Valve hat mit Steam Deck seine erste eigene Konsole vorgestellt. Doch bereits kurz nach Beginn der Vorbestellungen könnt ihr für die Konsole saftige Preise auf eBay und Co bezahlen. Dabei ist das Steam Deck noch gar nicht offiziell erhältlich.Denn gierige Scalper wittern nach ihrem erfolgreichen PS5-Geschäft nun mit dem Steam Deck ein neues Geschäftsfeld.
Die Möglichkeit, die eigene, umfangreiche Steam-Bibliothek auch mobil zocken zu können, gefällt vielen Spielern.
Personen, die auf eine mögliche Nintendo Switch Pro gewartet hatten und von der OLED-Variante enttäuscht worden waren, zeigten sich vom vorgestellten Steam Deck durchaus angetan.
Auch, dass Valve beim Steam Deck auf ein offenes System mit einer Option zu Windows setzt, ist ein Pluspunkt für die Konsole.
Doch kaum waren am Freitag die offiziellen Vorbestellungen gestartet, tauchen auch andere Bekannte wieder aus dem Internet auf und das sind Scalper. Scalper sind Personen, die etwa Hardware kaufen, um sie anschließend teuer weiterzuverkaufen. Dabei geht es ihnen nur um den Profit.
Mittlerweile könnt ihr euch die Vorbestellung des Steam Deck auf eBay und anderen Plattformen für viel Geld kaufen. Wir von MeinMMO raten euch aber davon ab, solche Preise zu zahlen.
Ihr solltet die Scalper-Angebote für das Steam Deck nicht bezahlen
Doch das hindert Scalper und andere User nicht daran, ein goldenes Geschäft in der Konsole zu sehen. Denn auf eBay und anderen Plattformen könnt ihr bereits bis zu 4.000 US-Dollar für die neue Konsole bezahlen. Doch wir würden euch dringend von solchen Angeboten abraten.
Auf eBay könnt ihr
Darum solltet ihr nicht auf solche Angebote eingehen: Zum einen bekommt ihr aktuell auf eBay nur die Reservierung für welche die User bisher “nur” umgerechnet 4 Euro bezahlt haben.
Ihr bekommt also keine Konsole und müsst außerdem noch den richtigen Preis bezahlen. Je nach Konsole sind das zwischen 400 und 800 Euro, die ihr noch zahlen müsst.
Hinzu kommt, dass wir bisher noch nicht sicher wissen, welche Spiele auf dem Steam Deck funktionieren. Denn auf dem Steam Deck ist SteamOS installiert. Dabei handelt es sich um Linux, welches auf ein Proton-System setzt, um Steam-Spiele zum Laufen zu bringen. Offiziell funktionieren noch nicht alle Spiele auf Proton. Hier müssen wir uns auf offizielle Tests gedulden.
Als weiteren Punkt solltet ihr beachten, dass Valve auf der offiziellen Seite bisher nur von “Bestellung voraussichtlich möglich: 1. Quartal 2022” schreibt (via steampowered.com). Eine Konsole bekommt ihr daher nicht mit Sicherheit. Ihr seid also besser damit beraten, die Konsole direkt über den Steam-Shop zu bestellen als gierigen Scalpern mehrere tausend Euro zu zahlen.
Vor allem nach Vorbestellungsbeginn war der Andrang so groß, dass sogar die offiziellen Steam-Server Probleme hatten, unter der Last nicht zusammen zu klappen:
Destiny 2 hat die stärksten Waffen im Schmelztiegel generft. MeinMMO zeigt euch die 5 besten Exotics, die ihr jetzt im PvP von Season 14 nutzen solltet. Wir erklären, was die Waffen jetzt so gut macht und geben euch weitere Tipps für euer Loadout.
Was ist passiert?Update 3.2.1 wirbelte mitten in der Season 14 die Balance ordentlich durcheinander. Der Nerf für aggressive 120er Handfeuerwaffen und die Abschwächung von Schrotflinten sind im Schmelztiegel deutlich spürbar.
Die Hüter fragen sich nun, welche PvP-Waffen man anstelle von Felwinters Lüge, Igneous-Hammer und Ruhige Hand nutzen sollte.
Für viele galt dazu die exotische Wardcliff-Spule oder die Schwarze Klaue im Power-Slot gesetzt, da sie ja als Primär- und Spezial-Waffe eine legendäre Knarre spazieren führten.
Doch nach Update 3.2.1 überlebt der Gegner nun oft einen Schrotflinten-Schuss (die Reichweite liegt nun bei circa 6-7 Metern).
Die Reichweite und vor allem der Schaden der dominanten 120er Revolver ist ordentlich gesunken (von 90 auf 80 Schaden bei präzisen Treffern).
Das Gute ist, die Nerfs haben so ordentlich Platz für Exotics gemacht.
Wir listen euch hier die 5 stärksten Exotics auf, die jetzt immer populärer werden und das Machtvakuum der generften Platzhirsche im Schmelztiegel füllen. Zusätzlich gibt’s noch Empfehlungen für 7 weitere, starke Exotics im PvP.
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So entstand die Liste: Für die Liste greift MeinMMO die Nutzungsraten der Exotics in den Trials (via Trialsreport.com) und dem Schmelztiegel generell (via DestinyTracker.com) zu. Dazu haben wir uns von den Profis Aztecross, Apathettic und CammyCakes inspirieren lassen (siehe Quellen), die für ihr Wissen und ihre Skills im PvP bekannt sind.
Die Reihenfolge der Liste entspricht keiner Wertung. Jedes Exotic ist für einen anderen Spielstil gedacht, aber alle 5 Optionen sind jetzt in Season 14 richtig stark. Wir haben darauf geachtet, dass ihr hier nicht nur 5 sehr ähnliche Waffen findet, sondern tatsächlich für jeden eine Top-Auswahl bereitsteht – egal, ob ihr mit dem Controller oder mit Maus und Tastatur spielt.
Der Chaperon
Der Chaperon ist eine exotische Slug-Schrotflinte für den Kinetik-Slot. Also eine Pumpe, die nur ein einzelnes Geschoss verschießen, statt einer breiten Schrot-Streuung. Die Reichweite des Exotics ist am Anschlag und nach einem präzisen Kill wird die Waffe noch gefährlicher.
Darum ist das Exo jetzt so gut: Von dem Shotgun-Nerf in Patch 3.2.1 sind Slug-Schrotflitnen nicht betroffen – obwohl manche Hüter berichten, dass Chaperon etwa 0,5 Meter Reichweite verloren hat. Doch das Exotic haut mit nur einem präzisen Treffer auf 13 Meter einen Gegner um.
Nach dem ersten Kill erhöht sich das auf stolze 15+ Meter. Aus so großer Distanz überrascht ihr fast alle Feinde im Nahkampf, die sich dann nur wundern, was sie geholt hat. Erst im Killfeed wird ihnen dann klar: Das war ja Chaperon.
Die präzise Waffe ist jetzt so stark, dass sie in den Trials vom 16. bis 20. Juli die meistgenutzte Waffe war. Das macht Chaperon nicht nur zum König der Schrotflinten, sondern aller Waffen im PvP von Destiny 2. Dafür muss man aber auch präzise treffen, doch die Belohnung ist das Risiko wert. Schnapp euch also das Exo und trainiert fleißig.
Pikass
Pikass ist eine exotische Handfeuerwaffe für den Kinetik-Slot. Der 140er Revolver ist sowas wie das Schweizer Taschenmesser von Destiny 2. Nach Kills gibts 6 Schuss mit Bonus-Schaden, eine Solar-Explosion und schnelleres Nachladen. Dazu hat das Exotic ein richtig großes Handfeuerwaffen-Magazin von 13 Schuss und weitere Perks, die es jetzt zum Monster machen.
Darum ist das Exo jetzt so gut: Die 140er Handfeuerwaffe schließt mit ihrer hohen Reichweite die Lücke, welche die generften 120er hinterlassen haben (fast bis auf 40 Meter effektiv). Dabei feuert ihr sogar einen Ticken schneller. Dazu kommt, dass der Schaden nach Memento Mori nun höher ist (90) als der von Igneous-Hammer und anderen 120er Konsorten (80).
Pikass ist die perfekte Duell-Waffe: Ihr habt, auch wenn ihr zielt, immer euren Radar aktiv. Selbst in längeren Showdowns kann euch so keiner von der Seite überraschen. Die verbauten Großkaliber-Geschosse lassen dazu den Feind ordentlich Flinchen, also verwackeln bei Treffern sein Fadenkreuz. Das sorgt dafür, dass ihr in vielen 1vs1s die Oberhand habt.
Bastion ist ein exotisches Fusionsgewehr und die einzige Waffe dieser Art für den Kinetik-Slot. Statt Energie-Strahlen, verschießt das Exotic 7 Kugeln in 3 schnell folgenden Bursts. Der enorme Schaden und die hohe Distanz sorgen jetzt für leichtes Spiel.
Darum ist das Exo jetzt so gut: Ein Schrotflinten-Hüter war lange der größte Feind von Bastion. Da diese Gegner nun näher herankommen müssen, habt ihr Bastion geladen und feuert den alles vernichtenden Burst ab, bevor die Schrotflinte in den gefährlichen Bereich kommt. Dabei hat Bastion eine maximale Reichweite von etwa 17 Metern.
Treffen alle 3 Salven (21 Kugeln), steht ihr bei 630 Schaden
Ein Hüter hat normalerweise knapp 200 leben
selbst viele Super schreddert ihr einfach weg
Ladet Bastion etwa in der Deckung vor und zeigt euch erst, wenn ihr kurz vom Feuern steht. Ihr könnt theoretisch auch mitten im Burst das Ziel wechseln und so gleich mehrere Hüter ins virtuelle Jenseits schicken. Bereitet euch aber darauf vor, einige fiese Botschaften zu erhalten, wenn ihr einen Gegner mit Bastion wiederholt aus seiner Super donnert.
Auf der nächsten und letzten Seite geht’s mit starken Nah- und Fernkampf-Waffe weiter. Obendrauf hat MeinMMO euch 7 weitere Exotics rausgesucht, die jetzt im PvP von Destiny 2 richtig stark sind.
Die Firma „Vertagear“ stellt Gaming-Stühle her. Über Twitter versuchte man die Gaming-Zielgruppe zu erreichen und postete einen humorvollen gemeinten Tweet, dass Twitch-Streamerinnen sich selbst in den Vordergrund rücken und Games nur Beiwerk sind. Nach Sexismus-Vorwürfen gegen die Firma wurde der Betreuer des Social Media Accounts entlassen.
Für welchen Tweet gab es Ärger? Der Twitter-Account von Vertagear postete am 18. Juli ein Meme. Das zeigte 2 Twitch-Streamer:
Bei dem männlichen Streamer nahm das Computerspiel 95% des Bildschirms ein; der Streamer selbst war in einer Facecam nur klein unten links zu sehen
Bei der weiblichen Streamerin nahm die Streamerin selbst gut 75% des Bildschirms ein, das eigentliche Spiel war nur in der unteren rechte Ecke zu erkennen
Der Tweet spielte darauf an, dass sich Streamerinnen angeblich stärker inszenieren und ins Bild rücken als ihre männliche Kollegen. Das eigentliche Game soll bei der Streamerin nur Beiwerk sein, während es beim Streamer zentral steht.
Der Tweet ist eine Abwandlung eines Memes, das in einigen Varianten kursiert (via 9gag).
Der Twitter-Account schrieb „Ist das korrekt“ mit 3 lachenden Smileys.
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Die Streamerin Lowco rief Streamer dazu, die Firma zu boykottieren.
Streamerin ruft zum Boykott der Gaming-Stühle auf
Das war der Shtistorm: Die Streamerin und Twitchpartnerin Lowco (107.000 Twitch-Follower) rief dazu auf, die Firma hinter dem Tweet zu boykottieren:
„Hey, wenn irgendein Streamer dieser sexistischen Firma kostenlose Werbung gibt, indem er in einem ihrer Stühle sitzt, will er vielleicht drüber nachdenken, dass Vertagear-Logo zu entfernen.“
Lowco
Es wurden dann weitere Tweets gepostet,
wie sich der Account der Firma über einen pinken Gaming-Stuhl lustig macht
wie der Twitter-Account der Firma ankündigt, er werde im „Microsoft Flight Simulator“ simulieren, wie er zu seiner Ex fliegt, um gegen sie zu kämpfen.
Unter dem Tweet der Streamerinnen kündigten tatsächlich einige Twitter-Nutzer an, nun die Stühle von Vertagear zu boykottieren. Der Vorwurf an den Post war, er verallgemeinere: “Alle Streamerinnen sind so!” – das sei sexistisch.
Der Tweet von Vertagear wurde gelöscht. Das löste aber im ersten Moment noch mehr Ärger aus. Nun hieß es, die Firma habe ihren Fehler nicht mal eingestanden.
Vertagear entschuldigt sich, doch das reicht den Kritikern nicht
So reagierte Vertagear: Später am gleichen Tag wandte sich Vertagear doch noch über Twitter an die Öffentlichkeit. Sie sagten, sie wollten „lustig und interessant“ auf Social Media sein, aber „Vorurteile und Diskriminierung“ seien das Gegenteil von dem, was sie erreichen wollten.
Man habe „viele Menschen mit dem letzten Tweet verletzt“. Dafür übernimmt man die Verantwortung und hat neue Richtlinien erlassen. Der Vorfall war eine „echte Lehre“ für die Firma, hieß es.
Man bedankte sich für das Feedback und sagte, man hoffe die Leute würden die ernst gemeinte Entschuldigung nun annehmen.
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Vertagear feuert Social-Media-Verantwortlichen, stellt wohl eine Frau ein
So ging das aus: Nachdem die erste Entschuldigung offenbar nicht reichte, kam in der Nacht von gestern auf heute noch eine zweite Entschuldigung: Nun nannte Vertagear den Tweet „geschmacklos“ und „nicht zu akzeptieren“ (via twitter).
Über die Jahre habe sich an vielen Stellen eine Sprache in die Social-Media-Accounts eingeschlichen, auf die man “bestimmt nicht stolz” sei. Man habe jetzt nach der Bedenkzeit beschlossen, die Person, die für diese Posts verantwortlich ist zu entlassen. Nun will man auf mehr „Gender-Diversität“ achten, auch bei der Aufsicht über die Social-Media-Posts.
Wie ist jetzt die Reaktion? So richtig reicht auch diese Maßnahme einigen wütenden Nutzern auf Twitter jedoch nicht. Eine Nutzerin sagt: Da werde jetzt jemand gefeuert, der offenbar nur seinen Job machte, ohne irgendwelche Richtlinien. Das eigentliche Problem sei die ganze zu tiefst verletzende Firmen-Kultur.
Eine andere Nutzerin sagt: Der “Social Media Guy” werde jetzt lediglich als Sündenbock geopfert.
Andere werfen der Firma vor, erst nach dem Shitstorm reagiert zu haben. Die hätten wohl die ganze Zeit kein Problem mit dem sexistischen Verhalten gehabt. Erst als der Shitstorm die “Profite” in Gefahr brachte, habe man sich zu einer Handlung entschlossen.
Twitter ist für viele Firmen im Gaming-Bereich ein wichtiger Kanal, um die Gaming-Fans zu erreichen. Dort die korrekte Ansprache zu finden, erweist sich oft als schwierig:
GTA Online erhält am 20. Juli 2021 sein großes Update “Los Santos Tuners” für PlayStation, Xbox und PC. Wir zeigen euch hier alle Infos zum Patch wie den Download, die neuen Autos und weitere Inhalten des DLCs.
Was ist los bei GTA 5 Online? Der Release des Großen “Los Santos Tuners”-Updates steht in GTA Online direkt bevor. Nur noch wenige Stunden trennen euch von dem Download, der den Patch auf eure Festplatte befördert. Ob auf PC, Xbox oder PlayStation – Ab heute wird getunt!
Update vom 20. Juli um 11:17 Uhr: Der Download ist jetzt auch auf dem PC im Rockstar Games Launcher verfügbar. Die Downloadgröße liegt bei 4,35 GB.
Update vom 20. Juli um 11:11 Uhr: Das Update hier wollte ich vor allem wegen der Uhrzeit schreiben. Wir PC-Spieler warten weiterhin auf den Download-Start des Updates. Sollte es ähnlich ablaufen wie beim Cayo-Perico-Update, dann sollten gegen 11:20 Uhr die Downloads auf Steam und im Rockstar Launcher starten.
Update vom 20. Juli um 11:01 Uhr: Das Update auf PlayStation und Xbox ist erhältlich. Die Downloadgröße soll laut ersten Aussagen bei rund 3,5 GB liegen. Auf der PS4 wohl bei 3,6 GB. PC-Spieler warten, wie üblich, auf den Start des Downloads.
Alle Infos zum Release von Los Santos Tuners
Wann kommt das Update? Am 20. Juli 2021 Wie heißt das DLC? Los Santos Tuners Um welche Uhrzeit beginnt der Download? Sollte es wie bei den letzten Updates laufen, dann sollte das Update gegen 11:00 Uhr deutscher Zeit zum Download freigegeben werden. Hat das DLC einen Preis? Nein, wie immer könnt ihr das Update kostenlos herunterladen. Alle Inhalte lassen sich dann mit Ingame-Währung nach und nach freispielen.
Was wissen wir zur Uhrzeit? Die letzten Updates zu GTA Online erschienen gegen 11:00 Uhr deutscher Zeit. Das war auch zuletzt beim großen Cayo-Perico-Update im Dezember der Fall. Zunächst wurden die Downloads für die Konsolenspieler freigeschaltet. Gegen 11:22 Uhr durften dann auch die User am PC das Winter-Update herunterladen.
Wir von MeinMMO vermuten, dass Rockstar Games seiner Linie treu bleibt und die gleiche Uhrzeit für den Download von Los Santos Tuners vorsieht. Garantiert ist das aber nicht.
Welche Autos und Inhalte bringt Los Santos Tuners?
Das müsst ihr wissen: Der neue Content aus Los Santos Tuners wird nicht gleich am Release-Tag voll zur Verfügung stehen. Stattdessen bekommt ihr einen großen Teil der Inhalte zum Release, aber nicht alle. Über die nächsten Monate geht es mit “Drip-Feed” weiter.
Inhalte wie neue Autos werden also über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten veröffentlicht.
Was steckt drin? Wenn ihr schon einige Stunden in “Need for Speed Underground [2]) gesteckt habt, werdet ihr euch über das Update für GTA freuen. Das Update Los Santos Tuners bringt:
Fokus auf die Underground-Autoszene
Tuner-Missionen
Tuner-Rennen
Mit direkten Duellen, Spurts, Straßenrennen und Verfolgungsrennen
Ein neuer Treffpunkt “LS Car Meet”
Dort könnt ihr mit eurem persönlichen Fahrzeug auffahren, bei Rennen mitmachen, eure getunten Karren zeigen oder mit “Geschäftspartnern” sprechen, für die ihr ein paar Rennen gewinnen sollt
Die “Reputation”-Ressource – Erhöht sie durch das Gewinnen von Rennen und Teilnahme am Car Meet, um neue Tuning-Teile, Rabatte für Autos, Rennmodi oder Zugang zu euren privaten Car Meets freizuschalten
Neue Autos der Marken Annis, Dinka, Übermacht und Vapid – Insgesamt bringt das Update 17 neue Autos, 10 davon gibt es direkt ab dem 20. Juli
Die Autos aus dem Update
Bilder der neuen Autos: Zu jedem Update für GTA Online gehören Fahrzeuge oder superstarke Waffen. Ab dem 20. Juli stehen euch gleich 10 neue Autos zur Verfügung, die ihr aufmotzen könnt.
Einen Einblick in die ersten 10 neuen Fahrzeuge gibt es in der folgenden Galerie:
Karin Calico GTF
Karin Futo GTX
Annis Euros
Vapid Dominator GTT
Annis ZR350
Dinka RT3000
Vulcar Warrener HKR
Obey Tailgater S
Dinka Jester RR
Annis Remus
LS-Car-Meet-Mitgliedschaft – Was bringt das?
Was ist das? Das LS Car Meet lässt euch über Reputation bestimmte Vorteile freischalten. Außerdem könnt ihr den Zugang zu einer Teststrecke nutzen, um dort zu fahren, springen, oder zu driften. Ganz ohne Polizei. Da gibt es auch Testfahrzeuge, die ihr testfahren könnt.
Um Mitglied beim LS Car Meet zu werden, müsst ihr eine kleine Gebühr zahlen. Doch dafür könnt ihr dann an Preisfahrzeug-Herausforderungen teilnehmen, um Fahrzeuge zu gewinnen. Ihr erhaltet außerdem Zugang zu einem Merch-Shop, einem Tattoo-Studio und der Tuning-Werkstatt.
Was kostet das? Die Mitgliedschaft kostet schlappe 50.000 GTA-Dollar.
Das wird gezeigt: Im Trailer kriegt ihr einen Einblick in das “LS Car Meet”. Das ist ein großer sozialer Ort, an dem ihr euch mit anderen Spielern, Tunern und Autofans treffen könnt. Bei diesen Autotreffen geht es übrigens Waffenlos zu. Also keine Sorge, dass ein besonders lustiger Vogel mit seinem fliegendem Motorrad ankommt und alles wegsprengt.
Außerdem kriegt ihr im Video schon einen Einblick davon, wie tiefgehend das neue Tuning in GTA Online aussehen wird.
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Freut ihr euch schon auf das neue Update? Findet ihr, so ein “Need for Speed Underground” ist für GTA Online genau das Richtige, oder hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Schreibt uns eure erste Meinung zum Update doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Der Fortnite-Weltmeister Kyle “Bugha” Giersdorf kriegt seinen eigenen Skin in Fortnite. Dazu gehört sein Hund und natürlich der Siegerpokal. Wir zeigen euch den Skin der Icon Series und was es mit dem Turnier dazu auf sich hat.
Was ist neu? Der neuste Inhalt der Fortnite-Icon-Series ist der Skin von Bugha. Mit seinem Sieg im Juli 2019 bei der Solo-WM wurde er der erste Weltmeister von Fortnite: Battle Royale.
Jetzt, knapp 2 Jahre später, bekommt der Sieger endlich seinen eigenen Skin in Fortnite. Zusammen mit seinem Hund, der sich im riesigen Pokal auf dem Rücken des Charakters versteckt.
So sieht der Bugha-Skin in Fortnite aus
Das wird gezeigt: Am Montag, dem 19. Juli, stellte das Team von Fortnite den neuen Skin von Bugha vor. Wir binden euch hier den YouTube-Trailer ein, damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt.
Im Video spricht Weltmeister Bugha darüber, wie wichtig der Gewinn der Solo-WM und der eigene Skin für seine Karriere sind. “Das sieht exakt so aus wie ich”, erklärt Bugha im Video und vergleicht Jogginghose, Schuhe und Frisur mit sich selbst. “Es ist perfekt!”.
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Eins der liebevollen Details des Skins ist der Mops im Pokal. Der wurde Bughas Hund “Zoey” nachempfunden. Bei Gelegenheit streckt der Vierbeiner seinen Kopf aus dem goldenen Siegerpokal, während ihr durch eure Matches in Fortnite lauft.
Wann kommt der Bugha-Skin in den Shop? Der Skin und weitere Accessoires stehen für euch ab Mittwochmorgen, dem 21. Juli, um 02:00 Uhr im Shop von Fortnite zur Verfügung. Die neuen Inhalte bestehen aus (via epicgames.com):
Outfit “Bugha”
Rücken-Accessoire “Zoey-Pokal”
Spitzhacke “Bughas Blitzschneiden”
Emote “Wacklige Deckung”
Das Bugha-Outfit kommt in 3 Varianten – Klassisch, Bugha-Elite-Stil und im Weltmeister-Bugha-Stil
Bughas Late-Game-Arena und -Turnier
Wann läuft das? Vom 20. Juli bis zum 28. Juli.
Was passiert da? Ihr spielt in Trios auf der Insel, bei der der Sturm schon weit fortgeschritten ist. Fortnite versorgt euch dann mit einem vorgefertigten Inventar. Der Zufall entscheidet, welches Team welche Ausrüstungen bekommt.
Spielt ihr Bughas Late-Game-Arena, könnt ihr euch “Hype” als exklusive Ressource verdienen. Sammelt ihr bis zum Ende des Turniers am 28. Juli mindestens 1.500 Hype, bekommt ihr die Chance, am Turnier teilzunehmen. Dabei treten qualifizierte Spieler gegeneinander in ihrer Region an. Zu gewinnen gibt es einen Teil des Preisgeldes, das insgesamt 100.000 US-Dollar beträgt.
Wie gefällt euch der neue Skin von Bugha? Findet ihr, dass die Designer ihn optisch gut getroffen haben und werdet ihr euch das Outfit holen? Oder ist der Skin nichts für euch und ihr verzichtet darauf, ihn zu nutzen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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In CoD Warzone sind die roten Türen eigentlich eine nützliche Schnellreise. Doch ein bizarrer Glitch lässt Spieler unter bestimmten Umständen unsichtbar werden. Das nervt!
Was ist gerade mit den roten Türen los? In der CoD Warzone gibt es seit Season 4 mysteriöse roten Türen. Wenn man sie öffnet und sie durchschreitet, wird man an einen anderen Ort teleportiert. Eine Karte mit allen Türen gibt’s übrigens hier.
Doch so nützlich die Türen auch sein mögen, es gibt eine Funktion, die von den Entwicklern sicherlich nicht geplant war: Unter bestimmten Umständen werden Spieler nach Gebrauch der Tür durch einen Glitch unsichtbar.
Unsichtbare Killer vermiesen den Spaß
Das hat es mit dem Glitch auf sich: Der Glitch lässt sich wohl leicht reproduzieren und hat damit zu tun, bestimmte Tätigkeiten auszuführen, während man die Tür durchschreitet. Den genauen Hergang werden wir hier allerdings nicht beschrieben, da wir niemanden zum Ausnutzen solch eines Exploits animieren möchten.
Denn von unsichtbaren Gegnern umgeholzt zu werden, macht niemandem Spaß und kann auch zu einem Bann führen. Auf reddit häufen sich derweil Berichte von genervten Spielern, die Opfer von unsichtbaren Killern wurden.
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Interessanterweise scheint der Glitch laut einigen reddit-Usern nicht Mal aufzufallen, wenn man ihn selbst abbekommt. Die unsichtbaren Killer wissen womöglich nicht einmal, dass sie unsichtbar sind. Vielmehr dürften sie sich darüber freuen, dass die Gegner sie anscheinend übersehen haben.
Die Entwickler sind über den Glitch informiert und dürften ihn so bald wie möglich in einem Hotfix angehen. So lange solltet ihr euch lieber von den Türen fernhalten, damit ihr nicht aus Versehen unsichtbar werdet oder euch ein unsichtbarer Killer begegnet. Sicher ist sicher.
Die WoW-Profis von Echo fanden eine gute Taktik beim Rennen um den First Kill in World of Warcraft. Doch Blizzard gefiel das nicht – und brachte eine rasche Änderung.
Original-News: Im Rennen um den „World First Kill“ von Sylvanas Windläufer auf mythischer Schwierigkeit, ziehen die Profi-Gilden alle Register in World of Warcraft. Mitunter werden die Spieler so kreativ, dass Blizzard sogar in den laufenden Kampf eingreifen muss und Kreaturen einfach neue Fähigkeiten verpasst, damit bestimmte Strategien nicht gelingen. Das musste die europäische Gilde Echo am eigenen Leib erfahren.
Was hat Echo getan? Die Profis von Echo waren erst vor kurzer Zeit an der Grenze von 50 % Lebenspunkte bei Sylvanas gescheitert – denn offenbar dauert der Kampf noch länger an und der Bansheekönigin müssen noch mehrere Millionen Lebenspunkte aus dem Leib geprügelt werden. Damit das möglich ist, hatte Echo einen anderen Plan entwickelt: Sie spielen die Phase 2 des Kampfes anders, um Sylvanas dort mehr Lebenspunkte zu rauben als eigentlich vorgesehen.
So funktionierte Echos Taktik: In Phase 2 des Kampfes muss der Raid sich eigentlich aufteilen, um zwei Gruppen an zusätzlichen Feinden („Adds“) zu bezwingen. Da die Phase allerdings damit endet, dass die Spieler an einen anderen Ort teleportiert werden, müssen diese Adds nicht zwingend sterben, solange auf jeder Seite zumindest ein Spieler einen todbringenden Zauber unterbrechen kann, die „Hymne des Untergangs“.
Echo teilte die Gruppe auf – 19 Spieler gingen auf die eine Seite und der Todesritter Naowh alleine auf die andere Seite. Mittels jeder Menge Cooldowns, starker Eigenheilung und sogar einem Seelenstein gelang es Naowh, lange genug am Leben zu bleiben.
Das wiederum verschaffte den anderen 19 Spielern genügend Zeit, um Sylvanas ordentlich Schaden zuzufügen und ihr zusätzlich 3 % ihrer Lebenspunkte zu rauben, bevor die Phase endet. Das war ein bedeutender Vorteil, der damit auch die letzte Phase des Kampfes verkürzt hätte. So lief das dann ab:
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So regieren die Devs: Blizzard hat die Taktik einfach kurzerhand unterbunden. Mittels einer Änderung am laufenden Spiel wurde der Kampf so verändert, dass die verbleibenden Adds in einen Wutanfall verfallen, kurz nachdem Sylvanas unterbrochen wurde. Die entsprechenden Adds verursachen dann bis zu ihrem Tod satte 900 % zusätzlichen Schaden, greifen mit 150 % erhöhter Geschwindigkeit an und zerlegen selbst Tanks in den allermeisten Fällen mit einem einzigen Hieb.
Dadurch stirbt der einzelne Spieler garantiert und kann „Hymne des Untergangs“ nicht länger verhindern, wodurch der ganze Raid wenige Sekunden später in den Tod folgt.
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Macht Blizzard so etwas öfter? Ja. Gerade beim Rennen um den „World First Kill“ kommt es immer mal wieder vor, dass die Profi-Gilden Strategien entwickeln, die Blizzard einfach nicht bedacht hatte, um so einen Boss bedeutend leichter zu machen. Auch bei N’Zoth, Jaina und vielen anderen Bossen zuvor wurde oft in letzter Sekunde eine Enrage-Mechanik eingebaut, um eine „Lücke“ im Encounter-Design zu schließen.
Immerhin hat Blizzard in den meisten Fällen eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie Spieler welche Phase erleben sollen und wie viel Zeit sie in den entsprechenden Phasen verbringen sollen. Eine Phase durch das Ausnutzen von Mechaniken drastisch zu verkürzen dürfte nicht im Sinne der Entwickler sein.
Was haltet ihr von diesem Hotfix? Blizzard gutes Recht, um den Kampf korrekt ablaufen zu lassen? Oder ein „fieser Move“ um den First-Kill von Echo zu verhindern? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wer auf Amazon das nächste, große MMO New World vorbestellt, bekommt ohne direkt dafür bezahlen zu müssen, den Zugang zur Beta. Diese startet bereits am 20.7.2021.
Wer New World bis zum 18. Juli 2021 vorbestellt, bekommt am 19. Juli oder kurz vor Start per E-Mail einen Steam-Key für die Closed Beta zugeschickt. Solltet ihr euch nach dem Beta-Start für die Vorbestellung entscheiden, erhaltet ihr den Key innerhalb von 48 Stunden. Nur wenn man vorbestellt, gibt es einen garantierten Beta-Key.
Wann beginnt es? Die geschlossene Beta von New World beginnt am 20. Juli um 18:30 und läuft bis 3. August 8:59 Uhr.
Update am 19.07. um 23:10 Uhr: Die Beta-Keys werden laut Amazon in wenigen Stunden ausgeliefert.
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Das Geld wird erst beim Release ab dem 31.08.2021 abgezogen. Von Amazon selbst wird angeboten, dass die Bestellung vor dem Release auch storniert werden kann. Wenn euch das Spiel während der Beta etwa nicht gefällt, dann könnt ihr davon Gebrauch machen. Nach dem Erscheinen des Spiels ist dies ohne Weiteres nicht mehr möglich.
Ansonsten können sich interessierte Spieler aber auch bei New World auf der offiziellen Seite für die Beta anmelden und auf Keys hoffen, die zufällig verteilt werden.
Hier kommt ihr zur Amazon-Seite von New World, um das MMO vorzubestellen:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
New World könnt ihr in der Standard Edition (nur das Hauptspiel) und als Deluxe Edition kaufen. Das Spiel ist nur digital erhältlich. Wer möchte, kann für 10 Euro auch ein Steelbook dazu kaufen.
Vorbesteller-Boni gibt es auch: Entscheidet ihr euch für einen Kauf vor dem Release von New World erwarten euch diese Boni.
Isabellas Amulett
Fistbump-Emote
Ein Gildenwappen-Set
Titel „Erste Expedition“
Werden Fortschritte in der Beta in die Release-Version übernommen? Nein. Vor der offiziellen Veröffentlichung von New World am 31. August 2021 werden alle Fortschritte gelöscht.
Hier könnt ihr etwas Gameplay zu New World sehen und das Setting betrachten
Was ist New World? Es spielt im 17. Jahrhundert auf der fiktiven, mysteriösen Insel Aeternum und ist ein Open-World-MMO. In der riesigen Spielwelt erwarten euch Massenschlachten im PvP und PvE. Dazu gibt es Housing und vieles mehr. Wer mehr über das Spiel erfahren möchte, bekommt hier alle Infos zu New World.
Das Open-World-MMO erscheint am 31. August 2021.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Mein-MMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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Kurz vor dem Start der Beta von New World konnten wir bei MeinMMO und GameStar eine aktuelle Version des MMOs von Amazon spielen. Wir verraten euch unsere ersten Einschätzungen.
Die GameStar zeigte ihre Eindrücke zu New World auch in einem Video und titelte mit: “New World hat uns beim neusten Anspielen überrascht”. Im untenstehenden Video von Julius Busch erwarten euch etwa Einblicke in die Charaktererstellung, Berufe, Dungeons, Story, Expeditionen und mehr. Neben einigen positiven Erlebnissen wird ein Bereich aber noch kritisch gesehen: Wird das PvE funktionieren? Aber seht selbst, wie er zu diesem Fazit kommt:
Wer noch mehr über den letzten Stand von New World erfahren möchte: Wir haben auch Artikel zu diesem Event verfasst.
Was ist New World? Das neue Open-World-MMO von Amazon spielt im Zeitalter der Entdeckungen, angesiedelt im 17. Jahrhundert, auf der fiktiven Insel „Aeternum“, die mitten im Atlantik liegt. Auf dem neu von Siedlern entdeckten Kontinent lauern allerhand übernatürliche Gefahren, die von mysteriösen Kreaturen, aber auch von anderen Spielern ausgehen. Der Release-Termin ist der 31.08.2021. Aktuell läuft eine geschlossene Beta, bei der etwa Vorbesteller teilnehmen dürfen.
Microsoft bringt mit Windows 11 einige neue Funktionen auf unsere Computer. Ein bisher exklusiv gehandeltes Feature stellen die Entwickler aber jetzt schon für Windows 10 zur Verfügung. MeinMMO erklärt, worum es sich handelt, welche Vorteile ihr davon habt und wie ihr es nutzen könnt.
Doch wie Microsoft jetzt in einem Developer-Blog erklärt hat, kommt ein Feature, welches eigentlich exklusiv für Windows 11 sein sollte, auch zu Windows 10 (via devblogs.microsoft.com).
Die Rede ist hier von DirectStorage, die vor allem die Performance eurer SSD erhöhen soll. MeinMMO erklärt euch, was DirectStorage überhaupt ist und warum Gamer davon besonders profitieren könnten.
DirectStorage liefert bei modernen Spielen eine bessere Performance
Was ist die Situation? Bisher müssen Prozessoren jede Datenanbearbeitung eine Anfrage an eure Festplatte schicken und warten dann, bis eurer Festplatte kopiert hat. Anschließend verschickt euer Prozessor die nächste Anfrage.
Bei einer HDD ist das kein Problem, da diese im Schnitt einige 100 dieser Operationen schafft. Eine SSD schafft jedoch mehrere 10.000 dieser Operationen. Die Belastung des Prozessors frisst vor allem Prozessor-Leistung, wenn diese Anfragen alle nacheinander erledigt werden müssen.
Was macht DirectStorage? Die Anpassung der DirectX-API verringert die Belastung des Prozessors mithilfe des NVMe-Protokolls von PCIe-SSDs, welches parallele und gebündelte Anfragen des Prozessors an den SSD-Controller zulässt. An diesem Controller steckt dann wiederum eure Festplatte.
Was ist der Vorteil? Der Vorteil von DirectStorage ist eine deutlich bessere Performance, wenn ihr (NVMe-)SSD im Rechner verbaut habt. Vor allem die Schreib- und Leseleistung soll dadurch deutlich steigen, denn dank DirectStorage können Spiele Daten viel schneller in die Grafikarte geladen werden und entlasten euren Prozessor.
Konkret heißt das: Eure Spiele laden deutlich schneller – sowohl beim Starten als auch in Zwischensequenzen und Ähnlichem, da diese viel schneller berechnet (gerendert) werden können. Außerdem wird der Prozessor nicht mehr so stark belastet.
Weitere wichtige Änderungen von Windows 11 stellen wir euch ebenfalls ausführlich auf MeinMMO vor:
Ab sofort könnt ihr DirectStorage nutzen – eure Spiele müssen es aber unterstützen
Wann kann ich DirectStorage auf Windows 10 nutzen? Ihr selbst könnt erst einmal recht wenig machen. Microsoft hat DirectStorage zwar in die API von DirectX integriert, jetzt müssen aber auch die Spieleentwickler die Funktion in die eigene Engine integrieren. So schreibt Microsoft im Developer-Post:
Als Spieleentwickler braucht ihr DirectStorage nur einmal in eurer Engine zu implementieren und alle anwendbaren Vorteile werden automatisch angewendet und für die Spieler entsprechend skaliert.
Welche Spiele profitieren davon? Microsoft hat erklärt, dass die Anpassungen der API für DirectX-12 gilt. Das heißt, von der Veränderung profitieren vorerst auch nur Spiele, die auf DirectX 12 setzen und eine DX12-kompatible Grafikkarte besitzen.
Ältere Spiele, die etwas noch auf DirectX 11 oder andere Schnittstellen setzen, profitieren davon also nicht.
Bereits die Xbox Series X|S setzt auf die Velocity-Engine, die ebenfalls DirectStorage nutzt. Auf diese Weise kommt ihr also auch mit Windows 10 in den Genuss schnellerer Ladezeiten und einer höheren Performance.
In einem Presse-Event von Amazon Games durften wir exklusiv einen Blick in das Endgame des kommenden MMORPGs New World werfen. MeinMMO-Autor Mark Sellner teilt hier seine Eindrücke mit euch und zeigt, was er richtig gut fand.
Was habe ich gespielt? In dem etwa dreistündigen Event bekam ich die Möglichkeit, in drei verschiedene Endgame-Szenarios reinzuschauen. Ich wurde dabei jeweils von mindestens einem Entwickler begleitet und hatte einen Heidenspaß.
Ich durfte einen Alpha-Build des Spiels zocken. Es hatte also noch nicht den Stand, den die kommende Beta haben wird. Dennoch lief das Spiel größtenteils flüssig und hatte nur wenige Fehler.
Eins vorweg: Ich wurde vor jedem neuen Spielmodus mit einem neuen Charakter ausgestattet, der voll ausgerüstet sowie komplett durchgeskillt war. Ich hatte also absolute Freiheit, was Ausrüstung und Waffen angeht, kann aber noch keine Auskunft darüber geben, wie schwer der Weg zu dieser Ausrüstung sein könnte.
Bepackt mit den besten Waffen und Rüstungen des Spiels konnten wir drei verschiedene Endgame-Szenarios anspielen:
Den PvP-Modus Outpost Rush: eine spannende Adaption des aus Call of Duty bekannten „Herrschaft“ Modus. Es gibt drei Außenposten, diese muss man einnehmen und halten. Je länger man sie hält, desto mehr Punkte werfen sie ab. Das Team, welches als erstes 1000 Punkte erreicht, gewinnt.
Das Lazarus Instrumentarium – Eine Expedition. Expeditionen könnte man mit Raids vergleichen, es handelt sich hier also um ein PvE-Element.
Neufreudenfeuer – Ein Open-World POI. Ein interessanter Punkt in der offenen Welt, den man im späteren Spielverlauf erkunden kann.
Wie lange durften wir spielen? Das Event erstreckte sich circa über drei Stunden. Ich konnte also ungefähr eine Stunde in jedem der Spielmodi verbringen. Im Outpost Rush etwas weniger, da dieser einfach vorher fertig war. In der Expedition dafür länger, weil wir ordentlich auf die Nase bekamen.
Das Endgame von New World zeigt: So lustig kann Versagen sein
Die drei Spielmodi, die ich antesten konnte, unterscheiden sich stark voneinander. In allen dreien hatte ich jedoch viel Spaß. Sie alle hatten gemeinsam, dass selbst eine Niederlage nicht mit Frust und Zähneknirschen verbunden ist, sondern noch immer einen gewissen Spielspaß mit sich bringt.
Outpost Rush – PvP mit Taktik und Planung
Was kann Outpost Rush? Die Demo fängt mit dem PvP-Modus Outpost Rush an. Ich darf mir einen Charakter erstellen, und diesen so anpassen, wie ich das will. Sämtliche Ausrüstung, die ich dazu benötigte, habe ich im Inventar. Auch kann ich meine Skill-Punkte frei verteilen und den Charakter so ganz nach meinen Wünschen anpassen.
In dem Video wird der Modus kurz vorgestellt:
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Ich entscheide mich für einen Nah- und Fernkampf Hybriden mit schwerer Rüstung, einer großen Streitaxt und einem Gewehr für die Distanz. Bei meinen Skill-Punkten verlasse ich mich größtenteils auf Stärke und Geschick – denn wer braucht schon Verteidigung, wenn der Gegner schnell genug umfällt?
Während ich meinen Charakter ausstatte, erklärten uns die Entwickler, worum es geht. Es gibt drei Außenposten auf einer mittelgroßen, instanziierten Karte. Jeder Außenposten bringt dem Team ein wenig Punkte pro Sekunde, sobald er eingenommen ist. Das Team, welches als erstes 1000 Punkte erreicht, gewinnt.
Dabei geht es aber nicht nur um PvP. Es gibt auch einige andere Wege sich für sein Team nützlich zu machen. Wenn ich zum Beispiel gerade keine Lust auf Kämpfe habe, geh ich eben einfach Holzhacken. Mit dem Holz kann ich dann die Verteidigung des gehaltenen Außenpostens verbessern und sogar Kanonen errichten.
Wenn mir PvP gerade nicht zusagt, kann ich abseits der Haupt-Routen gegen NPC-Bosse kämpfen. Gewinne ich, darf ich sie vor meinem Außenposten beschwören und als Verteidigung, oder sogar zum Angriff nutzen. So stürzt sich etwa plötzlich ein riesiger Bär mit mir gemeinsam in die Schlacht und zermalmt meine Feinde. Stark!
Der Bär auf dem Schlachtfeld überrascht mich positiv
Das Coole daran ist, dass ich auf diese Art auch nützlich für mein Team sein kann, wenn ich keine Lust habe mich mit anderen Spielern zu prügeln. Es ist eine interessante Möglichkeit etwaige PvP Erfolge oder Items zu bekommen, indem ich einfach nur friedlich Holz hacken gehe. Für mich als überzeugten PvEler ist das eine mehr als willkommene Abwechselung, da ich im direkten Konflikt mit anderen Spielern doch meistens den Kürzeren ziehe.
Stirbt man im Kampf, muss man an einem gehaltenen Außenposten respawnen. Hält man derzeit keinen Außenposten, muss man vom Anfang wieder ins Getümmel laufen, man ist also für eine gute Zeit aus dem Gefecht entfernt. Outpost Rush spielen wir übrigens in zwei Teams mit jeweils 20 Spielern. Als mein Team den Kampf am Ende für sich entscheidet, fühlt, sich das richtig gut an.
Expeditionen – Keine Raids, aber trotztdem knackig
Was kann die Expedition? Weiter ging es mit dem zweiten Endgame-Szenario, einer Expedition. Diesmal in deutlich kleineren Gruppen. Ich darf mir hierfür wieder einen neuen Endgame-Charakter erstellen. Um mehr von den verschiedenen Spielstilen zu sehen, entscheide ich mich diesmal für einen Magier. Mit Eis- und Feuerzaubern will ich den NPCs im Raid zeigen, wer der Stärkere ist – und ich bin dabei selten so oft gestorben wie in dieser Instanz!
Die Expedition in New World spielt man mit fünf Spielern. Ich wurde hier von zwei Entwicklern begleitet, welche die Schlüsselrollen des Tanks und des Heilers übernehmen. Mit dabei sind noch zwei weitere Redakteure von anderen Seiten, die mit mir gemeinsam für den Schaden zuständig waren. Euphorisiert vom Outpost Rush gehe ich also voller Vorfreude in die Expedition.
Der Eingang in die Expedition “Lazarus Instrumentarium”
Am anderen Ende dieser Brücke wanken unserer Gruppe etwa fünf Skelette entgegen. Nun denkt man sich als engagierter MMORPG-Fan und PvE-Spieler natürlich gleich: “Skelette? Pah! Welch leichte Feinde uns hier zum Fraße vorgeworfen werden!” Doch ich täusche mich. Sehr.
Die besagte Hand voll Skelette hielt unsere Gruppe gute 15 Minuten lang auf. Dabei ist mein armer Magier mindestens 20 Mal umgekommen, und noch bevor ich den ersten Boss sehen konnte, musste ich den Entwickler fragen, wie ich meine Rüstung repariere.
Großer Pluspunkt: Ich war nur blind! Es gibt einen „Alles reparieren“ Button direkt im Inventar.
Nachdem wir das Empfangskomitee endlich besiegt haben, erleben wir auch schon das erste Rätsel der Expedition. Hier müssen wir uns auf bestimmte Symbole auf dem Boden stellen, um die Tür zum nächsten Pfad zu öffnen. Steht man dabei falsch, kommen noch mehr von diesen verteufelt harten Skeletten. Unsere zahllosen Tode muss ich dabei wohl nicht noch einmal erwähnen.
Nach weiteren Skeletten und kleineren Rätseln kommen wir zum ersten Boss, der mit einigen verzwickten Mechaniken beeindruckt, doch leider müssen wir nach dem dritten Versuch bereits aufhören, denn die vorgegebene Zeit ist vorbei.
Einer der Entwickler versichert mir aber, dass es einfacher ist, wenn man seinen Charakter bis dorthin selbst gespielt hat, und weiß, was man tut. Ein eleganter Weg, um mir zu sagen, dass ich es offenbar nicht weiß – aber hey, ich hab’s versucht. Magier ist also nichts für mich.
Trotz den zahllosen Toden macht das ganze aber wirklich viel Spiel, und wenn man seinen Charakter besser beherrscht und weiß, was Sache ist, glaube ich, dass man hier wirklich viel Spielspaß rausholen kann.
Zum Launch von New World soll es insgesamt sechs solcher Expeditionen geben.
Hier übrigens das Fazit der GameStar von diesem Event:
Unsere Schwestermarke GameStar war auch beim Event dabei. Wie das Video zeigt: Sie sind überrascht vom MMO.
Schöne, große Welt mit (bald) viel zu entdecken
Was kann die Open World? Erneut darf ich mir einen neuen Charakter erstellen um in derselben Gruppe, in der ich schon in der Expedition unterwegs war, den Open World Point of Interest zu begehen. Diesmal entscheide ich mich wieder für Schaden, nur nicht für den Magier. Komplett auf Geschick geskillt und mit Bogen und Speer bewaffnet, breche ich auf nach Neufreudenfeuer.
Der Ort erinnert an einen Steinbruch in dem der Fluch der Story von New World gewütet hat. Skelette finden sich auch hier, doch auch menschliche Arbeiter mit glühend-roten Augen werden uns hier als Gegner kredenzt.
Die meisten normalen Gegner in diesem Open World Abschnitt sind bei Weitem leichter als das, was uns in der Expedition entgegen kam. Das rote Licht in den Augen der Arbeiter lässt sich meist schon mit einem gezielten Kopfschuss meines Bogens löschen – doch auch hier muss ich aufpassen.
Kommen die Gegner einmal an mich heran, ist mein Sieg auch nicht mehr gewiss. Generell gilt für das Kampfsystem in New World: blocken und ausweichen, sonst seid ihr schnell Leichen.
In diesem Punkt der Open-World gibt es spielerisch nicht viel zu sehen. Wir können ein paar Gegner töten, Angeln und Holz hacken. Außerdem kann ich mir die wunderschöne Umgebung ansehen. Der Entwickler versichert mir, dass das Gebiet im fertigen Spiel mit Quests und anderen Aufgaben gefüllt sein wird.
In meinem Alpha-Build ist davon allerdings noch nichts enthalten, daher kann ich nicht sagen, wie gut diese Quests sich am Ende anfühlen werden.
Eindrücke aus der Welt von New World
Mein persönliches Fazit
Was habe ich nun mitgenommen? Ich gebe zu, vorher habe ich mich viel weniger mit New World befasst, als ich das hätte tun sollen. Wie ihr im Text entnehmen konntet, fühle ich mich eher im PvE Zuhause und die ursprüngliche Ankündigung von New World mit PvP als Hauptfokus hatte mich sehr kaltgelassen.
Nachdem ich nun ein wenig New World spielen konnte, habe ich aber richtig Bock auf das Spiel. Das Skill-System fühlt sich schlüssig und abwechslungsreich an, ebenso das bombastisch gute Kampfsystem. Ironischerweise hatte ich ausgerechnet mit dem PvP-Modus den meisten Spaß. Das bedeutet für mich schon mal definitiv: Amazon Games hat hier vieles richtig gemacht.
Wer schreibt hier? MeinMMO Autor Mark Sellner treibt sich bereits seit seinen frühen Teenager-Jahren vorzugsweise in MMORPGs heraum. Dabei spielt er von Last Chaos über Silkroad und Guild Wars 2 bis hin zu Mu Legends alles, was er zwischen die Finger bekommen kann. Meistens fühlt er sich aber im PvE Zuhause und weiß gelungene Open-Worlds zu schätzen. Rechnet man alles zusammen, hat er bereits mehr als 5.000 Stunden in MMORPGs verbracht.
Eine Wertung über die einzelnen Systeme und den technischen Stand des Spiels möchte ich derzeit noch nicht abgeben. Ich konnte einen Alpha-Build spielen der noch weit von der fertigen Version des Spiels entfernt ist. Es gab einige technische Fehler und optische Elemente, an denen ich mich störte, doch das waren Kleinigkeiten, welche die Entwickler noch beheben können, bevor das Spiel am 31. August 2021 erscheint.
Ich hatte viel Spaß mit der Anspiel-Version und freue mich nun sehr auf den Release. Wenn ihr euch selbst einen Einblick in das Spiel machen wollt, könnt ihr euch für die Beta anmelden, welche am 20. Juli startet (via NewWorld.com). Vorbesteller nehmen automatisch teil. In der Beta wird dann der volle Umfang des Spiels verfügbar sein und ihr könnt selbst bis zum 02.08. auf der Insel Aeternum herumstöbern.
Was ist New World? New World ist ein von Amazon Games Studios entwickeltes MMORPG, welches am 28.09.2021 bei uns erscheinen wird. Ursprünglich mit einem Fokus auf PvP angekündigt, hat man sich nun dafür entschieden, auf PvE-Inhalte zu bieten und ein richtig rundes MMORPG zu schaffen.
Das Spiel bietet folgende Aspekte:
Drei Fraktionen, die im Krieg miteinander stehen
Festungen, die angegriffen werden können und verteidigt werden müssen
Ein Klassensystem in dem man ist, was man trägt
Spieler-Housing, mit einem ausgeklügelten Crafting-System
Eine spannende Story über die Ressource Azoth, die Unsterblichkeit verleihen kann
In Pokémon GO fand am vergangenen Wochenende eines der größten Events des Spiels statt: Das GO Fest 2021. Einige Trainer waren von ihrer Shiny-Ausbeute enttäuscht. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke hat natürlich auch fleißig gefangen und für sie war es ein voller Erfolg. Wir zeigen euch warum.
Worum geht es? Am 17. und 18. Juli 2021 fand in Pokémon GO das diesjährige GO Fest statt. So wie Niantic zuvor angekündigt hatte, gab es zu diesem Anlass ein paar neue, schillernde Monster, wie Jiutesto und Karadonis im Spiel zu fangen. Außerdem ist an solchen Events die Shiny-Rate in der Regel etwas erhöht.
Und wer will sie denn nicht, die schillernden Monster? Einige Shiny-Jäger sind jedoch von ihrer Ausbeute zum GO Fest enttäuscht. Sie haben sich mehr Shinys erhofft, als sie tatsächlich bekommen haben. Insbesondere am 2. Event-Tag wäre die Freude darüber groß gewesen.
So schreibt der reddit-User duskyxlops, dass er zum GO Fest gerade einmal zwei schillernde Exemplare ergattern konnte, obwohl der den ganzen Tag unterwegs war (via reddit.com). Auch andere Trainer, wie der reddit-User KarchaInSD fanden das GO Fest im vergangenen Jahr in Bezug auf die Shinys besser. Er war besonders von der Shiny-Rate des zweiten Tages enttäuscht (via reddit.com)
Ich bin den schillernden Monstern ebenfalls sehr zugetan und freue mich über jedes neue Exemplar. Im Gegensatz zu den Meinungen der Shiny-Jäger, war das GO Fest für mich ein voller Erfolg. Ich erkläre euch warum.
Deshalb war das GO Fest 2021 für mich ein Erfolg
Bereits seit 2 Jahren spiele ich, gemeinsam mit meiner Familie, Pokémon GO. In dieser Zeit hatte ich bereits häufiger die Gelegenheit, schillernde Monster zu fangen. Doch in den letzten Monaten ist meine Shiny-Rate immer geringer geworden.
Während ich nahezu nur noch zu den Community-Days Shinys bekommen habe, durfte sich mein Mann auch zwischendurch häufiger über ein schillerndes Exemplar freuen. Doch zum GO Fest war diese Pechsträhne endlich vorbei.
Ich habe am ersten Event-Tag 12 verschiedene Shinys gefangen, wovon vier zum GO Fest erst neu ins Spiel gekommen sind. So konnte ich mich über die schillernden Formen von Palimpalim, Ohrdoch, Flurmel und Jiutesto freuen. Darüber hinaus habe ich noch Tangela, Rettan, Pummeluff, Loturzel, Zirpurze, Larvitar und Dratini erhalten.
Meine Shiny-Ausbeute zum GO Fest
Auch wenn es sich bei den Shinys um völlig normale Pokémon handelt, war ich mega glücklich darüber. Da ich zuvor außer Tangela und Rettan keines der Pokémon in ihrer schillernden Variante in meinem Pokédex hatte, überwiegt die Freude umso mehr. Gestern hat dann ein Shiny-Arktos meine GO-Fest-Sammlung noch abgerundet. Für mich hat sich das Event somit auf jeden Fall gelohnt.
Fazit zum GO Fest 2021
Die Shinys haben für mich das GO Fest zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Doch auch von den Shinys abgesehen, empfand ich das GO Fest 2021 als ein gelungenes Event. Im Gegensatz zu vergangenen Events haben die Server dem hohen Zugriff der Spieler standgehalten und es kam nicht zu größeren Spielabstürzen.
Auch die Auswahl der Spawns am ersten Tag und die legendären Raids am zweiten Tag haben zum aktiven Spielen eingeladen. Die Boni haben den Spielspaß für mich nochmal abgerundet. Somit hat sich der Ticketkauf aus meiner Sicht mehr als gelohnt.
Wie war eure Shiny-Ausbeute zum GO Fest? Habt ihr eines der neuen schillernden Exemplare ergattern können? Schreibt uns eure Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über das GO Fest aus.
In Destiny 2 ist der Raid „Die Gläserne Kammer“ zurück, der Ursprungs-Raid aus 2014. Am Ende des Raids wartet der Endboss Atheon: Der ist eigentlich für 6 Spieler gedacht. Doch ein Hüter wollte ihn unbedingt alleine töten. Der Solo-Kill kostete viel Zeit und offenbar auch einiges an geistiger Gesundheit.
Warum ist das eigentlich nicht zu schaffen? Der Kampf gegen Atheon erfordert eigentlich zwei Teams, denn es ist notwendig den Kampf in verschiedenen Phasen und Räumen zu bestreiten:
Im Hauptraum muss ein Team sehen und melden, welche Orakel man zerstören muss
In einem Nebenraum muss ein zweites Team die Orakel dann tatsächlich zerstören
Mischung aus Glitch, Können und verdammt viel Ausdauer
Wie hat der Spieler das trotzdem geschafft? Der Spieler „VoteforShifu“ hat sich zwischen den Räumen hin und her teleportiert, indem er einen der vielen Glitches in Destiny nutzte. Der Glitch ist seit Jahren bekannt und hängt mit der Animation eines Finishers zusammen, mit dem man eigentlich angeschlagenen Feinden den Rest geben kann.
Wie der YouTuber erklärt hat er für den Rückweg einen exotischen Granatwerfer (Dürresammler) genutzt, um den Torwächter zu töten und mit besonderem Timing gezielt die Räume zu wechseln. Er wechselt dann bei den Orakel das Exotic – auf die hart treffende Handfeuerwaffe Erianas Schwur.
Das Timing bei der Methode ist extrem knifflig, daher brauchte der Spieler für den Solo-Kill an Atheon auch über 1.600 Versuche. Für seinen Kill nutze VoteforShife einen Titan mit hochgezüchteten Fertigkeiten, sodass er Granaten mit 380.000 Schadenspunkten werfen konnte, um 2,6 Millionen Schadenspunkte pro Runde zu machen. Jedenfalls in der Theorie.
Der Granatwerfer Witherhoard war ein Schlüssel zum Erfolg.
Der Spieler sagt nach eigener Zählung: Die habe ihn über 100 Stunden, 6000 Shards, 1.000 Versuche und „einen Monat meiner Zeit“ kostet.
Die Seite PCGamer sagt sogar, laut DestinyTracker habe der Spieler 1.600 Versuche gebraucht.
Was macht den Kill so besonders? Der Spieler hat ein YouTube-Video hochgeladen. In der letzten Minute hört man die Erlösung aus der Stimme von VoteforShifu als Atheon stirbt.
Der kann sein Glück kaum fassen, die Stimme bricht, er wirkt sogar leicht wahnsinnig, als der Boss endlich stirbt.
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Der Sylvanas-Kill in World of Warcraft ist zum Greifen nah. Doch den Europäern rennt die Zeit davon. Können sie den Erfolg noch für sich verbuchen?
Das Sanktum der Herrschaft scheint einer der Raids zu sein, die schnell gesäubert werden. Immerhin stehen nach weniger als einer Woche bereits 5 Gilden vor dem aktuellen Endboss von World of Warcraft auf mythischer Schwierigkeit.
So weit sind die Top-Gilden bisher: Der aktuelle Stand (19.07.2021, 15:45 Uhr) ist wie folgt (via wowprogress.com):
Platz 1: Echo (EU)
Platz 2: Complexity Limit (US)
Platz 3: BDGG (US)
Platz 4: Method (EU)
Platz 5: Pieces (EU)
Diese 5 Gilden sind bereits bei Sylvanas angekommen und versuchen, die Lady unter 45 % ihrer Lebenspunkte zu bringen. Zuvor dachte man, dass der Kampf bereits bei 50 % der verbleibenden HP endet – aber diese Fehleinschätzung wich ganz schnell der Frustration.
Was war bisher am schwierigsten? Die größte Blockade im Raid stellte der 6. Boss dar, das war der Leidensschmied Raznal. Der hatte auf mythischer Schwierigkeit noch ein paar besonders fiese Effekte bekommen und machte es sogar notwendig, dass Hexenmeister-Portale und Immunitäten verwendet werden, um die Übergangsphase zu überstehen. Noch heute ist der Leidensschmied ein richtig fieser Brocken. Die aktuellen Plätze 11 bis 28 stehen alle noch bei Raznal und beißen sich an ihm die Zähne aus.
Sylvanas ist der finale Boss – und sie wird schon bald fallen.
Fällt Sylvanas noch diese Woche? Möglich ist es, dass es einer der Gilden noch gelingt, Sylvanas vor dem wöchentlichen Reset unter die vermutete Marke von 45 % zu bringen. Allerdings sind Gilden wie Echo aktuell schon recht nah am maximal möglich machbaren mit der aktuellen Ausrüstung. Viel mehr Leistung lässt sich selbst bei perfektem Spielen nicht mehr herauskitzeln.
Wahrscheinlich ist daher, dass Sylvanas kurz nach dem wöchentlichen Reset bezwungen wird, was in Amerika bereits am Dienstagabend, in Europa erst am Mittwochmorgen ist. Dann bekommen alle Raider nämlich ein Stück schicke, neue Ausrüstung und können noch mehr Leistung bringen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Europäer unter Zeitruck: Vor allem die europäische Gilde Echo, die aktuell noch führt, ist damit unter massivem Zeitdruck. Da der Reset in Europa erst viele Stunden später stattfindet, hätten die Amerikaner einmal mehr einen klaren Zeitvorteil mit besserer Ausrüstung. Sollte es Echo nicht gelingen, Sylvanas bis zum morgigen Abend zu bezwingen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass der First Kill einmal mehr an Complexity Limit geht, die schon in Schloss Nathria den Titel des Worl First Kills für sich einstreichen konnten.
Verfolgt ihr das Rennen um den World First Kill von Sylvanas Windläufer? Oder lässt euch dieser Wettstreit gänzlich kalt?
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In CoD Warzone hat ein Gamer trotz massivem Handicap massenweise Kills geholt. Mit nur einem Arm erledigte ein Spieler 24 Gegner und wurde hart dafür gefeiert. Was genau passiert ist, erfahrt ihr hier.
Wer hat was gemacht? Der Streamer maValentinee hat eine Runde Warzone gestreamt und darin ordentlich rasiert. Er schaffte mit seinem Loadout insgesamt 24 Kills und errang den Final-Sieg, indem er einen ganzen 4er-Squad im Endgame alleine umholzte.
Eine beeindruckende Leistung, auf die jeder Warzone-Spieler stolz sein kann. Doch im Falle von maValentinee ist dieser Stunt noch beeindruckender, weil der junge Mann nur einen Arm hat.
Daher fixiert er das Gamepad auf seiner Schulter und bedient ihn mit der verbliebenen Hand und seinem Kinn. Diese Methode mag auf den ersten Blick seltsam aussehen, doch im Falle von maValentinee scheint es gut zu klappen. Der Spieler hat zum Zeitpunkt dieser News (19. Juli 2021) insgesamt schon 7.500 Kills und 72 gewonnenen Runden in Warzone.
Wie das im Spiel aussah, seht ihr hier.
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Einarmiger Spieler begeistert Zuschauer mit seinem Stunt
So reagiert die Community: In einem reddit-Post hat der Bruder von maValentinee den Clip von dem letzten Gefecht gegen die 4er Squad gezeigt. der Post bekam über 2.400 Upvotes und massig positive Kommentare:
Christiano-Potato: „Der Typ löscht mit nur einer Hand eine ganze Squad aus, während ich es kaum schaffe, aus einem Fenster zu springen, ohne mehrmals in die Wand zu rennen.“
Bottom_Shelf_Booz: „Mein Sohn spielt auch mit nur einer Hand. Das ist beeindruckend!. Ich hab’s selbst probiert und es wirkte unmöglich.
Brad_Pitt369: „Ich krieg nicht Mal mit zwei Händen solche Squad-Wipes hin! Respekt an deinen Bruder, der ist ein Biest!“
Immer wieder fallen in Warzone und Co. Spieler auf, die trotz schwerer Behinderung mächtige Leistungen im Spiel vollbringen. So auch ein Pro-Gamer, der wegen einer Querschnittslähmung sogar ein noch extremeres Handicap hat, also der hier erwähnte maValentinee. Der Streame rund Profi Rocky „RockyNoHandy“ Stoutenburgh zeigt, was er alles nur mit dem Mund spielend erreichen kann.
In Malaysia wurden mehr als 1000 PCs zerstört. Grund dafür sind Betrüger, die das stattliche Stromnetz kostenlos angezapft hatten. Nun hat die Polizei Mining-Hardware im Wert von rund 1 Million Euro vernichtet.
Ihr ärgert euch schon lange über Miner, den verursachten, hohen Stromverbrauch oder dass Miner auch Gamern ihre Hardware wegkaufen? In Malaysia hat die Polizei jetzt 8 Personen festgenommen, die mit Mining-Hardware illegal Bitcoins gesammelt hatte (via thestar.com). Dabei war nicht Mining das Problem, sondern die Weise, wie die Personen vorgegangen waren.
Was ist passiert? Nun ist den Behörden in Malaysia ein Schlag gegen Miner gelungen, die illegal Bitcoins gefarmt haben. Denn die Betrüger haben sich widerrechtlich Zutritt zum Stromnetz verschafft und haben illegal Strom abgezapft. Bezahlt haben sie nämlich nichts. Das erinnert an die Betrüger, die mit PS4-Konsolen FIFA-Währung gefarmt hatten. Auch hier waren die Übeltäter wegen Stromdiebstahl aufgeflogen.
Die Betrüger in Malaysa sollen Strom im Wert von 8,4 Millionen Malaysischen Ringgit gestohlen haben. Umgerechnet sind das rund 1,7 Millionen Euro.
Die beschlagnahmte Hardware überlebte übrigens den Tag nicht, denn die Polizei hat die Hardware im wahrsten Sinne platt gemacht. Dabei konnte die Mining-Hardware vermutlich am wenigsten etwas dafür.
Polizei zerstört Mining-Hardware im Wert von 1 Millionen Euro
Hier könnt ihr euch die Aktion ansehen: Das Video auf YouTube ist nur knapp 50 Sekunden lang, zeigt aber die gesamten Ausmaße der Polizeiaktion: Mit einer Dampfwalze werden hier insgesamt 1069 PCs platt gemacht. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die von Minern sehr wenig oder gar nichts halten.
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Die Polizei zerstört nach eigenen Aussagen Hardware im Wert von 5,4 Millionen Malayischen Ringgit, das sind 1,06 Millionen Euro (via thestar.com). Stattgefunden hat die Aktion übrigens zwischen Februar und April und war eine gemeinsame Aktion von Polizei und dem Energieunternehmen Sarawak Energy Berhad (SEB).
Wer jetzt überrascht ist und sich fragt, warum man nirgendwo Grafikkarten wie eine GeForce RTX 3080 sieht, die gerade zerstört werden, der liegt richtig. Denn bei den Computern, die hier zerstört werden, handelt es sich nicht um große GPU-Mining-Rigs, wie man sie von Bildern und Fotos kennt.
So sieht ein ASIC-System beispielsweise von ANT-Miner aus.
Miner setzten anstatt auf Grafikkarten in einen besonderen Mining-PC
Bei der Hardware, welche hier hauptsächlich vernichtet wird, sind sogenannte ASIC-Miner. ASIC-Miner sind Maschinen, die aus einer Leiterplatte mit Chip und einem großen Ventilator bestehen. Häufig sind diese Geräte bereits programmiert. Man braucht den ASIC-Miner theoretisch nur starten und kann direkt mit dem Mining loslegen.
Der Vorteil davon ist, dass ihr keinen richtigen Desktop-PC braucht, wo ihr normalerweise die Grafikkarten anschließt. ASIC-Miner sind benutzerfreundlicher, bieten deutlich höhere Hash-Raten und sind deutlich energieeffizienter als Grafikkarten-Rigs.
Viele setzen aber weiterhin auf GPU-Mining-Rigs, denn die Grafikkarten kann man nach dem Ende vom Mining immer noch gewinnbringend verkaufen, im Gegensatz zu ASIC-Systemen. Denn diese Systeme sind vor allem fürs Mining gedacht.
In China haben jetzt etliche User angefangen, ihre Mining-Hardware zu verkaufen, denn die Kurse der Krypto-Währungen sind durch Razzien in China eingestürzt. In unserem Artikel erklären wir euch, warum ihr trotzdem vorsichtig sein solltet, bevor ihr sehr günstige Hardware aus China kauft:
Der Start von Season 24 in Diablo 3 steht unmittelbar bevor. Spieler fragen sich, welches die beste Klasse der Saison wird und welche sie spielen wollen. Stimmt hier im Artikel für eure Lieblingsklasse ab oder fragt das Rad des Schicksals.
Was ist los in Diablo 3? Am Freitag, dem 23. Juli, startet Season 24 in Diablo 3. Begleitend dazu erschein Patch 2.7.1 mit Balance-Änderungen und dem neuen Saisonthema mit ätherischen Gegenständen. In der Community steht jetzt also wieder die große Frage im Raum: Welche der sieben Klassen spiele ich in der neuen Saison?
In diesem Artikel wollen wir herausfinden, für welche Klasse ihr euch entschieden habt. Wer noch unsicher ist, kann zunächst das Schicksalsrad hier im Artikel drehen und herausfinden, welche Klasse man spielen “soll”.
Das müsst ihr für die Klassenwahl in Season 24 wissen
Die Starter-Sets: Oft wird die Startklasse für Spieler danach gewählt, welche Starter-Sets verteilt werden. Durch das Lösen der Saisonreise kriegt man ein vollständiges Set “geschenkt” und muss das nicht mühselig zusammenfarmen. In Season 24 sind die Starter-Sets folgendermaßen verteilt (via diablo3.com):
Balance-Änderungen: Beim Mönch hat man die Mechanik der mystischen Verbündeten verändert. Der Erdverbündete und der Feuerverbündete verursachen nun deutlich mehr Schaden. Außerdem wurde an Innas Mantra, Aegis der Tapferkeit und der Maskerade des Brennenden Karnevals geschraubt. Die Balance-Änderungen von Patch 2.7.1 in Diablo 3 seht ihr hier.
Welche Klasse spielt ihr in Season 24?
Stimmt jetzt ab: Macht bei unserer Umfrage hier auf MeinMMO mit und zeigt uns eure Lieblingsklasse für Season 24.
Wer noch unentschlossen ist, kann das Schicksalsrad drehen, das unter der Umfrage eingebaut ist. Auf dem Rad sind alle sieben Klassen gelistet. Einmal gedreht, bleibt es dann durch Zufall auf einer der sieben Klassen stehen, die dann eure Wahl für die neue Season wird.
In unserer Umfrage gibt es pro User eine Stimme. Wer mehrere Klassen in Season 24 spielen will, stimmt bei der Umfrage einfach für die eine, auf die man sich am meisten freut.
Frag das Schicksal nach deiner Klasse für S24
Hier könnt ihr drehen: Wir betten das Schicksalsrad hier für euch im Artikel ein. Wobei man mit “Schicksal” vorsichtig sein muss, denn letztendlich ist ein programmierter Zufall, der euch letztendlich als Ergebnis eine Klasse ausspuckt.
Klickt einfach auf das Rad und schon beginnt es sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stehen bleibt, ist dann eure Wahl für Season 24. Wählt nach dem Dreh einfach für diese Klasse bei der Umfrage.
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Wer das Rad hier im Artikel nicht sehen kann, findet es auch auf der Webseite (via wheeldecide.com).
Für welche Klasse habt ihr euch für Season 24 entschieden, oder überlegt ihr noch? Schreibt uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare, auf welche Klasse die Wahl fällt und warum ihr sie gewählt habt.
Das kommende Wikinger-Game Tribes of Midgard hat jüngst alle 8 Klassen vorgestellt, die ihr im Spiel verkörpern könnt. Erfahrt hier alles bisher Bekannte zu den Klassen, ihren Skills und ihren Spielstilen.
Was hat es mit den Klassen auf sich? Im kommenden Survival-MMO Tribes of Midgard wird es acht spielbare Klassen geben. Zwei davon, den Krieger und den Ranger, wird es zu Spielbeginn geben. Für den Rest müsst ihr euch erst mal würdig erweisen und sie nach und nach freischalten.
Berserker, Krieger, Seher oder Bogenschütze? Das sind die 8 Klassen und ihre Fähigkeiten
Die folgenden acht Klassen könnt ihr zum Launch von Tribes of Midgard am 27. Juli 2021 spielen oder später freischalten. Jede Klasse hat einzigartige Fähigkeiten und einen göttlichen Schutzpatron. Außerdem könnt ihr jede Klasse nochmal mit Runen gesondert an euren bevorzugten Spielstil anpassen.
Warrior – Unsterblicher Haudrauf mit Magie
Was ist das? Krieger gehören zu einer der beiden Klassen, die ihr von Anfang an spielen könnt. Krieger gehören zum Gefolge von Tyr, dem Gott des Krieges und der Gerechtigkeit. Sie sind sowohl auf Nahkampfangriffe als auch Magie spezialisiert.
Welche Spielstile unterstützt er? Krieger eigenen sich gut für Spieler, die gerne viel Schaden austeilen und sowohl Magie als auch Nahkampfwaffen nutzen wollen. Außerdem ist der Krieger ideal für Solo-Spieler, da er sich nach seinem Tode wieder selbst wiederbeleben kann.
Was sind typische Skills? Neben seinem Selbst-Rez kann der Krieger unter anderem starke Nahkampf-Skills nutzen und Vorteile aus Positionierung ziehen. So hat er einen Skill, der jede zweite Nahkampf-Attacke doppelt ausführen lässt.
Ranger – Flinker Fernkämpfer
Was ist das? Ranger sind eine weitere Starter-Klasse in Tribes of Midgard. Diese Klasse wird von Ullr ausgebildet, dem Gott der Bogenschützen und des Wettkampfs. Ranger sind eine Fernkampf-Klasse mit hoher Mobilität.
Welche Spielstile unterstützt er? Ranger sind für alle Spieler, die gerne aus der Distanz schnelle, beständige Fernkampfangriffe ausführen. Außerdem könnt ihr dank hoher Beweglichkeit um die Gegner herumrennen und sie mit Pfeilen spicken.
Was sind typische Skills? Der Ranger kann mit einer Fähigkeit die Umgebung aufdecken und so Überraschungen verhindern. Außerdem könnt ihr mit euren Pfeilen Gegner durchschlagen und mehrere Feinde treffen.
Sentinel – Harter Tank mit Schild
Was ist das? Sentinels sind eine klar definierte Tank-Klasse. Sie kämpfen mit Nahkampfwaffen und Schilden, mit denen sie Schaden auffangen. Ihr Schutzpatron ist die Göttin Syn, die als Wächterin Freyas große Halle Sessrumnir bewacht.
Welche Spielstile unterstützt er? Sentinels sind klassische Tanks. Sie sind nicht dazu da, viel Schaden auszuteilen, vielmehr stecken sie diesen ein. Dadurch werden sie gerade im Team wertvoll, da sie größere Mengen an Schaden absorbieren, den sie viel besser wegstecken, als andere Klassen.
Was sind typische Skills? Sentinels können zumindest mit ihren Schilden noch etwas Schaden austeilen und Gegner betäuben. Außerdem können sie Fähigkeiten einsetzen, die Gegner verwundbarer machen, solange sie sich mit dem Sentinel beschäftigen.
Seer – Heiler und Supporter
Was ist das? Der Seer ist eine Support-Klasse, die Heilung und Wiederbelebung für das Team anbietet. Außerdem können sie Gegner behindern. Der Seer gehört zur Göttin Idunn, welche die magischen Äpfel bewacht, aus denen die übrigen Götter ihre Unsterblichkeit schöpfen.
Welche Spielstile unterstützt er? Wenn ihr gerne eure Kameraden unterstützt und mit Heilung und Rez versorgt, dann ist der Seer eure bevorzugte Klasse. Gerade in Kämpfen um den Setzling oder bei Bossgegnern sind die Seer mit ihrer Heilung gerne gesehene Teammitglieder.
Was sind typische Skills? Seer können ihre Freunde heilen, doch sie sind auch in der Lage, die Wurzeln des Weltenbaums um Gegner zu schlingen und sie so aufzuhalten. Außerdem können Seer nicht unterbrochen werden und mit bestimmten Skills werden sie immun gegen Kälte und Hitze.
Berserker – Explosive Schadensausteiler
Was ist das? Diese Klasse ist auf massiven Schaden im Nahkampf spezialisiert. Berserker wurden von Thrudr ausgebildet. Das ist niemand geringeres als Thors mächtige Tochter und ihr Name bedeutet „Kraft“.
Welche Spielstile unterstützt er? Diese Klasse ist ideal, wenn ihr massig Schaden im Nahkampf anrichten wollt. Rennt ins Getümmel und haut so lange um euch, bis alle Gegner tot sind oder es euch umlegt. Achtet also darauf, dass ihr, wenn möglich, einen Tank oder Heiler dabei habt.
Was sind typische Skills? Berserker können eine Anzeige namens „Zorn“ im Kampf füllen. Ist sie voll, explodiert ihre Wut sprichwörtlich und schädigt jeden um den Berserker herum. Außerdem können sie Gegner betäuben.
Hunter – Listige Trickser
Was ist das? Hunter sind Trickser-Helden, die Gegner verwirren und unerwartet angreifen. Sie dienen der Göttin Skadi, die unter anderem das Skifahren erfand.
Welche Spielstile unterstützt er? Diese Klasse dürfte Fans von Schurken-Klassen aus anderen MMOs ansprechen. Wenn ihr also gerne eure Gegner verwirrt und überraschend angreift, seid ihr hier richtig.
Was sind typische Skills? Hunter können ein Totem aufstellen, bei dem sie bei ihrem Tod wieder auferstehen. Außerdem könnt ihr Trugbilder erzeugen und so eure Gegner ablenken und in die Irre führen.
Guardian – Offensiver Tank
Was ist das? Der Guardian ist eine weitere Tank-Klasse in Tribes of Midgard. Er kann Gegner verspotten und an sich binden, verfügt aber auch über offensive Skills. Guardians sind Jünger des Gottes Forseti, dem Sohn von Baldur.
Welche Spielstile unterstützt er? Hier scheint es sich um einen Tank zu handeln, der Gegner an sich bindet, indem er sie verspottet und demütigt. Auf diese Art ziehen sie Gegner zu sich und weg von verwundbaren Zielen.
Was sind typische Skills? Neben ihren Spott-Skills können Guardians auch Schaden blocken und letztendlich einen Eishauch freisetzen, der Gegner behindert und verletzt.
Warden – Hilfreicher Crafting-Held
Was ist das? Der Warden ist ein Held, der durch Crafting und Versorgung auffällt. Sein Schutzpatron ist Hermodr, ein Gott, der durch lange Botenritte bekannt ist.
Welche Spielstile unterstützt er? Wer gerne Dinge herstellt und damit sein Team unterstützt, wird mit dieser Klasse viel Spaß haben. Der Warden ist besonders gut geeignet, die Basis zu befestigen und dem Raid-Team dringend benötigte Buff-Items zu bringen.
Was sind typische Skills? Der Warden kann Items mit weniger Ressourcen herstellen. Außerdem kann er sich von überall her ins Dorf und zurück teleportieren sowie spezielle Bauwerke überall in der Spielwelt bauen. Ebenfalls cool: Der Warden hat einen zusätzlichen Runen-Slot frei, was ideal für Optimierer und Tüftler ist.
Das sind die aktuellen acht Klassen aus Tribes of Midgard. Da das Spiel aber ein Live-Service-Game wird, können womöglich noch weitere Klassen im Spiel kommen.
Tribes of Midgard kommt am 27. Juli 2021 heraus. Wer schon vorher mit einem anderen Wikinger-Survival loslegen will, der sollte sich das Spiel Valheim ansehen. Das bietet euch unter anderem eine riesige Welt zum Erkunden.
Das MMORPG Chronicles of Elyria konnte schon in der Vergangenheit immer wieder Aufsehen erregen. Erneut schlägt das Online-Rollenspiel hohe Wellen aufgrund jüngster Entscheidungen der Entwickler. Nun musste sogar das Subreddit des Spiels geschlossen werden.
Was ist Chronicles of Elyria? Es handelt sich bei Chronicles of Elyria um ein Kickstarter-MMORPG, welches große Hoffnungen streute, doch nicht erfüllen konnte.
Doch einige Zeit nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne von Chronicles of Elyria wurden alle Mitarbeiter des Studios entlassen. Man hätte keinen Publisher finden können und den Entwicklern sei das Geld ausgegangen. Viele Spieler wollten danach ihr Geld zurück und zogen sogar vor Gericht.
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Was passierte jetzt? Die Entwickler von Chronicles of Elyria änderten die Verschwiegenheitserklärungen (“NDA”) zu einer der Alpha Phasen des Spiels. Diese Änderung schien rechtliche Schritte gegen die Entwickler untersagen zu wollen.
Solche Klauseln seien zwar in Alpha-NDAs nicht unüblich (via massivelyop.com), könnten aber gerade die Spieler einschränken, die bereits in einem laufenden Gerichtsprozess mit den Entwicklern stehen.
Was ist ein NDA? Das steht für Non-Disclosure-Agreement, also eine Geheimhaltungsvereinbarung. Es ist üblich, NDAs aufzusetzen, wenn man Dinge sehen und spielen darf, die für die Allgemeinheit noch nicht gedacht sind.
Nach Kritik der Community änderte der Entwickler die NDA erneut und betont nun, dass sich der Vertrag nur auf den Alpha-Test bezieht und keine anderen Dienstleistungen oder Projekte des Entwicklers miteinbezieht.
Gleichzeitig stellt der Entwickler eine Möglichkeit vor, die enttäuschten Spieler auf eine einzigartige Art und Weise zu entlohnen: mit einer Krypo-Börse. Hat man bereits Grundstücke, Titel oder Items im Spiel erworben, erhält man dafür nun Zertifikate.
Diese Zertifikate lassen sich kaufen, verkaufen und untereinander handeln in verschiedenen Krypo-Währungen. Der Entwickler ist der Meinung, so können die enttäuschten Spieler ihre Gegenstände loswerden und die Spieler, die sich noch auf den Release freuen, haben wieder eine Chance auf die Gegenstände.
Wenn Chronicles of Elyria dann erscheint, kann man sein Zertifikat beim Entwickler eintauschen und erhält die versprochenen Gegenstände. So soll es keine Unklarheit darüber geben, wem etwas gehört. Der Schritt sollte die Community also besänftigen.
Was sagen die Backer? Die Unterstützter von Chronicles of Elyria reagierten fatal auf die Ankündigungen. Bereits vorher war die Stimmung in der Community nicht gut. Viele sind der Meinung, dass das Spiel sowieso nie erscheinen werde.
Es gibt sogar ein ganzes Subreddit, welches sich nur damit befasst, ob das Spiel überhaupt je geplant war, oder alles nur eine Inszenierung ist, um viel Geld zu verdienen (via reddit.com).
CoE in der Ankündigung 2016
Screenshot aus der Alpha 2017
Die Ankündigung und die erste spielbare Version lagen Welten auseinander.
Die Reaktionen fielen so harsch aus, dass das offizielle Subreddit zum Spiel derzeit geschlossen ist. Neben zahllosen Hass-Kommentaren fanden sich dort auch konkrete Androhungen von Gewalt und sogar Morddrohungen. Die Moderatoren sahen sich gezwungen, das Subreddit komplett abzuschalten.
Doch auch das hält Spieler nicht davon ab, ihre Meinung kundzutun. Einige vermuten ein strukturelles Vorgehen, um die Community zum Schweigen zu bringen. Der User naturemage schreibt (via reddit.com): „Hast du dir mal die offiziellen Foren angesehen? Die einzigen Beiträge von Spielern sind von Mitte 2020. Alles danach waren nur noch offizielle Ankündigungen, völlig ohne Kommentare. […] Sie schalten jede Möglichkeit ab, um über das Spiel zu reden.“
Der User SaeRain schließt sich dem an und regt die Leser zum Nachdenken an: “Sie mussten wissen, wie das aussieht, und dass es furchtbare PR auslöst. Es kann nur darum gehen, sich rechtlich absichern zu wollen.”
Nicht zum ersten Mal Probleme mit Chronicles of Elyria
Was ist bisher passiert? Ein kleiner Rückblick in das, was bisher geschehen ist:
Der Entwickler erklärte später, dass das Geld nur für eine spielbare Demo sei, und man sich dann einen Publisher suchen wollte für die weitere Finanzierung. Ursprünglich wurde dieser Plan aber nicht kommuniziert.
Als Releasedatum wurde Dezember 2017 genannt. Der Kickstarter sagte also, man könnte für 900.000 Dollar ein riesengroßes MMORPG in zwei Jahren machen.
Nach der Kickstarter-Kampagne ließ man das Spiel weiterhin über Crowdfunding finanzieren. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Spieler immer noch nicht, dass das Studio eigentlich einen Publisher gewinnen wollte. Der Entwickler ließ die Leute weiterhin im Glauben, die gesamten Kosten wären gedeckt.
Der Entwickler begann anschließend an das Crowdfunding damit, Landflächen im Spiel zu verkaufen und verlange dafür bis zu 1.350 $.
Fünf Tage nach der ersten Alpha kündigten die Entwickler dann an, dass sie kein Geld mehr haben und nach einem Publisher suchen. Das Spiel war weit davon entfernt, fertig zu sein.
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In dem Video oben erklärt der YouTuber TheLazyPeon die ganze Misere um das Spiel. Wer noch mehr im Detail über die ganzen Probleme des Titels wissen will, kann sich also dieses Video ansehen.
Was haltet ihr von Chronicles of Elyria? Habt ihr selbst Geld in das Spiel investiert? Schreibt es uns in die Kommentare!
Das deutsche Unternehmen Gameforge hat mit dem neuen MMORPG Swords of Legends Online einen starken Verkaufs-Start mit 200.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche hingelegt. Der Publisher jubiliert über den Erfolg des Spiels und versichert, das Online-Rollenspiel weiter stark zu entwickeln. Erste Probleme durch den Spieler-Ansturm habe man gelöst. Auf Steam liegen die Spielerzahlen aktuell bei um die 10.000.
Wie lief der Start von Swords of Legends Online?
Normalerweise starten neue MMORPGs furchtbar in den Launch: Es kommt zu langen Warteschlangen und Server-Problemen. Gerade an den ersten Wochenenden, wenn besonders viele Spieler einloggen, geht oft gar nichts. Von solchen Problemen blieb das MMORPGs Swords of Legends Online weitgehend verschont: In Europa lief der Launch glatt, in den USA gab es leichte Probleme.
Auf Steam hatte das MMORPG in der Spitze 18,701 Spieler – durchschnittlich spielten 10.040 Leute Swords of Legends Online. Die Steam-Reviews liegen mit 76% im oberen Mittelfeld.
Der Publisher Gameforge freut sich über 200.000 verkaufte Einheiten in den ersten Tagen nach dem Launch am 9. Juli.
Das sagt Gameforge: Im Gespräch mit der US-Seite MMORPG.com zeigt sich Gameforge extrem zufrieden mit den ersten Tagen von Swords of Legends Online.
„Wir sind sehr dankbar für die großartige Aufnahme, die wir von den Medien, den Spielern und Content-Creators erlebt haben. Wir werden weiter hart mit allen Partnern wie Microsoft daran arbeiten, dass wir den Spielern eine tolle Gaming-Erfahrung liefern.“
Server-Probleme in den USA wurden mit Microsoft gelöst
Was ist da mit Microsoft? Während der Launch in Europa glatt lief, gab es einige Probleme an der Westküste der USA und in Ozeanien. Dort hatten Spieler Probleme mit hohem Ping.
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200.000 verkaufte Einheiten von MMORPGs Swords of Legions Online
So viele Spiele wurden schon verkauft: Gameforge sagt, der Erfolg von Swords of Legends Online sei übers Wochenende weiter stark. Mittlerweile habe man 200.000 Einheiten von Swords of Legends Online verkauft.
Sind neue Server für Swords of Legends Online geplant? Auch wenn das Spiel weiter wächst, glaubt GameForge, dass man keine neuen Server braucht. Die bestehenden könnten die Last halten und neue hätten die Probleme am Wochenende auch nicht gelöst. Immerhin liefen sie in Europa sauber.
Swords of Legends Online 10-Mal größer auf Steam als Astellia
Das steckt dahinter: In Relation ist der Steam.Start von Swords of Legends Online für “Gameforge”-Verhältnisse extrem groß.
Man sieht an den Zahlen, dass ein hohes Bedürfnis nach neuen MMORPGs gibt, die PVE bieten und optisch was hermachen. Auch wenn bei Swords of Legends Online der ganz große Hype noch fehlt, scheint man zumindest in eine höhere Kategorie gerutscht zu sein, als “totale Nischen-Spiele”.
An solche Top-MMORPGs auf Steam wie Final Fantasy XIV (31.000 Spieler), Black Desert Online (22.000) oder The Elder Scrolls Online (20.000 Spieler) reicht SOLO zwar noch nicht ran, aber man ist zumindest in derselben Liga.
Wobei die Steam-Zahlen auch kein perfekter Vergleich sind: Die Games haben zum Teil noch andere Launcher oder sogar Konsolen-Versionen. Swords of Legions Online gibt es neben Steam noch im Epic Game Store und in einem eigenen Launcher.
Wenn ihr Lust habt, in das neue MMORPG Swords of Legends Online einzusteigen, haben wir hier einen Artikel für Euch: