Bei Star Citizen uferte eine Diskussionen um einen Schimpfwort-Filter aus. Der rief Kritiker auf den Plan, die sich darüber beschwerten, so ein Filter würde ja das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken und sei Zensur. Doch der Umgangston in einer Organisation war so von rassistischen Begriffen geprägt, dass die Entwickler nun einige Spieler und Backer rauswarfen.
So begann die Diskussion: Ein Nutzer hat sich im Forum von Star Citizen an die Entwickler gewandt mit der Bitte, die Entwickler sollten doch einen Schimpfwort-Filter zu installieren, um zumindest die schlimmsten Begriffe auszuschließen, die man im richtigen Leben nie verwenden würde, weil sie sexistisch oder rassistisch seien.
Ein Spiel müsse ein sicheres Umfeld bieten, damit sich alle Spieler wohlfühlen können.
Was in anderen Spielen zum Standard gehört, löste bei der Community von Star Citizen eine größere Diskussion aus. Als Antwort hieß es unter anderem (via reddit):
So ein Filter würde Leuten die Möglichkeit nehmen, frei zu sprechen. Man behandle damit nur das Symptom, nicht aber die Ursache.
Mit so einem System würde man ja nur Leute zum Schweigen bringen wollen, die eine andere Meinung vertreten. Das nenne man auch Zensur
Die Entwicklung von Star Citizen geht voran:
“Ich bin ja kein Rassist, aber …”
Wer bekam dann Ärger? In der Diskussion geriet eine Gruppe von Spielern ins Fadenkreuz, die Mandalorian Armed Forces (MAF). Nun kursierten Screenshots aus Star Citizen und einem Discord, in dem sich die Mitglieder der Gruppe rassistisch äußerten. Es wurden etwa abwertende und beleidigende Begriffe für Schwarze Menschen verwendet (via reddit).
Es hieß aber auch immer wieder, das sei alles nicht so gemeint. Sondern nur ein Missverständnis, man mache da nur Spaß: Man sei ja kein Rassist, aber …
Die Leute gingen ja zu Unrecht auf die Gruppe los. Das seien die typischen “Social Justice Warrior auf Twitter” oder Leute, die Drama suchten, statt Dinge ruhig zu klären.
Letztlich wurden Mitglieder dieser Gruppe, „MAF“ aus Star Citizen, gebannt. 4 gebannte Accounts wurden auf reddit namentlich aufgeführt (via reddit). Es handelt sich dabei offenbar um Veteranen von Star Citizen, die einiges an Geld ins Spiel gesteckt haben.
Auf reddit diskutiert man, ob die Spieler ihr Geld zurückerhalten oder ob sie das durch ihr Fehlverhalten verwirkten.
Das fällt auf: In Diskussionen um den Bann fällt stark auf, dass in den Foren zu Star Citizen es einige gibt, die argumentieren, die Forderung, jemanden wegen Rassismus aus Star Citizen zu bannen, sei nicht legitim.
So liest man im Forum etwa: „Politischer Aktivismus“ habe nichts im Forum zu suchen (via rsi)
Rassismus habe ja auch nichts mit Star Citizen zu tun, denn die Leute seien ja Rassisten, ob sie nun spielen oder nicht.
Ein anderer Nutzer sagt: Nur weil jemand in Star Citizen einen blutdürstigen Piraten spielt, der andere in die Sklaverei verkaufen will, sei der ja noch kein Rassist. Die Leute müssten mal zwischen Spiel und Realität entscheiden.
Es sei viel eher ein Problem von Discord, als das der Entwickler von Star Citzen.
Andere Nutzer von Star Citizen widersprechen hier aber scharf. Sie finden den Bann gut und halten es für alternativlos, bei Rassismus klar einzuschreiten.
Das sagt CIG selbst: Die sind wesentlich weniger tolerant als Teile ihrer Community. In einem Statement (via rsi) sagt ein Mitarbeiter: „Rassismus hat keinen Platz in der Community von Star Citizen. Wir verfolgen eine Politik der „Null-Toleranz“ und nehmen jeden Bericht sehr ernst.“
Das Problem mit Rassismus in MMO-Gilden ist keinesfalls eins, das nur Star Citizen plagt:
Der Tod von World of Warcraft wird seit Jahren vorhergesagt. Was bisher kaum jemand sieht: das Spiel stirbt bereits, aber der Prozess zieht sich in die Länge. Zu lang, meint MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Und das ist ein Problem – für Spieler wie für das Spiel selbst.
Ich will nicht, dass WoW stirbt. Dazu hat es mich zu lange schon begleitet, schließlich spiele ich seit mittlerweile 16 Jahren. Trotzdem ist der aktuelle Zustand untragbar.
Das Spiel siecht langsam vor sich hin und es sind wenn überhaupt, dann nur kleine Verbesserungen am Horizont zu sehen.
Das Problem: Obwohl WoW aus Sicht vieler Spieler und auch mir selbst mittlerweile nicht mehr so gut ist wie es sein könnte, ist es noch „zu gut“. Es hält immer noch genügend Spieler, als dass die Community keinen Grund sieht, es vollkommen abzuschreiben.
Der (ehemalige) WoW-Streamer Asmongold sagt: WoW muss damit anfangen, sich seine Spieler zurückzuholen und dafür zu kämpfen (via Twitch.com). Und dazu braucht es drastische Änderungen. Und ja, WoW braucht Änderungen, egal welche. Aber blöderweise muss es noch nicht um seine Spieler kämpfen.
Nur 2 Millionen Spieler? Auf jeden Fall zu wenige
Stirbt WoW gerade wirklich? Blizzard selbst veröffentlicht schon seit einer Weile keine Zahlen mehr. Allerdings hat der Experte Bellular mittlerweile ausgerechnet, dass WoW nur noch knapp 2 Millionen Spieler hat.
Ob diese Zahl stimmt, lässt sich nur schwer belegen. Klar ist aber, dass man die schwindende Spielerzahl merkt. Zumindest auf kleineren Realms wie dem meinen.
Zudem verlassen immer mehr Content Creator das MMORPG. Asmongold spielt schon seit einer Weile Final Fantasy statt WoW, große YouTuber und Streamer hörten ebenfalls auf und sogar Vanion hat bekanntgegeben: „Die Leidenschaft für WoW ist auf einem nie dagewesenen Tiefpunkt.“
Asmongold und viele andere haben schon mit WoW abgeschlossen.
Wie wirkt sich das aus? Im Moment ist der einzige Content, den ich noch wirklich aktiv bestreite, der mythische Raid Sanktum der Herrschaft. Ich spiele auf einem der kleinsten Server Europas, der mit dem Merge in BfA schon um mehrere andere Realms erweitert wurde.
Trotzdem steht meine Gilde immer wieder vor dem Problem, dass uns Spieler fehlen. An einigen Abenden bekommen wir so gerade die benötigten 20 Spieler voll, oft erst nach Raid-Beginn, weil jemand zu spät kommt. Mal aussetzen, weil das Wetter schön ist und sich ersetzen lassen? Ist nicht drin.
Denn es fehlen die Spieler. Es wird immer schwerer, noch motivierte und vor allem gute Mitglieder zu finden, die sich den Herausforderungen im mythischen Modus stellen wollen. Diese Schwierigkeit haben wir schon länger, aber sie taucht immer häufiger auf.
Die Probleme von WoW sind nicht gravierend genug
Ein Blick in die Community bringt bei dieser Frage leider recht wenig. Die Meinungen gehen stark auseinander – selbst hier bei uns in der MeinMMO-Redaktion. Was mich stört, findet Cortyn super und was Cortyn nicht mag, finde ich okay.
Es ist nahezu unmöglich, zu sagen, was genau WoW ändern müsste, um „die Spieler“ bei sich zu behalten. Und genau das ist vermutlich das größte Problem:
alle Bereiche sind irgendwie so gerade noch okay – aber eben nicht überragend
viele Spieler loggen nur noch ein, um zu festen Terminen mit ihrer Gilde zu zocken oder „Pflichten“ zu erledigen
die Community fordert Veränderungen an allen möglichen Stellen – überall gibt es nahezu ebenso viel Kritik wie Lob
WoW ist in vielen Bereichen nur noch Mittelmaß und traut sich nicht, einige Einsparungen zu machen, um an anderen Stellen zu scheinen. Spiele wie FFXIV mit den dutzenden kleinen Storys oder New World mit dem erfrischend neuen Gameplay bieten da Alternativen für entsprechende Zielgruppen.
So verlassen immer wieder kleine Grüppchen WoW. Nie genug, als dass es auffallen würde, aber immer wieder so viele, dass die nächste Gruppe für ihre Pläne nicht mehr genug Mitspieler findet. So stirbt WoW langsam. Zu langsam.
Es wäre besser, wenn mehr Spieler gehen würden – und schneller.
Sicher, man könnte mir nun ankreiden, dass ich einfach nur nörgle. In gewisser Weise tue ich das auch, aber ich stehe mit meiner Meinung, dass WoW besser sein könnte, schließlich nicht alleine.
Es gibt einige Möglichkeiten, wie WoW besser werden könnte – wobei eigentlich nicht wirklich wichtig ist, was getan wird. Hauptsache, irgendwas wird getan. Sobald eine größere Änderung zu erkennen ist, sind nur noch zwei Wege möglich:
WoW wird drastisch besser und holt langsam seine Spieler zurück. Dass es das kann, zeigen die starken Zahlen aus der Hochzeit des MMORPGs.
WoW wird drastisch schlechter und geht den Bach runter.
Letzteres würde aber nicht einmal zwangsweise den Tod von WoW bedeuten. Die Entwickler sind nicht dumm und verstehen ihr Handwerk, das haben sie jahrelang bewiesen. Sehen sie aber deutlich, dass der aktuelle Weg nicht funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Richtung ändert. Und genau darauf hoffe ich.
Was muss sich nun ändern? Wie schon oben geschrieben, ist es schwer, genau auszumachen, was eigentlich die Probleme von WoW im Moment sind. Ja, es ist schal und keine Inhalte bleiben lange frisch. Vielleicht liegt das einfach an der Müdigkeit von 16 Jahren des gleichen Spiels.
Trotzdem gibt es ein paar Ideen, die WoW verbessern könnten und die sich teilweise schon früher bewiesen haben:
Eine neue Klasse: Jedes der allgemein als „gut“ angesehenen Addons hatte eine neue Klasse. Klar, die sorgt für eine Durchmischung der Balance und mehr Möglichkeiten.
Alternativ: Überarbeitete Klassen. Macht den Gesetzlosen zum „Gunslinger“ oder „Tinker“, gebt dem Magier einen Nahkampf-Spec als „Battlemage“ oder versorgt den Dämonenjäger mit einer dritten Spezialisierung als „Fel-Mage“ für den Fernkampf.
Überarbeitung von Dungeons und Raids: Die neue Mythic+-Score sorgt eher dafür, dass Casuals keine Lust mehr haben, sich dem Druck auszusetzen. Das geht besser.
Sylvanas und der Kerkermeister nerven ungemein. Sie sind viel zu stark.
Am wichtigsten wäre jedoch endlich mal wieder ein greifbarer Gegner. Es nervt ungemein, wenn der Gegenspieler so viel klüger und mächtiger ist als man selbst. Warum sollten wir gegen Sylvanas kämpfen, wenn genau das ihr Plan ist? Welchen Sinn hat der Kampf gegen den Kerkermeister, wenn der mit einem Fingerschnippen drei der mächtigsten Lebenden in Ketten legen kann?
Gebt mir einen Gegner, den ich bekämpfen kann. Dann fühle ich mich vielleicht nicht mehr so verdammt nutzlos oder wie ein Bauer in irgendjemandes Schachspiel, der täglich irgendwelche Fronarbeit leisten muss. Und wenn das nicht geht: macht mich so stark, dass ich wieder kämpfen kann – Stichwort Artefaktwaffen.
Klar ist aber: kleine Änderungen und Verbesserungen wie die angepassten Medien für Spezialisierungen sind höchstens kleine Trostpflaster für eine klaffende Wunde. Sie verlangsamen den Prozess, was die Sache aber nur schlimmer macht.
WoW muss schneller sterben, um zu leben
Im Moment ist WoW in keinem guten Zustand, aber auch in keinem schlechten. Es hängt in der Schwebe und fristet so sein Dasein, während langsam Spieler abfließen und die Verbleibenden etwas zu tun suchen.
Ich hoffe jedenfalls, dass WoW die Kurve kriegt – auf die eine oder andere Weise. Schöner wäre es natürlich, wenn es nicht erst kurz vor dem Abgrund steht und dann neu erschaffen werden muss. Aber selbst das wäre besser, als die nächsten Monate immer leerer werdende Server zu sehen.
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Für Kinder ist die Spiele-Plattform Roblox im Jahr 2021 sowas wie das neue Minecraft. Investoren und Aktionäre haben den Wert der Firma hinter Roblox auf über 44 Milliarden US-Dollar gepusht. Aber die Kreativität, die das Spiel erlaubt, nimmt abartige Züge an, wenn Leute in Roblox plötzlich Amokläufe nachbauen, wie den von Christchurch.
Was ist Roblox? Roblox ist weniger ein Spiel, sondern mehr eine Online-Spieleplattform, auf der Nutzer selbst eigene Computerspiele erschaffen und spielen können.
Für zusätzlichen Schub sorgte der Gang an die Börse am 10. März 2021. Die Firma hat eine extrem hohe Markt-Dotierung von über 44 Milliarden US-Dollar erzielt: Die Investoren glauben an die Zukunft der Firma.
“Und das auf einer Plattform für sehr junge Kinder”
Das ist jetzt ein Problem: Ein Forscher der „Anti-Defamation“ League hat sich jetzt an das US-Magazin The Verge gewandt und enthüllt, dass in Roblox die Schauplätzen von furchtbaren Amokläufen nachgebaut werden. Jedes Mal, wenn er in Roblox danach suche, werde er fündig:
Im Januar 2020
Im Mai 2021
und zuletzt am 13. August 2021 habe er in Roblox solche Schauplätze gefunden:
„Ich möchte nur einmal nach Christchurch in Roblox suchen und nicht eine neue Inszenierung des 2019er „Christchurch Moschee-Amoklauf sehen und das auf einer Gaming-Plattform für sehr junge Kinder“.
Roblox verdient unfassbar viel Geld – aber trotzdem rutscht ihnen sowas durch.
Die US-Seite The Verge bestätigt den Fund des Forschers. Es heißt: Eine einfache Textsuche habe dazu geführt, dass man zwei dieser Nachbildungen im Spiel fand, beide Räume waren von mehr als zweihundert Menschen besucht worden.
Beim Amoklauf in Christchurch im Jahr 2019 starben mehr als 50 Menschen. Es wird als einer der schrecklichsten Akte von religiös motiviertem Hass der letzten Jahre gesehen.
So reagiert Roblox: Auf Anfrage sagten die, sie hätten sofort die Räume entfernt und die Erschaffer rausgeworfen. Man dulde keinen Rassismus, keine Diskriminierung oder Anspielungen auf tragische Ereignisse. Man habe ein rigoroses System, um das zu überwachen.
Aber offenbar geht Roblox sowas dann doch immer wieder durch. Denn sie können nicht einfach „Christchurch“ sperren, immerhin sei das eine reale Stadt in Neuseeland. Daher sei es wichtig, dass nicht alles automatisiert abläuft, sondern man auch Menschen in den Moderations-Prozess miteinbezieht.
Was ist das Problem? Roblox scheint einfach so groß und so schnell gewachsen zu sein, dass die Moderation nicht mit der Geschwindigkeit mithalten kann, in der Nutzer neue Inhalte ins Spiel bringen.
Für Roblox wird es in den nächsten Jahren ein entscheidender Faktor sei, ob sie ihre Infrastruktur mit dem Spieler-Ansturm mitwachsen lassen können. Genau die Fähigkeit, eine sichere Plattform für alle zu bieten, hat man selbst beim Börsengang als einen Risikofaktor ausgemacht.
The Elder Scrolls Online ist ein Buy2Play-MMORPG. Um einen Zugang zu bekommen und das Spiel ausprobieren zu können, müsst ihr normalerweise vorab Geld bezahlen. Aktuell ist es jedoch kostenlos spielbar. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch verrät euch, wie lange ihr ESO testen könnt und für welche Spielertypen es sich besonders eignet.
Wie lange ist ESO kostenlos spielbar? Derzeit läuft das sogenannte QuakeCon 2021 Event zu ESO. Während dieses Events könnt ihr das MMORPG kostenlos spielen. Das Event läuft bis Montag, den 30. August um 16:00 Uhr deutscher Zeit.
Während dieses Events könnt ihr euch kostenlos einen Account auf PC, Mac, Xbox, PlayStation oder Google Stadia erstellen und so viele Stunden in ESO verbringen, wie ihr möchtet.
Welche Inhalte sind kostenlos nutzbar? Das Event bietet euch Zugriff auf das Grundspiel von ESO sowie das Gebiet Vvardenfell aus der ersten Erweiterung Morrowind. Allgemein könnt ihr:
Die vier Grundklassen ausprobieren
23 einzigartige Gebiete erkunden
Die komplette Geschichte vom Grundspiel erleben
Mit Freunden zusammenspielen, die bereits ESO besitzen und euch schon länger überzeugen wollten, es auch mal auszuprobieren
Außerdem könnt ihr bereits den Prolog zur neusten Erweiterung Blackwood ausprobieren, die im Juni 2021 erschienen ist.
Der Zugriff auf die Inhalte der anderen Erweiterungen oder der DLCs bleibt euch jedoch verwehrt.
ESO ist ein MMORPG für Solo-Spieler und Fans von guten Geschichten
Was macht ESO besonders? The Elder Scrolls Online ist kein klassisches MMORPG, da es vor allem auf viele Singleplayer-Inhalte und einen leichten Zugang zur Spielwelt Wert legt.
So könnt ihr beispielsweise mit jedem Level jedes Gebiet in ESO erkunden, da sich euer Charakter dynamisch an die jeweiligen Inhalte anpasst. Ihr könnt direkt zum Start in eines der Endgame-Gebiete und die neuste Erweiterung gehen, ohne je die “alte Spielwelt” erkundet zu haben.
Neben der Skalierung überzeugt ESO damit, dass ihr im Grunde keinen Kontakt zu anderen Spielern haben müsst. Alle Storys und Geschichten lassen sich allein erleben. Hinzu kommt das neue Gefährten-System, das mit Blackwood eingeführt wurde und es euch ermöglicht, alle Inhalte mit einem NPC an eurer Seite zu erleben.
Was bietet ESO insgesamt?
Eine riesige Spielwelt im Universum von The Elder Scrolls
Ein actionreiches Kampfsystem mit aktivem Ausweichen und Blocken
Spannende Story-Inhalte, die komplett auf Deutsch vertont wurden
Über 40 verschiedene Dungeons, die zudem mit einem schwereren Veteranen-Modus daherkommen
Raids in Form von sogenannten Trials für 12 Spieler
Verschiedene PvP-Inhalte, darunter das riesige Gebiet Cyrodiil, in dem sich die 3 Fraktionen bekämpfen
Jedes Quartal ein neues Update und jedes Jahr eine neue Erweiterung
Für welche Spielertypen eignet sich ESO besonders? ESO richtet sich vor allem an Fans von guten Geschichten und actionreichen Kampfsystemen. Denn in beiden Punkten kann das Spiel überzeugen und gehört zu dem besten, was das Genre zu bieten hat.
Die meisten Inhalte lassen sich solo erledigen, weswegen es auch zu den MMORPGs gehört, die ihr am besten alleine spielen könnt. Durch die neuen Gefährten wurde dieser Punkt zudem nochmal verbessert.
Zwar sind Dungeons und Raids im Endgame schwierig, aber bei Weitem nicht so aufwendig gestaltet, wie bei den Genre-Konkurrenten WoW und FFXIV. Außerdem kämpft ESO etwas mit technischen Problemen, vor allem wenn es in das große PvP-Gebiet Cyrodiil geht. Hier glänzt das MMORPG leider nicht. Kritik gibt es zudem für die Update-Kultur, die jedes Jahr gleich abläuft und im Grunde keine Überraschungen bietet.
Schon in der kommenden Woche bekommt ESO übrigens den neusten DLC Waking Flame. Alles Wichtige dazu haben wir hier zusammengefasst:
Gaming-Stühle sollen vor allem für eine gute Ergonomie sorgen, doch einige Hersteller übertreiben es mit Spezialeffekten. MeinMMO stellt euch die 7 hässlichsten Stühle vor.
Ein Gaming-Stuhl soll im Alltag eines Gamers dafür sorgen, dass ihr auch bei längeren Partien, die ihr sitzen müsst, keine gesundheitlichen Probleme bekommt.
Mittlerweile bieten etliche Hersteller Stühle in verschiedensten Varianten an, um Käufer von ihren Sitzangelegenheiten zu überzeugen. Doch manche Gaming-Stühle sehen so schräg und absurd aus, dass ihr die Stühle wohl nicht an eurem Schreibtisch stehen haben wollt.
Egal ob eiformiger Pod, der aus einem Film stammen könnte oder ein Stuhl mit eingebauten Lautsprechern – MeinMMO stellt euch die schlimmsten Gaming-Stühle vor, in welchen ihr eher nicht sitzen wollt.
COSTWAY 360-Grad drehbarer Gaming Stuhl mit 358 Lichtmodi
Darum gefällt uns der Stuhl nicht: RGB kann grundsätzlich eine feine Sache sein, doch sind wir der Meinung, dass hier der Hersteller ein wenig über das Ziel hinausgeschossen ist.
Allein der Hinweis, dass dieser Gaming-Stuhl 358 Lichtmodi (ja, fast für jeden Tag des Jahres einen) anbietet, dürfte bei dem ein oder anderem von euch sicher als Angriff auf die Augen angesehen werden. Ob man die Beleuchtung tatsächlich verwendet oder ob man nach 5 Minuten Beleuchtung am Schreibtisch schon genervt ist – wir wissen es nicht.
Spätestens der Hinweis des Herstellers, “die bunten Lichter des Stuhls erzeugen ein wissenschaftliches Flair beim Gamen”, sollte dann doch stutzig machen.
Immerhin müsst ihr auf Amazon „nur“ 189,99 Euro bezahlen, falls ihr die 358 Leuchtmodi daheim ausprobieren wollt.
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Cooler Master Orb X GamePod
Darum gefällt uns der Stuhl nicht: Hersteller Cooler Master stellt gerne verrückte oder „speziell“ anmutende Gaming-Stühle vor. Der Orb X GamePod gehört definitiv auch dazu.
Die Webseite Slashgear bezeichnet den Chair als „unfassbar verrückt und unerreichbar“ und gehört für uns zu den Top-Vertretern, die wir sicherlich nicht in unser Gaming-Zimmer stellen werden. (via slashgear.com).
Einen Gaming-PC bekommt ihr übrigens nicht, sondern nur den Stuhl. Für euren PC gibt es auf der Rückseite eine Klappe, wo ihr euren PC einbauen könnt.
Kaufen könnt ihr den Orb X GamePod aktuell ebenfalls noch nicht, laut Cooler Master soll das Produkt erst Ende 2021 erscheinen.
Darum gefällt uns der Stuhl nicht: Dieser Gaming-Chair hat für große Diskussion gesorgt. Die einen finden ihn so toll, dass sie am liebsten jede Runde Landwirtschaftssimulator in diesem stylischen Kuh-Sessel verbringen möchten.
Die anderen machen lieber einen großen Bogen um die Kuh und hoffen, diesem Stuhl nicht allzu schnell wieder zu begegnen.
Falls ihr euch doch beim Zocken wie auf einem Bauernhof fühlen wollt, dann bekommt ihr den Stuhl für 389,99 US-Dollar. Auf echtes Kuhleder müsst ihr jedoch verzichten.
Kaufen könnt ihr den Stuhl bei Technisportusa. Es scheint sich wohl um ein exklusives Produkt zu handeln (via technisportusa.com). Das Produktvideo könnt ihr euch auf YouTube ansehen:
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Gdragon – Coding Pod Reclining Work And Game Station
Darum gefällt uns der Stuhl nicht: Bei diesem Gaming-Chair sind wir uns nicht sicher, worum es sich hierbei handeln könnte.
Eine ausrangierte Gondel von einer Seilbahn oder eine futuristische Gefängniszelle? Andererseits könnte dieser Stuhl auch aus einem Sci-Fi-Film entsprungen sein.
Ganz sicher sind wir uns nicht und sind auch nicht bereit, 12.000 US-Dollar für den Stuhl zu bezahlen. Denn so viel kostet dieser Stuhl. Laut Verkaufsseite Modesens gibt es übrigens kein Rückgaberecht bei dem Gaming-Stuhl, ihr müsst euch also die Investition von 12.000 US-Dollar gut überlegen (via modesens.com).
Immerhin soll der Stuhl aus Metall und Stahl verarbeitet sein. Wirklich leicht dürfte der Stuhl demnach auch nicht sein.
Auf der zweiten Seite findet ihr drei weitere Highlights, die wir ebenfalls zu den hässlichsten Gaming-Stühlen ihrer Art zählen.
Das MOBA Pokémon Unite startet am 22. September im Mobile-Release für iOS und Android. Wer will, kann sich jetzt schon registrieren. Dazu bestätigten die Entwickler auch Crossplay mit der Nintendo Switch.
Was wissen wir zum Mobile-Release? Pokémon Unite könnt ihr gerade nur auf der Nintendo Switch spielen. Doch schon am 22. September kommt der Release für iOS und Android. Da soll es keine Verzögerung zwischen den Launches auf den verschiedenen Betriebssystemen geben.
Dazu gibt es die Möglichkeit, sich jetzt schon für das Spiel zu registrieren. Bei genug Registrierungen, schaltet ihr besondere Belohnungen wie Skins frei. Und zwei neue Pokémon wurden auch noch angekündigt.
Crossplay – Handy und Switch spielen zusammen
Was ist bekannt? Gleich zum Mobile-Release soll die Möglichkeit für Crossplay bestehen. Für euch bedeutet das, dass ihr auf dem Handy zusammen mit Spielern auf der Switch spielen könnt. Oder auch umgekehrt.
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Jetzt für Mobile-Release registrieren und Belohnungen sichern
Darum lohnt sich das registrieren: Wenn sich “genug” Spieler jetzt schon für Pokémon Unite für Android oder iOS registrieren, dann schaltet ihr damit bestimmte Geschenke frei.
Bei 2.500.000 vorregistrierten Mitgliedern, bekommt jeder eine Pikachu Unite License
Bei 5.000.000 Registrierungen bekommt jeder von ihnen ein Special Holowear-Festival Style: Pikachu
Um die Geschenke einzulösen, müsst ihr bis zum 31. Oktober 2021 das Login-Event in der Mobile-Version gespielt haben. Erst danach werden euch die Geschenke gutgeschrieben. Die Belohnungen könnt ihr dann in der Switch- und in der Mobile-Version nutzen.
Das ist wichtig: Wenn ihr die Pikachu Unite Licencse schon besitzt, bekommt ihr stattdessen Aeos-Coins.
Das wurde angekündigt: Neben der Ankündigung zum Mobile-Release von Pokémon Unite warfen die Entwickler auch gleich zwei neue Kämpfer in den Ring. Denn Mamutel und Feelinara werden bald in Pokémon Unite veröffentlicht. Zu welchem Zeitpunkt das passiert, ist aber aktuell noch unklar.
Wie gefällt euch die Ankündigung für den Handy-Release von Pokémon Unite? Ist das ein MOBA, das ihr gerne mal auf dem Smartphone ausprobieren möchtet, oder ist euch die Switch-Version schon lieb genug?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.
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Fortnite veröffentlichte beim Patch 17.40 einen neuen Modus mit dem Namen „Hochstapler“. Viele von euch werden bemerken, dass dieser Modus eine starke Ähnlichkeit zu Among Us hat. Nun haben sich die Entwickler indirekt zu Wort gemeldet.
Was ist passiert? Am Dienstag, dem 17. August wurde der neue Patch 17.40 auf die Server aufgespielt. Schon im Vorfeld kündigte Fortnite mit einigen Teasern einen neuen Modus an.
Nun ist es so weit und der neue „Hochstapler“-Modus ist draußen. Viele von euch werden bemerken, dass ihr eine Kopie vor euch habt, die dem Steam-Hit „Among Us“ sehr ähnlich sieht.
Epic Games bot den „Among Us“-Entwicklern offenbar keine Kooperation an – sie haben auf eigene Faust den Modus passend zum momentanen Fortnite-Setting entworfen und ins Spiel geschmissen.
Das sagen die Among Us Entwickler dazu
Verständlicherweise hat sich Unmut breit gemacht denn, Fortnite habe nicht nur einfach das Spielprinzip kopiert, sondern auch die Benennung.
Darauffolgend meldete sich die Community-Direktorin von Among Us und schrieb via Twitter:
„Spielmechaniken in Ordnung – diese sollten nicht geschützt werden. Aber wenigstens ein anderes Thema oder andere Namen hätten die Sache interessanter gemacht, oder?“
Man hätte sich gefreut, zusammenzuarbeiten und etwas zu erschaffen, was beiden Seiten einen gewissen Erfolg zugesprochen hätte. Victoria Tran deutet an, dass beide Seiten so mehr von dem Modus gehabt hätten.
Auch eine Programmiererin von Among Us meldete sich zu Wort:
Das verlinkte Bild im Tweet zeigt die Situation richtig auf
„Wie auch immer – ich fühle mich heute ziemlich deprimiert. Alles auf der Welt fühlte sich bereits unüberwindlich an, also war dies nur eine weitere lustige Erinnerung daran, wie klein wir alle wirklich sind.“
Man merkt seitens der Among Us Entwickler, dass die Enttäuschung groß ist. Gewünscht hätte man sich eine andere Entscheidung.
Kam etwas von Fortnite? Bislang hat sich Epic Games nicht dazu geäußert.
Was wurde den Kopiert? Es wurde die Bezeichnung für Hochstapler kopiert und im Grunde genommen auch die ganze Map. Wie Gary Porter hier auf Twitter mitteilt, haben die beiden Maps eine verblüffende Ähnlichkeit.
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Was haltet ihr von dieser ganzen Geschichte? Findet ihr, Epic Games hätte da lieber eine Kooperation mit Among Us eingehen sollen? Oder denkt ihr, dass Fortnite das ruhig machen kann, da dass sowieso ein offenes Genre ist, wo sich jeder Entwickler bedienen kann?
Der YouTuber Bellular rechnet vor und erklärt: World of Warcraft hat noch 2 Millionen aktive Spieler – im besten Fall.
Die Spielerzahlen von World of Warcraft sind seit Jahren ein großes Rätsel. Immerhin gibt Blizzard keine offiziellen Daten raus, sodass andere Analyse-Techniken und Spekulationen herhalten müssen. Der YouTuber und Streamer Bellular hat es sich schon vor Jahren zur Aufgabe gemacht, den aktuellen Zustand von WoW immer wieder neu zu bewerten. Er kommt bei seinen Recherchen auf das Ergebnis: WoW hat vielleicht noch 2 Millionen aktive Spieler – und das auch nur im günstigsten Fall.
Was ist passiert? In einem seiner neusten Videos zieht Bellular mehrere aktuelle Statistiken zusammen und vergleicht sie mit den Zahlen aus vorherigen WoW-Erweiterungen und -Patches. Auch wenn alle genannten Aspekte ziemlich interessant sind, sticht eine Zahl doch heraus. So sagt er: WoW hat gegenwärtig noch zwischen 1,2 Millionen und 2,0 Millionen aktive Spieler.
Wie kommen die Daten zustande? Auf unterschiedliche Arten. Das meiste davon wird über die Blizzard-API und die Armory, also die Datenbank aller WoW-Charaktere, ausgelesen. Durch die dortigen Aktualisierungen lässt sich erkennen, wie viele Charaktere aktiv gespielt werden und etwa auf Stufe 60 sind oder einen Pakt gewählt haben. Zusammen mit anderen Seiten, wie etwa Raider.IO kann man noch ein paar mehr Daten erfassen.
Die wichtigste Zahl ist die Charaktermenge von 2.691.799 vom 2. August. Das ist die Zahl der Charaktere, die einen Pakt in Shadowlands gewählt hat und innerhalb des letzten Monats mindestens einmal eingeloggt hat, sodass ein Update in der Datenbank stattfand. Das sind also Charaktere, die entweder Stufe 60 erreicht oder als Zweitcharakter die „Fäden des Schicksals“ auf Stufe 50 in Oribos gewählt haben.
Irgendwo zwischen 900.000 und 1.800.000 liegt wohl die Wahrheit. Bildquelle: Bellular
Rund 2,7 Millionen Charaktere sind allerdings nicht mit 2,7 Millionen aktiven Accounts gleichzusetzen. Denn diese Zahl berechnet nicht ein, wie viele Spieler mehr als einen aktiven Charakter gleichzeitig spielen. Wer zahlreiche Twinks („Alts“) unterhält, müsste rausgerechnet werden, ebenso wie Spieler, die mehrere Accounts gleichzeitig unterhalten.
Wenn jeder Spieler im Schnitt 1,5 Charaktere spielt, dann wäre die aktive Spielerzahl bei rund 1,8 Millionen.
Wenn jeder Spieler im Schnitt 3 Charaktere spielt, dann wäre die aktive Spielerzahl bei etwas über 900.000.
Die tatsächliche Zahl wird wohl irgendwo dazwischen liegen.
Allerdings muss man auch sagen, dass die Daten einige Spieler nicht erfassen, die auch als „aktiv“ gelten, aber nicht im Endgame unterwegs sind. Charaktere, die aktuell noch in der Level-Phase sind oder auch Rollenspieler, die mit ihren Charakteren niemals Stufe 60 erreichen, werden nicht erfasst.
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Wie hat sich die Spieler-Zahl im Laufe der Jahre verändert? Das ist schwierig zu sagen. In den ersten Jahren des Lebenszyklus von World of Warcraft hat Blizzard noch Spielerzahlen veröffentlicht. Den Höhepunkt erlebte World of Warcraft im Jahr 2010 mit etwas über 12 Millionen aktiven Abonnenten. Seit 2015 – damals gab es noch 7,1 Millionen Abonnenten – gibt es keine offiziellen Zahlen mehr.
Allerdings deckt sich der von Bellular analysierte Trend auch mit den Daten von anderen Seiten und Analyse-Methoden. So hat die Menge der abgeschlossenen “Mythisch+”-Dungeons in Season 2 von Shadowlands drastisch abgenommen, ebenso wie die Menge der Raid-Besuche im Sanktum der Herrschaft. Oder anders ausgedrückt: Deutlich weniger Spieler tummeln sich im Endgame als noch vor einigen Monaten.
Mehr Aktuelles rund um WoW auf MeinMMO gibt’s hier:
Skandal noch nicht eingerechnet: Besonders besorgniserregend ist bei diesen Daten die große Protest-Welle gegen Blizzard, die zum Weggang zahlreicher Spieler führte, noch gar nicht eingerechnet ist. Demnach wäre es durchaus möglich, dass die aktuellen Zahlen noch ein wenig finsterer aussehen und der tatsächliche Spielerstand auf einem neuen Allzeit-Tief angekommen ist.
Trotz allem sollte man hierbei nicht vergessen, dass es sich nicht um offizielle Zahlen handelt, sondern diese eben aus verschiedenen Quellen zusammengetragen wurden. Einen exakten Wert der aktuellen Abo-Zahlen und Spieler kennt wohl nur Blizzard selbst.
Was denkt ihr zu diesen Zahlen? Deckt sich das mit eurer Wahrnehmung und Erfahrung? Oder glaubt ihr, die Zahlen sind tatsächlich noch viel größer oder kleiner?
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Epic Games ist dafür, ab und an verschiedene Modi in seinen Online-Shooter Fortnitezu integrieren, um so die Spannung des Spiels zu wahren. Mit dem neuen Patch 17.40 wurde ein neuer Modus namens „Hochstapler“ hinzugefügt. Was diesen “Among US”-Modus so besonders macht und warum ihr ihn unbedingt ausprobieren solltet, erfahrt ihr hier von MeinMMO.
Was ist das für ein neuer Modus? Der neue Modus „Hochstapler“ wurde im Zuge des neuen Patch 17.40 in Fortnite hinzugefügt und ist eine abgewandelte Version des Mehrspieler-Hits Among Us. Dort seid ihr damit beschäftigt, zu überleben und die Hochstapler zu überführen, die eure Agenten-Kollegen nach und nach den Garaus machen.
Während das Ursprungs-Konzept von Fortnite, der Battle-Royale-Modus, klar von “PlayerUnknown’s Battlegrounds” inspiriert ist, orientiert sich der neue Modus stark an Among Us.
Der neue Modus „Hochstapler“ ist unverkennbar an Among Us angelehnt – nicht nur, weil das Spielerlebnis euch in die Rolle eines Agenten steckt. Auch die Grundsätze des Modus ist mit denen des Steam-Hits im Prinzip identisch. Dadurch werden gerade Fans von Among Us nicht ins kalte Wasser geschmissen, sondern wissen, was sie erwartet.
Wie läuft eine Runde ab? Durch Zufall werden zwei Hochstapler auserkoren, die eure Agenten-Horde nacheinander ausdünnen.
Bis einer eurer Kollegen ins Gras beißt, verbringt ihr eure Zeit damit, den Battle-Bus zu säubern, Nahrung von A nach B zu liefern und mit Kevin, dem kleinen Würfel.
Mini-Kevin in Action
Nachdem eine gewisse Zeit rum ist oder ein Spieler sich meldet, werden alle Agenten zur Beratung geschickt und ihr habt dadurch die Möglichkeit, abzustimmen, wer der Übeltäter ist.
In der Abstimmung kann man Fragen stellen und sich unter einander beraten. Nach dem Countdown erscheinen Sprechblasen mit der jeweiligen Spielernummer über euch, die anzeigen, wer von den anderen Agenten euch gewählt hat.
Solltet ihr Glück haben, überlebt ihr die Runde und könnt den wahren Übeltäter fassen. Wenn nicht, werdet ihr ins Nichts gekickt und seid raus – ob schuldig oder nicht.
Das geht dann so lange weiter, bis alle Hochstapler gefasst wurden oder nur ein Agent übrig ist. Hier könnt ihr euch Gameplay zu Hochstapler anschauen:
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Gibt es noch was Wissenswertes? Es wurden Jonesys in verschiedenfarbigen Anzügen vom bekannten Leaker HYPEX via Twitter geleakt, die in Verbindung mit dem neuen Modus „Hochstapler“ gebracht wurden. Da aber ihr euren eigenen Skin während einer Runde spielt, geht man davon aus, dass die Skins eventuell zeitnah in den Item-Shop kommen werden.
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Among Us ist kein Einzelfall – Weitere Beweise dafür liefert PUBG
Fortnite hat sich nicht nur an der Ideenkiste von Among Us bedient, sondern auch an PUBG. In der Vergangenheit gab es Fälle, in denen Fortnite beschuldigt wurde das ganze Grundkonzept von PUBG geklaut zu haben:
Was haltet ihr vom neuen Modus? Habt ihr ihn schon angezockt und versucht, eure Mates hinters Licht zu führen, oder zockt ihr eher nur die Standardmodi von Fortnite wie Solo, Duo oder Teams? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Der Release von Battlefield 2042 ist noch gut 2 Monate entfernt und es sind noch lange nicht alle Details zum neusten Shooter der Reihe bekannt. Der Dataminer „temporyal“ zeigte auf Twitter nun einige seiner Fundstücke in den Daten des neuen Battlefield und MeinMMO präsentiert euch seine Infos.
Was ist da los? Der Countdown läuft: Am 22. Oktober erscheint das neue Battlefield 2042 und die Promotion läuft auf Hochtouren. Das gilt jedoch auch für Leaker und Dataminer. Nach dem Abschluss des Technical Playtests sind frische Infos zur Schlachten-Simulation aufgetaucht.
Vor allem der Dataminer „temporyal“ (via Twitter) zeigte in den letzten Tagen neue spannende Infos zu BF2042 und MeinMMO fasst für euch zusammen, was es zu wissen gibt. Die Infos drehen sich hauptsächlich um den Modus „Hazard Zone“. Aber auch neue Waffen und ein kleiner Ausblick auf die erste Season kann der Dataminer bieten.
Bedenkt jedoch: Bei den Infos hier im Artikel handelt es sich um unbestätigte Leaks. Es gibt keine Sicherheit, ob oder wie die hier der vorgestellte Content ins Spiel kommt.
Update 18. August 14:00 Uhr: Der Dataminer hat jetzt noch 5 Nebenwaffen auf seinem Twitter-Account veröffentlicht. Wir haben euch die neuen Infos beim Abschnitt mit den Waffen hinzugefügt.
Hazard Zone – Ein Abenteuer auf den BF-Maps
Was gibt es zu Hazard Zone zu wissen? Der Dataminer hat viele Infos zum neuen Modus gezeigt und es zeichnet sich schon ein ziemlich deutliches Bild von dem, was da auf euch zukommen könnte.
Hazard Zone scheint die gesamte Bandbreite an Gameplay-Mechaniken im Spiel zu nutzen und durch das Sammeln einer „Hazard Zone Währung“ könnt ihr euch Gadgets, Waffen und Ausrüstungen für die Matches kaufen. Durch die Währung nehmt ihr Fortschritt also mit in die nächsten Matches, womöglich sogar Ausrüstung.
Aktuell konnte der Dataminer nur die Karte „Orbital“ für den Modus finden. Das ist die Map mit dem Raketenstart. Doch es gab keine Hinweise darauf, dass die Maps eine spezielle Kennzeichnung besitzen – temporyal deutet an, dass der Modus auf jeder Karte läuft, kann es aber noch nicht sicher bestätigen.
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Beim Start des Matches kommt ihr über einen „Little Bird“-Helikopter ins Spiel. temporyal lässt offen, ob ihr euch selbst einen Landeplatz sucht wie in einem Battle Royale oder ob ihr an einer zufälligen Stelle auf der Map startet. Der Dataminer vergleicht den Aufbau der Matches mit Escape from Tarkov und Hunt: Showdown. Ihr könnt also ein PvEvP-System erwarten mit NPCs und echten Spielern als Gegner.
Sobald ihr auf der Map angekommen seid, macht ihr euch auf die Suche nach Informationen und auch NPC-Bosse sind Teil des Abenteuers. Auf der Map gibt es Zonen mit Feinden und Schauplätze, an denen ihr euch Ausrüstung besorgen könnt. Durch diese Ausrüstungen und auch durch „Tactical Upgrades“ verbessert ihr eure Soldaten. Zu diesen Upgrades zählen Dinge wie schnellere Heilung, mehr Belohnungen, Sichtungs-Unterstützungen oder auch Aufklärungs-Daten.
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Aufgrund eines dieser Upgrades – Loadout Insurance (Ausrüstungs-Versicherung) – vermutet der Dataminer, dass ihr eure Ausrüstung von einem Spiel ins nächste mitnehmen könnt ähnlich wie in Escape from Tarkov. Möglich wäre ein Lager im Hauptmenü des Modus, in dem ihr gesammelte Ausrüstung lagern und bei Bedarf für ein Match auswählen könnt. Das würde andersherum bedeuten, dass ihr euer Zeug im Match auch verlieren könnt. Möglich wäre aber auch, dass ihr nur die Modus-Währung sammelt.
Am Ende eines Matches übernehmt ihr einen Extraktions-Punkt und lasst euch mit den gesammelten Daten ausfliegen. Eine andere Art, das Match zu beenden, scheint der Tod zu sein.
Übrigens suchen wir von MeinMMO derzeit Unterstützung für unser Team „Multiplayer Shooter“. Schaut rein bei Interesse:
Was gibt es zu den Waffen zu wissen? Durch eine Analyse der Client-Daten hat der Dataminer insgesamt 22 Primär-Waffen entdeckt. temporyal zeigt eine große Liste mit den Waffen auf Twitter:
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Der Dataminer betont, dass die Waffen ingame wohl eine andere, futuristische Bezeichnungen haben werden. In Sachen Nahkampf-Waffen und Nebenhand-Waffen hat temporyal derzeit noch keine große Liste, doch die könnte demnächst noch kommen.
Update: Hier findet ihr noch den Tweet von temporyal mit kleineren Handfeuerwaffen und eine Liste mit Nahkampfwaffen:
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Was gibt es zur Season 1 zu wissen? Mit jeder Season soll der Shooter neuen, kostenlosen Content bekommen und so lange frisch und spannend bleiben. Demnach könnte jede Season mit folgendem Content aufwarten:
Ein frischer Battle Pass mit 100 Stufen pro Season
Der Dataminer temporyal hat wohl schonen einen Hinweis auf die neue Map zur Season 1 gefunden:
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Nach der Aussage des Dataminers lässt sich im Spiel bereits eine Sektion für die „Season 1“ finden. Das wirft jedoch die Frage auf, ob Season 1 direkt zum Release an den Start geht oder erst später. Das würde auch bedeuten, dass der erste Battle Pass nicht direkt zum Release bereitsteht. Ähnlich macht es auch Call of Duty, die erst ungefähr einen Monat nach dem Release die erste Season an den Start bringen.
Übrigens gibt es auch neue und offizielle Infos zu Battlefield. Seht hier einen Teaser des neusten Spezialisten Kimble Graves:
Seid ihr auch Teil des Hypes oder wartet ihr lieber auf eure ersten eigenen Sessions, um euch eine Meinung zu bilden? Und was sagt ihr zu Hazard Zone? Teilt gern eure Gedanken mit uns und anderen Leser in den Kommentaren auf MeinMMO.
Heute, am 18. August 2021, findet in Pokémon GO die letzte Raid-Stunde mit Palkia statt. Wir zeigen euch, welche Konter ihr gegen dieses Monster nutzen solltet und für wen sich die Teilnahme lohnt.
Was ist eine Raid-Stunde? Wie die eingefleischten Spieler von Pokémon GO wissen, findet jeden Mittwoch ein einstündiges Raid-Event statt. In dieser Zeit trefft ihr in fast allen Arenen auf legendäre Pokémon aus Level-5-Raids. In dieser Woche steht ihr, wie bereits vergangene Woche, dem Raid-Boss Palkia gegenüber. MeinMMO zeigt euch die besten Konter.
Raid-Stunde mit Palkia – Infos und Konter
Wann startet die Raid-Stunde? Wie jeden Mittwoch findet das Raid-Event zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr Ortszeit statt. Bereits vor dem Start seht ihr dunkle Eier über den Arenen, die rechtzeitig schlüpfen. Gegen Ende der Raid-Stunde werden auch die Raids weniger.
Gibt es Shiny Palkia? Ja, das schillernde Exemplar ist seit dem Start des 2. Hyperbonus-Events im Spiel. Ihr erkennt es an seinem rosafarbenen Körper.
Palkia normal (links) und als Shiny (rechts)
Das sind die besten Konter gegen Palkia: Das legendäre Monster stammt vom Typ Wasser und Drache. Aus diesem Grund hat es eine besondere Schwäche gegen Angriffe vom Typ Drache und Fee. Diese Schwäche nutzt ihr natürlich aus und verwendet folgende Konter:
Pokémon
Attacken
Rayquaza
Drachenrute und Wutanfall
Dialga
Feuerodem und Draco Meteor
Palkia
Drachenrute und Draco Meteor
Brutalanda
Drachenrute und Wutanfall
Zekrom
Feuerodem und Wutanfall
Maxax
Drachenrute und Drachenklaue
Dragoran
Drachenrute und Wutanfall
Knakrack
Drachenrute und Wutanfall
Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr alle auf die besten Konter zurückgreift, dann könnt ihr Palkia bereits zu 3. besiegen. Um es etwas entspannter anzugehen, solltet ihr euch aber noch den einen oder anderen Spieler suchen. Ihr könnt dazu auch Freunde per Fern-Raid einladen oder selbst bei anderen Raids mithilfe von Fern-Raid-Pässen teilnehmen.
Wer sollte die Raid-Stunde nutzen?
Palkia kann mit hohen Werten im Angriff überzeugen und gehört damit zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Wer also noch ein starkes Drachen-Pokémon für seine Sammlung benötigt, sollte die Chance heute auf jeden Fall nutzen.
Aber auch Shiny-Jäger kommen heute auf ihre Kosten. Palkia ist erst seit kurzem in seiner schillernden Form im Spiel erhältlich. Wer bislang keines ergattern konnte, hat heute nochmal die Gelegenheit dazu. Ansonsten bietet sich die Raid-Stunde natürlich auch an, um noch ein paar Palkia-Bonbons zu sammeln, um es später hochzuleveln.
So geht es weiter: Palkia ist noch bis zum 20. August 2021 um 10:00 Uhr in den Raids verfügbar. Danach wird es vom neuen Raid-Boss Zacian abgelöst. Dieses ist eines der 7 coolen neuen Galar-Pokémon, die zum 3. Hyperbonus ins Spiel kommen.
Nehmt ihr heute an der Raid-Stunde mit Palkia teil? Oder setzt ihr lieber aus und freut euch auf den neuen Raid-Boss? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
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In Diablo 3 läuft seit fast einem Monat Season 24. Wir schauen in die Rangliste und prüfen, welche Klasse dort gerade am besten abschneidet und wie das zur Tier-List passt.
Was ist los in Diablo 3? Im Juli startete die neue Season 24, die die ätherischen Waffen im Spiel aktivierte. Mit diesen neuen Waffen werden einige der beliebtesten Builds stärker und erreichen höhere Stufen in den Greater Rifts.
Wir schauen uns jetzt an, knapp einen Monat nach Start von S24, welche Klassen die Rangliste anführen und welche das Schlusslicht sind. Damit kriegen wir einen guten Überblick über die aktuellen Gewinner und Verlierer.
Diablo 3: Leaderboards aus Season 24 vom 18. August
Was zeigen wir? Wir zeigen euch den aktuellen Zwischenstand der Rangliste von Season 24 in Diablo 3. Dabei schauen wir uns die europäischen Leaderboards im Softcore-Modus für Solo-Spieler an. Der Stand ist vom 18. August 2021 um 11:54 Uhr.
Welche Builds werden gespielt? In der Aufzählung haben wir für euch jeweils das Heldenprofil verlinkt, mit dem der Rekord aufgestellt wurde. Ob dort weiterhin die Builds angelegt sind, mit denen die Zeiten aufgestellt wurden, ist nicht garantiert. Mit dem Blick auf das Heldenprofil bekommt ihr einen Einblick darin, mit welchen Fähigkeiten und Gegenständen die Charaktere gerade ausgestattet sind.
Wie passt das zur Tier List? Ganz gut, denn in der Tier List von Season 24 von Diablo 3 haben alle Klassen mindestens einen Build, der im S-Tier platziert ist. Entsprechend schlummert in den Plätzen 4 bis 7 auch noch genug Potenzial, den Meilenstein von GR 150 zu knacken. Und dann geht es nur noch darum, wer die bessere Zeit erreicht.
So erwarten wir vor allem auch vom Barbaren, dass er mit dem WW-Build locker Stufe 150 schafft. Denn das gelang in der Vergangenheit ja auch schon.
Nach Season 24 ist vor Diablo Immortal – Auch für dich?
Ende Juli 2021 wurden in Pokémon GO die Corona-Boni in Neuseeland und den USA abgeschafft. Nun kommen die Corona-Boni stellenweise zurück. Wir erklären euch, warum, und zeigen euch die Reaktionen aus der Community.
Worum geht es? Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hatte Niantic 2020 in Pokémon GO verschiedene Corona-Boni eingeführt, die den Trainern das Spielen von zu Hause erleichterten. Dazu zählte eine erhöhte Reichweite der PokéStops und Arenen oder auch ein länger haltender, effizienterer Rauch.
Nun wollten die Entwickler zu ihrem ursprünglichen Spielekonzept zurückfinden und wieder mehr Aktivitäten im Freien ermöglichen. Aus diesem Grund haben sie die Corona-Boni zu Ende Juli 2021 in Neuseeland und den USA auslaufen lassen. Das stieß in der Community auf viel Kritik. Jetzt erfolgte allerdings die Kehrtwende und die Corona-Boni werden stellenweise zurückkommen.
Warum kommen die Corona-Boni zurück? Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen hatte Neuseeland die Warnstufe 4 ausgerufen und damit das öffentliche Leben erneut beschränkt. Aus diesem Grund teilte Niantic in der Nacht vom 18. August über Twittermit, dass Neuseeland vorübergehen die Corona-Boni zurückerhält:
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Die Rücknahme der Corona-Boni sorgte bereits Ende Juli für viel Gesprächsstoff und Kritik in der Community. Grund dafür war die anhaltende Corona-Pandemie und die dadurch immer wiederkehrenden regionalen Beschränkungen. Einzelne Spieler drohten sogar mit dem Boykott des Spiels und empfanden die Entscheidung als Schlag ins Gesicht.
Doch auch nach der offiziellen Mitteilung zur Rückkehr der Corona-Boni in Neuseeland sind die Trainer nach wie vor sauer. Das liegt daran, dass auch in anderen Teilen der Welt die Corona-Zahlen sehr hoch sind, wie etwa in den USA. Dort können die Trainer allerdings keine Corona-Boni mehr nutzen. Das sind die Reaktionen der Community:
aznknight613 (via reddit.com): “5 bestätigte Fälle in Neuseeland und sie haben es zurückgestellt. Währenddessen in den USA …”
CaffeinatedGuy (via reddit.com): “Hier drüben, auf der aufsteigenden Seite einer Delta-Welle, wurden die FEMA und die Nationalgarde eingeschaltet und schicken Leute. Die Notaufnahme hat jetzt ein Zelt. Aber ja, hier gibt es nichts zu sehen. In den USA läuft alles gut.”
ItsFleeceKing (via twitter.com): “Endlich! Eine schnelle Reaktion und eine dringend benötigte Änderung. Danke, Niantic! Aber warum konnte diese Reaktion und Veränderung nicht weltweit erfolgen? Offensichtlich seid ihr in der Lage, dies schnell zu implementieren.”
Geht es Niantic nicht um die Spieler?
Durch die Reaktionen der Community wird deutlich, dass Niantic rund um die Corona-Boni keine einheitlichen Regeln umgesetzt hat. Der reddit-User urkldajrkl ist fassungslos und davon überzeugt, dass diese Entscheidung nicht anhand von Corona-Zahlen getroffen wurde, sondern aufgrund der rechtlichen Auflagen (via reddit.com).
Viele Trainer halten das für gar nicht so unwahrscheinlich, denn trotz der hohen Zahlen und der vehementen Forderungen der Spieler, bleiben die Corona-Boni in den USA weiterhin entfernt. Ein Grund dafür ist anscheinend, dass es dort keine einheitlich erhöhte Warnstufe oder Maßnahmen gibt, wie etwa einen Lockdown.
Das ist in Neuseeland anders. Hier wurden entsprechende Maßnahmen beschlossen, die auch Auswirkungen auf die Spieler von Pokémon GO haben. Das bestätigt auch der reddit-User Telpe, der darauf hinweist, dass Neuseeland bereits bei einem bestätigten Corona-Fall in den Lockdown geht (via reddit.com).
Trainer fordern Handeln durch Niantic
Über das Vorgehen von Niantic ist die Community sauer. Sie fordern deshalb die Rückkehr der Corona-Boni auch in den USA. So schreibt der Twitter-User FlappleSnapple, dass die USA in Fällen ertrinke und nur weil die Regierung nichts mache, heiße das nicht, dass es nicht schlimm sei (via twitter.com). Er fordert deshalb Niantic auf, aktiv zu werden.
Kvales stimmt dem zu und schreibt: “Das soll wohl ein Scherz sein. Nur, weil wir auf Bundesebene nicht als ‘Alarmstufe 4’ eingestuft sind, heißt das nicht, dass die USA nicht in einem noch nie dagewesenen Ausmaß Menschen an Covid verlieren. Und viele von uns entscheiden sich dafür, den sozialen Distanzierungsrichtlinien zu folgen, ohne dass dies vorgeschrieben ist” (via twitter.com).
Der reddit-User Duarjo hat dazu eine völlig andere Meinung und schreibt: “die Welt hat Covid nicht hinter sich gelassen und es gibt einen Hate gegen Niantic, aber die USA hatten den SpringBreak, Japan hatte eine Olympiade, in Frankreich gingen die Leute auf Konzerte … Niantic kann sich nicht danach richten, was die Leute denken, sondern danach, was die Regierungen für logisch halten” (via reddit.com).
Ob Niantic sich diesen Forderungen beugt und die Corona-Boni nun doch flächendeckend zurück bringt, ist nicht bekannt. Eine entscheidende Rolle könnte dabei auch die von Niantic angekündigte Experten-Runde sein, die aufgrund der anhaltenden Kritik zur Rücknahme der Corona-Boni einberufen werden soll. Sobald es neue Informationen rund um die Corona-Boni geben wird, erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr es, dass Niantic nun die Corona-Boni in Neuseeland zurück bringt? Wünscht ihr euch auch eine einheitliche Lösung? Oder seht ihr es wie der reddit-User Duarjo, dass es richtig ist, wenn sich Niantic an den jeweiligen Vorgaben der einzelnen Länder orientiert? Schreibt und eure Meinung dazu gern hier in die Kommentare.
Der große Krieg im MMORPG Eve Online ist nach 55 Wochen vorbei und es gibt einen klaren Sieger. Eine Allianz aus Spielern war angetreten, um den Space-Tyrannen Alex „The Mittani“ Gianturco und sein „Imperium“ zu zerstören. Doch die haben den Krieg gewonnen, bei dem Schiffe im Wert von 3 Millionen US-Dollar zerstört wurden.
Was war der Grund des Krieges? Am 5. Juli 2020 brach der Krieg in EVE Online aus, der mittlerweile als „World War Bee II“ bekannt ist.
Eine Gruppe von etwa 52.000 Spieler-Accounts, die „PAPI“-Koalition, hatte es sich zur Aufgabe gemacht „The Mittani“ und seine Allianz „Das Imperium“ (bekannt als Goonswarm) aus EVE Online zu vertreiben. In einem Statement sagt einer der Kommandanten der Flotte, Vily, damals zur US-Seite Polygon:
„Als wir den Krieg begannen, wussten wir, dass wir ihn bis zum Ende führen würden. Für uns ist das ein Krieg der Auslöschung. Das ist ein Krieg bis zum Tod. Wir streben an, The Mittani und das Imperium aus EVE Online zu entfernen. Wir sind hier, um sie zu säubern.“
Der persönliche Antrieb von Vily war klar Rache. Vily war 2014 selbst Kommandant für das Imperium, musste aber im echten Leben zum Militär und als er wieder ins MMORPG zurückkam, hatte man ihn ausgebootet. Dafür wollte er nun Jahre später seine Vergeltung, indem er das Imperium zu Fall brachte. Klassischer Fall von “Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt”.
Kriege zwischen den Spielern sind ein großes Event im MMORPG EVE Online, die von den Entwicklern in Nachrichten-Sendungen aufbereitet werden. Schon 2016 gab es den “World War Bee”:
„Wisst ihr, was nicht peinlich ist? Gewinnen!“
Wer ist denn dieser Space-Tyrann? Alex Gianturco, bekannt als „The Mittani“, ist wahrscheinlich der bekannteste und berüchtigtste Spieler von EVE Online. Er ist ein ehemaliger Anwalt, der sich früh aus seinem Job zurückgezogen hat und seit vielen Jahre das MMORPG EVE Online lebt.
Er generiert sich selbst gerne als Schurke, der ein Imperium leitet, mit der Psyche seiner Gegner spielt und durch geschickte Propaganda und Manipulation die Herrschaft über das Universum an sich reißt.
The Mittani hat früh erkannt, wie wichtig es ist, die eigenen Spieler in EVE Online ständig zu unterhalten und zu motivieren. Mit Memes, Geschichten und skrupelloser Propaganda wird den eigenen Truppen konstant vermittelt, wie essentiell es ist, jetzt wieder einzuloggen und die Aufgaben in EVE Online wahrzunehmen, eine “fleißige Biene im Schwarm” zu sein.
„The Mittani“ betreibt einen Twitch-Kanal. In einer Szene heißt es: Die Feinde hätten sich drüber lustig gemacht, dass sich „das Imperium“ selbst inszeniert mit Talk-Shows und Memes und anderen Sachen, um die Moral aufrecht zu erhalten. Das sei ja peinlich.
Man fragt dann in die Kamera: „Wisst ihr, was nicht peinlich ist? Zu gewinnen!“, bevor The Mittani sein bestes „Fieser Spacelord“-Lachen zeigt.
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In 2 Wochen alles zurückgeholt, was man in 13 Monaten verloren hat
So lief der Krieg: Zu Beginn des Krieges konnte die PAPI-Koalition das Imperium rasch zurückdrängen und eine Menge Raum gewinnen, aber es war ihnen nie möglich, dem Imperium den Todesstoß zu versetzen. Letztlich ging den Angreifern die Puste aus. Sie besetzten zu viel Territorium, dadurch dünnten sie aus und wurden angreifbar.
Während das Imperium weiterhin Rekruten anwerben und seine Piloten bei der Stange halten konnte, verloren die Angreifer im Laufe der 13 Monate die Moral.
Seit dem 2. August ist das Imperium jetzt klar auf der Sieger-Straße und holt sich in großem Maßstab die Systeme in EVE Online zurück, die man in den Monaten zuvor nach und nach verloren hat:
Mehr als 90 Systeme hat sich das Imperium seit dem 2. August wieder einverleibt.
Laut CCP hätte sich das Imperium in weniger als 2 Wochen die Territorien zurückerobert, die sie vorher in 13 Monaten verloren haben
Das sagen die Verlierer: Der Kommandant Dunk Dinkle von Brave Collective gestand zu seiner Flotte die Niederlage ein. Er sagt:
„Wie ich vorher sagte: Der Krieg wird durch Moral entschieden, nicht durch die Schiffe. Der Kriegswille unserer Koalition ist vergangen, der Krieg ist vorbei. Das Imperium hat dem größten und heftigsten Angriff in der Geschichte von EVE Stand gehalten und ist nicht gewichen. Ich gratuliere allen Piloten des Imperiums und vor allem ihren Anführern, sie haben ihre Gemeinschaft über das lange Jahr intakt gehalten.“
Space-Tyrann will Rache
Das sagt der Gewinner des Krieges: Beim „Imperium“ sieht man den Krieg offenbar noch überhaupt nicht als beendet an. Nach 13 Monaten in der Defensive denkt man gar nicht dran, jetzt die Waffen ruhen zu lassen, nur weil die Gegner keinen Bock mehr haben. Von The Mittani heißt es:
„Ihr habt diesen Weg gewählt. Ihr habt jede Chance erhalten, euch für einen anderen Weg zu entscheiden. […] Meine Leute dürsten nach Rache. Ihr habt versagt und ihr habt hässlich versagt.“
Offenbar ist für das Imperium jetzt die Zeit zum Plündern und Brandschatzen gekommen.
Wie die Entwickler von EVE Online mitteilen, haben beide Seiten noch ihre mächtigsten Kriegsschiffe, vielleicht erleben wir in den Nachwehen des Krieges noch einige große Gefechte.
EVE Online schreibt immer wieder tolle Geschichten:
Das MMORPG Elyon startet heute am 18. August 2021 in die zweite geschlossene Beta. Dabei handelt es sich um den letzten Test vor dem Release im September. Wenn ihr das Spiel also noch ausprobieren wollt, dann solltet ihr die Chance nutzen.
In Elyon kämpfen die beiden Fraktionen Vulpin und Ontari in einem Steampunk-Setting mit Luftschiffen und Mechs gegeneinander um die Kontrolle über das Portal “Elyon”. Das soll einen nämlich ins Paradies bringen. Das Spiel bietet im PvE Dungeons und Raids und soll im PvP mit riesigen “Realm vs. Realm”-Schlachten überzeugen.
Wie lange läuft die Beta? Die geschlossene Beta startet heute am 18. August 2021 um 16:00 Uhr und läuft bis zum 23. August 2021 um 10:00 Uhr. Es handelt sich hierbei um die letzte Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen. Die Beta steht nicht unter NDA, das Spiel kann also gestreamt werden.
Zu Beginn wird es jeweils 3 Server in den Regionen Europa und Nordamerika geben. Sollte der Andrang sehr groß sein, dann hat das Entwicklerteam bereits angekündigt, 2 weitere Server hinzufügen zu können.
Eine Übersicht zum Gameplay und zu den Klassen bietet das folgende Video. Hier könnt ihr schon einmal schauen, ob euch das Aussehen des Spiels anspricht:
https://www.youtube.com/watch?v=kLZ-zJ0jL4c
So könnt ihr an der Beta teilnehmen und das ist neu
Wie kann man an der Beta teilnehmen? Die Bewerbungsphase für die Beta ist vorbei, ihr könnt aber trotzdem noch über zwei Umwege an dem Test teilnehmen:
Wenn ihr das Spiel vorbestellt, dann erhaltet ihr automatisch Zugang zum geschlossenen Betatest. Vorbestellen könnt ihr Elyon über die offizielle Website (via Elyon.Playkakaogames.com) oder auch über die Steamseite von Elyon (via Steam).
Ihr könnt, sobald der Test läuft, einen Zugang über Twitch-Drops abstauben. Elyon und Twitch haben dazu eine Kooperation gestartet. Ihr müsst dazu lediglich einen Kanal auf Twitch schauen, auf dem die Elyon-Drops aktiv sind und erhaltet bereits nach einer Stunde einen Beta-Zugang. Die dazu notwendige Account-Verknüpfung macht ihr auf der Seite von Elyon (via Elyon.Playkakaogames.com/twitchdrops)
Behalte ich meinen Charakter nach der Beta? Nein, die Charaktere und alle damit erreichten Fortschritte werden nach dem Betatest gelöscht. Somit müssen alle Spielerinnen und Spieler zum Release wieder von vorn beginnen.
Was ist in der Beta drin? Die verfügbaren Inhalte des Betatests sollen näher an denen der koreanischen Version dran sein. Man spielt also nicht einfach nur dieselben Inhalte wie in der ersten Beta. An neuen Inhalten gibt es:
Die neue Klasse “Slayer”
Deutsche, englische, französische und spanische Lokalisierung
Spezielle Betaevents
Ein neuer Inhalt um die Dimensionsportale
Veränderte Fähigkeiten und Balancing
Zugriff auf den Cash-Shop und gratis “Rubys”, die die Shop-Währung sind
Gerade der Zugriff auf den Cash-Shop ist interessant, da dieser zuletzt im Fokus der Community stand, nachdem der Cash-Shop für Europa vorgestellt wurde. Das Entwicklerteam hatte zuletzt ein Pay2Win-Feature gestrichen, dass es im koreanischen Shop gab. Dieses ermöglichte eine Verbesserung der Ausrüstung für Echtgeld.
Es gibt allerdings weiterhin Inhalte im Shop, die einen unfairen Vorteil darstellen können, wenn man selbst kein Geld ausgeben will. Insbesondere eine Vielfalt an Verbesserungen, wie mehr Inventarplätze, aber auch Begleiter, die euch im Kampf unterstützen können, soll es im Shop geben. Das sorgt dafür, dass Spielerinnen und Spieler erstmal skeptisch bleiben, wie sehr Pay2Win ein Faktor in Elyon bleibt.
Booster haben es in World of Warcraft nun schwerer, ihre Dienste zu bewerben. Eine kleine Regel erschwert das Bewerben von Sell-Runs.
Wer in World of Warcraft gerne „Mythisch+“-Dungeons besucht und dabei nicht auf eine vollständige Gruppe zurückgreifen kann, der muss random gehen. Dabei eine vielversprechende Truppe zu finden, ist mitunter aber ziemlich schwierig, denn es gibt viel Werbung im Gruppenfinder. Die ist zwar verboten, taucht aber weiterhin auf – aber jetzt schiebt Blizzard dem einen Riegel vor.
Was ist das Problem? Wer in WoW nach Mitstreitern für einen Raid oder ein „Mythisch+“-Gruppe sucht, der muss sich je nach Tageszeit durch Dutzende Gruppenangebote wühlen. Besonders ärgerlich: Ein Großteil dieser Gruppen hat Zusätze wie „WTS“, „FAST LOOT“ oder „EASY BOOSTING“ in der Beschreibung. Es handelt sich also gar nicht um Gruppen, die gemeinsam einen Dungeon bestreiten wollen, sondern um Verkaufsangebote, bei dem ein entsprechender Spieler gegen Gold – oder sogar Echtgeld – durch diese Inhalte gezogen wird.
Wer ganz normale Gruppen sucht, muss sich erst mehrere Minuten durch „falsche“ Gruppen wühlen oder mittels verschiedener Addons automatisch aufräumen.
Was wurde geändert? Ein kleines, aber entscheidendes Detail. Künftig ist es nicht länger möglich, Gruppen für „Mythisch+“ und Shadowlands-Raids zu erstellen, solange der Charakter nicht Stufe 60 ist. Nur wer das Maximallevel in World of Warcraft erreicht hat, kann künftig in diesen Kategorien noch Gruppen erstellen.
Booster müssen nun andere Wege finden, um ihre Dienste anzubieten.
Warum ist das wichtig? Häufig wird die Werbung für entsprechende Angebote wie „Sell Runs“ oder „Boosting-Dienste“ über niedrigstufige Charaktere gemacht, die selbst noch gar nicht diese Inhalte besuchen können. Dann wird über diesen „Wegwerf-Charakter“ vermittelt und so kommen dann Käufer und Anbieter zusammen. Das Reporten dieser Charaktere hatte bisher wenig Sinn, da die Spieler einfach neue Charaktere erstellen. Jetzt ist das nicht mehr so leicht möglich, da der neue Werbe-Charakter erst Stufe 60 erreichen muss.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Ist Boosting verboten? Nein, grundsätzlich ist es absolut in Ordnung, Angebote zu machen, um andere Spieler gegen Ingame-Gold durch Dungeons oder Raids zu ziehen. Allerdings ist das Bewerben solcher Gruppen in der Gruppensuche verboten, da es dazu geführt hat, dass Spieler die „richtigen“ Gruppen kaum noch finden konnten. Ein Boosting etwa im Handelschannel zu bewerben ist nach wie vor erlaubt und wird nicht sanktioniert.
Ob diese Änderung einen großen Nutzen erfüllt, werden wohl die nächsten Tage zeigen. Es ist aber zumindest ein Schritt in die richtige Richtung, um den Gruppenfinder sauber und nützlich zu halten.
Hersteller Scuf hat mit dem Instinct und dem Instinct Pro zwei neue Highend-Controller zwischen 150 und 170 Euro vorgestellt. MeinMMO erklärt euch, wie gut die Controller sind und für wen sie eine Option sind.
Der Hersteller Scuf gilt unter Konsolen-Gamern als Geheimtipp für personalisierbare Gaming-Controller.
Nun hat der Hersteller mit dem Instinct und dem Instinct Pro zwei neue Controller veröffentlicht und die stellen unter den Controllern zumindest im Preis die Speerspitze dar.
Nun haben die ersten Reviewer den Controller getestet und erklären, warum er eine echte Alternative zum Xbox Elite Controller ist. Denn der Elite gilt bisher als bester Controller für die Xbox Series X.
Doch wie gut ist der Controller überhaupt? MeinMMO hat sich für euch die ersten Reviews des Gaming-Controllers angesehen und verrät euch, warum der neue Scuf Instinct Pro eine echte Alternative zum Xbox Elite Controller darstellt.
Der Scuf Instinct Pro bietet jede Menge Komfortfunktionen für rund 170 Euro
Den Xbox-Controller von Scuf bekommt ihr aktuell in zwei Varianten: Zum einen gibt es den normalen Scuf Instinct und eine Pro-Version, die noch ein paar mehr Funktionen bietet.
Dieser Unterschied macht sich auch im Preis bemerkbar: So bezahlt ihr für den Instinct 170 US-Dollar (ca. 145 Euro), während ihr für die Pro-Version bereits 200 US-Dollar zahlen müsst. Im offiziellen Shop zahlt ihr mindestens 179,99 Euro für den Instinct und 209,99 Euro für den Instinct Pro.
Der Preis der Pro-Version liegt damit deutlich über dem Xbox Elite Controller, für den ihr aktuell rund 160 Euro zahlt (via geizhals.de)
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Diese Features bietet der Scuf Instinct Pro:
Instant Triggers aktivieren sich wie ein Mausklick für schnellere Schüsse (nur die PRO-Version).
High-Performance-Griff, der ein komfortables, rutschfestes Gefühl für längere Spielesessions bietet (nur die PRO-Version).
Vier umschaltbare Paddles ermöglichen schnellere Reaktionen und können auf 16 Funktionen konfiguriert werden.
Mit dem Profilschalter könnt Ihr drei Mapping-Konfigurationen für verschiedene Spiele speichern.
Kabellose und kabelgebundene Verbindungsoptionen, falls der Akku doch mal schlapp macht.
Die abnehmbare Faceplate (Frontplatte) erleichtert den Wechsel von Design und Thumbsticks.
Auswechselbare Thumbsticks mit verschiedenen Formen und Größen dienen der Personalisierung und für den Austausch, wenn etwas kaputt geht.
Die Griffe des Controllers
Die Rückseite des Controllers mit Triggern
Scuf Instinct Pro zeigt sich im Test als starke Alternative zum Xbox Elite Controller
Was sagen die Tester? Die ersten Reviewer zeigen sich von dem Scuf Instinct Pro überwiegend positiv angetan.
So beschreiben etwa die Tester von Gamespot den Scuf Instinct Pro Controller als „erste tolle Alternative zum Xbox-Elite-Controller“(via Gamespot.com). So erklären die Reviewer, dass der Controller eine tolle Ergonomie und simpel zu bedienende Backpaddles biete. Vor allem die sogenannten „Instant Trigger“ werden gelobt.
Ähnlich sehen es die Tester von Gizmodo (via gizmodo.com). Der Scuf-Controller „erfinde zwar das Rad nicht neu“, erweitert den bereits guten Xbox-Controller um weitere sinnvolle Funktionen. So seien die Schnelltasten sehr gut zu erreichen und die Neueinstellung (Remapping) der Tasten sei ebenfalls leicht. Die Möglichkeit, die Frontplatte (Faceplate) des Controllers tauschen zu können, biete Usern auch noch eine gewisse Personalisierung.
Auch der Tester von gfinityesports lobt den neuen Highend-Controller (via gfinityesports.com). So besitze der Controller jede Menge Komfortfunktionen wie einen Sofortauslöser für Schnellschüsse und eine Stummschalttaste für den Voicechat. Headsets funktionieren jedoch nur mit einem kabelgebundenen Headset.
Das kritisieren die Tester: Der größte Kritikpunkt aller Reviewer ist der Preis: Denn für den Scuf Instinct Pro bezahlt ihr mindestens 200 US-Dollar und der Preis steigt mit weiteren Upgrades und Anpassungsmöglichkeiten. Damit übersteigt der Preis auch den Xbox Elite Controller, den ihr mittlerweile auch schon für 160 Euro bekommt.
Lohnt sich der Scuf Impact Pro? Alle Tester sind unabhängig der Meinung, dass ihr mit dem Scuf Impact Pro eine starke und echte Alternative zum Xbox Elite Controller bekommt. Der Controller bietet eine hervorragende Ergonomie, eine tolle Verarbeitung und einfach zu bedienende Paddles.
Sucht ihr einen frei konfigurierbaren und wertigen Controller für kompetitives Gaming, dann macht ihr nicht viel falsch. Der einzige Nachteil ist der hohe Preis, da ihr mindestens 179,99 Euro für den Controller berappen müsst.
Wo kann man den Controller kaufen? Aktuell könnt ihr den Instinct und den Instinct Pro nur direkt im offiziellen Store von Scuf erwerben (via scufgaming.com)
Pro- oder Custom-Controller für die PS5 sind weiterhin nicht in Sicht
Gibt es schon neue Controller für die PS5? Während es mittlerweile einige Custom-Controller für die Xbox Series X|S gibt, könnt ihr an der PlayStation 5 aktuell nur den offiziellen DualSense-Controller verwenden, wenn ihr PS5-Spiele zocken wollt. Andere Controller, die für die PS5 zugelassen sind und auch die Features unterstützen, gibt es bisher noch nicht.
Zumindest hatte Scuf im Mai 2021 via Twitter angekündigt, dass man bereits dabei sei, einen eigenen Controller für die PlayStation 5 zu entwickeln
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Dieser Controller soll zwar im Sommer 2021 erscheinen, bisher ist aber noch keiner veröffentlicht worden. Mit dem Impact (Pro) hat Scuf zumindest jetzt Next-Gen-Controller für die Xbox Series X geliefert.
Der DualSense-Controller wird zwar ebenfalls von vielen Testern gelobt, dennoch wünschen sich einige User auch wieder Controller von Drittherstellern, wie das etwa bei der PlayStation 4 der Fall ist:
Das neue Sandbox-MMO Project X mischt Elemente von Minecraft und Animal Crossing zu einem süßen Gewusel mit Fokus auf soziale Interaktionen. Das Spiel nutzt dabei Mechaniken von Mobile-Games und erscheint für iOS, Android und PC. Wollt ihr euch die niedliche Welt genauer anschauen, könnt ihr euch jetzt für die Beta anmelden.
Was ist Project X für ein Spiel? Das Entwicklerstudio „Dazzle Rocks“ aus Finnland entwickelt das Sandbox-MMO mit Fokus auf die Mobile-Edition. Im Spiel geht es vor allem um das Entdecken, Bauen und Abenteuer erleben mit Freunden oder anderen Spielern.
Ihr kommt auf die Lost Islands und erhaltet eure eigene Insel, die ihr spannend gestalten sollt. Im Spiel gibt es eine Art soziales Netzwerk, mit dem ihr eure Kreationen anderen Spielern präsentiert und die dann eure Insel besuchen und bespielen können. Es geht darum, Abenteuer zu erschaffen und mit anderen zu teilen.
Die Fortschritts-Mechaniken sehen dabei ganz ähnlich aus wie bei vielen anderen Mobile-First-Titeln. Ihr habt eine Währung, die ihr durch Quests verdient und könnt euch nach und nach immer mehr Gegenstände freischalten. Aber ihr sammelt auch Ressourcen und craftet daraus andere nützliche Items, Möbel, Häuserblöcke – was ihr grade so braucht.
Für einen ersten Blick auf das Spiel binden wir euch hier ein Gameplay-Video aus der Beta vom Juli ein:
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Wie ist der aktuelle Stand des Spiels? In der E-Mail zur Beta-Anmeldung sagen die Entwickler, dass die aktuelle Beta noch ein sehr früher Zustand des Spiels ist. Allerdings könnte noch dieses Jahr ein größerer Release anstehen. Ganz konkret ist das allerdings nicht. Möglicherweise handelt es sich dabei auch nur um eine Erweiterung der Beta.
Die Entwickler betonen auf ihrer Homepage, dass Project X für Jahre weiterentwickelt werden soll und durch neue Gameplay-Möglichkeiten und frische Landschaften lange Motivation bringt (via dazzle.rocks).
Wann startet die Beta? Die Beta von Project X läuft schon ein paar Wochen. Die Entwickler lassen immer wieder neue Spieler zu und so wächst das MMO weiter.
Was hat es mit Minecraft und Animal Crossing gemeinsam? Ähnlich wie in Minecraft seid ihr in euren „Bau-Phasen“ ständig auf der Suche nach neuen Ressourcen und baut die Welt nach euren Vorstellungen. Allerdings geht das nicht so weit wie bei Minecraft. Ihr könnt zwar eure Umgebung zum Teil abbauen, doch tiefe Gräben bis zum Bedrock gibt es bei Project X nicht. Dafür wird es einen PvE-Anteil geben, ihr könnt Tiere züchten und Project X soll auch für den PC erscheinen (via mmropg.org.pl).
Wie in Minecraft sollt ihr die freie Wahl haben, was ihr als Nächstes tun wollt.
Eure erschaffene Welt könnt ihr dann mit anderen Spielern teilen wie in Animal Crossing. Tatsächlich sollen die sozialen Aspekte einen bedeutenden Teil des Spiels ausmachen. Ihr fotografiert euer Haus / Festung / Labyrinth, stellt es in das Spiel-interne, soziale Netzwerk und hofft auf reichlich Besucher.
Mit denen könnt ihr dann eure Insel erkunden und hat es den Besuchern gefallen, können sie ein Trinkgeld da lassen.
Project X denkt die Idee weiter und gibt Spielern noch mehr Freiheiten bei ihren Kreationen. Sieht das nach etwas aus, das ihr auch ausprobieren wollt? Teilt eure Gedanken gern mit uns in den Kommentaren.
Das MOBA Pokémon Unite von TiMi Studios ist seit Juli spielbar und hat seitdem ein neues Pokémon herausgebracht. Diesen Mittwoch, am 18. August, erhält das Spiel seinen zweiten neuen Kämpfer. Zur Überraschung aller ist dies aber nicht Turtok (Blastoise), sondern Heiteira (Blissey).
Update am 18. August: Heiteiras Attacken wurden korrigiert und zusätzliche Informationen wurden hinzugefügt.
Warum die Überraschung? Alle haben fest mit dem Pokémon Turtok als nächsten Kämpfer gerechnet, da er, zusammen mit Guardevoir, bereits vor dem Release vom offiziellen Twitteraccount angekündigt wurde. Nun wird aber Heiteira für den 18. August als neuer Kämpfer beworben, von dem dort vorher nie ein offizielles Wort verloren wurde.
Turtok ist seit der ersten Generation der Hauptspiele mit von der Partie und hat dadurch sehr viele Fans, die den Release der Schildkröte in Pokémon Unite herbeisehnen. Seine beiden anderen Starter-Kollegen Glurak und Bisaflor sind bereits seit Erscheinung fest im Spiel dabei. Dies steigert nur den Wunsch der Community, endlich auch Turtok in Unite zu sehen und spielen zu können. Ob das Wasser-Pokémon nun die nächste Ergänzung im Spiel wird, bleibt abzuwarten. Durch das überraschende Erscheinen von Heiteira wurden alle Vorhersagen über den Haufen geworfen.
Wortwörtlich gesagt liebe ich das Spiel, außer das der Turtok Hype von Heiteira übergangen wird. Ich hasse den Release nicht, aber ich hasse den Fakt, dass es nicht das Pokémon ist, auf welches wir warten. Ich bringe meinen Kameraden keine Freude, sondern streue Depressionen, dafür, dass es kein Turtok gab.
Jedoch gibt es auch einzelne Stimmen, die wir nach etwas Suchen ausfindig machen konnten und sich über den zweiten Heiler im Spiel freuen. Patterrz schrieb so:
Heiteira wurde bisher nicht in den Mittelpunkt gerückt und nur von Data-Minern geleakt. Außerdem wurde der Tweet, den die Ankündigung von Turtok beinhaltete, vor Guardevoirs Release, nochmals per Retweet aufgegriffen. Jeder war sich absolut sicher, dass Turtok als Nächstes folgen würde.
Was kann Heiteira? Heiteiras erste Start-Attacke ist „Pound“ (Pfund). Es schlägt damit in eine gezielte Richtung, verursacht so Schaden an allen Pokémon, die in der Reichweite von Pound liegen und reduziert ihre Bewegungsgeschwindigkeit. Pfund kann, auf Level 6, entweder durch „Egg Bomb“ (Eierbombe) oder „Helping Hand“ (Rechte Hand) ersetzt werden.
Egg Bomb: Wirft ein Ei an die angepeilte Stelle, welches daraufhin explodiert. Dadurch schadet es Feinden in der Nähe und schleudert sie weg. Die aufgewertete Version verringert zusätzlich die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegner.
Helping Hand: Erhöht Heiteiras eigene Bewegungsgeschwindigkeit und Basis-Attacken-Geschwindigkeit und die eines Verbündeten. Während der Wirkungsdauer von Helping Hand, werden alle Basis-Attacken zu aufgeladenen Basis-Attacken, welche noch mal stärker sind. Die aufgewertete Version erhöht den Schaden von Basis-Attacken, während der Wirkungsdauer
Die zweite Start-Attacke von Heiteira nennt sich „Heal Pulse“ (Heilwoge). Mit ihr kann Heiteira sich selbst und einen Teamkameraden, über Zeit, heilen. Die Attacke wird, auf Level 4, durch „Safeguard“ (Bodyguard) oder „Soft-Boiled“ (Weichei) ersetzt.
Safeguard: Befreit einen Teamkameraden von Statusveränderungen und macht ihn für kurze Zeit immun gegen Hindernisse. Wertet ihr Safeguard auf, erhält der Teamkamerad einen Schild
Soft-Boiled: Wirf ein Ei zu einem Teamkameraden und heilt ihn und sich selbst damit. Heiteira kann diese Attacke bis zu dreimal auf Reserve halten und benutzen. Aufgewertet sogar mehr.
Heiteiras Unite Move „Bliss Assistance“ lässt es zu einem verbündeten Pokémon rennen, welches daraufhin einen Schild bekommt. Außerdem werden beide Attacken-Werte des Pokémons erhöht. Alle Pokémon die im Laufweg von Bliss Assistance liegen, werden weggestoßen. Weiterhin wird der Schaden, den der Teamkamerad erhält, zwischen Heiteira und ihm aufgeteilt, während der Unite Move wirkt.
Was haltet ihr von Heiteira? Habt ihr auch mit Turtok gerechnet? Werdet ihr Heiteira ausprobieren oder spielt ihr lieber andere Pokémon Typen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Bei Destiny 2 ist nun die letzte Woche der auslaufenden Season 14 angebrochen. Eine kurze Quest zieht einen Schlussstrich unter die saisonale Story und ihr könnt euch mit kaum bis keinem Aufwand ein neues exotisches Schiff sichern.
Vorsicht, Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Was ist gerade los bei Destiny 2? Seit dem Weekly Reset vom 17.08. läuft in Bungies Action-MMO die nunmehr letzte Woche der Season 14 – der Saison des Spleißers. Dort warten zwar keine größeren Events, Ereignisse oder Überraschungen mehr auf die Spieler, doch die saisonale Geschichte wird mit einer kleinen, finalen Quest nun zu Ende gebracht.
Eine neue Ära des Friedens bricht an
So läuft die letzte Quest der Season 14: Die neue Quest fällt recht klein aus und besteht nur aus wenigen Schritten, die euch im Prinzip nur in die H.E.L.M.-Zentrale sowie in den Turm selbst führen. Sprecht dazu zunächst mit dem Spleißer-Servitor in H.E.L.M.. Dort gibt’s zum einen die finale Belohnung, dann noch einige Worte von Ikora und Mithrax zu den jüngsten Geschehnissen und dem Schicksal von Lakshmi-2 (ja, sie ist wirklich tot).
Zudem gibt es nochmal einen dezenten Hinweis bezüglich des Schicksals der Fraktionen. Diese sind aus der Stadt geflohen, es wird also keine Fraktions-Rallye mehr geben. Damit hat Bungie den Wegfall der Gruppen-Kämpfe nun auch mit in die Lore eingebaut.
Die Gedenkstätte im Turm mit Bannern der Vorhut und vom Gefallenen-Haus des Lichts
Zum Abschluss geht’s nochmal in den Turm, wo ihr die Gedenkstätte (direkt vor dem zentralen Landeplatz) besuchen sollt, die zu Ehren der in der finalen Schlacht gefallenen Eliksni und Menschen errichtet wurde. Dort gibt’s dann noch eine finale Nachricht über die Comms – und das war’s.
Kurzum: Eine turbulente Saison nimmt nun ein ruhiges Ende, läutet eine neue Ära des Friedens zwischen zumindest einem Gefallenen-Haus und den Hütern ein und beschert euch zum Abschluss ein neues exotisches Schiff. Es wurden dabei keine weiteren Events oder ähnliches getriggert – auch nicht die mysteriösen Orakel vom Saison-Anfang. Da dürfte vor der neuen Saison 15 also nichts mehr kommen.
Verbotene Erinnerung – Die finale Belohnung der Season 14
Was hat es mit dem Schiff auf sich? Direkt in der H.E.L.M. gibt’s vom Spleißer-Servitor ein neues exotisches Schiff im typischen Gefallenen-Look – die Verbotene Erinnerung. Das war bereits seit einiger Zeit in den Daten sichtbar, viele hatten darauf spekuliert, dass es am Ende des Epilogs als Prämie winkt, doch dazu kam es nicht. Nun weiß man auch, warum.
Das exotische Schiff Verbotene Erinnerung
Gerade für Sammler lohnt sich dafür das Einloggen diese Woche, denn für dieses Schiff müsst ihr kaum einen Finger krümmen.
Was kommt als Nächstes? Aktuell dürften sich die Augen der meisten Spieler gespannt auf den 24. August richten. Dort startet mit dem Weekly Reset zum einen die neue Season 15, zum anderen will Bungie dort den wohl wichtigsten Stream des Jahres abhalten und die nächste große Erweiterung “Witch Queen” vorstellen. Demnächst wird es also hoffentlich endlich wieder spannend in und rund um Destiny 2.
Was haltet ihr vom Ende der Season 14? Konnten euch der Epilog in Kombination mit der neuen Mini-Quest einen versöhnlichen Abschluss bieten? Hättet ihr mehr erwartet oder lieber etwas anderes gesehen – vielleicht ein richtiges Live-Event wie am Ende der Season 10? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.