In dieser Woche drehten sich fast alle Schlagzeilen um New World, das einen Tag nach dem Release sogar CS:GO von Platz 1 auf Steam verdrängte. Doch auch bei den anderen MMORPGs hat sich viel getan, worauf wir euch in diesem Wochenrückblick hinweisen möchten.
Das Highlight und der Aufreger der Woche: Am 28. September feierte New World seinen Release und dominierte damit die Schlagzeilen:
Die Diskussion der Woche: In WoW wurden in einem Dungeon sexy Frauen in hübsche Männer verwandelt. Doch die meisten Kommentare unserer Leser dazu fallen eher negativ aus, weil sie darin eben keine Gleichstellung oder einen Kampf gegen Sexismus sehen.
ESO stellt neuen DLC vor, Elyon präsentiert Headstart-Pakete
In Guild Wars 2 läuft derzeit ein Event zur alten Episode “Ewiger Krieg”, die ihr kostenlos freischalten könnt (via GW2). Außerdem wurde die Rückkehr des Halloween-Events für den 5. Oktober angekündigt.
In Black Desert läuft derzeit die Season+, über die ihr schnell neue Charaktere leveln könnt. Außerdem startete diese Woche Akt 2 vom neuen Open-World-Dungeon Atoraxxion.
Das Sandbox-MMORPG Fractured hat eine Stadt, Tech Trees und ein World-Event in einem Video vorgestellt (via YouTube).
Lineage W, der neuste Ableger der erfolgreichen MMORPG-Reihe, erscheint am 4. November in Korea, Russland und Japan. Ein weltweiter Release soll aber noch stattfinden. Spielen könnt ihr auf PC und Mobile (via mmorpg.org.pl).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Boost-Magier in WoW Classic fangen an zu zittern – Blizzard will das Problem angehen, zumindest in der „Saison der Meisterschaft“.
Von der ursprünglichen „World of Warcraft Classic“-Erfahrung ist auf zahlreichen Realms nicht mehr viel übrig geblieben. Oft finden sich kaum noch Gruppen, um beim Leveln gemeinsam Dungeons zu erleben – denn viele lassen sich einfach boosten. Das ist die lukrativste und schnellste Level-Methode. In der Saison der Meisterschaft soll es das nicht geben.
Was ist das Problem? Wer in World of Warcraft Classic einen Charakter leveln will, der kann das mühselig auf dem klassischen Weg machen – oder ein paar Gold auf den Tisch legen und einen Magier engagieren. Die ziehen für wenige Goldmünzen Charaktere durch Dungeons oder besonders effiziente Farm-Gebiete, in denen die XP quasi nebenbei auf das Charakter-Konto purzeln. Dank extrem guter Massenkontrolle kann der Magier Dutzende Feinde gleichzeitig töten und so Tausende Erfahrungspunkte innerhalb weniger Sekunden anhäufen.
Das ist so effizient, dass pro Realm Dutzende Magier ihre Dienste anbieten, die auch gerne genutzt werden.
Was ist die Saison der Meisterschaft? Die Saison der Meisterschaft ist quasi ein „frischer“ Start von WoW Classic mit zusätzlichen Anpassungen. So will Blizzard die einzelnen Phasen von Classic schneller implementieren, zugleich aber weitere Anpassungen vornehmen. Bosse sollen härter sein, es gibt mehr XP und einige Buffs, wie die großen Welt-Buffs, funktionieren nicht in Raids.
Magier schreien auf – ist der Maraudon-Farm bald beendet?
Was will Blizzard ändern? Ein konkretes Vorgehen hat Blizzard noch nicht genannt. Allerdings möchte man die Spieler wohl ein wenig „in die richtige Richtung schubsen“, damit über herkömmliche Dungeons und Quests gelevelt wird. Von Blizzard heißt es dazu:
[…] Wir planen, uns das Magier-Boosting in der Beta für [Saison der Meisterschaft] anzuschauen. Wir haben eine Reihe von Ideen für Anpassungen die wir vornehmen können, um die Auswirkung davon zu schmälern, ganz besonders in aktuellen Hot-Spots wie Maraudon.
Die angedachten XP-Erhöhungen sind komplett für Quests gedacht. Wir haben aktuell keine Pläne, auch an anderen Stellen die XP zu erhöhen.
Alleine das dürfte schon dafür sorgen, dass das Magier-Boosting ein wenig an Attraktivität verliert – besonders dann, wenn die beliebesten Boost-Dungeons in ihrem XP-Gewinn etwas abgeschwächt werden.
Mehr Aktuelles zu WoW Classic und Blizzard gibt’s hier:
So reagiert die Community: Die Reaktionen sind weitesgehend positiv. In den Kommentaren unter wowhead finden sich fast nur positive Meldungen, wie etwa von michaelphoenix22:
Ich habe eine große Erschütterung in der Macht gespürt, als wenn Millionen von Magier gleichzeitig in Schrecken aufgeschrien haben und dann verstummten. Ich fürchte, etwas Wunderbares ist passiert.
In der Saison der Meisterschaft könnt ihr euch also wohl darauf freuen, mit anderen Spielern auch wieder mehr zu interagieren, anstatt einfach einen Magier zu bezahlen, der den Charakter quasi „für euch“ levelt.
In Pokémon GO läuft gerade die Spezialforschung mit Zarude. Eine der Aufgaben verlangt, dass ihr sechs Rocket Rüpel besiegt. Doch dabei könnt ihr richtig viel Zeit sparen und braucht nur eine Rüpel-Begegnung.
Was ist das für eine Aufgabe? In Pokémon GO läuft jetzt die Forschung “Suche nach Zarude”, die mit dem Dschungel-Event am 1. Oktober startete. In Kapitel 4/5 sollt ihr sechs Rocket Rüpel besiegen. Dafür erwartet euch eine Begegnung mit Ariados.
Auf reddit zeigen Trainer, dass die Aufgabe ganz leicht zu erledigen ist.
Ihr müsst nicht sechsmal kämpfen
Das ist der Trick: Auf reddit schreibt Shadowadra, dass es einen Trick bei der Rocket-Rüpel-Aufgabe der Zarude-Forschung gibt. Man spart sich dabei das Bekämpfen von sechs Rüpeln.
Statt sechs Siege einzufahren, könnt ihr auch einfach sechsmal gegen denselben Rüpel verlieren. “Im Grunde könnt ihr drei 3x 10 WP-Pokémon nutzen und sechsmal gegen denselben Rüpel verlieren, um die Quest zu absolvieren”, schreibt Shadowadra.
Damit müsst ihr in Kapitel 4/5 nur noch 15 Pokémon mit Wetterboost fangen und drei Schnappschüsse von wilden Flug-Pokémon testen. Im nächsten Kapitel sind alle Aufgaben erledigt und ihr könnt euch ein Zarude fangen. Die Forschung lohnt sich richtig für euch, denn Zarude hat einiges auf dem Kasten. Erfahrt hier, wie stark das neue Pokémon wirklich ist:
In den Kommentaren auf reddit bedanken sich viele Spieler. Sie haben dadurch viel Zeit sparen können. Andere geben zu bedenken, dass man dadurch auch einige Beleber und Tränke einsetzen müsse und hinterfragen, ob das diese Zeit-Ersparnis dann wirklich noch wert ist.
Wie weit seid ihr mit der Forschung für Zarude in Pokémon GO? Habt ihr schon alle Quests abgeschlossen oder seid ihr noch fleißig am forschen und könnt diesen Tipp gut gebrauchen? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit einer Kennzahl aus der Wirtschaft kann man erklären, wie fair die Waffen-Meta in Call of Duty: Warzone ist. MeinMMO zeigt euch, wie sich die Meta seit dem Release entwickelt hat und welche Gedanken hinter der Rechnung stecken.
Worum gehts? Call of Duty: Warzone ist heute im Vergleich zum Release viel Daten-lastiger geworden. Warzone-Experten wie „TheXclusiveAce“, „JGOD“ oder „TrueGameData“ verbrachten in den letzten Monaten viel Zeit damit, die Werte jeder Waffe ganz genau zu dokumentieren und damit für alle Spieler zugänglich zu machen.
Auch die Statistik-Seite „wzranked.com“ hilft Spielern, eine Übersicht über die Meta zu bekommen. Jedoch verfolgt die Seite einen anderen Ansatz: wzranked wertet die gewählten Waffen der Spieler aus und zeigt so zum Beispiel, welche Waffe am meisten gespielt wird und auch mit welchem Setup.
Doch die Seite macht noch viel mehr. So könnt ihr euch die Fairness und die Strenge der Meta seit dem Release in einem Diagramm begutachten:
Das Diagramm zeigt an, wie sich die Loadout-Einsätze der Waffen auf die Spieler verteilen und zu welchem Zeitpunkt. Nutzen viele Spieler nur eine bestimmte Waffe, steigt der grüne Graph im Diagramm. Gelten mehr Waffen als stark und spielbar, dann fällt der Wert und der grüne Graph sinkt.
Um den Wert zur Fairness der Meta zu einem bestimmten Zeitpunkt zu ermitteln, verwendet wzranked die Kennzahl „Gini Koeffizienten“. MeinMMO zeigt euch, wie der Wert entsteht und welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen kann.
Über den Autor Maik Schneider: Vor meinem Leben als Autor ging es in meiner Karriere um Geld, Zahlen und Verkäufe. Wirtschaft ist eine meiner größten Leidenschaften, nur über Gaming könnte ich wohl noch mehr erzählen.
Wirtschaft habe ich dabei nie als trockene Mathematik verstanden, sondern als ein Werkzeug, um die Welt um uns herum zu verstehen. Ich finde es faszinierend, dass es Rechen-Modelle gibt, die sich damit beschäftigen, ob ich zum Abendbrot lieber Pizza oder Döner bestelle. Und genauso spannend finde ich das Daten-Spektakel in Warzone.
Gini-Koeffizient – Kennzahl zeigt, ob die Meta kaputt ist
Was ist das für eine Kennzahl? Die Kennzahl wird unter anderem in der Wirtschaft verwendet und beschreibt mit einem Wert zwischen 0 und 1 die Verteilung von etwas – wie zum Beispiel Geld.
Verdient ein kleiner Anteil der Bevölkerung viel Geld, dann ist der Wert hoch. Ein niedrigerer Wert hingegen sagt, dass ein großer Teil der Bevölkerung auch einen großen Teil vom Geld mitverdient.
In Warzone heißt das: Liegt der Wert bei 1,0, verwenden alle Spieler dieselbe Waffe. Liegt der Wert bei 0, werden alle Waffen gespielt und jede Waffe hätte dieselbe Anzahl an Spieler. Der Wert zeigt also, wie gleichmäßig die Spieler auf die einzelnen Waffen verteilt sind.
Was sagt das über die Warzone-Meta aus? Ihr könnt damit sehen, ob es derzeit eine oder nur wenige Waffen gibt, mit der ein Großteil der Spieler unterwegs sind. Da jedoch Waffen-Klassen wie Sturmgewehre aufgrund ihrer Vielseitigkeit generell schon einen Vorteil haben gegenüber anderen Klassen wie Schrotflinten oder Pistolen, ist der Grundwert in Warzone schon sehr hoch.
Selbst kurz nach dem Release lag der Wert schon bei über 0,65. Die Waffen waren zum Release schon aus dem Multiplayer bekannt und Dauerbrenner wie die M4A1 leisteten auch in Warzone gute Arbeit.
Den bisher höchsten Wert und damit die unfairste Meta gab es kurz nach der Integration von Cold War in Warzone. Das DMR 14 war so übermächtig, sodass der Wert auf 0,82 nach oben ging.
Die Erfahrung hat dabei gezeigt, dass ein Wert bis ungefähr 0,76 eine gesunde und vielfältige Meta darstellt. Aktuell stehen wir bei circa 0,73 und nach dem kräftigen Nerf der Krig 6 zeigt der Trend weiter nach unten (via wzranked.com Stand 01. Oktober 2021).
Klappt die Tafel nach unten, wenn ihr wissen wollt, wie man den Gini-Koeffizient in Warzone berechnet.
Benötigte Daten
Anzahl der Waffen
Wie oft die einzelnen Waffen in einem Loadout landen
Formulierter Rechenweg
Alle Waffen werden nach der Anzahl ihrer Einsätze sortiert und erhalten jeweils den Wert ihrer Nummer. Die Waffe mit den wenigsten Einsätzen bekommt den Wert 1, die mit den 2. wenigsten Einsätze die 2 und so weiter. Die Waffe mit den meisten Einsätzen hat dementsprechend auch die höchste Nummer.
Die Nummer einer Waffe ist der Wert von i und die Anzahl der Einsätze der Wert von x. x(i) ist die Anzahl der Einsätze für eine bestimmte Waffe und n ist die gesamte Anzahl der Waffen.
Um die erste Summe über dem Teiler zu lösen, müsst ihr jede Waffe mit ihrer Nummer i und ihrer Anzahl der Einsätze x(i) multiplizieren. Die neuen Werte der Waffen rechnet ihr zusammen und multipliziert den Gesamt-Wert dann nochmal mit 2. Diesen Wert nennen wir (1).
Für die Summe unter dem Teiler braucht ihr nur die Anzahl der Waffen n mit der zusammengerechneten Anzahl aller Waffen-Einsätze zu multiplizieren. Das ist der Wert (2).
Rechnet nun die gesamte Anzahl der Waffen plus 1 und teilt diesen Wert ebenfalls durch die gesamte Anzahl der Waffen. Der letzte Wert (3).
Teilt nun (1) / (2) und zieht danach (3) davon ab und ihr erhaltet den Gini-Koeffizienten für Warzone.
Die Kennzahl lässt langfristige Rückschlüsse zu
Was bringt das? Als praktische Anwendung für Spieler hilft die Kennzahl, schnell zu erkennen, ob es derzeit eine OP-Waffe gibt, die ihr euch mal anschauen solltet. Besonders im Bereich von 0,79 könnt ihr sicher sein, dass eine oder maximal 2 Waffen als sehr stark gelten und die Meta beherrschen. Doch auch die ablesbaren Trends lassen Schlussfolgerungen zu.
Selbst eine gesunde Meta braucht irgendwann einen Nerf
Im September 2020 war die Meta nach einigen Balance-Anpassungen sehr stabil. Über Monate ging die Kennzahl jedoch langsam immer weiter nach oben, ohne dass es besondere Ausbrüche nach oben gab. In dieser Zeit setzte sich das Sturmgewehr Kilo 141 an die Spitze und Schritt für Schritt eroberte die Kilo immer mehr Loadouts.
Dabei galt die Waffe nie wirklich als richtig stark, sondern besonders anfänglich eher als Kompromiss. Doch immer mehr Spieler nutzen die Waffe, bis sie als die beste Waffe galt.
Das könnte bedeuten, dass selbst eine gesunde Meta mit der Zeit immer enger und damit unfairer wird. Spieler, die mit den Meta-Waffen ganz besonders gut zurechtkommen, sind dann im Vorteil. Ist die Meta zu eng, dann kommt es selbst bei einer eigentlich gut ausbalancierten Waffe zu einem Nerf.
Das Massaker der DMR 14 war die unfairste Meta
Als im Dezember 2020 Cold War in Warzone integriert wurde, ahnte noch niemand von dem Weihnachtsgeschenk. Doch die Meta-Bombe schlummerte schon in den Loadouts.
Das Einzelschussgewehr DMR 14 war so leicht zu kontrollieren und hatte so starken Schaden, dass wohl kaum einen Spieler das nicht mitbekommen hat, der zu dieser Zeit in Warzone unterwegs war. Die Waffe hat alles dominiert, knapp 3 Wochen für viel Frust gesorgt und führte sogar in der echten Welt zu kleinen Protesten.
Dazu kam, dass bessere Schützen zusätzlich von den Stärken des Einzelschussgewehrs profitierten. Danach setzten sich die Taktikgewehre und die FFAR 1 aus Cold War durch und regierten beinahe 4 Monate das Battle Royale.
Die Integration von Cold War schädigte die Meta stark
Auch abgesehen von dem krassen Ausreißer der DMR 14 lief die Einführung der Waffen aus Cold War in Warzone nicht gut. Es dauerte beinahe 5 Monate, bis sich die Verteilung der Waffen-Einsätze wieder erholte und auch danach kam es immer wieder zu stärkeren Ausschlägen.
Der Vergleich zwischen der Ära von Cold War und Modern Warfare ist jedoch nicht ganz fair. Ende Februar schloss Call of Duty eine Datenschnittstelle, mit der wzranked die Loadouts aller Spieler ausgelesen hat. Seit dem fallen nur noch Spieler in die Berechnungen mit ein, die ihre Datenschnittstelle manuell öffnen. Seither nutzt wzranked nach eigener Aussage rund 2 – 6 % der global eingesetzten Loadouts.
Trotzdem scheint sich die Meta wieder auf einem ähnlichen Niveau einzupendeln, wie vor der Integration von Cold War. Viele Waffen gelten derzeit als solide und keine Waffe als übermächtig.
Obwohl Daten eine gute Grundlage bilden, um sich für eine Waffe oder eine Spielweise zu entscheiden, bleibt auch eurem eigenen Spielgefühl treu. Nicht jede Meta-Waffe lässt sich durch starken Schaden oder hohe Stabilität voraussagen. Immer wieder gibt es Anomalien, die selbst die härtesten Daten-Nerds nicht erklären können.
Hat euch dieser kleine Warzone-Daten-Unterricht gefallen? Gibt es womöglich einen Wert im Spiel, den wir ebenfalls für euch erklären sollen? Lasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken da.
New World macht einige Dinge anders als klassische MMORPGs. So liegt der Fokus viel stärker auf dem Crafting und dem Sammeln von Materialien. Dabei passiert es immer wieder, dass das Inventar überquillt und man dadurch langsamer durch die Welt läuft. Wir verraten, wie ihr euer Inventar besser managen und Items verkaufen könnt.
Kann man Items einfach verkaufen? Jein. In New World gibt es keine klassischen Händler, die euch eure Items für ein paar Taler abkaufen. Das ist für MMORPGs sehr ungewöhnlich.
Allerdings gibt es alternative Möglichkeiten zum Verkauf:
Ihr könnt die Items im Handelsposten an andere Spieler verkaufen. Das kostet jedoch eine Handelsgebühr.
Ihr könnt direkt vor Ort mit anderen Spielern handeln. Dafür müsst ihr jedoch andere Spieler vor Ort haben.
Wer seine Items nicht direkt verkaufen kann oder möchte, hat zudem noch drei weitere Alternativen:
In Siedlungen könnt ihr eure Materialien einlagern und dann später erneut darauf zugreifen. Beachtet aber, dass jedes Lager an die entsprechende Siedlung gebunden ist.
Ihr könnt gefundene Ausrüstung zerlegen, um so Materialien zum Reparieren zu gewinnen und gleichzeitig Gewicht zu verlieren.
Ihr könnt die Items einfach aus dem Inventar ziehen und fallenlassen. Auch dann belasten sie nicht mehr euer Inventar-Gewicht und liegen für 3 Minuten in der Welt herum, bevor sie despawnen.
Wer nicht ständig zurück in eine Siedlung laufen möchte, weil er seine 200 Gewicht voll hat, hat noch eine weitere Alternative. Denn ihr schaltet im Laufe eurer Spielzeit Taschenplätze frei. Und die wiederum erhöhen euer Inventar-Gewicht.
Ein überlastetes Inventar hat wohl schon jeder Spieler in New World schon erlebt.
Nutzt Taschen, um so mehr Material sammeln zu können
Wie stellt man eine Tasche her? Taschen gibt es in 4 verschiedenen Stufen und sie lassen sich als Rüstungsschmied in der Kleidermacherei herstellen:
Die Rune des Haltens bekommt ihr bei eurem Fraktionshändler oder aber ihr kauft sie im Handelsposten.
Ihr könnt bei der Herstellung außerdem besondere Rohstoffe hinzufügen. Die bringen Bonus-Effekte wie etwa, dass Holz oder Leder weniger Gewicht in eurem Inventar erzeugen.
Wie viele Taschenplätze gibt es? Auf den Stufen 10, 30 und 45 schaltet ihr jeweils eine weitere Tasche frei. Theoretisch könnt ihr also euer Gewicht von 200 mit den 3 großen Taschen auf 1.100 erhöhen.
Was kann man noch für mehr Lagerplatz tun? Wer zusätzlichen Stauraum braucht, kann sich ein Haus kaufen und dort in Truhen lagern. Außerdem bekommt ihr regelmäßig Gebiets-Ruf. Dort könnt ihr die Zahl der Lagerplätze in der Siedlung des jeweiligen Gebiets erhöhen.
Alle Guides zu New World findet ihr in unserer Übersicht:
Das Problem der miesen Launches ist schon fast so alt wie das MMO-Genre selbst. Die meisten Spieler kennen es, doch alle gehen damit unterschiedlich um. Wie sieht es bei euch aus?
So verlaufen viele Launch-Days: Bei den meisten MMOs und Multiplayer-Games kann man davon ausgehen, dass es zum Launch eine Vielzahl an Problemen geben wird. Nicht umsonst hat sich das Sprichwort “Never play on Launch / Patch Day” in der Community eingebürgert. Es warnt die Leute davor, dass sie sich auf einen Launch nicht zu sehr freuen sollten.
Die meisten von euch wissen schon aus Erfahrung, dass Release-Daten für MMOs mit Vorsicht genossen werden müssen. Singleplayer-Spiele wie das nächste Zelda-Game oder Horizon: Zero Dawn kann man oft einfach runterladen oder in die Konsole schieben und einfach loslegen.
Bei MMOs muss man Server-Problemen rechnen und es gibt mehr als genug Beispiele, die das bestätigen:
Kaum ein größeres Multiplayer-Spiel kann damit angeben, einen sauberen Launch hingelegt zu haben.
Die Community reagiert auf das Problem sehr unterschiedlich. Es beginnt beim Verständnis und Schulterzucken, über Gleichgültigkeit, bis hin zu richtigem Ärger und Zorn. Manche folgen auch mal dem Rat des Sprichwortes und warten erst einige Tage oder gar Wochen, bevor sie in das neue Game einsteigen.
Und wie sieht es bei euch aus?
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. In diesem Fall könnt ihr die Wahl nur ein Mal treffen und sie kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Wie geht ihr denn damit um, wenn ein MMO oder Multiplayer-Game, das ihr unbedingt zocken wollt, einen richtig miesen Launch hinlegt? Ärgert es euch? Ist es euch egal? Oder seid ihr von Leuten genervt, die sich darüber aufregen? Findet ihr, dass es für schlechte Launches in unserer Zeit keine Entschuldigung mehr gibt oder habt ihr Verständnis mit den Entwicklern?
Schreibt uns eurer Meinung in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Launch von Back 4 Blood steht schon bald an. Wir haben alle wichtigen Infos für euch, die ihr zum Start in den Zombie-Shooter wissen müsst.
Aktuell sind goldene Zeiten für Gamer angebrochen, denn ein großer Release jagt den nächsten. Auch der Zombie-Koop-Shooter Back 4 Blood steht quasi vor der Haustür. Der offizielle Release ist zwar noch ein paar Tage hin, aber der Early Access beginnt schon in der kommenden Woche.
Wir haben alle wichtigen Infos zu den verschiedenen Spielversionen und den Start-Terminen – denn die unterscheiden sich je nach Version.
Was ist Back 4 Blood? Back 4 Blood ist der neue Zombie-Koop-Shooter von den Entwicklern, die auch schon das originale Left 4 Dead und Evolve erschaffen haben. Kooperatives Vorgehen und Planung steht hier im Fokus des Spiels. Wer mehr zum Spiel wissen will, wird in diesen Artikeln umfassend informiert:
Für welche Plattformen erscheint Back 4 Blood? Back 4 Blood erscheint sowohl für die aktuelle, als auch für die letzte Konsolengeneration. Alle verfügbaren Plattformen sind:
PlayStation 4
PlayStation 5
Xbox One
Xbox Series X|S
PC: Steam, Epic Games Store, Microsoft Store
Außerdem ist Back 4 Blood ab dem Release im Xbox Game Pass enthalten.
Was für Spiel-Versionen gibt es bei Back 4 Blood? Insgesamt gibt es 3 unterschiedliche Versionen von Back 4 Blood, die jeweils mit unterschiedlichen Inhalten und verschiedenen Preisen daherkommen. Hier ein kurzer Überblick über die Versionen, die Preise sind jeweils die aus dem Steam-Store:
Back 4 Blood Standard: Die normale Version des Spiels kostet 60 € und entspricht dem Grundspiel ohne irgendwelche Boni.
Back 4 Blood Deluxe Edition: Diese Version kostet 90 € und enthält zusätzlich zum Grundspiel:
Jahres-Pass mit 3 Content-Drops (DLCs), die zusätzliche Kampagnen, neue Spezialinfizierte und Charaktere mit sich bringen.
Back 4 Blood Ultimate Edition: Diese Version kostet 100 € und enthält zusätzlich zum Grundspiel:
Jahres-Pass mit 3 Content-Drops (DLCs), die zusätzliche Kampagnen, neue Spezialinfizierte und Charaktere mit sich bringen.
4 „Battle Hardened“-Skins für einige Charaktere.
Zusätzliche kosmetische Items in Form von einem Banner, einem Emblem, einem Spray und einem Titel.
Zusätzlich dazu bekommen Vorbesteller – egal welcher Version – ein besonderes Skin-Paket für ihre Waffen, das „Fort Hope Elite Skin Pack“.
Braucht man die teure Version unbedingt? Nein! Die DLCs funktionieren bei Back 4 Blood auf besondere Art und Weise. Solange ein Gruppenmitglied die DLCs besitzt, können alle anderen auch mitspielen und die neuen Inhalte erleben. Wenn ihr also immer mit einer festen Gruppe spielt, dann genügt es, wenn sich einer eurer Mitspieler die DLCs kauft, wenn sie erscheinen.
Wann ist der Early Access? Der Early Access von Back 4 Blood beginnt bereits 4 Tage vor dem offiziellen Release – zumindest dann, wenn ihr euch eine Ultimate- oder Deluxe-Edition geholt habt.
Für PlayStation, Xbox und Windows Store beginnt der Early Access am 07.10.2021 um 13:00 Uhr unserer Zeit.
Für Steam und den Epic Games Store beginnt der Early Access am 07.10.2021 um 17:00 Uhr unserer Zeit.
Wann ist der offizielle Release? Der offizielle Release findet weltweit am 12. Oktober statt. Eine genaue Uhrzeit wurde hier noch nicht genannt. Sobald es eine fixe Uhrzeit gibt, tragen wir das hier nach.
Werdet ihr euch Back 4 Blood direkt zum Release holen? Schaut ihr über den Game Pass hinein? Oder habt ihr gar kein Interesse an dem Spiel?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Um in FIFA 22 Erfolg zu haben, sollte man stark verteidigen, um Gegentore verhindern. Wir zeigen euch Tipps zur Abwehr und wie man besonders effektiv verteidigt.
Ganz egal, wie stark euer Sturm ist und wie viele Tore ihr schießt, wenn eure Abwehr nicht steht, sieht es finster aus. Daher solltet ihr wissen, wie man in FIFA 22 richtig verteidigt und den Gegner vom Tor fernhält.
Wir erklären euch, was sich in FIFA 22 geändert hat und was die besten Abwehr-Techniken sind.
Verteidigen in FIFA 22 – So macht ihr es richtig
Gameplay-technisch hat sich einiges getan im Vergleich zu FIFA 21. Der neue FIFA-Teil ist deutlich langsamer und das Passspiel ist durch die neue Wettkampf-Steuerung viel schwieriger als der Vorgänger. Pässe brauchen nun mehr Präzision und es ist wichtig, dass der Spieler sich beim Passen nicht in der Drehung befindet.
Das sind Nachteile für den Angriff, die ihr geschickt nutzen könnt, um Gegentore zu verhindern.
Die Verteidigung fängt mit dem Mittelfeld an
Um den Gegner so früh wie möglich abzufangen, solltet ihr bereits im Mittelfeld mit dem Verteidigen beginnen. Wenn euer Gegenspieler den Ball hat und sich auf dem Weg in eure Hälfte befindet, nutzt einen Mittelfeldspieler, um Passwege zuzustellen und durch ein geschicktes Tackling frühzeitig den Ball zu gewinnen.
Wichtig dabei ist, dass ihr starke Mittelfeldspieler habt, deren Verteidigungswerte ausreichend hoch sind. Ihr solltet dafür also keine klassischen ZMs nutzen, deren Physis- und Defensiv-Stats zu Wünschen übrig lassen, ein starker ZDM ist am besten für diesen Job geeignet.
Verteidigt abwartend
Beim Verteidigen in FIFA 22 ist das Timing der entscheidende Faktor. Kommt euer Tackling zu früh oder zu spät, dann ist der Gegner an euch vorbeigezogen oder ihr habt einen Elfmeter oder Freistoß verursacht. Geduld ist also gefragt.
Wichtig ist, dass man genaue auf den Gegner und seine Bewegungen achtet und im richtigen in den Zweikampf geht. Das bedeutet: Ihr nehmt euren verteidigenden Spieler und drückt die L2/LT und R2/RT Tasten. Nun bewegt sich euer Spieler mit Sidesteps und stellt die Pass- und Laufwege zu. Nun bleibt dem Gegner nur noch, euch mit einem geschickten Trick zu umspielen – was gar nicht so einfach ist – oder den Ball mit einem Pass abzugeben.
So funktioniert es:
Steuert euren Spieler mit dem linken Stick und haltet L2/LT gedrückt, um mit Sidesteps die Pass- und Laufwege zu schließen.
Dosiert gleichzeitig mit R2/RT die Geschwindigkeit, um nicht abgehängt zu werden.
Nutzt einen zweiten Spieler, um Druck aufzubauen
Während ihr mit dem Spieler, den ihr steuert, Passwege zustellt und gegnerische Stürmer deckt, habt ihr die Möglichkeit per Tastendruck, einen eurer Mitspieler zum Gegner zu schicken und mit dieser Aktion Druck aufzubauen. Das ist in FIFA 22 nun wieder richtig stark.
Achtet dabei auf einen grünen Cursor über euren Spielern. Der Spieler mit dem grünen Symbol ist derjenige, den ihr zum Gegner schicken könnt.
So funktioniert es:
R1/RB festhalten, damit der Mitspieler zum Gegner läuft. Dieser macht dann Druck auf den gegnerischen Spieler und sorgt dafür, dass dieser weniger Freiraum hat und den Ball passen oder seinen Angriff abbrechen muss.
Ihr solltet allerdings aufpassen und diese Technik nicht zu häufig zu nutzen. Im schlimmsten Fall reißt ihr mit dem abgestellten Spieler eine große Lücke in eure Verteidigung, die dem Gegner helfen kann. Besonders eure letzte Abwehrreihe solltet nur vorsichtig zum Doppeln verwenden.
Wenn es eine Sache gibt, die ihr in der Verteidigung vermeiden solltet, dann ist es die Abwehrkette aufzulösen und mit einem der Innenverteidiger den Gegner anzugreifen. Das kann zu einer großen Lücke führen, die der Gegner mit 1 oder 2 Pässen ausnutzen kann.
Das solltet ihr beachten: Lasst eure Abwehrkette die Verteidigungsarbeit erledigen und steuert stattdessen einen defensiven Mittelfeldspieler und greift mit diesem den Gegner an. Erst im absolut letzten Augenblick solltet ihr eure Innenverteidiger aktiv nutzen, um einen Torschuss zu verhindern.
Wenn euer Gegenspieler jedoch über die Flügel kommt, solltet ihr die Außenverteidiger steuern, um aktiv zu verhindern, dass der Gegner flanken oder in den Strafraum eindringen kann.
Nutzt die defensiven Taktiken
Habt ihr grundsätzlich Probleme in der Defensive, dann gibt es einige Taktik-Anweisungen, die euch helfen können. Die solltet ihr immer nach eurem eigenen Spiel ausrichten, doch bewährt haben sich beispielsweise:
“Hinten bleiben bei Angriffen” für die Außenverteidiger, die sich sonst in die Offensive einschalten.
“Hinten bleiben bei Angriffen” oder “In Verteidigung absinken” für einen euren zentralen Mittelfeldspieler. Dieser verstärkt dann die Defensive, anstatt sich nach vorne zu orientieren.
“Mitte abdecken” für ZDM/ZM: Nutzt ihr diese Anweisung, konzentrieren sich eure ZMs nicht auf Ballgewinne im Außenbereich, sondern decken den zentralen Bereich direkt vor dem Tor ab. Gerade wenn ihr Gegner abfangen wollt, die möglicherweise früh draufschießen oder durch die Mitte ziehen, lohnt sich diese Anweisung.
Wie findet ihr das Verteidigen in FIFA 22? Erzählt es uns doch in den Kommentaren! Wenn ihr neben der Verteidigung wissen wollt, welche Tricks besonders effektiv sind, dann schaut euch doch mal diesen Beitrag an:
In GTA Online könnt ihr diese Woche schnell und leicht viel Geld verdienen. Mit nur zwei Rennen gibt’s jetzt über 300.000 GTA-Dollar und die Rennen sind wirklich einfach.
Wie kriegt man das Geld? Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, zwei Rennen zu gewinnen. Die findet ihr auf der World-Map von GTA Online und müsst dafür keinem geschlossenen Rennen beitreten. Ihr fahrt die Rennen nicht gegen andere Spieler, sondern nur gegen die Zeit.
Für das Rennen mit normalen Autos/Motorrädern bekommt ihr 202.000 GTA-Dollar
Für das Rennen mit RC-Banditos erhaltet ihr nochmal 101.000 GTA-Dollar
Wir zeigen euch hier, wo ihr die Rennen findet und wie ihr sie leicht gewinnt.
Zwei Zeitrennen gewinnen und Geld einstecken
Das erste Zeitrennen: Ihr findet das Zeitrennen “Calafia Way” in der Nähe von Trevors Flugplatz. In der Mitte der Map unterhalb des großen Sees ist der Startpunkt.
Für das Rennen habt ihr eine Minute und 24,2 Sekunden Zeit. Schafft ihr es rechtzeitig ins Ziel, dann erhaltet ihr sofort die 202.000 GTA-Dollar. Diese Woche gibt es einen Bonus auf das Zeitrennen, normalerweise bekommt ihr hier nur 101.000 GTA-Dollar.
Weil ein großer Teil der Strecke über unbefestigte Fahrbahn führt, empfehlen wir euch, mit einem Motorrad anzutreten. Das Shotaro ist eine gute Wahl dafür.
In unserem Guide erklären wir euch außerdem genau, auf was ihr beim Rennen achten müsst:
Das zweite Rennen: Für dieses Rennen braucht ihr einen der Ferngesteuerten RC-Bandito-Autos, die ihr über die Arena freischaltet.
Ihr findet das Zeitrennen “La Fuenta Blanca” auf dem Grundstück von Martin Madrazo, ganz in der Nähe des Casinos. Euch bleiben für das Rennen eine Minute und 27 Sekunden Zeit. Kommt ihr pünktlich ins Ziel, erwarten euch 101.000 GTA-Dollar.
Die Startpunkte der beiden Zeitrennen in dieser Woche
Fazit: Die beiden Rennen gehören zu den einfachen Zeitrennen in GTA Online. Erfahrene Rennfahrer können die locker beim ersten Mal erfolgreich absolvieren und sich damit das Geld sichern.
Zwar sind 303.000 GTA-Dollar jetzt nicht die Welt, doch für das geringe Zeit-Investment sollte man das Geld unbedint mitnehmen.
Seid ihr jetzt auf den Geschmack des Geldmachens in GTA Online gekommen oder habt endlich genug gespart, um euer großes Imperium aufzubauen? Dann schaut doch hier bei uns auf MeinMMO, wie ihr euer Konto noch viel mehr füllen könnt. 13 Wege, um schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mara Sov ist nach langem Verschwinden in Destiny 2 zurückgekehrt und schrittweise enthüllt sich ihre spannende Geschichte. MeinMMO offenbart euch ihre versteckte Seite, was steckt wirklich hinter der „tollen“ Königin mit dem reizenden Auftreten?
Gleich zwei Königinnen sind da: In Destiny 2 ist die Story um die erwachten Königin im vollen Gange. Mara Sov war jahrelang untergetaucht und lies die Hüter mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn zurück. Die mystische Königin ist zurückgekehrt und zusammen wird die nächste Bedrohung bekämpft – Savathun, die Hexenkönigin.
Doch was viele nicht wissen ist, dass Mara eine dunkle und selbstsüchtige Seite an sich hat, die sie unter Mitgefühl und falschen Absichten für das Allgemeinwohl verbirgt. Viele Hüter hatten das Bild einer mysteriösen Königin, die sehr auf ihr Volk fixiert ist und im Hintergrund für das Gute werkelt.
Doch was, wenn das alles nur ein Schleier war, der das Eigentliche verbarg? Was, wenn Mara doch näher an der Dunkelheit segelt, als uns bekannt war und es scheint so, als hält sie vollen Fahrt ins Herz der Finsternis.
Mara Sov war für den Tod ihres geliebten Bruders verantwortlich
Das ist die Story zweier Geschwister: Unser treuer und naiver Hüter-Freund „Krähe“ war nicht immer ein Hüter. Durch den Angriff auf das Grabschiff vom besessenen König „Oryx“ wurde Uldren Sov, der Bruder der erwachten Königin, korrumpiert und Mara kam angeblich ums Leben.
Alle die Destiny 1 gespielt haben, sollten den eingebildeten Uldren kennen. Dieser war nicht sonderlich beliebt. Viele hätten seinem Gesicht gerne eine Politur mit dem Schicksalsbringer verpasst. Doch als er vom Ableben seiner Schwester erfuhr, übermannte ihn eine schier endlose Trauer.
Dass dieses blasse Gesicht noch keine gefangen hat, ist ein Wunder.
Riven die Tausendstimmige spielte zu dieser Zeit eine wichtige Rolle. Uldren wünschte sich nämlich, dass der sterbende Gefallene „Fikrul“, auch bekannt als der Fanatiker wiederbelebt werden sollte. So entstand der Hohn und Riven nahm Platz in Uldrens Verstand.
Verzweifelt und durch Riven manipuliert, machte sich Uldren auf den Weg, um seine totgeglaubte Schwester zu finden. Denn tief im Herzen wusste er, dass ihre beiden Herzen noch im Gleichtakt schlugen.
Mara – die ja, wie wir jetzt wissen – nicht tot war, hat ihrem Bruder Uldren nicht von ihrem Überleben berichtet. Sie ließ ihn im Dunkeln tappen und ins Verderben rennen. Alle Konsequenzen, die mit der Erweiterung von „Forsaken“ einhergingen, hätten verhindert werden können, wenn Mara ihrem Bruder von ihrem Überleben berichtet hätte.
Was hat Mara getan? Mara wusste alles über ihren Bruder. Sie kannte seine Stärken aber auch seine Schwächen. In Season 15 erfahrt ihr durch das Einsammeln der Atlas-Bilder stückweise die Geschichte der beiden Geschwister. Krähe erzählt euch in diesem Falle eine Kindergeschichte über die Geschehnisse der beiden Geschwister. Mara hingegen erklärt euch die Metaphern hinter der Geschichte um die zwei “Vögel”.
Spätestens da sollte jedem Hüter klar werden, dass Mara ihren Bruder absichtlich manipuliert hat, um ständig die Kontrolle zu behalten. Das neue Exotic „Agers Zepter“ sollte für Uldren bestimmt sein, welches Mara aber die ganze Zeit vor ihm verbarg.
Jetzt können wir dafür das starke Exotic selbst erbeuten und nutzen:
Mit dieser Stasis-Waffe hätte er jedem Gegner die Stirn bieten können. Uldren hätte hier seine Rolle als Beschützer und König der Erwachten eingenommen, aber Mara sah in ihm nicht diese Rolle, da er zu manipulierbar wirkte.
Das befürchten die Spieler: Da Krähe bislang nichts von seiner Vergangenheit weiß (bis zum Reset des 28. Septembers) könnte Uldren durch die verschleierten Informationen über reagieren. Jeder der Erwachten sehen ihn als Verräter an und misstrauen ihm. Die Vorhut hält seine ehemalige Identität unter Verschluss (immerhin hat er Cayde getötet, das nehmen Uldren die Bewohner der letzten Stadt übel). Und wir, also DER Hüter, sein bester Freund, könnte sein Mörder sein (ob Petra oder wir Uldren umbrachten, ist nach wie vor ungeklärt).
Genau da liegt bereits der Fehler in den Handlungen von Mara. Die Königin spricht weder mit Krähe noch lässt sie ihn an der Rettungsmission von Osiris teilhaben. Daraus resultiert, dass Krähe sich ausgeschlossen fühlt.
Falls Mara sich nicht überwindet und mit Krähe/Uldren endlich Tacheles redet, wird dieser sich gezwungen sehen mit der Hexenkönigin „Savathun“ zu reden. Wenn Uldren durch die fiese Hexe von all den Geschehnissen berichtet wird, kann das ungeahnte Konsequenzen nach sich ziehen und wahrscheinlich könnte Mara ihren Bruder ein zweites Mal verlieren.
Genau das ist nun eingetreten – wie ihr euch hier auf Deutsch anschauen könnt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nun sondert sich Krähe von der Vorhut ab und möchte von der Operation, Osiris zu retten, abgezogen werden. Ikora hingegen unterstützt Uldrens voreiliges Distanzieren und bietet ihm eine Stelle als Vermittler für die Kabalprinzessin „Caitl“ an. Somit kann er für eine gewisse Zeit Abstand gewinnen und hoffentlich einen Frieden mit den längst vergangenen Geschehnissen schließen.
Was hat Mara noch für ein Ass im Ärmel?
Bungie baut viele Easter Eggs und Mysterien in Destiny 2 ein. Ein sehr ungewöhnliches ist jedoch, das letzte Ahamkara Ei, welches sich in der Nähe von Mara Sovs Standort befindet.
Ahamkara sind eine Mischung aus Drachen und Dschinns: Sie sind gefährlich und erfüllen Wünsche. Eigentlich haben wir den letzten dieser Ahamkra, Riven, im Raid erschlagen. Züchtet Mara also einen Riven 2.0, einen neuen Raid-Boss, der ihre Wünsche erfüllen kann?
Was hat das zu bedeuten? Die Königin könnte damit eine Hintertür absichern, falls der Plan Savathun zu erledigen, nicht klappen sollte. Da Mara Sov nach der großen Jagd der Ahamkaras ein Monopol in Sache „Wünschen“ aufgebaut hat, könnte dies auch bedeuten, dass sie somit ihre Macht wieder sichern möchte.
Die Geschichte der erwachten Königin mutet sehr abstrakt an. Vieles scheint noch undurchsichtig zu sein und nur die Zeit kann uns weitere Hinweis über den Verlauf der Story offenbaren. Jedenfalls sollten wir Hüter nicht jubeln, nur weil eine eiskalte Schönheit uns hübsche Augen macht – denn sie steckt voller böser Geheimnisse und hat mehr von der Hexenkönigin Savathûn, als uns lieb war.
Was haltet ihr von der Story zwischen dem gutherzigen Uldren und der hinterlistigen Mara. Seid ihr anderer Ansicht und vertraut auf die Königin oder möchtet ihr, dass sie zur Rechenschaft gezogen wird und sie endlich für ihre Taten Verantwortung übernimmt? Lasst es uns gerne wissen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nicht jeder Spieler hat Lust auf PvP und findet Spaß daran, andere Spieler zu verdreschen. Doch so ziemlich jedes MMORPG hat diesen Modus. Doch es gibt Spiele, die so wenig Wert auf PvP legen, das es quasi irrelevant ist. Für alle von euch, die sich voll auf PvE konzentrieren wollen und nicht zum PvP genötigt werden wollen, haben wir hier 3 Spiele vorgestellt, die PvP eher stiefmütterlich behandeln.
Was ist eigentlich PvP? Unter PvP versteht man „Player vs. Player“, also den Kampf von Spielern gegen andere Spieler. Dem gegenüber steht das so genannte „PvE“, was „Player vs. Environment“, also Spieler gegen die Umgebung, bedeutet. Hier ist dann der Kampf von Spielern gegen Monster und andere Herausforderungen gemeint, die von der KI kontrolliert werden.
PvP ist gerade in MMORPGs mit offener Welt populär und viele Spieler schätzen den stetigen Konkurrenzkampf. Doch andere Spieler wiederum hätten es lieber friedlich und suchen Online-Spiele, die mit möglichst wenig PvP daherkommen und niemanden irgendwie zum Kampf mit anderen Spielern nötigen.
Wie haben wir ausgewählt? In der Tat scheint es keine relevanten MMORPGs zu geben, die überhaupt kein PVP enthalten. Es gibt aber diverse Games, die PvP entweder sehr stiefmütterlich behandeln oder auf originelle Art rein optionale ins Spiel packen und so PvP-Verweigerer ansprechen.
Wir von MeinMMO haben daher drei verschiedene MMORPGs zusammengetragen, die euch nicht mit unnötigen PvP nerven und man daher diesen Aspekt des Spiels getrost ignorieren kann.
[toc]
The Secret World Legends – Großer Fokus auf Story und PvE – PvP nur Beiwerk
Genre: MMORPG | Entwickler: Funcom | Plattform: PC | Release-Datum: 31. Juli 2017 | Modell: Free-to-Play
Was ist das für ein Spiel?The Secret World Legends ist ein Relaunch des MMORPGs The Secret World aus dem Jahre 2012. Die neue Version wurde rundum überarbeitet, unter anderem am Kampfsystem.
In The Secret World seid ihr nicht in Fantasy-Welten, sondern unserer Welt unterwegs. Allerdings ist nur auf den ersten Blick alles in Ordnung, denn unter der Oberfläche lauern schreckliche Geheimnisse. Das ganze Setting erinnert stark an das Genre des „kosmischen Horrors“, und ist unter anderem von den Cthulhu-Werken des H.P. Lovecraft inspiriert.
Im Spiel verkörpert ihr ein Mitglied einer paranormalen Kampftruppe, die den Mysterien auf den Grund geht und sich dabei mit allerlei finsteren Mächten anlegt.
Was sind die Features? Das größte Feature von Secret World ist, dass es sich stellenweise eher wie ein Mystery-Game spielt. So gibt es teilweise sehr lange Dialoge vor den Quests, die oft gruselige Geschichten präsentieren.
Dazu kommen immer wieder extrem knifflige Rätsel, die man teilweise nur durch lange Recherche im Internet erledigen kann. Dazu bietet das Spiel sogar einen eigenen Webbrowser! Während dieser Rätsel-Quests spielt sich Secret World fast wie ein interaktiver Roman à la Dan Brown.
Wie viel PvP steckt im Spiel? In der Tat ist der PvP-Modus in The Secret World so irrelevant, dass man ihn komplett übersehen kann. So hat MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn erst zur Recherche dieses Artikels überhaupt davon erfahren, dass es PvP in Secret World gibt, obwohl er das Spiel ausgiebig gezockt hat.
Wer unbedingt PvP machen will, kann in einer der drei Hauptstätten einen sogenannten Fight-Club aufsuchen und sich dort in Gefechten mit bis zu 20 Spielern in 2 Teams kloppen.
Dazu kommen noch größere Schlachten, in denen 5vs5vs5-Spieler sich um mystische Stätten wie Stone Henge kloppen. Als Lohn für die Mühe gibt’s Taschen mit Ausrüstung, aber da das PvP allgemein kaum jemanden Spaß macht, wird es kaum gespielt. Laut Usern auf reddit bevorzugen PvP-Spieler auch, sich möglichst schnell zu töten, damit das Elend bald vorbei ist.
Für wen ist Secret World ideal? Wer wirklich nur PvE machen will und dabei einige exzellent erzählte Schauergeschichten genießen möchte, der sollte sich The Secret World auf keinen Fall entgehen lassen. Das Spiel legt seinen Fokus absolut auf PvE, Story und eine gruselige Atmosphäre.
Der PvP-Modus, der wohl unbedingt auch noch ins Spiel musste, ist absolut zu vernachlässigen und wird kaum gespielt. Damit ist The Secret World ideal für alle, die ein ungewöhnliches MMORPG mit starkem Fokus auf PvE und Story wünschen.
In New World müsst ihr für viele Quests quer durch die Spielwelt laufen. Da liegt es auf der Hand, dass sich viele Spieler ein Mount wünschen, mit dem das Reisen deutlich schneller vonstattengeht. Doch die gibt es im MMO nicht und auf einem Lore-Zettel wird euch sogar erklärt, wieso: Sie lassen sich einfach nicht zähmen, die widerspenstigen Biester!
Reittiere sind für MMOs eigentlich Standard. Sie bieten neben einer erhöhten Reise-Geschwindigkeit auch die Möglichkeit, neue Skins zu sammeln und Erfolge zu erledigen. In manchen Spielen erhöhen sie sogar die Last, die ihr tragen könnt.
Doch New World verzichtet komplett auf Mounts.
Warum gibt es keine Mounts in New World? Wer aufmerksam durch die Welt läuft, findet einen Zettel, der in der Lore der Spielwelt Aeternum erklärt, warum es die Reittiere nicht gibt.
Dort heißt es, dass sich die Tiere auf Aeternum einfach zu aggressiv sind. Sie sollen sogar Menschen verletzt haben, beim Versuch sie zu zähmen:
Nach einer Reihe von Rückenverletzungen in letzter Zeit sehen sich die Ärzte von Aeternum gezwungen, diese Warnung an alle herauszugeben, die Waren zwischen Siedlungen transportieren:
“Bitte denkt daran, dass es auf Aeternum KEINE Lasttiere gibt. Kein Pferd oder Esel wird euren Wagen ziehen, euer Gepäck tragen oder einen Reiter dulden. Alle Versuche, diese Tiere zu domestizieren oder zu re-domestizieren, haben nur zu Verletzungen und viel Fluchen geführt.”
Deshalb ist es wichtig, NUR so viele Waren zu transportieren, wie der eigene Rücken tragen kann. Überladen Sie Ihre Rucksäcke oder Karren nicht. Wir sind hier nicht in der Alten Welt. In Aeternum müssen wir alle unser eigenes Gewicht tragen.
So erklärt New World die fehlenden Reittiere im Spiel.
Die Welt von Aeternum ist klein und das Sammeln ist wichtig
Darum ist das bescheuert: Wer durch die Welt von Aeternum läuft, wird ständig von Gefahren überrannt. Wilde Wölfe, Untote, Geister – darum sollte unser Held wohl auch eine Möglichkeit finden, sich gegen ein Pferd oder einen Esel durchzusetzen.
Zudem schafften es Menschen im 18. Jahrhundert bereits Tiere mit Schiffen von Europa nach Amerika zu bringen, Ende des 19. Jahrhunderts wurde das sogar in Scharen gemacht. Das sollte in einer Welt mit Magie also auch möglich sein.
Was ist der wahre Grund? Das Fehlen der Mounts liegt wohl eher nicht in der Lore der Welt begründet.
Game Director Scot Lane erklärte uns von MeinMMO in einem Interview, dass die Welt von Aeternum zum Sammeln und Entdecken einladen soll. Beides geht verloren, wenn Spieler durch die Welt “rushen” und nur schnell von einem Ort zum anderen reiten.
Ein weiterer Aspekt, der gegen Mounts spricht, dürfte in der relativ kleinen Spielwelt von New World begründet liegen. Zu Fuß durchquert ihr diese in etwa 30 bis 40 Minuten. Für andere MMORPGs wie Black Desert braucht man über 6 Stunden, wie ein verrückter YouTuber gezeigt hat. Reittiere würden die eher kleine Welt Aeternum dann noch kleiner wirken lassen.
Was sagt ihr zu den Reittieren in New World? Braucht das Spiel unbedingt Mounts oder könnt ihr darauf verzichten?
Der erste Spieler in New World hat mittlerweile das Max-Level erreicht:
Am Freitagabend startete das OTW-Event in FIFA 22. Doch neben Spezialkarten landete auch ein neues Cosmetic-Bundle im Shop. Und das ist gar nicht mal so günstig.
Was ist in FIFA 22 los? Das OTW-Event startete passend mit dem Release von FIFA 22 und brachte die neuen, dynamischen Karten für die größten Transfers des Sommers ins Spiel.
Doch neben den gewohnten Packs fanden FIFA-Fans auch etwas Neues im Shop vor: “Mirais Komplettbundle” sowie viele einzelne Cosmetics, die offenbar auf einer Heldin namens “Mirai” und einem großen Roboter basieren. Die Preise dafür sind deftig:
Eine Choreo namens “Mirai’s Mecha Soul”-XL-Choreo. Die kostet 12.000 Münzen oder 125 FIFA Points.
“Mirais Stadionthema”. Das geht für 15.000 Münzen oder 175 Points.
“Mirais Mecha Soul” Wappen kostet 20.000 Münzen oder 225 Points.
Das passende Heimtrikot soll 30.000 Münzen kosten, oder 350 Points. Das Auswärtstrikot kostet ebenfalls so viel.
“Mirai’s Spielfeldtrophäe kostet 36.000 Münzen oder 400 Points.
Und der neue “Mirai’s Mecha Soul”-VIP-Bereich geht für 45.000 Münzen oder 500 Points.
Alternativ gibt es das ganze auch in Bundles.
“Mirai’s Komplettbundle” wird für 135.000 Münzen oder 1.500 Points angeboten. Da steckt alles drin.
Alternativ gibt es das “Grundlagenbundle”, mit etwas weniger Cosmetics für 90.000 Münzen oder 1.000 Points.
Oder das Trikot-Bundle mit beiden Shirts, für 50.000 Münzen oder 550 Points.
Das “Komplettbundle” soll 135.000 Münzen kosten
Cosmetics für die Preise von starken Spiielern
Bei den Cosmetics handelt es sich um eben das: Kosmetische Inhalte, die das Stadion zwar schicker machen, aber spielerisch nichts bringen. In der Vergangenheit bekam man die vor allem zufällig aus Packs, oder aus dem Saisonfortschritt.
Auffällig ist der hohe Preis. Um das zu vergleichen: Für die 135.000 Münzen, die das komplette Bundlepack kostet, bekommt man grad beispielsweise diese Spieler (via futbin):
Paul Pogba (87, 129.000 Münzen)
Ruud van Nistelrooy, Ikone (86, 134.000 Münzen)
Die Meta-Karten Llorente (86, 118.000 Münzen) oder Ferland Mendy (83, 108.000 Münzen)
Erling Haaland, zwei Mal (88, 61.000)
Und jede Menge weiterer Spieler. Selbst, wenn man nur das Trikot für 30.000 Münzen als Beispiel nimmt, fällt auf: Für solche Preise kriegt man starke Spieler wie Jan Oblak, Harry Kane, Sergio Ramos (zweimal) oder Renato Sanches.
Gerade im Trading-orientierten Transfermarkt von Ultimate Team, bei dem man auf jede Münze schaut, um an gute Spieler zu kommen, wirken die Preise für die Cosmetics dennoch ungewohnt hoch.
Tatsächlich ist es aber nicht das erste Mal, dass solche Cosmetics außerhalb von Packs für viele Münzen verkauft werden. Schon im Mai 2021 wagte FIFA zum ersten Mal ein solches Experiment. Schon damals kam das nicht gut an – und auch diesmal gibt es Kritik.
Das sagt die Community: Im FIFA-Subreddit werden die neuen Cosmetics nicht gerade positiv aufgenommen. Den meisten Spielern in den Kommentaren erscheint der Preis deutlich zu hoch:
“Ich grinde seit dem Early Access ohne was auszugeben und habe 300.000 und EA will, dass ich die Hälfte für diesen Quatsch ausgebe?” kommentiert User Antropomorphis (via reddit).
“Wer zum Teufel soll die kaufen?”, fragt ein anderer User (via reddit).
“Das muss ein soziales Experiment sein, richtig?”, vermutet User Balakov_Gang (via reddit).
Darüber hinaus kommentieren einige, dass man in Ultimate Team sogar einstellen kann, dass der Gegner mit den eigenen Auswärtstrikots dargestellt werden kann, um Probleme bei der Farbgebung auf dem Platz zu verhindern. Gut möglich also, dass nie jemand das Trikot sieht, für das man so viele Münzen ausgegeben hat.
Ist es für euch eine Option, so viele Münzen für Cosmetics in FIFA 22 auszugeben? Erzählt es uns in den Kommentaren. Und wenn ihr eher nach Spielern sucht, für die ihr eure Münzen ausgeben könnt: Hier ist ein günstiges Bundesliga-Starter-Team.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Season 6 von CoD Warzone könnt ihr euch eine Kampf-Axt freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr die coole Nahkampf-Waffe freischaltet und welche Waffen euch noch erwarten.
Was ist das für eine Waffe? Die “Battle Axe” ist eine neue Nahkampf-Waffe, die Spieler in CoD Warzone und Cold War in der neuen Season 6 freischalten können. Das bleibt aber nicht die einzige neue Nahkampfwaffe in der kommenden Season. Hammer und Sichel werdet ihr auch nutzen können.
Wir zeigen euch hier einen Blick auf die neuen Waffen und wie ihr die freischalten könnt.
Coole Kriegsaxt für den Nahkampf in Warzone
Was ist das für eine Waffe? In der Vorschau der Inhalte für Season 6 zeigte das Team von Warzone einige neue Waffen. Zu dem Start einer neuen Season gibt es für den Shooter oft neue Waffen, um frischen Wind in die Matches zu bringen. Ob sie Auswirkungen auf das Meta haben, zeigt sich dann in den folgenden Tagen und Wochen nach Seasonstart.
Wie kriegt ihr die Waffe? Die Kampf-Axt ist direkt zum Start der neuen Season verfügbar. Das gilt für alle drei neuen, kostenlosen Waffen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr die Kriegsaxt freischaltet.
Indem ihr eine Ingame-Challenge erledigt – die anderen beiden Waffen sind an Ränge im Battlepass verknüpft
Wie die Challenge zum Freischalten aussieht, ist aktuell noch nicht klar. Ihr werdet aber bei uns auf MeinMMO darüber lesen.
Alternativ könnt ihr das dazugehörige Bundle im Shop von Warzone kaufen. Wie bei der Sai schaltet ihr damit die Grund-Waffe und eine einzigartige Blueprint-Version frei.
Die neuen Waffen von Season 6 in der Vorschau
Welche Waffen gibt es noch? In der Vorschau wurden fünf Waffen gezeigt:
.410 Ironhide (direkt zu Beginn der Season verfügbar) – Die Schrotflinte erhaltet ihr durch das Erreichen von Stufe 15 im Battle Pass
Grav (direkt zu Beginn der Season verfügbar) – Um das Sturmgewehr zu erhalten, müsst ihr im Battle Pass voranschreiten und Stufe 31 erreichen
Kampf-Axt (direkt zu Beginn der Season verfügbar) – Wie oben beschrieben
Lapa – Die MP kommt er im späteren Verlauf der Season 6 zum Event am 19. Oktober. Sie wird wohl als Belohnung im Halloween-Event verfügbar und im Shop als Bundle erhältlich sein.
Hammer & Sichel kommen später in Season 6 ins Spiel
Wann startet Season 6 in Warzone und was passiert da?
Wann ist Start? Am Donnerstag, dem 7. Oktober, beginnt Season 6 in Warzone.
Was passiert da? Ein Teil von Verdansk wird explodieren und damit die Map für euch verändern. Dazu startet am 19. Oktober das Halloween-Event “The Haunting”, zu dem noch viele Informationen fehlen.
Auch in Cold War wird sich einiges tun: Drei neue Karten und eine große Zombie-Map wurden angekündigt.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die neuen Waffen in Season 6 von Warzone? Ist da für euch eine dabei, auf die ihr euch freut oder seid ihr mehr für die Map-Änderungen? Schreibt uns eure Meinung zu den neuen Inhalten des Shooters doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
The Elder Scrolls Online bekommt im 4. Quartal 2021 das neue DLC Deadlands. Damit wird die Geschichte für das gesamte Jahr abgeschlossen und die Spieler stellen sich nochmal dem großen Bösewicht Mehrunes Dagon. Wir von MeinMMO haben euch alle wichtigen Infos zum neuen DLC und dem dazugehörigen Update 32 zusammengefasst.
Was steckt in Deadlands? Der neue DLC wird die Geschichte der übergreifenden Story “Tore von Oblivion” abschließen. Dazu wird es einige neue Inhalte geben, darunter:
Das neue Gebiet “Die Totenländer”
Neue Story-Inhalte
Neue Weltbosse, die sogenannten “wandernden Henker”
3 neue Mythische Gegenstände und 6 neue Sets
2 neue Häuser
Für alle Spieler gibt es zudem das Update 32, das folgende Neuerungen bietet:
Verbesserungen bei den Sammlungen von Sets
Die neue Waffenkammer, über die ihr Builds speichern könnt
Verbesserungen an der Leistung und die Nutzung der neuen Technologie DLAA
ESO wird künftig die Sprache Spanisch als offizielle Lokalisierung unterstützen
Einen kurzen Einblick in den neuen DLC bekommt ihr in diesem Teaser-Trailer:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann erscheint Deadlands? Der neue DLC erscheint am 1. November für PC, Mac und Stadia. Ab dem 16. November können auch die Spieler auf der PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S auf die neuen Inhalte zugreifen.
Die Totenländer als neues Gebiet mit neuen Herausforderungen
Worum geht es in der Story? Nach dem Kampf mit dem Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon am Ende der neuen Erweiterung Blackwood bringen wir den Krieg nun direkt in sein Gebiet, die Totenländer.
Dort erwarten euch neue Quests und eine neue Story, die etwa 20 Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen soll, sowie neue Herausforderungen.
Was steckt im neuen Gebiet? Die Totenländer sind ein Gebiet im Reich der Daedra. Dort treffen wir auf zwei unterschiedliche Biome und eine freundliche Stadt:
Der eine Teil der Totenländer besteht aus Lava, Schwefel, Felsen und hohen Festungen. Dort trefft ihr auch auf die Höhle “Brandfire Reformatory”, wahrscheinlich eines der offenen Gewölbe
Der andere Teil ist etwas weitläufiger und enthält viele Stürme und Blitze
Die Stadt “Ferngrab” ist unsere sichere Zuflucht im neuen Gebiet
Ein erster Einblick in das neue Gebiet Totenländer.
In beiden Biomen des düsteren Gebiets könnt ihr auf die neuen Weltbosse treffen, die sogenannten “Wandernden Henker”. Diese haben keine feste Position, sondern können überall angetroffen werden.
Laut den Entwicklern sollen sie schwieriger zu bekämpfen sein als klassische Weltbosse.
Neue Mythische Gegenstände und Sets in Deadlands
Welche neuen Mythischen Gegenstände wird es geben? Mit Deadlands sollen drei neue Mythische Gegenstände eingeführt werden, die ihr über das Antiquitäts-System in den Totenländern finden könnt.
Um diese Items zu bekommen, müsst ihr jedoch die vorherige Erweiterung Greymoor besitzen:
Splauder of Ruin – Aktiviert eine Aura, die bis zu 6 Verbündeten zusätzlichen Waffen- und Zauberschaden verleiht. Dafür verliert ihr pro betroffenen Verbündeten 70 Regeneration von Ausdauer, Magicka und Leben.
Belharza’s Band – Erhöht den Schaden von leichten Angriffen um 1.185. Für jeden Nahkampf-Angriff sammelt ihr Stapel von Belharza’s Temper (bis zu 5 Stück). Habt ihr 5 Stapel erreicht, werden diese konsumiert und verursachen 1.471 physischen Schaden in einer Linie und betäubt Feinde für 3 Sekunden.
Markyn Ring of Majesty – Bringt euch 100 Waffen- und Zauberschaden und 1.157 Rüstung für jedes Set, von dem ihr mindestens 3 Teile tragt.
Welche Sets bringt Deadlands? Der neue DLC bringt euch gleich 6 neue Sets:
Was ist das neue Emote? Das neue Update 32 bringt das Emote “Siegestomper”. Das könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Quality of Life-Verbesserungen durch das Update 32
Was ist das Update 32? Dabei handelt es sich um den Patch, der zusammen mit der Erweiterung Deadlands veröffentlicht wird. Dieses Update bringt allgemeine Änderungen, auf die auch Spieler Zugriff haben, die den DLC oder die Erweiterung Blackwood nicht besitzen.
Die Highlights sind dabei die Anpassungen an den Sets und die neue Waffenkammer.
Das ändert sich an den Sets: Mit dem neuen Update 32 bringt ESO einige Änderungen an den Sets im Spiel:
Proc-Sets, die Burst-Schaden austeilen, teilen sich nun einen globalen Cooldown von einer Sekunde
Ein hartes Limit, wie hoch der Bonus bei kritischen Treffern und kritischer Heilung ausfallen kann
Proc-Sets können wieder kritischen Schaden anrichten
Alle Item-Sets werden Hybrid-Stats anbieten
Zudem wird das Loot-System so überarbeitet, dass Bosse künftig Sets fallenlassen, die ihr noch nicht im Besitzt habt. So soll garantiert werden, dass, wenn ihr einen Boss grindet, dieser nicht dauernd das Set fallenlässt, dass ihr schon freigeschaltet habt. Mehr dazu hier: Das kommende Update in ESO bringt euch endlich den Loot, den ihr noch braucht.
Das ist die Waffenkammer: Die Waffenkammer ist eine kostenlose Einrichtung für das eigene Haus. Wenn ihr mit dieser Waffenkammer interagiert, könnt ihr euer Build speichern und so schnell zwischen verschiedenen Builds hin- und herwechseln.
Eine Übersicht über die neue Waffenkammer bietet dieses Video vom YouTuber Hack The Minotaur:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ändert sich noch? Neben diesen großen Features werden auch kleinere Quality of Life-Änderungen vorgenommen:
Auf der Karte wird nun angezeigt, ob Dolmen aktiv oder inaktiv sind
Die Postzustellung im Spiel erfolgt nun sofort
Zudem soll die Leistung speziell für moderne Grafikkarten von RTX und Nvidia verbessert werden. So soll über DLSS die FPS verbessert und die neue Technologie DLAA implementiert werden. Was es genau damit auf sich hat, erfahrt ihr hier:
Viele Personen nutzen ein Gaming-Headset zum Zocken oder fürs Home-Office. Doch mittlerweile setzen viele Geräte auf ein Feature, das MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann absolut nicht leiden kann.
Ein Gaming-Headset begleitet euch oft durch den halben Tag, egal ob während der Arbeit oder in der Freizeit: Seid ihr im Home-Office, braucht ihr es, wenn ihr mit Kollegen redet. Wenn ihr zocken wollt, sprecht ihr mit Freunden oder hört den Sound im Spiel.
Und ich habe mittlerweile ein dutzend oder mehr Headsets auf dem Kopf gehabt, mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
Doch wenn mir etwas wirklich auf die Nerven geht, dann ist das RGB-Beleuchtung bei Gaming-Headsets. Gefühlt ist es die erste Aktion, die ich bei einem neuen Headset mache: Ich schalte erst einmal die Beleuchtung ab.
RGB-Beleuchtung bei Gaming-Headsets ist die größte Seuche
Gaming-Headsets sind in erster Linie zur Kommunikation und zum Hören da. Es soll also genau zwei Sinnesorgane ansprechen: Ohren und Mund. Daher erschließt sich mir der Gedanke überhaupt nicht, warum das Headset plötzlich blinken und leuchten muss.
Wenn ich ein Headset kaufe, dann erwarte ich guten Klang und Tragekomfort – nicht tausende Farbvariationen, die mich entweder blind, nervös oder beides gleichzeitig machen.
Beim Zocken sollen meine Augen schließlich auf den Bildschirm konzentriert sein, anstatt irgendwelchen blinkenden Punkten nachzujagen. Mit zum Teil absurd komplexer Beleuchtung kann das aber nicht funktionieren. Ich bin Gamer und keine Reklametafel.
Darum nervt mich das: Doch warum stört mich dann am Kopf so sehr? Die Gründe sind ziemlich einfach erklärt:
Wenn die Beleuchtung tatsächlich einen Sinn hat, bekomme ich davon wenig mit. Ich sehe davon nichts, da ich das Headset auf dem Kopf trage. Und selbst wenn würde es wohl eher blenden und ablenken. Meinen Lieblings-Shooter Apex Legends würde ich so nicht zocken wollen.
Trage ich ein Wireless-Headset mit RGB-Beleuchtung, dann ist die Beleuchtung erst recht nutzlos. Denn es leidet die Akkulaufzeit. Im Test des Roccat Syn Pro Air konnte ich die Akkulaufzeit ohne RGB um ein ganze 2 Stunden verlängern.
Fahre ich meinen Gaming-PC herunter, dann schaltet sich auch die übrige Hardware ab. Dann habe ich nichts von der tollen RGB-Beleuchtung am Headset. Lege ich das Headset beim Zocken ab, höre ich nichts mehr.
Einige Headsets setzen auf einen blinkenden Indikator, um zu zeigen, dass das Mikrofon an ist. Um bei einigen Geräten den Indikator überhaupt zu sehen, müsste ich entweder schielen oder jedes Mal das Headset abnehmen. Und mal ehrlich, achtet ihr ständig auf diese Lampe am Mikrofon?
RGB-Beleuchtung bei Gaming-Headsets geht mir wirklich auf die Nerven. Dabei bin ich normalerweise ein absoluter Fan von RGB-Beleuchtung.
Meine Tastatur und auch meine Maus leuchten bunt und fröhlich und zeitweise habe ich sogar ein leuchtendes Mauspad genutzt. Unseren Test zum Roccat Sense Aimo könnt ihr auf MeinMMO nachlesen. Auch in meinem Gaming-PC habe ich Arbeitsspeicher und einen Prozessorlüfter mit RGB verbaut und auch mein Mainboard leuchtet dezent.
Das finde ich auch wirklich in Ordnung, aber beim Headset hört für mich RGB wirklich auf. Und diese RGB-Beleuchtung findet ihr wirklich bei allen Herstellern: Razer, Roccat und Logitech, um hier drei größere Hersteller zu nennen. Jeder hat zumindest ein Headset mit Beleuchtung im Sortiment. Muss das sein?
Hersteller lieben RGB-Beleuchtung beim Headset.
RGB am Headset nervt höllisch – Aber ich verstehe, dass es nützen kann
Wer profitiert am Ende doch davon? So sehr mich die RGB-Beleuchtung nervt, kann ich doch verstehen, dass sie nicht ganz ohne Nutzen ist. Streamer etwa, die die ganze Zeit vor der Kamera sitzen, können natürlich ihr leuchtendes Headset präsentieren und damit etwas Farbe vor die Kamera bringen. Auch für Sponsoring ist das sicher nicht unwichtig.
Und als Unterhaltung für Haustiere ist sie sicher auch praktisch. Die Katze meiner Freundin steht total auf RGB.
Vergesst RGB – Ein gutes Gaming-Headset braucht ein gutes Mikrofon und Tragekomfort
Wer nach einem Headset oder guten Kopfhörern sucht und sich etwa das beyerdynamic MMX 300 oder das EPOS | Sennheiser Game Zero ansieht, der wird keine RGB-Beleuchtung finden. Bunte Beleuchtung muss nicht zwingend ein Indikator für ein gutes Gaming-Headset sein.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
So habe ich mich auf meiner langen Suche nach dem perfekten Gaming-Headset am Ende für das Logitech G Pro X entschieden. Logitech setzt auf ein wirklich schlichtes Aussehen ohne aggressive Beleuchtung. Guter Klang, ordentlicher Tragekomfort und ein ordentliches Mikrofon, genau das bekomme ich und kein RGB.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach zu alt für solche Spielereien. Für Gaming-Headsets gilt aber für mich: Hier hat RGB-Beleuchtung absolut nichts zu suchen.
Seit dem ersten Oktober findet ihr in Pokémon GO den Raidboss Genesect in den 5er Raids. Kurz nach dessen Ankunft wurde es schon von einem einzelnen Trainer mit nur einem Pokémon besiegt. Wir zeigen euch hier den Kampf.
Was ist das Besondere? Genesect ist ein Raidboss der Stufe 5. Das ist, zusammen mit den Mega-Raids, eine der schwierigsten Raid-Kategorien, die Pokémon GO nutzt. Normalerweise empfehlen sich gegen einen Boss dieser Größenordnung Gruppen aus mindestens drei bis vier Spielern. Wenn Spieler das Solo schaffen, ist das eine starke Leistung.
Den Kampf gegen Genesect sehen viele als Herausforderung für einen Solo-Angriff. Wir zeigen euch hier einen knappen Kampf, bei dem nur ein Glurak als Angreifer zum Einsatz kommt.
Nur 5 Sekunden Rest-Zeit – Solo Genesect besiegen
So läuft der Kampf: Auf reddit veröffentlichte amatom27 ein Video mit einer Dauer von 5 Minuten und 10 Sekunden. Der Kampf geht los und amatom27 greift an, ohne Zeit zu verschwenden. Denn wie wir später noch sehen, kommt es auf jede Sekunde an.
Als Angreifer wählt der Trainer ein Mega-Glurak auf Level 50 mit 100 %-IV-Werten. Sein Mega-Glurak wird außerdem noch durch das Wetter verstärkt, was seinen Angriff noch weiter pusht.
Entscheidend ist auch, dass der Angreifer die Attacke Lohekanonade beherrscht. Dieser starke Angriff von Typ Feuer ist besonders effektiv gegen Genesect vom Typ Käfer und Stahl, das eine doppelte Schwäche gegen Feuer hat. Die besten Konter gegen Genesect findet ihr hier.
Wir binden euch den Kampf hier ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während des Kampfes muss amatom27 immer wieder sein Glurak wiederbeleben. Der Trainer erklärt, dass es hilfreich ist, wenn man all seine Tränke loswird. Denn dann muss man nicht scrollen, um zu den Belebern zu kommen. Das spart nochmal wichtige Zeit.
So knapp ist es: In den letzten Sekunden des Kampfes wird es richtig spannend. Genesect hat nur noch wenige Lebenspunkte doch die Zeit ist fast vorüber. Letztendlich schafft der Angreifer es mit etwa 5 Sekunden Rest-Zeit.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online läuft gerade das Event “Die Gaben von Dunkelforst”. Bei diesem Event arbeitet die gesamte Community zusammen, um Belohnungen für alle Spieler freizuschalten. Das Besondere diesmal ist, dass der neue DLC Deadlands verschenkt wird, wenn alle das gemeinsame Ziel erreichen.
Was ist das für ein Event? Die Gaben von Dunkelforst läuft vom 30. September um 16:00 Uhr bis zum 12. Oktober um 16:00 Uhr. Eure Aufgabe ist, das neue Gebiet Dunkelforst, das mit der Erweiterung Blackwood veröffentlicht wurde, zu erkunden.
Für jeden Charakter, der den Pfadfinder-Erfolg abschließt, schreitet der Event-Fortschritt ein kleines bisschen voran.
Was sind die Belohnungen?
Erreicht das Event 33 %, dann erhalten alle Spieler die Pflaumen-Sumpfquelle als tierischen Begleiter
Bei 66 % bekommen alle Spieler die Bemalung der Schatten Dunkelforsts
Bei 100 % bekommen alle Spieler den neuen DLC Deadlands geschenkt, sofern ihr die Erweiterung Blackwood besitzt
Die letzte Belohnung lohnt sich vorwiegend für Spieler, die kein ESO+ nutzen. Allerdings schaltet ihr den DLC dauerhaft frei, der sonst 2.000 Kronen – etwa 12 bis 15 Euro – kosten würde. Falls ihr ESO+ dann abbestellen möchtet, profitiert ihr wieder von der Event-Belohnung.
Die erste Belohnung, die Pflaumen-Sumpfqualle, haben die Spieler bereits erreicht.
Der Pfadfinder von Dunkelforst ist ein einfacher Erfolg, darum solltet ihr ihn öfters abschließen
Wie erreicht man den Pfadfinder-Erfolg? Um bei dem Event für Fortschritt zu sorgen, müsst ihr den Pfadfinder von Dunkelforst abschließen. Dafür müsst ihr lediglich 6 markante Orte auf der Karte aufsuchen, die mit einem “Augen-Symbol” markiert sind.
Das Ablaufen der Punkte dauert nur wenige Minuten.
Wir zeigen euch die 6 Orte auf der Karte:
Die roten Kreise markieren die Orte, die ihr für den Erfolg aufsuchen müsst.
Kann man den Pfadfinder mehrfach abschließen? Ja, mit jedem Charakter könnt ihr den Pfadfinder abschließen und so das Event voranbringen. Da ihr in ESO theoretisch mit jedem neuen Charakter nach dem Tutorial direkt im Dunkelforst starten könnt, könnt ihr eine Menge Fortschritt zu dem Event beitragen.
Event schon bei über 30 %, doch der Schein trügt etwas
Wie läuft das Event bisher? Schon nach knapp 36 Stunden haben die Spieler über 30 % beim Fortschritt des Events erreicht. Doch der Schein trügt etwas.
Denn schon zum Start wurden alle die Charaktere rückwirkend mit einberechnet, die den Erfolg seit dem Release von Blackwood abgeschlossen haben. Und das werden eine ganze Menge Spieler gewesen sein.
Wenn ihr euch also für die Belohnungen interessiert und den DLC kostenlos bekommen möchtet, dann solltet ihr den Fortschritt im Auge behalten und – wenn nötig – noch ein paar Mal den Pfadfinder-Erfolg abschließen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was bringt das Event noch? Neben dem großen Community-Fortschritt bekommt ihr außerdem im Event-Zeitraum die Kassetten der Legaten von Dunkelforst für jede tägliche Quest, die ihr abschließt. Die jeweils erste Kassette bringt eine erhöhte Chance auf seltene Belohnungen.
Enthalten sind unter anderem:
Handwerksmaterialien
Wertgegenstände, die ihr bei Händlern gegen Gold verkaufen könnt
Stilmaterialien für Stile aus Dunkelforst
Ausrüstung aus Dunkelforst
Ein Fragment des Voriplasma als Begleiter
Einrichtungsgegenstände und Baupläne aus Dunkelforst
Dead by Daylight bringt ein neues Feature – aber das könnte krass nach hinten losgehen. Denn die neuen Boon-Totems brauchen sehr viel Feinschliff.
Obwohl die neue Überlebende Mikaela Reid so niedlich ist, dass sie garantiert mein neuer „Main-Survivor“ wird, gibt es einige Bedenken an ihren Fähigkeiten. Denn sie ist die erste Überlebende, die das Feature der „Boon-Totems“ mit sich bringt. Überlebende können dann Totems segnen und sich so starke Buffs verschaffen.
Grundsätzlich kann ich den Gedanken durchaus verstehen. Wenn Killer in der Lage sind, mit ihren Perks die Totems mit Flüchen zu belegen, warum sollten Überlebende dann keinen Segen vergeben können?
Allerdings haben die Segen-Totems einen ungeheuer großen Vorteil: Sie können unendlich oft erneuert werden. Wenn der Killer nämlich ein Segen-Totem deaktiviert, dann wird daraus einfach wieder ein inaktives, glanzloses Totem. Das kann – nach aktuellem Plan ohne Abklingzeit – direkt wieder von einem Überlebenden verzaubert werden.
Fluch-Totems können das nicht. Einmal geläutert, sind sie deaktiviert und für immer aus dem Spiel (Ausnahme ist hier „Fluch: Unsterblich“).
Vor allem beißen sich diese neuen Totems mit dem grundsätzlichen Design des Spiels. Denn der Killer ist nicht nur die eigentliche „Power Role“ im Spiel, sondern vor allem auch im Laufe der Jahre zur „Stress Role“ geworden.
Die neuen “Boon-Totems” leuchten blau und man kann sie auf 28 Meter schon hören.
Noch mehr Stress für Killer – Ist das die Lösung?
Der Killer ist zwar grundsätzlich mächtiger – doch wird das durch die Überzahl der Überlebenden ausgeglichen. Es ist schwierig genug, 4 Überlebende gleichzeitig unter Druck zu setzen, um sie daran zu hindern, Generatoren schnell zu reparieren oder Verfolgungsjagden schnell zu beenden.
Gerade Killer, die für die Verwendung ihrer Fähigkeiten noch wertvolle Zeit aufwenden müssen – wie etwa der Fallensteller, die Hexe, der Demogorgon und in gewisser Weise auch die Fäule – brauchen einfach nicht noch eine weitere Aufgabe im Spiel.
Killer haben bereits mehr als nur beide Hände damit zu tun, die Überlebenden unter Druck zu setzen. Da bleibt im Grunde keine Zeit, um auch noch nach einem Boon-Totem zu suchen und das auszutreten – nur, damit es kurz darauf wieder entzündet wird.
Wenn ein Killer auch nur 10 Sekunden darauf investiert, das Totem zu suchen und zu deaktivieren – was natürlich mal mehr oder mal weniger Zeit in Anspruch nimmt – dann verschafft das den Überlebenden das vierfache an Zeit, um etwa an Generatoren zu arbeiten, was insgesamt etwa einem halben Generator entspricht.
Klar, es wird diese Augenblicke geben, in denen man einen Überlebenden aufhängt und dann direkt neben ihm das Totem austreten kann. Dann verliert man nur wenig Zeit.
Allerdings führt das zu einem neuen Dilemma. Denn wenn der Killer danach den aufgehangenen Überlebenden verlässt, wird dieser gerettet und das Totem einfach erneut entzündet.
Ein weiterer Aspekt ist die Stärke dieser Boon-Totems. Sie erstrecken sich nämlich über einen Radius von 28 Metern – also satten 2.460 m². Dabei können sich mehrere Effekte auf einem Totem stapeln. Alleine Mikaela Reid kann dafür sorgen, dass Überlebende in diesem Bereich:
Sich selbst ohne Medikit heilen können
Andere mit doppelter Geschwindigkeit heilen
Keine Kratzspuren hinterlassen
Ihre Aura niemals offenbaren
Das alles kombiniert führt zu einem ganz neuen Problem. Wenn der Killer nämlich mitbekommt, dass ein Überlebender 2, 3 oder gar 4 Boon-Perks mit hat und damit quasi einen Bereich auf der Karte zu einem Paradies für Überlebende verwandelt – was ist dann die Entscheidung eines Killers, der noch eine Chance auf den Sieg haben will?
Richtig, er wird den Nutzer der Boon-Perks “tunneln” und möglichst schnell aus dem Spiel nehmen wollen. Ein Verhalten, das bisher eher als verpönt gilt, aber durch solche Perks nur gefördert wird. Denn wenn ein Überlebender massive Buffs für alle anderen Überlebenden mitbringt, dann ist das Töten dieses Charakters einfach die einzig logische und effiziente Entscheidung.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier auf MeinMMO:
Boon-Totems – Einfach nur schlecht oder fehlt Feinschliff?
Dabei will ich die Totems gar nicht nur komplett verdammen. Ich hab verdammt viel Lust auf Mikaela Reid, da ich grundsätzlich Killer und Überlebende gleichermaßen spiele. Und ich finde den Gedanken einer modernen Hexe, die Totems segnet, auch verdammt interessant und werde die Perks garantiert nutzen.
Ich habe nur die Befürchtung, dass es das Spiel als Ganzes nicht besser machen wird und langfristig wieder dazu beiträgt, dass kaum jemand Killer spielen möchte.
Die Boon-Totems sind prädestiniert, grandios zu scheitern, weil sie einfach zu gut sind.
Dabei gäbe es durchaus Lösungsansätze, die Boon-Totems sofort viel weniger nervig machen würden. Ideen aus der Community wären etwa:
Nachdem ein Boon-Totem von einem Killer deaktiviert wurde, hat der Überlebende eine hohe Abklingzeit, bevor er ein neues Totem segnen kann – etwa 150-300 Sekunden.
Boon-Totems, die vom Killer deaktiviert werden, entzünden sich erneut als ein Fluch-Totem, wenn der Killer einen deaktivierten Fluch-Perk mit sich führt.
Negative Effekte, wie: Wenn ein Boon-Totem deaktiviert wird, dann wird die Aura des Besitzers dieses Totems für 15 Sekunden offenbart und er kann in der Zeit nicht mit Generatoren interagieren.
Fluch-Totems sind für Killer immer ein „Gamble“, also eine Art Glücksspiel, das sich auszahlen oder brutal scheitern kann, wenn das Totem früh geläutert wird. Das gleiche sollte auch auf Boon-Totems zutreffen. Die sollten kein „Free Win“ werden, da man sie unendlich oft neu entzünden kann.
Am 28. September ist das MMO New World offiziell erschienen und am 1. Oktober haben die ersten Spieler Level 60 erreicht. Wir von MeinMMO verraten, wie lange das gedauert hat.
Wer hat als Erstes das Max-Level erreicht? In New World haben einige Spieler und Streamer darum gekämpft, als erstes Level 60 zu erreichen und damit einen besonderen Rekord aufzustellen.
Der Spieler Larsen hat sich in seinem Livestream selbst zum ersten Spieler auf Level 60 erklärt. Dieses Level erreichte er am 1. Oktober gegen 3:00 Uhr deutscher Zeit.
Den Moment zelebriert er zusammen mit seiner Gilde und Fraktion und hat ihn in einem Twitch-Clip festgehalten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ist er wirklich der erste Spieler auf 60? Das lässt sich nicht genau sagen, denn eine offizielle Statistik oder Rangliste gibt es nicht. Vor Larsen hat jedoch niemand diesen Titel in Anspruch genommen. Es gibt keine Videos auf YouTube oder Twitch, Posts auf Twitter oder Beiträge im offiziellen reddit.
Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass er tatsächlich der erste Spieler auf dem Max-Level in New World war.
Wie lange hat das gedauert? Eine konkrete Spielzeit hat Larsen nicht veröffentlicht. Allerdings kann man anhand seiner Livestreams gut abschätzen, wie viele Stunden er in etwa investiert hat:
Am Dienstag begann er direkt mit dem Start der Server zu streamen und schaffte die ersten 2 Stunden ohne Warteschlange. Nach einer knapp 40-minütigen Unterbrechung streamte er durchgängig für knapp 18 weitere Stunden.
Am Mittwoch streamte Larsen etwa 13 Stunden und das komplett ohne Unterbrechung oder Warteschlange.
Es folgte am Donnerstag ein weiterer Livestream für rund 23 Stunden ohne Unterbrechung. Dort schaffte er ganz zum Schluss den Sprung auf Level 60.
Larsen wird also etwas um die 55 Stunden Spielzeit gebraucht haben, um das Max-Level in New World zu erreichen.
Während des Runs auf Level 60 soll er laut Aussage seiner Gildenmitglieder kaum geschlafen und keine besonderen Tricks verwendet haben, etwa in dem sich andere Spieler für ihn im PvP geopfert haben.
Wie kommt der Erfolg an? Während einige den World First von Larsen im reddit und auf Twitch feiern, bemängeln andere, dass die Leistung nur schwer vergleichbar sei, bedingt durch die vielen Warteschlangen. So hat nicht jeder Spieler die gleichen Chancen gehabt, als erster das Max-Level zu erreichen (via reddit).
Ist er derzeit der einzige Spieler auf Level 60? Nein, im Laufe des Tages kamen weitere Spieler dazu, die ebenfalls Level 60 erreicht haben. Vor ihm scheint es aber kein anderer geschafft zu haben.
Wer selbst schnell Level 60 erreichen möchte, für den haben wir hier einen Guide zusammengestellt: