4 Gründe, warum die Nintendo Switch 2 in den nächsten 2 Jahren kommen muss

Kommt bald eine Switch 2 auf den Markt? Mittlerweile gibt es genügend Anzeichen, dass in den nächsten 2 Jahren eine neue Konsole von Nintendo auf den Markt kommen müsste.

Die Nintendo Switch erschien im März 2017 und ist mittlerweile seit rund 5 Jahren auf dem Markt erhältlich. Viele Gamer wünschen sich eine Neuauflage der Nintendo Switch mit stärkerer Hardware, die auch mit künftigen Top-Titeln gut umgehen kann.

Wir listen euch ein paar Punkte auf, die für eine Nintendo Switch in den nächsten 2 Jahren sprechen.

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Neue Spiele bringen die Nintendo Switch an ihre Grenzen

Viele neue Spiele bringen die Nintendo Switch mittlerweile an ihre Grenzen. Das neue Pokémon: Karmesin & Pupur leidet unter Schwierigkeiten bei der Performance, die kaum zu übersehen sind (via gamerant.com). Neben Glitches, Clipping-Fehlern und Abstürzen gibt es auch teilweise heftige Einbrüche der Framerate.

Einige glauben, dass sich die aktuelle Phase wie die „späte Ära“ einer Nintendo-Konsole anfühle: Nintendo bringe noch eine zweite Iteration beliebter Spiele heraus (Pokémon, Fire Emblem und Kirby) und bereite sich so langsam auf die nächste Generation von Hardware vor.

Microsoft schließt Deal mit Nintendo über CoD ab

Microsoft will einen 10-Jahres-Deal mit Nintendo schließen, sollte der Kauf von Activision/Blizzard funktionieren (via theverge.com). Für einige ist die Entwicklung eines Call of Duty für die Nintendo-Konsolen ein gutes Zeichen, dass in diesen Zeitraum auch die Entwicklung der nächsten Konsole fallen könnte.

Bis der Deal abgeschlossen ist, könnten noch ein paar Monate vergehen:

  • US-amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC wird Anfang Januar 2023 über den Deal abstimmen.
  • Die Britische Kartellbehörde (CMA) hat bis zum 1. März 2023 Zeit, für eine finale Entscheidung.
  • Die Europäische Union hat bis zum 11. April Zeit, um den Deal von Microsoft abzusegnen.

Einige halten das aber nur für eine Mutmaßung. Denn es gibt bereit CoD: Mobile, welches auch auf schwachen Handys laufe. Das könne man genauso gut auf die Switch portieren und hätte damit den Vertrag mit Nintendo erfüllt.

Nintendo-Konsolen haben kürzeren Lebenszyklus als PlayStation und Xbox

Nintendo entwickelt und veröffentlicht häufiger neue Hardware-Produkte als Sony oder Microsoft. Bei Sony liegen im Schnitt 7 bis 8 Jahre zwischen zwei Konsolen: Die PS3 erschien 2006, die PS4 wurde 2013 veröffentlicht.

Bei Nintendo kommen deutlich schneller neue Konsolen oder Abwandlungen (Iterationen) auf den Markt.

  • Wii erschien Ende 2006
  • 2011 kam der Nintendo 3DS
  • 2012 kamen Wii U und Nintendo 3DS XL auf den Markt
  • 2017 folgte dann die Nintendo Switch
  • 2019 kam dann das OLED-Modell der Switch

Bereits mit dem OLED-Modell hatte Nintendo einige sinnvolle Verbesserung auf die Switch gebracht. Dazu gehört der OLED-Screen, der vergrößerte Systemspeicher. Die genauen Unterschiede haben wir in folgendem Artikel für euch aufgelistet:

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Nvidia hat die Produktion des Chips für die Switch beendet

Eine Person in Nvidia-Nähe hatte erklärt, dass man bei Nvidia die Produktion des Tegra X1+, besser bekannt als Tegra X1 Mariko, irgendwann im Jahr 2021 einstellen möchte (via pcmag.com). Der Tegra X1 steckt in jeder Nintendo Switch und ist für die grafische Performance zuständig.

Sollte Nintendo keine neuen Chips mehr für Konsolen bekommen, dann müsste man entweder auf einen alternativen Grafikchip wechseln oder man entwickelt bereits einen Nachfolger mit neuem Chipmodul.

Alles zur Switch Pro: Alle möglichen Informationen zu einer Switch 2 oder Switch Pro findet ihr auch in folgendem Artikel. Hier listen wir euch alles auf, was wir derzeit wissen:

Nintendo Switch Pro – Alles, was wir über Nintendos neue Konsole wissen

Ich habe Warzone 1 nach 10 Minuten genervt beendet – Aber Warzone 2 ist genial

Für MeinMMO-Autor Mark Sellner ist Call of Duty keine große Sache. Er ist eher in anderen Shootern zu Hause und hat Warzone 1 zwar versucht, aber sehr zügig und langfristig wieder geschlossen. Bei Warzone 2 ist das jedoch völlig anders und er kann das Spiel kaum aus der Hand legen.

Zugegeben, Call of Duty ist eigentlich nicht so wirklich mein Genre. Dachte ich jedenfalls. Denn zumindest die letzten zwei bis dreitausend Spielstunden, die ich in Shootern verbrachte, gingen da eher für langsamere Spiele drauf.

Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown waren da ganz vorn mit dabei. Auch Sniper Elite hatte es mir in der Vergangenheit angetan. Mein letztes Call of Duty, das ich so richtig aktiv gespielt habe, war Modern Warfare 3 (2011). Danach folgten bloß noch kurze Ausflüge in die Serie.

Jedoch fand ich Battle-Royale-Titel schon immer spannend und mochte das Konzept, eines permanenten Scheiterns durch einen einzelnen Tod sehr gerne. Also habe ich so ziemlich alle BRs auf dem Markt zumindest einmal ausprobiert.

Am aller wenigsten hatte mir dabei aber Warzone 1 gefallen. Als das Spiel auf den Markt kam, schmiss ich es sofort an und drehte eine Runde, doch irgendwie fehlte der zündende Funken. Die Map gefiel mir nicht, der Gulag nervte mich und die ganze Geschichte mit den selbstgebauten Loadouts fand ich in einem Battle-Royale vollkommen fehl am Platz.

Über den seltsamen „Beutegeld“-Modus müssen wir gar nicht sprechen. Bis heute zucke ich jedes Mal unschön zusammen, wenn jemand Beutegeld sagt. Das passiert nun nicht allzu oft, aber eingebrannt hat sich da trotzdem etwas.

Wer schreibt hier? Mark Sellner spielt schon Shooter, seit er eine Maus halten kann, meistens jedoch eher auf der langsameren Seite. Valorant, CS:GO und Hunt: Showdown haben ihm tausende Stunden Spielspaß gebracht und nun findet er, dass Warzone 2 das auch könnte.

Ich habe Warzone 2 unfreiwillig gestartet und hatte eine fantastische Zeit

Dem aufmerksamen Leser dürfte aufgefallen sein, dass ich also nicht unbedingt der Spielertyp bin, der sich auf ein neues Call of Duty einlässt. Doch tatsächlich hat mich die Nostalgie, dank Modern Warfare 2, total abgeholt. Ich habe mir den neusten Ableger direkt zu Release gekauft.

In der Redaktion kam dann das Thema auf, dass wir einen kleinen Clip von Warzone 2 benötigen für ein Video. Ich war da und hatte das Spiel installiert, also bot ich mich an. Erwartet habe ich überhaupt nichts und eigentlich wollte ich bloß meinen 30-Sekunden-Clip filmen und wieder raus aus Warzone 2.

Doch in diesem einen Match hatte ich so viel Spaß, dass das gar nicht ging. Sehr planlos bin ich durch die, diesmal durchaus ansprechendere und angenehm größere, Karte von Warzone 2 gelaufen und habe einen Hubschrauber gefunden.

Da ich absoluter Fan bin von allem, was fliegen kann, bin ich sofort eingestiegen und habe prompt aus Versehen die hell leuchtenden Abwehrraketen gezündet. Nach kurzer Euphorie merkte ich, dass ich mein fliegendes Gefährt betanken müsste und landete direkt neben einer Tankstelle.

Was Warzone 2 anders macht, seht ihr in unserem Video:

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt – Mit Gameplay

Als ich Schüsse hörte, spurtete ich in Deckung und mir kam die zündende Idee: Auch andere Leute lieben Hubschrauber genau so sehr wie ich. Wenn ich mich einfach in diesen Turm setze und auf meinen Helikopter ziele, werde ich mit Sicherheit gewinnen.

Mein unglaublich innovativer Plan ging besser auf als ich selbst vermutete und ich konnte gleich in meiner ersten Runde 16 Kills absahnen. Davon wollte zwar niemand an meinen Hubschrauber, die Position war wohl dennoch gut gewählt.

Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass mir dank des Proximity-Chats ständig jemand zu verstehen gegeben hat, dass er ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter hätte, als ich auf ihn schoss. Doch Proximity-Chat mochte ich in Hunt schon sehr gerne, auch hier brachte er mich zum Lachen.

CoD hat mich angefixt und ich meine Freunde

Begeistert erzählte ich im Discord von meinen Erlebnissen und konnte damit auch meine Freunde dazu bringen, mit mir ein paar Runden in Warzone 2 zu drehen. Gemeinsam macht der Shooter dann noch viel mehr Spaß, wenn man erstmal die Einstiegshürde meistern kann.

Denn als eingespieltes Hunt: Showdown-Team waren wir zu dritt. Ein Szenario, was Warzone 2 irgendwie kaum beachtet. Im Hauptmenü habe ich die Wahl zwischen Solo, Duo und 4er-Team. Für Trios steht nur der „Durchgeknallte 3er“ oder der 3rd-Person-Modus zur Auswahl.

Nach einer Runde 3rd-Person-Modus entschieden wir uns dann doch für den Durchgeknallten 3er. 3rd-Person ist zwar ein cooles Gimmick, aber einfach nicht mein Spielstil. In dem durchgeknallten 3er kann man andere Trios rekrutieren und dann in einem Team aus 6 Leuten spielen.

Das klingt, vor allem dank Proximity-Chat, erstmal richtig cool. So wirklich funktionieren möchte das aber nicht. In bisher jeder meiner Runden wurde einfach nur auf uns geschossen, ganz ohne Fragen zu stellen oder rekrutieren zu wollen. Auch Annäherungsversuche meiner Seite wurden lediglich mit Schüssen beantwortet – schade.

Dennoch macht mir der Trio-Modus bisher den meisten Spaß. Zumindest die Chance darauf zu haben, sich mit komplett Fremdem zu verbünden, gefällt mir tierisch. Hier sticht wieder meine Hunt: Showdown-Vergangenheit hervor. Auch wenn es gefühlt nur alle 200 Matches passiert, es ist genial, sich mit dem Feind zu verbünden und ein drittes Team damit auszuspielen.

Allein die Chance darauf, macht den Trio-Modus und Proximity-Chat daher zu meinem absoluten Highlight von Warzone 2 und zu dem großen Hauptgrund, warum ich mich in den zweiten Teil so verliebt habe, während ich den ersten bis heute nicht leiden kann.

Warzone 2 ist außerdem größer als sein Vorgänger:

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CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser – Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

Warzone 2 macht vieles gut, ist aber nicht perfekt

Doch auch als jemand, der Spaß mit Warzone 2 hat, muss ich sagen, dass ich mich regelmäßig an einigen Dingen störe. Dabei steht der nicht-endgültige-Tod im Battle-Royale für mich im Vordergrund.

Der Gulag hat mich bereits im 1. Teil gestört. Auch in Warzone 2 ist es wieder das, was mich am meisten nervt. Wenn ich sterbe, werde ich in eine Arena geworfen, in der ich dann im 2 gegen 2 um mein Leben kämpfen darf.

Gewinne ich, darf ich wieder starten, aber ohne meine vorher gesammelte Ausrüstung. Das war in Warzone 1 schon doof, aber da ging es wenigstens 1 gegen 1. In Warzone 2 muss ich mich nun entweder auf einen Fremden verlassen, oder ein 1v2 gewinnen. Das ist einfach nicht klug gelöst, wie ich finde.

Bitte Warzone, lass mich sterben

Abseits davon finde ich es persönlich aber bereits störend, dass der Gulag überhaupt existiert. Mir selbst nimmt es einen großen Teil des Reizes von Battle-Royale-Games, wenn ich weiß, dass mein Tod nicht endgültig sein muss.

Entsprechend finde ich es ebenso unproduktiv für den Spielspaß, dass selbst, nachdem ich gestorben bin und im Gulag verloren habe, meine Teamkameraden eine Notlösung haben. Denn für 4.000 Ingame-Dollar, die man wirklich an jeder Ecke findet, können die mich an bestimmten Punkten auf der Karte zurück ins Game kaufen.

Klar, das ist jetzt jammern auf hohem Niveau. Der ein oder andere denkt sich jetzt sicher: „Beschwert sich der Typ gerade darüber, dass er mehr spielen darf?“ – Ja, das tut er. Dadurch, dass immer die Möglichkeit besteht, dass ich zurückkehren kann, spiele ich weniger taktisch. Unvorsichtiger, als in einem Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown. Und genau das finde ich schade.

Ich bin aber auch ganz allgemein nicht zu 100 % die Zielgruppe von Warzone 2. Trotzdem habe ich richtig viel Spaß in dem Battle-Royale-Shooter und freue mich jetzt schon darauf, noch sehr häufig mit meinem Squad über Al Mazrah abzuspringen. Und wer weiß, vielleicht treffe ich einmal auf einen von euch, der sich tatsächlich auch verbünden möchte, das wäre klasse.

Darum solltet ihr gerade jetzt wieder Fortnite spielen

Fortnite hat sich massiv verändert und ist kaum wiederzuerkennen. Erfahrt hier, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt zum (Wieder)Einstieg ist.

Was ist gerade in Fortnite los? Mit Kapitel 4 hat Entwickler Epic Fortnite und seine Map ordentlich umgekrempelt und neu gestaltet. Es gibt jetzt eine neue Karte, neue Waffen, neues Gameplay und vor allem eine völlig neue Grafik, die das Spiel in neuer Pracht erscheinen lassen. 

Fortnite ist jetzt ein anderes Spiel

Die folgenden Features machen Fortnite quasi zu einem neuen Spiel, das sich anders spielt und anfühlt als die vergangenen Versionen des Games. Selbst vermeintlich überzeugte Fortnite-Gegner dürften jetzt kaum noch Gründe haben, nicht eine Runde in Epics Erfolgs-Shooter zu drehen.

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1

Ihr müsst nicht mehr bauen

Fragt man so manchen Gamer, der mal Fortnite gezockt hat, aber es jetzt nicht mehr macht, kommt oft: “Ja gut, das war schon toll, aber das Bauen hat genervt! Damit kam ich nie klar, ich wollte doch nur ballern!” Denn wenn man da selbst nur – wenn überhaupt – ein wackeliges Bretter-Kabuff hin bekam, wurde man von Bau-Experten und ihren “Festungen des Todes” schnell aus dem Spiel gekickt und hatte keine wirklich spaßige Spielerfahrung.

Doch an alle Bau-Boykottierter, es ist Zeit für Jubel! Denn seit März 2022 gibt es einen speziellen “Null-Bauen-Modus”, der dauerhaft im Spiel blieb. Darin herrscht strengstes Bauverbot und niemand bringt mehr Hammer und Meißel in eine zünftige Schießerei mit. Ihr könnt zwar nach wie vor die Botanik zu Klump hauen und schießen, aber bis auf glorreiche Zerstörung hat dies keine weiteren Auswirkungen.

Doch an alle Bau-Boykottierter, es ist Zeit für Jubel! Denn seit März 2022 und wohl auch für die weitere Zukunft gibt es einen speziellen “Null-Bauen-Modus”. Darin herrscht strengstes Bauverbot und niemand bringt mehr Hammer und Meißel in eine zünftige Schießerei mit. Ihr könnt zwar nach wie vor die Botanik zu Klump hauen und schießen, aber bis auf glorreiche Zerstörung hat dies keine weiteren Auswirkungen.

Hier könnt ihr euch Fortnite kostenlos herunterladen.

Als Kompensation für die fehlende Deckung bekommen alle Spieler im Null-Bau-Modus einen zusätzlichen Energieschild, der sich wieder auflädt. Die Time-To-Kill ist also nicht signifikant anders und ihr könnt euch auf spannende Schussgefechte ohne plötzlich aufploppende Deckungsbollwerke freuen. Wer übrigens weiter bauen will, kann dies nach wie vor in einer separaten Playlist. Fortnite hat genug Spieler, damit Fans beider Lager glücklich werden.

Die Grafik wurde massiv überarbeitet 

Das Feature, das viele Kritiker zum Start von Kapitel 4 direkt umgehauen hat, war die nagelneue, optimierte Unreal-5-Engine, die jetzt im Spiel steckt. Damit sind prächtige neue Grafikfeatures wie Nanite oder Lumen im Spiel. Die sorgen unter anderem für eine hochauflösende Architektur-Geometrie, spektakuläres Raytracing und stark verbesserten Schatten.

Die neue Grafik von Fortnite katapultiert das Spiel in die nächste Generation der Grafik-Kracher. Klar, das Spiel ist immer noch farbenfroh und lebhaft, aber es gibt jetzt hochauflösende Texturen, spektakuläre Lichteffekte und ein Schadensmodell, das ganze Festungen spektakulär in sich zusammenbrechen lässt, wenn ihr sie mit euren Waffen zu Klump ballert.

Die Grafikpracht betrifft übrigens auch die Skins. Die sind nach wie vor aufwändig gestaltet und animiert. Es gibt aber gerade mit Kapitel 4 noch mehr Diversität. Wer keinen Bock auf bunte Animefiguren oder abgedrehte Comic-Charaktere hat, kann sich auch mit gediegenen Gamer-Legenden, wie Geralt von Riva (The Witcher 3) oder dem Doom-Slayer (Doom Eternal), eindecken.

Das Gameplay ist flüssiger und spannender

Fortnite wurde im jüngsten Update schöner, zugänglicher und auch flotter. Denn mit neuen Movement-Mechaniken und Gameplay-Systemen rennt und springt ihr viel eleganter durch die Spielwelt. Ihr könnt endlich cool durch die Botanik rutschen und dabei Gegner links und rechts wegrauchen. Dank des neuen Parcour-Systems dürft ihr nun auch in flüssigen Bewegungen über Hindernisse hechten, Türen einrennen und Anhöhen erklimmen.

Dazu kommt noch eine äußerst vielfältige neue Map, die aber insgesamt kleiner als vorige Spielfelder daherkommt. Das hat den positiven Effekt, dass es mehr Action gibt und Spieler öfter und schneller aufeinandertreffen. Wem also die Matches der Vergangenheit als zu zäh und langwierig waren, bekommt jetzt mehr spannende Ballereien und Verfolgungsjagden.

fortnite-the-citadel

Wenn ein Spiel trotzdem etwas länger dauert, dann ist das für euch ein echter Glücksfall, denn Fortnite hat ein neues, Roguelite-System bekommen, das euer Durchhaltevermögen belohnt. In bestimmten Intervallen im Match bekommt ihr nun je zwei “Realitätserweiterungen” angeboten, von denen ihr jeweils eins wählen dürft.

Diese Perks verändern eure Spielweise zum Teil fundamental, beispielsweise, indem ihr besonders viel Schaden beim ersten Treffer anrichtet, doppelt so weit springen, oder eure leichten Waffen extra-schnell nachladen könnt. So wird jede Fortnite-Partie zu einem einzigartigen Erlebnis.

Ebenfalls positiv: Das aktuelle Fortnite ist äußerst zugänglich. Vergangene Versionen hatten teilweise sehr viele zusätzliche Funktionen, die neue Spieler leicht überforderten. In Kapitel 4 geht das Spiel wieder zurück zu den Wurzeln eines spaßigen Battle-Royale-Games.

Es gibt zwar noch NPCs mit besonderen Optionen und Reittiere zum Zähmen, wer aber einfach nur Bock auf Ballern (und vielleicht Bauen) hat, kann jederzeit ins Spiel hüpfen und genau das machen, was Spaß macht. Dazu gehören übrigens auch weitere Spielmodi, die nicht nur aus klassischen Battle-Royale bestehen. Darunter sind Arena-Modi und der Modus Gruppenkeile, in der zwei riesige Teams um ein Missionsziel kämpfen.
So viel zu den aktuellen Gründen, warum ihr Fortnite unbedingt eine (weitere) Chance geben solltet. Wenn euch jetzt das Fortnite-Fieber gepackt haben sollte, dann holt euch das Game doch kostenlos für die Plattform eurer Wahl hier.

Neuer Fund in Pokémon GO gibt Hoffnung auf starken C-Day Classic im Januar

Die Dataminer haben im Code von Pokémon GO einen neuen Photobomb gefunden. Jetzt liegt nahe, welches Pokémon beim Community Day Classic im Januar 2023 auftreten könnte.

Was ist das für ein Fund? Regelmäßig durchforsten die Dataminer den Code von Pokémon GO auf Änderungen. So wurden schon neue Pokémon und Funktionen weit vor ihrer Ankündigung gefunden.

Ein Fund vom 7. Dezember zeigt einen neuen Photobomb. Also ein Pokémon, das bei einem Schnappschuss seinen Kopf ins Bild hält. Könnte das die Vorhersage für den C-Day Classic sein?

Community Day Classic mit Larvitar im Januar 2023?

Das ist das Bild: Auf Twitter teilte der Account der Pokeminers den Photobomb. Darauf zu sehen ist ein Larvitar. Den Tweet mit dem Bild binden wir euch hier ein:

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In den Kommentaren spekulieren nun einige Trainer darauf, dass der Photobomb wohl für ein Event im Januar hinzugefügt wurde.

Kann man dem Fund trauen? Die Funde der PokeMiners zeigten sich in den letzten Jahren als verlässlich. Viele gefundene Features und Pokémon wurden kurz nach dem Fund freigeschaltet.
Allerdings sagen die Dataminer an dieser Stelle nicht, dass der Photobomb direkt mit einem Community Day in Verbindung steht. Die Vermutung liegt aber nahe.

Was sagen die Spieler? In den Kommentaren argumentieren Nutzer, was für einen Community Day Classic mit Larvitar spricht. Sie sagen:

  • Larvitar hatte bereits einen normalen Community Day
  • Ein Community Day Classic ist für Januar mit Termin bestätigt
  • Es handelt sich bei Larvitar um ein starkes Pokémon (wie bei den vergangenen C-Day-Classics mit Bisaflor, Dragoran, Sumpex)
  • Andere Pokémon der klassischen Community Days haben auch Photobombs erhalten

Auch auf reddit ist der Fund der Dataminer ein großes Gesprächsthema. Spieler würden sich einen klassischen C-Day mit Larvitar wünschen. So schreibt Nutzer FPG_Matthew “Es ist verrückt, dass ich so viele Larvitar fing, aber nie ein Shiny. Seinen Community Day habe ich verpasst. Wäre über einen klassischen [Community Day] glücklich.”

Nutzer SparklingStar1440 schreibt: “Ich denke, es gibt nicht viel mehr zu spekulieren, es sei denn, wir werden getrollt oder es handelt sich um einen Photobomb für eine Art pseudolegendäres Ereignis.”

Wir gehen davon aus, dass Niantic den Community Day Classic, der für Januar 2023 geplant ist, noch im Dezember enthüllen wird. Dann wissen wir genau, ob der gefundene Photobomb wirklich für dieses Event ist, oder noch etwas Besonderes mit Larvitar startet.

WoW verschenkt neue Mounts und Pets über Twitch, für die ihr damals Geld ausgeben musstet

Die WoW-Geschenke über Twitch gehen weiter. Dieses Mal habt ihr aber nur ganz wenig Zeit, um euch gleich drei Belohnungen zu sichern.

World of Warcraft Dragonflight buhlt auch weiterhin aggressiv um Aufmerksamkeit und versucht das Interesse auf Twitch hochzuhalten. Dafür werden immer neue Belohnungen für das Schauen von Streams rausgehen und schon in wenigen Tagen geht es weiter. Nachdem es erst vor einigen Tagen ein Reittier gegeben hatte, das für bis zu 3.000 $ gehandelt wurde, folgen nun weitere Belohnungen, für die man echtes Geld auf den Tisch legen musste.

Insgesamt gibt es ein neues Reittier und ein Kampf-Haustier.

Was sind das für Mounts und Pets? Sowohl das „Cenariusjungtier“ als auch das „Schnelles Windross“ gab es beide im Shop des Spiels zu kaufen. Für das Pet musstet ihr damals 10 € hinlegen, während ihr das Reittier für stolze 20 € bekommt.

Gerade das Cenariusjungtier hat dabei eine interessante Vergangenheit, denn Blizzard behielt das Geld für den Verkauf des Pets nicht ein, sondern spendete es für gute Zwecke – damals hatte ein Erdbeben und daraus resultierend ein Tsunami Japan erschüttert und viel Verwüstung angerichtet.

Wie kommt man an die beiden Gegenstände? Wie üblich, können die beiden Belohnungen dafür eingesackt werden, dass ihr während eines bestimmten Zeitraums WoW-Streamern auf Twitch zuschaut, die „Drops“ auf ihrem Kanal aktiv haben. Das erkennt ihr meist schon im Titel, kann sonst aber auch oben rechts im Menü nachgeschaut werden. Wichtig ist, dass ihr dafür euren Battle.net-Account mit dem Twitch-Account verbunden habt.

Wann muss man zuschauen? Der Zeitraum des Events ist vom 10. Dezember 09:00 Uhr bis zum 13. Dezember 20:59 Uhr. Ihr habt also etwas mehr als 3 Tage Zeit, um die insgesamt 8 Stunden Streams zu schauen.

  • Um das Cenariusjungtier (Pet) zu erhalten, müsst ihr 4 Stunden schauen und die Belohnung anschließend einlösen.
  • Um das „Schnelles Windross“ zu erhalten, müsst ihr das Cenariusjungtier einlösen, dann erneut 4 Stunden schauen und auch das Windross einlösen.

Es ist nicht wichtig, ob ihr dabei „aktiv“ zuschaut und den Stream etwa im Vordergrund hat. Wer lediglich die Belohnung einsacken will, kann den Stream auch stummschalten und das Ganze im Hintergrund laufen lassen, während man selbst WoW spielt.

Direkt im Anschluss an diesen Twitch-Drop wartet übrigens bereits der nächste, denn dann könnt ihr ein dauerhaftes Feuerwerk erhalten. Da das zeitgleich mit dem Start vom „World First“-Rennen vergeben wird, dürften WoW-Fans aber ohnehin den Profis zusehen.

Streamer wird wegen Kanye-West-Interview von Twitch gebannt, vermutet politische Gründe – „Absolut erbärmlich“

Hasan “HasanAbi” Piker (31) gehört zu den größeren Streamern auf Twitch. Er ist vor allem als politischer Kommentator aktiv und verortet sich im linken Spektrum. Nun erhielt er einen Bann für eine Urheberrechtsverletzung, doch er glaubt, den wahren Grund zu kennen.

Um diesen Bann geht es: Der Stream von HasanAbi wurde am 6. Dezember plötzlich beendet. Seitdem lässt sich der Kanal des Politik-Streamers nicht mehr aufrufen. Man erhält dort nur die Meldung, Inhalte des Kanals seien auf Anfrage des Urheberrechtsinhabers entfernt worden (via Twitch).

Auf Twitter bestätigte HasanAbi kurz darauf den Bann und teilte eine Benachrichtigung, die er von Twitch erhalten hat. Aus der Nachricht geht hervor, dass der Streamer aufgrund einer Urheberrechtsverletzung gebannt und die betreffenden Inhalte entfernt wurden. Der Bann soll 48 Stunden lang anhalten.

HasanAbi vermutet jedoch einen ganz anderen Grund hinter dem Bann und glaubt, er sei aufgrund seiner politischen Meinung ins Visier genommen worden.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Streamer glaubt, Bann war politisch motiviert

Welcher Stream war der Auslöser? Als HasanAbi vom Bannhammer erwischt wurde, streamte er gerade ein Interview mit dem kontroversen Rapper Kanye West alias “Ye”. Dieser war zuletzt durch Aussagen aufgefallen, in denen er positiv über Adolf Hitler gesprochen hatte.

Das Interview wurde durchgeführt von Gavin McInnes, dem Gründer der rechtsextremen Organisation Proud Boys. McInnes befindet sich laut eigener Aussage auf einer Mission, Ye davor zu bewahren, zu einem Antisemiten zu werden (via TheDailyBeast).

Das Interview wurde auf McInnes’ Video-Plattform Censored.TV gezeigt und befindet sich hinter einer Paywall.

Welchen Grund vermutet HasanAbi? Wie der Streamer auf Twitter mitteilte, sei sein Kanal als einziger dafür gebannt worden, das Interview übertragen zu haben. Doch damit nicht genug: Ray Aguilar, der technische Direktor von Censored.TV soll die Sperrung persönlich veranlasst haben.

HasanAbi glaubt, aufgrund seiner Kritik an rechtem Gedankengut ins Visier der Verantwortlichen hinter dem Interview geraten zu sein.

Meinungsfreiheit, aber nicht für alle?

Wie bewertet HasanAbi den Bann? Der Streamer macht sich auf Twitter über den Bann und die Verantwortlichen lustig. HasanAbi sieht offenbar eine gewisse Ironie darin, dass ein Netzwerk wie Censored.TV, das früher FreeSpeech.TV hieß, gegen ihn vorgeht.

Schließlich seien diese Menschen nach außen hin die “Verteidiger der Meinungsfreiheit”, würden seine Meinungsfreiheit jetzt aber einschränken, da er sie kritisiert habe (via Twitter). Dieses Vorgehen nennt HasanAbi “absolut erbärmlich”:

Diese Nazis lieben es, von Meinungsfreiheit zu reden, nur um dann den am meisten missbrauchten Urheberrechts-Mechanismus zu nutzen, um jemanden, der ihre lächerlichen Ideen kritisiert, aus dem Verkehr zu ziehen. Absolut erbärmlich.

HasanAbi via Twitter

Ob HasanAbi gegen den Bann vorgehen wird, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit waren vor allem größere Streamer manchmal in der Lage, einen Bann vorzeitig zu beenden. Aktuell ist der Kanal von HasanAbi jedoch noch gesperrt (Stand: 07.12.2022, 11:30).

HasanAbi wurde gerade erst bei den “StreamyAwards” in der Kategorie “Nachrichten” ausgezeichnet. Bereits im November hatte er jedoch eine weitaus ungewöhnlichere Auszeichnung verliehen bekommen. Diese ging aus einem Bann hervor, den er 2021 für die Verwendung des Wortes “Cracker” erhalten hatte.

Twitch bannt HasanAbi, weil er ein rassistisches Wort gegen Weiße sagt – Bekommt jetzt aber Preis dafür

TFT Set 8: Cheat Sheet für „Monsters Attack“ und alle neuen Champions

Im LoL Auto Chess Teamfight Tactics erschien am 8. Dezember das neue Set 8 mit dem Namen „Monsters Attack“. Wir von MeinMMO haben für euch eine Übersicht zu den neuen Champs und aktuelle Cheat Sheets zusammengestellt.

Was ändert sich durch Set 8? Alle Champions und Attribute wurden überarbeitet. So gibt es etwa die nervigen Drachen nicht mehr, die das Set 7 dominiert haben. Stattdessen wurden Gegner wie der noch recht neue Champion Bel’Veth und Rammus eingeführt.

Neben den Champions und Attributen wurden zudem neue Hero-Augmentations implementiert, die NPC-Runden angepasst und sogar kleine Änderungen an den Items vorgenommen.

Team-Comps, mit denen ihr erfolgreich die ersten Runden gewinnen werdet, haben wir euch hier vorgestellt:

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Cheat Sheet für Set 8

Was sind Cheat Sheets? Cheat Sheets sollen euch helfen, eine Übersicht über die aktuelle Situation im Spiel zu bekommen. Sie zeigen euch, welche Champions eine bestimmte Herkunft oder Klasse haben, welche Synergien diese Attribute bringen oder wie Gegenstände kombiniert werden.

Cheat Sheet für die Champions: Eine gute Übersicht über die Champions, Herkünfte und Klassen bietet das Cheat Sheet, das wir für euch gebastelt haben. Darin findet ihr alle Herkünfte und Attribute in der Übersicht:

TFT Cheat Sheet Set 8
Unser selbstgebautes Cheat Sheet für Set 8.

Bei diesem Set gibt es leider kein offizielles Cheat Sheet von Riot selbst. Deshalb haben wir euch die Attribute auf Englisch zusammengefasst. Sollte ein deutsches Cheat Sheet kommen, werden wir das hier ergänzen.

Cheat Sheet für die Items: Bei den Items ändert sich nicht so viel, von den Anpassungen an den Pfannenwender-Items und kleineren Balance-Änderungen mal abgesehen. Hier findet ihr alle Items und wie ihr sie herstellen könnt. Das Bild haben wir von der Seite LoLChess.gg, die zudem weitere nützliche Guides zu TFT haben.

TFT Set 8 Items

Cheat Sheet als Ingame-Overlay: Anfang 2020 haben wir euch bereits verschiedene Tools vorgestellt, bei denen ihr die Cheat Cheets Ingame sehen könnt. Das erleichtert euch das Spielen enorm. Oftmals könnt ihr euch sogar Vorlagen erstllen, um die richtigen Champions für Early-, Mid- und Endgame zusammenzustellen.

Zwar werden die Tools mitunter ein wenig brauchen, um sich zu aktualisieren, aber auch diesmal empfehlen wir wieder die Nutzung von TFTactics oder Blitz.gg.

Wer erstmal überhaupt mit TFT anfangen möchte, dem empfehlen wir unsere Einsteiger-Tipps zum LoL Auto Chess.

Für die ultimative Challenge in CoD Warzone 2 muss man 5 Mal hintereinander gewinnen – Und keine Kugel abfeuern

Battle-Royale-Games wie Call of Duty: Warzone 2 sind optimale Spielwiesen für Twitch-Streamer, die sich gern harten Challenges stellen. Aktuell versuchen sich einige Streamer dabei an einer Mammut-Aufgabe – sie wollen mit einer Nuke die Karte sprengen, ohne dabei auch nur einen Schuss abzugeben.

In Call of Duty ist eine Nuke, eine Atombombe, die ultimative Belohnung für starkes Gameplay. Im Multiplayer von Modern Warfare 2 müsst ihr dafür 30 Kills am Stück landen, ohne zu sterben.

Mittlerweile gibt es diesen Killstreak auch in Warzone 2 – allerdings mit ähnlich hohen Anforderungen. 5 Matches muss man am Stück gewinnen, danach triggert ein besonderer Auftrag, der viele Nachteile bringt, aber am Ende eine Karten-Sprengung per Nuke erlaubt.

Das allein ist schon ein ordentliches Stück Arbeit. Für Twitch-Streamer, deren Job es ist, Warzone zu spielen, aber schon keine Besonderheit mehr.

Deswegen versuchen sich jetzt die ersten Streamer an der „No Bullet Nuke“ – sie wollen eine Atombombe hochjagen, ohne auch nur eine Kugel abzugeben.

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CoD Warzone 2: Mit dem Einsatzschild zur Nuke

Wie bekommt man eine Nuke? Um sich die Atombombe in Warzone 2 zu sichern, braucht man einiges an Geduld. Auch aufgrund der derzeit schwierigen technischen Lage. Besonders PC-Spieler berichten immer noch von vielen Spiel-Abstürzen.

Zudem muss man folgende Dinge erledigen:

  • 5 Spiele in Folge gewinnen 
  • Auftrag „Champions Quest“ aktivieren
  • 3 Komponenten sammeln und zum Standort der Nuke bringen
  • Nuke innerhalb eines Timers mit Komponenten zusammenbauen
  • Standort der Nuke vor dem Entschärfen verteidigen

Besonders die 3 Komponenten sorgen für Stress. Sie sorgen dafür, dass alle anderen Spieler euch auf der Map sehen. Zudem kassiert ihr regelmäßig Schaden und eure eigenen Map ist gestört.

Habt ihr alle Teile gesammelt, startet dann noch das Event „Gefängnisausbruch“ und alle Spieler, die eigentlich schon raus aus dem Match waren, kommen wieder zurück.

Sitzen alle Komponenten in der Bombe, muss das Teil noch verteidigt werden. Entschärft jemand das Gerät, war alles umsonst.

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Wie bekommt man eine Nuke ohne Waffenfeuer? Während die ersten Schritte für einen Otto-Normal-Spieler schon schwer zu erreichen sind, stellen sich einige Twitch-Streamer noch weiteren Herausforderungen.

Wenn man die Nuke ohne Waffenfeuer einsacken möchte, ist der Einsatzschild quasi Pflicht. Dazu ein Messer in der zweiten Hand sowie Rauchgranaten und anderes taktische Gerät zur Unterstützung.

Ein typisches Gefecht sieht dann ungefähr so aus:

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Die beiden Streamer „BobbyPoffGaming“ und „UnRationaL“ versuchten es in einem langen Stream beinahe 12 Stunden lang. 3 Mal schafften sie es, den Nuke-Auftrag zu aktivieren. Scheiterten bisher aber noch am Widerstand der Lobby.

Im Moment ist es jedoch nur eine Frage der Zeit, bis die ultimative Challenge von CoD Warzone 2 geknackt wird. Und dann die nächste ansteht.

Streamer lockern ihr Gameplay gern durch irre Challenges auf, die für normale Spieler kaum zu erreichen sind. Besonders Battle-Royale-Games laden dazu ein, aufgrund ihres Sandbox-Charakters.

Welche Challenge habt ihr euch mal gestellt? Gibt es etwas, das ihr unbedingt mal in einem Videospiel erreich wollt? Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.

Immer wenn man denkt, dass bestimmte Dinge einfach nicht zu schaffen sind, kriegt es ohnehin jemand hin: Twitch-Streamer schafft irre Halo-Challenge, die seit 18 Jahren keinem gelingt

Lost Ark wollte nervigen Fehler beheben, scheitert grandios – Spieler fordern: Kein neuer Content, bis das behoben ist

Eigentlich sollten in Lost Ark gerade alle glücklich sein, denn das große Dezember-Update steht bereits nächste Woche vor der Tür und bringt viele, neue Inhalte mit. Genau die möchten die Fans derzeit aber gar nicht haben, denn anhaltende technische Probleme sorgen für richtig viel Frust.

Was ist bei Lost Ark los? Bereits seit Wochen hat das MMORPG vermehrt technische Probleme zu vermelden. Diese äußern sich in erster Linie durch häufige Abstürze des Spiels oder zumindest Verbindungsabbrüche.

Dabei sind die einzelnen Fehlermeldungen mannigfaltig. Von einem einfachen „Verbindung verloren“ über kryptische Codes bis hin zum besonders unbeliebten „EAC Offline“. Egal, welche der Meldungen euch betrifft, ihr fliegt erst einmal aus eurer aktuellen Instanz raus.

Das ist besonders ärgerlich, weil Lost Ark viele Inhalte hat, die ihr nur täglich oder gar wöchentlich absolvieren könnt. Mit etwas Pech bedeutet das, dass ihr die Aufgabe erledigt, aber keinen Loot dafür bekommt. Solche Berichte häufen sich.

Außerdem kam es nach dem vorletzten Update zu Problemen mit dem Anticheat-Anbieter Easy Anti-Cheat. Diese führten zu erhöhten CPU-Temperaturen und dazu, dass sich das MMORPG überhaupt nicht mehr schließen ließ.

Entwickler bekommen Probleme nicht in den Griff

Was unternimmt Lost Ark dagegen? Die Entwickler versuchten bereits mit mehreren Updates die Probleme in den Griff zu bekommen. Seit Wochen erwarten die Fans Besserungen nach den geplanten, wöchentlichen Downtimes. Sogar mehrere unregelmäßige Serverwartungen wurden durchgeführt.

Diese konnten die Probleme aber bestenfalls leicht eingrenzen. Auch heute, am 7. Dezember, gab es eine geplante Downtime. Am Abend zuvor wurde die Version von Easy Anti-Cheat zurückgerollt, um dem Problem der CPU-Temperaturen entgegenzuwirken.

Seit die Server heute aber wieder da sind, ist alles noch schlimmer, als es vorher war. Das Subreddit platzt regelrecht vor Beschwerden über die ständigen Verbindungsabbrüche und auch wir von MeinMMO selbst hatten in rund einer Stunde ganze 7 Crashes zu verbuchen.

Die Kooperation mit The Witcher soll im Januar starten, hoffentlich läuft bis dahin alles:

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The Witcher kommt zu Lost Ark – Neuer Trailer zeigt, warum das richtig gut passt

Spieler fordern Verschiebung von Inhalten – „Ich kann mir nicht vorstellen, dass man so Spaß hat“

Was sagen die Fans? Die sind aktuell äußerst aufgebracht. Einer der größten Threads im reddit ist daher aktuell die Forderung, das für nächste Woche geplante Dezember-Update zu verschieben. Das sollte neben einer neuen Klasse zahlreiche neue Aktivitäten fürs Endgame bringen.

Neben einem komplett neuen und dem bisher größten Legion Raid, soll auch ein neuer Guardian Raid und ein Boss-Rausch für Spieler ab Gearscore 1.490 anstehen. Selbst komplett neue Ausrüstung sollte das Update in Spiel bringen.

Doch die Fans sagen, dass das warten müsse. Eigentlich sind sich alle Kommentierenden einig, dass sich Lost Ark darauf fokussieren muss, die technischen Probleme in den Griff zu bekommen, bevor man neue Inhalte veröffentlicht.

Vor allem, weil man befürchtet, dass diese dann überhaupt keinen Spaß bringen. Der kommende Legion Raid Brelshaza gilt außerdem als der schwierigste im Spiel, selbst Veteranen aus Korea forderten einen Nerf des Bosses. Gerade eine solche Herausforderung möchten die Fans nicht mit ständigen Abstürzen angehen.

Die Forderung zur Verschiebung erhält wenig Gegenwind und viel Zuspruch:

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Gibt es eine Ausnahme? Viele andere Leute in den Kommentaren machen sich eher über die ganze Situation lustig. Auch sie möchten unter den aktuellen Umständen aber nicht wirklich spielen.

Wenn Lost Ark aber dennoch ein Update im Dezember machen möchte, wünschen sich die Fans, dass wenigstens die neue Klasse erscheint. Um die hochzuleveln und auszuprobieren, müsse man nicht in schwierige Raids und die Abbrüche seien ertragbarer, so die Fans (via reddit).

Derzeit warten also alle gespannt auf eine Antwort von den Entwicklern. Die Fans wünschen sich, dass die technischen Probleme an erster Stelle stehen und die neuen Inhalte dafür warten können.

Bereits in der Vergangenheit hat Lost Ark häufig seine Strategie aufgrund von Fan-Wünschen geändert. Ob es diesmal auch so ist, bleibt momentan aber noch abzuwarten.

Auch in diesem Fall hat Amazon den Forderungen der Fans nachgegeben: Lost Ark nimmt stundenlang die Server offline, um den Spielern geschenkte Items wieder wegzunehmen

Komplexe Zwergen-Simulation schlägt auf Steam ein – Nach 24 Stunden hat es fast 5.000 Reviews, 97 % sind positiv

Dwarf Fortress feierte am 06. Dezember 2022 seinen Release auf Steam und überzeugt Spieler ab der ersten Minute. Die komplexe Simulation landet nach 20 Jahren Entwicklung auf der Gaming-Plattform, sammelt viele positive Reviews und ist direkt ein Topseller. Hier eine kurze Vorstellung der neuen Steam-Perle.

Was ist Dwarf Fortress für ein Spiel? Um die Entwickler zu zitieren: „Ein endloses Hobby, nur für dich“.

Dwarf Fortress ist eine Welten-Simulation, in der ihr die Geschicke einer Gruppe von Zwergen lenkt. Euer Ziel: Die Zwerge müssen um jeden Preis überleben. Werden sie aber nicht, besonders am Anfang.

Das Spiel bietet dabei eine ungeahnte Tiefe. Jede noch so kleine Bewegung, jede Interaktion im Spiel kann eingesehen werden. Figuren haben eigene Persönlichkeiten, erleben ihre eigenen Geschichten. Wird eure Siedlung und euer Einfluss größer, kommen die Nachbarn und schauen nach dem Rechten oder sorgen für Ärger.

Denn auch die Welt um euch herum wird so detailgetreu simuliert wie eure eigene Siedlung. Dörfer entstehen und werden vernichtet – Persönlichkeiten steigen auf und verschwinden wieder hinter dem Schleier der Geschichte.

Extra für den Release auf Steam bekam der Titel eine neue Grafik spendiert. Die optische Oberfläche bleibt jedoch eher zweckmäßig. Die Stärke von Dwarf Fortress liegt in der Geschichte, die wir gemeinsam mit dem Spiel erschaffen. Hier binden wir euch den Trailer ein:

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Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser

Dwarf Fortress: Eure Fantasie setzt die Grenzen

Wie läuft das ab? Ihr beginnt im Frühling mit einer Gruppe von Zwergen, die einen Neuanfang wagt. Bis zum Winter sollen wir ordentlich Handelsgüter anhäufen. Eine Karawane kommt kurz vor dem Winter vorbei, mit der wir Nahrungsmittel handeln können.

In Dwarf Fortress spielt sich das Meiste im Untergrund ab. Wir buddeln uns in die Erde, bauen Räume, richten Schlafbereiche ein und errichten die ersten Crafting-Stationen. Schon jetzt zeigt sich, dass das Hilfe-Menü der beste Freund ist.

Die Baumenüs bieten bereits massig Auswahl. Obendrauf kommen die vielfältigen Informationen, die ihr über eure Zwergen-Bewohner erhaltet. Mit jeder Stunde entdeckt ihr einen neuen Knopf, ein neues Feature, neue Möglichkeiten.

Je tiefer ihr dann ins Erdreich vorstößt, desto mehr Biome und Materialien entdeckt ihr. Die Komplexität steigt immer weiter und die Bedürfnisse eurer Bewohner ebenfalls.

Es wird dauern, bis ihr das Spiel komplett verstanden und alles verinnerlicht habt. Fans von tiefen und komplexen Simulationen wie etwa RimWorld oder Workers & Resources: Soviet Republic kommen hier auf jeden Fall ihr Kosten.

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Was sagen Spieler dazu? Dwarf Fortress legt einen gewaltigen Start auf Steam hin. Nicht ganz 24 Stunden nach dem Start steht der Titel bei fast 5.000 Reviews, wobei 97 % davon positiv sind (Stand 07.12.22 / 18:00 Uhr). Hier ein paar Kommentare:

  • Moh Kohn: „Das beste Spiel aller Zeiten. […] Es ist schwierig, komplex und tief. Aber für die, die sich die Zeit nehmen, es zu lernen, gibt es keine Erfahrung wie Dwarf Fortress.“
  • Wullfman: „Der Beweis, dass Spiele Kunst sind.“
  • Marcus[QT3]: „Habe das Tutorial abgeschlossen und mein Fort wurde direkt danach geflutet. Alle sind tot. 10/10.“

Viele Rezensionen erzählen Geschichten darüber, wie lange einige Spieler bereits auf den Steam-Release warten und der Überarbeitung der Grafik und Steuerung. Sie sind sich einig – hier wird gerade Videospiel-Geschichte geschrieben.

Dwarf Fortress erzeugt zum Release einen kleinen Hype. Es wird weiter mit Updates versorgt und soll fortlaufend wachsen. Mal sehen, wie weit es der kleine Titel bringen kann.

Uns interessiert auch eure Meinung zum Thema und dem Spiel. Lasst uns einen Kommentar zum Thema da. Ein geistiger Nachfolger von Dwarf Fortress ist übrigens RimWorld: Ultra-komplexes Survival-Spiel auf Steam hat jetzt schon 98 % positive Reviews – Wird mit 3 neuen, großen Features noch tiefer

Erste Tests erklären das Gameplay von Diablo 4: Hier sind 5 coole Details – Und 2, die nerven

Wie aus dem Nichts sind plötzlich die ersten Tests von Diablo 4 aufgetaucht. Kurz vor der vermuteten Ankündigung für das Release-Datum erzählen Tester erstmals offiziell (und erlaubt), was sie gut und was sie schlecht finden. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sich die Tests angesehen und fasst die wichtigsten Details für euch zusammen.

Die ersten durften sich Diablo 4 für einige Stunden ansehen und endlich offiziell darüber sprechen. Nachdem schon in der Closed Beta einige Spieler Diablo 4 gelobt haben, obwohl sie das nicht durften, gibt es nun Stimmen von professionellen Testern.

Um 17:00 Uhr am 7. Dezember 2022 fiel offenbar das Embargo und haufenweise neue Tests gingen online. Wir haben uns angesehen, was vor allem unsere Schwesternseiten und Kollegen wie Twitch-Streamer Maurice Weber so von Diablo 4 halten:

Nach ersten Einschätzungen schneidet Diablo 4 durchaus positiv ab. Fast alle Features vom Hack’n’Slay kommen bei den Testern gut an. Wir fassen euch die wichtigsten positiven Punkte hier zusammen – und ordnen ein, was daran nicht so gut aussieht.

Ihr findet in unserem Sammelartikel alle Informationen zu Diablo 4. Den Gameplay-Trailer zum Release-Zeitraum seht ihr hier:

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Diablo 4 offenbart Release-Zeitraum und neues Gameplay u0026#8211; Zeigt Charaktereditor und Open World im Trailer

1. Klassen überzeugen mit einzigartigem Gameplay

Das größte Lob bekam das Gameplay von Diablo 4. Jede Klasse kommt mit unterschiedlichen Fähigkeiten, einer besonderen Klassen-Mechanik und ultimativen Skills, wie ihr sie vielleicht aus Diablo Immortal kennt. Stephan Zielke von der GamePro schreibt:

Kämpfe fühlen sich selbst mit niedrigstufigen Fähigkeiten sehr wuchtig an und ihr spürt das Gewicht jedes Schlags. Der schon aus Diablo 3 bekannte Hammer der Uralten beim Barbaren zum Beispiel lässt nicht nur den Boden erbeben, sondern auch alle Bäume in näherer Umgebung biegen sich zur Seite und Dreck fliegt in alle Richtungen davon, während Gegner nur blutige Flecken zurücklassen, wenn sie direkt in der Einschlagzone stehen.

Auch Maurice Weber lobt das Gameplay und meint, dass er nach 10 Stunden eigentlich gar nicht mehr aufhören wollte, zu spielen. Diablo 4 wird zu Release 5 Klassen haben, von denen im Test 3 spielbar waren: Jägerin („Rogue“), Barbar und Zauberin.

Hier seht ihr Gameplay zu Zauberin, Barbar und Druide – der war im Test nicht spielbar:

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Diablo 4: Druide, Zauberin und Barbar im Gameplay Trailer

Wovon wir noch nicht mehr wissen, ist das Paragon-System. Dieses soll ab Stufe 50 verfügbar sein und ihr könnt darin offenbar vor allem passive Boni skillen, die euren Charakter weiter stärken. Das System war in den Tests aber wohl nicht verfügbar und wurde in der Vergangenheit mehrmals geändert.

2. Die Welt wird so düster wie versprochen

Diablo 4 soll wieder düsterer werden, nachdem Diablo 3 buchstäblich Regenbögen und Einhörner mit sich brachte und generell als „zu bunt“ empfunden wurde. Was sich auf den Bildern sehen lässt, sind finstere Keller und eine bedrückende Stimmung in verarmten Dörfern und einsamen Bergregionen.

Dazu schreiben unsere Kollegen von blutigen Kämpfen, bei denen Blizzard offenbar auch nicht an Gedärmen und Co. spart. Besondere Effekte seien etwa besonders gut umgesetzt:

Ist ein Ziegenmensch eingefroren, steht er nicht einfach mit Raureif bedeckt in der Gegend herum. Er ist komplett zu Eis erstarrt und weist spitze Zapfen auf, die wie vom Wind geformt in eine Richtung weisen. Lasse ich mit meinem Jäger einen Gefallenen in eine Giftfalle tappen, kann die Säure diesen Dämon schonmal qualvoll zu einem Skelett verätzen.

Fabiano Uslenghi auf GameStar.de

Auch andere Medien, etwa Polygon aus den USA, stimmen hier zu, dass die Welt wieder düster geworden ist. Und das nicht auf eine Art, die einfach nur “edgy” sei, sondern stimmig:

Blizzard sprach nun eine Weile darüber, die “Dunkelheit” zurück ins Diablo-Franchise zu bringen. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, befürchtete ich, das Studio würde die Sache überkorrigieren mit einem Spiel, das komisch edgy und “over the top” ist. Stattdessen fühlt sich Diablo 4 dunkel und mittelalterlich an in einer realistischen, fast schon verstörenden Weise, die mit Sicherheit mit Blizzards Referenz-Material zu tun hat.

Blizzard hat schon früher angekündigt, sich mehr darauf fokussieren zu wollen, dass die Welt möglichst immersiv und nicht zu überladen mit Effekten wird. Mitunter deswegen etwa fehlt die gewohnte Farbkodierung bei besonderen Gegnern.

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Diablo 4 bringt endlich wieder dunkle Katakomben und gruselige Höhlen u0026#8211; Seht hier das Video

3. Story und Bösewicht sind präsenter als früher

Der große Gegenspieler von Diablo 4 wird Lilith, die Tochter des Hasses und Mutter von Sanktuario. Diese trefft ihr wohl schon recht früh im Spiel. Die Tester wollten und durften hier zur Story aber noch nicht zu viel verraten.

Es hieß aber, dass die Gegenspielerin immer wieder auftaucht, sei es durch Cutscenes, Schreine oder Anhänger. Auch das Schwarz-Weiß-Denken, wie ihr es sonst aus Diablo kennt, soll nicht mehr so stark vorhanden sein.

Lilith ist die Erschafferin von Sanktuario, der Welt, auf der ihr euch in Diablo befindet. Sie ist damit die „Mutter“ der Welt und wird auch als solche verehrt. Das führe zu „Situationen, in denen Charaktere moralisch und emotional ganz schön zu knabbern haben“, anders als früher, in denen Diablo, Mephisto und ihre Geschwister ohne Zweifel das Böse darstellten, das es zu bekämpfen gilt.

Golem lobt an der Stelle die Freiheit, die Diablo 4 den Spielern lasse. Man könne die Kampagne nach Lust und Laune spielen, müsse nicht “stoisch einem Pfad folgen” sondern könne wechseln, wie es gerade passt.

Ihr findet auf MeinMMO alles, was ihr über Lilith wissen müsst. Im ersten Reveal-Trailer stellt sich die Tochter des Hasses schon direkt vor:

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Diablo 4: Der Reveal-Trailer mit Lilith

4. Items sind anpassbar wie in Diablo Immortal

Legendäre Items bekommen in Diablo 4 „Aspekte“, so etwas wie besondere legendäre Affixe. Anders als noch in Diablo 3 müsst ihr die entsprechenden Items aber nicht tragen oder in Kanais Würfel verstauen, sondern könnt ihre Macht einfach auf andere Items übertragen.

Findet ihr ein Legendary, das ihr nicht braucht, könnt ihr es zum Okkultisten bringen, einem neuen NPC, den es schon in Diablo Immortal gibt. Dieser entzieht dem Item seine Macht und gibt euch dessen Aspekt als Item ins Inventar.

Mit diesem Item könnt ihr dann einen anderen Gegenstand verzaubern – sogar einen seltenen, der laut GameStar dann zum Legendary wird. Das System funktioniert ähnlich wie der Essenztransfer in Diablo Immortal.

Der Unterschied ist, dass ihr den Effekt nur einmalig übertragen könnt. Findet ihr einen Aspekt aber in einem Dungeon, wird er in den „Kodex der Macht“ eingetragen und steht euch dauerhaft zur Verfügung.

Der Vergleich zu früheren Diablo-Teilen fiel übrigens auch im US-Magazin IGN. Dort heißt es im Fazit:

Schlussendlich fühlt sich Diablo 4 an wie eine passiv aufgepumpte Version von Diablo 2, was meiner Meinung das Best-Case-Szenario für das Spiel ist. Es ignoriert Diablo 3 nicht – es gibt klare Anleihen der besten Features von dort – aber von Ton und Darstellung her, lehnt es sich deutlich stärker an Diablo 2 an.

Nichtsdestotrotz wird [Diablo 4] ein riesiges Spiel in jeder Definition: die initiale Kampagne wird, nach meiner Zeit in Akt 1, etwa 50 Stunden umfassen plus das Endgame-Zeug, auf das sich Bluzzard insbesodnere fokussiert hat und das wir noch nicht gesehen haben […]

Der Diablo-Chef Rod Fergusson versrpach genau diesen Eindruck schon zuvor in einem Interview:

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5. Neues Feature: Die Festungen

Festungen sind ein neues Feature in Diablo 4, bei dem ihr bestimmte Gebiete vom Bösen befreien sollt. Euch stehen dort dann im Anschluss Teleport-Punkte, Händler oder andere Belohnungen bereit.

Die Tester loben Festungen für ihre Abwechslung und den Flair. Bei der GamePro etwa werden drei verschiedene Events beschrieben, die sich allesamt unterschiedlich spielen:

  • einen Vampir-Clan aus einer besetzten Burg vertreiben
  • ein brennendes Dorf retten, in dem Sukkubi einen Kult gründen wollen
  • ein Dorf, in dem sich nach dem Kampf gegen einen Dämonen neue Dungeons in den Kellern öffnen

Wie viele dieser Festungen es am Ende geben wird, wissen wir noch nicht. Ihr werdet sie jedoch bezwingen müssen, um später die gesamte Welt bereisen und alles freischalten zu können.

2 Dinge, die nerven: Dungeons und (falscher) Grind

In den Tests haben zwei Inhalte eher schlecht abgeschnitten: Dungeons und die Open World, wobei letztere eines der großen Features von Diablo 4 werden sollte. Bei den Dungeons wird vor allem kritisiert, dass sie sich häufig wiederholen.

Es heißt etwa: hier wiederholen sich ständig Rätsel und Aufbau. Sie liefen immer gleich ab, man kämpfe gegen eine Handvoll Gegner, öffne eine Tür, töte einen Boss und das war’s. Ähnlich laufen schon Dungeons in Diablo Immortal ab, die ebenfalls wenig Abwechslung bieten.

Übrigens verspricht Diablo 4 über 150 verschiedene Dungeons. Ich selbst habe schon vor einer Weile prophezeit, dass genau so eine repetitive Tätigkeit der Fall sein wird:

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Beim Grind und der Open World kritisiert vor allem die GamePro, wie das Endgame ablaufen soll. Dort heißt es:

Wollt ihr selbst nach Stufe 100 noch weitere Skill- und Paragonpunkte freischalten, dann müsst ihr euren Ruhm in einem Gebiet erhöhen. Ruhm erhaltet ihr für das Erkunden der Karte und Abschließen von Nebenquests.

Dazu gebe es ein Crafting-System, für das ihr in der offenen Welt Kräuter und Erze farmen sollt. Wie sehr das zu Diablo passt oder wie viel Grind es am Ende sein wird, muss sich noch zeigen. Laut Interview mit den Entwicklern werde noch an vielen Stellschrauben gedreht, auch an diesen.

Es soll angeblich schon bald die erste Beta starten und der Release wurde ebenfalls geleakt. Ob sich der geleakte Release im Juni 2023 bestätigt, muss sich aber noch zeigen. Spätestens zu den Game Awards am 8. Dezember werden konkrete Daten erwartet und den Start von Diablo 4.

Ich freue mich selbst schon sehr ausgiebig spielen zu dürfen. Auch wenn meine Hoffnungen für Diablo 4 vielleicht deutlich anders sind als die, die ihr für das Spiel habt:

Ich will, dass Diablo 4 so wird wie Diablo Immortal

Microsoft will Facebook und Discord Konkurrenz machen, erweitert Teams um neue Community-Funktionen

Microsoft erweitert Teams um neue Funktionen. Damit will man Features bieten, die die Konkurrenz wie Discord oder Facebook schon längst anbieten.

Die Möglichkeit, sich untereinander abzusprechen, wird in unserer digitalen Welt immer wichtiger. Große Dienste wie Facebook und Discord bieten etwa Chaträume, wo sich Nutzer treffen können. Discord funktioniert mittlerweile auch auf PS4 und PS5, aktuell müsst ihr aber noch mit ein paar Einschränkungen leben.

Nun hat Microsoft ein großes Update für den hauseigenen Dienst „Teams“ vorgestellt. Denn den eigenen Client erweitert man jetzt mit neuen Community-Features und wehrt sich damit gegen die Konkurrenz.

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Microsoft führt Communitys in eigener App ein

Was ändert sich jetzt? Microsoft erweitert seinen Teams-Client um neue Funktionen. Die bisherigen Features, wie das Senden von Nachrichten, das Anrufen von Personen oder die Freigabe von Dateien, bleiben erhalten. Neu ist jetzt, dass man Räume für Community erstellen kann, wo man sich austauschen und Dinge planen kann:

Was kann man in den Communitys machen?

  • Einfaches Versenden von Nachrichten an alle Mitglieder der Community-Gruppe.
  • Ihr könnt Veranstaltungen organisieren oder Termine einem Kalender hinzufügen, auf den alle Teilnehmer Zugriff haben.
  • Freigabe und Speicherung von Dokumenten, die für bestimmte Gruppenaktivitäten bestimmt sind.
  • Außerdem könnt ihr innerhalb der Communitys Inhalte filtern, um schnell auf Fotos, Videos, Ereignisse und Links zuzugreifen.

Wo kann man das nutzen? Communitys sind zum Start des Updates auf die kostenlose Consumer-Version von Teams beschränkt. Die Microsoft Teams-Apps für iOS und Android unterstützen Communitys bereits, die Desktop-App soll in den kommenden Wochen folgen.

Microsoft investiert Geld in eigenen Dienst, nachdem Übernahme von anderen Firmen scheiterte

Was steckt dahinter? Microsoft versucht schon seit einiger Zeit in Communitys Fuß zu fassen. Doch in den letzten Jahren war man mit jeder Übernahme gescheitert:

  • Eine mögliche Übernahme von Tiktok war 2020 gescheitert. Nach politischen Konflikten hatte man sich zurückgezogen.
  • 2021 wollte Microsoft Pinterest für 51 Milliarden US-Dollar übernehmen. Doch hier hatte es Widerstand bei Pinterest gegeben.
  • Mitte 2021 war auch die Übernahme von Discord gescheitert. Hier hatte Microsoft rund 10 Milliarden US-Dollar auf den Tisch legen wollen.

Nach den gescheiterten Übernahmen steckt der Tech-Gigant sein Geld jetzt wohl in den Aufbau einer eigenen Community.

Beim Zocken bediene ich Discord mit meinen Füßen, und mein Team dankt mir dafür

Quelle(n):
  1. microsoft.com

Fortnite: Brennpunkt finden und Drohnen abschießen – So geht’s

In Fortnite sollt ihr Brennpunkte finden und dort die Beutedrohnen abschießen. Das wurde in Kapitel 4 Season 1 nun wieder aktiviert. Wir zeigen euch die Fundorte und wie das geht.

Was sind das für Aufgaben? Nach dem Release von Kapitel 4 Season 1 im Dezember 2022 gibt es wieder Drohnen auf der Map von Fortnite. Das war vor Jahren schon mal der Fall.

Wir zeigen euch hier, wo ihr die Drohnen findet und warum es sich lohnt, die Teil abzuschießen. Den Artikel haben wir im Dezember 2022 für euch aktualisiert. Er erschien ursprünglich im August 2019.

Brennpunkte – Wie findet man sie?

Was sind Brennpunkte? Das sind spezielle Orte in Fortnite, die ihr gar nicht verfehlen könnt. Ihr erkennt sie bereits vor dem Start eines Matches, wenn ihr die Map öffnet. Die Brennpunkte tragen die Namen von Ortschaften in goldener Schrift. Damit setzen sie sich deutlich von den anderen POIs ab.

Fortnite-Brennpunkte-Map-Kapitel-4-Season-1
Die Brennpunkte auf der Map von Kapitel 4 in Fortnite – In Gelb erkennt ihr die Namen The Citadel und Shattered Slab, das sind in diesem Match die Fundorte der Drohnen

Wie löst man die Aufgabe? Sucht euch einen dieser Hotspots schon vor dem Beginn eines Matches und landet dort direkt, um die Aufgabe schnell und einfach zu lösen.

Bei manchen Aufgaben sollt ihr an den Brennpunkten einfach nur Gegner umnieten. Seid also vor dem Abschuss sicher, dass ihr euch in dem Gebiet befindet.

Beutedrohnen abschießen – Wo findet man sie?

Was sind Beutedrohnen? Das sind kleine Flugapparate, die ihr nur bei den Brennpunkten in Fortnite finden könnt. Seid ihr also eh schon für die oben genannte Aufgabe bei einem Brennpunkt, dann schaut in die Luft und haltet nach den Drohnen Ausschau.

Fortnite Drohne Brennpunkt Hot Spot
Ein älterer Screenshot aus Fortnite, als die Drohnen zum ersten Mal im Spiel waren

Wie löst man die Aufgabe? Schnappt euch eine Waffe und ballert auf diese Drohnen. Fügt ihr ihnen genug Schaden zu, gehen sie kaputt und lassen euch Beute fallen.

Laut Fortnite sollt ihr darin “sehr seltene Waffen” findet. Das Abballern kann sich also richtig für euch und den Rest der Runde lohnen.

Das ist wichtig: Bedenkt, dass die Brennpunkte und die dort schwirrenden Drohnen beliebt sind. Auch andere Spieler wollen schnell an die seltenen Waffen kommen. Darum ist dort immer viel los. Lauft also nicht kopflos in die Brennpunkte, sondern schaut erstmal nach Gegnern, die vielleicht abgelenkt in die Luft zielen und auf Drohnen schießen.

CoD Warzone 2: Passt auf im Heli nach einer DMZ-Mission – Kleiner Trick kann euch locker erledigen

Am Ende einer Mission im DMZ-Modus von Call of Duty: Warzone 2 steht entweder ein erfolgreicher Abflug mit dem Heli oder ein ruhmloser Tod. Ein Clip zeigt nun, dass ihr selbst im Heli noch höllisch aufpassen müsst. Sonst kriegt euch womöglich noch ein hinterhältiger Gegner.

Mit dem DMZ-Modus versucht sich Call of Duty: Warzone 2 am Markt der Extraction-Shooter und feiert damit durchaus Erfolge. Der Modus ist beliebt und bringt das Extraction-Genre vielen neuen Spieler näher.

Man spielt gleichzeitig gegen NPCs und echte Spieler, wobei gegnerische Fraktionen für ein schnelles Ende sorgen können.

Um die Mission in der DMZ erfolgreich abzuschließen, lässt man sich von einem Heli abholen. Doch das unzerstörbare Fluggerät ist gar nicht so sicher, wie ihr vielleicht denkt. Ein Reddit-Clip zeigt, dass ihr immer die Windschutzscheibe im Auge behalten solltet.

Welche Fehler ihr ansonsten in Warzone 2 vermeiden solltet, erfahrt ihr bei uns im Video:

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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet

CoD Warzone 2: DMZ – Heli ist eine Todesfalle

Wo liegt das Problem? Sitzt ihr am Ende der Mission endlich im Heli, macht sich oft Entspannung breit, wenn kurz vorher nicht gerade ein intensives Gefecht stattgefunden hat – alle Missionen sind erledigt, alle Schlüssel wurden benutzt.

Ihr solltet allerdings weiterhin mit voller Aufmerksamkeit spielen, bis ihr die Map tatsächlich verlassen habt. Denn die Windschutzscheiben des Extraction-Helis sind durchlässig für Kugeln:

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Der Clip auf Reddit zeigt perfekt, welchen Gefahren ihr selbst im Heli noch ausgesetzt seid. Threadersteller „SabersEnd“ segelt mit seinem Fallschirm vorn auf die Nase des Helis und nimmt einen Gegner komplett aus dem Spiel.

Bei einer Runde DMZ solltet ihr wirklich bis zum Schluss euer inneres Gefahrenradar aktiviert lassen. Besonders bei der Extraction kennen viele Spieler kein Erbarmen. Entspannt euch erst, wenn der Bildschirm schwarz wird und die Belohnungen eintrudeln.

Liegt ihr übrigens im Heli und seid nur K.O. und nicht komplett tot, dann zählt die Extraction für euch.

Oft ist es der kleine Wissensvorsprung, der einen Unterschied in Call of Duty ausmacht. Versucht das Unerwartete, probiert euch aus und saugt jeden kleinen Tipp auf – so werdet ihr Schritt für Schritt besser.

Mehr Tipps zum DMZ-Modus von Warzone 2 findet ihr hier: CoD Warzone 2: DMZ – 10 Tipps, die ich gern früher gewusst hätte

Pokémon GO: Wie stark ist das neue Pokémon Keldeo?

In Pokémon GO gibt es ein neues Monster: Keldeo ist seit dem 06. Dezember im Spiel erhältlich, aber man braucht ein Ticket dafür. Wie stark ist es?

Wo gibt es Keldeo? Keldeo wurde am 06. Dezember 2022 mit dem „Mysteriöse Klinge“-Event zu Pokémon GO hinzugefügt, allerdings als Belohnung der Spezialforschung „Etwas Außergewöhnliches“. 

Diese Spezialforschung bekommt man nur, wenn man das entsprechende Ticket im Shop kauft – das kostet derzeit 9,99 Euro. Keldeo befindet sich momentan also hinter einer Bezahlschranke, das Ticket führt derzeit zu Kritik unter Spielern. Keldeo dürfte erst zu einem späteren Zeitpunkt auch für Spieler ohne Ticket verfügbar werden. 

Doch was kann das Pokémon überhaupt? Wir schauen uns Keldeo hier einmal genauer an. 

So stark ist Keldeo in Pokémon GO

Das ist Keldeo: Keldeo erschien erstmals in der fünften Spielgeneration und wurde mit der Schwarzen und Weißen Edition eingeführt. Es gehört zu den „Mysteriösen Pokémon“, so wie Mew oder Victini, und wird außerdem den „Rittern der Redlichkeit“ zugeordnet – also den Monstern um Kobalium, Terrakium und Viridium

Es bringt die Typen-Kombination aus Wasser und Kampf mit und kann nach aktuellem Stand maximal 4.181 WP in Pokémon GO auf Maximallevel erreichen. Es zeichnet sich vor allem durch einen hohen Angriffswert aus. 

Wie stark ist Keldeo im PvE? Nach aktuellem Stand hat Keldeo das Potenzial, ein sehr starker Angreifer für Raids und Arenen zu sein. 

Das gilt vor allem als Angreifer vom Typ Kampf: Mit einer Kombination aus den Moves Fußkick und Sanctoklinge wird es von dem Portal GamePress als drittbester Kampf-Angreifer eingeordnet.

Übertroffen wird es bei diesem Typus nur noch von Mega-Lohgock, das allerdings erst seit dem Hoenn-Raid-Tag verfügbar ist, und Terakium, das in Sachen Moveset noch etwas stärker aufgestellt ist. Bei den Wasserangreifern hingegen bieten sich andere Pokémon eher an. Eine Übersicht findet ihr in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO

Typen-übergreifend wird Keldeo ins A+-Tier eingeordnet, wo sich auch andere starke Angreifer wie Voltriant, Rameidon, Lucario und verschiedene Mega-Entwicklungen wiederfinden. 

Insgesamt ist Keldeo also ein starker Kampf-Angreifer, der in Raids, aber auch im Kampf gegen Arenen nützlich sein dürfte. Schließlich werden als Verteidiger oft „Normal“-Pokémon eingesetzt, wie Chaneira oder Relaxo, die besonders anfällig für Kampf-Attacken sind. 

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Pokémon Go Jahreszeit 9: Mysteriöse Wünsche Trailer

Wie stark ist Keldeo im PvP? Laut einer Analyse von Pokémon GO Hub ist Keldeo besonders in der Meisterliga eine ordentliche Option, in der Hyperliga eher durchschnittlich. Die Seite PvPoke ordnet Keldeo in der Meisterliga auf Rang 66 ein, in der Hyperliga auf Platz 299. 

Es zeichnet sich vor allem durch Schaden, weniger durch Durchhaltevermögen aus. Durch seine Typenverteilung auf Kampf und Wasser bekommt es sehr viele potentielle Stärken, aber eben auch Schwächen. 

Ein Vorteil sei, dass es gegen viele beliebte Monster der Liga, wie Sumpex, Dialga oder Yveltal bestehen kann – wenn man ein starkes Keldeo aufstellen kann. Doch hier liegt auch das Problem. 

Das ist das Problem mit Keldeo: Derzeit kann man Keldeo nur aus der bezahlpflichtigen Forschung im Event bekommen. Man braucht also zum einen Glück, gute Werte zu bekommen – und dann fehlen die Bonbons, um es auf das nötige Level zu bekommen. 

Derzeit ist das Bonbon-Sammeln für Keldeo nur über das Wandern als Kumpel möglich, oder über den Einsatz von Sonderbonbons. Das macht es schwerer, das Pokémon auf ein hohes Level zu heben. 

Was haltet ihr von dem Pokémon? Habt ihr euch die Forschung geholt, oder wartet ihr, bis es ohne weitere Kosten verfügbar ist? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten brachte Pokémon GO gerade ein neues Feature: die Fangkarten.

LoL-Profi wechselt zum falschen Team, wird nun verklagt

Der LoL-Profi Steven „Hans Sama“ Liv wird von einer französischen Agentur verklagt, die ihn 2021 bei Verträgen vertreten hatte. So soll die Agentur einen Vertrag mit einem amerikanischen Team ausgehandelt haben, doch Hans Sama wechselte dann zu einem anderen. Das soll einen Vertragsbruch darstellen.

Was ist da los? Hans Sama ist ein französischer LoL-Spieler, der von 2016 bis 2019 für Misftis und im Anschluss von Ende 2019 bis Ende 2021 für das Team Rogue auf der Botlane spielte. Ende 2021 strebte er jedoch einen Wechsel nach Amerika an.

  • Bei Vertragsverhandlungen wurde der Spieler von der französischen Agentur Athletes Representation & Consulting (ARC) vertreten. Dort lief sein Vertrag bis Ende 2021 und wäre sogar automatisch für 2022 verlängert worden, wenn keine der beiden Parteien ihn aufkündigt hätte.
  • ARC handelte im Sinne ihres Spielers Ende 2021 einen Vertrag mit dem amerikanischen Team Cloud9 aus. Auch das europäische Team Rogue traf sich mit Cloud9, um über die Ablösesumme zu sprechen.
  • Doch Hans Sama wechselte überraschend zu Team Liquid und lies sogar eine andere Agentur diesen Vertrag aushandeln.
  • ARC sieht darin einen Vertragsbruch und klagt nun, wie The Jacob Wolf Report berichtet. Zwar nannten sie keine Details, bestätigten jedoch die Klage. Hans Sama und die neue Agentur äußerten sich nicht.

Es ist üblich, dass Agenturen bei bekannten Sportlern die Verträge aushandeln. Auch im E-Sport ist diese Praxis angekommen, genauso wie die Ablösesummen. Für den Spieler Perkz wurde 2020 eine Summe von umgerechnet etwa 4,3 Millionen Euro gezahlt – der bisherige offizielle Rekord in LoL.

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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme

ARC bekam keine Provision, Rogue nahm sogar geringere Ablöse an

Was steht noch in dem Report? Hans Sama soll Ende 2021 in der Off-Season bereits mit Cloud9 trainiert haben. Alles sah also danach aus, als würde der Botlaner dorthin wechseln – vor allem nach den Gesprächen zwischen den beiden Teams und der Einigung auf eine Ablösesumme.

Die Agentur von Hans Sama hätte vertraglich 5 % Provision für den Wechsel bekommen.

Doch den finalen Vertrag mit Team Liquid handelte nicht ARC aus, sondern eine andere Agentur mit dem Namen Proxy – obwohl Hans Sama noch vertraglich gebunden war. Zudem soll ARC keine Provision für den Wechsel bekommen haben.

Der LoL-Profi soll den dringenden Wunsch für einen Wechsel zu Team Liquid geäußert haben, sodass Rogue sogar eine geringere Ablösesumme in Kauf genommen hat.

Hans Sama kehrt nach Europa zurück, Team Liquid setzt nur noch auf Koreaner

Wie lief das Jahr in Amerika? Nicht so gut. Eigentlich galt Team Liquid als sowas wie ein Superteam. Mit Bwipo, Bjergsen und Hans Sama holte man sich drei starke Profis, die auch schon in Europa erfolgreich waren. Der Kauf dieser drei soll bis zu 7 Millionen Dollar gekostet haben.

Doch Team Liquid erreichte nur Platz 3 im regulären Summer Split und verpasste zudem in den Summer Playoffs die Qualifikation für die Worlds. Sie unterlagen zuerst 100 Thieves und später Evil Geniuses jeweils mit 3:2. Das Team zerfiel.

Nach den neusten Berichten soll Hans Sama nun wieder nach Europa zurückkehren. Ein Wechsel zu G2 Esports steht im Raum (via Twitter).

Auch Team Liquid stellt sich komplett neu auf. Alle europäischen Stars sind weg und man setzt komplett auf koreanische Spieler, darunter Summit (FunPlus Phoenix) und Pyosik von DRX, der mit dem Team 2022 die Worlds gewann.

Fortnite bringt „verbotene“ Items in den Shop, nur um sie wieder zu entfernen – Spieler glauben, das ist Absicht

Im Item-Shop von Fortnite passieren gerade kuriose Dinge. Es erscheinen die seltensten Emotes in der Geschichte des BR-Shooters für kurze Zeit, nur um dann nach einigen Stunden wieder vom Markt genommen zu werden. Spieler vermuten, dass Epic das mit Absicht macht.

Warum sind diese Items „verboten“? Fortnite hat schon viele Dinge in den Item-Shop portiert. Darunter auch Emotes und Skins, die für kontroverse Diskussionen gesorgt haben. Vor allem in den Anfängen des BR-Shooters wurden bekannte Moves von Snoop Dog, Will Smith und Alfonso Ribeiro (auch bekannt als Carlton von der Serie “Der Prinz von Bel-Air”) ins Spiel gebracht und für V-Bucks verkauft.

Das hat jedoch für Konsequenzen gesorgt, denn Epic Games hat die Urheber hinter den Tanzschritten nicht um Erlaubnis gebeten. Kurzerhand wurden die Entwickler vor Gericht gezerrt, um die Urheberrechtsverletzungen zu klären.

Aus diesem Grund verbannte Epic Games diese Emotes, sowie weitere problematische Skins in den Tresor, damit sie nie wieder das Licht der Welt erblicken und für Probleme sorgen – bis jetzt. Zwei dieser Emotes haben es trotzdem in den Shop geschafft und das hintereinander. Spieler vermuten: das ist Absicht.

Epic spielt ein Spiel und Fans wissen nicht welches

Welche Emotes wurden in den Shop gebracht? Es handelt sich dabei um zwei der drei seltensten Emotes in Fortnite:

  • Sauber – Moves von Snoop Dog, das ist 1455 Tage nicht mehr im Shop gewesen
  • Überschwang – Moves von Will Smith, das ist 1500 Tage nicht mehr im Shop gewesen

Diese beiden Emotes galten auch als Items die “auf die schwarze Liste” gepackt wurden und nicht wieder zurückkehren sollten. Am 06. und 07. Dezember jedoch wurden sie temporär für einige Stunden in den Shop ausgestellt und dann aber wieder entfernt. Das Emote “Sauber” war das erste von beiden. Spieler dachten, es wäre ein Versehen gewesen und schöpften keinen Verdacht.

Heute am 07. Dezember jedoch hat es das Emote „Überschwang“ in den Shop geschafft, bevor es einige Stunden später auch entfernt wurde.

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Epic meint selbst zur Entfernung von “Überschwang” nur Folgendes auf Twitter: “Uns ist bewusst, dass der Abschnitt „Täglich“ im Item-Shop derzeit fehlt, und wird bei der nächsten Aktualisierung des Item-Shops zurückkehren”. Nun glauben Fans, dass es sich hierbei um keinen Zufall mehr handelt.

Fans kommentieren nun unter dem Twitter-Post von Fortnite Status mit folgenden Kommentaren:

  • @Acevedo92David: “Ich weiß nicht, was für ein krankes Spiel Epic spielt, aber wenn meine Vermutung richtig ist, seien wir darauf vorbereitet, das nächste seltene Item im Shop kaufen zu können. […]”
  • @Justin_Neagle: “Hahahaha, ich liebe dieses Zeitalter des „versehentlichen“ Veröffentlichens von Dingen für eine Stunde oder so, macht weiter und veröffentlicht „versehentlich“ das Emote “Fresh” morgen.”
  • @RespxctRyan: “Ich weiß, was sie tun, sie bringen die Emotes für 1-2 Stunden zurück und entfernen sie, bevor Urheberrechtsdinge auftauchen.”
  • @realNumberSets: “Die tun das mit Absicht.”

Auf welche Items hoffen die Spieler? Während jetzt viele Spieler vermuten, dass Epic Games das mit Absicht macht, hoffen auch viele Fans, dass einige der seltensten Items erneut in den Shop zurückkehren. Dazu gehören:

  • Der Mako-Gleiter
  • Der Skin “Renegade Raider”
  • Die Spitzhacke “Raiders Revenge”
  • Der Emote “Fresh”

Falls ihr also diese Items für eure Sammlung noch benötigt, haltet gerne die Augen in den kommenden Tagen offen und seid mindestens bis 01:00 Uhr deutscher Zeit wach, um den Shop-Reset mitzuerleben. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr die Items noch ergattert, bevor sie wieder vom Markt genommen werden.

Wie findet ihr es, dass Epic Games so ein Spielchen mit den Spielern treibt? Findet ihr es amüsant oder findet ihr es schade, dass eure OG-Items nicht mehr OG sind? Lasst es uns gerne wissen!

WoW-Fans feiern: „In Dragonflight will ich mich weniger einloggen“

In WoW: Dragonflight gibt es wenig zu tun – oder? Zumindest freuen sich WoW-Fans, dass sie seltener einloggen müssen. Wir erklären, was sie meinen.

World of Warcraft Dragonflight ist seit knapp einer Woche veröffentlicht und wird von allen Seiten mit positiven Rückmeldungen überschüttet. Eine der aufrichtigsten und zugleich kuriosesten Lob-Bekundungen ist allerdings die Aussage, dass Dragonflight richtig gut sei, weil man nun nicht mehr so oft einloggen will. Wir verraten, was es damit auf sich hat.

Was ist das für eine Aussage? Die Aussage mag ein wenig befremdlich oder gar zynisch wirken, ist aber positiv und durchaus lobend gemeint. Denn der Twitter-Nutzer PuwudleRS schrieb:

Die Erweiterung sorgt dafür, dass ich mich weniger einloggen will …

… und das fühlt sich fantastisch an!

Ich logge nicht ein, um Artefaktmacht zu grinden (Legion, BfA).
Ich logge nicht ein, um anstrengende Torghast-Runs zu machen (Shadowlands).
Ich logge nicht ein, um zu sehen, welche Weltquests Tag für Tag gespawnt sind.

Ich logge ein, erledige ein paar Quests, reite auf meinem Drachen, erledige hier und da einen Dungeon, mache ein bisschen PvP, dann logge ich aus und spiele andere Spiele, weil es einfach keinen Druck gibt, unendliche Mengen an dummer Artefaktmacht zu grinden, um „nicht den Anschluss zu verlieren“ für Dungeons und Raids.

Das erste Mal seit ich WoW spiele (ich spiele seit Legion), fühle ich keinen Druck, bestimmte Dinge tun zu müssen. Ich fühle mich frei, zu tun, was immer ich will.
DAS … ist wie ihr dafür sorgt, dass ich für Monate über Monate mein Abo behalten werde, falls das gerade einer von Blizzard liest. Indem man mich NICHT drängt, jeden Tag einzuloggen. (…)

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

Was genau ist damit gemeint? Im Gegensatz zu „Shadowlands“, „Battle for Azeroth“ und auch „Legion“ gibt es in Dragonflight quasi keinen Pflicht-Grind zu bewältigen. Es gibt kein Item, das man immer weiter verbessern muss und keine großen Macht-Systeme, bei denen es die Voraussetzung gibt, dass alle sofort auf dem Maximum sind.

Daher ist es in Dragonflight viel einfacher möglich, sich eigene Ziele zu setzen und einfach zu spielen, worauf man Lust hat. Das bietet sich auch an, denn überall in der Welt finden verschiedene Events statt. Das kann eine Jagd der Zentauren sein, eine Kochveranstaltung der Tuskarr oder auch die Belagerung der Zitadelle der schwarzen Drachen. Und dann gibt es natürlich noch Berufe, Haustierkämpfe, PvP und jede Menge Ruffraktionen mit zahlreichen kosmetischen Belohnungen.

Community teilt die Ansicht: Im entsprechenden Beitrag gibt es viele, die diese Ansichten teilen und von dem “Wechsel der Prioritäten” in Dragonflight begeistert sind. Einige der anderen Kommentare sagen etwa:

  • “Amen, Bruder. Ich bin eingeloggt und war so: Ehhh, vielleicht farm ich etwas Ruf. Hab ich gemacht. Dann hab ich eine Weltquest gemacht. Dann wollte ich lieber Priester spielen und tat das. Ich fühlte keine Schuld. Keine Angst, dass ich mehr tun müsste. Was für ein grandioses Konzept.”
  • “Ich fliege nur rum und hebe alles auf, was funkelt. Beste Erweiterung.”
  • “Endlich loggen wir nicht mehr ein, weil wir müssen, sondern weil wir das Spiel spielen wollen!”

Teilt ihr diesen Eindruck von Dragonflight? Findet ihr es auch gut, mehr Freiheit und weniger Druck zu haben? Oder habt ihr gar nichts zu tun und langweilt euch?

Destiny 2 macht Exotics jetzt flexibel – Bringt neue Exo-Hybrid-Waffe mit 4 Exo-Vorteilen hinter Timegate

Gestern Abend startete in Destiny 2 Season 19 und das markanteste Highlight ist bisher eine neue exotische Waffe, die man nicht sofort bekommt. MeinMMO sagt euch, wie und wann ihr Revision Null freischalten könnt und vor allem, was sie so besonders macht.

Nach einer am Ende stark schwächelnden Season 18 hatten die Hüter in Destiny 2 hohe Ansprüche an den neuen Content der Season 19. Vor allem treue Hüterseelen sehnen sich inzwischen immer stärker nach Abwechslung und den guten alten Bungie-Innovationen.

Season 19 ist bisher recht geizig, denn sie hat noch keine neuen Rüstungs-Exotics offenbart. Doch immerhin kennen wir 3 exotische Waffen, welche sich die Hüter erspielen können:

  • Die exotische Maschinenpistole „Der Mantikor“ kommt aus dem Seasonpass und besitzt neben einer 900er-Feuerrate auch den Perk „Gleitender Reißzahn“. Dank ihrer Anti-Schwerkraft-Repulsoren lässt sie Hüter fliegen.
  • Im neuen Dungeon, der am 09. Dezember starten wird, scheint die Hüter ebenfalls eine exotische Waffe zu erwarten. Wenn ihr wissen wollt welche genau schaut auf light.gg vorbei.
  • Die dritte exotische Waffe ist „Revision Null“, welche über mehrere exotische Vorteile verfügen wird, die die Kraft der Waffe weiter steigern können.
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Die MP “Der Mantikor” ist das Seasonpass-Exotic mit 900er-Feuerrate und “Schwebeoption”.

Es war also nicht verwunderlich, dass besonders „Revision Null“ in den ersten Stunden die größte Aufmerksamkeit bekam. Vor allem, weil die dazugehörige Quest timegated ist, also nicht wie “Der Mantikor” sofort und easy verfügbar.

Was macht die Waffe so besonders? „Revision Null“ ist ein exotisches Impulsgewehr im schweren Slot mit einem futuristischen, hochklappbaren Visier. Nachdem was derzeit bekannt ist verfügt sie über einen wählbaren Feuermodus zwischen einer Vier-Schuss-Salve oder einer stärkeren und weitreichenderen Zwei-Schuss-Salve.

  • Als erste Hybrid-Waffe in Destiny 2 kombiniert sie damit die Stärken von zwei Gewehren
  • Es wird wohl eine kinetische Waffe sein.

Derzeit geht man jedoch, lt. gamerant, davon aus, dass Revision Zero die Verwendung des Scharfschützengewehrmodus nicht zulässt, sobald ein Spieler Spezialmunition aufnimmt. Es wird eher erwartet, dass sie im Laufe der Zeit Scharfschützengewehrmunition als exotische Eigenschaft “auflädt”. Beispielsweise wenn der Spieler mit dem Impulsgewehrmodus Kills erzielt oder eine bestimmte Mengen an Schaden anrichtet.

Sie besitzt eine 450er-Feuerrate und verursacht 35 Schaden. Durch den exotischen Perk könnt ihr mit der Waffe Kills erzielen und so Zieldaten sammeln. Das füllt eine Fortschrittsanzeige. Ist die voll schaltet das Halten der Nachladetaste die Waffe in den High-Damage-Modus, wo man bis zu vier schilddurchdringende Schüsse abfeuern und Anti-Barriere-Champions betäuben kann.

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Die Exo-Waffe “Revision Null”

Zudem wird „Revision Null“ wohl auch anderweitig extrem flexibel sein und in Destiny 2 neue Maßstäbe setzen. Es ist, neben der Osteo Striga, das zweite handwerklich herstellbare Exotic in Destiny 2.

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Exotische Vorteile machen das Hybrid-Gewehr viermal flexibler: Bis jetzt hatten exotische Waffen in Destiny 2 immer nur die Option auf einen einzigen Katalysator, der ihre Eigenschaften verbesserte. Doch Revision Null soll gleich 4 Katalysatoren bieten und kann gecraftet werden. So was gab es in dieser Form bei Waffen bis jetzt ebenfalls noch nicht im Loot-Shooter.

Wie der YouTuber MoreConsole herausgefunden hat, wird das Exotic “Revision Null” diese 4 Katalsatoren bieten:

  • Gesetzloser (Outlaw)
  • Raserei (Frenzy)
  • Timer
  • Unter Druck (Pressurized)

Ob diese Namen der exotische Vorteilen dann auch mit den bekannten Waffenperk-Eigenschaften und ihren Merkmalen einhergeht, bleibt abzuwarten.

Erstes Gameplay mit der Waffe “Revision Null” könnt ihr im Trailer ab Minute 1:15 sehen:

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So bekommt ihr „Revision Null“ in Destiny 2

Um an die neue Exo-Waffe „Revision Null“ heranzukommen, schickt Bungie die Hüter über Clovis Bray weiter auf geheime Mission “Mehr als nur eine Waffe”. Ihr sollt euch im Rahmen der Seasonquest Zugang zur sichersten Anlage im Sonnensystem verschaffen: der BrayTech-Orbitalplattform über der Letzten Stadt. Dort kommt ihr jedoch nur hin, wenn ihr die ersten zwei Wochen der saisonalen Quest aus Season 19 erledigt habt.

Bei dieser Location handelt es sich um die bereits bekannte Raid-Location „Tiefsteinkrypta“ aus dem DLC „Jenseits des Lichts“ handeln. Allerdings ist diese neue Plattform über Europa und gewährt eine Wahnsinns-Aussicht auf den Reisenden.

Ab wann ist die Exo-Mission für „Revision Null“ verfügbar? Jede Woche wird es verschiedene Sicherheitsebenen geben, die man auf verschiedenen Locations überwinden muss.

  • Raub-Schlachtfeld “Exoscience” auf dem Jupitermond Europa
  • Raub-Schlachtfeld “Luna” auf dem Erdmond
  • Raub-Schlachtfeld “Polaris” auf dem Mars

Sobald die Hüter dann tief genug in die Anlage eingedrungen sind, erreichen sie die Waffe „Revision Null“. Das wird ab dem 20. Dezember 2022 um 18:00 Uhr, also direkt nach dem Weekly-Reset, möglich sein.

Wir wissen noch nicht genau, wie ihr die Waffe am Ende bekommt und wie die Quest dazu aussieht. Aber sobald wir dazu mehr Informationen haben, werden wir dies hier ergänzen.

Wie bekommt man die exotische Vorteile für „Revision Null“? Sobald die exotische Quest verfügbar ist, wird es in den darauffolgenden Wochen die Aufgabe der Hüter sein, die Katalysatoren für Revision Null auf der Schwierigkeitsstufe Legendär einzusammeln.

Dies lässt vermuten, dass auch die Merkmale nicht alle sofort verfügbar sind, sondern erst nach und nach ins Spiel kommen.

Während man also das Seasonpass-Exo „Der Manticor“ recht schnell in die Finger bekam und somit ausprobieren konnte, entzieht sich Revision Null zunächst dem vollen Zugriff. Es ist jedoch auch etwas, dass die Hüter neugierig macht auf das, was da kommt. Und es ist derzeit auch noch nicht bekannt, ob das wirklich schon alles war, was die neue Season 19 zu bieten hat.

Wie findet ihr die Umsetzung dieser exotischen Quest? Findet ihr es gut, dass Bungie euch ein Exotic nicht sofort in die Hand drückt und ihr es euch erst „erarbeiten“ müsst? Oder wollt ihr alles, was eine Season beinhaltet, sofort bekommen? Schreibt es uns bitte in die Kommentare.

Verlässlicher Leaker will jetzt schon wissen, wann Diablo 4 erscheint – Kommt der Release im Juni?

Es gibt jetzt offenbar ein konkretes Release-Datum für Diablo 4. Ein neuer Leak verrät Details zum Release und der Downloadgröße. 

Wann erscheint Diablo 4? Diablo 4 soll am 05. Juni 2023 erscheinen – zumindest, wenn es nach einem neuen Leak des Dataminers „Aggiornamenti Lumia“ geht. 

Über seinen Twitter-Account teilte der Dataminer zum einen das Datum, zum anderen die mögliche Download-Größe des Spiels mit. Die soll im Xbox-Store 80 GB umfassen. 

Zudem spricht Aggiornamenti Lumia davon, dass es sowohl eine Standard-Edition, als auch eine Digital Deluxe Edition sowie eine Ultimate Edition geben wird. 

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Wie wahrscheinlich ist das Datum? Auch der bekannte Gaming-Insider Tom Henderson griff den Leak auf und erklärt, dass Aggiornamenti Lumia schon in der Vergangenheit verlässlich Daten aus dem Microsoft Store aufdecken konnte (via Inside Gaming). 

Zudem habe seine Seite „Inside Gaming“ unabhängig vom Leak ebenfalls den Release-Zeitraum Juni in Erfahrung bringen, aber noch kein konkretes Datum nennen können. 

Zuvor hatte WindowsCentral von einem möglichen Release im April 2023 gesprochen, aber bereits Anfang Dezember relativiert, dass dies nur der früheste Punkt eines möglichen Release-Fensters sei, das im Juni enden würde.

Ein Release von Diablo 4 im Juni 2023 erscheint also immer wahrscheinlicher.

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Wann kommt das offizielle Release-Datum zu Diablo 4?

Offizielle Informationen zum Release von Diablo 4 seitens der Entwickler gibt es nach aktuellem Stand noch nicht. Zuletzt richteten sich die Augen allerdings in Richtung Game Awards: Dort soll Diablo 4 laut einem weiteren Leak mit einer Ankündigung vertreten sein. 

Diese soll offenbar das offizielle Release-Datum sowie den Start des Vorverkaufs beinhalten. Ob es tatsächlich dazu kommt, dürfte allerspätestens zum Event klar werden. Die Game Awards finden in der Nacht vom 08. auf den 09. Dezember statt. 

Was haltet ihr von dem neuen Datum? Hattet ihr mit einem früheren Release gerechnet – oder sogar noch später? Erzählt es uns in den Kommentaren!