Pokémon GO: Community Day im Februar mit eF-eM – Alle Boni im Überblick

In Pokémon GO könnt ihr euch im Februar auf einen Community Day mit eF-eM freuen. Wann das Event startet und welche Boni euch dabei erwarten, haben wir von MeinMMO euch nachfolgend zusammengefasst.

Um welches Event geht es? Jeden Monat veranstaltet Niantic einen sogenannten Community Day, bei dem ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird und nahezu überall gefunden werden kann. Dabei wird das Event mit einer erhöhten Shiny-Rate sowie besonderen Boni zusätzlich abgerundet.

Nachdem in den letzten Wochen bereits durch Pokémon GO mitgeteilt wurde, wann die kommenden C-Days stattfinden, sind nun auch die Inhalte für den C-Day im Februar veröffentlicht worden. So könnt ihr euch zu diesem auf das Flug- und Drachen-Pokémon eF-eM freuen.

Alle Inhalte und Boni zum Community Day mit eF-eM

Wann läuft das Event? Der Community Day mit eF-eM läuft am Sonntag, den 05. Februar 2023, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Da das kleine lilafarbene Monster für gewöhnlich nicht so häufig im Spiel zu finden ist, solltet ihr euch dieses Datum fett im Kalender notieren.

Exklusive Attacke: Auch zum Community Day im Februar kann die Weiterentwicklung des Event-Pokémon wieder eine spezielle Attacke erlernen. Entwickelt ihr eF-eM während des Events oder bis zu 5 Stunden danach weiter, also spätestens bis 22:00 Uhr Ortszeit, dann erlernt UHaFnir die Attacke Überschallknall.

Diese verursacht in den Trainerkämpfen 150 Schaden und in Arenakämpfen sowie Raids 140 Schaden bei eurem Gegner.

eF-eM und UHaFnir normal (oben) und als Shiny (unten)

Gibt es weitere Boni? Ja, während des Community Days könnt ihr euch auch wieder über jede Menge Boni freuen. So erwarten euch folgende Inhalte während des Events:

  • Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden (außer täglicher Abenteuerrauch)
  • dreifacher Sternenstaub beim Fangen
  • doppelte Bonbons beim Fangen
  • doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen (ab Level 31)
  • Überraschungen, wenn ihr Schnappschüsse macht
  • C-Day-Sticker am PokéStop und aus Geschenken

In der Zeit von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit erwartet euch außerdem:

  • ein weiterer Spezialtausch (maximal 2 an diesem Tag)
  • 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Inhalte im Shop: Auch der Ingame-Shop hält wieder die eine oder andere Besonderheit für euch bereit:

  • Spezialforschung “Schallwellen schlagen” zu eF-eM für knapp 1 Euro
  • Event-Sticker zum Community Day mit eF-eM

Besondere Raids: Nach dem eigentlichen Community Day ist aber noch ein weiteres Highlight geplant. Wie ihr das bereits aus den letzten Monaten kennt, wird es auch im Februar im Anschluss an das Event besondere Level-4-Raids geben.

In diesen könnt ihr in der Zeit von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr gegen eF-eM antreten. Das geht jedoch nur vor Ort mithilfe von Raid-Pässen oder Premium-Kampf-Pässen. Aus der Ferne ist leider keine Teilnahme möglich.

Dafür sichert ihr euch zur Belohnung nicht nur das besiegte eF-eM aus dem Raid, sondern schaltet für 30 Minuten im Umkreis der Arena weitere eF-eM-Spawns frei. Dabei wird die Shiny-Quote die gleiche sein, wie beim eigentlichen Community Day.

Im Kampf solltet ihr auf die besten Angreifer in Pokémon GO setzen. Eine Auswahl zeigen wir euch im nachfolgenden Video.

Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wie gefallen euch die Inhalte des Community Days im Februar? Hattet ihr mit eF-eM gerechnet? Und welches Monster wünscht ihr euch für den März? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Im Februar steht noch ein weiteres großes Ereignis in Pokémon GO an. Wir zeigen euch alle Inhalte, die wir zur Hoenn-Tour kennen.

Destiny 2: Server Down für Hotfix 6.3.0.3 am 11.01. – Alle Patch-Notes und Infos

In Destiny 2 nimmt der Support seine Arbeit wieder auf und bringt die erste Downtime im Jahr 2023. Aufgrund dessen kommt heute, am 11. Januar ein Update ins Spiel. Wir sagen euch, wann die Server auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia offline gehen und warum ein Teil dieses Hotfix 6.3.0.3 viele Spieler freuen wird.

Das müsst ihr heute wissen: Bei Bungie kehrt heute offiziell die Support-Routine zurück und somit steht den Spielern auch das erste Update im neuen Jahr bevor. Hotfix 6.3.0.3 steht an und Bungie hat gleich eine wichtige Quality-of-Life-Änderung im Update geplant, die viele Spieler freuen wird.

Das Update bedeutet jedoch auch, dass ihr heute Abend mit einer kleinen Downtime konfrontiert seid, während der ihr nicht zocken könnt. MeinMMO wird euch beim Update begleiten und diesen Artikel mit frischen Informationen aktualisieren. So verpasst ihr nichts.

Update-Verlauf zu Hotfix 6.3.0.3:

19:30 Uhr: Bungie hat die Patch-Notes zum Update veröffentlicht. Ihr findet sie weiter unten im Artikel.

18:10 Uhr: Mit leichter Verspätung sind die Server wieder online. Der Hotfix 6.3.0.3 rollt gerade aus und ihr könnt den Download starten. Auf PC ist dieser 133,7 MB groß.

17:45 Uhr: Die Destiny-2-Server sind jetzt offline. Ihr habt nun 15 Minuten Zeit für eine Zockerpause.

17:00 Uhr: Soeben ist bei Destiny 2 die Hintergrundwartung gestartet. Ihr habt nun 45 Minuten Zeit, eure laufenden Aktivitäten zu beenden, bevor die Server von Destiny 2 15 Minuten offline gehen.

Gleich nach dem Update können sich Spieler wieder in die Aktivitäten der Saison der Seraphe begeben und herausfinden, wie sie die Pläne von Xivu Arath taktisch geschickt vereiteln ohne ihr in die Hände zu spielen.

Im Season-Trailer gibt es einen Vorgeschmack, was euch gerade in Destiny 2 erwartet:

Video starten
Destiny 2 zeigt die Season der Seraphen im Trailer – Kündigt die Rückkehr des Kriegsgeistes Rasputin an

Update 6.3.0.3 am 11.01. – Alle Zeiten und Server-Down

Zu jedem Update gibt Bungie genaue Ausfall-Zeiten bekannt, zu denen Spieler nicht zocken können. Wir bieten euch diese Information in unserem Artikel mit den deutschen Zeiten. Damit könnt ihr euren Gaming-Abend bestens planen.

Alle Zeiten im Überblick:

  • Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 17:45 Uhr gehen die Server offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.3.0.3 wird für alle Plattformen ausgerollt. Nach dem Download könnt ihr euch wieder ins Spiel einloggen.
  • Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet dann offiziell um 19:00 Uhr, wenn alles glattgeht.
Wichtig: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 19:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile nach dem Update nicht korrekt erreichbar sind.

Hinweis für alle Stadia-Nutzer: Am 18. Januar 2023 wird Stadia abgeschaltet und Spieler verlieren den Zugang zu ihren Destiny-2-Charakteren. Wer das vermeiden will muss bis zu diesem Zeitpunkt Cross Save auf einer anderen Plattform einrichten. Bungie hat dafür gesorgt, dass Spieler damit ihre Charaktere auch nach der Schließung von Stadia auf verlinkten Plattformen verwenden können.

destiny2-google-stadia-hinweis-season19
Stadia bald nicht mehr verfügbar – Spieler sollten jetzt Cross Save aktivieren!

Das ändert sich mit Update 6.3.0.3 in Season 19

Da es über die Feiertage keinen “This Week at Bungie”-Blog gab sind derzeit noch nicht viele Informationen zu langfristig geplanten Änderungen bekannt. Bungie hat jedoch ein paar Vorankündigungen gemacht und wird auch möglicherweise im ersten Update bereits ein paar Altlasten und neue Bugs direkt angehen.

Diese Vorankündigung zu einer Änderungen hat Bungie bereits gemacht:

  • Rüstungs-Mods werden nach dem heutigen Update jedem Spieler sofort zur Verfügung stehen. Das heißt, niemand muss mehr warten, bis Mods in der Rotation endlich bei den NPC-Händlern zu erwerben sind. Dank dieser Änderung kann sie jeder sofort und direkt für seine Builds nutzen – ohne Einschränkungen.
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Aktuelle Liste der derzeit bekannten Probleme:

  • Beim Spielstart erhalten einige Spieler den Errorcode “Centipede”. Erst beim zweiten Start kann man sich dann normal ins Spiel einloggen.
  • Auf der Europa- und Mars-Karte für Raub-Schlachtfelder können Feinde plötzlich einfach erscheinen, wenn Spieler bestimmte Bereiche betreten.
  • Auf einigen PCs kann die Verwendung von Alt-Tab zum Aufrufen des Desktops während des Spielens im Vollbildmodus dazu führen, dass das Spiel einfriert und ein Neustart des Spiels erforderlich macht.
  • Der exotische Dungeon-Bogen “Hierarchie der Ansprüche” durchdringt Hydra- oder Phalanx-Schilde nicht richtig, wenn er mit dem Artefakt-Rüstungs-Mod „Durchdringende Bogensehne“ kombiniert wird.
  • Die Auflade-Flagge funktioniert manchmal nicht in der zweiten Begegnung der Urquell- Aktivität.
  • Spieler auf Xbox-One -Konsolen können sich nicht mit anderen Spielern aus dem Spiel Fireteams anschließen, es sei denn, sie befinden sich in derselben Bubble.
  • Namensänderungen von Spielern sind nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.
  • Das exotische Scout-Gewehr “Jadehase” ist derzeit deaktiviert, weil sein exotischer Effekt auch auf andere Waffen übertragen werden konnte, um Kopfschussschaden bei Körpertreffern anzurichten.
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Solltet ihr noch andere Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler darauf aufmerksam zu machen. Alternativ könnt ihr uns einen Kommentar hinterlassen, wenn euch weitere Fehler im Spiel bekannt sind.

Patch Notes für Update 6.3.0.3 vom 11.01. in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 6.3.0.3 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Traditionell passiert das recht zügig, nachdem die Server wieder online gegangen sind.

Freut ihr euch, dass Bungie nun wieder die Probleme im Spiel angeht? Oder nerven euch Downtimes? Falls euch noch andere Probleme im Spiel aufgefallen sind, die hier nicht aufgelistet sind, möchten wir euch gerne dazu einladen, einen Kommentar hier auf MeinMMO zu hinterlassen und so auch andere Spieler darüber zu informieren.

Quelle(n):
  1. Bungie Help

LoL: Die besten Champions für jede Rolle zum Start der Season 13

Season 13 von League of Legends ist heute mit dem Patch 13.1 gestartet. Wir zeigen euch, welche Champions derzeit am besten geeignet sind, um erfolgreich die Rangliste hinaufzusteigen.

In League of Legends ging heute, am 11. Januar 2023, der Patch 13.1 live. Dies läutete auch den Start der neuen Ranked Season 13 ein. Der Patch brachte einige Balance-Änderungen für diverse Champions und Items.

Damit ihr zu Beginn des Aufstiegs in der Rangliste besonders gut vorankommt, haben wir für euch die besten Champions für jede Rolle herausgesucht. Wir orientieren uns dabei an der Champion-Tierlist von mobalytics.gg.

Dabei haben wir uns darauf beschränkt, die jeweils 2 besten Champions zu wählen, die sich für die Rolle am besten eignen und zugleich leicht zu lernen sind, damit ihr schneller Erfolge erzielen könnt.

Das Cinematic zur neuen Season hat Riot kürzlich veröffentlicht, aber es kam nicht sonderlich gut an. Hier könnt ihr es euch ansehen:

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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Die besten Toplaner in Season 13

  • Olaf
  • Camille

Die besten Champions aus der Preseason, K’Sante, Aatrox und Fiora, wurden im neusten Patch alle geschwächt. Damit ist wieder Raum für Champions, die nicht nur reiner Tank oder Anti-Tank sind. Olaf und Camille bieten beide großes Potenzial, mit einem kleinen Vorsprung mit dem Spiel davonzurennen. Hinzu kommt der Nerf von Jak’Sho für Nicht-Tank-Champions.

Die besten Jungler in Season 13

  • Maokai
  • Udyr

Sowohl Maokai als auch Udyr befinden sich derzeit in besonders guter Position. Schnelle Jungle-Clears und effektive Ganks gepaart mit einer natürlich “Tankiness” machen sie zu starken Junglern für Veteranen und Anfänger gleichermaßen.

Die besten Midlaner in Season 13

  • Kassadin
  • Vex

Kassadin und Vex waren schon in der Preseason sehr starke Picks für die Midlane. Die Änderungen an den Items “Rod of Ages” sowie “Seraph’s Embrace” kommen ihnen sehr gelegen. Beide Items geben ihnen ein noch bessere Scaling ins Mid- und Lategame und lassen sie mehr aushalten. Das brauchen sie auch, wenn sie ihre Gegner auf kurze Distanz bekämpfen.

Die besten Botlaner in Season 13

  • Kai’Sa
  • Tristana

Der Nerf an Jak’Sho kommt auch diesen beiden Botlanern zugute. Mit ihrem Mix aus physischen und magischen Schaden bekommen sie einen Vorteil zurück, den sie durch Jak’Sho verloren. Beide funktionieren mit verschiedenen Supportern sehr gut und haben eigene Möglichkeiten sich gegen Feinde neu zu positionieren.

Die besten Supporter in Season 13

  • Nami
  • Janna

Hier haben wir zwei klassische Enchanter-Supports. Die restlichen Rollen werden sehr von Champions in Nahkampfreichweite dominiert. Nami und Janna haben diverse Möglichkeiten, das gegnerische Team durch großflächige CC-Angriffe zu stören oder die eigenen Damagedealer zu schützen und gleichzeitig mehr Schaden austeilen zu lassen.

Eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen in Patch 13.1 findet ihr hier:

LoL: Season 13 startet heute – Alles zu Patch 13.1

Genshin Impact: So könnt ihr die Weltstufe erhöhen und runtersetzen

Hattet ihr schon einmal Probleme damit, Bosse in Genshin Impact zu besiegen? Dann ist eure Weltstufe vielleicht zu hoch und ihr solltet sie runtersetzen. Hier findet ihr eine Übersicht, mit welchem Abenteuerrang eine Stufe zusammenhängt, wie ihr die Weltstufe anpassen könnt und was ihr dabei beachten solltet.

Was ist eine Weltstufe in Genshin Impact? Die Weltstufe legt den Schwierigkeitsgrad eurer Welt fest, bestimmt aber auch die Qualität der Belohnungen, die ihr erhalten könnt.

Wie kann man die Weltstufe erhöhen? Die Weltstufe hängt von eurem Abenteuerrang ab. Das bedeutet: Steigt ihr eine gewisse Stufe im Abenteuerrang auf, wird auch eure Weltstufe erhöht.

Das hat drei Folgen für euch:

  • Ihr findet bessere Schätze
  • Ihr erhaltet bessere Belohnungen
  • Gleichzeitig werden aber auch die Gegner stärker

Hier seht den Trailer „The Exquisite Night Chimes“ zu Version 3.4:

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Genshin Impact: Version 3.4 “The Exquisite Night Chimes” Trailer

So viele Weltstufen gibt es in Genshin Impact

Wie viele Weltstufen gibt es? Habt ihr Abenteuerstufe 20 in Genshin Impact erreicht, steigt die Weltstufe alle 5 Abenteuerstufen um 1 Stufe.

Bei einigen Stufen passiert das automatisch und bei anderen müsst ihr davor einen besonderen Auftrag, einen „Abenteuerstufenaufstieg“ erledigen, damit die Abenteuer- und damit auch die Weltstufe weiter hochgeschraubt werden kann.

Hier seht ihr eine Übersicht, wie die Abenteuerstufen mit den Weltstufen zusammenhängen und wann ihr eine Aufstiegsmission machen müsst, um die Welt hochzuleveln:

  • Weltstufe 0: Automatisch zu Beginn des Spiels
  • Weltstufe 1: Abenteuerstufe 20
  • Weltstufe 2: Abenteuerstufe 25 mit Aufstiegsauftrag
  • Weltstufe 3: Abenteuerstufe 30
  • Weltstufe 4: Abenteuerstufe 35 mit Aufstiegsauftrag
  • Weltstufe 5: Abenteuerstufe 40
  • Weltstufe 6: Abenteuerstufe 45 mit Aufstiegsauftrag
  • Weltstufe 7: Abenteuerstufe 50 mit Aufstiegsauftrag
  • Weltstufe 8: Abenteuerstufe 55

So könnt ihr die Weltstufe anpassen

Wie kann man die Weltstufe anpassen? Ab Abenteuerstufe 40 und damit Weltstufe 5 könnt ihr die Weltstufe jeweils um 1 verringern oder die entsprechende Weltstufe wiederherstellen.

Geht dazu im Menü in eurem Spielerprofil auf das „i“ hinter der Weltstufenanzeige. Diese findet ihr direkt unter eurer Abenteuerstufe. Dann öffnet sich die Option, die Weltstufe anzupassen:

Was sollte man dabei beachten? Verändert ihr die Weltstufe, lässt sie sich zunächst für 24 Stunden nicht mehr umstellen. Anhand eines Timers könnt ihr dann sehen, wie lange ihr die Einstellung nicht mehr ändern könnt.

Dabei ist es egal, ob ihr die Weltstufe herunterregelt oder sie wieder auf den Ursprung zurücksetzen möchtet: Jedes Mal müsst ihr danach 24 Stunden warten.

Die Weltstufe wird außerdem dann wichtig, wenn ihr im Mehrspielermodus der Welt eines anderen Spielers beitreten möchtet. Bei manchen Spielern seht ihr in der Anzeige rechts den Hinweis: “Beitritt ab Weltstufe XY” und ihr könnt keine Anfrage schicken.

Das liegt daran, dass ihr von einer höheren Weltstufe immer in eine gleiche oder niedrigere rüberwechseln könnt. Hat der andere Spieler jedoch eine fortgeschrittenere Weltstufe als ihr, könnt ihr nicht beitreten.

Wie kann man die Einstellung der Weltstufe für sich nutzen? Die Weltstufeneinstellung ist vor allem dann praktisch, wenn ihr merkt, dass die Gegner aktuell noch zu schwer für eure Truppe sind und ihr Probleme beim Kämpfen habt.

Auch könnt ihr die Weltstufe dann herunterschrauben, wenn ihr einen oder mehrere neue Charaktere bekommen habt, die ihr erst noch ordentlich leveln müsst, sie aber bereits spielen möchtet.

Andersherum bietet sich eine höhere Weltstufe dann besonders an, wenn ihr bereits über eine entsprechend starke Truppe verfügt oder möglichst gute Items farmen wollt. In dem Fall solltet ihr auf der höchstmöglichen Weltstufe spielen, die ihr mit eurer Abenteuerstufe einstellen könnt.

Letztendlich habt ihr durch die Einstellung der Weltstufe auch eine größere Flexibilität, wenn ihr mit anderen Spieler zocken möchtet, die vielleicht eine Stufe unter euch sind, euch aber trotzdem in eurer Welt besuchen möchten.

Hier findet ihr eine Liste mit allen Genshin Impact Guides auf MeinMMO: Alle Tipps und Builds in der Übersicht.

CoD: MW2 Controllerspieler zeigt stolz sein krasses Gameplay – Profis sagen, er würde cheaten

Ein YouTuber wollte seine Skills am Controller demonstrieren und hat damit eine Debatte um Aim-Assist und Cheating in Call of Duty: MW2 ausgelöst. Nachdem sein Video die Runde gemacht hatte, beschuldigen ihn einige Profis jetzt als Cheater.

Was ist passiert? Der YouTuber “Dynamic” hat einen kleinen Clip mit Highlights seines Gameplays auf Twitter veröffentlicht. Dort zeigt er imposante Skills: Auf verschiedenen Multiplayer-Maps in CoD: MW2 demonstriert er unglaublich präzise Flicks und extrem schnelle Reflexe. So sammelt er einen Abschuss nach dem anderen.

Sein Aim ist dabei fast schon übermenschlich. Sein Fadenkreuz springt von einem Gegner zum nächsten und es scheint, als hätte Dynamic überhaupt nicht mit Rückstoß zu kämpfen. Er erklärt dazu, dass er bei seinem Gameplay auf Aim-Assist verzichte, dafür aber mit extrem empfindlichen Setting spielen würde.

Was ist daran kontrovers? Bereits kurze Zeit, nachdem sein Gameplay-Video veröffentlicht wurde, beschuldigten ihn Teile der Community zu Cheaten. Für andere Spieler, besonders solche, die auch mit Controller spielen, ist er hingegen ein Held. Sie sind froh, dass endlich jemand zeigen konnte, dass Controller-Spieler mit Maus und Keyboard mithalten können.

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Die Debatte um Controller, Aim-Assist und Maus und Keyboard ist dabei schon ein alter Hut. Beim Aim-Assist in CoD handelt es sich um ein Feature, welches Controller-Spieler unter die Arme greift. Da das präzise Zielen mit dem Controller nicht so einfach ist wie mit einer Maus, hilft das Spiel ein wenig nach. So wird die Position eures Fadenkreuzes automatisch ein wenig korrigiert, wenn ihr einen Controller zum Spielen nutzt. CoD MW2: Einer der besten Controller-Spieler spricht über den Aim-Assist – Wie stark ist die Zielhilfe wirklich

Die Frage, welches Eingabegerät besser sei, sorgt in der CoD-Community aber trotzdem immer wieder für hitzige Diskussionen.

In CoD: MW2 gibt es mit den Raids eine neue Herausforderung für Koop-Spieler. Mehr Informationen dazu gibt es hier im Gameplay-Trailer:

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Cheating-Debatte in CoD flammt immer wieder auf

Warum ist der Clip so kontrovers? Nachdem Dynamic Videos von seinem Controller-Gameplay veröffentlicht hatte, wurden sie von Jake Lucky aufgegriffen. Der E-Sport-Journalist teilte das Video auf seinem Twitter-Kanal.

Daraufhin meldete sich der ehemalige CoD-Profi “Prestini” zu Wort und sagte, bei den Clips könnte es sich keines Falls um legitimes Gameplay handeln. Der zweimalige CoD-Weltmeister “Arcitys” stimmte zu und witzelte, dass er Spieler wie Dynamic nicht in seinen Lobbys haben will.

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Cheats oder Skill? Man kann fast die Uhr danach stellen, dass jedes Mal, wenn Content-Creator Clips von ihrem Gameplay ins Netz stellen, an deren Legitimität gezweifelt wird. In Verdansk und Caldera gehörte die Streamerin Nadia deshalb zu den kontroversesten Figuren. Twitch-Streamerin soll in CoD: Warzone gecheatet haben, wehrt sich: „Akzeptiert, dass eine Frau besser ist“

Der YouTuber Dynamic dürfte jedenfalls damit gerechnet haben, dass sein Clip auch negative Reaktion hervorrufen könnte. Auf seinem Youtube-Kanal finden sich nämlich auch Videos, auf denen zu sehen ist, wie er seinen Controller bedient, während er im Multiplayer von Call of Duty unterwegs ist.

Doch auch hier sind die Reaktionen gemischt. Während seine Fans ihn feiern und als “Greatest of all Time” bezeichnen, zweifeln andere Zuschauer die Echtheit der Bilder an. So sollen die Bilder, welche zeigen, wie Dynamic seinen Controller bedient, nicht mit dem Gameplay übereinstimmen.

Was haltet ihr vom Gameplay, das Dynamic hier zur Schau stellt? Ist das legitim? Oder ist für euch klar, dass der YouTuber geschummelt hat? Sind Cheating-Diskussion wie diese überhaupt sinnvoll, oder nerven sie nur noch? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

CoD MW2: Spieler entdecken das mieseste Visier in der Geschichte von CoD – „Thermal-Visiere sind Noob-Fallen“

Quelle(n):
  1. Dexerto

Gamer beschwert sich, dass ihm YouTube die Einnahmen streicht – YouTube streicht ihm noch mehr Einnahmen

Bei YouTube gibt es Probleme: Einige Content-Creator zu Gaming-Themen klagen darüber, dass ihnen YouTube alte Videos de-monetarisiert und damit die Einnahmen streicht. Die Regeln für Schimpfwörter und auch für die Gewaltdarstellung in Videospielen wurden offenbar verschärft. Beim Versuch, das Problem zu lösen und anzusprechen, traf es einen großen YouTuber, RTGamer, jetzt noch härter.

Was ist das Problem?

  • Seit November 2022 gelten neue Regeln auf YouTube, was Kraftausdrücke angeht: Die Regeln sind deutlich schärfer geworden.
  • Vorher war es erlaubt, „leichte Schimpfwörter“ („ass“ oder „bitch“) in den ersten 30 Sekunden eines Videos zu verwenden – jetzt ist das streng verboten. Auch wer im Laufe eines Videos zu oft Schimpfwörter verwendet, kann die Einnahmen an seinem Video verlieren.
  • Die Regeln gelten selbst nachträglich für alte Videos, sodass manchem YouTuber jetzt die festen Einnahmen wegbrechen, die ihm über Jahre sein Einkommen sicherten.
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YouTuber beschwert sich, dass ein Video als “ab 18” eingestuft wurde

Das sagt ein betroffener YouTuber: Der YouTuber Daniel Condren betreibt den Kanal „RTGames“ mit 2,8 Millionen Abonnenten.

Dessen Video „Best of RTGames 2022” wurde von YouTube jetzt als „Nur ab 18“ markiert:

  • Das Video war eine mehrstündige Zusammenfassung seiner Highlights des Game-Jahres 2022
  • Die “Ab 18 “-Markierung ruiniert ihm die Reichweite für das Video, denn das Video wird nur noch wenige ausgewählten Leuten gezeigt.

Doch als er versuchte bei YouTube Beschwerden gegen die Kennzeichnung einzureichen, erhielt er nach 10 Minuten eine Absage.

YouTube untersucht andere Videos, schaltet die jetzt auch auf “ab 18”

So reagierte YouTube auf seine Beschwerde: In einem 20-minütigen Video erklärte Condren, dass er versucht hat, das Problem mit YouTube zu lösen, aber das ging offenbar gewaltig schief (via youtube):

Mein ganzer Kanal unterliegt jetzt Altersbeschränkungen und ist de-monetarisiert, weil ich den Support von YouTube kontaktiert und das Problem angesprochen habe. Jetzt muss ich darüber nachdenken, YouTube ganz zu verlassen.

Der YouTuber sagt, als er bei YouTube um Hilfe nachfragte, wurden weitere seiner Videos untersucht, mit Altersbeschränkungen markiert und damit de-monetarisiert. Es gab zuerst keinerlei Kontaktaufnahme mit ihm, nur diese erhebliche Einschränkung seiner Einnahmen.

Als er dann doch mal durchdrang und mit Mitarbeitern sprechen konnte, wurde ihm erklärt, warum die einzelnen Videos de-monetarisiert wurden:

  • Etwa weil dort nach 110 Minuten eine „gewalttätige Szene“ zu sehen war, etwa aus dem Videospiel „Quarry“.
  • Oder weil in den ersten 30 Sekunden eines Videos geflucht wurde.

Keine Videos mehr zu Elden Ring oder GTA 5 auf YouTube?

Condren kommt zum Schluss: Wenn YouTube es mit dem Kinderschutz so ernst meine und dieselben vagen Maßstäbe anlegt wie bei ihm, dann seien „Spiele, die nicht für Kinder geeignet“ sind, künftig kein Thema mehr für YouTube: also Games wie GTA 5, Elden Ring oder Skyrim.

Das habe erhebliche Konsequenzen: Denn die Einnahmen viele Gaming-YouTuber würden dadurch komplett einbrechen.

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The Quarry im Launch Trailer

YouTuber glaubt, er habe um Hilfe gefragt, und sei dafür bestraft worden

Was ärgert ihn besonders? Condren findet es besonders ärgerlich, dass er jetzt diese ganzen Unannehmlichkeiten hat, mit so vielen de-monetarisierten Videos, nur weil er bei YouTube um Hilfe zu einem einzigen Video nachgefragt habe.

Er habe ohnehin schon die mieseste „Kunden-Support“-Erfahrung seines Lebens gehabt und nun wurde ihm noch ausführlich erklärt, warum er zu Recht bestraft wurde.

Vor allem das nachträgliche De-Monetarisieren von Inhalten, die mach den alten Regeln okay waren, nach den neuen aber nicht mehr, sei für ihn ein großes Problem. Denn was passiere, wenn sich die Regeln wieder ändern?

Ein ähnliches Problem mit “rückwirkenden Regeländerungen” hatte auch mal Twitch:

Streamer löschen ihr Lebenswerk von Twitch, weil sie Angst vorm Bann haben

Quelle(n):
  1. youtube

LoL: Was bringen die Drachen? – Alles was ihr über sie wissen müsst

Im Laufe eines Spiels League of Legends erscheinen verschiedene Drachen auf der Karte. Wir erklären euch, was sie im Einzelnen tun und wofür sie gut sind.

Was sind die Drachen überhaupt? Die Drachen in League of Legends sind neutrale Monster, die auf der unteren Hälfte der Karte in ihrem eigenen Drachen-Camp erscheinen. Sie sind passiv, bis ein Spieler sie angreift und attackieren dann den Spieler, der am nächsten in ihrer Reichweite ist. 

Für das Besiegen der Drachen erhält das jeweilige Team verschiedene einzigartige passive Buffs wie zum Beispiel mehr Schaden an Gegnern oder zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit.

Grundsätzliches zu den Drachen

Wann erscheinen die Drachen? Es gibt insgesamt sieben verschiedene Drachen-Typen im Spiel. Im Laufe eines Spiels erscheinen bis zu drei unterschiedliche. Der erste Drache wird zufällig vom Spiel ausgewählt und erscheint 5 Minuten nach Spielbeginn. Nachdem ein Drache besiegt wurde, erscheint der Nächste – immer wieder nach 5 Minuten. Der zweite und der dritte Drache werden ebenfalls zufällig ausgewählt, aber unter den ersten drei Drachen können keine zwei gleichen Drachen-Typen sein.

Welcher Drache als Nächstes erscheint, ist im Scoreboard ersichtlich. Das Symbol auf der Minimap zeigt ebenfalls, welcher Drachen-Typ gerade präsent ist.

LoL Map Drake Spawn
Die Drachen erscheinen im rot markierten Berech

Mit dem Ableben des zweiten Drachen verändert sich dann die Karte. Diese Änderungen sind davon abhängig, welcher Drachen-Typ als Drittes erscheint. Alle folgenden Drachen sind vom selben Typ, die gewährten Buffs addieren sich. Das erste Team, das vier Drachen besiegt, gewinnt die sogenannte Seele des jeweiligen letzten Drachen-Typen.

Die Drachen-Seele gewährt dem ganzen Team weitere einzigartige Buffs.

Die Drachen-Typen

Wie viele Drachen gibt es? Es gibt insgesamt sieben verschiedene Drachen-Typen im Spiel:

Welche Buffs bringt der Höllendrache?

Jeder besiegte Höllendrache verleiht dem Team 6 % zusätzlichen Angriffsschaden und Fähigkeitsstärke. Die Höllendrache-Seele löst bei jedem Angriff oder Fähigkeit eine Explosion beim Gegner aus, die zusätzlichen Schaden verursacht.

Welche Buffs bringt der Meeresdrache?

Für jeden besiegten Meeresdrachen erhaltet ihr zusätzlich eine Lebensregeneration in Höhe von 3 % eures maximalen Lebens. Mit der Meeresdrachen-Seele erhaltet ihr immer, wenn ihr einem Gegner Schaden zufügt, Leben und Mana zurück.

Welche Buffs bringt der Wolkendrache?

Durch das Besiegen eines Wolkendrachen bekommt ihr jedes Mal eine Resistenz von 7 % gegen Verlangsamungseffekte und bewegt euch schneller, wenn ihr nicht in einem Kampf seid. Mit der Wolkendrachen-Seele bewegt ihr euch permanent schneller, auch im Kampf. Ihr bekommt weitere Bonusgeschwindigkeit, nachdem ihr eure ultimative Fähigkeit verwendet habt.

Welche Buffs bringt der Bergdrache?

Wenn ihr einen Bergdrachen besiegt, erhält euer Team jedes Mal 9 % zusätzliche Rüstung und Magieresistenz. Durch die Seele des Bergdrachen bekommt ihr einen Schild, der einen kleinen Teil eurer Lebenspunkte schützt, wenn ihr das nächste Mal Schaden erleidet.

Welche Buffs bringt der Hextechdrache?

Das Besiegen eines Hextechdrachen bewirkt, dass ihr jeweils 9 % Fähigkeitstempo und Angriffstempo erhaltet. Wenn ihr einem Gegner Schaden zufügt, während ihr die Hextechdrachen-Seele habt, dann wird dieser von einem Kettenblitz getroffen, der ihm und bis zu drei weiteren Gegner Schaden zufügt und ihre Bewegungsgeschwindigkeit verlangsamt.

Welche Buffs bringt der Chemtechdrache?

Für das Besiegen des Chemtechdrachen erhaltet ihr jedes Mal 5 % Zähigkeit und zusätzliche Heil- und Schildkraft. Die Seele des Chemtechdrachen bewirkt, dass ihr 10 % mehr Schaden austeilt und 10 % weniger Schaden erleidet, während sich eure Lebenspunkte unter 50 % befinden.

Welche Buffs bringt der Ahnendrache?

Der Ahnendrache erscheint erst, nachdem ein Team die Seele eines Drachen gewonnen hat. Wenn ein Team den Ahnendrachen besiegt, erhält es einen temporären Buff. Dieser Buff hat zwei Effekte: Zum einen belegt ihr Gegner mit einem Burn-Effekt, der Schaden über einen kurzen Zeitraum zufügt (englisch DoT – Damage over Time), wenn ihr einem Gegner Schaden zufügt. Zum anderen werden Gegner sofort besiegt, wenn ihr sie angreift, und wenn sich ihre Lebenspunkte auf unter 20 % befinden.

Der Ahnendrache erscheint anders als die anderen Drachen erst nach 6 Minuten, nachdem der vorherige Drache besiegt wurde.

Karten-Veränderungen

Sobald der zweite Drache des Spiels besiegt wurde, verändert sich die Karte geringfügig. Diese Veränderungen sind davon abhängig, welcher Drachen-Typ als Drittes erscheint.

Höllendrache

Die Wände an den Camps der blauen und roten Buff-Camps werden eingerissen und die Büsche rund herum verbrannt, ebenso wie die Wand des Drachen-Camps. Zusätzlich erscheinen insgesamt 10 weitere Sprungpflanzen auf der Karten.

Meeresdrache

Im Dschungel verdichten sich die Büsche und nehmen eine größere Fläche ein. Weitere Büsche wachsen in der Nähe des Drachen-Camps und 4 weitere Honigfrüchte erscheinen auf der Karte.

Wolkendrache

In den Bereichen rund um die blauen und roten Buff-Camps und dem Drachen-Camp erscheinen Windgebiete. In diesen Gebieten bewegen sich alle Spieler schneller. Zusätzlich erscheinen insgesamt 6 weitere Sichtblumen auf der Karte.

Bergdrache

Im Gegensatz zum Höllendrachen erscheint zusätzliches Terrain an den Dschungel-Eingängen zum Fluss und im Drachen-Camp.

Hextechdrache

Es erscheinen Hexgates an den Ausgängen der Team-Basen in Richtung Dschungel, sowie in der Nähe des Drachen- und Baron-Camps. Erstere bringen euch schnell tief in den anliegenden Dschungel hinein, letztere transportieren euch über den Fluss in den gegenüberliegenden Dschungel. Auf den Bildern seht ihr wie diese Hexgates aussehen, wo sie sich befinden und wohin sie euch bringen.

Chemtechdrache

Alle neutralen Pflanzen-Objekte werden mit weiteren Effekten verbessert. 8 weitere Honigfrüchte und 14 weitere Sichtblumen erscheinen außerdem auf der Karte. Die Sprungpflanzen katapultieren euch nun doppelt so weit. Honigfrüchte verleihen zusätzlich zur Heilung ein kleines Schild und verlangsamen euch nicht länger. Die Sichtblumen decken einen größeren Bereich auf und setzen die Lebenspunkte aller aufdeckten Wards auf 1.

Der Chemtechdrache ist gerade erst zur Preseason 13 wieder zurückgekehrt, nachdem man ihn während der Season 12 grundlegend überarbeitet hatte.

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von Marcel

CoD Warzone 2: Spieler finden, das Spiel sei langweilig – „Es ist schon tot“

Die Community von Call of Duty: Warzone 2 spricht über den aktuellen Zustand des Spiels. Es gibt viel Kritik und es heißt sogar, der Titel sei bereits tot.

Was ist das für eine Diskussion? Der Content-Creator TrueGameData befasst sich mit Statistiken zu Spielen der CoD-Reihe. Auf Twitter eröffnete er nun eine Diskussion über den Zustand von Warzone 2 an und sagte: „Stellt euch vor, wie schlimm es um die Warzone-Streamer-Community stehe, wenn es keine Nukes gebe.“

Damit spielt der Content-Creator darauf an, dass viele Streamer ihre Übertragungen aktuell damit füllen, dass sie versuchen, die Killstreak „Nuke“ zu erreichen. Das Freischalten einer Nuke stellt eine besondere Herausforderung dar.

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Spieler kritisieren: „Warzone 2 ist langweilig“

Was sagen die Spieler zum Zustand des Spiels? Im Verlauf der aus dem Post resultierenden Gespräche fällten einige Spieler ein hartes Urteil über den Zustand des Shooters. So schreibt beispielsweise Twitter-Nutzer StarHunter96: „Es ist schon tot (via Twitter).“

Die Diskussion schaffte es auch auf reddit, wo coone90 schreibt: „Warzone 2 ist langweilig.“ Anschließend fragt er, welche Änderungen sich die reddit-Community für das Spiel wünsche. Der Post sammelte innerhalb von 19 Stunden (Stand 11. Januar, 13.00 Uhr) 850 Upvotes und über 1.000 Kommentare.

Auch reddit-Nutzer Destroyer6206 zieht ein negatives Fazit: „Der einzige Grund, warum das Spiel nicht tot ist, ist, weil es neu ist […]. Das Spiel ist nicht lebendig, weil es gut ist, sondern weil die Leute verdammt optionslos sind (via reddit).“

Was sagt die MeinMMO-Community? Wir wollten bereits Mitte November in einer Umfrage von euch wissen, was ihr von Warzone 2 haltet und wie es euch gefällt. Insgesamt erhielt die Umfrage 2.109 Antworten, wobei die Ergebnisse ziemlich ausgeglichen waren. Die meistgewählte Antwort war „Mies“, dicht gefolgt von „Sehr Gut“.

  • Mies: 21,48 %, 453 Abstimmungen
  • Sehr gut: 20,96 %, 442 Abstimmungen
  • Mittelmäßig: 20,25 %, 427 Abstimmungen
  • Gut: 17,88 %, 377 Abstimmungen
  • Schlecht: 14,46 %, 305 Abstimmungen
  • Perfekt: 4,98 %, 105 Abstimmungen

Auch die Kommentare unter der Umfrage zeigten, dass es sowohl Fans als auch Kritiker zu Warzone 2 gibt. Masked Ruin schreibt beispielsweise, dass ihm nicht gefällt, dass kosmetische Inhalte aus Warzone 1 nicht übernommen wurden.

Ich sehe es nicht ein, den zweiten Teil anzuzocken, nachdem man in Warzone bereits für Cosmetics gezahlt hat und diese nicht mal übernommen werden. Es sind nur Cosmetics und nichts anderes. Sehr schlecht gelöst, meiner Meinung nach.

MeinMMO-Leser Masked Ruin via MeinMMO

MeinMMO-Leser Daniel wiederum liebt Battle Royals und findet es genial, dass das Schildsystem in Warzone 2 dem von Apex Legends ähnelt.

Also ich liebe BR [Battle Royal]. Vor Warzone 1 war es Apex. […] Genial finde ich, dass sie das Schildsystem von Apex ein wenig übernommen haben. Zum Beispiel kann ich jetzt sofort erkennen, ob der Gegner eine 3er-Weste anhat.

MeinMMO-Leser Daniel via MeinMMO

Die Spielerfahrung von MeinMMO-Leser VValdheim war dagegen weniger positiv und er fasste seine gespielten Runden mit der Aussage zusammen:

Hatte zu keiner Sekunde etwas wie Spaß empfunden. Wahrscheinlich einfach nicht mein Genre und zu alt dafür […]. Für mich war es nichts.

MeinMMO-Leser VValdheim via MeinMMO

Seit der letzten Umfrage ist jedoch einiges an Zeit vergangen und so wollen erneut von euch wissen, was ihr aktuell von Warzone 2 haltet. Spielt ihr es noch oder ist der Shooter euch zu langweilig? Würdet ihr euch Änderungen wünschen?

Spieler wünschen sich höhere Time-to-kill und 1v1s im Gulag

Welche Änderungen wünschen sich die Spieler? Auf reddit antworten einige Warzone-Spieler auf die Frage, welche Änderungen sie vorschlagen würden.

Der reddit-Nutzer jdebby findet die Map in Ordnung und stört sich auch nicht daran, dass das Slide-Canceln aus dem Vorgänger entfernt wurde. Trotzdem denkt er, Warzone 2 sollte alles andere wie Warzone 1 machen. Als Beispiel nennt er eine höhere Time-to-kill, 1v1-Kämpfe im Gulag und das alte Ping-System (via reddit). Der Kommentar bekam 1.900 Upvotes.

Ein anderer Spieler wünscht sich auf reddit einen Ranked-Modus, einen schwächeren Aim-Assist und ein Re-Join-Feature, sollte das Spiel abstürzen – Modern Warfare 2 und Warzone 2 kämpfen bekanntlich seit Release mit technischen Problemen und die Entwickler mussten über 120 Bugs fixen.

Wie tot ist Warzone 2 auf Steam und Twitch?

Die Spielerzahlen von Warzone 2? Wie die Kommentare auf Twitter und reddit zeigen, empfinden einige Spieler von Warzone 2 das Spiel als „tot“. Doch wie sehen die Spieler- und Zuschauerzahlen aus? Um das zu beantworten, schauen wir auf die Analyseplattform SteamCharts, die uns die Spielerzahlen von Spielen auf Steam verrät.

Dort haben Modern Warfare 2 und Warzone 2 zusammengerechnet einen Höchstwert von 123.912 Spielern in den vergangenen 24 Stunden erreicht. CoD-Konkurrent Battlefield 2042 liegt im gleichen Zeitraum bei 8.701.

Zwar können wir anhand der Zahlen nicht sagen, wie viele Spieler Warzone 2 und wie viele Modern Warfare 2 hat, da beide Spiele zusammengefasst dargestellt werden, doch erhalten wir einen groben Überblick über den aktuellen Zustand des Spiels.

Die gesamte Spielerzahl wird nochmals höher sein, da das Spiel ebenfalls bei Activision-Blizzards hauseigenem Launcher Battle.net sowie auf den Konsolen spielbar ist. Besonders auf PlayStation gilt CoD als ein starkes Franchise, weshalb sich Sony gegen die geplante Übernahme von Activision-Blizzard durch Microsoft wehrt.

Die Zuschauerzahlen von Warzone 2: Einen weiteren Einblick in den Zustand von Warzone 2 gibt uns Twitch. Dort ist der Shooter laut SullyGnome.com immer noch in den Top-10 der meist geschauten Spiele in den vergangenen 7 Tagen vertreten und hatte während des Zeitraums durchschnittlich 63.863 Spielern. Damit liegt Warzone 2 weiterhin vor Titeln wie Fortnite, Apex Legends und PUBG: Battlegrounds.

Eine wichtige Rolle in der Zukunft von Warzone 2 könnte vor allem der EFT-Like-Modus „DMZ“ spielen. Der zieht Spieler wie MeinMMO-Autor Dariusz Müller an, die keinen Gefallen an Battle-Royal-Shootern finden.

Mit Warzone konnte ich nie was anfangen, aber dank DMZ verbringe ich jetzt viele Stunden in CoD

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Pokémon GO will, dass Spieler Orte scannen – Doch bestimmte Plätze sorgen für Probleme

In Pokémon GO gibt es die Möglichkeit, mit Scans Belohnungen zu verdienen. Doch bei manchen Orten sehen Spieler das als problematisch an.

Das sind Scan-Aufgaben: Diese Aufgaben sind eine spezielle Form von Feldforschung, die es seit dem Herbst 2020 gibt. Sie werden als “AR-Kartierungs”-Forschung bezeichnet und tragen euch auf, einen bestimmten PokéStop in eurer Nähe zu scannen.

Zu diesem Zweck muss man dann den “realen” PokéStop umkreisen und mit der eigenen Handy-Kamera filmen. Das entsprechende Video soll man dann einschicken.

Dafür gibt es dann verschiedene Belohnungsitems, von Pokébällen bis hin zu Knursps. Zudem wurde 2021 die Möglichkeit eingeführt, einen Stop durch Scans “hochzuleveln“.

Wozu das Ganze? Laut der Erklärung im Spiel sollen Trainer so beim “Erstellen von 3D-Karten ihrer bevorzugten PokéStops und Arenen” helfen. Die AR-Funktionen von Pokémon GO sollen mit dem Material “weiterentwickelt und verfeinert” werden.

Doch immer wieder kommen Diskussionen um das Feature auf. So auch aktuell im Pokémon-GO-Subreddit. Dort diskutieren Spieler gerade über Orte, die sie lieber nicht scannen würden – aber dennoch vorgeschlagen bekommen.

Spieler wollen keine Spielplätze oder Krankenhäuser scannen

Was ist das Problem? In einem als “Beschwerde” gekennzeichneten Post im Pokémon-GO-Subreddit erklärt ein Spieler: “Liebes Pokémon GO, ich (35m) würde mich freuen, wenn ihr aufhört mich zu bitten, Spielplätze zu scannen”. Nach aktuellem Stand hat der Post über 3.900 Upvotes und über 300 Kommentare.

Der User “National_Edges” erklärt in dem Post: “Es sieht einfach nicht gut aus, herumzulaufen und zu filmen, wenn Kinder auf einem Spielplatz spielen” (via reddit).

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Er habe zwar Vorschläge bekommen, einfach den Boden zu filmen, sieht darin jedoch keine Lösung: “Aber es ist problematisch, wenn man gebeten wird, einen Spielplatz zu filmen, auf dem Minderjährige spielen sollen. Das ist das eigentliche Problem.” Gerade als einzelne, männliche Person sei das schwierig.

Das sagen Spieler: Viele Kommentare stimmen dem User zu, erwähnen aber auch noch andere Orte, die sie als schwierig einschätzen.

  • “Auch Banken. Es fordert mich immer wieder auf, eine Bank zu scannen. Das sieht überhaupt nicht verdächtig aus”, kommentiert User “Ravenclaw79”.
  • “Schulen, Spielplätze, Banken, Flughäfen, Industriegebiete, Laderampen usw.”, ergänzt User “simmeh024” (via reddit).
  • “Ich werde oft wegen einem Krankenhaus gefragt… nein.” (via reddit).
  • “Ich lösche die mit Spielplätzen. Selbst als Frau, die meinen Sohn dabei hat, fühlt sich das übermäßig creepy an.” (via reddit).

Zudem schreiben User, dass sie es erlebt haben, dass es zu Konflikten kommen kann, wenn Menschen denken, dass sie gefilmt werden (via reddit).

Erst im Winter 2021 kam es so etwa zu einer Situation, bei der ein Spieler berichtete, PokéStops im Park gescannt zu haben. Das wirkte allerdings auf andere Park-Besucher verdächtig, die den Vorgang bei der Polizei meldeten, die prompt anrückte.

Gibt es eine Lösung? Einige Trainer schlagen “Workarounds” wie das Filmen des Bodens oder das Bedecken der Kamera mit dem Finger vor. Allerdings ist hier ja das Problem, dass Spieler solche Quests gar nicht erst vorgeschlagen bekommen möchten.

Grundsätzlich ist es aber möglich, neue Scan-Quests, die einem nicht gefallen, einfach zu löschen und sich eine neue abzuholen. So ist es etwa denkbar, eine Spielplatz-Aufgabe zu löschen und sich stattdessen einen weniger problematischen Ort zu holen.

Alternativ kann man das Scannen von PokéStops auch komplett lassen – einen Zwang dazu gibt es im Spiel nicht.

Was haltet ihr von dem Feature? Findet ihr die Scans problematisch, habt ihr selbst schon vergleichbare Situationen erlebt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Während die Scans kritisch gesehen werden, wird das aktuelle Event in Pokémon GO positiv aufgenommen.

CS:GO – Deutscher Twitch-Streamer levelt weltweit höchsten Account auf Steam von 5000 auf 5001 – Rastet aus

Der deutsche Twitch-Streamer ohnePixel ist für seine Streams zum Shooter Counter-Strike: Global Offensive bekannt. Gestern Nacht, am 10.11., schrieb er aber Geschichte auf Steam: Er sorgte dafür, dass der höchste Steam-Account der Welt, ein Spieler aus Katar, auf 5001 aufstieg, nachdem er Jahre lang das prestigeträchtige Level 5000 innehatte. Mache sprechen von Gerechtigkeit, andere warnen vor den furchtbaren Konsequenzen.

Was ist das mit dem höchsten Level auf Steam?

  • Das „Account-Level“ auf Steam ist eigentlich eine Spielerei: Es zeigt an, wie viel Zeit und Geld ihr in euren Steam-Account investiert habt. In eurem Profil könnt ihr schauen, wie weit nach oben ihr im Steam-Level aufstiegen seid: Hier ist eine Liste mit den Top-Accounts auf Steam, nach Level geordnet (via steam).
  • Ein Steam-Account, der es völlig übertrieben hat, ist „St4ck“: Der hatte 2021 angeblich über 240.000 $ ausgegeben, um den ersten Steam-Account mit Level 5000 zu besitzen (via win.gg). Es war offenbar sein Ziel, auf dieses runde Level aufzusteigen und damit zu Bekanntheit zu kommen. St4ck stammt aus Katar und hatte über Jahre den höchsten Steam-Account der Welt.
  • Wie Jake Lucky auf Twitter weiß, ist das Steam-Level 5000 durchaus umstritten: St4ck, ein fanatischer CS:GO-Sammler, habe angeblich einige „schwierige Taktiken“ angewendet, um den höchsten Steam-Account der Welt zu erreichen.

Der Shooter CS:GO ist für seine extrem teuren Sammel-Items bekannt:

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Counter Strike: Global Offensive Trailer

Spieler gab angeblich 240.000 $ für „rundes“ Level 5000 aus – Deutscher ruiniert das

Das war jetzt der Gag: Der deutsche CS:GO-Streamer „ohnePixel“ hat sich einen Spaß daraus gemacht, diesen „5000“-Steam-Account aus Katar jetzt auf 5001 aufsteigen zu lassen.

Die Idee war offenbar, ihm die “runde Zahl” zu verweigern und ihm jetzt diese Prestigezahl zu nehmen.

Dafür hat er seine Fans aufgefordert, dem Account „billige Awards“ zuzuschustern, bis er auf 5001 aufsteigt.

Im Twitch-Stream feierte ohnePixel seinen Erfolg dann und jubelte über die gelungene Aktion.

Vorsicht, er freut sich recht laut:

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Wie ist die Reaktion? Auf Twitter applaudieren Fans dem Streamer für die Nummer, warnen ohnePixel aber auch: Man müsse doch wissen, dass St4ck ein Kartell betreibt und den Steam-Account nur nebenbei als Hobby auf 5000 hochgezogen hat. Der Streamer solle jetzt lieber mit einem Auge offen schlafen.

Ein Twitter-Nutzer empfiehlt ihm, ins Zeugenschutzprogramm zu wechseln.

https://twitter.com/TeamPolar17/status/1612830847727734786

Ein anderer sagt: Weil sich der Betrüger so viele Level erschummelt habe, fühle sich das jetzt wie Gerechtigkeit an.

Andere sagen: Jetzt müsse St4ck aber ordentlich reinhauen, um auf Level 6000 zu kommen.

CS:GO ist eines der Spiele, um die sich eine eigene Kultur gebildet hat:

Bei einen riesigen CS:GO-Turnier in Köln bejubeln die Fans einen Deutschen im Publikum

In einem neuen Spiel auf Steam baut ihr eine Kolonie auf wie in Factorio – Aber ihr reißt sie auch ab

Dawn Apart ist ein kommender Fabriksimulator auf Steam, bei dem ihr eine Kolonie auf einem fremden Planeten errichtet. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr dabei für ein Unternehmen arbeitet oder doch lieber den Bewohnern helft und eure Fabrik am Ende in die Luft jagt.

Was ist Dawn Apart für ein Spiel? Bei dem Game handelt es sich um einen Weltraumkolonie- und Fabriksimulator, bei dem ihr euch auf dem fremden Planeten Aurora sesshaft macht und die Umgebung fleißig bebaut. Das Spiel ist in Pixelgrafik gestaltet und erinnert an das bekannte Fabrikbau-Game Factorio.

In Dawn Apart werdet ihr vor eine moralische Entscheidung gestellt, die beeinflusst, wie der Schwerpunkt im Gameplay für euch aussieht:

Möchtet ihr euren Geldgebern zuarbeiten und dafür die Umwelt des Planeten verschandeln oder kämpft ihr mit den Einheimischen für die Natur von Aurora?

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Dawn Apart – Announcement Trailer

Beutet den Planeten aus oder zerstört eure Fabrik

Wie sieht das Gameplay in Dawn Apart aus? Alles dreht sich um die Automatisierung von Prozessen, denn: Das Unternehmen, das für die Finanzierung der Expedition zuständig ist, möchte schnell grüne Zahlen von euch sehen.

Ihr kümmert euch um den Abbau von Ressourcen und versucht, immer schneller, immer mehr Güter zu gewinnen. Dabei könnt ihr euch in die Höhe oder in die Breite mit eurer Fabrik ausbreiten und Gebäude bauen, die in den Himmel ragen, oder endlos lange Fließbänder-Labyrinthe erstellen.

Zudem organisiert ihr die verschiedenen Angestellten der Kolonie. Diese sind Söldner, Ingenieure oder auch Zivilisten, die mit euch auf den fremden Planeten gereist sind. Achtet darauf, dass es genug Nahrung, Unterkünfte und Medizin für alle gibt, sodass auch neue Siedler zu euch stoßen können und die Kolonie immer weiter wächst.

Die Umweltzerstörung trifft jedoch auch auf Widerstand. Die Einheimischen von Aurora sehen nicht tatenlos dabei zu, wie ihr ihren Planeten zerstört. Ihr könnt euch als Spieler entscheiden, wie ihr mit dem Widerstand umgehen möchtet.

Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Baut Verteidigungsanlagen, um eure Fabrik zu bewahren, startet Angriffe auf die Bewohner oder schließt Frieden mit ihnen. Behaltet dabei aber im Hinterkopf, dass ihr euch bei der letzten Option wiederum gegen eure Auftraggeber entscheidet und diese zum Feind macht.

Die Spielwelt lässt euch sämtliche Elemente in die Luft jagen, sei es, dass ihr euch für die umweltfreundliche Variante entscheidet und eurer Fabrik ein Ende setzt oder ihr die Welt einfach gerne brennen seht.

Wann ist der Release von Dawn Apart? Auf der Steam-Shopseite wurde bisher noch kein genaues Release-Datum bekanntgegeben, zu dem der Kolonie-Simulator auf Steam erscheinen wird.

Ihr könnt das Game aber bereits auf eure Steam-Wunschliste setzen, um eine Mail zu erhalten, wenn Dawn Apart erscheint.

Hier findet ihr einen Guide, der erklärt, was Steam Edelsteine sind und euch eine Anleitung liefert wie ihr sie kaufen und verkaufen könnt.

LoL enttäuscht Fans mit neuem Video – Riot entschuldigt sich nach wenigen Stunden, macht alles noch schlimmer

Riot hat ein neues Cinematic für League of Legends veröffentlicht. „The Brink of Infinity“ soll die erste Season für 2023 einläuten. In den etwa 2 Minuten des Videos passiert allerdings nicht viel – eine Enttäuschung für Fans, die mehr gewohnt sind. Riot reagiert schon nach weniger als 24 Stunden und entschuldigt sich. Die Stimmung ist aber ziemlich mies, sogar bei den Entwicklern.

Was ist das für ein Video?

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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Was ist das Problem mit dem Cinematic? Riot wird normalerweise schon seit Jahren für die atemberaubenden Cinematics und Videos gefeiert. Angefangen hat das etwa 2018, als LoL aus 4 Heldinnen eine K-Pop-Band gemacht hat.

Seitdem floss immer mehr Mühe in die aufwendigen Cinematics. Riot gilt für viele Fans als das neue Blizzard, was die Qualität der Videos und teilweise auch der Spiele angeht. Bei „The Brink of Infinity“ fehlt aber die Liebe zum Detail.

Die letzten Cinematics zeigten Helden in Aktion mit Kampf-Choreagrafien, Details und Interaktionen. Im neusten Video fehlt das alles. Außer ein paar Waffen von Helden und einigen eingeschnittenen Sounds aus den LoL Worlds gibt es nicht viel zu sehen. Das Video ist nur eine Kamerafahrt durch die Map, auf der gespielt wird.

„Kann ich gar nicht anfangen, zu erklären, wie enttäuschend es dieses Jahr ist“

So reagieren die Fans: Das Video hat innerhalb von 24 Stunden gerade einmal etwas über 25.000 Likes auf YouTube angesammelt. Dislikes lassen sich nicht mehr offiziell sehen, aber laut einer Browser-Erweiterung sollen schon über 150.000 Fans den Daumen nach unten gedrückt haben.

In den Kommentaren kommen Memes auf, die das Video mit dem Film Morbius von 2022 gleichsetzen, der allgemein hin eher schlecht ankam. Die Fans dichten sich Szenen dazu und loben etwas, das gar nicht vorgekommen ist, offenbar parodistisch.

Besonders der Vergleich mit dem letzten Cinematic von 2022 wird gezogen. „The Call“ hatte stolze 138 Millionen Aufrufe in kürzester Zeit und gilt als absolutes Meisterwerk für die Community:

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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist

Die Kluft zwischen The Call und Brink of Infinity enttäuscht die Fans hier. Es heißt etwa: „Der Fakt, dass die Firma selbst das Video sah und dachte: ‘Jau, das ist es’ nach dem 2022er-Cinematic, ist Wahnsinn.“ Mit über 24.000 Upvotes ist der beliebteste Kommentar auf YouTube:

Nach dem Cinematic von 2022 kann ich gar nicht anfangen, zu erklären, wie ENTTÄUSCHEND das von diesem Jahr ist.

So reagieren die Entwickler: Einige der Mitarbeiter von Riot melden sich auf Twitter selbst zu Wort. Oder eben genau nicht. Denn viele scheinen sich eher zurückzuziehen oder erklären, warum es ihnen gerade keinen Spaß macht, als Spieleentwickler zu arbeiten.

Joe White etwa, einer der Entwickler, schreibt auf Twitter: „Niemand bereitet dich auf die mentale Belastbarkeit vor, die du brauchst, um an Videospielen zu arbeiten. Dinge, die nicht in deiner Macht liegen, belasten dich enorm und sorgen dafür, dass du dich scheiße fühlst.“

Der VFX-Künstler Sirhaian, der für die grafische Übrarbeitung vieler Elemente in LoL verantworttlich ist, reagiert sogar nur mit einem Bild mit dem Untertitel: „Ich bin dieses Lebens so müde“:

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„Wir glaubten, wir könnten das breite Universum verkörpern“

Riot hat derweil ein eigenes Statement veröffentlicht, nur wenige Stunden nach Release des Cinematics (via Twitter). Wir haben die Tweets hier für euch übersetzt:

Eine Nachricht von Riot über die Season 2023:

Wir brachten ein Cinematic als Teil des Season-Starts jedes Jahr seit 2018 und seid euch sicher: Jeder bei League weiß, wie sehr ihr sie liebt. Wir auch!

Dieses Jahr gab es ein paar beispiellose Umstände, wegen denen wir einen alternativen Weg gehen mussten für das Video zur Season 2023. Dennoch glaubten wir, wir könnten das breite Universum und den kompetitiven Gedanken von League verkörpern, während wir den Start der neuen Season feiern.

Aber wir haben euer Feedback gehört und wir wollen zur Kenntnis nehmen, dass Brink of Infinity das Ziel eines actiongeladenen, Champion-geführten Trailers, den ihr erwartet habt, verfehlte und zu weiteren Spekulationen über unser Investment in League führte.

Ehrlicherweise hätten wir kommunikativer sein sollen, was einigen dieser Gefühle und Spekulationen geholfen hätte. Wir glauben, dass League eine strahlende Zukunft hat und in diese investieren wir, aber wir können einen besseren Job machen, diese Pläne mit euch zu teilen.

Wir sind determiniert, euch in den nächsten Tagen mehr Details darüber zu geben, wie dieses Investment aussieht. Wir schätzen eure Passion und euer Feedback, der Erfolg von League wäre ohne euer Engagement nicht möglich. Danke.

Diese Statement löst allerdings in der Community eher noch mehr Frust aus. Nutzer auf reddit sind sich etwa sicher, dass eine so schnelle Reaktion nur bedeuten kann, dass dort wirklich etwas im Argen liege.

Es kommen Vermutungen auf, dass die Entwickler selbst gerne etwas besseres gemacht hätten, die Entscheidung aber nicht bei ihnen läge, sondern weiter „oben“. Die Nutzer nehmen die Reaktion der Entwickler als Beweis für ihre Annahmen.

Andere Nutzer bezweifeln, dass hinter der Aussage Riots tatsächlich etwas steckt und vermuten leere Worte. Dabei scheinen die meisten Fans vor allem frustriert zu sein und ihren Gefühlen Ausdruck verleihen zu wollen.

MeinMMO fragte bei Riot nach einem Statement zur Entwicklung des Cinematics und den Reaktionen der Community an. Eine Antwort steht aktuell noch aus.

Wie genau die Zukunft von LoL aussehen soll, wissen wir ebenfalls noch nicht. Zumindest zum nächsten Champion gibt es aber schon erste Infos:

LoL: Der neue Monster-Champion 2023 ist ein dämonischer Killer-Hund – Der erste Darkin seit 2013

Fortnite kämpft gerade mit schwerwiegenden Bugs und Fehlern – Macht entspanntes Spielen unmöglich

Fortnite konnte zum Start von Chapter 4 mit coolen neuen Inhalten punkten. Jedoch kämpfen viele Spieler seit Wochen mit ihren Nerven. Bugs, deaktivierte Waffen und Server-Abstürze sind nun an der Tagesordnung und Epic Games kommt mit den Fixes einfach nicht mehr hinterher.

Was ist in Fortnite los? Fortnite startete am Dezember mit Chapter 4 und das mit coolen neuen Features wie dem Parkour oder einer besseren Grafik dank Unreal Engine 5. Trotz dessen war der Start mit vielen Problemen gespickt:

  • Waffen wurden deaktiviert
  • Server stürzen ab und es gibt häufig Probleme beim Log-In
  • Viele Bugs, die das Spielen fast unmöglich machen

Zusätzlich kommt hinzu, dass Epic Games über Weihnachten in einer Auszeit war. Die Probleme konnten somit über die Feiertage weiterhin wuchern und Spieler wurden nur mit kaputten Nerven zurückgelassen.

Jetzt, da Epic Games wieder da ist, hat sich das Team sofort auf die Beseitigung der Fehler fokussiert. Ein Update sollte einige Dinge im Spiel geraderücken, hat jedoch nur mehr Probleme hinterlassen.

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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Epic Games bringt kaputtes Feature kaputt zurück

Welche Fehler wurden gefixt? Der Schockwellenhammer sowie das Parkour-Feature wurden temporär deaktiviert, kamen jedoch mit dem Hotfix am 10. Januar erneut ins Spiel. Der Hammer funktioniert wieder tadellos, aber der Parkour nicht. Reddit-User StunningPaul zeigt euch, was genau kaputt zurückgekehrt ist:

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Spieler werden nicht nur meterweit zurückgeschleudert beim Versuch ein Hindernis zu überwinden, es ist auch fast unmöglich, sich an Dachschrägen hochzuziehen. Beim Versuch wird man entweder weggeschleudert oder wieder auf den Boden geschmissen.

Bislang ist das Feature noch im Spiel, es ist jedoch klar, das etwas nicht stimmt und das es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei um einen Fehler handelt. Es bleibt abzuwarten, wann Epic Games diese Fehler angeht. Auch die Server hatten am Abend des Patches einen Schluckauf (via twitter.com), der über zwei Stunden lang anhielt. Das sind aber nicht die einzigen Fehler und Probleme.

Was ist noch alles kaputt? Zu den kaputten Dingen in Fortnite gehören nicht nur die schlechten Server-Verbindungen und andauernde Abstürze, sondern auch die entfernte Waffe “Deku Smash”. Diese wurde wortlos seitens Epic Games deaktiviert und ist so im Spiel nicht mehr anzutreffen.

Auch der Battle Pass hat einen nervigen Fehler. Dinge, die mit Battle-Pass-Sternen gekauft wurden, können erneut gekauft werden, verschwenden jedoch die Anzahl der Sterne, die man für den Kauf investiert hat.

Fortnite ähnelt in seinem aktuellen Zustand einem Trümmerfeld. Wann Epic die nötigen Schritte einleitet, um die Fehler zu beseitigen, ist zudem völlig offen.

Wann könnte ein Fix anstehen? Epic Games schweigt bislang dazu, wann ein genauer Fix anstehen könnte. Leaker haben jedoch herausgefunden, dass das nächste große Update am 17. Januar (via twitter.com) vor der Tür steht. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Entwickler mit diesem Update einige Fehler ausmerzen werden.

Wie findet ihr den momentanen Zustand von Fortnite? Leidet ihr auch unter massiven Bugs? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Twitch-Streamer schätzt, wie viel ein „normaler“ Mensch verdient – Alle regen sich auf

Der Content Creator Adin Ross (22) gab in einem Stream auf Twitch seine Schätzung des durchschnittlichen Einkommens in den USA zum besten. Dabei lag er jedoch komplett daneben, selbst sein Kumpel war fassungslos.

Wer ist der Streamer? Adin Ross gehört zu den meistgesehen Streamern auf Twitch. Bekannt wurde er mit Inhalten zu NBA 2K, GTA 5 und Glücksspiel-Streams. In der Vergangenheit fiel er immer wieder durch kontroverse Äußerungen auf, im April 2022 schien er sogar permanent von Twitch gesperrt zu werden.

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Einer der bekanntesten Streamer auf Twitch für immer gebannt – War wohl beim Verstoß nicht mal live
von Sayumi (Lena)

Seit Juni ist Adin Ross aber wieder auf Twitch unterwegs. In seinen Streams empfängt er oft Gäste, so auch Anfang Januar, als er mit einem anderen Streamer NBA 2K21 zocken wollte. Dabei setzte er sich jedoch mit einer Schätzung zum durchschnittlichen Einkommen der Amerikaner ordentlich in die Nesseln.

Streamer kann nicht glauben, wie wenig Normalos verdienen

Was war das für eine Schätzung? Adin Ross und sein Kumpel sprachen gerade über Finanzen, als der Streamer zu einer größeren Erklärung ausholte. Als Grundlage für sein Argument wollte er von einem durchschnittlichen Amerikaner ausgehen: “Ok, das durchschnittliche Einkommen ist was, 100.000 Dollar?”

Sein Gast verzog erstmal vielsagend das Gesicht, wandte sich dann an die Zuschauer: “Habt ihr das gerade gehört?”

Adin Ross konnte die Aufregung gar nicht nachvollziehen, fragte, was los sei. Sein Kumpel klärte ihn daraufhin auf: Das durchschnittliche Einkommen läge eher bei 20–30.000 US-Dollar, vielleicht 40.000.

Wie reagiert Adin Ross auf die Korrektur? Mit Unglauben. Seinen Gast wies er erstmal an, still zu sein, das könne doch nicht stimmen. Er erhoffte sich wohl Unterstützung von seinem Chat: “Wie viel verdient ein menschliches Wesen?”

Offenbar kann sich der Streamer gar nicht vorstellen, wie ein Mensch mit so wenig Geld auskommen soll.

Ein Clip des Gesprächs wurde vom US-Magazin Dexerto auf Twitter geteilt und erhielt dort über 12 Millionen Aufrufe. In den Kommentaren wird die Aussage von Adin Ross hitzig diskutiert.

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Kopfschütteln über abgehobenen Streamer

Was sagen die Leute? Die sind ziemlich schockiert davon, wie weit der Streamer von der Realität der meisten Menschen entfernt ist. Tatsächlich lag das durchschnittliche Gehalt in den USA laut dem Bureau of Labor Statistics für das Jahr 2021 bei ungefähr 58.000 $, umgerechnet knapp 54.000 € (via bls.gov).

Adin Ross schätzte also fast das Doppelte. “Wie kann man so realitätsfern sein?”, fragt ein Twitter-Nutzer. Andere merken an, dass der Großteil des Einkommens für Rechnungen draufgeht (via Twitter), in der Realität bleibt den Menschen also oft noch weniger zum Leben.

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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

In den Kommentaren entsteht auch eine Diskussion darüber, was eigentlich echte Arbeit ausmacht. So schreibt ein Nutzer, Adin Ross hätte doch nicht einen einzigen Tag in seinem Leben gearbeitet.

Andere sind der Ansicht, der Streamer habe hart gearbeitet, um da zu sein, wo er ist – die Arbeit als Content Creator sei nicht weniger wert als ein traditioneller Job. Er sei einfach mit Casino-Streams reich geworden, merkt ein weiterer Twitter-Nutzer an (via Twitter).

Tatsächlich hatte Adin Ross im März versehentlich gezeigt, wie viel ihm das umstrittene Online-Casino Stake für seine Zusammenarbeit zahlte: umgerechnet waren das 92.500 € in der Crypto-Wärung Ethereum – wöchentlich (via gamerant).

Stake wurde mit den neuen Glücksspiel-Richtlinien, die Twitch im Herbst 2022 einführte, von der Streaming-Plattform verbannt. Auch einige deutsche Streamer waren mit dem Online-Casino verbandelt. Die müssen jetzt sehen, wo sie bleiben und orientieren sich dabei am amerikanischen Vorbild.

Casino-Verbot halbiert 2 deutsche Twitch-Streamer – Jetzt zocken sie wieder, umgehen Verbot wie das große Vorbild

Quelle(n):
  1. millenium

Destiny 2 löst heute das größte Problem neuer Spieler – Gerade noch rechtzeitig vor der nächsten großen Erweiterung

Schluss mit Warten. In Destiny 2 werden heute endlich in Vorbereitung auf das neue Lightfall-DLC alle Standard-Mods für Spieler zugänglich gemacht. MeinMMO sagt euch, was Bungie angekündigt hat und warum das vor allem ein großes Problem neuer Spieler lösen wird.

Was hat Bungie für die Mods angekündigt? Inzwischen sind es weniger als 50 Tage bis zum neuen DLC „Lightfall“ und Bungie macht sich auf, die ersten Veränderungen auf den Weg zu bringen. Dementsprechend kündigte man gestern eine kurze Vorschau zu Neuerungen an und sorgte damit vor allem bei neuen Spielern für Begeisterung.

Dabei handelt es sich um die wohl beste und längst überfällige Quality-of-Life-Änderung für neue Spieler.

Dazu teilte man mit: „Angesichts der großen Änderungen beim Buildcrafting in Lightfall möchten wir jedem die Möglichkeit geben, alle Mods in ihrem aktuellen Zustand zu genießen.“

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Die Änderung verkündete Bungie über den offiziellen Twitter-Account.

Warum ist das so wichtig? Mods in Destiny 2 sind unheimlich wichtig, wenn man seine Builds erstellt. Hat man nicht alle, fehlen einem teilweise wichtige Vorteile im Spiel. Zudem sind Mods ein Muss im Endgame, da sie euch länger am Leben halten oder eure Fähigkeiten enorm pushen können.

Doch bisher waren vor allem die wichtigen Rüstungs-Mods für neue Spieler oder Rückkehrer eben nicht gleich alle verfügbar.

Bungie hat zwar vor ein paar Monaten die beiden Mod-Händler Ada-1 und Banshee-44 geupdatet und ihr täglich rotierendes Angebot von 2 auf 4 Mods erhöht – doch auch das löste das Problem der Verfügbarkeit nur bedingt. Die betroffenen Spieler mussten trotzdem jede Woche zu NPC-Händlern reisen und darauf hoffen, dass die ihnen noch fehlenden Mods vielleicht mal angeboten werden.

So teilte der bekannte YouTuber Lucky10PP, der über 10.000 Stunden in Destiny 2 verbracht hat, im März 2022 mit das selbst ihm noch wichtige Mods fehlen.

“Das Kampfmod-FOMO ist verrückt. Ich habe über 10.000 Stunden in Destiny 2 und doch habe ich irgendwie auch ein paar wichtige Mods verpasst. Einige dieser Mods sind für Builds unverzichtbar und die einzige Möglichkeit, sie zu bekommen, ist ein kompletter RNG [bei Ada-1]. Macht es so, dass ich sie mit legendären Bruchstücken kaufen kann.

beschwert Lucky10PP sich noch im März 2022 bei Bungie

Wer also Inhalte verpasste und erst später eingestiegen war, hatte bis jetzt deutliche Nachteile in Destiny 2. Teilweise warfen Spieler bei schweren Herausforderungen manches Mal sogar entmutigt das Handtuch, weil ihre Charaktere, im Vergleich zu Build-Sets mit allen Mod-Vorteilen, merklich instabiler waren. Auch der Zugriff auf zukünftige Meta-Builds war dadurch nie sicher möglich.

Dieses Problem sollte sich jedoch heute Abend, nach dem Hotfix 6.3.0.3, endgültig erledigt haben.

Begehrte Mods, auf die vor allem neue Spieler oft lange warten mussten.

Freigeschaltet werden jedoch nur Standard-Mods: Diese Änderung bedeutet jedoch nicht, dass nun alle verfügbaren Mods für jeden Spieler sofort zugänglich sind. Bungie spricht in der Ankündigung nur von den Standard-Rüstungs-Mods.

Es ist derzeit noch nicht ganz klar, welche Mods Bungie im Spiel mit “Standard” deklariert. Wir gehen jedoch aktuell stark davon aus, was auch auf Twitter teilweise von der Community-Managerin Hippie bestätigt wurde , dass die begehrten Kampf-Rüstungs-Mods, wie Elementarquellen-, “Mit Licht aufgeladen”- oder auch Kriegsgeist-Zellen-Mods damit ebenfalls gemeint sind und diese euch somit ab heute Abend zur Verfügung stehen.

Auf Twitter teilte Bungie dazu noch mit: “Die einzigen Rüstungs-Mods, die nicht freigeschaltet werden, sind diejenigen, die durch Raids und das saisonale Artefakt erworben wurden.” Sie müssen also wie gehabt erspielt werden und sind damit auf Glück basierende Loot-Drops. Hier werden wohl auch Meister-Mods aus den Prüfungen von Osiris und den Spitzenreiter-Dämmerungen inbegriffen sein.

In Lightfall könnte das Mod-System dann vielleicht sogar noch weiter überarbeitet werden, wie Bungie in seiner ersten Präsentation zum kommenden DLC bereits kurz gezeigt hat:

Mit dem neuen DLC “Lightfall” wird sich wohl auch das Mod-Management in Destiny 2 verändern.

Das hat Bungie noch angekündigt: Neben den Änderungen bei den Mods hat Bungie noch ein Update für die Kosten bei Waffen angekündigt. Diese sollen für die Fokussierung von Trials-Waffen, Eisenbanner-, Schmelztiegel-Waffen sowie Gambit-Ausrüstung auf 25 Legendäre Bruchstücke reduziert werden.

Zudem soll, mit der Rückkehr der Spitzenreiter-Dämmerungen am 17. Januar, die Power-Obergrenze und die Struktur der schwersten Strike-Herausforderung im Endgame angepasst werden. Bungie möchte den Modus damit ebenfalls zugänglicher für alle Spieler machen und dabei trotzdem einige seiner herausforderndsten Inhalte erhalten.

Was sagt ihr zur Ankündigung? Fehlen euch auch noch Mods, sodass ihr die angekündigten Veränderungen gut findet? Oder ist euch das alte System lieber, um an Mods zu kommen? Hinterlasst uns eure Meinung dazu bitte in den Kommentaren.

Zum Start von Destiny 2 war übrigens vieles anders. Unser Autor Christos Tsogos hat deswegen einen Blick zurück gewagt und sagt euch, welche Klasse einst viel zu stark war:

Eine Klasse war zum Release von Destiny 2 viel zu stark – So sah das damals aus

Pokémon GO: Genialer Bug spart Spielern Stunden an Spielzeit, verteilt massig Belohnungen

In Pokémon GO kann sich das Abschließen von Kämpfen in der PvP-Liga ziemlich hinziehen. Doch manche Spieler dürfen sich über einen Fehler freuen, der das Ganze stark abkürzt.

Was ist das für ein Fehler? Im Pokémon-GO-Subreddit meldet sich User “bsobrun07” mit einem interessanten Fehler zu Wort. Der User war offenbar wie gewohnt in der Kampfliga unterwegs und gewann ein Duell gegen einen anderen Trainer. So weit, so normal.

Ungewöhnlich war aber, was nach dem Sieg passierte: Anstatt nur einen “Win” verbuchen zu können, wurde der Sieg gleich hunderte Male gezählt. In seinem Post auf reddit teilt der User seine Tagebuch-Einträge aus Pokémon GO, wo der entsprechende Sieg-Vermerk immer und immer wieder auftaucht.

“Ich weiß nicht wirklich, was passiert ist, aber ich hatte weniger als 200 Meisterliga-Siege vor diesem Kampf”, berichtet der User in seinem Post. In einem Screenshot seiner Meisterliga-Medaille ist zu sehen: Jetzt kommt er auf 325.

Anstatt also nur einen Sieg zu verbuchen, liefen über hundert Siege auf dem Account des Users auf. Wieso dieser Fehler auftrat, ist nach aktuellem Stand unbekannt. Klar ist aber: Es ist nicht das erste Mal, dass er auftaucht.

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Kampfliga-Abkürzung traf mehrere User – Die freuen sich

Nicht der erste Fall: So schrieb etwa ein User erst vor wenigen Tagen, dass bei ihm ein Match gelaggt habe und er beim TV schauen abwesend weiter auf dem Bildschirm rumgetippt hatte. Etwas später, nach dem Kampf, bemerkte er, dass ihm ebenfalls etwa 70 Siege gutgeschrieben wurden (via reddit).

Ein anderer User berichtete ebenfalls, dass er zahlreiche Siege nach einem laggenden Match bekam, nachdem er nicht weiter drauf geachtet hatte (via reddit).

In den vergangenen Wochen kam es öfter zu Posts in der Pokémon-GO-Community, die einen ähnlichen Fehler darstellten. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam ein Post im “pokemongo”-subreddit:

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Hier zeigt ein User ebenfalls, dass er einfach 100 Siege nach einem einzelnen Match in der Kampfliga bekam.

Das Spannende an diesem Fehler: Er scheint sowohl für die Kampfliga-Medaille, als auch für die “Befristete GO-Kampfliga-Forschung” zu zählen, für die man sich im Shop ein kostenloses Ticket abholen kann.

Diese Forschung hat eine sehr lange Laufzeit und belohnt Spieler in verschiedenen Schritten für Sie in der Kampfliga. So gibt es immer wieder jede Menge wertvollen Sternenstaub für 10 gewonnene Matches – mal 1000, mal 1500, mal 2500. Weiterhin gibt es Items wie TMs oder Bälle für Seitenabschlüsse.

Der Abschluss dieser Forschungen würde normalerweise wohl Stunden in Anspruch nehmen, wenn man beispielsweise auf die 100 Siege abzielt. Spieler, die der Fehler erwischte, konnten sich stattdessen innerhalb kürzester Zeit über die Belohnungen freuen.

Was haltet ihr von dem Fehler? Würdet ihr euch freuen, wenn es euch “erwischt”? Oder könnt ihr dem Fehler an sich nichts abgewinnen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten läuft gerade das Event “Funkelnde Fantasie” in Pokémon GO – und kommt gut an.

Ihr denkt, euer Passwort ist sicher? Grafik zeigt euch, wie lange Hacker brauchen, um es zu knacken

Passwörter braucht jeder in seinem Alltag. Eine Gruppe Forscher erklärt jetzt, dass die meisten Codes nicht so sicher sind, wie ihr vielleicht denkt.

So ziemlich jeder von euch dürfte Passwörter in seinem Alltag nutzen. Sei es nun, um etwa seinen Computer zu entsperren oder auf Social Media oder das eigene Bankkonto zuzugreifen – solche Codes begegnen uns überall im Alltag.

Da ist es wenig überraschend, dass sich viele Nutzer kaum Zeit für anständige Passwörter nehmen. Und das spielt Hackern in die Karten, wie jetzt eine Gruppe von Sicherheitsforschern festgestellt hat.

Mehr zum Thema
Nvidia wollte Mining bei RTX 3060 stoppen, doch Hacker knacken jetzt Blockade
von Benedikt Schlotmann

Viele Passwörter lassen sich bereits in wenigen Minuten knacken

Was ist das für ein Bericht? Hive Systems ist eine Sicherheitsfirma, die sich auf Cyber Security und Lösungen gegen Hacking spezialisiert hat. Die Firma sitzt in Richmond, Virginia. In einem ausführlichen Bericht wird erklärt, dass viele Passwörter gar nicht so sicher seien, wie einige vermuten würden.

Einfach ausgedrückt: Hacker „knacken“ eure Passwörter, indem sie eine Liste aller Zeichenkombinationen auf einer Tastatur erstellen und sie dann hacken. Indem sie Übereinstimmungen zwischen dieser Liste und den Hashes der gestohlenen Kennwörter finden, können Hacker das richtige Kennwort herausfinden.

Je schneller und leistungsfähiger die Grafikkarte, desto schneller geht dieses „Knacken“ von Passwörtern. Bereits jetzt ist die RTX 4080 so schnell, dass man mit ihr viele Passwörter in unter 1 Stunde knacken kann.

Wie schnell geht das Lösen der Passwörter? Hier kommt es ganz drauf an, wie lang und kompliziert euer Passwort ist. Passwörter aus 5, 6 oder 7 Stellen lassen sich in wenigen Minuten lösen und stellen kein echtes Hindernis dar.

Tabelle Passwörter Hive Systems
Quelle: hivesystems.io

Setzt ihr nicht nur Klein- und Großbuchstaben ein, sondern auch Zeichen und Symbole, dann wird die Zeit spürbar angehoben: Ein Passwort aus 10 Zeichen, bestehend aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Symbolen benötigt immerhin schon 5 Jahre. Doch was muss ich sonst beachten?

Passwörter unter 10 Zeichen bleiben unsicher

Wie lang muss denn mein Kennwort sein?

  • Besteht euer Code aus weniger als 10 Zeichen, dann ist es nach rund 3 Wochen geknackt.
  • Ab 10 Zeichen könnt ihr die Zeit deutlich verlängern und könnt Hacker immerhin rund 5 Jahre beschäftigen.
  • Bereits mit Passwörtern aus 11 Zeichen, bestehend aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Symbolen, brauchen Hacker rund 400 Jahre.

Ansonsten weisen die Forscher daraufhin, dass Nutzer auf private Informationen in Passwörtern verzichten sollen: Dinge wie der eigene Geburtstag, der Name der Ehefrau oder der Geburtsort lassen sich schnell herausfinden und solltet ihr im besten Fall vermeiden. Vor allem, wenn ihr damit eure Social-Media-Profile sichern wollt.

Mehr zum Thema Sicherheit: Weitere Tipps und Tricks und was ihr bei Passwörtern sonst noch alles beachten solltet, findet ihr in unserem Guide auf MeinMMO:

Tipps für starke Passwörter und warum ihr sie überhaupt braucht

WoW: Die neuen Affixe für M+ – Tipps und Tricks für Verstärkt, Boshaft und Schrecklich

Die Affixe in der neuen WoW-Woche können ziemlich mies sein. Wir verraten, wie ihr in „Mythisch+“ trotzdem eine gute Figur abgebt.

Wie jeden Mittwoch hat in World of Warcraft auch am 11.01.2023 eine neue Woche angefangen und das bedeutet vor allem für Dungeon-Besucher auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ neue Herausforderungen. Denn in jeder Woche erwarten die Spielerinnen und Spieler neue Affixe, mit denen sie in dieser Woche umgehen müssen. Wir verraten, welche Affixe das sind und wie ihr sie ein wenig leichter gestalten könnt.

  • Verstärkt (Fortified) – Ab Stufe 2
  • Boshaft (Spiteful) – Ab Stufe 4
  • Schrecklich (Grievous) – Ab Stufe 7
  • Donnernd (Thundering) – Ab Stufe 10

Wir haben einige Tipps und Tricks, mit denen ihr die Durchläufe in den Dungeons einfacher gestalten könnt und wie ihr mit den entsprechenden Affixen umzugehen habt.

Verstärkt: Verstärkt sorgt dafür, dass alle Nicht-Bosse 20 % zusätzliche Gesundheit haben und 30 % mehr Schaden anrichten. Dieser Bonus ist zusätzlich zu der generellen Verstärkung, die Gegner aufgrund eurer Schlüsselstein-Stufe haben. Grundsätzlich heißt das, dass in dieser Woche die „Trash-Mobs“ die größere Bedrohung sind. Ihr solltet also mehr Talente einpacken, die eure AoE-Fähigkeiten verbessern und es euch erlauben, mehrere Feinde gleichzeitig niederzustrecken. Sogenannte „Single-Target-DPS-Talente“ sind in dieser Woche weniger gefragt.

Damit der Heiler nicht meckert: Öfter mal aus dem Feuer rausgehen.

Boshaft: Wenn Nicht-Bosse bezwungen werden, erhebt sich nach einer kurzen Verzögerung ein Geist aus ihrem Leichnam. Dieser Geist fixiert einen zufälligen Spieler (außer dem Tank). Die Geister erleiden jede Sekunde automatisch Schaden und sterben so nach wenigen Momenten bereits. Sie verursachen allerdings extrem hohen Schaden und können auf höheren Stufen viele Charaktere mit 2-3 Schlägen töten.

Je nach Gruppenkonstellation kann es sich lohnen, die Geister einfach im Crowd Control (CC) zu halten, bis sie von alleine sterben (Wurzeln, Furcht). Alternativ könnt ihr sie betäuben und einfach im AoE-Feuerwerk hinrichten, bevor sie ernsthaft Schaden anrichten.

Es lohnen sich demnach Talente zur Massenkontrolle, egal ob Betäubungen, Verlangsamungen oder Furcht-Effekte.

Beachtet allerdings, dass ihr mit den Geistern als „im Kampf“ zählt. Wenn ihr also etwa aufsitzen wollt oder euer Heiler vor dem nächsten Pull etwas trinken will, müsst ihr alle Geister erst loswerden. Dann kann es sich lohnen, die Geister doch schnell zu töten.

Schrecklich: Bei Schrecklich handelt es sich im weitesten Sinne um einen „Heiler-Affix“, doch ihr solltet ihn nicht vernachlässigen. Jedes Mal, wenn ein Spieler unter 90 % Lebenspunkte fällt, wird er mit dem „Schreckliche Wunde“-Debuff belegt. Dieser Effekt verursacht Schaden und weitere Stapel des Debuffs werden hinzugefügt, bis zu einem Maximum von 4 Stapeln. Die „Schreckliche Wunde“ wird aufgehoben, wenn ein Spieler vollständig geheilt wird. Zusätzlich dazu wird jedes Mal 1 Stapel entfernt, wenn der Spieler von einer direkten, nicht-periodischen Heilung betroffen wird.

Gerade in Kämpfen mit viel Flächenschaden kann der Affix sehr unangenehm werden. Unterstützt eure Heiler mit klugen Defensiv-Cooldowns, vermeidet es noch mehr als sonst, Schaden zu nehmen und benutzt im Zweifelsfall auch mal einen Heilungs-Cooldown auf euch selbst oder angeschlagene Kollegen.

In dieser Woche ist es demnach noch wichtiger, negativen Effekten auszuweichen, da der Heiler sonst gar nicht mehr hinterherkommt.

Donnernd: Das ist der „Signatur-Affix“ der Saison und jede Woche gleich. Rund jede Minute im Kampf werden alle Spieler mit einem von zwei Debuffs belegt – entweder einer positiven oder einer negativen Ladung. Für 15 Sekunden verursachen alle Spieler mit einem Debuff zusätzlichen Schaden. Läuft der Debuff jedoch aus, werden die entsprechenden Charaktere betäubt und erleiden Schaden. Sorgt dafür, dass ihr kurz vor Ablauf des Debuffs in einen Spieler mit der gegenteiligen Ladung hineinlauft, um den Debuff aufzuheben. Ein Spieler bleibt dabei übrig – wenn er der einzige ist, stellt das jedoch kein Problem dar, denn dann wird er nicht betäubt.

Beachtet, dass Immunitäten (Gottesschild, Eisblock), den Debuff ebenfalls entfernen können und womöglich dafür sorgen, dass es nicht genug Partner gibt, um genügend Debuffs zu entfernen.

Habt ihr noch Tipps und Tricks, um gut durch diese „Mythisch+“-Woche zu kommen? Wie geht ihr mit diesen Affixen um?

Übrigens gab es in dieser Woche auch richtig dicke Buffs und Nerfs für mehrere Klassen.

Final Fantasy XIV: Yakaku Dogi – So bekommt ihr das neue schicke Outfit

Mit dem Release des neuen Patches 6.3 in Final Fantasy XIV kam auch ein neues schickes Outfit ins Spiel, das ihr ganz leicht erspielen könnt. Wir verraten euch hier kurz, wie das geht.

Das ist das Outfit: Bei der neuen Kleidung handelt sich um ein östliches Outfit, das mit dem Update 6.3 implementiert wurde. Es besteht aus 5 Teilen und kann sowohl von männlichen als auch von weiblichen Charakteren getragen werden.

Das Yakaku-Outfit kommt außerdem mit zwei verschiedenen “Hosenteilen”, einem langen Rock und einer kurzen Schürze, zwischen denen ihr auswählen könnt.

So bekommt ihr das Outfit: Um das Dogi zu bekommen, müsst ihr an sich lediglich der Handlung der Quest “Schwindel in der Rubinsee” folgen. Ihr schaltet sie in Alt-Sharlayan (X:11.8 Y:9.8) frei. Sie ist Teil der Quest-Reihe um Tatarus Wohlstandsmanufaktur und schickt euch nach Kugane, wo ihr an einer witzigen Nebenstory teilnehmt.

Wenn ihr allerdings die notwendigen Vorquests nicht erledigt habt, wird es ein Weilchen dauern. Damit die Quest in Sharlayan zugänglich wird, müsst ihr vorher:

  • Die Vor-Quest “Wohlstand, der die Welt verbindet” abschließen. Sie befindet sich in Alt-Sharlayan (X: 12 / Y: 10).
  • Die Quests um die 4 Tierheiligen abschließen. Es ist eine lange Quest-Reihe, die 3 Prüfungskämpfe und viele Cutscenes umfasst. Ihr findet die Starter-Quest “Der Innere Dämon” in der Rubinsee (X: 6 / Y: 16).

Wenn ihr alle Voraussetzungen erfüllt habt, dann könnt ihr in aller Ruhe die Quest erledigen. Sie enthält keine Kämpfe oder Instanzen. Am Ende könnt ihr dann euer neues Outfit einsammeln. Viel Spaß damit!

Weitere kosmetische Items aus dem neuen Patch 6.3 findet ihr übrigens hier:

Final Fantasy XIV: Alle Mounts, Begleiter und kosmetische Items aus dem Patch 6.3

Ein einzelner Mann erschuf das erfolgreichste Spiel der Welt – Was wurde eigentlich aus Minecraft-Macher Notch?

Wer Minecraft vor 2019 angefangen hat, dürfte den Namen Notch noch gut kennen. Notch ist der Schwede, der Minecraft im Alleingang gemacht hat. Mittlerweile spricht kaum noch jemand von dem Entwickler, in Minecraft selbst gibt es nur noch einen Verweis auf ihn. Was macht Notch heute?

Dieser Mann hat Minecraft erschaffen: Markus Alexej „Notch“ Persson ist ein Entwickler aus Schweden, der im März 2009 schon die erste Version von Minecraft veröffentlicht hat – damals noch in Form einer privaten Alpha, die nur eingeladene Tester spielen durften.

Persson soll schon im Alter von 7 oder 8 Jahren auf dem Commodore 128 seines Vaters seine ersten Videospiele gespielt und programmieren gelernt haben (via gamedeveloper.com; mittlerweile unerreichbar).

Seinen ersten Job als Spiele-Entwickler hat er laut eigenen Aussagen etwa 2005 bekommen, damals bei King.com (via YouTube). Die Seite ist vor allem bekannt für Browser-Games, die meist nur nebenher gespielt werden. Der größte Hit des Studios ist Candy Crush. Heute gehört King zu Activision Blizzard.

Minecraft ist enorm beliebt. Ein Trailer zum Spiel hat sogar über 160 Millionen Aufrufe:

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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“

Notch will kein CEO sein, verkauft Minecraft für 2,5 Milliarden Dollar

Der Start von Minecraft: Minecraft entstand als Ein-Mann-Projekt unter dem Namen „RubyDung“ und Persson ging nie von einem großen Erfolg aus. Zumindest war das nicht der Plan. Er erschuf Minecraft in seiner Freizeit als Hobby.

Im Mai 2009 bot Persson sein Projekt über einen IRC-Kanal an und verbesserte das Spiel nach Feedback der Tester. 2010 und nach genügend Verkäufen ließ der Schwede schließlich seinen Job hinter sich und entwickelte Minecraft in Vollzeit.

Minecraft war zu schnell erfolgreich: Wie die französische Website jeuxvideo berichtet, habe PayPal im September 2010 das Konto Pressons eingefroren, als dieser plötzlich 600.000 Euro vorzuweisen hatte. Er musste sich erst rechtfertigen, dass all das von Minecraft stammt. Das Spiel kostete damals 15 Euro pro Kopie und erreichte kurz darauf über 1 Million Verkäufe.

Um sein Projekt zu stützen, gründete Persson schließlich Mojang, das heute noch für Minecraft verantwortlich ist, aber zu Microsoft gehört. Minecraft erschien dann schließlich im November 2011 als Vollversion und mauserte sich seitdem zum erfolgreichsten Videospiel aller Zeiten.

Mit über 238 Millionen verkauften Kopien steht Minecraft weit an der Spitze (via Xbox.com), gefolgt vom bereits abgeschlagenen GTA 5 mit 170 Millionen Kopien (via GamesIndustry.biz). Das 1984 entwickelte Uralt-Spiel Tetris aus der Sowjetunion soll zwar über 500 Millionen Einheiten verkauft haben, hier wurden aber so oft Entwickler gewechselt und Versionen geändert, dass sich die Zahl nicht zuverlässig nachvollziehen lässt.

Übrigens, eine der Inspirationen von Minecraft war angeblich Dwarf Fortress. Die Simulation mit Zwergen erschien kürzlich auf Steam und machte die Entwickler nach 20 Jahren zu Millionären. Hier der Trailer:

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Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser

Wie kam Minecraft zu Microsoft? 2014 erklärte Persson, dass er Mojang nicht mehr leiten will. In einem Post auf seiner Website schrieb er: „Ich bin kein Unternehmer. Ich bin kein CEO. Ich bin ein nerdiger Entwickler, der gerne Meinungen auf Twitter hat.“ (via Archive.org)

Wenige Monate zuvor bot er Mojang zum Kauf an – mit einem Tweet. Auf das seltsame Angebot sollen sich mehrere große Firmen beworben haben, darunter Activision Blizzard, Electronic Arts und Microsoft.

Microsoft habe schließlich den Zuschlag bekommen für stolze 2,5 Milliarden US-Dollar. Der Deal gilt bis heute als einer der größten in der Videospiel-Geschichte und machte Persson direkt zum Milliardär.

Microsoft und Mojang nutzen die Minecraft-IP übrigens ziemlich rege aus. 2023 soll ein neues Spiel im Universum erscheinen: das Strategiespiel Minecraft Legends, das mich schon überzeugen konnte. Hier der Trailer:

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Minecraft Legends neuer Trailer von der gamescom 2022

Kontroversen Meinungen auf Twitter schießen Notch ins Aus

So ging es mit Persson weiter: Persson unterstützte bereits früher wohltätige Projekte wie Ärzte ohne Grenzen und zusammen mit Mojang das Humble Indie Bundle, für welches das Studio eigens ein Spiel entwickelte. Dies spülte damals über 450.000 US-Dollar ein (via Eurogamer). Danach zog er sich Persson aber aus der Entwicklung zurück.

In seiner Abschiedsrede erklärte Persson schon, dass er sich nicht als Spieleentwickler sehe und hat seit Minecraft auch kein nennenswertes Spiel mehr erschaffen. Persson erwarb 2015 eine Villa in Los Angeles für 70 Millionen US-Dollar.

Kurz darauf gab es Berichte darüber, dass der Milliardär unglücklich sei. Die widerlegte er jedoch mit der Aussage, er habe nur einen schlechten Tag gehabt und diesem Luft gemacht. Später wurden seine Tweets jedoch deutlich seltsamer.

Woher kommt die Kontroverse? In den Jahren nach seiner Trennung von Mojang war Notch auf Twitter sehr aktiv. Schließlich ist das etwas, das er gerne tut, wie er selbst in seinem Abschied von Minecraft sagte. Er hat immerhin noch stolze 3,6 Millionen Follower im Januar 2023.

Allerdings hat er hier mit umstrittenen Aussagen auf sich aufmerksam gemacht. Schlecht kamen offenbar Aussagen an wie: „Es ist okay, weiß zu sein“, „Die meisten Leute, die behaupten, Feministen zu sein, sind nur übermäßig sexistisch gegen Männer“ oder Forderungen nach einem „Hetero-Pride-Day“ (via TheMarySue).

Dazu kamen Aussagen zu Verschwörungstheorien rund um “Pizzagate” und QAnon (via DenOfGeek). Außerdem soll er gesagt haben, Trans-Frauen seien keine Frauen und Transsexualität mit einer Geisteskrankheit gleichgesetzt haben (via Variety).

Besonders pikant war ein Streit mit einem anderen Nutzer auf Twitter, der eine ganze Weile andauerte und in dem es offenbar um Transsexualität ging.

In Folge der Debatten wurde Notch von der Feier zum 10-jährigen Bestehen von Minecraft ausgeschlossen. Microsoft ging aber noch einen Schritt weiter.

Minecraft löscht (fast) alle Verweise auf Notch

Bis 2019 fand sich in allen Versionen von Minecraft noch ein Verweis auf den ursprünglichen Macher. Direkt im „Splash“, wenn das Spiel gestartet wird, fand sich bis dahin stets die Phrase: „Made by Notch!“ oder „The Work of Notch!“.

Diese wurden aber nach der Kontroverse auf Twitter vollständig entfernt. Es findet sich nur noch in den Credits ein Verweis auf den Erschaffer von Minecraft. Microsoft hat sich zu dem Schritt allerdings niemals weiter geäußert.

Persson selbst holte 2021 zu einem Gegenschlag aus. Nach einem Crossover-Event von Minecraft mit Sonic erklärte der Erschaffer das Spiel für tot: „Ich spreche nicht schlecht über die Toten, aber ja, Minecraft ist ein wenig tot. (Wenn es für euch noch lebt, cool! Rocket Arena 3 lebt für mich auch noch.)“ (via Twitter)

„Ich mache vielleicht ein Spiel“

Das macht Notch heute: Nachdem Notch seinen Twitter-Account 2020 vorübergehend gelöscht hat, ist er mittlerweile wieder ziemlich aktiv auf der Plattform. Er postet nahezu täglich etwas zu Videospielen oder unterhält sich über alle möglichen Themen. Zuletzt mit ziemlich schlechten Wortspielen zu Weihnachten:

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Meist geht es allerdings um Games, die er gerade zockt und die ihn begeistern oder um irgendwelche Situationen, die er erlebt hat. Am 1. Januar machte er mit einer Aussage auf sich aufmerksam, dass er vielleicht wieder an einem Spiel arbeiten könnte.

Ob das allerdings wirklich passiert oder ob er das nur im Scherz gesagt hat sei dahingestellt. Denn den gleichen Witz mit einem ähnlichen Tweet bringt er schon seit Jahren. Das letzte Spiel von Notch ist Cliffhorse, das 2014 erschienen ist. Seitdem ist nichts von neuen Projekten bekannt – wobei er nach dem Deal mit Microsoft vermutlich auch mit Frau und Kindern nie wieder arbeiten müsste.

Microsoft will derweil wohl noch weiter wachsen. Der historische Deal mit Notch war, wenn überhaupt, nur der Anfang. Als nächstes auf der Wunschliste des Konzerns steht Activision Blizzard – zu dem Perssons erster Arbeitgeber im Gaming zählt, King:

Microsoft gibt bekannt: Sie wollen Activision Blizzard kaufen