Die Gaming-Szene in League of Legends wird jedes Jahr größer und die besten Teams der Welt suchen nach immer neuen Talenten. Das amerikanische Team “Team Liquid” hatte sich ebenfalls zu Beginn des Jahres umgesehen. Nachdem das Team 2022 auf Europäer setzte, sollten es 2023 jetzt Importspieler aus Südkorea richten. Aber es ging schon wieder schief.
Das war die Strategie von TL? 2018 und 2019 dominierte Team Liquid die USA, wurde 4-Mal in Folge Meister. Damals setzte man auf Spieler wie Doublelift, Xmithie oder Impact. Eine Mischung aus US-Amerikanern, Europäern und Südkoreanern. Aber seit einiger Zeit läuft es bei Team Liquid nicht mehr rund.
In den vergangenen Jahre setzte Team Liquid fast komplett auf europäische Legionäre: Man wollte ein “Super-Team” bauen, mit erfahrenen Stars. Team Liquid holte den Belgier Bwipo, die Dänen Santorin und Bjersen, hatte mit “Hans sama” einen französischen Botlaner unter Vertrag.
Doch Team Liquid (TL) konnte im Jahr 2022 nicht die gewünschte Leistung bieten und hatte sich in dem Zuge von vielen Spielern getrennt. Der langjährige LoL-Veteran Bjergsen war mit seiner Leistung ebenso wenig zufrieden.
Daraufhin entschloss sich TL ein neues Team aufzustellen. Dazu holten sie sich einen der erfolgreichsten Spieler des Jahres 2022: Der Jungler Hong “Pyosik” Chang-hyeon hatte letztes Jahr die Weltmeisterschaft von LoL gewonnen. Zudem brachten sie mit Park “Summit” Woo-tae einen weiteren Koreaner in Team. Die beiden Spieler Haeri und Yeon wurden aus dem Academy Team von TL hochgezogen.
Die Besonderheit des Teams: Alle 5 Spieler sprachen Koreanisch. 3 von ihnen stammen aus Südkorea, zwei andere haben südkoreanische Wurzeln.
Südkoreaner gelten allgemein als “die besten LoL-Spieler der Welt”, nicht nur wegen Faker.
Das Team mit den koreanischen Top-Stars konnte jedoch in der amerikanischen Liga nicht punkten. Sie schafften es in der Gruppenphase der LCS lediglich auf den 8. Platz und verpassten so ihre Chancen auf die Playoffs. Damit haben sie schlechter abgeschnitten, als das Team letztes Jahr.
Die Profis sind aber noch guter Dinge.
Den Einstieg in diesem Jahr hatte Riot Games mit einer anderen Art von Cinematic probiert:
Video starten
LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”
Spieler berichtet, wie schwer es war, wieder aufzustehen
Was lief bei Team Liquid nicht gut? CoreJJ erzählt im Interview, dass die Spieler von TL zu Beginn der Saison von allen LCS Teams am meisten Zeit in Übungsspiele investierte hatten (via Dexerto). Doch auch diese Zeit ist am Ende nur so viel Wert, wie das Ergebnis, das sie damit erzielen. Denn selbst mit den eingeübten Strategien konnten sie nicht viele Spiele gewinnen.
Im Interview berichtete der Supporter davon, dass das Team nach der anfänglichen schwächeren Phase Schwierigkeiten hatte, wieder auf die Beine zu kommen.
Auch erzählt er, dass die Mentalität der Spieler nach den ersten Niederlagen gebrochen war. So hatte sich das von Spiel zu Spiel getragen. Vor allem, als die Spieler selbst mit starken Champions Niederlagen erlitten.
Ein großes Problem lag auch darin, dass die Kommunikation im Team nicht stimmig war. Obwohl in dem Team keine Sprachbarrieren herrschen, da alle Spieler auf Koreanisch kommunizieren, reden sie nicht genug über die Spiele.
Alle sprechen Koreanisch im Team – aber alle sprechen zu wenig
Wie stehen die Chancen im Sommer? Für den Sommer-Split müssen die Spieler nun aus ihren Fehlern lernen. Während der Saison sind immer wieder andere Champions gut. Zuletzt wurden die klassischen Support-Champions von der Lane vertrieben. Durch die Fehler und Wechsel der Champions konnte TL genug Informationen sammeln und vor allem ihre verlorenen Spiele reflektieren.
Die Spieler hätten die Daten ausgewertet, dass sie mit bestimmten Kombinationen, wie Nami und Lucian auf der Bot-Lane, nicht gut spielten. Hier spricht CoreJJ an, dass es vor allem an der Kommunikation scheiterte. Die Spieler sollten sich intensiver mit den Ergebnissen befassen.
Für die kommenden Turniere sind sie sich aber sicher, dass sie trotz ihrer Fehler gute Spielzüge hinbekommen. Für den Sommer bleibt abzusehen, ob sich das Team wieder einfängt und neue Siegeskonditionen findet, mit denen sie gut umgehen können.
Es ist ein trauriger Anlass, der die Destiny-2-Community gerade eint. Lance Reddick, John-Wick-Star und Stimme von Commander Zavala ist letzte Woche verstorben. Das berührte die Herzen der Hüter zutiefst. Er war für sie mehr als nur eine Synchronstimme. Er war auch ein Hüter, dessen jahrelange Leidenschaft und Treue für dieses Spiel unvergleichlicher Art ist.
Die größte Ehre in Destiny 2 für einen wahren Hüter: Nachdem vergangene Woche die Meldung zum Tod von Lance Reddick, die englischsprachige Synchronstimme von Commander Zavala in Destiny 2, bekannt wurde, waren viele Spieler zutiefst erschüttert.
Der bekannte Schauspieler hatte sie seit 2014 unbeirrbar mit seiner tiefen und beruhigenden Stimme durch alle Katastrophen in Destiny geführt.
Online teilten Spieler ihre Trauer: Obwohl nur 16 Spieler gemeinsam auf dem Turm sein können, ist die Geschäftigkeit um Beutezüge diese Tage zur Ruhe gekommen. Stattdessen versammeln sich die Hüter beim Commander der Vorhut, um Lance Reddick und den Charakter, den er gespielt hat, zu ehren.
Viele Spieler teilten die Videos und Bilder ihres persönlichen Abschied-Nehmens. Besonders krass ist das, wenn noch die traurigste Musik aus Destiny 2 “Lullaby” aus dem DLCs “Jenseits des Lichts” dazukommt, wie in diesem TikTok-Video zu hören:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch die deutsche MeinMMO-Destiny-Community trauert: In den Kommentaren auf MeinMMO und Facebock äußerten sich auch deutschen Hüter bestürzt über den Tod von Lance Reddick.
Maledicus schreibt auf MeinMMO: „Das ist eine schmerzende Nachricht, hätte ihm und uns noch viele Jahremit neuen Filmen und Serien in denen er mitspielt und ganz besonders als Hüter gewünscht.“
Michelle Kost postete auf Facebook: „Möge das Licht des Reisenden stets mit ihm sein.“
Canelloni kommentierte: „Normalerweise spiele ich nach einer Weile nach einer neuen Season ohne ingame Sound und höre mir Musik an – aber jetzt habe ich das Bedürfnis, den Sound wieder anzumachen und zum Turm mit Zavala zu sprechen…“
Auch KyBer hielt mit anderen Hütern eine Mahnwache und teilt es via Twitter
Lance Reddick hat die Herzen der Hüter für sich gewonnen: Als Commander Zavala und damit Oberbefehlshaber der Letzten Stadt hatte er einer der Schlüsselfiguren seine Stimme geliehen. Nicht nur, weil es ein Job war. Er hat Destiny wirklich geliebt und war seit Jahren ein Mensch, der gerne mit den Spielern scherzte und ihnen Wünsche erfüllte.
Die wohl beste Anekdote, wie Lance Reddick zur Community stand, ist ein etwas zu kurz geratener Dialog.
Bungie hatte in Season 13, der “Saison der Auserwählten”, gescriptet dass Lance Reddick als Commander Zavala auf die Forderung, sich zu beugen, einfach nur „Nein“ sagen sollte. Das fanden viele Hüter für einen stolzen Kommandanten der Vorhut jedoch zu wenig.
Die Hüter schrieben ihre eigene Version, in der Zavala so richtig auf den Putz haute und der Kaiserin deutlich machte, wer das Sagen auf der Erde hat.
Am Ende war es Lance Reddick, der den Fans dann die Freude machte und die neue Antwort vorlas, die Zavala eigentlich hätte geben sollen. Der Clip wurde damals tausendfach geteilt und macht den Verlust umso schwerer.
Einer von uns: Lance Reddick hat in vielen erfolgreichen Spielen wie “Horizon Zero Dawn” und “God of War” mitgewirkt und seine Stimme hat stets dazu beigetragen, dass diese Spiele zu Klassikern wurden. Doch Destiny war immer etwas Besonderes für ihn, denn er hat Destiny geliebt.
Umso würdevoller ist es, dass ihm die Community nun eine unvergleichliche Ehre zu Teil werden lässt. Seine Witwe Stephanie Reddick weiß das zu sehr schätzen und richtete sich via Twitter mit berührenden Worten persönlich an die Hüter:
An die Tausenden von Destiny-Spielern, die zu Ehren von Lance gespielt haben. Lance liebte euch so sehr, wie er das Spiel liebte.
ließ die Witwe des verstorbenen Lance Reddicks die Spieler via Twitter wissen
Es sind ganz besondere Momente in Destiny 2, die gerade vergehen. Lance Reddick war nicht nur ein talentierter Schauspieler, sondern auch ein unglaublich netter Mensch. Seine Fähigkeit, Commander Zavala in Destiny 1 und 2 Leben einzuhauchen, hat die Gaming-Erfahrung für viele Hüter auf ein neues Level gehoben und das macht den Abschied für viele Destiny-Spieler umso schwerer.
Per Audacia Ad Astra, Lance.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Streamer Brandon „Atrioc“ Ewing hat 11 Jahre lang seine Karriere auf Twitch und YouTube als Gaming-Streamer aufgebaut. Aber ein verhängnisvoller Klick auf einer Erotik-Seite kostete ihn im Januar 2023 seine Karriere. Jetzt versucht er alles, um seinen Ruf reinzuwaschen. Und er hat Erfolg: Fast im Alleingang gelingt ihm Schlag um Schlag gegen „Deepfake-Pornos“, eines der größten Probleme von Frauen auf Twitch.
Welcher Klick hat seine Karriere ruiniert?
Atrioc wurde von Fans dabei erwischt, dass er in seinem Browser eine „Deepfake“-Webseite offen hatte. Auf der Seite bezahlte man dafür, pornografische Bilder zu sehen, die auf Montagen bekannter Twitch-Streamerinnen basieren. Das Gesicht der Streamerinnen wird bei solchen Montagen etwa auf die Körper von Erotik-Darstellerinnen gepackt.
Solche Seiten sind verpönt. Die Streamerinnen werden gegen ihren Willen sexualisiert. Darüber haben sich in Deutschland etwa die Streamerinnen Gnu und Mahluna empört.
Für Atrioc besonders unangenehm: Auf der Seite waren Bilder der Twitch-Streamerin QTCinderella zu sehen. Deren Freund Ludwig Ahgren ist der beste Kumpel von Atrioc, auch mit QTCinderella ist er gut bekannt.
Das sagte der Streamer dazu: In einem Video, mit seiner Freundin an seiner Seite, sagte Atrioc vor anderthalb Monaten:
Seine Freundin war aus der Stadt und er sei nachts auf der Erotik-Seite Pornhub unterwegs gewesen
Dort werde überall Werbung für diese Deepfake-Seite angezeigt, da habe er eben geklickt und dann auch die Paywall bezahlt
Ihm tue das alles furchtbar leid. Das Verhalten spiegele nicht wider, wer er sei
Nach dem Skandal tauchte Atrioc für einige Woche ab. Die Deepfake-Seite wurde geschlossen – QTCinderella ging juristisch gegen die Seite vor.
Atrioc bemüht sich ernsthaft, das Problem „Deepfake“ zu lösen – Gibt viel Geld aus
Das sagt er jetzt: Anderthalb Monate nach dem Skandal kam Atrioc am 14. März zurück auf Twitch. Er ist offenbar fest entschlossen, den Schaden, den er angerichtet und den sein Ruf genommen hat, wiedergutzumachen. Er sagt, er habe anderthalb Monate lang mit Reportern, Forschern und betroffenen Frauen gearbeitet.
So habe er einer Anwaltskanzlei 60.000 $ (56.000 €) gezahlt, um die Kosten von jeder Frau auf Twitch abzudecken, um ihre Rechte zu schützen und gegen solche Deepfakes vorzugehen.
Zudem will Atrioc das Problem an der Wurzel angehen und hat Verbündete auf Onlyfans gefunden: Denn die Creator, die dort erotische Fotos von sich einstellen, haben hohes Interesse daran, „Deepfakes“ von sich im Netz zu verhindern, denn das schränkt ihre Einnahme-Möglichkeiten ein.
Daher seien die Creator auf Onlyfans führend darin, Inhalte über sich vom Netz nehmen zu lassen. Auf diesem Weg sei er auf die Lösungs-Möglichkeit „KI“ gekommen. Denn Onlyfans arbeitet mit einer KI-Firma zusammen.
Atrioc sagt, er sei seitdem mit der irischen KI-Firma „Ceartas“ in Kontakt, die Content-Creators einen Dienst anbietet, solche Bilder von sich entfernen zu lassen. Erste Versuche des Streamers, mit der KI-Firma zu arbeiten, hätten gezeigt, dass Ceartas deutlich besser in der Lage sei, solche Deepfakes zu finden und aus dem Netz zu nehmen als andere Methoden.
Atrioc sagt, alleine, als man den Test mit “Pokimane” gestartet habe, seien 2.000 Takedowns erfolgt.
Der Stream hatte einige technische Probleme, aber die Stimme hört man gut:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Irischer KI-Firma gelingt Schlag gegen Deepfake-Pornos – Atrioc bezahlt es
Das ist jetzt das Ergebnis: Atrioc sagt,
das Geld, das er an die Kanzlei gegeben habe, hätte zu 51 erfolgreichen „Takedowns“ von Inhalten geführt.
der Test mit der KI habe in 512 bestätigten Takedowns und über 1.000 Copyright-Beschwerden gemündet.
Ewing ist offenbar fest entschlossen, mit der Hilfe des KI-Programms jetzt das Problem von „Deepfakes“ im Netz anzugehen und hat sich die Zusammenarbeit von Streamerinnen wie Maya Higa, QTCinderella, Amouranth und Pokimane gesichert.
Wie Atrioc gegenüber der US-Seite Kotaku sagt, bietet er jedem Twitch-Streamer und jeder Twitch-Streamerin an, die Kosten für die Dienste der KI-Firma zu übernehmen. Er habe genug Geld, um das Angebot 30 bis 60 Tage aufrecht zu halten.
Die Twitch-Streamerin Pokimane wird besonders häufig gegen ihren Willen sexualisiert.
Streamer sagt: Worte zählen nicht, nur Taten
Erneut sagt er: Er habe es vermasselt. Ihm tue das wirklich leid. Aber Worte zählten nicht, er sei darauf konzentriert, dass seine Handlungen wirklich was bringen.
Ihr möchtet tiefer in die Materie von ChatGPT & Co eintauchen und mit detailliertem Hintergrundwissen in eurem Umfeld Fakten schaffen? Im Folgenden erfahrt ihr alles über die Grundlagen der KI. Außerdem zeigen wir euch einige Beispiele für Künstliche Intelligenz, die weit über die derzeit so beliebten Chatbots wie ChatGPT hinausgehen.
Künstliche Intelligenz spielt heute eine immer größere Rolle. Firmen wie Microsoft oder Google investieren viel Geld in diese Technologie und Leute lassen sich von Chatbots Texte oder ganze Software schreiben. Doch was gibt es überhaupt und welche Unterschiede sollte man kennen?
Künstliche Intelligenz und Machine Learning: Was ist der Unterschied?
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind zwei Begriffe, die häufig im Zusammenhang genannt werden:
Künstliche Intelligenz (KI) beschreibt die Fähigkeit von Maschinen, menschliches Denken und Handeln nachzuahmen. Dadurch können sie Aufgaben wie Spracherkennung, autonomes Fahren oder Bilderkennung lösen.
Maschinelles Lernen (ML) ist eine spezielle Unterart der Künstlichen Intelligenz und beschreibt den Prozess, bei dem Maschinen aus Erfahrungen lernen und ihre eigene Leistung verbessern können.
Ein Teilbereich des maschinellen Lernens ist übrigens Deep Learning. Dabei handelt es sich um Systeme, die über neuronale Netze selbstständig und ohne menschliche Anleitung lernen können.
Der Unterschied zwischen KI und ML besteht also darin, dass ML ein Teilgebiet der KI ist und beschreibt, wie Maschinen selbstständig lernen können. KI hingegen beschreibt ein breiteres Spektrum an Anwendungen und Möglichkeiten. Künstliche Intelligenz und Machine Learning werden in immer mehr Bereichen eingesetzt, um komplexe Aufgaben effizient und schnell zu lösen.
So stellt sich die BlueWillow-KI den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie vor
KI wird bereits in fast jedem Lebensbereich eingesetzt
Wo werden Künstliche Intelligenz und Machine Learning bereits eingesetzt? KI und maschinelles Lernen haben viele Anwendungsbereiche, von der Gesundheitsforschung bis zum Verkehrswesen. Im Gesundheitswesen wird KI bereits zur Unterstützung von Diagnosen eingesetzt, indem sie Ärzten hilft, Muster in Daten zu erkennen. Hier wird derzeit daran gearbeitet, dass KIs den Ärzten bei der Analyse von Röntgen- und Ultraschallbildern sowie bei Diagnostik und Behandlung helfen können.
Auch im Verkehrsmanagement ist KI nützlich, um Verkehrsflüsse zu optimieren und Unfälle zu reduzieren. So beispielsweise in der Stadt Phoenix im US-Staat Arizona, die ein neues Verkehrsmanagementsystem eingeführt hat, das KI zur Koordinierung von Ampeln einsetzt. In der Landwirtschaft werden KI und maschinelles Lernen eingesetzt, um Erträge zu maximieren und Pflanzenkrankheiten zu bekämpfen. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Finanzindustrie, wo KI und maschinelles Lernen eingesetzt werden, um Risiken zu minimieren und eine effiziente Preisgestaltung zu ermöglichen.
Darüber hinaus werden KI und maschinelles Lernen seit einiger Zeit in der Bildverarbeitung, Robotik und der Verarbeitung natürlicher Sprache eingesetzt, um Assistenzsysteme zu entwickeln, die das tägliche Leben erleichtern. In Zukunft werden viele weitere Anwendungsbereiche hinzukommen, da KI und maschinelles Lernen immer weiter entwickelt werden.
KI lernt wohl nie aus und muss selbst noch die Schulbank drücken. (Erstellt mit BlueWillow)
Auch die Bildung bleibt von KI nicht unberührt. Es ist davon auszugehen, dass KI und maschinelles Lernen im Bildungsbereich in Zukunft noch stärker zum Einsatz kommen werden. KI und maschinelles Lernen werden hoffentlich dazu beitragen, den Lernprozess individueller und effizienter zu gestalten, indem Algorithmen und maschinelles Lernen es ermöglichen, auf die spezifischen Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen.
Darüber hinaus können KI und ML den Lehrkräften wertvolle Unterstützung bieten, indem sie ihnen dabei helfen, Lernfortschritte und Herausforderungen zu erkennen, so dass sie die Schüler angemessen unterstützen können. Ein Beispiel für solche Technologien sind virtuelle Lern-Assistenten, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen und auf die individuellen Bedürfnisse der Lernenden eingehen können.
Der Einsatz von KI in der Bildung wirft jedoch ethische Fragen auf und es wichtig, die Auswirkungen auf Schüler und Lehrer zu berücksichtigen. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten.
Im medizinischen Bereich wird schon länger am Einsatz von KI geforscht. (Erstellt mit BlueWillow)
KI und maschinelles Lernen beeinflussen auch die Arbeitswelt auf vielfältige Weise. Ein Beispiel ist die Automatisierung von Aufgaben, die bisher von Menschen ausgeführt werden mussten. Dadurch kann die Produktion effizienter und schneller werden, was zu einer höheren Produktivität führen kann. Der Einsatz von KI und maschinellem Lernen in der Arbeitswelt kann auch eine bessere Entscheidungsfindung ermöglichen, indem große Datenmengen analysiert und Prognosen erstellt werden.
Allerdings können auch Bedenken hinsichtlich des Verlusts von Arbeitsplätzen und der Verlagerung von Tätigkeiten aufkommen. Daher ist es wichtig, die Auswirkungen von KI und maschinellem Lernen auf die Arbeitswelt zu beobachten und entsprechend zu reagieren. Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Beschäftigten für den Einsatz von KI und maschinellem Lernen geschult sind und ihre Fähigkeiten entsprechend weiterentwickeln.
Es ist auch wichtig, dass ethische Fragen berücksichtigt werden und dass die Regulierungsbehörden in der Branche tätig werden, um sicherzustellen, dass KI und maschinelles Lernen sicher und verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Ob die Androiden von Blade Runner solche Schäfchen zählen? Man weiß es nicht. (Erstellt mit BlueWillow)
Träumen Androiden von elektrischen Schafen? – Die Grenzen von KI und ML
Die Zukunftsperspektiven von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sind vielfältig und schwer abzuschätzen. Dank Fortschritten in der Forschung und Big Data wird KI in vielen Bereichen eine immer wichtigere Rolle spielen.
Es wird bereits daran gearbeitet, dass das Internet der Dinge (IoT) mit KI und maschinellem Lernen zu intelligenten vernetzten Geräten und Systemen verschmelzen. In diesem Fall spricht man von AIoT, oder auch künstliche Intelligenz der Dinge. Auch in der Robotik werden weitere Fortschritte erwartet, einschließlich der Entwicklung autonomer Fahrzeuge und kollaborativer Robotik in der Industrie.
Obwohl KI und ML unbestreitbar über ein enormes Potenzial verfügen, sind ihrer Anwendung Grenzen gesetzt. Ein Hauptproblem ist die sogenannte Konzeptualisierung der KI, bei der die KI zwar für ein bestimmtes Ziel trainiert wurde, aber nicht garantieren kann, dass sie in anderen oder weiteren Kontexten funktioniert.
Auch unstrukturierte Daten stellen eine Herausforderung dar, da KI-Systeme auf klar und logisch strukturierte Daten angewiesen sind. Darüber hinaus kann es schwierig sein, die Verantwortung und Haftung für Fehler von KI-Systemen zu klären. Es sind also noch viele ethische und technische Hürden zu überwinden, bevor KI und ML wirklich zuverlässig und sicher eingesetzt werden können.
Welche Probleme gibt es mit KI? In jüngster Zeit tauchen vermehrt Fragen des Urheberrechts, des Datenschutzes und der Ethik auf. Der Umgang mit Daten ist dabei von großer Bedeutung, da Algorithmen nur aus Daten lernen können und daher eine hohe Qualität und Transparenz bei der Datenerhebung und -verarbeitung notwendig ist. Ethische Fragen wie der Einsatz von KI in der Rüstungsindustrie oder bei autonomen Fahrzeugen müssen ebenfalls diskutiert werden.
Es ist wichtig, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und einen verantwortungsvollen Einsatz von KI und maschinellem Lernen sicherzustellen, um mögliche negative Auswirkungen zu vermeiden.
BlueWillow präsentiert – Die Zukunft: Deep Learning.
In Zukunft ist noch alles offen
Wo uns die Reise mit den KIs noch hinführen wird, steht derzeit vollkommen offen. Weder sind rechtliche Fragen eindeutig geklärt, zum Beispiel in Bezug auf Urheberrechte bei mit KIs erstellten Texten und Bildern, noch Haftungsfragen oder andere juristische Themen. Auch ist noch gar nicht abzusehen, was in Zukunft mit KIs überhaupt alles ermöglicht werden wird.
Aber wir sind uns sicher, dass KI und ML genauso wenig Heilsbringer sind oder im Sinne von Skynet den Weltuntergang herbeiführen, wie es auch bei anderen technologischen Innovationen der jüngeren Vergangenheit der Fall war. Aber im Hinblick auf unsere eigenen praktischen Erfahrungen der letzten Wochen, in denen wir, wie viele andere auch, Wege suchen, KIs im Alltag einzusetzen, sind wir schon jetzt vorsichtig optimistisch, dass der praktische Nutzen im privaten wie auch beruflichen und öffentlichen Umfeld diesmal überwiegen wird.
ChatGPT taucht ab in die Welt der MMOs: Wir haben ChatGPT befragt, was das beste MMO ist, das man das man derzeit spielen kann. Welche Antworten der beliebte Chatbot ausgegeben hat und wo die KI bei der Beantwortung unserer speziellen Fragen gescheitert ist, könnt Ihr Euch in folgendem Artikel zu Gemüte führen:
Die Spieleplattform Steam soll angeblich ein neues Feature bekommen, das euch bei Rätseln und beim Merken wichtiger Infos helfen könnte. Einige Spieler wünschen sich das System schon seit Jahren.
Was ist das für ein Feature? Bei dem Feature handelt es sich um ein System, mit dem ihr Notizen erstellen könnt – also eine Art digitales Notizbuch. Ein solches System haben sich einige Spieler bereits in der Vergangenheit gewünscht.
Auf Reddit stellte beispielsweise ein Nutzer schon vor 8 Jahren die Frage „Können wir ein Notizbuch innerhalb des Steam-Overlays bekommen?“ In den Kommentaren zu dem Post gibt es außerdem einige User, die die Idee gut finden, auch wenn sie aktuell Schreibprogramme oder ähnliches für diesen Zweck nutzen. Insgesamt erhielt der Vorschlag auf Reddit 200 Upvotes.
Neben Reddit schaffte es das Thema auch in den Community-Bereich auf Steam. Dort schrieb ein Spieler 2019: „Steam, bitte füg ein Spiel-Notizbuch hinzu, damit man sich im Spiel Notizen machen und in der Cloud speichern kann.“
Auch auf Steam gab es wieder einige User, die dem Vorschlag zustimmten sowie Spieler, die ein paar Workarounds empfahlen. Der gängigste Workaround innerhalb von Steam war es, eine Gruppe/ Chat mit sich selbst zu erstellen.
Woher stammt die Info? Der Twitter-Nutzer „thexpaw“ ist ein Dataminer, der sich mit Dateien von Steam beschäftigt. Auf Twitter teilte thexpaw am 18. März zwei Screenshots, die seiner Einschätzung nach darauf hinweisen, dass Steam ein Notizbuch-System einführen wird.
Neben dem Hinweis, dass Steam ein Notizbuch erhalten könnte, beschäftigt sich der Dataminer auch mit dem aktuell viel diskutierten Thema rund um Counter-Strike 2 und den dazugehörigen Leaks.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Dataminer thexpaw schreibt auf Twitter über ein kommendes Notizbuch-System.
Wofür ist das sinnvoll? Ein Notizbuch innerhalb von Steam würde neben dem offensichtlichen Zweck – dem Erstellen von Notizen – vor allem darauf abzielen, dass ihr nicht mehr aus einem Spiel heraustabben müsst, um euch etwas aufzuschreiben.
Stattdessen könntet ihr idealerweise mit einer Tastenkombination das Notizbuch im Steam Overlay öffnen, euch eine wichtige Info notieren und die Notiz wieder schließen, ohne das Spiel zu verlassen.
Das ist sowohl in Singleplayer- als auch Multiplayer-Spielen sinnvoll. Häufig erhaltet ihr in Spielen kurze Zahlencodes oder Passwörter, die ihr zu einem späteren Zeitpunkt eingeben müsst.
Auch beim Lösen von Rätseln oder dem Entschlüsseln von Raid-Mechaniken im neuen Raid von Destiny 2 ist ein Notizbuch hilfreich.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auf Amazon locken regelmäßig Verkäufer mit tollen Angeboten. Eine 8 TB SSD für 80 Euro klingt genial, ihr solltet es aber auf keinen Fall kaufen.
Jeder Gamer kann zusätzlichen Speicherplatz brauchen. Denn moderne Spieler werden immer größer und brauchen entsprechend Speicherplatz auf eurer konventionellen Festplatte oder eurer SSD. Einige Verkäufer bieten euch auf Amazon gerade ein besonders verlockendes Angebot an: Eine SSD mit 8 TB Speicher für unter 100 Euro.
Doch ihr solltet von diesen „Angeboten“ dringend die Finger lassen. Denn dahinter steckt eine Betrugsmasche, wie einige YouTuber und auch User erklären.
Was sind das für tolle Angebote? Auf Amazon findet ihr jede Menge tolle Angebot rund um SSDs und Speichersticks:
Aktuell findet ihr gleich mehrere dieser „Angebote“ direkt auf Amazon gelistet.
In manchen Fällen wird das Produkt direkt von Amazon verschickt, in anderen über einen Drittanbieter.
Geworben wird mit ähnlichen Bildern und entweder mit 8 oder 16 TB Speicherplatz für unter 100 Euro.
YouTuber und Experte warnen und erklären, wie der Fake hinter solchen Produkten funktioniert
Wie funktioniert der Fake hinter solchen Produkten? USB-Sticks mit 1 TB Speicher für 20 Euro sind keine Seltenheit. Oftmals steckt in solchen Produkten aber nur ein Speicher von 32 GB (via SSD-Tester.de). Das Online-Magazin erklärt:
Die Komponenten werden häufig für sehr wenig Geld eingekauft. Ein Speichercontroller und eine Speicherkarte kosten nur wenige Euro.
Anschließend wird der Speichercontroller auf der SSD von den Betrügern bearbeitet.
Schließt man so ein Gerät an den Computer an, werden tatsächlich 8 TB Speicher angezeigt. Diese Angabe stimmt aber nicht.
Mit dem kostenlosen Tool H2testw kann man schnell selbst prüfen, ob das Produkt die korrekte Menge an Daten auf eine SSD oder USB-Stick schreiben kann.
Solange ihr die reale Kapazität des Geräts nicht verwendet, fällt die Manipulation nicht auf.
Der YouTuber DIY Geek hat sich etwa die SSD von Amazon für 80 Euro bestellt und sie anschließend zerlegt (via youtube.com): Anstatt einer M.2-SSD findet er im Inneren eine microSD-Karte mit 64 GB, die dort auf den Speichercontroller geklebt ist.
Auch Krazy Ken’s Tech Talk verweist auf die Probleme mit solchen Produkten (via youtube.com). Die Geräte sehen etwa beliebten Produkten von Samsung und Co ähnlich, im Inneren befindet sich aber nur eine SD-Karte und ein manipulierter Speichercontroller. Die maniulierte Firmware sorge dann dafür, dass man völlig utopische Zahlen sehen würde.
Die beiden YouTuber und auch das Online-Magazin warnen deutlich vor solchen Produkten. Im ärgerlichsten Fall sind nämlich eure Daten weg, die ihr auf so einem Gerät speichern wollt.
Wir haben einen Hersteller auf Amazon nach einer Stellungnahme zu den günstigen Produkten gefragt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist noch seltsam? Wenn ihr euch etwa den derzeit besten Deal für eine 20 TB SSD anseht, werdet ihr feststellen, dass der Preis bei mindestens 322 Euro liegt. Schaut ihr euch die allgemeinen Angebote, etwa über Geizhals, an, dann stellt ihr ebenfalls fest: Ihr zahlt nirgendwo weniger als 300 Euro für eine so große SSD.
Schon nach dieser Information solltet ihr solchen Angeboten auf Amazon gegenüber eher skeptisch eingestellt sein.
Hinzu kommen dann noch sehr wenige Bewertungen und diese Reviews fallen obendrein noch sehr schlecht aus, da die ersten Kunden bereits auf das Angebot hereingefallen sind, wie sie selbst schreiben. Des Weiteren ist der Verkäufer noch sehr neu auf Amazon und hat kaum oder keine Bewertungen.
Weitere Fake-Produkte: Einen ähnlichen Fall von Fake-Hardware gibt es auch im Grafikkartenbereich. Eine Gamerin hatte jetzt so eine Grafikkarte entdeckt und ist auf die „berüchtigte“ Fake-GPU gestoßen. Auch die sollte man heute eher nicht kaufen:
Ihr sucht die besten Klassen für “Mythic+”-Runs in WoW (World of Warcraft)? Die Übersicht von Raider.IO zeigt die aktuell stärksten Gruppen und auf welche Klassen sie setzen.
Dungeons auf der Schwierigkeit Mythic+ gehören für viele Spieler in World of Warcraft zum klassischen Endgame-Inhalt einer Erweiterung. Hier spielt man Dungeons auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Um diese Herausforderungen innerhalb des Zeitfensters zu schaffen, bieten sich einige Klassen aufgrund ihrer Fähigkeiten mehr an als andere. Der Chef sagt, dass alle Klassen Mythic+20 schaffen können, aber die Spieler das nicht sehen.
In den Top-Rankings für diese Inhalte tauchen bestimmte Klassen mit wenigen Ausnahmen immer wieder auf. Offenbar haben die Profi-Spieler eine Gruppenzusammenstellung gefunden, die meist gut funktioniert.
Update: Wir haben diesen Artikel mit eurem Feedback aktualisiert und angepasst und legen das Augenmerk jetzt auf die Top-5-Gruppen weltweit und mit welchen Klassen und Speccs sie unterwegs sind. Danke für euer Feedback.
Platz 1 nutzt als Tank einen Rachsucht Dämonenjäger, als Heiler Wiederherstellungs-Schamanen und als DDs Retri-Paladin, Gesetzlosigkeit- oder Täuschungs-Schurke und einen Waffen- oder Furor-Krieger
Platz 2 nutzt als Tank einen Schutz-Krieger, als Heiler einen Wiederherstellungs-Druiden und als DDs Verwüstungs-Dämonenjäger, Gesetzlosigkeit-Schurken und Verstärker-Schamanen
Platz 3 nutzt als Tank einen Schutz-Krieger, als Heiler einen Bewahrung-Rufer und als DDs Gesetzlosigkeit-/Täuschung-Schurken, Waffen- oder Furor-Krieger und Verstärker-Schamanen
Platz 4 nutzt als Tank einen Wächter-Druiden, als Heiler Bewahrung-Rufer oder Heilig-Paladin und als DDs Verwüstung-Dämonenjäger, Treffsicherheit-Jäger und Schattenpriester
Platz 5 nutzt als Tank einen Schutz-Krieger, als Heiler einen Wiederherstellungs-Druiden und als DDs Windläufer-Mönch, Gesetzlosigkeit-Schurken und Verstärker-Schamanen
Was fällt auf? Vier aus den Top-5-Gruppen weltweit bei Raider.IO setzen auf Truppen, die im Nahkampf physischen Schaden verursachen. Diese Kombinationen setzen darauf, bestimmte Klassen zu buffen. Beispielsweise Schurken, die durch Krieger und Verstärker-Schamanen in der Gruppe enorm an Schaden zulegen.
Sollte in WoW ein größerer Balance-Patch anstehen, könnte es sein, dass sich die Top-Liste schnell wieder verändern wird und andere Klassen oder Spezialisierungen darin nach oben klettern.
Welche Klassen und Spezialisierungen nutzt ihr bei euren Mythic-Runs? Schreibt uns eure Erfahrungen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Was ist das für eine Box? Normalerweise sind die Boxen im Shop von Pokémon GO nicht unbedingt preisgünstig, was in der Vergangenheit schon kritisiert wurde. Umso auffälliger ist es, wenn plötzlich ein günstiges Angebot dort auftaucht – und ein solches gibt es gerade im Shop.
Dort findet man aktuell eine neue “Boostbox” für 399 Münzen. Die enthält folgende Items:
5 Premium-Kampf-Pässe
5 Super-Brutmaschinen
1x Pokémon-Aufbewahrungs-Upgrade
1x Item-Beutel-Upgrade
Rechnet man die Einzelpreise für diese Items gegen, würde man auf eine Summe von 1900 Münzen kommen.
1 Premium-Kampf-Pass kostet sonst 100 Münzen, 5 Stück lägen also bei 500
Ein Upgrade der Pokémon-Aufbewahrung kostet normalerweise 200 Münzen
Auch das Item-Beutel-Upgrade kostet einzeln 200 Münzen
Somit kann man ca. 1500 Münzen sparen, wenn man sich die aktuelle Boostbox holt, anstatt die Items einzeln zu kaufen.
Die neue, starke Boostbox im Shop
Das solltet ihr beachten: Einige Trainer schreiben, sie würden die Box im Shop erst angezeigt bekommen, nachdem sie ihr Spiel neu gestartet haben.
Achtung: Aktuell zeigt der Shop auch noch eine zweite “Boostbox” für 399 Münzen, mit einer Super-Brutmaschine, 2 Ei-Brutmaschinen und einem Glücks-Ei. Diese Items lägen zusammen normalerweise bei 580 Münzen. Damit ist der Preis zwar immer noch in Ordnung, aber die andere Boostbox lohnt sich deutlich mehr.
Trainer überrascht von starker Box:
So kommt die Box an: Im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” werden die neuen Boxen gerade diskutiert (via reddit).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Trainer äußern sich positiv, denn selten bietet Pokémon GO starke Items zu einem so reduzierten Münzpreis an.
“Hab die zweite Box geschnappt, sobald ich sie gesehen habe. Die beste Box, die ich seit einer Weile gesehen habe” schreibt User mutucan (via reddit).
“Ich habe mir die zweite gekauft, sobald ich sie gesehen habe. Ich brauchte beide Upgrades und der Rest ist im Grunde kostenlos. Bei der ersten bin ich noch unschlüssig”, meint User “sonjya00” (via reddit).
“Die zweite hat dafür gesorgt, dass ich seit Ewigkeiten das erste Mal eine Box gekauft habe. Mehr davon, bitte!” (via reddit).
“Niantic macht einfach eine gute Box? Unmöglich”, so ein User (via reddit).
Manche Trainer vermuten sogar, dass die starke Box ein Versehen gewesen sein muss – gerade im Vergleich zur anderen Boostbox, die denselben Preis, aber einen viel schwächeren Deal anbietet.
Gleichzeitig sorgt die Box für manche Trainer aber auch für Frust. Denn nach aktuellem Stand berichten Trainer, die entweder die Pokémon- oder Item-Aufbewahrung bereits auf ihr Maximum gebracht haben, dass sie die Box nicht kaufen können.
Die Erweiterungen sind für sie nicht mehr anwendbar, weshalb offenbar die ganze Box nicht verfügbar ist. Diese Trainer ärgern sich, dass sie deshalb nicht an die übrigen Items für den vergünstigten Preis kommen.
Was haltet ihr von der neuen Box? Schnappt ihr sie euch, oder ist das nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Während der Beta von Diablo 4 haben Spieler einen geheimen Boss gefunden, der zufällig in ihren Dungeons aufgetaucht ist – und ihnen ziemlich eingeheizt hat. Es handelt sich dabei um den Schlächter („The Butcher“), einem der gefährlichsten Bosse der gesamten Diablo-Reihe.
Was ist das für ein Boss? Der Schlächter, besser bekannt unter seinem Original-Namen „The Butcher“, ist ein Boss aus Diablo 1. Dort hat er viele Spieler mit seinem ikonischen Satz: „Ah, Fresh Meat“ überrumpelt, als diese in sein Schlachthaus eingetreten sind.
Seit seinem ersten Auftreten war der Schlächter in mehreren Diablo-Teilen vorhanden. Während der Beta von Diablo 4 haben Spieler nun herausgefunden, dass der Schlächter auch im neusten Teil der Reihe vorkommt.
In Diablo 1 hatte der Butcher noch seinen eigenen, mit zerstückelten Leichen und verspritztem Blut geschmückten Raum. In Diablo 4 kann er zufällig in Dungeons auftauchen – als zusätzlicher Boss, der euch einheizt.
Was macht den Schlächter so gefährlich? Der riesige Dämon schwingt ein enormes Schlachtmesser und zieht Spieler mit seinem Fleischerhaken zu sich, um sie anzugreifen. Besonders gefährlich ist sein Sturmangriff, der unachtsame Helden sofort töten kann.
Seit Teil 1 gilt der Butcher als einer der härtesten Bosse der Reihe, vor allem, da er Spieler unerwartet treffen kann und für seine Größe erstaunlich flink ist. Seine Angriffe sind schnell und zugleich heftig. Wie alle Gegner in Diablo 4 skaliert er mit der Stufe des Dungeons.
Diablo 4: Das Gameplay-Video zu den Baracken von Tor Dragan mit Bluddshed und einem Entwickler
Der Schlächter schlachtet schon in der Beta reihenweise Spieler
Es kommt nicht häufig zu einem Zusammentreffen mit dem Schlächter, da er nur zufällig als seltene Begegnung auftaucht. Viele Spieler waren verblüfft und entzückt, ein altes und gefürchtetes Gesicht wiederzusehen.
Andere melden Bedenken an. In der Beta von Diablo 4 war der Schlächter der vermutlich tödlichste Boss überhaupt. Er hat dort bereits mindestens einen Hardcore-Charakter permanent getötet, weil er selbst Helden auf Stufe 25 mit wenigen Angriffen töten kann.
Sogar der berühmte Twitch-Nerd Asmongold begegnete dem Butcher und war ihm gnadenlos unterlegen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Spieler befürchten nun, dass der Schlächter im späteren Spielverlauf zu Frust führen kann. Wenn er zufällig in Dungeons der höchsten Stufe auftaucht und mühevoll gelevelte Hardcore-Helden abschlachtet, mache das einfach keinen Spaß. Ob das tatsächlich so sein wird, werden wir erst zu Release sehen.
Warum ist der Schlächter in Diablo 4? Der Schlächter ist kein einzigartiger Dämon, sondern eine Art von Dämon. Es gibt viele Schlächter-Dämonen in der Lore von Diablo, es muss also nicht immer derselbe Butcher sein, gegen den ihr kämpft.
Der Boss hatte nach Diablo 1 bereits Auftritte in Diablo 3 und sogar in Diablo Immortal sowie dem MOBA Heroes of the Storm. Wenn ihr den Schlächter selbst treffen wollt, könnt ihr euch vor Release die Open Beta von Diablo 4 ansehen. Die startet am 24. März:
Mit der Floskel „in Minecraft“ wurden schon viele problematische Aussagen abgeschwächt. Dass diese Abschwächung nichts bringt, zeigt ein Fall aus den USA nun deutlich.
Jede Aussage, und sei sie noch so finster, lässt sich abschwächen, wenn man einfach „in Minecraft“ anfügt. Das dachte sich wohl ein 38-jähriger Mann aus New Jersey, der ziemlich radikale Ansichten in einem Forum vertrat und dabei zum Mord aufrief.
Doch die „in Minecraft“-Floskel schützte hin nicht davor, daraufhin von der Polizei festgenommen zu werden.
Was steckt dahinter? Die Drohung war an den County Sheriff Mike Chitwood gerichtet. Dieser rückte in den letzten Wochen in den Fokus von Leuten der „Far Right“-Bewegung, nachdem er sich für jüdische Mitmenschen einsetzte, die durch Anti-Semitische Propaganda in den Fokus von Rechtsradikalen gerückt waren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem der 4chan-Foren schrieb der nun Festgenommene zuvor:
Schießt Chitwood einfach in den Kopf, dann ist er kein Problem mehr. Sie müssen dann einen neuen Mann finden, der das Problem ist. Aber Chitwood einfach in den Kopf zu schießen, das behebt das Problem sofort und permanent. Schießt Chitwood einfach in den Kopf und ermordet ihn.
In Minecraft.
Chitwood, der in den vergangenen Wochen mehrere Todesdrohungen erhalten hatte, begrüßte die Festnahme offenbar und meinte auf Twitter noch:
„Was für eine Schande. Ein 4chan-Troll musste aus seinem Zimmer raus.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Schon in der Vergangenheit hatte sich Chitwood zu den Drohungen geäußert und gesagt: „Ihr seid in den falschen Bezirk gekommen. Ich stehe zu meinen jüdischen Freunden und ich bin geehrt, auf eurer Zielliste zu stehen. Es ist eine Ehre für mich, von Dreckskerlen wie euch gesucht zu werden.“
Das Forum 4chan steht immer wieder in der Kritik. Nicht nur werden hier oft rassistische und antisemitische Ansichten verbreitet und “amüsiert” diskutiert, auch mehrere Amokläufe wurden auf der Plattform bereits angekündigt.
Die Festnahme wurde von der Polizei übrigens mit Bodycams aufgenommen und auf YouTube veröffentlicht.
“In Minecraft” als magische Formel, die einen vor jeder Konsequenz entbindet – Nein
Was bedeutet das „in Minecraft“ eigentlich? Auch wenn das Anfügen der Phrase „in Minecraft“ in den letzten Jahren zu einem Meme geworden ist, hat es ebenfalls seinen Ursprung in den 4chan-Foren. Dort wird es in aller Regel an Aussagen und Ansichten angefügt, die als kontrovers oder „schwierig“ gelten. Die Floskel “in Minecraft” soll solchen Aussagen dann etwas Schärfe nehmen.
Man versucht damit, Aussagen spielerisch abzuschwächen und gleichzeitig sich selbst abzusichern, indem man damit quasi ausdrückt „das meinte ich ja gar nicht ernst“ – ohne allerdings die kontroverse Ansicht oder oftmals menschenverachtende Pläne für sich zu behalten.
In eher lockerer Meme-Umgebung wird „in Minecraft“ auch gerne mal als Scherz angehängt, um den fiktiven FBI-Agenten zu beruhigen, der alle Aussagen im Chat mitliest.
Grundsätzlich scheint es aber bei vielen den Gedanken zu geben, dass eine Aussage ja nicht strafwürdig sei, wenn man sie direkt in den Kontext mit einem Videospiel setzt. Dass das nicht der Fall ist, zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich.
Der nächste Community Day in Pokémon GO steht fest: Togetic wird im April 2023 das Event-Monster. Wir zeigen euch alle Inhalte und Boni.
Das ist der Community Day: Pokémon GO veranstaltet regelmäßig Community Days, die einmal im Monat stattfinden. Bei diesem Event wird immer einer ein Monster in den Fokus gestellt.
Dieses Pokémon findet man dann deutlich vermehrt in der Wildnis. Zudem bekommt es eine spezielle Attacke beim Entwickeln und kann viel einfacher als Shiny gefunden werden.
Zusätzlich bringt jeder Community Day einen oder mehrere Boni mit, die das Event ergänzen. Nun hat das Team hinter Pokémon GO offiziell bestätigt: Der nächste Community Day wird sich um Togetic drehen (via pokemongolive.com).
Community Day im April 2023 mit Togetic – Datum, Boni, Infos
Wann läuft der Community Day? Der Community Day mit Togetic wird am Samstag, den 15. April 2023 von 14:00 bis 17:00 Uhr Ortszeit stattfinden.
Kann Togetic Shiny sein? Ja, ihr könnt Togetic in der Wildnis als Shiny begegnen. Zudem könnt ihr während des Events vermehrt Togepi aus 2-km-Eiern schlüpfen lassen, die eine erhöhte Shiny-Rate haben werden.
Welche Boni bringt der Community Day? Während des Events laufen folgende Boni:
Doppelte Bonbons beim Fangen
Vierfache Schlüpfgeschwindigkeit bei euren Brutmaschinen
Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen, wenn ihr über Level 31 seid
Rauch und Lockmodul halten 3 Stunden, wenn ihr sie während des Events aktiviert
Schnappschuss-Überraschung
Ein zusätzlicher Spezialtausch – also zwei am Tag
Erhöhte Schlüpf-Chance für Togepi aus 2-km-Eiern, ebenfalls erhöhte Shiny-Rate
Eine befristete Forschung mit bis zu fünf Sinnoh-Steinen als Belohnung
Darüber hinaus gibt es wie gewohnt eine Spezialforschung im Shop für knapp einen Euro, die euch ein paar Items und Begegnungen rund um Togetic bringen wird.
Nach dem Event laufen außerdem spezielle 4-Sterne-Raids gegen Togetic, die nur vor Ort absolviert werden können. Schlagt ihr die, erscheinen 30 Minuten lang weitere Togetic im Umkreis der Arena, die ebenfalls eine erhöhte Shiny-Rate haben.
Zuvor steht aber noch der Rest des Monats März an. Und da ist ja auch noch ein bisschen was los! Die wichtigsten Termine findet ihr in der Übersicht aller Events im März 2023 bei Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im nächsten großen Patch von World of Warcraft dürft ihr zu einem Boss nicht böse sein – denn dann hat das verheerende Folgen.
In World of Warcraft gibt es zahlreiche versteckte Interaktionen, an denen die meisten Spielerinnen und Spieler einfach vorbeilaufen, ohne sich wirklich mit ihnen zu beschäftigen oder überhaupt zu wissen, dass es sie gibt.
Das ist auch wieder in Patch 10.1 Glut von Neltharion der Fall. Denn wer sich dort fies zu einem der Oberbösewichte verhält, der wird kurzerhand gegrillt und kann seine Taten dann überdenken.
Was wurde gefunden? In der Story von Patch 10.1 gibt es eine kleine Begegnung mit Fyrakk. Die Inkarnation des Feuers liegt eigentlich recht „gemütlich“ herum, während die Helden ein paar Aufgaben erledigen müssen.
Fyrakk hält nur wenig davon, wenn man ihn beleidigt.
Die Kollegen von wowhead haben allerdings aufgezeigt, dass man Fyrakk vielleicht nicht direkt zeigen sollte, was man von ihm hält. Denn wer das Emote /rude (/unhöflich) auf den Drachen wirkt, der wird kurzerhand von einem Flammenschwall erfasst. Der hinterlässt den „Geröstet“-Debuff, der extrem hohen Schaden verursacht und die erhaltene Heilung derweil auf 0 reduziert.
Das Ergebnis ist ein toter Held, der seine Taten dann beim Respawn überdenken kann.
Gab es so etwas schonmal? Ja. Schon in der Vergangenheit hat Blizzard bei NPCs und Bossen bestimmte Reaktionen eingebaut, wenn man sie mit einigen Emotes anvisiert.
Die wohl bekannteste Interaktion ist hier mit Königin Azshara im Ewigen Palast. Wenn man auf sie das /rude-Emote anwendet, dann reagiert sie ebenfalls verheerend und grillte Spieler einfach mit einem Blitz, der den sofortigen Tod bedeutete.
Aber auch andere NPCs reagieren auf Emotes. So können Blutelfen-Paladine die Stadtwachen in Silbermond etwa /mustern und dann erleben, wie die Stadtwache niederkniet – denn Blutelfen-Paladine sind in der Story Blutritter und damit ranghöher als die Wachen.
Seid also künftig vorsichtig, wenn ihr eurem Unmut gegenüber einem Boss Luft machen wollt – vielleicht kommt die Bestrafung dafür sofort …
In der letzten Woche war das Hüter-Rang-System aus Destiny 2 ein großes Thema in der Community. Für viele ist es nur eine weitere bedeutungslose Zahl über ihrem Kopf, die obendrauf noch eine Klassengesellschaft erschafft, welche im Grunde null Aussagekraft besitzt. Dabei hat das System eine gute Seele – ihr seht sie nur nicht.
Warum ist das Hüter-Rang-System so umstritten? Nach dem ersten Login in Destiny 2 Lightfall prangte über den Köpfen vieler Hüter die Zahl 6 für den Status „Veteran“. Das ist der neue Hüter-Rang für erfahrene Spieler. Neue Spieler beginnen dagegen bei Hüter-Rang 1, stehen damit für alle erkennbar erst am Anfang ihrer Destiny-Erfahrung.
Das man für höhere Ränge mehr Loadout-Plätze erhält, hat die wenigsten Spieler interessiert. Denn das System ist jetzt schon gefühlt eins der meistgehassten und umstrittensten Features des neuen DLCs Lightfall.
Das Hüter-Rang-System genauer erklärt:
Mit Lightfall hat Bungie ein neues System eingeführt, mit dem Spieler zeigen können, wie erfahren sie im Loot-Shooter sind. Die Hüter-Ränge, so der Name des Systems, bieten ihnen hierfür eine Menge neuer Aufgaben zum Erledigen.
Im Gegensatz zu anderen Rängen, wie denen der Vorhut, dem Schmelztiegel oder dem Rufrang im Gambit, steigt man nicht automatisch auf.
Es gibt insgesamt 11 Ränge, die man auf dem Weg zum “Vorbild” erklimmen kann. Jeder Rang enthält mehrere Ziele in Form von Herausforderungen und alle müssen zuerst abgeschlossen werden, bevor man zum nächsten Rang aufsteigen kann. Die Ränge 1-6 sind noch relativ einfach zu schaffen, weil sie vor allem neuen Spielern eine Art Tutorial bieten sollen, wie Destiny funktioniert. Erst ab Rang 8 wird es dann immer schwieriger.
Wer jedoch das ultimative Prestige will, um als „Vorbild“ in Destiny 2 zu gelten, muss so einige harte Herausforderungen des Spiels meistern und auch alle DLCs besitzen.
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer Game Awards
Das sagen die Leser von MeinMMO: Auf MeinMMO konnten wir dazu bereits Stimmen aus der deutschen Destiny-Community einfangen.
So schreibt unser Leser KingGamer86: „Es gibt genug Spieler, die sich super auskennen aber nicht die Möglichkeit haben alles zu spielen oder eben auch nicht wollen. Das System grenzt eher Hüter aus, anstatt das es ihnen hilft.“
Der Spieler Fly findet: „Was ich an dem System schlimm finde, das ich jetzt schon […] die ersten [Spieler] sehe, die dann für Aktivität XY Leute suchen, die mindestens Rang 7 [oder höher] sind.“
WooDaHoo kommentierte. „Das Bewertungssystem ist in seiner jetzigen Form absurd und bietet kein realistisches Feedback. Dass es die Möglichkeit bietet, das System zu überlisten und sich im Fireteam nach oben zu sterben, spricht doch für sich.“
Und Dorian meint: „Für mich ergibt sich kein Mehrwert, wenn ich irgendwo den höchsten Rang belege, der in dem Fall auch noch besagt, das ich mit meiner Zeit nichts Besseres anzufangen weiß außer zu Grinden, um dann besagte Titel zu präsentieren, welche mir was bringen?“
Eine Klassengesellschaft, die kaum einer will
„Wir reden nicht mit 1ern”: Durch das Hüter-Rang-System bildet sich gerade unweigerlich eine Klassengesellschaft in Destiny 2. Früher suchte man im LFG nach erfahrenen Hütern. Heute reden die 11er nicht mehr mit den 3ern, weil die sich, festgemacht an ihrer Nummer über dem Kopf, sicher nicht auskennen werden. Man wird subtil anhand der Nummer eingeordnet und dann in Schubladen gesteckt.
Doch auch als 11er ist man umstritten, da sich so mancher Spieler in Destiny 2 bereits jetzt auf die höheren Ränge betrogen hat. Hier vertraut man niemanden, denn es könnte ja sein, dass er sich für die wertvollsten Wertschätzungen stundenlang selbst in die Luft gesprengt hat, um Rang 10 oder 11 zu erreichen.
Zu guter Letzt hat die Zahl 1-11 und der Name „Hüter-Rang-System“ ein Geltungsbedürfnis geschürt, das mehr Angeberei als sinnvolles System ist.
Unsere Leser haben die Probleme des Systems damit treffend erkannt. Meiner Meinung nach wird eine wichtige Sache jedoch oft ignoriert, auf die es sich lohnt hinzuweisen. Das System ist grundlegend keine schlechte Idee, denn sie besitzt trotz aller Kritik eine gute Seele mit viel Potenzial.
Das Hüter-Rang-System ist eigentlich eine Hüter-Reise
Der Name „Hüter-Reise” hätte dem System besser gestanden
Für mich ist es vor allem die einordnende Zahl über dem Kopf der Hüter, die dieses Rang-System bereits in den ersten drei Wochen fast komplett im Ansehen zerstört hat. Das Schubladendenken in Klassen und Erfahrungsstufen hat noch nirgends funktioniert und in Destiny 2 schon gar nicht.
Wertschätzungen sollten von Rängen entkoppelt werden: Über das dem Hüter-Rang-System angekoppelte Wertschätzungs-System lasse ich noch mit mir reden. Die Belobigungs-Karten, die man am Ende einer Aktivität verteilen kann, sind keine schlechte Sache.
Ich finde allerdings ein Danke oder ein Lob sollten in keiner Weise an Herausforderungen oder die Hüter-Ränge gebunden sein. Es sollte einfach nur eine vorhandene Option sein, jemanden Danke zu sagen, wenn der Spieler mich im Gambit vor dem Eindringling gerettet oder mir mit fantastischen Calls durch einen Raid geholfen hat.
Hier sollte Bungie wirklich nachbessern und die beiden Systeme entkoppeln. Auch, weil ich kaum Zeit habe zu bewerten. Wenn man sich also den Namen des Spielers oder sein Aussehen nicht merkt und ihm sofort ein Danke reinklickt, ist er vielleicht schon für immer weg.
Wertschätzungen und das Hüter-Rang-System sollten entkoppelt werden
Damit werde ich gezwungen, weil Belobigungen an Punkte, Beutezüge und Triumphe geknüpft sind, mich erneut für den Spieler mit dem grellsten Outfit in der Aktivität zu entscheiden. Das ist wie wildes Händeschütteln an einer meist grauen Masse von Spielern, und wenn einer ein rotes Jackett hat, gewinnt er halt den ersten Preis.
Das fühlt sich für mich weder wertvoll an noch wird es einem ernstgemeinten Lob gegenüber anderen Spielern gerecht.
Das Hüter-Rang-System jedoch hat eine gute Seele, die nur kaum einer sieht, weil eine angeberische Zahl in Destiny 2 momentan ihren wahren Wert verdeckt.
In Pokémon GO ist “Spoofen” immer wieder ein großes Thema in der Community. Aus diesem Grund wollten wir von euch wissen, ob ihr cheaten würdet, wenn man sicher nicht erwischt wird. Welches überraschende Ergebnis dabei herauskam, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.
Worum ging es bei der Befragung? Obwohl die Entwickler von Pokémon GO auf eine ehrliche Spielweise setzen, gibt es immer wieder Trainer, die sich durch sogenanntes Spoofen einen Vorteil im Spiel verschaffen wollen. So verändern sie ihren GPS-Standort und cheaten sich an einen anderen Ort.
Von Niantic ist dieses Schummeln aber nicht gewollt und wird in unregelmäßigen Abständen durch verschiedene Arten von Banns bestraft. Doch wir wollten von euch wissen, wie ihr zum Spoofen steht und ob ihr es machen würdet, wenn man euch nicht erwischen kann. Nachfolgend seht ihr das Ergebnis.
Das Ergebnis unserer Umfrage
So habt ihr euch entschieden: In unserer Community-Umfrage vom 15. März 2023 wollten wir von euch wissen, ob ihr in Pokémon GO cheaten würdet, wenn man euch sicher nicht erwischen kann. Jeder Leser konnte bei der Umfrage einmal abstimmen. Bislang haben 3.233 Leserinnen und Leser an unserer Befragung teilgenommen – mit einem überraschenden Ergebnis (Stand 18.03.2023 um 21:00 Uhr). So habt ihr abgestimmt:
1.107 Stimmen (34,2 %) für “Nein, schummeln kommt für mich nicht in Frage”
1.005 Stimmen (31,1 %) für “Ja, dann würde ich das regelmäßig machen”
818 Stimmen (25,3 %) für “Ja, ich würde es einmal ausprobieren”
303 Stimmen (9,4 %) für “Ich spoofe auch jetzt schon”
Demnach wären rund 66 % der Teilnehmer (insgesamt 2.126 Stimmen), also die deutliche Mehrheit der Trainer, bereit, in Pokémon GO zu schummeln oder es zumindest einmal auszuprobieren. 303 von ihnen (ca. 9 %) cheaten dabei sogar jetzt schon.
Lediglich 1.107 Leserinnen und Leser (etwa 34 %) gaben an, dass Schummeln für sie nicht in Frage käme, auch nicht dann, wenn man sie nicht erwischen könnte. Das bedeutet, dass gerade einmal ein gutes Drittel der Teilnehmer auch weiterhin ehrlich spielen würde.
Warum ist das Ergebnis überraschend? Normalerweise stehen Trainer, die in Pokémon GO spoofen, in der Community häufig in der Kritik. Besonders Cheater, die anderen Spielern Nachteile bringen, sie beispielsweise immer wieder aus Arenen werfen, sind ihnen dabei ein Dorn im Auge.
Umso überraschender ist es, dass ein Großteil von euch bereit wäre, selbst zu schummeln. Doch das hat auch gute Gründe, wie uns einige Teilnehmer in den Kommentaren verraten haben.
Einige Trainer, die in der Umfrage angegeben haben, dass sie bereit wäre selbst zu spoofen, haben ihre Entscheidung in den Kommentaren unter unserem Beitrag auf MeinMMO sowie in unserer Facebook-Gruppe begründet.
Dabei wird klar, dass sie diese Möglichkeit vor allem für die Inhalte nutzen würden, die Niantic ihnen derzeit erschwert, beispielsweise das Tauschen mit Freunden in anderen Teilen der Welt. Aber auch zum Vervollständigen ihres PokéDex oder zum Sammeln von Vivillon wären einige bereit, auf digitalem Weg in andere Regionen zu reisen.
Auch regionale Events spielen demnach bei der Entscheidung eine Rolle. So kann man folgende Kommentare lesen (via MeinMMO & Facebook):
GedoensPuni: “Ja, würde ich machen. Für regionale und schillernde [Pokémon] und für die letzten Geschenke für Vivillon.”
Luke: “Wenn es legal wäre, würde ich es ausprobieren. Solange Pokémon GO das nicht ändert, dass man in einem kleinen Dorf keine Möglichkeit hat zu spielen und da keinerlei Möglichkeit ist, einen PokéStop zu erstellen. Niantic müsste allen Spielern dieselbe Chance geben und nicht, dass man mehrere Kilometer fahren muss, um zumindest [PokéStops] drehen zu können. Niantic zwingt praktisch die ehrlichen Spieler dazu, um überhaupt einigermaßen normal spielen zu können.”
Sly M.: “Jein…Ich denke, wenn man auf dem Dorf lebt, ist es schwieriger und da könnte ich es mir vorstellen. In der Stadt, wenn man gesund ist und die Möglichkeit hat raus zu gehen, eher nicht.”
Rocco G.: “Hab mir nur einen kleinen Spoofer gemacht, weil mir Ozean Purmel gefehlt hat. Ich konnte nicht mehr warten und die ungelöste Aufgabe hat mich genervt. Wenn spoofen, dann nur, dass man sich wegbewegen kann von zu Hause, denn es gibt Leute, die sich nicht richtig bewegen können, die krank sind, uf einem Dorf mit null Stops oder Arenen leben und keine Möglichkeit haben, mal schnell wohin zu fahren. Spoofen also nur, um seine Figur zu bewegen und um Monster zu fangen, aber es sollte kein Porten möglich sein. Sowas könnte man auch für ein paar Stunden am Tag freischalten, praktisch für die Dorfspieler und den bewegungsgehemmten Spielern.”
Mario W.: “Eventuell, aber nur für regionale Pokémon und regionale Events.”
Euch fehlen noch Vivillon? Wir zeigen euch, aus welchen Regionen ihr Freunde braucht:
Spoofen verdirbt den Spielspaß: In den Kommentaren lassen sich aber auch zahlreiche Beiträge finden, bei denen Trainer erklären, dass sie auf gar keinen Fall spoofen würden. Und auch das hat aus ihrer Sicht klare Gründe (via MeinMMO & Facebook):
Zeet P.: “Nö, hab es mal auf der PlayStation gemacht und es hat mir jeden Spaß am Game verdorben.”
Dine S.: “Nein, einfacher Grund: man will die Herausforderungen, die ggf. nicht direkt machbar sind, trotzdem selber erreichen.”
MaMU: “NEIN – ich würde nicht cheaten. Dann wäre es wie bei jedem anderen Spiel, wo man direkt Cheats eingeben kann (z.B. über Konsolen-Kommandos o.ä.) – innerhalb kürzester Zeit hätte man alles, was es zu holen gibt und das Spiel wäre ab diesem Zeitpunkt nicht mehr spielenswert. Wenn ich innerhalb weniger Tage alle Pokémon registriert habe, warum sollte ich dann noch weiter spielen?”
Xpiya: “Ich meine, wenn man das Rausgehen von Pokémon GO wegnimmt, ist es ein unfassbar schlechtes Spiel. Ist es auch allgemein, nur der Umstand, dass man es nebenher, mal hier, mal da am Smartphone spielt, macht es interessant. Wer will denn so ein Spiel wie PoGO wirklich aktiv regelmäßig von der Couch spielen? Dagegen ist ja sogar ein Zahnarztbesuch ein Spaß.”
Trainer äußert Idee, die Spoofen uninteressant machen könnte
Damit möglichst wenige Spieler in Pokémon GO schummeln, könnte Niantic hierbei aber auch die eine oder andere Funktion etablieren, die das Spoofen nicht mehr so interessant macht. Eine Möglichkeit wäre aus Sicht von Pokehunter0815 das Erlauben des Tauschens auf Distanz. So schreibt er:
Niantic hat doch mit der Entscheidung, regionale Pokemon und Events zu implementieren, geradezu darum gebettelt, dass gespooft wird. [… ] Würde man z.B. wenigstens mit Besten Freunden weltweit tauschen können, was für einen Grund gäbe es dann für Leute, die nur ihren PokéDex voll bekommen wollen, noch zu spoofen? Dazu müsste eben auch eine einfache Chatfunktion (die über Campfire geht ja nur, wenn alle Campfire benutzen würden, und wirklich gut ist die Funktion dort auch nicht) direkt im Spiel sein. Kämpfen weltweit geht doch auch? Warum nicht die gleiche Logik bei Tausch inkl. dem aufpoppenden Fenster ‘Trainer xxx will mit dir tauschen…’, das fände ich cool. Dazu eine Wunschliste, welche Pokémon man gerne hätte und welche man gerne abgeben würde, das wäre perfekt.
Ob Niantic diese Funktion irgendwann doch noch einführen wird, bleibt für den Moment aber abzuwarten.
Wie ist eure Meinung zum Spoofen? Seid ihr überrascht, dass so viele Trainer bereit wären, im Spiel zu schummeln, wenn sie sicher nicht erwischt werden können? Und würdet ihr das vielleicht auch selbst tun? Oder seid ihr strikt gegen Cheater? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Während die Streaming-Plattform Twitch mit einem reinen Gaming-Fokus angefangen hat, startete YouTube 2005 als allgemeines Video-Portal. Dennoch ist die Plattform auch für Content Creator im Bereich Gaming attraktiv. Wir von MeinMMO zeigen euch die aktuelle Top-5 der größten deutschen Gaming-YouTuber.
Wie kommt diese Liste zustande? Für die Erstellung dieser Liste wurden 3 Kriterien berücksichtigt:
Die Kanäle haben “Gaming” als Themen-Schwerpunkt (ermittelt via Social Blade)
Die Videos sind in deutscher Sprache
Die Reihenfolge wird bestimmt durch die Anzahl der Abonnenten
Alle angegebenen Zahlen befinden sich auf dem Stand des 17. März 2023.
Was ist iCrimax das für ein YouTuber? iCrimax betreibt insgesamt 4 YouTube-Kanäle, von denen sein Gaming-Kanal aber mit Abstand am größten ist. Die anderen nutzt er für Reactions, Ausschnitte aus seinen Streams und Shorts.
Auf seinem Haupt-Kanal widmet er sich vor allem Minecraft und Gelegenheits-Spielen wie Stumble Guys und Roblox-Games. Rollenspiel in GTA 5 hat man schon länger nicht mehr auf dem Kanal des 25-Jährigen gesehen. Dafür veröffentlichte er vor einem halben Jahr ein Musik-Video zu GTA 6.
Früher iCrimax seine Fans auch gerne an seinem Privatleben teilhaben. Das änderte sich jedoch, als er Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls wurde.
Das erfolgreichste Video von iCrimax:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist StandartSkill für ein YouTuber? StandartSkill, der sich selbst auch “Stanni” nennt, lädt seit 2013 Videos zu GTA5 hoch und nahm später Fortnite und Minecraft dazu. Diesen Inhalten ist er bis heute treu geblieben.
So spielt er beispielsweise Verstecken in Minecraft mit anderen Content Creatorn. Früher hielt er seine Zuschauer auch auf dem Laufenden, was in Fortnite ansteht. Seine Fans feiern ihn für seine lockere Art und die regelmäßigen Videos.
Das erfolgreichste Video von StandartSkill:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist GermanLetsPlay für ein YouTuber? Der 31-Jährige hat es geschafft, zu den größten deutschen YouTubern aufzusteigen, ohne sein Gesicht zu zeigen oder seinen echten Namen öffentlich zu machen. Sein Markenzeichen wurde daher sein Avatar in verschiedenen Ausführungen, aber immer mit blau-schwarz gestreiftem Pullover.
Bei GermanLetsPlay steht jeher das Zocken im Mittelpunkt und dabei dreht es sich in erster Linie um den Dauerbrenner Minecraft. Zwischendurch fanden aber auch andere Spiele ihren Weg auf den Kanal von GermanLetsPlay.
Seitdem lädt GermanLetsPlay nur noch in unregelmäßigen Abständen Videos hoch. Etwa, zu besonderen Anlässen in Minecraft und Raft, oder zu seinem 31. Geburtstag.
Das erfolgreichste Video vonGermanLetsPlay:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Paluten für ein YouTuber? Auch Paluten startete seine Karriere mit dem bunten Klötzchen-Spiel Minecraft. Daneben gab es aber auch Content zu Need for Speed und Call of Duty: Black Ops 2. Zusätzlich zeigt der 35-Jährige verschiedene Genres, wie etwa Simulationen.
Die Videos von Paluten sind hauptsächlich Let’s Plays, darin spielte er oft auch gemeinsam mit der Nummer 3, GermanLetsPlay.
Im März 2018 veröffentlichte Paluten sein erstes eigenes Buch, das eine Weiterführung seiner Video-Reihe Minecraft FREEDOM darstellt und in der Welt des Spiels angesiedelt ist. Seitdem veröffentlichte der YouTuber auch einen Comic und eine Fortsetzung seines ersten Romans.
Das erfolgreichste Video vonPaluten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Gronkh für ein YouTuber? Der 45-Jährige ist einer der ersten deutschen Let’s Player und trug maßgeblich dazu bei, das Genre in Deutschland populär zu machen. Mit seinen Videos zu Minecraft und diversen Horror- und Adventure-Games war er lange sogar der meistabonnierte deutsche YouTuber überhaupt.
Bis heute lädt Gronkh täglich 1–2 neue Videos hoch und streamt zusätzlich auf Twitch, wo er ganz nebenbei auch noch einer der größten deutschen Streamer ist. Neben dem Gaming setzt sich Gronkh auch oft für den guten Zweck ein und veranstaltet Charity-Streams.
Das erfolgreichste Video von Gronkh:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was haltet ihr von den 5 größten Gaming-YouTubern in Deutschland? Habt ihr besondere Erinnerungen an die frühen Let’s Plays von Gronkh oder einem der anderen? Oder seid ihr erst durch diese Liste auf die YouTuber gestoßen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit euren Lieblings-YouTubern im Bereich Gaming da.
Langsam neigt sich der erste große Beta-Test von Diablo 4 dem Ende zu. Am vorletzten Tag der Closed Beta haben viele Spieler bereits eine Meinung zu den ersten Stunden im Spiel. Die überwältigende Mehrheit sieht Diablo 4 positiv entgegen. Aber es gibt einige Kritikpunkte.
Das ist die Beta:
Vom 17. bis 20. März läuft die Early-Access-Beta von Diablo 4 für Vorbesteller und alle, die einen Key ergattern konnten.
Hier lassen sich von den 5 Klassen aus Diablo 4 lediglich Jägerin, Zauberin und Barbar spielen. Die Erfahrung ist begrenzt auf Stufe 25 und den ersten Akt vom Spiel.
Das kommt gut an: Auf Reddit und anderen sozialen Medien tauschen sich die Spieler nun darüber aus, wie sie die Beta fanden. Großes Lob bekommen vor allem die Atmosphäre und das Gameplay. Der düstere Ansatz kommt gut an. Hier gab es kurz vor der Beta große Zweifel.
Diablo 4 sei ein gelungener Nachfolger für die Reihe, erinnere stark an die Favoriten Diablo 2 und das Remake Resurrected. Einige Fans sind sogar überzeugt: Bereits in der Beta ist Diablo 4 besser als Diablo 3.
Als besonders gutes Feature wird gesehen, dass ihr Hunde in Diablo 4 streicheln könnt – auch wenn ihr das laut Fans besser nicht tun solltet. Aber allein das mache das Spiel 110 % besser, witzeln einige Nutzer.
Selbst die Story von Diablo 4 sei schon jetzt ein tolles Feature, das in der Reihe noch nie so gut gewesen sei. Gameplay aus der Beta seht ihr hier:
Video starten
Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO – Und sie droppen auch noch richtig guten Loot
Steriles UI und repetitive Dungeons
Das stört die Spieler: Kritik an Diablo 4 gibt es dennoch. Viele Spieler geben Verbesserungsvorschläge wie kleinere Tweaks am UI oder einen Extra-Tab für Edelsteine im Inventar. Auch, dass es kein Map-Overlay gebe, sei schlecht.
Zwei Kritikpunkte kommen häufig auf und erhalten viel Zuspruch von anderen Kommentierenden.
Erster Punkt: Das UI selbst sowie die Schriftart, in der Zahlen und Texte dargestellt werden. Das wirke alles zu steril und sauber, passe gar nicht zur düsteren Stimmung. Einige fühlen sich sogar an Mobile-Games erinnert. „Es fühlt sich an, als würde ich ein Spreadsheet lesen“, kritisiert ein Spieler in einem Thread mit 1.700 Upvotes auf Reddit.
Der zweite Punkt sind die Dungeons. Diablo 4 bietet weit über 100 verschiedene Dungeons, in denen ihr Gegner, Bosse und sogar garantierte legendäre Aspekte finden könnt. Dungeons betretet ihr alleine oder mit der Gruppe, aber nie mit zufälligen Fremden wie in der offenen Welt.
Die Kritik hier ist, dass die Dungeons zu repetitiv seien. Zwar sei das Layout jedes Mal etwas anders, aber grundlegend mache man immer das gleiche: Sammle 2-3 Gegenstände in verschiedenen Flügeln, schalte damit den Bossraum frei, töte den Endboss.
Auf Dauer sei das öde, wenn es keine Abwechslung gebe. Bereits die verfügbaren Dungeons in Akt 1 machen keinen Spaß, heißt es in einem viel diskutierten Thread.
Skepsis erntet zudem, dass der Shop noch nicht in der Beta ist. Nach dem Debakel von Diablo Immortal sind viele Fans nun misstrauisch und wüssten gerne vorher, was man im Shop kaufen kann.
In Diablo 4 könnt ihr mit Spielern aus aller Welt zocken – Alle Infos zum Multiplayer
Was bessert sich noch? Einige Spieler beschwichtigen, dass man in der Beta schließlich erst auf Stufe 25 sei. Dinge wie Gegner-Dichte und Herausforderung kämen erst später. Gegenwärtig lassen sich sogar nur 2 der Schwierigkeitsstufen einstellen.
Blizzard hat ein Forum für Feedback zur Beta eingerichtet, in dem Kritik gesammelt wird. Wie viel davon umgesetzt wird, muss sich aber noch zeigen. Der Release ist noch ein paar Wochen hin, Diablo 4 erscheint erst am 6. Juni 2023.
Vielleicht sind einige Änderungen sogar schon in der Open Beta am 24. März zu sehen. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald mehr dazu bekannt wird. Wichtig ist nur, dass Diablo 4 wirklich gut wird. Nicht nur für Blizzard, sondern für alle Spiele des Genres:
League of Legends hat über die Jahre seit dem Release viele unterschiedliche Spielmodi ausprobiert. Ganz am Anfang stand der „Blind Pick“, noch bevor es die Ranked-Spiele gab. Doch der Modus soll offenbar endgültig verschwinden und durch eine neue, bessere Variante ersetzt werden.
Was ist „Blind Pick“? Dabei handelt es sich um ein normales Match in League of Legends, aber ohne einen Draft wie bei den Ranked-Plays.
Der Modus ist besonders für Einsteiger spannend, ohne gleich in die harte Schule der Ranked-Plays gehen zu müssen. Zudem startet ein Match in der Regel schneller, weil das Auswählen der Champions gleichzeitig passiert und ohne Banns.
Doch nun soll dieser geschichtsträchtige Spielmodus aus LoL verschwinden, aber nicht ersatzlos. Tatsächlich arbeite man an einem Modus, der die Vorteile des „Blind Pick“ besser umsetzen soll.
LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten
Quick Play startet noch schneller ins Match
Das ist Quick Play: In einem Dev-Video auf Twitter haben Verantwortliche bei LoL ein paar Neurgeungen vorgestellt. Darunter die Überarbeitung des Champions Skarner, aber auch den neuen Modus „Quick Play“, der Blind Pick ersetzen soll:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ab Minute 03:40 spricht der Game Director Pu Liu über den neuen Modus. Man wolle damit die allgemeine Spielerfahrung verbessern.
Anders als beim Blind Pick, wählt ihr beim Quick Play eure bevorzugten Rollen und bevorzugte Champions. Ihr könnte dabei mehrere Rollen und Champions auswählen.
Wenn das Spiel startet, bekommt ihr noch kurz angezeigt, welche Rolle und welchen Champion ihr bekommen habt. Danach geht es direkt ins Gameplay. Ihr spart euch also komplett die Zeit der Championauswahl.
Wieso wird Blind Pick gestrichen? Es ist ein Test, ob man mit einem neuen Spielmodi für die normalen Matches wieder mehr Spieler für die Nicht-Ranked-Matches begeistern kann.
Pu Liu sagt im Video oben, dass der Modus immer mehr Spieler verliert und sogar der Spielmodus mit den wenigsten Spielern sei.
Man verliert bei der Champion-Auswahl dann die Möglichkeit, auf die Picks des eigenen Teams zu reagieren und passende Champions zu wählen. Doch da Blind Pick so wenige Spieler hat, wolle man etwas Neues ausprobieren.
Hier könnt ihr in Zukunft weitere Experimente erwarten, um einen optimalen Modus zu finden, der neben Ranked-Play für die normalen zur Verfügung steht.
Lasst eure Meinungen zum Thema Quick Play da. Wie würdet ihr den Blind Pick umbauen, damit der Modus wieder erfolgreicher ist? Schreibt einen Kommentar zum Thema.
Es gibt einen Streit in der deutschen Twitch-Szene zwischen dem Casino-Streamer Kevin „Orangemorange“ Bongert und dem Meinungs-Blogger Kilian „Tanzverbot“ Heinrich. Auf der gamescom mündete der Konflikt in einer Rauferei, im März 2023 legt Orangemorange nach: Er hat die Adresse von Tanzverbot angeblich „aus Versehen“ auf Twitch öffentlich gemacht. Tanzverbot fragt, wann endlich Schluss sei.
Was ist das für ein Konflikt?
Orangemorange hat sich auf Twitch 2019 und 2020 eine Karriere als Streamer zu GTA 5 aufgebaut, zeigt aber seit 2022 hauptsächlich „Casino-Inhalte.“ Er hat offenbar einen lukrativen Deal mit dem Online-Casino „Stake“ laufen. Vorbild für solche Deals ist der US-Streamer Trainwreck, der mit so einem Deal extrem viel Geld verdient.
Tanzverbot gehört in Deutschland zu den größten Kritikern der Casino-Streams. Wie viele andere Twitch-Streamer wirft er Casino-Streamern ein unmoralisches Verhalten vor. Sie würden ihre Zuschauer in die Spielsucht und den finanziellen Ruin treiben und davon finanziell profitieren. Der Vorwurf ist: Wer Casino streamt, verkauft seine Seele und seine Fans.
Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache
Orangemorange veröffentlicht „aus Versehen“ Adresse von Tanzverbot
Das hat Orangemorange jetzt gemacht: In einem Stream sagte Orangemorange seinen Zuschauern, er habe eine günstige Wohnung im Berlin im Auge, nannte die Adresse und fragte seine Zuschauer, ob ihm jemand sagen könne, wie die Lage so sei. Die Wohnung sei ein “Schnapper”.
Im Chat rief man aber sofort: Das sei doch die Adresse von Tanzverbot. Wie er die denn öffentlich machen könne?
Orangemorange zeigte sich jedoch überrascht. Das sei einfach eine Adresse, von der er überlege, dort nun hinzuziehen:
Tanzverbot wohnt da? Häää? Der wohnt doch in Berlin. Was redet ihr da? Nein, Quatsch. Tanzverbot wohnt irgendwo in Berlin, aber ich hab mir das hier rausgesucht, weil die Lage voll schön sein soll. Also hier mit diesen schönen … Bäumen und so. Kann mir das jemand empfehlen?
Aber diese Passage wird allgemein als Versuch gesehen, die Adresse von Tanzverbot „öffentlich zu machen und zu leaken.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dass Orangemorange wirklich eine Wohnung in Berlin sucht, scheint unwahrscheinlich zu sein:
Zum einen wäre es sehr seltsam, die Adresse im Vorfeld selbst zu leaken
Zum anderen geben Casino-Streamer „Malta“ als Wohnsitz an, um Probleme mit den Behörden zu vermeiden. Man macht sich im Netz ohnehin schon darüber lustig, dass Orangemorange “Malta” als Wohnsitz angibt, aber alles darauf hindeutet, dass er auf Madeira wohnt (via Twitter)
Dass er ausgerechnet dort eine Wohnung öffentlich sucht, wo rein zufällig sein Intim-Feind wohnt, mit dem er sich seit Monaten in den Haaren liegt – scheint unglaubwürdig zu sein
Die Begründung, “er habe gehört, dass Berlin schön sei” und “bei der Wohnung gibt’s ja schöne Bäume und so” klingen fadenscheinig
Das sagt Tanzverbot dazu: Der wirft Orangemorange nicht nur vor, vor mehreren 1.000 Leuten seine Adresse geleakt zu haben. Er sagt: Zudem hätte Orangemorange noch dessen Freundin, die Twitch-Streamerin QuiteLola mit in den Konflikt hereingezogen und öffentlich behauptet, Tanzverbot und sie würden Kokain konsumieren.
Tanzverbot fragt: Wo sei hier Schluss?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Orangemorange streitet Vorwurf ab – Außerdem war’s “eh auf Kick”
Was sagt Orangemorange? Der ist – wie immer – völlig unschuldig. Kann sich aber nicht auf eine Verteidigungs-Strategie festlegen.
Während er einerseits alle Vorwürfe abstreitet, unterstellt er andererseits, Tanzverbot habe es auch irgendwie verdient, dass seine Adresse geleakt werde. Immerhin habe er das bei „ApoRed“ noch als lustig gesehen. Jetzt, wo es um ihn gehe, sei es aber nicht mehr so lustig.
Außerdem, so Orangemorange, habe er nach der Wohnung ja nicht auf Twitch gefragt, sondern auf Kick. Wenn jemand ein Problem damit habe, solle er sich an Kick wenden, nicht an Twitch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie wird das gesehen? Einige Leute auf Twitter fordern Twitch nun auf, zu handeln und Orangemorange zu bannen.
Es wirkt in der Tat so, als lässt es Orangemorange mit seinem Verhalten in den letzten Wochen auf einen Twitch-Bann ankommen.
Er scheint die Plattform Twitch im Moment hauptsächlich zu nutzen (via Twitter), um Zuschauer auf seinen Stream bei „Kick“ zu lenken, wo er die Casino-Inhalte für seinen Partner Stake bewerben kann. Auf Twitch ist ihm das untersagt.
Seitdem Twitch das Online-Casino Stake verbannt hat, fällt Orangemorange noch mehr als früher mit Provokationen auf:
Diablo 4 hat ein Feature, das für einige Fans jetzt schon als das Beste im Spiel gilt: Ihr könnt Hunde streicheln. Allerdings haben ein paar Spieler in der Beta herausgefunden, dass es besser ist, die Tiere in Ruhe zu lassen. Zumindest, wenn euch an ihnen gelegen ist.
Wie kann man Hunde streicheln? In einigen Städten in Diablo 4 streunen Hunde und Katzen herum. Diese könnt ihr streicheln, indem ihr euch nähert, sie einfach mit dem „Hallo“-Emote begrüßt. Wie Emotes funktionieren, wird euch in der Quest „Heben der Stimmung“ beigebracht. Hier der Kurz-Guide:
Nähert euch dem Tier
Öffnet das Aktionsrad (E auf PC, Steuerkreuz Oben auf PlayStation und Xbox)
Wählt die obere Option „Hallo“ im mittleren Menü
Euer Charakter kniet sich dann vor den Hund oder die Katze und streichelt das Tier. Ob es später einmal Pets gibt, die euch begleiten und die ihr streicheln könnt, ist noch nicht bekannt. Zumindest könnt ihr aber einen süßen Wolfswelpen mit euch herumtragen, wenn ihr die Beta spielt.
Allerdings haben einige Spieler auf Reddit herausgefunden, dass es nicht unbedingt gut ist, Hunde zu streicheln. Denn die Tiere werden dann etwas zu anhänglich.
Ihr findet in unserem Guide alle Infos zur Beta von Diablo 4. Die wichtigsten Details haben wir im Video für euch zusammengetragen:
Video starten
Alles, was ihr zur Open Beta in Diablo 4 wissen müsst
„Du musst entscheiden, den Hund nicht zu streicheln. Das ist die wahre Hölle“
Darum solltet ihr Hunde nicht streicheln: Der Nutzer SodiumArousal erklärt auf Reddit, dass Hunde euch für eine gewisse Zeit folgen, wenn ihr sie gestreichelt habt. Sie laufen euch dann in den Städten hinterher – und auch außerhalb.
Folgen sie euch aus der Stadt heraus, wird es aber gefährlich. Sie können von den vielen Feinden angegriffen werden und sterben meist direkt nach einem Schlag. Ihr seid also direkt für den Tod des Tieres verantwortlich, wenn ihr es streichelt und dann weiter Questen geht.
Die Spieler beschweren sich teilweise darüber, jedoch eher im Spaß. Hunde streicheln zu können, aber es nicht zu dürfen, sei die wahre Hölle. Und man habe versagt, wenn man die Verantwortung übernehme und der Hund dann sterbe.
Katzen zu streicheln, dürfte übrigens recht sicher sein. Die eher eigensinnigen Tiere drehen sich nur auf den Rücken und lassen sich am Bauch kraulen, ziehen dann aber wieder ihrer Wege.
Wenn ihr euren eigenen tierischen Begleiter haben möchtet, könnt ihr euch in der Closed Beta und in der Open Beta einen Wolfswelpen als Transmog erspielen. Dazu müsst ihr lediglich Stufe 20 erreichen. Das geht leichter mit unserem Guide:
Bei Destiny 2 scheint sich die Stimmung zwischen Entwickler Bungie und Teilen der Community weiter zu verschlechtern. Nach dem umstrittenen Launch der Erweiterung „Lightfall“ hat Bungie jetzt die Kommentare unter mehreren YouTube-Videos geschlossen. Die Community spricht davon, dass sich Bungie „taub gegen Kritik stelle“ – doch Bungie sagt, das sei keinesfalls so.
Unter welchem Video wurden die Kommentare geschlossen?
Das 1. Video, bei dem Kommentare geschlossen wurden, heißt „Destiny 2: Lightfall – Art – Developer Insights“. Es ist ein Video, das ein Nischen-Thema behandelt. Das Video stammt vom Art-Team, erschien am 14. März und hat nur etwa 82.000 Aufrufe erreichte (via youtube).
Es ist ein „Talking Head“-Video: Die Entwickler kommentieren ihre Arbeit am Design von Destiny 2: Lightfall. Die Entwickler geben Einblick in ihre Arbeit – für solche Videos ist Bungie bekannt.
Aber unter dem eigentlich so harmlosen Video sind die Kommentare deaktiviert. Dabei ist „Art“ eigentlich unstrittig bei Destiny 2. Themen wie Klassen-Balance, Content-Nachschub oder das Bezahlmodell sind kontrovers, aber doch nicht Design.
Auch beim Video “Lightfall – Root of Nightmares – Developer Insights” vom 16. März wurden die Kommentare deaktiviert.
Video starten
Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
Das sagt die Community: Auf reddit sieht man die Schließung der Kommentare kritisch. In einem Thread heißt es, die Schließung der Kommentare sei ein Beweis dafür, dass Bungie nicht die Kritik der Community hören wolle.
In jedem Fall seien die negativen Kommentare unter dem Video ein Hinweis darauf, dass die Community gerade unzufrieden mit der Arbeit der Entwickler sei.
Bungie sagt: Man liebt Feedback – Hat 0 Toleranz für persönliche Angriffe
Das sagt Bungie: Der Franchise Director, Josh Deane, antwortete auf Twitter zu der Schließung der Kommentare. Ein Nutzer sagte, es sei peinlich von der Community, sich mehr Kommunikation zu wünschen, dann erkläre sich Bungie ausführlich und die Spielerschaft würde darauf derart mies reagieren.
Deane sagte dazu:
Man werde niemals Kommentare wegen Kritik abschalten. Auch nicht bei “shitty” Kommentaren. Bei Bungie liebe man Feedback, egal, ob positiv oder negativ.
Aber man werde immer alle Interaktion abbrechen, wenn jemand aus dem Team persönlich für seine Arbeit attackiert werde oder dafür, wer er sei. Dafür habe man bei Bungie keine Toleranz.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der Community wiederum sind die meisten sicher vernünftige und gemäßigte Leute, es gibt aber eine Handvoll Personen, die total ausrasten und Bungie-Mitarbeiter drohen oder sie aufs übelste beschimpfen. Diese Leute können dann, wenn sie auf „Zero Tolerance“ treffen, Diskussionen im Keim ersticken, indem sie so ausfällig werden, dass sich Entwickler aus der Diskussion zurückziehen
Das führt dazu, dass die Kommunikation zwischen Bungie und der Community immer schwieriger wird
Für Bungie ist es die Frage, wann man genau die Interaktion beendet. Wenn man wirklich „Zero Tolerance“ hat und bei Grenzüberschreitungen den Stecker zieht, dann können einzelne faule Äpfel im Korb der Kommunikation dauerhaft schaden.
Die Stimmung bei Destiny 2 scheint jedenfalls im Moment mies zu sein.
Auch bei anderen Spielen ist die Situation sehr schwierig: