Beim Community Day im März 2023 gibt es bei der Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Lahmus eine Besonderheit. Wir zeigen euch, auf welches Detail ihr in Pokémon GO achten müsst.
Flegmon und Galar-Flegmon stehen beim Community Day im März 2023 bei Pokémon GO im Fokus. Begleitet wird das Event von verschiedenen Boni, die sich auf euer Gameplay auswirken. Darunter dreifache Fang-EP, die Surfer-Attacke und doppelte Bonbons.
Als Besonderheit für ein leichteres Entwickeln der Pokémon hat sich Niantic überlegt, die Anforderungen der Weiterentwicklung für ein kurzes Zeitfenster zu verändern. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, auf was ihr achten müsst.
Flegmon-Entwicklung beim C-Day mit Besonderheit
Das erwartet euch: Während des Community Days im März werden Flegmon und Galar-Flegmon deutlich häufiger spawnen. Entwickelt ihr sie während des Events oder bis zu fünf Stunden danach, erlernen Lahmus, Galar-Lahmus, Laschoking oder Galar-Laschoking die Lade-Attacke Surfer.
Wenn ihr Galar-Flegmon zu Galar-Lahmus entwickeln wollt, gibt es eine Änderung. Normalerweise müsst ihr für die Entwicklung euer Galar-Flegmon als Kumpel nutzen und dann 30 Gift-Pokémon fangen. Durch die Änderung musst ihr mit Galar-Flegmon als Kumpel 30 Psycho-Pokémon fangen. Das ist während des Events deutlich einfacher, da ihr überall Psycho-Pokémon in der Wildnis findet.
Wie lange ist die Änderung aktiv? Dass ihr Psycho- statt Gift-Pokémon fangen sollt, zählt von Beginn des Community Days um 14:00 Uhr und ist bis 22:00 Uhr aktiv. Danach müsst ihr, wie üblich, Gift-Pokémon für die Entwicklungen fangen.
Mit dieser temporären Änderung während des Events sollte es euch deutlich leichter fallen, viele Entwicklungen durchzuführen. So könnt ihr euch ganz nebenbei die Voraussetzungen für die Entwicklungen erfüllen, während ihr einfach das Event spielt.
Wie gefällt euch die Änderung? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Heute startet die Beta von Diablo 4. MeinMMO begleitet den Start live mit, aber auch unsere Kollegen sind dabei – darunter Maurice Weber von der GameStar. Dem bekanntesten Diablo-Journalisten Deutschlands könnt ihr auf Twitch dabei zusehen, wie er sich durch die Gegner metzelt. Wir sprachen mit ihm.
Wer ist der Journalist? Unser Kollege Maurice Weber begann als Redakteur bei der GameStar und ist mittlerweile Twitch-Streamer mit eigenem Kanal. Er hat sich im Laufe seiner Jahre bei der GameStar einen Namen unter Strategie-Freunden gemacht.
Maurice ist bekannt für seine lockere Art und seine Liebe zu Diablo. Er gilt für viele in Deutschland als einer der größten Experten zur Diablo-Reihe und insbesondere zu allem, was seine Lieblingsklasse betrifft: den Totenbeschwörer.
Zusammen mit 3 weiteren Spielern wird Maurice heute zum Start der Beta von Diablo 4 bereits um 16 Uhr live streamen, um dann um 17 Uhr loszulegen. Ihr könnt Maurice auf unserem gemeinsamen Kanal MonstersAndExplosions auf Twitch zusehen oder auf seinem eigenen Kanal:
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Maurice streamt seine Lieblings-Klasse aus einem Café in Tokio
So spielt Maurice die Beta: Im kurzen Gespräch mit Maurice hat er uns verraten, was er sich von der Beta verspricht und wie er das Spiel angehen wird. Dabei gibt es ein paar Tipps dazu, wie man sich am besten durch die Gegner schnetzelt:
Ich bin ein fauler Sack und WÜRDE deswegen ja Totenbeschwörer spielen und meine Schergen alle Arbeit machen lassen … aber Blizzard verwehrt mir das gemeinerweise noch. Deswegen verfiel ich in der Pressebeta auf das nächstbeste: Blitz-Zauberin mit möglichst vielen statischen Ladungen!
Alle Feinde im Umkreise wegzappen, ohne dass ich viel machen muss, das war dann auch genau nach meinem Geschmack! Die besten Builds sind ja ohnehin die, in denen so viel auf dem Bildschirm abgeht, dass der Feind gar nicht mehr weiß, wie ihm geschieht. Zum Start der Beta bin ich aber auch sehr gespannt auf die Jägerin – die konnte ich nämlich in der kurzen Pressebeta nicht selbst spielen.
Die beste Rollenspiel-Klasse aller Zeiten war immer der Diablo-Totenbeschwörer. Und wie jeder weiß, ist es allein mir zu verdanken, dass er in Diablo 4 zurückkehrt! Ich war es, der dem Chefentwickler des Spiels damals zum Reveal auf der Blizzcon ins Gesicht sagte, dass er den Totenbeschwörer nicht wieder erst mit einem schäbigen DLC bringen darf wie in Teil 3!
Und wie dankt mir Blizzard meine selbstlose Beratung? Sie bringen den Nekromant erst zum zweiten Wochenende … wo ich im Urlaub bin. Am anderen Ende der Welt. In Tokio. ABER davon lass ich mich doch nicht aufhalten! Die wundervollen Menschen von der japanischen Fremdenverkehrszentrale haben mir tatsächlich einen Streaming-Platz in einem japanischen E-Sport-Cafe organisiert! Ich WERDE den Totenbeschwörer also streamen! Koste es, was es wolle!
Maurice Weber
Ihr könnt übrigens direkt nach der Beta auf Twitch dem Experten JessiRocks, Podcast-Chef Michael Graf von der GameStar und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankwoski beim Fazit zum ersten Wochenende zuhören.
Wenn ihr den Start der Beta weiter verfolgen wollt, findet ihr alles dazu bei uns im Live-Ticker auf MeinMMO:
In Destiny 2 macht derzeit eine neue und recht skurrile „Tentakel-Kanone” als die beste legendäre Schnellfeuer-Waffe ihrer Klasse auf sich aufmerksam. Zwei Streamer haben sie ausführlich getestet und festgestellt, dass sie Spaß macht und auch noch erstaunlich starke Eigenschaften mitbringt. MeinMMO stellt sie euch genauer vor und sagt, welche Rolls ihr jetzt craften solltet.
Welche Waffe begeistert gerade Spieler in Destiny 2? Zuerst war es lediglich die ungewöhnliche Tentakel-Optik der skurrilen Pistole „Mykels Ehrfurcht“, welche, wie die gesamte Raid-Ausrüstung, für verblüffte Hingucker sorgte. Man dachte nicht, dass sie überhaupt mit den anderen Primärwaffen-Optionen mithalten könnte und maß ihr daher kaum Priorität zu.
Doch nach den ersten Waffen-Tests im PvE und PvP stand plötzlich fest, dass diese Pistole nicht nur optisch besonders ist. Die neue legendäre Waffe ließ bereits die Augen zwei bekannter Destiny-2-Content Creator hell leuchten und besonders True Vanguard schwärmte.
So urteilt True Vanguard in seinem Video, dass die 450er-Strang-Knarre gerade „die beste Schnellfeuer-Gehäuse-Pistole ist, die Destiny 2 je hatte“.
ZK Mushroom dagegen, erfahrener PvP-Spieler, hat ebenfalls so gar nicht damit gerechnet, wie viel Spaß er mit dieser Pistole im Schmelztiegel haben würde. Auch wenn ihre Ursprungseigenschaft dort nur wenig bringt.
Grund genug, euch die Knarre ans Herz zu legen und ihre Vorteile aufzuzeigen. Alles, was ihr braucht für die perfekte PvP- und PvE-Version dieser Knarre ist ihr Bauplan, denn sie ist craftbar.
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Erst unbeliebt nun best-in-slot: Es ist noch gar nicht lange her, da waren Pistolen in Destiny 2 so gar nicht beliebt bei den Spielern. Das hat sich jedoch immer mehr geändert und in Season 19 war so manche Pistole dann plötzlich sehr gefragt.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand:
Die kleinen, aber feinen Killer haben häufig ein fehlerverzeihendes Rückstoßmuster und besitzen einen soliden Schadensausstoß.
Mit der Einführung der aktivierbaren Vollautomatik über die Destiny-2-Einstellungen wurden auch Pistolen gepusht.
Zusätzlich spendierte Bungie manchen Pistolen im Witch-Queen-Jahr starke Perks, wie „Voltschuss” bei „Gesetz des Räubers“ oder „Desperado” auf „Wacht der Schwelle“.
Davon hat auch „Mykels Ehrfurcht“ profitiert. Und von der Tatsache, dass unter ihrer „Haube“ ein altes Schmuckstück verborgen liegt – die Siebter Seraph SI-2 aus Season 10.
Mykels Ehrfurcht ist in Season 20 die beste Schnellfeuer-Pistole
Unter der „Motorhaube” versteckt Bungie einen alten Klassiker aus Season 10
Was macht die Waffe so besonders? „Mykels Ehrfurcht“ hat als Strang-Pistole im Kinetik-Slot einzigartige Vorteile, die perfekt zur neuen Subklasse aus Lightfall passen. Der Perk „Schlüpfling“ stärkt den Sprossweber-Warlock. Doch auch die anderen beiden Klassen Titan und Jäger können davon ebenso profitieren.
Waffentyp: Craftbare Pistole mit einer 450er Feuerrate Element: Strang (Kinetik-Slot) Rahmen: Schnellfeuer-Gehäuse, also vollautomatisch Ursprungseigenschaft: Das Ausrüsten mehrerer Waffen aus diesem Set verleiht dieser Waffe ein erhöhtes Nachladetempo und eine verbesserte Handhabung. Außerdem verursacht sie erhöhten Schaden gegen Quäler, Strahlende Schar und Hüter, die von ihrer Super Gebrauch machen.
True Vanguard hebt zudem die hohe Basisstabilität dieser Pistole hervor, die euch keine andere Waffe bieten kann. Sowohl „Fiorituria-59“ als auch „Feierabend“ und „Gesetz des Räubers“ liegen lediglich bei einer Basisstabilität von 63. „Mykels Ehrfurcht“ liegt bei 67.
Die Stat-Werte der Waffe sind fast immer best in class
Dazu kommen weitere Best-in-Class-Werte der Waffe:
„Mykels Ehrfurcht“ hat mit 61 den besten Zielhilfe-Wert ihrer Klasse.
Die Rückstoßrichtung von 96 ist ebenfalls Top in ihrem Archetyp.
Die einzige Schnellfeuer-Waffe, das jemals einen besseren Rückstoß hatte, war die Pistole „Dead Man Walking“ aus dem Schwarze Waffenkammer-DLC.
Sogar beim Nachladetempo mit 47 ist sie anderen Pistolen weit voraus.
Wie gut das abgeht, zeigt TrueVanguard in seinem Video:
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Für TrueVanguard ist „Mykels Ehrfurcht“ einfach simply the best
Mit diesen Eigenschaften und Perks holt ihr am meisten raus. Idealerweise über die Enklave auf dem Mars mit den Verbesserten Perks gecrafted, die euch weitere Vorteile gewähren.
„Mykels Ehrfurcht“-Godroll für PvE:
Lauf: Hammergeschmiedeter Drall
Magazin: Weitmündiger Magazinschaft oder Legiertes Magazin
Perk-Vorteil 1:„Dreschen”
Perk-Vorteil 2:„Haudegen” oder „Schlüpfling”, wenn ihr ein Strang-Build spielt
Optional: Wer es bevorzugt auch „Elementarkoppler” oder „Raserei”
Meisterwerk: Nachladegeschwindigkeit
„Mykels Ehrfurcht“-Godroll für PvP:
Lauf: Hammergeschmiedeter Drall
Magazin: Prallgeschosse
Perk-Vorteil 1:„Perpetuum Mobile”
Perk-Vorteil 2:„Haudegen”, „Tipp mal an” oder „Schlüpfling”, wenn ihr ein Strang-Build spielt
So bekommt ihr den Bauplan der Waffe: Zunächst einmal müsst ihr euch die Waffe einmal im neuen Raid “Wurzel der Albträume” erspielen. Sie droppt euch dort sowohl im 2. Encounter „Spaltung” als auch im 3. Encounter „Makrokosmos”.
Sobald die Waffe so erstmalig in eurer Sammlung freigeschaltet wurde, kann sie euch auch aus den beiden versteckten Truhen im Raid “Wurzel der Albträume” droppen. Zudem habt ihr zusätzlich die Möglichkeit am Ende des Raids mit der Sense des Endboss Nezarek zu interagieren und euch die Waffe über die Eroberungsbeute, die ihr ebenfalls bei Runs aus den Raids erhaltet, zu fokussieren.
Wenn ihr 5 Tiefenblick-Versionen der Waffe mit rotem Rahmen erhalten habt, könnt ihr sie in der Enklave auf dem Mars nach euren Vorstellungen formen. Damit das schneller geht, bietet euch der Raid einmal pro Woche garantiert eine Tiefenblick-Waffe.
Wo die meisten Pistolen in Destiny 2 also eher belächelt werden, kommt „Mykels Ehrfurcht“ um die Ecke und erledigt den Job. Das macht im PvE bereits Spaß, aber im PvP umso mehr, denn ihr habt immer maximale Stabilität für die gesamte Dauer jedes Fights.
Ist diese Pistole für euch ebenfalls ein echter Geheimtipp oder überbewertet? Worauf setzt ihr bei Pistolen am liebsten? Verratet es unseren Lesern in den Kommentaren.
Heute startet die Early-Access-Beta von Diablo 4. Nur Vorbesteller dürfen teilnehmen – oder alle, die einen Key haben. Zum Glück haben unsere Kollegen von der GameStar noch Keys übrig.
Ein Abo bei GameStar Plus bekommt ihr bereits ab 4,99 € im Monat und spart damit im Vergleich zur Vorbestellung einiges an Geld. Keys gibt es noch, solange der Vorrat reicht und noch ist der Vorrat nicht erschöpft. Ihr könnt euch noch bis um 18:00 Uhr einen Key sichern.
Ihr solltet euch allerdings beeilen, wenn ihr zocken wollt, denn ihr müsst das Spiel auch noch herunterladen und Diablo 4 kann ziemlich groß werden. Infos zum Einlösen der Keys findet ihr ebenfalls auf der GameStar.
Wie lang läuft die Beta? Wenn ihr an der Vorbesteller-Beta teilnehmt, könnt ihr vom 17. März um 17:00 Uhr bis zum 20. März um 20:00 Uhr deutscher Zeit zocken.
Wartet ihr lieber auf die ersten Meinungen oder wollt nicht zahlen, könnt ihr vom 24. bis 27. März die Open Beta spielen, die für alle Interessierten offen steht. Ihr findet hier alle Infos zur Beta von Diablo 4.
Wir begleiten den Start der Beta in unserem Live-Ticker. Die Infos zur Beta von Diablo 4 haben wir im Video für euch zusammengefasst:
Video starten
Alles, was ihr zur Open Beta in Diablo 4 wissen müsst
Was steckt in der Beta von Diablo 4?
In der Vorbesteller-Beta könnt ihr die Jägerin, die Zauberin oder den Barbaren spielen. Die Stufe ist dabei auf Level 25 begrenzt und ihr könnt den Prolog sowie Akt 1 vollständig erkunden. Zu bestimmten Zeiten taucht ein Weltboss auf.
Außerdem werden einige Dungeons zur Verfügung stehen, wobei das neuste Gameplay viele Fans zweifeln lässt. Nach Stufe 25 könnt ihr noch so viel spielen, wie ihr wollt, ihr levelt dann nur nicht mehr weiter.
Interessieren euch der Druide oder der Totenbeschwörer mehr, könnt ihr diese im Open-Beta-Wochenende antesten. Die beiden Klassen werden ab da verfügbar sein.
Diablo 4 setzt übrigens schon in der Beta auf Multiplayer und eine Shared World, in der ihr auf andere Spieler treffen könnt. Das Thema ist enorm umstritten, aber das Feature ist ein Segen für Diablo 4, sage ich:
Das Dino-Abenteuer ARK: Survival Evolved bietet kein echtes Crossplay. Nur Xbox und PC können unter bestimmten Umständen zusammen spielen. Was möglich ist, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Wollt ihr in ARK spontan mit unterschiedlichen Plattformen zusammen spielen, dann braucht ihr Glück. Nur wenige Plattformen lassen sich miteinander verbinden und auch die Version ist entscheidend.
Generell gilt: Wenn ihr sichergehen wollt, plant von Anfang an auf derselben Plattform.
Folgende Plattformen können zusammen spielen:
Cross-Plattform
PS4 – PS5
Xbox One – Xbox Series
PC/Steam – PC/Epic (dedizierte Server)
iOS – Android
Switch – Cross-Plattform wird nicht unterstützt
Crossplay
Xbox – PC (Xbox Game Pass)
ARK bietet sehr beschränkte Crossplay-Möglichkeiten. Nur mit der Xbox-Version aus dem Microsoft Store oder dem Xbox Game Pass könnt ihr zusammen mit Freunden auf den Xbox-Konsolen spielen. Selbst die Verbindung von Steam und Epic braucht bestimmte Voraussetzungen.
Weiter unten findet ihr mehr Infos zu den einzelnen Verbindungen. Einen Trailer zum Survival-Abenteuer findet ihr hier:
Video starten
ARK: Survival Evolved Launch-Trailer
ARK: Cross-Plattform
PS4 – PS5: Innerhalb des PlayStation-Kosmos ist das gemeinsame Spielen von ARK kein Problem. Lasst euch über die Freundesliste einladen oder tretet dem Server eurer Mitspieler manuell über die Server-Liste bei.
Xbox One – Xbox Series: Die beiden Konsolen-Generationen von Microsoft legen euch ebenfalls keine Steine in den Weg. Nutzt die Freundes- oder die Server-Liste für den Beitritt.
PC/Steam – PC/Epic (dedizierte Server): Bei der Mischung von Steam und Epic braucht ihr einen eigenen Server. Eure privaten Ingame-Server und auch die öffentlichen Server erlauben kein gemeinsames Spielen.
Es gibt unterschiedliche Anbieter von privaten Servern. Bevor ihr einen auswählt, prüft unbedingt, ob der Anbieter das gemeinsame Spielen von Epic und Steam unterstützt. Das ist eine spezielle Server-Einstellung, die nicht immer verfügbar ist.
iOS – Android: Die Mobile-Versionen teilen sich die Server-Liste. Ihr könnt gemeinsam an öffentlichen Spielen teilnehmen, aber auch private Server bei Hosting-Anbietern mieten.
Hat ARK auf der Switch Crossplay? Nein, diese Version ist von allen anderen Versionen getrennt.
Wie funktioniert Crossplay mit Xbox und PC? ARK bietet nur mit der „Windows 10 Version“ Crossplay zwischen PC und Xbox. Ihr braucht auf dem PC also zwingend diese Version – die übrigens Teil des Xbox Game Pass für PC ist. Auf Xbox ist das einfach die normale Version.
Habt ihr ARK auf Steam oder Epic gekauft, dann könnt ihr nicht mit euren Xbox-Freunden zocken.
Hat euer ganzer Trupp die korrekte Version, könnt ihr über die Server- oder die Freundesliste euren Mitspielern beitreten.
ARK begeistert auch 8 Jahre nach Release viele tausende Spieler. Der Survival-Hit bietet überragend viel Content, eine große Community und kann viele hunderte Stunden begeistern.
Mit „Season 2 Reloaded“ von Call of Duty: Warzone 2 wollten die Entwickler die AI in DMZ überarbeiten. Die NPCs können jetzt eine Vielzahl verschiedener Fahrzeuge benutzen, doch das sorgt für totales Chaos.
Spielern, die regelmäßig in der DMZ im Einsatz sind, dürfte das folgende Szenario bekannt vorkommen: Ihr habt grade eine Stronghold erobert und schon rückt die NPC-Verstärkung an. Die AI ist ein integraler Bestandteil der DMZ und Spieler müssen stets entscheiden, wie sie taktisch mit dieser Bedrohung umgehen.
Je länger ihr in einem Gebiet verweilt, desto höher wird das Risiko, dass die NPCs Verstärkung anfordern. Bisher konnte man sich darauf verlassen, dass die NPCs in einem umgebauten Pick-up-Truck anrücken. Doch offenbar hat die AI mit dem Mid-Season-Update entdeckt, dass es in Al’Mazrah noch andere Fahrzeuge gibt. Seit dem letzten Update sind die Bots mit unterschiedlichen Karren unterwegs – oder versuchen es zumindest.
Season 2 Reloaded bringt neuen Content, viele neue Features, Bugfixes und jede Menge kleinerer Änderungen. Einen Überblick findet ihr hier im Video:
Video starten
CoD MW2 & Warzone 2: Mid-Season 2 – Trailer
NPCs in DMZ sind monatelang extrem zielsicher – haben aber offenbar keinen Führerschein
Die Community ärgert sich im Prinzip seit der Veröffentlichung von Call of Duty: Warzone 2 über die NPCs in der DMZ. Häufig kritisierten die Spieler deren Zielgenauigkeit. Die Bots waren schlicht zu stark, das galt besonders für Spieler, die alleine unterwegs waren.
Doch selbst wenn ihr zu dritt unterwegs gewesen seid, waren die Bots keine einfachen Gegner. Je länger ihr in Kämpfe verwickelt wurdet, desto schwieriger wurde es für euch. Die Bots waren so zahlreich und so zielsicher, dass man seinen Vorrat an Panzerplatten schnell erschöpft habt.
Obwohl die Entwickler die Stärke der AI mit mehreren Nerfs ein wenig eingeschränkt haben, geht das manchen Spielern nicht weit genug. Umso größer ist jetzt die Genugtuung, dass die verhassten NPCs hinterm Steuer extrem inkompetent sind. Auf Reddit ist dazu ein Video beliebt, das zeigt, wie die Bots vergeblich versuchen, einen Lastwagen zu rangieren.
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Unter dem Reddit-Beitrag finden sich zahlreiche hämische Kommentare. So schreibt der Nutzer u/mczulu72 zum Beispiel „Level 1 Skill im Autofahren; Level 100 Skill im Shotgun-Snipen“. Der Nutzer u/Diligent012 schreibt: „Dieses Spiel hört nie auf, mich zu überraschen – lol“.
Andere Spieler glauben, dass NPCs betrunken sein müssen, in der DMZ finde man ja häufig Schnaps und billigen Wein. Zwei Gegenstände, die man tatsächlich immer genau dann findet, wenn man eigentlich verzweifelt auf der Suche nach Munition oder Panzerplatten ist.
Das berüchtigte Borderlands-Kapitel rund um Tiny Tina gibt’s gerade für lau. Ihr braucht nur einen Steam-Account und könnt euch den Titel sichern.
Was ist das für ein Spiel? Der Shooter „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep: A One-shot adventure“ war ursprünglich ein DLC des Spiels Borderlands 2. Einige Jahre später erschien dieser DLC allerdings als „Standalone“, also ein eigenständiges Spiel. Das hatte man damals gemacht, um den größeren Ableger „Tiny Tina’s Wonderlands“ etwas zu promoten und den Interessierten einen günstigen Vorgeschmack auf das zu geben, was sie im anderen Spiel erwartet.
Worum geht es in dem Spiel? Die knallharten und abgedrehten Helden aus Borderlands 2 treffen sich, um ein bisschen abzuschalten – und spielen eine Runde Pen&Paper. Ihr schlüpft dabei in die Rolle der ausgewählten Spielfiguren und erlebt das Abenteuer der (minimal verrückten) Tiny Tina. Was oberflächlich eine Hommage an große Pen&Paper-Spiele wie Dungeons&Dragons ist, hat unterschwellig aber durchaus ernste Töne, wie etwa Trauerbewältigung und Verlustangst.
Doch im Fokus steht zumeist der abgedrehte Humor der Borderlands-Welt, der in einer Fantasy-Umgebung wunderbar funktioniert. Da gibt es Waffen, die Schwerter verschießen, die dann wiederum in kleinere Schwerter aufgeteilt werden. Granaten werden plötzlich zu Blitzen oder Feuerbällen – der Loot ist so kreativ und zahlreich, wie man es aus den Borderlands-Reihen gewohnt ist.
Wie lange das Spiel euch bei Laune hält, liegt an eurem Spielstil und dem Sammeltrieb, aber auf rund 5–10 Stunden dürftet ihr sicher kommen. Wenn ihr also Lust auf einen ziemlich abgedrehten Shooter-Fantasy-Snack habt, dann holt euch jetzt „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep: A One-shot Adventure“ – denn bis zum 23. März ist der Titel noch kostenlos auf Steam verfügbar und verbleibt auch danach für immer in eurer Bibliothek.
Für wen lohnt sich das Spiel? Grundsätzlich für alle, die mal kostenlos in das abgedrehte Borderlands abtauchen wollen, eine Vorliebe für Pen&Paper-Rollenspiele haben oder einfach den DLC für Borderlands 2 damals verpasst haben. Wer den allerdings schon damals gespielt hat, bekommt hier nichts Neues präsentiert.
Das Spiel kann Solo oder im Co-Op gespielt werden, wobei wir letzteres deutlich empfehlen. Borderlands und die Ableger davon machen in Gruppen von 2 bis 4 Spielern deutlich mehr Spaß.
Zu guter Letzt ist „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep“ auch ein guter Indiktor, ob sich der Kauf von „Tiny Tina’s Wonderlands“ für euch lohnt – denn der Humor des alten DLCs und des größeren, eigenständigen Hauptspiels sind auf einer Wellenlänge.
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Das neue Rollenspiel „Starfield“ (PC, Xbox) von Bethesda hat jetzt eine erste Alters-Einschätzung in Australien erhalten. Das Spiel wird ab 18 sein. Diese restriktive Empfehlung liegt aber nicht daran, dass es im SF-Rollenspiel so freizügig zugeht, sondern an viel Gewalt und noch mehr Drogen.
Woher kommt die Einschätzung? Das „Australian Classification Board“ hat eine Alters-Einschätzung zu Starfield abgegeben. Diese Einschätzung kam vom 15. März 2023 (via classification).
Die Alters-Empfehlung der australischen USK ist „R – 18+“, die zweit-strengste Einschätzung, die das Board vergeben kann. Wer sich Starfield holt, sollte einen Ausweis vorlegen können, der sein Alter belegt. Noch härter als “R” ist nur “X”.
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Starfield: Official Launch Date Announcement
Zu viele Drogen in Starfield führen zu “Ab 18”-Wertung
Warum kriegt es diese hohe Einschätzung? Die Bewertung kommt vor allem wegen der Bewertung „High Impact“ bei Drogen-Missbrauch.
Das Label für das Spiel erwähnt denn auch „Interactive Drug Use“ – Spieler können sich also willentlich dazu entscheiden, Drogen zu konsumieren.
„Hohen Einfluss“ auf die “Ab 18”-Wertung von Starfield hat zudem der Faktor „Gewalt“.
Einen mittleren Einfluss attestiert die Behörde dem Rollenspiel bei den Faktoren „Sprache“ (also wie viel Schimpfwörter verwendet werden) und Themen.
Wie sieht’s mit Nacktheit und Sex aus? Die haben nur einen geringen Einfluss auf die Wertung: Bei „Nacktheit“ bekommt Starfield einen grünen Sticker für „wenig Einfluss“ – Sex gibt es im Spiel überhaupt nicht.
Was sagt unsere USK? Die hat Starfield bislang noch nicht bewertet.
Schon bei The Elder Scrolls Online gab die PEGI “Ab 18”
Ein neues Rechts-System in einem Update des Spiels hatte zu einer neuen Bewertung der Alters-Empfehlung geführt. Damals teilte der deutsche Community-Manager Kai Schober mit, das sei das erste Mal gewesen, dass ein Spiel nach einem Patch neu bewertet worden sein.
Wie die Seite PCGamesN erwähnt, ist es für Fans der Rollenspiele von Bethesda relativ normal, dass es in den Rollenspielen zu Drogenkonsum kommt: Aber in Fallout 4 wurde der Konsum von Jet oder Psycho von der australischen Behörde nur als “moderate Auswirkungen” angesehen, bei Skyrim fehlt die Bewertung sogar ganz, obwohl jeder weiß, wie die Khajiit dort auf Skooma stehen.
Der Twitch-Streamer Maximilian “Trymacs” Stemmler (28) stellt sich derzeit mit 7 Streaming-Kollegen einer einwöchigen “No Food Challenge”. In dieser Zeit dürfen die Teilnehmer nichts essen und werden zusätzlich von Gästen in Versuchung geführt. Nach 3 Tagen ist der erste Kandidat raus.
Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 14. März 2023, wir haben ihn am 17. März mit neuen Informationen ergänzt.
Originalmeldung:
Was ist das für eine Challenge? Trymacs, der regelmäßig besondere Events für seine Zuschauer plant, hat sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Gemeinsam mit 7 anderen Streamern, darunter sein Bruder, will er eine Woche komplett auf Nahrung verzichten. Seit dem 11. März läuft das Event.
Die Teilnehmer dürfen nur Wasser, Vitamine und Mineralien zu sich nehmen und werden dabei die ganze Zeit live sein. Dazu soll es Challenges geben, in denen sich die Teilnehmer “gegenseitig abfucken” und Gäste, die die Streamer mit mitgebrachten Köstlichkeiten quälen sollen.
Der 28-Jährige ist sich der Gefahren bewusst, die eine solche Challenge mit sich bringt: Ein Ernährungsberater und ein Arzt sollen rund um die Uhr anwesend sein, es sollen tägliche Gesundheits-Checks gemacht werden. Das Ankündigungs-Video inklusive aller Teilnehmer haben wir euch eingebettet.
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Hier bei MeinMMO liegt unsere Expertise bei Games und allem drumherum, nicht bei medizinischen Bedenken. Nahrungsentzug kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Kreislaufproblemen, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen und vorübergehenden Sehstörungen führen (via inFranken). Wenn ihr fasten wollt, informiert euch bitte gründlich und beratet euch gegebenenfalls mit einem Arzt.
Teilnehmer braucht ärztliche Versorgung
Wie läuft die Challenge bisher? In der Nacht vom 13. auf den 14. März schied der erste Teilnehmer aus. Der Twitch-Streamer “BreitenBerg” soll bereits über den Tag Kreislaufprobleme gehabt und sich schlapp gefühlt haben.
Kurz nach Mitternacht meldete sich Trymacs schließlich per Instagram-Story: Die Teilnehmer seien eigentlich schon schlafen gegangen, plötzlich habe BreitenBerg jedoch nicht mehr richtig atmen können, habe nur noch schwer Luft bekommen und soll sich erbrochen haben (via Twitch).
Der Twitch-Streamer schied somit aus der “No Food Challenge” aus und wurde zum Zeitpunkt der Insta-Story notärztlich betreut. Das sei aber laut Trymacs nicht allzu wild, BreitenBerg müsse jedoch erst das “OK” erhalten, bevor er wieder richtig essen dürfe (via instagram; Storys sind zeitlich begrenzt verfügbar).
Wie geht es dem Streamer jetzt? Bereits kurz nach der ersten Story folgte ein Update, in dem BreitenBerg genüsslich in ein Stück Pizza beißt. Darin heißt es, man habe viel Respekt vor der Leistung des Streamers, der bis dahin allen Versuchungen widerstanden hatte.
Mittlerweile hat sich BreitenBerg offenbar auf die Gegenseite geschlagen und quält die verbleibenden Teilnehmer mit frisch zubereitetem Essen. Bislang sind alle anderen noch im Rennen (Stand: 14.03.2023, 18:30), allerdings vermeldeten auch andere schon Kreislaufbeschwerden.
Laut Trymacs seien die Tage 3 und 4 die härtesten, danach werde es einfacher. Die Challenge könnt ihr euch auf dem Twitch-Kanal von Trymacs anschauen.
Update 17.03.2023, 12:55
LetsHugo muss nach 5 Tagen abbrechen
Wer ist jetzt draußen? Am Abend des 16. März schied der jüngste Teilnehmer, der erst 19-jährige Hugo “LetsHugo” Tiihonen aus. Offenbar waren die Blutwerte des jungen Streamers in einem bedenklichen Bereich, er klagte zudem über Übelkeit.
Der betreuende Arzt vor Ort hätte die Teilnahme des 19-Jährigen schließlich für beendet erklärt, obwohl dieser gerne weitergemacht hätte. Somit ist der Streamer nach 5 Tagen ohne Nahrung raus.
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Auf Twitter entschuldigte sich LetsHugo bei seinen Fans, die sprechen ihm jedoch Respekt für seine Leistung aus. Der luxemburgische Streamer war bislang eher unbekannt, erhielt nun aber durch die Teilnahme am Fußball-Event von Trymacs und der “No Food Challenge” vermehrt Aufmerksamkeit.
Auch der YouTuber Stephan Gerick ist mittlerweile aufgrund von gesundheitlichen Bedenken ausgeschieden (via Twitch).
Trymacs stellte sich bereits in seiner Survival-Show “Nerd in the Dirt” ziemlich fiesen Challenges. Bei einer davon ging es wirklich unappetitlich zu. Rückblickend konnte der Streamer selbst kaum fassen, worauf er sich eingelassen hatte:
Die Fantasy-Simulation Dwarf Fortress hat einen irren Lauf, seit sie auf Steam erscheinen ist. Jetzt hat das Team auch mehr Ressourcen. Die Entwickler kündigen ein neues Update an, „das süßeste Update bisher“: Alles, was lebt, soll in Dwarf Fortress Babys bekommen – aber Spieler haben fiese Ideen.
Was ist das für ein Update? Die Entwicklerin Alexandra sagte am 15. März (via steam): Das könnte das „süßeste Update sein, das man je in Dwarf Fortress gemacht hat“: Alles, was im Spiel lebt, bekommt eine Baby-Form, in manchen Fällen sogar eine Kind-Form.
Zwar gibt es schon jetzt “junge Lebewesen” in Dwarf Forress, die haben aber kein eigenes Modell – denn Dwarf Fortress wurde vorm Launch auf Steam ohnehin nur in Ascii-Code dargestellt.
Diese neuen Modelle sollen es Spielern bald viel leichter machen, gleich zu erkennen, in welchem Alter ein Lebewesen in Dwarf Fortress ist: Bisher sei es ja so, dass Zwergenkinder einfach das Modell von erwachsenen Zwergen haben – nur mit einem roten Shirt.
Die Entwicklerin zeigt dann Bilder von verschiedenen Tieren und menschenähnlichen Kreaturen im Spiel, etwa von Gremlins, Alligatoren oder Troglodyten (Höhlenbewohnern) – immer mit den Kinder- und Baby-Formen.
Video starten
Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser
Spieler schwelgen sofort in finsteren Fantasien, was sie mit niedlichen Welpen anstellen
Welche üblen Gedanken haben Spieler? Die Fans von Dwarf Fortress sind für ihre absolute Skrupellosigkeit bekannt: Es gibt da eine ganz schlimme Geschichte um Meerjungenfrauen-Babys, wir haben auf MeinMMO darüber berichtet.
Und es dauert nicht lange, bis die eigentlich so „niedliche Neuigkeit“ einige dunkle Gedanken hervorbringt:
„Hm … also könnte es einen bösen Nekromanten geben, der eine Menge der süßen, flauschigen Tiere tötet und daraus eine Armee von flauschigen süßen Zombies erschafft … hm. Ich sag’s nur mal so.“
„Kann’s gar nicht erwarten, Baby-Troglodyten in meinen Baby-Troglodyten-Zerstampfer zu packen!“
„Diese Baby-Lebewesen sind so süß! Schade, dass die meisten von ihnen als Schuhe enden werden.“
„Wow, wie süß! Kann’s gar nicht erwarten, wie entzückend ihre kleinen Körper aussehen werden, wenn sie über meine Festung verteilt sind, nachdem ich den falschen Hebel betätigt und eine stählerne Bestie befreit habe.“
Tja, es ist eine raue Welt da draußen. Die richtig schöne Geschichte um Dwarf Fortress handelt von den Entwicklern:
Diablo 4 soll mehr MMO-Elemente bekommen als die meisten Vorgänger-Teile. Das sorgte bei Fans der Reihe für Stirnrunzeln, vor allem mit Blick auf das umstrittene Diablo Immortal. Aber MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sagt: Eines dieser MMO-Features ist genau das Richtige für Diablo 4.
Was ist das für ein Feature? Es geht um die Shared World. Diablo 4 soll mehr MMO-Elemente bekommen, darunter eine offene Welt, die ihr euch stets mit anderen Spielern teilt. Ihr könnt nicht offline und auch nur bedingt solo spielen.
Wann immer ihr in offenen Bereichen unterwegs seid, könnt ihr auf andere Spieler treffen. Für einige Inhalte ist das sogar notwendig, etwa für die großen Weltbosse aus Diablo 4. Diese können nur von Gruppen besiegt werden.
Die Shared World ist allerdings etwas, das in der Community schon seit einiger Zeit kritisch beäugt wird. Vor allem Fans der ersten Stunde wünschen sich, dass sie Diablo doch bitte vollkommen alleine spielen können.
Ich sage: Eine Shared World ist das, was Diablo 4 dringend braucht. Eigentlich sogar noch viel größer, als sie aktuell angedacht ist. Nur so kann das Spiel erfolgreich werden.
u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Diablo ist tot – Lang lebe Diablo
In den frühen Tagen von Diablo haben die meisten Spieler solo gezockt – zumal damals das Koop-Spielen über das Battle.net bestenfalls mittelmäßig gut lief. Außerdem lief man dann immer Gefahr, dass einem irgendjemand die gute Beute wegschnappt.
Das ist aber alles Vergangenheit. Heute kann so etwas nicht mehr passieren. Loot ist in Diablo 4 personalisiert und die Verbindung ist viel stabiler. Es kommt also nur noch selten zu ungewünschten Effekten, die damals die Qualität deutlich nach unten gezogen haben.
Spiele wie Diablo vollkommen solo zu spielen, ist schlicht überholt. Damit meine ich aber nicht, dass ich der Solo-Community keine Games mehr gönne. Ich zocke ja selbst noch viele Sachen alleine.
Aber die Zukunft von Action-RPGs liegt definitiv im Multiplayer. Diablo 4 braucht ein MMO-Feature, das die Welt mit anderen Spielern belebt, wenn es überleben soll. Und es muss überleben, weil sonst das ganze Genre ein dickes Problem hat:
Es gibt sogar zwei sehr aktuelle Beispiele, die zeigen, wie gut ein ARPG als MMO funktioniert. Lost Ark erfreut sich enormer Beliebtheit und ist jetzt noch stark auf Steam. Diablo Immortal war trotz großer Kritik aus der Community ein riesiger Erfolg.
Diablo 4 bekommt ein wichtiges Feature erst später u0026#8211; 5 Dinge, die ihr noch nicht wusstet
Die Shared World ist nicht so schlimm, wie ihr alle denkt
Vor allem, als Diablo 4 seine MMO-Features angekündigt hat, gab es Zweifel in der Community. Auf reddit und Co. kamen immer wieder Threads auf, die diese Entscheidung verteufelt haben. Heute hat sich das etwas gelegt.
Tatsächlich ist das Feature aber auch gar nicht so schlimm, wie es häufig dargestellt wird. Ihr sollt in der offenen Welt nur „gelegentlich“ andere Spieler sehen können, bei Weltbossen sind es dann ein paar mehr. Dungeons betretet ihr sogar nur mit der Gruppe, oder eben alleine.
Die Shared World und vor allem der Social Hub in Westmark hat mich schon in Diablo Immortal dazu gebracht, aktiver mit Leuten zu interagieren und mich mehr für das Spiel zu interessieren. In Diablo 3 fehlte da relativ schnell der Anreiz, wenn man nicht nur grinden wollte.
Der Ansatz eines Multiplayer-Service-Spiels ist genau das, was Diablo 4 braucht. Wenn die Abdeckung mit neuen Inhalten nun noch besser läuft als damals bei Diablo 3, sehe ich die Zukunft durchaus positiv.
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In einem Interview hat der CEO des Unternehmens Match Group zugegeben, dass er massig Kohle in das Mobile-Game Clash of Clans gesteckt hat. Zu dem Unternehmen gehören bekannte Marken aus dem Dating-Bereich: darunter Tinder.
Bernard Kim ist der CEO von Match Group. Das Technologie-Unternehmen hat sich auf Dating-Dienst und Social Media spezialisiert, beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter und ist besonders für ihre Dating-App „Tinder“ bekannt.
Der CEO wurde in einem Interview mit „New Street Research“ gefragt, ob sich die Geschäfte mit Mobile-Games und Dating-Apps vergleichen lassen. Daraufhin stellte Kim eine spannende Analogie vor, gab aber auch zu, dass er 50.000 $ in 3 Monaten Clash of Clans ausgegeben hat.
„Ich blicke immer noch mit viel Scham darauf zurück“
Was erzählte der CEO? Der Vergleich zielte darauf ab, welche langfristigen Erfolge man in Mobile-Games und mit Apps wie etwa Tinder in seinem Leben erreichen könnte. Bernard Kim meint:
Niemand spielt diese Spiele ewig. Ab einem bestimmten Punkt verlassen die Leute ein Spielerlebnis. Und was bleibt dir übrig? Ich persönlich habe in drei Monaten 50.000 Dollar für Clash of Clans ausgegeben und ich blicke immer noch mit viel Scham darauf zurück. Ich denke: „Oh mein Gott, was habe ich wirklich von dieser Erfahrung mitgenommen?“ Nichts, außer einer wirklich erstaunlichen Wand, die heute nicht cool ist.
Dann spricht Kim den Interviewer direkt an, denn dieser hat offenbar seine Frau über die Dating-App Tinder kennengelernt. Kim meint, man könnte viel mehr echte Vorteile aus einer Dating-App ziehen und sogar Freude fürs Leben finden.
In Clash of Clans hätte er jetzt nur eine dicke Wand, die niemanden interessiert – ja nicht mal mehr ihn selbst. Kim schämt sich, die 50.000 Dollar in das Mobile-Game gesteckt zu haben.
Kurz vor dem Start der Beta von Diablo 4 hat Blizzard ein neues Video veröffentlicht. In dem spielen der Experte Bludshedd und ein Entwickler im Koop einen der Dungeons aus der Beta. Das Gameplay kommt unter Fans aber gar nicht gut an.
Was ist das für ein Dungeon? Die Baracken von Tor Dragan sind einer der über 100 Dungeons aus Diablo 4 und einer von voraussichtlich 4 Dungeons, die ihr in der kommenden Beta selbst spielen können werdet.
Der Stil orientiert sich an den Dungeons aus früheren Teilen. Wie einer der leitenden Entwickler, Zaven Haroutunian, erklärt, haben die Entwickler extra Diablo 1 gespielt, um den Stil und sogar die Namen von früher umsetzen zu können.
Haroutunian und der YouTuber Bluddshedd spielen zusammen auf der Xbox im Couch Koop und zeigen dabei Gameplay vom Barbaren und dem Druiden, während sie über den Dungeon quatschen. Sie spielen dabei auf Stufe 25, der Höchststufe in der Beta.
Diablo 4: Das Gameplay-Video zu den Baracken von Tor Dragan mit Bluddshed und einem Entwickler
„Warum sieht das so viel schlechter aus als alles andere?“
Das sagen die Fans: Die Reaktion auf das neue Video ist überraschend negativ. Sowohl auf YouTube als auch in mehreren Threads auf Reddit beschweren sich Fans darüber, wie schlecht das Gameplay aussehe.
Der Nutzer chruiburi beschwert sich: „Das sieht schrecklich aus. Wenn die PC-Version so aussieht, haben wir ein Problem. Dieser Farben-Unsinn ist das, von dem ich gehofft habe, was wir vor 11 Jahren hinter uns gelassen haben.“ Auch in anderen Threads ist die Empörung groß:
Warum sieht das Spiel so viel schlechter aus als in allen anderen Videos, die wir gesehen haben? Ist das schlechte Beleuchtung in diesem Gebiet? Sind es die cartoonigen Spieler-Indikatoren? Der Fakt, dass das UI und die Fonts so generisch und langweilig aussehen, während sie so aufdringlich sind und alles verdecken, was so passiert? Die geleakten Videos sahen so viel besser aus als das hier.
Einige Nutzer vergleichen das Video sogar mit Diablo 3 und sagen: Hätte man ihnen gesagt, das sei Gameplay aus einer Erweiterung zu Diablo 3, hätten sie das geglaubt. Das UI erinnere sogar an Torchlight oder Diablo Immortal.
Sieht Diablo 4 wirklich so „schlecht“ aus? Ein Erklärungsversuch einiger Nutzer ist, dass das Video nachbearbeitet wurde oder schlicht die konsolenspezifische Version so aussehe wie in den Bildern. Die PC-Version habe solche grellen Farben etwa nicht.
In den ersten Journalisten-Test von 2022 sah Diablo 4 bereits deutlich düsterer aus als das, was im Video zu sehen ist. Auch wir können bestätigen, dass die früheren Versionen nicht so bunt waren. Es liegt also nahe, dass hier nachbearbeitet wurde oder sich die Versionen unterscheiden.
Ob Blizzard nachträglich an den Farben geschraubt hat oder ob die Konsolen eine andere Grafik bekommen, könnt ihr bald selbst in Erfahrung bringen.
Wann kann ich selbst spielen? Am 17. März um 17 Uhr startet die Early Access Beta für alle Vorbesteller. Eine Woche später, am 24. März, ebenfalls um 17 Uhr, kann jeder in der Open Beta Diablo 4 antesten. Die Beta läuft auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Diablo 4 unterstützt sogar vollständiges Crossplay und Cross-Progression.
Die endgültige Version ohne Einschränkungen erscheint dann am 6. Juni 2023. Vorbesteller der teureren Versionen können bereits 4 Tage vorher spielen.
Dungeons belohnen euch mit besonderen Legendären Aspekten, mit denen ihr euch selbst Legendarys bauen könnt. Dieser „Kodex der Macht“ ist eines der neuen Systeme von Diablo 4, mit dem ihr euch im Endgame eigene Builds bauen könnt.
Zwischen dem modernen World of Warcraft Dragonflight und der Classic-Version von Wrath of the Lich King gibt es einige Unterschiede. Einer der größten dürfte sein, wie vielen Bots und Schummler man in der Spielwelt trifft.
Denn gerade in der Classic-Variante ist das ein grassierendes Problem, das bereits seit dem ursprünglichen Classic-Launch besteht. Blizzard versucht, diese Leute einzudämmen und ging dafür nun einen drastischen Schritt: Mehr als 120.000 Account wurden gebannt.
Und es gibt noch eine Neuerung: Das Erstellen eines Todesritters wird schwieriger.
Was hat Blizzard nun gemacht? Im offiziellen WoW-Forum hat Blizzard erklärt, dass man in den vergangenen Tagen über 120.000 Accounts von WoW Classic permanent geschlossen habe. Diesen Accounts konnten betrügerische Machenschaften, wie Botting, Goldhandel oder Exploiting nachgewiesen werden.
Blizzard betont hierbei, dass es sich dabei um eine zusätzliche Aktion gehandelt habe. Es gäbe auch weiterhin wöchentlich Bannwellen, bei denen zehntausende Accounts bestraft oder geschlossen werden.
Außerdem erklären sie, dass die „Launch-Phase“ von WotlK Classic jetzt vorbei wäre und es daher zu neuen Einschränkungen kommt – die auch vor allem Botter betreffen und das Erschaffen neuer Todesritter schwierig machen.
Was heißt das für Spieler? Für alle, die Wrath of the Lich King Classic spielen wollen, aber keinen Charakter über Stufe 55 auf entsprechenden Realm haben, wird die Zeit nun knapp, um sich noch einen Todesritter zu erstellen. Denn mit den nächsten Wartungsarbeiten am 22. März nimmt Blizzard die Option weg, auf neuen Accounts einen Todesritter zu erstellen.
Wer künftig einen Todesritter erschaffen möchte, muss dann erst – so, wie es damals üblich war – einen Charakter auf mindestens Stufe 55 bringen.
Solltet ihr allerdings bereits einen Todesritter besitzen oder einen Charakter über Stufe 55 auf dem jeweiligen Realm haben, ändert sich nichts.
Die Anpassung zielt also lediglich darauf an, gänzlich neue Accounts einzuschränken, die häufig von Bottern und Betrügern verwendet werden, um sofort einen hochstufigen Charaktere zu besitzen.
Warum macht Blizzard das? Betrügerische Leute verdienen mit ihren Accounts in der Regel erst im hochstufigen Bereich Gold, das sie dann illegal weiterverkaufen. Wenn ein solcher Account auf Stufe 1 beginnen muss, hat Blizzard viel mehr Zeit, automatisiertes Verhalten wie Botting zu überführen, bevor der erste richtige Schaden angerichtet ist. Da Todesritter allerdings schon auf Stufe 55 beginnen, ist der Zeitraum viel kürzer, bis diese Charaktere ordentlich Gold verdienen und einen Einfluss auf den Markt haben.
Mit der Änderung hat Blizzard künftig also wieder deutlich mehr Zeit – und die Betrüger müssen viel mehr Aufwand investieren, um neue Charaktere „farmtauglich“ zu gestalten.
Das Steam Deck ist eine beliebte Handheld-Konsole von Valve für Steam-Fans. Mit ihr könnt ihr eure Games auch unterwegs ohne Probleme zocken. Passend zum 1-jährigen Jubiläum und dem Spring Sale reduzieren die Entwickler deshalb sogar den Preis der Konsole.
Um wie viel % ist das Steam Deck reduziert?Vor über einem Jahr wurde das Steam Deck veröffentlicht und deshalb feiert die kleine Konsole auch jetzt seinen ersten Geburtstag. Das nimmt sich Valve zum Anlass, alle Versionen des Steam Decks passend zum Spring Sale um 10 % zu reduzieren.
Auch hier feiert Valve selbst den Geburtstag des Steam Decks:
Video starten
Happy Birthday Steam Deck
Der erste Preisnachlass seit Release – Alle Editionen sind reduziert
So teuer sind die Preise im Sale: Solltet ihr mit dem Gedanken gespielt haben ein Steam Deck zu kaufen (via store.steampowered.com), wäre jetzt der passende Zeitpunkt, denn ihr erhaltet eine günstigere Konsole und zusätzlich sogar eine Tragetasche. So setzten sich die Preise jetzt zusammen:
Steam Deck 64 GB – eMMC = 377,10 €
Mit Tragetasche
Steam Deck 256 GB – NVMe-SSD = 494,10 €
Schnellerer Speicher
Mit Tragetasche
Exklusives Steam-Community-Profilbündel
Steam Deck 512 GB – NVMe-SSD = 611,10 €
Schnellster Speicher
Hochwertiges entspiegeltes und geätztes Glas
Mit exklusiver Tragetasche
Exklusives Steam-Community-Profilbündel
Virtuelle Tastatur mit exklusivem Design
Wie lang dauert die Lieferzeit? Bei der Lieferzeit müsst ihr ungefähr 1-2 Wochen warten, bis ihr eure Handheld dann tatsächlich in den Händen halten dürft. Beachtet, dass sich die Wartezeit jedoch verlängern könnte, falls sich viele Fans auf diese Aktion stürzen.
Steam Spring Sale bietet auch viele Spiele: Passend zum Spring Sale bietet Valve auch satte Rabatte, die ihr zum Kauf vieler kompatibler “Steam Deck”-Spiele nutzen könnt. Von The Witcher 3: Wild Hunt bis hin zu Red Dead Redemption 2 und sogar Stray ist für viele Genres etwas dabei.
Wie lange gilt der Rabat für das Steam Deck? Allzu lange Zeit könnt ihr euch nicht lassen, denn die Aktion läuft bis zum 23. März 2023. So lange geht auch der Spring Sale auf Steam. Möchtet ihr also euren Geldbeutel schonen, wäre jetzt der passende Zeitpunkt, um auf Schnäppchenjagd zu gehen.
Wie findet ihr das Steam Deck? Habt ihr euch eins schon gekauft oder habt ihr auf einen Rabatt gewartet? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Die Rollenverteilung in League of Legends ist für alle Spieler eindeutig geklärt. Bis auf die Bot-Lane wird jede Lane von nur einem Spieler bespielt. Doch gerade auf dieser Doppel-Lane gibt es aktuell Schwierigkeiten. Die klassischen Supporter kämpfen derzeit um ihren Platz im Team.
Was sind das für Schwierigkeiten? Normalerweise ist die Botlane in League of Legends so besetzt:
Ein ADC achtet darauf, Todesstöße an Mobs zu sammeln, um Erfahrungspunkte und Gold zu gewinnen, damit er am Ende des Spiels das Match für sein Team entscheidet
Ein Supporter unterstützt ihn dabei, heilt und stärkt ihn, hält sich sonst aber eher bedeckt
Doch aktuell kommt die Supporter-Rolle zu kurz. Die Supporter sind auf ihre Fernkämpfer angewiesen und unterstützen sie direkt. Das beste Beispiel ist Yuumi, die in dem letzten Patch überarbeitet wurde, damit sie einsteigerfreundlicher wird: Die Katze ist total von ihrem Botlane-Partner abhängig, kann alleine nichts machen.
Auf der Rolle “Support” werden derzeit jedoch hauptsächlich Champions gespielt, die nicht für die Position gedacht sind. Nun müssen sich die typischen Unterstützer gegen starke Magier durchsetzen.
Video starten
Milio, die schützende Flamme – Champion Thematik
Magier verdrängen Supporter als 2. Helden auf der Bot-Lane
Wie wird das Problem deutlich? Auf der Rolle werden aktuell Champions gespielt, die nicht als typische Unterstützer zählen, sondern auf anderen Rollen verankert sind.
Das Problem liegt darin, dass die typischen Support-Champions (via u.gg) zum Großteil nicht über eine Siegesrate von 50 % kommen.
Annie, Xerath, Schao und Brand als Top-Supporter? Das kann Riot Games kaum gefallen.
Von den angegebenen 43 Charakteren für die Rolle sind zwar 25 mit einer Siegesrate von über 50 % versehen, doch gehören dazu auch Champions wie Annie, Xerath, Shaco und Vel’Kotz.
Diese Champions gehören nicht zu den üblichen Charakteren, die auf der Bot-Lane als Supporter gespielt werden, sondern zählen eigentlich zur Mitte oder in den Jungle. Viele gängige Support-Champions fallen deutlich ab.
Riot Games wollen Supporter wieder stärken
Was tut Riot Games gegen das Problem? Im vergangenen Patch hatte Riot Games bereits versucht, eine Lösung für das Problem zu finden und die Support-Gegenstände anzupassen. Dadurch sollten Tank-Supporter wieder attraktiver werden.
Auch haben sie Änderungen am Jungle-System vorgenommen, um die Attraktivität von frühen Ganks und Kämpfen einzuschränken. Bislang zeigt sich aber, dass die Anpassungen nicht auf der Kluft der Beschwörer angekommen sind.
Die Spieler halten an den Magiern fest und spielen diese als starke Zauberer auf der Support-Rolle. Die Position ist dadurch stark in der Auswahl ihrer Champions eingeschränkt. Das lässt sich sowohl in der Solo-Rangliste, als auch im Pro-Play sehen.
Wie steht ihr aktuell zur Support-Rolle? Seid ihr eigentlich immer Supporter gewesen und überlegt die Rolle zu wechseln, oder ist dies genau die Zeit, um euer können mit den Magiern auf er Bot-Lane zu beweisen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein kleiner Fehler verrät, wohin die Reise in World of Warcraft geht. Das nächste Ziel scheint der Smaragdgrüne Traum zu sein …
Es wird immer heiß spekuliert und diskutiert, wie es wohl in World of Warcraft weitergeht. Auch wenn Blizzard immer wieder kleine Hinweise in der Story versteckt, lässt man sich nur selten direkt in die Karten schauen – zumindest dann, wenn nicht ein unbeabsichtigter Leak das ruiniert. Jetzt hat Blizzard sich anscheinend selbst verraten. Schuld daran ist ein Icon, das uns verrät, wohin die Reise schon bald geht.
Was wurde entdeckt? In den Spieldateien von Patch 10.1 Glut von Neltharion haben die Dataminer von wowhead einen verdächtigen Namen entdeckt. Das Icon einer Gleve hat nämlich den Namen „inv_glaive_1h_emeralddreamoutdoor_d_01“. Interessant ist hier der Teil „emeralddreamoutdoor“, was übersetzt ungefähr „Smaragdgrüner Traum Außenareal“ bedeutet.
Für World of Warcraft ist es üblich, den Icons solche Namen zu geben, die einen Hinweis darauf geben, wo man dazugehörige Items findet. So heißen Items aus den Zaralekhöhlen intern etwa „inv_sword_2h_blackdragonoutdoor“, also „Schwarzdrachen Außenareal“ – eine treffende Beschreibung für die Zaralekhöhlen, in denen sich das Labor des schwarzen Drachen Neltharion befindet.
Was bedeutet das? Blizzard hat damit wohl aus Versehen kommenden Content geleakt. Denn ein „Smaragdgrüner Traum“ taucht nicht in Patch 10.1 auf – und vor allem nicht in einem Umfang, der den Traum als ganzes Gebiet zugänglich macht.
Es deutet allerdings stark darauf hin, dass Blizzard hier bereits erste Inhalte eines späteren Content-Patches, also etwa 10.2 oder noch später, in die Spieldaten gebracht hat.
Wie wahrscheinlich ist das? Nach aktuellen Einschätzungen wohl sehr. Die Benennung dieses Gegenstandes ist schon sehr verräterisch, aber auch die aktuelle Lore von Dragonflight deutet diesen Weg an. Denn wer bei der Fraktion Valdrakkenabkommen eine hohe Ruhmstufe erreicht hat, erlebt eine Questreihe rund um den grünen Drachenschwarm, bei dem auch Ysera, Merithra, Tyrande und Malfurion eine Rolle spielen. Ebenfalls Teil dieser Questreihe sind Ereignisse im Smaragdgrünen Traum und damit auch quasi die „Grundsteine“, die für eine Reise in die Traumwelt geeignet sind.
In der absehbaren Zukunft wird es also wohl in einen Teil des Smaragdgrünen Traumes gehen – warum die Handlung uns genau dahin führt, werden wir sicher noch erfahren. Aber die grünen Drachen und auch die Nachtelfen werden dort sicher mitmischen.
Auf Twitter haben die Entwickler von League of Legends angegeben, wie der nächste Patch 13.6 aussehen soll. Die Änderungen für den Patch wurden nach einer kurzen Experimentierphase auf Twitter geteilt.
Was wird sich durch den Patch ändern? Riot Games hat mit den letzten Patches einige größere Änderungen gebracht. Zum Beispiel haben sie den Champion Yuumi komplett überarbeitet. Im kommenden Patch steht sie aber schon wieder auf der Liste der Änderungen:
Bei Yuumi fokussieren sich die Nerfs auf die Q Fähigkeit, die mehr Mana kostet und langsamer gemacht wird. Dadurch wird ihr Einfluss im späteren Spielverlauf geschmälert.
Gebufft werden Vayne, Galio, Talon und Ashe – Wobei Nick “LS” De Cesare bei allen Champs bis auf Vayne von einem “Placebo-Buff” spricht, der nicht viel verändern wird.
Die Änderungen an den Systemen sind hauptsächlich Nerfs. Diese Anpassungen beziehen sich hauptsächlich auf die Heilung im Spiel, wodurch vor allem ADC’s die Option genommen wird, durch sehr viel Heilung und Schild viel zu lange zu überleben.
Die Entwickler von Riot Games reagieren in den Patches auf die Änderungen der Meta und viel zu starken Rollen. Hier haben wir euch die Patch-Notizen eingebunden:
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Mehr zu dem Zusammenhang zwischen MMR, Rang und Ligapunkten könnt ihr hier erfahren:
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LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten
Die Toplane darf sich gefasst machen
Welchen Einfluss haben die Änderungen für die Toplane? Vor allem für Spieler, denen die MMR und ihr Ranglistenplatz wichtig ist, wird dies wichtig sein. Die Änderungen an Vayne sollen ihre Möglichkeiten zu Beginn des Spiels verbessern und sie in der Hinsicht bis ins Late-Game tragen.
Vayne ist ein Champion, der schon immer dafür bekannt war, im späteren Spielverlauf die gegnerischen Tanks zu zerstören. Durch die Änderungen an der W-Fähigkeit soll dies verringert werden. Vayne bleibt jedoch spielbar. Die Änderungen könnten sie jedoch für die Toplane attraktiv machen.
Der Entwickler hat sich zu dem Thema schon geäußert und meinte, dass die Option besteht, dass Vayne auf der Toplane zu stark werden könnte. Sie haben dafür wohl schon Änderungen in Aussicht, wollen aber abwarten, wie sich der Patch entwickelt.
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Wie steht es um den Patch im Allgemeinen? Coach und Analyst Nick “LS” De Cesare äußerte sich zu den Änderungen und meinte, dass sie “viel zu wenig” seien. In seinem “Rundown” (via YouTube) klärt er auf, wie sich die Änderungen im Einzelnen verhalten werden.
Die Anpassungen an den Charakteren Galio, Talon und Ashe seien bloß “Placebo-Buffs”. Sie sind zwar wichtig, um den Champion in seiner Position wieder stark zu machen, doch seien sie noch nicht genug. Die aktuelle Meta sei dafür noch zu stark.
Im Zuge des Patches vertritt er die Meinung, dass dieser Patch, wie er bislang veröffentlicht wurde, die aktuelle Meta nicht sonderlich beeinflussen wird. Wie steht ihr zu dieser Meinung? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Pokémon GO fand am vergangenen Wochenende ein Top-Raid-Event statt und das ging ziemlich in die Hose. Nun haben sich die Entwickler selbst zu Wort gemeldet. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie Niantic nun mit dem fehlerhaften Event umgehen will.
Um welches Event geht es? Am 11. März 2023 fanden in Pokémon GO wieder die beliebten Top-Raids statt. Das sind besondere Raids, die allerdings ausschließlich vor Ort gespielt werden können und etwas anspruchsvoller sein sollen, als der Großteil der normalen Raids. Zu fangen gab es erstmals das legendäre Drachen-Pokémon Regidrago.
Doch statt eines coolen Events wurden die Trainer, besonders in den ersten Zeitzonen, von zahlreichen Bugs geplagt. So konnten sie unter anderem den Raids nicht beitreten, erhielten die versprochene befristete Forschung nicht oder hatten einen viel zu kleinen Fangkreis bei Regidrago.
Ein Ersatz-Event in Neuseeland sollte daher am 12. März für eine Entschädigung sorgen, doch auch diese ging gehörig schief. Die gleichen Fehler vom Vortag traten erneut auf. Nun hat sich Niantic endlich selbst zu der Misere geäußert. Wir zeigen euch, was sie dazu sagen und was nun geplant ist.
Niantic plant Entschädigung
Was hat Niantic gesagt? Wie die Entwickler von Pokémon GO am Abend des 16. März 2023 über ihren Twitter-Account bekanntgeben, wollen sie sich bei den Trainern für das fehlerhafte Event-Wochenende entschuldigen und planen dazu eine Entschädigung.
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So schreiben sie (via twitter.com): “Trainer, wir entschuldigen uns für die Probleme bei den Top-Raids am Wochenende und die Auswirkungen, die sie auf euer Spielerlebnis hatten. Wir planen einen Weg, um es für Trainer auf der ganzen Welt wieder gut zu machen, insbesondere für diejenigen in der Zeitzone GMT +13. Bitte haltet euch für Details bereit.”
Welche Entschädigung wird es geben? Eine genaue Angabe, wie die geplante Entschädigung aussehen wird und wann sie kommt, hat Niantic bislang noch nicht mitgeteilt. Hier müsst ihr euch also noch etwas gedulden. Allerdings geht aus der Ankündigung hervor, dass eine Entschädigung für alle Trainer geplant ist. Somit würden auch Spieler hier in Deutschland davon profitieren.
Trainer befürchten “ein kostenloses Geschenk mit Tränken, Beeren und Belebern”
Was sagen Spieler? Zwar finden es manche Spieler gut, dass sich Niantic für die Fehler öffentlich entschuldigt, aber einige sind auch enttäuscht, dass eine Reaktion so lange auf sich warten ließ. Besonders, dass eine konkrete Idee, wie und wann eine Erstattung erfolgt, noch nicht kommuniziert wird, verärgert die Trainer.
Einige haben darüber hinaus Bedenken, dass die Entschädigung nur in Form von einfachen Items oder durch das schlichte Wiederholen des Events stattfindet. So kann man auf reddit folgende Kommentare finden (via reddit.com):
Kedem2: “Wie kann es sein, dass es fast 4 Arbeitstage dauert, diese Antwort zu formulieren?”
AstrakanX: “Und doch können sie uns weder sagen, was sie tun werden, noch wann sie es tun werden…”
Qoppa_Guy: “Was ist euer Angebot? Ein kostenloses Geschenk mit 3 Tränken, 3 Himmihbeeren und 3 Belebern?”
A_Lone_Macaron: “Und alles, was sie tun werden, ist ein weiteres Wochenende für diese Raids festzulegen.”
Shipshaefter: “Dies ist das erste Mal seit langem, dass sie für eine Problematik auch nur ansatzweise Verantwortung übernehmen.”
Ob Niantic euch wirklich nur mit ein paar Items entschädigen wird oder die Fehler behebt und dann einen erneuten Versuch wagt, bleibt aber abzuwarten. Sobald es offizielle Informationen zur Entschädigung gibt, werden wir hier auf MeinMMO darüber berichten.
Wie lief euer Top-Raid-Wochenende? Konntet ihr die Raids ohne Probleme spielen oder musstet ihr euch auch mit Bugs herumplagen? Und welche Entschädigung würdet ihr euch für das misslungene Event wünschen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Seit dem 6. März können Spieler aus Europa, Amerika und Japan das MMORPG Summoners War: Chronicles auf Steam spielen. Dort kommt es gut an. Über 35.000 Spieler waren bisher gleichzeitig online – Tendenz steigend – und insgesamt bekam es 73 % positive Reviews. Mit seinen Inhalten richtet sich das Spiel aber eher an Monster- und Heldensammler als an eingefleischte MMORPG-Spieler, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.
Was ist das für ein Spiel? In Summoners War: Chronicles dreht sich alles darum, Monster zu sammeln, die ihr dann beschwören könnt. An diese Monster kommt ihr, indem ihr sie über Beschwörungen freischaltet. Diese könnt ihr euch zwar bis zu einem gewissen Grad erspielen, primär jedoch erkaufen. Das gewonnene Monster ist dann zufällig – eben ein typisches Gacha-System wie in Genshin Impact.
Die Spieler von Genshin und vor allem der anderen Teile von Summoners War sind auch viel eher die Zielgruppe als typische MMORPG-Spieler. Denn das Spiel setzt auf eine quietschbunte Anime-Grafik, viele Aufwertungen und viel Zufall. Hinzu kommt eine Menge Autoplay, vor allem für die Story und das Questing. Kein Wunder, denn primär ist es ein Mobile-Game.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. Normalerweise spielt er am liebsten Guild Wars 2, New World und ESO. Für diesen kurzen Einblick hat er rund 6 Stunden Summoners War: Chronicles gespielt.
Summoners War: Chronicles macht zu Anfang all das, was eingefleischte MMORPG-Fans hassen
Summoners War: Chronicles beeindruckt mit seinen Zahlen. Über eine Million aktive Spieler pro Tag konnte es zuletzt in Asien+Europa verzeichnen (via Summoners War). Da war es für mich natürlich Pflicht, auch mal in das MMORPG reinzuschauen.
Bei der Charaktererstellung habe ich die Wahl aus drei Charakteren:
Cleave ist ein Tank und kämpft im Nahkampf
Oriba ist ein Fernkampf-DD
Kina übernimmt die Rolle als Heilerin
Im Editor kann ich dann noch einige Optionen am Aussehen anpassen, um nicht direkt jedem anderen Cleave auf dem Server zu gleichen. Die Cutscene am Anfang (englisch vertont) und die Grafik machen direkt einen positiven Eindruck. Doch das änderte sich schnell.
Schon im Tutorial werde ich an die Hand genommen, als hätte ich noch nie ein Spiel geöffnet. Jeder Klick wird mit Markierungen vorgegeben, jeder einzelne Schritt erklärt. Freiheit und Entdeckerdrang werden direkt im Keim erstickt – auch weil ihr die ersten Stunden nur stumpf einer Hauptquest folgt.
Zudem fallen mir das vollgepackte Interface, ständige Pop-Ups für den Shop und viel zu viele Belohnungen negativ auf. So starte ich direkt mit 22 Nachrichten im Postkasten, die allesamt Loot enthalten, mit dem ich noch gar nichts anfangen kann.
Auch die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Ich drehe die Kamera mit der linken Maustaste und greife mit der rechten an. Intuitiv müsste es für mich genau andersherum sein. Zum Glück kann ich zumindest einstellen, dass die Kamera von nun an mit der rechten Maustaste gedreht wird.
Auch die Kämpfe sind anfangs noch etwas lieblos. Ich bekomme schnell zwei Monster zum Beschwören an die Hand, die jedoch kaum Schaden verursachen. Ich selbst habe drei Angriffe und einen Auto-Attack. Diese wirken jedoch nicht sonderlich wuchtig. Ich habe das Gefühl, dass mir ein actionreiches Kampfsystem nur vorgegaukelt wird. Vielleicht wäre an dieser Stelle ein rundenbasiertes Kampfsystem wie in Summoners War: Sky Arena besser gewesen.
Am meisten irritiert mich aber, dass ich nicht springen oder sprinten kann. Beides fühlt sich, gerade bei den uninspirierten Lauf- und Kill-Quests zwingend erforderlich an. Vor allem das Springen fehlt mir. Dafür liegt eine Ausweichrolle standardmäßig auf der Leertaste.
Richtig nervig ist, dass ich oft eine Quest beende, dann rechts im Interface auf “Quest fortsetzen” klicken muss, um dann direkt wieder mit dem NPC zu sprechen, bei dem ich die Quest vorher abgegeben habe. Das fühlt sich wie ein unnötiger Zwischenschritt an.
Schnell finde ich heraus, warum das Questen nicht sonderlich abwechslungsreich gestaltet wurde. Ab Level 5 gibt es nämlich Auto-Questing und Auto-Kämpfe. Ich spiele also gar nicht mehr selbst, sondern lasse spielen. Hier kommt das Mobile-Spiel jetzt endgültig zum Vorschein.
Video starten
Summoners War: Chronicles Cinematic-Trailer
Monster sammeln und das coole Element-System
Im Laufe der Zeit, in denen sich das MMORPG selber spielt, werden dann immer mehr Systeme erklärt. Im Wesentlichen dreht sich vieles darum, die richtigen Monster zu sammeln, daraus ein solides 3er-Team zu erstellen und diese dann ständig aufzuwerten und mit Runen auszustatten.
Hinzu kommt die persönliche Ausrüstung, die ebenfalls aufgewertet werden kann. Hier kommt es zum ersten Lichtblick. Mein Charakter trägt eine Waffe, die jedoch verschiedene Elemente repräsentieren kann. Jedes Element verändert meine Fähigkeiten leicht und ist entscheidend dafür, bei Feinden unterschiedlich viel Schaden zuzufügen. Wasser schlägt Feuer, Feuer schlägt Natur und so weiter.
Ich kann während des Kampfes jedoch durch alle verschiedenen Waffentypen wechseln. So habe ich Zugriff auf mehrere Fertigkeiten aus meiner Waffe und zusätzlich die zwei Fähigkeiten pro Monster in meinem Team. Das bringt ein bisschen Abwechslung.
Zudem muss ich vereinzelt doch selber spielen, etwa in den Solo-Dungeons und den Gruppen-Raids. Den ersten Raid erlebt man auf Stufe 14 und er ist zugegebenermaßen sehr simpel. Im Endgame soll es jedoch deutlich komplexer werden. Da spielen dann das richtige Team aus Monstern und Mitspielern sowie das richtige Element bei der Waffe eine entscheidende Rolle.
Gacha und teure Preise im Shop, doch trotzdem hagelt es gute Bewertungen
Trotz der vorhandenen Gruppen-Inhalte kam in meinen ersten 6 Spielstunden nur wenig MMORPG-Feeling auf. An vielen Stellen fühlte ich mich an Genshin Impact erinnert, was wohl neben dem Gacha auch an dem Element-System, der Grafik und dem Foto-Modus liegt.
Natürlich gibt es dutzende Easter Eggs und Inhalte, die man schon aus Summoners War: Sky Arena kennt. Dabei handelt es sich um ein Online-Game vom gleichen Entwickler Com2us, das auf ein sehr ähnliches Spielprinzip, aber rundenbasierte Kämpfe setzt.
Allerdings empfinde ich die Vehemenz, mit der mir irgendwelche Belohnungen und Pop-Ups präsentiert werden, hier noch viel anstrengender. So gibt es automatische Belohnungen für:
Den täglichen und den monatlichen Login
Tägliche Spielzeit (5, 15, 30, 60 und von da an alle 60 Minuten)
Verschiedene saisonale Events
Verschiedene Achievements
Ein zweites Achievement-System (warum auch immer)
Level-Ups von meinem Charakter
Level-Ups von meinem Account
Tägliche und wöchentliche Herausforderungen
Einen Battle Pass mit kostenlosem und kostenpflichtigen Pfad
Einen zweiten kostenlosen und kostenpflichtigen Battle Pass
Unter die Pop-Ups mischen sich aber auch immer wieder Hinweise zum Shop. Dort bekomme ich nämlich extra Belohnungen für jeden Tag, an dem ich Geld ausgebe. Neue Items und Angebote werden zudem leuchtend rot markiert. Einige Pakete sind nämlich nur ein paar Stunden vorhanden und wechseln dann.
Preiswert ist der Shop auch nicht. Es gibt mehrere Pakete für 26,99 Dollar, 47,99 Dollar, vier Pakete für 99,99 Dollar (die man übrigens alle 3x pro Monat kaufen kann) und die beiden Battle-Pässe für je 9,99 Dollar.
Der Shop wird selbst von den positiven Reviews als problematisch angesehen. Allerdings soll man alles irgendwann auch als Free2Play-Spieler erreichen können. ScarletHeart schreibt etwa: “Pay2Win, wenn du einen Sprint hinlegen möchtest, Free2Play, wenn du einen Marathon magst.”
Das ständige Aufwerten von Monstern und dem eigenen Charakter ist sehr befriedigend. Man hat ständig das Gefühl von Fortschritt.
Die Bosskämpfe sollen im Endgame durchaus anspruchsvoll sein.
Das Spiel wird vor allem von Fans der Reihe Summoners War gespielt.
Obwohl Summoners War: Chronicles also stark auf Multiplayer-Elemente setzt, richtet es sich für mein Gefühl nicht an klassische MMORPG-Fans, sondern eben an Leute, die Gacha und Hero-Collector mögen. Da macht es mit seinen über 100 Monstern, die allesamt gelevelt, verstärkt und entwickelt werden können, eine Menge richtig.
Dort scheinen die 73 % positiven Reviews wohl vertretbar zu sein. Trotzdem entspricht es nicht dem Niveau, das ich mir von Mobile-MMORPGs wünsche:
Was sagt ihr zu Summoners War: Chronicles? Habt ihr selbst schon reingespielt? Werdet ihr das Spiel mal ausprobieren oder passt es einfach gar nicht zu euch? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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