Mobile-MMORPGs sind die Zukunft des Genres und das ist großartig

Mobile-MMORPGs sind die Zukunft des Genres und das ist großartig

Während MMORPGs in der Vergangenheit ihren Platz vor allem am PC hatten, erscheinen viele Spiele inzwischen ganz für Mobile oder bieten zumindest Crossplay zum Smartphone an. Während dieser Trend viele Fans eher abschreckt, ist MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch von Mobile-MMORPGs immer mehr angetan.

Noch vor einigen Jahren war ich selbst ein überzeugter PC-Spieler, der sich nicht vorstellen konnte, auf seinem Smartphone zu zocken. “Das ist doch nur ein Ort, an dem Peggle oder Candy Crush gespielt werden, nichts für echte Gamer”, hättet ihr mich rufen gehört. Doch spätestens seitdem ich Vater bin, sehe ich die Situation etwas anders.

Als Baby schlief meine Tochter gerne mal stundenlang auf meinem Bauch, auch heute braucht sie noch eine Einschlafbegleitung. Nur lässt sich mein Gaming-PC schwer mit in ihr Kinderzimmer nehmen, mein Smartphone hingegen schon. Außerdem ist man ständig unterwegs, zu Freunden oder Familie, und kommt selten an den heimischen PC.

So zocke ich inzwischen fast jeden Tag MMORPGs am Smartphone. Zugegebenermaßen nicht die Games mit stumpfen Autoplay, sondern primär RuneScape und gelegentlich Albion Online. Und für mich sind genau diese Titel auch Paradebeispiele, wie man gute Mobile-MMORPGs macht.

Und mit dem Spielen am Smartphone bin ich nicht allein. 2021 spielten allein in Deutschland 23,5 Millionen Menschen regelmäßig am Handy (via game). Am PC spielen hingegen “nur” 14,3 Millionen. International sieht das gerade in asiatischen und südamerikanischen Ländern nochmal anders aus. Hier dominieren die Smartphones.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Spielen wie Guild Wars 2, ESO, Black Desert und New World hat er hunderte und tausende Stunden verbracht. Zuletzt spielt er mehr auf dem Smartphone, woraus diese Kolumne entstanden ist.

Alle Mobile-MMORPGs sind Pay2Win, Autoplay und ohnehin doof!

Seit Jahren erscheinen pro Monat mehr MMORPGs fürs Smartphone als im gesamten Jahr für den PC. Spiele wie Lineage W generieren 8-Mal mehr Einnahmen als 3 große PC-MMORPGs zusammen. Und auch große Firmen wie Blizzard mit Diablo Immortal oder Riot Games mit LoL Wild Rift sind in den letzten Jahren auf den Mobile-Zug aufgesprungen.

Doch gerade Mobile-MMORPGs haben einen schlechten Ruf und das nicht zu Unrecht. Viele Titel setzen auf eine aggressive Monetarisierung, mit der man etwa künstlich integrierte Zeitbarrieren überspringen oder im Shop einfach große Vorteile erkaufen kann – sprich Pay2Win.

Ich selbst hab im Dezember mal drei neue Spiele im Play Store ausprobiert, die mir vom Namen her überhaupt nichts gesagt haben, aber über 4,5 Sterne bei mehr als 10.000 Reviews bekamen. Und meine Güte – alle drei waren eine Katastrophe. Sie alle setzten auf Autoplay, sie alle hatten einen Shop mit echtem Pay2Win, einer etwa mit Tränken, die dir einfach 10 % mehr Stats oder mehr Schaden geben…. klasse!

Mobile-MMORPG Pay2Win
In einem der Spiele gab es diesen “Bonus” für Echtgeld.

Doch hochwertige Mobile-MMORPGs mit Crossplay zu anderen Plattformen sind die Zukunft, davon bin ich fest überzeugt. Und bei RuneScape merke ich gerade, wie gut das klappen kann.

Viele Quests, einfache Kämpfe und das Sammeln und Craften erledige ich im Bett liegend. Schwierige Aufgaben hingegen werden am PC abgeschlossen, wenn ich einen größeren Bildschirm sowie Maus und Tastatur vor mir habe.

Und dieses Konzept könnte ich mir für viele MMORPGs vorstellen, denn in nahezu jedem Spiel gibt es Aufgaben, die problemlos am Smartphone erledigt werden könnten.

PC first, Mobile second

Das wichtige ist, dass die Entwickler zuerst an ihre PC-Community denken. Es darf eben kein Autoplay und kein Pay2Win geben. Es muss anspruchsvollen Content geben, etwa in Form von knackigen Dungeons und Raids oder großen PvP-Schlachten. Viele asiatische MMORPGs haben es eher andersherum gemacht, etwa Odin: Valahalla Rising, das zwar auch für den PC erscheint, aber auch dort Autoplay bietet.

Es hat schon seinen Grund, warum ich gerade RuneScape und Albion Online am Smartphone spiele. Beide erschienen zuerst für den PC und brachten dann Mobile-Versionen heraus. Mit großem Erfolg, gerade für RuneScape. Das Franchise feierte dank Steam- und Mobile-Release Rekordgewinne und Rekordspielerzahlen.

Wie spielt sich Albion Online auf dem Smartphone? Schaut in diesem Video:

Albion Online in 2 Minuten: Wie spielt sich das Sandbox-MMORPG auf dem Handy?

Doch genau diesen Weg – PC first, Mobile second – scheinen nun auch westliche Entwickler stärker zu folgen. Ein prominentes Beispiel ist Pax Dei, ein neues Sandbox-Spiel, das zuerst auf Steam erscheint, um später als Cloud-MMORPG auf Konsolen und Mobile spielbar zu werden.

Mehr als ein Viertel aller 59 PC-MMORPGs, die derzeit in Entwicklung sind, haben schon eine Mobile-Version angekündigt. Und genau das find ich gut. Denn wenn ich mein Lieblings-MMORPG auf mehreren Plattformen spielen kann, kann ich noch mehr Zeit in das Spiel stecken.

Wie steht ihr zu Mobile-MMORPGs? Habt ihr selbst Spiele, die ihr richtig gut findet, oder sollten MMORPGs nur für den PC erscheinen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Die derzeit besten Mobile-MMORPGs haben wir hier gesammelt:

Die 9 besten Mobile-MMORPGs 2023 für iOS und Android

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63 Kommentare
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Irina Moritz

Hallo zusammen 🙂

Auch wenn das ein umstrittenes Thema ist, achtet dennoch auf euren Umgangston. Aggressive Kommentare und Beleidigungen werden wir weiterhin entfernen.

Danke 🙂

Rohan

Ist tatsächlich großartig, dann muss ich mich gar nicht erst im Griff haben, wieder welche spielen zu wollen.

Nyla

Lebe in Südostasien. PC und Konsole kann sich nicht jeder leisten. Aufs Spielen zum Zeitvertreib möchte man aber auch nicht verzichten.
Deshalb ist es kein Zufall das hier gefühlt jeder Zweite Mobile Legends Bang Bang spielt. Wir spielen sogar mit dem Friseur meines Mannes xD
Auch ist MLBB eine der 9 Esport Disziplinen bei den SEA Games wo auch reguläre Sportarten ausgeübt werden.
Und auch Sport-und Jugendminister organisieren hier Spaß Turniere für Jugendliche.
Während man in Europa oft belächelt wird,wenn man ein Mobile Game spielt, hat es in SEA halt eine ganz andere Bedeutung
Würde es deshalb begrüßen, wenn zukünftig qualitativ bessere Spiele auch als Zugang für Smartphone User bieten würden.

NahYou

OSRunesscape is halt ein etwas besseres Browsergame
Und die meisten Spiele lassen sich schon aufgrund des Touch Screens ohne zubehör nur sehr bescheiden Spielen.

Bevor ich mir das antue Spiele ich lieber garnicht.

Dragvulk

Am Handy spiele ist wie früher game boy oder andere handheld Konsolen. Wer entscheidet was echtes gaming ist ?
Bin selber kein Fan von mobile games, aber solchen Leuten unterstellen das sie keine gamer sind weil sie nur mobile spielen ist in meinen augen schon sehr dreist.

Threepwood

Die Spiele definieren mobile Gaming in erster Linie und welchen Gehalt die haben, worauf die ausgelegt sind und wie “passives” Spielen das aktive und bewusste Spielen zunehmend ersetzt….von ergänzen kann man da nicht mehr sprechen…..ja, da darf man tatsächlich hinterfragen, ob das noch Gaming ist.

NahYou

Selbst die meisten Klassischen Game Boy Spiele wie etwa Tetris oder Mario sind mit Touchscreen einfach eine Qual.

Jrpgs sind so etwa das einzige was ganz gut funktioniert

NinSakura

Also wenn solche spiele wie Albion online, ni No kuni oder die Nachmache summoners war chronikels die Zukunft sein sollen, sehe ich schwarz. Es ist traurig genug das es tausende Nachahmungen gibt nur weil einer Erfolg hatte, aber MMORPGs sind für PC und nicht für Handy. Es gibt nunmal einfach spiele die sind für einen Bereich einfach Gefühlt vorbestimmt und MMORPGS gehören definitiv zu PC und sollten da auch bleiben. Auf dem Handy werden die dem Titel nicht gerecht werden so wenig wie man da machen kann alleine Story technisch. Da kann ein Handyspiel einfach nicht mithalten. Nicht böse gemeint, ist aber so

Todesklinge

Wenn man mal nach Korea/China usw. guckt da ist Mobile schon ganz anders präsent.

Wenn man bedenkt, abgesehen von der physischen Größe beide Plattformen, werden Mobile Spiele immer aufwendiger produziert. Sowohl grafisch als auch Inhaltlich (dabei den Zeitfaktor berücksichtigen).

Ich kann mir gut vorstellen das die Spiele der Zukunft auch für unterwegs nutzbar sein könnten. Eine Mischung aus Streaming + Smartphone Rechenkapazität = grafisches Spiel.
Dazu noch eine Verbindung zu den bionischen Augen für das Display + gedankliche Steuerung und schon kann man Spiele in fast top Qualität auch unterwegs konsumieren.

Ich sträube mich auch noch gegen Mobile, aber vielleicht in 10-20 Jahren werde ich dem auch den Rücken kehren. Wer weiss wie dann das Gaming abläuft. Vor allem ob man noch die Zeit + Geld für diese teuren Technologien (physischer PC) hat.

Wenn man bedenkt was Playstation und Xbox schon können und diese gerade mal einen winzigen Teil gegenüber dem PC kosten.
Eine 4090 sind schon ca. 3 Playstation 5… 😉

Zukünftig wird die (eigene) KI eine wichtige Rolle spielen. Diese lernt und adaptiert das eigene Spielverhalten um unterstützen in den spielen zu agieren.
Schleiche ich etwa gerne, lernt die KI das und hilft mir dabei automatisch meine Bewegung zu unterstützen. Damit würde man weniger selber steuern müssen da diese mehr automatisiert abläuft, siehe vor allem für Mobile Spiele bei der der Input etwas limitiert ist.
Darin sehe ich unerreichtes Potential. Möglicherweise auch für Turniere in dennen die KI’s den Kampf unterstützen oder gar selbst austragen.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Todesklinge
LPerro

Uh, schwierig. Ich stimme selten mit der Meinung dieses Redakteurs überein und auch hier bin ich der Meinung, dass man völlig falsch liegt. Aber ich kann den Standpunkt nachvollziehen: Viele von uns haben vor langer Zeit mit MMORPGs oder vergleichbaren Spielen angefangen. Da waren wir jung, hatten Zeit. Man wird älter und Prioritäten verschieben sich – über die Jahre ist eine nicht unerhebliche Zielgruppe entstanden: Die MMO-Spieler von damals, die noch immer ihre MMOs lieben aber durch Familie/Arbeit/andere Prioritäten nicht mehr die Zeit haben, jeden Tag 6-8 Stunden am PC zu sitzen.

Spiele wie Albion u.Ä. helfen etwas, diese Nische zu füllen. Daher stimmt es schon: Spiele mit Mobile-Integration sprechen die älteren Semester an Spielern sicher an, die ihr Hobby schlicht nicht aufgeben wollen und trotzdem durch ihre anderen Pflichten etwas zeitlich eingeschränkter sind. Ich würde aber nie so weit gehen, Mobile-MMORPGs als “die Zukunft” zu bezeichnen. Das wird, ähnlich wie VR, seit Jahren immer mal wieder propagiert, aber vom Eintritt sind wir noch immer so weit entfernt, wie nur was. Wobei man auch hier trennen muss: Was Profitabilität angeht, haben Mobile-Spiele “unser Genre” schon lange abgehängt, aber ich glaube darum ging es dem Autor hier auch nicht.

Mobile-Devices wie Tablets und Smartphones verfügen schlicht und ergreifend erst mit zusätzlicher Peripherie über die Möglichkeit ein “vollwertiges MMORPG” komfortabel spielbar zu halten, wenn man nicht nur etwas sammeln oder craften will. Daher sehe ich die Zukunft im Mobile-Bereich eher in einer hybriden Rolle, durch Companion Apps oder für niedrigschwellige Aktivitäten, die keine komplexen Inputs brauchen. Aber das war es auch schon. In jedem Fall: Hauptsache jeder findet eine Aktivität, die ihm Spass macht (:

Pranger

Jo, Albion online mit seinen 3×3 Pixel grossen Maps als Retter des MMORPG Genres. Mega. Da bin ich raus. Hat schon seinen Grund warum dies hier zu Lande keine grosse Nummer ist.

Leyaa

Sehe ich auch so. Nur leider sind die MMORPGs, mit Mobile Auslegung, die es wirklich wert sind zu spielen, noch sehr rar gesät. 99% aller MMOs auf Mobile sind reine Geldmacherei mit Pay2Win, Autoplay & Co. PC 1st, Mobile 2nd ist leider die absolute Ausnahme. Das muss sich noch ändern.

pinaris1

Ich bin auf meinem Arbeitsweg immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und spiele deswegen zum Zeitvertreib selbst viel am Handy, aber ein MMORPG auf dem Handy…hmmm weiß ich nicht…
Ich spiele schon seit Jahren mein MOBA Arena of Valor, welches sich für zwischendurch sehr gut eignet, da kannste mal kurz reingehen und in 20mins ne runde Ranked spielen oder 2(mittlerweile fast schon 9k 😅), aber was schafft bzw. erreicht man denn in 20mins in einem MMOPRG?
Klar könnte man eine kleine Quest erledigen, aber das wäre mir persönlich zu unbefriedigend.
Als BDO-Ultra hatte ich Black Desert Mobile mal ausprobiert gehabt, aber aufgrund der Auto-Play Option gleich wieder deinstalliert.
Grundsätzlich wäre ich einem gut umgesetzten Multi-Plattformer nicht vollständig gegenüber abgeneigt, aber wenn mich die PC-Version davon schon nicht abholt dann spiele ich es sicherlich auch nicht auf dem Handy.

lrxg

Ich sehe mobile MMORPG’s als digitale Droge. Nimm irgend ein beliebiges Game und achte auf die verwendeten Mechaniken. Maximal optimiert zur Kultivierung von Suchtverhalten. ‘Tease-and-Denial’, Cashshop-Pakete mit 90% Rabat auf den ersten Kauf, Login-Boni, Pushnachrichten mit zeitlimitieren 95% Cashshop Rabat für Wiedereinsteiger. Hochoptimierte künstliche Verknappung.P2W ahead, F2P catchup Updatezyclen, Major Update Power creep. Industrieller Walfang in Reinstform, um Leute mit Geld oder großzügigen Kreditlinien zum Ausgeben zu animieren.

Klar, jeder kann mit seinem Geld machen was er will. Trotzdem habe ich die stille Hoffnung, dass die mobilen MMORPG’s nicht die Zukunft des Genres sind.

Threepwood

Im Gegenteil, das Gro des von dir Beschriebenen ist auf die Core-Plattform übergeschwappt und auch etabliert.

Dazu noch Battlepass, optionales Abo, Schwarzmarkt….richtig gute Entwicklung und die meisten scheinen es auch noch zu feiern. 😄

Huehuehue

Im Gegenteil, das Gro des von dir Beschriebenen ist auf die Core-Plattform übergeschwappt und auch etabliert.

Da stellt sich die philosophische Dilemma, was denn zuerst da war – das Huhn oder das Ei. Wurde das Aufgezählte erst (nur) für Mobile entwickelt und ist dann rüber gewandert oder wurde erst das Aufgezählte entwickelt (und hätte sich so oder so entwickelt) und hat auch irgendwann Mobile erreicht und wurde dann, weil Pay2play und Vollpreis sich dort nicht so übermäßig toll verkauft (weil: “Ist ja nur Handygedaddel, da zahl ich doch nicht monatlich/ zahl ich doch keine 50/60€ dafür, um das spielen zu können”, zu gern genutzten Finanzierungsmodellen?

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Threepwood

Gute Frage, perfide Wirtschaftsmethoden und -interessen gab es auch vorher. Klaro.
Facebook hat gezeigt, wie unterwältigende Spiele Menschen bedienen. Smartphones haben das dann einer noch breiteren Masse aufgedrückt und vor allem auch Kids und weitere Zielgruppen, die vorher weniger Zugang hatten, eingebunden und angefixt.
PC Gaming, allen voran EA und MMORPGs haben über Jahre die Akzeptanz für dieses Wirtschaftspotential ins Core-Gaming gepresst. Mit jahrelangen Gegenwind, aber dank Generationen, die es nicht anders kennen plus älteren, die ggf. flüssiger sind und sich Erfolg erkaufen wollen etablierte auch der Schrott.
Im SP-Bereich ist es bei weitem nicht so ekelhaft. Aber sobald Spiele online sind und sich Menschen potentiell vergleichen können, schnappt die Idiotenfalle zu. 😄

Im Online-Gaming hat einfach das Who is Who of Worst Case zueinander gefunden. Investoren, die nichts mit Gaming zu tun haben und Zahlen sehen wollen, naive Branche und….ach ich hör auf…😄

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Threepwood
Katsuno

Ich bin nicht abgeneigt von mobile gaming egal auf welchem Wege, auch mit 36 nicht.
spiele aber auch gerne am pc oder ps5/Series X/Switch.
auch cloudgaming oder Streaming wie ps Remote Control nutze ich sehr gerne mit meinem Backbone.
Ganz gut gefällt mir zb mit GeForce Now zuhause New world am pc zu spielen und unterwegs am Tablet ne schöne Runde zu machen, oder Satisfactory, allerdings nutze ich dazu auch Maus und Tastatur.
mit Touch spiele ich hab und an diese catcha Auto Battle Games wie aktuell Street Fighter oder sowas wie 7DS, lieber aber noch DQ Builders oder Chrono trigger.
Genhsin Impact ist ein gutes Beispiel für ein schönes Spiel, was auf Handy gespielt werden kann , aber auch am pc in 4K genossen wird.

solange Mmorpgs, mehr die Qualität eines typischen P2w Games haben, pvp zur Bedingung machen und sich am pc nicht gut steuern lassen, sehe ich da keine Zukunft in dem Genre, zu mindestens nicht in Europa und USA.

Allgemein ist es aktuell eher schwer ein nicht lieblos hingeklatschtes spiel zu finden was es so nicht schon 100 mal gab.
glaube erst wird der Shop entwickelt und darum irgendein spiel XD von den Preisen ganz zu schweigen, wäre ok für mich hier und da mal 10-20€ für ein spaßiges Spiel zu zahlen, aber 99€ Pakete mit einer Chance von 0.01% was nützliches zu bekommen? Das kann man nicht ernst nehmen.

Catjam

RuneScape ist super auf dem Smartphone. Andere MMOs kann ich nicht beurteilen, aber der Fakt, dass viele Bewertungen in den Apps über Pay-To-Win beklagen schreckt mich ab. Ich gebe kein Geld für Apps aus, wenn ich bereits über eintausend für das Gerät bezahlt habe..

Huehuehue

Allerdings dürftest du mit der Herangehensweise auch kein PC-Spiel spielen. Die kosten auch nur in wenigen Fällen weniger als das.^^

Threepwood

Erinnert mich an Leute mit dem 1000€ Grill und billo Fleisch in Massen. 😄
Wobei ich es eher so interpretiere, dass die Wertigkeit von PC- und Konsolenspielen meistens eine andere ist und Geldausgaben hier akzeptabler sind.
Handyspiele sind nicht selten von Heuschreckenfirmen aus dem asiatischen Generator, wo man nicht weiß, wie lang die überhaupt online sind.

Huehuehue

Handyspiele sind nicht selten von Heuschreckenfirmen aus dem asiatischen Generator, wo man nicht weiß, wie lang die überhaupt online sind.

Das ist bei PC-Spielen, abseits von AAA-Titeln und ein paar Indy-Perlen, anders?^^ Gab es hier nicht vor kurzem eine News zu einem MMO, das jetzt innerhalb von zwei Jahren zum 3. oder 4. Mal, immer wieder leicht überarbeitet, auf Steam veröffentlicht wurde?

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Threepwood

Bless ist da aber ebenso ein Sonderfall und tatsächlich echt dreist. 😄
Aber ja, der Core-Markt für MMORPGs sieht düster aus, ich klebe ja selbst an alten Spielen, weil da nichts von den paar neuen rankommt. Seit gut 10 Jahren nicht.
Mobile ist das aber noch eine ganz andere Nummer. Vielleicht ansatzweise vergleichbar mit den ganzen Retro-Grafik PC-Titeln aus dem Generator. Aber selbst der Markt ist noch lange nicht so stumpf, dreist und gleichermaßen lukrativ wie Mobile. Die übertreiben ist es schlicht.

Caliino

Bevor ich mobile-only Titel anfasse, starre ich lieber eine weiße Wand an oder bleibe bei Nicht-MMO-Titeln…

Das mit dem (halben) “Crossplay” könnte ich mir aber dennoch vorstellen solange der Fokus auf dem PC bleibt und das Handy nur für einfache Sachen genutzt werden kann. Handwerk, Gildenchat, Auktionshaus und einfache Quests, letzteres allerdings mit einem kleinen Malus sodass dass Handy nur eine “Notlösung” bleibt.

Die Zukunft sehe ich allerdings immer noch nicht darin, gerade weil sich gesetzlich sicher noch einiges ändern wird und die meisten Mobiles deshalb ihre “Glücksspiel”-Einnahme verlieren werden.

Luripu

Alle mobile MMOs die ich länger als einen Monat gezockt habe,
Perfect World,Tales of Wind,Marvel Future Revolution,
waren hart P2W.
Ist toll wenn einem das Spiel ins PvP zwingt,
damit man One Hit Opfer von den Cashern ist.
Krücken wie Linage hab ich nach 3-4 Tagen wieder deinstalliert weil öde hoch zehn.

Einzig Tower of Fantasy konnte mich etwas überzeugen,
da es zwar auch P2W über Gacha ist,
man aber die Arena komplett igonieren kann.
In der BR Zone startet jeder nackig.
Wenn die Wale im PvE den 5fachen Schaden machen,
ist mir das sogar willkommen.^^

Also mobile/PC Crossplay gerne,
bei den Standart mobile P2W MMORPG passe ich zu 100%.

KohleStrahltNicht

Der Autor wird auch mal älter und merkt dann vielleicht das es ab Mitte 40 immer schwerer wird auf dem Handy zu lesen, daddeln…..
Ich glaube eher das wir in Deutschland ab 2030 wieder Zuhause im Kerzenschein Mau-Mau spielen werden.

TheDant0r

Du sagt es im Text: PC first, mobile second. Damit bin ich einverstanden. Aber je mehr PC, desto weniger mobile.
Ein kleines Dingelchen in der Hand kann kein und wird nie, ein Throne and Liberty, kein Ashes of Creation und kein Past Fate stemmen können.
Wer abgespeckte Varianten auf überteuerten Top-Handys spielen will, kann das gerne tun. Viel Spass dabei. Ich möchte UE5, Simulationen, hohe Texturen und am liebsten alles in VR.
Nur meine 2 cents.
Lieben Gruss an alle Leser und Autoren.

Huehuehue

Beim Prozessor haben aktuelle (auch Mittelklasse) Smartphones die meisten PCs (mit Ausnahme der High-End-Dinger) schon fast eingeholt, die Arbeitsspeicher liegen auch bei 8-12 GB (die wenigsten PCs dürften mehr als 16GB haben), einzig bei der GPU hinkt man noch relativ deutlich hinterher

16 GB ist heute in gaming PC minimum. Wir reden ja nicht über office PC. Denn die sind genauso wenig zum daddeln von AAA Titeln geeignet wie smartphones.

Caliino

16GB RAM ist doch schon lange Standard und wird zb. auch durch die Steam Daten bestätigt:

Less than 4 GB 0.17%
4 GB 5.20%
8 GB 19.77%
12 GB 3.45%
16 GB 52.71%
24 GB 1.14%
32 GB 15.20%
64 GB 1.45%
More than 64 GB 0.14%
Other 0.78%

Kynatara

Den Artikel muss man nicht einmal lesen um zu wissen, das Mobile MMORPGs NIEMALS die Zukunft sind.

Hört endlich auf Mobile Games auf die Goldwaage zu legen. Es zählt auch nicht das Argument das die Zahlen dagegen sprechen.

Wenn man sich die Meinungen der Menschen anhört/durchliest lehnt so gut wie JEDER Mobile Games ab.

Huehuehue

lehnt so gut wie JEDER Mobile Games ab.

Die Zahlen (aka. “der finanzielle Erfolg”) sagen halt was komplett Anderes.
Und Zahlen lügen halt nicht, auch wenn du sie, wieso auch immer, nicht als Argument anerkennst.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue

Nur weil ein paar Wale da tausende reinbuttern?

Huehuehue

Genau, an denen liegt das – die paar Wale, die da so viel Geld reinbuttern, dass das ganze Ding heute schon bald mehr Ertrag bringt, als Konsolen- und PC-Markt zusammen.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
JaAaS

Weisst du was noch ein finanzieller Erfolg ist? Tabak und Alkohol.. ist es deswegen die zukunft und sollte in Artikeln weiter befeuert werden? Ich denke die antwort ist klar

Huehuehue

Welche Gesundheitsschäden bringen denn mobile Games so mit sich, wenn wir sie schon mit Alkohol und Tabak vergleichen, die, wären sie nicht gesundheitsschädlich (und damit für die Gesellschaft mit hohen Kosten verbunden), heute noch ähnlichen Spähren wären wie in den 60er/70er/80er und teilweise noch 90er Jahren?

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Luripu

Klar wenn wie bei jedem P2W mobile Game,
1% der Spieler für 99% des Umsatzes sorgen,
sieht es vielleicht so aus als ob alle das toll finden.
Nur das diese 1% nicht die Mehrheit der Spieler darstellt.
Bei einer Umfrage würde P2W immer auf Ablehnung stoßen.

Huehuehue

Ja, P2W – darum geht es hier im Artikel aber gar nicht. Und auch ohne P2W, mit fairer Finanzierung, sind mobile Games halt erfolgreich – auch von den Zahlen.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Finraen

Was ist für dich ein Erfolgreiches Mobile Game mit fairer Finanzierung?

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Finraen
Huehuehue

MarioKart Tour, Among Us, Super Marion Run, Minecraft, Rocket League Sideswipe, mit Abstrichen CoD Mobile…

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Finraen

Stimme ich dir voll zu, würde jetzt noch Marvel Snap dazu nehmen weil ich da sehr gut ohne kaufen Spaß haben kann.
Allerdings ist das jetzt nicht unbedingt ein MMORPG. Weil davon fallen mir leider keine auf Anhieb ein. (Runscape hab ich nicht gespielt, Albion hat Premium Accounts und verkauft Gold was für mich nicht Fair ist bei einen Spiel mit Handeln)

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Finraen
Threepwood

Es gibt nach all den Jahren und der puren Quantität ganze zwei Spiele, die grafisch so minimal gehalten sind, dass sie auch auf Smartphones laufen. Die nun als Aushängeschild für das Genre auf mobile zu nehmen, geht leider (aktuell) komplett an der Realität vorbei. Daran nimmt sich niemand auf dem Markt ein Beispiel!?

Wenn wir irgendwann AR via Brille (ich meine Brille, Linsen und keine halben Helme) o.ä. haben, meinetwegen auch Ports im Nacken und vollwertige Spiele die Umgebung einbeziehen….geil, her mit dem mobile Hype.
Bis dahin bleibt es für mich ein Alibi der Studios, um mit beliebiger Copy-Cat-Masse den Markt zu fluten und Menschen, die andere Prioritäten im Leben setzen, vorzugaukeln noch “so richtig” zu spielen. Vorgaukeln trifft es dank Autop(l)ay leider.
Aber die Argumentation der anderen Prioritäten wird ja auch wunderbar erfolgreich in vollwertigen Spielen dank Itemshops, Boosts (ob Anbieter selbst oder Spieler) etc. verwurstet.

Wieso nicht eine Switch oder richtige Handhelds anwerfen, wenn man unbedingt dort spielen will, wo es nicht im gewohnten Umfang geht und gute Spiele abseits vom App-Store spielen? Teils können die sogar PC-MMORPGs.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Threepwood
Mr.Reen

Als Baby schlief meine Tochter gerne mal stundenlang auf meinem Bauch, auch heute braucht sie noch eine Einschlafbegleitung.

Und während deine Tochter versucht einzuschlafen daddelst du Spiele am Handy? Leg dich zu deiner Tochter, nimm sie in den Arm und genieße die Zeit mit ihr. In paar Jahren wärst du froh wenn du diese Zeit noch hättest.
Die Kinder bekommen schon viel zu früh den digitalen Druck ab, aber leb deiner Tochter doch nicht noch den Mist vor.

Huehuehue

Und was macht er, wenn die Tochter dann auf seinem Bauch schläft (darum geht es nämlich, nicht unbedingt die Einschlafzeit, sondern um die Schlafzeit selbst)? So lange die Decke anstarren, bis sie wieder aufwacht? Weggehen?

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
KohleStrahltNicht

Ich glaube nicht das der Autor und seine Generation das irgendwann merken wird.
Augenblicke dieser Art zu genießen ist schwer wenn man langeweile hat und nicht entspannen kann.
Was ist so schwer am nichts tun in diesem Augenblick wenn die Tochter im Arm des Vaters einschläft?

Huehuehue

Das ist lustig, weil “seine Generation” (Gen Y/Millenials) tatsächlich nachweislich eigentlich deutlich mehr Quality Time mit dem eigene Nachwuchs verbringt, als irgendeine Generation vorher (“Work-Life-Balance” und dass, vor allem der Gen Y, diese scheinbar deutlich wichtiger wird, als “Karriere” ist gerade und auch schon eine Weile, ein riesengroßes Thema, auch in der Politik).

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
KohleStrahltNicht

Das weniger arbeiten müssen um sich mehr dem Nachwuchs zu widem ist eher der älteren Generation zu verdanken , die sich krumm gepuckelt hat um eueren Wohlstand zu erarbeiten.
Ohne meine Generation ü50 gäbe es den ganzen Gamingbereich überhaupt nicht in dieser Größenordung.
Die Generation “Pokemon” oder auch “Y” wird in nicht allzuweiter Zukunft aus ihrem Utopia erwachen…..und hart aufschlagen.

Dre

Aus meiner Sicht kann es genau umgekehrt sein. Liebe Devs, lasst die Finger von Mobile Games und konzentriert euch darauf, qualitativ hochwertige Spiele zu entwickeln, die auch ordentlich funktionieren auf den Plattformen, für die sie entwickelt wurden.

Huehuehue

Und das hilft beim Zeit vertreiben, in Situationen, an denen man grade nicht am Computer sitzen kann, inwiefern?

Compadre

Welche Situationen sind das? Wenn ich 10 Minuten auf den Bus warte, progressiere ich mit meiner Pro-Raidgilde einen Raid am Smartphone?

Mir ist schon klar, dass es mittlerweile viele Argumente pro Mobile gibt und die Zahlen ja auch dafür sprechen. Hier auf der Seite würde ich aber mal annehmen, ist eher älteres Publikum vertreten und viele – inkl mir – können mit diesem Mobile Quark eben nicht viel anfangen. Wenn ich Zeit und Lust auf Gaming habe – was eben ab einem gewissen Alter meist ohnehin weniger wird – dann möchte ich mir Zeit nehmen, es mir auf Couch oder Gamingstuhl bequem machen und mich voll auf ein Spiel konzentrieren, es erleben. Habe gar kein Interesse daran, 5 Minuten in Hektik zu zocken, weil ich gerade an der Kasse vom Supermarkt stehe.

Das sieht eben jeder anders und hat jeder seine Meinung dazu.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Compadre
Huehuehue

Welche Situationen sind das? 

Siehe zB. den Ausgangspunkt dieses Meinungs-Artikels.

All das, wofür “Handhelds” mal erfunden und genutzt wurden – jetzt gibt’S wesentlich leistungsstärkere Geräte als jeder Handheld und so gut wie jeder hat sie, ohne große Zusatzkosten ohnehin in der Tasche.

Wenn ich 10 Minuten auf den Bus warte,

Weil die “Wartezeit” üblicherweise die einzige Zeit ist, die bei einer Bus-/Zugfahrt “leere Zeit” ist, in der man nichts Anderes zu tun hat?

Im Übrigen hat keiner gesagt, dass doch bitte nur mehr ausschließlich reine mobile Games entwickelt werden sollen – das Gegenteil, von der Seite mit der anderen Meinung, aber sehr wohl.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Mithrandir

Weil die “Wartezeit” üblicherweise die einzige Zeit ist, die bei einer Bus-/Zugfahrt “leere Zeit” ist, in der man nichts Anderes zu tun hat?

Wobei die Annahme, dass man in Deutschland, noch dazu bei langen Bus- oder Zugfahrten, zuverlässig Netzanbindung für Onlinegaming hat schon schwierig ist. In der Breite ist das halt schlicht nicht gegeben.

Compadre

Das war überspitzt formuliert und sollte nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Ich räume doch in meinem Kommentar selbst ein, dass es Argumente dafür gibt, weshalb Mobiles an Fahrt gewinnen. Es gibt eben nur genug Leute, die es nicht wollen. Die wollen sich in Ruhe daheim hinsetzen und zocken, weil sie genau das als Freizeit empfinden.

Btw., ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach nicht mal das “Handheld”. Ich tippe, es ist ähnlich wie bei TikTok usw. ein Thema der Aufmerksamkeitsspanne. Du musst dir nur mal Statistiken betrachten, wie viel Prozen der Netflix User auf eine Serie fokussiert sind, während sie diese “schauen”. Kleiner Spoieler: Ein sehr großer Teil schaut Social Medias wie TikTok während sie eine Serie “schauen”. Das ist aus meiner Sicht genau das gleiche Thema. Alles muss schnell gehen, alles muss binnen weniger Sekunden für einen Glücksmoment sorgen… In der älteren Generation ist das eben anders, da ist es Luxus, wenn man sich für etwas wie das Gaming oder Netflix Zeit nimmt, dann ist man zu 100% darauf fokussiert und empfindet diese Zeit dann auch als Luxus. So geht es mir. Deshalb (und da kann ich natürlich nur für mich reden) habe ich da gar keinen Bock darauf, zwischen Tür und Angel zu zocken, während ich beim Zahnarzt im Wartezimmer sitze.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Compadre
Dre

Wenn ich ständig und überall nur denke “Oh, ich hab grad 10 Minuten Wartezeit, ich könnte jetzt was zocken” würde ich mir mal Gedanken zum Stichwort “Sucht” machen. An Haltestellen oder im Bus/Zug kann man sich auch anders beschäftigen, Musik hören/Serien schauen oder einfach mal die Natur/Szenerie genießen. Dafür braucht kein Mensch mobile MMOs oder andere Arten von Spielen. Zudem gibt es so oder so bereits solche Games, das Angebot ist bereits zu Genüge da. Ich selbst spiele auch 2 Mobile Games neben anderen Spielen wie FF14, Phasmophobia und diversen offline Games, ich wüsste nicht, woher ich die Zeit für noch mehr Spiele nehmen sollte. Zu meinem Job fahr ich mit dem Auto, also hab ich unterwegs eh keine Zeit zum zocken. Und wie gesagt, wenn ich doch mal eine “Downtime” habe, weil ich im Supermarkt an der Kasse anstehen muss oder so, dann kann ich auch mal ein paar Minuten ohne Videospiele leben, um dafür zuhause wieder was Gescheites zocken zu können und kein so Rotz wie DI, afk autobattler oder schlecht designte mobile MMOs, in denen es nach 20 Min am Tag nichts mehr zu tun gibt, weil sie auf mobile gaming ausgelegt sind.

N0ma

Spiel keine Mobil Games. Hab aber nichts gegen Crossplay. Wenn dann seh ich eher da die Zukunft. Problematisch ist allerdings das die meist zu schlechte Grafik haben und oder zu simpel sind. 3 Buttonsmasher brauch ich nicht am PC. Im Ergebnis spiel ich keins davon. Das einzige was da derzeit etwas an der Grenze ist ist Albion.

Dominik

an die lieben Väter: Hände weg vom Handy bei der Quality Time mit den Kindern 🙂
auch wenn es hier als Spaß gemeint ist, das sehe ich als die größte Gefahr. Früher musste man sich Zeit nehmen, um zu zocken. Jetzt hat man die „Mobile Konsole“ überall mit, und wenn man dafür anfällig ist gehen einige soziale Interaktionen damit flöten… gerade beim Umgang mit Kindern sehr bedenklich.

reines mobile Gaming nein, aber mir gefällt die Entwicklung von Crossplay zwischen PC, Konsole und Mobile. Ist doch klasse wenn ich richtig am grossen Fernseher mit Controller zocken kann, und am Abend nochmal kurz ins Auktionshaus schau oder irgendeine kleine Quest erledige… derzeit sehe ich aber zuckele Qualitätseinbußen. Sowohl von der Grafik, wie auch vom Gameplay. Wäre toll, wenn das mit zunehmender Technologie in die richtige Richtung geht

Huehuehue

Das ist mal ein 🔥-Take^^

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von Huehuehue
Sgt Fischblick

Als bald zweifacher Vater kann ich da nur zustimmen. Die Zeit, die man zum Zocken hat, ist gering. Es gibt wenig gute Handyspiele, die man entspannt spielen kann, wenn man mit ins Bett muss, weil die Kleinen unruhig schlafen. Zur Zeit spiele ich alte Final Fantasy Teile, weil ich keine Autoplay-Games oder P2W Spiele mag.
Albion werde ich mal testen, vielen Dank dafür!

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