Ein Gamer möchte Civilization auf seinem PC zocken. Doch das Spiel sagt ihm, dass seine Grafikkarte zu schwach ist. Das ist kein ungewöhnliches Problem, wenn man alte Spiele mit neuer Hardware nutzen möchte.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Ein Spieler erklärte auf reddit, dass er gern das beliebte Strategiespiel Civilization IV spielen wollte. Doch nach dem Start bekommt er vom Spiel eine Warnmeldung angezeigt: Seine Hardware sei zu schwach, deswegen habe das Spiel die Grafikeinstellungen heruntergesetzt.
Das wundert ihn jedoch, denn mit einem i7-12700K und einer RTX 3090 hat er aktuelle Hardware in seinem PC verbaut. Entsprechend belustigt zeigt sich die Community. Einige spotten bereits, dass die 24 GB Videospeicher im Jahr 2023 einfach zu wenig seien.
Tatsächlich ist das „Problem“ nicht ungewöhnlich, wenn man mit neuer Hardware betagte Spiele zocken möchte.
Alte Spiele machen häufiger Ärger mit neuer Hardware
Wer sein Gaming-System aufrüstet und alte, beliebte Spiele zocken möchte, sieht häufiger Fehlermeldungen und Warnungen. Denn ältere Spiele kommen mit der neuen Hardware nicht mehr zurecht. Im besten Fall gibt es intern nur eine Fehlermeldung, im ärgerlichsten Fall stürzt das Spiel einfach ab. Hier nur ein paar Beispiele:
Wer etwa den alten Shooter Fallout 3 spielen möchte, hat mit Abstürzen und Problemen zu kämpfen, sollte er neue Hardware verbaut haben.
Wollt ihr das ältere Strategiespiel Spellforce starten, habt ihr grafische Probleme mit Menüs auf einer modernen Radeon-Grafikkarte (RX 6000er oder neuer).
Das Spiel „Siedler III“ hat mit unangenehmen Mikrorucklern zu kämpfen, wenn ihr einen Prozessor mit mehr als 2 Kernen nutzen wollt.
Einige Spiele lassen sich gar nicht erst installieren, weil sie glauben, dass die verbaute Hardware zu schwach sei.
Alte Spiele blenden teilweise Grafikeinstellungen aus, weil angenommen wird, die Hardware sei nicht gut genug.
Lassen sich solche Probleme lösen? In vielen Fällen sind die Spiele bereits so alt, dass die Entwickler das Spiel schon lange nicht mehr unterstützen. Häufig helfen hier dann nur Tricks oder Workarounds, um Spiele wieder ans Laufen zu bringen. Manchmal hilft sogar, einfach DirectX neu zu installieren oder das Softwarepaket PhysX von Nvidia nachzuinstallieren (etwa beim Action-RPG Sacred 2).
In einigen Fällen sind die „Probleme“ aber auch nur halb so dramatisch, wie es klingt. Denn Spiele wie etwa Oblivion oder der Nachfolger Skyrim erkennen die verbaute Hardware ebenfalls nicht und setzen die Einstellungen auf niedrig. Das Spiel hindert euch jedoch nicht daran, die Grafikeinstellungen anschließend wieder auf das Maximum hochzusetzen.
Doch nicht in allen Fällen ist es einfach möglich, die Grafikeinstellungen wieder hochzustellen. Das musste jetzt ein Nutzer feststellen, der sich eine RTX 4090 gekauft hatte:
Gespannt warten alle auf neue Informationen zu Grand Theft Auto VI (GTA 6). Auf Twitter deutet ein Rapper an, dass er wohl schon mehr Infos bekommen hat.
Um was geht es? Im Jahr 2013 erschien der jüngste Teil der Serie, Grand Theft Auto V. Seit vielen Jahren wünschen Fans sich einen Ausblick darauf, wie es mit der Serie weitergeht. Von Rockstar Games selbst gab es zunächst nur einen Teaser. Danach folgte ein riesiger Leak.
Jetzt zeigt ein Rapper ein Foto von sich und dem Chef von Take-Two und hat im Tweet noch ein paar Worte zum bevorstehenden Spiel zu sagen.
Rapper hat wohl schon mehr gesehen
Was sagt er? Der Streamer und Künstler „HipHopGamer“ teilte am 21. April ein Foto auf seinen sozialen Kanälen wie Twitter und Instagram (gefunden via 3djuegos.com). Auf dem Foto sieht man ihn zusammen mit Strauss Zelnick, dem Chef von Take-Two Interactive. Das sind die Publisher von Spielen von Rockstar Games.
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Seit dem Leak kursieren immer mal wieder Einzelmeldungen mit Details, die man aus dem frühen Gameplay sehen konnte. Darunter Details zu den Protagonisten und den gesehenen Locations. Von den Chefs des Spiels wurde dann schnell in die Wege geleitet, dass sich das FBI um diesen Leak kümmern muss. Auf Social Media wurden die Kommentare kurz nach dem Leak deaktiviert.
In den Kommentaren unter dem Foto des HipHop-Künstlers wird heiß diskutiert, was der Grund für diesen Tweet ist. Einige vermuten, dass HipHopGamer nichts vom Spiel gesehen haben soll. Andere glauben, wenn er schon neben dem CEO von Take-Two steht, wäre es eine ziemlich sichere Annahme, dass er auch ein paar Infos bekommen hat.
Tarisland ist ein neues MMORPG vom Gaming-Riesen Tencent und soll die Lücke schließen, die WoW mit seiner Schließung in China hinterlassen hat. Doch auch bei uns in Europa soll das Onlinerollenspiel veröffentlicht werden. Beta-Tests sollen noch in der ersten Jahreshälfte 2023 stattfinden.
Es setzt auf ein westliches Fantasy-Setting, was für MMORPGs aus China unüblich ist.
Die Grafik ist bunt und setzt auf einen comicartigen Stil wie World of Warcraft. Es gibt mit dem Drachenreiten und dem typischen Säbelzahntiger der Nachtelfen auch verdächtig viele sehr ähnlich aussehende Elemente.
Auch die Klassen ähneln dem ursprünglichen Line-up von WoW. Es gibt Krieger, Paladine, Magier, Jäger, Priester und eine Klasse mit zwei Gleven, die an Dämonenjäger erinnert. Lediglich der Barde ist eine kleine Besonderheit.
Im PvE setzt es auf Dungeons und größere Raids für 10 Spieler. Auch das Gruppen-Interface sieht 1zu1 aus wie in WoW.
Das PvP soll in Arenen und Battlegrounds stattfinden und “balanced” sein. PvE-Fans sollen durch das PvP nicht beeinträchtigt werden, heißt es im FAQ.
Der große Unterschied zwischen WoW und Tarisland liegt darin, dass das neue Spiel von Tencent für PC, aber auch Android und iOS erscheint. Dabei verzichtet es auf Autoplay und verspricht ein faires Free2Play ohne Pay2Win. Zum Shop heißt es, dass primär Cosmetics und keine Attributs-Boni oder Crafting-Materialien darin verkauft werden.
Tencent reagierte darauf und kündigte das neue Spiel Tarisland an. Das soll jedoch nicht nur in China, sondern global erscheinen.
Video starten
Tarisland – Official Trailer
Erste Tests im Westen noch bis Ende Juni
Wann können wir Tarisland testen? Vor wenigen Tagen wurden eine internationale Webseite und Kanäle in den sozialen Medien angelegt. Dort heißt es, dass in den kommenden ein bis zwei Monaten erste Beta-Tests im Westen stattfinden sollen.
Auf der offiziellen Webseite zum Spiel könnt ihr bereits für den Test anmelden.
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Für wen ist Tarisland interessant? Grundsätzlich für alle MMORPG-Fans, da mit Tencent eine riesige Firma hinter dem Spiel steht und schon jetzt regelmäßige Updates verspricht. Alle 4-6 Monate soll eine neue Season starten, mit neuem Content, neuen Dungeons und jeweils einer neuen Klasse.
Auch die ersten Bosskämpfe sahen interessant aus, mit Telegraphen für die stärksten Fähigkeiten. Zudem soll jede Klasse zwei Bäume mit je 40 Talenten bekommen.
Allerdings gibt es auch Kritik, etwa für das Mobile-Interface am PC und die wenigen Fähigkeiten (6 gleichzeitige). Außerdem sieht die Grafik schon jetzt etwas “älter” aus als die von WoW.
Tarisland hat vor allem das Potenzial ein gutes Mobile-MMORPG zu werden, das zudem Crossplay zum PC bietet. Dafür macht es einen sehr soliden Eindruck.
Für Hardcore-Fans von WoW oder anderen PC-Spielen wird es aber möglicherweise zu simpel sein.
Was sagt ihr zu Tarisland? Spricht euch das neue MMORPG an? Was findet ihr gut und was eher schlecht?
Die Zeit von Ninja und Tfue ist lange vorbei. Seit 2022 ist Cody „Clix“ Conrod (18) der größte Streamer auf Twitch zum Online-Shooter Fortnite. Aber Clix hat ein Problem: Am 24.4. wurde er von Epic aus Fortnite gebannt und kann daher nicht bei der laufenden E-Sport-Meisterschaft, FNCS, mitmachen. Er glaubt, ein 15-Jähriger habe ihn hereingelegt und ihn in den Bann getrieben. Nun will er gegen die Sperre vorgehen und nutzt seine Macht auf Twitter.
Warum wurde Clix gebannt?
Clix hat einen Bann über 2 Wochen in Fortnite kassiert.
Den Bann gab es für das „Zusammenspiel mit einem Gegner“ im E-Sport.
Das Schlimme für ihn: Clix sagt, er kann durch den Bann 4 Monate lang keinen E-Sport in Fortnite betreiben und auch nicht zu dem geplanten, großen Event, den FNCS Grand Finales, fahren. Für ihn geht da eine Welt unter.
Vor Clix war Ninja lange Zeit der größte Twitch-Streamer zu Fortnite
Video starten
Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Das sagt Clix:
Ich kann im Prinzip die nächsten 4 Monate nicht kompetitiv Fortnite spielen. Ich hatte einen Call mit Epic und im Moment hat der Bann so Bestand. Ich bete zu Gott, dass sich was tut, denn das ist mein Leben.
Gegner legt Clix einen starken Gegenstand hin – Clix nimmt ihn
Was wird ihm genau vorgeworfen? Fortnite wird im E-Sport in Online-Lobbys gespielt. Es gilt: „Jeder gegen jeden.“
Clix hat aber von einem Gegner einen Gegenstand im Spiel (eine Pizza-Box) bekommen, der ihm einen entscheidenden Vorteil brachte, durch den er das Match gewinnen konnte. Clix gibt selbst zu, dass er durch diese Box das Match gewann und er den Gegenstand nicht hätte nehmen dürfen.
Die Pizza-Box in Fortnite ist ein “Episches Item”, das mit Patch 24.10 wieder aus dem Vault kam. Die Box enthält 8 Stück Pizza, die Lebenspunkte und Schild wiederherstellen. Es gilt als sehr stark.
Das zeigt der Clip, der ihn belastet: In einem 30-sekündigen Clip aus der Perspektive von Clix sieht man, dass er mit einem Gegner in einen Stellungskampf verwickelt ist. Clix brüllt den Widersacher wütend an, nennt ihn „Stream Sniping“-Bitch, dann aber lässt der Gegner einen epischen Gegenstand (lila) fallen, Clix springt zur Stellung des Gegners rüber und schnappt sich.
Das sieht schon so aus, als wolle ihm sein Gegner zum Sieg verhelfen.
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Clix sagt: Ein 15-jähriger Hater wollte ihn absichtlich bannen lassen
Wie rechtfertigt sich Clix? In einem Video erklärt der 18-Jährige:
Der Mitspieler sei ein 15-jähriger Typ, der ihm auch schon Nachrichten geschrieben hat
Der Junge habe ihn das ganze Spiel über verfolgt und auf ihn geschossen. Das sei ein Stream-Sniper
Der Typ habe das alles geplant, sei ein „Clix-Hater“ und habe ihm nur geholfen, damit Clix gebannt wird. Seinen Plan, ihm so zu schaden, habe er auch auf Twitter erläutert
Clix erklärt: Es war von ihm Unrecht, die Pizza aufzunehmen. Das hätte er nicht machen sollen. Dennoch findet er einen „Bann über 2 Wochen“ zu hart. Clix geht deutlich großzügiger mit sich um. Einen Bann über 3 Tage hätte doch gereicht, eine Verwarnung wäre eigentlich ausreichend gewesen.
Im Video schaut er sich dann die Aktion aus der Perspektive des Gegners an, den er „einen Scheißer“ nennt und der ebenfalls gebannt wurde.
Clix versucht klarzustellen, dass es nur „von außen“ wie Teaming aussah – er kenne den Jungen aber nicht. Daher betont der Streamer immer wieder, dass der andere ihn im Spiel bedränge und auf ihn scheiße. Und in dem Moment, als sich Clix die Pizza schnappte, hatte er gar keine Gelegenheit auf den Gegner zu feuern.
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Wie versucht er jetzt freizukommen? Er hat gestern Nacht das Video auf Twitter hochgeladen und will den Hashtag „#FreeClix“ zum Laufen bringen. Aktuell wurde das Video schon 280.000-Mal gesehen.
Was steckt dahinter? Fortnite ist an sich nicht für den E-Sport geeignet, weil „Teaming“ eben so leicht möglich ist und im Spiel nichts so etwas verhindert. Bis heute gibt es Zweifel, ob bei der Fortnite WM 2019 alles mit rechten Dingen zuging, weil viele erfolgreiche Spieler denselben Coach hatten und man mutmaßt, dass dort Absprachen über Laufwege getroffen wurden, damit sich die Top-Spieler nicht über den Weg laufen und eine höhere Chance auf den Sieg haben.
Daher ist das alles eine relativ komplizierte Situation:
Clix scheint jetzt öffentlich über Twitter Druck auf Epic Games auslösen zu wollen, um die Sperre aufzuheben
Im Gegensatz zu Twitch ist Epic Games aber bekannt dafür, hart bei solchen Entscheidungen zu sein und auch zu bleiben. Man reagiert nicht auf öffentlichen Druck. Der Fall von “FaZe Jarvis” ist legendär. Der junge Content-Creator wurde aus Fortnite gebannt, nachdem er einen Aim-Bot “aus Spaß” nutzte. Er flehte, bettelte und weinte dann, dass Epic ihn doch weiter reinlässt. Aber nichts war’s.
Epic Games hat auch in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass Clix auf dünnem Eis ist und vorsichtig sein muss.
Wir haben uns auf MeinMMO schon einmal kritisch mit Clix beschäftigt:
Die ersten Raids mit Regidrago in Pokémon GO liefen überhaupt nicht nach Plan. Darum startet das Spiel im Mai ein Event, das die Top-Raids mit Regidrago zurückbringt. Wir zeigen euch den Termin und die Inhalte hier.
Was ist das für ein Event? Das Event im Mai wird einen Nachmittag lang wieder Top-Raids mit Regidrago freischalten. Weltweit bekommen Trainer also erneut die Chance, das Pokémon zu bekämpfen und anschließend zu fangen.
Auf Twitter entschuldigte sich Niantic jetzt öffentlich bei den Trainern.
Top-Raids mit Regidrago im Mai
Wann läuft das? Das Ersatz-Event läuft am Samstag, den 13. Mai 2023. Zu den Zeiten um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr und 17:00 Uhr Ortszeit werdet ihr an Arenen Top-Raids mit Regidrago finden.
Für Trainer in den Zeitzonen GMT+13 (Das trifft zum Teil auf Spieler aus Neuseeland zu), wird es ab dem 12. Mai um 11:00 Uhr bis zum 13. Mai um 18:00 Uhr ein besonderes, kostenloses Paket im Shop geben. Darin enthalten sind 3 Premium-Kampf-Pässe und 2 Silberne Sanabeeren.
Was sagt Niantic? Auf Twitter schreibt das Team, dass man sich für die Unannehmlichkeiten während des ersten Auftritts von Regidrago im März bei den Trainern entschuldigt. Wegen der technischen Probleme bei dem Event findet nun dieses Ersatz-Event im Mai statt.
Dazu soll es beim Event im Mai auch wieder eine Befristete Forschung für euch geben. Selbst wenn ihr diese schon abgeschlossen habt, könnt ihr da mitmachen. Zwei exklusive Befristete Forschungen findet ihr in der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Sie belohnen euch mit Bonbons für Regirock, Regice und Registeel.
Wie gefällt euch das Event, das Niantic als Entschuldigung für die kaputten Regidrago-Top-Raids bringen möchte? Seid ihr mit den Inhalten zufrieden oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?
Der bekannteste Twitch-Streamer Kai Cenat wird gebannt. Sein alter Kollege Adin Ross fordert ihn auf, zu Kick zu wechseln. Doch würde er mehr verdienen und nicht wegen Kleinkram gebannt werden.
Was ist das für ein Streamer? Kai Cenat streamt erst seit Anfang 2021, stieg aber in dieser Zeit bereits zu einem der größten Streamer auf Twitch auf. In den letzten 2 Jahren hat er regelmäßig neue Rekorde geknackt und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Gesichtern der Plattform.
Warum wurde er gebannt? Kai Cenat hatte sich wohl einen erotischen Gag mit einer Kollegin erlaubt. Doch „sexuell eindeutige Inhalte sind auf Twitch verboten“, der Bann folgte daher ziemlich zügig.
Einer seiner größten Ex-Kollegen, Adin Ross, fordert ihn jetzt auf, endlich Twitch zu verlassen. Denn er sei doch mehr Wert als was ihm Twitch bieten könne.
Adin Ross wechselte auf Kick, fordert Cenat ebenfalls zum Wechsel auf
Nach dem Bann wollte Adin Ross nun seinen Kollegen überzeugen, von Twitch zum besseren Kick zu wechseln. So erklärte er (via twitter.com):
Ich weiß, Bruder, hör zu, Mann, ich will nur sagen, dass ich das kleine Ding gesehen habe, das heute rausging, sie sagten, sie hätten 20 Millionen Dollar mit dir gemacht und du hast zwei. Ich will dir nur sagen, dass du viel mehr wert bist als das. Und es gibt eine Plattform namens Kick, und die werden dich nie sperren, du wirst nie gesperrt werden.
Er ist übrigens nicht der einzige Streamer, der ihn zu einem Wechsel zu Kick auffordert. Auch der der deutsche Streamer Theo “Scurrows” Bottländer forderte ihn bereits auf, über einen Wechsel zur umstrittenen Plattform nachzudenken. Denn dort würde es ihm viel besser gehen und man würde ihn nicht für Kleinigkeiten bannen:
Alle Rampenlicht-Stunden im April 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.
Was sind das für Events? Jeden Dienstagabend läuft in Pokémon GO von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde. Dabei steht ein ausgewähltes Exemplar im Vordergrund und taucht nahezu überall in der Wildnis auf. Von Woche zu Woche verändert sich dabei das Pokémon, das bei dem Event im Rampenlicht steht und von welchem Bonus es begleitet wird.
Zu den Boni gehören mehr Bonbons, mehr Sternenstaub oder mehr Erfahrungspunkte. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Pokémon und Boni für die Rampenlicht-Stunden im April 2023.
Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im April 2023
Pokémon mit einem Stern (*) könnt ihr als Shiny fangen
Rampenlicht-Stunde am 4. April
Welches Pokémon? Während der ersten Rampenlicht-Stunde im April 2023 trefft ihr auf das Pokémon Owei aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Pflanze und Psycho und kann sich zu Kokowei weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Als Angreifer ist Owei nicht sonderlich nützlich. Zwar ist Kokowei schon deutlich stärker, doch es gibt viele stärkere Alternativen im PvP und in Raids. Auf der Suche nach starken Angreifern für eure Teams werdet ihr hier also nicht wirklich fündig.
Kann man Shiny Owei fangen? Ja, die schillernde Form von Owei wurde bereits in Pokémon GO aktiviert und kann mit Glück gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 11. April
Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im April 2023 trefft ihr auf das Pokémon Muschas, das aus der ersten Spielgeneration stammt. Es gehört zum Typ Wasser und kann sich zu Austos weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Muschas ist kein starker Angreifer. Austos hingegen kann im PvP in der Hyperliga das obere Mittelfeld der besten Angreifer erreichen. Für Raids ist es nicht sonderlich hilfreich. Das Event lohnt sich aber trotzdem für euch, wenn ihr den Bonus ausnutzt und für das Aufräumen eurer Sammlung viele Bonbons einkassiert.
Kann man Shiny Muschas fangen? Ja, die schillernde Form von Muschas ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann mit Glück gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 18. April
Welches Pokémon? Bei der dritten Rampenlicht-Stunde im April trefft ihr auf Knacklion. Das Pokémon stammt aus der dritten Spielgeneration und gehört zum Typ Boden. Seine Weiterentwicklungen sind Vibrava und Libelldra.
Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Für wen lohnt sich das? Von allen Entwicklungen dieser Familie ist Libelldra am brauchbarsten. Das Pokémon spielt in der Superliga im unteren Mittelfeld und in der Hyperliga im oberen Mittelfeld mit. Als Angreifer in Raids ist es nicht sehr nützlich. Wer sich auf dem Weg von Level 41 bis 50 befindet, kann die Stunde für seine Entwicklungen nutzen und dadurch viele Erfahrungspunkte verdienen.
Kann man Shiny Knacklion fangen? Ja, die schillernde Form von Knacklion ist in Pokémon GO aktiv und kann mit Glück gefangen werden.
Welches Pokémon? Die vierte Rampenlicht-Stunde bringt euch Tangela aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Pflanze und kann sich zu Tangoloss weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Tangela spielt als Angreifer bei Raids oder in der Superliga nur im unteren Mittelfeld mit. Tangoloss ist etwas besser aufgestellt und schafft es als Raid-Angreifer immerhin ins obere Mittelfeld. Doch auch hier gibt es stärkere Alternativen.
Im Fokus des Events wird für viele Spieler der erhöhte Sternenstaub liegen, den ihr für alle Pokémon-Fänge erhaltet.
Kann man Shiny Tangela fangen? Ja, die schillernde Form von Tangela ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann mit Glück gefangen werden.
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Für die Nachtelfen in World of Warcraft gibt es gute Neuigkeiten. Die Suche nach einer neuen Heimat könnte bald vorbei sein.
Nachtelfen haben in den letzten Jahren von World of Warcraft ziemlich gelitten. Der Heimatbaum Teldrassil wurde von Sylvanas und der Horde vernichtet und 90 % der Bevölkerung ausgelöscht.
Erst in Dragonflight wurde auch noch der Druide Malfurion für lange Zeit in den Ardenwald und damit in das Reich der Toten verbannt, damit Ysera wieder auferstehen konnte – nur, damit die daraufhin direkt ihre Rolle als Aspekt aufgibt und an Merithra weiterreicht.
Doch all das Leiden könnte nun endlich in etwas Positivem münden. Denn eine in Shadowlands begonnene Geschichte wächst und gedeiht im wahrsten Sinne des Wortes.
Was wurde entdeckt? In den Spieldaten von Patch 10.1 Glut von Neltharion haben die Kollegen von wowhead bereits ein neues, kurzes Cinematic gefunden. In diesem wird gezeigt, dass der Samen, das einstige „Geschenk der Winterkönigin“ nicht nur eingepflanzt wurde, sondern auch bereits prächtig gedeiht. Anstatt eines kleinen Pflänzchens erwächst daraus rasch bereits ein recht imposanter Baum, während Alexstrasza verkündet, dass man diesen Baum künftig schützen werde.
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Was bedeutet das für die Nachtelfen? Da der Samen aus den Seelen der zahllosen Nachtelfen geformt wurde, die am Teldrassil gestorben sind, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass dieser neue Baum innerhalb der nächsten Patches zu einem Weltenbaum heranreift und dann den Nachtelfen als neue Heimat dient – bestätigt ist das allerdings noch nicht.
Wann wird das Cinematic gezeigt? Das ist noch nicht ganz klar. Bisher wurde lediglich das kurze Cinematic im Datamining gefunden. Ob die damit verbundene Questreihe direkt zum Start von Patch 10.1 verfügbar sein wird oder aber erst kurz vor dem Release des nächsten Patches, das bleibt noch abzuwarten.
Auch ist noch ungewiss, wie lange es dauern wird, bis der Baum an Größe gewinnt. Wenn man allerdings bedenkt, dass es sich klar um einen magischen Baum handelt, dürfte der wohl rasch genug eine Größe aufweisen, dass er mehrere Zwecke erfüllen kann – wie etwa eine mögliche neue Heimat der Nachtelfen.
Was sagt die Community dazu? In der Spielerschaft reagiert man mit gemischten Gefühlen. Viele Nachtelfen-Fans hätten sich gewünscht, dass der Baum wieder in Kalimdor gepflanzt wird, an der alten Stelle des Teldrassil. Wiederum andere wundern sich, warum die Nachtelfen nicht einfach den Hyjal als Heimat benutzen.
Grundsätzlich scheinen die meisten sich aber darauf zu freuen, dass die Nachtelfen einen neuen Baum und damit eine potenzielle, neue Heimat bekommen – auch wenn der Standort, fernab der Heimat auf den Dracheninseln und in der Nähe zu Zentauren, durchaus umstritten bleibt.
Was haltet ihr von der Idee eines neuen Weltenbaumes auf den Dracheninseln? Eine schöne Location oder eher unpassend?
“DancingRob”, der erste und amtierende Weltmeister in Pokémon GO
Kevin “JBGWinsenHSV” Chlupka
Dominik “Fr43ka” Wieber
Alle drei Profis konnten bereits an internationalen Turnieren teilnehmen und dort Erfolge sammeln. Da überrascht es wenig, dass ihr Fokus vor allem auf dem PvP liegt. Doch auch die anderen Aspekte des Spiels nutzen sie.
Gerade in Sachen Fänge haben sie hohe Zahlen zu verzeichnen. Kevin Chlupka sammelte bislang knapp 400.000 Pokémon, DancingRob steht bei 200.000. Den Rekord der 3 hält allerdings Dominik Wieber mit 730.000 Fängen: „Wenn ich draußen herumlaufe und fange, das entspannt mich, da kann ich abschalten“, erklärt er.
Im PvP hingegen ist Abschalten verboten, hier ist höchste Konzentration gefragt. Schließlich sind allerhand Dinge zu beachten – Dinge, die man als Gelegenheitsspieler vielleicht nicht auf dem Schirm hat.
In Interview gaben die drei uns einen kleinen Einblick, wie man sich als Anfänger oder Gelegenheitsspieler in der Kampfliga von Pokémon GO verbessern kann – und was man dafür braucht.
„Man kommt um die Theorie außen nicht herum“
Wie wird man im PvP besser? Alle drei erklärten, vor einigen Jahren mit Pokémon GO begonnen zu haben und im PvP erst über die Kampfliga, dann über Turniere der Plattform “Silph” Erfahrungen in Richtung Profi-Tum gesammelt zu haben. „Anfangs gab es keine offiziellen Turniere von Niantic oder im Spiel”, erinnert sich Wieber.
So wurde Silph die Anlaufstelle für alle PvP-Begeisterten. Und diese Kampf-Erfahrung macht sich heute bezahlt. Beziehungsweise: Das Wissen über Spiel-Mechaniken und das, was die unterschiedlichen Pokémon drauf haben.
Man muss viel Wissen sammeln – auch außerhalb des Spiels
Dieses Wissen kriegt man eben nicht, wenn man einfach nur das Spiel spielt, erklären die Profis. “Es gibt einige Aspekte, die man einfach lernen muss. Das fängt bei Effektivitäten an, das ist die Grundlage. Das kann man auch noch im Game lernen, wenn da ‘sehr effektiv’ steht”, erklärt Wieber.
Zudem sei es eine wichtige Basis, die Movesets der wichtigsten Pokémon zu kennen, auf die man treffen könnte.
Doch dann kommen andere Aspekte hinzu: “Sachen wie die Energiegeneration, oder was ein Move kostet”, das lerne man im Spiel nicht. Dafür braucht man andere Quellen.
Welche Quelle nutzen die Pros? “Das erste, was man wirklich tun muss, ist PvPoke lernen. Wenn man weiß, wie PvPoke funktioniert, kommt man sehr schnell rein ins PvP”, erklärt Kevin Chlupka. Bei PvPoke handelt es sich um eine Datenbank, die verschiedene Rankings und Simulationen rund um die Kampfliga bereitstellt.
“Man sieht dort jeden Move, jedes Pokémon, die KP, die Angriffswerte, die Verteidigungswerte. Man sieht, was aktuell gut in der Meta ist, man hat da auch gute Beispielsteams, die aktuell gespielt werden”, führt Chlupka aus: “Wenn man lernt, wie diese Website, Ranglisten und Simulationen funktionieren, dann ist das ein sehr gutes Fundament, um gut im PvP zu werden.”
Es sei entscheidend, dass man erst die Theorie lernt, und das dann in der Praxis umsetzt. Kennt man die eigenen Pokémon und die des Gegners in- und auswendig, hat man einen riesigen Vorteil.
Video starten
Gerade läuft in Pokémon GO die Season "Rising Heroes"
Wieso brauch ich eine andere Quelle, als das Spiel? DancingRob erklärt das relativ einfach: “Man kann das ein bisschen mit Schach vergleichen. Man kann dir schnell erklären, wie die Figuren ziehen und ein paar Partien gegeneinander spielen, Kämpfe können auch knapp ausgehen. Aber wenn man besonders gut sein oder viel erreichen will, muss man externe Quellen dazuholen”, so der Weltmeister.
Er empfiehlt ebenfalls PvPoke oder die Suche nach YouTubern, die Grundmechaniken im PvP erklären: “Man kommt um die Theorie außen nicht herum, es geht alles über Informationen. Wie viel Energie welche Attacken generieren, welche Synergie-Effekte sich ergeben. Shielding-Szenarien, wie du mit dem Switch-Timer spielen kannst, wie du Moves timen musst, um das Maximale rauszuholen.”
In Pokémon GO hängt der Erfolg viel davon ab, welche Teams mit welchen Effektivitäten gegeneinander antreten. Deshalb reicht es meistens nicht, das eigene Team zu kennen – man muss auch potentielle Gegner auf dem Schirm haben.
Was für Teams spielen die Profis?
Fragt man die Profis nach dem “besten Team”, wird schnell klar, dass es das nicht direkt gibt. Zu viel hängt von den Synergien und Effektivitäten ab. Deshalb kann man nur herausfinden, was der eigene favorisierte Spielstil ist, und welche Teams dazu passen.
Wenn ihr etwas ausprobieren wollt, findet ihr hier Team-Tipps der Profis:
DancingRobs Team: DancingRob erklärt: “Ich persönlich versuche, neutral zu spielen, um nicht so sehr vom gegnerischen Team abhängig zu sein. Ich versuche, mit Energievorteil zu arbeiten und aggressiver zu switchen.”
Dafür nutzt er Pokémon, die auch in “schlechten Matchups” – also gegen Monster, die eigentlich im Vorteil sind – trotzdem den Sieg holen können.
“Mein Lieblings-Pokémon ist Crypto-Sumpex. Wenn du nur eine halbe Sekunde schneller als der Gegner bist, kannst du so viel Vorteil rausholen, dass du auch gegen Konter wie Trombork mithalten kannst”, erklärt DancingRob.
Zu bedenken ist, dass Crypto-Sumpex erstmal die falschen Moves hat, denn: Frustration muss es erstmal verlernen. Doch mit den richtigen Attacken ist es extrem stark.
“Es gibt Core-Pokémon, die sind generell nie so schlecht. Galar-Flunschlik, Meditalis, Registeel, Lanturn, Trombork, Noctuh. Da kann man gut Teams drum herumbauen. Ich spiele gerne eine Variante mit Vulnona, Crypto-Sumpex und Galar-Flunschlik zum Beispiel”, so der Weltmeister.
Welches Team spielt Fr43ka? “Ich mag auch eher Energiemanagement und flexible Pokémon, mit denen man Matchups noch flippen kann”, so Wieber: “Ich hatte früher klare Favoriten, aber die haben sich mittlerweile gewandelt. Ich hab sieben GBL-Seaons das selbe Team gespielt, mit Altaria, Azumarill und Regen-Formeo. Das hat auch sieben Seasons lang funktioniert.”
Doch mittlerweile musste er umbauen und nutzt beispielsweise Lanturn statt Formeo: “Durch viele Updates, neue Pokémon, auch Move-Updates und die XL-Änderung wurde das Team immer schwächer und war einfach nicht mehr wirklich spielbar.”
Welches Team nutzt JBGWinsenHSV? Kevin Chlupka hat einen klaren Favoriten: “Ich spiele aktuell Crypto-Glurak, Registeel und Zobiris. Glurak ist eines der besten Pokémon der Liga, weil es einfach immer einen Schild ziehen kann. Und Zobiris hinten drin ist fast unaufhaltbar.”
Nein. Das Wissen zu sammeln ist nur der erste Schritt: “Üben zwischendurch ist wirklich wichtig, nur Theorie bringt nichts”, erklärt Fr43ka: “Man muss das verinnerlichen”, so der Profi.
Doch es gibt ein Problem: “Bei Pokémon GO hat man nur 25 Kämpfe am Tag, mit ein paar Ausnahmen. Da ist es meist höchstens zufällig so, dass man gegen Leute übt, die auch dieses Level haben. Man haut die Leute ja nicht an. Gerade als Casual ist das nicht so einfach.”
Überhaupt gibt es an dem Spiel einige Aspekte, die sich aus Sicht der Profis verbessern könnte. So schlagen sie etwa regelmäßigere Updates im PvP vor, die frischen Wind bringen.
Zudem betont Fr43ka: “Es gab viele Boni, die das Spiel vereinfachen, oder zugänglicher machen, wie die Remote-Raids, oder der bessere Rauch. Das war wirklich gut für Spieler auf dem Land”, so der Profi: “Ich fänd es gut, wenn sowas zurückkommt. Gerade die Fernraids, die teurer geworden sind, das belastet Spieler, die keine lokale Community haben.”
In den letzten Jahren sind so einige richtig gute TV-Serien erschienen, die auf Videogames basieren. In einer Abstimmung habt ihr entschieden, welche davon die besten sind.
Während Live-Action-Filme und Serien zu Videospielen in der Vergangenheit oft miserabel waren, hat sich ihre Qualität in den letzten Jahren drastisch verbessert. Früher haben die Fans über die neuen Ankündigungen von Gaming-Filmen und Shows die Augen gerollt, nun sind viele darauf gespannt.
Der Grund darin liegt an einer ganzen Reihe qualitativ hochwertiger Produktionen, die in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind. Wir wollten von euch wissen, welche der aktuellen TV-Serien zu Games ihr am besten findet und ihr habt uns zahlreich geantwortet.
So wurde abgestimmt: Jeder von euch konnte seine Top 3 der Serien wählen, womit insgesamt 2.478 Stimmen zusammen kamen. Hier sind die Ergebnisse:
Platz 12: Cuphead – 0,32 % (8 Stimmen)
Platz 11: Dragon’s Dogma – 0,48 % (12 Stimmen)
Platz 10: Dragon Age: Absolution – 0,81 % (20 Stimmen)
Platz 9: Dota: Dragon’s Blood – 1,21 % (30 Stimmen)
Platz 8: Eine andere (Kommentar) – 1,57 % (39 Stimmen)
Platz 7: Resident Evil – 2,82 % (70 Stimmen)
Platz 6: HALO – 3,87 % (96 Stimmen)
Hier sind außerdem die Plätze 5 bis 1 in genauerer Ausführung.
Platz 5: Castlevania
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Castlevania: Trailer zur TV-Serie
8,19 % (203 Stimmen)
Das ist Castlevania: Die Handlung der Serie dreht sich natürlich um den berühmten Vampir, Graf Vlad Dracula Tepes. Seine geliebte Frau wurde von der Kirche fälschlicherweise als Hexe angeklagt und daraufhin auf einem Scheiterhaufen verbrannt.
Dracula schwor Rache und ließ eine Armee aus Dämonen auf die Bewohner der Walachei los, die bei der Bevölkerung Tod und Verzweiflung verbreiten. Trevor Belmont, der letzte Überlebende der Monsterjäger vom Belmont-Klan, stellt sich Dracula und seinen Dämonen entgegen. Unterstützt wird er dabei von dessen Sohn Alucard und der Magierin Sypha Belnades.
Die animierte Serie begeisterte die Zuschauer direkt von der ersten Staffel an mit großartigen Animationen, ikonischen Charakteren aus den Spielen und einer soliden Geschichte. Auf der Review-Seite rottentomatoes erhielt die Serie dafür eine Wertung von 94 % und auf MIDB 8,3 von 10 Sternen.
Bei euch landete Castlevania auf Platz 5 unserer Umfrage.
Platz 4: Cyberpunk: Edgerunners
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Cyberpunk Edgerunners: Fans des RPG-Epos feiern den Netflix-Trailer, aber hoffen auch auf eine coole Story
12,61 % (362 Stimmen)
Das ist Edgerunners: Das Setting von Cyberpunk ist in einer dystopischen Zukunft im Jahr 2076 angesetzt. In Night City regieren Korruption, Kriege zwischen Gangs und eine regelrechte Sucht nach Modifikation des eigenen Körpers durch Cyberware.
Die Handlung dreht sich um den jungen David Martinez, der in der gesetzlosen Stadt ums Überleben kämpft. Nachdem er bei einem Shooting auf der Straße alles verliert, wechselt er selbst in die Schatten und wird zu einem “Edgerunner”, einem kriminellen Söldner.
Die TV-Serie zu Cyberpunk hat bei den Fans direkt bei der Ankündigung große Hoffnungen geweckt und diese wohl auch nicht enttäuscht. Bei IMDB erhielt die Serie eine Wertung von 8,3 Sternen von 10 und bei rottentomatoes glänzt sie sogar mit satten 100 % positiven Reviews.
Bei euch schaffte Cyberpunk: Edgerunners es allerdings “nur” auf Platz 4.
Platz 3: The Last of Us
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Der neue Trailer zur Serie von The Last of Us zeigt: Sie wird unsere Herzen immer wieder brechen
19,13 % (474 Stimmen)
Das ist The Last of Us: Im Jahr 2003 befällt ein verheerende Pilzpandemie die Welt, die die infizierten Menschen in Zombie-artige Monster mutieren lässt. Die Handlung folgt dem Schwarzhändler Joel Miller, der einige Jahre nach dem Ausbruch der Seuche in dem Quarantänegebiet in Boston lebt.
Er bekommt den Auftrag, das Mädchen Ellie in das Geheimversteck der Organisation “Fireflies” zu bringen, denn es stellt sich heraus, dass sie gegen die Seuche immun ist. Die Fireflies wollen mithilfe von Ellie ein Gegenmittel entwickeln, um die Krankheit zu bekämpfen. Auf ihrer Reise müssen sich die beiden nicht nur gegen versuchte Monster wehren, sondern auch gegen andere Menschen.
Je beliebter eine Gaming-IP ist, desto höher sind die Erwartungen an eine Verfilmung oder TV-Serie, die darauf basiert. Bei einem geliebten Spiel wie “The Last of Us”, das zahllose Auszeichnungen gewonnen hat, waren die Erwartungen astronomisch.
Mit einer Wertung von 96 % auf rottentomatoes und 8,9 Sternen auf IMDB hat die Serie die Hoffnungen der Fans erfüllt. Bei euch schaffte sie es in unserem Ranking auf Platz 3.
Platz 2: The Witcher
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Witcher: Trailer zur TV-Serie auf Netflix
20,94 % (519 Stimmen)
Das ist Witcher: In einer düsteren mittelalterlichen Welt zieht ein einsamer Mann auf der Suche nach Aufträgen durch die Landschaft. Sein Arbeitsgebiet ist aber sehr speziell. Geralt ist nämlich ein Hexer. Ein durch Mutationen und gnadenloses Training gehärteter Schwertkämpfer, der Monster jagt und erlegt.
Das Schicksal hat aber Pläne für ihn, denn sein Leben ist untrennbar verwoben mit der Magierin Yennefer und dem geheimnisvollen Mädchen Ciri. Einst die Prinzessin und Thronfolgerin des Königreiches Cintra, muss Ciri vor der Armee von Nilfgaard fliehen, die ihr Reich überfällt und verwüstet.
Die TV-Serie erzählt die Vorgeschichte von Witcher aus den Büchern, als Ciri noch ein Kind war. Der Wirbel um die Show war groß und der Hauptdarsteller Henry Cavill erhielt erst viel Kritik für seine Rolle als Geralt.
Am Ende wurde er aber zu einem Fan-Liebling und die Serie erhielt gute Wertungen auf rottentomatoes (81 %) und IMDB (8,1 Sterne). Bei euch schaffte die Witcher-Show es auf Platz 2 des Rankings.
Das ist Arcane: Die Handlung der TV-Serie spielt in der utopischen Stadt Piltover, die auf den Slums und Zaun gebaut ist. Dort leben die Unterdrückten und die Ausgebeuteten, auf deren Rücken der Reichtum und Erfolg von Piltover gebaut wurde.
Im Verlauf der Geschichte lernen die Fans von League of Legends die Hintergrundgeschichten vieler Champions kennen, vor allem aber der beiden Schwestern Vi und Jinx. Nach vielen Schicksalsschlägen landen die beiden auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes, während Piltover und Zaun immer mehr in Chaos versinken.
Auf Review-Seiten wie rottentomatoes und IMDB glänzt die TV-Serie mit einem Rating von 100 % und 9,0 von 10 Sternen. Euch hat Arcane ebenfalls verdammt gut gefallen und besetzt in unserem Ranking den ersten Platz.
Die bisherigen TV-Serien scheinen aber erst der Anfang zu sein. In den nächsten Jahren ist noch eine ganze Reihe von Shows geplant, die auf Videospielen basieren.
Der „Police Bodycam“-Shooter Unrecord sorgt auf Steam für großes Aufsehen, denn er sieht extrem realistisch aus. Einige glauben, dass dahinter ein gut gemachter Fake steckt. Der Entwickler will jetzt beweisen, dass das Spiel echt ist.
Der neue Shooter „Unrecord“ versetzt euch in die Perspektive einer Bodycam, wie sie etwa Polizisten oder Feuerwehrleute tragen. Der Shooter wird von Alexandre ‘esankiy’ Spindler entwickelt. Erstes Bild- und Videomaterial beeindruckte bereits Millionen Spieler. Mittlerweile haben mehr als 70 Millionen Personen das Gameplay-Video des Entwicklers gesehen.
Doch der riesige Erfolg ruft auch Skeptiker auf den Plan. Denn die glauben, das könne alles nicht echt sein, was man da sieht. Vermutlich stecke hinter dem Material nur ein gut inszenierter Fake. Nun will der Entwickler auf Twitter beweisen, dass sein Spiel echt ist.
Den Trailer zu Unrecord haben wir hier für euch eingebunden:
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Unrecord – Official Early Gameplay Trailer
Entwickler will beweisen, dass sein Shooter wirklich echt ist
Was macht der Entwickler? Der Entwickler Alexandre ‘esankiy’ Spindler hat auf Twitter mehrere kurze Videoausschnitte zu seinem Spiel veröffentlicht. Hier kann man nicht nur das Spiel sehen, sondern auch das Entwickler-Interface. Damit will er beweisen, dass es sich um ein echtes Spiel und nicht nur um ein Video handelt. Das 40-sekündige Video könnt ihr euch direkt auf Twitter ansehen:
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Auch in einem zweiten Video auf Twitter kann man solches Rohmaterial sehen. Damit will man vor allem die Kritiker bekämpfen, die der Meinung sind, dass er das alles mit einer richtigen Bodycam aufgenommen habe und es sich gar nicht um ein Spiel handeln könne:
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Auf Steam äußerte sich das Entwicklerteam ebenfalls noch einmal zu den Vorwürfen und erklärten, dass es sich um ein echtes Spiel handeln würde und dass dahinter keine Aufnahmen aus der echten Welt stecken würden. So erklären die Entwickler (via steampowered.com):
Es wurden viele Zweifel an der Authentizität des Spiels geäußert. Das Spiel wurde mit der Unreal Engine 5 entwickelt, und das Spielmaterial wurde von einer ausführbaren Datei erfasst und mit Tastatur und Maus gespielt. Es handelt sich nicht um ein VR-Spiel. In Wirklichkeit scheint es eher schmeichelhaft, die Grafik von Unrecord mit der Realität zu vergleichen, aber glücklicherweise wissen wir, dass sich ein Spiel zunächst auf das Gameplay und das Universum konzentriert, auf das wir uns in erster Linie konzentrieren.
In Anbetracht der hohen Produktionskosten eines Videospiels und unseres weltweiten Rufs, der auf dem Spiel steht, wäre Unrecord, wenn es denn ein Betrug wäre, ein Blockbuster-Betrug. Daher ist es logischerweise kein Betrug. Wir verwenden keine realen Videos oder externes Rendering für die Unreal Engine für die Erstellung von Unrecord. Unrecord ist (Un)real.
Auch ein anderer Shooter auf Steam enttäuschte: Die Skepsis der Spieler ist auch in gewisser Weise verständlich. Denn bereits der Shooter “The Day Before” hatte für eine ähnliche Aufregung unter Spielern gesorgt. Doch in den letzten Monaten waren viele Spieler misstrauisch geworden, ob sich hinter den Bildern und Videos wirklich ein echtes Spiel verbirgt. Einige befürchten nun, dass man mit “Unrecord” auf einen ähnlichen Betrug hereinfallen könnte:
Mit dem Erscheinen des aktuellen DLCs von Destiny 2 „Lightfall“ fragen sich vor allem neue Spieler, ob sie Destiny 1 gespielt haben müssen, um die Handlung des „Nachfolgers“ zu verstehen. In diesem Artikel wird MeinMMO die Frage beantworten und euch dabei helfen, zu entscheiden.
Die große Destiny-Saga ist zweigeteilt: So mancher Spieler der 2023 mit „Lightfall“, dem neuesten DLC von Bungie, ins Spiel eingestiegen ist, hat sich gefragt, ob man ohne Destiny 1 zu kennen eigentlich in Destiny 2 etwas verpasst?
Immerhin gibt es in der Welt der Videogames viele Fortsetzungen und Prequels, die aufeinander aufbauen und die Handlung des vorherigen Spiels fortsetzen. Und ja, auch Destiny 2 ist ein solches Spiel, das auf einer kontinuierlichen Story mit einer großen Saga aufbaut.
Wer Destiny 1 gespielt hat, wird viele Hintergrundinformationen und Details wissen, die in Destiny 2 nicht so umfassend erklärt werden.
Destiny 1 Spieler können besser verstehen, warum bestimmte Ereignisse in Destiny 2 stattfinden und welche Auswirkungen sie auf die Handlung haben.
Außerdem bietet Destiny 1 ein erweitertes Arsenal an Waffen und Rüstungen, die in Destiny 2 nicht, oder sagen wir noch nicht, verfügbar sind.
Dennoch ist es nicht zwingend notwendig, Destiny 1 zu kennen, um Destiny 2 verstehen zu können. MeinMMO erklärt euch, warum.
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Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst – in 2 Minuten
Wer Destiny 1 kennt, versteht schneller – aber es ist kein Muss
Destiny 2 macht sein eigenes Ding: Destiny 2 hat vieles von Destiny 1 übernommen aber auch verbessert. Doch alle Ereignisse von Destiny 2 finden auch einige Jahre nach den Ereignissen von Destiny 1 statt.
Die Handlung von Destiny 2 baut somit zwar auf den Ereignissen von Destiny 1 auf ist aber nicht zwingend nötig, um das Spiel letztlich zu verstehen.
Die Story von Destiny 2 ist eigenständig und kann von neuen Spielern auch ohne Kenntnisse aus Destiny 1 leicht verfolgt werden.
Wer derzeit in Destiny 2 einsteigt, bekommt von Bungie inzwischen viele der Storydetails aus Destiny 1 in kleinen Trailern oder Loren vermittelt, sodass man im Grunde nichts vermisst.
Destiny 1 ist trotzdem ein großartiges Spiel: Trotzdem sollte man Destiny 1 nicht ganz außen Acht lassen, denn es war ein großartiges Spiel. Destiny 1 ist auch bis heute der Grund, warum viele Veteranen ein so tiefes Verständnis des Destiny-Universums haben und dem Spiel weiterhin treu sind.
Das Erlebnis in Destiny 2 ist besser als in Destiny 1 und bietet trotzdem viele der alten Inhalte
Vor- oder Nachteile von Destiny 1 im Vergleich zu Destiny 2
Diesen Vorteil bietet euch das Spielen von Destiny 1: Auch wenn es kein Muss ist, so ist Destiny 1 trotzdem ein Spiel das zusätzliche Informationen zu Destiny-Charakteren und Geschichten bieten kann und viele Fragen zu Namen liefert, die in Destiny 2 manchmal auftauchen.
So könnte man in Destiny 1 beispielsweise mehr über Efrideet erfahren, von der Lord Saladin so oft spricht, wenn er sein Eisenbanner veranstaltet.
Wer in Destiny 2 den Vermächtnis-Raid „Königsfall“ spielt, könnte in Destiny 1 die ausführliche Story über diesen mächtigen Schar-König erleben.
Und in Destiny 1 lernt man auch Cayde-6 kennen von dem in Destiny 2 nur ein berauschendes Ende im Forsaken-DLC sowie ein Denkmal geblieben sind.
In Destiny 1 stecken somit noch Hintergrundinformationen und Details drin, die in Destiny 2 erwähnt und auch erklärt werden, wie die Story um Savathun und ihre Geschwister. In Destiny 2 werden diese aber nicht so lang und genau erklärt, wie noch in Destiny 1.
Hinzu kommt das Destiny 2 immer mehr dieser alten Inhalte aus Destiny 1 in das aktuelle Spiel übernimmt.
Für Destiny-1-Spieler und Veteranen ist dieses „Content Recycling“ ein Grauen und oft unbeliebt, weil es keine neuen Inhalte sind. Doch genau das bringt auch beide Spiele immer mehr zusammen. Destiny 2 greift immer öfter erzählerisch Geschichten aus Destiny 1 auf, gewährt Rückblicke auf die Geschichte und vollendet sie dann in Destiny 2.
Diesen Nachteil hat das Spielen von Destiny 1: Wenn ihr Destiny 1 zockt, macht ihr allerdings auch einen Rückschritt.
Einige Spieler sind der Meinung sind, dass das Gameplay in Destiny 1 im Vergleich zu Destiny 2 schlechter ist, weil es sich zu Beginn langsam und unzugänglich anfühle.
Auch die Geschichte und das Level-Design von Destiny 1 wurden oft als weniger ansprechend und weniger durchdacht im Vergleich zu Destiny 2 empfunden.
Destiny 1 hat damit sicherlich fantastische Inhalte. Aber die allgemeinen Upgrades von Destiny 2 mit Klassenfähigkeiten, Anpassung und Lebensqualität sind inzwischen einfach besser.
Kurz gesagt: Nur wer Wert auf ein wirklich tiefes Verständnis der Welt von Destiny legt und ein vollständigeres Spielerlebnis haben möchtet, der sollte auch Destiny 1 gespielt haben.
Man verpasst nichts Relevantes: Mancher Destiny-2-Spieler hat Destiny 1 bis heute nie vermisst. Das liegt daran, dass Destiny 2 und auch externe Quellen genug Möglichkeiten bieten, auch ohne Destiny 1 gespielt zu haben, an weitere Hintergrundinfos zu kommen, wenn man denn will.
Der Nachteil dabei ist nur, dass man sie nicht beim selberzocken erlebt, sondern nur noch im Spiel durch Video- oder Texte vorfindet.
Am Ende hängt es trotzdem von den persönlichen Vorlieben ab, ob man zuerst Destiny 1 spielen möchte, um ein vollständigeres Spielerlebnis zu haben, oder ob man direkt mit Destiny 2 beginnt. Außerdem muss man bedenken, dass Destiny 1 derzeit nicht auf PC verfügbar ist und damit nur auf Konsole gezockt werden kann.
Was würdet ihr neuen Hütern raten, die darüber nachdenken, vor ihrem Destiny-2-Erlebnis zuerst Destiny 1 zu zocken? Findet ihr Destiny 2 hat beide Welten ausreichend genug zusammengebracht? Oder sagt ihr Destiny 1 ist ein Muss für jeden Spieler? Schreibt eure Meinung gerne direkt in die Kommentare.
Was Destiny 2 und das Farmen der neuen Exos aus Lightfall einfacher macht, ist dieses neue und geniale Helferlein, dass man ebenfalls aus Destiny 1 kennt:
Habt ihr Hunger auf Koop-Action mit euren Freunden? 6 grandiose Spiele gibt es gerade für kleines Geld nachgeworfen, die euch tagelang bei Laune halten werden.
Seid ihr und eure Freunde gerade von euren aktuellen Spielen etwas gelangweilt, ist die Luft aus dem MMORPG raus oder der ewige Dauerbrenner wurde irgendwie mau? Dann wird es vielleicht Zeit, sich gemeinschaftlich mal in einen neuen Koop-Shooter zu wagen und etwas Neues auszuprobieren. Doch eine teure Investition soll das nicht werden – gerade nicht, wenn drei oder vier Leute das Geld ausgeben müssen.
Genau für diese Probleme gibt es jetzt ein Humble Bundle, in dem 6 großartige Koop-Shooter stecken: Das “Fight 4 Your Friends”-Bundle.
Was steckt in Bundle? Insgesamt 6 verschiedene Shooter, in denen ihr gemeinsam Zombies, Infizierte, Monster oder Aliens jagt. Darunter sind auch einige große Titel der letzten Jahre:
Back 4 Blood: Der „inoffizielle“ Nachfolger von Left 4 Dead 2 überzeugt mit stark anpassbaren Charakteren und einem hohen Wiederspielwert, da die Zombies („Ridden“) jedes Mal andere Verstärkungen besitzen.
Warhammer: Vermintide 2: Vermintide versetzt euch ins Warhammer-Universum, wo ihr mit drei Feunden die Skaven und die Chaos-Armee bezwingen müsst.
Killing Floor 2: Wer auf eine ordentliche Portion Splatter steht und in Gruppen von bis zu 6 Spielern im Koop oder auch PvP antreten will, der kommt in Killing Floor 2 auf seine Kosten. Brachiale Action ohne Pause und viele platzende Körper der fiesen „Zed“ muss man allerdings mögen.
The Anacruisis: Euer Raumschiff ist mit drei Freunden am Rande der Galaxie gestrandet und Aliens wollen mal schauen, was man mit euch anstellen kann – ein spannender Überlebenskampf für 4 Freunde und darüber hinaus gibt es noch großen Mod-Support für mehr Anpassungen.
Zombie Army Trilogy: Wer es ein bisschen skuriler mag, der greift zu den Koop-Klassikern der Zombie Army. Im 2. Weltkrieg entfesseln die Deutschen eine letzte Superwaffe: Untote Soldaten, die jetzt ganz Europa bedrohen.
Zombie Army 4: Zombie Army 4 schließt an die Trilogie an und ist der neuste Ableger der Reihe.
Wie üblich unterstützt ihr mit einem Kauf des Bundles bei Humble Bundle auch eine gemeinnützige Organisation – dieses Mal sind das die beiden Umwelt-Organisationen „Trees, Water & People“ und „Coral Guardian“.
Was kostet das Bundle? Der genaue Preis des Bundles für alle 6 Spiele unterliegt durchgehend einem kleinen Wandel. Zum Zeitpunkt dieses Artikels liegt der Preis bei 13,75 € – also recht erschwinglich. Zum Vergleich: Würdet ihr die Spiele zu ihrem Originalpreis einzeln kaufen, müsstet ihr – Sonderangebote ausgenommen – knapp 220 € auf den Tisch legen.
Dafür bekommt man ein schönes Paket an Koop-Titeln, die zumindest über einige Feierabende hinweg unterhalten können. Und wer weiß: Vielleicht findet ihr ja darunter eine neue Perle, die ihr im Freundeskreis dann regelmäßiger zockt.
Das Bundle gibt es noch bis zum 5. Mai 2023 im Angebot – ihr habt also genug Zeit, um euch die Spiele-Kracher zu sichern.
World of Warcraft muss das Drachenreiten auf ganz Azeroth ausweiten. Die Entwickler haben gar keine andere Wahl – meint zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.
Inzwischen ist World of Warcraft: Dragonflight einige Monate alt, hat bereits die ersten Patches bekommen und startet schon bald in die zweite Saison der Erweiterung. Doch damit wird es auch Zeit für die Entwickler, den Erfolg von Features zu diskutieren und zu schauen, welche davon in die Zukunft getragen werden und welche auf den Dracheninseln zurückbleiben.
Diese Analyse dürfte in Dragonflight vergleichsweise kurz ausfallen.
Das einzige „große, richtige neue Feature“ von WoW: Dragonflight ist das Drachenreiten. Das ist im Grunde eine neue Art der Fortbewegung, mit der Spielerinnen und Spieler über die Dracheninseln reisen und ersetzt dort das gewöhnliche Fliegen mit den bekannten Flugreittieren.
Anstatt einfach automatisch in der Luft zu bleiben und mittels „Autowalk + Afk“ einfach in die Zielrichtung zu fliegen, muss man beim Drachenreiten aktiv spielen und die Steuerung übernehmen. Klippen wollen überwunden werden, der Auftrieb richtig genutzt und die Ressource „Elan“ so eingesetzt werden, dass man möglichst schnell am Ziel ankommt.
Das Drachenreiten ist das einzige “große” Feature der Erweiterung – und es kam gut an.
Auch wenn es einen kleinen Anteil der Spielerschaft gibt, der mit dem Drachenreiten nicht so richtig warm wird, sind die meisten sich einig: Drachenfliegen muss früher oder später in ganz World of Warcraft möglich sein.
Denn wer sich einmal an das Fliegen mit den Drachen gewöhnt hat, der kennt das Gefühl, wenn man plötzlich wieder nach Sturmwind oder Orgrimmar muss und auf das „alte“ Flugreittier steigt: Man fühlt sich, als würde das Spiel in Zeitlupe ablaufen. Alles ist langsamer, weniger interaktiv und schlicht langweilig.
Dass Blizzard das Drachenreiten zu einem „Evergreen“-Feature machen will, haben sie indirekt schon mehrfach in Interviews bestätigt. Es ist einfach zu erfolgreich, als dass man in kommenden Erweiterungen wieder zum „alten“ Fliegen zurückkehren könnte.
Das Schöne an der ganzen Sache ist, dass man auch der „Drachenfliegen ist doof!“-Fraktion ganz einfach Herr werden könnte. Es genügt eine simple, neue Einstellung in der Reittier-Sammlung, bei der man einfach angeben kann, ob man lieber das „Drachenfliegen“-Feature oder das alte Fliegen verwenden will.
Das Problem mit den Reittieren
Allerdings hat das Drachenreiten auch ein massives Problem. Denn von den Hunderten Reittieren, die Spielerinnen und Spieler im Laufe der Jahre und bald Jahrzehnte gesammelt haben, können nur ganze 4 davon für das Drachenreiten Verwendung finden.
Die Antwort darauf ist auch leider kein einfaches „dann schaltet eben alle Mounts für das Drachenreiten frei“ – denn das bedeutet sehr, sehr viel Arbeit. Dass das Drachenreiten sich so dynamisch anfühlt, liegt vor allem an den Animationen der Drachen. Damit ist nicht nur die normale „Fliegen“-Animation gemeint, sondern auch die unzähligen speziellen Animationen, wenn man verschiedenste Fähigkeiten wie das Aufsteigen oder den Sturzflug verwende. Das sind Animationen, die alle anderen Reittiere gar nicht besitzen.
Viele haben große Mount-Sammlungen – die spielen beim Drachenreiten bisher keine Rolle.
Diese Animationen nachträglich für über 600 Reittiere zu entwickeln, die sich weit über 150 verschiedene Modelle teilen, ist eine ziemlich große Aufgabe. Eine, die verschiedenste Entwickler vermutlich für viele Wochen binden würde. Machbar, sicher, aber doch ein großes Unterfangen.
Und dabei besteht noch immer die Gefahr, dass Blizzard das „Gefühl“ des Drachenreitens verfehlt. Denn mit einer magischen Scheibe durch die Lüfte zu gleiten, kann schlicht und ergreifend nicht so dynamisch aussehen wie bei einem Drachen, der mit den Flügeln schlägt, den Kopf einzieht oder eine Fassrolle in der Luft macht.
Drachenfliegen hat PvP in der Open World gutgetan
Was vor allem bei den Kritikern des Drachenfliegens oft vergessen wird, ist der positive Effekt, den das Drachenfliegen auf das PvP in der offenen Welt hatte.
Denn im Kriegsmodus konnte man, wenn man gerade mal keine Lust auf PvP hatte oder eine Weile afk musste, sich einfach mit dem Flugreittier ganz weit oben im Himmel „parken“ und war damit quasi unangreifbar und in Sicherheit.
Mit dem Drachenreiten ging das nicht. Nicht nur, weil man unweigerlich irgendwann zu Boden stürzt, wenn man nicht anwesend ist, sondern auch, weil es mittels der Fähigkeiten des Drachens möglich war, andere Spieler vom Reittier zu werfen und sie so auf den Boden zu zwingen (und oft am Fallschaden zu sterben).
Allein aus diesem Gesichtspunkt bin ich der Meinung, dass im Kriegsmodus nur noch das Drachenreiten erlaubt sein sollte – so fühlt sich das PvP einfach durchdachter an, wenn man in der offenen Welt nicht „unendlich in Sicherheit“ sein kann. Wer das nicht mag, kann ja zurück in den Nicht-Kriegsmodus wechseln.
Auf jeden Fall ist klar, dass das Drachenfliegen jetzt „alternativlos“ geworden ist. Die Spielerinnen und Spieler werden keine neue (oder alte) Welt mehr akzeptieren, in der man nicht direkt zu Beginn bereits irgendeine Form des Fliegens hat. Das alte Fliegen wäre ein klarer Rückschritt und das klassische „Ihr müsst die Welt erst zu Fuß erkunden, bevor ihr fliegen könnt“ dürfte auch der Vergangenheit angehören.
Drachenfliegen ist die Zukunft in World of Warcraft. Das Problem ist, dass Blizzard die ganzen alten Reittiere in diese Zukunft tragen muss – und ob das gelingt, bleibt noch fraglich.
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Blizzard hat eine neue Beta für Diablo 4 vorgestellt, um die Server auf die Probe zu stellen. Gleichzeitig gibt es auch ein paar neue Belohnungen zu verdienen. Doch die bekommen nur die, die erneut Level 20 erreichen.
Vom 12. bis zum 14. Mai läuft eine weitere Beta in Diablo 4. Beim sogenannten „Server Slam“ sollen die Server getestet werden. Gleichzeitig hat Blizzard eine neue Belohnung für die Beta vorgestellt. Doch wer das haben möchte, muss erneut die ganze Beta „durchspielen“.
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Diablo 4: Einblick ins Endgame
Neue Charaktere in der letzten Beta von Diablo 4
Wieso muss man noch mal Level 20 erreichen? Es gibt eine neue, einzigartige Belohnung für alle Spieler, die den Weltboss Ashava besiegen können. Dafür müsst ihr jedoch Level 20 erreichen. Denn die neue Reittiertrophäe Ashavas Schrei wird nur freigeschaltet, wenn ihr Ashava mit einem Charakter auf Stufe 20 besiegt.
So sieht die Trophäe “Ashavas Schrei” aus
Das bedeutet: Wollt ihr unbedingt sämtliche Belohnungen für die Beta sammeln, dann müsst ihr noch einmal bis Level 20 aufsteigen, da jeder Charakterfortschritt nach jeder Beta gelöscht wird (via news.blizzard.com):
Der gesamte Charakterfortschritt während des Vorabzugangs und der offenen Beta wird nicht auf den Server Slam übertragen. Außerdem wird der gesamte Charakterfortschritt während des Server Slams nicht auf das veröffentlichte Spiel übertragen.
Das dürfte vermutlich die wenigsten überraschen, denn Blizzard hatte bereits erklärt, dass Fortschritte aus der Beta nicht ins finale Spiel übernommen werden.
Für einige dürfte es dennoch ärgerlich sein, zum dritten oder vierten Mal Level 20 erreichen zu müssen, um wirklich alle Belohnungen sammeln zu können. Vor allem gibt es auch einige, die meckern, dass man diese Belohnungen auch gleich in der ersten Beta hätte freischalten können. Über diesen “künstlichen” Grind ärgern sich einige Spieler.
Welche Rewards kann man alle in der Beta verdienen? Derzeit (Stand April 2023) kann man insgesamt 4 Belohnungen in der Beta von Diablo 4 verdienen:
Spielertitel “Erster Erschlagener”: Erhält man, wenn man die Stadt Kyovashad mit einem Charakter erreicht.
Spielertitel “Früher Erkunder”: Erhält man, wenn man mit einem Charakter Stufe 20 erreicht.
Kosmetischer Gegenstand des Beta-Wolfsbündel: Wird durch das Erreichen von Stufe 20 mit einem Charakter verdient.
Reittiertrophäe Ashavas Schrei: Wird freigeschaltet, wenn ihr Ashava mit einem Charakter auf Stufe 20 besiegt.
Die drei Belohnungen aus der ersten Beta könnt ihr also immer noch verdienen, wenn ihr dort Level 20 nicht erreicht habt oder nicht an der Beta teilnehmen konntet oder wolltet.
Falls ihr neugierig geworden seid, was ihr alles zum Weltboss Ashava wissen müsst, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO:
Viele Spieler haben das Remaster von ARK: Survival Evolved kritisiert, als Studio Wildcard es erstmals angekündigt hat. MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist allerdings der Meinung, dass besonders Spieler auf der PS5 davon profitieren werden.
Wer spricht hier? MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist großer Fan von ARK: Survival Evolved und hat über 1.000 Spielstunden auf der PS4 sowie weitere 500 auf dem PC. Er kennt das Gameplay sowohl mit als auch ohne Mods.
Das Remaster von ARK soll neben einem Upgrade auf die Unreal Engine 5 auch Crossplay bekommen. Das Highlight ist jedoch ein Feature, das auch für den Nachfolger ARK 2 angekündigt ist, der allerdings nicht auf PS5 erscheint: Cross-Plattform-Modding.
Cross-Plattform-Modding sorgt dafür, dass Konsolen-Spieler die Möglichkeit erhalten, ARK erstmals mit Mods zu spielen. Diese sind derzeit lediglich auf dem PC via Steam nutzbar und fügen dem Spiel neue Dinos, Karten oder Gameplay-Überarbeitungen hinzu.
Das Remaster „ARK Survival Ascended“ ist dabei besonders für PS5-Spieler interessant, weil ARK 2 nicht auf der aktuellen Sony-Konsole erscheinen soll. Xbox-Spieler werden mit dem Sequel ein weiteres Spiel erhalten, das die Nutzung von Mods unterstützt.
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ARK 2: Seht hier den 4-minütigen Ankündigungs-Trailer zur Survival-Fortsetzung
Als würde ich ein neues Spiel spielen
Ich selbst habe ARK über 1.000 Spielstunden auf der PS4 gespielt und musste dort auf Mods verzichten. Als ich dann auf den PC gewechselt bin, war es, als würde ich ein neues Spiel spielen. Die Mods brachten mir unzählige neue Inhalte und QOL-Verbesserungen, von denen ich zuvor als Konsolen-Spieler nur träumen konnte.
Besonders bei den Maps sind PC-Spieler aktuell nicht an den Release über Wildcard gebunden. Beliebte Karten wie Fjördur, Crystle Isles oder Valguero waren lange vor dem offiziellen ARK-Release als Mod spielbar.
Zudem wurden die Karten häufig mit der offiziellen Veröffentlichung leicht angepasst, was von vielen Fans nicht selten negativ betrachtet wurde. So entfernte Wildcard bei dem offiziellen Release beispielsweise bestimmte Kreaturen von den Maps oder veränderte die beliebtesten Farm-Spots.
Außerdem erschufen Modder für ARK: Survival Evolved zahlreiche Kreaturen wie Dinos und Fabelwesen, die im normalen Spiel nicht enthalten sind. Beliebte Beispiele sind riesige Schnecken, die Star-Pegasus und der aus dem Film „Jurassic World“ bekannte Indominus Rex.
ARK Survival Evolved Mod “All you can Eat Snail”
Mein persönliches Highlight: Mods, die das Bauen verbessern
Mein persönliches Highlight bei den verschiedenen Mods war alles, das mir beim Bauen meiner Basis zugutekam.
Es gibt Mods, die das Bausystem verbesseren und beispielsweise erlauben, Fundamente zu stapeln und Unebenheiten im Boden auszugleichen. Ebenso gibt es Mods, die neue Baustile oder Elemente hinzufügen, wodurch ich ein Wikinger-Dorf oder eine Zwergen-Stadt errichten kann.
Hinzu kommen zahlreiche Dekorationsgegenstände und Geräte, die mir bei der Herstellung von Ressourcen oder Materialien helfen.
Einige dieser Geräte sollen beispielsweise schneller arbeiten, als die normalen ARK-Maschinerien, andere sollten lediglich besser zu dem gewählten Baustil passen – schließlich passt ein Chemielabortisch optisch nicht in eine mittelalterlich gestaltete Burg.
Der letzte große Pluspunkt, den Mods liefern, sind „Quality of Life“-Verbesserungen und neue Inhalte, die das Spielerlebnis möglichst angenehm gestalten sollen. Manches verringert zwar den Schwierigkeitsgrad des Spiels, doch wer das nicht möchte, kann jederzeit darauf verzichten. Ihr müsst eine Mod schließlich nicht nutzen, wenn ihr es nicht wollt. Für alle anderen sind diese Hilfsmittel wahre Luxus-Änderungen.
Ein beliebtes Beispiel ist da das „Awesom SpyGlass“, ein Fernrohr, dass die Lebensanzeige, den Betäubungsfortschritt, das Level sowie das Geschlecht eines gezähmten aber auch eines wilden Dinos sogar aus recht großer Entfernung anzeigt.
Ebenso gibt es ein Auktionshaus, das Handel mit Spielern von anderen Servern ermöglicht sowie eine Upgrade-Station, mit der ihr eure Waffen und Werkzeuge aufwerten könnt, wenn ihr aussreichend Ressourcen habt.
Die Liste an hilfreichen Mods ist endlos – eine Mod zum Finden eurer Kreaturen, eine Mod zum besseren Lagern von Items und vieles mehr. Und auch wenn ihr es in ARK nicht leichter, sondern schwieriger haben möchtet, werdet ihr sicherlich fündig.
Mods haben mein Spielerlebnis in ARK massiv verbessert und mir neue Motivation gegeben, den Survival-Titel erneut zu spielen. Wenn der Mod-Support der Community für das Remaster auch nur ansatzweise so gut wird, wie für ARK: Survival Evolved, dann bin ich fest davon überzeugt, dass das Remaster und die damit kommende Implementierung von Mods das Gameplay auf der PS5 deutlich verbessern wird.
Ich bin zwar ein großer Fan von Mods in ARK, aber ich möchte das Spielerlebnis nicht grundlegend möglichst einfach haben. Von Flugtieren bin ich beispielsweise kein Fan:
New World bietet seit knapp zwei Wochen einen Battle Pass an. Dieser ist umstritten, weil in der Premium-Version einige nützliche Materialien und Gegenstände enthalten sind. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch feiert den Pass jedoch sehr – was jedoch weniger an den Belohnungen als mehr an den Aufgaben liegt.
New World gehört seit seinem Release im September 2021 zu meinen absoluten Lieblings-MMORPGs. Vor allem die Spielwelt, das Worldbuilding und das Kampfsystem haben mich in ihren Bann gezogen.
Doch es gab immer wieder Phasen, in denen ich eine längere Pause eingelegt oder mir bestimmte Updates nicht angeschaut habe.
Doch jeden einzelnen Inhalt, den ich verpasst oder ignoriert habe, hole ich gerade mit dem neuen Battle Pass nach, der Anfang April veröffentlicht wurde. Denn dank des Aktivitäten-Boards habe ich endlich Gründe, auch mal Orte zu erkunden, die abseits der Hauptaktivitäten im Spiel liegen.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte von MeinMMO und begleitet New World schon seit der Alpha, als es noch stärker einem Survival-Game glich. Inzwischen hat er über 1.000 Spielstunden gesammelt und loggt sich regelmäßig ein. Vor allem seit dem Update am 4. April.
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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt
Varangianische Ritter, versteckte Gemälde und Musikinstrumente
Eine Neuerung, die ich zu Release ignoriert und dann fast vergessen hatte, waren die Varangianischen Ritter. Die hatten ihren ersten Auftritt schon wenige Monate nach Release und sollten die Gegnervielfalt erhöhen. Doch bis auf eine Quest gab es einfach nichts, was mit diesen Gegnern zu tun hatte. Also sah ich auch keinen Grund, ihre neuen Lager zu erkunden.
Mit dem Battle Pass sieht das nun ganz anders aus. So musste ich schon mehrfach benannte Varangianische Ritter besiegen, die sich teilweise in den Lagern an versteckten Orten aufhalten. Oder ich musste entsprechende Feinde auf Stufe 60 finden und töten.
So habe ich Lager und Orte entdeckt, an denen ich vorher noch nie gewesen bin.
New World bietet zwei Wege für den Fortschritt: Die Aktivitäten, die man ständig machen kann, und spezifische Saison-Herausforderungen, die man nur einmal abschließen kann.
Eine weitere Aufgabe im Battle Pass erwartet von mir, dass ich ein verstecktes Gemälde finde. “Was zur Hölle sind versteckte Gemälde?”, war mein erster Gedanke. Doch dann war mein Interesse geweckt und ich habe gleich alle Gemälde, die nach dem Release ins Spiel implementiert wurden, gesucht und einen Guide daraus gemacht.
Doch da hört es noch lange nicht auf:
Ich habe angefangen, gute Spots zum Sammeln von T5-Materialien zu suchen. Die waren oftmals so günstig, dass ich sie fürs Crafting lieber gekauft als selbst abgebaut habe. Doch nun habe ich die konkrete Aufgabe, sie abzubauen.
Ich erledige wieder viel mehr PvP-Fraktionsmissionen und spiele häufiger PvP-Matches, weil sie mir Fortschritte für den Battle Pass geben.
Ich laufe alte Dungeons, die ich schon dutzende Male gesehen habe.
Selbst die Musikinstrumente, die ich aufgrund meines langen Urlaubs im Sommer komplett ignoriert habe, musste ich vermehrt einsetzen. Und inzwischen macht es mir sogar Spaß, in Immerfall das ein oder andere Liedchen zu trällern.
Kurzum: Durch den Battle Pass habe ich an New World so viel Spaß, wie seit dem Release nicht mehr. Ich entdeckte wieder neue Inhalte und sammle Belohnungen für Dinge, die sich bisher nicht belohnend angefühlt haben.
Der neue Battle Pass ist bei Weitem nicht perfekt und ich verstehe jeden, der einzelne Belohnungen kritisiert. Doch für mich ist er ein voller Erfolg, weil er einfach so viele alte Inhalte wiederbelebt und mir wieder eine Aufgabe gibt, nachdem ich meine Ausrüstung so gut es geht perfektioniert habe.
Tatsächlich hoffe ich sogar, dass es auch in Zukunft weitere Anreize geben wird, um alte Karten und Inhalte wieder relevant zu machen. Denn gerade bei Themepark-Spielen sind die Gamer mit dem Content in der Regel viel schneller durch, als Entwickler neuen produzieren können.
Wie ist eure Erfahrung mit dem Battle Pass von New World? Habt ihr auch so Spaß oder ignoriert ihr ihn?
Für 2023 stehen übrigens zwei weitere große Updates sowie die erste Erweiterung im Herbst an. Mehr dazu erfahrt ihr in dieser Übersicht:
In Apex Legends beginnt bald Season 17. Nun hat EA versehentlich Inhalte gezeigt. Darunter einen neuen Charakter und eine besonders umstrittene Waffe aus Titanfall.
Ein Entwickler von Electronic Arts (EA) hat versehentlich Infos zur nächsten Season von Apex Legends gezeigt. Neben Events um neue Skins soll es dieses Mal auch wieder einen neuen Charakter geben.
Doch die größte Überraschung dürfte eine Waffe sein, die es nach Apex Legends schaffen könnte. Denn die „smarte Pistole“ aus Titanfall gilt als umstritten und konnte jedes Match dominieren, wenn die Waffe in die Hände eines Profis kommt.
Smart Pistol sollte Lücke zwischen Einsteigern und Profis schließen
Was ist das für eine Waffe? Mit der Smart Pistol MK5 gab es in Titanfall eine Waffe, mit welcher man automatisch auf Gegner zielen konnte. Damit wollte man vor allem Einsteigern das Spielerlebnis erleichtern. Denn so konnte man auch als schlechter Spieler ein paar Erfolge feiern.
Das große Problem an der Sache: Auch Profis spielten gern mit dieser Waffe und konnten dann schnell das ganze Match dominieren (via gamestar.de). Unerfahrene oder neue Spieler hatten dann erst recht keine Chance mehr gegen die viel zu starke Waffe. Die Lücke zwischen schwachen und starken Spielern wurde stattdessen noch größer, weil jeder diese Waffe spielte.
Wie ging es in Titanfall weiter? Die Smart Pistol sorgte damals für jede Menge Wirbel und die Entwickler hatten eine ganze Menge zu tun, um die Waffe halbwegs kompetitiv zu gestalten. Über etliche Updates hinweg wurde die Waffe verändert und abgeschwächt.
Ihren umstrittenen Ruf wurde die Waffe jedoch nie wieder los. Jetzt gibt es durchaus die Befürchtung, dass man in Apex Legends erneut eine so extrem dominante Waffe erwarten müsse.
Die Chefs von Apex Legends zeigen sich vom Erfolg ihres Shooters durchaus selbstbewusst und glauben, dass sie es in Zukunft auch mit den ganz Großen aufnehmen können. Das gesamte Interview mit den Chefs könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Asmongold gilt als der größte MMORPG-Streamer auf Twitch und auch mit seinem Zweit-Account Zackrawrr ist er erfolgreich. Aber wer genau steckt eigentlich dahinter?
Der Streamer heißt mit bürgerlichem Namen Zack, seinen Nachnamen kennen wir nicht. Genauso wenig verrät er sein Geburtsdatum. Er müsste etwa 30 Jahre alt sein.
Nach der Highschool studierte Zack BWL und erlangte einen Bachelor-Abschluss. Er strebte weitere Abschlüsse im Bereich Wirtschaft und ein Jura-Studium an. Davon verabschiedete er sich allerdings und ist mittlerweile zu einem der größten Twitch-Streamer geworden.
Er stammt aus Austin, Texas und lebt dort noch heute.
MMORPG-König und Super-Nerd
Was ist Asmongold für ein Typ? Viele würden Asmongold als den “klassischen Nerd” bezeichnen, da er das Klischee vollumfänglich erfüllt und zudem mit diesen Klischees spielt. Lange Haare, ein chaotisches Zimmer, herumstehende Essensreste und er meidet das Tageslicht.
Was zockt er? Seine meistgespielten und gestreamten Spiele sind WoW und Final Fantasy XIV – Er ist mittlerweile der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Dort verzeichnet er auf dem Kanal Asmongold mittlerweile 3,4 Millionen Follower.
Asmongold spielt seit vielen Jahren WoW, mit dem MMORPG von Blizzard verbindet ihn eine Art Hassliebe. Kaum jemand meckert so viel über das Spiel, trotzdem ist er bei jeder neuen Erweiterung am Start. In Final Fantasy XIV ist er nicht ganz so lange unterwegs. 2022 bekam das MMORPG allerdings einen neuen NPC und Asmongold glaubt, dass sie ihn nach ihm benannten.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Wie fing alles an?
Nachdem er als Content Creator seit 2009 Youtube-Videos über WoW hochlud, wechselte er 2014 zu Twitch. So startete er den Kanal Asmongold.
2018 beschloss er, sich vollständig auf Twitch und YouTube zu konzentrieren. Die Idee mit dem Jura-Studium verwarf Zack.
Mit der Zeit wurde er in der WoW-Community beliebter und erlebte 2019, als WoW Classic herauskam, einen enormen Aufschwung.
Manchmal spricht Zack im Stream auch über schwierige Phasen und Probleme in seinem Privatleben. Deshalb legte er schon öfter Twitch-Pausen ein. Etwa 2021, als seine Mutter an den Folgen eines Brandunfalls verstarb. Bis dato hatte er mit ihr zusammengelebt.
Streamt nicht nur als Asmongold, sondern auch als zackrawrr
Neben seinem Hauptaccount Asmongold hat Zack noch einen zweiten Account auf Twitch: zackrawrr. Dort verzeichnet er 1,3 Millionen Follower, ist aber kein Twitch-Partner.
Seit Juli 2022 ist der Streamer vermehrt auf dem Account zackrawrr online. Laut dem Twitter-Account @StreamsCharts war er mit diesem auf Platz 6 der meistgeschauten Streamer im ersten Quartal 2023.
Warum streamt er nicht auf seinem Hauptaccount? Obwohl die Zuschauerzahlen sich stark ähneln, fällt es Zack aktuell schwer, auf seinem Hauptkanal zu streamen. Asmongold ist Zackss Streamer-Persona, die sich ihm zufolge von seinem tatsächlichen Charakter unterscheidet. Auf zackrawrr tritt der Streamer als “er selbst” auf.
Asmongold ist eine Kunstfigur, die den “typischen Gamer” als Karikatur darstellt. Es sei nur ein Charakter, den Zack spielt. So nahm Asmongold eine Auszeichnung zum besten MMORPG-Streamer per Videoschaltung aus seinem unordentlichen Zimmer entgegen, weil er nicht das Haus verlassen wolle.
Auf dem zweiten Account spricht er allerdings auch mal über private Themen und teilt ernsthaftere Gedanken, wobei er etwas ruhiger auftritt als Asmongold.
Für ihn selbst ist diese Unterscheidung wichtig. Zuschauende bemerken die Unterschiede allerdings nicht immer, die Grenzen zwischen Zack und Asmongold sind manchmal nicht allzu klar zu erkennen.
Zack ist außerdem der Mitgründer der Firma One True King, kurz OTK, einer Gruppe von Twitch-Streamern. Die meisten davon kommen aus dem Bereich MMORPG. Sie arbeiten lose zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
OTK fungiert als Netzwerk für Influencer, die allesamt digitalen Content produzieren. Auf ihrer Website verkaufen sie sogar eigene Merchandise-Artikel.
Neben Asmongold gehören Esfand, Mizkif, Sodapoppin und weitere dazu. Aktuell gehören insgesamt 10 Personen dazu.
Sie haben Anfang des Jahres ihr eigenes Online-RPG angekündigt:
Die Hüter in Destiny 2 haben nach einem fehlerhaften Patch möglicherweise ihre Belastbarkeit eingebüßt. Einige Spieler berichten, dass ihre Werte nicht mehr den erwarteten Schadenswiderstand bieten und dies das Spiel schwieriger macht. Jetzt wird wild nachgerechnet.
Darum ist Belastbarkeit in Destiny 2 so wichtig: Für diejenigen, die nicht damit vertraut sind – Belastbarkeits-Werte in Destiny 2 stellen den Schadenswiderstands eines Hüters dar. Je höher die Belastbarkeit, desto weniger Schaden wird von Feinden verursacht.
Belastbarkeit ist enorm wichtig für jeden Hüter, der in schwierigen Herausforderungen bestehen will.
Wer maximal, also mit einem Wert von 100, belastbar ist hält immerhin 30 % mehr aus.
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Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang – Der Fokus in Lightfall
So buggy ist die Belastbarkeit: Seit dem Midseason-Update vom letzten Dienstag berichten mehrere Spieler, dass ihre Belastbarkeits-Werte anscheinend nicht mehr korrekt funktionieren. Sie gaben an einen deutlichen Unterschied im Schadenswiderstand zu haben, der nicht mit dem erwarteten Wert übereinstimmt.
Der Spieler n3ws4cc eröffnete einen Reddit-Post und erkundigte sich bei der Destiny-Community, ob das nur sein Eindruck sei.
Ich weiß nicht, ob es ein Belastbarkeits-Bug ist oder ein FPS-Ding oder ein Feindschaden-Ding, aber seit dem Update tut alles weh. […] Alles, was [Schwierigkeitsgrad] Legendär und höher ist, ist jetzt super frustrierend. […]
beschreibt der Spieler n3ws4cc das Problem im Reddit
Auf sein Posting meldeten sich dann auch andere Hüter und teilten mit, dass sie ebenfalls diesen Eindruck haben. Wie der Spieler Lankygit . Er kommentierte: „Das erklärt es. Dies ist wohl auch der wichtigste Fehler im Patch [7.0.5.0], da er alle Spielstufen betrifft und mit zunehmender Schwierigkeit der Inhalte an Bedeutung gewinnt.“
Spieler tippen auf Fehler bei der Belastbarkeit: Das es sich hierbei um einen Fehler der Belastbarkeit handelt ist fast sicher.
Einige Spieler teilten Videos und Testergebnisse, wo sie mit Belastbarkeits- und Schadensresistenz-Mods experimentierten. Dabei wird ersichtlich, dass es bei ihnen „bisher keinen Unterschied in ihrer Leistung“ zu geben scheint.
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Hierbei muss man jedoch beachten, dass auch die Option besteht, dass eine Änderung im Patch, zum Beispiel das eine alte und seither nicht mehr funktionierende Mod-Kombination oder auch zu viele jetzt nicht mehr stapelbare Mods die Belastbarkeit der betroffenen Spieler ebenso beeinträchtigen könnten.
Was sagt Bungie zu dem Problem? Bungie-Help, der offizielle Support-Account des Destiny-Entwicklers, hat sich bereits unter dem Reddit-Post zu Wort gemeldet. Dort teilte man mit, dass man dies noch nicht festgestellt habe man aber die Informationen aus diesen Spielertests nutzen wolle um dann gegebenfalls eine Untersuchung mit dem Bungie-Team einzuleiten.
Das ist bislang jedoch die einzige Rückmeldung. Offiziell wurde noch kein Patch oder eine Lösung bereitgestellt. Dementsprechend muss man abwarten, wann die offiziellen Kanäle von Bungie weiteres hierzu bekannt geben.
Wenn ihr ebenfalls Probleme mit eurer Belastbarkeit bemerkt, gibt es derzeit leider nicht viel, was ihr dagegen tun könnt, außer abzuwarten und auf einen Fix von Bungie zu hoffen. Einige Fans haben auch vorgeschlagen, bestimmte, harte Aktivitäten zu vermeiden, bis der Fehler behoben ist.
Oder ihr beteiligt euch an den Tests im Reddit und unterstützt Bungie sowie die Community dabei, den Fehler schnellstmöglich zu finden.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der Belastbarkeit festgestellt? Oder ist euch das überhaupt nicht aufgefallen, weil ihr derzeit nicht im Endgame unterwegs seid? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Destiny 2 gibt es allerdings noch ganz andere Bugs, vor denen die Hüter zittern: