XDefiant verlängert Beta und die Spieler so: „Verlängert es einfach bis zum Launch“

XDefiant, der kostenlose Arena-Shooter von Ubisoft, hat seine erste Closed Beta verlängert. Das gab der offizielle Twitter-Account des Spiels bekannt.

  • Der offizielle Tweet lautet: “Wir haben eure Wünsche gehört und verlängern die Closed Beta um weitere 48 Stunden! 🎉 Die Closed Beta endet nun am Dienstag, den 25. April, um 11 PM PT (26. April, 8:00 Uhr deutscher Zeit). Nutzt die zusätzliche Zeit für ein paar Matches mehr und teilt uns euer Feedback mit!”
  • Die Beta sollte ursprünglich am 23.04., also an diesem Sonntag, enden.
  • Die Reaktionen auf die Closed Beta sind sehr positiv und übertreffen die Erwartungen – so haben laut Ubisoft über eine Million Spieler die Beta von XDefiant gespielt und das Spiel auf Twitch gestreamt
  • Das zeigen auch verschiedene Reaktionen auf die Verlängerung der Closed Beta: “These guys are amazing”, heißt es beispielsweise auf reddit, ein Kommentar, der bei den Usern besonders viel Zustimmung erhält
  • Und unter dem offiziellen Tweet wird bereits gefordert, dass die Beta einfach weitergehen könnte: “Verlängert es einfach bis zum Launch … vielleicht … vielleicht”. Zwar gibt es auch Rückmeldungen, dass einige Dinge noch nicht rund laufen, wie das Balancing der Spielmechaniken, einige Bugs und unfaires Matchmaking – aber der Wunsch, XDefiant schon jetzt weiter zu spielen, ist bei vielen größer.

Der neue Shooter wird oft mit Call of Duty verglichen, sowohl von bekannten Streamern wie MontanaBlack, als auch von der Community und von diversen Experten, die das Map-Design und das frische Gameplay loben.

Die GameStar sammelte auch einige Urteile von bekannten CoD-Spielern wie FaZe Jev zusammen. So sagt der bekannte Streamer und Profi, dass XDefiant ein sicherer Erfolg sei, aber nicht unbedingt ein “CoD-Killer”.

xDefiant Reaktionen Tweet
Die Reaktionen unter der Beta-Verlängerung fallen überschwänglich positiv aus.


Aktuell laufen auf Twitch auch Drops, allerdings nur Waffen-Skins für die MK22 und D50. Einen Screenshot zu den Drops haben wir hier für euch eingebunden:

xDefiant Twitch Drops MK22 D50

Entsteht hier ein Hit? Der Erfolg kam überraschend, aber die hohen Spielerzahlen, die vielen Zuschauer auf Twitch und auch die vielen positiven Reaktionen senden deutliche Signale, dass sich hier womöglich ein Überraschungshit formt und eine Dynamik wie damals bei Apex Legends entstehen könnte.

Ein weiteres Indiz sind auch die hohen Google-Suchanfragen, die aktuell selbst bekannte Spiele wie Call of Duty, Apex Legends oder Destiny 2 übertreffen:

Das Spiel in kurz: XDefiant ist der neue Arena-Shooter von Ubisoft, der kostenlos auf PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen soll. Das Spiel lässt euch als Fraktionen aus Tom Clancy-Spielen wie The Division oder Splinter Cell antreten, die über spezielle Fähigkeiten verfügen.

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XDefiant Release – Wann erscheint endlich der „CoD-Killer“ von Ubisoft?
von Benedikt Schlotmann

Das Spiel bietet verschiedene PvP-Modi, teils ohne Skill-based-Matchmaking, die schnelle und actionreiche Gefechte versprechen. Mehr Informationen zu den Maps, Spiel-Modi und den Release findet ihr auf der GamePro, die eine Übersicht zu XDefiant veröffentlicht haben

Video starten
Hier könnt ihr das Gameplay von xDefiant sehen

Was meint ihr? Wird XDefiant ein großer Hit und wie seht ihr es im Vergleich zu CoD oder Battlefield?

So nehmt ihr an der Beta teil: Ihr habt Lust auf den Shooter XDefiant bekommen und wollt gern an der Beta teilnehmen? In folgendem Artikel auf MeinMMO verraten wir euch, wie ihr garantiert an einen Beta-Code kommt:

XDefiant: Beta Codes bekommen – So kommt ihr in den geschlossenen Test des neuen Shooters

Steam: Ein neuer Ego-Shooter im Weltraum gilt für tausende Spieler bereits als Überraschung des Jahres 2023

Vor rund einer Woche wurde der Shooter Boundary auf Steam veröffentlicht. Hier kämpft ihr schwerelos im Weltraum. Bereits jetzt zeigen sich viele begeistert oder empfehlen, den Shooter dringend im Auge zu behalten. Denn vor allem an einer Sache wird noch Kritik geübt.

Mit Boundary ist ein neuer Shooter in den Early Access auf Steam gestartet. Das Besondere an dem Shooter ist, dass ihr schwerelos im All kämpfen müsst. Ihr kämpft also nicht nur gegen andere Mitspieler, sondern auch gegen die Schwerelosigkeit, die euch überall umgibt.

Ihr schwebt im Weltraum und einer Raumstation umher, beschießt euch gegenseitig. Mit eurem Raketenanzug bewegt ihr euch über die Karte und müsst gleichzeitig eure Gegner treffen. Ihr habt also mit einer völlig neuen Situation zu kämpfen, als wenn ihr mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen würdet.

Schon jetzt sind sich viele Spieler einig, dass man den Shooter auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Denn Boundary könnte sich zu einem echten Geheimtipp entwickeln, wenn man die Probleme in den Griff bekommen sollte, die es derzeit noch gibt.

Wer den Shooter ausprobieren möchte, kann sich Boundary auf Steam derzeit für 21,59 Euro kaufen.

Fantastische Atmopshäre und fehlender Regio-Lock

Fast alle Spieler loben das einzigartige Setting und das sehr gute Gameplay, denn der Shooter bietet alles, was man für ein gutes Multiplayer-Game benötigt:

  • Es gibt verschiedene Spielmodi wie Team-Deathmatch, Punktemodus oder einen No-Respawn-Deathmatch-Modus.
  • Die Präsentation und der Sound sind für einen „Early Access“-Titel hervorragend.
  • Die Atmosphäre ist dicht und man hat wirklich das Gefühl, im Weltraum unterwegs zu sein.

Die Kollegen des englischen Magazins PCGamer berichten etwa, dass der Shooter „Boundary“ für sie eine echte Überraschung im April 2023 sei.

Gibt es auch Kritik? Ja, vor allem eine Sache stört viele Spieler und das ist der hohe Ping. Das Problem: Alle Spieler aus Nordamerika, Europa und Asien spielen gemeinsam auf dem gleichen Server.

Spieler klagen, sie werden ständig von Leuten besiegt, die sie gar nicht auf ihrem Bildschirm sehen würden oder ihre Schüsse würden einfach durch den Gegner hindurchgehen, ohne Schaden zu verursachen:

Ich wurde ständig von Leuten getötet, die noch nicht auf meinem Bildschirm erschienen waren, oder in nur 2-3 Runden, nachdem ich 8-9 Schüsse auf sie abgefeuert hatte und nur Treffermarkierungen bekam, und das nur, wenn meine Kugeln nicht einfach durch sie hindurchgingen.

Durch den fehlenden Regio-Lock sei es garantiert, dass man auf einen asiatischen Spieler mit einem Ping von über 300 trifft, der einen dann über den Haufen schießt, ohne dass man viel unternehmen könne.

Ein weiteres, nicht zu unterschätzendes, Problem stelle auch das Fortschrittssystem dar. Denn im Spiel schaltet ihr bessere Aufsätze oder Waffen frei und damit seid ihr deutlich besser dran als Spieler, die das Spiel zum ersten Mal zocken. Dadurch wäre die Hürde für Einsteiger unangenehm hoch.

Wie lang soll der Early Access gehen? Die Entwickler erklären auf Steam, dass das Spiel 6-12 Monate gemeinsam mit der Community entwickelt werden soll. Danach soll das Spiel dann seinen offiziellen Release feiern.

Sucht ihr weitere Shooter, die ihr aktuell zocken könnt, dann schaut einmal in folgende Liste auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die derzeit besten Multiplayer-Shooter vor, die ihr spielen könnt:

Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

Der Gewinner von 7 vs. Wild bringt eine eigene Survival-Serie auf YouTube

Der YouTuber OttoBulletproof avancierte zum Fan-Liebling und Gewinner der zweiten Staffel von 7 vs. Wild. Jetzt macht er seine eigene Survival-Serie auf YouTube.

Was ist das für eine Serie? Der „Arctic Warrior“ ist eine Survival-Serie auf YouTube, die von Otto „OttoBulletproof“ Karasch ins Leben gerufen wurde und am Sonntag, dem 23. April 2023 startete.

Bei der Serie kämpfen acht Teams aus jeweils zwei Personen in der eisigen Landschaft Lapplands (Finnland) um den Titel des „Arctic Warriors“. Dabei sind sie den Gefahren der unnachgiebigen Natur ausgesetzt. Das Team, das als Erstes den Zielort erreicht und bei verschiedenen Challenges die meisten Punkte sammelt, gewinnt.

Jedes Team setzt sich aus einem Survival-unerfahrenen Teilnehmer (einem Zivilisten) sowie einem Profi zusammen, die 5 Tage lang gemeinsam Lappland durchstreifen.

Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Sascha „unsympatischTV“ Hellinger, die Schauspielerin Yvone Pferrer und MMA-Kämpfer Stephan Pütz. Bei den Profis sind verschiedene Militärangehörige wie ein Gebirgsjäger und ein Fremdenlegionär am Start.

Wann startet der Arctic Warrior und wann kommen neue Folgen? Der Arctic Warrior startete am Sonntag, dem 23. April 2023 um 17:00 Uhr. Anschließend erscheinen jeden Sonntag und Mittwoch jeweils um 17:00 Uhr neue Folgen, die ihr auf Paramount+ und dem YouTube-Kanal von OttoBulletproof sehen könnt (via YouTube)

Ehemaliger Fallschirmjäger und Gewinner von „7 vs. Wild“-Staffel 2

Wer ist OttoBulletproof? Otto Karasch ist laut eigenen Angaben ein ehemaliger Fallschirmjäger der Bundeswehr. Auf YouTube macht er Videos zum Thema Survival und gibt regelmäßig Einblicke in die Erlebnisse, die er als Berufssoldat machte.

Otto war außerdem einer von 7 Teilnehmern der 2. Staffel von 7 vs. Wild. Er hielt den Überlebenskampf bis zum Ende durch, sammelte zahlreiche Punkte bei den täglichen Challenges und gewann die zweite Staffel der Survival-Serie. Dabei avancierte er innerhalb der Folgen zu einem der Publikumslieblinge, indem er gleichermaßen professionell und bodenständig agierte.

Der Arctic Warrior ist der Nachfolger von dem „Ocean Warrior“, einem vorherigen Großprojekt von Otto. Einer der Teilnehmer des Ocean Warriors war „7 vs. Wild“-Gründer Fritz Meinecke.

8 Profis treffen auf 8 Zivilisten

Wer nimmt am Arctic Warrior teil? Otto wird selbst an dem Projekt als einer von acht Profis teilnehmen. Zudem gibt es 8 zivile Teilnehmer, die keine Survival-Erfahrung besitzen.

Unter diesen acht unerfahrenen Teilnehmern sind auch zwei sogenannte Wildcards, die nicht prominent sind und sich für die Teilnahme an dem Projekt beworben haben.

Die acht zivilen Teilnehmer:

  • Sascha „unsympatischTV“ Hellinger – YouTuber und Streamer
  • Yvonne Pferrer – Schauspielerin
  • Stephan Pütz – MMA-Kämpfer
  • Evil Jared – Musiker von der Bloodhound Gang, außerdem bekannt durch Auftritte in verschiedenen TV-Formaten
  • Gerd Schönfelder – Ski-Rennfahrer, der bei den Paralympischen Spielen 16 Goldmedaillen gewann
  • Alex „Roofless Cat“ Müller-Perlefein – YouTuber

Zu den acht Profis gibt es keine detaillierten Angaben, weil diese teilweise noch im aktiven Dienst sind.

Die acht Profis:

  • Ottogerd „OttoBulletproof“ Karasch – ehemaliger Fallschirmjäger vom Fallschirmspezialzug
  • Tom – KSK
  • Philipp – Gebirgsjäger vom Hochgebirgszug
  • Sahin – Scharfschütze von der Luftwaffensicherung
  • Manu – Heeresaufklärer
  • Mello – Survival-Ausbilder der Bundeswehr
  • Hauke – ehemaliger Fremdenlegionär
  • Tatjana – Jägerbataillon 25, Österreichisches Bundesheer

Auch der YouTuber und Fitness-Experte Sascha Huber sollte am Arctic Warrior als Zivilist teilnehmen und war in Lappland bei den Dreharbeiten dabei, doch er verletzte sich im Vorfeld und schied dementsprechend aus. Sascha Huber war zuvor ebenfalls bei der zweiten Staffel von 7 vs. Wild dabei.

Das Vorstellungsvideo aller Teilnehmer sowie den Trailer seht ihr auf dem YouTube-Lanal von OttoBulletproof:

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Mit dem Arctic Warrior schafft Otto eine Show, die eine Alternative zu 7 vs. Wild darstellt und die ihr bis zu der Veröffentlichung von Staffel drei der Survival-Serie schauen könnt.

Auch der Twitch-Streamer Trymacs hat sich schon an einem ähnlichen Projekt namens „Nerd in the Dirt“ versucht und wurde dabei von Otto unterstützt.

Anschuldigungen, er habe 7 vs. Wild mit Nerd in the Dirt kopiert, wies der Streamer zurück:

Trymacs wehrt sich gegen Vorwürfe, 7 vs. Wild mit seiner Survival-Show kopiert zu haben

Das Rote Kreuz will, dass ihr keine Kriegsverbrechen mehr in Shootern begeht und euren Feinden helft

Eine Aktion des Internationalen Roten Kreuzes sorgte für Aufmerksamkeit. Shooter-Fans sollten sich an Regeln halten und handeln, wie es im realen Krieg auch sein sollte.

In Shootern wird hinterhältig getötet, gesprengt und gedemütigt. Gnade für Verwundete gibt es nicht und wenn es einen Vorteil bringt, ein Gebäude in die Luft zu sprengen, ist der Raketenwerfer in einem Sekundenbruchteil gezückt.

Das ist für Gamer Alltag und und gehört zu Feuergefechten in Spielen einfach dazu – sollte es aber in der realen Welt nicht sein. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes („ICRC – International Comitee of the Red Cross“) wollte daher, dass auch in Games die Regeln des Humanitären Völkerrechtes gelten und stellte eine Challenge.

Was wurde gemacht? Am 15. April gab es mehrere Stream-Veranstaltungen, in denen die Streamer sich gezielt an die Kriegsregeln halten sollten.

Zu den Spielen, die sich an dem Projekt beteiligten, gehörten das eher recht bunte Fortnite, aber auch das durchaus realitätsnahe Arma III. Die Aufforderung ging allerdings an Spielerinnen und Spieler aller Shooter, sodass auch PUBG- oder CoD-Streamer sich daran beteiligten.

Welche Regeln sind das? Insgesamt 4 Regeln sollten eingehalten werden:

  • Wehrlose Feinde werden nicht angegriffen: Wenn ein Gegner am Boden liegt, sich nicht mehr rühren kann oder das Bewusstsein verloren hat, darf nicht weiter auf ihn gefeuert werden. Kriegsgefangene müssen vor Gewalt, Einschüchterung und schlechter Behandlung geschützt werden.
  • Nicht-Feindliche NPCs dürfen keine Ziele werden: Bots, die ohne Provokation das Feuer nicht eröffnen, gelten als Zivilisten und dürfen nicht angegriffen werden. Zivilisten dürfen nie angegriffen werden und müssen beschützt werden.
  • Zivile Gebäude dürfen nicht vernichtet werden: Auf Karten, in denen es Wohnhäuser, Schulen oder Krankenhäuser gibt, gelten diese als sicherer Bereich und dürfen nicht beschädigt werden. Bei Kämpfen in diesen Regionen muss alles getan werden, um Schäden zu vermeiden. Zivile Infrastruktur zählt als geschützter Bereich.
  • Medi-Kits werden an alle mit Bedarf verwendet: Wenn man ein Medi-Kit besitzt, das auch auf andere angewandt werden kann, muss man es verwenden, wenn es jemand benötigt – egal ob Freund oder Feind. Die Kranken und Verwundeten beider Seiten müssen versorgt werden.

Was sollte damit bezweckt werden? Das ICRC will damit vor allem Aufmerksamkeit und eine Steigerung der Wahrnehmung für das Humanitäre Völkerrecht bezwecken. So hieß es auf der Webseite zu der Aktion:

Jeden Tag spielen Leute Spiele, die Konfliktgebieten spielen – einfach von ihrer Couch aus. Aber gerade jetzt sind bewaffnete Konflikte vorherrschender als je zuvor. Und für die Menschen, die unter deren Auswirkungen leiden, sind diese Konflikte keine Spiele. Sie zerstören Leben und haben verheerende Folgen für Gemeinschaften. Deshalb fordern wir euch heraus, First-Person-Shooter nach den realen Regeln des Krieges zu spielen, um allen zu zeigen, dass selbst der Krieg Regeln hat – Regeln, um die Menschlichkeit auf realen Schlachtfeldern zu beschützen.

Wie sind die Reaktionen darauf? Von vielen Seiten die Aktion durchaus begrüßt wird und sie als sinnvoll angesehen wird, um die Aufmerksamkeit auf Regeln des Kriegs und das Humanitäre Völkerrecht zu lenken. Gerade in den aktuellen Zeiten sei es gut, die Wahrnehmung für diese Regeln und deren Nutzen zu schärfen – und da Videospiele überall gespielt werden, sei das ein geeigneter Weg.

Es gibt allerdings auch Kritik an der Aktion. Denn die meisten Videospiele sind so aufgebaut, dass eine Einhaltung der Regeln – wie etwa das Verschonen der verwundeten Feinde – früher oder später zur Niederlage führt. Und die Nachricht „Wer sich an die Regeln des Krieges hält, der verliert“ ist sicher nicht das, was das Rote Kreuz bezwecken wollte.

Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine gute Sache, um Aufmerksamkeit in diesen Zeiten auf so ein wichtiges Thema zu lenken? Oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

BattleTech: Spiel mit Kampfmechs wird eine der größten Kickstarter-Kampagnen aller Zeiten, übertrifft Ziel um über 15.000 %

Eine Kickstarter-Kampagne setzt neue Maßstäbe. Mehr als 7 Millionen Dollar für ein „kleines Spiel mit Figuren“ erzielte BattleTech.

Wenn man Gamer nach einer Zukunftsvision im Weltraum voller Krieg fragt, dann wird die Antwort in den meisten Fällen wohl „Warhammer 40.000“ sein. Doch auch ein anderes Franchise spielt in einem ganz ähnlichen Bereich und zeigte nun, wie stark die Unterstützung der Community ist. Denn eine Kickstarter-Kampagne zu „BattleTech: Mercenaries“ hat sich zu einer der größten Unterstützungs-Kampagnen überhaupt auf Kickstarter entwickelt.

Was ist BattleTech? BattleTech ist eine Vision der Zukunft, die vornehmlich im 32. Jahrhundert spielt. Im Weltraum haben sich große Schlachten um Ressourcen entwickelt und Söldner werden an vielen Orten eingesetzt, um Geltungsansprüche durchzusetzen. Sie kämpfen dabei allerdings nur selten zu Fuß und sind meistens in gigantischen Kampfrobotern („Mechs“) unterwegs. Diese „MechWarrior“ sind zentraler Dreh- und Angelpunkt des Table-Top-Spiels, aber auch der Videospielableger.

Im Durchschnitt finanzieren Unterstützer das Projekt mit rund 300 Euro

Wie viel Geld wurde da eingenommen? Insgesamt hat die Kickstarter-Kampagne 7.549.241 $ eingenommen – das sind knapp 6,8 Millionen Euro. Bei insgesamt 23.654 Unterstützern heißt das wiederum, dass im Mittel 319 $ (~287 €) als Unterstützung bezahlt wurde.

Dass BattleTech: Mercenaries – wie die meisten TableTop-Spiele – vor allem etwas für Leute ist, die gerne tiefer in die Geldbörse greifen, um sich ihrem Nerd-Hobby hinzugeben, das lässt sich bereits bei einem Blick auf die Kickstarter-Kampagne erahnen. Denn wie üblich gibt es bei der Unterstützung des Projekts bestimmte Schwellenwerte, die eine “Spende” erreichen muss, um in den Genuss besonderer Boni zu kommen. Die niedrigste Belohnung fängt bei 15 $ an und bringt damit eine Auswahl verschiedener Bücher des Franchise.

Wer sein Herz ganz BattleTech verschrieben hat, konnte aber auch Pakete bis zu 5.000 $ (ca. 4.505 €) kaufen und wird dann förmlich mit BattleTech-Inhalten in Form von Figuren, Büchern und Merchandise zugeschmissen, bis sich der Staub des galaktischen Krieges gelegt hat.

Wenig verwunderlich, dass das (recht niedrig) angesetzte Ziel von 50.000 $ ganz locker um mehr als 15.000 % übertroffen wurde. Das macht diese Kickstarter-Kampagne zu einer der 20 erfolgreichsten aller Zeiten.

Kennen Gamer BattleTech? Fans von Videospielen dürften die „BattleTech“-Reihe im Laufe der letzten Jahrzehnte ebenfalls mitbekommen haben. Die meisten Titel wurden hier allerdings unter dem Namen „MechWarrior“ oder „MechAssault“ veröffentlicht, die vor allem auf der Xbox und dem PC vertrieben wurden.

Die meisten dieser Spiele zeichneten sich durch taktische Kämpfe und eine hohe Anpassbarkeit der Mechs aus – so konnten Waffensysteme und Rüstung zumeist in hohem Detailgrad angepasst werden, um dem Mech Vorteile wie Schutz gegen Raketensysteme, aber auch Nachteile wie langsamere Bewegung bei hoher Panzerung zu verpassen.

Auch wenn das Franchise für den Mainstream noch etwas unter dem Radar läuft, zeigt diese Kickstarter-Kampagne doch, dass sich BattleTech auch mit den ganz großen messen kann und offenbar eine liebende (und gut betuchte) Fan-Gemeinde hat, die das Franchise mehr als nur am Leben halten.

Auf Kickstarter gibt es immer mal wieder kuriose Projekte – wie etwa die Konsole, die so groß wie eine Streichholzschachtel ist.

Quelle(n):
  1. forbes.com

Fast 2.000 MeinMMO-Leser haben verraten, ob sie Pokémon GO nach den jüngsten Änderungen noch genauso häufig spielen

In Pokémon GO wurden in den vergangenen Monaten immer wieder Änderungen vorgenommen, die nicht gerade für Begeisterung bei den Trainern gesorgt haben. Wir von MeinMMO wollten deshalb von euch wissen, ob ihr jetzt überhaupt noch spielt. Hier zeigen wir euch das Ergebnis.

Um welche Änderungen geht es? In den letzten Monaten hat Niantic immer wieder Änderungen am Spiel vorgenommen und auf diesem Weg die zur Corona-Pandemie eingeführten Heim-Boni systematisch entfernt oder dessen Nutzung erschwert.

So haben die Entwickler von Pokémon GO unter anderem die Rauchwirksamkeit bei Stillstand herabgesetzt, die Community Days von 6 auf 3 Event-Stunden reduziert und erhebliche Änderungen an den Boxen im Shop vorgenommen. Anfang April wurden schließlich auch noch die bei den Trainern beliebten Fern-Raids limitiert und die dazugehörigen Pässe teurer gemacht.

Das führte zu einer großen Protest-Welle bei den Trainern, die unter anderem eine Petition mit einer beachtlichen Anzahl von Unterschriften nach sich zog. Wir wollten deshalb von euch wissen, ob die Änderungen Einfluss auf euer Spielverhalten haben und ob ihr jetzt überhaupt noch spielt. Nachfolgend zeigen wir euch das Ergebnis.

Das ist das Ergebnis der Umfrage

So habt ihr abgestimmt: Nachdem Niantic die Änderungen an den Fern-Raids vorgenommen hat und sich zu den Protesten der Spieler auch bislang nicht zu Wort gemeldet hat, findet man in den sozialen Netzwerken immer wieder Trainer, die ankündigen, das Spiel boykottieren zu wollen. Aus diesem Grund wollten wir wissen, wie unsere MeinMMO-Leser zu diesem Thema stehen.

In unserer Umfrage vom 17. April 2023 haben wir daher gefragt, ob ihr nach den zahlreichen Änderungen überhaupt noch spielt. Bis jetzt (Stand 21.04.23 um 19:20 Uhr) haben insgesamt 1.964 Personen daran teilgenommen und wie folgt abgestimmt:

  • 42 % (819 Stimmen) für “Ja, aber ich spiele generell weniger”
  • 36 % (702 Stimmen) für “Ja, aber ich spiele weniger Raids”
  • 12 % (239 Stimmen) für “Ja, ich spiele wie zuvor”
  • 10 % (204 Stimmen) für “Nein, ich spiele es nicht mehr”

Was zeigt das Ergebnis? So gaben insgesamt 78 %, also mehr als 3/4 an, dass sie jetzt die Teilnahme an Raids reduziert haben oder sogar generell weniger spielen. Weitere 10 % haben das Spiel sogar vollständig aufgegeben. Lediglich 12 % der Trainer bleiben Pokémon GO nach wie vor treu.

Was sind die Gründe für dieses Ergebnis?

Darum spielen Trainer weniger: In den Kommentaren unter unserem Beitrag auf MeinMMO sowie in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO haben uns einige Spieler verraten, was die Gründe für ihre Entscheidung sind. Dabei wird deutlich, dass einigen Trainern inzwischen die Motivation fehlt und ihnen das Spiel keinen Spaß mehr bereitet.

Aber auch der Mangel einer aktiven lokalen Community sowie das erschwerte Spielen besonders in ländlichen Gegenden ist dabei ein großes Thema. Dabei spielt besonders die Preiserhöhung der Pässe bei den Trainern eine entscheidende Rolle. So kann man in den Kommentaren Folgendes lesen (via MeinMMO & Facebook):

  • Andrea W.: “Raids fallen komplett weg. Es spielen nur zwei weitere bei mir im Ort, da kann man nix gewinnen. Fern-Raids sind unbezahlbar. Ich bin am überlegen, ob ich aufhöre.”
  • Tiaguai: “Ich schaue aktuell nur noch kurz für den free Raid-Pass rein und maximal noch für den täglichen Rauch, wobei auch da aktuell der Spawn der Galar-Vögel irgendwie nicht so da ist und dementsprechend die Motivation auch nicht. Da, wo ich mal mehr Zeit investiere, sind irgendwelche Events, wobei das letzte große die weltweite Tour war, die dann auch aufgrund der niedrigen Shiny-Chance enttäuschend war.”
  • Nicole A.: “Ich spiele sehr viel weniger, Fern-Raids gar nicht mehr. Schade, weil ich in einem Dorf wohne und es kaum Spieler gibt. Ich bin Spieler der ersten Stunde und muss sagen, dass es inzwischen ohne Raids sehr langweilig ist.”
  • Conny H.: “Es macht auf jeden Fall weniger Spaß ohne Raids. Ich sehe es nicht ein, so viel Geld für Pässe auszugeben. Abenteuer-Sync geht auch nicht richtig. PVP spiele ich nicht. Also was soll mir an dem Spiel noch Spaß machen?”
  • Maximilian H.: “Nur noch normal fangen. Brüten und raiden werden zu 99 % boykottiert.”

Andere Trainer sagen “Das Spiel hat sich nicht geändert”

Doch nicht alle Trainer finden, dass sich das Spiel durch die Änderungen zum Negativen gewandt hat. Für sie haben diese Anpassungen nach eigenen Aussagen kaum Einfluss auf ihr Spielverhalten. So kann man auf MeinMMO und in unserer Facebook-Gruppe auch folgende Kommentare dazu finden:

  • erzi222: “Ich bin vor diesen Veränderungen aus dem Haus gegangen und auch nach den ‘Veränderungen’. Das Spiel hat sich nicht geändert, die körperliche Bewegung macht nach wie vor Spaß!”
  • Glubenza: “Keine großartigen Veränderungen. Nachdem fast nichts Interessantes kommt, sind die Ausgaben gesunken. Die Community kommt langsam wieder zurück […]. Die Preise jucken eigentlich niemanden, die Free-Spieler sind davon nicht betroffen, der Rest verdient genug Kohle. […] Es ist eher die Langeweile, die problematisch ist.”
  • Sandra K.: “Natürlich, macht jetzt erst wieder richtig Spaß, weil es eben nicht mehr so einfach ist.”
  • Thilo K.: “Spiel genauso wie vorher. Ich hab Fern-Raids nicht so oft gemacht, deshalb ist es mir egal.”

Kompromiss-Idee für beide Seiten: Doch auch Trainer, die selbst von den Änderungen weniger betroffen sind, da sie auf Fern-Raids nicht angewiesen sind, können den Frust der anderen Spieler verstehen. So schreibt Ignatz P., ein User unserer Facebook-Gruppe:

Da ich sowieso kaum Fern-Raid-Pässe genutzt habe, sind mir die Änderungen egal. Ich wohne aber auch in einer Großstadt und habe dank diverser Gruppen kein Problem, Raids zu machen. Mir tun allerdings die Spieler leid, die diese Möglichkeiten nicht haben. Niantic sperrt somit Spieler vom Spielergebnis aus, ohne eine Alternative zu bieten. Mir persönlich nimmt niemand etwas weg, wenn er mit Fern-Raid-Pass spielt. Vielleicht sollte man den Spielern vor Ort einen Bonus bieten (Items, erhöhte Chancen etc), um die Leute wieder nach draußen zu locken ohne andere auszuschließen.

Ignatz P. via Facebook

Das finden auch zahlreiche andere Trainer und Content-Creator, weshalb sie dies bereits in einem offenen Brief an Niantic thematisiert haben. So wird auch dort vorgeschlagen, dass die Entwickler lieber Trainer mit garantierten XL-Sonderbonbons, erhöhter Wahrscheinlichkeit auf einen Glücksfreund oder durch mehr Premium-Gegenstände belohnen sollen, wenn diese vor Ort Raids spielen.

Ob sich Niantic diesem Vorschlag im Sinne der Mehrheit der Spieler doch noch annehmen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Seid ihr auch aktiv von den zahlreichen Änderungen betroffen? Oder lebt ihr in einer Gegend, wo die Teilnahme an Raids vor Ort überhaupt kein Problem ist? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Pokémon GO hat jetzt eine neue Raid-Funktion, auf die Trainer schon seit Jahren warten. Wir zeigen euch, welche das ist.

WoW: Für Erfolge bekommt ihr bald richtig starke Ausrüstung

Erfolge in World of Warcraft waren zumeist recht nutzlos. Doch zum ersten Mal in der Geschichte des Spiels winken für Achievements bald starke Set-Teile.

Erfolge oder auch Achievements in World of Warcraft haben zumeist keinen großen Nutzen. Sie geben einfach einen festen Punktewert. Einige, wenige Erfolge gewähren weitere Belohnungen, wie Titel, Spielzeuge oder Reittiere. Aber einen klaren „Machtgewinn“ für den Charakter gab es nie. Bisher.

Denn mit Patch 10.1 Glut von Neltharion ändert sich das. Da könnt ihr für Erfolge sogar Tier-Set-Teile bekommen.

Was kommt in Patch 10.1? Mit dem kommenden Patch gibt es für einen Erfolg zum ersten mal ein Tier-Set-Teil als Belohnung. Für den übergeordneten Erfolg „Dragonflight Season 2 Master“ müsst ihr einen der drei untenstehenden Erfolge abschließen.

  • Dragonflight Keystone Master: Season Two – Erreicht eine Dungeon-Wertung von 2.000.
  • Challenger II: Dragonflight Season 2 – Erreicht mindestens den Rang Herausforderer II im PvP.
  • Heroisch: Aberrus, Schmelztiegel der Schatten – Besiegt alle Bosse von Aberrus auf heroisch.

Schließt ihr einen dieser Erfolge ab, gibt es als Belohnung ein „Drakonisches Abzeichen der Meisterschaft“ („Draconic Mark of Mastery“). Dieses könnt ihr bei einem Händler gegen ein Tier-Set-Teil auf heroischer Qualität eintauschen – ganz egal, welches Teil das auch sein soll.

Der Erfolg kann auf dem Account mehrfach errungen werden, aber jeder Charakter kann nur einmal ein Drakonisches Abzeichen der Meisterschaft erhalten.

Das Intro-Cinematic zu Patch 10.1 seht ihr hier:

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WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen

Warum macht Blizzard das? Die Absicht dahinter ist klar. Blizzard versucht bei der Verteilung der Tier-Sets ein gesundes Mittelmaß zu finden. Gerade zu Beginn einer neuen Saison können Tier-Set-Boni einen besonderen Schub an Leistung bringen, später sind de sogar oft Voraussetzung, damit man überhaupt in Gruppen mitgenommen wird.

Dadurch, dass jeder Charakter durch diesen Erfolg zumindest ein Set-Teil nach Wahl auf heroischer Stufe erhält, können Lücken geschlossen werden. Es ist im Grunde eine eingebaute „Bad Luck Protection“, das zumindest ein Set-Teil garantiert.

Die meisten Charaktere dürften auf dem Weg zu diesem Erfolg ohnehin schon Set-Teile bekommen – sei es durch den Besuch im Raid Aberrus, Schmelztiegel der Schatten oder aber durch Mythisch+ und die wöchentliche Belohnungskiste.

Was haltet ihr davon, dass es bald für Erfolge Ausrüstung gibt? Eine gute Lösung, um die „Probleme“ des Tier-Sets abzumildern? Oder genau der falsche Weg?

Bei WoW gibt’s auch gerade arge Probleme: Die Entwickler sind sauer und werden immer lauter.

Die 5 Multiplayer-Spiele auf Steam mit den höchsten Spielerzahlen – Stand April 2023

Wir haben hier die Multiplayer-Spiele auf Steam mit den höchsten Spielerzahlen gesammelt. 5 verschiedene PC-Spiele wurden dafür ausgesucht und anhand von SteamDB hier aufgezählt.

Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Wir haben uns auf die Daten der Analysewebseite SteamDB gestützt, um die “meistgespielten Spiele” auf Steam zu identifizieren.

Schaut man sich die Statistik an, dann führt ein Genre unter allen Titeln ganz klar anhand der Spielerzahlen die Liste an: Shooter. Sie liegen hier ganz weit vorne. Zudem belegen nur Multiplayer-Spiele die ersten 5 Plätze im Ranking (Stand: 21. April 2023).

Zu jedem Spiel gibt es eine Beschreibung sowie einen Trailer. Daneben liefern wir “Pro- und Contra”-Argumente für und gegen das Spiel. Zuletzt gibt es einen Hinweis, für wen sich das Steam-Spiel lohnen könnte.

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5. Grand Theft Auto V

Genre: Action-Adventure|  Entwickler: Rockstar Games | Release-Datum: 17. September 2013 Steam-Seite

Was ist GTA V? Die Geschichte dreht sich um 3 Hauptfiguren, die in einer skrupellosen Stadt leben und in illegale Geschäfte des Untergrunds verwickelt sind. Mit riskanten Überfällen und gewagten Verbrechen müssen sich die Charaktere in der gefährlichen Umgebung beweisen.

Die Kampagne von GTA V wird im Alleingang gespielt, jedoch verfügt das Spiel über den Multiplayer-Modus GTA Online, bei dem ihr mit und gegen andere Spieler zockt.

Das Spiel bietet die riesige, offene Welt von Los Santos und Blaine County, in der ihr euch einen eigenen Charakter erstellt, Missionen erledigt, Häuser und Autos kauft und gemeinsam mit anderen die Stadt unsicher macht. Daneben liefern Updates regelmäßig neue Inhalte sowie Events in GTA Online.

GTA Online gehört auch zu den 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023.

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Grand Theft Auto V u0026#8211; Trailer
Pro
  • Riesige Spielwelt mit vielen Details
  • Unterschiedliche Missionen
  • Zahlreiche Inhalte
  • Multiplayer-Inhalte mit GTA 5 Online
  • Kampagne mit guter Geschichte
Contra
  • Neue Inhalte erscheinen nur für GTA Online und kosten recht viel Ingame-Währung
  • Der Erhalt von Ingame-Währung ist etwas grindlastig
  • Hacker auf dem PC können das Spielvergnügen ruinieren

Für wen lohnt sich Grand Theft Auto V? Wer sich gerne in einer offenen Spielwelt austobt und gemeinsam mit anderen GTA V unsicher machen möchte, kommt im Multiplayer-Modus auf seine Kosten. Da ihr die Kampagne aber allein zockt, könnten hier auch Solo-Spieler ihren Spaß mit der packenden Story und spektakulären Missionen haben. Außerdem fügen die Entwickler auch im Online-Modus neue Inhalte hinzu, die allein problemlos abzuschließen sind.

4. PUBG: Battlegrounds

Genre: Battle-Royale-Shooter | Entwickler: Bluehole Studio | Release-Datum: 23. März 2017 | Steam-Seite

Was ist PUBG: Battlegrounds? Das Spiel gilt als wahrer Klassiker unter den Battle Royale Shootern. Ihr landet allein auf einer Map und rüstet euch mit Waffen aus, um als letzte Person (oder letztes Team) das Match zu gewinnen.

PUBG: Battlegrounds spielt in einem realistischen Setting und setzt auf ein klassisches Waffenarsenal, statt knallbunter Gadgets. Das Gameplay ist eher ruhig. Dementsprechend ist hier auch mehr taktisches Vorgehen gefragt, statt sich kopflos ins Kreuzfeuer zu stürzen.

PUBG: Battlegrounds gehört ebenfalls zu den 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

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PUBG Battlegrounds u0026#8211; Cinematic Trailer
Pro
  • Umfangreiche Inhalte, die immer mal durchwechseln
  • Normaler Modus ist kostenlos spielbar
  • Realistisches Setting mit vielen Waffen-Details
  • Eher langsames Tempo
Contra
  • In den freien Spielmodi sind Cheater ein Problem
  • Nicht alle Inhalte sind kostenlos freischaltbar
  • Einstieg könnte Einsteiger etwas knifflig sein

Für wen lohnt sich PUBG: Battlegrounds? Wer ein Battle-Royale mit realistischem Setting sucht, könnte mit PUBG: Battlegrounds gut bedient sein. Für Shooter-Neulinge könnte der Einstieg in das Spiel aber knifflig sein. Denn das Waffen-Handling und die niedrige Time-to-Kill benötigen unter Umständen etwas Einarbeitung. Daher empfiehlt sich der Titel eher für Spieler, die bereits Shooter-Erfahrung gesammelt haben.

Quelle(n):
  1. SteamDB

Steam: Das nutzloseste Ding, welches man in Counter-Strike kaufen kann, ist viel Geld wert, weil Valve eine Kleinigkeit änderte

Vor 5 Jahren entfernte Valve die Karte Cobblestone aus der Rotation in CS:GO. Doch genau das sorgt heute für große Spekulationen um ein bestimmtes Item, welches alle haben wollen. Dafür muss man heute 1.000 Euro zahlen.

Die Karte Cobblestone gehörte in CS:GO aufgrund ihres Gameplays zu den unbeliebtesten Karten des Spiels. Denn sie spielte sich nicht sonderlich schnell und die Kämpfe wurden rasch langweilig. Doch etwas anderes machte die Karte so beliebt: Lootboxen mit Skins, die man für wenige Euro kaufen konnte. Denn mit viel Glück konnte man den „AWP Dragon Lore“, den teuersten Skin des Spiels, bekommen.

Nutzlos ist diese Box deswegen, weil ihr aus diesen Lootboxen wirklich nur Skins ziehen konntet, die euch im Spiel keinen Vorteil verschafften.

Doch vor 5 Jahren entfernte Valve dann die Karte Cobblestone aus den großen Turnieren. Und damit verschwand auch die Option, die Lootboxen mit Skins zu kaufen. Seitdem steigen die Preise.

Geringe Zahl von Lootboxen lässt Preise stetig steigen

Seit die Karte aus der Rotation geflogen ist, nimmt die Zahl der Cobblestone-Boxen im offenen Markt stetig ab. Boxen, die laut 3Djuegos.com damals noch zwischen 15 und 30 Euro wert waren, kosten jetzt 1.000 Euro.

Trotz des hohen Preises gibt es auf Steam Tausende, die gerne eine Cobblestone-Box zu solchen Preisen kaufen wollen. Denn es gibt weiterhin die Chance, den extrem seltenen „AWP Dragon Lore“-Skin aus dieser Box ziehen zu können. Auch wenn die Chancen angeblich bei 1:4000 (0,025 %) liegen sollen.

Wird die Karte Cobblestone zurückkehren? Das ist schwierig zu klären. Mit Counter-Strike 2 hatte Valve große Veränderungen für den beliebten Shooter vorgestellt, dazu gehören neue und veränderte Karten. Dennoch, und da sind sich viele einig, würde die Map Cobblestone größere Änderungen benötigen, damit sie wieder eine spannende Karte für das kompetitive Matchmaking darstellen würde.

Bis dahin dürften die kleinen Boxen von Cobblestone weiterhin zu Rekordpreisen verkauft werden.

Skins sorgen regelmäßig für Rekordeinnahmen auf Steam

Seltene Skins aus den Lootboxen sind viel Geld wert und einige Nutzer sind durchaus bereit, für so einen Skin viel Geld auf den Tisch zu legen. Seit einigen Wochen sind die Verkaufszahlen von Skins stark angestiegen und werden Umsätze in Millionenhöhe getätigt. Das ist immer dann der Fall, wenn Valve Änderungen vorstellt oder im Spiel ein großes Turnier läuft.

Denn zu großen Turnieren kann man immer spezielle Lootboxen kaufen, die etwa das Symbol des Teams oder des besten Spielers (sogenannter MVP) tragen. Hier sind viele Gamer bereit, ein paar Euro in die Boxen zu investieren, um mit viel Glück einen wertvollen Skin zu ergattern. Ein Sammler ist durch die Skins sogar reich geworden:

Steam: Sammler nutzt Hype, um wertvolle Skins in CS:GO für Höchstpreise zu verkaufen – Setzt irre viel Geld um

Nvidia soll weniger RTX 4070 herstellen, weil keiner sie kaufen will – Gamer spotten: „Unglaubliches Beispiel für Gier“

Laut Gerüchten soll Nvidia die Produktion der GeForce RTX 4070 drosseln. Grund dafür sollen schlechte Verkaufszahlen sein. Spieler spotten bereits, dass die schlechten Zahlen nicht überraschend seien, denn die GPU sei viel zu teuer.

Die Zeiten, wo Grafikkarten und Konsolen völlig ausverkauft gewesen sind, sind vorbei. Mittlerweile könnt ihr Hardware überall ohne Engpass kaufen, wenn ihr denn die hohen Preise zahlen wollt.

Mit der RTX 4070 hatte Nvidia kürzlich seine neuste Grafikkarte veröffentlicht. Doch der hohe Preis von 599 US-Dollar schreckt viele wohl vom Kauf ab. Denn die Grafikkarte ist überall verfügbar und die Lager sind gefühlt. Und das ist wohl ein Problem für Nvidia.

Das Online-Magazin Tweaktown berichtet nun, dass Nvidia die Produktion der RTX 4070 verlangsamt, damit Händler erst einmal ihre Betstände verkaufen können. Doch viele Gamer schütteln darüber nur den Kopf.

Für eine Mittelklasse-Grafikkarte ist die RTX 4070 viel zu teuer

Wie fallen die Reaktionen aus? Auf reddit fallen die Reaktionen nicht sehr freundlich aus. Viele schimpfen auf Nvidia und erklären, dass die Firma an den schlechten Verkaufszahlen selbst Schuld sein müsse. Denn für eine Grafikkarte, mit der man die Mittelklasse, also die breiteste Schicht an Spielern, bedienen möchte, sei diese einfach zu teuer. Und für viele ist das die falsche Reaktion. So erklären einige:

  • „Sie [Nvidia] hätten die Preise senken sollen, haben aber stattdessen eine Pause eingelegt. Was wahrscheinlich bedeutet, dass sie versuchen werden, die Preise zu halten.“
  • „Anstatt also den Preis zu senken, um mehr Einheiten zu verkaufen, begrenzen sie die Anzahl der Einheiten künstlich, um den Preis oben zu halten. Erstaunliches Beispiel für Gier und völlige Unkenntnis der Verbraucher.“
  • „Sie haben sich wirklich ihr eigenes Grab geschaufelt. Sie haben die Preise in letzter Minute geändert und alle Händler über den Tisch gezogen, aber sie haben es nicht billig genug gemacht, um ein Upgrade für Benutzer der vorherigen Generation zu rechtfertigen.“

Andere erklären, dass mittlerweile die Konkurrenz auf dem GPU-Markt einfach zu groß sei. Die Zeiten, wo nur Nvidia konkurrenzfähige Grafikkarten auf dem Markt anbieten konnte, sind vorbei.

Nvidia und interne Produkte machen Konkurrenz

Welche Probleme gibt es noch? Zum einen hat Nvidia mit hauseigener Konkurrenz zu kämpfen. Denn die interne 3000er-Generation ist derzeit noch im Handel verfügbar und mittlerweile für viele Spieler eine echte Option, wenn man eine Grafikkarte kaufen möchte. Denn die Zeit, wo man für eine Grafikkarte tausende Euro auf eBay bezahlen musste, sind vorbei.

Zum anderen hat sich der Konkurrent AMD mit seinen eigenen Grafikkarten stark positioniert. Sowohl die 6000er-Reihe als auch die neue 7000er-Reihe bieten eine gute Performance für Spiele. Ihr müsst zwar auf bestimmte Features verzichten, dafür zahlt ihr aber für AMD-GPUs im Schnitt auch 100 bis 150 Euro weniger.

Worauf ihr beim Kauf einer Grafikkarte achten müsst und ob AMD oder Nvidia die bessere Wahl ist, lest ihr in folgedem Artikel auf MeinMMO:

Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Noch 1 Jahr nach Release zeigt Elden Ring mir, was ein neuer AAA-Titel wirklich bieten muss

Elden Ring ist ein Spiel, das 2022 positiv geprägt hat. Es gab vielen Gamern die Möglichkeit endlich etwas zu spielen, das frisch und neu war und vor allem wieder Spaß gemacht hat. Warum ich also das Game von FromSoftware als Paradebeispiel dessen nehme, was heutzutage ein AAA-Titel bieten muss, erfahrt ihr hier.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist ein langjähriger Souls-Fan und hat tausende Stunden in den Franchises von FromSoftware verbracht. Neben Souls spielt er aber auch andere Genres wie Shooter oder MMOs und ist nicht abgeneigt Neues auszuprobieren.

Trotz der „Vielfalt“, die es momentan im Gaming gibt, schaue ich immer mal wieder nostalgisch auf Elden Ring zurück und vermisse die Zeit, in der mich ein Spiel so gepackt hat wie dieses.

Es ist immer seltener geworden und das wundert mich, denn wir haben so viele AAA-Titel auf dem Markt und doch gehe ich gähnend an ihnen vorbei. Elden Ring hat mir gezeigt, woran das liegt.

Elden Ring ist ein erfolgreiches Risiko gewesen

Der Gaming-Markt ist ein langweiliger Haufen, der sich immer wieder wiederholt. Viele Games bekannter IPs, wie Assassin’s Creed, CoD oder FIFA überschwemmen den Markt mit ihrer Präsenz.

Sie sind schon seit langer Zeit ein fester Bestandteil der Branche und lassen sich gar nicht mehr wegdenken. Das Problem ist nur, dass sie sich vom Spielprinzip her kaum weiterentwickeln. Sie bieten wenige Innovationen, bleiben ihren Mustern treu und wirken nur wie etwas Aufgewärmtes, das man schon seit Jahren vorgesetzt bekommt.

Mit Assassin’s Creed 2 konnte mich Ubisoft damals packen. Die Story rund um Ezio und seinen Rachefeldzügen gefiel mir, doch nachdem die Geschichte rund um Desmond beendet wurde, verschwand meine Lust darauf.

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Ubisoft blieb aber seiner Erfolgsserie treu und so sorgten sie dafür, dass Assassin’s Creed genauso wie FIFA nur einer leblosen Kopie nach der anderen gleicht, die keine Risikos oder Experimente eingehen.

Elden Ring hingegen weicht von dem Prinzip der stagnierenden Innovation ab und wurde zur richtigen Zeit veröffentlicht.

Elden Ring hat trotz seines nischigen Genres viele beeindrucken können. Das Game bestraft jeden, ob Profi oder Anfänger. Es ist gnadenlos, bietet keine direkt erzählte Story und erschlägt viele Spieler mit seinen unzähligen Möglichkeiten, wie man ans Ende des Spiels gelangt.

Trotzdem hat es Elden Ring laut Forbes auf Platz 2 der meistverkauften Spiele 2022 geschafft und das, obwohl wir hier von einer neuen IP reden (via forbes.com).

Elden Rings Erfolg hatte einen guten Grund, denn FromSoftware hat nicht nur die Flaute ausgenutzt, in der sich die Gamer 2022 dank mangelnder Games befanden, sondern sie haben neue Dinge ausprobiert und das Risiko gewagt, zu versagen.

FromSoftware ist für seine “Dark Souls”-Reihe bekannt. Knallharte Spiele, die meist nur von Fans gezockt werden, weil sie so schwierig sind. Hidetaka Miyazaki, der Vater der Souls-Games, hat sich für Elden Ring aber was anderes ausgedacht.

Es sollte nicht nur eine neue Story bieten, sondern bekannte Elemente der Souls-Games mischen und sich mit einer offen begehbaren Welt zu etwas Neuem zusammensetzen. Dieses Risiko des möglichen Scheiterns wurde eingegangen und lässt sich jetzt dank der Verkaufszahlen und des Erfolgs sehen.

Bekannten Spielen fehlen die Experimente

Elden Ring war ein frischer Start. Ein neuer Titel ohne Vorgeschichte, in der die Spieler ohne Erwartungen rangehen konnten. Das kam gut an und große Studios sollten sich das zu Herzen nehmen. Bekannte Formeln wie FIFA und CoD werden immer gut verkauft, weil es sowieso keine adäquaten Titel gibt, die genau das bieten, was diese Titel bieten können.

Es sollten aber meiner Meinung nach dennoch Ressourcen in Experimente fließen. Neue Ideen oder Formeln getestet werden, die so noch keiner gesehen hat. Wie würde ein von Ubisoft gemachtes Hack and Slay aussehen? Oder ein Loot-Shooter von Nintendo? Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man mit kuriosen Ideen endlich für mehr Spannung in unserer gähnenden Bubble sorgen könnte, die Entwickler müssen sich nur trauen auch mal ein Risiko einzugehen.

Doch genug von mir, wie findet ihr die momentane Lage im Gaming? Findet ihr sie auch gähnend langweilig oder könnt ihr euch nicht beklagen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Welches Spiel mich nach langer Zeit erneut gepackt hat, war Dredge und das ist kein AAA-Titel:

Quelle(n):
  1. YouTube

Wie gut ist ein Gaming-Headset für die PS5, das nicht mehr als 60 Euro kostet?

Mit dem GXT 489 Forta bietet Trust ein unauffälliges Gaming-Headset für die PS5 für unter 60 Euro. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann verrät, für wen sich das Headset eignet.

Für viele Spieler sind 100 Euro eine magische Grenze beim Kauf von Peripherie und Zubehör für PC und Konsole. Und mit Logitech, Razer und SteelSeries haben sich hier bereits einige Hersteller positioniert.

Der Hersteller Trust will mit seinem GXT 489 Forta Spieler ansprechen, die nicht mehr als 60 Euro ausgeben wollen. Das Gaming-Headset von Trust für die PS5 will vor allem mit einem schlichten Design und gutem Klang punkten. Ob das gelingt, erkläre ich im ausführlichen Test.

Wer hat da getestet?

Ich teste seit 2019 Hardware für unsere Leser auf MeinMMO. Neben Gaming-Mäusen gehören Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten. Ein Dutzend Headsets habe ich beruflich als auch privat im Schrank hängen. Mit 58 cm Kopfumfang habe ich einen eher kleineren Kopf.

Das Trust GXT 489 Forta hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Features und technische Details:
DesignOver-Ear/Geschlossen
Verbindungsart3,5-mm-Klinkenkabel an PC und PlayStation
Frequenzen20 Hz bis 20.000 Hz
KompatibilitätPC, PS4, PS5
Gewicht244 Gramm
LieferumfangHeadset, 3,5-mm-Klinkekabel (1,2m), Mikrofon, Popschutz-Filter
Preis (UVP)59,99 Euro

Design und Aufbau

Was ist im Lieferumfang enthalten? Das Gaming-Headset wird mit einem 3,5mm-Klinkekabel (1,2 m), einem ansteckbarem Mikrofon und einem Popschutz-Filter ausgeliefert. Außerdem liegt eine Bedienungsanleitung bei.

Trust GXT 489 Forta Gaming-Headset Lieferumfang

Aufbau des Headsets: Das Gerät von Trust bekommt ihr entweder in Schwarz oder in Weiß. Weder das Logo von Trust auf dem Kopfpolster noch das PlayStation-Logo sind beleuchtet. Damit ist das Headset deutlich unauffälliger als die teilweise bunt leuchtende Konkurrenz.

Der Hersteller setzt bei den Ohrmuscheln auf Kunstlederpolster. Alle Teile wie Mikrofon und Kabel lassen sich abnehmen und getrennt verstauen. Ein Mute-Button und ein Lautstärkerregler befinden sich an der linken Ohrmuschel.

An der Konsole müsst ihr das Headset zwangsläufig mit eurem DualSense-Controller verbinden. Am PC könnt ihr auch eine USB-Soundkarte nutzen. Ein Y-Splitter für Mikrofon und Sound ist jedoch nicht enthalten.

Verarbeitung

Trust setzt beim Headset auf einen Kunststoffkorpus ohne Metall. Insgesamt wirkt das Headset gut verarbeitet, ohne offensichtliche Schwachpunkte in der Verarbeitung. Auch andere Headsets im gleichen Preisspektrum, wie das EKSA 900 Pro, setzten auf eine ähnliche Verarbeitung. Durch seine verhältnismäßig kleine Größe wirkt das Headset obendrein sehr robust.

Der Lautstärkeregler fühlt sich etwas billig an und dreht sich insgesamt zu leicht. Das Klinke-Kabel lässt sich abnehmen und problemlos durch ein anderes Kabel ersetzen. Bei einem Kabelbruch lässt sich das Kabel daher schnell austauschen.

Trust GXT 489 Forta Gaming-Headset Nahansicht
Das PlayStation-Logo prankt groß auf der Ohrmuschel, ansonsten ist das Design schlicht und zurückhaltend.

Software

Das Headset lässt sich über das mitgelieferte Klinkenkabel problemlos entweder mit der PS4, der PS5 oder dem PC verbinden. Eine Software gibt es weder für die PlayStation noch für den Windows-PC. Hier müsst also mit dem voreingestellten Klang zufrieden sein. Treiber- oder andere Software bietet Trust für das Headset nicht an.

Auf der nächsten Seite lest ihr alles zum Komfort, dem Klang und dem Mikrofon. Im abschließenden Fazit erkläre ich euch, für wen sich das Headset lohnen könnte.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 21.04

Es ist wieder soweit – Xur, der mysteriöse Agent der Neun, wird Destiny 2 seinen wöchentlichen Besuch abstatten. Obwohl viele Spieler sich wünschen, dass Xur für immer verschwinden würde, wird er euch trotzdem weiter mit seiner Anwesenheit beglücken.

Warum sind so viele Hüter so verärgert über Xurs Ankunft? Nun, es ist kein Geheimnis, dass Xur oft enttäuschende Gegenstände im Angebot hat. Trotzdem gibt es immer noch Spieler, die darauf hoffen, dass er diesmal etwas Nützliches dabei hat. Schließlich weiß man nie, welche Schätze er unter seinem Mantel verbirgt.

Also stellt sicher, dass ihr genug Legendäre Bruchstücke habt, um seine Waren zu erwerben, falls er mit einer Überraschung um die Ecke kommt. Wir schauen uns derweil an, was in dieser Woche so alles in Destiny 2 los war.

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Destiny 2: Lightfall – „Saison des Widerstands“-Trailer

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Am Dienstag wurde das große Midseason-Update für Destiny 2 veröffentlicht, das einige wichtige Änderungen und Verbesserungen ins Spiel brachte. Dazu gehörten unter anderem Optimierungen im Schmelztiegel und Anpassungen an Waffen.

Allerdings klang das Spiel danach auch etwas anders, wie manche Spieler feststellten. Und auch sonst war man mit dem Update so gar nicht zufrieden. Es brachte gefühlt mehr Fehler ins Spiel als behoben wurden.

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von Britta ♤ BeAngel

Zumindest beim exklusiven Event in Neomuna läuft es nun immerhin besser. Hier hat ein Spieler eine Option geschaffen, wie man das Event schnell aufspürt und damit die Spieler zusammenbringt.

  • Nun klappt es fast immer die 6 Minotauren zu erledigen und sich das garantierte Exotic zu sichern.
  • Hier können seit dem Update übrigens auch die neuen Lightfall-Exotics droppen, sodass man nicht mehr nur die Verlorenen Sektoren dafür farmen muss.

Zu guter Letzt hat Bungie auf das letzte Wort über Ekuegan, den gesperrten Streamer gesprochen:

Twitch: Streamer widmet Destiny 2 sein Leben, streamte über 14.000 Stunden – Schwört, er sei unschuldig, aber Bungie bannt ihn

Season 15 destiny2 xur Kulthändler
Xur ist es egal, wer ihn mag. Sein Auftrag ist Exotics liefern, egal wie schlecht diese sind.

Alle Infos zu Xur am 21. April 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Wann kommt Xur? Xur, der Agent der Neun, tritt in Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr auf. Sein Besuch endet dann wieder am darauf folgenden Dienstag um 19:00 Uhr. Während dieser Zeit können Hüter exotische Gegenstände von ihm erwerben.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xurs Aufenthaltsort ändert sich jede Woche, wodurch es für die Spieler eine kleine Herausforderung darstellt, ihn zu finden. MeinMMO jedoch ist ihm stets zielsicher auf den Fersen und postet euch seinen Standort, damit ihr nicht lange suchen müsst.

Hier befindet sich Xur dieses Wochenende: Nessus, am Landepunkt “Wächtergrab”
Destiny-2_nessus-wächtergrab
Besucht Xur auf Nessus in der Landezone “Wächtergrab”

Xurs Inventar vom 21. – 25.04. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Der Agent der Neun in Destiny 2, bietet den Spielern jede Woche eine zufällige Auswahl an exotischen Gegenständen zum Kauf an. Sein Inventar wechselt dafür immer und ihr könnt Exo-Waffen sowie Rüstungen von ihm erhalten, um eure Sammlung zu füllen.

Das ist Xurs Angebot in dieser Woche:

Xurs Angebot vom 21. – 25.04.

Exo-Waffe: “Wardcliff-Spule” – Arkus-Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: “Eine unüberwindbare Schädelfeste” – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +16
  • Belastbarkeit: +7
  • Erholung: +11
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +7
  • Stärke: +22
  • Gesamt: 65

Jäger: “Die Kanonenschützen” – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +17
  • Belastbarkeit: +2
  • Erholung: +13
  • Disziplin: +15
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +7
  • Gesamt: 64

Warlock: “Ophidianischer Aspekt” – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +3
  • Belastbarkeit: +16
  • Erholung: +11
  • Disziplin: +6
  • Intellekt: +7
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 63

Legendäres Rüstungsset: “Simulator”-Set

Wer sich das alles lieber vorlesen lässt, samit Empfehlungstipps, der klicke einfach bei Nexxoss rein:

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Nexxoss geht mit euch das Angebot von Xur Stück für Stück durch

Neben dem Verkauf von legendären Gegenständen bietet Xur jede Woche einzigartige Variationen von exotischen Gegenständen an, die in vergangenen DLCs verfügbar waren und nun nicht mehr erhältlich sind. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Waffen nur von Spielern erworben werden können, die auch die entsprechende Erweiterung besitzen.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Mörderischer Wind”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Schnappschussvisier”
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So würde es aussehen, wenn euch die passende Erweiterung zum Kauf fehlt

Prüfungen von Osiris vom 21. – 25.04. – Map, Waffen und Infos

Ab dem heutigen Freitag, den 21. April, können sich die Spieler in Destiny 2 auch wieder in den 3-gegen-3-Kämpfen der Trials oder auch “Prüfungen von Osiris” messen.

Was sind die Trials in Destiny 2?

Die Prüfungen von Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event, bei dem Teams aus drei Hütern in einem Turnierstil gegeneinander antreten, um den Sieg zu erringen. Es handelt sich hierbei um das Endgame im PvP und das findet jedes Wochenende statt. Es gibt nur eine Ausnahme und die greift, wenn das Eisenbanner-Event aktiv ist. Dann pausiert der 14. Heilige zugunsten von Lord Saladin.

Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende wird bei den Prüfungen von Osiris nur auf einer festgelegten Karte gekämpft, im Gegensatz zum normalen PvP, bei dem die Maps rotieren. Hüter müssen sich also auf diese spezielle Map konzentrieren und ihre Strategie entsprechend anpassen, um in den Kämpfen erfolgreich zu sein.

Die Karte dieser Woche ist: Fernstrand
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Ihr spielt auf der Map “Fernstrand”

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 25. April, um 19:00 Uhr, erspielen.

Als Belohnung wartet auf euch immer eine Adept-Waffe, wenn ihr es heil in den Leuchtturm geschafft habt.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Unbeirrbare Pflicht, ein Solar-Maschinengewehr
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Meister-Waffen gibts neben Dämmerungen auch aus den Trials – diese Woche “Unbeirrbare Pflicht”

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 14. April 2023 um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 18. April 2023 um 19:00 Uhr.

Insgesamt ist Xur ein faszinierender Charakter in der Welt von Destiny 2, der immer wieder für Überraschungen und Enttäuschungen sorgt. Doch was denkst du über ihn? Bist du ein treuer Anhänger seiner exotischen Schätze oder denkst du, dass er seine Tricks überstrapaziert hat? Verrate es uns gerne in den Kommentaren.

Hast du in letzter Zeit Probleme mit dem Sound in Destiny 2? Dann könnte diesem Soundbug liegen:

Destiny 2: Kurioser Audiobug und weitere Fehler frustrieren Hüter und sorgen wortwörtlich für Kopfschmerzen

Gamer wird gefragt, was er zum Ehejubiläum will, wünscht sich scherzhaft einen Gaming-PC – Seine Frau schenkt ihm Hardware für 2.000 Euro

Ein Ehepaar feiert ihr 1. Jubiläum und die Gattin wollte wissen, was sich ihr Mann wünscht. Der nennt ihr im Scherz Komponenten für einen PC. Und staunt dann nicht schlecht, als die Sachen tatsächlich auf seinem Tisch liegen.

Ein Gamer postete auf reddit, dass er und seine Partnerin ihr 1. Ehejubiläum feiern. Seine Gattin fragte ihn, ob er sich etwas Besonderes wünscht. Im Scherz nannte er ihr eine ganze Liste an Komponenten für einen Gaming-PC.

Seine Frau hatte das wohl nicht als Witz verstanden, denn er postete ein Bild, wo man etliche Hardware-Komponenten sehen kann. Darunter auch eine neue RTX 4070 Ti und ein Gaming-Monitor. Insgesamt hat seine Frau rund 2.000 Euro für die Hardware investiert, die man auf dem Bild sehen kann. Dazu gehören unter anderem:

  • Ein i9-Prozessor von Intel
  • Eine GeForce RTX 4070 Ti von Nvidia
  • Das Fractal Meshify 2 als Gehäuse
  • RGB-Arbeitsspeicher
  • MSI Z790 Tomahawk WIFI (Mainboard)
  • Samsung 980 Pro (SSD)

Community feiert die Ehefrau des Gamers

Die Reaktionen sind fast ausschließlich positiv. Viele zeigen sich von dem Geschenk beeindruckt und wünschen dem Nutzer und seiner Gattin alles Gute zum Jubiläum.

Einige witzeln bereits: Wenn die Gattin zum ersten Jubiläum Hardware im Wert von 2.000 Euro verschenkt, was gibt es dann zum 10. Jubiläum?

Was bekommt überhaupt seine Frau? In einem anderen Post erklärt der Gamer, dass er seiner Frau zum Jubiläum einen „All-inclusive Urlaub auf Jamaika“ schenken möchte. Einige scherzen: Das sei für ihn doch eine Win-Win-Situation – außer seine Frau würde allein Urlaub machen und ihn nicht mitnehmen.

Andere haben mit ihren Ehefrauen nicht so viel „Glück“. So möchte ein Nutzer gern Diablo 4 spielen, muss aber erst einmal seine Partnerin davon überzeugen, dass er das auch wirklich darf. Die Reaktionen der Community fallen darauf sehr unterschiedlich aus:

Spieler will seine Frau überreden, ihn Diablo 4 spielen zu lassen – Bittet KI um Hilfe

EVE Online: Mächtiger Space-Tyrann erklärt, warum er sein geliebtes MMORPG nach 15 Jahren aufgeben musste

Das MMORPG EVE Online ist das Ur-Metaversum erklärt Michael Pusateri, ein Geschäftsmann im echten Leben und Space-Tyrann in seiner Freizeit. 15 Jahre lang spielte er das MMORPG EVE Online, genoss seinen wachsenden Ruhm und Einfluss, aber dann war es vorbei.

Woher stammen die Informationen? Michael Pusateri, im echten Leben CEO einer IT-Firma, hat auf der Seite Medium einen Artikel veröffentlicht, in dem er seine Beziehung zum MMORPG EVE Online beschreibt.

Der Artikel richtet sich an Leser, die aus der Wirtschaft kommen, und keine Ahnung haben, was im Spiel abgeht. Er bemüht sich darum, die Faszination EVE zu erklären und wie belohnend er seine Zeit als Chef einer Organisation mit tausenden von Spielern fand.

Im Spiel hieß Pusateri “Dunk Dinkle” und war der CEO von “Brave”.

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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Space-Demokratie funktioniert einfach nicht – Chefs haben absolute Macht

Das ist das Bemerkenswerte: Der Autor erzählt seinen Weg im Spiel, der lange Zeit wie eine reine Erfolgsgeschichte klingt:

  • Er fängt 2008 mit dem Spiel an, erarbeitet sich langsam einen Namen in einer Organisation und lernt das Spiel kennen
  • 2013 baut er eine Gruppe von Spielern auf und steigt tiefer in EVE Online ein. Er schreibt über sein Spiel, veröffentlicht Videos, nimmt an Talks mit anderen Spielern teil
  • Letztlich wird er zum CEO seiner Organisation. Als Chef hat er unbeschränkte Macht, wie er erklärt:

Die Gruppe der Anführer in EVE besteht fast ausschließlich aus (weitgehend) wohlmeinenden Diktatoren. Gruppen haben Weltall-Demokratie probiert, aber das ist immer wieder gescheitert. Was letztlich funktioniert, ist ein Anführer mit totaler Kontrolle, der Entscheidungen im Spiel trifft. In EVE nennt man sie CEOs, aber eigentlich sind es Warlords, die ihre Ländereien beherrschen und ihre Truppen kommandieren, um anzugreifen oder zu verteidigen.

Wie hat er das wahrgenommen? Der Autor beschreibt, dass EVE Online für ihn am Anfang total entspannend war und einen Gegenpol zu seinem stressigen „Business-Leben“ in der echten Welt bildete. Die Komplexität und der feste Rhythmus im Spiel fühlten sich für ihn entspannend an.

Doch, als er zum CEO wurde, änderte sich das langsam. Er erklärt:

  • Über Discord war er nun ständig im Austausch mit anderen CEOs, musste permanent erreichbar sein, um Krisen zu managen
  • Es wurden Verträge aufgesetzt, die häufig von echten Anwälten kontrolliert wurden, um Schlupflöcher zu finden, die man später ausnutzen konnte
  • Dabei genoss er den „Nano-Ruhm“, den er als extrovertiert auftretender Space-Lord hatte, mit dem jeder reden wollte und den so viele kannten. Er hatte sogar immer Schnickschnack wie Flaschenöffner bei sich, mit dem Logo seiner Gilde drauf, um sie als Geschenke zu verteilen

EVE Online wird zum zweiten Job und das ist ein Job zu viel

Was war das Problem? Während der Pandemie nahm der Stress im echten Leben zu und er bekam immer schlimmere Kopfschmerzen:

Jeden Morgen wachte ich auf und hatte Probleme in EVE zu lösen: Ich verbrachte lange Tag im Büro und dann musste ich mich abends noch um EVE kümmern. Das war eine Menge Arbeit. Mein Spaß pro Stunde war niedrig und EVE fühlte sich an vielen Tagen wie ein Job an. Ich fand es immer noch belohnend, aber es forderte seinen Tribut, mein zweiter Job im Meta-Verse. Sogar wenn ich von der Arbeit freihatte, war ich in EVE immer noch im Dienst, musste Dinge vom Hotelzimmer oder dem Strand managen, statt auszuspannen.

Letztlich wurden die Kopfschmerzen unerträglich. Er nahm Anti-Migräne-Mittel und legte sich unters Messer, um Probleme am Kiefer zu beheben, aber als er sich langsam erholte, rieten ihm die Ärzte, dass Stress ein großer Auslöser sei und er ihn dringend verringern müsse.

Also tat er vor 6 Monaten das, was er nie für möglich hielt: Er hörte mit EVE Online auf und gab die Schlüssel zu seinem Teil der Galaxis an einen NASA-Forscher weiter, den er als Nachfolger ausgewählt hatte.

Jetzt sagt er:

Ich vermisse die Leute furchtbar, aber ich genieße die Freiheit, andere Sachen zu machen. Die Freiheit, dass ich nicht meinen Computer anschalten muss, um Weltall-Arbeit zu verrichten.

Auch seine Frau sei „begeistert“, dass er dieses Kapitels seines Lebens abgeschlossen habe.

Wenn wir schon auf MeinMMO über Space-Tyrannen in EVE Online schreiben, dann müssen wir auch auf DEN Space-Tyrann verweisen:

Der knallharte Space-Tyrann im MMORPG EVE Online schmeißt alles hin: „Bin doch nicht der Sündenbock der Galaxie“

Das Titelbild ist das Thumbnail eines YouTube-Videos von Pusateri. Er bewarb sich damit für den Spielerrat in EVE “CSM”.

Diablo 4: Das passiert mit euren geliebten HC-Charakteren, wenn sie im PvP besiegt werden

In Diablo 4 könnt ihr im HC-Modus spielen. Solltet ihr dann durch Monster sterben, ist euer Charakter für immer tot. Aber was, wenn ein HC-Charakter im PvP besiegt wird?

Was ist das für ein Modus? Viele Diablo-Spieler bevorzugen den Softcore-Modus für ihre Charaktere. Wenn man stirbt, kann man sich wiederbeleben und weitermachen, ohne seinen Fortschritt zu verlieren. Im Hardcore-Modus läuft das anders ab. Stirbt man, bedeutet das einen “Permadeath”, der Charakter wird also nicht wiederbelebt.

Für viele HC-Spieler bringt dieser Modus also einen weiteren Nervenkitzel, da man noch vorsichtiger spielen sollte. Auf Twitter bestätigt Blizzard jetzt ein weiteres Detail für diesen sowieso schon knackigen Modus.

Permadeath auch bei PvP-Toden im HC-Modus von Diablo 4

Das sagt Blizzard: Auf Twitter fragt Nutzer rizarjay das Team von Blizzard: „Bin mir nicht sicher, ob das schon erwähnt wurde, aber wenn man Hardcore in Diablo 4 spielt und dann im PvP stirbt, bedeutet das dann einen Permadeath oder …?“

Darauf antwortet Adam „PezRadar“ Fletcher, der Global Community Develepoment Director von Diablo 4, kurz und knapp: „Permadeath.“

Die Antwort von Blizzard sorgt für viel Gesprächsstoff innerhalb der Community. In den Kommentaren des Tweets fragt ein Nutzer „Kann mir jemand erklären, was das jetzt genau bedeutet? Also wenn ich 2 Wochen meinen Charakter ausgestattet und gelevelt habe und im PvP sterbe, ist mein Charakter gewiped? Oder werde ich einfach aus der PvP-Arena gekickt?“. Worauf PezRadar erklärt, dass es im Hardcore-Modus bedeutet, dass man sich dann einen neuen Charakter erstellen müsste.

Andere schreiben, dass sie jetzt richtig „Angst“ haben. Als Vorschlag schreibt Spieler theonethief, dass es PvP-Zonen im Hardcore-Modus geben sollte, bei denen man sterben könne, ohnen seinen Charakter zu verlieren. Zusätzlich zu den Permadeath-Zonen.

Was ist das „Problem“ daran? Im Reddit von Diablo fragt ein Spieler, aus welchem Grund PvP im Hardcore-Modus anders als wie in der Antwort von PezRadar geregelt sein sollte. Nutzer Kaelran meint:

Weil Permadeath im Hardcore-PvP bedeutet, dass Hardcore-PvP nicht existiert. Das Risiko ist um ein Vielfaches höher als die Belohnungen.

Und darin sind noch nicht mal Dinge wie Hacking, schlechte Balance oder Stream-Sniping eingeschlossen.

Path of Exile hatte VIELE PvP-Glitches, weil irgendeine Fähigkeit beim Balancen speziell für PvP übersehen wurde und sie viel zu viel PvP-Schaden verursacht, der Leute im Grunde sofort tötet, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, etwas dagegen zu tun. Ich erwarte eine Menge davon in einem neuen Spiel mit sehr wenigen Tests in der PvP-Zone.

[…]

Auch das PvP in Lost Ark war voller Speedhacker. Es wird großartig sein, seinen Charakter wegen eines Hackers zu verlieren. Oh nein warte, Leute werden einfach kein PvP spielen. So wird PvP wieder aus Hardcore gestrichen.

Dagegen kontern andere Spieler, dass der Reiz im Hardcore-PvP einfach sehr groß ist. Spieler lieben es, Risiken einzugehen und alles Erspielte auch im PvP auf eine Karte zu setzen. Die theoretische Möglichkeit, dass es dort Hacker gibt, stellen andere Nutzer erstmal hinten an und raten, abzuwarten, bis diese Situation überhaupt eintrifft, statt vorher schon wütend darüber zu sein.

Blizzard betont, PvP in Diablo 4 ist „nicht designt, um fair zu sein“

In The Division Heartland soll es nachts überall PvP geben – Spieler hoffen, sie werden nicht gezwungen

Die Entwickler von The Division Heartland haben neue Infos über den Shooter geteilt und Spieler hoffen jetzt, dass sie nicht zu PvP gezwungen werden.

Was ist The Division Heartland? The Division Heartland ist der neuste Ableger der “The Division”-Reihe und wird als F2P-Titel auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S erscheinen.

Wie sieht das Gameplay von Heartland aus? Das Spiel soll eine Mischung aus Extraction-Shooter und Survival-Game werden und in der amerikanischen Kleinstadt Silver Creek spielen.

Dort unterstützt ihr die Agentin Mackenzie Amber Reed im Kampf gegen ihren ehemaligen Kommandeur Killian Tower, der abtrünnig wurde und seine ehemalige Einheit ermordete.

Eure Aufgabe besteht folglich darin, Silver Creek vor gegnerischen Fraktionen, abtrünnigen Agents und einer tödlichen Kontamination zu schützen. So soll beispielsweise eure erste Mission sein, Reed bei dem Wiederaufbau einer Operationsbasis zu helfen.

Tagsüber durchstreift ihr Silver Creek und versucht zu überleben, Aufträge auszuführen und wichtige Ziele zu erfüllen. Dabei begegnet ihr haufenweise Gegnern und einer tödlichen Kontamination, die sich in der Kleinstadt ausbreitet. Außerdem soll es Krankheiten und Dehydrierung geben.

Nachts kommen weitere Gefahren hinzu und das PvP rückt verstärkt in den Fokus. „Die Nacht ist eine tödliche Sandbox“

Was sagten die Entwickler zum PvP? Bei Nacht sollen euch in The Division Heartland neue, gefährlichere Gegner das Leben schwer machen – dazu zählen auch andere Spieler.

Taylor Epperly, Associate Game Director bei Red Storm Entertainment, sagt dazu:

Wenn es Nacht wird in Silver Creek, wird es gefährlich. Die Bedrohung wird erhöht und das gefährliche PvEvP-Gameplay von abtrünnigen Spieler:innen und der KI wird aktiviert. Die Nacht ist eine tödliche Sandbox, die stetig mit Bedrohungen aufwartet, aber es gibt auch konstant großartige Belohnungen zu holen.

Aus dem Statement von Taylor Epperly lässt sich demnach schließen, dass Nachts in ganz Silver Creek PvEvP aktiviert ist und ihr durchgehend mit Gefechten gegen andere Spieler rechnen müsst.

Obendrein schreibt Ubisoft auf der Website des Spiels, dass ihr „mit leeren Händen“ zurückkehrt, wenn ihr vor der Rückkehr in die Operationsbasis sterbt – hier wird das Prinzip eines Extraction-Shooters deutlich. Die Map wird nachts zu einer großen Dark Zone.

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Die Entwickler von The Division Heartland sprechen über das Gameplay des kommenden Shooters

Was sagen Spieler? In den Kommentaren auf YouTube hoffen einige Spieler, dass es möglich sein wird, nur PvE zu spielen und PvP komplett zu vermeiden. Der Wunsch nach reinen PvE-Welten oder einem entsprechenden Modus scheint groß.

  • Foab Moab: „Ich hoffe, du kannst alles nur im PvE spielen. Dark Zone als Ort hat immer zu wenig Spaß gemacht […].“
  • Leon Dev: „Ich hoffe, es gibt einen PvE-Only-Modus wie in der Pre-Alpha.“
  • Rafael Madeira: „Hoffe auch auf eine PvE-Welt.“
  • Mister Facepalm: „Sieht auf jeden Fall interessant aus, aber ich würde gerne einen dedizierten PvE-Modus dafür sehen.“

Mit den aktuellen Informationen ist es vorstellbar, dass tagsüber PvE gespielt wird und nachts zusätzlich PvP hinzugefügt wird. Dadurch entstünde dann das PvPvE-Erlebnis, das aus diversen Extraction-Shootern sowie der Dark Zone bekannt ist. Ob das durch ein separates Matchmaking, in einem Tag-Nacht-Zyklus oder anderweitig inszeniert wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Weitere Extraction-Shooter, findet ihr derweil in unserer Liste mit 6 Spielen, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt.

PS5: Sony kauft Studio mit Leuten, die Destiny gemacht haben, als es richtig gut war – Neues „AAA-Multiplayer-Spiel“

Sony hat angekündigt, dass sie das „Firewalk Studios“ gekauft haben. Hier arbeiten einige ehemalige Entwickler von Destiny 1, die Bungie verließen, nachdem der damalige Chef Harold Ryan 2016 ging oder von Activision gegangen wurde. Das Studio soll ein neues “AAA-Multiplayer-Spiel” für PlayStation 5 entwickeln, offenbar ein Service-Game wie Destiny.

Was ist das für ein Studio? „Firewalk“ ist ein Studio, das 2018 gegründet wurde. Es war bislang Teil von „Probably Monsters“, einer Gruppe von Top-Entwicklern mit vielen ehemaligen Mitarbeitern von Destiny.

Die Idee von Probably Monsters ist es, mehrere Game-Studios unter einem Dach zu vereinen und dort eigene Marken zu entwickeln. Die Teams sollten frei entwickeln und Probably Monsters würde sich dann um andere Geschäfts-Teile kümmern. Jetzt verkauft man Firewalk an Sony, das Studio wird daher von Probably Monsters ausgegliedert:

Die wichtigsten Leute bei Firewalk waren frühere Mitarbeiter von Bungie wie:

  • Studio-Chef Tony Hsu (vorher: General Manager und Senior Vice President für Destiny bei Bungie)
  • Creative Ryan Ellis (vorher: Creative Director von Bungie).

Das Studio hat mittlerweile etwa 150 Entwickler.

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Destiny – Become Legend Official Trailer

Sony arbeitet seit 2021 mit Firewalk zusammen – Plant Service-Game-Offensive

Warum kauft Sony das Studio? Firewalk und Sony arbeiten seit April 2021 zusammen. Sony ist offenbar überzeugt von den Leuten dort. Sie sagen, Firewalk hätte einen innovativen Zugang zu Storytelling und sei „hochqualitativem Gameplay verpflichtet.“

Der Kauf von Firewalk ist ein Teil des Plans von Sony in den Bereich „Live-Service“ vorzudringen, hier plant man 10 neue Spiele für PlayStation 5 und hat dafür im Januar 2022 auch Bungie gekauft.

Was sagen die Entwickler? Tony Hsu sagt, man habe ein fantastisches Team, arbeite gut mit Sony zusammen und freue sich, die „unglaubliche kreative Kraft“ des PlayStation-Studio-Netzwerks zu nutzen. Jetzt könne man aus seiner Vision Realität machen.

Sein bisheriger Boss, Harold Ryan, sagt, er sei Stolz auf das Team und das Spiel, das über Jahre entstanden ist. Man würde sich sehr für das Team freuen.

CEO ging 2016 sehr leise von Bungie weg

Warum sind die denn damals alle von Bungie weg? Das weiß man bis heute nicht so richtig. Harold Ryan ging Anfang 2016 von Bungie weg. Das war so die Zeit, als klar wurde, dass man den irren Masterplan von Activision Blizzard nicht erfüllen wird und Destiny 2 nicht schon, wie geplant, 2016 erscheinen würde.

Vielleicht war Microsoft zu der Zeit mit Bungie zufrieden oder die Leute von Bungie hatten keine Lust mehr, nach diesem harten Zeitplan zu ackern. Es kam dann auch noch später zu einem Reboot von Destiny. Man weiß aber nicht, ob Ryans Abgang mit all dem zusammenhing oder ob er nach 16 Jahren auch einfach mal was anderes machen wollte.

Im Rückblick ironisch: Ryan ging nach 2015, das mittlerweile als “die goldene Zeit von Destiny gilt” – für einige Fans war Destiny nie besser als mit “König der Besessenen”, das im September 2015 erschienen.

In den Jahren darauf verließen einige bekannte Gesichter Bungie dann und zogen zu Probably Monsters weiter: Ryan hat seine Firma ebenfalls in Seattle angesiedelt, wo auch Bungie arbeitet.

Die Firma von Ryan nahm danach jedenfalls in Rekordzeit 200 Millionen $ ein und entwickelte neue Spiele. Man hat davon aber noch keins gesehen. Vielleicht ja jetzt das von Firewalk.

Warum Destiny als Spiel für 10 Jahre scheiterte – Die 3 größten Fehler von Bungie

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Spieler sorgen sich um Skins in Diablo 4 – Glauben, sie könnten das Spiel ruinieren

Diablo 4 kommt seinem Release immer. Spieler diskutieren nun über mögliche Dinge, die Probleme machen könnten. Ein großer Punkt sind Skins und der Shop, denn dieser wird von vielen Fans skeptisch angesehen.

Was ist das für ein Shop? Es handelt sich hierbei um den Ingame-Shop von Diablo 4. Dieser soll jedoch nicht so wie in Diablo Immortal auf P2W ausgelegt sein. Ihr könnt nur Skins für euren Helden erwerben, damit dieser schick aussieht. Während einige Spieler kein Problem mit dem Feature haben, glauben andere jedoch, dass dieses noch zu Problemen im neuen Hack&Slay führen könnte. Wir zeigen euch, warum.

Ihr müsst aber keine Skins in Diablo 4 kaufen, ihr könnt euren Helden auch so nach euren Wünschen gestalten und anziehen:

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Diablo 4: So funktioniert das Transmog-System

Spieler befürchten, Skins könnten Diablo 4 ruinieren

Was sagen die Spieler? Die Fans von Diablo 4 hoffen auf Reddit, dass Blizzard keine “grellen Cosmetics” auf den Markt oder in Battle Passes werfen wird. Enochite verfasst in einem großen Thread seine Befürchtungen:

Ich habe zu viele MMO-Welten gesehen, die mit übertriebenen Cosmetics komplett ruiniert wurden. ESO kommt mir in den Sinn. Eine großartige, schöne, immersive Welt, die in überfüllten Gegenden irgendwie auseinanderfällt, wo es einfach so aussieht, als hätten die 80er meinen Bildschirm mit fluoreszierenden Skins und Reittieren vollgepackt, die aussehen, als wären sie von 8-Jährigen entworfen worden. Ähnliches bei Lost Ark. Ich liebte das Spiel, bis ich anfing, weibliche Charaktere herumlaufen zu sehen, die in ihren Höschen im Bett lagen.

via Reddit

Enochite ist jedoch nicht der einzige mit Sorgen darüber, dass Blizzard seine immersive Welt gegen die Wand fahren könnte:

  • “Exakt! Ich werde so etwas wie Weihnachtsmann-Skins usw. hassen … besonders in Spielen mit dunklen Themes wie in diesem.” – meint iNyxLadis 
  • “Oh Gott nein. Ich hoffe, sie ruinieren das Spiel nicht, indem sie diese dummen Fortnite-Skins hinzufügen.” – denkt sich Serenity_Estate
  • “Ja, mein Interesse an Lost Ark ist irgendwie gestorben, als ich anfing, Leute in Teletubbies-Outfits herumrennen zu sehen. Es sieht einfach so lächerlich aus.” – fügt Mr_Brain_Consumer hinzu

Es gibt aber auch User, die sich gute Skins und Veränderungen passend zu Ereignissen in der realen Welt vorstellen können. Krampus-Skins oder Weihnachtshüte für Schatz-Goblins sind Beispiele, wie Blizzard temporär festliche Stimmung erzeugen könnte, ohne die immersive Welt zu beeinträchtigen

Wie ist es in Diablo Immortal? Auch das Mobile-Spiel “Diablo: Immortal” bietet in seinem Shop coole Skins, die man für Echtgeld erwerben kann. Guckt man sich nun die Skins an, merkt man, dass diese die Welt nicht stark beeinträchtigen. Gruselige, entstellte und vor allem passende Ornamente können euren Helden mächtig aussehen lassen.

Da also Blizzard mit Immortal beweist, dass sie gute Skins erschaffen können, wird nur der Release zeigen, wie gut sie es in Diablo 4 umsetzten werden.

Habt ihr auch Sorgen, dass Blizzard mit seinen Skins für Diablo 4 die immersive Welt gefährden könnte? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4 ist fast fertig, aber Blizzard verzichtet bewusst auf ein wichtiges Feature von früher

Sons of the Forest bringt im nächsten Patch endlich das Tool, auf das alle warten

Freut euch schon auf den nächsten Patch in Sons of the Forest, wenn ihr gerne mit Holzstämmen arbeitet. Ein Werkzeug zum Transport von Holz ist endlich auf dem Weg! Das wissen wir bisher.

Was ist das für ein Werkzeug? Der Holzschlitten (auch Holzwagen genannt) feiert endlich seinen Release in Sons of the Forest. Stellt euch einen Schlitten vor, auf dem ihr viele Baumstämme lagern könnt und sie dann auf einem Weg transportiert. Vorbei ist die Schlepperei von maximal 2 Stämmen und die vielen damit verbundenen Wege.

Den Release bestätigten die Entwickler in den Patch Notes des jüngsten Updates.

Wann kommt der Holzschlitten?

Das sagen die Entwickler: Am 20. April erschien Update 4 für Sons of the Forest. Im Blogpost auf Steam erklärt das Team, welche Inhalte der Patch bringt und wie sich das Spiel direkt für euch verändern wird. Doch es gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft des Spiels. Schon im nächsten Patch soll endlich der Holzschlitten eingefügt werden. Das Team sagt:

„Außerdem, weil wir eine Menge Leute sahen, die danach fragten – Der Holzschlitten kehrt zurück! Er ist fast bereit für seinen Release und wird Teil des nächsten Patches.“

Wie gut ist der Schlitten? Im Vorgänger, The Forest, war dieser Schlitten sehr beliebt. Er bot Platz für

  • 12 Baumstämme
  • 58 Stöcke
  • 26 Steine
  • oder
  • 3 Leichen

Man konnte aber immer nur eine Ressource gleichzeitig damit transportieren. In der Herstellung kostete der Schlitten nur 21 Stöcke. War damit also leicht zu erfarmen und schon im Early Game schnell ein nützliches Transportmittel.

Wie genau der Holzschlitten in Sons of the Forest umgesetzt wird und ob er ähnlich viele Ressourcen transportieren kann, ist noch unklar. Allerdings wissen die Entwickler darüber Bescheid, wie gerne Spieler das Gerät nutzen würden.

Wann kommt der Schlitten? Aktuell gehen Fans bei Update 5 von einem Release am 11. Mai aus. Das wäre drei Wochen nach dem letzten Update. Bis dahin könnt ihr den verbesserten Kelvin ausnutzen, der seit Update 4 nun auch zwei Holzstämme gleichzeitig tragen kann.

Freut ihr euch darüber, dass die Entwickler diesem großen Wunsch der Community nachkommen, oder habt ihr einen anderen Inhalt, den ihr euch mehr wünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Auf unserer Interaktiven Karte für Sons of the Forest findet ihr die wichtigsten Locations