Für die Quest „Die Augen offen halten“ müsst ihr in ARC Raiders ein Graffiti finden und es abfotografieren. Wo ihr dieses findet, zeigen wir euch hier.
Was muss man für die Quest machen? Celeste schickt euch auf eine Quest, damit ihr ein besonderes Graffiti sowie Lager abfotografiert. Folgendes steht in der Aufgabe:
Finde die eingestürzte Schnellstraße am südlichen Rand der unbewachsenen Lichtung
Suche Bilguuns Unterschlupf und schau nach Hinweisen, dass er da war
Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen, müsst ihr nur noch Celeste von euren Fortschritten berichten. Viele Spieler haben aber Probleme, den genauen Standort ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb, wo genau ihr hinmüsst.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Hier findet ihr die eingestürzte Schnellstraße
Um die eingestürzte Schnellstraße zu finden, müsst ihr euch auf die Map „Das Blaue Tor“ begeben. Euer Ziel befindet sich auf dem südlichen Teil der Map an den Randgebieten, die an den Wäldern grenzen. Auf unserer hinterlegten Map haben wir euch den genauen Standort markiert:
Hier findet ihr auf der Map die SchnellstraßeIn diese Öffnung müsst ihr hineinSo sieht das Lager aus
Bevor ihr jedoch eure Reise antretet, solltet ihr eine Seilrutsche ausrüsten. Ihr könnt natürlich auch ohne Seilrutsche die Schnellstraße aufsuchen, aber ihr müsst, um die Quest abzuschließen, eine bestimmte Öffnung in der kaputten Brücke anpeilen und hineingelangen. Das geht viel einfacher mit der Rutsche. Diese kann euch direkt dahin befördern, andernfalls müsst ihr an der Kante einen riskanten Sprung wagen.
Seid ihr in die Öffnung gelangt, müsst ihr nur noch das Lager mit dem Augen-Graffiti abfotografieren. Ist das erledigt, könnt ihr extrahieren und die Aufgabe bei Celeste abgeben. Beachtet, dass ihr nicht lebendig von der Map entkommen müsst. Ihr könnt also auch sterben oder die Runde aufgeben, um die Aufgabe schneller abzuschließen.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Augen offen halten“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Das Razer BlackShark V3 Pro gehört zu den absoluten Headset-Topmodellen des Herstellers und ist jetzt günstig wie noch nie.
Schon als das Razer BlackShark V3 Pro letzten Sommer erschien, war es alles andere als ein Billig-Headset. Auch jetzt ist das High-End-Modell noch hochpreisig, aber aktuell im Amazon-Angebot um 27 Prozent reduziert zum neuen Tiefstpreis erhältlich. So günstig gab es das noch nicht.
Dafür wird euch auch einiges geboten: Das Gaming-Headset lässt sich kabellos per 2,4-GHz-Funkadapter oder Bluetooth sowie kabelgebunden per USB oder 3,5-mm-Klinke anschließen.
Razer verspricht die schnellste kabellose Technologie, die für geringe Latenzen bis 10 ms sorgt, was euch in spielentscheidenden Momente gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen soll.
Die Razer-TriForce-50-mm-Treiber der 2. Generation mit Bio-Zellulose-Membran sollen derweil für mehr Klarheit und eine positionsgenaue Performance mit natürlichem, satten Klang sorgen.
Ähnlich verhält es sich mit dem abnehmbaren 12-mm-Vollband-Mikrofon Razer HyperClear, das laut Hersteller konkurrenzlose Spracherfassung und Übertragungsqualität bietet.
Zudem verfügt das Headset über aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Hybrid-Technik, virtuellen 7.1.4-Surround-Sound nebst THX Spatial Audio für positionsgenauen 3D-Klang sowie abgestimmte FPS-Profile und individuell anpassbare Equalizer. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro für 197,99 Euro (Tiefstpreis) statt 269,99 Euro UVP
Rezensionen und Test: So gut ist das Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro
Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt das Oberklasse-Headset von Razer gut an, auch bei GameStar konnte es im Ersteindruck fast durchweg überzeugen. Im Test bei Trusted Reviews gab es sogar 4,5 von 5 Sterne als Wertung und ebenfalls fast nur Positives zu sagen:
Das Razer BlackShark V3 Pro ist ein gutes kabelloses Gaming-Headset mit leichtem und bequemem Sitz sowie ausgezeichneter Richtwirkung und Klangbühne.
Es bietet ein immersives und klares Klangerlebnis und beeindruckt gleichzeitig mit starker Konnektivität und Softwarefunktionen. Die Akkulaufzeit wurde nicht verbessert, während die ANC-Funktion etwas schwach ist.
Trusted Reviews
Pro
leicht und bequem
präziser, angenehmer Klang
nützliche Softwarekonfiguration.
Contra
teuer
Akkulaufzeit gegenüber Vorgängermodell nicht verbessert
Weitere Angebote: Würfelturm, Gaming-Monitor, OLED-Ambilight-TV und Headset-Alternative
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein praktischer Würfelturm für D&D und Co. sowie ein Gaming-Monitor von Asus für unter 90 Euro. Außerdem bekommt ihr einen 65 Zoll großen OLED-Ambilight-TV von Philips günstig wie nie und Gaming-In-Ears als Headset-Alternative von Asus zum Tiefstpreis.
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Die vorerst letzte Folge von A Knight of the Seven Kingdoms ist live und schließt eine bisher exzellente Serie ab. Allerdings ist MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ziemlich von den Fans genervt, die mit dem Erfolg der Serie ausgerechnet House of the Dragon schlecht reden.
Ich habe A Knight of the Seven Kingdoms absolut genossen und bin Spoilern auf Social Media bestmöglich aus dem Weg gegangen. Was ich allerdings seit einigen Wochen sehe, macht mich teilweise richtig wütend:
Einer schreibt, Game of Thrones ist gegangen, damit House of the Dragon stolpern und A Knight of the Seven Kingdoms rennen konnte (via X.com). Man habe in House of the Dragon niemand Guten zum Anfeuern (via X.com). Alternativ postet man Memes, die die Serie als dumm darstellen (via Threads). Ein anderer Nutzer hat vor ein paar Wochen auch verkündet, Dunks Abenteuer seien besser, weil es darin keine Drachen gäbe.
Ja, A Knight of the Seven Kingdoms ist eine exzellente Serie. Aber deswegen ist House of the Dragon nicht schlecht: Die beiden Serien sind zwei gänzlich unterschiedliche Arten an Geschichte und die eine schlechter zu reden, weil die andere besser sei, geht mir gehörig auf den Zeiger.
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House of the Dragon generiert Vorfreude auf Drachenkämpfe im Teaser zur 3. Staffel
Die Heldensage vs. die griechische Tragödie
House of the Dragon und A Knight of the Seven Kingdoms unterscheiden sich nicht nur in der Länge ihrer Episoden und dem Budget. Sondern auch fundamental darin, was genau das eigentlich für Geschichten sind:
A Knight of the Seven Kingdoms umfasst sechs Episoden, die jeweils ca. 30 Minuten lang sind. Rundum sind es etwa drei volle Stunden Mittelalterspaß, vielleicht etwas mehr. Im Grunde ist die Serie ein schöner Unterhaltungshappen für den Feierabend, den man aber auch bingen könnte.
Dann sind Duncs Abenteuer aber auch eine klassische Heldengeschichte: Der Underdog Ser Duncan der Große und sein treuer Knappe Ei wollen an einem Turnier teilnehmen. Allerdings bezichtigen die mächtigen Prinzen der Targaryens Dunc einer Missetat und fordern ein Urteil der Sieben.
Dazu kommt, dass Dunc das Herz am rechten Fleck hat. Er ist seinen Mitmenschen gegenüber immer freundlich und höflich. Er eilt den Armen und Schwachen zur Hilfe. Genau das ist der Grund, warum er überhaupt in die Bredouille gerät.
Außerdem basiert A Knight of the Seven Kingdoms auf einer Novelle, die für die Serie teilweise 1:1 adaptiert wurde.
House of the Dragon basiert im Gegensatz dazu auf der Geschichtsschreibung eines fiktiven Maesters, der nach den ganzen Ereignissen rund um Rhaenyra und Aegon alles aufschreibt. Es gibt also keine adaptierbaren Dialoge, sondern nur die groben Rahmenbedingungen, wie in einem regulären Geschichtsbuch.
Der Kampf um den eisernen Thron zu Rhaenyras Zeiten erzählt vom gewaltsamen Machtverlust einer fast gottgleichen Monarchie: Noch zu Beginn regieren die Targaryens unangefochten, da sie mit ihren Drachen das Westeros-Äquivalent von Atombomben besitzen. Dem stellt sich nach Aegons Eroberung kein noch so mächtiger Lord in den Weg.
In House of the Dragon geht es um den eigentlich durch gute Kommunikation verhinderbaren Niedergang dieser mächtigen Dynastie. Denn ohne groß spoilern zu wollen: Wenn der Tanz der Drachen zu Ende ist, wird es keine Drachen mehr in Westeros geben, bis Daenerys ihre drei bringt.
Die Monarchie steht also auf wackelnden Beinen – weswegen targarysche Prinzen überhaupt erst zu einem kleinen Turnier in Aschfurt fahren müssen. Sie betreiben dort Marketing für ihre Regierung. Oder sollen das zumindest tun. Dann passiert Aerion.
Im Grunde zerfleischen sich die Targaryens in House of the Dragon in ca. einstündigen Episoden selbst, weil sie die Erbfolge nicht sauber geregelt bekommen. Dabei machen sie alle Fehler, begehen Fehltritte und müssen den Mist anderer Leute ausbaden. Hier gibt es keine Helden. Es gibt keine Bösewichte. Es gibt nur Menschen mit zu viel Macht und Ambitionen. Hier ist alles einen Ticken komplexer.
Wer also A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon miteinander vergleicht, stellt eine Heldensage einer griechischen Tragödie gegenüber. Ich sage nicht, dass House of the Dragon besser ist, als A Knight of the Seven Kingdoms. Ich sage, dass man Äpfel nicht wirklich mit Birnen vergleichen kann.
House of the Dragon wird diesen Sommer wieder pünktlich zum Deutschland-Release auf meinem Fernseher laufen, weil ich tragische Geschichten mit komplexen Charakteren liebe. Außerdem finde ich Drachen grundsätzlich toll und unterstützenswert.
A Knight of the Seven Kingdoms hingegen hat mir in Folge fünf das Herz (mal wieder) herausgerissen – es ist eine Game-of-Thrones-Prequel-Serie, es war zu erwarten. Aber die sechs Episoden haben mir trotzdem das gleiche warme, wohlige Gefühl gegeben, wie letzten Sommer schon James Gunns Superman:
Dunc und Ei sind zwei liebenswerte Protagonisten, die vor der harten Westeros-Kulisse eine willkommene Abwechslung zu den heftigeren Storys von George R. R. Martin sind. Rhaenyra gegen Aegon und einfach das Wissen, dass es hier nur Verlierer geben wird, ist im Vergleich natürlich ein viel härterer Brocken zum Verdauen.
Das Turnier in Aschfurt kommt für mich übrigens auch gerade zur richtigen Zeit: Wenn ich mir die Nachrichten auf Tagesschau.de anschaue, wird meine Laune beim Lesen immer schlechter. Eine hoffnungsvolle Story mit sympathischen Helden und Cast ist da genau das Richtige, um mich aufzuheitern. Ich brauche gerade eben diese positiven Storys und vermutlich bin ich damit nicht alleine.
Für House of the Dragon setze ich mich dann wieder mit Popcorn hin und freue mich schon auf die Diskussionen mit meinen Freunden. Aktuell streiten wir uns darüber, wie viel von Otto Hohenturms Plan von den Maestern der Zitadelle und deren Abneigung gegenüber Magie motiviert ist. Oder ob er einfach ein machtgieriger zweiter Sohn ist.
Alles in allem sind A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon beides tolle Serien. Die eine passt, denke ich, nur gerade mehr zu dem, was die Leute brauchen, als die andere. Und gebraucht werden empathische Helden und Geschichten, in denen die Guten auch einmal siegen. Das sollte aber die komplexen Geschichten mit den anspruchsvollen Charakteren nicht abwerten.
Dunc ist eben gerade der Superman von Westeros: Warm, herzlich, empathisch.
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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC
Buch zu Serie – Adaptieren ist nicht einfach
House of the Dragon hat es durch das Fehlen einer dedizierten Buchvorlage übrigens weitaus schwerer, als A Knight of the Seven Kingdoms. Eine historische Niederschrift von Ereignissen hat nicht den Anspruch, eine spannende und balancierte Story zu erzählen. Zudem ist Geschichtsschreibung immer durch die Sieger eines Konflikts geprägt.
Damit trotzdem eine kohärente, spannende Serie daraus wird, müssen die Episoden-Autoren von der Vorlage abweichen. Aufgrund fehlender historisch belegter Konversationen können auch keine Dialoge von der Buchseite auf den Fernseher gebracht werden. Den Serienmachern hier Vorwürfe zu machen, sie seien nicht nah genug an der Vorlage, ist entsprechend auch nicht ganz fair.
George R. R. Martin selbst fällt ja auch mit seiner Meinung zu den Serien(machern) auf: Mit dem Showrunner von House of the Dragon, Ryan Condal, hat sich der Westeros-Autor wohl heftig verkracht – wegen Änderungen zwischen Buch und Serie (via Hollywood Reporter). Condal würde schlicht nicht mehr auf Martin hören. Das sei bei A Knight of the Seven Kingdoms ganz anders.
Ryan Condal selbst sagte Entertainment Weekly gegenüber schon 2025, er habe nach bestem Wissen und Gewissen versucht, Martin in die Produktion von Staffel 2 mit einzubeziehen. Sie seien daran gescheitert, dass Martin manche praktische Hürden hätte nicht anerkennen wollen.
Es ist vielleicht nicht ganz dumm, bestimmte Sachen aus Fire & Blood nicht fürs Fernsehen zu übernehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand wirklich sehen möchte, wie der in der Serie nicht existierende zweite Sohn von Aegon und Haelena von einem wütenden Mob zerfleischt wird.
Lasst uns doch vielleicht beide Serien einfach als das genießen, was sie sind: Die eine als anspruchsvolles Drama mit komplexen Seiten, die andere als wohlig warme Heldengeschichte mit liebenswerten Hauptcharakteren.
Blizzard will es noch einmal mit Mobile-Games versuchen. Doch Overwatch Rush ist anders – es sieht wirklich gut aus, findet MeinMMO-Dämon Cortyn.
Wisst ihr, eigentlich habe ich mich gestern Abend diebisch und fast ein bisschen diabolisch gefreut. Als sich herausstellte, dass Blizzard das Spiel „Overwatch Rush“ ankündigt, hat meine infernalische Schreiberseele sich schon gefreut – das wäre ein perfektes Thema für den Mecker Mittwoch. Immerhin: Blizzard und Mobile-Games, das ist eine Geschichte, die gerade mit Diablo Immortal und dem schnell wieder eingestampften Warcraft Rumble durchaus zurecht ein großer Aufreger ist.
Overwatch Rush: Gameplay-Trailer mit den Entwicklern
Overwatch Rush sieht wie das erste Mobile-Game aus, bei dem ich wirklich Interesse habe, es regelmäßig und langfristig spielen zu wollen. Overwatch in einer 4vs4-Variante, allerdings aus einer „Top Down“-Perspektive klingt spannend und sieht auch im Gameplay erstaunlich gut aus.
Ja, die Dialoge der Entwickler sind natürlich ein kleines bisschen „cringe“, als hätte denen ein Blizzard-Chef vorher gesagt: „Und für das Video tut ihr jetzt alle so, als würdet ihr euer Spiel zum allerersten Mal spielen und wäret Overwatch-Fans, die nicht alle 3 Minuten die Mütter ihrer Mitspieler im Chat beleidigen oder „EZ EZ“ und Tank diff spammen.“
Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, warum man Reinhardt bereits im Spawnraum für sein Awesome Shield lobt und darauf sogar noch ein Nice! als Reaktion bekommt.
Ich freue mich darauf, mehr zu Overwatch Rush zu erfahren. Ich will wissen, ob alle Helden aus Overwatch es auch in Overwatch Rush schaffen. Ich will mehr vom Gameplay sehen und auch selbst Hand anlegen.
Kein Mobile-Game konnte mich so neugierig machen wie Overwatch Rush
Klar, ich habe auch schon anderen Mobile-Games mal eine Chance gegeben. Hearthstone ist im Grunde auch ein Mobile-Spiel, macht mir aber nur auf dem PC so richtig Spaß. Warcraft Rumble war in den ersten Stunden wirklich interessant, aber das habe ich am Ende dann doch nur auf dem PC gespielt und links liegen gelassen, nachdem das Spiel in komplett langweiligen Ewig-Grind versank oder man Echtgeld auf Probleme werfen musste, bis alle Konten den Dispo ausgereizt hatten.
Ich weiß: Für viele (immer älter werdende) Gamerinnen und Gamer sind Mobile-Games keine „echten“ Spiele. Gezockt wird mit Tastatur oder Gamepad. Ich sehe das auch so. Lange Gaming-Sessions mit immersiven Spielen – da will ich einen großen Bildschirm und eine bequeme Position, um stundenlang darin versinken zu können.
Ob es Heldinnen wie Anran auch in Overwatch Rush geben wird, bleibt abzuwarten.
Vor allem ist es ja auch nicht so, dass durch „Overwatch Rush“ irgendetwas am originalen Overwatch verloren ginge. Es ist ein Spiel, das von einem ganz anderen Entwickler-Team als dem „Team 4“ von Blizzard entwickelt wird (laut Blizzard).
Ein wenig kurios ist natürlich, dass Blizzard das neue Spiel „mal eben so“ zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt ankündigt. Also losgelöst von den großen Overwatch-Ankündigungen vor einigen Wochen und quasi zwei Tage vor dem Release von WoW: Midnight.
Zyniker könnten jetzt sagen, dass Blizzard das macht, weil sie selbst gar nicht so richtig an Overwatch Rush glauben. Ich denke aber eher, dass man aus den letzten Mobile-Ankündigungen von Blizzard gelernt hat und ein Disaster wie bei „Diablo: Immortal“ vermeiden wollte. Wäre Overwatch Rush die „große Neuankündigung“ auf der BlizzCon im September gewesen, wäre ein neuer Shitstorm vorprogrammiert.
Dass Blizzard Overwatch Rush also eher nebenbei ankündigt, ist vielleicht auch einfach ein Zeichen, dass sie ihre Kern-Spielerschaft (mit einer historisch doch sehr kurzen Lunte) nicht verärgern wollen.
Die übliche Angst vor Pay2Win
Und ja, mir ist auch vollkommen klar, dass das Spiel im Grunde mit einer Sache steht oder fällt – der Cash Shop. Denn Overwatch Rush wird Free2Play und da stellt sich die Frage, wie das Spiel Geld einnehmen will. Skins und optische Anpassungen finde ich dabei vollkommen in Ordnung, die können auch wieder so frech überteuert sein, wie in allen anderen Mobile Games.
Dass aber schon die Rede von „Anpassungen der Heldenfähigkeiten“ ist, also quasi Perks, die Vor- und Nachteile bringen sollen, knirsche ich leise mit den Zähnen. Da bleibt abzuwarten, wie krass diese Anpassungen sind und die Gefahr von „Pay2Win“ ist erst einmal gegeben. Für ein Spiel mit kompetitiven Ambitionen könnte das bedeuten, dass es sich sofort ins Aus katapultiert. Aber das wird auch Blizzard wissen. Von daher ist es wohl eher zielführend, wenn wir Blizzard direkt wissen lassen, dass Pay2Win keinen Platz haben darf.
Doch alles in allem bin ich positiv überrascht. Overwatch Rush sieht spaßig aus. Es könnte das erste Mobile-Game in der Geschichte des Mobile-Gamings sein, das ich ausgiebig spielen will. Denn das Gameplay sieht gut aus. Die richtige Mischung aus dem bekannten Overwatch, aber in der Geschwindigkeit etwas reduziert, um taktischer zu sein und sich auch mobile solide zu spielen. Ich bin gespannt. Ihr auch? Denn zumindest aktuell macht Blizzard sehr viel richtig – auch bei Overwatch.
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Ein Entwickler bekam Zugriff auf tausende Staubsauger, inklusive Kamera und Standortdaten.Mittlerweile wurde die Sicherheitslücke geschlossen, doch das zeigt auch, auf wie viele Daten die Hersteller Zugriff haben.
Eigentlich wollte ein Software-Entwickler nur seinen Staubsaugerroboter mit einem PS5-Controller steuern.
Doch stattdessen bekam Sammy Azdoufal nicht nur auf tausende Roboter weltweit, sondern auch auf integrierte Kameras und Mikrofone Zugriff. Mittlerweile hat der Hersteller die Sicherheitslücke geschlossen. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Sicherheitslücke gibt Entwickler Zugriff auf tausende Roboter weltweit
Was genau ist passiert? Der Entwickler hatte sich einen DJI Romo des gleichnamigen Staubsaugerroboter-Herstellers gekauft. Im nächsten Schritt wollte er den Datenverkehr zwischen seinem neu gekauften Staubsauger und den Servern des Herstellers untersuchen. Dazu nutzte er den Chatbot Claude.
Das dafür bereitgestellte Sicherheitstoken gewährte ihm jedoch nicht nur Zugriff auf sein eigenes Gerät, sondern auf tausende Staubsaugroboter weltweit. Auf diese Weise bekam Azdoufal Zugriff auf zahlreiche Daten der Staubsaugroboter.
Dazu gehörten Informationen über ihre Reinigungsrouten, ihren Ladezustand und die Hindernisse, auf die sie gestoßen waren. Er konnte außerdem auf ihre integrierten Kameras und Mikrofone zugreifen. Obendrein konnte er damit nicht nur die Grundrisse der Wohnungen rekonstruieren, sondern dank der IP-Adresse auch den ungefähren Standort in jedem Haushalt bestimmen.
Bis zum Release von WoW: Midnight ist es nicht mehr weit, doch bevor sich Fans für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.
Ab wann könnt ihr mit Reviews rechnen? WoW: Midnight hat zwei Release-Termine und dazu gehören:
Der Start des Early Access am 27. Februar 2026
Der Start für alle Spieler am 03. März 2026
Davor konnten Fans schon mal das langersehnte Housing-Feature austesten, aber so richtig in Midnight durchstarten und die Kampagne zocken – damit könnt ihr erst beim Early Access rechnen. Je nach Länge der Kampagne dauert das dann ungefähr 1 bis 2 Tage, je nach Schnelligkeit der Tester. Rechnet also mit den ersten Stimmen ca. am 28. Februar oder 01. März.
Sollte dies der Fall sein, werden wir unseren Artikel ergänzen und alle Stimmen zusammenfassen, um euch ein Gesamtbild der Stimmung zu geben.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
WoW: Midnight – Der zweite Teil einer Trilogie
Worum geht es in WoW: Midnight? In der neuen Erweiterung „Midnight“ dreht sich alles um Xal’atath und ihren Angriff auf den Sonnenbrunnen der Blutelfen. Durch die Essenz des Leerenfürsten Dimensius konnte sie an neue Macht gewinnen, um nun ihre Ziele weiter verfolgen zu können.
Sollte sie den Sonnenbrunnen in die Finger bekommen, könnte die Leere eine neue Quelle der Macht erlangen. Damit wäre es für Xal’atath viel leichter, die Weltenseele von Azeroth zu korrumpieren.
Im Kampf seid ihr aber nicht allein, denn viele bekannte Helden wie Turalyon, Alleria und deren Sohn Arator sind am Start, um euch zu unterstützen. Es bleibt spannend, wie die Schlacht ausgehen wird, denn nach Midnight wird es noch eine letzte Erweiterung geben, die diese Trilogie abschließen wird.
Immerhin müssen Fans nicht mehr lange darauf warten, um sich auf ihr neues Abenteuer stürzen zu können. Midnight wird zum Release viel bieten, aber solltet ihr euch noch unsicher sein, für welche Edition ihr euch entscheiden solltet, könnt ihr gerne in unseren Release-Hub reinschauen: WoW Midnight: Release, Raids, Early Access – Alles zur nächsten Erweiterung
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Die besten Konter gegen Mega-Sumpex in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.
Was ist Mega-Sumpex für ein Pokémon? Sumpex stammt aus der dritten Spielgeneration und ist die letzte Entwicklung des Hoenn-Starters Hydropi. In seiner Mega-Form gehört Sumpex den Typen Wasser und Boden an.
Wann kommt Mega-Sumpex? Den Boss findet ihr während der Kalos-Tour in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Sumpex und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Mega Sumpex besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Shaymin (Zenit) mit Zauberblatt und Strauchler
Katagami mit Rasierblatt und Laubklinge
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Chelterrar mit Rasierblatt und Flora-Statue
Gortrom mit Rasierblatt und Strauchler
Crypto-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Brigaron mit Rankenhieb und Flora-Statue
Roserade mit Rasierblatt und Strauchler
Silvarro mit Zauberblatt und Flora-Statue
Mega-Galagladi mit Psychoklinge und Laubklinge
Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Meganie mit Rankenhieb und Flora-Statue
Maskagato mit Blattwerk und Flora-Statue
Shaymin (Land) mit Zauberblatt und Strauchler
Fruyal mit Zauberblatt und Strauchler
Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Schwächen von Mega-Sumpex: Das Pokémon gehört zu den Typen Wasser und Boden und ist damit anfällig gegen Pflanze. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Sumpex zu besiegen.
Gibt es Shiny Mega-Sumpex? Ja, ihr könnt Shiny-Sumpex in Pokémon GO fangen. Wenn ihr dann eine Mega-Entwicklung durchführt, seht ihr das Mega-Shiny. Wir zeigen euch in der Grafik, wie die schillernde Version von Sumpex aussieht:
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu alleine oder zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
Bevor ihr gegen Mega-Sumpex in den Kampf zieht, solltet ihr euer Team festlegen und zusammenstellen. Dadurch habt ihr nicht nur die Gewissheit, dass ihr mit eurem besten Setup startet, sondern könnt auch noch in jeder Raid-Lobby Zeit sparen: Tipps zum Organisieren eurer Raid-Teams.
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Viele Animes leben von einem großen Plottwist, durch den der ganze Reiz der Serie genommen wird. MeinMMO listet euch einige Serien auf, die ihr nur einmal schauen könnt.
Es gibt einige Animes, die man wirklich nur ein einziges Mal schauen kann. Kennt man das Geheimnis hinter der Serie, verliert die Handlung den Zauber oder die Bedrohung, der oder die von ihr ausgegangen ist.
Für die Liste berücksichtigen wir nur Animes, die wir auch empfehlen können. Sie ist deshalb rein subjektiv und nicht nach einer bestimmten Reihenfolge oder Wertung ausgesucht.
Achtung, Spoiler: In diesem Artikel müssen wir darauf eingehen, wieso man sie Serien nur ein einziges Mal schauen kann. Dabei müssen wir auf die Inhalte und mögliche Plottwists eingehen.
Another
Releasejahr: 2012
Episoden: 12
Im Stream bei: Nur DVD und Blu-ray
Worum geht es? Der Schüler Koichi Sakakibara wechselt an eine neue Mittelschule. Er merkt aber sofort, dass etwas mit der Klasse nicht stimmt. Alle wirken verängstigt und stehen unter extremer Anspannung. Der Junge freundet sich mit einer mysteriösen Mitschülerin mit Augenklappe an. Allerdings ignorieren sämtliche Schüler und sogar die Lehrer sie komplett, als wäre sie Luft.
Mit der Zeit merkt er, dass ein Fluch auf der Schule lastet. Vor 26 Jahren starb ein beliebter Schüler der Klasse. Seine Mitschüler konnten den Verlust nicht akzeptieren und taten so, als würde er noch leben. Sie ließ ihm sogar einen Platz frei. Seitdem liegt ein Fluch auf der Klasse 3-3. Jeden Monat stirbt ein Schüler oder ein naher Verwandter auf bizarre Weise. Es gilt, diesen Fluch aufzuhalten.
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Another: Die Klasse 3-3 wird im Anime von einem tödlichen Fluch verfolgt
Warum kann man ihn nur einmal schauen? Der Fluch wird dadurch ausgelöst, dass sich jedes Jahr eine tote Person unter die Lebenden mischt. Die Person weiß oft selbst nicht, dass sie tot ist, und sie sieht für alle anderen völlig normal aus. Solange diese überzählige Person in der Klasse ist, sterben alle anderen.
Der Anime ist ein großes Rätselspiel und hat 2 Hauptfragen: Existiert das Mädchen mit der Augenklappe wirklich? Wer ist der Tote? Sobald diese beiden Rätsel gelöst sind, verliert der Anime seinen Grusel und seine Wirkung. Beim zweiten Mal achtet man nur noch auf die Hinweise und die Angst vor dem Unbekannten ist komplett verflogen.
Das deutsche Streamer-Event „Sauercrowd“ lässt Content Creator auf Twitch die Hardcore-Welt von World of Warcraft Classic erleben. Jeden Tag passiert etwas Neues, und bei uns erfahrt ihr, was ihr vielleicht verpasst habt.
Update, 25. Februar 2026: Der Artikel wurde angepasst und mit neuen Ereignissen ergänzt.
Was ist das für eine Übersicht? Betrachtet diese Übersicht als eine Art „Tagebuch“. Wir berichten fast täglich über die wichtigsten Geschehnisse von Sauercrowd. Viele dieser Artikel findet ihr natürlich in unserem HUB, doch wenn ihr nur die News auf einem Blick sehen möchtet, könnte das Durchscrollen mühselig sein.
Wir sammeln und verlinken euch deshalb alle Artikel in dieser neuen Übersicht, erklären sie anhand eines kleinen Textauszugs und sortieren sie euch kalendarisch, damit ihr wisst, wann welches Ereignis stattgefunden hat.
Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zu diesem Datum wandern, das euch interessiert:
In einer zweiten Draft-Runde hat die Twitch-Gilde Sauercrowd ihren nächsten Raid-Kader und einen Termin vorgestellt.
Wir haben euch übrigens die 8 häufigsten Todesursachen bei Sauercrowd als YouTube-Video auf dem MeinMMO-Kanal aufbereitet:
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In Sauercrowd steht bald der Raid an und die Twitch-Streamerin JenNyan ist nicht dabei. Sie zieht sich aus dem Grind zurück.
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Die Twitch-Streamerin Mahluna konnte endlich Level 60 erreichen trotz einiger Rückschläge. Hätte sie das nicht geschafft, hätte sie sich eine Halbglatze rasieren müssen.
Papaplatte hat es erneut geschafft – sein zweiter Held ist Stufe 60 geworden und das in weniger als 50 Stunden. Ohne die Hilfe seiner Kollegen, hätte er das Vorhaben nicht schaffen können.
Broeki den viele als LoL-Profi kennen, hat es ebenfalls auf Stufe 60 geschafft. Zur Feier hat er sich eine Glatze geschnitten, doch eine Woche später ist von seinem Charakter nichts mehr übrig.
Der Streamer Saltydayn hat es endlich geschafft, seinen Charakter auf Stufe 60 zu leveln, nachdem er mit Disconnects und Stromausfällen zu kämpfen hatte.
xHankyy, einer der Streamer von Sauercrowd farmte sich durch Tanaris, doch bemerkte erst viel zu spät, das die Gegner ihn bedrohlich das Leben entreißen wollten. Ein verzweifelter Rettungsversuch endete dann in sein finales Schicksal.
Metashi entschuldigt sich für sein Verhalten und das Gefühl das er seinen Mitstreitern und Zuschauern gegeben hat. Er wird nicht so leicht aufgeben und das Projekt Sauercrowd durchziehen, egal was in World of Warcraft passiert.
Hänno erreicht mit seinem Schurken endlich Level 60, doch anstatt sich darüber zu freuen, spricht er ein besonderes Lob an die Truppe von Sauercrowd aus.
HandOfBlood erzählt, wie er das Wort mit verschiedenen Gildenleitern gesucht hat, die das Projekt „Sauercrowd“ laut der Community vorzeitig beenden wollten. Er berichtet davon, das vieles durch negative Gefühle hochgekocht sei.
Das deutsche Twitch-Event Sauercrowd wird sogar von internationalen Streamern mit Spannung verfolgt und diese reagieren auf unzählige Clips absurder Situationen und interessanten Momenten.
Hänno wollte trotz Krankheit nicht zurückfallen und den Grind fortsetzten, doch die Regeln von Sauercrowd verbieten das Leveln außerhalb des Streams. Eine Lösung musste her.
Papaplatte ging mit seinen Kollegen in den Dungeon Scholomance um den Boss Blutrippe zu besiegen. Der Kampf schien gut zu laufen bis plötzlich der Heiler des Streamers mit einem Schlag ins Jenseits befördert wurde.
Zuschauer blicken auf eine riskante Aktion von Manuel „Grubby“ Schenkhuizen indem es um den Kampf von Skarabäen geht. Der Kampf ging jedoch nicht ohne Konsequenzen zuende.
Die Gildenleitung beruft eine Krisensitzung ein in der geklärt wird, warum so viele Spieler ins Gras beißen. Papaplatte nennt dabei einen Grund und dieser hat mit der Leichtsinnigkeit verschiedener Helden zutun.
Seid ihr auch dabei und verfolgt das Event täglich auf Twitch? Neben den Geschehnissen sind die Tode verschiedener Streamer in World of Warcraft ebenfalls ein wichtiges Thema in der Community. Wir haben sie für euch aufgelistet und zeigen euch täglich, welchen der Helden es diesmal erwischt hat: Sauercrowd: Alle Tode der letzten Tage und ihre Level in der Übersicht
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MeinMMO-Redakteurin Caro wurde durch Dungeons & Dragons auf ein weiteres Hobby aufmerksam, das sie seit ihrem Start nicht mehr losgelassen hat. Nun berichtet sie, was sie nach einem Jahr beim Bemalen ihrer Tabletop-Miniaturen gelernt hat – und wo sie immer noch ihren richtigen Weg finden muss.
Genau vor einem Jahr, im Februar 2025, habe ich mich dazu entschieden, nicht mehr länger die Figürchen in meinem lokalen Tabletop-Laden anzustarren, sondern ihnen endlich selbst ein wenig Leben einzuhauchen. Ich berichtete bereits zur Weihnachtszeit, wie ich mich in dieses Hobby verliebte und wie mein regulärer Workflow aussieht, wenn ich meine Zeit dem Bemalen der Heldinnen und Helden widme.
In diesem Monat fiel mir auf, dass ich eine Art einjähriges Jubiläum zum Start eines meiner neuen Lieblingshobbys feiern kann, denn genau damals habe ich meine erste Miniatur bemalt, die sich in dem Starterset befand, nämlich einen simplen, aber schnieken Ritter.
Meine allererste Miniatur, die ich jemals bemalt habe.
Und was soll ich sagen – es wurde echt cool. Der erste Ritter brachte nur den Stein ins Rollen, was sich letztendlich zu einer meiner Lieblings-Feierabendaktivitäten entwickelte. In diesem ersten Jahr habe ich mich verschiedensten Miniaturen gewidmet, war frustriert, begeistert, demotiviert und inspiriert – doch ich bin immer noch bereit, weiterzumachen und besser zu werden.
In dem ersten Jahr des Lernens bin ich bereits auf starke Tipps und Tools gestoßen, die mir weiterhelfen konnten und mir schließlich ermöglichten, bessere Ergebnisse zu erzielen. Diese Erkenntnisse will ich euch in diesem Artikel vorstellen und zeigen, was ich in einem Jahr gelernt habe.
In dem Trailer zur vierten Kampagne von Critical Role sind auch einige Miniaturen zu sehen:
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Kleine Miniaturen verzeihen Fehler deutlich besser als größere
Dieser Hinweis wurde mir direkt beim Kauf meines Startersets im Laden meines Vertrauens auf den Weg mitgegeben. Ich war bereits motiviert, bevor ich überhaupt loslegen konnte. Ich wollte Drachen bemalen, einen riesigen Kraken, einen gewaltigen Wurm, der in unserer D&D-Kampagne wohl früher oder später eine wichtige Rolle einnehmen würde.
Der Verkäufer riet mir zumindest am Start, mich mit kleinen Projekten, wie dem beigelegten Ritter im Starterset, anzufreunden. Fehler passieren immer, besonders am Start, doch bei kleineren Figuren sind die deutlich irrelevanter als bei großen Monstern, wo jeder Makel viel schneller ins Auge springt.
Ich hörte auf diese Worte, oder zumindest so halb. Der Ritter war zwar meine erste Miniatur, doch danach kaufte ich mir direkt eine um ein Vielfaches größere Monstrosität, die ich einfach zu cool fand, um sie hinter „langweilige Humanoide“ anzustellen.
Den Kraken musste ich einfach bemalen (nein, das ist ein Glossfinish, keine gemalten Highlights … leider.)
Ich habe immer noch einen Softspot für den Kraken, weil er mit seinem „okayen” Paintjob ohne wirkliche Highlights oder Layer trotzdem einfach ein cooles Model ist. Allerdings ärgere ich mich, dass ich dieses Modell nicht für meine verbesserten Skills aufbewahrt habe.
Vielleicht werde ich den Kraken in der Zukunft noch einmal überarbeiten, versuche mich aber nun brav, während ich immer noch die Basics lerne, vor allem auf kleinere Miniaturen zu fokussieren.
Gedankenschinder sind in Baldur’s Gate 3 ein gefährlicher Teil der großen Katastrophe, die die Schwertküste bedroht. Aus gutem Grund gelten sie von Beginn an als absolute Feinde. Das Rollenspiel beherbergt einen Kandidaten, der genau diese Einstellung gegenüber den Monstrositäten in Frage stellen soll – und für die Spielerschaft sowie MeinMMO-Redakteurin Caro ist es nicht der Offensichtliche.
Spoilerwarnung! Dieser Artikel enthält Spoiler zu eurem Traumwächter und dem Ende des zweiten bis zum dritten Akt. Wer Baldur’s Gate 3 durchgespielt hat oder sich nicht um Spoiler kümmert, kann ohne Sorge weiterlesen.
Bereits zum Start des Spiels stellen Spieler von Baldur’s Gate 3 fest: Die Gedankenschinder sind echte miese Typen. Sie versklaven Unschuldige, infizieren ihre Gefangenen durch die Augen mit bissigen Larven und lassen sie dann qualvoll ebenso zu tentakeligen Monstrositäten werden, denen es nach Gehirnen hungert.
Auch im Monsterhandbuch von Dungeons & Dragons wird deutlich, dass mit den rechtschaffend bösen Kreaturen nicht zu spaßen ist:
Gedankenschinder, die auch Illithiden genannt werden, sind die Geißel aller denkenden Kreaturen auf zahllosen Welten. Sie sind psionische Tyrannen, Sklaventreiber und interdimensionale Reisende sowie hinterhältige Drahtzieher, die ganze Völker für ihre eigenen verdrehten Ziele ausbeuten. […] Die Illithiden sind durch ein kollektives Bewusstsein verbunden und schmieden Pläne, die so weitreichend und böse sind, wie ihre unergründlichen Gedanken ersinnen können.
Dungeons & Dragons Monsterhandbuch – Deutsche Ausgabe (Seite 130)
Auch mir war anhand der ersten Gedankenschinder, denen man im Spiel begegnet, schnell klar, dass ich eher wenig Sympathie mit den Tentakelmonstern empfinde. Allerdings brachte mich ein Kandidat in Baldur’s Gate 3 dazu, diese Einstellung zu hinterfragen. Und nein, es handelt sich nicht um die Enthüllung meines Traumwächters, der sich als illithider Emperor entpuppte und plötzlich etwas zu touchy wurde, auf gar keinen Fall. Für mich – sowie für einen Großteil der Community – gibt es nur einen Namen, der den Titel des besten Illithiden in Baldur’s Gate 3 verdient. Und der lautet Omeluum.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Der Emperor sollte keine weitere Sekunde damit verschwenden, mich überzeugen zu wollen
Ich möchte möglichst schnell betonen, dass ich den Emperor, also den Gedankenschinder, von dem man sich tatsächlich verführen lassen kann, absolut nicht ausstehen kann. Bis aufs Mark. Er ist nicht nur ein Lügner und Manipulator, sondern gleichzeitig ein kleinlicher Verräter, der seine gesamte Mission über den Haufen wirft, wenn man sich nicht auf seine Seite stellt.
Seitdem ich diesen Verrat beim ersten Spieldurchlauf von Baldur’s Gate 3 erfahren habe, war mein ehemaliger Traumwächter für mich komplett unten durch. Nie wieder stellte ich mich auf die Seite einer solchen Nulpe und verbrachte alle zukünftigen Playthroughs damit, alle Szenen mit meinen „oh so tollen“ Traumwächtern durchzuskippen oder irgendwie abzuweisen.
Mit dem Emperor konnte mich Baldur’s Gate 3 zu keinem Fan der Illithiden machen. Doch all das änderte sich, als ich auf ihn stieß. Mein guter, mein feiner, mein absolut perfekter Omeluum. Und das sehe nicht nur ich so:
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Ohne dramatisch zu sein, aber – meine Tav würde für Omeluum sterben
Omeluum trifft man das erste Mal in der zweiten Hälfte des ersten Aktes im Underdark, wo er gemeinsam mit seinem Kollegen Blurg im Dienste eines Ordens von Gelehrten das dortige Ökosystem untersucht. Nachdem er es schaffen konnte, sich von dem kollektiven Bewusstsein des Ältestengehirns zu befreien, widmete er sein Leben der Forschung und dem Ziel, die Welt zu verbessern. Seine derzeitige Mission lautet, nach einem Mittel zu suchen, das den Appetit der Gedankenschinder auf Gehirne zügelt und so auch ihm selbst helfen würde, sich besser in der Gesellschaft einzufinden.
Omeluum ist nicht nur ein freundlicher und hilfsbereiter Forscher, er ist eine lebendige Green Flag.
Omeluum ist in all meinen Spieldurchläufen in Baldur’s Gate 3 zu einem meiner Lieblings-NPCs geworden, auf den ich mich jedes Mal freue. Auch im dritten Akt des Spiels, wo man die Gefangenen des Unterwassergefängnisses retten soll, würde ich eher die gesamte Besatzung mitsamt meinem eigenen Leben opfern, bevor ich Omeluum zurücklasse. Er betont zwar heldenhaft, dass man sich eher den anderen widmen sollte und er seinen Tod dafür in Kauf nimmt, doch das würde ich niemals zulassen.
Omeluum im Unterwassergefängnis, dem „Iron Throne“
Tatsächlich würde ich jedem empfehlen, mindestens einen Charakter eures Teams in Omeluums Richtung zu schicken. Wer möglichst viele Gefangene retten will, wird sich sowieso in die Nähe seines Flurs begeben. Anschließend kann man sich durch Omeluums Teleport gemeinsam mit ihm in Sicherheit bringen, auch in der letzten Runde, bevor das Gefängnis gesprengt wird.
Noch unsicher, was für den Launch von Midnight wichtig ist? Wir haben 3 Dinge, die ihr vor dem neuen Addon von World of Warcraft wissen solltet.
In wenigen Stunden ist es bereits so weit, denn in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beginnt die neue Erweiterung von World of Warcraft: Midnight. Der Launch einer Erweiterung ist immer eine schöne Sache – zumindest dann, wenn man entsprechend vorbereitet ist und nicht erst in letzter Sekunde noch viele Dinge herausfinden muss. Damit ihr perfekt vorbereitet seid, beantworten wir euch hier die wichtigsten Fragen, damit ihr als Neuling, Rückkehrer oder Veteran perfekt in Midnight durchstarten könnt.
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
1. Midnight ist der zweite Teil einer Trilogie – Es gibt wichtige Vorgeschichte
Aktuell erzählt World of Warcraft die „Weltenseelen-Saga“. Das ist eine zusammenhängende Geschichte, die aus drei Erweiterungen besteht. Midnight ist der zweite Teil dieser Trilogie und schließt direkt an die Ereignisse aus The War Within an.
Muss man The War Within also gespielt haben, um der Story folgen zu können? Oder kann man ohne The War Within gar nicht erst in Midnight durchstarten?
Zuerst einmal gibt es Entwarnung: Solange euer Charakter Stufe 80 erreicht hat und ihr die Erweiterung besitzt, könnt ihr direkt loslegen. Es gibt keine verpflichtende Vorquest-Reihe oder weitere Voraussetzungen.
Allerdings kann es sich lohnen, die Kampagne von The War Within im Schnelldurchlauf zu erleben. Das geht seit einigen Patches und beginnt in Valdrakken, der Hauptstadt von Dragonflight. Dort könnt ihr die Kampagne auf wenige Stunden reduziert durchspielen und werdet so über die wichtigsten Story-Eckpunkte von The War Within informiert.
Mit der Invasion auf den Sonnenbrunnen beginnt die neue Erweiterung.
2. Ihr müsst euch nicht stressen – Genießt die Story des Addons
Zum Start einer Erweiterung scharen manche bereits mit den Hufen. Viele wollen möglichst schnell „durchrushen“, um fit für das Endgame zu sein und direkt durchzustarten. Dabei werden dann Quest-Texte maximal überflogen und kaum Zeit dafür „vergeudet“, sich die Spielwelt im Detail anzuschauen. Man hastet einfach von Auftrag zu Auftrag, um möglichst schnell das Maximal-Level zu erreichen und sich direkt in Dungeons und Raids stürzen zu können.
Doch das ist gar nicht möglich – weder im Vorabzugang noch direkt nach dem Launch. Denn die erste Saison von Midnight startet erst am 18. März 2026, also volle 2 Wochen nach dem offiziellen Release.
Diesen Puffer baut Blizzard absichtlich ein, damit eben jeder die Story und Quests im eigenen Tempo genießen kann, ohne sich abhetzen zu müssen.
Lasst euch also Zeit, genießt die Quests in eurer eigenen Geschwindigkeit und schaut euch die Spielwelt und all die Kleinigkeiten genau an, die Blizzard dort versteckt hat. Es besteht ausreichend Zeit, bis der kompetitive Druck wieder losgeht.
Für verschiedene Erweiterungen von World of Warcraft stellt sich immer wieder die Frage: Wo geht es eigentlich los? Wer hat die erste Quest und wie startet man in die neue Erweiterung rein?
Die Antwort ist ziemlich simpel: Ihr bekommt automatisch eine Quest zugewiesen, falls ihr die Voraussetzungen erfüllt. Falls ihr also die Epic Edition von Midnight besitzt, wird am 27. Februar um 00:00 Uhr eine Quest in euer Questlog geschoben und der Early Access beginnt. Falls ihr eine andere Version besitzt, geschieht das zum offiziellen Launch am 3. März, ebenfalls um 00:00 Uhr.
Wenn die Quest nicht automatisch angenommen wird, versucht die folgenden Schritte:
Reist nach Dornogal. Wenn ihr bereits in Dornogal seid, verlasst die Stadt kurz und kehrt dann zurück.
Stellt sicher, dass euer Questlog nicht überfüllt ist und ihr gar keine Quest mehr annehmen könnt.
Stellt sicher, dass ihr auch wirklich Midnight auf dem Account besitzt, mit dem ihr gerade spielt.
Das neue MMORPG von Horizon hat überraschend seine Website veröffentlicht und verrät dort bereits erste Details zum Spiel.
Was ist das für ein Spiel? Horizon Steel Frontiers ist ein MMORPG von NCSoft, das auf PC und Mobile erscheinen soll. Wie im Universum von Horizon üblich, kämpft man als Mensch mit einem Enterhaken und dicken Waffen bewaffnet gegen mechanisierte Monster und Dinosaurier.
In dem MMORPG soll es laut den Entwicklern um Teamwork und Strategie gehen, aber es darf sich auch mit anderen Spielern um die Beute gestritten werden. Das MMORPG wird entsprechend wohl den Fokus auf PvE legen, während man aber auch PvP-Modi haben wird.
Vor allem die Welt ist bei Horizon Steel Frontiers jedoch ein Schwergewicht. Spieler dürfen sie frei auf dem Rücken von verschiedenen Kreaturen erkunden und lernen dabei interessante Orte kennen. Jetzt rückt der Launch noch näher.
Hier könnt ihr den Trailer zu Horizon Steel Frontiers sehen:
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Horizon Steel Frontiers: Trailer zeigt endlich Gameplay aus dem MMORPG zur Welt von Aloy
Website bestätigt die Ausrichtung
Was verrät die Website? Als Horizon Steel Frontiers Ende 2025 vorgestellt worden ist, haben die Entwickler bereits erste Features des MMORPGs verraten. Jetzt ist die neue Website des MMORPGs gestartet und beschreibt dort nochmal, was wir erwarten können.
So soll das Spiel ein echtes MMORPG sein, das sich nicht vor dem Genre-Maßstab drückt. Die Ausrichtung auf PvE wird auf der Website durch den Fokus auf große Raids nochmal bestätigt. So schreiben die Entwickler von „großangelegten Raids mit einem fortschrittlichen Kampfsystem“.
Es soll zudem „ein spannendes Überlebensabenteuer in einer Welt, in der an jeder Ecke Gefahren lauern“ werden. Die Spielwelt soll dabei nahtlos und offen sein, was man im Trailer bereits sehen konnte. Die „Todeslande“, wie sie bezeichnet werden, haben auf der Website verschiedenste Biome, die auch mit verlassenen Gebäuden bebaut sind.
Wie sieht die Charaktererstellung aus? Die Charaktererstellung von Horizon Steel Frontiers ist sehr detailliert. Auf der Website zeigen die Entwickler verschiedene Charaktere mit ganz unterschiedlichen Outfits und Aussehen.
So soll jeder Spieler einen Charakter ganz nach den individuellen Wünschen erstellen können. Von der Textur der Lippen über den Glanz der Haare scheint jedes Detail des Spielcharakters veränderbar zu sein. Das ist auch wichtig, denn als MMORPG setzt Horizon Steel Frontiers auch auf Quests und NPC-Gespräche.
Unklar ist bislang, wie sehr das MMORPG in Richtung Sandbox und wie sehr in Richtung Themenpark lenkt. So scheint die offene Welt fast wie aus einem Open-World-RPG, während die Quests und Storys eher wie bei einem Themenpark aussehen.
Der Release von Horizon Steel Frontiers ist bislang noch unbestätigt. Dass die Entwickler jetzt eine Website auf Englisch und Koreanisch veröffentlicht haben, lässt zumindest die Hoffnung auf einen baldigen Release auch im Westen zu. Ob das MMORPG wirklich 2026 oder 2027 erscheint, ist jedoch noch vollkommen unklar. Die Charaktere des neuen MMORPGs polarisieren jedoch auch: Das neue MMORPG zu Horizon sieht verdammt gut aus, doch ausgerechnet die Charaktere finde ich schrecklich
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Dieser Guide zeigt euch die 20 besten Angreifer gegen Mega-Turtok in Pokémon GO. Hier auf MeinMMO haben wir euch die besten Konter und ihre Movesets aufgelistet, damit ihr den Mega-Raid möglichst schnell gewinnt.
Was ist das für ein Pokémon? Mega-Turtok ist die temporäre Mega-Entwicklung des Wasser-Pokémon Turtok, welches aus der ersten Spiele-Generation stammt. Und auch Mega-Turtok gehört zum Typ Wasser, ist allerdings nochmal etwas stärker als seine Vorentwicklung.
Damit ihr euch selbst ein Mega-Turtok entwickeln könnt, müsst ihr zunächst spezielle Mega-Energie sammeln. Das gelingt euch unter anderem durch den Sieg im entsprechenden Mega-Raid. Pokémon GO hat darüber hinaus endlich die Mega-Entwicklungen verbessert und das Entwickeln für euch nun günstiger gemacht.
Wann könnt ihr auf Mega-Turtok treffen? Die Mega-Variante des Monsters wartet am Samstag, dem 28. Februar 2026 in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr. Es ist Teil der diesjährigen GO Tour 2026.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Mega-Turtok mit diesen Kontern im Raid besiegen
Crypto-Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Katagami mit Rasierblatt und Laubklinge
Mega-Voltenso mit Donnerzahn und Stromstoß
Crypto-Magnezone mit Voltwechsel und Stromstoß
Voltriant mit Donnerschock und Ladungsstoß
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Voltolos (Tiergeistform) mit Voltwechsel und Donnerorkan
Mega-Gewaldro mit Zornklinge und Flora-Statue
Zekrom mit Ladestrahl und Kreuzdonner
Crypto-Zapdos mit Donnerschock und Donnerblitz
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Endynalos mit Gifthieb und Dynamax-Kanone
Regieleki mit Donnerschock und Blitzgefängnis
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Donnerblitz
Crypto-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Schwächen von Mega-Turtok: Die Mega-Entwicklung gehört zu den Wasser-Pokémon, weshalb es schwach gegen die Angriffe der Typen Pflanze und Elektro ist. Das solltet ihr im Kampf auf jeden Fall nutzen und entsprechende Monster einsetzen.
Gibt es Shiny-Turtok? Ja, ihr könnt mit etwas Glück nach dem Raid ein Shiny-Turtok fangen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
Turtok normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer werden benötigt? Um Mega-Turtok zu besiegen, reichen bei erfahrenen Spielern bereits zwei Trainer aus. Beachtet dabei jedoch, dass ihr auf die Top-Angreifer setzen müsst und diese auf einem hohen Level sein sollten. Wir empfehlen euch daher lieber noch ein paar Freunde mitzubringen. Dann ist der Raid auch gleich etwas entspannter.
Nami ist in One Piece eigentlich die Navigatorin der Strohhutbande. Doch der Schöpfer von One Piece, Eiichiro Oda, hat sich die orangehaarige Dame mit dem Drei-Schwerter-Stil vorgestellt, den eigentlich Schwertkämpfer Zorro nutzt – und sie gezeichnet.
Wieso hat Nami eigentlich nichts mit Schwertern zu tun? Nami ist eine der Personen aus der Strohhutbande in One Piece, die nur wenig Kampferfahrung hat. Sie nutzt im Kampf weder ihren Körper noch irgendeine Teufelsfrucht, sondern einen von Lysop zusammengebastelten Stab, der allerlei Tricks enthält.
Zudem lernt sie mit der Zeit immer mehr über das Wetter und baut ihren Stab dementsprechend um. Hinzu kommt ein Begleiter in Form einer Gewitterwolke, der sie im Kampf unterstützt. Da Nami die Navigatorin der Thousand Sunny, also des Schiffs der Strohhutpiratenbande, ist, hat sie diese krasse Kampferfahrung auch gar nicht nötig.
Doch was wäre, wenn Nami tatsächlich Kampferfahrung hätte? Der Schöpfer des Mangas zu One Piece hat sich diese Frage einmal gestellt und Nami in einem Universum gezeichnet, in dem sie mit Schwertkämpfer Zorro die Rollen tauschen würde.
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One Piece Film: Strong World – Der Trailer zum Kinofilm des Animes
Mit Nami als Schwertkämpferin wäre die Crew verloren
Wie würde Nami als Schwertkämpferin aussehen? Für die 13. Ausgabe des One-Piece-Magazins zeichnete Oda Nami im Drei-Schwerter-Stil, für den eigentlich Zorro bekannt ist. Er trägt dabei je ein Schwert in einer Hand und ein Schwert im Mund.
Auf dem Bild ist Nami gewohnt freizügig. Sie trägt nur ein Bikini-Oberteil und einen langen Rock mit Blumen und krassem Seitenschlitz, aus dem ihr Bein herauslugt. Sie ist gerade dabei, Stroh-Trainingspuppen zu zerschnetzeln. Das Bild könnt ihr euch beispielsweise auf Reddit anschauen:
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Was sagen Fans dazu? Die Schwertkämpferin Nami kommt bei den Fans äußerst gut an. Sie fänden, dass diese Version von Nami heiß aussehen würde und sie eine gute Schwertkämpferin abgeben würde.
Allerdings machen sich die Fans auch Sorgen, denn das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Zorro der Navigator der Strohpiratenbande wäre. Und das wäre fatal, denn: wie wir alle wissen, hat Zorro einen katastrophalen Orientierungssinn.
Deshalb scherzen viele Fans:
cerebrite: „Sie hätten das One Piece gefunden, bevor sie auf der Grand Line wären.“
atwitsend1996: „Das Opening würde von ‘We are’ zu ‘Where are we’ umgeändert werden.“
Lostpandazoo: „Ich glaube, die Navigation mit nur einem Auge wäre nicht ideal.“
Die Twitch-Streamer Maximilian „HandOfBlood“ Knabe und Kalle setzten sich nach dem ersten Sauercrowd-Raid zusammen und hatten eine Botschaft an Sodapoppin: „Leck meine Eier.“
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Ich hoffe, diese Pfeifen sterben.“
Was sagten HandOfBlood und Kalle zu Sodapoppin? Während des ersten Raids im Molten Core von Sauercrowd nahmen sich die Gildenmitglieder eine Pause. In der Euphorie, dass alles bis jetzt glatt gelaufen war, richteten HandOfBlood und sein IRL-Zuschauer und Kollege Kalle ein paar Worte an Sodapoppin.
In absichtlich gebrochenem Englisch meinte HandOfBlood: „Hey Sodapoppin, if you are watching: Leck meine Eier!“ (Quelle: YouTube).
Wie reagierte Sodapoppin auf die Botschaft? Da Sodapoppin kein Deutsch spricht, musste er sich diese „Aufforderung“ erst übersetzen lassen. Als er dann aber verstand, lachte der Twitch-Streamer.
Doch dort stoppten HandOfBloods und Kalles Kommentare nicht. Sie führten weiter aus, dass Sodapoppin gerne an Sauercrowd teilnehmen wollen würde, da die „englischen Leute“ sowieso alle „kaka“ seien. Das bestätigte Sodapoppin, sagte dann aber: „Ich hoffe, diese Pfeifen sterben, Alter. Das würde ich tatsächlich lieben. Ich hoffe, sie sterben einfach und dann komme ich zurück zu diesem VOD.“ (Quelle: YouTube).
Im Ödland von Fallout gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Fraktionen, wie unter anderem in der Amazon-Serie zu sehen ist. Eine Organisation, die aus dem Verborgenen heraus agiert, sorgt immer wieder für Paranoia – dabei geht es ihr in erster Linie um den wissenschaftlichen Fortschritt.
Um welche Fraktion geht es? Das Institut ist eine ganz besondere Organisation aus Fallout. Im Unterschied zu anderen Gruppierungen wie der Stählernen Bruderschaft, der Enklave oder der RNK ist sie im Ödland kaum präsent – zumindest nicht an der Oberfläche.
Denn die geheimnisvolle Gesellschaft des Instituts lebt im Untergrund. Ihre Basis befindet sich im Commonwealth, tief unter den Ruinen des „CIT“ – was für „Commonwealth Institute of Technology“ steht.
Das Wort „Technology“ ist ausschlaggebend für diese Fraktion. Nach dem Großen Krieg im Jahr 2077 begannen Professoren und Studenten, die im Untergrund Schutz gesucht hatten, sich dort häuslich einzurichten.
Im Jahr 2110 wurde das Institut dann offiziell gegründet. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Wissenschaft und Technologie stetig weiterzuentwickeln. Das soll mithilfe einer überschaubaren, aber sehr intelligenten Gesellschaft passieren.
Im Unterschied zu den Menschen an der Oberfläche leben die Mitglieder des Instituts in einer sauberen, modernen und hochtechnologischen Umgebung – im materiellen Überfluss und Luxus. Eine strikte Planung und Abschottung dieser Gesellschaft haben dazu geführt, dass das Institut gleichermaßen fortschrittlich wie auch berüchtigt wurde.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Synthetische Menschen sorgen für Angst
Wie funktioniert das Institut? Anfangs gaben sich die Wissenschaftler noch einige Mühe, mit den Bewohnern an der Oberfläche zusammenzuarbeiten. Doch bald stellen sie fest, dass das gegenseitige Misstrauen einfach zu groß war.
Außerdem glaubte das Institut, dass „die da oben“ die massiven technologischen Fortschritte überhaupt nicht begreifen würden. Das führte dazu, dass sich die Gesellschaft isolierte und in ihre Basis im Untergrund zurückzog.
Geleitet wird das Institut von einem Direktor, dem vier Abteilungsleiter unterstehen. Sie kümmern sich um die Bereiche Biowissenschaft, Fortschrittliche Systeme, Robotik und Synth-Einbehaltung.
Besonders die Synths, also synthetische Menschen, gehören zu den großen Errungenschaften. Sie kamen selbst an der Oberfläche zu unrühmlicher Bekanntheit. Das Institut schickte die Synths der ersten und zweiten Generation öfters an die Oberfläche. Dort führten sie einerseits Experimente durch, andererseits wurden Synths in verfeindete Fraktionen eingeschleust.
Das führte häufig zu großer Paranoia im Ödland, weil Synths teils nicht sofort als solche erkennbar waren. Für das Institut selbst sind diese humanoiden Kreationen jedoch wie Sklaven und werden abschätzig behandelt.
Erst als ein Baby namens Shaun aus Vault 111 entführt wurde, kam es zu einem wissenschaftlichen Durchbruch: Die DNA des Babys wurde dazu genutzt, eine neue Art von Synth herzustellen.
Hier lest ihr Spoiler zu Fallout 4
Aus diesem Grund wird Shaun als Vater dieser neuen Generation bezeichnet. Besonders spannend: Er ist der Sohn des Spielers in Fallout 4 und wird im Prolog gekidnappt.
Wie ist das Verhältnis zu den anderen Fraktionen? Gelinde gesagt: angespannt. Dem Institut geht es in erster Linie um das Erreichen der eigenen Ziele. Dazu gehen sie über Leichen. Wer nicht zu ihnen gehört, dessen Leben ist nichts wert und kann im Dienste der Wissenschaft… genutzt werden.
In den Jahren um 2230 verübte das Institut ein Massaker unter Menschen an der Oberfläche, die sich für eine Regierung im Commonwealth einsetzten. Auch die Fraktion Railroad, die sich um flüchtige Synths kümmerte, geriet ins Visier des Instituts. Ihren Einsatz bezahlte die Railroad mit zahlreichen Toten in ihrem Hauptquartier.
Im Jahr 2229 kam es zu einer wilden Schießerei in einer Bar in Diamond City, bei der ein Synth namens Mr. Carter mehrere Menschen tötete. Erst nachdem er außer Gefecht gesetzt worden war, stellte man fest, dass es sich um einen künstlichen Menschen handelte.
Ein weiterer wichtiger Gegner ist die Stählerne Bruderschaft. Besonders zur Zeit von Fallout 4, also im Jahr 2287, ist ihr das Institut ein Dorn im Auge. Die Bruderschaft möchte die Technologie für sich haben, um sie zu bewahren und zu kontrollieren, dass sie niemand missbraucht.
In Fallout 4 kann man eine Reihe an Quests für das Institut erledigen, sich der Fraktion anschließen oder aber für ihre Zerstörung sorgen.
So ist das Institut eine geheimnisvolle Organisation, über die viele Bewohner des Ödlands gar nicht so viel wissen. Die elitäre und isolierte Gesellschaft kümmert sich in erster Linie um ihr eigenes Wohlergehen und schert sich wenig um Moral. Es bleibt die Frage, wie viel technologischer Fortschritt zählt, wenn das Leben eines Menschen nichts wert ist. Wie das Institut in unserem Ranking abschließt, erfahrt ihr auf MeinMMO: In Fallout streiten sich 7 Fraktionen um das Ödland – Aber welche ist die Stärkste?
Ein Spieler kauft ein Mainboard für rund 45 Euro. Der eigentliche Schatz ist jedoch nicht das Mainboard, sondern die darauf installierten NVMe-SSDs.
Das Magazin WCCFTech berichtet von einem Nutzer, der sich ein Mainboard gekauft habe. Für das MSI PRO Z690-A WiFi soll er nur 50 US-Dollar gezahlt haben, wenn der Screenshot von dem Angebot stimmen sollte. Das sind umgerechnet etwa 45 Euro. Das Besondere ist jedoch nicht das Mainboard, sondern die vorinstallierten MVMe-SSDs. So erklärte der Nutzer selbst (auf Reddit.com):
Ich habe einen z690 auf dem Marktplatz für 50 Dollar gesehen und wollte ihn kaufen, bis ich SSD-Kühler auf allen 4 NVMe-Steckplätzen gesehen habe. Ich habe mit dem Verkäufer gesprochen, der mir sagte, dass er sich mit Computern nicht gut auskenne und ihn nur zu einem niedrigeren Preis als bei eBay verkaufe.
Der Spieler ergriff daher die günstige Gelegenheit und kaufte der Person das Mainboard samt der installierten NVMe-Module ab. Das hat sich im Nachhinein für ihn gelohnt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
4 NMVe-SSDs im Wert von rund 1.400 gibt es umsonst dazu
Was bekam er genau kostenlos dazu? Insgesamt waren auf dem Mainboard 4 NVMe-SSDs in verschiedener Ausführung montiert:
2x 4 TB WD Black SN850X, der Preis liegt pro Modell bei etwa 400 Euro (Geizhals.de)
1x 2 TB Corsair MP600, der Preis liegt bei 351 Euro (Geizhals.de)
1x 2 TB Intel 670p, das Modell kostet rund 290 Euro (idealo.de)
Rechnet man alle derzeitigen Marktpreise zusammen, dann kommt man etwa auf einen Wert von rund 1.400 Euro (Stand 24. Februar 2026).
Grundsätzlich macht der Nutzer keine Anstalten, die Sachen zurückzugeben. Stattdessen erklärte er, dass er eine der teuren Modelle am liebsten gegen einen OLED-Monitor tauschen wollen würde. Der Käufer hätte dann wohl deutlich Glück gehabt, dass der Verkäufer den tatsächlichen Wert seiner Ware nicht kannte.
Warum ist das so günstig gewesen? Einige Nutzer mutmaßen, dass es sich bei dem Mainboard um gestohlene Hardware handeln müsse. Denn niemand würde einfach so ein Mainboard mit sämtlichen NMVe-SSDs verkaufen. So erklärt jemand auf Reddit:
Es ist unmöglich, dass der Verkäufer der ursprüngliche Besitzer/Nutzer dieses Boards war. Und angesichts der vielen teuren SSDs, die darauf waren (selbst die günstigsten dieser 4-TB-Laufwerke waren teuer), würde ich sagen, dass es gestohlen und dann für Ersatzteile verkauft wurde.
Grundsätzlich lässt sich diese Behauptung nicht wirklich überprüfen und man kann nur darüber spekulieren, warum der Verkäufer das Mainboard so günstig verkauft hat. Denn grundsätzlich gilt weiterhin, dass die Preise für RAM, SSDs und Grafikkarten derzeit steigen.
Abseits vom Marvel Cinematic Universe veröffentlichte Sony die letzten Jahre eigene Filme mit Marvel-Figuren aus dem Kosmos von Spider-Man. Die kamen nicht sonderlich gut bei der Community an. Doch das müssen sie sogar, wenn sie die Figur behalten wollen.
Auch wenn Spider-Man die wohl ikonischste Figur von Marvel ist, ist er in den Filmen von Marvel eigentlich nur geliehen. Die Filmrechte von Spider-Man gehören eigentlich Sony Pictures Entertainment. Dazu gehören auch spezifische Figuren des Krabblers wie Venom, Mary Jane oder James Jonah Jameson.
Sony selbst leiht Spider-Man dem MCU quasi. Man arbeitete 2017 zusammen, um mit Spider-Man: Homecoming einen neuen Helden, gespielt von Tom Holland, einzuführen. So ist das auch bis heute. Man stritt sich 2019 zwar, konnte sich aber einigen, wie Variety damals berichtete.
Doch für die Rechte, die Sony seit über 20 Jahren besitzt, müssen sie auch selbst etwas leisten. Das ist wohl einer der Gründe, warum eines der seltsamsten Filmuniversen aller Zeiten überhaupt existiert.
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Spider-Man – Trailer zum ersten Spielfilm des Wandkrabblers
Sony und der Kauf von Spider-Man
Wie hat Sony die Rechte überhaupt bekommen? Auch wenn Marvel heute ein großer Name in der Film- und Serienlandschaft ist, sah das in den 1990er-Jahren ganz anders aus. 1999 war der Comic-Publisher in einer finanziell schweren Situation. Um dem entgegenzuwirken, verkaufte man die Filmrechte einiger Figuren.
2014 wurde Sony gehackt und damals wurde auch ein Vertrag geleakt. Forbes zitiert den Vertrag und erklärt, dass Sony wohl alle 5 Jahre und 9 Monate neue Filme veröffentlichen muss, damit die Rechte bei der Firma bleiben. Wenn Sony 3 Filme in 8 Jahren veröffentlicht, können sie sich 7 Jahre Zeit lassen.
Der Vertrag könnte sich zwar geändert haben, doch Sony hat die Rechte immer noch. Wenn man sich die letzten Filme anschaut, fehlt zwar Spider-Man, doch es gab trotzdem ein Spider-Man-Filmuniversum.
Wie behält Sony weiterhin die Rechte? Sollte der Vertrag so immer noch gelten, muss Sony also weiterhin Spider-Man-Produktionen veröffentlichen. Das ist wohl auch einer der Gründe für das sogenannte Sonyverse (Sony’s Spider-Man Universe). Damit bezeichnet man die Sony-Filme über die Spider-Man-Figuren, die seit 2018 erscheinen und teilweise ziemlich schlecht bei Kritikern ankommen:
Zwar haben die Filme solide User-Scores, finanziell waren die meisten (bis auf Venom) nicht sonderlich erfolgreich. Kraven the Hunter, der letzte Film, spielte laut IMDb etwa nur 53 Millionen Euro ein, bei geschätztem Budget von 93 Millionen Euro. Das ist ein ziemlich harter Flop.
Auch wenn die Filme über Spider-Man-Figuren, ohne Spider-Man ziemlich seltsam wirken, ergibt es Sinn, wenn man die Marke behalten möchte. Spider-Man ist eine der bekanntesten Marvel-Figuren. Der 3. Teil des MCU, No Way Home, spielte etwa 1,6 Milliarden Euro (via IMDb) ein, und ist damit der 3. erfolgreichste Marvel-Film. Daran verdient auch Sony als Produktionsfirma ordentlich mit (Quelle: IGN).
Kraven ist zwar ein bekannter Spider-Man-Schurke, aber der Film funktionierte weder bei Kritikern, noch an der Kinokasse (Bildquelle: SonyPicturesGermany auf YouTube) .
Was sagt MeinMMO-Filmredakteur Nikolas Hernes zum Sonyverse? Auch wenn ich mit den Venom-Filmen durchaus Spaß hatte, ist die Idee, ein Spider-Man-Universum ohne Spider-Man zu machen, nicht ganz durchdacht.
Die meisten Schurken funktionieren wegen ihrer Dynamik mit dem Helden und nicht einfach als Schurken selbst, vor allem wenn sie den Zuschauern vorher nicht bekannt waren. Morbius und Madame Web sind nicht gerade bekannte Marvel-Schurken, die popkulturell relevant sind.
Wenn die Filme dann noch mäßig bis schlecht sind bzw. ankommen, kann das nur scheitern. Sony sollte sich auf Projekte wie das animierte Spider-Verse oder Ideen wie Spider-Noir konzentrieren.
Spider-Man wird weiterhin ins Kino kommen (und ins Streaming)
Wie geht es weiter mit Sony und Spider-Man? Aktuell sind keine weiteren Filme für das Universum mit Kraven, Madam Web und Morbius geplant. Sony setzt in Zukunft trotzdem weiterhin auf den Krabbler. 2027 soll der 3. Teil der Spider-Verse-Animationsreihe erscheinen. Die vorherigen beiden Filme waren nicht nur erfolgreich, sondern auch richtig gut.
Aber auch auf den Streamern geht Sony in eine neue Richtung. Mit Spider-Noir erscheint am 27. Mai eine neue Serie mit Nicolas Cage als Antihelden in einem anderen Universum.
Auf Seiten von Marvel und Disney gibt es für Fans auch neuen Stoff. Am 30. Juli 2026 erscheint Spider-Man: Brand New Day und setzt die Geschichte von Tom Hollands Peter Parker fort. Dieses Jahr soll auch die Animationsserie Your Friendly Neighborhood Spider-Man auf Disney Plus fortgesetzt werden.
Mit Split Fiction wird das nächste Videospiel verfilmt. MeinMMO fasst euch alle bisher bekannten Informationen zum Release, Cast und Trailer des Films mit Sydney Sweeney zusammen.
Was ist Split Fiction? Split Fiction ist ein Action-Adventure, das auf Koop setzt. Entwickelt wurde es vom schwedischen Studio Hazelight Studios und stammt aus dem Jahr 2025. Das Spiel wurde von Electronic Arts gepublisht.
Im Spiel geht es um die Autorinnen Mio und Zoe, die in einer Maschine landen, die ihre Geschichten stehlen will. Um freizukommen, müssen sie aus ihren Welten ausbrechen.
Wann erscheint der Film zu Split Fiction? Bisher gibt es kein Release-Datum zur kommenden Videospielverfilmung.
Der Film wurde zum ersten Mal im April 2025 angekündigt. Wie Dexerto im Januar 2026 berichtete, soll laut Josef Fares, dem Director des Spiels, eine erste Version des Skripts bereits fertig sein.
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Die Macher von It Takes Two zeigen erstmals ihr neues Koop-Spiel Split Fiction im Trailer
Split Fiction Film: Trailer und Cast
Gibt es einen Trailer zum Split Fiction Film? Nein, bisher gibt es keinen Trailer zum Film. Der Film befindet sich noch in einer frühen Produktionsphase, weshalb es wohl vorerst dauern wird, bis man einen echten Trailer veröffentlicht.
Welchen Cast hat der Split Fiction Film? Bisher ist nur bekannt, dass Schauspielerin Sydney Sweeney im Film eine Rolle übernehmen wird. Ob sie jetzt Zoe oder Mio spielt, ist bisher aber unbekannt.
Hinter den Kulissen sind aber noch andere Namen bekannt. Regie übernimmt Jon M. Chu. Er übernahm in der Vergangenheit die Regie an den beiden neuen Wicked-Filmen, Die Unfassbaren 2 oder etwa Crazy Rich Asiens.
Josef Fares soll am Skript mitarbeiten, ansonsten ist auch Rhett Reese für das Drehbuch verantwortlich. Er schrieb an den Drehbüchern der 3 Deadpool-Filme mit und beispielsweise an Zombieland.
Worum geht es in Split Fiction? Bisher ist zur konkreten Handlung des Films nichts bekannt, man kann aber erst einmal davon ausgehen, dass die Story des Spiels adaptiert wird.
Im Spiel geht es um die Autorinnen Mio und Zoe werden von einer Firma eingeladen, eine neue Maschine zu testen. Damit können sie in die von ihnen geschaffenen Welten reisen. Das ist aber keine nette Geste. Die Firma will die Ideen der Autorinnen stehlen, um sie selbst zu nutzen.
Da Mio und Zoe verschiedene Werke geschrieben haben, mischt Split Fiction Elemente aus dem Genre Science-Fiction und Fantasy zusammen und erzählt damit eine Geschichte über Kreativität und geistiges Eigentum.