Pokémon GO bringt bald ein Pokémon, bei dem irgendwie unklar ist, was das eigentlich ist

Knapfel wurde für Pokémon GO angekündigt. Und das ist selbst in der Welt der Pokémon ein ziemlich verrücktes Monster, wenn man in den Pokédex schaut.

Wann erscheint Knapfel in Pokémon GO? Laut einer Presse-Mail erscheint Knapfel erstmals zum Event „Süße Entdeckungen“ im Spiel. Das findet vom 24. April bis zum 29. April statt.

Unklar ist derzeit noch, in welcher Form es erscheint – ob in der Wildnis, in Raids, Forschungen, Eiern oder auf andere Art und Weise. Dafür ist aber klar: Es wird nicht nur Bonbons, sondern auch „Spezial-Items“ brauchen, um Knapfel weiterzuentwickeln.

Nach aktuellem Stand kann man das kleine Pokémon nämlich zu Drapfel oder Schlapfel weiterentwickeln. Knapfel hat aber theoretisch noch mehr Varianten im Angebot – und ist generell ein verrücktes Monster. Wir stellen es euch hier einmal vor.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Knapfel und seine Entwicklungen – Die Apfel-Drachen

In der folgenden Grafik seht ihr oben zuerst Knapfel und dann seine Entwicklungen Drapfel und Schlapfel. Knapfel gehört zum Typ Drache und Pflanze, seine Entwicklungen ebenso.

Im unteren Teil der Grafik sehr ihr dann auch noch Sirapfel – eine weitere Entwicklung von Knapfel, die außerdem selbst noch eine weitere Form erreichen kann: Hydrapfel. Sirapfel und Hydrapfel werden nach aktuellem Stand aber noch nicht in Pokémon GO erscheinen.

In den Hauptspielen entschied sich die Entwicklung dadurch, was für einen Apfel man Knapfel gab. Der saure Apfel machte es zu Drapfel, der süße Apfel zu Schlapfel. Der saftige Apfel kann es seit der neunten Generation auch in Sirapfel verwandeln, das sich dann zu Hydrapfel weiterentwickeln kann.

Was sind das für Pokémon? Das ist teilweise etwas unklar. Das Pokémon scheint zwar halb Apfel, halb Drache zu sein, ist in seiner ersten Form aber eigentlich nur ein kleines Wesen, dass sich in einem Apfel versteckt hat. Das besagen Pokédex-Einträge zu Knapfel, die betonen, dass es sich im Apfel vor Feinden schützt und anfängt, dieses zu essen, um zu wachsen. In das Ranking der leckersten Pokémon hat es zum Glück nicht geschafft.

Bei der Entwicklung zu Drapfel wird die Schale allerdings Teil des Körpers. Dann hat es Schalenflügel und kann außerdem Säure speien. Schlapfel hingegen mutiert eher zum Apfelkuchen-Drachen, der mit seinem Geruch Käferpokémon anlockt, die es fressen kann. Beide Entwicklungen haben übrigens auch noch eine riesige Gigadynamax-Form.

Ist es also halb Drache, halb Apfel? Oder ein Drache im Apfel? Egal, denn richtig abenteuerlich wird es bei den neuen Formen Sirapfel und Hydrapfel. Da heißt es:

  • Sirapfel besteht aus zwei Wesen, „Kopfel und Schwanzel“, die sich in einem Apfel getroffen haben. Von beiden hängt dann entweder der Kopf oder der Schwanz raus aus dem Apfel.
  • Und Hydrapfel soll dann aus einer Gruppe von sieben „Schlangeln“ bestehen, die im Apfel leben, wobei das Schlangel in der Mitte der Anführer ist.

Machen wir es uns einfach: Knapfel und seine Entwicklungen sind eine Apfel-Drache-Schlange-Kombination. Fertig. Auf jeden Fall erscheint es schon bald in Pokémon GO und kann dann auf die ein oder andere Art gefangen werden. Wir halten euch hier wie immer auf dem Laufenden. Und damit ihr auch ansonsten nichts verpasst, schaut am besten hier rein: Wir fassen für euch alle Events im April 2025 bei Pokémon GO zusammen.

Der Chef erklärt, wie 6 Millionen Spieler von Call of Duty sein Helldivers 2 in die bisher schlimmste Krise führten

Im Sommer 2024 befand sich Helldivers 2 in einer schlimmen Krise, und laut dem Chef des Studios waren 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler daran beteiligt.

Wer ist der Chef? Shams Jorjani ist seit Mai 2024 der CEO von Arrowhead Games, dem Entwicklerstudio hinter Helldivers 2. Jorjani löste damit den derzeitigen Creative-Director des Koop-Shooters, Johan Pilestedt, als Studio-Chef ab.

Zuvor war Jorjani bei dem schwedischen Entwicklerstudio Paradox Interactive angestellt und als „Beauftragter für Unternehmensentwicklung“ an Crusader Kings 3 und Vamire: The Masquerade – Bloodhunt beteiligt.

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Ankündigungstrailer zu Helldivers 2

CoD-Spieler stellten Helldivers 2 vor unerwartete Aufgaben

Worüber spricht der CEO? In einem Interview mit TheGameBusiness sprach Jorjani nun über die schlimme Krise von Helldives 2 im Sommer 2024, als das Spiel viel Kritik aus der eigenen Community bekam. Spieler bemängelten damals die Balancing-Politik des Spiels.

Was war gemäß des CEOs das Problem von Helldivers 2? Jorjani erklärt in dem Interview, dass das Studio nach dem überraschenden Erfolg damit kämpfte, seine Integrität zu behalten und dem Motto des Studios – „Ein Spiel für jeden ist ein Spiel für niemanden“ – treu zu bleiben.

Helldivers 2 sei ursprünglich nicht für 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler gemacht worden, aber 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler haben den Koop-Shooter gekauft, sagt Jorjani. Und diese „Call of Duty“-Spieler haben andere Interessen als etwa Spieler von Escape from Tarkov oder Arma, an die Helldivers 2 ursprünglich ausgerichtet war.

Das Spiel war ein viel größerer Erfolg und erreichte andere Spieler als erwartet und das Studio kämpfte damit, der Studio-Identität treu zu bleiben und trotzdem mit den verschiedenen Stimmen in der Community umzugehen – zumal sich das Entwicklerteam nicht verändert habe.

Der ‘Sommer des Schmerzes’, oder wie auch immer wir ihn nennen wollen, war zum Teil deshalb so schmerzhaft, weil es für uns schwierig war, zu vereinbaren, wie wir den Grundlagen des Studios treu bleiben und gleichzeitig mit den geschäftlichen Realitäten umgehen können, wenn so viele verschiedene Stimmen auf uns eindreschen.

Shams Jorjani via thegamebusiness

Jorjani vergleicht den Erfolg des Spiels mit sportlichem Erfolg im Fußball und sagt, sie waren etwa in der dritten Liga und jetzt spielen sie plötzlich Champions League. Die große „Niederlage“ sei dann gewesen, dass beim Balancing die Kernfantasie des Spiels gestorben sei: „Monster mit übermächtigen Waffen töten.“

Was war das für eine Krise im Sommer 2024? Kurz nach dem Release von Helldivers 2 forderte ein kleiner Teil der Community Nerfs für die besten Waffen und Ausrüstungen des Spiels – etwa die Railgun, die Breaker-Schrotflinte oder den Schildgenerator-Rucksack. Diese Nerfs folgten dann im März 2024.

Ein großer Teil der Community kritisierte die Nerfs aber deutlich. Viele waren der Meinung, Arrowhead sollte lieber die schwachen Waffen verbessern, als die starken zu verschlechtern. Manche Spieler waren richtig sauer.

Arrowhead blieb dem Kurs aber noch einige Zeit treu und brachte stetig weitere Nerfs, teilweise auch für relativ neue Waffen, die mit einer Kriegsanleihe ins Spiel kamen. Die Community brodelte und immer mehr Spieler wandten sich vom Shooter ab. Im Sommer 2024 war die Stimmung auf einem Tief.

Im August erklärten die Entwickler dann, das Spiel in den darauffolgenden 60 Tagen mit verschiedenen Updates zu retten. Es folgte eine Reihe von Buffs, die viele Waffen wieder deutlich stärker machten. Das finale Update des Rettungsplans von Helldivers 2 erschien dann im Oktober 2024: Helldivers 2 wollte das Spiel in 60 Tagen reparieren, jetzt ist das finale Update da

Spieler finden vor 2 Jahren einen geheimen Begleiter in Baldur’s Gate 3, wissen jetzt endlich, wie man ihn bekommt

Baldur’s Gate 3 steckt voller Geheimnisse, die Spieler selbst 2 Jahre nach Release noch aufdecken. So könnt ihr etwa in Akt 3 ein Schaf als (relativ starken) Begleiter bekommen. Das wusste man zwar schon, aber wie genau man den Begleiter bekommt, haben Spieler erst jetzt herausgefunden.

Was ist das für ein Begleiter?

  • Harvard Willoughby ist ein Comedian aus Akt 3 von Baldur’s Gate 3 und gehört nicht zu den eigentlich rekrutierbaren Begleitern des Spiels.
  • Ihn selbst als Mensch könnt ihr auch gar nicht anheuern, sondern eine andere Form von ihm: ein ziemlich böses Schaf mit starken Fähigkeiten. Das Schaf ist, ähnlich wie das Gehirn „Us“, ein beschworener Begleiter.
  • Bereits zu Release haben Spieler „Harvard Willoughby (Nature’s Vengeance)“ gefunden (via Reddit) und rätseln seitdem, wie man ihn bekommt. Jetzt ist der Trick bekannt.

So bekommt ihr das Schaf: Anfang April ist auf YouTube ein Short vom YouTuber Toyhouze aufgetaucht, in dem der Creator erklärt, wie man Willoughby rekrutieren kann. Wie er das herausgefunden hat … keine Ahnung, denn die Schritte sind ziemlich seltsam:

  • Als Erstes müsst ihr den Menschen Harvard Willoughby töten. Ihr findet ihn in der Elfsong-Taverne, wo er euch zu einem Poetry Slam herausfordert.
  • Danach müsst ihr die Glocken in den Glockentürmen im Tempel der Offenen Hand und an der Zentralen Mauer der Unterstadt läuten, die Reihenfolge ist egal.
  • Begebt euch dann zu eurem Camp in Rivington (wenn ihr im Dorf seid, geht „ins Camp“, macht keine lange Rast). Neben Gales Zelt findet ihr dann ein seltsames Ei.

Wenn ihr das Ei anklickt, schlüpft daraus ein Schaf – wie im echten Leben eben. „Harvard Willoughby (Nature’s Vengeance)“ ist ab da euer beschworener Begleiter. Anders als etwa Kratzer oder Schaufel, kann Willoghby allerdings nicht erneut beschworen werden, sollte er getötet werden. Das klappt nur, wenn ihr ihn aktiv „wegschickt.“

  • Dafür ist das Schaf ein ziemlich taffer Kämpfer mit etlichen Fähigkeiten:
  • Willoughby beherrscht die Zauber Blitze herbeirufen, Verstricken, Dornenpeitsche und Dornenwand. Letzteres ist ein Zauber der Stufe 6, also einer der stärksten Zauber im Spiel.
  • Zu Beginn des Kampfes fängt Willoughby an, zu brennen, ist aber dauerhaft immun gegen Feuerschaden. Ideal für Kämpfe, wo alles brennt.
  • Anders als andere Beschwörungen, kann Willoughby Tränke, Schriftrollen und andere Verbrauchsgegenstände benutzen.

Leider ist der Begleiter etwas … instabil. Jede Runde wird eine zufällige Zahl zwischen 0 und 27 gewürfelt und zur aktuellen Runde addiert. Ist das Ergebnis 30 oder mehr, explodiert Willoughby, wobei er Schaden verursacht wie mit einem Feuerball, aber dabei stirbt. Warcraft lässt grüßen.

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

„Das ist die Art von Content, die ich in einem Spiel mag“

Dass Harvard Willoughby nicht nur als Begleiter im Spiel ist, sondern auf so seltsame Weise zu bekommen ist, begeistert die Community. Auf Reddit zeigen sich viele Nutzer ungläubig oder entzückt darüber, dass so etwas Absurdes herausgefunden worden ist.

Willoughby selbst ist übrigens vermutlich ursprünglich als Schaf geplant gewesen. In den internen Daten gibt es einen Entwickler-Hinweis darauf, dass der Comedian ein „Tribut an unser Lieblings-Schaf“ sein soll (via BG3 Wiki).

Anders als bei anderen „Tricks“ ist Willoughby ein geplanter Begleiter in Baldur’s Gate 3, wenn auch schon rein vom Design her rein temporär. Reichen euch Schattenherz, Minthara, Halsin und Co. dennoch nicht aus, könnt ihr euch sehr viel mehr Leute zur Unterstützung besorgen – wenn ihr den Mumm dazu habt: Ihr könnt in Baldur’s Gate 3 viel mehr NPCs als Begleiter rekrutieren, als ihr denkt, aber dazu müsst ihr echt böse sein

In einem neuen Anime reden die Charaktere Deutsch, aber so, wie Japaner sich Deutsch vorstellen

Die neue Anime-Season steht in den Startlöchern und mit dabei ist der Emerald Witch”-Arc von Black Butler. In dem Handlungsbogen verschlägt es die Protagonisten in ein deutsches Dorf – doch die sprechen nur merkwürdigen Kauderwelsch.

Wie hört sich das an? Solltet ihr ein Abo bei Crunchyroll haben, könnt ihr seit einigen Tagen die erste Folge von Black Butler schauen. Er ist einer der Animes aus dem neuen Frühlingsprogramm und startet einen neuen Arc. Hier geht es für Sebastian und Ciel nach Deutschland, wo die Einwohner sogar authentisches Deutsch sprechen.

Doch für viele deutschsprachige Fans hört sich das, was Japan unter Deutsch versteht, merkwürdig an. Überzeugt euch im folgenden TikTok-Clip einfach mal selbst, wie sich das Ganze anhört:

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Sowohl die Einwohner des Dorfes als auch Sebastian unterhalten sich auf Deutsch. Doch viele Wörter hören sich so an, wie man sie in der japanischen Sprache betonen würde. In der Sprache folgt oft ein Vokal auf einen Konsonanten, sodass aus „Klappe“ ein „Kulappe“ wird. Außerdem werden harte Konsonanten wie F gar nicht stark betont, weshalb im Anime von einem „Auwstand“ statt einem Aufstand die Rede ist.

Durch diese Aussprache ist zu erkennen, dass japanische Muttersprachler als Synchronsprecher und keine deutschsprachigen Sprecher eingesetzt wurden. Einige Wörter sind dadurch so verzerrt, dass sie nur schwer zu verstehen sind. Die Fans sehen das gemischt.

Den Trailer zur neuen Staffel seht ihr hier:

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Black Butler: Trailer zum Emerald-Witch-Arc des Animes

Fans diskutieren über deutsche Aussprache im Anime

Was sagen die Zuschauer dazu? In den Kommentaren des TikTok-Videos gibt es viele deutschsprachige User, die über den Anime diskutieren. Ein Fan fragt sich, ob sich Deutsch wirklich so für Außenstehende anhören würde. Er wünschte sich, er könnte besser Japanisch sprechen.

User firwflowerp0wer habe dagegen kein Problem, die Dorfbewohner zu verstehen. Für den Fan sei die Aussprache verständlich, wenn er genau zuhöre. Den Kommentar mit den meisten Likes hat aber Mrs.A: Der User habe kurz an sich gezweifelt, ober er überhaupt Deutsch verstehe. Doch zum Glück gibt es die Untertitel, wie einige Fans anmerken, um dem Geschehen zu folgen.

Was aber herausgestellt werden muss: Die Synchronsprecher geben sich große Mühe, es akkurat auszusprechen! Vermutlich sähe es umgekehrt nicht anders aus, wenn deutsche Muttersprachler Texte in Japanisch sprechen müssten. Diese Meinung findet sich auch in vielen Kommentaren wieder.

Was ist das für ein Anime? Black Butler ist ein Mystery-Anime, in dem Ciel und Sebastian einige Fälle lösen. Ciel sucht nach den Mördern seiner Eltern und Dämon Sebastian hilft ihm dabei, getarnt als Butler. Sobald Ciel seine Rache genommen hat, gehört seine Seele Sebastian.

Im neuen Arc verschlägt es die beiden nach Deutschland. Sie müssen einen Fall lösen, bei dem es zu ungeklärten Todesfällen kommt. Dabei steht eine unsterbliche Hexe im Verdacht, die dort leben soll. Warum ihr den Anime unbedingt schauen solltet, verrät euch MeinMMO: Die besten Anime aller Zeiten – Das schaut unsere Redaktion

Neues PvE-MMORPG auf Steam führt erst PvP-Server ein, die keiner mag, nur um dann aus 18 PvE-Welten 2 zu machen

Nach der stark kritisierten Einführung der PvP-Server kommt auf die Spieler von Pantheon: Rise of the Fallen jetzt eine Konsolidierung der PvE-Welten zu. Es gibt aber auch gute Nachrichten.

Was passiert mit den PvE-Welten? Seit dem Early-Access-Start im Dezember 2024 fallen die Spielerzahlen von Pantheon: Rise of the Fallen. Um dennoch ausreichend große Populationen auf den Welten des MMORPGs zu gewährleisten, hatten die Entwickler bereits im März 2025 erklärt, dass man Server-Zusammenlegungen durchführen möchte.

Jetzt gibt’s die wichtigen Details! Konkret werden 18 PvE-Server zu zwei neuen Welten zusammengefasst: Stormona und Ossari. Von den aktuell verfügbaren Realms bleiben nur die folgenden bestehen:

  • Havensong (US West)
  • Black Moon (US East)
  • Whispering Lands (EU)
  • Bakamel (OCE)
  • The Dead Vault (PvP)
  • Union of Shadow (PvP)

Die Entwickler kündigen zudem an, dass man sich für die verbleibende Early-Access-Phase flexibler aufstellen möchte. Daher wird man die Server-Sharding-Funktion, die aktuell nur auf Havensong sowie Black Moon zum Einsatz kommt, auch auf anderen Welten nutzen, um „die Servergemeinschaften während des Early Access nach Bedarf zu vergrößern und zu verkleinern.“ – via Steam.

Der Early-Access-Trailer zu Pantheon:

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Trotz Server-Merge sollen neue Welten kommen

Was ist noch für die Server geplant? Trotz der Notwendigkeit von Server-Zusammenlegungen möchten die Entwickler in den kommenden Wochen Fresh-Start-Server online bringen, auf denen Interessierte mit anderen von vorn beginnen können. Wann genau die neuen Welten live gehen sollten, ist aktuell nicht bekannt.

Was ist sonst noch für Pantheon geplant? Die im März 2025 vorgestellte Roadmap für das MMORPG umfasst noch eine ganze Reihe von Punkten. Mit Content-Updates möchte man etwa alle sechs bis acht Wochen neue Inhalte sowie Verbesserungen auf die Early-Access-Server bringen. Auf der ToDo-Liste stehen:

  • Neue Dungeons, Raids, Boss-Encounter (sowie ein neues Encounter-System)
  • Implementierung weiterer Points of Interests für diverse Regionen der Spielwelt
  • Einführung von Mounts und einem Zähmen-System
  • Verbesserungen für Server-Performance, User Interface, Loot, Chat
  • Quest-Funktionalitäten, Kampf sowie Crafting sollen ausgebaut beziehungsweise verbessert werden
  • ein alternatives Regelset für die Server
  • Upgrades für die Spielercharaktere, was etwa Frisuren, Hautfarben und Gesichtsdetails betrifft
  • Anpassungen für Ausrüstung, neue Waffen
  • Implementierung weiterer Grafik- und Sound-Effekte sowie Musikstücke

Mit einem Update im April 2025 hat Pantheon erstmals PvP-Server erhalten. Die kommen bei vielen Spielern des MMORPGs aber gar nicht gut an, was sich auch bei den User-Rezensionen widerspiegelt: PvE-MMORPG startete erfolgreich auf Steam, jetzt verrät es seine Wurzeln und die Wertungen fallen in den Keller

Google zahlt seinen KI-Mitarbeitern angeblich ein ganzes Jahreseinkommen für das Nichtstun

Google zahlt ehemaligen Mitarbeitern weiterhin Geld. Dahinter stehen gezielte Wettbewerbsverbote: Damit will man verhindern, dass die ehemaligen Mitarbeiter direkt zur Konkurrenz abwandern. Doch den ehemaligen Mitarbeitern verbaut man damit auch ihre Zukunft, denn bei KI-Entwicklung vergeht die Zeit rasend schnell.

Laut eines Berichts, den Business Insider zitiert, können Mitarbeiter von DeepMind auf der Grundlage verschiedener Faktoren ein ganzes Jahresgehalt verdienen, ohne etwas zu tun.

Aggressive Wettbewerbsverbote sind ein Instrument, mit dem sich Technologieunternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Wenn ein Mitarbeiter eine solche Vereinbarung unterzeichnet, verpflichtet er sich, für einen bestimmten Zeitraum nicht für ein konkurrierendes Unternehmen zu arbeiten. Und genau diese Möglichkeit nutzt Google im KI-Bereich stark aus.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Wettbewerbsverbote werden gut bezahlt, schaden aber wohl auch den Mitarbeitern

Das macht Google aktuell: Google DeepMind soll einige Mitarbeiter, die ein Wettbewerbsverbot unterschrieben haben, in einen verlängerten Arbeitsurlaub geschickt haben: Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlassen, etwa aufgrund einer Kündigung oder anderweitig sein Arbeitsverhältnis beendet hat, werden angewiesen, während der Kündigungsfrist der Arbeit fernzubleiben. Dennoch stehen sie währenddessen weiterhin auf der Lohnliste der Firma und bekommen Gehalt ausgezahlt.

Zwei der ehemaligen Mitarbeiter, die mit Business Insider gesprochen haben, sagten, dass sechsmonatige Wettbewerbsverbote unter DeepMind-Mitarbeitern üblich sind. Andere hochrangige Mitarbeiter hätten aber auch ein einjähriges Wettbewerbsverbot erhalten. In Deutschland spricht man auch von einem Nachvertraglichem Wettbewerbsverbot.

In dieser Zeit werden die Mitarbeiter, obwohl sie offiziell nicht arbeiten, weiterhin vollständig von Google bezahlt. Mit den Wettbewerbsverbotsklauseln will man verhindern, dass ehemalige Mitarbeiter zur Konkurrenz weiterwandern und dort ihr Wissen weitergeben. Google selbst erklärte dem Magazin:

Unsere Arbeitsverträge entsprechen den Marktstandards. Angesichts der sensiblen Natur unserer Arbeit setzen wir Wettbewerbsverbote selektiv ein, um unsere legitimen Interessen zu schützen.

Was ist das Problem daran? In der Vergangenheit klang es immer verlockend, die volle Bezahlung zu erhalten, obwohl man gar nicht arbeitet. Doch im Kampf um wichtige Mitarbeiter im KI-Bereich werden solche Klauseln plötzlich zu hohen Hürden. Denn wer will schon jemanden unter Vertrag nehmen, wenn man noch ein volles Jahr warten müsse.

Insbesondere in Zeiten der KI, wo sich Dinge binnen von Tagen entwickeln können, ist das ein sehr langer Zeitraum. Da können Erkenntnisse, die man sich angeeignet hat, bereits nach wenigen Wochen nichts mehr wert sein. Vor allem Start-ups, die nach Mitarbeitern suchen, sind nicht bereit, monatelang warten zu müssen, um eine Person einzustellen. So erklärte ein ehemaliger DeepMind-Mitarbeiter:

Es wird immer unbeliebter, weil es eine Menge cooler Start-ups gibt, die nicht bereit sind, sechs Monate und länger zu warten, sodass die Leute am Ende einige gute Möglichkeiten verpassen.

Bekannt wurden die Schwierigkeiten, als sich Nando de Freitas, Vizepräsident von Microsoft AI und ehemaliger DeepMind-Direktor, über X.com an DeepMind-Mitarbeiter wendete, die über Kündigungsfristen und Wettbewerbsverbote schimpften.

Der Gründer und ehemalige Gründer von Google glaubt, dass seine alten Mitarbeiter 60 Stunden pro Woche arbeiten müssten, um die Ziele Googles zu erreichen: Eine allgemeingültige KI, an der bereits etliche Unternehmen arbeiten: Google-Gründer fordert Mitarbeiter auf, 60 Stunden pro Woche zu arbeiten: „Das ist der perfekte Weg, das KI-Rennen zu gewinnen“

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Spieler denken, der neue Endboss in Monster Hunter Wilds ist verbuggt – Dabei scheitern sie an einem Effekt, den fast keiner beachtet 

Das Monster Zoh Shia ist mit dem 1. Title Update in Monster Hunter Wilds als wiederholbare Jagd zurückgekehrt. Insbesondere seine Kristalle machen vielen Spielern zu schaffen und sie vermuten einen Bug – doch es steckt mehr dahinter als das.

Warum vermuten die Spieler einen Bug? Kämpft man gegen den Zoh Shia, wird man früher oder später auch mit seinen Kristallen bekanntgemacht. Diese lässt er während des Kampfes überall verteilt entstehen, um sie dann etwas später mit einer mächtigen Attacke explodieren zu lassen.

Spieler werden von den NPCs darauf hingewiesen, die Kristalle schnellstmöglich mit Schleudermunition zu zerstören, um das zu verhindern. Entsprechende Munition finden sie über das Kampffeld verteilt und können sie einfach einsammeln.

Doch manchmal zeigt die Munition trotz Treffer auf die Kristalle keine Wirkung. Spieler vermuten deshalb einen Bug, der dazu führt, dass kein Schaden entsteht. Dahinter steckt allerdings kein Bug, sondern ein vom Spiel angedachter Effekt und den könnt ihr ganz einfach umgehen.

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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster

Nullbeeren gegen Drachenpest

Warum zeigt die Munition manchmal keine Wirkung? Wie User never_safe_for_life in seinem Reddit-Thread aufführt, tritt dieser „Bug“ vor allem auf, wenn man mit der Drachenpest infiziert ist. Diese sorgt dafür, dass jeglicher Elementarschaden negiert wird – also auch die der Schleudermunition.

Das führt dazu, dass sie an den Kristallen keinen Schaden mehr verursachen, solange die Drachenpest besteht – dadurch können sie so nicht mehr zerstört werden. Spieler infizieren sich damit selbst, indem sie zu nah an Kristallen stehen, die sie mit Drachenmunition abgeschossen haben und selbst davon getroffen werden. Zoh Shia selbst verursacht keine Drachenpest, sondern lediglich Feuer- und Donnerpest.

Wie kann man das umgehen? Am besten achtet man natürlich darauf, sich gar nicht erst mit der Drachenpest zu infizieren. Passiert das dennoch, schafft eine Nullbeere Abhilfe – ihr solltet also immer welche dabei haben, wenn ihr euch Zoh Shia entgegenstellt. Habt ihr sie mal vergessen, könnt ihr in unmittelbarer Nähe eures Lagers in dem Gebiet noch welche finden und einsacken.

Alternativ oder zusätzlich könnt ihr auf das Brustteil und die Armschienen der Wächter-Arkveld-Rüstung zurückgreifen, denn diese Teile verschaffen euch Stufe 3 Pestresistenz. Ebenso bieten sich Teile an, die eine hohe Resistenz gegen Drachenschaden haben. Auch mit elementaren Fernkampfwaffen wie dem Bogengewehr lassen sich die Kristalle zerstören, ohne selbst zu nah heranzukommen und sich mit der Pest zu infizieren.

Viele Spieler stellen sich derzeit Zoh Shia insbesondere wegen seiner Rüstung und den neuen Waffen entgegen. Besonders seine Rüstung hat es vielen Spielern angetan, da sich alle Teile zu absolut unterschiedlichen Outfits kombinieren lassen. Unter anderem deshalb hat Monster Hunter Wilds das beste Rüstungssystem der gesamten Spielreihe: Neue Rüstung zeigt, warum Monster Hunter Wilds das beste Rüstungssystem der Reihe hat

Ein neues Game ist auf dem Weg der Überraschungs-Hit 2025 auf Steam zu werden und ist jetzt kostenlos bei PS Plus und im Game Pass

Ein neues Spiel ist nicht nur auf einem guten Weg, ein Kandidat für Game of the Year 2025 zu werden, es hat auch bereits einen bekannten Befürworter und Fan, der jetzt schon überzeugt ist. Wer es selbst testen will, kann das auf Steam, mit PS Plus oder dem Game Pass tun.

Von welchem Game ist die Rede? Es handelt sich um das Puzzle-Game „Blue Prince“ von Studio Dogubomb, welches Kritiker bereits überzeugen konnte: Auf Metacritic erhielt das Spiel satte 92 von 100 Punkten und gilt daher als ein „Must-Play“. Im Spiel bewegt ihr euch strategisch durch wechselnde Gänge und Zimmer, erkundet ein mysteriöses Anwesen und versucht die Geheimnisse des Ortes aufzudecken (via Steam).

„Es ist ein unendlich fesselndes Labyrinth voller Drehungen und Wendungen, mit einer Welt, die in deinen Kopf kriecht und sich weigert, ihn zu verlassen, bis du ihr endlich die letzten Geheimnisse entlockt hast“, lautet eine Bewertung der GAMINGbible (via Metacritic).

Gamers Heroes sagt in ihrer Bewertung (via Metacritic): „Das geheimnisvolle Anwesen in Blue Prince lädt zur Erkundung ein und bietet ein einzigartiges Rätselerlebnis in der Spielewelt.“

Aber auch eine weitere namhafte Figur der Spieleindustrie hat ihre eigene Meinung zu dem Überraschungs-Hit.

Hier seht ihr den Trailer zu Blue Prince des Studios Dogubomb:

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Der Trailer zu Blue Prince zeigt die stylische Atmosphäre des Puzzle-Games

Blue Prince hat bereits bekannte Unterstützer

Wer ist jetzt schon ein Fan? LocalThunk, der Schöpfer des Spiele-Hits Balatro teilte seinen Respekt gegenüber dem Spiel und dessen Bewertung in einem Post auf X. Hier wendet er sich direkt an den Produzenten der Game Awards, Geoff Keighley:

Geoff, mein Freund, ich hoffe, dass Blue Prince dieses Jahr bei den Game Awards als GOTY (Game of the Year) nominiert wird!

Aber im Ernst: Lies dir jede Rezension zu diesem Spiel durch. Die erste kommerzielle Veröffentlichung des Studios! Ich freue mich für sie.

-LocalThunk via X

Balatro war selbst ein Überraschungs-Hit des letzten Jahres 2024 und schaffte es als Titel eines kleinen Studios selbst als Game of the Year nominiert zu werden. Eine schöne Geste eines Indie-Entwicklers, die zeigt, dass Indie-Games auch die Aufmerksamkeit des Mainstreams verdienen. 

Wie reagiert der Produzent der Game Awards? Geoff Keighley ließ die nette, aber trotzdem fordernde Meinung des Balatro-Entwicklers nicht einfach unbeantwortet im Raum stehen, denn er sei bereits auf das Potenzial von Blue Prince aufmerksam geworden. Er antwortete bereits am selben Tag: „Großartiges Spiel, ich verfolge es schon eine Weile.“

LocalThunk und Geoff Keighley über X
LocalThunk und Geoff Keighley Posts auf X

Wenn euch die Meinung der Kritiker, sowie die von LocalThunk und Geoff Keighley neugierig gemacht hat, könnt ihr ab heute, dem 10. April 2025 Blue Prince auf Steam, im Game Pass oder PS Plus spielen. Wenn ihr mehr zu LocalThunks Spiel Balatro erfahren wollt, und warum der Entwickler trotz seiner aktiven Social-Meida-Präsenz lieber anonym bleiben will, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen: Entwickler vom besten Spiel auf Steam 2024 will nicht erkannt werden, zockt sein eigenes Game anonym in der Öffentlichkeit

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. metacritic

Schedule 1: Mods installieren – Die besten Erweiterungen für den PC

Schedule 1 steckt noch im Early Access, doch ihr könnt mit Mods euer Spielerlebnis verbessern. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr Mods installieren könnt, wo die beste Anlaufstelle dafür ist und welche Mods zu den besten gehören.

Wie installiere ich Mods? Um Mods zu installieren, benötigt ihr erstmal folgende Dinge:

  • Das Spiel „Schedule 1“ installiert auf eurem Rechner
  • Eine Mod, die ihr installieren wollt, am besten aus einer vertrauenswürdigen Quelle (z. B. Nexus Mods)
  • Das Programm „Melon Loader“

Je nachdem wo ihr eure Mods installiert, geben euch die Ersteller der Mods meist Anleitungen mit an die Hand, damit ihr wisst, was ihr bei der Installation beachten solltet. Wir empfehlen euch, wenn ihr Mods installiert, auf Nexus Mods zu schauen. Unter „Description“ wird oft eine Anleitung geteilt, wie ihr die jeweilige Mod installieren könnt und welche Programme ihr noch dazu benötigt.

Dort lassen sich überwiegend seriöse Mods finden, die zudem narrensichere Anleitungen bieten. Wer Mods jedoch in die Daten von Schedule 1 packen will, braucht oft ein zweites Programm, den Melon Loader (via melonwiki.xyz). Mit diesem könnt ihr die .dll-Dateien in Schedule 1 abspeichern und sie so nutzen.

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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht

Mods installieren: Das sind die besten für Schedule 1

Wo kann ich Mods installieren? Die wohl beste und sicherste Anlaufstelle ist Nexus Mods (via nexusmods.com). Auf dieser könnt ihr kostenlos verschiedene Mods herunterladen.

Die meisten Autoren erklären zudem, wie ihr ihre Mods herunterladen könnt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Mods funktionieren können. Beachtet jedoch, dass ihr beim Modden ein Backup eures Spielstandes anfertigen solltet. Mods neigen dazu, Spielstände gern zu vernichten.

Welche Mods lohnen sich für Schedule 1? Wenn ihr Schedule 1 modden wollt, werdet ihr auf Nexus Mods bis zu 255 Mods entdecken. Da ist es schwierig zu wissen, welche sich lohnen und welche man ignorieren sollte. Wir geben euch aber 5 Optionen, die ihr definitiv ausprobieren solltet:

  • Increased Stack Limit (via nexusmods.com)
    • Funktion: Erhöht eure Stapelgrenze auf 60 Einheiten pro Inventarplatz. Verschiedene Substanzen können nicht gestapelt werden.
  • Simple backpack mod (via nexusmods.com)
    • Funktion: Fügt ein separates Inventarfenster in Form eines Rucksacks hinzu. So könnt ihr noch mehr mit euch schleppen. Beachtet, dass die Items aus dem Rucksack verloren gehen, wenn ihr das Spiel speichert oder beendet.
  • Minimap – Full Version (via nexusmods.com)
    • Funktion: Fügt eine Minimap und die Uhrzeit rechts oben auf eurer Bildschirmseite.
  • AutoSave (via nexusmods.com)
    • Funktion: Das Spiel wird jetzt alle 5 Minuten automatisch gespeichert.
  • Dealer Tracker (via nexusmods.com)
    • Funktion: Lässt euch all eure Dealer überwachen. Ihr könnt ihr dabei sehen, wie viel Geld sie noch haben, ob sie noch genügend Ware besitzen und welche Kunden sie bedienen.

Das waren alle Infos über das Modding in Schedule 1. Neben Mods könnt ihr aber auch Cheats eingeben, um euch einen Vorteil zu verschaffen oder schwere Zeiten zu überstehen. Wie ihr Cheats in Schedule 1 aktiviert und welche es gibt, erfahrt ihr hier in unserer Liste: Schedule 1: Alle Cheats in der Liste – So öffnet ihr die Konsole

Quelle(n):
  1. frankgamer.com

Bekannter Streamer quält sich durch den härtesten Grind aus 20 Jahren WoW: „Das mache ich nicht nochmal“

Der bekannte Streamer und YouTuber Xaryu kämpft sich derzeit durch den vielleicht härtesten Grind, den World of Warcraft seit seinem Launch zu bieten hat. Für einen Tag hat er sich dabei ein besonders anstrengendes Zwischenziel vorgenommen.

Was ist das für ein Grind? Es geht um das Ehre-System aus Vanilla-WoW beziehungsweise WoW Classic, bei dem man in der offenen Welt sowie auf den Schlachtfeldern Ehre farmt, um Ränge aufzusteigen. In der originalen Version funktionierte das Ehre-System wie folgt:

  •  Jede Woche wurde zum ID-Wechsel die erreichte Ehre eines Spielers mit der gesammelten Ehre der anderen Helden der eigenen Fraktion verglichen. Je nachdem, wie gut und aktiv man die Woche gespielt hatte, stieg oder sank man in der Rangfolge, was zu Beförderungen oder Degradierungen führen konnte.
  • Je höher man im Rang aufstieg, desto aufwendiger wurde es, sich auf den nächsten Rang hochzuarbeiten. Wer es auf die höchsten Ränge sowie die mit den Rängen verknüpften Belohnungen abgesehen hatte, musste oft mehrere Wochen lang fast rund um die Uhr spielen.
  • Der allerhöchste Rang 14 stand dabei nur einem minimalen Prozentanteil der teilnehmenden Spieler offen. Ohne Absprachen konnte es passieren, dass sich ambitionierte Spieler mit vergleichbar viel Zeiteinsatz und Stammgruppe im Rücken über Wochen gegenseitig blockierten.
  • Um so viel Ehre wie möglich am Tag zu sammeln, gingen viele Stammgruppen dazu über, zufällig zusammengewürfelte Teams abzufarmen. Potenziell sehr lange Partien gegen andere Stammgruppen vermied man häufig. In Vanilla-WoW war es beispielsweise üblich, sich in so einem Fall hinzusetzen und die Runde schnell abzuschenken.
  • Es war damals ein offenes Geheimnis, dass diverse Oberste Kriegsfürsten und Großmarschalle ihren Rang 14 in Vanilla-WoW nur durch Account-Sharing erhalten konnten, weil die Zeitinvestition über einen derart langen Zeitraum einfach zu zermürbend war. 

Mit Patch 1.14.4 hat Blizzard das Ehre-System von WoW Classic zwar im November 2023 etwas abgemildert (sodass man etwa durch eine zu geringe Aktivität nicht mehr degradiert werden konnte), doch gehört der Weg zu Rang 14 auch heute noch zu den härtesten Grinds, die man in World of Warcraft meistern kann.

Auf den Jubiläumsservern von WoW Classic kann man sich derzeit erneut auf Rang 14 hochspielen:

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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk

400.000 Ehre an einem Tag … das geht an die Substanz

Was treibt Xaryu? Der bekannte PvP-Veteran, YouTuber (328.000 Abonnenten auf dem Hauptkanal, via YouTube) und Streamer (708.861 Follower auf Twitch) arbeitet sich in WoW Classic derzeit die Rangleiter des Ehre-Systems hoch, wobei er sich vor ein paar Tagen ein besonders mühseliges Ziel vorgenommen hatte.

Um in der aktuellen ID möglichst viel Fortschritt im Ehre-System zu machen, nahm er sich am Donnerstag vor, innerhalb der nächsten 24 Stunden die 500.000 Ehre vollzumachen (via YouTube). Dadurch würde er bei der nächsten Auswertung voraussichtlich von Rang 10 auf Rang 12 aufsteigen.

Das Ehre-Konto für diese Woche stand zu dem Zeitpunkt übrigens bei 130.032. Xaryu wollte also noch etwa 370.000 Ehre drauflegen. Zum Vergleich: In der gesamten Vorwoche kamen insgesamt „nur“ 176.785 Ehre zusammen. Erschwert wurde die Aufgabe, weil sich der PvP-Streamer immer nur solo für die Schlachtfelder anmeldete, um die Wartezeiten möglichst kurz zu halten.

Hat der Streamer sein Ziel erreicht? Von Donnerstag-Nachmittag bis in die Nacht konnte Xaryu durch PvP in der offenen Welt und die Schlachtfelder den Ehre-Zähler auf 332.099 bringen. Am Freitag ging es dann weiter (via YouTube), und tatsächlich knackte der Streamer dank einiger Horde-Opfer im Geschmolzenen Kern nach vielen Stunden die Schwelle von 500.000 Ehre.

Auf die Art sicherte sich der Spieler den Aufstieg auf Rang 12 sowie den Zugriff auf die ersten epischen Teile der PvP-Rüstung (Handschuhe, Hosen und Schuhe). Als ein Zuschauer dann meinte, dass Xaryu mit einem ähnlichen Einsatz in der kommenden ID Rang 13 erreichen könnte, antwortete der Streamer:

„Das mache ich nächste Woche nicht nochmal. Das geht auf keinen Fall. Ich würde verrückt werden“.

Weiter erklärt Xaryu, dass der Grind ohne Stammgruppe einfach zu hart ist. Wenn man sich solo für Schlachtfelder anmeldet, weiß man nie, welche Mitspieler man bekommt und mit welchen dummen Aktionen sie dem Veteran buchstäblich Kopfschmerzen bereiten würden. Es gibt übrigens einen Spieler, der sich schon mehrfach auf Rang 14 hochgearbeitet hat: Rang 14 aus WoW Classic ist ein absurd harter Grind – Dieser Verrückte hat es 3x gemacht

Die Entwickler von Path of Exile 2 sagen, ein Boss geht ihnen auf die Nerven, wird heute noch gepatcht

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben gleich zwei neue Patches angekündigt, die das Spiel verbessern sollen. Diesmal geht es vor allem um die Monster und Bosse im ARPG.

Was wurde angekündigt? In einem neuen Post auf ihrer Website (via PathofExile.com) haben die Entwickler gleich zwei Patches angekündigt. Der erste Patch soll zusammen mit den Änderungen der vergangenen Tage noch heute Abend, am 10. April 2025, aufgespielt werden und dann morgen, am 11. April um 0:00 Uhr, zur Verfügung stehen.

Der zweite Patch, den die Entwickler im Post ankündigen, soll erst nach dem Wochenende folgen. Die Entwickler wissen hier zwar schon, was sich ändern soll, sind aber mit ihrer Arbeit noch nicht fertig geworden.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Bosse und Monster werden generft

Um welchen Boss geht es? Am meisten geht es dem Boss Uxmal an den Kragen. Zu ihm sagen die Entwickler, er habe „verschiedene Macken“, die den Kampf gegen ihn „etwas nervig“ gemacht haben. Deshalb erhält er folgende Änderungen:

  • Die Anzahl der Ortswechsel von Uxmal während des Kampfes wurde reduziert
  • Uxmal kann seinen Energieschild nicht mehr in der Luft aufladen.
  • Uxmal setzt seinen Flammenatem seltener ein
Beitrag auf PathofExile.com

Bei den anderen Bossen trifft es ausgewählte Feinde. Während die „Viper Napuatz“ etwas generft wird, wird beim Boss Xyclucian an der Sichtbarkeit der Angriffe geschraubt.

Was soll sich sonst ändern? Im Patch, der am Spätabend des 10. Aprils aufgespielt wird, sind 3 große Updates enthalten:

Das dritte große Update dreht sich, wie oben bereits angedeutet, um Monster und Bosse, mit denen Spieler aktuell am meisten Probleme haben. Allgemein sollen die Monster verlangsamt werden, damit sie die Spieler nicht mehr so sehr überrennen.

Dafür werden auch in allen Akten der Kampagne verschiedene kartenspezifische Monster angepasst, die den Spielfluss bislang gestört hatten.

Gibt es auch weitere Buffs? Ja, die Entwickler verbessern das Verhalten der Minions: Wenn das erste Minion stirbt, startet wie gewohnt ein Respawn-Timer von 7,5 Sekunden. Stirbt danach ein weiteres Minion, wird dieser Timer zwar zurückgesetzt, aber mit jeder weiteren Wiederholung wird der Effekt schwächer. So soll verhindert werden, dass der Timer ständig komplett zurückgesetzt wird und die Minions zu lange tot bleiben.

Das ändert sich im 2. Patch

Was wurde angesprochen? Im 2. Patch, der erst nach dem Wochenende erscheinen soll, werden drei wichtige Änderungen geschehen. Die Entwickler erklären, dass man eine neue Unterteilung der Lagertruhen vornehmen will, damit die Einsortierung für verschiedene Items mit Tastenkombination funktioniert. So sollen zum Beispiel Charms ihren Platz in Flaschen-Lagertruhen finden.

Die Charms werden außerdem überarbeitet. Die Charms finden bekanntlich ihren Platz auf den Gürteln der Charaktere. Hier richtet sich die Anzahl der verfügbaren Plätze jetzt nach der Stufe des Gebiets, in dem sie gefunden werden. Im Endgame wird jeder also ohne Probleme an Gürtel mit Platz für 3 Charms kommen. Zusätzlich werden viele Charms gebufft und sollen ihren angedachten Zweck bald besser erfüllen.

Auf dem Atlas soll nun das Lesezeichen-System eingefügt werden. Hier könnt ihr bald bis zu 16 Orte mit Symbolen und Text markieren, um wichtige oder interessante Orte schneller wiederzufinden.

Dass die Entwickler sich bemühen, ihre Season schnell wieder intakt zu bringen, ist ein gutes Zeichen für die Fans. Die waren in der Vergangenheit nicht gerade zufrieden mit „Dawn of the Hunt“. Auch die Erklärungsversuche im Livestream haben dabei nicht geholfen: Chefs von Path of Exile 2 versuchen die harten Nerfs zu rechtfertigen, doch die Fans sind enttäuscht

Quelle(n):
  1. PathofExile.com

Blizzard enttäuscht seine Fans mit der Roadmap zu Diablo 4, antwortet jetzt: „Das war noch nicht alles“

Blizzard hat kürzlich die Roadmap für 2025 für Diablo 4 präsentiert, jedoch kommt sie bei der Community nicht gut an. Jetzt meldet sich das Team zu Wort und erklärt: Das war ja noch gar nicht alles, was das Jahr zu bieten hat.

Laut Roadmap zu Diablo 4 könnt ihr euch in jeder neuen Season auf frische Kräfte freuen. Jedoch wurde schon bei der Ankündigung der Bossmächte, die ihr in der kommenden Season 8 erhaltet, wenn ihr die härtesten Gegner erledigt, Kritik geäußert.

Das wird kritisiert: Viele Spielerinnen und Spieler finden, dass das Thema der Bossmächte schlichtweg zu ähnlich zu den Hexenkräften in der aktuellen Season 7 ist. Schon vorher gab es vampirische Kräfte, die man freischalten konnte – irgendwie alles schon mal dagewesen.

Und auch in den kommenden Monaten scheint Blizzard dem altbewährten Rezept treu zu bleiben und liefert neue Kräfte, die man sich erspielen kann:

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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer

„Ein ganzes Jahr lang nur saisonale Kräfte … uff“

Was sagen die Spieler konkret zur Roadmap? Die Roadmap wird auf Reddit von der Community diskutiert. Der Nutzer YakaAvatar schreibt im Kommentar: „Also wird jede kommende Season einfach ein Ruf-Grind für irgendwelche zufälligen Kräfte?“ Und SantiagoCeb meint: „Nur drei neue Unterschlupf-Bosse im ganzen Jahr? Der Rest ist recycelter Content.“

Der Nutzer Fliedel findet die Roadmap „ziemlich enttäuschend“ und schreibt: „Ein ganzes Jahr lang nur saisonale Kräfte … uff. Und dass Leaderboards erst 2026 kommen sollen, ist echt krass.“

Der Nutzer feldoneq2wire meint in einem anderen Reddit-Thread: In anderen Spielen bringen neue Seasons Features wie Housing oder ein Handelssystem, bei dem Händler aus fremden Ländern Materialien mitbringen – bei Diablo 4 bedeutet es: „Welche Kräfte basteln wir dieses Mal zusammen?“

Das sagt ein Diablo-Experte: Der Diablo-Experte und Content Creator wudijo äußerte sich in seinem Twitch-Stream am 8. April 2025 ebenfalls zu den Plänen für Diablo 4: „Es sieht so aus, als ob sie die Alptraum-Dungeons und die Höllenhorden ein wenig aufpeppen wollen.“ Er hofft, dass Blizzard etwas Cooles daraus macht und glaubt, Alptraum-Dungeons könnten dadurch interessanter werden.

In der Roadmap fehle ihm jedoch ein Update zu den Crafting-Systemen Vollendung und Härtung. Er wünscht sich etwas Neues, Cooles zum Craften, womit man sein Gear verbessern kann – beispielsweise so etwas wie die „Vaal Orbs“ in Path of Exile 2. Mit den Orbs kann man sein Gear versehentlich sogar in Schrott verwandeln.

Einen detaillierten Einblick in die Roadmap für das laufende Jahr in Diablo 4 erhaltet ihr hier:

Blizzard sagt: Das ist nicht alles, was 2025 kommt

Was sagt Blizzard dazu? Community-Director Adam Fletcher antwortet auf Reddit wie folgt auf die Kritik der Community:

Je weiter die Roadmap voranschreitet, desto weniger Details sind vollständig ausgearbeitet – das gibt uns etwas Spielraum, da die Teams noch an einigen Inhalten arbeiten.

Unabhängig davon steckt das Team gerade eine Menge Arbeit in einige große Dinge im Hinblick auf die kommende Erweiterung. Ich bin ziemlich gehypt und wünschte, ich könnte jetzt schon von den Dächern schreien, was wir alles vorhaben – aber ich denke, je näher wir kommen, desto mehr werden auch die Spieler begeistert sein.

Und auch Community-Managerin Lyricana schreibt in einem Kommentar auf Reddit: „Wir haben in den späteren Abschnitten der Roadmap bewusst weniger Details angegeben, um Raum für Inhalte zu lassen, an denen das Team noch arbeitet. Das hier ist nicht alles, was 2025 kommt. :)“

In Season 8 erwarten euch Bosskräfte, mit denen ihr eure Builds erweitert. Obendrauf plant Blizzard, den Schwierigkeitsgrad deutlich anzuziehen und insbesondere das Endgame härter zu gestalten. Nur die besten Spieler sollen es dann überhaupt auf Qual-Stufe 4 schaffen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 wird mit Season 8 so schwierig, dass nur 10 % von euch die härteste Herausforderung erreichen

Der neue Autor von Dragon Ball zeigt mit neuem Manga, welcher Bösewicht genauso stark ist wie Son-Goku

Das neue Cover des kommenden Mangas zu Dragon Ball ist das Erste, das von Toyotaro designt wurde, dem Nachfolger des Schöpfers der Reihe. Er verrät in einem Interview, warum er dieses Bild gezeichnet hat – und was es für das Power-Level bedeutet.

Um welches Cover geht es? Nach einer langen Pause, die es durch den Tod von Akira Toriyama gab, geht Dragon Ball Super endlich weiter. Der 24. Band erschien am 4. April 2025 in Japan und zeigt auf seinem Cover 5 mächtige Krieger in ihrer stärksten Form:

  • Son-Goku mit seinem Ultra Instinct
  • Vegeta mit seinem Ultra Ego
  • Son-Gohan in seiner Beast-Form
  • Den Namekianer sehen wir als Orange Piccolo
  • Broly ist mit seiner grünen Haarfarbe zum Legendären Super-Saiyajin (LSSJ) geworden

In einem Interview fragte Toyotaro seine Interview-Partnerin, ob sie nicht wissen wolle, wer der stärkste der Krieger sei. Mit dem Cover habe er die Rivalität der Truppe zeigen wollen. Er habe wie verrückt an dem Bild gearbeitet und glaube nicht, dass er in Zukunft wieder so viel Zeit in eine Zeichnung stecken wolle.

Doch es gäbe noch einen weiteren Kämpfer, der genauso stark ist wie die anderen. Toyotaro verrät, welcher ikonische Bösewicht damit gemeint ist.

Den Arc des letzten Bandes von Dragon Ball Super gibt es auch als Film:

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Ein Bösewicht ist genauso stark wie Son-Goku und die anderen

Um welchen Bösewicht geht es? Wer den Manga-Band umdreht, sieht Black Freezer auf der Rückseite. Dabei handelt es sich um die stärkste Form des Bösewichtes, bei der er sich teilweise schwarz verfärbt. 

Dem Mangaka zufolge hat er sich für die schwarze Farbe entschieden, weil die schwarze Kreditkarte über der goldenen stehen würde, so wie die schwarze Form von Freezer über seiner goldenen stünde (via Dragon Ball Official). Toyotaro verrät dazu:

Wie ich schon sagte, wollte ich die Rivalität zwischen den Fünf darstellen, und daraus ist diese Coverillustration entstanden. Ich habe wie verrückt an diesem Cover gearbeitet, und ich glaube nicht, dass ich in Zukunft noch einmal so viel Zeit für ein Cover aufwenden werde. Außerdem ist auf der Rückseite der Schwarze Freezer zu sehen, der auch Teil der Diskussion über die Machtverhältnisse ist.

Toyotaro, via Dragon Ball Official

Freezer hat also in seiner stärksten Form bei dem Kräftemessen ein Wörtchen mitzureden. Er ist einer der ersten Gegner von Son-Goku, die aus dem Weltall stammen und basiert auf einem Immobilien-Hai. Doch bis heute kann er beim Kräftemessen der 6 wichtigen Krieger mithalten.

Ist das gerechtfertigt? Black Freezer schafft es im 87. Kapitel, Son-Goku und Vegeta in ihren jeweils stärksten Formen zu bezwingen. Er könnte sie mühelos töten, verschont sie aber. Es ist also durchaus gerechtfertigt, dass Freezer bei den stärksten Formen der Saiyajins mitspielt. 

Übrigens: Es gibt sogar eine Form von Freezer, die es erst gar nicht in den Anime geschafft hat. Vielleicht wäre sie sogar noch stärker als Black Freezer: In Dragon Ball gab es eine besondere Form von Freezer und Cell, die nur ein Bruchteil der Welt gesehen hat

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Die besten Karten in Pokémon TCG Pocket, die nur eine Energiemarke brauchen

Wer schon zu Beginn eines Duells in Pokémon TCG Pocket den Gegner attackieren will, kann auch Karten setzen, die nur eine Energiemarke benötigen. MeinMMO zeigt euch die Besten, die in euer Deck sollten.

Mit jeder Erweiterung kommen neue Karten in das Mobile Game Pokémon TCG Pocket. Je nach Stärke des Pokémons benötigt sein Angriff eine bestimmte Anzahl an Energiemarken. Da es pro Runde nur eine Marke gibt, kann es entscheidend sein, wie viele Marken das eigene Pokémon benötigt.

Sobald ein Spieler direkt angreifen kann, kann er schon in frühen Runden die Führung an sich reißen. Alternativ kann er mit solchen Pokémon flexibel im Duell angreifen, sobald sie auf die aktive Position gesetzt werden. MeinMMO zeigt euch deshalb, mit welchen Karten, die nur eine Energiemarke benötigen, ihr euer Deck füllen könnt.

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Schaut euch hier einen Trailer zu Pokémon TCG Pocket an:

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Pokémon TCG Pocket: Neuer Trailer zur Mini-Erweiterung Glänzendes Festival

Karten mit nur einem Energieverbrauch, die in euer Deck gehören

Mogelbaum

Mogelbaum ist dank der Erweiterung zu Licht des Triumphs nicht mehr aus der Meta wegzudenken. Es hat von Haus aus 80 KP. Im Vergleich ist das mehr, als der Durchschnitt an Karten hat, die eine Energiemarke für ihren Angriff benutzen.

Ohne jegliche Zusätze macht Mogelbaum nur 20 Schaden. Sollte der Gegner jedoch ein ex-Pokémon sein, steigt der Schaden schon auf 50 Punkte an. Dadurch kann Mogelbaum sowohl zu Beginn als auch im Verlauf des Duells eingesetzt werden, sobald das gegnerische ex-Pokémon ins Rennen geschickt wird.

Durch seinen Kampf-Typ ist es perfekt gegen Decks, die beispielsweise auf farblose Pokémon wie Arceus-ex aufbauen, da es dank der Schwäche weitere 20 Punkte austeilt. Arceus-ex zählt zu den besten Decks im Spiel. Zusammen mit Ausrüstungsteilen und Trainer-Karten wie Rot gilt es daher als ultimativer Arceus-ex-Killer.

Kokowei-ex

Kokowei-ex ist ein starkes Pokémon, das sich aus Owei entwickelt. Es besitzt 160 KP und kann einen Schaden von mindestens 40 austeilen. Zudem wird beim Angriff eine Münze geworfen: Zeigt sie Kopf, macht der Angriff, der nur einen Energiepunkt benötigt, sogar 80 Schaden.

Allerdings hat Kokowei-ex auch zwei Nachteile: Es braucht mit Owei eine Vorstufe, ist also zum Beginn des Kampfes noch nicht einsatzbereit. Außerdem ist der Angriff vom Münzwurf abhängig, weshalb er im Zweifelsfall bei nur 40 Schaden landet.

Doch ohnehin ist Kokowei-ex durch seine Statuswerte und den Energiebedarf so gut, dass ihr es unbedingt in euer Pflanzen-Deck packen solltet.

Rameidon

Rameidons Werte sind sogar noch besser als die von Kokowei-ex. Zumindest, was den Schaden angeht – es macht mit nur einer Energiemarke ganze 130 Schaden. Zudem hat es mit 150 KP nur 10 KP weniger als Kokowei-ex. Doch dafür hat es zwei große Nachteile.

Die 150 KP von Rameidon sind schnell aufgebraucht oder müssen wieder aufgefüllt werden. Wenn das gegnerische Pokémon nämlich durch den Kopfstoß-Angriff stirbt, fügt sich Rameidon ganze 50 Schaden selbst zu. Wenn es also schon Schaden erhalten hat, wird es eng.

Zudem ist es ein Stufe-2-Pokémon und benötigt damit länger, bis es vollständig entwickelt ist. Hinzu kommt, dass das Basis-Pokémon ein Fossil ist, das durch Karten wie Pokéball und Pokémon-Kommunikation nicht aufs Feld gebracht werden kann. Somit ist Rameidon nichts für den schnellen Einsatz.

Panzaeron

Das Metall-Pokémon Panzaeron benötigt ebenso nur eine Energiemarke für seinen Metallarme-Angriff. Es teilt 20 Schaden aus und besitzt 80 KP. Dadurch, dass es ein Basis-Pokémon ist, kann es schnell aufs Feld gebracht werden.

Das Besondere: Wenn eine Pokémon-Ausrüstung an Panzaeron angelegt ist, summiert sich der Schaden auf 50 Punkte. Sollte es sich bei dem Gegenstand um einen Beulenhelm handeln, kann es zusätzlich 20 Schaden austeilen, wenn es angegriffen wird.

Porenta

Porenta wirkt auf den ersten Blick nicht gerade stark. Es hat nur 60 KP und teilt 40 Schaden aus. Damit ist es, verglichen mit anderen Pokémon in dieser Liste, eher schwach. Doch es hat einen großen Vorteil: Es besitzt farblose Energiepunkte. Damit kann Porenta in allen möglichen Decks als Lückenfüller eingesetzt werden, wenn ihr noch einen Platz übrig habt.

Im Gegensatz zu anderen Pokémon wie Kangama ist der Angriff nicht vom Glück abhängig. Porenta ist also ein solides Grundgerüst, auf dem man sein Deck aufbauen kann.

Venuflibis

Die letzte Empfehlung sprechen wir für Venuflibis aus. Dabei handelt es sich um ein Pflanzen-Pokémon, das 80 KP besitzt, aber nur 20 Schaden austeilt. Sein wahres Potenzial entfaltet sich erst, wenn es mit Arceus-ex in einem Deck ist.

Sobald Arceus-ex oder auch Arceus im Spiel ist, erhöht sich der Schaden auf 50. Leider ist der Angriff von einem bestimmten Pokémon abhängig, weshalb viel Glück mit im Spiel ist, damit Venuflibis einen soliden Schaden austeilt.

In Pokémon TCG Pocket gibt es seit dem Release eine Karte, die mit jeder Erweiterung stärker wird. Sie ist ein guter Konter gegen Karten wie Panzaeron, die auf Pokémon-Ausrüstung setzen: Eine Karte in Pokémon TCG Pocket wird immer stärker, je größer das Spiel wird – aber sie hat ein großes Problem

WoW Patch 11.1.5: Release-Termin steht – 2 Schlüssel-Features kommen erst später

Ein Teil des kommenden Patches von World of Warcraft erscheint am 22. April 2025. Der Rest? An zwei anderen Terminen. Insgesamt sollen sich die Inhalte bis Juli ziehen.

Wie sieht der genaue Plan aus? Ganz kurz und knapp sieht der Fahrplan für WoW-Patch 11.1.5 wie folgt aus:

  • 23. April: Nachtsturz-Szenario, Abklingzeitmanager und die Winde des mysteriösen Glücks
  • 21. Mai: Comeback der Verstörenden Visionen
  • 4. Juni: Durchtriebene Duos

Zur Veröffentlichung des Updates erwarten euch also nur drei der fünf Highlight-Features von Patch 11.1.5 auf den WoW-Servern.

Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler finden es gar nicht gut, dass die Inhalte von Patch 11.1.5 derart gestaffelt auf den Liveservern landen. Zudem vermisst der eine oder andere ein für das Update angekündigtes Feature.

  • Xclbr1 klagt auf Reddit: „Verdammt, nur 1/3 des Inhalts kommt tatsächlich am Patch-Tag? Ich habe mich auf Durchtriebene Duos gefreut, muss aber bis Juni warten. :(“
  • Lvl96Charizard ergänzt auf Reddit: „Einen X.X.5-Patch zeitlich zu staffeln, finde ich absolut verrückt.“
  • spachi1281 schreibt auf Reddit: „Und bis jetzt keine Erwähnung der Puzzling Cartel Chips (auch bekannt als Dinars für Lorenhall).“ – Mehr dazu erfahrt ihr hier: Mit WoW Patch 11.1.5 könnt ihr euch euren epischen Wunsch-Loot einfach aussuchen.
  • AedionMorris kritisiert auf Reddit ebenfalls: „Warum wird alles, was in dem Patch enthalten ist, nach dem Tropfprinzip verteilt und verzögert? Zum Beispiel 6 Wochen nach dem Launch, um die heimtückischen Duos zu bekommen, 4 Wochen, um die schrecklichen Visionen zu bekommen, die das Aushängeschild des Patches sind. Das fühlt sich sehr seltsam an.“

Einen neuen Trailer gibt’s für WoW-Patch 11.1.5 bislang noch nicht. Aber der Trailer zu 11.1 ist ja auch schick:

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

WoW-Patch 11.1.5: Inhalte vom 23. April 2025

Was ist das Nachtsturz-Szenario? Ihr werdet in diesem öffentlichen Szenario an der Seite der neuen Fraktion „Strahlen der Flamme“ kämpfen, um die Arathi vor den Sureki-Streitkräften zu verteidigen. Über Quests und Aktivitäten erlangt ihr Ruhm, steigt Ränge auf und verdient euch Belohnungen wie neue Rüstungssets, einen Wappenrock, der sich optisch verändert, oder eine Farbvariante des Luftschiffs.

Was sind die Winde des mysteriösen Glücks? Vom 23. April 2025 bis zum 21. Mai 2025 könnt ihr euch die Vorteile der Winde des mysteriösen Glücks sichern und so für eure Charaktere der Stufen 10 bis 79 einen Erfahrungsbonus von 20 % sowie einen Ruhmbonus erhalten (200 % bei den großen Fraktionen in Zonen von Dragonflight, 100 % bei ausgewählten Fraktionen in Zonen von The War Within).

WoW: Patch 11.1.5 - Fahrplan
Der Release-Fahrplan für WoW-Patch 11.1.5.

Folgende Fraktionen von Dragonflight sind enthalten:

  • Drachenschuppenexpedition
  • Zentauren der Maruuk
  • Tuskarr von Iskaara
  • Valdrakkenabkommen
  • Niffen von Loamm
  • Traumwächter
  • Sabellian
  • Furorion
  • Kobaltkonvent

Folgende Fraktionen von The War Within sind enthalten:

  • Rat von Dornogal
  • Arathi von Heilsturz
  • Der Konvent der Tiefen
  • Der General
  • Der Wesir
  • Die Weberin

Das Event gewährt Charakteren unter Stufe 80 in den Zonen von Dragonflight oder The War Within zudem die Chance, beim Looten oder über Quests geheimnisvolle Ranzen zu erhalten. Die enthalten teils nützliche Items, teils witzige Gimmicks, teils Ausrüstung. Darunter sind auch kriegsmeutengebundene Tränke, die euch 2 Stunden lang 10 % zusätzliche Erfahrung gewähren.

WoW: Nachtsturz-Szenario
Die Sureki-Streitkräfte greifen an!

Was ist der Abklingzeitmanager? Ihr könnt mit Patch 11.1.5 einen neuen Abklingzeitmanager für eure Benutzeroberfläche aktivieren, indem ihr das Spielmenü öffnet (Escape), auf „Optionen“ klickt und anschließend „Erweiterte Optionen“ auswählt.

Wenn ihr den Abklingzeitmanager aktiviert, werden wichtige Abklingzeiten und Stärkungseffekte in getrennten, anpassbaren HUD-Elementen für die ausgewählte Spezialisierung angezeigt. Anpassen könnt ihr die Anzeige über die erweiterten Optionen vom HUD-Bearbeitungsmodus.

WoW-Patch 11.1.5: Inhalte vom 21. Mai 2025

Was sind die Verstörenden Visionen? Mit dem nächsten Patch werden die Verstörenden Visionen aus Patch 8.3 ihr Comeback feiern. Die führen euch in die von N’Zoths Hirn erträumten, albtraumhaften Versionen der Fraktionshauptstädte Orgrimmar und Sturmwind. Euer Job: Verhindert, dass diese Visionen Realität werden!

Dafür müsst ihr Alleria respektive Thrall finden und erledigen. Bei jedem Run lassen sich aber auch noch mehrere optionale Aufgaben sowie Hardmodes meistern. Wer seinerzeit die knackigste Version der Verstörenden Visionen meistern wollte, konnte insgesamt fünf Masken und damit genauso viele Affixe aktivieren, die sich spürbar auf den Schwierigkeitsgrad der Herausforderung ausgewirkt haben.

WoW: Verstörende Visionen
Die Verstörenden Visionen führen euch nach Sturmwind und Orgrimmar.

Diese fünf Masken soll es auch dieses Mal wieder geben. Zusätzlich sollt ihr euch aber auch noch drei weitere Masken freischalten können, wodurch sich in der neuen Variante der Visionen insgesamt acht Affixe aktivieren lassen.

Wer alle acht Masken in Sturmwind sowie Orgrimmar aktiviert und den dadurch entstehenden Wahnsinn in der jeweiligen Verstörenden Vision erfolgreich abschließt, kann sich ein besonderes Schattenwurm-Mount verdienen. Angehen könnt ihr den Inhalt allein, mit Verbündeten oder an der Seite des Konstrukts von Soridormi, der als Tank, DD oder Heiler fungieren kann.

WoW-Patch 11.1.5: Inhalte vom 4. Juni 2025

Was sind die Durchtriebenen Duos? Das ist ein neues, sechs Wochen langes Ereignis, bei dem ihr euch den „animatronischen“ Versionen vergangener Bosse stellt, Verstärkungen erhaltet und immer höhere Punktzahlen erzielt. Dabei kämpft ihr und eure Gruppe gegen zwei (oder mehr) Bosse auf einmal.

Durchtriebene Duos wird über drei Stützpunkte verfügen: Einer in Sturmwind, einer in Orgrimmar und einer in Dornogal. Vinnie Naschkatze ist zwar der Boss, aber ihr müsst mit Xyggie Marou reden, wenn ihr einen Kampf in der Durchtriebenen Kuppel wagen wollt. Besucht den Verkäufer Wodin, der Verstärkungen und Gegenstände anbietet, die euch im Kampf helfen sollen.

Die Freischaltung der Boss-Gaudi erfolgt über mehrere Wochen hinweg. Am 4. Juni stehen euch vier Bosse zur Verfügung. In jeder darauffolgenden Woche stoßen mehr Bosse dazu, bis es insgesamt zehn Fieslinge sind, die volles Pfund aufs Maul wollen.

Belohnt werden eure Leistungen mit kosmetischen Gegenständen, Spielzeugen und einigen Dungeon-Gegenständen. Zudem schließt ihr Erfolge ab, über die sich zusätzliche Spieleffekte bei den Durchtriebenen Duos aktivieren lassen sollen – was immer das im Detail auch heißt. Übrigens haben wir auch eine Übersichtsseite zum Update: WoW Patch 11.1.5 – Alle Infos zum Nachtsturz, Verstörenden Visionen und Durchtriebene Duos

Quelle(n):
  1. Blizzard

Horror-Spiel auf Steam macht euch zu Journalisten, die für ein gutes Foto ihre Kollegen opfern

In einem Horror-Spiel auf Steam wird New York von Monstern überrannt. Anstatt dessen Bewohner aus den Klauen dieser Kreaturen zu retten, habt ihr den Auftrag, die besten Fotos zu knipsen. Dafür opfert ihr hin und wieder auch mal eure Kollegen.

Gemeint ist The Headliners: Ein Horror-Spiel auf Steam für bis zu 8 Personen. Erschienen ist das Game am 30. Januar 2025 auf Steam, wo es auch nur 7,79 € kostet und „sehr positiv“ bewertet wird – 85 % der über 4.000 Reviews empfehlen es weiter.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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The Headliners: Trailer zum Koop-Horror auf Steam

Alles für die Story

Worum geht es in dem Spiel? In Headliners spielt ihr eine Gruppe von Journalisten, die sich auf die gefährlichen Straßen von New York wagen. Dort treiben sich nämlich tödliche Monster umher. Eure Aufgabe als Journalisten ist es, die Vorkommnisse in der Stadt in Bildern festzuhalten – möglichst spektakulären, wohlgemerkt. Schließlich wollt ihr es auf die Titelseite schaffen.

  • Jeder von euch ist mit einer Kamera ausgestattet und kann Fotos machen
  • Habt ihr vielversprechende Fotos gemacht, müsst ihr damit auch lebend entkommen
  • In eurem Unterschlupf überprüft ihr die Bilder und hofft, dass sie es auf die Titelseite schaffen

Jede Expedition verbraucht einen Presseausweis, von denen ihr zu Beginn nur drei habt. Tauchen eure Bilder in den Schlagzeilen auf, bekommt ihr einen weiteren. Wenn ihr also herumalbern wollt, dann seht wenigstens zu, dass dabei ein paar gute Bilder herumkommen.

Für das perfekte Foto werdet ihr hin und wieder auch Opfer bringen. Wird einer eurer Kollegen von einem Monster in Stücke gerissen, ist das natürlich zuerst eine Tragödie – vielleicht ist es aber auch genau das Bild, das euch in die Schlagzeilen bringt.

Lustiger Koop-Horror hat gerade wieder Hochkonjunktur, möchte man meinen. Ein anderes Spiel auf Steam hört ganz genau, was ihr euren Freunden sagt – und reagiert darauf. Mehr dazu lest ihr hier: In einem neuen Spiel auf Steam kann euch schon ein falsches Wort zum Verhängnis werden

Twitch-Streamerin verrät, was wirklich hinter den tollen Deals von Kick steckt, die angeblich so viel Geld bringen

Wem ein geregelter Stundenlohn versprochen wird, dürfte eine angebrachte Bezahlung vermuten – oder etwas nicht? Eine Streamerin und Musikerin kehrte nach ihrem Wechsel zu Kick wieder zu ihrer alten Plattform Twitch zurück. Was sie erzählt, lässt die tolle Deal-Fassade, mit der Kick sich präsentiert, bröckeln.

Was verrät die Streamerin? Die Streamerin und Musikerin Sabrina Solo, die sich selbst als One-Woman-Band bezeichnet, streamt regelmäßig auf Twitch, nachdem sie aus ihrem Vertrag mit dem Streaming-Rivalen Kick gekommen ist. Die Plattform ist dafür berüchtigt, Content-Creator mit teuren Angeboten von Twitch abzuwerben. Außerdem verspricht Kick auch den kleinen Streamern durch einen garantierten Stundenlohn Geld zu verdienen.

In einem Clip von Sabrina Solos Twitch-Stream vom 2. April 2025 äußerte sich die Musikerin zu ihrer Erfahrung bei Kick und was genau hinter den vielversprechenden Deals steckt, hinter denen Kick das große Geld verspricht: „Ich musste zurück zu Live-Gigs, denn damit ihr Bescheid wisst, drüben bei Kick – das war ein verdammter Reinfall! Das war wild!“

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Experte erklärt: Twitch steuert auf eine Katastrophe zu und muss kontroverse Inhalte verbieten

„Ich durfte nichts sagen“

Was sagt die Streamerin über ihre Erfahrung bei Kick? Die Musikerin erklärt, dass der versprochene Stundenlohn, mit dem Kick auch kleinere Content-Creator zu der eigenen Plattform bringen will, absolut lachhaft sei:

Sie haben uns ‘stündlich bezahlt’, mein Gott. Es waren 5 Dollar pro Stunde, Leute. (…) Ich verdiene 100 Dollar pro Stunde bei meinen Live-Auftritten, so viel verdiene ich, wenn ich als Musikerin engagiert werde. Als es also hieß, sie würden mir stündlich 5 Dollar zahlen, war das eine verdammte Beleidigung. Ich würde eine Bar auslachen, wenn sie mir sagen würden ‘wir zahlen dir 5 Dollar die Stunde’.

Sabrina Solo via Twitch

Äußern durfte sie sich zu dem Gehalt allerdings nicht, so wie sie es ihren Twitch-Zuschauern berichtete: „Wir mussten ein NDA unterschreiben, weil wir ja schließlich Partner wurden. ]…] Ich durfte nichts sagen. Und ich sollte den Anschein erwecken, als ob wir richtig Geld verdienen würden, das war Teil der Vereinbarung.“

Was brachte die Musikerin zurück zu Twitch? Die Bezahlung sei jedoch nicht das Einzige gewesen, was Sabrina an Kick störte.

„Es war wirklich eklig da drüben“, fügt sie in dem Clip hinzu, „Das Incel-Niveau ist extrem hoch. Der Großteil des Personals ist einfach verdammt seltsam, die Leute dort sind merkwürdig und ich habe die Stimmung hier (auf Twitch) vermisst.“

Da ist die Musikerin nicht die Einzige, die solche Aussagen über die Mitarbeitenden der Streaming-Plattform trifft. Eine ehemalige Mitarbeiterin kritisierte öffentlich ein Angebot der Plattform an eine kranke Streamerin, was die betroffene Person aus „moralischen Gründen“ ablehnen musste. Kick hat sich dazu bisher noch nicht geäußert.

Wie sehen andere Erfahrungen bei Kick aus? Viele Streamer äußern sich aufgrund unterschiedlicher Angebote und ihrer eigenen Erfahrung gemischt zu Kick. Ein Streamer, der sich anfangs sehr über ein Angebot des Twitch-Rivalen freute, ist letztendlich ähnlich unzufrieden wie Sabrina Solo und bezeichnet seine Zeit bei Kick als „die schlimmste Zeit, die er beim Streaming erlebt hat“: Twitch: Streamer war 1 Jahr lang auf Kick, kennt die Hintergründe – Erklärt, wie schlimm es da abgeht

Quelle(n):
  1. Twitch

Was wurde aus dem größten deutschen Twitch-Streamer zu Destiny 2, den Bungie gebannt hat?

Im Juli 2023 bannte Bungie den damals größten Twitch-Streamer zu ihrem Shooter Destiny 2. Luis, bekannt als Lachegga, empörte sich über den Bann und sagte, er sei nur gebannt worden, weil er so viel Kritik am Loot-Shooter geäußert hatte.. Was macht er heute?

Das war der Bann damals: 2023 war Lachegga der größte deutsche Twitch-Streamer zu Destiny 2 mit etwa 150 Zuschauer, er hatte damals Nexxoss Gaming überholt, der viele Jahre lang der größte deutschsprachige Twitch-Streamer zu Destiny 2 gewesen war.

Aber Bungie hatte Lachegga  am 1. Juli gebannt. Luis fand den Bann völlig unangemessen und behauptete, der deutsche Community-Manager habe ihn persönlich gebannt, weil er einfach zu kritisch war. Bungie würde jedem alles durchgehen lassen, sogar Cheatern freie Hand lassen, aber weil er sich so kritisch äußere, würde Bungie ihn und andere Kritiker gezielt bannen.

Luis fragte bei Bungie an, ob man ihn wieder entbannen könne. Er bekam aber keine Antwort und fühlte sich nicht standesgemäß behandelt:

Um das mal in Perspektive zu stellen: Dass einer der aktivsten, deutschen Content-Creator, der seit 7 Jahren aktiv ist auf Twitch – egal, in welchem Zustand das Spiel ist – mindestens 100, an die 150 Zuschauer an einem normalen Tag pullt, während der Rest so bei 20, 30 ist. An guten Tagen über 200, an besonderen Events 700, über eine Woche keine Antwort kommt.

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Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei

Toxisches Verhalten im PvP wird Streamer wohl zum Verhängnis

Warum wurde er wirklich gebannt? Wie wir von MeinMMO recherchiert haben, hatte sich Luis allerdings eine äußerst toxische Community aufgebaut und hatte in Twitch-Streams einige Dinge gesagt, die auch in anderen Spielen zu einem sofortigen und permanenten Ausschluss führen.

Ganz offensichtlich war Luis wegen toxischem Verhalten gebannt worden:

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Destiny weg – Streaming-Karriere weg

Wie ist es Luis nach dem Bann ergangen? 2023 waren die Zuschauerzahlen von Luis nach dem Bann aus Destiny bereits in der 2. Jahreshälfte deutlich zurückgegangen:

  • Während er in Destiny 2 im Schnitt 150 Spieler hatte
  • Konnte er in Valorant (42 Zuschauer) und Call of Duty: Modern Warfare 3 (24 Zuschauer) nicht so viele Zuschauer unterhalten

Auch im Jahr 2024 gelang es Luis ohne Destiny 2 nicht mehr auf Twitch Fuß zu fassen. Die Zuschauerzahlen sanken um 80 % – die Streams wurden immer weniger. Statt wie 2023 noch über 2.000 Stunden war er im Jahr 2024 nur noch 750 Stunden auf Twitch aktiv.

Im Oktober 2024 gab Luis das Streamen auf Twitch fast vollständig auf, seitdem hat er nur noch einen einzigen Stream gehabt: Am 24. Januar 2025 zeigte er DRAGON BALL vor im Schnitt 8 Zuschauern.

Wandel zum Meinungsblogger funktioniert nicht

Wie lief es auf YouTube? Auf YouTube schien Luis nach seinem Bann noch mit einigen Artikeln im Stile eines Meinungsbloggers durchstarten zu wollen, aber das war von wenig Erfolg gekrönt.

Während seine früheren Videos zu Destiny noch um die 50.000 Aufrufe generierten, hatten Versuche zu erklären, wie doof andere Content-Creators zu Destiny sind oder anzügliche Videos über die Streamerin Amouranth nur noch Aufrufe im Bereich 4.000 bis 10.000 Aufrufe.

Dem besten Jahr auf Twitch folgte der Absturz

Das steckt dahinter: 2023 hatte Lachegga, ein solider PVP-Spieler, in Abwesenheit von viel Konkurrenz bei Destiny 2 sein bestes Jahr auf Twitch mit im Schnitt 100 Zuschauern.

Doch die extrem toxische Atmosphäre, die er verbreitet hat, wurde ihm letztlich zum Verhängnis und es ging nicht weiter nach oben, sondern nach unten.

Ohne den Shooter Destiny 2, dem er und seine Community in einer tiefen Hassliebe verbunden war, gab es für den Content-Creator keine weiteren Perspektiven mehr und die Karriere scheint einfach ausgelaufen zu sein. Für Teile der deutschen Community zu Destiny 2 muss man sich schämen

Spieler glauben, einer ihrer treusten Dealer in Schedule 1 ist ein Verräter

In Schedule 1 baut ihr euer eigenes Drogenimperium auf, doch um das zu schaffen, braucht ihr neben Mitarbeitern auch Dealer, die euer Stoff verkaufen. Einen von ihnen findet ihr ganz am Anfang eurer Reise, doch jetzt glauben Spieler, es handle sich dabei um einen Verräter.

Welcher Kamerad ist gemeint? Es handelt sich um Benji Coleman. Diesen NPC treffen alle Neuankömmlinge irgendwann, denn er führt die Spieler das erste Mal durch die Grundlagen des Dealens. Er dient dabei als Tutorial und erklärt, wie das Vertriebssystem funktioniert, das die erste Möglichkeit bietet, Produkte über einen Zwischenhändler zu vertreiben.

Man könnte meinen, Fans seien mit Benji emotional verbunden, da er den Spielern zeigt, wie sie ihre ersten Schritte angehen können. Plötzlich schwankte aber die Stimmung in Bezug auf Benji um und viele misstrauten ihrem einstigen Geschäftspartner. Man glaube, Benji sei eine Ratte.

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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht

Benji schockiert mit seinem gesetzestreuen Zwilling

Wieso glauben Spieler, er sei ein Verräter? Viele Videos von Benji gehen gerade auf TikTok viral, denn Fans entdecken während ihrer Tour durch die Ortschaften der Hyland Points einen Polizisten, der Benji zum Verwechseln ähnlich aussieht. Man könnte meinen, Benji hätte einen Zwilling.

Viele Fans sind sich nun unsicher, ob es sich hierbei nicht doch um ihren einstigen Mentor handelt. Der Streamer Caseoh zeigt anhand seiner Reaktion ganz gut, wie überraschend das Wiedersehen verlaufen kann:

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Ist Benji ein Verräter? Auch wenn dieser Twist sehr gut zu Schedule 1 passen könnte, so ist es sehr unwahrscheinlich, dass es sich hierbei um einen Undercover-Cop handelt. Schedule 1 besitzt ein sehr schlichtes Charakter-Design – auch für seine NPCs. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Design von Benji für einen Polizisten wiederverwendet wurde.

Gut möglich, dass der Entwickler von Schedule 1 ein solches Verräter-System in Zukunft implementieren könnte, denn das würde ebenfalls in den Alltag eines Kriminellen passen. Auch Konkurrenz soll es zukünftig in Schedule 1 geben, wenn man der Roadmap des Entwicklers glauben mag. Vor allem das Kartell könnte euch Probleme bereiten. Mehr dazu findet ihr hier: Schedule 1 und seine Roadmap: Alle Inhalte, die ihr zukünftig erwarten könnt

J.K. Rowling hat für die Filme zu Harry Potter eine Regel aufgestellt, die Warner Bros. befolgt hat, sehr zum Leidwesen von Robin Williams

Die Filme zu Harry Potter bezaubern bis heute Kinder und Fans, die die Reihe als Kinder gesehen haben. Das liegt auch an den Darstellern, die viele der beliebten Figuren verkörpert haben. Auch Robin Williams wollte dabei sein, doch eine Regel verbot ihm, mitzuarbeiten.

Welche Rollen wollte Robin Williams spielen? Aktuell ist eine Serien-Adaption bei HBO zu Harry Potter geplant. Im Zuge dessen gibt es viele Spekulationen, aber auch Wünsche, wer die diversen ikonischen Rollen übernehmen soll.

Schon vor der Produktion der ersten Filme gab es Schauspieler, die eine Rolle in der Reihe übernehmen wollten. Einer von ihnen war Robin Williams. Der legendäre Darsteller ist unter anderem für seine Rollen in Jumanji oder Good Will Hunting bekannt.

Trotz seines Wunsches, eine Rolle im Harry-Potter-Franchise zu übernehmen, wurde ihm das verwehrt. Das Problem lag bei einer Regel von J.K. Rowling.

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Good Will Hunting – Trailer zum Drama über Chancen, die man ergreifen sollte

In Harry Potter durften nur Briten mitspielen

Was war das für eine Regel? Bei der Produktion der Filme war J. K. Rowling eng beteiligt, damit ihr Werk nach ihrem Wunsch adaptiert wird. Dabei gab es eine Regel, welche die Auswahl der Schauspieler betraf: Es durften nur Briten mitspielen. Das war auch der Grund, warum Robin Williams nicht mitspielen durfte.

2021 sprach Chris Columbus, der Regisseur von Harry Potter und der Stein der Weisen, mit Total Film (via gamesradar.com) über Robin Williams und dass er unbedingt Remus Lupin spielen wollte. Im 3. Teil wird er von David Thewlis gespielt.

Für Columbus war es hart, Williams zurückzuweisen: Ich hatte ein Gespräch mit Robin Williams, der Lupin spielen wollte. […] Es war sehr schwer für mich zu sagen: Das sind alles Briten. Es gibt nichts, was ich tun kann.

Gibt es Ausnahmen für die Regel? Zum einen durfte Eleanor Columbus, die Tochter vom Regisseur, im ersten Film mitspielen. Dort sieht man, wie sie vom sprechenden Hut zu Hufflepuff einsortiert wird. In der kurzen Szene spricht sie aber nicht.

Im ersten Teil spielt auch der Amerikaner Verne Troyer mit. Er spielt Griphook in der Gringott-Bank. Für spätere Filme wurde die Rolle aber vom britischen Darsteller Warwick Davis verkörpert. Ihn kennt man aus Willow.

Für die Rolle des zuvorkommenden Lehrers Remus Lupin hätte die Art von Robin Williams auf jeden Fall gepasst. Robin Williams war nicht nur ein begnadeter und geliebter Schauspieler, er war auch ein leidenschaftlicher Gamer: Weltstar Robin Williams war ein so großer Fan des Spiels Zelda, dass er seine Tochter so nannte: „Du hast Glück, dass du nicht Mario heißt“