Das war das Besondere an den Trials: Die Trials hatten eine Art skillbasiertes Matchmaking, denn man trat gegen Teams an, die ebenso viele Siege auf ihrem Passierscheinen hatten, wie die eigene Truppe. Außerdem gab es kein zufälliges Matchmaking, sondern die Spieler mussten sich Teams suchen.
Das führte dazu, dass die Trials im Prinzip ein Ersatz für „Ranked PvP“ bei Destiny wurden: Die besten Spieler traten gegeneinander an. Es war ein ehrgeiziges PvP – Spieler nannten es auch “Schwitzen.”
Spielstarke Streamer wie der deutsche zwetschkE bauten sich eine Karriere und Zuschauer-Basis damit auf, Follower ihres Streams durch die Trials zu ziehen. Es entstand eine Art Community der besten Spieler, die gegeneinander antraten, um zu sehen, wer an diesem Wochenende der allerbeste sein würde.
Teamplay, Strategie und Kommunikation waren wichtig. Frust- und Heldenmomente brannten sich in die Erinnerung der Spieler ein.
Für viele waren die Trials ein Ritual und fester Bestandteil von Destiny, der sie auch in den Zeiten unterhielt, in denen nicht viel Neues los war.
So war es in Destiny 2: Mit Destiny 2 kehrten die Trials zurück, allerdings nun als „Trials of the Nine“ und als 4vs4. Spieler mussten sieben Siege erzielen statt neun.
Doch der schwierige Zustand des PvP in Destiny 2 wirkte sich von Beginn an negativ auf die Trials aus und dem Modus brachen die Spieler weg. Viele Veteranen kritisierten, das PvP sei in Destiny 2 zu langsam geworden. Team-Shots stünden im Vordergrund und es fehlte an Helden-Momenten.
Bungie hat zwar angekündigt, die Trials zu überarbeiten, sie stärker an die Wünsche der Hardcore-Spieler anzupassen und dann zurückzubringen. Doch das ist auch ein halbes Jahr später noch nicht passiert.
Auf der Seite Forbes argumentiert man, dass die „Trials of the Nine“ keine spezifischen Probleme hätten, sondern dass PvP von Destiny 2 vor Forsaken insgesamt nicht funktioniert hatte. Deshalb könne Bungie doch die Trials nun mit minimalen Anpassungen einfach zurückbringen.
Man müsse aus den „Trials of the Nine“ einfach wieder die „Trials of Osiris“ machen, heißt es bei Forbes, mit:
3vs3
aktiven Power-Vorteilen
den Respawn-Regeln wie bei Osiris
und neuen Rüstungen und Belohnungen
Das Unverständnis dafür, dass Bungie hier nichts tut, merkt man auch in Diskussionen der Spieler. Hüter fordern immer wieder, Bungie müsse die Trials zurückbringen.
Okay, okay, okay – mussten die Trials für Gambit weichen?
Was steckt dahinter? Die naheliegende Erklärung dafür, dass die Trials mit Forsaken rausflogen, ist der Modus Gambit. Der kam mit Forsaken neu.
Man weiß, wie stolz Bungie auf diesen Modus war und dass man den zentral mit Forsaken bewerben wollte.
Doch Gambit hatte mittlerweile genug Zeit zum glänzen und ist etabliert. Es wirkt unverständlich, warum Bungie sich noch nicht zu den Trials geäußert hat. Immerhin waren sie ein wichtiger Bestandteil von Destiny 1. Und letztlich bieten die Trials eine komplett andere Spielerfahrung als Gambit.
Trotz aller Pläne für 2019 fehlt aktuell noch ein klares Bekenntnis zu den Trials. Es wird Zeit, dass Bungie hier nachsteuert.
Die Questreihe für die Freischaltung der Menschen von Kul Tiras ist auf dem PTR von World of Warcraft. Wir zeigen euch, was ihr tun müsst.
Nach knapp einem halben Jahr des Wartens gibt es für Spieler der Allianz bald das verbündete Volk der Kul Tiraner. Die etwas stämmigeren Menschen können mit dem Patch 8.1.5 von World of Warcraft freigeschaltet werden. Wie die Questreihe abläuft und welche Thematiken sie behandelt, konnte schon jetzt auf dem PTR getestet werden.
Diese Voraussetzungen gibt es: um die Questreihe starten zu können, müssen Spieler nach dem Launch von Patch 8.1.5 einige Bedingungen erfüllen. Die meisten Spieler dürften ein Gros der Anforderungen jedoch bereits erreicht haben:
Ehrfürchtig mit der Fraktion „Prachtmeeradmiralität“
Abschluss der Kriegs-Kampagne von Patch 8.0 und Patch 8.1
Der Story-Erfolg „Eine vereinte Nation“
So läuft die Questreihe ab: Um den Beitritt von Kul Tiras zurück in die Allianz zu besiegeln, will Jaina ein Schiff bauen lassen, das dem Hochkönig Anduin Wrynn würdig ist. Sie beauftragt den Helden (also uns) damit, die notwendigen Personen und Materialien zu organisieren. Die Kollegen von wowhead haben bereits ein Video erstellt und stellen die ganze Questreihe vor.
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Als erstes reist ihr nach Brennadam, um einen legendären Schiffsbauer namens Dorian Atwater zu finden, der allerdings bereits im Ruhestand ist. Nachdem ihr einen Brief von Jaina überbringt, könnt ihr sie – denn Dorian ist eine Frau – allerdings überzeugen und sie schließt sich dem Vorhaben an.
Der nächste Schritt führt zu einem Sägewerk, das allerdings von Mächten der Leere heimgesucht wird. Es stehen einige Kämpfe an, an dessen Ende Dorian den Arbeitern von Kul Tiras ordentlich Beine macht, um genug Holz für ein ganzes Schiff zu schlagen.
Das Holz ist allerdings von alter Drust-Magie verflucht und muss erst gereinigt werden. Aus diesem Grund geht es weiter zu den Dornensprechern in Drustvar. Einige verbliebene Truppen von Gorak Tul müssen beseitigt werden, damit die Dornensprecher das Holz läutern können.
In Drustvar kümmern wir uns auch um die fehlende Lieferung an Erzen, die ebenfalls für das Schiff benötigt werden. Dort gibt es ein Wiedersehen mit einer der Weidenbestie – nämlich genau der, die von dem gruseligen Mädchen Annekke Lehmann erschaffen wurde. Die Bestie ist allerdings zahm und die ursprüngliche Besitzerin von „Prinzessin“ freut sich über ein Wiedersehen.
Das Versammeln der Crew: Im vorletzten Schritt gilt es, eine würdige Crew für das Schiff zu finden. Dabei lädt man viele Leute ein, die im Laufe der ganzen Kampagne auf Kul Tiras wichtig waren.
Der Kapitän wird Tandred Prachtmeer, der lange verschollene Bruder von Jaina.
Bruder Pike wird der Gezeitenweise des Schiffs (die in Kul Tiras für die Navigation und Beschwichtigung der See wichtig sind).
Rosalinde Mertens wird zum ersten Maat und all ihre „Sturmtakler“ zur Crew des Schiffes.
Leutnant Tarenfeld von der Wachkuppe wird der Schiffskanonier.
Dorian Atwater, die Erbauerin des Schiffes, soll sich um die Ausstattung des Schiffes kümmern.
Die Questreihe endet mit der Taufe von Anduins neuem Schiff. Als Spieler könnt ihr hier einen von vier Namen auswählen, die Auswahl ist permanent, wird aber wohl kaum einen großen Einfluss auf die Story haben. Zur Auswahl stehen:
Anduin’s Wrath (Anduins Zorn)
Dawnsailor („Dämmersegler“)
Lionheart (Löwenherz)
Tiffin’s Melody (Tiffins Melodie) – benannt nach Anduins Mutter
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Zuletzt wird das Schiff nach Sturmwind gebracht und Anduin präsentiert. Dann erhaltet ihr Zugriff auf das Volk der Kul Tiraner und ihr das Reittier der Menschen von Kul Tiras. Die Questreihe lohnt sich also auch für Sammler.
Freut ihr euch schon auf die Menschen von Kul Tiras als spielbares Volk? Oder habt ihr keine Lust, noch einen weiteren Charaktere zu leveln?
So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
In einer der Hauptmissionen der The Division 2 Beta verbirgt sich ein geheimer Loot-Raum. Wir verraten Euch, wie Ihr dieses Secret finden könnt.
Was ist passiert? Spieler haben in der ersten Mission der Private Beta einen geheimen Raum entdeckt. Erfreut teilen sie Ihre Entdeckung miteinander und spekulieren im Subreddit von The Division über mögliche weitere Geheimnisse im Spiel.
Den geheimen Raum findet man in der ersten der beiden Hauptmissionen “Hotel Grand Washington”. In dieser Mission müsst Ihr die Zivilistin Eleanor Sawyer aus den Fängen der Hyänen befreien. Wie Ihr den Schlüssel findet und wo Ihr in den geheimen Raum kommt, hat der reddit-User lespretend erklärt.
Secret-Room im Hotel Grand Washington
So findet Ihr den Schlüssel: Zunächst betretet Ihr das Gebäude durch eine Garage und gelangt ziemlich schnell in einen Raum, der verdächtig nach einem Meth-Labor aussieht.
Dort müsst Ihr Euch zunächst gegen eine Gruppe von Feinden behaupten. Habt Ihr aufgeräumt, haltet Euch rechts und sucht eine offene Tür. In dem dahinter liegenden Gang findet Ihr eine Leiche, angelehnt an einen Wäschewagen.
Sie wird nicht auf Anhieb als lootbar angezeigt, Ihr müsst direkt an sie ran und Euch bewegen bis dort die Meldung “Leiche durchsuchen” erscheint.
Sobald Ihr das tut, findet Ihr einen Suite-3-Schlüssel. Suite 3 ist nicht so leicht zu finden, denn in dem Level gibt es mehrere Zimmer mit dieser Nummer. Ihr müsst also genau Ausschau halten.
Die Tür zu Suite 3 befindet sich anschließend beim Flur, kurz bevor man das Dach zum Hotel betritt. Wir haben hier einen Screenshot von der richtigen Tür, im HIntergrund sieht man den Aufzug zum Dach:
Was ist die Belohnung? In dem Raum gibt es ein paar Kisten mit Ressourcen und Loot. Möglicherweise fallen die Belohnungen auf höheren Schwierigkeitsgraden und Level-Stufen besser aus.
Im Spiel gibt es noch etliche andere Schlüssel, so haben Fans auch Kisten gefunden, die mit Fraktions-Keys geöffnet werden können. Sie sind überall in der Spielwelt versteckt und belohnen Euch mit Loot.
Spieler finden’s cool und rätseln: Die Spieler rätseln und spekulieren nun munter über weitere derartige Geheimnisse in anderen Story-Missionen.
Einige berichten auch schon von anderen Räumen, die mit solchen Schlüsseln geöffnet worden konnten. Entwickler Massive hat solche Elemente offenbar verstärkt in die Spielwelt eingebaut. An witzigen Details mangelt es jedoch nicht. So wurde ein Audio-Log gefunden, der eine klare Anspielung auf die aktuelle Diskussion um US-Präsident Donald Trump und die Mauer zu Mexiko ist.
Auch für Veteranen gibt es lustige Entdeckungen zu machen, wie die Handschuhe, die anzeigen, wie viele Autotüren bereits geschlossen wurden. Die “Hotel Grand Washington”-Mission zeigt, dass man auch in Missionen auf solche Details stoßen kann.
Nicht nur deswegen lohnt es sich, die Missionen der Beta zu spielen: Wenn Ihr die zweite Mission “Jefferson Trade Center” abgeschlossen habt, wird Euch ein Teil des Endgames freigeschaltet, in dem Ihr die 3 Spezialisierungen testen könnt. In unserer Zusammenfassung erklären wir, wie genau das funktioniert.
Nun gibt es aber deutlich Hinweise auf das fehlende Pokémon. Niantic sagt zwar offiziell noch nichts dazu, dennoch verstecken die Entwickler in ihren Bildern auf Twitter kleine Details, die auf Farbeagle hindeuten.
Hier könnte Niantic auf Farbeagle hindeuten
Das wurde gezeigt: Aufmerksame Spieler haben die Hinweise auf Twitter vielleicht schon entdeckt. Das Titelbild der offiziellen Seite von Pokémon GO wurde geändert und zeigt jetzt grüne Farbflecken.
Auch ein Bild von Spoink wurde mit einem grünen Hintergrund hochgeladen. Niantic versteckt scheinbar eine Botschaft.
Deshalb könnten sie Farbeagle meinen: Das fehlende Pokémon steht in direkter Verbindung mit grüner Farbe. Es nutzt seinen Schweif als eine Art Pinsel, der grüne Farbe verteilt. Man sieht die Farbe auch noch am Schweif hängen.
Auf Reddit sind sich die Spieler nun einig: Es muss sich um Andeutungen für Farbeagle handeln. So schreibt “ShoMeUrNoobs” zu dem neuen Titelbild: “Definitiv Farbeagle. Das ist die einzige Sache, die bei diesem Design Sinn ergibt.”
Hier ist die grüne Farbe im Hintergrund versteckt.
Warum ist Farbeagle noch nicht im Spiel? Warum dieses Pokémon noch fehlt, weiß keiner so genau. Es könnt aber möglicherweise an seiner speziellen Attacke liegen.
Das Pokémon besitzt mit “Nachahmer” ein ganz besonderen Angriff. Es kann damit jede Attacke von seinem Gegner nachstellen und den selben Angriff ausführen.
Ob Farbeagle diese Attacke dann auch in Pokémon GO lernen kann, bleibt abzuwarten. Es könnte wohl auch an dieser Attacke liegen, weshalb Niantic das Pokémon noch nicht früher veröffentlicht hat. Wenn Farbeagel tatsächlich mit Nachahmer jede Attacke im Spiel beherrschen kann, dann könnte es durchaus ein größerer Aufwand für Niantic sein, das Ganze zu programmieren.
Auch in der 3. Generation fehlen noch einige Pokémon. Wir haben eine Liste für euch:
In Anthem spielen wir Freelancer, die die Menschen mit ihren Javelins beschützen. Warum das so ist und wie die Freelancer entstanden sind, hat BioWare jetzt erklärt.
Worum geht es? In einem neuen Interview mit GamesRadar haben die BioWare-Autoren Cathleen Rootsaert und Jay Watamaniuk über die Story von Anthem gesprochen. Dabei erklärten sie unter anderem, was es mit der Fraktion der Freelancer auf sich hat und wie die Javelin entstanden sind.
Was sind Freelancer? Unsere Charaktere in Anthem gehören der Fraktion der Freelancer an. Das sind mutige Krieger, die die Menschen von Fort Tarsis beschützen.
Wie sind die Freelancer entstanden? Die Geschichte der Freelancer in Anthem beginnt schon 500 Jahre vor dem Spiel. Damals wurde die Menschheit von einer mächtigen Gruppierung unterdrückt. Wer diese Widersacher waren, wollten die Autoren jedoch nicht verraten.
Eine Frau namens Helena Tarsis konnte die Menschen vereinen, die sich dann gegen ihre Unterdrücker auflehnten und sie besiegen konnten. Die Soldaten unter Helena Tarsis’ Banner wurden Legion of Dawn genannt. Die Legion of Dawn war bereits in einem kleinen Lore-Trailer zu sehen.
Zu der Zeit dieses Krieges wurde der erste Javelin gefertigt, der gegen den Feind zwar nicht übermächtig war, der Menschheit jedoch eine Chance gab. Unter der Führung von Helena Tarsis konnte die Legion of Dawn siegen.
Jahre danach, als Helena Tarsis starb, spaltete sich die Legion of Dawn in drei Fraktionen auf:
Die Freelancer, die die Menschheit noch heute mit ihren Javelin beschützen
Die Sentinels, so etwas wie die Polizei von Fort Tarsis
Die Dominion, Feinde der Freelancer und wahrscheinlich der Hauptantagonist des Spiels
Wie wurden die Javelin geschaffen? Wie die Autoren erklären, waren die Javelin ein Geheimprojekt. Sie wurden mit einer Vielzahl von Innovationen und Technologien und den Geheimnissen der Arkanisten in ihren Untergrundlaboren erschaffen.
Übrigens: Die Mitglieder der Legion of Dawn sollen zu den besten Javelin-Piloten gezählt haben, die die Menschheit je gesehen hat.
Es ist passiert: Fortnite: Battle Royale wird zumindest temporär ein rudimentäres Ranking-System bekommen. Was sind die Gründe für diesen Schritt und reicht das aus? Unser Autor Robert analysiert das Ranked Play und das Matchmaking-Problem von Fortnite.
Das ist das Problem: Immer mehr frustrierte Spieler melden sich zu Wort und beschweren sich über den immens hohen Schwierigkeitsgrad in Fortnite: Battle Royale. Die Spieler haben das Gefühl, keine Chance in den Matches zu haben, weil sie gegen viel stärkere Spieler antreten.
Epics bisherige Maßnahmen, das Problem zu lösen, haben wenig gebracht. Nun wird Fortnite im Rahmen des Valentinstag-Events erstmals ein Ranking-System einführen, um Spieler gleicher Fähigkeiten gegeneinander antreten zu lassen.
Was sind die Gründe für den Frust der Spieler? Welche Maßnahmen hat Epic bisher dagegen unternommen?
Fortnite: Battle Royale befindet sich in einer Identitätskrise
Fortnite: Battle Royale zeichnet sich seit dem Start durch einen leichten Zugang aus, ist gleichzeitig aber sehr schwer zu meistern. Die Koordination zwischen den verschiedenen Werkzeugen, die Ihr auf der Karte finden könnt, und dem umfangreichen Baumodus ist essentiell, um Erfolg in Fortnite zu haben.
Fortnite hat dadurch ein hohes “Skill-Gap”: Starke Spieler schlagen zuverlässig schwache Spieler. Und dieser “Skill-Gap” wächst immer weiter an.
Das hat sich in Fortnite verändert: Zum Start des Battle-Royale-Modus im September 2017 waren lediglich ein paar Waffen und Items verfügbar.
Mittlerweile, kurz vor Season 8 im Jahr 2019, ist die Lage in Fortnite deutlich unübersichtlicher.
Denn Epic hat neue Komponenten wie Fahrzeuge, Flugzeuge und Heilungsgegenstände hinzugefügt, die für eine noch tiefere und taktischere Spielerfahrung sorgen.
Eine der neueren Ergänzungen: Flugzeuge
Gleichzeitig finden immer wieder neue Waffen und Gegenstände ihren Weg in das Spiel, während andere Werkzeuge herausgenommen werden.
Das ist das Dilemma: Aus dieser Situation heraus zeichnete sich ein Dilemma für Epic ab:
Fortnite: Battle Royale soll leicht zugänglich sein und eine geringe Einstiegshürde aufweisen. Es soll ein Spiel für alle sein. Das verdeutlichen auch die vielen Plattformen, auf denen Fortnite gespielt werden kann.
Gleichzeitig wird das Spiel immer facetten- und variantenreicher. Fortnite wird komplexer. Zudem haben Veteranen mittlerweile einen gigantischen Erfahrungsvorsprung. Neulinge treten gegen Spieler an, die schon seit Monaten ihre Fähigkeiten in Fortnite verbessern.
Was sind die Konsequenzen aus diesem Dilemma? Spieler, die Fortnite: Battle Royale einfach nur zwischendurch spielen wollen, oder Neueinsteiger haben es aktuell sehr schwer, konkurrenzfähig zu sein.
Gegnerische Spieler, die in Windeseile einen Turm auf die Beine stellen, haben einen Vorteil gegen „Casual“-Spieler, die mit den Mechaniken (noch) nicht vertraut sind.
Wer in jeder Runde bereits nach kürzester Zeit die Segel streichen muss, wird das Spiel im schlimmsten Fall frustriert links liegen lassen. Als mögliche Konsequenz erhält Fortnite: Battle Royale weniger neue Spieler oder verliert den Teil der Spielerbasis, der Fortnite nur zum Spaß spielt und nicht kompetitiv.
Dies kann zu sinkenden Einnahmen auf Seiten des Fortnite-Entwicklers Epic führen, die vor allem durch kosmetische Gegenstände wie Skins erzielt werden.
Alle Seiten, sowohl Spieler als auch Entwickler, haben demnach ein großes Interesse daran, dass Fortnite: Battle Royale von möglichst vielen Menschen gespielt wird.
Für einen durchschnittlichen Spieler wie mich ein echtes Problem. Zwar konnte ich hier und da noch eine Runde glücklich gewinnen, gegen die Top-Spieler war jedoch kein Kraut mehr gewachsen.
Schwache Spieler oder Anfänger hören frustriert auf
und die Leute, die dabei bleiben, werden immer besser und stärker in Fortnite
Die Kombination sorgt für ein deutlich kompetitiveres Spielgefühl. Gleichzeitig ist mit Apex Legends ein starker Battle-Royale-Konkurrent auf den Markt gekommen, der weiteren Druck auf den Fortnite-Entwickler Epic ausübt.
Epic hat das Problem, obwohl von vielen unbemerkt, erkannt und mit diversen Maßnahmen versucht, entgegen zu steuern, allerdings mit mäßigem Erfolg.
Angetreten, Baumeistern das Fürchten zu lehren: Die Minigun
Das waren Epics Lösungen – bis jetzt
Tatsächlich hat Epic die Zeichen der Zeit früh erkannt. Wer das Bauen perfekt beherrscht, hat einen immensen Vorteil im Kampf gegen andere Spieler.
Epic hat mit einer Reihe von Maßnahmen versucht, die Dominanz des Baumodus‘ zu durchbrechen. Damit wollte Epic jenen Spielern in Fortnite eine Chance geben, die in Sachen Bauskills nicht mit den Besten mithalten können:
Die Minigun wurde eingeführt, welche gegnerische Behausungen schnell zerstören konnte. Leider blieb die Waffe besonders im Solo-Modus weitgehend wirkungslos
Mobilitäts-Gegenstände wie der Enterhaken, die Quad-Ramme oder das Flugzeug hatten zum Ziel, gegnerische Behausungen besser erstürmen zu können
Besonders die neuen Items der Season 7 wurden von Profi-Spielern kritisiert, da sie nur „schlechteren“ Spielern helfen würden, wie zum Beispiel das Dynamit und die Boomboxen.
Diese Maßnahmen von Epic, “Anfängern” zu helfen, wurden bereits von “Profis”, Streamern und ehrgeizigen Spielern hart kritisiert. Die wünschen sich ein “schweres Fortnite”, bei dem der Spieler mit mehr Skill viele Vorteile hat.
Soll für Chaos unter den Baumeistern sorgen: Die Quadramme
Epics neuester Versuch? Ein Ranking-System: Mit dem Valentinstag-Event wird Epic ein Liga-System einführen, welches Spieler anhand ihrer Fähigkeiten eingruppieren soll. Die Spieler der besten Liga spielen am Ende ein Turnier um den Gesamt-Sieg aus.
Diese Lösung ist lediglich auf das spezielle Event beschränkt. Es könnte jedoch ein erster Schritt sein zu einem noch ausgefeilteren System.
Könnte skillbasiertes Matchmaking helfen, Fortnites Probleme zu lösen?
Welche weiteren Ansätze gibt es? Ein vielbeachteter und kontrovers diskutierter Beitrag in Fortnites Subreddit greift die Thematik auf und bietet auch direkt eine Lösung für das Problem an: So könnte ein skillbasiertes Matchmaking dafür sorgen, dass Matches fairer gestaltet werden, da nur in etwa gleich starke Spieler gegeneinander antreten.
So funktioniert skillbasiertes Matchmaking: Anhand von verschiedenen Parametern wird die individuelle Leistung eines Spielers bestimmt. Wichtig ist es hierbei, qualitative Faktoren zur Bewertung heranzuziehen, keine quantitativen.
So ist die relative Gewinnquote ein stärkeres Kriterium als die Gesamtzahl der Siege, da viele Siege auch erzielt werden können, in dem möglichst viele Runden absolviert werden.
Weitere Einfluss-Faktoren für das Matchmaking könnten sein:
K/D (Kill-to-death-Ratio) – Die K/D sagt aus, wie viele Gegner ein Spieler ausschaltet, bevor er selbst besiegt wird
Kills pro Minute – ein Kriterium, welches offensive von defensiven Spielern unterscheiden kann
Die schon angesprochene Gewinnquote, die die erzielten Siege ins Verhältnis zu den absolvierten Runden setzt
Eine solche Leistungs-Einstufung kommt bereits in vielen kompetitiven Spielen zum Einsatz und würde Epic dabei helfen, Spieler in Leistungsgruppen zu sortieren, die dann gegeneinander antreten.
Was sind die Vorteile eines skillbasierten Matchmakings? Speziell Gelegenheits-Spieler und Neulinge würde von einem solchen System profitieren. Sie laufen seltener Gefahr, in einer Runde komplett zerstört zu werden und können somit schneller Erfolgserlebnisse feiern.
Mit steigendem Skill und gewonnener Erfahrung steigen diese Spieler gemeinsam auf und sehen sich vermehrt stärkeren Kontrahenten ausgesetzt. Somit ist eine gleichbleibend herausfordernde Erfahrung gewährleistet. Doch es gibt nicht nur Vorteile.
Was sind die Nachteile des skillbasiertem Matchmakings? Ganz besonders die besten Spieler sind keine Befürworter eines Systems, welches sie stets gegen gleich starke Kontrahenten schickt, da so jede Runde zu einem echten Kraftakt wird.
Auch Streamer wie Ninja und Tfue genießen es, von Zeit zu Zeit leichtere Runden zu haben, in denen souverän Siege eingefahren werden. Diese würden dann seltener werden.
Ein weiteres Problem, wenn sehr gute Spieler gleichen Niveaus zusammenkommen: das Turtling. Während einiger Turniere haben sich die Profis in selbstgebauten Türmen wie Schildkröten verschanzt um nicht Gefahr zu laufen, eliminiert zu werden.
Das ist nicht nur unspektakulär, sondern auch langweilig für die Zuschauer, die actiongeladene Duelle sehen wollen. Auch aus diesem Grund hat Epic mithilfe von Maßnahmen versucht, die Baufunktion effektiv zu kontern.
Führt skillbasiertes Matchmaking nicht auch zu längeren Ladezeiten? Wenn die Server erst einmal alle Spieler in Skill-Cluster einteilen muss, wird das Matchmaking mit großer Wahrscheinlichkeit länger dauern. Besonders in den Team-Modi müssten genaue Berechnungen angestellt werden, um eine faire Spielerfahrung zu gewährleisten.
Ob ein skillbasiertes Matchmaking vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Nachteile eine Lösung sein kann, darf bezweifelt werden.
Fazit
Frustrierte Neulinge und Casual-Spieler, zu starke Gegner für Streamer und Druck durch die Konkurrenz: Fortnite: Battle Royale muss etwas tun, um eine große Spieler-Basis bei Laune zu halten. Die vielen Anti-Baumaßnahmen waren der erste Schritt, mit dem Ranking-System im kommenden Valentinstag-Event folgt der nächste.
Epic probiert wie schon häufig in der Vergangenheit etwas neues aus, vielleicht kommt demnächst ja die erste Version eines skillbasiertem Matchmaking. Ich bin gespannt, welche Pfeile Epic noch im Köcher hat, um zu gewährleisten, dass Fortnite auch zukünftig eine spaßige Angelegenheit für ALLE Spieler bleibt.
Bestimmt hat jeder Spieler kleine Verbesserungsideen für World of Warcraft. Wir verraten euch, welche 5 Punkte den Spielern auf Azeroth gut tun könnten.
In einem Spiel mit der Größe von World of Warcraft kann man nicht alles mögen – das ist schlicht unmöglich. Kleine Details nerven wohl jeden und die eine oder andere Anpassung würde auch dem größten Fan gefallen. Wir haben für Euch fünf kleine Details rausgesucht, die World of Warcraft zu einem besseren Spiel machen und ohne großen Aufwand den Spielspaß steigern würden.
Anmelden
der Insel-Expeditionen
Insel-Expeditionen sind kontrovers diskutiert. Während einige Spieler das Feature mögen, meiden es andere Spieler komplett. Doch wer sich gerne mal für die eine oder andere Insel anmeldet, um etwas Transmog-Kleidung zu farmen, der regt sich über einen Umstand auf: Man kann sich nur an einer Stelle für die Insel-Expeditionen anmelden, nämlich in den Hauptstädten.
Dabei würden sich Inseln perfekt als „Lückenfüller“ anbieten, während man gerade herumreist und Weltquests abschließt oder etwa für das Mondfest die Münzen der Urahnen sammelt. Doch das geht nicht, weil mindestens ein Spieler der Gruppe immer vor Ort in Boralus oder Dazar’alor bleiben muss – das nervt.
Änderungsvorschlag: Lasst uns die Anmeldungen für Insel-Expeditionen überall über den ganz normalen Gruppenfinder vornehmen. Bei fast allen anderen Features ist das auch möglich, warum nicht bei den Inseln? Dass ein Spieler permanent am „Anmeldetisch“ bleiben muss, sollte rasch zur Vergangenheit gehören.
Versammlungssteine
vor Dungeons
Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat das PvP wiederbelebt, sorgt jedoch für einige Probleme beim Zusammensetzen von Gruppen. Wer etwa eine Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon zusammenstellt, der muss manuell zum Dungeon reisen. Im Regelfall tun das zwei Spieler, die dann den Rest der Gruppe am Versammlungsstein herbeirufen.
Doch häufig macht der Kriegsmodus dem einen Strich durch die Rechnung. Denn im Regelfall ist einer der beiden Spieler im Kriegsmodus, während der andere im PvE-Modus unterwegs ist. Das bedeutet, dass beide Spieler einander nicht sehen und damit auch nicht beginnen können, den Rest der Gruppe herbeizurufen. Einer von beiden muss also erst in eine Ruhezone und den Kriegsmodus ebenfalls deaktivieren.
Änderungsvorschlag: Spieler sollten in der Nähe von Versammlungssteinen die Schemen von anderen Charaktere in der Gruppe sehen, um die Beschwörungen vornehmen zu können. Sie sollten sonst nicht miteinander interagieren können, lediglich für die Beschwörung kann man zusammenarbeiten.
Händler
für Eroberungspunkte
Eroberungspunkte
sind eine stete Belohnung für PvP in World of Warcraft. Jede Woche
gilt es, 500 Eroberungspunkte zu sammeln, um dann eine vordefinierte
Belohnung zu erhalten. Das sind Ausrüstungsgegenstände mit einem
soliden Itemlevel, die man bereits im Vorfeld einsehen kann und daher
ganz genau weiß, worauf man eigentlich spart.
Wer in der vergangenen Woche seine Belohnung nicht erspielt hat, muss diese erst „nachfarmen“, um zur nächsten Belohnung zu gelangen. Das bedeutet, dass man mitunter wochenlang auf Belohnungen hinarbeitet, von denen man bereits im Vorfeld weiß, dass sie garantiert keine Verbesserung sein werden. Das ist frustrierend und demotivierend.
Eine schlechtere Belohnung. Da macht das Farmen keine Freude.
Änderungsvorschlag: Blizzard sollte den Spielern selbst überlassen, was sie mit Eroberungspunkten anfangen können. Hier würde sich ein Händler anbieten, der eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen dabei hat. Dieser Händler sollte nicht für alle Slots etwas haben, damit PvP nicht die „einzig richtige“ Variante des Ausrüstens ist, aber schon ein breiteres Angebot, um Eroberungspunkte lohnenswert zu machen.
Die
„Brückenkopf“-Quests
Wer Battle for Azeroth aktiv spielt, dem hängt diese Quest sicher schon zum Hals raus. In jedem Gebiet gibt es die Weltquests für die Tortollaner, die ein Zeitfresser ist und die Geduld der Spieler strapaziert – denn sie ist schlicht langweilig. Es gilt, zwölf Schildkröten zu beschützen, bis sie das Wasser erreicht haben. Krabben und Möwen wollen sie daran hindern und müssen vom Spieler abgeschossen werden. Doch die Krabben und Möwen bewegen sich so langsam, dass man kaum von einer echten Gefahr sprechen kann.
Das Ganze läuft also darauf hinaus, dass man den Schildkröten dabei zuschaut, wie sie in Zeitlupe dem Meer entgegen stapfen.
Änderungsvorschlag: Das Ziel der Quest sollte es sein, eine bestimmte Menge an Möwen und Krabben abzuschießen, die dann auch gerne schneller spawnen dürften. Dann würde sich die Quest nicht so anfühlen, als könne man sie nur mit drei Tassen Kaffee überstehen.
Eine
vernünftige Reagenzienbank
Handwerksmaterialien
schwanken in ihrem Wert stark. Je nachdem, ob gerade ein neuer Raid
ansteht oder ein neuer Patch begonnen hat, kann der Wert sich
vervielfachen. Wer fleißig Handwerksmaterialien anspart, muss diese
auf seiner Ressourcen-Bank ablegen, um Platz zu sparen. Aber
ausgerechnet hier ist der Platz stark begrenzt. Wer Zutaten aus mehr
als der aktuellen Erweiterung aufbewahrt, bringt die Bank rasch an
ihre Grenzen.
Die Folge ist, dass man immer wieder Ressourcen aussortieren muss oder an Bank-Charaktere schickt, wenn man sich nicht davon trennen will. Das nervt ungemein.
Ist eure Bank auch so voll mit Zeug?
Änderungsvorschlag: Blizzard könnte sich an anderen MMORPGs orientieren, wie etwa Guild Wars 2. Dort gibt es für jede Ressource einen eigenen Slot in der Bank, sodass alles immer schön aufgeräumt ist und auch alles Platz findet. Das würde auch World of Warcraft gut tun und den Taschenplatz vieler Spieler freischaufeln, die noch an alten Ressourcen hängen, die ja „irgendwann“ mal wieder wichtig sein könnten, wenn man ein bestimmtes Transmog-Set herstellen will.
Was für kleine Detail-Änderungen würdet ihr durchführen, um World of Warcraft anzupassen? Welche Mini-Anpassungen wären notwendig, um euch viel mehr Spielspaß zu bescheren?
Wenn wir alle ehrlich sind, fehlt WoW aber nur eine Sache – nämlich ein Kreis:
Das Panzer-MMO World of Tanks hat in einem neuen Update eine zusätzliche Fahrzeugkategorie bekommen: Radpanzer. Die spielen sich anders als die anderen Tanks und ändern das Gameplay spürbar. Wir haben die neuen Tanks zusammen mit den Entwicklern getestet.
Was sind Radpanzer? Anders als klassische Tanks, die auf Kettenlaufwerken fahren, haben Radpanzer vier oder mehr Räder. Das verhindert zwar ein allzu großes Gewicht des Fahrzeugs, ermöglicht dadurch aber wiederum sehr leichte und schnelle Fahrzeuge, die trotzdem dicke Geschütze tragen und ideale Aufklärer sind.
In World of Tanks wurden die Radpanzer (Wheeled Vehicles) am 6. Februar 2019 als Teil des französischen Forschungsbaums ab Tier 6 eingeführt. In einem Hands-On-Test mit den Entwicklern konnten wir sie live testen und Fragen zu ihrem Einsatz im Spiel stellen.
Alles zu den Radpanzern
Was können die Radpanzer im Spiel? Radpanzer sind extrem leicht und können so sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen. Ab Tier 8 verfügen die Fahrzeuge über einen High-Speed-Modus, mit dem sie noch schneller werden. Dann sind Geschwindigkeiten von fast 100 km/h möglich.
Damit können Radpanzer in Windeseile die Karte überqueren und die gegnerischen Linien durchbrechen. Dann marodieren sie im Hinterland herum und suchen sich leichte Ziele, wie Artillerie oder verwundete Panzer. Die können sie dann leicht ausschalten.
Besonders gegen schwere Tanks mit Schwachstellen und schwerfällige Panzerjäger mit festem Geschütz sind Radpanzer ideal.
Denn der Gegner kann ihnen nicht schnell genug mit dem Geschütz folgen, wenn sie erstmal an ihnen vorbeigerauscht sind. Dafür ist ein Frontaltreffer mit einem schweren Geschütz oft das Aus für die leichten Radpanzer.
Ihre Erzfeinde sind aber mittlere und leichte Panzer, die mit der Geschwindigkeit und Agilität der Radpanzer mithalten können und sich mit ihnen wilde Gefechte liefern.
Dazu kommt noch ein weiterer großer Vorteil: Die Räder der Radpanzer sind nicht alle notwendig, um das Fahrzeug zu bewegen. Spätere Modelle haben sechs oder gar acht Reifen, ihr könnt mehrere davon verlieren und immer noch fahren. Ein Panzer, der eine Kette verliert, sitzt so lange fest, bis der Schaden repariert wurde.
Außerdem haben Radpanzer eine verbesserte Auto-Aim-Funktion, um bei den hohen Geschwindigkeiten noch irgendwas zu treffen.
Wenn man die Wendekreise der Radpanzer nicht kennt, wird es ein solches Kuddelmuddel.
Was sind die Nachteile der Radpanzer? Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass die Fahrzeuge bei solchen hohen Geschwindigkeiten nicht mehr sonderlich manövrierfähig sind. Gerade enge Kurven sind ein Problem und im Hochgeschwindigkeitsmodus braucht ihr einen großen Wendekreis.
Fahrt ihr dennoch zu schnell in eine Kurve oder über einen ungünstigen Hügel, dann segelt ihr schnell davon und überschlagt euch womöglich!
Außerdem haben Radpanzer ein großes Problem mit engen Räumen. Sie drehen sich nicht auf der Stelle, wie es ein Panzer mit seinen gegenläufigen Ketten kann. Das wird ein Problem, wenn ihr in einem Häuserkampf in eine enge Gasse kommt und mehrfach rangieren müsst, um wieder rauszukommen.
In unserem Test ist das mehr als einmal passiert und wir saßen lange Zeit fest, bis wir endlich wieder frei waren.
Was sind die Unterscheide von Radpanzern zu leichten Tanks? Radpanzer und leichte Panzer sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Wir fragten daher einen der Entwickler, was denn der große Unterschied sei.
Leichte Panzer seien nach wie vor die besseren passiven Scouts. Sie haben eine bessere Sichtreichweite und können sich gut in Büschen verbergen und die Gegend auskundschaften.
Radpanzer wiederum haben eine aktivere Rolle auf dem Schlachtfeld. Sie eignen sich mehr dazu, aktiv den Feind auszukundschaften und ihn mit schnellen Hit-and-Run-Angriffen zu verwirren.
Radpanzer im Spiel – ein völlig neues Gameplay
Wie spielen sich die Radpanzer? In mehreren Gefechten konnten wir uns ein Bild von den neuen Fahrzeugen machen. Es fiel auf, dass die Dinger wirklich extrem schnell sind. Wer also gern auf die Tube drückt, der wird hier voll auf seien Kosten kommen.
Da die Maps in World of Tanks nach wie vor meist recht klein sind, seid ihr aber ruck-zuck am andere Ende der Karte.
Bei all der Geschwindigkeit fahren die Dinger aber wirklich anders als Panzer mit Ketten, die einfach viel manövrierfähiger sind. Und im Häuserkampf kommt es oft vor, dass man in engen Gassen festsitzt und ein schnelles Ende findet.
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Werden die Radpanzer aber optimal eingesetzt, dann brausen sie wie der Wind um den Gegner herum und fallen ihm in die Flanken. Wer diese Art von Gameplay mag, sollte also unbedingt mal die Radpanzer anschauen. Man braucht aber einiges an Skill, bis man diese Fahrzeuge optimal beherrscht.
Wie komme ich an die Radpanzer? Radpanzer sind regulär im Spiel zu bekommen. Es gibt sie derzeit aber nur als Teil des französischen Forschungsbaums ab Tier 6. Das hat den Grund, dass die Franzosen sich bei der Erforschung von Radpanzern besonders hervorgetan und früh damit begonnen haben.
Es werden aber noch andere Nationen mit Radpanzern folgen.
Zum Start der Private Beta von The Division 2 halten wir Euch in unserem Live-Ticker auf dem Laufenden zu allem, was gerade rund um die Beta passiert.
Ab heute, dem 7.2., startet die Private Beta von The Division 2. Offiziell sollen die Server um 10 Uhr am Morgen online gehen. Für alle Fälle richten wir hier unseren Live-Ticker ein und berichten über etwaige Server-Probleme oder einfach nur, wenn etwas Interessantes passiert.
Besucht außerdem unseren Discord-Channel zu The Division. Dort könnt Ihr Euch mit anderen über die Beta unterhalten und vielleicht auch noch Einladungen abgreifen. Es ist auch möglich, Freunde einzuladen. Wie genau das funktioniert, erfahrt Ihr hier:
Der Live-Ticker zur Private Beta von The Division 2
11.2. 10:35: Die Server sind offline. Ubisoft bedankt sich für Eure Teilahme und bittet um Feedback in dem entsprechenden Forum. Wir hoffen, dass Ihr viel Spaß hattet.
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18:48: Heute ist der letzte Abend der Private Beta. Sie läuft noch bis morgen, dem 11.2. um 10 Uhr. Nutzt also nochmal die Gelegenheit um nochmal zu testen.
13:33: Die Fans entdecken immer mehr Geheimnisse. Wie Ihr einen geheimen Loot-Raum findet, haben wir für Euch zusammengefasst.
11:34: Laut den offiziellen Patch-Notes hat man ein Problem mit dem Voice-Chat in der Dark Zone behoben. Sonst werden keine weiteren Fixes erwähnt.
11:28: Die Server sind wieder online. Viel Spaß!
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10:33: Falls Ihr noch nicht dazu gekommen seid, die Endgame-Inhalte der Beta zu testen, hier nochmal der Hinweis: Ihr könnt die 3 Spezialisierungen mit einem Stufe-30-Charakter testen, inklusive High-End-Ausrüstung. Dabei geht es gegen die Black Tusks, eine Fraktion des Endgames. Wir haben für Euch zusammengefasst, wie das funktioniert.
Nehmt auch gerne noch an unserer Umfrage teil: Welche der 3 Spezialisierungen werdet Ihr spielen?
9.2. 09:56: Aktuell laufen die Wartungsarbeiten. Wahrscheinlich arbeitet man an den gleichen Problemen, wie schon in den letzten Tagen. Es ist nun schon die dritte Serverwartung. Ob die Beta verlängert wird, ist nicht bekannt.
Live-Ticker vom Samstag, dem 9.2.
Hinweis für Sonntag, den 10.2: Wieder soll es eine Serverwartung geben. Sie startet um 9:30 am Vormittag und soll erneut bis ungefähr 12:30 laufen.
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12:05: Der Patch widmet sich offenbar den Performance-Problemen und den Crashes, mit denen manche zu kämpfen haben. Wer immer noch Probleme hat, sollte die Beta neustarten.
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9.2, 09:09: Denkt dran, ab 9:30 beginnen die neuen Serverwartungen. Sie sollen mindestens bis 12:30 laufen.
19:23: Wer auf der Xbox One Probleme mit dem Uniform-Error haben sollte, dem empfiehlt Massive einen Neustart und die Installation eines kleinen Patches.
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19:00: Für morgen früh wurden weitere Watungsarbeiten angekündigt. Sie sollen voraussichtlich erneut 3 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Was genau behoben werden soll, ist nicht bekannt.
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17:12: Wer die “Jefferson Trade Center”-Mission abgeschlossen hat, sollte jetzt eine neue Mission bekommen: “Willkommen im Endgame”. Damit schaltet Ihr die Spezialisierungen frei.
16:38: Ab 17 Uhr sollen übrigens die 3 Spezialisierungen samt Invaded-Mission freigeschaltet werden. Wundert Euch aber nicht, falls es auch da zu technischen Problemen oder zu Verspätungen kommen sollte. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
14:47: Aktuell scheint es keine besonderen Vorkommnisse zu geben. Heute Abend dürfte das anders aussehen, wenn der größere Server-Ansturm wieder losgeht.
13:30: Die Server sind wieder online!
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12:50: Massive verschiebt den Server-Start erneut um 30 Minuten. Nun sollen die Server um 13:30 an den Start gehen.
12:35: Wer nach dem Neustart der Server immer noch Probleme mit Black Screens hat, muss ich noch gedulden. Man wolle schnell einen Patch für dieses Problem bringen.
12:25: Nun hat sich Massive auch auf Twitter dazu geäußert. Man empfiehlt PS4-Spielern, den Patch bald herunterzuladen, damit sie pünktlich um 13 Uhr starten können. Warum die PC-Spieler nicht erwähnt werden, deren Patch deutlich größer ausfällt, kann man nur vermuten.
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12:14: Mittlerweile gibt es Infos zu dem Patch. Im Ubisoft-Forum wurden die Patch-Notes veröffentlicht, offenbar sollen die Delta-Fehler mit dem Update behoben werden. Alle Infos zur Serverwartung und dem Delta-03-Fehler haben wir für Euch zusammengefasst.
11:55: Für den PC ist nun auch ein Patch erschienen. Dieser ist aber satte 1,19 GB groß. Möglicherweise sind hier weitere Fixes enthalten, offizielle Infos gibt es immer noch nicht.
11:36: Mittlerweile ist ein Update für die Playstation 4 erschienen. Es ist 185MB groß. Welche Änderungen der Patch mit sich bringt, ist aktuell nicht klar. Auch nicht, wann er für die Xbox One und den PC erscheint. Möglicherweise ist es das Update, das im Vorfeld bereits mit den Inhalten der Beta angekündigt wurde.
11:24: Nun hat sich Massive auf Twitter zur Verlängerung geäußert. Bis 13 Uhr soll die Wartung nun andauern.
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11:15: Und schon müssen wir die Meldung wieder revidieren. Die Wartung wird offenbar verlängert. Das Problem liegt dabei offenbar nicht in den Serverkapazitäten. Eine genaue Uhrzeit können wir Euch leider nicht liefern, halten aber Ausschau.
11:00: Laut Division-Stream soll die Beta um 12:00 wieder online gehen. Danke an MrTriggahigga für den Hinweis.
09:30: Die Server sind jetzt offline. Wir behalten die Lage im Auge und geben hier bescheid, wenn sich was tut.
08:44: Die Freundesladungen sind offenbar wieder verfügbar. Das gab Massive vía Twitter bekannt. Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr Freunde einladen könnt, besucht unseren entsprechenden Artikel.
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Außerdem läuft momentan ein Live-Stream von den Entwicklern, den Ihr hier anschauen könnt:
https://www.twitch.tv/thedivisiongame
Ticker vom 7.2.
10:25: Mehrere Spieler berichten von Problemen. Am PC scheint das Spiel bei einigen im Fenstermodus zu starten und ein Black Screen aufzutreten. Im Subreddit zu The Division.
10:30: Mehrere Spieler berichten auf dem PC, dass sie gebannt wurden. Ubisoft ist wohl am Problem dran.
10:36: Vía Twitter gab man nun bekannt, dass man das Problem mit den Banns untersuche.
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10:54: Bei manchen Spielern tritt der Fehlercode OSCAR-1 auf, sie können sich nicht mit dem Server verbinden.
11:03: Ein vom Bann betroffener Spieler berichtet, das er wieder spielen kann. Außerdem hätte es wohl einen kleinen Patch auf dem PC gegeben.
11:09: Auch in unserem Discord-Channel wird von einem PC-Update berichtet. Offenbar hat dieses ein Problem mit den Logins gelöst.
12:04: Wer Probleme damit hat, die Beta auf dem PC überhaupt zu starten, sollte seine Treiber aktualisieren, Hintergrundanwendungen schließen und den PC neustarten. Das ist kein garantierter Lösungsweg, hat aber einigen offenbar geholfen.
13:29: Mittlerweile hat Ubisoft einen Blog-Eintrag zu den Fehlern veröffentlicht. Man will sich den Problemen so schnell wie möglich annehmen und Lösungen finden.
13:32: Der Fehler, bei dem Spieler versehentlich gebannt wurden, ist offenbar behoben. Das meldet der Twitter-Account von The Division.
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18:35: Freundeseinladungen sind derzeit deaktiviert, wie Massive auf Twitter bekannt gibt. Man will zunächst die Probleme lösen, will sie aber so schnell wie möglich zurückbringen.
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18:38: Wer Probleme mit Delta 03 hat, muss sich leider gedulden. Einen richtigen Fix gibt es dafür nicht. Massive bittet um Geduld, während man an dem Problem arbeite.
18:41: Der Delta-03-Fehler hängt damit zusammen, dass Spieler ständig die Verbindung zu den Servern verlieren. Er betrifft offenbar viele Spieler und kommt auf PC, PS4 und Xbox One vor.
Wer die Liebesrakete aus dem Valentins-Event von World of Warcraft will, sollte seine Twinks noch leveln. Die Voraussetzungen steigen nämlich.
In World of Warcraft gibt es zahlreiche Reittiere, die nur zu bestimmten Events verfügbar sind. Eines davon ist die Große Liebesrakete, die jedes Jahr zum Valentins-Event „Liebe liegt in der Luft“ verfügbar ist. Für das Jahr 2019 werden die Anforderungen aber ein bisschen erhöht. Wer seine Twinks noch nicht gelevelt hat, sollte das nun nachholen.
Neue Voraussetzungen für die Liebesrakete: Zwischen dem 12. und 26. Februar findet in World of Warcraft das „Liebe liegt in der Luft“-Event statt. Hier können Spieler sich die „Große Liebesrakete“ verdienen, ein Reittier, das in der Belohnungskiste vom Event-Boss enthalten sein kann. Diese spezielle Kiste gibt es aber nur noch für Charaktere, die mindestens Stufe 110 erreicht haben. Zuvor lag diese Grenze bei Stufe 98, wurde jetzt aber mit einem Hotfix angehoben.
Warum die neue Grenze? Blizzard möchte die „besten“ Belohnungen der Events, wie etwa seltene Reittiere, nur für aktive Charaktere anbieten, die zumindest im aktuellen Content angelangt sind. Das hatten die Entwickler bereits in den Vorjahren eingeführt. Die Grenzwerte der Level werden nun an das aktuelle Addon Battle for Azeroth angepasst.
Andere Events folgen den Anpassungen: Blizzard möchte diese Änderungen auch auf andere Events anwenden. Das Braufest und die Schlotternächte, die gegen Endes des Jahres stattfinden, werden für ihre Reittiere die gleichen Voraussetzungen haben. Wer seine Twinks jetzt schon auf mindestens Stufe 110 bringt, entgeht dem Stress in der zweiten Hälfte des Jahres.
Wenn ihr Tipps zum Leveln braucht, dann schaut doch in unseren Level-Guide für 2019 rein:
Derzeit sind in Apex Legends nur 3er-Teams möglich. Doch ein Leak und eine Aussage vom Chef von Respawn Entertainment geben Hoffnung, dass es bald Solo und Duo-Modi in Apex Legends geben könnte.
Wie ist derzeit die Situation? Wer Apex Legends spielen will, muss zwangsläufig in 3er-Teams antreten. Wer keine zwei Freunde hat, bekommt vom Spiel zufällige Kameraden (Randoms) zugewiesen. Apex Legends spielt man derzeit ausschließlich im Trio.
Das geht derzeit nicht, könnte sich aber bald ändern.
Leak und Respawn-Boss geben Hinweise
Das spricht für neue Spielmodi: Dataminer haben herausgefunden, dass im Code des Spiels zwei Einträge mit dem Titel “Solo-Mode” und “2-Man-Squads” vorhanden sind.
Das sind klare Hinweise auf Solo- und Duo-Spielmodi. Doch solche Datamining-Funde sind stets mit Vorsicht zu genießen. Es könnte sich auch um dreiste Fakes handeln.
Hat der Chef von Apex Legends neue Modi angedeutet? Ein weiterer vager Hinweis kommt von Vince Zampella, dem Boss des Entwicklers Respawn Entertainment.
Ein Fan schrieb ihm, dass er sich unbedingt den Solo-Modus in Apex Legends wünscht. Dafür würde er sogar in das Büro der Entwickler kommen und Donuts vorbeibringen – Geschmacksrichtung je nach Wunsch der Entwickler.
Darauf antwortete der Studio-CEO sogleich: “Jede Art von Donut?” Dies interpretieren Fans als eine Art Zusage, das es schon Pläne für Solo und womöglich Duo-Modi in Apex gebe.
Allerdings bleibt anzumerken, das manche Helden, wie der Tank Gibraltar und die Heilerin Lifeline, in Solo-Spielmodi wenig Sinn ergeben. Man müsste hier die Kräfte einiger Helden für Solo-Runden anpassen.
Bei The Division 2 hat Entwickler Massive einen Gag bei den Statistiken um Handschuhen versteckt, den nur Division-Veteranen verstehen werden. Denn die Handschuhe zählen, wie viele Autotüren zugeschlagen wurden. Eine Anspielung auf den Reveal-Trailer zu The Division 1 aus 2013.
Das ist der Gag: In The Division 2 kann man sich im Charakter-Auswahl-Menü der laufenden Private Beta Statistiken zu den angelegten Items anzeigen lassen:
Waffen zeigen etwa, wie viele Bosse man gekillt hat oder die Anzahl der Multi-Kills
Brustrüstungen verraten, wie viele Reparaturkits der Agent schon verwendet hat
Die Maske sagt, wie viele Minuten bereits in der Dark Zone verbracht wurden
Die Knieschützer geben Auskunft darüber, wie viele Minuten der Spieler damit zugebracht hat, hinter Deckung zu kauern
Alles relativ normale und vernünftige Statistiken.
Die Handschuhe zählen jedoch mit, wie viele Autotüren geschlossen wurden.
Was soll das mit den Autotüren? Das ist ein Gag, den nur Veteranen verstehen.
Denn im ersten Reveal-Trailer zu The Division von der E3 2013 sah man einen Spieler, der hinter einem Polizei-Auto Deckung nahm und die Autotür elegant schloss, als er am Wagen entlang glitt, um eine andere Position einzunehmen
Das Schließen der Autotür im Trailer 2013 war damals so elegant und glatt gelöst, dass Spieler wochenlang von der Grafik um The Division schwärmten und dass dort ein neues Zeitalter des Gaming anbreche – alles weil die Autotür so spektakulär geschlossen wurde.
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Später gab es dann Diskussionen um ein Downgrade der Grafik im Verhältnis von 2013 zu 2016. Die Animation im fertigen Spiel empfanden manche dann als nicht mehr so elegant.
Der heiß erwartete Release von Anthem steht kurz bevor! Welche Erfahrungen wir in den bisherigen Demos mitnehmen konnten, haben wir für Euch in 6 kurzen Punkten zusammengefasst.
Anthem steht in den Startlöchern: Während einige Spieler schon am 15. Februar loslegen können, müssen sich die meisten von uns auf den offiziellen Release am 22. Februar gedulden.
Um die Wartezeit zu verkürzen haben wir unsere sechs wichtigsten Erfahrungen aus den Demos für Euch zusammengestellt.
1. Im Freeplay gibt es einiges zu erleben
Im Freeplay könnt Ihr Eure Waffen ausprobieren und Ressourcen sammeln, die Ihr zum Craften benötigt. Allerdings gibt es auch vielerlei Geheimnisse zu entdecken und Events zu meistern, während Ihr in der Spielwelt herumdüst.
World Events sind unterschiedlich: Jedes Mal, wenn Ihr zu einer neuen Freeplay-Expedition aufbrecht, erwarten Euch neben der offenen Spielwelt auch World-Events. Diese Events können an verschiedenen Orten und zu verschieden Zeiten auftauchen. Auch die Länge und Art der Mission ist dabei unterschiedlich. Am Ende könnt Ihr eine Kiste mit Loot abgreifen.
Erkundung soll belohnt werden: Im Freeplay scheinen überall auf der Welt kleine Loot-Kisten versteckt zu sein, die man durch geheime Unterwasserpassagen erreichen oder in Höhlen finden kann. In der Vollversion soll es sogar Lore-Collectibles geben, die zur allgemeinen Hintergrundgeschichte von Anthem beitragen.
Was man in der Demo so alles finden konnte, seht Ihr in diesem Video:
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Javelin-Wahl ist entscheidend:Die vier Javelin-Typen heben sich auf verschiedenste Weise voneinander ab. Manche von Euch entscheiden sich für das mächtige Stampfen des Colossus, andere schwören auf die Luft-Pirouette des Interceptors. Eins ist jedoch sicher: Jeder Anzug hat seinen ganz persönlichen Touch.
Die Unterschiede werden beim Spielen deutlich: Die Wahl des Javelins beeinflusst den Spielstil drastisch.
So spielen sich die Javelin:Mit dem aus der Luft angreifenden Storm empfiehlt es sich, an großen Felsen und ähnlich hohen Strukturen dranzubleiben, damit man während des Schwebens auch mal in Deckung gehen kann. Der für den Nahkampf ausgelegte Interceptor kann hingegen blitzschnell von einer Kampfsituation zur nächsten flitzen. Seine große Auswahl an verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten erlaubt es dem Spieler, sich genauso schnell aus einem Kampf zurückzuziehen, wie er ihn begonnen hat.
Der ausgeglichene Ranger erinnert an einen Soldaten, wohingegen der Colossus das widerstandsfähige Rhinozeros unter den Javelins darstellt und auch einige mächtige Treffer einstecken kann.
Gegner haben zufällige Drop-Chancen: Oftmals hat uns im Freeplay eine feindliche Scar-Einheit ein Geschenk in der Form von neuen Waffen auf dem Boden hinterlassen. Diese Drops waren in den Demos überwiegend in der Seltenheitsstufe weiß, grün oder blau.
Da der Loot im vollen Spiel von der gewählen Schwierigkeitsstufe abhängt, könnten aus grünen und blauen Drops, schnell orangene (Meisterwerk) oder vielleicht sogar goldene (legendäre) Drops werden.
Loot-Drops werden in Anthem in Diamanten-Form angezeigt
Herausforderungen belohnen langfristig: In der Demo ließen sich durch verschiedene Aktionen zudem Herausforderungen abschließen. Diese werden die Spieler auch im fertigen Spiel noch nebenbei erledigen können.
Die Herausforderungen können im Codex eingesehen werden und belohnen mit Crafting-Blaupausen. Damit lassen sich bessere Varianten eurer Waffen herstellen. Weitere Infos zu den Herausforderungen haben wir in unserem unserem Endgame-Hub für Euch.
4. Combos sind essentiell
Was sind Combos? In Anthem besteht eine Combo aus der Kombination einer Primer-Fähigkeit und einer Detonator-Fähigkeit. Einen Gegner zu “primen” heißt, Ihn mit einem anhaltenden Statuseffekt wie Säure oder Frost zu belegen. Anschließend zündet man die Detonator-Fähigkeit, um den Gegner hochzujagen und den Schaden zu multiplizieren.
Warum sind Combos wichtig? Primer und Detonators richtig zu kombinieren, ist der Schlüssel zum Sieg. Die Combos erlauben es Euch, mit verschiedenen Fähigkeiten sowie im Zusammenspiel mit anderen Javelin viele Gegner in kurzer Zeit auszuschalten oder an einem massigen Gegner enormen Schaden zu verursachen.
5. Gesundheit regeneriert sich nicht von selbst
Gesundheit muss gesammelt werden: In Anthem besteht die Überlebensfähigkeit Eures Javelins aus zwei Werten: Schilde und Gesundheit. Die einzige Ausnahme ist hierbei der Colossus, der als einziger Javelin kein aufladbares Schildsystem besitzt.
Hat Eure Rüstung Schaden genommen, müsst Ihr rot leuchtende Orbs aufsammeln, um Eure Gesundheit wieder zu regenerieren.
Besiegte Feinde droppen Leben: Nach jedem erfolgreichen Kill habt Ihr die Chance, Loot, Munitionspakete oder Leben von Euren Feinden zu erhalten. Diese Design-Entscheidung soll Spieler zu taktischen Entscheidungen innerhalb eines Kampfes herausfordern.
Man muss sich überlegen, ob man sich trotz kritischer Gesundheit ins Getümmel wagt, um rasch ein oder zwei Health-Orbs einsammeln zu können. Oder man wartet lieber ab, bis sich die Situation beruhigt hat und sucht in der Zwischenzeit die Umgebung nach roten Pick-Ups ab.
6. Klauninchen sind nicht unsere Feinde … oder doch?
Was sind Klauninchen? Klauninchen sind kleine Hasen-ähnliche Kreaturen, die überall in der Welt von Anthem zu finden sind. Im Grunde sind uns diese einzigartigen Wesen jedoch freundlich gesinnt. Einige Spieler trauen diesen putzigen Viechern jedoch nicht so ganz über den Weg.
Der Spieler kann selbst entscheiden, ob er Klauninchen in der freien Wildbahn töten oder sie einfach nur in Ruhe lassen will. Welche Konsequenzen das langfristige Töten dieser kleinen Häschen tatsächlich haben wird, ist noch ungewiss. Vielleicht treffen wir eines Tages ja auf die “Mutter aller Klauninchen?”
Die Beta zu The Division 2 ist im vollen Gange. Ab sofort können die Spieler ausprobieren wie sich voll ausgerüstet Agenten mit starkem Endgame-Gear spielen und sich ein Bild von den besonderen Fähigkeiten machen.
Was gibt’s Neues? Ab sofort habt ihr die Möglichkeit ein wenig in das Endgame von The Division 2 reinzuschnuppern. Mit drei Agenten auf Level 30, könnt ihr euch frei durch einen neuen Endgame-Modus ballern.
Die Agenten verfügen außerdem über erstklassige Endgame-Ausrüstung, alle drei Spezialisierungen und neue Fähigkeiten wie:
Explosiv-Armbrust für den Überlebensspezialisten
Granatwerfer für den Zerstörungsexperten
Großkaliber-Scharfschützengewehr für den Scharfschützen
Was ist ein “Invaded-Modus”? Unter diesem Endgame-Modus steckt eine schwerere Version der normalen Story-Missionen. Die Unterschiede sind folgende:
Es gibt eine neue Fraktion “Black Tusks” als Gegner
Neue Gegner-Typen
Schlauere KI
Besserer Loot
Wenn eine Mission “invaded” wird, werden alle Gegner darin durch die Black Tusks ersetzt und diese ändern vollständig die Kampfdynamik.
Wie schalte ich die Endgame-Inhalte frei? Sobald ihr die normale Version der zweiten Story-Mission am Jefferson Trade Center abgeschlossen habt, könnt ihr euch aus dem aktuellen Charakter ausloggen und bekommt die Auswahl aus drei verschiedenen Agenten.
Loggt euch mit einem von ihnen wieder ein und ihr bekommt Zugriff auf die “Invaded”-Version, also dem Endgame-Modus, der Trade-Center-Mission.
Aber Achtung: Ihr könnt die voll ausgerüsteten Charaktere nur in der Invaded-Mission spielen. Die restlichen Inhalte der Beta sind für sie nicht zugänglich.
Alles zu der laufenden Beta findet ihr in unserem Life-Ticker.
Die aktuelle Erweiterung Stormblood von Final Fantasy XIV neigt sich langsam ihrem Ende zu. Es ist der optimale Zeitpunkt für interessierte Spieler, die sich noch nicht so richtig an das MMORPG rangetraut haben, mit FFXIV anzufangen.
Es kann echt einschüchternd sein, in ein MMORPG einzusteigen, das seit über fünf Jahren läuft und regelmäßig Updates erhält. Die Menge an Content kann einen neuen Spieler erschlagen, doch bei FFXIV ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür.
Basis-Version von Final Fantasy XIV kostenlos als Twitch-Loot
Wie bekommen die Twitch-Prime-User? Die Besitzer von Twitch-Prime können sich aktuell einen Code für die Basis-Version von Final Fantasy XIV sichern.
Dafür müsst ihr lediglich auf eure Twitch-Loot-Seite gehen und dort auf “Hol dir dein Loot ab” klicken. Der Code wird dann direkt in der Leiste drunter angezeigt. Die Aktion endet am 3. Mai 2019.
Was ist in der Basis-Edition drin? Das Loot-Paket von Final Fantasy XIV auf Twitch enthält folgendes:
Einen Code für die PC-Version von FFXIV
Alle Inhalte von FFXIV: A Realm Reborn
Max-Level liegt bei 50 (aktuell bei 70)
30 Tage Spielzeit
Wenn ihr einen Charakter auf einem der bevorzugten Server erstellt, dann gibt’s sogar noch weitere 15 Tage Spielzeit kostenlos dazu. Es eignet sich also gut dafür, in das MMORPG einzusteigen und es über die Grenzen und Einschränkungen der kostenlosen Probeversion hinaus zu testen.
Alles zur Account-Erstellung, den Servern und den ersten Schritten in Final Fantasy XIV findet ihr in unserem Einsteiger-Guide:
Was ist Shadowbringers? Die neue Erweiterung von Final Fantasy XIV erscheint am 2. Juli und scheint sich jetzt schon gut zu verkaufen. Bereits jetzt wurden viele neue Features und Content angekündigt, die die Spieler direkt zum Release oder wenige Monate später erwarten. Es kommen:
Mit der Vorbestellung des Addons erhaltet ihr ab dem 1. März außerdem einen Ohrring, der bis Level 70 euch einen EXP-Boost von 30% gibt, um die langsame Level-Phase schnell zu überbrücken.
Warum ist das wichtig? In Final Fantasy XIV muss man erst durch die Hauptstory des MMORPGs spielen, um im Endgame zu gelangen. Es sind über hundert Stunden an Content, durch die man sich spielen muss, wenn man nicht für einen Story-Skip zahlen will.
Um die neue Erweiterung von FFXIV zusammen mit anderen Spielern zu erleben und nicht in der Story und von der Ausrüstung her weit hinten zu liegen, empfiehlt es sich daher, früh genug anzufangen.
Wenn ihr also jetzt mit dem Leveln und Gear-Sammeln loslegt, dann habt ihr mehr als genug Zeit, um bis zum Release von Shadowbringers am 2. Juli fit für die Erweiterung zu sein. Auf diese Weise könnt ihr in aller Ruhe die Welt, die Jobs und die Features von FFXIV erforschen und entscheiden, was euch gefällt und was nicht.
Aktueller Patch eignet sich gut zum Aufholen
Was sind “Aufhol-Patches”? Die “ungeraden” Patches in FFXIV, also 4.1, 4.3, etc., sind darauf ausgelegt, den Spielern dabei zu helfen, starke Ausrüstung zu erhalten, ohne die High-End-Raids machen zu müssen. Der Patch 4.5 ist der letzte große Content-Patch vor dem Release von Shadowbringers.
So können die Spieler im aktuellen Patch zum Beispiel den normalen 24-Mann-Raid laufen, um Upgrade-Gegenstände zu erhalten, die ihre Ausrüstung auf die momentan höchste Stufe bringen können. Das macht es auch für die neueren Spieler einfacher, schnell an die Veteranen anzuschließen.
Es werden vor dem Addon-Release auch keine weiteren großen Content-Patches mehr kommen, die etwa die Gegenstandsstufe der Rüstung noch mal drastisch erhöhen. Das heißt also, dass die neuen Spieler, die jetzt mit Final Fantasy XIV anfangen, in ihrem Fortschritt nicht mehr weiter hinter die Veteranen zurückfallen werden.
Server-Transfer wird kurzzeitig kostenlos
Warum das? Ende März nach dem Fan Festival in Japan plant das Team von FFXIV die Spaltung des europäischen Datenzentrums. Dabei werden die Server, die bis dahin als “Chaos”-Datenzentrum bekannt waren, in Chaos und Light aufgespalten.
Während dieser Phase wird der Transfer zwischen den einzelnen Servern für einige Zeit kostenlos sein, um den Spielern die Option zu geben, zu entscheiden, auf welches neue Datenzentrum sie lieber gehen wollen.
Warum ist das wichtig? In einem MMORPG wie Final Fantasy XIV sind soziale Kontakte zur Community wichtig und tragen viel zum Spielspaß bei. Da die Spaltung des Datenzentrums erst im März kommt, habt ihr jetzt genug Zeit, euch auf einem Server umzusehen und zu versuchen, Kontakte zu knüpfen.
Wenn ihr dann nach einer Weile feststellt, dass es euch dort nicht so gut gefällt, bietet euch der kostenlose Transfer die Möglichkeit euren Charakter samt seinem Hab und Gut auf einen anderen Server zu verfrachten.
Wer nach Apex Legends auf Google sucht, sieht öfter mal Anzeigen für Fortnite. Was steckt da dahinter?
Was ist passiert? So mancher Battle-Royale-Fan, der sich bei Google zum neuen, aufstrebenden Battle-Royale-Spiel Apex Legends schlau machen will, dürfte eine bizarre Erfahrung machen. Denn statt dem gesuchten Spiel taucht manchmal ganz oben in der Suchergebnisanzeige Fortnite: Battle Royale auf.
Google als Waffe gegen Apex?
Wie kommt die Anzeige für Fortnite zu Apex Legends? Der Grund für diese seltsame Anzeige ist wohl, dass Epic Games, die Entwickler von Fortnite, bei Google Anzeigen geschaltet haben, die auf die Zielgruppe von Battle Royale Spielern zugeschnitten wurden.
Wer also nach Apex Legends sucht, wird von Google auch als relevante Zielgruppe für Fortnite: Battle Royale erkannt und bekommt womöglich die Anzeige von Epic zu sehen.
Und so mancher unbedarfte User klickt gewohnheitsmäßig auf das erste Suchergebnis und landet unwissentlich bei Fortnite.
Warum macht Epic das? Die Anzeige von Epic könnte man als konkrete Maßnahme gegen die Konkurrenz verstehen. Höchstwahrscheinlich ist es aber einfach nur eine typische Werbemaßnahme, die von einer externen Agentur verwaltet wird.
Dort wird man wohl standardmäßig die Fortntie-Werbung bei allen in Frage kommenden Produkten geschaltet haben. Eine absichtliche Maßnahme gegen Apex ist es daher wohl nicht.
Dennoch steht Apex in Konkurrenz mit Fortnite. Beide Spiele sind free2play und locken mit spaßigem Gameplay und einzigartigen Features. Fortnite hat das Bauen und viele Spielmodi, Apex hingegen zahlreiche durchdachte Features und einzigartige Helden.
Konkurrenz belebt das Geschäft
Darum ist es gut, das Fortnite Konkurrenz hat: Der Wettbewerb zwischen den Apex-Entwicklern von Respawn Entertainment und Epic Games ist für uns Spieler eine sehr gute Sache.
Denn schon jetzt sieht man, das Epic plötzlich das seit Monaten geforderte Feature des Ranked Play ins Spiel bringt. Und zwar nur kurz, nachdem Gerüchte über ein Ranked-Feature in Apex auftauchten.
Apex wiederum plant schon jetzt Seasons und einen Battle Pass für den kommenden Monat und wird sicher noch massig neue Helden und Spielmodi im Laufe des Jahres bringen.
Beide Entwickler werden also dieses Wettrüsten um die Gunst der Spieler mitmachen und beide Games werden dadurch stetig weiterentwickelt und mit guten, von den Fans gewünschten Features erweitert.
So lange also keines der beiden Spiele endgültig zu Grunde geht, ist es für die Zielgruppe eine gute Sache.
In Fortnite kann man nicht immer Glück haben. So erging es auch dem Profi-Spieler Kyle “Mongraal” Jackson, der in seinem Stream erst vor Wut seine Tastatur zerstörte und sich dann noch in sein Essen setzte.
Was ist passiert? Wenn man beim zocken mal so richtig Pech hat, dann kann auch mal aus Frust etwas kaputt gehen. So erging es nun auch dem 14-jährigen Fortnite-Wunderkind Mongraal.
Auf Twitch gingen drei kurze Clips aus einem seiner Streams viral, indem er nicht nur seine Tastatur zerstörte, sondern sich auch noch aus Versehen in sein Essen setzte.
Videos zeigen, wie Mongraal seine Tastatur zerstörte
So fing alles an: Der Profi-Spieler Mongraal, der bereits trotz seiner jungen Jahre bei dem Team Secret unter Vertrag steht, nahm am Architect Pop-Up Cup von Fortnite teil. Im ersten Clip sieht man, wie der Spieler eliminiert wird, noch bevor er eine Waffe fand.
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Dies nervte Mongraal so sehr, dass er seine Tastatur nahm und kräftig auf seinen Schreibtisch schmetterte. Die Buchstaben flogen in alle Richtungen und die Tastatur war nicht mehr nutzbar. Lediglich die LEDs taten noch ihren Dienst und leuchteten unheilvoll rot.
So ging der Wutanfall weiter: Wenn man erst einmal in Rage ist, dann verfliegt die Wut nicht so schnell. Beim Versuch, seine Tastatur zu reparieren und die Buchstaben wieder zusammenzufügen, überkam Mongraal ein zweites Mal der Zorn.
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In dem zweiten Clip sieht man, wie Mongraal auf die Tastatur einschlägt, weil die Buchstaben nicht so leicht ins Gehäuse passen. Seine Wut hatte sich wohl noch nicht gelegt und die Tastatur quittierte diese erneute Gewalttat mit völligem Ausfall.
Das war das krönende Finale: Zu all der Zerstörungswut kommt dann auch noch Unglück auf Seiten des Profis. Als er sich nach dem endgültigen Exitus des Keyboards genervt auf sein Bett setzte und nochmals die Tastatur reparieren wollte, hörte man im Stream erneut nur Gemecker: “Ich hab meinen Hintern in mein Essen gepackt!”
Denn auf dem Bett stand noch sein Abendessen, ein voller Teller Nudeln mit Soße, den der Junge nun quer auf dem Bett und seinem Hinterteil verteilt hatte. Er hatte wohl in seiner Wut vergessen, dass sein Abendessen dort auf ihn wartete.
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Mongraal regte sich danach aber nicht mehr auf. Ein lautes, resigniertes Ausatmen kommentiert diesen Fauxpas. Für den Streamer war der Tag wohl gelaufen.
Habt ihr auch schonmal solche Momente grenzenloser Gamer-Rage gehabt und danach bitter bereut?
Wir haben schon mal über den jungen Profi berichtet. Seine Eltern stehen hinter dem Streamer, er muss aber früh ins Bett:
Mit Astellia ist in Südkorea ein neues MMORPG für den PC gestartet. Astellia will auch nach Europa kommen. Erstaunlich: Die Entwickler sagen all die richtigen Sachen, die MMORPG-Fans in Deutschland hören möchten. Sogar eine Lokalisierung auf Deutsch zum Launch wurde nun versprochen.
Wir haben auf MeinMMO das erste Mal im Juni 2017 über Astellia berichtet. Damals wirkte es wie ein typisches Korea-MMORPG, das von Nexon herausgegeben wurde: sehr bunt und eben typisch Asien.
Danach haben wir das Online-Rollenspiel über Jahre aus den Augen verloren.
Doch zwei Jahre später ist Astellia für uns Europäer deutlich interessanter geworden.
Denn im Vorfeld eines Ports zu uns nach Europa räumen die Entwickler geschickt viele Vorbehalte aus dem Weg, die deutsche MMORPG-Spieler gegen Asia-Importe hegen.
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Der besondere Gag des Spiels: Der besondere Kniff von Astellia sind die Astels.
„Astels“ sind Beschwörungen, die ein Spieler zusätzlich aufs Feld bringen kann. So könnte ein Krieger etwa einen „Heil-Astel“ beschwören, der ihn dann am Leben hält, oder einen DPS-Astel, der ihm hilft, schneller die Gegner umzuhauen.
Es wird mehr als 30 dieser Astels geben. Drei können gleichzeitig aktiv sein. Das soll Spielern strategische Möglichkeiten geben, so dass sie sich gezielt auf einzelne Kämpfe einstellen können.
Darum ist Astellia plötzlich spannend: In aktuellen Interviews (via mmoculture) geben sich die Entwickler alle Mühe, zu uns in Europa all die richtigen Sachen zu sagen, die wir über ein neues MMORPG hören möchte:
So hat man ein Büro in Kalifornien eröffnet, um den West-Launch direkt von dort zu betreuen
Das Spiel wird von Kalifornien aus für Europa und Nordamerika vertrieben. Astellia unterstützt zum Launch drei Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch.
Den Gender-Lock der Ursprungsversion wird man lockern: Zwei Klassen sollen für beide Geschlechter schon zum Launch spielbar sein. Den Rest will man dann später freigeben. Spieler sollen die Gelegenheit erhalten, kostenlos das Geschlecht zu wählen, wenn sich die Option für sie öffnet.
Update: Die Liste wurde am 09. Februar 2019 auf den aktuellen Stand gebracht. Sie wurde am 1.02.2019 zum ersten Mal veröffentlicht.
Die Trophäen und Achievements von Anthem
Wir ordnen die Trophäen nach Bronze, Silber, Gold und Platin und die Erfolge in Tabellen für Euch aufgelistet. Die Xbox-Punkte tragen wir nach, sobald diese bekannt sind.
Die Bronze-Trophäen
Comrades in Arms
Schließe Teil 1 von “Brin’s Need to Know” ab
Military Pursuits
Schließe Teil 2 von “Brin’s Need to Know” ab
Arcanist Mysteries
Schließe die “Matthias’ Search for Knowledge” ab
Scholarly Pursuits
Schließe “Matthias’ Riddles of Raban Maur” ab
Restoring Glory
Schließe Yarrows “Keeping Promises” ab
Honorable Pursuits
Schließe Yarrows “Shallow Grave” ab
Uncommon Talent
Schließe eine Mission, Stronghold oder Contract mit einem “ungewöhnlicher” Javelin-Ausrüstung ab
Rare Talent
Schließe eine Mission, Stronghold oder Contract mit einem “seltenener” Javelin-Ausrüstung ab
Epic Talent
Schließe eine Mission, Stronghold oder Contract mit einem “epischen” Javelin-Ausrüstung ab
Master Talent
Schließe eine Mission, Stronghold oder Contract mit einem “Masterwork”-Javelin-Ausrüstung ab
Assault Artisan
Schließe 3 Sturmgewehr-1-Herausforderungen ab
Light Machine Gun Lover
Schließe 3 LMG-1-Herausforderungen ab
Born in Battle
Schließe 3 Gewehr-1-Herausforderungen ab
Straight Shooter
Schließe 3 Maschinenpistolen-1-Herausforderungen ab
Pistol Whipped
Schließe 3 Schwere-Pistolen-1-Herausforderungen ab
I call Shotgun
Schließe 3 Shotgun-1-Herausforderungen ab
Sniper Ace
Schließe 3 Scharfschützen-1-Herausforderungen ab
Cannon Connoisseur
Schließe 3 Autocannon-1-Herausforderungen ab
Grenade Guru
Schließe 3 Granatwerfer-1-Herausforderungen ab
Arms Merchant
Schließe 12 Ranger-Gear-1-Herausforderungen ab
Munitions Maestro
Schließe 12 Colossus-Gear-1-Herausforderungen ab
Seal Servant
Schließe 12 Storm-Gear-1-Herausforderungen ab
Gadgets Galore
Schließe 12 Interceptor-Gear-1-Herausforderungen ab
Explorer – High Road
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “High Road”
Explorer – Academy Ruins
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Academy Ruins”
Explorer – Monument Watch
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Monument Watch”
Explorer – Fortress of Dawn
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Fortress of Dawn”
Explorer – Ruins of Shadowmark
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Shadowmark”
Explorer – Valley of Tarsis
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Valley of Tarsis”
Explorer – Great Falls Canyon
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Great Falls Canyon”
Explorer – Emerald Abyss
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Emerald Abyss”
Explorer – East Gate
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “East Gate”
Explorer – Eastern Reach
Entdecke alle Distrikte, Wahrzeichen und verstecke Orte in “Eastern Reach”
Die Silber-Trophäen
A Royal Favor
Schließe “Dax’s Emerald Abyss” ab
Triple Threat
Schließe “Matthias’ Triple Threat” ab
Early Warnings
Schließe “Early Warnings” ab
Incursion
Schließe “Incursion” ab
Finding Old Friends
Schließe “Finding Old Friends” Ab
The Tomb of General Tarsis
Schließe “The Tomb of General Tarsis” ab
The Fortress of Dawn
Schließe “The Fortress of Dawn” ab
Freelancer Down
Schließe “Freelancer Down”
Freelancer Loyalty 3
Schließe alle Aufgaben ab, um den Freelancern zu helfen
Arcanist Loyalty 3
Schließe alle Aufgaben ab, um den Arkanisten zu helfen
Sentinel Loyalty 3
Schließe alle Aufgaben ab, um den Sentinels zu helfen
Schließe alle “Bastion Collectibles challenges” ab
Return to the Heart of Rage
Schließe “Return to the Heart of Rage” ab
Die Platin-Trophäe
Grandmaster
Sammle alle Trophäen/Erfolge
Ob es noch geheime Erfolge gibt, oder ob diese 47 alle Trophäen sind, wissen wir noch nicht. Viele Details zu den Trophäen und Erfolgen fehlen noch. Sobald die Ingame-Übersetzungen verfügbar sind, aktualisieren wir diesen Artikel.
Wer in Pokémon GO die Monster fängt, der bekommt auch Bonbons dafür. Nun hat ein Spieler einen irren Meilenstein erreicht und sammelte eine Million Bonbons.
Was ist passiert? Wenn man nicht gerade viel entwickelt, dann sammeln sich hier und da die Bonbons an. So kommt es vor, dass man über 5000 Taubsi-Bonbons herumliegen hat. Der Trainer “Jeroen026” stellt aber solche Mengen an Bonbons in den Schatten. Er hat insgesamt über eine Million Süßigkeiten der Pokémon gesammelt.
Wir von MeinMMO haben dem Spieler einige Fragen zu diesem verrückten Erfolg gestellt.
Deshalb sammelte dieser Trainer eine Million Bonbons
Das steckt hinter dem Sammeln: Für Jeroen war es nie wichtig Pokémon zu entwickeln. Er verfolgte lieber den bekannten Pokémon-Slogan “Gotta catch ’em all!”, also zu deutsch “Fang sie dir alle!”
Das Fangen rückte für den Spieler in den Mittelpunkt und er setzte sich das Ziel, seinen PokéDex nur durchs Fangen zu vervollständigen.
Von diesen Pokémon hat Jeroen die meisten Bonbons.
Von da an begann seine Leidenschaft für das Sammeln von Bonbons. Wenn man alle Pokémon in der Wildnis fängt, dann muss man die Bonbons auch nicht für Entwicklungen ausgeben.
So setzte er sich Ziele: Jeroen setzte sich kleine Ziele und erfüllt sie immer wieder: 100 Bonbons von jedem Pokémon, 250.000 Bonbons insgesamt besitzen und viele weitere Ziele wurden nach und nach erreicht.
Wie hat er das geschafft? Seit Tag 1 sammelt der Trainer. Er hat insgesamt nur 4000 Entwicklungen durchgeführt. Dies ist für einen Spieler mit über 100 Millionen EP extrem wenig. Auch die Sananabeere verwendet Jeroen nur selten. Eigentlich nur bei Pokémon, von denen er keine 1000 Bonbons besitzt, oder welche, die selten sind.
Wovon hat der Trainer am meisten Bonbons? Von Pikachu hat Jeroen die meisten Bonbons. Dahinter folgen Taubsi und Rattfratz. Von jedem der Pokémon hat der Spieler über 40.000 Bonbons. Dazu kommen noch über 20.000 Bonbons von Karpador und Seemops.
Wie viele EP stecken in diesen Bonbons? Sollte man es schaffen, diese eine Million Bonbons auszugeben und alles in Entwicklungen zu stecken, dann sind das knapp 60. Millionen Erfahrungspunkte. Dies gilt natürlich nur, wenn er ein Glücksei nutzen würde und während eines EP-Events entwickeln würde. Ohne das wären es “nur” 15. Millionen EP.
Wie geht es jetzt weiter? Jeroen möchte weiter seine Bonbons sammeln. Momentan ist es sein Ziel, von jedem Pokémon über 1000 Bonbons zu besitzen. Es fehlen nicht mehr viele.