Die Aussage eines Entwickler lässt Fans nun hoffen, dass es auch eine Open Beta von The Division 2 geben wird. Was ist dran?
Heute früh endete bereits die Private Beta von The Division 2. Doch längst nicht alle Interessenten konnten sich dabei ein eigenes Bild vom kommenden Share-World-Shooter im postapokalyptischen Washington D.C. machen. Das könnte sich jedoch bald ändern.
Das ist aktuell der offizielle Stand: Offiziell waren bisher nur zwei Betas zu The Division 2 geplant:
Die Private Beta. Hier hatten nur Vorbesteller des Spiels sowie einige auserwählte Tester Zugang, die zusätzlich dafür eingeladen wurden
Die Closed Beta. Diese Test-Phase soll noch vor dem Launch durchgeführt werden. Sie richtet sich an Spieler, die sich dafür über die offizielle Seite anmelden und dann entsprechend mit etwas Glück ausgewählt werden
Eine offene Beta, wo jeder das Spiel ausprobieren kann, war bisher nicht geplant.
Deshalb glauben Fans an eine Open Beta geben: Eine offizielle Ankündigung oder Aussage bezüglich einer potentiellen Open Beta gibt es auch weiterhin nicht. Doch aus der Aussage eines Entwicklers lässt sich schließen, dass eine offene Testphase wohl noch durchaus angedacht ist.
So hat am vergangenen Wochenende der Live Content Manager von The Division 2, Yannick Banchereau, während eines Live-Streams zur Private Beta wohl etwas unfreiwillig bestätigt, dass es eine Open Beta geben wird.
Bei der Diskussion um einen Bug bei einem bestimmten Feature hat Banchereau gemeint, man werde diesen für die Open Beta beheben. Wir haben den Twitch-Clip mit seiner Aussage nachfolgend für Euch eingebettet:
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So könnte dann jeder interessierte Spieler The Division 2 noch vor dem Launch am 15. März 2019 testen und sich ein eigenes Bild von dem Spiel machen. Einen möglichen Termin gibt es aber noch nicht.
Beachtet jedoch: Dabei handelt es sich nicht um eine offizielle Ankündigung, auch wenn die Aussage von einem Massive-Mitarbeiter kommt. Ihr solltet die Meldung also mit der entsprechenden Portion Vorsicht genießen, bis es offizielle Details dazu gibt. Ein Dementi gab es übrigens noch nicht.
Der Dunkelmond-Jahrmarkt in World of Warcraft ist unheimlich. Inzwischen hat er einige Hinweise auf Verbindungen zu den Alten Göttern…
Der Dunkelmond-Jahrmarkt in World of Warcraft ist immer mal wieder der Quell für zahlreiche Gerüchte und Theorien. Immerhin sind die Ursprünge und Details des Jahrmarkts im Ungewissen und es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass der Dunkelmond-Jahrmarkt gar nicht so freundlich ist, wie es nach außen hin den Anschein erweckt.
Jetzt, wo die Geschichte rund um den Alten Gott N’zoth langsam Fahrt aufnimmt, wird es Zeit, einen weiteren Blick auf den Jahrmarkt zu werfen. Denn eine neue Theorie wird in den letzten Tagen immer wieder besprochen: Ist der Dunkelmond-Jahrmarkt mit N’Zoth im Bunde?
N’Zoth, wie er in Hearthstone dargestellt wird.
Parallelen in Farbe und Form
Mit Patch 8.1.5 bekommen Spieler einen ersten Blick auf N’Zoth, denn im Zuge einer Questreihe erwacht er. Wir starren in eines seiner rötlichen Augen, die auch bereits aus dem Cinematic „Kriegsbringer: Azshara“ zu sehen war. Die Parallelen zum Logo des Dunkelmond-Jahrmarks sieht man auf den ersten Blick. Das Auge, das auch prominent über dem Eingang des Jahrmarkts schwebt, ist fast identisch mit den Augen von N’Zoth. Für viele Spieler ist es zu ähnlich, um einfach nur ein Zufall zu sein.
Augen mit einem ganz ähnlichen Aussehen (also in den Farben lila, gelb und orange) waren auch auf vielen Waffen-Modellen, die von Alten Göttern verderbt wurden und man etwa in der Belagerung von Orgrimmar fand.
N’Zoths Augen während einer Quest in Patch 8.1.5.
Das passt auch perfekt mit dem „Buff“ zusammen, den Spieler in Patch 8.1.5 bekommen können. Hier wird man nämlich von N’Zoth mit einem „Geschenk“ ausgestattet und kann künftig andere Spieler sehen, die ebenfalls das Geschenk bei sich tragen. Dieses Geschenk wird in Form eines großen Auges auf der Stirn dargestellt – identisch mit dem von N’Zoth und dem Jahrmarkt.
Der Standort der Insel
Alleine der Standort der Insel des Dunkelmondjahrmarkts ist schon ein Quell für viele Spekulationen. Denn wenn man sich auf der Insel befindet, kann man zwar die Karte öffnen, erhält aber keine „übergeordneten“ Karten. Man weiß also nicht, auf welcher Ebene die Insel sich überhaupt befindet. Da sie nur durch spezielle Portale zugänglich ist, wäre es durchaus möglich, dass die Insel gar nicht mehr auf Azeroth liegt, sondern vielleicht Teil einer kleinen Taschendimension ist.
Ein Blick in den Blog-Eintrag, der damals zur Veröffentlichung der Insel geschrieben wurde, gibt ein paar weitere interessante Hinweise. Da heißt es nämlich:
„Wir haben jetzt eine Insel ganz für uns, und was für eine Insel. Die nebelumhüllte Dunkelmond-Insel ist ein in ein Mysterium gewickeltes Rätsel. Sie ist ein Ort voller Geheimnisse und Sehenswürdigkeiten und ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Handel wir abschließen mussten, um sie zu bekommen… oder mit wem wir sie abschließen mussten.”
Im englischen Original heißt ein Teil des Texte “you wouldn’t believe the deals we made to get it” – und genau eine Kreatur spricht mehrfach von “Deals”, der alte Gott N’Zoth. Das tat er etwa im “Kriegsbringer: Azshara”-Video, wo er betont: “Deals… I like deals.”
An der Küste der Insel sind mehrere gesunkene Schiffe der Horde und Allianz, was zumindest darauf schließen lässt, dass die Insel noch eine klare Verbindung zu Azeroth hat. Aber wer könnte besser einen Teil des Meeres kontrollieren, als ein Alter Gott in der Tiefe des Meeres.
Die düsteren Gestalten des Jahrmarkts
Ein bisschen verräterisch sind auch einige NPCs des Jahrmarkts. Allen voran der Mann Professor Thaddeus Paleo. Bei ihm muss man viele der Dunkelmond-Kartensets abgeben, die im Laufe des Spiels starke Schmuckstücke gewähren.
Wenn man ihn anspricht, sagt er nämlich:
„Oh, und wenn ihr es schaffen solltet, ein Set der geringeren Dunkelmondkarten zu vervollständigen, dann wäre der Meister… ich meine, ich wäre daran sehr interessiert.“
Von welchem Meister Thaddeus dabei nun spricht, ist nicht ersichtlich und lässt viel Raum für Spekulationen. Allerdings ist “Meister” eine viel gewählte Bezeichnung für die Alten Götter von ihren Dienern. So nannten etwa Cho’Gall oder die Kultisten des Schattenhammers die Alten Götter auch immer “Meister”.
Aber auch abseits von Meister Thaddeus gibt es viele merkwürdige Gestalten, wie etwa die zahlreichen Geister auf der Insel, die man nur sehen kann, wenn man selbst tot ist. Die Seelen der Verstorbenen sind dem Anschein nach endlos an den Jahrmarkt gebunden oder gar gestorben, weil sie Silas hintergehen wollten. Die Devise scheint zu sein „Einmal Jahrmarkt, immer Jahrmarkt“ – wie etwas, dem man sich auf alle Zeiten verspricht.
Hinzu kommt, dass die Bäume auf der Insel sehr düster, dornig und extrem verwoben sind. Viele erinnern viel stärker an Tentakeln als an wirkliche Bäume, was auch eine Nähe zu den Alten Göttern erklären würde.
Silas’ neue Geheimnisse in Patch 8.1.5
Silas Dunkelmond ist der Anführer des Jahrmarkts und ohnehin eine zwielichtige Gestalt. Nach außen hin ist er immer freundlich und einladend, doch er scheint in einige düstere Machenschaften verstrickt zu sein. So ist etwa aus dem Comics von Warcraft bekannt, dass Silas auch nicht vor Mord zurückschreckt, wenn jemand dem Jahrmarkt schaden will.
In Patch 8.1.5 gibt es eine neue Questreihe für Alchemisten, die ebenfalls mit Silas Dunkelmond in Verbindung steht. Spieler versuchen hier ein besonders mächtiges Rezept zu finden und erfahren dabei, dass es von Silas Dunkelmond stammt. Am Ende der Questreihe kann der Spieler „Silas’ Sphäre der Transmutation“ herstellen, die sich wiederum in unterschiedliche Gegenstände verwandeln lassen.
Silas’ Stein des Transports – Beschwört das allsehende Auge, das bei Benutzung den Spieler sofort zu einem sicheren Ort teleportiert.
Silas’ Karaffe der Verkleidung – Verwandelt den Benutzer in einer der zahllosen Kreaturen von Azeroth.
Es ist eher verwunderlich, dass Blizzard ausgerechnet Silas’ Namen für diese Gegenstände genutzt hat. Es zeigt auf jeden Fall, dass der gute Silas auch abseits des Jahrmarkts gerne etwas unternimmt und dafür in die eine oder andere Verkleidung schlüpft – ganz so, wie es der Anführer eines Kults tun würde.
Abschließend beweisen lässt sich davon natürlich noch nichts. Doch zumindest nehmen die Hinweise zu und vielleicht finden wir noch innerhalb dieser Erweiterung raus, was Silas wirklich im Schilde führt und ob er und sein ganzer Jahrmarkt nicht nur ein ziemlich geschickter Kult von N’Zoth ist.
Was haltet ihr von dem Dunkelmondjahrmarkt? Könnte da eine Verbindung zu N’Zoth bestehen? Oder ist das alles nur an den Haaren herbeigezogen?
Orbus VR Reborn will zeigen, wie die Zukunft der MMORPGs im Virtual-Reality-Bereich aussehen könnte. Mit einem großen Relaunch und neuen Features verlässt das Onlinespiel im April die Early-Access-Phase.
MMORPG in der virtuellen Realität
Was ist Orbus VR? Im Dezember 2017 startete das MMORPG Orbus VR in die Early-Access-Phase. Mit dem Spiel wollte das Entwicklerteam einen Einblick in eine mögliche VR-Zukunft des MMORPG-Genres bieten. Dieser erste Version war jedoch nur eine Art Grundgerüst:
Die Grafik ist simpel und wenig detailliert
Es gibt nur Standard-Quests, bei denen man Monster jagen muss
Es gibt kein Klassensystem
Crafting und Ressourcen-Sammeln läuft sehr simpel ab
Dafür tauchen die Spieler mittels einer VR-Brille tiefer in die Spielwelt hinab, als dies sonst in einem MMORPG möglich ist. Man fühlt sich so, als wäre man in dieser anderen Welt.
Wie kam diese erste Version an? Grundsätzlich nahmen die Spieler Orbus VR gut auf. Die Bewertungen auf Steam sind mit 81% “sehr positiv”. Für viele stellt die Immersion der VR-Welt wirklich eine Art neue Stufe dar. Allerdings gibt es einfach viel zu wenig zu tun. Die Early-Access-Version zeigt nur, wohin die Reise geht.
Alles wirkt noch ausgereift, wie bei einem Konzeptspiel. Das schreckt natürlich auch Spieler ab, die sich etwas mehr erhoffen.
Was kommt mit dem Relaunch? Nun kündigte das Entwicklerteam einen (Re)Launch an. Damit verlässt das MMORPG die Early-Access-Phase und will gleichzeitig deutlich mehr Content und ein grundsätzlich runderes und umfangreiches Spiel bieten.
Es gibt Charakterklassen, darunter Barden, Schamanen und zwei noch geheime
Das PvP-System wird optimiert
Ihr erkundet neue Spielgebiete
Der Low-Poly-Grafikstil bleibt zwar erhalten, soll aber detailreicher werden
Ihr bekämpft neue Feinde
Es ist möglich, euren Helden zu individualisieren
Die Performance und Stabilität werden verbessert
Neue Aktivitäten kommen ins Spiel, darunter Wettrennen auf dem Rücken von Drachen, öffentliche Events in Dungeons und Abenteuer auf Luftschiffen
Das Crafting- und Gathering-System wird überarbeitet
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Ist Orbus VR Reborn ein neues Spiel? Es hat sich so viel am Spiel seit der Early-Access-Version getan, dass man fast schon von einem neuen Produkt reden kann. Daher auch der neue Name. Wer aber Orbus VR gespielt hat, der darf kostenlos zu Orbus VR Reborn wechseln.
Wann startet das VR-MMORPG? Die Entwickler erklärten, dass der Start des Spiels im April 2019 stattfindet. Ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben.
Was braucht ihr, um mitspielen zu können? Ihr benötigt ein VR-Headset wie HTC Vive oder Oculus Rift mit Touch-Controllern. Später sollen auch weitere VR-Brillen von anderen Herstellern unterstützt werden. Zudem ist ein guter PC nötig. Minimal solltet ihr eine CPU der Marke Intel Core i5-4950 oder AMD FX 8350 sowie 8 GB RAM und eine Nvidia GTX 970 oder AMD Radeon R9 290 als Grafikkarte besitzen.
In Fortnite: Battle Royale ist erneut eine neue Waffe angekündigt. Dabei handelt es sich um das „Infanteriegewehr“, das an eine berühmte Waffe aus dem 2. Weltkrieg erinnert. Das kommt gut an bei den Fans.
Was hat es mit der neuen Waffe auf sich? In den Fortnite-News wurde das Infanteriegewehr angekündigt. Diese Waffe sieht aus wie ein M1-Garand, das legendäre Standard-Gewehr der US-Truppen im 2. Weltkrieg.
Das könnte hinter dem Infanteriegewehr stecken
Was kann das Infanteriegewehr? Die Eigenschaften der Waffe sind nicht bekannt. Das Infanteriegewehr ähnelt stark dem Jagdgewehr, einem Sniper-Rifle ohne Zielfernrohr. Doch laut vielen Fans dürfte das Infanteriegewehr wohl kein Sniper-Rifle werden, sondern ein Sturmgewehr.
Die Waffe dürfte aber nur halbautomatisches Feuern unterstützen und dafür gute Genauigkeit und Durchschlagskraft bieten.
Das M1 Garand war in jedem Spiel im 2. Weltkrieg vertreten.
Denn in den Titeln, die im 2. Weltkrieg spielten, war die M1 Garand meist ein treuer Begleiter und viele Spieler haben sofort nostalgische Wohlgefühle, wenn sie das gute alte Gewehr wiedersehen.
Viele hoffen auch darauf, dass Epic solche Details, wie das charakteristische „PING“, einbauen. Das ist zu hören, wenn das Magazin des Gewehrs leer ist.
Diese Bedenken existieren dennoch: So sehr man sich in der Community auch auf das Infanteriegewehr freut: einige Spieler haben dennoch Bedenken. Nicht wegen dem Gewehr selbst, sondern wegen einer Waffe, die es womöglich verdrängt.
Da vermuten einige, dass das Jagdgewehr an der Reihe ist und rausfliegt.
Andere wiederum sehen keinen Grund, das Jagdgewehr zu kicken. Beide Waffen hätten genug Unterschiede, um nebeneinander zu existieren.
Wann kommt die neue Waffe? Wie gewohnt dürfte die neue Waffe zum kommenden Update von Fortnite kommen. Das sollte frühestens am Dienstag, den 12. Februar 2019 der Fall sein.
BioWare hat nun verraten, wie Spieler Ihren Javelin-Piloten in Anthem gestalten können. Die Möglichkeiten fallen dabei deutlich kleiner aus, als sonst von dem Studio gewohnt. Doch das hat einen Grund.
Worum geht es? Dass die Anpassung der Javelins, also der Kampfanzüge in Anthem, umfangreich ausfallen wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch zahlreiche Fans haben gespannt darauf gewartet, wie die visuellen Möglichkeiten bei der Erstellung ihres Charakters, also des Piloten, ausfallen werden.
Denn BioWare ist dafür bekannt dafür, einen umfangreichen Charakter-Editor wie bei der “Dragon Age”- oder der “Mass Effect”-Reihe anzubieten. Das hatte sich so manch ein Fan auch für Anthem erhofft. Nun hat BioWare erklärt, welche Möglichkeiten beim Aussehen des Piloten den Spielern zur Verfügung stehen.
So können Spieler ihren Piloten gestalten:Auf Twitter ist Mark Darrah, der Executive Producer von Anthem, im Rahmen einer Konversation auf einige Fan-Fragen eingegangen. Dabei wurde er unter anderem gefragt, wie die Piloten-Individualisierung zum Launch des Titels ausfallen werde.
Der Fan wollte dabei im Detail wissen, ob man die Frisur, die Haarfarbe und weitere Aspekte des äußeren Erscheinungsbildes wie Nase, Augen, Mund, oder Ohren anpassen können wird.
Darauf erklärte Darrah, dass man einen fertigen Piloten-Kopf aus einer Liste wählen kann. Dazu ergänzte Jon Renish, einer der Chef-Entwickler bei BioWare, dass es eine breite Palette an vorgefertigten Piloten geben wird.
Der Grund für diese Design-Entscheidung: Der Fokus der Personalisierung würde bei Anthem klar auf den Javelin-Kampfanzügen liegen. Das sei der beste Weg, um seine Individualität zur Schau zu stellen.
So könnt Ihr die Javelins bei Anthem gestalten: Auch wenn die Möglichkeiten bei der Gestaltung des Piloten so gar nicht nach BioWare aussehen, fallen die Anpassungsmöglichkeiten bei den Javelins dafür sehr umfangreich aus.
Für so ziemlich jeden Bereich des Kampfanzugs stehen den Spielern dabei vielfältige Optionen zur Wahl. So können beispielsweise Material und Farbe bis ins kleinste Detail individuell bestimmt werden. Auch komplett eigene Farben können dabei kreiert werden. Mehr zum Färben der Javelins haben wir hier für Euch.
Zudem haben alle die alle Bereiche des Anzugs wie Helm, Brust oder Beine unterschiedliche Varianten, die für zusätzliche Individualisierung sorgen. Auch verschiedene Skins mit Logos oder Motiven können die Javelins zusätzlich verschönern.
Übrigens, wenn Ihr an der VIP-Demo von Anthem teilgenommen habt, bekommt Ihr als Entschuldigung für die technischen Schwierigkeiten einen zusätzlichen Vinyl-Skin zum Launch.
Seit Jahren hatte Electronic Arts viele Schwierigkeiten mit Titanfall. Doch der neue Ableger „Apex Legends“ mutiert zum Wunderkind und rettet den strauchelnden Riesen an der Börse, nachdem Battlefield 5 enttäuscht hatte.
So sah der Februar für EA vor wenigen Tagen aus: Der Februar 2019 sah eigentlich wie ein furchtbar schwarzer Monat für Electronic Arts aus.
Noch am Mittwoch, dem 6. Februar, berichtete Marketwatch, dass EA den größten Kursverlust an der Börse in mehr als einem Jahrzehnt hinnehmen musste:
EA hatte am späten Dienstagabend die Quartalszahlen bekanntgegeben.
Zu Beginn des Börsentags am Mittwoch verlor die Aktie dann 13.3%. Das war der schlimmste Börsenverlust für EA seit 2008.
Die 13.3% entsprachen einem Wertverlust von 3.7 Milliarden US-Dollar an Marktkapital.
Warum verlor EA so viel Wert an der Börse? Einer der Gründe für den Crash waren die miesen Verkaufszahlen von Battlefield 5 und die klaren Worte dazu von EA-Chef, Andrew Wilson.
Wilson sagte, Battlefield 5 habe sich “eine Millionen Einheiten weniger als die geplanten 7.3 Millionen Einheiten” verkauft.
Es hieß von Wilson, man habe Entscheidungen getroffen, die nicht so gelaufen waren wie geplant. Außerdem erwähnte man ein „starkes Konkurrenzumfeld“ in dem Quartal.
Wilson sagte weiter, EA wäre im letzten Quartal auf “signifikante Herausforderungen” getroffen und gehe davon aus, dass die sich im laufenden Quartal fortsetzen würden.
Am Dienstag, dem 5.2., erschien auf Ars Technica ein Artikel, der den Überraschungs-Launch des „Titanfall“-Shooters Apex Legends heftig kritisierte.
Der Autor befürchtete, EA würde seine Fehler von Titanfall 2 wiederholen, indem man Apex Legends im selben Zeitfenster wie den Blockbuster Anthem herausbringt. Beide Spiele seien „only Online Shooter.“ Die machten sich doch selbst Konkurrenz.
Außerdem war der Autor von Apex Legends nicht begeistert. Er sah das maximal als solide Standard-Kost an, dem die wichtigsten Features von Titanfall fehlten: die Titanen und das Rennen entlang der Wand.
So sieht die Lage jetzt aus: Knapp 5 Tage später hat sich das Blatt für Electronic Arts vollständig gewendet:
Apex Legends hatte am Donnerstag, dem 7.2., bereits über 10 Millionen registrierte Spieler
1 Million Spieler waren bereits gleichzeitig live.
auf Twitch geht Apex Legends durch die Decke und konkurriert da mit Fortnite um den Platz 1
der Titel gilt als Überraschungshit.
Der Börsenkurs von Electronic Arts hatte sich nach dem Crash am Mittwoch schon am Freitag, dem 8.2., wieder erholt. Nun steht der Kurs sogar über dem Niveau, an dem er vorher war.
Das ist das Ironische: Die Spielereihe „Titanfall“ war über Jahre ein Sorgenkind für Electronic Arts. Der letzte Teil, Titanfall 2, blieb unter den Erwartungen, nachdem er 2016 unglücklich zwischen Call of Duty: Infinite Warfare und Battlefield 1 veröffentlicht wurde.
Jetzt hat die mutige Entscheidung mit Apex Legends dem Konzern viel Ärger erspart und die Krise innerhalb von wenigen Tagen gelöst. Für Electronic Arts war das auf jeden Fall eine heiße Woche.
So bleibt Ihr bei APEX Legends auf dem Laufenden: Für mehr News, Guides und Infos zum angesagten Online-Shooter folgt der spezialisierten MeinMMO Facebook-Seite mit 100% APEX Legends.
Ein großes Turnier rund um das Kampfspiel Super Smash Bros. Ultimate sorgt gerade für Aufsehen. Der Host des Turniers soll die Zuschauer angelogen haben und diese diskutieren das Thema ausführlich.
Was ist passiert? In der USA lief das “North America Open Event” in Super Smash Bros. Ultimate. Dort traten Profi-Spieler gegeneinander an, um den Titel zu gewinnen. Nintendo streamte das Ganze auf Twitch und tausende Fans schauten zu.
Den Zuschauern fiel aber immer wieder auf, dass das Spiel nicht ganz flüssig läuft und zahlreiche Bugs das Gameplay erschwerten.
Das machte Nintendo: Anstatt das Gameplay mit den Bugs weiter zu zeigen, schalteten sie einfach auf die Hosts des Events, die die ganzen Kämpfe kommentierten.
Einer der Hosts sprach dann die Bugs im Spiel an und versicherte den Zuschauern, dass die Spieler die Fehler nicht mitbekommen und dass dies nur an der Übertragung im Stream lege.
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So fragten zahlreiche Zuschauer des Streams auch die Profi-Spieler via Twitter, ob sie von den Bugs betroffen waren.
Das sagten die Profis: Der Profi “isnacks”, der am Turnier beteiligt war, kommentierte die Bugs wie folgt: “Es gab zahlreiche Bugs. Wir wissen nicht wo sie herkamen, weil die ersten beiden Spiele problemlos liefen.”
Dies bestätigte nur den Verdacht der Zuschauer, sodass sie nun den Host des Streams als Lügner darstellen. Auch der E-Sport-Reporter Rod ‘Slasher’ Breslau sagte über den Vorfall, dass der Host des Streams die Zuschauer vermutlich angelogen hätte.
Diese Reaktionen gab es: Nach all diesen Aussagen und der Bestätigung, dass der Host des Turniers offenbar gelogen hatte, explodierte Reddit. Hunderte von Spielern äußerten sich zu den Vorfällen.
So schreibt “Yumakaze” zum Online-Modus: “Es ist eine Schande, dass Nintendo den Online-Modus nicht hinbekommt. Sie haben so tolle Spiele, aber diese versauen sie durch einen scheußlichen Netzcode.”
Der Nutzer “Tezzor” zeigt einen weiteren Clip, der nochmal das ganze Ausmaß des Bugs zeigt:
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Rollenspiel-Elemente sind aus Games heute nicht mehr wegzudenken. Selbst in vielen Shootern steigen Spieler auf. Und Microsoft kündigte jetzt ein Leveling-System für Solitaire an – nein, das ist kein Scherz.
Level-Up in Solitaire!
Was genau hat Microsoft angekündigt? Beim Spielen des bekannten Kartenspiels Solitaire erhaltet ihr bald Erfahrungspunkte. Durch diese Punkte stiegt ihr im Level auf und kommt so an Belohnungen.
Das ist ein Witz, oder? Nein, Microsoft meint es ernst. Das System ist aber eigentlich nur dazu gedacht, mehr Spielanreize zu schaffen.
Wie hat Microsoft dies angekündigt? Ein lustiger Trailer stellt euch das neue Feature kurz vor. Im Trailer ist ein Sprecher zu sehen, der das Leveling-System in Solitaire bewerben soll. Das ganze läuft dann ein wenig aus dem Ruder.
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Was bringt das Leveln in Solitaire? Die Rede ist von Belohnungen, die man durch das Aufsteigen freispielen kann. Allerdings hat Microsoft bisher noch nicht verraten, welche Belohnungen genau das sind. Es wird möglich sein, in jedem Spielmodus des Kartenspiels aufzusteigen.
Wozu braucht man so ein System in Solitaire? Microsoft erklärt, dass es sich beim Leveling-System nicht um ein tiefgründiges neues Feature handelt, sondern um etwas, das gerade für Gelegenheitsspieler mehr Anreize schaffen und auch ein bessere Gefühl vermitteln soll, etwas im Spiel zu erreichen. Aus Solitaire wird jetzt also nicht plötzlich ein Rollenspiel oder ein Sammelkartenspiel wie Hearthstone.
Wann wird das Feature eingebaut? Das verriet Microsoft noch nicht. Es ist ist nur die Rede von “Coming soon”, also “bald”.
Fallout-76-Spieler McStaken gelangte mit seinen Freunden durch einen “Glitch” in ein neues Gebiet des Spiels, das eigentlich noch nicht zugänglich ist: in den Vault 63. Er befürchtete, gebannt zu werden, doch Bethesda zeigt sich tolerant.
Was ist passiert? Während des “Rad-Rat Horde”-Events in Fallout 76 fanden sich McStaken und sein Team plötzlich in Vault 63 wieder. Durch einen Bug wurde das Team in den Vault teleportiert, kam aber nur durch Schnellreise wieder heraus.
Er ließ die Entwickler gleich wissen, was passiert war, befürchtete aber trotzdem, dass Bethesda ihn sperren könnte. Immerhin kam es zu Bans, nachdem Spieler es vor kurzem schafften, in einen Entwicklerraum des Spiels zu gelangen, der nicht für sie bestimmt war.
Was gab es im Vault 63 zu sehen? McStaken machte einige Screenshots vom Gebiet. Es handelt sich um einen verlassenen Bunker, der allem Anschein nach in eine Mine führt.
Es liegen Skelette mit Vault-63-Jumpsuits herum, was dafür spricht, dass hier etwas Schreckliches vorgefallen ist. Mehr bietet der Bunker momentan noch nicht. Der Eingang ist mit einer Keycard gesperrt. Eventuell gehört es dann später zu einer Quest, diese Karte zu finden, um in den Bunker zu gelangen.
Was meinte Bethesda dazu? Die Entwickler haben sich inzwischen zur Situation geäußert. Sie werden McStaken nicht sperren, da er nicht absichtlich in das Gebiet gelangte. Das Team erklärte, dass sich der Vault noch in Arbeit befindet. Man dankte McStaken sogar dafür, dass er sich gleich mit den Entwicklern in Verbindung setzte und von diesem Bug berichtete.
Wie reagieren die Spieler? Auf Reddit freuen sich die Fallout-76-Spieler darüber, wie tolerant Bethesda in diesem Fall reagiert hat. Was den Vault selbst angeht, so ist die Community etwas zwiegespalten.
Denn so, wie Fallout 76 aufgebaut ist (alle NPCs sind tot), war es vorherzusehen, dass die Bewohner des Bunkers tot sind. Manche hätten sich hier etwas mehr Abwechslung und mehr Überraschung gewünscht.
https://youtu.be/NyvqHsP5SX4
Alle Vaults offenbar schon erreichbar
Kann man noch mehr Vaults besuchen? Wie andere Spieler über Reddit berichten, ist es durch einen Glitch möglich, anscheinend alle bisher verschlossenen Vaults zu besuchen. Dazu kann man an bestimmten Stellen des Bunker-Eingangs mit einer Power Armor durch Wände gleiten. Es gibt schon einige Screenshots, die etwa von Vault 94 gemacht wurden.
Wann kommen die Bunker ins Spiel? Bethesda hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, wann wir mit der Einführung neuer Vaults rechnen können. Es ist nur bekannt, dass sie kommen.
So bleibt Ihr bei Fallout 76 auf dem Laufenden: Folgt doch unserer Fallout-Seite auf Facebook für mehr Infos, News und Specials zu Fallout 76.
Der Dota 2 Mod Auto Chess lockt immer mehr Spieler an. Wer aktuell auf Twitch in die Dota 2 Kategorie schaut, findet vor allem Spieler dieser Mod. Wir haben einige Tipps für euch, mit denen ihr leichter Spiele gewinnt.
Ein Spiel im Mod Auto Chess lässt sich leicht in drei Phasen unterteilen: Early Game, Mid Game und End Game. Für alle diese drei Phasen gibt es Spielfiguren, die gut und weniger gut geeignet sind. Außerdem gibt es Figuren, die ihr in jedem Fall mitnehmen solltet.
Zu Anfang ist es wichtig, dass ihr generell auf starke Einzelfiguren und nur am Rand auf kleinere Synergien achtet. Dies gilt etwa bis zu Runde 10.
Zu den stärksten einzelnen Figuren im Early Game zählen:
Bounty Hunter (1$, Goblin, Assassin)
Clockwerk (1$, Goblin, Mech)
Tusk (1$ Beast, Warrior)
Beastmaster (2$, Orc, Hunter)
Timbersaw (2$, Goblin, Mech)
Chaos Knight (2$, Demon, Knight)
Shadowfiend (3$, Demon, Warlock)
Lycan (3$, Human, Beast, Warrior)
Razor (3$, Elemental, Mage)
Bei diesen Figuren könnt ihr grundsätzlich erstmal nichts verkehrt machen.
Synergien zu Beginn: Man erkennt relativ schnell, dass mehrere Goblins, Mechs und Orcs in dieser Liste stehen. Meist findet man hier im Early Game die ersten Synergien.
Ein Team aus Bounty Hunter, Clockwerk und Timbersaw ist vor allem in den ersten Runden extrem stark. Hier kommen sowohl die drei Goblins, als auch die zwei Mechs zusammen.
Ebenfalls nützliche Kombinationen zu Beginn sind:
Zwei Knights (Chaos Knight und Lunar/Omniknight)
Zwei Orcs (Beastmaster und Axe/Juggernaut)
Drei Krieger + Zwei Beasts (Tusk, Lycan und Juggernaut/Sladar/Axe)
Was sollte ich im Early Game nicht tun? Im Early Game solltet ihr darauf verzichten, das Angebot an Figuren neu auszurollen.
Das Gold am Anfang ist extrem wichtig und sollte wahlweise für den Kauf von Figuren oder zum frühen Leveln auf Stufe 5 eingesetzt werden. Dies kann im besten Fall dazu genutzt werden, direkt mit dem Aufstieg auf Level 4 auch Level 5 zu erreichen.
Mit einem höheren Level habt ihr mehr Figuren im Spiel, was euch wiederum Vorteile im Kampf geben kann. Ein langer Winning-Streak zu Beginn macht euch reich.
Die stärkste Figur? Die Figur Shadow Fiend ist aktuell sogar so stark, dass ihr diesen Charakter immer auswählen solltet. Der Flächenschaden und die Tatsache, dass es sich dabei um einen Demon handelt, spielen dabei die wichtigste Rolle.
Demons verursachen mehr Schaden, wenn sich keine weiteren Dämonen auf dem Spielfeld befinden. Zu Anfang ist dies in der Regel der Fall.
Tipps für das Mid Game
Das Mid Game geht etwa von Runde 10 bis 25. Hier sollten verstärkt Synergien im Vordergrund stehen. Zudem tauchen häufiger epische und legendäre Kreaturen auf.
Zu den stärksten epischen Figuren zählen:
Kunkka (4$, Human, Warrior)
Disruptor (4$, Orc, Shaman)
Lone Druid (4$, Beast, Druid)
Doom (4$, Demon, Warrior)
Die Stärken von Kunkka und Disruptor liegen vor allem darin, dass sie, wie Shadow Feind, AoE-Angriffe einsetzen. Damit macht ihr aktuell allen anderen Spielern stark zu schaffen.
Darauf solltet ihr im Mid Game verstärkt achten: Im Mid Game ist es wichtig, möglichst viel Gold anzusammeln, um von den Zinsen zu profitieren. Alle 10 Gold erhaltet ihr so 1 Gold extra, maximal jedoch 5.
Anders als im Early Game dürft ihr hin und wieder die Figuren neu Ausrollen, solltet jedoch darauf achten, dass ihr über den 50 Gold bleibt.
Außerdem wird es nun spannend die Gegner zu beobachten. Je nachdem, was für Figuren diese gewählt haben, hat es Auswirkungen auf den Pool vorhandener Figuren und damit auch auf eure Strategie.
Was ist wichtig im End Game?
Der Übergang zwischen Mid und End Game ist relativ fließend. Legendäre Figuren werden nun immer wichtiger, vor allem, weil es auch hier zwei starke Einheiten gibt.
Welche legendären Figuren gibt es? Bei den legendären Figuren stehen euch nur fünf unterschiedliche Kreaturen zur Auswahl. Im Fokus aller Spieler stehen dabei besonders Tidehunter und Enigma.
Tidehunter hat den großen Vorteil, dass er mit unheimlich starkem Flächen-CC ins Spiel kommt. Damit ist er für jede Gruppe eine nützliche Ergänzung.
Enigma hat ein besonders hohes Schadenspotential. Als Warlock harmoniert er zudem mit Shadow Fiend, der aktuell wohl stärksten Figur im Spiel.
Wie sollte ich mein Team aufbauen? Im End Game sollte euer Team möglichst viele Synergien haben und dann mit einzelnen, starken Figuren ergänzt werden.
Besonders Flächenschaden und CC sollten im Fokus der Gruppe stehen, weswegen man nur schwer auf Kreaturen wie Tidehunter, Kunkka, Shadow Fiend oder Disruptor verzichten möchte.
Gebt euer Gold am Ende aus: Wenn ihr euch dem großen Finale nähert und nur noch wenige Spieler mit wenigen Lebenspunkten übrig sind, solltet ihr euer Gold nicht zu stark horten.
Es wäre sehr ärgerlich, wenn ihr eure letzten Prozenz verliert und noch viel Gold für Rerolls der Figuren übrig gehabt hättet.
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Wie einige Fans nun herausgefunden haben, gibt es beim Leere-Warlock in Destiny 2 einen Perk, der offenbar verbuggt ist und aktuell keinerlei Nutzen hat.
Was ist passiert? Nach der kürzlichen Hiobsbotschaft über den Nerf des Nova-Warps müssen Leere-Warlocks erneut eine unerfreuliche Meldung verkraften. Der Perk “Blüte” aus der Chaos-Einstimmung macht derzeit nicht das, was er sollte und bringt keinerlei Vorteile im Spiel.
Was ist das Problem? Der Perk “Blüte” soll eigentlich bewirken, dass Eure Gegner durch Kills mit Leere-Fähigkeiten explodieren – zum Beispiel durch einen Nahkampf-Angriff. Diese Explosionen sollen eigentlich umherstehende Gegner verletzen und sie bestenfalls auslöschen. Wie einige Fans nun vor Kurzem herausgefunden haben, ist das jedoch nicht der Fall.
Der von einer Leere-Fähigkeit ausgeschaltete Gegner explodiert zwar, doch die Explosion verursacht keinerlei Schaden bei benachbarten Feinden. Aktuell bietet der Perk also nicht mehr, als nur eine hübsche visuelle Animation.
Wie wurden die Fans auf das Problem aufmerksam? Auf das Problem ist man nun gestoßen, nachdem mit dem letzten großen Update 2.1.4 der Nova-Warp massiv abgeschwächt wurde. Danach wurde nun wieder vermehrt mit den beiden anderen Einstimmungen (Sub-Fokus) des Warlocks experimentiert.
Vor dem Update soll der Perk “Blüte” laut Aussagen einiger weniger Nutzer dieser Enstimmung noch funktioniert haben. Der Fehler hat sich also offenbar im Zuge der massiven Sandbox-Änderungen ins Spiel geschlichen.
Was sagen die Entwickler? Noch gar nichts. Bungie wurde bei Reddit zwar wiederholt auf diesen Fehler hingewiesen, eine Antwort seitens der Entwickler gab es jedoch bisher nicht. Wann also mit einem Fix zu rechnen ist, lässt sich aktuell nicht abschätzen.
In Anthem dreht sich alles um die Hymne der Schöpfung. Doch was ist das eigentlich und was kann sie bewirken?
Worum geht es? Kurz vor dem Release von Anthem am 22. Februar haben die beiden BioWare-Autoren Cathleen Rootsaert und Jay Watamaniuk in einem Interview über die Hintergrundgeschichte von Anthem gesprochen.
Was bedeutet Anthem? Im Mittelpunkt der Geschichte steht „Anthem of Creation“ die von den Shapern zurückgelassen wurde. Über die Shaper weiß man noch nicht so viel, jedoch scheinen sie so etwas wie Götter zu sein. Die Shaper haben die Welt von Anthem verlassen.
Zurück blieben ihre mysteriösen Relikte, die die Hauptkraft der Veränderung, aber auch der Gewalt in Anthem sind. Das mächtigste aller Shaper-Artefakte ist die Hymne der Schöpfung – eine Technologie mit der Fähigkeit, zu erschaffen und zu zerstören.
Wo kommt die Hymne her? Die Autoren geben an, dass die Menschen von Fort Tarsis nicht so richtig wissen, was zuerst da war – die Shaper oder die Hymne. Die beiden existierten zusammen.
Die unvollendete Welt von Anthem rührt daher, dass die Shaper versuchten, mit der Hymne der Schöpfung zu arbeiten. Jedoch ließ sich die Hymne nicht zurückhalten. Sie ließ sich von den Shapern nicht in Ketten legen. Die Shaper konnten sie nicht ihrem Willen unterwerfen. Die Geschichte, wie es zu dieser Situation gekommen ist, ging im Laufe der Zeit verloren.
Die Spieler werden im Spiel etwa auf seltsame Maschinen stoßen, die vielleicht noch halb arbeiten, gänzlich tot sind oder wieder zum Leben erwachen. Ein großer Punkt ist es, herauszufinden, was die Verbindung zwischen der Hymne und den riesigen und gefährlichen Maschinen ist, meint jay Watamaniuk:
“Gibt es eine Verbindung? Was ist das für eine Verbindung? Und wie versuchen wir in einer Welt mit diesen beiden riesigen Kräften zu überleben?
Ein Streamer hat sich einen Sieg in Apex Legends erarbeitet. Das war für den Streamer ToeYouUp jedoch eine andere Herausforderung als für die meisten Gamer. Er hat nämlich nur einen Arm und den Sieg mit Hilfe seines Fußes davongetragen.
Der amerikanische Ex-Marine und Streamer hat bei einem Motorradunfall einen Arm verloren. Das hält ihn aber nicht davon ab, zu spielen – und sogar zu gewinnen. In einem knappen Kampf hat er als letzter seines Teams den letzten anderen überlebenden Spieler besiegt und gewonnen.
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Wie hat er das angestellt? In seinen Streams sieht man, wie ToeYouUp seine Leidenschaft fürs Zocken trotz seines fehlenden Arms umsetzen kann. Er klemmt seinen PS4-Controller zwischen seine verbleibende Hand und seinen Fuß.
Die Analogsticks bedient er dann mit der Hand, mit Daumen und Zeigefinger, wenn beide gleichzeitig bedient werden müssen. Die Schultertasten werden teilweise mit den Zehen bedient und der Fußballen dient als Stütze für den zweiten Griff.
Unbekannter Streamer wird zum Star: Viele Spieler feiern Apex Legends und so ging der Clip von ToeYouUps Sieg rasch viral. Obwohl ToeYouUp bisher laut SullyGnome seit seinem Start maximal 40 Zuschauer gleichzeitig hatte, wurde der Clip bereits über 140.000 Mal gesehen.
Auch auf reddit bekam der Video-Ausschnitt seines Sieges viel Aufmerksamkeit. In einem Thread mit mehr als 5.000 Upvotes haben viele seinen Sieg kommentiert. Die meisten gratulieren ToeYouUp zum Sieg oder sticheln gegen Spieler ohne Handicap, was ihre Entschuldigung sei, nicht zu gewinnen. Der Nutzer MickeyGrandia schreibt dazu:
Und ich kann nicht mal mit 2 Händen gewinnen
Apex Legends erfreut sich aktuell großer Beliebtheit. Der Clip könnte der Moment sein, der ToeYouUp zu mehr Bekanntheit führt.
Was haltet Ihr von ToeYouUps Sieg?
Apex Legends wurde aus dem Nichts zum Hit. Wie das passieren konnte und was Apex so gut macht, darüber hat sich Benedict Gedanken gemacht:
Unser Autor Tarek konnte in der Beta eine Invaded-Mission von The Division 2 testen. In dieser Endgame-Variante der Story-Missionen bekommt man es mit einer besonders starken Fraktion zu tun.
Beim Spielen der Invaded-Mission “Jefferson Trade Center” aus der Private Beta hatte ich besonders viel Spaß, da ich erstmals mit den 3 Spezialisierungen herumexperimentieren und einen Blick auf die neue Gegner-Fraktion Black Tusk werfen konnte. Insgesamt ist mein Eindruck positiv und gibt mir Hoffnung für zukünftige Endgame-Inhalte.
Was sind Invaded-Missionen? Sobald man die Story-Kampagne abgeschlossen und die Maximalstufe 30 erreicht hat, fällt eine weitere Fraktion in die Spielwelt ein. Dabei handelt es sich um die Black Tusk, gegen die man in Invaded-Missionen antreten kann. Diese Missionen sind schwerere Varianten der normalen Story-Einsätze.
Die Invaded-Missionen sollen zusammen mit der neuen Fraktion Schwung ins PvE-Endgame von The Division 2 bringen und eine größere Herausforderung bieten.
Statt einfach nur die Gegnerzahl und Stärke hochzuschrauben, bieten die Invaded-Missionen auch eine anspruchsvollere Herausforderung. Die Black Tusk sind
aufgrund der besseren KI trickreicher und taktischer als die üblichen Gegner,
besser ausgerüstet – und sie nutzen Bomben-Drohnen und fernsteuerbare Autos mit Sprengsätzen
und spawnen selten nach dem gleichen Muster.
Außerdem kommen weitere Gegnertypen wie vierbeinige Geschütz-Roboter dazu, die bei Zerstörung einen EMP-Impuls abgeben.
Wie teste ich die Invaded-Mission? Um die Spezialisierungen und die Invaded-Mission freizuschalten, müsst Ihr einen Teil der Beta abschließen. Wir haben alles zum Endgame-Teil der Beta für Euch zusammengefasst.
Eindrücke aus dem Endgame
So spielt sich die Invaded-Mission: Die Black Tusk geht meistens klug vor, versucht zu flankieren, einzukreisen und kann einem das Leben richtig schwer machen. Sie seilen sich in Außenbereichen plötzlich aus Helis ab und können einen durch ihre Positionierung ordentlich vor Schwierigkeiten stellen.
Zwar halten sie im Schnitt mehr aus als die üblichen Feinde. Doch wirklich viele Lebenspunkte haben nur die größeren Tanks, die man auch recht schnell erledigen kann, wenn man sich auf eine bestimmte Stelle der Panzerung konzentriert.
Man bekommt es mit deutlich mehr Gegner-Wellen zu tun als im normalen Missionsverlauf. Doch um den Schwierigkeitsgrad mache ich mir keine Sorgen. Unser Equipment entsprach der Stufe 30 und war ein Mix aus HighEnd- und violettem Loot, doch noch weit vom Optimum entfernt.
Außerdem standen nicht alle Skills zur Verfügung. Für den Spieler gibt es also noch reichlich Luft nach oben, um sich gegen die Black Tusk zu rüsten und so besser durchzukommen. Dementsprechend wird man sich mit mehr Fortschritt und besserer Ausrüstung auch leichter zurechtfinden.
Insgesamt erinnert mich die Black Tusk an eine stärkere Version des LMB aus The Division 1. Der Kampf gegen sie ist herausfordernd und motivierend, wenn man von den technischen Schwierigkeiten der Beta absieht.
Gute Aussichten für die Zukunft?
Spielerisch ist Black Tusk ein interessanter Gegner, der gerade zu Beginn des Endgames ein guter Einstieg sein dürfte. Ich bin gespannt, ob Massive noch höhere Schwierigkeitsgrade einführt und was noch für den PvE-Bereich geplant ist. Bisher sind die Aussichten meiner Meinung nach recht gut.
Der Black Tusk wirkt als Fraktion noch geheimnisvoll und bedrohlich. Was ist das für eine Organisation? Wer steckt dahinter? Es stellen sich ähnliche Fragen wie beim Erscheinen der rätselhaften Hunter aus dem Vorgänger. Schon jetzt spekulieren Fans über einen Zusammenhang dieser beiden gefährlichen und geheimnisumwobenen Fraktionen.
Zu den Huntern haben wir 4 Theorien für Euch zusammengefasst:
Daran muss Massive noch arbeiten: Ein paar kleinere Kritikpunkte habe ich dennoch:
Manchmal sind die einzelnen Gegner schwer zu sehen.
Granaten und Drohnen sind schwer zu sehen, Ausweichen wird dadurch erschwert.
Außerdem sollte die Munition der Spezialisierungen deutlich häufiger fallen.
So konnte ich die Signature-Waffe kaum testen, was etwas schade war. Denn die Spezialisierungen sind eigentlich eine coole Möglichkeit zu sein, um taktisch vorzugehen.
Wenn ich Munition für mein Kaliber-50-Präzisionsgewehr hatte, war es eine mächtige Waffe gegen Gegner mit dicker Panzerung. Doch leider gab es im Verlauf der gesamten Mission vielleicht maximal zwei Munitionsdrops. Meine Team-Kameraden waren noch schlimmer dran.
Was ich mir noch wünschen würde: Ein wenig muss Massive noch an der Balance arbeiten. Die Zahl der Gegnerwellen ist teilweise zu hoch, man wird förmlich mit Gegnern beworfen. Wenn man das reduziert, ist in meinen Augen auch keine Anpassung der Time-To-Kill nötig. Gegner halten zwar viel aus, aber für mich fühlte sich das in Ordnung an, wenn es nicht so viele sind.
Wenn Massive insgesamt an der Technik- und Balance-Schraube dreht, sind die Invaded-Missionen schon mal ein guter Anfang für ein starkes PvE-Endgame.
Was haltet Ihr von den Invaded-Missionen? Würdet Ihr zustimmen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ich startete mit Apex Legends kurz nachdem es released wurde, nun kann ich kaum noch aufhören. Das liegt vor allem daran, dass ich wirklich entspannt in jede Runde gehe. Warum ist das so?
Shooter sind nervenaufreibend und treiben das Adrenalin in die Höhe. Dementsprechend frustriert und „salzig“ können einige ambitionierte Gamer (wie ich es einer bin) schnell nach einigen Niederlagen werden.
Bei Apex Legends passierte das aber nie. Irgendetwas macht der Battle-Royale-Shooter anders als seine Genre-Kollegen. Mittlerweile habe ich weit über 30 Stunden in Apex Legends investiert, obwohl das Spiel gerade einmal am 4. Februar erschienen ist.
Was macht Apex Legends besser als andere BR-Games?
Apex Legends unterscheidet sich durch einige Features von anderen Battle Royales. Diese sind der Grund dafür, dass es mir so viel Spaß macht, obwohl ich Battle Royale eigentlich gar nicht mag.
Ich fühle mich, als hätte ich mehr Einfluss
Der wichtigste Unterschied zu den meisten anderen BR-Shootern ist bei Apex Legends, dass es Helden gibt, die gesteuert werden. Ich spiele nicht „einen Soldaten“ oder irgendeinen gefangenen, sondern eine Legende mit eigenen Fähigkeiten.
Besonders die verschiedenen Skills machen viel vom Spielgefühl aus. Sie heben sich trotz derselben verfügbaren Waffen voneinander ab und eignen sich für besondere Spielstile oder Taktiken, die andere BR-Shooter nicht erlauben.
Durch die Zusammensetzung im Dreierteam kommen so auch immer neue Strategien zum Tragen. Eine schöne Abwechslung, die ich in einigen in einigen anderen Spielen wie PUBG oder Call of Duty: Black Ops 4 vermisse, obwohl letzteres sogar verschiedene Charaktere im Blackout-Modus bietet. Dort wirkt alles immer irgendwie gleich – und öde.
Auch, wenn die Skills eher einen kleinen Anteil vom eigentlichen Spielgeschehen ausmachen, tragen sie dazu bei, sich als Spieler besonders zu fühlen. Besonders in brenzligen Situationen können sie das Zünglein an der Waage sein.
Wenn ich so einen Kampf gewinne, empfinde ich das als Sieg durch meine Klasse und mein Können. Wenn ich dagegen verliere, könnte es daran liegen, dass ich den Skill eines Gegners unterschätzt habe. Es war aber selten „einfach nur Glück“ und ist damit deutlich weniger frustrierend.
Bessere Kommunikation, auch ohne Sprache
Ein weiteres tolles Feature sind die „Pings“ und vor allem die situativen Signale, die Spieler geben können. Sehe ich ein Item, kann ich es für andere hervorheben und wenn es jemand braucht, kann er das mit einem Ping als Antwort für sich selbst markieren.
Auch die verschiedenen Arten von Markierungen tragen dazu bei, dass sich ein Team besser verständigen kann. Es ist möglich, verschiedene Signale zu geben, wie etwa:
bewache dieses Gebiet
Hier war ein Gegner
Feindkontakt
Ich gehe hier hin
Die Signale werden von den Charakteren selbst dazu mit Sprachausgabe unterstützt. Dadurch kann ein Team schnell und leicht kommunizieren, sogar ohne den Voice-Chat zu nutzen. Im Eifer des Gefechts kann es schließlich passieren, dass man sich vertut oder verhaspelt.
Das kann bei den Pings nicht passieren. Die sind immer akkurat. Ich habe sogar schon erlebt, dass ich in einem festen Team gespielt habe und trotzdem mehr Kommunikation über die Pings ablief, da die schlicht genauer sind.
Weniger Spieler pro Karte aber mehr Teamplay
Ein weiterer, großer Vorteil an Apex Legends ist, dass weniger Spieler auf einer riesigen Karte spielen. Mit lediglich 20 Gruppen je drei Leute habe ich in der Regel mehr Zeit, um mich auszurüsten.
Die Kämpfe werden taktischer, weil ich auch häufig auf besser ausgerüstete Leute treffe und es fühlt sich generell besser an, mit gutem Equipment zu kämpfen. Im Kampf selbst kommt es so häufig dazu, dass ich mich auch wirklich auf meine Teamkameraden verlassen kann.
In Apex Legends gibt es keine Möglichkeit, alleine oder nur zu zweit zu spielen, auch wenn das vielleicht bald geht. Es werden immer drei Spieler zusammengesteckt und bisher hatte ich nur wenige Spiele, die mich wirklich nervten.
Viel häufiger kam es vor, dass man gemeinsam am Sieg arbeitet. Gegeneinander spielen bringt schließlich nichts und durch die Skills der Anderen profitiert man schließlich häufig auch. Es fühlt sich schlicht nach mehr Zusammenspiel an.
Es gibt auch einige Nachteile
Apex Legends ist zwar wirklich gut, aber deswegen auch noch kein perfektes Spiel. Die Fähigkeiten der ein oder anderen Legende könnten ruhig etwas schwächer sein. Man sollte sie zumindest nicht ausnutzen können, wie die Giftfallen von Caustic.
Deutlich größere Probleme machen aber einige Bugs, die das Spiel noch immer heimsuchen.
Einige Fehler verhindern das Zusammenspiel in einer Party und erfordern einen Relog.
Andere Fehler können Spieler einfach aus dem Spiel werfen. (Apex Legends beendet sich oder der Fehler „Party-Anführer hat das Spiel verlassen“ tritt auf)
In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass einige Waffen einfach nicht mehr zu benutzen sind.
Alles in Allem treten die Fehler aber eher einzeln auf und sind eher ein kleines Ärgernis. Was in kommenden Patches und mit dem kommenden Seasons noch alles geändert wird, wird sich zeigen.
Wie findet Ihr Apex Legends?
Unser Autor Jürgen sieht es ähnlich wie ich. Obwohl er riesiger Fortnite-Fan ist, macht ihm Apex Legends noch mehr Spaß:
In der aktuell laufenden Private Beta zu The Division 2 finden Fans immer wieder interessante Details. Das nächste könnte glatt eine Anspielung auf den Film “Das Vermächtnis der Tempelritter” mit Nicolas Cage zu sein.
Worum geht’s? Wie jüngste Entdeckungen zeigen, scheint The Division 2 viel aus seinem Setting rauszuholen. Die aktuelle Private Beta läuft erst seit knapp 3 Tagen, dennoch finden Spieler viele coole Dinge, Anspielungen und Geschichten:
Eine Handschuh-Statistik, die vor allem Veteranen lustig finden dürften, zeigt die Anzahl der geschlossenen Autotüren an
Auf der “Hotel Grand Washington”-Mission, die in der Beta verfügbar ist, gibt es einen geheimen Loot-Raum, den man nur mit einem Schlüssel öffnen kann.
Jetzt geht es um eine Nebenmission aus der Beta, die die Kollegen von Polygon.com stark an einen bestimmten Film mit Nicolas Cage erinnert hat. Die Mission führt einen in das Landesarchiv von Washington D.C.
Stehlt die Unabhängigkeitserklärung
Das ist die Nebenmission “Landesarchiv”: Der Auftrag der Mission ist klar – die Division soll in das Landesarchiv eindringen und die Unabhängigkeitserklärung bergen.
Wie im Film mit Nicolas Cage: In “Das Vermächtnis der Tempelritter” versucht Cage als Benjamin Gates ebenfalls, das wichtige Dokument zu stehlen.
Der Grund ist eine Karte auf der Rückseite der Erklärung. Das Ganze führt dann aber eher zu einer Indiana-Jones-typischen Schatzssuche.
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In The Division 2 geht es aber um etwas anderes: Ziel der Nebenmission ist zwar ebenfalls den Diebstahl der Unabhängigkeitserklärung. Allerdings in dem Fall aus dem Fängen der True Sons. Außerdem vermutet die Division keine Schatzkarte auf dem Dokument, sondern will es einfach nur wegen des symbolischen Wertes zurück haben.
In der Mission ballert Ihr Euch also durch die Reihen der True Sons, um sie zurückzugewinnen. Doch die Erklärung befindet sich im Landesarchiv, welches Teil eines Außenpostens ist. Also müsst Ihr Euch aufmachen, um es auseinander zu nehmen.
Ist die Parallele zum Film also an den Haaren herbeigezogen?
Man sollte nicht vergessen, wie viel Liebe zum Detail schon im Vorgänger steckte. An der Grand Central Station wurde beispielsweise ein Easter-Egg platziert, das eine direkte Anspielung auf den Film “I am Legend” ist.
So sieht das Easteregg zu Mister Bean aus The Division 1 aus.
Entwicklungsitems und Steine spielen in Pokémon GO eine große Rolle. Auch in der 4. Generation gibt es einen neuen Entwicklungsstein, der nützlich ist. Wir zeigen euch, welche Pokémon ihr mit Hilfe der Items bekommt und welche der Monster besonders interessant sind.
Was sind Entwicklungsitems? Mit diesen besonderen Items könnt ihr spezielle Pokémon entwickeln. Diese Entwicklungen funktionieren nicht auf dem normalen Wege. Seit der 2. Generation gibt es diese Gegenstände und es kommen immer mehr Pokémon dazu, die einen Stein oder ein Item zur Entwicklung brauchen.
Wir zeigen euch hier, wie ihr an die Entwicklungsitems herankommt und welche Pokémon sich entwickeln lassen. Am Ende zeigen wir euch eine Auswahl der besten Pokémon, die ihr durch dieses Feature bekommen könnt.
Entwicklungsitems aus der 2. Generation
Wie viele Entwicklungsitems gibt es? Insgesamt gibt es 5 verschiedene Ausgaben dieser Gegenstände in der 2. Generation. Jedes davon verhilft unterschiedlichen Pokémon bei der Entwicklung. Die folgende Liste zeigt alle Entwicklungen:
Entwicklungsitem
Pokémon
Sonnenstein
Duflor zu Blubella
Sonnkern zu Sonnflora
King-Stein
Quapuzi zu Quaxo
Flegmon zu Laschoking
Metallmantel
Onix zu Stahlos
Sichlor zu Scherox
Drachenhaut
Seemon zu Seedraking
Up-Grade
Porygon zu Porygon 2
Für welches Pokémon setzt man das Up-Grade ein? Es wird oft gefragt, ob das Up-Grade ein besonderes Item ist, oder wofür man es einsetzen kann. Das Up-Grade verhilft lediglich Porygon zur Entwicklung. Einen weiteren Nutzen hat der Gegenstand nicht.
Entwicklungsitems aus der 3. Generation
Gibt es Pokémon die sich in der 3. Generation damit entwickeln? In dieser Generation spielen Entwicklungsitems keine Rolle. Kein Pokémon wird mithilfe dieser Gegenstände entwickelt.
Für die Pokémon der Hoenn-Region benötigt ihr lediglich genügend Bonbons, damit ihr die Entwicklungen durchführen könnt.
Entwicklungsitems aus der 4. Generation
Welche Items gibt es in der 4. Generation? In dieser Generation kam mit dem Sinnoh-Stein ein 6. Item dazu. Dies ist aber auch der einzige Gegenstand, der zur Entwicklung verhilft. Ihr könnt damit folgende Pokémon entwickeln:
Entwicklungsitem
Pokémon
Sinnoh-Stein
Rizeros zu Rihornior
Magmar zu Magbrant
Elektek zu Elevoltek
Kramurx zu Kramshef
Togetic zu Togekiss
Skorgla zu Skorgro
Traunfugil zu Traunmagil
Sniebel zu Snibunna
Porygon 2 zu Porygon Z
Roselia zu Roserade
Zwirrklop zu Zwirrfinst
Griffel zu Ambidiffel
Schlurp zu Schlurplek
Tangela zu Tangoloss
Yanma zu Yanmega
männliches Kirlia zu Galagladi
weibliches Schneppke zu Frosdedje
So bekommt ihr die Entwicklungsitems und Entwicklungssteine
Der Sinnoh-Stein ist eine weitere Möglichkeit an Entwicklungsitems zu kommen. Den bekommt ihr nicht auf die gleiche Art wie die anderen 5. Deshalb unterscheiden wir hier zwischen den “alten” Entwicklungsitems und dem Sinnoh-Stein.
So bekommt ihr die alten Entwicklungsitems: Diese Gegenstände erhaltet ihr aus PokéStops. Mit einer recht geringen Wahrscheinlichkeit bekommt ihr beim Drehen der Fotoscheibe ein Item.
Ein garantiertes Entwicklungsitem bekommt ihr aus dem 7-Tage-Dreh, also wenn ihr 7 Tage nacheinander PokéStops gedreht habt. Welches das ist, wird zufällig bestimmt.
So bekommt ihr den Sinnoh-Stein: Den Sinnoh-Stein gibt es aus Trainer-Kämpfen. Er kann zufällig als Belohnung verteilt werden, ist aber nicht garantiert.
Außerdem könnt ihr diesen Stein aus dem Forschungsdurchbruch, also nach Abschluss von Feldforschungen an 7 Tagen, bekommen. Auch ohne Garantie. Der Sinnoh-Stein ist in Pokémon GO selten.
Kann man sich Entwicklungsitems kaufen? Im Shop gibt es keine Entwicklungsitems zu kaufen, man kann sie nur auf den genannten Wegen erhalten.
Diese Pokémon lohnen sich besonders zu entwickeln
Wenn ihr noch nicht genügend Entwicklungsitems für alle Pokémon habt, dann schaut euch die folgende Liste an. Wir erklären euch, welche Entwicklung sich besonders lohnt und womit ihr eure Items effektiv einsetzen könnt. Diese Pokémon sind die stärksten:
Elevoltek: Dieses Pokémon gehört zu den besten Elektro-Angreifern. Es lohnt sich also seinen Sinnoh-Stein und Sternenstaub zu investieren.
Snibunna: Das Pokémon von Typ Eis und Unlicht gehört zu den besten Angreifern der jeweiligen Typen.
Roserade: Roserade ist mit der Attacke Strauchler das beste Pflanzen-Pokémon im Spiel.
Laschoking: Das Pokémon eignet sich gut für Arenen, denn es kontert die Kampf-Pokémon, die angreifen, sehr gut aus.
Einige Pokémon, die man mit den Items entwickeln kann, können auch aus Eiern schlüpfen:
Im neuesten Teil der Far-Cry-Reihe, Far Cry: New Dawn, werdet Ihr auf Expeditionen geschickt. Wie die genau ablaufen, zeigt nun ein neues Video.
Worum geht es? Am 15. Februar erscheint Far Cry: New Dawn, der direkte Nachfolger von Far Cry 5. New Dawn schließt direkt an eines der Enden des fünften Teils der Far-Cry-Reihe an und bringt Euch erneut nach Hope County. Dies hat sich jedoch verändert, denn es sind im Spiel nicht nur Atombomben gefallen, sondern auch 17 Jahre seit Far Cry 5 vergangen. Zudem wird es Bösewichte geben, die Ihr hassen werdet.
In der postapokalyptischen Welt sind Ressourcen rar gesät. Eine Möglichkeit, wie Ihr in New Dawn an seltene Items kommt, sind die neuen Expeditionen. Ein neues Video zeigt eine Expedition und erklärt, wie das Feature abläuft.
Der Pilot Roger Cadoret, der ebenfalls in Prosperity lebt, nimmt Euch in seinem Helikopter jedoch gern auf Expeditionen mit. Diese Aktivitäten finden auf verschiedenen Karten statt, die sich außerhalb der normalen Map von Hope County, Montana befinden. So werdet Ihr Euch etwa in Arizona oder auf einem Flugzeugträger vor der Küste von Florida rumtreiben.
Expeditionen haben drei Schwierigkeitsstufen, die unendlich wiederholt werden können. Höhere Schwierigkeitsstufen versprechen auch besseren Loot.
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Was ist in dem Video zu sehen? Das Video zeigt eine Expedition auf dem Flugzeugträger. Das Ziel ist es, eine Kiste von dem Träger zu bergen. Wie man dabei vorgeht, bleibt dem Spieler überlassen: Entweder Ihr schlagt Euch Rambo-mäßig durch oder Ihr schleicht an den Wachen vorbei und klaut die Kiste einfach.
Mit Eurer Beute schlagt Ihr Euch zu einem Extraktionspunkt durch und müsst dort Feinde abwehren, bis Ihr abgeholt werdet. Danach müsst Ihr noch entkommen, ohne dass Euer Helikopter zerstört wird.
Übrigens: Im Helikopter müsst Ihr hinten sitzen. Der Vordersitz ist für Euren neuen Hundefreund Timber reserviert.
Der Publisher von Red Dead Redemption 2, Take-Two, hat einen Rückschlag an der Börse erlebt. Die Aktie fiel um fast 14%. Als einen Lichtblick gibt Take-Two nun Red Dead Online an. Dort erwartet man ab April 2019 mehr Inhalte.
Das war der Ärger: Der Publisher hinter Red Dead Redemption 2 ist Take-Two. Die hatten ihren Earning Call in der letzten Woche am Mittwochmittag deutscher Zeit. Dort legten sie ihre Zahlen offen und beantworteten Fragen von Analysten.
Man könnte annehmen, dass nach den exzellenten Verkaufs-Zahlen von RDR2 in 2018 die Aktie steigen würde – doch das Gegenteil war der Fall.
Red Dead Redemption 2 hat sich zwar im Weihnachtsquartal hervorragend verkauft, aber die Aussichten für das laufende 1. Quartal 2019 sind nicht so hoch, wie es die Analysten der Wall Street gerne gesehen hätten.
Die Profit-Erwartung von Take-Two wurde zwar erhöht, aber auf eher niedrigem Niveau.
So reagiert die Börse: Wie Marketwatch berichtet, senkte daher der Analyst Evan Wingren (KeyBank Capital Markets) seine Empfehlung für die Aktie von Take-Two von 147$ auf 119$.
Als Grund nannte der Analyst Wingren “minimalen Umsatz bei Red Dead Online, bis zum Fiskaljahr 2020.”
Das Fiskaljahr 2020 beginnt am 1. April 2019.
Der Kurs von Take-Two sank um fast 14% nach der Vorstellung der Zahlen.
Ein anderer Analyst, Michael Olson (Piper Jaffray), hingegen sagte, diese negative Einschätzung sei zu harsch. Er blieb bei seiner hohen Kurs-Empfehlung von 152$. Die Chefs von Take-Two hätten „geliefert“ und blieben über den Erwartungen.
Dennoch kam es zu diesem herben Kursverlust für Take-Two, von dem sich die Aktie dann in der letzten Woche zwar etwas erholen konnte, aber es blieb ein Wertverlust hängen.
Die Aktie von Take-Two brach nach der Veröffentlichung der Zahlen ein. Quelle: Finanzen.net
Das ist das Problem bei Red Dead Online: Zwar hat sich das Singleplayer-Spiel „Red Dead Redemption 2“ tatsächlich hervorragend verkauft. Doch der Titel startete ohne einen Multiplayer-Modus.
Zwar verkauft man schon Gold für Mikrotransaktionen, Spieler wissen aber nicht, was sie sich von diesem Gold überhaupt kaufen sollen.
Daher sind die Einnahmen von Red Dead Online noch niedrig und deswegen sind auch die Einnahmen-Erwartungen für das laufende 1. Quartal 2019 unten, während die Wall Street riesige Erwartungen hatte.
Ab April soll mehr für Red Dead Online kommen
Das sagt Take-Two nun: Die Finanzchefin von Take-Two sagt, man erwarte, dass Online-Inhalte für „Red Dead Redemption 2“ im 2. Quartal 2019 deutlich schneller kommen. Daher erwartet man auch, dass die Profite zu der Zeit nach oben schnellen.
Auch der Chef von Take-Two, Strauss Zelnick sagt, man erwartet ab April 2019 stärkere neue Inhalte. Man sei begeistert darüber und warte darauf.
Das ist die Gesamt-Situation an der Börse für Videospiel-Firmen: In der letzten Zeit mussten einige große Videospiel-Firmen Federn an der Börse lassen.
Bei Venturebeat heißt es, die großen westlichen Videospiel-Firmen hätten alleine im Januar 2019 die unglaubliche Summe von 20 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren.
Beobachter wie eben Venturebeat glauben, das liegt am Aufschwung von Fortnite. Das Studio hinter Fortnite, Epic, wird nicht an der Börse gehandelt. Investoren haben es schwer, sich am Erfolg des Studios zu beteiligen. Offenbar haben viele Analysten und Investoren den Eindruck, der Aufschwung von Fortnite geht zu Lasten der bisherigen Studios, auch wenn die das bestreiten.
Mit dem Spektralklingen-Fokus aus Destiny 2: Forsaken erhielt der Nachtpirscher-Jäger neue taktische Möglichkeiten. Der auf Support basierende Bogenschütze wird so zu einem meuchelnden Space-Ninja mit Röntgenblick. Wie man diese Sub-Klasse richtig spielt, erfahrt Ihr hier.
Mit der Forsaken-Erweiterung erhielten die Hüter-Klassen bei Destiny 2 insgesamt neun neue Super. Diese bereicherten die ursprüngliche Palette mit neuen, erfrischenden Spielmöglichkeiten. Denn die dazugehörigen Super-Fähigkeiten waren entweder von Grund auf neu aufgezogen oder mit kleinen, aber markanten Zusatzmechaniken aufgerüstet.
Die Rede ist vom „Weg des Gespensts“, auf englisch: „Way of the Wraith“.
Das kann die neue Super der Spektralklinge
So schaltet Ihr die neue Super frei: Die Spektralklinge kam als einer der neuen Forsaken-Super ins Spiel. Ihr schaltet die neuen Fähigkeiten mit einer Saat des Lichts frei, die Ihr im Laufe der Story sowie durch weitere Aktivitäten in Forsaken freischalten könnt. Wie Ihr an die Saat des Lichts kommt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Was macht die Spektralklingen-Super so besonders? An Stelle eines Leere-Bogens beschwört der Leere-Jäger zwei Spektralklingen, was die bisherige Einmal-Super zu einer „Roaming-Super“ abändert. Das heißt, euer Charakter ist während der Super in der Third-Person-Ansicht und über einen längeren Zeitraum mit aktiver Super spielbar.
Nach der Aktivierung der Super wird Euer Jäger unsichtbar und erhält zudem noch die Fähigkeit „Wahre Sicht“. Dadurch werden dem Jäger alle Feinde hinter festen Objekten oder Wänden anzeigt und hervorgehoben. Initiiert man einen Angriff, wird der Jäger wieder sichtbar und der Röntgen-Effekt verschwindet.
Wie funktioniert die Super? Es gibt einen leichten Angriff und einen schweren Angriff. Der leichte Angriff lässt den Jäger mit seinen Klingen kurz nach vorne schnellen. Er eignet sich zwar nicht sonderlich gut zur Fortbewegung oder um Lücken zu schließen, allerdings ist der effektive Trefferbereich dafür sehr großzügig.
Zudem nimmt die Angriffsgeschwindigkeit nach schnell aufeinander folgenden Treffern zu. Das ermöglicht dem Nachtpirscher im PvE, seine gesamte Super auf ein einzelnes Ziel zu fokussieren und es ratzfatz niederzuschnetzeln.
Der schwere Angriff teilt mehr Schaden aus und versetzt den Jäger wieder in den Tarn-Modus. Dieser Angriff ist speziell im PvP wertvoll, da ein gut gezielter Schlag mehrere Ziele ausschalten kann. Denn der effektive Trefferbereich ist noch größer als beim leichten Angriff.
So nutzt Ihr die Spektralklingen-Super im PvE
Die Spektralklingen im regulären PvE: Im leichteren Teil des PvE ist diese Super eine gute Methode, um schnell viele kleine Gegner oder Feindgruppen auszuschalten. In Strikes oder Story-Missionen können auch größere Feindwellen mit nur einer einzigen Super-Aktivierung vollständig ausgelöscht werden. Denn die Angriffe der Spektralklingen können mehrere Ziele auf einmal treffen.
Die Spektralklingen in anspruchsvollen PvE-Aktivitäten: In schwereren Aktivitäten ist diese Super hingegen weniger brauchbar. Ihr könnt sie zwar immer noch nutzen, um Schaden auf mächtige Gegner oder Bosse auszuteilen, jedoch riskiert Ihr dabei, vom Boss zerstampft oder durch den Beschuss der Gegner durchsiebt zu werden.
In Dämmerungsstrikes kann die Super dazu genutzt werden, um sich aus schwierigen Situationen zu retten oder als letzte Trumpfkarte, um seine Mitstreiter wiederzubeleben.
Die Spektralklingen im Gambit-Modus:Im Gambit-Modus schlägt sich die Spektralklingen-Super sehr ordentlich. Bei Invasionen eignen sich die Spektralklingen hervorragend, um sich ungesehen durch das Portal zu wagen und seine vier menschlichen Gegner unbemerkt auszuschalten.
Da die Super relativ lange hält, muss man nicht zwingend hetzen und kann sich bestenfalls zunächst ein isoliertes Ziel vornehmen. Anschließend kann man mit kalkulierten Bewegungen die weiteren Mitglieder der Gruppe ausschalten. Oder man nimmt sich die gesamte Gruppe auf einmal vor, sollten die Widersacher eng genug beieinander stehen.
Für einen geübten Spektralklingen-Jäger sollte es problemlos möglich sein, in den 30 Sekunden ein komplettes gegnerisches Gambit-Team auszuradieren.
So setzt man die Super im Schmelztiegel richtig ein: Diese Super des Nachtpirschers sollte immer kontrolliert und am besten außerhalb einer Kampfsituation aktiviert werden.
Ist die Super bereit, solltet Ihr zuerst euer Radar checken, um die ungefähre Richtung eines Ziels zu erfassen. Anschließend aktiviert Ihr die Spektralklingen und lokalisiert mithilfe des Röntgen-Blicks die genaue Position etwaiger Gegner.
Ist ein Gegner in Reichweite, sollte dieser am besten mit einem einzigen schweren Angriff eliminiert werden, um direkt nach dem Kill sofort wieder unsichtbar zu werden und dabei die kleinstmögliche Menge an Super-Energie zu verschwenden.
Was Ihr tun müsst, falls Ihr doch entdeckt werdet: Sollte euch ein Gegner während des Pirschens bemerken, gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten, wie er reagieren wird. Entweder der Gegner rennt panisch weg oder er greift euch mit vollem Einsatz frontal an.
In beiden Fällen solltet Ihr folgende Taktik nutzen: Man springt zuerst mit einem Doppelsprung in die Luft, holt dann mit dem leichten Angriff vollständig aus und aktiviert anschließend den schweren Angriff, kurz bevor der Jäger anfängt an Höhe zu verlieren.
Da diese Bewegungskombi nahezu unberechenbar ist, kann man sie als defensive Ausweich-Taktik benutzen oder um einen fliehenden Gegner doch noch einzuholen.
Das können die neutralen Skills der Spektralklinge
Was sind neutrale Skills? Neutrale Skills umfasen alle Fähigkeiten, die außerhalb der Super anwendbar sind. Im englischen spricht man von dem sogenannten „Neutral-Game“ der Subklasse.
Ätzender Rauch: Die Nahkampffähigkeit “Ätzender Rauch”, bei der der Jäger eine kleine Rauchgranate wirft, eignet sich im PvE am besten dazu, um kleinere Feindgruppen vorübergehend unschädlich zu machen. Diese werden kurzzeitig daran gehindert, ihre Waffen abzufeuern oder in Deckung zu gehen. Solange kann sich der Jäger um Ziele mit höherer Priorität kümmern.
Im PvP eignet sich die Rauchbombe gut, um spezielle Zonen oder enge Durchgänge kurzzeitig zu blockieren. Aber auch flüchtende Gegner können damit effektiv gestoppt oder verlangsamt werden.
Makellose Aufführung: Dieser Skill ist die Kernessenz der Spektralklingen-Subklasse. Denn er bietet nach einer erfolgreichen Aktivierung eine ganze Reihe von Vorteilen und Combo-Möglichkeiten. Gelingt es dem Benutzer, einen präzisen Kill zu landen, während er sich in der Hocke befindet, aktiviert sich die Fähigkeit und verleiht dem Jäger für knapp 10 Sekunden folgende drei Buffs:
Unsichtbarkeit
Wahre Sicht
Splitterschlag
Wahre Sicht: Durch diesen Skill sieht der Jäger die Silhouette jeglicher Feinde, die sich in seinem Sichtfeld befinden. Er kann sie sogar durch feste Objekte oder Strukturen erkennen, solange der Effekt von Makellose Ausführung aktiv ist. Kombiniert mit dem Unsichtbarkeitseffekt, der simultan aktiv ist, kann man sich in aller Ruhe sein nächstes Opfer aussuchen.
So sieht der Röntgenblick des Spektralklingen-Jägers aus.
Splitterschlag: Der Splitterschlag vergrößert die Nahkampfreichweite des Jägers beträchtlich. Das ermöglicht dem Nutzer, Feinde in der Nähe blitzschnell anzufallen. Dabei kann der Jäger große Distanz überwinden, um flüchtende oder wegspringende Hüter doch noch zu treffen.
Ein weiteres Merkmal des Splitterschlags: bei einem erfolgreichen Treffer wird das Ziel geschwächt und für kurze Zeit 50% anfälliger für jeglichen eingehenden Schaden.
Dabei handelt es sich um die einzige direkte Alternative zum „Hammerschlag“ des Solar-Titanen. Dieser kann in Gruppenaktivitäten wie Gambit oder Raids stärkere Gegner oder Bosse mit einem Debuff belegen, der sie ebenfalls anfälliger gegen jeglichen Schaden macht.
So nutzt Ihr die Skills der Spektralklinge im PvE
Der Spektralklingen-Ninja kommt im PvE überraschend gut alleine klar. Allerdings ist er in herausfordernden Gruppenaktivitäten im Vergleich zu den alternativen Talentbäumen des Nachtpirschers die schlechtere Wahl. Der Fokus vom Weg des Gespensts liegt deutlich auf dem PvP. Seine Effektivität ist in anderen Aktivitäten folglich begrenzt.
Was sind die Vor- und Nachteile? Die Fähigkeiten der Spektralklinge ermöglichen Euch lange Unsichtbarkeit und andere Vorteile, die im PvE durchaus nützlich sein können. Allerdings sind die Boni der Makellosen Ausführung in der Regel selten notwendig. In anspruchsvollen Aktivitäten verkörpern sie eher ein Hilfsmittel zum Überleben, als eine wirksame Tötungs-Methode.
Die einzige Ausnahme bildet der Splitterschlag. Damit könnt Ihr Ziele mit hoher Priorität für euch und euer Team bedeutend schwächen, was sich in Gambit als äußerst potentes Hilfsmittel gegen nervige Blocker, hochrangige Ziele oder den Boss erweist.
Besonders da die Gambit-Bosse ständig von mehreren kleinen Gegnergruppen umringt sind, bietet der Skill Makellose Ausführung eine gute Möglichkeit, lästige Feinde ungesehen auszuschalten und den Urzeitler kontinuierlich mit dem Splitterschlag abzuschwächen.
So nutzt Ihr die Skills der Spektralklinge im PvP
Deshalb ist die Spielweise wichtig: Ein richtig gespielter Spektralklingen-Jäger ist im PvP ein gefürchteter Gegner, da man ihn meistens erst gar nicht richtig bemerkt.
Viele Hüter nutzen aber nicht all seine Möglichkeiten und springen blindlings in eine Gegnergruppe, um mit dem leichten Angriff wild um sich zu schlitzen. Dabei kommt es bei diesem Sub-Fokus des Nachtpirschers vor allem auf’s Schleichen an. Erst mit der Unsichbarkeit entfaltet er sein volles Potential.
Was macht diese Klasse so gut im PvP? Mit der Fähigkeit, durch Wände zu sehen, verschafft Ihr euch einen bedeutenden Vorteil gegenüber anderen Spielern. Das frühe Aufspüren eines Gegner und dessen Position entscheidet im PvP oft über Sieg oder Niederlage in einer direkten Konfrontation – vor allem mit mehreren Gegnern.
Allerdings gibt es dabei auch einen Nachteil. Denn man muss im Prinzip ständig in der Hocke spielen. Das liegt bei weitem nicht jedem Hüter. Zudem kann man gegnerischen Angriffen in der Hocke schlechter ausweichen, da die Laufgeschwindigkeit im geduckten Zustand wesentlich geringer ist.
Diese Tipps solltet Ihr als Spektralklinge noch beachten
Für eine optimale Nutzung der Spektralklinge sind abseits der Super und der jeweiligen Skills auch weitere Faktoren ausschlaggebend. Um besonders effektiv als Spektralklinge zu sein, solltet Ihr ein Auge auf Eure Statuswerte haben.
Richtige Aufteilung der Statuswerte
Auf diese Stats solltet Ihr setzen: Als Spektralklingen-Jäger sind besonders die folgenden zwei Statuswerte wichtig: Belastbarkeit und Mobilität. Erholung kann deshalb vernachlässigt werden, weil man sich bei richtiger Spielweise überwiegend im unsichtbaren Zustand befindet. So lange Euch genug kleine Gegner vor die Klingen laufen, braucht Ihr keine Angst davor zu haben, das ein oder andere Mal getroffen zu werden.
Warum sind gerade diese Stats wichtig? Eine hohe Belastbarkeit ist erforderlich, um möglichst viel Schaden einstecken zu können, bis man den nächsten geduckten Präzisions-Kill landen kann. Eine hohe Mobilität ermöglicht ein schnelleres Laufen und Schleichen. Zudem erhöht sich die Sprunghöhe des Jägers. Beachtet jedoch, dass die Sprintgeschwindigkeit davon unbeeinflusst bleibt.
Die richtige Waffenwahl
Das solltet Ihr bei der Waffenwahl als Spektralklinge beachten: Um das Maximum aus der Spektralklinge herauszukitzeln, solltet Ihr Waffen berücksichtigen, mit denen es einfach ist, vor allem in geduckter Haltung konsistent Kopfschüsse zu landen.
Waffen-Perks wie „Wie ein Felsen in stürmischer See“ sind perfekt mit dieser Subklasse kombinierbar und eröffnen somit diverse Spielmöglichkeiten – im PvE und PvP. Waffen-Perks, die sonst eher als schlecht oder situationsbedingt abgestempelt werden, erhalten mit dem Weg des Gespenstes eine völlig neue Bedeutung.
Hier im Bild: Das exotische Scharfschützengewehr “Izanagis Bürde“.
Auf diese Waffen sollte man lieber verzichten: Waffentypen mit einer hohen Streuung (die meisten Schrotflinten, Fusionsgewehre) oder einem Projektil (Granatwerfer, Raketenwerfer) haben keine Möglichkeit, einen Präzisions-Kill zu landen und so die Wahre Sicht zu aktivieren. Diese sind für die Spektralklinge also eher ungeeignet.
Auch Waffen mit einem zu starken Rückstoß, wie viele Automatikgewehre oder Maschinenpistolen, erschweren euch effektives Pirschen. Optionen wie Handfeuerwaffen, Scharfschützengewehre oder die erst kürzlich angepassten Scout-Gewehre eignen sich deutlich besser für diese Aufgabe.
Build-Vorschläge & Loadouts für den Spektralklingen-Fokus
Im nachfolgendem Abschnitt kombinieren wir verschiedene Waffentypen und exotische Rüstungsteile miteinander, um die Effektivität bestimmter Spielstile zu fördern und dabei größtmögliche Synergien zu erzeugen.
Bei den vorgeschlagenen Builds handelt es sich allerdings um persönliche Empfehlungen, die nicht zwangsweise die bestmögliche Komposition berücksichtigen.
Das steckt hinter dem Build: Dieser Build besteht aus der Kombination der exotischen Präzisions-Schrotflinte „Der Chaperon“, des Scoutgewehrs Schwarzer Skorpion-4SR und des Exotischen Helmes “Schwachkopf-Radar”.
Der Chaperon feuert ein einzelnes Präzisionsgeschoss mit sehr hoher Reichweite ab. Der Helm lässt das Radar weiterhin eingeblendet, während man zielt und bietet zudem noch eine höhere Radarauflösung während man sich duckt.
Mit diesem Setup in Verbindung mit dem Weg des Gespenst kann ein aufmerksamer Spieler das Schlachtfeld absolut dominieren, ohne auch nur ein einziges Mal dabei zu sterben.
Der Hauptfokus liegt dabei auf der Chaperon, weswegen in diesem Loadout Rüstungsteile mit den Perks „Schrotflinten-Reserven“ und Schrotflinten-Plünderer“ vorteilhaft sind.
Welche Rolle spielt der Schwarze Skorpion? Dieses vollautomatische Scout-Gewehr ist seit dem letzten großen Update der neue “Underdog”. Die hohe Feuerrate sorgt für eine erstaunliche Kill-Zeit im Schmelztiegel – fast so hoch wie die von Lunas Geheul oder Nicht Vergessen.
Da diese Waffe etwas schwieriger zu kontrollieren ist, ist es umso wichtiger, gleich den ersten Schuss zu landen. Dabei erweist sich das verbesserte Radar als äußerst profitabler Faktor.
Wenn Ihr wissen wollt, welche Perks am geeignetsten für diese Waffe sind, guckt euch Aztecross’ Video dazu an:
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So spielt Ihr diesen Build: Mit dem Schwarzen Skorpion versucht Ihr, so schnell wie möglich einen geduckten Präzisions-Kill zu landen, um Makellose Aufführung zu aktivieren und Euch die drei Buffs zu sichern. Anschließend begibt Ihr Euch ungesehen in den Nahkampf und versucht nun, mit der Chaperon einen geduckten Präzisionskill zu erzielen.
Bei Erfolg startet dieser Kreislauf nun von vorne. Korrekt ausgeführt bewegt man sich durchgehend unsichtbar und mit Röntgenblick von einem Ziel zum nächsten. Dabei kann man je nach Distanz gegnerische Spieler entweder mit dem Scoutgewehr aus der Ferne oder mit der exotischen Schrotflinte präzise aus der Nähe bezwingen.
Das Schwachkopf-Radar unterstützt defensive Spieler, die nur darauf warten bis ein unvorsichtiger Gegner übers Spielfeld läuft. Durch die Kombination des erweiterten Radars und Wahrer Sicht, seid Ihr über jegliches Geschehen voll informiert. Mit diesem Setup sollte man Euch kaum noch überraschen können.
Das legendäre Maschinengewehr „Hammerhead“ ist für diesen Spektralklingen-Build bestens geeignet, da es eine sehr hohe Reichweite besitzt. Damit ist es problemlos möglich, durch gezielte Feuerstöße schnell mehre Ziele mit Präzisionskills auszuschalten und wieder unsichtbar zu werden.
Das steckt hinter dem Build: Dieser Build eignet sich besonders für Solo-Spieler, die sich gerne an schwererem PvE-Content wie beispielsweise den Nightfalls oder dem Zerbrochenen Thron versuchen wollen. Hierbei dreht sich alles um defensives und vorsichtiges Spielen sowie eine hohe Überlebensfähigkeit.
Ein Areal im Zerbrochenen Thron
Das Loadout besteht aus einem Impulsgewehr und einer Schrotflinte. Welche der beiden oberen Varianten man dabei nimmt, hängt von der persönlichen Präferenz und der Verfügbarkeit der jeweiligen Waffen ab. Die Schrotflinte sollte dabei unbedingt über den Perk Röhrenlauf verfügen.
Warum ist der Perk Röhrenlauf so wichtig? Röhrenlauf bewirkt eine kurzzeitige Schadenserhöhung für bis zu drei sukzessive Schüsse, wenn ein Feind zuvor mit einem Nahkampfangriff getroffen wird.
Dieser Perk harmoniert dabei bestens mit dem Splitterschlag des Leere-Jägers. Indem man das Ziel mit einem Nahkampfangriff trifft, aktiviert man nicht nur den Perk der Schrotflinte, sondern auch gleichzeitig den Schwächungseffekt von Splitterschlag. Kombiniert man diese beiden Schadensboni, kann so gut wie jeder Gegner von einem einzelnen Nachtpirscher problemlos vernichtet werden.
So spielt Ihr diesen Build: Der Kernpunkt dieses Builds besteht aus dem primären Impulsgewehr, das in diesem Fall mit dem Waffen-Perk „Wie ein Felsen in stürmischer See“ ausgestattet sein sollte. Dieser Perk gibt der Waffe enorm viel Stabilität, verbesserte Handhabung und etwas mehr Aim-Assist, solange sich der Benutzer in der Hocke befindet.
Damit wird die Waffe so punktgenau wie ein Laser und ermöglicht es dem Benutzer, entferntere Ziele schnell und präzise zu erledigen. Dabei wird Makellose Ausführung getriggert und man ist bei jedem Kill wieder unsichtbar. Der exotische Helm Gravition-Buße verlängert dabei den Unsichtbarkeits-Effekt und hält den Träger somit länger am Leben.
Die Graviton-Buße erhöht dabei nicht nur die Dauer der Unsichtbarkeit von knapp 10 Sekunden auf knapp 13 Sekunden. Auch die übrigen Vorteile der Makellosen Aufführung, Wahre Sicht und Splitterschlag, werden ebenfalls um drei Sekunden verlängert. So hat der Nutzer etwas mehr Zeit zwischen den Kills, um in Sicherheit zu gelangen, bevor er sich seinem nächsten Ziel widmet.
Bei mächtigen Feinden oder Mini-Bossen kommt dann je nach Situation die Schrotflinte mit Röhrenlauf oder das berüchtigte Scharfschützengewehr Wispern des Wurms zum Einsatz. Auch hierfür eignet sich die Kombination der Makellosen Aufführung und der Graviton-Buße perfekt, um nach einem Kill schnell wieder zu verschwinden.
Das steckt hinter dem Build: Dieser Build ist nicht stark spezialisiert und kann im PvE und im PvP gleichermaßen effektiv genutzt werden. Das Hauptmerkmal dieser Zusammenstellung ist die Synergie zwischen dem exotischen Bogen Le Monarque und den exotischen Jäger-Armschienen Treueschwur.
Der exotische Bogen feuert bei einem perfekten Zug einen giftigen Pfeil ab, der mehrere Feinde vergiften kann. Voraussetzung für einen perfekten Zug ist, dass der Spieler den Pfeil unmittelbar nach einem vollständigen Zug abfeuert und damit auch noch einen Präzisionstreffer landet. Spannt man also den Bogen zu lange an, wird der Giftpfeil zu einem ganz normalem Pfeil.
Das bewirkt der Treueschwur: Der exotische Perk bewirkt, dass man Bögen für unbegrenzte Zeit anspannen kann. Der eigentliche Knackpunkt dabei ist, dass die Armschienen den angespannten Pfeil jedes mal als perfekten Schuss abfeuern und somit jeder abgeschossene Pfeil als Giftpfeil gewertet wird. Das ist im PvE und im PvP gleichermaßen günstig.
So spielt Ihr diesen Build: Da ein Bogen auf kurze Distanz eher unvorteilhaft ist, kommt als Kinetik-Waffe eine Pistole oder eine Maschinenpistole zum Einsatz, womit Ihr im Nahbereich problemlos Gegner mit Präzisions-Kills oder zur Not auch aus der Hüfte ausschalten könnt. Auf mittlere bis weite Entfernung kommt dann der Bogen zum Tragen.
Für größere Gegner und Bosse nutzt Ihr hingegen Maschinengewehre oder einen Raketenwerfer. Des Weiteren kann man den Boss zuerst mit Splitterschlag schwächen, um anschließend noch größeren Schaden zu verursachen. Im Schmelztiegel könnt Ihr in der Regel mit MGs und Granatenwerfern mehr Kills abräumen.