Es gibt Mikrotransaktionen in Red Dead Online, aber nichts zu kaufen

Für den Online-Modus von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, gibt es seit Kurzem nun Mikrotransaktionen. Doch was gibt es überhaupt zu kaufen?

Die kürzlich freigeschalteten Mikrotransaktionen für Red Dead Online spalten die Community. Doch was gibt es derzeit überhaupt für das Echtgeld zu kaufen?

Worum geht es? Rockstar hat kürzlich Mikrotransaktionen für Red Dead Online eingeführt, bei denen die Premiumwährung Goldbarren auch mit echtem Geld gekauft werden kann. Goldbarren ließen sich vorher nur mit viel Grind im Spiel selbst verdienen.

Red-Dead-Redemption-Fight

Die Community ist über die Mikrotransaktionen gespalten: Das eine Lager ist über die Preise empört, während die anderen es völlig in Ordnung finden, für die Ingame-Items entweder den Geldbeutel zu zücken oder aber hart dafür „zu arbeiten“.

Beide Gruppen haben jedoch Sorge, dass die Preise explodieren könnten, so wie es schon bei GTA Online der Fall war.

Es gibt nichts Lohnendes zu kaufen

Wofür Mikrotransaktionen? Bei Forbes ist man der Meinung, dass das Einführen der Mikrotransaktionen derzeit noch absurd ist, da es in RDO nichts Lohnendes gibt, das sich mit Echtgeld kaufen lässt.

So würden die MTX eigentlich nur dazu genutzt, den Grind für seine Lieblingsgegenstände abzukürzen, was damit gleichzeitig auch den Sinn des Spiels zunichte machen würde.

Spieler sparen lieber auf Items, die noch kommen

Wie geben die Spieler ihr Geld aus? Dieser Meinung scheinen derzeit auch die Spieler von Red Dead Online zu sein.

Einige Spieler nutzten das Gold, das Rockstar an die Beta-Spieler verteilte, um sich ihre Lieblingswaffen oder –Outfits zu gönnen.

Mit dem Gold lassen sich etwa Waffen, kosmetische Gegenstände oder Pferde kaufen oder aber die Levelbeschränkungen für einige Items umgehen.

Red Dead Online Goldbarren

Ein großer Teil der Community scheint das Gold jedoch zu sparen, in der Hoffnung auf weitere Vehikel oder eigene Häuser. Laut einem Leak sollen Wagen, Kutschen und Häuser bereits in den Spieldaten gefunden worden sein.

Währenddessen macht die Geschichte eines armen Tropfes im Subreddit zu Red Dead Redemption 2 die Runde: Ein Spieler hat 100 Goldbarren für einen Schnellreise-Wegweiser für sein Camp ausgegeben.

Nach dem Kauf musste er jedoch feststellen, dass er für die Schnellreise noch immer Ingame-Dollar ausgeben muss, selbst von seinem Camp aus.

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