Kein Witz: Solitaire bekommt bald Level und EXP

Rollenspiel-Elemente sind aus Games heute nicht mehr wegzudenken. Selbst in vielen Shootern steigen Spieler auf. Und Microsoft kündigte jetzt ein Leveling-System für Solitaire an – nein, das ist kein Scherz.

Level-Up in Solitaire!

Was genau hat Microsoft angekündigt? Beim Spielen des bekannten Kartenspiels Solitaire erhaltet ihr bald Erfahrungspunkte. Durch diese Punkte stiegt ihr im Level auf und kommt so an Belohnungen.

Das ist ein Witz, oder? Nein, Microsoft meint es ernst. Das System ist aber eigentlich nur dazu gedacht, mehr Spielanreize zu schaffen.

Wie hat Microsoft dies angekündigt? Ein lustiger Trailer stellt euch das neue Feature kurz vor. Im Trailer ist ein Sprecher zu sehen, der das Leveling-System in Solitaire bewerben soll. Das ganze läuft dann ein wenig aus dem Ruder.

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Ein Casual-Feature für Casualspieler

Was bringt das Leveln in Solitaire? Die Rede ist von Belohnungen, die man durch das Aufsteigen freispielen kann. Allerdings hat Microsoft bisher noch nicht verraten, welche Belohnungen genau das sind. Es wird möglich sein, in jedem Spielmodus des Kartenspiels aufzusteigen.

Solitaire 2

Wozu braucht man so ein System in Solitaire? Microsoft erklärt, dass es sich beim Leveling-System nicht um ein tiefgründiges neues Feature handelt, sondern um etwas, das gerade für Gelegenheitsspieler mehr Anreize schaffen und auch ein bessere Gefühl vermitteln soll, etwas im Spiel zu erreichen. Aus Solitaire wird jetzt also nicht plötzlich ein Rollenspiel oder ein Sammelkartenspiel wie Hearthstone.

Wann wird das Feature eingebaut? Das verriet Microsoft noch nicht. Es ist ist nur die Rede von “Coming soon”, also “bald”.

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Quelle(n):
  1. PCGamer

Fallout 76: Spieler gelangt in verbotenen Vault 63: Bitte bannt mich nicht

Fallout-76-Spieler McStaken gelangte mit seinen Freunden durch einen “Glitch” in ein neues Gebiet des Spiels, das eigentlich noch nicht zugänglich ist: in den Vault 63. Er befürchtete, gebannt zu werden, doch Bethesda zeigt sich tolerant.

Was ist passiert? Während des “Rad-Rat Horde”-Events in Fallout 76 fanden sich McStaken und sein Team plötzlich in Vault 63 wieder. Durch einen Bug wurde das Team in den Vault teleportiert, kam aber nur durch Schnellreise wieder heraus.

Er ließ die Entwickler gleich wissen, was passiert war, befürchtete aber trotzdem, dass Bethesda ihn sperren könnte. Immerhin kam es zu Bans, nachdem Spieler es vor kurzem schafften, in einen Entwicklerraum des Spiels zu gelangen, der nicht für sie bestimmt war.

Fallout 76 Vault 63 1

Was gab es im Vault 63 zu sehen? McStaken machte einige Screenshots vom Gebiet. Es handelt sich um einen verlassenen Bunker, der allem Anschein nach in eine Mine führt.

Es liegen Skelette mit Vault-63-Jumpsuits herum, was dafür spricht, dass hier etwas Schreckliches vorgefallen ist. Mehr bietet der Bunker momentan noch nicht. Der Eingang ist mit einer Keycard gesperrt. Eventuell gehört es dann später zu einer Quest, diese Karte zu finden, um in den Bunker zu gelangen.

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Keine Sperre von Bethesda

Was meinte Bethesda dazu? Die Entwickler haben sich inzwischen zur Situation geäußert. Sie werden McStaken nicht sperren, da er nicht absichtlich in das Gebiet gelangte. Das Team erklärte, dass sich der Vault noch in Arbeit befindet. Man dankte McStaken sogar dafür, dass er sich gleich mit den Entwicklern in Verbindung setzte und von diesem Bug berichtete.

Wie reagieren die Spieler? Auf Reddit freuen sich die Fallout-76-Spieler darüber, wie tolerant Bethesda in diesem Fall reagiert hat. Was den Vault selbst angeht, so ist die Community etwas zwiegespalten.

Denn so, wie Fallout 76 aufgebaut ist (alle NPCs sind tot), war es vorherzusehen, dass die Bewohner des Bunkers tot sind. Manche hätten sich hier etwas mehr Abwechslung und mehr Überraschung gewünscht.

https://youtu.be/NyvqHsP5SX4

Alle Vaults offenbar schon erreichbar

Kann man noch mehr Vaults besuchen? Wie andere Spieler über Reddit berichten, ist es durch einen Glitch möglich, anscheinend alle bisher verschlossenen Vaults zu besuchen. Dazu kann man an bestimmten Stellen des Bunker-Eingangs mit einer Power Armor durch Wände gleiten. Es gibt schon einige Screenshots, die etwa von Vault 94 gemacht wurden.

Was hat es mit den Vaults auf sich? Die Vaults sollen in Zukunft als neuer Content ins Spiel kommen. Hier erwarten die Spieler dann neue Abenteuer, in deren Verlauf ihr rausfindet, was in diesem Bunker geschehen ist.

Fallout 76 Vault 63 2

Wann kommen die Bunker ins Spiel? Bethesda hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, wann wir mit der Einführung neuer Vaults rechnen können. Es ist nur bekannt, dass sie kommen.

So bleibt Ihr bei Fallout 76 auf dem Laufenden: Folgt doch unserer Fallout-Seite auf Facebook für mehr Infos, News und Specials zu Fallout 76.

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Dota 2 Auto Chess: Tipps und Tricks, um Eure Matches zu gewinnen

Der Dota 2 Mod Auto Chess lockt immer mehr Spieler an. Wer aktuell auf Twitch in die Dota 2 Kategorie schaut, findet vor allem Spieler dieser Mod. Wir haben einige Tipps für euch, mit denen ihr leichter Spiele gewinnt.

Ein Spiel im Mod Auto Chess lässt sich leicht in drei Phasen unterteilen: Early Game, Mid Game und End Game. Für alle diese drei Phasen gibt es Spielfiguren, die gut und weniger gut geeignet sind. Außerdem gibt es Figuren, die ihr in jedem Fall mitnehmen solltet.

Falls ihr euch erstmal für die Grundlagen des Spiels interessiert und wie ihr die Mod installieren könnt, haben wir bereits einen ausführlichen Artikel veröffentlicht.

Welche Figuren wähle ich für das Early Game?

Zu Anfang ist es wichtig, dass ihr generell auf starke Einzelfiguren und nur am Rand auf kleinere Synergien achtet. Dies gilt etwa bis zu Runde 10.

Zu den stärksten einzelnen Figuren im Early Game zählen:

  • Bounty Hunter (1$, Goblin, Assassin)
  • Clockwerk (1$, Goblin, Mech)
  • Tusk (1$ Beast, Warrior)
  • Beastmaster (2$, Orc, Hunter)
  • Timbersaw (2$, Goblin, Mech)
  • Chaos Knight (2$, Demon, Knight)
  • Shadowfiend (3$, Demon, Warlock)
  • Lycan (3$, Human, Beast, Warrior)
  • Razor (3$, Elemental, Mage)

Bei diesen Figuren könnt ihr grundsätzlich erstmal nichts verkehrt machen.

Klassen Liste

Synergien zu Beginn: Man erkennt relativ schnell, dass mehrere Goblins, Mechs und Orcs in dieser Liste stehen. Meist findet man hier im Early Game die ersten Synergien.

Ein Team aus Bounty Hunter, Clockwerk und Timbersaw ist vor allem in den ersten Runden extrem stark. Hier kommen sowohl die drei Goblins, als auch die zwei Mechs zusammen.

Ebenfalls nützliche Kombinationen zu Beginn sind:

  • Zwei Knights (Chaos Knight und Lunar/Omniknight)
  • Zwei Orcs (Beastmaster und Axe/Juggernaut)
  • Drei Krieger + Zwei Beasts (Tusk, Lycan und Juggernaut/Sladar/Axe)

Was sollte ich im Early Game nicht tun? Im Early Game solltet ihr darauf verzichten, das Angebot an Figuren neu auszurollen.

Das Gold am Anfang ist extrem wichtig und sollte wahlweise für den Kauf von Figuren oder zum frühen Leveln auf Stufe 5 eingesetzt werden. Dies kann im besten Fall dazu genutzt werden, direkt mit dem Aufstieg auf Level 4 auch Level 5 zu erreichen.

Mit einem höheren Level habt ihr mehr Figuren im Spiel, was euch wiederum Vorteile im Kampf geben kann. Ein langer Winning-Streak zu Beginn macht euch reich.

Die stärkste Figur? Die Figur Shadow Fiend ist aktuell sogar so stark, dass ihr diesen Charakter immer auswählen solltet. Der Flächenschaden und die Tatsache, dass es sich dabei um einen Demon handelt, spielen dabei die wichtigste Rolle.

Demons verursachen mehr Schaden, wenn sich keine weiteren Dämonen auf dem Spielfeld befinden. Zu Anfang ist dies in der Regel der Fall.

Tipps für das Mid Game

Das Mid Game geht etwa von Runde 10 bis 25. Hier sollten verstärkt Synergien im Vordergrund stehen. Zudem tauchen häufiger epische und legendäre Kreaturen auf.

Zu den stärksten epischen Figuren zählen:

  • Kunkka (4$, Human, Warrior)
  • Disruptor (4$, Orc, Shaman)
  • Lone Druid (4$, Beast, Druid)
  • Doom (4$, Demon, Warrior)

Die Stärken von Kunkka und Disruptor liegen vor allem darin, dass sie, wie Shadow Feind, AoE-Angriffe einsetzen. Damit macht ihr aktuell allen anderen Spielern stark zu schaffen.

Darauf solltet ihr im Mid Game verstärkt achten: Im Mid Game ist es wichtig, möglichst viel Gold anzusammeln, um von den Zinsen zu profitieren. Alle 10 Gold erhaltet ihr so 1 Gold extra, maximal jedoch 5.

Anders als im Early Game dürft ihr hin und wieder die Figuren neu Ausrollen, solltet jedoch darauf achten, dass ihr über den 50 Gold bleibt.

Außerdem wird es nun spannend die Gegner zu beobachten. Je nachdem, was für Figuren diese gewählt haben, hat es Auswirkungen auf den Pool vorhandener Figuren und damit auch auf eure Strategie.

Was ist wichtig im End Game?

Der Übergang zwischen Mid und End Game ist relativ fließend. Legendäre Figuren werden nun immer wichtiger, vor allem, weil es auch hier zwei starke Einheiten gibt.

Welche legendären Figuren gibt es? Bei den legendären Figuren stehen euch nur fünf unterschiedliche Kreaturen zur Auswahl. Im Fokus aller Spieler stehen dabei besonders Tidehunter und Enigma.

Tidehunter hat den großen Vorteil, dass er mit unheimlich starkem Flächen-CC ins Spiel kommt. Damit ist er für jede Gruppe eine nützliche Ergänzung.

Enigma hat ein besonders hohes Schadenspotential. Als Warlock harmoniert er zudem mit Shadow Fiend, der aktuell wohl stärksten Figur im Spiel.

Wie sollte ich mein Team aufbauen? Im End Game sollte euer Team möglichst viele Synergien haben und dann mit einzelnen, starken Figuren ergänzt werden.

Besonders Flächenschaden und CC sollten im Fokus der Gruppe stehen, weswegen man nur schwer auf Kreaturen wie Tidehunter, Kunkka, Shadow Fiend oder Disruptor verzichten möchte.

Gebt euer Gold am Ende aus: Wenn ihr euch dem großen Finale nähert und nur noch wenige Spieler mit wenigen Lebenspunkten übrig sind, solltet ihr euer Gold nicht zu stark horten.

Es wäre sehr ärgerlich, wenn ihr eure letzten Prozenz verliert und noch viel Gold für Rerolls der Figuren übrig gehabt hättet.

Destiny 2: Warum dieser Perk des Leere-Warlocks aktuell nutzlos ist

Wie einige Fans nun herausgefunden haben, gibt es beim Leere-Warlock in Destiny 2 einen Perk, der offenbar verbuggt ist und aktuell keinerlei Nutzen hat. 

Was ist passiert? Nach der kürzlichen Hiobsbotschaft über den Nerf des Nova-Warps müssen Leere-Warlocks erneut eine unerfreuliche Meldung verkraften. Der Perk “Blüte” aus der Chaos-Einstimmung macht derzeit nicht das, was er sollte und bringt keinerlei Vorteile im Spiel.

Destiny 2 Warlock

Was ist das Problem? Der Perk “Blüte” soll eigentlich bewirken, dass Eure Gegner durch Kills mit Leere-Fähigkeiten explodieren – zum Beispiel durch einen Nahkampf-Angriff. Diese Explosionen sollen eigentlich umherstehende Gegner verletzen und sie bestenfalls auslöschen. Wie einige Fans nun vor Kurzem herausgefunden haben, ist das jedoch nicht der Fall.

Der von einer Leere-Fähigkeit ausgeschaltete Gegner explodiert zwar, doch die Explosion verursacht keinerlei Schaden bei benachbarten Feinden. Aktuell bietet der Perk also nicht mehr, als nur eine hübsche visuelle Animation.

Wie wurden die Fans auf das Problem aufmerksam? Auf das Problem ist man nun gestoßen, nachdem mit dem letzten großen Update 2.1.4 der Nova-Warp massiv abgeschwächt wurde. Danach wurde nun wieder vermehrt mit den beiden anderen Einstimmungen (Sub-Fokus) des Warlocks experimentiert.

Vor dem Update soll der Perk “Blüte” laut Aussagen einiger weniger Nutzer dieser Enstimmung noch funktioniert haben. Der Fehler hat sich also offenbar im Zuge der massiven Sandbox-Änderungen ins Spiel geschlichen.

Was sagen die Entwickler? Noch gar nichts. Bungie wurde bei Reddit zwar wiederholt auf diesen Fehler hingewiesen, eine Antwort seitens der Entwickler gab es jedoch bisher nicht. Wann also mit einem Fix zu rechnen ist, lässt sich aktuell nicht abschätzen.

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Nutzt Ihr nach dem Nerf des Nova-Warps nun auch verstärkt die anderen Leere-Einstimmungen? Ist Euch das Problem ebenfalls aufgefallen?

Quelle(n):
  1. Reddit

Anthem erklärt, was sich hinter seinem Namen verbirgt

In Anthem dreht sich alles um die Hymne der Schöpfung. Doch was ist das eigentlich und was kann sie bewirken?

Worum geht es? Kurz vor dem Release von Anthem am 22. Februar haben die beiden BioWare-Autoren Cathleen Rootsaert und Jay Watamaniuk in einem Interview über die Hintergrundgeschichte von Anthem gesprochen.

Nachdem es Storyhappen zu den Freelancern und Javelin gab, geht es nun mit der Hymne der Schöpfung weiter.

Was bedeutet Anthem? Im Mittelpunkt der Geschichte steht „Anthem of Creation“ die von den Shapern zurückgelassen wurde. Über die Shaper weiß man noch nicht so viel, jedoch scheinen sie so etwas wie Götter zu sein. Die Shaper haben die Welt von Anthem verlassen.

Keine News zu Anthem verpassen? Dann folgt doch unserer Facebook-Seite zu Anthem.
Anthem-4-javelin-klassen

Zurück blieben ihre mysteriösen Relikte, die die Hauptkraft der Veränderung, aber auch der Gewalt in Anthem sind. Das mächtigste aller Shaper-Artefakte ist die Hymne der Schöpfung – eine Technologie mit der Fähigkeit, zu erschaffen und zu zerstören.

Wo kommt die Hymne her? Die Autoren geben an, dass die Menschen von Fort Tarsis nicht so richtig wissen, was zuerst da war – die Shaper oder die Hymne. Die beiden existierten zusammen.

Die unvollendete Welt von Anthem rührt daher, dass die Shaper versuchten, mit der Hymne der Schöpfung zu arbeiten. Jedoch ließ sich die Hymne nicht zurückhalten. Sie ließ sich von den Shapern nicht in Ketten legen. Die Shaper konnten sie nicht ihrem Willen unterwerfen. Die Geschichte, wie es zu dieser Situation gekommen ist, ging im Laufe der Zeit verloren.

Anthem-Story-Screenshot titel

Die Spieler werden im Spiel etwa auf seltsame Maschinen stoßen, die vielleicht noch halb arbeiten, gänzlich tot sind oder wieder zum Leben erwachen. Ein großer Punkt ist es, herauszufinden, was die Verbindung zwischen der Hymne und den riesigen und gefährlichen Maschinen ist, meint jay Watamaniuk:

“Gibt es eine Verbindung? Was ist das für eine Verbindung? Und wie versuchen wir in einer Welt mit diesen beiden riesigen Kräften zu überleben?

Laut den Autoren ist diese Frage auch etwas, was unsere möglichen Hauptantagonisten im Spiel, die Dominion, motiviert.

Mehr zu der Hymne der Schöpfung und die Zukunftspläne von Anthem haben wir hier für Euch:

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von Tarek Zehrer
Quelle(n):
  1. GameRadar

Einarmiger Spieler holt seinen 1. Sieg in APEX Legends, wird bejubelt

Ein Streamer hat sich einen Sieg in Apex Legends erarbeitet. Das war für den Streamer ToeYouUp jedoch eine andere Herausforderung als für die meisten Gamer. Er hat nämlich nur einen Arm und den Sieg mit Hilfe seines Fußes davongetragen.

Das kürzlich quasi aus dem nichts erschienene Apex Legends von Respawn ist bereits ein Hit auf Twitch. Viele Spieler streamen den neuen Battle-Royale-Shooter für ihre Zuschauer und zeigen dabei teilweise spektakuläre Szenen. Darunter auch der Streamer ToeYouUp.

Der amerikanische Ex-Marine und Streamer hat bei einem Motorradunfall einen Arm verloren. Das hält ihn aber nicht davon ab, zu spielen – und sogar zu gewinnen. In einem knappen Kampf hat er als letzter seines Teams den letzten anderen überlebenden Spieler besiegt und gewonnen.

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Apex Legends: Streamer gewinnt mit nur einer Hand

Wie hat er das angestellt? In seinen Streams sieht man, wie ToeYouUp seine Leidenschaft fürs Zocken trotz seines fehlenden Arms umsetzen kann. Er klemmt seinen PS4-Controller zwischen seine verbleibende Hand und seinen Fuß.

Die Analogsticks bedient er dann mit der Hand, mit Daumen und Zeigefinger, wenn beide gleichzeitig bedient werden müssen. Die Schultertasten werden teilweise mit den Zehen bedient und der Fußballen dient als Stütze für den zweiten Griff.

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Unbekannter Streamer wird zum Star: Viele Spieler feiern Apex Legends und so ging der Clip von ToeYouUps Sieg rasch viral. Obwohl ToeYouUp bisher laut SullyGnome seit seinem Start maximal 40 Zuschauer gleichzeitig hatte, wurde der Clip bereits über 140.000 Mal gesehen.

Auch auf reddit bekam der Video-Ausschnitt seines Sieges viel Aufmerksamkeit. In einem Thread mit mehr als 5.000 Upvotes haben viele seinen Sieg kommentiert. Die meisten gratulieren ToeYouUp zum Sieg oder sticheln gegen Spieler ohne Handicap, was ihre Entschuldigung sei, nicht zu gewinnen. Der Nutzer MickeyGrandia schreibt dazu:

Und ich kann nicht mal mit 2 Händen gewinnen

Apex Legends erfreut sich aktuell großer Beliebtheit. Der Clip könnte der Moment sein, der ToeYouUp zu mehr Bekanntheit führt.

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Was haltet Ihr von ToeYouUps Sieg?

Apex Legends wurde aus dem Nichts zum Hit. Wie das passieren konnte und was Apex so gut macht, darüber hat sich Benedict Gedanken gemacht:

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Das mag ich besonders an den Endgame-Missionen von The Division 2

Unser Autor Tarek konnte in der Beta eine Invaded-Mission von The Division 2 testen. In dieser Endgame-Variante der Story-Missionen bekommt man es mit einer besonders starken Fraktion zu tun.

Beim Spielen der Invaded-Mission “Jefferson Trade Center” aus der Private Beta hatte ich besonders viel Spaß, da ich erstmals mit den 3 Spezialisierungen herumexperimentieren und einen Blick auf die neue Gegner-Fraktion Black Tusk werfen konnte. Insgesamt ist mein Eindruck positiv und gibt mir Hoffnung für zukünftige Endgame-Inhalte.

Was sind Invaded-Missionen? Sobald man die Story-Kampagne abgeschlossen und die Maximalstufe 30 erreicht hat, fällt eine weitere Fraktion in die Spielwelt ein. Dabei handelt es sich um die Black Tusk, gegen die man in Invaded-Missionen antreten kann. Diese Missionen sind schwerere Varianten der normalen Story-Einsätze.

Die Invaded-Missionen sollen zusammen mit der neuen Fraktion Schwung ins PvE-Endgame von The Division 2 bringen und eine größere Herausforderung bieten.

the division black tusk 2

Statt einfach nur die Gegnerzahl und Stärke hochzuschrauben, bieten die Invaded-Missionen auch eine anspruchsvollere Herausforderung. Die Black Tusk sind

  • aufgrund der besseren KI trickreicher und taktischer als die üblichen Gegner,
  • besser ausgerüstet – und sie nutzen Bomben-Drohnen und fernsteuerbare Autos mit Sprengsätzen
  • und spawnen selten nach dem gleichen Muster.

Außerdem kommen weitere Gegnertypen wie vierbeinige Geschütz-Roboter dazu, die bei Zerstörung einen EMP-Impuls abgeben.

Wie teste ich die Invaded-Mission? Um die Spezialisierungen und die Invaded-Mission freizuschalten, müsst Ihr einen Teil der Beta abschließen. Wir haben alles zum Endgame-Teil der Beta für Euch zusammengefasst.

Eindrücke aus dem Endgame

So spielt sich die Invaded-Mission: Die Black Tusk geht meistens klug vor, versucht zu flankieren, einzukreisen und kann einem das Leben richtig schwer machen. Sie seilen sich in Außenbereichen plötzlich aus Helis ab und können einen durch ihre Positionierung ordentlich vor Schwierigkeiten stellen.

Zwar halten sie im Schnitt mehr aus als die üblichen Feinde. Doch wirklich viele Lebenspunkte haben nur die größeren Tanks, die man auch recht schnell erledigen kann, wenn man sich auf eine bestimmte Stelle der Panzerung konzentriert.

the division 2 pvp screenjpg


Man bekommt es mit deutlich mehr Gegner-Wellen zu tun als im normalen Missionsverlauf. Doch um den Schwierigkeitsgrad mache ich mir keine Sorgen. Unser Equipment entsprach der Stufe 30 und war ein Mix aus HighEnd- und violettem Loot, doch noch weit vom Optimum entfernt.

Außerdem standen nicht alle Skills zur Verfügung. Für den Spieler gibt es also noch reichlich Luft nach oben, um sich gegen die Black Tusk zu rüsten und so besser durchzukommen. Dementsprechend wird man sich mit mehr Fortschritt und besserer Ausrüstung auch leichter zurechtfinden.

Insgesamt erinnert mich die Black Tusk an eine stärkere Version des LMB aus The Division 1. Der Kampf gegen sie ist herausfordernd und motivierend, wenn man von den technischen Schwierigkeiten der Beta absieht.

Gute Aussichten für die Zukunft?

Spielerisch ist Black Tusk ein interessanter Gegner, der gerade zu Beginn des Endgames ein guter Einstieg sein dürfte. Ich bin gespannt, ob Massive noch höhere Schwierigkeitsgrade einführt und was noch für den PvE-Bereich geplant ist. Bisher sind die Aussichten meiner Meinung nach recht gut.

Der Black Tusk wirkt als Fraktion noch geheimnisvoll und bedrohlich. Was ist das für eine Organisation? Wer steckt dahinter? Es stellen sich ähnliche Fragen wie beim Erscheinen der rätselhaften Hunter aus dem Vorgänger. Schon jetzt spekulieren Fans über einen Zusammenhang dieser beiden gefährlichen und geheimnisumwobenen Fraktionen.

Zu den Huntern haben wir 4 Theorien für Euch zusammengefasst:

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Daran muss Massive noch arbeiten: Ein paar kleinere Kritikpunkte habe ich dennoch:

  • Manchmal sind die einzelnen Gegner schwer zu sehen.
  • Granaten und Drohnen sind schwer zu sehen, Ausweichen wird dadurch erschwert.
  • Außerdem sollte die Munition der Spezialisierungen deutlich häufiger fallen.

So konnte ich die Signature-Waffe kaum testen, was etwas schade war. Denn die Spezialisierungen sind eigentlich eine coole Möglichkeit zu sein, um taktisch vorzugehen.

Wenn ich Munition für mein Kaliber-50-Präzisionsgewehr hatte, war es eine mächtige Waffe gegen Gegner mit dicker Panzerung. Doch leider gab es im Verlauf der gesamten Mission vielleicht maximal zwei Munitionsdrops. Meine Team-Kameraden waren noch schlimmer dran.

the division 2 titelbild 3

Was ich mir noch wünschen würde: Ein wenig muss Massive noch an der Balance arbeiten. Die Zahl der Gegnerwellen ist teilweise zu hoch, man wird förmlich mit Gegnern beworfen. Wenn man das reduziert, ist in meinen Augen auch keine Anpassung der Time-To-Kill nötig. Gegner halten zwar viel aus, aber für mich fühlte sich das in Ordnung an, wenn es nicht so viele sind.

Wenn Massive insgesamt an der Technik- und Balance-Schraube dreht, sind die Invaded-Missionen schon mal ein guter Anfang für ein starkes PvE-Endgame.

Was haltet Ihr von den Invaded-Missionen? Würdet Ihr zustimmen?

Apex Legends ist das erste Battle Royale, in dem ich nicht ausraste

Ich startete mit Apex Legends kurz nachdem es released wurde, nun kann ich kaum noch aufhören. Das liegt vor allem daran, dass ich wirklich entspannt in jede Runde gehe. Warum ist das so?

Shooter sind nervenaufreibend und treiben das Adrenalin in die Höhe. Dementsprechend frustriert und „salzig“ können einige ambitionierte Gamer (wie ich es einer bin) schnell nach einigen Niederlagen werden.

Bei Apex Legends passierte das aber nie. Irgendetwas macht der Battle-Royale-Shooter anders als seine Genre-Kollegen. Mittlerweile habe ich weit über 30 Stunden in Apex Legends investiert, obwohl das Spiel gerade einmal am 4. Februar erschienen ist.

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Was macht Apex Legends besser als andere BR-Games?

Apex Legends unterscheidet sich durch einige Features von anderen Battle Royales. Diese sind der Grund dafür, dass es mir so viel Spaß macht, obwohl ich Battle Royale eigentlich gar nicht mag.

Ich fühle mich, als hätte ich mehr Einfluss

Der wichtigste Unterschied zu den meisten anderen BR-Shootern ist bei Apex Legends, dass es Helden gibt, die gesteuert werden. Ich spiele nicht „einen Soldaten“ oder irgendeinen gefangenen, sondern eine Legende mit eigenen Fähigkeiten.

Besonders die verschiedenen Skills machen viel vom Spielgefühl aus. Sie heben sich trotz derselben verfügbaren Waffen voneinander ab und eignen sich für besondere Spielstile oder Taktiken, die andere BR-Shooter nicht erlauben.

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Durch die Zusammensetzung im Dreierteam kommen so auch immer neue Strategien zum Tragen. Eine schöne Abwechslung, die ich in einigen in einigen anderen Spielen wie PUBG oder Call of Duty: Black Ops 4 vermisse, obwohl letzteres sogar verschiedene Charaktere im Blackout-Modus bietet. Dort wirkt alles immer irgendwie gleich – und öde.

Auch, wenn die Skills eher einen kleinen Anteil vom eigentlichen Spielgeschehen ausmachen, tragen sie dazu bei, sich als Spieler besonders zu fühlen. Besonders in brenzligen Situationen können sie das Zünglein an der Waage sein.

Wenn ich so einen Kampf gewinne, empfinde ich das als Sieg durch meine Klasse und mein Können. Wenn ich dagegen verliere, könnte es daran liegen, dass ich den Skill eines Gegners unterschätzt habe. Es war aber selten „einfach nur Glück“ und ist damit deutlich weniger frustrierend.

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Bessere Kommunikation, auch ohne Sprache

Ein weiteres tolles Feature sind die „Pings“ und vor allem die situativen Signale, die Spieler geben können. Sehe ich ein Item, kann ich es für andere hervorheben und wenn es jemand braucht, kann er das mit einem Ping als Antwort für sich selbst markieren.

Auch die verschiedenen Arten von Markierungen tragen dazu bei, dass sich ein Team besser verständigen kann. Es ist möglich, verschiedene Signale zu geben, wie etwa:

  • bewache dieses Gebiet
  • Hier war ein Gegner
  • Feindkontakt
  • Ich gehe hier hin

Die Signale werden von den Charakteren selbst dazu mit Sprachausgabe unterstützt. Dadurch kann ein Team schnell und leicht kommunizieren, sogar ohne den Voice-Chat zu nutzen. Im Eifer des Gefechts kann es schließlich passieren, dass man sich vertut oder verhaspelt.

Das kann bei den Pings nicht passieren. Die sind immer akkurat. Ich habe sogar schon erlebt, dass ich in einem festen Team gespielt habe und trotzdem mehr Kommunikation über die Pings ablief, da die schlicht genauer sind.

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Weniger Spieler pro Karte aber mehr Teamplay

Ein weiterer, großer Vorteil an Apex Legends ist, dass weniger Spieler auf einer riesigen Karte spielen. Mit lediglich 20 Gruppen je drei Leute habe ich in der Regel mehr Zeit, um mich auszurüsten.

Die Kämpfe werden taktischer, weil ich auch häufig auf besser ausgerüstete Leute treffe und es fühlt sich generell besser an, mit gutem Equipment zu kämpfen. Im Kampf selbst kommt es so häufig dazu, dass ich mich auch wirklich auf meine Teamkameraden verlassen kann.

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In Apex Legends gibt es keine Möglichkeit, alleine oder nur zu zweit zu spielen, auch wenn das vielleicht bald geht. Es werden immer drei Spieler zusammengesteckt und bisher hatte ich nur wenige Spiele, die mich wirklich nervten.

Viel häufiger kam es vor, dass man gemeinsam am Sieg arbeitet. Gegeneinander spielen bringt schließlich nichts und durch die Skills der Anderen profitiert man schließlich häufig auch. Es fühlt sich schlicht nach mehr Zusammenspiel an.

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Es gibt auch einige Nachteile

Apex Legends ist zwar wirklich gut, aber deswegen auch noch kein perfektes Spiel. Die Fähigkeiten der ein oder anderen Legende könnten ruhig etwas schwächer sein. Man sollte sie zumindest nicht ausnutzen können, wie die Giftfallen von Caustic.

Deutlich größere Probleme machen aber einige Bugs, die das Spiel noch immer heimsuchen.

  • Einige Fehler verhindern das Zusammenspiel in einer Party und erfordern einen Relog.
  • Andere Fehler können Spieler einfach aus dem Spiel werfen. (Apex Legends beendet sich oder der Fehler „Party-Anführer hat das Spiel verlassen“ tritt auf)
  • In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass einige Waffen einfach nicht mehr zu benutzen sind.

Alles in Allem treten die Fehler aber eher einzeln auf und sind eher ein kleines Ärgernis. Was in kommenden Patches und mit dem kommenden Seasons noch alles geändert wird, wird sich zeigen.

Wie findet Ihr Apex Legends?

Unser Autor Jürgen sieht es ähnlich wie ich. Obwohl er riesiger Fortnite-Fan ist, macht ihm Apex Legends noch mehr Spaß:

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Ihr könnt in The Division 2 die Unabhängigkeitserklärung stehlen wie im Film

In der aktuell laufenden Private Beta zu The Division 2 finden Fans immer wieder interessante Details. Das nächste könnte glatt eine Anspielung auf den Film “Das Vermächtnis der Tempelritter” mit Nicolas Cage zu sein.

Worum geht’s? Wie jüngste Entdeckungen zeigen, scheint The Division 2 viel aus seinem Setting rauszuholen. Die aktuelle Private Beta läuft erst seit knapp 3 Tagen, dennoch finden Spieler viele coole Dinge, Anspielungen und Geschichten:

Jetzt geht es um eine Nebenmission aus der Beta, die die Kollegen von Polygon.com stark an einen bestimmten Film mit Nicolas Cage erinnert hat. Die Mission führt einen in das Landesarchiv von Washington D.C.

the division nationalarchiv

Stehlt die Unabhängigkeitserklärung

Das ist die Nebenmission “Landesarchiv”: Der Auftrag der Mission ist klar – die Division soll in das Landesarchiv eindringen und die Unabhängigkeitserklärung bergen.

Wie im Film mit Nicolas Cage: In “Das Vermächtnis der Tempelritter” versucht Cage als Benjamin Gates ebenfalls, das wichtige Dokument zu stehlen.

Der Grund ist eine Karte auf der Rückseite der Erklärung. Das Ganze führt dann aber eher zu einer Indiana-Jones-typischen Schatzssuche.

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In The Division 2 geht es aber um etwas anderes: Ziel der Nebenmission ist zwar ebenfalls den Diebstahl der Unabhängigkeitserklärung. Allerdings in dem Fall aus dem Fängen der True Sons. Außerdem vermutet die Division keine Schatzkarte auf dem Dokument, sondern will es einfach nur wegen des symbolischen Wertes zurück haben.

In der Mission ballert Ihr Euch also durch die Reihen der True Sons, um sie zurückzugewinnen. Doch die Erklärung befindet sich im Landesarchiv, welches Teil eines Außenpostens ist. Also müsst Ihr Euch aufmachen, um es auseinander zu nehmen.

Ist die Parallele zum Film also an den Haaren herbeigezogen?

Man sollte nicht vergessen, wie viel Liebe zum Detail schon im Vorgänger steckte. An der Grand Central Station wurde beispielsweise ein Easter-Egg platziert, das eine direkte Anspielung auf den Film “I am Legend” ist.

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So sieht das Easteregg zu Mister Bean aus The Division 1 aus.

Zudem gab es schon Easter Eggs zu

Allesamt Filme oder Serien. Es ist also durchaus möglich, dass die Entwickler den Cage-Film im Hinterkopf hatten, als sie die Mission entwarfen.

Habt Ihr andere schon selbst coole Entdeckungen gemacht? 

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Das ist Euer erster Eindruck von der The Division 2 Beta
von Tarek Zehrer
Quelle(n):
  1. Polygon.com

Pokémon GO: Liste aller Entwicklungsitems bis Gen 4 und wie ihr sie findet

Entwicklungsitems und Steine spielen in Pokémon GO eine große Rolle. Auch in der 4. Generation gibt es einen neuen Entwicklungsstein, der nützlich ist. Wir zeigen euch, welche Pokémon ihr mit Hilfe der Items bekommt und welche der Monster besonders interessant sind.

Was sind Entwicklungsitems? Mit diesen besonderen Items könnt ihr spezielle Pokémon entwickeln. Diese Entwicklungen funktionieren nicht auf dem normalen Wege. Seit der 2. Generation gibt es diese Gegenstände und es kommen immer mehr Pokémon dazu, die einen Stein oder ein Item zur Entwicklung brauchen.

Wir zeigen euch hier, wie ihr an die Entwicklungsitems herankommt und welche Pokémon sich entwickeln lassen. Am Ende zeigen wir euch eine Auswahl der besten Pokémon, die ihr durch dieses Feature bekommen könnt.

Entwicklungsitems aus der 2. Generation

Wie viele Entwicklungsitems gibt es? Insgesamt gibt es 5 verschiedene Ausgaben dieser Gegenstände in der 2. Generation. Jedes davon verhilft unterschiedlichen Pokémon bei der Entwicklung. Die folgende Liste zeigt alle Entwicklungen:

EntwicklungsitemPokémon
Sonnenstein
  • Duflor zu Blubella
  • Sonnkern zu Sonnflora
King-Stein
  • Quapuzi zu Quaxo
  • Flegmon zu Laschoking
Metallmantel
  • Onix zu Stahlos
  • Sichlor zu Scherox
Drachenhaut
  • Seemon zu Seedraking
Up-Grade
  • Porygon zu Porygon 2

Für welches Pokémon setzt man das Up-Grade ein? Es wird oft gefragt, ob das Up-Grade ein besonderes Item ist, oder wofür man es einsetzen kann. Das Up-Grade verhilft lediglich Porygon zur Entwicklung. Einen weiteren Nutzen hat der Gegenstand nicht.

Entwicklungsitems aus der 3. Generation

Gibt es Pokémon die sich in der 3. Generation damit entwickeln? In dieser Generation spielen Entwicklungsitems keine Rolle. Kein Pokémon wird mithilfe dieser Gegenstände entwickelt.

Pokémon GO Hoenn Rayqua

Für die Pokémon der Hoenn-Region benötigt ihr lediglich genügend Bonbons, damit ihr die Entwicklungen durchführen könnt.

Entwicklungsitems aus der 4. Generation

Welche Items gibt es in der 4. Generation? In dieser Generation kam mit dem Sinnoh-Stein ein 6. Item dazu. Dies ist aber auch der einzige Gegenstand, der zur Entwicklung verhilft. Ihr könnt damit folgende Pokémon entwickeln:

EntwicklungsitemPokémon
Sinnoh-Stein
  • Rizeros zu Rihornior
  • Magmar zu Magbrant
  • Elektek zu Elevoltek
  • Kramurx zu Kramshef
  • Togetic zu Togekiss
  • Skorgla zu Skorgro
  • Traunfugil zu Traunmagil
  • Sniebel zu Snibunna
  • Porygon 2 zu Porygon Z
  • Roselia zu Roserade
  • Zwirrklop zu Zwirrfinst
  • Griffel zu Ambidiffel
  • Schlurp zu Schlurplek
  • Tangela zu Tangoloss
  • Yanma zu Yanmega
  • männliches Kirlia zu Galagladi
  • weibliches Schneppke zu Frosdedje

So bekommt ihr die Entwicklungsitems und Entwicklungssteine

Der Sinnoh-Stein ist eine weitere Möglichkeit an Entwicklungsitems zu kommen. Den bekommt ihr nicht auf die gleiche Art wie die anderen 5. Deshalb unterscheiden wir hier zwischen den “alten” Entwicklungsitems und dem Sinnoh-Stein.

Titelbild Sinnoh Stein PvP

So bekommt ihr die alten Entwicklungsitems: Diese Gegenstände erhaltet ihr aus PokéStops. Mit einer recht geringen Wahrscheinlichkeit bekommt ihr beim Drehen der Fotoscheibe ein Item.

Ein garantiertes Entwicklungsitem bekommt ihr aus dem 7-Tage-Dreh, also wenn ihr 7 Tage nacheinander PokéStops gedreht habt. Welches das ist, wird zufällig bestimmt.

Screenshot Entwicklungsitems

So bekommt ihr den Sinnoh-Stein: Den Sinnoh-Stein gibt es aus Trainer-Kämpfen. Er kann zufällig als Belohnung verteilt werden, ist aber nicht garantiert.

Außerdem könnt ihr diesen Stein aus dem Forschungsdurchbruch, also nach Abschluss von Feldforschungen an 7 Tagen, bekommen. Auch ohne Garantie. Der Sinnoh-Stein ist in Pokémon GO selten.

Kann man sich Entwicklungsitems kaufen? Im Shop gibt es keine Entwicklungsitems zu kaufen, man kann sie nur auf den genannten Wegen erhalten.

Diese Pokémon lohnen sich besonders zu entwickeln

Wenn ihr noch nicht genügend Entwicklungsitems für alle Pokémon habt, dann schaut euch die folgende Liste an. Wir erklären euch, welche Entwicklung sich besonders lohnt und womit ihr eure Items effektiv einsetzen könnt. Diese Pokémon sind die stärksten:

Titelbild Neue Gen 4 Pokémon 3
  • Elevoltek: Dieses Pokémon gehört zu den besten Elektro-Angreifern. Es lohnt sich also seinen Sinnoh-Stein und Sternenstaub zu investieren.
  • Snibunna: Das Pokémon von Typ Eis und Unlicht gehört zu den besten Angreifern der jeweiligen Typen.
  • Roserade: Roserade ist mit der Attacke Strauchler das beste Pflanzen-Pokémon im Spiel.
  • Laschoking: Das Pokémon eignet sich gut für Arenen, denn es kontert die Kampf-Pokémon, die angreifen, sehr gut aus.

Einige Pokémon, die man mit den Items entwickeln kann, können auch aus Eiern schlüpfen:

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Far Cry New Dawn zeigt Expeditionen, ihr großes neues Feature

Im neuesten Teil der Far-Cry-Reihe, Far Cry: New Dawn, werdet Ihr auf Expeditionen geschickt. Wie die genau ablaufen, zeigt nun ein neues Video.

Worum geht es? Am 15. Februar erscheint Far Cry: New Dawn, der direkte Nachfolger von Far Cry 5. New Dawn schließt direkt an eines der Enden des fünften Teils der Far-Cry-Reihe an und bringt Euch erneut nach Hope County. Dies hat sich jedoch verändert, denn es sind im Spiel nicht nur Atombomben gefallen, sondern auch 17 Jahre seit Far Cry 5 vergangen. Zudem wird es Bösewichte geben, die Ihr hassen werdet.

In der postapokalyptischen Welt sind Ressourcen rar gesät. Eine Möglichkeit, wie Ihr in New Dawn an seltene Items kommt, sind die neuen Expeditionen. Ein neues Video zeigt eine Expedition und erklärt, wie das Feature abläuft.

Far Cry New Dawn Sniper

Was sind Expeditionen? Um Eure Ausrüstung oder Euer Camp, Prosperity, aufzuwerten, benötigt Ihr Ressourcen. Diese sind in der postapokalyptischen Welt von Far Cry: New Dawn jedoch sehr rar gesät.

Der Pilot Roger Cadoret, der ebenfalls in Prosperity lebt, nimmt Euch in seinem Helikopter jedoch gern auf Expeditionen mit. Diese Aktivitäten finden auf verschiedenen Karten statt, die sich außerhalb der normalen Map von Hope County, Montana befinden. So werdet Ihr Euch etwa in Arizona oder auf einem Flugzeugträger vor der Küste von Florida rumtreiben.

Expeditionen haben drei Schwierigkeitsstufen, die unendlich wiederholt werden können. Höhere Schwierigkeitsstufen versprechen auch besseren Loot.

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Was ist in dem Video zu sehen? Das Video zeigt eine Expedition auf dem Flugzeugträger. Das Ziel ist es, eine Kiste von dem Träger zu bergen. Wie man dabei vorgeht, bleibt dem Spieler überlassen: Entweder Ihr schlagt Euch Rambo-mäßig durch oder Ihr schleicht an den Wachen vorbei und klaut die Kiste einfach.

Mit Eurer Beute schlagt Ihr Euch zu einem Extraktionspunkt durch und müsst dort Feinde abwehren, bis Ihr abgeholt werdet. Danach müsst Ihr noch entkommen, ohne dass Euer Helikopter zerstört wird.

Übrigens: Im Helikopter müsst Ihr hinten sitzen. Der Vordersitz ist für Euren neuen Hundefreund Timber reserviert.

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Quelle(n):
  1. GameRant

Rüffel an der Börse für Take-Two, weil Red Dead Online schwächelt

Der Publisher von Red Dead Redemption 2, Take-Two, hat einen Rückschlag an der Börse erlebt. Die Aktie fiel um fast 14%. Als einen Lichtblick gibt Take-Two nun Red Dead Online an. Dort erwartet man ab April 2019 mehr Inhalte.

Das war der Ärger: Der Publisher hinter Red Dead Redemption 2 ist Take-Two. Die hatten ihren Earning Call in der letzten Woche am Mittwochmittag deutscher Zeit. Dort legten sie ihre Zahlen offen und beantworteten Fragen von Analysten.

Man könnte annehmen, dass nach den exzellenten Verkaufs-Zahlen von RDR2 in 2018 die Aktie steigen würde – doch das Gegenteil war der Fall.

Red Dead Redemption 2 hat sich zwar im Weihnachtsquartal hervorragend verkauft, aber die Aussichten für das laufende 1. Quartal 2019 sind nicht so hoch, wie es die Analysten der Wall Street gerne gesehen hätten.

Die Profit-Erwartung von Take-Two wurde zwar erhöht, aber auf eher niedrigem Niveau.

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So reagiert die Börse: Wie Marketwatch berichtet, senkte daher der Analyst Evan Wingren (KeyBank Capital Markets) seine Empfehlung für die Aktie von Take-Two von 147$ auf 119$.

Als Grund nannte der Analyst Wingren “minimalen Umsatz bei Red Dead Online, bis zum Fiskaljahr 2020.”

Das Fiskaljahr 2020 beginnt am 1. April 2019.

Der Kurs von Take-Two sank um fast 14% nach der Vorstellung der Zahlen.

Ein anderer Analyst, Michael Olson (Piper Jaffray), hingegen sagte, diese negative Einschätzung sei zu harsch. Er blieb bei seiner hohen Kurs-Empfehlung von 152$. Die Chefs von Take-Two hätten „geliefert“ und blieben über den Erwartungen.

Dennoch kam es zu diesem herben Kursverlust für Take-Two, von dem sich die Aktie dann in der letzten Woche zwar etwas erholen konnte, aber es blieb ein Wertverlust hängen.

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Die Aktie von Take-Two brach nach der Veröffentlichung der Zahlen ein. Quelle: Finanzen.net

Das ist das Problem bei Red Dead Online: Zwar hat sich das Singleplayer-Spiel „Red Dead Redemption 2“ tatsächlich hervorragend verkauft. Doch der Titel startete ohne einen Multiplayer-Modus.

Red Dead Online wurde lediglich in einer Beta-Version nachgereicht. Die scheint aber noch nicht in Gang gekommen zu sein. Es fehlen noch viele Features und es ist wenig damit passiert.

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Zwar verkauft man schon Gold für Mikrotransaktionen, Spieler wissen aber nicht, was sie sich von diesem Gold überhaupt kaufen sollen.

Daher sind die Einnahmen von Red Dead Online noch niedrig und deswegen sind auch die Einnahmen-Erwartungen für das laufende 1. Quartal 2019 unten, während die Wall Street riesige Erwartungen hatte.

Red Dead Redemption 2 Schuss Detail

Ab April soll mehr für Red Dead Online kommen

Das sagt Take-Two nun: Die Finanzchefin von Take-Two sagt, man erwarte, dass Online-Inhalte für „Red Dead Redemption 2“ im 2. Quartal 2019 deutlich schneller kommen. Daher erwartet man auch, dass die Profite zu der Zeit nach oben schnellen.

Auch der Chef von Take-Two, Strauss Zelnick sagt, man erwartet ab April 2019 stärkere neue Inhalte. Man sei begeistert darüber und warte darauf.

Red Dead Redemption 2 Arthur Pferd Zug

Das ist die Gesamt-Situation an der Börse für Videospiel-Firmen: In der letzten Zeit mussten einige große Videospiel-Firmen Federn an der Börse lassen.

Neben Take-Two wurde auch Electronic Arts abgestraft. Bei Activision Blizzard erwartet man nun Entlassungen, um einen Kursverlust abzufedern.

Bei Venturebeat heißt es, die großen westlichen Videospiel-Firmen hätten alleine im Januar 2019 die unglaubliche Summe von 20 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren.

Beobachter wie eben Venturebeat glauben, das liegt am Aufschwung von Fortnite. Das Studio hinter Fortnite, Epic, wird nicht an der Börse gehandelt. Investoren haben es schwer, sich am Erfolg des Studios zu beteiligen. Offenbar haben viele Analysten und Investoren den Eindruck, der Aufschwung von Fortnite geht zu Lasten der bisherigen Studios, auch wenn die das bestreiten.

Marketwatch spricht gar vom “Fortnite-Effekt.”

Das sind einige der Pläne, die Red Dead Online 2019 nach vorne bringen sollen:

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Alles zum Spektralklingen-Jäger in Destiny 2: Guide, Builds, Tipps

Mit dem Spektralklingen-Fokus aus Destiny 2: Forsaken erhielt der Nachtpirscher-Jäger neue taktische Möglichkeiten. Der auf Support basierende Bogenschütze wird so zu einem meuchelnden Space-Ninja mit Röntgenblick. Wie man diese Sub-Klasse richtig spielt, erfahrt Ihr hier.

Mit der Forsaken-Erweiterung erhielten die Hüter-Klassen bei Destiny 2 insgesamt neun neue Super. Diese bereicherten die ursprüngliche Palette mit neuen, erfrischenden Spielmöglichkeiten. Denn die dazugehörigen Super-Fähigkeiten waren entweder von Grund auf neu aufgezogen oder mit kleinen, aber markanten Zusatzmechaniken aufgerüstet.

Besonders die Spektralklingen-Subklasse des Jägers, die zuletzt noch überarbeitet wurde, überzeugt durch ihr ansprechendes visuelles Design und ihre technische Vielfältigkeit. Sie bietet im PvP und im PvE eine Vielzahl verschiedener Einsatzmöglichkeiten.

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Die Rede ist vom „Weg des Gespensts“, auf englisch: „Way of the Wraith“.

Das kann die neue Super der Spektralklinge

So schaltet Ihr die neue Super frei: Die Spektralklinge kam als einer der neuen Forsaken-Super ins Spiel. Ihr schaltet die neuen Fähigkeiten mit einer Saat des Lichts frei, die Ihr im Laufe der Story sowie durch weitere Aktivitäten in Forsaken freischalten könnt. Wie Ihr an die Saat des Lichts kommt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Was macht die Spektralklingen-Super so besonders? An Stelle eines Leere-Bogens beschwört der Leere-Jäger zwei Spektralklingen, was die bisherige Einmal-Super zu einer „Roaming-Super“ abändert. Das heißt, euer Charakter ist während der Super in der Third-Person-Ansicht und über einen längeren Zeitraum mit aktiver Super spielbar.

Nach der Aktivierung der Super wird Euer Jäger unsichtbar und erhält zudem noch die Fähigkeit „Wahre Sicht“. Dadurch werden dem Jäger alle Feinde hinter festen Objekten oder Wänden anzeigt und hervorgehoben. Initiiert man einen Angriff, wird der Jäger wieder sichtbar und der Röntgen-Effekt verschwindet.

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Wie funktioniert die Super? Es gibt einen leichten Angriff und einen schweren Angriff. Der leichte Angriff lässt den Jäger mit seinen Klingen kurz nach vorne schnellen. Er eignet sich zwar nicht sonderlich gut zur Fortbewegung oder um Lücken zu schließen, allerdings ist der effektive Trefferbereich dafür sehr großzügig.

Zudem nimmt die Angriffsgeschwindigkeit nach schnell aufeinander folgenden Treffern zu. Das ermöglicht dem Nachtpirscher im PvE, seine gesamte Super auf ein einzelnes Ziel zu fokussieren und es ratzfatz niederzuschnetzeln.

Der schwere Angriff teilt mehr Schaden aus und versetzt den Jäger wieder in den Tarn-Modus. Dieser Angriff ist speziell im PvP wertvoll, da ein gut gezielter Schlag mehrere Ziele ausschalten kann. Denn der effektive Trefferbereich ist noch größer als beim leichten Angriff.

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So nutzt Ihr die Spektralklingen-Super im PvE

Die Spektralklingen im regulären PvE: Im leichteren Teil des PvE ist diese Super eine gute Methode, um schnell viele kleine Gegner oder Feindgruppen auszuschalten. In Strikes oder Story-Missionen können auch größere Feindwellen mit nur einer einzigen Super-Aktivierung vollständig ausgelöscht werden. Denn die Angriffe der Spektralklingen können mehrere Ziele auf einmal treffen.

Die Spektralklingen in anspruchsvollen PvE-Aktivitäten: In schwereren Aktivitäten ist diese Super hingegen weniger brauchbar. Ihr könnt sie zwar immer noch nutzen, um Schaden auf mächtige Gegner oder Bosse auszuteilen, jedoch riskiert Ihr dabei, vom Boss zerstampft oder durch den Beschuss der Gegner durchsiebt zu werden.

In Dämmerungsstrikes kann die Super dazu genutzt werden, um sich aus schwierigen Situationen zu retten oder als letzte Trumpfkarte, um seine Mitstreiter wiederzubeleben.

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Die Spektralklingen im Gambit-Modus: Im Gambit-Modus schlägt sich die Spektralklingen-Super sehr ordentlich. Bei Invasionen eignen sich die Spektralklingen hervorragend, um sich ungesehen durch das Portal zu wagen und seine vier menschlichen Gegner unbemerkt auszuschalten.

Da die Super relativ lange hält, muss man nicht zwingend hetzen und kann sich bestenfalls zunächst ein isoliertes Ziel vornehmen. Anschließend kann man mit kalkulierten Bewegungen die weiteren Mitglieder der Gruppe ausschalten. Oder man nimmt sich die gesamte Gruppe auf einmal vor, sollten die Widersacher eng genug beieinander stehen.

Für einen geübten Spektralklingen-Jäger sollte es problemlos möglich sein, in den 30 Sekunden ein komplettes gegnerisches Gambit-Team auszuradieren.

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So nutzt Ihr die Spektralklingen-Super im PvP

So setzt man die Super im Schmelztiegel richtig ein: Diese Super des Nachtpirschers sollte immer kontrolliert und am besten außerhalb einer Kampfsituation aktiviert werden.

Ist die Super bereit, solltet Ihr zuerst euer Radar checken, um die ungefähre Richtung eines Ziels zu erfassen. Anschließend aktiviert Ihr die Spektralklingen und lokalisiert mithilfe des Röntgen-Blicks die genaue Position etwaiger Gegner.

Ist ein Gegner in Reichweite, sollte dieser am besten mit einem einzigen schweren Angriff eliminiert werden, um direkt nach dem Kill sofort wieder unsichtbar zu werden und dabei die kleinstmögliche Menge an Super-Energie zu verschwenden.

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Was Ihr tun müsst, falls Ihr doch entdeckt werdet: Sollte euch ein Gegner während des Pirschens bemerken, gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten, wie er reagieren wird. Entweder der Gegner rennt panisch weg oder er greift euch mit vollem Einsatz frontal an.

In beiden Fällen solltet Ihr folgende Taktik nutzen: Man springt zuerst mit einem Doppelsprung in die Luft, holt dann mit dem leichten Angriff vollständig aus und aktiviert anschließend den schweren Angriff, kurz bevor der Jäger anfängt an Höhe zu verlieren.

Da diese Bewegungskombi nahezu unberechenbar ist, kann man sie als defensive Ausweich-Taktik benutzen oder um einen fliehenden Gegner doch noch einzuholen.

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Das können die neutralen Skills der Spektralklinge

Was sind neutrale Skills? Neutrale Skills umfasen alle Fähigkeiten, die außerhalb der Super anwendbar sind. Im englischen spricht man von dem sogenannten „Neutral-Game“ der Subklasse.

Ätzender Rauch: Die Nahkampffähigkeit “Ätzender Rauch”, bei der der Jäger eine kleine Rauchgranate wirft, eignet sich im PvE am besten dazu, um kleinere Feindgruppen vorübergehend unschädlich zu machen. Diese werden kurzzeitig daran gehindert, ihre Waffen abzufeuern oder in Deckung zu gehen. Solange kann sich der Jäger um Ziele mit höherer Priorität kümmern.

Im PvP eignet sich die Rauchbombe gut, um spezielle Zonen oder enge Durchgänge kurzzeitig zu blockieren. Aber auch flüchtende Gegner können damit effektiv gestoppt oder verlangsamt werden.

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Makellose Aufführung: Dieser Skill ist die Kernessenz der Spektralklingen-Subklasse. Denn er bietet nach einer erfolgreichen Aktivierung eine ganze Reihe von Vorteilen und Combo-Möglichkeiten. Gelingt es dem Benutzer, einen präzisen Kill zu landen, während er sich in der Hocke befindet, aktiviert sich die Fähigkeit und verleiht dem Jäger für knapp 10 Sekunden folgende drei Buffs:

  • Unsichtbarkeit
  • Wahre Sicht
  • Splitterschlag

Wahre Sicht: Durch diesen Skill sieht der Jäger die Silhouette jeglicher Feinde, die sich in seinem Sichtfeld befinden. Er kann sie sogar durch feste Objekte oder Strukturen erkennen, solange der Effekt von Makellose Ausführung aktiv ist. Kombiniert mit dem Unsichtbarkeitseffekt, der simultan aktiv ist, kann man sich in aller Ruhe sein nächstes Opfer aussuchen.

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So sieht der Röntgenblick des Spektralklingen-Jägers aus.

Splitterschlag: Der Splitterschlag vergrößert die Nahkampfreichweite des Jägers beträchtlich. Das ermöglicht dem Nutzer, Feinde in der Nähe blitzschnell anzufallen. Dabei kann der Jäger große Distanz überwinden, um flüchtende oder wegspringende Hüter doch noch zu treffen.

Ein weiteres Merkmal des Splitterschlags: bei einem erfolgreichen Treffer wird das Ziel geschwächt und für kurze Zeit 50% anfälliger für jeglichen eingehenden Schaden.

Dabei handelt es sich um die einzige direkte Alternative zum „Hammerschlag“ des Solar-Titanen. Dieser kann in Gruppenaktivitäten wie Gambit oder Raids stärkere Gegner oder Bosse mit einem Debuff belegen, der sie ebenfalls anfälliger gegen jeglichen Schaden macht.

So nutzt Ihr die Skills der Spektralklinge im PvE

Der Spektralklingen-Ninja kommt im PvE überraschend gut alleine klar. Allerdings ist er in herausfordernden Gruppenaktivitäten im Vergleich zu den alternativen Talentbäumen des Nachtpirschers die schlechtere Wahl. Der Fokus vom Weg des Gespensts liegt deutlich auf dem PvP. Seine Effektivität ist in anderen Aktivitäten folglich begrenzt.

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Was sind die Vor- und Nachteile? Die Fähigkeiten der Spektralklinge ermöglichen Euch lange Unsichtbarkeit und andere Vorteile, die im PvE durchaus nützlich sein können. Allerdings sind die Boni der Makellosen Ausführung in der Regel selten notwendig. In anspruchsvollen Aktivitäten verkörpern sie eher ein Hilfsmittel zum Überleben, als eine wirksame Tötungs-Methode.

Die einzige Ausnahme bildet der Splitterschlag. Damit könnt Ihr Ziele mit hoher Priorität für euch und euer Team bedeutend schwächen, was sich in Gambit als äußerst potentes Hilfsmittel gegen nervige Blocker, hochrangige Ziele oder den Boss erweist.

Besonders da die Gambit-Bosse ständig von mehreren kleinen Gegnergruppen umringt sind, bietet der Skill Makellose Ausführung eine gute Möglichkeit, lästige Feinde ungesehen auszuschalten und den Urzeitler kontinuierlich mit dem Splitterschlag abzuschwächen.

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So nutzt Ihr die Skills der Spektralklinge im PvP

Deshalb ist die Spielweise wichtig: Ein richtig gespielter Spektralklingen-Jäger ist im PvP ein gefürchteter Gegner, da man ihn meistens erst gar nicht richtig bemerkt.

Viele Hüter nutzen aber nicht all seine Möglichkeiten und springen blindlings in eine Gegnergruppe, um mit dem leichten Angriff wild um sich zu schlitzen. Dabei kommt es bei diesem Sub-Fokus des Nachtpirschers vor allem auf’s Schleichen an. Erst mit der Unsichbarkeit entfaltet er sein volles Potential.

Was macht diese Klasse so gut im PvP? Mit der Fähigkeit, durch Wände zu sehen, verschafft Ihr euch einen bedeutenden Vorteil gegenüber anderen Spielern. Das frühe Aufspüren eines Gegner und dessen Position entscheidet im PvP oft über Sieg oder Niederlage in einer direkten Konfrontation – vor allem mit mehreren Gegnern.

Allerdings gibt es dabei auch einen Nachteil. Denn man muss im Prinzip ständig in der Hocke spielen. Das liegt bei weitem nicht jedem Hüter. Zudem kann man gegnerischen Angriffen in der Hocke schlechter ausweichen, da die Laufgeschwindigkeit im geduckten Zustand wesentlich geringer ist.

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Diese Tipps solltet Ihr als Spektralklinge noch beachten

Für eine optimale Nutzung der Spektralklinge sind abseits der Super und der jeweiligen Skills auch weitere Faktoren ausschlaggebend. Um besonders effektiv als Spektralklinge zu sein, solltet Ihr ein Auge auf Eure Statuswerte haben.

Richtige Aufteilung der Statuswerte

Auf diese Stats solltet Ihr setzen: Als Spektralklingen-Jäger sind besonders die folgenden zwei Statuswerte wichtig: Belastbarkeit und Mobilität. Erholung kann deshalb vernachlässigt werden, weil man sich bei richtiger Spielweise überwiegend im unsichtbaren Zustand befindet. So lange Euch genug kleine Gegner vor die Klingen laufen, braucht Ihr keine Angst davor zu haben, das ein oder andere Mal getroffen zu werden.

Warum sind gerade diese Stats wichtig? Eine hohe Belastbarkeit ist erforderlich, um möglichst viel Schaden einstecken zu können, bis man den nächsten geduckten Präzisions-Kill landen kann. Eine hohe Mobilität ermöglicht ein schnelleres Laufen und Schleichen. Zudem erhöht sich die Sprunghöhe des Jägers. Beachtet jedoch, dass die Sprintgeschwindigkeit davon unbeeinflusst bleibt.

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Die richtige Waffenwahl

Das solltet Ihr bei der Waffenwahl als Spektralklinge beachten: Um das Maximum aus der Spektralklinge herauszukitzeln, solltet Ihr Waffen berücksichtigen, mit denen es einfach ist, vor allem in geduckter Haltung konsistent Kopfschüsse zu landen.

Waffen-Perks wie „Wie ein Felsen in stürmischer See“ sind perfekt mit dieser Subklasse kombinierbar und eröffnen somit diverse Spielmöglichkeiten – im PvE und PvP. Waffen-Perks, die sonst eher als schlecht oder situationsbedingt abgestempelt werden, erhalten mit dem Weg des Gespenstes eine völlig neue Bedeutung.

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Hier im Bild: Das exotische Scharfschützengewehr “Izanagis Bürde“.

Auf diese Waffen sollte man lieber verzichten: Waffentypen mit einer hohen Streuung (die meisten Schrotflinten, Fusionsgewehre) oder einem Projektil (Granatwerfer, Raketenwerfer) haben keine Möglichkeit, einen Präzisions-Kill zu landen und so die Wahre Sicht zu aktivieren. Diese sind für die Spektralklinge also eher ungeeignet.

Auch Waffen mit einem zu starken Rückstoß, wie viele Automatikgewehre oder Maschinenpistolen, erschweren euch effektives Pirschen. Optionen wie Handfeuerwaffen, Scharfschützengewehre oder die erst kürzlich angepassten Scout-Gewehre eignen sich deutlich besser für diese Aufgabe.

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Build-Vorschläge & Loadouts für den Spektralklingen-Fokus

Im nachfolgendem Abschnitt kombinieren wir verschiedene Waffentypen und exotische Rüstungsteile miteinander, um die Effektivität bestimmter Spielstile zu fördern und dabei größtmögliche Synergien zu erzeugen.

Bei den vorgeschlagenen Builds handelt es sich allerdings um persönliche Empfehlungen, die nicht zwangsweise die bestmögliche Komposition berücksichtigen.

PvP-Build des Spektraklingen-Jägers

Die Ausrüstung:

  • Kinetikwaffe: Der Chaperon
  • Energiewaffe: Schwarzer Skorpion-4SR
  • Powerwaffe: Hammerhead
  • Exotisches Rüstungsteil: Schwachkopf-Radar

Das steckt hinter dem Build: Dieser Build besteht aus der Kombination der exotischen Präzisions-Schrotflinte „Der Chaperon“, des Scoutgewehrs Schwarzer Skorpion-4SR und des Exotischen Helmes “Schwachkopf-Radar”.

Der Chaperon feuert ein einzelnes Präzisionsgeschoss mit sehr hoher Reichweite ab. Der Helm lässt das Radar weiterhin eingeblendet, während man zielt und bietet zudem noch eine höhere Radarauflösung während man sich duckt.

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Mit diesem Setup in Verbindung mit dem Weg des Gespenst kann ein aufmerksamer Spieler das Schlachtfeld absolut dominieren, ohne auch nur ein einziges Mal dabei zu sterben.

Der Hauptfokus liegt dabei auf der Chaperon, weswegen in diesem Loadout Rüstungsteile mit den Perks „Schrotflinten-Reserven“ und Schrotflinten-Plünderer“ vorteilhaft sind.

Welche Rolle spielt der Schwarze Skorpion? Dieses vollautomatische Scout-Gewehr ist seit dem letzten großen Update der neue “Underdog”. Die hohe Feuerrate sorgt für eine erstaunliche Kill-Zeit im Schmelztiegel – fast so hoch wie die von Lunas Geheul oder Nicht Vergessen.

Da diese Waffe etwas schwieriger zu kontrollieren ist, ist es umso wichtiger, gleich den ersten Schuss zu landen. Dabei erweist sich das verbesserte Radar als äußerst profitabler Faktor.

Wenn Ihr wissen wollt, welche Perks am geeignetsten für diese Waffe sind, guckt euch Aztecross’ Video dazu an:

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So spielt Ihr diesen Build: Mit dem Schwarzen Skorpion versucht Ihr, so schnell wie möglich einen geduckten Präzisions-Kill zu landen, um Makellose Aufführung zu aktivieren und Euch die drei Buffs zu sichern. Anschließend begibt Ihr Euch ungesehen in den Nahkampf und versucht nun, mit der Chaperon einen geduckten Präzisionskill zu erzielen.

Bei Erfolg startet dieser Kreislauf nun von vorne. Korrekt ausgeführt bewegt man sich durchgehend unsichtbar und mit Röntgenblick von einem Ziel zum nächsten. Dabei kann man je nach Distanz gegnerische Spieler entweder mit dem Scoutgewehr aus der Ferne oder mit der exotischen Schrotflinte präzise aus der Nähe bezwingen.

Das Schwachkopf-Radar unterstützt defensive Spieler, die nur darauf warten bis ein unvorsichtiger Gegner übers Spielfeld läuft. Durch die Kombination des erweiterten Radars und Wahrer Sicht, seid Ihr über jegliches Geschehen voll informiert. Mit diesem Setup sollte man Euch kaum noch überraschen können.

Das legendäre Maschinengewehr „Hammerhead“ ist für diesen Spektralklingen-Build bestens geeignet, da es eine sehr hohe Reichweite besitzt. Damit ist es problemlos möglich, durch gezielte Feuerstöße schnell mehre Ziele mit Präzisionskills auszuschalten und wieder unsichtbar zu werden.

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PvE-Build der Spektralklinge

Die Ausrüstung:

  • Kinetikwaffe: Bedrohungslevel/Stell dir nur vor
  • Energiewaffe: Rechte Seite des Falschen/IKELOS_SF_v1.0.1
  • Powerwaffe: Wispern des Wurms
  • Exotisches Rüstungsteil: Gravition-Buße

Das steckt hinter dem Build: Dieser Build eignet sich besonders für Solo-Spieler, die sich gerne an schwererem PvE-Content wie beispielsweise den Nightfalls oder dem Zerbrochenen Thron versuchen wollen. Hierbei dreht sich alles um defensives und vorsichtiges Spielen sowie eine hohe Überlebensfähigkeit.

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Ein Areal im Zerbrochenen Thron

Das Loadout besteht aus einem Impulsgewehr und einer Schrotflinte. Welche der beiden oberen Varianten man dabei nimmt, hängt von der persönlichen Präferenz und der Verfügbarkeit der jeweiligen Waffen ab. Die Schrotflinte sollte dabei unbedingt über den Perk Röhrenlauf verfügen.

Warum ist der Perk Röhrenlauf so wichtig? Röhrenlauf bewirkt eine kurzzeitige Schadenserhöhung für bis zu drei sukzessive Schüsse, wenn ein Feind zuvor mit einem Nahkampfangriff getroffen wird.

Dieser Perk harmoniert dabei bestens mit dem Splitterschlag des Leere-Jägers. Indem man das Ziel mit einem Nahkampfangriff trifft, aktiviert man nicht nur den Perk der Schrotflinte, sondern auch gleichzeitig den Schwächungseffekt von Splitterschlag. Kombiniert man diese beiden Schadensboni, kann so gut wie jeder Gegner von einem einzelnen Nachtpirscher problemlos vernichtet werden.

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So spielt Ihr diesen Build: Der Kernpunkt dieses Builds besteht aus dem primären Impulsgewehr, das in diesem Fall mit dem Waffen-Perk „Wie ein Felsen in stürmischer See“ ausgestattet sein sollte. Dieser Perk gibt der Waffe enorm viel Stabilität, verbesserte Handhabung und etwas mehr Aim-Assist, solange sich der Benutzer in der Hocke befindet.

Damit wird die Waffe so punktgenau wie ein Laser und ermöglicht es dem Benutzer, entferntere Ziele schnell und präzise zu erledigen. Dabei wird Makellose Ausführung getriggert und man ist bei  jedem Kill wieder unsichtbar. Der exotische Helm Gravition-Buße verlängert dabei den Unsichtbarkeits-Effekt und hält den Träger somit länger am Leben.

Die Graviton-Buße erhöht dabei nicht nur die Dauer der Unsichtbarkeit von knapp 10 Sekunden auf knapp 13 Sekunden. Auch die übrigen Vorteile der Makellosen Aufführung, Wahre Sicht und Splitterschlag, werden ebenfalls um drei Sekunden verlängert. So hat der Nutzer etwas mehr Zeit zwischen den Kills, um in Sicherheit zu gelangen, bevor er sich seinem nächsten Ziel widmet.

Bei mächtigen Feinden oder Mini-Bossen kommt dann je nach Situation die Schrotflinte mit Röhrenlauf oder das berüchtigte Scharfschützengewehr Wispern des Wurms zum Einsatz. Auch hierfür eignet sich die Kombination der Makellosen Aufführung und der Graviton-Buße perfekt, um nach einem Kill schnell wieder zu verschwinden.

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Ein Hybrid-Build für den Spektralklingen-Fokus

Die Ausrüstung:

  • Kinetikwaffe: Pistole/Maschinenpistole
  • Energiewaffe: Le Monarque
  • Powerwaffe: Granatwerfer/MG/Raketenwerfer
  • Exotisches Rüstungsteil: Treueschwur

Das steckt hinter dem Build: Dieser Build ist nicht stark spezialisiert und kann im PvE und im PvP gleichermaßen effektiv genutzt werden. Das Hauptmerkmal dieser Zusammenstellung ist die Synergie zwischen dem exotischen Bogen Le Monarque und den exotischen Jäger-Armschienen Treueschwur.

Der exotische Bogen feuert bei einem perfekten Zug einen giftigen Pfeil ab, der mehrere Feinde vergiften kann. Voraussetzung für einen perfekten Zug ist, dass der Spieler den Pfeil unmittelbar nach einem vollständigen Zug abfeuert und damit auch noch einen Präzisionstreffer landet. Spannt man also den Bogen zu lange an, wird der Giftpfeil zu einem ganz normalem Pfeil.

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Das bewirkt der Treueschwur: Der exotische Perk bewirkt, dass man Bögen für unbegrenzte Zeit anspannen kann. Der eigentliche Knackpunkt dabei ist, dass die Armschienen den angespannten Pfeil jedes mal als perfekten Schuss abfeuern und somit jeder abgeschossene Pfeil als Giftpfeil gewertet wird. Das ist im PvE und im PvP gleichermaßen günstig.

So spielt Ihr diesen Build: Da ein Bogen auf kurze Distanz eher unvorteilhaft ist, kommt als Kinetik-Waffe eine Pistole oder eine Maschinenpistole zum Einsatz, womit Ihr im Nahbereich problemlos Gegner mit Präzisions-Kills oder zur Not auch aus der Hüfte ausschalten könnt. Auf mittlere bis weite Entfernung kommt dann der Bogen zum Tragen.

Für größere Gegner und Bosse nutzt Ihr hingegen Maschinengewehre oder einen Raketenwerfer. Des Weiteren kann man den Boss zuerst mit Splitterschlag schwächen, um anschließend noch größeren Schaden zu verursachen. Im Schmelztiegel könnt Ihr in der Regel mit MGs und Granatenwerfern mehr Kills abräumen.

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Destiny 2 fehlt noch immer der wichtigste PvP-Modus – Keiner versteht’s

Bei Destiny 2 fehlt seit Monaten der Modus, der das PvP in Destiny 1 über Jahre am Leben gehalten hat: die Trials. Was ist da los?

Das sind die Trials in Destiny: Die Trials sind ein spezieller PvP-Modus, der nur am Wochenende aktiv war. In Destiny 1 hießen sie „die Trials of Osiris.“ Die ersten Trials kamen 2015 mit dem DLC „Haus der Wölfe“ zu Destiny.

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Es traten Teams im Modus „3vs3“ gegeneinander an. Das Ziel war es, neun Siege zu erreichen, ohne dabei eine Niederlage zu kassieren. Dann ging es auf den Leuchtturm zu einer Spezial-Belohnung.

Die Trials waren Kult in Destiny 1

Das war das Besondere an den Trials: Die Trials hatten eine Art skillbasiertes Matchmaking, denn man trat gegen Teams an, die ebenso viele Siege auf ihrem Passierscheinen hatten, wie die eigene Truppe. Außerdem gab es kein zufälliges Matchmaking, sondern die Spieler mussten sich Teams suchen.

Das führte dazu, dass die Trials im Prinzip ein Ersatz für „Ranked PvP“ bei Destiny wurden: Die besten Spieler traten gegeneinander an. Es war ein ehrgeiziges PvP – Spieler nannten es auch “Schwitzen.”

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Spielstarke Streamer wie der deutsche zwetschkE bauten sich eine Karriere und Zuschauer-Basis damit auf, Follower ihres Streams durch die Trials zu ziehen. Es entstand eine Art Community der besten Spieler, die gegeneinander antraten, um zu sehen, wer an diesem Wochenende der allerbeste sein würde.

Teamplay, Strategie und Kommunikation waren wichtig. Frust- und Heldenmomente brannten sich in die Erinnerung der Spieler ein.

Für viele waren die Trials ein Ritual und fester Bestandteil von Destiny, der sie auch in den Zeiten unterhielt, in denen nicht viel Neues los war.

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So war es in Destiny 2: Mit Destiny 2 kehrten die Trials zurück, allerdings nun als „Trials of the Nine“ und als 4vs4. Spieler mussten sieben Siege erzielen statt neun.

Doch der schwierige Zustand des PvP in Destiny 2 wirkte sich von Beginn an negativ auf die Trials aus und dem Modus brachen die Spieler weg. Viele Veteranen kritisierten, das PvP sei in Destiny 2 zu langsam geworden. Team-Shots stünden im Vordergrund und es fehlte an Helden-Momenten.

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Schließlich wurden die Trials mit der Erweiterung „Forsaken“ ausgesetzt. Das letzte Trials-Wochenende gab es im August 2018.

Bungie hat zwar angekündigt, die Trials zu überarbeiten, sie stärker an die Wünsche der Hardcore-Spieler anzupassen und dann zurückzubringen. Doch das ist auch ein halbes Jahr später noch nicht passiert.

DESTINY 2 TRIALS SET (1)

Das ist die aktuelle Situation: Bungie hat das PvP mit Forsaken überarbeitet und wieder deutlich stärker an Destiny 1 angepasst. Doch es herrscht Funkstille um die Trials, während PvP-Spieler ihre Rückkehr fordern.

Sie verstehen nicht, warum die Trials so lange ausgesetzt sind.

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Auf der Seite Forbes argumentiert man, dass die „Trials of the Nine“ keine spezifischen Probleme hätten, sondern dass PvP von Destiny 2 vor Forsaken insgesamt nicht funktioniert hatte. Deshalb könne Bungie doch die Trials nun mit minimalen Anpassungen einfach zurückbringen.

Man müsse aus den „Trials of the Nine“ einfach wieder die „Trials of Osiris“ machen, heißt es bei Forbes, mit:

  • 3vs3
  • aktiven Power-Vorteilen
  • den Respawn-Regeln wie bei Osiris
  • und neuen Rüstungen und Belohnungen

Das Unverständnis dafür, dass Bungie hier nichts tut, merkt man auch in Diskussionen der Spieler. Hüter fordern immer wieder, Bungie müsse die Trials zurückbringen.

Destiny 2 trials

Okay, okay, okay – mussten die Trials für Gambit weichen?

Was steckt dahinter? Die naheliegende Erklärung dafür, dass die Trials mit Forsaken rausflogen, ist der Modus Gambit. Der kam mit Forsaken neu.

Es liegt nahe, dass Bungie die „Trials“ mit Forsaken deaktiviert hat, um den eigenen Prestige-Modus Gambit stärker in den Vordergrund zu rücken. Damit der Platz hat, um zu glänzen.

Man weiß, wie stolz Bungie auf diesen Modus war und dass man den zentral mit Forsaken bewerben wollte.

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Doch Gambit hatte mittlerweile genug Zeit zum glänzen und ist etabliert. Es wirkt unverständlich, warum Bungie sich noch nicht zu den Trials geäußert hat. Immerhin waren sie ein wichtiger Bestandteil von Destiny 1. Und letztlich bieten die Trials eine komplett andere Spielerfahrung als Gambit.

Trotz aller Pläne für 2019 fehlt aktuell noch ein klares Bekenntnis zu den Trials. Es wird Zeit, dass Bungie hier nachsteuert.

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WoW: So schaltet ihr das verbündete Volk der Kul Tiraner in Patch 8.1.5 frei

Die Questreihe für die Freischaltung der Menschen von Kul Tiras ist auf dem PTR von World of Warcraft. Wir zeigen euch, was ihr tun müsst.

Nach knapp einem halben Jahr des Wartens gibt es für Spieler der Allianz bald das verbündete Volk der Kul Tiraner. Die etwas stämmigeren Menschen können mit dem Patch 8.1.5 von World of Warcraft freigeschaltet werden. Wie die Questreihe abläuft und welche Thematiken sie behandelt, konnte schon jetzt auf dem PTR getestet werden.

Diese Voraussetzungen gibt es: um die Questreihe starten zu können, müssen Spieler nach dem Launch von Patch 8.1.5 einige Bedingungen erfüllen. Die meisten Spieler dürften ein Gros der Anforderungen jedoch bereits erreicht haben:

  • Ehrfürchtig mit der Fraktion „Prachtmeeradmiralität“
  • Abschluss der Kriegs-Kampagne von Patch 8.0 und Patch 8.1
  • Der Story-Erfolg „Eine vereinte Nation“

So läuft die Questreihe ab: Um den Beitritt von Kul Tiras zurück in die Allianz zu besiegeln, will Jaina ein Schiff bauen lassen, das dem Hochkönig Anduin Wrynn würdig ist. Sie beauftragt den Helden (also uns) damit, die notwendigen Personen und Materialien zu organisieren. Die Kollegen von wowhead haben bereits ein Video erstellt und stellen die ganze Questreihe vor.

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Wir erläutern kurz die einzelnen Schritte:

  • Als erstes reist ihr nach Brennadam, um einen legendären Schiffsbauer namens Dorian Atwater zu finden, der allerdings bereits im Ruhestand ist. Nachdem ihr einen Brief von Jaina überbringt, könnt ihr sie – denn Dorian ist eine Frau – allerdings überzeugen und sie schließt sich dem Vorhaben an.
  • Der nächste Schritt führt zu einem Sägewerk, das allerdings von Mächten der Leere heimgesucht wird. Es stehen einige Kämpfe an, an dessen Ende Dorian den Arbeitern von Kul Tiras ordentlich Beine macht, um genug Holz für ein ganzes Schiff zu schlagen.
  • Das Holz ist allerdings von alter Drust-Magie verflucht und muss erst gereinigt werden. Aus diesem Grund geht es weiter zu den Dornensprechern in Drustvar. Einige verbliebene Truppen von Gorak Tul müssen beseitigt werden, damit die Dornensprecher das Holz läutern können.
  • In Drustvar kümmern wir uns auch um die fehlende Lieferung an Erzen, die ebenfalls für das Schiff benötigt werden. Dort gibt es ein Wiedersehen mit einer der Weidenbestie – nämlich genau der, die von dem gruseligen Mädchen Annekke Lehmann erschaffen wurde. Die Bestie ist allerdings zahm und die ursprüngliche Besitzerin von „Prinzessin“ freut sich über ein Wiedersehen.
WoW Screenshot Kul Tiran Quest Crew
Bildquelle: wowhead

Das Versammeln der Crew: Im vorletzten Schritt gilt es, eine würdige Crew für das Schiff zu finden. Dabei lädt man viele Leute ein, die im Laufe der ganzen Kampagne auf Kul Tiras wichtig waren.

  • Der Kapitän wird Tandred Prachtmeer, der lange verschollene Bruder von Jaina.
  • Bruder Pike wird der Gezeitenweise des Schiffs (die in Kul Tiras für die Navigation und Beschwichtigung der See wichtig sind).
  • Rosalinde Mertens wird zum ersten Maat und all ihre „Sturmtakler“ zur Crew des Schiffes.
  • Leutnant Tarenfeld von der Wachkuppe wird der Schiffskanonier.
  • Dorian Atwater, die Erbauerin des Schiffes, soll sich um die Ausstattung des Schiffes kümmern.

Die Questreihe endet mit der Taufe von Anduins neuem Schiff. Als Spieler könnt ihr hier einen von vier Namen auswählen, die Auswahl ist permanent, wird aber wohl kaum einen großen Einfluss auf die Story haben. Zur Auswahl stehen:

  • Anduin’s Wrath (Anduins Zorn)
  • Dawnsailor („Dämmersegler“)
  • Lionheart (Löwenherz)
  • Tiffin’s Melody (Tiffins Melodie) – benannt nach Anduins Mutter
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Zuletzt wird das Schiff nach Sturmwind gebracht und Anduin präsentiert. Dann erhaltet ihr Zugriff auf das Volk der Kul Tiraner und ihr das Reittier der Menschen von Kul Tiras. Die Questreihe lohnt sich also auch für Sammler.

Freut ihr euch schon auf die Menschen von Kul Tiras als spielbares Volk? Oder habt ihr keine Lust, noch einen weiteren Charaktere zu leveln?

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Quelle(n):
  1. wowhead.com

So findet Ihr den geheimen Loot-Raum der The Division 2 Beta

In einer der Hauptmissionen der The Division 2 Beta verbirgt sich ein geheimer Loot-Raum. Wir verraten Euch, wie Ihr dieses Secret finden könnt.

Was ist passiert? Spieler haben in der ersten Mission der Private Beta einen geheimen Raum entdeckt. Erfreut teilen sie Ihre Entdeckung miteinander und spekulieren im Subreddit von The Division über mögliche weitere Geheimnisse im Spiel.

Den geheimen Raum findet man in der ersten der beiden Hauptmissionen “Hotel Grand Washington”. In dieser Mission müsst Ihr die Zivilistin Eleanor Sawyer aus den Fängen der Hyänen befreien. Wie Ihr den Schlüssel findet und wo Ihr in den geheimen Raum kommt, hat der reddit-User lespretend erklärt.

Secret-Room im Hotel Grand Washington

So findet Ihr den Schlüssel: Zunächst betretet Ihr das Gebäude durch eine Garage und gelangt ziemlich schnell in einen Raum, der verdächtig nach einem Meth-Labor aussieht.

Dort müsst Ihr Euch zunächst gegen eine Gruppe von Feinden behaupten. Habt Ihr aufgeräumt, haltet Euch rechts und sucht eine offene Tür. In dem dahinter liegenden Gang findet Ihr eine Leiche, angelehnt an einen Wäschewagen.

Sie wird nicht auf Anhieb als lootbar angezeigt, Ihr müsst direkt an sie ran und Euch bewegen bis dort die Meldung “Leiche durchsuchen” erscheint.

Sobald Ihr das tut, findet Ihr einen Suite-3-Schlüssel. Suite 3 ist nicht so leicht zu finden, denn in dem Level gibt es mehrere Zimmer mit dieser Nummer. Ihr müsst also genau Ausschau halten.

Die Tür zu Suite 3 befindet sich anschließend beim Flur, kurz bevor man das Dach zum Hotel betritt. Wir haben hier einen Screenshot von der richtigen Tür, im HIntergrund sieht man den Aufzug zum Dach:

Tom Clancy’s The Division® 2 Beta_20190210143729

Was ist die Belohnung? In dem Raum gibt es ein paar Kisten mit Ressourcen und Loot. Möglicherweise fallen die Belohnungen auf höheren Schwierigkeitsgraden und Level-Stufen besser aus.

Im Spiel gibt es noch etliche andere Schlüssel, so haben Fans auch Kisten gefunden, die mit Fraktions-Keys geöffnet werden können. Sie sind überall in der Spielwelt versteckt und belohnen Euch mit Loot.

Spieler finden’s cool und rätseln: Die Spieler rätseln und spekulieren nun munter über weitere derartige Geheimnisse in anderen Story-Missionen.

the division 2 straße

Einige berichten auch schon von anderen Räumen, die mit solchen Schlüsseln geöffnet worden konnten. Entwickler Massive hat solche Elemente offenbar verstärkt in die Spielwelt eingebaut. An witzigen Details mangelt es jedoch nicht. So wurde ein Audio-Log gefunden, der eine klare Anspielung auf die aktuelle Diskussion um US-Präsident Donald Trump und die Mauer zu Mexiko ist.

Auch für Veteranen gibt es lustige Entdeckungen zu machen, wie die Handschuhe, die anzeigen, wie viele Autotüren bereits geschlossen wurden. Die “Hotel Grand Washington”-Mission zeigt, dass man auch in Missionen auf solche Details stoßen kann.

Nicht nur deswegen lohnt es sich, die Missionen der Beta zu spielen: Wenn Ihr die zweite Mission “Jefferson Trade Center” abgeschlossen habt, wird Euch ein Teil des Endgames freigeschaltet, in dem Ihr die 3 Spezialisierungen testen könnt. In unserer Zusammenfassung erklären wir, wie genau das funktioniert.

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Die Private Beta von The Division 2 läuft noch bis zum 11. Februar. Wir halten Euch in unserem Live-Ticker auf dem Laufenden.

Pokémon GO: Seit 2 Jahren warten wir auf Farbeagle – Nun kommt es wohl

Seit der 2. Generation ist ein Monster in Pokémon GO noch verschollen: Farbeagle. Doch Niantic gibt jetzt deutliche Hinweise auf das Pokémon.

Die 2. Generation wurde schon Anfang 2017 veröffentlicht und die meisten Spieler werden den PokéDex schon voll haben. Dennoch fehlt ein Pokémon zwischen Damhirplex und Rabauz: Farbegale.

Nun gibt es aber deutlich Hinweise auf das fehlende Pokémon. Niantic sagt zwar offiziell noch nichts dazu, dennoch verstecken die Entwickler in ihren Bildern auf Twitter kleine Details, die auf Farbeagle hindeuten.

Hier könnte Niantic auf Farbeagle hindeuten

Das wurde gezeigt: Aufmerksame Spieler haben die Hinweise auf Twitter vielleicht schon entdeckt. Das Titelbild der offiziellen Seite von Pokémon GO wurde geändert und zeigt jetzt grüne Farbflecken.

Twitter Bild Niantic
Quelle: Twitter

Auch ein Bild von Spoink wurde mit einem grünen Hintergrund hochgeladen. Niantic versteckt scheinbar eine Botschaft.

Deshalb könnten sie Farbeagle meinen: Das fehlende Pokémon steht in direkter Verbindung mit grüner Farbe. Es nutzt seinen Schweif als eine Art Pinsel, der grüne Farbe verteilt. Man sieht die Farbe auch noch am Schweif hängen.

Auf Reddit sind sich die Spieler nun einig: Es muss sich um Andeutungen für Farbeagle handeln. So schreibt “ShoMeUrNoobs” zu dem neuen Titelbild: “Definitiv Farbeagle. Das ist die einzige Sache, die bei diesem Design Sinn ergibt.”

Farbeagle Bild
Hier ist die grüne Farbe im Hintergrund versteckt.

Warum ist Farbeagle noch nicht im Spiel? Warum dieses Pokémon noch fehlt, weiß keiner so genau. Es könnt aber möglicherweise an seiner speziellen Attacke liegen.

Das Pokémon besitzt mit “Nachahmer” ein ganz besonderen Angriff. Es kann damit jede Attacke von seinem Gegner nachstellen und den selben Angriff ausführen.

Ob Farbeagle diese Attacke dann auch in Pokémon GO lernen kann, bleibt abzuwarten. Es könnte wohl auch an dieser Attacke liegen, weshalb Niantic das Pokémon noch nicht früher veröffentlicht hat. Wenn Farbeagel tatsächlich mit Nachahmer jede Attacke im Spiel beherrschen kann, dann könnte es durchaus ein größerer Aufwand für Niantic sein, das Ganze zu programmieren.

Auch in der 3. Generation fehlen noch einige Pokémon. Wir haben eine Liste für euch:

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von Noah Struthoff
Quelle(n):
  1. Reddit

Anthem erklärt ziemlich cool, wie Freelancer und Javelins entstanden

In Anthem spielen wir Freelancer, die die Menschen mit ihren Javelins beschützen. Warum das so ist und wie die Freelancer entstanden sind, hat BioWare jetzt erklärt.

Worum geht es? In einem neuen Interview mit GamesRadar haben die BioWare-Autoren Cathleen Rootsaert und Jay Watamaniuk über die Story von Anthem gesprochen. Dabei erklärten sie unter anderem, was es mit der Fraktion der Freelancer auf sich hat und wie die Javelin entstanden sind.

Was sind Freelancer? Unsere Charaktere in Anthem gehören der Fraktion der Freelancer an. Das sind mutige Krieger, die die Menschen von Fort Tarsis beschützen.

Für ihre Bemühungen in ihren Javelin-Kampfanzügen werden die Freelancer als Helden gefeiert.

Anthem-Freelancer-Pilot

Wie sind die Freelancer entstanden? Die Geschichte der Freelancer in Anthem beginnt schon 500 Jahre vor dem Spiel. Damals wurde die Menschheit von einer mächtigen Gruppierung unterdrückt. Wer diese Widersacher waren, wollten die Autoren jedoch nicht verraten.

Eine Frau namens Helena Tarsis konnte die Menschen vereinen, die sich dann gegen ihre Unterdrücker auflehnten und sie besiegen konnten. Die Soldaten unter Helena Tarsis’ Banner wurden Legion of Dawn genannt. Die Legion of Dawn war bereits in einem kleinen Lore-Trailer zu sehen.

Zu der Zeit dieses Krieges wurde der erste Javelin gefertigt, der gegen den Feind zwar nicht übermächtig war, der Menschheit jedoch eine Chance gab. Unter der Führung von Helena Tarsis konnte die Legion of Dawn siegen.

Legion of Dawn heißt übrigens auch eine der Editonen von Anthem.

Anthem Boss
Keine News zu Anthem verpassen? Dann folgt doch unserer Facebook-Seite zu Anthem.

Jahre danach, als Helena Tarsis starb, spaltete sich die Legion of Dawn in drei Fraktionen auf:

  • Die Freelancer, die die Menschheit noch heute mit ihren Javelin beschützen
  • Die Sentinels, so etwas wie die Polizei von Fort Tarsis
  • Die Dominion, Feinde der Freelancer und wahrscheinlich der Hauptantagonist des Spiels

Wie wurden die Javelin geschaffen? Wie die Autoren erklären, waren die Javelin ein Geheimprojekt. Sie wurden mit einer Vielzahl von Innovationen und Technologien und den Geheimnissen der Arkanisten in ihren Untergrundlaboren erschaffen.

Übrigens: Die Mitglieder der Legion of Dawn sollen zu den besten Javelin-Piloten gezählt haben, die die Menschheit je gesehen hat.

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So will Fortnite sein größtes Problem lösen, um ein Spiel für alle zu bleiben

Es ist passiert: Fortnite: Battle Royale wird zumindest temporär ein rudimentäres Ranking-System bekommen. Was sind die Gründe für diesen Schritt und reicht das aus? Unser Autor Robert analysiert das Ranked Play und das Matchmaking-Problem von Fortnite.

Das ist das Problem: Immer mehr frustrierte Spieler melden sich zu Wort und beschweren sich über den immens hohen Schwierigkeitsgrad in Fortnite: Battle Royale. Die Spieler haben das Gefühl, keine Chance in den Matches zu haben, weil sie gegen viel stärkere Spieler antreten.

Epics bisherige Maßnahmen, das Problem zu lösen, haben wenig gebracht. Nun wird Fortnite im Rahmen des Valentinstag-Events erstmals ein Ranking-System einführen, um Spieler gleicher Fähigkeiten gegeneinander antreten zu lassen.

Was sind die Gründe für den Frust der Spieler? Welche Maßnahmen hat Epic bisher dagegen unternommen?

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Fortnite: Battle Royale befindet sich in einer Identitätskrise

Fortnite: Battle Royale zeichnet sich seit dem Start durch einen leichten Zugang aus, ist gleichzeitig aber sehr schwer zu meistern. Die Koordination zwischen den verschiedenen Werkzeugen, die Ihr auf der Karte finden könnt, und dem umfangreichen Baumodus ist essentiell, um Erfolg in Fortnite zu haben.

Fortnite hat dadurch ein hohes “Skill-Gap”: Starke Spieler schlagen zuverlässig schwache Spieler. Und dieser “Skill-Gap” wächst immer weiter an.

Das hat sich in Fortnite verändert: Zum Start des Battle-Royale-Modus im September 2017 waren lediglich ein paar Waffen und Items verfügbar.

Mittlerweile, kurz vor Season 8 im Jahr 2019, ist die Lage in Fortnite deutlich unübersichtlicher.

Denn Epic hat neue Komponenten wie Fahrzeuge, Flugzeuge und Heilungsgegenstände hinzugefügt, die für eine noch tiefere und taktischere Spielerfahrung sorgen.

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Eine der neueren Ergänzungen: Flugzeuge

Gleichzeitig finden immer wieder neue Waffen und Gegenstände ihren Weg in das Spiel, während andere Werkzeuge herausgenommen werden.

Das ist das Dilemma: Aus dieser Situation heraus zeichnete sich ein Dilemma für Epic ab:

  • Fortnite: Battle Royale soll leicht zugänglich sein und eine geringe Einstiegshürde aufweisen. Es soll ein Spiel für alle sein. Das verdeutlichen auch die vielen Plattformen, auf denen Fortnite gespielt werden kann.
  • Gleichzeitig wird das Spiel immer facetten- und variantenreicher. Fortnite wird komplexer. Zudem haben Veteranen mittlerweile einen gigantischen Erfahrungsvorsprung. Neulinge treten gegen Spieler an, die schon seit Monaten ihre Fähigkeiten in Fortnite verbessern.
Fortnite Woche 9 Season 7 Ladebildschirm

Was sind die Konsequenzen aus diesem Dilemma? Spieler, die Fortnite: Battle Royale einfach nur zwischendurch spielen wollen, oder Neueinsteiger haben es aktuell sehr schwer, konkurrenzfähig zu sein.

Gegnerische Spieler, die in Windeseile einen Turm auf die Beine stellen, haben einen Vorteil gegen „Casual“-Spieler, die mit den Mechaniken (noch) nicht vertraut sind.

Wer in jeder Runde bereits nach kürzester Zeit die Segel streichen muss, wird das Spiel im schlimmsten Fall frustriert links liegen lassen. Als mögliche Konsequenz erhält Fortnite: Battle Royale weniger neue Spieler oder verliert den Teil der Spielerbasis, der Fortnite nur zum Spaß spielt und nicht kompetitiv.

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Dies kann zu sinkenden Einnahmen auf Seiten des Fortnite-Entwicklers Epic führen, die vor allem durch kosmetische Gegenstände wie Skins erzielt werden.

Alle Seiten, sowohl Spieler als auch Entwickler, haben demnach ein großes Interesse daran, dass Fortnite: Battle Royale von möglichst vielen Menschen gespielt wird.

Nicht nur „normale“ Spieler greifen das Problem auf: Ich habe bereits vor einigen Monaten bemerkt, dass die einzelnen Runden in Fortnite immer schwerer werden.

Für einen durchschnittlichen Spieler wie mich ein echtes Problem. Zwar konnte ich hier und da noch eine Runde glücklich gewinnen, gegen die Top-Spieler war jedoch kein Kraut mehr gewachsen.

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Doch nicht nur Spieler wie ich merken, dass Fortnite: Battle Royale immer schwerer wird. So haben Profis wie Ninja und NICKMERCS nach eigener Aussage immer größere Schwierigkeiten, Runden souverän für sich zu entscheiden.

Es gibt also zwei Bewegungen:

  • Schwache Spieler oder Anfänger hören frustriert auf
  • und die Leute, die dabei bleiben, werden immer besser und stärker in Fortnite

Die Kombination sorgt für ein deutlich kompetitiveres Spielgefühl. Gleichzeitig ist mit Apex Legends ein starker Battle-Royale-Konkurrent auf den Markt gekommen, der weiteren Druck auf den Fortnite-Entwickler Epic ausübt.

Epic hat das Problem, obwohl von vielen unbemerkt, erkannt und mit diversen Maßnahmen versucht, entgegen zu steuern, allerdings mit mäßigem Erfolg.

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Angetreten, Baumeistern das Fürchten zu lehren: Die Minigun

Das waren Epics Lösungen – bis jetzt

Tatsächlich hat Epic die Zeichen der Zeit früh erkannt. Wer das Bauen perfekt beherrscht, hat einen immensen Vorteil im Kampf gegen andere Spieler.

Epic hat mit einer Reihe von Maßnahmen versucht, die Dominanz des Baumodus‘ zu durchbrechen. Damit wollte Epic jenen Spielern in Fortnite eine Chance geben, die in Sachen Bauskills nicht mit den Besten mithalten können:

  • Die Minigun wurde eingeführt, welche gegnerische Behausungen schnell zerstören konnte. Leider blieb die Waffe besonders im Solo-Modus weitgehend wirkungslos
  • Mobilitäts-Gegenstände wie der Enterhaken, die Quad-Ramme oder das Flugzeug hatten zum Ziel, gegnerische Behausungen besser erstürmen zu können
  • Besonders die neuen Items der Season 7 wurden von Profi-Spielern kritisiert, da sie nur „schlechteren“ Spielern helfen würden, wie zum Beispiel das Dynamit und die Boomboxen.

Diese Maßnahmen von Epic, “Anfängern” zu helfen, wurden bereits von “Profis”, Streamern und ehrgeizigen Spielern hart kritisiert. Die wünschen sich ein “schweres Fortnite”, bei dem der Spieler mit mehr Skill viele Vorteile hat.

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Soll für Chaos unter den Baumeistern sorgen: Die Quadramme

Epics neuester Versuch? Ein Ranking-System: Mit dem Valentinstag-Event wird Epic ein Liga-System einführen, welches Spieler anhand ihrer Fähigkeiten eingruppieren soll. Die Spieler der besten Liga spielen am Ende ein Turnier um den Gesamt-Sieg aus.

Diese Lösung ist lediglich auf das spezielle Event beschränkt. Es könnte jedoch ein erster Schritt sein zu einem noch ausgefeilteren System.

Könnte skillbasiertes Matchmaking helfen, Fortnites Probleme zu lösen?

Welche weiteren Ansätze gibt es? Ein vielbeachteter und kontrovers diskutierter Beitrag in Fortnites Subreddit greift die Thematik auf und bietet auch direkt eine Lösung für das Problem an: So könnte ein skillbasiertes Matchmaking dafür sorgen, dass Matches fairer gestaltet werden, da nur in etwa gleich starke Spieler gegeneinander antreten.

So funktioniert skillbasiertes Matchmaking: Anhand von verschiedenen Parametern wird die individuelle Leistung eines Spielers bestimmt. Wichtig ist es hierbei, qualitative Faktoren zur Bewertung heranzuziehen, keine quantitativen.

So ist die relative Gewinnquote ein stärkeres Kriterium als die Gesamtzahl der Siege, da viele Siege auch erzielt werden können, in dem möglichst viele Runden absolviert werden.

Fortnite Greifer Titel

Weitere Einfluss-Faktoren für das Matchmaking könnten sein:

  • K/D (Kill-to-death-Ratio) – Die K/D sagt aus, wie viele Gegner ein Spieler ausschaltet, bevor er selbst besiegt wird
  • Kills pro Minute – ein Kriterium, welches offensive von defensiven Spielern unterscheiden kann
  • Die schon angesprochene Gewinnquote, die die erzielten Siege ins Verhältnis zu den absolvierten Runden setzt

Eine solche Leistungs-Einstufung kommt bereits in vielen kompetitiven Spielen zum Einsatz und würde Epic dabei helfen, Spieler in Leistungsgruppen zu sortieren, die dann gegeneinander antreten.

Titelbild Fortnite Eissplitter

Was sind die Vorteile eines skillbasierten Matchmakings? Speziell Gelegenheits-Spieler und Neulinge würde von einem solchen System profitieren. Sie laufen seltener Gefahr, in einer Runde komplett zerstört zu werden und können somit schneller Erfolgserlebnisse feiern.

Mit steigendem Skill und gewonnener Erfahrung steigen diese Spieler gemeinsam auf und sehen sich vermehrt stärkeren Kontrahenten ausgesetzt. Somit ist eine gleichbleibend herausfordernde Erfahrung gewährleistet. Doch es gibt nicht nur Vorteile.

Fortnite-Skins-Titel

Was sind die Nachteile des skillbasiertem Matchmakings? Ganz besonders die besten Spieler sind keine Befürworter eines Systems, welches sie stets gegen gleich starke Kontrahenten schickt, da so jede Runde zu einem echten Kraftakt wird.

Auch Streamer wie Ninja und Tfue genießen es, von Zeit zu Zeit leichtere Runden zu haben, in denen souverän Siege eingefahren werden. Diese würden dann seltener werden.

Ein weiteres Problem, wenn sehr gute Spieler gleichen Niveaus zusammenkommen: das Turtling. Während einiger Turniere haben sich die Profis in selbstgebauten Türmen wie Schildkröten verschanzt um nicht Gefahr zu laufen, eliminiert zu werden.

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Das ist nicht nur unspektakulär, sondern auch langweilig für die Zuschauer, die actiongeladene Duelle sehen wollen. Auch aus diesem Grund hat Epic mithilfe von Maßnahmen versucht, die Baufunktion effektiv zu kontern.

Führt skillbasiertes Matchmaking nicht auch zu längeren Ladezeiten? Wenn die Server erst einmal alle Spieler in Skill-Cluster einteilen muss, wird das Matchmaking mit großer Wahrscheinlichkeit länger dauern. Besonders in den Team-Modi müssten genaue Berechnungen angestellt werden, um eine faire Spielerfahrung zu gewährleisten.

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Dass Epic an den Maßnahmen der vergangenen Monate festhalten wird und diese gegebenenfalls sogar ausbaut, gilt als sicher. Denn der Fortnite-Entwickler hat stets betont, dass Fortnite: Battle Royale vor allen Dingen Spaß machen und kein kompetitiver „Krampf“ sein soll.

Ob ein skillbasiertes Matchmaking vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Nachteile eine Lösung sein kann, darf bezweifelt werden.

Fazit

Frustrierte Neulinge und Casual-Spieler, zu starke Gegner für Streamer und Druck durch die Konkurrenz: Fortnite: Battle Royale muss etwas tun, um eine große Spieler-Basis bei Laune zu halten. Die vielen Anti-Baumaßnahmen waren der erste Schritt, mit dem Ranking-System im kommenden Valentinstag-Event folgt der nächste.

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Epic probiert wie schon häufig in der Vergangenheit etwas neues aus, vielleicht kommt demnächst ja die erste Version eines skillbasiertem Matchmaking. Ich bin gespannt, welche Pfeile Epic noch im Köcher hat, um zu gewährleisten, dass Fortnite auch zukünftig eine spaßige Angelegenheit für ALLE Spieler bleibt.

So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Noch mehr News, Stories und Guides zu Fortnite findet Ihr auf unserer Facebook-Seite, die sich nur um Fortnite dreht!

Was haltet Ihr von der ganzen Diskussion? Geht es Euch ähnlich? Habt Ihr auch das Gefühl, dass Fortnite zu schwer wird?

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von Jürgen Horn
Quelle(n):
  1. Reddit

5 kleine Details, die WoW so viel besser machen würden

Bestimmt hat jeder Spieler kleine Verbesserungsideen für World of Warcraft. Wir verraten euch, welche 5 Punkte den Spielern auf Azeroth gut tun könnten.

In einem Spiel mit der Größe von World of Warcraft kann man nicht alles mögen – das ist schlicht unmöglich. Kleine Details nerven wohl jeden und die eine oder andere Anpassung würde auch dem größten Fan gefallen. Wir haben für Euch fünf kleine Details rausgesucht, die World of Warcraft zu einem besseren Spiel machen und ohne großen Aufwand den Spielspaß steigern würden.

Anmelden der Insel-Expeditionen

Insel-Expeditionen sind kontrovers diskutiert. Während einige Spieler das Feature mögen, meiden es andere Spieler komplett. Doch wer sich gerne mal für die eine oder andere Insel anmeldet, um etwas Transmog-Kleidung zu farmen, der regt sich über einen Umstand auf: Man kann sich nur an einer Stelle für die Insel-Expeditionen anmelden, nämlich in den Hauptstädten.

Dabei würden sich Inseln perfekt als „Lückenfüller“ anbieten, während man gerade herumreist und Weltquests abschließt oder etwa für das Mondfest die Münzen der Urahnen sammelt. Doch das geht nicht, weil mindestens ein Spieler der Gruppe immer vor Ort in Boralus oder Dazar’alor bleiben muss – das nervt.

Änderungsvorschlag: Lasst uns die Anmeldungen für Insel-Expeditionen überall über den ganz normalen Gruppenfinder vornehmen. Bei fast allen anderen Features ist das auch möglich, warum nicht bei den Inseln? Dass ein Spieler permanent am „Anmeldetisch“ bleiben muss, sollte rasch zur Vergangenheit gehören.

Versammlungssteine vor Dungeons

Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat das PvP wiederbelebt, sorgt jedoch für einige Probleme beim Zusammensetzen von Gruppen. Wer etwa eine Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon zusammenstellt, der muss manuell zum Dungeon reisen. Im Regelfall tun das zwei Spieler, die dann den Rest der Gruppe am Versammlungsstein herbeirufen.

Doch häufig macht der Kriegsmodus dem einen Strich durch die Rechnung. Denn im Regelfall ist einer der beiden Spieler im Kriegsmodus, während der andere im PvE-Modus unterwegs ist. Das bedeutet, dass beide Spieler einander nicht sehen und damit auch nicht beginnen können, den Rest der Gruppe herbeizurufen. Einer von beiden muss also erst in eine Ruhezone und den Kriegsmodus ebenfalls deaktivieren.

Änderungsvorschlag: Spieler sollten in der Nähe von Versammlungssteinen die Schemen von anderen Charaktere in der Gruppe sehen, um die Beschwörungen vornehmen zu können. Sie sollten sonst nicht miteinander interagieren können, lediglich für die Beschwörung kann man zusammenarbeiten.

Händler für Eroberungspunkte

Eroberungspunkte sind eine stete Belohnung für PvP in World of Warcraft. Jede Woche gilt es, 500 Eroberungspunkte zu sammeln, um dann eine vordefinierte Belohnung zu erhalten. Das sind Ausrüstungsgegenstände mit einem soliden Itemlevel, die man bereits im Vorfeld einsehen kann und daher ganz genau weiß, worauf man eigentlich spart.

Wer in der vergangenen Woche seine Belohnung nicht erspielt hat, muss diese erst „nachfarmen“, um zur nächsten Belohnung zu gelangen. Das bedeutet, dass man mitunter wochenlang auf Belohnungen hinarbeitet, von denen man bereits im Vorfeld weiß, dass sie garantiert keine Verbesserung sein werden. Das ist frustrierend und demotivierend.

Eine schlechtere Belohnung. Da macht das Farmen keine Freude.

Änderungsvorschlag: Blizzard sollte den Spielern selbst überlassen, was sie mit Eroberungspunkten anfangen können. Hier würde sich ein Händler anbieten, der eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen dabei hat. Dieser Händler sollte nicht für alle Slots etwas haben, damit PvP nicht die „einzig richtige“ Variante des Ausrüstens ist, aber schon ein breiteres Angebot, um Eroberungspunkte lohnenswert zu machen.

Die „Brückenkopf“-Quests

Wer Battle for Azeroth aktiv spielt, dem hängt diese Quest sicher schon zum Hals raus. In jedem Gebiet gibt es die Weltquests für die Tortollaner, die ein Zeitfresser ist und die Geduld der Spieler strapaziert – denn sie ist schlicht langweilig. Es gilt, zwölf Schildkröten zu beschützen, bis sie das Wasser erreicht haben. Krabben und Möwen wollen sie daran hindern und müssen vom Spieler abgeschossen werden. Doch die Krabben und Möwen bewegen sich so langsam, dass man kaum von einer echten Gefahr sprechen kann.

Das Ganze läuft also darauf hinaus, dass man den Schildkröten dabei zuschaut, wie sie in Zeitlupe dem Meer entgegen stapfen.

Änderungsvorschlag: Das Ziel der Quest sollte es sein, eine bestimmte Menge an Möwen und Krabben abzuschießen, die dann auch gerne schneller spawnen dürften. Dann würde sich die Quest nicht so anfühlen, als könne man sie nur mit drei Tassen Kaffee überstehen.

Eine vernünftige Reagenzienbank

Handwerksmaterialien schwanken in ihrem Wert stark. Je nachdem, ob gerade ein neuer Raid ansteht oder ein neuer Patch begonnen hat, kann der Wert sich vervielfachen. Wer fleißig Handwerksmaterialien anspart, muss diese auf seiner Ressourcen-Bank ablegen, um Platz zu sparen. Aber ausgerechnet hier ist der Platz stark begrenzt. Wer Zutaten aus mehr als der aktuellen Erweiterung aufbewahrt, bringt die Bank rasch an ihre Grenzen.

Die Folge ist, dass man immer wieder Ressourcen aussortieren muss oder an Bank-Charaktere schickt, wenn man sich nicht davon trennen will. Das nervt ungemein.

Ist eure Bank auch so voll mit Zeug?

Änderungsvorschlag: Blizzard könnte sich an anderen MMORPGs orientieren, wie etwa Guild Wars 2. Dort gibt es für jede Ressource einen eigenen Slot in der Bank, sodass alles immer schön aufgeräumt ist und auch alles Platz findet. Das würde auch World of Warcraft gut tun und den Taschenplatz vieler Spieler freischaufeln, die noch an alten Ressourcen hängen, die ja „irgendwann“ mal wieder wichtig sein könnten, wenn man ein bestimmtes Transmog-Set herstellen will.

Was für kleine Detail-Änderungen würdet ihr durchführen, um World of Warcraft anzupassen? Welche Mini-Anpassungen wären notwendig, um euch viel mehr Spielspaß zu bescheren?

Wenn wir alle ehrlich sind, fehlt WoW aber nur eine Sache – nämlich ein Kreis:

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