Activision Blizzard will Dienstag angeblich hunderte Mitarbeiter entlassen

Ein Bericht der Wirtschaftsseite Bloomberg kündigt eine Massenentlassung bei Activision Blizzard an. Schon am Dienstag sollen hunderte Mitarbeiter bei der Firma hinter WoW, Call of Duty, Overwatch und (noch) Destiny 2 gehen müssen.

Das soll die Ankündigung sein: Angeblich plant Activision Blizzard am Dienstag die Entlassungen bekanntzugeben. Die Anzahl der Entlassungen könnte „in die Hunderte“ reichen, heißt es von Bloomberg.

Activision Blizzard reagiere damit auf die schlechten Verkaufszahlen und will neuen Wind in die Sache bringen. Offenbar erhofft sich Activision von den Entlassungen einen Aufschwung an der Börse.

Woher kommt der Bericht? Die US-Wirtschaftsseite Bloomberg berichtet von den geplanten Massenentlassungen. Man bezieht sich auf „eine Person, die nicht genannt werden möchte, weil die Änderungen noch nicht offiziell bekannt seien.“

Overwatch winston wat title

Activision will stärkere Zentralisierung, höhere Profite

Was ist die Idee hinter den Entlassungen? Laut Bloomberg sind die Entlassungen Teil einer „Restrukturierung“ der Firma. Angeblich will Activision Blizzard sich zentralisieren und die Profite erhöhen.

Das ist die Situation von Activision Blizzard: Die Firma wirkt wie ein schwankender Riese. Ende 2017 beschäftigte sie fast 10.000 Menschen.

In den letzten Jahren lief es aber nicht so stark. Im November 2018 gab man zu, dass Schlüssel-Titel nicht mehr so stark laufen wie einst:

Alleine der Verlust von Destiny 2 könnte Umsatzeinbußen von 400 Millionen US-Dollar jährlich bedeuten, weiß Bloomberg. Analysten glauben, laut der Wirtschaftsseite, dass die Verkaufszahlen bei Activision Blizzard 2019 um 2% sinken werden.

destiny-2-pvp-titel

Das ist zuletzt passiert: Dazu kommen einige Personal-Wechsel in der Firma:

Schwere Zeiten für Videospiel-Riesen

Das ist die übergreifende Marktlage: Bloomberg gibt zu bedenken, dass es aktuell nicht nur Activision Blizzard an der Börse beutelt, sondern auch Electronic Arts und Take-Two solche rauen Zeiten durchmachen, weil ihre Verkaufsaussichten für 2019 als nicht so rosig gelten.

Red Dead Online Pferd

Die Videospiele-Industrie sei ein Business, das von „Hits“ lebt, heißt es bei Bloomberg.

Offenbar sehen die Analysten für 2019 keine Hits für die Firmen voraus oder jedenfalls nicht so große Hits wie in den letzten Jahren. Ohne ein „neues“ Red Dead Redemption 2 wird 2019 für Take-Two eben schwächer als 2018, so die Logik der Märkte.

Auch bei Activision Blizzard scheinen die Börsen-Analysten aktuell keine Umsatzbringer in der Pipeline zu sehen.

Auf der BlizzCon 2018 war das Mobile-Spiel „Diablo Immortal“ etwa die größte Neuvorstellung. Die Präsentation wurde von vielen sehr negativ aufgenommen und kommentiert.

Diablo Immortal Screen 3

Einer der zu Grunde liegenden Probleme für das Schwächeln der etablierten Videospiel-Riesen könnte etwa der enorme Erfolg von Fortnite sein.

Es kursieren seit Monaten Gerüchte, Activision plane eine „Zentralisierung.“ So soll etwa die Eigenständigkeit Blizzards eingeschränkt werden, heißt es:

Activision wird Blizzard verschlingen, behauptet ein Insider
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Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

Nee das sehe ich anders. Ein Entwicklerstudio steht mit seinem Namen für gewisse Werte. Das hat man auch an Overwatch gesehen. Generell ist das was von Blizzard kam immer in ordentlicher Qualität gewesen.

Ace Ffm
Ace Ffm
1 Jahr zuvor

Das stimmt wohl.

ParaDox
ParaDox
1 Jahr zuvor

Die Homeruns von gestern gewinnen nicht das Spiel von Heute (Babe Ruth, Baseballlegende).

Das war mein erster Gedanke den ich nach dem Lesen des Artikels hatte.

Meiner Meinung nach war Blizzard einmal die beste RTS Spieleschmiede und die haben frühzeitig erkannt dass das RTS Gernre den Bach runter geht und haben auf MMORPG umgesattelt. Wo dann ein WoW merklich angefangen hatte schwächer zu werden die ein Hearthstone und Overwatch nachgelegt.
Die waren immer am Puls der Zeit und schnell darin Trends zu erkennen und auch umzusetzen. Diese Fähigkeit ist denen total abhanden gekommen.

Die haben in den letzten Jahren einfach die Motoren abgeschalten und sich treiben lassen. Die Retrowelle auf der die derzeit schwimmen mit den Remakes von Star Craft Worcraft 3 und WoW Classic ist zwar ganz nett und wird auch sicher ein hübsches Sümmchen in die Kasse spülen, nur ist das für mich auch nur alter Tobak und ein sonnen in vergangenen und glorreicheren Tagen.

Blizzard waren die Nummer 1 weil die einfach in vielen Bereichen die besten waren. In den letzten 2 bis 3 Jahren hat die Konkurrenz in vielen Bereichen teilweise weit überholt.
Was Riot aus ihrem eSport gemacht hat vor allem auch mit der „Around the League“ Berichterstattung mit Shows, Podcasts,… das ist wirklich beeindruckend. Wenn ich ein The Penta mit dem NHL on the Fly Format vergleiche, stehen die in Sachen Professionalität Sportberichterstattung um nichts mehr nach.
Blizzard und eSport ist da ne wirklich komplizierte Beziehung. Ich persönlich kauf denen eSport nicht wirklich ab. HGC wurde eingestellt, die Overwatch League ist zwar ganz nett, an das was mir Riot anbietet, fehlt sehr viel.

Auch in Sachen Weiterentwicklung von Live-Sevices können die gerne mal bei HiRez anrufen.
Wenn ich mir anschaue wie sich Overwatch vom Release an weiter mit neuen Inhalten versorgt wurde und die Menge des Contents jetzt mit Paladins vergleiche und dessen Weiterentwicklung ist das schon schwach was Blizzard da abgeliefert hat. Gut fairerweise muss man auch erwähnen das es auch Patches gab bei Paladins die total in die Hose gegangen sind, jedoch haben die sich immer aufgerappelt und es besser gemacht. Was die mit so einem kleinen Team da an Content produzieren, das kann sich wirklich sehen lassen. Nebenbei hat HiRez den eSport auch besser verstanden als Blizzard.

Ich denke die sollten lieber ihre Mitarbeiter behalten und sich voll auf einen neuen massentauglichen Kracher fokussieren. Ein Diablo 4 als Live—Service, in der Art wie ein Lost Ark nur richtig groß und geil. Auch ein Warframe/Anthem/Destiny im Star Craft Universum würde da richtig durch die Decke gehen.

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Leider kann ich Deinen Artikel nur einmal liken. Du sprichst mir aus der Seele. Schlimm zu sehen, wie man die Nr.1 der Entwickler (für mich zumindest damals), so an die Wand fahren kann.

Aber eins muß man fairerweise sagen: Es ist gar nicht klar, ob es nur Blizzard trifft. Das geht aus dem „Leak“ auch nicht hervor. Von daher würde ich jetzt noch nicht von Blizzards Auflösung sprechen.

AlexPi
AlexPi
1 Jahr zuvor

Was ich schade finde ist, dass die irgendwie verblendet sind.
Die Spieler BRÜLLEN ihnen in allen erdenklichen Foren entgegen was sie wollen, Diablo 4 zb, und sie ignorieren/überhören es einfach.
Sollen sich mal ein Beispiel an Square Enix nehmen, die wissen noch wie man Kunden umsorgt wink

40kFulgrim
40kFulgrim
1 Jahr zuvor

Schönes Artikelbild!

Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

Ich glaube allerdings immer noch das D:I ein geiles Mobile Game wird. Nur war die Ankündigung einfach verrückt. Sich die treueste PC Kundschaft einzuladen, die seit Jahren auf eine Fortsetzung ihres Lieblingstitels wartet und dann eine Mobile Variante des Spiels vorzustellen. Joar also das kann man schon wissen das sowas nicht funktioniert.
Und ich glaube dieser Anfängerfehler hat Activision Mut gemacht Blizzard stärker zu regulieren. Und seitdem gibt es eine Negativschlagzeile nach der anderen. Ich kann mir nicht vorstellen das Blizzard immer noch so gute Spiele machen kann.

angryfication
angryfication
1 Jahr zuvor

Du sagst es … möchte nicht wissen was einige Leute da an Aufwand und Kosten in Kauf genommen haben, um an der Veranstaltung teil zu nehmen. Zudem noch diese freche Reaktion! …. Do you guys not have phones?

Das muss man erst einmal schaffen. Wirklich!

Soldier224
Soldier224
1 Jahr zuvor

Momentan scheint Blizzard das zu machen was die meisten anderen Studios bzw. Publisher taten kurz nach Release wenn ein Spiel nicht gut lief.

Erst werden viele Mitarbeiter gefeuert, und dann auch oftmals Forenmods und CM´s ausgedünnt und in manchen Fällen wie bei swtor, bleibt nichtmal ein deutscher Mod übrig. Der Support wird irgendwann ausgelagert schlimmstenfalls und der Contentnachschub nimmt dann irgendwann ab.

Man senkt lieber die Kosten um weiter Profitabel zu sein, als mehr zu investieren um wieder mehr Erfolg zu haben. Denn mehr Investition ist ja ein größeres Risiko. Obwohl es durchaus lohnenswert sein kann. Ich kann mir schließlich nicht vorstellen, dass Blizzard so pleite ist, dass sie nichteinmal einen Versuch in Betracht ziehen könnten.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Fairerweise: Wir wissen nicht, wer da entlassen wird.

Die haben ja z.b. ein eigenes Team bei Activision, um Destiny 2 zu betreuen. Das werden sie jetzt z.b. abbauen.

„Blizzard“ muss hiervon gar nicht betroffen sein – sondern rein Activision z.b.

Zord
Zord
1 Jahr zuvor

Activision Blizzard ist in den letzten Jahren zu behäbig geworden und schon lange nicht mehr ein Trendsetter. Overwatch war der letzte Release eines neuen Spieles, was aber schon fast drei Jahre alt ist. Wenn man Titan mitrechnet war Overwatch fast neun Jahre in Entwicklung, Diablo 3 dürfte knapp elf Jahre in Entwicklung gewesen sein (wenn man davon ausgeht das sie mit den ersten Arbeiten nach dem Addon von D2 angefangen haben). Die Kosten die Blizz verursacht dürften Astronomisch sein, der Output an Spielen dagegen sehr überschaubar.

Solange alles was Blizz angefasst hat sich in Gold verwandelt hat (der Erfolg von WoW und Heartstone dürfte die Erwartungen deutlich überstiegen haben) war das alles kein Problem. Derzeit aber hat Blizz das Glück etwas verlassen, die bestehenden Spiele altern, mit Heroes of the Storm gab es den ersten Flop seit Jahrzehnten und aktuell ist kein Megahit in der Pipeline (oder anders formuliert, keiner Angekündigt). Der Sargnagel für die Eigenständigkeit dürfte die Blizzcon gewesen sein. Statt einen Hype für Diablo Mobil zu generieren gab es eigentlich nur Negativ Schlagzeilen. Es gibt derzeit für die Activision Führung eigentlich kaum Argumente Blizz ein weiter so zu gestatten.

Vielleicht ist die Personal Reduktion sogar langfristig für den Spiele Entwickler Blizz vorteilhaft (auch wenn es natürlich für die Mitarbeiter scheiße ist), ein Umbruch muss nicht immer schlecht sein. Mein Arbeitgeber hatte vor ein paar Jahren auch großflächig umstrukturiert, einige Stellen gestrichen und sogar ganze Abteilungen aufgelöst. Mit einem gewissen zeitlichen Abstand muss ich sagen das es uns langfristig gut getan hat. Einige Bedenken Träger und „machen wir so weil wir es schon immer so gemacht haben“ im Mangement und beim Fußvolk mussten damals gehen und viele talentierte Köpfe konnten die Lücken auffüllen und uns einen frischen Wind in den verstaubten Konzern bringen.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Womit ich immer hadere ist dieses „Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss“-Gefühl bei Blizzard.

Ich denke, sie hätten aus der dominanten Position nach WoW/Diablo 3 mehr machen müssen.

Wenn man sieht, wie gierig Epic gerade nach Erfolg ist und von der Top-Position immer mehr machen will – das hätte ich mir 10 Jahre lang von WoW gewünscht. Da hatte ich das Gefühl, die wachen nur auf, wenn sie ganz große Konkurrenz fürchten – wie durch SWTOR.

Da hatte ich nach WOTLK und schon währenddessen das Gefühl, dass der Fokus da gar nicht mehr drauf ist. Mit ein Jahr Content-Pause und „Neue Features nur zur nächsten Expansion“ – das war schon vor 10 Jahren nicht mehr zeitgemäß. Und heute ist das doch irre.

Bei Overwatch haben sie sich in den eSport irgendwie verrannt – bei Hearthstone waren sie dann auf einem Plateau mit dem Mobile-Release. Und man hatte das Gefühl, das reicht ihnen dann auch alles.

„Gier nach Erfolg – nach Innovation, noch neue Dimensionen zu erreichen“ – das fehlt mir bei Blizzard. Es ist dann die Gier da, 10 Jahre an einem Spiel zu arbeiten und das ist dann toll – ja. Aber ein bestehendes Spiel dann noch mal weiterzuentwickeln und in neue Dimensionen vorzustoßen – das ist irgendwie nicht so.

Was hätte man alleine aus Diablo 3 noch machen können …

Das ist doch eine Lizenz zum Gelddrucken. Warum man da nach Reaper of Souls nicht weitermacht … ich versteh’s nicht. Muss mir mal einer erklären, was da der Entscheidungsprozess war.

Ich denke seit Jahren, es kommt die Mobile-Welle, aber auch dafür scheinen sie viel länger zu brauchen als vergleichbare Konkurrenten. Warum Blizzard so lange braucht, um Mobile-Titel zu ihren Franchises zu entwickeln, versteh ich auch nicht. 2017 wäre das eigentlich schon fällig gewesen.

Dann hätten sie die Diskussion jetzt gar nicht.

Zord
Zord
1 Jahr zuvor

Denke das sie zu perfekt sein wollen und angst vor mutigen Entscheidungen haben. Könnte mir gut vorstellen das jede Entscheidung die neue Spiele betreffen solange von wichtigen Leuten Diskutiert werden bis von der ursprünglichen Idee nicht mehr viel übrig ist. Sieht man an den letzten Veröffentlichungen, alles gute Produkte, aber keine mutigen Neuerungen. Lieber wird ein fast fertiges Spiel eingestampft, als ein Risiko einzugehen. Deswegen glaube ich auch das Kündigungen an den richtigen (Management-) Stellen Blizzard gut tun können.

Auch sehe ich es nicht als Gottgegeben an, dass Blizz es schaft im Mobil Bereich fuss zu fassen. Gefühlt gibt es dort deutlich weniger Spiele die Erfolg haben als in anderen Gaming Bereichen, auch Spiele mit starken Marken tun sich verdammt schwer sich durchzusetzen.

ParaDox
ParaDox
1 Jahr zuvor

Ich denke, sie hätten aus der dominanten Position nach WoW/Diablo 3 mehr machen müssen.

Ich hab das bereits öfter bei deinen Kommentaren gelesen.
Rein mal aus Neugierde, was hätten die denn genau „mehr machen“ müssen deiner Meinung nach.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Was Innovatives, das das Genre voranbringt.

Schau dir an, welche Ideen Everquest Next an Features hatte:

Ki-gesteuerte, dynamische Events
veränderbare, zerstörbare Welt
Spieler generierte Objekte in der Welt

Daylight hat es nicht hinbekommen, weil ihnen die Ressourcen fehlten. Aber Blizzard probiert es ja gar nicht.

Wenn man sich mal anschaut, was an neuen Features in den Jahren zu WoW kam, ist das echt dürr.

Battle for Azeroth ist auch ein reines Content/Story-Update, ohne neue Features.

Davor hatten sie mal „die Garnison“, „Der Bauernhof“, „Pet Battles“ – wenn man versucht, WoW etwas abstrakter von außen zu sehen, kommt da echt nicht wahnsinnig viel Neues, nur mehr Content.

Das ist kein Diss gegen WoW. Das hat auch viele Vorzüge , keine Frage. Aber ich bin mir sicher, WoW wäre heute viel weiter, wenn die einen starken Konkurrenten gehabt hätten, der sie wirklich zu ihrer Blütezeit herausgefordert hätte.

Loken
Loken
1 Jahr zuvor

Ist wie bei jedem anderen Unternehmen auch. Stimmen die Zahlen nicht wird der Gürtel enger geschnallt. Was eine Firma auch machen muss bevor sie Bankrott ist.
Und der kleine Mitarbeiter ist leider immer der Leidtragende, ist zwar Scheiße aber leider die Realität.
Bei dieser Größenordnung werden allerdings auch höhere Tiere ihren Posten räumen müssen.

sirck
sirck
1 Jahr zuvor

Hmm, man könnte auch einfach 1 Manager entlassen der das Gehalt von 100 Mitarbeitern hat.
Sind die ganzen Börsenheinies wirklich zu blöd um Videospiele zu verstehen?
Können die nicht mal etwas weiter als 1 Quartal denken?

Naja, wir haben ja noch Rockstar oder CD Projekt RED, eventuell sogar noch SE die gute Spiele machen wollen und nicht nur versuche den Spieler zu Melken.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
1 Jahr zuvor

Activision-Blizzard ist zu groß um an Spieler und Spiele zu denken.
Du betrachtest es als melken wenn Unternehmen Geld verdienen und verstehst nicht wenn Mitarbeiter entlassen werden , wenn eben kein Geld verdient wird??

sirck
sirck
1 Jahr zuvor

Mitarbeiter sind die Billigste Ressource.
Wenn ein Unternehmen Irgendwo Sparen möchte, dann sollten Fähige Mitarbeiter das aller letzte sein.
Man weis aber nicht was für Mitarbeiter entlassen werden aber für die Öffentlichkeit sieht das so aus als ob A/B dadurch Leute verliert die aktiv an Spielen Arbeiten.

Solche schlechte Presse sorgt für Skepsis gegenüber des Herstellers was eine eventuelle Kaufentscheidung beeinflusst.
Alleine das inzwischen A/B mit EA verglichen wird ist für ein Unternehmen was eigentlich für eine Hohe Qualität und guter Spielerfahrung aller Titeln bekannt war ein schlechtes Zeichen.

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Also bei uns sind Mitarbeiter die teuerste Ressource – nicht die Billigste und genau deshalb fängt man genau dort an zu sparen.

Beim Rest hast Du recht. Erschreckend, was mit meinem Lieblingsentwickler geworden ist, von dem man früher blind Spiele kaufen konnte.

Coreleon
Coreleon
1 Jahr zuvor

„kein Geld verdient“ wäre ja noch verständlich aber das ding ist…die machen ja keinen Verlust, die Gewinne fallen nur nicht so hoch aus wie erwartet. Das bedeutet einfach nur das sie Gewinn machen aber die Analysten dachten sie würden noch mehr Gewinne machen. Das ist halt nichts anderes als die Gier der Anteilseigner und ist dieses Kurzsichtige melken von Unternehmen. Denen ist das ja auch Jacke ob AV in 2 Jahren Pleite geht, die ziehen ihr Kapital vorher ab und suchen sich ein anderes Unternehmen das rendite verspricht. :/

Coreleon
Coreleon
1 Jahr zuvor

Naja wenn mir da mal so die Gehälter anschaue in höhe von 28M$ /Jahr da kannst eher 1000 Leute behalten. wink

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Das interessiert doch die Großaktionäre gar nicht. Für die zählt doch nur der Ertrag. Wenn da die eine Firma eingeht und nichts mehr abwirft nimmt man halt die nächste Firma.

Sarakin
Sarakin
1 Jahr zuvor

Ich versteh irgendwie nicht warum auf einmal alle geschlossen hinter den Angestellten stehen.

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Weil die am wenigsten können. Die Angestellten haben meistens Herzblut im Gegensatz zu den Oberen.

Sarakin
Sarakin
1 Jahr zuvor

Das ist mir durchaus bewusst aber was glaubt ihr wohin das ganze gehate zu bestimmten Spielen führt?

Man kann sich mehrere Artikel durchlesen, in den Kommentaren findet man zu allen möglichen Spielen gehate. Bless, Fallout, Anthem, Division, Metro usw.

Spiele kosten Geld in der Entwicklung und nicht gerade wenig, wenn dann aber immer bei jeder Kleinigkeit gemeckert wird…das ist schlecht, dies ist scheiße, kauf das nicht, ich kaufs im Sale, mach doch keine Vorbestellung…etc.

Wenn trifft das ganze? Die Manager? Oder am ende die ganzen Angestellten?

Dunarii
Dunarii
1 Jahr zuvor

Leider die falschen, wie überall

Sarakin
Sarakin
1 Jahr zuvor

Das stimmt, aber wenn man sich darüber einig ist das es immer die falschen trifft, sollte man dann vllt nicht besser erstmal überlegen wer unter dem gehate leidet?

Wenn man Publisher damit bestrafen möchte muss man in kauf nehmen das erstmal alle anderen darunter leiden bis es den Geldbeutel der Manager betrifft.

Frosteyes
Frosteyes
1 Jahr zuvor

Da haben wir schon alle mal versucht entgegen zu wirken. Dann wird man aber von den anderen als Hippie oder Idiot dargestellt, bzw sogar als whiteknight.

Und die richtigen zu treffen ist auch schwer, z.B. VW Chef, Börsenspekulation von den Banken etc. Etwas geht in die Hose und verursachen schweren Schaden, aber die werden noch mit hohe Abfindungen in Millionenhöhe belohnt während die Mitarbeiter einfach wieder dadurch leiden.
Selbst wenn ein Publisher Geldmangel hat, werden die den Mitarbeiter noch weniger bis garnichts bezahlen und sich selbst das meiste zuschreiben

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ja verkehrte Welt.
Diejenigen die die Fehlentscheidungen getroffen haben,
werden noch mit einem fetten Bonus belohnt für ihre Unfähigkeit.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
1 Jahr zuvor

Das hat nichts mit gehate zu tun.

Sarakin
Sarakin
1 Jahr zuvor

Dann nen es wie du magst, aber Aussagen die ich öfter lese sind beispielsweise: Das Spiel kommt von EA das wird generell nicht gekauft, es kommt ja von EA lootboxen bla bla…

Bei solch einer Einstellung will der Kunde sagen, ich kauf dieses Spiel nicht weil ich dem Publisher zeigen will das er nicht so weitermachen kann…dem zeig ichs.

Das ist ja auch ok…nicht alles mit sich machen lassen sollte man auch nicht, aber was glaubst du wer darunter leidet wenn das Spiel boykottiert wird? Der Publisher, die Leute die den Takt vorgeben, Manger etc?

Nein die Angestellten werden entlassen wenn der Umsatz nicht stimmt.

Also immer schön drauf auf die kleinen…strengen sich an, wollen ein gutes Spiel entwickeln und dann kommt wieder nur… bäh grafik ist mies…scheiß Performance…den Dreck können sie behalten. Ja das wird sicherlich jeden Manager hart treffen.

Dann wird gessgt Publisher XY entlässt Mitarbeiter…alle schreien das ist aber unfair.

Ursache und Wirkung

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
1 Jahr zuvor

Es ist mir persönlich latte wer welches Spiel entwickelt.
Es muß Spaß machen ….

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
1 Jahr zuvor

Was hat gehate mit Verkaufszahlen zu tun?
Wenn das Spiel oder die Spiele nicht gefallen , werden sie nicht gekauft.
Wenn folglich weniger Gewinn durch Verkäufe gemacht wird , wird gespart.
Obwohl Aktiengesellschaften noch guten Gewinn machen , ist es trotzdem ein Verlust.
Leider verstehen die Aktionäre keinen Spaß.

Sarakin
Sarakin
1 Jahr zuvor

Was gehate mit Verkaufszahlen zu tun haben? Eine ganze Menge, die Spieler wissen welche Knöpfe man drücken muss um HateTrains loszutreten, teils mit Aufforderungen das Spiel zu boykottieren, siehe Metro… teils auch einfach nur Aufforderungen die Vorbestellung wieder zu stornieren und so weiter.

Und du willst mir jetzt wirklich sagen gehate hat nichts mit Verkaufszahlen zu tun?

Der Mensch ist lieber Mitläufer als Initiator, sich selbst ein Bild von einem Spiel machen bzw es selbst spielen wird anscheinend immer weniger, sonst könnte ich mir Youtube und co nicht erklären, da spielt man nicht selbst, sondern guckt anderen beim spielen zu. Folglich wird auch öfter auf solche Leute gehört usw.

Es ist schon lange nicht mehr so das es nur darum geht ob Spiele einfach nur gefallen oder nicht.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
1 Jahr zuvor

Ich bekomme wie viele nichts von dem Gehate mit.
Ich bilde mir eine eigene Meinung ob ein Spiel gut ist.

Alex Oben
1 Jahr zuvor

„Es kursieren seit Monaten Gerüchte, Activision plane eine „Zentralisierung.“ So soll etwa die Eigenständigkeit Blizzards eingeschränkt werden“

Wenn an diesen Gerüchten was dran ist, wird es wohl darauf hinaus laufen, dass man sich von der Qualität der Blizzardspiele dann wirklich langsam verabschieden kann.
Klar ist es ein Zwiespalt: Eine Firma die derart Wert auf Qualitätsmanagement legt, sich Zeit lässt und auch mal wieder alles über den Haufen schmeißt, ist an der Börse ein großes Risiko. Für die Spieler war es aber gut, da man so ein meist rundes und tolles Spiel bekam.

Aber wieder einmal sieht man hier (wie ich es auch schon oft in den Kommentaren gesagt habe): Die Spieler sind nicht mehr interessant, der Umsatz muss einfach stimmen damit die Börsenkurse nicht in den Keller gehen. Was anderes interessiert die großen Publisher nicht mehr.

Patrick knoll
Patrick knoll
1 Jahr zuvor

Wieviele arbeiten denn Activision in der Führung? Könnte man mit der Aktion doch gleich verbinden ????

Zerberus
Zerberus
1 Jahr zuvor

Ist doch nur der nächste logische Schritt.
Wie viele vor ein paar Wochen vermutet haben stellt Blizzard sich neu auf, um wirtschaftlich gut dazustehen:

Und auch wenn einige sagen böses kapitalistische Schweine in der Führungsetage…
Es war doch absehbar. A/B ist in den letzten Jahren rasant immer weiter gewachsen, weil man die nötigen Hits entwickelte und lieferte.
Das auch bei Blizzard irgendetwas wie eine Stagnation bzw. sogar ein Rückgang der Erfolgszahlen kommen wird war absehbar und kaum vermeidbar.

Jetzt baut man sich halt so wirtschaftlich günstig wie es für ein Börsenunternehmen möglich ist auf. Und sobald der nächste große Titel in der Pipeline ist gehen die Mitarbeiterzahlen wieder hoch…

Fenris Wolf
Fenris Wolf
1 Jahr zuvor

Börsenunternehmen sind das letzte.
Hauptsache fette Dividende jetzt, was später ist kann ja egal sein.
Bevor die Arbeiter vor die Tür gesetzt sind haben diese Verbrecher ihre Aktien längst verkauft und machen mit dem nächsten Unternehmen genauso weiter.

cyber
cyber
1 Jahr zuvor

Das „gute“ daran ist, es ist kein Verbrechen. =)

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Sowas ist immer eine Entscheidung des Unternehmens, das hat mit der Börse erstmal nichts zu tun.
Wenn man jemand die Schuld gibt dann den Managern.Die kriegen meist dafür auch noch Boni.

Fenris Wolf
Fenris Wolf
1 Jahr zuvor

Und die Manager können ihre Boni nur rechtfertigen wenn sie den Aktienhändlern in den Arsch kriechen.
Verlieren tut immer nur der normale Angestellte.

TestP
TestP
1 Jahr zuvor

Wenn man Kapital braucht dann sind Aktien nicht so schlecht. Ansonsten macht man sich von Banken abhängig. Das ist evtl. noch viel schlechter. smile

MfG

Phinphin
1 Jahr zuvor

Welche Verbrecher? Die Manager oder die Aktionäre?

Patrick knoll
Patrick knoll
1 Jahr zuvor

Hoffentlich die penner die blizzard ausbremsen.

Fenris Wolf
Fenris Wolf
1 Jahr zuvor

Sicherlich nicht. Wenn es für die Börse ist dann sind es normale Angestellte die keinerlei Schuld trifft.

Patrick knoll
Patrick knoll
1 Jahr zuvor

Und wahrscheinlich die Chefs alle hoch gläubig und dann gierig. Freifahrtschein in die Hölle. ???? Die sollen mir da mal über den Weg laufen.

Alzucard
1 Jahr zuvor

dan müsstest du die führungsriege feuern.

angryfication
angryfication
1 Jahr zuvor

„Die Videospiele-Industrie sei ein Business, das von „Hits“ lebt, heißt es bei Bloomberg“

Genauso ist es, aber meiner Wahrnehmung nach haben die Spiele-Giganten versucht sich diesem Marktgesetz zu wiedersetzten und auszuhebeln. Dies funktioniert aber nur bedingt und auch nur für eine begrenzte Zeit. Irgendwann sind die Marken ausgelutscht und man kann nicht jedes Jahr den selben Titel immer erfolgreicher machen. Manchmal braucht es eben auch eine kreative Pause. Naja, und dazu kommen noch die ganzen Mikrotransaktionen. Auch das ist irgendwann mal vorbei.

Kann nur hoffen, das andere Publisher die Situation genau beobachten und dies als Chance für sich sehen und es eben anders machen. Selbst wenn es halt mal 1 Jahr länger dauert bis ein Titel auf den Markt kommt.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Genauso ist es, aber meiner Wahrnehmung nach haben die Spiele-Giganten versucht sich diesem Marktgesetz zu wiedersetzten und auszuhebeln.

Ja, das finde ich eine sehr gute Beobachtung.

Diese Grundidee, dass jede Franchise jedes jahr größer wird und immer besser läuft – das kann ja nicht sein.Wo es Gewinner gibt, wird’s auch Verlierer geben.

Es können ja nicht alle ins Unendliche wachsen und immer noch 3% drauf jedes Jahr.

Wir sehen jetzt auch, dass sowas wie Fortnite diese Pläne zerschlägt, weil das so viel Raum einnimmt, dass es Einfluss auf alles andere hat.

Die sagen zwar alle: „Nee, nee – auf uns hat das keinen Einfluss“, aber ich bin mir sicher, dass Fortnite gravierenden Einfluss auf Titel wie Call of Duty oder Overwatch hat.

angryfication
angryfication
1 Jahr zuvor

Ja, dass stimmt und wir sind hier gefangen in unserem selbst geschaffenen Wirtschaftssystem. EA und Activision sind zu Multi-Milliarden Konzernen gereift. Gameing gilt nicht mehr als eine Beschäftigung für ein paar Freaks, sondern ist als hochwertiges Entertainment anerkannt. Wenn ich mich korrekt erinnere beliefen sich der Spieleumsatz im Jahr 2018 weltweit bei rd. 140 Mrd. US-Dollar (exklusive Hardware). Das zieht die Aufmerksamkeit von Investoren auf sich und bei EA/Activision kannten die Investoren in den letzten Jahren nur Wachstum, Wachstum und Wachstum. Da findet sich kein CEO der mal sagt, okay, jetzt ist erst einmal Schluss. Wir brauchen eine Pause. Wer weiß, vielleicht hat Hr. Hirshberg das vorausgesehen und ist deswegen gegangen und konnte seine Aktienoptionen noch günstig einlösen. Ob dem so ist werden wir aber wohl nie erfahren ????

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Genau ! Es ist wie bei anderen Dinos auch. Irgendwann wird eine Spezies träge, kann sich nicht mehr anpassen. Die internen Strukturen sind verfestigt, die Führungsriege veraltet, sitzt aber fest in den Sätteln und lässt keine wirklich neuen Leute und Ideen zu. Folge: Aussterben ! Völlig normal, kein Grund zur Sorge. ByeBye, das Leben geht weiter.

angryfication
angryfication
1 Jahr zuvor

Diese Variante gibt es natürlich auch. Bei EA und Activsion verhält sich das aktuell meiner Meinung nach anders und ist unserem Wirtschaftssystem geschuldet. Beide Unternehmen sind börsennotiert und haben eine gigantische Marktkapitalisierung für diesen Wirtschaftszweig erreicht. Die CEO´s werden in der Regel auch über Aktienoptionen bezahlt. Umso höher der Börsenwert, umso mehr Kohle sind die dann Wert. Wenn Du als CEO ein 5 Jahresvertrag hast und in diesem 5 Jahren alles rausquetscht was geht, dann hat der persönlich einen guten Deal gemacht. Frei nach dem Motto, nach mir die Sinnflut. Wenn der Typ sagt, Moment wir brauchen aktuell eine Pause und das dauert jetzt erst einmal paar Jahre, dann bekommt er den Job nicht. Es gibt garantiert einen anderen Star-Manager der den Investoren ein weiteres goldenes Zeitalter verspricht.

Blaffi
Blaffi
1 Jahr zuvor

Mal ne Frage, warum hat Blizzard nicht mal auch an Singleplayer-Spiele programmiert/entwickelt? Ich mein, warum müssen sie ausschließlich Multiplayer-Spiele machen? Ich weiß das das viel Geld einbringt, aber Singlepayer-Spiele bringt doch auch viel Geld ein (siehe z.B.: Spider-Man, Red Dead Redemption, Last of Us etc…).

De Lorean
De Lorean
1 Jahr zuvor

Viel Geld durch Single player spiele reicht ja heutzutage nicht mehr. Activision will und braucht Milliarden. Im online Sektor geht das doch gut durch Mikrotransaktionen und Abo Gebühren.

Alzucard
1 Jahr zuvor

Handy Games sind interessanterweise tatsächlich die zukunft. Man muss nur pc und konsolenmarkt mit mobile markt vergleichen

terratex 90
terratex 90
1 Jahr zuvor

was casual gaming betrifft, ja. wenn man ernsthaft zocken will, einfach nur lächerlich auf nen handy.

Alzucard
1 Jahr zuvor

Kommt dabei auf das spiel drauf an.

Quickmix
Quickmix
1 Jahr zuvor

Eben, alles eine Frage der Zeit. Die Entwicklung geht immer weiter.

doc
doc
1 Jahr zuvor

Ich schätze Mobilegames sind eher eine Phase. Wenn neue Spiele erscheinen schauen sich diese einige Leute an und investieren 1-2 €.
Lass das dritte Spiel erscheinen, dann flaut das erheblich ab.
Das ist wie mit dem Tablet, als gesagt wurde es werden bald keine PCs mehr benötigt.
Diese statistischen Trendrechnungen funktionieren einfach nicht.

Diebombe043
Diebombe043
1 Jahr zuvor

Das Destiny2 ein Verlust von 400mio sein könnte ist schon eine Hausnummer

Frenzy
Frenzy
1 Jahr zuvor

Destiny war nie ein Verlust für Activision ^^

Ace Ffm
Ace Ffm
1 Jahr zuvor

Da wird ja für die noch bei Activision/Blizzard Angestellten ein schönes Restwochenende. Keiner weiss ob er Mittwoch noch Arbeit hat. Toll.
Was können wir froh sein über unser Sozialsystem und die gesetzlichen Krankenkassen. Als Ami ist dann erst mal Schicht im Schacht.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Naja was man sagen muss, auch die Amis haben ein Sozialsystem, wenn auch ein echt bescheidenes.
So bekommt man in den USA in der Regel maximal 26 Wochen Arbeitslosengeld (Ausnahmen lass ich mal außen vor) und die Höhe ist je nach Bundesstaat und eigenem Verdienst unterschiedlich, reicht aber meist nicht.

Aber ja, ich gebe dir Recht. In Deutschland haben wir es gut. Und immer noch sehr gut. Ich arbeite im Bereich der deutschen gesetzlichen Sozialversicherung. Wo viele immer meckern, was nicht oder nur teilweise bezahlt wird, zahlen wir Sachen, die kein Mensch wirklich braucht und nur genutzt werden, da sie ja eh von der Kasse bezahlt werden. Soll heißen, auch bei uns ist nicht alles perfekt, aber besser als in den meisten anderen Ländern dieser Welt.
Was das Arbeitslosengeld angeht sind wird sogar Platz 1 in dieser Welt, was Dauer und Höhe angeht.

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

naja sie haben nicht gesagt wo sie die leute entlassen, gibt ja mehr studios als nur in den USA

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Gibt aber einige Länder wo das freiwillig ist
und die bekommen dann auch mehr raus,
wenn sie brav eingezahlt haben.

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