Das europäische League of Legends-Team G2 Esports hat auf Twitter einen Rollentausch zweier Spieler angedeutet. Fans sind sich nun nicht sicher, ob dies ein Scherz oder ernst gemeint ist.
Was ist los bei G2 Esports? In einem Video auf Twitter kann man die beiden Spieler Rasmus „Caps“ Borregaard Winther und Luka „Perkz“ Perkovic von G2 Esports verfolgen. Sie unterhalten sich über die Zeit nach den Worlds und wie das Allstar-Event so gelaufen ist.
Danach melden sie sich gemeinsam für ein Spiel an, wobei Perkz sich auf der Midlane und Caps sich auf der Botlane einträgt. Nach kurzer Diskussion tragen beide diese Rollen ein.
Das Video endet daraufhin mit einem Zwinker-Smiley.
Perkz gab dafür sogar seine Position auf und wechselte auf die Botlane. Ein solcher Wechsel findet bei den Profi-Spielern eher selten statt.
Nun deutet das Video an, dass die beiden Spieler wiederum einen Rollentausch vornehmen und Caps nun auf die Botlane wechselt.
G2 Esports – sie wurden dieses Jahr Zweiter bei der WM.
Tauschen beide Spieler wirklich die Rollen?
Wie wurde auf das Video reagiert? Unterhalb des Tweets und im reddit wurde viel über das kurze Video diskutiert. Bisher sind sich die Fans jedoch nicht sicher, ob der Wechsel wirklich stattfindet oder ob sich das Team bloß einen Spaß erlaubt.
Auf die direkte Nachfrage auf Twitter, ob der Tausch “real” ist, antwortete der Account von G2 Esports mit einem “vielleicht”.
Nach der Niederlage im Finale gegen FunPlus Phoenix wäre es aber durchaus möglich, dass nach neuen Impulsen beim Team gesucht wird, zumal das chinesische Team sich weiter verstärkt hat:
Was spricht für den Rollentausch? Perkz selbst ist Midlaner. Er sagte in einem Video, dass er nur für zwei Spieler von der Midlane weggegangen wäre: für Faker und für Caps. Gut möglich, dass er nun seine Position zurückbekommt.
Weiter angefeuert wird das Wechsel-Gerücht von Jankos, einem weiteren Spieler von G2 Esports. Er erklärte die Situation in seinem Livestream:
So soll Caps, der früher für Fnatic in der Midlane gespielt hat, scharf darauf sein, gegen seinen ehemaligen Teamkameraden Rekkles direkt anzutreten. Sie würden sich während der LEC dann in der Botlane gegenüberstehen.
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Einige Fans sind nun der Meinung, dass der Rollentausch echt sein muss, weil Jankos der Spieler von G2 Esports ist, der noch am wenigsten herumalbert. So schreibt der Nutzer Prottek:
„Zur Information für diejenigen, die Jankos nicht verfolgen – er ist eine äußerst professionelle, ernsthafte Person und auch Streamer. Dies bestätigt, dass der Rollentausch hundertprozentig sicher ist, ebenso wie die Tatsache, dass Caps das nur tut, um seine Stärke zu beweisen.“
Das ist Jankos – der starke Jungler von G2 Esports.
Es passt also durchaus zu G2 Esports eine solche Ankündigung nicht ernst zu meinen. Einige Stimmen im reddit sehen aber zumindest die Option, dass das Team nebenbei für den Rollenwechsel trainiert, um ihn dann nur gegen Fnatic durchzuführen.
Ob dies wirklich passiert, sehen wir dann zum Start der LEC am 24. Januar.
Was glaubt ihr? Findet der Rollentausch wirklich statt?
Der RP-Server in WoW Classic sorgte in den ersten Wochen für Freude. Doch inzwischen ähnelt er für viele „normale“ Spieler einem toten Realm.
Es ist nun schon einige Wochen her, dass den deutschsprachigen Spielern von World of Warcraft Classic ein kleiner Herzenswunsch erfüllt wurde. Sie hatten mit dem Realm Celebras einen eigenen RP-Server bekommen, nachdem sie viele Wochen darum gebettelt hatten. Die Freude darüber war groß und Rollenspieler hatten endlich eine Heimat gefunden, in der sie ihren favorisierten Spielstil ausleben konnten.
Doch
jetzt, einige Wochen später, muss man sagen: Vielleicht war das doch
nicht die beste Lösung.
Was ist Celebras? Als WoW Classic ohne eigenen RP-Realm für die deutschsprachige Community an den Start ging, war der Aufschrei in den Foren los. Zahlreiche Spieler beschwerten sich und forderten einen Realm, um ihrem liebsten Hobby nachgehen zu können – immerhin hatten andere Sprachen das auch bekommen.
Erst Wochen nach dem Launch sagte Blizzard dann zu und schenkte den Spielern Celebras, ein Realm mit dem „RP“-Zusatz. Hier spielen die Spieler nicht einfach World of Warcraft, sondern sie leben die Rolle ihres Charakters in der Welt aus.
Wie ist das RP auf Celebras? Zumindest hier muss man sagen, dass Celebras überzeugt. In den meisten Städten findet man Rollenspieler, mal mehr und mal weniger. Egal ob in Ironforge, Stormwind, Menethil oder Darnassus, überall lassen sich Rollenspieler antreffen und der Einstieg gelingt leicht, Neulinge scheinen recht willkommen zu sein. Auch ist die Quote an Rollenspielern recht hoch, zumindest auf den ersten Blick. Geschätzt würde ich sagen, dass sicher die Hälfte aller Spieler, die mir begegnen, ein „Rollenspiel-Flag“, also eine Charakterbeschreibung besitzen.
Zu wenig Spieler für andere Inhalte? Doch so schön dieses kleine RP-Paradies für „reine“ Rollenspieler ist, umso schlimmer ist es für Spieler, die auch noch andere Inhalte, wie Dungeons oder Raids besuchen wollen.
Wenn
man an einem Sonntagabend zur besten Zeit über eine Stunde lang nach
drei DDs für einen Dungeon suchen muss, dann läuft etwas schief.
Auf Everlook hätten wir die Gruppe vermutlich schon in wenigen
Sekunden aufgefüllt.
Klar hat das auch ein paar Vorteile, wenn man an Ziele denkt, die man selbst erreichen möchte und bei denen man auf keine Hilfe angewiesen ist. Die meisten Farmgebiete sind schlicht leer. Mehr als einen oder zwei Spieler trifft man kaum, sodass kaum jemand einem die Mobs streitig macht. Das sorgt für entspannte Farm-Abende. Doch ohne Käufer im Auktionshaus kann man die ganze Beute dann auch nur schlecht loswerden.
Wo andere Realms regelmäßig auf eine “hohe” oder gar “volle” Auslastung kommen, bleibt Celebras die meiste Zeit nur auf “niedrig”.
Egal
wie man es dreht und wendet, die Anzahl der Spieler auf Celebras
scheint für langfristigen Spaß ungesund zu sein, eindeutig zu
niedrig. Und dabei rede ich hier nur von der Allianz, auf Hordenseite
soll das Ganze noch extremer sein.
Der Chartransfer wird erwartet – dieses Mal, um vor der Leere zu fliehen.
Freunde warten auf Charaktertransfer: Die Unzufriedenheit über den Mangel an Mitspielern geht inzwischen so weit, dass viele Freunde und Bekannte schon darauf warten, dass Blizzard den bezahlten Charaktertransfer eröffnet, damit man wieder von Celebras wegtransferieren kann. Sie sind der Ansicht, dass Celebras sich zwar lohnt, um einen reinen „RP-Twink“ dort zu haben, doch wenn man zusätzlich noch PvE erleben will und keine feste Stammgruppe hat, dann ist der Server zu leer.
Das neue Scout-Gewehr Symmetrie sorgte für Aufsehen in Destiny 2. Wir wissen jetzt was der Meisterwerk-Katalysator für das neue Exotic auf dem Kasten hat.
Um diese Waffe geht’s: Das Exotic Symmetrie ist mit der Saison der Dämmerung ins Spiel gekommen. Es gehört zu den schnellfeuernden Scout-Gewehren, richtet Arkus-Schaden an und wird im sekundären Slot geführt.
Bei der Waffe dreht sich alles darum, durch präzise Treffer Energie aufzuladen. Die gespeicherte Ladung wird dann in einem alternativen Feuermodus verschossen. Statt normaler Projektile verballert Symmetrie jetzt mächtige zielsuchende Blitze.
Wer mehr über die einzigartigen Fähigkeiten wissen will oder sich wundert, woher ihr die exotische Waffe überhaupt bekommt, liest diesen Artikel:
Was kann die Meisterwerk-Version von Symmetrie? Wie für viele exotische Waffen könnt ihr für das neue Exotic einen Meisterwerk-Katalysator ergattern. Diese geben euren ohnehin schon mächtigen Exos neue Fähigkeiten oder bessere Stats.
Im Falle von Symmetrie gewährt euch der Katalysator die Fähigkeit, zusätzliche Stapel von Dynamikladung anzusammeln. Statt der standardmäßigen 15 Stapel liegt die Obergrenze als Meisterwerk bei 20 Ladungen.
Je mehr Stapel ihr von Dynamikladung besitzt, desto mehr Schaden verursachen eure Arkus-Sucher im alternativen Feuermodus (Revolution). Durch den Katalysator erhöht sich demnach euer maximaler Waffenschaden. Weitere versteckte Perks oder Stat-Boosts scheint es keine zu geben.
Der Hüter aktiviert gerade den einzigartigen Revolutions-Modus
Ich will mehr Zahlen zum Katalysator
So sehen die Veränderungen im Detail aus: Jeder Stapel von Dynamikladung erhöht den Schaden von Revolution. Aber um welchen Wert? Das Fragt sich in diesem Moment wohl so mancher Hüter. Kein Problem, wir schlüsseln euch an dieser Stelle die wichtigsten Prozente und Schadenswerte auf.
Im PvE verhält sich Symmetrie so:
Ohne einen Stack verursacht die Waffe 1150 Schaden.
Ein Stapel Revolution schlägt mit 1500 Schaden zu Buche.
Revolution x2 kommt auf ungefähr 1800 Damage. Ihr seht, dass sich der Schaden mit jedem Stapel um gut 30 % erhöht. Und so geht es linear weiter.
Revolution x15 verursacht schon 6300 Schaden. Das entspricht 450 % Extra-Damage. Das war das Cap ohne Katalysator.
Revolution x20 erreicht stolze 8000 Schaden pro Schuss. Dies entspricht dem Grundwert gegenüber eine Steigerung von 600 %.
Die Tests wurden im Verlorenen Sektor auf Titan durchgeführt. Als Zielscheibe musste der Oger Golmuut herhalten – von den Spielern liebevoll Greg genannt.
Revolution x14 kommt auf 123 Schaden. Jetzt liegt der Extra-Damage schon nur noch bei 146 %.
Revolution x15 (der ursprüngliche Maximalwert) verursacht 124. Das ist nur 1 Punkt mehr.
Revolution x20 schafft es auf 125 Schaden und damit 150 % mehr im Vergleich zum Basis-Schaden.
Es wird erkenntlich, dass im Gegensatz zum PvE der Schaden im Schmelztiegel zum Ende hin nicht mehr graduell nach oben geht. Ab ungefähr 10 Stacks seht ihr nur noch minimale Verbesserungen.
Schon ab 6 Stapeln (98 Schaden) ist es möglich, einen gegnerischen Hüter mit nur zwei Schüssen zu eliminieren. Das ändert sich auch bei 20 Stacks nicht. Ein Kill mit nur einem Schuss ist im PvP nicht drin.
Was sagen die Hüter zu Symmetrie mit und ohne Kat?
So kommt Symmetrie an: Das Feedback der Hüter zum neuen Exo-Scout ist in den meisten Fällen gut. Gelobt wird neben der coolen Optik auch die Stärke von Symmetrie. Bungie habe diesmal zudem viel Kreativität an den Tag gebracht.
Besonders der alternative Feuermodus kommt super an. Durch Revolution verändert sich die Waffe grundlegend. Statt einer Präzisionswaffe halten die Spieler jetzt ein wahres Sci-Fi-Schießeisen in den Händen.
Auch hier auf Mein-MMo.de kommt das Exotic bei vielen gut an. So schreibt “Alitsch” beispielsweise: “Konnte die Waffe nur kurz testen. Also die fühlt sich schon nach EXO an.”
Manche sehen in der mächtigen Waffe aber auch ein Problem für die Balance. Gerade im PvP scheint Symmetrie ein klein wenig zu stark zu sein.
Der Hit? Wohl eher mal wieder eine absolute Noobwaffe, die Zielsuchgeschosse raushaut und sogar Schaden erzeugt, wenn man zwei Meter am Gegner vorbeischießt – wurde auf Youtube schon getestet. Sieht zwar geil aus das Teil, aber an Lächerlichkeit kaum zu überbieten
So kommt Symmetrie als Meisterwerk an: Die verbesserte Version des Exo-Scouts enttäuscht aktuell. Der Meisterwerk-Katalysator ist im Gegensatz zur eigentlichen Waffe wenig kreativ. Statt einem einzigartigen Perk oder coolen Synergie setzt Bungie auf eine langweilige Erhöhung.
Bei den Katalysatoren von beispielsweise Lord der Wölfe oder Erianas Schwur sieht die Lage anders aus. Hier zeigt der Destiny-Entwickler, dass die Meisterwerk-Versionen die Waffe sinnvoll ergänzen oder Schwächen ausmerzen.
Zwar hat der neue maximale Stapel von Revolution x20 im PvE eine Daseinsberechtigung, aber im PvP bringt der Cat im Prinzip gar nichts. Ein lumpiger Punkt mehr Schaden für 5 zusätzliche Headshots? Das fühlt sich nicht wirklich belohnend an.
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Pvp-Experte Atzecross führt in seinem Video an, dass er dies zwar aus Balance-Gründen verstehe. Jedoch hat der ursprüngliche Trailer die Waffe extrem eindrucksvoll präsentiert. Dort sah es so aus, als ob ein einzelner Schuss für den Kill im Schmelztiegel reichen würde. Also waren die Erwartungen an den Katalysator dementsprechend hoch.
Die Enttäuschung der Spieler ist wohl darauf zurückzuführen, dass Symmetrie in der Standard-Version so überzeugt und einfallsreich daher kommt.
Lord Shaxx hat nicht viel Liebe für den Katalysator übrig
Was haltet Ihr von Symmetrie und der Meisterwerk-Variante? Habt ihr den Katalysator schon freigespielt?
Pokémon GO stellt das neue Kumpel-Feature vor! Das System revolutioniert die Kumpel-Pokémon und gibt ihnen mehr Sinn. Wir zeigen euch, wie es funktioniert.
Was ist das für ein Feature? Dieses System dreht sich um euer Kumpel-Pokémon. Damit konntet ihr bisher nur Bonbons sammeln und mehr Sinn hatte der Kumpel nicht.
Mit dem neuen Feature, welches vor einigen Wochen angeteasert wurden, könnt ihr viel mehr mit dem Kumpel interagieren und sogar im Kumpel-Level aufsteigen. Dort winken dann mehr Belohnungen und weitere Boni.
Woher stammen die Infos? Die Bilder und Inhalte des Features kamen exklusiv von Niantic. Sie haben uns den Einblick bereits vor allen anderen gewährt.
Alle Infos zum Kumpel-Feature
Wann startet das Kumpel-Feature? Niantic gibt an, dass das Feature Anfang 2020 erscheinen soll. So sollen Trainer nach und nach dafür freigeschaltet werden.
Ihr könnt euren Buddy mit Beeren füttern.
Wie funktioniert es? Eure Kumpel-Pokémon werden wie eure Freunde jetzt Level haben. Diese Level könnt ihr durch Interaktionen steigen lassen. Ihr könnt dann von “Guter Kumpel” bis “Bester Kumpel” euren Buddy aufwerten lassen. Je nach Level winken euch andere Belohnungen:
Guter Kumpel: Euer Kumpel folgt euch auf der Karte und ihr könnt sehen, wie die Laune von eurem Buddy ist.
Superkumpel: Euer Kumpel kann euch beim Fangen von Pokémon helfen. Zudem sammelt er Items, die für euch nützlich sein können.
Hyperkumpel: Euer Kumpel informiert euch über interessante Orte in der Nähe und bringt Souvenirs, die ihr im Kumpel-Profil sehen könnt.
Bester Kumpel: Euer Kumpel trägt das “Bester-Kumpel-Band”. Zudem wird seine WP im Kampf geboostet, solange er noch als euer Kumpel ausgewählt ist.
So sieht das Kumpel-Profil aus
Wie levelt man das Kumpel-Level? Dafür gibt es diverse Interaktionen. Das normale Laufen mit ihm reicht dafür schon. Kämpfe zählen hier auch. Ebenso könnt ihr mit eurem Buddy interagieren und ihn streichen und füttern. Dies steigert das Level ebenfalls.
Das ist wichtig an der Laune des Kumpels: Euer Kumpel hat verschiedene Launen. Wenn die Laune schlecht ist, dann müsst ihr mit ihm interagieren. Wenn sie gut ist, dann gibt es mehr Boni für euch.
Die Zuneigung eures Kumpels erkennt ihr auch an den Herzen. Je mehr Herzen es anzeigt, desto mehr mag euch euer Kumpel.
Lugia als euer Kumpel-Pokémon
Diese Boni gibt es für die Laune: Die beste Laune des Pokémon ist “aufgeregt”. Wenn es diese Laune erreicht hat, dann gibt es folgende Boni:
Kumpel-Bonbons werden doppelt so schnell gefunden
Die Herzen pro Aktion werden verdoppelt
Ihr könnt euch Bonus-Herzen verdienen
Das wird etwas später freigeschaltet: Wenn alle Trainer auf der Welt Zugang zu dem neuen Kumpel-Feature hat, dann gibt es auch mehr Aktionen im AR-Modus.
Ihr könnt dann mit anderen Spielern interagieren und Gruppenfotos machen. Wann genau dieses Feature kommen soll, ist noch nicht bekannt.
Wann gibt es mehr Infos? Heute, am 17.12, um 15 Uhr, kündigt Niantic selbst die große Neuigkeit an. Passend dazu wird es auch ein Video geben.
Die Eier-Pools in Pokémon GO wurden auch überarbeitet. Diese Pokémon sind bereits bestätigt:
Eine neue Theorie in Destiny 2 sagt, wir könnten in der Season 9 bereits am Wiederaufbau des Leuchtturms und an der Rückkehr von Prüfungen der Neun (oder der Trials of Osiris) arbeiten. Was ist dran?
Was ist eigentlich mit den Trials? Viele Spieler hatten gehofft, dass die Prüfungen von Osiris (in Destiny 2: Prüfungen der Neun), ein beliebtes Schmelztiegel-Format, in Season 9 ihre Rückkehr feiern würden: Kommen die Trials zurück? Season of Dawn macht Hoffnung
Noch ist es nicht passiert, bisher sind die Trials nicht wieder im Spiel – doch das dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein. Denn aktuell häufen sich zunehmend Hinweise auf eine potentielle Rückkehr.
Was hat es mit der neuen Theorie zu den Trials auf sich? Kurzum: Aktuell kursieren so einige Theorien, wie und wann die Prüfungen zurückkehren könnten.
Dabei hat nun der Forbes-Autor Paul Tassi in einem Artikel eine spannende neue Theorie aufgestellt, die einleuchtend und alles andere als abwegig klingt. Diese möchten wir euch hier vorstellen.
Bereiten wir bereits die Rückkehr der Trials in der Season 10 vor?
Worum dreht sich die Theorie? Seine Theorie besagt, dass obwohl die Trials noch nicht wie erhofft zurück sind, wir, also die Hüter, aktiv an ihrer Rückkehr mitwirken könnten – beispielsweise durch das Zusammensetzen der Sonnenuhr – einer Zeitmaschine. Das Ganze entfaltet sich jedoch erst zum Ende von Saison der Dämmerung, weshalb wir die Auswirkungen möglicherweise noch nicht spüren oder bemerken.
Das besagt die Theorie im Detail: Auch in den Augen Tassis ist es keine Frage, ob, sondern nur noch eine Frage der Zeit, wann die von vielen ersehnten Trials wieder zurückkehren.
Denn betrachtet man alle Hinweise und Info-Schnipsel und setzt sie in Relation zueinander, so dürfte es laut Tassi bereits in Season 10 der Fall sein. In diesem Rahmen hat er 7 Punkte vorgestellt, die alle ineinander greifen und so ein interessantes Gesamtbild ergeben:
Die Roadmap für die Season 9
1: Der Roadmap für die Season 9 zufolge wird es im Februar eine neue Aktivität mit dem Namen Empyrianisches Fundament geben – im Prinzip die letzte Aktivität der Saison abseits der Valentinstag-Feier “Scharlach-Woche”. Über diese Aktivität hat Bungie bislang nicht ein einziges Wort verloren. Doch auf dem Bild ist offenbar die freie Welt von Merkur zu sehen und diese wurde dort zu der “Idyllische Vergangenheit” von Merkur umgewandelt. Auch auf der offiziellen Seite zur Season 9 ist diese deutlich Transformation zu sehen – im Spiel allerdings bisher noch nicht.
2: Es gibt in der Sammlung nun einen Shader mit dem Namen Lighthouse Sun (Leuchtturm-Sonne), der aktuell jedoch nicht erhältlich ist. Doch in der Beschreibung steht “Mache bei den Empyrianischen Wiederherstellungsbemühungen mit”, um diesen Shader zu erhalten.
3: Das impliziert in den Augen Tassis, dass es eine Art “Projekt der Saison” geben wird – etwas, wobei die Spieler mithelfen müssen. Wie beispielsweise das Vex-Tor bei Ikora in der Season 8. Nur diesmal holen wir das schöne Merkur aus der Vergangenheit durch die Zeit zurück, bevor die Vex und die Kabale es komplett verwüstet haben. Schließlich helfen wir ja in Season 9 Osiris beim Bau der Sonnenuhr – einer Zeitmaschine.
4: Empyrianisches Fundament ist auf der Roadmap mit dem regulären Destiny-Symbol markiert. Das bedeutet, dass es allen Spielern von Destiny 2 frei zur Verfügung steht und am Ende der Saison nicht verschwinden sollte. Sollten die Trials zurückkehren, dann mit großer Sicherheit nicht als saisonale Aktivität, sondern ebenfalls als eine permanente Ergänzung für das Spiel. Auch das würde also passen.
5: Tassi hat einen guten Draht zu Bungie. Wenn er sie hinter geschlossenen Vorhängen nach den Trials fragt, so sagt man ihm immer scherzend, er wäre zu ungeduldig. Das könnte zwar allgemein bedeuten “Trials kommen irgendwann zurück”, er persönlich denkt jedoch, es könnte sich auch um einen Hinweis handeln, dass Trials schon bald als das Ergebnis der aktuellen Season 9 kommen könnten.
7: Wie fügt sich das alles nun zusammen? Tassi glaubt, dass das “Saison-Projekt” der Season 9 damit zu tun hat, Osiris und Saint-14 dabei zu helfen, Merkur in gewisser Weise wieder aufzubauen – eine Zeitlinie wieder herzustellen, in der Merkur noch keine sandige Ruine war. Er ist davon überzeugt, dass wir es sein werden, die in Season 9 aktiv den Leuchtturm, oder was auch immer die Äquivalente des neuen Trials-Formats sein wird, wieder aufbauen. Und sobald dieser fertiggestellt ist, würde schon die neue Saison 10 starten – mit der Ankunft/Rückkehr der Trials als Ergebnis unserer Taten und mit Osiris oder Saint-14 als entsprechendem Händler-NPC.
So werden die Trials seiner Meinung nach in der nächsten Saison ihren Weg ins Spiel finden.
Es sei zwar nur eine Theorie, doch die bisherigen Hinweise würden alle in diese Richtung deuten. Zudem: Welchen besseren Weg gäbe es für Bungie, ihre Philosophie einer lebendigen und sich entwickelnden Welt zur Schau zu stellen, als die Hüter selbst genau das “bauen” zu lassen, das sich viele von ihnen so sehnlichst zurückwünschen, so Tassi.
Was sind überhaupt die Trials? Die Trials of Osiris oder Prüfungen von Osiris waren ein sehr beliebtes Schmelztiegel-Format und im Prinzip DAS Highlight für die PvP-Elite in Destiny 2. Woche für Woche kamen die Spieler zusammen, um sich auf den Leuchtturm zu kämpfen, wo es begehrten Trials-Loot gab, denn man sonst nirgendwo bekam.
Das “Lebenselixier” von Destiny 1 – Die Prüfungen von Osiris
Die Destiny-2-Umsetzung der Trials waren dann die Prüfungen der Neun. Doch diese kamen durch einige fragwürdige Design-Entscheidungen nicht an den Erfolg des Formats aus dem Vorgänger heran und floppten. Im August 2018 fanden schließlich die letzten Trials in Destiny 2 statt. Dann wurde der Modus zwecks Generalüberholung aus dem Spiel genommen. Auf die Rückkehr warten die Fans bis heute.
Was denkt ihr? Könnte Tassi mit seiner Theorie Recht haben? Oder sind seine Argumente für euch zu dünn? Wann und wie werden die Trials eurer Meinung nach zurückkehren?
In Borderlands 3 hat die Weihnachtszeit Einzug gehalten. Was bringen die Feiertage? Auf jeden Fall einige Shift Codes!
Das ist das aktuelle Weihnachtsevent in Borderlands 3: In der Welt von Borderlands wird natürlich nicht das Weihnachtsfest, sondern der “Mercenary Day” gefeiert. Passend dazu gibt es gerade das “Geschenk des Wahnsinns” für Spieler. Doch was genau ist das?
Wer ein Feiertags-Event wie etwa Bloody Harvest, das Halloween-Event, erwartet hat, sucht vergeblich. Beim “Geschenk des Wahnsinns” handelt es sich erstmal um eine Woche voller Geschenke in Form von Shift Codes.
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Alle Shift Codes und Geschenke zum Weihnachtsevent in Borderlands 3
So löst ihr die Shift Codes ein: Um die Codes einzulösen, müsst ihr zuerst ein Shift-Konto anlegen. Mit diesem könnt ihr dann entweder auf der offiziellen Website oder im Social Menü direkt im Spiel die Codes gegen Belohnungen eintauschen.
Alle Event-Shift-Codes im Überblick:
Shift Code: W9WTT-FSFTZ-5WRZR-63BB3-WK6WT
Shift Code: WSW33-HSFJ9-CWRZF-6J3B3-JF6BF
Shift Code: KZC3B-33Z39-5CFSX-6BTJ3-RWFZF
Shift Code: WS5J3-WTZJZ-WKRH6-RJ3TJ-JSZHC
Shift Code: WH5JJ-ZBSBH-KK6H6-R3JT3-F6TCF
Shift Code: CSKJB-6B9BZ-5K696-RBTB3-6FCBS
Shift Code: 5BCBB-5SRS9-RTW9C-9JCJB-XK3X9
Kommt noch ein größeres Weihnachtsevent?
So viel Weihnachten steckt gerade in Borderlands 3: Im Spiel selbst ist noch nicht viel los, was Weihnachten angeht. Lediglich das Hauptmenü ist seit dem letzten Patch etwas festlicher geschmückt. Kommt da noch mehr?
In der Community hoffen manche Spieler auf ein etwas größeres Event zu Weihnachten. Schließlich wurde auch Halloween mit einem eigenen Event ausgestattet. Reddit-User xTEKNIKLx etwa hoffte auf ein Event, in dem man gegen “Traunt-a-Clause” antreten könnte – also eine Weihnachtsversion von Captain Traunt.
Der Weihnachtstrailer zeigt in ungewohnter Optik: Es gilt, Shift Codes einzutauschen
Allerdings war in den letzten Wochen seit Release mit Bloody Harvest, Maliwan Takedown und Mayhem 4 schon einiges los. Möglich also, dass zu Weihnachten keine größere Aktion mehr folgt.
Außerdem steht nun auch der neue DLC an. Und der dürfte ebenfalls für Beschäftigung sorgen. Sogar einige Waffen scheinen bereits bekannt zu sein:
Das Winterfest-Event: 14 Tage Weihnachten in Fortnite sollte eigentlich am 17. Dezember starten, doch das traf nicht ein. Aber wann startet nun das Event? Wir zeigen euch, welche Leaks es schon gibt und was uns wohl erwarten könnte.
Wann könnte das Event starten? Da heute, am 18. Dezember, das Update 11.31 in Fortnite aufgespielt werden soll, wird das Winterfest-Event vermutlich nach der Downtime für das Update starten.
Das könnte sich aber noch ändern. Wir werden euch weiter informieren, sobald es mehr Informationen gibt.
Das Event wird schon im Spiel angekündigt
Was können wir zum Weihnachts-Event erwarten?
Gibt es schon Hinweise auf den Inhalt des Events? Einige Dataminer konnten Daten aus dem Spiel finden, die mit dem Weihnachtsevent in Verbindung stehen. Es wurden Challenges gefunden und sogar eine ganz spezielle Lobby im weihnachtlichen Stil.
Eine Fortnite-Lobby mal ganz anders?
Was wurde gefunden? Der Dataminer HYPEX postete ein Video auf Twitter, auf dem er die Winterfest-Lobby zeigte:
Auf dem Video sieht man eine Fortnite-Lobby, die man so noch nicht kannte. Ganz offensichtlich wird es möglich sein, mit verschiedenen Objekten in der Lobby zu interagieren, wie zum Beispiel der Winterkabine.
Auch in der Kabine kann man verschiedene Dinge anklicken wie das Lagerfeuer oder verschiedene Geschenke. Vermutlich werden diese Geschenke die Belohnungen für die Winterfest-Challenges sein.
Welche Winterfest-Challenges könnten uns erwarten?
Vermutlich wird analog dem vergangenen Jahr ein 14-Tage-Fortnite-Event abgehalten, welches wie im Vorjahr 14 Challenges zu bieten hatte.
Der Dataminer iFireMonkey postete die möglichen Challenges auf Twitter:
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Das sind wohl die Challenges für das Winterfest-Event:
Suche Weihnachtsstrümpfe in der Winterfest-Hütte
Entzünde ein Lagerfeuer
Eliminierungen mit Waffen aus dem Tresor
Verstecke dich in einem Schneemann in verschiedenen Matches
Wärme dich an dem Lagerfeuer in der Winterfest-Hütte
Tanze bei Weihnachts-Bäumen an verschiedenen benannten Orten
Durchsuche innerhalb von 60 Sekunden nach dem Sprung aus dem Battle-Bus eine Truhe
Benutze Geschenke!
Öffne gefrorenen Loot
Verursache Schaden an einem Gegner mit einem Stück Kohle
Zerstöre einen Schneemann mit einem Lichtschwert oder einer Spitzhacke
Durchsuche Eis-Boxen
Zünde ein gefrorenes Feuerwerk bei Stränden in Sweaty Sands, Craggy Cliffs oder Dirty Docks
Durchsuche Munitionskisten beim Workshop, Shiver Inn oder des Eisthron
Vermutlich werden wir wie letztes Jahr jeden Tag eine neue Challenge erhalten. Durch das Erledigen der Aufgaben werden anschließend Gegenstände passend zum Winterfest-Thema freigeschaltet.
Epic Games hatte auch auf ihrer offiziellen Seite angekündigt, dass wir dieses Jahr noch mehr Inhalte, Spielfunktionen und gratis Belohnungen zum Winterfest-Event erhalten werden. Welche genau das sein werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Was meint ihr? Freut ihr euch schon auf das Winterfest-Event?
In Pokémon GO findet ihr jetzt komplett andere Pokémon in Eiern. Der Eier-Pool wurde laut Niantic komplett überarbeitet. Wir zeigen euch die Pokémon, die bereits bestätigt sind.
Was ist jetzt alles neu? Schaut man sich die Ankündigung von Niantic dazu an, dann heißt es, dass man jetzt andere Pokémon in den Eiern finden kann. Es scheint so, dass alle Eier-Pools komplett neu sind.
Aktuell sammeln fleißige Spieler noch Daten von Trainer und werten die ausgebrüteten Eier aus. Eine komplette Liste gibt es daher noch nicht. Wir zeigen euch allerdings schon die Pokémon, die bestätigt sind.
Freut euch auf diese Pokémon in den Eiern
Gibt es bereits Überraschungen? Aktuell sind die Pokémon in den Eiern noch nicht besonders. Auffällig ist allerdings, dass bisher einige Monster noch nicht bestätigt sind, die es zuvor sehr häufig gab.
Dazu zählen vor allem die Pokémon aus der 1. Generation. Die Starter der Gen 1 oder Monster wie Dratini sind noch nicht ausgebrütet worden.
Die Starter aus Gen 1 sind bisher noch nicht aufgetaucht.
Diese Pokémon sind in 2-km-Eiern bestätigt:
Karpador
Wailmer
Wablu
Liebiskus
Chelast
Panflam
Plinfa
Serpifeu
Floink
Ottaro
Nagelotz
Yorkleff
Felilou
Was fällt hier auf? Hier findet man weiterhin viele Starter-Pokémon. Die Starter aus Gen 5 sind von den 5er-Eiern in die 2er-Eier gewechselt. Starter aus den ersten Generationen sind bisher nicht aufgetaucht.
Diese Pokémon sind in 5-km-Eiern bestätigt:
Ponita
Sleima
Onix
Tragosso
Tauros
Evoli
Volbeat
Kanivanha
Lunastein
Bamelin
Fermicula
Was fällt hier auf? Die Mischung der Pokémon ist hier immer noch ziemlich bunt. Bisher tauchten hier noch keine Starter-Pokémon auf. Regionale Monster sind weiterhin auszubrüten.
Lunastein ist noch immer in den Eiern zu finden.
Diese Pokémon sind in 7-km-Eiern bestätigt:
Alola-Sandan
Alola-Vulpix
Alola-Sleima
Alola-Kleinstein
Alola-Mauzi
Alola-Digda
Pichu
Pii
Fluffeluff
Togepi
Rabauz
Kussilla
Elektek
Magby
Azurill
Isso
Knospi
Mobai
Mampfaxo
Mantirps
Was fällt hier auf? Hier scheint es die gleichen Pokémon zu geben, wie vorher schon der Fall war. Alola-Pokémon und die Babys erscheinen mit gleichen Chancen. Es bleibt abzuwarten, ob möglicherweise einige davon aus dem Eier-Pool entfernt wurden.
Diese Pokémon sind in 10-km-Eiern bestätigt:
Barschwa
Schilterus
Klikk
Lichtel
Was fällt hier auf? Die Liste ist hier noch besonders kurz. Das ist logisch, denn 10-km-Eier sind am seltensten. Auf den ersten Blick könnten hier aber einige Monster entfernt worden sein. Bislang tauchen noch keine Tanhel, Dratini oder Larvitar auf, obwohl sie wohl am häufigsten zu finden waren.
Wann weiß man noch mehr über die Liste? Eine abschließende Eier-Liste dürfte wohl erst in ein paar Tagen vorliegen. Immerhin sind Monster wie Kaumalat oder Kapuno verdammt selten. Es dauert also, bis man den kompletten Eier-Pool zusammen hat.
In einigen Tagen werdet ihr die komplette Liste dann hier bei uns in unserer großen Eier-Liste finden.
Ihr könnt jetzt auch Shiny Kaumalat in Pokémon GO finden:
Die ReShade-Mod ist bei Spielern beliebt, weil sie die Optik vieler Spiele aufwertet. So auch die des Online-Shooters Escape from Tarkov. Doch das Entwicklerstudio Battlestate Games hat die Nutzung des Rools jetzt untersagt und es gesperrt.
Was bringt ReShade? Das Tool passt die Shader eines Spiels individuell an. Das kann sich sehr stark auf die Optik auswirken. Farben wirken satter oder auch dunkler. Die Spielwelt kann heller werden, die Texturen schärfer. Mit ReShade ist es möglich, die Atmosphäre eines Spiels an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
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Was hat ReShade in Escape from Tarkov gebracht?Der Hardcore-Shooter sieht je nach Einstellungen deutlich anders aus. Die Farben wirken satter, die Texturen sind schärfer und das Spiel ist nicht mehr so dunkel. Escape from Tarkov sieht beinahe aus wie ein anderes Spiel.
Warum haben die Entwickler die Nutzung nun verboten? Das ReShade-Tool erlaubt es den Spielern, gerade dunkle Gebiete deutlich heller zu machen. Besonders in Gebäuden soll es aber dunkel sein.
Wenn nun ein Spieler ReShade nutzt, ein anderer aber nicht, denn hat der Nutzer des Tools einen unfairen Vorteil. Denn dadurch, dass es für ihn nicht mehr so dunkel ist, kann er seinen Feind oder Loot früher erkennen.
Was bieten die Entwickler als Ausgleich an? Das Team hinter Escape from Tarkov ist sich bewusst, wie beliebt ReShade und ähnliche Mods sind. Deswegen können sie so etwas nicht erlauben und wollen auch Nvidias Freestyle-Tool als nächstes sperren.
Allerdings möchte das Team den Spielern in Zukunft mehr Möglichkeiten bieten, die Grafik nach ihren Wünschen anzupassen. Es sollen entsprechende Grafikoptionen hinzugefügt werden. Dazu gehören offizielle Filter, die ähnliche Optionen, allerdings ohne die Nachteile, bieten sollen.
Spieler wollen mehr Grafikoptionen
Wie reagieren die Spieler darauf? ReShade ist ein beliebtes Tool und dieses in Escape from Tarkov zu sperren, finden nicht alle gut. Die Community ist hier gespaltener Meinung. Natürlich sollten durch solche Mods keine Nachteile entstehen, die Möglichkeit, die Grafik anpassen zu können, kommt aber gut an.
Korsscut meint auf Reddit: „Ich will einfach nur die Schärfe zurück!“
Yepthisisanaccountt erklärt: „Gut. Ich bin froh, dass einige Filter verboten werden.“
iceicekoala2 schreibt: „Ich sage nicht, dass ReShade perfekt war. Aber BSG sollte gleichzeitig mit dem Verbot von ReShade weitere Farboptionen hinzufügen.”
Es gibt inzwischen sogar schon Anleitungen, wie man ReShade trotz der Sperre wieder aktivieren kann. Es zeigt aber, wie groß die Nachfrage nach mehr Grafikoptionen im Spiel ist. Wann diese offiziell eingeführt werden, ist momentan noch nicht klar.
NPCs sollen erst 2020 mit dem Wastelanders-Update in Fallout 76 eingeführt werden. Doch Hacker haben jetzt einen Weg gefunden, Nichtspieler-Charaktere in das postnukleare Ödland einzufügen. Nicht alle Spieler finden das witzig.
Was haben die Hacker erreicht? Mit einem Script, das auf Reddit gepostet wurde, ist es möglich, NPCs in Fallout 76 einzufügen – und das noch vor Release des Wastelanders-Updates. Dabei handelt es sich zwar nicht um vollwertige Nichtspieler-Charaktere, dennoch haben sie einen Nutzen.
Spawnt euren persönlichen Bodyguard
Was können die NPCs? Die NPCs spawnen nach Ausführung des Scripts meist ohne Kleidung und nicht alle haben Waffen. Sie stehen aber nicht nur so in der Gegend herum.
Die NPCs verteidigen den Spieler
Im Kampf verfolgen sie den Feind, bis dieser besiegt ist
Sie gehen in Deckung und ziehen sich bei Bedarf zurück
Im Camp laufen sie herum
Gespawnte NPCs können also durchaus nützlich sein, vor allem in den Kämpfen. Sie agieren im Grunde wie Gefährten und helfen dem Spieler.
Was meinen die Spieler dazu? Es handelt sich um einen Hack, der eigentlich gar nicht erlaubt ist. Alleine das führt schon zu kontroversen Diskussionen.
Natürlich ist es aber auch cool und interessant, dass es möglich ist, NPCs zu spawnen und zu sehen, was diese können.
Ein wichtiger Punkt ist aber, dass sie ins Spiel eingreifen. Das wirkt sich besonders auf den Battle-Royale-Modus aus. NPCs, die Spieler sogar verteidigen, haben eine Auswirkung auf das Balancing und führen zu Chaos im Spiel.
Daher gibt es nun Forderungen, dass Bethesda mehr Fokus auf effektive Anti-Cheat-Maßnahmen für die PC-Version von Fallout 76 legt, damit so etwas nicht mehr möglich ist.
Ampersanders meint etwa auf Reddit: „Ihr habt das Geld, jetzt investiert es auch in die Plattform, welche die längste Lebensspanne hat!“
Papa_Shekels erklärt: „Das Problem ist nicht nur, dass sie eine miese, veraltete Engine mit öffentlich verfügbaren Modding-Tools verwenden, sondern auch, dass sie Cheatern freien Lauf lassen und keine guten Maßnahmen ergriffen haben, um mit etwas so Katastrophalem wie jetzt richtig umzugehen.“
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Warum ist das noch ein Problem? Das Spawnen der NPCs bringt es mit sich, dass auch andere Dinge gespawnt werden können. Dazu gehören Items. Einmal etwa war am Himmel ein Zeppelin der Bruderschaft des Stahls zu sehen, welchen Spieler offenbar gespawnt hatten.
Es ist aktuell unklar, wie groß dieses Problem tatsächlich ist. Wir haben bei Bethesda nach einem Statement zur Situation gefragt und werden den Artikel entsprechend aktualisieren, sobald wir dieses bekommen haben.
Mit dem Titel-Update 6.1 brachte The Division 2 den Agenten eine spaßig gemeinte Schneeball-Waffe. Das verrückte SMG meint es mit den Gegnern aber ziemlich ernst und räumt mit einem ordentlichen Skill-Build die fiesen Banditen reihenweise aus dem Weg. So funktioniert der Build.
Was ist da los bei Division 2? Der Endzeit-Loot-Shooter The Division 2 brachte den Spielern vor der Feiertags-Pause noch ein dickes Update mit einer neuen Waffe und einem unerwartete guten Hardcore-Modus.
Nun gibt es bereits die ersten Builds mit dem Schneeball spuckenden “Sleigher” und der Perk “Versteckter Stein” lässt ganze Gruppen von Gegnern torkeln, wie nach einer ausgedehnten Banditen-Weihnachtsfeier.
Die Situation Snowball bringt den Agenten unter anderem einen neuen Titelbildschirm und die Schneeball-Knarre “Der Schneepflug”.
Sleigher-Build sorgt für Unruhe bei Gegnern
Was macht den Build aus? Um den “Schneepflug” effizient einsetzen zu können, macht ihr euch den besonderen Perk “Versteckter Stein” zu nutzen. Damit könnt ihr Gegner alle 20 Sekunden mit Headshots verwirren.
Der Division-YouTuber “NothingButSkillz” sah direkt das Potenzial dieser Fähigkeit und baute den Schneeball-Werfer in einen Skill-Build mit fast übermächtigen Eigenschaften.
Denn um Statusveränderungen zu verursachen, braucht das modifizierte SMG nur einen gezielten Schuss, das gab es so vorher kaum. Dazu kommt, dass die Gegner dadurch verwirrt werden. Ein Debuff der bisher fast nur mit den Gadgets der Gegner ausgelöst werden konnte.
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Wie gut ist der Build wirklich? In seinem Video zeigt NothingButSkillz zum Start und am Ende ein bisschen Gameplay seines neuen Skill-Builds und macht gleich klar: Die Gegner haben keine Chancen.
Er räumt solo die erste Welle eines Stufe 4 Kontrollpunktes ohne auch nur den Boss zu Gesicht bekommen zu haben und gibt kaum Schüsse ab. Dabei laufen immer wieder verwirrte Gegner durchs Bild, auf der Suche nach dem letzten Schluck Glühwein.
So mancher Spieler hätte sich ein bisschen Schnee gewünscht, das Wetter bleibt im Division-Winter aber weiterhin sommerlich. Die Temperaturen im echten Washington gehen aber auch selten unter 0° Celsius.
Schneepflug als optimale Ergänzung zu Skill-Builds
Wie funktioniert der Build? Der vorgestellte Build ist vollgepackt mit gelben Fertigkeits-Attributen und auch sonst auf die Fertigkeiten spezialisiert. Hier die Eckdaten:
Eine Menge gelber Attribute
3x Rot / 6x Blau / 14x Gelb
ca. 100.000 Gesundheit / 200.000 Rüstung / 3.000 Skill-Power
Der Scheepflug
Perk “Versteckter Stein” verwirrt Gegner alle 20 Sekunden bei einem Headshot.
4 Teile Hard-Wired Set
Kills mit einer Fertigkeit, laden die andere Fertigkeit wieder auf.
Extra-Schaden, wenn eine der Fertigkeiten voll geladen ist.
BT-Datenhandschuhe
Wenn Statuseffekte verursacht werden, laden sich die Handschuhe auf und andere Fertigkeiten können den Effekt ebenfalls auslösen.
Extra-Schaden, wenn Feinde von dem geladenen Statuseffekt betroffen sind.
Cluster-Minen und Geschütz
Jeder Kill mit dem Geschütz lädt die Cluster-Minen wieder auf und ihr könnt die nächste Runde zielsuchender Granaten auf die Gegner loslassen.
Ein paar gezielte Schüsse auf die Schädel der ahnungslosen Gegner und den Rest macht der Build für euch.
Wie spiele ich den Build? Mit dieser Konfiguration braucht ihr kaum Schüsse abzugeben. Verwirrt bei einer neuen Welle Gegner den ersten anstürmenden Banditen mit dem Schneepflug, um die Exo-Handschuhe zu laden.
Stellt euer Geschütz und schickt die erste Ladung Cluster-Minen in die ahnungslose Meute. Gegner, die den Bombenschlag überlebt haben, laufen verwirrt umher und das Geschütz gibt ihnen den Rest. Das lädt dann auch wieder die Cluster-Minen auf, mit denen ihr schon die nächste Welle erwartet.
Alle 60 Sekunden solltet ihr einen Gegner mit dem Schneepflug einen Headshot verpassen, um eure Handschuhe wieder mit dem Effekt zu laden, ansonsten könnt ihr eure Waffen getrost im Holster lassen und das Feuerwerk genießen.
Die neuen Outfits aus dem Bekleidungs-Event “Stille Nacht” bringen zwar keine weihnachtliche Stimmung, kommen aber trotzdem gut an.
Update 6.1 bringt starke Waffe und starken Modus
Was brachte das Update noch? Neben einer schmucken Nikolaus-Mütze und dem Schneeball-Werfer kam das Titel-Update 6.1 mit einem Bekleidungs-Event, für das ihr noch bis zum Ende des Jahres die Kisten sammeln könnt.
Patch 9.24 hat in Teamfight Tactics die Magier- und Ozean-Champions abgeschwächt und gleichzeitig die Berserker verstärkt. Wir stellen euch deshalb die besten Combos der aktuellen Meta vor.
Welche Champions nutzt die Combo? Diese neue Combo profitiert davon, dass Patch 9.24 die Berserker- und die Blitz-Champions leicht verstärkt hat. Der Kern besteht aus:
Welche Items benötigt die Combo? Die Combo benötigt keinen Pfannenwender oder andere Items, um zu funktionieren. Das ist eine ihrer großen Stärken. Nützliche Gegenstände sind jedoch:
Volibear – Amulett der eisernen Solari x2 oder sogar x3
Olaf – Blutdürster, Klinge der Unendlichkeit, Schnellfeuer-Gewehr
Zed – Schutzengel, Drachenklaue, Befreiungsschlag
Wie läuft das Earlygame? Das Gute an der Combo ist, dass ihr direkt von Beginn an die richtigen Champions sammeln könnt. Durch den Buff der Blitz-Champions bieten sich Ornn und Volibear im Earlygame an.
Auch die ersten Berserker, Renekton und Jax, findet ihr schnell.
Eine gute Ergänzung ist Braum, der als Eiswesen/Wächter hervorragend mit Ornn und Volibear harmoniert. Alternativ könnt ihr auch auf Vayne und Nasus setzen und mit Jax eine erste Licht-Kombo bilden. Auf diesen beiden lassen sich auch Items lagern, die ihr später dann Olaf und Zed geben könnt.
Gibt es alternative Builds? Blitz-Champions sind seit Patch 9.24 extrem beliebt. Darum findet man sie mitunter nur schwer im Pool. Gerade Zed ist wegen seiner Vielseitigkeit sehr gefragt.
Eine Alternative stellt eine Combo aus Berserkern und Gift dar. Dabei ersetzt ihr Ornn und Zed durch Twitch und Singed. Diese bietet sich besonders dann an, wenn eure Gegner verstärkt auf Magier setzen und zwingend Mana benötigen.
Auf Level 9 habt ihr die Option die beiden Builds zu kombinieren und so Ornn gegen Singed oder Twitch auszutauschen. Danach habt ihr 3x Gift und 2x Blitz auf dem Feld.
Klingenmeister, Assassine, Stahl, Wolke, Mystiker
Welche Champions nutzt die Combo? Diese Combo kennt ihr bereits vom letzten Guide zur Meta. Sie profitiert vom Nerf am Phantomtänzer und ist deshalb aktuell noch stärker.
Eingesetzt werden 4 Klingenmeister und 3 Assassinen, ergänzt durch viele weitere Boni:
Yasuo – Wolke/Klingenmeister
Master Yi – Schatten/Mystiker/Klingenmeister
Sivir – Wüste/Klingenmeister
Nocturne – Stahl/Assassine + Klingenmeister durch ein Item
Welche Items benötigt die Combo? Zwingend notwendig für diese Combo ist ein Pfannenwender (Spatula). Dieser soll zu einer Klinge des gestürzten Königs werden, die an Nocturne geht. Außerdem nutzt ihr:
Nocturne – Guinsoos Wutklinge, Blutdürster
Sivir – Riesenschlächter, Roter Buff, Stille
Rek’Sai – Warmogs Rüstung, Drachenklaue
Wie läuft das Earlygame? Zu Beginn bietet es sich an nicht zu sehr auf die Combo zu spielen. Nutzt Wald/Druiden oder Jäger, um den Anfang zu überstehen. Bei letzterem könnt ihr Rek’Sai schon einsetzen.
Auf Level 6 versucht ihr dann die Combo zu bauen, vor allem wenn ihr bereits die Klinge des gestürzten Königs besitzt. Eine erste Combo ist dann:
Rek’Sai
Nocturne
Yasuo
Sivir
Aatrox
Qyiana und/oder Kha’Zix
Gibt es Alternativen? Das Build ist relativ starr, wobei man mit Qiyana und ihrem Elementar einige unterschiedliche Builds in Kombination mit Malphite oder einem Ozean-Champ bauen kann.
Alternativ kann man anstelle von Qiyana auch Zed als dritten Assassinen einsetzen.
Beschwörer, Assassine, Ozean, Mystiker
Welche Champions nutzt die Combo? Die Combo nutzt Beschwörer und Assassinen, um damit Feinde auszuschalten und viele eigene Einheiten aufs Feld zu bekommen. Sie besteht aus 5 Kern-Champions:
Welche Items benötigt die Combo? Auch in dieser Combo wird kein Gegenstand zwingend benötigt. Nützlich sind jedoch:
Kha’Zix – Schnellfeuer-Gewehr, Klinge der Unendlichkeit
Nami – Morellonomikon, Speer von Shojin
Zed – Schutzengel, Befreiungsschlag, Drachenklaue
Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame setzt ihr entweder auf eine Druiden/Wald-Combo oder auf Ozean/Magier mit Vladimir und Syndra. Nutzt Thresh und Nautilus lange als Frontline, da beide Wächter sind.
Möglich ist auch eine frühe Combo aus den Beschwörern Zyra, Azir und Malzahar/Yorick/Annie. Wenn ihr eine frühe Annie findet, kann auch der Inferno-Buff hilfreich sein.
Thresh wird dann im Lategame gegen Nami getauscht, der übrige Beschwörer gegen Zed.
Gibt es Alternativen? Ja, das Build zählt zu den flexibelsten überhaupt:
Anstelle von Yorick kann Annie verwendet werden.
Wenn Qiyana Wolke als Herkunft hat, bietet sich Jannah als Ersatz für Soraka an. Generell lässt sich Jannah auch als neunter Champion gut einsetzen.
Ihr Nautilus gegen Singed im Lategame tauschen. Singed ist extrem stark und ihr verzichtet lediglich auf ein bisschen Mana durch den Ozean-Buff. Dieser Nachteil kann aber ausgeglichen werden, wenn Qiyana die Herkunft Ozean hat.
Als neunter Champion bietet sich ebenfalls Thresh an, um ihn und Nautilus als Frontline zu nutzen.
Ein Spieler hat in Call of Duty: Modern Warfare eine besonders fiese Stelle zum Campen gefunden. Von dort aus konnte er dann munter das ganze Gegner-Team eliminieren.
Das ist die Situation: Auf reddit hat ein Spieler seinen neuen Camping-Spot vorgestellt. Dieser ist beim Modus “Suchen und Zerstören” besonders effektiv, denn dort steht der Camper quasi ungesehen direkt neben der Bombe und kann ohne Ende Kills sammeln.
Auf reddit wird er für diese Aktion gefeiert und viele Spieler danken ihm, dass sie vor dieser fiesen Stelle gewarnt wurden.
Camper-Spot verspricht zahlreiche Kills
Das ist das Video: In dem Clip zeigt der User detailliert den Zugang zum Camper-Spot. Dort steht er dann auf einer Lampe über den Köpfen der Gegner, die versuchen die Bombe zu entschärfen.
Der Camper kann dabei dann ganz problemlos seine Gegner eliminieren, denn sie sehen den Camper einfach nicht. Im Clip schaltet er so das ganze Team aus, welches versucht die Bombe zu entschärfen.
Hier ist der Camper-Spot: Damit ihr vor möglichen Campern gewarnt seid, zeigen wir euch die Stelle, wo man so gut campen kann. Dafür müsst ihr euch auf die Map “Grazna Raid” begeben. Wenn ihr dort den Modus “Suchen und Zerstören” spielt, findet ihr die eine zu zerstörende Stelle in einem Gebäude.
Direkt neben der Position ist eine Lampe an der Wand montiert. Dort kann man drauf springen und quasi über den Köpfen der anderen stehen. Wenn man dann noch ein Einsatzschild dabei hat und sich hinhockt, verschwindet man ganz hinter dem Schild und der Gegner kann einen kaum erkennen. Von dort aus kann man dann munter herunterschießen oder, um noch stiller zu sein, nur mit Wurfmessern agieren.
Darum zeigen wir euch den Clip: Wir wollen euch hier vor dieser fiesen Stelle warnen. Wenn ihr also genau dort eine Bombe entschärfen müsst, schaut vorher genau in diese Ecke. Dort könnte schon der nächste Gegner sitzen und euch angreifen.
Am besten nutzt ihr für die Eliminierung dann C4 oder eine Granate. Das Schild vom Gegner schützt ihn nämlich weitestgehend vor Schüssen.
Funktioniert der Spot auch in anderen Modi? Auf allen anderen Multiplayer-Modi dürfte dieser Camper-Spot nicht ganz so effektiv sein. Immerhin müssen sich Gegner dort nicht tummeln, um Bomben zu entschärfen. Dennoch schadet es auch hier nicht, wenn ihr in diese fiese Ecke schaut.
Ein besonders fieses Setup hat zuletzt für Aufsehen gesorgt:
Das MMORPG MU Legend war kürzlich Opfer eines Hackerangriffs. Um den Schaden einzudämmen, musste das Spiel nun drei Wochen zurückgesetzt werden. Entsprechend mies ist nun die Stimmung in der Community.
Was war der Auslöser für den Rollback? Die Entwickler des MMORPGs MU Legend gaben bekannt, dass es zu einem Hackerangriff im Spiel kam. Das Team wollte nicht genau darauf eingehen, der Angriff soll sich aber auf die Spielökonomie ausgewirkt haben. Deswegen musste ein Rollback durchgeführt werden, um den Status vor dem Angriff wieder herzustellen.
Drei Wochen verloren …
Auf wann wurde das Spiel zurückgesetzt? MU Legends musste auf den Stand vom 26. November 2019 zurückgesetzt werden. Das heißt, es gab einen Rollback von drei Wochen.
Was haben die Spieler verloren? Im Grunde ist all das verloren, was in den vergangenen drei Wochen passiert ist. Dazu gehören unter anderem:
Jeglicher Handel unter den Spielern
Der Charakterfortschritt wurde zurückgesetzt
Alle erworbenen Redzen wurden auf den Stand vom 26. November resettet
Ausgegebene Redzen werden zurückerstattet
Gekaufte Items sind weg
Alle Charaktere, die in der Zeit erstellt wurden, sind gelöscht
Das Spiel befindet sich also auf dem Stand von 26. November und damit auch eure Charaktere und euer gesamter Spielfortschritt.
Gibt es eine Entschädigung? Webzen hat sich dazu bisher noch nicht geäußert. Es könnte aber sein, dass die vielen Beschwerden der Spieler doch noch eine Entschädigung mit sich bringen – sicher ist das aber nicht.
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Wie reagieren die Spieler? Die Stimmung in der Community ist nicht allzu gut. Ein Rollback von drei Wochen ist schon eine sehr lange Zeit. In diesen Tagen erreichen manche Spieler sehr viel in MU Legend. Auch, dass alle neue erstellten Charaktere weg sind, ist sehr frustrierend.
SebaKaos schreibt etwa auf Steam: „Ich habe vor zehn Tagen mit MU Legend angefangen. Jetzt heißt es ‘Auf Wiedersehen’. Es wird deinstalliert.“
DamnedPriest69 meint: „Ich habe nach dem 26.11. angefangen zu spielen und 62 Stunden Spielzeit. Was denkt ihr euch eigentlich dabei, die Spieler nicht für diese Spielzeit zu entschädigen? Ich erwarte eine Rückerstattung meiner Redzen!“
Nicht alle sind sauer. Denn immerhin war es nötig, einzugreifen, um die Wirtschaft wieder ins Lot zu bringen. Týr etwa findet es eine gute Sache: „Ja! Danke euch!“
Wie seht ihr das? Ein Rollback von drei Wochen ist schon hart. Sollte es eine Entschädigung geben?
In Pokémon GO trefft ihr jetzt auf Shiny Kaumalat. Erste Spieler fangen überraschend das seltene Pokémon in schillernder Version und Niantic bestätigte das Shiny.
So kam Shiny Kaumalat ins Spiel: Auf reddit und Twitter gab es plötzlich Berichte von ersten Spieler, dass sie Shiny Kaumalat gefangen oder ausgebrütet haben. Niantic reagierte darauf promt und teilte einen solchen Post auf Twitter und bestätigte damit das neue Shiny.
Das Shiny dürfte wohl zu den seltensten Shinys im Spiel gehören, denn Kaumalat an sich ist schon verdammt selten.
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Shiny Gimble (Kaumalat) in Pokémon GO – Das müsst ihr wissen
Warum gibt es das Shiny jetzt plötzlich? Grund dafür dürften wohl die neuen Eier sein, die es jetzt in Pokémon GO gibt. Dort hat Niantic viel Rotation angekündigt und eine Neuerung dürfte wohl Shiny Kaumalat sein.
Ob im Zuge dessen auch Kaumalat häufiger aus Eiern schlüpft, ist nicht bekannt.
Die Chance auf ein Kaumalat an sich ist also schon gering. Wenn man jetzt noch die Chance auf ein Shiny dazu rechnet, dann dürfte es wohl ein ziemlich seltenes Shiny sein.
Gibt es schon Infos über die Wahrscheinlichkeit? Hierbei kann man sich nur auf erste Berichte beziehen. Es scheint allerdings so, dass Kaumalat häufiger als andere Shinys auftaucht. Für eine genaue Berechnung gibt es allerdings erstmal zu wenig Daten.
Wie sieht es mit einem Community Day aus? Viele Trainer haben nach der Veröffentlichung des Shinys keine Hoffnung mehr, dass Kaumalat jemals einen Community Day bekommt.
Normalerweise bekommen nämlich nur Pokémon einen Community Day, die bisher noch nicht als Shiny im Spiel waren. Die einzige Ausnahme war hier Pikachu am ersten Community Day überhaupt.
Die Chancen stehen also nicht so gut, dass Kaumalat einen eigenen Community Day bekommt. Niantic kann seine Regel allerdings auch übergehen und ein solches Event dennoch veranstalten. Damit würde ein jetziges Shiny Kaumalat nur enorm an Wert verlieren, weil es am Community Day dann fast jeder bekommt.
Ab dem 17.12. gibt es auch Viridium zu bekämpfen. Wir zeigen euch die besten Konter:
Recht plötzlich nerft World of Warcraft noch einmal einen Raid, der schon über 6 Monate läuft. Macht Blizzard hier ein kleines Weihnachtsgeschenk?
Eigentlich ist der Raid „Ewiger Palast“ schon fast ein halbes Jahr live, sodass man denken könnte, der Schlachtzug wäre ausbalanciert. Blizzard sieht das doch nun jedoch anders und schiebt einen kleinen Hotfix nach, der den (noch) aktuellsten Raid von World of Warcraft verändert. Es werden drei Bosse vereinfacht, die dann künftig auf mythischer Schwierigkeit leichter zu bewältigen sind.
Was wird geändert? Insgesamt gibt es Änderungen an diesen drei Bossen, die künftig abgeschwächt werden.
Orgozoa
Orgozoa hat nun weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit.
Die Lebenspunkte von den Adds im Kampf gegen Orgozoa wurden auf mythischer Schwierigkeit um 5% reduziert.
Der Hofstaat der Königin
Die Lebenspunkte von Silivaz und Pashmar wurden auf mythischer Schwierigkeit um 5% reduziert.
Königin Azshara
Das Aufladen der Uralten Schutze oder Absaugen von Azsharas Rune reduziert die maximalen Lebenspunkte des Spielers auf allen Schwierigkeiten nun nur noch um 8% pro Stapel (vorher 10%).
Die oben genannten Änderungen gehen mit dem wöchentlichen Neustart der Realms (also in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch) live.
Was haben die Nerfs für Folgen? Grundsätzlich bewirken die Nerfs, dass alle erwähnten Bosskämpfe leichter werden und schneller abgeschlossen werden können. Im Fall von Königin Azshara können Spieler nun mehr Stacks pro Charakter nehmen, bevor sie in den kritischen Bereich ihrer Lebenspunkte kommen. Damit ist der Kampf ein wenig verzeihender. Es bedeutet nicht sofort den Untergang, wenn ein Spieler anstatt 5 Stapeln aus Versehen 7 Stapel sammelt.
Warum kommt dieser Nerf jetzt? Eine genaue Begründung hat Blizzard nicht geliefert. Man könnte diese Anpassungen aber als kleines „Geschenk“ zu den Feiertagen sehen – für alle Spieler, die noch an den Erfolgen arbeiten. Nach der Weihnachtssaison im Januar wird schon recht bald Patch 8.3 Visionen von N’Zoth veröffentlicht. Dann kommt der nächste Raid „Nyalotha“ und damit sind einige Erfolge im Ewigen Palast nicht mehr zu bekommen. Der Nerf ist also quasi ein „letzter Boost“, damit so manch eine Gilde doch noch den Mythisch-Kill schafft.
Werdet ihr es noch einmal versuchen, Azshara auf mythischer Schwierigkeit zu bezwingen, bevor Patch 8.3 erscheint? Oder lässt euch das kalt?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Unsere Redakteurin Leya Jankowski schilderte schon vor Monaten in einer Kolumne, warum New World sie begeistern könnte – wenn da nicht dieses Zwangs-PvP wäre. Nun, ein Jahr später, erfüllt das neue MMO diesen Wunsch – Was ist passiert?
Es ist nun etwa ein Jahr her, dass ich zufällig auf dem offiziellen Twitter von New World Bilder von mystischen Kreaturen aus dem Spiel fand. Diese Kreaturen hatten es mir so angetan, dass ich mir wünschte die Welt erkunden und sie entdecken zu können.
Damals sollte New World einen Fokus auf PvP und riesigen Massenschlachten gegen andere Spieler bekommen.
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Ich staunte nicht schlecht. Das alles klang für mich so, als hätte da jemand bei Amazon Game Studios eine Übersetzung meines alten Artikels von damals bekommen und das Spiel exakt meinen Wünschen entsprechend angepasst.
Denn genau diese Punkte sprach ich in der Kolumne an! Ich wünschte mir, dass es mehr PvE-Inhalte geben würde und dass Zwangs-PvP nicht im Spiel wäre. Genauso wünschte ich mir, die Welt zu erkunden, was hoffentlich mit den geplanten PvE-Inhalten auch reizvoll wird.
Das es an meiner Kolumne lag, ist natürlich Quatsch.
Es fühlte sich für einen kurzen Moment einfach so an … und man wird ja noch ein bisschen träumen dürfen. Der gewählte Titel dieser Kolumne darf gerne mit einem großen Augenzwinkern verstanden werden.
Das ist eins der Bilder, das mich so in seinen Bann zog.
In Wahrheit sieht die Lage anders aus.
In unserem Interview erklärte Scot Lane, dass wohl noch mehr Spieler, so wie ich, keine Lust auf Zwangs-PvP hatten:
Wir haben in unseren frühen Alpha-Tests gelernt, dass viele der MMO-Spieler zum einen mehr Inhalte wollten und zum anderen, dass sie das “Open-World-Gang-Fest” nicht mochten. Dadurch verloren sie den Spaß an New World.
Was wir also getan haben, war mehr direkten Content einzubauen. Wir haben Quests, Objectives, Missionen und Community-Ziele hinzugefügt. Wir sind jetzt mehr ein Open-World-MMO, anstelle einer Sandbox wie es vorher war.
Die Masse an Spielern, die sich an der “Hardcore-Ausrichtung” störten, muss wohl groß genug gewesen sein, dass Amazon hier nochmal schraubte.
Als ich New World 2018 auf der gamescom hinter verschlossenen Türen für eine halbe Stunde spielte, erinnerte mich alles an einen riesigen Abenteuerspielplatz. Vom Mystischen war damals noch nichts zu erkennen. Das Entdecken und Erkunden der Welt machte aber schon damals Spaß.
Ich kann jetzt schon aus meiner Erfahrung sagen, dass New World ein grafisch schickes Spiel wird. Vorausgesetzt, die Test-Version damals war nicht über alle Maßen aufpoliert. Aber auch erste Tester der Alpha sagten ähnliches. Seit ich noch mehr über die mystische Lore weiß und Bilder der alten Ruinen gesehen habe, möchte ich diese Welt nur noch mehr erkunden.
Mir gefällt das Kämpfen in Spielen, aber bitte nur dann, wenn ich gerade wirklich möchte
Gerade beim Erkunden oder Ressourcen abbauen, möchte ich nicht von einem Hardcore-PvPler überraschend auf die Mütze bekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich da nicht mithalten könnte.
So spiele ich heute: 2020 werde ich im April 30 Jahre alt und wie viele andere in meinem Alter, habe ich einen Vollzeit-Job und noch so andere Erwachsen-sein-Verpflichtungen. Ich liebe meinen Job und mag alle Aspekte meines Lebens – nur fällt das Hardcore-Spielen, wie damals noch im Studium möglich war, oft flach.
Ich habe nicht mehr die Muße, meine Stats und Builds so zu perfektionieren und optimieren, dass ich in einer Open-World immer parat bin auf einen Gegner reagieren zu können. Hingegen mein Haus zu bauen, Geheimnisse zu entdecken, gegen KI anzutreten – ja, das gefällt mir gut.
Ich kann mir auch gut vorstellen, im Koop in KI-Massenschlachten anzutreten oder auch hier und da mal PvP auszuprobieren. Es freut mich aber, dass mir eine Wahl gelassen wird.
Manchmal möchte man einfach in Ruhe ein paar Steine kloppen zum Entspannen
Das sind die Warnzeichen bei New World
So sehr ich mich auch über die neue Ausrichtung freue, gibt es durchaus ein paar Dinge, bei denen Obacht geboten ist. Wir wissen noch nicht, wie die “Opt-In-Funktion” letztendlich in der Realität aussieht.
Gerade für PvP-Spieler wäre es ziemlich frustrierend, wenn sie einen Gegner erledigen, ein PvEler mit göttlichem Schutz vorbeischaut und das Loot klaut. Wir wissen bereits, dass sich hinter PvP Belohnungen verbergen, um einen Anreiz zu bieten. Fallen diese ziemlich gut aus, fühlen sie die PvEler indirekt doch wieder gezwungen PvP zu spielen – heikel in der Balance. Es wäre sicher eine Überlegung wert, hier getrennte Server zu bieten.
New World hat diesen Umbruch, zumindest wie es klingt, in den letzten Monaten hinter sich gebracht. Es ist von daher auch noch fraglich, wie umfangreich die neuen geplanten PvE-Inhalte zum Release ausfallen und wie einwandfrei sie aus technischer Sicht laufen werden.
Das bleibt alles noch abzuwarten.
Der Aufbau der eigenen Siedlung wird e
Warum ich trotzdem glaube, dass die neue Ausrichtung gut ist: An dieser Stelle möchte ich mich selbst rausnehmen. Auf persönlicher Ebene freue ich mich einfach über den Wandel. Ich würde mir aber nicht anmaßen, die kreative Arbeit eines anderen für seine Ausrichtung zu kritisieren.
Hätten die Entwickler sich entschieden, ein Hardcore-Sandbox-Survival-MMO zu machen, dann wäre es halt so – es wäre eben nur nichts für mich. Die Alpha-Test-Ergebnisse der Entwickler zeigen aber, dass ich nicht so alleine damit bin.
New World ist nun sicher mit der Open-World-PvE-Ausrichtung mehr auf Mainstream ausgelegt. Wir wissen auch schon aus anderen Gesprächen mit MMORPG-Entwicklern, dass es nicht so einfach ist eine Antwort auf den heutigen Zeitmangel der modernen Spieler zu finden.
Ob New World nun objektiv ein besseres Spiel wird mit der neuen Ausrichtung, ist schwer zu sagen. Ich ordne der neuen Ausrichtung aber mehr (kommerziellen) Erfolg und somit auch eine größere Chance auf Überleben zu. Denn es ist wahrlich nicht einfach, auf diesem hart umkämpften Markt einen Hit zu landen und ein Spiel zu finanzieren.
Und ja, ganz nebenbei freue ich mich, dass genau dies zu meinem Geschmack und meinen Lebensumständen passt.
Ihr wollt mehr über New World erfahren? Wir haben einen Sammelartikel mit den wichtigsten Fakten zusammengestellt:
Wer in GTA 5 Online viel Geld besitzt, könnte davon jetzt einen großen Teil verlieren. PC-Spieler sprechen von einem Bug, der euch 54 Millionen Dollar abzieht.
Was ist das für ein Bug? Der Twitter-Account von TezFunz2 berichtet regelmäßig über Leaks, Änderungen und allgemeine Infos zu Spielen von Rockstar Games. Jetzt warnt er die PC-Nutzer vor einem Bug in GTA Online, der den Superreichen Millionen Dollar abzieht.
Bei diesem Bug werden von euch viel zu hohe Instandhaltungskosten für den Bunker abgezogen. Über 54 Millionen GTA-Dollar sind das – genau gesagt 54.002.375 GTA$.
In einem Screenshot zeigt TezFunz, wie das Ganze dann auf der Abrechnung aussieht.
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Laut ersten Berichten gibt es diesen Bug nur auf dem PC. Nutzer auf PlayStation 4 und Xbox One schrieben bisher noch nichts von diesen Problemen. Man warnt davor, sich bei GTA Online einzuloggen, wenn
man über 54 Millionen Dollar auf dem Konto habt
eine Spielhalle sowie das Master Control Terminal besitzt
Die Berichte über diesen Bug sind noch rar. Allerdings ist der Twitter-Nutzer TezFunz2 eine vertrauenswürdige Quelle, der man Beachtung schenken sollte.
Was kann man dagegen tun? Spieler raten, sich einfach gar nicht einzuloggen, bis dieser Bug behoben ist. Wer sich trotzdem einloggt, sollte sein Geld schnell auf das Konto des Zweitcharakters überweisen, damit man weniger als die 54 Mille auf dem eigenen Konto hat – So könnte das Geld nicht abgezogen werden, vermerkt ein Reddit-Nutzer.
Wie sind die Reaktionen? Auf Twitter und Reddit sind die Reaktionen gemischt. Auf der einen Seite machen sich Spieler wie TheCupcakeScrub auf Reddit lustig und sagen: “Ha, ich hab nicht mal 200.000, weil ich mir immer wieder Auto-Upgrades kaufe.”
Andere erklären, dass sie sowieso Milliarden auf dem Konto haben und lassen vermuten, dass sie dieser Bug gar nicht großartig juckt.
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Die Probleme um Team Griffin aus der koreanischen League of Legends sind noch nicht vorüber. Nun verklagt einer der Spieler den ehemaligen Coach cvMax, der ihn tätlich attackiert haben soll.
Worum geht es in der Klage? Der Spieler Choi ‘Sword’ Sung-won hat laut der koreanischen Webseite Naver Klage gegen seinen ehemaligen Coach Kim ‘cvMax’ Dae-ho eingereicht.
gezwickt haben soll, sodass er eine Schramme abbekam.
als mutterlos bezeichnet haben soll, was eine der schlimmsten Beleidungen in Südkorea ist.
Rache geschworen haben soll, wenn es zu einer Niederlage kommt. Auch seine Familie soll cvMax in diesem Zusammenhang bedroht haben.
Die Aktionen sollen laut Sword so einen schweren Eindruck hinterlassen haben, dass er und auch seine Familie unter den psychischen Folgen leiden würden.
Team Grffin, bevor die Probleme öffentlich wurden
Was sagt Riot Games dazu? Bisher haben sich die Entwickler von LoL bezüglich der Klage noch nicht geäußert. Sie hatten ursprünglich cvMax lebenslang von allen Aktivitäten rund um League of Legends ausgeschlossen.
Nun kümmert sich die südkoreanische Regierung darum, ob und wie der Coach cvMax bestraft wird. Die Klage von Sword läuft zudem unabhängig von diesem Verfahren.
Was ist bei Griffin passiert? Der Coach cvMax wurde kurz vor den Worlds entlassen und hat daraufhin auf einige Missstände bei Team Griffin aufmerksam gemacht.
So wird Riot Games Korea die Spielerverträge aller Teams vor dem Start der LCK überprüfen. Außerdem sollen in 2020 Standard-Verträge veröffentlicht werden, die zukünftig für die LCK genutzt werden sollen.
Ob solche Regelungen auch für die anderen Regionen gemacht werden, ist bisher nicht bekannt.
Wie kann man in FIFA 20 starke La Liga Teams bauen, ohne viele Münzen auszugeben? Hier findet Ihr drei Vorschläge der spanischen Liga für Ultimate Team.
Das macht der Markt: Die starken Karten in FIFA 20 sind weiterhin im freien Fall. Verschiedene Promos wie das TOTGS sowie das bald anstehende Futmas-Event sorgen aktuell für sinkende Preise.
Das ermöglicht aktuell starke Teams, die Ihr schon zusammenstellen könnt, wenn Ihr kein Budget in Millionenhöhe habt. Nach der Bundesliga und Serie A richten wir heute den Blick nach Spanien. Auch hier sind viele Spieler derzeit günstig zu bekommen.
Griezmann wertet jedes Team auf – ist aber sehr teuer
3 La Liga Teams für jedes Budget
Diese Karten stecken in den Teams: Natürlich sind absolute Top-Karten wie Hazard, Messi oder Varane nicht nur schwer zu ziehen, sondern auch trotz der sinkenden Preise immer noch sehr teuer. Diese Karten stecken nicht in den folgenden Teams. Hier findet Ihr Teams, für die Ihr durch geschicktes Trading schnell genug Münzen bekommen könnt.
La Liga Starter Team – 10.000 bis 20.000 Münzen
So stark ist das Team: Auch in diesem Fall richtet sich das erste Team vor allem an Einsteiger. Es eignet sich gut für die ersten Matches und kostet nur wenig Münzen.
Mit Eder Militao findet Ihr allerdings einen Spieler in diesem Team, der auch in richtig starken Top-Teams noch sehr gerne verwendet wird. Kondogbia ist ein guter Abräumer im Mittelfeld. Navas und Tello sorgen vorne für schnelle Gegenangriffe. Mit Joao Felix habt Ihr einen guten Techniker in der Spitze.
TW: Asenjo
LV: Gaya
IV: Fernandez
IV: Militao
RV: Trippier
ZM: Wass
ZM: Kondogbia
ZOM: Muniain
LF: Tello
RF: Navas
ST: Joao Felix
Mittleres Budget – 50.000 bis 60.000 Münzen
So stark ist das Team: Habt Ihr ein paar Münzen angespart, könnt Ihr das Starter-Team weiter ausbauen. Vor allem im Mittelfeld könnt Ihr nun gut mit günstigen Stars nachlegen. Vidal, Fekir und Saul bringen allesamt gute Werte mit und kosten nicht übermäßig viel. Vorne ersetzt Aspas Joao Felix und kann mit hohen Arbeitsraten glänzen. In der Defensive ändert sich wenig.
TW: Asenjo
LV: Gaya
IV: Fernandez
IV: Militao
RV: Roberto
ZM: Vidal
ZM: Saul
ZOM: Fekir
LF: Asensio
ST: Aspas
RF: Navas
Hohes Budet – 100.000 bis 150.000 Münzen
So stark ist das Team: Dieses Budget ermöglicht nochmal ein starkes Upgrade. Allerdings wird darauf gesetzt, ein möglichst ausgewogenes Team zu schaffen. Holt man zu starke Stars, bleiben weniger Münzen für andere Teambereiche.
Dementsprechend bleiben etwa Asensio und Aspas dem Team erhalten. Mit etwas mehr Budget kann man letzteren etwa durch Benzema ersetzen. Mit De Jong, Isco, Dembélé, Semedo, Marcelo und Courtois kommen aber echte Top-Karten dazu, mit denen Ihr definitiv gut aufgestellt seid.
TW: Courtois
LV: Marcelo
IV: Fernandez
IV: Militao
RV: Semedo
ZM: Vidal
ZM: De Jong
ZOM: Isco
LF: Asensio
RF: Dembélé
ST: Aspas
La Liga Spieler mit starken Ratings
Das könnte man am Team verbessern: Habt Ihr noch ein paar Münzen übrig, gibt es einige Spieler, die diese Squad punktuell ergänzen und verstärken können. Die haben noch bessere Ratings, aber kosten etwas mehr. Dies sind etwa:
Jordi Alba (87/ ca. 42.000 Münzen)
Luis Suarez (89/ ca. 42.000 Münzen)
Jan Oblak (91/ ca. 62.500 Münzen)
Luka Modric (90/ ca. 57.000 Münzen)
Clément Lenglet (85/ ca. 49.000 Münzen)
Diese Spieler stellen quasi die nächsten Schritte dar, wenn man sein Budget kontinuierlich ausbaut.
Weitere gute Spieler findet Ihr beispielsweise in diesen Premier-League-Teams, falls Ihr für die spanische Liga weniger übrig habt: