In Borderlands 3 verbringen Spieler viel Zeit damit, den besten Loot zu sammeln. Umso bitterer ist es, wenn die ganze mühsam gesammelte Ausrüstung plötzlich verschwindet. Genau das passierte einem Spieler – doch am Ende durfte er sich trotzdem freuen.
Der Grund: Wegen eines Glitches waren sein komplettes Inventar und die Bank leergefegt. Alle mühsam in den letzten Monaten zusammengetragenen seltenen Waffen, Schilde, Class Mods und Artefakte: Verschwunden.
Der mühsam gesammelte Loot war plötzlich weg
Dieses Problem hatten gerade in der Anfangszeit des Spiels viele Spieler beklagt, allerdings sollte das Problem nach mehreren Patches nicht mehr auftreten. Dennoch traf es Jimmy2times13 nun doch – und auch der Speicherstand in der PSN-Cloud konnte den Loot nicht retten.
„Ich hab dieses Spiel von Tag 1 an gespielt. Es ist wirklich mein Lieblings-Franchise“, erzählte der FL4K-Spieler in den Kommentaren: „Ich war fast mit allem fertig, was ich für diesen Charakter wollte und hatte vor, morgen mit Zane zu starten. Das ist einfach Mist, ich war mit meinen gesalbten Waffen so was von bereit für den DLC.“
Plötzlich stand der Spieler ohne Ausrüstung dar
Er kündigte an, das Spiel nun eine Weile liegen lassen zu wollen. Aber dann griff die Community ein.
Community rettet Spieler – der ist gerührt und will was zurückgeben
So half die Community dem Spieler: Unter dem Originalpost reagierten viele andere Borderlands-Spieler auf das Problem von Jimmy. Sie fragten nach seinem PSN-Kontakt und boten an, ihm ein paar Waffen zu schicken. Auch FL4K-Spieler, die einen ähnlichen Crit-Build wie Jimmy verfolgten, waren dabei und boten die passenden Waffen.
Wenig später folgte dann der zweite Post des Spielers: „Leute, vielen Dank! Ich hatte nichts mehr im Inventar und in der Bank und jetzt habe ich wortwörtliche hunderte von Items, die ich durchgehen kann – dank eurer Großzügigkeit“, freute sich Jimmy, der das Spiel nun wohl doch nicht liegen lassen wird: „Ich werde nicht vergessen, wer mir geholfen hat und fange bald an, für euch alle zu farmen. Ihr seid großartig!“
Die Community schickte Ausrüstung in Massen
Jetzt kündigte Jimmy2times13 an, wie er der Community etwas zurückgeben will: „Ich hätte so eine Unterstützung niemals erwartet. Ich habe fast alles, was ich monatelang gefarmt habe, von fremden Leuten zurückbekommen, die ich nie getroffen und mit denen ich noch nie gesprochen oder gespielt habe.“
Sie seien der Grund, wieso er Borderlands 3 jetzt doch nicht aufgibt: „Ich farme jetzt für euch! Ich werde jeden Tag, an dem ich online bin, einen Post machen und fragen, was ihr braucht.“ So will er quasi seine „Schulden“ zurückbezahlen.
Nun kann er also doch beruhigt in den DLC starten. Da dürfte das Farmen dann weiter gehen – schließlich hat der Handsome Jackpot einiges an Loot zu bieten:
In Diablo 3 führen Barbar und Kreuzritter die europäischen Bestenlisten von Season 19 an. Beide Klassen erreichten Stufe 150 im Großen Nephalemportal. Aber wie schnell sind sie und wie weit liegen die anderen zurück?
Wie sieht es in den Leaderboards aus? Regelmäßig werfen wir einen Blick auf die Bestenlisten von Season 19 in Diablo 3. Man erkennt an den Platzierungen, welche Klasse es gerade leichter haben und welche das Schlusslicht bilden.
Aktuell sieht man:
Barbar und Kreuzritter stehen solide an der Spitze
Mönch und Zauberer befinden sich im Mittelfeld
Totenbeschwörer und Hexendoktor haben die schwächsten ersten Plätze
Die aktuelle Rangliste in Season 19 von Diablo 3 – Übersicht im Dezember
Wir schauen uns hier die europäischen Solo-Bestenlisten an, wie man sie zum Stand vom 18. Dezember um 12:00 Uhr auf der Webseite von Diablo 3 finden kann. Dabei geht es um die saisonalen Bestenlisten im Softcore.
Welche Builds werden gespielt? Hinter den Einträgen verlinken wir euch das Profil der Spieler, damit ihr deren Builds einsehen könnt. Bedenkt, dass diese Builds sich inzwischen geändert haben könnten und nicht unbedingt beim Erstellen der Bestzeit angelegt waren.
Kreuzritter – GR 150 mit einer Zeit von ~ 13 Minuten und 28 Sekunden
Barbar – GR 150 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 46 Sekunden
Mönch – GR 144 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 32 Sekunden
Zauberer – GR 141 mit einer Zeit von ~ 12 Minuten und 24 Sekunden
Dämonenjäger – GR 136 mit einer Zeit von ~ 12 Minuten und 54 Sekunden
Totenbeschwörer – GR 133 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 58 Sekunden
Hexendoktor – GR 129 mit einer Zeit von ~ 13 Minuten und 33 Sekunden
Was hat sich verändert? Zuletzt schauten wir Anfang Dezember in die Bestenlisten. Zu der Zeit hatte noch keine Klasse GR-Stufe 150 im Solo erreicht. Außerdem konnte der Zauberer seit dem einen Platz gewinnen und den Dämonenjäger überholen. Auch der Totenbeschwörer zog seit dem am Hexendoktor vorbei.
Was ist mit dem Zauberer? In den letzten Seasons von Diablo 3 standen Zauberer immer recht solide in den Solo-Ranglisten auf den vorderen Plätzen. Bisher sieht man in Season 19 ein anderes Bild. Doch in den letzten zwei Wochen konnte die Zauberer-Klasse bereits von GR 130 auf GR 141 vordringen.
Gut möglich, dass die Klasse jetzt noch einen Sprint hinlegt und noch weitere Plätze gutmacht. Die Tier-List zu Season 19 sagte den “Bazook-Wiz” als eins der stärksten Builds voraus, das aber auch kompliziert zu spielen sei.
Für eine Erschütterung der Rangliste sorgte ein Exploit, mit dem sich Spieler in Windeseile in die Top-Platzierungen der Solo-Rifts mogelten:
Barbar: Die Klasse hat vor dem Start von Season 19 einige Buffs erhalten, die besonders den Wirbelwind-Barbaren unter die Arme greifen. Durch den Buff von Verwunden schafft man es mit der Klasse schnell in die hohen Regionen der Greater Rifts und farmt dort Paragonpunkte und Gear, um noch weiterzuklettern. Außerdem ist der Build leicht zu verstehen und umzusetzen.
Die Beliebtheit der Wirbelwind-Barbaren in Season 19 zeigte sich auch in unserer Umfrage auf MeinMMO.
Kreuzritter: Der AOV-Shotgun-Crusader machte sich bereits vor dem Start von Season 19 in den Tier-Lists breit. Auf dem Testserver probierten sich einige Spieler an dem Build und empfanden es für so gut, dass es einer der stärksten Builds in Season 19 werden sollte.
Das Aegis-der-Tapferkeit-Build findet man auch bei den Kreuzrittern in den oberen Rängen der Bestenliste wieder. Das Aegis of Valor-Set fand erst mit dem aktuellen Patch 2.6.7 seinen Einzug ins Spiel und ist aktuell noch sehr stark.
Wie ihr selbst auch mit eurer Gruppe die hohen Bereiche der Großen Nephalemportale bezwingen könnt, zeigt dieser Streamer:
Bei Destiny 2 geht die Quest rund um die Rettung von Saint-14 in dieser Woche weiter. Wir zeigen euch, was Ihr tun müsst, um “Eine unmögliche Aufgabe” abzuschließen und den Freund von Osiris zurückzuholen.
Was hat es mit der Quest auf sich? Die Story der Season 9 geht weiter. Im Rahmen der Quest “Eine unmögliche Aufgabe” gilt es aktuell Osiris dabei zu helfen, den Titanen Saint-14 zu retten. Der erste Teil der Quest konnte dabei bereits vergangene Woche angegangen werden.
Seit dem Weekly Reset vom 17. Dezember geht die unmögliche Aufgabe nun weiter, wenn ihr entsprechend fortgeschritten seid. Folgendes müsst ihr in Woche 2 für die Quest tun:
Vex-Transponder platzieren
Zunächst gilt es, insgesamt 6 Vex-Transponder auf Nessus zu platzieren, um ein Portal zum Vex-Netzwerk auf Nessus zu öffnen.
Die ungefähren Standorte werden euch zwar auf der Karte angezeigt, doch selbst mit dieser Orientierungshilfe sind die Transponder wie auch die Transformatoren aus Woche 1 nicht immer leicht zu finden. Wir zeigen euch deshalb alle Positionen zum Platzieren der Transponder im Video. Diese sind übrigens mit weißen Kreisen markiert, mit denen ihr dann interagieren könnt.
Vex-Transponder – Exodus Black: Nutzt die entsprechende Landezone in dem Gebiet Exodus Black. Seid ihr gespawnt, dann dreht euch ein Stück nach rechts und springt auf das hohe Plateau, das sich direkt vor euch befinden sollte. Am anderen Rand findet ihr den weißen Kreis.
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Vex-Transponder – Wächtergrab: Nutzt den Spawnpunkt, um diese Zone aufzusuchen. Dreht euch dann nach links und begebt euch in die große, kreisförmige Grube, die von den Vex ausgehoben wurde. Dort findet auch das öffentliche Event in diesem Gebiet statt.
Haltet euch dort immer links am Rand der Grube, bis ihr auf dem Boden vor einer Wand den weißen Kreis bemerkt.
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Vex-Transponder – Kammer des Wassers: Spawnt in dem Gebiet “Das Wächtergrab”. Haltet euch diesmal rechts und nutzt das blau schimmernde Vex-Portal rechts neben der Calus-Barge.
Folgt nun dem Verlauf der Gänge, bis ihr Durchbrüche in der Wand seht, durch die ihr ins Freie blicken könnt. Auf dem Boden vor dem rechten Durchbruch befindet sich der nächste weiße Kreis.
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Vex-Transponder – Senke: Spawnt in dem Gebiet “Das Wächtergrab” und fahrt dann nach nach unten (auf der Karte) in das Gebiet “Senke”. Seid ihr dort in dem unterirdischen Komplex angekommen, dann sucht die runde Arena auf, in der sich die Flagge für das öffentliche Event befindet, kurz bevor es beginnt.
Schaut von dort aus zum Eingang zurück, durch den ihr die Höhle betreten habt. Rechts davon befindet sich oben ein Plateau – das müsst ihr erklimmen, um den nächsten Kreis zu finden.
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Vex-Transponder – Die Wirrnis: Spawnt in dem Gebiet Artefaktsaum und begebt euch nach oben (auf der Karte, vom Spawn aus nach links) in das Gebiet “Die Wirrnis”. Dort müsst ihr den Höhlen-Komplex aufsuchen, den ihr auch im Rahmen des Strikes Terminus der Einsicht durchquert.
Folgt dem Verlauf des Höhlensystems, bis ihr die erste große Schlucht überwinden müsst. Begebt euch auf die andere Seite, erklimmt die Anhöhe und haltet euch rechts. Dort findet ihr die nächste Position für den Transponder.
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Vex-Transponder – Die Zisterne: Landet in dem Gebiet “Die Zisterne”. Fahrt erstmal gerade aus auf die Felswand zu, folgt dann dem Weg-Verlauf nach links und fahrt dann immer gerade aus, bis ihr beim See aus Vex-Milch angekommen seid.
Haltet euch dann an den Wasser- oder Milch-Fällen links, bis ihr eine Plattform am Rande der Fälle erreicht (fast am Fuße des großen Turms). Dort befindet sich dann der weiße Kreis.
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So bekommt ihr den Geist: Nun gilt es, den Geist des Titanen Saint-14 zu finden. Fündig werdet ihr dabei ebenfalls in dem Gebiet “Die Zisterne”. Nutzt den Zisterne-Spawn, fahrt dann erneut auf die Felswand zu. Seid ihr direkt davor, dreht euch nach rechts und nehmt den kleinen Eingang in die Höhle.
Folgt dann eine ganze Weile ihrem Verlauf, bis ihr in einem großen offenen Raum ankommt, wo ihr auf einer Erhöhung mit einer unübersehbaren Vex-Säule interagieren sollt.
Folgt danach dem Lichtstrahl und springt durch das Vex-Tor, zu dem euch der Strahl führt. Folgt nun dem dunkeln Gang in die Halle, wo ihr einen Haufen kaputter Vex seht. Interagiert mit diesem. Dann solltet ihr den Geist von Saint-14 erhalten.
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Das müsst ihr tun: Im nächsten Schritt müsst ihr die Sonnenuhr neu aufladen. Und das schickt euch direkt in den Schmelztiegel oder in den Gambit-Modus. Denn es gilt 25 Hüter zu töten.
Zudem müsst ihr 25 Kills mit eurer Super erzielen und 25 Sphären des Lichts einsammeln.
Korridore der Zeit Teil 2
Story-Mission absolvieren: Nachdem Ihr mit Osiris gesprochen habt, folgt eine weitere Story-Mission, die es nun zu absolvieren gilt. Diese ist verständlich gestrickt, weshalb wir sie hier nicht näher erklären – besonders, weil wir nichts spoilern wollen.
Falls ihr euch doch den Missionsverlauf anschauen wollt, so könnt ihr das hier tun:
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Was kommt dann? Habt ihr die Mission geschafft, kommt automatisch noch ein kurzes, selbsterklärendes Intermezzo mit der Sonnenuhr. Habt ihr auch das gestemmt und euch danach nochmal mit Osiris unterhalten, dann seid ihr nun auch mit der unmöglichen Aufgabe fertig.
Was haltet ihr bisher von der Story der Season 9 rund um Osiris und Saint-14?Übrigens, auch abseits der Story könnt ihr euch aktuell in Destiny 2 spaßig die Zeit vertreiben – und zwar mit Backen im Rahmen des Winter-Events “Der Anbruch”:
In WoW: Classic ist nun der bezahlte Servertransfer verfügbar. Wer von seinem Realm fliehen möchte, kann das nun tun.
Seit dem Start der PvP-Inhalte in World of Warcraft Classic haben sich einige Realms extrem gewandelt. An vielen Orten wird gegankt und drangsaliert, PvP gibt es an fast jeder Ecke. Das hat auf manchen Realms zu einem Ungleichgewicht der Kräfte geführt und einige Server, wie etwa Flamelash, sind fast komplett einseitig bevölkert – da gibt es kaum noch Allianz. Wer auf so einem Realm festhängt oder einfach zu einem Freund wechseln will, der kann das nun tun – der bezahlte Charaktertransfer ist nun in WoW: Classic verfügbar.
Was kostet der Charaktertransfer? Das Transferieren eines Charakters kostet 25€ und ist damit recht teuer – das entspricht ungefähr dem Preis von 2 Monaten Spielzeit. Außerdem gibt es eine Reihe von Einschränkungen beim Transfer, weshalb man sich diese Entscheidung gut überlegen sollte.
Welche Einschränkungen gibt es? Damit die Spieler nicht wild „hin und her“ transferieren, um aktuelle Zustände auf bestimmten Realms auszunutzen, gibt es eine Reihe von Restriktionen:
Ein Charakter kann nur alle 90 Tage transferiert werden.
Charaktere können nicht von einem PvE-Realm auf einen PvP-Realm wechseln (das gleiche gilt für RP und RP-PvP) – umgekehrt ist das möglich.
Charaktere dürfen nur ein gewisses Limit an Gold haben, das wie folgt ist:
Level 1-30: 100 Gold
Level 31-50: 500 Gold
Level 51-60: 2.000 Gold
Wo findet man den Charaktertransfer? Die Option dafür findet ihr direkt in der Charakterauswahl von World of Warcraft, wenn ihr auf eurem jeweiligen Realm eingeloggt seid. Dort könnt ihr den Menüpunkt „Shop“ anwählen und kommt dann zu dem neuen Dienst.
Werdet ihr den Charaktertransfer nutzen? Oder bleibt ihr eurem Realm nun treu, egal was passiert?
Microsoft hat in den USA die Beta-Registrierung für das Online-RPG Phantasy Star Online 2 (PSO 2) gestartet. Das Spiel erscheint zuerst für die Xbox One – aber nur in den USA.
Was gab Microsoft bekannt? Ab sofort können sich Spieler aus den USA und Kanada für die Closed Beta des MMORPGs Phantasy Star Online anmelden. Anfang 2020 soll diese starten.
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Für welche Plattformen kann man sich registrieren? Phantasy Star Online 2 wird zunächst für die Xbox One starten und entsprechend findet die Beta auch für diese Konsole statt.
Wann erscheint der Titel für PC? Der PC-Release ist für später im Jahr 2020 geplant. Im Frühjahr 2020 kommt zunächst die Xbox-One-Fassung.
Kann jeder bei der Beta mitmachen? Nein. Es sind nur Spieler aus den USA und Kanada zugelassen. Spieler aus anderen Regionen können nicht mitspielen.
Man kann versuchen, sich über einen US-Xbox-Live-Account auf pso2.com zu registrieren, ob man zugelassen wird, ist eine andere Frage.
Was heißt der Beta-Start für uns? Auch, wenn PSO 2 noch nicht bei uns angekündigt ist, rückt der Release damit näher – auch in Europa. Es ist davon auszugehen, dass das MMORPG auch hierzulande erscheint, denn auf der offiziellen Website ist zu lesen, dass das Debut in den USA stattfindet. Das bedeutet im Grunde, dass weitere Länder folgen. Man kann sich also schonmal auf PSO 2 freuen.
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Allerdings spielt PSO 2 nicht in einer Fantasywelt, sondern in einem Science-Fiction-Szenario. Ihr besucht mehrere Welten, die ihr erkundet. Die Quests finden in Instanzen für vier Spieler statt. Ihr kämpft gegen Monster, verbessert euren Helden und treibt die Story voran.
Diese Highlights bietet Phantasy Star Online 2:
Euren Charakter könnt ihr aus den Völkern Menschen, Newman (biologisch gezüchtete Elfen), CAST (Androiden) und Deuman (eine Art Mutanten) erschaffen
Als Klassen stehen euch Hunter, Ranger, Force, Braver, Bouncer, Challenger, Fighter, Gunner und Techer zur Verfügung
Es ist sogar möglich, die Klasse zu wechseln
In den actionreichen Kämpfen müsst ihr nicht nur aktiv zuschlagen, sondern euch immer bewegen und Kombos einsetzen sowie schnell zwischen drei ausgerüsteten Waffen wechseln
Quests stehen im Mittelpunkt
Das Pet-System ist ein weiteres Highlight, denn ihr könnt eure Pets verbessern, wodurch sie euch in den Missionen tatkräftig unterstützen.
PvP ist ebenfalls möglich und findet in Arenen statt
Heute, am 18.12., veröffentlichte Epic Games die Patch Notes für das neue Forntite-Update 11.31. Wir zeigen euch die Änderungen und die neuen Inhalte.
Das steckt im neuen Patch 11.31: Das Update bringt ein paar Veränderungen ins Spiel und einige Fehler wurden behoben.
Eine große Neuerung ist das Kampflabor, das mit dem Update hinzugefügt wurde.
Das neue Kampflabor in Fortnite
Was ist das? Im Kampflabor könnt ihr auf eurer eigenen Battle-Royale-Insel spielen. Ihr könnt Beutetabellen von verschiedenen LTM’s auswählen und selber die Regeln bestimmen.
Mit den Bot-Granaten inszeniert ihr selber Kampfszenen. Hier stellt man sogar die Schwerkraft und den Fallschaden selber ein.
Auf eure Insel könnt ihr bis zu 15 Freunde einladen, damit ihr alle gemeinsam einen selbsterstellten Modus spielt.
Die Spielwiese bekommt ein neues Zuhause
Wo befindet sich nun die Spielwiese? Die Spielwiese wurde nun dem Kreativmodus zugewiesen. Ihr könnt mit anderen Spielern verschiedene Kreativmodus-Karten spielen, indem ihr bei der Spielersuche im Kreativmodus auf “Spielen” drückt und nicht auf “Erschaffen”.
Außerdem sind die Gründerpaket-Upgrades wieder zurück. Im Shop des Spiels könnt ihr euch die Upgrades zum Superdeluxe-Gründerpaket oder dem limitierten Gründerpaket holen.
Frostnite-Herausforderung “Frostfeld”: Der Wetterballon misst in dieser Woche sehr eisiges Wetter. Wegen dieser Kälte bekommt ihr Eisfüße, wenn ihr auf Schnee tretet. Eure Fallen laden auch langsamer nach.
Wenn ihr die Frostfeld-Herausforderung meistert, erhaltet ihr den Baum des Lichts. Diese Herausforderung ist ab Donnerstag, den 19. Dezember, um 7:00 Uhr verfügbar.
Neuer Held Kurohomura aus Battle Breakers: Ihr erhaltet den Helden Kurohomura in Rette die Welt kostenlos, wenn ihr Level 50 in Battle Breakers erreicht.
Diesen Helden kennt man bereits aus Battle Breakers und nun schließt er sich dem Kampf in Rette die Welt an.
Im Moment läuft ein Rechtsstreit zwischen dem US-Unternehmen Amazon und der russischen Rambler Group. Es geht dabei um Twitch, englischen Fußball und 3 Milliarden US Dollar.
Update vom 18. Dezember, 11:20 Uhr: Die Rambler Group hat sich mit den Strafen zufrieden gegeben, die Twitch gegen die entsprechenden Streamer verhängt hat. Zumindest ein genereller Bann der Plattform in Russland ist damit kein Thema mehr, wie die russische Website tass.ru berichtet.
Auf der offiziellen Website des Gerichts ist die nächste Anhörung jedoch noch immer am 20. Dezember. Die Klage selbst scheint also noch nicht vom Tisch zu sein.
Das ist der Streit: Der russische Technologie-Gigant Rambler Group verlangt von Amazon einen Schadensersatz von rund 180 Milliarden Rubel. Das entspricht etwa 2,84 Milliarden Dollar oder etwa 2,58 Milliarden Euro.
Im Moment wird noch verhandelt, wie die beiden Parteien sich einigen werden. Der Kopf der Sport-Projekte der Rambler Group, Mikhail Gershkovich, sagt dazu:
„Wir sind im Moment im Gespräch mit Twitch, um eine Einigung zu erzielen. Der Service hat uns Mittel gegeben, um Piraterie zu bekämpfen und wir sprechen im Moment nur über die Kompensationen für die Schäden zwischen August und November.“ (via Reuters)
Klage wegen
Copyright um Fußball
Darum wird geklagt: Als Grund der Klage dient eine Verletzung des Nutzungsrechts für die Übertragung der English Premier League, der höchsten Spielklasse des englischen Fußballs. Diese Rechte hat sich ursprünglich die Rambler Group gesichert, um die Spiele in Russland exklusiv ausstrahlen zu dürfen.
Einige Streamer auf Twitch haben jedoch wohl unerlaubterweise die Spiele ebenfalls gezeigt. Russland ist der drittgrößte Nutzer von Twitch weltweit (via TheMoscowTimes) nach Deutschland und den USA.
Die Beliebtheit von Twitch nach Ländern. Bildquelle: Statista.
Das führte dazu, dass über 36.000 Zuschauer die Spiele über Twitch sehen konnten, statt sie über die Kanäle von Rambler zu schauen. Daher die Forderung auf Schadensersatz.
Mittlerweile droht Twitch kein Bann mehr in Russland. Der Streit ist aber anscheinend noch nicht beigelegt. Hier geht es am 20. Dezember zur nächsten Anhörung.
Bisher steht auch
die genaue Summe der Zahlungen noch nicht fest. Gershkovich sagt
dazu:
Was die Summe [der Klage] angeht, wurde diese von externen Richtern vorgeschlagen, die diesen Fall bearbeiten. Die Summe ist technischer Natur und die maximal mögliche. Sie wird angepasst.
Warfarme hat das große Empyrean-Update erhalten. Wir schauen uns an, was die Fans darüber denken.
Was ist Empyrean? Das Update stellt eine Art Soft-Reset für Warframe dar. Während es bisher immer darum ging, den eigenen Helden noch stärker zu machen, soll Empyrean einen neuen Einstieg bieten. Dieser kommt über die neuen Raumschlachten ins Spiel, da ihr die Ausrüstung für Empyrean unabhängig von eurem bisherigen Fortschritt erst farmen müsst.
Ihr baut euch entweder euer eigenes Raumschiff oder fliegt bei anderen Spielern mit. Mit eurem Schiff beteiligt ihr euch dann an Gefechten im All, wobei Teamplay wichtig ist. Einer steuert das Schiff, der andere bedient die Bordkanonen.
Wann ist Empyrean erschienen? Das Update ist in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember für die PC-Version gestartet und ging zur Show zu den Game Awards live. Die Konsolenfassung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ebenfalls seit Kurzem neu im Spiel ist übrigens der Warframe Ivara Prime. Die Prime-Version stellt im Grunde Ivara in der ultimativen und mächtigsten Form dar. Mit dabei sind neue Prime-Waffen (Baza Prime und Aksomati Prime), Accessories (Apvada Prime Syandana und Anasa Ayatan Prime Armor) sowie Prime-Glyphen.
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Wie kommt das Update bei den Spielern an? Grundsätzlich freuen sich die Fans über die Raumschlachten, die in der Gruppe Spaß machen. Empyrean bietet jede Menge Herausforderungen und fördert das Teamplay. Gerade der Umstand, dass es nicht so einfach ist, die Gefechte im All zu meistern, finden kommt in der Community gut an.
Allerdings startete Empyrean mit vielen Bugs. Spieler bleiben beispielsweise in gekaperten Schiffen stecken, man kann nicht immer Squads beitreten, obwohl diese verfügbar sind oder Schiffe werden plötzlich unsichtbar. Das sind nur einige der Bugs, welche die Spieler gerade in einem Reddit-Thread sammeln.
Mit Bugs hatte Warframe schon früher zu kämpfen. Der Release von Plains of Eidolon verlief ebenfalls nicht rund. Die Spieler wissen also, dass sich die Entwickler schnell um die Probleme kümmern, ärgerlich ist es aber trotzdem.
Wie reagieren die Spieler? Wir haben einige Reaktionen der Spieler zum Empyrean-Update zusammengetragen, welche die Stimmung in der Community darstellen.
TheAnhor meint auf Reddit: „Ich dachte, ich würde es hassen. Oder zumindest im besten Fall neutral reagieren. Aber ich genieße es wirklich. Die häufig auftretenden Bugs haben mich jedoch verärgert, und es gibt einige Dinge, die verbessert werden müssen. Aber alles in allem habe ich viel mehr Spaß, als ich gedacht hätte.“
Lutebot and chill schreibt auf Steam: „Es ist kaputt und sieht aus wie eine Early-Access-Alpha. Es gibt so viele Bugs. Offenbar wurde das Update nur veröffentlicht, um es bei den Hype rund um die Game Awards mitnehmen zu können.“
Ephemiel erklärt im offiziellen Forum: „Vergesst nicht, dass Empyrean als Erweiterung angekündigt würde. Eine Erweiterung, die im Grunde auf genau das hinausläuft, was wir eh schon die ganze Zeit gemacht haben!“
Muffins117 meint auf Reddit: „Abgesehen von den Bugs ist es der größte Spaß, den ich seit einiger Zeit hatte. Missionen können lange dauern, der Kampf ist spannend und als Pilot ist man gut beschäftigt. Man wird mit Rohstoffen, Schiffsmodifikationen und Schiffsteilen überschüttet.“
Magondi schreibt: „Es ist neu, es ist dynamisch und es macht Spaß. Es gibt viel zu Grinden wie Intrinsics, Material, Mods und Upgrades für den Railjack.“
Die Reaktionen der Spieler zeigen, dass Empyrean im Grunde eine wirklich gute Erweiterung für Warframe ist und Spaß macht, dass aber Bugs aktuell noch den Spielspaß stören. Die Entwickler müssen noch einiges tun, damit eine runde und problemlose Spielerfahrung entsteht.
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Was haben die Entwickler bisher getan? Das Studio Digital Extremes arbeitet hart daran, die Bugs und Probleme auszubügeln. Ein erster Hotfix etwa kümmert sich schon um einige Dinge. So wurde unter anderem eine Tür gefixt, welche das Vorankommen in einer Mission verhinderte.
Was meinen die Spieler zum Patch? Natürlich sind sie froh, dass schon etwas passiert, aber es ist nur ein Anfang. Es befinden sich nach wie vor Bugs im Spiel, die drigend gefixt werden müssen.
Trospar meint etwa auf Reddit: „Das sind ein paar Punkte, die ich erkenne: 1. Sie arbeiteten am Samstagabend an Verbesserungen. 2. Nicht jeder im Unternehmen konzentriert sich auf die Balancinge-Änderungen. 3. Zumindest reparieren sie Sachen.“
LotiMcFloti ist der Meinung: „Das ist ein sehr enttäuschender Hotfix. Ich dachte, sie werden viel mehr Menge Dinge verbessern.“
Vorgarian meint: „Gut, etwas von Hotfixes und Bugfixes zu hören.“
Es ist also noch einiges zu tun, bis Empyrean rund läuft. Doch das Update für Warframe zeigt sehr großes Potenzial und könnte der Meinung der Community zufolge richtig gut werden, wenn die Bugs beseitigt sind.
In Call of Duty: Modern Warfare könnt ihr an großen Schlachten mit riesigen Maps, Fahrzeugen und Team-Spawn teilnehmen. Jedoch kommen nicht alle Spieler mit dem großen Bodenkrieg-Modus zurecht. Hier ein paar Tipps, wie ihr der perfekte Ground War-Soldat werdet und ordentlich Punkte abräumen könnt.
Was ist der Ground War-Modus? Mit Call of Duty: Modern Warfare bekam die Reihe einen Modus mit gigantischen Karten, auf denen 2 Teams gegeneinander um Stellungen und den Sieg kämpfen.
Wie laufen die Matches ab? Die meisten Bodenkrieg-Matches starten mit 48 oder 64 Spielern und laufen schon allein deshalb ganz anders ab, als die üblichen CoD-Gefechte.
Die Spiele dauern maximal 20 Minuten und die Teams versuchen in dieser Zeit, mehr Flaggen als der Gegner zu halten und als Erste das Punktelimit von 250 zu erreichen. Hält ein Team alle 5 Flaggen für 30 Sekunden, ist das Match ebenfalls gelaufen.
Die üblichen Spielweisen aus dem normalen Multiplayer lassen sich kaum auf den Bodenkrieg-Modus übertragen, da alles ein wenig anders und größer ist. Mit diesen Tipps steht aber einer erfolgreichen Runde nicht mehr im Wege.
Tipps für einen erfolgreichen Bodenkrieg auf allen Karten
Der Ground War-Modus kommt nicht grade bei jedem gut an, kann aber eine Menge Spaß bringen, wenn ihr euch ein wenig auf die neuen Bedingungen einstellt.
Der YouTuber “TheXclusiveAce” hält in einem englischen Video ein paar Tipps für angehende Bodenkrieger bereit. Eine Übersicht seiner wichtigsten Tipps und auch einige eigene Ideen haben wir euch hier zusammengestellt.
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Wie sollte mein Loadout aussehen? Habt immer eine Waffe mit einer anständigen Reichweite und Ausrüstung gegen Fahrzeuge dabei. Sturmgewehre und DMRs leisten hier eine gute Arbeit oder eben Sniper, wenn ihr ein wenig Übung damit habt. Falls nicht, solltet ihr euch auch unsere Tipps für Sniper mal ansehen.
Doch seid auch für einen Häuserkampf gewappnet und packt eine zweite Haupt-Waffe in euren Rucksack, damit ihr auch auf sehr kurze Reichweite effektiv bleiben könnt.
Was kann ich gegen die vielen Fahrzeuge machen? Als Anti-Fahrzeug-Maßnahme eignet sich die Primär-Ausrüstung Thermit ungemein gut.
Durch den Perk Schrapnell erhaltet ihr eine zweite Primär-Ausrüstung und mit 2 Thermit-Granaten könnt ihr schon ganz allein einen Panzer erledigen. Der Perk Auffüllen gibt euch regelmäßig Granaten zurück.
Waffen mit großen Visieren funktionieren auf den großen Karten sehr gut.
Was sollte ich bei den Fahrzeugen beachten? Die Wege im Bodenkrieg sind aufgrund der großen Karten um einiges länger und können durch Fahrzeuge erheblich verkürzt werden.
Nutzt die Fahrzeuge mit Bedacht, sie können dem Team in den richtigen Händen zum Sieg verhelfen. Dabei geht es weniger um Kills, sondern eher um Logistik und Abschreckung.
Vorstoß
Wenn ihr als Fahrer in einem Fahrzeug sitzt, versucht so viele Teammitglieder mitzunehmen, wie es nur geht.
Am Ende gewinnt häufig das Team, dass die gefallenen Soldaten am schnellsten wieder zu den wichtigen Spots auf der Karte bringen kann.
Abschreckung
Viele Spieler meiden die gegnerischen Fahrzeuge und suchen sich eher einen anderen Weg, anstatt aggressiv gegen den Panzerwagen vorzugehen.
Nutzt das zu eurem Vorteil und stellt wichtige Spots zu, an denen häufig Gegner lang kommen, um den Nachschub abzuschneiden oder zu verzögern.
In Ground War könnt ihr bei euren Team-Mitgliedern spawnen.
Bedenkt den Trupp-Spawn
Wie funktioniert der Trupp-Spawn? Im Ground War-Modus könnt ihr bei euren Team-Mitgliedern spawnen. Dafür muss allerdings einer der Team-Kameraden am Leben sein und dieser darf auch nicht unter Beschuss stehen oder selbst Kugel abfeuern.
Warum ist der Trupp Spawn so wichtig? Mit dieser Funktion könnt ihr direkt wieder in die Action zurückkehren, wenn es euch bei der Verteidigung oder dem Vorstoß zerlegt hat.
Wenn ihr in einem 4 Mann Trupp unterwegs seid, sorgt dafür, dass immer jemand am Leben ist. Mit ein wenig Abstimmung verliert euer Spiel so nicht an Schwung und ihr könnt direkt weiter an eurem Ziel arbeiten.
Auch solo helft ihr eurem Trupp und Team, wenn ihr versucht euch ein wenig zurückzuhalten, wenn plötzlich alle anderen Team-Kameraden gefallen sind.
Hinlegen und Hardscoping funktioniert häufig nicht. Bleibt auch als Sniper in Bewegung.
Sniper leben gefährlich – Auf allen Maps
Die großen Karten eignen sich ausgezeichnet für Spieler, die ein wenig mehr Reichweite bevorzugen. Jedoch ist das auch allen anderen Soldaten bewusst und jeder hat seine Art, um mit den Snipern fertig zu werden.
Wieso ist Snipern so gefährlich? Während manche angeschossenen Spieler die gefährdeten Bereiche verlassen und sich einen anderen Weg suchen, gibt es auch Spieler die gezielt auf die Jagd nach Sniper gehen. Vor diesen solltet ihr euch in Acht nehmen.
Was kann ich da machen? Bleibt in Bewegung und zielt so wenig wie möglich durchs Visier.
Versucht in der Nähe eures Trupps oder Teams zu bleiben und unterstützt Vorstöße oder Verteidigungen aus der zweiten Reihe. Helft eurem Team, indem ihr generische Sniper erledigt oder weit entfernte Feinde holt.
Versucht dabei so wenig wie möglich durch euer Visier zu zielen. Die Reflexion ist über die ganze Karte zu sehen und lenkt oft die Aufmerksamkeit auf euren Standort.
Auf der Karte Port of Verdanks kommt man über viele Wege ans Ziel, jedoch gehen viele Spieler immer dieselben Wege.
Kümmert euch um die Map-Kontrolle
Was hat Map-Kontrolle zu bedeuten? Euer Team hat die Map-Kontrolle, sobald ihr mehr Flaggen haltet, als der Gegner.
Hier lässt sich die Spielweise des “kleinen” Modus Herrschaft auf den großen Ground War übertragen. Es reicht, wenn euer Team die Mehrzahl der Flaggen hält und dann verteidigt, anstatt weiter auf die verbliebenen Flaggen der Gegner zu gehen.
Wie kann ich die Map-Kontrolle für mich nutzen? Der derzeitige Status der Flaggen gibt euch die nächste Priorität vor. Wenn der Gegner mehr Flaggen hält, solltet ihr vielleicht mit eurem Trupp versuchen, einen der hinteren Punkte einzunehmen, um für den Gegner eine weitere Front zu öffnen.
Hält euer Team die meisten Punkte, überlegt, welche Flagge als Nächstes unter Druck geraten könnte und verlagert euren Trupp in diese Richtung.
Behaltet über die Map immer den derzeitigen Spielstand im Auge und reagiert dementsprechend. Je nach Ausgangslage solltet ihr in den Angriff oder in die Verteidigung gehen.
Oft könnt ihr die ungefähre Richtung des nächsten Kontakts erahnen.
Erahnt die Richtung des Gegners
Woher soll ich wissen, aus welcher Richtung die Gegner kommen? Orientiert euch auf der Map, wo ungefähr der nächste gegnerische Spawn-Punkt liegt und reagiert darauf.
Die meisten Spieler wählen den Spawn, der sie am schnellsten wieder zurück zur Action bringt. Wenn kein Trupp-Spawn zur Verfügung steht, bleibt da nur noch die Flagge übrig, die am nächsten zur ersten gegnerischen Flagge liegt
Mit der richtigen Positionierung könnt ihr die Nachschubwege der Gegner flankieren oder euch einen entsprechenden Platz in der Zone suchen, die von den Feinden unter Druck gesetzt wird.
Ein vorsorglicher Schuss mit dem Raketenwerfer auf einen bekannten Sniper-Spot kann das Leben um einiges einfacher machen. Zumindest für euch.
Merkt euch die Spots auf den Maps
Wie bringt mich das weiter? Mit den Kenntnissen über die wichtigsten Spots in der Nähe der Zonen könnt ihr euch sicher über die Karten bewegen und vermeidet unerwünschte Überraschungen.
Map-Kenntnisse sind in alle Modi von Call of Duty wichtig und auch in Ground War solltet ihr euch bestimmte Spots merken. Ihr braucht nicht die ganze Map auswendig zu kennen. Aber wenn ihr bei Punkt C ein paar mal von einem Sniper erwischt wurdet, schaut in die Kill-Cam und merkt euch den Spot. Zum Zurückschlagen oder selber nutzen.
Wie geh ich am besten vor? Wenn die Maps neu für euch sind, nehmt immer die Kill-Cam des Gegners mit. So seht ihr nicht nur eure Perspektive der Map, sondern habt auch gleich einen anderen Blick auf das Geschehen.
Spätestens wenn ihr zufällig einen Sniper-Spot entdeckt, von dem aus ihr ein paar Mal besiegt wurdet, könnt ihr den taktischen Wert des Gebäudes einschätzen und kennt zumindest den Grundaufbau.
Im Häuserkampf sind Fähigkeiten im Nahkampf wichtig.
Nehmt Häuser ein und haltet die Stellung
Wieso sind Häuser so wichtig? In Häusern seid ihr vor Snipern und Fahrzeugen größtenteils sicher und könnt eine wichtige Stellung gegen den Vormarsch der Gegner halten.
Die Gebäude in der Nähe der Flaggen sind dabei besonders wichtig. Sie bieten gute Deckung für einen Vorstoß auf den Zielpunkt und sind oft voll mit Angreifer und Verteidiger. Lernt den Aufbau eines gut besuchten Hauses und beseitigt ungewollte Besucher. Im Nahkampf können die Vollstrecker-Moves echt hilfreich sein.
Während ihr den Rausschmeißer spielt, braucht ihr keine Angst vor feindlichen Panzern oder Snipern zu haben. Doch auch die Feinde sind geschützt vor diesen Übergriffen und mit ein paar Kills in einem Flaggen-Haus kann der Angriff der Gegner schnell mal ins Stocken kommen.
Bodenkrieg als Ausgleich zum normalen Multiplayer
Warum sollte man den Bodenkrieg spielen? Der neue, große Modus von Modern Warfare mag nicht jedermanns Sache sein, bringt aber eine Menge EP und mit ein bisschen Übung auch Spaß. Im 4er Team könnt ihr richtig Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen und mit den richtigen Strategien eurem Team zum Sieg verhelfen.
Doch nicht nur im Team kann man im Bodenkrieg eine gute Zeit haben. Das weite Schlachtfeld nimmt, wenn ihr das wollt, ein wenig das Tempo aus dem Spiel und bringt ein ganz neues Spielgefühl.
Spielt ihr den Ground War-Modus oder ist das gar nicht euer Ding? Habt ihr auch noch ein paar wertvolle Hinweise?
Bei Destiny 2 hat das Winter-Event Der Anbruch begonnen und Hüter können wieder ihre Backkünste unter Beweis stellen. Neben alten Rezepten aus dem Vorjahr gibt es 2019 aber auch einige neue Backmischungen. Was braucht man für diese neuen Rezepte? Wo findet man die Zutaten? Und wer bekommt dann am Ende das Gebäck?
Die ersten Schritte als Backmeister: Bei Destiny 2 dreht sich aktuell wieder mal alles ums Backen. Im Rahmen des Anbruch-Festes in der Season 9 könnt ihr nämlich allerlei Gebäck kreieren. Es gilt, sich verschiedene Zutaten zu erspielen, diese dann zu bestimmten Leckereien zu verarbeiten und das Gebäck dann anschließend an die richtigen Personen auszuliefern.
Um mit dem Backen loszulegen, bedarf es nicht viel. Besucht Eva Levante, die diesmal über dem Everversum im Turm steht. Dort gibt es den Festtagsofen 2.0 sowie die Einführungs-Quest. Damit beginnt dann eure Bäcker-Karriere oder geht entsprechend weiter. Denn der neue Ofen hat sich alle Rezepte aus dem Vorjahr gemerkt, falls ihr da bereits mitgemacht habt.
So funktioniert das Backen: Backen kann man mit dem Ofen und dessen Bedienung ist ganz unkompliziert. Der Ofen hat drei verschiedene Slots. In die ersten beiden kommen Zutaten, in den dritten kommt Anbruch-Essenz.
So kombiniert man dann verschiedene Zutaten zu Rezepten und kann dann unterschiedliches Gebäck herstellen. Den Ofen könnt ihr übrigens zum Meisterwerk aufwerten, wodurch er dann weniger Anbruch-Essenz verbraucht.
Die Essenz bekommt ihr aus beliebigen Aktivitäten und Bountys. Kurzum gilt: je länger/schwerer die Aktivität, desto mehr Essenz erhält man am Ende.
Das ist jetzt neu: Insgesamt brachte das Winter-Event 2019 fünf neue Zutaten, die nun die Palette aus 2018 ergänzen. Das sind sie und so bekommt ihr sie:
Facettenreiche Aromen – durch Multikills
Eine Prise Licht – Sammelt Sphären des Lichts auf
Balancierte Aromen – durch Kills mit Scoutgewehren, Snipern und Bögen
Feinschliff – durch Finisher-Kills
Tolle Textur – durch Super-Kills
Das sind die anderen benötigten Zutaten: Damit ihr nicht lange blättern müsst, hier die benötigten alten Zutaten aus dem Vorjahr:
Vex Milch – durch Vex-Kills
Äther-Stange– durch Gefallenen-Kills
Kabal-Öl – durch Kabal-Kills
Chitin-Pulver – durch Schar-Kills
Besessenen-Butter – durch Besessenen-Kills
Dunkel-Äther-Stange – durch Hohn-Kills
Leckere Explosion – durch Kills von einer Explosion, also durch Raketenwerfer, Granatenwerfer oder Granaten
Persönliche Note – durch Nahkampf-Kills
Beachtet dabei: Nicht jeder Kill bringt automatisch eine Zutat.
Alle neuen Anbruch-Rezepte 2019 für den Festtagsofen 2.0
Beim Anbruch-Fest 2019 gibt es insgesamt 7 neue Rezepte, die ihr in köstliches Gebäck umwandeln könnt. Diese ergänzen nun das bisher 16-teilige Repertoire aus dem Vorjahr. Das sind die neuen Leckereien und ihre Empfänger:
Fraktalrollen: Vex-Milch, eine Prise Licht und Anbruch-Essenz. Bringt diese Köstlichkeit dann zu Bruder Vance auf den Merkur.
Aszendent-Hafernrosinen-Plätzchen: Chitin-Pulver, Feinschliff und Anbruch-Essenz. Bringt das Ganze dann zu Eris Morn.
Tausendschichtenkeks: Besessenen-Butter, Leckere Explosion und Anbruch-Essenz. Den Keks bekommt dann der Ahamkara Riven. Dafür müsst ihr allerdings in den Raid Letzter Wunsch.
Begebt euch dazu zur Wand der Wünsche und gebt den 7. Wunsch ein. Das bringt euch direkt zu Riven. Stellt euch dann auf eine der Platten (oder mehrere, wenn ihr im Trupp unterwegs seid), das startet dann den Encounter.
Ihr fallt durch den Boden nach unten in die dunkle Kammer. Dort findet ihr eine Art leuchtende Kugel oder Sphäre.
Quelle: Polygon
Interagiert nun damit und die Aufgabe ist erledigt.
Lavendelschleifenkekse: Vex-Milch, Persönliche Note, Anbruch-Essenz. Dieses Gebäck soll dann Saint-14 (der 14. Heilige) im Turm bekommen.
Der 14. Heilige im Turm-Hangar: Eigentlich soll der 14. Heilige laut Beschreibung im Hangar des Turms stehen. Allerdings ist das noch nicht der Fall – auch nicht nach Abschluss der unmöglichen Aufgabe.
Es wird vermutet, dass er erst mit dem Weekly Reset vom 24. Dezember dort Einzug hält. Aktuell ist also noch Geduld angesagt.
Hackebeerküchlein: Kabal-Öl, Facettenreiche Aromen, Anbruch-Essenz. Dieses Küchlein bekommt dann Benedict 99-40 am linken Landeplatz im Turm.
Heiße Kreuzfeuer-Semmeln: Äther-Stange, Balancierte Aromen, Anbruch-Essenz. Diese Kreation bringt ihr dann zu Ada-1 im Turm.
Frittierter Teigschatten: Dunkel-Äther-Stange, Tolle Textur, Anbruch-Essenz. Diese Leckerei dürft ihr dann zur Visage von Calus bringen. Dabei handelt es sich um die goldene Calus-Statue in der Tributhalle.
Was haltet ihr bisher von dem Anbruch-Event 2019 und dem neuen Nebenjob als Bäcker-Meister? Eine willkommene Abwechslung oder lässt euch das Ganze völlig kalt?
In Pokémon GO gibt es jetzt neue Raid-Bosse. Dabei sind echte Highlights aus der 5. Generation und weitere nützliche Pokémon gegen Viridium.
Warum gibt es neue Bosse? Das legendäre Pokémon Terrakium ist aus den Raids verschwunden und macht Platz für Viridium. Mit Einzug des neuen Pokémon gibt es auch andere Bosse, die dazu passen.
Wir zeigen euch alle Bosse in der Übersicht und verraten euch, welche der Pokémon sich besonders lohnen.
Die Pokémon mit einem Stern (*) könnt ihr auch als Shiny antreffen.
Welche Bosse lohnen sich? Ein ganz großes Highlight ist diesmal Lichtel. Das Pokémon aus der 5. Generation hat mit Skelebara eine Weiterentwicklung, die zu den besten Feuer- und Geist-Angreifern gehört. Zudem ist Lichtel in der Wildnis ziemlich selten, weshalb sich jeder Raid lohnt.
Ebenfalls lohnenswert ist noch Floink. Es gehört zu den Startern der Gen 5 und die Weiterentwicklung dürfte noch einigen Spielern im PokéDex fehlen. Als starkes Pokémon lohnt sich noch Sichlor. Seine Weiterentwicklung Scherox gehört zu den besten Käfer-Pokémon im Spiel.
Was fällt hier auf? Diesmal findet ihr besonders viele Flug-Pokémon in den Raids. Dies liegt an Viridium, denn es hat gegen den Typ Flug eine doppelte Schwäche. Pokémon wie Fasasnob (Weiterentwicklung von Dusselgurr) und Staraptor sind solide Konter gegen Viridium.
Wie lange gibt es die Bosse? Sie sind vermutlich bis zum 7. Januar verfügbar. Dann verschwindet Viridium aus den Raids und macht Platz für das nächste legendäre Pokémon.
Zwischendrin dürfte das Weihnachtsevent noch andere Bosse bringen, die danach dann wieder von diesen Raid-Bossen ersetzt werden.
Habt ihr schon vom neuen Kumpel-Feature gehört? Wir stellen es euch hier vor:
Zum Winterhauchfest hat sich World of Warcraft eine kleine Peinlichkeit geleistet. Man bewarb Inhalte, die gar nicht im Spiel sind.
In World of Warcraft ist seit einigen Tagen das Winterhauchfest aktiv. Sowohl in Classic als auch in der Retail-Variante des Spiels wird das Weihnachts-Event gefeiert. In der Retail-Variante kommen jedes Jahr neue Inhalte, wie kleine Geschenke oder Spielereien hinzu. Auch in 2019 sollte das der Fall sein, denn Blizzard hatte sie beworben. Peinlich nur, dass die Inhalte noch gar nicht im Spiel sind, sondern erst mit dem nächsten Patch erscheinen.
Worum geht es? Passend zum Start des Winterhauch-Events hatte WoW einen kleinen Blog-Eintrag mit den Neuerungen des Festes veröffentlicht. Dort wurde ein Pepe mit Winterhauchmütze angepriesen. Pepe ist ein kleiner Vogel, den Spieler sich auf den Kopf setzen können, damit er sie bei den Abenteuern begleitet. Er hat verschiedene Kostüme und die Winterhauchmütze war neu, das ist sein “Altvater Pepe”-Outfit.
Allerdings stellten Spieler rasch fest: Das ist gar nicht im Spiel vorhanden. Der neue Pepe ist nämlich Teil von Patch 8.3 und der ist noch nicht veröffentlicht worden.
Mit diesem Bild wurde der neue Pepe beworben.
Blizzard hat diesen Fehler rasch bemerkt und behoben, wodurch der Blog-Eintrag zum Winterhauchfest 2019 deutlich schmaler ausfällt.
Wann kommt der Winterhauch-Pepe denn dann? Der neue Pepe kommt erst mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth. Dieser wiederum wird erst im Jahr 2020 veröffentlicht – also dann, wenn das Winterhauch-Event schon vorbei ist. Die Spieler können sich den Pepe also erst in einem Jahr verdienen, wenn vermutlich bereits Abenteuer in „Shadowlands“ absolviert werden.
Wie kam es zu dem Fehler? Wie genau dieser Fehler zustande kam, ist nicht geklärt. Allerdings reiht sich dieser kleine Patzer als Argument in die Vermutung ein, dass Blizzard aktuell die Inhalte von WoW streckt und Patch 8.3 absichtlich weiter nach hinten geschoben hat. Das würde erklären, warum man den Winterhauch-Pepe aus Versehen beworben hat, wenn der Patch 8.3 schon längst hätte erscheinen sollen.
Denkt ihr, dass das nur ein blöder Zufall ist? Oder ist das ein Beleg dafür, dass Blizzard die Inhalte bis zum Release von Shadowlands noch ordentlich streckt?
Heute, am 18.12. werden die Fortnite-Server wieder auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) heruntergefahren, damit ein neues Update mit der Version 11.31 ausgerollt werden kann.
Was passiert heute in Fortnite? Alle Wochen wieder kommt auch heute ein neues Update. Als sicher gilt, dass das Winterfest nach dem Update live gehen wird. Ursprünglich sollte dieses Event bereits gestern, am 17.12. starten, die Gründe für die Verzögerung sind unklar.
Update 13:15: Das Update 11.31 ist nun im Spiel verfügbar. In den deutschen Patch Notes seht ihr, was sich alles geändert hat.
Ansonsten dürfte es die üblichen Fehlerbehebungen geben, die mit jedem Patch kommen (und mutmaßlichen neuen Fehlern). Bevor ihr ins Weihnachtswunderland eintauchen dürft, müsst ihr jedoch eine Wartung über euch ergehen lassen.
Fortnite-Server gehen down – Wann und wie lange?
Wann startet die Downtime? Um 09:30 Uhr deutscher Zeit dürft ihr das letzte Mal einer Lobby beitreten. Um 10 Uhr deutscher Zeit werden die Server dann komplett vom Netz genommen.
Wie lange werden die Wartungsarbeiten dauern? In der Regel ist Epic nach wenigen Stunden fertig. Das Update in dieser Woche bringt allerdings neue Funktionen und Inhalte. Die Wartung kann also länger dauern als sonst.
Sollte es zu unvorhergesehenen Problemen kommen, die die Wartungsarbeiten verlängern, erfahrt ihr es wie gewohnt auf MeinMMO.
Welche neuen Inhalte wird das Update 11.31 bringen?
Das kommt neues im Battle-Royale-Modus: Die kompetitive Spielerschaft darf sich auf das Weihnachts-Event “Winterfest” freuen. Es werden neue Challenges kommen, neue Skins und die Lobby wird festlich geschmückt. Darüber hinaus könnten durchaus auch Waffen passend zum Saison-Thema kommen oder neue Spielmodi.
Das bringt das Update für Rette die Welt: Bereits in der vergangenen Woche wurden einige saisonale Helden und Items eingeführt. Was Epic in dieser Woche plant, ist noch unklar, es wird sich aber wohl ebenfalls um das Winterfest drehen.
In Destiny 2 haben Hüter aktuell einige Probleme mit dem neuen Obelisken in der ETZ. Wir zeigen euch, was ihr gegen den störenden Bug tun könnt.
Um dieses Problem geht’s: Die Saison der Dämmerung startet in die zweite Woche. Neben dem Winter-Event Der Anbruch freuen sich die Spieler dabei vor allem darauf, die Zeitreise-Geschichte um Osiris voranzubringen. Eine seiner Quests stellt so manchen Hüter momentan jedoch vor ein Problem.
Wie in der Roadmap angekündigt, haben die Destiny-Spieler seit gestern Zugriff auf zwei weitere Obelisken. Doch der neue Obelisk in der ETZ spielt da nicht mit. Ein Bug verhindert, dass einige Spieler mit dem Objekt interagieren können.
So sieht es aus, wenn ihr Zugriff habt
Hüter wissen sich zu helfen
Das könnt ihr dagegen tun: Es scheint momentan drei Workarounds zu geben. Das heißt, ihr könnt über Umwege das Problem umgehen und hoffentlich doch mit dem Obelisken in der ETZ interagieren.
Eine dieser drei Methoden sollte auch euch helfen:
Sollte der Obelisk nicht richtig reagieren, entfernt euch einige Meter und lauft dann wieder zum Obelisken zurück. Versucht nun so einige Male euer Glück.
Wenn das nicht funktioniert, wird empfohlen, das Gebiet zu wechseln. Springt auf euren Sparrow und fahrt, bis ihr in eine andere Ladezone kommt. Kehrt nun zum Obelisken zurück.
War auch das nicht erfolgreich? Begebt euch in den Orbit und fliegt nun die ETZ erneut an. Sollte das nicht helfen, brachte einigen Spielern ein Neustart der Konsole die Erlösung
Welche Folgen hat der Bug? Das ist insoweit ärgerlich, da die Obelisken eine zentrale Rolle in Season 9 einnehmen. Sie sind direkt mit der Sonnenuhr und dem Loot in der PvE-Aktivität verbunden.
Auch die starken Waffen im Saint-14-Look gibt’s erst, wenn ihr die Quest um die Obelisken abgeschlossen habt.
Osiris gibt euch die Aufgabe, die Obelisken mit der Zeitmaschine zu verbinden
Das sagt Bungie dazu? Die Destiny-Entwickler sind sich des Problems bewusst. Sowohl auf Reddit als auch auf Twitter meldete sich der Community-Manager dmg04 zu Wort.
Er verkündet, dass das Team sich den Bug um den ETZ-Obelisken aktuell anschaue. Zusätzlich empfahl er selbst einige der oben genannten Workarounds.
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Das Strategiespiel „Warcraft III: Reforged“ wurde in letzter Sekunde verschoben. Blizzard wollte eigentlich innerhalb der nächsten 2 Wochen releasen.
Für viele alte und neue Warcraft-Fans sollte es das Highlight des Jahres werden. Warcraft III wurde neu aufgelegt und sollte als „Reforged“-Version erscheinen. Quasi genau das gleiche Spiel mit neuerer Grafik und kleinen Anpassungen. Seit Monaten steht als Release-Datum im Launcher „an oder vor dem 31.12.2019“. Doch dieses Datum kann Blizzard nicht einhalten. Der Release von Warcraft III: Reforged wird auf das Jahr 2020 verschoben.
Warum die Verzögerung? In einem Blog-Post erklärt Blizzard, dass man hart an dem Spiel arbeite, die Zeit aber einfach nicht ausreiche, um den eigenen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Um Warcraft III: Reforged in hoher Qualität zu veröffentlichen, brauchen die Entwickler noch ein wenig mehr Zeit. Deshalb kommt der Release nicht mehr in diesem Jahr.
Wann erscheint das Spiel nun? Viel länger müssen Fans allerdings nicht mehr auf Warcraft III: Reforged warten. Der neue Veröffentlichungstermin ist der 28. Januar 2020 – also knapp einen Monat später. Dann dürfen wir die runderneuerte Version des Strategie-Klassikers bewundern und selbst beurteilen, ob die doch eher untypische Grafik des Spiels zur guten, alten Kampagne passt.
Blöd
ist es nur für alle, die sich auf das Spiel während der
Weihnachtsfeiertage gefreut haben. Wer es im Urlaub spielen wollte,
der dürfte sich jetzt ärgern.
Community zeigt sich enttäuscht: Die ersten Reaktionen sind deutlich enttäuscht. Viele Spieler sind unzufrieden damit, dass Blizzard ein weiteres Versprechen nicht einhalten konnte. Allerdings gibt es auch so manch einen Spieler der sagt: Das ist gut so. Reforged braucht noch mehr Zeit, denn im aktuellen Zustand wäre das Spiel nicht in der Qualität, die Spieler verdient hätten.
Seid ihr wütend über diese Verzögerung? Oder ist es sogar besser, wenn die Entwickler noch ein wenig polieren, damit das Remake auch die Qualität des Vorgängers erreicht?
Riot Games hat neue Infos zur Weltmeisterschaft (Worlds 2019) in League of Legends veröffentlicht. Laut diesen hat das Event nicht nur den vorigen Rekord von Fortnite gebrochen, sondern noch ganz andere irre Zahlen erzeugt.
Das sind die neuen Zahlen: in einem Blogpost hat Riot, die Firma hinter League of Legends, nach der Auswertung einiger Daten neue Zahlen zu den im November geendeten Worlds 2019 veröffentlicht.
Laut diesen hatten die LoL Worlds eine „Average Minute Audience“ (AMA) von 21,8 Millionen Zuschauern. Der Analysedienst Nielsen definiert AMA als „durchschnittliche Anzahl an Individuen, die einen TV-Kanal schauen und der minütlich während einer festgelegten Periode gemessen wird“ (via Invenglobal).
Die Worlds wurden insgesamt 8 Milliarden Stunden geschaut, verteilt über fünf Wochen. Insgesamt haben zur Spitze laut Riot über 44 Millionen Zuschauer gleichzeitig eingeschaltet.
Wie kommen die Zahlen zustande? Die genannten Zahlen umfassen dabei nicht nur Twitch, sondern sämtliche Plattformen, über die die LoL Worlds 2019 zu schauen waren. Die Übertragung fand in 16 Sprachen auf über 20 Plattformen statt, darunter auch China und mögliche Ausstrahlungen im Fernsehen, welche nur von Riot selbst und nicht von bisherigen Analysen erfasst werden konnten.
Die immense Anzahl an geschauten Stunden ergibt sich aus der Anzahl der Zuschauer (etwa: Zwei Zuschauer, die jeweils zwei Stunden schauen, ergibt vier Zuschauerstunden).
So lief die Weltmeisterschaft: Im Verlauf der fünf Wochen fanden 120 Spiele in Berlin, Madrid und Paris statt mit über 60 Events in 36 Städten weltweit.
Sony hat in einem neuen Blogpost eine Erweiterung für DualShock 4 Controller der PlayStation 4 angekündigt. Durch diese könnte ihr neue Knöpfe auf Rückseite installieren. Besonders Shooter-Spieler freuen sich über die Erweiterung.
Was ist das für eine Erweiterung? Voraussichtlich ab dem 23. Januar könnt ihr zwei neue Knöpfe für die PS4-Controller kaufen, die sich einfach auf der Rückseite befestigen lassen.
Das Besondere daran ist, dass die Rückseiten-Knöpfe frei programmierbar sind. Ihr könnt als selbst entscheiden, mit welchen der 16 Funktionen (alle anderen verfügbaren Tasten) sie belegt werden.
Die Erweiterung enthält zudem:
Einen OLED-Screen, der die aktuelle Belegung anzeigt.
Ein Profil-System, mit dem ihr euch drei Programmierungen speichern und mit Knopfdruck auf das Display wechseln lässt.
Einen Klinken-Anschluss für euren Kopfhörer.
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Wie teuer wird die Erweiterung? Die Rückseiten-Knöpfe erscheinen in Amerika und Kanada für 29,99 Dollar. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sie bei uns um die 30 Euro kosten wird.
Besonders Shooter-Spieler freuen sich über die Erweiterung
Wofür sind die neuen Knöpfe gut? Die frei programmierbaren Tasten geben euch die Möglichkeit Knöpfe, die ihr sonst während des Spielens nur schwer erreicht, entspannt auf den hinteren Teil des Controllers zu legen.
Dies ist besonders in Spielen relevant, in denen man gut zielen und gleichzeitig Aktionen ausführen möchte. Shooter-Spieler können so mit dem rechten Daumen weiterhin am Stick bleiben, während sie springen, sich ducken oder die Waffe nachladen. Ein großer Vorteil, den bisher nur sehr teure Pro-Controller brachten.
Das finden auch viele Nutzer im reddit:
GodzXPro: „Für jemanden, der kompetitiv CoD spielt und nicht 200$ für einen Scuf-Controller ausgeben möchte, ist das definitiv ein plus.“
jda404: „Cool, ich freue mich schon darauf. Ich sehe die Vorteile in Multiplayer-Spielen, aber ich war nie bereit 140 Dollar für einen Scuf auszugeben.“
Undercutandratbeard: „Viel besser als einen neuen Controller für 150 Dollar zu veröffentlichen.“
Bekommt der PS5-Controller die neue Erweiterung? Im reddit wird nun darüber spekuliert, ob diese Erweiterung eine Art Test für den neuen DualShock 5 Controller sein könnte.
Sie gehen davon aus, dass der Controller der PlayStation 5 diese Funktionen standardmäßig haben wird und so eine Art Übergang zwischen den Generationen ermöglicht wird.
Vielleicht wird der DualShock 4 Controller auch mit der PS5 kompatibel sein und mit der Erweiterung hat man dann keinen Nachteil im Vergleich zur neuen Generation, die passend zum Weihnachtsgeschäft 2020 erscheinen soll.
Wer sich nicht nur für die PlayStation interessiert, erfährt hier mehr zur kommenden Xbox:
Bei Destiny 2 findet heute, am 17.12., der Weekly Reset statt. Damit geht auch das Winter-Event “Der Anbruch” an den Start. Zudem erwarten Euch frische wöchentlichen Aktivitäten wie neue Nightfall-Strikes oder ein neuer Flashpoint. Was gibt es sonst noch zu tun?
Die Weihnachtszeit beginnt in Destiny 2: Mit einer wartungsbedingten Verzögerung aufgrund von Update 2.7.0.1 bricht in Destiny 2 jetzt die Weihnachtszeit an. Mit dem heutigen Beginn des vierwöchigen Anbruch-Events schmeißt sich der nun verschneite Turm in eine festliche Hülle und lädt alle Hüter zum Feiern ein.
Den neuen Ofen 2.0 sowie die Start-Quest für das Anbruch-Event gibt es von Eva im Turm. Zudem geht die Quest rund um Saint-14 weiter und es gibt neue Obelisken für die Sonnenuhr. Doch was hat die neue Destiny-Woche noch für die Hüter zu bieten?
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 17.12. bis zum 24.12.
Diese Dämmerungsstrikes lassen sich aktuell bestreiten: Wollt ihr diese Woche reguläre Nightfalls (Powerlevel 820) laufen, dann steht Euch Folgendes zur Auswahl:
Flashpoint: Der Flashpoint befindet sich auf Nessus.
Petra Venj trefft ihr diese Woche (Fluch-Woche 1) am Pavillon in dem Gebiet „Das Ufer“. Aktuell könnt ihr in der Träumenden Stadt die 2. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 9 von Destiny 2
Helft mit: Bei Start der Season 9 könnten sich einige Aspekte geändert haben, die wir bisher übersehen und deshalb nachfolgend noch nicht berücksichtigt haben.
Sollte Euch also noch die ein oder andere fehlende Quelle oder inkorrekte Qualitätsstufe auffallen, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wir werden diesen Part im Artikel dann entsprechend aktualisieren, um eine bestmögliche Übersicht zu bieten.
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtige Ausrüstung kommt in mehreren Qualitätsstufen. Dabei verleihen euch Items einer höheren Stufe einen entsprechend höheren Power-Schub.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 960 und bis maximal 970 geht. Ab 960 bis zu +2 Power)
Übrigens: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Kalkulation der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Dafür ist euer reguläres Powerlevel entscheidend.
Quellen für Mächtige Prämien:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Clan-Belohnung von Hawthorne
Neue saisonale Aktivität Die Sonnenuhr
Stufe 3:
Noch unbekannt
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Hier ist eine Auswahl der coolsten Items, die Ihr aktuell mit der erspielbaren Glanzstaub-Währung im Everversum kaufen könnt:
Das exotische Schiff „Eine Geschichte des Sternenlichts“
Der exotische Sparrow „Festtagsfreuden“
Die exotische Geist-Hülle „Schneeball“
Die exotische Geist-Hülle „Wahrer Norden“
Die exotische Geste “Keksebacken”
Klassen-Sets mit universellen Ornamenten der Anbruch-Rüstung “Nordlicht”
Guten Loot und eine fröhliche Weihnachtszeit, Hüter. Vielleicht bringt das Anbruch-Fest ja auch einen alten Bekannten zurück:
Destiny 2 bekam heute, am 17. Dezember, auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC und auf Google Stadia das neue Update 2.7.0.1 spendiert. In diesem Zuge gibt es eine Wartung, begleitet von einem Server-Down. Lest hier alles Wichtige zum Ablauf der Wartungsarbeiten sowie den Patch Notes.
Bei Destiny 2 startet heute Abend, am 17.12., das Winter-Event “Der Anbruch”. Doch bevor ihr euch den weihnachtlichen Feierlichkeiten im Turm widmen könnt, muss zunächst ein Update gezogen und eine Server-Downtime überbrückt werden. Der Patch ist übrigens bereits live und kann heruntergeladen werden. Auf der PS4 trägt das Update die Versionsnummer 1.45 und ist knapp 144 MB groß.
Ablauf der Wartungsarbeiten und Server-Down am 17.12. in Destiny 2
Diese Zeiten sind heute wichtig: Sollte alles nach Plan laufen, werden die Wartungsarbeiten bei Destiny 2 rund 3 Stunden andauern. Die Server sollten währenddessen aber lediglich für 15 Minuten offline gehen.
Beginn der Wartung ist heute auf 17:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt.
Die Downtime soll dann um 17:45 Uhr beginnen. Dann werden Spieler aus allen Ingame-Aktivitäten entfernt und die Server werden heruntergefahren. Man kann sich nicht länger einloggen.
Um 18:00 Uhr sollen die Server dann wieder online kommen. Bungie beginnt dann mit der Veröffentlichung von Update 2.7.0.1 auf allen Plattformen und in allen Regionen.
Um 20:00 Uhr soll die heutige Wartung enden.
Beachtet dabei: Bis zum Ende der Wartung kann es zu Log-In-Problemen und Warteschlangen bei der Anmeldung kommen.
Was ändert sich heute mit Update 2.7.0.1 / 1.45 bei Destiny 2?
Der heutige neue Patch wird das Anbruch-Event in Destiny 2 starten. Was sich aber darüber hinaus noch ändern wird? Dazu gab es bislang leider keine weiteren Details seitens Bungie.
Es ist also wahrscheinlich, dass im Rahmen des neuen Updates auch einige Fehler im Spiel behoben werden – gerade, da einige davon bereits im Vorfeld zum Start der Season 9 kommuniziert wurden, doch laut Bungie erst mit einem späteren Update (also nach Update 2.7.0) behoben werden sollten.
Patch Notes für Destiny 2 Update 2.7.0.1 / 1.45
Was sagen die Patch Notes? Eine genaue Auflistung aller Änderungen gibt es nun mit den offiziellen Patch Notes. Diese liegen für den neuen Patch allerdings noch nicht auf Deutsch vor. Bis das der Fall ist, haben wir hier den originalen englischsprachigen Change Log für euch verlinkt:
Call of Duty: Modern Warfare erlaubt euch eine umfangreiche Anpassung aller Waffen. Dazu gehört auch die Kugelschnelligkeit, die als Eigenschaft auf verschiedenen Aufsätzen auftaucht. Was diese tut und wann ihr sie benötigt, erklären wir hier.
Was ist Kugelschnelligkeit? Bei der Kugelschnelligkeit handelt es sich grundsätzlich um die Angabe, wie schnell ein Projektil von der Mündung eurer Waffe beim Ziel ist. Je schneller die Kugel, desto genauer ist der Schuss genau auf dem Fadenkreuz.
In Modern Warfare
betrifft diese Eigenschaft jede Waffe, da jede Waffe hier mit
Projektilen funktioniert – anders als in einigen Vorgängern, in
denen es „Hitscan“ gegeben hat, also keine Flugzeit sondern einen
direkten Einschlag.
Als eigentlicher Stat auf den Waffen tritt die Kugelschnelligkeit dabei gar nicht auf. Ihren Einfluss nimmt sie auf den Wert „Reichweite“. Einige der Aufsätze des Waffenschmieds geben aber Kugelschnelligkeit direkt als Effekt an.
Kugelschnelligkeit –
Effekt und Aufsätze
So wirkt sich Kugelschnelligkeit aus: Grundsätzlich ist die Kugelgeschwindigkeit dafür verantwortlich, wie gut ihr einen Gegner treffen könnt und wirkt sich so auf die TTK aus. Das ist besonders auf größere Distanzen und bei sich bewegenden Zielen der Fall.
Der YouTuber
TheXclusiveAce hat einige Beobachtungen dazu angestellt und einige
Daten gesammelt. Er hat verschiedene Waffen ohne Aufsätze getestet
auf verschiedene Reichweiten und ist dabei zu folgendem Ergebnis
gekommen:
Pistole X16: 40ms auf 30m bis 190ms auf 80m
MP5: 53ms auf 30m bis 87ms auf 80m
M4A1: 37ms auf 30m bis 80ms auf 80m
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Aus nächster Nähe (0 Meter, „point blank“) ist die M4A1 dabei ein wenig stärker und die MP5 sogar am schwächsten. Alle Zahlen findet ihr hier in einer Tabelle. Grundsätzlich sei die Kugelschnelligkeit an das Kaliber gebunden: Je größer das Kaliber, desto schneller die Kugel.
Nur Pistolen fallen
hier aus dem Verhältnis. Sie sind extrem langsam, was dazu führen
kann, dass sie sich inkonsistent anfühlen. Kugeln scheinen Gegner
manchmal zu durchschlagen und treffen sie nicht, weil sie zu langsam
sind.
So stark ist bessere Kugelschnelligkeit: Im Test hat TheXclusiveAce sich auch einigen Aufsätzen gewidmet, die die Kugelschnelligkeit verändern. Besonders Läufe und Mündungen sind dafür verantwortlich, wie sich die Kugeln verhalten.
Zwischen 0 und 30
Metern macht dabei kein Aufsatz bei keiner Waffe einen spürbaren
Unterschied. Bei der X16 und der M4A1 haben die Aufsätze aber auf
längere Reichweite einen großen Einfluss:
X16: Von 190ms auf 130ms auf 80 Meter Entfernung
M4A1: Von 80ms auf 33ms auf 80 Meter Entfernung (fast Hitscan)
MP5: Kein nennenswerter Unterschied auf alle Distanzen
Die MP5 profitiert nicht wirklich von der Verbesserung.
Auswirkung von schlechterer Kugelschnelligkeit
So wirkt sich schlechtere Kugelschnelligkeit aus: Generell wirken sich die Aufsätze, die die Kugelschnelligkeit verringern, nur auf Entfernungen von 50 bis 80 Metern aus. Die M4A1 hat sich kaum verschlechtert. Pistolen und MPs verlieren aber deutlich an Geschwindigkeit.
Allerdings sind diese Waffen ohnehin nicht dazu gedacht, auf solche Reichweiten noch genau zu treffen. Als Faustregel gilt also: Wenn ihr spielt, wie die Waffe vorgesehen ist, könnt ihr die Kugelschnelligkeit vernachlässigen. Mehr Details dazu findet ihr hier:
Ab hier wird die Schnelligkeit wichtig: Obwohl auf diese Distanzen und bei den genannten Waffen kaum ein Effekt auftritt, gibt es Situationen, in denen ihr auf die Kugelgeschwindigkeit achten solltet. Das ist vor allem im Ground War der Fall.
Hier sind die Karten
deutlich größer und ihr kommt häufiger in die Situation, auf 80
Meter oder weiter zu feuern. Am wichtigsten ist der Stat jedoch
selbst dann für Scharfschützen.
Wenn Ihr als Sniper
spielen wollt, ist es wichtig, vorhersagen zu können, wo die Kugel
auf weite Distanzen trifft. Eine hohe Kugelgeschwindigkeit hilft euch
dabei, sich bewegende Ziele zu treffen und senkst sogar den „bullet
drop“, also kämpft gegen die Schwerkraft an.
Scahrfschützen können die Kugelschnelligkeit gut brauchen.
Lohnt sich Kugelschnelligkeit für mich? Wenn ihr aber nicht gerade als Scharfschütze spielt, könnt ihr den Stat getrost links liegen lassen. Die meisten Karten in den Multiplayer-Modi von Modern Warfare bieten nur Reichweiten von etwa 50 Metern.
Bis zu dieser Reichweite haben die Aufsätze für Kugelgeschwindigkeit ohnehin keinen nennenswerten Einfluss. Wer etwa einen Run&Gun-Build spielt, der kann das sowieso ignorieren. Ihr könnt getrost auf andere Dinge achten, etwa auf schnellere Zielvisier-Zeit, um effizienter zu töten. Oder ihr probiert andere Dinge aus, mit denen die Gegner nicht rechnen: