Borderlands 3 bringt heute, am 19. Dezember, einen neuen Patch, der sich vor allem mit Maliwan Takedown beschäftigt. Solo-Spieler dürfen sich hier schon sehr bald freuen!
Wann kommt der Patch? Wie gewohnt werden die Hotfixes für Borderlands 3 in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag aufgespielt. Bis 00:00 soll der Patch überall live gehen. Damit kommt er ziemlich genau sechs Stunden später als der neue DLC, den ihr ab sofort zocken könnt.
Das ist die härteste Aufgabe: Die aktuell offiziell schwierigste Aufgabe im Spiel ist Maliwan Takedown. Hier müsst ihr eine Maliwan-Basis einnehmen und habt es mit sehr starken Gegnern zu tun. Die Aufgabe ist dabei so skaliert, dass sie eigentlich nur vier Spieler auf Level 50 gemeinsam packen sollen. Aber nicht mehr lange.
Maliwan Takedown schon bald solo machbar
Das ändert sich sofort für euch: Als erstes geht Gearbox mit dem Patch das Matchmaking für den Takedown an. Hier profitieren aber erstmal Gruppen: Der Überfall startet erst, wenn tatsächlich vier Spieler in der Party sind. Zuvor landete man auch mal zu zweit oder zu dritt im Takedown, obwohl man zu viert loslegen wollte.
Darüber hinaus wurden die Schilde und Rüstung der Sphären im Takedown heruntergesetzt. Außerhalb des Takedowns gab es ebenfalls einige Bug-Fixes.
Das ändert sich bald: Mit dem Patch wurde auch eine Skalierung des Takedowns eingeführt, die allerdings nur in einem bestimmten Zeitraum aktiv sein wird. Zwischen dem 31. Dezember und dem 16. Januar wird Maliwan Takedown hinsichtlich der Mitgliederanzahl in eurer Party skaliert.
Auch mit weniger als vier Spielern wird Maliwan Takedown demnächst machbarer sein
Das heißt, ihr bekommt quasi als Neujahrsgeschenk die Chance, Maliwan Takedown alleine, zu zweit oder zu dritt zu bezwingen, ohne die Schwierigkeit für vier Spieler auf Maximallevel über euch ergehen zu lassen. Damit wird die Jagd nach dem legendären Maliwan-Takedown-Loot auch deutlich einfacher.
Auch ohne die Skalierung haben es schon ein paar Spieler geschafft, den Takedown alleine zu packen. Die richtigen Builds findet ihr hier:
Bethesda hat neue Screenshots zum kommenden, großen Wastelanders-Update für Fallout 76 veröffentlicht. Diese zeigen die ersten NPCs, mit denen ihr im neuen Inhalt zu tun haben werdet.
Was sind das für NPCs? In einem neuen “Aus dem Vault” hat Bethesda mit neuen Screenshots vier NPCs ins Rampenlicht gerückt. Zwei davon sind die Siedler Lacey und Isela. Diese warten direkt vor Vault 76 und begrüßen dort neue Spieler, wobei sie selbst auf der Suche nach Antworten sind.
Das sind die Screenshots: Im ersten Screenshot stehen prominent Lacey und Isela im Vordergrund. Diese warten bei einer der Treppen, die von Vault 76 hinab nach Appalachia führt, um sich dort mit Spielern zu unterhalten.
Der zweite Screenshot zeigt das „Wayward“, ein Diner (oder ein Lokal), das ganz in der Nähe des C.A.M.P.s der Aufseherin im Wald steht. Auch neue Spieler finden es also recht schnell, da dieser Ort sehr früh entdeckt wird. Der Innenraum ist instanziert.
Im Wayward findet
ihr dann Mort und Duchesse. Hier könnt ihr euch offenbar mit
Vorräten eindecken, euch ausruhen und sogar Aufträge annehmen, denn
die beiden haben Probleme mit Raufbolden.
Im letzten
Screenshot arbeiten gerade zwei NPCs an einer Maschine, die
anscheinend repariert werden muss. Diese sollen keinen wirklichen
Zweck haben und euch keine Aufgaben erteilen, sondern lediglich die
Welt lebendiger erscheinen lassen mit ihrem Alltag – schließlich
ist Appalachia nun wieder belebt.
Das kommt noch: In dem Blogeintrag spricht Bethesda auch von dem versprochenen Port von Fallout 76 auf Steam. Dieser soll nun „näher am Release von Wastelanders“ sein, ein genaues Datum gibt es aber nicht.
Dafür bekommt die legendäre Händlerin ab dem 24. Dezember ein neues Angebot. Für 60 Legendär-Scheine bekommt ihr ein zufälliges 3-Sterne-Legendary. Das Event endet am 31. Dezember.
Mit all den kommenden Änderungen könnte Fallout 76 mit 2020 ein großes Jahr bevorstehen:
Das Spielen von GTA Online lohnt sich in den nächsten Tagen richtig. Als besonderes Geschenk wartet ein starker, ferngesteuerter Panzer auf euch. Wir zeigen euch die Details.
Was wurde angekündigt? Heute, am Donnerstag, den 19. Dezember, startete eine neue Bonuswoche in GTA Online. Zeitgleich kündigte Rockstar Games an, was die Spieler erwartet, die sich während der Feiertage einloggen. Und so viel kann man sagen: Das lohnt sich!
Diese Geschenke gibt’s zu Weihnachten 2019 in GTA Online
Das wird verschenkt: Das Einloggen zu Weihnachten hält Rüstung, Waffen, Munition und mehr bereit. Speziell spricht Rockstar von “Bodysuits, Feuerwerk, Miniguns, Snacks, Panzerung und brandneues Spielzeug”. Täglich sollen bis Silvester neue Geschenke unter dem Baum liegen.
Einloggen am 24. Dezember schenkt euch:
Grüner Rentier-Lichter-Bodysuit
Feuerwerkabschussgerät
20 Feuerwerkskörper
und mehr
Einloggen am 25. Dezember schenkt euch:
Einen ferngesteuerten Mini-Panzer
Das sind nicht alle Boni, die ihr an diesen Tagen für das Einloggen in GTA Online abräumen könnt. Das Paket am 25. Dezember soll noch viel größer sein als das des Vortags. Alle Inhalte wollte Rockstar Games aber nicht preisgeben. Ist ja schließlich Weihnachten und ihr sollt überrascht werden.
Wenn ihr euch jetzt einloggt, gibt es auch schon Geschenke:
Hier geizen die Entwickler noch mit genauen Details. Wer aber keine Überraschung benötigt, sondern jetzt die harten Infos will, der liest hier weiter.
So sieht der Minipanzer im Spiel aus. Quelle: GTA Wikia
Denn Dataminer haben sich den Panzer schon genau angesehen und erklären, was die Mini-Haubitze so drauf hat. Der Twitter-Nutzer ScouseGaffa will die Infos zum RC-Tank kennen:
Ihr spawnt ihn vom Interaktionsmenü – Das Fahrzeug hat 2 Minuten Cooldown
In Los Santos Customs könnt ihr den Panzer upgraden
Es benötigt 5 zielsuchende Raketen oder normale Raketen, um ihn zu zerstören
Der RC-Tank erscheint nicht auf dem Radar, kann aber von Raketen anvisiert werden
Der Raketenwerfer des Fahrzeugs kostet 205.000 GTA-Dollar, kann Spieler mit einem Schuss töten und hat 50 Meter Reichweite
Preislich liegt der RC-Tank bei 2.275.000 GTA-Dollar – Für die, die sich nicht am 25. Dezember einloggen und ihn stattdessen kaufen müssen
Der Spieler, der den Panzer nutzt, verschwindet in der Zeit von der Map
Die Geschwindigkeit des Panzers ist niedrig
Die Standard-Kanone und der Flammenwerfer sind wohl schwach
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Neue Event-Woche in GTA Online – Die Rabatte für CEOs
Was ist neu? In der Rabattwoche gibt es jetzt starke Rabatte auf die Grundlagen, die ihr zum Geldverdienen in GTA Online benötigt. Wer also jetzt anfangen will, in GTA Online schnell Geld zu verdienen, der sollte zuschlagen.
MC-Clubhäuser – 50 % Rabatt
MC-Unternehmensimmobilien – 50 % Rabatt
CEO-Büros – 50 % Rabatt
Bunker – 50 % Rabatt
Hangars – 50 % Rabatt
Basen – 50 % Rabatt
Wie ihr damit viel Geld verdient, erfahrt ihr hier:
Mit dem Update 1.12 bringt Call of Duty: Modern Warfare ein paar weihnachtliche Elemente ins Spiel. Die Feuergefecht-Karte Docks kommt sogar komplett mit Festtags-Anstrich und bringt mit einem Easter Egg Fans von “Zurück in die Zukunft” ins Schwärmen.
Was geht da bei CoD? Weihnachtliche Events oder versteckte “Santa Claus”-Anspielung zu den Feiertagen sind in Computerspielen heute etwas ganz normales. Auch Call of Duty: Modern Warfare bringt den Spielern dieses Jahr ein bisschen Festtags-Stimmung auf den Bildschirm.
Modern Warfare Update 1.12 bringt Winter-Map mit Easter Egg
Wie sieht das Easter Egg aus? Mit dem richtigen Timing könnt ihr einen Weihnachtsmann-Schlitten durch die Lüfte fliegen lassen. Der YouTuber “PrestigeIsKey” zeigt in einem englischen Video, wie er mit einem Kumpel die Hintergründe des Easter-Eggs entschlüsselt hat.
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Der Schlitten, inklusive Rentiere, dem Ghost-Hund Riley und einem gut gelaunten Captain Price, beschleunigt dann auf 88 Meilen pro Stunde und verschwindet in Raum und Zeit.
Der Flux-Kompensator ist zwar nicht zu sehen, doch die brennende Kufen-Spur deutet schon ziemlich eindeutig auf die beliebte Filmreihe aus den 80er Jahren: Zurück in die Zukunft.
Mit der Notiz und dem Schlitten-Schlüssel an der 12 hat “PrestigeIsKey” mit seinem Kumpel das Geheimnis des Easter-Eggs gelüftet.
Was muss ich machen, um den Schlitten fliegen zu lassen? Wenn ihr auf der Winterversion der Feuergefecht-Karte Docks auf der Seite zum Wasser hin steht und in Richtung Karten-Mitte schaut, könnt ihr links von der Map eine Uhr mit einem Wetterhahn sehen.
Das Easter-Egg wird aktiviert, wenn ihr Punkt 12 den Wetterhahn trefft. Die Uhr bleibt stehen, ein Blitz schlägt und die verbundenen Stromkabel leiten den Strom über die Karte hin zum Schlitten-Startplatz. Mit einem Schuss auf die Uhr könnt ihr die Zeiger schneller laufen lassen.
Wie bekomme ich das Easter-Egg am besten zu sehen? Startet ein privates Feuergefecht auf der Map und probiert es ein paar mal. Ihr müsst den richtigen Zeitpunkt ziemlich genau erwischen.
Macht das am besten mit einem Freund. Wenn einer von euch im CoD-Caster-Modus unterwegs ist, könnt ihr ein paar schöne Schnappschüsse des zeitreisenden Weihnachtsmanns schießen.
Oben linke seht ihr die Uhr. Wenn sie 12 schlägt, schießt auf den Wetterhahn.
Feuergefecht-Karte sieht richtig festlich aus
Was gibt die Karte noch so her? Docks wurde wirklich schön arrangiert und festlich gestaltet. Die ganze Map ist voll mit winterlichen und weihnachtlichen Elementen.
Es gab auch früher schon festliche arrangierte Karten bei Call of Duty, doch die Winterversion von Docks macht ordentlich was her und dürfte die bisher schönste Festtags-Karte sein.
Dazu haben wir noch gelernt, wie der Weihnachtsmann es jedes Jahr wieder schafft, die Kinder der Welt zu beschenken: Er reist ganz einfach durch die Zeit.
Für Tag 2 vom Winterfest 2019 in Fortnite sollt ihr auf der Map Lagerfeuer schüren. Wir zeigen euch die Fundorte auf der Map.
Was ist die Challenge? In Fortnite läuft gerade die Feier um das Winterfest, die regelmäßig neue Aufgaben für euch freischaltet. Heute, am 19 Dezember, starte die Aufgabe, die sich um Lagerfeuer auf der Map dreht.
Eins davon sollt ihr entzünden und anschließend nochmal anfachen. Schon ist die Aufgabe erledigt. Das Ganze ist denkbar einfach, denn es gibt etliche Spots auf der Map, wo ihr die Feuer entfachen könnt. Dennoch zeigen wir euch hier eine Übersichtskarte mit Fundorten, damit ihr vielleicht ein bisschen Zeit spart oder eine bestimmte Route für ein Match festlegen könnt.
Wie entfache ich das Feuer? Nachdem ihr das Lagerfeuer wie gewohnt entzündet, steht eine weitere Option bereit. Die nennt sich “Lagerfeuer anfachen”, benötigt dafür aber 30 Holz als Material.
Sammelt also Holz in der Nähe des Lagerfeuers, um dieses dann nochmal anzufachen. Schon habt ihr die Aufgabe erledigt und könnt euch neuen Herausforderungen widmen, die euch Fortnite stellt.
Brennt das Feuer, stellt es euch außerdem Lebenspunkte wieder her.
Das ist die Belohnung für die Aufgabe mit dem Lagerfeuer in Fortnite
Alle 24 Stunden schaltet Fortnite weitere Challenges frei, die ihr beim Durchsuchen des Weihnachtsstrumpfe in der Lodge aktiviert.
Wer also die Challenges der letzten Wochen schon erledigt und auch die Buchstaben F-O-R-T-N-I-T-E schon gefunden hat, der erhält jetzt nochmal ein paar neue Ziele im Battle-Royale-Modus von Fortnite.
Im Februar startet dann das nächste große Ding in Fortnite – Eine neue Season. Was wir bisher schon darüber wissen, zeigen wir euch hier:
Eine kleine, heimliche Änderung wurde in WoW Classic eingeschmuggelt. Und die hat ausgerechnet damit zu tun, wie Briefe funktionieren …
Eigentlich wollte World of Warcraft Classic ohne große und kleine Veränderungen auskommen und möglichst nah an der ursprünglichen Version des Spiels bleiben. Doch nach und nach wurden einige Details angepasst, wie etwa die starken Goblin-Wachen oder auch das Verhalten von Skeletten getöteter Spieler. Jetzt gab es eine neue Änderung, die klammheimlich mit dem Neustart der Realms eingeführt wurde. Briefe funktionieren nicht mehr wie bisher.
Was wurde geändert? Wer wollte, konnte von Briefen in World of Warcraft immer eine Kopie anfertigen und diese als „Schlichter Brief“ („Plain Letter“) ins Inventar bekommen. Diesen Brief konnte man dann an andere Spieler weiterreichen und herumzeigen. Das geht nun nicht mehr, denn Schlichte Briefe sind seit gestern seelengebunden, können also nicht mehr an andere Charaktere übergeben werden.
Das
bedeutet auch, dass man nette Briefe oder Erinnerungen dieser Art
nicht mehr an einen Bank-Charakter schicken kann, sondern sie immer
auf dem ursprünglichen Empfänger verbleiben müssen.
Warum gab es diese Änderung? Warum Blizzard das geändert hat, ist nicht klar, da es keine Meldung vom Entwickler dazu gibt. Die Spieler vermuten allerdings, dass Blizzard hiermit gegen verschiedene Spam- und Troll-Aktionen vorgehen möchte. So gibt es seit vielen Jahren schon Scherzkekse, die Briefe einfach im Auktionshaus verkaufen und darauf dann eine fiese Nachricht schreiben, wie „Haha, du Idiot hast das hier echt gekauft“.
Andere
Spieler denken, dass Blizzard damit verschiedene Arten von Lotterien
im Spiel unterbinden will, bei dem der „Betreiber“ einfach Briefe
mit bestimmten Nummern als Tickets aushändigt.
Rollenspieler stört das besonders: Im besonderen Maße betroffen sind von dieser Änderung vor allem Rollenspieler. Diese nutzen Briefe häufig, um sie im Rollenspiel dann etwas als Flyer zu verwenden und an andere Spieler im RP auszuhändigen – etwa als Einladung zu einem bestimmten Event oder als Bekanntmachung für eine bestimmte Entwicklung innerhalb der Story. Dass diese Möglichkeit nun genommen wird, sorgt für Unmut bei den Spielern.
Besonders
merkwürdig: In der Retail-Version von WoW (also Battle for Azeroth)
sind Briefe auch weiterhin nicht seelengebunden und können frei
gehandelt werden.
Es
wäre demnach möglich, dass es sich nur um einen merkwürdigen Bug
und nicht um eine bewusste Entscheidung handelt.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Ist das gut, wenn es darum geht, Spam und Betrug zu vermeiden? Oder gehörte so etwas immer zu World of Warcraft dazu?
In der Season 9 von Destiny 2 sind Pistolen lägst kein Geheimtipp mehr. Wir zeigen euch, wie ein vergessenes Exotic aus Pistolen DPS-Monster macht.
Ihr habt es satt immer auf Nummer sicher zu spielen? Ihr wollt Risiko und dafür belohnt werden? Wir haben einen interessanten Build für euch Jäger-Spieler. Durch ein angestautes Exotic holt ihr jetzt viel mehr aus euren Pistolen heraus.
Um dieses Jäger-Exotic geht’s: Für den Build setzen wir auf die exotischen Handschuhe Mechaniker-Trickärmel. Das Rüstungsteil ist seit dem Start von Destiny 2 im Spiel. Es wurde im Sommer 2018 allerdings überarbeitet.
Die einzigartige Fähigkeit dieses Exotics lautet Gefederter Halfter. Dadurch erhöht das Handhabungs- und Nachlade-Tempo von Pistolen. Wechselt ihr schwer verwundet zur Pistole, verursacht sie deutlich erhöhten Schaden.
Sehen so unscheinbar aus – Mechaniker-Trickärmel
Diese Pistolen empfehlen wir euch: Da das empfohlene Exotic nur Pistolen unterstützt, zählen wir euch hier zwei der aktuell stärksten legendären Seitenwaffen der Saison der Dämmerung auf:
Urteil des Reisenden – Diese Pistole gehört in den sekundären Slot und verursacht Arkus-Schaden. Statt eines einzelnen Schusses schießt die Waffe eine 3er-Salve ab. Urteil des Reisenden kann durch starke Pve-Rolls, wie Fressrausch in Kombination mit Umzingelt (40 % Extra-Schaden) punkten. Die Waffe könnt ihr zielsicher durch den Nessus-Obelisk erspielen.
Bruchlicht – Die von Saint-14 inspirierte Pistole wird im Kinetik-Slot geführt. Mit dieser Waffe habt ihr die Möglichkeit Multikill-Clip zu nutzen. Damit steigert sich euer Schaden um starke 50 %.
Wer die Pistole Bruchlicht noch nicht kennt, liest in diesem Artikel was die Waffe so besonders macht:
So spielt ihr den Build: Dieser Build ist nichts für zurückhaltende Hüter. Ihr müsst euch wagemutig in die Gegnerhorden stürzen. Erinnert euch, dass wir kritischen Schaden nehmen wollen. Nur so profitieren wir von den Mechaniker-Trickärmeln.
Eure Lebensleiste in den kritischen Bereich zu bekommen stellt nicht so ein großes Problem dar, wie so mancher Spieler jetzt denken könnte. Und auch im roten Bereich kann euer Hüter noch den einen oder anderen Treffer einstecken. Der gebotene Bonus überwiegt das Risiko deutlich.
Ist das exotische Perk Gefederter Halfter aktiv, verursachen alle Pistolen satte 100 % Extra-Schaden. Ihr verdoppelt also den ohnehin schon ordentlichen Damage. Da Pistolen schon ohne Unterstützung mit Adds super zurechtkommen, wischt ihr durch die Boni mit allem in Sekundenschnelle den Boden auf.
Mit Fähigkeiten wie Multikill-Clip kommt eure Pistole auf 17,000 DPS. Durch die Mechaniker-Trickärmel springt der DPS-Wert auf stolze 34,000. Damit Übertrefft ihr Spezial-Waffen wie Scharfschützengewehre um ein gutes Stück. Selbst kleinere Bosse haben jetzt nicht mehr viel zu lachen.
Von diesem Bonus profitiert ihr so lange eurer Lebensbalken im roten Bereich ist. Einen Timer scheint es nicht zu geben. Beachtet, dass selbst angerichteter Schaden hierbei nicht zählt. Ihr könnt euch also so viele Granaten vor die Füße werfen wie ihr wollt, der ursprüngliche Damage muss von einem Gegner kommen.
Schaut euch in diesem Video an, wie Redeem-Mitglied Ehroar mit dem Build alles ausradiert:
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In Pokémon GO gibt es spontan ein neues Update, was viele Kleinigkeiten bringt. So wurden nervige Bugs behoben und Quests rund um Weihnachten hinzugefügt.
Grund dafür dürfte vor allem ein Bug rund um die Bewertungsfunktion sein. Dieser Fehler wurde jetzt behoben. Doch nicht nur der Bug-Fix war enthalten, sondern auch diverse weitere Sachen.
Bugs beim Bewerten sind behoben
Das war der Bug: Mit dem Update konnte man nicht mehr in der Suchleiste nach den IV sortieren. Befehle wie “4*” funktionierten nicht mehr.
Dieser Bug kam dazu: Einige Android-Nutzer haben Probleme dabei ins Spiel zu kommen. Dies bestätigt Niantic und fügte den Fehler zu ihrer Bug-Liste auf der Webseite von Niantic hinzu. Betroffen sollen davon Nutzer sein, die Android 6 oder niedriger auf ihrem Smartphone haben.
Besuche einen interessanten Ort, der von deinem Kumpel entdeckt wurde
Schieße einen Schnappschuss von deinem Kumpel
Geben deinem Kumpel einen Snack
Jede dieser Quests wurde auch für mehrfache Ausführungen gefunden. Es könnte also auch sein, dass ihr einem Kumpel gleich 3 mal einen Snack geben müsst.
Die Feldforschungen werden vermutlich nicht für ein spezielles Event sein, sondern könnten bald Bestandteil von den ganz normalen Quests sein.
Neue Spezialforschung rund um Team Rocket
Das wurde gefunden: Die Story rund um Team GO Rocket scheint nicht zu Ende zu sein. Es wurden Texte einer neuen Spezialforschung gefunden, die schon bald ins Spiel kommen könnte.
Das ist wichtig bei allen Funden: Bisher handelt es sich hierbei nur um Funde von Dataminern. Noch nichts davon ist tatsächlich im Spiel. Ob die Spezialforschung und die neuen Quests jemals kommen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
Das neue Buddy-Feature sorgt für einige skurrile Aktionen. Schaut euch hier die besten Animationen an:
Einen Kill mit dem Wurfmesser in Call of Duty: Modern Warfare zu landen ist immer cool, doch ein Spieler hat es jetzt auf die Spitze getrieben. Er landete ganz cool zum Rundenstart mehrfach Messer-Kills, ohne die Gegner zu sehen.
Darum geht es: Auf reddit ist ein Video ausgetaucht, wo man einige starke Kills sieht. Dabei nutzt der Spieler nur das Wurfmesser und sieht seine Gegner nicht. Er wirft quasi das Messer einfach blind in die Luft und ist dabei erfolgreich.
Andere Spieler staunen darüber nur und beglückwünschen den Soldaten zu diesen spektakulären Kills.
So locker kann man Gegner zu Beginn ausschalten
Das ist der Clip: Auf reddit hat das Video bereits über 5000 Upvotes. Viele Kommentare zeigen sich erstaunt.
Darum funktioniert das so gut: Zum Rundenstart spawnen die beiden Teams immer gesammelt auf einem Fleck der Map. Wenn man diesen Spawnpunkt kennt, dann kann man direkt zum Rundenstart schon mal in diese Richtung ein Messer oder eine Granate werfen. Die Spieler stehen dann immer noch auf einem Haufen und man könnte einen Treffer landen.
Natürlich kommt da auch viel Übung hinzu. Immerhin muss man die Flugkurve vom Messer berechnen und genau wissen wo und wie steil man das Messer werfen muss.
Am Ende kommt dann noch etwas Glück dazu, dass dann auch genau dort noch ein Spieler steht und noch nicht weiter gelaufen ist.
Lohnt sich eine solche Spieltaktik? Nicht in allen Spielmodi in Modern Warfare ist es effektiv. Wenn man einen Modus spielt, wo man nicht wieder spawnen kann, dann ist es durchaus effektiv. Ihr könnt dadurch also schon einen Gegner ausschalten, bevor er euch und eurem Team gefährlich werden kann.
Wenn man Modi spielt, in denen es Respawn gibt, ist das zwar ganz nett, doch nicht effektiv. Der Spieler kommt ja eh wieder zurück ins Spiel.
Fiese Camper könnte man auf ähnliche Weise holen. Gegen diesen hier haben Wurfmesser aber keine Chance:
Das MMO Kingdom Under Fire 2 hat ein großes Update bekommen, welches Quality of Life-Änderungen, aber auch einen komplett neuen Raid enthielt. In diesem Raid sind aktuell vor allem die deutschen Gilden stark unterwegs.
Wie kommt das Update an? Der neue Patch von Kingdom Under Fire 2 kommt bei den Spielern gut an, weil Gameforge einige Anpassungen vorgenommen hat, die zwingend gefordert wurden:
Die Verteilung der Beute wurde angepasst, sodass nun jeder Spieler Loot bekommt, anstatt um seltene Beute zu würfeln.
Man erhält nach einer Mission keine Beute für andere Klassen mehr.
Die Einheit “Schlächter” wurde geschwächt, die deutlich stärker war als die anderen Einheiten.
Die Gildengröße wurde von 40 auf 60 angehoben.
Ein Highlight ist aber der neue Raid. “Die Geißelberge” haben es vor allem den Hardcore-Spielern angetan.
Was ist das Besondere an dem neuen Raid? Die Geißelberge sind für 16 Spieler ausgelegt und enthalten einige besondere Belohnungen, darunter 5 neue Einheiten.
In dem Raid tritt jeder Spieler mit seinem Charakter und nur einer weiteren Einheit an. Dafür spielen in den Kämpfen gegen die Bosse das gemeinsame Stellungsspiel und das Timing eine wichtige Rolle.
Der Raid ist nun seit rund 48 Stunden online und wurde bisher von keiner Gilde komplett bezwungen. Während viele schon am ersten Boss der Geißelberge verzweifeln, haben es erste Gilden in die Stage 4 von 5 geschafft.
Und vorne liegen vor allem deutsche Gilden.
Welche Gilden kämpfen um den World First? Die erfolgreichste Gilde im Raid ist aktuell “Sterbehilfe”, die ihren Progress auch auf Twitch teilt. Sie haben im World First die Stage 2 des Raids noch am 17. Dezember abgeschlossen.
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Zusammen mit der ebenfalls deutschen Gilde Northguard versuchen sie sich aktuell an Stage 4. Nach eigener Aussage trennt sie nur Sekunden vom Sieg über den Boss.
Von nordamerikanischer Seite ist auch die Gilde Gaia gut im Rennen. Sie erreichte heute Nacht die Stage 4, muss sich aber erstmal beim neuen Gegner einspielen.
Warum führen ausgerechnet deutsche Gilden? Dass in Kingdom Under Fire 2 gerade deutsche Gilden vorne mitspielen, ist keine große Überraschung. Das MMO mischt MMORPG mit Echtzeitstrategie. Und deutsche Spieler lieben Strategiespiele aller Art.
Was planen die Entwickler für die Zukunft des Spiels? Im Forum veröffentlichten die Entwickler eine Liste mit Inhalten, die zukünftig verbessert oder entwickelt werden sollen.
Auf der Liste stehen unter anderem:
Balance-Änderungen an Klassen/Truppen
Balance-Änderungen an Raids/Missionen
Die Belohnungsstruktur
Teleport-Kosten
Funktionen gegen AFKler im PvP
Zudem gibt es eine Liste mit Neuerungen, die von der Community gewünscht werden, aber erstmal noch intern diskutiert werden müssen. Dazu zählen:
Entfernung des Gender Locks
Konsolen-Versionen
Accountweite Käufe
Mehr Inhalte rund ums Crafting
Ein großer RTS-Mode mit mehr Truppen
Verbesserungen der MMO-Inhalte des Spiels
Mehr Optionen bei den Keybindings
Habt ihr schon Erfahrungen mit Kingdom Under Fire 2 gemacht? Wie sind sie?
Wenn ihr herausfinden möchtet, ob das MMO zu euch passt, schaut am besten in unseren kurzen Test dazu:
Wer sich jetzt in GTA Online einloggt, erhält gleich ein paar Geschenke. Nun startete endlich der Schnee 2019 in GTA 5 Online.
Was gibt es für Geschenke? Loggt ihr euch ab heute, dem 19. Dezember 2019 in GTA Online ein, dann erhaltet ihr in den ersten Minuten nach dem Login ein paar kosmetische Inhalte kostenlos freigeschaltet.
Das sind:
2 Pyjamas
Festlicher Burger-Shot-Pullover
Grüner festlicher Slaying-Pullover
Lackierung für den Ardent
Wenn ihr euch jetzt im Spiel einloggt und ein paar Minuten durch die Gegend fahrt oder lauft, dann ploppen die Belohnungen links unten über der Minimap nacheinander für euch auf.
Wo löst man das ein? Geht zu einem Klamottengeschäft in eurer Nähe. Wandert dort zu dem Bereich, an dem man “Oberteile” kaufen kann. In der Auswahl findet ihr die Kategorie “Festliche Oberteile”. Wählt anschließend Pullover, um die neuen freigeschalteten Kleidungsstücke anzuziehen. Unter Pyjamas findet ihr die neuen Schlafanzüge.
Was ist das für ein Event? Regelmäßig veranstaltet GTA Online zu den Weihnachtstagen ein Schnee-Event und lässt das weiße Pulver auf den Straßen von Los Santos rieseln. Und das trägt seine Spuren, denn die Wege werden glatt.
Für euch bedeutet das noch mehr Spaß, wenn ihr mit euren Supersportwagen durch die engen Gassen flitzt und dabei bei den kleinsten Manövern die Kontrolle über das Auto verliert.
Aufgenommen am 20. Dezember 2019
Wann kommt der Schnee in GTA Online 2019? GTA Online blieb seiner Linie treu und schaltete heute, am 20. Dezember 2019, in GTA Online den Schnee frei.
Wie wir wissen, startet der Schneefall in Los Santos immer am letzten Freitag vor Weihnachten.
Was ist jetzt noch neu in GTA Online? Seitdem 19. Dezember findet ihr in verschiedenen Einrichtungen wie dem Nachtclub, dem CEO-Büro oder auch dem Diamond Casino nun festliche Deko. Das sind Tannenbäume, Schneeflocken-Animationen und mehr. Ein Besuch lohnt sich also jetzt schon.
Wir erwarten in den nächsten Tagen noch weitere Geschenke wie Feuerwerk und kostenlose Rüstungen, die den Spielern geschenkt werden.
Zu Weihnachten erwartet euch ein cooler Mini-Panzer:
Mit Patch 8.3 sollen ein paar Inhalte von WoW wieder lohnender werden. Das sind der Kriegsmodus, aber auch Zeitwanderung wird lukrativer.
Das nächste Update von World of Warcraft, der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth, ist inzwischen seit mehreren Monaten auf dem PTR spielbar. Es dauert aber noch ein paar Wochen, bis wir ihn auf den Live-Servern sehen, denn das wird erst im Jahr 2020 der Fall sein. Deshalb gibt es auch noch immer wieder kleine Änderungen an den Inhalten. Einige davon betreffen sogar alten Content und machen diesen lohnenswerter. Wir haben die jüngsten Änderungen für euch.
Zeitwanderung mit dicker Beute: Die Zeitwanderungsevents finden alle paar Wochen in World of Warcraft statt. Dann kann man die Dungeons einer bestimmten Erweiterung erneut besuchen. Spieler werden herunterskaliert und die Beute verbessert, sodass die Besuche noch halbwegs lohnenswert sind. Begleitet wird das auf Stufe 120 mit einer zusätzlichen Quest, für die man 5 Zeitwanderungsdungeons abschließen muss. Als Belohnung erhaltet ihr ein Item auf normal-mythischen Raid-Niveau.
In der Zeitwanderung kann man alte Dungeons neu erleben – etwa die aus Burning Crusade.
In
Patch 8.3 wird diese Quest verbessert. Sie gewährt dann Gegenstände
auf heroischem Raid-Niveau. Das dürfte dafür sorgen, dass auch
Spieler mit besserer Ausrüstung sich wieder an der Zeitwanderung
versuchen.
Kriegsmodus für neue Quests lohnenswert: Für die neuen Invasionen, die es mit Patch 8.3 im Tal der ewigen Blüten und in Uldum gibt, lohnt sich der Kriegsmodus wieder richtig. Spieler können dort tägliche Missionen annehmen, die mit neuen Währungen vergütet werden. Ähnlich wie bei den Weltquests in aktuellen Gebieten, gibt es dort einen Bonus auf die Questbelohnung und zwar konstante 10%.
Bisher gab es diesen Bonus nur bei Weltquests und nicht bei „Dailys“. Das wurde nun offenbar ausgeweitet, sodass der Kriegsmodus zumindest zu Beginn von Patch 8.3 wieder der effektivste Weg sein wird, um die neuen Belohnungen zu farmen.
Allerdings:
Wer während der Quests den Kriegsmodus deaktiviert, der kann die
zusätzliche Belohnung nicht bekommen. Die Missionen müssen
vollständig im Kriegsmodus abgeschlossen werden.
Wann erscheint Patch 8.3? Ein konkretes Release-Datum für den Patch gibt es bisher noch nicht. Es wurde lediglich gesagt, dass das Update „früh in 2020“ kommen wird – also vermutlich bereits Mitte Januar.
Bedenkt bitte, dass die Änderungen bisher auf dem PTR sind und es sich bis zum Release noch ändern kann.
Sony hat für die PlayStation 4 ein neues Firmware-Update veröffentlicht. Es erscheint nur eine Woche nach Patch 7.01. Wir verraten euch, was drin steckt.
Was bringt das Update 7.02? Das neue Update für die PS4 enthält nur einen kurzen Satz an Patch Notes:
Dieses Update verbessert die System-Performance.
Die genauen Anpassungen an der Performance verrät Sony dabei nicht.
Es scheint jedoch ein wichtiger Patch gewesen zu sein. Im reddit berichten die Spieler davon, dass das Update 7.02 zwingend benötigt wird, um mit der PS4 online spielen zu können.
Außerdem berichten erste Spieler von spürbaren Leistungsverbesserungen. So schreibt der Nutzer GanjaTea:
„Aktuell spiele ich CoD: Black Ops 3 und ich spüre Veränderungen. Keine großen, aber es fühlt sich besser an.“
Wie groß ist Update 7.02? Das Update umfasst 447,9 MB. Es sollte deshalb kein zu großes Hindernis darstellen, bevor man wieder mit der PS4 online zocken kann.
Was kann ich tun, falls das Update abstürzt? Wenn der Download zu Problemen führt oder abstürzt, könnt ihr die Dateien auch manuell über die offizielle PlayStation-Webseite herunterladen.
Was passiert aktuell bei der PS4? Für die PS4 gab es in den letzten Wochen einige Updates und Neuerungen, obwohl bereits im kommenden Jahr die neue PS5 erscheint.
Dies freut besonders Shooter-Spieler, die sich bisher keinen teuren Pro-Controller gekauft haben. Sie können die Tasten nutzen, ohne ihren Finger vom rechten Stick wegzubewegen.
Bis Anfang Januar 2020 könnt ihr über PS Plus Titanfall 2 auf der PS4 ausprobieren. Ein Blick in das Spiel lohnt sich:
In Destiny 2 ist das Winter-Event in vollem Gange. Mit dabei ist auch eine neue Waffe. Lest hier, was Kältefront (Cold Front) auf dem Kasten hat und ob sich der Grind lohnt.
Um diese Waffe geht’s: Die legendäre Maschinenpistole Kältefront tragt ihr im Primär-Slot. Es wird kinetische Munition benötigt, um die Waffe mit dem “Aggressiven Gehäuse”-Typ abzufeuern.
Durch diese Zugehörigkeit hat die SMG eine Feuerrate von 750, bei hohem Schaden und Rückstoß. Das wird aber durch die ausgezeichnete Rückstoßrichtung von 92/100 aufgefangen. Für eine MP hat sie eine ordentliche Reichweite (46), aber dürftige Stabilität (16).
Die Stats von Kältefront im Überblick – Quelle: Light.gg
So bekommt ihr Kältefront: Um die Waffe aus dem Winter-Event in eure kalten Finger zu bekommen, müsst ihr backen. Begebt euch zu Eva und nehmt den Festtagsofen in Empfang. Praktischerweise erhaltet ihr alle Zutaten für ein köstliches Geschenk an Zavala. Gebt ihr dem Vorhut-Chef nun das Gebäck, erhaltet ihr automatisch Kältefront als Belohnung.
Ihr könnt auch weitere Versionen mit zufälligen Rolls der Event-Waffe ergattern. Jedes Mal wenn ihr einem NPC eine Köstlichkeit überreicht, bekommt ihr im Austausch auch ein Geschenk. Darin können sich allerhand Ressourcen, aber auch Exemplare von Kältefront befinden.
Neben der aktuellen Maschinenpistole habt ihr auch die Chance auf eine weitere Waffe. Das schwere Maschinengewehr Lawine kann sich zufällig unter den Belohnungen befinden. Lawine war die Anbruch-Waffe aus dem Jahr 2018.
Diesen Roll empfehlen wir fürs PvP: Kältefront verursacht 22 Schaden bei Kopf- und 15 Schaden bei Körpertreffern im PvP. Das entspricht einer TTK (Zeit zum Töten) von 0,67 Sekunden. Dafür müsst ihr aber auch 9 kritische Treffer landen.
Um im Kampf Hüter gegen Hüter bestehen zu können, setzen wir auf diese Perks:
Lauf – Kleinkaliber macht hier einen guten Job. So erhaltet ihr einen Bonus auf Reichweite und Stabilität.
Magazin – Taktisches Magazin gibt uns Boni auf Stabilität, Magazin und Nachladetempo.
Eigenschaft 1 – Zen-Moment. Um die Stabilität weiter zu unterstützen.
Eigenschaft 2 – Messsucher für mehr Zoom und Reichweite oder Dynamische Schwungreduktion für mehr Treffsicherheit sollten bevorzugt werden.
Meisterwerk – Stabilität hat hier Priorität.
Mit dieser Kombination habt ihr zwar nicht den potenziell tödlichsten Roll, aber den verlässlichsten. Die sehr niedrige Stabilität macht euch sonst im Schmelztiegel schnell einen Strich durch die Rechnung.
So festlich sieht Kältefront mit Ornament aus
Diesen Roll empfehlen wir fürs PvE: SMGs sind Nahkampfwaffen und können schnell viel Schaden austeilen. Genauso schnell ist aber auch das Magazin leer geschossen. Um die Stärken der Waffe zu unterstreichen und einige Schwächen auszubügeln, haltet nach diesen Perks Ausschau:
Lauf – Kleinkaliber gibt uns erneut was wir brauchen: Stabilität und Reichweite.
Magazin – Verbesserte Geschosse für zusätzliche Reichweite. Warum wir hier nicht auf Nachladetempo oder Magazingröße setzen, seht ihr bei den Eigenschaften.
Eigenschaft 1 – Fressrausch sollte euch im PvE die besten Dienste leisten.
Eigenschaft 2 – Kill Clip ist hier unsere Wahl.
Meisterwerk – Reichweite oder Stabilität, mit beidem macht ihr nichts verkehrt.
Mit diesem Roll könnt ihr sehr aggressiv spielen. Ein Kill sollte inmitten der Gegnerhoren nicht schwerfallen. Da ihr nonstop Adds umhaut, ladet ihr mit Fressrausch super schnell nach und haltet den Schadenbonus von Kill Clip dauerhaft aktiv.
Unser Fazit zu Kältefront: Ein Must-have ist die Event-Waffe nicht unbedingt. Gerade im Schmelztiegel macht sie aktuell keine so gute Figur. Der sehr seltene 750er-Archetyp gepaart mit der extrem geringen Stabilität stehen der MP hier im Weg.
Im PvE kann Kältefront schon eher punkten. Hier sind einige interessante Rolls möglich und wer auf der Suche nach einer soliden Nahkampfwaffe ist, macht generell nichts verkehrt.
Ein ausufernder Grind ist aber nicht drin, zumindest für uns. Dafür ist die Konkurrenz sowohl im Kinetik-Slotals auch unter den Maschinenpistolen zu groß. Wenn ein guter Roll als nette Dreingabe beim Backen rausspringt, sagen wir aber sicher nicht nein.
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Die Nerfs für den Schamanen in Hearthstone sind angekündigt und gehen noch heute live. Wir verraten euch, was sich ändert – und warum die Spieler wütend sind.
Seit der Veröffentlichung von Erbe der Drachen haben sich in Hearthstone vor allem zwei Klassen an die Spitze gesetzt. Kaum ein Deck war jemals so stark, wie es der aktuelle Schamane ist. Er besitzt fast keine Kontermöglichkeiten und sorgt dafür, dass viele Spieler schon vor dem ersten Zug einfach aufgeben, weil das Ergebnis häufig das gleiche ist. Auch der Schurke ist aktuell stark und zusammen mit dem Schamanen kaum zu schlagen. Blizzard hatte schnell Nerfs angekündigt.
Jetzt
kommen die Nerfs und sollen vieles verbessern – doch die Community
sieht das anders.
Was wird geändert? Insgesamt 4 Karten werden angepasst und leicht oder spürbar abgeschwächt. Darunter fallen:
Verderbte Elementaristin kostet nun 6 Mana (vorher 5 Mana).
Schlammschlürfer hat nun nur noch 1 Angriff (vorher 2 Angriff).
Gesichtsloser Verderber hat nun nur noch 4 Angriff (vorher 5 Angriff).
Mogufleischformer kostet nun 9 Mana (vorher 7 Mana).
Zwei Karten …
… die generft werden!
Die Änderungen werden vermutlich noch heute Abend (19.12.2019) live gehen, sollte Blizzard die Pläne nicht noch einmal verwerfen. Die geänderten Karten können dann für den vollen Staubpreis entzaubert werden.
Community ist ziemlich unzufrieden: Wer jedoch gedacht hat, dass die Spieler mit den Nerfs zufrieden sind, der irrt sich gewaltig. In den sozialen Medien sprechen die Spieler gerade zu Hunderten Blizzard ihre Kompetenz ab. Viele sind der Ansicht, dass die Nerfs kaum etwas bringen werden, weil sie zu gering ausfallen oder an den falschen Stellen ansetzen. Außerdem sind viele Spieler darüber empört, dass Blizzard nur am Schamanen und einigen neutralen etwas ändert, aber den sehr starken Schurken komplett ignoriert.
Vor allem der neue Nekriumapotheker ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Für 4 Mana hat er solide Werte von 2/5 und zusätzlich den Combo-Effekt, einen Diener mit Todesröcheln aus dem Deck zu ziehen und dessen Todesröcheln zu erhalten. Das wird im Regelfall mit starken Karten kombiniert, wie dem mechanischen Welpling, der etwa beim Tod einen 7/7-Diener herbeiruft.
Eine der wohl mächtigsten Karten im Spiel.
So
gibt es viele zynische und wütende Kommentare:
Makmak
schreibt etwa:
Sie hätten über 20 Karten ändern sollen und nicht nur 4.
Oder
KirbyMorph, der es etwas sarkastischer angeht:
Nerft keine epischen Karten, wir wollen den Bauern ja nicht zu viel Staub geben, nur weil wir nicht richtig balancen oder unser Spiel testen. Lasst uns lieber einen 2/1-Diener mit Überladung nerfen und dann ist’s gut. Der Diener mit 10/12 an Werten für 5 Mana ist in Ordnung. Der Schurke mit einem 10/10-Diener für 1 Mana in Zug 5 ist auch in Ordnung.
Die
Stimmung in der Community hat sich also kaum verbessert. Es bleibt
abzuwarten, ob die Nerfs den gewünschten Effekt bringen oder zu
lasch sind.
Was haltet ihr von den Nerfs? Sind die ausreichend und sinnvoll? Oder hat Blizzard hier zu wenig getan und sollte lieber noch einmal anpacken?
Was macht eigentlich das Piraten-MMO Atlas? Seit einiger Zeit steigen sowohl Bewertungen als auch Spielerzahlen. Lohnt es sich wieder, in das Spiel reinzuschauen?
Was ist Atlas? Es handelt sich um ein Survival-MMO, welches ARK: Survival Evolved ähnelt. Auf einer Inselwelt seid ihr mit dem Schiff unterwegs, bekämpft Monster, sammelt Rohstoffe und versucht, zu überleben. Ihr errichtet mit Freunden eine Basis und müsst diese in PvP-Gefechten gegen andere Spieler verteidigen.
Schiffsgefechte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Es ist notwendig, euer Schiff zu verbessern und auszubauen, um gegen die Mitspieler eine Chance zu haben.
Atlas erlebt einen Aufschwung
Wie steht es aktuell um das Spiel? Atlas ist im Dezember 2018 sehr stark gestartet. Doch anschließend erfolgte ein stetiger Abstieg der Spielerzahlen und auch die Bewertungen fielen nicht so gut aus. Vor allem die Performance und die Bugs wurden neben einigen Spiel-Elementen kritisiert. Darunter beispielsweise, dass die eigene Basis angegriffen werden konnte, wenn man offline war.
Seit Oktober jedoch erlebt das Spiel einen Aufschwung. Die Spielerzahlen steigen deutlich und stetig an. Auf Steamcharts ist dies gut zu sehen. Aktuell liegt die Zahl der durchschnittlichen Spieler in den vergangenen 30 Tagen bei 4.556 Spielern. Der Peak lag bei 9.069 Spielern. Im September lag die Zahl noch bei durchschnittlich 1.446 gleichzeitigen Spielern bei einem Peak von 2.942.
Die Bewertungen auf Steam steigen ebenfalls wieder deutlich an und liegen aktuell in den vergangenen 30 Tagen bei 78 Prozent größtenteils positiv. Im August lag diese Bewertung noch bei 51 Prozent.
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Warum kam es zu diesem Aufschwung?Atlas besitzt seit diesem Sommer mit Erik Waananen einen neuen Lead Designer und der kündigte an, sich um die Dinge zu kümmern, welche die Spieler schon seit einiger Zeit bemängeln. Das Team legte zuvor viel zu großen Wert darauf, ständig neuen Content zu bringen aber an den eigentlichen Problemen tat sich kaum etwas.
Und Erik Waananen hat offenbar an genau den richtigen Stellen geschraubt. Atlas bekommt Updates, die aber nicht mehr so viel neuen Content wie früher einführen, sondern sich verstärkt um Bugs und Performance-Probleme kümmern (auch, wenn gerade in Sachen Performance noch immer einiges zu tun ist). Zudem wird mehr Wert auf PvP als auf PvE gelegt.
Gerade in Sachen Balancing und „Quality of Life“-Features hat sich einiges getan:
Der Intelligenz-Stat ist jetzt etwa im Endgame nicht mehr ausschlaggebend, was zuvor ein Problem war.
Starke Schiffen können nicht mehr durch so viele Punkte in Schaden und Verteidigung dermaßen aufgewertet werden, dass sie fast unbesiegbar sind.
Harpunen wurden generft, da sie im PvP viel zu mächtig waren.
Es gibt viele Anpassungen an den Bosskämpfen, die nun fairer sind.
Die Steuerung wurde angepasst.
Es gibt jede Menge Bugfixes.
Das Crossplay-Feature zwischen der PC- und Xbox-One-Version hat ebenfalls dazu beigetragen, dass sich mehr Spieler Atlas anschauen.
Lohnt es sich, zu spielen?
Was meinen die Spieler aktuell zu Atlas? Wie bereits beschrieben hat sich die Meinung gegenüber dem Spiel deutlich gebessert.
nikkyboy schreibt auf Steam: „Ich habe mit dem Spielen gewartet, weil ich wollte, dass es gut ist. Jetzt bin ich froh, gewartet zu haben. Es ist immer noch nicht perfekt, aber zumindest nicht schlecht. Es hat seine Macken, macht aber Spaß.“
SparkiTV_Twitch meint: „Ja, Atlas basiert auf Ark und das ist gut so! Warum ich es empfehle? Ganz klar, weil es ein interessantes Abenteuer ist. Natürlich ist es Early Access und es muss noch viel getan werden! Das war bei Ark auch nicht anders…“
JaMBaM8 ist der Meinung: „Macht Spaß und es wurde seit Release richtig gut verbessert.“
Lohnt es sich wieder, Atlas zu spielen? Das Atlas von heute ist ein deutlich besseres Spiel, als noch vor einem halben Jahr. Natürlich handelt es sich nach wie vor um eine Early-Access-Fassung und es gibt hier und da Baustellen – vor allem in Sachen Performance.
Dennoch lohnt es sich definitiv, mal wieder reinzuschauen und Atlas mit all den Änderungen, die es durchlaufen hat, eine zweite Chance zu geben.
In der koreanischen Version von Black Desert Online ist die neue Klasse Gardia erschienen. Die ersten Reaktionen fallen jedoch eher negativ aus. Zudem wurde ein Release-Datum für den Westen bekanntgegeben.
Update 19. Dezember: Die Hüterin, die jetzt Gardia heißt, erscheint im Westen am 22. Januar 2020. Dies wurde im offiziellen Forum angekündigt. Bereits ab dem 24. Dezember könnt ihr euch vorab eine Hüterin erstellen und den passenden Namen sichern.
Was ist das für eine Klasse? Die Hüterin (englisch Guardian) ist die neuste Klasse in Black Desert Online und ist nordisch angehaucht. Sie trägt Fell und hochhackige Schuhe und wurde mit einem Bild am 22. November vorgestellt.
Zu diesem Bild gab es einen kleinen Lore-Text. Diesem kann man entnehmen, dass die Hüterin im Konflikt mit einem falschen Gott steht. Ihr Ziel ist es nun, eine Flamme zu finden, um den falschen Gott damit zu töten.
Wie alle Klassen in Black Desert liegt ihr Fokus auf dem Schaden. Eine klassische Holy Trinity gibt es nicht. Dazu nutzt sie eine Axt, mit der sie kräftig zuschlagen kann, und einen Schild.
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Wann erscheint die Hüterin? Die Hüterin könnte bei uns am 22. Januar 2020 erscheinen. Zumindest sind die Veröffentlichungen der Klasse für Japan und in Brasilien für dieses Datum geplant. Damit würden die ursprünglichen Vermutungen eingehalten, laut denen die Klasse noch in diesem Winter kommen soll.
Die Hüterin ist jedoch bereits heute, am 17. Dezember, in Korea erschienen. Erste Spieler präsentierten die Klasse daraufhin auf Twitch. Dort kann sie bisher nicht überzeugen.
Was wird kritisiert? In den ersten Livestreams wirkt die Hüterin sehr langsam und behäbig. Sie holt beim Schwung ihrer Axt sehr weit aus und schlägt sehr langsam zu. Das passt nicht zu dem dynamischen Kampfsystem von Black Desert.
Obwohl der Schaden ganz passabel wirkt, sind viele Spieler von der Umsetzung enttäuscht:
Moai_Plus: „Ich kann mir nicht vorstellen, von irgendeiner Klasse auf diese zu wechseln. Sogar der Striker wirkt schnell, verglichen mit der Hüterin.“
savedawhale: „Die Klasse ist so langsam, dass einige Streamer “5 Attackspeed Guardian” zu ihrem Titel hinzugefügt haben, damit die Spieler aufhören danach zu fragen. Es ist wirklich brutal von dem, was wir bisher sehen konnten. Sogar schlimmer als bei den Lahn, bevor die einen Speedbuff bekommen hatten.“
Castlevania: „Wenn sie wirklich eine Tank-Klasse wird, dann kann ich mir das vorstellen. Wenn nicht, ist sie immerhin hübsch anzuschauen.“
In diesem Twitch-Clip eines koreanischen Spielers könnt ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen:
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Kommt es zu einer schnellen Überarbeitung? Viele Spieler vermuten, dass die Klasse noch vor dem Release im Westen überarbeitet werden könnte. Der reddit-Nutzer DmikeBNS schreibt dazu:
„Obwohl es irgendwie zur Ästhetik der Hüterin passt, bezweifle ich, dass sie so bleiben wird. Sie wird mit ziemlicher Sicherheit Buffs bekommen, um ihren Spielstil zu verbessern. Das haben sie es für jede einzelne neue Klasse nach der Veröffentlichung getan. Abgesehen davon, dass sie eine 600 Pfund schwere Handaxt schwingt, sehen ihre Fähigkeiten erstaunlich aus.“
Wie sieht es mit einem LoL-MMORPG aus? In einem Interview spricht Marc Merrill darüber, was die Herausforderungen und seine Einstellung dazu sind.
Wer spricht da? Marc Merrill, einer der Gründer des Studios Riot Games, sprach über die Idee, ein MMORPG zu entwickeln. Das Studio steckt hinter dem überaus erfolgreichen MOBA League of Legends. Die vielen Charaktere und deren Geschichten in LoL würden laut Fans eine starke Basis für ein Rollenspiel-MMO bieten. Und auch Merrill liebt den Gedanken.
Die Gründer von Riot Games: Marc Merrill und Brandon Beck
Das hat er gesagt: In einem Interview mit Travis Gafford, der schon seit dem Beginn von League of Legends tief im Thema steckt, erklärte Merrill, dass man so ein MMORPG nicht “außer Haus” entwickeln würde.
Um so einem Wunsch gerecht zu werden, bräuchte man die besten Teams der Welt. Und das würde wahrscheinlich nicht mit einem Drittanbieter-Entwickler funktionieren.
Diese Idee, dass LoL da gerade schon am MMORPG arbeitet, wurde bei den Fans entfacht, als Riot Games Projekt F vorstellte. Sie dachten, das könnte endlich das MMORPG zu LoL werden.
Dann wird Merrill gefragt, ob man so ein Spiel-Genre denn mal in Planung hatte. “Ich meine, du hast das getwittert und da so eine riesige Sache gestartet […]” sagt Gafford und spricht dabei diesen Tweet an, der einen riesigen Hype auslöste.
Merrill erklärt, dass dieser Tweet schon seinen Sinn hatte.
Wir glauben, es ist gut, wenn Spieler sagen ‘Riot, bitte macht ein X’ denn, warum nicht? Ich würde es lieben, ein MMO zu entwickeln. Aber, um da die Erwartungen zu klären:
Sollten wir sowas machen, wäre das nicht “bald”. Diese Sachen sind unglaublich schwer zu entwickeln und jeder, der schon ein MMO gebaut hat, verdient eine Medaille. […] Es ist so viel Arbeit und so schwer und wir würden wirklich versuchen, dem [einem League of Legends-MMORPG] gerecht zu werden. Und das ist nicht einfach.
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Bei etwa 38 Minuten und 54 Sekunden beginnt das MMO-Thema
Was ist der Hintergrund? Die Hoffnung auf ein MMORPG im Universum von League of Legends hatte die Community vermutlich schon länger. Doch der besagte Tweet von Marc Merrill im Juli 2018 löste eine riesige Hype-Welle aus. Da fragte er “Sollen wir ein MMO bauen? Yay oder Nay?”
Kurz darauf ruderte der PR-Chef zurück und erklärte, dass der LoL-Gründer sich nur über die neue interaktive Karte freute und der Tweet nicht ernst gemeint war. Mit der Auskunft waren Spieler aber nicht zufrieden und löcherten Merrill auf Twitter mit Fragen zum MMO. Der sagte dazu dann nicht wirklich ja oder nein, sondern „es ist nicht die beste Entscheidung, sich mit WoW zu messen.”
Dass Riot Games in 2014 und 2016 MMORPG-Experten einstellte und sich den Namen “Legends of Runeterra” sicherte, sprach außerdem für den MMORPG-Plan. Doch zumindest bei Legends of Runeterra weiß man jetzt, dass das ein Kartenspiel von Riot Games ist.
Doch die Idee eines MMORPGs aus dem Hause Riot Games scheint nicht vom Tisch zu sein. Man sollte nur nicht “bald” damit rechnen. Erstmal stehen ja auch viele neue Projekte der LoL-Entwickler an:
Das neue Kumpel-System in Pokémon GO ist da und dort folgt euch euer Kumpel auf der Map. Das kann schon mal lustig aussehen. Wir zeigen euch die besten Animationen.
Das sind die Animationen: Wenn ihr mit eurem Buddy “guter Kumpel” seid, dann folgt er euch auf der Map. Dies funktioniert durchs Füttern mit Beeren oder dem neuen Item Knurps. Dabei sieht man Animationen von dem Pokémon, die man bisher noch nicht kennt.
Auf reddit und Twitter haben Spieler bereits fleißig lustige Animationen zusammengetragen. Wir zeigen euch hier eine Auswahl von den besten, damit ihr vor euren Freunden gut angeben könnt.
Die lustigsten Buddy-Animationen
Letarking: Normalerweise liegt Letarking nur rum. Selbst wenn man in der Arena gegen ihn kämpft, schlägt er nur müde zurück.
Als euer Kumpel ist das Affen-Pokémon aber überraschend beweglich. Wenn ihr lauft, dann läuft Letarking auf allen Vieren hinter euch her. Wenn ihr stehen bleibt, dann scheint es sich zu freuen, denn es kann sich wieder hinlegen.
Kastadur: Das Pokémon aus Gen 5 rollt neben euch her. Wie ein Spieler auf reddit zeigt, haut es aber auch mal gerne ab und rollt in Windeseile ganz schnell über die Map.
In dem Clip kommt Kastadur aber auch wieder zurück und freut sich dann. Es scheint wohl gerne ein Ausreißer zu sein.
Metagross: Das große Stahl-Pokémon hat eine besonders coole Animation als Kumpel. Denn zum einem läuft es mit seinen vier Beinen wie eine Art Spinne über die Map.
Vor allem die Größe von Ho-Oh ist beträchtlich. Zudem ist es cool, dass es euch so weit oben in der Luft verfolgt.
Wailord: Das größte Pokémon im Spiel kann ebenfalls als Buddy ausgewählt werden. Wenn ihr es wählt, dann folgt es euch auch, doch euer Bildschirm ist dann schon ziemlich voll.
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Etwas unbeholfen hüpft es über die Map, doch dennoch verfolgt es euch.
Riolu: Anime-Fans unter euch kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Wenn man nämlich Riolu als Kumpel dabei hat, dann fühlt man sich ein wenig an Naruto erinnert.
Ab und an rennt Riolu nämlich ganz schnell los und erinnert dabei an den klassischen Naruto-Lauf. Danach kann es aber auch wieder langsamer laufen und bleibt neben euch stehen.
Was ist euer Kumpel-Pokémon? Wenn ihr noch Infos über die Funktion haben wollt, dann schaut hier:
Zum globalen Launch hatte Black Desert Mobile mit schlechten Bewertungen in den Stores sowie vermehrten Pay2Win-Vorwürfen zu kämpfen. Was war da los? Und sollte man trotzdem einen Blick in das Spiel werfen? MeinMMO-Autor Robert hat eine klare Meinung.
Was ist Black Desert Mobile oder BDM? Das neue Mobile-MMO ist seit einigen Tagen auf dem globalen Markt verfügbar. Vorher war das Spiel nur in Asien verfügbar. Black Desert Mobile orientiert sich stark an Black Desert Online, welches für den PC sowie PS4 und Xbox One verfügbar ist.
Genretypisch müsst Ihr Missionen bewältigen, Ausrüstung sammeln, gegen immer mächtigere Bosse antreten und Euch im Kampf gegen andere Spieler messen.
Schlechte Bewertungen zum Launch – was war da los? Die Grafik und der Umfang sind für ein Mobile-Spiel herausragend gut – trotzdem erntete es zum globalen Launch einige schlechte Bewertungen. Das hatte unterschiedliche Gründe:
In der asiatischen Version des Spiels konnten deutlich mehr Gegenstände mit Ingame-Währung gekauft werden, in der globalen Fassung müsst Ihr dafür bares Geld ausgeben
Bugs und Probleme erschweren den Start zusätzlich.
Speziell die Unterschiede zur koreanischen Version wurden in einem viel beachteten Reddit-Beitrag scharf kritisiert. So können Begleiter in der globalen Version nur mit der Premiumwährung erworben werden, nicht mit Ingame-Währung (mit einer Ausnahme). Den Entwicklern wurde Gier vorgeworfen.
Black Desert Mobile sieht fantastisch aus
Ich teile diese Kritik, jedoch nicht die Konsequenz einer resultierenden Abwertung des Spiels. Ich habe die koreanische Fassung nie gespielt, kann also nur die globale Variante des Spiels bewerten. Und die macht einen Heidenspaß – auch ohne Geld auszugeben.
Wie viel Pay2Win steckt in Black Desert Mobile?
So stehe ich aktuell im Spiel da: Ich spiele seit ca. 15 Stunden, habe das Charakterlevel 46 erreicht und besitze eine Angriffsstärke von ca. 2000. Ich habe zum Beginn des Spiels einige Euro investiert, um einen zusätzlichen Begleiter zu erwerben. Begleiter heben automatisch Beute auf, machen Euch aber nicht stärker.
Seitdem kann ich Hauptmissionen absolvieren, an Raids teilnehmen, Bosse herausfordern und Wissen über die Spielwelt anhäufen. Die wirklich fantastische Grafik (entsprechend potentes Gerät vorausgesetzt) und die große Spielwelt laden zum Erkunden ein.
Ich habe jedoch noch immer keine “Mauer” erreicht, bei der ich nur noch mit Echtgeld oder exzessivem Grind weiterkommen würde, was ich für ein Mobile-Spiel nach 15 Stunden Spielzeiten für einen sehr guten Wert halte. Ganz im Gegenteil. Eine Menge habe ich noch nicht gesehen, ich habe weder die Story abgeschlossen, noch alle Aktivitäten gespielt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Black Desert Mobile nicht Pay2Win wäre. Natürlich nicht.
So lässt sich der Fortschritt in Black Desert Mobile beschleunigen
Mithilfe von barem Geld lässt sich der Fortschritt im Spiel deutlich beschleunigen. So könnt Ihr Ingame-Währung (Silber) direkt kaufen oder gekaufte Perlen in Schwarzperlen umwandeln, um Dinge auf dem Markt zu kaufen, die Euren Charakter stärker machen.
Um die beste Ausrüstung zu bekommen, müsst Ihr allerdings tief in die Tasche greifen. Lediglich die sogenannten “Wale” (Spieler, die sehr viel Geld ausgeben, um die Ranglisten anzuführen) dürften so viel Geld investieren.
In diesem Shop lässt sich starke Ausrüstung finden
Diese Pay2Win-Mechanik ist ein Problem für Euch, wenn Ihr
um jeden Preis die Ranglisten anführen wollt,
in der PvP-Arena vorne dabei sein möchtet oder
die Bosse auf den höchsten Schwierigkeitsgraden bekämpfen wollt
Wie in jedem Mobile-Spiel dominieren die Spieler, die Unmengen Geld investieren. Sie erkaufen sich einen Zeitvorteil. Wer also schnellstmöglich Erfolge erzielen möchte, ohne auf sein Glück zu vertrauen, investiert Geld.
Wer keine Eile hat, sondern langfristig denkt und dabei keinen Wert auf Ranglisten legt, kann in jedem Mobile-Spiel seinen Spaß haben.
Wer kein Geld ausgeben will, kann eine Menge Spaß in BDM haben: Die tolle Grafik, die große Spielwelt und die vielen Kleinigkeiten, die es zu entdecken gibt, machen Black Desert Mobile für mich schon jetzt zu einem klasse umgesetzten Mobile-Spiel.
Durch die vielen Bequemlichkeits-Optionen lässt sich Black Desert Mobile darüber hinaus gut nebenbei spielen, ohne täglich Stunden mit Mikromanagement verbringen zu müssen.
Fazit: Pay2Win: Ja! Geht es auch ohne Geld? Ja!
Black Desert Mobile bietet Pay2Win-Mechaniken, dass dürfte niemanden mehr überraschen, der sich mit derlei Spielen häufiger auseinandergesetzt hat. Man kann jedoch auch viel Spaß haben, wenn man etwas Zeit mitbringt.
Auch im Camp könnt Ihr viiiiiiel Zeit verbringen
Black Desert Mobile ist im Gegensatz zu vielen anderen Genrevertretern auch nach längerer Spielzeit noch abwechslungsreich. Durch die vielen Sammlungen gibt es auch auf lange Sicht eine Menge zu tun.
Die deutlichen Unterschiede zur asiatischen Fassung des Spiels mögen ärgerlich sein, ich habe diese Einschränkungen jedoch nicht als einschneidend empfunden.
Wie haben sich die Bewertungen für Black Desert Mobile entwickelt? Mittlerweile hat BDM eine deutlich bessere Bewertung als zum Launch. Spieler honorieren den Umfang sowie die Grafik des Spiels. Zudem wurden einige Unterschiede zur koreanischen Version mittlerweile beseitigt. Aktuell zählt BDM zu den am besten bewerteten Mobile-MMOs überhaupt.
Habt Ihr Black Desert Mobile schon ausprobiert? Wie gefällt es Euch?