Fallout 76 hat ein neues Problem mit Dupern – Aber es gibt gute Neuigkeiten

Seit die erste Season in Fallout 76 gestartet ist, haben sich viele Spieler die neuen Features angeschaut. Allerdings bringt das Update auch Probleme mit sich. So ist ein bereits uraltes Problem erneut aufgetaucht: Duper. Allerdings scheinen die es immer schwerer zu haben.

Was ist das für ein Problem? Duper sind Spieler, die Fehler im Spiel ausnutzen, um Ausrüstung zu duplizieren. Das umfasst, ist aber nicht beschränkt, auf:

  • Munition (in die zehntausende Schuss)
  • legendäre Waffen und Rüstungen
  • seltene Baupläne

Dabei erzeugen sie teilweise die stärksten Waffen im Spiel, die es teilweise nicht mehr gibt, wie besonders mächtige Waffen mit etwa Kombinationen der Affixe „Doppelschuss“ und „Explosiv“.

Warum ist das schlecht? An sich sollten sich Spieler ja freuen, wenn sie starke Waffen von anderen kriegen können. In diesem Fall ist das aber ein Problem, weil die Duper die Spiel-Wirtschaft stören.

Ehrliche Spieler können mit ihren gesammelten Gegenständen kaum noch Profit machen, indem sie sie in den Verkaufsautomaten anbieten, denn Duper haben bessere Items zu niedrigeren Preisen.

Fallout 76 Vendor Titel
Duper bieten ihre erschummelte Ware gern zum Verkauf an.

Da viele starke Waffen seit dem Wastelanders-Update ohnehin an den Charakter gebunden sind, ist der Verkauf starker Waffen nicht mehr so gravierend, aber immer noch ein Problem.

Seit dem Update 20, mit dem die erste Season und „Das legendäre Rennen“ implementiert worden sind, gibt es wieder vermehrt Berichte aus der Community über Duper sowie Tutorials, wie man seine Gegenstände dupliziert und Fehler ausnutzt.

Auch Leser hier auf MeinMMO haben uns darauf aufmerksam gemacht. Wie groß das Problem aber tatsächlich ist, lässt sich nur schwer abschätzen.

Duping-Glitches verschwinden – Haben Duper es schwerer?

Das sind die guten Neuigkeiten: Bei unserer Recherche sind wir auf etliche Videos von YouTubern und Tutorials von Dupern gestoßen, die erklären, wie man die „Duping-Glitches“ richtig ausnutzt. Dabei sind uns drei Sachen aufgefallen:

  • erstens müssen die Video-Ersteller ihre Anleitungen oft aktualisieren oder neue Videos hochladen
  • zweitens merken sie in jedem Video an, dass ältere Glitches nicht mehr funktionieren
  • drittens werden die Methoden, die sie finden, immer umständlicher und ineffizienter

Viele Videos gehen bereits am Start darauf ein, dass nun ein „neuer Glitch“ gefunden worden ist und die alten nicht mehr funktionieren würden. Der aktuell neuste, uns bekannte Glitch, erlaubt immer nur das Duplizieren eines Gegenstandes mit vielen Einschränkungen, unter umständlichen Voraussetzungen und mit großen Risiken. Dazu benötigt er mindestens zwei Spieler, um überhaupt zu funktionieren.

Fallout 1st Hintergrund
Einige der Duper empfehlen im Tutorial sogar ein teures “Fallout 1st”-Abo für bestimmte Vorhaben.

Inwiefern es die Duper tatsächlich behindert, lässt sich nicht genau sagen, da einige noch weitere Schummel-Software oder Ähnliches nutzen. Dennoch klingen die neusten Methoden auf den ersten Blick zu umständlich, um sie im großen Stil betreiben zu können.

Um die Exploits nicht zu verbreiten, werden wir hier kein entsprechendes Video einbinden.

Was tut Bethesda dagegen? Dass stets neue Glitches genutzt werden müssen, zeigt bereits, dass alte Fehler behoben werden. Bereits beim letzten großen Vorfall hat Bethesda schnell reagiert und kurzerhand die Verkaufs-Automaten gesperrt, um weiteren Missbrauch zu verhindern.

In diesem Fall werden keine Spielmechaniken eingeschränkt, wenigstens ist uns dazu bisher nichts bekannt. Es gibt allerdings Berichte von Spielern über vermehrt auftretende Banns (via Vault76.de).

Die Beschwerden über Duper werden zudem immer weniger. Es scheint also zumindest etwas zu passieren. Stattdessen sprechen die Spieler über die neuen Features der ersten Season und darüber, was noch verbessert werden kann – etwa über einen der besten neuen Inhalte, der in einem kommenden Update noch stärker wird.

Quelle(n):
  1. Vault76
  2. reddit
  3. reddit

Watch Dogs Legion verarbeitet Holocaust-Zitat im Trailer – Das steckt dahinter

Watch Dogs Legion, das neue Action-Spiel von Ubisoft, sorgte mit einem Story-Trailer für Aufsehen. Sie nutzten dabei eine abgewandelte Form eines Holocaust-Zitats, um eine Stimmung der Unterdrück zu erzeugen.

Worum geht es? Im neuen Trailer von Watch Dogs Legion geht es um die Story hinter dem Spiel. Dabei spricht ein Charakter zu den Zuschauern.

Die Worte, die gesagt werden, kamen vielen Zuschauern bekannt vor. Denn etwas ganz Ähnliches hatte Theologe Martin Niemöller in Bezug auf den Holocaust gesagt.

Dass Ubisoft nun ein solches Zitat nutzt, um sein Spiel anzuteasern, stößt einigen Zuschauern übel auf, andere finden es passend: Denn es unterstreicht die Stimmung, in der Watch Dogs Legion spielen soll.

Holocaust-Zitat wird abgewandelt im Trailer

Um welches Zitat geht es? Nach 35 Sekunden im Cinematic Trailer “Tipping Point” spricht eine Stimme, die folgendes sagt:

Zuerst verfolgten sie die Ausländer und ich hielt meinen Mund, weil ich kein Ausländer bin.

Dann verfolgten sie die Demonstranten und ich hielt meinen Mund, weil ich kein Demonstrant bin.

Dann verfolgten sie die Journalisten und ich hielt meinen Mund, weil ich kein Journalist bin.

Und dann verfolgten sie die Straßenkünstler, doch ich hielt meinen Mund, weil ich kein Straßenkünstler bin.

Aber dann wurde mir klar, dass sie irgendwann mich verfolgen würden und dann niemand mehr da wäre, der für mich den Mund aufmachen würde.

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Um diesen Trailer geht es.

Das Zitat ist eine Abwandlung einer Aussage von Martin Niemöller (via martin-niemoeller-stiftung).

Der mittlerweile berühmt gewordene Aussprache sagt:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Wer war Martin Niemöller? Er war evangelischer Theologe, der anfangs den Aufstieg des Dritten Reiches unterstützte. Da er aber die Verbindung zwischen Kirche und Politik verurteilte, landete er für mehrere Jahre in unterschiedlichen Konzentrationslagern.

Nach der NS-Zeit bedauerte er seine Unterstützung des Dritten Reiches. Er gab sich und den schweigenden Deutschen die Mitschuld am Holocaust, da damals kaum jemand gegen das NS-Regime demonstrierte.

“Schlechter Geschmack” oder passende Worte?

Das sind die Stimmen dazu: Das US-Magazin Kotaku äußerte scharfe Kritik an Ubisoft für die Nutzung des Zitats. Man dürfe den Holocaust nicht dafür nutzen, ein Multi-Millionen-Dollar Medien-Produkt zu bewerben. Das verstehe sich ja eigentlich von selbst.

Der Empörung schlossen sich einige Nutzer an. So heißt es von Rob Allen auf Twitter: “Ey, Ubisoft, habt ihr tatsächlich ein Zitat über den Holocaust in eurem Trailer zum neuen Watch-Dogs-Spiel genutzt? Ist das nicht etwas geschmacklos?

https://twitter.com/TransitiveMind/status/1282390646708469763

Es gibt aber auch Gegenstimmen, die die Wahl des Zitats nicht so schlimm finden. Diese sind unter dem Tweet von Kotaku in der Mehrzahl.

Victor Lara sagt: “‘Nutzen des Holocausts'” ist ein bisschen weit hergeholt, es ist einfach ein Gedicht, das sehr gut mit dem Konzept der Rebellion übereinstimmt. Ich meine, dass Far Cry 6 die Situation Venezuelas und Kubas und den andauernden Bürgerkrieg dort ausnutzen, kümmert auch niemanden.”

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Warum wurde das Zitat genutzt? Dieses Zitat entstand in Bezug auf den Holocaust, doch wird öfters in anderen Zusammenhängen zitiert. Es soll generell auf Missstände hinweisen und dass es besser ist, den Mund aufzumachen, als wegzusehen, auch wenn man selbst nicht direkt von der Ungerechtigkeit betroffen ist.

Das passt zur Geschichte von Watch Dogs Legion. Es spielt in einem London nach dem Brexit. Eine offenbar skrupellose Sicherheitsfirma, Albion, reißt die Macht an sich und installiert einen Polizei- und Überwachungsstaat.

Alles und jeder wird ausspioniert; politische Gegner werden verfolgt. Durchaus etwas, das eine Parallele zur NS-Zeit aufweist. Das Zitat soll zeigen, dass hier hart gegen Andersdenkende vorgegangen wird.

Das Zitat und der Trailer erzeugen eine Stimmung, die Zuschauer bewusst an die NS-Zeit erinnern soll, eine Zeit, in der jeder zum “Staatsfeind” erklärt und gejagt werden kann.

Wenn ihr noch mehr zu Watch Dogs wissen wollt, dann schaut hier vorbei: Watch Dogs Legion wird endlich konkreter – Ihr wählt 20 Figuren aus 9 Millionen

CoD MW: Shipment ist geil – Doch eine „Corona-Playlist“ spielt sich viel besser

In Call of Duty: Modern Warfare gilt die Playlist “Shipment 24/7” als der Top-Spielmodus. Doch MeinMMO-Autor Maik Schneider entdeckte einen anderen Modus, der sich ganz ähnlich spielt, aber alle Maps bietet.

Eines vorweg: Ich spiele “Shipment 24/7” wirklich sehr gern. Für ein paar schnelle Aufwärmrunden vor der Warzone, zum Grinden von XP oder für ein paar schnelle, grobe Schusswechsel ohne großen taktischen Anspruch gibts echt nicht besseres.

Doch wenn das Playlist-Update mal wieder neue Modi ausspuckt, stell ich mich oft als Erster in die Warteschlange und schau mir an, was Entwickler Infinity Ward aus dem Modus-Speicher kramt. Eine Playlist fiel mir dabei besonders positiv auf, die in meiner Beliebtheits-Skala sogar vor “Shipment 24/7” rutschte.

Um welchen Modus geht es hier? Es geht um die Playlist “Lagerkoller”. Der Modus kam zum ersten Mal Mitte April zu CoD MW und schlug bei uns ein, als der staatlich verordnete “Lockdown” aufgrund der Corona-Krise auf dem Höhepunkt war. Passend daher auch der Name “Lagerkoller”, unter dem sicher der ein oder andere Spieler zu der Zeit litt. Quasi eine richtige Corona-Playlist.

Bei dieser Playlist spielt ihr die meisten der regulären Multiplayer-Maps in verschiedenen Modi: Aufgeputscht, Abschuss bestätigt, Herrschaft und Stellung. Dazu gibts eine Erhöhung der Spielerzahl – Es wird 10vs10 gespielt.

cod modern warfare shipment draufsicht
Die kleine Shipment-Map: Tod im Quadrat.

Lagerkoller ist das neue Shipment, nur besser …

Wieso kann der Modus mit Shipment mithalten? Die Erhöhung der Spielerzahl im Match macht den Modus richtig stark. Ich finde die Maps bei CoD MW 2019 grundsätzlich gelungen, doch meist zu groß und dadurch oft langweilig.

Hier gehen 20 Leute aufeinander los, was die Action deutlich erhöht und auch auf den großen Maps zu andauernden Kämpfen führt. Normalerweise starten die Matches mit 12 Spielern, Shipment sogar meist nur mit 10. Die passende Modi-Auswahl rundet das ab:

  • Abschuss bestätigt: Team-Deathmatch (TDM), bei dem ihr Marken der Kills einsammeln müsst, um Punkte zu sammeln.
  • Aufgeputscht: TDM mit Action-Regeln – Killt ihr jemanden, seid ihr 30 Sekunden schneller. Läuft die Zeit ab, machts Boom!
  • Herrschaft: Es gibt 3 Flaggen auf der Map, die man halten muss. Gehaltene Flaggen bringen Punkte.
  • Stellung: Es gibt eine wechselnde Flagge auf der Map. Punkte gibts nur, wenn ein Team im Kreis bei der Flagge steht.

Bei den beiden Team-Deathmatches trefft ihr generell auf weniger Camper, da ihr euch bewegen müsst, um Punkte fürs Team zu sammeln. Besonders “Aufgeputscht” macht mir Spaß, da meine Lieblingswaffen, wie die RAM-7, nach einem Kill noch mobiler werden und Camper 30 Sekunden nach einem Kill zur menschlichen Granate mutieren, sollten sie stur auf ihrem Platz sitzen bleiben.

Dazu kommen die beiden Standard-Modi Herschafft und Stellung. Herrschaft ist eh mein Favorit im aktuellen CoD MW und auch Stellung sorgt für viel Action. Mit 20 Spieler ist aber richtig was los und man kann andauernd befriedigende Flanken-Läufe starten und den Feinden damit in die Parade fahren.

Zudem spielt ein Problem von “Shipment 24/7” bei “Lagerkoller” nur eine kleinere Rolle: Spieler die sich nicht um die Missions-Ziele scheren. Viele starten den Chaos-Modus nur wegen der kleinen Map und versuchen so viele Kills zu sammeln, wie es nur geht, statt mal eine Flagge einzunehmen oder die Kill-Marken einzusammeln. Das gibts bei “Lagerkoller” zwar auch, aber nicht so krass wie auf Shipment. Hier kriegen es manche Soldaten sogar hin, in 10 Minuten nicht eine Sekunde den Bereich zu sichern.

Alles in allem ein Top-Modus, auf den ich mich jedes Mal wieder freue, da auch auf den größeren MW-Maps mal richtig was los ist. Die normalen Multiplayer-Modi bei MW können das oft nicht liefern.

cod modern warfare cranked timer
Der Modus “Aufgeputscht” kommt mit einem Anti-Camper-Timer.

… aber manchmal muss es auch Container-Krieg sein!

Was macht Shipment dann doch manchmal besser? So viel Action wie Shipment bietet “Lagerkoller” dann doch nicht. Die Map ist so verdammt klein, dass man öfter im Visier der Feinde spawnt und sofort die nächste Killcam ansehen darf. Hier gibt es nichts Vergleichbares bei MW, außer vielleicht die letzten Minuten einer Runde Infiziert.

Und auch zum XP-Grinden und Waffen-Leveln gibt es nichts Besseres. Wenn ihr eine Waffe schnell aufs Maximum bringen wollt, gibts hier die meisten Punkte.

Dank der Action lieben viele CoD-Spieler Shipment, doch es gibt eine starke Alternative. Ist der Modus “Lagerkoller” in der Rotation, probiert ihn auf jeden Fall mal aus.

Watch Dogs Legions streicht Bonus, wegen dem ihr 3 Tage länger auf Release warten musstet

Bisher konntet ihr das kommende Open-World-Game Watch Dogs Legion als Vorbesteller der Premium-Editionen 3 Tage früher spielen, als der Besitzer der Grund-Version. Doch im Zuge einer überraschenden Aktion gibt Ubisoft diesen Headstart-Bonus auf. Diese Praxis könnte sich bei kommenden Ubisoft-Titeln fortsetzen.

Was ist bei Watch Dogs Legion passiert? Nachdem es zu Ubisofts kommenden Open-World-Spiel in der Show Ubisoft Forward neue Infos gab, wurde nun eine weitere Neuerung laut. Der Publisher ließ Folgendes verlauten:

Seit der Ankündigung von Watch Dogs: Legion im letzten Jahr haben wir daran gearbeitet, den Inhalt der Premium-Editionen des Spiels mit Ergänzungen und Anpassungen zur Verbesserung des Spielerlebnisses zu verfeinern.

Der Season-Pass wurde verbessert und wird den Spielern mehr Story-Content bieten. Dazu gibt es noch die weiteren Premium-Charaktere und Cosmetics aus dem ursprünglichen Pass.

Zusätzlich werden alle Editionen von Watch Dogs: Legion am 29.10.2020 gleichzeitig veröffentlicht. Infolgedessen wurde der “3-Tage-Frühzugang” aus den Editionen Gold, Ultimate und Collector’s Editions entfernt.

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Head Start war schon immer unbeliebt

Was ist daran so Besonderes? Über die Jahre haben sich im Game-Publishing einige kontroverse Ideen breit gemacht. Darunter Lootboxen, Season-Pässe oder eben der “Frühzugang”, wenn man besondere Editionen kauft. Man nennt das auch “Head Start” oder “Early Access” – man startet als “Spieler 1. Klasse” mit einem zeitlichen Vorsprung vor dem “gewöhnlichen Volk.”

Das bedeutet in der Praxis, dass man das Spiel ein paar Tage früher spielen darf, wenn man mehr Geld bezahlt.

Anders herum kann man freilich auch argumentieren, dass man als zusätzlich zahlender Kunde das Spiel einfach am Release-Tag spielt. Alle, die „nur“ die Grundversion kaufen, werden gezwungen, nochmal einige Tage zu warten. Viele Spieler fühlten sich hier benachteiligt, Die Praxis des Frühzugangs war seit jeher unpopulär und umstritten. Das sieht man nun auch an den Reaktionen auf die Handlung von Ubisoft:

  • Hein Smit: „3 Tage zu früh fühlten sich immer wie ein dummer Bonus an, besonders wenn die Spiele Mitte der Woche erschienen sind. ‘Wer langsames Internet hat, wird sowieso am späteren Tag der Veröffentlichung spielen. Und wer arbeiten muss oder Familie hat, wäre eh erst am Wochenende rein gekommen.“
  • Patrick: „Ja, ich hatte immer das Gefühl, dass das irgendwie seltsam war. Es schien weniger wie “Ooh toll, ich kann das Spiel 3 Tage früher spielen” und mehr wie “Das Spiel kommt 3 Tage später heraus, es sei denn, ihr bezahlt uns mehr.“
  • Mitch: „Es handelte sich nie um Early Access, es wurde extra bezahlt, um das Spiel an seinem tatsächlichen Erscheinungsdatum zu erhalten, während Leute, die 60 Dollar zahlten, die zusätzlichen Tage warten mussten. Hoffentlich stirbt diese Praxis bald vollständig aus.“
  • Grimstat: „Gott sei Dank, ich habe diese Praxis immer gehasst!“
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In Watch Dogs Legion kämpft ihr gegen eine tyrannische Diktatur.

Könnte Reaktion auf die Flops 2019 sein

Warum macht Ubisoft das? In dem Twitter-Statement spricht Ubisoft nur vage von „verfeinerten Spielererlebnissen“, auf die man sich in der Zeit seit der ersten Ankündigung konzentriert habe. Und anscheinend gab es auch genug Kritik der Fans an den Early-Access-Routinen, die Ubisoft seit Jahren standardmäßig betreibt.

Vermutlich wurde bei Ubisoft beschlossen, dass man Fans zufrieden macht, indem man mit kleinen Gesten auf die Community zugeht. Und das ungeliebte Early-Access-Feature zu streichen war wohl ein vergleichsweise kleiner Schritt, der dem Publisher kaum Aufwand beschert und dafür die Fans mehrheitlich glücklich macht. Watch Dogs Legion erscheint jetzt für alle Spieler am gleichen Tag: den 29.10.2020.

2019 hatte Ubisoft Änderungen angekündigt, nachdem The Division 2 und Ghost Recon Breakpoint unter den Erwartungen geblieben war. Gut möglich, dass das Streichen des “Head Starts” eine dieser Änderungen ist.

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Ubisoft verschiebt Watch Dogs 3 und das neue Rainbow Six – Wegen 2 Flops
von Benedict Grothaus

Was ist mit anderen Ubisoft-Spielen? Da der Early Access bei Watch Dogs Legion so öffentlichkeitswirksam gestrichen wurde, könnte ein gutes Zeichen sein, dass Ubisoft auch bei kommenden Releases darauf verzichtet. Das beträfe dann erst einmal die folgenden Games:

Ubisoft-Assassins_Creed-Valhalla
Assassin’s Creed: Valhalla wird wahrscheinlich auch ohne Earl-Access-Bonus kommen.

Es ist also gut möglich, dass diese Spiele für alle Kunden am angegebenen Tag erscheinen. Mehr dazu erfahren wir wohl später, wenn Ubisoft sich erneut dazu äußert. Wer übrigens Watch Dogs Legion uninteressant fand, weil da nur Killer-Omas zu sehen waren: Es gibt jetzt auch Profikiller John Wick im neuesten Trailer zu sehen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

So weicht ihr in CoD Warzone Raketen im Heli effektiv aus

Wenn ihr in Call of Duty: Warzone mit Fahrzeugen und insbesondere mit Helikoptern unterwegs seid, dann ist eine Waffengattung euer Erzfeind: Raketenwerfer. Ein Spieler hat nun jedoch gezeigt, dass mit etwas Geschick selbst eine zielsuchende Rakete ihre Bedrohlichkeit verliert – sogar ohne Täuschkörper.

Der Spieler und reddit-Nutzer Proxy2-0 hat in einem kurzen Clip gezeigt, wie er einer zielsuchenden Rakete aus einem der Raketenwerfer von Warzone einfach ausweicht.

Nachdem seine Täuschkörper nicht funktionieren, dreht er einige gefährliche Manöver in der Luft und bringt die Rakete dazu, ihn zu verfehlen – gleich zwei Mal, ehe sie dann im Boden einschlägt, ohne Schaden anzurichten.

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So sieht das waghalsige Flugmanöver in Action aus

Wie stellt er das an und wie mache ich das nach? Proxy2-0 bekommt die Warnung, dass ein anderer Spieler seinen Helikopter anvisiert hat und eine Rakete auf dem Weg zu ihm ist. Als Spieler habt ihr dann für gewöhnlich nur zwei Optionen:

  • Täuschkörper einsetzen
  • oder den Heli schnellstmöglich verlassen.

Die Täuschkörper benötigen allerdings sehr genaues Timing, das Proxy2-0 nicht hinbekommt. Er nutzt sie zu früh, sie verpuffen und die Rakete fliegt weiter. Statt dann aber auszusteigen, dreht er den Heli bei und fliegt der Rakete sogar ein Stück entgegen.

Dabei leitet er zugleich einen Senkflug ein. Er nähert sich dem Boden, was bei der Rakete dafür sorgt, dass sie zu hoch fliegt und einen Bogen drehen muss, über ihm. Da sie aber noch auf ihn eingeloggt ist, dreht sie um und verfolgt ihn erneut.

Proxy2-0 fliegt noch einmal näher zum Boden und schwenkt seinen Heli im letzten Moment, um der Rakete erneut auszuweichen und sie dann einfach im Boden neben sich einschlagen zu lassen.

Der Trick ist also, die Physik der Raketen auszunutzen. Wie alle Geschosse in Warzone, haben sie eine Trägheit, die ihr mit geschickten Manövern gegen sie verwenden könnt.

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von Noah Struthoff

Raketen und Helis – Die gefährlichsten Waffen im Spiel?

Für den Schützen dürfte das ziemlich ärgerlich gewesen sein. Raketenwerfer sind nach einem „Nerf“ noch stärker als zuvor und werden von vielen Spielern gerne eingesetzt – nicht nur gegen Fahrzeuge, sondern auch gegen Gegner zu Fuß.

cod modern warfare pila warzone
Der PILA-Raketenwerfer ist eine der beliebtesten Waffen der Gattung mit Zielerfassung.

Ihr Schaden ist zumeist ausreichend, um Gegner ernsthaft zu verletzen oder sogar sofort zu töten. Das hat dazu geführt, dass viele Spieler in ihren Loadouts mittlerweile lieber den KRD-Perk statt Kaltblütig auswählen.

Helis sind derweil ebenfalls eine nervige Angelegenheit. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat einem Helikopter seine schlimmste Runde zu verdanken. Seit kurzem sind sie aber sogar tödliche Waffen.

Dabei geht es allerdings nicht um die eigentlichen Helis, die ihr als Pilot steuern könnt, sondern um Versorgungs-Chopper. Diese scheinen durch einen Bug aktuell im Boden zu erscheinen und von dort aus aufzusteigen. Obwohl sie unbewaffnet sind, kann das dazu führen, dass euer ganzes Team ausgelöscht wird, wenn ihr von den Rotorblättern erfasst werdet.

Quelle(n):
  1. gamerant

Destiny 2: Stunt-Fahrer knacken Aktivität in 8 Min, für die ihr 1 Stunde braucht

In Destiny 2 wurde ein neuer Speedrun-Weltrekord aufgestellt, der mehr nach Mario Kart als nach Ego-Shooter aussieht. Das Highlight ist ein wagemutiger Sprung mit dem Sparrow, den wir alle schon machen wollten.

Was ist das für ein Rekord? In Videogames verbringen wir gerne unzählige Stunden und spielen teilweise die gleichen Aktivitäten hunderte Male. Speedrunner treiben das auf die Spitze – sie wollen eine Mission nicht nur schaffen, sondern dabei so schnell wie nur irgendwie möglich sein.

Die drei Hüter AceyBaby, Granger und BjarturFO haben sich den neuen Prophezeiung-Dungeon aus Season 11 vorgenommen. Das ist quasi ein Mini-Raid, inklusive zwei Boss-Fights, Schwerkraft-Rätsel und einer großen Sprung-Passage.

In nur 8:04 Minuten liegt der letzte Endgegner. Für die meisten Spieler ist dies eine Aufgabe, die gerne eine Stunde dauert. Schwindelig wird dem Zuschauer dabei, weil der Dungeon wie ein Drogentrip aussieht und, weil das Highlight ein Sprung ist, den keiner für möglich hielt.

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Schaut euch hier den ganzen Lauf an

Dieser unmögliche Sprung ist das Highlight: Mitten im Dungeon öffnet sich vor den Spielern ein gewaltiger Abgrund, den es zu überwinden gilt. Normalerweise muss über Plattformen und schwebende Pyramiden hüpfend das Ziel in der Ferne erreicht werden.

Vermutlich dachte jeder Spieler beim Betreten dieses Areals: “soll ich da mit dem Sparrow runterbrettern? Einen Sprung wagen, nur um zu sehen wie weit man kommt?” Die Speedrunner beweisen, man kann bis zum Ende springen!

Einfach nur mit Vollgas und Augen zu funktioniert dies jedoch nicht. Die Adrenalin-Junkies steigen während des Flugs ab, rufen ein neues Fahrzeug und boosten sich mit Saltos in einem Rutsch über den Abgrund.

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Ausschnitt aus dem Speedrun

Wer mehr über Speedruns in Destiny oder die Welt der Hardcore-Spieler erfahren möchte, wird in unserem Interview mit Clan “Redeem” fündig:

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Wir haben mit einem gesprochen, der Destiny 2 am Limit spielt
von Robert Albrecht

Nicht blinzeln, sonst verpasst ihr was

Wie ging das so schnell? Das Bosse in Destiny in Sekunden gelegt werden, das gehört ja fast schon zum Alltag. Aber wie schaffen es die drei Hüter so durch den Dungeon und seine Mechaniken zu brettern?

Das sind ihre Tricks:

  • An den Start gehen die Sprinter mit 3 Solar-Warlocks. Durch den Ikarus-Haken und das verbesserte Schweben überwinden sie teilweise unglaubliche Höhenunterschiede.
  • Schon in der Aufwärmphase sammeln sie Partikel, die sie im ersten Bosskampf brauchen.
  • Der Boss liegt in 10 Sekunden: Möglich wird dies durch Beklemmende Dunkelheit, eine Novabombe und Schwertwirbel – Begleitet wird das Feuerwerk durch die Aussage “Good bye Framerate”
  • Generell setzen die Spieler fast nur auf Schwerter: Je nach Encounter nutzten sie die Fallende Guillotine oder die Schwarze Klaue
  • Um ihre Geschwindigkeit zu pushen wird auf Bewegungs-Exotics zurückgegriffen
  • Beim letzten Boss wechselt ein Spieler auf den Jäger, um ihn mit Pfeilen zu bedrängen
  • Die Hüter führen im Inventar nur die Ausrüstung mit, die sie auch brauchen und wechseln in genau den Momenten, in denen die nächste Location vorbereitet wird.
“Normale” Hüter im Dungeon hüpfen mühsam von Plattform zu Plattform

Interessant ist dabei, dass noch Raum nach oben ist. Während ihres Laufs diskutieren die 3 Sprinter, was man noch besser machen könnte oder welche Taktik sie zukünftig ausprobieren wollen. Ihr Ziel ist es nämlich, den Dungeon in unter 8 Minuten zu knacken.

Ironischerweise haben die Speedrunner dafür nicht mehr so viel Zeit, denn der neue Dungeon ist bald vorerst nicht mehr im Spiel: Destiny 2 verliert neuen Dungeon am Ende der Season 11 – Aber nicht für immer

Twitch-Streamer stirbt mit Hardcore-Char im MMORPG, weil er falsch afk geht

Der Streamer Adam „B0aty“ Lyne ist auf Twitch einer der größten Streamer zu dem MMORPG Old School Runescape. Aber auch so ein erfahrener MMORPG-Spieler ist nicht gefeit vor den Tücken des „AFK“-Gehens.

Was hat er verloren? Der Streamer B0aty hat seinen Hardcore-Charakter in Old School Runescape verloren. Wenn da ein Held im „Hardcore Ironman“-Modus stirbt, dann scheidet er aus diesem prestigeträchtigen Modus aus und ist ein normaler „Standard“-Char. So kennt man das aus anderen Spielen mit Hardcore-Modus wie Diablo 3.

Das Besondere sind aber die Umstände seines Todes. Die sind so kurios, dass Videos, die den Vorfall zeigen, über alle Kanäle verteilt bereits über 100.000 Aufrufe erhalten haben.

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Das Video zeigt, wie bescheuert der Twitch-Streamer stirbt.

Streamer klopft falsch

So stirbt B0aty in Runescape: Der Streamer teleportiert sich in eine Höhle, und positioniert sich da augenscheinlich narrensicher, bevor er afk geht. Er steht direkt am Eingang, sodass ihm dort nichts passieren kann.

Kurz bevor er afk geht und sich schon das Headset absetzt, bedankt er sich noch bei einem Twitch-Nutzer für ein Prime-Abo, dabei schlägt er zum Abschied leicht auf den Schreibtisch, während er schon geht. Durch diesen Schlag und eine Handbewegung danach macht sein Charakter den winzigen Schritt nach vorne und ist jetzt nicht mehr im sicheren Bereich der Höhle, sondern im unsicheren Bereich.

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Twitch macht Deal mit McDonald’s – Aber Streamer vermasselt es böse
von Schuhmann

Einige Sekunden passiert nichts, doch B0aty lässt sich zu viel Zeit abseits des Keyboards und ein Mob fängt an, auf seinen Helden zu ballern. Als B0aty schließlich wieder kommt, ist sein Charakter schon gestorben und endgültig zu Tode gekommen.

Bei der späteren Recherche des Vorfalls erkennt der Streamer dann, was falsch gelaufen ist und analysiert genau, was da passiert sein muss, dass dieses Klopfen auf den Tisch und die Handbewegung, ihm seinen Hardcore-Charakter gekostet hat.

B0aty stellt fest: Da hatte er einfach wahnsinnig Pech, dass dieses eine Klopfen den Charakter genau so bewegte, wie er es getan hat.

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In dem Char steckte bereits eine Menge Zeit.

So wird das diskutiert: Im Reddit zu Runescape ist der Tod von B0aty die Nachricht der Stunde.

  • Die Spieler fühlen da seinen Schmerz, dass man so viele Stunden verliert, während man auf der Toilette sitzt.
  • Einer sagt, das muss der “unglücklichste Tod in Hardcore überhaupt sein” – B0aty müsse irgendwie gegen die Maus gestoßen sein, während er aufstand.
  • Ein dritter sagt, B0aty hätte den Account “so schön gespielt”, das sei eine furchtbare Art ihn zu verlieren.
Minecraft Philza stirbt nach 5 Jahren hardcore titel
Er ist einer der bekanntesten Streamer, der mal wirklich schlimm in einem Game starb.

Im Hardcore-Modus zu sterben, ist immer besonders schmerzhaft. Legendär war der Tod des Streamers Phil “Philza” Watson in Minecraft. Der starb nach 5 Jahren an einem Baby-Zombie. Aber im Nachhinein hat er davon massiv profitiert:

Twitch-Streamer macht furchtbaren Fehler in Minecraft – Und damit alles richtig

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Spieler toppt alles in Pokémon GO – Besiegt Giovanni mit nur einem Superliga-Pokémon

Ein Spieler in Pokémon GO hat nun bewiesen, dass Giovanni sogar mit nur einem Pokémon zu besiegen ist. Dafür nutzte er sogar nur ein Monster auf Superliga-Niveau, also unter 1500 WP.

Das ist aktuell bei Giovanni los: Nach wochenlanger Abstinenz des Rocket-Chefs, kann man nun wieder Giovanni herausfordern. Der Kampf ist eigentlich ziemlich knackig, doch die Trainer wollen besonders spektakulär gegen Giovanni gewinnen.

Zuletzt zeigten wir euch hier einen Trainer, der Giovanni mit 3 Pokémon unter 1500 WP und ohne einen Schild besiegt hat. Nun toppt ein Spieler das Ganze nochmal: Er braucht sogar nur ein Pokémon unter 1500 WP.

So gewinnt man gegen Giovanni mit nur einem Pokémon

Das ist der Clip: Der Trainer hat seinen Sieg auf YouTube hochgeladen. Wir binden euch hier das Video ein:

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Wie hat der Trainer das geschafft? Er nutzte für seinen Sieg ein Irokex. Das Pokémon ist vor allem im PvP richtig stark und das zeigt sich auch in diesem Clip.

Irokex beherrscht die Lade-Attacke Steigerungshieb. Die hat zwei große Vorteile:

  • Sie ist unheimlich schnell aufgeladen und lockt damit die Schilde von Giovanni raus
  • Durch den Einsatz steigt der Angriff von Irokex. Seine Sofort-Attacke wird also auch deutlich mächtiger

Dazu kommt noch seine zweite Lade-Attacke Schmarotzer. Die macht etwas mehr Schaden als Steigerungshieb und kann dadurch recht gut neutralen Schaden an Suicune verursachen.

Außerdem hat Giovanni hier wohl eines der schlechtesten Teams, die er nutzen kann. Digdri ist das schwächste der 3 Pokémon, die er als zweites wählen kann und Snobilikat hat eine dankbare Sofort-Attacke, die nicht ganz so viel Schaden macht.

Wie stark ist Irokex wirklich? Das Pokémon läuft bei vielen Trainer etwas unter dem Radar. Es ist zwar nicht so beliebt, wie ein Azumarill oder Altaria in der Superliga, doch ist dort eigentlich verdammt stark.

Das Video hier beweist, dass Irokex richtig gut sein kann. In unserer Tier-List zur Superliga findet ihr Irokex ebenfalls.

Darum ist das bemerkenswert: Giovanni dürfte aktuell wohl der schwerste NPC in Pokémon GO sein. Der Kampf soll also eigentlich herausfordernd sein. Nun sieht man aber, dass es gar nicht so schwer ist, wie gedacht.

Wenn ihr selbst noch Schwierigkeiten beim Kampf gegen Giovanni habt, dann schaut in unserem Konter-Guide zu dem Rocket-Boss vorbei. Dort stellen wir euch die besten Pokémon vor, damit ihr Giovanni ebenfalls besiegen könnt.

Das MMORPG Lost Ark startet endlich die Beta in Japan – Warum das wichtig für uns ist

In Japan läuft seit einigen Tagen die erste Closed Beta zu Lost Ark. Dabei können die Spieler die aktuellste Version des MMORPGs spielen, die auch in Korea läuft. Für westliche Spieler ist das ein gutes Zeichen.

Das ist der aktuelle Stand um Lost Ark: Am 9. Juli startete in Japan endlich der erste Closed-Beta-Test von Lost Ark. Das Spiel sollte dort ursprünglich Anfang 2020 veröffentlicht werden, wurde allerdings um einige Monate nach hinten verschoben.

Nun ist die Beta aber im vollen Gange und wird auf den japanischen Social-Media-Kanälen von Lost Ark ordentlich befeuert. Es gibt fast täglich offizielle Streams und Patches mit Geschenken an die Spieler.

Während es bei den News zum Europa-Release weiterhin mager aussieht, hat Smilegate auf ihrer offiziellen Facebook-Seite vor einigen Wochen erneut betont, dass am dem globale Release weiterhin hart gearbeitet wird.

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Darum ist das wichtig für uns: Interessant dabei ist, dass die japanische Beta mit einer viel aktuelleren Version durchstartet, als es die Beta in Russland letztes Jahr getan hat. Das heißt, viele neue Features aus der koreanischen Version sind dort bereits spielbar, wenn auch nicht alle.

  • So sind diverse Komfort-Verbesserungen bereits in der Beta implementiert. Dazu gehört zum Beispiel die Entfernung vieler unterschiedlicher Währungen, mit denen man in Lost Ark hantieren musste
  • Auch der Selfie-Mode ist dabei, der es erst vor einigen Monaten in die koreanische Version des Spiels schaffte
  • Kosmetische Dinge wie Pets oder Outfits, die in der russischen Version erst später dazu kamen.

Was in der Beta noch fehlt, sind die neuen Klassen wie Assassin oder Holy Knight, die bisher nur in der koreanischen Version spielbar sind.

Allerdings können die japanischen Spieler in der Beta grundsätzlich nur 8 der 12 Klassen spielen, die in der Basisversion von Lost Ark enthalten waren. Das heißt, dass der Content, auf den sie Zugriff haben, generell eingeschränkt ist.

Dennoch müssen die Japaner nicht auf dem Stand der koreanischen Beta von 2018 starten, wie die russischen Spieler es getan hatten.

Für die westlichen Spieler ist es ein gutes Zeichen. Zwar ist es nicht offiziell bestätigt, dass wir ebenfalls den neuesten Patch aus Korea geliefert bekommen, aber die Hinweise dazu verdichten sich zusammen mit der japanischen Closed Beta und vor allem der Ankündigung und Details zur Season 2 von Lost Ark.

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Season 2 soll an westliche Spieler angepasst sein

Am 12. August startet in Lost Ark die Season 2, die starke Änderungen im Bereich Endgame mit sich bringen wird. Diese Änderungen basieren auf den Beschwerden und dem Feedback, das die Entwickler seit dem Launch des Spiels gesammelt haben.

Was wird in Season 2 verändert? Eins der großen Ziele davon ist die Reduzierung von Pay-2-Win-Elementen und die Verbesserung des Gearing-Vorgangs in Lost Ark, damit es mehr Spaß macht. Hier sind einige Beispiele:

  • Es werden zusätzliche Methoden implementiert, sein Gear zu verstärken.
  • Das seltene Upgrade-Material Akrasium, das als “pay-2-win” galt, wird entfernt und mit einem neuen System ersetzt.
  • Die Kosten für Gear-Upgrades und Rerolls werden gesenkt, um eine höhere Zugänglichkeit und weniger Monotonie zu gewährleisten.
  • Der Effekt von Waffen- und Rüstungs-Upgrades wird spürbarer sein
  • Neue Quellen für Loot: Bisher erhielt man Loot aus Schatzkisten, die man am Ende eines Dungeons oder Raids erhielt. Nun werden die Rüstungs-Items auch normal während der Runs im Endgame-Content fallen gelassen.
  • Die Rüstung wird direkten Einfluss auf den Build des Charakters haben. Das passiert durch Perks, die die verschiedenen Skills eures Charakters aufleveln. Gewünschte Perks können zwischen Rüstungsgegenständen transferiert werden
  • Die Menge der Dailies wird reduziert
  • Aufhebung des Gender Locks für die Klassen

Die Liste der Änderungen geht noch weiter und greift tief in das Endgame und den Gearing-Prozess von Lost Ark ein, um es angenehmer, einsteigerfreundlicher und vielfältiger zu machen.

YouTuber wie Sywo oder T-Party, die sich auf Lost Ark spezialisiert haben, halten diese Änderungen für ausgesprochen positiv. Sie glauben auch, dass sie beim Release in Japan und anschließend auch bei uns direkt übernommen werden.

Ob das tatsächlich passieren wird, werden wir erst mit der Zeit erfahren. Es wäre aber definitiv eine begrüßenswerte Entwicklung.

Ein weiteres großes Feature, das mit Season 2 von Lost Ark online gehen wird, sind die Städte, die Spieler für ihre Gilden und verbündete NPCs bauen können.

Unfaire Spieler werden bald in LoL verlieren, selbst wenn sie gewinnen

Spieler, die sich in LoL (League of Legends) nicht an die Regeln halten, werden ab Patch 10.15 früher erkannt und teilweise härter bestraft. Die Strafe bei AFK-Spielern klingt dabei interessant.

Was verändert LoL? Das Erkennungssystem gegen unfaire Spieler in League of Legends werden die Entwickler bei Riot Games verschärfen. In dieser ersten Phase der Verschärfung soll das System schneller erkennen, wenn Spieler “inten” – also absichtlich feeden. Genauso sollen untätige Spieler schneller erkannt werden. Auch die, die mit Tricks versuchen, im Spiel zu bleiben – obwohl sie nicht teilnehmen.

Dazu kommt eine Palette verschärfter Strafen, die AFK-Spielern selbst dann eine Niederlage einbrocken, wenn ihr Team eigentlich gewann.

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Im Blog-Post erklärte Riot (via leagueoflegends.com), dass es sich bei diesen Änderungen nur um den Anfang handele. Größere Verbesserungen seien auch in Arbeit.

Härtere Strafen für AFK-Spieler und Leaver

Erkennung selbst bei Tricks: Riots Gameplay Designer “Scruffy” erklärt im Blog, dass man die Erkennungssysteme für untätige Spieler verbessern will – “vor allem für Fälle, in denen sich die Spieler hin und wieder bewegen, um die aktuellen Erkennungssysteme auszutricksen.”

Niederlage trotz Sieg? Wenn ein Spieler erkannt wird, der sich nicht an einem Spiel beteiligt oder dieses sogar verließ, dann wird ihm für das Match eine Niederlage angerechnet. Selbst dann, wenn sein Team eigentlich das Match gewann und alle anderen Mitspieler einen Sieg dafür angerechnet bekommen.

Außerdem wird es striktere Strafen für Leaver geben. “In Zukunft werden wir die Warteschlangenstrafen schon nach wesentlich weniger verlassenen Spielen verhängen. Je häufiger ein Spieler Spiele verlässt, desto härter werden seine Warteschlangenstrafen ausfallen.”

LoL-Poppy-Diabolisches-Grinsen
Poppy freut sich darüber, dass AFK-Spieler sich nicht länger fürs Nichtstun Gewinne sichern können

Warum ist das wichtig? In Matches von League of Legends erlebt man es, dass gefrustete Spieler gleich nach ihrem ersten Tod das Spiel verlassen. Sie schmeißen sofort das Handtuch. Für den Rest des Teams ist das unfair, denn diese vier Spieler müssen nun entweder versuchen, zu viert das Spiel zu gewinnen oder mehrere Minuten warten, bis sie frühzeitig aufgeben können.

Dass man Leaver und AFK-Spieler härter bestrafen will, könnte abschreckend wirken und dieses Problem hoffentlich eingrenzen.

Was ist mit Feedern / Intern?

Was ist feeden/inten? Unter LoL-Spielern ist “inten” ein gebräuchliches Wort. Manche Streamer nutzen das, wenn sie einen vermeidbaren Tod erlitten: “Da hab ich jetzt geintet”. Gemeint ist damit “intentionally feeding” – also das absichtliche Feeden des Gegners.

Man stirbt absichtlich, um dem Gegner damit Gold für die Kills zu schenken und dem Gegner-Team dadurch einen Vorteil zu beschaffen. Solche unfairen Spieler können dem verbündeten Team das ganze Match ruinieren.

LoL Uzi
Sogar Stars wie Uzi verlieren manchmal die Kontrolle.

Einer der ehemals besten LoL-Spieler der Welt bestraft, weil er gefeedet hat.

Das ändert sich: Die Erkennung von Feedern soll jetzt um 25 % aggressiver vorgehen. Dabei achtet Riot darauf, dass man niemanden bestrafen will, nur weil er mal ein schlechtes Spiel hat. Scruffy erklärt: “wenn in der Vergangenheit ein 0–100-Spiel nötig war, dann wird in Zukunft ein 0–75-Spiel ausreichen. (Da hier weit mehr als nur die KTU eine Rolle spielt, habe ich absichtlich unrealistische Zahlen verwendet.)”

Die Strafen für Feeder verändern sich erstmal nicht. Weiterhin gilt für Spieler, die sich absichtlich spielschädigend verhalten, dass sie für 14 Tage gesperrt werden. Tritt das Verhalten wiederholt auf, werden die Strafen immer schwerwiegender.

Kürzlich stellte ein Spieler einen Tode-Rekord in LoL auf – Er starb 700 Mal. Ein Fall für das Erkennungssystem von LoL.

Weitere Verbesserungen

Die Entwickler von League of Legends sind sich aktueller Probleme und Tricks rund um das Erkennungssystem bewusst. Sie zeigen Pläne, wie und in welchem Bereich man das System in Zukunft noch weiter verbessern will.

  • Komplexe Situationen sollen besser erkannt werden – Spielt ein Spieler erst ganz “normal” und entscheidet sich dann mitten im Spiel, absichtlich zu feeden, soll das System auf dieses Fehlverhalten erkennen
  • Maßnahmen gegen Tricks sollen helfen – So will man auch untätige Spieler erkennen, die sich alle paar Sekunden mal einen Meter im Spiel bewegen, um nicht als “AFK” eingestuft zu werden
  • Neue Strafen sind geplant. Dazu schreibt Scruffy im Blog: “Wir werden das Strafsystem um neue Strafen erweitern, um früher eingreifen zu können und bessere Abstufungen bei der Schwere der Strafen für wiederholtes Fehlverhalten zur Verfügung zu haben.”

Das Team von Schalke 04 ist in League of Legends so schlecht, dass man sogar über sie spottet, wenn sie gewinnen. Was ist da los bei dem Team?

Wer Valorant auf den höchsten Grafik-Settings spielt, hat direkte und unfaire Vorteile

In Valorant ist es normalerweise üblich, auf den niedrigsten Settings der Grafik zu zocken. Das bringt FPS und Leistung. Doch jetzt kam heraus, dass man nur auf hohen Settings sinnvoll nutzbare Objekte in der Spielwelt sehen kann.

Was hat es mit den Settings auf sich? Erfahrene Spieler von Shootern wie Valorant oder CS:GO spielen nicht, um sich an der Grafik zu ergötzen. Sie spielen, um maximale Leistung zu bringen und das klappt nur, wenn auch die Hardware optimal arbeitet. Daher schalten sie rigoros alles ab, was kostbare Frames per Second (FPS) kostet und spielen so meist auf den minimalen Grafik-Einstellungen.

In Valorant hingegen kann dies euch den Sieg kosten, denn High-Settings-User haben entscheidende Vorteile.

Nur für High-Settings – Die Wäscheleine des Todes!

Was passiert, wenn man die Grafik hochdreht? Womöglich ist es euch schon aufgefallen, dass in der Map Ascent Schüsse in der Luft manchmal Einschusslöcher hinterlassen. Das liegt daran, dass dort eigentlich eine Wäscheleine mit Klamotten hängt, wie es ein User auf reddit herausgefunden hat.

Diese Objekte könnt ihr aber nur sehen, wenn ihr das Spiel auf den höchsten Settings spielt. „Gut“, mag man hier sagen: „Dann ist da halt ne Wäscheleine mit Klamotten. Ja, und?“

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Der Witz besteht darin, dass einige dieser Klamotten physische Objekte in der Spielwelt sind. Das heißt, ihr könnt dort allerhand Schabernack mit einigen Skills bestimmter Agenten im Spiel treiben. So geht unter anderem:

  • Sova kann dort clever Sonar-Pfeile zur Aufklärung platzieren
  • Cypher kann dort eine Spionagekamera in der Luft anheften
  • Viper kann besonders bizarre Effekte mit ihrem Giftnebel auslösen

Diese und sicherlich noch viel mehr fiese Tricks sind mit solchen sonst unsichtbaren Objekten in der Spielwelt machbar. Es gibt übrigens einen weniger krassen, aber dennoch vorhandenen Ort in der Map Split, wo neben einer Rampe eine sonst unsichtbare Textur vorhanden ist.

valorant klamottenleine
Diese Leine seht ihr nur, wenn ihr hohe Settings nutzt.

Was kann man gegen diesen Vorteil machen? Warum überhaupt ein reines, optionales Deko-Objekt, wie die Wäscheleine, ein pyhsisches Objekt ist und eine Kollisionsabfrage besitzt, ist vielen Spielern nicht klar. Wenn es spielrelevant ist, sollte es auch immer zu sehen sein. Oder man entfernt einfach die Kollisionsabfrage und das Ding ist wirklich nur reine Dekoration.

Wie sich Riot Games dazu entscheidet, wird die Zukunft zeigen. Doch für die kompetitive Integrität, die den Entwicklern besonders wichtig ist, sollte Riot schnell handeln und die Wäscheleine und die Rampentextur fixen. Alles andere wäre unfair.

Was hingegen nicht unfair ist und stattdessen ein voll beabsichtigtes Feature: In Valorant gibt es sogenanntes „Wall-Banging“. Das bedeutet, dass ihr mit besonderen Waffen an bestimmten Stellen in den Maps durch Wände ballern könnt. Das gehört zur festen Taktik vieler Spieler in Riots Team-Shooter.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon GO: Heute Rampenlicht-Stunde mit Zubat und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 14. Juli 2020, abends die Rampenlicht-Stunde. Das ist ein Event, bei dem Zubat und ein EP-Bonus eine Stunde aktiv sind. Wir zeigen euch die Boni und Shinys.

Was passiert bei einer Rampenlicht-Stunde? Diese Art von Event läuft bei Pokémon GO in der Regel dienstagabends. Eine Stunde lang steht ein vorher festgelegtes Pokémon im Fokus und taucht in der Wildnis häufiger auf. Begleitet wird das von einem Bonus, der euch Trainern helfen soll.

Am heutigen Dienstag, den 14. Juli 2020, dreht sich das Event um das Pokémon Zubat mit den Typen Gift und Flug.

Rampenlichtstunde im Juli mit Zubat

Wann startet das Event? Wie gewöhnlich beginnt das Event auch heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit und endet dann gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit.

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von Noah Struthoff

Welche Boni gibt es? In der Wildnis trefft ihr viel häufiger auf Zubat. Dazu sind die Spawns aller Pokémon während der Event-Zeit erhöht.

Außerdem erhaltet ihr einen EP-Bonus beim Entwickeln von Pokémon. Für eine Weiterentwicklung im Event-Zeitraum gibt es doppelt so viele Erfahrungspunkte.

Kann man Shiny Zubat begegnen? Ja, Shiny Zubat gibt es bereits in der Wildnis von Pokémon GO zu finden. Deshalb ist es auch möglich, dass ihr so ein seltenes Exemplar während der Rampenlicht-Stunde am 14. Juli treffen und fangen könnt. Die Chance liegt auf ein schillerndes Zubat liegt bei etwa 1 zu 450.

Pokémon GO Shiny Zubat Familie

Für wen lohnt sich das? Diese Rampenlicht-Stunde richtet sich an die Trainer, die noch weitere Erfahrungspunkte farmen wollen. Dazu ist das Event auch interessant für die Shiny-Sammler unter euch. Falls euch Zubat oder andere Shinys dessen Familie noch fehlen, könntet ihr bei der Rampenlicht-Stunde Glück haben und eins oder mehrere finden.

Was passiert noch im Juli? Zwei weitere Rampenlicht-Stunden stehen im Juli noch an. Außerdem läuft in einigen Tagen das große GO Fest, das euch viele schmackhafte Boni präsentiert.

Dieser Monat hat in Pokémon GO also noch einiges zu bieten und es lohnt sich, an diesen Aktivitäten teilzunehmen. Auf welche Events freut ihr euch am meisten?

Spieler in CoD MW steht kurz vor Sieg, doch am Ende gewinnt menschliches Versagen

In Call of Duty: Modern Warfare kann es manchmal echt fies ablaufen. Ein Spieler stand kurz vor dem Rundensieg und hatte schon alle Gegner erledigt – am Ende verlor er trotzdem.

Darum geht es: Ein Clip zeigt eine Runde im Modus Suchen & Zerstören. Es sind nur noch 2 Spieler übrig und die Bombe muss noch platziert werden.

Obwohl der Verteidiger schlau spielt, verliert er dennoch. Der Grund dafür war menschliches Versagen seinerseits.

Spieler versagt total – Verschenkt sicheren Runden-Sieg

Das ist der Clip: Das reddit-Video hat bereits knapp 10.000 Upvotes (Stand: 14. Juli um 11:00 Uhr) und zeigt die leidige Situation:

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Während der Angreifer die Bombe platziert, kommt es zum Schusswechsel. Der Verteidiger sitzt in beliebtesten Camper-Haus auf Piccadilly und schießt aus dem Fenster. Am Ende ist die Bombe platziert, doch der Angreifer ist auch ausgeschaltet.

Nun muss der Verteidiger nur noch die Bombe entschärfen und kann damit den Sieg holen. Es gibt keine Gegner mehr, sodass die Aufgabe recht leicht scheint.

Dann passiert aber das Unglaubliche: Der Verteidiger hat ein paar Schüsse abbekommen und daher keine volle Gesundheit mehr. Dennoch springt er aus dem Fenster, damit er die Bombe entschärfen kann.

Hätte er volles Leben gehabt, dann hätte er den Sturz überlebt, doch wegen seiner geringen Gesundheit stirbt er bei dem Sprung.

Die Runde geht daher an die Gegner. Sie haben immerhin die Bombe platziert und da niemand mehr zur Entschärfung am Leben war, geht der Sieg an sie.

Gibt es noch mehr solcher Clips? Zuletzt zeigte ein Spieler seine geniale Kill-Cam. Dabei sah man die Gegner wie Ballerinas gleichzeitig durch die Luft fliegen.

Ein anderer Clip zeigte einen viel kritisierten Spielstil. Dieser wurde aber von klassischer Musik und tollen Schnitten untermalt, sodass daraus ein Video geworden ist, was in der Community für Begeisterung sorgte und zahlreiche Upvotes sammeln konnte.

Valorant-Profi wird von Hatern kleingeredet – Beweist allen das Gegenteil

In Valorant gehört der Top-Spieler Mixwell zu den besten Pro-Gamern Europas. Darum gewann er auch schon drei größere Turniere. Doch toxische Zuschauer wollten ihm die Siege nicht gönnen und kritisierten die Turniere als irrelevant. Das wiederum wollte sich Mixwell nicht mehr bieten lassen.

Um wen geht es? Oscar „Mixwell“ Cañella Colocho ist ein spanische Pro-Gamer und früherer Counter-Strike-Profi. Er wechselte zu Valorant und wurde von der großen eSport-Organisation G2 für das Valorant-Team unter Vertrag genommen.

Diese Entscheidung war wohl nicht verkehrt, denn Mixwell gewann schon drei große Turniere:

  • 1. Platz beim Twitch Rivals Valorant Europe Showdown
  • 1. Platz beim Ignition Series G2 eSports Invitational
  • 1. Platz beim Ignition Series Vitality EU Open

Diese drei Siege haben G2 an die Spitze der eSport-Teams gebracht. Doch nicht jeder scheint Mixwell seinen Erfolg zu gönnen.

Trolle unken: „Das war doch gar keine Herausforderung!“

Was wurde kritisiert? Einige Kommentare zu Mixwells Erfolgen lesen sich nicht sonderlich schmeichelhaft. So wird dem Pro vorgeworfen, in den Turnieren nur gegen unerfahrene Spaßmacher angetreten zu sein. Das wäre doch keine Leistung.

So wäre sein Sieg beim Twitch Rivals Valorant Europe Showdown nichts wert, weil da nur Influencer ohne echten Skill angetreten wären. Und beim Turnier Ignition Series G2 eSports Invitational wären eh keine gescheiten eSports-Teams außer Mixwells Team angetreten. Auch da wäre der Sieg keine große Sache gewesen.

So reagiert Mixwell: Mixwell wiederum scheint von solchen Sprüchen in seiner Ehre gekränkt zu sein. Nach seinem Sieg im Turnier Ignition Series Vitality EU Open schrieb er sarkastisch via Twitter:

Ich gewann Twitch Rivals und die Leute sagten, dass ich gewonnen habe, weil es voller Influencern war. Ich gewann das Ignition Series G2 Esports Invitational und die Leute sagten, dass es bei der Veranstaltung keine echten Teams gab. Ich gewann die Won Ignition Series Vitality EU Open und ich sehe euch nicht mehr, wo seid ihr?

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Nach seinem dritten großen Sieg haben die negativen Kommentare abgenommen und Mixwell sowie sein Team reiben es jetzt den Trollen unter die Nase. So twitterte G2 noch süffisant:

„Wir können die Hater von hier oben nicht mehr hören.“

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So reagiert die Community: Viele von Mixwells Followern finden seine Aussage gut und stehen zu ihm. Er sei ein guter Spieler und nur weil womöglich die Konkurrenz nicht auf Zack ist, sei sein Sieg dennoch etwas wert. Andere hingegen waren etwas kritischer:

  • Sombre&Islamique: „Bleib bescheiden, wir haben dich keine Events in CS:GO gewinnen sehen“ [Was übrigens nicht stimmt, er gewann durchaus Events in CS:GO]
  • neL: „Ich glaube nicht, dass man an dir so krass gezweifelt hat. Twitch Rivals & G2-Ignition waren ein Witz. Die Leute haben sich also beschwert? Ich glaube nicht, dass es um dich ging. Die Vitality Ignition ist legit. Warum sollten sich die Leute also beschweren? Einfach GG. (Aber ihr seid auch das einzige Profi-Team, ihr habt das getan, was die Leute erwartet haben).

Daraufhin meinte Mixwell übrigens, dass er durchaus wisse, wer ihm alles den Sieg nicht gegönnt hätte. Aber er sei mittlerweile der Meinung, dass die meisten Leute doch nett wären. Zu Mixwell gibt es übrigens auch kuriose Meldungen. So kam es, dass er schon kurz nach seinem ersten Spiel vom Anti-Cheat-Programm Vanguard aus dem Spiel gekickt wurde, weil er sein Handy am PC laden wollte.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Holt euch diese 3 Items gratis in Fortnite auf der PS4

In Fortnite gibt es wieder ein Sonderpaket, das Spieler mit PS Plus auf PS4 kostenlos abholen können. Ein Emote und ein Hängegleiter sind im Paket einbegriffen. So könnt ihr es euch holen.

Was ist das für ein Paket? Epic Games und Sony haben sich erneut zusammengetan, um den Spielern mit PS-Plus-Abo kostenlose Inhalte für Fortnite zu schenken.

Im Paket enthalten sind diese Gegenstände:

  • Emote: “und jetzt…”
  • Hängegleiter “Stratosphäre”
  • Kondensstreifen “Blaue Pfeile”

Typisch für die PlayStation-Plus-Pakete steht hier die Farbe Blau klar im Vordergrund.

https://youtu.be/dAtz2nzRqvY
In diesem YouTube-Video seht ihr, wie die neuen PS-Plus-Gegenstände im Spiel aussehen

Hier kommt ihr zum Sonderpaket: Fortnite – PlayStation-Plus-Sonderpaket im PS Store – kostenlos mit PS Plus downloaden

In Deutschland ist das exklusive Paket verfügbar

Wann ist das Paket verfügbar? Das Cosmetic-Paket ist seit dem 10. Juli 2020 im PS-Store verfügbar.

Ihr könnt euch die 3 Gegenstände also gleich erwerben, wenn ihr möchtet. Ihr habt aber genug Zeit, da das Paket für eine Weile verfügbar sein wird.

So bekommt ihr die kostenlosen Cosmetics

Wo kann man das gratis holen? Wenn ihr Mitglied des PS-Plus-Dienstes seid, gibt es dieses Paket kostenlos für euch. Navigiert dafür einfach in den Shop des PS-Stores und sucht das Paket bei den exklusiven Paketen heraus.

Auf der Seite könnt ihr die Inhalte dann kostenlos erwerben und sie mit eurem Fortnite-Account nutzen. Sind euer Fortnite- und PlayStation-Account miteinander verbunden, findet ihr die neuen Cosmetics beim nächsten Einloggen in eurem Spind.

Was war das letzte PS-Plus-Paket? Das neue Cosmetic-Paket ersetzt nun das “Point Patroller”-Paket, bei dem man sich sogar einen kostenlosen Skin holen konnte.

Fortnite ps paket titel
Den Point Patroller gab es als kostenlosen Skin im letzten PS-Plus-Paket

Was ist PlayStation Plus? Bei diesem Dienst handelt es sich um ein kostenpflichtiges Abonnement für PlayStation 4, das etwa 60 € im Jahr kostet. Ihr braucht es, um einige Spiele auch online zocken zu können. Einmal im Monat erscheinen Angebote zu kostenlosen Spielen, die ihr nur mit PS Plus erhaltet.

Ihr könnt das Abo auch für 3 oder 1 Monat lösen, falls ihr euch erst entscheiden wollt, ob euch dies gefällt. Im Juli erhaltet ihr zusätzlich mit einem PS-Plus-Abo diese gratis PS4-Spiele.

WoW: Verstörende Visionen wurden generft – Machen sie jetzt wieder Spaß?

Ein neuer Nerf für die Verstörenden Visionen in World of Warcraft geht live. Die nervigsten „Affixe“ dürften schon bald leichter zu bewältigen sein.

Verstörende Visionen können in World of Warcraft anstrengend sein. Manche Spieler lieben die Herausforderung und die verschiedenen Belohnungen, andere mögen den repetitiven Content überhaupt nicht. Jetzt greift Blizzard allen Spielern unter die Arme und schwächt zwei der nervigsten Effekte ab.

Was war das Problem? Die Verstörenden Visionen sind mehr oder weniger „Pflicht-Content“, denn über sie verbessert man den legendären Umhang und erhält Ressourcen, um sich Sockelplätze für Ausrüstung zu kaufen. Aber auch gute Verderbnis-Effekte bekommt man so, selbst wenn diese aus dem Spiel verschwinden werden.

Doch der Schwierigkeitsgrad der Visionen ändert sich jede Woche zufällig, was an den verschiedenen „Affixen“ liegt. Besonders die Wahnsinns-Effekte „Bleierner Fuß“ und „Gespaltene Persönlichkeit“ sorgen regelmäßig für Frust und Verzweiflung. Das dürfte sich bald ändern, denn schon morgen (15.07.2020) werden die beiden Effekte abgeschwächt.

WOW NZoth Thrall Corruption

Mehr Toleranz für Fehler in den Visionen

Was wird geändert? Beide Wahnsinns-Effekte bekommen eine deutliche Abschwächung. Sie ändern sich wie folgt:

  • Bleierner Fuß kann die Bewegungsgeschwindigkeit nur noch auf maximal 50% reduzieren, anstatt vorher bis auf 90%.
  • Die Klone der Gespaltenen Persönlichkeit bleiben nur noch für 5 Sekunden bestehen (zuvor 6 Sekunden) und beim Kontakt mit ihnen, wird man nur noch für 2 Sekunden desorientiert (anstelle von 4 Sekunden).

Die beiden schlimmsten Effekte sind folglich leichter zu bewältigen. Außerdem dürften kleine Fehler nun selbst bei einer hohen Anzahl von Masken nicht mehr direkt zum Tod führen.

WoW Visions Guide Bonus Chest
Die Belohnungen in den Visionen werden etwas leichter zu bekommen sein.

Spieler kritisieren schlechtes Design: Die Änderungen an den Wahnsinns-Effekten kommen zwar gut bei den Spielern an, doch gibt es noch immer einige Kritik. Besonders Gespaltene Persönlichkeit ist vielen Spielern ein Dorn im Auge und wird von einigen als „schlechtes Spieldesign“ beschrieben. Das liegt vor allem daran, dass die negativen Konsequenzen bei Kontakt mit den Kopien (die 2 Sekunden Desorientierung) weniger dramatisch sind, als das korrekte Spielen des Effekts (5 Sekunden abwarten).

Was haltet ihr von diesen Nerfs? Werdet ihr nun wieder öfter Visionen spielen? Oder hat das keine Auswirkung auf euch?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Fieser Bug in Pokémon GO klaute Shinys – Garantierte Spawns erstmal weg

In Pokémon GO gibt es aktuell viel Stress um den täglichen Spawn. Ein Fehler klaute euch dabei eure Shinys. Niantic reagiert jetzt und deaktiviert das Feature vorerst.

Um dieses Feature geht es: Seit einigen Tagen können alle Spieler weltweit von einem täglichen Spawn profitieren. Dieser erscheint dann auf eurer Map und hat um sich herum einen weißen Kreis. Sogar eines der seltensten Pokémon im Spiel kann dadurch gefangen werden.

Nun gibt es aber Probleme mit der Mechanik und die sind so schwerwiegend, dass Niantic das Feature temporär deaktiviert.

Ohrdoch
Das Ohrdoch ist ein täglicher Spawn – Es trägt den weißen Kreis um sich herum.

Bug klaut euch Shinys – Was ist da los?

Was ist das für ein Bug? Spieler haben darüber berichtet, dass die Shinys aus den garantierten Spawns gar nicht Shiny bleiben. Ihr klickt also ein Pokémon aus dem Spawn an und es wird Shiny. Wenn ihr es dann fangt, habt ihr nur noch die normale Version in der Box und das Shiny ist weg.

Betroffen sind davon aber nur die garantierten Spawns. Wenn ihr ein Shiny ganz normal in der Wildnis fangt, dann bleibt es auch weiterhin shiny.

Wie reagiert Niantic? Die Entwickler haben nun schnell reagiert und das Feature generell offline genommen. Seit etwa 9 Uhr morgens könnt ihr kein Pokémon mehr durch dieses Feature ergattern.

So wird nun wahrscheinlich der Bug gefixt, damit zukünftig die Shinys aus diesem Spawn auch tatsächlich shiny bleiben.

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Wie ist das überhaupt aufgefallen? Grund dafür sind zahlreiche Trainer auf reddit. Es gab immer mehr Berichte darüber, dass ihr Shiny nach dem Fang plötzlich keine Shinys mehr waren.

Wenn ihr aktuell auf den täglichen Fang verzichten müsst, könnt ihr ihn an anderer Stelle wieder reinholen. So tauchen tägliche Rocket-Ballons bei euch Zuhause auf und ihr könnt sie bekämpfen und dadurch Crypto-Pokémon erhalten. Sogar Jessie und James sind dabei.

CoD MW & Warzone: Playlist-Update brachte 4 irre Modi und Shoot House

Bei Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Ableger Warzone steht ein Playlist-Update an. Diese Woche kommen ein paar ungewöhnliche Modi ins Spiel und ein Fan-Liebling schon wieder zurück – Shoot House 24/7.

Was geht diese Woche in CoD? Die beiden großen Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare & Warzone möchten seinen Spielern jede Woche etwas Abwechslung bieten und bringen dafür beinahe wöchentlich ein Playlist-Update unter die Leute.

Und eine so ungewöhnliche Playlist wie in dieser Woche gab es selten. Über den Blogpost auf einer Activision-Website geben die Entwickler von Infinity Ward eine Vorschau auf die kommenden Modi und besonders im Multiplayer scheint eine Party-Woche anzubrechen.

Denn es kommt ein ausgeflipptes Party-Moshpit ins Spiel, das es so noch nie gab. Die Liste bringt gleich 3 irre Party-Modi zurück ins Spiel, die alle mit einzigartigen Regeln aufwarten. Für wen das verrückte Zeug nichts ist, für den kommt eine eher traditionelle Fan-Playlist ins Spiel: Eine 24/7-Liste mit Shoot House, dieses Mal gemeinsam mit der neuste Map “Cheshire Park” und als 8vs8-Modus.

In der Warzone dürfen Free-to-Play-Spieler mal wieder an einer Team-Deathmatch-Schlacht teilnehmen, hier kehrt der 50vs50-Rumble zurück. Insgesamt kommen so 5 neue Modi ins Spiel, die für Abwechslung in dieser Woche sorgen sollen.

Update 15. Juli – Die Playlist ist online. Hier die aktuelle Modi-Auswahl in dieser Woche:

Modern Warfare

  • 2vs2 Turnier
  • Realismus Bodenkrieg
  • Feuergefecht Baupläne
  • Party-Modi
  • Shoot House & Cheshire Park-24/7
  • TDM and Kill confirmed Remix

Warzone

  • BR Einzel / Duo / Trio / Quad
  • Beutegeld Trio

Das 50vs50-Teamrumble der Warzone kommt erst zum Wochenende.

cod modern warfare warzone soldate rennen action solo
In den Party-Modi seid ihr auf euch allein gestellt, könnt aber Kumpels mitnehmen und gegen sie kämpfen.

Playlist-Update am 14. Juli mit Party-Modi und Shoot House-Action

Wann kommt das Update? Erfahrungsgemäß kommt das Update frühstens heute Abend gegen 19 Uhr unserer Zeit. Es startet jedoch auch gern mal etwas später. Wenn es gegen 21 Uhr immer noch nicht online ist, kann es auch erst am Mittwoch-Morgen gegen 8 Uhr unserer Zeit starten.

Was können diese verrückten Modi? Damit ihr wisst, was diese Woche auf euch zukommt, hier noch eine kurze Erklärung zu den Modi in dieser Woche:

  • Party-Moshpit – Eine Mischung aus “Eine im Lauf“, “Waffenspiel Reloaded” und “Alles oder Nichts” auf verschiedenen Maps.
  • 2vs2-Turnier – Ein Feuergefecht K.O.-Turnier in dem ihr im Belohnungen kämpft. Die Sieger erhalten eine einzigartige Blaupause.
  • Shoot House & Cheshire Park 24/7 – Die beiden Maps als “Rund um die Uhr”-Modus mit wechselnden Modi.
  • Warzone Team-Rumble – 50vs50 Team-Deathmatch auf einem abgegrenzten Bereich der Warzone-Map “Verdansk”. Perfekt zum Waffen freischalten.

Was war letzte Woche so bei CoD los? In der letzten Woche kam es in CoD wohl zu einer größeren Bannwelle. Es gab Gerüchte, dass es sich bei dieser groß angelegte Aktion vor allem um “toxische” Spieler ging, die sich im Spiel nicht korrekt verhalten haben. Das führte jedoch zu einem Aufschrei der Community und die Entwickler wurden scharf dafür kritisiert, weil sich viele Spieler meldeten, die wohl zu Unrecht gebannt wurden. IW ruderte daraufhin zurück und machte einige Banns rückgängig.

Durch ein paar Leaks haben wir auch die ersten Aussichten auf Season 5. Es gab Datenfunde von 2 Waffen, die wohl mit der nächsten Season an den Start gehen könnten und besonders Sniper dürfte sich darüber freuen. Darüber hinaus könnte sich auch einiges an der Warzone-Map tun.

Doch am meisten geprägt wurde die Woche weiterhin von der großen Suche nach dem Grau-Nachfolger in der Warzone.

Die Grau wurde etwas generft und ist zwar immer noch stark, aber nicht mehr weit-überragend. Für viele Spieler Grund genug, jetzt mal wieder etwas anderes zu spielen und dass die eh schon starke FAL gebufft wurde, kommt einigen Soldaten ganz gelegen.

Piraten-MMO Skull & Bones kommt angeblich immer noch, orientiert sich an Fortnite

Während des Livestreams Ubisoft Forward am 12. Juli war das Piratenspiel Skull & Bones kein Thema. Nun heißt es aber, das Spiel sei “rebootet” worden und wir bekommen ein Live-Service-Spiel, das sich an Fortnite orientiert.

Was ist Skull & Bones? Skull & Bones wurde von Ubisoft als Piratenspiel mit Fokus auf Seeschlachten geplant, das aus den Gefechten von Assassin’s Creed Black Flag heraus entstand. Der Release war eigentlich für das Jahr 2018 geplant. MeinMMO-Autor Jürgen Horn konnte das Piratenspiel auf der Gamescom 2018 anspielen.

Es folgten mehrere Verschiebungen des Spiels. Zuletzt hieß es, es kommt zwischen April 2020 und März 2021. Ubisoft erklärte, dass mehr Zeit nötig ist, um die Spielerfahrung zu verbessern.

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Skull and Bones wird wohl nicht mehr so ablaufen, wie in diesem Video.

Ein Reboot für Ubisofts Piraten-MMO

Wie steht es jetzt um das Spiel? Es ist in den vergangenen Monaten still um Skull & Bones geworden. Auch während des Livestreams Ubisoft Forward am 12. Juli war das Spiel kein Thema.

Welche Infos gibt es jetzt? Gegenüber dem Magazin VGC soll ein Insider verraten haben, dass Ubisoft das Spiel “rebootet” hat. Die Quelle, die anonym bleiben wollte, verriet, dass die Entwickler sich schwer damit taten, das Spiel zwischen Assassin’s Creed, The Division und Watch Dogs zu platzieren, weswegen das Konzept überarbeitet werden musste.

Nun soll Skull & Bones ein Live-Service-Spiel werden, das sich an dem Storytelling von Fortnite orientiert allerdings mit starken Fokus auf PvE und Teamplay.

Wie soll Skull & Bones jetzt ablaufen? Angeblich seid ihr in einer persistenten Spielwelt unterwegs, die ihr mit eurer Crew erkundet und gemeinsam Quests erledigt, NPCs trefft und Geschichten erlebt. Die Story verändert und erweitert sich mit der Zeit durch die Handlungen der Spieler.

Skull & Bones soll sich vom Live-Service-Ansatz des Online-Shooters The Division 2 unterscheiden. Während der Shooter regelmäßig Inhalts-Updates bekommt, die Welt aber im Grunde statisch bleibt, verändert sie sich in Skull & Bones mit der Zeit. Ähnlich, wie das in den Seasons von Fortnite der Fall ist.

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Wie sich Ubisofts Skull & Bones nach dem angeblichen Reboot spielt, ist noch nicht ganz klar.

Was ist mit PvP? Laut dem Insider liegt der Fokus auf Teamplay. Wie genau das PvP aussieht, ist noch unklar, aber angeblich richtet sich Skull & Bones nicht an Spieler, die einen Wettbewerb untereinander suchen, da es dafür andere Titel bei Ubisoft gibt.

Wann erfahren wir mehr über Skull & Bones? Ubisoft plant für später in diesem Jahr ein zweites Forward-Event, auf dem weitere Spiele präsentiert werden sollen. Eventuell ist dann auch Skull & Bones mit dabei.

Während des Forward-Events stellte Ubisoft noch weitere interessante Spiele vor. Far Cry 6 wurde mit einem intensiven Trailer vorgestellt. Es könnte euch vielleicht interessieren, da der Shooter einem Leak zufolge auch wieder einen Multiplayer-Modus besitzt.

WoW Classic: Rekord! Raidboss Onyxia stirbt in unter 60 Sekunden

Drachentöten ist ein schweres Unterfangen in World of Warcraft. Nicht für diese Gruppe – die brauchte weniger als eine Minute für ihren Onyxia-Kill.

In World of Warcraft Classic ist vieles nicht mehr so schwer, wie es damals zur originalen Zeit von „Vanilla“ war. Das liegt vor allem daran, dass die Spieler heute viel mehr Wissen haben und effektiver an Inhalte herangehen. Darum purzeln in WoW Classic auch gerade einige Rekorde. Jetzt hat es eine Gruppe aus Spielern geschafft, den Raidboss Onyxia in Rekordzeit zu bezwingen. Der ganze Spaß hat weniger als eine Minute gedauert.

Was ist geschehen? Onyxia ist nicht unbedingt einer der schwersten Kämpfe von World of Warcraft Classic, benötigt im Regelfall aber doch einige Minuten Zeit. Aber eine Raidgruppe hat nun einen irren Rekord aufgestellt. In nur 58 Sekunden hat sie die Drachendame Onyxia getötet – ein neuer Rekord. Das Video vom Kill könnt ihr hier sehen:

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Wie haben die das gemacht? Das Besondere an dieser Gruppe ist, dass sie zu einem großen Teil aus Jägern besteht. Satte 33 Jäger hat die Gruppe dabei und lässt jede Menge Pfeile auf die Drachendame regnen.

Jeder dieser Jäger hat das T2-Set vollständig gesammelt, also auch den 8/8-Bonus. Dieser sorgt dafür, dass man gelegentlich beim Gegner eine Schwäche erzeugt, welche die Fernkampfangriffskraft aller Angreifer erhöht. Dieser Effekt ist stapelbar, weshalb die 33 Jäger quasi permanent mehrere Stapel dieses Debuffs auf Onyxia hatten, was zu enorm hohen Schadenszahlen führte. Da sich alle Jäger totstellen können, war auch Bedrohung kein Problem – sie konnte zu jederzeit resettet werden.

In der Gruppe gab es auch einen Schurken und einen Hexenmeister, die mit ihren die Rüstung schwächenden Debuffs den Schaden der Jäger noch ein bisschen weiter steigerten.

Ein Krieger und Druide als Tank sowie drei Schamanen als Heiler rundeten die Gruppe ab und sorgten für diese neue Rekord-Zeit.

Andere Rekorde sind nah dran: Allerdings sind ihnen andere Rekord-Jäger dicht auf den Fersen. Der zweitschnellste, registrierte Kill liegt aktuell bei einer Minute, also nur knapp 2 Sekunden langsamer. Diese Rekordzeiten dürften sich noch einmal verbessern, wenn die Spieler erst Zugriff auf neue Waffen aus Ahn’Qiraj haben – denn der nächste Raid öffnet wohl schon in wenigen Tagen.

Was haltet ihr von diesem Rekord? Eine coole Leistung mit einer klugen Idee? Oder nichts wirklich Beeindruckendes?

Quelle(n):
  1. wowhead.com