Twitch nimmt sich endlich dem Kampf gegen Hate-Raider an. Die Plattform verklagt jetzt zwei vermeintliche Organisatoren von Hate Raids. So möchte Twitch ein klares Zeichen senden — einige Betroffene finden, das ist noch nicht genug.
Was ist passiert? Die Live-Streaming-Plattform Twitch verklagt jetzt zwei Hate-Raider und bezieht so klare Stellung: Hass ist auf unserer Plattform nicht erwünscht.
Zur Erinnerung: Am 01. September protestierten viele, vor allem kleinere Streamer unter dem Hasthag “#ADayOffTwitch” gegen Twitch, da die vermeintlich nichts gegen Hate Raids unternehmen. Das kostete Twitch rund 1. Mio. Zuschauer. Der Streik hat offenbar gesessen, denn jetzt greifen die Verantwortlichen ein und klagen einige der Täter an.
Zwei Hate-Raider werden verklagt: Die sollen Twitch nie wieder nutzen dürfen
Das verlangt Twitch: In ihrer Stellungnahme bezüglich der Anklage (via Scribd.com) gegen die vermeintlichen beiden Hate-Raider, CreatineOverdose und CruzzControl fordert die Plattform ein hartes Verbot: Beide Nutzer sollen mit einer einstweiligen Verfügung daran gehindert werden, Twitch je wieder zu benutzen.
Die Verfügung umfasst außerdem die Beihilfe zu Hate Raids und Hate Botting, also dem Teilen ihrer Bot-Codes. Außerdem fordert das Unternehmen die Übernahme der Gerichtskosten sowie Schadensersatz.
Bisher hat es noch kein Gerichtsverfahren gegeben. Ob die Klage also erfolgreich sein wird, muss sich noch zeigen. Twitch selbst möchte damit aber ein deutliches Zeichen gegen Hass auf der Plattform senden. Dafür schrecken sie auch nicht vor diesem Mittel zurück.
Ist die Klage zu hart? In einer Stellungnahme erwähnen die Verantwortlichen von Twitch, warum es zu so einer harten Maßnahme kommen muss.
Wir arbeiten hart an einer verbesserten Erkennung von Bann-Umgehung auf Channel-Level und weiteren Account-Verbesserungen, um Twitch zu einem sichereren Ort für Streamer zu machen.
Das Problem: Betreibern von Hate Raids gelingt es immer wieder, diese Banns zu umgehen. Alternativ geben sie ihre Codes für Chatbots einfach an den nächsten Nutzer weiter. Deshalb greift Twitch jetzt zu einer Klage, die Täter nicht so leicht umgehen können.
Betroffene finden: Twitch muss mehr unternehmen
Via Twitter kündigte Twitch gestern Abend ein neues Feature an. Streamer sollen damit ihre Werbeblöcke planen können. Für Twitch und den Streamer ein Gewinn, doch Nutzern hilft das nicht. Und denen, die sich Sorgen wegen der Hate Raids machen, auch nicht:
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Schön zu sehen, wo eure Prioritäten liegen. Streamer werden bedroht, Adressen verraten und rassistisch sowie transphobisch attackiert. Aber keine Sorge, wir haben jetzt einen Werbe-Manager.
@AnnieKrevice via Twitter
Danke für ein Feature, nachdem niemand gefragt hat. Wie wäre es mit einigen Features, um gegen Hate Raids und Bots vorzugehen? Die sind noch immer überall zu finden und ihr macht nichts dagegen.
@AStar_Games via Twitter
So reagiert Twitch auf die Betroffenen: In einer weiteren Meldung (via PC-Gamer.com) versichert Twitch, dass die Lösung des Problems mit Hate Raids und Bots aktuell oberste Priorität habe.
Doch was denkt ihr, sind die Versuche seitens Twitch genug oder braucht es einen anderen Ansatz, um diesem Problem Herr zu werden?
EVE Online bekommt mit Quadrant 3 einen komplett neuen Einstieg. Wir von MeinMMO verraten, was sich verändert und für wen sich das MMO lohnt.
Was ist neu am Einstieg? EVE Online möchte seinen Spielern mit dem neuen Update den Einstieg erleichtern und hat die folgenden Änderungen vorgenommen:
Eine neue AI, die AIR NPE, erklärt euch nun alle Basics. Dabei werden Kämpfe, Anweisen und Aktionen nun in einem neuen Editor im Interface bildlich dargestellt.
Die Benutzeroberfläche schaltet sich jetzt erst schrittweise frei, damit die Spieler nicht überfordert werden.
Das UI und die Grafiken zum Start wurden überarbeitet.
Gegenüber MeinMMO wurde zudem betont, dass sich der neue Einstieg nicht nur um die Mechaniken, sondern auch um die Lore dreht. Dazu passend gibt es ein neues Intro-Video, dass die Geschichte und die Möglichkeiten der Spielwelt erklärt.
Der neue Einstieg soll etwa 45 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
Für Veteranen bringt das neue Update Anpassungen an der Ressourcen-Verteilung, anpassbare Skillpläne und neue Events.
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Warum wird der Einstieg überarbeitet? EVE Online gilt als eines der kompliziertesten MMOs und macht es gerade Anfängern schwer, sich zurechtzufinden. Darum wurde der Einstieg jetzt und auch schon in den Vorjahren schrittweise angepasst.
Am 23. September erscheint das MMO im Epic Store. Davon erhofft sich Bergur Finnbogason, der Creative Director von EVE Online, einen Zuwachs an neuen Spielern:
Das Herz von EVE Online sind wie immer seine Spielerinnen und Spieler. Mit Quadrant 3 öffnen wir das Gateway für neue Spieler in EVE Online – mit dem Start der NPE, der neuen Einstiegserfahrung für angehende Kapselpiloten.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie die neuen Spieler dazu beitragen werden, EVE in den kommenden Jahren zu prägen.
Doch was ist eigentlich EVE Online und für wen ist das Weltraum-MMO interessant?
EVE Online ist ein kompliziertes, aber interessantes Weltraum-MMO
Was steckt hinter EVE Online? EVE Online ist ein Sandbox-MMO im Weltraum, das bereits 2003 erschienen ist. Darin reist ihr mit einem Raumschiff durch das riesige Weltall und könnt im Grunde tun und lassen, was ihr möchtet. Ihr könnt:
Ressourcen abbauen und Mobs im PvE töten, um so euer Schiff und euren Charakter weiterzuentwickeln
ein riesiges Universum und seine Geheimnisse erkunden
andere Spieler bekämpfen
frei mit anderen Spielern handeln
euch mit den Spielern zu riesigen Allianzen zusammenschließen
Der Einstieg in EVE Online ist kostenlos. Free2Play-Spieler werden jedoch spürbar eingeschränkt und können etwa nicht alle Schiffe im Spiel bekommen. Wer das volle Paket erleben möchte, muss ein monatliches Abo abschließen.
Einen guten Überblick über das MMO bekommt ihr im Video von Newb Eden, der erklärt, warum ihr EVE Online im Jahr 2021 spielen solltet:
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Was macht das Spiel so kompliziert? EVE Online setzt auf viele komplexe Systeme und ein unübersichtliches Interface. Das macht vor allem den Start etwas mühselig und zäh.
Im späteren Verlauf gibt es dann unzählige Möglichkeiten, neue Schiffe und Aufgaben, die dann etwas erschlagen können. Zudem gibt es keinen klaren Leitfaden und eine Story, an der sich die Spieler entlanghangeln können. Man ist etwas auf sich allein gestellt.
Allerdings hat sich EVE in den letzten Jahren stark gebessert und auch die Community arbeitet aktiv daran, neue Spieler in die Welt des MMOs zu integrieren. Passend dazu gibt es Anfänger-Gilden, die neue Spieler an die Hand nehmen.
Was fasziniert so viele an EVE? EVE macht vor allem mit seinen riesigen Weltraumschlachten auf sich aufmerksam. Zuletzt tobte der große World War Bee 2, der von Juli 2020 bis Januar 2021 lief.
Dabei bekämpften sich zwei riesige Allianzen und zerschossen Schiffe im Wert von mehr als 800.000 Euro, wenn man die Ingame-Währung in Echtgeld umrechnet. Das ist möglich, da man die Währung PLEX für Echtgeld kaufen und dann bei anderen Spielern zu Ingame-Währung umtauschen kann.
Mit diesen Schlachten schaffte es EVE Online sogar ins Guinness Buch der Rekorde:
Für wen ist EVE Online 2021 interessant? Wer Interesse an einem Weltraum-MMO und keine Angst vor Excel-Tabellen und einem etwas altbackenen Interface hat, sollte sich EVE unbedingt anschauen. Das Spiel bietet eine riesige Welt und eine Vielzahl von Aufgaben, mit denen sich neue Spieler hunderte und tausende Stunden beschäftigen können.
Allerdings ist das Spiel nichts für Adrenalin-Junkies, denn alles geht nur langsam voran. Die richtige Strategie und ein langfristiger Plan sind wichtiger, als schnelle Reaktionen und gute Kontrolle über die Tastatur.
Zudem ist EVE gnadenlos. Andere Spieler können euch attackieren und euer Schiff zerstören, wobei es zumindest für Anfänger inzwischen einen Schutz gibt. Doch PvP, riesige Schlachten und Lug und Trug spielen einfach eine entscheidende Rolle in EVE.
Wie sind eure Erfahrungen mit EVE Online? Habt ihr das MMO bereits ausprobiert oder könntet ihr euch vorstellen, aufgrund des neuen Einstiegs einmal reinzuschnuppern? Schreibt es gerne in die Kommentare.
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Für Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War könnt ihr euch jetzt mit „Prime Gaming Bundles“ kostenlos Operator-Skins, EXP-Token, Blaupausen, Waffensticker und Embleme sichern. Wir zeigen euch, wie ihr die Accounts verknüpft und den Loot mit Twitch Prime sichert.
Was sind das für Bundles? Wer will, kann sich jetzt mit Prime Gaming gleich drei Bundles für CoD Warzone und Black Ops Cold War sichern. Wenn ihr ein Prime-Abo habt, gibt es die Bundles kostenlos. Habt ihr noch kein Abo, könnt ihr das kostenlos testen.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was genau in den Bundles steckt und wie ihr die Inhalte nun freischalten könnt. Ihr habt bis Mitte Oktober Zeit, die Bundles zu sichern.
CoD-Bundles – Loot mit Twitch Prime
Das steckt drin: In diesem Monat bietet Prime Gaming euch die Bundles “Bogged Down”, “World Series of Warzone Sommer 2021” und “World Series of Warzone” an.
Das müsst ihr tun: Um die kostenlosen Bundles zu erhalten, müsst ihr eine Twitch-Prime-Mitgliedschaft besitzen. Die könnt ihr kostenlos bei Amazon und auf der Seite von TwitchTV aktivieren, wenn ihr noch kein Test-Abo hattet.
Klickt ihr beim entsprechenden Bundle auf “Jetzt abholen”, dann werdet ihr aufgefordert, euer Amazon-Konto mit dem Spielkonto zu verknüpfen. Dafür müsst ihr die Login-Daten für euren Activision-Account parat haben. Loggt euch bei Activision ein und bestätigt dann, dass Activision auf euer Prime Gaming zugreifen darf.
Habt ihr das gemacht, könnt ihr das Bundle “vollständig einlösen” und wiederholt den dann kürzeren Abholprozess bei den anderen Bundles.
Loggt ihr euch jetzt bei Warzone oder Cold War ein, dann sind die Inhalte gleich für euch verfügbar.
Das müsst ihr bedenken: Das “World Series of Warzone“-Bundle könnt ihr für Warzone erst ab dem 7. Oktober einlösen. Außerdem müsst ihr alle drei Bundles auf der Twitch-Seite bis zum 12. Oktober eingelöst haben, sonst verschwinden sie.
Auf der Loot-Seite gibt es noch 13 weitere Bundles, die in den nächsten Wochen und Monaten freigeschaltet werden. Der nächste Schwung mit zwei Bundles wird am 13. Oktober freigeschaltet.
Wie gefallen euch die kostenlosen Bundles? Habt ihr einen Inhalt, den ihr sofort ausrüsten wollt oder sind für euch eher die Booster interessant? Schreibt uns eure Meinung zum Bundle doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.
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Eine geleakte Cutscene von Genshin Impact zeigt die Geschichte von einer Gottheit. Außerdem sind dort zwei neue Charaktere zu sehen. Weiterhin halten sich die Gerüchte stark, dass Ayato ein spielbarer Charakter wird. Auch Itto taucht immer wieder in Spiel und Leaks auf. MeinMMO fasst euch zusammen, was wir bisher wissen.
Neue spielbare Charaktere sind meist das Interessanteste für Genshin-Impact-Spieler. Nicht selten gibt es Leute, die monatelang für einen bestimmten Charakter sparen, sobald ein vertrauensvoller Leak an die Öffentlichkeit gerät. Der Charakter namens Ayato wurde öfter vom Spiel selbst angekündigt und Fans fragen sich, wann er es ins Spiel schafft.
Wer ist Ayato? Ayato ist der Bruder von Ayaka Kamisato. Er ist das Oberhaupt des Kamisato-Clans und zeigt sein Gesicht nicht gerne in der Öffentlichkeit. Außerdem ist er ständig in bürokratische Angelegenheiten verwickelt. Ayaka solle lieber das Gesicht des Kamisato-Clans sein, so Ayato.
Achtung: Leaks können immer vom offiziellen Spiel abweichen oder sich als falsch herausstellen. Sollte sich etwas ändern oder bestätigen, werden wir euch darüber berichten.
Was sagen die angeblichen Leaks über Ayato? Seitdem ein bekannter Twitter-Leaker namens Sukuna mit einem großen Knall auf Twitter verschwand, ließ er die Community mit Vermutungen zurück. Er postete einen Tweet, in welchem er 15 Punkte auflistete und sagte: „Habt Spaß beim Raten, was stimmt und was nicht“.
Daher kommt die Vermutung oder sogar die feste Annahme, dass Ayato ein Hydro-Zweihänder-Charakter wird. Bestätigungen von anderen Leakern gab es bisher allerdings nicht. Zudem gibt es einen Charakter in Genshin, der im Teehaus steht und Ayato für seine Speer-Künste lobt (via Genshin Impact Wiki). Dies würde gegen die Theorie des Zweihänders als Waffe sprechen.
Wer sind Yunjin und Yelan? Bisher ist beinahe gar nichts über die beiden bekannt. Yunjin soll eine Tänzerin, Sängerin und Brauerin sein, die im Heyu Teehaus arbeitet (via Genshin Impact Wiki). Über Yelan wissen wir noch nichts. Beide Charaktere wurden lediglich kurz in einer Cutscene gezeigt (via reddit). Die Cutscene enthält Spoiler!
Dimbreath geht davon aus, dass der Charakter im Trailer Yelan ist, da er zuvor Daten einer bisher unbekannten Figur finden konnte (via Twitter). Ganz sicher ist er sich dabei aber nicht. Yunjin wurde schon vor sehr langer Zeit geleakt. Bisher haben sich alle Charaktere des damaligen Leaks bestätigt. Um diesen geht es:
Shenli, Yaoyao und Yunjin würden offiziell noch fehlen. Kazuha, Hu Tao, Sayu und Mimi (heute Kokomi) wurden bereits ins Spiel implementiert. Wenn man das Bild aus der Cutscene und den Leak vergleicht, spricht dies ausdrücklich für Yunjin.
Der Community ist allerdings aufgefallen, dass Yunjins Element nicht mehr Geo zu sein scheint, sondern eventuell eher Anemo. Dies könnt ihr an dem göttlichen Auge, welches etwa auf der Höhe ihres Herzens sitzt, erkennen. Im damaligen Leak war es gelb, nun eher grün/blau. Weiterhin würde es den achten Punkt auf Sukunas Liste bestätigen.
Arataki Itto – Leaks sagen, er führt einen Zweihänder
Wer ist Arataki Itto? Itto kam schon öfter namentlich im Spiel vor, jedoch hat er noch kein Gesicht. Er wird als groß und kräftig beschrieben und soll zwei große Hörner besitzen, da er den Oni angehören soll. Sein göttliches Auge von Sara Kujou beschlagnahmt.
Oni sind Yokai in der japanischen Mythologie. Yokai sind Figuren, die man vom Aussehen mit Dämonen vergleichen kann. Sie haben meist Hörner, scharfe Klauen und werden gruselig dargestellt (via Wikipedia).
Auch wenn er einen Furcht einflößenden Eindruck macht, ist er nett zu Kindern und ein friedlicher Zeitgenosse. Nur bei Sara ist er jedes Mal auf einen Kampf aus. Sie sind Rivalen. Außerderdem soll er sich bei einem Ramen-Wettessen mit Yae fast selbst umgebracht haben. Diese Nudelsuppen enthielten frittierte Tofu Bohnen, wogegen Oni allergisch reagieren.
Was sagen die Leaks? Es wurden Daten zu Attacken und seiner vermeintlichen Waffe auf Twitter und reddit veröffentlicht (via Twitter). Diesen Daten enthalten „Male“, „Claymore“, „Itto“ und „Ghost Attack“ im Namen. Sollte Sukunas zweiter Punkt stimmen, könnte Itto außerdem ein Geo-Charakter sein.
Was denkt ihr über die Gerüchte und Leaks? Seid ihr gespannt auf die neuen Charaktere oder habt ihr erst mal genug? Schreibt es gern in die Kommentare.
Die ersten Ratings für FIFA 22 wurden veröffentlicht und bieten einige verrückte Werte. Hier findet ihr eine Übersicht mit Karten wie Llorente, Dias, Pepe oder Reus.
Was sind das für Ratings? Am 13. September tauchten zahlreiche Werte der Spielerkarten in FIFA 22 auf. Unter anderem veröffentlichte EA Sports die 22 besten Spieler in FIFA 22.
Damit beginnt auch die alljährliche Diskussion: Welche Spieler sind stark? Welche haben ein verdientes Upgrade erhalten? Und: Welche Spieler haben überraschende Werte bekommen?
Gerade die letzte Frage wird in der FIFA-Community gerade umfassend diskutiert. Wir schauen uns hier einige der überraschendsten Werte aus den aktuell bekannten Ratings an.
Marcos Llorente – Der Top-Spieler zum Start?
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Atlético Madrid zeigte seine Werte im Video – mit Llorente
Das ist Llorentes Karte: Marcos Llorente gehörte schon in FIFA 21 zu den beliebtesten Spielern, gerade zum Start des Spiels. Dass seine damalige 82er-Karte in FIFA 22 ein Upgrade bekommen würde, haben die meisten erwartet. Dass die neuen Werte aber gleich so stark ausfallen, wie sie jetzt aussehen – das überrascht dann doch.
Gleich vier Gesamtrating-Punkte springt Llorente nach oben, auf 86. Upgrades gibt es in fast allen Bereichen:
Die Geschwindigkeit sticht hervor (von 84 auf 88)
Sein Schuss (von 74 auf 80)
Pass (von 79 auf 81)
Dribbling (81 auf 82)
Keine Veränderung gibt’s derweil bei Defensive (78) und Physis (82).
Insgesamt ergibt das eine Karte, die wahnsinnig ausgewogene Werte hat – aber im oberen Bereich. So vielseitig ist kaum ein anderer Spieler im Mittelfeld. Damit dürfte Llorente ein sehr früher Favorit werden – aber auch teuer.
Pepe zieht das Tempo an – trotz Alter
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Das ist Pepes Karte: Der portugiesische Innenverteidiger Pepe ist mittlerweile 38 Jahre alt und spielt beim FC Porto. Normalerweise ist man es bei FIFA gewohnt, dass ältere Spieler ein Downgrade bekommen – insbesondere bei der Geschwindigkeit.
Pepe scheint aber eine Ausnahme zu sein, denn der Verteidiger kriegt einen ganzen Ratingpunkt oben drauf und steigt von 81 auf 82. Der eigentliche Aufreger ist aber die Geschwindigkeit: Die steigt nämlich im Vergleich zu FIFA 21 um ganze 14 Punkte von 66 auf 80.
Damit ist Pepe plötzlich ein richtig spannender Innenverteidiger für den Start, insbesondere, da auch Defensive (82) und Physis (87) stark aussehen. Mit so einem dicken Upgrade war nicht zu rechnen.
Ruben Dias – Großer Sprung, aber langsam
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Das ist Ruben Dias Karte: Noch ein Portugiese, noch ein Innenverteidiger: Ruben Dias macht’s wie Pepe und sichert sich ein Upgrade. Das ist sogar noch ein ganzes Stück heftiger, was das Gesamtrating angeht: Der ManCity-Spieler springt von 81 auf 87 und ist damit einer der am höchsten bewerteten Verteidiger im Spiel.
In nahezu allen Werten ging es hoch – nur ausgerechnet bei der Geschwindigkeit, die für viele so wichtig ist, muss Ruben Dias einen Rückschlag hinnehmen. Dort stürzt der Verteidiger von 65, was auch schon nicht hoch war, auf 61. Gerade im Vergleich mit Pepe überrascht das.
Reus und Brandt – Plötzlich schwache Geschwindigkeit
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Das sind die Karten von Reus und Brandt: Wo wir schon beim Thema Tempo sind: Auch in der Bundesliga gab es plötzlich Downgrades bei der Geschwindigkeit. Auffällig ist das etwa bei zwei Spielern von Borussia Dortmund: Dort stürzen die Offensivspieler Marco Reus und Julian Brandt jeweils auf den Tempo-Wert 73.
Für Reus ging es beim Tempo damit um 7 Punkte abwärts (ehemals 80), bei Brandt sogar 8 Punkte (vorher 81). Letzterer kriegt auch insgesamt ein Downgrade von 3 Punkten, statt 84 hat seine Karte jetzt 81.
Das ist Salahs Karte: Schaut man sich die Statistik von Mohamed Salah an, sieht man: Der Mann hat auch im letzten Jahr wieder jede Menge Tore geschossen. 22 Treffer in der Premier League, 6 in der Champions League und 3 Buden im FA Cup ergeben ganze 31 Tore in 51 Spielen.
Bei Liverpool war Salah in der letzten Saison, die mit dem 3. Platz endete, erneut ein entscheidendender Faktor. Dass er trotzdem ein Downgrade von 90 auf 89 bekommt, überrascht viele Fans (via reddit). Hier hätten viele erwartet, dass Salah zumindest erneut die 90 aufgeschrieben bekommt.
Natürlich ist auch seine 89er-Karte immer noch unter den Top-Werten in FIFA 22 und wird sicherlich auch im neuen Spiel brandgefährlich bleiben. Dennoch: Mit einem Downgrade war bei Salah nicht unbedingt zu rechnen.
Season 8 ist in Fortnite im vollen Gange und sorgt mit Update 18.00 für so manche Änderungen. Wir von MeinMMO zeigen euch welche Veränderungen diesmal zu bestaunen sind und was Kevin, der lilafarbene Würfel, damit zu tun hat.
Das ist vor Season 8 passiert: Das Mutterschiff sorgte für eine Invasion, Aliens errichteten Brutstätten und entführten Spieler. Sogar ganze POIs mussten dran glauben.
So sah der Alltag in der 7. Season aus, doch das ist nun vorbei. Nachdem wir uns den Aliens gegenüber zur Wehr gesetzt hatten und ihr riesiges UFO zerstört wurde, erwartet uns diesmal eine Map mit neuen Änderungen.
Das sind alle Map-Änderungen auf der Season 8 Map
Auf den ersten Blick hat sich nicht viel getan. Vereinzelnde Wrackteile des Mutterschiffs zieren nun die Map von Fortnite.
Das ist die neue Map zu Season 8
Es gibt aber dennoch einige Besonderheiten, die Epic Games dazugepackt hat, die erwähnenswert sind.
Abgestürzte Wrackteile des Mutterschiffs
Das Mutterschiff wurde im Live-Event vernichtet und nun bemerkt man das gesamte Ausmaß der Zerstörung.
Einzelne Gebiete, um bekannte Orte herum, haben sich durch die abgestürzten Wrackteile verändert. An den kaputten UFO-Teilen schweben nun sogenannte pinkfarbene Luftrutschen. Mit denen könnt ihr schnell um die jeweilige Absturzstelle düsen und das ohne großen Aufwand.
Einer der Absturzstellen mit Rutsch-Spaß
Des Weiteren liegen auf dem verseuchten Alien-Boden kleinere Kevin-Würfel. Diese können aufgehoben und benutzt werden. Bei Benutzung werdet ihr zu einem fast unsichtbaren Geist – hört sich nach einer guten Tarnung an.
Kevin ist zurück und mit ihm seine Freunde
Durch die Operation: Himmelsfeuer konnten wir das Mutterschiff der Aliens vernichten. Doch das sorgte nun für mehr Ärger als angenommen. Da das riesige UFO eine ganze Bevölkerung dieser lilafarben Wesen beheimatet hatte, sind diese nun mit uns auf der Insel gefangen.
Doch wer ist Kevin? Es handelt sich hierbei um einen lilafarben Würfel unbekannten Ursprungs. Der erste Auftritt erhielt der Würfel 2018, als dieser durch einen Riss in Paradise Palms auftauchte. Viele Spieler dachten, dass es sich hierbei nur um einen Gegenstand handelte, welcher nur in der Gegend rumstand. Doch plötzlich fing der Würfel an sich zu bewegen. Viele Spieler tauften ihn dann unter dem Namen „Kevin“ und observierten seine fortlaufende Reise von da an.
Kevin der gelbe Würfel
Kevin gibt es aber nicht nur in Lila. Durch den Absturz haben sich manche Würfel verfärbt. Diese sind nun in Blau und auch in Gelb anzutreffen. Glaubt aber nicht das ihr euch mit ihnen anlegen könnt, vielleicht erlebt ihr dann eurer blaues Wunder.
Kippwelt – Pickel auf der neue Season 8 Map sind parallel Dimensionen
Falls ihr aus dem Battle-Bus aussteigt, sollte euch im Flug sicher einer dieser ekligen Pickel auf der Map aufgefallen sein. Keine Sorge, hier steckt nicht eine pubertierende Insel dahinter, sondern eine versteckte Welt.
Das ist ein Kippwelt-Pickel
Diese orangefarben Kuppeln, sind kleine Dimension-Blasen. Falls ihr es wagt, hindurchzutreten, erwartet euch ein von Aliens verseuchter Ort.
In diesen Blasen könnt ihr die neuen Alien-Waffen bekommen oder gegen steinerne Wächter kämpfen, die alles dafür tun, um euch aus ihrem Gebiet zu vertreiben. Ihr solltet definitiv ein Auge darauf werfen, es könnte sich für euch lohnen.
Neustartbusse wurden auf kleinere POIs hinzugefügt
Kleine Kippwelt-Anomalie wurden hinzugefügt (wurden deaktiviert, da sie für Buggs sorgten)
Gold-Spende-Automat wurde hinzugefügt für stationäres Geschütz
Neue NPCs wurden auf der Map verstreut
Kleinere IO-Camps wurden hinzugefügt
Was haltet ihr von der neuen 8. Season? Glaubt ihr das Kevin und seine Jungs noch richtig loslegen werden und die Fortnite-Map in Schutt und Asche legen werden? Oder glaubt ihr das Epic Games nur rollende Würfel für uns bereithält? Lasst es uns wissen!
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Call of Duty: Vanguard ist noch nicht erscheinen, aber dank einem Leak vermutet ein Experte bereits, das Setting für das kommende CoD-Spiel aus dem Jahre 2022 zu kennen. Außerdem wurden noch zig weitere Spiele geleakt, darunter PS-exklusive Titel wie God of War.
Was wurde zu CoD 2022 geleakt? Jüngst hat der ukrainische Dataminer Ighor July die Datenbanken des Streaming-Dienstes GeForce Now durchforstet. dabei stieß er auf eine Liste von Games, die noch gar nicht angekündigt waren oder bisher exklusive Spiele von der PlayStation waren.
Dies wiederum griff der bekannte Leaker und Branchenexperte Tom Henderson (via Twitter) auf. Er entdeckt einen Titel mit dem Namen „Project Cortez“ im Code. Das Spiel soll von Activision/Blizzard vertrieben werden und vom Entwickler Infinity Ward stammen.
Daher ist es für Henderson klar: Das muss das kommende CoD-Game für das Jahr 2022 sein. Und da die Entwickler Infinity Ward bereits CoD Modern Warfare von 2019 entwickelt hatten und dessen Story ja ein offenes Ende hatte, vermutet der Leaker, dass es sich um eine Fortsetzung von Modern Warfare handeln dürfte.
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GeForce Now – Leak enthüllt angeblich viele neue Spiele, darunter God of War
Was wurde noch geleakt? Neben dem interessanten Leak zum kommenden CoD-Titel 2022 gab es noch eine Menge anderer Spiele, bei denen viele PC-Gamer hellhörig werden dürften.
Denn es wurden diverse Spiele genannt, die eigentlich bisher exklusiv auf der PlayStation erscheinen sind, darunter:
God of War
Demon Souls
Ghost of Tsushima
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Was ist das für eine Liste? All diese Spiele und viele mehr waren in der Liste von GeForce Now zu finden.
GeForce NOW ist ein Streaming-Dienst. Spiele könnt ihr dort nicht kaufen, GeForce NOW stellt euch nur die Server zur Verfügung und ihr streamt beispielsweise eure eigenen Steam-Spiele. Es könnte sich bei der Liste daher etwa um eine offizielle Kompatibilitätsliste handeln, welche Spiele in Zukunft von GeForce NOW unterstützt werden könnten.
Es ist aber nicht ganz klar, woher die Liste stammt und worum es sich hier wirklich handelt. Das alles basiert aber darauf, dass diese Liste auch tatsächlich legitim ist. Was ist also an der Glaubwürdigkeit des Leaks dran?
Wie wahrscheinlich ist das alles? Die Liste der Spiele selbst ist freilich keine offizielle Information, sondern stammt aus dem Datamining-Leak. Daher sollte man sie mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachten.
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Bei den Steam-IDs hat zumindest ein weiterer Dataminer namens Pavel Djundik nachgeforscht und will zumindest bei einigen Games legitime Steam-IDs gefunden haben, die auch zu Spielseiten bei Steam führen.
Bei anderen Games, darunter viele der PS-Exklusives, gab es keine Steam-ID. Das könnten als laut Pavel Djundik nur Platzhalter sein, vor allem, da auch ID-Nummern für GeForce Now in der Datenbank fehlen.
Dennoch könnte an der Sache mehr dran sein und das wären großartige Neuigkeiten für GeForce Now. Der Streamingdienst musste nämlich 2020 einiges einstecken, da Publisher Bethesda aus dem Projekt ausstieg.
Einige Seiten bieten euch eine PS5 Limited Edition an. Jetzt warnt GameStop davor, denn das sind Fälscher, die nur euer Geld wollen.
Viele User wollen unbedingt eine PlayStation 5 haben. Das hat mittlerweile auch einige Betrüger auf den Markt gerufen, die mit fiesen Tricks versuchen, an das Geld von potenziellen Kunden zu kommen.
Was ist aktuell so fies daran? Nun hat der Händler GameStop vor verschiedenen Fakeshops gewarnt.
Das besonders Gemeine daran ist, dass diese nicht nur eine Playstation 5 zum Verkauf anbieten, sondern auch eine Limited Edition verkaufen. Diese Limited Edition der PS5 gibt es aber offiziell überhaupt nicht. Sony hat so eine Konsole bisher nicht angekündigt.
Die Betrüger versuchen dennoch die Kunden mit einer fiesen Masche in ihren Shop zu locken und an ihr Geld zu kommen. Denn eine “Limited Edition” zu besitzen, dürfte viele User reizen. Schließlich klingt das besonders.
Wie erkenne ich die richtige Seite von GameStop? Die GameStop Deutschland GmbH hatte bereits erklärt, dass man gegen die Fakeshops vorgehen wolle. GameStop verweist selbst noch einmal, dass der offizielle Webshop von GameStop ausschließlich unter www.gamestop.de zu erreichen ist. Achtet daher oben in der Adresszeile, ob ihr die richtige Seite abruft.
Falls ihr euch nicht sicher seid, könnt ihr euch direkt an den Kundenservice von GameStop unter [email protected] wenden.
Von allen anderen Seiten, die wie GameStop aussehen, solltet ihr die Finger lassen. Wir geben euch hier außerdem noch ein paar Tipps, wie ihr einen Fakeshop erkennen könnt.
Bei Fake-Shops könnt ihr viel Geld verlieren und bekommt es nie wieder
Die meisten Fakeshops könnt ihr an mehreren Dingen erkennen. Wir listen euch hier einige Ansätze auf, worauf ihr vor einem Kauf dringend achten solltet. Grundsätzlich solltet ihr im Internet immer vorsichtig sein, wenn ihr Geld überweist.
An diesen Punkten erkennt ihr einen Fakeshop:
Der Shop bietet nur Konsolen und Konsolenzubehör an, also keine Spiele oder Merchandise.
Es wird eine PlayStation 5 in einer Limited Edition angeboten, die es offiziell gar nicht auf dem Markt gibt.
Die angebotenen Konsolen sind direkt verfügbar.
Rechtschreib- und Grammatikfehler.
Das Impressum ist unvollständig und fehlerhaft.
Telefone-Hotline-Nummern sind oft nicht vergeben und leiten zu Sprachdiensten, die nichts mit dem Shop zu tun haben.
Grundsätzlich solltet ihr schon skeptisch sein, wenn eine PS5 dauerhaft verfügbar ist. Wer unseren PS5-Ticker auf MeinMMO verfolgt, weiß, wie schnell Konsolen normalerweise weg sind.
Was mache ich, wenn ich dort bereits bestellt habe? Setzt euch so schnell wie möglich mit eurer Bank in Verbindung und versucht die Bezahlung rückgängig zu machen. In einigen Fällen lässt sich eine Überweisung noch rückgängig machen. Häufig kommt es hier auf wenige Stunden an, ihr müsst also sehr schnell reagieren.
Anschließend solltet ihr auf jeden Fall Anzeige erstatten, falls ihr geschädigt worden seid. Nur mit einer Anzeige kann die Polizei konkret gegen Fakeshops vorgehen.
Umfangreiche Informationen über Fakeshop und rechtliche Schritte findet ihr direkt bei der deutschen Polizei über Polizei-Prävention.de (via polizei-praevention.de)
In vielen Fällen bekommt ihr euer Geld jedoch nicht wieder und das ist dann sehr ärgerlich. Wir raten euch also eindringlich dazu, die PlayStation 5 ausschließlich bei den großen Ketten sowie bei etablierten Fachhändlern zu kaufen.
Auch wenn ihr unbedingt so eine Konsole wollt, benutzt euren gesunden Menschenverstand, bevor ihr auf unbekannten Seiten hofft, eine PS5 kaufen zu können.
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Wer regelmäßig Pokémon GO spielt, dem sind sicher bereits die unterschiedlichen Hintergründe in der Übersicht der Pokémon-Aufbewahrung aufgefallen. Die meisten der Pokémon haben dort normalerweise keinen Hintergrund, doch manche stechen mit einem blauen hervor. Wir zeigen euch, was das zu bedeuten hat.
Um welche Hintergründe geht es? Wenn ihr auf eure Pokémon-Aufbewahrung klickt, dann öffnet sich eine Übersicht aller Monster, die ihr gefangen habt und die sich noch in eurem Beutel befinden.
In dieser Übersicht sieht auf den ersten Blick alles sehr einheitlich aus, denn eigentlich haben die Monster keinen eigenen Hintergrund. Eigentlich – denn wer genau hinsieht, der findet Pokémon, die mit einem blauen Hintergrund verziert sind.
Warum sind manche Pokémon blau hinterlegt?
Diese Frage taucht immer wieder in den sozialen Netzwerken auf und vor allem neue Spieler wundern sich, warum manche Monster in der Übersicht einen blauen Hintergrund haben und andere nicht. Wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, sind nämlich nur einzelne Pokémon blau markiert:
Übersicht Pokémon-Aufbewahrung
Doch was steckt dahinter? Dass einzelne Monster blau hinterlegt sind, liegt an der Zeit, wann ein Pokémon gefangen wurde. Alle Pokémon, die ihr in den letzten 24 Stunden gefangen habt, werden in eurer Pokémon-Aufbewahrung so gekennzeichnet. Sobald ein Monster länger in eurer Aufbewahrung ist, verschwindet dieser Hintergrund wieder.
Und was bringt euch diese optische Unterscheidung? In erster Linie dient euch die Darstellung zur schnelleren Unterscheidung, welches Monster ihr wann gefangen habt. Das kann vor allem für Trainer interessant sein, die regelmäßig ihre Pokémon bewerten und versenden. So sehen diese auf einen Blick, welche Pokémon neu sind und noch bewertet werden müssen.
Aber auch für das Tauschen nach bestimmten Events, wie einem Community Day, kann diese Funktion nützlich sein. Wer ein Monster mit einer speziellen Attacke tauschen möchte, die es nur an diesem Tag gab, kann diese Pokémon dadurch direkt von früher gefangenen unterscheiden.
Eine tiefergehende Funktion hat diese Darstellung allerdings nicht. Darüber hinaus habt ihr in Pokémon GO weitere Möglichkeiten nach dem Alter von Pokémon zu filtern, ohne auf den blauen Hintergrund angewiesen zu sein.
Weitere Filter-Möglichkeiten in Pokémon GO
Wer regelmäßig Monster in Pokémon GO bewertet, ist sicher mit den Filter-Möglichkeiten in der Pokémon-Aufbewahrung vertraut. Allerdings ist hier nur eine Auswahl von häufig benutzten Filtern hinterlegt. Wer seine Monster aber nach einem gewissen Zeitraum sortieren möchte, wird dort nicht fündig.
Damit ihr euch nicht auf die blaue Hintergrundfarbe verlassen müsst, um Monster aus den letzten 24 Stunden zu erkennen, könnt ihr auch folgende Filterfunktion nutzen:
Alter0
Diese Funktion könnt ihr natürlich auch beliebig ändern. Ersetzt ihr die 0 durch eine 1, werden euch alle Pokémon gezeigt, die ihr im Zeitraum der letzten 48 Stunden bis 24 Stunden gefangen habt. Möchtet ihr also bestimmte Monster verschicken oder tauschen, könnt ihr so gezielt suchen.
Um darüber hinaus noch nach einer bestimmten Wertigkeit zu filtern, ist es möglich diese ebenfalls zu ergänzen. Das kann dann so aussehen: Alter0 & 1*.
Mit Hilfe dieser Filter-Funktion seid ihr nicht auf einen Zeitraum von 24 Stunden angewiesen, in denen der Hintergrund blau leuchtet, sondern könnt auch mehrere Tage in der Zeit zurück gehen.
Hilft euch die Anzeige des blauen Hintergrundes? Oder nutzt ihr lieber andere Filter? Und welchen Filter nutzt ihr am liebsten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern auf MeinMMO aus.
Die erfolgreiche Manga- und Anime-Reihe Attack on Titan bekommt ein eigenes MMORPG und das hört auf den Namen Brave Order (iOS, Android). Das Spiel verspricht eine spannende Geschichte, Gruppenkämpfe und die originalen Sprecher des Animes. Alles, was wir bisher wissen, fassen wir von MeinMMO für euch zusammen.
Was ist Brave Order? Bisher sind relativ wenige Informationen über das Game bekannt. Wir wissen aber, dass es sich um ein MMORPG handelt. Was die Geschichte angeht, werdet ihr euch auf die Jagd nach Titanen machen und euch dafür den Survey Corps anschließen.
An der Seite von Eren und Mikasa, die beide von ihren originalen Sprechern vertont werden, stürzt ihr euch gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf gegen die Titanen. Dabei soll vor allem die Gruppendynamik im Mittelpunkt stehen, denn einen Titan sollt ihr niemals alleine bezwingen können.
Viel mehr ist zu der Geschichte des MMORPGs noch nicht bekannt, ihr werdet aber wohl auch auf andere bekannte Gesichter aus dem Anime treffen, die ebenfalls von ihren originalen Sprechern vertont sind.
Was bietet das Spiel? Eine kurze Übersicht der Kern-Informationen haben wir für euch zusammengestellt:
MMORPG mit Fokus auf Gruppen-Gameplay
Titanen töten an der Seite von bekannten Helden
Story soll sich stark am Anime orientieren
Erscheint vorerst nur in Japan
In diesem Tweet wird das Spiel angekündigt:
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Wer macht Brave Order? Hinter dem Spiel steckt das gleiche Team, welches bereits hinter dem 2013 erschienen Mobile-Spiel Attack on Titan: Wings of Counterattack steht. Dieses kam eher negativ bei den Spielern und der Presse an, Kotaku schreibt über den Titel: „Wings of Counterattack ist so langweilig, dass ich Kopfschmerzen bekam“.
Ebenfalls steht das Entwicklerstudio hinter einem weiteren Mobile-Spiel mit dem spannenden Namen Rent-a-Girlfriend: Heroine All-Stars, welches nur in Japan erschienen ist, aber immerhin eine Bewertung von 4,2 von 5 auf qoo-app erreicht.
Bei Rent-a-Girlfriend handelt es sich auch um ein Game zu einem Anime, es scheint also das Fachgebiet des Studios zu sein. Wir können nur hoffen, dass der zweite Versuch eines Attack on Titan-Games besser wird, als der erste.
Wann könnt ihr das spielen? Zum Releasezeitraum ist bisher noch nichts bekannt. Fest steht nur, dass es vorerst nur in Japan erscheint. Über mögliche Pläne zu einem Release im Westen oder auf dem PC ist derzeit noch nichts bekannt. Wir halten euch darüber natürlich auf dem Laufenden.
Da es die vorherigen Spiele des Entwicklers aber nicht in den Westen geschafft haben, ist anzunehmen, dass Brave Order ebenfalls gar nicht zu uns kommen wird. Die Originalsprecher des MMORPGs sind aber in Japan sehr bekannt und prominent, wenn das Game also dort großen Erfolg hat, könnte ein globaler Release denkbar sein. Doch das ist bisher nur Spekulation.
Was haltet ihr von Attack on Titan als MMORPG? Habt ihr die anderen Attack on Titan Spiele gezockt? Findet ihr den Ansatz als Mobile-Game gelungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In dem neuen Trailer zu Diablo 2: Resurrected werden die großen Übel Baal, Mephisto und Diablo in schicker verbesserter Grafik präsentiert.
Der neue Trailer zum Remaster Diablo 2: Resurrected dreht sich um die drei großen Bösewichte des Spiels, die Dämonen Mephisto, Baal und Diablo. Es ist ein Zusammenschnitt der Story-Cutscenes des ursprünglichen Games, die nun in schicker neuer Grafik erstrahlen und gleichzeitig schön und richtig eklig aussehen.
In dem Trailer folgen wir der Reise des Menschen Marius, der sich dem dunklen Wanderer anschließt und mit ihm zusammen durch die Welt der Menschen, Sanktuario, zieht. Die Ereignisse, die während dieser Reise passieren, sind der Auslöser der Story von Diablo 2.
Auch der Erzengel Tyrael hat in dem Trailer seinen Auftritt und tut alles, was in seiner Macht steht, um die großen Übel am Ausbruch aus ihren Gefängnissen zu hindern.
Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen, aber Achtung: Darin sind einige Spoiler zu sehen:
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Das steckt hinter dem Trailer: In der Lore des Diablo-Universums wird die Brennenden Höllen von mächtigen Dämonen-Lords regiert. Sie wurden aus den sieben Köpfen des ursprünglichen Bösen Tathamet geboren, wobei drei von ihnen einen besonderen Status haben. Es sind:
Baal, Herr der Zerstörung
Mephisto, Herr des Hasses
Diablo, Herr des Schreckens
Sie entstammen den drei dominanten Köpfen von Tathamet und sind somit mächtiger als ihre niederen Übel-Geschwister. Seit Urzeiten führen sie die Armeen der Höllen gegen die Hohen Himmel, um die Engel zu vernichten. Alle drei Brüder haben bereits zahlreiche Siege in dem ewigen Krieg davongetragen, doch keiner davon war entscheidend.
Nach einem Aufstand der niederen Übel in den Brennenden Höllen wurden die Brüder in die Welt der Menschen verbannt, wo sie ihren verderbenden Einfluss ausübten. Sie wurden von den Horadrim, einem alten Orden von Magiern, in magischen Artefakten namens Seelensteine gefangen genommen.
Das ist Tyrael: Der Erzengel der Gerechtigkeit ist einer der 7 Mitglieder des Angiris Rates, die über die Hohen Himmel herrschen. Seit der Entdeckung der Sanktuario hat er großes Interesse an den Menschen gezeigt und ist einer der wenigen, die sie im Kampf gegen die Herrscher der Hölle unterstützt.
So besuchte er die Welt der Menschen regelmäßig, da er fest daran glaubte, dass die Menschheit das Potenzial hat, auf der Seite der Engel gegen die Dämonen zu kämpfen. So erfuhr er von der Verbannung der großen Übel und ihren Einfluss auf die Menschheit und beschloss, sich einzumischen.
Mehr zu Diablo 2: Resurrected auf MeinMMO findet ihr hier:
In den Kommentaren unter den Trailer-Videos auf Youtube und auf reddit zeigen sich die Fans begeistert von der neuen schicken Optik der Cut Scenes. Viele der Kommentare sagen, dass das Video genau so ist, wie sie es vom Original in Erinnerung haben. Andere sagen, dass sie mit Diablo 2 aufgewachsen sind und sich jetzt wieder wie Teenager fühlen.
Generell herrscht eine gute Stimmung in den Kommentaren unter den Trailern:
“Kann es nicht schon der 23. sein? Ich zittere schon vor Vorfreude auf dieses Remaster” – ʀ ᴏ ꜱ ᴇe-Vlog Go to My Channel
“Ich habe Gänsehaut bekommen. Die Cinematic am Ende vom Akt 3 ist immer noch meine Lieblings-Cinematic allter Zeiten.” – Dusten TheWind
“Ich kann nicht noch eine Woche warten! Gibt es mir jetzt!” – KID-KARMA
“Ich schwöre, ich werde weinen, wenn ich es das erste Mal spiele und mir das komplette Intro anschauen werde” – Javier L
Nicht jeder ist nostalgisch eingestellt und begeistert von einem Remaster:
Aber eine Sache scheint die langjährigen Fans doch zu stören. Einige von ihnen zeigten sich enttäuscht darüber, dass die Stimme des Erzengels Tyrael wohl verändert wurde (via reddit.)
Diese Änderung kam bei einem Teil der Fans nicht so gut an, auch wenn es die allgemeine Vorfreude nicht so stark störte. Auf dem offiziellen Diablo-YouTube-Channel hat der Trailer über 9.800 Upvotes bei nur knapp 250 Downvotes.
Wann erscheint Diablo 2: Resurrected? Das Release-Datum für das Remaster liegt auf dem 23. September. Lange müssen die Fans des legendären A-RPGs nicht mehr warten. Das Spiel enthält zudem auch die Erweiterung “Lord of Destruction”, ihr bekommt also das Komplettpaket.
Wie findet ihr den neuen Trailer zu Diablo 2: Resurrected? Weckt er bei euch Erinnerungen an das Original oder seht ihr die Cutscenes zum ersten Mal? Gefallen euch die grafischen Upgrades? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Destiny 2 zeigt ein gemeines Video, warum ihr (kein) Gambit spielen solltet. Einem Hüter gelingt der wohl perfekte Abschuss, der das ganze Team killt, die maximale Anzahl an Partikeln stiehlt und die sichere Niederlage abwendet. Wir zeigen, wie er das geschafft hat.
Gambit hat es in Destiny 2 schwer. Den ungewöhnlichen Mix aus PvE und PvP mögen viele Hüter nicht. Denn während zwei getrennte Teams Gegnerwellen umholzen und ihre zurückgelassenen Partikel aufsammelt, schleicht sich ein Spieler aus dem Gegnerteam auf die Map und stiftet als Invader Chaos.
Darum solltet ihr (kein) Gambit spielen: Ein verrückter Clip macht jetzt den Gambit-Traum wahr – oder den Albtraum. Es kommt ganz auf die Seite an, auf der ihr steht. Ein Hüter dreht darin als Invader alleine ein nahezu schon verlorenes Match mit einem Schuss und ruiniert für die siegessicheren Gegner wahrscheinlich den Tag.
60 Partikel mit nur einem Schuss in Gambit verwehrt
Was ist das genau passiert?
Der reddit-User und Hüter ResponsibleCover868 ist mit seinem Team hinten.
Die 4 Gegner machen sich dran, jeweils 15 Partikel abzugeben.
Die 60 Partikel würden die Bank füllen, den Endboss rufen und zusätzlich 4 starke Mini-Bosse (Blocker) auf die Seite von ResponsibleCover868 schicken.
Das gemeine: diese Gegner würden den kleineren Partikel-Vorat zudem stehlen – das Match ist also so gut wie verloren.
Unser Held schafft es in letzter Sekunde genug eigene Partikel abzugeben, damit sich das Portal zur anderen Seite öffnet. Da die 4 Feinde schon abgeben wollen, bleibt ihm nur Zeit für einen fast blinden Schuss in die ungefähre Richtung. Und siehe da, er erwischt sie alle mit einer Rakete und alle 60 feindlichen Partikel sind verloren.
Die sichere Niederlage ist abgewendet, die Karten wurden neu gemischt. Schaut euch hier den krassen Abschuss an:
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So hat er das gemacht: Der Eindringling nutzt den exotischen Raketenwerfer Todbringer. Das ist eigentlich mehr ein Mörser, dessen Schuss sich in herabfallende Nova-Bomben teilt, die Tracking besitzen. Mit dem eigentlich besseren Exo-Raktenwerfer für Gambit – “Augen von Morgen” – hätte er nicht ansatzweise genug Zeit gehabt.
ResponsibleCover868 hat damit direkt zweimal super Timing bewiesen – oder zweimal massig Glück gehabt. Denn man muss die Schusstaste bei Todbringer gedrückt halten und im richtigen Moment loslassen, um das maximale aus der Waffe zu holen. Zudem kam er genau in dem Moment an, als alle 4 Feinde gemeinsam abgeben wollten und wehrlos waren.
Der Eindringling ist selbst von seinem Erfolg überrascht. Er hat schon eine 2. Rakete geladen und ballert die völlig verdutzt ab, als er aufgrund des Team-Wipes automatisch aufs eigene Schlachtfeld zurück geordert wird.
Der Abschuss zeigt, wie wichtig die ungeschriebene Regel “der Eindringling bekommt die Power-Munition” ist.
Die Community prophezeit die Deinstallation von Destiny 2
Heute, am 14. September 2021 hat der 4 Tage alte Clip schon über 11.000 Upvotes auf reddit gesammelt und findet 96 % Zustimmung. Man darf also behaupten, die Hüter feiern den fiesen Abschuss – zurecht.
Was sagen die Hüter? Viele der fast 500 Kommentare drehen sich darum, dass die Gegner jetzt wahrscheinlich Destiny 2 deinstallieren oder zumindest aus Wut Rage-Quiten – also das Spiel beenden.
So schreibt _Van_Hellsing_: “Du lachst. Du hast sie zum Deinstallieren gebracht und du lachst nur” (via reddit).
User Sospuff scherzt: “Triumph freigeschaltet: Tod durch Rage-Quit – alle Gegner verlieren in einem 5-Sekunden-Intervall die Verbindung” (via reddit). Das bezieht sich auf die tatsächlichen Triumphe, die der Eindringling im Clip nach seinem irren Abschuss erhält.
Der Hüter DevgruLA99 gibt offen zu: “Verdammt, ich wäre auch vor Wut rausgegangen, aua” (via reddit).
Passenderweise kommentiert der Vagabund (im Titelbild) die Situation urkomisch im Hintergrund: “Sie heulen, weil du ihnen die Partikel aus den Händen gehauen hast!” Dann lacht der NPC laut und meint”oh sorry, haben sie was gesagt?”.
Konntet ihr bei dem Video so lachen wie der Vagabund und feiert den Clip wie die Community? Oder habt ihr Mitleid mit den 4 toten Feinden und weint um die schönen Partikel, die jetzt alle futsch sind? Sagt uns in den Kommentaren doch, ob ihr jetzt Bock auf Gambit habt oder nur noch größeren Abstand von dem Modus nehmt?
Im reddit zu The Elder Scrolls Online wird derzeit über die Mentalität von Veteranen in Dungeons diskutiert. Dabei wird sich vor allem über fehlende Rücksicht auf Neulinge beschwert. Die können jedoch durch unbedachte Aktionen Loot und den Spaß am Spiel verlieren.
Was ist das Problem? Der Nutzer jerkmcgee_ beschwert sich in einem Post darüber, dass er zuletzt in einem Dungeon-Run unterwegs war, in dem er und der Tank sehr erfahren, die anderen beiden Spieler aber Neulinge waren.
Der Tank soll ständig vorangeprescht sein, hätte Feinde und sogar Bosse im Alleingang gelegt, während die Neulinge noch mit questen und laufen beschäftigt waren. Dadurch hätten die Neulinge eine miserable Spielerfahrung gehabt.
Dieses Verhalten findet jerkmcgee_ total unnötig und fordert die erfahrenen Spieler auf, wenigstens vor den Bosskämpfen zu warten, damit alle Spieler daran teilnehmen können:
Wenn ihr schnell sein wollt und es euch stört, dass die Mitspieler zu langsam sind, dann wartet doch wenigstens beim Boss. Vielleicht solltest du etwas in den Chat schreiben, statt davon auszugehen, dass alle Spieler in der Zoom-Zoom-Meta sind. Die Leute machen Quests, gehen zum Start auf die Toilette – warte einfach eine Minute.
Wenn das zu viel verlangt ist, bist du wahrscheinlich unsozial und ich weiß nicht, warum du versuchst, kooperative Multiplayer-Spiele zu spielen.
Was ist das Problem am “Durchrushen”? In den Dungeons von ESO gibt es Bosskämpfe, die nach dem Start nicht mehr betreten werden können. Wenn der Tank diese also aktiviert, können Spieler, die nicht in der Nähe sind, nicht am Kampf teilnehmen.
Diese Spieler bekommen dann auch keinen Loot für den Sieg über den Boss. Doch gerade die Neulinge profitieren von der neuen Ausrüstung am meisten.
Einer der Bosse aus Tempest Island, dem Dungeon, in dem jerkmcgee_ unterwegs war.
Viele wünschen sich Abkehr von der “alles muss schnell gehen”-Mentalität
Was sagen die anderen Nutzer im reddit? Der Thread von jerkmcgee_ hat bereits nach wenigen Stunden über 850 Upvotes und bekommt viel Zuspruch von anderen Nutzern.
Sie erzählen eigene Geschichten, wie etwa der Nutzer Sambucca_1973, der einen DPS mit vielen Champion-Punkten im Team hatte und der immer vor dem unerfahrenen Tank in den Kampf gesprungen ist. Dabei soll er oft gestorben sein, was der Rest der Gruppe jedoch ignoriert hat.
Vyvonea stört sich zudem daran, dass ausgerechnet neue Spieler sich im Dungeon-Finder unterordnen sollen. Immerhin hätten diese in der Regel am wenigsten Kontakte im Spiel:
Was mich wirklich stört – und das gilt auch für andere MMOs – ist, dass von den neueren Spielern immer erwartet wird, dass sie sich manuell eine Gruppe suchen, obwohl sie wahrscheinlich keine Freunde oder eine Gilde haben, mit denen sie etwas unternehmen können.
Der Tenor im Thread ist jedoch eindeutig: Ein bisschen Rücksicht auf Anfänger und die zusätzlichen Minuten schaden eigentlich niemandem. Wer hingegen eine Herausforderung sucht, solle doch lieber im Veteranen-Modus Mitspieler suchen, anstatt die normalen Random Dungeons zu erledigen.
Kritik auch an Fake-Tanks und -Heilern: Im Laufe des Threads wird jedoch auch deutlich, dass nicht nur die erfahrenen Spieler, sondern auch die “lügenden Spieler” ein Problem sind.
Immer wieder haben wir auf MeinMMO über Spieler berichtet, die sich als Tank oder Heiler anmelden, diese Rolle aber eigentlich gar nicht erfüllen. Unsere Autorin Larissa Then hat das Thema in dieser Kolumne ausführlich behandelt:
Am 21. September 2021 startet in Pokémon GO die Fashion Week und bringt euch das neuen Pokémon Coiffwaff und weitere interessante Boni und Monster. Außerdem erwartet euch ein neues Feature: Formwandel. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen es euch.
Was ist das für ein Event? Bei der Fashion Week dreht sich, wie der Name bereits sagt, alles um das Aussehen der Pokémon. Aus diesem Grund erwarten euch zu diesem Event zahlreiche kostümierte Monster. Doch das ist nicht alles, denn das Formwandler-Pokémon Coiffwaff feiert zum Event sein Debüt im Spiel.
Wann findet die Fashion Week statt? Das Event startet am 21. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft genau eine Woche. Ihr habt somit bis zum 28. September 2021 um 20:00 Uhr Zeit die Event-bedingten Pokémon zu fangen und die Boni zu nutzen.
Das sind die Pokémon zur Fashion Week
Zur Fashion Week könnt ihr euch über zahlreiche Monster freuen. Dabei steht vor allem das Pokémon Coiffwaff im Mittelpunkt. Es wird dann zu ersten Mal in Pokémon GO in seiner Zottelform zu fangen sein. Außerdem kann es mithilfe des neuen Features “Formwandel” weitere Formen annehmen.
Darüber hinaus wird es von weiteren, teilweise kostümierten Pokémon begleitet. Wir haben nachfolgend für euch zusammengefasst, wo ihr welche Monster finden könnt:
Level-5-Raids: unverändert (Vesprit, Selfe und Tobutz)
Mega-Raids: unverändert (Mega-Hundemon)
In den 7-km-Eiern:
Alola-Mauzi*
Galar-Mauzi*
Kussilla* (kostümiert)
Sheinux* (kostümiert)
Alle Pokémon, die wir mit einem (*) markiert haben, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Variante fangen.
Coiffwaff und das neue Feature „Formwandel“
Bei dem Monster Coiffwaff handelt es sich um einen sogenanntes Formwandler-Pokémon aus der 6. Generation. Das bedeutet, dass es neben seiner normalen Variante, der Zottelform, durch das Verändern seines Aussehens weitere Formen annehmen kann. Das geschieht, indem ihr den Haarschnitt des Pokémons verändert.
Coiffwaff in seiner Zottelform
In der Vergangenheit gab es in Pokémon GO bereits andere Formwandler wie Giratina zu finden. Allerdings mussten hierfür die einzelnen, verschiedenen Varianten eingefangen werden, wenn man diese haben wollte und das Monster konnte im Spiel nicht wirklich in seiner Form variieren. Das ist bei Coiffwaff nun anders.
Wie Niantic bekanntgegeben hat, soll mit dem Event zur Fashion Week auch ein neues Feature eingeführt werden, welches den Formwandel im Spiel jetzt ermöglicht (via pokemongolive.com). So kann Coiffwaff darüber seine verschiedenen Formen einnehmen, die allerdings teilweise nur regional zu bekommen sind.
Wir haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche Formen von Coiffwaff es gibt und wie ihr sie bekommen könnt:
Form von Coiffwaff
So bekommt ihr sie
Zottelform
Wildnis: weltweit
Damenschnitt
Formwandel: weltweit
Kavalierschnitt
Formwandel: weltweit
Fräuleinschnitt
Formwandel: Amerika
Diamantenschnitt
Formwandel: Europa, Afrika, Naher Osten
Sternchenschnitt
Formwandel: Asien-Pazifik
Königinnenschnitt
Formwandel: Frankreich
Kabuki-Schnitt
Formwandel: Japan
Herrscherschnitt
Formwandel: Ägypten
Herzchenschnitt
noch nicht bekannt
So funktioniert das neue Feature “Formwandel”
Um Coiffwaff in eine andere Form zu wechseln, müsst ihr in eurer Pokémon-Aufbewahrung ein gefangenes Exemplar auswählen und auf “Form ändern” klicken. Daraufhin könnt ihr die verschiedenen Schnitte, als Formen, von Coiffwaff sehen und einen auswählen.
Damit das Monster die jeweilige ausgewählte Form annimmt, müsst ihr 25 Coiffwaff-Bonbons sowie 10.000 Sternenstaub aufwenden. Ob Coiffwaff dann diese Form dauerhaft beibehält, oder ob ihr diese erneut ändern könnt, ist bislang nicht bekannt. Sollte es dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Weitere Boni zur Fashion Week
Neben der Einführung von Coiffwaff und seinen verschiedenen Formen sowie der damit verbundenen neuen Funktion im Spiel, könnt ihr euch während des Events aber auch über weitere Boni freuen, die wir nachfolgend für euch zusammengefasst haben:
Befristete Forschung: Begegnungen mit kostümierten Pokémon, exklusive Coiffwaff-Perücke
Wie findet ihr die neue Funktion zum Formwandel, die zur Fashion Week eingeführt wird? Freut ihr euch auf Coiffwaff? In welche Form würdet ihr es euch am liebsten ändern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Das Sturmgewehr Krig 6 ist die mit Abstand beliebteste Waffe in Call of Duty: Warzone, weil ihr den Rückstoß beim Feuern kaum spürt. Doch nach einer Änderung zur Mid-Season 5 möchte MeinMMO euch zeigen, warum es vielleicht Zeit ist, die Krig erstmal wieder einzumotten.
Worum gehts? Die Krig 6 steht seit einigen Monaten ganz oben in der Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone und schlug in Season 3 ein wie eine Bombe. Etwas mehr als vier Monate und ein paar Nerfs später steht das Sturmgewehr weiter an Platz 1 der beliebtesten Waffen und thront mit einem ordentlichen Vorsprung über alle andere Waffen (via wzranked.com, Stand 13.09.21).
Doch ein Nerf in Mid-Season 5 machte aus der stabilen Allzwecklösung ein verräterisches Rückstoß-Geschenk. MeinMMO hat sich die beliebteste Waffe nochmal angesehen und zeigt, warum die Krig 6 zwar weiter eine Meta-Waffe ist, ein Umstieg sich für euch aber lohnen könnte.
Krig 6 nach dem Nerf die neue Kilo 141
Warum ist die Krig zu schwach? Die Krig war schon vor den Anpassungen in Mid-Season 5 eher schwach auf der Brust was den Schaden angeht. Das Update verpasst dem Sturmgewehr nun einen dritten Schadensbereich, in dem die Waffe noch weniger Schaden verursacht. Mit einem maximalen Reichweiten-Setup beginnt dieser dritte Schadensbereich bei ungefähr 83 Meter.
Statt der sowieso schon grenzwertigen Time-to-Kill von 828 Millisekunden (10 Treffer) habt ihr im dritten Bereich gute Chancen, dass die TTK auf 920 Millisekunden steigt (11 Treffer). Das passiert, wenn ihr nicht mindestens 9 Brust-Treffer landet. Kein besonders erfreulicher Wert, da der Gegner fast eine Sekunde Zeit hat, um auf euren Beschuss zu reagieren.
Warum wird die Krig weiter genutzt? Zusammen mit dem Nerf kam in Mid-Season 5 auch ein kleiner Rückstoß-Buff. Vor dem Update hatte die Krig 6 einen kleinen Knick im Rückstoß nach 9, 10 Kugeln, der zumindest eine kleine Unsicherheit in das Spielgefühl der Waffe brachte. Dieser Knick ist nun weniger ausgeprägt und die Waffe damit noch leichter zu spielen.
Dazu kommt, dass ihr euch jetzt den Unterlauf-Aufsatz „Feldagenten-Griff“ sparen könnt, weil dieser Griff nur beim Rückstoß hilft. Das ist aber nicht mehr nötig, weil der Rückstoß der Krig jetzt so gering ist. Das lässt euch Platz für den Plünderer-Schaft, der eure Sprinten-zu-Feuern-Zeit verbessert und die Zeit ins Visier verkürzt.
2 Top-Alternativen für die Reichweite überflügeln Krig 6
Wie also entscheiden? Schaut man allein auf die Krig 6, wirkt der Nerf relativ unbedeutend und als würde der Rückstoß-Buff die Schwächung mehr als ausgleichen. Die Waffen der Warzone stehen allerdings auch in einem ständigen Konkurrenz-Kampf untereinander und da drängen sich schon länger einige Herausforderer auf.
Als die größten Konkurrenten sehen wir das Sturmgewehr FARA 83 und das LMG Stoner 63. Seid ihr aktuell voll auf die Krig eingefahren, solltet ihr eine der beiden mal ins Loadout packen:
FARA 83, wenn ihr eher ein Allroundgewehr sucht, dass zur Not auch im Nahkampf was ausrichten kann
Stoner 63, wenn ihr auf Mobilität verzichten könnt und eine starke Time-to-Kill mit wenig Rückstoß wollt
FARA 83 hat wenig Rückstoß und mehr Kraft in den Kugeln
Warum die FARA 83? Viele Waffen in Warzone haben schon ohne Aufsätze einen sehr niedrigen Rückstoß und können mit Setups als Laser bezeichnet werden. Die FARA ist auch so eine Waffe und gehört mit zu stabilsten Sturmgewehren. Sie ist zwar keine Krig, aber mit nur ein wenig Rückstoß mehr bekommt ihr ein deutlich besseres Time-to-Kill-Potenzial:
Krig 6 (Reichweiten-Setup)
0 – 50 Meter
TTK: 736 Millisekunden
Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
1 Headshot um TTK zu senken
50 – 83 Meter
TTK: 828 Millisekunden
Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
1 Headshot um TTK zu senken
Ab 83 Meter
TTK: 828 Millisekunden
Mindestens 9 Brusttreffer (ohne Headshot)
3 Headshots um TTK zu senken
FARA (Liberator-Lauf)
0 – 30 Meter
TTK: 608 Millisekunden
Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
3 Headshots um TTK zu senken
Ab 30 Meter
TTK: 684 Millisekunden
Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
2 Headshots um TTK zu senken
Im direkten Kampf gewinnt die FARA beinahe jedes Duell mit der Krig und der Rückstoß ist ebenfalls sehr niedrig. Braucht ihr ein reines Upgrade für die Krig, dann versucht jetzt die FARA auf Reichweite.
Warzone: FARA 83 Setup
Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 19,5″ Liberator
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Speznas-Griff
Munition: Speznas 60-Schuss
Stoner 63 ist gemächlicher, aber nicht bei der Time-to-Kill
Warum die Stoner 63? Das LMG ist ähnlich Rückstoß-frei wie die Krig 6, bietet aber deutlich mehr Schaden als das beliebte Sturmgewehr. Die Stoner ist jedoch kein „1 zu 1“-Ersatz, sondern ist eine starke Alternative, wenn ihr kaum spürbaren Rückstoß auf eurer Waffe haben wollt.
Denn als LMG ist die Stoner bei den wichtigen Mobilitäts-Werten etwas träger. Ihr seid langsamer unterwegs und braucht auch etwas länger ins Visier. Außerdem hat die Waffe einen „Open Bolt Delay“ – eine kurze Pause von ca. 60 Millisekunden zwischen Abdrücken und Feuern.
Doch in Sachen Schaden fliegt die Stoner an der Krig vorbei und kann bei der Treffsicherheit locker mithalten, ebenso bei der Reichweite. Rechnet man den Open Bolt Delay nicht mit ein, zerschießt ihr eure Gegner bis beinahe 60 Meter innerhalb von 584 Millisekunden (8 Treffer). 2 Headshots setzen die Zeit noch auf 501 Millisekunden runter. Sobald eure Gegner zurückfeuern, wird der Open Bolt Delay jedoch wichtig.
Habt ihr als Zweitwaffe für gewöhnlich eine Maschinenpistole dabei, ist die Stoner als primäre Reichweiten-Waffe ein starker Begleiter und schießt eure Feinde schnell und zuverlässig aus dem Match. Versucht ein Setup mit dem Visier „Royal & Cross 4x“. Damit habt ihr einen sehr tiefen Zoom und nur wenig visuellen Rückstoß.
Die Krig bleibt weiter eine spannende Option, verliert durch die vorangegangenen Anpassungen jedoch an Attraktivität in ihrer eigentlichen Parade-Disziplin: auf der Reichweite. Viele automatischen Waffen in Warzone sind sehr stabil und lassen sich ohne Probleme auch für Kills auf 100 Meter kontrollieren wie die FARA oder die Stoner. Nutzt das bessere Time-to-Kill-Potenzial – der Rückstoß der Waffen liegt so nahe beieinander, dass ihr den höheren Schaden mitnehmen könnt.
In Pokémon GO gibt es ab dem 14. September neue Bosse in den Raids. Wir zeigen euch, wen ihr auf Schwierigkeit 1, 3, 5 und in Mega-Raids antrefft.
Warum ändern sich die Raids? Heute, am 14. September, ist der Ankunftstag des Seen-Trios. Das sind die Pokémon Vesprit, Selfe und Tobutz. Passend dazu verändern sich auch die Raids rundherum.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Bosse, die ihr in den nächsten Tagen und Wochen finden und bekämpfen könnt.
Aktuelle Raid-Bosse in Pokémon GO ab 14. September
Ab wann sind die Bosse im Spiel? Seit dem 14. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit findet ihr die neuen Bosse auf den Arenen. Das Seen-Trio Vesprit, Selfe und Tobutz bleibt bis zum 1. Oktober 2021 im Spiel. Gut möglich, dass es vorher noch weitere Wechsel der nicht legendären Raid-Bosse geben wird.
Die neuen Bosse:
Raid-Schwierigkeit
Raidbosse
Tier 1
Pionskora Psiau Kanivanha Enton Shnebedeck
Tier 3
Pinsir Skuntank Hypno Guardevoir
Tier 5 (Legendär)
Vesprit (Europa, Naher Osten, Afrika und Indien) Selfe (Asien-Pazifik) Tobutz (Amerika und Grönland)
Mega-Raid
Mega-Hundemon
Die Raidbosse in Pokémon GO ab dem 14. September
Beste Konter gegen die Legendären? Wir haben hier auf MeinMMO für euch einen Konter-Guide gegen Vesprit, Selfe und Tobutz. Dort zeigen wir euch die stärksten Angreifer, mit denen ihr in den Raid ziehen könnt, um Kandidaten des Trios zu besiegen.
Bedenkt, dass ihr in Deutschland aktuell nur Vesprit findet. Um Selfe und Tobutz zu bekämpfen, solltet ihr Fernraids mit Freunden auf der ganzen Welt bestreiten. Wie ihr weltweite Freunde für Pokémon GO findet, zeigen wir euch hier.
Auf welche der neuen Raidbosse freut ihr euch am meisten? Schreibt uns eure Meinung zu der Auswahl der Bosse doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Multiplayer-Modus von Deathloop wirft euch nicht einfach nur in Matches mit anderen Spielern. Stattdessen soll er euren normalen Spielablauf spannender machen. Denn eure Kontrahenten können euch in die Quere kommen, während ihr einfach nur der Story folgt – sofern ihr es wünscht.
Das macht den PvP-Modus von Deathloop so besonders
Story im Mittelpunkt: Denn in Deathloop kann ein anderer Spieler die Rolle von Julianna übernehmen, einem Attentäter, die die Zeitschleife um jeden Preis beschützen und deswegen Protagonist Colt neutralisieren will. Ihr solltet euch hier aber nicht auf knallharte kompetitive Gefechte einstellen. Viel mehr sollen so spannende Geschichten geschrieben werden.
Julianna ist stets Teil des Spiels: Normalerweise wird Julianna von der KI gesteuert. Wenn ihr in den Optionen jedoch den Multiplayer-Modus aktiviert, dann kann jederzeit ein anderer Spieler eurer Kampagne beitreten und als Julianna Jagd auf euch machen.
Ungleicher Kampf: Beide Spieler gehen mit jeweils anderen Voraussetzungen in den Kampf. Denn Julianna muss Colt gleich drei mal erledigen, wohingegen letzterer gewinnt, wenn er Julianna ein einziges Mal ausschalten kann – oder sich vor ihr versteckt und die Mission beendet. Damit muss erstere wesentlich vorsichtiger vorgehen. Dafür dürft ihr vorher ihr Build anpassen. Also Waffen und Power-Ups ändern.
Julianna muss im PvP von Deathloop wesentlich vorsichtiger vorgehen als Colt.
Was hat man davon?
Belohnungen für Colt: Wenn Colt gegen eine menschliche Julianna gewinnt, dann ist ein großer Zahltag angesagt. Denn ihr bekommt Power-Trait Upgrades, besonders hochwertige Waffen und Residium – eine Ressource mit der ihr eure Waffen zwischen Zeitschleifen übertragen könnt. All das erleichtert euch dann den Fortschritt in der Kampagne.
Belohnungen für Julianna: Als Julianna erhaltet ihr keine echte Belohnung. Hier geht es einfach nur darum, Spaß zu haben. Und das geht auf verschiedene Art und Weisen. Ihr könnt euer Ziel bei Erstkontakt ausschalten, oder es die ganze Misison über verfolgen, um dann zuzuschlagen, kurz bevor Colt sein eigenes Ziel erledigt. Wer will, kann gar kooperativ spielen und Colt unterstützen.
Gerade das macht die Spielerfahrung des Mehrspielermodus besonders einzigartig. Denn der Julianna-Spieler bestimmt letzten Endes, wie genau der ablaufen wird. Vielleicht bleibt sie die ganze Zeit im Schatten und erledigt schwierige Gegner für Colt? Oder sie stellt dem Protagonisten Fallen. Oder sie attackiert ihn direkt. Sobald ein anderer Spieler einsteigt, habt ihr keine Ahnung mehr, wie sich das Spielgeschehen entwickeln wird.
Wo kommt die Idee her?
Das alles erinnert ein wenig an Dark Souls. Allerdings hatte der Entwickler Arkane diese Idee bereits lange bevor die heutzutage beliebte Rollenspielreihe angekündigt wurde. Denn ursprünglich wollte er sie bereits in einem Titel namens The Crossing umsetzen, dessen Entwicklung letztendlich jedoch eingestellt wurde.
Auch hier hätten menschliche Spieler die Rolle der Feinde des Protagonisten übernommen. Das Team nannte das seinerzeit “Crossplayer”. Die ursprüngliche Idee ging jedoch noch etwas weiter. Anstatt es als eine Art Invasions-Feature zu integrieren, hätte euch die Geschichte an verschiedenen Punkten durch Multiplayer-Matches geführt. In denen hätte eine Partei den Protagonisten erledigen müssen, während die andere das Ziel hatte, ihn zu beschützen.
Einer der Blizzard-Chefs spielt das schrecklichste, was es für Spieler von World of Warcraft gibt – den LFR. Aber er hat einen guten Grund.
Wer nicht ganz so viel Zeit und Engagement in World of Warcraft steckt, der schaut sich Raids gerne nur in der LFR-Variante an, auch wenn das bei einigen Spielern mit mehr Ambitionen verpönt ist. Da erwartet man es eigentlich kaum, eine Berühmtheit anzutreffen – und doch ist es so geschehen. Der Co-Chef von Blizzard, Mike Ybarra, raidet auch im LFR und hat dafür einen guten Grund.
Was ist der LFR? Der „Looking for Raid“-Modus, oder kurz LFR ist die einfachste Schwierigkeitsstufe der Schlachtzüge im modernen World of Warcraft. Viele Bossfähigkeiten entfallen komplett oder sind drastisch abgeschwächt. Dafür kann man eine Gruppe komplett über das Gruppensuch-Tool automatisch zusammenstellen lassen. Wenn die Spieler zu lange an einem Boss scheitern, gibt es sogar starke Buffs, damit der Kampf beim nächsten Versuch leichter wird.
Bei vielen Spieler ist dieser Modus aber verpönt und wird gerne mal „Trottel-Lotto“ genannt, weil man auch in Kontakt mit Spielern kommt, die nicht so erfahren sind oder noch nicht alle Mechaniken kennen.
Was ist nun passiert? Im Subreddit von World of Warcraft postete der Nutzer Msxar einen Screenshot mit einem kleinen Text-Auszug aus dem Raid-Chat eines LFR-Besuchs. Dabei fiel den Spielern der Name „Qwik“ vom Realm Onyxia auf – das ist der Krieger von Mike Ybarra, der sich offenbar im Raid tummelte.
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Auch wenn Ybarra zwar mit einem „Shhh.“ darauf hinweisen wollte, dass man das Thema nicht weiter in den Fokus rücken sollte, landete der Screenshot im Subreddit und löste wilde Diskussionen aus. Warum spielt Ybarra denn im LFR mit, wenn er doch sonst andere Inhalte macht? Warum quält er sich durch diesen Modus?
Das sagt Ybarra: Als das Bild auf Reddit die Runde machte, äußerte sich Ybarra auch selbst zu diesem Screenshot. Ein Nutzer meinte nämlich, dass man „den Zustand des Spiels gut daran erkennen könne, wenn einer der Chefs lieber im LFR ist anstelle [Mythic]-Keys zu laufen.“ Ybarra erklärte daraufhin:
Ich schaue mir den LFR an, um zu schauen, wie der für andere Spieler ist und um neue Leute kennenzulernen.
Das deckt sich auch mit dem, was Ybarra vor knapp einem Monat in einem anderen Beitrag auf Reddit schrieb. Dort verriet er nämlich:
Mit der Community aller Spieler in Kontakt zu kommen ist wirklich wichtig für mich. Das Spiel zu spielen ist ebenfalls wichtig – auf allen Ebenen.
Auch in seinen Streams zeigt sich Ybarra immer nah an der Community, lässt sich auf Diskussionen ein und gibt seine eigene Meinung zu verschiedenen Themen rund um WoW preis.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Mortal Online 2 gilt als knallhartes PvP-MMORPG und konnte im September kostenlos auf Steam getestet werden. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es ausprobiert und ist überraschend oft gestorben und das nicht nur durch andere Spieler. Trotzdem hatte er viel Spaß am Test.
Was ist das für ein Spiel? Mortal Online 2 ist ein Sandbox-MMORPG mit der klaren Ausrichtung auf PvP. Die Kern-Features sind:
Ein actionreiches Kampfsystem mit Blocken und gezielten Schlägen
Ein Verzicht auf klassische Level – stattdessen gibt es über 600 Skills, die ihr lernen könnt
Ein tiefgehendes Crafting-System
Freier Handel zwischen den Spielern
Eine offene Spielwelt, die ihr erkunden und in der ihr bauen könnt.
Mortal Online 2 setzt dabei auf offenes PvP samt Full-Loot, wodurch ihr eure getragene Ausrüstung verlieren könnt. Damit eignet es sich nicht für jeden MMO-Fan, sondern spricht eine klare Zielgruppe an.
Genau diese Zielgruppe kann jedoch viel Spaß haben. Das habe ich im Selbsttest sofort gespürt. Zwar bin ich ein riesiger Themepark-Fan, doch wenn ein MMORPG mit offenem PvP wirbt, wissen die Spieler, woran sie sind und können sich voll darauf einlassen.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Titeln wie Guild Wars 2, ESO, Black Desert und WoW hat er tausende von Stunden versenkt. Seine ersten Schritte in die MMO-Welt hat er 2006 mit Guild Wars 1 und Star Wars Galaxies unternommen. In Mortal Online 2 hat er während des Stresstests etwa 5 Spielstunden investiert.
Die ersten Tode schon in den ersten Spielminuten
Was macht das Spiel so interessant? Mortal Online 2 ist nur schwer mit Spielen wie WoW oder FFXIV, aber auch PvP-MMORPGs wie Albion Online zu vergleichen. Am ehesten ähnelt es noch New World, was die generelle Geschwindigkeit und Dauer der Animationen angeht:
Gekämpft wird grundsätzlich in der Ego-Perspektive
Durch das Drücken der linken Maustaste führe ich einen Angriff aus.
Durch die Bewegung der Maus in eine bestimmte Richtung ändere ich jedoch die Art des Schlagens. So kann ich von oben herab, von der Seite oder frontal zustechen.
Der Feind wiederum kann einen solchen Angriff mit der rechten Maustaste blocken. Auch hier bestimmt die Maus die Richtung des Blocks. Blockt ihr in die falsche Richtung, dann geht der Angriff trotzdem durch.
Genau mit dieser Mechanik aus Angreifen und Blocken hatte ich die ersten Minuten und Stunden schwer zu kämpfen.
Schon die ersten Untoten machen mir ordentlich zu schaffen.
Wie schlage ich mich im Kampf? Kurz nach dem Start bekomme ich eine Quest auf einem Friedhof, bei der ich Angriffe von Zombies blocken und einen Konterangriff ausführen soll. Doch das ist gar nicht so einfach.
Immerhin muss ich anhand der Animation erkennen, aus welcher Richtung der Zombie – links, rechts, frontal, von oben – angreift. Entscheide ich mich falsch, bekomme ich Schaden und die Quest schreitet nicht voran.
Tatsächlich schaffen es diese ersten Zombies mich gleich zweimal zu töten, weil ich mich erst beim Blocken und später dann beim Wegrennen sehr ungeschickt anstelle. Das ist mir sogar etwas peinlich! Und ich kann mich an kein anderes MMORPG erinnern, bei dem mich schon Low-Level-Mobs praktisch im Tutorial umgebracht haben.
Doch das Sterben zieht sich weiter durch meine weitere Spielzeit.
Die ersten Kämpfe im PvP sind das absolute Grauen
Wie ging es für mich weiter? Nach einigen Quests zum Crafting, einem Tutorial zum Bogenschießen und weiteren kleinen Aufgaben verschlug es mich nach einigen Stunden in das PvP. Denn in der Startzone und in Städten seid ihr vor jeglichen PvP-Aktivitäten sicher. Das ist schön!
Doch draußen, in der weiten Wildnis, sieht das anders aus. Dort herrscht offenes PvP. Und dreist wie ich bin, habe ich zuerst die anderen Spieler angegriffen. Schließlich hat derjenige, der den ersten Schlag ausführt, einen kleinen Vorteil in den Lebenspunkten.
Im ersten Kampf habe ich den Bogen genutzt und mein Gegenüber mit einer Salve von Pfeilen eingedeckt. Der war jedoch eher unbeeindruckt davon, was auch daran lag, dass irgendwie nur jeder dritte Pfeil überhaupt getroffen hat. Irgendwann stürmte er dann seinerseits auf mich los. Im Nahkampf hatte ich keine Chance und mit wenigen Hieben lag ich das erste Mal im Dreck.
Und genauso ging es weiter.
Mit dem Bogen wollte ich mir einen Vorteil im PvP erarbeiten. Doch das Treffen will erstmal gelernt sein.
Alle 6 Spieler, mit denen ich mich duellierte, waren deutlich besser als meine Wenigkeit. So bekam ich in allen Kämpfen voll auf den Sack. Keines konnte ich siegreich beenden, immer wieder kehrte ich als toter Charakter beim Priester in die Welt der Lebenden zurück.
Die Schmach, dass ich bereits an PvE-Zombies gestorben bin, konnte nicht getilgt werden. Im Gegenteil.
Eigentlich ein frustrierender Moment, doch irgendwie hat Mortal Online 2 damit meinen Ehrgeiz geweckt. Ich möchte besser werden und möchte das nächste Mal die anderen Spieler verprügeln. Leider reichte dafür die Zeit am Wochenende nicht mehr aus – so ist das Leben als Vater.
Was ich auch gerne ausprobiert hätte, ist der Kampf zu Pferd. Das ist in dem MMORPG möglich, doch leider bin ich nicht zum Zähmen eines Reittiers gekommen.
Wie gefällt mir das MMORPG allgemein? Grundsätzlich muss ich sagen, dass Mortal Online 2 grafisch keine Höchstleistung bietet. Die Welt sieht gut, aber nicht überragend aus und die Animationen sind eher abgehakt.
Enttäuscht bin ich von den Landschaften, die in den ersten 5 Stunden alle nach typischen Einöden aussahen und wenig Abwechslung boten. Möglich, dass dies im Mid- und Endgame anders aussieht. Trotzdem merkt man bei der Grafik, dass ein Indie-Studio hinter dem MMORPG steht.
Cool ist jedoch die Charaktererstellung, bei der ich die Auswahl aus mehreren Völkern und zudem einem mir speziell zugeschnittenen Stammbaum habe. So lassen sich die Völker sogar etwas mischen.
Bei der Charaktererstellung könnt ihr zudem Attribute verteilen, die Einfluss auf eure Fähigkeiten im Kampf nehmen. Ebenfalls besonders ist das Gewicht des Charakters:
Je leichter ihr seid, desto mehr Punkte könnt ihr etwa in Geschick verteilen.
Schwere Charaktere hingegen haben mehr Lebenspunkte und können stärker zuschlagen.
Diese Feinheiten machen die Charaktererstellung zu einer kleinen Wissenschaft.
Die Charaktererstellung in Mortal Online 2 bietet viele Optionen und ist eine kleine Wissenschaft für sich.
Auch sonst verlangt Mortal Online 2 den Spielern viel Denken und Planen ab. Das Einarbeiten in das Crafting-System kostet Zeit, das Freischalten der Skills ebenfalls. Zudem solltet ihr unbedingt mit einer Gilde zusammenarbeiten, da sich das MMORPG nach meiner bisherigen Erfahrung nur wenig für Solo-Spieler eignet.
Im Endgame sollen dann noch Housing und Kämpfe um Festungen warten, doch so weit bin ich lange nicht gekommen.
Mortal Online 2 bietet 1.100 Action-Skills und über 1.200 Crafting-Skills. Viel gibt also viel zu lernen.
Die Community als Pluspunkt: Im Zuge meiner Recherchen rund um das Spiel bin ich auf viele interessante Videos gestoßen, darunter organisierte PvP-Schlachten, ritterliche Turniere und Rollenspiel.
Wer also tief in das Spiel einsteigen und sich in der Community engagieren möchte, kann sicher einige großartige Events erleben.
Ein Beispiel dafür, wie diese PvP-Turniere aussehen, könnt ihr euch beim YouTuber Wolfszeit anschauen. Der hat übrigens auch einige Guides und weiteres Gameplay auf seinem Kanal hochgeladen:
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Bezahlsystem mit größer Hürde für interessierte Spieler
Wie finanziert sich das MMORPG? Neben der Tatsache, dass Mortal Online 2 mit dem PvP-Fokus eine klare Nische besetzt, empfinde ich persönlich das Preismodell als schwierig. Denn so viel Lust ich auf das PvP-MMORPG habe, so sehr schreckt mich das Buy2Play samt Abo ab.
Um Zugang zu dem MMORPG zu bekommen, muss ich zuerst zwischen 40 und 150 Euro für die Spielversion ausgeben. Danach benötige ich ein Abo, das monatlich kostet. Das ist eine große Einstiegshürde für Spieler, die das Spiel gerne mal ausprobieren würden, ohne sich dauerhaft daran zu binden.
Auf der anderen Seite verzichtet Mortal Online 2 auf einen Cash-Shop und auf die Möglichkeit, Echtgeld in Ingame-Währung zu tauschen. Pay2Win und weitere Kosten abseits des Abos werden komplett ausgeschlossen. Das ist wiederum ein Pluspunkt.
Wann erscheint das Spiel? Mortal Online 2 startet am 26. Oktober in den Early Access auf Steam. Für den Zugang dazu werdet ihr bereits das Abo zahlen müssen. Der vollständige Release soll 2022 stattfinden.
Fazit nach 5 Stunden: Kein MMORPG für jedermann, aber definitiv ein spannendes Spiel
Pro
Eine interessante und immersive Spielwelt
Ein aktives Kampfsystem mit viel Tiefe
Skill spielt eine größere Rolle als Ausrüstung
Die Möglichkeit dutzende Stunden in Theorycrafting zu stecken
Eine Community, die eng zusammenarbeitet und Schlachten und Kämpfe organisiert
Contra
Schwieriger Einstieg
Keine Top-Grafik
Ein Spiel nur für PvP-Fans samt Full-Loot
Solo-Spieler haben es schwer
5 Stunden sind nun keine gigantische Spielzeit in einem MMORPG, aber sie reichten, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Und der ist überraschend positiv und führte dazu, dass ich gerne noch mehr Zeit in das Spiel stecken möchte.
Obwohl ich in keinem MMORPG bisher so oft und so schnell gestorben bin, wie in den ersten Stunden von Mortal Online 2, so verstehe ich vollkommen, worin der Reiz des Spiels liegt. Die Idee, das Skill der Spieler wichtiger ist als Ausrüstung, das interessante Kampfsystem, die ständige Gefahr und vor allem die organisierte Community hinterlassen einen positiven Eindruck.
Aber Mortal Online 2 eignet sich nur für einen bestimmten Spielertypen. Wer an seiner Ausrüstung hängt, gerne einer Stoy nachjagt oder lieber daddelt, als sich tief in die Spielsysteme einzuarbeiten, der sollte Mortal Online 2 einfach ignorieren. Da gibt es mit WoW, Guild Wars 2 oder ESO einfach bessere Alternativen.
Wer sich aber auf das MMORPG einlässt, Lust auf PvP und Theorycrafting hat und sich in einer Gilde engagiert, der kann in dem Sandbox-Spiel sicher die Onlinezeit seines Lebens haben. Zusammen mit Albion Online gehört Mortal Online 2 schon jetzt zu meinen Favoriten, wenn es um MMORPGs mit Open-World-PvP geht.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei MeinMMO
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Könnte die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia gut 3000 Euro kosten? Dabei sind die Aufschläge von Scalpern noch gar nicht mitberechnet.
Einige User hoffen im nächsten Jahr eine RTX 4000 kaufen zu können. Denn aktuell sind die Grafikkarten entweder so teuer, dass sie keiner kaufen möchte, oder kaum verfügbar.
Ein YouTuber meint nun, dass die Preise für die nächste Generation noch einmal deutlich steigen könnten. Die Rede ist hier immerhin von 3000 Euro. Doch lohnen sich 3000 Euro für eine Grafikkarte überhaupt? Schließlich bekommt man für das Geld aktuell auch einen kompletten Gaming-PC
Kostet die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia 3000 Euro?
Woher stammen die Preise? Der YouTuber „Graphically Challenged“ beschäftigt sich in seinem Channel regelmäßig mit Grafikkarten, ihrer Leistung und Funktion. Er hat daher Erfahrungen mit dem Thema gesammelt.
Nun hat der YouTuber Vermutungen angestellt, wie viel die nächste Generation an Grafikkarten kosten könnte. Die Preise sind daher keine Leaks, sondern beruhen auf Beobachtungen der aktuellen Situation.
Der Tweet listet folgende Preise auf. In Deutschland kämen auf die Preise noch zusätzlich Steuern drauf:
RTX 4090 – 2.999 US-Dollar
RTX 4080 Ti – 1.999 US-Dollar
RTX 4080 – 1.199 US-Dollar
RTX 4070 – 799 US-Dollar
RTX 4060 Ti – 499 US-Dollar
RTX 4060 – 399 US-Dollar
RTX 4050 Ti – 329 US-Dollar
RTX 4050 – 279 US-Dollar
Wie wahrscheinlich sind solche Preise? Schaut man sich die aktuelle Situation an, dann kommen einem die Preise gar nicht so abwegig vor: Immerhin zahlt ihr für eine RTX 3090 aktuell mindestens 1800 Euro oder mehr. Damit liegt der Preis deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung.
Der YouTuber und auch andere vermuten, dass die Preise für die nächste Generation deutlich steigen könnte. Denn immerhin zeigt die aktuelle Situation, dass Gamer und Miner durchaus bereit sind, 2000 Euro oder mehr für eine Grafikkarte auszugeben.
Nvidia könnte nun deutlich steigende Preise mit der aktuellen Situation rechtfertigen. Außerdem: Wenn man den Preis nicht selbst erhöhe, würden gierige Scalper die Preise in die Höhe treiben. Der YouTuber schreibt selbst im Tweet “Miner und Gamer wählen mit ihrem Geldbeutel”, was soviel heißt wie: Wenn die Leute bereit sind, viel Geld zu zahlen, dann steigen auch die Preise.
Was sind Reaktionen? Unter dem Tweet gibt es bereits einige, die bei den genannten Preisen den Kopf schütteln. Vor allem aus der aktuellen Situation, in der Grafikkarten für tausende Euros auf eBay verkauft werden, glauben viele User nicht daran, dass man die Grafikkarten wirklich für solche Preise bekommt.
Außerdem kostet schon eine besondere Version der RTX 3090 bereits mehr als 4000 Euro und gilt als eine der teuersten Versionen der Highend-Karte. Diese Version richtete sich eher an Enthusiasten anstatt an Gamer:
Dennoch ist es fraglich, ob sich der doppelte Preis für die doppelte Leistung wirklich lohnt. 3000 Euro sind für viele Personen viel Geld.
Vor allem gibt es zum aktuellen Zeitpunkt kaum Spiele, die die volle Leistung einer GeForce RTX 3090 wirklich ausnutzen können. Die doppelte Leistung einer RTX 4090 dürfte aktuell kaum ein Gamer wirklich brauchen. Viele würden vermutlich dann eher zur 3000er-Generation greifen.
Für wen würde sich das lohnen? Für die wenigsten Gamer würde sich die Investition wirklich lohnen. Für 3000 Euro bekommt ihr aktuell einen voll ausgestatteten Gaming-PC – oder einen Gebrauchtwagen, der bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.
Wurde die RTX 3090 Ti ausversehen geleakt? Tech- & Hardware-News
Grafikkartenpreise werden sich auch in naher Zukunft nicht bessern
Wie sehen aktuell die Preise aus? Für eine aktuelle RTX 3090 zahlt ihr aktuell mindestens 1800 Euro und mehr, sinkende Preise sind aktuell nicht in Sicht. Und dass die Preise dauerhaft wieder sinken werden, glauben aktuell die wenigsten User.
Mittlerweile hat sogar Nvidia selbst erklärt, dass die Preise weiterhin so hoch bleiben werden. Ihr müsst euch entweder gedulden oder großes Glück beim Kauf einer Grafikkarte haben. Oder ihr zockt weiterhin auf der Hardware, die ihr derzeit noch daheim habt.
Was haltet ihr von den Preisen? Würdet ihr für eine Grafikkarte der nächsten Generation wirklich tief in die Tasche greifen oder haltet ihr 3000 Euro für eine Grafikkarte für zu viel des guten?
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