Wenn trotz Hardwareknappheit ein neuer PC hermuss, der dann auch für 2022 und möglichst länger reicht, haben wir ein paar Tipps und die passenden Komponenten für euch.
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In CoD: Warzone stehen alle Playlisten und Events fest, die euch im November 2021 erwarten. In dieser Übersicht zeigen wir euch die wichtigsten Termine und wann das Ende der Warzone-Map Verdansk ansteht.
Was ist neu? Regelmäßig werden die Playlisten in CoD Warzone verändert, bei denen dann Spielmodi ins Rampenlicht gerückt werden. Dazu gibt es Events, die euch mit coolen, limitierten Spielmodi und besonderen Belohnungen überraschen sollen.
Wir zeigen euch alles, was zu den Events im November 2021 schon bekannt ist und welche Termine ihr euch merken solltet.
Events & Playlists im November
Wann starten die Events?
Operation Flashback am 18. November
Secrects of the Pacific am 24. November
Last Hours of Verdansk am 30. November
Weiter unten im Artikel gehen wir auf die Inhalte der Events noch genauer ein.
Wann starten welche Playlists?
Wann?
Was?
4. bis 11. November
– Verdansk BR mit Solos, Duos Trios und Quads
Clash mit 50 v 50
Blood Money mit Quads -Rebirth Island
Resurgence mit Duos und Trios
11. bis 18. November
– Verdansk BR mit Trios und Quads
Iron Trials’ 84 mit Solos und Duos
Kingslayer mit Trios
Plunder mit Quads
-Rebirth Island Mini Royale mit Trios
Resurgance mit Quads
18. bis 24. November
– Verdansk BR mit Solos, Duos und Trios
Operation Flashback mit Quads
Blood Money mit Trios
Armored Royale mit Quads
– Rebirth Island Resurgence mit Quads
24. bis 30. November
– Verdansk BR mit Solos, Duos, Trios und Quads
Operation Flashback mit Quads
Plunder mit Trios
Payload mit Port&Promenade
– Rebirth Island Resurgence mit Quads
30. November
Last Hours of Verdansk in Trios
Was passiert bei Operation Flashback?
Wann geht’s los? Am 18. November.
Was ist drin? Zu diesem Event gibt es einen „Limited Time“-Modus, der sich “Operation Flashback” nennt. Dort sollt ihr auf viele Ereignisse aus der Vergangenheit von Verdansk stoßen.
Also Belohnung gibt es ein Emblem für die Teilnahme am Event und eine animierte Calling Card, wenn ihr einen Sieg erzielen könnt. Mehr Infos zum Modus soll es kurz vor dem Start geben.
Was ist drin? Bei diesem Limited-Time-Event sollt ihr mehr über die neue Caldera-Map erfahren. In Vanguard und Warzone gibt es dafür verschiedene Herausforderungen, die ihr lösen könnt. So soll es in Verdansk eure Aufgabe sein, verschiedene Pacific-Artefacts zu finden und verteidigen.
Was passiert bei Last Hours of Verdansk?
Wann geht’s los? Am 30. November.
Was ist drin? Was genau bei diesem Event passiert, ist unklar. Allerdings sind es eure letzten Stunden mit der Verdansk-Map, wie ihr sie kennt. Genießt also die letzten Momente, solange es noch geht.
2019 hat Blizzard den Shooter Overwatch 2 angekündigt. Schon damals hat das kaum wer verstanden, sagt unser Autor Schuhmann. Und mittlerweile wirkt das wie eine echt miese Idee, denn Teil 1 liegt seitdem brach und Overwatch 2 verschiebt sich immer weiter nach hinten.
Das war damals die Ankündigung: Auf der BlizzCon 2019 kündigte Blizzard den Shooter Overwatch 2 an. Und die erste Reaktion war ein kollektives: „Hä?“
Kaum wer hat damals so recht verstanden, was das sollte:
Gut, irgendwas musste Blizzard wohl machen: 2019 hatte Overwatch ein wenig seinen Glanz der Anfangszeit verloren. 2016 und 2017 feierte Overwatch noch enorme Erfolg. Der Shooter konnte immer wieder mit neuen Helden und Geschichten begeistern. Man hielt über Jahre das Interesse der Gaming-Community, doch 2018 hatte Fortnite doch viel Aufmerksamkeit von Overwatch abgezogen.
Irgendwas musste mit Overwatch 2019 also passieren – aber ein Teil 2?
Was machte die Ankündigung damals schon schwierig? Es war nicht klar, was Overwatch 2 genau bringen sollte. Es war keinerlei Schub dahinter, dass sich Blizzard-Fans jetzt ein „Neues Overwatch“ gewünscht hätten.
Während andere Reihen von Blizzard in die Jahre gekommen waren und dringend Nachschub brauchten, wie Diablo oder StarCraft, war Overwatch zu dem Zeitpunkt ja erst 3 Jahre alt und hatte starke Jahre hinter sich.
Zudem sollte Overwatch ja als E-Sport-Titel funktionieren und beständig weiterentwickelt werden. Ein Teil 2 wirkte einfach schräg.
Overwatch steht seit 2019 fast still
Was ist seitdem in Overwatch passiert? Fast nichts. Ein Twitter-Nutzer fasst das hart zusammen:
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Während vergleichbare Spiele in den 2 Jahren rasant weiterentwickelt wurden, ist bei Overwatch fast nichts mehr passiert. Dabei war das Spiel von 2016 bis 2018 ein Goldesel für Blizzard mit sprudelnden Einnahme-Quellen über Skins, mit regelmäßigen Highlight-Updates, die neue Helden brachten, und einer E-Sport-Liga, bei der teuer Plätze verkauft wurden.
Als dann einige folgerten, dann würde es aber 2023 erscheinen, gab es vom Team einen harten Dämpfer: Das hätte ja niemand jemals gesagt. Es gäbe eben kein offizielles Release-Datum mehr (via blizzard-forums).
Das klingt zum einen so, als wäre Overwatch sogar für 2023 noch unsicher und man peilt eher 2024. Es könnte aber auch bedeuten, dass 2022 nicht vollständig vom Tisch ist. Die Situation ist eben ungewiss.
Ein E-Sport-Titel im Wartungs-Modus
Das ist jetzt der Stand: Es ist eine seltsame Entwicklung bei Blizzard. Man hat eigentlich ohne große Not die Entwicklung eines gut laufenden Spiels eingestellt, das ins Holpern geraten war, mit dem Versprechen, dasselbe Spiel mit einigen Änderungen noch mal rauszubringen.
Der Zeitpunkt, wann dieses zweite Spiel kommt, verschiebt sich aber immer weiter nach hinten, während ihnen das ursprüngliche Spiel nach und nach zerbröselt und an Relevanz verliert.
Blizzard hat viel Zeit und Energie in Overwatch gesteckt, um dort eine Community aufzubauen, die sich für die Helden begeistert, und wollte einen E-Sport-Titel aus Overwatch machen, der Welt-Niveau hat. Aber seit 2019 wirkt es so, als läuft Overwatch nur noch im Wartungs-Modus – und ein Overwatch 2 scheint noch genauso weit entfernt zu sein, wie vor 2 Jahren.
Die Ankündigung, Overwatch 2 zu verschieben, kam bei den Anlegern von Activision Blizzard nicht gut an:
Call of Duty: Vanguard mischt auch die Warzone auf und statt Verdansk ballert ihr bald im Pazifik auf der neuen Map Caldera. Doch was wird da alles geboten und warum kommt es überhaupt zum Ortswechsel? Ein neuer Trailer und ein Tweet liefern brandheiße Infos zur Story und den Landeplätzen auf der neuen Pazifik-Map
Wie sieht die neue Map aus? Dass es in CoD Warzone von der abgeranzten Sowjet-Stadt Verdansk in den sonnigen Pazifik auf die neue Map Caldera geht und Warzone mit Vanguard fusioniert, ist ja schon länger bekannt. Über einen eingenähten Patch in einer Jacke offenbarten die Entwickler jetzt aber erstmals, wie die Map genau aussieht und welche Landeplätze es dort gibt.
Das sind die prominenten Landeplätze: Die Karte, die im Tweet zu sehen ist, zeigt eine typische Vulkaninsel, wie es sie im Pazifik zuhauf gibt. Die Karte zeigt aber ein paar interessante Orte, an denen ihr landen und losballern könnt. Die auf der Map markierten Orte lauten:
Schiffswerft
Docks der Erzverarbeitung
Verteidigungsanlagen am Strand
U-Boot-Basis
Taro-Farmen (Taro ist eine tropische Nutzpflanze)
Hauptstadt
Flughafen
Phosphor-Mine
Vulkan
Fischerdorf
Uralte Bauwerke
Diese POIs (Points of Interest) klingen spannend und vor allem vielseitig. Wer gerne Häuserkämpfe hat, wird sich in der Stadt tummeln, Fans von offenen Flächen dürfte es eher zu den Taro-Farmen ziehen und die uralten Bauwerke an der Küste klingen mysteriös.
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Was gibt es für neue Info im Trailer? Die neue Map taucht übrigens nicht einfach so im Spiel auf. Es gibt tatsächlich einen Grund, warum eure Soldaten sich in Zukunft im Pazifik die Birne wegknallen. Denn die Story um die Kerle aus Cold War wird in einem spannenden Trailer weitererzählt.
Video starten
Neuer Trailer zeigt den Beginn der Story von CoD Warzone mit Vanguard
Nach der Verwüstung in Verdansk stürmen die Jungs einen alten Bunker unter der Stadt, wo sie auf feinen bärbeißigen alten Mann treffen. Der offenbart sich als Captain A.D. Butcher und behauptet, einst im 2. Weltkrieg die Vanguard-Spezialeinheit gegründet zu haben.
Deren Aufgabe war es wohl, die nach dem Krieg auf der ganzen Welt geflohenen Nazis-Schurken zu jagen und endgültig zur Strecke zu bringen. Und im Pazifik ging die ganze Sache wohl los!
Wir dürfen uns also wohl auf neue, spannende Storys und Charaktere freuen, die mit dem kommenden Vanguard in die Warzone einfließen werden.
In Pokémon GO suchen Trainer derzeit vergeblich nach dem Team-GO-Rocket-Oberhaupt Giovanni. Dieser ist seit Beginn der neuen Jahreszeit nämlich verschwunden. Nun gibt es aber einen aktuellen Fund zu einem neuen Crypto-Monster, welche die Community auf den Rocket-Boss hoffen lässt. Wir von MeinMMO zeigen euch, was passiert ist.
Um was geht es? Trainer in Pokémon GO haben in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, eine Spezialforschung zu lösen, durch die sie ein spezielles Super-Rocket-Radar erhalten können. Mit diesem Radar kann dann der große Team-GO-Rocket-Boss Giovanni aufgespürt werden.
Mit Start der Jahreszeit des Schabernacks, gab Niantic allerdings bekannt, dass Giovanni verschwunden sei und die Trainer ihn mit ihrem Radar nicht finden können. Außerdem wurde bislang auch keine neue Spezialforschung zu Giovanni veröffentlicht. Nun gibt ein aktueller Fund der PokeMiners den Trainern aber Hoffnung.
Das ist der Fund der PokeMiners
Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die in regelmäßigen Abständen den Spiel-Code von Pokémon GO auf neue Informationen durchsuchen. Ihre Funde stellen sie dann über ihre Homepage und die sozialen Netzwerke anderen Trainern zur Verfügung.
Nun haben die PokeMiners ihre aktuellen Funde auf Twitter und reddit veröffentlicht. Demnach sind sie auf ein Bild sowie einzelne Daten zu einem neuen legendären Crypto-Pokémon gestoßen: Lugia.
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Zu sehen ist in ihrem Beitrag das Bild eines Lugia vor dem typischen Crypto-Hintergrund. Allerdings ist auffällig, dass dieses Monster keine Flammen und rote Augen hat, wie es bei anderen Crypto-Pokémon üblich ist. Darauf weisen auch die PokeMiners in ihrem Beitrag auf reddit hin.
So schreibt martycochrane: „Um das klarzustellen: Es gab keine neuen Assets, Punkt. Normalerweise erhalten die 3D-Assets eines Pokémon auch Flammen und rote Augen, wenn es ein Crypto wird, und Lugia hat das noch nicht erhalten. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass die Version von ‚Der dunkle Sturm‘ nachgeschoben wird, aber wir müssen abwarten und sehen.“ (via reddit.com).
Was ist „Der dunkle Sturm“? Bei „Der dunkle Sturm“ handelte es sich um das Spiel Pokémon XD: Der dunkle Sturm für den Nintendo GameCube. Bei diesem spielt eine spezielle Crypto-Form von Lugia die Hauptrolle.
So reagiert die Community auf diesen Fund
In den sozialen Netzwerken sorgt dieser Beitrag für viel Gesprächsstoff unter den Trainern. Dabei hoffen viele Spieler, dass sie bald wieder gegen den Rocket-Boss Giovanni antreten können. So spekulieren sie vor allem auf Twitter, wann dieses Monster wohl zu bekommen sein wird, und ob es bei Giovanni zu kriegen ist (via twitter.com).
Jean Renaud: „Glaubt ihr, dass es bald im Spiel sein wird?“
Pawel Olearcyk: „Das ist also das neue Pokemon, das wir von Giovanni bekommen?“
Cold Tea: „Wann wird es freigestaltet und ist es dann als Shiny verfügbar?“
Ethan_ThisGuy: „Vielleicht ist es für ‚Mit Licht kommt Schatten‘.“
Diese Vermutung klingt grundsätzlich nicht ganz abwegig, denn während des Lichtfestivals soll es laut Niantic auch den Teil „Mit Licht kommt auch Schatten …“ geben, hinter dem sich das Team-GO-Rocket verbirgt. Viel ist zu diesem Event-Teil noch nicht bekannt, was Raum für derartige Spekulationen lässt.
Warum das Event aber so wichtig ist, haben wir euch hier zusammengefasst:
Doch die Meinungen zu Crypto-Lugia sind in der Community verschieden. Einige Trainer, wie PartyroseYT1 freuen sich, dass sie dann endlich wieder ein legendäres Crypto-Pokémon jagen können (via twitter.com).
Während BravoDelta23 hofft, dass Niantic den Trainern mehrere Gelegenheiten gibt, dieses Pokémon zu erhalten, empfiehlt der User ptmcmahon, dass sich Spieler ihre Super-Rocket-Radare für Lugia aufheben sollen (via reddit.com).
Lugia-Version „Der dunkle Sturm“: Andere Spieler sind von diesem Monster allerdings nicht begeistert. Das liegt vor allem daran, dass sie sich Crypto-Lugia anders in Pokémon GO gewünscht haben. Zurückzuführen ist ihre Wunsch-Version von Lugia auf das Spiel „Pokémon XD: Der dunkle Sturm“, bei dem das Monster das Haupt-Pokémon ist.
So ist auch Northeast Philly Raids traurig. Er stellt eine Grafik zum gewünschten Lugia in die Kommentare und schreibt: „Nein! Dieses Lugia ist nicht gut. Das ist das, was wir wollten.“ (via twitter.com).
Der Trainer FlareBlaze äußert ebenfalls seine Enttäuschung: „Ich dachte, sie würden ihm das Design von Pokemon XD geben.“ (via twitter.com).
Auch auf reddit sind einige Spieler über diese Version von Lugia traurig. Der User YutoMaikeru schreibt: „Als jemand, der ein großer Fan von Pokémon XD: Der dunkle Sturm ist, ist dies eine Enttäuschung.“ (via reddit.com)
Gibt es noch Hoffnung auf die richtige Lugia-Version?
Wie die PokeMiners in ihrem Beitrag bereits erwähnt haben, handelt es sich bei ihren Funden immer um inoffizielle Daten, weshalb Niantic immer noch die Möglichkeit hat Änderungen vorzunehmen, bevor es zu einem Release kommt.
Diese Hoffnung will auch NotSkirtWeather nicht aufgeben und schreibt auf reddit: „Ich weiß, dass ich enttäuscht sein werde, aber ich weigere mich, die Hoffnung aufzugeben. Das könnte einer der größten Hypes aller Zeiten werden, wenn es passiert.“ (via reddit.com).
Dieser Meinung ist auch TheMadJam: „Ja, es ist die auffällige Abwesenheit von Giovanni, die mich hoffen lässt.“ (via reddit.com).
Ob Giovanni zeitnah zurück kommen wird und Niantic den Wunsch nach Lugia in der Pokémon XD-Version aufgreift, ist derzeit nicht offiziell bekannt. Sobald es neue Informationen dazu gibt, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Fund der PokéMiners? Würdet ihr euch über eine Rückkehr von Giovanni freuen? Und wünscht ihr euch auch die XD-Version von Lugia als Crypto-Pokémon? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die Spieler von Genshin Impact regen sich derzeit über die Monster im gewundenen Abgrund, dem Endgame-Dungeon des Spiels, auf. Aber was genau ist das Problem? MeinMMO erläutert für euch, was da los ist.
Wie funktioniert der gewundene Abgrund? Die Ebenen 9 bis 12 vom Endgame-Dungeon „Gewundener Abgrund“ oder auch simpel genannt „Abyss“, werden am 1. und 16. jeden Monats zurückgesetzt. Eine Ebene enthält dabei 3 verschiedene Räume, die jeweils nochmal in 2 unterschiedliche Abschnitte unterteilt sind.
Für jeden Abschnitt muss der Spieler zwei Teams bestehend aus maximal vier Mitgliedern ins Rennen schicken. Diese Teams sind dann für jeweils Abschnitt 1 oder 2 fest zugeteilt und können nicht getauscht werden, während man in einer Ebene ist.
Wenn man einen Raum in einer bestimmten Zeit abschließt, kann man bis zu 3 Sterne erhalten. Schließt ihr alle 3 Räume in einer Ebene ab, könnt ihr maximal 9 Sterne als Wertung bekommen. Diese 9 Sterne, für die Ebenen 9 bis 12, sind das Ziel der meisten Endgame-Spieler.
Warum sind die 9 Sterne so wichtig? Die 9 Sterne pro Ebene zeigen nicht nur die Truppenstärke und den Skill des Spielers an, sondern geben auch ordentlich Belohnungen. Insgesamt 600 Urgestein, zum Pullen an Bannern, und 240.000 Mora winken denjenigen, die es schaffen auf allen Ebenen, die maximale Wertung zu bekommen.
Zeit ist also ein sehr wichtiger Faktor in diesem Dungeon, jedoch machen die derzeitigen Feinde es den Spielern nicht leicht, die benötigte Zeit einzuhalten.
Man hat insgesamt 10 Minuten Zeit, um beide Abschnitte eines Raumes zu bewältigen.
„Der gewundene Abgrund ist voll von Feiglingen“
Warum beschweren sich die Spieler über die Gegner? Der reddit-User RealMajorMarmot beschwert sich in einem Thread darüber, dass der gewundene Abgrund nur noch von Feiglingen gefüllt werde (via reddit). Er kritisiert, dass es haufenweise Monster gebe, die vor ihm wegspringen und sehr weit auseinander stehen.
Spiegeljungfrauen und Elektro-Cicin-Zauberinnen, die einen gefangen halten oder sich wegteleportieren – er sei total genervt davon. RealMajorMarmot äußert weiterhin, dass er nicht verstehe, dass es so viele Feinde gibt, die lieber auf Abstand bleiben, statt sich ins Gefecht zu stürzen:
Der Reisende und seine Freunde sollten doch Angst vor dem Abyss haben, stattdessen haben die Monster im gewundenen Abgrund Angst vor den Abenteurern?
Er merkt zudem an, dass Genshin Impact diese Maßnahmen sicher getroffen habe, weil sie Angst hätten, dass die Spieler, die sehr viel Geld ins Spiel investieren, zu starke Charaktere haben und die Herausforderungen im Nu bewältigen würden.
RealMajorMarmot sei traurig über diese Änderung und ist bereit, das Urgestein einfach liegenzulassen, wenn sich daran nichts ändere. Er ist aber nicht der einzige, der die Feinde kritisiert und erhält mit 7.600 Upvotes und 736 Kommentaren sehr viel Zustimmung. So schreibt der reddit-User ConicalMug:
Ja, die Menge an Gegnern, die immun gegen Crowd Control sind und alle paar Sekunden über die gesamte Arena hüpfen, gehen mir langsam echt auf die Nerven. (…) Es fühlt sich an wie RNG [Zufall]; ob die Gegner da sitzen und nichts tun, während ich ihre Lebenspunkte nieder knüppel oder ob sie herum teleportieren, als wären sie auf Crack (…)
Gerade die Spiegeljungfrauen, die mit der neuen Region Inazuma ins Spiel kamen, erhalten viel Kritik und frustieren die Spieler:
Das Problem mit den Monstern aus Inazuma sind ihre Mechaniken, die einfach nur Mist sind, anstatt dich einzuladen ihre Muster zu lernen und sie effektiv zu kontern.
Als ein Beispiel: Vergleicht Cicin-Zauberinnen mit Spiegeljungfrauen. Cicin-Zauberinnen teleportieren sich immer hinter dich. Spiegeljungfrauen scheinen kein Verhaltensmuster zu haben und vergeuden mehrere Sekunden [mit ihren zufälligen Mustern].
Die Zauberinnen können per Crowd Control eingefangen werden, während die Jungfrauen immun dagegen sind, außer du kannst ihren fast direkten riesigen Flächenschäden ausweichen oder sie direkt bewegungsunfähig machen, wenn sie spawnen.
Realistisch gesehen, kannst du die Zauberinnen geschickt kontern, wenn du ihre AI kennst oder ihre Verletzlichkeit gegen Crowd Control ausnutzt. Jungfrauen? Schlag ihnen einfach hart genug ins Gesicht und hoffe darauf, dass du gutes Attacken-RNG bekommst.
Auch die anderen Mobs im Abyss kriegen ihr Fett weg. So werden die Samurai, Hilichurl-Schützen und Schatzräuber als „bescheuert“ bezeichnet und nerven die Spieler gnadenlos. Ihre Reichweite und ihr ständiges Abstandhalten werden stark bemängelt.
Im Thread wird das derzeitige Labyrinth-Event als Positiv-Beispiel genannt und man wünsche sich solche Herausforderungen im Abyss. Mehr Lebenspunkte und Gegner, statt dem nervigen Teleportieren und Festhalten durch Skills.
Was haltet ihr von der Kritik aus dem reddit-Thread? Seht ihr das ähnlich oder habt ihr ganz andere Dinge, die euch stören? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Call of Duty: Warzone brachte in den frühen Morgenstunden das Update 1.45 online und repariert damit einige Probleme im Spiel. Der mit Abstand wichtigste Bugfix dabei: Der Stealth-Perk Geist funktioniert wohl wieder richtig.
Das Battle Royale Warzone kämpft immer mal wieder mit kleineren und größeren Problemen, versucht bei wirklich gravierenden Fehler jedoch schnell eine Lösung zu finden.
Im Falle des Perks „Geist“ dauerte der Fix jedoch etwas länger. Der so wichtige Perk funktioniert offenbar über Monate nicht richtig, doch das Problem scheint gelöst. Welche Fehler mit dem neuen Update noch behoben wurden, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Warzone: Update 1.45 am 03.11. bringt Geist wieder auf Spur
Obwohl im Vorfeld auch Balance-Anpassungen für einige Waffen erwartet wurden, kam das neuerliche Update nur mit einigen Bugfixes daher. Die Patch Notes zeigen wir euch hier auf Deutsch:
Der Perk „Geist“ sollte nun wieder richtig funktionieren
Die Waffen-Tarnung „Wissenschaft“ für die „Cold War“-Armbrust sollte jetzt freischaltbar sein
Waffen-Tarnungen für die Nagelpistole sollten jetzt freispielbar sein
Falscher Text des Waffen-Skins „Suprise Splash“ wurde korrigiert
Falscher Text beim Freischalten der neue LAPA SMG wurde korrigiert
Probleme mit den Aufsätzen des Waffen-Skins „High Stakes“ wurden behoben
Falsche Visier-Animation des „Phoenix Inferno“-Bauplans wurde gefixt
Im Match-Report wurde nicht immer die komplette ATVI ID angezeigt
Das UI des Party-Leiters konnte das Chat-Fenster überlappen
Bei der Operatorin Charly funktionierten manche Exekutionen nicht richtig
Manchmal wurdet ihr aus den „Favorite Operator“-Screen geworfen
Es kam vor, dass ihr „tot“ ins Match startet, wenn ihr in der Pre-Game-Lobby erledigt wurdet
Fahrzeuge verursachen manchmal keinen Schaden auf „gedownte“ Gegner
Was brachte das Update noch? Neben den Bugfixes gab es auch kleinere Änderungen in der Spielwelt. Die Roten Türen drehen ein wenig durch, zeigen Teaser der neuen Pazifik-Map und fallen einfach vom Himmel. Wir binden euch ein Video des englischen YouTubers „Geeky Pastimes“ ein, falls ihr einen Blick darauf werfen wollt:
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Der letzte Monat in Verdansk ist angebrochen und Anfang Dezember geht es auf eine neue Map mit einer neuen Grafik-Engine. Viele Details zum Gameplay gibt es noch nicht, doch es sieht danach aus, als würde Warzone viel von Vanguard übernehmen und sich am Ende des Jahres ganz anders spielen.
League of Legends ist auf Twitch eine feste Größe und erfreut sich aufgrund der Worlds 2021 derzeit großer Beliebtheit. Doch abseits der Turniere hören immer mehr Streamer auf, ihre Matches live auf Twitch zu zeigen. Der größte LoL-Streamer Tyler1 sieht das Problem in LoL selbst, aber vor allem in der Community.
Was sagt Tyler1 genau? In einem Livestream wurde Tyler1 von seinem Chat gefragt, warum immer mehr Streamer aufhören, ihre LoL-Matches zu zeigen. Der erklärt, dass es gerade überhaupt nicht einfach sei, LoL zu streamen:
Nein, ich denke nur, dass es einfach scheiße ist, das Spiel zu streamen. Es ist miserabel. Also hören die Leute auf, es zu streamen. Ihr wisst, dass das Spiel gerade Hundescheiße ist, und es ist wahr, es ist wirklich schrecklich.
Es ist in einem der schlimmsten Zustände, in denen es jemals war. Und es dann auch noch streamen?
Weiter erklärt Tyler 1, dass nur die Spieler LoL streamen können, die wie er “geisteskrank” sind. Und das läge nicht nur an LoL selbst, sondern vor allem auch an der Community und den Zuschauern auf Twitch.
Die würden sich im Chat ungefragt äußern und den Streamer kritisieren und ihm Ratschläge geben, was auch als “Backseat Gaming” bezeichnet wird.
Es ist einfach so, dass die Community versaut ist. All diese Kids in deinen Matches, all die gegnerischen Kids, gegen die du spielst. Und viele von ihnen können es nicht ertragen, wenn man Backseat-Gaming betreibt.
Dann streamen sie League, machen einen Fehler, und der Chat ist direkt: “Ja! Netter Q bro! Minus-CS!”, obwohl der Streamer 200 Milliarden Mal besser ist, als sie es in ihren kühnsten Träumen sein werden.
Seine Aussagen könnt ihr euch in diesem Zusammenschnitt auf YouTube nochmal anhören:
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Viele Streamer sind noch da, doch die Probleme sind real
Hören wirklich so viele Streamer auf? Durch die Worlds und die kommende Pre-Season 12 gibt es gerade wieder einen kleinen Hype um LoL auf Twitch, wie man auf der Analyse-Webseite Sullygnome sehen kann. Einige Streamer sind deshalb sogar zu dem MOBA zurückgekehrt, darunter Sneaky von Cloud9, der zuvor recht viel Zeit in New World und Path of Exile investiert hatte.
Von den Top 25 LoL-Streamern der letzten 365 Tage haben nur 6 kein LoL in den letzten 14 Tagen gezeigt, darunter der koreanische Streamer handongsuk, der sich auf Lost Ark fokussiert, und Sardoche, der vermehrt Rocket League und Dark Souls zeigt.
Zudem hat Ninja, der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch, mit LoL aufgehört. Er zeigte in den letzten 365 Tagen über 70 Stunden LoL, aber war in den letzten 30 Tagen gar nicht mehr aktiv in dem Spiel.
Hat Tyler1 also unrecht? Die grundsätzlichen Aussagen von Tyler1 sind nicht zu unterschätzen.
Mit der Season 12 gibt es keine so großen Veränderungen, wie es in den Jahren zuvor der Fall war. An den spielerischen Problemen wird sich so schnell also nichts ändern.
Die Community wiederum ist allgemein ein Problem, das auch Riot Games erkannt hat. So gab es bereits Anpassungen beim Thema AFKler und der All-Chat soll deaktiviert werden, wenn auch erstmal nur testweise. An den Flamern im Twitch-Chat, die Tyler1 so kritisiert, wird das jedoch wenig ändern.
Das YouTube-Video mit dem Zusammenschnitt wurde inzwischen über 120.000 Mal aufgerufen und mit 2.700 Daumen nach oben zu 26 Daumen nach unten sehr positiv bewertet. In den Kommentaren sammeln sich viele Spieler, die die Situation ähnlich sehen, wie Tyler1.
Sie beschweren sich über die LoL-Community und verstehen, wie schwierig das Streamen dieser Matches ist. Außerdem gibt es Kritik, dass Riot Games auf die Probleme nur mit “2 neuen Drachen in der Season 12” antworten würde.
Generell gilt die LoL-Community als toxisch, was auch MeinMMO-Autor Philipp Hansen schon am eigenen Leib erfahren hat:
Das Gehäuse spielt für jeden Gaming-PC eine wichtige Rolle. MeinMMO erklärt euch, worauf ihr achten müsst und warum ihr bei der Planung dem Gehäuse mehr Beachtung schenken solltet.
Was macht das Gehäuse und warum ist es so wichtig? Wenn ihr euch einen Gaming-PC kauft oder selbst zusammenschraubt, dann ist neben leistungsfähiger Hardware auch das Gehäuse wichtig. Denn das Gehäuse schützt eure wertvolle Hardware vor Beschädigungen und unterstützt eine sinnvolle Belüftung im Inneren. Außerdem wertet ein cooles Gehäuse auch eurer Gaming-Setup auf.
Welches PC-Gehäuse brauche ich? Wollt ihr euch ein Gehäuse kaufen, solltet ihr auf einige Dinge achten. MeinMMO stellt euch einige wichtige Punkte vor, die ihr beachten solltet, wenn ihr euch ein Gehäuse kaufen wollt:
So baut ihr euren PC zusammen: Ihr sucht lieber Tipps, wie ihr euren PC zusammenbauen sollt? Die GameStar hat einen umfangreichen Guide, wie ihr euren PC zusammenbaut.
Hinweis: Zu FYNG: Hardware haben wir unsere Kaufberatung rund um PC-Gehäuse aktualisiert und erneut veröffentlicht. Wir haben unter anderem einen Tipp für ein gutes Gehäuse mit Kabelmanagement ergänzt.
Die Größe spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle
Welche Arten von PC-Gehäuse gibt es? Wollt ihr euch einen Computer zusammenschrauben, dann müsst ihr euch vor allem für eine passende Größe entscheiden. Denn die Größe eures Computergehäuses gibt vor, welche Bauteile am Ende in euer Gehäuse passen.
Welche PC-Gehäuse-Größen gibt es? Insgesamt gibt es 4 Standard-Größen:
EATX
ATX
MATX (oder µATX)
Mini-ITX
Bei EATX (Enhanced ATX) handelt es sich um das größte System. Mini-ITX ist das kleinste mögliche System für Systembauer. Es gibt auch noch Nano-ITX und B-AT, diese Größen sind aber nicht so gängig wie die vier bekanntesten Vertreter.
Sind PC-Gehäuse genormt? PC-Gehäuse sind grundsätzlich unterschiedlich groß, die Größen selbst sind aber genormt. Das bedeutet, dass die Größen immer gleich ausfallen. Ein ATX-Mainboard passt auf jeden Fall auch in ein ATX-Gehäuse und so weiter.
Darum ist die Größe so wichtig: Die mögliche Größe von eurem Case solltet ihr nicht unterschätzen. Denn bestimmte Mainboards oder Netzteile und auch Grafikkarten passen nur in bestimmte Gehäuse-Größen.
Habt ihr euch also bereits euren neuen Gaming-Computer zusammengestellt und wollt euch nur noch das Gehäuse bestellen, dann müsst ihr, wenn ihr großes Pech habt, noch einmal umdenken.
Kann man jedes Mainboard in jedes Gehäuse einbauen? Ihr müsst immer kontrollieren, welchen Formfaktor Gehäuse und Mainboard haben. Bei gleichem Formfaktor ist das in der Regel kein Problem. Kleinere Bauteile in ein größeres Gehäuse einzubauen ist selten ein Problem: MATX-Mainboards passen auch problemlos in ein ATX-Gehäuse.
Achtet hier immer auf die Beschreibung des Herstellers. Denn diese Beschreibung gibt häufig an, welche Komponenten in das Gehäuse passen.
Wann lohnt sich ein großes Gehäuse? Wollt ihr besonders viele Bauteile in euren Computer verbauen, dann lohnen sich auch größere Mainboards. Denn die größeren Vertreter bieten nicht nur mehr Platz, sondern häufig auch mehr Sockel und Steckplätze für zusätzliche Module wie PCIe-Steckkarten oder m2-sata-SSDs.
Das ist unser Tipp: Integriert euer Wunsch-Gehäuse so früh wie möglich in die Planung eines Gaming-PCs. Plant nicht um das Gehäuse herum, sondern plant gleich mit dem Case. Das spart euch im Nachhinein viel Zeit und Ärger.
Gute Belüftung ist ein wichtiger Faktor
Beachtet beim Kauf, dass euch das Gehäuse eine ordentliche Luftzirkulation (oder Airflow) bietet. Luftzirkulation bedeutet, dass kalte Luft an wichtigen Komponenten vorbeiströmen kann und die dann warme Luft wiederum entweichen kann.
Neben der richtigen Positionierung des Gaming-PCs, spielt vor allem auch eine Rolle, wo die Lüfter im Gehäuse angeordnet sind. Am besten ist es, wenn Lüfter sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite befestigt sind, um Airflow gewährleisten zu können. Während die Frontlüfter kalte Luft hereinziehen, pusten die Rücklüfter die warme Luft heraus.
Eine gute Belüftung spielt vor allem dann eine zusätzliche Rolle, wenn ihr eure Hardware übertakten wollt. Denn Hitze zwingt Hardware dazu, die Leistung zu drosseln.
Außerdem verschleißen gut gekühlte Komponenten nicht so stark und ihr verlängert die Lebenszeit von Prozessor und Grafikkarte.
Für einen guten Airflow eignen sich Dualchamber-Gehäuse. Durch die zwei Kammern fallen diese Gehäuse oft sehr groß aus, dafür liegen die Komponenten und Kabel getrennt voneinander. Auch für eine Wasserkühlung ist viel Platz.
So soll im besten Fall der Airflow im Gehäuse aussehen. Bildquelle: Corsair.com
Wie laut darf euer Gaming-PC sein?
Beim Kauf eines Gehäuses solltet ihr darauf achten, wie wichtig euch die Lautstärke ist. Einige Hersteller bieten besondere Silent-Systeme an. Diese setzen auf dicke Seitenteile oder bieten zusätzliche Dämmmatten, um die Geräuschkulisse zu verringern.
Kalkuliert hier durchaus Zeit für Feintuning oder ein paar Euro für zusätzliche Lüfter ein. Häufig verbauen Hersteller schon ein paar Lüfter. Die sind für Silent-Fans jedoch häufig zu laut, da hier die Hersteller ganz gern ein paar Euro sparen.
Bei optisch oder für die Lüftung sehr aufwändig gestaltete Cases leidet möglicherweise die Dämmung. Denn Elemente wie zusätzliche Lüftungsschlitze, Platz für zusätzliche Staubfilter oder RGB-Bereiche lassen Geräusche aus dem Gehäuse entweichen. Hier lohnt es sich durchaus einmal Silent-Cases in Betracht zu ziehen, wenn ihr absolute Stille bevorzugt.
Der Hersteller “be quiet!” hat unter anderem die “Silent Base”-Serie im Portfolio. Diese Serie hat bereits ordentliche Lüfter und Dämmungen in den Wänden vorinstalliert:
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Eine weitere Empfehlung für Silent-Fans ist außerdem das Fractal Design Define R5 Black Pearl. Das kostet rund 100 Euro, die Käufer auf Amazon loben aber die hochwertige Verarbeitung und die hervorragende Lautstärke. Das zeigt sich auch in der hohen Bewertung: Auf Amazon wird das Gehäuse mit 4,7 von 5 Sternen bei mehr als 1.000 Bewertungen rezensiert.
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Kabelmanagement sorgt für Ordnung und leichtere Upgrades
Darum lohnt sich gutes Kabelmanagement: Mit einem guten Kabelmanagement könnt ihr euch langfristig viel Arbeit sparen. Denn wollt ihr später noch Modifikationen durchführen, zum Beispiel einen zusätzlichen Arbeitsspeicher einbauen oder einen neuen Gehäuselüfter montieren, weil der alte zu laut ist, dann stören euch die Kabel.
Mit einer gelungenen Kabelführung habt ihr genügend Platz im Gehäuse und ihr kommt problemlos an alle wichtigen Komponenten heran.
Auch für eine gute und ausreichende Kühlleistung ist ein durchdachtes Kabelmanagement wichtig. Denn herumhängende Kabel verhindern, dass die Luftzirkulation einwandfrei funktioniert.
Empfehlenswertes Gehäuse: Ein hochwertiges Case mit übersichtlichem Kabelmanagement ist das Corsair Crystal 280X. Das Gehäuse bietet euch jede Menge Platz für eure Hardware, magnetische Staubfilter und außerdem viele Möglichkeiten für eine Belüftung. Tester kritisieren jedoch, dass die Kühlleistung durch die Glaspanele nicht optimal gelöst sein soll (via TomsHardware.com).
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Hier findet ihr Tipps für Kabelmanagement: Viele hilfreiche Tipps für ein gutes Kabelmanagment könnt ihr euch in einem englischen YouTube-Video des Kanals HardwareCanucks ansehen:
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HardwareCanucks stellt vor, was ihr beim Kabelmanagment beachten solltet.
Achtet auf die Ausstattung beim Gehäuse
Vor allem bei etwas teureren Gehäusen bekommt ihr häufig zusätzliche Ausstattung, die sich durchaus lohnen kann:
Vormontierte Lüfter
freie Plätze für Lüfter, Festplatten
eine Gehäuse-seitige Lüftersteuerung
ein integriertes Kabelmanagement
Außerdem schaut, welche Möglichkeiten das Gehäuse bietet. Wollt ihr zum Beispiel noch eine zusätzliche Festplatte oder ein optisches Laufwerk (DVD, BluRay) in euer System einbauen, dann sollte auch ein Slot dafür vorhanden sein. Laufwerksschächte lassen sich wiederum häufig auch für Festplatten verwenden.
Einige Hersteller verzichten auf solche Slots, um die Kühlleistung zu verbessern.
Darum sind Frontanschlüsse wichtig: Frontanschlüsse spielen eine Rolle, wenn ihr Geräte schnell an eurem PC anschließen wollt. Die Frontplatte bietet euch USB- oder Audio-Anschlüsse und auch der Power-Button befindet sich hier.
Schaut vor allem auch, wo sich die Frontanschlüsse befinden. Einige Geräte montieren die Blende auch an der Seite. Das ist vor allem dann doof, wenn ihr euer Gehäuse an die Wand stellen wollt und dadurch die Frontblende verdeckt wird. Wollt ihr das Gehäuse wiederum in einen Schrank stellen, könnte euch die Blende an der Oberseite stören.
Die Optik eures Gehäuses solltet ihr nicht vergessen
Kaum ein Bauteil begleitet euch so lange wie ein Gehäuse. Denn häufig tauschen User die Grafikkarte oder den Prozessor aus oder setzen eine zusätzliche Festplatte ein.
Den meisten Personen ist es aber zu umständlich, ständig das Gehäuse zu tauschen. Häufig ist euer Gaming-PC ein treuer Begleiter und das Gehäuse wird jahrelang nicht ausgetauscht. Aus diesem Grund solltet ihr auch nicht die Optik außer Acht lassen. Denn schließlich verwendet ihr seht das Gerät ständig, wenn ihr daran zockt.
Seid ihr Freunde von RGB und anderen Spielereien, dann kann sich die Investition in ein gutes Gehäuse mit Glaswand lohnen.
Ist euch egal, wie die Kabel im Inneren verlaufen oder euch ist RGB völlig gleichgültig, dann könnt ihr euch auch für ein Gehäuse ohne durchsichtige Seitenwand entscheiden.
Sucht ihr Inspirationen für ein cooles Gehäuse? MeinMMO hat in einem Artikel 7 PC-Gehäuse vorgestellt, die euch garantiert neidisch machen. Viele der Cases sind von bekannten Spielen oder Filmen inspiriert. Vielleicht findet ihr dort selbst Inspiration für euren kommenden Build.
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Call of Duty: Vanguard feiert am 05. November seinen Release und hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Kauf, dem Preload, allen Spielmodi und dem Battle Royale Warzone.
In diesem Info-Hub werden wir euch alles vorstellen, was wir zum neuen CoD 2021 wissen. Kommen neue Infos herein, aktualisieren wir den Artikel und bieten euch die passenden Links für noch mehr Hintergrund. Mit einem Klick kommt ihr genau zu den Infos, die ihr sucht:
Call of Duty ist eine große Shooter-Reihe und mit CoD: Vanguard erscheint bereits der 18. Hauptteil der Serie. CoD definiert sich durch mobile PvP-Gefechte mit schnellem Movement, vielen verschiedenen Spielmodi und einen Fokus auf den Kampf Soldat gegen Soldat.
In den normalen Modi müsst ihr oft Gegner erledigen, Bereiche einnehmen oder gleich beides. Fahrzeuge spielen dabei oft gar keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Wohingegen ihr allerdings eine große Auswahl an Ausrüstungen und Kriegsgerät habt, die ihr euch freispielt oder im Match verdient.
Für langfristige Motivationen sorgen Unmengen an freispielbaren Erfolgen und Cosmetics, sowie der eigene Anspruch, besser zu werden. CoD im Multiplayer eignet sich aber auch gut, um abzuschalten und für ein paar Matches alles andere zu vergessen.
Neben dem großen PvP-Multiplayer bietet Vanguard auch eine Solo-Kampagne und einen Koop-Modus mit Zombies. Wenn ihr noch unsicher beim Kauf seid, findet ihr hier unseren schnellen Check zu Vanguard:
Welches Setting hat das CoD von 2021? Vanguard geht zurück zu den Anfängen der Reihe und spielt im Zweiten Weltkrieg. Das letzte CoD mit diesem Setting war CoD: WWII von 2017.
Welches Studio entwickelt das Spiel? Die drei großen Activision-Studios, die traditionell CoD entwickeln, sind Treyarch, Infinity Ward und Sledgehammer-Games. Letztere wären eigentlich schon 2020 an der Reihe gewesen, aber das aktuelle CoD Black Ops Cold War wurde dann doch von Treyarch entwickelt.
Mit Vanguard ist Sledgehammer wieder am Drücker, die auch das letzte Weltkriegs-CoD entwickelt haben.
Was gibt es noch zu wissen? Bei der Technik orientiert sich Vanguard wieder an Modern Warfare aus 2019. Das neue CoD verwendet eine aufpolierte Engine von CoD MW und damit auch die Grafik-Engine von Warzone. Vanguard erscheint für PC im Battle.net-Launcher und auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S.
Für mehr kurze Infos zu den Modi binden wir euch unser Video zu Vanguard ein:
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
CoD Vanguard – Infos zu Preload, Download, Release-Zeitplan
Wann ist der Release von Vanguard? CoD: Vanguard erscheint am Freitag, dem 05. November auf allen Plattformen.
Zu welcher Uhrzeit geht Vanguard online? Für die Konsolen ist der Start regional angepasst und für den PC gehts global zum selben Zeitpunkt los:
Was bietet Vanguard zum Start? Zum Einstieg bietet der Weltkriegs-Shooter 16 Karten für die normalen Spielmodi, beinahe 40 Waffen und 8 Modi, die dauerhaft zur Verfügung stehen. Eine Übersicht aller Maps, Modi und Waffen findet ihr hier.
Call of Duty ist jedoch mehr als der reine Multiplayer. So kommt Vanguard mit einer Kampagne für Solo-Spieler und bringt einen Zombie-Modus für Koop-Action mit. Die Spielzeit der beiden Modi lassen sich bisher noch nicht einschätzen. Doch die Kampagne ist oft sehr Action-geladen und eine starke Dreingabe, während der Zombie-Modus mit hohen Wiederspielwert glänzt.
Wie geht es nach Release mit Vanguard weiter? Das CoD von 2021 wird vermutlich wieder 6 Live-Seasons lang mit kostenlosem Content versorgt. Das heißt: Ein Jahr lang bekommt ihr alle paar Wochen neue Maps, Modi, Waffen und Zombie-Content.
Schon vor dem Start der ersten Season am 02. Dezember kommt übrigens eine neue Map ins Spiel. Die Chaos-Karte „Shipment“ sorgt für viele Kills, Tode und Erfahrungspunkte. Mehr zum Release-Fahrplan bis Season 1 gibts hier. Die Roadmap binden wir euch hier ein:
Was hat Warzone damit zu tun? Das kostenlose Battle Royale steigt mit dem Start der Season 1 auf die Vanguard-Engine um und wird komplett in Vanguard integriert. Alle Details sind noch nicht bekannt, aber was wir wissen, findet ihr im Warzone-Abschnitt des Artikels.
CoD Vanguard mit dramatischer Kampagne im 2. Weltkrieg
Um was wird es im Spiel gehen? Mit Vanguard geht es wieder in den 2. Weltkrieg. Dazu gab es einen frechen Teaser, bei dem in der Warzone eine sowjetische Scharfschützin in Weltkriegs-Uniform einen Soldaten beim Extrahieren in Warzone abknallt.
Es wird Schauplätze auf der ganzen Welt geben und zu verschiedenen Zeiten des Krieges. Schon bestätigt sind folgende Schauplätze:
Was spielen wir überhaupt? In den Teasern kommt immer wieder ein Aufnäher mit dem Logo und dem Schriftzug der „Task Force Vanguard“ vor. Es handelt sich hier um die allererste Spezialeinheit, in der Soldaten alliierter Nationen spezielle Kommando-Unternehmen ausführen.
Auf der gamescom 2021 wurde eine längere Gameplay-Passage aus der Kampagne gezeigt. Darin kommt die russische Soldatin und spätere Scharfschützin Polina Petrova (gespielt von Laura Bailey) vor. Das Video und den zugehörigen Artikel zur neuen Heldin von CoD Vanguard findet ihr hier:
Ziel der Kampagne ist es, den fiesen Nazi-Offizier Friesinger davon abzuhalten, seine Pläne für ein „Viertes Reich“ zu verwirklichen. Dafür schlüpfen wir in die Rollen der Soldaten, die Teil der Vanguard-Spezialeinheit sind.
CoD Vanguard: Starker Release-Content im Multiplayer
Welche Multiplayer-Modi wird es geben? Bisher wissen wir, dass es die üblichen 6v6-Modi und einen 2vs2/3vs3-Gunfight-Modus geben wird. Letzterer wird “Champion Hill” heißen und 2vs2/3vs3-Gefechte mit insgesamt 8 Teams bieten, die in einer Serie gegeneinander antreten werden. Wie in einer Art Turnier. Dazu kommt der neue Modus „Patrouille“ für die 6vs6-Maps.
Frei für Alle
Team-Deathmatch
Abschuss bestätigt
Herrschaft
Suchen & Zerstören
Stellung
Patrouille
Champions Hill
Dazu kommen in jeder Woche wechselnde Spielmodi mit angepassten Regeln für mehr Abwechslung.
Außerdem sind Spielmodi geplant, welche die reaktive Umgebung berücksichtigen. In Vanguard könnt ihr nämlich ordentlich Schaden am Umfeld vornehmen. Ein komplett neuer Modus ist „Patrouille“ – hier müsst ihr Punkte in einem Bereich sammeln, der sich aber die ganze Zeit über die Map bewegt.
Zerstörbare Umgebung ist jetzt ein Ding.
Wie viele Maps gibt es? Zum Start werden stolze 20 Maps in Vanguard spielbar sein. Das ist eine Menge, denn Cold war hatte zum Vergleich nur 12 Maps! Zählt man nur die 6vs6-Maps, hat Vanguard mehr als doppelt so viele Maps wie der Vorgänger. 16 davon sind 6vs6 Core-Maps, die restlichen 4 sind für kleinere Modi geplant.
Was hat es mit den Combat-Pacings auf sich? Das ist eine der großen Neuerungen in Vanguard. Ihr könnt nun bei den meisten Matches einstellen, wie viele Spieler ihr auf der Map haben wollt:
Taktisch: Alles ganz normal – 6vs6
Angriff: Hier geht es schon mehr ab
Blitz: Große Menge an Spieler, bis zu 24vs24 auf großen Maps
Was ist mit dem Waffenschmied? Das Gunsmith-Feature aus Modern Warfare wird ebenfalls zurückkehren, und zwar mit mehr Umfang. Es wird unter anderem individuelle Ballistik und verschiedene Munitionstypen und Kaliber für eure Waffen geben. Außerdem haben die Waffen nun 10 Aufsatz-Slots und jeder kann mit einem Aufsatz versehen werden.
Eine große Übersicht zum Multiplayer-Modus, mit allen Infos zu Maps, Modi, Waffen und Gameplay, findet ihr hier:
Wird das neue CoD 2021 in die Warzone kommen? Warzone bleibt weiter das Bindeglied zwischen den jährlichen CoD-Titeln. Die Integration des neuen CoD geht sogar noch deutlich weiter als bei Cold War. Denn Warzone übernimmt die Grafik-Engine von Vanguard – wird technisch also auf den neusten Stand gebracht.
Dazu gibt es einen neue, große Map und ein Anti-Cheat-System für den PC. Die kompletten Details dazu sind jedoch noch nicht bekannt. Infos über Warzone mit Vanguard findet ihr hier:
In Sachen Gameplay sind noch viele Dinge ungeklärt, doch zur Zusammenführung gibt es schon einige Details. So startet das Pacific-Update am 02. Dezember und die neue Map heißt Caldera:
Wird es Zombies geben? Gute Nachrichten für Fans von fauligen Untoten. Denn auch Vanguard wird wieder einen Zombie-Koop-Modus haben. Der stammt sogar wieder von den Zombie-Experten bei Treyarch und erzählt die Vorgeschichte zu den Zombies in Cold War.
Der neue Zombie-Modus weicht dabei vom üblichen Runden-basierten Konzept ab. Ihr baut eher mit Missionen eure Kommando-Zentrale aus, die gleichzeitig auch Kampfgebiet ist und mit jeder Mission steigt die Schwierigkeit, aber auch eure Möglichkeiten, Ausrüstung zu verbessern.
Mehr Infos zum Zombie-Modus haben wir hier für euch gesammelt:
Mit Battlefield 2042 erscheint am 19. November eines der meisterwarteten Spiele des Jahres. Wie EA und DICE jetzt mitgeteilt haben, können ungeduldigere Spieler bereits eine Woche vorher anfangen zu zocken – und das sogar für nur 1 €. MeinMMO erklärt euch, wie das geht.
Was brauche ich? Eine Woche vor dem offiziellen Release am 19. November beginnt für Battlefield 2042 der Early Access. Dieser war bisher nur für Leute mit einem EA-Play-Pro-Abo oder für Vorbesteller der Gold- und Ultimate Editionen angekündigt.
Jetzt ist klar: Auch Spieler mit einem aktiven Abo für EA Play oder den Xbox Game Pass haben Zugriff. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung.
Allerdings ist dieser Early Access für Mitglieder von EA Play und Xbox Game Pass auf 10 Stunden Spielzeit begrenzt. Nach 10 gezockten Stunden müsst ihr das Spiel kaufen, um weiterspielen zu können. Eurer Fortschritt geht dabei aber nicht verloren.
Günstiger Early Access mit Xbox Game Pass
Das Besondere: Wenn ihr noch nie ein Abo für den Game-Pass abgeschlossen habt, kostet euch der erste Monat nur 1 €.
Was kosten die Abos? Den Xbox Game Pass gibt es in drei Versionen:
Game Pass Ultimate (1 € im ersten Monat, dann 12,99 € monatlich): Beinhaltet Zugriff auf Konsolen- und PC-Spiele, Xbox Live Gold, EA Play, und Cloud-Gaming.
Game Pass für PC (1 € im ersten Monat, dann 9,99 € monatlich): Beinhaltet Zugriff auf PC-Spiele und EA Play
Game Pass für Console (9,99 € monatlich): Beinhaltet Zugriff auf Konsolen-Spiele und EA Play
Falls ihr auf Sony-Konsolen zockt, steht euch nur EA Play zur Verfügung. Das kostet euch 3,99 € monatlich oder 24,99 € im Jahr.
Hier die genauen Daten zum Early Access und Preload:
Early Access Datum: 12. November 2021, um9 Uhr deutscher Zeit
Preload: 10. November, um 19 Uhr deutscher Zeit
Preload (ohne Early Access): 17. November
Der Early Access ist die erste Möglichkeit seit der umstrittenen Beta, Battlefield 2042 wieder zu zocken. Ob das Spiel alle Probleme der Beta beseitigen konnte, und wie gut die neuen Maps und Modi wie Battlefield Portal ankommen, erfahren wir spätestens dann.
Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr das Early-Access-Angebot? Findet ihr die Einschränkung auf 10 Stunden angemessen? Oder habt ihr sogar schon die Gold- oder Ultimate-Edition vorbestellt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Auch in dieser Destiny 2 Woche gibt es keine Neuigkeiten zum Storyfinish der Season 15. So wie es aussieht haben die Spieler im November nicht mehr viel vor. Wäre da nicht die Tatsache, dass es derzeit ein paar richtig gute Waffen gibt, die mit Witch-Queen das Spiel wahrscheinlich verlassen werden.
Bungie macht es spannend. Während der Eisenbanner-Woche bleibt es still um die aktuelle Story. Im kommenden Monat steht das Event zum 30-jährigen Jubiläum an. Doch bis dahin passiert anscheinend nicht mehr viel Neues. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt seine Sammlung zu ordnen, den Tresor auszumisten und Platz für diese fünf Waffen-Godrolls zu machen.
Darum solltet ihr die Waffen jetzt farmen:
Neue und alte saisonale Waffen werden mit der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ das Spiel verlassen.
Es ist nicht sicher, dass alle Waffen der vergangenen Seasons dann auch in den Weltpool wandern.
Die Möglichkeit besteht, dass sie erst mal weg sind und nicht mehr erspielt werden können.
Saison der Jagd „Ohrenbetäubendes Flüstern“, Leere Granatwerfer
Falls ihr es schon immer geliebt habt einen tödlichen Teppich unter euren Gegnern zu legen, ist dieser Granatwerfer perfekt. Mit ihm kann man nicht nur im Gambit richtig loslegen. Die Spieler haben teilweise einen Monat nach der perfekten Roll des kleinen Leere-Granatwerfers gefarmt.
Saison der Jagd „Ohrenbetäubendes Flüstern“, Leere Granatwerfer
Wer Granatwerfer hasst, wird diesen hier lieben: Dieser Granatwerfer explodiert nicht. Wenn ihr es hasst, dass die Granaten nur herumspringen und treffsicher immer genau durch die Beine der Gegner hoppeln dann holt euch dieses Exemplar. Die Waffe verursacht einen schädlichen Leerewall auf dem Boden, der ganze Gegnergruppen lustig in die Luft schnippen lässt und killt. Immer wieder schön anzusehen im PvE.
Diese Rolls empfehlen wir euch:
Ambitionierter Assassine: Überlädt das Magazin basierend auf der Anzahl rapider Kills vor dem Nachladen.
Toben: Kills mit dieser Waffe verursachen temporär erhöhten Schaden.
Optional Urqell: Mit dieser Waffe erzielte Kills erzeugen Fähigkeiten-Energie.
Oder auch Selbstladehalter: Die Waffe wird nach einer kurzen Zeit automatisch geladen.
So bekommt ihr die Waffe: Ihr müsst dazu die Seasonaktivität „Zorngeborenen Jagd“ aus der Saison der Jagd spielen. Praktisch ist, dass man sich über den Kryptolith-Köder auch bestimmte Perks selbst auswählt oder weglässt. Die Waffe ist allerdings nicht jede Köder-Runde mit dabei. Ein paar Runs müsst ihr dafür sicherlich machen.
Saison der Auserwählten „Außergewöhnliche Darbietung“, 750er Maschinenpistole
Sie hat bei vielen Spielern bereits jetzt einen festen Platz im Kinetik-Slot und gilt als einer der besten legendären Maschinenpistolen.
Diese Rolls empfehlen wir euch:
Auskommen: Das Besiegen von Zielen lädt das Magazin teilweise aus Reserven nach.
Raserei: Das gibt euch einen satten Schadensbonus von 20 %. Solange ihr 12 Sekunden im Kampf seid, aktiviert sich der Perk.
So bekommt ihr die Waffe: Hier ist es nicht mehr nötig, die saisonale Aktivität zu spielen. Fokussiert einfach eure Umbral-Engramme auf „Werkzeuge der Auserwählten“ in der H.E.L.M. Das kostet euch, neben legendären Bruchstücken, nur noch Parallax-Bögen.
Saison des Spleissers „Rastersprenger“, 540er Impulsgewehr
Der Rastersprenger ist ein grandioses Schnellfeuer-Energie-Impulsgewehr. Sie ist ein guter Ersatz für das Impulsgewehr aus der Träumenden Stadt „Des Horrors Mindeste“.
Diese Rolls empfehlen wir euch:
Aufheizen: Todesstöße mit dieser Waffe erhöhen die Präzision sowie die Stabilität und verbessern den vertikalen Rückstoß. Der Perk hilft enorm dabei auf eurem Ziel zu bleiben, um konsequenter Präzisionstreffer zu erzielen.
Raserei:Raserei: Wer nicht so treffsicher ist, sollte es damt probieren, da dieser Perk viel weniger Aufwand erfordert, um ihn auszulösen. Zudem gibt er euch einen satten Schadensbonus von 20 % solange ihr 12 Sekunden im Kampf seid.
Multi-Kill-Clip: Ein großartiger schadensverstärkender Vorteil, wenn man gut trifft.
So bekommt ihr die Waffe: Um die Waffe zu bekommen, müsst ihr die saisonale Aktivität aus Season 14 spielen „Override“. Daraus bekommt ihr „Entschlüsselten Daten“ mit denen sich Rastersprenger dann gezielt, über den Saison des Spleisser-Tabs in der H.E.L.M., fokussieren lässt.
Falls ihr mehr auf Automatikgewehre steht, dann spielt den Prophezeiung-Dungeon:
Saison der Auserwählten „Nadelöhr“, Leere-Linear-Fusionsgewehr
Erst letzte Woche wollten alle dieses Schmuckstück, denn dank ihm konnten die Spieler Sedia „Die Korrumpierte“ in nur einer Phase legen. Das Nadelöhr ist eines der wenigen Linear-Fusionsgewehre, die überhaupt mit Vorpalwaffe droppen können.
Saison der Auserwählten „Nadelöhr“, Leere-Linear-Fusionsgewehr
Diese Rolls empfehlen wir euch:
Messucher: Durch Zielen mit dieser Waffe werden die effektive Reichweite und die Zoom-Vergrößerung erhöht.
Vorpalwaffe: Erhöhter Schaden gegen Bosse, Fahrzeuge und Hüter mit aktiver Super.
So bekommt ihr die Waffe: Fokussiert eure Umbral-Engramme auf „Werkzeuge der Auserwählten“ in der H.E.L.M. Wenn ihr ein paar legendäre Bruchstücke und Parallax-Bögen ausgebt, sollte euch recht schnell eine gute Roll droppen.
Trials of Osiris „Shayuras Zorn“, Leere Maschinenpistole
Schon ohne irgendwelche Perks ist Shayuras Zorn nahezu allen MPs überlegen. Das liegt an der unglaublichen Reichweite und dem Zoom, der so untypisch für Maschinenpistolen ist. Vor allem im PvP ein solider Ersatz für die schwer-vermisste und vor allem ungenerfte Einsiedlerspinne.
Trials of Osiris „Shayuras Zorn“, Leere Maschinenpistole
Diese Rolls empfehlen wir euch:
Hammergeschmiedeter Drall (+10 Reichweite) oder Kleinkaliber (+7 Reichweite und Stabilität) sowie Verbesserte Geschosse (+10 Reichweite)
Tunnelblick: Das Nachladen nach dem Besiegen eines Ziels verbessert die Zielerfassung und die Zielvorrichtungsgeschwindigkeit für kurze Zeit erheblich.
Kill-Clip: Wenn man nach einem Kill nachlädt, verursacht man erhöhten Schaden.
So bekommt ihr die Waffe: Shayuras Zorn gibt es in den Trials of Osiris. Sie ist auch als Meisterversion verfügbar. Durch das neue Lootsystem beim 14. Heiligen könnt ihr die Rolls einfach mit den Trials-Engrammen auf die Maschinenpistole fokussieren. Ihr müsst sie dazu nur einmal als Zufallsdrop über den Kryptarch erhalten haben.
Natürlich ist es möglich, dass die meisten der hier empfohlenen Waffen mit der neuen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ nicht vollständig verschwinden. Sie werden jedoch, ohne Fokussierung oder die dann niedrigeren Drop-Raten, wesentlich schwieriger zu farmen sein.
Keine Lust auf farmen? Dann riskiert einen Blick in die Zukunft:
Welche Waffen sollte man grundsätzlich im Tresor haben?
In Destiny 2 bringt jede neue Saison auch eine neue Meta mit sich. Dadurch, dass die Spieler in ihrem Tresor so wenig Platz haben, stellt sich oft die Frage: „Was hebt man in Zukunft noch auf und was zerlegt man?“.
Damit seid ihr immer gut bewaffnet:
Grundsätzlich empfiehlt es sich von jeder Waffengattung ein Versengen im Tresor zu lagern. Also beispielsweise ein Automatikgewehr mit Arkus, eins mit Leere und eins mit Solar. Ebenso bei Impulsgewehren, Schrotflinten usw.
In Zukunft wird hier sicher auch Stasis mit dazugehören.
Für den Kinetik Slot ist der Perk „Osmose“ auf einer Waffe immer hilfreich. Er sorgt dafür, dass eure Kinetik Waffe, nach dem Werfen der Granate, das Versengen eurer Super annimmt.
Welche Waffen ihr dafür dann genau auswählt, bleibt natürlich auch eine Frage der persönlichen Vorliebe.
Habt ihr schon alle Waffen mit den perfekten Rolls und seid startklar für die neue Erweiterung? Oder werdet ihr die Zeit der Content-Dürre chillig verbringen und es ruhig angehen?
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Nach dem überraschenden Ausstieg von Blizzard-Chefin Jen Oneal ist die Sexismus-Debatte beim Spiele-Entwickler Blizzard (WoW, Diablo, Overwatch) neu entbrannt. Die ehemalige Technik-Chefin von Blizzard sagt: Es gab 2020 kurzzeitig 3 Frauen in Führungs-Positionen. Alle 3 hätten 2021 die Firma verlassen.
Wer spricht da? Der Tweet kommt von Amy Dunham, sie war zuletzt Technical Director bei Blizzard, also die Technik-Chefin.
Dunham hat einen beeindruckenden Lebenslauf, seit 20 Jahren arbeitet sie als Programmiererin oder Technikerin in leitenden Funktionen an wichtigen MMOs und MMORPGs, wie aus ihrem Linkedin-Profil hervorgeht (via linkedin):
Dunham hat das legendäre PvP-MMORPG Dark Age of Camelot entscheidend entwickelt, war an 6 Erweiterungen und 27 Patches beteiligt. Am Ende brachte sie das Studio so in Form, dass man das Ding noch an EA verkaufen konnte.
Dann hat sie 2006 und 2007 an Warhammer Online mitentwickelt.
Danach war sie 7 Jahre lang an The Elder Scrolls Online beteiligt und leitete dort das Engineering Team von Tag 1.
2014 ging sie zu Blizzard, arbeitete dort an Heroes of the Storm, an einem neuen Spiel, das noch nicht vorgestellt wurde und an der Technik.
Fragt euch: Warum hauen eure wichtigsten Frauen ab?
Das sagt Durham: Nachdem bekannt wurde, dass die Blizzard-Chefin Jen Oneal das Studio nach nur 3 Monaten verlässt, schreibt Dunham über Twitter:
Schaut euch an, wen eine Firma in die Entscheidungs-Position beim „Kern“-Geschäft stellt. 2020 gab es eine kurze Zeit bei Blizzard, in der drei Frauen Führungs-Positionen bei Blizzard hielten – Director-Rollen. Es waren Julia, Jen und ich.
Und alle 3 von uns waren die ersten Frauen in diesen speziellen Rollen, und wir waren außerdem die erfahrensten und höchstgestellten Frauen in der Firma in unseren Bereichen. Wir alle haben dieses Jahr die Firma verlassen. Bevor ihr versprecht, mehr Frauen einzustellen (meistens welche, die am Anfang ihrer Karriere stehen und kaum Möglichkeiten haben, Gelegenheiten auszuschlagen), solltet ihr erst Mal rausfinden und den Grund beheben, warum sich all eure erfahrenen Frauen dazu entscheiden, zu gehen.
Amy Dunham
Der Twitter-Account von Dunham ist mittlerweile privat. Der Tweet ist aber noch im Google Cache.
Wer sind die 3Frauen, die sie meint? Dunham meint:
Jen Oneal – die Chefin von Vicarious Visions war knapp ein Jahr bei Blizzard. Zuerst war sie bei Blizzard für die Entwicklung neuer Spiele zuständig, bevor sie zur Chefin wurde. Im November 2021 kündigte sie an, Blizzard zu verlassen, und sich an anderer Stelle für die Stärkung der Frauen in der Videospiel-Industrie einzusetzen.
Julia Humphreys war 10 Jahre bei Blizzard. Zuletzt war sie „Production Director” für Overwatch und Overwatch 2 – sie ist im Oktober 2021 zu Ben Brodes neuer Firma „Second Dinner“ gewechselt.
Amy Dunham war 7 Jahre bei Blizzard. Zuletzt als Technical Director. Es ist nicht klar, wann sie Blizzard verließ und was sie jetzt macht.
Verliert Blizzard seine wichtigsten Köpfe?
Dassteckt dahinter: Dunham nennt die Gründe nicht, warum die Frauen sich entschieden haben, von Blizzard wegzugehen. Mittlerweile sind ihre Tweets auf privat gestellt und man kann sie nicht mehr einsehen.
Nach Dunhams Ausführungen verlassen aber jene Frauen die Firma, die eine Wahl haben, während “neu eingestellte Frauen” oft jede Chance nutzen müssen, die sich ihnen bietet.
Im Lichte der Entwicklung sieht man, dass einige Blizzard-Mitarbeiter zu den Firmen gewechselt sind, die ehemalige Blizzard-Köpfe wie Ben Brode oder Mike Morhaime gegründet haben. Das könnte dazu beitragen, dass bei Blizzard seit 5 Jahren keine neuen Spielen erschienen sind und die nächsten beiden, Diablo IV und Overwatch 2, auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben wurden.
Dass gerade die wenigen Frauen in Führungspositionen 2021 die Firma verlassen haben und alle 3, nachdem die Änderungen bei Blizzard angekündigt wurden, wirkt seltsam.
Das Sammeln von Ruhm geht so schnell wie noch nie in World of Warcraft. Wer seine Twinks nachholen will, sollte diese Woche nutzen.
Der Patch 9.1.5 in World of Warcraft ist endlich live und hat zahlreiche Verbesserungen mit sich gebracht. Spieler können ihren Pakt problemlos wechseln und auch das Sammeln von Ruf auf Twinks geht nun viel leichter. Doch diese Woche gibt es sogar eine noch lukrativere Methode, die ihr nutzen solltet. Wir verraten euch alles zum aktuellen „Ruhm-Turbo“.
Was ist in WoW gerade los? Der neue Patch 9.1.5 ist live und hat viele Restriktionen in World of Warcraft: Shadowlands gelockert. Die Pakte können nun nach Lust und Laune gewechselt werden, während zugleich das Sammeln von Ruhm einfacher geht. Besonders Twinks kommen hier in den Genuss starker Boni, wenn mindestens ein Charakter schon Ruhmstufe 80 erreicht hat.
Wie kann man den Ruhm schnell steigern? Dafür gibt es grundsätzlich zwei Methoden. Wer bereits auf irgendeinem Charakter mit einem beliebigen Pakt die Ruhmstufe 80 erreicht hat, der sollte Oribos aufsuchen. Direkt neben dem Flugmeister steht der NPC Au’Dara der eine Reihe von interessanten Gegenständen verkauft. Für uns relevant ist der „Ehrenabzeichen der Mittler“ (Broker Mark of Distinction) für 500 Goldstücke. Das ist nur käuflich, wenn der Charakter Ruhmstufe 80 erreicht hat.
Das Ehrenabzeichen der Mittler lässt euch mit einem anderen (oder demselben) Charakter mit einem Klick auf Ruhmstufe 40 aufsteigen! Damit ist nicht nur die ganze Pakt-Kampagne verfügbar, auch alle Seelenbande sind freigeschaltet.
Das ist besonders lohnenswert, wenn ihr einen neuen Twink leveln oder einen anderen Pakt ausprobieren möchtet.
PvP bringt diese Woche besonders viel Ruhm
Wer bereits auf Stufe 60 ist und keine Quests mehr abschließen kann, um Ruhm zu erlangen, der sollte sich am „Pseudo-PvP“ versuchen. Diese Woche ist das Brawl nämlich wieder „Brawl: Comp Stomp“. Hier wird das Arathibecken gespielt – allerdings gegen Bots. Das ist so einfach und simpel, dass die eigene Fraktion im Regelfall innerhalb von 3 Minuten alle Kontrollpunkte eingenommen und nach 5 Minuten gewonnen hat. Jeder Sieg hat eine hohe Chance, eine Ruhmstufe zu gewähren, sodass ihr rasend schnell euren Ruhm bis auf ca. 65 steigern könnt.
Beachtet jedoch, dass Ruhm bei einem Sieg nicht garantiert ist – die Chance ist allerdings recht hoch.
Den Brawl-Modus könnt ihr über die Gruppensuche starten, ihr findet es direkt bei den PvP-Anmeldungen. Im Regelfall ist die Wartezeit für diesen Modus extrem kurz, da zahlreiche Spieler gerade so ihren Ruhm steigern.
Ganz davon ab ist der „Brawl: Comp Stomp“ eine gute Möglichkeit, ein bisschen Ehre, Ehrenabzeichen (für Transmog) und Ruf bei der Arathi-Fraktion zu sammeln, um dort auch noch die letzten Cosmetics oder Erfolge mitzunehmen.
Ruhm könnt ihr gerade ganz einfach erfarmen – diese Woche sogar besonders schnell.
Die letzten paar Ruhmstufen müssen, wie üblich, über die wöchentlichen Quests und die Korthia-Kampagne abgeschlossen werden. Achtet einfach darauf, dass ihr eure Berufungs-Quests im Pakt-Sanktum annehmt, die 1.000 Anima sammelt und eventuell noch 20 Seelen für diese Woche rettet. Ob die jeweilige Quest Ruhm gewährt, könnt ihr bereits im Vorfeld sehen, wenn ihr bei den Belohnungen der Quest nachschaut.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was tun auf Stufe 50? Wer noch nicht auf Stufe 60 ist, kann dennoch bereits viel Ruhm sammeln. Ab Stufe 50 könnt ihr bereits das Ehrenabzeichen der Mittler benutzen. Anschließend solltet ihr einfach Quests abschließen oder Dungeons bestreiten – beides gibt recht solide Ruhmstufen. Bis ihr auf Stufe 60 angekommen seid, dürfte euer Ruhm ebenfalls ungefähr auf 60 angelangt sein – ganz ohne großen Aufwand.
Habt ihr eure Twinks schon auf Ruhmstufe 80 gebracht?
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Mit der Agon AGK700 hatte Hersteller AOC eine Premium-Tastatur für 170 Euro vorgestellt. MeinMMO hat die Gaming-Tastatur getestet und verrät euch, wie gut das Gerät in der Praxis ist.
Das Wichtigste in Kürze:
Die Agon AGK700 ist eine Full-Size-Tastatur mit roten Cherry-Switches. Das Gerät bietet außerdem Handballenauflage und zusätzliche Makrotasten.
Die UVP für die Tastatur liegt offiziell bei 179,99 Euro.
Im Test kann die Tastatur mit einer hervorragenden Verarbeitung und präzisen Switches überzeugen. Die merkwürdig platzierten Makrotasten und die Tastenkappen trüben das Gesamtbild.
Um welche Tastatur geht es? Bei der AOC Agon AGK700 handelt es sich um eine Gaming-Tastatur mit 115 programmierbaren Tasten. Unter den Tasten sind entweder Cherry MX-Blue- oder Red-Schalter verbaut. AOC richtet sich mit seiner Agon AGK700 vor allem an kompetitive Gamer.
Unser Testmuster setzt auf die roten Cherry-Switches. Rote Switches haben kein Klicken und sind nicht taktil, sondern linear. Taktil bedeutet, dass man die Taste spürt, wenn sie auslöst. Linear dagegen heißt, dass sich eine Taste vom Drücken bis zum Auslösen gleich anfühlt.
Wie haben wir getestet? Im Test haben wir das US-Layout verwendet. Offiziell soll es aber auch ein DE-Layout geben. Das Layout beeinträchtigt aber nicht die Bewertung der Gaming-Tastatur.
Features und technische Details:
Design/Interface
Kabelgebunden, Full-Size-Tastatur
Tastenart
Mechanisch (rote Cherry-Switches)
programmierbare Tasten
Ja
Beleuchtung
Ja, RGB-Beleuchtung und Synchronisation mit AOC-Monitoren
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AOC Agon AGK700 im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Tastatur im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
Verarbeitung
die Software
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben der Tastatur befindet sich die lederbezogene Handballenauflage in der Schachtel. Daneben liegen vier rote Tasten (WASD) mit einem Tastenheber in der Schachtel. Ihr könnt auf diese Weise die Tasten direkt tauschen.
Design und Aufbau
Wie sieht die Tastatur aus? Die AOC Agon AGK700 Gaming-Tastatur bietet 115 programmierbare Tasten mit roten Cherry-Schaltern. Die Switches sind in ein stabiles Aluminiumgehäuse verbaut, was der Taste ein robustes und wertiges Gefühl gibt.
Die Tastatur ist ansonsten in einem schlichten Grau-Schwarz gehalten, mit einigen roten Akzenten bei bestimmten Tasten. Das Logo des Herstellers befindet sich ebenfalls zurückhaltend an oberen linken Rand.
Auf der Rückseite befindet sich ein USB-Pass-Through-Funktion als zusätzlicher USB-Anschluss. Hier könnt ihr noch ein weiteres USB-Gerät an euren PC anschließen. An der Front befindet sich eine magnetische, abnehmbare Handgelenkauflage mit Lederoberfläche.
Bei der RGB-Beleuchtung setzt man auf ein eigenes System. Die Farben lassen sich mit bestimmten Gaming-Monitoren und weiterer Peripherie von AOC synchronisieren. Auf diese Weise leuchten alle Geräte farblich im Einklang.
Auf der Rückseite der Tastatur befindet sich ein USB-Anschluss für weitere USB-Geräte.
Welche Tasten bietet die Tastatur? Neben den üblichen Tastatur-Tasten sind linken und am oberen Rand verschiedene Sondertasten angebracht. An der Oberseite sind 7 Schnelltasten angebracht, mit denen ihr etwa den Sound stumm schalten oder direkt den Windows-Explorer öffnen könnt.
Auf der linken Seite der Tastatur befinden sich in Schwarz 6 Makro-Tasten, die ihr frei belegen könnt. Alle Tasten, auch die Makro- und Sondertasten, werden auf der Tastatur beleuchtet.
Verarbeitung
Das gefällt uns: Schon beim Auspacken der Gaming-Tastatur spürt man das vergleichsweise hohe Gewicht des Geräts, was der Tastatur dem Nutzer ein robustes Gefühl und einen ersten wertigen Eindruck vermittelt. Sowohl das Aluminiumgehäuse als auch die Handballenauflage unterstreichen den hochwertigen Ersteindruck.
Das USB-A-Kabel an der Rückseite der Tastatur ist dick und ummantelt, wirkt ebenfalls robust und wertig.
Der magnetische Mechanismus der Handballenauflage liegt im Inneren der Auflage, wodurch der Verschleiß auf ein Minimum reduziert wird. Das Mediensteuerrad ist aus Metall und fühlt sich ebenfalls sehr hochwertig.
Das gefällt uns nicht: AOC setzt bei seiner AOC Agon AGK700 auf ABS-Tastenkappen. Das wirkt für eine hochwertige Tastatur mit einer UVP von 180 Euro ein wenig unpassend. Denn die Kappen der Tastatur werden schnell schmierig.
Hier muss man aber auch beachten, dass zum aktuellen Zeitpunkt die wenigsten Hersteller PBT-Tastenkappen bei ihren Gaming-Tastaturen von Werk verbauen oder man PBT-Tastenkappen exra kaufen muss (wie etwa bei HyperX oder Razer). Da es sich bei der Tastatur um übliche Cherry-Switches handelt, könnt ihr grundsätzlich auch beliebige PBT-Tastenkappen auf der Tastatur verbauen.
AOC Agon AGK700 Software
Das gefällt uns: Die „G-Tools“-App von AOC ist übersichtlich aufgebaut und sinnvoll strukturiert. Einen Preis für ihr Design gewinnt die Software zwar nicht, sie ist aber zweckmäßig und alle Funktionen befinden sich hinter klar benannten Fenstern. Die Software reagiert außerdem flott und ist reaktionsschnell und ist nicht so träge wie etwa Razers Synapse-Software. Auch auf zusätzliche Funktionen wie Streaming oder Gaming-Aufnahmen verzichtet die G-Tools-Software.
Das gefällt uns nicht: In einigen Feldern der Software ist der Text viel zu lang und wird nicht vollständig angezeigt. Das wirkt merkwürdig, der fehlende Text lässt sich mit einem Hovern über den Kasten anzeigen. Das ist aber tatsächlich ein Problem der deutschen Sprachversion. Im Englischen sieht die Software vernünftig aus.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich die Tastatur im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Ergonomie und das Handling ein. Wir schauen uns ebenfalls an, wie sich mit den Tasten tippen und zocken lässt und welche Möglichkeiten sich mit der Tastatur in der Praxis bieten. Dabei erläutern wir folgende Punkte:
Ergonomie und Handling
Die Tasten, Haptik und Lautstärke
Makro-Funktionen
Ergonomie und Handling
AOC verbaut in seiner Highend-Tastatur ABS-Tasten, die sich angenehm unter den Fingern anfühlen. Die Tasten erinnern uns an ähnliche Gaming-Vertreter, wie die Roccat Pyro und die Fnatic Streak, die auf ähnliche grau-schwarze ABS-Tastenkappen setzen.
Die Tasten machen unter den Fingern einen angenehmen und auch wertigen Eindruck. Die Handballenauflage sitzt durch den magnetischen Verschluss absolut sicher und lässt sich nur mit Kraftaufwand verschieben. Das Material ist weich und die Handballen liegen stabil auf.
Das Mediensteuerrad ist aus Metall und fühlt sich hochwertig an und lässt sich gut drehen. Die übrigen Makro- und Sondertasten haben eine angenehme Größe, sodass man sie im Gefecht auch schnell erreichen kann. Die linken Sondertasten liegen etwas niedriger als die übrigen Tasten und hätten für eine bessere Ergonomie durchaus etwas höher liegen dürfen.
Die Beleuchtung ist ebenfalls ein positives Merkmal der Tastatur. Alle Tasten sind gut ausgeleuchtet und auch von einer Seiten- oder Schrägansicht sind alle Tasten gut lesbar. Die Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur sind groß genug, sodass sie auch in einem dunklen Raum deutlich zu lesen sind.
Vor allem die Sonder- und Makrotasten sind auch im Dunklen gut zu erkennen, was uns im Vergleich zur Logitech G815 deutlich besser gefallen hat.
Die Beleuchtung bei Caps-Lock und Makro-Tasten wird nur aktiv, wenn die Tasten aktiviert werden.
Tasten, Haptik und Lautstärke
AOC verbaut rote Cherry-Switches. Dabei handelt es sich um lineare Switches. Das bedeutet, dass das Drücken der Tasten weniger Kraft erfordert, aber ihr hört nicht, wenn die Taste aktiviert wird. Das ist zum Beispiel bei blauen Switches der Fall, die deutlich „klicken“.
Über die hauseigene G-Tools-App lassen sich die Zeiten der Tasten anzeigen. Im schnellsten Fall gibt es eine Verzögerung von 16 ms, im Durchschnitt lagen wir zwischen 30 und 60 ms. Das liegt innerhalb der Geschwindigkeit ähnlicher Gaming-Tastaturen. Die Razer Ornata Chroma kommt hier im Schnitt auf 35 ms.
Die typischen roten Cherry-Switches befinden sich unter den Tastenkappen.
Wie bei jeder mechanischen Tastatur kann man auch die AGON AGK700 beim Tippen und Zocken deutlich hören. Drückt man eine Taste, hört man neben dem gewöhnlichen Tastenanschlag auch einen leichten metallischen Nachhall. Beim Zocken mit Kopfhörern ist das Geräusch nicht wahrnehmbar, wer aber mit Boxen zockt oder damit einen Text tippen möchte, könnte das metallische Geräusch als Störung wahrnehmen.
In der Praxis eignet sich die Tastatur für Gaming und insbesondere schnelle Spiele wie etwa Apex Legend sehr gut. Die Tasten reagieren schnell und die Hände liegen angenehm auf der Handballenauflage auf. Die Makro-Tasten am linken Rand liegen insgesamt etwas zu niedrig und der Mute-Button etwas weit abseits am oberen rechten Rand.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Der Game-Modus ist ebenfalls hilfreich. Hier könnt ihr selbst einstellen, ob ihr etwa die Win-Taste deaktivieren wollt oder WASD- und Pfeiltasten wechseln wollt. Das klappt ziemlich gut und der Wechsel der Funktionen ist kinderleicht.
Die dedizierten Makro-Tasten am linken Rand lassen sich außerdem schnell und leicht belegen. Der in der G-Tools integrierte Makro-Editor ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber ohne Probleme.
Das gefällt uns nicht: Insgesamt gibt es innerhalb der Software zu wenig Tooltipps für User. Wir mussten uns durch den Makro-Editor klicken und verschiedene Dinge ausprobieren. Das macht etwa die Swarm-Software von Roccat besser, die bei jeder Einstellung noch einen Tooltipp im Angebot hat.
Fazit: Hochwertige Gaming-Tastatur für professionelle Gamer
Für wen ist die Gaming-Tastatur geeignet? Mit der AGON-Serie richtet sich Hersteller AOC an professionelle Gamer. Für 180 Euro bekommt ihr in jedem Fall eine extrem hochwertige Gaming-Tastatur mit einem stabilen Gehäuse, angenehmer Handballenauflage und einer übersichtlichen Software. Die zusätzlichen Sonder- und Makrotasten und der zusätzliche USB-Anschluss runden das positive Gesamtbild ab.
Vielschreibern oder Personen, die nach einer Tastatur fürs Homeoffice suchen, sollten eher nach einer Tastatur mit blauen oder braunen Switches greifen. Diese bieten ein klares Gefühl beim Aktivieren der Taste und fühlen sich beim Tippen präziser an. Beispiele wären hier die Logitech G815 und die Roccat Vulcan 121. Für eine bessere Ergonomie würden wir sogar zur TKL-Variante der Vulcan raten.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Logitech G815 bietet euch eine ähnlich hohe Verarbeitung und blaue Switches. Dabei handelt es sich um besonder Low-Profile-Switches, die vor allem fürs Schreiben gut geeignet sein sollen. Die Beleuchtung der Tastatur ist aber etwas schlechter.
Roccats Vulcan 121 bietet euch für rund 150 Euro eine hochwertige Verarbeitung und präzise Tasten-Switches. Im Vergleich zur AGK700 bekommt ihr hier jedoch weder dedizierte Makro-Tasten noch einen USB-Port auf der Rückseite. Dafür bekommt ihr ein einzigartiges Design.
Corsair K100 RGB bietet euch opto-mechanische Switches, die deutlich langlebiger als die Cherry-Switches sein sollen. Die Tastatur ist ebenfalls sehr hochwertig und bietet euch bessere Makro-Tasten als die AGON AGK700.
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Ihr solltet die besten Konter gegen Viridium einpacken, denn in Pokémon GO kehrt das legendäre Pokémon zurück. Wir geben euch die Übersicht zu maximalen WP, Attacken und den Kontern.
Wann kommt Viridium in die Raids? Der Raid-Boss erscheint ab dem 05. November um 10:00 Uhr Ortszeit zusammen mit Terrakium und Kobalium. Es bleibt dann bis zum 16. November 2021 um 10:00 Uhr in den Level-5-Raids.
Wir haben diesen Konter-Guide am 04. November 2021 für euch aktualisiert und die Konter gegen Viridium sowie die Informationen zu diesem Pokémon angepasst.
Konter-Guide zu Viridium – Nutzt diese Pokémon
Diese Typen sind effektiv: Viridium hat die Typen-Kombination Pflanze und Kampf. Seine Schwächen sind daher die Typen Feuer, Eis, Gift, Psycho, Fee und Flug. Gegen letzteres hat es sogar eine doppelte Schwäche.
Das legendäre Pokémon verlangt einige interessante Konter von euch, damit ihr Viridium gut besiegen könnt.
Das sind die besten Konter: Wir stellen euch hier mit Hilfe der Übersicht von Pokebattler die 10 besten Pokémon vor, die ihr gegen Viridium nutzen solltet (via pokebattler.com):
(Crypto-) Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
(Crypto-) Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
(Crypto-) Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug
(Crypto-) Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
(Crypto-) Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
(Crypto-) Zapdos mit Donnerschock und Bohrschnabel
Rayquaza mit Luftschnitt und Aero-Ass
Yveltal mit Windstoß und Orkan
Washakwil mit Luftschnitt und Sturzflug
Boreos mit Luftschnitt und Orkan
Mega-Entwicklungen: Es lohnt sich gegen Viridium auch auf eine Mega-Entwicklung zurückzugreifen. Hierfür eignet sich:
Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
Mega-Glurak Y mit Luftschnitt und Lohekanonade
Mega-Glurak X mit Flügelschlag und Lohekanonade
Mega-Bibor mit Gifthieb und Aero-Ass
Das ist auffällig bei den Kontern: Der Großteil der Top-Konter sind Pokémon, die man sonst nicht auf dem Zettel hat und nicht unbedingt zu den besten Pokémon im Spiel gehören. Dazu gehört beispielsweise Kramshef. Die doppelte Schwäche gegen den Typ Flug macht es aber möglich, dass diese Angreifer endlich mal effektiv eingesetzt werden können.
Kramshef gehört zu den besten Angreifern gegen Viridium
Wie viele Spieler braucht man gegen Viridium? Das legendäre Pokémon kann bereits zu zweit besiegt werden. Nutzt dafür einfach ein Team aus den ersten 5 Pokémon der Liste. Diese können allesamt auf Level 40 gegen Viridium im Duo ankommen.
WP, Attacken, Brauchbarkeit – Alle Infos zu Viridium
Wie viel WP kann Viridium erreichen? Um ein Exemplar mit 100% IV zu haben, braucht ihr ein Viridium mit 1727 WP. Auf Level 25, also bei bewölktem oder sonnigen Wetter, kann es sogar 2159 WP erreichen.
Gibt es Viridium als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Viridium begegnen. Ihr erkennt es an seinem roten Körper.
Viridium normal (links) und als Shiny (rechts)
Welche Attacken lernt Viridium? 5 Attacken von 5 unterschiedlichen Typen kann Viridium beherrschen:
Allerdings lohnen sich legendäre Raids immer wieder. Es bringt viele Sonderbonbons, welche ihr dann in nützliche Pokémon investieren könnt. Außerdem könnt ihr Viridium auch als Shiny antreffen, weshalb man durchaus den ein oder anderen Raid machen sollte.
So langsam wird es ernst! Call of Duty: Vanguard feiert am 5. November seinen Release und der Preload für Vorbesteller ist gestartet. Den Release-Zeitplan, die Download-Größen und die wichtigsten Infos zum Spiel findet ihr auf MeinMMO.
Noch ein paar mal schlafen und das neue Call of Duty ist auf dem Markt: Vanguard kommt am Freitag, dem 5. November. Damit ihr pünktlich loslegen könnt, findet ihr in diesem Artikel alle Infos zum Download und den wichtigsten Terminen rund um den Start von Vanguard.
Update 04. November:Wir haben die Artikel ein weiteres Mal angepasst und aktualisiert.
CoD Vanguard: Preload ist aktiv
Was gibt es zum Preload zu wissen? Ihr könnt Vanguard schon vor dem offiziellen Start herunterladen und müsst dann nicht am Tag des Releases die vielen Gigabyte auf eure Platte ziehen. Mittlerweile ist der Preload für alle aktiv:
Vanguard-Preload Uhrzeiten
PS4 und PS5: Preload ist aktiv
Xbox One & Series X|S: Preload ist aktiv
PC: Preload ist aktiv
Wo finde ich den Preload? Schaut in euren Konsolen-Shop und sucht nach „Vanguard“ – auf der Spielseite könnt ihr den Download starten. Spieler auf dem PC finden den Download im Battle.net-Launcher – drückt oben links auf „Alle Spiele“ und wählt unter dem Tab „Activision“ Vanguard aus.
Wer kann preloaden? Um von dem Preload zu profitieren, müsst ihr Call of Duty: Vanguard vorbestellt haben. Alle Infos dazu findet ihr hier:
Spieler auf der PlayStation kennen das Problem: Ihr braucht öfter deutlich mehr freien Speicher für eigentlich kleinere Downloads und auch bei Vanguard ist das der Fall. Auf der PS4 müsst ihr mindestens 94 GB Speicherplatz schaffen, um den 55 GB Download zu starten.
Wie groß die fertigen Dateien am Ende sind, lässt sich noch nicht sicher sagen.
Was gibt es noch zum Download zu wissen? Sehr wahrscheinlich gibt es wieder einen „Day 1“-Patch, der direkt zum Start auf die Server gespielt wird. Auf Twitter hat der Account „PlayStation Game Size“ Hinweise auf einen Patch mit der Größe von mehr als 20 GB gefunden (via Twitter).
Außerdem ist Vanguard offenbar wieder in unterschiedliche Content-Pakete verpackt. Ihr könnt wohl die Kampagne extra laden und damit den Download ein wenig verkleinern.
Was gibt es zum Release zu wissen? Ähnlich wie beim Preload startet Vanguard auf den Konsolen zu einer anderen Zeit als auf dem PC und der Release-Zeitplan ist an die jeweiligen Länder angepasst:
Konsolen-Release (Xbox & PlayStation): 05.11. um 00:00 Uhr
PC-Release: Globaler Release 05.11. um 05:00 Uhr
Eine kurze Übersicht zu Vanguard im Video binden wir euch hier ein:
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Das neue Call of Duty geht wieder zurück in den Zweiten Weltkrieg und bringt die Reihe damit zu ihren Wurzeln zurück. Sucht ihr mehr Infos über den Content von Vanguard, findet ihr hier die wichtigsten Infos:
Die neuste Generation von Call of Duty bringt frische Gameplay-Elemente, einen Haufen neuer Waffen und ein altbekanntes Setting. Und auch das Battle Royale Warzone profitiert vom CoD-Release 2021. Eine neue Map, frische Engine und Anti-Cheat sollen das Spielgefühl erneuern und Warzone womöglich zu einem ganz anderen Spiel machen.
Call of Duty: Vanguard und das Battle Royale Warzone haben ihre erste gemeinsame Roadmap vorgestellt und zeigen die Pläne vom 28. Oktober bis zum Start der Season 1 am 02. Dezember. MeinMMO packt euch die wichtigsten Termine in eine Übersicht.
Das neue Call of Duty: Vanguard erscheint am 05. November und tritt in die finale Phase vor dem Release ein. Nun haben die Macher des neuen Weltkrieg-CoDs mit einer Roadmap den Plan von jetzt an bis zum Start der Season 1 vorgestellt.
Auch mit dabei ist der Zeitplan für den Release der neuen Warzone-Map mit dem Namen „Caldera“. Wir zeigen euch den kompletten Zeitplan mit Details.
CoD Vanguard & Warzone: Roadmap bis zur Season 1
28. Oktober – Preload-Start für PlayStation und Xbox
02. November – Preload-Start für PC
Der Preload für alle Vorbesteller ist online und ihr könnt das dicke Datenpaket bereits auf eure Festplatten ziehen. Mehr zu den Download-Größen und den wichtigen Uhrzeiten gibts hier:
Außerdem nimmt das neue Anti-Cheat-System „RICOCHET“ seine Arbeit in Vanguard auf. Teil des Anti-Cheats ist auch ein PC-Treiber, der jedoch erst später online geht und zuerst in Warzone eingeführt wird. Mehr zum Anti-Cheat findet ihr hier:
Direkt nach dem Release gibt es keine laufende Live-Season in Vanguard, sondern eine Art Pre-Season. In der Season 0 gibt es jedoch trotzdem schon ein kleines Content-Highlight – am 17. November kommt Shipment ins Spiel. Eine kleine Map mit viel Chaos und einer Menge Erfahrungspunkte.
Eine neue Shipment-Inkarnation.
18. November – Operation Flashback in Warzone
Warzone bereitet sich auf den Abschied von Verdansk vor und startet ein Event mit Vanguard. Mit Operation Flashback geht ein nostalgischer Modus online, der die Erfolge der ersten 18 Monate Warzone feiern soll. Es gibt eine exklusives Emblem und eine besondere Visitenkarte zum Freispielen – mehr Details sind aber noch nicht bekannt.
24. November – Secrets of the Pacific
Kurz vor der Umstellung auf die Vanguard-Engine starten Warzone und das neue Call of Duty ein gemeinsames Event mit erstem Bezug zur neuen Pazifik-Map von Warzone. Ihr könnt ihr euch in beiden Spielen exklusive Event-Cosmetics freispielen und Infos über die neue Map freispielen.
30. November und 01. Dezember – Last Hours of Verdansk
Die letzten beiden Tage in Verdansk sollen wir dabei zusehen, was in Verdansk passiert zur Vorbereitung auf die neue „Caldera“-Map. Details dazu gibt es bisher jedoch nicht. Was wir über die Events und Playlisten der Warzone im November wissen, findet ihr hier:
Warzone wird komplett auf die neue Map „Caldera“ umgestellt. Rebrith Island bleibt übrigens weiter im Spiel. Alle Käufer von Vanguard können zudem einen Tag früher die neue Map von Warzone starten. Außerdem geht der erste Battle Pass der neuen CoD-Generation online, inklusive 2 neuer Waffen.
Für Vanguard gibt es neue Multiplayer-Maps, 3 Operator, frischen Zombie-Content und viele neue Missionen und Herausforderungen mit Belohnungen zum Freispielen.
Damit steht der Fahrplan für den kompletten November und den Start der Season von Vanguard und der überarbeiteten Warzone.
Freut ihr euch auf den Release von Vanguard oder fiebert ihr lieber auf den Start der neuen Warzone-Map hin? Lässt euch CoD dieses vielleicht sogar kalt, weil die Reihe durch Warzone mittlerweile das ganze über relevant ist? Teilt eure Gedanken gern mit uns in den Kommentaren.
Die Beta zum neuen MMORPG Lost Ark steht kurz bevor. Passend dazu, meldet sich ein Veteran der Korea-Version auf reddit zu Wort. Er möchte eine absolut ehrliche Meinung abgeben und sagt, wir dürfen uns freuen – aber nicht zu sehr. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was passiert bei Lost Ark? Am 4. November startet die Closed Beta zum neuen MMORPG. Das ist für viele die erste Anspielmöglichkeit für das Game. Daher sind viele Fans voller Vorfreude und loben Lost Ark bereits in den Himmel.
Ein reddit-User warnt diese Leute allerdings nun und versucht die Vorfreude ein wenig zu bremsen. Lost Ark ist toll, aber es habe auch viele Fehler, betont er. Der User verfasst den Thread, um Leuten einen 100 % ehrlichen Einblick in das MMO zu geben und um Menschen vor einer bösen Überraschung zu bewahren.
Laut luckystart1, dem Ersteller des Threads, würde man sich Lost Ark kaputt machen, indem man ein perfektes Spiel erwartet. Denn das sei es nicht. Dennoch sei Lost Ark ein Titel, mit dem man sehr viel Spaß haben könne.
Was schreibt der Veteran? Thread-Ersteller luckystart1 schreibt, dass er bereits seit der Closed Beta in Korea Lost Ark spielt und somit seit über 3 Jahren in dem MMORPG unterwegs ist.
Da überschwängliche Erwartungen oft direkt zu Enttäuschungen werden, fasst er eine Liste mit Pro- und Contra Punkten zusammen und erklärt diese Punkte anschließend ausführlicher. Dabei geht er besonders auf die Pay2Win-Mechaniken des Spiels ein.
Er schildert dabei vor allem die negativen Punkte sehr ausführlich, damit sich jeder Spieler im Klaren darüber sein kann, ob Lost Ark nun etwas für ihn ist oder nicht. Er selbst sagt, dass sein einziger Grund für das Posting sei, dass er möchte, dass Spieler Lost Ark ohne falsche Erwartungen genießen können.
Seine Pro- und Contra Liste fassen wir für euch zusammen (via reddit):
Pro
Mehr Action, als man sich vorstellen kann
Spektakuläre Story mit viel Abwechslung
Einfacher Einstieg und geeignet für Anfänger
Guter Soundtrack
Viel abwechslungsreicher Content
Man muss wirklich kein Geld ausgeben
Entwickler reagieren schnell
Contra
Zu viele Inhalte, die nicht gut sind
Zeitdruck
Pay2Lose
An vielen Stellen zu schwer
Balancing-Probleme
UI nicht übersichtlich
Wenig Hilfe von Seiten des Spiels
„Lost Ark ist eigentlich Pay2Lose“
Was sagt er zum Pay2Win? Oft hätten die Spieler überhaupt nichts davon, sich für Geld gewisse Vorteile zu kaufen. Und noch schlimmer, sie hätten sogar Nachteile davon. Er räumt ein, dass die Wirtschaft davon ausgenommen sei.
„Es gibt Skins und andere Items, die nur für kurze Zeit im Shop verfügbar sind. Kauft ihr sie für echtes Geld, sind sie Monate später das 20-fache wert. Das ist natürlich ein Pay2Win-Aspekt, wenn ihr auf Gold aus seid“, schreibt luckystart1 in seiner Erklärung.
Warum ist es Pay2Lose? Hier wird luckystart1 konkret und erklärt, wieso Spieler tatsächlich einen Nachteil haben, wenn sie in Lost Ark zu viel Geld investieren. Fans, die einen kleinen Betrag ausgeben, bleiben aber im Vorteil gegenüber denen, die überhaupt nichts investieren.
Spieler, die viel Geld in das Free2Play-Game stecken, haben seiner Ansicht nach einfach nur viel Geld verloren. Denn Geld oder bessere Ausrüstung macht euch in Lost Ark noch lange nicht zu einem guten Spieler.
„Das Endgame von Lost Ark ist an vielen Stellen einfach nur Bock-schwer. Es gibt Mechaniken, wo ein einziger Fehler euch selbst oder sogar eure ganze Gruppe töten kann. Es bringt euch schlichtweg nichts, durch ein Echtgeld-Item wieder aufzustehen. Das ist nicht nur in vielen Inhalten gar nicht möglich, aber macht euch auch nicht besser.
Wenn ihr den Boss nicht versteht, steht ihr auf und sterbt eben nochmal. Hier werft ihr dann einfach euer Geld aus dem Fenster. Es bringt euch nichts.“
Wenn ihr Geld in das Spiel pumpt, seid ihr schwächer: Luckystart1 erklärt weiterhin, dass es nicht nur wenig bringt, sich schnell auf den maximalen Gearscore zu kaufen, sondern ihr damit sogar schwächer werdet.
Der maximale Gearscore in Lost Ark ändere sich oft und Items werden so rapide nachgebessert und neue, bessere Gegenstände nachgereicht, dass es sich anfühle, als würdet ihr euer Geld verbrennen, wenn ihr es in bessere Ausrüstung steckt. Denn diese Ausrüstung sei wenige Wochen später kaum noch etwas wert, so luckystart1.
„Zu Anfang des Spiels hat ein neuer Spieler etwa drei Monate gebraucht, um einen Gearscore von 1450 zu erreichen. Heutzutage braucht er dafür nur noch eine Woche, wenn überhaupt. Habt ihr damals viel Geld ausgegeben, um auf 1450 zu kommen, ärgert ihr euch jetzt.“
Außerdem erklärt der User, dass man nicht nur viele spaßige Quests verpasse, wenn man sich mit Geld an ihnen vorbeipushe, sondern auch zahlenmäßig am Ende schlechter dastehe. Denn mit echtem Geld könne man keine Runen oder Skill-Punkte kaufen. Diese erreiche man nur durch investierte Zeit.
Wenn man also zwei Spieler mit dem gleichen Gearscore hat, von denen einer sehr viel Geld ausgegeben hat, um sich dort hin zu kaufen und andere hat keinen Cent bezahlt, hat der Zweitere höchstwahrscheinlich den besseren Charakter. Auch, wenn er mehr Zeit dafür aufbringen musste.
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Lost Ark: Trailer zeigt euch Gameplay zur Closed Beta
„Es gibt einfach zu viel Content“
Was ist das Problem an zu viel Content? Es fühlt sich komisch an, den Punkt „zu viel Content“ auf der negativen Seite eines MMORPGs zu sehen. Erst kurz nachdem MMORPGs wie SOLO und New World gerade zu wenig Inhalte im Endgame bieten konnten.
Doch luckystart1 erklärt präzise, was sein Problem mit den Inhalten in Lost Ark ist. Er betont außerdem, dass Smilegate sehr aktiv daran arbeiten werde, das Spiel zu verbessern und auch regelmäßig Inhalte entferne, die nicht mehr dem neuen Standard entsprechen.
Er macht dabei deutlich, dass die schiere Menge an Inhalten in Lost Ark zum Problem werde: „Wenn 30 % der Inhalte in einem MMORPG langweilig sind, ist das in anderen MMOs vielleicht eine Spielzeit von 30 Stunden. In Lost Ark sind diese 30 % aber mindestens 300 Stunden und mehr.“
Problem am eigenen Anspruch: Er führt weiter aus, dass die Qualität der Inhalte in Lost Ark auf einem enorm hohen Level sei. Viele Gebiete, Dungeons und Raids strotzen nur so vor Innovation und Abwechselung. Ein Großteil des Spiels biete absolut genialen Content, schreibt er.
Doch genau durch diese enorme Qualität falle schlechter und langweiliger Content noch mehr auf. Lost Ark sei deshalb gefangen zwischen abwechslungsreichen und innovativen Bossen und langweiligen Fetch-Quests auf dem Feld.
Was sind Fetch-Quests? Als Fetch-Quests bezeichnet man Aufgaben, die in MMORPGs zum Standard geworden sind und euch einfach nur beschäftigen sollen. Quests wie „Töte 15 Wildschweine“ oder „Bringe 7 Felle“ würde man als Fetch-Quest bezeichnen.
„Doch das soll niemanden abschrecken. Mehr als 90 % der Raids machen Spaß, mehr als 70 % der Dungeons machen Spaß. Aber mehr als 50 % der normalen Nebenquests machen eben keinen Spaß. Und das ist viel Spielzeit“, schreibt luckystart in seinem Thread.
Er ergänzt außerdem: „Es sollte niemand damit rechnen, von Anfang an eine super tolle Zeit in Lost Ark zu haben. Das Game braucht eine Weile, um in Fahrt zu kommen und hat definitiv ein großes Loch in der Mitte des Leveling-Prozesses. Dennoch lohnt es sich, am Ball zu bleiben.“
„Lost Ark ist trotzdem ein richtig gutes Spiel“
Was sagt er zum Schluss? Er beendet seine Ausführungen damit, dass er erneut betont, dass Lost Ark ein richtig gutes Spiel sei, obwohl er in seinem Thread nur die negativen Aspekte des Games aufgreife.
Er tue das, nach eigenen Angaben, nur, um mit zu hohen Erwartungen aufzuräumen. Jeder Spieler solle einen realistischen Blick auf Lost Ark bekommen, und es für sich selbst genießen können.
Trotz der angesprochenen Probleme mache ein Großteil des MMORPGs einfach Spaß und fühle sich gut an. Das Team hinter Smilegate reiche regelmäßig neue Inhalte nach, höre auf seine Community und bessere Balancing-Probleme nach.
„Meine unglaublichen Erfahrungen mit Lost Ark kann man einfach nicht in Worte fassen. Erlebt es selbst und genießt es. Lost Ark ist ein richtig gutes Spiel“. Mit diesen Worten schließt er seinen Thread.
Welche Probleme spricht er noch an? Weniger wichtige Punkte, die luckystart1 dennoch anspricht, sind unter anderem das Balancing und das Verhalten von Smilegate. So sagt er, dass die Entwickler zu sehr auf die Community hören und so immer wieder falsche Anpassungen machen.
Dennoch sollte man Smilegate dafür loben, dass sie regelmäßige Updates machen und ihr Bestes dafür geben, Lost Ark zu einem Spiel zu machen, welches allen gefällt.
Außerdem spricht er Balancing-Probleme an, die aber weniger im PvP, als eher im PvE zum Tragen kommen. So soll es erheblich schwerer sein, sich mit den Support-Klassen durch die Story zu kämpfen. Auch im Endgame sind nicht alle Klassen gleich gut oder gleich schwer.
Er rät dazu, in der Beta so viele Klassen wie möglich auszuprobieren und sich dann beim Release auf eine zu konzentrieren.
Wie reagiert die Community? Sein Thread erhält über 290 Kommentare und die meisten Fans zeigen sich dankbar, für diese Einblicke. Er bekommt außerdem viel Zustimmung von anderen Leuten, die Lost Ark bereits spielen konnten.
Viele vergleichen das MMORPG in den Kommentaren mit New World und machen sich über das Spiel von Amazon lustig, in der Hoffnung, mit Lost Ark mehr Spaß zu haben. Überwiegend hat der Thread aber eine positive und dankbare Stimmung.
Was haltet ihr von den Aussagen von luckystart1? Habt ihr selbst bereits Lost Ark gespielt und bestätigt seine Erfahrungen oder habt ihr eventuell ganz andere Dinge zu sagen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.