Patch 9.1.5 hat viele neue Seelengestalten für Nachtfae in World of Warcraft gebracht. Wir zeigen euch, wo ihr die neuen Formen findet.
Auch wenn der Patch 9.1.5 nur relativ wenig wirklich neuen Content mit sich gebracht hat, gibt es doch eine ganze Reihe von interessanten Kleinigkeiten, die Spieler entdecken können. Vor allem Anhänger des Paktes der Nachtfae kommen dabei in den Genuss von zahlreichen Neuerungen. Viele neue Seelengestalten gibt es – darunter auch eine ganze Menge für Kleintiere.
Die Kollegen von WoWhead haben bereits viele der neuen Gestalten gefunden, sodass wir euch eine Liste mit allen bereits bekannten Fundorten präsentieren können.
Die neuen Gestalten für die Seelengestalt
Alpakaseele: Die Alpakaseele hat eine Dropchance von allen aktuellen Weltbossen in Shadowlands.
Adlerseele: Die Adlerseele könnt ihr bei Kassenmeister Salorn am Amphitheater im Ardenwald kaufen. Die Seele kostet stolze 20.000 Anima.
Ziegenseele: Die Ziegenseele hat eine Chance, aus allen Belohnungskisten der Berufungsquests hinterlassen zu werden.
Mammutseele: Die Mammutseele könnt ihr aus der Paragon-Kiste der Wilden Jagd erhalten.
Widderseele: Die Widderseele könnt ihr vom NPC Spindelzinken im Ardenwald kaufen, dem Rüstmeister vom Hof der Nacht. Das Item kostet satte 25.000 Anima und 50 Dankbare Gaben.
Schaufelhauerseele: Die Schaufelhauerseele hat beim Abschluss von PvP-Schlachtfeldern eine Chance, gedroppt zu werden. Sie kann auch beim aktuellen „Comp Stomp“ fallengelassen werden, bei dem man nur gegen Bots spielt.
Master Clerk Salorn hat neue Itmes im Angebot.
Die neuen Kleintiergestalten für die Seelengestalt
Was ist die Kleintiergestalt? Die Kleintiergestalt ist eine neue Unterkategorie der Seelengestalt. Die erlaubt es den Nachtfae, sich in besonders kleine Tiere zu verwandeln – wie etwa Eichhörnchen oder Kaninchen. Diese Gestalten können allerdings nur in Ruhezonen verwendet werden, da sie für den Kampf nicht gedacht sind. Die meisten dieser Seelen sind etwas besser versteckt oder benötigen mehr Aufwand.
Eichhörnchenseele: Diese Seele lernt ihr automatisch, wenn ihr mit Choofa im Pakt-Sanktum der Nachtfae sprecht.
Katzenseele: Die Katzenseele könnt ihr auf den verschiedenen, riesigen Bäumen des Ardenwalds finden (die großen, die mit Anima angereichert werden). Dort müsst ihr nach dem NPC „Verlorene Seele“ Ausschau halten. Nähert Euch der Seele, nehmt sie ins Ziel und gibt „/soothe“ oder „/beruhigen“ ein, um die Seele zu erhalten.
Hühnerseele: Reist nach Revendreth und begebt euch zu den kleinen Ställen bei 64 / 62. Dort habt ihr mit etwas Glück einen blauen Sack mit „Spektrales Futter“. Achtung: Der Sack ist nur ca. 10 Minuten pro Stunde da! Reist mit dem Spektralen Futter an die Position 63 / 43, dort kann das Hühnchen auf einem umgefallenen Baumstamm sitzen. Nehmt das Hühnchen ins Ziel, tippt /chicken ein, bis es euch anschaut und benutzt dann das Futter, um die Seele zu erhalten.
Corgiseele: Die Corgiseele bekommt ihr im Herz des Waldes im Ardenwald. Nehmt einfach den Hund „Glitzer“ ins Ziel, nähert ihm euch und gebt /pet ein. Anschließend ist die Seele freigeschaltet (ihr erhaltet kein Item).
Auch Spindlenose (“Spindelzinken”) hat neue Waren im Angebot – für viel, viel Anima.
Grillenseele: Die Grillenseele könnt ihr bei Spindelzinken im Ardenwald kaufen. Die Kosten betragen 15.000 Anima und 25 Dankbare Gaben.
Froschseele: Die Froschseele könnt ihr beim Angeln im Ardenwald finden.
Otterseele: Die Otterseele könnt ihr in Bastion finden. Begebt euch zu den Koordinaten 50 / 47 und sucht die kleinen Flüsse ab. Wenn ihr einen Otter mit dem Namen „Verlorene Seele“ findet, nehmt ihn ins Ziel und gebt /pet ein, um die Seele zu erhalten.
Stachelschweinseele: Die Stachelschweinseele gibt es in der Paragon-Kiste der Wilden Jagd.
Präriehundseele: Die Präriehundseele könnt ihr bei Kassenmeister Salorn am Amphitheater im Ardenwald kaufen, sie kostet 10.000 Anima.
Rattenseele: Die Rattenseele bekommt ihr im Dungeon Tazavesh, nachdem ihr den ersten Boss besiegt habt. Haltet nach dem Ladenbesitzer Ausschau und bleibt in seiner Nähe. Irgendwann wird er euch anflüstern, und fragen „ob ihr kleine Kreaturen mögt“. Das könnt ihr bestätigen, wenn ihr ihn anwählt und mit /ja oder /nicken zustimmt. Anschließend lässt sich mit diesem NPC handeln und er verkauft die Rattenseele für 735 Gold, 2 Sinvyrschließkassetten und 2 Stygische Schließkassetten.
Sauridenseele: Reist nach Maldraxxus an die Koordinaten 44 / 65 und wählt den „Mysteriöser Müllhaufen“ an. Nähert Euch ihm und benutzt das Emote /verbeugen oder /bow, um diese Seele zu erhalten.
Saurolistenjungtierseele: Die Sauroliskenjungtierseele könnt ihr vom letzten Boss im Adamantgewölbe von Torghast erhalten.
Schlangenseele: Die Schlangenseele kann in den Belohnungskisten der Berufungsquests enthalten sein.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Allerdings gibt es noch eine Reihe von Seelengestalten, die bisher nicht gefunden wurden. Aus den Spieldaten ist bereits ersichtlich, dass es sie gibt – aber die genaue Quelle ist noch ungewiss. Das sind die Seelen für:
Sporensegler
Jormungar
Kodo
Wolkenschlange
Eber
Eule
Es wird vermutet, dass es diese Seelen im Verlauf der verschiedenen Zeitwanderungen gibt. Das ist bisher aber nicht bestätigt und daher Spekulation.
Wir aktualisieren den Artikel, wenn auch der Ursprung der letzten Seelen ausfindig gemacht wurde.
Welche neue Gestalt ist euer Liebling? Womit zieht ihr als Nachtfae in die Schlacht?
Call of Duty: Vanguard lässt euch als einer von 12 neuen Operator in der Kampagne und im Multiplayer antreten. Neu ist, dass ihr die Operator dieses Mal leveln und so mit mehr Skins ausstatten könnt. Doch erst müsst ihr sie freispielen. Wie das klappt, erfahrt ihr hier.
Was sind Operator in CoD Vanguard? Unter einem Operator versteht man in Call of Duty nicht etwa einen Techniker, sondern einen der spielbaren Soldaten. Zum Start von Call of Duty Vanguard sind wieder neue Charaktere am Start, doch es gibt nur drei davon zu Spielbeginn.
Die restlichen 9 Kerls und Mädels müsst ihr euch durch besondere Challenges freispielen.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Operator freispielen und aufleveln für mehr Skins
Was ist das Besondere an den Vanguard-Operator? Operator sind freilich nichts Neues in CoD-Games. Doch dieses Mal könnt ihr die Soldaten nicht nur freispielen, sondern auch selbst nochmal aufleveln. Damit bekommt ihr dann noch mehr coole Skins und andere Cosmetics-Optionen für die Operator, was gerade bei den neuen MVP-Wahlen für ordentlich Eindruck sorgen sollte.
Ebenfalls neu sind die Lieblingswaffen. Denn obwohl jeder Operator mit jeder Wumme im Spiel umgehen kann, hat jeder und jede der neuen Charaktere eine Lieblingswaffe. Wenn ihr diese Wumme mit dem Operator nutzt, levelt ihr schneller.
Die einzelnen Operator, ihre Freischalt-Kriterien sowie Lieblingswaffen, stellen wir in den folgenden Absätzen vor.
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Arthur Kingsley
Wer ist das? Arthur Kingsley stammt aus einer angesehenen Familie aus Kamerun und kämpft für die britischen Streitkräfte im Rang eines Sergeanten.
Wie spielt man den Operator frei? Ihr könnt Arthur freischalten, wenn ihr 10 Abschüsse mit Killstreaks schafft.
Was ist die Lieblingswaffe? Kingsley ballert am liebsten mit einer STEN, einer Maschinenpistole. Er eignet sich also für Spieler, die gerne den Nahkampf suchen.
Wade Jackson
Wer ist das? Wade ist ein amerikanischer Kampfpilot und Draufgänger. Er hat den Rang eines Lieutenant First Class.
Wie spielt man den Operator frei? Um Wade freizuspielen, benötigt ihr 100 Headshots.
Was ist die Lieblingswaffe? Wade mag am liebsten eine Maschinenpistole von Type 100. Kurioserweise ist das eine Waffe des japanischen Kaiserreichs. Die Waffe ist auch auf mittlere Distanz noch genau und eignet sich für einen aggressiven Spielstil.
Polina Petrova
Wer ist das? Wer zur E3 2021 das Vanguard-Gameplay gesehen hat, weiß, dass Polina eine russische Scharfschützin ist. Sie begann ihre Karriere als Sanitäterin, musste aber schnell ihr Geschick mit dem Gewehr unter Beweis stellen. Polina Petrova hält in der Roten Armee den Rang eines Leutnants.
Wie spielt man den Operator frei? Für Polina sind 2090 Kills mit Sniper-Rifles nötig.
Was ist die Lieblingswaffe? Kaum zu glauben, aber Polina bevorzugt doch tatsächlich ein Scharfschützengewehr. Genauer gesagt, das Dreiliniengewehr, die tödlichste Sniper zum Spielstart.
Lucas Riggs
Wer ist das? Hier handelt es sich um einen kernigen Australier, der aus einer Schaf-Farm stammt. Er ist ein einfacher Mann und hat den Rang eines einfachen Private in den Streitkräften des britischen Commonwealth inne.
Wie spielt man den Operator frei? Lucas Riggs zieht in eure Kaserne ein, wenn ihr 100 Kills erzielt, ohne dafür zu zielen.
Was ist die Lieblingswaffe? Der kernige Riggs hat nichts übrig für subtile Manöver. Daher rennt er lieber wild ballernd mit seiner Owen SMG ins Getümmel. Wenn ihr ebenfalls gerne solche tollkühnen Angriffe ausführt, dann spielt diesen Operator!
Wer ist das? Roland stammt aus Luxemburg und wurde von den Nazis zwangsrekrutiert. Als aber seine Familie von den Faschisten ermordet wurde, desertierte er und schloss sich den Alliierten an.
Wie spielt man den Operator frei? Um Robert zu bekommen, müsst ihr 300 Kills mit Sturmgewehren abliefern.
Was ist die Lieblingswaffe? Sturmgewehre sind Roberts Ding und er bevorzugt das wuchtige deutsche STG44. Wer also gerne mit dem Allround-Gewehr in jeder Kampfsituation glänzen will, sollte diesen Operator wählen.
Daniel Take Yatsu
Wer ist das? Daniel ist ein Amerikaner japanischer Abstammung. Obwohl seine Familie enteignet und in ein Lager gesperrt wurde, versieht er seinen Dienst in der US-Army als Teil eines Regiments, das nur Amerikanern ähnlicher Abstammung besteht.
Wie spielt man den Operator frei? Daniel bekommt ihr, indem ihr 200 Kills mit Marksmann-Rifles abliefert.
Was ist die Lieblingswaffe? Das klassische Gewehr M1 Garand ist die Lieblingswaffe von Daniel. Damit lassen sich präzise Schüsse abgeben, was Daniel zu einer Art mobilen Sniper macht.
Solange Hardewijk
Wer ist das? Solange stammt aus Amsterdam und war eigentlich Studentin dort. Als der Krieg ausbrach, floh sie erst nach England und schloss sich dort einer Spezialeinheit an.
Wie spielt man den Operator frei? Ihr benötigt 10 Doppel-Abschüsse, um Solange freizuspielen.
Was ist die Lieblingswaffe? Solange nutzt ein schweres Sturmgewehr vom Typ NZ-41. Damit lassen sich gerade auf kurze Distanz massig Kills erzielen.
Shigenori Ota
Wer ist das? Shigenori kommt aus Japan und ist der Nachfahre einer alten Familie von Samurai. Er wurde fälschlicherweise als Deserteur angeklagt und desertiere daher tatsächlich.
Wie spielt man den Operator frei? Um Shigenori zu erhalten, müsst ihr erst einmal 25 Finisher ausführen.
Was ist die Lieblingswaffe? Shigenori bevorzugt ein japanisches LMG der Marke Type 11. Diese Waffe ist leicht und vielseitig, aber nicht so stark wie andere LMGs.
Béatrice Mercier
Wer ist das? Béatrice ist eine Freiheitskämpferin, die auf Seiten der französischen Resistance gegen die Nazis kämpft.
Wie spielt man den Operator frei? Wenn ihr Béatrice als Operator haben wollt, müsst ihr 10 Mal je 5 Kills schaffen, ohne dazwischen selbst zu sterben.
Was ist die Lieblingswaffe? Die Lieblingswaffe von Béatrice ist ein Sturmgewehr vom Typ AS44. Die Waffe ballert sehr schnell, ist aber schwer zu kontrollieren.
Padmavati Balan
Wer ist das? Padmavati ist eine brutale Dschungelkämpferin aus Indien, die ein Problem mit Kolonialmächten hat.
Wie spielt man den Operator frei? Padmavati liebt Shotguns. Daher solltet ihr 200 Kills mit einer Schrotflinte abliefern, bevor sie spielbar wird.
Was ist die Lieblingswaffe? Die Lieblingswaffe von Padmavati ist eine Shotgun vom Typ Kampfflinte. Mit dieser Pump-Gun haut ihr im Nahkampf alles weg.
Constanze Trude Müller
Wer ist das? Constanze stammt aus Düsseldorf und wurde gezwungen, sich dem BDM anzuschließen. Als sie sich aber in eine polnische Freiheitskämpferin verliebte, schloss sie sich den Alliierten an.
Wie spielt man den Operator frei? Constanze müsst ihr mit 300 LMG-Kills freischalten.
Was ist die Lieblingswaffe? Constanze bevorzugt das mächtige deutsche MG42. Damit könnt ihr eure Gegner mit einem veritablen Hagel aus Munition eindecken und so das Schlachtfeld effektiv kontrollieren.
Halima Zambardi
Wer ist das? Halima stammt aus Somalia und kämpft als Widerstandskämpferin gegen die italienischen Kolonialherren.
Wie spielt man den Operator frei? Um Halima zu erhalten, müsst ihr 50 Kills im Liegen ausführen.
Was ist die Lieblingswaffe? Halima bevorzugt die deutsche Maschinenpistole MP-40. Diese Waffe ist ein echtes Allround-Talent.
So viel zu den Operator zum Start von Call of Duty Vanguard. Weitere Operator werden sicherlich bald folgen. Außerdem könnt ihr die neuen Operator nach und nach sicherlich in der Warzone spielen. Die bekommt bald eine neue Map im Pazifik.
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Destiny 2-Spieler können ein lustiger Haufen sein, vor allem, wenn sie zu viel Zeit haben. Jetzt wo die Content-Dürre hereingebrochen ist, findet sich die Community zusammen und denkt über die albernsten Sachen nach. Beispielsweise darüber: „Was wäre, wenn Schar-Bosse andere Namen hätten?“ Die Ergebnisse sind urkomisch.
Aus einem spontanen Anfall sozialer Kameradschaft und einer Prise Langeweile ist, dank dem Destiny-2-Spieler ConsequenceNo5041, eine echt witzige Diskussion auf reddit entstanden. Das brachte auch die deutsche Community zum Grinsen.
Hey, es macht Spaß, die Regeln zu veralbern: Normalerweise ist die Schar eine reiche und geschichtsträchtige Rasse mit furchteinflößenden Namen. Ihre Anführer sind uralte Götter, die unzählige Zivilisationen rücksichtslos ausgelöscht haben, um stärker zu werden.
Destiny-2-Spieler hatten schon vielen von Ihnen vor der Flinte:
Navota, die Hexe im Vorhut-Strike „In Ungnade gefallen“.
Hashladun – Tochter von Crota, fieser Schar-Boss in der Scharlach-Festung.
Dul Incaru – Tochter von Savathun und Boss-Gegner im Dungeon „Der Zerbrochene Thron“.
Die höchsten Schar-Götter Oryx und bald Xivu Arath sowie ihre Schwester Savathun.
So entstehen die Namen der Schar normalerweise: Diese Namen sind eigentlich Ehrungen für die Schar. Sie entstehen entweder aus ihren glorreichen Taten oder aus ihrer Beziehung zu anderen Schar-Größen oder Hierarchien. Wenn Spieler jedoch Schabernack machen und „Was wäre, wenn“ spielen, dann muss man einfach grinsen.
Gar nicht mehr so bedrohlich – also lasst uns ein wenig herumalbern
Ich meine, wer kann noch ernst bleiben, wenn „Kevin, der Leibeigene“ auf einen zustürmt? Und ein Teammate genau in dem Moment ruft „Oh mein Gott! Du hast Kevin getötet!“ Ein Klassiker.
Oder wenn „Bob, der Nichtbaumeister“ einen schlechten Tag in seinem Schar-Bau erwischt hat? Schaut euch den Dungeon „Die Grube der Ketzerei“ an. So viele Türen, die aussehen wie eine gruselige Jugendherberge der Schar. Ich denke, das war ganz bestimmt Bob.
Genauso geht es einem auch bei „Kyle – Allein in Chicago“. In Anspielung auf eine mögliche, neue Destiny 2 Location mit Schar-Gegnern. Das kann nur ein Kyle überleben.
Das wären alles Namen der Schar, wenn sie in Amerika geboren wären und nicht auf Fundament, ihrem Heimatplaneten.
Erst Dörte, dann auf alles andere ballern.
International wird es sogar noch spaßiger: Der Spieler The_Owl_Bear merkt im reddit nämlich an, die Schar im Kosmodrom wäre genau genommen russisch. Das eröffnete der Community noch mehr Möglichkeiten für lustige Umbenennungen. Darin1355 antwortet ihm daraufhin und benennt „Akorith, Lichttrinker von Savathun“ in „Sergei, Wodkatrinker von Savathun“ um.
Dieses Spielchen lässt sich auch auf andere Bosse in Destiny 2 ausweiten. Wie wäre es mit
„Will von Crota“, der “Prince” von der Schar und Sohn von Oryx.
„Alkap-Hohn“, für einen düsteren Hohn-Boss der Äthermafia.
Dem Dämmerungs-Boss dieser Woche „Sendpiks Prime“. Habt ihr schon ein Selfie mit ihm auf 100K gemacht? Er träumt bestimmt heimlich von einem eigenen Instagram-Account. (Warum gibts davon noch kein Meme?)
Es ist wohl die bekannteste – und lustigste – Szene aus dem Rote-Schlacht Enthüllungstrailer. Falls ihr den Trailer noch nicht kennt, unbedingt ansehen.
Cayde-6, damals noch Jäger-Vorhut, vergisst während seiner Ansprache den Namen des Oberbosses. Erst nennt er ihn „Gary“. Dann überlegt er kurz, wirft „Gil?“, oder „Glenn?“ ein und hält fest: „Keine Ahnung, irgendwas mit G“! Die Spieler haben danach nie wieder einen anderen Namen für den Boss benutzt. Gary ist inzwischen Destiny-2-Kult.
Im Kontrast zu den trockenen Ansprachen von Commander Zavala und Ikora sind solche Gags von Bungie oder der Community witzige und erfrischende Momente in Destiny 2. Davon sollte es ruhig mehr geben.
Auch Golmuut, der Oger wurde von den Spielern zu „Greg“ umbenannt.
Phogoth, aus der Alptraumjagd, war einfach kein Ersatz für ihn. Greg war der perfekte, wandelnde Schießstand. Zudem brachte er immer ein paar Dörtes, Kevins, und Wendys in den Verlorenen Sektor mit, die dann, zum Aufbau von Buffs, herhalten durften.
Oder wie wäre es mit Randal? Er war ein Gefallener der aufgrund seiner außergewöhnlich hohen Gesundheit Spieler oft unvorbereitet in der Open-World abholte. Die Community nannte den „Reaver Vandalen“ dann kurzerhand in „Randal the Vandal“ um.
Das alles sind nicht nur lustige Kleinigkeiten: Die Destiny-2-Gemeinschaft ist besonders gut, wenn es um den Spaß beim Spiel geht. Sogar Bungie macht hier gerne mit.
So teilt der Community-Manager im TWaB jede Woche die Movies of the Week. Zuletzt eines aus der Spitzenreiter-Dämmerung „Die Korrumpierte“, wo die Gegner wie Flummis herum schnippten, um dann ganz fies zurückzukommen.
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Das alles sind natürlich nur Beispiele. Aber ich wette, wenn ihr demnächst den Namen eines Schar-Boss in Destiny 2 lest, dann werdet ihr sicher auch schmunzeln und euch denken „Na Brian? Hängst du immer noch hier rum?“
Teilt mit uns eure lustigste Begebenheit in Destiny 2. Was habt ihr schon Witziges erlebt? Habt ihr auch witzige Bezeichnungen für Events, Strikes oder Waffen? Beziehungsweise welche lustigen Namen würdet ihr denn Destiny-2-Bossen geben? Lasst eurem sarkastischen Gary freien Lauf.
MeinMMO-Autor Maik Schneider hat seine ersten Stunden im Multiplayer von Call of Duty: Vanguard hinter sich und fühlt sich direkt zu Hause. Er meint, das neue CoD setzt wieder auf die großen Stärken der Reihe und freut sich auf das kommende Jahr im Spiel.
Die CoD-Spiele der letzten beiden Jahre haben es vor dem Release immer geschafft, einen angenehmen Hype bei mir auszulösen. Auch vor dem Release Call of Duty: Vanguard baute sich in mir so ein angenehmes Kribbeln auf und als ich dann endlich meine ersten Runden im fertigen Multiplayer drehen konnte, wurde aus dem Kribbeln zeitweise Gänsehaut.
Denn die ersten Stunden waren der pure Spaß – anders als bei den beiden Vorgängern Black Ops Cold War und Modern Warfare. Vanguard spielt sich vom ersten Moment an wie ein echtes CoD und bringt mir genau das, was ich von der Reihe erwarte: Schnelle Gefechte, viele gute 6vs6-Maps und ein geiles Gefühl beim Umnieten der Gegner.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Vanguard gibt mir das, was ich haben wollte
So definiere ich ein „echtes“ CoD: Die Community von Call of Duty ist riesig und über viele Jahre gewachsen. Das führt dazu, dass jeder von uns die Reihe etwas anders wahrnimmt. War euer erstes CoD beispielsweise eines mit Jetpack-Gameplay, ist das möglicherweise genau euer Ding. Meins war es nie. Ich habe da andere Maßstäbe:
Gut strukturierte Maps für überlegte Taktiken
Schnelles Movement
Viele 6vs6-Maps zum Start
Spaßige Sturmgewehre
Kein Zukunfts-Setting
Viele Gefechte
Killstreak-Mechanik
Über den Autor: Die „Call of Duty“-Reihe begleitet Maik schon sein gesamtes Erwachsenen-Leben und hier auf MeinMMO schreibt er seit nun 2 Jahren beinahe täglich über die schnellen Shooter.
Abgesehen von den CoDs mit Jetpack-Gameplay hat er nach einem Release immer sehr viel Zeit in den Multiplayer gesteckt und so mehrere Tausend Stunden Spielzeit gesammelt. Maik motiviert sich dabei immer über den Anspruch, im nächsten Match noch besser zu spielen.
Prägend war für ihn dabei vor allem die Zeit von Modern Warfare 2, dem CoD von 2009. Viele starke Sturmgewehre, ausgeklügeltes Map-Design, bodenständiges Setting. Das war ein CoD nach seinem Geschmack und Vanguard hat die richtigen Ansätze, um für ihn wieder so ein Kracher zu werden.
Um es kurz und mit dem Übermut nach ein paar MVP-Matches zu sagen: Vanguard macht für mich fast alles richtig. Das generelle Movement haben die Entwickler nach der Beta nochmal ein gutes Stück schneller eingestellt und zusammen mit den Sichtfeld-Einstellungen auf den Konsolen spielt sich Vanguard dadurch sehr spritzig, ohne dass die Time-to-Kill dabei zu niedrig ist.
Ich fliege schon fast über die Map, rutsche um die Ecken, zerfetze Gegner mit Headshots und fühle mich beim Einstieg bereits sehr mächtig. Jeder Doppel-Kill bringt mich weiter nach vorn und meine Kills legen sich wie ein dunkler Schleier auf die Laune des gegnerischen Teams. Das Movement ist wie aus einem Guss, ich hatte schnell den Dreh raus und die ersten 10 Kills auf dem Konto.
Dazu kommt, dass Vanguard eine aufpolierte Version der Grafik-Engine von Warzone nutzt. Ich brauchte nur in den Settings meine Controller-Steuerung invertieren und war direkt warmgespielt. Ok, ein paar mehr Settings hab ich dann doch noch umgestellt, aber ich war ab dem ersten Moment voll drin.
Aber auch die Maps. Oh ja, was für Maps! Auf keiner der bisher probierten Karten habe ich mich unwohl gefühlt oder spürte übermäßige Nachteile. Hier und da könnte vielleicht ein wenig mehr Farbe im Spiel sein, da merkt man Vanguard das Setting im Zweiten Weltkrieg etwas an – die Farben sind wenig gesättigt und eher blass.
Aber der Aufbau und das Spielgefühl haben mich schnell abgeholt. Vanguard setzt wieder auf mehr auf strukturierte Maps mit meist klaren Wegen, einem Action-reichen Zentrum und vielen Möglichkeiten zum Flankieren. Überlegtes Vorgehen wird belohnt und ich konnte bisher kaum Power-Positionen ausmachen, von denen die komplette Map beherrscht werden kann.
Außerdem sind einige Klassiker aus CoD: World at War im Spiel, auf denen ich damals meine ersten Multiplayer-Matches absolvierte.
Mit diesem Blick auf die Map Dome begann meine CoD-Karriere.
Die vertraute Steuerung, das starke Movement und der gute erste Eindruck bei den Maps haben für mich das Gefühl eines „echten“ CoDs aufkommen lassen. Etwas, dass ich bei den letzten Teilen bei Release vermisst habe.
Vom ersten Moment an rutschte, feuerte und sprang ich um die Ecken, als wäre Vanguard ein Geschenk zum 18. Geburtstag gewesen. Und der ist bei mir schon eine Weile her, damals war das erste Call of Duty aktuell.
CoD MW und Cold War waren zum Release nicht mein Ding
Das CoD aus 2019 war zum Release etwas zäh. Beim Aufbau der Maps versuchten die Entwickler etwas Neues, brachten viel Vertikalität in die Karten und verzichteten auf einen grundsätzlichen Aufbau mit 3 Lanes. Die Lanes stellten jedoch sicher, dass für jeden Spieltyp etwas dabei war: Nah- und Fernkämpfer.
Die Maps, einige Mechaniken und auch die schnelle Time-to-Kill begünstigten eher stationäres Gameplay und damit Camper.
Außerdem empfand ich viele Maps als zu groß und ich war teilweise eine ganze Minute unterwegs, ohne einen Gegner zu sehen – klingt wenig, ist für Call-of-Duty-Verhältnisse aber viel! Vanguard hingegen bietet mit dem Combat Pacing die Option, 6vs6-Maps mit mehr Spielern anzugehen. Selbst auf den großen Maps lief mir regelmäßig ein Feind durchs Fadenkreuz.
In Modern Warfare hatte ich den größten Spaß auf der Chaos-Map „Shipment“ und das Gameplay hier war nicht unbedingt das übliche Spielgefühl von CoD MW.
In Vanguard fühle ich mich mächtig – schön, wenn auch der Punktstand stimmt.
Bei Cold War hatte ich ebenfalls das Problem mit den großen Maps. Das Combat Pacing ist für mich aus dem Grund auch eines der besten, neuen Features in Vanguard – vielleicht sogar das beste neue Feature.
Doch auch beim generellen Spielgefühl konnte mich das CoD von 2020 nicht überzeugen. Alles wirkte so statisch, das Movement fühlte sich lahm an und ich hatte nicht das Gefühl von ständiger Action.
Auch die Scorestreaks haben Cold War für mich ein wenig gekillt. Killstreaks empfinde ich als genau das passende Belohnungssystem, das eine ungeheure Motivation im Match schaffen kann.
Was sind Streaks in CoD? Über einen Streak, zu Deutsch Strähne, könnt ihr euch in Call of Duty mächtige Ausrüstungen während des Matches besorgen. Da gibt es Geräte zur Aufklärung, Störung der Gegner, aber auch mächtige Kriegsgeräte wie Bomber, die über das Schlachtfeld fegen.
Bei einem Killstreak-System zählen dabei nur eure Kills, die ihr ohne Tode am Stück sammelt. Beim Scorestreak-System aus Cold War habt ihr die Punkte für einen Streak über mehrere Leben gesammelt, doch auch hier brachten mehr Kills am Stück einen besseren Score, also mehr Punkte für eure Streaks.
Obwohl viele Kills ohne Tode in Cold War ebenfalls wichtig waren für die hohen Streaks – es geht nichts über das Gefühl, in einer Schwitzer-Lobby nach heftigen Gefechten den 10er Killstreaks einzulösen. Und Vanguard hat wieder die Hundestaffel, mit der ich ein großes Rudel gefährlicher Kampfhunde auf Gegner hetze.
Das neue CoD holt mich also nicht nur ab, es nimmt mich mit auf die Party, trinkt nichts und bringt mich wieder nach Hause. Möglicherweise ein sehr guter Freund im kommenden Jahr.
Mein erster Eindruck ist sehr positiv, weil Vanguard mir vieles gibt, was ich von einem CoD erwarte. Es ist für mich ein „echtes“ CoD, das mit seinen starken Maps und viel Content zum Start überzeugt, während mir das Gameplay ein Gefühl der Stärke vermittelt.
Dieses Gefühl von Macht, das sich direkt nach dem ersten Killstreak einstellt und mich zu immer besseren Leistungen pusht. Genau das vermittelt mir Vanguard von der ersten Sekunde an und genau das will ich von einem Call of Duty.
Allerdings interessiert mich auch eure Meinung zum Thema, da für einige von euch ein „echtes“ CoD sicherlich etwas anderes ausmacht. Fühlt ihr euch bei Vanguard auch direkt an andere CoD-Zeiten erinnert oder geht euch meine Meinung vielleicht sogar gegen den Strich? Lasst mir gern ein Kommentar da.
In Fortnite wurden schon einige Items in Spiel gebracht. Manche sind jedoch so fragwürdig und unnötig, weshalb sie keiner vermissen würde, wenn sie weg wären. Wir zeigen euch 4 Gegenstände, die definitiv eine Änderung vertragen könnten.
Was sind das für Items? Hierbei handelt es sich um Items, die nicht nur im Item-Slot vertreten sein können. Unser freier Autor Christos Tosgos hat sich in Fortnite viele Items angeschaut und versucht die Dominanz in den Matches aktiv zu beobachten.
Dabei sind im Gegenstände aufgefallen, die sich eventuell gut schlagen und ihren Nutzen hatten, aber dennoch nicht so dominant sind, wie andere Items oder Objekte in Fortnite.
Über den Autor: Ich heiße Christos, bin freier Autor bei MeinMMO und verstärkt in den Bereichen Fortnite und Destiny unterwegs. Nach mittlerweile mehr als 2.000 Spielstunden und zahlreichen Seasons in Fortnite, die ich aktiv durchlebt habe, kann ich mir ein fundiertes Urteil davon machen, worauf es bei einem Item in Fortnite ankommt und welche sich aktiv durchsetzten.
1. Jägermantel
Der miefende Jägermantel
Was ist das für ein Item? Der Jägermantel. Sicherlich haben manche von euch diesen Kittel in Kapitel 2 Season 6 benutzt. Falls ihr es nicht bemerkt habt, ihn gibt es auch in Season 8, doch kaum einer benutzt ihn.
Wenn ihr diese Jacke aus Fleisch baut, seid ihr für Wildtiere unsichtbar und könnt sie sogar zähmen. Somit habt ihr wilde Verbündete, die jeden Gegner in Sichtweite angreifen.
Was sollte man ändern? Die Idee ist gut, doch leider nicht komplett zu Ende gedacht. Klar, wer möchte nicht Wildtiere zähmen können und sie anschließend als Kämpfer einsetzten, aber das reicht leider nicht, um sich durchzusetzen. Die Tiere sterben leider zu schnell und der Aufwand so etwas zu bauen ist mit Glück verbunden da man nicht immer auf Tiere stößt.
Cool wäre es, wenn man noch nach einer Zähmung auf den Tieren reiten könnte. Das wäre eine lustige Sache und würde auch ganz im Stile von Fortnite stehen. Vor allem wäre das nützlicher, da die Tiere kein Benzin brauchen.
2. Sofortgegenstände
Gemüse und Obst
Was ist das für ein Item? Das sind Items, mit denen ihr euch heilen könnt, einen Geschwindigkeitsschub bekommt oder sogar Schild aufladen könnt. Ihr erhaltet diese Nahrungsmittel überall auf der Map. Entweder auf dem Boden in Form von Pilzen oder auf Bäumen in Form von Früchten.
Am einfachsten bekommt ihr sie in POIs, die mit grünen Kartons bestückt sind. Diese Kartons fungieren wie Munitionskisten und geben euch nach dem Öffnen eine Menge Gemüse oder Obst.
Was sollte man ändern? Versteht mich nicht falsch, Gemüse und Obst ist cool, aber weshalb sollte ich 15 Kohl mitnehmen, wenn ich ein ganzes Med-Kit oder sogar Fische mitnehmen kann, die mehr HP regenerieren können.
Sie nehmen momentan in ihrer Form einfach Platz weg. Interessant wäre es, wenn die Consumables gewisse Effekte übertragen wie bei der Chili oder der Nullpunkt-Brezel. Dann würden sie sich besser durchsetzten können und automatisch Abwechslung ins Spielgeschehen bringen.
3. Tankstellen
Eine ruhige Tankstelle
Was ist das für ein Item? Hierbei handelt es sich nicht direkt um ein Item. Es geht hier um die Tankstellen und ihre Funktion. Mit ihnen oder einem Benzinkanister könnt ihr eure Fahrzeuge mit Sprit volltanken. Das braucht ihr, da eure Fahrzeuge nicht ohne diesen irgendwann leerlaufen.
Ihr seid also daran gebunden immer eine Tankstelle zu finden, falls euch bald der Sprit ausgeht. Habt ihr dann eine Tankstelle mit eurem letzten bisschen Sprit erreicht, müsst ihr tanken. Das ist leider nicht so leicht, da viele Spieler sich extra an solche Orten verstecken, um euch eiskalt zu erwischen.
Was sollte man ändern? Meinen Beobachtungen zu urteilen sind die Tankstellen sehr umständlich. Epic hatte hier definitiv einen realistischen Ansatz und wollte mit diesen womöglich auch die Fahrzeuge ausbremsen. Diese fuhren davor teilweise ohne Sprit und raubten dem einen oder anderen den Nerv bei einer Verfolgungsjagd.
Am besten wäre es, die Tankstellen etwas sicherer zu machen. Vielleicht könnte man beim Tanken mit einem Schild ausgestattet werden oder der Schlauch wird bei der Zapfsäule verlängert da dieser ab und an wegglitch.
Was ist das für ein Item? Hierbei handelt es sich um die Tiere im Allgemeinen. Seit Season 6 in Kapitel 2 gibt es Tiere, die euch zufällig auf euren Reisen durch die Map begegnen können. Das sind zum Beispiel:
Wildschweine
Wölfe
Raptoren
Hühner
Krähen
Von ihnen bekommt ihr Fleisch und im Optimalfall von goldenen Krähen eine sehr gute Waffe. Das wars aber auch. Ihr könnt versuchen Raptoren oder Wölfe dank des Jägermantels zu zähmen. Das macht aber keiner, weil ihr dafür erstmal an Fleisch kommen müsst. Falls ihr dann Glück hattet, endlich ein Tier zu finden, müsst ihr es töten, um an Fleisch zu kommen.
Habt ihr es getötet benötigt ihr dann noch die richtige Menge um einen Mantel herstellen zu können. Falls ihr all diese Dinge erfüllt habt, könnt ihr ein Tier zähmen, doch dafür braucht ihr ein Tier. Habt ihr es dann geschafft, besitzt ihr nach dieser Odysse tierische Mitstreiter, die mit ein paar Kugeln sofort in den Ruhestand geschickt werden. Das ist nicht rentabel.
Was sollte man ändern? Tiere sind eine Chance, die Epic hier nicht nutzt. In Season 6 waren sie noch nützlich, da man durch sie an Knochen kam, die man zum Herstellen von Urzeitler-Waffen benötigte. Doch nun da es diese Waffen nicht mehr gibt, könnte man doch wie bei den Krähen oder Haien sie in Wertigkeiten einteilen.
Eventuell könnte man dann goldenen Wölfen begegnen, die mit guten Loot ausgestattet sind wie sogenannte Mini-Bosse. Man könnte sie aber auch mit spezifischen Ressourcen ausstatten, die man nur durch das Jagen bekommt. Damit lassen sich dann wieder besondere Waffen craften.
Was haltet ihr von den aufgelisteten Items und Gegenständen? Seid ihr auch der Meinung sie müssten überarbeitet werden oder findet ihr ihren momentanen Zustand akzeptabel? Lasst es uns wissen!
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In Pokémon GO ist heute, am 05. November 2021, ein neues Event gestartet: Das Lichtfestival. Pünktlich zum Start gibt es auch wieder 8 spezielle Feldforschungsaufgaben. Wir von MeinMMO zeigen euch die Quests und ihre Belohnungen und unsere Autorin Franzi Korittke erklärt euch, warum sie von den Aufgaben enttäuscht ist.
Um welches Quests geht es? Wie ihr es aus der Vergangenheit von anderen Events kennt, gibt es auch zum Lichtfestival wieder neue Feldforschungsaufgaben. Diese erhaltet ihr durch das Drehen am PokéStop. Angezeigt werden euch die jeweiligen Aufgaben in der Kategorie “Feld”, in die ihr über einen Klick auf das Fernglas in eurer Karten-Ansicht gelangt.
Wann findet das Event statt?Das Lichtfestival in Pokémon GO läuft vom 05. November 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 14. November 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt in dieser Zeit die Möglichkeit die speziellen Quests zu sammeln. Für die Bearbeitung habt ihr kein Zeitlimit, ihr könnt diese also auch nach dem Ende des Events abschließen.
Das sind die 8 neuen Quests zum Lichtfestival
Während des Lichtfestivals könnt ihr auf insgesamt 8 neue Quests stoßen, die euch zur Belohnung Items oder verschiedene Begegnungen mit Pokémon bescheren. Nachfolgend haben wir euch die neuen Feldforschungen mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck zusammengefasst (via LeekDuck/reddit):
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon vom Typ Elektro
Begegnung mit Magnetilo* oder Frizelbliz*
Fange 5 Pokémon vom Typ Feuer
Begegnung mit Vulpix* oder Leufeo
Fange 5 verschiedene Arten von Elektro-Pokémon
Begegnung mit Elezeba*
Laufe 1 km
10x Pokébälle oder 5x Superbälle
Besiege 2 Rüpel von Team-GO-Rocket
Begegnung mit Elezeba*
Versende 5 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Elektek* oder Magmar*
Versende 7 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Flampion*
Verwende 10 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Dedenne
Allen Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Version begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.
Darum finde ich die Quests so enttäuschend
Normalerweise bringen die neuen Event-Quests immer das eine oder andere interessante Monster mit sich, was es außerhalb dieser Quests nicht so einfach zu fangen gibt. Bei diesem Event ist die Ausbeute dahingehend aber verschwindend gering.
Grund dafür sind die Spawns. Nahezu jedes dieser Monster ist während des Lichtfestivals sowieso in der Wildnis oder durch Raids zu bekommen. Das macht die Feldforschungsaufgaben für mich eher uninteressant und sorgt für Enttäuschung.
Und auch die Begegnungen an sich reißen mich nicht wirklich vom Hocker. Ich spiele bereits seit mehr als 2 Jahren Pokémon GO und habe in dieser Zeit durch Community Days und andere Events einige Exemplare in Hülle und Fülle gesammelt. Dazu zählen unter anderem Elektek und Magmar, die im vergangenen Jahr ihren Tag hatten.
Aus diesem Grund werde ich die Feldforschungen während dieses Events eher links liegen lassen. Aber ich denke, es gibt auch Trainer für die sich die eine oder andere Quest lohnen könnte.
Für wen könnten die Quests interessant sein?
Aus meiner Sicht sind die Aufgaben eher für Trainer geeignet, die noch nicht so lange bei Pokémon GO dabei sind. Sie sollten bei diesen Quests vor allem nach den starken Pokémon Ausschau halten. Aber auch für Shiny-Jäger oder zum Lösen älterer Spezialforschungen bieten sich die Forschungsaufgaben an.
Die Forschungsaufgaben sind alle relativ einfach zu lösen und damit auch in kurzer Zeit machbar. Lediglich die Power-Ups sind mit dem Einsatz von etwas Sternenstaub verbunden.
Starke Exemplare
Zu den starken Exemplaren dieser Forschungen zählt unter anderem das Elektro- und Stahl-Pokémon Magnetilo, welches sich zu Magnezone weiterentwickeln kann. Magnezone gehört wiederum zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Gleiches gilt für Elektek. Auch dessen Weiterentwicklung Elevoltek reiht sich in die Liste der besten Elektro-Angreifer ein. Bei starken Feuer-Pokémon solltet ihr hingegen an Flampion orientieren. Seine Weiterentwicklung Flampivian ist nach Reshiram und Skelabra eines der besten Feuer-Angreifer.
Und auch in der GO-Kampfliga sind Magnezone und Elevoltek geeignete Kandidaten, besonders in der Hyper- und Meisterliga (via pvpoke.com). Seid ihr also auf der Suche nach einem starken Exemplar für Raids oder die PvP-Kämpfe solltet ihr auf diese Monster zurückgreifen.
Weitere Gründe die Quests zu nutzen
Das neue Pokémon: Natürlich erhaltet ihr in den Aufgaben auch das neue Elektro- und Fee-Pokémon Dedenne. Wer von diesem Monster also nicht genug bekommen kann, der sollte sein Chance nutzen. Warum die Trainer Dedenne so sehr lieben, erklären wir euch im nachfolgenden Artikel:
Wer diese Aufgaben noch nicht vollständig gelöst hat, kann auf diesen Weg an die beiden Monster kommen, ohne teure Raid-Pässe ausgeben zu müssen. Die Aufgaben sind einfach und schnell zu lösen.
Shiny-Jäger: Und natürlich kommen bei diesen Quests auch Shiny-Jäger auf ihre Kosten. Wer also noch auf der Suche nach einem schillernden Exemplar ist, kann auch auf diesem Weg sein Glück versuchen. Abgesehen von Dedenne und Leufeo sind nämlich alle anderen Monster auch in ihrer Shiny-Version verfügbar.
Wie findet ihr die neuen Quests zum Lichtfestival? Findet ihr sie auch so langweilig und enttäuschend wie ich oder werdet ihr euch das eine oder andere Monster daraus sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Im Endgame von New World dreht sich viel um die beste Ausrüstung im Spiel. Ein Spieler hat dafür über 22 Stunden und mehr als 500 Elite-Mobs gefarmt, um euch zu verraten, wie ihr schnell an die beste Max-Ausrüstung kommen könnt, ohne in Gruppen unterwegs zu sein.
Was ist das für ein Grind-Spot? Der Grind-Spot befindet sich bei Spryla Tower im Gebiet Bruchberg und ist offiziell für Spieler der Stufe 63 ausgeschrieben. Dort erwarten euch Elite-Mobs der Schwierigkeit Silber, die ihr allein oder zu zweit besiegen könnt, sowie ein Boss.
Der reddit-Nutzer EmperorsShadow hat an diesem Ort 22 Stunden gegrindet und über 500 Mobs besiegt. Darüber hat er Legendarys gefarmt und seinen Rüstwert gezielt erhöht.
Warum grindet man überhaupt? New World hat ein besonderes Loot-System, bei dem sich jedes Ausrüstungsteil merkt, welcher maximale Rüstwert bisher für den Slot gedroppt wurde. Das bezeichnen die Spieler als “Watermark”-System.
Mit der Zeit sammelt sich immer mehr Glück an, was die Chance auf einen neuen maximalen Wert erhöht. Diese Erhöhung des Glücks gibt es aber nur durch direkte Drops oder Truhen, nicht aber durch Crafting oder den Handelsposten.
Jeder Gegner hat zudem ein Maximum an Rüstwert, der fallengelassen werden kann. Darum versucht man im Endgame in schwierigen Gebieten möglichst effektiv zu grinden. Wie genau das mit dem Loot funktioniert, haben wir hier zusammengefasst:
Spieler steigert Rüstwert von 562 auf 590 in 22 Stunden
Wie funktioniert das Grinden nun? Im Grunde geht ihr einfach in das Gebiet und tötet dort alle Gegner. Diese haben einen Respawn-Timer von etwa 5 Minuten.
Allerdings gibt es einen Trick. Sollte niemand sonst bei der Landmarke sein und ihr selbst entfernt euch davon, dann respawnen die Gegner in 2 Minuten. Wer also komplett allein unterwegs ist, hat gute Chancen in Spryla Tower schnell zu grinden.
Wie effektiv ist das? EmperorsShadow hat mit dem Grind-Spot innerhalb von 22 Stunden den Rüstwert seiner Drops von 562 auf die Stufe 590 angehoben, was er als “maximalen Wert” ansieht. So sollt ihr ab dem Rüstwert 590 Random-Drops aller Stufen bekommen, auch vom maximalen Rüstwert 600 (via Docs.google.com).
Er spricht in seinen Daten von einer Erhöhung von etwa 4 Rüstwert pro Stunde auf jedem Ausrüstungsgegenstand.
Nach eigener Aussage muss man kein Profi sein, um in diesem Gebiet zu grinden.
Lohnt sich der Spot auch abseits vom Rüstwert? Ja, denn der Boss an dem Ort – Fay, the last Protector – hat zwei einzigartige Drops:
Fay’s Covenant – ein legendäres Rapier mit 30 Geschick, zusätzlichem Schaden an Zielen mit 30 % weniger Leben und 1,4 % Lebensraub
Earthbinder Ward – ein legendärer Hammer mit Taunt-Edelstein, zusätzlicher Aggro und 30 Konstitution
In seinen Daten kommt er dazu, dass das Rapier etwa eine Drop-Rate von 3,2 % und der Hammer von 3,8 % hat. Die Gegenstände sind also durchaus farmbar. Wer besonders viel Schaden an Fay verursachen will, sollte auf Feuerschaden setzen.
Wie genau der Grind-Spot abläuft, zeigt EmperorsShadow in einem YouTube-Video:
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Ist das die effektivste Methode im Spiel? Für Solo- oder Duo-Spieler soll dieser Grind-Spot einer der besten sein.
Als allgemein effektivste Methode gelten jedoch die Chest-Runs. Dort werden schnell viele Truhen geöffnet, doch es werden große Gruppen von Spielern benötigt. Wer nicht mit diesen großen Gruppen umherziehen möchte, kann also an diesem Turm für sich selbst grinden.
Was sagt ihr zu dem Grind-Spot in Bruchberg? Habt ihr Spaß daran solo zu grinden oder lauft ihr lieber in einer großen Gruppe oder erledigt die Expeditionen? Schreibt es in die Kommentare.
Wer derzeit schon auf neuen Content wartet, muss das wohl nicht mehr allzu lange. Im November soll der erste “Major Patch” kommen. Zumindest einige Bugfixes und Neuerungen wurden dafür bereits angekündigt:
Mysterien, geheimnisvolle Strukturen und jede Menge Fragen – das bietet euch die Story rund um New World. Mit seinem Dark-Fantasy-Umfeld versucht das Spiel euch in seinen Bann zu ziehen. Wir von meinMMO erklären euch die Story, dessen Zusammenhänge und welche Geschichte das Spiel uns erzählen will.
Das ist das Setting von New World: Die Story spielt im 17. Jahrhundert und zeigt Elemente der Kolonialzeit. Der technologische Fortschritt steckt noch in den Kinderschuhen, denn das Innovativste im Spiel, sind Kanonen oder Musketen in ihrem Anfangsstadium. Jedoch existiert Magie und Zauberei, die von den Einwohnern auch benutzt wird.
Die Welt um euch herum ist mehr düster als idyllisch. Ruinen schmücken die kahlen Stellen der Karte und mysteriöse Monster und Figuren beheimaten Aeternum, die Insel, auf der die komplette Haupt-Handlung spielt.
Mythen und Legenden erzählen von einer “Quelle des ewigen Lebens”, die sich auf dieser Insel befindet. Azoth wird diese Flüssigkeit genannt und verspricht dem Nutzer viel Macht und nie zu altern. Doch jede Münze hat zwei Seiten, und auch Azoth zeigt mit seinen schrecklichen Nebeneffekten, dass die verführerischen Vorteile nur Teile seiner wahren Kraft sind.
So beginnt eure Story in New World (Achtung: Spoilergefahr)
Wie werdet ihr in die Story eingebunden? Direkt im Intro vom Spiel, wird euch eine düstere Szene abgespielt. Zwei Männer treffen sich in einer heruntergekommenen Kneipe. Einer der beiden, ein Überlebender der letzten Expedition nach Aeternum, erzählt, dass die Mythen und Legenden um die besagte Insel wahr sind und unbeschreibliche Reichtümer aufzufinden sind.
Dieser Überlebende überreicht eurem Kapitän Thorpe eine mysteriöse Box, dessen Inhalt (noch) ein Mysterium bleibt. Mit neuen Erkenntnissen und der Kiste unter dem Arm startet der Kapitän die Expedition nach Aeternum. Ihr seid Teil seiner Crew, verführt von dem Duft der versprochenen Reichtümer, die euch im neuen Land erwarten.
Doch ihr werdet schnell auf dem Boden der Tatsachen geholt, nämlich, dass diese Reise ein Kampf um Leben oder Tod ist. Das Schiff wird von einer unbekannten Macht angegriffen und kentert. Ihr wacht an einer düsteren und verseuchten Küste auf und ein Tutorial erwartet euch, welches erste Einblicke in die Welt und Spielmechanik von New World gibt.
In den meisten MMOs seid ihr der Auserwählte, der die Welt vor dem Untergang bewahren soll. In New World ist es nicht anders. Die Hauptmission erzählt eure Story und wie ihr dem großen Übel die Stirn bietet.
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New World enthüllt einen neuen Cinematic Trailer zum Gameplay
So geht es weiter. Nach dieser kurzen Handlung erwacht ihr und seid an einer Küste gestrandet. Ihr realisiert, dass das Tutorial nur eine Art Traum oder schlechtes Omen war, und wollt die Bevölkerung der Insel vor der unmittelbaren Gefahr warnen, die in Form einer roten Verseuchung zu sehen war.
Nach vergeblichen Versuchen, die Siedlungen an der Küste vor dem Unheil zu warnen, wird euch ein angeblicher Verrückter, Yonas Alasar, vorgestellt, der mehr über die Bedrohung kennt als jeder anderer auf der Insel. Im Laufe der Zeit erfahrt ihr von ihm immer mehr und mehr, welche Geheimnisse die Insel birgt.
Azoth, das Mittel zur unmittelbaren Macht – oder Ruin
Was hat es mit dem Azoth auf sich? Ihr erfahrt von Yonas, dass die “Quelle des ewigen Lebens” das sogenannte Azoth ist. Überall auf der Insel ist diese Ressource aufzufinden und verändert die Gesetzte von Leben und Tod. Die Monster, die ihr auf der Insel auffindet, sind meist verstorbene Lebewesen, die durch Azoth zu verlorenen Lebewesen mutiert sind.
Des Weiteren erfahrt ihr in der Story von einem Ritual, mit dem ihr unsterblich werden könnt, und somit der Verseuchung die Stirn bieten könnt. Jedoch hat dies einen hohen Preis, denn ihr bindet eure Seele für immer an die Insel und findet keine Erlösung. Euch sind die Gefahren bewusst und ihr entscheidet euch dennoch, diese Macht zu benutzen.
Die Korruption und die Ahnen: Auf dem Weg der Unsterblichkeit, bekommt ihr Werkzeuge, wie den Azoth-Stab, um die sogenannte Korruption, eine düstere schleimige Seuche mit stechend roten Merkmalen, zu bekämpfen. Der Ursprung dieser Seuche ist nicht bekannt, jedoch ist eines klar: Die Korruption ist die Schattenseite von Azoth, verunreinigt durch den Hass und das Böse der Seelen.
Sie übernimmt Körper und Seele der Lebewesen und lässt diese mutieren. Jegliche Vernunft wird gelöscht und nur noch Hass und Zerstörungslust bleibt zurück. Eine rote Substanz umgibt euch und ist das Markenzeichen der Korrupten.
Die Ahnen, denen Yonas auch angehört, waren die Hüter und Bewohner Aeternums, lang bevor wir die Insel entdeckten. Ihre Technologie und Zauberkünste wurden durch Azoth angetrieben. Durch Rituale konnten sie unsterbliche Krieger und Fußsoldaten schaffen, die bis heute in Form von Skeletten die Ruinen bewachen.
Gerüchten zufolge entstand die Korruption durch ein fehlgeschlagenes Experiment der Ahnen. Ihre Gier nach noch mehr Macht und Azoth war ihr Untergang. Auf ganz Aeternum sind Papierseiten zu finden, die die Geschichte vereinzelt erzählen.
Wie eine üble Seuche, vernichtet Die Korruption alles Lebendige
Die Korruption breitet sich aus – Die Welt ist in Gefahr
Ist die Insel Aeternum den Untergang geweiht? Um der Gefahr zu trotzen, braucht ihr eine Armee. Ihr versucht nun alle drei Fraktionen, die unerbittlich gegeneinander Kriege führen, zu überreden, die Konflikte beiseitezulegen und sich gegen die Korruption zu stellen.
Das gelingt euch schlussendlich und ihr seid bereit, mit vereinten Kräften Richtung Norden zu marschieren, denn dort wird der Ursprung und Kern der Korruption vermutet. Doch plötzlich erhaltet ihr von eurem ehemaligen Kapitän Thorpe einen Brief, in welchem er euch zu einem Duell auffordert und nach der mysteriösen Kiste verlangt, die er zum Start der Expedition verloren hat.
Die Fraktionen müssen zusammenhalten
Die Vergangenheit muss begraben werden: Mit dem Wissen, dass euer ehemaliger Kapitän nun korrumpiert ist, eilt ihr zur Unsteten Küste, um ihn von seinem Leid zu befreien.
Dafür müsst ihr die Expedition “Die Untiefen” absolvieren, wo am Ende euch auch Thorpe als finaler Boss erwartet.
Es war alles nur eine Falle: Nachdem ihr siegreich zurückkehrt, findet ihr eure Basis brennend wieder. Ihr erfahrt, dass nicht Kapitän Thorpe, sondern ein weitaus mächtigerer Gegner hinter all der Verderbnis steckt. Ihr wahrer Name sei “Isabella” und während eurer Abwesenheit hat sie mit einer Armee von Korrupten die Basis überrannt.
Ihr versucht noch vergeblich euren Freund Yonas, der Isabella kurzzeitig die Stirn bieten konnte, zur Hilfe zu eilen, aber ihr kommt leider zu spät. Ihr blickt in seine rot-leuchtenden Augen.
Sein Verstand ist von der Korruption bereits eingenommen worden. Ihr wisst, dass nur noch der Tod die Erlösung ist und holt zum Schlag aus.
Isabella – voller Hass befehligt sie die Korruption
Die Hoffnung schwindet. Steht der Untergang fest?
Euren Meister und Freund Yonas, der euch den Weg gezeigt hat, gibt es nicht mehr. Eure Armee wurde zerschlagen, die Basis liegt in Schutt und Asche und die Moral der Überlebenden schwindet. Kurz bevor jegliche Hoffnung erlischt, fallen euch die Worte von Kapitän Thorpe ein – Die mysteriöse Box, der Inhalt muss der Schlüssel sein.
Was ist der Inhalt der mysteriösen Box? Nachdem ihr den Hinweisen folgt, wo sich die Box befindet, erfahrt ihr auch von dessen Inhalt. Die Hälfte von Isabellas Seele liegt in der Kiste versiegelt. Jene Isabella, die die Korruption anführt und mit dessen Macht alles Lebende auslöscht.
Sobald ihre Seele vollständig wiederhergestellt wird, wird ihre wahre Macht entfesselt.
Mit der neuen Macht könnte sie sogar die Insel verlassen und die Verderbnis auf der ganzen Welt verteilen. Mit dieser neuen Erkenntnis sucht ihr so schnell wie möglich nach der mysteriösen Box und findet schlussendlich heraus, dass die die sogenannten “Zornigen Erdkreaturen” die Kiste verstecken und vor Isabella schützen.
Was hat unser Kapitän in der Box gesehen?
Die Insel selbst stellt sich in der Story gegen euch
Wer oder was sind diese “Zornigen Erdkreaturen”? Die Insel selber wird als Organismus beschrieben. Um die Gefahren zu bändigen, erschuf Mutter Natur Erdkreaturen, die versuchen, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Sie vernichten jegliche Bedrohungen und machen weder bei Menschen noch Korruption halt.
Mit diesem Wissen eilt ihr trotzdem in das Zentrum der Zornigen Erdkreaturen – Edenhain, die Geburtsstätte der genannten Spezies. Doch auch dort merkt ihr schnell, dass Isabella euch einen Schritt voraus war. Die sogenannte Mutterquelle, das Herz der Erdkreaturen, wurde angegriffen und teilweise verdorben.
Die Natur wehrt sich, auch gegen euch zeigt sie kein Erbarmen
Ein Bündnis zwischen Mensch und Natur? Warum konnte die Korruption nicht bereits nach außen gelangen? Die Natur selbst hat eine sogenannte “Sturmwand” um die Insel errichtet, um die Verseuchung zu unterbinden und auf der Insel zu halten. Jetzt, wo aber die Mutterquelle geschwächt wurde, kann die Seuche nach außen vordringen.
Eine riesiege Flotte in Ebenmaß, angeführt von Isabella, soll in Kürze in See stechen und eine Großinvasion nach außen starten. Mit Hilfe der Erdkreaturen, sabotiert ihr die Schiffe und legt die komplette Flotte lahm. Dazu müsst ihr die Expedition “Dynastie” absolvieren, wo am Ende die gefallene Königin der Dynastie als Endboss auf euch wartet.
Um die Korruption aufzuhalten, müsst ihr sie verseuchen
Auge um Auge, Zahn um Zahn: Ihr findet heraus, dass die Korruption auf Erdkreaturen anders wirkt als auf alle anderen Lebewesen. Verbindet sich das Azoth der Erdkreaturen mit dem verunreinigten Azoth der Verderbten, entsteht eine hellgrüne Verseuchung – die sogenannte “Blight”.
Die “Blight” verseucht alles, mit dem es in Berührung kommt und macht selbst bei der Korruption keinen Halt. Ihr tüftelt den Plan aus, die Mutterquelle komplett mit dieser hellgrünen Verseuchung zu versehen und damit die komplette Insel von der Korruption zu erlösen, da die Quelle ihre Wurzeln in jede Ecke Aeternums gestreckt hat.
Der Quellenwächter als letzte Bastion: Mit einem klaren Ziel sammelt ihr die Gunst der Natur und stellt eine Armee auf. Die Mutterquelle ist natürlich gut geschützt und um sie zu erreichen braucht ihr jede Menge Feuerkraft. Am Schluss wartet auf euch der sogenannte “Quellenwächter”, der extrem stark ist und euch von diesem Planeten tilgen will.
Nachdem ihr den Boss erlegt habt, steht euch nichts mehr im Weg und ihr verseucht die Quelle, um die Korruption Einhalt zu bieten. Hier endet auch erst einmal die Geschichte. Weitere Inhalte werden mit Sicherheit in zukünftigen Patches folgen.
Wie findet ihr die Story von New World? Habt ihr sie selbst schon erlebt oder seid ihr einfach durchmaschiert. Schreibt es uns doch unten in die Kommentare.
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Destiny 2 wird nach den Spielerprotesten der vergangenen Woche für die nächsten Trials of Osiris wieder zum Makellos-Pool und dem bekannten Matchmaking-System zurückkehren. Damit werden die unpopulären Änderungen rückgängig gemacht.
„Manchmal lernt man mehr, wenn die Dinge nicht gut laufen“. Mit dieser Aussage im TWaB bezieht sich Bungie auf die vielen Proteste der Spieler, über das am vergangenen Trials-Wochenende geänderte Matchmaking.
Matchmaking ist seit langem ein großer Kritikpunkt: Ausgewogenes Matchmaking ist eine Wissenschaft für sich. Da ist auch Destiny 2 keine Ausnahme. Die Spieler-Zusammenstellung fühlt sich oft unausgeglichen und anstrengend an. Der Makellos-Pool schien hierfür eine angemessene Lösung zu sein, mit der auch die Spieler halbwegs zufrieden waren.
Als Bungie den Pool wieder entfernte, ruinierte dies das letzte Trials-Wochenende.
Was hat Bungie am Matchmaking geändert?
Vor der Änderung erhielten die Destiny-2-Spieler mit 7 Siegen auf ihrem Pass Zugang zum speziellen Makellos-Pool. Dies schuf eine Art zeitgesteuertes Zwei-Klassen-System auf der Basis eines winbasierten Matchmakings. Der Makellos-Pool aktivierte sich Sonntagabend um 19 Uhr und trennte die normalen Spieler von den Trials-Schwitzern und Flawless-Göttern.
Nach der Abschaffung des Makellos-Pools wurden Spieler mit der gleichen Anzahl von Gewinnen gematcht. Unabhängig davon, wie oft sie ihre Karte zurückgesetzt hatten. Das hieß PvP-Profis, die pro Wochenende 10-mal „Makellos“ erreichen, werden mit anderen Spielern verbunden, die (zum Beispiel) mehr als 70 Siege auf ihren Karten haben, ganz egal, wie sie diese errungen haben. Jeder Gewinn erhöhte damit die Schwierigkeit des nächsten Spiels. Es wurde immer schwerer und schwerer.
Obwohl das in der Theorie nach einer guten Idee klingt, hat es nicht ganz so geklappt, wie Bungie gehofft hatte. Das Feedback folgte prompt. Die Spieler fanden es einfach nur schrecklich.
Die Geisthülle aus den Trials of Osiris.
Statistik zeigt wie schlechte die Entscheidung war: Im Vergleich zu vor drei Wochen waren die Trials-Spiele insgesamt um etwa 33 % rückläufig. Das ist schon viel und führte fatalerweise auch dazu, dass Spieler mit vielen Siegen teilweise mehr als fünf Minuten warten mussten, um ein Spiel zu finden. Sie spielten daraufhin im Durchschnitt zwei Stunden weniger Trials. Es fand auch eine deutliche Zunahme sehr einseitiger Matches statt. Ironischerweise hoffte Bungie dies, mit dem Ersetzen des Makellos-Pools, reduzieren zu können.
Das waren einfach zu viele Nachteile: Obwohl es auch positives zu berichten gab, sind die meisten Daten entweder negativ oder neutral ausgefallen. In Kombination mit dem Feedback, dass Bungie auf den Social-Media-Kanälen förmlich überrollt hat, teilte man im This-Week-at-Bungie Blog mit, auf absehbare Zeit wieder zum pass-basierten Matchmaking mit dem bekannten Makellos-Pool zurückzukehren.
Das ist für PvP Spieler in Destiny 2 auch noch interessant:
Dennoch war dieser Test keine Verschwendung. Bungie gibt an, dass sie wertvolle Daten aus dem Experiment gewinnen konnten. Im Rahmen der Trials-Labore wird man weiterhin dieses aktive Spieler-Feedback sammeln.
Das macht zwar jeden Trials-Spieler zum Versuchskaninchen, soll aber langfristig zum Erfolg führen. Vor allem, weil der Entwickler plant, Trials of Osiris weiter zu optimieren, bis sich der Modus für alle Spieler gut anfühlt.
Was plant Bungie noch? Die Trials of Osiris kehren am 12. November zurück. Auch dann wieder mit Trials-Labore. Zur endgültigen Fassung der Trials of Osiris, die am 02. Februar 2022 mit „Die Hexenkönigin“ veröffentlicht wird, ist noch nichts bekannt. Bis dahin müssen sich die Spieler weiter gedulden, während Bungie zu den Tests im wöchentlichen TWaB berichtet.
Heute wird es keine Trials geben, da wir eine Eisenbanner-Woche haben. Aber nächste Woche ist das Event wieder zurück und bringt dann auch den Makellos-Pool samt pass-basiertem Matchmaking zurück.
Das System scheint wohl doch gut zu funktionieren. Oder glaubt ihr nicht, dass es eine gute Lösung ist, wenn eine zeitgesteuerte Separierung die Spieler trennt? Immerhin bedeutet es, dass Spieler bis Sonntagabend warten müssen, wenn sie in Ruhe ihre Spiele machen wollen. Ist es euch das wert?
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In der ersten Novemberwoche bekommt ihr auf unseren Webseiten und im Stream die geballte Ladung Gaming-Hardware. MeinMMO stellt euch vor, was ihr an Find Your Next Game: Hardware Edition erwarten könnt!
Was ist FYNG Hardware? Seit dem 1. November bis zum 7. November dreht sich auf GameStar.de, GamePro.de, Mein-MMO.de und in unseren Livestreaming-Kanal bei Monsters and Explosions bei Twitch alles um Hardware. Okay, wir werden natürlich auch weiterhin wie gewohnt über Spiele berichten. Das, womit ihr spielt, rückt in der ersten Novemberwoche aber ganz besonders in den Vordergrund.
Egal ob Grafikkarten, Konsolen oder Mäuse – wir verraten euch, wie ihr das für euch optimale Modell findet, das meiste aus eurer Hardware herausholt und wir testen brandneue und beliebte Komponenten für euch – inklusive Exoten wie Razers Atemmaske Zeyphr mit RGB-Beleuchtung.
Falls ihr unser vollgepacktes Livestreaming-Programm am 3. und 4. November verpasst habt, dann könnt ihr es euch nachträglich noch auf dem Twitch-Kanal “Monster and Explosions” ansehen:
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Wann findet der Livestream statt? Das zweitägige Streaming-Programm findet am Mittwoch (3. November) und Donnerstag (4. November) statt. Das Programm startet jeweils um 15:00 Uhr und geht am Mittwoch bis 19:00 und am Donnerstag bis 19:30 Uhr.
Was gibt es alles zu sehen? In dem zweitägigen Livestream stellen wir euch spannende Inhalte rund um Hardware vor. Unter anderem bekommt ihr
Knallharte Fakten zu Intels kommendem Core-i-12000-Prozessoren
Ein Harware-Quiz mit Gewinnspiel
Großes Experten-Duell: Wer baut einen Gaming-PC schneller (und besser) zusammen?
Sollte man bereits auf Windows 11 wechseln, oder lieber nicht?
Das gesamte Programm unseres Livestreams findet ihr in der folgenden Übersicht.
Alle Highlights und Artikel auf GameStar.de, GamePro.de und Mein-MMO.de
Das erwartet euch: Welche Highlight-Artikel euch an den einzelnen Tagen auf unseren Webseiten erwarten, erfahrt ihr in diesem Absatz. Sobald sie veröffentlicht wurden, ergänzen wir die passenden Links. Außerdem findet ihr am Ende des Artikels den Programmplan für unseren Stream.
Alle erschienenen Artikel der Hardware-Edition von Find Your Next Game zeigen zu guter Letzt unsere Übersichtsseiten unter den folgenden Links:
Mechanisch oder Rubberdome, Schalter in rot, gelb oder grün, kabellos oder kabelgebunden – wir sorgen im Tastaturen-Wirrwarr für die nötige Aufklärung, damit ihr die optimale Tastatur finden könnt.
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Patch 9.1.5 von World of Warcraft steckt voller geheimer Änderungen. Wir verraten, was sich ohne euer Wissen geändert hat.
In World of Warcraft ist ein neues Update live. Der Patch 9.1.5 brachte zwar nicht viel neuen Content, aber jede Menge Verbesserungen, die das Spiel für den Haupt- und die Nebencharaktere deutlich aufwerten. Doch abseits der zahlreichen Änderungen, die in den offiziellen Patch Notes festgehalten sind, gibt es jede Menge kleinerer Anpassungen, über die Blizzard nicht öffentlich gesprochen hat.
Oft sind das nur kleine Detail-Änderungen, manchmal nette Spielereien oder Tricks, um Bots zu bekämpfen. Wir verraten euch alle bisher undokumentierten Änderungen – das, was Blizzard in den Patch Notes verschweigt.
Im Charakter-Auswahlbildschirm wird nun angezeigt, ob ein Charakter ungelesene Post besitzt.
Neu erstellte Charaktere haben nun ein hochauflösendes Rüstungsset.
Der „Göttliche Sturm“ des Paladins hat einen anderen optischen Effekt.
Die Frosch-Reittiere haben eine verlangsamte Animation.
Die Sprung-Animation der Yak-Gestalt der Nachtfae wurde verändert.
Die Aufstiegs-Animation der Trolle wurde überarbeitet.
Das Cap für Tapferkeits- und Eroberungspunkte wurde entfernt. Ihr könnt nun unendlich dieser beiden Ressourcen farmen, bis zum Ende der aktuellen Saison.
Die Portale in den Pakt-Sankten teleportieren euch nun in die Flugmeister-Ebene von Oribos und nicht mehr auf die Ankunftsplattform.
Das Icon für den Standard-Rucksack wurde überarbeitet und ist nun hochauflösender.
Die Währungssymbole für Gold, Kupfer und Silber wurden überarbeitet und sind nun hochauflösender.
Eine Kiste der zahllosen Dinge befindet sich nun im Eingangsbereich von Torghast.
Die Seelenschmiede in Torghast hat nun ein neues Layout.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft findet ihr hier:
Die große Überarbeitung der „problematischen“ Inhalte
Abgesehen von diesen undokumentierten Änderungen, gibt es noch zahllose kleinere Veränderungen, die zwar übergreifend angekündigt, im Detail aber nicht dokumentiert wurden. Dabei geht es um Inhalte, die von den Entwicklern und Teilen der Community als problematisch angesehen werden. Witze mit besonderer Anzüglichkeit, sexistische Anspielungen und Humor, der nicht von allen geteilt wird. Im Großen und Ganzen lassen sich diese Änderungen wie folgt festhalten:
Zahlreiche Witze und Flirt-Sprüche der Charaktere wurden deaktiviert.
Viele weibliche NPCs wurden umbenannt oder um männliche NPCs mit ähnlicher Aufgabe ergänzt.
NPCs, Quests und Items mit Anspielungen auf reale Personen wurden umbenannt.
Einige Spielinhalte, wie gewisse Bilder, wurden neu designed.
Das Gebiet „Mac’Aree“ auf Argus wurde in „Eredath“ umbenannt, einschließlich aller Gegenstände, die darauf Bezug nehmen.
Das sind nur die Änderungen, die bisher bekannt wurden. Sind euch noch weitere Details aufgefallen? Habt ihr Anpassungen oder Neuerungen bemerkt, die nicht in den offiziellen Patch Notes standen?
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Der Twitch-Streamer Tyler1 ist dafür bekannt, dass er in seinen Livestreams zu League of Legends viel flamt und sich toxisch verhält. Nun jedoch kritisiert er andere Streamer für ihr respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern bei den Twitch Rivals. Sie sollen wie Kinder dazwischengerufen haben, während Regeln zu den Spielen erklärt wurden.
Was kritisiert Tyler1? In einem Livestream direkt vom Veranstaltungsort der Twitch Rivals beschwert sich Tyler1 über das Verhalten von einigen seiner Streamer-Kollegen.
Er bezeichnet sie als kindisch und beschreibt, wie sie sich gegenüber dem Twitch-Staff verhalten haben. Einen konkreten Namen nannte er in seiner Kritik aber nicht.
Die Mitarbeiter haben die Regeln erklärt und einige haben einfach reingerufen: “Dürfen wir es uns in den Mund stecken?”. Jo Bro, wie wäre es, wenn du die Fresse hältst?
Jeder hat dann angefangen zu lachen und sich gefragt, wie sozial inkompetent Streamer sind.
Der Typ [Mitarbeiter] erklärte die Regeln und jeder sprach einfach dazwischen, keiner war wirklich aufmerksam. Was soll das? Seid ihr Kinder?
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Dort verhält er sich jedoch sehr toxisch und brüllte sogar live während eines Turniers was von “Motherfuckern”, was sogar den Kommentatoren etwas unangenehm war. Er feiert sich selbst dafür, weil er für LoL zu wichtig sei, um gebannt zu werden.
Doch außerhalb der Figur Tyler1 scheint der Streamer vernünftige Ansätze zu haben, etwa im Umgang mit Menschen, die nicht selbst Streamer auf Twitch sind.
WillNeff rechtfertigt sich auf Twitch, Tyler1 und xQc bekommen Lob
Wer soll bei den Twitch Rivals so respektlos gewesen sein? Wenn man den Kommentaren im Livestreamfails-reddit glaubt, soll sich Tyler1 wohl auf die Streamer Sodapoppin und WillNeff beziehen. WillNeff erklärte die Situation später auch in einem Stream.
So wollten er und Sodapoppin nur nachfragen, ob es erlaubt sei, die Würfel in den Mund zu stecken. Diese durften bei der Aufgabe nämlich nicht herunterfallen und es sei nur eine konkrete Nachfrage gewesen und eben nicht respektlos.
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In den Kommentaren im reddit zweifeln aber einige an der Aussage.
Zum einen sei das Unterbrechen von jemandem, der die Regeln erklärt, noch immer respektlos, zum anderen wurde sich nicht zu der Unaufmerksamkeit geäußert, die Tyler1 ebenfalls kritisiert.
Tyler1 und xQc werden gelobt: Auf der anderen Seite gibt es im reddit derzeit viel Lob für Tyler1 und xQc. Beide sollen zwar in ihren Streams oft übertreiben und gerade Tyler1 respektlos und toxisch sein, aber im Real Life verhalten sie sich “wie Gentlemans”.
xQc wird vor allem für eine Aktion gefeiert, bei der er Essen auf sein Hotelzimmer bestellt.
Während sich andere Streamer um ihn herum wie Kinder verhalten, lachen und reinrufen, bleibt er cool und höflich am Telefon und entschuldigt sich sogar. Einige sehen in ihm einen “echten Kanadier”.
https://www.youtube.com/watch?v=PEaKzqrsjr8
Twitch Rivals ist diesmal voller Aufgaben im Real Life
Was ist Twitch Rivals überhaupt? Bei den Twitch Rivals treten bekannte Streamer in verschiedenen Events gegeneinander an. So gab es bereits Turniere in LoL, Fall Guys oder Minecraft.
Aktuell läuft die Twitch Rivals Ultimate Challenge. Dabei wurden die Streamer für mehrere Tage nach Las Vegas geflogen und kämpfen in einer Art Spielshow in verschiedensten Disziplinen gegeneinander. So müssen so Minigolf spielen, Kart fahren oder mit einer riesigen Schleuder einen Haufen von Spielsteinen umwerfen.
An diesem Event nehmen derzeit 18 Teams mit je zwei Spielern teil, darunter auch HasanAbi, ein Streamer, der zuletzt eine Kontroverse ausgelöst hat, weil er Reiche kritisiert und selbst in einem teuren Haus wohnt:
Habt ihr einen Clan-Tag für CoD Vanguard im Kopf, den ihr unbedingt nutzen wollt? Dann solltet ihr euch beeilen, denn die sind gerade hart umkämpft.
Um was geht es? In Call of Duty Vanguard könnt ihr für den Mehrspieler Clans erstellen. Die Clans haben einen Namen und auch einen Tag, also eine Abkürzung. Wer einen öffentlichen Clan erstellen will, kann aber schnell Probleme kriegen, denn die Namen und Tags sind einzigartig.
Wir zeigen euch, was wir bisher zu Clan-Tags und Clan-Namen in Vanguard wissen.
Clan erstellen – Fehler bei Clantag in Vanguard?
Das müsst ihr beachten: Wenn ihr einen Clan erstellt, darf der Name nur aus maximal 28 Zeichen und dazu maximal 6 nummerischen Zeichen bestehen.
Außerdem muss euer Clan-Tag einzigartig sein und darf nur aus maximal 5 Zeichen bestehen. Die Ausnahme beim Clan-Tag ist, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Das bedeutet, dass MwZ nicht derselbe Tag wie MWZ ist. Beide können gleichzeitig bestehen.
Wie erstellt man einen Clan? Startet CoD Vanguard und wählt dann im Mehrspieler-Modus den Bereich “Sozial”. Für PC-Spieler ist das die Taste F1. Sobald ihr im Social-Menü seid, habt ihr bei der “Clan”-Auswahl die Möglichkeit, einem Clan beizutreten oder einen zu erstellen. Ab hier ist alles selbsterklärend.
Fehler beim Erstellen? Auf Twitter sind die einzigartigen Clan-Tags ein großes Thema. Denn gerade “sichern” sich Spieler schon mal beliebte Tags und nehmen sie damit anderen Spielern weg.
So schreibt der Account @ModernWarzone: “Jeder Name und Clan-Tag ist einzigartig. Das bedeutet, es kann nur jeweils einen davon in Vanguard geben. Als ich versuchte, meinen Clan-Tag [MWZ] einzustellen, bekam ich die Meldung, dass das nicht geht und bekam dann mehrere andere Optionen von Namen, die nicht in Benutzung oder verfügbar sind” (via Twitter.com).
Auch der Clantag [MwZ] wird schon verwendet – Vanguard schlägt euch dann neue Schreibweisen vor, die funktionieren
Das ist das Problem: Auf Twitter beschweren sich bereits viele Spieler, dass ihre Clantags vergriffen sind und sie sich jetzt neue Schreibweisen überlegen müssen oder den Tag komplett ändern.
“Ich frage mich, welcher 11-Jährige sich [FaZe] schnappte”, schreibt Kyle auf Twitter
“Alle Clans sind bereits vergeben oder von Wegwerf-Accounts reserviert”, sagt VanguardZone auf Twitter
“Leute werden bestimmt die Rechte an ein paar dieser Clantags verkaufen” schreibt Clippers SZN auf Twitter
Durch das Beitreten eines Clans und dem Spielen mit weiteren Clan-Mitgliedern bekommt ihr Vorteile in Vanguard.
Wenn euer Clan im Level aufsteigt, bekommt jedes Mitglied exklusive Belohnungen.
Pro Clan könnt ihr 20 Level aufsteigen und schaltet mit jedem Aufstieg auch einen neuen Rahmen frei.
Spielt ihr zusammen mit Clan-Mitgliedern, erhaltet ihr alle 10 % Bonus auf eure Stufe, eure Waffe, euren Operator und eure Clan-EP.
Ihr könnt ein Emblem und Clantag erstellen, die alle Mitglieder ausrüsten können.
Konntet ihr euch euren gewünschten Clan-Tag sichern oder wart ihr schon zu spät dran? Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem Clan-System von Call of Duty: Vanguard doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Vanguard bietet ein neues Feature im Multiplayer, mit dem ihr einen Spieler als den Top-Gamer der Runde auszeichnen könnt. Das gibt euch dann zusätzliche Erfahrungspunkte. Spieler feiern das, aber es gibt leider einen Haken an der Sache, der den Fans wiederum gar nicht passt. Erfahrt hier alles zum neuen MVP-System in Vanguard.
Was ist ein MVP-Feature? Unter MVP versteht man „Most Valued Player“. Also, auf gut Deutsch, den Spieler, der am meisten wertgeschätzt wird. Nach jeder Runde im Multiplayer-Modus von CoD-Vanguard wertet das Spiel die Aktionen der Spieler aus und die drei besten Gamer kommen am Ende des Matches in eine Auswahl.
Es werden dann die Errungenschaften aufgezählt, darunter solche Heldentaten wie Multikills oder Kill-Rekorde. Die entsprechenden Avatare der Spieler performen derweil ihre Siegesposen und die Spieler haben die Gelegenheit, je eine Stimme auf einen der drei Kandidaten zu verteilen. Wer Spiele wie Overwatch kennt, dem dürfte dieses Feature bekannt vorkommen.
Was bringt der Spaß? Jede Stimme bringt dem Spieler, der sie verteilt hat, einen kleinen Bonus an Erfahrungspunkten. Derzeit sind das 25. Das ist nicht viel, aber die Geste zählt. Der Sieger der Abstimmung ist dann der MVP des Matches und kann mit seinem Ruhm angeben.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Spieler lieben das MVP-Feature, aber eine Sache nervt gewaltig!
Wie kommt das bei den Spielern an? Erste Reaktionen auf das MVP-Feature aus der Community sind durchaus positiv. Spieler finden es stark, dass man seinen Kameraden so Wertschätzung angedeihen lassen kann und der kleine XP-Bonus wird wohlwollend aufgenommen.
Außerdem freuen sich Spieler, wenn sie den MVP-Award gewinnen und von ihren Mitspielern derart geschätzt werden.
Was stört am neuen MVP-Feature? Allerdings gibt es einen entscheidenden Nachteil an dem MVP-System, der vielen Spielern die Freude daran schnell vergällt und über das Feature fluchen lässt: Denn die Abstimmung dauert ganze 35 Sekunden und davor müsst ihr über 10 Sekunden lang noch die Animationen aller drei Spieler ansehen.
Abbrechen oder Überspringen lässt sich das alles nicht, ihr müsst also bis zum Ende der Abstimmung bleiben und könnt keine neue Runde starten.
In der Zeit hätte man im Vorgänger Cold War schon die nächste Runde Multiplayer gestartet und das nervt viele Fans. So fasst ein Spieler auf reddit treffend zusammen, was viele gerade denken: „Ich mag das Konzept, aber ich denke, das Abstimmen sollten 15 Sekunden oder sowas sein, nicht 30!“.
Andere Spieler finden das Ganze an sich nicht gut, da sie es als billige Masche von Activision sehen, mehr Skins und Animationen zu verkaufen. Denn immerhin sieht man diese ja in voller Pracht, wenn man in die Auswahl zum MVP kommt.
Es bleibt also abzuwarten, ob die Entwickler mit dem nächsten Patch die Zeit des Wählens reduzieren oder die Abstimmungsphase überspringbar machen.
In Pokémon GO gibt es für Trainer seit Beginn der aktuellen Jahreszeit eine Spezialforschung zu Hoopa. Nun gibt es bald einen zweiten Teil einer solchen Forschung, der aber nicht für jeden Spieler kostenlos sein wird. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht.
Was ist die Spezialforschung zu Hoopa? Am 01. September 2021 startete in Pokémon GO die aktuelle Jahreszeit “Jahreszeit des Schabernacks”. Passend zu diesem Thema trieb das Schabernack-Pokémon Hoopa im Spiel immer wieder sein Unwesen.
Was ist bei den Aufgaben von Hoopa so besonders? Anders als bei vorherigen Spezialforschungen wurden die Aufgaben aber nicht alle zu einem Datum freigeschaltet. Trainer bekommen in unregelmäßigen Abständen durch den Start verschiedener Events immer nur zwei neue Abschnitte dieser Forschung freigegeben.
Durch den Start des heutigen Lichtfestivals werden weitere zwei Aufgabenteile veröffentlicht. Insgesamt besteht die Spezialforschung aus 16 Aufgabenblöcken. Die Spezialforschung ist also bald geschafft und wie Niantic bereits angekündigt hat, wird es eine zweite Spezialforschung zu Hoopa geben. Wir zeigen euch nachfolgend, was wir darüber wissen und wer sie bekommen kann.
Das wissen wir über die neue Spezialforschung zu Hoopa
Am 04. November 2021 gab Pokémon GO über ihren Twitter-Account bekannt, dass es bald eine weitere Forschung zu Hoopa geben wird.
Sie schreiben: “Hoopa…? Trainer, denkt daran, die Spezialforschung dieser Saison abzuschließen. Sobald ihr das getan habt, könnt ihr an einer exklusiven Spezialforschung zum Ende der Saison teilnehmen, die sich um Hoopa dreht!” (via twitter.com).
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Wer bekommt die Spezialforschung? In seinem Blog teilt Pokémon GO darüber hinaus mit, dass die zweite Spezialforschung noch mehr über Hoopa enthüllen soll (via pokemongolive.com). Freigeschaltet wird sie demnach für alle Trainer, welche die erste Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” beendet haben.
Aber auch Trainer, die etwas langsamer mit der Aufgabenbearbeitung vorankommen, haben eine Chance, die zweite Forschung zu aktivieren. Gegen einen Preis von 5 US-Dollar könnt ihr diese käuflich erwerben.
Wird es Hoopa auch außerhalb dieser Forschung nochmal geben? Wie durch Pokémon GO geschrieben wurde, soll es eventuell auch zukünftig nochmal eine Chance auf Hoopa (Gebannt) geben. Wann diese sein wird und in welchen Rahmen ihr dann an Hoopa gelangen werdet, ist bisher noch nicht bekannt.
Was ist Hoopa für ein Pokémon? Bei Hoopa handelt es sich um ein mysteriöses Pokémon aus der 6. Generation. Es ist vom Typ Psycho und Geist. Mithilfe seiner goldenen Ringe kann es Dinge von einem Ort zu einem anderen teleportieren. Es öffnet damit eine Art Portal. Hoopa kann darüber hinaus die beiden Formen “gebannt” und “entfesselt” annehmen. Bislang ist es in Pokémon GO nur in seiner gebannten Form, durch die Spezialforschung, zu fangen gewesen.
Wird es das entfesselte Hoopa geben?
Offiziell gibt es zu einem Release des entfesselten Hoopa noch keine Informationen. Allerdings haben die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, bereits erste Hinweise auf das entfesselte Hoopa gefunden. Diese Gruppe analysiert regelmäßig den Spielcode auf Neuerungen und stellt ihre Funde dann anderen Trainern öffentlich zur Verfügung.
Bei ihrer aktuellen Suche sind sie auf die ersten Texte von Professor Willow zur neuen Spezialforschung gestoßen, in der es auch Andeutungen zu einem entfesselten Hoopa geben soll, wie diese: Wir haben keine Zeit zu verlieren – wir müssen sie aufhalten! Hoopa (Entfesselt) ist unglaublich mächtig, und ich habe keinen Zweifel daran, dass Giovanni es für einen finsteren Zweck einsetzen will.
Im Spielcode sieht dieser Text so aus (via pokeminers.com):
+RESOURCE ID: quest_special_dialogue_season4_14_3 +TEXT: There’s no time to lose—we have to stop them! Hoopa Unbound is incredibly powerful, and I have no doubt that Giovanni intends to use it for some sinister purpose.
Allerdings sind die Daten der PokeMiners keine offiziellen Informationen, weshalb sie im Spielcode jederzeit von Niantic angepasst werden können oder sogar überhaupt nicht veröffentlicht werden. Aus diesem Grund solltet ihr diese Funde immer mit einer gewissen Skepsis sehen. Ob Hoopa also dann auch in seiner entfesselten Form zu fangen ist, bleibt vorerst abzuwarten.
In den gefundenen Texten ist allerdings auch von Giovanni die Rede, was die Gerüchte um ihn verschärft. Warum die Trainer auf eine Rückkehr des Rocket-Bosses hoffen, lest ihr in unserem nachfolgenden Artikel:
In den sozialen Netzwerken gibt es zum zweiten Teil sehr gemischte Meinungen. Auf der einen Seite freuen sich viele Trainer über weitere Aufgaben und wollen unbedingt weiter machen. Insbesondere die Tatsache, dass sie nach jedem zweiten Aufgabenblock warten müssen, finden sie doof.
Dieser Meinung ist auch Riotmike_IE und schreibt: “Ich sitze schon seit Tagen daran und würde es gerne zu Ende bringen, wenn ihr den Rest freigeben würdet – zeitlich begrenzte Forschung ist nicht attraktiv.” (via twitter.com)
Trainer bearbeiten noch vergangene Aufgaben
Allerdings sind auch einige Spieler bei der aktuellen Forschung im Zusammenhang mit Hoopa noch gar nicht auf dem aktuellen Bearbeitungsstand. Vor allem die Aufgaben rund um das Halloween-Event macht ihnen dabei zu schaffen.
So schreibt Aker666: “Ich habe vergessen, einen Flegmon zu entwickeln, und jetzt weiß ich nicht, wie ich 30 Geister fangen soll, da sie in meiner Gegend sehr selten sind.” (via reddit.com). Auch Legofiu fragt auf Twitter: “Wie kann ich Unlicht-Typen bekommen? Ich brauche sie nämlich für die Forschung” (via twitter.com).
Bedenken der Spieler
Andere Trainer, wie REDRogersRevenge, haben hingegen andere Bedenken wegen der Forschung. Er schreibt auf reddit: “In Anbetracht der Tatsache, dass diejenigen, die aktiv die Forschung bearbeiten, sich bei Schritt 12/16 befinden, wird Niantic einige super harte/monetäre Aufgaben zu 16/16 veröffentlichen, als Versuch, dass es mehr Menschen nicht schaffen und $ 5 zahlen? Ich hoffe nicht, aber nur die Zeit wird es zeigen…” (via reddit.com).
User wie Kirinn42 haben da allerdings keine Bedenken: “Das glaube ich nicht. Dies ist eine Backup-Option für Leute, die während der Events, als die Aufgaben leichter zu erledigen waren, nicht mit den Aufgaben für die ganze Saison mitgekommen sind.” (via reddit.com).
Freut ihr euch auf eine weitere Spezialforschung mit Hoopa? Wie weit seid ihr mit euren Aufgaben der aktuellen Forschung? Werdet ihr sie rechtzeitig abschließen können? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
Gestern startete die Beta zum neuen MMORPG Lost Ark und das sehr erfolgreich. Direkt zu Beginn der geschlossenen Beta erreicht das Diablo-MMO die Top 10 auf Steam. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist bei Lost Ark passiert? Das koreanische MMORPG kommt eigentlich erst nächstes Jahr bei uns heraus. Damit das reibungslos funktioniert, startete gestern eine technische, geschlossene Beta, bei denen einige Spieler erstmals selbst zocken konnten.
Der Andrang auf das Game ist groß, denn obwohl bisher nur Vorbesteller mitspielen dürfen und solche, die einen Key gewonnen haben, erreichte Lost Ark gestern Abend über 88.000 gleichzeitige Spieler.
Das führte zu Beginn der Beta zu enormen Warteschlangen beim Einloggen, die allerdings von den Entwicklern gewollt waren. Sie schrieben auf Twitter, dass es in den ersten drei Stunden gezielt Einlog-Warteschlangen geben wird und man diese testen will, um einen möglichst guten, finalen Release zu gewährleisten (via Twitter).
Das verschaffte der Beta einen Platz in den Top 10 der meistgespielten Spiele auf Steam. Noch spannender wird es allerdings, wenn man sich die Steam-Verkaufscharts anschaut.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Free2Play-Spiel als Topseller: Denn abgesehen von den hohen Spielerzahlen bereits in der Beta sticht eine andere Steam-Top-Liste noch mehr heraus. Das Game, welches als Free2Play-Titel herauskommen soll, hält sich nämlich auch nach dem Start der Beta noch auf Platz 6 und 7 der Verkaufscharts.
Es handelt sich dabei um die Vorbesteller-Pakete, welche euch zum Start gewisse Vorteile versprechen und auch vor dem Start praktisch sind, sie gewähren euch nämlich sofortigen Zugang zur aktuell laufenden Beta.
Das würde allerdings bereits das billigste Paket für 14,99 € tun. Dieses sogenannte Bronze-Paket landet aber auf Platz 7 der Charts, weiter vorne auf Platz 6 hält sich die Platinum-Edition der Pakete, die satte 99,99 € kostet.
Lost Ark spielt in den Verkaufscharts ganz vorne mit, obwohl es Free2Play ist
Die Spieler lieben Lost Ark
Wie kommt Lost Ark bei den Spielern an? Neben der guten Platzierung in den Verkaufscharts, stechen besonders die Bewertungen des MMORPGs hervor.
Was sagen die Spieler? Im reddit wird ein Thread derzeit heiß diskutiert, der den Titel “Amazon hätte Lost Ark als Erstes rausbringen müssen” trägt. Auch andere Threads, in denen darüber geredet wird, wie viel Spaß das Game macht, bekommen zahlreiche Upvotes.
Der User Zambash schreibt (via reddit): “Ich weiß, dass viele Leute derzeit technische Probleme haben. Aber Leute, das ist eine Beta und das Spiel ist einfach super. Ich konnte schon nach einer Stunde nicht mehr aufhören zu spielen und freue mich jetzt extrem auf den finalen Release.”
Auch User CoffeeLoverNathan schreibt: “Ich habe jahrelang auf dieses Spiel gewartet und das ist es absolut wert. Ich kann das Game einfach nicht weglegen. Es fühlt sich einfach alles so gut und flüssig an.”
Dem schließt sich der User Pariah an: “Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sich der neue Prolog wirklich komisch anfühlt. […] Das Gameplay ist einfach nur verdammt cool. Es fühlt sich so befriedigend an, Trolle in der Gegend rumzuprügeln mit einem Schwert, das größer ist als ich. Ich kann den Launch nicht mehr erwarten!”
Lost Ark ist toll für Diablo-Fans, aber keine Diablo-Alternative
Was ist Lost Ark? In seinem Kern ist Lost Ark ein MMORPG und das übersehen viele Spieler, wenn sie sich nur kurz mit dem Spiel auseinandersetzen. Aufgrund der ISO-Perspektive, der Monsterhorden und dem Fokus auf das Hack&Slay-Kampfsystem ist das mehr als verständlich.
Doch Lost Ark ist keine zweites Diablo, es ist ein MMORPG. Mit vielen Skills, Charakteroptimierungen, Rollenspiel und Raids. Wer hier ein Hack&Slay-Spiel erwartet, wird auf kurz oder lang nicht auf seine Kosten kommen.
Denn das MMORPG geht an vielen Stellen tiefer, an denen das ein Hack&Slay nicht tun würde. Gerade was die Optimierung eures Charakters oder eurer Insel angeht. Auch die diversen Romanzen sind eher untypisch für das Genre.
Was könnt ihr erwarten? Die Kämpfe von Lost Ark sind gut, fühlen sich mächtig und flüssig an. Was ihr bekommt, ist allerdings ein MMORPG, hinter dem mehr steckt als nur das Kampfsystem.
Lost Ark ist daher für alle Fans von Diablo empfehlenswert, die aber kein anderes Diablo spielen wollen. Ebenso wie für MMORPG-Fans, die eine erfrischend neue Art eines MMORPGs suchen.
Habt ihr die Beta bereits gespielt? Wie findet ihr das Game bisher und was sind eure größten Kritikpunkte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Unser Autor Mark Sellner konnte das Spiel übrigens bereits vor der Beta spielen und erzählt euch, warum das Spiel vieles richtig, aber auch eine Sache richtig falsch macht:
Mit dem Torch hat Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Wir vergleichen das Roccat Torch im Test mit dem Yeti Nano und verraten euch, welches das bessere Gerät für 100 Euro ist.
Das Wichtigste in Kürze:
Das Roccat Torch und das Yeti Nano sind beides Tisch-Mikrofone für unter 100 Euro. Ihr schließt die Geräte über USB an euren Desktop-PC oder Laptop an.
Das Yeti Nano wirkt im Test besser verarbeitet und bringt eine deutlich ausgereiftere Software mit. Das Roccat Torch bietet dafür eine Beleuchtung und besseren von Werk eingestellten Klang.
Darum geht‘s: Mit dem Torch hatte Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro möchte man viele potentielle Käufer erreichen.
In eine ähnliche Richtung orientiert sich das Yeti Nano. Das Gerät orientiert sich mit 120 Euro leicht oberhalb der 100-Euro-Marke und spricht damit ebenfalls vor allem Einsteiger an. Mittlerweile bekommt ihr das Gerät für rund 90 Euro.
MeinMMO hat sich beide Geräte angesehen und vergleicht sie in einem umfangreichen Test miteinander. Im Fazit erklären wir euch, welches Mikrofon uns am Ende eher überzeugen konnte.
Features und technische Details:
Roccat Torch
Blue Yeti Nano
Samplingrate
48 Khz
48 Khz
Wortbreite
24-Bit, wahlweise mit 44,1 Khz
24 Bit
Kapseln
2 mal 14×6,5mm Kondensatorkapseln
2 mal 14 mm Kondensatorkapseln
Richtcharakteristik
Cardioid (Niere), Stereo, Whisper
Cardioid (Niere) und Kugel
Frequenzgang
20 Hz – 20 Khz
20 Hz – 20 Khz
Schalldruck
110 dB
120 dB
Preis (UVP)
99,99 Euro
119,99 Euro
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Design und Aufbau
In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit dem Design des Roccat Torch und des Yeti Nano. Wie sehen die Mikrofone aus und welche Funktionen sind am Mikrofon angebracht?
Roccat Torch
Das Roccat Torch steht auf einer quadratischen Platte, auf welcher alle Steuerfunktionen für das Mikrofon integriert sind. Hier könnt ihr die Aufnahmelautstärke (Gain) des Mikrofons einstellen, die Richtcharakteristika ändern oder das Gerät vollständig abschalten. Die Bedienelemente sind intuitiv und leicht verständlich. Die Elemente haben eine gute Haptik und lassen sich außerdem gut bedienen.
Auf Rückseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden. Auf der Oberseite des Mikrofons befindet sich noch eine Quick-Mute-Funktion. Berührt ihr das Mikrofon an der Oberseite, dann stellt ihr das Mikrofon entweder stumm oder an.
Beim Roccat Torch wird das Mikrofon mit den Bedienelementen verbunden. Anschließend wird die Platte mit den Elementen an den PC angeschlossen. Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, müsst ihr das Mikrofon weiterhin mit der Platte verbinden.
Das Roccat Torch leuchtet, wenn es aktiv ist. Die Roccat-Katze lässt sich mit anderen Roccat-Geräten synchronisieren.
Yeti Nano
Das Yeti Nano sitzt in einer runden Halterung und ist dort montiert. Auf der Vorderseite befindet sich am Korpus des Mikrofons ein runder Schalter, mit welchem ihr die Lautstärke der angeschlossenen Kopfhörer umschalten und das Mikrofon stummschalten könnt. Auf der Rückseite befindet sich ein weiterer Schalter, mit dem ihr die Richtcharakteristika ändern könnt. Auf der Unterseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden.
Falls ihr das Mikrofon aufhängen wollt, könnt ihr das Mikrofon direkt mit dem PC verbinden. Der Ständer hat beim Yeti Nano nur eine stützende Funktion ohne zusätzliche Features. Das Yeti Nano gibt es übrigens in verschiedenen Farbvariationen zu kaufen. Auf Farbspielereien oder RGB verzichtet das Mikrofon völlig.
Das Yeti Nano ist schlicht und zurückhaltend und verzichtet auf RGB-Beleuchtung.
Fazit zu Design und Aufbau
Das Design und auch der Aufbau des Roccat Torch gefällt uns im Vergleich besser als das Yeti Nano. Insbesondere der modernere USB-C-Anschluss beim Torch gefällt uns besser als die Mikro-USB-Option beim Yeti Nano.
Beim Torch erreichen wir alle wichtigen Einstellungen über das Panel unterhalb des Mikrofons, das Yeti Nano bietet hier deutlich weniger Einstellungsmöglichkeiten direkt am Mikrofon. Von Nachteil ist hier jedoch, dass das Torch auf dem Schreibtisch etwas mehr Platz benötigt und immer mit dem Panel verbunden sein muss.
Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, dann müsst ihr das aufgehängte Torch erst mit der Schaltfläche verbinden und steckt diese wiederum an den PC an. Beim Yeti Nano entfällt dieser Schritt.
Gewinner: Roccat Torch
Verarbeitung
In diesem Abschnitt schauen wir uns die Verarbeitung der beiden Geräte an und vergleichen sie. Anschließend erklären wir euch, welches der beiden Geräte einen besseren Eindruck macht.
Roccat Torch
Die Platte mit den Bedienelementen und auch das Mikrofon selbst bestehen vollständig aus Kunststoff. Die Oberfläche der Platte wirkt durch ihren metallischen Look jedoch sehr wertig und erinnert an die Roccat Pyro, wo Roccat auf ein ähnliches Design setzt. Das Korpus des Mikrofons ist mit einem Metallgewinde auf dem Gehäuse montiert.
Vorder- und Rückseite des Roccat Torch
Yeti Nano
Das Yeti Nano setzt auf ein robustes Tischstativ aus Metall, was dem Mikrofon einen hochwertigen Eindruck gibt. Die Knöpfe auf der Vorder- und Rückseite sind groß genug, sodass man sie problemlos und leicht erreichen kann.
Wenig überzeugen kann die Kabelführung auf der Unterseite, sobald das Mikrofon auf dem Tisch steht. Hier wird das Anschlusskabel stark geknickt, was für die Haltbarkeit des Kabels langfristig nicht förderlich sein dürfte.
Vorder- und Rückseite des Blue Yeti Nano
Fazit zur Verarbeitung
Bei der Verarbeitung hat das Yeti Nano die Nase vorn und gefällt uns insgesamt besser als das Roccat Torch. Der Ständer des Yeti Nano ist aus Metall und auch das Mikrofon selbst wirkt hochwertiger verarbeitet als das überwiegend aus Kunststoff bestehende Torch. Eine Ausnahme stellt nur das Anschlusskabel beim Yeti Nano dar.
Gewinner: Yeti Nano
Software
Hier schauen wir uns an, welche Software die Mikrofone bieten. Dabei gehen wir auf die Funktionen der Software ein und wie intuitiv sich die Software bedienen lässt.
Roccat Torch
Roccat setzt wie beim Syn Air Pro auf die neue NEON-Software. Wir nutzen die Version 0.91.6-beta. Zum aktuellen Zeitpunkt (27.10.2021) bietet die Software nur eine einzige Funktion. Denn mit der Software könnt ihr derzeit nur die Beleuchtung des Mikrofons an- und abschalten. Mikrofon-Funktionen oder ein Equalizer stehen uns nicht zur Verfügung.
In der Neon-Software könnt ihr die Beleuchtung an- und ausschalten. Das war’s.
Yeti Nano
Das Yeti Nano setzt auf Logitech G-Hub-Software. Wir nutzen die Version 2021.10.8013. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir innerhalb der Software etliche Funktionen des Mikrofons einstellen. So können wir die Eingangsverstärkung einstellen oder auch einen Equalizer für die Stimme nutzen. Alternativ können wir aus mehreren Voreinstellungen eine Version auswählen.
In einem weiteren Punkt können wir das Signal des Mikrofons noch anpassen und etwa die Rauschunterdrückung anpassen oder einstellen, unter welcher Schwelle das Gerät keine Geräusche aufnehmen soll. Das ist etwa praktisch, wenn ihr nicht wollt, dass eure Zuhörer das Tippen eurer Tastatur hören.
Software des Blue Yeti Nano. Das Gerät setzt auf die G-Hub-Software von Logitech
Fazit zur Software
Bei der Software ist das Yeti Nano der klare Gewinner. Ihr könnt über die G-Hub-Software etliche Einstellungen beim Mikrofon vornehmen und die Software ist umfangreich. Die Software des Torch fällt hier sehr dürftig aus: Hier könnt ihr nur die Beleuchtung an- und abschalten.
Gewinner: Yeti Nano
Preis
Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Roccat Torch liegt bei 99,99 Euro und günstiger bekommt ihr es aktuell nicht.
Die UVP für das Yeti Nano liegt bei 120 Euro, mittlerweile bekommt ihr das Mikrofon im Schnitt für rund 90 Euro. In den vergangenen 6 Monaten lag der Preis zwischen 90 und 110 Euro.
Beim Preis gibt es keinen richtigen Gewinner, da beide preislich zum Zeitpunkt des Reviews eng beieinander liegen (Stand: 27.10.2021). Für das Torch bezahlt ihr 99,99 Euro und für das Yeti Nano rund 9 Euro weniger.
Gewinner: Unentschieden
Sprachqualität
Die Aufnahmequalität stellt das wohl wichtigste Bewertungskriterium dar. Schließlich soll ein Mikrofon vor allem Aufnahmen in annehmbarer Qualität produzieren. In diesem Abschnitt wollen wir erklären, ob die Mikrofone die Erwartungen erfüllen können.
Als Probetext für die Aufnahme haben wir die 29. Fabel von Aesop, “von dem Esel und dem Löwen” genommen. Die Aufnahmen sind mit dem Hilfsprogramm Audacity entstanden.
Roccat Torch Sound-Test
Das Roccat Torch bietet drei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik bietet das Gerät einen Stereo-Modus und einen Whisper-Modus.
Der Stereo-Modus soll vor allem hilfreich sein, wenn es auf räumlichen Klang ankommt oder man ein Gespräch mit mehreren Personen führen möchte. Der Whisper-Modus soll laut Roccat das Eingangssignal verstärken und gleichzeitig komprimieren. Auf diese Weise soll es auch bei leiser Stimme noch gut Aufnahmen geben.
Im Test können uns sowohl Nieren- als auch Stereo-Modus überzeugen. Unsere Stimme ist klar verständlich und das Mikrofon gibt die Stimme des Sprechers neutral und unverzerrt wieder. Wir haben das Mikrofon in rund 20 Zentimetern Entfernung aufgestellt und klingen klar und verständlich.
Beim Whisper-Modus kann man die Komprimierung deutlich hören, weswegen wir den Modus kaum genutzt haben. Außerdem klingen wir ungleichmäßig laut und es wird nicht alles übertragen.
Roccat Torch – Whisper-Modus
Das Roccat Torch ist jedoch störempfindlich. Der Standfuß mit den Bedienelementen nimmt etwa Vibrationen wahr und überträgt diese ins Mikrofon. Nehmt ihr Einstellungen am Mikrofon vor, können das eure Zuhörer wahrnehmen. Sitzt ihr in einem größeren Raum und steht das Mikrofon weiter weg, dann leidet ebenfalls die Klangqualität.
Für Aufnahmen erweist sich das Torch nicht immer unbedingt praktisch, da ihr Sound und andere Eigenschaften nicht über die Software einstellen könnt. Hier setzen wir darauf, dass Roccat noch eine umfangreichere Software nachreicht.
Yeti Nano Sound-Test
Das Mikrofon bietet zwei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik gibt es noch den Modus Kugel (omnidirektional). Während sich der erste Modus vor allem für Podcasts und Streaming eignet, wo eine Person spricht, soll sich der Kugelmodus für Instrumente und mehrere Stimmen und Gesang eignen. Einen bidirektionalen Modus, also einen Modus für ein Gespräch zwischen zwei Personen, bietet das Mikrofon nicht.
Im Test funktionieren beide Aufnahmemodi sehr gut, wir nutzen aber hauptsächlich die Nierencharakteristik. Die Aufnahmequalität ist hoch und es ist problemlos möglich, das Mikrofon 20 Zentimeter vom Kopf wegzustellen. Die Qualität leidet darunter nicht. Dafür hört man in der Aufnahme das Klicken beim Betätigen des Mute-Schalters. Auch ein leichter Hall ist in der Tonspur zu hören.
Blue Yeti Nano – NierencharakteristikBlue Yeti Nano – Kugelcharakteristik
Uns ist jedoch aufgefallen, dass es ein wenig Zeit braucht, bis das Mikrofon wirklich richtig gut klingt. Wer sich jedoch Zeit nimmt und sich durch die Software klickt und das Mikrofon auf seine Stimme einstellt, bekommt ein wirklich gutes Mikrofon.
Fazit zur Sprachqualität
Klanglich bieten beide eine hohe Qualität: Mit beiden Geräten sind wir klar und deutlich verständlich und unsere Stimme klingt natürlich, bei einem gleichen Abstand von 20 Zentimetern. In beiden Fällen steht eine Gaming-Tastatur zwischen uns und dem Mikrofon. Ab einer gewissen Raumgröße hört ihr bei beiden Geräten einen gewissen Hall. Der Hall ist beim Yeti Nano noch etwas ausgeprägter.
Die Nierencharakteristik kann uns sowohl beim Roccat Torch als auch beim Yeti Nano überzeugen. Der Stereo-Modus des Roccat Torch gefällt uns wiederum besser als der Kugel-Modus des Yeti Nano. Der Kugel-Modus klingt zu gedrungen. Einen Whisper-Modus hat das Yeti Nano nicht, der exklusive Roccat-Modus kann uns jedoch auch nicht unbedingt überzeugen.
Gewinner: Unentschieden
Roccat Torch oder Yeti Nano – Welches ist das bessere Mikrofon?
Beide Mikrofone bieten unterschiedliche Stärken und Schwächen, doch insgesamt gefällt uns das Yeti Nano besser. Ausschlaggebend hierfür ist am Ende vor allem die ausgereiftere Software beim Yeti Nano. Hier könnt ihr etliche Einstellungen vornehmen, während ihr euch beim Roccat Torch bisher darauf verlassen müsst, dass die Grundeinstellungen in Ordnung sind.
Bei der Kaufentscheidung kommt es daher am Ende auch darauf an, was ihr von eurem Mikrofon erwartet. Wollt ihr gute Grundeinstellungen, ohne dass ihr viel einstellen müsst, dann ist das Roccat Torch die bessere Wahl. Hier könnt notwendige Einstellungen auch übers Gerät vornehmen. Das Roccat Torch ist ein gutes Mikrofon für Einsteiger im Bereich Podcast oder Streaming, die nicht viel Zeit mit Einstellungen verlieren wollen.
Wollt und nehmt ihr euch jedoch Zeit, um euch durch die vielen Einstellungen des Yeti Nano zu klicken, dann bekommt ihr mit dem Yeti Nano insgesamt auch das bessere Mikrofon. Denn ihr habt hier mit BlueVo!ce und Equalizer deutlich mehr Möglichkeiten.
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Roccat Torch
Wer sollte zum Roccat Torch greifen? Sucht ihr nach einem Mikrofon mit guten Grundeinstellungen und guter Stabilität auf dem Schreibtisch, dann ist das Roccat Torch eine gute Wahl. Das Mikrofon sieht hübsch aus und lässt mit weiterer Roccat-Hardware synchronisieren. Die neue NEON-Software hat grundsätzlich hohes Potential, bietet aber zum aktuellen Zeitpunkt noch zu wenig Funktionen. Der Preis für Aufnahmequalität und Verarbeitung ist fair angesetzt.
Pro
Gute Grundeinstellungen
stabil und gute Haptik
gute Sprachqualität mit drei Aufnahmetypen
hübsches Design
Contra
hauptsächlich aus Kunststoff
unausgereifte Software
Yeti Nano
Wer sollte zum Yeti Nano greifen? Sucht ihr ein Mikrofon mit guter Verarbeitung und vielen Einstellungsmöglichkeiten für rund 100 Euro, dann ist das Yeti Nano eine gute Option für euch. Die Software ist ausgereift und bietet etliche Funktionen und das Mikrofon benötigt wenig Platz auf dem Schreibtisch. Auf eine bunte Beleuchtung wie beim Roccat Torch müsst ihr jedoch verzichten.
Pro
Hochwertige Verarbeitung
schlanker Standfuß
ausgereifte und umfangreiche Software
Contra
wenige Funktionen direkt am Mikrofon einstellbar
Mikro-USB-Anschluss am Mikrofon
Weitere Empfehlungen: Ihr sucht nach passenden Kopfhörern zum Mikrofon oder einfach nach einem Gaming-Headset, dann schaut in unsere Kaufberatung hier auf MeinMMO: Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets, Kopfhörer und Mikrofone vor, die ihr aktuell kaufen könnt
Call of Duty: Vanguard lässt euch als Teil der Vanguard-Truppe in der Solo-Kampagne den 2. Weltkrieg erleben. Doch wie lange dauert der Spaß und wie Spielzeit steckt drin? Ist der Victory Day schon nach wenigen Stunden erreicht oder müsst ihr euch mehr Zeit nehmen, bis die Nazis besiegt sind? Hier auf MeinMMO erfahrt ihr die Länge der Kampagne im Single-Player-Modus.
Was steckt alles in der Spielzeit der Kampagne? In der Solo-Kampagne von Vanguard spielt man in der namensgebenden Spezialtruppe, in der Mitglieder aller möglicher Spezialeinheiten der alliierten Streitkräfte vertreten sind. Euer Ziel ist es, den fiesen Nazi-Schurken Oberst-Gruppenführer Hermann Wenzel Freisinger und sein geheimes Projekt Phoenix zu stoppen.
Dazu kämpft ihr euch auf diversen Kriegsschauplätzen durch neun verschiedene Missionen, darunter die bereits bekannte Schlacht um Stalingrad. Jede davon dauert zwischen 30 und 45 Minuten, je nachdem, wie viel Zeit ihr euch beim Erkunden der Maps lasst und welchen Schwierigkeitsgrad ihr gewählt habt.
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Länge der Spielzeit der Single-Player-Kampagne von Vanguard liegt im Schnitt der Dauer der Serie
Das ist die Länge der Kampagne in Vanguard: Gehen wir vom regulären Schwierigkeitsgrad und einem einigermaßen in Shootern kompetenten Spieler aus, dann dürfte die Kampagne zwischen 4,5 und 7 Stunden dauern.
Wer also flott spielt oder sehr gut ist, der dürfte schon nach einem guten Nachmittag nach Release die Nazis besiegt haben und Victory Day feiern dürfen.
Wie lange ist die Spieldauer einer CoD Kampagne im Schnitt? Mit einer Länge von durchschnittlich gut 5 Stunden liegt Vanguard im Schnitt der CoD-Reihe. Zum Vergleich: Der letzte Titel, Cold War, war auch nach gut 5 Stunden durchgezockt. Der bislang längste Titel der Reihe war Black Ops III, das gut sieben Stunden Spielzeit erforderte.
Die Spielzeit der Kampagne ist durch, was soll ich jetzt noch in Vanguard spielen? Zum Glück ist die Kampagne nicht das Einzige, was ihr im Game zocken könnt. Denn wer gern KI-Gegner umholzt, aber ungern allein spielt, der darf sich im neuen Zombie-Modus austoben und massig Untote erlegen.
Kompetitive Spieler hingegen metzeln sich in zig Spielmodi im Multiplayer und später im Jahr kommt dann auch endlich die neue Warzone mit der Pazifik-Map. Außerdem geht es nach Release noch zügig weiter: Hier ist die Roadmap für die Zeit nach dem Release von CoD Vanguard.
Call of Duty: Vanguard ist auf dem Markt, viele Spieler haben schon ihre ersten Runden gedreht und so manche Content-Creator tummeln sich schon seit Tagen auf den Servern. MeinMMO zeigt euch die ersten Eindrücke zum Multiplayer von Vanguard und die fallen positiv aus.
Die nächste CoD-Generation ist mit Call of Duty: Vanguard offiziell gestartet. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie der Shooter nach den ersten Stunden bei den Spielern ankommt, fassen wir euch ein paar Meinungen zusammen.
Wir haben den Release von Vanguard im Live-Ticker verfolgt und dabei auch auf die Stimmen aus der Community geachtet. Die Meinungen, die uns dabei immer wieder begegneten, findet ihr in diesem Artikel. Für einen kurzen Einblick in Vanguard, schaut euch unser Video an:
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Was kommt gut an?
Änderungen nach der Beta: Es gibt viel Lob für das umgesetzte Feedback nach der eher mäßigen Beta-Phase. Die Beta kam eher gemischt in der Community und das Spektrum war breit – zwischen „Bestes CoD“ und „Eine Frechheit!“
Dabei lässt sich gar nicht genau festmachen, welche Änderung im Vergleich zur Beta heraussticht. Es ist das Gesamtpaket, das überzeugen kann. Zwar gibt es auch hier Ausnahmen und nicht alles ist perfekt. Doch die meisten der wichtigsten Kritikpunkte wurden angegangen und teilweise deutlich verbessert:
Gameplay ist schneller und unterstützt mobile, aggressive Spieler
Besonders beim Audio gibt es zwar noch einige Probleme, aber die Verbesserungen sind „hörbar“. Der CoD-Experte und YouTuber „Drift0r“ sagt nach ein paar Tagen im Spiel: „Ich bin angenehm überrascht, wie sehr sich das Spiel gegenüber der Beta verbessert hat“ und lobt besonders die verbesserte Sichtbarkeit von Feinden (via YouTube).
Viel Content zum Release: Ein weiterer Punkt auf dem Positiv-Konto – 16 Maps im 6v6 zum Start. Dieser Eindruck entsteht vor allem aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr.
Cold War hatte zum Start nur 8 Maps und die Hälfte davon konnte man damals bereits ausgiebig in der Beta spielen. Vanguard bietet eine große Fülle an Multiplayer-Content und auch Spieler, die viele Stunden in der Beta verbrachte haben, sehen zum Release viel Neues.
So schreibt @FlamenautLucas auf Twitter: „Vanguard hat perfektioniert, was CoD MW falsch gemacht hat und startete mit Ausnahme von Zombies mit mehr Qualität und Content als Cold War“.
Abwechslungsreiche und gute Maps: Doch nicht nur die Menge an Content kommt gut an, auch die Qualität stimmt für viele Spieler. Die Maps kommen nach den ersten Stunden gut an – in Sachen Aufbau und Abwechslung.
Zum Release sind alle Maps einzigartig und bieten neben optischer auch spielerische Abwechslung. Die Konzentration auf das 3-Lane-System macht sich bemerkbar und das kommt gut an. Der langjährige Dataminer und CoD-Spieler @TheMW2Ghost schreibt dazu auf Twitter: „Hab bisher noch keine Map gespielt, die ich nicht mag. Alle sind optisch (und spielen sich) so nice.“
Viel Lob erhält das neue CoD auch von dem großen News-Account @ModernWarzone auf Twitter: „Vanguard ist die beste und kompletteste CoD-Multiplayer-Erfahrung zum Release, die wir seit Black Ops 2 hatten. Und das ist schon fast 10 Jahre her.“
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Combat Pacing zwingt zu größeren Matches: Mit dem Combat Pacing habt ihr eigentlich die Kontrolle darüber, mit wie vielen Spielern ihr ein Match startet. Das System ist jedoch nach dem Release nicht besonders strikt. Das ist vor allem für Spieler der normalen 6vs6-Matches ein Ärgernis.
Denn obwohl ihr das taktische Pacing für 6vs6 einstellt, kann es sein, dass ihr in ein Match mit Angriffs-Pacing kommt, aber gar Blitz-Pacing. Ihr habt dann also eine ganz andere Erfahrung, als gewünscht. @CODWarfareForum meint dazu auf Twitter: „6vs6 spielt sich wirklich gut, aber ich konnte es diese Nacht nur einmal spielen. Hört auf mich zwingen, 8vs8 und 10vs10 zu spielen. Ich hasse es.“
Audio braucht Nachbesserungen: Der Sound war ein großer Kritikpunkt in der Beta und bleibt auch nach dem Release ein gewisses Problem für manche Spieler. Es gab zwar eindeutig Verbesserungen, doch die waren für den ein oder anderen noch nicht ausreichend.
Auf reddit schreibt der User Paulkdragon: „Mein größtes Problem mit dem Spiel ist das Audio. Ernsthaft – ich kann nicht hören, alles ist so dumpf“. Die Meinungen zum Audio gehen teilweise jedoch stark auseinander.
Gewisse Startschwierigkeiten: Des Weiteren gibt es zum Start einige kleine Bugs, Lags und Verbindungsschwierigkeiten. Die Server-Probleme scheinen jedoch ein individuelles Problem zu sein und nicht jeder hatte nach dem Release ein Problem.
Außerdem gibt es noch Schwierigkeiten mit dem Freischalten einiger Waffen-Tarnungen. Offenbar zählen aktuell noch nicht alle Fortschritte für die Herausforderungen und mit manchen Waffen könnt ihr einige der Camos nicht freispielen. Ken_kerlijerIs auf reddit: „Bin ich das oder schalten sich die Tarnungen für die StG nicht frei? Waffe ist Level 30 im Moment und die einzige Tarnung, die ich habe, sind 15 Multi-Kills, aber ich hab 0 auf dem Eliminiereung-Zähler“.
Das waren unsere ersten Eindrücke aus der Community nach dem Start. Habt ihr auch schon ein paar Runden gedreht? Dann lasst uns gern eure Gedanken zum neuen Call of Duty: Vanguard in den Kommentaren da.