Valheim ist nun 1 Jahr alt, spricht über die großen Updates für 2022

Valheim wurde am 2. Februar 2022 ein Jahr alt. Das Survival-MMO hat zur Überraschung der Entwickler schon viele Hunderttausend Spieler begeistert. Nun gibt es zum Geburtstag einen Zwischenstand zu den anstehenden Updates mit Vorgeschmack auf die neuen Inhalte.

Welche Updates stehen an? Konkret werden zwei neue Updates genannt, an welchen die Entwickler im Moment arbeiten:

  • das Berge-Update
  • die Nebellande, das erste neue Biom des Spiels

Beide Updates sind übrigens vermutlich schon in der ursprünglichen Roadmap von kurz nach Release aufgeführt – insofern das Berge-Update tatsächlich „Cult of the Wolf“ sein wird. Zumindest finden sich Wölfe im Berge-Biom wieder, was dafür spricht.

Was steckt in den Updates? Das Berge-Update soll das gleichnamige Biom etwas stärker beleben. Hier wird es Höhlen und Dungeons geben, in denen Wölfe und andere Kreaturen hausen. Dadurch werdet ihr nicht mehr nur für etwas Silber oder den Kampf gegen Moder ins Gebirge gehen müssen, sondern könnt auch etwas erkunden.

Bei den Nebellanden handelt es sich um das erste neue Biom, welches jetzt schon im Spiel zu finden ist. Noch gibt es dort aber nichts zu sehen außer Spinnennetze. Vermutlich wird es hier thematisch Spinnen, Insekten und verwunschene Materialien geben.

Valheim Mistlands Nebellande Motte
Ein neuer Gegner aus den Nebellanden.

Viel mehr Infos gibt es noch nicht, außer, dass bei den Nebellanden nun die Konzepte fertig seien. Es gibt sogar ein erstes Bild einer Motte, die dort zu finden sein soll. Jetzt arbeite man an neuen Bauteilen, Gegnern und Mechaniken, über die man jedoch noch nicht sprechen will.

Motten-Memes zum Geburtstag von Valheim

So reagiert die Community: Die Wikinger stürzen sich vor allem auf die neue Kreatur. Das Motten-ähnliche Biest sorgt unter Fans sofort für Flashbacks der schlimmsten Gegner in Valheim: Todeskitos.

Diese Biester sind zwar winzig, aber absolut tödlich. Die Fans hoffen nun, dass die Motten nicht ganz so unfair sein werden. Valheim kann stellenweise ohnehin schon hart sein, fast etwas unfair. Viele wollen aber offenbar die Nebellande erst einmal erkunden und nicht um ihr Leben fürchten.

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Mutiger Wikinger in Valheim reitet auf einem der tödlichsten Gegner, bereut es sofort
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Dazu bietet sich die Motte für Memes an – schließlich sind „Möth-Memes“ jetzt schon im Internet beliebt. Dementsprechend ließen auch die Vergleiche hier nicht lange auf sich warten:

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Wann kommen die Updates? Bisher gibt es noch kein Datum für die neuen Inhalte. Das Berge-Update sei gerade beim „letzten Schliff“, die Nebellande dauern aber wohl noch länger. Orientieren wir uns am ersten großen Update Hearth & Home, das ein halbes Jahr nach Release kam, könnt ihr im September mit den Nebellanden rechnen.

Da das Team jedoch mittlerweile deutlich größer ist, könnten auch die Updates schneller kommen. Wir rechnen spätestens Anfang des Sommers mit mehr Inhalten, vermutlich schon früher mit dem Berge-Update. In der Zwischenzeit könnt ihr euch mit Valheim selbst oder anderen der besten Survival-Games die Zeit vertreiben:

Die besten Survival-Games 2021/2022 für PlayStation, PC und Xbox

Quelle(n):
  1. Valheim auf Steam

ESO: So erreicht ihr beim Versorger in 5 Minuten die maximale Stufe

Erstellt ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online einen neuen Charakter, fangt ihr in jeder Fertigkeitslinie bei Stufe 1 an. In den Handwerks-Fertigkeitslinien gilt es nun herzustellen und zu zerlegen. Der Versorger ist mit einem kleinen Trick und etwas Vorbereitung aber fix gemacht. Wir zeigen euch hier wie das geht.

Was ist das Versorger Handwerk? Das Versorger Handwerk beinhaltet die Herstellung von Getränken und Speisen. Diese haben besondere Effekte, welche meistens eure maximalen Stats oder die Regeneration beeinflussen. Es gibt aber auch noch einige Ausnahmen, die weitere Effekte haben.

Bei hergestellten Speisen oder Getränken, spricht man allgemein von Buff-Food.

So bereitet ihr euch vor, um den Versorger zu leveln

Was braucht ihr dafür? Ihr braucht zuerst ein paar Voraussetzung. Aber keine Angst, es sind nur Kleinigkeiten. Ihr benötigt einige Fertigkeitspunkte, ein paar Rezepte für den Versorger oder ein bisschen Kleingeld, um ein paar Rezepte zu erwerben.

Hier einmal ein Überblick über die Dinge, die ihr braucht:

  • min. 5 Fertigkeitspunkte
  • optional: 6 weitere Fertigkeitspunkte
  • Rezepte verschiedener Stufen
  • die passenden Materialien
  • optional: richtige Championpunkte

Setzt eure Championpunkte richtig

Solltet ihr mit einem Charakter bereits (allgemein) Stufe 50 erreicht haben, dann schaltet ihr das Championpunktesystem frei. Im grünen Championbaum “Geschick” könnt ihr bis zu 45 Punkte in den Punkt “Inspiration” stecken. Das erhöht euren Inspirationsgewinn beim Handwerk pro Stufe um 10 %.

ESO Inspiration Championpunkte
Im grünen Championbaum könnt ihr euren Inspirationsgewinn erhöhen.

Woher bekomme ich Fertigkeitspunkte?

Fertigkeitspunkte könnt durch verschiedene Quests, beim Aufsteigen im Allianzrang (PvP) oder durch das sammeln von 3 Himmelsscherben pro Fertigkeitspunkt bekommen.

Hier erfahrt ihr, wo es die Himmelscherben in Blackwood und wo es die Himmelsscherben in Deadlands gibt.

Woher bekomme ich die Rezepte?

Ihr könnt die Rezepte für eure Stufe immer beim Koch oder Brauer erwerben. Auf der Karte erkennt ihr die beiden an dem Symbol mit dem Krug. Der Koch befindet sich meistens neben einer Kochstelle und der Brauer oft in einer Taverne. In der Stadt Leyawiin in Dunkelforst befindet sich der Koch direkt neben der Kochstelle.

Wenn ihr die Erweiterung Blackwood nicht besitzt, dann versucht z.B. in Gramfeste (Deshaan) in der Taverne zum flammenden Nix. Der Koch und die Kochstelle befinden sich im Untergeschoss.

Ihr könnt die Rezepte passend zu eurer Stufe “Rezeptverbesserung” erwerben. Das ist die erste passive Fähigkeit bei euren Versorger-Fertigkeiten.

Die Qualität der Rezepte spielt keine Rolle.

Woher bekomme ich die passenden Materialien?

Die passenden Materialien könnt ihr entweder:

  • in Kisten und Beuteln finden
  • im Gildenladen kaufen
  • beim Krämer kaufen (sehr teuer)

Seid ihr ein Neuling in ESO und habt ihr noch nicht viele Materialien, fragt einfach mal nett in eurer Gilde oder generell in der Community. Die meisten Spieler sind sehr hilfbereit.

Ihr könnt das Sammeln von Zutaten übrigens auch prima mit dem Leveln der Fertigkeitslinie “Lug und Trug” verbinden, indem Zutaten, die offen am Marktständen liegen stehlt und diese beim Heler im Unterschlupf schiebt. Das kostet euch auch deutlich weniger Gold, als Zutaten beim Krämer zu erwerben.

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So levelt ihr euer Versorger Handwerk auf Stufe 50

Wenn ihr alle Vorbereitungen getroffen habt, geht es an eine Kochstelle. Diese findet ihr z.B. in Leyawiin. Das Prinzip funktioniert nun folgendermaßen: Ihr stellt immer eine Speise oder ein Getränk mit der höchstmöglichen Stufe her. Und das macht ihr solange, bis ihr einen weiteren Fertigkeitspunkt in die erste passive Fähigkeit vom Versorger stecken könnt.

ESO - Versorger
Die Fertigkeitslinie des Versorger umfasst 7 verschiedene Fähigkeiten.

Ihr seht euren Stufenfortschritt links oben, wenn ihr ein Buff-Food herstellt.

Hier bekommt ihr noch eine Übersicht mit welcher Stufe ihr Fertigkeitspunkte einsetzen könnt:

  • Rezeptverbesserung (2/6): Stufe 20
  • Rezeptverbesserung (3/6): Stufe 30
  • Rezeptverbesserung (4/6): Stufe 40
  • Rezeptverbesserung (5/6): Stufe 50
  • Rezeptverbesserung (6/6): Stufe 50

Wollt ihr nebenher noch ein wenig Gold verdienen, lohnt es sich weitere Fertigkeitspunkte in die passiven Fähigkeiten “Kochkunst” und “Braukunst” zu stecken. Diese Fähigkeiten erhöhen die Anzahl des hergestellten Buff-Foods pro Vorgang. Ihr könnt also später mehr Items an den Händler verkaufen.

Hier bekommt ihr noch eine Übersicht mit welcher Stufe ihr Fertigkeitspunkte bei “Kochkunst” einsetzen könnt:

  • Kochkunst (1/3): Stufe 7
  • Kochkunst (2/3): Stufe 23
  • Kochkunst (3/3): Stufe 33

Hier bekommt ihr noch eine Übersicht mit welcher Stufe ihr Fertigkeitspunkte bei “Braukunst” einsetzen könnt:

  • Braukunst (1/3): Stufe 9
  • Braukunst (2/3): Stufe 25
  • Braukunst (3/3): Stufe 36

Sagt uns gerne, wie gut das leveln in ESO geklappt hat. Wir hoffen es war erfolgreich für euch. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr euch ja mal bei den Ingame Events von ESO umsehen. Wir haben dazu einen passenden Beitrag, den wir immer aktuell halten. Mehr erfahrt ihr dazu in unserem ESO Event-Ticker.

Vapor als 5. Element in Destiny 2? Das wissen wir bisher zum neuen Fokus

In Destiny 2 haben schon viele Theorien besagt, dass sich ein neuer Fokus zu den Fähigkeiten der Hüter gesellen wird. Mit Witch Queen wird es jedoch immer klarer, dass vielleicht doch ein neues Element seinen Weg zu den Hütern finden wird. Welches das ist und was dafür spricht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Um welches Element handelt es sich? Es geht um ein noch nicht erschienenes Element der Dunkelheit, welches die Fangemeinde von Destiny 2 als “Vapor” oder “Venom” bezeichnet. Viele Hüte haben seit Beyond Light gemerkt, dass nicht nur Licht geführt werden kann, sondern auch die Dunkelheit Waffen und Fähigkeiten besitzt.

In Form von Stasis haben Hüter den vereisten Mond „Europa“ unsicher gemacht. Viele Spieler hofften deshalb, dass im neuen DLC ein weiteres dunkles Element zu den Hütern findet. Das hat Bungie jedoch verneint. Dennoch deuten viele Hinweise darauf, dass in den kommenden DLCs doch noch eine giftige Macht zu uns finden wird.

Vapor oder Venom – Auch bekannt als giftiges Element

Die Hüter haben bislang vier Elemente: Solar, Arkus, Leere und Stasis. Dabei wäre, wie die Community es nennt “Vapor” das fünfte Element.

Destiny 2 Dorn Saison 6
Gehört auch zu den giftigen Exos

Wie würde Vapor funktionieren? Das weiß man bislang noch nicht aus sicherer Quelle, jedoch gehen Fans davon aus, dass es ein giftiges Element ist. Man wird also Schaden über Zeit bewirken, welches sich eventuell sogar auf weitere Feinde übertragen lässt. Genauso wie die Dorn, zusammen mit dem Warlock-Armschutz “Nekrotischer Griff”.

Was spricht dafür? Hierbei handelt es sich nur um Theorien, die nicht seitens Bungie bestätigt wurden. Genießt sie also mit Vosicht.

Alle giftigen Exos stehen in Verbindung mit Scharmagie. Dafür gibt es jetzt und in Zukunft insgesamt drei Exos:

  • Nekrotischer Griff – Warlock-Exohandschuhe
  • Dorn – Exotische Handfeuerwaffe
  • Osteo Striga – Exotische SMG

Diese sind bekannt dafür, Feinde mit Gift zu schwächen und zu töten. Nun, da Bungie mit Osteo Striga erneut ein giftiges Werkzeug in das Hüter-Arsenal wirft, deutet das darauf hin, dass so ein Element auch existiert. In Witch Queen wird Bungie jedoch wahrscheinlich erst einmal damit beschäftigt sein, die Lichtklassen zu überarbeiten.

Bis auch Solar und Arkus den Status 3.0 erreicht haben, wird Witch Queen wohl schon in der letzten Season oder sogar eine die nächste Erweitung veröffentlicht worden sein. Somit wird Bungie genug Zeit haben, bis zum übernächsten DLC “Lightfall”, ein neues Element herbei zu zaubern.

Story technisch wäre es durchaus plausibel: Wäre Savathûn, die Hexenkönigin unser Feind, wäre sie der Gegner aus dem neuen Raid und würde genauso wie Oryx sofort ins Gras beißen. Hüter haben da nie lange gefackelt, doch dahinter steckt mehr als nur eine Intrige, die sie gegen die Dunkelheit plant.

Möglich wäre es, dass sich die Scharbrut von Savathûn mit den Hütern, den Gefallenen vom Haus des Lichts und den Kabalen von Caiatl verbünden, um so gegen eine noch größere Macht zu bestehen. Dabei lernen die Hüter dann vielleicht eine neue Macht der Hexenkönigin kennen, die es ihnen erlaubt, Gegner zu korrumpieren.

Sollten die nächsten Gegner der Dunkelheit eine formlose Gestalt besitzen, könnte das 5. Element vielleicht der Schlüssel zum Sieg sein.

Wann könnte Vapor in Destiny 2 erscheinen? Da Bungie ein Erscheinen in Witch Queen verneint hat, wäre ein Release erst ab Lightfall logisch. Viel ist es jedoch nicht mehr, bis das neue DLC erscheint und dadurch weitere Details zur Story geliefert werden.

Was haltet ihr von der Theorie? Findet ihr sie logisch und könnte das eintreffen? Oder glaubt ihr, Bungie wird es mit Stasis und der Lichtklassen 3.0 dann dabei belassen? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Quelle(n):
  1. Forbes

Kann man das neue MMORPG Lost Ark mit dem Controller spielen?

Am 11. Februar erscheint das neue Free2Play-MMORPG Lost Ark auf Steam. Dort ist das Game gelistet unter dem Eintrag “teilweise Controllerunterstützung”. Was es damit auf sich hat, klären wir von MeinMMO in diesem Artikel.

Kann man Lost Ark mit dem Controller spielen? Die kurze Antwort lautet ja, das ist grundsätzlich möglich. Lost Ark lässt sich mit jedem Gamepad spielen, was auch an eurem PC funktioniert und erkannt wird.

Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass ihr im Spiel nur das Layout eines Xbox-Controllers finden könnt. Ihr seid grundsätzlich also in der Lage, PS4 und sogar 5-Controller zu verwenden, müsst bei der Tastenbelegung allerdings ein wenig umdenken.

Schwierig wird es dann bei den Nuancen, weswegen Steam auch angibt, dass es nur teilweise für Controller optimiert ist, denn komplett ohne Tastatur und Maus werdet ihr wohl schlecht auskommen.

Dennoch lassen sich alle Skills problemlos mit dem Controller steuern und sogar kompliziertere Klassen, wie die Schützen mit ihren verschiedenen Waffensets, gehen recht einfach von der Hand.

Hier lassen sich die Waffen einfach mit den Tasten Y und B durchrotieren und ermöglichen einen angenehmen Spielfluss. Auch bei Fähigkeiten, für die ihr aktiv einen Feind auswählen müsst, unterstützt euch Lost Ark mit einer automatischen Fokus-Funktion, deren Ziel ihr mit RT/R2 durchschalten könnt.

In den Einstellungen bietet Lost Ark nur einen Xbox-Controller an.

Was ist der Nachteil? Lost Ark verfügt nicht über eine virtuelle Tastatur. Wollt ihr im Spiel also mit anderen Usern schreiben, seid ihr zwingend auf eine Tastatur angewiesen, weshalb Steam das Game auch nur mit teilweise Controllerunterstützung markiert.

Auch das Navigieren durch verschiedene Menüpunkte gestaltet sich ab und an als eher schwierig. Man merkt dem MMORPG an solchen Stellen deutlich an, dass es mit Fokus auf Maus und Tastatur entwickelt wurde.

Mit dem rechten Stick könnt ihr zwar den Mausbutton bewegen, doch dass die Menüs dabei nicht unbedingt einfacher werden, kann man sich denken. 

Auch im Endgame, bei den härteren Bosskämpfen, kommt es auf präzise Bewegungen und schnelle Reaktionen an. Hier ist der Controller ebenfalls nicht optimal und erfordert eine gewisse Frustrationstoleranz eurerseits.

Das Platzieren von Flächenschaden-Fähigkeiten auf dem Boden ist mit dem Controller gleichermaßen suboptimal gelöst, da ihr hier oft länger braucht, um zu zielen. Da sind die Monster bisweilen schon weg und Maus und Tastatur-Spieler deutlich schneller unterwegs.

Hier seht ihr ein wenig Gameplay mit Controller:

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Wie könnt ihr mit Controller spielen?

Wenn ihr Glück habt, könnt ihr das Gamepad einfach mit eurem PC verbinden und könnt dann sofort loslegen, Lost Ark mit dem Controller zu spielen. Manchmal funktioniert es allerdings nicht ganz so einfach. Deswegen können wir euch vorbeugend einige Tipps mit auf den Weg geben.

Überprüft die Einstellungen im Spiel: Öffnet via Escape die Einstellungen in Lost Ark selbst und wählt dann ganz unten die Kategorie “Gamepad” aus und klappt sie auf. Dort findet ihr dann den Tab “Interagieren”. Wenn ihr auf diesen klickt, seht ihr als Erstes im Bild ein Kontrollkästchen mit der Beschriftung “Gamepad benutzen”.

Ist dieser Kasten noch leer, setzt einen Haken und speichert die Einstellungen, indem ihr auf “Anwenden” klickt.

Auf die gleiche Art und Weise könnt ihr die Controllersteuerung übrigens auch ausschalten, wenn ihr das Gamepad nicht abstecken wollt und dennoch kurz mit Maus und Tastatur arbeiten möchtet, ohne dass eventuelle, zufällige Eingaben auf dem Controller euch stören.

Überprüft die Einstellungen in Steam: Es könnte sein, dass Steam euren Controller falsch oder noch gar nicht erkannt hat. Öffnet daher Steam und geht in die Einstellungen. Unter dem Punkt “Controller” öffnet ihr die “Allgemeinen Controllereinstellungen”.

Es öffnet sich ein neues Fenster im Design von Steam BigPicture, in welchem ihr auswählen könnt, welcher Controllerassistent gerade aktiv Verwendung findet. Außerdem zeigen euch die Einstellungen an, welchen Controller Steam derzeit erkennt.

Um Fehlern vorzubeugen, wählt ihr hier nun den Konfigurationsassistenten aus, für den ihr euch den richtigen Kontroller angeschlossen habt. Habt ihr also einen Xbox-Controller, stellt ihr sicher, dass der PlayStation- und Switch-Assistent deaktiviert ist.

Was haltet ihr von der Controllersteuerung von Lost Ark? Habt ihr Bock darauf, das Game mit dem Controller zu zocken oder freut ihr eher darauf, ein Game zu spielen, was für Maus und Tastatur optimiert ist? Oder gehört ihr vielleicht doch eher zu der Sorte, die sich nach wie vor eine WASD-Steuerung für das MMORPG wünschen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark gehört für uns außerdem zu den 7 besten MMORPGs mit Action-Kampfsystem.

Was sagt ihr: Welches MMORPG hat das beste Crafting-System?

Crafting ist ein wichtiger Bestandteil von MMORPGs. Doch welches Spiel hat das beste Crafting-System? Genau das möchten wir von MeinMMO von unseren Lesern wissen.

Crafting ist in der MMORPG-Community ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite gibt es Spieler, die nichts lieber tun, als den ganzen Tag Materialien zu sammeln, daraus neue Ausrüstung herzustellen und wahlweise ihren Skill zu leveln oder die Gegenstände für viel Geld im Auktionshaus zu verkaufen.

Auf der anderen Seite stehen Spieler, die mit Crafting nichts anfangen können. Sie empfinden es als langweilig und sehen darin einen unnötigen Timesink.

Zudem gibt es große Unterschiede in den Crafting-Systemen:

  • In manchen MMORPGs ist Crafting eher etwas Optionales. Man kann zwar nützliche Sachen herstellen, kriegt die besten Items aber über Dungeons oder Raids.
  • In wieder anderen kommt man vor allem über das Crafting an die perfekte Ausrüstung.
  • In vielen Sandbox-Spielen ist das Crafting zudem eine der lukrativsten Methoden, um Geld zu verdienen.

Darum möchten wir von unseren Lesern wissen, welches MMORPG eurer Meinung nach das beste Crafting-System überhaupt hat.

So könnt ihr abstimmen: Eure Stimme könnt ihr wie gewohnt in unserem Umfrage-Tool abgeben. Ihr könnt insgesamt bis zu drei Antworten ankreuzen und somit eine Top 3 von euren liebsten Crafting-Systemen aufstellen. Insgesamt habt ihr 20 verschiedene Spiele und die Option “Ein anderes” zur Verfügung.

Die Wahl kann aber wie immer nicht rückgängig gemacht werden:

Aus dieser Abstimmung erstellen wir dann ein Ranking, das wir euch in einem kommenden Beitrag vorstellen werden.

Schreibt auch gerne in die Kommentare, was euch genau an den Crafting-Systemen der ausgewählten Spiele gefällt oder welche MMORPGs eurer Meinung nach eher schlecht in puncto Handwerk abschneiden.

Wer sich dafür interessiert, wie gut die MMORPGs allgemein dastehen, kann einen Blick in unsere große Tier List werfen:

Wo stehen die 50 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List vor 2022

Achtung: Löst euer Founder’s Pack von Lost Ark nicht direkt ein, ihr könntet es bereuen

Das neue MMORPG Lost Ark erscheint nächste Woche und noch immer könnt ihr eines der Founder’s Packs vorbestellen, um früher dabei zu sein und exklusive Inhalte zu erhalten. Ihr solltet allerdings darauf aufpassen, wann ihr diese Boni einlöst.

Was sind die Founder’s Packs? Obwohl Lost Ark komplett kostenlos spielbar sein wird, gibt es vier verschiedene Founder’s Packs für das neue MMORPG. Diese verschaffen euch einige Ingame-Vorteile sowie kosmetische Gegenstände.

Auch ein Head-Start ist in den Paketen dabei, der euch drei Tage früher in das Game lässt, als es die Free2Play-Spieler dürften. Eine Übersicht zu allen Inhalten der Pakete findet ihr in unserem Guide zu den Founder’s Packs.

Warum müsst ihr aufpassen? Wenn ihr eines dieser Pakete erworben habt, könnt ihr eure Goodies zum Release abholen. Dazu müsst ihr das Paket lediglich aktivieren und all der Kram gehört endlich euch.

Doch sobald ihr eure Boni aktiviert, werden diese an den Server gebunden, auf dem ihr aktuell eingeloggt seid. Gerade zu Beginn ist das eher nicht optimal, da Freunde oder Streamer plötzlich doch auf einem anderen Server spielen und man wechseln möchte.

Wenn ihr euch aber dazu entscheiden solltet, auf einem anderen Server erneut zu starten, könnt ihr keine eurer Boni mitnehmen. Was bei Paketen im Wert von bis zu 100 € doch recht weh tun kann.

Zwar kann man die Founder’s Packs noch bis zum Release am 11. Februar kaufen und somit für einen anderen Server erneut erwerben, doch ihr würdet damit Geld ausgeben, was nicht sein muss. Aktiviert euer Paket also erst, wenn ihr euch sicher seid, auf dem Server bleiben zu wollen.

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Woher kommt die Information? In einem Posting im offiziellen Forum bestätigte Community Managerin Roxx die Funktionsweise der Founder’s Packs. Dort wird auch erneut klar die Frage geklärt, ob sich die Platin-Avatare automatisch an die erste Klasse binden, die man auswählt.

Roxx erklärt, dass dies nicht der Fall ist und die Avatare in die Expeditionskiste gesendet werden und dann an den ersten Charakter gebunden, der sie anzieht. Diese Expeditionskiste ist allerdings an den Server gebunden.

Außerdem bestätigt sie erneut, dass die Avatare aus den Gold- und Platin-Paketen nur für die 15 Klassen einlösbar sind, die zu Release im Spiel existieren.

Die Aussage von Roxx im Forum

Wie könnt ihr die Boni aufheben? Wenn ihr eines der Pakete vorbestellt habt, aktiviert sich natürlich automatisch der Headstart und ihr könnt am 8. direkt loslegen. Im Spiel habt ihr dann eine Geschenk-Benachrichtigung über eure Items.

Wenn ihr diese öffnet, könnt ihr die Items beanspruchen und herausnehmen. Sobald ihr das aber tut, bleiben sie auf dem Server gebunden, auf dem ihr sie geöffnet habt.

Wenn ihr euch noch nicht komplett sicher mit der Wahl des Servers seid, lasst die Gegenstände also einfach in eurem Geschenk-Eingang.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Die Community ist von den Servern genervt

Wie ist die Stimmung? Ein reddit-Thread zu dem Thema konnte am ersten Tag bereits 315 Upvotes sammeln und listet derzeit 130 Kommentare zu dem Thema. Viele davon sind Fragen, doch einige Spieler zeigen sich auch genervt von der Serverstruktur des MMORPGs.

Man ist ratlos, warum Amazon noch immer auf eine so strickt getrennte Server-Methode setzt und es nicht möglich macht, solche Dinge serverübergreifend zu regeln. Auch die Debatte um das Reservieren von Namen schlägt hier erneut auf.

Dort bestätigte Amazon mittlerweile, dass sie eine andere Serverstruktur verwenden als die anderen Publisher von Lost Ark, weswegen Namen nur in unserer Version gesperrt bleiben, nicht aber in Korea oder Russland.

Was sagen die Fans? Neben den Fragen zeigen sich viele User genervt von den Einschränkungen seitens Amazon.

  • MishjahDK schreibt: “Ich bin so müde von dieser Old-School-Server-Geschichte. Es war in New World schon super nervig und wird es jetzt wieder. Wieso benutzen sie nicht die gleiche Struktur wie Korea?!”
  • Auch my2copper versteht es nicht: “Das ist einfach nur verrückt. Wie können so lächerliche Einschränken überhaupt passieren? […] Amazon ist eine der weltweit reichsten Firmen und sie mussten das Game nicht einmal selbst entwickeln und machen trotzdem so viele Fehler.”
  • djcetra sieht das Problem eher in Amerika: “Das wird ein Desaster für die amerikanischen Server. Leuten werden den Server wechseln, weil sie West-Amerika und Ost-Amerika getrennt haben. Das wird auf lange Sicht nicht gut werden.”

Was haltet ihr davon? Habt ihr ein Founder’s Pack gekauft und wollt ihr es direkt zum Start nutzen? Seid ihr euch schon sicher, auf welchem Server ihr spielen werdet oder besteht bei euch auch noch die Gefahr, dass ihr den Server wechselt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

So spielen sich die 22 Klassen bei Lost Ark – Gameplay-Videos!

Spieler von Genshin Impact sind begeistert von Laternenfestival – Was macht es so gut?

Genshin Impact startete in der 2. Hälfte des Patches 2.4 mit dem jährlichen Laternenfestival in der Stadt Liyue. Schon im Januar 2021 fand das Event statt und wurde auch dieses Jahr von den Spielern herbeigesehnt. Nun gibt es erstes Feedback von der Community und das fällt ziemlich positiv aus.

Worum geht es in dem Event? Das Laternenfestival in Genshin Impact wird gefeiert, da Ende Januar bis Mitte Februar meist das Fest des chinesischen Neujahres beginnt. Das Fest geht mehrere Tage und wird mit leckerem Essen, Feuerwerk und dem Laternenfest abgeschlossen.

Wie nehmt ihr am Laternenfestival teil? Ihr müsst Abenteuerstufe 28 erreichen oder bereits besitzen und den Auftrag „Ein aufsteigender Stern“ abgeschlossen haben. Danach erhaltet ihr die Quest „Heimkehr des Kranichs mit dem Wind“, die ihr ebenfalls absolvieren müsst. Daraufhin wird das Laternenfestival freigeschaltet.

So sieht das Laternenfestival in Genshin Impact aus

Es gibt 4 Kategorien, in denen ihr Herausforderungen bestehen müsst, um wirklich alle Belohnungen einzusacken:

  • „Bunte Flammen“: Stellt Feuerwerk perfekt her, um die volle Punktzahl zu erreichen. Ihr könnt es anschließend sogar abfeuern und einen richtigen Feuerwerks-Plan erstellen.
  • „Die große Zusammenkunft“: Ihr seid mit eurem Schiff auf hoher See unterwegs, um Passagen in gewisser Zeit zu absolvieren und Gegner zu besiegen.
  • „Wunderschöne Schatten“: Löst immer kniffliger werdende Schattenspiele, indem ihr das vorgegebene Material passend dreht, um als Schatten ein Bild zu erhalten.
  • „Meeresverteidiger“: Besiegt das Meeresungetüm „Beisht“ und absolviert dort gesonderte Aufgaben.

„Bunte Flammen“ ist dabei an Lore zu verschiedenen Charakteren, aber vor allem Keqing geknüpft. Diejenigen unter euch, die auf witzige Dialoge und mehr Hintergrundinfos zu einzelnen Figuren möchten, kommen dort definitiv auf ihre Kosten.

Ihr erhaltet verschiedenes Feuerwerk, je nachdem wie weit ihr in den Quests zu „Bunte Flammen“ vorangeschritten seid.

Was sind das für Belohnungen?

Laternenfestival in Genshin Impact sei ein „riesiger Hit“

Was sagt die Community? Nicht nur die Herausforderungen werden in einem reddit-Thread von GodConcepts gelobt, sondern auch die Möglichkeit, mit NPCs in der Overworld zu kommunizieren und eben besagte Quests rund um Keqing in „Bunte Flammen“.

Weiterhin betonte er, wie toll er das Feature mit den NPCs finde. Man solle dies doch zukünftig fest in Genshin Impact etablieren und zwischendurch auf bekannte Charaktere treffen, um mit ihnen quatschen zu können.

GodConcepts rief dazu auf, weiterhin die Umfragen gewissenhaft auszufüllen, um den Entwicklern mitzuteilen, was die Community mag oder eben nicht. Er sagte: „Das derzeitige Laternenfestival ist ein riesiger Hit und es zeigt, wie wichtig Umfragen und Feedback der Spieler ist.“

Das sind die Antworten auf den Thread von GodConcepts:

  • NerdNurse223 liebt die Erstellung der Feuerwerke: „Ist das Abschussrohr für Feuerwerke permanent? Ich liebe das Item! Weiß das jemand?“ Da kein Ablauf des Items angegeben ist, vermutet man, dass das Abschussrohr und damit auch die Feuerwerke permanent im Spiel bleiben werden, sicher ist das aber nicht.
  • Rock3tPunch meint: „Ich mochte beide [Events], letztes Jahr und dieses Laternenfestival. Letztes Jahr mochte ich es, dass die Leute Wünsche in ihre Laternen stecken konnten und man ihre Story erfuhr.“
  • mangotcha war auch ein Fan der kleinen Quests zu den Charakteren: „Ich möchte hinzufügen, dass die Quests zu Xinyan, Ningguang und Beidou so viel Spaß machten – Die Quests waren eines meiner Highlights in diesem Event.“

Einige teilen die Meinung von GodConcepts und wünschen sich auch bekannte Charaktere in passenden Gegenden und Einrichtungen, um zwischendurch mit ihnen zu interagieren.

Auch, wenn es Stimmen gab, denen die Quests zu langatmig waren und die Dialoge sie nicht interessieren, war der überwiegende Teil der Community sehr positiv gestimmt. Sie hoffen, dass nächstes Jahr genauso schön, wenn nicht besser, wird.

Was denkt ihr über das Laternenfestival in diesem Jahr? Hat es euch gefallen oder eher nicht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Genshin Impact: Alles zu Patch 2.5 – Leaks, Release, Banner, Charaktere

Entwickler von Elden Ring sollen schon seit Jahren vom Exploit wissen, der ganze PCs zerstören kann

Vor Kurzem sorgten Hacker in Dark Souls 3 für Aufsehen. Sie übernahmen einfach den PC ihres Opfers, während sie diesen im Multiplayer in seiner Spielwelt als Invader besuchten. Nun berichten mehrere Community-Mitglieder: Der Exploit, der genutzt wurde, ist Entwickler FromSoftware wohl schon seit Jahren bekannt.

Was hat es mit diesem Hack auf sich? Dabei handelt es sich um den sogenannten „Remote Code Execution”-Exploit, kurz RCE. Dieser Exploit wird durch Fehler im Netcode von Dark Souls 1–3. Alle diese Spiele nutzen die gleiche Engine und der wurde offenbar seit dem ersten Teil nicht behoben.

  • Durch den RCE-Exploit können die Spieler von ihrem PC aus Codes auf eurem Computer starten und ihn manipulieren, ihn sogar theoretisch zerstören.
  • Das war durch das Invasions-Feature des PvP-Modus und den Koop-Modus möglich.
  • Der RCE war unter Hackern schon länger bekannt, wurde aber zurückgehalten.

Dieser Exploit wurde dann aber Mitte Januar im großen Stil bekannt, da ein Twitch-Streamer Opfer dieses Hacks wurde. Er hatte dabei allerdings Glück, der Hacker wollte so nur Aufmerksamkeit für den Exploit generieren und verursachte keine größeren Schäden.

Hier könnt ihr euch den Clip anschauen:

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Als Reaktion nahm Entwickler FromSoftware sämtliche Multiplayer-Server von Dark Souls 1-3 offline. Das ist nun knapp eine Woche her, ein Statement oder eine Lösung präsentierte der Entwickler seit dem jedoch nicht.

Mittlerweile wissen wir zudem, dass es noch einen zweiten, ähnlichen Exploit geben soll. Während bekannt ist, wie der oben erwähnte RCE genutzt wird, ist die zweite Methode noch nicht enthüllt worden. Laut VGC ist diese aber in Hacker-Kreisen bereits im Gespräch.

VGC.com hat mit einigen Mitgliedern der Community gesprochen, darunter auch einer der Hacker, die für den Angriff im Clip verantwortlich sind. Dabei kam heraus: Der Exploit ist seit Jahren im Spiel und wurde FromSoftware wohl mindestens schon einmal 2020 gemeldet.

Hacker sagt: Entwickler wusste Bescheid

Das sind die Infos aus der Community: Ein Spieler, der den neuesten RCE entdeckt haben soll, habe diesen Exploit bereits Ende 2021 an FromSoftware und Publisher Bandai Namco gemeldet. Der Hacker habe am 11. und 16. Dezember Mails an den Support von Bandai Namco geschickt, mit allen Infos zum RCE, die er zusammengetragen hatte.

Diese haben den Erhalt der Mails zwar bestätigt, doch über einen Monat später noch keinerlei Änderungen vorgenommen. Das führte dann zu der Enthüllung des RCE und dem oben gezeigten Clip.

Ein anderer Spieler gibt zudem an, dass die zweite, noch nicht enthüllte Methode wohl bereits spätestens 2020 entdeckt und auch an FromSoftware weitergeleitet worden sein soll. Auch hier gab es keine Reaktionen.

Erst der gezeigte Fall habe dazu geführt, dass mehr Aufmerksamkeit auf das Problem gelenkt und die Entwickler zum Handeln gezwungen wurden.

Außerdem gibt die Person an, dass die Probleme weit über den Exploit hinausgehen würden. Die FromSoftware-Spiele hätten alle die gleichen Probleme: Fehlerhafter Netcode, der den Multiplayer extrem angreifbar für Cheater und Hacker macht.

Mittlerweile gibt es eine Liste mit über 100 Fehlern, die die Community im Multiplayer von Dark Souls 3 gefunden hat. Die Liste enthält Probleme wie Spielabstürze, beschädigte Spielstände und eben auch schwerwiegendere Probleme wie den RCE.

Viele Probleme, die in der Vergangenheit nicht angegangen wurden

Was ist da los gewesen? Über die Jahre gab es immer wieder Probleme in den verschiedenen Dark-Souls-Spielen. Wer aktiv den Multiplayer auf dem PC spielt, dürfte etliche Geschichten von merkwürdigen Begegnungen mit Hackern oder Cheatern erzählen können.

Das sind aber meist noch die harmlosen Ereignisse. Insgesamt gab es immer wieder schwerwiegendere Probleme, die im schlimmsten Fall kaputte Spielstände und den Verlust von hunderten Spielstunden bedeuten konnten.

Einer der schwersten Fehler der letzten Monate wurde in Dark Souls 3 entdeckt. Hacker konnten Spieler einfach ins New Game Plus befördern und diese dann angreifen oder ihr New Game Plus einfach zurücksetzen, Gegenstände verschwinden lassen oder Monster manipulieren, damit sie den Host verfolgen.

Spieler mussten sich selbst behelfen und Wege finden, das zu umgehen. Auf reddit findet man noch immer eine riesige Anleitung dazu.

Laut den Hackern, die hinter der Veröffentlichung des RCE stecken, ist der Zustand des Online-Mutliplayers der FromSoftware-Spiele ziemlich übel, “nichts kam auch nur annähernd an das ‘kaputte’ Souls-Netzwerk heran. […] Es scheint wirklich so, als ob das Online-Spiel über ein Einzelspielerspiel ‘geklebt’ wird und sich keine Gedanken an die Sicherheit gemacht werden.”

Also haben sich Fans selbst geholfen und die “Blue Sentinel”-Mod von Dark Souls 3 geschaffen. Diese ist ein Fan-gemachter Cheat- und Hacker-Schutz, der gegen einige der nervigsten Probleme helfen soll.

Diese Sicherheits-Modifikation wurde von User LukeYui entwickelt und der hat auch einige besorgniserregende Prognosen zum kommenden Elden Ring.

Ersteller der Blue-Sentinel-Mod sorgt sich um Elden Ring

Warum sorgt er sich? Laut LukeYui ist Elden Ring in puncto Sicherheit nicht besser aufgestellt, als es die bisherigen Dark-Souls-Spiele waren. Er meint dazu:

Ich hatte die Gelegenheit, den Code des geschlossenen Netzwerktests zu sehen und kann euch schon jetzt sagen, dass es eine Menge Abstürze und Schwachstellen im Netcode von Elden Ring gibt, und zwar genau die gleichen wie in Dark Souls 3! Ich vermute also, dass es nur fünf Minuten dauern wird, bis Cheater aus Dark Souls 3 ihre Skripte auf Elden Ring portieren und den Releasetag zu einem Höllentrip machen.

Zwar könnten Fans möglicherweise auch hier wohl irgendwann auf die Blue-Sentinels-Mod zurückgreifen, doch auch da gibt es einen Haken. Denn leider wird diese Mod von Bandai Namco als Verstoß gegen die AGBs angesehen, da sie externe Tools nutzt. „Das bringt die Spieler in eine Position, in der sie vor zwei Möglichkeiten stehen“, sagte LukeYui. „Entweder sie riskieren, von einem Cheater gebannt zu werden, oder sie riskieren, gebannt zu werden, indem sie ein externes Tool zum Schutz vor Cheatern verwenden.“

Könnte ein neues Tool helfen? Bei Elden Ring setzt FromSoftware neuerdings auf Easy Anti Cheat für Elden Ring. Doch kann das helfen? Laut Luke Yui eher weniger. Zwar könne das Tool die “kleineren” Hacker stoppen, mit erfahreneren wird es allerdings schwierig:

Was es verhindern soll, ist, dass unerfahrene Cheater am ersten Tag nach der Veröffentlichung andere Spieler sofort töten und allgemein Chaos verursachen, […]. Was es nicht verhindern wird, sind Leute, die Erfahrung mit der Entwicklung von Cheat-Tools haben, die sie privat halten, verkaufen oder verschenken können. […] Selbst mit der besten Anti-Cheat-Software der Welt, wenn das Basisprodukt [hier Elden Ring] immer noch für Cheater ausnutzbar ist, wird es ausgenutzt werden.”

Laut LukeYui gibt es nur einen Weg, die Probleme zu beseitigen. FromSoftware muss seinen fehlerhaften Netcode überarbeiten.

Wann und ob das passieren wird, ist allerdings fraglich. Wenn ihr mehr Details und Hintergründe aus der Community zu dem Thema wissen wollt, empfehlen wir euch den englischsprachigen Artikel auf VGC.com.

Wir haben übrigens bei Publisher Bandai Namco um ein Statement gebeten und werden den Artikel aktualisieren, sobald es Neuigkeiten gibt.

Wann erscheint Elden Ring? Der Release ist am 25. Februar. Dann erscheint das Action-RPG für PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One.

Bis dahin haben die Entwickler also noch Zeit, die Probleme anzugehen.

Was haltet ihr von dem Thema? Wart ihr selbst schon von Cheatern und Hackern auf dem PC betroffen? Schildert uns gerne eure Erfahrungen damit.

Zuletzt ging es bei Elden Ring eher um die Geschichte, So waren Charaktere vom „Game of Thrones“-Autor große Helden, bis Elden Ring sie absichtlich “zerstörte” und ihre Figuren verzerrte.

Pokémon GO: Verlorener Account zeigt, warum ihr eure Login-Daten doppelt absichern solltet

Jeder Account in Pokémon GO ist einzigartig und viele Trainer sind stolz darauf, was sie im Spiel über die Zeit erreicht haben. Umso schmerzhafter ist es, wenn man dann nicht mehr auf sein Profil zugreifen kann und alles verloren scheint. Darüber wird nun in der reddit-Community berichtet. Wir von MeinMMO sagen euch, was passiert ist.

Um was geht es? Wer Pokémon GO spielen möchte, muss sich zu Beginn ein Spieler-Profil erstellen. Darüber werden sämtliche Fortschritte gespeichert. Anders als in anderen Spielen geht es bei Pokémon GO aber um viel mehr, als nur im Level zu steigen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten im Spiel ist jeder Account etwas ganz besonderes.

Vor allem die zahlreichen Pokémon, die man über die Zeit hinweg gefangen und getauscht hat, aber auch die gesammelten Medaillen machen viele Spieler stolz. Doch nun berichtet der Trainer Amyrantha_verc in der reddit-Community darüber, dass der Account seines Freundes plötzlich verschwunden ist. Doch was ist passiert?

Trainer kommt nicht mehr an Level-50-Account

Wie der reddit-User Amyrantha_verc in seinem Beitrag berichtet, hat sein Freund vor kurzer Zeit Level 50 erreicht. Als er sich nun mit seinem Google-Account verbinden wollte, ging die Anmeldung schief und es wurde über die gleiche Google-Mail-Adresse ein neues Spieler-Profil mit Level 1 erstellt. Auf der Suche nach Hilfe wandte er sich an die reddit-Community (via reddit.com).

Der Beitrag erweckte große Aufmerksamkeit und hatte innerhalb kürzester Zeit knapp 2.000 Upvotes (Stand 03. Februar 2022 um 11:30 Uhr). Für die meisten Trainer ist es undenkbar, dass sie ihren Account verlieren und wieder bei Level 1 beginnen müssen.

Der User aarpcard fragt hingegen scherzhaft, ob es das ist, was passiert, wenn man endlich Level 50 erreicht hat (via reddit.com). Doch woran könnte es liegen, dass der Freund von Amyrantha_verc sich nicht mehr in seinem Account einloggen kann? Dieser Frage geht die reddit-Community nach und versucht zu helfen.

Mögliche Gründe aus Sicht der Community

Viele User vermuteten in den Kommentaren zunächst, dass die Login-Daten fehlerhaft eingegeben wurden und empfehlen auch zu prüfen, ob der Spitzname in der Freundesliste noch hinterlegt ist.

So schreibt Vulpes_macrotis: “Seid ihr beide sicher, dass es mit diesem speziellen Google-Konto verbunden war? War es nicht über Facebook, ein anderes Google-Konto oder so? Ich meine, seid ihr mehr als nur sicher? Manchmal kann die Erinnerung falsch sein. Prüft auch, ob ihr seinen Spitznamen in der Freundesliste sehen könnt.” (via reddit.com)

Und auch andere Trainer vermuten eine Änderung der E-Mail-Adresse durch Wechsel des Smartphones oder durch Registrierung in einem anderen Nantic-Spiel, wie PikimBloom. Einige empfehlen daher, sich an den Niantic-Support zu wenden.

Eine weitere Vermutung ist der unerlaubte Zugriff eines Hackers. So berichtet Turbulent-Ad6384, dass es bei einem früheren Update geschah, dass die Namen von Benutzern gehackt wurden und man sich nicht mehr im eigenen Konto anmelden konnte (via reddit.com).

Erfahrungen anderer Trainer und wie ihr eure Accounts schützen könnt

Doch in den Kommentaren findet sich auch der eine oder andere Gleichgesinnte. So berichten auch andere Trainer, dass ihnen in der Vergangenheit ähnliches widerfahren ist (via reddit.com):

  • IllustriousGuide3450: “Dies geschah mit meinem Hauptkonto aus dem Jahr 2016 vor etwa 1 Jahr, und da ich bereits ein neues Konto eröffnet hatte, konnten sie nichts tun, wie sie mir sagten. Du könntest es versuchen, aber mach dir nicht zu große Hoffnungen.”
  • Axenrott_0508: “Ich habe meinen erst vor ein paar Monaten zurückbekommen. Mir ist etwas Ähnliches passiert.”
  • Deoxys_nuts: ” Das ist mir auch schon passiert. Mein Gmail-Konto (mit dem ich mich angemeldet hatte) trennte sich von meinem Pogo-Konto. Und wenn ich mich wieder anmeldete, wurde einfach ein neues Konto mit dieser E-Mail erstellt. Ich habe das Tutorial überstanden, weil ich dachte, dass es sich auf magische Weise an mein altes Konto erinnern würde. Zum Glück konnte ich mich mit dem Apple-Login anmelden. Wenn er keinen hat, versuche es mit seinem Facebook-Konto, falls es jemals verlinkt war.”

Dass die Reaktivierung eines Profils nicht völlig undenkbar ist, erklärt auch Level-Particular-455 in den Kommentaren. Demnach nimmt Niantic nämlich keine Löschung von Accounts vor, selbst wenn man dies selbst wünscht.

Wie könnt ihr eure Accounts schützen?

Aus der eigenen Erfahrung hat der reddit-User Deoxys_nuts eine klare Meinung dazu und rät allen Spielern: “Jeder sollte sein Konto überprüfen und mit mehreren Diensten verknüpfen, um diese Situation zu vermeiden.” (via reddit.com).

Das ist tatsächlich ein sinnvoller Tipp. Sollte sich nämlich die Verbindung zu einem der Dienste aufgrund technischer Schwierigkeiten lösen, dann habt ihr so eine weitere Login-Möglichkeit und euer Account ist nicht komplett verloren. Wichtig ist außerdem, dass ihr eure Login-Daten nicht an andere Trainer weitergebt.

Wie Amyrantha_verc inzwischen mitgeteilt hat, wurde das Pokémon-Profil seines Freundes allerdings tatsächlich gehackt. Wahrscheinlich durch einem ihm bekannten Trainer. An Niantic wurde der Sachverhalt gemeldet. Ob er sein Profil zurückbekommt bleibt für ihn also abzuwarten (via reddit.com).

Ist euch so etwas auch schon passiert, dass ihr plötzlich nicht mehr in euer Profil gekommen seid? Wie konntet ihr euren Account retten? Oder musstet ihr tatsächlich von vorn beginnen? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung dazu hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Habt ihr in Pokémon GO schon das neue Aussehen der PokéStops bemerkt? Wir haben uns angesehen, was sich hinter der neuen Optik von PokéStops und Arenen verbirgt.

Destiny 2: Witch Queen bringt Hüter in Gewissenskonflikt – Ist es okay, Wurm-Babys als Munition zu nutzen?

In Destiny 2 sorgt der neue Wurmwerfer „Parasit“ aus Witch Queen für einige Diskussionen. Es geht dabei jedoch weniger um die Art oder den Schaden der Waffe, sondern um einen grundlegenden Gewissenskonflikt. Ist es okay, mit Wurmlarven, also den Babys, zu schießen? MeinMMO ist der Sache auf den Grund gegangen.

Normalerweise sind bei neuen Waffen in Destiny 2 die Funktionsweise und vor allem die Vorteile einer bestimmten Waffe Diskussionsthema. Doch nach der Veröffentlichung des ersten Trailers zu den brandneuen Waffen aus Witch Queen haben die Hüter ganz andere Sorgen. Es ist vor allem die besondere Munition, welche derzeit im Fokus steht.

Um welche Waffe handelt es sich? Die Diskussion dreht sich um den neuen Wurmwerfer „Parasit“, der mit der Witch Queen Erweiterung ins Spiel kommt. Dabei handelt es sich um einen Kugelwerfer, der als Munition die Wurmlarven verwendet.

  • Im Trailer sieht man, wie ein Hüter die Waffe verwendet
  • Um die Waffe zu laden, packt der Hüter eine Wurmlarve und stopft sie ins Magazin
  • Danach kann die Wurmlarve als Geschoss abgefeuert werden
  • Der Schaden der Waffe erhöht sich zudem immer weiter
Der neue Wurmwerfer aus Witch Queen verschießt Wurmlarven

Ist es okay, mit „Wurmbabys“ zu schießen? Was zunächst cool aussah, wurde seltsam, als die Hüter anfingen genauer über diese doch sehr spezielle Munition nachzudenken. „Das sind aber keine Babywürmer?“, fragt sich dazu der User Economy_Vermicelli90 auf reddit.

Die Bezeichnung „Wurmlarve“ würde schon bedeuten, dass es Babys sind, also ein frühes Entwicklungsstadium.

Ich kann mir gerade vorstellen, dass unsere Taschen voll mit den schleimigen kleinen Kerlchen sind und wir unsere Hände hineinstopfen, um einen zu schnappen und ihn in die Waffe zu stecken.

schreibt der User VincibleSugar auf twitter
Sie wird die Wurmlarve abgeschossen

Weil die kleinen Wurmlarven immer bei den Schar zu sehen ist, denken einige Spieler sie gehören auch zur Rasse der Schar. Spieler, die sich mit der Lore beschäftigen, weisen aber darauf hin, dass es genau genommen keine richtigen Schar-Larven sind, sondern vielmehr die Larven der Wurmgötter. Bei der Schar selbst seien Leibeigene die jüngste Entwicklungsstufe.

Das ändert allerdings nichts daran, dass die nicht besonders niedlichen und recht schleimigen Kerlchen grundsätzlich immer noch Babys sind. Ist die Idee, eine solche Waffe zu designen, also verrückt oder genial?

Das ist im Destiny-Universum über die Wurmlarven bekannt

Über die Destiny-Lore und einen Geist-Scan erfährt man, dass Wurmlarven in Scharnestern gezüchtet werden. Jeder einzelne, beispielsweise Leibeigener oder Akolyth, besitzt einen solche Wurmlarve. Sie sind aber nicht Schar, sondern stammen tatsächlich von den Wurmgöttern ab.

Die Würmer selbst kontrollieren den Wirt nicht. Sie stärken ihn nur und geben ihm Zugang zur Schwertlogik. Im Gegenzug füttern ihre „Gastgeber“ sie mit dem Blutvergießen und der Gewalt durch ihre schrecklichen Taten. Ihr Appetit wird größer, je stärker ihre Wirte werden.

Wenn ein Hüter einem Akolyth oder Ritter in den Kopf schießt, springt die Wurmlarve heraus und plumpst windend auf den Boden. Da sie nun an keinen Wirt mehr gebunden sind, hungert sie das nach kurzer Zeit aus und sie zerplatzt. Die Wurmlarven selbst verfügen augenscheinlich nicht über eine besondere Intelligenz. Nur ihre göttlichen Eltern sind etwas anderes. Sie waren es, die den Proto-Hive ursprünglich dazu überredeten, die Würmer zu sich zu nehmen und ihre Ängste und Unsicherheiten auszunutzen. Evolutionär ist die Schar also ungefähr so ​​schlau wie vor Jahrmillionen, nur ihre Biologie hat sich geändert.

Bereits die zweite moralische Zwickmühle: In der Saison des Spleißers gab es eine ähnliche Kontroverse. Damals waren es süße Gefallenen-Babys, die das große Herz so manches Hüters schnell für sich gewinnen konnten. Das Motto damals lautete: „Beschützt die gefallenen Babys!“. Bevor man von den süßen Babys der Eliksni wusste, war kein Gefallenen-Gegner vor der Waffe eines Lichtträgers sicher.

Die Destiny-2-Community war sogar so begeistert von den süßen Eliksni-Babys, dass Bungie für sie extra das Emote „Eliksni-Schlüpfling“ erstellte und sogar eine Nachbildung der kleinen Racker als Stoffpuppe in den Bungie-Store brachte.

Fallen baby Destiny 2 Gefallene Season 14
Die Gefallene tragen oft viele süße Babys bei sich

Die Meinungen zu dem Thema sind kontrovers: Einige Spieler haben überhaupt kein Problem damit, mit kleinen Wurmlarven auf ihre Gegner zu ballern.

Andere Hüter sind immer noch verwirrt. GawainSolus bringt es schließlich auf den Punkt, als er meint: „Würmer sind keine Schar-Babys, sondern Parasiten.“ Und das ist schließlich auch der Name der neuen Witch-Queen-Waffe “Parasit”.

Wie ist eure Meinung? Habt ihr ein Problem damit, die kleine Wurmlarven rauszuballern? Werden wir vielleicht sogar bald schon süße Wurmlarven als Plüschtier knuddeln oder die Hüter in einem neuen Emote den schleimigen Kerlchen ein Leckerli geben? Schreibt es uns bitte in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Eine Grafikkarte, mit der ihr nicht mal zocken könnt, wurde jetzt für 4650 Euro verkauft

Auf eBay wurde eine Grafikkarte für über 4000 Euro verkauft. Dabei kann man nicht mal damit zocken. Doch was ist das überhaupt für eine GPU?

Grafikkarten sind zum aktuellen Zeitpunkt immer noch richtig teuer oder kaum erhältlich. Keine Überraschung, dass Gamer jede Möglichkeit nutzen, um an eine Grafikkarte zu vernünftigen Preisen zu kommen. Denn aktuell sind die Chancen auf eine Grafikkarte sehr gering.

Jetzt wurde auf eBay eine Grafikkarte für 4650 Euro verkauft. Dabei handelt es sich um einen einzigartigen Prototyp, laut Verkäufer sogar um den einzigen Prototyp, der funktioniert.

Intel-Grafikkarte wird für 4650 Euro verkauft

Was wurde da verkauft? Verkauft wurde auf eBay für 4650 Euro eine Intel-Grafikkarte, die unter dem Codenamen “Larrabee” bekannt ist. Die Grafikkarte ist dabei etwas Besonderes, da sie es offiziell nie in den Verkauf geschafft hat.

Der Verkäufer schreibt selbst auf eBay zur Grafikkarte:

Der erste und einzige funktionierende Larrabee-Prototyp der Welt.

Wenn Sie ein ernsthafter Sammler sind, ist dies wahrscheinlich Ihre einzige Chance, dieses Stück Geschichte zu bekommen. Die [Karte] gibt bei jedem Anschluss Video aus, funktioniert daher vollständig. Leider habe ich keine Treiber für sie [die Grafikkarte].

Zumindest hinter der Aussage mit dem “einzig funktionierenden Prototyp der Welt” stehen große Fragezeichen. Denn es gibt mehrere YouTube-Videos, die eine funktionierende Grafikkarte dieses Typs zeigen ( YouTube und YouTube).

So sieht das beendete Angebot auf eBay aus.

Was ist das überhaupt für eine Grafikkarte? Hersteller Intel hatte unter dem Codenamen „Larrabee“ eine Grafikkarte entwickelt. Doch Intel entschied sich 2009, die Grafikkarte nicht für den normalen Markt herzustellen. Es sollte daher nur eine Grafikkarte für die eigene Forschung und Laborzwecke werden.

Die Performance der Larrabee-Grafikkarte lag bei etwa einem Tera-FLOP. Bereits Nvidias Fermi-Generation boten eine doppelt so hohe Leistung und ATI war mit der Radeon 5870 ebenfalls deutlich flotter unterwegs.

Vermutlich entschied sich Intel deswegen gegen eine breite Veröffentlichung, da man bereits bei der Vorstellung nicht mit der Konkurrenz von ATI, AMD und Nvidia mithalten konnte.

Funktioniert die Grafikkarte heute noch? Offizielle Treiber oder Software gibt es für die Grafikkarte nicht, da es sich nur um einen Prototyp handelt. Intel hatte vermutlich intern Software für die Entwickler bereitgestellt, welche jedoch nie an die Öffentlichkeit gegangen war.

Ein YouTube-Video zeigt, wie die Larrabee-Grafikkarte von Intel problemlos Windows 10 booten kann und anschließend auch von Windows erkannt wird. Wirklich zocken dürfte mit der Grafikkarte aber nahezu unmöglich sein. Intel hatte die Grafikkarte auch nie offiziell als Gaming-Grafikkarte entwickelt.

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Die Larrabee-Grafikkarte in Aktion im YouTube-Video.

Auch andere Grafikkarten werden gekauft, obwohl sie für Gaming wenig nutzen

So ist etwa eine mittlerweile 8 Jahre alte Grafikkarte auf Amazon immer noch ein Bestseller. Das liegt vor allem daran, weil die Grafikkarte verfügbar ist und zu einem halbwegs vernünftigen Preis kaufbar ist. Dennoch solltet ihr so eine Grafikkarte nicht kaufen, wenn ihr zocken wollt:

Die aktuell meistverkaufte Grafikkarte auf Amazon ist eigentlich nicht für Gaming geeignet

WoW: Saison der Meisterschaft bekommt noch mehr Loot und XP

Die Saison der Meisterschaft in World of Warcraft wird stark verändert. Es gibt mehr XP, mehr Tränke und deutlich mehr Loot aus Raids.

Mit der Season of Mastery hat World of Warcraft: Classic so manch einem Fan schon viele Wünsche erfüllt. Die Bosse wurden härter, das Leveln geht schneller von der Hand und sogar einen „Iron Man“-Buff gibt es, bei dem Spieler nur ein einziges Leben haben, bevor sie den Buff verlieren und damit an der Challenge scheitern.

Jetzt hat Blizzard noch mehr große Änderungen beschlossen, um sich den gewandelten Wünschen und Spielsystemen der Saison der Meisterschaft besser anzupassen.

Was soll sich ändern? Grundsätzlich bringt der PTR drei große Änderungen, die das Spiel umkrempeln werden:

  • Bosse in Onyxias Hort, dem Geschmolzenen Kern und dem Pechschwingenhort droppen einen zusätzlichen Gegenstand.
  • Alchemisten der Maximalstufe haben eine Chance, beim Herstellen von Tränken, Elixieren und Fläschchen zu „proccen“ und so mehrere alchemistische Erzeugnisse herzustellen.
  • Die Bonuserfahrung des Buffs „Das Abenteuer erwartet euch“ („Adventure Awaits“) wurde von 40 % auf 100 % erhöht.

Warum macht Blizzard das? Für die Änderungen gibt es unterschiedliche Gründe. Grundsätzlich gehen die Entwickler damit aber auf die sich wandelnden Wünsche der Spielerschaft ein. Immerhin haben die meisten Spieler der „Saison der Meisterschaft“ einen anderen Anspruch an das Spiel als diejenigen, die gerne im traditionellen WoW: Classic unterwegs sind.

Die Änderungen zielen darauf ab, dass Spieler weniger Zeit mit Inhalten verbringen müssen, die ihnen kaum oder nur wenig Freude bereiten.

Zusätzliche Beute sorgt für ein schnelleres Ausrüsten des ganzen Raids. Da die Saison der Meisterschaft die verschiedenen Phasen schneller durchläuft als das eigentliche WoW: Classic, bleibt auch weniger Zeit, um etwa das „Tier 1“- oder „Tier-2“-Set vollständig zu farmen. Mehr Items erhöhen somit die Chance, den aktuellen Content wirklich „fertig“ zu haben, bevor die nächste Phase startet.

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Alchemisten erstellen bald mehr Tränke – aber die werden ja auch benötigt.

Dass Alchemisten künftig in der Lage sind, mehrere Fläschchen und Tränke gleichzeitig herzustellen und dabei durch „Proccs“ Materialien zu sparen, dürfte wohl ebenfalls eine Auswirkung der erhöhten Schwierigkeit sein. Zum einen bedingen härtere Kämpfe, dass Spieler mehr Buffs in Form von Tränken und Fläschchen konsumieren, zum anderen verbraucht das Farmen von Fläschchen selbst für den Eigenbedarf schon sehr viel Zeit, die Spieler lieber in andere Aktivitäten stecken würden.

Die zusätzlichen Erfahrungspunkte werden das Leveln noch einmal drastisch beschleunigen und dafür sorgen, dass viele auch mit Zweitcharakteren schneller im Endgame ankommen und nicht viele Wochen mit dem Leveln verbringen müssen.

Was kommt noch? Abgesehen von diesen größeren Änderungen, behandelt der PTR vor allem Anpassungen am kommenden Raid „Pechschwingenhort“ („Black Wing Lair“). Auch hier wurden die Bosse ein wenig verstärkt, an den Lebenspunkten der einzelnen Feinde geschraubt und jede Menge Fehler behoben, die sich eingeschlichen hatten.

Bedenkt allerdings, dass es sich dabei um Angaben vom PTR handelt. Es wäre durchaus möglich, dass sich bis zum Release des nächsten Patches noch eine Menge ändert.

Was haltet ihr von den Änderungen? Gute, sinnvolle Anpassungen für die Saison der Meisterschaft? Oder entwickelt sich das alles viel zu weit vom klassischen WoW weg?

New World: Patch im Februar wird viele kritische Probleme lösen – Kommt bei Spielern richtig gut an

Die Entwickler von New World haben erste Patch Notes zum großen Update im Februar veröffentlicht. Patch 1.4 soll viele Fehler beheben, das Kämpfen flüssiger gestalten und das PvP ankurbeln. Im Forum und reddit sind viele Spieler begeistert von dem Update.

Welche neuen Inhalte bringt der Februar-Patch? Update 1.4 wird keinen neuen Content bringen. Nachdem im November neue Quests und eine neue Waffe und zuletzt im Januar die Dungeon-Mutatoren und Anpassungen am Endgame veröffentlicht wurden, liegt der Fokus des neuen Updates auf Bugfixes und Belohnungen.

Doch genau das kommt bei den Spielern gut an.

Was sind die wichtigsten Änderungen? Der große Fokus des Updates liegt vor allem auf Anpassungen beim Kampfsystem.

So wird es künftig möglich sein, die Waffe auch bei einer Bewegung, dem Ausweichen oder dem Verwenden von Verbrauchsgegenständen gewechselt werden. Der Waffenwechsel war ein großer Kritikpunkt, da dieser im Grunde von allen Aktionen unterbrochen wurde.

Zudem könnt ihr eine Fähigkeit direkt nach dem Waffenwechsel in die Warteschlange legen. Wenn ihr also sofort Waffenwechsel und dann “Q” drückt, wird der “Q” von der neuen Waffe eingesetzt und nicht der alten.

Generell werden auch die Animationen für das Ausweichen verkürzt. Blocken und Ausweichen überschreiben künftig zudem Fähigkeiten, wenn ihr sie innerhalb der ersten 2 Frames der Animation aktiviert. Diese Änderungen sollen das Kampfsystem insgesamt flüssiger gestalten.

Zudem gibt es etliche Balance-Anpassungen bei den Belohnungen und Waffen, die für viele positive Reaktionen in der Community sorgen.

Außenpostensturm wird richtig lukrativ

Was ändert sich am Außenpostensturm? Der PvP-Modus bekommt einige Updates und wird künftig der wohl lukrativste Modus im Spiel:

  • Ein Sieg im Außenpostensturm gibt künftig 100 Schattensplitter, eine Niederlage 50. Schattensplitter sind wichtig, um Endgame-Ausrüstung auf 625 zu bekommen.
  • Spieler erhalten künftig Fraktionsmarken für die Teilnahme am Außenpostensturm.
  • Es gibt künftig eine Chance auf einen vierten Ausrüstungsgegenstand in den Belohnungstruhen. Dabei wird es sich um ein Schmuckstück handeln.
  • Der verursachte Schaden an anderen Spielern wird künftig beim Scoreboard mit eingerechnet.
  • Wenn mehrere Spieler einen Punkt einnehmen, geht es nun schneller (maximal 10 Spieler).
  • Die Chance auf eine Erhöhung der Kompetenz am Ende des Matches wird erhöht.
  • Es werden etliche Bugs gefixt und Anpassungen an den Mobs auf der Karte vorgenommen.

Im reddit feiern die Spieler diese Anpassungen, weil sie den Außenpostensturm richtig interessant machen. Der Nutzer Jacob_Kemp etwa schreibt:

Wenn es gut läuft, wird dies der beste Patch bisher sein. Außenpostensturm wird einen wiederholbaren, unbegrenzten Vorrat an Schattensplittern, Fraktionsmarken und Kompetenz-Steigerungen und sogar potentiell gute Ausrüstung mit den benannten Gear Drops und der Reduktion von Non-PVP Perks. Und dann geben sie natürlich noch Gold und Azoth.

via reddit

Der Außenpostensturm verleiht außerdem zwei Rubin-Gips, die ebenfalls für die Erhöhung der Kompetenz genutzt werden können.

New World Außenpostensturm
Im Außenpostensturm kämpft ihr im PvPvE um Festungen, aber auch Ressourcen auf der Karte.

Schnelleres Crafting und nützlicher Feuerstab

Welche Änderungen kommen noch gut an? Die Spieler loben aus den bisherigen Patch Notes noch einige kleine Dinge, darunter:

  • Das Springen über kleine Objekte wird nicht mehr die gesamte Animation benötigen, was die Bewegung schneller machen soll
  • Ein neuer Chat nur für den Handel wird eingeführt
  • Die benötigte Erfahrung zum Leveln von Arkana, Rüstungsschmied, Waffenschmied, Juwelier und Tischlerei wird um 10 % reduziert
  • Projektile vom Feuerstab werden größer und Feuerbälle können künftig kritische Treffer landen
  • Fixes für die Eisstulpen
  • Eine deutliche Überarbeitung der Muskete
  • Etliche Bugfixes und Reworks bei den Gegnern aus Dungeons

Generell bekommt der Patch viele positive Kommentare. Der reddit-Nutzer Humledurr kritisierte in den letzten Monaten New World stark, doch hat jetzt wieder Hoffnung für das Spiel: “Ich habe mich in letzter Zeit viel über New World beschwert, aber das hier ist wirklich vielversprechend! Das gibt mir tatsächlich neues Vertrauen in das Spiel. Ich muss es aber erst ausprobieren, bevor ich überzeugt bin.”

War das tatsächlich schon alles? Nein, die bisherigen Patch Notes sollen erst der Anfang vom Februar-Update gewesen sein. Weitere Bugfixes sollen in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Die bisherigen Patch Notes findet ihr im Forum von New World.

Wann geht der PTR live? Wer die Änderungen ausprobieren möchte, kann ab dem 3. Februar um 19:00 Uhr deutscher Zeit den PTR besuchen. Dort wird ein großer Teil der Bugfixes und Änderungen am Kampfsystem bereits implementiert sein.

Wann erscheint der Patch auf dem Live-Server? Das Update soll noch im Februar erscheinen. Ein konkretes Datum gibt es nicht, jedoch hieß es zuletzt, dass zwischen dem PTR und der Live-Version mindestens zwei Wochen liegen sollen.

Die Entwickler haben zudem vor zwei Wochen bereits einen Ausblick auf künftige Updates gegeben. Mit dabei war ein wichtiges Feature fürs PvP:

New World: Entwickler verraten neue Details zu kommenden Updates – Kündigen wichtiges PvP-Feature an

Pokémon GO: Die neuen Feldforschungen im Februar 2022 – Alle Belohnungen

In Pokémon GO wurden mit dem Monatswechsel auch die Feldforschungsaufgaben und ihre Belohnungen angepasst. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Quests ihr euch im Februar sichern könnt und welche Belohnungen sich dahinter verstecken.

Um was für Aufgaben geht es? Wenn ihr in Pokémon GO an einem PokéStop dreht, erhaltet ihr eine sogenannte Feldforschungsaufgabe. Die Quests und Belohnungen werden immer mit dem Monatswechsel angepasst, weshalb es auch im Februar neue Aufgaben geben wird.

Habt ihr euch die Forschungen erdreht, findet ihr diese unter der Kategorie “Feld”, die ihr durch einen Klick auf das Fernglas öffnen könnt. Bis zu 4 Aufgaben könnt ihr dort zur Bearbeitung halten. Wollt ihr also weitere Aufgaben sammeln, dann müsst ihr zuvor welche einlösen oder diese löschen. Zum Lösen habt ihr ansonsten unbegrenzt Zeit.

Feldforschungen im Februar 2022 – Alle Belohnungen

Wie in jedem Monat lassen sich die Feldforschungen auch im Februar 2022 wieder in verschiedene Kategorien, wie Fangen, Werfen oder Kämpfen, unterteilen. Mit Hilfe der Übersicht von Leekduck haben wir euch nachfolgend alle Aufgaben und ihre Belohnungen zusammengefasst (via leekduck.com).

Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.

Alle Feldforschungen zum Fangen

ForschungBelohnung
Fange 5 PokémonBegegnung mit
Taubsi*
Habitak*
Dodu*
Fange 7 PokémonBegegnung mit
Karpador*
Fange 5 verschiedene
Arten von Pokémon
Begegnung mit
Paras*
Krabby*
Krebscorps
Lithomith*
Fange 5 Pokémon
mit Wetterboost
Begegnung mit
Vulpix*
Quapsel*
Hippopotas*
Shnebedeck*
Fange ein Pokémon
vom Typ Drache
Begegnung mit
Dratini*
Kindwurm*
Nutze 5 Beeren beim
Fangen von Pokémon
Begegnung mit
Tangela*

Alle Feldforschungen zum Werfen

ForschungBelohnung
Lande 5 Curveball-Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Kastadur*
Lande 5 gute WürfeBegegnung mit
Dummisel*
Lande 3 großartige WürfeBegegnung mit
Snubbull*
Liliep*
Anorith*
Lande 3 großartige Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Onix*
Lande 5 großartige
Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit
Pandir* (Fellmuster 4)
Lande 3 fabelhafte Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Kaumalat*

Alle Feldforschungen zum Kämpfen

ForschungBelohnung
Gewinne einen RaidBegegnung mit
Panzaeron*
Gewinne einen Level-3-Raid
oder höher
Begegnung mit
Amonitas*
Kabuto*
Gewinne 5 RaidsBegegnung mit
Aerodactyl*
Kämpfe in der
GO Kampfliga
Begegnung mit
Meditie*
Besiege 2 Team GO
Rocket-Rüpel
Begegnung mit
Nidorina
Nidorino

Alle Feldforschungen zu Freunden & eurem Kumpel

ForschungBelohnung
Sammle 5 Herzen mit
deinem Kumpel
Begegnung mit
Fleknoil*
Verdiene 2 Bonbons durch
Spazierengehen mit deinem
Kumpel
Begegnung mit
Scoppel*
Verdiene 3 Bonbons durch
Spazierengehen mit deinem
Kumpel
Begegnung mit
Flunschlik
Tausche ein PokémonBegegnung mit
Sterndu*
Öffne 3 GeschenkeBegegnung mit
Parfi
Flauschling

Alle Feldforschungen rund ums Entwickeln & Power-Ups

ForschungBelohnung
Entwickle ein PokémonBegegnung mit
Evoli*
Nutze 3 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Bisasam*
Glumanda*
Schiggy*
Nutze 5 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Endivie*
Feurigel*
Karnimani*
Nutze 7 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*

Alle Feldforschungen zu Schnappschüssen, Eiern & PokéStops

ForschungBelohnung
Brüte ein EiBegegnung mit
Mantax
Brüte 2 EierBegegnung mit
Tanhel*
Mamolida*
Mache einen Schnappschuss
eines wilden Pokémon
Begegnung mit
Hoppspross
Yanma*
Kramurx*
Myrapla*
Knofensa*
Samurzel*
Drehe 3 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Mogelbaum*
Drehe 5 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Trasla*

Welche Monster lohnen sich davon am meisten?

Besonders lohnenswert ist auch im Februar wieder Pandir. Das Monster ist derzeit ausschließlich in den Feldforschungen zu finden und besitzt verschieden Fellmuster. In diesem Monat werdet ihr auf die Fellfarbe 4 treffen. Mit etwas Glück begegnet ihr sogar einem Shiny.

Darüber hinaus lohnen sich Kaumalat und Dratini aufgrund ihrer starken Weiterentwicklungen. Diese gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO, weshalb ein starkes Exemplar in eurer Sammlung nicht fehlen sollte.

Feldforschungsdurchbruch im Februar 2022

Neben den Feldforschungsaufgaben hat sich im Februar wie gewohnt auch der Forschungsdurchbruch geändert. Habt ihr nämlich an 7 Tagen jeweils mindestens eine Feldforschung eingelöst, dann wird euch der Forschungsdurchbruch freigeschaltet und bringt euch eine weitere Begegnung.

Im Februar 2022 könnt ihr dabei auf das Psycho-Pokémon Psiau treffen. Es lässt sich zu Psiaugon weiterentwickeln. Diese lässt sich optisch nach männlich und weiblich unterscheiden. Natürlich ist es nun auch endlich als Shiny erhältlich. Ihr erkennt Shiny-Psiau an seinem rosafarbenen Körper.

Psiau, Psiaugon (männlich) und Psiaugon (weiblich) normal (oben) und als Shiny (unten)

Hier erfahrt ihr, warum sich die Trainer so auf den Forschungsdurchbruch mit Psiau freuen.

Wie findet ihr die Feldforschungen im Februar? Welche wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Was war das längste LoL-Spiel aller Zeiten?

Matches in League of Legends können in ihrer Dauer sehr stark variieren. Manchmal wird ein Match schon nach wenigen Minuten beendet, weil ein Team stark dominiert, und manchmal dauert es über eine Stunde. Doch was war eigentlich das längste LoL-Match bisher? Wir verraten es euch.

Was war das längste LoL-Match? Die Antwort darauf ist nicht so leicht. Theoretisch kann jeder Spieler für sich allein ein Match starten und so unendlich lange vor sich hin spielen. Doch wenn man auf den E-Sport schaut, gibt es eine klare Antwort.

Das längste Match dort dauerte 94 Minuten und 40 Sekunden. Der Rekord wurde im Januar 2018 in der ersten Woche der koreanischen LCK aufgestellt. Damals trafen die Teams T1 mit Super-Star Faker und Jin Air Green Wings aufeinander. Mit dem Match wurden etliche Rekorde gebrochen, darunter:

  • Die meisten Minion-Kills in einem Match sammelte Jin-seong “Teddy” Park mit 1.460 CS. Er sammelte fast 500 Minions mehr als beim vorherigen Rekord von Zven.
  • Es wurden 9 Barone in einem Match besiegt.
  • Insgesamt wurden 355.000 Gold gefarmt.

Allerdings gab es überraschend wenige Kills. Das Match endete beim Stand von 15:8 Kills für Jin Air. Ein Wert, den man auch in Matches mit einer Dauer von 25 Minuten oftmals sieht.

Das Rekord-Match könnt ihr euch heute noch auf YouTube anschauen:

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Ein Ranked-Match dauerte fast 3 Stunden

Welche Rekorde kennt man noch? Im Jahr 2017 antworteten die Entwickler auf die Frage, welches das längste LoL-Match bis dato war. Sie berichteten von einem Match in der Solo-Warteschlange, das 2:42:28, also fast drei Stunden, andauerte. Das fand 2017 in Ozeanien statt (via LoL).

Allerdings galt dieser Wert nur für das längste Match in den letzten 12 Monaten. Gut möglich also, dass in den Jahren zuvor oder danach noch ein Ranked-Match stattfand, das länger andauerte.

Was sagt ihr zu diesen Zeiten? Hättet ihr gedacht, dass ein Ranglisten-Match so lange dauern kann? Und was war euer persönliches Rekord-Match bisher? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Die Abkürzung OTP wird gerne in LoL verwendet, doch was bedeutet sie eigentlich? Wir verraten es euch in diesem Artikel:

LoL: Was bedeutet OTP und auf wen trifft das zu?

Spieler will GTA 5 richtig „fühlen”, übertreibt es dann völlig

Ein YouTuber wollte mehr Realismus beim Spielen von GTA 5. Für die richtigen Vibrationen sorgt dann nicht etwa ein verstärkter Controller, sondern ein Extrem-Umbau seines Tisches. Die Zuschauer lieben es.

Um was geht’s? GTA 5 hat eine riesige Auswahl an Fahrzeugen wie Supersportwagen oder auch Motorräder. Doch Spieler, wie der YouTuber Teenenggr, mögen es realistisch. Es reicht nicht, die Vibrationen der Fahrzeuge über einen popeligen Controller zu spüren und dazu die mächtigen Motoren zu hören. Nein, es muss größer sein. Und besser.

Er baute sich deshalb kurzerhand einen vollkommen übertriebenen Realismus-Verstärker an seinen Schreibtisch, um sein Motorrad richtig zu fühlen.

Motor als Vibrations-Verstärker? Zuschauer lieben es

Das zeigt der YouTuber: Anfangs spielt er regulär an seinem Tisch Grand Theft Auto V. Fährt da mit dem Charakter Franklin mit einem Motorrad rum, macht Burnouts und bleibt dann stehen. Dann tippt er einen ausgedachten Cheatcode ein, der sagt: Ich will das Motorrad fühlen. Plötzlich erscheint ein Motor neben seinem Monitor.

Danach folgen ein paar lustige Szenen, in denen der YouTuber demonstriert, wie er den Motor und die Steuerung dafür angeschlossen hat.

Ein Controller ist dabei offenbar mit seinem Spiel verbunden und nimmt wahr, wie stark ein Fahrzeug im Spiel beschleunigt. Der Controller ist dann mit dem Gas-Zug des Motors verbunden und bringt den echten Motor auf höhere Drehzahl, wenn das Fahrzeug im Spiel eine höhere Drehzahl erreicht.

Dazu muss man sagen, dass es sich auf dem Tisch um einen echten Motor, vermutlich aus einem Roller, handelt. Dreht der hoch, vibriert die Tischplatte tierisch.

Nach ein paar Tests fährt er mit dem Bike durch Los Santos und muss dabei gut seine Tastatur festhalten, damit sie ihm nicht unter der Hand weg vibriert.

Bei einem Rennen funktioniert das schon sehr gut. Doch offenbar ist der YouTuber mit dem Sound und den Vibrationen unzufrieden und baut dann kurzerhand den Auspuff ab. Der Motor blubbert jetzt richtig und schiebt den Tisch von seinem Fleck, als er längere Zeit beschleunigt.

Das Video von der Aktion binden wir euch hier ein. Auf seinem Kanal findet ihr noch mehr wilde Experimente wie einen Rückstoß-Simulator für seine Maus, wenn er Shooter spielt.

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Was sagen die Zuschauer? Auf dem YouTube-Kanal von Teenenggr kommt das Video richtig gut an. Generell freut man sich, dass der Ingenieur wieder ein neues Projekt in die Hand nahm. Doch auch die kleinen Details findet Lob.

So schreibt ein Nutzer “Mit dem Gummihuhn als Starter hast du mich gekriegt”. Außerdem kommt der Moment sehr gut an, an dem die Shin-Chan-Figur den Kopf verliert.

Anderer scherzen, dass Samsung den YouTuber für den Belastungstest des Monitors bezahlen müsste.

Wie gefällt euch das Projekt? Schaut ihr euch solche verrückten Ideen gerne an, mit denen man seine Videospiele ganz anders erleben kann oder interessiert ihr euch mehr für Umbaumaßnahmen, die man auch wirklich Zuhause umsetzen kann?

Schreibt uns eure Meinung zum Video doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Fans von GTA 5 und dessen Story sollten sich unbedingt unser Giveaway ansehen

New World: Neuer Patch fixt Exploit mit einem Item, das die Wirtschaft ankurbeln sollte – Patch Notes

New World hat heute den neuen Patch 1.3.1 veröffentlicht. Dieser behebt einige Fehler rund um das große, monatliche Update. Mit dabei ist ein Fix für die Tasche mit Wacholderbeeren, die einige Spieler ausgenutzt hatten.

Was sind die Highlights des Updates? Das neue Update ist sehr klein und kümmert sich nur um Fehlerbehebungen, die mit dem monatlichen Patch 1.3 eingeführt wurden. Die größte Änderung bezieht sich auf die Tasche mit Wacholderbeeren. Die wird derzeit 3x am Tag von zufälligen Mobs fallengelassen und brachte bis zum Patch zwischen 50 und 150 Taler.

Allerdings haben wohl einige Spieler das System ausgenutzt und immer wieder neue Charaktere erstellt und das Gold dann zwischengelagert. Amazon bringt deshalb einen Fix, der jetzt Taler abhängig von der Stufe bringt:

  • Stufe 1-9 – 1-5 Taler
  • Stufe 10-19 – 5-15 Taler
  • Stufe 20-29 – 10-30 Taler
  • Stufe 30-39 – 20-50 Taler
  • Stufe 40-49 – 30-75 Taler
  • Stufe 50-59 – 40-150 Taler
  • Stufe 60 – 50-200 Taler

Weitere Bugfixes gab es unter anderem beim Housing, beim Fallenlassen von Gegenständen und bei verschiedenen Waffen.

Wann wird der Patch aufgespielt? Das Update erschien heute, am 3. Februar, um 8:00 Uhr deutscher Zeit. Die Wartungsarbeiten sollen voraussichtlich zwei Stunden und damit bis 10:00 Uhr andauern.

New World Patch 1.3.1 – Patch Notes

Allgemeine Fehlerbehebungen

  • Fehler behoben, bei dem das schnelle Fallenlassen und Aufheben von Gegenständen dazu führen konnte, dass sie aus Tasche und Inventar verschwanden.
  • Fehler behoben, bei dem die Kollisionsgeometrie an Regionsrändern verschwinden konnte.
  • Um einen Exploit der zeitlich begrenzten Taschen mit Wacholderbeeren zu verhindern und eine Ebene des Fortschritts und potenzielle zusätzliche Taler für Spieler im Endgame hinzuzufügen, haben wir die Talerbelohnungen wie folgt angepasst:
    • Stufe 1-9 – 1-5 Taler
    • Stufe 10-19 – 5-15 Taler
    • Stufe 20-29 – 10-30 Taler
    • Stufe 30-39 – 20-50 Taler
    • Stufe 40-49 – 30-75 Taler
    • Stufe 50-59 – 40-150 Taler
    • Stufe 60 – 50-200 Taler
  • Die Art, wie Daten im Behausungssystem gespeichert werden, wurde überarbeitet. Damit soll verhindert werden, dass Spieler ihre Häuser oder Gegenstände darin verlieren.
  • Fehler behoben, bei dem Spieler, nachdem sie das Spiel verlassen und sich neu eingeloggt haben, nicht nach Hause schnellreisen oder zu Hause respawnen konnten.
  • Bekannte Probleme: Der wöchentliche Mutatorenplan wird unter Umständen nicht durchgewechselt. Wir haben zusätzlichen Code hinzugefügt, um diesem Problem auf den Grund zu gehen.
  • Spekulative Fehlerbehebung:
    • Fehler behoben, bei dem die UI kurz nach dem Scrollen einen falschen Gegenstand auswählte. Jetzt wird immer der Gegenstand ausgewählt, bei dem sich der Cursor zum Zeitpunkt des Klicks befindet. Wir vermuten, dass dies dazu geführt hat, dass Spieler versehentlich den falschen Gegenstand zerlegten.

Neuerungen beim Kampf

  • Unheilsstulpen
    • Fehler behoben, bei dem „Heilendes Ausweichen“ die kürzeste aktive Abklingzeit zurücksetzte.
  • Rapier
    • Fehler behoben, bei dem das Wegstecken des Rapeirs nach dem Auslösen von Ausweichen dazu führte, dass Spieler einen dauerhaften Bonus auf das Bewegungstempo erhielten.
  • Eisstulpen
    • Fehler behoben, bei dem „Heftiger Sturm“ des Eisstulpens allen Spielerschaden erhöhte, nicht nur den von Eissturm.
Quelle(n):
  1. New World

GTA 5: Gewinnt Fan-Pakete mit seltenem „Chop The Dog”-Kuscheltier und T-Shirts

Wir verlosen drei Fan-Pakete mit seltenem Merchandise zu GTA 5. Dabei sind T-Shirts, Sticker und der treue Begleiter von Franklin, der Rottweiler Chop. Macht mit und gebt den niedlichen Kuscheltieren ein neues Zuhause.

Warum gibt es “jetzt” Chop the Dog? Kürzlich veröffentlichte Rockstar Games für GTA Online das “The Contract”-Update. Darin trefft ihr Franklin und Lamar wieder, die ihr aus der Story von GTA Online kennt.

Chop ist der Rottweiler von Lamar, dem Kumpel von Franklin. In der Story des Singleplayers seid ihr für eine gewisse Zeit für den Hund verantwortlich, könnt mit ihm spielen und den Ball werfen. Nun kehrte Franklin mit The Contract zu den Spielern in GTA Online zurück und brachte, zur Überraschung viele Fans, auch Chop mit.

Inzwischen sind die Plüschfiguren von Chop, die es vor einigen Jahren zum Kaufen gab, Sammlerstücke. Und gerade jetzt, wo der flinke Rottweiler wieder eine neue Rolle spielt, ist es eine gute Gelegenheit, euch mit Plüschtieren zu versorgen.

Das kannst du gewinnen: In Zusammenarbeit mit Rockstar Games verlosen wir insgesamt 3 Fan-Pakete mit Merchandise zu GTA 5 mit folgenden Inhalten:

  • “Chop The Dog”-Plüschfigur
  • “Love Fist”-T-Shirt (Größe L)
  • “Pogo Space Monkey”-Schlüsselanhänger
  • GTA-5-Sticker-Set
gta 5 merchandise paket
Diese Sachen könnt ihr gewinnen

So kannst du teilnehmen: Um dich für die Teilnahme zu registrieren, benötigst du zunächst einen MeinMMO-Account. Log dich damit ein, lade die Seite neu und du wirst weiter unten das Teilnahmeformular für die Verlosung sehen.

Update: Die Verlosung ist beendet.

Die Gewinner werden von uns per Mail kontaktiert an die Mail-Adresse, die bei der Anmeldung verwendet wurde. Für den Versand der Gewinne werden wir den vollständigen Namen und Adresse der Gewinner an Rockstar Games weiterleiten. Die Daten werden nur für den Versand verwendet und danach gelöscht.

Die Verlosung endet am 6. Februar.

Viel Glück!

Preach meint: Final Fantasy XIV ist das beste, was WoW passieren konnte

Der Streamer Preach spricht über die Änderungen an World of Warcraft. Er ist der Ansicht, dass einiges davon auf das Konto von FFXIV geht.

In World of Warcraft ist gerade vieles im Wandel. Vor allem die Nachricht, dass Horde und Allianz bald gemeinsam Abenteuer bestreiten können, ruft viele Streamer und Content-Creator auf den Plan, die dazu ihre Meinung abgeben. Auch Preach ist da keine Ausnahme. Er glaubt, dass das zum Teil sogar die „Schuld“ von Final Fantasy XIV sein könnte.

Wer spricht da? Preach, manchmal auch als „Preach Gaming“ bekannt, ist ein recht großer Streamer, der viele Jahre lang World of Warcraft begleitet hat und dabei auch Interviews mit den Entwicklern führte. Er setzte sich stets für die Wünsche der Community ein und stellte dabei auch kritische Fragen. Seit einigen Monaten und mit Aufkommen des Sexismus-Skandals hat Preach sich allerdings von World of Warcraft abgewandt und behandelt das Spiel nur noch nebensächlich. Größere Ankündigungen behandelt er aber weiterhin.

Was sagt Preach? Preach gehört zu den zahlreichen Streamern und Spielern, die sich in den letzten Jahren von World of Warcraft abgewandt und dem Konkurrenten Final Fantasy XIV eine Chance gegeben haben. Wie viele andere auch, hat er eine neue Heimat in dem MMORPG von Square Enix gefunden. Immerhin gab es einen recht großen Exodus an Spielern, die sich – von WoW enttäuscht – nach anderen MMORPGs umsahen.

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Preach hat die Ankündigung des Cross-Faction-Play besprochen und dabei das Folgende gesagt:

Vielleicht ist der Fluss [der Spieler] hin zu Final Fantasy das Beste, was World of Warcraft passieren konnte. Vielleicht ist es das Beste, das jemals passieren konnte. Das ist großartig. Ich finde das klasse.

Preach spielt damit auf das an, was er bereits mehrfach in seinen Streams sagte. Er ist der Ansicht, dass Final Fantasy zu einem gewissen Teil dazu beigetragen hat, dass World of Warcraft sich nun verändert. Allein die Tatsache, dass WoW-Spieler eine vergleichbare Alternative hatten und so auch von WoW „loslassen“ konnten, sorgt seiner Meinung nach dafür, dass die Entwickler nun umdenken. Wenn man bedenkt, dass Final Fantasy XIV sich ursprünglich an World of Warcraft orientierte, sei das eine gute Sache zu sehen, wie die Spiele nun aneinander wachsen würden.

Später fügt er noch an:

Ich hoffe, dass das die Tür für einige richtig große, coole Raids eröffnet, etwa mit Multi-Gilden, Raids für 40 Charaktere. Das wäre cool, weil du Zugriff auf alle [Spieler] hast. Wenn irgendwas echt Großes in der Story die Fraktionen einbindet, wäre das überragend.

Wird das Story-Auswirkungen haben? Preach hofft zwar, dass die Einführung dieses Cross-Play-Features Auswirkungen auf die Story hat, das scheint aber wohl vorerst nicht der Fall zu sein. Blizzard hatte bereits angekündigt, dass das Feature aller Wahrscheinlichkeit nach nicht irgendwie in der Story begründet oder gar notwendig wird. Immerhin herrscht zwischen Horde und Allianz gerade ohnehin eine Waffenruhe, wenngleich einzelne Parteien in den Fraktionen (Überlebende der Nachtelfen oder Genn Graumähne) davon nur wenig halten.

Große „Story-Raids“, die Anwesenheit beider Fraktionen erfordern, sollte man allerdings nicht erwarten und das würde auch dem Ziel der Optionalität im Weg stehen.

Seht ihr es auch so wie Preach, dass womöglich Final Fantasy einen wichtigen Anteil daran hatte, dass sich an WoW nun einiges tut? Oder seht ihr da keinen Zusammenhang?

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Ich habe 45 Stunden Dying Light 2 gespielt – Wie brutal ist die geschnittene Fassung noch?

Am 4. Februar erscheint Dying Light 2. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer konnte bereits vorab eine frühe Version des Survival-Spiels antesten – die geschnittene Fassung. Wie stark sich der Cut auswirkt und wie ihm der Zombie-Schnetzler sonst gefallen hat, erfahrt ihr hier.

Genre: Survival-Action-RPG | Entwickler: Techland | Plattform: PC via Epic Games Store und Steam, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4 | Release: 4. Februar 2022

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Was ist Dying Light 2? Das ist ein Survival-Spiel mit Open-World und Action-Fokus. Spieler übernehmen die Rolle von Aiden, einem Überlebenden der Zombie-Apokalypse, die vor über 20 Jahren in der Welt von Dying Light ausbrach.

  • Während Dying Light 1 die Spieler nach Harron verschlägt, einer Stadt, die an Rio de Janeiro erinnert, bringt uns der Nachfolger in “Die Stadt”. Unser Ziel: Die Suche nach Aidens Schwester.
  • Auf dieser Suche geraten wir zwischen die Fronten mehrerer Fraktionen, müssen Gefallen für Informationen erledigen, Verbündete finden und vor allem eines: Looten und Zombies/Banditen umhauen. In der riesigen Open World bewegen wir uns vor allem mittels Parkour-System. Es gibt aber auch einen Gleiter, den man im Laufe des Spiels freischaltet.
  • Ihr sammelt dabei Ausrüstung, erweitert eure Fähigkeiten in Kampf und Parkour. Zudem trefft ihr Entscheidungen, die sich auf die Spielwelt auswirken.

Doch wie spielt sich Dying Light? Taugt die Story? Wie stark wirkt sich der Schnitt der Cut-Version auf das Spiel aus? In meiner Preview will ich euch das beantworten.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Cut vs. Uncut – Wie es sich spielt und was die Story taugt

Update: Wer über Steam, Epic oder die digitalen Verkäufe von Techland selbst Dying Light 2 erworben hat, bekam automatisch die Uncut-Version. Mehr dazu hier: Dying Light 2 gibt es in Deutschland doch uncut, zumindest für eine Plattform.

Was war spielbar? Ich erhielt Zugriff auf eine vollständige, frühe PC-Version von Dying Light 2. Im Spiel selbst waren also theoretisch keine Grenzen gesetzt, ich konnte machen, was ich wollte.

Da es sich um eine Beta handelt, kann man zum technischen Zustand des Spiels nur eingeschränkt Aussagen treffen. Gespielt habe ich die Steam-Version. Allerdings habe ich kaum Mängel gefunden und fand lediglich einen Bug, der jedoch zu Release schon gefixt sein soll.

Leider waren die Server noch nicht online, um den Koop-Modus zu testen. Ich war bisher nur solo unterwegs. Dabei habe ich knapp 40 Stunden gespielt und so gut wie alle bis dahin freigeschalteten Inhalte ausprobiert.

Zunächst gehe ich auf ein großes Thema der Community ein: die Unterschiede zwischen der Cut- und Uncut-Version. Ich konnte beide ausprobieren, habe aber vor allem Zeit in der Cut-Version verbracht.

Cut betrifft vor allem menschliche NPCs

Was wird bei uns zensiert? Die geschnittene Fassung von Dying Light 2 unterscheidet sich in zwei Punkten von der Standard-Version:

  • Menschliche Gegner können nicht enthauptet oder zerstückelt werden
  • Neutrale NPCs können nicht getötet werden

Merkt man das beim Spielen? Die kurze Antwort: das kommt darauf an. Wenn ihr zu denen gehört, die in dieser Art von Spiel gerne alles ausreizt, könnten die Schnitte stören.

Ich persönlich bin niemand, der in Open-World-Spielen durch die Gegend rennt und neutrale NPCs umhaut. Dass Menschen nicht enthauptet werden können, ist für mich persönlich auch kein Problem.

Was ich aber festgestellt habe, und das wurde mir von anderen Testern bestätigt: Es wirkt so, als wären auch andere Gore-Effekte wie beispielsweise Blut in der Cut-Version reduziert. Auch das ist kein gewaltiger Unterschied, aber eine Sache, die mich rückwirkend dann doch schon eher stört.

Hätte man mir aber nicht gesagt, dass es die Cut-Version ist: Ich hätte es vermutlich nicht bemerkt. Egal ob Cut oder Uncut: Dying Light 2 ist brutal und hat auch in einigen Momenten etwas von einem Horror-Spiel.

Das hängt aber vor allem von der Tageszeit im Spiel ab, denn der Horror beginnt in der Nacht.

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In der Nacht ist Dying Light 2 manchmal echter Horror

Darum ist die Nacht so gefährlich: Im Gegensatz zu vielen anderen Open-World-Spielen hat der Tag- und Nachtwechsel in Dying Light 2 einen entscheidenden Einfluss. Die Unterschiede sind riesig. Denn in Dying Light 2 sind Zombies vor allem nachtaktiv. Während das im ersten Teil nur auf einige spezielle Arten zutraf, folgen nun die meisten Zombies einem Tagesrhythmus.

  • Tagsüber “schlafen” die meisten Zombies in Häusern, während die Straßen nachts nur so von ihnen wimmeln. Dann kommen auch gefährlichere Varianten ans Licht. Als Spieler ist es also ratsam, sich nachts auf den Dächern zu halten und möglichst nicht auf den Straßen unterwegs zu sein.
  • Solltet ihr nämlich von sogenannten Screamern entdeckt werden, machen die einen Höllenlärm und hetzen die gesamte Zombienachbarschaft auf euch. Passiert das, startet eine sogenannte “Jagd”. Alle Zombies im Umkreis machen Jagd auf euch, sofern sie Sicht auf euch haben.
  • Je länger es dauert, sie abzuschütteln, desto höher steigt die Jagdstufe. Insgesamt gibt es vier Stufen, mit jeder kommen mehr und gefährlichere Zombies dazu. Es gibt dann meist nur einen Weg, sich vor ihnen zu schützen: Safe-Häuser.

In der Spielwelt gibt es kleine und große Zufluchtsorte für Menschen, die mit UV-Lampen ausgestattet sind. Diese UV-Lampen sind gefährlich für Zombies, weswegen sie diese ausgeleuchteten Bereiche nicht betreten können. Somit müsst ihr also auf einer Jagd nach dem nächsten Ort Ausschau halten, der mit UV-Lampen ausgeleuchtet ist.

Hinzu kommt, dass ihr selbst infiziert seid. Verbringt ihr zu viel Zeit in der Dunkelheit, reicht eure Immunität nicht mehr aus und ihr verwandelt euch, was den Spielertod bedeutet. Ihr habt also nur begrenzte Zeit, bevor ihr euch wieder ins Licht begeben müsst. Der Zeitdruck sorgt für zusätzlichen Stress und kann sogar zu einer leichten Panik führen, wenn man gerade zu sehr aufs Looten konzentriert war und keine Zeit mehr hat, ans Licht zu kommen.

Warum sollte man überhaupt nachts unterwegs sein? Nun ja. Wenn Zombies nachts ihre Behausungen verlassen, sind diese nicht mehr voller Zombies. Dort wartet dann wertvolle Beute darauf, gefunden zu werden. Es gibt einige Quests und Nebenaktivitäten, die nur in der Nacht abgeschlossen werden können.

Aber nur, weil die meisten Zombies auf den Straßen sind, heißt das dennoch nicht, dass man drinnen nun gar keine Probleme mehr bekommt. Einige Stubenhocker findet man meist trotzdem.

All diese Faktoren sorgen dafür, dass sich die Nacht in Dying Light 2 bedrohlich anfühlt und wird man von einer Zombiehorde verfolgt, ist das gerade zu Beginn, wenn man noch schlecht ausgerüstet ist, ein ordentlicher Kick.

Aber wie spielt sich Dying Light 2 überhaupt?

Dying Light 2 mischt Survival-Horror mit Action-Gameplay und RPG-Elementen

Wie spielt sich Dying Light 2? Vorab muss ich sagen, dass ich Dying Light 1 damals nicht gespielt habe. Das Spiel ist in Deutschland auf dem Index und ich war damals zu bequem, es mir aus dem Ausland zu bestellen.

Jetzt, nachdem ich ein gutes Stück Dying Light 2 gespielt habe, muss ich sagen: Das war ein Fehler. Denn Dying Light 2 mischt Elemente, die mich wirklich ansprechen.

  • Das Kampfsystem ist leicht zu steuern, bekommt aber durch zusätzliche Skills mehr Tiefe. Gespielt habe ich mit einem Controller, die bevorzuge ich bei Action-Spielen mit Story-Fokus.
  • Parkour spielt sich mit etwas Übung verdammt flüssig. Es macht riesigen Spaß, sich durch die Spielwelt zu bewegen und dabei so cool wie möglich auszusehen. Das erinnerte mich stark an Mirror’s Edge (oder Assassin’s Creed, als das noch wirklich auf Parkour gesetzt hat.)
  • Diese beiden Systeme werden wiederum durch das Skill-System beeinflusst, mit dem ihr immer mehr Kletter- und Kampffähigkeiten freischaltet.
  • Erfahrung sammelt ihr wiederum, indem ihr kämpft und klettert. Beide Werte erhalten für jeweilige Aktivitäten kontinuierlich Erfahrungspunkte.
  • Mittels Crafting könnt ihr nützliche Dinge wie Medizin und diverse Booster herstellen, die euch helfen. Dazu könnt ihr verschiedenste Mods für eure Waffen herstellen.

Sämtliche Systeme sind sinnvoll miteinander verbunden. Eure Spielweise sorgt automatisch dafür, dass ihr euren Charakter verbessert und immer weitere Skills freischaltet. Dadurch werdet ihr stärker, was euch wiederum ermöglicht, bessere Ausrüstung zu finden.

Jeglicher Loot in der Spielwelt, von Reis bis zu Alkohol, haben einen Nutzen. Entweder als Crafting-Material oder zum Verkauf. Das alles fühlt sich nicht überladen an, sondern ist schnell gelernt.

Im Nahkampf stehen euch Einhand- und Zweihandwaffen zur Verfügung. Außerdem gibt es auch Bögen und Items wie Granaten, Molotows, C4-Sprengstoff, UV-Leuchtstäbe, Wurfmesser und diverse Köder. Mit den richtigen Blaupausen können diese auch hergestellt werden.

Mit diesen Werkzeugen könnt ihr entweder einfach voll ins Gefecht stürzen, oder taktisch vorgehen und Zombiehorden ablenken. Vorsichtig bei der Benutzung von Granaten und Co, denn der Lärm lockt Zombies zu eurer Position.

Man kann aber auch viele dieser Punkte an Dying Light 2 kritisieren. Das Ausrüstungssystem ist nicht besonders tiefgründig, wirkliche Builds könnt ihr nicht bauen. Hier wurde Potenzial liegen gelassen.

Dying Light 2 erzählt spannende Geschichten und hat knifflige Entscheidungen

Welche Rolle spielt die Story? Der Fokus auf die Geschichte ist überraschend stark für ein Zombie-Spiel. Zum Start wurde ich direkt in Konflikte zwischen den Fraktionen geschmissen. Ich muss sofort moralische Entscheidungen treffen und überlegen, mit wem ich mich verbünden möchte und wem man vertrauen kann.

Die Handlung bekommt zwar keinen Oscar und auch die Inszenierung findet meist schlicht über Dialoge statt. Ich hatte aber überhaupt keine großen Erwartungen an die Geschichte und bin dementsprechend positiv überrascht.

Dabei waren einige interessante Figuren und Wendungen, die immer wieder dafür sorgten, dass es spannend wurde. Häufig geraten die Ziele von Aiden in Konflikt mit den Zielen anderer Charaktere, oder man hilft sich gegenseitig, weil beide Seiten profitieren.

Es kann durchaus vorkommen, dass man Entscheidungen für oder gegen eine Fraktion treffen muss. Richtig beitreten konnte ich bisher aber keiner. Aiden wird von den Einwohnern als Außenseiter angesehen, der sich erst einmal Vertrauen erarbeiten muss. Dadurch lernen wir uns mit Aiden in dieser unbekannten Stadt zurechzufinden.

Es ist schwer abzuschätzen, wie weit ich nach rund 45 Stunden bin. Gehe ich nach anderen Tests, sollte ich im letzten Drittel der Hauptgeschichte sein. Man soll um die 80 Stunden brauchen, um alles abzuschließen.

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Neuer Cinematic Trailer zeigt wie schwer es ist, in Dying Light 2 menschlich zu bleiben

Wie sieht es mit Nebenmissionen aus? Davon gibt es einige und manche von ihnen bieten wirklich spannende Geschichten. Während manche Missionen mehrstufige Quests sind, sind manche sogar schlicht einfach kurze Dialoge, in denen ihr mehr über die Menschen erfahrt.

Techland hat sich Mühe gegeben, die Spielwelt und ihre Einwohner glaubhaft wirken zu lassen. Es gibt aber auch genügend schlichte Sammelaufgaben, die mich aber nie gelangweilt haben, weil es einfach zu viel Spaß macht, mittels Parkour durch die Spielwelt zu heizen.

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“Die Stadt” ist ein riesiger Open-World-Spielplatz

So ist die Open World aufgebaut: Die Spielwelt ist zwar offen, doch man kann nicht einfach so von einem Teil der Stadt in den nächsten hüpfen. Den ersten Teilteil namens Old Villedor könnt ihr erst durch den Fortschritt in der Hauptstory verlassen.

Old Villedor liegt abseits vom Zentrum. Hier sind die Häuser meist maximal 2-3 Stockwerke hoch und es handelte sich offenbar hauptsächlich um Wohngegenden. Später schaffte ich es zum Central Loop. Das ist das Zentrum der Stadt. Hier gibt es etliche Hochhäuser und auch einige bewaldete Areale.

Durch die unterschiedlichen Höhen der Häuser, Breite der Straßen und etliche andere Faktoren ändert sich das Gameplay je nach Stadtteil. Während ihr in Old Villedor nahezu nahtlos über Dächer rennen könnt, ist es im Zentrum schwieriger, auf den Dächern zu bleiben.

Dafür erhält man aber ziemlich schnell einen Paraglider, mit dem man diese Hürden überwinden kann. In der Spielwelt findet man Lüftungsschächte, die einem Auftrieb geben und in die Luft heben können.

Die Spielwelt ist bis auf einige wiederholende Assets und Innenräume sehr abwechslungsreich gestaltet. Es gibt nahezu überall etwas zu finden und zu sehen. Dazu gehören auch nette Details wie Graffitis, die überall in der Stadt verteilt sind. Das erinnert an Spiele wie The Division.

Manche Teile der Stadt ähneln sich bisweilen sehr stark, Innenräume wirken teilweise wie kopiert. Hier wäre mehr Aufwand nötig gewesen, denn so wirken einige Teile der Spielwelt sehr…beliebig.

Technisch meist sauber, nur ein (fast) “gamebreaking” Bug

Wie sieht es mit der Technik aus? Meine Steam-Version läuft größtenteils problemlos. Alledrings scheinen in der frühen Version einige Grafik-Features wie Upscaling oder Raytracing noch nicht reibungslos zu funktionieren.

Upscaling bringt zwar einen ordentlichen Performance-Boost, hat die Optik an einigen Stellen aber sichtbar verschlechtert, während Raytracing ordentlich Leistung frisst, ohne einen großartigen Unterschied zu machen.

Hin und wieder gab es Framerate-Einbrüche, abseits davon hatte ich aber keine größeren Probleme. Bis ein Bug aufgetaucht ist, der meinen Fortschritt blockiert hat.

Was ist das für ein Bug? Der hat mit der Reise von Old Villedor in den Central Loop zu tun. Ich bin später vom Loop per Schnellreise zurück nach Old Villedor gereist. Dann stellte ich fest: Ich kam nicht mehr in den Central Loop, um die Story weiterzuspielen.

Es gab keinen Schnellreise-Punkt und der ursprüngliche Weg war nur auf einer Story-Mission offen, die nun nicht mehr zugänglich war. Somit wurde mein Spielfortschritt blockiert.

Glücklichweise fand ich dann doch noch einen Trick mit dem Paraglider, um wieder zurückzukommen. Zuvor hatte ich aber notgedrungen so gut wie alles erledigt, was es in Old Villedor zu tun gab. Ärgerlich, aber zum Release soll dieser Bug nicht mehr im Spiel sein. Die Entwickler erklärten mir bereits, dass zu Release etliche Fehler behoben werden – darunter dieser.

Manche dürften sich an der Grafik stören, die etwas altbacken daherkommt. Mich persönlich hat das überhaupt nicht gestört, für mich ist die Qualität ausreichend.

Mein bisheriges Fazit: Bisher bin ich von Dying Light 2 wirklich positiv überrascht. Die Geschichte unterhält mich gut, das Kampf- und Parkour-System machen riesigen Spaß, die RPG-Elemente sind sinnvoll integriert. Ich bin zudem normalerweise nicht der größte Fan von Survival-Elementen, doch hier machen sie mir Spaß.

Die Handlung ist jetzt nicht auf dem Niveau von beispielsweise The Last of Us, doch im Vergleich zu vielen anderen Open-World-Spielen merkt man hier, dass sich Mühe gegeben wurde.

Besonders gut finde ich, wie der Fortschritt im Spiel gestaltet ist. Alles, was ich tue, bringt mich irgendwie voran und macht meinen Charakter stärker. Je mehr Skills ich freischalte, desto mehr Optionen habe ich im Kampf und desto mehr Tiefe bekommt das Parkour- und das Kampfsystem.

Wenn die Geschichte nicht an irgendeinem Punkt noch plötzlich nachlässt, ist diese mindestens solide und unterhaltsam, passend zum ansonsten sehr lobenswertem Gameplay.

Ich kann Dying Light jedem empfehlen, der auf kurzweilige Action steht, gerne Loot sammelt, Parkour-Systeme in Spielen mag und gerne Zombies verkloppt. Dazu kommt eine unterhaltsame Geschichte und massig Umfang. Und ich freue mich bereits darauf, den Koop-Modus zu testen.

Tarek Zehrer

Freier Autor bei MeinMMO

Übrigens: Der Preload zu Dying Light läuft bereits. Ihr könnt es also bereits herunterladen, um pünktlich anzufangen.

Wie geht es nach Release weiter? Laut Entwickler Techland soll Dying Light 2 über 5 Jahre mit neuen Inhalten versorgt werden. Dazu gehören kostenlose und kostenpflichtige DLCs.

Hier findet ihr eine Roadmap bis Juni mit den bekannten DLCs in der Übersicht