Für viele MMORPG-Fans ist „Dark Age of Camelot“ (PC) auch heute noch das Online-Rollenspiel mit dem besten PvP. Das Spiel erschien 2001 in den USA und etablierte den Kampf zwischen drei Reichen als System, das heute noch in Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online gepflegt wird. 2022 erhält das Spiel nun einen neuen Server mit Classic-Elementen und einem Neustart: Eine solche Classic-Version hatte schon bei World of Warcraft für einen Aufschwung gesorgt.
Was ist das für ein Spiel? Dark Age of Camelot ist ein klassisches MMORPG mit einigen Alleinstellungs-Merkmalen, die es aus Sicht von vielen Veteranen auch 21 Jahre nach Release herausstellen:
In dem Spiel kämpfen 3 Reiche gegeneinander:
Albion (Artussage, Ritter und Magier)
Hibernia (Keltische Mythologische, Elfen und Kobolde)
Midgard (Nordische Mythologie, Trolle und Zwerge)
Jedes Reich hat andere Versionen bestimmter Klassen, die sich stark unterscheiden, das führte zu irren Klassenkombination:
„Shadowblade“ ist etwa ein Schurke, der eine Zweihand-Waffe benutzen kann
der Scout ist ein Bogenschütze, der mit Schild kämpft
der Animist kann zig Pilze stellen, die auf Gegner ballern
Vor allem das PvP gilt als prägend für das MMORPG-Genre: Spieler kämpften gegeneinander um Burgen und Relikte. Es kam zu Duellen, kleinen Scharmützeln oder gewaltigen Schlachten.
Wenn das alles so toll war, warum ist es dann tot? Dark Age of Camelot erlebte in den frühen 2000ern einen relativ großen Hype und brachte mehrere Erweiterungen in rascher Folge raus.
Dann aber wurde klar, dass sich „PvE“-Spiele wie Everquest besser auf dem Markt schlugen als PvP-Titel wie Dark of Camelot. Die DAOC-Entwickler Mythic versuchten 2003 mit der Erweiterung „Trials of Atlantis“ in eine PvE-Richtung zu lenken, was nur mittelgut funktionierte.
Das Spiel hatte auch fortwährende Balancing-Probleme: Gerade neue Klassen, die mit den Erweiterungen kamen, wurden als „zu stark“ und „overpowered“ eingeschätzt: Es hieß, die seien doch nur so gut, damit viele Leute das neue Add-On kauften.
Dann kam der Hype um World of Warcraft auf und Dark Age of Camelot verschwand ab 2005 mehr oder weniger in der Versenkung.
Die führenden Köpfe des Spiels wendeten sich anderen Projekten zu, der nächsten Generation an MMORPGs: Der Design-Chef Mark Jacobs entwickle Warhammer Online, Produktions-Chef Matt Firor wechselte zu Bethesda und arbeitete an „The Elder Scrolls Online“.
Über den Autor: Gerd Schuhmann hat 2001 das MMORPG-Genre in der offenen Beta von Dark Age of Camelot entdeckt und hatte eine Weile seine eigene 8er-Stammgruppe auf dem Server Avalon.
Neuer Server mit Klassik-Elementen soll Neustart sein und alte Spieler zurückbringen
Das ist jetzt die Idee: Wie aus einem News-Letter klar wird, der einen Discord-Chat der Entwickler zusammenfasst, plant man 2022 einen neuen Server, um Spieler zu DAOC zurückzubringen:
Auf dem Server soll eine „modifizierte Version von DAOC laufen“ – die Rese ist on „starken Classic-Elementen“
Der Server soll einen „Neustart“ ermöglichen
Der Server soll im Sommer kommen
Die Entwickler betonen, dass das aktuelle DAOC auf dem Server Ywain davon nicht negativ betroffen werden soll.
Das steckt dahinter: DAOC ist sicher eines der MMORPGs, die 20 Jahre später am stärksten verherrlicht werden. In vielen Debatten taucht immer wieder auf, wie toll DAOC war – für viele in Europa und Deutschland war es ihr „erstes MMORPG“.
Der Versuch, das Spiel wiederzubeleben und die Uhr zurückzudrehen, ist sicher interessant.
Wobei man sagen muss, dass Dark Age of Camelot in der Grafik schon deutlich schlechter gealtert ist als World of Warcraft.
Seit vielen Jahren hoffen Fans von DAOC darauf, dass „Camelot Unchained“ noch was wird. Das ist ein Indie-MMORPG vom DAOC-Entwickler Marc Jacobs:
Die Verhandlungen zwischen dem Fußball-Weltverband Fifa und EA Sports zeigen einen kapitalistischen Machtkampf, der vorerst beendet ist. EA Sports trennt sich von „FIFA” und die beliebte Fußball-Simulation heißt bald EA Sports FC. Was bedeutet das für die kommerziell erfolgreichste Videospiel-Serie der Welt? Darüber spricht die MeinMMO-Redaktion im Podcast.
Lange Zeit stand schon das Gerücht im Raum, dass die Videospiel-Serie FIFA bald ihren Namen ändern soll. Diese Spekulation ist nun Realität. FIFA 23, das jetzt noch 2022 seinen Release hat, wird das letzte Spiel aus der Franchise, das diesen Namen trägt.
Im offiziellen Statement zur Trennung stellte EA Sports klar, dass die wichtigen Lizenzen zu realen Spielern, Ligen und mehr in „EA Sports FC“ erhalten bleiben. Dazu zählen auch exklusive Partnerschaften, beispielsweise mit der Bundesliga, Premier League, La Liga, Serie A und MLS.
Was aber bedeuten diese Änderungen nun konkret für EA und die massiv erfolgreiche Fußball-Simulation? FIFA lebt schon lange mit den Vorwürfen, dass das Videospiel keine Innovation zu bieten habe und auf maximale Gewinn-Optimierung ausgelegt ist. Könnte die Trennung frischen Wind zum Spiel bringen oder geht es am Ende doch nur um die Möglichkeit neue Kooperationen eingehen zu können?
Genau über diese Frage sprechen Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und Max Handwerk, der FIFA-Spezialist von MeinMMO.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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In Fortnite existieren viele Anbieter, die Accounts oder Cheats verkaufen. Diese geben euch nicht nur einen Vorteil im Spiel, sondern sind in Bezug der Accounts womöglich auch geklaut worden. Epic Games duldet sowas nicht und ist gegen einen Cheat-Anbieter vorgegangen und das mit gutem Erfolg.
Was hat Epic Games unternommen? Im Internet kursieren viele Cheat-Anbieter und Betrüger, die euch geklaute Accounts verkaufen und das für viel Geld. Nicht nur verstößt das gegen die Richtlinien von Epic Games, sondern ist auch illegal.
In Australien wurde jetzt der Cheat-Anbieter BlazeFN vor das Gericht gezerrt und zur Verantwortung gezogen. Ihm wurde nicht nur zulasten gelegt, dass er gegen die EULA verstoßen hatte, sondern auch die Nutzungsbedingungen missachtet und gegen Urheberrechte von Epic Games verstoßen hatte.
Geldstrafe wird für Hilfsbedürftige eingesetzt
Wen hat es erwischt? Brandon Despotakis, auch bekannt als BlazeFN, verhökerte Cheats und Accounts, mit schon abgeschlossenen Battle Passes und seltenen Skins für Geld. Epic kam ihm jedoch auf die Schliche und verklagte den Mann am April 2021.
Epic macht keinen Halt vor Betrügern
Ihm wurde vom Gericht zulasten gelegt, dass er gegen die EULA, die Nutzungsbedingungen und den Urheberrechten verstoßen hatte und muss dafür ein Bußgeld zahlen. Dabei meinte Brandon folgendes nach seiner Klage:
Bis vor kurzem habe ich nicht autorisierte Fortnite-Cheats verkauft und Fortnite-Spielerkonten kompromittiert. Ich werde das nicht mehr tun, weil Epic Games mich erwischt und in Australien ein Gerichtsverfahren gegen mich eingeleitet hat.
Außerdem unterliege ich rechtlichen Beschränkungen, die mich daran hindern, dies in Zukunft zu tun, und muss eine finanzielle Entschädigung zahlen, die Epic für wohltätige Zwecke spenden wird.
Wie viel Geld musste BlazeFN zahlen? Es wurde nicht offengelegt, wie viel BlazeFN zahlen musste. Geht man jedoch von den Verstößen aus und das Ziel, dass Epic gern eine Hilfsorganisation für Kinder mit dem „Erlös“ unterstützen möchte, könnte es sich um gutes Sümmchen handeln.
Das Geld bekommt die Organisation „Childs Play“, die sich darum bemüht, Kinderkrankenhäuser zu verbessern.
Epic möchte jedoch hiermit klarstellen, dass sie solche Vergehen nicht tolerieren und mit aller Härte verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden. Fortnite möchte jedem Spieler ein faires Spielerlebnis bieten und das geht nur, wenn Betreiber solcher Aim-Bots oder gehackten Accounts das Handwerk gelegt wird.
Was haltet ihr davon, dass Epic Games das Geld für wohltätige Zwecke einsetzt, um Hilfsbedürftigen dadurch zu helfen? Findet ihr es gut? Oder ist es gar nicht schlimm, dass geklaute Accounts verkauft wurden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Pokémon GO läuft ab heute das Wasserfestival, zu dem ihr wieder thematisch passende Forschungen finden könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Quests und Belohnungen euch während des Events erwarten und welche sich davon besonders lohnen.
Um welche Aufgaben geht es? In Pokémon GO habt ihr die Möglichkeit, durch das Drehen von PokéStops, besondere Aufgaben zu erhalten. Wie ihr das auch von vergangenen Events kennt, wurden die Feldforschungen vom Mai nun anlässlich des Wasserfestivals um spezielle Event-Quests ergänzt. Diese erhaltet ihr im gesamten Event-Zeitraum.
Wir zeigen euch nachfolgend alle Aufgaben und ihre Belohnungen, die sich hinter den neuen Quests verbergen.
Wann läuft das Wasserfestival?Das Wasserfestival läuft im Zeitraum vom 12. Mai 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 20. Mai 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
8 neue Quests zum Wasserfestival
Pünktlich zum Start des Wasserfestivals findet ihr an den PokéStops 8 neue Feldforschungsaufgaben. Nachfolgend haben wir euch alle Aufgaben und Belohnungen zusammengefasst sowie alle Pokémon mit einem (*) markiert, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt (via leekduck.com).
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon
Begegnung mit Karpador* oder Wailmer*
Fange 15 Pokémon
Begegnung mit Araqua
Fange 25 Pokémon
Begegnung mit Lapras mit Schal*
Fange 5 Pokémon vom Typ Wasser
10 Pokébälle oder 5 Superbälle
Fange 10 Pokémon vom Typ Wasser
Begegnung mit Bithora* oder 20 Mega-Turtok-Energie oder 20 Mega-Garados-Energie
Fange 5 Karpador oder Wailmer
Begegnung mit Liebiskus*
Brüte ein Ei
Begegnung mit Karnivanah*
Entwickle 2 Pokémon vom Typ Wasser
Begegnung mit Marill*
Genau wie die regulären Quests, werden euch diese Aufgaben in eurer “Feld”-Ansicht im Spiel angezeigt, tragen dort jedoch den kleinen Schriftzug “Event”, damit ihr sie von den anderen Quests unterscheiden könnt. Zur Bearbeitung der Aufgaben habt ihr wie gewohnt unbegrenzt Zeit.
Welche Quests lohnen sich?
Die neuen Aufgaben halten einige Pokémon-Begegnungen, aber auch Bälle sowie verschiedene Mega-Energie für euch bereit und sind obendrein auch alle relativ leicht zu lösen. Drei Aufgaben lohnen sich dabei besonders. Wir zeigen euch welche:
Fange 15 Pokémon: Nach dem Abschluss dieser Aufgabe trefft ihr auf Araqua. Das Pokémon aus der 7. Generation feiert zum Start des Wasserfestivals sein Debüt im Spiel. Es gehört zu den Wasser- und Käfer-Pokémon und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Aranestro weiterentwickeln.
Schon allein dass es neu ist, wird für viele Spieler ein Grund sein, sich möglichst viele Exemplare zu sichern. Darüber hinaus kann Aranestro mit einem ordentlichen Verteidigungswert punkten und ist damit einer der Top-Kandidaten in der Super-Liga (via pvpoke.com).
Araqua und seine Weiterentwicklung
Fange 10 Pokémon vom Typ Wasser: Eine der der möglichen Belohnungen dieser Quest ist das Gesteins- und Wasser-Pokémon Bithora, welches ihr euch auf jeden Fall sichern solltet. Das Monster aus der 6. Spiel-Generation wird es nämlich nun erstmals in seiner schillernden Form im Spiel zu fangen geben.
Auch wenn es während des Events auch in der Wildnis zu finden ist und aus 7-km-Eiern schlüpft, solltet ihr jede Chance nutzen, um einem Shiny zu begegnen. Erkennen könnt ihr es an seinem rot-weiß gestreiftem Körper und den grünen blätterartigen Haaren.
Bithora normal (links) und als Shiny (rechts)
Neben Bithora findet ihr in den Belohnungen dieser Quest alternativ 20 Mega-Energie für Turtok oder Garados. Auch diese könnte für den einen oder anderen Trainer zur Entwicklung des entsprechenden Mega-Pokémon hilfreich sein.
Fange 25 Pokémon: Ein Pokémon, welches ebenfalls ein besonderes Debüt im Spiel feiert ist Lapras. Dieses wird es erstmals mit einem Schal verkleidet geben und versteckt sich in der Belohnung zur Quest “Fange 25 Pokémon”. Natürlich könnt ihr auch dieses Pokémon mit etwas Glück in seiner schillernden Form fangen.
Im Gegensatz zu Bithora trefft ihr Lapras allerdings außerhalb der Forschungsaufgaben nur in den Level-3-Raids sowie in der neuen befristeten Forschung zum Wasserfestival. Wer sich also ein Shiny sichern möchte, sollte auch hier auf die Quests zurückgreifen.
Das neue kostümierte Lapras
Wie findet ihr die neuen Feldforschungsaufgaben zum Wasserfestival? Welche der Quests werdet ihr euch auf jeden Fall sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Zum Start des Wasserfestivals in Pokémon GO wird euch eine begrenzte Forschung freigeschaltet. Als Belohnung erhaltet ihr Items und zwei Pokémon-Begegnungen. Eine hat die Chance, euch ein Shiny zu bringen.
Wie ihr das von anderen Events kennt, gibt es auch diesmal eine begrenzte Forschung für alle Spieler. Ihr findet sie in der Heute-Übersicht im Spiel. Wir zeigen euch, was drinsteckt.
Begrenzte Forschung zum Wasser-Event – Alle Belohnungen
Wann gibt es die Forschung? Sie wird zum Event-Start um 10:00 Uhr am 12. Mai verfügbar. Ihr habt bis zum Ende des Events, am 20. Mai um 20:00 Uhr Zeit, sie zu lösen.
Die Aufgaben:
Fange 15 Pokémon
Belohnung: 20 Pokébälle
Fange 50 Pokémon
Belohnung: 25 Superbälle
Fange 25 Wasser-Pokémon
Belohnung: 25 Hyperbälle
Lande 25 Curveball-Würfe
Belohnung: Begegnung mit Araqua
Fange 10 unterschiedliche Arten von Pokémon
Belohnung: 50 Mega-Energie für Garados
Gesamtbelohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab und holt euch dafür eure Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit dem neuen Lapras, das einen Schal trägt.
Die neuen Pokémon: Durch die Forschung könnt ihr den beiden Pokémon Araqua und Lapras begegnen. Araqua gibt es jetzt zum ersten Mal im Spiel zu fangen. Das Pokémon gehört zu den Typen Wasser und Käfer und stammt aus der siebten Spielgeneration. Lapras gab es zwar schon vorher im Spiel, doch es ist “neu”, weil es zum ersten Mal mit diesem Schal-Kostüm im Spiel vorhanden ist.
Mit etwas Glück könnt ihr dem Lapras aus dieser Forschung auch in seiner schillernden Form begegnen. Wie das neue Shiny aussieht, zeigt Trainer wreak_hav0c auf reddit:
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Fazit: Mit der neuen Forschung habt ihr die Chance, gleich zwei neue Pokémon zu erhalten. Die Aufgaben dafür sind recht einfach und sollten schon in wenig Zeit gelöst werden. Zum Wasser-Festival findet ihr in der Wildnis Pokémon wie Sterndu, Marill, Wailmer, Bithora, Flegmon, Araqua, Quaputzi und Mantax. Das hilft bei der Aufgabe mit den Wasser-Typen ungemein.
Housing hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Feature in MMORPGs entwickelt. Welches Spiel setzt es eurer Meinung nach am besten um? Lasst uns zusammen ein Ranking aufstellen.
Fast jedes MMORPG, das neu angekündigt wird oder auf den Markt kommt, hat neben den ganzen Raids, Dungeons, Weltbossen, PvP und sonstigem Battle-Content auch ein eigenes Housing-Feature.
Denn selbst die härtesten Kriegerinnen, Magier, Assassine, Diebe und Priesterinnen brauchen nach den langen Tagen, die sich auf Schlachtfeldern oder in Verliesen verbracht haben, eine Pause. Das Housing bietet den Spielern eine Art von Content, die entspannend ist.
Das Housing wird dabei in verschiedenen MMORPGs auf unterschiedlichste Arten umgesetzt:
Als eine eigene Zone mit Bezirken und einer Nachbarschaft
Als Insel, auf der man mehrere Gebäude bauen kann
Als eigenständige Gebäude in Städten, die man direkt erwerben kann
Als Grundstücke, die man kaufen und frei bebauen kann
Spieler nutzen diese Art von Content oft, um sich kreativ auszudrücken oder mit ihren krassen Bau- und Design-Skills zu flexen. Die Möglichkeiten der verschiedenen MMORPGs bieten alles von modernen Wohnungen, über asiatische und orientalische Settings, bis hin zu klassischen mittelalterlichen Burgen.
Welches Spiel bietet denn das beste Housing und die coolsten Gestaltungsmöglichkeiten?
So könnt ihr abstimmen: In unserem Umfrage-Tool weiter unten findet ihr einige der größten und bekanntesten MMORPGs, die ihren Spielern Housing-Feature anbieten. Jeder von euch hat nur eine Stimme, ihr könnt euch also nur für ein MMORPG mit dem wirklich besten Housing entscheiden. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Erzählt mal: Welches MMORPG hat eurer Meinung nach das beste Housing-System? Welche Funktionen machen es so besonders und besser als in anderen Spielen? Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf, damit es noch cooler wird? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ihr könnt auch gerne Bilder von euren eigenen Häusern in den jeweiligen Spielen posten. Das geht über den Upload auf Seiten wie imgur.com. Die geposteten Links werden anschließend von uns freigegeben.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Riot Games hat eine Klage gegen ein sechs Jahre altes Mobile Game eingereicht, weil dieses wohl Elemente von League of Legends: Wild Rift kopiert. Das Entwicklerstudio des Mobile-Spiels und Riot Games kennen sich bereits wegen eines anderen Spieles, das ebenfalls zu einer Klage führte.
Um welches Spiel geht es? Riot Games hat eine Klage gegen das von Moonton entwickelte Spiel “Mobile Legends: Bang Bang” eingereicht. Bei dem Spiel des chinesischen Entwicklerstudios handelt es sich um ein MOBA für mobile Geräte.
In Mobile Legends: Bang Bang spielt ihr klassische MOBA-Matches im 5 gegen 5. Der Fokus liegt dabei genretypisch auf Teamwork und Strategie.
Riot wirft dem am 14. Juli 2016 veröffentlichten MOBA-Titel vor, Elemente aus League of Legends: Wild Rift zu kopieren. Wild Rift ist eine gekürzte und für Mobile-Geräte entwickelte Version des beliebten PC-Ablegers und E-Sport-Riesen League of Legends.
Sowohl League of Legends: Wild Rift als auch Mobile Legends: Bang Bang schafften es in unsere Liste der fünf besten Mobile-MOBAs 2022:
Was soll die Klage bezwecken? In der von Riot Games eingereichten Klage heißt es laut der US-amerikanischen Computerspielwebseite polygon.com, dass Mobile Legends bereits in der Vergangenheit durch den Entwickler Moonton aus dem “Google Play”-Store entfernt wurde. Grund sei eine Beschwerde bei Google gewesen.
Anschließend sei mit Mobile Legends: Bang Bang wohl eine minimal veränderte Form von Mobile Legends in den Store zurückgekehrt, um – wie es in der Klage heißt – mittels Aktualisierungen Ausdruckselemente von League of Legends: Wild Rift zu kopieren.
Weiterhin heißt es, Moonton würde wissentlich geistiges Eigentum von Riot kopieren. Riot Games möchte Moonton mit der Klage wohl daran hindern, die Rechte an dem Spiel League of Legends: Wild Rift weiterhin unerlaubt zu nutzen.
Riot Games selbst soll ein Schwurgerichtsverfahren sowie eine einstweilige Verfügung anstreben, die Moonton den Vertrieb von Mobile Legends: Bang Bang verbietet.
Außerdem heißt es laut polygon.com, dass Riot Games die Klage als Verfahrensschritt nutzen wollen könnte, um eine erneute Klage in China anstreben zu können. Damit war Riot bereits in der Vergangenheit erfolgreich.
Wenn ihr euch jetzt fragt, wie Mobile Legends: Bang Bang aussieht, verlinken wir euch den “Google Play Store”-Trailer des MOBAs:
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Welche früheren Klagen gab es? Bereits 2018 verklagte Riot Games Moonton bei dem “U.S. District Court for the Central District of California”.
In der früheren Klage ging es um das Spiel “Mobile Legends: 5v5 MOBA”. Riot Games bezeichnete den Titel zu dem Zeitpunkt als direkten Ableger von League of Legends.
Der in den USA für den Fall zuständige Bundesrichter lehnte zu dem Zeitpunkt eine Anhörung des Falles ab. Er entschied, dass China die bessere Gerichtsbarkeit für die Klage sei.
Anschließend soll sich laut polygon.com die in China ansässige Muttergesellschaft von Riot Games – Tencent Holding – eingeschaltet und ein Urteil in Höhe von 2,9 Millionen Dollar gegen Moonton und dessen Geschäftsführer erwirkt haben.
Bereits in der Vergangenheit hatte Riot Games immer wieder mit dem Diebstahl von geistigem Eigentum zu kämpfen. Die Verfahren gegen Moonton sind dabei keine Ausnahme.
Erst Anfang des Jahres berichtete MeinMMO von dem Spiel “I Am Hero: AFK Tactical Teamfigh”, das Elemente von League of Legends und Teamfight Tactics kopiert haben soll.
Am 12. Mai 2022 startet in Pokémon GO das Wasserfestival, bei dem ihr euch wieder auf viele Besonderheiten freuen könnt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Spawns, Shinys und Boni euch zu diesem Event erwarten.
Was ist das für ein Event?Zum Wasserfestival dreht sich alles um die Alola-Insel Poni, dessen Schutzpatron Kapu-Kime und natürlich um jede Menge Wasser-Pokémon. Dazu könnt ihr euch wieder auf zahlreiche Spawns, Shinys und Boni freuen.
Wann startet das Wasserfestival? Am 12. Mai 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit geht es mit dem Wasserfestival los. Ab dann habt ihr bis zum 20. Mai 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit die Möglichkeit, alle Vorteile des Events zu nutzen.
Alle Spawns und Shinys zum Wasserfestival
Mit dem Start des Wasserfestivals geht die Reise in der Alola-Region für euch weiter. So konntet ihr in den Level-5-Raids bereits seit dem 10. Mai auf Kapu-Kime, den Schutzpatron der Insel Poni, treffen. Während des Events erwarten euch aber auch noch weitere thematisch passende Spawns.
Dabei könnt ihr erstmals auf das Wasser- und Käfer-Pokémon Araqua treffen und es zu Aranestro weiterentwickeln. Weiterhin feiert das Gesteins- und Wasser-Pokémon Bithora sein Shiny-Debüt im Spiel und auch Lapras hat sich für euch mit seinem blauen Schal besonders in Schale geworfen. Eine garantierte Begegnung mit dem neuen Lapras gibt es hier.
Kapu-Kime, Lapras mit Schal, Araqua und seine Weiterentwicklung Aranestro
Welche Monster euch während des Events außerdem erwarten und wo ihr sie jeweils finden könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Außerdem haben wir euch alle Pokémon mit einem (*) markiert, die ihr auch in ihrer schillernden Form fangen könnt.
Wilde Spawns zum Wasserfestival
Selbstverständlich werden anlässlich des Wasserfestivals die wilden Spawns seitens Niantic thematisch angepasst und ihr werdet somit jede Menge Wasser-Pokémon in der Wildnis finden. Haltet dort nach folgenden Monstern Ausschau:
Tentacha*
Flegmon*
Goldini*
Sterndu*
Karpador*
Marill*
Loturzel*
Gehweiher
Karnivanha*
Wailmer*
Schallquap*
Bithora*
Araqua
Mit etwas Glück trefft ihr auch auf:
Quaputzi
Mantax*
Mamolida*
Pokémon aus 7-km-Eiern
Neben den wilden Spawns werden auch die Inhalte der 7-km-Eier thematisch verändert. Erhaltet ihr diese Eier während des Events aus den Geschenken eurer Freunde, dann könnt ihr auf folgende Monster treffen:
Enton*
Azurill*
Mantirps
Hydropi*
Barschwa*
Bithora*
Sterndu*
Perlu*
Die Raid-Bosse zum Wasserfestival
Und auch die Raids halten für euch den einen oder anderen neuen Raid-Boss bereit:
Raids
Raid-Bosse
Level-1-Raids
Baldorfish* Wailmer* Parfi Equana Wuffels*
Level-3-Raids
Alola-Raichu* Lapras mit Schal* Impergator Azumarill Kappalores
Mit dem Start des Events könnt ihr euch auf ein neues Shiny in Pokémon GO freuen: Bithora. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon stammt aus der 6. Spiele-Generation und lässt sich zu Thanathora weiterentwickeln.
Erkennen könnt ihr die schillernde Variante anhand seines rot-weiß gestreiften Körpers sowie dem grünen blätterartigen Kopfschmuck. Während des Events solltet ihr in der Wildnis nach ihm Ausschau halten. Alternativ bekommt ihr es durch das Ausbrüten von 7-km-Eiern und in Feldforschungen.
Bithora normal (links) und als Shiny (rechts)
Alle Boni zum Wasserfestival
Wie ihr es von anderen Events in Pokémon GO gewohnt seid, wird es während des Wasserfestivals natürlich auch den einen oder anderen Bonus geben. Neben einer globalen Herausforderung und der Spezialforschung zur Insel Poni, die bereits vor dem eigentlichen Event-Start für euch zur Verfügung stehen, erwarten euch während des Events folgende Boni:
Was ist das für eine Herausforderung? Wie ihr das bereits von anderen Events, wie dem GO Fest kennt, wird es auch zum Wasserfestival wieder eine globale Herausforderung geben. Bei dieser müssen alle Trainer (weltweit) gemeinsam ein bestimmtes Ziel erreichen, um für die restliche Zeit des Events einen besonderen Bonus zu erspielen.
Wann läuft die globale Herausforderung? Anders als die meisten anderen Boni läuft die globale Herausforderung im Zeitraum vom 11. Mai 2022 um 20:00 Uhr bis zum 21. Mai 2022 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.
Schließt ihr diese und die Forschungen der vorherigen drei Inseln rechtzeitig ab, dann erhaltet ihr ab dem 25. Mai eine kostenlose Bonus-Spezialforschung zum Ende der Jahreszeit.
In Destiny 2 sind die Hüterspiele 2022 in vollem Gange. Spieler kämpfen um den Titel der besten Klasse und um die Chance auf ein seltenes Emblem. Mit einem neuen Trick jedoch haben Hüter eine Möglichkeit gefunden, sich das seltene Abzeichen zu ergaunern.
UPDATEam 11.05.2022: Bungie hat sich des Problems angenommen und teilte den Spielern via twitter mit: Wir haben die Hüterspiele-Community-Punktzahlen (einschließlich der Top 10 %) aktualisiert, um hohe Punktzahlen, die durch wiederholtes Wiederbeleben von Einsatztrupp-Mitgliedern erzielt wurden, zu ignorieren. Jeder ist weiterhin für das Top-10%-Emblem qualifiziert, überhöhte Punktzahlen werden die “10 %”-Schwelle nicht unfair verzerren.
Was ist das Problem der Hüterspiele 2022? Hüter dürfen gegeneinander antreten, Medaillen sammeln und ihre Klasse unterstützen. Die Klasse mit den meisten Medaillen gewinnt und erhält den Titel als beste Hüterfraktion 2022.
Es gilt jedoch nur euer Highscore der jeweiligen Woche. Es wird nur euer Bester gezählt. Habt ihr das jede Woche durchgezogen und die Hüterspiele enden, habt ihr eventuell die Chance unter den 10 % zu gehören, die das Emblem erhalten. Vorausgesetzt, ihr habt Highscores erzielt.
Hüter jedoch haben jetzt einen Weg gefunden, wie ihr ohne viel Anstrengung bis zu 500.000 Punkte erreichen könnt, um so zu den 10 % der besten Hüter zu gelangen. Dazu nutzen sie einen lächerlichen Trick aus, den Bungie selbst eingebaut hat.
Ehrliche Spieler haben kaum bis gar keine Chance
Wie funktioniert der Trick? Wir auf MeinMMO geben euch keine Anleitung, wie ihr Bugs oder Glitches ausnutzen könnt, um euch einen Vorteil gegenüber anderen Hütern zu ergaunern.
Die Lichtklinge gehört auch zu den Strikes, die in den Hüterspielen aktiv ist
Im Groben jedoch nutzen die Hüter eine Medaille aus, die ihr für herausragende Leistungen in den Strikes erhaltet. Vollführt ihr den Exploit richtig, wird diese Medaille mehr gewertet als jeder Kill im Strike. Von da an müsst ihr eure Aktionen wiederholen bis ihr eure Wunschpunktzahl erreicht habt oder der Punkte-Timer ausläuft.
Dieser Trick ist nicht nur unfair, er nimmt auch ehrlichen Spielern die Chance, das seltene Emblem zu erhalten, mit dem Bungie geworben hat. Spieler „dopen“ sich somit in den Hüterspielen zu ihrer Belohnung.
Hat Bungie sich dazu geäußert? Bislang bewahrt Bungie Schweigen. Es lässt sich bisher keine Aussage der Entwickler zum Thema finden.
Vielleicht erhalten alle Hüter, die bei den Hüterspielen 2022 mitgemacht haben, das Emblem als Entschädigung für diese Eskapade.
Bungie hat schon in der Vergangenheit für viele markante Ereignisse, wie mit der Prometheus-Linse, Embleme erschaffen, die als Erinnerungen in den Sammlungen der Hüter verweilen. Bleibt also abzuwarten, was Bungie in diesem Fall tun wird.
Was haltet ihr von solchen Betrügereien? Findet ihr, es ist krass, dass Spieler nur für ein Emblem Tricks herausfinden, um sich mehr Punkte zu sichern? Würdet ihr auch den Trick nachmachen oder lieber auf ehrliche Art und Weise euch das Emblem verdienen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Am Samstag, dem 21. Mai 2022 findet der Community Day mit Alola-Kleinstein in Pokémon GO statt. Wie schon zuvor wird es zu diesem Event wieder weltweit “Meetups” und Sonder-Boni von Niantic geben – auch in Deutschland.
Das gab Niantic bekannt: Am 11. Mai kündigte die Pokémon-GO-Entwickler an, dass es auch beim nächsten Community Day im Mai Treffpunkte auf der ganzen Welt geben wird, an denen ihr mit Boni rechnen könnt – wie schon beim Community Day mit Velursi.
Unter anderem wird das Event sogenannte persönliche “Meetups” bieten, aber auch einige Orte, an denen schlicht die PokéStops mit mehr Items verbessert werden. Da findet ihr dann ausschließlich virtuelle Boni vor.
Insgesamt können solche Meetups eine Möglichkeit sein, um andere Spieler zu treffen – beispielsweise um Monster zu tauschen oder sich für Raids zusammenzuschließen.
Die Orte in Deutschland zeigen wir euch hier.
Community Day: Meetups am 21. Mai 2022 – Alle Orte
In der ersten Übersicht findet ihr die “Meetups”, in der zweiten Übersicht seht ihr die virtuellen Boni.
Meetups:
Hamburg: Überseeboulevard
Hannover: Platz der Weltausstellung, Osterstraße 18
Muss ich mich anmelden? Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ihr könnt einfach zu den jeweiligen Punkten gehen, wenn ihr in der Nähe seid. Die Meetups werden zeitgleich mit dem Community Day mit Alola Kleinstein laufen – also von 11:00 bis 14:00 Uhr am Samstag, dem 21. Mai.
Wichtig ist außerdem, dass ihr den Community Day ansonsten völlig normal spielen könnt. Bei den Meetups handelt es sich lediglich um zusätzliche Angebote, die normalen C-Day-Boni kriegt ihr natürlich überall.
Sind die Meetups was für euch? Fahrt ihr da hin, oder geht ihr nur, wenn sich zufällig eins in eurer Nähe befindet? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Apex Legends wagt den Sprung auf Mobile-Geräte und feiert demnächst Release auf iOS und Android. Nun gibt es auch ein Start-Datum – und das ist ganz nah.
Wann erscheint Apex Legends Mobile? Apex Legends Mobile erscheint offiziell am 17. Mai 2022. Damit ist der Release nur noch wenige Tage entfernt. Das gab der offizielle Kanal über Twitter bekannt.
Derzeit kann man sich noch über die offizielle Website des Spiels vorab registrieren, um zum Release direkt loslegen zu können. Für die Vorabregistrierung gibt es verschiedene Belohnungen – je nachdem, wie viele Spieler sich am Ende eintragen.
Das Spiel kann man dann ab Erscheinungstag kostenlos herunterladen.
Im offiziellen Trailer bekommt ihr bereits einen kleinen Einblick, was ihr von Apex Legends Mobile erwarten könnt:
Video starten
Was steckt in Apex Legends Mobile?
Das bietet das Spiel: Grundsätzlich will Apex Legends Mobile eine ähnliche Spielerfahrung wie das große Vorbild auf Konsolen und PC bieten – und das gehört immerhin zu den besten Battle-Royale-Games 2022. Ihr stürzt euch also mit einer Legende in den Kampf und versucht, im Battle Royale bis zum Ende zu überleben.
Ihr könnt mit schnellem Gameplay rechnen, bei dem es viel auf schnelle Bewegungen über die Karte und den geschickten Einsatz der verschiedenen Legenden ankommen wird.
In einer eingeschränkten Veröffentlichung, die Anfang März in einigen Ländern startete, waren klassische Battle-Royale Matches auf der “Rand der Welt”-Karte möglich. Des Weiteren gab es Modi wie Team-Deathmatch, Mini-Battle-Royale und 3-gegen-3-Arena.
So unterscheidet sich Mobile von dem “großen” Apex Legends: Apex Legends Mobile wurde laut Entwickler von Grund auf neu für Mobile gebaut. Damit kommen auch einige Optimierungen an der Steuerung daher, damit sich der rasante Shooter auf dem Smartphone oder Tablet vernünftig spielen lässt.
Zudem wird es Unterschiede bei den Legenden geben. In dem Vorab-Release waren bereits einige bekannte Legenden spielbar, wie beispielsweise Lifeline, Octane, Revenant und mehr. Außerdem soll das Spiel in der Mobile-Version neue Helden bekommen, die ganz neue Geschichten mitbringen.
Zudem soll das Mobile Spiel:
Neue Karten
Modi
Live Events
bekommen, die dort zum ersten Mal auftauchen werden. Konkretere Infos gibt es dazu allerdings noch nicht.
Wie sieht es mit Crossplay aus? Apex Legends Mobile wird kein Crossplay anbieten, mit dem man gegen PlayStation, Xbox oder PC spielen könnte. Es setzt sich komplett vom “Hauptspiel” ab und bietet beispielsweise auch eigene Cosmetics sowie Battle Passes.
Am Mittwoch, dem 11. Mai, geht das große Event mit Godzilla und King Kong in Call of Duty: Warzone online – Operation Monarch. MeinMMO zeigt euch den Zeitplan, den Ablauf und wichtigste Details zum Event.
Update, 11. Mai: Es gibt jetzt alle Infos zum Modus und dem Ablauf des Events. Wir haben den Artikel entsprechend aktualisiert.
Die aktuelle Season 3 von Call of Duty: Warzone steht im Zeichen der Riesen-Monster. Mit Operation Monarch startet das bisher wohl engagierteste Event des kostenlosen Battle Royale und bringt Godzilla sowie King Kong nach Caldera. Die wichtigsten Infos gibts hier:
Wann startet das Event?
Wie funktioniert der Event-Modus?
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events?
Was gibt es als Belohnungen?
Was bringt das Event noch ins Spiel?
Was passiert nach dem Event?
Den Trailer zum Event binden wir euch hier ein:
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CoD Warzone: Operation Monarch – Alle Infos
Wann startet das Event? Operation Monarch geht am Mittwoch, dem 11. Mai, um 18 Uhr online. Der limitierte Event-Modus bleibt für 2 Wochen in der Playlist.
Wie funktioniert der Event-Modus? Gespielt wird in 4er-Teams mit den Regeln für den Modus „Wiederbelebung“. 60 Spieler kämpfen um den Sieg und ein Team ist erst raus, wenn alle Team-Mitglieder ausgelöscht wurden. Das letzte Team, das noch steht, gewinnt.
Auf dem Weg zum Sieg könnt ihr auf besonders große Hilfsmittel zurückgreifen. Ihr sammelt Punkte für eine Art „Titan-Meter“. Die Punkte erhaltet ihr aus Beutekisten, besonderen Ausrüstungslieferungen und gekillten Feinden.
Läuft das Titan-Meter langsam voll, erhaltet ihr dadurch immer mal wieder starke Items wie Killstreaks und Loadout-Kisten. Habt ihr die Leiste voll, gibt es ein S.C.R.E.A.M.-Device:
Mit dem Teil könnt ihr einen monströsen Killstreak herbeirufen. Wählt den Angriff von King Kong oder Godzilla und lenkt ihre Kraft auf eure Feinde.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die extrem starken Monster-Killstreak zu bekommen. Die Titanen gehen im Laufe des Matches in eine „Raserei“ und drehen etwas durch.
In diesen Phasen zählt der Schaden auf die Monster. Das Team, das am Ende der Raserei am meisten Schaden auf die Viecher verursacht hat, bekommt ebenfalls ein S.C.R.E.A.M.-Device.
Ihr lasst euch von den Monstern im Event-Battle-Royale helfen.
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events? Gefällt euch das Event nicht, müsst ihr auch nicht mitspielen. Die normalen Battle-Royale-Modi werden ebenfalls online sein und ihr werdet nicht gezwungen, euch mit den Monstern abzugeben.
Was gibt es als Belohnungen? Erledigt ihr eine Aufgabe, bekommt ihr thematische Cosmetics:
Operation Monarch für 6 Stunden spielen: Ancestral Skull – Talisman
Monster-Killstreak einmal verwenden: Ancient Remains – Talisman
Monster-Killstreak dreimal verwenden: Monarch Eyes Only – Talisman
500,000 Schaden an Monstern: Concrete Jungle – Sticker
135,000 Schaden an Kong in Raserei: Team Godzilla – Emblem
Was bringt das Event noch ins Spiel? Neben dem irren Event-Modus kommen neue Cosmetic-Bundles in den Shop, mit passendem Monster-Thema. Das Skin-Bundle mit dem blauen Godzilla-Skin ist bereits online, den Trailer zum Bundle gibt auf YouTube (via youtube.com).
Mechagodzilla-SkinGodzilla- und King-Kong-Skin.
Was passiert nach dem Event? Operation Monarch läuft für 2 Wochen. Die Verwüstung der beiden Monster könnte noch weitere Schäden an der Warzone-Map zur Folge haben. Bereits zum Start der Season 3 hat sich so einiges auf Caldera geändert und da kommt womöglich noch mehr.
Die Roadmap der Season 3 kündigt zur Mid-Season an, dass es im Untergrund von Caldera weitere Geheimnisse zu entdecken gibt. Ein offizieller Teaser deutet darauf hin, dass die Oberfläche nicht mehr sicher ist (via twitter.com).
Das könnte bedeuten, dass die Mid-Season 3 direkt nach dem Event startet und weitere Map-Anpassungen mit sich bringt.
Die Vorschau auf die kommenden Playlisten binden wir euch hier ein:
Operation Monarch hat das Potenzial, zu einem Vorzeige-Event der Warzone zu werden. Doch es muss sich zeigen, ob es die hohen Erwartungen bestätigen kann.
Sobald es neue Infos und mehr Details gibt, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Lasst uns bis dahin wissen, ob ihr euch das Event anschaut und was ihr von dem Monster-Angriff erwartet. Wir lesen gern eure Kommentare zum Thema.
Das US-Team Evil Geniuses ist 2022 bei League of Legends überraschend Meister in den USA geworden und trat mit stolz geschwellter Brust beim LoL MSI 2022 an, einem großen internationalen Turnier. Im Vorfeld hieß es, Evil Geniuses wolle jetzt Europa fertig machen. Man sei klar besser als die. Beim Turnier mussten sie dann im ersten Spiel wirklich gegen Europa an – und da bekamen sie von G2 rasch ihren Grenzen aufgezeigt.
Was hat das Team gesagt?
Das US-Team „Evil Geniuses“ hat 2022 überraschend klar den Spring Split in den USA gewonnen.
Nach der Meisterschaft stellte sich Jojopyun hin und twitterte: „Going to MSI Shitting on EU“ – eine klare Kampfansage an das europäische Team G2. Das sagte der junge Kanadier (17) so auch im Livestream, sehr zur Freude des amerikanischen Publikums: Man sei einfach “klar besser” als die – aber das werde man ja sehen.
Eine harte Ansage des 17-Jährigen:
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So platzten die Träume der USA – Caps holt sich das First Blood.
Gewinner sagt: Er respektiert Trash-Talk
So hören sich die Spieler nach dem Match an:
Jojopyun klingt jetzt fast kleinlaut: „Ja, G2 hat schon gut gespielt, aber ich denke, wir haben einfach schlecht gespielt. Viel schlechter als normal. Ich denke, wir waren auf verschiedene Arten schlecht. Das Problem war, dass wir nicht gut waren, nicht dass G2 so stark war. Wobei die schon ziemlich stark waren.“
Jetzt sagt der Kanadier, das wär schon alles okay. Man würde jetzt mal international spielen und viel lernen.
Der Sieger, Rasmus “Caps” Winther, reagiert aber milder, als man annehmen könnte. Caps sieht das gar nicht so eng. Er sagt, er respektiere Trash-Talk. Viele US-Teams seien bescheiden. Es fühle sich sogar gut an, wenn sich mal jemand mehr zutraut.
So ging’s weiter: Mittlerweile haben die beiden Teams schon ihr Rückspiel bestritten: Wieder holte sich G2 den Sieg. Sehr zur Freude des deutschen Toplaners Broken Blade, auch der hat die Sprüche aus Nordamerika gehört:
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Europa 2 – Nordamerika 0, zeigt Broken Blade lachend an.
LoL: Die 3 Favoriten haben bislang alles im MSI 2022 gewonnen
Wie läuft das Turnier? Caps weiß, dass auf G2 noch ganz andere Herausforderungen im Turnier warten. Man hat die Augen bei G2 offenbar schon auf Faker und dessen Team, T1, gerichtet, die als Favoriten gelten, das MSI zu gewinnen.
Neben T1 gilt auch “Royal Never Give Up” aus China als Mit-Favorit auf den Titel. G2 wird von den Buchmachern wenigstens Außenseiter-Chancen eingeräumt.
Aktuell hat G2 alle 3 Spiele gewonnen, doch auch die anderen Favoriten T1 und Royal Never Give Up sind noch ungeschlagen.
Der Schlachtzug „Mausoleum der Ersten“ von WoW: Shadowlands wurde nach langem Kampf bereits Ende März auf Mythisch geschlagen. Mehr als 100 Gilden haben den Raid seither erfolgreich beendet. Allerdings gilt das nur für die Horde – die Allianz kommt nicht hinterher und das blockiert eine wichtige Änderung.
Was ist das für ein Problem? Die mythischen Schlachtzüge sind der schwerste PvE-Content im Endgame von World of Warcraft und das Rennen um den „World First“ wird von vielen Spieler mit Spannung verfolgt.
Allerdings sind die Schlachtzug-Partys fast reine Horden-Veranstaltungen. Die Allianz-Fraktion kommt kaum hinterher. Das zeigt sich besonders krass beim neusten Raid „Mausoleum der Ersten“, mit dem Kerkermeister als Ober-Boss.
Denn die jeweils 100 schnellsten Progress-Gilden einer Fraktion landen in der Ruhmeshalle – insgesamt also 200 Gilden. Zum Zeitpunkt des Artikels waren 109 Gilden vermerkt: 100 für die Horde, 9 für die Allianz.
Ein klares Ungleichgewicht, also, und ein deutliches Problem der Fraktions-Balance. Und das wirkt sich auf den normalen Ablauf eines WoW-Addons aus.
Was ist „Progress-Raiden“? Ist ein Raid noch neu, dann dauern die ersten Runs noch ewig. Auch wenn man weiß, wie die Mechaniken funktionieren, muss danach auch noch das Team funktionieren.
Progress-Raids sind mehr oder weniger das Gegenteil von Casual-Raids. Es geht nicht (nur) darum, gemütlich den Abend mit Freunden zu zocken, sondern sich Mühe zu geben, um den schwersten Content möglichst schnell zu schaffen. Da steckt ein gewisser kompetitiver Gedanke hinter.
Wieso blockiert das Content? Erst wenn alle 200 Plätze der Ruhmeshalle belegt sind, öffnet sich der Raid mit mythischer Schwierigkeitsstufe für Server-übergreifende Schlachtzüge. Aktuell können nur Spieler auf demselben Server miteinander mythisch raiden.
Dadurch vergrößert sich der Spieler-Pool für die schweren Raids ungemein. Viele Spieler erhalten dadurch überhaupt erst die Chance, den Raid mit starken Spieler abzuschließen oder in einer Progress-Raidgruppe zu landen.
Wieso gibt es dieses Ungleichgewicht der Fraktionen? Die kurze Antwort: Gewohnheit. Mittlerweile macht es von der Stärke im PvE her wenig Unterschied, ob ihr zur Horde oder Allianz gehört.
Das war jedoch früher anders. Um das meiste aus seinem Charakter rauszuholen, „musste“ man früher fast schon Horde spielen. Da die Progress-Spieler dabei immer die Vorreiter sind, haben viele Spieler mitgezogen und sind dabei geblieben.
Grund dafür sind die verschiedenen Boni und Fähigkeiten der Völker. Diese waren bei der Horde schlicht stärker fürs PvE. Die Allianz war traditionell übrigens im PvP besser, zumindest einige Zeit lang. Es dauerte viele Jahre des Balancings, bis beide Fraktionen etwa gleich stark waren.
Besonders die aktiven Boni von Trollen und Orcs waren dafür verantwortlich. Die sorgten quasi für einen kleinen „Kampfrausch“ alle paar Minuten. Bei der Allianz hatten Menschen im PvP die Nase vorn, weil sie sich aus so gut wie jeder Kontroll-Fähigkeit befreien konnten (via WoW-Forum).
Übrigens: Damals zu Classic war die Allianz noch die bevorzugte Raid-Fraktion. Besondere Fähigkeiten von Zwergen-Priestern und die Segen der damals Allianz-exklusiven Paladine sorgten dafür.
Danach übernahmen die Hordler und die Progress-Community hat deshalb einen „historischen“ Fokus auf die Horde, der heute dafür sorgt, dass die Allianz beim Thema Raid weit zurückfällt. Es muss sich zeigen, ob sich das Problem löst, wenn Fraktions-übergreifendes Spielen funktioniert.
Bei den letzten Raids „Sanktum der Herrschaft“ und „Schloss Nathria“ brauchte die Allianz jeweils knapp einen Monat länger, um alle 100 Plätze zu füllen.
Lasst uns gern eure Meinung zum Thema da. Sollten die Entwickler hier auf irgendeine Weise nachfassen oder denkt ihr, das Problem ist kaum der Rede wert. Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren.
Blizzard hat neue Details zu Diablo Immortal veröffentlicht und dabei einige spannende Eindrücke in die Story, die Geschichte des Dämonenlords Skarn und dessen persönlicher Hölle sowie das Level- und Sounddesign gegeben.
Was zeigt Blizzard zu Diablo Immortal? Blizzard hat einige neue Details und Einblicke zu Diablo Immortal veröffentlicht. Der neuste Teil der beliebten Spielreihe erscheint bereits am 02. Juni 2022. Die neuen Informationen geben Details zu den Dämonentoren, den sogenannten Zonen, dem Dämonenlord Skarn und dessen “Reich der Verdammnis”.
Außerdem gab es Einblicke in die musikalische Hinterlegung, den neuen Dungeon sowie den Gedanken hinter dem Leveldesign. Hierbei sticht vor allem der Wald des Elends heraus. Ihr findet hier Infos zu:
Der Story vom Reich der Verdammnis
Dämonentoren, Zonen und dem Dungeon „Grube der Quälerei“
Den Gedanken hinter Level- und Gegner-Design
Wenn ihr noch nicht den Gameplay-Trailer mit epischen Schlachte aus Diablo Immortal gesehen habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
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Das Reich der Verdammnis und dessen Herrscher
Was ist das Reich der Verdammnis? Das Reich der Verdammnis ist die persönliche Hölle von Skarn, einem Dämonenlord.
Laut Blizzard habe sie sich aus dem höllischen Chaos herausgebildet und sei bereits vor Jahren von Wächterengeln entdeckt worden. Diese sind nun von den Himmeln abgeschnitten und leben im Reich der Verdammnis.
Dort trefft ihr auch die Anführerin der Engel namens Verathiel, deren bisher größte Herausforderung es sei, in dem Reich der Verdammnis gestrandet zu sein. Da ihr Träger des Engelsdolches seid, ergibt sich für euch die Möglichkeit, mit den Engeln Verbündete in der Hölle zu finden.
Schließt euch den überlebenden Wächterengeln in ihrem Lager an
Wer ist Skarn? Der Dämonenlord Skarn ist im Reich der Verdammnis Richter, Jury und Henker. Außerdem ist er der Drahtzieher hinter der Verfolgung der Weltensplitter.
Das Ziel von Skarn sei es laut Blizzard, die Scherben aufsammeln, die entstanden, als Sanktuario ins Verderben stürzte, die resultierende Katastrophe den Erzengel Tyrael verschlang sowie das Gebiet Arreat und einen Großteil des Nordens zerstörte.
Skarn sei zudem im Zeitalter nach den Ereignissen von Diablo 2 aufgeblüht, als ein Krieg tobte, der keinen klaren Sieger fand. Unklar sei jedoch, ob Skarn selbst eine Armee anführte oder lediglich die Gelegenheit nutzte.
Außerdem verfügt der Dämonenlord Skarn laut Blizzard über Interesse an den Menschen und baute in wenigen Jahren eine Anhängerschaft auf, die Verführung und Täuschung nutzt, um ihren Einfluss in den westlichen Königreichen Sanktuarios zu vergrößern.
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Instanzen: Dämonentore, Zonen und Grube der Quälerei
Was sind die Zonen? Die Zonen in Diablo Immortal werden seitens Blizzard als riesige Räume beschrieben, die voll mit Feinden, versteckten Lagern und Schätzen sind.
Was sind die Dämonentore? Die Dämonentoren sind eine einzigartige Herausforderung in Diablo Immortal, die nur im Reich der Verdammnis auftauchen. MeinMMO fasst euch zusammen, was sie auszeichnet
erscheinen mehrmals am Tag
erscheinen an zufälligen Orten im Reich der Verdammnis
Dämonen kommen durch die Tore in die Zonen
zu dritt könnt ihr den Standort der Tore herausfinden, die Tore betreten und die Dämonen töten, bevor sie Skarns Legionen weitere Macht verleihen
geben bedeutende Belohnungen
bei drei Kämpfen pro Tag könnt ihr Bonus-Loot verdienen
Was ist über den neuen Dungeon bekannt? Der von Blizzard vorgestellte neue Dungeon heißt Grube der Quälerei (engl.: Pit of Anguish). Dort erwarten euch “Klingen schwingende Dämonen” sowie ein extrem blutiger Bosskampf. Dieser soll sogar der blutigste Boss-Fight des gesamten Spiels sein.
Außerdem trefft ihr dort mit Zaka einen Feind, den ihr laut Blizzard nicht so schnell vergessen werdet. Neben seiner Größe zeichnet den Boss vor allem eine Wendung aus, die während des Kampfes mit ihm auftritt.
Das Entwickler-Team sagte zu der Wendung, sie seien gespannt, wie die Spieler darauf reagieren würden.
Falls ihr wissen wollt, wie das Gameplay von Diablo immortal aussieht, haben wir hier 7 Minuten Videomaterial für euch:
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Nicht nur Lava und Hörner – Abwechslung in Kreaturen- und Leveldesign
Was verrät Blizzard über das Sound- und Leveldesign? Laut Blizzard haben sich die einzelnen Teams wirklich Mühe gegeben, um angemessene Klänge und Leveldesigns zu entwerfen.
Das Audioteam habe dementsprechend sicherstellen wollen, dass die Grausamkeit sowie die Ambitionen Skarns in den Soundtracks vom Reich der Verdammnis erkennbar sind.
Bezüglich des Leveldesigns freue man sich indes seitens Blizzard, eine Abweichung von der zu erwartenden brennenden Hölle mit Lava und Hörnern zeigen zu können. Dies machte auch schon die Beschreibung des Kreaturendesigns deutlich.
Das Entwicklerteam habe versucht, die Kreaturen den Formen und Farben der Umgebung anzupassen. Das soll nicht nur eine Abwechslung zu den klassischen rötlichen Dämonen-Designs sein, sondern auch den Eindruck vermitteln, dass die Spielfiguren sich in der Umgebung entwickelt hätten oder von ihr beeinflusst worden wären.
Was ist der Wald des Elends? Der Wald des Elends ist ein weiteres Beispiel der Entwickler, um zu verdeutlichen, dass ihnen Abwechslung wichtig ist. Diese Abwechslung soll die Reise interessanter machen sowie dabei helfen, sich an Orte mit besonderen Momenten besser erinnern zu können.
Der Wald selbst zeichnet sich durch verworrene Baumkronen sowie Dämonen aus, deren Körper mit Teilen des Reiches verschmolzen. Dies soll eine Strafe dafür gewesen sein, dass sie Skarn im Stich ließen.
Mit Diablo Immortal erscheint der neuste Teil der Diablo-Reihe. Nachdem das Spiel ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte, ist mittlerweile bekannt, dass der Titel ebenfalls für den PC erscheint.
Falls ihr euch fragt, wie die Systemanforderungen von Diablo Immortal auf dem PC aussehen und wie stark eure Hardware sein sollte, hat MeinMMO-Autor Tarek Zehrer für euch die Antwort parat.
Die FIFA-Reihe von EA wird nach fast 30 Jahren umbenannt. Gleichzeitig plant die FIFA (also der Verband) ein Konkurrenzprodukt. Die FIFA und Electronics Arts sprechen von Authentizität und neuen Fußball-Erlebnissen – aber ist das wirklich der wichtigste Faktor? MeinMMO-Autor Max Handwerk hat Zweifel.
Das ist bei EA los: Im Sommer 2023 ist Schluss: FIFA wie wir es kennen wird es nicht mehr geben. Also – mehr oder weniger zumindest. So liest sich jedenfalls die Ankündigung von EA Sports.
Statt “FIFA” sollen Spieler ab Sommer 2023 “EA Sports FC” spielen. Die neue Variante der Fußball-Simulation, die aber “alles” enthalten soll, was man an ihren “Spielen liebt”: Modi, reale Spieler und Teams, Stadien, Ligen und so weiter – das soll alles an Bord bleiben (via EA.com). Dazu passt auch, dass man sich mit dem Lizenzpartner FIFPRO langfristig geeinigt hat.
Gleichzeitig betont EA, dass es nicht nur ein symbolischer Umbruch sein soll, sondern ein tatsächlicher Neuanfang. Die “unabhängige Plattform” würde “frische Möglichkeiten” bringen. In den Sport würde investiert und mit immer mehr Partnern an neuen, authentischen Erlebnissen gearbeitet.
EA Sports FC soll dann ab 2023 “Freude, Inklusion und Immersion für eine globale Gemeinschaft von Fans” bringen. Konkret benannt wird dabei aber keine Neuerung, das soll dann erst nach FIFA 23 passieren.
Deshalb liest sich das ganze zumindest jetzt noch ein bisschen wie die alte Schokoriegel-Werbung: “Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.”
Fantasienamen wird es wohl auch in Zukunft nicht oder kaum bei FIFA geben
Das macht die FIFA jetzt: Die FIFA (also der Weltfußballverband) hielt direkt dagegen und veröffentlichte eine Pressemitteilung, dass man nun selbst mit externen Studios und Publishern neue Fußballvideospiele (ja, Plural) produzieren würde. Einige, “nicht auf Simulation beruhende” Spiele seien bereits in Produktion und sollen noch in diesem Jahr, im Vorfeld der Weltmeisterschaft, erscheinen.
Darüber hinaus meldete sich FIFA-Präsident Gianni Infantino in der Mitteilung zu Wort und betonte:
Ich kann Ihnen versichern, dass das einzige authentische, echte Spiel, das den Namen FIFA trägt, das beste sein wird, das für Gamer und Fußballfans erhältlich ist. Der Name FIFA ist der einzige globale, originale Titel. FIFA 23, FIFA 24, FIFA 25 und FIFA 26 und so weiter – die Konstante ist der Name FIFA und er wird für immer bleiben und DER BESTE bleiben.”
Auch hier wird wieder das Wort “authentisch” verwendet – und das ist ja auch kein Wunder. Schließlich war der Aspekt, dass die FIFA-Reihe immer einen Großteil an realen Spielern und Vereinen hatte, ein wichtiger Vorteil gegenüber dem langjährigen Konkurrenten Pro Evolution Soccer.
Dass beide Seiten sich nun als der “authentische” Vertreter präsentieren, der die beste Fußball-Erfahrung im virtuellen Raum anbieten möchte, überrascht wenig.
Doch schaut man sich die Historie des Streits an, wird klar, dass es eben nicht um Authentizität, Gaming oder den Fußball an sich geht.
Es wirkt eher, als wäre “das große Fußball-Videospiel” ein besonders leckerer Kuchen, von dem beide glauben, dass sie zu wenig abbekommen.
Welche Rolle spielt Geld in diesem Streit?
Wer streitet da eigentlich? Beide Parteien, die da an Fußball-Videospielen basteln, stehen jeder für sich schon seit langem in der Kritik, wenn es um das Thema Geld geht.
EA Sports wird regelmäßig scharf für seine Ultimate-Team-Praktiken kritisiert. Hier werden Packs mit zufälligen Spielern verkauft, die man auch mit Echtgeld bezahlen kann. Eine Garantie auf starke Spieler, die einen im Spiel voranbringen, hat man dabei nicht – die Chancen sind sogar eher schlecht. Dennoch spielt Ultimate Team Jahr für Jahr unfassbar viel Geld ein. Dazu kommt auch noch der Kaufpreis für FIFA. Von der Reihe bringt EA jedes Jahr eine neue Version als Vollpreisspiel.
Die FIFA als Fußball-Weltverband wiederum steht bei vielen Fußballfans dafür in der Kritik, die Kommerzialisierung des Fußballs massiv voranzutreiben. Da spielen beispielsweise die kontroverse WM-Vergabe nach Katar, aber auch Punkte wie Korruptionsskandale eine Rolle.
Was sind die Gründe für die Trennung? In den offiziellen Statements beider Seiten steht erstmal wenig zu den Gründen, weshalb man in Zukunft lieber ohne einander weiter macht. Doch in den vergangenen Wochen und Monaten kamen immer wieder Aspekte ans Licht, die dazu beigetragen haben sollen.
Los ging es im Herbst 2021, als EA Sports öffentlich darüber nachdachte, die Reihe umzubenennen und künftig nicht mehr auf die FIFA-Lizenz zurückzugreifen. Laut New York Times soll die FIFA damals den doppelten Preis für die Lizenz verlangt haben – rund eine Milliarde Dollar für 4 Jahre, anstatt wie zuvor 500 Millionen.
Darüber hinaus soll die FIFA die Möglichkeiten des Geldverdienens innerhalb der Spiele einschränken wollen und Exklusivrechte bei sich halten, während EA mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung einbinden wollte.
Später kamen angebliche Aussagen des EA-Bosses Andrew Wilson aus einem internen Meeting ans Licht. Die Seite VGC berichtete damals, dass Wilson laut anonymen Quellen betonte, dass man von der FIFA eingeschränkt würde. So seien beispielsweise keine Modi möglich, die über 11vs11 hinaus gehen. Zudem dürfe man das “digitale Ökosystem” nicht erweitern – beispielsweise durch Partnerschaften mit Firmen wie Nike. Denn die FIFA wiederum habe eine Partnerschaft mit Adidas.
Außerdem soll Wilson der Ansicht gewesen sein, dass die FIFA-Lizenz in Jahren ohne Weltmeisterschaft nur “vier Buchstaben auf der Packung” liefern würde.
Dabei betonte Wilson immer wieder, dass die eigenen Spieler EA eigentlich dazu drängen, noch mehr Marken einzubinden.
Im Zuge der “EA Sports FC”-Ankündigung fällt beispielsweise auf, dass explizit Nike neben vielen Fußballvereinen nun eine Verbindung mit der “neuen” Fußballreihe angekündigt hat:
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Die FIFA wiederum betont in ihrer aktuellen Ankündigung: “Der Sektor der interaktiven Spiele und des E-Sports befindet sich auf einem beispiellosen Weg des Wachstums und der Diversifizierung. Die Strategie der FIFA zielt darauf ab, alle zukünftigen Möglichkeiten optimal zu nutzen und eine breite Palette von Produkten und Möglichkeiten für Spieler, Fans, Mitgliedsverbände und Partner zu gewährleisten” (via FIFA.com).
Auch dieses Statement klingt erstmal recht “wirtschaftlich” – und nicht nach Fußball- oder Gaming-Herz.
Was bedeutet das alles für die Fußball-Gaming-Welt? Träumen wir uns kurz den Idealfall her: Es geht gar nicht ums Geld. Oder zumindest nicht nur. Im besten Fall ist EA mit FIFA nicht mehr der alleinige Platzhirsch, der sich ausruhen kann, weil ihm eh keiner gefährlich wird. Sondern ihm erwächst nun ein starker Konkurrent – und EA muss mit “EA Sports FC” ein richtig gutes, faires Spiel mit vielen Neuerungen abliefern. Denn sonst kaufen die Kunden einfach “FIFA 24”, das nicht mehr von EA vertrieben wird.
Die FIFA wiederum liefert ihrerseits ein starkes Game ab – und wir bekommen auf Jahre einen Wettbewerb motivierter Entwickler, die sich gegenseitig mit ihren Games zu toppen versuchen. Und weil das noch nicht reicht, kommen auch noch Neuling UFL und ein wiedererstarktes Pro Evolution Soccer dazu, die den Wettbewerb weiter anheizen. Das wäre natürlich super.
Auch Spiele wie “UFL” wollen mitmischen
Doch auch das Gegenteil könnte der Fall sein. EA spart sich die FIFA-Lizenz, kann aber wie gehabt weitermachen und das Spiel mit noch mehr Monetarisierung versehen. Dann werden vielleicht Nike-Schuhe mit Schuss-Boost zusätzlich zu starken Spielern im Spiel verkauft, wer weiß.
Die FIFA wiederum liefert ein Spiel ab, das zwar Lizenzen hat, aber viel mehr auch nicht. Das heißt dann FIFA 24 oder FIFA 25 und sorgt dafür, dass alle möglichen Leute das falsche Spiel kaufen, aber nicht bekommen, was sie erwarten. Denn das muss man auch mal sagen: So oder so könnte die Fußball-Game-Welt in Zukunft ziemlich verwirrend werden.
Hier heißt es wohl erstmal abwarten – und hoffen, dass bei beiden Seiten der Wille besteht, wirklich ein spannendes, cooles Spiel abzuliefern. Anstatt einem, das ausschließlich auf maximalen Profit ausgelegt ist.
Was haltet ihr von der Änderung? Worauf hofft ihr? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr FIFA ausprobieren wollt: FIFA 22 ist grad bei PS Plus.
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Ein YouTuber hat einen besonderen Gaming-PC gebaut. Denn die Hardware steckt in einem Aquarium. Doch müsste die Hardware bei der ganzen Flüssigkeit nicht kaputtgehen?
Hardware und Wasser sind normalerweise große Gegner. Kommt Technik mit Wasser in Berührung, dann hat das meistens einen Kurzschluss und kaputte Hardware zur Folge und ihr könnt neue Geräte kaufen.
Ein YouTuber hat jetzt einen Computer in ein Aquarium gesteckt bzw. um einen Gaming-PC ein Aquarium verbaut. Doch wieso geht die Hardware bei der ganzen Flüssigkeit nicht kaputt?
Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Hardware gut gekühlt wird
Was genau hat der YouTuber gemacht? Der YouTuber hat im ersten Schritt einen normalen Gaming-PC gebaut. Dazu hat er alle bekannten Bauteile wie Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher auf einem Mainboard montiert.
Anschließend hat er die Bauteile in einen Glasbehälter montiert und ein paar Zierobjekte eingefügt, wie man sie in Aquarien findet. Danach hat er die Flüssigkeit in den Behälter gegossen, der die Hardware bedeckt. Das gesamte Video könnt ihr euch auf Tiktok ansehen. Auch auf reddit findet ihr das Video:
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Welche Flüssigkeit nutzt der YouTuber? Bei dem Fluid handelt es sich tatsächlich nicht um Wasser. Der YouTuber selbst erklärt, dass hier eine besondere Art von synthetischer Flüssigkeit zum Einsatz kommt, die er in den Glasbehälter füllt.
Normalerweise werden als Kühlflüssigkeit bei solchen Projekten Mineralöle, synthetische Öle oder FKW eingesetzt.
Bei der Flüssigkeit handelt es sich um ein Dielektrikum. Dielektrikum ist eine Isolationsflüssigkeit, die nur sehr gering elektrisch leiten kann. Die Flüssigkeit soll außerdem Korrosion verhindern und als Kühlmittel dienen.
Ein gutes flüssiges Dielektrikum sollte eine hohe thermische Stabilität und Trägheit gegenüber den verwendeten Baumaterialien haben, damit sich diese nicht auflösen. Nichtentflammbarkeit, eine geringe Toxizität und gute Wärmeleitung sollte sie ebenfalls bieten.
Würde das Fluid leiten, dann müsste man bestimmte Teile der Hardware wie den Prozessor oder die Grafikkarte noch zusätzlich isolieren, was sehr aufwendig wäre.
Die Idee mit dem Aquarium ist nicht völlig neu: Der YouTuber ist übrigens nicht der erste User, der Hardware „unter Wasser“ setzt. Tatsächlich ist es vor allem in der IT eine gängige Methode, um große Geräte zu kühlen. So werden etwa Server oder Speichergeräte in Flüssigkeit gekühlt, um die Wärme besser ableiten zu können. Auch Labore setzten so eine Technik gerne ein.
Die Community zeigt sich beeindruckt, vermisst aber die Fische
Wie reagiert die Community? Auf reddit diskutiert die Community angeregt über das kurze Video. Viele zeigen sich von dem Aufbau und dem finalen Ergebnis schwer beeindruckt.
Einige User vermissen allerdings die Fische. Ein paar erwidern jedoch, dass die Fische sich bei dem ganzen Geblinke und dem Gedrehe der Lüfter sicher nicht wohlfühlen und auf Dauer verrückt werden würden.
Einige erklären außerdem, dass eine Kühlung mit solcher Flüssigkeit bei der Wartung absolut keine Freude mache. So schreibt etwa ein User:
Interessanter Aufbau, aber der Umgang mit den Folgen der Mineralölkühlung ist ein Alptraum. Der gesamte PC ist ein Totalschaden.
Denn bei der Wartung setze sich die Flüssigkeit in allen Löchern und Öffnungen fest und verklebe die Bauteile. Wer so etwas baut, sollte sich daher im Klaren sein, mit welchem Aufwand er jedes Mal die Hardware reinigen oder warten müsse. Ein anderer User ergänzt, dass solche Flüssigkeit gerne Wärmeleitpaste auflöse (via reddit.com). Das würde die Kühlflüssigkeit verunreinigen.
Doch wer sagt, dass das Gehäuse nicht cool aussehen darf? MeinMMO stellt euch 7 PC Gehäuse vor, die richtig gut aussehen. Denn die Besitzer haben viel Zeit und Liebe in ihren Gaming-PC investiert.
Das MMORPG MapleStory ruft dazu auf, Blut spenden zu gehen. Als Belohnungen winken Ingame-Events und zusätzliche Gegenstände, wenn bestimmte Meilensteine erreicht werden. Mit dieser Aktion möchten sie Spieler dazu animieren, anderen zu helfen, auch wenn es die Belohnungen nur für Leute aus Malaysia und Singapur gibt.
Was ist das für eine Aktion? Das Event trägt den Namen “Be a Maple Hero today” und läuft vom 6. bis zum 22. Mai. Alle Spieler als Malaysia und Singapur, die das 18. Lebensjahr bereits überschritten haben, können daran teilnehmen.
Sie müssen dafür ihr Blut spenden gehen und in einem Formular ihre Account-Daten und ein Bild ihres Charakters einfügen. Dieses Bild wird später auf einer speziellen Seite für “Maple Heroes” gezeigt.
Außerdem winken Belohnungen für die Spieler in Form von Ingame-Items wie ein exklusives Outfit. Weitere Belohnungen gibt es, wenn genügend Spieler an dieser Aktion teilnehmen. Wenn mehr als 800 Spieler ihr Blut spenden, gibt es zusätzliche Pets, Mounts und einen Cosmic Cocktail Chair.
Dieses Paket erhält jeder Spieler garantiert, der Blut spendet.
Nexon und MapleStory wollen helfen, weil die Zahl der Spender drastisch zurückgeht
Was ist der Hintergrund der Aktion? Blutspenden sind wichtig, um Personen nach einem Unfall, bei Operationen oder bei langfristigen Krankheiten mit Blut zu versorgen.
Gerade in Singapur gehen die Blutspenden unter jungen Personen drastisch zurück. 2011 sollen noch 21.793 Spenden von Menschen unter 26 Jahren eingegangen sein, 2021 waren es nur noch 13.967 (via The Straitstimes).
Die Entwickler von MapleStory und der Publisher Nexon wollen jedoch Menschen dazu animieren, ihr Blut spenden zu gehen. Sie haben sich deshalb zu dieser besonderen Aktion entschieden.
Gibt es so etwas auch bei uns? Nein, die Aktion in MapleStory gilt nur für Malaysia und Singapur. Derzeit gibt es im Westen auch kein MMO, das einen ähnlichen Anreiz bietet. Allerdings wird auch in Deutschland weniger Blut gespendet, als vieler Orts nötig wäre, und die Spender werden im Schnitt immer älter (via RND).
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher mit dem Thema Blutspende auseinandersetzen möchte, findet auf der Seite Blutspendedienst weitere Informationen.
Wie findet ihr diese Aktion? Sind Ingame-Belohnungen ein Anreiz, um euch zum Blutspenden zu bewegen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Dass MMORPGs auch im Bereich Medizin hilfreich sein können, zeigte sich schon an anderer Stelle. Denn in EVE Online konnten Spieler über Minispiele helfen, Blutproben im Zusammenhang mit Corona zu analysieren:
Die Streamerinnen SpookyUnagi und SpoopyKitt wurden plötzlich von Twitch gebannt, obwohl sie nichts an ihren Inhalten änderten. Komisch, finden die beiden und beschweren sich über die Plattform, die erst kürzlich ihre Richtlinien bezüglich „sexueller Inhalte“ klarer formulierte.
Was sind Bikini-Streamerinnen? Twitch führte eine neue Kategorie „Pools, Whirlpools und Strände“ ein, die es erlaubt, dass Streamer sich in Badesachen zeigen dürfen. Die Erlaubnis gilt aber nur, wenn sie sich am Strand oder in einem Pool befinden.
Doch jetzt scheint Twitch plötzlich gegen solche Bikini-Streamerinnen vorzugehen, denn SpookyUnagi und SpoopyKitt wurden beide Anfang Mai gebannt. Sie seien nicht die einzigen, meinen sie und erzählen von Streamer-Kolleginnen, die ebenfalls aus heiterem Himmel von der Plattform verwiesen wurden (via Twitter).
Mehr Banns auf Twitch in unserem Video:
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SpookyUnagi und SpoopyKitt beteuern: Der Inhalt habe sich nicht verändert
Was sagt SpookyUnagi? SpookyUnagi wurde am 1. Mai für 3 Tage gebannt. Am 9. Mai folgte bereits der 2. Bann. Die Streamerin fürchtet nun um ihren Lebensunterhalt und beklagt sich bei Twitch, da sie an ihren Inhalten nie etwas änderte:
Twitch erlaubt Creator eine Karriere und ein Leben mit Inhalten aufzubauen, die sie ein Jahr lang erlaubten. Unabhängige Arbeitnehmer, die im Wesentlichen „für“ Twitch arbeiten, kaufen Häuser, Autos, Anlagegüter und haben kontinuierliche Einnahmen für Investitionen. Und sie drohen damit, das alles wegzunehmen, mit ungerechtfertigten Banns.
Außerdem meint sie, dass Twitch das Recht habe, Bikini-Streams zu entfernen, da es ihre Seite sei. Jedoch fordere sie klarere Richtlinien bezüglich solcher Streams, denn die Kategorie existiere schließlich noch. Weiterhin denkt die Streamerin, dass Bots hinter den Sperren stecken könnten, die die Twitch-Kanäle immer wieder melden (via Twitter).
Was sagt SpoopyKitt? SpoopyKitt wurde am 6. Mai gebannt und nach 3 Tagen wieder entsperrt. Auch sie verstehe nicht, warum sie plötzlich von der Plattform verwiesen wurde.
Sie schrieb auf Twitter: „Ich tanze seit einem Jahr mit Hula-Hoop im Pool, ich weiß also nicht, wieso es plötzlich als ‚sexuell anzüglich‘ gilt. Twitch hat ‚Verbesserung der Klarheit unserer Richtlinie zu sexuellen Inhalten‘ gepostet, wo es heißt: ‚Dies ist keine Änderung der Richtlinie oder ihrer Durchsetzung‘“.
Die Streamerin habe nichts an ihren Inhalten verändert, dass den Ausschluss rechtfertige.
Twitch passt Klarheit der Richtlinien zu sexuellen Inhalten an
Was bedeutet das? Twitch hat Ende April mehr Beispiele zu sexuellen Inhalten aufgeführt, die einen Bann hervorrufen könnten, allerdings nichts an den Richtlinien per se geändert. Als „sexuell anzüglich“ gelten Dinge wie:
Kamerafokus auf Brüste, Hintern, Genitalbereich oder Posen, die genau die Bereiche in den Vordergrund rücken.
Fummeleien oder explizite Gesten in Richtung von Brüsten, Hintern oder Genitalien.
Verhalten oder Aktivitäten in Bezug auf Fetische, wie fokussieren auf Körperteile für die sexuelle Befriedigung oder erotischen Rollenspielen.
Erotische Tänze (an einer Stange), die sexuell anzüglich gestaltet werden.
Weitere Details könnt ihr in dem Tweet von Zach Bussey abrufen:
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MeinMMO-Autor Maik Schneider hat The Division 2 mit Leidenschaft gespielt. Ein Loot-Shooter nach seinem Geschmack. Doch die neue Season 9 sieht er skeptisch. Frischer Content ist nett, aber in der aktuellen Situation des Spiels macht es eigentlich alles nur noch schlimmer.
Als ich mit Destiny 1 erstmals auf den Schlachtfeldern eines Loot-Shooters unterwegs war, bemerkte ich schon, wie heftig mich das Spielkonzept abholt. Besonders im Team konnte ich unzählige Stunden abreißen, Müdigkeit wurde durch Gespräche vertrieben.
Doch mit der Ankündigung von Destiny 2 war bei mir Schluss, das Genre „Loot Shooter“ war 2017 für mich vorerst angeschrieben: Als ich wusste, dass es mit Destiny 1 nicht weitergehen sollte, war ich raus. Alle Items und Waffen umsonst gesammelt? Nicht mit mir. Mama Schneider hat doch keinen Hohlkopf großgezogen.
Mit Division 2 versuchte ich mich 2019 erneut an einem Loot-Shooter und die alten Destiny-Gefühle waren zurück. Ich begann dann sogar bei MeinMMO, über Division zu schreiben.
Leider ging alles schnell den Bach runter, das Interesse sank rapide. Mit dem DLC „Warlords of New York“ hatte ich im Frühling 2020 kurz wieder Hoffnung, doch schnell wurde klar – es gibt gar keine echten Pläne für eine Zeit nach dem DLC.
Über den Autor Maik Schneider: The Division 2 ist ein Herzens-Projekt für mich. Ich habe als Fach-Autor zu Division 2 meine Karriere als Autor begonnen. Auch das Spielkonzept begeistert mich. Keine Ahnung, wie viele Stunden ich mit Zettel und Stift Builds gebaut habe.
Doch nach ein paar hundert Stunden war Schluss. Mitspieler verschwanden, meine Lust ging mit. Und auch wenn ich unglaublich gern wieder meine Kriegs-Drohnen auf die Feinde Washingtons loslassen würde, habe ich im Moment keine Ahnung, wann mich Division mal wieder richtig reinzieht.
The Division 2 ging nach dem großen DLC in eine Art Wartungs-Modus. Brachte zwar noch etwas Story mit den Seasons, aber das war’s. Seid bald 2 Jahren ist der Shooter in diesem Season-Modus, ohne wirklich etwas Neues zu liefern. Der Modus „Summit“ ist dabei eine kleine Ausnahme.
Schon früh kündigte man dann an, dass zumindest ein weiteres, großes Update geplant ist – sogar mit einem weiteren neuen Modus. Jetzt sind Infos dazu bekannt, Division 2 startet am 12. Mai Season 9.
Doch so richtig glücklich bin ich damit nicht.
Division 2: Season 9 bringt von allem ein bisschen
Season 9 mit TU15 ist ein Gießkannen-Update und bringt von allem ein bisschen:
Neuer Modus „Countdown“
Expertise-Mechanik für Ausrüstung
Neue Manhunt führt die Story weiter mit 5 Zielen
6 Events und 4 Ligen
Neue Waffen, Rüstungs-Marke, Exotic, benannte Items und Ausrüstung
Division 2: Roadmap Season 9
Wie soll ich denn 7 andere Leute für die neue Aktivität finden?
Durch die Events läuft die Season bis Ende August. Am Ende geht das „Reanimated“-Event online, vom 23. bis 29. August.
Aber mal ganz ehrlich: Wie viel Potenzial hat TU15? Wie lange hält das bei Laune? Wie viele Spieler bringt das zurück? Und natürlich die wichtigste Frage, wenn es darum geht, das Spiel weiterzuentwickeln: Wie viel Geld lässt sich damit tatsächlich verdienen? Und ich denke, es wird nicht genug sein.
Der neue Modus setzt Spieler unter Zeitdruck und ist für 8 Leute ausgelegt. Es gibt Matchmaking und man kann es auch mit weniger Spieler schaffen. Aber mit 8 Leuten wie ein Raid und mit Zeitdruck? Ehrlich?
Warum nicht lieber etwas für kleinere Teams – es fällt mir ja schon schwer, auch nur einen Mitspieler zu finden. Und warum nutzt man nicht den hervorragenden Content, der schon im Spiel ist und findet einen Twist, der für mehr Wiederbespielbarkeit sorgt?
Ich stelle mir dabei zum Beispiel eine Jagd durch Washington D.C. vor, am besten in meiner eigenen Welt-Instanz. Mal muss ich Quests erledigen, mal ein Rätsel lösen, mal eine Mission durchziehen. So schieß ich mich stundenlang durch die Stadt, entdecke die Open World und kassiere stetig Loot.
Mit der neuen Manhunt kommt sogar eine passende Mechanik dazu ins Spiel – Mission Takeovers. In Season 9 übernehmen die Gegner der „True Sons“ einige Missionen, die sich dadurch anders spielen werden. Eine gute Idee der Entwickler, die aber hinter einer beschränkten Mechanik versteckt wird – den Story-basierten Manhunts.
Die spielt man einmal und wartet dann 3 Wochen auf das nächste Ziel. Die Ligen und Bekleidungs-Events ziehen mich auch nicht wirklich wieder rein.
Richtig gut gefällt mir eigentlich nur das Expertise-System. Auch hier lässt sich streiten, ob es sich dabei nur um eine Content-Streckung handelt, weil man jedes wichtige Teil im Spiel nochmal extra leveln kann. Doch die Idee, seine besten Ausrüstungen durch Spielzeit zu pushen, kommt gut bei mir an.
The Division 2 wird mit einem deutlich kleineren Team weiterentwickelt als zu seiner Hochzeit. Die Entwickler müssen jetzt noch kritischer abwägen, was wichtig ist und was sie lieber lassen sollten.
Doch mit der Season 9 tun sie sich keinen Gefallen. Das Spiel wird dadurch nicht wieder relevanter oder gewinnt groß neue Spieler. Es verschlechtert sogar die Aussichten auf eine bessere Zukunft für Division in meinen Augen.
Ich hätte mich über Neuigkeiten zum Division-Film gefreut, der Ankündigung von Division 3 oder die Aussicht auf ein echtes DLC für Division 2.
Aber die neue Season 9 hat meinen Blick auf Division 2 verschlimmert. Ich hab noch weniger Hoffnungen als vorher, dass ich bald wieder mit Zocker-Kollegen spaßige Stunden in dem Titel verbringe.
Denn wie schon damals bei Destiny 1 waren es immer die Mitspieler, die mich lange bei Laune gehalten haben. Doch mit den Argumenten der Season 9 kriege ich niemanden zurück ins Spiel.
Mich interessiert brennend, was ihr von der neuen Season 9 denkt. Seid ihr auf meiner Seite oder teilt ihr meine Meinung überhaupt nicht? Freut ihr euch vielleicht einfach, dass überhaupt mal irgendwas im Spiel passiert?