Fortnite besiegt Cheat-Anbieter in einer Klage – Spendet die Beute für guten Zweck

Fortnite besiegt Cheat-Anbieter in einer Klage – Spendet die Beute für guten Zweck

In Fortnite existieren viele Anbieter, die Accounts oder Cheats verkaufen. Diese geben euch nicht nur einen Vorteil im Spiel, sondern sind in Bezug der Accounts womöglich auch geklaut worden. Epic Games duldet sowas nicht und ist gegen einen Cheat-Anbieter vorgegangen und das mit gutem Erfolg.

Was hat Epic Games unternommen? Im Internet kursieren viele Cheat-Anbieter und Betrüger, die euch geklaute Accounts verkaufen und das für viel Geld. Nicht nur verstößt das gegen die Richtlinien von Epic Games, sondern ist auch illegal.

In Australien wurde jetzt der Cheat-Anbieter BlazeFN vor das Gericht gezerrt und zur Verantwortung gezogen. Ihm wurde nicht nur zulasten gelegt, dass er gegen die EULA verstoßen hatte, sondern auch die Nutzungsbedingungen missachtet und gegen Urheberrechte von Epic Games verstoßen hatte.

Geldstrafe wird für Hilfsbedürftige eingesetzt

Wen hat es erwischt? Brandon Despotakis, auch bekannt als BlazeFN, verhökerte Cheats und Accounts, mit schon abgeschlossenen Battle Passes und seltenen Skins für Geld. Epic kam ihm jedoch auf die Schliche und verklagte den Mann am April 2021.

Fortnite-Klombo-Böse
Epic macht keinen Halt vor Betrügern

Ihm wurde vom Gericht zulasten gelegt, dass er gegen die EULA, die Nutzungsbedingungen und den Urheberrechten verstoßen hatte und muss dafür ein Bußgeld zahlen. Dabei meinte Brandon folgendes nach seiner Klage:

Bis vor kurzem habe ich nicht autorisierte Fortnite-Cheats verkauft und Fortnite-Spielerkonten kompromittiert. Ich werde das nicht mehr tun, weil Epic Games mich erwischt und in Australien ein Gerichtsverfahren gegen mich eingeleitet hat.

Außerdem unterliege ich rechtlichen Beschränkungen, die mich daran hindern, dies in Zukunft zu tun, und muss eine finanzielle Entschädigung zahlen, die Epic für wohltätige Zwecke spenden wird.

BlazeFN laut PC Gamer

Wie viel Geld musste BlazeFN zahlen? Es wurde nicht offengelegt, wie viel BlazeFN zahlen musste. Geht man jedoch von den Verstößen aus und das Ziel, dass Epic gern eine Hilfsorganisation für Kinder mit dem „Erlös“ unterstützen möchte, könnte es sich um gutes Sümmchen handeln.

Das Geld bekommt die Organisation „Childs Play“, die sich darum bemüht, Kinderkrankenhäuser zu verbessern.

Epic möchte jedoch hiermit klarstellen, dass sie solche Vergehen nicht tolerieren und mit aller Härte verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden. Fortnite möchte jedem Spieler ein faires Spielerlebnis bieten und das geht nur, wenn Betreiber solcher Aim-Bots oder gehackten Accounts das Handwerk gelegt wird.

Was haltet ihr davon, dass Epic Games das Geld für wohltätige Zwecke einsetzt, um Hilfsbedürftigen dadurch zu helfen? Findet ihr es gut? Oder ist es gar nicht schlimm, dass geklaute Accounts verkauft wurden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n): PCGamer
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Gaminator

Man spendet etwas für einen guten Zweck oder an einen Verein/eine Hilfsorganisation.

CandyAndyDE

So wie das DRK oder Unicef, die das Geld dann in Nachtclubs invenstieren? 🤔
Nee, dann lieber direkt an die Leute, die es wirklich benötigen.

Irina Moritz

Ist gefixt, danke 🙂

Keragi

Schade das es nur eine Geldstrafe war er nicht noch zusätzlich inhaftiert wird.

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