Tausende konnten tagelang nicht auf der Xbox zocken – Spieler ätzt: „PlayStation und Switch haben das Problem nicht“

Gamer konnten tagelang keine Spiele auf der Xbox zocken. Denn Microsoft hatte mit Serverproblemen zu kämpfen. Jetzt gibt es Kritik am Kopierschutz und an den Maßnahmen und den Hinweis, dass PS5 und Nintendo Switch die Probleme nicht haben sollen. Doch stimmt das überhaupt?

Wer am vergangenen Wochenende (6. bis 8. Mai) auf seiner Xbox Series X oder Xbox One Spiele zocken wollte, der konnte im ärgerlichsten Fall seine Spiele nicht starten. Betroffen waren tausende Spieler in Europa und in Nordamerika.

Grund für die Probleme waren wohl Serverprobleme bei Microsoft. Mittlerweile sollen die Probleme angeblich behoben sein, doch die User sind immer noch unzufrieden. Vor allem gibt es Kritik am Kopierschutz, auf den die Xbox-Spiele setzen sollen.

User behauptet, dass PlayStation und Switch nicht betroffen seien

Was war das für ein Probleme? Seit dem 6. Mai gab es Probleme mit dem Xbox Network. So sollen etliche Spieler in Europa und Nordamerika Probleme haben, sowohl Spiele vom Game Pass als auch digital gekaufte Spiele zu zocken. Außerdem gibt es widersprüchliche Aussagen, ob Disc-Spiele nun ebenfalls betroffen waren oder nicht.

Wer dem Twitter-Account vom Xbox-Support folgt, konnte außerdem feststellen, dass auch Streaming-Dienste wie Netflix und Disney+ auf der Xbox betroffen gewesen waren und nicht nur Spiele.

Mittlerweile hatte Microsoft erklärt, dass man sich um das Problem gekümmert habe und alle wieder ohne Probleme spielen können sollen.

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Was war eigentlich die Ursache? Doch etliche User sind immer noch verärgert und kritisieren Microsoft für dessen DRM-Politik. Denn hier ist man sich sicher, dass es am digitalen Rechtemanagement der Xbox liegen müsse. Konkret benannt hatte Microsoft das Problem nicht.

Wir haben Microsoft um eine Stellungnahme zu den Problemen gebeten. Sobald wir eine Stellungnahme erhalten haben, aktualisieren wir den Artikel für euch.

So hatte der Twitter-Account Does It Play? erklärt, dass die meisten Titel auf Xbox einen “DRM Check-In” benötigen. Er hatte aber keine konkreten Spiele genannt und nur geschrieben „Vertraut uns, wir haben es getestet.“ Eine Liste mit Spielen ist er uns aber schuldig geblieben.

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Der Twitter-Account geht sogar noch weiter und schreibt: “Auf der PlayStation und der SW gibt es so etwas [das Problem der Xbox] auf keinen Fall.” Und einem weiteren Post ergänzt er noch: “PlayStation und Switch haben das Problem nicht.”

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Die PS5 nutzt ebenfalls einen fiesen Always-Online-Kopierschutz

Wie sieht es denn bei der Konkurrenz aus? Alle drei Konsolen, PlayStation, Xbox und Switch bieten grundsätzlich einen Offline-Modus. Schaltet ihr das WLAN ab oder habt ihr kein Internet zur Verfügung, dann könnt ihr eure digitalen Spiele trotzdem noch spielen. Voraussetzung ist jedoch, dass ihre eure Konsole als „primäre Konsole“ aktiviert habt. Denn dann wird die Lizenz des Spiels auf der Konsole gespeichert.

Solltet ihr jedoch eure Lizenz auf mehreren Konsolen nutzen oder den Game Pass teilen, dann könnt ihr die Spiele nicht offline zocken.

Doch andere Konsolen sind von solchen Server-Problemen genauso betroffen wie die Xbox. Wer etwa Diablo II: Resurrected auf der PS4/PS5 zocken möchte, der muss sich mit dem Server verbinden, damit er anschließend offline spielen kann. Damit ist Diablo II eines der ersten Spiele, die so eine „Check-In DRM“ verwenden. Und das gilt sowohl für die digitale als auch Retail-Version. Das gefällt vielen User nicht (via reddit.com).

Auch das neue Gran Turismo 7 auf der PlayStation setzt auf einen speziellen Online-DRM, sodass euch ein großer Teil des Spiels nicht zur Verfügung steht, wenn ihr offline zocken möchtet oder der Server nicht erreichbar ist.

Auf der Nintendo Switch gelten ähnliche Voraussetzungen. Wer digitale Spiele gekauft hat, kann diese auch offline auf seiner Switch zocken. Zwar versucht die Switch euch dann mit dem Server zu verbinden, bringt euch aber im Normalfall direkt ins Hauptmenü.

Grundsätzlich sind die Entwickler hinter den Spielen dafür verantwortlich, für welche Schutzmaßnahmen sie sich bei ihren Spielen entscheiden. Sollten also verstärkt Entwickler oder Publisher auf solche „Check-In DRM“-Technik setzen, dann dürften in Zukunft viele Spiele im Offline-Modus nicht mehr funktionieren.

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Diskussion um Kopierschutz weckt Erinnerungen

Ist die Diskussion völlig neu? Microsoft hatte bereits Mitte 2013 versucht, so einen “Check-In DRM” auf der Xbox 360 und der Xbox One zu integrieren. Ihr hättet also alle 24 Stunden eure Spiele wieder aktivieren müssen, damit ihr sie überhaupt auf eurer Xbox spielen könnt. Doch es hatte heftige Gegenwehr von Spielern und Medien gegeben und Microsoft hatte erklärt, dass man sich nun doch dagegen entschieden habe (via news.xbox.com).

Viele User hatten nämlich befürchtet, dass spätestens mit so einem Kopierschutz der Gebrauchtmarkt am Ende sei. Und Spiele gebraucht weiterverkaufen zu können, ist Entwicklern schon länger ein Dorn im Auge, da sie daran kein Geld verdienen können.

Kopierschutz ist ein Dauerthema in der Community: Kopierschutz und seine nervigen Begleiterscheinungen sind immer ein riesiges Thema unter Spielern. Denn während Entwickler ihre Software geschützt wissen wollen und dafür komplexe Maßnahmen ergreifen, wollen Spieler doch einfach nur ihre Games zocken:

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PC-Cheater sprengt Crossplay-Grenzen in Apex Legends – Vernichtet ganze Lobbys auf PS5

In den letzten Jahren ist Crossplay zwischen den Plattformen fast schon zum Standard geworden und besonders die großen Shooter sind bei dem Thema Vorreiter. Konsolen-Spieler deaktivieren Crossplay jedoch oft, da sie Angst vor PC-Cheater haben. In Apex Legends bringt das aber immer weniger.

Crossplay verbindet Spieler auf den unterschiedlichen Plattformen und sorgt so für eine größere Spieler-Basis, die gemeinsam an der Match-Suche teilnimmt. Lange wehrte sich Sony gegen das Feature und wollte kein Crossplay auf PS4 und PS5.

Doch Crossplay setzte sich durch und große Shooter wie Call of Duty, Apex: Legends und Battlefield setzen auf das gemeinsame Plattform-Spielen. Nicht ganz ohne Probleme beim Balancing der Eingabegeräte.

Doch nicht nur das Balancing zwischen Maus/Tastatur und Controller ist so eine Sache – auch Cheater auf dem PC sind ein Problem. Das geht jetzt sogar so weit, dass Lobbys, die eigentlich nur Konsolenspieler zulassen, von PC-Cheatern unterwandert werden. Die vernichten ganze Lobbys mit ihren miesen Schummeleien.

Den Trailer zur neusten Legende in Apex binden wir euch hier ein:

Video starten

PC-Cheater erobert Konsolen-Lobby – „Bro, was ist das?“

In der Community von Apex gibt es schon länger Storys über PC-Cheater in Konsolen-Lobbys. Doch erstmals gibt es auch eine Aufnahme von einem bekannteren Apex-Spieler, der in einem seiner Streams auf einen Crossplay-Schummler trifft.

Ein Teil des Videos postete der Spieler „Revengeful“ auf Twitter. Der ist auf einer PS5 unterwegs. Mehr von dem Match könnt ihr auf seinem YouTube-Kanal sehen (via youtube.com).

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Der Cheater geht in dem Match aufs Ganze und nutzt seine komplette Übermacht, um jeden in der Lobby zu vernichten. Alle Spieler, die auch nur in seine Nähe kommen, kassieren eine volle Breitseite No-Scope ins Gesicht.

Die Stimmung im Video auf Twitter zeigt auch, wie selten solche Begegnungen auf der Konsole bisher sind. Ein Spieler mit einem französischen Akzent lacht sich kaputt über die Cheat-Moves, ganz so, als hätte er sowas bisher noch nicht erlebt.

Allerdings beweisen auch die Verantwortlichen bei Apex Legends, dass sie ein Auge auf Cheater haben. Noch in dem Match von „Revengeful“ kassiert der Schummler einen Bann und ist plötzlich weg:

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Crossplay ist von der Idee her eine tolle Sache, macht aber in der Praxis gerne mal Probleme. Besonders die Cheater-Problematik hält Spieler davon ab, Spieler vom PC zuzulassen, doch auch die unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Steuerung sorgt für Diskussionen.

Mit diesen Problemen kämpft nicht nur Apex. Auch bei Call of Duty macht das Crossplay nicht immer Spaß: CoD Warzone: Crossplay nervt einfach nur – Und das liegt nicht an Cheatern

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Fortnite ist nicht zu erreichen und zeigt einen Fehler an – Wann kann ich wieder zocken?

Fortnite hat seit heute um 9 Uhr ein Fehler, der sich über die Plattformen von Playstation und der Xbox zieht. Solltet ihr nun versuchen einzuloggen, erhaltet ihr einen unbekannten Bildschirm und könnt euch nicht einloggen. Wir sagen euch, wann ihr wieder in Fortnite zocken könnt.

Was ist mit Fortnite los? Fortnite kann seit heute Morgen um 9 Uhr nicht erreicht werden, da die Server Down zu sein scheinen. Solltet ihr euch also über entspannte BR-Runden mit euren Freunden gefreut haben, wird das bislang nichts mehr. Ihr werdet mit einer roten Meldung überrascht, während das Spiel versucht, sich mit den Servern von Fortnite zu verbinden.

Nach einem 10-Sekunden-Timer wiederholt sich der Timer und ihr starrt vergeblich auf die rote Meldung ohne Änderung. Ihr seid nicht die Einzigen, denn Epic hat mitgeteilt, dass Xbox- und Playstation-Spieler davon betroffen sind.

Update 13.46 Uhr: Fortnite lässt sich wieder erreichen und ihr könnt euch erneut einloggen.

Fortnite ist Down – Wann kann ich wieder zocken?

Woran kann es liegen? Laut Hypex, einem bekannten Leaker der Fortnite-Szene, wollte Epic Games am 9. Mai etwas gegen hohe Pings unternehmen.

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Die Region „Mittlerer Osten“ hatte mit Netzwerkproblemen zu kämpfen und Epic hat sich mit einem Partner zusammengesetzt, um das Problem anzugehen. Möglich wären jetzt Folgen der Änderungen, die Playstation- und Xbox-Spieler ausbaden müssen.

Epic jedoch hat das Problem adressiert und versucht eine Lösung zu finden, damit ihr euch wieder ins Getümmel wagen könnt. Wir werden euch über alle Änderungen in Kenntnis setzten und sogar dafür, dass ihr Bescheid wisst, wann Fortnite wieder erreichbar sein wird.

Was haltet ihr davon, dass Fortnite jetzt „kaputt“ ist und ihr nicht zocken könnt? Findet ihr es schlecht oder gönnt ihr euch mal vom stressigen Battle Royal eine Pause? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Pokémon GO: „Ein Poni-Abenteuer“ – Alle Aufgaben und Belohnungen zur Spezialforschung

In Pokémon GO ist nun die neue Spezialforschung “Ein Poni-Abenteuer” anlässlich der Alola-Jahreszeit verfügbar. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Aufgaben und Belohnungen euch erwarten, damit ihr die Forschung schnell lösen könnt.

Um welche Forschung geht es? Derzeit läuft in Pokémon GO die Alola-Jahreszeit, bei der ihr insgesamt vier verschiedene Spezialforschungen bearbeiten könnt. Habt ihr alle rechtzeitig gelöst, erhaltet ihr zum Ende der Saison außerdem eine Bonus-Spezialforschung. Folgende Forschungen gibt es:

  1. Spezialforschung zur Insel Mele-Mele (seit 1. März verfügbar)
  2. Spezialforschung zur Insel Akala (seit 22. März verfügbar)
  3. Spezialforschung zur Insel Ula-Ula (seit 12. April verfügbar)
  4. Spezialforschung zur Insel Poni (seit 10. Mai verfügbar)
  5. Spezialforschung zum Ende der Jahreszeit (abholbar vom 25. Mai bis 1. Juni)

Mit dem bevorstehenden Start des Wasserfestivals am 12. Mai, steht euch nun auch die dazu passende Spezialforschung unter dem Namen “Ein Poni-Abenteuer” zur Verfügung. Dabei begibt sich Professor Willow auf die Suche nach dem Schutzpatron der Insel Poni: Kapu-Kime.

In der nachfolgenden Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte der Forschung:

Ein Poni-Abenteuer 1/4

AufgabeBelohnung
Fange 10 Pokémon10 Pokébälle
Verwende 5 Power-Ups
bei Pokémon
5 Himmihbeeren
Besiege 2 Team GO
Rocket-Rüpel
3 Hypertränke

Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und eingelöst, dann erhaltet ihr zusätzlich 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Alola-Rattikarl.

Ein Poni-Abenteuer 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 3 Pokémon vom
Typ Wasser
Begegnung mit
Tentoxa
Mache einen Schnappschuss
von einem Wasser-Pokémon
Begegnung mit
Wailmer
Nutze 5 Beeren beim
Fangen von Pokémon
Begegnung mit
Wingull

Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und eingelöst, dann erhaltet ihr zusätzlich 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Sofort-TM.

Probleme beim Schnappschuss? So gelingt die Aufgabe garantiert.

Ein Poni-Abenteuer 3/4

AufgabeBelohnung
Laufe 2 KmBegegnung mit
Miltank
Fange 15 Pokémon10 Superbälle
Drehe 5 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Velursi

Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und eingelöst, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 EP, 1.000 Sternenstaub und einen Premium-Kampf-Pass.

Ein Poni-Abenteuer 4/4

AufgabeBelohnung
Sende 5 Geschenke
an Freunde
10 Superbälle
Fange 15 Pokémon7 Sananabeeren
Gewinne einen RaidBegegnung mit
Alola-Kokowei

Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und eingelöst, dann erhaltet ihr zusätzlich 8.000 EP, 3.000 Sternenstaub und 15 Hyperbälle.

Wenn ihr diese Spezialforschung erfolgreich abschließt und auch die vorherigen Forschungen zu den Alola-Inseln gelöst habt, dann schaltet ihr euch ab dem 25. Mai eine zusätzliche Spezialforschung zum Abschluss der Jahreszeit frei.

Alternativ könnt ihr euch diese dann auch mithilfe eines speziellen Tickets für etwa 5 € im Ingame-Shop sichern. So müsst ihr die Aufgaben vorab nicht alle bearbeitet haben.

Final Fantasy XIV: Chef des MMORPGs ist enttäuscht, weil die besten Spieler nicht nach seinen Regeln spielen

Der Chef von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, sprach sich in einem Blog-Post erneut gegen die Nutzung aller Arten von Third-Party-Tools in seinem Spiel aus. Spieler, die offen Mods, Hacks oder Cheats nutzen, müssen mit temporären oder dauerhaften Sperren rechnen. Die Ersten folgten bereits. Besonders pikant: Ausgerechnet die besten Spieler im MMORPG befolgen die Regeln Yoshidas nicht.

Die Situation in Kürze:

  • In FFXIV ging vor Kurzem das World-First-Rennen um den ersten Kill des neuen ultimativen Raids, Drachenkrieg (fatal) zu Ende. Es handelt sich um den bisher schwersten PvE-Content in dem MMORPG, bei dem Tausende von Zuschauern auf Twitch mitfiebern.
  • Neverland, ein gemischtes Team aus EU- und US-Spielern, konnte sich den Sieg sichern. Das Rennen startete am 26. April mit dem Release des Patches 6.11 und der erste Kill wurde am 2. Mai gemeldet.
  • Normalerweise folgen nach solchen Siegen Gratulationen von dem Chef Naoki Yoshida. Dieses Mal blieben sie allerdings aus. Es wurde während des Rennens die Nutzung von verbotenen Third-Party-Tools beobachtet.

Stattdessen wurde am 9. Mai ein Post auf der offiziellen Seite veröffentlicht, in dem Yoshida die offene Nutzung von Third-Party-Tools anspricht und die Spieler erneut darum bittet, sie nicht zu nutzen.

Kein Lob, weil Third-Party-Tools genutzt wurden

Das sagt Yoshida: In dem gewohnt sehr ausführlichen Kommentar erklärt der Chef von FFXIV zunächst, welche Arten von Software laut den Nutzervereinbarungen des Spiels verboten sind. Dazu gehören:

  • “[…] Cheats, Bots, Automatisierungssoftware, Hacks, Mods oder andere nicht autorisierter Software zur Änderung des Spiels oder des Spielverlaufs […]”

Yoshida erklärte außerdem, dass das Untersuchungsteam in folgenden Fällen ebenfalls aktiv wird und die Accounts der Spieler genauer anschauen:

  • Bei der Nutzung von nicht autorisierter Software, die das Bewältigen bestimmter Spielinhalte erleichtert.
  • Bei der Nutzung von nicht autorisierter Software, die das HUD und/oder die Benutzeroberfläche modifiziert und so Informationen hinzufügt, die vorher nicht verfügbar waren.
  • Bei der Nutzung von nicht autorisierter Software, die
      Datenpaketinformationen manipuliert.
  • Bei Verbreitung und Aufforderung zur Nutzung von nicht autorisierter Software

Neben der offenen Nutzung des DPS-Meters ACT, der in der Raiding-Szene weit verbreitet ist, gab es außerdem automatisierte Callouts, die Mechaniken ankündigten, oder UI-Elemente, die unsichtbare Angriffe sichtbar machten.

In diesem Beispiel aus einem Discord-Server sieht man AoE-Flächen, die im eigentlichen Kampf unsichtbar sind. Dadurch weiß der User daher genau, wie weit er laufen muss, damit die Meteore nicht zu nah beieinander liegen, was zu einem Wipe führt. Es erleichtert die Spielmechanik.

[…] Wir freuen uns, dass wir zu den wenigen Spielen gehören, wo solche Raid-Wettkämpfe überhaupt möglich sind, und dass so viele Spielerinnen und Spieler nicht nur an den Wettkämpfen teilnehmen, sondern auch Spaß daran haben, ihrer Ausstrahlung zuzusehen.

Andererseits wünschen wir uns, dass diese Wettkämpfe fair sind, das heißt ohne den Gebrauch von nicht autorisierter Software stattfinden. Die Entwickler stellen gemeinsam mit dem Balancing-Team sicher, dass nur Inhalte veröffentlicht werden, die allein mit den offiziell implementierten Spielfunktionen abgeschlossen werden können.

Direktor Yoshida

Am Ende erklärt Yoshida, dass es dieses Mal keine öffentlichen Gratulationen für die World-First-Sieger gab, um keinen extremen Konkurrenzwettkampf anzuregen. Dieser führe laut Yoshida unter anderem zur Nutzung der verbotenen Tools, um sich im Kampf Vorteile zu verschaffen.

Das ist seitdem passiert: Während des World-First-Rennens kam es in einigen Fällen zur Nutzung solcher Software, die teilweise offen in Streams sichtbar war. Das Untersuchungsteam hat entsprechen reagiert und am 9. Mai mehrere temporäre Sperren gegen mindestens zwei Streamer und ein Mitglied des World-First-Teams verhängt. Die Spieler erhielten jeweils 10 Tage Auszeit von FFXIV.

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Der Streamer Bagel Goose wurde mitten aus dem Drachenkrieg-Kampf rausgeholt und ins Gefängnis gesteckt.

Außerdem wurde eins der Videos, die das World-First-Team von ihrem Kill gepostet hat, wieder offline genommen. Wobei es an der Stelle nicht klar ist, ob es runtergenommen wurde, weil darin Third-Party-Tools offen verwendet wurden oder aufgrund des Songs Heavensward, der in dem Kampf spielt und Copyright-Material ist.

User auf reddit merkten zudem an, dass einige bekannte Win-Trader aus dem neuen kompetitiven Modus Crystalline Conflict aus der Ranking-Liste verschwunden sind. Dazu gehört auch der vorherige globale Top-Score-Leader, der die maximale Punktezahl hielt.

Win-Trading und Cheating ist ein großes Problem im PvP von FFXIV, das bereits im alten kompetitiven Modus FEAST vorhanden war.

Addon-Funktionen sollen übernommen werden – Zumindest teilweise

Das sagt Yoshida außerdem: Bei Mods und Addons, die die Benutzeroberfläche von FFXIV verändern, hat Yoshida angemerkt, dass das Team sich diese Tools anschaut. Die Nutzung ihrer Funktionen signalisiert nämlich, dass ein Bedarf an Verbesserung besteht und den Spielern gewisse Bequemlichkeiten, genannt “Quality of Life”-Features, fehlen.

[…] Daher wollen wir auf unserer Seite genau untersuchen, welche Informationen das sind, um sie bei unseren Planungen für das HUD und die Benutzeroberfläche in Betracht zu ziehen. Schließlich möchten wir allen Spielerinnen und Spielern ein möglichst gutes Spielerlebnis gewährleisten, auch ohne Nutzung dieser Tools. Die Umsetzung wird sicherlich einige Zeit dauern und muss selbstverständlich auch für all jene realisiert werden, die auf der PlayStation4/5 spielen.

Direktor Yoshida

Es wurde in dem Blogpost allerdings nicht klar, welche Funktionen genau damit gemeint sind. In der Vergangenheit kam es aber immer wieder vor, dass Features von Addons, wie etwa die genaue %-Anzeige der Gegner-HP oder Ablauf-Timer der Buffs und Debuffs ins Spiel implementiert wurden.

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Profi-Spieler muss Geldstrafe zahlen, weil er Halo Infinite kritisiert: “Wer hat dieses Update genehmigt?”

Halo Infinite ist seit Monaten in einer schwierigen Phase und erhielt viel Kritik, weil neue Inhalte ausblieben. Jetzt erschien endlich das Update zur zweiten Season. Der Profispieler “Spartan” ist jedoch nicht begeistert von einigen Änderungen und erhielt nun sogar eine Geldstrafe, für seine öffentliche Kritik.

Wofür erhielt Spartan die Geldstrafe? Der Halo-Profispieler Tyler „Spartan“ Ganza ließ sich nach dem Update zur zweiten “Halo Infinite”-Season zu einigen Tweets hinreißen, in denen er Kritik zu dem Update der zweiten Season von Halo Infinite äußerte.

Wie die US-Seite Kotaku meldet, hat er für seine Kritik eine Geldstrafe erhalten.

Es ist nicht bekannt, welche genaue Aussage zu der Geldstrafe führte, weshalb MeinMMO euch einige seiner Tweets zusammenfasst.

  • “Meine Pistole klemmt ständig, die Bewegung ist schief, ich kann die Geschwindigkeitslinien nicht abschalten. Wer zum Teufel hat dieses Update genehmigt, lmao?” (via Twitter.com)
  • “Ich spiele diesen Müll nicht, bis es irgendeine Art von Fix gibt. Das ist grenzwertig unspielbar – verdammt erbärmlich.” (via Twitter.com)
  • “Mein Gott, ich liebe das Spiel, aber dies muss das schlimmste Update bisher sein. […] Ich kann 343 an diesem Punkt wirklich nicht verteidigen. Das ist nur ein fettes fucking L” (via Twitter.com)
  • “Ich möchte diesen Moment nutzen, um mich zu entschuldigen – bei absolut niemandem. Ich stehe zu allem, was ich gesagt habe” (via Twitter.com)

Als Spartan von einem anderen Twitter-User infolge seiner Postings als “ein weiterer toxischer Profispieler” bezeichnet wurde, erklärte dieser seinen Frust: “Mein Vollzeitjob ist es, Halo zu spielen. 343 hat das Spiel so unspielbar gemacht, dass ich nicht mal meinen Job machen kann. Ja, ich werde toxisch sein!”

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Wie hoch fällt die Geldstrafe aus? Die genaue Höhe der Geldstrafe, ist derzeit nicht bekannt.

Der Verhaltenskodex der Halo-Liga sagt, dass vergleichbare Verstöße eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 bis 2.000 Dollar nach sich ziehen. (HCS 2021-2022 Verhaltenskodex via content.halo.cdn.com)

Wenn ihr sehen wollt, wie die zweite Season des “Halo Infinite”-Multiplayers aussieht, könnt ihr nachfolgend den Trailer sehen.

“Halo Infinite”-Profispieler kritisieren das Update

Wie reagieren andere Profis? Während der Sentinels-Spieler SnakeBite hofft, dass die Geldstrafe für Spartan nicht zu hoch ausfällt, ist dieser mit seiner Kritik an der neuen “Halo Infinite”-Season nicht allein. Auch andere Profis kritisieren das jüngste Update. MeinMMO zeigt euch weitere Tweets von Profispielern, die der neuen Season ebenfalls kritisch gegenüberstehen.

Video starten

Nicht nur Profi, sondern langjähriger Halo-Spieler

Wer ist Spartan? Tyler „Spartan“ Ganza ist ein US-amerikanischer Halo-Profi und derzeit für das Team eUnited tätig. Mit eUnited belegte er den vierten Platz bei dem jüngsten E-Sport-Event des Titels – der Halo Championship Series (kurz: HCS) 2022 in Kansas City. Dort unterlag Spartan mit seinem Team dem späteren Finalisten im Halbfinale des Lower-Brackets mit 3:0.

Spartan ist bereits seit 2014 E-Sportler in Halo und spielte vor dem jüngsten Ableger der beliebten Spielreihe schon Halo 2 Anniversary, Halo 3, Halo 5 Guardians und Halo Reach.

Neben eUnited spielte Spartan während der vergangenen Jahre für weitere große E-Sport-Organisationen wie Team Liquid, Elevate und Team Reciprocity.

Wie steht es um Halo Infinite? Nach einem sehr erfolgreichen Start ist bei dem Multiplayer von Halo Infinite Ernüchterung eingekehrt. Seit Monaten sind die Spielerzahlen vergleichsweise gering und es wurden neue Inhalte gefordert.

Nachdem Halo Infinite im November 2021 noch durchschnittlich 102.700 zeitgleich aktive Spieler auf Steam hatte, halbierte sich Spielerzahl fortan Monat für Monat (via SteamCharts.com).

Im April 2022 waren es schließlich nur noch knapp 5.400 durchschnittliche Spieler auf Steam. Trotz allem ist in den vergangenen 30 Tagen ein kleiner Anstieg der Spielerzahlen auf 6.000 feststellbar gewesen, was auch an dem Update liegen kann.

Wenn ihr zum Start der neuen Season mit Halo Infinite anfangen oder neu starten wollt, hat MeinMMO-Autor Marko Jevtic 8 hilfreiche Tipps, die euch sofort besser machen.

8 Tipps und Tricks in Halo Infinite, mit denen ihr sofort besser werdet

Eines der besten russischen Teams in DOTA 2 zerfällt gerade, nachdem ein Spieler ein Z malte

Das russische E-Sport-Team Virtus.pro ist in DOTA 2 erfolgreich, aber hat jetzt ernste Probleme: Ein Spieler wurde entlassen, weil er ein Zeichen auf die Mini-Map malte, von dem Steam-Betreiber Valve annahm, es unterstütze den Krieg Russlands in der Ukraine. Ein Coach wurde wegen schlechter Ergebnisse gefeuert. Jetzt ist der CEO weg, der als „das Genie“ bekannt war.

Was ist das für ein Team?

  • Virtus.pro ist eines der besten Teams in DOTA 2 und eines der erfolgreichsten E-Spor-Teams der Welt, wenn es nach gewonnen Preisgeldern geht. Bei dem wichtigsten und lukrativsten Turnier 2021, The International 10, verpasste das Team nur knapp das Halbfinale.
  • Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine durch Russland, steht Virtus.pro unter Beobachtung, denn 2015 hatte ein russischer Oligarch 100 Millionen $ in das Team investiert. So hatte die ESL das russische Team aus der „Pro League“ ausgeschlossen: Die Spieler traten unter dem Namen „Outriders“ an. Das Team beschwerte sich über eine „Cancel Culture“
  • Jetzt hat das Team ernste Probleme, denn neben einem Spieler und einem Coach ist auch der CEO weg. Manche vermuten sogar, man könne den ganzen Kader entlassen, um sich neu aufzustellen.
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Russische Profis der Steam-Hits CS:GO und Dota 2 haben ein Problem mit dem Buchstaben „Z“
von Schuhmann

Russisches Team wird wegen “Z” disqualifiziert

Warum ging der Spieler? Virtus Pro hat den russischen Profi „Pure“ entlassen, denn der sorgte für eine Disqualifikation des Teams bei einem Major. Der Spieler hatte in einer Pause ein „Z“ auf die Mini-Map gezeichnet. Das wurde als Zeichen gewertet, dass er den Krieg Russlands in der Ukraine unterstützt.

Virtus.pro beschwerte sich zwar über die Entscheidung von Valve und empfand die als zu hart, hat Pure jedoch trotzdem entlassen.

Der Spieler selbst sagte, es sei nicht so gemeint gewesen. Er habe lediglich herumgekrizelt.

Wer ging danach? Nur wenige Tage danach hat Virtus.pro den Coach Anatoly „boolk“ Invanov entlassen, der habe während seiner Zeit als Coach nur „unbefriedigende Resultate erzielt.“ Er war seit 2020 im Team.

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Der CEO verlässt das Team

CEO führte Virtus.pro in den $$$-Olymp der E-Sport-Teams

Wer ging jetzt? Am 5. Mai wurde bekannt, dass der CEO Sergey Glamada das Team verlassen wird. Er war als „The Genius“ bekannt und leitete die Geschicke des Teams seit Januar 2020. In seinem Abschiedspost betonte das Team, dass der CEO Virtus.pro in die Top 5 der “höchste Preisgelder”-Teams weltweit geführt habe mit +4,4 Millionen US-Dollar.

Statt eines CEOs, der alle E-Sport-Teams führt, sollen jetzt „Senior Manager“ der Mutterfirma ESforce jedes Team einzeln betreuen.

Zu den genauen Gründen des Führungswechsels äußert sich Virtus.pro nicht. Es heißt aber, es seien eine Reihe von „neuen Herausforderungen“ aufgetaucht, auf die man reagieren müsse.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Das sagen aktuelle Gerüchte: Es gibt Gerüchte, dass einer der letzten verbleibenden Spieler aus dem Kader des International 10 das Team verlassen möchte. Es heißt, dass Danil „gpk“ Skutin in Richtung Europa aufbrechen könnte.

Die Seite Dotesports zitiert den Coach des DOTA-2-Teams Mind Games, der sagt, für ihn sehe es so aus, als würde sich das Team komplett auflösen und dann etwas Neues bauen. Er sehe nicht, wie Virtus.pro ohne gpk weitermachen soll.

Das steckt dahinter: Russische E-Sport-Teams und auch Spiele-Entwickler wie die Macher von Escape from Tarkov sind im Moment in einer unmöglichen Situation. Ihre westlichen Fans erwarten, dass sie sich klar vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine distanzieren. Wenn sie das aber tun, bringen sie vermutlich ihr Leib und Leben in Gefahr.

Dadurch entsteht ein hochbrisantes Spannungsfeld.

Der Krieg in der Ukraine streift immer wieder Themen, die mit dem Gaming zu tun haben:

Russische Twitch-Streamer verlieren über Nacht ihren Lebensunterhalt

The Division 2 ist wieder da – Neue Season 9 startet morgen und so geht’s 2022 weiter

Der Loot-Shooter The Division 2 war längst in der Versenkung verschwunden. Doch nun geht die Reise weiter und Season 9 mit TU15 startet am 12. Mai mit einem neuen Modus, frischen Mechaniken und einer Roadmap bis Ende August. MeinMMO zeigt euch die Details der neuen Season.

The Division 2 konnte die Erwartungen von Publisher Ubisoft nicht erfüllen und beendete abrupt den Content-Nachschub. Um das Spiel war es dann lange ruhig. Es gab zwar eine Ankündigung für ein neues Update, doch ein Zeitplan oder gar eine Roadmap gab es sehr lange nicht.

Dann kam Ende März 2022 die durchaus überraschende Nachricht – The Division 2 bekommt in Season 9 neuen Content. Darunter ein neuer Modus, die Gear-Mechanik „Expertise“ und neue Ausrüstung inklusive Exotics.

Nun ist ein Trailer und die Roadmap für Season 9 online. Auch der Starttermin steht: Am Donnerstag, dem 12. Mai, geht Division 2 weiter. Was ihr erwarten dürft, zeigen wir euch auf MeinMMO. Den Trailer zur neuen Season binden wir euch hier ein:

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Division 2: Season 9 – Einmal das ganze Menü bis Ende August

Was kommt mit Season 9? Die Roadmap deckt einen Zeitplan bis Ende August ab und liefert von allem etwas:

  • Neuer Modus Countdown
  • Expertise-System für Ausrüstung
  • Neue Manhunt führt die Story weiter mit 5 Zielen
  • 6 Events und 4 Ligen
  • Neue Ausrüstungen

Wir erklären euch in den nächsten Zeilen, was hinter den einzelnen Punkten steckt. Die Roadmap binden wir euch hier ein:

the division 2 season 9 roadmap

Was ist das für ein neuer Spielmodus? Das Highlight der Season 9 dürfte der neue Modus Countdown sein. Wie der Name bereits vermuten lässt, sollt ihr unter Zeitdruck ein Problem fixen und stößt dabei auf heftige Gegenwehr.

2 Teams mit je 4 Agenten dringen in ein Kraftwerk ein, um ein Problem vor Ort zu lösen. Dabei habt ihr nur 15 Minuten, um die Situation zu bereinigen. Der Bereich ist voll mit Gegnern, die euch von der Stabilisierung des Kraftwerks abhalten wollen.

Der Modus ist grundsätzlich auf 8 Spieler ausgelegt, kann aber auch von weniger Leuten geschafft werden. Auch Solo-Spieler und kleinere Teams kommen rein – das Matchmaking ist aktiviert.

Countdown durften PC-Spieler bereits auf einem Test-Server ausprobieren. Wollt ihr euch den Modus bereits im Detail ansehen, binden wir euch hier ein deutsches Video des Division-YouTubers „Charles“ ein:

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Was ist das „Expertise System“? Durch die neue Gear-Mechanik lässt sich Ausrüstung auf eine neue Art verbessern. Wenn ihr mit bestimmten Items spielt, levelt die Ausrüstung im Hintergrund mit, was euch am Ende Extra-Power beschert. Es lassen sich auch passende Gegenstände „spenden“, um die Expertise-Stufe zu erhöhen.

Ihr levelt jedoch nicht ein spezielles Item, sondern die Kategorie. Also zum Beispiel die Waffenklasse „Sturmgewehre“. Benannte Items haben ebenfalls einen eigenen Expertise-Rang, genau wie Exotics, Marken, Gear-Sets und Rüstungs-Teile.

Damit kommt weitere Tiefe in das Ausrüstungssystem. In einem gesonderten, neuen Menü habt ihr eine Übersicht über die Expertise-Level der Ausrüstungen.

Wir haben auf MeinMMO übrigens erst kürzlich über Division in unserem Podcast gesprochen:

Was bringt die neue „Manhunt“? Lange wiederholte The Division 2 alte Seasons und brachte immer wieder neue Inkarnationen bereits erledigter Gegner. Mit Season 9 gibt es mal wieder 5 neue Ziele und mit ihnen eine neue Story rund um die Fraktion „True Sons“.

Anführer der neuen Gegner-Truppe ist Captain Lewis, den ihr ganz am Ende der Manhunt legen sollt:

the division 2 season 9 captain lewis

Ihr kämpft euch jedoch erst zu dem Boss durch. Vorher müsst ihr seine Schergen erledigen und alle 3 Woche gibt es einen neuen Gegner:

  • Ab 12. Mai: Major Castillo
  • Ab 31. Mai: Sergent Daniels
  • Ab 21. Juni: Lieutenant Chang
  • Ab 12. Juli: Major Xander
  • Captain Lewis – Alle Lieutenants besiegen

Die Lieutenants übernehmen bei der Einführung dann eine der Missionen in D.C., die von den True Sons überlaufen ist.

Kurze Zeit nach Einführung der kleinen Bosse geht dann eine Liga online. Bei diesen Ligen müsst ihr bestimmte Missionen absolvieren und gut abschneiden für Extra-Belohnungen:

  • Castillo League: 17. Mai – 31. Mai
  • Daniels League: 07. Juni – 21. Juni
  • Chang League: 28. Juni – 12. Juli
  • Xander League: 19. Juli – 02. August

Außerdem gibt es einen neuen Battle Pass, mit dem ihr euch im Tausch gegen Spielzeit weitere Items besorgen könnt. Dabei gibt es einen kostenlosen Pfad und einen Premium-Pfad, der mehr Items ausspuckt, wenn ihr dafür bezahlt.

Welche Events laufen in Season 9? Nach aktuellem Stand läuft die Season 9 bis mindestens zum 29. August – da endet das letzte, angekündigte Event. Folgende Events sind in Season 9 geplant:

  • Polarity Switch: 24. Mai – 30. Mai
  • Guardians: 14. Juni – 20. Juni
  • SHD Exposed: 05. Juli – 11. Juli
  • Hollywood: 26. Juli – 01. August
  • Golden Bullet: 09. August – 15. August
  • Reanimated: 23. August – 29. August

Was gibt es für neue Ausrüstung? Auch hier gibt es von allem ein bisschen. Ihr findet neuen Waffen und Ausrüstung, sowie ein neues Gear-Set, ein neues Exotic und frische benannte Items.

Für noch mehr Details zum TU15, schaut auf reddit vorbei. Hier findet ihr eine große Übersicht mit allen Infos auf Englisch (via reddit).

Wie geht es nach Season 9 weiter? Division 2 macht für die Zeit nach Season 9 keine Versprechungen. Die Verantwortlichen bei Entwickler Massive Entertainment arbeiten nun mit einem deutlich kleineren Team an dem Titel als früher.

Der Creative Director Yannick Banchereau sagte in einem Stream zur Season 9, dass es durchaus Hoffnung gibt, Division 2 weiterzuentwickeln.

Allerdings liegt das auch an dem Erfolg der neuen Season: „Je mehr Leute spielen, desto besser können wir unsere Bosse davon überzeugen, mehr Content zu machen“ (via reddit). Die Zukunft bleibt also weiter unklar.

Doch immerhin ist bis Ende August ein gewisser Nachschub garantiert und das ist schon mehr, als man noch vor ein paar Monaten erwarten durfte.

Uns interessiert, was ihr von dem Content-Nachschub haltet. Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da. Es gibt ja immer noch viele Fans, die weiter ein Auge auf den Titel haben: „Immer noch eines der besten Games für mich“ – Warum Shooter-Fans The Division 2 nachholen sollten

Quelle(n):
  1. reddit
  2. Ubisoft

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Camaub und Bonbon-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 10. Mai 2022, eine Rampenlicht-Stunde mit Camaub statt. Hier auf MeinMMO lest ihr alles zum Startzeitpunkt, dem Bonbon-Bonus und ob es das Monster als Shiny geben wird.

Um was für ein Event geht es? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Bei diesem Kurz-Event wird für 60 Minuten ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt und spawnt in dieser Zeit häufiger. Mithilfe eines speziellen Bonus wird die Rampenlicht-Stunde zusätzlich aufgewertet.

Heute trefft ihr bei dem einstündigen Event vermehrt auf das Feuer- und Boden-Pokémon Camaub. Es stammt aus der 3. Spiele-Generation und lässt sich zu Camerupt weiterentwickeln. Außerdem bringt es euch heute einen besonderen Bonbon-Bonus.

Rampenlicht-Stunde mit Camaub – Start, Boni und Shiny

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie in jeder Woche startet die Rampelichtstunde auch heute wieder pünktlich um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie dauert dann eine Stunde, bis sie um 19:00 Uhr auch schon wieder endet.

Welche Boni gibt es? Während der gesamten Rampenlichtstunde könnt ihr in der Wildnis an jeder Ecke auf Camaub treffen. Mithilfe von Rauch können noch weitere Exemplare angezogen werden. Beachtet jedoch, dass dieser bei Stillstand nicht so effektiv ist. Um ihn bestmöglich zu nutzen, solltet ihr euch also bewegen. Darüber hinaus erwarten euch die doppelten Bonbons beim Verschicken von Pokémon.

Kann man Shiny-Camaub fangen? Nein, Camaub ist leider noch nicht in seiner schillernden Form im Spiel zu bekommen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Camaub heute?

So stark ist es: Besonders stark sind Camaub und seine Weiterentwicklung Camerupt nicht. Sie spielen in der PvP-Liga eher keine Rolle. Und auch in den Raids solltet ihr lieber auf die besten Angreifer in Pokémon GO setzen.

Für wen lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Das Kurz-Event lohnt sich heute vor allem, um seine Pokémon-Aufbewahrung mal richtig auszumisten. Sortiert euch die Monster, die ihr verschicken wollt, am besten schon vor.

Nehmt ihr heute an der Rampenlicht-Stunde teil? Oder setzt ihr lieber aus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Am Donnerstag startet das Wasserfestival und bringt euch neue Monster und ein langersehntes Kostüm. Wir zeigen euch, auf welche Spawns und Boni ihr euch freuen könnt.

WoW reißt jetzt künstliche Limits ein – Hebt die Beschränkung von 2 Währungen auf, die den Fortschritt bremsten

Mit dem kommenden wöchentlichen Update wird Blizzard die wöchentlichen Beschränkungen der Währungen Eroberung und Tapferkeitspunkte in WoW Shadowlands aufheben. Von denen könnt ihr dann beliebig viel farmen, was gerade Rückkehrern und Fans von mehreren Charakteren zugutekommt.

Was genau ändert Blizzard? Im Grunde entfernt Blizzard nur die Beschränkung, wie viel ihr von den zwei Währungen verdienen könnt. Bisher konntet ihr euch etwa maximal 750 Tapferkeitspunkte pro Woche verdienen und maximal 1.100 Eroberung.

Diese Beschränkungen werden mit dem wöchentlichen Update am 11. Mai aufgehoben.

Wofür braucht man die Währungen?

  • Die Tapferkeitspunkte, die mit Patch 9.0.5 eingeführt wurden, werden dazu genutzt, um Ausrüstung aus Mythic+ aufzuwerten.
  • Eroberung wiederum ist eine PvP-Währung, mit der ihr euch passende Ausrüstung für das PvP kaufen könnt.

Da es keine wöchentliche Beschränkung gibt, könnt ihr von diesen Währungen so viel farmen, wie ihr wollt. Das kommt vor allem Fans von Twinks oder Rückkehrern, die noch nicht die perfekte Ausrüstung haben, zugute. Mit den Währungen kommt ihr fast an das Maximum im Item-Level.

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Caps werden aufgehoben, doch sind noch immer an Ratings gebunden

Was bedeuten die Änderungen ganz konkret? Neue Spieler oder neue Charaktere lassen sich ohne die Beschränkungen schneller im PvE oder PvP ausrüsten, wenn ihr bereit seid, diese Zeit zu investieren.

Allerdings sind einige Upgrades noch immer an ein Rating gebunden:

  • Wer das Item-Level von 252 im PvE überwinden will, benötigt mindestens ein Rating von 600 in Mythic+. Für das Item-Level 272 ist sogar ein Rating von 2.000 nötig.
  • Wer im PvP ein höheres Item-Level erreichen möchte, braucht mindestens ein Rating von 1.000 für Level 252 und ein Rating von 2.400 für das höchste Item-Level 275.

Warum gibt es überhaupt wöchentliche Beschränkungen? Die Beschränkungen sollen verhindern, dass Spieler direkt zum Start einer Erweiterung oder eines Updates die Inhalte “durchsuchten”, um dann ihre Ausrüstung maximieren. Denn dann wären sie nach wenigen Tagen oder Wochen mit den Inhalten durch und hätten nichts mehr zu tun.

WoW hat allerdings bereits im Februar das letzte große Update zu Shadowlands – den Patch 9.2 – veröffentlicht. Zwar folgt mit Patch 9.2.5 noch ein Update mit einigen Änderungen, etwa an den Hauptstädten, aber viel neuen Content wird es nicht mehr geben. Darum kann dieses wöchentliche Cap nun wohl ohne Bedenken von Blizzard abgeschafft werden.

Was haltet ihr von der Anpassung? Werdet ihr das fehlende Cap nutzen oder seid ihr schon so weit, dass es für euch keinen Unterschied macht?

Quelle(n):
  1. WoWHead

Der Top-Verdiener auf Twitch redet sich live den Crash des Bitcoins schön – Wirkt leicht irre

Der Kanadier Félix „xQc“ Lengyel (26) ist der größte Streamer auf Twitch. Mit seinen Eskapaden in Spielen wie GTA Online und seinen berüchtigten Marathon-Streams über 16 Stunden hat er eine riesige Zuschauer-Basis aufgebaut. In einem Livestream sieht er nun den hohen Verlust der Kryptowährung „Bitcoin“ in den letzten 5 Tagen. Beim Versuch, mit dem Verlust klarzukommen, steigert er sich in die Situation rein.

Das ist die Situation:

  • Viele Twitch-Streamer haben hohen Summen in Kryptowährungen investiert – gerade seit der Reddit-Manie um GameStop. Die Millionen US-Dollar, die sie mit Werbe-Deals, Exklusiv-Verträgen, Twitch Prime und Spenden einnehmen, wollen ja irgendwie investiert werden und Kryptowährungen lockten die letzten Jahre mit explosiven Wachstums-Raten.
  • Der Streamer xQc gilt, laut einem Leak, als der „Bestverdiener“ auf Twitch in den letzten Jahren überhaupt: Er soll alleine über Abonnenten 650.000 € im Monat verdienen.
  • Doch obwohl Krypto-Währungen in den letzten Jahren im Wert stark stiegen, kam gerade die Währung Bitcoin, zusammen mit der Weltwirtschaft, in den letzten Tagen in unruhige Fahrwasser. Grund dafür sind unter anderem hohe Inflations-Raten, Logistik-Probleme durch Corona in China und der andauernde Krieg in der Ukraine mit all seinen Komplikationen.

Eine wichtige Geld-Quelle für viele Streamer:

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Bitcoin verliert 22% in 5 Tagen – 54% in 6 Monaten

Wie viel hat der Bitcoin an Wert verloren? Die Kryptowährung Bitcoin hat in den letzten 5 Tagen etwa 22 % ihres Wertes eingebüßt:

  • Am 6. Mai war ein Bitcoin noch 39.669 $ wert
  • Am 10. Mai sind es nur noch 29.919 $

Das entspricht einem Kurs-Verlust von etwa 22 %.

In den letzten 6 Monaten hat der Bitcoin sogar 54 % verloren, denn im November hatte die Währung einen Höhepunkt erreicht.

twitch-xqc-verlust
xQc reagiert geschockt, als er den Kurs des Bitcoins sieht.

xQc träumt vom riesigen Gewinn nach dem harten Verlust

Wie reagiert xQc darauf? In einem Livestream entdeckt xQc den Kurs des Bitcoins und ist erstmal sichtbar geschockt. Er hält einen Kaffeebecher, schaut mit offenem Mund starr auf den Bildschirm und ruft: „Mein Bruder!“

Aber xQc kann sich innerhalb von wenigen Augenblicken berappeln und fällt in einen ekstatischen Erklär-Rausch, warum es eigentlich doch gut ist, dass er so viel Geld verloren hat.

„Vielleicht ist es ja der Schlüssel, jetzt mehr zu verlieren, um mehr zu verdienen.“

xQc bewegt sich dann auf einem rhetorischen wilden Pfad, steigert sich immer mehr in seine Idee herein, „den Dip zu kaufen“ und so sein Geld zu vermehren:

„Vielleicht hab ich jetzt so viel verloren: Wenn ich meinen Einsatz verdoppel, wenn es unten ist, vervierfacht es sich dann auf dem Weg nach oben. Boom!“

Der Höhepunkt der Passage ist erreicht, als er seine Fantasie vom riesigen Gewinn immer wieder mit Ausrufen wie aus einem Comic untermalt: Lautmalerisch baut er sich eine „Rakete zum Mars“ und er sitze in der ersten Reihe.

Es gehe erst runter, er verliere alles, aber dann „BOOM“, „BÄNG“, „ZISCH“, würde sich das Geld schon verhundertfachen.

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xQc raucht an der “Copium”-Pfeife

Das steckt dahinter: Man weiß nicht so recht, ob xQc alles ernst meint, was er da sagt. Es ist aber das typische „Copium“-Verhalten von Investoren, die Methoden suchen, mit einem Kursverlust umzugehen.

xQc vollzieht in wenigen Minuten alle Manöver, über die man sich im Internet lustig macht, wenn Leute mit einem Verlust an der Börse konfrontiert werden, die das nicht gewohnt sind.

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Der größte Twitch-Streamer der Welt ist dem Glücksspiel verfallen und unglücklich damit
von Schuhmann

Von konservativen Investoren werden viele Entwicklungen in den letzten Jahren skeptisch betrachtet: Über Online-Broker und Mobile-Apps können gerade junge Leute viel Geld in zum Teil hochspekulative Wertanlagen stecken.

Dass das noch über Twitch befeuert wird, mag so manchem Bauchgrummeln bereiten:

Twitch-Streamer verliert 8 Mio $, brüllt Zuschauer zusammen, der ihm vom Glücksspiel abrät

LevlUp – Gaming Drinks von und für die Community [Anzeige]

In den letzten Jahren ist es LevlUp mit seinem Gaming Booster gelungen, einen enormen Hype um Gaming Drinks aufzubauen. Durch einzigartige Drinks, Kooperationen mit den größten Streamern Deutschlands und das Sponsoring von angesagten Events ist LevlUp mittlerweile zur ersten Wahl der deutschen Gaming-Szene geworden.

Die Firma LevlUp

Vor nicht einmal vier Jahren mitten in Deutschland gegründet, ist LevlUp heute mit über 50 Millionen verkauften Drinks der mit Abstand beliebteste Gaming Drink in Europa. Wie bei vielen Start-Ups begann die Erfolgsgeschichte von LevlUp mit zwei Freunden und einer guten Idee, die sich schnell zu einer der größten Communitys und einer der am schnellsten wachsenden Marken des deutschen E-Commerce entwickelt hat.

Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr. Das LevlUp-Team besteht selbst überwiegend aus Gamern, die ganz genau wissen, was die Community möchte. Das hilft enorm bei der Entwicklung von neuen Produkten, geilen Geschmacksrichtungen und ansprechenden Designs.

Die Mission von LevlUp ist klar: Gamer auf der ganzen Welt in ihrer Performance zu unterstützen und mit geilen Flavours zu versorgen. LevlUp steht aber nicht nur für wilden Geschmack und gutes Design, sondern auch für Kooperationen mit einigen der größten Streamer Deutschlands, wie z.B. Trymacs, UnsympathischTV oder Stylerz.

LevlUp hat sich auch als Sponsor von typischen Gaming-Events einen Namen gemacht, wie z.B. der TwitchCon oder Gamescom. Der Austausch mit der Community und unterhaltsame Inhalte auf allen Social Media Kanälen gehören ebenso zu LevlUp wie Gaming Booster und Hydration Drinks.

Der Drink für Gamer, jetzt bestellen!

Der LevlUp Gaming Booster

Alles begann mit dem LevlUp Gaming Booster. Das man im Gaming über oft lange Zeiträume aufmerksam, hellwach und reaktionsschnell sein muss, ist kein großes Geheimnis. Hier kommt der Gaming Booster ins Spiel. Eine spezielle Wirkstoff-Formel soll für die optimale Unterstützung von Performance und Konzentration während der Gaming-Session sorgen. Aus dieser speziell auf die Bedürfnisse von Gamern abgestimmten Formel, hochwertigen Inhaltsstoffen und leckeren Geschmäckern wurde schnell der beliebteste Gaming Drink in Europa.

Heute gibt es über 30 Flavour im Shop und limitierte Editions, die zum Beispiel in Kooperation mit Partnern wie ELoTRiX oder Haptic entstehen. Nicht ohne Grund ist LevlUp mittlerweile zum Synonym für Gaming Booster geworden.

Für die LevlUp-Community ist der Gaming Booster mittlerweile jedoch viel mehr als ein gut schmeckender Wachmacher. Durch die einzigartigen Geschmacksrichtungen, die regelmäßigen Releases und die außergewöhnlichen Dosendesigns, ist er für viele zu einem Sammelobjekt geworden, dass nicht nur gut schmeckt, sondern im Set-up auch wirklich gut aussieht.

Die LevlUp-Community

Die Community ist seit Tag 1 ein wichtiger Bestandteil von LevlUp. Egal ob Ideen für neue Sorten, Feedback zu Produkten oder Produktwünsche, man hört auf #teamlevlup und versucht, die wildesten Ideen Realität werden zu lassen. 

Der Ready to Drink Hydration Drink

Gesagt, getan! Nach unzähligen Kommentaren der mittlerweile über 450.000 Follower starken Community kommen in diesem Sommer endlich trinkfertige Flaschen ohne Koffein in den Handel. Die Hydration Drinks bieten ein erfrischendes Geschmackserlebnis ganz ohne schlechtes Gewissen. Sie sind koffeinfrei, haben keinen Zucker und verfügen dazu noch über Vitamine und Mineralien.

Ins Rennen schickt LevlUp die Bestseller Nuke, Bubble Boom und Galaxy: Nuke ist eine erfrischende Kombination aus Limette und blauen Himbeeren, Bubble Boom schmeckt nach klassischem Bubble Gum Flavour und Galaxy ist ein geiler Fruchtmix aus Açaí, Blaubeere und Granatapfel. Die Hydration Drinks sind einfach der perfekte Durstlöscher und die bessere Alternative zu gängigen Softdrinks.

Erstklassiger Geschmack und höchste Qualität

Wie bei LevlUp üblich, bringt man auch bei den Hydration Drinks erstklassigen Geschmack in verschiedenen Variationen mit höchster Qualität in Einklang. Wie alle Produkte sind sie Made in Germany und schmecken einfach großartig!

Überzeuge Dich selbst

Egal ob Gaming Booster oder Hydration Drink, LevlUp hat es sich zur Mission gemacht, Gamer auf der ganzen Welt in ihrer Performance zu unterstützen und mit geilen Flavours zu versorgen.

Wenn auch du Bock auf die Produkte von LevlUp hast, dann besuche den Onlineshop unter levlup.de oder den Supermarkt deines Vertrauens.

Welches Level kommt als Nächstes?

Eins ist klar, es bleibt spannend für #teamlevlup und dranbleiben lohnt sich. Das nächste coole Produkt und die nächste große Ankündigung werden sicher nicht lange auf sich warten lassen!

Der perfekte Durstlöscher von LevlUp!

Pokémon GO bringt Wasserfestival mit coolen neuen Monstern und einem langersehnten Kostüm

Am 12. Mai startet in Pokémon GO das Wasserfestival, welches euch wieder jede Menge Spawns und Boni bringt. Dabei feiern auch ein paar neue Pokémon ihr Debüt im Spiel, wie das legendäre Pokémon Kapu-Kime. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Event-Inhalte euch erwarten.

Um was für ein Event geht es? In den kommenden Tagen wird es in Pokémon GO nass, denn das bevorstehende Wasserfestival dreht sich rund um das Thema Wasser und die dazugehörigen Monster. Dabei könnt ihr euch auf jede Menge Spawns und Boni freuen sowie auf das eine oder andere Pokémon-Debüt.

Das sind die Highlights des Wasserfestivals (via pokemongolive.com):

  • Neues legendäres Pokémon Kapu-Kime
  • Araqua und Aranestro feiern ihr Debüt
  • Das neue kostümierte Pokémon: Lapras mit Schal
  • Bithora wird es erstmals als Shiny geben

Wann findet das Wasserfestival statt? Das Wasser-Event startet am 12. Mai 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann eine gute Woche Zeit, um von den neuen Spawns und Boni zu profitieren, bis es am 20. Mai 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit schließlich endet.

Die neuen Monster zum Wasserfestival

Kapu-Kime

Bei Kapu-Kime handelt es sich um ein legendäres Pokémon von Typ Wasser und Fee. Es ist der Schutzpatron der Alola-Insel Poni und verfügt über keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Ab heute, dem 10. Mai, und während des gesamten Wasserfestival könnt ihr Kapu-Kime erstmals in den Level-5-Raids treffen. Hier findet ihr die besten Konter gegen Kapu-Kime.

Erkennen könnt ihr das Pokémon an seinem schlanken, schwarzen Körper, den langen bläulichen Haaren und den flossenartigen Händen. Seinen zierlichen Körper schützt Kapu-Kime, ähnlich wie die anderen Schutzpatrone der Alola-Inseln, mit einer lilafarbenen Schale. Die schillernde Variante des legendären Monsters wird es aber vorerst noch nicht im Spiel geben.

Das neue legendäre Pokémon Kapu-Kime

Araqua und Aranestro

Ein weiteres Debüt zum Wasserfestival feiern das Wasser- und Käfer-Pokémon Araqua und seine Weiterentwicklung Aranestro, die ebenfalls aus der Alola-Region stammen. Während des Events könnt ihr Araqua in der Wildnis und durch Feldforschungen begegnen. Mit Hilfe von 50 Bonbons könnt ihr es dann zu Aranestro entwickeln.

Erkennen könnt ihr das neue Pokémon an seinem neonfarbenen, spinnenänhlichen Körper. Es hat einen verhältnismäßig großen Kopf, der von einer Blase umschlossen wird.

Seine Weiterentwicklung ist im Gegensatz zu Araqua etwas größer, lässt sich aber ebenfalls an einem markanten spinnenähnlichem Aussehen, den neonfarbenen Beinen und der Blase am Kopf erkennen. Als Shinys wird es beide Monster aber zunächst nicht im Spiel zu finden geben.

Die neuen Alola-Pokémon Araqua und Aranestro

Lapras mit Schal und Shiny-Bithora

Neben den drei neuen Pokémon aus der Alola-Region, könnt ihr euch aber auch über Lapras mit einem blaugestreiften Schal freuen, der als eine Fliege gebunden ist. Das kostümierte Pokémon wurde bereits vor einigen Tagen bei einem Fund im Spiel-Code entdeckt und sorgte für viel Begeisterung bei den Trainern.

Einige Spieler haben schon lange sehnsüchtig auf das besondere Lapras mit dem Schal gewartet. Zu finden ist es in Level-3-Raids und in Feldforschungen. Mit etwas Glück könnt ihr sogar einem schillernden Exemplar begegnen.

Das kostümierte Lapras, auf das so viele gewartet haben

Darüber hinaus feiert Bithora zum Wasserfestival sein Shiny-Debüt in Pokémon GO. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon aus der 6. Spiele-Generation findet ihr während des Events in der Wildnis und in Feldforschungen, es kann aber auch aus Eiern schlüpfen. Erkennen könnt ihr es an seinem rot-weiß gestreiften Körper und den grünen Blättern oberhalb es Kopfes.

Bithora normal (links) und als Shiny (rechts)

Alle Spawns zum Wasserfestival

Wie ihr es von den Events in Pokémon GO gewohnt seid, werden auch zum Wasserfestival die Spawns thematisch angepasst. Auf folgende Monster könnt ihr im Event-Zeitraum treffen:

  • In der Wildnis:
    • Tentacha*
    • Flegmon*
    • Goldini*
    • Sterndu*
    • Karpador*
    • Marill*
    • Loturzel*
    • Gehweiher
    • Karnivanha*
    • Wailmer*
    • Schallquap*
    • Bithora*
    • Araqua
    • Quaputzi
    • Mantax*
    • Mamolida*
  • In 7-km-Eiern:
    • Enton*
    • Azurill*
    • Mantirps
    • Hydropi*
    • Barschwa*
    • Bithora*
    • Sterndu*
    • Perlu*
  • In Raids:
    • Level-1-Raids: Baldorfish*, Wailmer*, Parfi, Equana, Wuffels*
    • Level-3-Raids: Alola-Raichu*, Lapras mit Schal*, Impergator, Azumarill, Kappalores
    • Level-5-Raids: Kapu-Kime
    • Mega-Raids: Mega-Turtok*

Alle Pokémon, denen ihr mit etwas Glück in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir für euch mit einem (*) markiert.

Alle Boni zum Wasserfestival

Neben den zahlreichen, thematisch passenden Spawns, erwartet euch selbstverständlich während des Events auch der eine oder andere Bonus. Auf folgendes könnt ihr euch freuen:

  • Regen-Lockmodule halten 2 Stunden
  • Doppelte Bonbons beim Ausbrüten
  • Für ausgebrütete Eier gibt es mehr XL-Bonbons
  • Spezialforschung zur Insel Poni (ab 10. Mai um 10:00 Uhr Ortszeit verfügbar)
  • Event-Feldforschungen
    • Belohnungen: Mega-Energie für Turtok und Garados, Begegnungen mit Karpador*, Karnivanha*, Wailmer*, Liebiskus*, Bithora*, Araqua, Lapras mit Schal*, Marill*
  • Befristete Forschung
    • Belohnung: 50 Mega-Energie für Garados, 1.000 EP, 1.000 Sternenstaub und Begegnung mit Lapras mit Schal sowie Araqua
  • Globale Herausforderung vom 11. Mai um 22:00 Uhr bis 21. Mai um 10:00 Uhr
    • Aufgabe: 600.000.000 Wasser-Pokémon fangen
    • Belohnung: doppelte Fang-Bonbons
  • Neue Avatar-Artikel
Ein Schal als neuer Avatar-Artikel

Wie findet ihr die neuen Pokémon zum Wasserfestival? Auf welchen Bonus freut ihr euch am meisten? Und welches Monster wollt ihr beim Event auf gar keinen Fall verpassen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und tauscht euch hier auf MeinMMO mit anderen Trainern zum Thema aus.

In den kommenden Wochen ist in Pokémon GO einiges los. Wir zeigen euch, welche Events euch im Mai erwarten und welche sich besonders lohnen.

PS5 kaufen: Gerade könnt ihr bei Otto eine Konsole kaufen – Ausverkauft

Die PS5 wurde nun länger nicht mehr verkauft. Der letzte Drop war bei Amazon. Bei Müller habt ihr jetzt eure Chance und könnt gerade eine PS5 kaufen.

Die PS5-Konsole ist weiterhin stark begehrt und weiterhin kaum erhältlich. Die Nachfrage ist immer noch so hoch, dass selbst Sony die Nachfrage nach der PS5 kaum stillen kann. Gamer nutzen daher jede Möglichkeit, um eine PS5 zu kaufen. Zum aktuellen Zeitpunkt bekommt ihr wieder die Chance, direkt bei Sony eine PS5 zu kaufen.

Beim letzten PS5-Drop auf Amazon gab es nur die Digital Edition der PS5. Bei Otto bekommt ihr jetzt auch die PS5-Version mit Laufwerk. Hier könnt ihr dann auch eure alten PS4-Games verwenden, die ihr noch im Schrank stehen habt.

Solltet ihr also nach einer Gelegenheit suchen, eine PS5 zu kaufen, dann solltet ihr jetzt eure Chance beim Händler Otto nutzen.

Wo könnt ihr jetzt eine PS5 kaufen? Aktuell bekommt ihr beim Online-Händler Otto verschiedene Bundles aus Spielen und der PS5-Konsole. Einige der Bundles sind bereits ausverkauft, aber im Laufe des Vormittags kommen erfahrungsgemäß noch einige Bundles nach. Solltet ihr über die Links bei der Fernbedienung landen, dann ist das eine Maßnahme von Otto. Bleibt hartnäckig, dann habt ihr auch eine Chance eine PS5 zu bekommen.

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

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LoL: Spieler entdecken versteckte Mechanik, die ihnen einen riesigen Vorteil verschafft

Die Community von League of Legends hat eine versteckte Interaktion mit einer Rune entdeckt, die es euch ermöglicht, über bestimmte Wände zu schauen, ohne einen Ward zu stellen. Das kann in einigen Situationen ein großer Vorteil sein. Derzeit ist unklar, wann und ob Riot diesen Trick behebt.

Wie funktioniert der Trick genau? Für diesen Trick benötigt ihr die Rune Benefee-Beschwörung (Summon Aery). Durch diese Rune wird eine Fee zu dem Ziel geschickt, die ihr mit Angriffen oder Zaubern attackiert. Bei Feinden verursacht sie Schaden, bei Verbündeten einen Schild.

Die Rune wird standardmäßig von einigen Supportern genutzt, wie etwa Yuumi oder Soraka.

Wenn ihr nun den Rückruf benutzt, kommt es vor, dass die Fee sich ein Stück von euch weg bewegt und damit einen Teil der Karte aufdeckt. An bestimmten Mauern führt das dazu, dass ihr komplette Sicht auf mögliche Angreifer habt.

Die Interaktion könnt ihr euch in diesem Video vom YouTuber Vandiril anschauen:

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Trick ist vor allem an drei Stellen richtig stark

Wie funktioniert der Trick genau? Die Fee erscheint etwa in einem 120-Grad-Winkel zu eurer eigenen Sicht. Ihr müsst also nicht nur an der richtigen Wand stehen, sondern auch in die richtige Richtung schauen.

Dann aktiviert ihr kurz das Zurück-Teleportieren und brecht es dann wieder ab. So könnt ihr über einige Wände hinweg sehen, ohne einen Ward zu nutzen.

Wo funktioniert das Aufdecken durch Aery am besten? Die wohl beste Stelle zeigt der YouTuber bereits in seinem Thumbnail. Sie befindet sich im unteren Teil der Karte nahe beim Drachen und deckt fast ein Drittel des Flusses auf, ohne einen Ward zu stellen.

Es gibt aber auch zwei starke Stellen, die der YouTuber nicht zeigt:

  • Eine befindet sich direkt in der Midlane im Fluss in Richtung Baron. Wenn ihr dort an der oberen Wand nahe dem Busch zurückportet, könnt ihr ebenfalls über die Wand schauen und das gesamte Dreieck vom roten Dschungel überblicken.
  • Ihr könnt einen Teil der Drachen-Grube überblicken, wenn ihr am oberen Rand vom blauen Dschungel aus kommend steht.

Außerdem könnt ihr so in Büsche in eurer Nähe schauen, was ebenfalls ein großer Vorteil ist, um Leute aufzudecken.

Ist der Trick legal? Die Interaktion von Riot Games ist sicherlich nicht gewollt und auch nicht von Anfang an so im Spiel gewesen. Anscheinend hat sich mit einem der letzten Updates eingeschlichen. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass ihr dafür gebannt werdet:

Die Rune Benefee-Beschwörung ist derzeit aber noch aktiv, obwohl die Infos zu dem Bug bereits seit einigen Tagen die Runde machen. Möglich wäre aber, dass in dem kommenden Patch 12.9, der am Mittwoch erscheint, schon ein Fix enthalten ist.

Der Patch 12.9 wird auch ein komplett neues System bringen, die Herausforderungen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

LoL bringt neues System „Challenges“ – Das steckt hinter den Herausforderungen und diese Belohnungen gibt es

Quelle(n):
  1. MGG

Diablo Immortal: YouTuber verrät, wie „krass Pay2Win“ das neue Spiel von Blizzard ist

Mit Diablo Immortal kommt im Juni ein neues Spiel der beliebten Hack’n’Slay-Reihe heraus. Viele Details sind inzwischen bekannt, nur beim Shop hält sich Blizzard noch bedeckt. Der war in der Beta jedoch Pay2Win, wie der YouTuber Gregg2G zeigt. Er schätzt, dass man etwa 50.000 Dollar braucht, um sich die beste Ausrüstung zu organisieren.

Was ist das Problem von Diablo Immortal?

  • Diablo Immortal wird Free2Play und setzt zusätzlich auf einen Echtgeld-Shop. Das machte einigen Spielern Sorge, weil sie Angst vor Pay2Win hatten.
  • Der Shop stand bei der Ankündigung im Fokus, wurde danach aber etwas vergessen. Mit dem Release-Datum und der Ankündigung einer PC-Version ist jedoch das Interesse an dem Spiel deutlich gestiegen – und die Diskussionen nehmen zu.
  • Der bekannte Twitch-Streamer Asmongold hat auf ein Video vom YouTuber Gregg2G aus dem April reagiert, das bisher kaum Aufmerksamkeit generiert hat. In dem Video erklärt Gregg2G, der auch für Maxroll Guides zu Diablo schreibt, warum man gezwungen wird Geld auszugeben und wie drastisch die Vorteile ausfallen können.
  • Besonders dabei ist, dass die Legendary Gems, die bei dem Pay2Win eine wichtige Rolle spielen, in der Beta sogar noch stärker gemacht wurden.

Hinweis: Blizzard hat bereits angekündigt, dass der Shop aus der Beta nicht zwingend der finalen Version entsprechen muss. Welche Anpassungen aber gemacht werden, wurde bisher nicht verraten.

Hier könnt ihr euch das Video anschauen, wobei wir euch die Kern-Kritik ausführlich in schriftlicher Form aufbereiten:

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Diablo Immortal setzt auf Legendary Gems, die man am besten über Echtgeld bekommt

An welchen Stellen ist Diablo Immortal Pay2Win? Das neue Spiel von Blizzard setzt im Endgame auf Legendary Gems, mit denen man Items ausstatten kann. Insgesamt könnt ihr 6 Legendary Gems in eure Rüstung einsetzen, die eure Stats erheblich verbessern:

  • Sie verleihen euch zusätzliches Leben oder Angriffskraft
  • Sie verleihen euch zusätzliche, einzigartige Effekte
  • Sie verleihen euch Offense Rating und Defense Rating – das wurde erst mit der Beta eingefügt

Legendary Gems gibt es in den Seltenheiten 1 Stern, 2 Sterne und 5 Sterne. Jeder Legendary Gem kann bis Stufe 10 aufgewertet werden. Für diese Aufwertung braucht ihr Gem Power, die ihr nur bekommt, wenn ihr Legendary Gems zerstört.

Das Höchstmögliche ist also ein Legendary Gem mit 5 Sternen und Rang 10. Dafür müsst ihr jedoch etliche dutzend Legendary Gems in Gem Power umwandeln.

Diablo Immortal Legendary Gems 2
Legendary Gems bringen mehr Stats und neue Effekte. Allerdings müsst ihr sie erstmal auf höhere Stufen bringen, um alle Effekte zu aktivieren.

Entweder ewig grinden – oder es lockt der Shop

Die Legendary Gems könnt ihr über das Crafting herstellen, wobei dies besonders aufwändig sein soll. Der YouTuber Gregg2G sagt, er hat es in 3 Monaten Beta geschafft, einen Legendary Gem auf Rang 10 zu erstellen. Einige Leute schätzen, dass es etwa 40 Jahre dauert, die perfekte Ausrüstung ohne Echtgeld zu bekommen.

Alternativen sind der Handel im Marktplatz mit anderen Spielern oder der Battle Pass, der jedoch Echtgeld kostet. Dort könnt ihr jedoch nur Gems der Stufe 1 und 2 bekommen.

Es gibt aber einen deutlich einfacheren Weg, um Legendary Gems zu generieren: Ihr kauft euch im Shop Legendary Crests. Legendary Crests lassen euch einen Elder Rift öffnen, ein zufälliges Dungeon, das für den Abschluss drei bis fünf Minuten kostet. Am Ende wartet garantiert ein zufälliger Legendary Gem als Loot – auch ein 5-Sterne-Gem ist möglich.

Ihr könnt euch dabei unendlich viele Legendary Crests kaufen und die Elder Rifts abschließen. So kommt ihr schneller an Legendary Gems als Free2Play-Spieler es sich erträumen könnten.

Wie stark ist der Unterschied? Gregg2G zeigt in seinem Video den Spieler Fishkeen, der als Free2Spieler in der Beta eine Ausrüstung auf Stufe 17 und einen Legendary Gem vorweisen konnte. Dieser kommt auf folgende Stats:

  • 3.506 Schaden
  • 51.486 Leben
  • 3.510 Offense Rating
  • 3.496 Defense Rating

Danach zeigt er einen Wal, der viel Geld investiert hat. Dieser hat schlechtere Upgrades in der Ausrüstung (zwischen Stufe 11 und 16), aber mehr Legendary Gems.

  • 6.735 Schaden
  • 75.209 Leben
  • Die Ratings sieht man beim Betrachten leider nicht, wobei diese auch nicht so wichtig sind, da die zumindest im PvP ein Cap haben

Hinzu kommen etliche bessere Effekte, die mit den Gems einhergehen, etwa die Beschwörung eines Wolfes durch Angriffe oder mehr Magic Find für höhere Chancen auf seltenes Gear.

Der Wal hat zudem zwar 5-Sterne-Gems, diese aber “nur” auf Rang 5. Dort wird der letzte neue Effekt auf dem Edelstein freigeschaltet. Die Gems verleihen allerdings zusätzliche Stats, wenn sie auf Rang 10 aufgewertet werden.

Gregg2G geht davon aus, dass der Unterschied bei maximalen Gems bei etwa 300 % mehr Schaden und 300 % mehr Leben im PvE liegt, im Vergleich zu Fishkeen oben.

Legendary Gems Diablo Immortal
Die Ausrüstung vom Wal aus dem Video von Gregg2G.

Diese Stats und Effekte spielen nicht nur im PvE, sondern auch im PvP eine Rolle. Zwar sind die Offense- und Defense-Ratings im PvP auf ein Maximum beschränkt, aber Bonus-Effekte, Leben und Schaden sind es nicht.

Hier greift zudem direkt eine zweite Mechanik, die mit dem Shop verbunden ist.

Items lassen sich “erwecken”, doch das kostet 10 Euro

Was ist die andere Mechanik? Wer ein Ausrüstungsteil mit einem 1-Sterne-Gem belegt, kann ein “Awakening” durchführen. Das verleiht dem Rüstungsgegenstand einen besonderen Effekt, etwa -10 % Cooldown auf bestimmte Fähigkeiten.

Dieses Awakening lässt sich kostenlos aber gar nicht durchführen. Ihr benötigt dafür ein Dawning Echo, das ihr für etwa 10 Euro im Shop kaufen könnt. Dazu gibt es keine Alternative.

Wer alle seine Items erweckt, gewinnt zusätzliche Bonus-Effekte, muss aber nochmal 60 Euro ausgeben.

Wer die perfekte Ausrüstung haben möchte, muss laut Gregg2G etwa 50.000 Euro ausgeben. Ein anderer YouTuber schätzt die Ausgaben sogar auf 75.000 Euro.

Shop kann sich noch ändern

Bleibt das Spiel so Pay2Win? Das ist derzeit ungewiss. Blizzard hat noch keine offiziellen Informationen zum Shop in der Release-Version geteilt. Gut möglich, dass die aktuelle Diskussion oder das Echo zum Release eine Änderung bewirkt.

Möglich wäre auch, dass neue Methoden eingeführt werden, um sich Legendary Gems zu verdienen.

Alles zu Diablo Immortal und den Release haben wir hier zusammengefasst:

Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – Release, Kosten, Gameplay

Overwatch 2 wird schon als E-Sport gespielt – Aber Blizzard verbietet geniales Play als buggy Exploit

Obwohl Overwatch 2 in der Beta ist, wird es bereits im E-Sport, der Overwatch League, gespielt. Aber da gibt es Probleme, denn die Karten sind offenbar noch nicht tauglich dafür. Das Team Florida Mayhem nutzt jetzt ein irres Play, um auf der Karte Circuit Royal vorwärtszukommen. Doch das Play war verboten und musste zurückgenommen werden. Aus Sicht von Blizzard ist das keine „clevere Nutzung der Spielmechaniken“, sondern ein Exploit.

Was ist das für ein Play?

  • Das Play ist eine Art „Überraschungs-Angriff“, das die Spezialfertigkeiten der Helden Mei und Symmetra in Kombination nutzt und eine interessante Synergie erschafft. Es wurde auf der neuen Karte Circuit Royal angewendet.
  • Mei nutzt ihre Eiswand, um eine feste Oberfläche auf einem weit entfernten und eigentlich unerreichbarem Dach zu schaffen. Symmetra verwendet ihren Teleporter, um das Team innerhalb von wenigen Augenblicken auf dieses Dach zu bringen. So konnte das Team Florida Mayhem einen Großteil der Map überspringen. Normalerweise kann man die „Abkürzung über die Gebäude“ in dieser Form nicht nehmen.
  • Die Gegner werden so völlig überrascht und das angreifenden Team hat einen klaren Vorteil durch die Ausnutzung der Synergien ihrer Fähigkeiten.

Sogar die Caster loben das Play und sind ganz begeistert von der Aktion, sie schwärmen vom “Wall TP over the Top” – der Clip beginnt bei 2:57:20:

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Blizzard sagt: Spaßiges Play, aber es ist verboten

Warum ist das verboten? Der Chef der Overwatch Liga, Sean Miller, meldete sich auf Twitter zu Wort und sagte:

„Wir verstehen, dass es ein spaßiges Play ist. Aber die Regel ist, dass es ein Exploit ist, wenn man Meis Mauer dazu nutzt einen nicht nutzbaren Ort mit dem Teleporter zu erreichen. Sowas war in Matches der Overwatch Liga noch nie erlaubt. Diese Regel wurde mit den Teams und Spielern vor dem Start der Saison geteilt.“

Wie reagierte Overwatch: Die Liga hat die Runde annulliert und Florida Mayhem musste ihren Angriff wiederholen.

Die Managerin des “leidtragenden Teams”, Paris Eternals, sagte: Noch bevor man Einspruch erheben konnte, hatte Blizzard sich schon entschieden, dass Florida Mayhem den Angriff wiederholen musste.

Für Paris machte das letztlich keinen Unterschied – auch ohne Exploit besiegte Florida Mayhem das Team aus Frankreich klar mit 3-1.

Die stärksten Helden in der Overwatch 2 Beta zeigen wir euch hier:

Video starten

Als Beta-Titel in die Millionen-$-Esport-Liga

Das steckt dahinter: Es ist schon ungewöhnlich, dass ein Titel, der eigentlich noch in der Beta ist, jetzt als Spiel in einer großen E-Sport-Liga gespielt wird. Offenbar hat sich Blizzard hier selbst unter enormen Zeitdruck gesetzt.

Man weiß, dass die Overwatch League eine große Investition für Blizzard und die beteiligten Teams ist, aber so richtig E-Sport-fähig scheint Overwatch 2 noch nicht zu sein.

Im Vorfeld der Liga hatte es schon einige Missklänge gegeben:

Overwatch: Blizzard zeigt Casterin nach 5 Jahren die eiskalte Schulter – „Frustrierend“

Quelle(n):
  1. dotesport

CoD Warzone: Meta-Setup der Welgun gibt Vollgas – „Rennt so schnell, als hättet ihr Totenstille“

Die Maschinenpistole Welgun ist eine Waffe aus dem Arsenal von CoD: Vanguard und treibt sich auch in Call of Duty: Warzone rum. Die Waffe eignet sich für den direkten Nahkampf und ist Teil der Waffen-Meta in Season 3 / 2022. MeinMMO zeigt euch ein starkes Setup.

Die Maschinenpistole Welgun kam mit Season 1 zu Call of Duty: Vanguard und muss mit einer Herausforderung freigespielt werden. Für die Aufgabe solltet ihr Beutegeld oder den Vanguard-Multiplayer spielen:

  • Erreiche in 15 Matches mit einer MP 10 Abschüsse in einem Spiel bei Verwendung der Zielvorrichtung.

In Call of Duty: Warzone gehört das kleine Geschoss zu den stärksten Nahkampf-MPs und liefert euch starke Mobilitätswerte. Das passende Setup findet ihr hier.

Mehr zum Thema
Was ist Mobilität in CoD Warzone und warum ist sie so wichtig?
von Maik Schneider

CoD Warzone: Welgun Setup – Sprintet durch das Battle Royale

Wie sieht ein starkes Setup aus? Mit dem Setup verstärkt ihr den Schaden durch eine erhöhte Feuerrate und setzt daneben auch Aufsätze, die eure Anvisier-Geschwindigkeit erhöhen und den Rückstoß etwas verringern:

Warzone: Welgun Setup

  • Mündung: Rückstoß-Booster
  • Lauf: 120mm-Gawain Kurz
  • Visier: Schiefer-Reflektor
  • Schaft: Schaft entfernt
  • Unterlauf: M1941-Handstopper
  • Magazin: 7,62-Gorenko 40-Schuss-Magazin
  • Munition: Verlängert
  • Griff: Stoffgriff
  • Extra: Gung-ho
  • Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: Recoil Booster
  • Barrel: 120mm Gawain Short
  • Optic: Slate Reflector
  • Stock: Removed Stock
  • Underbarrel: m1941 Hand Stop
  • Magazine: 7.62 Gorenko 40 Round Mags
  • Ammunition: Lengthened
  • Rear Grip: Fabric Grip
  • Perk: Gung-Ho
  • Perk 2: Quick
cod warzone welgun setup meta season 3 2022

Wie spielt sich die Welgun? Die kleine Waffe ist schnell und bringt euch starke Werte bei der Mobilität. Dafür seid ihr bei der Time-to-Kill aber nicht ganz so gut unterwegs wie mit der Owen Gun, aber trotzdem noch vorn dabei.

Vergleichen lässt sich die Welgun mit der OTs 9 aus Cold War. Beide kommen mit 40-Schuss-Magazinen, stehen für viel Mobilität und haben mit Meta-Setups eine Reichweite von knapp 10 Metern für den ersten und stärksten Schadensbereich.

Ein Tweet der Betreiber des Warzone-Datentools „Warzone Loadouts“ beschreibt das aktuelle Setup so: „Welgun mit kurzem Lauf ist die neue, absolute Meta. Das Teil rennt so schnell, dass es sich anfühlt, als hättet ihr Totenstille“.

Seid ihr immer auf der Suche nach Alternativen oder den stärksten Waffen von Warzone? Dann schaut regelmäßig bei unserer Liste mit den besten Waffen vorbei: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

Wir halten die Liste aktuell und geben auch dazu Erklärungen, was derzeit in der Waffen-Meta von Warzone passiert. Außerdem findet ihr dort auch wichtige News rund um Patches und Events im Spiel.

Quelle(n):
  1. Warzone Loadout

LoL: 4-facher Meister outet sich – „In fast jedem Team hab ich schwulenfeindliche Sachen gehört“

In League of Legends hat sich der US-Spieler Vincent „Biofrost“ Wang (25) als schwul geoutet. Biofrost war 4-mal Meister in der LCS mit Team SoloMid. Jetzt spielt er für Dignitas. Laut Biofrost habe er fast in jedem seiner Teams homophobe Äußerungen gehört. Die Gaming-Industrie sei voll von Sexismus und Homophobie. Da müsse sich dringend etwas ändern.

Wer ist Biofrost?

  • Vincent „Biofrost“ Wang wurde in China geboren, kam aber schon früh nach Kanada. Er gilt als einer der besten und erfolgreichsten Support-Spieler im US-amerikanischen LoL aller Zeiten. Er ist für sein Spiel mit Helden wie Thresh oder Karma bekannt.
  • Seine erfolgreichste Zeit in League of Legends hatte Biofrost an der Seite des ADC Doublelift bei „Team SoloMid“: Er gewann 2016 und 2017 drei US-Meisterschaften in Folge. Nach einer enttäuschenden Worlds 2017 krempelte TSM das Team jedoch komplett um, man wollte auch international Erfolg haben. Das ging aber schief und die nächsten Meisterschaften gewann Team Liquid, dorthin war Doublelift gewechselt.
  • 2019 kam Biofrost zu TSM zurück, man holte auch wieder Doublelift und TSM wurde im Sommer 2020 noch mal Meister. Mittlerweile spielt Biofrost aber für Dignitas im Mittelfeld der LCS. TSM ist 2022, ohne Biofrost und Doublelift, erneut in einer tiefen Krise.
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von Alexander Leitsch

Biofrost hatte Angst davor, seinen Job zu verlieren, wenn er sich outet

Das sagt Biofrost jetzt: In einem Post auf Twitter vom 7. Mai spricht Biofrost über seine Erfahrung als jemand, der homosexuell ist, sich aber erst jetzt mit, 25 Jahren, outet. Er sagt:

„Ich bin schwul. Ich hab mein ganzes Leben mit meiner Identität gekämpft.“

Biofrost erklärt, dass er schon als Kind damit konfrontiert wurde, sich nicht „wie ein Mädchen“ zu benehmen, sondern sich männlich zu geben. Er wurde mit sexistischen Äußerungen geradezu bombardiert.

Er musste stets drauf achten, wie er sich verhält und dass er sich nicht „schwul anhört“. Er wurde aber trotzdem in der Schule fortwährend gegängelt und drangsaliert. Biofrost sagt: Kein Kind sollte sich je so fühlen, als gehöre es nicht dazu.

Als er dann in der Gaming-Industrie arbeitete, half das nicht gerade:

„Bei fast jedem Team, bei dem ich war, hab ich schwulenfeindliche Kommentare gehört, entweder von meinen Teammitgliedern oder den Mitarbeitern und hab mich unwohl gefühlt. Ich hatte regelrecht Angst davor, meinen Job zu verlieren, wenn ich die Wahrheit sage.“

Jetzt aber sei er an einem Punkt an seinem Leben, an dem er akzeptiert hat, wer er ist.

Doch er sei kein Einzelfall. Die Gaming-Industrie sei voller Vorurteile, voll von Sexismus und Homophobie. Man müsse die Leute im E-Sport dazu erziehen, sich am Arbeitsplatz korrekt zu verhalten. Jeder müsse den anderen mit Respekt behandeln.

Er mache diese Ankündigung nicht, weil er den Leuten die Details seines persönlichen Lebens mitteilen möchte oder weil er das irgendwem schulde, sondern weil er ein Bewusstsein für die Probleme schaffen möchte, mit denen sich die Community auseinandersetzen muss.

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Biofrost erhielt auf Twitter viel Zuspruch, etwa von seinem früheren Botlane-Partner Doublelift.

Community unterstützt Biofrost aus vollem Herzen

So sind die Reaktionen: Viele ehemalige Weggefährten von Biofrost aus der LoL-Szene äußern sich und sagen, wie stolz sie sind, dass ihr Freund den Mut findet, sich so zu äußern:

  • Die frühere Team-Managerin Leena Xu schreibt: „Wir lieben dich – egal was, Vincent.“
  • Sein ehemaliger Botlane-Partner Doublelift schreibt: „Du wirst immer einer meiner besten Freunde sein und ich bin so stolz auf dich, dass du es gepostet hast.“
  • Nach knapp 44 Stunden hat der Tweet über 12.000 Retweets und fast 170.000 Likes erhalten. BioFrost sagt, er hat mit dieser Menge an Unterstützung nicht gerechnet.

Riot Games unternahm in letzter Zeit Versuche, ein Bewusstsein für die LGBTQIA+-Community in LoL zu schaffen und Unterstützung zu signalisieren. Man setzte hier Zeichen. Allerdings nicht in allen Ländern:

LoL feiert stolz Schwule und Lesben – Außer in der Türkei, da darf man nicht: Probleme um LGBTQIA+

Twitch: China verbietet es Kindern, Streamern ihr Taschengeld zu spenden – Sollte das in Deutschland auch kommen?

Das Land China möchte, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr so viel im Internet surfen und zocken. Dafür haben sie nun 2 zusätzliche Regelungen verabschiedet.

Welche 2 Regelungen bringt China? Die zwei neuen Richtlinien betrifft besonders Livestreaming in dem Land. Demnach dürfen Leute unter 18 Jahren:

  • Keine Spenden mehr an Streamer übermitteln.
  • Nach 22:00 Uhr noch Streams schauen. Die Livestreams werden gesperrt und sie haben keine Möglichkeit mehr die Übertragung zu verfolgen.

Die Regelungen beziehen sich allerdings nicht auf Twitch oder YouTuber, sondern auf BiliBili, Huya, Douyu und Douyin. BiliBili ist in etwa das chinesische YouTube, Huya und Douyu sind Livestream-Plattformen und Douyin ist eine Art TikTok.

Sollte die Spenden-Regelung auch für Kinder in Deutschland gelten?

Viele Jugendliche und Kinder nehmen sich Streamer zum Vorbild, bewundern sie und greifen gerne mal zum eigenen Taschengeld oder manchmal sogar zur Karte ihrer Eltern, um ihre Lieblinge geldlich zu unterstützen.

Viele Livestreamer lassen Spenden in ihren Übertragungen anzeigen oder gar vorlesen. Für viele Kinder und Jugendliche ist das eine Art Beachtung oder besonderes Highlight, wenn die Spende im Stream gezeigt oder vorgelesen wird oder die Content-Creator sich sogar (namentlich) bedanken.

Denkt ihr, die Spenden-Sperre für unter 18-Jährige wäre auch in Deutschland sinnvoll? Stimmt gerne im Tool weiter unten ab und teilt eure Meinung in den Kommentaren mit.

Welche Regeln gibt es noch in China? In China arbeitet man hart daran, die Jugendlichen und Kinder vor enormen Konsum von Internet und Videospielen zu schützen. Sie sollen sich mehr auf die Schule, das Lernen und ihren Alltag konzentrieren.

Demnach dürfen Personen unter 18 nur noch jeweils 1 Stunde pro Tag am Wochenende zocken. Das wären insgesamt 3 Stunden über die freien Tage. Zusätzlich dürfen die Minderjährigen ab 22 Uhr abends bis 8 Uhr morgens nicht mehr spielen.

Außerdem wurden die Genehmigungen für neue Online-Spiele stark verlangsamt, da sie bestimmten Richtlinien entsprechen müssen – vor allem in Bezug auf Kinder.

Online-Spiele sollen in China nun so programmiert werden, dass der volle, richtige Name eines Spielers eingetragen werden muss.

Mehr News zu Twitch: Twitch-Streamer verrät, dass er 1,75 Mio. Euro im Casino verzockt hat – Vater schimpft ihn live aus.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Qz.com
  3. Kotaku