Pokémon GO: Heute startet „Funkelnde Fantasie” – Alles zu Shiny, Boni, Mega-Raid

In Pokémon GO steht das Event „Funkelnde Fantasie” an. Wir schauen auf die Inhalte und zeigen, was ihr an Spawns, Shinys, Raids und mehr erwarten könnt.

Was ist das für ein Event? „Funkelnde Fantasie” ist nach dem “Neujahrs-Event” das zweite größere Event im Januar von Pokémon GO.

Es verändert die Spawns, bringt ein neues Shiny und außerdem einen spannenden Mega-Raid-Boss mit Brutalanda. Darüber hinaus könnt ihr euch auf einige Boni freuen.

Wann startet das Event? Funkelnde Fantasie startet am Dienstag, den 10. Januar 2023 um 08:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis zum 16. Januar um 22:00 Uhr.

Ihr habt also eine knappe Woche Zeit, um die Boni des Events auszunutzen. Was euch erwartet, zeigen wir euch hier.

Neues Shiny und mächtiger Mega-Raid-Bosss in Funkelnde Fantasie

Welches Shiny ist neu? Funkelnde Fantasie wird erstmals die Shiny-Version von Dedenne ins Spiel bringen. Das Pokémon gehört zum Typ Elektro und Fee.

Dedenne kann während des Events in der Wildnis, in Feldforschungsaufgaben und außerdem in Stufe-3-Raids auftauchen. Ob ihr die Shiny-Form fangt, hängt allerdings vom Zufall ab – die Chance ist wie immer gering.

Wer ist der Mega-Raid-Boss? Mega-Brutalanda erscheint während des Events erstmals in Mega-Raids und dürfte ein begehrtes Ziel werden. Es gehört zu den besten Drachen-Angreifern und verleiht außerdem den übrigen Drachen beim Raid-Angriffen einen Attacken-Bonus. Somit wird es ein sehr nützliches Monster für zukünftige Raids. Außerdem besteht die Chance, das Shiny zu fangen.

Die 20 besten Angreifer gegen Mega-Brutalanda findet ihr hier im Raid-Guide.

Pokémon-GO-Dedenne-Shiny-Mega-Brutalanda

Zekrom als Stufe-5-Boss: In den Raids der Stufe 5 findet ihr außerdem Zekrom als Boss. Dabei handelt es sich um einen der Top-Elektro-Angreifer in Pokémon GO. Während des Events und bis zum 18. Januar um 10:00 Uhr erlernt es die exklusive Attacke “Kreuzdonner”. Außerdem könnt ihr es mit Glück auch als Shiny antreffen.

Die besten Angreifer gegen Zekrom zeigt euch der Raid-Guide.

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Spawns, Forschungen und Raids zu Funkelnde Fantasie

Welche Monster spawnen? In der Wildnis könnt ihr verschiedene Monster antreffen, wobei der Fokus hier auf den Event-Typen “Fee” und “Drache” liegt. Unter anderem dabei sind:

  • Piepi*
  • Pixi
  • Pummeluff*
  • Dratini*
  • Togetic*
  • Marill*
  • Trasla*
  • Vibrava
  • Kindwurm*
  • Kapuno*
  • Dedenne*
  • Viscora
  • eF-eM*

Monster, die mit einem Sternchen* markiert sind, können auch Shiny sein.

Pokémon GO Funkelnde Fantasie Pokémon Wildnis
Alle Spawns zum Event in der Übersicht (via pokemongolive.com).

Feldforschungen: Während des Events findet ihr neue Forschungen, unter anderem mit folgenden Begegnungen:

  • Piepi*
  • Dratini*
  • Kindwurm*
  • Dedenne*
  • Viscora

Raids: In den Raids bringt “Funkelnde Fantasie” auch abseits von Zekrom und Mega-Brutalanda neue Bosse. Das sind:

  • Stufe 1: Pummeluff*, Marill*, Milza* und Kapuno*
  • Stufe 3: Flunkifer*, Shardrago* und Dedenne*
  • Stufe 5: Zekrom*
  • Mega-Raids: Mega-Brutalanda*

Welche Boni bringt „Funkelnde Fantasie” zu Pokémon GO?

Das sind die Boni: Ihr könnt während des Events einige Boni abgreifen, um beispielsweise zusätzliche EP zu bekommen. Das Besondere: Das Event stützt sich dabei auf Fang-Boni.

Dazu gehört unter anderem folgender Wurfbonus: Für jeden Fang per fabelhaftem Wurf erhaltet ihr die doppelte Menge EP. Gut zielen lohnt sich also. Zudem gibt es folgende Boni:

  • Zusätzliche Bonbons bei Fängen per guten, großartigen oder fabelhaften Würfen
  • Eine erhöhte Chance auf XL-Bonbons ab Trainer-Level 31, wenn ein Pokémon mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Wurf gefangen wird
  • Schnappschüsse während des Events können Begegnungen mit einem Fee- oder Drachen-Pokémon bringen
  • Die Sammler-Herausforderung “Funkelnde Fantasie” bringt 50 Mega-Energie für Brutalanda, eine Lade-TM und eine Sofort-TM

Welche weiteren Inhalte während des Events auftauchen, bleibt vorerst noch abzuwarten. Am vergangenen Wochenende überraschte Pokémon GO die Trainer mit einem lang erwarteten Release: Kecleon tauchte plötzlich auf und sorgte für Schlagzeilen.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live

LoL: Experte erklärt, auf welcher Position die Profis das meiste Geld verdienen und wieso

In League of Legends gilt Brieu „LEC Wooloo“ Seeger als eine zuverlässige Quelle für den Transfer von Spielern zwischen den Teams. Er hat jetzt auf Twitter erklärt, welche Rolle sich in LoL am meisten auszahlt. Laut ihm verdienten die Spieler in der Midlane in den USA, Europa und Südkorea am meisten Geld.

Wer ist der Experte?

  • Der Belgier machte sich einen Namen, als er auf Twitter zuverlässig voraussagen konnte, wer in der Off-Season von LoL von einem Team zum anderen wechselt. Eigentlich dürfen Spieler und Teams das erst ab einem gewissen Stichtag offiziell bekannt gegeben, doch in der Realität ist oft schon Wochen vorher klar, wer wohin wechselt.
  • LEC Wooloo ist heute quasi der inoffizielle Transfer-Ticker, auf den Fans und Profis schauen. Vor einigen Jahre hatte der E-Sport-Journalist Jacob Wolf diese Funktion noch inne: Wolf hatte zwischenzeitlich für die E-Sport-Seite ESPN gearbeitet, aber LoL als E-Sport zu covern, hat sich kommerziell nicht ausgezahlt und er wurde entlassen.
  • Daher ist der Belgier jetzt der angesagte Experte für alles, was es um Transfers zu LoL zu wissen gibt.
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Welche Rolle ist die bestbezahlteste in LoL? Der Experte sagt, er habe Quellen ausgewertet:

„Die Informationen meiner Quellen zeigen, dass meistens (aber nicht immer!) die Midlane die am besten bezahlte Position eines LEC-Teams ist.

Zusätzlich: Die höchsten Gehälter, die ich für 2022 kenne, gehen in der LCS und der LCK an Midlaner.“

Er sagt hier also mehr oder weniger, dass die Midlane in Südkorea, Europa und Nordamerika die lukrativste Position ist.

Midlaner glänzen am meisten, haben daher den höchsten Hype

Warum ist das so? LEC Wooloo sagt, es liege daran, dass Midlaner den höchsten „Werbewert“ haben: Die Postion sei in der Mitte der Karte und es sei zudem eine Carry-Rolle, die bringe die Möglichkeit mit, Ingame-Highlights zu erstellen und damit mehr Hype zu erzeugen.

Ist das traditionell so? Ja, das deckt sich auch mit vielen weiteren Geschichten. Traditionell ist der Mid-Laner der „Star der Show“. Dort werden Helden wie Assassine oder Magier gespielt, die mit Skill-Kombinationen in kürzester Zeit Kills holen können.

Während ein ADC-Carry eigentlich das halbe Spiel über ruhig ist und erst im Endgame voll aufblüht, kann ein Midlaner schon in frühen Stufen glänzen.

Midlaner sind auch die Spieler, von denen die meisten Highlight-Reels auf YouTube kursieren und die regelmäßig Beliebtheits-Wettbewerbe gewinnen:

  • In den USA war Bjergsen lange Zeit der beliebtesten Spieler
  • In Europa sind wahrscheinlich „Caps“ und “Perkz” die populärsten Spieler, beides sind Midlaner, was zu Problemen führte, als sie in einem Team spielen wollten
  • In Südkorea und weltweit ist sicher Faker die Nummer 1.

Diese Stars haben eine Sache gemeinsam: sie sind alle Midlaner.

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Auch wenn Midlaner die Stars sind – Jede Rolle wurde schon mal in den Finals MVP

Allerdings ist dann der Mix, wer wirklich die herausragende Rolle in einem Team spielt deutlich weiter gefasst. Bei den letzten 6 Weltmeisterschaften wurde der MVP an 4 verschiedene Rollen vergeben:

  • 2017 gewann Ruler, ein Botlaner
  • 2018 siegte Ning, ein Jungler
  • 2018 war es Tian, wieder ein Jungler
  • 2020 holte sich Canyon, der dritte Jungler in Folge
  • 2021 siegte überraschte Scout, ein Midlaner
  • 2022 holte sich Kingen den MVP-Titel, sogar ein Top-Laner

Der letzte Supporter, der einen MVP-Titel gewann, ist aber schon länger her: Das war 2014 der legendäre Mata:

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Quelle(n):
  1. Twitter

2 Heiler dominieren gerade die schwersten Dungeons in WoW – Warum?

In WoW: Dragonflight dominieren Wiederherstellungs-Druiden und Bewahrungs-Rufer die Saison 1 der Mythisch+-Dungeons. Auch in Raids und PvP hängen sie andere Heiler ab. Einige Spieler fordern deshalb Anpassungen.

Was ist passiert? Einige Dungeons in WoW gelten gerade als nahezu unspielbar und erhalten deswegen schon mehrfache Nerfs. Insbesondere Heiler klagen, wie hart es mit Dragonflight geworden ist, Mythic+ zu meistern. Nur bei zwei Klassen scheint das nicht angekommen zu sein.

Die Plattform Raider.IO hat kürzlich eine Statistik veröffentlicht, aus der hervorgeht, welche Klassen besonders häufig hohe Schlüsselsteine in Mythisch+-Dungeons abschließen. Die Daten zeigen, dass zwei Klassen bei den Heilern deutlich aus dem Feld herausstechen.

So sind Wiederherstellungs-Druiden die mit Abstand beliebtesten Heiler für hohe Schlüsselsteine. Sie machen mit etwas mehr als 40 % den größten Anteil aller Heiler aus. Gefolgt werden sie von Bewahrungs-Rufern mit rund 25,9 %.

Den dritten Platz belegen die Heilig-Priester mit 14,8 %, gefolgt von Heilig-Paladinen mit 10,7 %. Danach gibt eine klaffende Lücke zu den hinteren Plätzen: Wiederherstellungs-Schamenen machen nur 4,2 % der Mythisch+-Population auf höchstem Niveau aus.

Die Statistik stammt von RaiderIO und zeigt die Verteilung von Heilern unter 7625 gewerteten M+ 20 Schlüsselsteinen.

Disziplin-Priester sind noch mit 2,2% vertreten. Das absolute Schlusslicht bilden die Nebelwirker-Mönche, von denen sich nur 1,9% in den hohen Mythisch + Gruppen wiederfinden.

Im PvP sind Druiden und Rufer aktuell auch ganz oben in der Beliebtheitsskala. Allerdings fällt die Verteilung der Heiler hier etwas gleichmäßiger aus. MeinMMO-Dämon Cortyn hat mit WoW übrigens richtig Spaß am PvP, obwohl sie das gar nicht kann.

Mobilität ist der Schlüssel zum Erfolg

Warum sind diese beiden Klassen so beliebt? Das Alleinstellungsmerkmal, welches den Druiden und Rufern einen entscheidenden Vorteil bringt, ist ihre Mobilität. Mei Druiden kommt ein Großteil der Heilung von Heilung-über-Zeit-Zaubern („HoTs“), sie müssen also nicht an Ort und Stelle verweilen, um effizient zu heilen.

Das ist besonders in mythischen Dungeons von Vorteil, wenn Gruppen versuchen viele Monster auf einmal zu erledigen, um Zeit zu sparen. Ihr Mobilität erlaubt es den Druiden auch, bestimmten schädlichen Mechaniken leichter auszuweichen. Mit der Fähigkeit “Wildwuchs” verfügen sie außerdem einen äußert effektiven Zauber für Gruppenheilung. Talente wie “Revitalisieren”, welche der Gruppe bei der Ressourcenregeneration helfen, runden das Toolkit ab.

Die Bewahrungs-Rufer verfügen ebenfalls über starke Fähigkeiten und Talente. Sie sind besonders gut darin, Schaden zu vermeiden. Ihr Toolkit erlaubt es ihnen, ihre Verbündeten aus Gefahrensituationen zu manövrieren. Dank Talenten wie Zephyr oder Zeitspirale können sie das Bewegungstempo ihrer Gruppe kurzfristig erhöhen oder aber dafür sorgen, dass ihre Verbündeten Bewegungsfähigkeiten unabhängig von deren Abklingzeit einsetzen können.

Obendrein können Rufer durch Schweben in der Bewegung zaubern und das deutlich häufiger als andere Klassen mit ähnlichen Fähigkeiten. Das setzt sie auch in Sachen Mobilität nach oben.

Falls ihr selbst gerne mal einen Dracthyr Rufer ausprobieren wollt, dann haben wir den passenden Guide für euch: WoW Dragonflight: Rufer-Guide – So spielt ihr die neue Klasse Evoker mit Builds für DPS & Heiler

Die beliebtesten M+-Dungeons aus Season 1 seht ihr hier im Video:

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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking 

Das sagt die Community: Die Spieler sind etwas zerknirscht darüber, dass nur zwei Klassen “spielbar” zu sein scheinen – wobei dieses Thema häufig auch bei DPS-Klassen diskutiert wird. Die Lösung seien aber nicht Nerfs für die starken Klassen, sondern Buffs für alle anderen, finden einige Nutzer.

So heißt es etwa auf reddit: „Resto-Druiden und Bewahrungs-Rufer sind so stark, weil sie den Content zuverlässig schaffen. Macht ihr sie schwächer, ist der Content nicht mehr so leicht. Da gibt es Defizite, die behoben werden müssen. Nerfs ruinieren das Spiel, Buffs helfen allen.“

Blizzard hat bereits einige Anpassungen an den Klassen vorgenommen und bringt dicke Buffs für 9 Klassen, darunter einige Heiler. Mit Sicherheit werden auch in Zukunft weitere Updates kommen. Wie stark die ausfallen, muss sich aber noch zeigen.

Es ist auch durchaus möglich, dass sich die Verteilung der Heiler mit der Rotation der M+-Dungeons zum Anfang der nächsten Saison wieder ändern wird. Wenn die Inhalte andere Mechaniken haben, die zum Beispiel besonders starke Einzel- oder Gruppenheilung benötigen, könnten dann andere Heiler im Rampenlicht stehen.

Was meint ihr? Sollte Blizzard hier die Nerf-Keule schwingen? Oder ist die ganze Sache gar nicht so dramatisch? Sieht es auf niedrigeren Schlüsselsteinstufen vielleicht ganz anders aus? Teilt eure Erfahrungen mit der Community und lasst uns einen Kommentar da.

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Journalistin belebt 2023 die Killerspiel-Debatte wieder: „Junge Männer sitzen vor diesen Spielen und jagen andere“

Beim „Presseclub“ in der ARD sprachen am 8. Januar einige deutsche Journalisten über das, was an Silvester in mehreren Städten in Deutschland passiert ist: Randalen, Angriffe und genereller Krawall. Eva Quadbeck nutzt die uralte Killerspiel-Debatte als eine Erklärung.

Wer ist die Journalistin?

  • Eva Quadbeck hat Geschichte studiert und arbeitete seit 2002 als Korrespondentin für die Rheinische Post in Berlin. Dort stieg sie zur Redaktionsleiterin und stellvertretenden Chefredakteurin auf.
  • Seit 2019 arbeitet sie beim RedaktionsNetzwerk Deutschland, das für überregionale Inhalte verantwortlich ist, und leitet dort aktuell die Hauptredaktion.
  • Quadbeck veröffentlichte als Co-Autorin eine Biografie zur ehemaligen deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und ist häufig Gast bei Diskussions-Sendungen im Rundfunk.
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Darum geht es bei der Diskussion: In der Silvesternacht zum Neujahr 2023 kam es in verschiedenen deutschen Städten zu Ausschreitungen. Die beiden, die dabei am häufigsten diskutiert werden, sind Berlin und Borna (Sachsen).

In Berlin sollen 18 Polizisten verletzt worden sein, einer davon schwer, wie der Tagesspiegel berichtet. Bei der Feuerwehr kam es laut Bericht zu 15 Verletzten, von denen einer ins Krankenhaus musste.

In der Hauptstadt sollen etwa Angriffe auf Feuerwehrleute mit mit Stahlstangen und Böllern vorgekommen sein. Auch Familien und Kinder sollen bei Angriffen mit Feuerwerk verletzt worden sein, dazu soll es es zu vermehrter Zerstörung von Eigentum und Läden gekommen sein.

In Borna dagegen sollen 200 Menschen durch die Innenstadt gelaufen sein, Polizisten und Einsatzkräfte „mit Böllern und Raketen angegriffen“ und dabei „Sieg Heil“ gerufen haben (via Berliner Morgenpost). Auch hier kam es zu Zerstörungen, etwa beschädigten Straßenschildern.

Die Diskussion bekam einen seltsamen Dreh zu Videospielen mit Gewalt und “Realismus”, wie es Call of Duty eines ist:

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„Junge Männer sitzen vor diesen Spielen und morden“

Das sagt Quadbeck dazu: In der Diskussion rund um die Silvesternacht im Presseclub vom 8. Januar 2022 sprechen Hasnain Kazim, Eva Quadbeck, Jasper von Altenbockum und Ulrike Winkelmann über die Gründe und Erklärungen für die Ausschreitungen. Die Show lässt sich in der Mediathek der ARD anschauen.

Die Argumente der Diskutierenden sind hier meist sehr differenziert. Im vergangenen Diskurs sei es laut Kazim und Winkelmann etwa vorgekommen, dass einige Leute schnell mit Worten wie „Ausländer“ oder „Nazis“ kämen.

Es sei laut der Diskussion nicht von der Hand zu weisen, dass in Berlin zum größten Teil Personen mit Migrationshintergrund angegriffen hätten und in Borna rechtsradikale Begriffe verwandt wurden. Das sein jedoch nur Teile eines größeren Bildes. Etwa zur Hälfte der Show, bei Minute 21:35, wirft Eva Quadbeck dann ein (via Twitter):

Bei dem Stichwort Enthemmung würde ich gerne noch eine Ergänzung machen. Man darf nicht außer Acht lassen, welche Videospiele gespielt werden. Und mit welchem Realismus dort Menschen sich gegenseitig abschlachten. Und ohne mit der Wimper zu zucken sitzen eben vor allen Dingen junge Männer vor diesen Spielen und morden und jagen andere.

Und dass da auch dann teilweise nicht mehr die Realität gesehen wird, wenn man auf der Straße steht, und dann wahlweise gegen Polizisten oder gegen Rettungskräfte vorgeht, das kann zumindest auch eine Erklärung sein. Keine Entschuldigung aber eine Erklärung.

Woher kommt das Argument? Seit mindestens den 2000er-Jahren begleitet die „Killerspiel-Debatte“ das Gaming. Vor allem Politiker suchen immer wieder bei gewalttätigen Videospielen eine Begründung für Gewalt bei Jugendlichen. Dabei zeigen neuere Studien schon seit einer Weile, dass Videospiele eher das Gegenteil bewirken.

Dennoch werden vor allem Shooter immer noch als Sündenbock genutzt. 2016 hat etwa der öffentlich-rechtliche Kanal funk die Diskussion noch einmal aufgenommen und „Killerspiele“ für Amokläufe verantwortlich gemacht:

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Auf die Diskussion sprangen sogar US-Politiker auf, die Videospielen eine Mitschuld an Amokläufen geben. Einige Politiker gehen sogar so weit, dass sie solche Spiele ganz verbieten wollen.

Gewalt in Videospielen war auch einer der Gründe, warum Olympia 2018 entschied, E-Sport nicht aufzunehmen. Quadbeck greift diese uralte Diskussion nun sogar noch 2023 auf.

Gaming ist eigentlich schon längst in der Mitte der Gesellschaft angelangt und mehrere Studien behaupteten, dass Videospiele sogar für bestimmte Fähigkeiten förderlich sind. Die Forschung ist noch dabei, konkrete Auswirkungen festzumachen. Wir sprachen bereits mit 2 Wissenschaftlern darüber, was eigentlich die Faszination am Gaming ausmacht:

Wir haben Wissenschaftler gefragt: Warum spielen wir Spiele? Das ist die Antwort

reddit-Moderator macht Künstler klein: „KI schafft das in Sekunden besser, wofür du Stunden brauchst“

Von künstlicher Intelligenz erschaffene Kunstwerke („AI Art“) ist ein kontroverses Thema im Netz. Einige Künstler bangen um ihre Jobs, andere sind begeistert, ihre Ideen in großartigen Bildern umgesetzt zu sehen. Einem Künstler hat diese Diskussion nun Probleme auf reddit beschert, denn seine Werke sehen den Moderatoren nicht menschlich genug aus.

Wer ist der Künstler? Minh Anh Nguyen, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Ben Moran, stammt aus Vietnam und bezeichnet sich selbst als professioneller „Digitaler Künstler.“

Morans Werke zeigen zumeist Menschen oder Personen in einer Fantasy-Umgebung, oft mit asiatischem Touch und einem gewissen Manga-Stil. Auch Sci-Fi-Motive wie Mechs und Cyberpunk gehören zum Portfolio des Künstlers. Ihr findet sein Portfolio auf DeviantArt.

Eines der neusten Werke des Künstlers trägt den Titel: „A Muse in Warzone“ und wurde als Buch-Cover für die Fantasy-Reihe „Beneath the Dragoneye Moons“ von Selkie Smith in Auftrag gegeben. Genau dieses Werk hat Moran nun aber einen Bann im Kunst-subreddit beschert:

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Moderator rät: „Leg dir einen neuen Stil zu“

Warum wurde Moran gebannt? Laut dem Moderator sei das Problem, dass der Stil von Moran zu sehr an von einer KI erstellte Kunst erinnere. Die sei im entsprechenden subreddit aber verboten, weswegen der Thread geschlossen und Moran selbst gebannt wurde.

Auf Anfrage nach einer Problemlösung, erhielt der Künstler eine ziemlich unfreundliche Antwort, die er auf Twitter zeigte. Moran erklärte, er nutze keine KI-Unterstützung, könne sogar Photoshop-Dateien und sein Portfolio als Beweis liefern. Der entsprechende Moderator antwortete:

Ich glaube dir nicht. Selbst, wenn du selbst „gemalt“ haben solltest, ist das so offensichtlich ein KI-angeregtes Design, dass es keine Rolle spielt. Wenn du wirklich ein „ernsthafter“ Künstler bist, musst du dir einen anderen Stil zulegen, denn dir wird A) niemand glauben, wenn du sagst, das ist nicht KI und B) schafft eine KI das in Sekunden besser, wofür du Stunden brauchst. Sorry, aber so läuft die Welt.

Moran wurde anschließend stumm geschaltet und kann für 28 Tage nicht mehr antworten oder mit den Moderatoren in Kontakt treten. Andere Nutzer auf Twitter haben versucht, die Sache für Moran zu klären und wurden dafür selbst permanent gesperrt.

In einem weiteren Thread auf reddit mit Morans Werken beschweren sich Nutzer über das Verhalten: „200 IQ: Banne sofort alles, was irgendwie nach KI aussieht ohne Nachricht. 300 IQ: Weise jeden Beweis fürs Gegenteil zurück. 400 IQ: Stelle sicher, dass das ein in Auftrag gegebenes Cover für ein ziemlich beliebtes Buch ist.“

Im Interview mit der US-Seite Vice erklärt ein anderer Moderator des subreddits: dort arbeiten nur Menschen, denen unterlaufen Fehler. Moderatoren seien aber unbezahlte, freiwillige Mitarbeiter. Die Admins würden keinerlei Hilfe leisten. Das subreddit sei deswegen vorläufig privat geschaltet gewesen, um Trollen keine Plattform zu bieten. reddit selbst wollt sich laut Vice nicht dazu äußern.

Seit einiger Zeit gibt es Projekte von künstlicher Intelligenz, die durch Eingabe eines Thema Kunst erschafft. Zu den bekanntesten Bilder-KIs zählen Dall-E und MidJourney.

Die KIs werden gerne als Spielerei genutzt, etwa um sich zeigen zu lassen, wie das letzte Selfie aussieht, das je auf Erden gemacht wird. Die KI greift dafür auf bereits bestehende Bilder zurück, um daraus ein neues Bild zusammen zu setzen. Das wird in der Kunst-Szene schwer debattiert, da bisher noch keine klaren Regeln zu den Bildrechten bestehen.

Eine KI gewann sogar schon einen Kunst-Wettbewerb.

Moran meinte selbst in einem Kommentar, dass Kunst-KIs keine Bedrohung für Künstler seien, sondern zur Entwicklung der Kunst als Ganzes beitragen können. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski vertritt eine ähnliche Ansicht:

Die KI, vor der Künstler Angst haben, macht mich glücklich

Das Titelbild dient als Symbolbild.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Steam-Spiel parodiert die Klischees, die ihr an RPGs liebt und hasst – Hat 86 % positive Reviews

Sir Whoopass: Immortal Death lässt euch als Ritter eine Menge schlechter Entscheidungen treffen. Das Spiel greift typische Elemente aus dem RPG-Genre heraus und nimmt sich dabei selbst nicht allzu ernst. Es hat 86 % positive Wertungen auf Steam und kostet 15 €.

Was ist Sir Whoopass: Immortal Death für ein Spiel? Das Game ist ein RPG mit Hack and Slash-Elementen und Open World, das sich selbst auf die Schippe nimmt. Es greift typische Elemente aus dem RPG-Genre auf und parodiert es.

Dieses Game wurde uns von MeinMMO-User Erik empfohlen. Vielen Dank dafür!

Worum geht es in Sir Whoopass: Immortal Death? Ihr stürzt euch als Ritter ins Abenteuer und sucht nach dem legendären Schurkenbezwingungsartefakt, um den Unsterblichen zur Strecke zu bringen.

Jedoch schickt der Bösewicht allerlei Monster und bösartige Wesen in die Spielwelt von „Wildwood“ hinaus, welche ihr in blutigem Gameplay zur Strecke bringt.

Auch, wenn ihr euch in der Rolle von Sir Whoopass als wahrer Held beweisen wollt, werdet ihr im Spiel mehrmals schlechte Entscheidungen treffen und das Chaos wird euch auf Schritt und Tritt folgen.

Hier seht ihr einen Trailer zu Sir Whoopass: Immortal Death:

Video starten
Sir Whoopass – (Yet another) Gameplay Teaser Trailer

Wie sieht das Gameplay in Sir Whoopass: Immortal Death aus? Ihr kämpft euch durch zahlreiche Gegner, wie Ratten, Orks oder Skelette. Ein Drache darf natürlich ganz nach Fantasy-Klischee auch nicht im Spiel fehlen.

Levelt euren Ritter immer weiter auf und sucht euch, je nach favorisierter Kampfstrategie, die beste Waffe aus. Entdeckt die verschiedenen Dungeons in Wildwood und heimst den Loot ein. Zusätzlich müsst ihr das ein oder andere Rätsel lösen.

Dabei kommt auch ein wenig “Grand Theft Auto”-Stimmmung im Spiel auf. Denn ihr seid nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern habt ein mittelalterliches Auto, mit dem ihr durch die Gegend düsen könnt.

Eurer Held lässt sich außerdem mit stylischen Items ausstatten: So könnt ihr ihm einen stilvollen Zylinder verpassen oder eine angemessene Königskrone aufsetzen.

Begleitet werdet ihr auf eurer Reise als Sir Whoopass von einem Erzähler im Voice-Over, der die Geschichte des Helden narrativ verfolgt.

Ein Hinweis: Deutsch wird im Spiel nicht unterstützt. Ihr könnt Sir Whoopass: Immortal Death nur auf Englisch zocken.

Update am 18. Januar 2023: Das Spiel wird am 03. Februar 2023 ein großes Update erhalten und weitere Sprachen im Spiel unterstützen. Ab da könnt ihr Sir Whoopass: Immortal Death auch auf Deutsch zocken.
Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Wie bewerten Spieler Sir Whoopass: Immortal Death? Insgesamt schneidet das RPG auf Steam sehr positiv ab. Jedoch muss dazu gesagt werden, dass es bisher mit 304 Reviews erst recht wenige Stimmen gibt. Davon fallen aber 86 % gut aus (Stand: 09. Januar 2023, via Steam).

  • jmmaddox: „Es ist ein sehr einzigartiges Spiel. Es ist ein Spaß, es ist lustig, ohne frustrierend schwer zu sein. Dies ist ein Spiel, das unterhält, was Spiele tun sollten. Vielen Dank für die Herstellung dieses Juwels“.
  • Dunfast: „The Witcher, aber im Shrek-Universum”.
  • WhiffPunish: „Tolles Spiel! Der Kampf ist janky, die Map sagt einem nicht wirklich viel. Manchmal führt man eine harte Combo bei einem Boss durch und tötet ihn in zwei Treffern. Aber es ist ein wirklich lustiges Spiel, das nicht zu komplex ist. Töte Dinge und loote, oder sprenge Sachen in die Luft und loote”.

Kritisiert wird jedoch hin und wieder in den Bewertungen, dass manchmal technische Probleme aufkämen und das Spiel insgesamt recht kurz sei. Dennoch loben die meisten User Sir Whoopass: Immortal Death in ihren Reviews und haben viel Spaß damit.

Wie viel kostet Sir Whoopass: Immortal Death? Aktuell bekommt ihr das RPG für 15,99 € auf Steam.

Hier findet ihr noch eine versteckte Funktion auf Steam, die ideal für jeden ist, der mehr als eine Festplatte benutzt.

Red Dead Redemption 2 hat gerade mehr Spieler auf Steam als in den letzten 3 Jahren – Woher kommen die?

Red Dead Redemption 2 ist ein bekanntes Spiel des Entwicklerstudios Rockstar Games, das im Dezember 2019 auf Steam seinen Release hatte. Vor kurzem erreichte der Western-Shooter einen neuen Spielerzahlenrekord auf der Plattform. Doch warum gerade jetzt?

Wieso ist das Spiel aktuell so erfolgreich? Ein Fakt, der zum momentanen Erfolg von Red Dead Redemption 2 beigetragen haben könnte, ist der Winter-Sale auf Steam. Dieser lief vom 22. Dezember 2022 bis zum 05. Januar 2023 und lieferte den Spielern zahlreiche Titel zum Sonderpreis.

Darunter befand sich auch Red Dead Redemption 2, welches für 19,79 € und damit 67 % billiger zu haben war. Das ist der bisher günstigste Preis, für den man sich den Western-Shooter auf Steam holen konnte (via SteamDB).

Hier seht ihr einen Trailer von Red Dead Redemption 2:

Video starten
Red Dead Redemption 2: Official Trailer

So viele Spieler hat Read Dead Redemption 2

Anhand der Analyse-Webseite SteamDB lassen sich die Spielerzahlen des Games auf der Plattform nachvollziehen.

Der neue Spielerzahlenrekord wurde am 08. Januar 2023 aufgestellt: Der All-Zeit-Peak an Spieler betrug 69.134 Personen.

Red-Dead-Redemption-2_Spielerzahlen-Januar-2023
Die letzte Spitze im Graph zeigt den neuen Rekord an Spielerzahlen

Daneben gehört Red Dead Redemption zu den Top-Sellern auf Steam in der ersten Januar-Woche auf Platz 6. Die Woche zuvor befand sich das Spiel noch auf Platz 7 (via SteamDB), womit es auch hier einen Anstieg verzeichnete.

Reviews auf Steam fielen zuletzt noch besser aus

Zudem ist das Game immer noch sehr beliebt in der Steam-Community. Von den insgesamt 314.653 Bewertungen fallen 89 % gut aus.

Blickt man auf die kürzlichen Rezensionen, mit einem Umfang von 19.959 Meinungen an, so sind diese mit 92 % sogar noch etwas besser (Stand: 09. Januar 2023, via Steam).

Das Spiel hat allgemein einen sehr guten Ruf, ist vor allem bekannt für seine packende Story und überzeugt mit einer tollen Grafik. Daher könnte der Third-Person-Shooter zum Sonderpreis nun viele neue Spieler angelockt haben.

Auch schon zum Black Friday-Sale auf Steam feierte Red Dead Redemption 2 einen Spielerzahlenerfolg. Hier findet ihr einen Artikel von unseren Kollegen auf der GameStar-Webseite dazu.

Wie viel kostet das Spiel momentan auf Steam? Aktuell bekommt ihr Red Dead Redemption zum normalen Kaufpreis auf Steam für 59,99 € (Stand: 09. Januar 2023). Die Ultimate Edition kostet 89,99 € und enthält zusätzliche Boni, wie:

  • Extra-Outfits für den Online-Charakter
  • Rang-Boni
  • Schwarzfuchs-Vollblut
  • kostenloser Zugriff auf den Lagerstil „Überlebenskünstler“
  • Kostenloser Zugriff auf weitere Waffen im Online-Modus

Wenn auch ihr vor kurzem angefangen habt, Red Dead Redemption 2 zu zocken, findet ihr hier noch 25 Einsteiger-Tipps.

Quelle(n):
  1. rockstarintel.com

Pokémon GO macht einen tollen Release für ein nutzloses Monster – Ich will mehr davon

Nach Jahren des Wartens ist Kecleon in Pokémon GO aufgetaucht. Besonders hilfreich ist es nicht, dennoch ist es eines der spannendsten Monster im Spiel – dank seines besonderen Releases. Davon könnte das Spiel mehr gebrauchen, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.

Eine der langlebigsten Diskussionen und Rätselratereien der Geschichte von Pokémon GO ist beendet: “Wann kommt Kecleon?”, “Wie landet Kecleon im Spiel?” und ähnliche Fragen wurden am Wochenende nach dem Community Day mit Igamaro endgültig beantwortet.

Nun kann das seltene Chamäleon durch das Drehen bestimmter PokéStops eingesammelt werden, an denen es sich in seiner unsichtbaren Form versteckt.

Diese Form der Kecleon-Begegnung ist ziemlich einzigartig und es gibt nur wenig Vergleichbares in Pokémon GO. Darüber hinaus wurde das Monster einfach so ins Spiel geworfen, ohne große Ankündigung vorher – eine echte Überraschung, gerade angesichts der langen Diskussionen.

Durch dieses kleine Feature kriegt das Spiel aber eine dringend benötigte Spritze an Spannung und Überraschung. Denn auch, wenn Kecleon im Spiel ziemlich nutzlos ist, wird es Spielern in Erinnerung bleiben. Das sollte Niantic dringend im Kopf behalten – und öfter Überraschungen planen.

Kecleon ist in Pokémon GO schwach, aber cool

Was kann Kecleon eigentlich? Schaut man sich Kecleon in Pokémon GO an, ist es relativ uninteressant. Nach aktuellem Stand hat es weder einen Nutzen als Raid-Angreifer, noch ist es ein brauchbares Team-Mitglied für die Kampfliga.

In den Hauptspielen hat Kecleon die spezielle Fähigkeit “Farbwechsel”, mit der es sich in den jeweiligen Typen der Attacken verwandelt, von denen es getroffen wird. Eine weitere versteckte Fähigkeit namens “Wandlungskunst” wiederum funktioniert in die andere Richtung und verwandelt es in den Typen der eigenen Attacken, die es einsetzt.

In Pokémon GO gibt es diese Fähigkeiten aber nicht, womit es einen ordentlichen Teil seiner Sonderstellung einbüßt. So bleiben nur noch der lang aufgebaute Hype um Kecleon und der letztliche Release des Monsters in den Erinnerungen der Spieler.

Doch damit hat es schon viel mehr erreicht als viele andere Monster.

Spezielle Releases wie Kecleon hauchen Pokémon GO Leben ein – Bitte mehr davon

Erinnert ihr euch noch an den Release von Meltan in Pokémon GO? Als sich alle plötzlich wunderten, was das für ein Blob ist, der da auf der Map herumkriecht? Oder an den gar nicht so lang zurückliegenden Release von Gierspenst, das einen plötzlich verfolgte und auf Münz-Jagd schickte?

In diese Reihe wird sich für mich auch Kecleon einreihen, auch wenn es eigentlich nichts im Spiel drauf hat: Als besonderes Monster, das sich nicht so austauschbar wie viele andere der Pokémon im Spiel anfühlt, die keinen Platz in den Angreifer-Teams der Spieler haben.

Und vor allem: Als Monster, das es hingekriegt hat, mich zu überraschen und eine Erinnerung zu schaffen. Leider agieren viele der Pokémon im Spiel schlicht als Lückenfüller, die man einmal für den PokéDex-Eintrag fängt und danach nicht weiter beachtet.

Erinnert ihr euch beispielsweise an den Release von, sagen wir, Eguana? Ich nicht. Dabei stellt jede neue Veröffentlichung eigentlich eine Möglichkeit dar, für Neugier zu sorgen.

Was macht Kecleon besser? Bei Kecleon hat das Spiel hat es geschafft, einem Monster eine Persönlichkeit zu verpassen und ihm somit die Möglichkeit gegeben, im Kopf der Spieler zu bleiben. Einfach, indem es den Release an sich zur Überraschung macht und ihm ein besonderes Feature gibt.

Ein “Event” kriegen ja die meisten Pokémon zum Release, oder feiern zumindest ihren Release innerhalb eines speziellen Events. Die Kecleon-Überraschung hingegen ist etwas wirklich Spezielles gewesen. Vor allem für Spieler, die vorher keine Ankündigung oder Ähnliches mitbekommen haben, dürfte ein Kecleon-Fund eine freudige Überraschung gewesen sein.

Gerade angesichts dessen, dass Pokémon GO heutzutage keine Wellen an Monstern mehr bringt, sondern stattdessen immer nur einzeln neue Monster veröffentlicht, ist das ein System, das Niantic öfter nutzen sollte.

Man stelle sich vor, ein neues Boden-Monster würde sich durch die Erde graben und man müsste es in der Wildnis beim Buddeln abfangen, bevor es abtaucht. Oder ein neues Flug-Pokémon jagt über den Bildschirm, anstatt nur auf einer Stelle herumzuflattern.

Wenn ein Pokémon nichts kann, macht es wenigstens cool. Das fördert auf jeden Fall die Lust, raus zu gehen und neue Monster zu entdecken.

Eine zweite Meinung: Auch meine MeinMMO-Kollegin Franzi Korittke hat sich ein paar Gedanken zu dem Release von Kecleon gemacht:

Wie zahlreiche andere Spieler, habe auch ich in den letzten Jahren sehnsüchtig auf einen Release von Kecleon gewartet und freue mich riesig, dass ich nun endlich meine Platin-Medaille für Hoenn vervollständigen konnte.

Allerdings hatte ich mir von einem Release des kleinen Chamäleons irgendwie mehr versprochen. Immerhin hatte Niantic in Interviews daraus immer eine große Sache gemacht und für Kecleon ein ganz besonderes Debüt geplant. Mit diesem Hintergrund empfand ich die Veröffentlichung direkt im Anschluss an einen Community Day nun allerdings weniger spektakulär und hatte ehrlich gesagt eher mit einem eigenständigen Event gerechnet.

Dennoch finde ich es cool, dass sich die Entwickler bei Kecleon etwas spezielles überlegt haben. Man kann es eben nicht einfach nur in der Wildnis oder in Raids finden, sondern muss an den Fotoscheiben der PokeStops ganz besonders danach Ausschau halten. So macht es die Suche nach dem kleinen Monster nochmal etwas interessanter und abwechslungsreicher.

franzi meinmmo avatar

Franzi Korittke
Autorin bei MeinMMO

Umfrage zum Kecleon-Release in Pokémon GO

Wir wollen von euch wissen: Was haltet ihr von dem Kecleon-Release? Nehmt an unserer Umfrage teil:

Wie seht ihr den Kecleon-Release? War er für euch eine coole Überraschung, oder hat er eure Erwartungen nach all den Jahren eher enttäuscht? Hättet ihr ein eigenes Event erwartet? Und was haltet ihr von dem Monster an sich? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Übrigens: Sollte Kecleon bei euch nicht auftauchen, kann Team Rocket eine Rolle spielen. Hier erfahrt ihr alles zu den Problemen mit Kecleon und dem Rocket Radar.

Spieler verlieren im PvP von Destiny 2 gerade absichtlich, damit sie Belohnungen abgreifen können

In Destiny 2 können Spieler im Eisenbanner nützliche Belohnungen und einen beliebten Shader ergattern, doch dieser erfordert einen riesigen Aufwand. Um den Grind zu verkürzen, gibt es eine neue Taktik im PvP und diese lautet: Verlieren.

Was ist in Destiny 2 los? In Destiny 2 ist seit dem Weekly Reset am 03. Januar das Eisenbanner aktiv. Das beliebte und vor allem abwechslungsreiche PvP-Event besitzt seit den Änderungen von Bungie pro Season einen neuen Modus. Diesmal wurde der neue Modus “Festung” implementiert, in denen Hüter zwei Mal pro Match eine bevorteilte Zone einnehmen müssen, um schneller an einen Sieg zu gelangen.

Doch während im PvP normalerweise der Sieg über allem steht, haben sich in dieser Woche die Hüter bemüht, absichtlich zu verlieren. Weshalb Hüter gerne im PvP verlieren, zeigen wir euch jetzt.

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Destiny 2 zeigt die Season der Seraphen im Trailer – Kündigt die Rückkehr des Kriegsgeistes Rasputin an

Neuer Shader lässt Hüter absichtlich Matches verlieren

Warum verlieren die Hüter absichtlich? Ein Match zu verlieren, gehört oft im Leben eines Hüters dazu. Man lernt daraus und macht es im nächsten Match besser. Diesmal jedoch treffen sich Hüter absichtlich in Gruppen, um im Eisenbanner schnelle Verluste hinzulegen. Das geht sogar so weit, dass Spieler sogar im LFG nach “Eisenbanner Farming” suchen, ein Codewort, um schnell Verluste abzufarmen.

Diese Taktik wird laut Paul Tassi dazu genutzt, um am schnellsten und effektivsten Wege XP-Punkte für den Rufrang von Lord Saladin zu erlangen. Dieser Ruf-Rang muss nämlich fast zweimal zurückgesetzt werden, um an den aktuell begehrten Shader “Eiserne Konterschattierung” ranzukommen.

eisenbanner-shader-rostiges-kettenhemd
Ein cooler Shader, der eure Rüstung zu einem Kettenhemd macht

Wie geht die Taktik? Solltet ihr zu den Spielern gehören, die im PvP nicht talentiert sind, dann könnt ihr diese Methode dazu nutzen, nicht nur Loot zu erlangen, sondern auch den mittelalterlichen Kettenpanzer-Shader abzugreifen.

Dazu müsst ihr lediglich im LFG von Destiny 2 einen Post erstellen, in dem ihr explizit nach einem vollen Trupp voller Spieler sucht, die bereit sind, zu verlieren. Nun geht ihr in ein Match mit eurem Trupp und wartet, bis euch das gegnerische Team geschlagen hat. Beachtet, dass ihr euch dennoch ein bisschen bewegen solltet, sonst werdet ihr wegen Inaktivität aus dem Match geworfen.

Diese Taktik erlaubt es euch, mit wenig Aufwand den kräftezehrenden Grind des Eisenbanners in kürzester Zeit zu erledigen. Nebenbei könnt ihr sogar einen Film laufen lassen, damit das Warten nicht doch noch ermüdet.

Wie das dann aussieht könnt ihr in diesem Posting von Chem2calWaste über reddit sehen den DestinyTracker auf Twitter geteilt hat.

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Lohnt sich die neue Taktik? Leicht kann man es nicht beantworten. Im Grunde lohnt sich die Methode vor allem für Shadersammler oder Spieler, die Resscourcen benötigen. Mit ihr könnt ihr lästige und vor allem schwitzige Matches aus dem Weg gehen und so schnell und effektiv trotzdem an eurer Ziel gelangen. Trotz dessen ist die Methode sehr eintönig, nicht gerade spielförderlich und erfordert eine Stange Geduld.

Sollte euch also der Shader nicht kümmern und ihr habt spaßigere Dinge vor, dann zieht diese vor, bevor ihr euch im Grind verliert.

Was haltet ihr davon, dass Spieler absichtlich verlieren, nur, um an einen Shader zu gelangen? Seid ihr auf viele solcher Truppen gestoßen oder war das Eisenbanner eher von blubbernden Titanen überseht? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Quelle(n):
  1. forbes

Das MMORPG ArcheAge war mal mein Lieblingsspiel, doch ein neuer Trailer zeigt, was alles falsch läuft

Als ArcheAge 2014 in Europa erschien, war MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch extrem gespannt. Vor allem die vielen Freiheiten, das Housing und das Kampfsystem sorgten für hohe Erwartungen. Heute ist ArcheAge jedoch nur ein Nischenspiel. Ein neuer Trailer sorgt jetzt für besonders viel Kopfschütteln.

Mit ArcheAge verbinde ich zwei unglaublich schöne Erinnerungen im Zusammenhang mit Housing und Schifffahrt:

  • Ein eigenes Haus in der offenen Welt, das jeder besuchen konnte, die vielen Dekorationen und die eigene kleine Farm im Garten. Ich hatte einen Ort der Ruhe, Entspannung und der komplett mir gehörte. Für mich ist es – abseits von WildStar – das beste Housing-System.
  • Auf der anderen Seite stand die Schifffahrt. Ein eigenes Schiff bauen, die Welt umsegeln und den Gefahren auf dem Meer trotzen. Das weckte ein wahres Gefühl von Freiheit, das mir kaum ein anderes MMORPG je geboten hat.
  • Hinzu kam ein interessantes Klassen-System, bei dem ich nicht an einen Spielstil gebunden, sondern 3 Skill-Trees nach Belieben kombinieren konnte.

Heute verbinde ich mit Archeage nur noch stumpfen Grind, viel zu starke Gegner im PvP und ständig neue Server, die die Spieler nur zum Ausgeben von Geld anregen sollen.

Besonders weh tat mir jedoch der Trailer, der am 5. Januar veröffentlicht wurde. Denn er zieht das für mich eigentlich so besondere MMORPG ins Lächerliche und zeigt zudem eine traurige Realität:

Video starten
ArcheAge x Larva u0026#8211; Trailer

Bunte Figuren, lächerliche Musik und kein einziger Spieler weit und breit

Schon die ersten Sekunden des Videos lassen mich irritiert zurück. Ein komischer Teddy fliegt auf einem lachenden Wurm und dazu diese schräge Musik. Dann sitzt dieser Wurm plötzlich auch noch vorn auf dem Bug des Schiffes. Nach der Minute muss ich mich erstmal sammeln.

Mit Hilfe von Google finde ich heraus, dass es sich bei dem Larve-Crossover um eine bekannte koreanische Kinderserie handelt. Doch was genau hat das in meinem Spiel zu suchen?

Ich finde die Crossover in Fortnite ja noch ganz lustig, weil das Spiel sehr kurzweilig ist und sich über kuriose Skins finanziert. MMORPGs aber bieten eine riesige Welt mit einer Story, in die ich eintauchen möchte. Für mich muss so eine Welt auch einigermaßen stimmig sein.

Die Larve und diese verrückte Musik stören mich jedoch enorm. Ich möchte schließlich auch nicht SpongeBob in WoW oder Digimon in ESO sehen. Das passt einfach nicht.

Doch der Trailer zeigt noch ein weiteres, trauriges Bild. So sieht man im Video keinen einzigen Spieler. Das entspricht auf einigen Servern auch der Realität. Ich habe mich am Wochenende eingeloggt und in den Startgebieten keinen einzigen Spieler angetroffen.

Mir tut das richtig weh. Denn ArcheAge hatte mit dem offenen Klassensystem, mit dem Kampfsystem, den Karawanen und den schon genannten Aspekten Housing und Schifffahrt einige Besonderheiten zu bieten.

Mit der richtigen Monetarisierung, den richtigen Updates und einigen Komfortanpassungen für den Einstieg, hätte ArcheAge ein richtig starkes MMORPG sein können. 2019 hatte ich kurzzeitig die Hoffnung mit ArcheAge Unchainend, das sie inzwischen aber auch verbockt haben. Auch hier war der Wunsch danach, mit wenigen Spielern viel Geld zu verdienen, größer, als das Spiel breit und gesund aufzustellen.

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von Alexander Leitsch

2023 ist es ein Nischen-MMORPG, das jetzt auch noch ein lächerliches Crossover bekommen hat. Für mich lässt sich das Spiel kaum noch empfehlen.

Allerdings gibt es 2023 Grund zur Hoffnung, wenn man ein MMORPG-Fan ist. Mit Throne and Liberty und Blue Protocol kommen zwei richtig gute Spiele:

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Deutscher YouTuber HandOfBlood wird gehackt – Ein „Gaming-Browser“ nutzt das für eigene Werbung aus

Opera GX macht gerade ordentlich auf Twitter in Deutschland Werbung – zumindest passiv. Denn der Account hängt sich unter so gut wie jede Diskussion großer Influencer. Darunter auch an HandOfBlood, der durch eine unschöne Situation ins Visier des Browsers gelang.

Was ist das für ein Browser? Opera GX ist eine spezielle, für Gamer ausgelegte Version des Browsers Opera. Der Browser ermöglicht es euch etwa, die Auslastung von Prozessor, Arbeitsspeicher und Netzwerk zu begrenzen. So sollen euch beim Zocken nicht hungrige Websites durch Lags und Ruckler plagen.

Design und Features orientieren sich dabei am Gaming, bieten etwa einen „Release-Kalender“ für kommende Spiele oder direkt kostenlose Games, etwa für Mobile. MeinMMO-Autorin Britta ist völlig überzeugt vom Browser und sagt: auch ihr solltet Opera GX nutzen.

Was hat HandOfBlood damit zu tun? Anfang 2023 wurde der YouTube-Account von Maximilian „HandOfBlood“ Knabe gehackt. Der Kanal hieß plötzlich „Tesla Twitter“ und postete News zu Elon Musk und Bitcoin. Eine unangenehme Situation.

Mittlerweile hat HandOfBlood die Kontrolle über seinen Account zurückerlangt. Seit dem Vorfall postet Opera GX jedoch unter fast jedem Tweet des Influencers, wie „Hänno“ selbst moniert (via Twitter).

Der YouTuber beschwert sich: „Imagine euer YouTube-Kanal wurde gehackt und seitdem hockt ein Browseranbieter mit ihrem Red-Bull-Twitter-Acc-für-Arme unter jedem meiner Tweets, um meine Community für ihr Produkt abzufarmen.“

Ein Kommentar des Accounts unter den Posts von Hänno war etwa schlicht: „HandOfUrin.“ HandOfBlood ist dabei nicht das einzige Opfer.

HandOfBlood ist einer der größten Gaming-Influencer in Deutschland. 2021 hat er sogar zusammen mit seiner Agentur INSTINCT3 sein eigenes LoL-Team gegründet, Eintracht Spandau:

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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten

„Was für ein Cringegünther sitzt da bitte?“

Nachdem das Thema offenbar Fahrt aufgenommen hat, äußert sich die Person hinter dem Account dazu mit einer Entschuldigung. Man habe von dem Hack nichts gewusst, dachte, dass der ursprüngliche Post tatsächlich das erste Video von HandOfBlood bewerben sollte.

Der Account schreibt: „Das alles [war] wirklich unpassend. Würde mich natürlich gerne bei ihm entschuldigen, das wusste ich nicht.“ (via Twitter)

Opera GX auf Twitter kennt HandOfBlood nicht

Der deutsche Twitch-Streamer Vlesk reagiert auf den Tweet von HandOfBlood und findet noch weitere „unangenehme“ Tweets vom offiziellen Twitter-Kanal von Opera GX. So gab es etwa eine Antwort auf einen Post von EliasN, dem größten deutschen Streamer auf Twitch, der sogar MontanaBlack überholen konnte.

Elias zeigte zwei Fotos, zusammen mit dem Kommentar: „craften.“ OperaGX antwortete mit: „Crafte dir mal paar bitc- nvm“ (via Twitter). Einige Nutzer raten, der Account solle sich Nachhilfe bei Kanälen wie DrPepper oder DrOetker holen, die Aufmerksamkeit bekämen, ohne dabei peinlich zu sein.

Andere kommentieren, dass eine Entschuldigung bei HandOfBlood nur wenig bringe. Die öffentlichkeitswirksamen Tweets oder unangebrachten Witze an anderen Stellen seien zu unpassend.

Opera GX ist dabei nicht das erste Unternehmen, das versucht hat, mit hippen Aussagen im Gaming und bei der Jugend anzukommen:

Philipp Amthor nimmt Controller in die Hand, bringt Schande über sich

Gamer kauft gebrauchte Nvidia-Grafikkarte mit seltsamem Aufsatz, doch die Community hat vor etwas anderem mehr Sorge

Ein Gamer hat sich eine gebrauchte Nvidia-Grafikkarte gekauft. Die kommt mit einem ganz seltsamen Aufsatz. Die Community kann ihm ziemlich schnell erklären, was er da gekauft hat, doch eine andere Sache macht viel größere Sorge.

Gebrauchte Hardware ist für viele Nutzer eine Alternative, um beim Kauf von neuen Komponenten Geld zu sparen. Denn gebrauchte Hardware ist günstiger als Neuware, funktioniert aber in vielen Fällen genauso gut. Ehemalige Krypto-Miner überfluten den Markt mit günstigen Grafikkarten-Angeboten und verkaufen Grafikkarten mittlerweile sogar unter der unverbindlichen Preisempfehlung.

Ein Gamer hatte sich jetzt eine Grafikkarte gebraucht gekauft, um Geld zu sparen. Doch die sieht ziemlich seltsam aus. Aus diesem Grund bat er die Community um Hilfe.

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Gebrauchte Grafikkarte mit passivem Kühler

Was hat der Gamer gekauft? Ein Gamer hatte ein Bild von einer Grafikkarte gepostet und erklärt, dass er diese auf Facebook erworben habe. So schreibt er (via reddit.com):

Ich habe diese Grafikkarte kürzlich auf Facebook gekauft. Ich weiß nicht, was das oben auf der GPU ist. Ich schätze es, wenn jemand es identifizieren könnte und [sagen könnte,] ob ich es abnehmen soll oder nicht.

Was genau sieht man? Auf dem Bild ist das Innere des Gehäuses mit der eingebauten Grafikkarte zu sehen. Auf der Grafikkarte ist ein seltsames schwarzes Objekt platziert, welches wie ein Netz oder ein Gitter aussieht und etwa auf zwei Drittel der Grafikkarte platziert ist.

Worum genau handelt es sich? Laut einigen Usern soll es sich bei dem Objekt um eine passive Kühlung handeln. Diese kann man sich für Grafikkarten etwa auf Amazon kaufen und kosten im Schnitt rund 10 Euro. Es ist daher nichts Gefährliches.

Wobei einige fragen, wofür eine RTX 3060 Ti oder eine RTX 3070 einen solchen Aufsatz brauche. Denn diese Grafikkarten haben normalerweise keine Hitzeprobleme.

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Kaputte Kabel machen der Community größere Sorgen als seltsamer Aufsatz

Doch eine andere Sache macht der Community mehr Sorgen als das komische Bauteil. So meint jemand:

Ich würde es so lassen, wie alle anderen gesagt haben. Aber bin ich der Einzige, der denkt, dass das Kabel ein wenig seltsam aussieht?

Andere mutmaßen ebenfalls, dass das Kabel beschädigt sein müsse, so wie es auf dem Bild aussieht. Und kaputte Kabel sollte man in seinem Gaming-PC nicht verwenden. Denn diese sorgen im schlimmsten Fall für einen Kabelbrand im Rechner, was große Schäden verursachen könnte.

Einige empfehlen ihm daher, sich mal bei Herstellern umzusehen, die gute Kabel für Gaming-Systeme anbieten.

Was ein falsches Kabel anrichten kann: Was ein falsches oder kaputtes Kabel anrichten kann, hatte ein YouTuber ausprobiert. Der warnt vor billigen Kabeln und erklärt, warum ein falsches oder günstiges Kabel für euch und eure Hardware richtig gefährlich werden kann:

YouTuber zeigt, wie ihr mit einem einzigen Kabel euren Gaming-PC ruinieren könnt

CoD Warzone 2: Waffen schnell leveln – 2 Tipps für maximale Waffen-Stufen 2023

Auch in Call of Duty: Warzone 2 können Spieler ihre Waffen leveln, jedoch geht das nicht so direkt, wie man es in Modern Warfare 2 tun kann. Wir zeigen euch dennoch 2 Wege, wie ihr schnell eure Waffen leveln könnt.

Wie level ich Waffen in Warzone 2? Um in Warzone 2 seine Waffen zu leveln reicht es, wenn ihr diese ausgerüstet habt und aktiv im Kampf teilnehmt. Das heißt Kills, Assists und Treffer reichen aus. Meist möchte man jedoch nicht die zufällig ausgespuckten Waffen aus Kisten leveln, sondern Waffen, die man in seinem Loadout vorher erstellt hat.

Update, 09. Januar 2023: Wir haben den Artikel hochgezogen. Es wurden bislang keine neuen Wege für effektivere XP-Gewinnung entdeckt, sollten sich jedoch neue kundtun, werden wir sie euch hier auflisten.

Das ist in Warzone 2 nicht nur zeitintensiv und schwer, sondern auch nervenaufreibend. Wir zeigen euch deshalb 2 Methoden, wie ihr das schneller und vor allem entspannter über die Bühne bringen könnt.

Falls ihr neu in Warzone 2 seid, könnt ihr gerne den Launch-Trailer unter die Lupe nehmen:

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Call of Duty: Warzone 2.0 u0026#8211; Launch Trailer

1. Erledigt Aufträge – Kopfgelder, Geheimdaten und Safeknacker

CoD-Warzone-2-Aufträge
Diese grünen Telefone sind Aufträge – Sie lassen sich auf der Map markieren

Was sind Aufträge? Wenn ihr eine neue Runde in Warzone 2 startet und gelandet seid, könnt ihr bei eurem Versuch zu überleben auch gewisse Aufträge erledigen. Es existieren drei Arten von Aufträgen, die wild auf der Map verteilt sind, die sogenannten:

  • Kopfgelder – Tötet einen markierten Feind in eurer Nähe
  • Geheimdaten – Bergung und hochladen von Geheimdaten
  • Safeknacker – Drei Safes in eurer Nähe in die Luft jagen

Erledigt ihr einer dieser Aufträge, erhaltet ihr nicht nur eine Menge Geld, sondern auch XP für eure Waffe, die ihr in der Hand haltet. Es lohnen sich vor allem die Safeknacker-Aufträge, da sie schnell gemacht sind und euch mit ordentlich Loot belohnen.

Packt also eine Waffe in eurer Loadout, die ihr leveln wollt, landet auf der Map, kauft euch diese Waffe mit genügend 5.000 Cash an einer Kauf-Station und schließt Aufträge mit dieser Waffe ab. Ein Spieler auf reddit berichtet, er habe 15 Waffenlevel in einer einzigen Runde geschafft.

Kleiner Tipp: Sammelt viele Dollars und geht mit eurer zu levelnden Waffe an eine Kaufstation und kauft euch so viele Panzerplatten wie es geht. So könnt ihr einen kleinen XP-Bonus obendrauf ergattern.

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2. Der DMZ-Modus lässt XP regnen

Wie level ich Waffen im DMZ? Der DMZ-Modus von Warzone 2 erlaubt es euch direkter eure Wunschwaffen aufzuleveln. Ihr könnt eure Ausrüstung vor der Expedition anpassen und die Waffe auswählen, die ihr leveln wollt.

Aber Vorsicht: Geht ihr down, sind die verwendeten „Versicherten Plätze“ für 2 Stunden in der Abklingzeit. Danach müsst ihr eine Waffe aus dem DMZ-Inventar verwenden oder eine Boden-Loot aus dem Match.

Landet mit eurem Trupp, erledigt eure Aufgaben und schnappt euch nebenbei noch in Grün markierte Aufträge auf eurer Map. Zusätzlich öffnet ihr Kisten, tötet Gegner oder Bots und beendet die Mission erfolgreich.

So könnt ihr direkter und vor allem zeitsparender Waffen leveln, die ihr auch gelevelt haben wollt. Beachtet, dass ihr eure Wunschwaffe immer in der Hand halten müsst, bevor die XP ausgeschüttet werden, ansonsten werden diese nicht auf eure Waffe gerechnet.

Kleiner Tipp für eure XP-Routen: Bedenkt, dass ihr euch im DMZ-Modus XP-Tokens verdienen könnt, wenn ihr Missionen erfolgreich bewältigt. Diese könnt ihr dann in Warzone 2 einsetzen, um bei euren Streifzügen nach Aufträgen die XP-Ausbeute drastisch zu erhöhen.

Der Battle-Royal-Shooter ist noch frisch und wird im Laufe der Zeit mehr Möglichkeiten bieten, wie ihr eure Waffen aufleveln könnt. Sollten weitere Tipps bekannt werden, werden wir unsere Liste dementsprechend ergänzen und aktualisieren.

Habt ihr vielleicht Geheimtipps, wie man schnell an XP rankommt? Dann teilt uns diese gerne in den Kommentaren!

Auch Warzone 2 hat mit Cheater zu kämpfen und diese nutzen nun kreativere Wege des Betrugs:

Quelle(n):
  1. YouTube.com

CoD MW2: Waffen schnell leveln 2023 – 5 Tipps für maximale Waffen-Stufen

Um in Call of Duty Modern Warfare 2 seine Waffen schnell zu leveln, muss man viel ballern und zocken. Damit ihr jedoch effizientere Methoden für das Erreichen des Maximallevels bekommt, haben wir für euch 5 Tipps, wie ihr schneller eure Waffen leveln könnt.

Update, 09. Januar 2023: Wir haben unsere Tipps hochgezogen. Falls neue Tricks für mehr XP entdeckt werden, ergänzen wir unsere Liste.

Wie levelt man Waffen in MW2? Waffen in CoD MW2 werden durch Kills aufgelevelt. Diesmal jedoch besitzt das Waffenarsenal keine irrsinnig langen Levelphasen, in denen ihr Stunden an einer Knarre sitzt, um sie auf Stufe 50 zu erhöhen. Jede Waffe in MW2 hat ungefähr 20 Level. Das kann jedoch von Modell zu Modell variieren.

Trotz dessen ist das Waffenlevel jeder Knarre wichtig, da ihr dadurch Plattformen freischalten könnt, um weitere Gattungen der Tötungsmaschinen freizuschalten. Alles greift in der Waffenschmiede 2.0 ineinander und erfordert von euch, dass ihr jedes Gewehr, Pistole oder sonstiges einige Zeit gespielt haben müsst.

Wir zeigen euch jedoch nun 5 Tipps, wie ihr das Level eurer Waffen schneller und effektiver erhöhen könnt. Hier nochmal der englische Trailer zur Waffenschmiede 2.0: 

Video starten
CoD Modern Warfare 2: Waffenschmied-Trailer

1. Wählt den richtigen Modus aus

Was ist damit gemeint? Zum Release von MW2 hat Infinity Ward insgesamt 11 Modi implementiert. Einer davon jedoch lohnt sich am meisten und das ist der Bodenkrieg. Der 32vs32-Kampfmodus lässt euch auf einer riesigen Map gegen ein großes Team antreten und Zonen einnehmen.

Viele Spieler haben inzwischen in ihrer Zeit im Multiplayer festgestellt, dass sich vor allem Bodenkrieg für XP am meisten lohnt.

CoD-MW2-Groundwar
Große Kämpfe lohnen sich

Warum ist Bodenkrieg so lukrativ? Es ist merkwürdig, weshalb ausgerechnet der Bodenkrieg die XP-Spendierhosen anhat. Der CoD-YouTuber WhosImmortal hat in einem normalen Modus sowie in einer Bodenkrieg-Session dieselbe Menge an Kills erzielt, jedoch festgestellt, dass Bodenkrieg mehr XP abwirft.

Ob das gewollt oder nur ein Fehler im System ist, ist nicht gewiss. Fakt ist jedoch, dass wenn ihr eure Waffen schneller leveln wollt, definitiv einen Abstecher in den Bodenkrieg machen solltet.

2. Versucht euch an Kill-Boni

Der zweite Weg sich extra XP zu sichern sind Kill-Boni. Mit Kill-Boni sind vor allem Dinge gemeint, die zusätzlich zu einem Kill einhergehen können. Dazu zählen:

  • Headshots
  • Mehrere Kills hintereinander
  • Comebacks
  • Königsmörder-Kills

Auf den ersten Blick wirken die zusätzlichen 15 oder 20 XP wenig, doch wenn ihr mehrere solcher Boni in einer Runde ergattert, summiert sich das Ganze. Versucht euch also da dran und räumt im Schlachtfeld auf.

3. Abschuss Bestätigt und Täuschgranaten

Die dritte und neue Möglichkeit sich schnell XP für seine Waffen zu sichern ist der Modus “Abschuss Bestätigt”. Laut Warzone_Loadout wählt ihr dazu den genannten Modus aus, rüstet die Täuschgranaten in eurem Setup aus und das Extra-Paket “Zusätzl. Taktik-Ausrüstung” und startet ein Match.

Wenn ihr spawnt, schmeißt nun eure Granaten auf die Gegnerseite. Zusätzlich könnt ihr noch als Feldausrüstung “Munitionskiste” auswählen. So könnt ihr bei Zeit eure Granaten wieder aufrüsten und erneut das Schlachtfeld mit den Täuschgranaten vollkleistern. Durch diesen Trick erlangt ihr nicht nur eine Menge XP, sondern er macht laut Warzone_Loadout auch mehr Spaß als Bodenkriege.

4. Extra XP durch Camo-Challenges

Ein Schritt, um noch zusätzliche XP zu sammeln, sind die Camo-Challenges. Mit ihnen schaltet ihr nicht nur coole und vor allem seltene Waffenlackierungen frei, sondern bekommt beim Abschluss sogar ein bisschen XP.

Das gute hierbei ist, dass sich die Challenges in MW2 um einiges vereinfacht haben. Ihr müsst nicht mehr 10 Stunden an einer Challenge hocken, sondern könnt diese vergleichsweise erledigen. Während ihr also im Bodenkrieg nach Kill-Boni Ausschau haltet, könnt ihr nebenbei die Camo-Challenges freispielen.

5. Shipment 24/7

Die Map “Shipment” ist in Modern Warfare 2 endlich verfügbar und besitzt sogar seinen eigenen Modus. Mit ihm werdet ihr auf einer sehr kleinen Map geworfen und müsst die unterschiedlichsten Spielmodi meistern. Dazu gehören Abschuss bestätigt, Herrschaft, Team Deathmatch und weitere.

Hier lohnt es sich vor allem die Täuschgranaten und DDOS als Ausrüstung zu wählen und mit eurer zu levelnden Waffe und einem Einsatzschild durch die Gegend zu rennen. Nehmt zusätzlich noch kleine Abschussserien mit, die schnell aktiviert werden können. So könnt ihr stetig XP generieren und Waffen in weniger als ein paar Runden aufleveln.

Eine wichtige Anmerkung: Falls ihr die Story-Missionen in MW2 nacheinander durchspielt, könnt ihr für die Komplettierung einiger Missionen sogenannte “Waffen-XP-Tokens” verdienen. Diese lassen sich dann im Multiplayer einlösen und geben euch bei Kills oder ähnlichen Aktionen der XP-Gewinnung doppelte Erfahrungspunkte für eure ausgerüstete Knarre.

Beachtet jedoch hierbei, dass sich um ein Verbrauchsobjekt handelt und sich dieser Token nach Benutzung auflöst.

Das waren unsere Tipps, wie ihr am schnellsten und besten an XP für eure Waffen rankommt. Habt ihr sonstige Tipps, die ihr gerne mit anderen teilen würdet? Dann nennt sie uns doch gerne in den Kommentaren!

Falls ihr noch ein gutes Setup für die Einsteiger-Waffe M4 sucht, haben wir genau das richtige für euch:

Quelle(n):
  1. YouTube.com

Ihr könnt Kecleon in Pokémon GO nicht finden? Das kann am Rocket-Radar liegen

In Pokémon GO könnt ihr seit dem Wochenende auf das langersehnte Kecleon treffen. Doch einige Trainer berichten davon, dass sie Schwierigkeiten haben, es zu finden. Wir von MeinMMO erklären euch, was Team GO Rocket damit zu tun haben könnte.

Um welches Pokémon geht es? Am Samstag fand in Pokémon GO der erste Community Day des Jahres statt, der euch im Anschluss eine riesige Überraschung brachte. So veröffentlichte Niantic endlich Kecleon im Spiel.

Auf das kleine Chamäleon haben Trainer seit vielen Jahren gewartet, um ihre Hoenn-Medaille abschließen zu können. Nun ist es endlich so weit. Doch einige Trainer berichten in den sozialen Netzwerken davon, dass sie Probleme haben, es zu finden. Was ein möglicher Grund sein könnte und wie ihr dieses umgehen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

“Schaltet das Rocket-Radar aus”

Seit Samstag versuchen in Pokémon GO viele Trainer das neue Pokémon aus der 3. Generation zu jagen und haben damit mehr oder weniger Erfolg. So schreibt der reddit-User VNRG, dass er und seine Familie ebenfalls auf der Suche nach Kecleon waren, es allerdings zu einer Situation kam, in der nur er das Chamäleon finden konnte.

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Obwohl Kecleon für alle Trainer an den gleichen Stops spawnen soll, konnten seine Angehörigen das kleine Monster dort einfach nicht vorfinden. Grund dafür war offensichtlich ein aktiviertes (Super)-Rocket-Radar. So spawnte an der Stelle statt des getarnten Monsters plötzlich der Rocket-Boss Giovanni.

Erst nach dem Deaktivieren des Radars war es demnach auch den anderen Familienmitgliedern möglich das Pokémon zu fangen. VNRG geht daher davon aus, dass dies mit den aktivierten Rocket-Radaren zusammenhing und rät allen anderen Spielern (via reddit.com): “Schaltet das Rocket-Radar aus, da es eine mögliche Begegnung mit Kecleon blockiert!”.

Das solltet ihr bei Rüpeln und Autospin beachten

Probleme mit Rüpeln: Und damit noch nicht genug, denn wie VNRG in seinem Beitrag weiter erklärt, ist ihm aufgefallen, dass es auch bei normalen Rüpeln zu Problemen mit den Sichtungen kommen kann. Wie andere Spieler bereits am Samstag festgestellt haben, soll es eigentlich kein Problem sein, sich Kecleon im Anschluss an einen Kampf gegen Team GO Rocket zu sichern, doch auch hier soll es einen Haken geben.

Probleme treten nämlich laut VNRG genau dann auf, wenn man den PokéStop vor einem Rocket-Kampf oder dem Deaktivieren des Radars gedreht hat. Dadurch soll seinen Beobachtungen zufolge der Spawn überschrieben werden und Kecleon ist dort vorerst nicht mehr zu finden. Und auch andere Trainer konnten laut den Kommentaren ähnliche Beobachtungen machen.

So erklärt der reddit-User IdiosyncraticBond (via reddit.com): “Ein Freund berichtete mir, dass in der Nähe meines Hauses ein Kecleon war. Ich bin hingegangen und habe einen normalen Rüpel bekommen. Ich musste warten, bis der Rüpel zu Ende war, und dann konnte ich Kecleon erst sehen. Kecleon steht also ganz unten in der Nahrungskette, unterhalb von Team GO Rocket.”

Das ist der Grund: Dass Kecleon im Spielcode in Bezug auf die Rangfolge des Stops weit unten steht, bestätigt auch martycochrane, der für die Dataminer “PokeMiners” aktiv ist. Er schreibt (via reddit.com): “Ja, Kecleon ist ein Rocket-Stop mit der niedrigsten Priorität unter Kanto-NPCs, Goldmünzen, Anführern, Rüpeln usw., so dass alles andere es blockiert.”

Aus diesem Grund solltet ihr auch nicht unüberlegt an diesen Stops drehen oder den Autospin bei diversen Gadgets nutzen, wenn ihr Kecleon finden wollt.

Wie sind eure Erfahrungen mit den Sichtungen von Kecleon? Konntet ihr euch das kleine Chamäleon bereits sichern? Oder ging es euch ähnlich wie den Familienmitgliedern von VNRG? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch alle Events im Januar und welche sich besonders lohnen.

Wie gut ist eine Gaming-Maus für 25 Euro, die auf Amazon bei 400 Bewertungen 4,5 Sterne bekommt?

Mit der M910K Ranger hat Hersteller RedDragon eine günstige Gaming-Maus im Angebot. Doch lohnt sich das überhaupt oder sollte man doch mehr investieren. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Gaming-Maus getestet.

Im Preissegment unter 50 Euro buhlen etliche Hersteller um Gamer, wenn es um Mäuse und Tastaturen geht. Dazu gehört auch RedDragon, der mit der Ranger Basic eine Gaming-Maus für unter 30 Euro im Sortiment hat.

Auf Amazon bekommt die Maus überdurchschnittlich positive Bewertungen auf Amazon mit 4,5 von 5 Sternen bei rund 400 Bewertungen. Ich hab die Maus für euch getestet und wollte herausfinden, ob sich der Preis für rund 25 Euro lohnt.

Wer hat da getestet?

Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.

Die RedDragon Ranger Basic hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details:
SensorPixart P3327  
AuflösungBis zu 8.000 DPI
Switches20 Millionen Klicks
Tasten8 Tasten, programmierbar
DesignSchwarze Maus mit einstellbarer RGB-Beleuchtung.
Gleitfüße4
Kabel   1,8 m, fest verbaut
Gewicht92 Gramm   
Preis (UVP)25,99 Euro
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Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Maus befindet sich eine englische Anleitung und ein Stickerset in der Schachtel. Das Kabel der Maus ist nicht abnehmbar, sondern fest mit dem Modell verbunden.

RedDragon Ranger Lieferumfang
Lieferumfang der RedDragon Ranger: Maus, Handbuch und Aufkleber.

Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus kommt in einem schwarzen Design mit RGB-Akzenten an den Rändern und am Mausrad:

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten. Dazwischen befindet sich ein 2-Wege-Mausrad und drei Buttons.
  • Auf der linken Seite befinden sich drei weitere Tasten. Im Daumenbereich sind 2Tasten angeordnet, die dritte Taste ist ein sogenannter Sniper-Button und liegt ganz vorn im Daumenbereich der Maus.
  • Die schwarze Schale der Maus ist leicht geriffelt und bietet dadurch einen besseren Grip als ein glattes Gehäuse.
Titelbild RedDragon Ranger Gaming-Maus

Verarbeitung

Die Gaming-Maus besteht vollständig aus Kunststoff. Beim Schütteltest klappern leicht die Tasten der Maus, ansonsten wirkt die Maus gut verarbeitet. Bei leichtem Druck auf den Korpus der Maus knarzt nichts.

Die Mausfüße auf der Unterseite der Maus können mich nicht überzeugen. Diese sind viel zu dünn und zeigen bereits nach den ersten Tagen Gebrauchsspuren. Das Mauskabel kann mich ebenfalls nur bedingt überzeugen. Das ist sehr starr und wenig biegsam und erinnert mich an das Kabel der ROG Chakram Core, welches mich genauso wenig überzeugen konnte. Ansonsten ist das Kabel ausreichend lang.

Ebenfalls ärgerlich: Leicht fettige Finger und Co sieht man sofort auf dem Korpus der Maus. Der Kunststoff wird schnell glänzend, was auf Dauer nicht schön aussieht.

RedDragon Ranger Rückseite mit Füßchen
Die Mausfüße sind zu klein und sehr dünn.

Software

Bei der Software bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite ist die Software übersichtlich und bietet mir alle Funktionen kompakt an. Alle Tasten lassen sich ohne Probleme belegen oder neu einstellen. Makros für bestimmte Tastenkombinationen sind ebenfalls möglich.

Auf der anderen Seite ist die Software alles andere als benutzerfreundlich gestaltet: Es gibt keine Tooltips oder Hilfen, was ich wo in der Software finde. Hinzu kommt, dass mir die ganze Suite nur auf Englisch zur Verfügung steht. Das ist für mich zwar kein Problem, ich kenne aber genügend Leute, für die das eine Herausforderung ist. Ansonsten ist die Software zweckmäßig, aber nicht sonderlich hübsch.

RedDragon Ranger Software 01
Die Software ist ziemlich übersichtlich, aber nur auf englisch.

Immerhin verzichtet RedDragon auf unnötigen Schnickschnack, wie etwa SteelSeries oder ASUS, die noch einen Shop oder Werbung in ihre Software integrieren. Die Suite bleibt entsprechend schlank und belegt bei mir rund 40 MB Arbeitsspeicher. Roccat, Razer und Co belegen hier durchaus 300 bis 400 MB meines RAMs, auch wenn die Software nur im Hintergrund ist.

RedDragon Ranger Software 02
Die Software ist komplett auf Englisch, alternativ auch auf Chinesisch nutzbar.

Auf der nächsten Seite gehe ich auf Gewicht, Ergonomie und Sensor der Gaming-Maus ein. Im abschließenden Fazit erkläre ich, für wen sich die Maus lohnen könnte.

Die 5 besten Mobile-MOBAs für Android und iOS 2023

Mit League of Legends: Wild Rift entstand ein kleiner Hype um MOBAs auf dem Smartphone. Doch schon seit Jahren gibt es verschiedene MOBAs für Android und iOS. Die 5 besten haben wir für euch zusammengestellt.

Wie entstand diese Liste? In dieser Liste haben wir Mobile-Spiele gesammelt, die im Genre den MOBAs (Multiplayer Online Battle Arena) zuzuordnen sind. Die aufgenommenen Spiele müssen dabei mindestens 100.000 Bewertungen haben, die größtenteils positiv ausfallen.

Die Liste erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit und basiert schlussendlich auf einer Auswahl der Redaktion. Die Reihenfolge soll für Abwechslung sorgen und stellt dabei kein Ranking dar.

Wer nach weiteren spannenden Mobile-Titeln sucht, findet hier die besten MMORPGs für iOS und Android oder alternativ die besten kostenlosen PvP-Spiele für iOS und Android.

Die Liste wurde zuletzt am 9. Januar 2023 aktualisiert.

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League of Legends: Wild Rift

Entwickler: Riot Games | System: Android, iOS | Release-Datum: 10. Dezember 2020 | USK: 12 | Bezahlmodell: Free2Play

Was ist das für ein Spiel? Wild Rift ist eine eigenständige Mobile-Version zu League of Legends. Es startete in Europa am 10. Dezember 2020 in einer offene Beta, die einfach in einen Release übergegangen ist.

Die Mobile-Version unterscheidet sich in einigen Punkten von der PC-Version:

  • Die Steuerung wurde angepasst, damit sich Charaktere über den Touchscreen spielen lassen
  • Matches fallen deutlich kürzer aus
  • Es gibt mehr Action als im klassischen LoL
  • Es gibt einen angepassten Champion-Pool

Wir von MeinMMO haben Wild Rift bereits getestet und das Spiel mit der PC-Version ausführlich verglichen.

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Was sagen die Bewertungen?

  • Wild Rift bekommt 3,8 Sterne bei 2,14 Millionen Bewertungen im Play Store
  • Im App Store gibt es 4,2 Sterne bei knapp 20.000 Bewertungen

In den Reviews wird Wild Rift vor allem für das Gameplay gelobt, das der PC-Version in nichts nachstehen soll. Viele finden außerdem die Steuerung überraschend gelungen. Auch Grafiken und Animationen werden, wie bei LoL selbst, stark gelobt.

Allerdings gibt es Kritik für Probleme mit dem Ping und es soll gelegentlich zu Abstürzen seit einem Update im November kommen. Zudem soll das Matchmaking bei der PC-Version deutlich besser umgesetzt sein. Allerdings klingen viele dieser Beschwerden auch danach, als ob Spieler nicht gut verlieren könnten. Es wird etwa gemeckert, dass die Mitspieler immer schlechter wären als die Gegner.

Pro
  • Gute Version von LoL fürs Smartphone
  • Gutes Gameplay und eine gelungene Steuerung
  • Hübsche Grafiken und Animationen
  • Schon in der Beta viele Updates in Form von neuen Champions
Contra
  • Probleme beim Matchmaking
  • Probleme mit der Stabilität seit einigen Wochen

Wo kann ich es downloaden? Wild Rift könnt ihr im Google Play Store oder im App Store herunterladen.

Wer sollte es spielen? Wer bereits LoL am PC spielt und es auch unterwegs, bei Freunden oder auf der Couch spielen möchte, für den ist Wild Rift das ideale Spiel. Man trifft auf die bekannte Optik, Champions und Items. Alles ist der PC-Version nachempfunden.

Doch auch Neueinsteiger und Fans anderer Mobile-MOBAs sollten Wild Rift eine Chance geben. Das Spiel bietet einen seichten Einstieg und ein faires Finanzierungsmodell. Es gibt sogar Stimmen die behaupten, dass man die Champions zu schnell freigeschaltet hat.

Wie gut seid ihr auf Diablo 4 vorbereitet? Testet euer Wissen in unserem Quiz

Der nächste Teil der beliebten Diablo-Reihe soll am 6. Juni erscheinen. Wie gut kennt ihr euch mit den Spielen aus? Spielt unser Quiz und findet es heraus.

Im Sommer 2023 ist es so weit. Die Brennenden Höllen werden erneut ihre Pforten öffnen und die Welt wird in Chaos versinken. Die Fans bereiten sich schon darauf vor: Schärfen ihre Waffen, trainieren ihre Skills und reichern ihr Wissen über Diablo an.

Immerhin kämpfen die Hohen Himmel und die Brennenden Höllen schon seit über 25 Jahre (Plus/Minus ein paar Millennia) gegeneinander im Ewigen Konflikt. In der Zeit passierten viele Dinge:

  • Lilith und Inarius rebellierten und erschufen die Welt von Sanktuario.
  • Die 3 Großen Übel wurden erst gefangen, dann freigelassen, dann wieder gefangen, dann wieder freigelassen.
  • Nach ewigen Spekulationen und Verschwörungstheorien wurde das geheime Kulevel hinzugefügt.
  • In Diablo 3 läuft mittlerweile Season 27.

Da sammelt sich schon einiges an Lore und Vorgeschichte an und es schadet nicht, sich über seine Gegner zu informieren, bevor man sich dann im Sommer 2023 in den Kampf stürzt.

Deswegen haben wir für euch ein Quiz erstellt, bei dem ihr euer Wissen über Diablo testen könnt – wenn ihr euch das traut.

Video starten
Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum

So funktioniert das Quiz: In dem Quiz-Tool weiter unten erwarten euch 10 höllisch-böse Fragen, die sich um die Diablo-Franchise drehen. Ihr findet dort fiese Fragen sowohl zur Lore und Story als auch zum Gameplay.

Am Ende gibt es dann eine Auswertung mit euren Ergebnissen und zwischendurch kleine Info-Häppchen mit Trivia-Wissen über Diablo. Wenn ihr das Quiz wiederholen wollt, dann müsst ihr dafür nur die Seite neu laden.

Wie fandet ihr die Fragen in unserem Quiz? Habt ihr alles gewusst oder hat euch die eine oder andere Frage ins Schwitzen gebracht? Wie viele Antworten hatte ihr richtig?

Schreibt es uns in die Kommentare!

MeinMMO-Quiz: Finde heraus, welcher typische NPC aus MMORPGs du wärst

Koop-Spiel auf Steam sieht aus wie Stardew Valley, schickt euch auf Schatzsuche – Ist 91 % positiv

Bei Core Keeper handelt es sich um ein Survival-Abenteuerspiel mit Crafting- und Basenbau-Elementen auf Steam. Ihr begebt euch allein oder im Koop-Modus in einer Höhle auf Schatzsuche. Auch wenn sich das Game noch im Early Access befindet, hat es bereits 91 % positive Reviews.

Was ist Core Keeper für ein Spiel? In dem Koop-Game auf Steam bekommt ihr einen Mix aus Survival-, Sandbox- und Abenteuer-Spiel im Pixel-Design, bei dem ihr eine unterirdische Welt erkundet.

Ihr spielt einen Forscher und begebt euch in eine mysteriöse Höhle. Dabei habt ihr eine Mission: Wertvolle Ressourcen abbauen und wahre Schätze finden. Jedoch seid ihr nicht allein unter der Erde und es wird sich zeigen, ob ihr es schafft, zu überleben.

Das Spiel befindet sich aktuell noch im Early Acess, wird aber bereits von einigen Usern auf Steam sehr gelobt.

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Core Keeper – The Desert of Beginnings Update Trailer

Wie sieht das Gameplay in Core Keeper aus? Ihr begebt euch in eine Höhe, baut Ressourcen ab und findet dabei auch mal den ein oder anderen Kristall oder Fossilien. Manchmal ist ein wertvolles Schmuckstück bei eurer Ausbeute dabei.

Daneben baut ihr euch eine Basis in der Höhle auf; ihr könnt diese mit Werkbanken und Generatoren ausstatten, um euch besseres Equipment und hilfreiche Technologie zusammenzucraften. Auch arbeitet ihr daran, den inneren Kern, den„Core“ eurer Basis zu verstärken.

Ihr könnt euren Spielcharakter individualisieren und mit nützlichen Items, wie etwa einer Rüstung, ausstatten. Daneben müsst ihr ihn mit ausreichend Nahrung versorgen. Dazu könnt ihr euch einen unterirdischen Gemüsegarten anbauen oder angeln gehen.

In den unterirdischen Gängen werdet ihr jedoch auch auf feindselige Kreaturen treffen, gegen die ihr kämpft. Besiegt ihr einen der großen Bosse, winken euch besonders gute Belohnungen.

Ihr könnt euch sowohl allein als auch mit bis zu 7 weiteren Spielern im Koop-Modus auf die Schatzsuche begeben. Besucht euch gegenseitig in euren Höhlen, sammelt zusammen Schätze und stellt eure Überlebensfähigkeiten unter der Erde auf die Probe.

Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Wie bewerten Spieler Core Keeper? Das Game wird auf Steam sehr gut bewertet. Von den insgesamt 16.669 Spielerreviews fallen 91 % positiv aus (Stand: 05. Januar 2022, via Steam).

Mehrere Spieler sind von Core Keeper begeistert. Viele beschreiben es dabei als eine Mischung aus den bekannten Titeln: Terraria, Minecraft und Stardew Valley:

  • Killerdeal: „Das beste Spiel, das ich je gespielt habe, und es ist noch in der Beta-Phase. Sie sollten dem Spiel eine Beschwörerklasse hinzufügen, das wäre vielleicht ganz cool“.
  • dux: „Wenn du Terraria magst, solltest du das Spiel ausprobieren, vor allem mit Freunden“.
  • Peppermint: „Mega gutes Spiel! Ohne Frage eines der besten Spiele die ich in letzter Zeit gespielt habe. Wenn man Minecraft oder Stardew Valley mag, dann wird man hieran auch seinen Spaß haben. Bis auf wenige Bugs lief es echt gut. Keine der Bugs waren game breaking. Bis jetzt macht das Spiel Lust auf mehr. Die Bosse waren auch sehr spaßig und es gibt genug Gründe, um sich auf weitere Inhalte und die Entwicklung des Spieles zu freuen“.

Wie viel kostet Core Keeper? Ihr bekommt auf Steam das Game im Early Acess für 12,99 €.

Wie lange wird Core Keeper im Early Access bleiben? Das Spiel soll noch vor Ende des Jahres 2022 seinen vollständigen Release haben.

Jedoch ist es den Entwicklern wichtig, hierbei flexibel zu bleiben, um ausreichend auf das Feedback der Spieler eingehen und entsprechende Änderungen vornehmen zu können.

Hier findet ihr noch eine versteckte Funktion auf Steam, die ideal ist, wenn ihr mehrere Festplatten verwendet.

Koop-Shooter Redfall klingt wie Left 4 Dead mit Vampiren – Soll aber ganz anders werden, sagt der Chef

In einem Interview verrieten die Entwickler von dem kommenden Koop-Shooter Redfall, dass der Titel wie ein beliebtes Open-World-Spiel sein soll.

Um welches Spiel geht es?

  • Redfall ist ein Koop-Shooter, in dem ihr euch in der namensgebenden Stadt als Vampirjäger beweisen müsst und der auf Xbox Series X|S und PC erscheint.
  • Ihr wählt einen der spielbaren Charaktere, die allesamt unterschiedliche Hintergründe und Eigenschaften besitzen und kämpft mit bis zu 4 Spielern gegen Vampire.
  • Der Koop-Shooter sollte ursprünglich im Sommer 2022 erscheinen, wurde jedoch zusammen mit Starfield verschoben. Der neue Release ist jetzt für die erste Jahreshälfte 2023 geplant.
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Redfall zeigt im Trailer seine düstere Seite

Was sagt der Chef von Redfall? In einem Interview mit dem Online-Magazin GamesRadar sprechen Creative Director Ricardo Bare und Studio Director Harvey Smith von dem Entwicklerstudio Arkane über Redfall.

Bare geht dabei auf den Vergleich zu Horden-Shootern wie Left 4 Dead ein und sagt, Redfall sei keines dieser Spiele. Er könne jedoch verstehen, dass es diese Annahme gab. Schließlich gibt es in Redfall vier spielbare Charaktere, Koop und das Ziel gegen Untote zu kämpfen.

Trotzdem sei die Art und Weise, wie man Redfall erlebt, eine andere, führt Bare aus und vergleicht es mit der beliebten Spielreihe Far Cry.

[…] In Bezug auf die Art und Weise, wie man Redfall spielt und erlebt, ist es überhaupt nicht wie diese Spiele. Redfall ist eher so, als würde man in Far Cry einsteigen.

Arkane Creative Director Ricardo Bare via GamesRadar
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von Dariusz Müller

Redfall ist eine „miese Touristenstadt in New England“

Vergleich zu Far Cry: Anders als Far Cry setze Redfall jedoch nicht auf tropische Landschaften, verlassene Inseln oder dichte Wälder. Mit Redfall wolle das Studio eine Map erschaffen, die vertraut wirkt, sagt Studio Director Harvey Smith und beschreibt die titelgebende Stadt des Koop-Shooters als „miese Touristenstadt in New England“.

Ricardo Bare ergänzt, dass das Tempo von Redfall langsamer sei, weil der Titel zu Fuß gespielt werde und es keine Fahrzeuge gebe. Das soll nicht nur die Geschwindigkeit des Spiels beeinflussen, sondern auch die Atmosphäre beim Erkunden der Karte:

Wir wollen, dass man nachts im Nebel durch ein Maisfeld schleicht und Vampire in der Dunkelheit flüstern hört. Vielleicht siehst du in der Ferne ein Bauernhaus und schleichst dich dorthin, nur um festzustellen, dass es voller Kultisten und ein paar gefangenen Überlebenden ist, die du retten kannst. Das ist die Art von Atmosphäre, die Redfall ausstrahlt.

Arkane Creative Director Ricardo Bare via GamesRadar

Zudem erklärt Bare, die Open-World von Redfall sei „verdammt groß“ und man könne einfach losziehen und in die Welt eintauchen.

Tageszeit abhängige Spawns: Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Atmosphäre ist obendrein der Tag-Nacht-Zyklus, der das Spielgefühl laut Harvey Smith radikal verändern soll: „Es kann sein, dass man eine Mission zur Mittagszeit beginnt und auf dem Weg dorthin abgelenkt wird. Wenn man das Ziel erreicht, ist es vielleicht schon Nacht und die Feinde spawnen anders.“

Generell erscheinen die Begegnung mit feindlichen NPCs in Redfall etwas ganz Besonderes zu sein, denn es soll auch vorkommen, dass die NPCs Krieg untereinander führen.

Neuer Koop-Shooter Redfall bekommt eine abenteuerliche Open World – Mit gnadenlosem Krieg zwischen den NPCs

Quelle(n):
  1. GamesRadar