Ein Bug im Auktionshaus von WoW kostet mich jeden Tag Tausende Gold

Auch wenn Dragonflight gut ankommt, gibt es in World of Warcraft nervige Bugs. Einer kostet unserem MeinMMO-Dämon Cortyn jeden Tag Tausende Gold.

Ich denke aus meinen Kolumnen und Meinungen zu Dragonflight ist relativ klar geworden, dass ich die aktuelle Erweiterung von World of Warcraft wirklich mag. Zwar habe ich manchmal an Kleinigkeiten zu nörgeln, wie etwa der Umstand, dass mir das Ganze mit dem Handelsposten etwas zu schnell ging, aber das trübt meinen Spielspaß gar nicht.

Was mich jedoch ärgert, ist ein kleiner Fehler mit dem Auktionshaus, der mir regelmäßig das Gold aus der Tasche zieht und zu Fehlkäufen verführt.

Sucht man im Auktionshaus einen Gegenstand, dann werden Items mit diesem Namen aufgelistet. Anschließend klickt man den gewünschten Eintrag an und kann dann dort die Menge eintragen, die man gerne kaufen will.

Zu besonders aktiven Zeiten, also wenn viele Spielerinnen und Spieler das Auktionshaus benutzen, kommt es dabei zu einem Fehler oder eher zu einem Verhalten, das sonst nicht der Fall ist.

In der kleinen Eingabemaske, bei der man die gewünschte Anzahl der zu kaufenden Gegenstände einträgt, steht standardmäßig eine „1“. Diese ist allerdings grau markiert, so wie es bei Texten der Fall ist und vermittelt den Eindruck: Wenn ich jetzt eine andere Zahl eintippe, dann verschwindet die 1. Das ist auch in 90 % der Fälle der Fall, wenn das Auktionshaus einwandfrei arbeitet.

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Des einen Freud ist des anderen Leid.

In den rund 10 % der Fälle ist das aber nicht der Fall. Denn da ist die 1 bereits „markiert“, doch wenn man dann eine andere Zahl eingibt – etwa eine 3 – dann ersetzt diese die 1 nicht, sondern wird an die bestehende Ziffer angefügt. Das Ergebnis ist, dass ich nun satte 13 kaufe. 13 Juwelen, 13 Tränke, 13 Seelenkäfige oder 13 Stoffballen.

Es treibt mich nun nicht in den Ruin, weil ich in aller Regel nur Dinge im niedrigstelligen Tausenderbereich kaufe und die überzählige Ware danach einfach wieder ins Auktionshaus werfe. Nervig ist dieser kleine Fehler aber dennoch.

Auch im Subreddit von World of Warcraft beschweren sich mehrere Leute über genau diesen Fehler. Manche berichten, dass sie durch diesen Fehler manchmal mehrere Hunderttausend Gold in den Sand gesetzt haben und nun hoffen, wieder Abnehmer für den Großeinkauf zu finden.

Klar. Ich könnte einfach langsamer klicken und mir mehr Zeit lassen. Allerdings ist dieses „Schnell-Shoppen“ im Auktionshaus so in meiner „Muscle Memory“ verankert, dass das schon fast automatisiert abläuft. Dass das Ganze in 9 von 10 Fällen auch problemlos funktioniert, trägt auch nicht gerade dazu bei, dass ich mir das abgewöhne.

Habt ihr diesen „Bug“ auch schon erlebt? Was hat er euch gekostet?

LoL: Fnatic soll fatalen Fehler beim Zusammenstellen des Kaders gemacht haben – Zahlt dafür nun hohen Preis

Fnatic ist ein Top-Favorit aus der LEC, die europäischen League of Legends Liga, und ehemaliger Weltmeister. Das Team hatte im Winter jedoch die ein oder andere falsche Entscheidung in Bezug auf ihre Teamaufstellung getroffen, was ihnen jetzt den Einzug in die Gruppenphase des Winter-Splits verwehrte.

Wo steht Fnatic aktuell? Durch ihre schwache Leistung in den Spielen konnten sie lediglich zwei Spiele für sich entscheiden. Das hatte nicht gereicht, wodurch sie sich die Chance verwehrt haben, weiterhin im Winter-Split mitzuspielen.

Darüber hinaus gab es viel Kritik für das Team, da keiner der Star-Spieler überzeugen konnte. Wunder und Rekkles konnten sich auf ihren Lanes nicht behaupten. In einem Video auf Twitter entschuldigt sich Rekkles für seine desaströse Spielweise und versichert Besserung.

Nun steht das Team vor der wichtigen Entscheidung, wie es sich auf den Spring-Split vorbereitet. Bis dahin ist zwar viel Zeit, doch haben sie einiges aufzuholen, damit der Spring-Split nicht so endet, wie die Winter-Saison.

Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:

Video starten
LoL Season 2023: Das Cinematic u0026#8220;The Brink of Infinityu0026#8221;

Profi-Spieler analysiert Fnatic – gibt Tipps, besser zu werden

Was meinen andere Profi-Spieler? Einige Profi-Spieler haben sich in Bezug auf die schwache Leistung von Fnatic geäußert. Speziell Jankos, der Jungler von Team Heretics und alter Mitspieler von Rekkles, hat sich mit Fnatic befasst und das Team mit dem G2 von 2021 verglichen. Dies äußert er in einem Stream auf Twitch. Den Videoausschnitt haben wir hier für euch:

https://youtu.be/xiV8yUNxznc
Jankos spricht über das Team von Fnatic

Fnatic habe sich noch nicht für die beiden oder den einen “Playmaker” entschieden. Damit meint er eine Schlüsselperson, um die eine Teamkomposition aufgebaut werden könne. Weiterhin sehe er ein potenzielles Problem in den starken Persönlichkeiten der Spieler. Sowohl Rekkles, Humanoid und Wunder sind Spieler, die wissen, was sie wollen und in diesem Zuge konkurrieren.

Wo liegt das Problem bei Rekkles? Darüber hinaus sei es die falsche Entscheidung gewesen, den ADC Rekkles unter Vertrag zu stellen und dafür den starken, deutschen Spieler Upset auf die Bank zu setzen. Das Team hatte diesen Schritt getätigt, weil sie wenig andere Möglichkeiten hatten. Denn so ziemlich niemand wollte mit dem neuen Supporter Rhuckz spielen.

Lediglich Rekkles stellte sich der Herausforderung, obwohl dieser erst auf Platz 5 oder 6 in der Prioritätenliste für die Botlane stand. Dies hat der Teammanager von Aegis, einem Team aus der LFL, auf Twitter verraten:

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Teammanager Lounet von Aegis spricht über Rekkles Priorität

Auch die individuelle Spielweise der Hauptakteure nimmt Jankos in den Fokus. So spricht er von dem bekannten, soliden Spielstil, den Rekkles mitbringt. Das Problem dabei liegt jedoch, dass es nicht in die aktuelle Meta passt.

Die aktuellen Spieltaktiken zeichnen sich durch Flexibilität auf der Botlane aus und dem stehen die alten Gewohnheiten und der sichere Spielstil von Rekkles im Weg. So werden vor allem auf der Botlane viele verschiedene Charaktere gespielt. Die gängigste Kombination ist Ashe als Support, sind Champions, die auf kurze Kämpfe aus sind, wie Varus, Zeri und Jhin.

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Wieso funktioniert es auf der Toplane nicht? Dann kommt noch Wunders Spielweise dazu. Der größte WoW-Spieler aus der LoL-Community, hat auf der Toplane immer Champions gespielt, die das Team unterstützen. Die aktuelle Meta erfordert von den Toplanern jedoch, dass sie “Playmaker” spielen.

Damit sind Champions gemeint, die proaktiv auf der Karte unterwegs sind und die Teamkämpfe für ihre Seite entscheiden können. Zu den Champions gehören die Charaktere K’Sante, Jax und Camille. Das sind alles Charaktere, die Wunder bislang nicht so oft geübt hatte. Daran stößt er sich in der aktuellen Meta erst recht.

Die Tipps, die Jankos mitgibt, sind entweder auf die Spielstärken der einzelnen Spieler zu schauen und um ein oder zwei herumzuspielen oder mit der aktuellen Taktik mehr Übung zu bekommen. Bis zum Spring-Split haben sie ja noch genug Zeit dafür.

Wie steht ihr zu den Möglichkeiten von Fnatic? Schreibt es uns in die Kommentare.

Während Fnatic die großen Schlagzeilen in Europa macht, hat Riot Games sich einen Patzer in Amerika geliefert: LoL: TSM ist „entsetzt und schockiert“ über offiziellen Twitch-Stream von Riot Games

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Pokémon GO: Alle Events im Februar 2023 – Termine und Boni

Alle Events im Februar 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht mit Terminen und Details. Wir zeigen euch alle bekannten Boni und welche Events sich besonders lohnen.

Was zeigt die Übersicht? Das Team von Niantic enthüllte einige Termine für Events, die im Februar 2023 laufen. In unserer Übersicht seht ihr alle Themen-Events, Raidbosse, Rampenlicht-Stunden, den Community Day, die Hoenn-Tour und den Forschungsdurchbruch im Februar 2023.

Unsere Übersicht aktualisieren wir regelmäßig für euch, sobald es neue Informationen zu den bevorstehenden Events gibt.

Alle Events im Februar 2023 in der Übersicht

Im Februar 2023 laufen 4 Rampenlicht-Stunden. Dazu stehen Bosse wie Rayquaza und Mega-Guardevoir für euch in den Arenen bereit. Als Themen-Events erwarten euch der Community Day, das Valentinstag-Event, ein eintägiges Event mit Liebiskus, ein Kampf-Tag, das Proto-Grollen-Event und die große Hoenn-Tour.

Die Events zeigen wir euch hier in der Übersicht. Darunter gehen wir auf die Termine ein, die sich für euch besonders lohnen könnten.

DatumEvent
1. Dezember bis 1. MärzForschungsdurchbruch mit Galar-Pantimos*, Botogel*, Kindwurm*, Kapuno*, Coiffwaff* oder Viscora
1. Februar bis 5. FebruarEvent: Hochspannung
1. Februar bis 8. Februar5er-Raids mit Registeel* (Attacke: Blitzkanone)
1. Februar bis 8. FebruarMega-Raids mit Mega-Gengar*
1. FebruarRaid-Stunde mit Registeel*
2. Februar bis 9. FebruarPvP: Hyperliga und Hyper-Premier
5. FebruarCommunity Day im Februar mit eF-eM
7. FebruarRampenlicht-Stunde mit Taubsi* und Entwicklungs-EP
8. Februar bis 14. FebruarEvent: Valentinstag
8. Februar bis 15. Februar5er-Raids mit Kapu-Fala*
8. Februar bis 15. FebruarMega-Raids mit Mega-Guardevoir*
8. FebruarRaid-Stunde mit Kapu-Fala*
9. Februar bis 16. FebruarPvP: Hyperliga und Love-Cup – Edition: Superliga
11. FebruarBegrenzte Forschung mit Liebiskus
12. FebruarGo Kampf-Tag mit Vulpix
14. FebruarRampenlicht-Stunde mit Fleknoil* und Fang-Sternenstaub
15. Februar bis 22. Februar5er-Raids mit Regirock (Attacke: Erdbeben)
15. Februar bis 22. FebruarMega-Raids mit Mega-Tauboss*
15. FebruarRaid-Stunde mit Regirock*
16. Februar bis 23. FebruarPvP: Meisterliga und Meister-Premier mit Sternenstaub-Bonus
18. Februar bis 19. FebruarPokémon GO Tour: Hoenn – in Las Vegas
21. FebruarRampenlicht-Stunde mit Pummeluff* und Fang-EP
22. Februar bis 24. FebruarEvent: Proto-Grollen
22. Februar bis 1. März5er-Raids mit Rayquaza* (Attacke Breitseite)
22. Februar bis 1. MärzMega-Raids mit Mega-Latias* und Mega-Latios*
22. FebruarRaid-Stunde it Rayquaza*
23. Februar bis 1. MärzPvP: Mega-Edition Meisterliga und Hoenn-Cup – Edition: Superliga mit Sternenstaub-Bonus
25. Februar bis 26. FebruarPokémon GO Tour: Hoenn – Weltweit
25. Februar und 26. FebruarProto-Raids mit Groudon und Kyogre ersetzen Mega-Raids
28. FebruarRampenlicht-Stunde mit Bummelz* und Fang-Bonbons

Welche Events lohnen sich im Februar 2023 besonders?

Die können sich lohnen: Bei manchen Events fehlen noch die Details, doch aus den Erfahrungen der letzten Jahre sind einige Ankündigungen schon spannend:

  • Highlight – Hoenn Tour: Die große Hoenn-Tour startet im Februar 2023 und bringt jede Menge spannende Inhalte. Das Event läuft einmal vor Ort in Las Vegas und später dann weltweit für alle Trainer. In unserer Übersicht haben wir euch die wichtigsten Infos zur weltweiten Hoenn-Tour 2023 zusammengefasst.
  • Besondere Raids: Mega-Guardevoir ist ein starker Angreifer und feiert nun seinen Release in Pokémon GO. Auf die Mega-Raids könnt ihr euch freuen. Außerdem gibt es im Februar zum ersten Mal die Chance, Kapu-Fala als Shiny zu fangen. Die Rückkehr von Rayquaza ist ein weiteres Raid-Highlight für diesen Monat.

Sobald es mehr Details zu den kommenden Events gibt, werden wir diese in der Übersicht ergänzen, sodass dieser Artikel für euch stets aktuell bleibt.

Habt ihr schon einen Favoriten bei den kommenden Events gefunden, bei dem ihr unbedingt dabei sein wollt? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Ubisoft richtet direkten Draht zur Polizei ein, will gegen „extreme Fälle“ von Drohungen vorgehen

Ubisoft, das Studio hinter Franchises wie Rainbow Six, The Division und Assassin’s Creed, hat eine bisher einzigartige Vereinbarung mit der Polizei in Großbritannien getroffen: Wenn Mitarbeiter zu harte Drohungen von Gamern abbekommen, werden diese per Schnellverfahren an die Behörden weitergeleitet. Die Belästigungen haben anscheinend überhandgenommen.

Was hat Ubisoft vor? Wie BBC berichtet, arbeitet Ubisofts Zentrum für Kundenbeziehungen in Newcastle, England, mit der Polizei in Northumbria zusammen. Ziel ist es, gegen Belästigung und Drohungen im Internet vorzugehen.

Dazu soll die Polizei die Mitarbeiter von Ubisoft für den Umgang mit toxischem Verhalten im Internet schulen. Im Gegenzug erhält Ubisoft die Möglichkeit, besonders extreme Fälle direkt an die Polizei weiterzuleiten, die sich dann um die weitere Bearbeitung kümmert.

Die Vereinbarung ist die erste ihrer Art.

Warum ist das wichtig? Andrew Holliday, einer der Manager, der mit dem entsprechenden Team bei Ubisoft arbeitet, sagt: „Es gab Todesdrohungen oder Drohungen für ernsthafte Verletzungen“ und so etwas sei kein Problem vom Gaming alleine, sondern im Internet generell.

In der Vergangenheit kam es häufiger vor, dass erhitzte Gemüter im Internet für harte Drohungen gesorgt haben:

Solche Drohungen gehen sogar über die Entwickler hinaus, die direkt mit den Spielen zu tun haben und treffen Personen, die mit den eigentlichen Problemen gar nichts zu tun haben. In WoW kam die Story der Erweiterung Shadowlands nicht gut an – als Folge wurde einer Buch-Autorin gewünscht, sie möge sterben.

Nicht alle Interaktionen im Internet sind so extrem negativ – zum Glück. Eine Streamerin wurde durch eine einzige, nette Geste zum Star auf Twitch:

Video starten
Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte

Extreme Fälle werden direkt an die Polizei weitergeleitet

Wie soll das funktionieren? Ubisoft will nun mit der neuen Vereinbarung dafür sorgen, dass solche extremen Fälle direkt bei der Polizei landen und verfolgt werden können. Das System sieht dabei ein Schnellverfahren vor.

Das bedeutet: Entdeckt Ubisoft einen strafrechtlich relevanten Fall, wird direkt die Polizei verständigt. Dabei muss der betreffende Nutzer offenbar nicht einmal im Vereinigten Königreich wohnen. Holliday erklärt. Bei einem früheren Fall konnte die Polizei direkt mit Behörden in Norwegen in Kontakt treten.

Ubisoft ist dabei nicht der erste Konzern, der besonders harte Fälle von Belästigung mit rechtlichen Schritten verfolgt:

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Was wird gemeldet? Ubisoft gibt keine konkreten Parameter für Fälle, die weitergeleitet werden, spricht nur von „den extremsten“. Insgesamt sollen weniger als 0,01 % der Meldungen tatsächlich bei der Polizei landen. Die allermeisten könnten weiter mit Banns gehandhabt werden.

Ziel sei es, dass Gaming der Unterhaltung diene und man nicht mit schlechten Erfahrungen rechnen müsse, nur weil man gerne zockt. Man will eine bessere Umgebung für alle schaffen: „Es gibt einen Appetit, das ganze Ökosystem zu einem besseren Ort zu machen.“

Das Problem mit toxischem Verhalten gärt schon seit Jahren im Gaming und im Internet generell. MeinMMO-Dämon Cortyn hat das schon 2018 näher beleuchtet:

Spieleentwickler haben keine Lust mehr – und wir sind schuld!

Quelle(n):
  1. BBC

Steam: Survival-Game mit Vampiren hatte 150.000 Spieler zu Release – Verschenkt 1. Erweiterung

Das Survival-Spiel V Rising ist 2022 auf Steam explodiert. Mit über 100.000 Spielern zu Release war es der absolute Hit im Sommer. Dann war ein Jahr lang Stille, keine größeren Updates und kaum neue Inhalte. Jetzt liefern die Entwickler nach und versprechen Großes.

Was ist das für ein Spiel? In V Rising spielt ihr einen Vampir und baut euer eigenes Schloss. Dazu müsst ihr aber erst einmal Kraft gewinnen, denn ihr erwacht vollkommen ausgetrocknet und müsst versuchen, nicht am ersten Sonnenlicht zu sterben.

Das Besondere an V Rising ist, dass ihr im Prinzip die „Bösen“ aus den Survival-Games spielt. Während Nächte in solchen Spielen oft tödlicher sind, sind sie die Zeit, wo ihr stärker werdet und auf Jagd gehen könnt.

Ihr geht auf die Jagd nach Blut, zapft Menschen mit besonders gutem Blut an oder entführt sie und besiegt Bosse, um neue Fähigkeiten freizuschalten und die Welt zu bereisen.

V Rising besticht vor allem mit seinem Gameplay. Die Macher, Stunlock Studios (Battlerite, Bloodline Champions), sind bekannt für Action-Gameplay. Mit Magie, verschiedenen Waffen und sogar zu Pferde kämpft ihr gegen Monster, Menschen und andere Vampire.

In unserem Video findet ihr alle Infos zu V Rising in 2 Minuten:

Video starten
Alle Infos zum neuen Vampir-Survival-MMO u0026#8220;V Risingu0026#8221; auf Steam u0026#8211; in 2 Minuten

1 Jahr im Early Access – 1. Erweiterung kommt kostenlos

So lief es bei V Rising: Das Survival-Game hat Erfolge auf Steam feiern können. Es erschien am 17. Mai 2022 im Early Access und sollte von da an weiterentwickelt werden. Über 150.000 Spieler konnte V Rising damals anlocken (via steamcharts).

V Rising war ein echter Überraschungs-Hit, ähnlich wie Valheim zuvor:

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von Benedict Grothaus

Dann erschienen jedoch fast ein Jahr lang keine neuen Inhalte mehr. Das erste, große Update sollte noch 2022 erscheinen, kam aber nicht. Im Dezember kam dann die Nachricht: 2023 kommt das große Content-Update endlich, damals fehlte aber noch ein Datum.

Jetzt teilen Stunlock Studios auf der offiziellen Website mit, dass im Mai endlich neue Inhalte kommen. Das wird aber nicht nur einfach ein Update, sondern eine Erweiterung und das völlig kostenlos.

Was steckt in der Erweiterung? Im Fokus der Erweiterungen steht das Magie-System von V Rising. Das Survival-Game bietet gerade die Möglichkeit, Zauber in den Kampf einzuweben, ihr seid aber weitgehend auf andere Waffen angewiesen.

Mit der neuen Erweiterung sollen sich Zauber mächtiger anfühlen und mehr ihren jeweiligen „Schulen“ zugehörig. Blut-Magie soll sich etwa vampirischer anfühlen, Nekromanten sollen sich mehr mit Untoten beschäftigen können. Über Juwelen, ein neues System, lassen sich die Sprüche dann noch verstärken.

Ob die Änderung reicht, um einen Vollblut-Magier spielen zu können, bleibt abzuwarten. Neben den Zauber-Überarbeitungen bietet das Update:

  • verbessertes Bau- und Crafting-System – etwa mit mehreren Stockwerken für euer Schloss
  • legendäre Waffen mit zufälligen Effekten
  • „Territorien“, ein neues Feature, mit dem ihr Land für euch beanspruchen könnt

V Rising ist immer noch „sehr positiv“ auf Steam (85 %, Stand 9. Februar). Der größte Kritikpunkt von Fans ist, dass frische Inhalte fehlen – die spätestens im Mai kommen sollen. Wenn ihr euch bis dahin die Zeit vertreiben wollt, findet ihr in unserer Liste die aktuell besten Spiele des Genres:

Die 25 besten Survival-Games 2023 für PlayStation, PC und Xbox

Quelle(n):
  1. Stunlock Studios

Eine deutsche WM-Legende ist in FIFA 23 einfach viel zu schwach

In FIFA 23 gibt es eine Menge Spieler, die vielleicht etwas stärker sind, als im echten Leben. Doch leider gibt es auch die andere Richtung: Geniale Spieler, die in FUT nicht mithalten können.

In FIFA 23 gibt es geradezu unzählige Fußballspieler, die ihren realen Vorbildern nachempfunden sind. Kylian Mbappé dribbelt in FIFA 23 genau so stark, wie in der französischen Premier League – wenn nicht sogar noch ein bisschen besser.

Die brasilianische Legende Ronaldo ist als Tormaschine gefürchtet, Zinedine Zidane kann auch in FIFA so zaubern, wie früher auf dem Platz. Und manche Spieler sind in FIFA noch gefürchteter, als im realen Leben.

Doch gleichzeitig gibt es auch Spieler, die eigentlich alles im Weltfußball erreicht haben und in FIFA 23 auf dem Papier sogar hohe Ratings haben, aber schlicht nicht so recht funktionieren wollen.

Ein solches Beispiel: Die deutsche WM-Legende Miroslav Klose.

Legende im echten Leben – Aber in FUT einfach nicht stark genug

So erfolgreich war Klose: Weltmeister, Rekordtorschütze der deutschen Nationalmannschaft, WM-Rekordhalter mit den meisten Toren (16). Zweifacher deutscher Meister, zweimal Pokalsieger mit Bayern, einmal Pokalsieger in Italien mit Lazio Rom. 121 Tore und 74 Vorlagen in 307 Bundesliga-Spielen.

Man muss nur ein paar Zahlen aus der langen Karriere von Miroslav Klose nehmen, um zu sehen, was für eine starke Laufbahn der Angreifer hatte. Immer und immer wieder setzte Klose zu seinem markanten Jubel-Salto an, wenn er der anderen Mannschaft ein Gegentor einschenkte.

Doch in FIFA wollen sich die Fähigkeiten von Klose einfach nicht so recht übersetzen.

Wie sieht es in FIFA 23 aus? Ein Blick auf das Portal futbin zeigt interessante Zahlen zu Kloses Karten.

FIFA 23 Klose

Seine vier Ikonen-Karten gehören zu den günstigsten Legenden, die man im Spiel bekommen kann.

  • Die Basis-Version kostet aktuell 75.000 Münzen
  • Auch die Mid-Version kostet 75.000 Münzen
  • Die Prime-Version ist die teuerste, mit 145.000 Münzen
  • Und die 90er World-Cup-Icon-Karte, die WM-Leistungen widerspiegelt, kostet 86.000 Münzen

Man kann theoretisch sagen: Klasse, wenn ich Klose spielen will, muss ich keine Millionen Münzen hinblättern, wie wenn ich beispielsweise Ronaldo haben möchte.

Gleichzeitig bedeutet das aber auch: Spieler sind schlicht nicht bereit, Klose zu teureren Preisen zu kaufen. Er lohnt sich schlicht nicht im Vergleich zu anderen, besseren Karten – und das als ikonischer Spieler. Das kritisieren einige Spieler in den Kommentaren auf futbin – sie meinen, gerade die WM-Version von Klose hätte bessere Werte verdient.

Das Problem mit den Werten: Selbst, wenn eine Karte ein hohes Rating hat, bedeutet das nicht, dass sie unbedingt gut in die Meta von FIFA 23 passt. Werte wie Geschwindigkeit, Dribbling oder Skill Moves machen in FIFA einfach sehr viel aus. Und das sind Bereiche, in denen Klose nicht glänzt.

Seine Stärken liegen etwa bei den Schusswerten, Positionsspiel, Reaktionen und Ähnlichem. Doch diese Werte sind schlicht nicht ganz so wichtig, wie andere.

Ein Problem, das aber auch andere Stürmer in FIFA 23 mit sich bringen können. Thomas Müller ist etwa so ein Kandidat, dessen spezielle Spielweise sich nur bedingt in FIFA 23 überträgt.

Wie steht ihr zu dem Thema? Würdet ihr euch wünschen, dass sich in Zukunft was bei den Werten ändert und Spieler wie Klose nützlicher werden? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Ansonsten versuchen Spieler sich gerade Boni in Freundschaftsspielen von FIFA 23 zu erspielen. Doch das gestaltet sich schwierig.

Pokémon GO startet dieses Wochenende gleich 2 Events – Das erwartet euch

Am Samstag und Sonntag laufen in Pokémon GO zwei Events, zusätzlich zum Valentinstag 2023. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Inhalte euch erwarten.

Was ist los in Pokémon GO? Seit kurzer Zeit ist in Pokémon GO das Valentinstag-Event 2023 aktiv. Das bringt euch neue Shinys und besondere Begegnungen mit Monstern. Doch am Wochenende starten noch zwei weitere Events:

  • Samstag: Begrenzte Forschung mit Liebiskus
  • Sonntag: GO-Kampftag: Vulpix

In der Übersicht zeigen wir euch, welche Inhalte beide Events bringen. So könnt ihr leicht für euch entscheiden, ob sich das Mitmachen lohnt.

11. Februar: Begrenzte Forschung mit Liebiskus

Wann geht das los? Das Event läuft von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit.

Was passiert da? Wenn ihr Fotoscheiben von PokéStops dreht, könnt ihr dort Feldforschungen erhalten, die speziell für das Event aktiviert werden. Als Belohnung für das Lösen dieser Aufgaben erhaltet ihr Begegnungen mit Liebiskus. Die Begegnungen können euch mit Glück auch Shiny Liebiskus bringen.

Wilde Pokémon: Passend zum Event der Begrenzten Forschung verändern sich die Pokémon, die ihr häufig in der Wildnis trefft. Das werden:

  • Flegmon*
  • Schlurp*
  • Miltank*
  • Liliep*
  • Barschwa*
  • Parfi*
  • Imantis
  • Mit Glück auch Mamolida*
  • (Pokémon, die mit einem *Stern markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen)
Pokémon GO Begrenzte Forschung Liebiskus Spawns

12. Februar: GO-Kampftag mit Vulpix (PvP)

Wann geht das los? Das Event beginnt ab Mitternacht am 12. Februar und ist bis 23:59 Uhr am 12. Februar aktiv.

Welche Boni gibt es?

  • Für Siege in der GO-Kampfliga erhaltet ihr viermal so viel Sternenstaub
  • Von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr am 12. Februar könnt ihr 20 Kampfsets (statt nur 5) bestreiten – Das entspricht 100 Kämpfen
  • Entwickelt ihr Vulpix während des Events, dann erlernt Vulnona die Attacke Glut
  • Boni von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr:
    • Vulpix ist als Belohnungsbegegnung garantiert
    • Alle Sieg-Belohnungen bei Premiumkämpfen sind Pokémon-Begegnungen
    • Chance auf Shiny Vulpix erhöht

Welche Ligen sind aktiv? Während des Events könnt ihr an der Hyperliga und beim Love-Cup in der Superliga-Edition teilnehmen.

Befristete Forschung: Den ganzen Tag lang ist eine Befristete Forschung verfügbar. Als Belohnungen darin erwarten euch Erfahrungspunkte, Sonderbonbons, Begegnungen mit Vulpix und eine Top-Lade-TM.

Wie geht es weiter?

Das ist bekannt: In den nächsten Wochen steht bei Pokémon GO noch einiges an. Themen-Events, Rampenlicht-Stunden, Raid-Stunden, Boss-Wechsel und auch die große Hoenn-Tour 2023.

In unserer Übersicht für alle Events im Februar 2023 bei Pokémon GO seht ihr alle Ereignisse auf einen Blick. So könnt ihr euch schon mal die Termine im Kalender markieren und entsprechende Tage freihalten.

Werdet ihr an beiden Wochenend-Events teilnehmen oder sprechen euch die Inhalte nicht an?

Valorant E-Sportlerin Luie bei Erdbeben in der Türkei verstorben

Die Community von Valorant trauert um die E-Sportlerin Luie. Sie ist in Folge des Erdbebens in der Türkei verstorben.

So wurde die Nachricht ihres Todes bekannt gegeben: Das türkische E-Sport-Team „Unknown Pros“ gab am 09. Februar 2023 auf Twitter bekannt, dass die Profispielerin Gizem „Luie“ Harmankaya verstorben ist:

„Leider haben wir unsere Spielerin Gizem Harmankaya verloren. Wir sprechen ihrer Familie und all ihren Angehörigen unser Beileid aus. Ruhe in Frieden Gizem.“

Bereits am 07. Februar teilte der YouTuber Tolunay Ören auf Twitter mit, er habe Schwierigkeiten, Gizem zu erreichen und habe keine Informationen über ihren Aufenthaltsort. Am selben Tag berichtete der Twitter-Account von Unknown Pros, Gizem Harmankaya sei gefunden worden, befinde sich aber noch unter Trümmern (via Twitter).

Wer war Luie? Gizem „Luie“ Harmankaya war eine türkische Valorant E-Sportlerin, die aus Kahramanmaraş stammt. Sie spielte für die Teams Vivace Vista, Galakticos Sirens und Unknown Pros.

Mit Unknown Pros und Vivace Vista nahm sie 2022 an den „Valorant Game Changers EMEA“ teil und spielte dort unter anderem gegen die Teams von Oxygen Esports, Sangal Revels und UNtapped (via vlr.gg)

Valorant Community drückt Mitgefühl aus: Der Tod von Gizem „Luie“ Harmankaya erschütterte die Community von Valorant. Viele Nutzer sprechen auf Twitter ihr Mitgefühl aus und trauern.

  • CpG Emlux: „Ruhe in Frieden, Gizem. Der Verlust von Frauen innerhalb der Szene trifft wirklich hart. Deine Erfolge werden nicht vergessen (via Twitter).“
  • YinsuCollins: „Ich kann mir nicht vorstellen, wie herzzerreißend es für Gizems Freunde und Familie und alle ist, die zusammengekommen sind, um zu versuchen, ihr nach dem Erdbeben zu helfen (via Twitter).“
  • Galakticos: „Mit großer Trauer haben wir vom Tod von Gizem ‘Luie’ Harmankaya erfahren. Wir sprechen ihrer Familie und allen Angehörigen unser Beileid aus und wünschen ihr viel Geduld. Ruhe in Frieden Gizem (via Twitter).“

Auch Riot Games äußerte auf Twitter einige Worte zu dem Tod von Gizem Harmankaya:

“Mit tiefer Trauer haben wir vom tragischen Tod der türkischen Profispielerin Gizem ‘Luie’ Harmankaya erfahren, die für das UnknownPros Female Team gespielt hat. Gizem lebte in Kahramanmaras, Türkei, das am Montag von mehreren Erdbeben heimgesucht wurde.

Unser Beileid der gesamten Valorant E-Sports- und Riot Games-Community geht an Gizems Angehörige in dieser schweren Zeit.“

Destiny 2 Lightfall: Powerlevel – So stark wird euer Hüter im DLC sein

In Destiny 2 sagt das Power Level viel über euren Hüter aus. Vor allem zu Beginn einer neuen Erweiterung ist das ein wichtiger Anhaltspunkt, denn dieser zeigt, wie viel Hüter grinden müssen, bis sie beim Maximal-Level angelangt sind. Wir geben euch deshalb einen Ausblick, wie hoch das Power Level in Lightfall sein könnte.

Wie hoch wird das Power Level in Lightfall? Bislang liegt die saisonale Grenze eurer Power in Season 19 bei 1590 Power. Das ändert sich in Destiny 2 jedoch stark, wenn ein neues DLC erscheint.

Bungie hat bislang keine direkten Einblicke in die kommende Power der Hüter gegeben, jedoch haben einige Preview-Bilder der Entwickler aus dem Bungie-Blog dennoch genug Informationen parat, um anzunehmen, dass ihr euren Hüter in Lightfall bis zu Powerlevel 1800 pushen könnt. Das ist ein Plus von satten 200 Powerleveln für die kommende Season 20.

Das erste Bild zeigt einen Warlock mit einer Summe an 1801 Lichtleveln. Betrachten man das Bild jedoch genauer, wird klar, dass es sich hier jedoch nur um tatsächliche 1800 handelt. Die +1 kommen zusätzlich um Artefakt, die dieser Warlock noch zusätzlich hat.

Bedenkt jedoch: Das ist nur eine Vermutung, die man aus den Bildern schließen kann. Es könnte sich zum Release von Lightfall trotzdem noch etwas ändern oder Bungie etwas ankündigen.

Video starten
Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang u0026#8211; Der Fokus in Lightfall

Powerlevel in Lightfall – So wichtig ist der Wert

Spielt das Power Level noch eine wichtige Rolle in Destiny 2? Das Power Level hat in Forsaken noch eine große Rolle gespielt. Wenn man die Power-Grenze erreicht hatte, konnte jede Aktivität angegangen werden. Seit Shadowkeep jedoch rückte dieses Level immer mehr in den Hintergrund.

Dank Artefakt, das gleichzeitig mit euch gelevelt wird, bekommt ihr zusätzliche Level auf euren Hüter gutgeschrieben. So könnt ihr schnell und sprunghaft viele Aktivitäten bestreiten, die ihr so durch schlechte Ausrüstung niemals so früh hättet angehen können.

Viele Hüter würden es zudem feiern, wenn der harte Powerlevel-Grind schnellstmöglich abgeschafft wird:

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Destiny 2: Leak deutet Wegfall des Powerlevels an u0026#8211; Wird bereits von Spielern gefeiert
von Britta ♤ BeAngel

Bis jetzt bleibt jedoch anscheinend noch alles beim Alten, Das Powerlevel ist immer noch ein wichtiger Bestandteil eures Hüters. Dank des Artefakts müsst ihr jedoch nicht mehr so viel Zeit in das Farmen von höchststufiger Rüstung investieren und euch auch so schneller in Aktivitäten mischen.

Wie beeinflusst das Artefakt euer Powerlevel? Das Artefakt levelt sich ausgerüstet zusammen mit eurem Hüter. Wenn euer Artefakt dann durch das spielen und somit ansammeln von Erfahrungspunkten eine weitere Stufe erhöht wurde, erhaltet ihr zusätzlich 1 Powerlevel hinzu.

Das hört sich zuerst wenig an, aber das Artefakt lässt sich recht schnell aufleveln und beschenkt euch so sicher mit einem großen Power-Bonus. Dadurch können Hüter, die keine hohen Rüstungen oder Waffen besitzen, dennoch an Großmeister-Raids oder Spitzenreiter-Dämmerungen teilnehmen.

Ohne das Artefakt müssten viele Hüter erst mal eine lange Zeit damit verbringen, Spitzenausrüstung aus Aktivitäten zu sammeln und das über Wochen hinweg.

Das waren alle wichtigen Infos zu dem Powerlevel von Lightfall. Glaubt ihr, der Grind bis zum Hardcap wird lange dauern? Lasst uns gerne in den Kommentaren erfahren, wie ihr dazu steht!

Mit Lightfall wird der Killer generft, der in Destiny 2 die meisten Hüter erledigt hat – „Das Ende einer Ära“

Quelle(n):
  1. Bungie

Das absolute Highlight der Nintendo Direct ist für mich ein altes Rollenspiel, das die meisten von euch nicht kennen

Auf der jüngsten Nintendo Direct wurde angekündigt, dass eine ausgewählte Sammlung des Game Boy Advance auf die Nintendo Switch kommt. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ist aufgeregt wegen eines Rollenspiels ihrer Kindheit: Golden Sun.

Immer wenn ich aufgeregt von Golden Sun erzähle, begrüßen mich meistens große Fragezeichen im Gesicht meines Gegenüber. Wer das J-RPG jedoch früher auf dem Gameboy Advance spielte, bekommt bei seiner Erwähnung sofort ein Funkeln in den Augen – und das zurecht!

In erster Linie ist Golden Sun ein typisches J-RPG. Ich bin mir sicher, dass ein Teil meiner Begeisterung durch kindliche Nostalgie kommt. Seinen Release hatte das Spiel 2001 als ich 11 Jahre alt war. Das war mein erster Berührungspunkt mit einem klassischen J-RPG.

Ich habe es allerdings immer mal wieder in den letzten Jahren gespielt und bin immer noch davon überzeugt, dass es eins der besten Rollenspiele aller Zeiten ist.

Was ist ein J-RPG?

Das Kürzel steht für “Japanisches Rollenspiel”. Darunter fallen in Japan entwickelte Abenteuerspiele, die ihren Fokus auf Story und Charaktere legen. Typisch ist, dass ihr mit einer Gruppe vorbestimmter Charaktere spielt, die ihr gleichzeitig in rundenbasierten Kämpfen steuert. Das ist aber kein Muss, um als J-RPG zu gelten.

Golden Sun hat alles, was ich mir von einem Rollenspiel wünsche

Was das Spiel zusammengefasst für mich so großartig macht, sind:

  • Schnelle und herausfordernde Boss-Kämpfe, die aber mit der richtigen Strategie immer zu schaffen sind.
  • Eine fantasiereiche Story mit einer eigenen Welt, in der man versinken kann und einfach mehr wissen will.
  • Super kreative Puzzle, von denen sich selbst die Tempel in Zelda eine Scheibe abschneiden könnten.
  • Das Lesen von Gedanken, das NPCs mehr Dialog-Optionen gibt und ihr dadurch versteckte Emotionen und Geheimnisse entdecken könnt.
  • Eure Charaktere beherrschen Fähigkeiten, die bei der Erkundung der Welt helfen, wodurch sie mehr Tiefe bekommt. Erkundung wird übrigens in Golden Sun immer belohnt!
  • Ein großartiger Soundtrack und auch das Sound-Design an sich macht was her. Man erinnert sich an die Lieder und sogar Sounds beim Bedienen des Menüs.
  • Ein ganz besonderes Highlight: Die Dschinns! Das sind kleine Elementar-Geister, die euch im Kampf helfen und dadurch ganz neue Möglichkeiten für Angriffs-Kombos und Klassen geben.

Golden Sun kam für die Wii U bereits erneut heraus und von dessen Trailer bekommt ihr ein Bild vom Spiel:

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Golden Sun Wii U Trailer

Worum geht’s denn jetzt in Golden Sun?

Im Grunde müsst ihr natürlich das Böse bezwingen und den Frieden wiederherstellen. Eure Reise beginnt im kleinen Dorf Vale. Seit Jahrhunderten gibt es hier eine Gemeinschaft, die sich die “Hüter des Heiligtums von Sol” nennen. Sie schützen ein Siegel, in dem sich die Wissenschaft der Alchemie verbirgt.

Wer die Alchemie beherrscht, kann zu Reichtum und ewigen Leben kommen und hat die Macht, die Welt zu zerstören. Hinter der Alchemie steht die Kontrolle über die vier Elemente: Wasser, Erde, Feuer und Luft.

Das Siegel wurde zerbrochen und ihr müsst jetzt verhindern, dass jemand die Kontrolle über diese Mächte bekommt.

Ihr trefft auf eurer Reise drei Charaktere, die sich eurer Gruppe anschließen. Ihr alle beherrscht magische Kräfte, die den Elementen zugeteilt sind.

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Das Herzstück sind die Dschinns – Wie Pokémon, nur komplexer

Euer Magie- und Klassensystem sind mit den Dschinns verknüpft und hier wird es richtig interessant! Ihr sammelt die Dschinns während des Spielverlaufs und es kann durchaus sein, dass ihr mal welche verpasst und sie nie bekommt. Hier lohnt sich das Erkunden der Spielwelt, da die kleinen Geister überall versteckt sind. Manchmal müsst ihr Rätsel lösen, um sie zu erhalten.

So sehen die Dschinns aus:

Die Dschinns könnt ihr euren vier Charakteren zuordnen. Dadurch können sich die Klasse und die Fähigkeiten der Figur verändern. Es gibt insgesamt 28 Dschinns, die den vier Elementen zugeordnet sind. Über die Kombination verschiedener Dschinn-Elemente, bastelt ihr dann neue Klassen. So kann jeder Charakter mehr als 10 unterschiedliche Klassen bekommen.

Das klingt jetzt komplizierter als es dann im Spiel ist, gibt euch aber so viele Möglichkeiten euer Team zusammenzustellen und Kämpfe anzugehen.

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Wenn euch irgendwas davon auch nur annähernd anspricht, kann ich euch Golden Sun nur wärmstens ans Herz legen.

Gerade wenn euch Spiele wie Octopath Traveler, Xenoblade oder Final Fantasy gefallen, bekommt ihr hier eine Perle, die gerne unter dem Radar läuft.

Auf der GamePro erhaltet ihr die Infos zum dem “Game Boy Advance”-Erweiterungspaket, von dem Golden Sun ein Teil sein wird. Golden Sun steht jetzt noch nicht zur Verfügung in dem Paket, es wird später hinzugefügt. Wann das genau sein wird, wissen wir aber noch nicht.

WoW: Der Handelsposten hatte richtig schreckliche Ideen – Wir können froh sein, wie gut er jetzt ist

Das neuste Feature in World of Warcraft kommt bei fast allen gut an. Doch das ist nicht selbstverständlich – denn der Handelsposten hätte richtig schrecklich sein können.

Der Handelposten in World of Warcraft ist seit etwas mehr als einer Woche aktiv und erfreut sich größter Beliebtheit. Es gibt viele coole Freischaltungen und egal ob Transmog-Fans, Haustier-Sammler oder Reittier-Fetischisten – jeder und jede findet im Handelsposten etwas, das man gerne haben will. Doch dass der Handelsposten so gut ankommt, ist nicht selbstverständlich. Denn Blizzard hatte zu Anfang ein paar Ideen und Pläne, die im Rückblick richtig schrecklich wirken.

Wo wurde das besprochen? In einem einstündigen Interview mit dem Community Council von World of Warcraft stellten sich die Entwickler hinter dem Handelposten den Fragen aus der Community und plauderten auch aus dem Nähkästchen, welche Ideen und Veränderungen man im Laufe der Entwicklung vorgenommen hat. Einige davon klingen im Nachhinein so schrecklich, dass die meisten froh sein dürften, dass das nicht so gekommen ist.

Die Monatsbelohnung war als Kaufgegenstand gedacht

Wer das Reisetagebuch im Monat Februar abgeschlossen hat, der bekommt als Belohnung das schicke Reittier Ash’adar als kostenlosen Bonus. Doch das war nicht immer so geplant. Die ursprüngliche Version in der Entwicklung des Handelspostens sah vor, dass es jeden Monat ein ganz besonderes Item geben sollte – im Februar wäre es das Reittier Ash’adar gewesen.

Das besondere Item wäre quasi das „Highlight“ des Monats gewesen. Das fühlte sich allerdings schrecklich an, denn plötzlich hatte man nicht mehr wirklich eine Wahl. Es gab nur die eine Entscheidung, nämlich dieses besondere Item zu kaufen, da sich alles andere minderwertig anfühlte.

Letztlich kamen die Entwickler dann zu dem Schluss, dass es besser wäre, das „beste Item“ des Monats einfach als kostenlosen Bonus zu vergeben. Das fühlt sich einfach besser an und sorgte für mehr Freiheit.

Ash’adar für 900 oder mehr Händlerdevisen – es wäre eine schreckliche Idee.

Sets über mehrere Monate verteilt

In einer früheren Version des Handelspostens konnte man jeden Gegenstand einzeln kaufen. Da wurde dann zum Beispiel ein „Ensemble“ in 8 einzelne Gegenstände geteilt. Wer ein Set kaufen wollte, musste also ganz viele Gegenstände einzeln erwerben.

Das führte bei internen Tests allerdings dazu, dass Leute dann Gegenstände wie die Armschienen eines Sets gar nicht interessant fanden und diese ausgelassen haben.

Doch das war noch nicht alles: Sets konnten über mehrere Monate aufgeteilt sein. So hätte etwa die Hälfte eines Sets im Februar angeboten werden können, während die andere Hälfte im März im Handelsposten landet. Das sollte das Gefühl vermitteln, ein Set über eine Zeit hinweg sammeln zu können.

Zum Glück ist das nur bei einem Versuch geblieben – denn die Idee wurde von allen Seiten nicht gut aufgenommen.

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Jeden Tag fliegt ein Item aus der Rotation

Eine weitere Idee war, dass das Sortiment im Handelsposten häufiger rotiert. So war zu einem Zeitpunkt geplant, dass im Handelsposten rund 30 Gegenstände verfügbar sind. Jeden Tag sollte ein Gegenstand unten aus dem System rausfliegen, während oben ein anderes nachrückt.

Was in der Theorie für mehr Abwechslung und schneller neue Items gesorgt hätte, wäre in der Praxis komplettes Chaos geworden. Denn es hätte nicht nur dazu geführt, dass man ein Item recht schnell verpasst, sondern auch dazu beigetragen, dass man Händlerdevisen am Anfang des Monats hortet und zögert, sie auszugeben – immerhin könnte es ja sein, dass später im Monat coolere Items im Handelsposten landen, die man sich dann nicht leisten kann.

Aus genau diesem Grund ist das Feature dann so auch nicht live gegangen.

Handelsposten steht erst am Anfang

Die Entwickler betonen allerdings, dass der Handelsposten ein Feature sei, das noch lange laufen wird und wohl auch einige Male überarbeitet wird. Wenn man etwa herausfindet, dass Spielerinnen und Spieler mit ihren Händlerdevisen nicht auskommen und im Schnitt viel mehr kaufen würden, kann dieser Wert womöglich noch angepasst werden.

Gleichzeitig hätte man bereits „Tonnen“ an Inhalten für den Händlerposten erstellt, sodass man in den nächsten Monaten immer etwas Neues entdecken wird – und auch einiges, das bisher noch nicht im Datamining gefunden wurde.

Wie gefällt euch der Handelsposten in seiner jetzigen Form? Seid ihr zufrieden mit der Entwicklung davon? Oder hättet ihr einige der Ideen sogar gut gefunden?

Alle Belohnungen des Handelspostens im Februar haben wir hier.

LoL: Spieler opfert sich in Profi-Spiel zum Ruhm des Gegners – Wird von Castern als “Gigachad” gelobt

Die LCK ist die koreanische League of Legends Liga, wo sich die besten Spieler der Welt um die Trophäen bekämpfen. Der Ehrgeiz der Spieler zeigt sich dadurch, dass keiner dem anderen auch nur einen unnötigen Kill schenkt. Lee “Gumayusi” Min-hyeong hat es im Spiel gegen Brion geschafft, einen Pentakill zu erzielen. Ein anderer Spieler stahl im jedoch die Show.

Was passierte in dem Game? Während des Spiels zwischen T1 und Brion hatten die Spieler von T1 das gegnerische Team dominiert. Die Spieler um Faker zeichnen sich durch ihre individuelle Stärke aus. Vor allem Keria und Gumayusi, die Botlane von T1, zeigt eine enorme Statistik.

Gumayusi hatte während des Spiels seinen Star-Moment. Im entscheidenden Kampf hatte er sich durch das richtige Positionieren einen Winkel geschaffen, um über die Gegner rüber zu rollen. Innerhalb eines Augenblickes schaffte er es 4 der 5 gegnerischen Spieler zu besiegen und seinem Team den Weg Richtung Nexus zu bereiten.

Der verbleibende Spieler von Brion war zunächst auf dem Weg Richtung Basis, um sein Leben zu retten, doch entschied sich um. Er schritt den Spielern von T1 entgegen und opferte sein Leben, damit Gumayusi seinen Pentakill bekommen konnte. Das Video haben wir hier für euch:

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Nach dem Pentakill hat T1 die Basis von Brion zerstört und das Spiel zu einem glorreichen Ende gebracht. Der Toplaner Morgan war jedoch derjenige, der für sein Opfer von den Castern als “Gigachad” gefeiert wurde, statt Gumayusi für seinen Pentakill. Damit dominiert der Vizemeister der Worlds 2022 die LCK.

Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:

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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Wie haben seine Mitspieler reagiert? Im Interview nach dem Spiel hat der Jungler Mun “Oner” Hyeon-jun gebeichtet, dass Faker sie dazu angestiftet habe, den Kill zu klauen und Gumayusi seinen Pentakill nicht zu gönnen.

So hatte es Oner auch versucht, doch ist es Gumayusi gelungen den Kill zu erhaschen. Den fehlgeschlagenen Versuch sieht man im Video, wenn man ganz genau hinschaut. Hier gesteht Oner den Versuch ein:

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Nachdem die Spieler das Spiel gewonnen hatten, sind sie zur Bühnenmitte gegangen und Gumayusi klaute Faker seinen Platz in der Mitte der Aufstellung (via Twitch), bevor sie sich verbeugt hatten.

Der Twitch-Chat feiert den “Lord”: Neben den Castern sind auch die Zuschauer komplett aus dem Häuschen gewesen. Sie feierten Morgan für sein Opfer und lobten ihn. Auf Twitter wurden sogar Screenshots und Memes unter dem Post der LCK geteilt:

https://twitter.com/venator184/status/1623310153012625413?s=20
Lord Morgan der Gigachad wird von den Zuschauern gefeiert

Trotz der Niederlage gegen T1 hatte Morgan den größten Eindruck bei den Zuschauern und Kommentatoren gemacht. Er hatte seine Statistik und Authentizität als Profi-Spieler riskiert und die Community feiert ihn dafür.

Wie steht ihr zu seinem Opfer? Würdet ihr eure Statistik für solch einen Move opfern oder ist euch da die Werte wichtiger? Schreibt es uns in die Kommentare.

Währenddessen leistet sich Fnatic in Europa eine riesige Blamage, mehr davon findet ihr hier: LoL: Das mit Stars besetzte Team Fnatic blamiert sich total – Rekkles ist nach frühem Aus den Tränen nah

Mit Lightfall wird der Killer generft, der in Destiny 2 die meisten Hüter erledigt hat – „Das Ende einer Ära“

Für einen Hüter aus Destiny 2 ist nichts schlimmer als ein ominöses Missgeschick aus heiterem Himmel. Es passiert genau dann, wenn man gerade beginnt, sich für immer unsterblich zu fühlen und wird mit dem Satz „von den Architekten eliminiert“ quittiert. Doch mit Lightfall sollen Hüter robuster werden und dafür wird Bungie sogar den geheimnisvollen Architekten nerfen.

Wer ist der Architekt, der gerne Hüter killt? Der sogenannte Architekt gilt in Destiny 2 als der zuverlässigste Killer. Er hat im Loot-Shooter wohl für immer die beste Killquote und damit die meisten Hüter auf dem Gewissen. Zudem kann gegen ihn keiner kontern.

Die Meldung “von den Architekten eliminiert” oder “Missgeschick” taucht immer dann im Killfeed auf

  • wenn sich ein Hüter die Beine nach einem Sprung aus zu großer Höhe bricht
  • eine Wand mal wieder zu schnell auf einen „zugerannt“ kam
  • irgendwo ein Objekt in der malerischen Kulisse ungewollt hochgeht
  • oder wenn das Spiel entscheidet, dass der regungslose Stein vor einem eine tödliche Hitbox hat
Kabal-Kapseln landen in Destiny 2 oft zielsicher auf den Köpfen unachtsamer Hüter

Im Grunde stirbt man durch Einflüsse aus der Spielwelt. Böse Zungen behaupten allerdings, eine weitere Option ist, dass bei den Bungie-Entwicklern auf dem Schreibtisch ein roter Knopf steht, den sie drücken, um Stress abzubauen. Wenn der Knopf gedrückt wird, dann wird ein zufälliger Spieler, der gerade Destiny 2 zockt „von den Architekten eliminiert“.

Wie auch immer – der Architekt hatte schon immer seinen eigenen Willen. Vor allem, wenn man gerade makellos und solo vor einem Endboss steht und den Sieg bereits riechen kann. Ein letzter Positionswechsel und eine kleine Kante beendet die Machtfantasie mit nur einem Hit. Wahrscheinliche Hüter-Todesursache: Kleiner Zeh gebrochen!

Keine Crash-Tests mehr mit Hütern

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In der saisonalen Raub-Schlachtfeld-Playlist wird man häufig von unfairen Teammates gekillt

Das hat Bungie angekündigt: Im aktuellen Blogartikel auf bungie.net verkündete der Entwickler nun, dass man mit dem Start von Lightfall eine neue Freiheit ins Spiel bringen will. Man will, dass ihr ein wenig robuster seid und euch somit kopfüber in die Gefahr stürzt, ohne euch Gedanken darüber zu machen, was dort vielleicht im Weg steht.

  • Ab Lightfall wird der physikalische Kollisionsschaden für Hüter nicht mehr tödlich sein.
  • Ihr werdet immer noch Schaden durch physikalische Kollisionen erleiden, aber er wird euch im Allgemeinen 1 HP Leben überlassen, anstatt euch direkt zu zerschmettern.
  • Fallschaden wird immer noch tödlich sein, aber man plant, auch diesen Schaden in einem Update zur Seasonmitte nicht mehr tödlich zu machen.

Was bedeuten die Änderungen? Mit diesen Änderungen wird euch der Architekt nicht mehr direkt töten. Er wird euch zukünftig einen ganzen HP an Leben überlassen. Solltet ihr direkt danach also noch von etwas anderem getroffen werden, wird das zukünftig der schuldige Killer sein und nicht mehr der Architekt.

Mit den Änderungen werden sich außerdem vielleicht auch alternative Wege durch die Spielewelt eröffnen. Hüter könnten so neue Möglichkeiten nutzen, weil alte physische Hindernisse in der Umgebung ab dann keinen garantierten Tod mehr bedeuten. Alte Inhalte könnten leichter zu bestehen sein. Insbesondere durch die neue Mobilität, welche die Lightfall-Subklasse Strang ins Spiel bringen wird.

Was Hüter in Lightfall alles können werden, seht ihr in diesem Destiny-2-Trailer zu Season 20:

Video starten
Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang – Der Fokus in Lightfall

Doch nicht nur der Architekt spielt unfair: Die Community hat die Ankündigung gut aufgenommen, auch wenn noch ein paar Fragen offen sind. Beispielsweise, welche Schäden darin konkret inbegriffen sein werden. Die Rückfrage zur Ankündigung ist vielen so wichtig, weil seit ein paar Monaten nicht nur der Architekt ein unfairer Killer war.

Immer mehr Spieler machen sich einen Spaß daraus, Teammates in Aktivitäten absichtlich zu töten. Das geht, weil es ein paar Fähigkeiten und Waffen in Destiny 2 gibt, mit denen man andere Spieler aktiv tangieren kann.

  • Beliebt sind Schwert-Angriffe, die andere Hüter im Einsatztrupp über die Karte werfen.
  • Titanen schubsen andere Spieler ebenfalls gerne mit dem Seismischen Schlag oder der Leere-Explosion wie ein rasender D-Zug mit tödlichen Folgen gegen die nächste Wand.

Man erlaubte sich damit schon immer Scherze in Destiny 2. Wer in einem Raid länger AFK rumsteht, wird gerne mal von seinen Teammates herumgeschoben oder grinsend von der Map gehauen.

Aus diesen nie ernstgemeinten Späßen, die man mit Humor nahm, ist in den vergangenen Seasons jedoch eine lästige Unart geworden. Vor allem, weil die Hüter anscheinend absichtlich in solchen Aktivitäten unfair sind, wo eine gewisse Anzahl an Runs makellos bestanden werden muss. Dies ist beispielsweise in den Raub-Schlachtfeldern der aktuellen Season 19 der Fall.

Deswegen forderten manche Hüter wie Matthew auf Twitter: „Macht es auch so, dass [Hüter] mit Schwertern dich nicht töten können“.

Seid ihr auch schon unfairen Hütern begegnet, wenn ihr versucht habt, makellos zu sein? Wie sind eure Erfahrungen und glaubt ihr, dass man zukünftig in Destiny 2 damit besser spielen kann, wenn der Architekt nicht das allerletzte Wort hat? Verratet es uns gern in den Kommentaren.

MeinMMO hat Bungie im Interview übrigens noch ein paar Insiderinfos zur neuen Subklasse Strang entlockt und dabei gruselige Dinge über den Warlock erfahren:

In Destiny 2 spielt ihr bald eine Klasse, die eine tödliche Mini-Armee aus Eiern webt und mit euch abhängt

Quelle(n):
  1. Bungie

Pokémon GO kündigte vor mehr als 5 Jahren ein neues Feature an – Jetzt ist es endlich da

In Pokémon GO könnt ihr jetzt endlich von einem neuen praktischen Feature profitieren, dass bereits 2017 angekündigt wurde. MeinMMO zeigt euch, was das für eine neue Funktion ist und wie die Trainer diese finden.

Um welche Funktion geht es? Wer in Pokémon GO gern an Raids teilnimmt oder gegen andere Trainer und Team GO Rocket kämpft, hat bereits seit 2017 die Möglichkeit entsprechende Kampfteams zu erstellen. Dabei könnt ihr vor einem Kampf Gruppen von maximal 6 Monstern festlegen, die ihr dann in der Raid-Lobby oder vor einem Battle ganz leicht auswählen könnt.

Doch diese Funktion war in den vergangenen Jahren noch nicht ganz vollständig und sorgte dadurch immer wieder für Frust bei den Spielern. Dieses Problem ist Niantic nun endlich angegangen und hat eine neue Funktion hinzugefügt. Wir zeigen euch nachfolgend, was jetzt bei den Kampfteams anders ist.

Niantic macht die Kampfteam-Funktion besser

Was hatte Niantic 2017 geplant? In der Ankündigung zum Kampfteam-Feature vom 07. Dezember 2017, erklärte Pokémon GO in seinem Blogpost allerdings nicht nur die Einführung der Funktion an sich, sondern versprach auch, dass diese Teams bald geräteübergreifend gespeichert werden sollen. Dadurch soll das Spielen bei einem Handy-Wechsel erleichtert werden. So schrieben die Entwickler:

Wir freuen uns sehr, euch zudem die erste Version der Kampf-Teams präsentieren zu können. Kampf-Teams sind vorgefertigte Teams aus bis zu sechs Pokémon, die ihr nach Herzenslust zusammenstellen und benennen könnt. Verschiedene Teams für regelmäßige Raid-Kämpfe, Teams, die bestimmte Wetterbedingungen ausnutzen und so weiter: mit diesem Feature wählt ihr schnell und leicht die Pokémon, mit denen ihr antreten möchtet.

Während dieser Beta-Phase werden eure Kampf-Teams auf eurem Gerät gespeichert. Wenn ihr also euer Gerät austauscht oder auf mehreren Geräten Pokémon GO spielt, müsst ihr eure Kampf-Teams erneut zusammenstellen. Sobald die Vollversion des Features im Spiel ist, werden eure Kampf-Teams von dem Gerät übernommen, mit dem ihr euch einloggt.

Pokémon GO (via pokemongolive.com)

Was wurde davon umgesetzt? Spieler von Pokémon GO konnten nun zwar ihre gewünschten Teams vor einem Kampf erstellen, allerdings hatte das Feature bislang offenbar noch keine Vollversion im Spiel. Von einer geräteübergreifenden Speicherung war nämlich bislang nichts zu sehen.

So verloren Trainer, die sich mit ihrem Account auf einem neuen Handy anmelden mussten oder die App wegen eines Bugs zurücksetzten, automatisch ihre erstellten Kampfteams. Das war für viele sehr ärgerlich, denn sie mussten die Teams nun erneut erstellen. Doch nun soll sich das endlich ändern.

Was ist jetzt neu? Wie Niantic in der Nacht zum 09. Februar 2023 über ihren Twitter-Account mitgeteilt hat, ist diese nützliche Funktion nun endlich aktiv und Trainer sollen ihre erstellten Kampfteams bei einem Gerätewechsel nicht mehr verlieren. Die Daten werden zukünftig also synchronisiert.

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Niantic erklärt dazu (via twitter.com):

Trainer, wir freuen uns, ankündigen zu können, dass ihr eure Kampfteams jetzt geräteübergreifend speichern und benennen könnt. Das bedeutet, dass ihr eure Kampfteams nicht mehr neu erstellen müsst, wenn ihr ein neues Handy bekommt! Wir hoffen, dass dies euer Erlebnis noch angenehmer macht.

Vor allem in Raids solltet ihr im Kampf auf die besten Angreifer in Pokémon GO setzen, um den Raidboss schnell zu besiegen. Eine Auswahl der stärksten Monster haben wir euch im nachfolgenden Video zusammengefasst:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Trainer freuen sich über die Änderung

In den sozialen Netzwerken zeigen sich die Trainer vor allem eins: überrascht, dass eine Synchronisations-Funktion nach so langer Zeit für die Kampfteams überhaupt noch realisiert wurde. Gleichzeitig sind sie aber auch glücklich darüber, dass sie jetzt ihre Teams nicht ständig neu erstellen müssen, nur weil sie ihr Handy gewechselt haben oder ihren Cache zurücksetzen mussten.

So kann man in den Kommentaren auf reddit folgendes lesen:

  • Phil_Bond: “Heiliger Bimbam. Haben sie ihre Absicht, dies zu tun, nicht schon vor einigen Jahren angekündigt? Die geräteseitige Speicherung von Kampfteams war nie ihre Absicht und war vom ersten Tag an eine fehlerhafte Implementierung des Funktionsdesigns, im Jahr 2017? Habe ich das richtig in Erinnerung?”
  • YoureGrammerIsWorsts: “Von allen ‘Quality of Live’-Verbesserungen, die man machen kann, ist dies wohl die beste.”
  • DoggoBirbo: “Ich kann es kaum erwarten, keine Fotos von meinen Gruppen mehr sichern zu müssen, bevor ich das Spiel lösche, um den Cache zurückzusetzen…”
  • JonMor45: “ENDLICH! Das war so nervig! Selbst wenn man sich abmeldete, musste man seine Teams neu erstellen, wenn man sich wieder anmeldete.”

So könnt ihr eure Kampfteams festlegen

Wer die Kampfteams nun selbst ausprobieren möchte und sich welche erstellen will, kann das ganz einfach im Spiel machen. Geht dazu folgendermaßen vor:

  1. Öffnet euer Menü und wählt “Kämpfe” aus.
  2. Wechselt im Kampfmenü nun auf den rechten, oberen Tab “Teams”.
  3. Hier findet ihr eine Übersicht, bei der ihr aus den Kategorien “Superliga”, “Hyperliga”, “Meisterliga” sowie “Arenen & Raids” wählen könnt. Sucht dabei die entsprechende aus, für die ihr ein Team erstellen wollt.
  4. Habt ihr eine Kategorie ausgewählt, könnt ihr eurer Gruppe einen beliebigen Namen geben, z.B. “Feuer-Angreifer”.
  5. Je nachdem, welche Kategorie ihr ausgewählt habt, könnt ihr nun eure gewünschten Monster aus eurer Sammlung auswählen. Bei den ersten drei Kategorien habt ihr maximal für 3 Pokémon Platz, da ihr auf diese in PVP- und Rocket-Kämpfen zurückgreifen könnt. Für Arenakämpfe und Raids könnt ihr bis zu 6 Monster auswählen.
  6. Und schon habt ihr euer gewünschtes Team erstellt. Beim nächsten Kampf, könnt ihr diese Gruppe nun auswählen. Wischt dabei in der Team-Auswahl einfach zur Seite, bis ihr euere gewünschte Gruppe gefunden habt.
Pokémon-GO-Team-anlegen
So legt ihr eure eigenen Teams an

Wie findet ihr es, dass Niantic nach so langer Zeit die Kampfteam-Funktion erweitert hat? Habt ihr euch in der Vergangenheit auch immer wieder geärgert, weil ihr sie neu erstellen musstet? Oder benutzt ihr diese Funktion gar nicht und wählt erst kurz vor dem Kampf eure gewünschten Monster aus? Erzählt es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Doch die Kampfteams können euch auch bei unzuverlässigen Trainern behilflich sein. Ich habe nämlich einen Trick ausprobiert, durch den ich nie wieder meine kostbaren Raid-Pässe verliere.

CoD MW2 & Warzone 2 zeigen ihre Roadmap der Season 2 – Spieler kritisieren Content als „Recycled Warfare“

Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 haben ihre Roadmap für Season 2 vorgestellt. MeinMMO führt euch durch die Map, gibt kurze Erklärungen zum Content und zeigt die ersten Reaktionen zur Vorstellung.

Season 2 startet am 15. Februar und bringt neuen, kostenlosen Content zu Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2. Jetzt ist die Roadmap online und zeigt die konkreten Inhalte des nächsten Content-Zyklus.

Hier findet ihr eine Übersicht der Inhalte und eine erste Einschätzung von Teilen der Community. Möchtet ihr auch wissen, was abseits des Contents für Änderungen anstehen und welche Details bereits zum Update bekannt sind, checkt unser großes Special zu Season 2 von Call of Duty.

Die Roadmap könnt ihr euch hier ansehen:

cod modern warfare 2 warzone 2 season 2 roadmap

CoD MW2 & Warzone 2: Roadmap der Season 2 – Alle Inhalte

Was zeigt die Roadmap für Warzone 2? Für das kostenlose Battle Royale wurde ein großes Content-Paket geschürt. Hier die kompletten Ankündigungen für den Season-Start:

  • Ashika Island
    • eine neue, kleine Karte für Warzone für die Modi Battle Royale und Resurgence (Wiederbelebung)
  • Resurgence-Modus
    • Solange ein Spieler im Team noch am Leben ist, kommen Teammitglieder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Match zurück
    • Kommt für alle Team-Größen, aber offenbar sind nicht alle gleichzeitig online
  • „Restore Honor“-Mechanik
    • Auf Ashika Island hinterlassen gefallene Gegner einen Dogtag – bringt Cash und einen UAV-Ping (Kisten & Gegner)
  • Neuer NPC – Rusher
    • Auf Ashika trefft ihr einen neuen NPC-Gegner, der auf Nahkampf spezialisiert ist und auf euch zu sprintet
  • Neues Fahrzeug
    • Ein Jetski steht euch in Season 2 für Wasser-Abenteuer zur Verfügung
  • Änderungen Al Mazrah
    • Der POI, welcher der Karte „Afghan“ nachempfunden ist, bekommt ein passendes Flugzeug
  • DMZ
  • Neue DMZ-Fraktion
    • Die „Crown Fraction“ gibt euch neue Missionen, steht aber nur Käufern von CoD MW2 zur Verfügung

Folgende Inhalte sind für „In-Season“ angekündigt, kommen als erst später:

  • In-Match-Event „Data Heist“
    • Auf Ashika Island nach Datenknoten suchen, diese hacken und starke Items abstauben
  • Vertrag „Search & Seizure“
    • Ein Fahrzeug auf der Map wird markiert und von NPCs bewacht. Schlüssel besorgen, Fahrzeug entwenden und zum Zielpunkt bringen
  • Redeploy Drone
    • Geräte auf der Map, an denen ihr euch hochziehen könnt – ändern teilweise ihren Standort und lassen sich nicht zurückkaufen wie in Warzone 1

Zu der neuen Map Ashika Island gibt es bereits über 50 Bilder und einen kurzen Trailer, den ihr euch hier ansehen könnt:

Video starten
CoD Warzone 2: Ashika Island – Teaser

Was zeigt die Roadmap für CoD MW2? Gleich zum Start der Season könnt ihr folgende Inhalte erwarten:

  • Ranked-Modus
    • Ein Skill-basierter Modus mit eigenem Turnier-System
  • 2 6vs6 Maps
    • Dome & Valderas Museum
  • 2 Battle Maps (große Karten)
    • Al Malik International & Zaya Observatory
  • 3 neue Modi
    • Infected / Gun Game / Grind

Ein paar Inhalte für In-Season wurden ebenfalls angekündigt:

  • 2. PvE-Raid
    • Koop-Aktivität, in der die Story weitergeführt wird
  • 3 neue Modi
    • Drop Zone / All or Nothing / One in the Chamber

Was kommt sonst noch? Zusätzlich kommen noch einige Inhalte für beide Spiele – Warzone und MW2:

  • Event „Path of Ronin“
    • 7 Aufgaben, die euch mit Cosmetics belohnen
  • 5 neue Waffen
    • Sturmgewehr: ISO Hemlock
    • Shotgun: KV Broadsite
    • DMR: Armbrust
    • Nahkampf: Dual Kodachis
    • DMR: Tempus Torrent
  • Neue Bundles & Cosmetics
    • Wie üblich kommen neue kaufbare Premium-Inhalte ins Spiel

Ansonsten startet der frische Battle Pass am 15. Februar und die maximale Level-Stufe steigt auf 500 (Prestige 10). Anders als in den letzten Jahren levelt ihr einfach weiter, ohne einen Reset bei jeder Season.

Wie sehen die Reaktionen aus? Während Warzone-Spieler in den letzten Wochen bereits über viele Änderungen informiert wurden, fühlen sich einige Spieler des Multiplayer von CoD MW2 benachteiligt.

Unter dem Ankündigungs-Tweet der Roadmap finden sich viele Kommentare darüber, dass wieder keine neuen 6vs6-Maps ins Spiel kommen (via twitter.com). „Dome“ gab es schon in früheren CoD-Spielen und „Valderas Museum“ war bereits Teil der Beta-Phase von MW2.

Auch der Ranked-Modus, die Rückkehr der Hardcore-Modi und die kleinen neuen Modi sind alles bereits bekannte Features aus früheren Titeln von Call of Duty.

Gelegentlich liest man den Begriff „Recycled Warfare“. User „@74Claw“ bringt es auf den Punkt: „Alles auf der Multiplayer-Seite ist von früheren Spielen – Hallo?“.

Wie ist euer erster Eindruck zum neuen Content der Season 2? Lasst einen Kommentar zum Thema da. Möchtet ihr mehr über CoD lesen, dann schaut mal hier vorbei: CoD MW2 hat einen miesen Start, ist aber das erfolgreichste Spiel der Reihe – Wie kann das sein?

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Hogwarts Legacy profitiert vom Gronkh-Streisand-Effekt – Ist schon vor Release riesig auf Twitch und Steam

Es war klar, dass das neue „Harry Potter“-Spiel Hogwarts Legacy ein großes Ding werden würde. Doch wie groß es jetzt schon einen Tag vorm Release auf Steam und Twitch wirklich ist, kann man als eine Überraschung sehen. Da spielt der Streisand-Effekt mit hinein, glaubt unser Autor Schuhmann. Die Kontroverse um den deutschen Twitch-Streamer Gronkh kann als Beispiel dafür dienen.

Wie erfolgreich ist Hogwarts Legacy? Extrem erfolgreich, das ist schon jetzt klar, obwohl der Release erst am 10. Februar für PC, PlayStation und Xbox erfolgt, sind die Zahlen bereits am 9. Februar beeindruckend:

  • Auf Twitch hat Hogwarts Legacy in der Spitze 1,249 Millionen Zuschauer erreicht – kein Singleplayer-Spiel hatte auf Twitch je mehr gleichzeitige Zuschauer. Man hat damit Cyberpunk 2077 abgehängt.
  • Nach ersten, inoffiziellen Zahlen von Steam verkauft sich das Spiel extrem stark – im Peak waren 489,139 Spieler online. Das macht es aktuell nach den beiden Valve-Dauerbrennern DOTA 2 und CS:GO zur Nummer 3 auf Steam (via steamdb). Für einen Vollpreis-Titel ist das eine echte Leistung.
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Hogwarts Legacy stellt den offiziell besten Trailer der gamescom u0026#8211; Hat über 600.000 Views auf YouTube

3 Punkte sprachen für den Erfolg von Hogwarts Legacy – 3 dagegen

War mit diesem Erfolg zu rechnen? Es gab 3 Punkte, die schon vorm Release für den Erfolg sprechen:

  • Harry Potter ist mit 32 Milliarden eingenommen US-Dollar die achtgrößte Medien-Marke der Welt, noch vor Call of Duty und Transformers, und nur knapp hinter dem Marvel Cinematic Universum.
  • Das Angebot an AAA-Games ist durch die Corona-Pandemie, zahllosen Verschiebungen und Schwierigkeiten, die Studios trafen, extrem ausgedörrt. Seit einem Jahr und Elden Ring sind kaum große Spiele erschienen.
  • Zum dritten steht hinter dem Spiel mit Warner Bros. Games viel Kapital, überall sieht man Werbung für den Titel.

Allerdings war überhaupt nicht sicher, dass Hogwarts Legacy so ein Hit werden würde, wie es sich nun abzeichnet. Denn das Spiel hatte von Beginn an eine furchtbare Presse. Auf dem Weg zum Release ging eigentlich alles schief, was nur schiefgehen kann:

  • Das Spiel geriet bereits im Februar 2021 in Misskredit, weil der Lead-Designer des Spiels, Troy Levitt, Gamergate nahestand. Das große Forum ResetEra entschied da schon, das Spiel zu boykottieren.
  • Außerdem ist das Studio „Avalance Software“ relativ unbekannt. Sie hatten „Disney Infinity“ entwickelt – das war jetzt kein Garant, dass da ein Riesenspiel bei herauskommen würde. Zumal viele Videospiele zu großen Franchise bei Release enttäuschten.
  • In den letzten Monaten gab es immer wieder Aufrufe, Hogwarts Legacy gar nicht zu spielen und es zu boykottieren, um sich klar von der Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling zu distanzieren und ihr nicht noch mehr Geld zukommen zu lassen. Die britische Autorin ist in Teilen der Tran Community in Verruf geraten.
Die GameStar hat sich mit dem Thema: “Wieso wollen manche Hogwarts Legacy boykottieren” ausführlich befasst.

Man hatte während der “Hype-Phase” des Spiels fast das Gefühl, dass sich die Entwickler dafür rechtfertigen mussten, Hogwarts Legacy überhaupt zu entwickeln. Ständig wurden sie mit Vorwürfen konfrontiert, spürten Gegenwind wegen J.K. Rowling (via ign.com)

Schauspieler entschuldigten sich sogar dafür, bei Hogwarts Legacy mitgewirkt zu haben (via gamesradar).

Dass Hogwarts Legacy jetzt so ein Hit werden würde, war also keinesfalls eine sichere Sache. Auch andere Spiele im Universum von Harry Potter sind gescheitert. Der Pokémon-GO Klon „Harry Potter: Wizards Unite” wurde früh eingestellt.

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“Die ganze Aktion hat mehr Werbung für das Spiel gemacht, als ich es nur ansatzweise hätte machen können”

Was ist der Streisand-Effekt und wie hat er Hogwarts Legacy genutzt? Der Streisand-Effekt ist nach Barbara Streisand benannt. Es beschreibt einen Zustand, dass der Versuch, eine Information zu unterdrücken, zur Verbreitung der Information führt.

Streisand verklagte 2003 einen Fotografen auf 50 Millionen $, weil der Luftaufnahmen ihres Hauses veröffentlicht hatte. Vor der Klage kannte kaum jemand diese Aufnahmen. Nach der Klage verbreitete sich das Foto wie irre im Internet.

Weil sich Aktivisten im Netz darum bemühten, Hogwarts Legacy zu boykottieren, um die Werbe-Wirkung für Hogwarts Legacy zu verringern, hat das Spiel in den vergangenen Tagen und Wochen viel mehr „Gratis-PR“ erhalten, als es jede noch so clevere Werbe-Kampagne hätte bewerkstelligen können.

Allein in Deutschland hat die Kontroverse um den Twitch-Streamer Gronkh dazu geführt, dass Hogwarts Legacy unmittelbar vorm Release mehrere Stunden auf der Titelseite eines der größten Medien-Portale des Landes, der BILD, präsent war.

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Diese Art von Aufmerksamkeit in der Mainstream-Presse hätte Warner Bros. auch mit noch so viel Geld nicht erreichen können. Das ist ein Niveau an Aufmerksamkeit, das sonst eigentlich nur den allergrößten, etablierten Gaming-Marken wie Grand Theft Auto oder Meisterwerken wie Red Dead Redemption 2 vorbehalten ist.

Hogwarts Legacy ist heute das wahrscheinlich relevanteste Spiel seit Elden Ring. Die Boykott-Kampagne hat zu dem Erfolg eher noch beigetragen, wie man feststellen muss.

In Deutschland ging Gronkh vorbildlich mit den Vorwürfen um, mit denen er konfrontiert wurde. Er befasste sich inhaltlich mit seinen Kritikern, räumte eigene Fehler ein und bemühte sich um Ausgleich. Die großen Content-Creators in den USA reagieren jedoch mit Unverständnis und Wut auf die Forderung, Hogwarts Legacy nicht zu zeigen:

Hogwarts Legacy: Boykott-Rufer lassen Streamerin verzweifeln – 2 Twitch-Stars reagieren brutal

Streamer bedankt sich bei Twitch für die Chance auf ein neues Leben – Sie sperren ihn lebenslang

Ein Skandal beendete im September 2022 jäh die Karriere des englischen Twitch-Streamers “ItsSliker”. Nun wagte er seine Rückkehr, bedankte sich für die zweite Chance – und wurde prompt von der Streaming-Plattform gebannt.

Warum brauchte der Streamer eine zweite Chance? Im September 2022 wurden Vorwürfe gegen Sliker laut, er habe andere Content Creator und Zuschauer um tausende Euro betrogen: So soll sich der Streamer in privaten Nachrichten an die betroffenen Personen gewendet haben, ihnen eine traurige Geschichte erzählt und anschließend um Geld gebeten haben.

Das Geld wolle er binnen 2 Monaten zurückzahlen, er müsse nur die Probleme mit seiner Bank klären, das Ganze sei ihm furchtbar unangenehm, man möge es doch bitte vertraulich behandeln, so die Masche von Sliker.

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Was steckte dahinter? In Wahrheit verwendete er das Geld jedoch, um seine Glücksspielsucht zu finanzieren: In einem emotionalen Entschuldigungs-Video erklärte er, sich immer mehr Geld geliehen zu haben, in der Hoffnung, genug zu gewinnen, um die bisherigen Schulden zurückzahlen zu können.

Insgesamt soll Sliker so umgerechnet mindestens 200.000 € an Schulden angehäuft haben, manche Quellen sprachen sogar von mehr als 300.000 €. Andere größere Streamer (xQc und Ludwig) boten schließlich an, die Betroffenen zu entschädigen.

Viele forderten zudem, der Streamer solle permanent von Twitch gebannt werden, was jedoch nicht geschah. Jetzt, im Februar 2023, Monate später, wurde Sliker tatsächlich von der Plattform gesperrt.

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Sliker plante offenbar ein Comeback

Was ist jetzt die Entwicklung? Am 26. Januar bedankte sich Sliker via Twitter für eine “zweite Chance im Leben”. Dabei handelte es sich um die erste Aktivität auf dem Account seit Oktober 2022. Es sah ganz danach aus, als plane Sliker seine Rückkehr zu Twitch.

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Am selben Tag wurde auf dem Twitch-Kanal von Sliker ein Stream gestartet, der jedoch recht ungewöhnlich war: Statt dem Streamer wurde eine “Guy Fawkes”-Maske auf schwarzem Hintergrund eingeblendet, dazu hörte man Lachen.

Der Stream-Titel “This channel is mine now”, also “Dieser Kanal gehört jetzt mir” war ein zusätzlicher Hinweis, dass etwas nicht ganz mit rechten Dingen zuging.

Am 7. Februar wurde schließlich bekannt, dass der Kanal permanent gebannt worden sei. Zusätzlich wurden der Partner-Status und Subscribe-Button des Kanals entfernt.

Bann sorgt für Verwirrung

Warum kommt der Bann erst jetzt? Kritiker von Sliker sind verwirrt, warum der Bann erst jetzt verhängt wurde, Monate nachdem herauskam, dass Sliker seine Twitch-Kollegen und Zuschauer abgezockt hatte. Es könnte jedoch sein, dass die Sperre überhaupt nichts damit zu tun hat.

Wie die US-Seite dexerto berichtet, hat Sliker in Chatlogs angegeben, gehackt worden zu sein. Der mysteriöse Stream sei also gar nicht von ihm selbst gewesen. Er hatte allerdings auf seinem Zweit-Kanal gestreamt, der nun aber ebenfalls gesperrt worden sei.

Es ist noch unklar, was genau mit den Kanälen von Sliker passiert und ob er gegen die Sperre vorgehen kann, sollte tatsächlich ein Hacker dahinterstecken. Sein Twitch-Comeback verschiebt sich aber wohl um unbestimmte Zeit.

Der Skandal um Sliker kostete wohl nicht nur ihn selbst die Karriere, sondern auch einen anderen großen Streamer: Für Matthew “Mizkif” Rinaudo war es bis September 2022 steil bergauf gegangen, doch dann legte er sich auf Twitter mit dem Falschen an.

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Quelle(n):
  1. dexerto
  2. sportskeeda

Vor 24 Jahren sollte ein seltsamer PC-Controller für 100 Euro in Shootern die Maus ablösen

1999 stellte Microsoft einen neuen Controller für den Computer vor und sollte vor allem Shooter angenehmer gestalten. Mit modernen Geräten hat dieses Modell jedoch fast nichts mehr gemeinsam.

Mit dem SideWinder Dual Strike kam 1999 ein Gaming-Controller auf den Markt, der sich an PC-Spieler richtete. Das war noch, bevor Microsoft seine erste Xbox auf den Markt brachte. Denn diese erschien erst im November 2001 in Konkurrenz zur PlayStation 2.

Heutige Spieler dürften bei dem Design des Controllers eher skeptisch blicken. Von heutigen, ergonomischen Geräten ist dieser Controller mittlerweile weit entfernt. Für 80 US-Dollar (heute rund 100 Euro), kam das Modell auf den Markt und konnte nicht jeden überzeugen. Vielleicht auch ein Grund, warum ihr dieses Modell nicht unter den besten Controllern für PC und Xbox finden werdet:

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Controller bot 1999 bereits moderne Funktionen, die heute jeder nutzt

Was konnte das Gamepad? Der SideWinder Dual Strike bot vor allem jede Menge Tasten. Auf der linken Seite befinden sich ein D-Pad und drei Tasten. Auf der rechten Seite vier Knöpfe auf der Vorderseite eines Flightsticks, der durch eine riesige Kugel mit dem linken Teil verbunden war.

Hinter der Kugel steckt die Idee, präzise auf Gegner zielen zu können. Das sollte langfristig die Maus in Shootern überflüssig machen. Alle anderen Tasten der Tastatur lagen auf den übrigen Tasten des Controllers.

In dieser Hinsicht bot das Gerät bereits 1999 einige moderne Features, die wir auch von heutiger Hardware kennen: So konntet ihr 8 Tasten mit 16 Funktionen programmieren. Dank eines Switch-Features konntet ihr alle Tasten doppelt belegen. Ein Feature, welches mittlerweile alle großen Hersteller wie Razer, Roccat oder Logitech in ihre Hardware integrieren.

Ein Testvideo inklusive Unboxing könnt ihr euch auf YouTube ansehen:

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Tester kritisierten eine viel zu steile Lernkurve

Die Tester konnte der neue Controller damals nur bedingt überzeugen, was vor allem an der starken Konkurrenz durch Maus und Tastatur lag. Die Ideen waren zwar einfallsreich, Maus und Tastatur funktionierten aber in PC-Spielen bereits hervorragend und vielen war Gaming mit dem SideWinder Dual Strike einfach zu aufwändig. Das britische Magazin PCGamer beschreibt Gaming mit dem Modell, „als würde man versuchen, System Shock 2 zu spielen, indem man einen Rubik’s Cube löst.“

Für viele lohnte es sich einfach nicht, sich mühsam in eine Steuerung einzuarbeiten, die nicht so gut funktionierte, wie Maus und Tastatur. Obendrein bot man auf jeder LAN-Party, wo man mit so einem Controller auftauchte, einen seltsamen Anblick.

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WoW bringt neue Erfolge, die ihr nur bekommt, wenn ihr vor 15 Jahren schon gespielt habt

Auf dem PTR von World of Warcraft sind neue Heldentaten aufgetaucht, die man gar nicht mehr bekommen kann. Denn um die Erfolge zu kriegen, musstet ihr teilweise schon vor Wrath of the Lich King gespielt und aktiv Berufe ausgeübt haben.

Was sind das für Erfolge? Heldentaten sind besondere Erfolge in einem eigenen Tab, die in eurer Erfolgs-Übersicht erst auftauchen, wenn ihr sie habt. Davor sind sie versteckt.

Diese Erfolge stehen für besonders starke, einmalige Errungenschaften, die man in der Regel nur erhält, wenn man an zeitlich begrenzten Events teilgenommen hat – etwa den Endboss eines Raids vor dem nächsten Content legt.

Wie wowhead herausgefunden hat, gibt es bald Heldentaten für Crafter, die sich früher aktiv mit ihren Berufen beschäftigt haben. Konkret geht es hier um Berufs-Spezialisierungen, die nicht mehr im Spiel sind und um besondere Events wie die Öffnungen von Naxxramas und Zul’Gurub.

Mit WoW Dragonflight wurden Berufe vollkommen überarbeitet. Im Video erklären wir euch, was Crafter jetzt beachten müssen:

Video starten
WoW: Dragonflight überarbeitet Berufe – Alle Features unter 2 Minuten erklärt

Wie bekomme ich die neuen Erfolge? Die Heldentaten, die jetzt auf dem PTR sind, erfordern von euch, dass ihr vor dem Release von Wrath of the Lich King oder Cataclysm bereits gespielt und euch mit Berufen beschäftigt hat. Zu den neuen Heldentaten zählen:

  • Handwerker der Argentumdämmerung: Helft der Argentumdämmerung beim Sturm auf Naxxramas mit euren Handwerkskünsten, ehe die Expedition nach Nordend aufbricht.
  • Handwerker des Stamms der Zandalar: Helft dem Stamm der Zandalar mit euren Handwerkskünsten, ehe der Kataklysmus losbricht.
  • Verschiedene Heldentaten für Spezialisierungen, die es nicht mehr gibt, etwa: Stammeslederverarbeitung, Mondstoff-Schneiderei oder Waffenschmied. Auch die müsst ihr vor Cataclysm erlernt haben.

Die neuen Heldentaten kommen vermutlich mit dem kommenden Patch 10.0.7 ins Spiel. Erhalten könnt ihr sie aber nur, wenn ihr schon vor zwischen 12 und 15 Jahren gespielt habt.

Wer damals nicht gespielt hat, geht aber trotzdem nicht leer aus. Es kommen auch neue Erfolge für das Drachenreiten, die ihr erhaltet, wenn ihr die verschiedenen Kurse auf den Dracheninseln meistert. Außerdem gibt es Erfolge für einige Quests, Erkundungen und Ruf in Dragonflight.

Neue Erfolge können nervige Diskussionen vorbeugen

Warum kommen diese Erfolge gerade jetzt ins Spiel? Spieler diskutieren gerade darüber, was Erfolge in WoW zu suchen haben, die man effektiv nicht mehr bekommen kann. Einige vermuten hier, dass die Erfolge dafür sorgen sollen, Spieler wiederzuerkennen.

Blizzard legt gerade den Fokus auf etliche alte Inhalte. So gibt es etwa die Möglichkeit, weiße und graue Items als Transmog zu nutzen, von denen viele früher von Handwerksberufen hergestellt worden sind. Einige alte Kleider sind sogar Millionen wert.

Die die entsprechenden Spezialisierungen und Events gab es Rezepte zu lernen, die man anders nicht bekommen konnte. Für den Fall, dass die entsprechenden Rezepte zurückkommen oder um Spieler auszuzeichnen, die solche Vorlagen beherrschen, seien Erfolge eine einfache Art der Wiedererkennung, ohne auf die Behauptung: „Das konnte ich schon früher!“ setzen zu müssen.

Alte Berufe sind übrigens auch bei Top-Spielern im Moment ein Thema. Denn mit bestimmten Rezepten aus der Vergangenheit lassen sich selbst harte Bosse in Dragonflight viel leichter besiegen:

Ein 8 Jahre altes Item macht gerade einige der schwersten Bosse in WoW viel angenehmer

Quelle(n):
  1. wowhead

Pokémon GO klärt endlich die 2 wichtigsten Fragen zur weltweiten Hoenn-Tour

Es gibt endlich neue Informationen zu den Kosten und der Shiny-Rate der weltweiten Hoenn-Tour in Pokémon GO.

Am 25. und 26. Februar 2023 läuft die weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO. Es gab bislang aber Unklarheiten, was das Event kosten würde und wie es mit der Shiny-Rate zum Event aussehen würde.

Gegenüber dem Portal Eurogamer meldete sich Entwickler Niantic nun zu Wort.

Das ist zu den Kosten bekannt: Niantic erklärte gegenüber Eurogamer, dass es kein “großes” Event-Ticket zur globalen Hoenn-Tour geben wird. Der Großteil des Events wird kostenlos spielbar sein.

Nach aktuellem Stand ist die einzige Ausnahme die Meisterwerk-Forschung mit Shiny Jirachi. Dafür gibt es ein Ticket, das zwischen dem 20. Februar und 20. März für 4,99 Dollar (bzw. einen entsprechenden Preis in der Landeswährung) angeboten wird.

Das ist zu den Shinys bekannt: Unabhängig vom Ticket-Kauf der Forschung werden ausgewählte Pokémon-Arten einen Shiny-Boost während des Events bekommen, erklärt Niantic gegenüber Eurogamer. Welche das sind, ist noch unklar.

Es gibt also keine grundsätzlich erhöhte Shiny-Chance, aber es wird zumindest für einige Monster eine erhöhte Shiny-Rate geben.

Was ist die weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO?

Das steckt in der weltweiten Hoenn-Tour: Die weltweite Hoenn-Tour läuft am 25. und 26. Februar von 10:00 bis 18:00 Uhr Ortszeit.

Es wird verschiedene Inhalte geben, die sich rund um die Hoenn-Region drehen. Das sind unter anderem:

  • Die Monster aus der Region stehen im Fokus
  • Es gibt rotierende Habitate mit unterschiedlichen Spawns
  • Proto-Groudon und Proto-Kyogre tauchen in neuen Raids auf
  • Es wird eine Spezialforschung namens Legendenjagd rund um die beiden Monster geben
  • Man entscheidet sich für eine Seite – Rubin oder Saphir
  • Es gibt einen veränderten Eier-Pool, unter anderem mit den regionalen Pokémon der Hoenn-Region

Hier findet ihr eine genaue Übersicht der Inhalte der weltweiten Hoenn-Tour in Pokémon GO.

Die weltweite Hoenn-Tour läuft eine Woche nach der lokalen Variante in Las Vegas, die sich ein wenig vom globalen Event unterscheidet. So gibt es für Las Vegas etwa ein Ticket und einige kostenpflichtige Add-Ons, die weitere Boni bringen. Das kann man aber nur nutzen, wenn man vor Ort ist.

Noch vor der globalen Hoenn-Tour steht außerdem ein weiteres spannendes Event an: Das “Proto-Grollen” mit der Rückkehr von Rayquaza.

Quelle(n):
  1. Eurogamer.net