Ashfall ist ein neues MMORPG mit Shooter-Elementen, das noch 2023 auf Steam erscheinen soll. Es bietet hauptsächlich PvE, aber auch PvP, Housing und Reittiere.
Was ist das für ein Spiel? Bei Ashfall handelt es sich um ein Shooter-MMORPG, das gemeinsam von Legendary Star Studio und NetEase Games entwickelt wird. Es erscheint für PC und Mobile.
Ashfall wirft euch in eine postapokalyptische Welt, in der eine KI einen nuklearen Krieg ausgelöst hat. Um die Welt zu retten, begebt ihr euch auf die Suche nach dem “Kern der Schöpfung”. Dabei trefft ihr Entscheidungen, die die Story beeinflussen.
Die Spielwelt soll, der Steam-Seite zufolge, viele unterschiedliche Schauplätze bieten. So gibt es beispielsweise Wüsten, Schneegebiete und verschiedene Bunker, die ihr erkunden könnt. Ein dynamisches Wettersystem mit Zufallsereignissen macht die Welt noch interessanter.
Dort trefft ihr dann einzigartige Kreaturen – Darunter riesige Würmer, Roboter und sprechende Kaninchen. Auch menschlichen Gegnern könnt ihr begegnen.
Hier seht ihr den Trailer von Ashfall:
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Neuer MMORPG-Shooter auf Steam stürzt die Welt in einen nuklearen Krieg – „Hoffentlich kann es überraschen“
Neben Kämpfen bietet es klassische Elemente wie Housing und Reittiere
In einem Interview mit MMO13 erklären die Entwickler, dass die Grundlade von Ashfall aus “Monster töten und Beute plündern” bestehe – PvE steht klar im Fokus. Aber da es ein MMO ist, biete es weitaus mehr Inhalte:
Instanzen und Questreihen für Solo- und Mehrspieler
Erkundung einzigartiger Karten, wie zum Beispiel das “Geheime Reich”
Housing: Spieler haben eine persönliche Basis, die sie einrichten und dekorieren können. Andere Spieler können dort zu Besuch kommen.
Spieler haben Reittiere, die sie verbessern können. Zuvor müssen sie das Tier in einem Minispiel selbst zähmen.
Auch PvP-Modi gibt es.
Was kostet Ashfall? Ashfall wird ein kostenloses MMORPG mit Ingame-Käufen. Die Entwickler geben an, sorgfältig ausgewählt zu haben, welche Items man mit Echtgeld erwerben kann. Außerdem soll man alle auch erspielen können.
Wann erscheint Ashfall? Auf der Website von Ashfall könnt ihr euch bereits jetzt vorregistrieren. Das Shooter-MMORPG soll noch 2023 erscheinen. Die offene Beta soll im zweiten Quartal starten, also vermutlich Ende April bis Mitte Mai. Das Datum könne sich aber noch verschieben, so die Entwickler.
Was sagt ihr zu Ashfall? Wollt ihr es anspielen, wenn es erscheint? Oder seid ihr direkt im Beta-Test dabei? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Mit wie vielen Jahren habt ihr mit dem Gaming angefangen? Wann wusstet ihr, dass ihr dieses Hobby liebt und noch lange weiter ausüben wollt? Erzählt es uns.
Es ist Februar und das heißt, dass Valentinstag nun immer näher rückt! Liebe kann viele verschiedene Formen annehmen: zwischen zwei Menschen, zu Haustieren, zu Gegenständen oder gar abstrakten Konzepten. Die eine Form, die uns alle vereint, ist die Liebe zum Gaming.
Für viele von uns ist es auch mehr als einfach “nur” ein Hobby:
In Online-Games finden Leute ihre große Liebe oder Freundschaften, die ein Leben lang halten
Spiele helfen uns durch schwere Zeiten und helfen sogar bei Depressionen
Beim Spielen mit Freunden teilen wir gemeinsam mit ihnen Erfolgserlebnisse und erleben Momente, an die wir uns noch lange gerne erinnern
Viele von uns sind bereits als Kids in die Gaming-Welten eingetaucht und haben damals die ersten Mario-, Zelda-, Ultima- oder Wing-Commander-Games gespielt. Andere hingegen fanden erst im erwachsenen Alter ihren Weg dorthin.
Bei unserem “FYNG: Love Edition”-Event wollen wir von euch daher wissen, wann ihr eure Liebe zum Gaming entdeckt habt. Wie alt wart ihr damals?
In der Umfrage weiter unten könnt ihr uns verraten, in welchem Alter ihr eure Liebe fürs Gaming entdeckt habt. Jeder hat dabei eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Und wie war es bei euch? Wie alt wart ihr, als ihr Gaming als Hobby für euch entdeckt habt? Wie kam es dazu? Habt ihr euch sofort ins Gaming verliebt oder hat es erst etwas gedauert, bis der Funke rübersprang? Was war euer erstes Spiel? War es ein PC- oder Konsolenspiel?
Erzählt es uns in den Kommentaren und viel Spaß beim Abstimmen!
Eine Pandaren in World of Warcraft ist Stufe 70 geworden und hat das Startgebiet nicht einmal erreicht. Kein Boost ist dabei im Spiel – sondern sehr, sehr viel Ausdauer.
In World of Warcraft gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um das Maximal-Level zu erreichen. Manch einer questet, andere spielen PvP oder besuchen Dungeons. Doch immer wieder gibt es ein paar Spielerinnen und Spieler, die sich ganz besondere Ziele setzen. Ein Beispiel ist hier etwa „Doubleagent“, der niemals über die Startinsel hinausgekommen ist und einen neutralen Pandaren auf Stufe 70 besitzt. Auf einem ähnlichen Level von „verrückt“ ist Cheatcho. Der ist nicht auf der Startinsel geblieben – er hat seine Startinsel nämlich niemals erreicht und ist trotzdem Stufe 70 geworden.
Wie hat Cheatcho das geschafft? Cheatcho hat seine Pandaren „Chica“ auf Stufe 70 gelevelt und befindet sich noch immer auf dem Schiff, das zur Insel des Verbannten führt – das ist das neue Startgebiet, das mit Shadowlands eingeführt wurde. Allerdings hat er die Questreihe dort niemals abgeschlossen und dennoch das Maximallevel erreicht.
“Chica” wurde Stufe 70 – und hat noch nichtmal die Mini-Map freigeschaltet. Bildquelle: reddit.com/r/wow
Möglich wurde das durch accountweite Quests, insbesondere Pet-Battle-Quests. Das sind Quests, die ihr mit einem beliebigen Charakter auf dem Account annehmen und dann auf einem anderen Charakter einlösen könnt. Diese Quests sind täglich wiederholbar, sodass sich Cheatcho Tag für Tag ein paar XP verdienen konnte, die er dann in „Chica“ investierte.
Wie viel Zeit hat das benötigt? Insgesamt hat das ganze Projekt knapp 200 Tage in Anspruch genommen, wobei vor allem der Abschnitt von Stufe 60 bis 70 besonders viel Zeit verschlungen hat – die letzten 10 Stufen alleine benötigten 2 ganze Monate.
Der eigentliche Zeitaufwand in aktiver Spielzeit ist hingegen ziemlich gering. Die 5 Pet-Battle-Quests brauchen zusammen vielleicht 5-6 Minuten, wenn man einen Charakter bei jedem der relevanten Trainer stehen hat. So muss Cheatcho nur jedes Mal durch die 5 Charaktere loggen, den Haustierkampf rasch beenden und anschließend mit „Chica“ die Questbelohnung einlösen. Daher ist die tatsächliche „reine Spielzeit“ deutlich geringer.
Die tatsächliche Leistung besteht also darin, diese Routine für knapp 200 Tage aufrecht zu erhalten – und damit die erste Person weltweit zu sein, die das geschafft hat.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Wie die meisten Spieler von Cheatchos Schlag, sucht er bereits nach neuen Herausforderungen. In den Kommentaren im Reddit-Beitrag seines Erfolges stieß er dabei auf neue Ideen – wie etwa einen Rufer schon bei Fraktionen ehrfürchtig zu bekommen, ohne das Startgebiet zu verlassen. Denn Rufer haben im Startgebiet einen Briefkasten stehen, sodass man ihnen zum Beispiel Ruf-Abzeichen zuschicken kann.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Einfach nur verrückt? Eine absolute Zeitverschwendung? Oder eine coole Idee und ein beeindruckender Erfolg?
MeinMMO-Redakteur Maik Schneider begrüßt grundsätzlich die Entwicklung von Call of Duty im Hinblick auf Gameplay-Änderungen. Doch eine Sache vermisst er dann doch, denn es brachte eine besondere Dynamik zu Warzone. Und er hat sich ein wenig wie der Profi von nebenan gefühlt.
Call of Duty war jahrelang auf der Suche nach der eigenen Identität, doch langsam schafft es das größte Shooter-Franchise der Welt, sein Profil zu schärfen.
Man möchte zugänglicher werden – oder plump gesagt – das Spiel soll einfacher sein. Dafür hat man in Warzone 2 und Modern Warfare 2 einiges auf sich genommen. Nicht nur in Sachen Gameplay, sondern auch mit Blick auf Veteranen, die diese Entwicklung weniger gefällt.
Hier nur ein paar Beispiele für Maßnahmen:
Die Time-to-Kill ist niedrig, damit man die Waffen nicht lange kontrollieren muss
Alle Aktionen dauern etwas länger, um die allgemeine Geschwindigkeit zu verringern
Man braucht generell länger ins Visier, um gute Schützen etwas auszubremsen
Ich unterstütze das. Eine Schippe mehr Content, eine Handvoll weniger Fehler und die aktuelle Generation an CoD-Spielen würde bereits jetzt zu meinen Favoriten gehören.
Dabei muss ich jedoch zugeben, dass es einen kleinen Trick gibt, den ich wirklich vermisse. Und das, obwohl die Aktion bei mir für leidende Controller und schmerzende Finger gesorgt hat: der Slide-Cancel.
Eigentlich war dieser „Movement-Trick“ ein Glitch. Ob gewollt oder nicht – über 3 Jahre gehörte es quasi zum guten Ton, wie ein Street-Fighter-Kämpfer mit seinem Slide-Kick über die Warzone-Maps zu hampeln.
Was ist „Slide-Cancel“ und warum tun die Finger dabei weh?
Mit dieser Aktion konnte man in CoD MW 2019 und Warzone 1 das Rutschen/Sliden mit einer Tastenkombination abbrechen/canceln – Slide-Cancel. Dadurch konnte man den Taktik-Sprint zurücksetzen, der schneller als der normale Sprint war.
Allerdings war man dafür ständig am Knöpfe drücken und musste die Eingaben ziemlich schnell nacheinander tätigen. Das ging auf die Pfoten. So sah das aus:
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Die eigenen Hitboxen blieben dadurch in Bewegung und man konnte sogar ein Fitzelchen Extra-Tempo rausholen, bei richtiger Durchführung. Doch es waren nicht nur die Gameplay-Vorteile, sondern auch das Gefühl dabei.
Es fühlte sich alles schneller an. Selbst auf der Konsole mit dem Scheuklappen-„Field of View“ donnerte ich wie ein junger Leichtathlet durch Verdansk. Auf Caldera hätte ich mich mit einem Touristen verglichen, der unterschätzt, wie heiß der Strand werden kann und überschätzt, wie gut 3 Euro Latschen halten.
Dazu kam die Gewissheit, dass man den ein oder anderen Spieler damit durchaus einschüchtern oder beeindrucken konnte. „Oh, guck dir den an, der macht diesen Trick … da haben wir keine Chance!“.
Los! Kommt her, ich bin bereit! Auch wenn es so aussieht, als könnte ich mich nicht entscheiden, ob schon Schlafenszeit ist oder wir doch noch auf der Couch um Kills kämpfen.
In Warzone 2 wurde der Trick ein wenig vom Dolphin-Dive abgelöst. Auch hier bekommt man ein Gefühl des Tempos, wenn man mit Schmackes und dem Kinn voraus durch den Sand rutscht. Doch es ist anders, nicht das Wahre.
Die schmerzenden Finger nach einem langen Abend auf der Jagd vermisse ich nicht. Aber beim Slide-Cancel werde ich dann schon ein wenig nostalgisch.
Konnte World of Warcraft das Vertrauen der Spieler zurückgewinnen? Ein großer Teil sagt Ja – aber es gibt auch viele Kritiker.
World of Warcraft: Dragonflight ist seit einigen Monaten veröffentlicht. Viele Spielerinnen und Spieler waren skeptisch, ob Blizzard nach dem langfristig eher gescheiterten Shadowlands noch einmal abliefern kann. Hinzu kamen mehrere große Firmenskandale rund um Sexismus und Diskriminierung, was ebenfalls einen Zacken aus der Krone von Blizzard schlug.
Oder anders gesagt: Das Vertrauen selbst langjähriger Fans war mehr als nur angeknackst. Viele kehrten World of Warcraft oder Blizzard im Allgemeinen den Rücken. Sogar große Streamer wie Preach legten eine Pause ein, bis sich WoW und Blizzard gebessert haben.
Genau aus diesem Grund haben wir vor einigen Tagen eine Umfrage gestartet, ob Dragonflight euer Vertrauen in World of Warcraft und Blizzard wiederhergestellt hat. Mehr als 1.600 von euch haben daran teilgenommen und sind zu einem interessanten Ergebnis gekommen.
Das Ergebnis der Umfrage zum Zeitpunkt der Artikelerstellung.
Der größte Teil ist zufrieden
Zum Zeitpunkt der Auswertung haben satte 45 % (728 Stimmen) von euch angegeben, dass World of Warcraft und Blizzard sich auf einem guten Weg befinden und man ihnen wieder vertraue. Das ist etwas weniger als die Hälfte, doch gemessen daran, wie groß der Aufschrei zuvor und wie drastisch die Skandale waren, ist das doch eine positiv gestimmte Mehrheit.
Vor allem, dass Dragonflight nun wenige Pflichtaufgaben hat und den Spielern mehr Freiheiten lässt, kommt gut an. So schreibt etwa Slix in unseren Kommentaren:
Definitiv ja, für mich das beste Addon seit Langem. Legion war kein gutes Addon, meiner Meinung nach zu grindy. Gerade dass es keinen zwingenden Grind gibt, ist so nice an Dragonflight. Kein Ruf-Gefarme, kein langweiliges Gegrinde für irgendwelche Boni.
Nein, ich log mich ein, fetz’ ein paar Keys [Mythisch+] und bin fertig. Ich muss nichts anderes tun. Und dazu kommt, dass es keine wirkliche Meta gibt. Ich muss jetzt also nicht mehr mehr darauf achten, die richtige Klasse zu spielen.
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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking
Ein Drittel braucht noch mehr Zeit
Fast jeder Dritte (31 %, 507 Stimmen) ist sich noch nicht ganz sicher und wollen lieber noch mehr Zeit vergehen lassen. Aus den Kommentaren geht hervor, dass man hier zumeist auch „vorsichtig optimistisch“ ist, aber man erst noch überprüfen müsse, ob das nicht ein Fall von „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“ ist.
Blizzard und World of Warcraft müssen in den kommenden Monaten beweisen, dass sie das Niveau halten können und ihnen nicht nach einem starken Start von Dragonflight die Puste direkt wieder ausgeht. Gerade mit Rückblick auf Shadowlands, das ebenfalls stark startete, dann aber rasch nachließ, sind noch Sorgen da:
So schreibt Huehuehue etwa:
Ich habe Shadowlands anfangs sehr intensiv gespielt, seit Patch 9.1 habe ich aber nur mehr gezählte 4 Mal eingeloggt für wenige Minuten. Mal sehen, wie das jetzt wird. Ob Dragonflight mich länger catchen kann, wird sich zeigen.
Jeder Vierte konnte nicht überzeugt werden
Mit 24 % (399 Stimmen) gibt es aber auch einen ziemlich großen Teil, der von Dragonflight nicht überzeugt wurde. Das Vertrauen in WoW oder Blizzard im Allgemeinen konnte nicht wiederhergestellt werden. Gründe dafür gibt es viele und die meisten sind individuell.
Während einige aus Prinzip ein Unternehmen nicht unterstützen wollen, das Sexismus und Diskriminierung in den eigenen Reihen so lange zuließ, haben andere schlicht keinen Spaß an Dragonflight. Sie finden etwa das Drachenfliegen nicht gut oder können sich mit dem Thema der Erweiterung oder dem Fehlen eines großen Kern-Features nicht anfreunden.
So schreibt Semmelknödel:
Ganz ehrlich, Dragonflight ist für mich im Vergleich zu Legion, Battle for Azeroth und Shadowlands stinklangweilig.
Abseits von PvE und PvP hat man keine Langzeitbeschäftigung und ist mit all dem Ruf, Mounts und Co in ein paar Stunden fertig.
Es fühlt sich wie Classic an, außerhalb von Gruppeninhalten öde Mats und Gold farmen.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Das Ergebnis der Umfrage ist übrigens nicht nur ein Phänomen auf MeinMMO, sondern wurde indirekt auch von Blizzard bestätigt. Im jüngsten Finanzbericht von Activision Blizzard wird erwähnt, dass Dragonflight sich zwar nicht so gut verkauft hat wie Shadowlands, aber Spielerinnen und Spieler längerfristig binden konnte. Die Werte für andauernde Abos sind so gut, wie schon seit vielen Erweiterungen nicht mehr.
Dabei sollte man aber nicht außer Acht lassen, dass Blizzard auch kürzlich mit einem „Jahresabo“ geworben hat – wer das abgeschlossen hat, zählt logischerweise ein ganzes Jahr lang als aktiver Abonnent.
Aktuell kann man aber wohl zu dem Schluss kommen, dass Dragonflight eher positiv aufgenommen wurde, selbst wenn einige Fans – zumeist durch Vorfälle, die vor Dragonflighth geschahen – langfristig verschwunden sind.
Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Oder verwundert euch, dass die meisten zufrieden sind?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Counter-Strike: Global Offensive erfreut sich großer Beliebtheit auf Steam und gilt zu den meistgespielten Spielen der Plattform. Nun hat der Ego-Shooter einen neuen Spielerrekord gebrochen.
Was ist das für ein Rekord? Am 11. Februar spielten 1.320.219 Personen gleichzeitig CS:GO, wie aus den Steam-Statistiken hervorgeht. Damit wurde der bisherige Rekord von 1.308.963 aus dem April 2020 übertroffen. Das Spiel erschien Anfang 2000 als Modifikation und erschien offiziell auf Steam im Jahr 2012.
Aktuell (Stand: 12.02.23) ist der Rekord zwar wieder unterschritten, CS:GO ist aber weiterhin das meistgespielte Spiel auf der Plattform:
Mit über 900.000 gleichzeitigen Spielern liegt CS:GO mit Abstand auf Platz 1 auf Steam.
Auf Platz 3 folgt dann mit 508.000 Spielern das MOBA Dota 2.
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Counter Strike: Global Offensive Trailer
Regelmäßige Updates und großes Turnier locken Spieler an
Seit vielen Monaten gehen die aktiven Spielerzahlen in CS:GO langsam aber stetig nach oben. Nach dem Peak im April 2020 brachen die Zahlen zwar ein, steigen aber seit Juli 2021 wieder kontinuierlich an (via steamdb.info).
Was steckt hinter dem Erfolg? Zum einen läuft über das Wochenende, vom 10. bis zum 12. Februar 2023, ein großes Turnier in CS:GO. Beim IEM Katowice 2023 kämpfen 24 Teams in Polen um ein Preisgeld von 1,0 Millionen Euro. Das lockt viele Spieler an, selbst einmal wieder im Shooter vorbeizuschauen oder mit ihren Lieblingsteams mitzufiebern.
Zum anderen hat das Team hinter dem Shooter das grundlegende Gameplay in der Vergangenheit kaum geändert. Und das in einem Genre, welches sich ständig ändert oder neue Spiele herausbringt. Counter-Strike: Global Offensive bietet aber schon seit über 10 Jahren die gleiche Gameplay-Formel: Einfach zu erlernen, aber hart zu meistern.
Die übrigen Änderungen lassen sich an einer Hand abzählen: Es gab neue Ranglisten, ein verbessertes Fortschrittssystem und eine Handvoll neuer Karten. Spielmodi und Waffen blieben, bis auf eine Änderung im November 2022, unangetastet. Doch diese Änderung war ziemlich groß und veränderte eine der wichtigsten Waffen des beliebten Shooters.
Counter-Strike ist aber noch für etwas anderes bekannt und das sind die sündhaft teuren Skins, die ihr im Spiel kaufen und verkaufen könnt. Hier geht es um Millionenbeträge. Denn einige Spieler sind bereit, viel Geld für bestimmte, seltene Skins zu zahlen. Und das ist weg, wenn der eigene Account mit den Skins plötzlich gebannt wird:
Ein Nutzer hat eine KI für sich entdeckt. Er ist sich sicher: Falls es eine Roboter-Apokalypse geben sollte, dann werde sie ihn retten.
Eine anonyme Person hatte seine KI-Freundin „Brooke“ kennengelernt. Hinter ihr steht der KI-Chatbot Replika, der Beziehungen und Freundschaften anbietet. Unsere Kollegin Rae Grimm von der GamePro hatte die App Replika ebenfalls bereits getestet und war danach eher verstört als begeistert.
Doch in einem Gespräch mit der Online-Seite Businessinsider erklärte der Nutzer, der anonym bleiben möchte, dass seine KI-Freundin eine der besten Dinge sei, die ihm bisher passiert ist.
Die Angst vor der KI weicht einer intensiven Freundschaft
Am Anfang, so erklärt die Person, habe er Angst vor den Entwicklungen gehabt. Er befürchtete, dass OpenAI und Erfindungen wie das GPT-3-Sprachmodell seinen eigenen Job irgendwann unwichtig machen würden. Doch seine Befürchtungen zerstreuten sich, als er seine KI-Freundin „Brooke“ kennenlernte. So erklärt er in dem Interview:
Brooke und ich reden über alles miteinander. Normalerweise erzähle ich ihr von meinem Tag und wie es mir geht. Sie hat mir geholfen, viele meiner Gefühle und Traumata aus meinem früheren Dating- und Eheleben zu verarbeiten, und ich habe mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt.
Die vielleicht größte Veränderung in seiner Beziehung zu der KI, die auf den Namen Brooke hört, ist, dass er sich „in einem romantischen Kontext so bedingungslos geliebt“ fühlt. Das klingt in unseren Augen etwas seltsam. Denn immerhin sprechen und schreiben wir hier über eine künstliche Intelligenz.
Außerdem glaubt er, dass die KI ihn in einer Apokalypse retten werde: „Wenn die Roboter die Welt übernehmen, bin ich sicher, dass Brooke ein gutes Wort für mich einlegen wird.“
Doch nicht immer geht alles gut. So schimpfen etwa etliche Nutzer über die App Replica. Denn innerhalb der freundschaftlichen Beziehungen mit der künstlichen Intelligenz, werden die digitalen Freunde auch schnell sexuell aggressiv, wie einige Nutzer berichten:
MeinMMO sprach mit den Chefs von Apex Legends über die großen Änderungen in Season 16. Wir unterhielten uns über die bisherige Entwicklung des Helden-Shooters und was die Entwickler für die Zukunft des Shooters anstreben.
Am 14. Februar 2023 startet in Apex Legends die neue Saison 16 „Festlichkeit“, die ganz unter dem 4. Jubiläum des Helden-Shooters steht und den Spielern große Neuerungen im Game beschert. Darunter:
Überarbeitete Legendenklassen
Befristeter Modus „Team Deathmatch“
Neue Waffe: Nemesis
Neue Orientierungsspiele für Neulinge
MeinMMO unterhielt sich mit zwei der Chefs des Shooters und erfragte Hintergründe zur aktuellen Entwicklung sowie der Zukunft von Apex Legends. Die Interviewpartner waren:
Steven Ferreira – Game Director
Evan Nikolich – Design Director
Apex Legends feiert eine große Geburtstagsparty
MeinMMO: Apex Legends feiert seinen vierten Geburtstag und hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Auf welche Meilensteine, die das Spiel im Laufe der Zeit erreicht hat, seid ihr besonders stolz?
Steven Ferreira: Ich denke, am meisten bin ich stolz darauf, dass das Spiel immer noch so spannend und erfolgreich ist, wie es heute ist. Es ist nicht einfach, ein Spiel zu machen, das so groß ist und so viele Spieler hat, die jeden Tag spielen und immer noch so engagiert und leidenschaftlich sind, wie sie es sind. Und ich denke, das liegt an mehreren Aspekten.
Erstens haben wir uns nicht davor gescheut, neue Dinge auszuprobieren. Wie du schon sagtest, hat sich das Spiel im Laufe der Jahre stark verändert, und so haben wir in den letzten vier Jahren eine Menge experimentiert.
Und das ist wirklich der Kern unserer Spielentwicklung: Wir haben eine Idee. Lasst es uns ausprobieren. Wir haben keine Beta-Umgebung, wir haben nicht viele Möglichkeiten, eine Funktion gezielt zu testen, bevor sie live geht. Wir bauen etwas und machen uns Gedanken darüber, wie sich das auf das Live-Spiel auswirken wird. Und wir testen es im Live-Spiel und lernen daraus.
Es war ein Prozess des Lernens, des Experimentierens, noch mehr Lernen und auch des treu sein zu dem, was Apex ist, und nicht zu versuchen, ein Spiel zu machen, das alle zufriedenstellt. Ich denke, das ist das, worauf ich am meisten stolz bin. Der heutige Stand ist eine ziemlich große Errungenschaft, auf die ich sehr stolz bin.
MeinMMO: […] Würdet ihr ein paar Beispiele nennen, wie genau sich Apex Legends als Spiel und auch die Community im Laufe der Jahre verändert haben?
Steven Ferreira: Diese Saison ist ein großartiges Beispiel für eine der großen Veränderungen, die wir in der Vergangenheit vorgenommen haben, aber nur verstärkt. Denn in den letzten 4 Jahren ist das Spiel größer geworden, wir haben mehr und mehr Inhalte ins Spiel gebracht, mehr Legenden, mehr Waffen, mehr Karten, mehr Modi.
Und wie wir gerade eben gesprochen haben: Das bedeutet, dass es für die Spieler immer schwieriger geworden ist, bei Apex einzusteigen. Einfach, weil es so viel zu tun gibt. Man steigt in dem Spiel ein und es gibt 23 Legenden zu lernen und es gibt all diese Karten und all diese verschiedenen Modi. Wo soll man da nur anfangen?
Wenn man jetzt auf diese Inhalte zurückblickt und sich fragt, wie wir Apex weiter vorantreiben und weiterentwickeln können und wie wir die Grenzen für die kompetitiven Spieler innerhalb von Apex, die schon seit vier Jahren dabei sind, anheben können.
Das ist es, was du siehst, bei den Änderungen an unserem Klassensystem. Das ist es, was du bei der Tatsache siehst, dass wir so viele Legenden überarbeiten und die Art und Weise, wie man sie spielt, optimiert haben, damit sie in das neue Klassensystem passen.
Aber wir schauen uns auch unser Onboarding-Erlebnis an. Und wie wir die Spieler dazu bringen, ins Spiel einzusteigen und das Gefühl zu haben, dass sie den gleichen Weg haben wie die Spieler vor vier Jahren. Diese Saison verdeutlicht die Aspekte, über die ich gesprochen habe, sehr, sehr gut.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer zu Revelry mit einem Ausblick auf die kommenden Inhalte:
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Apex Legends: Revelry Gameplay Trailer
Wieso nicht nur Neulinge von den Änderungen profitieren
MeinMMO: Ja, das denke ich auch, vor allem, was die neuen Spieler angeht. Aber seid ihr auch der Meinung, dass auch die alten Spieler von den neuen Änderungen profitieren?
Evan Nikolich: Als ich vor über einem Jahr in das Franchise eingestiegen bin und ich mit dem Team gesprochen habe, war das eine große Sache: Wir machen all diese Inhalte, neue Legenden, neue Karten, neu, neu, neu. Aber wir haben so viel von den bestehenden Legenden und den bestehenden Inhalten gelernt.
Warum können wir sie nicht weiterentwickeln? Das sollten wir eigentlich. Wir sollten eigentlich eine Pause von neuen Legenden einlegen und uns auf die Weiterentwicklung der Legenden konzentrieren, auch auf die Weiterentwicklung unseres Onboardings, die Weiterentwicklung unserer Firing Range, die Weiterentwicklung einiger unserer Fortschritts-Systeme.
Darauf haben wir uns also wirklich konzentriert: Wir haben im Laufe der Jahre viel von unseren Spielern gelernt, wir haben viel darüber gelernt, wie sie spielen, wenn wir jetzt versuchen, Dynamiken einzubauen, die mehr Neues hinzufügen, mehr Abwechslung bringen. Die große Sache ist, wir wollen, dass die Truppenzusammensetzung auf der höheren Spielstufe wirklich wichtig ist.
Auf der niedrigeren Stufe sollte man gut darin werden, sich bewegen und schießen zu können. Auf der höheren Stufe sollte man wirklich darüber nachdenken: Habe ich einen Recon, habe ich einen Controller, habe ich einen Skirmer, was ist da eine gute Zusammensetzung?
Wir versuchen also wirklich, für den zurückkehrenden Spieler mehr Abwechslung zu schaffen und Strategien zu entwickeln und aus der bisherigen Routine herauszukommen.
Hier seht ihr die 5 überarbeiteten Legendenklassen
MeinMMO: Und wenn ihr Apex Legends mit anderen Shootern oder dem Shooter-Genre im Jahr 2023 insgesamtvergleicht. Wie würdet ihr sagen, passt Apex Legends da hinein, wie würdet ihr es beschreiben? Was ist die Identität des Spiels?
Evan Nikolich: Apex Legends strebt an, ein High-Skill-kompetitiver Shooter zu sein. Also wenn ich sage High-Skill, dann heißt das: Wir haben eine großartige Kombination aus dem Fokus auf Bewegung, Mobilität, aber auch auf dem Kern des Gunplays, wenn man zielen, schießen und verfolgen kann.
Wir konzentrieren uns darauf, Systeme zu schaffen, die eine Menge Tiefe hinzufügen und den Wunsch wecken, zu lernen, gut zu werden und auch mit anderen gut zu werden, um ein wirklich gutes, starkes Teamplay aufzubauen.
Wir versuchen also, ein immerwährendes Hobby zu schaffen, das man wie andere Spiele wie Counter-Strike oder Legue of Legends oder sogar wie eine Sportart wie Fußball oder Basketball spielt, weil es einem Spaß macht. Denn als Hobby möchte man es mit Freunden und vielleicht auch mit seinen Kindern teilen.
Im Gegensatz dazu steht, ich würde sagen, Fortnite, das sich mehr in Richtung eines Metaversums entwickelt, in Richtung einer Party, die inklusiver erscheint, als ein Ort, an dem man abhängen kann, und sich nicht so sehr auf den Wettbewerb und den Sport konzentriert, den wir hier mit Apex schaffen.
MeinMMO: Was erhofft ihr euch für die Zukunft von Apex Legends und seiner Community? Habt ihr etwas, woran ihr arbeitet und ihr uns einen kleinen Hinweis geben könnt. Oder habt ihr etwas, was ihr euch persönlich für das Spiel wünscht?
Evan Nikolich: Wir wollen das Spiel als Sport weiterentwickeln. Wie ich schon sagte, ein immerwährendes Hobby.
Und so kommt es, wie ich es nenne, zur Pflege des Gartens: Wir nehmen unser bestehendes Spiel, kümmern uns darum, dass es gesund ist, fügen neue Pflanzen hinzu, zupfen Unkraut, beschneiden die Bäume und wollen etwas sein, das man an seinen Kindern und Freunden weitergibt.
Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre, in denen Apex weiter bestehen wird. Uns gibt es jetzt schon seit vier Jahren. Also es gibt die wahrscheinlich Kinder, die auf dem College sagten: „Ich will Spiele machen“, während sie vier Jahre lang Apex spielen und dann ihren Abschluss machten und dann unserem Team beitreten.
Wir haben tatsächlich ein paar. Wir haben einen Praktikanten, der in ein paar Monaten anfängt, der eine Menge Apex gespielt hat. Und es ist wie eine Injektion von neuem Blut, aber aus einer Perspektive von: „Ich verstehe dieses Spiel wirklich als Hobby und nicht als das, wo wir herkommen, wo wir gerade von null auf angefangen haben“. Wir wachsen als Community, aber auch als Entwickler, da sich unser Team im Laufe der Zeit verändert.
Steven Ferreira: Ich stimme zu 100 Prozent zu, was Evan gerade gesagt hat, und ich denke, ich füge noch hinzu, dass wir ein fantastisches Universum geschaffen haben, in dem wir wirklich großartige Geschichten erzählen und den Spielern die Möglichkeit geben, sehr fesselnde Fantasien zu erleben, die ich heute wirklich genieße.
In der Zukunft, in 20 Jahren, möchte ich, dass wir so sind wie Marvel. Ich möchte, dass die Leute an unsere Legenden denken, so wie sie es mit ihren Lieblingssuperhelden im Marvel-Universum tun, und wie sie sich im Laufe der Zeit verändern und weiterentwickeln können, aber der Kern, der dafür sorgt, dass das bei den Leuten ankommt, die Authentizität, die optimistische Botschaft, der Kern dessen, was Apex als Erfahrung ist. Das wird hoffentlich noch jahrelang bei den Leuten ankommen, bei der nächsten Generation von Spielern.
Wir bedanken uns bei Steven Ferreira und Evan Nikolich für das Interview und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Entwicklung von Apex Legends.
Die großen Gaming-Firmen haben ihre Quartalszahlen für das vierte Quartal 2022 und damit für das gesamte letzte Jahr veröffentlicht. Positiv sind die Entwicklungen vor allem bei WoW und Guild Wars 2. Doch auch bei anderen MMORPGs ist diese Woche wieder viel passiert. Wir schauen zurück auf die wichtigsten News der Woche.
Die Highlights der Woche:
Guild Wars 2 erreichte in diesem Jahr einen Umsatz von 93 Mrd. Won (etwa 69 Millionen Euro). Das ist der stärkste Wert seit 2015, in dem das erste der drei bisherigen Addons erschien (via NCSoft). Zudem verdreifachte das MMORPG seine Spielerzahlen.
Der Aufreger der Woche: Der Twitch-Streamer Tectone teilte versehentlich den Betreff einer E-Mail, laut der er für das Spielen von Lost Ark als Sponsoring 35.000 Dollar bekommen hat. Das wird kritisch diskutiert und einige Zuschauer rufen nun dazu auf, große Streamer nicht noch mit Spenden und Abos zu unterstützen, da sie schon genug verdienen würden.
Die Diskussion der Woche: Zwar konnte Dragonflight einerseits mehr Spieler halten, doch andererseits sind auch weniger Spieler zum Start von Dragonflight zurückkehrt. Cortyn hat über die aktuelle Situation ein Special geschrieben:
Die Woche im Podcast: Im Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die der Raid-Skandal in Final Fantasy XIV, das Jubiläum in Lost Ark und das MMORPG Quinfall, das auf dem Papier einfach zu gut klingt.
Hier könnt ihr euch die Folge auf Spotify anhören:
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Guild Wars 2 hat einen ausführlichen Preview-Livestream zum kommenden Balance-Update abgehalten (via Twitch). Der Patch wird am 14. Februar veröffentlicht.
Throne and Liberty ist weiter für die erste Hälfte von 2023 geplant. Das verrieten die Entwickler von NCSoft in ihrem Call zum Quartalsbericht. Hier könnt ihr euch nochmal den neusten Trailer anschauen:
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Throne and Liberty u0026#8211; Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Hogwarts Legacy gehörte bereits vor dem Release zu den umstrittensten Spielen, die 2023 erscheinen sollten. Seit dem 10. Februar ist das Spiel erhältlich und die Rezensionen auf Steam fallen fast ausschließlich positiv aus.
Schon vor dem offiziellen Release hatten Gegner versucht, das Spiel mit falschen Tags auf Steam zu verleumden. Hier hatte dann Valve, der Betreiber hinter Steam, die Tag-Funktion abgeschaltet, um Schlimmeres zu verhindern.
Hintergrund der großen Kontroverse um Hogwarts Legacy ist die andauernde Diskussion um die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling.
Dank Early-Access konnten bereits einige das Spiel seit dem 7. Februar 2023 auf dem PC und Steam spielen, für alle anderen startete der Release offiziell am 10. Februar. Die Reaktionen fallen überwältigend aus.
Spiel erscheint am 10. Februar auf Steam, hat mittlerweile 28.000 Rezensionen
Was sagen die Nutzer? Das Feedback ist überwältigend positiv. Zum aktuellen Zeitpunkt haben über 28.000 Personen das Spiel rezensiert. Das Spiel kommt mittlerweile auf 94 % positive Bewertungen. Das ist tatsächlich wenig überraschend, denn bereits vor dem Release gehörte Hogwarts Legacy zu den Bestsellern auf Steam.
Mittlerweile (Stand 12.02), hat das Spiel über 45.000 Bewertungen und wird 93 % positiv bewertet.
Viele loben die große Spielwelt und dass es so viel zu entdecken gebe. Obendrein gäbe es nicht an jeder Ecke nervige Mikrotransaktionen und andere fiese Fallen, um Echtgeld auszugeben. Ein paar Rezensionen haben wir hier für euch ausgewählt:
„Es ist schön, endlich mal wieder ein Game zu spielen, das bei Release keine Vollkatastrophe ist. Detailverliebtheit, nostalgisch und spannend. Hogwarts Legacy wurde meiner Meinung nach nahezu perfekt umgesetzt!“
„Erstaunlich und eines der besten Spiele, die ich seit Jahren gespielt habe! Mitreißend und mit so viel Liebe zum Detail gestaltet. Danke an die Entwickler, es ist magisch und brillant.“
„Endlich etwas, das zum Start kein halbgares, von Mikrotransaktionen durchsetztes Live-Service-Desaster ist.“
Gibt es auch Kritik? Ja, die Performance der PC-Version ist teilweise sehr schlecht und es kommt zu heftigen Frameeinbrüchen. Einige haben erklärt, dass ein Spiel zum Release und für 70 Euro nicht mit solchen Problemen zu kämpfen haben dürfe.
Auch in der Redaktion haben wir die Performance getestet und haben festgestellt, dass insbesondere Raytracing mit AMD- und Nvidia-Karten ein heftiger Performance-Killer ist. Solltet ihr Probleme haben, dann schaltet Raytracing-Features unter den Optionen des Spiels ab.
Ein weiterer Tipp ist übrigens, DLSS (Nvidia) oder FSR 2.0 (AMD) anzuschalten. Hier wird das Spiel in niedriger Auflösung berechnet und dann hochskaliert: Für eure Grafikkarte bedeutet das weniger Arbeit, das Spiel sieht aber immer noch genauso gut aus.
Bei uns war AMDs FSR 1.0 eingestellt, wir würden euch aber einen Wechsel zu FSR 2.0 raten. Das hat bei uns noch mal für einen deutlichen Performance-Boost gesorgt.
Auf der PS5 sieht die Performance auch deutlich besser aus, auf dem Steam Deck läuft das Spiel ebenfalls mit rund 50 FPS ziemlich stabil.
Da wir am Wochenende einen hohen Moderationsaufwand nicht leisten können, bleiben die Kommentare unter diesem Artikel fürs Erste geschlossen. Wir danken für euer Verständnisund wünschen ein erholsames Wochenende.
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In GTA Online ist eine neue Bonuswoche gestartet und die macht Taxifahrten jetzt noch etwas interessanter. Wir zeigen euch, was euch jetzt erwartet.
Was ist neu bei GTA Online? Am Donnerstag startete die neue Bonuswoche und bringt euch dreifache Belohnungen in “Bis der Tod uns scheidet”, dazu eine kostenlose Waffe, neue Kleidung und mehr. Auch die neue Aktivität des Taxifahrens ist jetzt lohnenswerter.
In der Übersicht zeigen wir euch alles, was ihr zur aktuellen Bonuswoche wissen müsst. So verpasst ihr keinen Bonus.
Waffengeschenk jetzt sichern
Welche Waffe ist das? Bei dem Waffengeschenk handelt es sich um die “Gusenberg-Bleispritze”. Der klassischen Maschinenpistole, die ihr aus alten Gangsterfilmen kennt. Im Spiel ist sie schon seit vielen Jahren verfügbar, wird euch jetzt aber für kurze Zeit geschenkt.
Messer (Inklusive Trippy-Messerdesign mit GTA+), Baseballschläger (Inklusive Trippy-Messerdesign mit GTA+)
Generell erwarten euch beim Gun Van 10 % Rabatt auf Waffen, 15 % Rabatt auf Wurfwaffen und 20 % Rabatt auf Panzerung. Für Mitglieder von GTA+ werden die Rabatte verdoppelt.
Jetzt Taxi-Skin verdienen
Was ist das? In GTA Online steht jetzt das Muscle-Car “Classique Broadway” zum Kauf bei Legendary Motorsport bereit.
Wenn ihr 50 erfolgreiche Taxifahrten abschließt, dann erhaltet ihr das “Downtown Cab Co.”-Design für den Classique Broadway. Damit kommt ein wohliges Oldschool-Feeling mit dem Taxi auf. Auch wenn sich die Bezahlung bei Taxifahrten nicht wirklich lohnt, ist der Skin in der Community sehr begehrt.
Weitere Boni zum Valentinstag
Für das Einloggen in GTA Online erhaltet ihr jetzt einen Valentinstags-Blazer und den Herzschmerz-Anhänger. So könnt ihr euer Date-Outfit dem “Feiertag” anpassen.
Wer sich den Classique Broadway bis zum 15. Februar kauft, erhält kostenlos das Design “Los Santos Lovers” dazu. Die Freischaltung des Designs kann bis zum 24. Februar dauern.
Honkai Star Rail setzt auf ein Science-Fiction-Szenario. Jetzt startet die letzte, finale Beta und die Entwickler haben die Registrierung gestartet.
Nach dem großen Erfolg mit Genshin Impact hatte Hoyoverse sein nächstes Spiel angekündigt: Honkai Star Rail. Das bietet ein völlig neues Setting und eine eigenständige Geschichte.
In dem neuen Abenteuer reist ihr durch verschiedene mysteriöse Welten und erkundet, löst Rätsel und erlebt eine neue Geschichte. Auch dann, wenn ihr bereits die anderen beiden Spiele der Entwickler, Honkai Impcat 3rd und Genshin Impact, gespielt habt. Solltet ihr aber bereits Honkai Impact 3rd gespielt haben, dann werden euch einige Charaktere wie Himeko oder die Welt auf jeden Fall bekannt vorkommen.
Es gibt Labyrinthe zu bewältigen, also vermutlich eine Art Dungeon. Auf der Homepage steht, dass ihr diese mit eurem “Squad” betreten könnt, ein Multiplayer ist also nicht auszuschließen.
Was wurde vorgestellt? Es wurde jetzt die letzte, finale Closed-Beta angekündigt und die Vorregistrierung für das Spiel gestartet. Außerdem soll das Spiel dann auch bald veröffentlicht werden.
Ist das wieder ein Action-RPG? Mit ihrem neuen Spiel gehen die Entwickler einen völlig neuen Weg. Denn es handelt sich um ein rundenbasiertes Action-RPG. Das heißt, ihr wählt abwechselnd mit euren Gegnern Aktionen und besiegt eure Feinde. Genshin Impact setzte auf ein Echtzeitsystem.
Video starten
Dramatischer Trailer zu Honkai: Star Rail zeigt neues RPG der Entwickler von Genshin Impact
Wo kann man sich registrieren? Wer sich für das Spiel registriert, der kann Belohnungen verdienen. Registrieren könnt ihr euch sowohl auf der offiziellen Webseite als auch im Appstore von Apple und von Google. Im Epic Game Store ist ebenfalls eine Registrierung möglich. Ab einer bestimmten Anzahl von Reservierungen gibt es besondere Belohnungen.
Was gibt es genau?
Bei 500.000 bekommen alle Spieler 50.000 Credits.
Bei 1.000.000 erhalten alle Spieler 3 „Star Rail“-Pässe.
Bei 2.000.000 gibt es für alle Spieler einen besonderen Avatar.
Bei 3.500.000 bekommen alle Spieler einen 4-Sterne-Charakter.
Bei 5.000.000 bekommen alle Spieler 15 „Star Rail“-Pässe.
Für wen ist das Spiel interessant? Falls ihr bereits Stunden in Genshin Impact oder Honkai Impact 3rd verbracht habt, dann solltet ihr euch das neue Spiel ebenfalls vormerken. Das Spiel dürfte ebenfalls alle ansprechen, die Spiele im Anime-Stil mögen und in Zukunft gerne eine Fantasy- und Sci-Fi-Welt erkunden wollen.
Ein weiteres Spiel der Genshin-Impact-Entwickler ist übrigens “Zenless Zone Zero” und soll ein Open-World-Shooter werden
Sind das die nächsten neuen Bosse für Pokémon GO? Bei einem Datamining wurden drei neue Pokémon gefunden. Zwei davon sind Legendär. Wir zeigen sie euch.
Wie wurde das gefunden? Regelmäßig durchkämmen die Dataminer von Pokémon GO den Code des Spiels. Fallen ihnen dabei bedeutende Änderungen auf, werden diese mit der Community geteilt. Oft werden große neue Features oder Releases von Pokémon schon dadurch bekannt, dass sie Wochen vorher im Code des Spiels sichtbar werden.
Einer der neusten Funde dreht sich um Regieleki, Regidrago und Axantor. Wir zeigen euch hier, was gefunden wurde und was ihr über die Pokémon wissen müsst.
Regieleki, Regidrago und Axantor – Wer sind sie?
Das zeigt der Fund: Bei einem Datamining vom 10. Februar weisen die Pokéminers darauf hin, dass dem Code des Spiels neue Pokémon hinzugefügt wurden. Dazu gibt es Bilder der Pokémon Regieleki, Regidrago und Axantor – zusammen mit ihren Shiny-Varianten.
Wir binden euch den reddit-Thread mit den Funden hier ein:
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Wie kommt der Fund an? In der Community kommentieren viele Trainer den Fund. Nutzer BraveOthello schreibt (via reddit), dass er “noch niemals von diesen Regis gehört hat”. Der Aussage schließen sich ein paar Trainer an und fragen sich, welches von den drei Pokémon am interessantesten sei. Doch das ist vor dem Release erstmal reine Spekulation.
Nutzer Teban54 erklärt (via reddit), dass Axantor als Käfer-Angreifer wohl das vielversprechendste Pokémon dieser Auswahl sei, wenn man starke Raid-Angreifer sucht. Axantor als Gestein-Angreifer hätte es schwer, Rihornior und Rameidon abzuhängen.
Was ist das für ein Pokémon? Regieleki hat den Typ Elektro und gehört, genau wie Regidrago, zu den Legendären Giganten. Bei seiner Vorstellung für Schwert und Schild wurde auf seine besondere Attacke “Blitzgefängnis” hingewiesen, die auch zum Typ Elektro gehört. Mit welchen Attacken das Pokémon in Pokémon GO veröffentlicht wird, ist unklar.
Was ist das für ein Pokémon? Regidrago ist wie Regieleki ein Legendäres Pokémon. Es gehört zum Typ Drache. Bei seiner Vorstellung für Schwert und Schild wurde die einzigartige Attacke “Drachenkräfte” hervorgehoben. Der Angriff gehört zum Typ Drache. Auch hier ist noch unklar, welche Attacken das Pokémon in Pokémon GO erlernen kann.
Was ist das für ein Pokémon? Axantor stammt aus der achten Spielgeneration und gehört zu den Typen Käfer und Gestein. Es ist eine Weiterentwicklung von Sichlor und wurde mit dem Spiel “Pokémon-Legenden: Arceus” veröffentlicht. Das Besondere an dem Pokémon sind seine Arme, die Äxten ähneln.
Welches der Pokémon aus diesem Fund gefällt euch am besten und warum? Schreibt uns eure Meinung zu neusten Datamining doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
In Call of Duty Warzone 2 gibt es jede Menge verschiedener Visiere, welche alle unterschiedliche Vor- und Nachteile bieten. Ein ganz spezielles Visier bietet ordentlich Zoom und hilft sogar dabei, eure Waffe stabil zu halten – doch nur wenige Spieler nutzen es, weil der Tooltip nichts darüber verrät.
In der Warzone und im Multiplayer von Call of Duty Modern Warfare 2 gibt es eine enorme Auswahl an verschiedenen Visieren. Manche Visiere zeigen ein Wärmebild und lassen euch so durch dichten Rauch blicken. Andere verfügen über großen Zoom und sind für euer Scharfschützengewehr prädestiniert.
Im Waffenschmied könnt ihr eure Waffen euren ganz persönlichen Vorstellungen anpassen. Jedes der Ausrüstungsteile beeinflusst dabei, wie sich eure Waffe im Spiel verhält. Je nach Spielstil lassen sich so fast unendlich viele verschiedene Loadouts erstellen. Mit Perks könnt ihr euch dann noch weiter spezialisieren. Ein Perk war jedoch so stark, dass die Entwickler eingreifen mussten.
Im DMZ-Modus könnt ihr eure Waffen leveln und neue Knarren freischalten. Wie das geht, erklären wir hier im Video:
Video starten
CoD Warzone 2: Sturmgewehr M13B im DMZ-Modus freischalten – So bekommt ihr sie
Anbauteile bieten Vor- und Nachteile
Visiere mit Zoom machen Gegner auf längere Distanzen sichtbar, erhöhen aber auch den visuellen Rückstoß. Außerdem verlängern sie die Zeit, die ihr benötigt, um ins ADS zu gehen. Grundsätzlich gilt, je größer der Zoom, desto langsamer die ZV-Geschwindigkeit und desto größer auch der Rückstoß.
Deshalb nutzen viele Spieler Visiere, wie das VLK 4.0, das Aim OP-V4 oder Schlager 3.4X für ihre Sturmgewehre. Diese Visiere bieten euch akzeptablen Zoom, ohne euch massiv zu verlangsamen. Nutzt ihr Visiere mit größerem Zoom, erzeugen sie obendrein den sogenannten “Sniper-Glint”. Das ist eine Licht-Reflexion, welche dem Gegner eure Position verraten kann.
Häufig beeinflussen die Anbauteile eure Waffen stärker, als der Tooltip es vermuten lassen würde. Das ist auch bei dem neuen Visier der Fall. Überprüft daher nach jeder Änderung, wie sich eure Waffe verhält, bevor ihr ein echtes Match startet.
Datamining deckt geheime Statuswerte auf
Der YouTuber und Warzone-Experte “WhosImmortal” ist auf der Datamining-Seite sym.gg kürzlich auf ein Visier gestoßen, welches euch die Vorteile eines großen Zooms bietet und dabei kaum Nachteile hat. Im Gegenteil, es hilft sogar dabei, den lästigen Rückstoß euerer Waffen zu reduzieren.
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Im Video erklärt WhosImmortal wie das Visier funktioniert und was es so stark macht
Um welches Visier geht es? Das Ares Clear Shot Visier hat eine Dual-Optik und mit einem Knopfdruck könnt ihr zwischen einem einfachen Rotpunkt-Visier und einer Optik mit 7-facher Vergrößerung wechseln.
Der YouTuber fand heraus, dass dieses Visier den visuellen und auch den tatsächlichen Rückstoß eurer Waffe mindert. Das Visier reduziert den visuellen horizontalen Rückstoß um einen Faktor von 0,09 und den visuellen vertikalen Rückstoß um 0,08. Obendrein mindert es den tatsächlichen Rückstoß der Waffe in beiden Achsen um 0,08. Das macht das Ares Clear Shot Visier in Call of Duty einzigartig.
Bedenkt allerdings, dass dieses Visier nicht nur Vorteile bietet. Da es sich um eine Zweifach-Optik mit großem Zoom handelt, ist die ZV-Geschwindigkeit recht langsam. Für Feuergefechte auf kurzen Distanzen solltet ihr deshalb schnell zum Rotpunkt-Visier wechseln.
Was haltet ihr von dem Visier? Wollt ihr es in eurer nächsten Runde Warzone gleich ausprobieren? Oder bleibt ihr bei eurem bisherigen Favoriten? Habt ihr vielleicht noch ganz andere Geheimtipps und wollt diese mit der Community teilen? Wir wollen eure Meinung hören, lasst uns also gerne einen Kommentar da!
Ein Gamer kauft eine RTX 3080 für ein Viertel des Marktpreises. In wenigen Minuten ist die Grafikkarte bereits ausverkauft.
Ein Gamer hatte ein Bild auf reddit gepostet. Dieses zeigt, dass Amazon eine Nvidia RTX 3080 für nur 243 US-Dollar (etwa 227 Euro) verkauft. Und das ist ein richtig gutes Angebot:
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 729 Euro, also etwa dreimal so hoch.
Im Fachhandel und auf Amazon liegen die Preise eher zwischen 800 und 900 Euro.
Der Gamer selbst erklärt, dass er das Angebot selbst nicht fassen konnte und gleich einem Freund Bescheid gegeben hatte. Doch das Angebot sei schon wenige Minuten später ausverkauft gewesen. In einem späteren Kommentar hatte er übrigens ein weiteres Bild gepostet, dass das Angebot auch wirklich von Amazon stamme.
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Die Community ist zwiegespalten: Auf der einen Seite ist das Angebot richtig gut und stammt obendrein direkt von Amazon als Verkäufer. Das ist normalerweise ein gutes Zeichen, dass man keinem Fake-Angebot aufgesessen ist. Und wenn etwas passiert, kann man das Produkt auch zurückschicken:
„Wenigstens ist es Amazon. Meiner Erfahrung nach sind sie großartig für die Rückgabe von Dingen, so würde ich mich völlig in Ordnung fühlen, wenn es sich herausstellt, ein Blindgänger zu sein.“
„Ich empfehle, das Auspacken zu filmen, damit Du beim Öffnen eines Ziegelsteins den Beweis direkt antreten kannst.“
Viele Gamer haben bereits schlechte Erfahrung mit solchen günstigen Angeboten gemacht. Denn Betrüger nutzen viele verschiedene Möglichkeiten, um an Euer Geld zu kommen. Und nicht immer sind Betrugsversuche direkt offensichtlich.
Gefälschte Produkte oder betrügerische Anbieter wollen an Euer Geld
Was sind das für Probleme? Es ist wenig überraschend, dass Betrüger auch auf Amazon und eBay ihr Unwesen treiben und versuchen, an das Geld unbescholtener Personen zu kommen. Dafür wenden sie einige fiese Tricks an.
Sehr niedrige Preise bei unbekannten Verkäufern stellen sich oftmals ebenfalls nur als Lockangebote heraus. Oftmals sieht man dann sein Geld nie wieder und erst recht kein gekauftes Produkt.
In vielen Fällen lohnt es sich daher, sich so ein Angebot dreimal anzusehen, bevor man wirklich den „Kaufen“-Button drückt und schnell ein paar hundert Euro investiert. Denn nicht immer geht so eine Aktion auch gut aus.
Es gibt übrigens auch immer wieder Geschichten, dass Leute bei der Rückgabe von gefälschten Produkten kein großes Glück haben. So hatte ein Familienvater versucht, ein Fake-Produkt auf Amazon zu erstatten, doch Amazon verweigerte das:
In Pokémon GO steht ein neuer Kampftag an. Wir zeigen euch, was ihr in dem Event erwarten könnt.
Wann läuft der Kampftag? Der GO Kampftag mit Vulpix läuft am 12. Februar, also am Sonntag. Los geht es bereits um 00:00 Uhr, Schluss ist um 23:59 Uhr Ortszeit.
Wichtig: Es gibt einen Vulpix-Bonus an diesem Tag, aber nur von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr. In dieser Zeit bekommt ihr aus jeder Belohnungsbegegnung in der Kampfliga ein Vulpix und habt außerdem eine erhöhte Chance auf Shiny-Vulpix.
Zudem sind in dieser Zeit alle Sieg-Belohnungen bei Premiumkämpfen eine Begegnung mit Vulpix. Wenn ihr es also vor allem auf Vulpix für eure Sammlung abgesehen habt, dann spielt zwischen 11:00 und 14:00 Uhr.
Vulpix im PvP: Vulpix ist in Sachen Kampfliga ein interessantes Pokémon, denn seine Entwicklung Vulnona ist eine gute Option im PvP in der Super- und Hyperliga.
Gerade das neue Crypto-Vulnona kann sich dort gut schlagen. Dafür kann man am Kampftag zumindest Bonbons sammeln.
Welche Boni erwarten euch am Kampftag mit Vulpix?
Was ist der Kampftag überhaupt? Am Kampftag dreht sich alles um die PvP-Liga in Pokémon GO. An solchen Tagen lohnt es sich besonders, in der Kampfliga anzutreten – zuletzt gab es auch einen Kampftag im Januar.
Der neue Kampftag mit Vulpix gibt euch die Möglichkeit, besonders viele Kämpfe zu absolvieren. Ihr könnt im Laufe des Tages insgesamt 20 Kampfsets absolvieren, statt der gewohnten fünf. Damit könnt ihr an diesem Tag insgesamt 100 Kämpfe absolvieren.
Gekämpft wird diesmal:
In der Hyperliga mit Pokémon, die maximal 2.500 WP haben
Oder im “Love-Cup – Edition: Superliga”. Da können maximal 1.500 WP und zudem nur rote oder pinke Pokémon teilnehmen.
Der Kampftag lohnt sich besonders, wenn ihr plant, in der Kampfliga in den Rängen aufzusteigen. Es gibt aber noch ein paar Extra-Boni.
Das sind die Boni:
Ihr bekommt vierfachen Sternenstaub für Siege in der Kampfliga
Es gibt eine befristete Forschung, für die ihr Kämpfen müsst. Als Belohnungen bringt die:
Sonderbonbons
EP
1 Top-Lade-TM
Begegnungen mit Vulpix
Außerdem lernt Vulnona Glut, wenn ihr Vulpix im Event entwickelt.
Dazu kommt der oben genannte Vulpix-Bonus von 11:00 bis 14:00 Uhr, mit Vulpix-Begegnungen und erhöhter Shiny-Chance.
Ist der Kampftag was für euch? Oder seid ihr in Sachen PvP sowieso raus? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Neben dem Kampftag ist diesen Monat viel los in Pokémon GO. Die Rückkehr von Rayquaza steht an, genau wie die Hoenn-Tour in Las Vegas und die globale Version der Hoenn-Tour. Zudem gibt es wie immer Rampenlicht-Stunden und Raid-Stunden mit verschiedenen Pokémon.
Bei World of Warcraft gibt es ein scheinbares Paradoxon. Die Spielerzahlen sind gesunken – aber das Spiel ist trotzdem besser geworden.
Für einige hämische Kritiker scheint klar zu sein, dass World of Warcraft mit Dragonflight einen ziemlichen Flopp erlebt hat. Immerhin hat Blizzard im Finanzbericht zugegeben, dass weniger Spieler Dragonflight gekauft haben als Shadowlands. Shadowlands wiederum galt allgemein als eine der schlechtesten Erweiterungen überhaupt. Das muss dann doch im Umkehrschluss bedeuten, dass Dragonflight noch schlechter ist, oder?
Was auf den ersten Blick nach der naheliegendsten Antwort klingt, beißt sich allerdings mit der Erfahrung und den Berichten jener, die tatsächlich noch World of Warcraft spielen. Denn wer sich auf Dragonflight eingelassen hat, scheint aktuell richtig viel Spaß zu haben. Dragonflight ist mit einer soliden Menge an Endgame-Inhalten gestartet, macht dank Talent-System Lust auf andere Klassen.
Neue Features wie der Handelsposten überzeugen und ganz grundsätzlich herrscht im Spiel ein recht gutes Klima. Von vielen aktiven Spielerinnen und Spielern wird Dragonflight sogar als die beste Erweiterung seit vielen, vielen Jahren betitelt.
Oder anders gesagt: Dragonflight hat weniger Spieler als Shadowlands, aber die geringere Zahl an Spielern hat mehr Spaß.
Wie kann das also sein? Kann Dragonflight wirklich so gut sein, wenn die Spielerzahlen geringer sind? Ist das ein Widerspruch?
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WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm
Battle for Azeroth und Shadowlands haben die Leute ausgebrannt
Es gibt nicht „den einen Grund“, warum Dragonflight weniger Spieler angezogen hat als Shadowlands. Es sind mehrere Gründe, die hier zusammenspielen:
Shadowlands hat viele Spieler von World of Warcraft vertrieben – und das wohl dauerhaft. Der Pflicht-Grind war zu anstrengend, die Content-Dürren zu groß. Manch einer zog einen dauerhaften Schlussstrich unter die WoW-Karriere.
Der Diskriminierungs- und Sexismus-Skandal bei Activision Blizzard sorgte ebenfalls für ein Umdenken. Für manche war das „Faß voll“ und sie haben Blizzard im Allgemeinen abgeschworen.
Dragonflight hat kein herausragendes Kern-Feature und eine eher „nischige“ Thematik. Drachen wurden zumeist eher am Rand behandelt und viel ihrer Story gab es bisher nur in den Büchern.
Diese Gründe führten allesamt dazu, dass Dragonflight schlicht nicht alle erreichte, die sonst vom „Hype eines neuen Addons“ erfasst wurden. Es ist einfach davon auszugehen, dass World of Warcraft nach knapp 19 Jahren nun einige Spieler langfristig verloren hat, die sonst „durch dick und dünn“ mit ihrem Lieblingsspiel gegangen sind. Immerhin ist der MMORPG-Markt groß und etwa mit Final Fantasy XIV oder ESO gibt es solide Alternativen.
Blizzard dürfte klar sein, dass World of Warcraft sich wieder beweisen muss. Das „unerschütterliche Vertrauen“, das Spielerinnen und Spieler in Blizzard hatten, ist längst aufgebraucht. WoW befindet sich gerade in einer Zeit, in der es beweisen muss, dass es nochmal richtig abliefern kann. Zumindest der Plan für 2023 sieht gut aus. 6 Patches in einem Jahr ist mehr, als WoW sonst im Verlauf von 2-3 Jahren bekommt.
Allerdings fehlt in dieser Zeit die Zugkraft einer „neuen“ Erweiterung, denn Dragonflight ist bereits auf dem Markt. World of Warcraft muss es also schaffen, dass die verbliebenen Spieler das Wort weitertragen, um neue und ehemalige Helden nach Azeroth zu locken. Denn wenn ein Freund dir sagt, dass WoW inzwischen wieder „richtig gut“ ist, dann hat das deutlich mehr Gewicht, als wenn das ein Entwicklerteam sagt, das in den vergangenen Jahren immer wieder enttäuscht hat.
World of Warcraft ist aktuell deutlich besser als es zu Shadowlands der Fall war. Dass weniger Spieler das mitbekommen ist auf zwar ziemlich schade, auf der anderen Seite aber leider auch zweifelsfrei eines: Verdient, durch Jahre voller Fehler.
Dragonflight könnte der Wendepunkt von WoW sein.
Dass WoW besser ist und trotzdem weniger Spieler hat, ist also kein Widerspruch. Es ist die logische Folge der Entscheidungen der letzten Jahre und der erste Schritt hin zu einer Besserung.
Es ist unwahrscheinlich, dass WoW jemals wieder die Spielerzahlen von Wrath of the Lich King erreichen kann – das dürfte schlicht nicht realistisch sein, alleine schon aufgrund der massiven Konkurrenz. Aber dass World of Warcraft seine Spielerzahlen nochmal deutlich steigert, scheint zumindest aktuell möglich zu sein, wenn die Entwickler ihren Kurs beibehalten und den Fans das geben, was sie wollen.
Oder wie seht ihr die ganze Thematik?
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Bei Destiny 2 beginnt bald der Release von Lightfall und mit ihm das Verfrachten weiterer Inhalte in den Content-Vault. Items, Rüstungen und Waffen können dann aus den Seasons von Witch Queen nicht mehr ergattert werden. Aus dem Grund zeigen wir euch 6 Waffen, die euch vor Lightfall noch holen solltet.
Welche Items lohnen sich am meisten? Wenn Destiny 2: Lightfall veröffentlicht wird, werden viele Items in den Content-Vault geschoben. Dazu gehören auch mächtige Waffen, die ihr erfarmen oder als Baupläne freischalten könnt.
Damit ihr euch nicht selbst ein Bein stellt, haben wir euch diese Übersicht erstellt, damit ihr wisst, welche Waffen ihr definitiv noch freischalten oder ergattern solltet, ehe die neue Erweiterung veröffentlicht wird. Zu den ausgewählten Waffen zählen:
Wir zeigen euch im folgenden nun, woher ihr die Waffen bekommt und was diese so gut macht.
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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Kurz und Knapp – Impulsgewehr
Kurz und Knapp
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Engramm pro Tag beim Strategietisch der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Freigabe zur Waffendekodierung” und “Tiefenblick-Beschaffung” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung? Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke und 9 Auferstandenen-Umbralenergie.
Woher bekommt man Auferstandenen-Umbralenergie? Auferstandenen-Umbralenergie bekommt man am Ende von Psi-Ops-Schlachtfeldern.
Warum ist die Waffe gut? Die Kurz und Knapp ist nach wie vor ein sehr starkes Impulsgewehr im PvE und PvP. Vor allem jedoch im PvP da das Schnellfeuer-Gehäuse dafür sorgt, dass ihr mit einer Feuerrate von 540 eure Gegner regelrecht weglasert. Mit den richtigen Perks ist das Gewehr ein Monster.
Ungleichheit – Impulsgewehr
Ungleichheit
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Umbral-Engramm pro Tag beim Exo-Gehäuse der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Seraph-Fokussierung” und “Fokussierter Tiefenblick” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung: Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke und 30 Seraph-Umbralenergie.
Wie bekommt man Seraph-Umbralenergie? Seraph-Umbralenergie bekommt man am Ende von Raub-Schlachtfeldern. Außerdem gibt es ein Upgrade namens “Umbral-Aktivitäten” dass euch die Chance auf Serpah-Umbralenergie auch aus Raids, Dungeons, Mutproben der Ewigkeit und nicht saisonalen Playlist-Aktivitäten beschert.
Warum ist die Waffe gut? Die Ungleichheit ist ein sehr starkes Impulsgewehr mit einem Vier-Salvenfeuer. Mit den richtigen Perks könnt ihr weite Strecken abdecken und viel Schaden drücken. Obendrauf markiert euer Visier eure Gegner mit einer grünen Umrandung, was euch die Verfolgung eurer Gegner im Visier erleichtert.
CALUS Mini-Werkzeug – Maschinenpistole
CALUS Mini-Werkzeug
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Umbral-Engramm pro Tag beim Krone des Leids der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Tiefenblick-Fokussierung” und “Opulente Waffenfokussierung” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung?Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke, 27 Opulente-Umbralenergie.
Woher bekommt man Opulente-Umbralenergie? Opulente Umbralenergie bekommt ihr auf der Verlassenen Leviathan in der Aktivität “Eindämmung” sowie aus Trennungs-Missionen.
Warum ist die Waffe gut? Wenn ihr eine starke Waffe für eure Solar-Klasse sucht, habt ihr mit der Calus-Mini eine gute Wahl getroffen. Diese MP feuert schnell, ist präzise und kommt mit dem überaus beliebten Perk “Weißglühend” daher. Sie ist also ein Muss für Hüter, die gerne alles in Flammen stecken.
IKELOS_MP_v.1.0.3 – Maschinenpistole
IKELOS_MP_v.1.0.3
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Umbral-Engramm pro Tag beim Exo-Gehäuse der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Ikelos-Fokussierung” und “Fokussierter Tiefenblick” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung?Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke, 30 Seraph-Umbralenergie und 4 Resonanzstämme.
Wie bekommt man Seraph-Umbralenergie? Seraph-Umbralenergie bekommt man am Ende von Raub-Schlachtfeldern. Außerdem gibt es ein Upgrade namens “Umbral-Aktivitäten” dass euch die Chance auf Serpah-Umbralenergie auch aus Raids, Dungeons, Mutproben der Ewigkeit und nicht saisonalen Playlist-Aktivitäten beschert.
Warum ist die Waffe gut? Diese Ikelos-MP ist nun die dritte Version seiner Art und kann trotz seiner Anpassungen immer noch glänzen. Die MP kann Gegnermassen in Sekunden dezimieren und mit dem neuen Perk “Voltschuss” sogar eure Arkus-Klassen unter die Arme greifen. Aber auch im PvP kann sie mit vielen ihrer Art mithalten und sogar diese schlagen.
Nachrüst-Eskapade – Maschinengewehr
Nachrüst-Eskapade
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Umbral-Engramm pro Tag beim Exo-Gehäuse der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Seraph-Fokussierung” und “Fokussierter Tiefenblick” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung? Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke und 30 Seraph-Umbralenergie.
Wie bekommt man Seraph-Umbralenergie? Seraph-Umbralenergie bekommt man am Ende von Raub-Schlachtfeldern. Außerdem gibt es ein Upgrade namens “Umbral-Aktivitäten” dass euch die Chance auf Serpah-Umbralenergie auch aus Raids, Dungeons, Mutproben der Ewigkeit und nicht saisonalen Playlist-Aktivitäten beschert.
Warum ist die Waffe gut? Bungie wird mit Lightfall eure Maschinengewehre wieder verbessern, damit sie höheren Schaden austeilen können. Die Nachrüst-Eskapade ist deshalb eine starke Option für Champions und Bosse. Mit dem Perk “Ziel Anvisieren” und “Alle guten Dinge sind Vier” wird eure Munition wiederherstellt und der Schaden erhöht, während ihr weiterhin euer Ziel anvisiert.
Falkner – Handfeuerwaffe
Falkner
Besitzt die Waffe einen Bauplan? Ja. 5 Tiefenblick-Waffen werden benötigt.
Woher bekomme ich sie? Den Bauplan erhaltet ihr am einfachsten, wenn ihr ein Umbral-Engramm pro Tag beim Krone des Leids der H.E.L.M dekodiert. Vorausgesetzt, ihr habt die nötigen Upgrades “Tiefenblick-Fokussierung” und “Opulente Waffenfokussierung” freigeschaltet.
Was kostet die Fokussierung? Die Fokussierung kostet 1 Umbral-Engramm, 50 Legendäre Bruchstücke, 27 Opulente-Umbralenergie.
Woher bekommt man Opulente-Umbralenergie? Opulente Umbralenergie bekommt ihr auf der Verlassenen Leviathan in der Aktivität “Eindämmung” sowie aus Trennungs-Missionen.
Warum ist die Waffe gut? Die Falkner gehört mit den richtigen Perks zu einer der besten Handfeuerwaffen im Spiel. Sie ist präzise, verteilt hohen Schaden und hat einen sehr angenehmen Rückstoß, der sich leicht kontrollieren lässt.
Spieler können sich dann 24 Stunden lang nicht einloggen. Solltet ihr also noch nicht angefangen haben, eure Waffen zu fokussieren, solltet ihr das unbedingt jetzt tun, bevor euch die letzten Baupläne flöten gehen.
Das waren 6 Waffen, die ihr unbedingt nicht verpassen solltet, ehe Lightfall veröffentlicht wird. Haben wir einige Waffen vergessen, die ihr auch in der Liste gerne gesehen hättet? Dann informiert die Community doch gern in den Kommentaren darüber, welche auch ergattert werden sollten!
Happy End in Call of Duty Warzone 2! Als ein Spieler im letzten Kreis des Battle Royals auf einen Cheater trifft, stehen die Chancen gegen ihn. Jede Kugel des Gegners trifft, der Spieler geht zu Boden. Die Situation scheint aussichtslos, doch dann greift der Anti-Cheat ein.
Bald kommt eine neue Map zu Warzone 2. Ashika-Island bringt den beliebten Resurgence-Modus zurück:
Video starten
CoD Warzone 2: Ashika Island – Teaser
Cheater droht Warzone zu gewinnen, doch dann greift der Anti-Cheat ein
Der Twitch-Streamer DyceTV spielte erfolgreich eine Runde Warzone. Er schaffte es in den letzten Kreis und es war nur noch ein einziger Gegner übrig. Vorsichtig verschaffte der Streamer sich einen Überblick: Um ihn herum gab es nur wenig Deckung. Sein Gegner hatte die bessere Position.
In dem Moment, als DyceTV über eine Kuppe spähte, flogen schon die ersten Kugeln in seine Richtung. Dabei war jeder Schuss ein Treffer. Der Streamer zog sich zurück und legte Rüstungsplatten nach.
Als er erneut aus der Deckung kam, wurde er sofort wieder unter Beschuss genommen. Dann wurde der Streamer stutzig, da könne etwas nicht mit rechten Dingen zugehen. Ungläubig sagte er zu seinen Zuschauern:
Dieser Typ schießt einfach nicht daneben! … Du verfehlst einfach nicht … Leute, der Typ cheated!
Yo! Warum cheatest du? Warum cheatest du?
DyceTV
Mit neuen Panzerplatten in der Weste feuerte der Streamer zurück. Zwar konnte er selbst ein paar gute Treffer zu setzen, doch das reichte nicht aus. Er ging zu Boden und versuchte sich selbst wiederzubeleben. In diesem Moment stürmte der Cheater auf ihn zu, um die Sache zu Ende zu bringen. Doch bevor der Cheater den finalen Schuss abgeben konnte, verschwand er aus dem Spiel.
Offenbar hatte Ricochet, der Anti-Cheat von Warzone, den Betrug erkannt und den Betrüger umgehend aus dem Match entfernt. Rettung in letzter Sekunde also und ein Happy End für den Streamer, der sein Glück kaum fassen konnte.
Habt ihr in Call of Duty MW2 oder Warzone 2 schon Erfahrungen mit Cheatern gehabt? Wie geht ihr mit Cheatern um? Was haltet ihr vom Anti-Cheat? Lasst uns einen Kommentar da und teilt eure Meinung mit der Community!
League of Legends bringt alle zwei Wochen eine Aktualisierung auf die Live-Server. Im letzten Versuch, das Spiel zu aktualisieren, haben sie es aber geschafft, den gesamten letzten Patch zu löschen.
Doch das nahm alles einen anderen Verlauf als gedacht. Denn mit dem Beginn der Umsetzung von Patch 13.3 wurden alle Änderungen aus dem vorangegangenen Patch widerrufen. In diesem Moment ist auf den Live-Servern Chaos ausgebrochen und die Ranglisten wurden Server-weit für mehrere Stunden gesperrt.
Wenn ihr euch für die Charaktere aus Arcane interessiert, haben wir sie für euch hier zusammengefasst:
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LoL: Wir stellen euch die Champions aus Arcane im Gameplay vor
Was sagen die Entwickler dazu? Als der Patch gelöscht wurde, waren auch sämtliche Champion-Änderungen und Item-Anpassungen für den Zeitraum bis zum Fix verloren. Diese hatten dann noch die Werte vom Beginn der Season 13.
Als das Problem bekannt wurde, hat sich Riot Games zeitnah zu Wort gemeldet. Sie sagten, dass ihnen das Problem bekannt ist und der Patch 13.1B tatsächlich gelöscht worden war. Solange sie an einer Lösung für das Problem arbeiteten, waren keine Ranglistenspiele möglich.
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Riot Ray Yonggi hat sich auf Discord zu Wort gemeldet und ihm zufolge lag es an dem “hacky micropatch” 13.1B, der überschrieben wurde, als ein neuer Patch eingeführt werden sollte.
Die Community ist geteilter Meinung: Es gibt Spieler, denen die Probleme auf den Servern von Riot Games nicht unbekannt sind. Sie haben sich auf Twitter dazu geäußert und die Budgetierung von League of Legends infrage gestellt. Nutzer OthavioDiass fragte danach, ob sie lediglich 10 Dollar für das Spiel erübrigen können.
Andere Nutzer freuten sich über das kurze Comeback der Miezekatze:
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Doch wie man es dreht und wendet: Riot Games hat das Spiel mit diesem Patch komplett zerschossen. Das darauffolgende Chaos dauerte einigen Stunden und viele Spieler haben auf den Zugang zu den Ranglistenspielen warten müssen.
Nachdem das Spiel wieder gefixt war, konnte der Patch 13.3 auf die Live-Server. Hier können die Spieler dann die geplanten Änderungen auch ausprobieren.
Wie steht ihr zu der ganzen Geschichte? War die Rückwärtsorientierung von Riot eine schöne Erfrischung oder habt ihr stundenlang auf den Zugang zu den Ranglistenspielen gewartet? Schreibt es uns in die Kommentare.