Spieleentwickler haben keine Lust mehr – und wir sind schuld!

Spieleentwickler verlieren die Lust an ihrem Beruf – und wir Spieler tragen die Schuld daran. Ein feindseliges Klima dominiert die Diskussion um das Gaming.

Wer heutzutage ein Spieleentwickler sein will und sich gerne noch mit der Community und den Spielern auseinandersetzt, der muss eine Menge Anforderungen erfüllen. Die wohl größte Anforderung gab es vor einigen Jahren noch nicht: Ein dickes Fell gegen Hass und Beleidigungen.

destiny-2-hüter

Egal wohin man schaut, ob auf Twitter oder YouTube, überall werden Entwickler aufs Härteste beleidigt und angegangen.

Das Internet ist schuld

Dass viele Entwickler inzwischen so behandelt werden, liegt hauptsächlich am Internet und wie es sich entwickelt hat. War es in den ersten Jahren noch ein Ort des Meinungsaustausches und des respektvollen Umgangs miteinander, hat sich das in wenigen Jahren drastisch geändert.

Game Dev Hate 4

Morgan Jaffit, der Gründer des Indie Studios Defiant Developement(Hand of Fate und Hand of Fate 2) schreibt in einem langen Blogpost, wo er die Probleme der heutigen Zeit sieht. Die hier eingebundenen Tweets stammen ebenfalls aus dem Blogpost (siehe Quellen).

Einen großen Teil der Schuld sieht er am Internet selbst. Denn dadurch, dass jede Person immer nur einen Klick weit entfernt ist, fällt es leicht, dem anderen böse Dinge an den Kopf zu werfen.

Häufig wünschen wütende Spielern den Entwicklern die schlimmsten Dinge an den Hals: Krankheiten, Unfälle, Vergewaltigungen, Attentate.

WoW Sylvanas Azerit Stab 2

Wichtig ist aber, dass Jaffit nicht die gesamte Spielerschaft hier als Schuldige sieht, sondern, wie viele andere Entwickler auch, die 0,1% der Spieler, die ungefiltert und unmoderiert ihren Hass ins Internet posaunen können.

YouTuber wie AngryJoe oder Jim Sterling Teil des Problems

Jaffit sieht zwei große Probleme:

  • Zum einen haben YouTuber wie AngryJoe oder Jim Sterling es salonfähig gemacht, harte und laute Kritik an Game-Entwicklern zu äußern. Wer über die Ungerechtigkeiten der Industrie brüllt, erreiche ein Publikum, das man mit differenzierter Kritik nicht erreiche – Dieser harsche Ton ist nun zum Standard geworden
  • Außerdem sind fast alle Orte, auf denen über Video-Spiele gesprochen wird, unmoderiert – auf Twitter oder Steam kommt jeder auch mit den härtesten Angriffen und Beleidigungen durch, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen
wow angry artefaktwissen

Spieler empfinden Wutausbrüche als „okay“

Das größte Problem laut Jaffit ist jedoch, dass viele Spieler die Wutausbrüche inzwischen akzeptieren:

  • Obwohl viele von ihnen nicht selbst gegen Entwickler vorgehen, gebe es eine große Anzahl von Spielern, die der Ansicht seien, dass die Entwickler sich das selbst eingebrockt hätten. Ein „Shitstorm“ mit Beleidigungen und Drohungen wäre gelegentlich ganz in Ordnung.
  • Eine kleinere Gruppe an Leuten halte sogar die Aussage für vernünftig, dass es Situationen gebe, in denen es okay sei „das Leben der Entwicklern zu bedrohen.“
  • Ein noch kleinerer Teil sei der Ansicht, dass es in Ordnung wäre, die persönlichen Daten des jeweiligen Entwicklers herauszugeben und selbst die Familie anzugehen.
    Game Dev Hate 3

Dass immer mehr Leute der Meinung sind, dass so ein Verhalten „voll in Ordnung ist“, sollte uns allen zu Denken geben.

Indie-Entwickler haben es besonders schwer

Jaffit sagt: Besonders hart trifft es hier zumeist die Indie-Entwickler. Während es bei den Fans durchaus den Trend gibt, verstärkt auf Indie-Titel zu setzen, die noch nicht der „Geldgier des Marktes“ zum Opfer gefallen sind, sind es ausgerechnet Entwickler von Indie-Games, die am stärksten unter den Anfeindungen zu leiden haben.

Denn im Gegensatz zu großen Entwicklern wie Blizzard oder BioWare steht zwischen den Entwickler von Indie-Games und den Spielern kein Community-Manager, der das Feedback filtert. Beleidigungen, Anfeindungen oder gar Drohungen treffen ungefiltert auf die Entwickler.

Es muss ein Umdenken kommen

Mein-MMO meint: Sicher, nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Spieler benimmt sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde, aber genau dieser Teil der Gamer sorgt dafür, dass Entwickler sich immer häufiger fragen: Ist die Arbeit, die ich mache, den Stress eigentlich noch wert? Sollte ich überhaupt noch mit den Spielern in Kontakt treten?

Wichtig ist, dass in diesen Bereichen ein Umdenken stattfindet. Auch wenn es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, müssen sich einige Teile der Spieler wieder in Erinnerung rufen, dass Entwickler auch nur Menschen sind, die versuchen, bei ihrer Arbeit das Beste zu geben.

Game Dev Hate 1

Ein bisschen Respekt und ein höflicher Umgangston wird sicher mehr bringen als Beleidigungen und Anfeindungen. Denn das führt höchstens dazu, dass Spieleentwickler genau die Leidenschaft verlieren, die sie einst zu diesem Beruf geführt hat. Und am Ende hören die Entwickler gar nicht mehr zu.

Im Augenblick leben wir in einem Zeitalter mit der tollen Möglichkeit, mit den Entwicklern unserer Hobbies direkt in Kontakt treten zu können. Wir sollten diese Chance nicht verspielen, indem wir die Entwickler dazu treiben, lieber den Kontakt zu den Fans vollständig zu meiden. Aber genau auf diesen Punkt steuern wir gerade zu.

Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den kompletten Beitrag von Jaffit durchlesen. Der ist in unseren Quellen verlinkt.

Wie verhaltet ihr euch Entwicklern oder generell anderen Menschen im Internet gegenüber? Verliert ihr auch manchmal die Beherrschung? Oder findet ihr so ein Verhalten gar gut und notwendig?

Quelle(n): polygon.com
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Marcus Tobias Numquam

Menschen, die dem Entwickler den Tod oder auch “nur” eine Krankheit wünschen, weil das Spiel vielelicht nicht ganz so programmiert wurde wie sie es gerne hätten, haben einfach nicht nicht nötige geistige Reife, irgendwelche Spiele am Computer zu spielen. Wäre es mein Kind, würde ich den Stecker ziehen und sie im Kinderzimmer mit ein paar Büchern einsperren.

Vanasam

Todesdrohung, Beleidigungen,… oder Entwickler persönlich anzugreifen geht absolut nicht.
Aber ein Shitstorm weil die Community komplet ignoriert wird, geht für mich völlig in Ordnung. Das ist das letzte Mittel um der Community gehör zu verleihen.

Leider tragen die Publisher ihren Beitrag dazu bei, indem sie immer mehr Grenzen überschreiten bzw testen.

Bodicore

Hmm verstehe ich nicht… 90% Aller Perlen und Erfolge kommen doch aus dem Indiebereich… Die grossen Entwickler haben doch längst vergessen was uns Spass macht beim zocken, kein Wunder das AAA Spieler langsam keinen Bock mehr drauf haben… Ich mein es ist auch wirklich zum Ausrasten teilweise wie wenig Innovation die grossen Entwickler bieten. Dort arbeitet immerhin die Branchenelite und alles was rauskommt sind irgendwelche Grafikhülsen ohne Seele.
Eigentlich müssten wir jeden dritten Monat ein Spiel von Witcher3 Qualität bekommen.

Ich mein hey, Farcry 5 dieses mal ohne Turmklettern… Wow ich bin sicher das wird dieses mal genial anders werden…

Simon Gruber

Was die unanständige, respektlose, rücksichtslose und völlig überzogene Reaktion mancher Spieler angeht, bin ich wohl der Meinung, dass hier Grenzen drastisch überschritten werden. Keine Frage.

Aber irgendwie läuft das Ganze mal wieder auf ein “Mimimi, die kritisieren mich” hinaus. Klar, gerade Jim Sterling findet oft und gerne klare Worte, aber BELEIDIGEND habe ich ihn nicht in Erinnerung. Der sagt halt nichts durch die Blume, sondern spricht die Dinge geradeheraus an.

Und wenn ich mir den Moralverfall auf der anderen Seite anschaue, dann sollte man sich hier vielleicht doch ein klein wenig in Zurückhaltung üben. Wer wollte denn Jim Sterling eine Millionenklage wegen einer (zu Recht) negativen Spielekritik anhängen – die Spieler? Oder vielleicht doch eher ein amoklaufender Entwickler.

Und der Macher von Fez ist mit seinen Fans und Kunden in einer Weise umgesprungen, die man nur als höchst arrogant und geradezu bösartig bezeichnen kann.

Wenn die “Ark”-Macher DLC verkaufen, während das Spiel noch unter “Early Access” läuft und auf Kritik höchst gereizt reagieren, dann brauchen sie sich auch nicht wundern; wenn sie dafür klare Worte ernten.

Nein, der Ton; den manche Spieler (wenn es denn überhaupt welche sind) am Leib haben, ist oft nicht mehr feierlich, aber muss ich hier wirklich die Endlosliste an Fehlverhalten von Seiten nicht weniger Entwickler und Publisher abspulen, welche irgendwann für Gereiztheit nicht nur sorgen müssen, sondern das auch sollten?

Viele Spieler kommen sich inzwischen doch auch nur noch vor wie Bankautomaten, aus denen so mancher Spielemacher rausholt, was nur irgend geht – und da wird mit miesesten psychologischen Tricks gekämpft. Muss ich irgendjemanden daran erinnern, dass Bungie gerade eben Spielern des Basisspieles von “Destiny” mal eben einen Teil der bezahlten Inhalte vor der Nase weggesperrt hat?

Ich bin zum Beispiel Fan von “Subnautica” und “Caves of Qud” – da ist der Umgang der Entwickler stets respektvoll, da lässt man Kritik und Diskussion zu und löscht nicht willkürlich unliebsame Forenbeiträge, da geht man auf Fragen und Hilfegesuche ein. Und ich habe es noch nicht einmal erlebt, dass hier ein Spieler tatsächlich ausfallend wurde, auch wenn er oder sie über etwas sauer war.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Jetzt alles auf die Verrohung der Sitten zu schieben ist da ein ganz klein wenig billig, vor allem; wenn man jahrelang selbst alles getan hat um selbige zu versauen.

Bronkowski

Es wird mir wohl auf ewig verschlossen bleiben wie man irgendjemanden den Tod, Pest oder sonst schlimmen Dinge wünschen kann und das dann mit Kritik begründen will. Das ist eine Verhaltensweise die kann ich weder verstehen noch tolerieren. Der Artikel oben geht mMn noch weiter, da er auch etwas über die heutige Gesellschaft und den ungeübten Einsatz von Social Media wiederspiegelt. Manch jemand haut was raus, völlig egal wie verletzend (gezielt oder nicht) das für andere ist. Früher haben diese Leute das maximal in Gedanken erlebt, heute stehts auf Twitter, Facebook usw.

HomerNarr

Das ist leider kein Problem der Spieler allein, sondern eine Verrohung der Internet-Kultur. Jeder plärrt seinen Unmut ungefiltert heraus.
In Spielen nennt man das dann “toxic” oder “salty”.
Nichts davon ist in Ordnung.
Das Schlüsselwort lautet “Anstand”.
Behandelt andere so, wie ihr behandelt werden wollt.
Als Programmierer weiß ich was für Probleme die Entwickler so haben.
EA als Moloch hilft auch nicht, weil man da niemand anschnauzen kann. Dann triffts halt leider die bekannten Entwickler. Dabei sinds die “Nieten in Nadelstreifen”, die solchen Scheiß wie die Battlefront2 Katastrophe und die Lootbox seuche verursachen.
Warum triffts Indy Härter? Weil die Wege zu den Programmierern viel kürzer sind.
Ich, Hasser von trashtalk, pranking und “ez”-gewürge.

Bernd

Ich verstehe das Verhalten. Ein Beispiel. Seit Jahren rufen die Spieler von Call of Duty nach eigenen Server, wo sie selber die Maprotation bestimmen können und selbst gegen Cheater vorgehen können. Denn das hat CoD noch nie hinbekommen. Wer eine Community so ignoriert, ist selber Schuld. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich selber kaufe sogar jedes Jahr das neue CoD und wenn es keine Server wieder gibt(seit 10 Jahren fast), dann wird eine negative Review verfasst und Steam gibt mir mein Geld zurück.

FioLe NaNa

Du verstehst Todesdrohungen und heftige Beleidigungen, weil ein Spiel eine Funktion nicht bietet, die du haben willst? Wow. Das sind ja wirklich außerordentlich gute Gründe.
Das einzige gerechtfertigte Verhalten wäre das Produkt einfach nicht zu kaufen und den Entwicklern und Publishern so das Geld vorzuenthalten.

Feueruntermhintern

Ja klar, man kauft nicht und gut ist. Oder mit anderen Worten :alles unterm Teppich kehren.
Es wird andere geben die darauf reinfallen und wenn man dagegen nix macht, wirds halt immer weiter gehen. Insofern ist Kritik wichtig.

FioLe NaNa

Die Herunterstufung der EA Aktie aufgrund der miserablen Verkäufe von Star Wars Battlefront 2 spricht eigentlich dafür, dass es funktioniert

Sven Z.

Das sind die schlimmsten Gamer überhaupt. Jedes Jahr kommt ein “neues” CoD und jedes Jahr ist es der gleiche Rotz. Jeder regt sich auf und meckert,aber gekauft wird es trotzdem. Warum sollten sich die Entwickler/Publisher dann Gedanken machen,wenn der Shit sich Millionenfach verkauft!? Evtl. würde ein Umdenken bei den Entwicklern stattfinden,wenn die Verkaufszahlen ausbleiben!?
Fazit: Es sind nicht immer die Entwickler schuld. Oftmals liegt es an der Community bzw. an der Fanbase…

Kendrick Young

Er hat sicherlich recht, aber man sollte als Entwickler doch über sowas stehen, unzufriedene spieler gibt es halt überall, damals war das natürlich anders, damals hat sich ein Spiel 100.000 mal verkauft und davon waren z.b. 100 flamer. heute verkauft sich ein spiel wenns ganz gut läuft wie z.b. prominente beispiele wie Pubg, rocket league usw halt dann millionen fach das dann bei 10+ millionen Spielern dann nicht 100 flamer sondern ein paar tausend sind ist doch klar, und zufriedene Spieler schauen seltener rein bzw spielen das Spiel. die unzufriedenen lassen es halt raus. Schaut man z.b. auf Steam wievieeeele Spiele durschnitt reviews haben oder so, und das nicht weil sie schlecht sind,
Sondern weil sich irgendwelche möchtegerns die ettliche Stunden in das Spiel investieren und spass haben dann kein positives review da lassen, dann kommt ein patch ein paar sachen funktionieren nicht oder so und schwups innerhalb ein paar stunden gehen die auf 180 und schreiben negative reviews…
Aber da müssen die Entwickler auch die Schuld an gewissen Entwickler studios suchen, Es kommen mittlerweile soooviele Spiele, viele davon unfertig, oder sind reinste abzocke oder gar unspielbar und das monatelang. Das sollte nichts rechtfertigen, aber ist der Hauptgrund.

Jamadron (TheTrueRME)

Ich persönlich verstehe auch nicht warum immer direkt gemeckert wird. Bestes Beispiel Battlefront II. Alle meckern über die Lootboxen und das System, selbst 2 Wochen nachdem man das pay2win rausgenommmen hatte wurde immer noch gemeckert und es scheint ja genügend Leute zu geben die sich die kaufen würden, sonst würde sich das für die Entwickler nicht lohnen. Klar wir alle fluchen gerne mal weil wir etwas total beschissen befinden, ich kann euch nen Lied davon singen wie gerne ich gegen Symmetra und Mei spiele. Aber deswegen schreibe ich noch lange nicht irgendwelche Hasskommentare an die Entwickler, hier finde ich sollte eigentlich eine klare Grenze sein. Die Entwickler sind auch nur Menschen, aber dennoch wird ein perfektes Spiel erwartet, für mich einfach nur unverständlich. Allerdings sind die Entwickler und dahinter stehende Business Leute auch nicht gerade unschuldig, wer ein Spiel vorher selber hyped und in den Himmel lobt und dann nicht dementsprechend abliefert ist selber schuld.

Bravo Foxtrott

Echt jetzt? Noch beleidigender kann man doch gar nicht sein! -Nirraven-

Es existiert ein ganz markanter Unterschied zwischen einer plumben Beleidigung und sachlich korrekt formulierter Bezeichnungen mit Fachbegriffen aus der Medizin z.B.
Sollten Sie beides nicht voneinander differenzieren können , rate ich zu mehr Schweigsamkeit.

krizzzle

Ich denke das hat auch was mit der anhaltenden Merchendise und Werbung für das eigentliche Spiel zu tun, es wird so gehypt und ins Scheinwerfer licht gebracht das zu hohe Erwartungen an das Spiel gemacht werden. Man ist halt dann frustriert, Wenn das Spiel seinen Erwartungen nicht erfüllt, und ist deshalb frustriert das es nicht das bieten kann was man sich daraus vorgestellt hat. Zum anderen auch die Kostenpflichten DLC’s die fast die hälfte eines ganzen Games kostet und kaum neuerungen bringen…. bis auf ein paar ausnahmen der Publisher! Dann noch eine priese Lootboxen und dann ist es angerichtet zum shitstorm. Ich vermute es geht nicht um die Spiele entwickler sondern um den Publisher!

Caldrus82

Tja, oder man kann auf diese 0,1 % Deppen einfach mal schei**en und sein Leben weiterleben.
Keine Ahnung, in meinem Job muss ich mit den Kunden Auge in Auge arbeiten, da fallen eventuell nicht solche Wörter, aber deshalb ist es keinen Deut leichter.
Sicherlich unschön was da teilweise passiert, aber ich denke, dass liegt oft auch am fehlenden Feedback seitens der Entwickler. Da könnte viel Prävention betrieben werden.

SVBgunslinger

Bin ich absolut bei euch. Dieses unkonstruktive geflame ist abartig.
Ich halte mich selbst für einen sehr kritischen Menschen und habe in meinen 2 Jahren Division auch einiges an Kritik auf diversen Plattformen (Ubi Forum, Ubi Umfragen, Hier) geäußert aber immer in einem vernünftigen Rahmen.
Man kann Verbesserungsvorschläge und Befürchtungen zu Patchnotes etc. auch ohne Beleidigung und harte Worte äußern.

Youtuber wie die beiden oben aufgeführten sind für mich auch erbärmlich und verfolgen die gleiche Strategie wie diverse politische Parteien.
In dem sie mit den Ängsten der Leute spielen, bauen sie eine unzivilisierte Welle auf der sie ihre “Anhänger” mittragen und Klicks/Stimmen sammeln.

Ist für mich auch ein Grund warum ich Leute wie SkillUp so schätze, auch wenn ich nicht mit allem konform gehe, ist er immer professionell und gibt vernünftige Reviews ab.

Ich finde auch dass Youtube viel mehr in die Kontrolle investieren müsste. Sie bieten eine der einflussreichsten Plattformen im Netz und haben mit ihren Streamern ein sehr große Vorbildfunktion. Jedoch ist es dort genau umgekehrt, vielleicht 0,1% der Streamer sind sich ihres Einflusses bewusst.

Ich bin selber Vater (2 und 4) und mir graut es schon davor wenn meine Kinder das erste Mal mit der riesen Menge an Unsinn auf Youtube konfrontiert werden. Selbst Menschen in meinem Alter fällt es ja anscheinend schwer zu differenzieren und zu hinterfrfagen, wie sollen Kinder das können?
Ich denke die Zukunft wird da nur noch krasser, die Kinder bekommen es jetzt vorgelebt und stumpfen ab.

Sorry falls ich hier etwas abgeschweift bin aber ich kann die Entwickler verstehen und sehe hier arge Probleme den Kern des Problems zu bekämpfen wollte ich nur sagen ^^

Tom Def

Irgentwie teile ich deine Meinung garnicht. AngryJoe bringt die sachen fast immer auf den Punkt und findet auch viel positive Worte wenn etwas gut ist.

Ich versuche oft diplomatisch zu sein aber bei manchen Themen gibt es keine netten Worte mehr. Man hat sich die Spielerzombies herangezüchtet und man muss jetzt mit ihnen klarkommen.

Youtube soll man noch mehr Zensieren? Kritische Themen werden doch schon teileweise Zensiert und Blödsinn wird immer mehr gepusht, die Verdummung der Gesellschaft ist doch teil des Geschäft’s und im sinne unseres Staates.

Wir sollen Müll konsumieren und die fresse halten, dazu muss man auch kein Youtube schauen öffentliche Medien bringen schon lange nur noch Einheitsverblödung und ich muss dafür auch noch Zahlen. Wichtige Themen werden eh nicht angesprochen oder tabuisiert.

Wir sollen uns gegenseitig beschimpfen und angehen, damit die Eliten fein raus sind. Man darf sich halt nicht Spalten lassen wie es schon immer gemacht wurde in der Menschheitsgeschichte.

Um auf Gamer zurück zu kommen, wenn die Spieler so Polarsiert und mit Müll abgespeist werden da ist doch kein wunder das manche sich darin verlieren.

Dennes Alps

so leicht wie die flames setzen wie domino steine
kann man sie auch abmahnen wie nix gutes
schmipfwort filter gibts dann nicht mehr
wer ein schimpfwort schreibt wird vom system gemeldet, der mod kann dann direkt eine verwarnung aussprechen
beim nächsten mal wird direkt ne stunde draus
dann ein tag
dann eine woche
dann ein monat,
dann ein jahr

einfach harte regeln, die community wird sich schon anpassen
und auf die 0,1% die man dann nicht mehr im forum sieht kann man pfeifen

in game würde ich das gleiche machen
einfach den chat sperren
bis er 1 jahr den chat nicht mehr nutzen kann

wenn er ihn braucht zum spielen ist es sein pech
das spielen ist gewährleistet, kann er dann zuhause alleine

KingK

Völlig daneben, ohne Frage. Ich gehe auch ganz sicher, dass die meisten hater kleine armselige Würstchen sind, die im real life nicht mal wagen würden den Mund aufzumachen.
Möglicherweise ist Alltagsfrust durch den Job der Antrieb für solche Ausbrüche. Hinter dem heimischen PC oder am Smartphone fühlt man sich jedenfalls sicher. Wie die andere Seite sich bei solchen Morddrohungen fühlt scheint allerdings nicht verständlich für die Hetzer zu sein. Verminderte IQs sind da nicht auszuschließen…

Phinix Silverbullet

Leider sieht man diese Entwicklung nicht nur im Internet, egal ob im Supermarkt oder auf der Straße überall gibt es diese traurigen Wesen die es verlernt oder gar nicht erst gelernt haben mit anderen Menschen respektvoll um zu gehen.

Samuil Guhonter

Ursache und Wirkung wird hier vertauscht. Drohungen sind nicht okay, ich für meinen Teil empfinde bei vielen Spielen die mir am Herzen lagen aber mittlerweile nur noch Häme. Simple Fehler bei z.B. Fahrzeugmodellen, Steine an denen man immer hängenbleibt usw: wenn nach über einem halben Jahr so was trotz bug report immer noch nicht erledigt wurde, dann erwarte ich zumindest ein Feedback warum.
Ganz zu schweigen von den inzwischen nur noch unfertigen Spielen, die erst nach langer Zeit manchmal sogar nur annähernd bugfrei sind.

Zu Guter Letzt noch die mangelnde Kommunikation mit den Fans. Solang wie ich nicht für voll genommen werde und nur kleckerweise oder gar nichts an Informationen zu aktuellen Entwicklungen oder Problemen bekomme bin ich eben laut und aggressiv wie ein Kleinkind.

60 Euro von mir nehmen ja, gescheites Produkt nein. Das müsste sich mal die Autoindustrie abgucken, funktionierende Bremsen gibts dann per Hotfix 2 Wochen nach release…

Cortyn

“Solang wie ich nicht für voll genommen werde und nur kleckerweise oder
gar nichts an Informationen zu aktuellen Entwicklungen oder Problemen
bekomme bin ich eben laut und aggressiv wie ein Kleinkind.”

Damit bist du genau die angesprochene Problemgruppe, um die es geht.

“Beachtet mich, ich bin wichtig, oder ich mach Radau” – das wird niemals zu etwas führen.

Mndsch3in

Auch wenn ich dir da absolut Recht gebe Cortyn. Andersrum jedoch auch nicht. Die großen Publisher halten immer noch viel zu viel Hand auf dem Produkt.

Kendrick Young

@Cortyn ich geb dir recht das das nichts bringt wenn man einfach nur beleidigt und dumme texte abgibt. Trotzdem ist der Punkt das viele Entwicklerstudios vieles scheiß egal in sachen Community, garnicht kommunizieren. Und wenn man garnicht versucht statements etc abzugeben dann ist doch normal das aufschrei groß ist, monate lang werden bugs etc reportet, nichts tut sich, statements bleiben aus. Da werden einige zu hitzig im kopf. Es wird meiner meinung nach auch niemals zu etwas führen wenn man garnichts macht. Man müsste halt nurmal sein Unmut zu gute tun in dem man sagt was man fordert von dem Entwickler, ich meine statements und Infos sind nun wahrlich keine große Sache und trotzdem fehlt das extrem oft.

Samuil Guhonter

Radau mache ich wegen Problemen die nicht beseitigt werden, oder eben einfach ignoriert werden. Radau hat bei BF2 den Publisher gezwungen seine Lootboxen umzugestalten, Radua hat bei Destiny 2 den Publisher gezwungen seinen Cash Shop zu überarbeiten.
Gibt auch Spiele bei denen Die Kommunikation prima klappt, da ist es auch weit ruhiger, z.B. Paragon. Da gibts immer die Erklärung zu den Gründen einer Entwicklung, alles sehr nachvollziehbar.

Peacebob

Das Problem wir nicht schlimmer, es haben nur jedes Jahr mehr Menschen Zugang zum Internet und nutzen es auch aktiv.
Da kommt natürlich auch mehr Gehate zusammen. Eine unzulängliche Erziehung mag da mit hineinspielen aber haten tut nur ein bestimmer Typus von Menschen. Wer es bisher nicht getan hat, wird es auch in der Zukunft dabei belassen.

Ich hoffe das die Communikation im Internet, durch mögliche Gegenmaßnahmen, nicht weiter im negativen Maße eingeschränkt wird.
Das Netz-DG hat schon mal nichts am trollen/ haten geändert und wird eher genutzt um politische Äußerungen im Internet zu kontrollieren…

A Guest

Es ist menschlich, dass Dinge, die ihnen nicht gefallen, eher kritisiert werden, als dass gute Sachen gelobt werden.
Auch führt Bestrafung aus biologischer Sicht auch zu einem schnelleren Lerneffekt als Belohnung.

Für jeden Typen, der sich über eine Sache auskotzt, gibt es einen, der genau diese Sache liebt und 10, denen sie ganz egal ist. Hören wird man aber immer den einen, der etwas gar nicht mag, die Tatsache sollte den Spieleherstellern bekannt sein.

Und ihre harten Drohungen auch durchziehen werden wohl die allerwenigsten Spieler bzw. Niemand. Letzten Endes ist die ganze Geschichte nur gerichtete Evolution, das balanciert sich schon noch aus.

Wie lange gibt es das Internet erst?
Klar sollen keine Morddrohungen etc. ausgesprochen werden.
Aber wie sollte die Menschheit dagegen vorgehen? Alles überwachen, wie es die Chinsesen in der einen Stadt bereits machen (Namen vergessen)?
Mmn wird diese Aggression in einiger Zeit von alleine nachlassen.

Chris Brunner

Drohungen oder Beleidigungen sind Mist und bringen nix Gutes hervor.
Am Ende werden meistens Entwickler Kritisiert obwohl eigentlich meist die Firmen an sich Schuld bei diversen Kundenunfreundlichen Entscheidungen tragen.
Ich frage mich oft ob man einfach inkompetent ist oder warum so viel bei Spieleentwicklung schief läuft. In meinen Augen hat im Durchschnitt die Qualität und Quantität von Gameplay in Spielen nachgelassen. Dafür wird die Grafik zwar immer besser, aber das reicht mir persönlich nicht. Wir sind aktuell in einem schwierigen Zeitalter für Computerspiele. Ich vermute in 1 Jahrzehnt sieht das schon ganz anders aus.

der Beobachter

Also die Aggression im Internet ist ja nur ein Beispiel für die Verrohung der Gesellschaft. Je Anonymer sie ausgesprochen wird umso brutaler und verletzender ist sie. Als Beispiel dient ja auch der Straßenverkehr.

Nailbender

Es gibt zwei ganz einfach Grundlagen, damit es besser wird:

1. Man geht einfach IMMMER respektvoll miteinander um. Es gibt keinen Grund, das nicht zu tun. Selbst oder auch gerade dann, wenn mein Gegenüber das nicht ist. (Gelassenheit fällt mir selbst aber auch häufig genug schwer)
2. Man kauft etwas nicht, dass einem aus welchem Grund auch immer nicht gefällt.

Ein Beispiel: Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, mit Battlefront 2 zuzulegen, weil ich Star Wars mag und ab und an mal gern einen Shooter spiele. Dann hab ich aus diversen Quellen gehört, dass das Spiel nur Mittelmaß ist und das es stark auf ein Lootbox System setzt, dass ich generell ablehne. Als Konsequenz habe ich mir das Spiel nicht gekauft und mich deshalb nicht darüber geärgert. Unabhängig davon gäbe es auch nur einen Menschen, über den ich mich hätte aufregen können, wenn ich mir das Spiel gekauft und mich demnach freiwillig(!) und wissentlich(!) in eine Situation begeben hätte, in der ich mich ärgern müsste, weil ich einen Fehler begangen habe – und das bin ich selbst.

Gerade im Bereich der Computer- und Konsolenspiele gibt es hervorragende Quellen, aus denen ich Informationen über einen Titel ziehen kann, für den ich mich interessiere und somit im Vorfeld entscheiden kann, ob ich mein sauer verdientes Geld für etwas ausgebe oder nicht. Und solange ich mir nicht sicher bin und ich es nicht verkraften kann, mein Geld für etwas auszugeben, von dem ich nicht zumindest eine gute Vorstellung habe, was ich bekomme, gebe ich kein Geld aus. Aus diesem Grund lehne ich inzwischen sämtliche Early Access Projekte ab.

Die Raupe

Ich bezweifle dass das ein “Neuzeit Problem” ist. Es ist schlichtweg global auftretend und nicht mehr in der kleinen Fachzeitschrift als Leserartikel, oder im internen Kreis ein gemotze. Ich frage mich wie es wohl damals bei Gothic 3 ausgesehen hätte, hätte es da schon Internet in diesem Umfang gegeben. Sehr wahrscheinlich, sehr ähnlich.

Anthony Jay

Ich bin da geteilter Meinung, ich sehe es wie mit jeder Dienstleistung die Geld in Anspruch nimmt. Sei es in der Gastronomie, der Handwerker oder meinetwegen… Ja eigentlich egal… Wenn der, den ich bezahle seine Arbeit nicht gut macht, dann gibt’s konstruktive Kritik… Wenns dann, beim nächsten mal oder über einen längeren Zeitraum IMMERNOCH unter aller Sau ist, lässt man seinen Frust halt freien Lauf. Ich bin keiner der gleich “raged” aber irgendwann muss die Luft halt raus. In meinem Fall ist das eher persönliche Einstellung und Prinzipien und hat nichts mit dem Wandel des Internets zu tun

iTz LordHELMCHE

Naja…das Beispiel hinkt ein wenig.
Wenn ich mit der Leistung eines Handwerkers nicht zufrieden bin, hab ich das erste mal vielleicht Pech gehabt. Aber es steht mir frei den Handwerker zu wechseln und so eine gute Arbeit zu bekommen.
Luft rauslassen kannst beim Sport oder wenn de alleine bist, aber bitte nicht an anderen. Einfach relaxter werden und aus seinen Fehlern lernen.

PhantomPain74 MZR

Ein guter und respektvollen miteinander,gehört zu jede Art von Konversation dazu. Und dennoch, die Entscheidungen mancher Spielemacher ist einfach untererdisch. Loot boxen, Microtransactions, XP drosseln, Paywalls, Pay to win, Preorder Bonus, und DLC’s die ihr Geld nicht Wert sind,und …..

Manuel

Also jetzt so zu tun als wenn Spieler am laufenden Band Morddrohungen gegen Entwickler loslassen würden ist ja wohl maßlos übertrieben.
Sicher wird es einige Spinner geben die sowas gemacht haben, aber sicher nicht so viele wie der uns weiß machen will. Könnte mir vorstellen, dass das bei Banker , Polizisten, Beamte und anderen Berufen öfter vorkommt.
Und warum sollte überhaupt jemand die Entwickler bedrohen? Die sind doch nur ausführendes Organ. Gegen Indie-Studios kann ich das auch weniger glauben.

Mal abgesehen von vereinzelten Morddrohungen einiger gestörter, richtet sich die Kritik doch in erster Linie gegen die großen Publisher und die Chefs der einzelnen Studios.
Man muss sich auch mal fragen warum die Kritik in den letzten Jahren deutlich mehr geworden ist. Kann es vielleicht auch daran liegen, dass die Publisher und Studios immer offensichtlicher nur noch die Spieler melken wollen? Immer mehr Mikrotransaktionen, mehr zerstückelte Games um DLCs zu verkaufen. Immer weniger Gegenleistung in Form guter Spiele.
Nur funktioniert das nicht mehr ohne Gegenwehr. Wir schweigen nicht mehr bei jedem Beschiss. Wir Spieler sind mittlerweile in Foren organisiert und tauschen uns aus.
Wir merken es wenn die Publisher uns wieder übers Ohr hauen wollen. Und deshalb gibt es so viel Kritik.

Wenn die Studios und Publisher uns nicht mehr wir dumme Geldesel behandeln würden gebe es auch viel weniger Kritik.

Gerd Schuhmann

Das täuscht. Gerade gegen Indie-Entwickler ist und war viel Hass im Umlauf. Stichwort Gamergate.

Das ist nicht der “3. Designer von links bei EA”, der das abkriegt, sondern der eine Typ, der mit seinem Gesicht für ein kleines Indie-Spiel steht.

Manuel

Gamergate sagt mir jetzt nichts. Ich hätte jetzt so unabhängige Indie-Studios weniger gierig und mehr idealistisch eingeschätzt.

Insane

Warum immer gleich diese Worthülsen Gierig und Egoistisch fallen müssen….

Manuel

Hä? Ich schreib doch, dass ich kleine Studios nicht für gierig halte. Und egoistisch hab ich mal gar nicht geschrieben.
Falls du dich auf meinen anderen Kommentar beziehst. So sind damit die großen Publisher und Studios gemeint. In bezug auf diese ist gierig alles andere als eine Worthülse! Das beweisen die bei jedem neuen Spiel aufs neue.

Insane

Scheinbar wird jetzt jedem Unternehmen was ein bestimmte Größe erreicht hat, pauschal stehts Gier attestiert. Die Verantwortung wird natürlich nie bei sich selbst gesucht sondern schön immer abgewälzt. Langsam ist es ermüdend.

Manuel

Sry, ich kann deinen Gedankengängen nicht mehr folgen.

Next Natsu

Wow, was für ein Irrsinn. Das ist so als wenn ich meinen Vermieter anbrülle, warum er mir die Wohnung vermietet hat. Wenn mir die Wohnung nicht mehr gefällt, ziehe ich aus – und wenn mir das Game nicht gefällt, packe ich es eben in den Schrank oder verkaufe / verschenke es. Aber was haben die Entwickler als kleine Angestellte damit zu tun?????

Breakk Blade

Verschenk mal einen Download im psn

Next Natsu

Na, natürlich nur wenn ich das Game in traditioneller Ausführung (sprich CD) habe 😉

Vash1080

Der Artikel ist sehr pauschalisierend. Natürlich gibt es viele Leute die unsachliche Kritik äußern und die sind vermutlich lauter als die anständigen Spieler die einfach gar nichts sagen oder nur sehr zurückhaltend äußern. Das darf man nicht zu ernst nehmen.

Orchal

Zitat aus dem Text hier: “Mein-MMO meint: Sicher, nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Spieler benimmt sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde, aber genau dieser Teil der Gamer sorgt dafür, dass Entwickler sich immer häufiger fragen:” – Somit haben sie doch schon selber gesagt was du an dem Artikel kritisierst.

Marki Wolle

Es ist ein Globales und Allgemeines Phänomen was nun letztendlich auch die
Gamingindustrie erreicht hat – und zwar der ALLTAG

Das Problem ist das “Innovationen” fehlen einfach “Neues”, “Einzigartiges”, was die Spieler
weltweit einheitlich und Positiv wahrnehmen.

Die letzten großen Innovationen sind schon länger her:

Von Schwarz Weiß zu Farbe
Von 2 Dimensional zu 3 Dimensional (im Bezug auf die Grafik)
Von 360P zu 1080P
Von Offline Games zu Online Games
Von Games die zum ersten mal First Person hatten (Halo)
Von ~30 FPS zu 144+ FPS
Von schlechter Steuerung z.B. Joysticks, zu guten Controllern oder M+T
usw usw……

Die jetzigen technischen Möglichkeiten geben nicht mehr viel her –
klar wird z.B. die Grafik immer besser werden aber die Unterschiede sind kaum noch
wahrnehmbar, das ist als ob man ein IPhone mit 1 Ghz Prozessor oder 1,1 Ghz Prozessor hat, man weiß 1,1 Ghz ist schneller wahrnehmen tut man das allerdings nicht.
Oder ob man von 143 auf 144 FPS kommt.

Die nächste Innovation die wirklich die ganze Gamerschaft wieder in staunen versetzt oder ebend die meisten Positiv stimmen könnte VR -also Virtuelle Realität sein aber nur wenn es gute Games gibt und die Technologie ausgereift wäre(was sie noch nicht ist)

Mein Fazit: Die Spielerschaft ist gesättigt, die Grafik von neuen AAA Games ist sehr gut man merkt aber seit Jahren keinen großen unterschied mehr, FPS sind auch stabil, neue Ideen in Games bleiben aus (keine Lootboxen), Spielefirmen bleiben ihren Branchen treu ergo weniger Experimente

Nintendo = Mario, Pokemon
EA = NFS, Fifa und eben Shooter
usw…

Wo früher noch Mario wegen 3D oder Halo wegen First Person so gut wie alle Gamer Positiv gestimmt haben gerade wegen den immensen Neuerungen reist heute denke ich kein Fifa oder COD mehr vom Hocker, von der Story bzw. den Kickern als Beispiel her mag sich vielleicht etwas ändern aber der Rest bleibt gleich, gerade eben von der Technischen Seite.

Also ein Allgemeines Problem was eben durch fehlendem Fortschritt und Übersättigung herbeigeführt wird. Gaming = Alltag

Hunes Awikdes

Andererseits begeistern sich auch viele Spieler für GameDesign und in heutiger Zeit mit tausenden YouTube Tutorial Videos z.B. zu Unity 3D, kann heute jeder in ein paar Stunden ein simples Spiel selber erstellen.
Ich mache das auch ab und zu mit Unity 3D. 🙂

Guest

Also das ist schon ein zweischneidiges Schwert. Wenn ein Entwickler Todesdrohungen bekommt, weil Spieler X es nicht passt, dass Funktion Y nicht im Spiel ist, dann kann ich den Entwicklern zustimmen. Sowas geht eindeutig zu weit!
Nur so Kram wie: “Wo bleibt der Koop-Modus” – also ich finde da sollte man schon ein dickeres Fell haben. Es gibt doch kaum eine Berufsgruppe, wo es keine Kritik von Außen gibt. Die Friseurin muss ständig kostenlos nachschneiden, weil der Pony nicht die richtige Länge hat, der KFZ Mechaniker muss sich anhören weshalb die Reparatur so lange dauert und als Lehrer bekommt man von den Eltern auch absolut unnötige Kritik. Also da würde ich mir doch schon wünschen, dass man in anderen Berufsgruppen auch die Freiheit hat solch ein “fuck you” von sich zu geben, denn die Realität sieht da ganz anders aus.

Daniel Vahtaric

Die Kritik an “Uns” ist durchaus gerechtfertigt allerdings muss man sich auch fragen welchen Weg die Entwickler gegangen sind. Early Access, mehr DLC’s als Games, Ingame Shops die langsam das eigene Spiel verschlingen, immer weniger Innovative Spiele, Remakes und leere Versprechungen. Meine Kritik an die meisten Studios lautet, der Profit ist den großen Studios so wichtig, dass man die Leidenschaft an der Sache vermissen lässt. Und dann kommen dabei Spiele raus wie Destiny 2 oder Star Wars Battlefront 2. Jetzt muss ich aber auch ein Lobendes Beispiel nennen. Und zwar Piranha Bytes mit Elex. Tolles Spiel für 40 euro Neupreis

MrCnzl

man sieht ja wie man es machen kann und wenig flammen kassiert (cd red, bethesda) oder wie man es nicht machen sollte (ea,activision). zu den anderen themen kann ich nicht viel sagen, da mich die indiescene 0 interessiert.

rockstar muss man auch mal loben. wenn viel gegenwind kommt, wird vieles schnell wieder geändert.

ist wie in der finanz oder automobilbranche. die oberen geben den dreck vor. die unteren führen aus und bekommen den ganzen dreck etc. von den kunden/presse ab

Sunface

Braucht man doch nur mal hier die Kommentare der Destiny Artikel durchsehen. Ein ganzer Haufen minderbemittelte Volltrottel die den Entwicklern wünschten ihren Job zu verlieren und vollkommen egal was gesagt wird alles in Grund und Boden haten. Ein Spiel wird von vielen eben nicht mehr als Zeitvertreib sondern als Berufung angesehen. Was es aber nur für ganz, ganz wenige Esportler sein kann.

DarokPhoenix

-> Hört auf uns abzuzocken, dann sind wir wieder nett.

Breakk Blade

Meine Meinung. Erst dlc’s, seasons pass und dann microtransaktionen aber die Qualität der Spiele sinkt. Kein Wunder das die Leute ne schei* Laune haben.

sart

Hör auf, Geld auszugeben für Dinge, die du als Abzocke betrachtest.

Oder gehst du auch auf’s Oktoberfest, schüttest dich mit Bier zu und beschimpfst dabei die Wirte, dass du bei den Preisen abgezockt wirst?

DarokPhoenix

Hast du deinen Post überhaupt verstanden?^^ Du scheinst ein wenig verwirrt.

Der Vagabund

Ich sehe es so das Kritik sein muss aber Beleidigungen die sogar soweit gehen den Entwicklern den Tod zu wünschen gehen zu weit. Gut ich beleidige auch ab und an Mal aber dann auch nur wenn ich zuerst beleidigt wurde. Die hass Schreiber müssen sich Mal im Hinterkopf folgendes behalten: Wenn es so weiter geht kann es sein das bald überhaupt keine spiele mehr entwickelt werden.

Psycheater

Nicht „Wir“ sind schuld daran, sondern die Schwachmaten die meinen überall im Internet ihren Hass und ihre Beleidigungen gegenüber fremden Menschen kund zu tun. Das kann es nicht sein. Viele äußern absolut berechtigte Kritik und meckern, ohne persönlich zu werden. Und Ich finde dies ist auch weiterhin ein Sachverhalt der in Ordnung gehen muss.
Aber was teils in manchen Foren und Communities angeht ist echt nicht mehr feierlich. Auf solche Idioten hätte Ich auch keine Lust

Daniel Vahtaric

Hass ist meist keine willkürliche Reaktion. Aber auf jeden Fall immer übetrieben

Dat Tool

Man kann es nicht jedem Recht machen dass es nur so wenige Prozent sind finde ich jetzt aber Haarspalterei! Man kann es auch übertreiben.
Und letztendlich gehören zu einer Geschichte auch immer zwei. Und über beleidigungen brauchen wir nicht reden das ist selbstklärend sowas zu unterlassen!

Morteka

Dass Entwickler in den Augen der Spieler nicht alles richtig machen, kann man verstehen. Trotzdem sollte man sachlich diskutieren und Ausraster einfach vermeiden. Leider wird es immer wieder Leute geben, die sich einfach nicht benehmen können.

Michl

Es ist gerade echt verzwickt…
Die Entwickler bekommen Feuer vom Publisher und vom Endkunden,das schlimme ist daß die CEOs bzw. die Verantwortlichen beim Publisher keinen Heller auf die Erwartung des Endkunden geben,denen muss es in erster Linie um den finanziellen Erfolg ihres Projekts gehen weil die sonst wiederrum Feuer vom Vorstand und den Aktionären bekommen.
Leider werden bei den meisten großen Publishern die Zufriedenheit oder die Wünsch der Kunden mit Füßen getreten (siehe Battlefront2 und Destiny2) und dann auch noch auf die Entwickler,die eh schon doppelt Feuer bekommen abgewälzt obwohl die auch nur ihre Vorgaben vom Publisher bekommen.
Da die Entwickler natürlich im Gegensatz zum Publisher um Dialog mit der Spielerschaft bemüht sind,werden diese von fanatischen Spinnern aus selbiger leider auch als erstes attackiert.

ParaDox

Zum einen haben YouTuber wie AngryJoe oder Jim Sterling es salonfähig gemacht, harte und laute Kritik an Game-Entwicklern zu äußern.

Auch wenn ich den guten Herrn Sterling durchaus unterhaltsam finde und sehr schätze, sollte man auch erwähnen, dass der gute die Wahrheit auch gerne ein wenig verbiegt. Das der verklagt worden ist, was ihn finanziell fast ruiniert hatte, fand ich auch nicht ok. Jedoch ist er einer der großen Nutznießer an der derzeitigen Situation. Wenn doch alles gut ist würde niemand seine Videos und Hetzreden ansehen, denn gratis macht der das auch nicht.

Ich mag auch keine Bananen (ernsthaft jetzt)und mir würde im Traum nicht einfallen zum Supermarkt zu gehen und Bananen zu kaufen nur damit ich mich über alle möglichen öffentlichen Kanäle darüber auskotzen kann wie kacke Bananen sind.
Ich kann mich auch noch an einen Kommentar in einem Artikel hier erinnern wo sich eine Person richtig über die Lootboxen ausgekotzt hat und ganze unten noch geschrieben hat, Zitat:“ gekauft hab ich es trotzdem, scheiß drauf es ist Star Wars.“
So leid mir das tut derartige Aussagen kann man nicht mehr ernst nehmen oder es könnte auch sein, dass es sich hier um eine neue Form von Masochismus handelt.
Mir wäre das viel zu umständlich den Entwicklern Feedback zu geben ungeachtet der Qualität des Feedbacks. Wenn mir was nicht passt dann spiel ich das Spiel einfach nicht mehr, so einfach ist das und das ist das beste Feedback.

Obwohl viele von ihnen nicht selbst gegen Entwickler vorgehen, gebe es eine große Anzahl von Spielern, die der Ansicht seien, dass die Entwickler sich das selbst eingebrockt hätten.

Mit derartigen Aussagen kann ich nichts anfangen. Mich erinnert das an die Diskussion von tödlicher Gewalt gegüber Eigentumsschutz.
Es gibt auch hier genug Leute die sagen dass der Einbrecher selbst schuld ist wenn er bei nem Waffenbesitzer einbricht der ihn dann mehr oder weniger hinrichtet.

Stefan Kremer

Verklagt? Doch etwa nicht die 10 Millionen Klage die keinen Bestand hatte weil der Entwickler genau das war was Sterling auf YouTube raus gehauen hat? Falls du die meinst, die hat ihm noch einen mm an den Ruin gebracht. Abgesehen davon nimmt er sich fast ausschließlich richtig schlechte Spiele und Entwickler vor. Oder halt so eine Lootbox Kirmes wie Battlefront 2 oder die Fehler die Bungie bei Destiny 2 rein geschraubt haben.

ParaDox

Ja das war genau das. Das mit dem Ruin haben die guten Herrn Weber und Hallei von der Gamestar so veröffentlicht. Die meinten dass die Anwaltskosten ihn fast Ruiniert hatten und generell sind das 2 sehr seriöse Journalisten die recherchieren sehr gründlich.

Stefan Kremer

Die wollten den verklagen aber hat nicht geklappt. Wie hieß der Verein? Digital Homicide? Die sind wegen der Geschichte Pleite gegangen. Auch wegen der eigenen Blödheit. Die wollten von Steam Nutzerdaten haben. Also Name, Adresse und sowas weil die die Leute gleich mit verklagen wollten die negative Reviews auf Steam zu deren Schund geschrieben haben. Aus der Sache ist der Sterling ganz locker raus gekommen.

Zu der Qualität der Journalisten der Gamestar kann ich nichts sagen. Ist für mich die Bild der Computer Zeitschriften. Hab die damals ein paar mal gelesen. Aber spätestens bei Hardware Tests war es vorbei.

ParaDox

Ich hab da selbst ein wenig recherchiert und der wurde wirklich verklagt am Civil Court Arizona in Yuma. (Aktenzeichen 2:16-cv-00604).
Es gab zwar nur regen Schriftverkehr und eine Anhörung, jedoch wurde Jim Sterling (der in Wirklichkeit James Stanton heißt) von Hartman Titus Law PLC vertreten. Das Anwälte kostenlos arbeiten ist mir neu und das war auch ein zivilrechtliches Verfahren da kann man sowas selbst zahlen.
Was das den wirklich gekostet hat das müssen wir den selbst fragen.
Es ist durchaus möglich dass die Gamestar über die Summe ein wenig zu hoch spekuliert hat, jedoch der Rest stimmt so wirklich.

Ich muss gestehen ich hab noch nie ne Computerzeitschrift gelesen. Ich hab die immer nach dem Spiel als Beilage ausgesucht bzw. gekauft und das Heft ist dann im nächsten Mülleimer gelandet.

Stefan Kremer

Einfach mal Digital Homicide vs. Sterling suchen. Die Klage gegen Steam User über 18 Millionen wurde vom Gericht abgelehnt, genau wie die Klage gegen Sterling selber. Das Anwälte nicht umsonst arbeiten ist klar, aber alleine der Schriftverkehr ist nicht so teuer. Lass das dem mal 10000 gekostet haben. Sowas steckt der locker weg.

Wolfgang Novodny

Ich frage mich wieso nicht mit aller Härte gegen sowas vorgegangen wird. Eine Drohung mit dem Tot ist eine gefährliche Drohung, auch gegen Beleidigungen gibts Gesetze.

Aber die Rechtsabteilungen sind wohl damit ausgelastet gefährliche ‘Raubmordkopierer’ zu Jagen. Da gehts ja um Geld, das ist wichtiger als Menschenleben. (das geht jetzt nicht gegen die Entwickler, die meistens ohenhin am wenigsten dafür können, sondern gegen die Puplisher.)

Next Natsu

Wenn sowas nicht verfolgt wird liegt es daran, dass der betroffene Entwickler keinen Strafantrag beim Gericht stellt (das muss er als Privatperson machen, weil es eine persönliche Drohung oder Beleidigung ist). Bei Sachen wie Androhung von körperlicher Gewalt, Vergewaltigung oder gar Todesdrohungen wird sofort durch die Staatsanwaltschaft ermittelt. Da die Tat schriftlich einwandfrei nachweisbar ist, ist eine Verurteilung des Täters nahezu sicher.

Zerberus

Immer mehr Assoziale im Schutz der Anonymität + Immer mehr dünnheutige Menschen + mehr Massenware mit durchschnittlicher/schlechterer Qualität + Geld, Geld, Geld = Jetztige Situation

Nirraven

—“wie soll man die Bezeichnen ? Minderjährige , pubertierende , choleriker, fettleibige, ADS Erkrankte?”—

Echt jetzt? Noch beleidigender kann man doch gar nicht sein!

Sleeping-Ex

Der Ton macht die Musik, ganz klar. Kritik sollte zumindest halbwegs sachlich vorgebracht werden, auch wenn es schwer fällt.

Auf der anderen Seite sind die Entwickler wirklich nicht unschuldig.

Bungie bspw. hat jede Kritik verdient, auch wenn sie eher undiplomatisch vorgebracht wird.

Bei Entwicklern wie Naughty Dog, CD Project Red oder Guerilla Games habe ich nie Shitstorms erlebt.

Man kann natürlich argumentieren das die keine wahnsinnig großen Multiplayer Titel erschaffen haben, nichts destotrotz sollten sich einige Entwickler überlegen ob sie an ihrer Arbeit oder ihrer Kommunikation nicht etwas verbessern können.

Theroja

Wo sind die Zeiten, als es noch wunderbare RPG’s aus Japan gab, dessen Soundtracks noch über Jahre hinweg begeistern könnten….
Das Problem ist doch, dass immer Geld im Vorrang steht, nichts verwerfliches, dennoch immer ein Knackpunkt.

Dennis Baumann

DADADADA DADA DA DADA

Victory Theme Final Fantasy 😛

VerhassteWelt

So wie ich das in den letzten Jahren wahrgenommen habe, erkennt man, meiner Meinung nach schon, dass Entwickler versuchen ein gutes Spiel zu programmieren. Allerdings denke ich, dass sie mittlerweile auch oft sehr viel Druck von weiter oben bekommen und oft Abstriche machen müssen, um rechtzeitig mit einem Spiel fertig zu werden. Das führt dann dazu das Spieler nicht zufrieden sind mit dem Spiel und bereuen so viel Geld dafür ausgegeben zu haben. Und der einfachste Weg ist es dann den Unmut an die Entwickler auszulassen, obwohl sie oft eher wenig dafür können. Ich glaube wenn es nach den Entwicklern gehen würde, gäbe es auch keine Lootboxen oder ähnliches. Die Meisten sind nämlich am Ende auch nur Gamer, wie wir.
Overwatch ist da wie ich finde ein gutes Beispiel. Die Entwickler geben sich wirklich Mühe ihr Spiel immer weiter zu verbessern und den Spielern Abwechslung zu liefern. Auch die neuen Skins nächste Woche sind wieder sehr gut geworden. Aber trotzdem gibt es immer wieder Leute denen saß nicht genug ist oder denen irgendwelche Änderungen nicht passen und wenn diese Leute dann ständig ausfällig werden, dann tun mir die Entwickler echt leid. Manchmal möchte ich denen dann einfach sagen, dass die eine super Arbeit leisten und der Großteil der Community diese auch schätzt.

Kartoffelsack

Im Grunde stimmt es schon, aber gerade die großen Firmen mit ihren Community-Manager finde ich erzeugen z.T. das Problem. Bestes Beispiel finde ich Destiny. Ich werde das Spiel nicht in Grund und Boden stampfen wie andere, ich kann mich auch mit anderen Spielen beschäftigen, bis sie es wieder auf die Reihe kriegen, aber was mich jetzt nach mehreren Monaten Shitstorm richtig nervt, ist, dass Bungie einfach nicht checkt, dass sie nur scheiße labern. 95% aller öffentlichen Aussagen sind leere Kommentare oder leere Versprechungen. Sie müssten mal checken, dass jetzt mal Zeit wäre, entweder Resultate zu zeigen, die Hosen auszuziehen und endlich mal direkt mit der Com diskutieren und ihr sagen was sie tuen und wann es kommt, oder schlicht und einfach die Klappe zu halten und den Content/Änderungen etc. zu bringen, wenn es soweit fertig ist. Wenn mich jemand 20 mal hintereinander anlügt, danach deswegen kritisiert wird und er es ein 21. mal macht, frag ich mich schon wie Blind man eig. sein muss. Da finde ich so einen Shitstorm auch gerechtfertigt, der Spaß hat auch irgendwann mal ein Loch. Selbes gilt auch für EA mit den Lootboxen, das Zeug ist leider viel zu lange zu gut gegangen und die Spielerschaft hat nun langsam die Schnauze voll und wird langsam aggressiv, dass ist nicht komplett gut, aber vlt ändert sich dann endlich mal etwas. Ich muss trotzdem sagen, dass Kritik trotzdem überwiegend konstruktiv sein sollte und Morddrohungen u.ä. nicht in Ordnung sind, aber meistens sind das nicht ernst gemeinte Kommentare sondern einfach Frust und Wut. Außerdem was soll man den noch machen, wenn dich jemand 21 mal verarscht? Da gibts auch keine konstruktive Kritik mehr, weil sie es nicht verstehen. Um zum Thema zurück zu kommen, glaube ich, dass wenn die Entwickler mit den Leuten reden und nicht nur ein Manager, dem womöglich sogar auch die Händer gebunden sind und nur das und das sagen darf, die Probleme in einem Spiel viel eher zu Geltung kommen und sich der Entwicklicher auch mehr dafür verantwortlich sieht, auch wenn es natürlich schade ist, wenn diese Kritik dann ausufert und das Gegenteil bewirkt als sie es tun sollte.

Smoking It

Das internet ist der spiegel dee menschheit !
Was ich schon für dinge erfahren hab die ein mensch dem anderen angetan hat lässt mich nur noch mit dem kopf schütteln (z.b. pedophile / snuff pornos / jihad etc.) leider gibt es einen nicht geringen prozentsatz von menschen die im kopf total kaputt sind und solchen individuen sollte man möglichst aus dem weg gehen / ignorieren oder das gleiche mit denen anstellen was die anderen leuten antun/wünschen.
Ich hasse menschen…..

Keupi

Absolut nicht in Ordnung. Man kann seine Meinung ruhig mal übertrieben darbringen. Beleidigungen, Bedrohungen und solche Sachen gehören aber definitiv nicht dazu. Bei Diskussion sollte man sich generell angewöhnen, auch andere Meinungen zuzulassen. Aber heutzutage wird das anscheinend immer schwerer.

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