Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm gebannt. Wie mehrere Quellen berichten, sei der Bann permanent. Seine Subscriber bekommen das Geld zurück. Von Twitch gibt es noch keinen erhellenden Kommentar, warum der Twitch Star gesperrt wurde, aber die Gerüchteküche brodelt.
Das ist der Bann: Wenn Streamer auf Twitch gebannt werden, wird deren Kanal gesperrt. Das melden dann automatische Dienste. Der Bann gegen Dr Disrespect wurde gestern um 21:01 Uhr unserer Zeit von einem Bot aufgespürt und getwittert
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
oder gar permanenten Ausschlüssen von der Plattform bei Wiederholungstätern oder Verhalten, das schon ins Kriminelle geht (Bodypainterin ist zu nackt).
Subscriber von Dr Disrespect bekommen Geld zurück
In diesem Fall scheint der Bann aber ernst zu sein.
Denn wie die Seite Kotaku berichtet, werden zahlungspflichtige Abonnenten von Dr Disrespect, die Subscriber, entschädigt. Die bekommen ihr Geld zurück.
Das spricht dafür, dass Twitch den Partner-Status von Dr Disrespect entzogen hat, das wäre also sehr ernst. Das Entziehen des Partner-Status passiert nicht bei temporären Banns, sondern nur bei den schwersten Verstößen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sagt Twitch: Twitch gibt selbst keine weiterführenden Infos. Das machen sie nie:
Sie sagen öffentlich weder, warum ein Streamer gebannt wurde
Noch sagen sie, wie lange die Dauer eines Banns ist
Das offizielle Statement von Twitch ist, dass sie „angemessene Handlungen“ vornehmen, wenn sie Beweise dafür haben, dass ein Streamer gegen die Community-Richtlinien verstößt. Das werde auf alle Streamer angewandt, ganz egal, wie prominent sie sind.
Wenn Informationen kommen, dann nur von dem Streamer selbst.
Angeblich weiß Dr Disrespect selbst nicht, was los ist
Das sagt Dr Disrespect: Im Moment sagt der Streamer selbst gar nichts. Laut seines Freundes, dem Streamer Tim The Tatman, habe Dr Disrespect ihm mitgeteilt, dass er selbst nicht wisse, was da los sei. Er rede selbst mit Twitch, um herauszufinden, warum sein Kanal gesperrt wurde.
“He’s talking to Twitch to figure out what happened.”
TimTheTatman says Dr Disrespect is in talks with Twitch to try and find out why he’s been banned. pic.twitter.com/5BGpALWNPH
Die Frau von Dr Disrespect ist unter dem Namen “Mrs Assassin” bekannt. Die hat sich in einer Instagram-Story bei den Fans für deren Unterstützung bedankt (via instagram). Es sei überwältigend, was da an Liebe, Unterstützung, Stärke und Freundlichkeit aus der Arena ströme.
Die Story erschien einige Stunden, nachdem der Bann ihres Mannes bekannt wurde.
Wie lange dauert der Bann von Dr Disrespect auf Twitch?
Das sagen die Gerüchte: Der E-Sport-Journalist Rod „Slasher“ Breslau meldete über Twitter, dass Dr Disrespect permanent gebannt sei. Der Bann habe nichts mit „DMCA“ zu tun – es stecken also keine Copyright-Verstöße dahinter. Das habe Breslau von “Quellen” erfahren.
Mehr weiß der Journalist aber selbst nicht, wie er auf Twitch erklärt.
Eine Streamerin, Shannon „ShannonZKiller“ Plante, schrieb in einem Tweet, sie hätte ebenfalls gehört, dass der Bann permanent sei. Die Sache sei „ernst“. Sie sagt, der „Doctor sei fertig und nicht nur auf Twitch“ – der Tweet wurde nachher gelöscht.
Wie die US-Seite Kotaku meldet, habe sie ebenfalls aus „3 Quellen nahe von Twitch“ erfahren, dass der Bann permanent ist (via kotaku).
Twitch gibt Streamer erst großen Deal – dann kommt der Bann
Das macht den Bann so seltsam: Twitch hat erst im März 2020 einen exklusiven Deal über mehrere Jahre mit Dr Disrespect geschlossen. Wie die Seite Kotaku meldet, soll Dr Disrespect mit dem Deal 10 Millionen $ pro Jahr verdienen.
Es ist in den letzten Tagen eigentlich nichts vorgefallen, wofür Dr Disrespect gebannt werden müsste. Jedenfalls ist nichts bekannt geworden. Es gibt aber ein Video vom Ende des letzten Streams von Dr Disrespect, in dem er irgendwie seltsam wirkt.
Im Video sagt er: “Wir werden das durchstehen, Champions Club. Ich weiß, dass es hart ist. Das Leben ist gerade schräg. Wir werden da durchkommen, okay. Fuck.”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Moment ist Twitch unter Druck, hart durchzugreifen. Gegen den CEO von Twitch, Emmet Shear, kamen schon Rücktritts-Forderungen: Der habe seine Plattform nicht im Griff. Ob diese Situation etwas mit dem Bann von Dr Disrespect zu tun hat, ist aber völlig unklar.
Dr Disrespect ist eine Kunstfigur. Hinter dem Macho mit dem Riesen-Schnäuzer steckt Guy Beahm. Der wendet sich in seltenen Fällen als er selbst an die Fans und erklärt dann, was als “Dr Disrespect” manchmal schiefgeht. So sprach er nach seinem Bann auf der E3 2019 zu den Fans:
Blizzard hat die Spieler von World of Warcraft hart getrollt. Ein Jahr rätselten sie an einem Geheimnis, das es gar nicht gibt …
Die „Secret Finding“-Community von World of Warcraft hat schon einige Erfolge gefeiert. Sie fanden mehrere versteckte Reittiere und sogar den Gürtel Zeitvergoldung, aber auch verschiedene Haustiere. Doch ein Rätsel ließ die Spieler über ein Jahr ratlos zurück. Jetzt hat Blizzard aufgelöst: Ätschibätsch, das Rätsel das ihr sucht, gibt es gar nicht.
Worum geht es? Die Rede ist von „Pearl of the Abyss“. Das ist ein Spielzeug, das im Datamining von World of Warcraft bereits auf dem PTR von Patch 8.2 entdeckt wurde. Es war ein Spielzeug, das mit Nazjatar in Verbindung stand und die (übersetzte) Beschreibung hatte: „Ihr fühlt euch dazu veranlasst, die schwarze Perle auf eurem Kopf zu platzieren … warum sollte man das tun?!“
Seit knapp einem Jahr suchen die Spieler nach diesem Spielzeug und haben dafür sehr viel Zeit investiert. Jetzt hat Blizzard gesagt: Das Spielzeug war nur ein Platzhalter, das hat es niemals in die Live-Version des Spiels geschafft.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Woher stammt die Information? Russ Petersen, der Lead Rewards Designer für World of Warcraft hat das auf Twitter verraten. Dort erklärte er: „Pearl of the Abyss war niemals erhältlich. Ich bin mir nicht sicher, warum es in den Hotix-Patchnotizen im September 2019 erwähnt wurde, da es aus der Spielzeugkiste im Juni entfernt wurde. Entschuldigt für die Verwirrung.“
Die Spieler sind sauer – ein Jahr vergebens gesucht.
Darum sind die Spieler wütend: Besonders ärgerlich ist, dass Blizzard klar kommuniziert hatte, dass die „Pearl of the Abyss“ im Spiel erhältlich ist. Sie wurde extra in den Patch-Notizen eines Hotfixes erwähnt. Seither suchen die Spieler nach dieser Perle und haben zusammen Abertausende Stunden an Spielzeit in die Suche gesteckt, um eines der letzten Rätsel von World of Warcraft zu ergründen.
Dass Blizzard nun knapp ein Jahr benötigt hat – solange ist Patch 8.2 nämlich schon live – um das endlich richtigzustellen, erzürnt einige Gemüter.
Im Preview zu Hades verrät die GameStar euch, warum das Action-RPG bereits vor seiner Veröffentlichung riesige Erfolge feiert – und ein absolutes Action-Feuerwerk zündet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die GamePro verrät, wie Entwickler Breaking Walls sich bei Away: The Survival Series auf PS4 und PC an ein ganz besonderes Projekt wagt und dabei einen Kurzkopfgleitbeutler zum kleinen Helden macht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Genre: Multiplayer-Online-Game| Entwickler: Crystal Dynamics| Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Stadia| Release: 04.09.2020 | Interview-Partner: Scott Amos, Shaun Escayg und Phil Therien
Wir von MeinMMO haben die Entwickler von Marvel’s Avengers in einem Interview über den Multiplayer-Part des Spiels ausgefragt. Hier lest ihr, was sie uns erzählt haben.
Bei dem neuen Spiel aus dem Marvel-Universum handelt es sich um ein Action-Game, in dem ihr in Missionen bekannte Charaktere wie Thor oder Black Widow spielen könnt. Das Spiel erzählt eine eigene Story: Die Avengers haben sich für 5 Jahre aufgelöst, nachdem es zu einem schweren Unfall und zur Zerstörung von San Francisco kam.
Marvel’s Avengers verfügt über einen ausführlichen Multiplayer-Modus, bei dem ihr auf Missionen rund um die Welt geschickt werdet. Wir hatten die Gelegenheit, die Entwickler zum Multiplayer genauer auszufragen.
Zu eurer Gruppe gehören die bekannten Avengers aus den Marvel-Filmen wie Thor, Hulk oder Ironman, aber auch Charaktere, die nur die Comic-Fans kennen dürften, wie Kamala Khan (Ms. Marvel).
Wie funktioniert der Multiplayer? Aus früheren Info-Drops wissen wir bereits, dass der Multiplayer von Marvel’s Avengers auf 4 Spieler ausgelegt ist. Ihr sucht euch einen Helden aus, der euch am meisten zusagt und bestreitet zusammen mit anderen Spielern Missionen.
Jeder Held kann nur einmal in einer Multiplayer-Mission vorkommen. Im Spiel heißen die Missionen “War Zone”. Ihr könnt daher nicht alles mit 4 Hulks zerlegen, auch wenn es echt witzig wäre.
Mit dem vergangenen Stream kamen viele neue Infos zu Marvel’s Avengers und MeinMMO-Leser haben sich unter dem News-Artikel dazu auch rege ausgetauscht. Es fiel dort unter anderem die Frage, wie groß der Multiplayer-Anteil in Marvel’s Avengers nun eigentlich ist. Diese Frage haben wir den Entwicklern von Crystal Dynamics in unserem Interview gestellt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Stream hat Marvel’s Avengers Gameplay zum Multiplayer-Modus gezeigt. Ihr spielt immer im Team mit 3 weiteren Helden.
War Table ist euer Tor zum Multiplayer-Modus
Der Multiplayer von Marvel’s Avengers beginnt und endet am War Table. Der War Table ist das Menü, über welches ihr auf den Multiplayer-Modus zugreifen könnt. Dort werdet ihr alle Missionen finden, die ihr zusammen mit euren Freunden oder zufälligen Spielern erledigen könnt.
Der Direktor des Spiels Scott Amos erzählte uns, dass die Fans vom Multiplayer direkt zu Beginn des Spiels in diesen Modus einsteigen können. Er empfiehlt es zwar nicht, weil die Sigleplayer-Kampagne viel Story und Content liefert, aber wenn ihr das tun möchtet, dann ist es möglich.
Die Ausgangslage für die Multiplayer-Missionen: Im Zentrum des Konflikts von Marvel’s Avengers steht die Organisation AIM, die von dem bekannten Marvel-Bösewicht M.O.D.O.K geführt wird. AIM spielt auch im Multiplayer eine wichtige Rolle, wie uns der Direktor des Multiplayer-Modus, Phil Therien, erzählt:
Sobald ihr die Kampagne gespielt und euren Helicarrier wieder aufgebaut habt, dann könnt ihr euch den War Table anschauen und bekommt dieses Gefühl, dass AIM eine globale Bedrohung ist. Die Avengers sind wieder zusammen, die einzelnen Fraktionen haben sich versammelt, aber was nun?
AIM hat die Zeit sehr gut genutzt, während die Avengers damit beschäftigt waren, das aufzuhalten, was offensichtlich nur ein kleiner Teil ihrer Pläne war. Man schaut also auf den War Table und sieht alle Dinge, die auf globaler Ebene passieren.
Phil Therien, War Table Director
Scott Amos betonte, dass die Multiplayer-Missionen alle in der Story des Spiels begründet sind. Sie geben zusätzliche Infos darüber, was die Organisation AIM und die verschiedene Nebencharaktere wie Maria Hill oder Hank Pym in den Jahren nach der Auflösung der Avengers gemacht haben.
Wer sind AIM und M.O.D.O.K?
Bei AIM (Advanced Idea Mechanics) handelt es sich um eine Organisation, die nach dem A-Day gegründet wurde, als ein Helicarrier über San Francisco explodierte und die Stadt völlig zerstörte. Sie stellen sich zunächst als eine wohlwollende Organisation dar, die die Menschheit mit Hilfe von Wissenschaft unterstützen wollen, doch das täuscht. Im Geheimen experimentieren sie an Menschen, die durch die Explosion in San Francisco besondere Fähigkeiten entwickelt haben.
M.O.D.O.K (Mental Organism Designed Only for Killing) hieß ursprünglich George Tarleton, ein Wissenschaftler, der der Menschheit helfen wollte. Doch während der Ereignisse des A-Day in Marvel’s Avengers wurde er entstellt und hasst die Superhelden nun.
Sowohl AIM als auch M.O.D.O.K sind bekannte Gegner aus dem Marvel-Universum.
Multiplayer-Missionen ohne andere Spieler? Das geht
Wie funktioniert das Gameplay im Multiplayer? Der ganze Content, den es am War Table gibt, wird von Matchmaking unterstützt. Es wird niemand zurückgelassen. Das war den Entwicklern, laut Phil Therien, sehr wichtig.
Ein anderer wichtiger Teil der Gameplay-Elemente bei Multiplayer ist, dass man ihn auch alleine spielen kann. Das passiert, indem ihr in die Multiplayer-Missionen reingeht und die Rollen der anderen 3 Team-Mitglieder von der KI übernommen werden.
Wenn ihr die Helden gelevelt und ihnen Gear und Outfits gegeben habt, dann werden sie im Multiplayer übernommen.
Das Besondere an unserem Spiel ist, dass es sich auf die Team-Erfahrung fokussiert. Es stellt sicher, dass, egal wie ihr spielt, es vom Spiel unterstützt wird.
Für uns war es wichtig, dass es für alles Matchmaking gibt. Ihr könnt mit Leuten oder der KI spielen, wenn ihr wollt, aber ihr seid immer in einem Avengers-Team unterwegs. Es fühlt sich natürlich unterschiedlich an, wenn man mit Spielern oder mit einer KI spielt. Aber grundlegend bleibt es ein Avengers-Spiel. Das ist eine ziemlich große Errungenschaft für uns, weil es uns von anderen unterscheidet.
Phil Therien, War Table Director
Es ist also euch überlassen, wie ihr den Multiplayer von Marvel’s Avengers spielt. Wenn ihr Lust habt mit euren Freunden die Roboter und Soldaten von AIM zu zerlegen, könnt ihr als Gruppe reingehen.
Wenn ihr hingegen lieber alleine gemütlich Materialien für euren Helicarrier sammeln wollt, dann geht das mit eurem Helden-Team, das von der KI gesteuert wird.
Euer War Table wird euch die Missionen auf der Karte anzeigen, die ihr annehmen könnt.
Von anderen Spielern lernen: Laut Scott Amos gibt es gewisse Vorteile, wenn man den Multiplayer mit anderen Leuten spielt.
Sie liegen begründet in der Build-Vielfalt, die Marvel’s Avengers für eure Helden zu bieten hat. Die Charaktere haben verschiedene Fähigkeiten, die sie zu jeder Zeit ausführen können. Wenn ihr also euer eigenes Team zusammenbaut, dann werden sie das tun, was ihr von ihnen erwartet.
Wenn ihr mir anderen Leuten spielt, dann werdet ihr Versionen von Avengers antreffen, die ihr vorher so noch nie gesehen habt und könnt dadurch interessante Strategien aufstellen, so Amos.
Der War Table-Direktor Phil Therien brachte dafür ein Beispiel:
Sagen wir mal, ihr seid in einer War Zone und werdet gleich eine Basis von AIM angreifen. Klare Sache: Die Basis steht im offenen Gelände, wir sind etwas weiter hinten, schauen sie uns an und sehen, dass es da Schießanlagen und Leute gibt, einen großen Exo-Suit, der rumläuft. Dann überlegen wir es uns: Ok, wie wollen wir das angehen?
Wenn du und ich jetzt Hulk und Ironman spielen, dann kann Hulk als erster reingehen, seine ganzen Verteidigungs-Skills nutzen, die Aggro der Gegner auf sich ziehen und dann fliegt Ironman drüber und schießt sie alle mit seinen Lasern ab. Ok, das klingt wie etwas, das ich vorher schon gesehen habe, aber so spiele ich nicht.
Ich würde sagen: Nutze deine Laser, geh in den Nahkampf, sammle die Gegner in eine große Gruppe und betäube so viele wie möglich. Ich werde als Hulk oben auf einer Klippe stehen und riesige Felsen auf die Gegner werfen, die mit kosmischer Energie aufgeladen sind, wie ein irres Katapult. Und plötzlich ist mein Hulk ein Fernkampf-Charakter, der diese großen rot leuchtenden Felsen wirft und du fragst dann “Hulk kann sowas machen?”. Ja, er kann es, weil du ihn so aufleveln kannst.
Und das dann im Multiplayer zu sehen ist super, weil du dann plötzlich völlig anders spielst, als du es vorher getan hast. Das ist ein strategischer Aspekt.
Phil Therien, War Table Director
Therien sagt, dass es auf der Strategie-Ebene einfach viel interessanter sei, mit anderen Leuten zu spielen. Man kann zum Beispiel seine Support-Fähigkeiten oder die verschiedenen Schadenstypen mit ihnen abstimmen, um wirklich gute Bonus-Effekte zu erhalten.
Wenn also jemand sagt “Hey, diese Kampf ist echt schwer. Wir sollten das lieber defensiv angehen. Wir werden in den Nahkampf gehen und versuchen, so oft zu betäuben wie es nur geht, um die Gegner zu kontrollieren.” Warum nicht? Das ist cool. Und es entwickelt sich dann ganz organisch mit den Leuten, mit denen man spielt.
Phil Therien, War Table Director
Wenn ihr eine Mission ausgewählt habt, werdet ihr von einem Jet zur Location gebracht. Unterwegs könnt ihr eure Skills und Loadouts anpassen.
“War Table ist ein lebender Organismus”
Welche Missionen wird es geben? In dem Interview brachte Phil Therien auch einige Beispiele, welche Art von Content die Spieler im Multiplayer erledigen können:
Story: Ihr könnt dabei helfen, nach den Ereignissen des A-Day SHIELD wieder aufzubauen. Das wird euch Fraktions-Punkte geben. Alternativ könnt ihr Missionen spielen, die erzählen, wie einer der Helden die Jahre nach dem A-Day verbracht hat. Ihr werdet also sehen, wie zum Beispiel Bruce Banner versucht hat, damit zurecht zu kommen, der Hulk zu sein.
Bosse: Ihr könnt euch bekannten und weniger bekannten Bösewichten aus dem Marvel-Universum stellen wie Abomination, den aufmerksame Fans in einem der Trailer entdeckt haben.
Geheimnisse: Ihr könnt eine Mission absolvieren, in der ihr ein geheimes SHIELD-Versteck findet, das euch Koordinaten für ein mysteriöses Lager gibt. Und dieses Lager ist dann eine eigene Mission, die euch weitere besondere Belohnungen und Loot gibt. Ihr könnt an bestimmten Orten auch nach versteckten Artefakten suchen, die die Kräfte eurer Helden beeinflussen.
Sammeln und Grind: Ihr könnt seltene Ressourcen sammeln und euren Helicarrier aufrüsten oder einfach nur EXP und Gear für eure Helden farmen
Einige dieser Missionen sind eine Art “Endgame Content”, nur bei Avengers ist es etwas anders. Wir haben jetzt keine Inhalte erstellt, die nur 3% unserer Spieler je erreichen werden. Das ist nichts, was wir spannend finden.
Wir haben Content, der einerseits euch im Team mit anderen Spielern herausfordern soll und andererseits mit euer eigenes Team von Helden. Ihr werdet euch durch Untergrund-Einrichtungen von AIM kämpfen können, die wir als “Hives” bezeichnen. Sie machen dort ziemlich böses Zeug, ich kann noch nicht viel darüber erzählen. Aber es ist echt cool.
Phil Therien, Wartable Director
Therien verglich den War Table mit “einem lebenden Organismus”. Abhängig davon, was ihr in den Multiplayer-Missionen macht, schaltet ihr damit weitere Missionen frei. Je mehr ihr aufdeckt, was AIM im Schilde führt, desto mehr neue Missionen schaltet ihr frei, so Therien.
Es setzt sich also eine Art “Kettenreaktion” in Gang, die immer weitere Missionen freischaltet. Das kann passieren, indem ihr:
Ruf bei verschiedenen Fraktionen sammelt
Eure Helden auflevelt
Mehrstufige Missionen löst, die immer neue Fortsetzungen freischalten
Außerdem arbeiten die Entwickler daran, dass in Zukunft weitere Missionen implementiert werden.
Therien meinte außerdem, dass die Missionen nicht statisch sind. Es wird eine gewisse Grundmenge der Aufgaben am War Table geben, aber es wird auch Missionen geben, die rein und wieder raus rotieren. Es sind ebenfalls Hotspots geplant, die etwa nur an einem Wochenende aktiv sind, weil AIM mal wieder etwas fieses geplant hat.
Jeder Held verfügt über eine Support-Fähigkeit, die seine Mitspieler unterstützt. Thor etwa verleiht anderen Helden einen Unverwundbarkeitsschild. Das sieht man daran, dass Hulk blau leuchtet.
Wo werden die Missionen spielen? Es gibt außerdem mehrere verschiedene Regionen. Die Missionen spielen an unterschiedlichen Orten. AIM und die Avengers sollen sich wie eine globale Präsenz anfühlen.
Die Entwickler wollten daher mit den Spielern in Städte gehen, in Wälder, in die Wüste, in die Antarktis, in geheime Unterwasser-Basen, sogar in den Orbit der Erde, so Therien.
Wenn ihr also in eine War Zone geht, dann geht ihr auf einen der Schauplätze dieser Regionen – und wir haben viele davon. All das ist so aufgebaut, dass wir nach dem Launch immer mehr Content hinzufügen können.
Phil Therien, War Table Director
Mehr über Marvel’s Avengers erfahrt ihr aus den Artikeln unserer Kollegen bei GameStar und GamePro:
Als Belohnung für das Erledigen der vielen Multiplayer-Missionen winken den Spielern solche Ressourcen wie EXP und Fraktions-Ruf und natürlich das Wichtigste in einem solchen Spiel: der Loot.
Laut dem Direktor des Spiels, Scott Amos, verändern sich mit der Seltenheit nicht nur die Statuswerte der Ausrüstung. Auch andere Eigenschaften werden verbessert. Dazu gehören:
Perks, die die Rüstung haben kann
Die Menge der Perks
Die Stärke der Perks
Wir haben auch etwas, das wir “Prime Gear” nennen. Wir haben diese spezifischen Sets an Ausrüstung für die Helden, bei denen man auf höheren Leveln versuchen kann diese besonderen Rolls mit perfekten Statuswerten zu bekommen für genau den Build, den ihr haben wollt. Und das ist genau der Ansporn sie zu verfolgen.
Phil Therien, War Table Director
In den Loot-Kisten werdet ihr nicht nur Gear mit Statuswerten und Perks, sondern auch Skins finden.
In Hinsicht auf Loot habe man zum Beispiel auch von Spielen wie Destiny gelernt, so Therien in unserem Gespräch.
Die Stärke der Rüstungen steigt natürlich mit der Schwierigkeiten des Contents. In schweren Missionen, die zum Beispiel Kämpfe gegen Marvel-Bösewichte enthalten, erwarten euch mächtigere Rüstungen mit neuen Perks.
Die Ausrüstung soll neben dem Skills-System dazu beitragen, dass ihr eure Helden nach euren Wünschen gestalten und eurem Spielstil anpassen könnt.
Marvel’s Avengers erscheint in wenigen Monaten, am 4. September, und wir werden uns dann selbst von der Vielfalt der Anpassungen und der größe des Multiplayers überzeugen können.
Ihr hattet mein Interesse. Jetzt habt ihr meine Aufmerksamkeit
Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs sehr skeptisch war. Als Avengers-Fan ist ein Multiplayer-Spiel im Marvel-Universum für mich sehr geil, aber die wenigen Infos, die es nach dem Reveal gab, klangen ziemlich dünn.
Mit den weiteren Informationen aus dem War-Table-Stream und Interviews wurde mein Interesse neu entfacht.
Als jemand, der die Story in Spielen sehr schätzt, bin ich froh, dass auch die Multiplayer-Missionen neue Infos zur Geschichte und Lore beitragen werden. Das gibt mir neben dem Loot noch einen weiteren Anreiz, sie zu spielen.
Die Anpassungsmöglichkeiten für die Helden klingen ebenfalls nach viel Spaß und einer Langzeitbeschäftigungen für Leute, die gerne basteln und verschiedene Builds ausprobieren.
Es gibt natürlich noch viele Unklarheiten: Wie funktioniert das Matchmaking? Wie funktioniert die Loot-Verteilung? Wie läuft die Kommunikation mit anderen Spielern ab? Aber das Grundgerüst für Avengers sieht für mich gut aus und ich freue mich auf weitere Infos.
Irina Moritz
Community Managerin
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute, am 26. Juni steht bei Destiny 2 wieder ein Besuch von Xur an. Wo treibt der mysteriöse Händler sich dieses Wochenende herum und welche Exotics hat er für die Spieler mitgebracht?
Was geht im Destiny-Universum? Die Season 11 ist mittlerweile in ihrer dritten Woche angekommen, verspricht aber noch ein paar Asse im Ärmel zu haben. Ein richtiger Kracher könnte mit dem kommende Exotic “Verfallenes Abbild” auf uns warten.
Lasst uns durchatmen und schauen, was Xur den Hüter diese Woche mitbringt.
Alle Infos zu Xur am 26. Juni 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Um 19 Uhr, also zum täglichen Reset, taucht Xur in unserem Sonnensystem auf. Dann habt ihr bis zum 30. Juni um 19 Uhr Zeit, sein Inventar zu bewundern und zu shoppen – Genauso plötzlich wie er auftauchte, verschwindet er dann bis zum nächsten Xur-Tag.
Für Legendäre Bruchstücke macht Xur fast alles
Was hat Xur im Angebot? Wie immer wirft MeinMMO einen genauen Blick auf die Mitbringsel des mysteriösen Händlers. So erfahrt ihr, ob für euch nützliche Exotics dabei sind.
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Wie immer haben wir an dieser Stelle das Xur-Video von Nexxoss Gaming für euch:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 26.06. – 30.06.
Welche Karte ist aktiv? Gespielt wird dieses Mal auf der Karte “Altar der Flammen”.
Wann laufen die Trials? Punkt 19 Uhr fällt der Startschuss für die Trials of Osiris.
Dann habt ihr bis zum nächsten Reset Zeit, euch gehörig eins auf die Mütze zu geben. Zusammen mit Xur verabschieden sich die Trials dann bis zum nächsten Freitag.
Die gamesweekberlin konnte aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden, doch dennoch werden nun Indie-Spiele geehrt, die viele von euch nicht auf dem Zettel haben. Dev Booster vergibt heute den Preis für das beste Indie-Spiel. Wir von MeinMMO sind offizieller Medienpartner und unterstützen das Event.
Um diese Preisverleihung geht es: Normalerweise sollten kleine Entwicklerstudios auf der gamesweekberlin die Möglichkeit haben ihre neuen Indie-Spiele vorzustellen. Da das aufgrund der Corona-Krise nicht möglich ist, bekommen sie nun digital den Platz dafür.
Beim “gamesweekdigital: Dev Booster” wird morgen, am Freitag den 26. Juni, den Gewinner für das beste Indie-Spiel gekürt. Wir verraten euch, wie ihr dabei sein könnt und welche Spiele zur Auswahl stehen.
Dawid Hallmann, Gründer von MeinMMO.de, sagt zum Event: “Es gibt viele aussichtsreiche Spiele-Konzepte und Entwickler-Talente, die es verdient haben, gehört und gefördert zu werden. Wir wollen hier ein Zeichen setzen. Das ist auch ein Vorhaben, das wir aktuell mit unserer gestarteten Initiative ‘Find Your Next Game’ auf MeinMMO, GamePro und GameStar verstärken, in dessen Zuge, wir den Gewinner natürlich auch unserer Community vorstellen werden. “
So könnt ihr live dabei sein
Wie kann man dabei sein? Wenn ihr die Preisverleihung live sehen wollt, dann könnt ihr ganz einfach im Twitch-Stream der gamesweekberlin vorbeischauen. Wir binden euch hier den Kanal ein:
Das Finale wird heute, am 26. Juni ab 16:00 Uhr live übertragen. Der Veranstalter nennt das Event eine “Show unter Freunden und anderen gutmeinenden Leuten”.
Das beste Indie-Games – Die Kandidaten
Welche Spiele stehen zur Wahl? Insgesamt standen über 30 Spiele zur Wahl, die ihr vermutlich noch nie gehört habt. Nun einigte sich die Jury auf 8 Spiele, die im großen Finale um die Krone des besten Indie-Games kämpfen:
Dawnblade (Action-RPG für Android-Geräte)
Cave Digger (Adventure-Game)
Grid Fight (Action-Taktik-Game)
First Class Trouble (Multiplayer-Spiel)
Gatewalkers (Action-RPG)
Unbound – Worlds Apart (2D-Einzelspieler)
The Red Solstice 2 – Survivors (Koop-Action-Game)
Speed Limit (Pixelart-Arcade)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Am Ende kann nur eines der Spiele den Titel als besten Indie Game 2020 mit nach Hause nehmen und sich über Preisgeld und kostenlose Events freuen. Außerdem wird der Gewinner umfangreich auf MeinMMO vorgestellt.
Jeder Teilnehmer gewinnt dabei aber etwas, denn die Indie-Spiele bekommen allesamt ihren Auftritt und dadurch auch Aufmerksamkeit von den Zuschauern.
Wer bestimmt den Gewinner? Die Jury besteht aus 5 Personen, die im Gaming-Bereich bereits viel Erfahrung haben. Dazu gehören Nico Baletta (Progam Director von devcom), Valetina Birke (Project Manager bei Super Crowd, verantwortlich für die Indie Arena), Dawid Hallmann (Head of Digital Publishing bei Webedia Gaming), Michael Schade (CEO von Rockfish), Philomena Schwab (CO-Founder von Stray Fawn Games).
Moderiert wird die Show von Melek „m3lly“ Balgün und NerdOverNews.
Disclaimer: MeinMMO ist Medienpartner der gamesweekdigital: Dev Booster.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Dass Profis in Shootern gerne von der Norm abweichen, ist kein Geheimnis und auch in Rainbow Six Siege häufig der Fall. Was allerdings die Profis der GSA League am 7. Spieltag gezeigt haben, läuft allem zuwider, was ihr über Rainbow Six zu wissen glaubt.
Was sind das für Profis? Es geht um G2 Esports gegen Rogue. Beide Teams sind bekannte Profis und spielen ebenfalls in der EU League (ehemals Pro League), die seit Montag, den 22. Juni, ebenfalls läuft.
In der aktuell laufenden GSA League, die nun parallel zur EU League stattfindet, sind G2 und Rogue gestern, am 25. Juni, aufeinandergetroffen und haben dabei so ziemlich alles ignoriert, was Spieler regulär als Standard oder „Meta“ kennen. Das Ergebnis ist ein extrem knappes Match mit einem Unentschieden, das erste der GSA League.
Das Spiel hat tausende Spieler begeistert. Über 6.500 Spieler haben am Abend eingeschaltet, um das Match der beiden Top-Teams zu sehen. Das ständige Hin und Her der Profis hat sogar einige Memes inspiriert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Interessanterweise haben die beiden Teams in der EU League erst wenige Tage vorher gespielt, am Montag, dem 22. Juni. Da hat G2 Esports Rogue noch mit einem 7:2 ziemlich eindeutig besiegt. Beide Male handelt es sich um das Match des Tages.
G2 ignoriert die Meta und wird dafür bestraft
Darum ist das Match so interessant: Obwohl G2 Esports als aktuell eines der stärksten Teams in Europa und sogar der Welt gilt, haben sie in dem Match am Abend einige Probleme. Sie legen einen starken Start hin, werden dann aber von Rogue eingeholt.
G2 schafft es zwar, immer wieder eine kleine Führung auszubauen, die Rogue jedoch kurze Zeit später wieder ausgleicht. Das zeigt sich sowohl in den Rundensiegen, als auch in den Runden selbst, in denen G2 kaum lange einen Vorteil hält, bevor Rogue diesen wieder einebnet.
G2 zeigen im Match Strategien, die so im kompetitiven Bereich von Rainbow Six selten bis gar nicht auftreten, weil sie nicht zu den Stärksten bzw. der „Meta“ gehören.
In der letzten Runde steht es sogar 6:5 für Rogue und G2 muss sich richtig anstrengen, um nicht noch eine Niederlage einzufahren. Hier kann sich selbst das Profi-Team dann keine Experimente mehr erlauben.
Was haben die Profis anders gemacht? Bereits in der ersten Runde spielt CTZN von G2 den Operator Amaru, der ohnehin schon kaum gespielt wird. Amarus besonderes Gadget, mit dem sie sich durch Fenster und Luken ziehen kann, gilt allgemein als eher situational bis schwach.
Dazu nutzt er eine Schrotflinte und eine Maschinenpistole, beide ohne ein Visier aber mit einem Schalldämpfer. Dadurch ist nicht nur das Zielen schwerer, die Schalldämpfer sorgen auch noch für einen Schadensverlust auf den Waffen.
CTZN nutzt seltene Waffen mit ungewöhnliche Aufsätzen.
Rogue dagegen nutzt eine Strategie, in der sich das Team aufteilt und im Angriff von vielen verschiedenen Seiten starken Druck aufbaut. Das birgt das Risiko, dass sie einzeln abgefangen werden, bringt G2 aber in die Situation, schnell in unterschiedlichen Richtungen reagieren zu müssen.
Warum haben sie das getan? Während einer kurzen Pause erklärt der Kommentator Tobias „ShatterxX“ Richter, dass die Wahl der Waffen für diese Situationen nicht so ungewöhnlich sind, wie sie erst scheinen.
Schrotflinten sind beim Schuss aus der Hüfte stärker als die meisten anderen Waffen. Da die Map, auf der sie spielen, Border, viele enge Räume aufweist, auf denen es schnell zu Action kommen kann, können Schrotflinten hier zuverlässig für Kills sorgen.
Die Map besitzt ebenfalls viele Wände und Böden aus Holz und anderem Material, das sich zerstören lässt. Mit Schrotflinten können diese Wände leicht eingerissen, wodurch die Deckung der Gegner zerstört wird, meist zum Nachteil der Verteidiger.
Die Schalldämpfer dagegen sind nur schwer zu erklären. Es ist möglich, dass es sich dabei schlicht um eine Taktik gehandelt hat, um den Gegner zu verunsichern. Bereits letzte Woche hat ein Spieler von WarKidz durch einen Schalldämpfer einen Sieg eingefahren, allerdings nur in einer einzigen Situation:
G2 ist nur knapp einer Niederlage entgangen. Bisher hat das Team immer gesiegt, bis zu diesem ersten Unentschieden und hat damit bislang eine perfekte Statistik in der Rangliste. Das Team hat sogar eine ordentliche Portion Glück dabei gehabt, wie besonders in einer Szene zu sehen ist, in der CTZN dem Tod entgeht, indem ihn der Rückstoß eines Angreifers vor einem Granatentod rettet:
Rogue dagegen hat zwei neue Spieler im Kader, mit denen sich das Team noch einspielen muss. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte G2 möglicherweise verloren.
Von Fans und im Chat des Matches kommen zudem immer wieder die Vorwürfe, dass G2 trollt und das ganze Spiel nicht ernst nimmt. Sollte das der Fall sein, hätte sie das beinahe einen Sieg gekostet. Es ist deswegen nicht ratsam, den Spielstil von G2 vom 7. Abend zu kopieren – ihr lauft Gefahr, unnötig einen Sieg abzugeben. Für den Einstieg in Rainbow Six findet ihr in unserem Guide dagegen 5 Tipps.
Wenn ihr euch das gesamte Spiel und alle Plays der Profis ansehen wollt, findet ihr das Spiel im hier eingebundenen Video ab Stunde 3:35:40:
Ergebnisse vom 7. Spieltag
So liefen die anderen Matches: Das Match G2 vs. Rogue ist zwar das Highlight des Abends, allerdings haben sich auch die restlichen Teams der GSA League gut geschlagen. Dabei sind viele ziemlich eindeutige Ergebnisse zusammengekommen:
Wie geht es in der GSA League weiter? Jetzt, nach dem siebten Spieltag, sind die Hinrunden alle abgeschlossen. Ab jetzt geht es in die Rückrunden, in denen die Teams auf Gegner treffen, die sie bereits bekämpft haben.
Die meisten Teams dürften etliche Informationen gesammelt und sich besser vorbereitet haben. In den kommenden Wochen könnt ihr deshalb vermutlich stärkeres Gameplay der Pro-Teams erwarten, aber auch endlich sehen, welcher der beiden Newcomer DIVIZON und FACT am Ende das stärkere Team ist.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare hat sich ganz klug zwei Kills gesichert, weil er seinen Gegner heimlich blockiert hat. Dieser verstand daraufhin die Welt nicht mehr.
Das ist die Situation: Ein Spieler war auf der Map Crash unterwegs, als er ein Nest mit 2 Gegnern ausheben wollte. Einen anstürmenden Gegner blockierte der Spieler dabei so geschickt, dass dieser das gar nicht bemerkte. Der Feind schien einen extremen Tunnelblick zu haben, denn er übersah seinen Kontrahenten direkt vor seiner Nase.
Auf reddit kommt der Clip super an und hat bereits über 11.000 Upvotes (Stand: 26. Juni um 14:30 Uhr).
Einer blockiert geschickt, der andere merkt gar nichts
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das entsprechende Video von dem lustigen Kill ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während der gezeigte Spieler ein paar Gegner im ersten Stock eines Gebäudes sieht, riecht er die leichten Kills. Er klettert die Leiter nach oben, doch genau in dem Moment rennt ihm einer der Feinde entgegen. Da er schon auf der Leiter steht und diese damit blockiert, kommt sein Gegner allerdings nicht an ihm vorbei.
Stattdessen rennt der Soldat mit dem Maze-Operator mehrfach gegen den Spieler und kommt einfach nicht davon. Er blickt dabei aber nicht nach unten, denn ansonsten hätte er seinen Kontrahenten entdeckt.
Als der Gegner dann wieder in die andere Richtung geht, nutzt der Spieler seinen Moment und pustet ihn und seinen Teamkameraden von hinten weg.
Zuschauer reagieren belustigt auf den Clip. Sie können nicht verstehen, wie man den Spieler an der Leite übersehen konnte. Der reddit-User xXCLOWNEYXx meint: “Ich bin immer noch verwundert, wo der erste Typ versucht hat hinzugucken.”
Ein anderer Spieler landete unbeabsichtigt einen Kill, indem er aus Versehen eine Claymore platzierte. Sein Gegenüber bekam das nicht mit und rannte direkt in die Sprengfalle rein. Auf reddit sorgte das für zahlreiche Lacher, denn einen solchen Gegner findet man nur selten in Modern Warfare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Borderlands 3 hat seinen 3. DLC bekommen. Diesmal führt es die Spieler in den Wilden Westen und die Community ist begeistert von der Stimmung in der Erweiterung. Wir von MeinMMO wollen ein paar Reaktionen mit euch teilen.
Die Community äußert sich im reddit von Borderlands 3 sehr positiv über den neuen Content. Wir von MeinMMO haben ein paar Stimmen für euch eingefangen.
Atmosphäre, Musik, Charaktere – ein stimmiger DLC
Alle Dinge, die zu einem guten Feeling betragen, scheinen im neuen DLC berücksichtigt zu werden. Dazu gehört zum einen die Atmosphäre. Die Veränderung vom normalen Setting zum neuen Borderlands-Wild-West kommt gut rüber, ohne an Charme einzubüßen. Natürlich dürfen dabei wilde Schießereien und ein Saloon nicht fehlen.
Wie das Ganze aussieht, könnt ihr euch hier in einem Gameplay-Video von Borderlands anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In dem Video bekommt ihr auch einen Eindruck vom Soundtrack. Der begeistert die Fans und trägt unglaublich zur Atmosphäre bei. Hier ist von ruhigen Streichern bis hin zu härteren Trommel-Passagen viel geboten.
Und einen weiteren Beitrag zum Feeling leisten natürlich die Charaktere. Bereits der erste NPC, auf den ihr trefft, stößt auf große Beliebtheit. Hierbei geht es um Rose, eine taffe Western-Lady.
Ich hoffe, dass wir Rose wiedersehen werden und sie vielleicht sogar ein spielbarer Charakter wird.
Die Dialoge mit den Charakteren sind unterhaltsam und diesmal sogar etwas ernster. Auch wenn der Humor eines der Dinge ist, die Borderlands ausmachen, scheint weniger davon eine gute Erfrischung zum sonstigen Content zu sein.
Die Bösewichte sind diesmal die Devil Riders. Eine typische Western-Gang an denen ihr im Laufe der Story Rache nehmen wollt.
Die bösen Devil Riders
Der Erzähler im neuen DLC trägt ebenfalls zum Feeling bei. Er reagiert sogar auf einige Dinge, die ihr im Spiel tut. Seine Stimme und Art zu reden, passt gut in das Setting.
Der Erzähler war so eine gute Ergänzung. Er hat mich an das gute alte Borderlands 1 erinnert mit Angel, aber ohne dieses visuelle Ding.
Angel war in Borderlands 1 eine Sirene, die euch durch die Story geführt hat. Dabei wurde stets ein Bild mit ihrem Gesicht eingeblendet. Auf so einen visuellen Eindruck wird im aktuellen DLC verzichtet.
Wo ist der Haken?
Es läuft jedoch nicht alles rund im neuen DLC. Viele bemängeln, dass die Story zu kurz ausgefallen sei:
Es gibt 3 große Zonen und das war es. Scheint mir doch recht kurz, auch im Vergleich zu den letzten beiden DLCs.
Beschränkt man sich nur auf die Story-Line, ist der Spaß in ungefähr 2 Stunden vorbei. Mit allen Seiten-Missionen könnt ihr dort jedoch auch 8 Stunden verbringen.
Außerdem scheinen einige Charaktere zu kurz gekommen zu sein. Vor allem von Rose, die bereits viele Fans sammeln konnte, hätten die Spieler gern mehr gesehen.
Habt ihr den neuen DLC schon gespielt und wie findet ihr ihn? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die überragende Zeit des Sturmgewehrs Grau 5.56 in der Call of Duty: Warzone neigt sich wohl dem Ende zu. Hier zeigen wir 3 starke Setups, mit denen ihr die Zeit vor dem Nerf genießen könnt.
Wieso steht die Grau vor einem Nerf? Es ist zwar nicht zu 100 % bestätigt, doch die Entwickler machten bereits ziemlich eindeutige Aussagen zu einem möglichen Nerf des beliebten Sturmgewehrs Grau 5.56. In der Call of Duty: Warzone ist das Zusammenspiel ihrer Stärken eine unschlagbare Mischung:
Die Grau hat die höchste Reichweite der Sturmgewehre
Die schnellste Zeit ins Visier (ADS-Zeit) seiner Klasse
Ein starkes Iron-Sight (Kimme & Korn) auf dem wichtigen Archangle-Lauf
Gut kontrollierbaren Rückstoß, da sie eher nach oben ausschlägt, als zur Seite
Als Nachteil hat sie zwar eine höhere Time-to-Kill (TTK) als die meisten ihrer Verwandten, doch wenn jeder Schuss sitzt und die Entfernung dabei fast keine Rolle spielt, fällt das kaum ins Gewicht.
Um das starke Sturmgewehr gebührend zu verabschieden, präsentiert euch MeinMMO hier unsere 3 Good-Bye-Grau-Setups für die Grau, die nach dem Mid-Season-Update vielleicht nie mehr so sein wird, wie früher.
Update 30. Juni: Mit dem großen Mid-Season-Update “Season 4 Reloaded” kam nun tatsächlich der Grau-Nerf. Die Waffe ist deutlich wackliger und spielt sich schwieriger. Good Bye Grau, es war schön mit dir.
Die Grau kam mit Season 2 und setzte sich in der Warzone an die Spitze.
Grau spielt sich hervorragend in Warzone – 3 Setups zum Abschied
Wie sollte ich die Grau 5.56 in der Warzone umbauen? Starke Builds des ARs basieren in dem Battle Royale auf 3 Säulen:
Monolith-Schalldämpfer
Archangel-Lauf
Größeres Magazin
Dank des Schalldämpfers seid ihr bei Waffenfeuer nicht auf der Mini-Map sichtbar. Dazu erhöht der Monolith die Reichweite. Der Lauf gibt euch das starke Iron-Sight und erhöht die eh schon starke Reichweite nochmal ein ganzes Stück. Ein größeres Magazin ist bei den meisten Waffen für die Warzone angesagt, da ihr so mehr Druck ausüben und auch mal mehrere Feinde am Stück erledigen könnt.
Bei den anderen Aufsätzen könnt ihr mehr oder weniger frei nach euren eigenen Vorlieben rumschrauben. Ein starker Vordergriff, um die Stabilität noch weiter zu erhöhen, ein Griff oder Schaft, um die Mobilität zu verbessern oder auch ein Visier, damit ihr auf noch größeren Entfernungen sicher trefft. Mehr Infos zur Grau 5.56 gibts hier:
Mit dieser Grau trefft ihr mit ein bisschen Übung alles, was nicht bei 3 hinter einer Deckung ist. Es fällt wirklich leicht, die Waffe auf ihrem Feuerpunkt zu halten und selbst Sniper zu kontern, wenn ihr ihre Reflexion seht.
Reichweiten-Setup mit Visier und MP
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Munition: 50-Schuss-Magazin
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Visier: VLK 3,0x-Visier
Hier schraubt ihr ein Visier auf die Knarre, statt des Griffes. So verliert ihr ein wenig ADS-Geschwindgkeit, doch könnt Gegner noch sicherer ins Visier nehmen. Das VLK kommt dabei mit nur geringen Nachteilen und bietet einen schnellen 3-fach-Zoom. So könnt ihr sogar im Nahkampf zur Not noch was reißen. Die Kollegen der GameStar sehen in dem VLK-Visier einen absoluten Geheimtipp.
Setup ohne Schaft mit 60 Schuss
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Munition: 60-Schuss-Magazin
Unterlauf: Schützen Vordergriff
Schaft: Ohne Schaft
Der Schaft gibt euch mehr Mobilität als der Void-Griff, doch die Grau verliert so etwas an Stabilität. Dafür könnt ihr das 60-Schuss-Magazin ranschrauben und mehr Schaden am Stück austeilen. Der Schützen Vordergriff fängt den Rückstoß-Nachteil des Schaftes aus, nimmt euch aber auch wieder Mobilität. Ist es euch etwas zu träge, nehmt das 50-Schuss-Magazin oder steigt wieder auf den Kommando-Vordergriff um.
Grau-Nerf wäre der erste richtig große Eingriff in die Waffen-Balance
Kommt der Nerf, wäre das der erste große Eingriff bei CoD MW 2019 in die Waffen-Meta. Zwar gab es vor einigen Monaten schon mal einen Nerf für die übermächtigen Wummen M4A1 und MP5. Doch der fiel so schwach aus, dass die Knarren auch weiterhin mit an der Spitze der besten Waffen für Modern Warfare stehen.
Welche Waffe soll ich stattdessen nehmen? Die Liste der starken Sturmgewehre in der Warzone ist lang. Lohnt sich die Grau nicht mehr, rückt wahrscheinlich die M4A1 wieder in den Fokus. Auch die M13 mit Laser-Setup könnte viele Fans finden. Das stabile AR spielt sich ganz ähnlich wie die Grau, frisst aber viel mehr Munition. Die neue AMAX hat auch gut Chancen, sich auf manchen Distanzen durchzusetzen.
Es wird spannend zu sehen, wie Infinity Ward die Sache angeht. Als zum Release von CoD MW die Schrotflinte 725 zu stark war, veränderten die Entwickler die Waffe Schritt für Schritt über 3 Patches hinweg. So konnte sich die Waffe ins Spiel einfügen, ohne komplett ihren Nutzen zu verlieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings noch völlig offen, wie und ob die Grau generft wird. Vorsorglich sagen wir aber schon mal “Good Bye Grau”.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Fortnite läuft heute das Event “Movie Nite” mit einem Kinofilm. Wir zeigen euch, wo ihr den Film “Prestige” von Christopher Nolan auf der Map sehen könnt und die Startzeit.
Was ist los in Fortnite? Kürzlich gaben die Entwickler bekannt, dass man einen kompletten Kinofilm von Christopher Nolan in Fortnite schauen kann. Der Tag, an dem das stattfindet, ist heute – Der 26. Juni 2020.
Fortnite bietet 3 Filme an, die im Spiel laufen. Je nach Region entscheidet das Spiel dann für euch, welcher Film bei euch ingame abgespielt wird. Für Nutzer aus Deutschland ist das der Thriller/das Drama “Prestige – Meister der Magie”.
Wie kann man zusehen? Start-Zeit und Fundort
Wann geht das Event los? Der Film beginnt um 18:00 Uhr deutscher Zeit in Fortnite.
Wie lange geht das? Offiziell hat der Film “Prestige – Die Meister der Magie” eine Dauer von 2 Stunden und 8 Minuten. Unklar ist, ob es während der Vorstellung Pausen geben wird.
Epic sagt dazu: “Wir werden euch einen von drei bekannten Filmen des Regisseurs und Produzenten Christopher Nolan in voller Länge in Fortnite zeigen – Inception, Batman Begins oder Prestige – Die Meister der Magie!”
Wie kann man beim Event zusehen? Die Teilnahme ist ganz einfach. Loggt euch in Fortnite: Battle Royale ein und wählt beim Spielmodus dann “Party Royale”. Startet diesen und ihr landet auf einer besonderen Map.
Ganz im Westen der Map findet ihr die Großbildleinwand, auf der der Film dann läuft.
Tipp: Es ist unklar, wie groß der Andrang auf dieses Kinofilm-Event sein wird. Loggt euch also rechtzeitig bei Fortnite ein, damit ihr im Zweifel nicht vor verschlossener Tür steht.
Prestige – Was ist das für ein Film?
Worum geht’s? Prestige – Die Meister der Magie ist ein Film aus dem Jahr 2007 von Regisseur und Produzent Christopher Nolan. Der ist bekannt für seinen Reboot der Batman-Filmreihe sowie den Science-Fiction-Erfolg Inception.
Prestige ist ein Thriller/Drama und erählt die Geschichte zweier Magier am Ende des 19. Jahrhunderts. Die beiden aufstrebenden Zauberkünstler Robert Angier (gespielt von Hugh Jackman) und Alfred Borden (gespielt von Christian Bale) stehen in einem unerbittlichen Konkurrenzkampf miteinander.
Dieser Kampf fordert schnell sein erstes Todesopfer. Die Frau von Robert Angier kommt bei einem spektakulären Trick ums Leben. Angier glaubt, Borden trage die Schuld an diesem Tod. Darauf hin bricht eine erbitterte Schlacht um Ruhm, Ehre und Publikumsgunst aus.
Im Trailer könnt ihr einen Blick auf den Film werfen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nach so einem Film habt ihr vielleicht Lust, kunstvolle Kills in Fortnite durchzuführen. Ihr seid dann ja eh schon online.
Ein Fortnite-Profi zeigt, wie ihr mit dem neuen Granatwerfer stilvolle Kills fabriziert und die Gegner damit ausradiert. Schaut euch dann gleich noch auf der neuen Map von Seaosn 3 um. Die startete erst vor wenigen Tagen und hat einiges zu bieten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Einige Visiere bei Call of Duty: Warzone und CoD Modern Warfare haben ein verräterisches Glänzen – den sogenannten Lense Flare. MeinMMO erklärt, wie diese Mechanik im Detail funktioniert und worauf ihr achten solltet – egal, ob ihr selber schießt oder es irgendwo glänzen seht.
Was hat es mit der Reflexion überhaupt auf sich? Nutzt ihr bei CoD: Warzone Ziel-Optiken mit einer hohen Zoom-Stufe, dann zieht es ein sogenanntes Lense Flare oder Scope Glint nach sich, sobald ihr durch die Visier-Vorrichtung blickt, sie also aktiv nutzt.
Als Schütze merkt man da im Prinzip nichts von, Feinde sehen jedoch ein verräterisches, grelles Glänzen der Visier-Linse, das auf eure Position und das Nutzen der Optik aufmerksam macht.
Warum überhaupt diese Mechanik? Einige mögen sich darüber wundern und es als unrealistisch bezeichnen, da dieser Effekt immer auftritt – nicht nur, wenn man gegen die Sonne oder eine Lichtquelle zielt. Doch damit wird die Balance zwischen den mächtigen Scharfschützengewehren und anderen Waffengattungen gewahrt.
Sonst würde man seine Gegner nur mit Snipern ständig aus großer Entfernung ausschalten können, ohne dass sie überhaupt merken, woher der Schuss kam und ohne, dass sie auch nur das Geringste dagegen tun könnten.
Alles Wissenswerte zum Lense-Flare / Scope Glint in Warzone
Falls man nicht gerade frisch mit Warzone angefangen hat, dürfte jeder dieses Glänzen schon mal gesehen haben. Nicht selten ist es aber auch das Letzte, was man in dem jeweiligen Match zu sehen bekommt. Doch hinter dieser Reflexion der Ziel-Optik steckt dabei mehr, also so manch einer auf den ersten Blick glauben mag.
Der YouTuber und CoD-Experte TheXclusiveAce hat nun in einem Video die wichtigsten Mechaniken und häufigsten Fragen dazu geklärt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wir fassen das Wichtigste hier für euch auf Deutsch zusammen.
Wann glänzt ein Visier? Generell gilt: Rüstet ihr eine Zieloptik mit einer bestimmten Zoom-Stufe aus und nutzt diese dann aktiv, blickt also durch das Visier, dann wird das flackernde Glänzen für andere sichtbar aktiviert. Und zwar so lange, wie ihr im Zoom verbleibt.
Kommt es auch auf die Waffe an? Nein, die Wahl der Waffe spielt für das grelle Leuchten keine Rolle. Selbst, wenn ihr die besten Waffen wählt, kommt es allein auf die Ziel-Optik an.
So kann dieser Effekt durch ein Sturmgewehr mit einem entsprechenden Visier verursacht werden. Wiederum könnt ihr eine Sniper mit einem Visier-Aufsatz ausrüsten, der beim Einsatz keinen sichtbaren Lense Flare nach sich zieht.
Welche Visiere erzeugen den Lense-Flare-Effekt? Generell gilt hier: Hat die Optik eine höhere Zoom-Stufe als eine 4x-Vergrößerung (wie beispielsweise alle Standard-Visiere bei Snipern), dann ist die Reflexion bei der Benutzung zu sehen.
Zudem wird es euch beim Waffenschmied-Feature (mittlerweile korrekt) angezeigt, ob ein Visier diesen Effekt hervorruft oder nicht.
Wie ist das bei Visieren mit variablem Zoom? Einige Spieler nutzen gerne Visiere, bei denen ihr die Zoom-Stufe verändern könnt. Und genau hier müsst ihr aufpassen.
Denn sobald eine der Zoom-Stufen 4x “auf dem Papier” übersteigt (beispielsweise 6.1x), verursacht das variable Visier bei der Nutzung den verräterischen Effekt – selbst, wenn ihr in dem Augenblick eine niedrigere Vergrößerung (3.0x) verwendet.
Wie weit ist der Optic-Glint zu sehen? So wie es aussieht, ist dieser Effekt unendlich weit sichtbar – zumindest, was die Entfernung angeht. Bei Tests war das Lense Flare auch bei über 800 Metern Distanz zum Schützen noch deutlich zu sehen.
Seitlich sieht das Ganze etwas anders auch und hängt davon ab, wie weit ihr vom Schützen entfernt seid. Denn der Effekt ist seitlich in einem Winkel von 10 jeweils Grad zu sehen – das heißt, die Reflexion ist in einem kegelförmiges Feld von insgesamt 20 Grad in Blickrichtung des Visier-Nutzers sichtbar.
Mit zunehmender Entfernung vom Schützen wird der Bereich, in dem ihr den Effekt als “Opfer” wahrnehmen könnt, entsprechend größer. Befindet man sich also relativ nah am Sniper und sieht das Leuchten, ist die Gefahr groß, dass man gerade selbst anvisiert wird. Auf größere Entfernung ist das nicht immer zwingend der Fall.
Für den Schützen heißt das wiederum: Auf nahe bis mittlere Distanz ist die Gefahr vergleichsweise gering, von anderen Spielern oder Teams außerhalb dieses Winkels entdeckt zu werden. Mit zunehmender Entfernung lauft ihr jedoch Gefahr, eure Position bei der Verwendung des Visiers auch an Feinde preiszugeben, mit denen ihr vielleicht gar nicht rechnet.
Ist der Effekt durch (intakte) Fenster-Scheiben zu sehen? Ja – auch wenn das manchmal nicht wirklich realistisch ist.
Doch selbst wenn ihr euch komplett in einen unbeleuchteten Raum ohne Sonneneinstrahlung zurückzieht und aus dem Schatten mit einem entsprechenden Visier durch eine intakte Fensterscheibe zielt, ist dieser Effekt deutlich von der anderen Seite zu sehen.
Andersherum gilt das Gleiche. Auch wenn auf euch von außen durch die Scheibe mit der entsprechenden Optik gezielt wird, ist das deutlich zu erkennen.
Kann man die Reflexion kontern oder reduzieren? Nein. Es gibt weder Perks, noch Aufsätze, mit denen sich der verursachte Glanz-Effekt abstellen oder reduzieren lässt. Wollt ihr diesen Effekt vermeiden, so habt ihr im Prinzip nur eine Wahl – ihr müsst ein Visier verwenden, dass keinen Optic Flare verursacht.
Hier gilt es also unter dem Strich abzuwiegen: Will ich auf richtig weite Distanz kämpfen können oder lieber auf Verborgenheit setzen?
Bei Destiny 2 sind Schwerter als Power-Waffe voll angesagt. MeinMMO präsentiert euch 4 exotische Waffen, die euren Build in Season 11 super ergänzen und auf die ihr einen genaueren Blick werfen solltet.
Deswegen sind Schwerter so angesagt: In der Saison der Ankunft ist für viele Spieler im Power-Slot ein mächtiges Schwert gesetzt. Kein Wunder, die Klingen teilen guten Schaden aus, bieten seit ihrer Überarbeitung eine coole Spielweise und sehen stylisch aus.
Besonders angesagt sind die beiden neuen Schwerter aus Season 11. Die legendären Waffen haben frischen Wind ins Spiel gebracht und machen mal nebenbei den wertvollen Exotic-Slot frei.
MeinMMO stellen euch in diesem Artikel 4 exotische Waffen vor, die Spezial-Munition nutzen, enormen Schaden raushauen und euren “Weg der Klinge”-Stil ergänzen.
Wer eine exotische Waffe für den Primär-Slot sucht, sollte sich einen alten Bogen ansehen, der bei Hütern zum Überraschungs-Hit avanciert:
Chaperone – Ist jetzt 30 % stärker, macht aber doppelt so viel Spaß
Um dieses Exotic geht’s: Die etwas andere Schrotflinte der Chaperone feuert keinen breit gestreuten Projektil-Regen, sondern eine einzige Kugel. Diese sogenannten Slug-Projektile besitzen dafür die höchste Reichweite aller Schrotflinten.
Auch der exotischen Perk ist voll auf Präzision ausgelegt: Durch “Von der Straße” erhaltet ihr nach einem Präzisions-Kill 10 Sekunden lang diese Vorteile:
Etwa 20 % mehr Präzisions-Schaden
Besseres Handling
Eine schnellere Feuerrate (circa 35 %) – Dieser Bonus ist versteckt, wird also bei der Perk-Beschreibung nicht genannt
Obendrauf kommt, dass Slug-Schrotflinten mit dem Start der Season 11 einen generellen Schadens-Buff von satten 30 % spendiert bekommen haben.
Deswegen solltet ihr die Schrotflinte spielen: Der Chaperone ergänzt euren Schwert-Build hervorragend. Erledigt einen kleinen Add und profitiert ganze 10 Sekunden von eurem Sniper in Schrotflinten-Form.
Majors haben gar nichts zu lachen und selbst Bosse sollten die Waffe jetzt fürchten. Denn durch die Buffs verdoppelt sich euer DPS-Wert im Prinzip. Ihr werdet übrigens mehr als nur einmal darüber staunen, wie hoch die Reichweite der Pumpe doch ist – Dass Slug-Schrotflinten mal gut im PvE sein werden, hätte man bis vor kurzem nicht für möglich gehalten.
Der vierte Reiter – Für Cowboys, die es “old school” mögen
Um dieses Exotic geht’s:Der vierte Reiter ist eine weitere exotische Schrotflinte, die auf Traditionen pfeift. Statt in typischer Manier behäbig Blei rauszupumpen, donnern ganze Salven schneller als ihr gucken könnt aus den vier Läufen.
Rustikal und mit vier Läufen ausgestattet, das ist der vierte Reiter
Wichtig zu wissen ist, dass jeder schnelle Treffer mehr Schaden als der vorherige verursacht. Donnert ihr ein Magazin schnell in einen Gegner, habt ihr beim letzten Schuss sogar fast verdoppelten Schaden. Auf diese Weise erhaltet ihr den höchsten DPS-Wert im Spiel.
Der unglaubliche Schaden wird aber teuer erkauft:
Das Magazin ist schnell leer geschossen und muss oft nachgeladen werden
Ihr brennt quasi durch die Munitionsreserve
Die geringe Reichweite zwingt euch in den Nahkampf
Deswegen solltet ihr die Schrotflinte spielen: Der vierte Reiter gleicht keine Schwäche von Schwertern aus, sondern setzt auf die gleichen Stärken. Die Waffe ist ideal für alle, die das Weiße in den Augen ihrer Feinde sehen wollen – oder welche Farbe auch immer die fiesen Aliens haben.
Gebt dem Boss einen kompletten Burst aus eurer Pumpe und wechselt aufs Schwert, sollte er noch stehen können. Der vierte Reiter macht einfach Spaß: lautes Donner, ein heftiger Kick aber auch heftiger Schaden. Zudem bricht der Ballermann mit seiner “Wilden Westen”-Optik erfrischend angenehm mit dem SciFi-Setting von Destiny.
Izanagis Bürde – Eine Sniper, die gerne ein Schwert wäre
Um dieses Exotic geht’s:Die Sniper Izanagis Bürde hat lange Zeit den Spitzen-Platz der Exotics eingenommen. Grund dafür ist die besondere Eigenschaft “Geschliffene Klinge”: Dabei wird das ganze Magazin zu einer Art Super-Kugel zusammengepresst, die mehr Schaden anrichtet, als den Gegnern lieb ist.
Fehlschüsse werden bei Izanagis Bürde jedoch sehr hart bestraft. Geht das Nachladen los, macht sich der berüchtigte Reload-Nerf deutlich bemerkbar. Wer allerdings ein ruhiges Händchen hat, wird mit enormem Schaden pro Schuss belohnt.
Izanagis Bürde ist das Prunkstück der Schwarzen Waffenkammer
Deswegen solltet ihr die Sniper spielen: Warum Schwert-Liebhaber Izanagis Bürde in Season 11 ausrüsten sollten, liegt an diesen Gründen:
Die Sniper ist selbst wie ein Schwert designt – Von der Optik, bis zu den Perk-Namen schreit alles nach Schwert
Das i-Tüpfelchen ist der satte, metallene Klingen-Sound, wenn ihr die exotische Fähigkeit aktiviert – Sind wir ehrlich, keiner spielt die Izanagie, ohne den Perk genüsslich lauschend zu aktivieren
Die Waffe gleicht die Schwäche von (den meisten) Schwertern aus: Ist ein Gegner unerreichbar weit weg, reicht ein Schuss um das Problem zu beseitigen und es kann weiter geschnetzelt werden
Auch wenn Izanagis Bürde nicht länger über allen Exotics thront, wäre es ein großer Fehler die Sniper nicht mehr im Inventar zu führen.
Dürresammler – Lasst eure Feinde ihre eigene Medizin schmecken
Um dieses Exotic geht’s: Der exotische Granatwerfer wurde mit der Season 11 ins Spiel gebracht und hat die Herzen der Hüter sofort im Sturm erobert. Das Besondere ist, dass er die sogenannte Fäule verschießt.
Diese breitet sich aus und befällt Feinde, was Schaden über Zeit bewirkt. Erledigt die Fäule einen Gegner, breitet sich der Effekt auf seine Artgenossen aus.
Der Dürresammler macht die Dunkelheit der Besessenen zu unserer Waffe
Den korrumpierenden Effekt kennen die Spieler sonst von den Besessenen, die sich in der Fäule verstecken und normalerweise uns damit vergiften – Es wurde höchste Zeit, dass wir den Spieß umdrehen.
Zu großer Popularität kam der Dürresammler vor Kurzem, weil er durch einen Bug selbst Raid-Bosse in Windeseile zersetzte. Das “Problem” wurde mittlerweile beseitigt, aber die Waffe hat dabei nichts von ihrem Potenzial eingebüßt.
Deswegen solltet ihr den Granatwerfer spielen: Ihr könnt Dürresammler auf zwei Arten nutzen:
Ihr beschießt einen Feind direkt, was ihn stark vergiftet und über 7 Sekunden Schaden zufügt
Ein Schuss auf den Boden verseucht einen großen Bereich (auch für 7 Sekunden) – Gegner, die diese Fäule betreten, erleiden Schaden, solange sie sich dort aufhalten
Theoretisch könnt ihr einen Feind auch beide Methoden parallel einschenken, denn der Schaden ist stapelbar
In der Praxis sieht es dann so aus, dass ihr mit dem Dürresammler eine Feindgruppe beschießt oder einen Boss vergiftet und auf das Schwert wechselt. Nach 7 Sekunden wiederholt ihr den Vorgang. Seid ihr schon im Besitzt des exotischen Meistwerk-Katalysators, müsst ihr dabei nicht mal nachladen, das macht der Granatwerfer dann von alleine.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was haltet ihr von den vorgestellten Exotics, welches passt am besten zu eurem Spielstil? Habt ihr sogar einen Geheimtipp, den noch nicht alle Hüter auf dem Schirm haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Nintendo hat mit Pokémon Unite ein ganz neues Erlebnis in der Pokémon-Welt vorgestellt. In einem MOBA sollt ihr als Pokémon gegeneinander antreten, doch das kommt gar nicht gut an. Wieso?
Das ist Pokémon Unite: Das Spiel wurde diese Woche überraschend vorgestellt und steckt die Pokémon in eine Kampfarena, in der ihr gegeneinander antretet. Entwickelt wird das Spiel zusammen mit Tencent. Das riesige Unternehmen hat seine Finger unter anderem bei PUBG im Spiel, aber hält auch Anteile an Blizzard (5%) und Epic Games (48%). Bekannt ist es aber vor allem auch für das MOBA League of Legends.
In Pokémon Unite kämpft ihr im 5-gegen-5 in einer Arena. Ihr könnt euch gegenseitig besiegen, aber auch wilde Pokémon bekämpfen. Dadurch erhaltet ihr Punkte, die am Ende über den Sieger entscheiden.
Über 150.000 Dislikes für Pokémon Unite
Wie kommt das Spiel an? In einem “Pokémon Presents” auf dem YouTube-Kanal der Pokémon-Company wurde das MOBA offiziell vorgestellt. Das Video dazu hat aktuell (Stand 26. Juni um 11:30 Uhr) über 151.000 Dislikes und die Zahl wächst weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=0meaWFXuTzc
In diesem Video wurde Pokémon Unite vorgestellt.
In den Kommentaren dazu gibt es viel Kritik an Pokémon Unite:
Viele Zuschauer nennen das Spiel ein Remake von League of Legends im Pokémon-Setting
Die Zusammenarbeit von Nintendo und Tencent kommt bei vielen Zuschauern nicht gut an
Fans wünschen sich eher Remakes von alten Pokémon-Teilen und kein MOBA mit Pokémon-Setting
Der größte Kritikpunkt der Spieler ist allerdings nicht der Inhalt des Spiels, sondern der Umgang mit Dislikes. So behaupten hunderte Leute in den Kommentaren zum Video, dass ihr Dislike gelöscht wurde. Sie müssten das Video bereits zum wiederholten Male disliken.
Der User “Unknown The Cat” schreibt: “Sie haben es erneut getan bei etwa 141.000 Dislikes. Als ich zurückkam, waren es plötzlich nur noch 139.000 und mein Dislike war entfernt worden.”
Viele der Kommentar-Schreiber vermuten Tencent hinter der Aktion. Ob das riesige Unternehmen dort tatsächlich seine Hände im Spiel hatte, ist allerdings nicht klar. Bislang gibt es hier nur die Vermutungen der Fans.
Gibt es auch positive Stimmen? Zu den über 151.000 Dislikes, stehen auch knapp 83.000 Likes. In den Kommentaren gibt es auch einige Zuschauer, denen das Konzept gefällt und die sich auf Pokémon Unite freuen.
Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Releasedatum ist noch nicht bekannt. Das MOBA soll auf Nintendo Switch und dem Smartphone erscheinen.
Ob es dann auch Möglicherweise eine Alternative zu Pokémon GO sein kann, bleibt abzuwarten. Falls ihr euch dort nach Abwechslung sehnt, empfehlen wir euch die 5 besten Alternativen zum Mobile-Hit Pokémon GO.
Bei World of Warcraft war die E-Sport-Organisation Method über viele Jahre die erste Adresse. Auch in WoW Classic war die Gilde erfolgreich. Doch die Vergangenheit holt sie jetzt ein. Nachdem Anschuldigungen gegen einen ihrer WoW-Raider aufkamen, brechen der Organisation nun Streamer, Partner und Sponsoren weg.
Das war der Auslöser: Am 24. Juni veröffentlichte eine Frau namens Alex auf Twitter einen Bericht über den Raidheiler „Josh“ von Method.
Alex erzählt in dem Bericht (via twitter), dass sie, als sie 16 war, von Josh angesprochen wurde. Der versuchte, sie mit seinem Ruhm als WoW-Raider zu bezirzen. Das Mädchen betonte, dass sie erst 16 ist und er keine Chance habe, doch der ließ offenbar nicht locker und konnte sie letztlich zu virtuellen sexuellen Handlungen bewegen, die sie als widerlich bezeichnet.
Hier in der Imgur-Galerie sieht man Screenshots ihres ersten Kontakts.
Alex sagt jetzt: Der Spieler habe sie manipuliert und ihre Naivität und Depression für seine eigene sexuelle Befriedigung ausgenutzt. Sie findet es widerlich, dass der Spieler weiter Method repräsentiert – eine Marke, die ihre Community angeblich so sehr liebt.
In Folge dieses Berichts kamen weitere Anschuldigungen gegen den Spieler auf, die zum Teil sehr plastisch darstellen, was da gelaufen ist (via twitter).
Das ist der schlimmste Vorwurf: Im Juni 2019 wurde der Streamer MethodJosh permanent von Twitch gebannt (via dotesports). Damals kannte man keine genauen Grund für den permanenten Bann.
Man vermutete bei der E-Sport-Seite Dotesports, es hänge mit seiner Beziehung zu der Twitch-Streamerin PooperNoodle zusammen. Die hätte ihn zu Hause besucht, ihren Aufenthalt aber abrupt abgebrochen. Irgendwas könnte da vorgefallen sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Streamerin hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, in dem sie zwar keinen Namen nennt. Es ist aber klar, dass es um Josh gehen muss.
In dem plastischen und erschütternden Bericht schildert sie, dass sie von dem Mann vergewaltigt wurde und wie sie seitdem darunter leidet, was bei ihrem Besuch damals geschehen ist.
So reagierte Method: Method hat den betroffenen Spieler am 24. Juni rausgeworfen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gilde soll davon gewusst, aber nichts gemacht haben
Das ist der Vorwurf an Method: Der Vorwurf an Method ist, dass sie von dem Fehlverhalten des Spielers wussten und dazu aufgefordert wurden, das Problem anzugehen, aber das unter den Teppich kehrten und damit tolerierten.
So kamen bereits 2019 in einem Artikel der Seite Kotaku Vorwürfe gegen Josh Method auf (via kotaku). Der soll sich mit 23 Jahren an eine 17-jährige rangemacht haben. Doch die öffentlichen Vorwürfe damals führten offenbar nicht zu seinem Rauswurf.
Ein ehemaliger Marketing-Lead von Blizzard sagt, Method hätte seinem alten Team bei Blizzard vor 2 Jahren versichert, die würden das Problem lösen. Method hätte von dem Verhalten des Spielers gewusst, aber sie wären daran gescheitert, ihre Community und Organisation zu schützen, indem sie ein solches Verhalten ermöglicht hätten.
Auch Twitch-Streamer Preach Gaming sagt, er hätte Method auf die Probleme angesprochen, aber da sei nichts geschehen (via twitter).
Viele ziehen sich von Method zurück
Das ist nun die Konsequenz: In der Folge dieser Anschuldigungen haben sich einige bekannte Streamer von Method zurückgezogen. Method hat zudem Sponsor-Deals und Partnerschaften verloren.
Die Streamer Esfand, TipsOut und Payo haben sich von Method distanziert – Esfand ist mit 434.000 Followern einer der größten WoW-Streamer auf Twitch
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die große WoW-Fanseite Wowhead hat angekündigt, die Partnerschaft mit Method nicht zu verlängern
Hardware-Hersteller Corsair hat sein Sponsorship zurückgezogen
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Method leistete Pionierarbeit darin, dieses Raiden zu vermarkten und ein Business daraus zu machen. Sie gelten als Vorreiter im “PvE-E-Sport”. Die Organisation inszeniert ihre Raids zu Events und überträgt die live auf Twitch.
Sie fungieren damit nicht nur als “WoW-Gilde”, sondern als E-Sport-Organisation, die ihre Mitglieder professionell vermarktet und ihnen so ein Einkommen sichert.
Ein World First Kill an Argus 2017.
Die Anschuldigungen gegen Method kamen in Folge einer Welle an Anschuldigungen gegen Männer in der Gaming-Branche.
Losgetreten wurde diese Welle am 20. Juni. Da sagte eine Frau, der Destiny-2-Streamer “SayNoToRage” habe sie unsittlich berührt. Daraufhin meldeten sich immer mehr Frauen mit Vorwürfen gegen den Streamer und gegen andere Männer in der Gaming-Industrie zu Wort:
Blizzard spricht über den Multiplaye und die Open World in Diablo 4. Wie oft seht ihr andere Spieler und wie läuft das ab? Kann man Diablo 4 auch solo spielen oder zwingt Blizzard die Spieler in ein MMO?
Das sagt Blizzard: Vierteljährlich veröffentlicht Blizzard seine Entwickler-Updates zum aktuellen Stand und der Philosophie von Diablo 4. Im neusten Blog-Post geht es um Story-Telling, die Open World und den Multiplayer.
Dabei betonen die Entwickler, dass ihr zwar immer mal wieder andere Spieler sehen werdet, Diablo 4 sich dabei aber nicht zu sehr wie ein MMO anfühlen soll.
Trotzdem sehen wir einige Elemente, die man so aus vielen MMOs kennt.
Diablo 4 soll sich nie zu sehr wie ein MMO anfühlen
Das sagt Blizzard: Über den Multiplayer von Diablo IV sagt Luis Barriga, der Game Director von Diablo 4: “Die Feinabstimmung für die richtige Herangehensweise für den Mehrspielermodus bei Diablo 4 war eine Herausforderung.”
Er erklärt, dass sich das Spiel nicht mehr wie ein Diablo anfühlt, wenn man andere Spieler zu oft oder in zu großer Zahl sehen würde. Das würde sich dann weniger “gefährlich” anfühlen.
Unser Ziel war es immer, Elemente von Shared-World-Games zu integrieren, ohne dass sich das Spiel jemals so anfühlt, als würde es in Massives-Mehrspieler-Territorium abdriften.
Um es klar zu sagen: Dies ist eher eine Philosophie als eine technische Einschränkung.
Wie funktioniert das? Barriga führt aus, wie Diablo 4 zwar Shared-World-Elemente nutzt, sich dabei aber nicht zu sehr nach MMO anfühlen soll.
Er erklärt, dass Dungeons und Schlüsselmomente der Story immer privat sind. Da seht ihr nur euch als Spieler und wenn ihr in einer Gruppe seid, auch eure Gruppenmitglieder
Sobald ihr bestimmte Momente der Story erlebt habt, verwandeln sich die Städte in Social Hubs. Das bedeutet, dass ihr dort auch auf “ein paar” andere Spieler treffen könnt.
Während ihr im Spiel unterwegs seid, trefft ihr “hier und dort” mal auf einen Spieler, heißt es.
Wenn ihr dann schließlich in Diablo 4 zu einem Ort geht, an dem ein Welt-Ereignis stattfindet, trefft ihr eine größere Ansammlung von Spielern. Das sah man auch bei dem Kampf gegen den Weltboss Ashava während der BlizzCon.
Doch bei diesen Welt-Ereignissen müsst ihr nicht zwingend einer Gruppe beitreten.
“Solo Spieler können da hingehen, helfen, das Event abzuschließen und ihre Belohnung erhalten”.
Wer dann aber doch lieber in einer Gruppe spielt, kann sich auf neue Tools freuen, die euch beim Finden von Mitspielern helfen.
Die “Shared World”-Elemente
Das fällt auf: Blizzard kommuniziert im Blog-Post deutlich, dass sich Diablo 4 nie zu sehr nach MMO anfühlen soll. Dennoch gibt es so einige Elemente, die ihr aus euren MMOs kennt.
Wie die Webseite Gamesradar erklärt, ist der MMO-Begriff in der Diablo-Community zum Tabu geworden. Spieler zögern weitgehend, Features aus “Shared World”-Spielen anzunehmen, die eine Abweichung des Kerns der frühen Diablo-Spiele zeigen. Denn die waren strikt Action-RPG.
Für Puristen war Diablo 2 schon “zu weit” von der ursprünglichen Formel bei Diablo 1 weg – Diablo 3 ist für die mit seinen vielen zusätzlichen Elementen ein Graus.
Diablo 4 will jetzt offenbar stärker in die “Shared-World”-Richtung gehen, also ein Spiel sein, bei dem sich viele Spieler eine gemeinsame Welt teilen, aber trotzdem ein Spiel für “Diablo”-Fans von früher sein, die alles solo erreichen möchten.
Was ist noch neu? In dem Update der Entwickler ging es außerdem um die Open World von Diablo 4. Ein der beliebtesten Features aus den Play Tests sind die Camps. Diese wichtigen Orte wurden von Gegnern überrannt. Sobald ihr diese dann “aufgeräumt” habt, verwandeln sich diese Camps in Außenposten mit freundlich gesinnten NPCs und Wegpunkten.
So sieht ein Camp aus, das nach dem Clearen zu einem Außenposten wird
Wie gefällt euch diese neue Aussicht auf Diablo 4? Findet ihr es gut, dass Diablo 4 sich weniger wie ein MMO anfühlen soll oder hättet ihr kein Problem damit, häufig auch viele andere Gegner zu sehen und mit ihnen gemeinsam auf der Karte herumzulaufen?
2016 wurde mit Shadow’s Kiss ein Vampir-MMORPG angekündigt, das sich explizit an Erwachsene richtet. Die Kickstarter-Kampagne war sehr erfolgreich, doch das Spiel hängt in der Alpha fest.
Was ist Shadow’s Kiss? Als die EVE-Online-Entwickler CCP Games im Sommer 2014 bekannt gaben, dass ihr Vampir-MMO World of Darkness eingestellt wird, schlossen sich einige Spieler zusammen, um eben selbst ein solches Spiel zu entwickeln.
Shadow’s Kiss soll sich an Erwachsene richten. Als Vampir verkörpert ihr nicht nur eine blutsaugende Bestie – Erotik und Sex spielen ebenfalls eine Rolle. In einer düsteren Stadt, in der ihr nachts euer Unwesen treibt, gibt es Sexclubs, in denen es auch beispielsweise mit Bondage und SM zur Sache geht. Es ist möglich, NPCs zu verführen und sexuelle Beziehungen zu ihnen einzugehen.
Die Quests enthalten erotische Elemente aber auch Kämpfe gegen gefährliche Kreaturen der Nacht. Ihr dürft euch mit anderen Spielern zu Vampir-Clans zusammenschließen und versuchen, die Kontrolle über die Stadt zu erhalten.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im MMORPG Shadow’s Kiss spielt auch SM eine Rolle.
Eine langsame Entwicklung
Wie steht es um das Spiel? Seit etwa drei Jahren befindet sich Shadow’s Kiss in der Alpha. Die Entwickler kommen leider nur sehr langsam voran. Im April erschien ein Update für das Kampfsystem, welches einige neue Elemente mit sich brachte:
Schaden im Wirkungsbereich (AoE)
Wirkungsbereich tötet alle schwachen Gegner
Betäubungen, Reize und Hypnose
Ihr könnt Energie absaugen und euch heilen
Es ist möglich, euch Feinden zu nähern, um sie zu beißen oder festzuhalten
Dieses Update zeigt, dass die Arbeiten am Spiel weitergehen, allerdings in einem recht langsamen Tempo. Die Entwickler erklären aber, dass bald neue Zonen kommen. Eine davon, der Keller der Ewigkeit, in dem Weinproben stattfinden, ist bereits im Spiel.
Wann soll das MMORPG erscheinen? Die Entwickler nennen keinen Termin. Allerdings heißt es im letzten Update, dass die Beta bevorsteht, die dann eine komplette Spielerfahrung bieten wird. Einen Termin für die Beta nannte das Team aber noch nicht.
So könnt ihr schon jetzt mitmachen: Falls ihr euch die Alpha von Shadow’s Kiss ansehen wollt, dann könnt ihr das tun, indem ihr auf der offiziellen Website im Store einen Zugang kauft. Dieser kostet aktuell 15 Dollar.
Erwartet aber kein fertiges Spiel. Die Alpha bietet noch nicht alles, was im fertigen MMORPG enthalten sein soll. Ihr bekommt erstmal einen groben Eindruck dessen, was euch erwartet.
Außerdem steht das Item Rauch im Mittelpunkt und lockt besonders viele Käfer an.
Alles zu Shinys, Spawns und Quests
Das sind die Quests: Insgesamt gibt es 6 neue Feldforschungen, die ihr lösen könnt. Dazu gehören:
Fange 15 Pokémon von Typ Käfer
Belohnung: Begegnung mit einem Burmy*
Fange 7 Pokémon von Typ Käfer
Belohnung: 1000 Sternenstaub
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Sichlor*
Tausche ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Schnuthelm oder Laukaps
Verwende 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Lithomith*
Lande 5 Curveball-Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Tannza*
Die Quests sind diesmal wieder ziemlich stark. Fast überall gibt es ein potenzielles Shiny zu ergattern. Außerdem ist die Quest mit 1000 Sternenstaub schnell gemacht und sehr ertragreich.
Übrigens, Pokémon mit einem Sternchen (*) können Shiny sein.
Welche neuen Shinys gibt es? Große Überraschungen gibt es in diesem Event nicht. Wie angekündigt ist Shiny Lithomith im Spiel. Es ist nur etwas dunkler als die normale Version. Ihr müsst also gut hinschauen.
Ansonsten gibt es viele weitere Shiny-Checks im Event. Es gibt schon so einige Käfer-Pokémon, die auch Shiny sein können.
Shiny Lithomith ist jetzt neu im Spiel.
Welche Spawns gibt es? Die Liste der Spawns ist lang. Für Shiny-Jäger sind Pokémon wie Lithomith, Pionskora, Bluzuk oder Raupy interessant. Die besten Käfer-Angreifer oder ihre Vorentwicklungen Sichlor und Pinsir gibt es ebenfalls vermehrt anzutreffen.
Neue Raid-Bosse im Käfer-Event
Das sind die Bosse: Zahlreiche Käfer-Pokémon trefft ihr nun auch in den Raids an. Abgerundet werden diese noch von weiteren nützlichen Monstern:
Raid-Level
Raid Boss
Level 1 (pinkes Ei)
Praktibalk* Bluzuk* Anorith* Lithomith* Klikk*
Level 2 (pinkes Ei)
Alola-Kokowei* Yanma* Pionskora* Flunkifer*
Level 3 (gelbes Ei)
Sichlor* Pottrott* Maskeregen Alola-Raichu*
Level 4 (gelbes Ei)
Alola-Knogga* Pinsir* Forstellka Absol*
Level 5 (schwarzes Ei)
Zekrom
Welche Bosse lohnen sich? Es gibt zahlreiche Shiny-Checks bei den Raid-Bossen. Von insgesamt 18 Pokémon können ganze 15 Monster auch Shiny sein.
Ansonsten gibt es auch wieder einige starke Angreifer oder ihre Vorentwicklungen, wie etwa Praktibalk, Sichlor, Pinsir oder Zekrom.
Wer gerne in der PvP-Liga kämpft, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Pokémon wie Alola-Knogga, Alola-Raichu oder Flunkifer sind richtig starke Angreifer für die Ligen. Ihr findet sie auch in unserer Tier-List zur PvP-Liga. Dort zeigen wir euch die besten Pokémon für jede der 3 Kampfligen im PvP.