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In Pokémon GO startete heute, am 25. Juni, das große Käfer-Event mit dem Namen “Käferkrabbelei”. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
Wann startet das Event? Das Event startete heute früh, am 26. Juli, um 8:00 Uhr Ortszeit. Bis zum 1. Juli um 22:00 Uhr Ortszeit könnt ihr die Boni dann ausnutzen.
Im Eventzeitraum dreht sich alles um Käfer-Pokémon und das Item Rauch steht im Mittelpunkt.
Das sind die Boni: Die Liste der Boni ist lang und dreht sich viel um die Monster von Typ Käfer:
Was kann man über die Spawns sagen? Diese könnten in diesem Event ein echtes Paradies für Shiny-Jäger werden! Es gibt so einige Käfer-Pokémon, die man auch in der schillernden Version antreffen kann. In unserer Shiny-Liste findet ihr eine genaue Übersicht über alle erhältlichen Shinys.
Dazu gehören unter anderem Raupy, Hornliu, Sichlor, Pinsir oder Nincada. Ihr könntet also ordentlich abräumen.
Das findet nicht statt: Normalerweise sollte am Sonntag auch ein Raid-Tag mit Pinsir stattfinden. Dieser wurde allerdings spontan abgesagt. Einen genauen Grund nannte Niantic hierfür nicht.
Lohnt sich das Event? Die Käferkrabbelei dürfte vor allem durch den Rauch-Bonus interessant sein. Aufgrund der Corona-Anpassungen ist der Rauch ohnehin schon besser und nun lockt er sogar gezielt Event-Pokémon an.
Wenn ihr noch weitere Gründe sucht, weshalb ihr im Eventzeitraum spielen solltet, dann haben wir euch 3 Gründe zusammengesucht, die euch bei der Entscheidung helfen können. Dort erfahrt ihr dann auch noch mehr über die Spawns und die Boni vom Event.
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Im Survival-MMO Last Oasis (PC/Steam) wird es jetzt heiß! Das neue Volcanic-Update bringt karge Lava-Landschaften und passende Waffen. Außerdem ist Last Oasis nun kurzzeitig günstiger zu erhalten.
Das ist das Volcanic-Update: Dabei handelt es sich um das Content-Update, was heute am 25. Juni erschienen ist. Es bringt eine neue Map, die euch dazu einlädt, ein Gebiet voller Lava zu erkunden.
Außerdem warten dort neue Gefahren und Orte zum Entdecken auf euch. So könnt ihr unter anderem über das Gebiet fliegen, dank einer neuen Art von Lebewesen – dem Killin.
Mit dem Update bringt das MMO weitere spannende Inhalte. Aktuell befindet sich das Spiel im Early Access auf Steam, doch dort scheint es Last Oasis sehr gutzugehen.
Das ist der Trailer: Passend zu dem Update gibt es auch einen neuen Trailer, der euch einige Inhalte zeigt:
Dort sieht man unter anderem auch, dass eure Charakter fliegen kann. Bei Minute 0:22 seht ihr das neue Lebewesen.
Das wurde über die Inhalte verraten: Neben dem Killin und der neuen vulkanischen Map gibt es noch folgende Anpassungen:
Hier könnt ihr nun sparen: Wer durch das Update nun richtig Lust auf Last Oasis bekommen hat und das MMO noch nicht vorher gekauft hat, kann es nun günstiger ergattern.
Last Oasis ist Teil vom Steam-Summer-Sale und daher 20% günstiger zu erhalten. Ihr könnt es aktuell für 19,99 Euro kaufen, doch beeilt euch. Die Aktion endet schon am 9. Juli.
Wenn ihr noch mehr Infos zum Survival-MMO haben möchtet, dann schaut doch in das MeinMMO-Interview zu Last Oasis vorbei. Dort haben wir uns mit einem Entwickler über die Zukunft des MMOs unterhalten. Dort haben wir erfahren, dass das MMO, was eher auf PvP setzt, in Zukunft auch mehr Fokus auf das PvE legen möchte.
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In Borderlands 3 geht heute, am 25. Juni, ein neuer Patch live. Dieses Update bringt den Zugang zum DLC “Blutgeld” und ein neues Level-Cap. Wir zeigen euch die Highlights im Patch.
Das ist das Update: Das Update wird gerade ausgerollt und sollte spätestens bis 20:00 Uhr verfügbar sein. Als großes Highlight gilt diesmal der 3. DLC von Borderlands 3 mit dem Namen “Blutgeld”.
Für die Spieler, die bereits am Level-Cap angekommen sind, dürften sich ebenfalls freuen. Es kommen weitere Level hinzu.
Das wurde zum DLC gesagt: Die wichtigste Nachricht der Patch Notes ist es, dass der DLC jetzt verfügbar ist.
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die Synchronisation in der Ton-Spur nur auf Deutsch und Englisch verfügbar ist. Grund dafür ist die Corona-Krise. Untertitel gibt es allerdings auf jeder Sprache.
Ansonsten rückt Borderlands 3 mit dem DLC “Blutgeld” in die Western-Richtung. Alle Infos zum 3. DLC und was ihr ab heute in Borderlands 3 machen könnt, findet ihr in einem anderen Artikel von MeinMMO.
Was passiert mit dem Level-Cap? Es kommen 3 weitere Level hinzu, die ihr freispielen könnt. Das Maximallevel liegt nun also bei 60, eine runde Zahl.
Wer noch gerne fleißig levelt, hat in Borderlands 3 nun wieder 3 neue Level, die er erklimmen muss.
Diese Guardian Rank Skills kommen: 3 neue Skills kommen ins Spiel:
Was genau diese Skills bewirken, könnt ihr in den Patch Notes von Borderlands 3 (via borderlands) nachlesen.
Hier gibt es Anpassungen: Nahkampfschaden, Slides, Schmettern, Skills und Fahrzeug-Schaden skalieren nun mit dem Mayhem-Level. Das war vorher nicht der Fall und war als bekannter Fehler im Spiel. Nun wurde dieser Bug gefixt.
Generell wurden Nahkampf und Skills verstärkt. Ihr könnt damit also nun mehr Schaden machen.
Ansonsten gab es zuletzt viele Diskussionen rund um einen Takedown. Dieser war so stark, dass Spieler daran verzweifelt sind. Ein Hotfix hat dagegen nun eine Änderung vorgenommen, damit der Takedown nicht mehr ganz so hart ist.
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Was hat New World eigentlich außerhalb von PvP zu bieten? Das ist eine Frage, die häufiger gestellt wird, nachdem Amazon Game Studios viele Inhalte zu PvP gezeigt hatte. Über PvE wurde zwar schon gesprochen, aber noch nie ein richtiger Fokus darauf gelegt. MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski sprach deshalb mit den Entwicklern über Lore, Quests, Umgebung und Sehenswürdigkeiten im Spiel.
New World hat bereits vor Release eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich hätte das MMO ein Sandbox-Survival-Game mit Zwangs-PvP werden sollen. Das änderte sich jedoch nach erstem Feedback der Alpha-Tester. New World krempelte sich um und ist jetzt ein Open-World-MMO mit PvE-Inhalten. PvP ist nun optional.
Die Entwickler stellten das Spiel schrittweise in Video-Tagebüchern vor. PvE war hier immer mal ein Thema, trotzdem gab es bisher wenig zu sehen. Trailer von PvP-Massenschlachten gab es dafür ausgiebig. In Foren wie reddit und auch bei uns auf MeinMMO las ich häufiger die Frage, was es denn nun außerhalb der Schlachten zu erkunden gibt.
Deshalb bat ich Amazon, uns doch Mal ein paar Gebiete aus dem PvE zu zeigen und uns mehr über diese Inhalte zu erzählen. Sie schickten MeinMMO ein Video und baten ein Interview dazu an. Die Fragen beantwortete Charles Bradbury, der Art Director von New World.
Bevor ihr das Interview lest, empfehle ich euch das hier eingebettete Video zu sehen. Das Video wurde MeinMMO exklusiv von Amazon zur Verfügung gestellt. Einige der Fragen bauen auf das Video auf, weshalb ihr so besser versteht, was erzählt wird:
MeinMMO: Ihr habt uns bereits viel über PvP-Massenschlachten oder auch die KI-Schlachten erzählt und gezeigt. Viele fragen sich jedoch nun, was es noch gibt. Was gibt es außerhalb von Territorium einnehmen und erweitern? Ich denke, euer Spiel hat auch viel mit Entdeckung zu tun. Aber was gibt es eigentlich zu entdecken in der Welt?
Charles Bradbury: Unsere Insel Aeternum ist riesig. Kontrast war uns beim Kreieren dieser Welt besonders wichtig. Wir wollten Vielfalt mit unseren Orten einbauen. Wie du sagtest, Entdeckung ist ein großer Teil des Spiels. Wir belohnen Spieler dafür, wenn sie zu all diesen unterschiedlichen Plätzen reisen und auch die ganzen versteckten Dinge entdecken.
Unsere unterschiedlichen Zonen haben auch unterschiedliche Figuren dort. Das Spiel soll immerhin Stunden um Stunden gespielt werden. Für Spieler soll es sich jedes Mal neu anfühlen, wenn sie in ein neues Gebiet vordringen und etwas zum Entdecken haben:
All diese verschiedenen Kräfte und Gruppen sollten zusammen kommen und die Landschaft verändern.
MeinMMO: Ihr habt uns für das Interview ein Video geschickt, auf dem man verschiedene Orte aus eurer Welt sieht. Ich glaube, viele davon waren eure Points of Interest, was Sehenswürdigkeiten gleichkommt. Da gibt es etwa direkt zum Anfang eine Art Ruine, die der Spieler betritt. Magst du mir erklären, was wir von diesen Sehenswürdigkeiten erwarten können? Wieso lohnt es sich sie zu erkunden?
Charles Bradbury: In dem Video betreten sie einen der antiken Türme, glaube ich. Der ist in einem Gebiet namens Eden Growth und das ist einer von unseren übernatürlichen Orten. Es gibt unterschiedliche Gegner-Familien, denen ihr begegnet und eine davon ist Angry Earth, die durch Azoth entstanden sind. Das ist ein übernatürliches Mineral in der Erde, das die Wesen mutieren lässt. Sie werden dadurch teils Erde, teils Organisch und teils Energie. Dieser Turm steht in so einem Gebiet der Angry Earth und er ist einer der kleineren Sehenswürdigkeiten. Eins deiner Ziele ist dort nach diesen Schlüssel-Gegenständen zu suchen, der euch später zu einer größeren Architektur führt.
Ihr müsst also diese kleinen Sehenswürdigkeiten erkunden, um später dann größere erkunden zu können. Es sind nicht alle Sehenswürdigkeiten so aufgebaut, aber dieser spezielle antike Turm hat eine größere Bedeutung. Sehenswürdigkeiten sollten eine starke Variation bieten, wenn man sie betritt. Wenn du nur 10 Minuten Zeit hast zu spielen, gehst du vielleicht eine kleinere Sehenswürdigkeit erkunden. Vielleicht sind gerade aber auch viele deiner Freunde online, ihr rüstet euch komplett aus und nehmt euch eine riesige Sehenswürdigkeit vor, die schon fast einem Dungeon gleichkommt. Wir haben keine klassischen Dungeons, aber eben die größeren Sehenswürdigkeiten die auch ihre Zeit brauchen, um sie abzuschließen.
MeinMMO: Diese Schlüssel-Gegenstände, kann ich mir das so vorstellen, dass ich einer größeren Geschichte folge, wenn ich sie sammele?
Charles Bradbury: Potentiell, ja. Einige von ihnen sind an Storys geknüpft und andere sind an Gameplay geknüpft, die euch zu schwierigen Begegnungen führen. Wir haben bereits den Spriggan gezeigt, der einer unserer großen Bosse ist. Wir haben noch andere Bosse, über die wir noch nicht wirklich geredet haben. Die Idee ist, dass ihr diese Artefakte nehmt, wir nennen sie Schlüssel-Gegenstände, aber sie sind eigentlich magische Artefakte. Wenn ihr die Schlüssel habt, lassen sie euch diese Begegnung erleben. Ihr könnt also diese Begegnungen nicht immer und immer wieder abfarmen. Ihr müsst eine kleine Reise erleben.
MeinMMO: Ah, ok. Also, wenn ich diese Artefakte zusammentrage, bekomme ich immer etwas Neues aus der Welt. Das kann dann sowas wie ein Boss oder ein Item oder neue Hintergründe zur Story sein.
Charles Bradbury: Ganz genau.
MeinMMO: Vorhin hast du über die große Vielfalt der Umgebung gesprochen. Das ist mir auch aufgefallen, als ich das Video gesehen habe. Da gibt es
Kannst du erklären, warum Aeternum überhaupt so eine große Vielfalt in jeder Ecke hat?
Charles Bradbury: Zum Großteil kommt das durch die unterschiedlichen KI-Familien, denen ihr begegnet. Die Lore hat außerdem verschiedene Schichten, wie diese Familien überhaupt zu existieren begannen. Alle haben eine eigene Hintergrundgeschichte wie sie in Aeternum gelandet sind und was sie überhaupt auf der Insel machen. Ich habe vorhin ein bisschen über Angry Earth geredet. Das ist die Familie, die direkt vom Mineral Azoth durchdrungen ist und auf die anderen Kräfte reagiert, die sich auf der Insel befinden. Aber es gibt auch viele andere Gruppen. Da gibt es auch die Lost. Wir haben diese Lore um Azoth, dass das Mineral Menschen wiederbeleben kann.
Jeder, der nach Aeternum kommt, ist dann irgendwie mit seiner Seele mit der Insel verbunden. Die Lost zeigen was passiert, wenn diese Verbindung fehlschlägt und deine Seele im Prozess zerbricht. Das kann passieren, wenn jemand einen furchtbaren Tod stirbt, etwa ein Seemann der ertrinkt und an Land gespült wird. Die Lost sind dann nicht wirklich tot, aber auch nicht wirklich lebendig. Ihr findet also auch eine Menge Schiffswracks, wenn ihr zur Insel kommt, aber es sind alles unterschiedliche Schiffe aus einer Menge verschiedener Zeiträume. Bei den angespülten Seemännern gibt es auch einige Piraten, die es irgendwie geschafft haben zu überleben. Diese bilden dann auch ihre eigene Gruppierung, die versucht die Insel einzunehmen. Sie tendieren dazu, Schiffswracks zu ihren Unterkünften umzubauen. Sie ziehen die alten Schiffe an Land und hängen sie etwa an Klippen.
Dadurch entstehen ziemlich interessante Sehenswürdigkeiten. Die Lost können aber genauso auch Geister sein, denen ihr dann in ausgestorbenen Dörfern begegnet. Genauso seht ihr auch Bauernhöfe, die mittlerweile durch übernatürliche Kräfte korrumpiert sind. Ehemals idyllische Dörfer sind nun von Tod durchzogen und ihr werdet da etwa Kultisten begegnen. Die Sehenswürdigkeiten helfen euch dann zu verstehen, warum diese verschiedenen Gruppen überhaupt auf der Insel sind.
MeinMMO: Die Gegner-Familien spielen eine große Rolle, was das Gameplay betrifft. Sie haben unterschiedliche Eigenschaften und es gibt Unterschiede, wie man sie besiegen kann. Aber wie lerne ich mehr über ihre Hintergründe was die Lore betrifft, außerhalb von Sehenswürdigkeiten angucken?
Charles Bradbury: Environmental Storytelling spielt eine große Rolle hier. Aber Quests sind jetzt auch ein großer Teil von New World. Vor allem im frühen Teil des Spiels bekommen Spieler noch einen stärkeren Leitfaden, wie verschiedene Systeme funktionieren. Wir bringen hier auch schon Lore und Story mit rein. Charaktere denen ihr begegnet, sind die einzigen, die euch auch etwas von der Geschichte erzählen können.
Ansonsten werden Spieler sich viel auf der Umgebung basierend zusammenreimen. Ihr findet außerdem Tagebücher, Briefe und Zettel. Ihr könnt so verschiedene Erfahrungen und Perspektiven erfahren, von Leuten die schon auf Aeternum waren. Dadurch entdeckt ihr eine ziemlich obskure Narrative, in der ihr euch immer fragen müsst, ob das alles so stimmt, was die Person geschrieben hat. Ihr seht nur die Interpretation der Charaktere. Ihr als Spieler entscheidet für euch selbst, ob ihr der Person glaubt oder ob sie vielleicht im Delirium war.
MeinMMO: Welche Motivation gebt ihr mir als Spieler eigentlich, in die Lore und in eure Welt einzutauchen? Gibt es eine besonders schlaue Art, in welcher Reihenfolge ich Aeternum erkunden sollte?
Charles Bradbury: Wir möchten, dass New World eine besonders offene und Spieler-getriebene Erfahrung wird. Es gibt ein paar zusammenhängende Quests, die dir beim Einstieg des Spiels helfen. Du bekommst eine vage Idee, was hier eigentlich los ist. Danach ist es die Entscheidung des Spielers, mit welchen Teilen der Welt er in Berührung kommen möchte.
Wir wollten hier verschiedene Typen von Spielern ansprechen. Es gibt welche, die sind wie Archäologen unterwegs. Die gehen in jede Ecke und schauen sich die Umgebung ganz genau an. Für diesen Typen Spieler gibt es Belohnungen, wenn der wirklich tief in die Sehenswürdigkeiten vordringt. Ihr könnt hier mehr als nur Story und Hintergründe finden.
Es gibt Gameplay-Belohnungen, so dass eure investierte Zeit belohnt wird. Es gibt auch viele andere Gameplay-Systeme, die zum Entdecken einladen. Da gibt es Stadt-Projekte und Fraktions-Missionen. Es gibt natürlich auch Bereiche, die wenig mit Story zu tun haben. Wenn du Lust hast, die Siedlung auszubauen oder neue Territorien einzunehmen, dann hast du natürlich auch andere Motivationen als die Spieler, die getrieben von Story sind. […] Wir möchten, dass Spieler unterschiedliche Optionen haben ihre Motivation zu finden.
MeinMMO: In dem Video gibt es mehrere Stellen, in dem Ressourcen abgebaut werden. Seit eurem letzten Entwickler-Tagebuch ist es noch deutlicher, dass Ressourcen sammeln und Crafting eine große Rolle in New World spielen werden. In dem Zusammenhang habe ich mich gefragt, ob es bestimmte Ressourcen oder Items gibt, die unbedingt benötigt werden, um bestimmte Orte zu betreten. Wenn es hier irgendwelche Beschränkungen gibt, kann ich trotzdem die gesamte Welt entdecken?
Charles Bradbury: Wir haben uns über die Schlüssel-Gegenstände unterhalten. Das ist vermutlich das, was Beschränkungen am nächsten kommt. Ihr müsst diese verschiedenen Objekte sammeln, um bestimmte Begegnungen haben zu können. Außerhalb von dem gibt es aber keine Blockaden, die dich davon abhalten in der Welt weiter voranzuschreiten.
Es gibt natürlich Gebiete, die für ein hohes Level gedacht sind und da möchtest du vielleicht nicht so gerne hin, wenn du noch nicht weit genug im Charakter-Fortschritt bist. Es wird dich aber auch keiner aufhalten, dies zu tun. Wir haben Action-Combat und wenn du wirklich gut im System von ausweichen und blockieren bist, dann kannst du auch schwierigere Gegner händeln.
MeinMMO: Wie groß ist in New World der Teil, in dem du dich mit Quests, Erkunden und Lore beschäftigst, im Vergleich zu PvP, großen Massenschlachten und Kriegen? Ihr habt euch immerhin entschieden, euer Spiel zu einer PvE-Erfahrung umzuwandeln. Ich glaube, Spieler, die dafür kommen, wird der Umfang interessieren.
Charles Bradbury: Ich glaube nicht, dass ich das jetzt in Prozente runterbrechen kann. Aber es gibt riesige Teile des Spiels, die aus Sehenswürdigkeiten und viel PvE bestehen. Wir wollten überzeugende Inhalte für Spieler bieten, die nicht am PvP interessiert sind. Es gibt tatsächlich einige Leute, die nur die Welt erkunden und genießen wollen. Trotzdem bleibt natürlich PvP auch ein großer Fokus des Spiels, vor allem wenn es aufs Endgame zugeht. Alle Siedlungen können von Companys [Gilden] eingenommen werden und die Fraktionen bekommen Einfluss in den verschiedenen Territorien.
Wir wollten erreichen, dass beide Spielstile [PvP und PvE] miteinander verschmelzen. Auch die Leute, die nur PvE-Inhalte spielen, können einen Einfluss auf das größere Meta-Game haben, in dem es um die Kriege und Einnahme von Gebieten geht. Wenn sie Missionen für Fraktionen und Städte erfüllen, unterstützt das die PvP-Spieler, die für das gemeinsame Gebiet kämpfen. Genauso haben die PvP-Spieler Einfluss auf die PvE-Spieler, wenn sie Steuern anpassen oder wie die Städte ausgebaut werden. […]
MeinMMO: Du hast gerade erwähnt, dass die PvP-Kriege und das Territorium erweitern ein großer Teil des Endgames sind. Was würdest du sagen ist für mich das Endgame, wenn ich kein Interesse an dem habe?
Charles Bradbury: Dann geht es natürlich mehr über die PvE-Inhalte und das Crafting. Da kommt es aber auch darauf an, was dein Fokus ist. Wie du gesagt hast, gerade Crafting wird ein großer Teil des Spiels. Du kannst schon Ausrüstung von Bossen in der Welt bekommen, aber vieles der Ausrüstung lässt sich auf Crafting zurückführen. Wir haben nicht unbedingt die beste Waffe im Spiel, es geht mehr um die beste Ausrüstung für deinen individuellen Spielstil. Es gibt also diese Balance aus Crafting und PvE-Drops. Crafting soll sich auch weit im Endgame noch lohnen. Handwerker werden also eine wichtige Rolle spielen, um die großen Gruppen an PvP-Spielern zu unterstützen.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch etwas für Solo-Spieler oder kleine Gruppen, die einfach nur durch die Welt streifen wollen. Wir haben etwas Ähnliches wie Dungeons und Bosse, das wird ein großer Teil des Endgames für die PvE-Spieler. Die Bereiche sind uns alle gleichermaßen wichtig.
MeinMMO: Ich weiß, dass ihr während der Alpha auch noch eure Quests überarbeitet habt. Ihr hattet Feedback erhalten, dass gerade zu Anfang die Fetch-Quests etwas dröge waren. Daraufhin habt ihr den Quests mehr Fleisch gegeben. Magst du mir erklären, wie sich die Quests eigentlich geändert haben? Habt ihr jetzt umfangreiches Storytelling durch Questlinien?
Charles Bradbury: Gerade zu Anfang des Spiels möchten wir, dass die Quests sehr linear sind und den Spieler in die verschiedenen Systeme einführt. Zu Anfang sind die Quests mehr eine Tutorial-Erfahrung. Aber danach öffnen sich die Optionen recht schnell. Es wird weiterhin Fetch-Quests geben, aber auch welche, die sehr tief in die Lore einsteigen. Es ist uns wichtig, dass sich Spieler wie ein Teil der Geschichte fühlen.
Nicht jeder findet da interessantes Gameplay, also ist das Questen auch nicht dringend erforderlich, um Fortschritt zu erhalten. Für Spieler, die das aber mögen, wird es auch Quests noch in weit fortgeschrittenen Gebieten geben. Es gibt also auch einige Endgame-Questlinien, die dir einen Grund geben, in diese Gebiete zu gehen, wenn es sonst keine Gründe für dich gibt.
MeinMMO: Zum Schluss habe ich noch eine Frage zur Zukunft von New World. Habt ihr schon Pläne, wie ihr euer Universum erweitern wollt, was Umgebung, Quests und Environmental Storytelling betrifft?
Charles Bradbury: Wir möchten New World natürlich im Gesamten weiter ausbauen. Als wir uns die Welt ausdachten, hatten wir schon so viele Ideen um die Lore, dass es sich fast alles von alleine geschrieben hat. Das kam vor allem, als wir uns tiefer mit den Fraktionen und den Gegner-Gruppen beschäftigten. Wir haben eine Menge Ideen, wo wir mit der Welt hin möchten. […] Wo die Reise hingeht, hängt aber auch davon ab, wie Spieler auf bestimmte Dinge reagieren. Wenn es irgendwas gibt, was sie besonders gerne mögen, werden wir natürlich darauf achten, ihnen auch viel davon nachzuliefern. Auch die Quests, Fetch-Quests sind so ein MMO-Standard, aber da wollen wir gerne darauf aufbauen. Wir möchten gerne mehr und bessere Quests nachliefern. Wir sind auf jeden Fall auch schon gespannt, was wirklich gut bei den Spielern ankommt.
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch. Ich bin schon gespannt, wie sich die mysteriöse Welt von Aeternum weiter entwickelt. Euer Video hat auf jeden Fall geholfen, einen besseren Eindruck zu bekommen.
New World könnte ein fantastischer Ort werden
Ursprünglich hätte New World in einem historischen Setting spielen sollen. Da hätte man ein alternatives 17. Jahrhundert erlebt, in der Zeit der amerikanischen Kolonialisierung. Das ließ mich damals recht kalt. Realität habe ich schon genug im echten Leben.
Als die ersten Bilder von mystischen Bestien und der verwunschenen Umgebung zum Vorschein kamen, änderte sich das schlagartig. Ich will diese Welt erkunden und entdecken.
Ich kann mir schon gut ausmalen, in jede Ecke von Aeternum zu kriechen und seine Geheimnisse zu lüften. Das neue, mystische Setting regt meine Fantasie an und ich möchte wissen, wo die unterschiedlichen Gruppierungen herkommen, welche Kräfte dort ihr Unwesen treiben. Diese Lore kann man ins Unermessliche erweitern.
Es bleibt noch abzuwarten, wie umfangreich das Erkunden tatsächlich wird. Es kann natürlich auch sein, dass man schnell jede Sehenswürdigkeit gesehen und jeden Stein zum hundertsten Mal umgedreht hat.

Leya Jankowski
Brand Managerin | Teil der Chefredaktion
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Ein Spieler von Call of Duty: Warzone hat eine Karte mit den wichtigsten Punkten geschaffen, die ihr in der aktuellen Season 4 kennen müsst. Dabei sind dort nicht nur etwa Orte wie Bunker eingezeichnet, sondern auch das ein oder andere Kuriosum.
Was ist das für eine Karte? Der reddit-Nutzer und Warzone-Spieler Eleve28 hat eine Karte für das Battle Royale von Modern Warfare erstellt, auf der sämtliche wichtige Punkte für die aktuell laufende Season 4 eingezeichnet sind.
Es handelt sich dabei um die Standard-Map, auf der er einige Markierungen eingetragen hat:

Die verschiedenen Punkte und Farben stehen jeweils für verschiedene, wichtige Orte, die ihr in der Warzone aufsuchen könnt:
Wie nutze ich die Karte richtig? Diese Map verschafft euch einen Überblick über die Karte von Warzone und hilft euch dabei, einige der Aufgaben schneller zu erledigen. So habt ihr beispielsweise alle wichtigen Orte für das Lösen der Intel-Missionen von Woche 2 „Jagd auf den Feind“ immer im Auge.
Außerdem habt ihr es so leichter, etwa Bunker 11 zu öffnen oder die Fundorte aller Bunker auszumachen. Besonders, wenn ihr das Prozedere von Bunker 11 schon kennt und nur die Telefone abklappern müsst, hilft euch die Karte mit einem schnellen Überblick über die Standorte.
Wozu dient sie nicht? Lediglich die Stärke von Loot in der Gegend oder was ihr dort noch findet, zeigt die Karte nicht an. Dafür haben wir euch allerdings schon die besten Landing-Spots in Warzone vorgestellt, mit denen ihr einen starken Start ins Battle Royale bekommt.
Wenn ihr euch die Orte genauer ansehen oder etwa die Easter Eggs erkunden wollt, spielt dazu am besten den Blut- oder Beutegeld-Modus. In beiden Modi ist es nicht weiter tragisch, wenn ihr sterbt und ihr könnt es einfach erneut versuchen. Beutegeld ist aktuell wieder verfügbar, nachdem es eine Weile lang deaktiviert worden ist.
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Zum 4. Geburtstag von Pokémon GO startet ein Event-Marathon. Da erwarten euch neue Pokémon, Forschungen und starke Belohnungen für das GO Fest 2020. MeinMMO zeigt euch, was da alles passiert.
Was ist neu? Niantic kündigte am 25. Juni 2020 ein großes Geburtstags-Event an, das über mehrere Wochen laufen wird. In den Wochen vor dem GO Fest 2020 will man mit den Spielern schon einen aufregenden Sommer verbringen. Bei Niantic bedeutet das:
Auf der ganzen Welt könnt ihr an drei wöchentlichen befristeten Forschungen teilnehmen. Dafür benötigt ihr kein Ticket für das GO Fest 2020.
Schließt ihr diese ab, schaltet ihr zusätzliche Pokémon für das GO Fest 2020 im Juli frei.
Wann läuft das? Von Freitag, dem 3. Juli 2020 um 8 Uhr, bis Mittwoch, dem 8. Juli 2020 um 22 Uhr (Ortszeit).
Was passiert da? In der Wildnis, in Eiern und in Raids erscheinen besondere Pokémon. Darunter auch fliegende Pikachu – sogar als Shiny.
Jede der drei Forschungen läuft zu einem bestimmten Thema. Überall erwarten euch neue Belohnungen und Boni.
Wann läuft das? Die erste Challenge-Woche läuft zeitgleich mit dem Event zur Feier des vierjährigen Geburtstags von Pokémon GO. Von Freitag, dem 3. Juli 2020 um 8 Uhr bis Mittwoch, dem 8. Juli 2020 um 22 Uhr (Ortszeit).
Die Herausforderung: Bei den Challenges sollt ihr eure Fähigkeiten beweisen, die ihr in den letzten Jahren bei Pokémon GO erlernt habt. Darunter auch die Wurf-Technik.
Das ist besonders: Schließt ihr die wöchentliche “Befristete Forschung” – “Wöchentliche Fähigkeits-Herausforderung zum GO Fest” ab, erhaltet ihr die “Top-Fähigkeits-Herausforderung zum GO Fest”.
Diese Herausforderung stellt euch vor schwierige Aufgaben, die ihr abschließen könnt, um euch Angeberrechte zu verdienen. Ihr müsst diese Aufgaben aber nicht abschließen, damit eure “Befristete Forschung” für die Pokémon GO Fest 2020-Ziele zählen.
Ein besonderes Wochenende: In Raids der Stufe 5 habt ihr ab dem 3. Juli ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Ho-Oh kehrt zurück. Vom 3. Juli 2020 um 8 Uhr bis Montag, den 6. Juli 2020 um 10 Uhr (Ortszeit) trefft ihr das legendäre Pokémon in T-5-Raids.
Wann läuft das? Die Kampf-Challenge für Woche 2 beginnt am 10. Juli um 08:00 Uhr morgens und läuft bis zum 15. Juli um 22:00 Uhr Ortszeit.
Die Herausforderung: In dieser Woche werden eure Kampf-Fähigkeiten auf die Probe gestellt.
Das ist besonders: Schließt ihr die wöchentliche “Befristete Forschung” – “Wöchentliche Kampf-Herausforderung zum GO Fest” ab, erhaltet ihr die “Top-Kampf-Herausforderung zum GO Fest”.
Diese Herausforderung beschert euch schwierige Aufgaben, die ihr abschließen könnt, um euch Angeberrechte zu verdienen. Ihr müsst diese Aufgaben nicht abschließen, damit eure “Befristete Forschung” für die Pokémon GO Fest 2020-Ziele zählen.
Ein besonderes Event: Am Sonntag, dem 12. Juli, läuft von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit in Kampf-Event. Genauere Details folgen noch.
Wann läuft das? Von Freitag, den 17. Juli 2020 um 8 Uhr bis Mittwoch, dem 22. Juli 2020 um 22 Uhr (Ortszeit). Zeitgleich läuft das Sommer-Event.
Das Event: In der Wildnis, in Eiern und Raids erscheinen “sommerliche” Pokémon. Dazu bekommt ihr die Chance, Shiny Knofensa zu begegnen.
In Pokémon GO erscheint zum ersten Mal Lilminip aus der 5. Generation. Bei sonnigem Wetter erscheint es in der Wildnis oder schlüpft aus 5-KM-Eiern.
In der Wildnis erscheinen Pikachu, die sich “bestens auf den Sommer vorbereitet haben”. Außerdem bringen Schnappschüsse hier wieder eine Überraschung.
Die Herausforderung: In dieser Woche sollt ihr eure Kumpel- und Trainer-Kollegen schätzen. Legt euch also schon mal Snacks und Geschenke an die Seite.
Das ist besonders: Schließt ihr die wöchentliche “Befristete Forschung” – “Wöchentliche Freundschafts-Herausforderung zum GO Fest” ab, erhaltet ihr die “Top-Freundschafts-Herausforderung zum GO Fest”.
Diese bringt euch wieder einige schwierige Aufgaben, die ihr abschließen könnt, um euch Angeberrechte zu verdienen. Ihr müsst diese Aufgaben nicht abschließen, damit eure “Befristete Forschung” für die Pokémon GO Fest 2020-Ziele zählen.
Mit diesen Events und Aufgaben will Niantic euch die Zeit zum GO Fest 2020 versüßen. Wir haben mit den Entwicklern schon über das große GO Fest für dieses Jahr gesprochen und coole Details erfahren.
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Um das Free-to-Play Battle Royale Call of Duty: Warzone auf dem PC spielen zu können, müssen angehende Soldaten eine 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Was als eines der stärksten Tools von CoD gegen Cheater gilt, kann ganz locker mit 2 $ umgangen werden.
Wie umgehen die Cheater das System? Um in der Call of Duty: Warzone auf dem PC spielen zu können, braucht ihr einen Account, der mit einer Telefonnummer verbunden ist.
Das sahen wohl ein paar gewiefte Typen als die perfekte Marktlücke an, um sich den ein oder anderen Dollar dazuzuverdienen. Auf reddit postete der User “aur0n” ein Bild aus einem Forum mit einem Angebot, das für nur 2 $ einen komplett neuen CoD-Account verspricht:

Das ganze läuft dann über einen Discord-Server, in dem die Details besprochen werden. Wenn man auf dem Server joint, kriegt man sogar schon den ersten Account umsonst. Dazu gibts Mengen-Rabatte, wenn ein Cheater sich entschließen sollte, gleich ein paar Accounts auf Lager zu kaufen. Sogar ein Widerruf ist möglich, sollte der Account in den ersten 24 Stunden nicht funktionieren.
Wie kann das so günstig sein? Das liest sich alles so, als wäre es gut durchdacht und professionell aufgezogen. Der niedrige Preis, die Mengen-Rabatte und der Free-Account beim Eintritt auf den Server lassen darauf schließen, dass die Anbieter wohl eine große Quelle an unverbrauchten Telefon-Nummern besitzen und diese hier für ihre zweifelhaften Machenschaften nutzen.
Warum ist das ein Problem? Seit dem Sicherheits-Update auf die 2-Faktor-Authentifizierung heulten einige Cheater rum, dass sie nicht mehr so einfach ins Spiel kamen.
Da kostenlose Hacks generell eine größere Chance haben, erwischt zu werden, sinkt die Schwelle bei besseren Sicherheits-Maßnahmen, ein wenig Geld für Cheats in die Hand zu nehmen. Wenn man “cod cheats” googelt, findet ihr schnell Angebote für Warzone um die 13 $ pro Tag. Sich dazu dann noch den ein oder anderen Account zu leisten, fällt dann gar nicht mehr so ins Gewicht.
Eine der wichtigsten Sicherheits-Maßnahmen im Kampf gegen Cheater in der Warzone kann also ganz leicht und günstig umgangen werden, was wohl ein großes Problem für die Bemühungen des CoD-Sicherheits-Teams darstellen dürfte.
Was macht CoD gegen Cheater? Um die vielen Hacker und Cheater in der Warzone und auch im Multiplayer von Modern Warfare zu bekämpfen, arbeitet ein Sicherheits-Team bei Infinity Ward rund um die Uhr. Zusammen mit Analyse-Tools verteilt das Team dann Banns oder Strafen.
Mittlerweile gibt es auch eine Melde-Funktion in CoD MW 2019. Manche Spieler gehen das Problem während des Matches selbst an.
Doch leider gibt es immer noch viele Cheater im aktuellen Call of Duty, die normalen Spieler ihr Laune verderben. Und aufgrund solcher Angebote wird das auch vorerst so bleiben. Durch die neuen Accounts lässt sich auch eine andere Anti-Cheater-Mechanik aushebeln. Mit Shadow-Banns schickt IW die Cheater manchmal auch auf ihre eigenen Server, doch auch dieses Tool fällt bei der Benutzung neuer Accounts aus.
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Der Twitch-Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm sah den Wechsel seines Freundes Michael “shroud” Grzesiek zu Mixer im Oktober 2019 kritisch. Nach dem Ende von Mixer ist shroud aber offenbar blendend aufgestellt. Dr Disrespect glaubt, der hat 10 Millionen Dollar für 8 Monate Arbeit erhalten.
So sah Dr Disrespect den Wechsel 2019: Im Oktober 2019 wechselte der Streamer Michael „shroud“ Grzesiek von Twitch zu Mixer. Er folgte damit Tyler „Ninja“ Blevins.
Dr Disrespect kommentierte damals den Wechsel seines Freundes und Kollegen. Er sagte:
Dr Disrespect wünschte seinem Freund shroud viel Glück. Er selbst hielt den Wechsel aber offenbar für eine schlechte Idee. In der Folge machte er sich häufig darüber lustig, wie wenig Zuschauer etwa Ninja auf Mixer erreichte.
Das war jetzt die neueste Entwicklung: Vor einigen Tagen gab Microsoft bekannt, dass sie Mixer schließen. Dr Disrespect hatte also Recht mit einer Einschätzung: Der Weg von Mixer, die stärksten Streamer von Twitch einzukaufen, funktionierte nicht.
Wie Insider berichteten, ließ sich aber shroud seinen bestehenden Mixer-Vertrag voll auszahlen. Angeblich soll shroud 10 Millionen US-Dollar erhalten haben und ist jetzt wieder ein Free Agent.
Der hat also die volle vertraglich vereinbarte Summe für mehrere Jahre, in denen er auf Mixer streamen sollte, auf einen Schlag ausgezahlt bekommen.
So sieht Dr Disrespect den Deal jetzt: In einem Twitch-Clip imitiert Dr Disrespect seinen Freund shroud und sagt in dessen Stimme:
Oh danke, Doc, dass du mich wieder zurück [auf Twitch] willkommen heißt. Ja, ich hab die ganze Zeit gewusst, dass sie mir 10 Millionen Dollar für 8 Monate Arbeit zahlen.
Dr Disrespect imitiert shroud
Doc ruft dann, in seiner eigenen Stimme, laut FUCK.
Das ist die Diskussion: Auf reddit diskutiert man darüber, ob Doc sich wirklich darüber ärgert, selbst keinen Deal mit Mixer geschlossen zu haben oder ob sein “FUCK” eine gespielte Empörung ist.
Man ist sich allgemein einig, dass niemand vorhersagen konnte, wie sich die Mixer-Situation nun entwickelt hat. Daher sei es auch müßig, sich darüber nun zu ärgern.
Das steckt dahinter: Im Moment wirkt die Situation absurd:
Wenn die Insider mit ihren Infos richtig liegen, gibt’s noch einen größeren Gewinner als shroud: Tyler “Ninja” Blevins hätte dann nämlich 30 Millionen Dollar für 10 Monate Arbeit bekommen.
Dr Disrespect tritt in seinen Streams häufig großspurig und laut auf. Er spielt eine Kunstfigur. Der Mann dahinter ist durchaus zu tieferen Emotionen fähig und hat eine interessante Geschichte zu erzählen.
Einmal plauderte er im Stream darüber, wie er sein Leben umgekrempelt hat, um zu dem Doctor zu werden, den Zuschauern nun kennen und lieben:
DrDisrespect erklärt erstaunlich ernst, wie seine Twitch-Karriere startete
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Der Battle-Royale-Shooter Apex Legends kommt bald auch auf der Switch und auf Steam. Außerdem gibt’s Crossplay. Doch wie sieht das in der Realität aus und wie werden Konsolen vor PC-Spielern mit ihren Vorteilen geschützt? Diese und weitere Fragen beantworteten uns die Entwickler in einem exklusiven Interview.
Was waren die Hintergründe des Interviews? Ich, Jürgen Horn, der Apex-Experte bei MeinMMO, hatte das Vergnügen, die beiden Entwickler Chad Grenier (Game Director) und Jason McCord (Lead Designer) von Respawn Entertainment zu interviewen.
Dabei ging es um allgemeine Fragen zu Season 5 und die neuen Heldin Loba und auch um neueste Infos zu den kommenden Releases von Apex Legends auf der Nintendo Switch und Steam.
Vor allem das Thema faires Crossplay und plattformübergreifender Fortschritt (Crossprogression) war mir hier wichtig und dazu bekam ich einige nützliche Antworten.
In diesem Abschnitt des Interviews geht es vor allem um die geplanten Versionen für die Nintendo Switch und wie das Crossplay abläuft.
Außerdem ist Crossprogression, also der Fortschritt, der von einer Plattform auf die nächste mitgenommen werden kann, ein wichtiges Thema. Und auch die Frage, wie man verhindern will, das PC-Spieler mit ihren technischen Vorteilen die Lobby im Crossplay dominieren, wird hier beantwortet.
MeinMMO: Kommen wir zu den Neuigkeiten von der EA-Play. Apex Legends kommt ja auf die Switch. Wie wird sich das auswirken, wird es Limitierungen und Downgrades aufgrund der Hardware geben?
Respawn: Unsere Hoffnung ist, dass wir das Spiel ohne große Einschränkungen auf die Switch bringen. So wie wir es vom PC auf die Konsolen gebracht haben. Da ist kein großer Unterschied, außer bei der Steuerung. Es ist das gleiche Spiel. Das wollen wir bei der Switch auch erreichen. Aber es wird ein paar Änderungen geben, wir wollen zum Beispiel das gyroskopische Zielen von der Switch unterstützen.
Das ist nämlich super! Und dann wollen wir sichergehen, dass Apex auch noch gut läuft, wenn die Switch als Handheld genutzt wird, zum Beispiel, dass man auf dem kleinen Screen noch alles lesen und erkennen kann. Aber sonst wird es das gleiche Spiel sein, auch mit Crossplay. Wir wollen sichergehen, dass ihr Apex auf allen Plattformen genießen könnt.
MeinMMO: Ok, das ist gut zu wissen. Wie sieht es aus mit Steam? Gibt es irgendeinen Vorteil, außer meiner Steam-Freundesliste, wenn ich von Origin auf Steam wechsle?
Respawn: In der Tat nicht, da gibt es – bis auf das von dir angesprochene Feature mit der Freundesliste – keine Vorteile. Es ist das gleiche Game, nur auf einer anderen Plattform. Und dank Crossplay kannst du auch auf Origin mit deinen Steam-Kumpels spielen.
MeinMMO: Ihr habt Crossplay schon angesprochen, aber wie ist es eigentlich mit Crossprogression? Kann ich zum Beispiel auf Origins spielen, dann auf Steam und am Abend dann auf der Switch? Und das alles im selben Account mit Fortschritt, der übertragen wird?
Respawn: Derzeit unterstützen wir keine Crossprogression. Wir haben darüber gesprochen, aber derzeit ist das Thema nicht auf dem Tisch.
MeinMMO: Auch zwischen Steam und Origin? Die sind ja beide auf dem PC?
Respawn: Ja, auch da gibt es das nicht, es sind zwei verschiedene Plattformen.
MeinMMO: Dann nochmal zurück zu Crossplay: Wie stellt ihr sicher, dass das nicht unfair wird, wenn ein PC-Spieler mit Maus und Tastatur gegen Controller-Spieler auf den Konsolen antritt?
Respawn: Erst einmal müssen sich Konsolen-Spieler keine Sorgen machen, dass sie mit PC-Spielern zusammengewürfelt werden. Sie spielen nicht auf demselben Sever. Aber du kannst dich mit einem PC-Spieler in einem Team zusammentun und dann spielst du auf dem PC-Server.
Weil du das ja dann ausdrücklich so wolltest. Dann ist das okay. Wir werfen jedenfalls nicht die PC-Spieler in die Playlist der Konsolen. Das wäre keine gute Methode, um Crossplay zu implementieren.
MeinMMO: Die Konsolen Xbox und Playstation teilen sich aber einen Server in Zukunft?
Respawn: Ja, wir werden die beiden Konsolen in einem Pool kombinieren. Die haben keine inhärenten Vorteile untereinander und so erweitern wir den Matchmaking-Pool. So haben wir mehr Spieler für ein Match und geringere Wartezeiten. Vor allem in den höheren Ranked-Matches, weil es da nicht so viele Spieler gibt.
MeinMMO: Ist die Switch dann im Konsolen-Pool oder hat die ihren eigenen Server?
Respawn: Da sind wir noch nicht sicher, wie das läuft. Da müssen wir die ersten Tests und Betas abwarten. Da wird es auch sicher noch einige Anpassungen geben.
MeinMMO: Okay, als Apex Legends für 5 Plattformen angekündigt wurde, dachte ich eigentlich, dass die 5. Plattform Stadia und nicht Steam werden würde. Jetzt ist es Steam, doch gibt es auch Pläne, dass Apex Legends auch zu Stadia kommt?
Respawn: Alles ist möglich. Wir wollen Apex Legends überall bringen, wo es viele Spieler erreicht. Stadia klingt natürlich gut. Aber derzeit haben wir da nichts anzukündigen. Aber alles ist möglich.
Nachdem die Zukunft von Apex erörtert wurde, fragte ich die Entwickler einige Infos zu der aktuellen Season 5 und wie das alles bisher gelaufen war.
MeinMMO: Wie war das Feedback bisher zu Season 5?
Respawn: Season 5 hat einen tollen Start hingelegt. Und das, obwohl es unsere erste Season war, die wir von zu Hause aus starten mussten, wegen Covid-19. Doch es lief alles super, die Spieler sind zufrieden, die Spielerzahlen gehen hoch, sowohl neue Spieler als auch bestehende Fans, unsere Rückkehr-Rate ist auch höher. Weißt du, wir bauen unsere Season immer auf der vorigen auf und das ist auch hier passiert. Es wurde alles besser und darauf sind wir stolz.
MeinMMO: Wollt ihr dazu vielleicht ein paar Zahlen nennen? Wie viele Spieler habt ihr? Wie hoch ist die Prozentzahl der Rückkehrer?
Respawn: Solche Zahlen geben wir leider nicht weiter. Aber es ist ein stetiger Zuwachs. Unser Spiel ist in einem gesunden Zustand gerade. Und wenn wir unsere Schlüssel-Werte ansehen, dann sehen wir eine konstante Steigerung.
MeinMMO: Wie in jeder Season gab’s eine neue Legende, dieses Mal Loba. Wie kam die bisher bei den Spielern an? War sie ein Erfolg? Braucht sie Nerfs oder Buffs vielleicht?
Respawn: Ich denke, sie kam gut an. Sie ist derzeit auch in einem recht gut ausbalancierten Stadium. Im letzten Patch mussten wir sie eigentlich nicht groß anrühren. Nur ein paar kleine Anpassungen. Aber wir sind eigentlich größtenteils zufrieden, wie sie gerade ist. Allerdings ist sie in Turnieren bisher auch kaum aufgetaucht, da werden wir noch sehen, was nötig ist.
MeinMMO: Was ja auch neu war in Season 5: Diese PvE-Coop-Missionen zur Quest „The Broken Ghost“. Wie kam das denn an?
Respawn: Das geht bisher sehr gut. Vor allem, dass wir so eine Episoden-Erzählweise für die Story haben, wo man sich jede Woche für eine neue „Folge“ einloggt. Das macht echt Spaß. Diese Quest war für uns auch ein Experiment. Wir haben das in anderen Spielen gesehen und wollten das auch ausprobieren. Indem wir eine Story erzählen und das alles mit der Schatzsuche kombinieren.
MeinMMO: Ja, da seid ihr im Battle-Royale-Gerne wirklich Vorreiter, kaum ein anderes Spiel hat sich bisher so auf Storytelling bezogen. Ich denke mal, dass ihr sowas dann jede Season macht?
Respawn: Da bin ich mir gar nicht sicher. Wir wollen uns nicht festlegen, aber wir schauen uns alle Möglichkeiten an. Alles ist möglich.
MeinMMO: Ein weiteres Highlight von Apex Legends sind ja eure Legenden und die teils sehr schönen Skins, zuletzt gab es ja wieder neue im Lost Treasures Event. Wie kommt ihr eigentlich auf die Ideen für neue Skins?
Respawn: Da haben wir eigentlich immer ein Thema als Vorlage. Dieses Mal, bei „Fortunes Favour“, da war es eine Schatzsuche. Also Sachen, die man ausgräbt. Das hatten wir auch in den Map-Änderungen, die neu ausgegrabenen Bunker oder der Zerstörung und Bergung von Skull-Town. Also haben wir dem Künstler-Team gesagt „Das Thema ist Schatzsuche, was passt da zusammen? Es geht um Sachen die ausgegraben werden. Also auch um Forscher.“
Und dann haben die Künstler losgelegt und gemeint „Forscher, also auch sowas wie Piraten?“ Und so ging das Brainstorming weiter und die Künstler haben bald zu zeichnen angefangen und am Ende hatten wir viele wunderbare Ideen und Konzepte.
MeinMMO: Ihr habt also oft mehr Skizzen und Ideen als ihr als Skins umsetzen könnt?
Respawn: Oh ja! Die haben oft viel mehr als wir umsetzen können.
MeinMMO: Was war eigentlich dein Lieblings-Skin bisher?
Respawn (Jason): Also insgesamt war das der Butler-Skin für Pathfinder aus dem Soiree-Event. Der mit dem Schnauzbart. Der war genial!
MeinMMO: Okay, den fand ich auch super. Letzte Frage: Habt ihr für mich vielleicht einen klitzekleinen Teaser für die nächste Season oder gar die neue Legende?
Respawn: Ha ha, netter Versuch! Das war echt ein netter Versuch, Jürgen, war den Versuch wert.
MeinMMO: Alles klar. Dann danke für das schöne Gespräch.
Respawn: Vielen Dank.
So viel zu dem Interview mit den Apex-Entwicklern. Sollte es noch weitere Neuigkeiten zu den hier genannten Themen geben, dann werden wir sie hier für euch vorstellen.
Mehr spannende Infos zu Apex Legends und Season 5 – beispielsweise warum die neue Heldin Loba zwar cool ist, aber meiner Meinung nach durch ihre übertriebene Sexyness den Stil des Spiels bricht, erfahrt ihr hier.
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Die WoW-Chefs veranstalten einen Livestream und wollen einiges zu Shadowlands enthüllen. Kommt da endlich ein Start der Beta?
Vor einigen Wochen hatte Blizzard einen Livestream angekündigt, in dem die Entwickler über Inhalte aus WoW: Shadowlands sprechen wollten. Aufgrund der „Black Lives Matter“-Bewegung und den zahlreichen Protesten überall auf der Welt, hatte Blizzard diesen Stream verschoben, damit „wichtigere Stimmen Gehör finden“.
Jetzt gibt es ein neues Datum für den Livestream – und das große Rätselraten, was die Entwickler da ankündigen könnten.
Wann findet der Stream statt? Der Stream findet nun am Mittwoch, den 8. Juli, um 18:00 Uhr deutscher Zeit statt. Ihr könnt ihn entweder über den YouTube– oder Twitch-Kanal von World of Warcraft live verfolgen.
Was wird da vorgestellt? Der Game Director Ion Hazzikostas und Executive Producer John Hight sprechen dort über „die neuste Erweiterung und einige Inhalte, die sich aktuell in Entwicklung befinden“. Ob es sich dabei um brandneue, noch unbekannte Features oder aber um Details zu bereits bekannten Inhalten handelt, ist noch nicht bekannt.
Was könnte vorgestellt werden? Über die Inhalte des Streams kann bisher nur spekuliert werden. So manch ein Fan hofft, dass Blizzard noch eine richtige Überraschung aus dem Hut zaubert und sogar eine neue Klasse ankündigt. Realistisch betrachtet ist das aber wohl eher unwahrscheinlich, denn im Datamining wurden keinerlei Hinweise darauf gefunden und ein solcher Inhalt wäre wohl auf der BlizzCon bereits erwähnt worden.
Wahrscheinlicher ist, dass Blizzard ins Detail geht und einzelne Mechaniken und Spielsysteme aus Shadowlands genauer beleuchtet. Auch das große Pre-Event, das Shadowlands einleiten soll, könnte vorgestellt werden. Immerhin wurden zu diesem Event bereits erste Voicelines von Nathanos Pestrufer und auch Mathias Shaw gefunden.
Eine große Hoffnung der Spieler ist, dass Blizzard im Livestream endlich den Start der Beta von Shadowlands (hier könnt ihr euch anmelden) bekannt gibt. Denn bisher befindet sich die kommende Erweiterung noch in der Alpha und nur ein sehr kleiner Prozentsatz an Spielern, Streamern und Journalisten hat Zugang. Mit dem offiziellen Start der geschlossenen Beta werden im Regelfall große Einladungswellen verschickt und deutlich mehr Spieler können die künftigen Inhalte testen.
Ein weiterer Punkt wäre die offizielle Ankündigung eines Release-Datums für Shadowlands. Denn bisher ist die Veröffentlichung nur grob auf „Quartal 4 2020“ angesetzt.
Auf was für eine Enthüllung hofft ihr im Livestream? Was könnte Blizzard vorstellen und welche Features würdet ihr euch noch wünschen?
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In der neuen Event-Woche sollte ihr unbedingt bei GTA Online einloggen und euren Weg zum Casino machen. Da wartet der Scramjet auf euch. Lasst euch so viel sagen: Der lohnt sich!
Was ist neu in GTA? Heute, am 25. Juni, startete GTA Online eine neue Event-Woche. Einer der Boni davon ist, dass ihr nun 7 Tage Zeit habt, den Scramjet in GTA Online zu gewinnen. Das ist ein cooles Auto, das durch einen Boost extrem schnell werden kann.
Wir zeigen euch, warum sich das lohnt.
Das ist der Scramjet: Der Declasse Scramjet ist ein mit Waffen und Boost ausgestatteter Rennwagen in GTA Online. Er bietet Platz für 2 Personen.
Durch seine Bauart hat der Scramjet eine gute Beschleunigung und, mit Hilfe des Boosts, eine starke Höchstgeschwindigkeit. Auf der Liste der schnellsten Autos 2020 in GTA Online landet der Wagen auf Platz 3.
Wer will, nutzt die Waffen des Scramjets, die man onboard einbauen kann. Das können zwei Standard-Maschinengewehre sein oder auch Raketenwerfer.
Eines der teuersten Autos: Bei der Liste der teuersten Autos in GTA Online spielt der Scramjet auch ganz vorne mit. Gelistet wird er mit 4.628.000 GTA$ beim Händler. Durch einen freischaltbaren Einkaufspreis-Rabatt fällt der Preis dann auf 3.480.000 GTA$.
Für GTA-Verhältnisse ist das schon ein superteures Fahrzeug. Es lohnt sich also, jeden Tag zu versuchen, den Wagen zu gewinnen.
Versucht hier euer Glück: Der Scramjet dreht sich jetzt auf dem Podium im Diamond Casino & Resort. Ihr könnt ihn also gewinnen, wenn ihr am Glücksrad dreht.
Der Vorteil daran ist, dass das Glücksrad vollkommen kostenlos für euch ist. Mit einem Dreh gibts die Chance auf Tshirts, RP, Bargeld oder sogar den superteuren Scramjet.
Der Nachteil ist, dass das Glücksrad eine Abklingzeit von 24 Stunden hat. Ihr habt nur noch bis nächsten Donnerstag Zeit, den Scramjet dort zu gewinnen, denn dann ändert sich wieder das Auto auf dem Podium.
Spieler haben aber zum Glück eine Methode entwickelt, mit der man fast garantiert das Podiumfahrzeug im Casino von GTA Online gewinnt. Dabei muss man das Rad nach einer ganz bestimmten Zeit drehen. Versucht diese Methode doch in den nächsten Tagen. Vielleicht steht der Scramjet ja dann auch in eurer Garage und ihr habt mal eben mehr als 4 Millionen GTA-Dollar gespart.
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Wie bewertet der bekannteste Lore-Experte von Destiny 2 die Geschichte des MMO-Shooters? Er kritisiert lose Enden, hebt wunderbar geschriebene Charaktere hervor und macht Hoffnung für die Zukunft.
Das ist der Story-Experte: In der Destiny-Community ist James Byford besser als “My Name is Byf” bekannt. Er hat sich über Jahre den Ruf des größten Lore- und Story-Experten des Spiels erarbeitet.
Er wird dafür bewundert, dass er die vielen Puzzlestücke der Geschichte des MMO-Shooters akribisch zusammensetzt und mit seiner Süßholz-Stimme den Spielern näher bringt.
Selbst Entwickler Bungie ist auf den “Lore Daddy” mehrfach aufmerksam geworden. Zuletzt hat Kommunikations-Chef Deej – das ist der, der sich nicht wie ein Pony reiten lässt – in einem Charity-Stream versucht, Byfs Stimme beim Lesen von Lore-Einträgen nachzumachen, sehr zur Freude der Zuschauer.
Auch wir bei MeinMMO greifen für Story- und Lore-Artikel gerne auf Byf zurück:
Diesmal rechnet der Experte mit der Story von Jahr 3 ab (via YouTube). Er übt dabei harsche Kritik, meint aber auch, dass wir mit das Beste in Sachen Destiny-Story überhaupt erleben durften.
Das wird kritisiert: Shadowkeep läutete das dritte Jahr von Destiny 2 mit einem Story-Paukenschlag ein: Die Hüter treffen endlich greifbar auf die mysteriöse Dunkelheit. Byf nennt es eine “monumentale Entdeckung”, als wir das Pyramidenschiff auf dem Mond betreten.
Shadowkeep sollte und wollte einen zusammenhängenden Handlungsbogen spannen. Der soll ein Jahr umfassen und in der Ankunft der Dunkelheit gipfeln. Doch dann folgt ein harter Schnitt, das große Ziel der Story wird aus den Augen verloren. “Jetzt beginnt alles auseinanderzufallen”, denn in den nun folgenden Seasons tritt die Geschichte um unseren Erzfeind in den Hintergrund.
Zwischendrin schimmert die dunkle Bedrohung – auf die ja seit 6 Jahren alles zuläuft – immer mal wieder durch. Doch meist geschieht dies unpassend: Mitten in Season 10 wird uns beispielsweise die Dunkelheit vor den Latz geknallt. Damit rückte die saisonale Geschichte rund um ein auf die Erde stürzendes Raumschiff aber in den Hintergrund.
So sieht die Forderung von Byf aus: Generell bemängelt Byf, dass Destiny die Geschichte in zu viele Stränge aufdröselt, denen ein klares Ziel fehlt – sie laufen ins Leere.
Er fordert mehr Fokus auf das Ober-Thema, den großen Handlungsrahmen. So wird vorgeschlagen, dass die Charaktere aus den einzelnen Season sichtbarer mit dem Thema der Dunkelheit interagieren.
Es soll nicht auf die kleineren Handlungsstränge verzichten werden, sie sollen aber den roten Faden ergänzen. Byf meint, es muss ersichtlicher sein, “warum wir die Helden zurückbringen”. Die Antwort ist simpel: “Weil die Dunkelheit kommt!”
Das lobt der Experte: Bei all der Kritik an den saisonalen Storylines muss Byf aber gestehen, dass diese Geschichten für sich betrachtet großes Kino sind.
Seit Jahr 3 finden die Spieler endlich große Brocken der Story auch wirklich im Spiel. Vorbei sind die Zeiten, in denen ausschließlich über Itembeschreibungen oder externe Texte die coole Geschichte von Destiny erzählt wurde – keine Angst, wer dieses Storytelling mag, wird nach wie vor fündig.
Besonders gut hat Byf die Geschichte um Saint-14 aus Season 9 gefallen:
All das haben wir im Spiel selbst erlebt oder in die Wege geleitet. Auf Bungie.net gibt es dazu ergänzende Kurzgeschichten. Daran hat Byf nichts auszusetzen, die Ereignisse sind hervorragend geschrieben und inszeniert. Doch leider fehlt die Verbindung zum großen Ganzen.
So sieht der Experte die aktuelle Season: Season 11 soll storymäßig die kritisierten losen Enden zusammenführen, soll uns auf das “nächste große Ding” vorbereiten. Die Saison der Ankunft macht ihrem Namen alle Ehre: Die Pyramiden sind da und in Events stellen wir Kontakt mit ihnen her. Alles scheint endlich in eine Richtung zu laufen.
Viele interessante Charaktere werden in saisonale Tätigkeiten involviert und alle haben einen Bezug zur aufkommenden Dunkelheit, also dem Thema von Jahr 3:

Noch ist die Season erst am Anfang und ein abschließendes Fazit ist daher nicht möglich. Aber schon jetzt attestiert Byf der Season 11 eine tolle Story, die endlich einen Fokus hat und gut geschrieben ist.
Stimmt ihr den Ausführungen des Lore-Experten zu oder seht ihr die Geschichte doch anders? Welches lose Ende würdet ihr gerne endlich abgeschlossen wissen? Wie es mit der Geschichte und Destiny 2 in Jahr 4 weitergeht, lest ihr: Destiny 2 geht noch Jahre als MMO weiter – Jenseits des Lichts und Pläne bis 2022
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Im Shooter Escape from Tarkov gab es einen großen Aufschrei. Die Entwickler entfernten eine wichtige Quest-Belohnung und sorgten dadurch für viel Ärger. Nach der Kritik ruderten sie allerdings schnell zurück.
Um welche Belohnung geht es? Es geht um den Thicc-Case. Diese Box bekam man aus Quest-Belohnungen. Sie war wichtig für jeden Spieler, vor allem für Einsteiger, denn sie selbst nahm nur 15 Inventar-Plätze weg, während sie 196 Plätze brachte.
Man konnte dadurch also deutlich mehr Items tragen, die man im Spiel aufsammelt und dann für Geld verkaufen oder für die eigenen Rids lagern konnte.
Das sorgte für viel Kritik, denn statt dem Thicc-Case gab es dann nur noch ein Item-Case oder ein Waffen-Case – beides Boxen, die deutlich schwächer sind und weniger Platz bieten.
Wie kam die Änderung an? Diese Anpassung sorgte in den Foren für viel Kritik. Wir zeigen euch hier einige Meinungen von Spielern auf reddit:
Wo genau liegt das Problem? Seit dem Charakter-Wipe von Ende Mai 2020 musste jeder Spieler wieder von Null starten. Seitdem konnten sich einige Spieler den Thicc-Case sichern – andere hingegen hatten bislang noch kein Glück bei ihren Quests.
Die Kritik gibt es vor allem deshalb, weil man nicht mal einen Monat hatte, um sich den Thicc-Case zu verdienen. Die Spieler, die Glück hatten, haben nun einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern, ohne den Case.
Außerdem wurde das Item ohne Vorankündigung entfernt. Man konnte also vorher nicht mal gezielt darauf hinarbeiten.
Wie reagieren die Entwickler darauf? Die haben prompt auf die Kritik reagiert und die Änderung rückgängig gemacht. Nikita Buyanov, Cheif Operating Officer bei Battlestate Games, schrieb auf reddit: “Hey, ich glaube, es war zu hart, eine solche Veränderung live durchzuführen. Ich werde nichts weiter sagen – die Cases werden zurückverwandelt. Ich habe diese Auswirkungen definitiv nicht vorhergesehen.”
Aber auch hier sind noch einige Spieler sauer. So fragen sie, was denn den Spielern zustehe, die in der Zeit einen anderen Case erhalten haben und stattdessen eigentlich den Thicc-Case bekommen hätten.
Terotex schreibt zu dem Post vom Entwickler: “Ich denke, die Community hätte es viel besser aufgenommen, wenn ihr diese Änderung mit einer Frist angekündigt hättet, bevor sie in Kraft tritt.”
Zuletzt sorgte Escape from Tarkov mit einer riesigen neuen Map für Aufsehen. Die Karte “Streets of Tarkov” soll in einem späteren Update erscheinen und in einem schmutzigen Setting spielen, die Tarkov ganz verlassen darstellt.
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Mit dem nahenden PS5 Release hat Sony jetzt das Bounty Programm für die PS4 öffentlich gemacht. Für kritische Fehler gibt es mit mindestens 50.000 Dollar richtig viel Geld. Auch kleine Fehler bezahlt Sony mit einem Kopfgeld. Wir erklären, wie das System funktioniert und wie viel Hacker in der Vergangenheit verdient haben.
Woher stammen die Informationen? Sony hatte auf blog.playstation.com verkündet, dass man das “PlayStation Bug Bounty”-Programm nun öffentlich macht. Bisher war das Programm nur einer bestimmten Gruppe an Personen zugänglich. Das soll sich jetzt aber ändern. So schreibt Sony in der offiziellen Ankündigung:
Bis jetzt haben wir unser Bug-Bounty-Programm privat mit einigen Forschern durchgeführt. Wir sind uns der wertvollen Rolle bewusst, die die Forschungsgemeinschaft bei der Verbesserung der Sicherheit spielt, daher freuen wir uns, unser Programm für die breitere Gemeinschaft bekannt zu geben.
Sony, via: blog.playstation.com
Wir erklären euch wie das Bounty-Programm von Sony funktioniert und was es in der Vergangenheit an Geld gab.
Was muss ich beachten? Grundsätzlich kann jetzt jeder zum Kopfgeldjäger werden und sich auf die Fehlersuche begeben.
HackerOne koordiniert für Sony die Meldung von Fehlern und Exploit. Habt ihr einen Fehler entdeckt, dann könnt ihr ihn direkt über HackerOne melden. Dafür loggt ihr euch dort ein und reicht den gefundenen Fehler ein. HackerOne ist eine Plattform zur Koordinierung von Sicherheitslücken und zur Fehlerbehebung. Der Dienst wird von vielen großen Firmen verwendet, um Schwachstellen zu finden.
Sony prüft dann die gemeldeten Fehler und versucht diese zu beheben. Neben Problemen, die nur Sony lösen kann, könnt ihr euch übrigens um ein Problem der PS4 selbst kümmern: Wir haben für euch die 6 besten Tipps, wenn eure PS4 zu laut und zu heiß ist.
Wofür gibt es Geld? Geld gibt es nicht nur für kritische Fehler, sondern auch für weitere Fehler. Insgesamt gibt es vier Fehlergrade, für welche es unterschiedlich viel Geld gibt:
Bei den vorgestellten Bezahlungen handelt es sich um Mindestwerte. Je nach Fehler kann es also durchaus auch mehr Geld geben.
Gibt es außer Geld noch etwas? Natürlich gibt es den Dank von Sony und ewigen Ruhm in der Ruhmeshalle von HackerOne.
Sony verspricht außerdem jeder Person, die einen Fehler findet, ein T-Shirt mit dem Aufdruck “Secure@Sony Finder.” Ihr könnt dann überall zeigen, dass ihr Fehler für Sony gefunden habt.
HackerOne, die für Sony die Aktion koordinieren, haben auf ihrer Seite Zahlen und Fakten rund um die Fehler und das Geld veröffentlicht:
Ihr seid auf der Suche nach einem starken Controller für die PS4, den ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an der PS5 weiter verwenden könnt? In unserem Artikel stellen wir euch die besten PS4-Controller 2020 vor.
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Offenbar plant Fortnite den Release der “Dragon Shotgun”, einer weiteren neuen Schrotflinte. Die Waffe soll noch Teil von Season 3 werden, wie Dataminer zeigen. Doch wie stark wird sie?
Was ist neu? In Season 3 von Kapitel 2 in Fortnite wurden jetzt schon einige neue Waffen veröffentlicht. Dabei auch die komische, aufladbare Schrotflinte.
Doch es scheint, dass Fortnite in dieser Season noch weitere Waffen veröffentlichen will. Und, dass es schon eine Schrotflinte gab, scheint nicht zu stören. Dataminer Hypex fand eine weitere Shotgun im Code von Fortnite. Diese trägt den Codenamen “Dragon”.
Das sind die Werte: Im Code hat die Flinte bereits Werte für den Schaden, Magazin-Größe und weitere Details für den Kampf. Bedenkt, dass sich diese noch bis zum Release verändern könnten und nicht in Stein gemeißelt sind.
Bisher gibt es das neue Schrotflinten-Modell in zwei Seltenheitsstufen: Episch und Legendär. Die Werte stammen von Dataminer Hypex (via Twitter).
| Episch | Legendär | |
| Körper-Schaden | 130, 90, 70 | 140, 90, 70 |
| Kopfschuss-Schaden | 166, 108, 86 | 175, 114, 88 |
| Schaden gegen Gebäude | 60, 60, 60 | 70, 70, 70 |
| Magazin-Größe | 4 | 4 |
| Nachladezeit | 4,275 Sek. | 4,05 Sek. |
| Ausrüst-Zeit | 1 Sek. | 1 Sek. |
| Rückstoß | 4,75 | 4,5 |
| Munitionskosten | 4 | 4 |
| Streuung | 0,8 | 0,8 |
Was ist besonders? Wie Hypex anmerkt, verbraucht die Waffe pro Schuss gleich 4 Geschosse, kann aber auch nur 4 Geschosse im Magazin fassen. Nach einem Schuss müsst ihr also nachladen.
Der Dataminer sagt außerdem, dass man beim Nachladen gleich alle 4 Kugeln auf einmal lädt, statt diese Schuss für Schuss nachzufüllen.
Wenn ihr mit der legendären Ausführung nah an einem Spieler dran steht, dann verursacht ihr bei einem Körpertreffer 140 Schadenspunkte. Bei Treffern aus nächster Nähe auf den Kopf sogar 175 Schaden.
Nachdem ihr einen Schuss abgefeuert habt, dauert es aber ganze 4 Sekunden, bis ihr die Wumme nachgeladen habt. Dabei solltet ihr also Deckung in der Nähe haben oder zu einer anderen Waffe wechseln können.
Spieler vermuten, dass es sich dabei möglicherweise um die “Dragon’s Might”-Waffe aus dem Spielmodus Rette die Welt handeln könnte. Wie Twitter-Nutzer @ZRKGlitcher anmerkt, feuert diese Waffe eine Ladung mehrerer Feuerwerk-Geschosse, die dann Feuerschaden zufügen.
Wann kommt die Waffe raus? Ein Release-Datum für die Dragon-Schrotflinte ist bisher noch nicht klar. “Die kommt bestimmt in den nächsten 2-3 Monaten nicht raus”, erklärt Dataminer Hypex. Das wäre ähnlich wie bei der aufgeladenen Schrotflinte, die jetzt im Juni erschien, aber schon im April von ihm geleakt wurde.
Neu sind in Fortnite auch die Glühwürmchen-Granaten. Die sind besonders, denn ihr müsst die Würmchen erstmal im Verlaufe eines Spiels finden. Wenn ihr sie nutzt, könnt ihr damit Objekte anzünden und euch damit einen wichtigen Vorteil im Kampf verschaffen.
Das sind die Glühwürmchen-Granaten in Fortnite und so benutzt ihr sie.
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Vor einem kalifornischen Gericht hat ein Mann nun Klage gegen die Streaming-Plattform Twitch eingereicht. Der Mann sagt, er leide unter Sex-Sucht. Twitch habe diese Sucht bedient und verschlimmert, indem sie Streamerinnen zeigen, die sich sexuell anzüglich verhalten, wie Pokimane, Alinity oder Amouranth.
Das ist die Klage: Am 15. Juni hat ein Mann eine Klage gegen Twitch vor dem Gericht in Santa Clara, Kalifornien, eingereicht.
Der Kläger sagt:
Der Kläger sagt, er folge 786 weiblichen Streamerinnen und keinem einzigen Mann.
Was meint er mit über-sexualisierten Inhalt? Der Kläger bringt in seiner 56-seitigen Klage eine große Galerie an Schwarz-Weiß-Fotos von Twitch-Streamerinnen, die sich in seinen Augen sexuell anzüglich verhalten (via scribd).
Das geht vom Rausstrecken der Zunge, über ein Räkeln vor der Kamera, bis zum Body-Painting der Streamerin MizzyRose (Titelbild).
Es sind viele der größeren Twitch-Streamerinen auf diesen Fotos zu sehen, darunter Alinity, Pokimane oder Amouranth.
Welcher Schaden ist dem Kläger entstanden? Der Kläger warnt das Gericht, das sei nun etwas bildlich und schildert dann die Auswirkungen seiner Sexsucht:
Das sind seine Forderungen ans Gericht: Der Kläger fordert 25 Millionen US-Dollars: Das Geld sollte zwischen dem Kläger und anderen Twitch-Prime-Turbo-Abonnenten aufgeteilt werden. Wenn noch was über ist, soll es einem guten Zweck zukommen.
Zudem sollten alle weiblichen Streamerinnen, die er aufgelistet hat, permanent gebannt werden.
Wie Dotesports meldet, ist der Mann ein Serien-Kläger. Der habe schon Sony, Microsoft, Nintendo und Blizzard Entertainment verklagt. Doch all seine Klagen seien von den Gerichten abgelehnt worden.
Wie Streamerinnen auf Twitch auftreten, ist häufig ein Thema in der Community. Manche glauben, einige Frauen würden gezielt ihre sexuellen Reize ausnutzen, um sich so Spenden und Abonnements zu sichern. Das halten diejenigen, die sich empören, für falsch und fordern Twitch auf, mit Banns und Strafen einzuschreiten.
Ein Vorfall mit einem Hund erregte die Gemüter besonders. Da forderte sogar die Tierschutz-Organisation PETA, nun müsse Twitch einschreiten:
PETA verlangt von Twitch, die Streamerin Alinity zu bannen
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In Call of Duty: Modern Warfare soll der Realismus-Modus als dauerhafte Playlist zurückkommen. Damit etabliert sich ein neues Regelwerk dauerhaft in der CoD-Rotation.
Was ist der Realismus-Modus? Modi mit Realismus-Regeln laufen schon seit dem Start von Call of Duty: Modern Warfare immer mal wieder durch die Playlist. Auch im Battle Royale Warzone gab es für ein paar Tage die “realistische” Variante.
Die realistischen Modi unterschieden sich von den normalen Spielen nicht ganz so stark, wie der Hardcore-Modus. Doch ihr müsst hier ohne HUD oder Mini-Map auskommen, was den Grad an Informationen stark reduziert. So müsst ihr euch mehr auf eure Fähigkeiten verlassen, auch ohne diese Hilfsmittel nahe Feinde aufzuspüren.
Die Realismus-Modi sollen wohl nun auch dauerthaft wählbar sein und etablieren sich damit womöglich langfristig als neues Match-Regelwerk, auch für zukünftige CoDs.
Das wurde nun gesagt: Auf Twitter sprach Joe Cecot, Co-Design-Director von Infinity Ward, mit einigen Fans über den Realismus-Modus.
Dort fragte der YouTuber “Xtwo”, ob sie nicht die Matches im Realismus-Modus beibehalten können. Dieser sorgte nämlich für einige spektakuläre Runden und Videos.
Cecot antwortete auf Twitter darauf mit: “Es ist unsere Absicht es dem Filter hinzuzufügen.” Infinity Ward möchte also die Realismus-Modi dauerhaft im Spiel lassen und ihr könnt ihn dann ganz normal im Filter auswählen, wie normale oder Hardcore-Matches.
Hier gab es Diskussionen: Den Realismus-Modus gab es für einige Zeit auch im Battle Royale Warzone und sorgte dort für Diskussionen. Der Modus kam nämlich nur ins Spiel, weil zeitgleich der Quad-Modus entfernt wurde. Der normale Modus, wo man mit 4 Spielern zusammen zocken konnte, wurde also kurzzeitig entfernt. Nach viel Kritik kehrte der Quad-Modus zurück.
In Modern Warfare selbst könnte der Realismus-Modus einfach so eingefügt werden. Ob dafür ein anderer Modus gekickt werden soll, ist nicht klar.
Ansonsten gab es im Shooter zuletzt ein kleines Playlist-Update. Das erlaubt euch nun Partys im Modus “Alles oder Nichts” zu starten. Das Update ist bereits live und ihr könnt mit euren Kumpels den “Survival-Modus” starten.
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