Seht in World of Warships dabei zu, wie euer Schiff im Hamburger Hafen gebaut wird

Das Kriegsschiff-MMO World of Warships (WoWS) hat mit Update 0.9.5 ein cooles neues Feature bekommen. Ihr erhaltet im Spiel die Werft im Hamburger Hafen und könnt dort zwei außergewöhnliche deutsche Kriegsschiffe selbst bauen. MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn sprach zu diesem Thema mit den Entwicklern über das neue Feature, welche Herausforderungen die historische Korrektheit ans Gamedesign stellt sowie lustige Anekdoten über zockende Museumsmitarbeiter.

Das Militär-MMO World of Warships lässt euch taktische Gefechte mit tonnenschweren Kriegsschiffen aus der Zeit um die beiden Weltkriege nachspielen. Je nachdem, welche Klasse ihr wählt – vom schnittigen Zerstörer über vielseitige Kreuzer bis hin zu trägen und schwerbewaffneten Schlachtschiffen ist alles dabei – habt ihr eine andere Rolle im Gefecht.

Dabei sind die Entwickler besonders stolz, massenweise Schiffe aus der echten Welt detailgetreu in ihr Spiel übertragen zu haben. So findet man legendäre Kriegsschiffe wie die “Bismarck”, die “Yamato” oder die “Aurora” im Spiel wieder.

Doch auch Schiffe, die es niemals im echten Krieg gab und die nur als niemals fertiggestellte Projekte oder gar nur als Blaupausen vorlagen, sind zum Teil im Spiel enthalten. Mit dem neuen Update 0.9.5 gibt es ein solches „Blaupausen-Schiff“ als Preis, die “Odin”, wenn ihr diverse Aufgaben erledigt.

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World of Warships bietet eine Vielzahl von historisch korrekten Schiffen.

Und das alles findet in der berühmten Werft von Hamburg statt, wo damals viele deutsche Kriegsschiffe vom Stapel liefen. Um mehr über die Hintergründe dieses Events und die Herausforderungen, die Schiffe wie die “Odin” ans Gamedesign stellen, habe ich, Jürgen Horn von MeinMMO, bei den Entwicklern bei Wargaming nachgefragt. Philip Molodkovets, Wargamings Executive Producer für World of Warships, war hier zu einem Interview bereit.

Das steckt alles im Update 0.9.5

Wie schon erwähnt, gibt es in Update 0.9.5 die neue Werft, in der ihr zwei Schiffe „bauen“ könnt. Dazu müsst ihr Aufgaben, sogenannte „Direktiven“ abschließen und so Stück für Stück das Schiff fertig bauen.

Den Baufortschritt seht ihr dann in der Werft im Hauptmenü. Je mehr ihr freispielt, desto fertiger wird das aktuelle Schiff.

Das Event hat 20 Phasen und nach 10 fertigen Phasen läuft das erste Schiff, das “Westentaschen-Schlachtschiff” “Admiral Graf Spee”, vom Stapel. Unter dem Begriff “Westentaschen-Schlachtschiff” verstand man damals im Krieg übrigens Schiffe, die eigentlich zur Klasse der mittelgroßen Kreuzer zählten, aber sich bei Bewaffnung und Panzerung sonst eher an dicken Schlachtschiffen orientierten.

Wer dann noch die restlichen 10 Phasen fertigstellt, bekommt sogar die mächtige “Odin”, ein ungewöhnliches Schlachtschiff, das auf Geschwindigkeit und Feuergeschwindigkeit auf nahe Distanz setzt. Das war zwar geplant, aber wurde niemals gebaut. Im Spiel gibt es beide Schiffe schon länger, aber man musste sie bisher als Premium-Modelle für Echtgeld kaufen.

Die “Odin” kommt allerdings nicht komplett kostenlos daher. Für die letzten beiden Bau-Phasen müsst ihr die Echtgeldwährung “Dublonen” bezahlen. Es handelt sich um umgerechnet 11,51 Euro. Schiffe dieser Größe kosten im Premiumshop sonst aber eher um die 40 Euro.

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Hier gibt’s alle Infos zum Update 0.9.5 und der Werft.

Der Hamburger Hafen im Spiel – Warum eigentlich?

MeinMMO: Warum habt Ihr die Hamburger Werft für das Event gewählt?

Philip Molodkovets: In unserem Spiel geht es um Kriegsschiffe, und der Bau eines Schiffes ist eine der wichtigsten Phasen im Leben eines Schiffes. Unsere Spieler sehen in dem Spiel jedoch bereits gebaute Schiffe. Deshalb haben wir beschlossen, die Spieler ihr eigenes Schiff bauen zu lassen. Dieses Konzept gefällt uns sehr gut und wir wollten uns gegenüber der vorherigen Version des Events verbessern.

Die Werft braucht jedoch ein Schiff zum Bauen: Unter mehreren Varianten entschieden wir uns für das Schlachtschiff “Odin”. Das befand sich zu dieser Zeit in der Entwicklung, eignet sich perfekt für den Bau in der Werft und würde von den Spielern geschätzt werden. Außerdem ist der ideale Standort für den Bau eines deutschen Schiffes natürlich der Hamburger Hafen. Auf diese Weise wurden alle Elemente des Puzzles zu der endgültigen Idee für dieses Ereignis zusammengefügt.

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Ein Artwork des Hafens von Hamburg.

MeinMMO: Wird es in Zukunft weitere Hafenstädte und Werften geben, zum Beispiel das Hauptquartier der Royal Navy in Portsmouth?

Philip Molodkovets: Die Werft ist eines der jüngsten ungewöhnlichen Ereignisse in unserem Spiel. Die Idee, ein Schiff zu bauen, gefällt uns und den Spielern sehr gut. Deshalb werden wir in Zukunft auf jeden Fall ähnliche Events durchführen. Nun, was die Lage der künftigen Werften betrifft, können wir euch leider noch keine Einzelheiten nennen, aber ich versichere euch, dass die neue Werft nicht weniger beeindruckend sein wird als Hamburg.

MeinMMO: Die Idee, die 2 Schiffe über Direktiven zu “bauen”, ist großartig. Plant ihr, in Zukunft mehr solcher “Bau-Projekte” für andere Premium-Schiffe zu bringen?

Philip Molodkovets: Wie wir bereits gesagt haben, wird es auf jeden Fall neue Werften geben. Unverändert bleibt aber nur die Idee, ein Schiff zu bauen. Die Struktur, die Regeln des Events und die Belohnungen können in Zukunft völlig anders aussehen. Wir lernen unsere Lektionen und versuchen, unsere Events jedes Mal zu verbessern.

MeinMMO: Welche Details waren beim Wiederaufbau der Hamburger Werften wichtig? Welche Wahrzeichen wird ein Hamburger sofort erkennen?

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Na, erkennt ihr Hamburg wieder?

Philip Molodkovets: Ein Hamburger Bürger aus der Mitte des 20. Jahrhunderts würde sich in dieser Umgebung sicher vertraut fühlen. Schließlich befindet sich unsere Werft an der gleichen Stelle, an der das Original stand, wenn auch in leicht umgebauter Form.

Im Detail ging es uns vor allem darum, die Details zu entwerfen und umzusetzen, die den Bauablauf sicherstellen: das Trockendock selbst, Zufahrtsstraßen, Baukräne, Lager und Werkstätten, in denen die Schiffselemente hergestellt werden.

Was die Wahrzeichen Hamburgs betrifft, die vom Hafen und von der Werft aus sichtbar sind, so gibt es einige, die man sofort erkennen würde. Zum Beispiel der Kirchturm der St. Michaelis-Kirche, die Bismarck-Statue oder die Speicherstadt.

„Komische Kreuzer“ und „Blaupausen-Schiffe“ – Die Herausforderungen ans Gamedesign

MeinMMO: Eines der Schiffe, die Sie erwerben können, ist die “Admiral Graf Spee”. Dieses Schiff war eine berühmte Mischung aus einem Kreuzer und einem Schlachtschiff, ein sogenanntes “Westentaschen-Schlachtschiff”. Was waren die wichtigsten Herausforderungen beim Game-Design eines Schiffes, das eindeutig eine Mischung aus zwei verschiedenen Klassen von Kriegsschiffen ist?

Philip Molodkovets: Ein solches Schiff muss die Eigenschaften von zwei Schiffstypen gleichzeitig annehmen und ein ziemlich spezifisches Gameplay haben. Es sollte jedoch mit seinen Klassenkameraden im Gleichgewicht sein. Daher besteht die Schwierigkeit darin, die Eigenschaften des Schiffes so anzupassen, dass sein Konzept und seine einzigartigen Eigenschaften erhalten bleiben, es aber nicht zu stark oder zu schwach wird.

“Admiral Graf Spee” hat zum Beispiel eine leistungsstarke 283-mm-Kanone mit guter Schussweite, aber die Geschütze haben eine sehr niedrige Feuerrate. Und für seine große Anzahl von Trefferpunkten bezahlt das Schiff mit geringer Manövrierfähigkeit und Geschwindigkeit. Die Entwicklung solcher Schiffe wird durch die Tatsache erschwert, dass solche Schiffe die Eigenschaften von zwei Typen kombinieren, aber innerhalb des Spiels gehören sie nur zu einem einzigen Klasse und müssen bis zu einem gewissen Grad die Erwartungen der Spieler dieses Typs erfüllen.

Ein schnelles Schlachtschiff, das mit Geschützen bewaffnet ist, die eher Kreuzern ähneln, sollte dennoch gut gepanzert sein und den Gegnern durch die Salve soliden Schaden zufügen. Und ein Kreuzer, selbst mit starken Geschützen und einer großen Anzahl von Trefferpunkten, die eher für ein Schlachtschiff typisch sind, sollte immer noch ein Universalschiff sein, das aufgrund seiner Eigenschaften und Verbrauchsmaterialien eine Vielzahl von Kampfaufgaben erfüllen kann. All diese Faktoren zusammen machen die Schaffung solcher Schiffe zu einer sehr interessanten Herausforderung in Bezug auf das Spieldesign.

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Die berühmte “Admiral Graf Spee” in WoWS.

MeinMMO: Wie war die Leistung und das Feedback des Spielers an die “Admiral Graf Spee”? Hat euer Konzept so funktioniert, wie ihr es euch erhofft habt?

Philip Molodkovets: “Admiral Graf Spee” ist ein Kreuzer mit einem sehr ungewöhnlichen Gameplay: Starke 283-mm-Geschütze, viele Trefferpunkte und geringe Manövrierfähigkeit machen ihn eher zu einem Schlachtschiff als zu einem Kreuzer. Es ist uns jedoch gelungen, dieses Schiff interessant und ausgewogen zu gestalten, und die Spieler mochten es im Allgemeinen wegen seiner Fähigkeiten im Kampf.

MeinMMO: Mit dem Schlachtschiff “Odin” habt ihr euch für die Realisierung eines Schiffes entschieden, das es in der echten Welt nie gegeben hat und das ausschließlich auf Blaupausen und Projektdaten basiert. Was ist die größte Herausforderung bei solchen “Entwurfsschiffen”? Sind diese Schiffe einfacher oder schwieriger in die bestehende Struktur des Spiels zu implementieren?

Philip Molodkovets: Die Rekonstruktion eines echten Schiffes und die Entwicklung eines Schiffes auf der Grundlage eines “Bauplans” sind unterschiedliche, aber ebenso komplexe Aufgaben: Die Hauptschwierigkeit bei der Nachbildung eines historischen Schiffes besteht darin, es exakt seinem Prototyp anzupassen. Im Falle eines Schiffes, das nur ein Projekt war, besteht die Hauptschwierigkeit darin, ein Schiff so zu erschaffen, wie der Konstrukteur es beabsichtigte, und zwar auf der Grundlage fragmentierter Dokumente im Rahmen der damals vorhandenen Technologien und nationalen Besonderheiten des Schiffbaus.

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Das Schlachtschiff “Odin” gab es in der Realität nur als Projekt, aber im Spiel kann sie nun doch noch für die Kriegsmarine in See stechen.

MeinMMO: Warum habt ihr euch überhaupt für ein eher unbekanntes Entwurfsschiff entschieden, anstatt Schiffe ins Spiel zu bringen, die in der Vergangenheit wirklich existierten und noch nicht implementiert sind?

Philip Molodkovets: Die Schiffe in World of Warships sind vor allem für das Gameplay konzipiert. Daher beginnt die Erstellung eines neuen Schiffes immer mit dem Gamedesign. Diesmal wollten wir ein deutsches Schlachtschiff mit einem nicht-standardmäßigen Gameplay erstellen: ein gut gepanzertes Nahkampfschiff, mit Artillerie von kleinerem Kaliber als die der Klassenkameraden, aber mit einer großen Feuerrate für ein Schlachtschiff. Das Projekt, auf dem wir die “Odin” gebaut haben, war für solche Zwecke am besten geeignet. In Wirklichkeit ist dieses Projekt nicht über die Prototyp-Kanonen hinausgekommen, aber wir konnten es in unserem Spiel umsetzen, das wir für genauso großartig halten wie die Nachbildung realer Schiffe.

MeinMMO: World of Warships ist bekannt für seine historische Genauigkeit. Aber wie viel davon muss geopfert werden, um ein ausgewogenes Spiel zu erreichen? Oder mit anderen Worten: Wann muss die historische Genauigkeit den praktischen Entscheidungen im Spieldesign weichen?

Philip Molodkovets: Wir versuchen, die historische Genauigkeit in jedem Aspekt des Spiels beizubehalten, wo es dem Spielverlauf nicht schadet. Selbst wenn wir Schiffe entwerfen, die es in Wirklichkeit nie gegeben hat, verlassen wir uns auf die Dokumente und Merkmale des Schiffbaus jener Zeit. Es versteht sich von selbst, dass es in unserem Spiel viele Annahmen gibt, die aber oft mit der Spielmechanik zusammenhängen.

Es wird schwierig sein, sie alle aufzulisten, daher beschränke ich mich auf einige Beispiele: Die Entfernungen und Geschwindigkeiten der Schiffe in unserem Spiel sind so skaliert, dass die Kämpfe 20 Minuten statt Tage dauern, wie es in der Realität der Fall war. Oder, zum Beispiel, die Schiffe in unserem Spiel haben endlose Munition, was in der Realität natürlich nicht der Fall war. Ein weiteres Beispiel: Radar in WoWS ist kein System, das auf den meisten Schiffen vorhanden ist, sondern eine Fähigkeit, die auf bestimmten Schiffen vorhanden ist und die ein Spieler für eine kurze Zeit aktivieren kann.

Diese und viele andere Konventionen sind notwendig, um sicherzustellen, dass das Spiel unterhaltsam und fesselnd ist und gleichzeitig historische Genauigkeit und den Geist des Seekampfes beibehält.

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Hier liegt eine fast fertige “Odin” im Hafen.

Fans von World of Warships können überall auftauchen

MeinMMO: Für eure Projekte müsst ihr ja eng mit Historikern und Museen zusammenarbeiten. Dort trefft ihr womöglich auf Leute, die vielleicht noch nie zuvor Computerspiele gespielt haben. Was war die lustigste oder aufregendste Anekdote, die ihr über solche Treffen und Kooperationen erzählen könnt?

Philip Molodkovets: Nun ist es schwierig, sich an die Anekdote zu erinnern, aber dein Kommentar zu der Tatsache, dass Museumsmitarbeiter oft keine Computerspiele spielen, erinnerte mich an eine Geschichte.

Vor einigen Jahren drehten wir einen Dokumentarfilm im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Im Museum trafen wir einen jungen Mann im Schulalter, der ein Yamato-T-Shirt trug. Dieser junge Mann erregte unsere Aufmerksamkeit, da das Publikum unseres Spiels normalerweise einer älteren Altersgruppe angehört.

Als wir mit ihm sprachen, fanden wir heraus, dass er ein begeisterter Spieler von World of Warships war, und es war seine Liebe zum Spiel, die ihn dazu trieb, freiwillig im Museum zu arbeiten. Es ist also sicher, dass ein Teil des Museumspersonals Computerspiele spielt und einige von ihnen Computerspiele sogar dazu ermutigt haben, sich für diese Art von Arbeit zu entscheiden.

MeinMMO: Danke für das Interview.

Ein cooles neues Feature, das zum Spielen motiviert

So viel Spaß kompetitive Spiele auch machen, der Sieg über andere Spieler allein gibt mir relativ wenig. Viel wichtiger ist für mich, dass man noch zusätzliche Motivation zum Spielen hat. Das man sich Dinge freispielt, die man nur durch viel Fleiß und gute Leistung bekommt.

Die neue Werft mit den beiden freispielbaren Schiffen ist solch ein Motivationsfeature, das mir sehr gut gefällt. Denn durch die liebevoll nachgebaute Hamburger Werft sehe ich stets sogar, wie weit meine Bemühungen bereits gekommen sind und dass ich womöglich nur noch wenige Erfolge brauche, um endlich mein fertiges Schifflein zu bekommen.

Dass Wargaming zwei ungewöhnliche Schiffe als Prämien ausgewählt hat, finde ich dabei besonders cool. Denn Schiffe wie die “Graf Spee” oder die “Odin”, die sich klar vom Gameplay ihrer jeweiligen Klasse abheben, machen im Spiel oft einen besonderen Nervenkitzel aus.

Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie Wargaming das Werft-Event in zukünftigen Updates wieder aufgreifen wird.

fragt meinmmo jürgen

Jürgen Horn
Redakteur bei Mein-MMO

Red Dead Redemption 2 sollte Mega-Spiel werden – Seit 7 Monaten ist kaum was passiert

Die Spieler in Red Dead Redemption 2 werden ungeduldig. Für den Online-Modus Red Dead Online kam schon lange kein großes Update mehr. Dabei sollte das Western-MMO doch ähnlich groß werden wie GTA Online. Es gibt bereits Spott gegen Rockstar.

So sieht es aktuell aus: Red Dead Online wird zwar immer wieder von kleineren Fixes und Updates unterstützt, doch schon lange gab es nichts großes Neues mehr im Spiel.

Zuletzt wurde ein übler Rassisten-Cheat entfernt, der es Hackern ermöglichte Mitglieder vom Ku-Klux-Klan im Spiel spawnen zu lassen. Ansonsten unterhalten vor allem lustige Szenen im Spiel die Community.

Richtig spannend wurde es in Red Dead Online zuletzt im Dezember 2019. Dort führte Rockstar eine neue Rolle ein und die Story-Mission wurde etwas erweitert.

Nun fordern Fans ein neues Update haben – das letzte ist immerhin etwa 7 Monate her.

“Es waren 84 Jahre….”

Hier gibt es gerade Spott: im Subreddit von Red Dead Online tauchte ein Bild auf, was viele Spieler gut verstehen können. Dort sieht man 3 ältere Männer, die zusammen zocken. Darüber steht geschrieben “Die Jungs und ich, die gerade das nächste RDO-Update zocken.”

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Der Post wurde mittlerweile von den Moderatoren des Subreddits gelöscht, doch bis dahin war es einer der Top-Threads.

Was sagen andere Spieler dazu? Es gibt viel Zustimmung zu dem Post:

  • Der User “Paradigm27” meint: “Warte, was? Es wird ein Update kommen???”
  • rasikww hat bereits seine Entscheidung zum Spiel getroffen und sagt: “Ich würde Red Dead nicht mehr spielen, wenn Cyberpunk bereits draußen wäre…”
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Content-Dürre verhindert großen Aufschwung nach Steam-Start

Darum ist das ein Problem: Red Dead Redemption 2 wurde nach GTA 5 als nächstes großes Spiel von Rockstar angekündigt. Wie bei GTA 5 war schnell klar, dass Rockstar keine Singleplayer-DLCs bringen würden, aber den Multiplayer-Modus, Red Dead Online, weiter mit Inhalten versorgen wollte.

Red Dead Redemption 2 erschien im Oktober 2018. Im November startete dann Red Dead Online. Nachdem der Multiplayer-Part zum Start eher lahmte, schien es dann mit einigen Updates und dem Port auf den PC Ende 2019 doch an Fahrt aufzunehmen. Im Januar 2020 erzielte Red Dead Online sogar einen Spieler-Rekord – der Start auf Steam lief richtig gut.

Doch das war auch das einzige Hurra in diesem Jahr.

Während GTA Online noch fleißig wöchentliche Boni verteilt und im letzten Jahr sogar mit dem Casino noch ein riesiges Update brachte, ist es in Red Dead Online 2020 ziemlich ruhig geworden.

Bislang ist noch nichts bekannt über ein kommendes Update für Red Dead Online. Bis dahin müssen wir uns noch skurrilen Aktionen unterhalten. So lachen Hunderttausende über eine extreme Schlittenfahrt von einem Spieler. Solche Videos tauchen immer wieder auf und belustigen zahlreiche Zuschauer und Fans von Red Dead Redemption 2.

Quelle(n):
  1. Gamerant

MMORPG ESO schmeißt Twitch-Streamer raus – Das steckt dahinter

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat einen Twitch-Streamer aus seinem Stream Team geworfen. Der soll persönliche Daten von Mitgliedern der Community veröffentlicht haben. Er sagt aber, dass da irgendein anderer die Finger im Spiel hatte. Er trete selbst aus dem Team aus.

Das sagt ESO selbst: Am Abend des 27. Juni hat Zenimax Online Studios ein Statement über Twitter veröffentlicht. Sie haben sich von einem Mitglied des Stream Teams zu The Elder Scrolls Online getrennt, also von einem Streamer, den sie vorher unterstützten.

Der hätte ein Dokument erstellt und geteilt, das persönliche Daten von Community-Mitgliedern enthält. Man untersuche den Fall jetzt weiter und werde entsprechend handeln.

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Laut der US-Seite MassivelyOp ging es bei den Daten, die kursierten, um:

  • echte Namen
  • Arbeitgeber
  • Social Media Accounts
  • die Namen der Spielfiguren

Bei den Personen, die da „gedoxt“ wurden, sei auch ein Minderjähriger dabei gewesen.

Streamer sagt, er wurde belästigt – wollte Trolle an Zenimax melden

Das sagt der Betroffene: Zenimax selbst nennt den Namen nicht, aber es handelt sich bei der Person ganz offenbar um den Twitch-Streamer Kyle Dempster. Der hat knapp 18.000 Follower auf Twitch, im Schnitt schauen ihm 200 Leute zu.

Dempster stellt sich aber nicht als Täter, sondern als Opfer dar. Er sagt, er würde von Trollen belästigt; ihm wurden sogar Todesdrohungen gesendet. Gegen die wollte er sich wehren und Hilfe von Zenimax erhalten.

Laut Dempster habe er ein Dokument erstellt,  in dem er Daten von „öffentlichen Accounts“ zusammentrug. Die Accounts gehörten angeblich den Trollen, die ihm Todesdrohungen schickten.

https://twitter.com/kyledempsterstu/status/1276982142937923584

Dieses Dokument mit den Daten habe Dempster dann an Zenimax und die Polizei gesendet, nicht an Privatpersonen. Jemand bei Zenimax oder ein Mitglied des Stream Teams müsste dann, laut Dempster, diese Datei in Umlauf gebracht haben.

Das tue ihm leid. Das sei nicht seine Absicht gewesen. Er versucht jetzt herauszufinden, wer dieses Dokument geleakt hat.

Dempster stellt es selbst so dar, dass er aus dem Stream Team zurückgetreten ist, weil er nicht mit einer Firma zusammenarbeiten kann, die seine Streamer nicht schützt.

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Das ist die Reaktion: Das Verhalten, persönliche Informationen von Personen zu veröffentlichen, nennt man „Doxing“ – das ist verpönt. Viele Twitter-Nutzer bedanken sich bei Zenimax dafür, so durchgegriffen zu haben.

Offenbar wird die Schuld im Moment eher bei dem gesehen, der das Dokument erstellt hat, nicht bei dem, der es dann angeblich in Umlauf brachte.

ESO Denkmal Spieler Semaj
Ein Denkmal für einen toten Spieler.

Die Community von ESO gilt als außergewöhnlich und das Team von Zenimax weiß das offenbar zu schätzen. Im Februar 2020 verstarb ein bekannter und beliebter Spieler mit nur 22 Jahren. Das führte zu einem feierlichen Begräbnis in der Welt von The Elder Scrolls Online, als hunderte Spieler von ihm Abschied nahmen.

In der Folge bekam der Spieler sein eigenes Denkmal in ESO:

ESO: Hunderte betrauerten den Tod eines Spielers, nun hat er ein Denkmal

Wenn ihr jetzt das Käfer-Event in Pokémon GO spielt, nutzt unbedingt Rauch

Das Käfer-Event in Pokémon GO ist in vollem Gange. Vor allem ein Bonus rund um das Item Rauch ist verdammt stark. Wir sagen euch, weshalb ihr aktuell immer einen Rauch nutzen solltet, wenn ihr die Käferkrabbelei spielt.

Das ist das Käfer-Event: Noch bis zum 1. Juli könnt ihr in Pokémon GO überall Käfer-Pokémon fangen. Die Käferkrabbelei beschert euch viele Boni und bringt erstmalig Shiny Lithomith ins Spiel.

Ein Highlight ist der aktuelle Rauch-Bonus: Ihr lockt durch das Item aktuell nur Käfer-Pokémon an und bekommt dadurch die Chance auf seltene Shinys.

Rauch ist verdammt stark und bringt seltene Shinys

Das passiert genau mit dem Rauch: Das Event ist vergleichbar mit dem Rauch-Tag. Es stellt nämlich immer ein Käfer-Pokémon in den Mittelpunkt. Der genaue Zeitplan ist:

  • Von Freitag, den 26. Juni um 8:00 Uhr bis Samstag, den 27. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) erscheint vor allem Nincada im Rauch
  • Von Sonntag, den 28. Juni um 12:00 Uhr bis Montag, den 29. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) taucht Waumpel vermehrt im Rauch auf
  • Von Dienstag, den 30. Juni um 12:00 Uhr bis Mittwoch, den 1. Juli um 22:00 Uhr (Ortszeit) gibt es mehr Sichlor im Rauch

Die erhöhten Spawns mit Nincada sind also schon Geschichte, doch jetzt stehen noch Waumpel und Sichlor an.

Rauch Tag
Ähnlich wie beim Rauch-Tag mit Wiesor steht aktuell immer ein Pokémon im Mittelpunkt vom Rauch.

Diese Pokémon lockt Rauch im Moment an

Warum ist das so stark? Der Rauch lockt genau 60 Pokémon pro Stunde an und im Moment ausschließlich Käfer-Monster. Ihr könnt also ganz entspannt von der Couch aus das Käfer-Event ausnutzen und müsst nicht mal rausgehen.

Trainer auf reddit berichten davon, dass es pro 60 Spawns in etwa 10 bis 20 der Pokémon gibt, die im Mittelpunkt stehen. Aktuell wäre das also Waumpel und ab dem 30. Juni um 12:00 Uhr dann Sichlor.

Es tauchen aber auch immer wieder Lithomith auf und damit das neue Shiny, was aktuell jeder haben möchte. Lithomith ist in der Wildnis nicht allzu häufig – ihr habt im Rauch also beste Chancen auf ein Shiny.

So nutzt ihr es gut aus: Jedes Mal, wenn ihr sowieso eine Runde dreht, dann zündet auch Rauch. Das erhöht nur die Chance auf ein begehrtes Shiny.

Ihr könnt den Rauch aber auch entspannt von Zuhause nutzen. Wenn ihr einen Film schaut, dann könnt ihr die App und den Rauch nebenbei laufen lassen und auch hier abkassieren.

Für den Pokémon GO-Opa aus Taiwan wäre das aber sicherlich nicht so entspannt. Er spielt immerhin aktuell mit 64 Handys gleichzeitig. Da müsste er so einige Pokémon fangen, wenn er überall einen Rauch nutzt.

ESO geht mit LGBTQ+ so um, wie es auch die echte Welt tun sollte

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine wunderbare Art, mit dem Thema LGBTQ+ umzugehen, findet zumindest MeinMMO-Autorin Larissa Then. Sie verrät euch, was ihr daran so gut gefällt.

Was bedeutet LGBTQ+? Bei LGBTQ+ handelt es sich um eine Community rund um lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, queere und weitere Personen.

Gerade jetzt im Pride-Month wird wieder viel über die Gleichstellung verschiedenster Formen der Liebe und Geschlechter diskutiert und das ist auch gut so. Es ist eine in meinen Augen längst überfällige Maßnahme. Wir von MeinMMO sowie GameStar und GamePro positionieren uns hier ganz klar.

Wieso interessiert mich das? Ich, MeinMMO-Autorin Larissa Then, bin selbst Teil der Community, auch wenn ich momentan in einer heterosexuellen Partnerschaft lebe. Daher bin ich nur noch selten das Opfer von Anfeindungen, bekomme es aber in meinem engsten Freundeskreis mit. Die Welt ist leider immer noch sehr rückständig gegenüber allem, was nicht der Norm in ihren Köpfen entspricht.

Und was hat das mit ESO zu tun? Umso positiver überrascht bin ich stets, wenn ich in The Elder Scrolls Online über einen LGBTQ+-Charakter stolpere. In Tamriel, der Welt von ESO, spielt in Sachen Liebe das Geschlecht nämlich fast keine Rolle. Das sieht man unter anderem an einigen Quests und NPCs.

Was ist der Pride-Month? Innerhalb des Pride-Month gedenken Anhänger des Gay-Pride und auch viele andere Menschen den Stonewall-Unruhen. In New York City wurde am 28. Juni 1969 erneut eine Razzia auf das Stonewall Inn durchgeführt, das für sein homo- und transsexuelles Publikum bekannt war. Offen ausgelebte Homosexualität galt damals als anstößiges Verhalten und wurde unter Strafe gestellt.
Bei dem Einsatz in 1969 kam es zum ersten Mal vor, dass sich viele Menschen der Verhaftung widersetzten. Dieses Ereignis galt als ein erster Aufschrei für Gleichberechtigung und wird jährlich durch die “Christopher Street Day”-Paraden oder eben den Pride-Month gewürdigt.

Eine Quest mit bleibendem Eindruck

Was ist das für eine Quest? Ich teile immer gerne meine Lieblingsquests mit euch. Eine meiner eindrucksvollsten Erfahrungen in die Richtung LGBTQ+ in ESO war eine kleine Quest in Grünherz namens “Die Blume der Jugend”. Dort stolpert man über den Bosmer Hartmin, der neben seinem sterbenden Eheman Mirilir steht.

Die beiden sind an den Ort ihrer Jugend zurückgekehrt. Dorthin haben sie sich immer geschlichen, als sie frisch verliebt waren. Es gab an dieser Stelle wunderschöne Blumen, jedoch sind diese jetzt verschwunden.

Da Hartmin zu alt ist, die Blumen selbst zu besorgen, bittet er die Spieler, Samen der Pflanze zu sammeln. Der weitere Verlauf der Story ist durch einen Spoilerkasten zensiert, den ihr bei Interesse jedoch anklicken könnt.

So geht die Quest weiter

Kommt ihr mit euren beiden Questgegenständen zu Hartmin zurück, ist Mirilir leider tot. Dennoch ist Hartmin glücklich über die Samen und pflanzt sie um sich und den Leichnam. Er sagt, alles was zählen würde, ist, dass sie bis zuletzt zusammen waren.

Was mag ich daran so? Die Quest erzählt eine herzzerreißende Geschichte über zwei Männer, die ihr gesamtes Leben miteinander verbracht haben. Auch wenn es nur kleine Fragmente sind, kann man die Liebe förmlich durch den Bildschirm spüren.

ESO Quest LGBTW Waldelfen
Das Gespräch mit Hartmin

Das liegt vor allem an den Dialogen. Es ist etwas theatralisch, aber ich habe den beiden ihre Geschichte und ihre Gefühle durchaus abgenommen und konnte mitfühlen. Das Beste ist jedoch: Die beiden verliebten Männer stehen und liegen bei ESO einfach an der Ecke, als wäre es das normalste der Welt – danke.

In der realen Welt sehe ich so gut wie nie ältere gleichgeschlechtliche Pärchen. Das mag auch an der Stadt leben, in der ich wohne. Ich hoffe, dass in 30 oder 40 Jahren, wenn ich selbst alt bin, die Parkbänke voll sind mit den buntesten Konstellationen.

Da steckt noch mehr in ESO

Die Quest um die beiden Waldelfen ist nicht die einzige Quest, in der LGBTQ+-Charaktere eine Rolle spielen. Vor einigen Jahren hat ESO sogar einen Preis für eine Transgender-Quest gewonnen.

Was ist das für eine Quest? Hierbei handelt es sich um “Das Herrenhaus der Masken” aus dem Sommersend-Addon. Ihr sollt hier für Rinyde ihren Bruder Larydel finden. Eine weitere Schlüsselfigur der Quest ist eine Frau namens Alchemie.

Die Magierin Alchemie mit ihrer Maske

Für diese beiden müsst ihr einige Zwischenschritte erledigen und bekommt letztendlich ein Tagebuch von Rinyde, in dem einiges zum Leben mit ihrem Bruder geschrieben steht.

Dort steht, er würde sich immer mehr abkapseln und sie sei besorgt um ihn. Eines Nachts kam er nach Hause, roch nach Parfüm und war mit Lippenstift verschmiert. Als eine Schauspieltruppe in ihre Stadt kommt, verschwindet ihr Bruder ganz und gar. Wie die Suche weiter abläuft, packe ich euch in einen Spoilerkasten.

So geht die Suche weiter

Bei der Quest sucht ihr weiter nach dem Bruder und lernt einige Künstler kennen. Letztendlich landet ihr wieder bei Alchemie, die euch fragt, ob ihr überhaupt mal daran gedacht hättet, was denn Larydel, der Bruder, möchte.

Sie erzählt euch, dass Larydel seinen eigenen Weg gewählt hat und kein Magier sein will. Seine Schwester solle das bitte akzeptieren. Nach einigem hin und her kommt heraus, dass Alchemie eigentlich Larydel ist und ihrer Schwester Rinyde nicht im Weg stehen wollte.

Die beiden versöhnen sich am Ende und Rinyde möchte nur, dass ihr Bruder Larydel oder jetzt ihre Schwester Alchemie glücklich ist.

Was mag ich daran so? Die Geschichte steckt voller Zweifel einer transsexuellen Person, in die ich mich gar nicht wage, hineinzuversetzen. Jedoch baut ESO die Story sehr schön auf. Die Tagebucheinträge zeigen eine nachvollziehbare Außensicht auf das Geschehen.

Außerdem sind da die Dialoge, die auch die Seite des Bruders aufzeigen. Er will seinen eigenen Weg gehen, dabei aber niemanden verletzen und einfach akzeptiert werden.

Letztendlich wird sein Weg von seiner Schwester akzeptiert. Sie will nur, dass ihr Bruder glücklich ist. Davon könnten sich einige Menschen eine Scheibe abschneiden.

ESO Herrenhaus der Masken Haus der Träumereien
Die Künstler in dieser Quest verstecken sich alle hinter solchen Masken

Und wie ist das mit der Ehe in ESO? Ihr könnt in ESO als Spieler heiraten und dabei Vorteile abstauben. Beispielsweise gibt es 10% Erfahrung obendrauf, wenn ihr mit eurem Partner zusammen spielt.

Welches Geschlecht und welche Rasse ihr beiden seid, ist dabei absolut egal. Heiraten kann in ESO jeder jeden. Alle haben die gleichen Rechte und Pflichten – schöne Vorstellung, oder? Aber immerhin in Sachen Ehe sind wir in der realen Welt ein ganzes Stück weiter gekommen im letzten Jahr.

Es ist nicht alles eitel Sonnenschein

Jetzt zu glauben, ESO sei eine perfekte Welt ohne Gewalt und Hass ist jedoch naiv. Gerade zwischen den Rassen herrschen viele Vorurteile. Es gibt Elfen mit Erziehungslagern für in ihren Augen “minderwertige Rassen”. Die Vampire werden von vornherein gehasst und im neusten Addon Greymoor versucht die Nord Lyris erst einmal, den helfenden Vampir zu töten.

Die Orks leben in patriarchalischen Verhältnissen und halten sich Harems aus verschiedenen Frauen. Nichts an der Lore-Welt in ESO ist perfekt. Es ist immer noch eine Welt im Krieg mit Strukturen, die zerbrochen werden müssen, damit alle frei leben können.

Der Umgang mit gleichgeschlechtlicher Liebe oder transsexuellen Personen ist jedoch gut getroffen. Sie sind einfach da. Ganz normale Menschen an irgendwelchen Ecken, die halt nach ihrer Frau und nicht ihrem Mann suchen oder umgekehrt. Niemanden interessiert das und so würde ich es mir auch in der echten Welt wünschen.

Knights of Honor 2: Diese Art Mittelalter-Strategie hat uns 15 Jahre lang gefehlt – GameStar Plus

Total War auf der einen Seite, Crusader Kings auf der anderen. Knights of Honor 2 sucht sich zwischen zwei Bergen einen Platz an der Sonne und könnte damit genau die richtige Balance finden, erklärt die GameStar.

Twelve Minutes – Gefangen in der Zeitschleife

Nach der überraschenden Enthüllung Mitte 2019 ist es ruhig geworden um Twelve Minutes. Die GamePro verrät, was euch im interaktiven Thriller erwartet.

CoD Warzone: Geheimdaten für Woche 1 – So löst ihr „Gespalten“

In der Call of Duty: Warzone könnt ihr seit dem Start von Season 4 mysteriösen Nachrichten finden. MeinMMO zeigt euch hier die Geheimdaten (Intel) der Woche 1 für die Mission “Gespalten”

Was sind Intel-Missionen? Zusammen mit der Einführung von Season 4 starteten neue Intel-Missionen, die ihr im Herausforderungs-Tab des Menüs von Call of Duty: Warzone prüfen könnt. Unter dem Punkt “Missionen” findet ihr ganz rechts den Tab “Geheimdaten”.

Hier gibts relativ einfach viele Erfahrungs-Punkte zu erbeuten und Hintergründe der Geschichte von Verdansk zu erfahren. Da soll wohl noch einiges auf uns zukommen, nach den Aussagen eines zuständigen Entwicklers.

Insgesamt müsst ihr für die Mission der Woche 1 sechs Informationen sammeln, die überall auf der große Map des Battle Royals verteilt sind. Damit ihr die Intels der Mission “Gespalten” nicht alleine suchen müsst, hier die einzelnen Geheimdaten mit Markierung auf der Warzone-Map. Hier gibts die Intels der anderen Wochen:

cod modern warfare warzone operator ghost waffen titel
Ghost steht im Mittelpunkt der Story rund um Verdansk und brauch eure Hilfe.

So löst ihr die 7 Schritte der Intel-Mission in CoD Warzone

Tipp: Pro Runde lässt sich nur ein Schritt der Quest erledigen. Insgesamt müsst ihr 6 Informationen sammeln und entsprechend auch mindestens 6 Matches starten. Geht am besten allein in eine Runde mit großen Teams, also Trio oder 4er. So habt ihr zwar mehr Feinde in den einzelnen Teams, aber insgesamt weniger Teams, die euch in die Quere kommen.

Beinahe alle Intels erreicht ihr schnell nach euer Landung mit dem Fallschirm. Sackt die Info ein und startet gleich ins nächste Match. So könnt ihr die insgesamt 42.500 XP innerhalb einer halben Stunde kassieren. Erledigt ihr die Missionen im Team, muss jedes Mitglied die Intels selbst aufsammeln.

Bug-Alarm: Einige Intels der Woche 1 lassen sich nicht einsammeln. Steckt ihr an einem Punkt der Mission fest, bleibt euch aktuell leider nichts anderes übrig, als auf einen Patch zu warten. Selbst der Start eines neuen Matches bringt nichts.

1. Finden Sie die Position aus der Nachricht von Ghost

Belohnung: 2.500 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Landet auf dem westlichen Dachstück der TV-Station, das etwas tiefer gelegen ist. Dort geht es Richtung Osten durch 2 Türen, um in den Raum zu kommen, der oberhalb des großen Hauptraumes liegt. Springt durch das Fenster (gar nicht so leicht) und geht unten nach links. Auf dem runden Tisch Richtung Ausgang liegt eine goldene Münze. Aktiviert ihr das Edelmetall habt ihr die ersten Geheimdaten gefunden.

cod warzone geheimdaten ghost intel 1

2. Die Evakuierung ist unterwegs …

Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Landet auf dem kleinen Dachstück, das in der Mitte des Flughafens Richtung Norden zeigt. Lauft Richtung Süden und springt in den Flughafen. Sobald ihr unten seid, dreht euch um und springt über den Schreibtisch. Der Computer dort verbirgt die Geheimdaten.

cod warzone geheimdaten ghost intel 2

3. Die Kommunikation ist vor dem Angriff abgebrochen. Folgen Sie der Spur …

Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Dieses Mal müsst ihr den Computer Richtung Süden oben im Flughafen-Tower aktivieren. Achtet beim Landen darauf, auf welcher Ebene ihr landet. Seid ihr zu weit oben, kommt ihr nur schwierig in den Teil darunter. Der Eingang des Towers unten ist westlich und bietet einen Aufzug, falls ihr den konventionellen Weg gehen wollt.

cod warzone geheimdaten ghost intel 3

4. Verdansk-ATC hat gemeldet, dass ein Transporter offline ist.

Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Diese Geheimdaten findet ihr südlich der Military-Base in dem abgestürzten Flugzeug. Hier gibt es einen gefrorenen See und einen der begehbaren Loot-Bunker der Warzone. Im “Kopfstück” des abgestürzten Fliegers liegen ein paar Dokumente, die ihr für Ghost sammeln sollt.

cod warzone geheimdaten ghost intel 4

5. Ein abgeschossener Flieger hat versucht, den Arklov-Luftstützpunkt zu kontaktieren …

Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Die letzten beiden Intels sind bei der Military-Base zu finden. Die ersten Daten sind in einer der Baracken beim großen Hangar. Kommt ihr von Süden rein untersucht den Schreibtisch gegenüber und aktiviert den Computer um die Daten mitzunehmen.

cod warzone geheimdaten ghost intel 5

6. Die Fernmelde- und Elektronische Aufklärung hat nach dem Angriff eine Nachricht entschlüsselt.

Belohnung: 10.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Der letzte Computer mit Geheimdaten steht südlich in der Air-Force-Basis, bei einem der Sendemasten. Wenn ihr aus Richtung Süden reinkommt, haltet euch rechts und drückt ein paar Knöpfe auf dem Gerät und schließt damit die erste Suche ab.

cod warzone geheimdaten ghost intel 6

7. Mission abgeschlossen

Belohnung: 10.000 Erfahrungspunkte

So löst ihr die Aufgabe: Für den letzten Schritt braucht ihr nichts mehr zu machen. Bei eurer Rückkehr aus dem Match spürt ihr ein digitales Schulterklopfen von Ghost in Form von weiteren 10.000 Erfahrungs-Punkten auf eurem Konto.

Wollt ihr euch die einzelnen Punkte nochmal genauer im Video ansehen, haben wir euch hier ein 4-minütiges Video des deutschen YouTubers Storm 4044 eingebunden:

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Die kleine “Story-Kampagne” der Warzone gibt Einblicke in die Geschehnisse rund um den Angriff auf Verdansk und bringt ordentlich Erfahrungs-Punkte. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Story und die Map weiterentwickelt. Leaks zufolge stehen das Stadion, unterirdische Züge und Nuklear-Raketen im Fokus der nächsten Entwicklungen.

WoW: Wetten, dass euch diese Bilder aus Shadowlands glücklich machen?

Shadowlands hat in der Charaktererstellung echt viel zu bieten. Damit sieht jeder Charakter in World of Warcraft endlich einzigartig aus.

In den letzten Wochen haben wir viel über die großen Neuerungen von World of Warcraft: Shadowlands gesprochen. Vom Turm Torghast über die Pakte bis hin zu den einzelnen Gebieten wie der Ardenwald oder Bastion. Doch ein kleines Feature haben wir dabei bisher immer nur am Rande berührt, obwohl es mich, Cortyn von MeinMMO, extrem glücklich macht.

Denn die neue Charakter-Anpassung wird mich wohl stärker ans Spiel binden als einige andere Features.

Bisher war die Charakteranpassung in WoW eher mäßig möglich. Es gibt nur wenige verschiedene Besonderheiten pro Volk und im Regelfall laufen viele Spieler mit den gleichen Anpassungen herum, denn viele sehen einfach nur nach Müll aus.

I can’t wait to get my hands on the new customizations. from r/wow

Und ganz ehrlich: Es kommt ziemlich oft vor, dass man einem Charakter begegnet, der schon ziemlich genau wie der eigene aussieht. Vor allem bei den beliebteren Völkern wie Menschen, Blutelfen oder Draenei ist das regelmäßig der Fall. Da denke ich mir immer insgeheim „Hey, lösch’ dich, das ist mein Charakter!“ und bin ein kleines bisschen angefressen. Immerhin ist so ein Charakter ja doch etwas, mit dem man viel verbindet.

Umso schöner wird das in Shadowlands. Wenn ich schon jetzt sehe, was für neue Kombinationen und was für eine Vielzahl an Einstellungen in Shadowlands möglich sein wird, dann bin ich richtig zufrieden.

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Mit WoW: Shadowlands sehen eure Worgen nicht mehr wie eine Kartoffel aus
von Cortyn

Im Subreddit von WoW tauchen jeden Tag neue Screenshots von Spielern auf, die entweder in der Alpha von Shadowlands oder dem Dressing-Room von wowhead ihre Charaktere basteln. Nehmen wir zum Beispiel dieses Bild hier:

Shadowlands Character Customization is out of this world! from r/wow

Nachtelfen, wie sie aussehen sollten

Allein wie viele unterschiedliche, coole Charaktere da zu sehen sind, macht mich glücklich. Nachtelfen mit Blättern im Haar, tolle Bärte bei Menschen, erloschenes Augenlicht, Halsketten und Schmuck oder auch einfach nur die neuen Frisuren. All das sieht so gut aus, dass ich beim Release von Patch 9.0 sicher erstmal einen Tag nur beim Friseur sitze, um meine Charaktere so aussehen zu lassen, wie ich sie im RP immer beschrieben habe.

Das Artwork der Nachtelfen – endlich können Chars so aussehen!

Natürlich ist die Charakter-Anpassung im großen Ganzen nur ein kleines Puzzleteil und wenn die Gameplay-Features nicht passen, dann hilft es nur wenig. Doch endlich „meinen“ Charakter haben zu können und mir ziemlich sicher zu sein, dass höchstens ein oder zwei andere auf dem Realm das exakt gleiche Aussehen haben – das macht mich schon sehr, sehr glücklich.

Und wer wollte nicht schon immer Blätter im Haar einer Nachtelfe haben, um das berühmte Artwork aus Warcraft 3 endlich nachstellen zu können?

China-Riese Tencent baut Twitch-Rivalen, lockt Streamer mit dicken Cash-Boni

Der chinesische Konzern Tencent will anscheinend ins Streaming-Geschäft einsteigen. Streamer, die auf der Platform Trovo starten, sollen saftige finanzielle Spritzen erhalten. Dabei erinnert die Plattform Trovo stark an den Marktführer Twitch.

Was ist Trovo? Bei Trovo Live handelt es sich um einen neuen Streaming-Dienst, der seinen Firmensitz in den USA hat. Die noch sehr junge Plattform befindet sich in der Beta und verzeichnet keine große Zuschauerzahlen.

Dahinter verbirgt sich der chinesische Konzern-Riese Tencent. Tencent ist dafür bekannt, dass sich die Firma gerne bei Gaming-Entwicklern einkauft:

Nun scheint Tencent auch ins Streaming einsteigen zu wollen und macht keinen Hehl daraus, von wem sie dabei lernen wollen. Wer sich das Layout von Trovo auf der Startseite und der Games-Übersicht anschaut, wird sicherlich einige Ähnlichkeiten mit Twitch entdecken.

Was verspricht Trovo Stramern? Noch befinden sich die höchsten Zuschauerzahlen im dreistelligen Bereich, was im Vergleich zu anderen Plattformen verschwindend gering ist, doch das soll sich ändern.

Tencend verpasste dem Streaming-Dienst eine Finanzspritze von 30 Millionen Dollar, die dazu dienen soll, neue Streamer auf die Plattform zu locken. Die gesamte Summe soll dafür verwendet werden.

Um neue Streamer für sich zu gewinnen, hat Trovo das “Creator Partnership Program” aufgestellt. 500 Streamer, die auf der Plattform streamen und bestimmte Vorgaben bei Zuschauerzahlen und Stunden erfüllen, erhalten Zahlungen in Höhe von 600 bis zu 4.200 Dollar.

Es wird außerdem noch weitere Boni geben, die auf der Geschwindigkeit des Wachstums und dem Ranking basieren. Insgesamt können neue Streamer bis etwa 5.000 Dollar kassieren.

trovo boni grafik
In einer Grafik werden die verschiedenen Stufen der Belohnungen erklärt und die Boni, die die Streamer dafür erhalten werden.

Es bleibt abzuwarten, wie viele Streamer sich davon auf eine neue Plattform locken lassen. Für große Stream-Persönlichkeiten wie Tyler “Ninja” Blevins oder Michael “shroud” Grzesiek, die mit Mixer-Deals Millionen von Dollar verdienten, werden diese Summen jedoch uninteressant sein.

Twitch hält eine starke Position

Die Investition von Tencent ist ein interessanter Schritt, wenn man bedenkt, dass Twitch seit Jahren unangefochtene Spitzenposition im Bereich Streaming hält.

Microsoft musste an der Stelle bereits eine Niederlage kassieren. In 2019 schloss die Firma millionenschwere Verträge mit großen Streamern wie Ninja und shroud, die sie für exklusives Streaming auf der Plattform Mixer verpflichteten.

Doch das hatte nicht den erhofften Effekt und brachte Mixer keinen Wachstumsschub. Im Gegenteil. Am 22. Juni verkündete Microsoft, dass Mixer heruntergefahren wird.

Twitch hat während dessen ein jährliches Wachstum von fast 100% verzeichnet, wenn man den Nicht-Gaming-Content wie “Just Chatting” ausschließt:

Streaming-April-2020
Statistiken aus dem April 2020 zeigen, dass Twitch an der Spitze der Streaming-Plattformen steht

Es bleibt abzuwarten, welche Strategie Tencent mit dem Streaming-Dienst Trovo verfolgen wird. Bei der 30-Millionen-Investition wird es wahrscheinlich aber nicht bleiben.

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. PCGamesN

WoW: In Shadowlands fühle ich mich wieder 15 Jahre jünger

World of Warcraft Shadowlands bringt ein gutes Gefühl mit sich, endlich etwas ganz frisches zu entdecken – denn Blizzard konnte ohne Zwang neues erschaffen.

Ich, Cortyn von MeinMMO, habe in den letzten Wochen und Monaten viel Zeit in der Alpha von Shadowlands verbracht. Da mein Herz vor allem für die Story von World of Warcraft schlägt, schaue ich mich immer nach kleinen Details um und freue mich, wenn es neue Völker, neue Lore und frisches Hintergrundwissen gibt. Genau das wartet in Shadowlands in Hülle und Fülle.

In Battle for Azeroth gab es zwar auch neue Gebiete mit neuen Inhalten, doch die dahinterliegende Story war weitestgehend bekannt. Es war schon klar, was das Zandalari-Imperium ist oder wie die Kul Tiraner leben. Hier wurden zwar viele kleine Wissenslücken geschlossen, doch etwas „komplett neues“ war das nicht. Das ist zwar nicht grundsätzliches etwas Schlechtes, führte aber dazu, dass besonders große Überraschungen ausblieben.

Neue Spezies und viel neue Lore.

In Shadowlands ist das anders. Dort gibt es auf den ersten Blick nur wenig Bekanntes. Das große Ganze ist das Unbekannte und es sind nur einige Details, die vertraut vorkommen – genau umgekehrt zu dem, was wir in den letzten Erweiterungen erlebt haben.

Shadowlands bringt das Gefühl des Entdeckens zurück

Beim Leveln und Spielen der Shadowlands-Gebiete fühle ich mich an meine besten Zeiten aus Vanilla-WoW erinnert. Die ganze Spielwelt ist neu und noch unbekannt. Es gibt keine großen Konstanten, die klar vorgeben, wie die Story in einem Gebiet zu verlaufen hat. Damals war das so, weil ich noch nicht alle Details zu Warcraft kannte. Ich wusste nicht genau, wie die Zentauren-Stämme in Desolace agieren und hatte auch keine Ahnung von den Apothekern der Verlassenen und ihren Machenschaften.

Im wunderschönen “Bastion” landen wir zuerst. Doch auch hier gibt es viele Probleme.

Heute, in Shadowlands, ist das „Unbekannte“ zurück, obwohl ich so ziemlich die meisten Details zu Warcraft kenne. Trotzdem habe ich vor dem Betreten des Ardenwalds keine Ahnung, was diese komischen Baumwesen sind oder welchen Nutzen die Feen erfüllen.

Ich weiß nicht genau, was die engelsgleichen Kyrianer eigentlich für eine Rolle spielen und ob sie tatsächlich so gut und hochheilig sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Es ist mir ein Rätsel, warum in Revendreth alle komische Grabsteine auf dem Rücken tragen. Es ist neu, ich muss es entdecken, um es zu verstehen. Ich bin nicht auf den Ausgang der Story als solcher gespannt, sondern muss erst wieder das zugrunde liegende Konzept einer neuen Zivilisation begreifen.

Ich fühle mich, als wäre ich 15 Jahre jünger und würde die World of Warcraft wieder zum ersten Mal kennenlernen.

WoW-Maldraxxus

Klar – kleine Parallelen gibt es immer wieder. Vor allem in Maldraxxus ist vieles an die Geißel angelehnt und dort trifft man auch viele bekannte Helden der Vergangenheit. Doch auch hier wird rasch klar, dass die Geißel in Azeroth nur ein kleines Detail eines viel größeren Konstrukts war, das wir jetzt in seiner Gänze erleben.

Sicher, am Ende beeinflusst das nur die Story-Erfahrung während des Levelns. Das gibt keinen Aufschluss darüber, wie gut die repetitiven Inhalte, wie Dungeons, Raids oder Torghast am Ende sein werden. Doch zumindest die Level-Erfahrung bietet eine frische Spielwelt, die nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch so manch einen Lore-Veteranen mit frischen Ideen entzücken kann.

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Shadowlands ist endlos erweiterbar

Das Tolle am Setting der Schattenlande ist auch, dass sie endlos erweiterbar sind – selbst über das Addon Shadowlands hinaus. Denn die Schattenlande bestehen aus unzähligen Reichen und nicht nur den fünf, die wir zum Launch der Erweiterung kennenlernen.

Kommende Patches könnten also noch weitere Reiche hinzufügen. Das Design der Hauptstadt Oribos legt diese Vermutung sogar nahe, denn die Portale sind so angeordnet, dass noch Platz für weitere ist.

WoW Shadowlands Hallen der Buße 2

Damit wären die Schattenlande unendlich oft erweiterbar und könnten selbst in kommenden Addons immer mal wieder eine Rolle spielen, wenn ein neues Reich aus den Schattenlanden – aus welchen Gründen auch immer – Hilfe benötigt. Die bloße Möglichkeit, in die Schattenlande zu gehen, erschafft eine schier endlose Möglichkeit, neue Reiche hinzuzufügen.

Das fühlt sich auch weitaus passender an als das übliche „Oh, da ist wieder eine Insel aus dem Meer aufgeploppt“, was von Spielern oft kritisiert wurde.

Ich liebe es, neue Gebiete, Stories und ganze Kulturen in einem Spiel kennenzulernen. Wenn es euch ganz ähnlich geht, dann wird zumindest die Level-Erfahrung in Shadowlands mit zu dem spannendsten gehören, was ihr in den vergangenen Jahren in World of Warcraft erleben durftet.

Aktuell läuft in World of Warcraft übrigens ein besonderes Event, um eure Wartezeit bis zum Release von Shadowlands zu überbrücken.

Final Fantasy XIV: So hat ein Boss-Monster Dutzenden von Bots das Geschäft vermiest

Bot sind in MMORPGs eine Plage und Final Fantasy XIV ist keine Ausnahme. Ein zufälliges Boss-Monster hat einer Gruppe von Bots aber gehörig den Abend versaut und dafür Applaus geerntet.

Was ist passiert? Eigentlich wollte der Spieler Akiha Rumiho in Ruhe seine Quests in FFXIV erledigen, um in der Story voranzukommen. Doch als er in einem der Gebiete des MMORPGs unterwegs war, traf er auf eine große Gruppe von Bots, die plötzlich alle am Teleport-Kristall erschienen.

Offensichtlich waren sie von etwas getötet und zu Kristall zurück teleportiert worden. Als sie wieder auferstanden waren, hackten sie sich anscheinend sofort wieder zu ihrem Farm-Platz zurück. Und wurden wieder getötet.

Nach einiger Suche in dem Gebiet fand der Spieler auch heraus, was die Bots tötete:

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Der Spieler nahm sein Erlebnis auf Video auf

Das Jagd-Monster Ghede Ti Malice ist eine Art Mini-World-Boss in Final Fantasy XIV. Es gibt solche Monster in jedem nicht instanziiertem Gebiet und sie sind in der Regel viel stärker als andere Mobs.

Früher wurde Ghede zusammen mit anderen Jagd-Monstern von den Spielern regelmäßig getötet. Mittlerweile werden die Jagden in niedrigen Level-50-Gebieten aber eher selten erledigt.

Deswegen konnte Ghede Ti Malice sich ungestört durch die Gruppen von Bots schnetzeln, die direkt neben ihm auftauchten. Die Bots waren darauf programmiert, sich immer wieder an die Stelle zu bewegen, wo das Monster sie erwartete, und waren in einem Kreislauf des Todes gefangen.

Auch wenn es für die Bots wahrscheinlich kein allzu großer Verlust gewesen sein muss, hat das Boss-Monster ihnen doch einiges an Fortschritt gekostet. Ein anderes solches Jagd-Monster hat bei den Spielern hingegen für viele Lacher gesorgt.

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In Final Fantasy XIV rennen Kakteen gerade irre im Kreis rum
von Irina Moritz

Das sagen Spieler auf reddit: Der Ersteller des Videos postete es auch auf reddit, wo es von anderen Spielern Zuspruch erhielt.

Zwar wurde Ghede nicht massiv mit Tausenden von Upvotes gefeiert, aber einige Spieler sprachen dennoch ihre Freude über den Zwischenfall aus. Der Top-Kommentar in dem Thread hat Ghede sogar für eine Position als Game Master nominiert.

Der Kampf gegen Windmühlen

Das Problem mit Bots und RMTs (Real Money Trader) ist in FFXIV wie auch in vielen anderen MMORPGs keine Neuheit.

Zum Start der Erweiterung Shadowbringers hat FFXIV zum Beispiel einen Anstieg an Bot- und Gold-Seller-Aktivität erlebt. In der Zeit hatte Square Enix über 30.000 Accounts innerhalb eines Monats terminiert.

Die Bann-Wellen kommen in wöchentlichen Abständen und sperren mehrere Tausende Accounts gleichzeitig. Seit Anfang Juni wurden laut den Angaben auf der FFXIV-Hauptseite, Lodestone, etwa 11.000 Accounts für Botting und Gold-Selling-Aktivitäten gesperrt.

Die Botter geben aber nicht auf und erstellen immer wieder neue Accounts. Da kommt die Hilfe seitens eines Monsters im Spiel sehr gelegen.

Wenn ihr euch schon Mal überlegt habt, ob es sich in 2020 noch lohnt, mit Final Fantasy XIV anzufangen, dann haben wir für euch eine Antwort.

Quelle(n):
  1. Lodestone

TV-Analystin glaubt, niemand kennt richtigen Namen von Ninja – Erntet viel Spott

Eine Fernsehshow vom amerikanischen Sender CNBC sorgte bei vielen Streamern für Lacher. So meinte eine Analystin, dass niemand den echten Namen vom Streamer Ninja kenne.

Um diese Aussage geht es: Der Sender CNBC sprach gerade über die Schließung vom Streaming-Dienst Mixer. Die Internet- und Medien-Analystin Laura Martin sprach über die Auswirkungen der Schließung und sprach dort auch den bekanntesten Streamer der Plattform, Ninja, an.

So sagte sie “Da ist ein Video-Gamer mit dem Namen Ninja, er hat einen realen Namen, doch niemand weiß wie dieser ist.”

Diese kleine und doch falsche Aussage landete schnell in den sozialen Netzwerken und auch der Streamer selbst reagierte auf diese Aussage.

Ninja versteht die Welt nicht mehr – Andere Streamer lachen

Wie reagiert Ninja darauf? Der Streamer, der mit wirklichem Namen Tyler Blevins heißt, reagiert auf Twitter nur mit einem GIF auf die Aussage der Analystin:

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Der kurze Clip zeigt einen nachdenklichen Pablo Escobar aus der Serie “Narcos”. Das GIF wird gerne genutzt, wenn man zeigen will, dass man über sein Leben und seine Entscheidungen nachdenkt.

Macht Ninja ein Geheimnis aus seinem Namen? Ganz im Gegenteil. Ninja ist zwar eine große Marke, doch auch privat gibt der Streamer immer wieder Einblicke.

Seine Ehefrau Jessica trägt ebenfalls den Nachnamen Blevins und auf Twitter zeigt er sich immer wieder zusammen mit ihr. Sie selbst nennt ihn oftmals auch nur Tyler. Ein Geheimnis ist sein Name also definitiv nicht.

Was sagen andere Streamer dazu? Auch andere Streamer nehmen die Aussage der Analystin sehr ironisch auf. TimTheTatman schreibt beispielsweise einfach nur “Wer?” und einen lachenden Smiley.

Der Streamer-Kollege Lazerbeam meint: “Ich hab noch nie von Ninja gehört. Er kann nicht so berühmt sein.”

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Der Fortnite-Profi Svennoss ist sogar recht hart und sagt: “Stellt euch vor, ihr arbeitet bei einer News-Redaktion und seid so schlecht bei eurem Job.”

Ninja selbst dürfte das Ganze wohl auch sehr locker sehen. Er hatte 2019 einen exklusiven Deal mit Mixer abgeschlossen und selbst jetzt, nach der Bekanntgabe der Schließung, kassiert der Streamer nochmal ordentlich ab.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Fortnite: Alle 49 Stempelkarten in Season 3 – So holt ihr sie euch

In Season 3 von Kapitel 2 in Fortnite kann man sich durch die neuen Stempelkarten einige Erfahrungspunkte dazu verdienen. Wir zeigen euch eine Übersicht aller Stempelkarten von Season 3 als Liste. In Fortnite findet ihr die Karten im Battle-Pass-Menü.

Was sind Stempelkarten? Ähnlich wie die Medaillen-Stempelkarten aus den vorherigen Seasons des 2. Kapitels, könnt ihr euch mit Stempelkarten einige Erfahrungspunkte verdienen. Diese werden aber erst freigeschaltet, wenn ihr sie “entdeckt” habt.

Bei den neuen Stempelkarten werden die Aufgaben nicht täglich neu gestartet, sondern sie ziehen sich durch die ganze Season 3 durch. Lediglich die Schwierigkeit der zu erledigenden Missionen erhöht sich stets. Die Erfahrungspunkte, die ihr von den Stempelkarten bekommt, helfen euch beim Leveln eures Battle-Passes.

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Alle Stempelkarten – Liste für Season 3

Wie schalte ich Stempelkarten überhaupt frei? Die neuen Stempelkarten sind nicht einfach im Menü zu finden, denn ihr müsst sie zuerst im Spiel entdecken. Dafür muss man eine Mission davon freischalten. Die Missionen sind aber Dinge, die man normalerweise sowieso in einem Match machen würde, wie Truhen öffnen.

Wir zeigen euch hier alle 49 Stempelkarten, die es in Fortnite zu finden gibt und was ihr machen müsst, um sie freizuschalten.

1. Überlebender

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Bei dieser Karte gibt es 6 Stufen, die ihr erreichen könnt. Dafür müsst ihr in verschiedenen Matches “unter den letzten 10” sein. Für die letzte Stufe müsst ihr das ganze 500 mal geschafft haben.

2. Siegeszug

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Bei dieser Stempelkarte geht es darum, in verschiedenen Spiel-Modi einen Sieg zu erzielen. Das macht ihr für: Solo, Duos, Teams, Gruppenkeile und einen bisher unbekannten Modus.

Fortnite Victory gewonnen
Bei dieser Stempelkarte geht es darum euch Siege zu holen

3. Sammler

Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Um diese Stempelkarte freizuschalten, müsst ihr von jeder Material-Art 999 Stück in eurem Inventar haben. Farmt also fleißig oder erbeutet euch die Materialien von euren Gegnern.

4. Materialvorrat

Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Bei dieser Stempelkarte geht es wieder um den Material-Abbau, doch dieses Mal sollt ihr einfach beliebig nach Materialien sammeln. Bis zum Ende der Season sollt ihr insgesamt 1.000.000 Materialien abgebaut haben.

5. Von der Natur versorgt

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr Sofortgegenstände aufsammeln oder benutzen. Es gibt Äpfel, Kokosnüsse, Chilis, Pilze und weitere Gegenstände, die ihr aufsammeln oder konsumieren könnt.

Insgesamt müsst ihr 1000 Sofortgegenstände sammeln, um die ganze Stempelkarte auszufüllen.

Fortnite Sofortgegenstände Titel
In Fortnite gibt es viele Sofortgegenstände, die ihr essen könnt

6. Holzfäller

Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Wie der Name schon sagt, sollt ihr Bäume fällen oder wie man es in Fortnite macht: Mit der Spitzhacke zerstören. Zum ultimativen Holzfäller werdet ihr, wenn ihr 100.000 Bäume zerstört habt.

7. Hilfspaket

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Aufgabe sollt ihr Vorratslieferungen durchsuchen. In Gruppenkeile werdet ihr bestimmt einige Lieferungen öffnen können, um die Herausforderung schneller zu meistern. Insgesamt braucht ihr 500 Vorratslieferungen, um die Stempelkarte auszufüllen.

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Öffnet so viele Vorratslieferungen wie möglich

8. Lama-Glück

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Die Stempelkarte trägt den richtigen Namen, denn ihr braucht Glück, um Loot-Lamas in Fortnite zu finden. Für eine volle Stempelkarte braucht es 100 durchsuchte Lamas.

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9. Ballon-Platzer

Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr nur eine Vorratslieferung vom Himmel schießen. Sobald ihr eine seht, schießt so lange auf den Ballon, bis er keine Lebenspunkte mehr hat.

10. Wer’s findet, darf’s behalten

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Karte müsst ihr euch auf die Suche nach seltenen Truhen machen und diese durchsuchen. Für eine volle Stempelkarte müsst ihr diese 6 Stufen erledigen und insgesamt 100 seltene Truhen durchsuchen.

11. Munitionsplünderer

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Diese Aufgabe ist ziemlich einfach. Für diese Stempelkarte müsst ihr lediglich Munitionskisten durchsuchen. Eine volle Karte erfordert 10.000 durchsuchte Munitionskisten.

12. Schatzjäger

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Diese Aufgabe werdet ihr im normalen Fortnite-Alltag erledigen. Ihr müsst nur Truhen durchsuchen. Für eine vollendete Karte braucht es 10.000 durchsuchte Truhen in Fortnite.

Fortnite truhen orientierungspunkte titel
In Season 3 solltet ihr jede Truhe abgreifen, die euch in den Weg kommt

13. Vollstrecker

Wie schaltet man die Karte frei? Wer viel Gegner eliminiert wird in Season 3 mit zusätzlichen Erfahrungspunkten belohnt. Für die Vollstrecker-Stempelkarte müsst ihr insgesamt 5000 Spieler in Season 3 eliminieren.

14. Das ist ‘ne Menge Schaden

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Während ihr eure Gegner eliminiert, macht ihr ihnen viel Schaden und genau dies braucht es für diese Stempelkarte. Für eine volle Karte müsst ihr nämlich insgesamt 2.500.000 Schaden verursachen.

15. Runter von meinem Grundstück

Wie schaltet man die Karte frei? In Season 3 wurden neue Bot-Gegner eingeführt: Die Marodeure. Für eine volle Stempelkarte müsst ihr 1000 Marodeure eliminieren.

Die Marodeure sind eure neuen Gegner in Fortnite

16. Chefsache

Wie schaltet man die Karte frei? Die Handlanger und ihre Verstecke bleiben weiter in Season 3 erhalten. Für diese Stempelkarte sollt ihr 1000 Handlanger eliminieren.

17. Waffenflüsterer

Wie schaltet man die Karte frei? Die Waffenflüsterer-Mission zwingt euch dazu, alle Waffengattungen auszuprobieren. Ihr müsst nämlich mit 6 verschiedenen Waffen-Arten eine Eliminierung erzielen: Pistolen, Sturmgewehre, Maschinenpistolen, Schrotflinten, Explosions-Waffen und Sniper.

fortnite-Waffen
Probiert verschiedene Waffen aus
  • 19. Bullseye: Scharfschützengewehr-Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 20. Aus der Innenstadt: Eliminierung aus 150 Meter Entfernung (insgesamt 50)
  • 21. Vertrauenswürdige Seitenwaffe: Pistolen-Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 22. Hochexplosiv: Explosive Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 23. Sprühe und bete: Maschinenpistolen-Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 24. Ich rufe Schrotflinte: Shotgun-Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 25. Sichern und laden: Sturmgewehr-Eliminierungen (insgesamt 1000)
  • 26. Wähle deine Kämpfe: Eliminierung mit einer Spitzhacke

27. Zurück auf die Beine

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Karte sollt ihr solidarisch sein und eure Teammitglieder wiederbeleben, wenn sie down sind. Insgesamt sollt ihr das 500 mal in Season 3 machen.

28. Schalte es ein und wieder aus

Wie schaltet man die Karte frei? Auch hier sollt ihr euren Kameraden helfen und sie mit einem Neustart-Bus ins Spiel zurückholen, wenn sie eliminiert wurden. Das Ganze müsst ihr 250 mal machen für eine volle Stempelkarte.

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29. Spul es ein

Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Karte müsst ihr an verschiedenen Angel-Stellen angeln. Macht das 500 mal, um die Karte auszufüllen.

30. Yeehaw!

Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Aufgabe müsst ihr einen Haifisch mit einer Angel oder Harpune ködern und ihn dann “reiten”. Lasst euch vom Haifisch durch die Fortnite-Map ziehen, um die Karte freizuschalten.

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31. Am Haken

Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Stempelkarte sollt ihr Fische angeln, und zwar insgesamt 1000 Fische in Season 3.

32. Tellerwäscher zum Millionär

Wie schaltet man die Karten frei? Bei dieser Aufgabe müsst ihr eure Waffe zu einer höheren Seltenheit aufrüsten. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Waffe ihr dafür benutzt. Das Ganze sollt ihr insgesamt 250 mal machen.

  • 33. Grau zu Gold: Rüste eine Waffe mehrmals zu verschieden Seltenheiten auf

34. Waffenexperte

Wie schalte ich die Karten frei? Hier müsst ihr verschiedene Waffen-Experten-Auszeichnungen erhalten. Das schafft ihr, indem ihr mit verschiedenen Waffen Schaden in einem Match verursacht.

  • 35. Streaking: Eliminiere Gegner nacheinander (2, 3, 4, 5, 6)
  • 36. Erster!: Sei bei verschiedenen Aktivitäten der Erste in einer Runde (mit Medaillen-Auszeichnung)

37. Zenturio

Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte werdet ihr noch eine Weile spielen müssen, denn sie wird erst freigeschaltet, wenn ihr Level 100 in Season 3 erreicht habt.

38. Mundgerecht

Wie schaltet man die Karte frei? Hier geht es darum die Kurzherausforderungen zu erledigen. Da euch diese sowieso zusätzlich 14.000 EP bringen, solltet ihr sie ausführen. Für eine volle Stempelkarte müsst ihr 1000 davon machen.

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Diese Kurzherausforderungen sollt ihr für die Karte machen
  • 39. Wöchentliche Challenges: Wöchentliche Herausforderungen erledigen (insgesamt 60)
  • 40. Abkassieren: Genutzte Stempelkartenfelder (insgesamt 200)
  • 41. Vervollständiger: Abgeschlossene Stempelkarten (insgesamt 40)
  • 42. Hinterlasse dein Vermächtnis: Errungenschaften in Season 3 freigeschaltet (insgesamt 50)

43. Es grünt so grün

Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr grüne EP-Münzen auf der Fortnite-Map sammeln. Eine vollständige Karte gibt es bei 40 EP-Münzen.

  • 44. Lila ist kostbar: Sammle lila EP-Münzen (insgesamt 20)

45. Gute Manieren

Wie schalte ich die Karte frei? Für eine vollständige Karte sollt ihr euch hier insgesamt 100 mal bei dem Busfahrer bedanken, bevor ihr aus dem Bus springt.

46. Echte Sogwirkung

Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr lediglich einen Strudel benutzen. Diese findet ihr vor allem bei dem neuen Ort auf der Map: The Fortilla.

Fortnite-wasser-strudel
In so einen Wasser-Strudel müsst ihr für die Aufgabe eintauchen

47. Achtung! Gegenstand!

Wie schalte ich die Karte frei? Bei dieser Aufgabe müsst ihr einen Gegenstand aus eurem Inventar nehmen und ihn werfen. Das funktioniert gleich, wie wenn ihr eine Granate werfen würdet.

48. Abschütteln

Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Aufgabe sollt ihr Handlanger verhören. Sobald ihr einen Handlanger down habt, interagiert mit ihm, um ihn zu verhören. Das Ganze sollt ihr insgesamt 100 mal in Season 3 machen.

49. Seltsam spezifisch

Wie schaltet man die Karte frei? Diese Aufgabe ist ziemlich seltsam. Ihr sollt tanzen, während ihr auf einer Zipline seid und euch im Sturm befindet.

Für diese Aufgabe sollt ihr während der Fahrt tanzen

Wenn ihr alle diese Stempelkarten ausgefüllt und alle Erfahrungspunkte ergattert habt, werdet ihr euch sicher schnell zu Level 100 hochgearbeitet haben.

Anders ist es bei den Errungenschaften, die ihr euch in einer jeweiligen Season freischalten könnt, denn für diese gibt es keine Belohnung.

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Fieser Poppy-Exploit führte in LoL zum Bann der Opfer – Das sagt Riot nun

In der League of Legends gab es in den letzten Tagen einen richtig üblen Exploit mit Helden wie Poppy oder Kayn. Durch den Fehler im System wurden sogar Unschuldige gebannt, weil sie so schlechte Werte hatten, dass automatische Sperren griffen. Eine Woche tobte der Exploit. Jetzt bezieht Riot endlich Stellung und sagt was zum Problem und zu den Opfern.

Das ist der Exploit: Wir haben am 20. Juni über den Exploit in LoL berichtet. Wenn man zu einer ganz bestimmten Zeit, wenn die Tore im Match aufgingen, die Fähigkeit Hexflash nutzte, konnten sinistre Spieler dieser Exploit nutzen. Der konnte also gezielt hervorgerufen und ausgenutzt werden.

Mit dem Exploit war es Helden wie Poppy oder Kayn möglich, bestimmte Fähigkeiten global zu nutzen, also über die ganze Karte hinweg.

Im Extremfall sah das so aus, dass Poppy einfach im Brunnen stand und alle paar Sekunden die Fähigkeit Q nutze, um irgendwo auf der Karte einen Gegner zu killen, indem sie ihm mit dem Hammer eine hämmerte.

Es kursierten dann Screenshots von Poppy-Spielen, in denen der Wutzwerg mal locker 300 oder gar 500 Kills erreicht und dabei nie stirbt. Kunststück, der geht ja nicht mal aus der Basis raus.

LoL Poppy Killermaschine
An einem Tag kommen plötzlich heftige Kills mit Poppy.

LoL dachte Opfer wären Trolle, die absichtlich schlecht spielen

Warum wurde dann wer gebannt? Im gegnerischen Team hatten Spieler dann häufig Werte wie 0/35/0. Sie sind also 35-mal gestorben, haben aber selbst niemanden getötet oder bei einem Kill geholfen.

Solche Werte haben normalerweise nur Spieler, die absichtlich ein Match sabotieren, indem sie besonders schlecht spielen. Da werden dann automatische Banns ausgesprochen.

Denn wenn Spieler “tilten”, also so wütend auf ihre Teamkameraden werden, dass sie völlig die Kontrolle verlieren, passiert es schon mal, dass sie “absichtlich feeden” – das gilt als “inting” und nervt in LoL so stark, dass Riot hier automatische Sperren verhängt.

Wie einige Spieler berichten, sollen sie als Opfer des Poppy-Exploits genau solche Sperren kassiert haben, was sie als extrem unfair empfanden: Denn die haben ja nichts falsch gemacht, sie waren einfach nur völlig chancenlos gegen einen Exploiter.

LoL-Tilt-kaputt
So sehen Spieler in LoL aus, die “tilten.”

LoL löst Problem, entbannt unschuldige Opfer auf Anfrage

Das war das Problem: Es meldete sich zwar relativ schnell ein Riot-Mitarbeiter, der einen Hotfix für das Problem angekündigte, aber so richtig klar war die Kommunikation in den letzten Tagen nicht. Die Spieler blieben relativ lange im Dunkeln.

Seit die offiziellen LoL-Foren dicht sind, ist die Kommunikation da manchmal etwas zersplittert.

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Das ist jetzt das Statement: Der Lead Gameplay Designer von League of Legends, Mark „Scruffy“ Yetter, hat gestern Nacht getwittert:

Der komplette Fix ist endlich live und sollte die Probleme mit Poppy Q, Kayn W und anderen solcher Fähigkeiten lösen. Sollte das Problem weiter auftauchen, sollten sich Spieler melden.

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Außerdem sagt Yetter, dass „unschuldige Opfer“ des Exploits, die gebannt wurden, entbannt werden. Die müssten nur ein Ticket an den Support schreiben und man werde sich drum kümmern.

Man habe auch schon in den letzten Tagen Spieler entbannt, die als „absichtliche Feeder“ gesehen wurden, nur weil sie gegen einen Exploiter spielten.

LoL Uzi
Sogar Stars wie Uzi verlieren manchmal die Kontrolle.

2018 gab es eine kuriose Meldung. Der Spieler Jian “Uzi” Zihao, damals der beste ADC der Welt, war mit seinem Team bei den Worlds und vertrieb sich die Zeit zwischen den Spielen in der Solo Queue von Korea. Dort schaffte es Uzi aber irgendwie, sich eine Sperre einzuhandeln, weil er “absichtlich” schlecht spielte:

Einer der besten LoL-Spieler der Welt wird bestraft … weil er gefeedet hat?!

Quelle(n):
  1. dotesports

GTA Online: Verdient jetzt 202.000 GTA-Dollar in nur 3 Minuten

In GTA Online sind wieder zwei Zeitrennen aktiv, die euch für geringen Aufwand viel Geld bescheren. Wir zeigen euch hier, wie ihr die löst und damit schnell 202.000 GTA-Dollar mehr auf dem Konto habt.

Wie verdient man das Geld? Am Donnerstag rotierten wieder die Zeitrennen in GTA Online. Die gibt es einmal für normale Autos und einmal für die kleinen RC-Bandito-Autos mit Fernsteuerung. Um zu gewinnen, müsst ihr beim jeweiligen Rennen jeweils pünktlich ins Ziel kommen.

Mit unseren Guides geht das ganz einfach. Damit sackt ihr pro erfolgreichem Rennen 101.000 GTA-Dollar ein.

So gewinnt ihr die Rennen

Welche Rennen sind das? In der Online-Welt von Grand Theft Auto V findet ihr derzeit das Zeitrennen “Raton Canyon” für die normalen Autos. Das befindet sich im Westen der Map.

Auf der anderen Seite, östlich gelegen, entdeckt ihr auf der Karte das Rennen für die RC-Banditos. Das Rennen nennt sich “Davis Quartz”.

GTA Online Zeitrennen Quartz Raton Canyon

Zeitrennen Raton Canyon: Bei unseren Tests kamen wir am besten mit Motorrädern klar. Die Strecke geht viel über rutschiges Gelände, auf dem die Motorräder wie das Tron Bike “Shotaro” oder das BF400 gut performen.

Gleich beim Start folgt ihr nicht dem Pfeil, sondern kürzt oben über den Highway ab. Danach geht’s dann ein bisschen querfeldein, bis ihr auf der Schotterstraße landet, die zum Ziel führt.

In unserem Guide zum “Raton Canyon”-Zeitrennen zeigen wir euch, wie ihr gewinnt.

GTA Online Geld Quartz Titel

Zeitrennen Davis Quartz: Mit euren ferngesteuerten Wagen geht es auf unbefestigte Pisten. Stellt euch deshalb auf viel unkontrolliertes Fahren ein und versucht schon vor dem Checkpoint zu schauen, wie ihr die nächste Kurve nehmt.

In unserem Guide zum “Davis Quartz”-Zeitrennen zeigen wir euch, wie ihr gewinnt.

Besucht unbedingt das Casino

Nehmt das mit: Wenn ihr euch schon in der Online-Welt von GTA Online befindet, dann nehmt gleich noch die Boni mit, die gerade aktiv sind.

Im Casino befindet sich gerade ein Highlight auf dem Podium. Der Scramjet ist eins der schnellsten und teuersten Autos aus GTA Online. Wenn ihr Glück habt, gewinnt ihr ihn mit dieser Methode beim Glücksrad im Casino.

Seid ihr jetzt in der Online-Welt auf den Geschmack gekommen und wollt euer Konto füllen? Wir zeigen euch 12 Wege, mit denen ihr 2020 in GTA Online schnell viel Geld verdient. Dadurch verdient ihr Millionen von GTA-Dollar und könnt damit die schnellsten und coolsten Fahr- oder Flugzeuge kaufen, die GTA 5 im Multiplayer zu bieten hat.

EVE Online: Tausende feiern Geburtstag eines Spielers – Mit einem Krieg

In EVE Online tobte diese Woche eine riesige Schlacht zwischen vielen verschiedenen Fraktionen, doch der Anlass dafür war freudig. Es wurde der Geburtstag eines Mitspielers gefeiert.

Was war in EVE los? Am Dienstag, den 23. Juni, hatten sich in EVE Online über 2.000 Spieler in zwei massive Armadas versammelt, um sich daraufhin stundenlang gegenseitig dahin zu schießen, wo die Sonne in EVE nie scheint.

PCGamer berichtet, dass die Vertreter fast aller großen Spieler-Allianzen von EVE anwesend waren. Außerdem ließen sich viele bekannte Gesichter aus der Community und sogar einige Entwickler von CCP Games blicken.

Sogar die Server von EVE haben bei einer so großen Versammlung von Spielern in einem System Probleme bekommen, sodass die Entwickler eingreifen mussten.

Sie setzten zusätzliche Network-Ressourcen ein und ein Feature namens “Time Dialation”. Sie bewirkt, dass der Kampf verlangsamt wird und die Server mit der massiven Menge an Raketen, Lasern und Geschossen zurecht kommen. Auch wenn es nicht die größte PvP-Schlacht in EVE war, so war es dennoch riesig.

Die Spieler brachten einige ihrer größten und teuersten Schiffe mit, die in diesem Scheingefecht mit viel Freude zu Schrott verarbeitet wurden. Hunderte Milliarden an ISK, der Ingame-Währung von EVE, gingen dabei drauf. Aber das alles diente einem guten Zweck.

EVE Online TItel Zitadelle
In EVE Online herrscht fast uneingeschränktes PvP. Spieler schließen sich in große Allianzen zusammen und ziehen gegeneinander in Schlachten.

Über 2.000 Freundschaftsanfragen innerhalb einer Nacht

Das war der Anlass: Der Anlass für das Gemetzel im Weltall war die Geburtstagsfeier des Spielers Chappy78. Ursprünglich wollte er “nur” zusammen mit seinen Freunden eine kleine Flotte aufstellen, losziehen und vielleicht ein oder zwei spaßige Schlachten veranstalten.

Doch das sprach sich schnell herum. Chappy wurde von einem Community-Manager von EVE kontaktiert, der ihn ermutigte einen Post in den offiziellen Foren zu machen und schon bald wuchs die Menge der Beteiligten in Tausende.

Auf Discord erhielt Chappy über Nacht unzählige Freundschaftsanfragen und in Ingame-Chats bekundeten Spieler ihm ihre Glückwünsche und sagten, dass sie bei der Schlacht dabei sein werden.

Es war ihm aber nicht klar, wie groß der Kampf tatsächlich sein würde, bis er am Schlachtfeld ankam und es mit eigenen Augen sah. Chappy selbst sagte gegenüber PCGamer:

Es war unglaublich. Ich habe schon vieles gesehen und habe viele spaßige Schlachten [in EVE] geschlagen, aber ich war noch nie an einem Kampf beteiligt, der so groß und ungeheuerlich war.

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“Das hat mich zum Heulen gebracht”

Auch wenn die Geburtstagsfeier eigentlich ein fröhliches Ereignis ist, war es für Chappy beigemischt mit schlechten Nachrichten. Eine Woche zuvor wurde er mit Krebs diagnostiziert, weswegen dieser Geburtstag wahrscheinlich sein letzter sein wird.

Die Unterstützung, die er von der EVE-Community erhielt, war überwältigend. Leute wünschten ihm alles Gute und sprachen ihm Mut zu.

Sogar die bekannten gnadenlosen Ganker “Code” von EVE Online, die wehrlose Spieler angreifen und sie ausrauben, haben Chappy unterstützt. Als er versehentlich im gefährlichen Gebiet Uemada gelandet war, haben sie ihn nicht angegriffen.

Ich komme in Uemada an und plötzlich, ohne Witz, um die 20 Leute umzingeln mich. Ich hatte viel zu viel Geld [in Fracht] dabei […] Dann tauchten plötzlich die ganzen Privatnachrichten auf. Sie sagten: “Chappy, wir werden heute Nacht für dich da sein. Wir werden dich begleiten und dafür sorgen, dass deine Fracht da ankommt, wo es hin soll.”

Chappy gegenüber PCGamer

Und das taten sie auch. Etwa 20 Spieler haben Chappy durch das System begleitet und jedes Kampfschiff ins Visier genommen, das versucht hat, sich ihm zu nähern. Sie haben ihn beschützt, bis er in Tunadan angekommen war, wo die große Schlacht stattfinden sollte.

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Spieler erstellten besondere Screenshots und Videos zu dem Event. Hier ist eins von ihnen

In den reddit- und Forum-Threads zu dem Event, das von der Community als “World War Chappy” genannt wird, haben viele Spieler bekundet, dass die Aktion sie zu Tränen gerührt hat.

Ich habe geheult, als er alle darum gebeten hat, seinen Phoenix abzuschießen, damit die Signaturen von jedem in seiner Kill-Mail haben kann.

iSovereign auf reddit

Es kommt regelmäßig vor, dass in EVE außergewöhnliche Events und riesige Schlachten stattfinden. Spieler verlieren Schiffe und Fracht im Wert von Tausenden Euro. Doch selten haben sie einen so schönen und gleichzeitig traurigen Auslöser.

Pokémon GO: Opa spielt mit einem Berg Handys, der größer ist, als er selbst

Der Pokémon GO-Opa hat noch mal einen drauf gesetzt! Der tawaianische Rentner nutzte schon immer viele Handys zum Spielen von Pokémon GO, doch nun rennt er mit 64 Smartphones gleichzeitig rum.

Was ist das für ein Spieler? Bekannt als “Pokémon GO-Opa” wurde Chen Sanyuan aus Taiwan im August 2018. Damals spielte er mit “nur” 11 Handys gleichzeitig. Auf seinem Fahrrad baute sich der Rentner eine Handy-Halterung, damit auch alle 11 Smartphones gleichzeitig offen sein können.

Der Opa entwickelte sich allerdings weiter. Im November 2018 spielte er mit schon 15 Smartphones und einer Hüft-Halterung, die ihn zu einem halben Cyborg machte.

Seine Entwicklung danach war noch rasanter. Es tauchten Bilder auf, wo er mit 23 Handys gleichzeitig gesehen wurde. Im November 2019 waren es dann sogar schon 45 Handys. Nun hat er nochmal einen drauf gesetzt und wurde mit 64 Handys an seinem Fahrrad gesichtet.

Riesige Fahrrad-Halterung und großer Sponsor

Diese Bilder sind aufgetaucht: Der Rentner wurde nun mit einer riesigen Fahrrad-Helterung und zahlreichen Smartphones gesichtet. Der Berg voll Handys ist so hoch, dass Sanyuan gar nicht mehr rüberschauen kann. Er muss zwischen den Handys durchschauen, damit er den Verkehr beachten kann.

PoGO Opa 64 Handys
Quelle: Yanwu auf Facebook

Auf dem einen Bild erkennt man aber auch, dass noch einige Handy-Halterungen frei sind. Er kann also auf etwa 70 aufrüsten.

PoGO Opa neu
Etwas Platz für neue Handys gibt es noch. Quelle: Yanwu auf Facebook

Was steckt dahinter? Mittlerweile ist der Pokémon GO-Opa eine richtige Marke. Im März 2019 wurde bekannt, dass die Firma Asus den Rentner aus Taiwan unterstützt. Sie haben ihm damals 21 neue Smartphones zukommen lassen und präsentierten das Gerät sogar zusammen mit dem Renter auf der Bühne – selbstverständlich fest an seinem Fahrrad montiert.

Niantic, die Firma hinter Pokémon GO, hat sich im Übrigen nicht hinter den Trainer gestellt. Rein von den Richtlinien her ist dieses Spielen nämlich illegal. Ein Trainer soll nämlich maximal einen Account haben. Zwei Accounts sind daher schon verboten. 64 Accounts natürlich auch. Dennoch muss man hier sagen, dass Niantic bei dieser Regel nicht wirklich hart ist. Es gibt noch keinen Fall darüber, dass Trainer mit 2 Accounts gebannt wurden.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Gerücht zu CoD Black Ops 5 spricht von neuer Warzone-Map und kaltem Krieg

Das neuste Call of Duty-Spiel wird bislang nur als CoD 2020 oder auch Black Ops 5: Cold War bezeichnet. Der Titel scheint schon recht weit zu sein, wenn man einem neuem Gerücht Glauben schenkt. Die Warzone soll auch in CoD 2020 eine Rolle spielen.

Das ist das Gerücht: Es stammt vom YouTuber XclusiveAce, der schon oftmals etwas richtig vorhergesagt hat und in der Community als vertrauenswürdige Quelle gilt. XclusiveAce veröffentlichte ein Video, in dem er sagte “eine Menge neuer Informationen zu Black Ops 5” von einem Leaker zu haben. Darunter sollen Gameplay und neue Map-Informationen gewesen sein. Die Identität des Leakers wurde dabei nicht verraten.

Der vermeintliche Leak wurde nun von CharlieIntel und dem Streamer Drift0r verbreitet – auf diese Quellen beziehen wir uns hier.

Dieses Video von Xclusive Ace, auf das sich unsere Quellen beziehen, ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Es wird vermutet, dass Activision an der Löschung des Videos beteiligt war.

Gerücht spricht von neuer Warzone-Map und viel Wasser

Was ist mit Warzone? Im Video von Drift0r heißt es, dass mit dem Release des neuen CoDs auch eine neue Warzone-Map erscheinen soll. Diese Karte soll in Russland spielen.

Außerdem bestätigte das Gerücht, dass das Setting vom neuen CoD der Kalte Krieg sein soll. Das würde auch zur Warzone-Map passen.

Call of Duty Warzone Gruppe
Die Warzone soll auch im neuen CoD eine Rolle spielen

Wie sieht es mit dem neuen CoD aus? Das Spiel soll angeblich schon sehr weit entwickelt sein. Die Quelle spricht davon, dass die Kampagne bereits komplett spielbar, doch noch einige Animationen nicht fertig seien.

Außerdem wurde über das Spiel gesagt, dass es eigentlich in einem guten Zustand und die Multiplayer-Maps fast fertig seien.

Einige weitere Details wurden ebenfalls angeblich geleakt:

  • Die reguläre Mini-Map sei zurück und vergleichbar mit den Teilen vor Modern Warfare
  • In den Multiplayer-Maps und in der neuen Warzone-Map spiele Wasser eine große Rolle und ihr sollt euch auch dort fortbewegen können, unter anderem durch Schwimmen
  • Unbegrenzter Sprint sei zurück
  • Bisher seien wohl 10 Maps entwickelt – eine davon sei sehr klein und spiele auf einem Boot im Schwarzen Meer
  • Scorestreaks sollen zurückkehren
  • Aktuell gebe es den Perk “Totenstillle” nicht in dem Spiel
  • Genau wie in Black Ops 4 soll es hier 150 Lebenspunkte geben, die sich auch selbst regenerieren kann
  • Es gebe keinen Gunsmith – das Kreieren einer Klasse sei dennoch “einzigartig”
  • Im neuen CoD gebe es keinen Gunfight. Der 6-gegen-6-Modus sei hier Standard

Wie vertrauenswürdig ist das Ganze? Man muss das Gerücht natürlich mit Vorsicht betrachten. Der angebliche Leak bleibt erst Mal nur ein Gerücht. Dennoch ist XclusiveAce in der Community bekannt und geschätzt. Auf reddit verbreitet sich dieses Gerücht nun wie ein Lauffeuer.

Was ist sonst noch zum Spiel bekannt? Bereits im Mai 2019 berichtete die US-Seite Kotaku davon, dass das neue CoD ein Black Ops werden soll.

Im März diesen Jahres gab es einen großen Leak rund um das neue CoD. So soll es wieder einen Zombie-Modus geben. Außerdem soll die Kampagne den Kalten Krieg behandeln und die Charaktere Alex Mason und Sgt. Frank Woods zurückkehren. In dem Leak wurde kurz die Zukunft von Warzone angesprochen.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Destiny 2: Vermisst ihr mächtige Raketenwerfer? Probiert diesen starken Build

Raketenwerfer waren bei Destiny 2 mal eine wahre Macht, spielen aber schon seit längerer Zeit keine wirklich große Rolle mehr. Mit diesem Build macht ein Raketenwerfer nun wieder richtig Spaß.

Die Raketen-Power ist zurück: Lange Zeit galten Raketenwerfer bei Destiny 2 als universelle Strategie für so gut wie alles – vor allem Exemplare mit Cluster-Bomben. Egal, ob Bosse, Majors, Gegner-Gruppen oder andere Hüter im PvP – diese Waffengattung putzte alles weg.

Doch das war mal. Schon seit längerer Zeit spielen Raketenwerfer keine wirkliche Rolle mehr (im PvE), es gibt genug andere mächtige Alternativen – wie beispielsweise aktuell die Schwerter aus der Season 11.

Aber die Saison der Ankunft machte nicht nur mit neuen Exemplaren die Schwerter wieder salonfähig (ja, Schwerter waren auch in Season 10 schon gut) – sie brachte auch eine coole neue Mod mit sich. Mit deren Hilfe kann man an alte Glanzstunden der Raketenwerfer anknüpfen und damit alles wegputzen, was sich einem in den Weg stellt – unter anderem im neuen Kontakt-Event.

Wer gerne (wieder) die alte Macht von Raketenwerfern spüren möchte, sollte diesen Build unbedingt mal ausprobieren. In seinem Video zeigt der YouTuber Rick Kackis, wie das geht:

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Wir stellen euch nun das Ganze kompakt auf Deutsch vor.

Starker Raketenwerfer-Build für die Season 11 – Das braucht ihr, so geht’s

Solar-Rüstungsteile: Zunächst benötigt ihr Rüstungsteile mit Solar-Affinität und saisonalen Mod-Slots. Denn alles, was Mod-technisch mit Raketenwerfern zu tun hat, kommt über die Slots der Solar-Rüstung.

Zudem kosten euch die Mods eine Menge Energie. Es ist also von Vorteil, wenn ihr die Rüstungsteile bereits zum Meisterwerk oder weit aufgestuft habt. Deshalb empfiehlt es sich sogar unter Umständen, auf ein Rüstungs-Exotic zu verzichten.

Die wichtigste Mod: Die essenzielle Mod nenn sich Silbernes Geschoss (Argent Ordnance) und braucht 5 Solar-Energie, um eingesetzt werden zu können. Sie funktioniert jedoch etwas anders, als in ihrer Beschreibung steht, was sie aber nicht schlechter, sondern nochmals wertvoller macht.

Alles mit einer Raketen-Salve dem Erdboden gleichmachen

So heißt es in der Beschreibung der: Wenn ihr mit Licht aufgeladen seid und einem mächtigen Gegner mit einem Raketenwerfer Schaden zufügt, wird der Raketenwerfer-Schaden für eine kurze Zeit bedeutend erhöht. Dabei wird ein Stapel von “Mit Licht aufgeladen” verbraucht.

Auch dieser Build setzt also auf die “Mit Licht aufgeladen”-Mechanik. Wie sie funktioniert, erfahrt ihr hier: Mächtige Mechanik „Mit Licht aufgeladen“ erklärt – Mods, Builds

Doch in der Praxis funktioniert die Mod etwas anders als beschrieben. Wechselt ihr auf den Raketenwerfer, wenn ihr “Mit Licht aufgeladen” seid, erhaltet ihr für einige Zeit einen Schadens-Buff von 20 %. Nach einem Treffer wird eine Ladung dabei konsumiert. Bei 4 Stapel von “Mit Licht aufgeladen” erhalten also 4 Raketen (oder Schüsse) den Godslayer-Warheads-Buff. Dazu bedarf es übrigens auch keiner mächtigen Gegner – es kann auch ein Red-Bar sein. Es funktioniert mit jedem Feind.

Kurzum: Jede Rakete macht pro Ladung 20% mehr Schaden.

Die Wardcliff-Spule

Unterstützende Mods: Mit einigen weiteren Mods lässt sich die Effektivität des Builds nochmals steigern. Das ist auch der Grund, warum ihr so viel hochgezüchtete Solar-Rüstungsteile braucht. Folgende Modifikationen sind für den Build noch empfehlenswert:

  • Explosionsradius: Lädt euch mit Licht auf, wenn ihr schnell mehrere Gegner mit einem Granaten- oder Raketenwerfer ausschaltet. Genau das werdet ihr mit diesem Build meistens auch tun.
  • Ladungsaufnahme: Lädt euch mit Licht auf, wenn ihr Sphären des Lichts (beispielsweise durch Meisterwerk-Waffen oder nach Super) aufsammelt
  • Beklemmende Dunkelheit: Mit dieser Artefakt-Mod fügen Leere-Granaten euren Gegnern (beispielsweise Bossen) einen 20 %-Debuff zu
  • Schwerer Finisher: Finisher erzeugen Schwere Munition, verbrauchen jedoch die Hälfte eurer Super-Energie. So könnt ihr die Munition aufstocken, selbst wenn längere Zeit mal nichts von alleine droppt. Kann aber nicht gleichzeitig mit Beklemmende Dunkelheit ausgerüstet werden – Hier müsst ihr euch entscheiden
  • Überladen: Ihr könnt 2 zusätzliche Stapel von „Mit Licht aufgeladen“ erhalten – bis zu einem Maximum von 5
  • Munitionsfinder-, Plünderer- und Lader-Mods für Raketenwerfer

Auch Pistolen könnt ihr in Season 11 in Monster-Waffen verwandeln:

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von Sven Galitzki

Die Waffe: Zwar kann dieser Build mit so einigen Raketenwerfern funktionieren, doch am besten setzt ihr hier auf die exotische Wardcliff-Spule. Dieser Raketenwerfer ist gut gegen Bosse, stark beim Clearen von Mobs und kann im Gegensatz zu anderen exotischen Vertretern zum Meisterwerk aufgestuft werden, wodurch ihr damit direkt Sphären des Lichts zum Aufladen generieren könnt.

Die Hüter-Klasse: Im Prinzip könnt ihr jede Hüter-Klasse dafür nutzen. Die Leere-Klassen können aber zusätzlich von Granaten mit Beklemmende Leere profitieren.

So spielt ihr den Build: Das ist nicht wirklich kompliziert und gerade dadurch sehr spaßig – gerade im neuen Kontakt-Event. Ladet euch mit Licht auf, spamt Raketen, findet oder generiert Munition, und lasst es weiter Raketen regnen. Macht einfach alles platt.

Falls das nichts für euch ist – hier findet ihr einen anderen starken Build für die Season 11: Mit diesem Build für jede Klasse rockt ihr das neue Kontakt-Event

Quelle(n):
  1. Forbes