Seht in World of Warships dabei zu, wie euer Schiff im Hamburger Hafen gebaut wird

Das Kriegsschiff-MMO World of Warships (WoWS) hat mit Update 0.9.5 ein cooles neues Feature bekommen. Ihr erhaltet im Spiel die Werft im Hamburger Hafen und könnt dort zwei außergewöhnliche deutsche Kriegsschiffe selbst bauen. MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn sprach zu diesem Thema mit den Entwicklern über das neue Feature, welche Herausforderungen die historische Korrektheit ans Gamedesign stellt sowie lustige Anekdoten über zockende Museumsmitarbeiter.

Das Militär-MMO World of Warships lässt euch taktische Gefechte mit tonnenschweren Kriegsschiffen aus der Zeit um die beiden Weltkriege nachspielen. Je nachdem, welche Klasse ihr wählt – vom schnittigen Zerstörer über vielseitige Kreuzer bis hin zu trägen und schwerbewaffneten Schlachtschiffen ist alles dabei – habt ihr eine andere Rolle im Gefecht.

Dabei sind die Entwickler besonders stolz, massenweise Schiffe aus der echten Welt detailgetreu in ihr Spiel übertragen zu haben. So findet man legendäre Kriegsschiffe wie die „Bismarck“, die „Yamato“ oder die „Aurora“ im Spiel wieder.

Doch auch Schiffe, die es niemals im echten Krieg gab und die nur als niemals fertiggestellte Projekte oder gar nur als Blaupausen vorlagen, sind zum Teil im Spiel enthalten. Mit dem neuen Update 0.9.5 gibt es ein solches „Blaupausen-Schiff“ als Preis, die „Odin“, wenn ihr diverse Aufgaben erledigt.

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World of Warships bietet eine Vielzahl von historisch korrekten Schiffen.

Und das alles findet in der berühmten Werft von Hamburg statt, wo damals viele deutsche Kriegsschiffe vom Stapel liefen. Um mehr über die Hintergründe dieses Events und die Herausforderungen, die Schiffe wie die „Odin“ ans Gamedesign stellen, habe ich, Jürgen Horn von MeinMMO, bei den Entwicklern bei Wargaming nachgefragt. Philip Molodkovets, Wargamings Executive Producer für World of Warships, war hier zu einem Interview bereit.

Das steckt alles im Update 0.9.5

Wie schon erwähnt, gibt es in Update 0.9.5 die neue Werft, in der ihr zwei Schiffe „bauen“ könnt. Dazu müsst ihr Aufgaben, sogenannte „Direktiven“ abschließen und so Stück für Stück das Schiff fertig bauen.

Den Baufortschritt seht ihr dann in der Werft im Hauptmenü. Je mehr ihr freispielt, desto fertiger wird das aktuelle Schiff.

Das Event hat 20 Phasen und nach 10 fertigen Phasen läuft das erste Schiff, das „Westentaschen-Schlachtschiff“ „Admiral Graf Spee“, vom Stapel. Unter dem Begriff „Westentaschen-Schlachtschiff“ verstand man damals im Krieg übrigens Schiffe, die eigentlich zur Klasse der mittelgroßen Kreuzer zählten, aber sich bei Bewaffnung und Panzerung sonst eher an dicken Schlachtschiffen orientierten.

Wer dann noch die restlichen 10 Phasen fertigstellt, bekommt sogar die mächtige „Odin“, ein ungewöhnliches Schlachtschiff, das auf Geschwindigkeit und Feuergeschwindigkeit auf nahe Distanz setzt. Das war zwar geplant, aber wurde niemals gebaut. Im Spiel gibt es beide Schiffe schon länger, aber man musste sie bisher als Premium-Modelle für Echtgeld kaufen.

Die „Odin“ kommt allerdings nicht komplett kostenlos daher. Für die letzten beiden Bau-Phasen müsst ihr die Echtgeldwährung „Dublonen“ bezahlen. Es handelt sich um umgerechnet 11,51 Euro. Schiffe dieser Größe kosten im Premiumshop sonst aber eher um die 40 Euro.

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Hier gibt’s alle Infos zum Update 0.9.5 und der Werft.

Der Hamburger Hafen im Spiel – Warum eigentlich?

MeinMMO: Warum habt Ihr die Hamburger Werft für das Event gewählt?

Philip Molodkovets: In unserem Spiel geht es um Kriegsschiffe, und der Bau eines Schiffes ist eine der wichtigsten Phasen im Leben eines Schiffes. Unsere Spieler sehen in dem Spiel jedoch bereits gebaute Schiffe. Deshalb haben wir beschlossen, die Spieler ihr eigenes Schiff bauen zu lassen. Dieses Konzept gefällt uns sehr gut und wir wollten uns gegenüber der vorherigen Version des Events verbessern.

Die Werft braucht jedoch ein Schiff zum Bauen: Unter mehreren Varianten entschieden wir uns für das Schlachtschiff „Odin“. Das befand sich zu dieser Zeit in der Entwicklung, eignet sich perfekt für den Bau in der Werft und würde von den Spielern geschätzt werden. Außerdem ist der ideale Standort für den Bau eines deutschen Schiffes natürlich der Hamburger Hafen. Auf diese Weise wurden alle Elemente des Puzzles zu der endgültigen Idee für dieses Ereignis zusammengefügt.

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Ein Artwork des Hafens von Hamburg.

MeinMMO: Wird es in Zukunft weitere Hafenstädte und Werften geben, zum Beispiel das Hauptquartier der Royal Navy in Portsmouth?

Philip Molodkovets: Die Werft ist eines der jüngsten ungewöhnlichen Ereignisse in unserem Spiel. Die Idee, ein Schiff zu bauen, gefällt uns und den Spielern sehr gut. Deshalb werden wir in Zukunft auf jeden Fall ähnliche Events durchführen. Nun, was die Lage der künftigen Werften betrifft, können wir euch leider noch keine Einzelheiten nennen, aber ich versichere euch, dass die neue Werft nicht weniger beeindruckend sein wird als Hamburg.

MeinMMO: Die Idee, die 2 Schiffe über Direktiven zu „bauen“, ist großartig. Plant ihr, in Zukunft mehr solcher „Bau-Projekte“ für andere Premium-Schiffe zu bringen?

Philip Molodkovets: Wie wir bereits gesagt haben, wird es auf jeden Fall neue Werften geben. Unverändert bleibt aber nur die Idee, ein Schiff zu bauen. Die Struktur, die Regeln des Events und die Belohnungen können in Zukunft völlig anders aussehen. Wir lernen unsere Lektionen und versuchen, unsere Events jedes Mal zu verbessern.

MeinMMO: Welche Details waren beim Wiederaufbau der Hamburger Werften wichtig? Welche Wahrzeichen wird ein Hamburger sofort erkennen?

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Na, erkennt ihr Hamburg wieder?

Philip Molodkovets: Ein Hamburger Bürger aus der Mitte des 20. Jahrhunderts würde sich in dieser Umgebung sicher vertraut fühlen. Schließlich befindet sich unsere Werft an der gleichen Stelle, an der das Original stand, wenn auch in leicht umgebauter Form.

Im Detail ging es uns vor allem darum, die Details zu entwerfen und umzusetzen, die den Bauablauf sicherstellen: das Trockendock selbst, Zufahrtsstraßen, Baukräne, Lager und Werkstätten, in denen die Schiffselemente hergestellt werden.

Was die Wahrzeichen Hamburgs betrifft, die vom Hafen und von der Werft aus sichtbar sind, so gibt es einige, die man sofort erkennen würde. Zum Beispiel der Kirchturm der St. Michaelis-Kirche, die Bismarck-Statue oder die Speicherstadt.

„Komische Kreuzer“ und „Blaupausen-Schiffe“ – Die Herausforderungen ans Gamedesign

MeinMMO: Eines der Schiffe, die Sie erwerben können, ist die „Admiral Graf Spee“. Dieses Schiff war eine berühmte Mischung aus einem Kreuzer und einem Schlachtschiff, ein sogenanntes „Westentaschen-Schlachtschiff“. Was waren die wichtigsten Herausforderungen beim Game-Design eines Schiffes, das eindeutig eine Mischung aus zwei verschiedenen Klassen von Kriegsschiffen ist?

Philip Molodkovets: Ein solches Schiff muss die Eigenschaften von zwei Schiffstypen gleichzeitig annehmen und ein ziemlich spezifisches Gameplay haben. Es sollte jedoch mit seinen Klassenkameraden im Gleichgewicht sein. Daher besteht die Schwierigkeit darin, die Eigenschaften des Schiffes so anzupassen, dass sein Konzept und seine einzigartigen Eigenschaften erhalten bleiben, es aber nicht zu stark oder zu schwach wird.

„Admiral Graf Spee“ hat zum Beispiel eine leistungsstarke 283-mm-Kanone mit guter Schussweite, aber die Geschütze haben eine sehr niedrige Feuerrate. Und für seine große Anzahl von Trefferpunkten bezahlt das Schiff mit geringer Manövrierfähigkeit und Geschwindigkeit. Die Entwicklung solcher Schiffe wird durch die Tatsache erschwert, dass solche Schiffe die Eigenschaften von zwei Typen kombinieren, aber innerhalb des Spiels gehören sie nur zu einem einzigen Klasse und müssen bis zu einem gewissen Grad die Erwartungen der Spieler dieses Typs erfüllen.

Ein schnelles Schlachtschiff, das mit Geschützen bewaffnet ist, die eher Kreuzern ähneln, sollte dennoch gut gepanzert sein und den Gegnern durch die Salve soliden Schaden zufügen. Und ein Kreuzer, selbst mit starken Geschützen und einer großen Anzahl von Trefferpunkten, die eher für ein Schlachtschiff typisch sind, sollte immer noch ein Universalschiff sein, das aufgrund seiner Eigenschaften und Verbrauchsmaterialien eine Vielzahl von Kampfaufgaben erfüllen kann. All diese Faktoren zusammen machen die Schaffung solcher Schiffe zu einer sehr interessanten Herausforderung in Bezug auf das Spieldesign.

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Die berühmte „Admiral Graf Spee“ in WoWS.

MeinMMO: Wie war die Leistung und das Feedback des Spielers an die „Admiral Graf Spee“? Hat euer Konzept so funktioniert, wie ihr es euch erhofft habt?

Philip Molodkovets: „Admiral Graf Spee“ ist ein Kreuzer mit einem sehr ungewöhnlichen Gameplay: Starke 283-mm-Geschütze, viele Trefferpunkte und geringe Manövrierfähigkeit machen ihn eher zu einem Schlachtschiff als zu einem Kreuzer. Es ist uns jedoch gelungen, dieses Schiff interessant und ausgewogen zu gestalten, und die Spieler mochten es im Allgemeinen wegen seiner Fähigkeiten im Kampf.

MeinMMO: Mit dem Schlachtschiff „Odin“ habt ihr euch für die Realisierung eines Schiffes entschieden, das es in der echten Welt nie gegeben hat und das ausschließlich auf Blaupausen und Projektdaten basiert. Was ist die größte Herausforderung bei solchen „Entwurfsschiffen“? Sind diese Schiffe einfacher oder schwieriger in die bestehende Struktur des Spiels zu implementieren?

Philip Molodkovets: Die Rekonstruktion eines echten Schiffes und die Entwicklung eines Schiffes auf der Grundlage eines „Bauplans“ sind unterschiedliche, aber ebenso komplexe Aufgaben: Die Hauptschwierigkeit bei der Nachbildung eines historischen Schiffes besteht darin, es exakt seinem Prototyp anzupassen. Im Falle eines Schiffes, das nur ein Projekt war, besteht die Hauptschwierigkeit darin, ein Schiff so zu erschaffen, wie der Konstrukteur es beabsichtigte, und zwar auf der Grundlage fragmentierter Dokumente im Rahmen der damals vorhandenen Technologien und nationalen Besonderheiten des Schiffbaus.

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Das Schlachtschiff „Odin“ gab es in der Realität nur als Projekt, aber im Spiel kann sie nun doch noch für die Kriegsmarine in See stechen.

MeinMMO: Warum habt ihr euch überhaupt für ein eher unbekanntes Entwurfsschiff entschieden, anstatt Schiffe ins Spiel zu bringen, die in der Vergangenheit wirklich existierten und noch nicht implementiert sind?

Philip Molodkovets: Die Schiffe in World of Warships sind vor allem für das Gameplay konzipiert. Daher beginnt die Erstellung eines neuen Schiffes immer mit dem Gamedesign. Diesmal wollten wir ein deutsches Schlachtschiff mit einem nicht-standardmäßigen Gameplay erstellen: ein gut gepanzertes Nahkampfschiff, mit Artillerie von kleinerem Kaliber als die der Klassenkameraden, aber mit einer großen Feuerrate für ein Schlachtschiff. Das Projekt, auf dem wir die „Odin“ gebaut haben, war für solche Zwecke am besten geeignet. In Wirklichkeit ist dieses Projekt nicht über die Prototyp-Kanonen hinausgekommen, aber wir konnten es in unserem Spiel umsetzen, das wir für genauso großartig halten wie die Nachbildung realer Schiffe.

MeinMMO: World of Warships ist bekannt für seine historische Genauigkeit. Aber wie viel davon muss geopfert werden, um ein ausgewogenes Spiel zu erreichen? Oder mit anderen Worten: Wann muss die historische Genauigkeit den praktischen Entscheidungen im Spieldesign weichen?

Philip Molodkovets: Wir versuchen, die historische Genauigkeit in jedem Aspekt des Spiels beizubehalten, wo es dem Spielverlauf nicht schadet. Selbst wenn wir Schiffe entwerfen, die es in Wirklichkeit nie gegeben hat, verlassen wir uns auf die Dokumente und Merkmale des Schiffbaus jener Zeit. Es versteht sich von selbst, dass es in unserem Spiel viele Annahmen gibt, die aber oft mit der Spielmechanik zusammenhängen.

Es wird schwierig sein, sie alle aufzulisten, daher beschränke ich mich auf einige Beispiele: Die Entfernungen und Geschwindigkeiten der Schiffe in unserem Spiel sind so skaliert, dass die Kämpfe 20 Minuten statt Tage dauern, wie es in der Realität der Fall war. Oder, zum Beispiel, die Schiffe in unserem Spiel haben endlose Munition, was in der Realität natürlich nicht der Fall war. Ein weiteres Beispiel: Radar in WoWS ist kein System, das auf den meisten Schiffen vorhanden ist, sondern eine Fähigkeit, die auf bestimmten Schiffen vorhanden ist und die ein Spieler für eine kurze Zeit aktivieren kann.

Diese und viele andere Konventionen sind notwendig, um sicherzustellen, dass das Spiel unterhaltsam und fesselnd ist und gleichzeitig historische Genauigkeit und den Geist des Seekampfes beibehält.

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Hier liegt eine fast fertige „Odin“ im Hafen.

Fans von World of Warships können überall auftauchen

MeinMMO: Für eure Projekte müsst ihr ja eng mit Historikern und Museen zusammenarbeiten. Dort trefft ihr womöglich auf Leute, die vielleicht noch nie zuvor Computerspiele gespielt haben. Was war die lustigste oder aufregendste Anekdote, die ihr über solche Treffen und Kooperationen erzählen könnt?

Philip Molodkovets: Nun ist es schwierig, sich an die Anekdote zu erinnern, aber dein Kommentar zu der Tatsache, dass Museumsmitarbeiter oft keine Computerspiele spielen, erinnerte mich an eine Geschichte.

Vor einigen Jahren drehten wir einen Dokumentarfilm im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Im Museum trafen wir einen jungen Mann im Schulalter, der ein Yamato-T-Shirt trug. Dieser junge Mann erregte unsere Aufmerksamkeit, da das Publikum unseres Spiels normalerweise einer älteren Altersgruppe angehört.

Als wir mit ihm sprachen, fanden wir heraus, dass er ein begeisterter Spieler von World of Warships war, und es war seine Liebe zum Spiel, die ihn dazu trieb, freiwillig im Museum zu arbeiten. Es ist also sicher, dass ein Teil des Museumspersonals Computerspiele spielt und einige von ihnen Computerspiele sogar dazu ermutigt haben, sich für diese Art von Arbeit zu entscheiden.

MeinMMO: Danke für das Interview.

Ein cooles neues Feature, das zum Spielen motiviert

So viel Spaß kompetitive Spiele auch machen, der Sieg über andere Spieler allein gibt mir relativ wenig. Viel wichtiger ist für mich, dass man noch zusätzliche Motivation zum Spielen hat. Das man sich Dinge freispielt, die man nur durch viel Fleiß und gute Leistung bekommt.

Die neue Werft mit den beiden freispielbaren Schiffen ist solch ein Motivationsfeature, das mir sehr gut gefällt. Denn durch die liebevoll nachgebaute Hamburger Werft sehe ich stets sogar, wie weit meine Bemühungen bereits gekommen sind und dass ich womöglich nur noch wenige Erfolge brauche, um endlich mein fertiges Schifflein zu bekommen.

Dass Wargaming zwei ungewöhnliche Schiffe als Prämien ausgewählt hat, finde ich dabei besonders cool. Denn Schiffe wie die „Graf Spee“ oder die „Odin“, die sich klar vom Gameplay ihrer jeweiligen Klasse abheben, machen im Spiel oft einen besonderen Nervenkitzel aus.

Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie Wargaming das Werft-Event in zukünftigen Updates wieder aufgreifen wird.

fragt meinmmo jürgen

Jürgen Horn
Redakteur bei Mein-MMO

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Nico

ich finds schade das man die Uboote nicht im techtree hat :/ kann man ja nur so komisch erspielen

schaican

Hi uboote werden nur in einem eigenen Modus bleiben da wg sonst das ganze Spiel umbauen müsste so wie es bei dem event war kam beim uboot fahren wenig Spaß auf, als DD hatte man mehr Spaß in dem Modus

Platzhalter

Ich mein mich noch zu erinnern (ich spiele es sporadisch) das sie schon einmal ein Schiff Bauen liessen, ein Tier X USA Schlachtschiff. Am Anfang war es noch „Kostenlos“ aber ab der ersten Phase musste man Gold investieren.

Ausserdem allein im Japanischen Baum gibt es am ende genug „Blaupausen“ Schiffe. Z.b. das Tier 9 Schlachtschiff. Erinnert es euch nicht eher an eine frühen Version der Yamato? Genau, es war nur auf Papier, kein reales Schiff, auch die Amagi ist so ein Kandidat. Sicher sie wurde gebaut oder geplant, aber ein Erdbeben und ein Vertrag haben ihn ihrer Entwicklung eingegriffen und aus den anderen wurde ein Flugzeugträger

Apropo: Wenn Sie sich mit „Blaupausen“ und „Prototypen“ schmücken, wundere ich mich immer noch heute warum der Träger Shinano (das 3te. Yamato Schiff) nicht dabei ist.. Ist wohl ein schlechtes Omen

Ausserdem, WW2 ging ja weiter in den anderen Teil der Welt. So das einige Schiffe nicht mehr mithalten können mit anderen Ländern die noch weiter gekämpft haben. Also Japan und Deutschland haben da das nachsehen. Ab Bismark (glaub) ich sind das alles Blaupausen und sie haben sich mehr auf U-Boote umgestellt und den Japanern sieht man auch am ende viele „Papier Tiger“ Schiffe

p.s. das Wissen hier habe ich aus der Eng-Wikipedia

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