Welche Charaktere aus Genshin Impact sind eure Favoriten?

Seit dem Release von Genshin Impact ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Wir wollen von euch wissen, was sind eure Lieblingscharaktere im Spiel?

Darum geht’s: Genshin Impact hat seit dem Release im Oktober 2020 so einiges an neuem Content veröffentlicht. Das erfolgreiche Gacha-Spiel befindet sich bereits beim Update 1.5 und hat immer wieder neue Charaktere ins Spiel gebracht, die euch bei euren Abenteuern in Teyvat unterstützen.

Die Charaktere in Genshin Impact sind bunt zusammengewürfelt und haben die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. Entsprechend haben die Spieler bei 33 spielbaren Charakteren die verschiedensten Gruppenkombinationen, die aus ihren persönlichen Lieblingen bestehen.

  • Man kann seine Lieblingscharaktere nach ihrer Stärke und Nützlichkeit im Kampf aussuchen
  • Man kann sie nach ihrem Aussehen und der Ästhetik wählen
  • Man kann aber auch ihre Hintergrundstory und ihren Charakter mögen
  • Oder völlig andere Gründe haben

Und wie sieht es bei euch aus? Lasst uns zusammen ein Ranking der beliebtesten Charaktere aus Genshin Impact aufstellen. Macht mit und sagt uns, wen ihr immer in eurer Gruppe dabei haben wollt. Wir sind gespannt auf eure Antworten.

So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme fürs Ranking in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Da es in Genshin Impact mittlerweile 33 spielbare Charaktere gibt, könnt ihr in unserer Umfrage 4 Favoriten wählen.

Ihr könnt aber nur ein Mal abstimmen und eure Wahl nicht rückgängig machen. Überlegt es euch also gut.

Viele von euch haben Genshin Impact schon seit dem Release fleißig gespielt, also erzählt mal: Was sind eure Favoriten? Wie hat sich eure aktive Gruppe seit dem Launch verändert? Nach welchen Kriterien urteilt ihr die Charaktere und entscheidet, wer in eure Gruppe kommt und wer nicht?

Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt uns, wen ihr so alles aktiv spielt.

Viel Spaß beim Abstimmen!

Inazuma wird das nächste, große Gebiet von Genshin Impact – Das wissen wir darüber

Schicksalsbringer in Destiny 2 – So stark ist die Kult-Waffe heute

Destiny 2 hat in Season 14 den ikonischen “Schicksalsbringer” zurückgebracht. Die populäre Waffe aus Teil 1 kommt dabei über den neuen alten Raid Gläserne Kammer. Erwartet die Hüter ein freudiges Wiedersehen oder wäre der Revolver besser in der nostalgischen Vergangenheit geblieben?

Das ist DER Revolver: Die berühmteste legendäre Handfeuerwaffe aus Destiny ist der Schicksalsbringer (eng. Fatebringer). Seit der Revolver 2014 erstmals auftauchte, waren die Hüter sofort verrückt danach.

  • Noch heute schwören viele auf den Fatebringer und haben über Jahre immer wieder nach Ersatz gesucht.
  • So hieß die Imagoschleife beispielsweise in der Community stets nur Schicksalsbringer 2.0 und man versuchte, die Raid-Waffe nachzubasteln.
  • In Season 14 hat Destiny 2 die ikonische Waffe nun zurückgebracht – ihr müsst also keinen Ersatz mehr suchen.

MeinMMO schaut, wie sich der Klassiker heute schlägt und woher ihr euren Schicksalsbringer jetzt bekommt. Lest, welche Perk-Kombinationen in der Saison des Spleißers God-Roll sind und ob die Waffe ihren nostalgischen Vorschuss-Lorbeeren gerecht wird.

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Ab in die Gläserne Kammer

So bekommt ihr Schicksalsbringer in Destiny 2: Wie schon damals gibt es die Waffe nur über den Raid Gläserne Kammer. Das Stück Destiny-Geschichte ist seit dem 22. Mai in Destiny 2 spielbar. Erfreulich ist, dass ihr die Gläserne Kammer komplett gratis spielen könnt – egal, ob ihr DLCs oder Seasons besitzt oder nicht.

Schicksalsbringer gibt es im Raid auf 4 Wegen:

  • Nach dem Templer als Zufalls-Drop (3. Phase).
  • Nach dem Torwächter als Zufalls-Drop (4. Phase).
  • Zufällig in den versteckten Raid-Tuhen und direkt in der Kiste nach dem Eingang. Hier ist der Schicksalsbringer aber nur im Loot-Pool, wenn ihr die Waffe schon habt.
  • Nach Atheon (End-Boss) könnt ihr an der Treppe mit der Währung “Eroberungsbeute” Items aus den einzelnen Encoutern kaufen, wenn ihr sie bereits freigespielt habt.
  • Später in Season 14 könnt ihr im Raid auch die sogenannten “Timelost”-Variante des Schicksalsbringers finden. Diese ist aber noch nicht verfügbar.

Hier eine Übersichtstabelle mit dem Loot aus der Gläsernen Kammer von Destiny 2:

Mit etwas Glück habt ihr also bereits nach ein paar Runs einige Exemplare der Waffe gefunden. Ihr solltet euch jeden Roll von Schicksalsbringer gut ansehen (oder im Tresor lagern). Denn je nach Situation empfiehlt sich eine andere Kombination aus Perks und Aufsätzen. Glücklicherweise ist der Perk-Pool recht begrenzt und nahezu jede Fähigkeit ist nützlich.

Wie schlägt sich der Schicksalsbringer in PvE und PvP von Season 14?

Das kann die Waffe: Schicksalsbringer ist eine 140er Handfeuerwaffe, die kinetischen Schaden verursacht. Damit liegt sie Schadens-technisch und bei der Feuerrate im Mittelfeld. Vergleichbare Exotics sind beispielsweise Pikass.

Die Grundwerte sind sehr gut. Besonders die versteckten Stats sind dabei absolute Spitze: Zielhilfe liegt bei 84/100 und Rückstoßrichtung bei 98/100.

Die Statuswerte von Schicksalsbringer ohen Perks oder Aufsätze – Quelle: Light.gg

Der alte God-Roll hat es auch in Destiny 2 noch drauf

Das braucht ihr im PvE: Die gute Nachricht für alle Nostalgiker: ihr könnt euch den Schicksalsbringer aus Destiny 1 holen. Die Kombo leistet auch heute gute Dienste und ist definitiv als God-Roll zu empfehlen:

  • Explosivladung: teilt den Schaden in einen normalen Schuss und eine Sprengladung ohne Reichweiten-Begrenzung.
  • Glühwürmchen: Sorgt dafür, dass Feinde nach präzisen Kill großflächig in einer Solar-Explosion hochgehen – zudem landet ihr schneller nach.
  • Auf “Gesetzloser” müsst ihr verzichten, doch das schnellere Nachladen ist bei Glühwürmchen zum Glück integriert.

Doch die Spieler schwärmen auch von einem neuen God-Roll fürs PvE:

  • Rückspulgeschosse: Habt ihr das Magazin leer geschossen und trefft dabei Feinde, ladet ihr automatisch nach. Wichtig ist, dass der letzte Schuss trifft.
  • Glühwürmchen: Leider soll es trotz des Solar-Schadens nicht möglich sein, Kriegsgeist-Zellen erscheinen zu lassen. Doch der Perk dürfte auf legendären Handfeuerwaffen derzeit nahezu unangefochten sein.

Selbst bei Rolls mit Adrenalin-Junkie, Raserei oder dem Klassiker Kill-Clip kann die Raid-Waffe euch gute Dienste leisten. So steigert ihr euren Schaden, aber verzichtet auf die für Schicksalsbringer typischen Explosionen.

Wenn euch der goldene Look nicht gefällt, könnt das Aussehen von Schicksalsbringer in Destiny 2 mit Shadern ändern

In Kurz: Mit Schicksalsbringer macht ihr im PvE alles richtig. Es gibt zwar viele starke legendäre Alternativen (beispielsweise SMGs), doch wer mit DEM Revolver losziehen will, kann das problemlos tun!

Seit Update.3.2.0.2 vom 25. Mai ist die gesperrte Artfeakt-Mod “Energie-Beschleuniger” übrigens wieder verfügbar. Damit steigert ihr den Schaden von Glühwürmchen, Kettenreaktion und Libelle spürbar. Libelle-Spezifikation wirkt jedoch nicht auf Waffen mit Glühwürmchen.

Was taugt Fatebringer im PvP von Destiny 2?

Mit Schicksalsbringer assoziieren die meisten Hüter eindeutig das PvE. Im Schmelztiegel galten damals eher legendäre Vetter wie Palindrom oder Eyasluna als die Champions. Wie schlägt sich die Raid-Waffe aber heutzutage im PvP von Destiny 2?

Mit Start der Season 14 wurden die dominanten 120er Handfeuerwaffen etwas in ihrer Reichweite generft. Dadurch können die 140er wie Schicksalsbringer häufiger zum Einsatz kommen. Unangefochtene Meta ist diese Gattung zwar nicht, aber Schicksalsbringer bringt dennoch die nötigen Werte und Perks mit, um ganz oben mitzuspielen.

Holt euch diese Rolls fürs PvP:

  • Tunnelblick: Nachladen nach einem Kill erhöht Zielerfassung und Zielgeschwindigkeit sehr stark.
  • Killclip: Nach einem Kill gibt euch Nachladen 33 % mehr Schaden. Von 70 auf 93 geht ein kritischer Treffer – das reicht alleine nicht für einen Two-Tap, erlaubt aber, dass ihr auch mal Körpertreffer landen dürft.

Diese Kombo harmoniert hervorragend – sobald ihr einen Kill habt, habt ihr eine Waffe, die quasi von alleine zielt und dabei härter reinhaut. Für mehr Verlässlichkeit, ohne erst etwas töten zu müssen, empfiehlt sich dieser Roll:

  • Explosivladung: So umgeht ihr etwas die Reichweiten-Begrenzung, erzeugt extra-viel Flinch und könnt selbst Feinde in Deckung etwas ankratzen.
  • Erster Schuss: Der Eröffnungsschuss eines Angriffs hat deutlich erhöhte Reichweite, Präzision und Aim-Assist. So trefft ihr meist wie durch Zauberhand. Das resettet sich alle paar Sekunden, in denen ihr nicht schießt.

Mächtige Perks, die sich auch im Schmelztiegel lohnen, sind: Dreschen, Mörderischer Wind und Auge des Sturms.

Seht euch hier Gameplay von Schicksalsbringer im PvP an:

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Das sagen die Profis: Der PvP-Experte Aztecross sagt jedoch in seiner Review zu Schicksalsbringer, dass der Revolver irgendein Problem hat (via YouTube). Er kann es nicht genau benennen, aber andere 140er würden sich im Schmelztiegel besser spielen, besser anfühlen. Die sehr guten Statuswerte, der Hype und die erstklassigen Perks helfen nicht, wenn Schicksalsbringer nicht verlässlich seine 3 Schuss trifft.

Anders sieht es der bekannte PvP-Streamer Sheikh aka Destiny Fun Police. Er titelt euphorisch: “Schicksalsbringer ist S-Tier! Die beste 140er Kinetik-Waffe, die ich je benutzt habe (kein Clickbait)” (via YouTube). Laut ihm sorgen die absolut monströsen Grundwerte dafür, das Schicksalsbringer sich richtig “klebrig” anfühle und einfach nur die präziseste 140er aus ganz Destiny 2 ist, gerade für Controller-Hüter.

Na, hattet ihr schon Glück in der Gläsernen Kammer und habt den Schicksalsbringer in Destiny 2 bereits bekommen? Bevorzugt ihr den Original-Roll von damals und freut euch, dass Glühwürmchen für starke Explosionen sorgt? Oder sagt ihr eher, dass die Hüter zu nostalgisch sind und es mehr wirklich neue Kanaren im MMO-Shooter braucht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Light.gg

Neues Shiny war eine Woche nicht verfügbar – Pokémon GO verspricht Entschädigung

In Pokémon GO gibt es Ärger rund um das neue Shiny Galar-Ponita. Das Pokémon war ganze 7 Tage nicht in der Shiny-Form zu fangen, obwohl es eigentlich verfügbar sein sollte. Niantic verspricht nun eine Entschädigung.

Update 28. Mai: Mittlerweile hat Niantic die genaue Form der Entschädigung bekanntgegeben. Ab dem 1. Juni um 10:00 Uhr findet ihr Galar-Ponita in 7-km-Eiern. Außerdem wird es dann eine Begrenzte Forschung rund um das Galar-Pokémon geben, bei der es dann noch einige Bonus-Items geben wird.

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Das ist Shiny Galar-Ponita: Am 11. Mai wurde die Shiny-Form von Galar-Ponita eingeführt. Es gab Quests und Raids mit dem Pokémon, außerdem findet ihr es im Forschungsdurchbruch.

Ab dem 18. Mai war das Pokémon allerdings von keinem Trainer mehr als Shiny zu fangen. Ganze 7 Tage fiel das Niantic nicht auf, denn erst am 24. Mai behoben die Entwickler den Fehler. Ihr konntet also in dem Zeitraum die Shiny-Form nicht ergattern – ganz egal wie viele Raids oder Quests ihr gelöst habt.

Entschädigung nach Fehler um neues Shiny

Das postet jetzt Niantic: Auf der Website von Niantic gibt es eine Liste von bekannten Fehlern, die aktuell im Spiel sind (via Niantic Support). Dort wird auch das Problem rund um Shiny Galar-Ponita aufgelistet. Außerdem schreiben sie zu dem Status des Fehlers: “Behoben. Um diesen Fehler wieder gutzumachen, werden wir zusätzliche Möglichkeiten einfügen, um Galar-Ponita zu begegnen.”

Aktuell gibt es Galar-Ponita nur im Forschungsdurchbruch, allerdings auch nur noch bis zum 1. Juni. Es werden also voraussichtlich wieder andere Wege geben, um Galar-Ponita zu bekommen. Es bleibt fraglich, ob diese Wege kostengünstig sind oder man dafür beispielsweise Raid-Pässe investieren muss.

Pokémon GO Galar Ponita und Shiny
Rechts seht ihr die zeitweise verschollene Shiny-Form von Galar-Ponita.

Diese Probleme gab es schon einmal: Es ist nicht das erste Mal, dass Shinys eine Zeit lang nicht verfügbar sind. Zuerst fiel ein solcher Fehler im Januar 2019 auf. Damals waren Traunfugil und Magnetilo für einige Tage nicht in der Shiny-Form verfügbar.

Seitdem tragen fleißige Trainer in verschiedensten Gruppen ihre Shiny-Funde zusammen. Wenn unter tausenden Trainern ein Shiny für mehrere Tage nicht auftaucht, dann wird das gemeldet. Selbst nach dem Fehler mit Traunfugil und Magnetilo kamen fehlende Shinys immer wieder vor. Ähnliche Fälle gab es beispielsweise mit Pandir oder Sichlor.

Was bedeutet das für die Spieler? Ärgerlich ist es allemal, wenn man zwischen dem 18. Mai und 24. Mai Raid-Pässe für Galar-Ponita investiert hat. Dort war das Ziel klar das neue Shiny, doch eine Belohnung gab es nicht. Die investierten Raid-Pässe scheinen nun erstmal “verschwendet” zu sein. Es bleibt offen, ob Niantic hier nochmal Entschädigungen ausgibt.

Ein neues Shiny könnt ihr im aktuellen Event jagen. Welche Boni sich dort besonders lohnen, verraten wir euch hier:

Pokémon GO: 3 Dinge, die ihr bei „Illuminierende Legenden Y“ ausnutzen solltet

Call of Duty bannt 350.000 Spieler für toxisches Verhalten und Rassismus – Will bald den Sprachchat überwachen

Activision feiert mit einem neuen Bericht die „besten Fans der Welt“ und verkündet 350.000 gebannte Accounts wegen toxischen Verhaltens innerhalb von 12 Monaten. Zudem geben die CoD-Macher einen Einblick, wie sie gegen Toxizität in Call of Duty vorgehen und was für die Zukunft geplant ist.

Was ist da los? Call of Duty hat einen Bericht über gebannte Accounts wegen toxischen Verhaltens vorgelegt (via callofduty.com). Insgesamt sperrten die Verantwortlichen um die 350.000 Accounts in vier CoD-Spielen:

In dem Bericht informiert der Publisher von Call of Duty – Activision – außerdem, warum sie Spieler gebannt haben, wie sie ihre Maßnahmen gegen toxisches Verhalten verbessert haben und welche Verbesserungen für die Zukunft geplant sind. MeinMMO zeigt euch die Details.

350.000 Accounts für rassistische Namen oder toxisches Verhalten gebannt

Warum wurden Spieler gebannt? Aus dem Bericht geht hervor, dass die 350.000 gebannten Accounts entweder aufgrund eines rassistischen Nicknames oder toxischen Verhaltens gebannt wurden. Dafür habe man die eigene Namens-Datenbank gründlich untersucht und die Meldungen von Spielern geprüft.

Insgesamt waren demnach gleich mehrere interne Teams bei Activision am Werk:

  • Anti-Toxizität-Teams
  • Durchsetzungs-Teams
  • Technologie-Teams

Gemeinsam bannen die Teams auffälliges Verhalten, prüfen die Meldungen von Spielern und entwickeln neue Maßnahmen zur Bekämpfung von toxischem Verhalten in Call of Duty.

Wie haben sich die Maßnahmen in den letzten 12 Monaten verbessert? Der Fokus lag in den letzten 12 Monaten auf dem Text-Chat und den Spieler-Namen:

  • Einführung eines neuen In-Game-Filters, der potenziell kritische Nutzernamen, Clan-Tags oder Spieler-Profile findet
  • Implementierung neuer Technologien, um potenziell kritischen Text-Chat zu filtern
  • Diese Filter wurden in 11 verschiedenen Sprachen eingeführt

Mehr Ressourcen im Kampf gegen toxisches Verhalten

Wie soll es weitergehen? Im Moment möchte Activision mehr von dem bieten, was sie aktuell schon gegen toxisches Verhalten unternehmen:

  • Verbesserung der Report-Funktion und mehr Moderation der Spieler-Reportings
  • Mehr Ressourcen zur Unterstützung der Erkennung von toxischem Verhalten und der Durchsetzung von Strafen
  • Zusätzliche Überwachungs- und Backend-Technologie
  • Aufräumen von Datenbanken, um Schutz-Systeme auf den aktuellen Stand zu bringen
  • Konsistente und faire Überprüfung der Durchsetzungsrichtlinien
  • Verbesserte Kommunikation mit der Community

Doch in Zukunft sollen die Systeme noch weiter gehen und einen größeren Schutz bieten.

So sollt ihr Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen ihr euch selbst vor toxischem Verhalten schützen könnt. Der Bericht wird an dieser Stelle nicht konkret, doch es wird deutlich, dass ihr selbst ein wenig Kontrolle darüber bekommen sollt, was ihr während eures Gameplays von toxischen Spielern zu sehen bekommt.

Diese Maßnahmen sollen zusammen mit einem strikten „Durchsetzungsansatz“ kombiniert werden. Es könnten also bald Regeln zusammen mit festgelegten Strafen eingeführt werden – wer sich daneben benimmt und vom System erwischt wird, hat dann mit Strafen zu rechnen.

Und da geht es nicht nur um Nicknames, Spieler-Reportings und den Text-Chat wie bisher. Auch der Sprachchat soll mehr kontrolliert werden, um Hass-Reden, Rassismus, Sexismus und Belästigung aufzuspüren und zu bestrafen.

Gibt es konkrete Infos zu Sprachchat-Maßnahmen? Das lässt der Bericht offen und geht nicht weiter darauf ein. Klar ist: Activision sucht einen Weg, um toxisches Verhalten im Sprachchat zu identifizieren und zu sanktionieren. Auf welche Technologie oder Maßnahmen Call of Duty dabei setzen möchte, ist nicht klar.

Möglich wäre eine Anwendung wie beim Shooter-Konkurrenten Valorant. Entwickler Riot nimmt den Voice-Chat auf und prüft den Chat-Verlauf, sollte ein Reporting eines Spielers zum jeweiligen Match eingehen.

Viele „Call of Duty“-Spieler haben bereits Erfahrungen mit toxischem Verhalten im Spiel gemacht. Wenn ihr regelmäßig in den offenen Sprach-Chats unterwegs seid oder oft mit unbekannten Spielern ins Match geht, kennt ihr sicher die Probleme. Das kompetitive Umfeld fördert häufig negative Gefühle, wenn es mal nicht so rund läuft und Spieler mit geringer emotionaler Kontrolle lassen ihren schlechten Gedanken freien Lauf.

Dass Activision mehr gegen toxisches Verhalten in Call of Duty machen möchte, ist eine positive Entwicklung und auch die Ankündigungen hören sich vielversprechend an.

Was sagt ihr zu den angekündigten Maßnahmen? Meldet ihr überhaupt regelmäßig Spieler, die mit ihrem Verhalten über die Stränge schlagen? Oder verfahrt ihr eher nach dem Motto „leben und leben lassen“? Diskutiert mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Firma bietet coole Brille an, die von Illidan aus WoW inspiriert ist – Aber der ist doch blind

Der Brillenhersteller Gentle Monster hat eine besondere Brille gestaltet. Es handelt sich um eine spezielle Sonnenbrille, die an dem Charakter Illidan aus World of Warcraft: The Burning Crusade orientiert ist. Dabei ist dieser Charakter blind und braucht sicher keine Brille.

Was ist das für eine Brille? Von der Firma Gentle Monster, die sich auf schicke Brillen spezialisiert hat, kommt gerade ein ganz besonderes Stück. Eine Sonnenbrille mit grün gefärbten Gläsern und einem verschlungenem Gestell.

Das Ding kommt dazu noch in einer coolen Box samt silberner Kette, an der die Brille aufgehängt werden kann. Die Kette enthält außerdem ein Muster, das aussieht wie Illidans Kriegsgleven. Außerdem bekommt man ein 30 Tage Abo für WoW: The Burning Crusade, wenn man die Brille erhält.

Wie bekommt man die Brille? Die Illidan-Brille gibt’s derzeit nicht regulär zu kaufen, sie ist ein besonderes Produkt, das im Rahmen einer Kooperation mit Blizzard zu einem bestimmten Gewinnspiel-Event verlost wird. Das Event findet vom 4. bis zum 11. Juni 2021 statt und der Gewinner wird am 14. Juni 2021 ausgerufen. Auf der Webseite von Gentle Monster könnt ihr an der Aktion teilnehmen (via gentlemonster.com).

Wie Illidan laut einer KI im Real-Life aussieht, erfahrt ihr hier. Eine Brille hat er hier ebenfalls nicht nötig.

Ausgerechnet ein blinder Charakter inspiriert eine Brille

Wie kommt es, dass ausgerechnet Illidan eine Brille inspiriert? Wer sich ein bisschen mit der Story hinter WoW und The Burning Crusade auskennt, der weiß, dass gerade Illidan eigentlich keine Brillen braucht.

Denn dem armen Illidan wurden einst die Augen vom Dämonen Sargeras ausgebrannt. Statt regulärer Augen glüht daher dämonisch-grünes Licht in seinen ausgebrannten Augenhöhlen.

Das wiederum war wohl laut Gentle Monster die Inspiration für die Sonnenbrille, denn die Farbe der Gläser soll das gleiche unheilvolle Grün darstellen, das in Illidans Augen glimmt. Dennoch ist die Idee, ausgerechnet einen blinden Charakter als Inspiration für eine Brille zu wählen, reichlich schräg. Wobei Illidan zumindest noch über spektrale Sicht verfügt und damit zumindest eine Form von Sicht vorhanden ist.

Doch egal, ob ihr World of Warcraft: The Burning Crusade mit oder ohne schicke Sonnenbrille spielt. Die „neue“ Erweiterung für WoW Classic kommt gut an. Unser MeinMMO-Autor und WoW-Experte Benedikt Grothaus findet sogar, das die Classic-Version von Burning Crusade drei Dinge besser macht als früher. Aber es gibt auch 3 Dinge, die noch passieren sollen.

GTA Online startet Update-Sommer und bringt heute 8 neue Stuntrennen

In GTA Online startet heute der Download für ein neues Update. Das dreht sich um neue Stunt-Rennen und macht den Anfang für den großen Update-Sommer. Erfahrt hier, was das Update heute bringt und wie es in GTA Online weitergeht.

Was passiert in GTA Online? In den nächsten Wochen soll es einige Updates für die Online-Welt von Grand Theft Auto V geben. Den Anfang macht heute, am 27. Mai, das Stunt-Update.

  • Es kommen 8 neue Stunt-Rennen ins Spiel
  • Die Rennen laufen mit verschiedenen Fahrzeugklassen
  • Sie sollen “zahlreiche nervenaufreibende Situationen” bieten

Update vom 27. Mai um 12:00 Uhr: Inzwischen ist die neue Event-Woche in GTA Online gestartet und bringt die neuen Stunt-Rennen, ein neues Podiumsfahrzeug und weitere Boni für euch. Die Details findet ihr weiter unten.

Inhalte des Stunt-Updates

Wann geht’s los? Eine konkrete Startzeit steht noch nicht fest. Als Rockstar Games das riesige Cayo-Perico-Update veröffentlichte, fing der Rollout gegen 11:00 Uhr an. Erfahrungsgemäß erhalten Konsolen-Spieler zuerst den Download zum Update, später folgen dann Nutzer auf Steam und mit dem Rockstar Games Launcher. Die Verzögerung betrug in Vergangenheit etwa 30 Minuten.

Üblicherweise kommen Updates für GTA Online um die Mittagszeit bei uns. Es ist also davon auszugehen, dass das neue Stunt-Update auch zu dieser Zeit kommt.

Größe: Um die neuen Stuntrennen zu spielen ist kein Download nötig. Sie wurden im Zuge der Eventwoche eröffnet.

Das steckt drin: Von Rockstar Games wurden 8 neue Stuntrennen bestätigt, die euch ab heute zur Verfügung stehen werden. Ob es passend dazu auch neue Autos, Motorräder und weitere Fahrzeuge gibt, ist unklar.

GTA 5 Online Stunt Neu2
Die Stunt-Rennen aus GTA Online sind in der Regel irre – die neuen wohl auch

Update: Mehr Geld in Stuntrennen

Das ist bekannt: In der neuen Event-Woche von GTA Online gibt es wieder viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Die neuen Stuntrennen spielen dabei eine große Rolle. Informationen zur neuen Eventwoche stammen vom GTA-Insider TezFunz (via Twitter.com).

  • Dreifache GTA-Dollar und RP bei Motor Wars
  • Dreifache GTA-Dollar und RP bei Stuntrennen
  • Zweifache GTA-Dollar und RP bei Kontakt-Missionen mit Simeon
  • 40 % Rabatt auf Facilities und Renovierungen
  • 35 % Rabatt auf die Avenger (das Fahrzeug + Waffenwerkstatt)
  • 35 % Rabatt auf den Scramjet

Dazu gibt es einige Fahrzeuge mit einem Rabatt von 40 %:

  • Gauntlet Classic Custom ($489,000)
  • Hydra ($2,394,000 – $1,800,000)
  • Khanjali ($2,310,210 – $1,737,000)
  • Chernobog ($1,987,020 – $1,494,000)
  • RCV ($1,875,300 – $1,410,000)
  • Thruster ($2,194,500 – $1,650,000)
  • Rocket Voltic ($2,298,240 – $1,728,000)
  • X80 Proto ($1,620,000)
  • Imorgon ($1,299,000)
  • Infernus Classic ($549,000)

Große Sommer-Update-Offensive geplant

So geht es weiter: Als großes Sommer-Update bringt GTA Online in den nächsten Monaten ein DLC, das die Herzen der Tuner höherschlagen lassen dürfte. Im Fokus stehen Fahrzeugverbesserungen im Bereich Performance und optische Verbesserungen. Dabei soll es auch neue Möglichkeiten geben, die getunten Fahrzeuge zu testen und anderen Spielern zu zeigen – Ohne Polizei, versteht sich.

Ein illegaler Car-Meet dürfte frischen Wind in die Tuner-Szene von GTA Online bringen. Das Klauen von Fahrzeugen spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Verschiedene mehrteilige Raub-Missionen kommen mit dem Sommer-DLC ins Spiel, bei denen ein “präzise modifiziertes Fluchtfahrzeug” eine wichtige Waffe wird.

Wann dieses Sommer-Update kommt, ist unklar. Von Rockstar Games heißt es offiziell “später im Sommer” (via Rockstargames.com).

Das kommt als Nächstes: Als Vorbereitung auf den großen Sommer-DLC kommen jetzt die 8 neuen Stuntrennen. Dazu folgen bald sieben neue Arenen für den Deadline-Modus. Außerdem erhält der Überlebenskampf-Modus neue Schauplätze in Los Santos und Blaine County.

Am 11. November kommen dann endlich die neuen Versionen von GTA 5 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Diese Versionen wurden für die neue Konsolen-Technologie “verbessert und erweitert”. Gespannt wartet man auf den Release, um zu sehen, wie GTA Online auf den neusten Konsolen aussehen wird.

Auf welches der nächsten Updates freut ihr euch am meisten? Seid ihr Stunt-Fahrer und habt Lust auf die neuen Strecken oder interessieren euch nur die großen DLC-Updates?

Oh je, das ruhmreichste LoL-Team Europas macht gerade seltsame Dinge

Das Team „Fnatic“ ist eigentlich eine der besten LoL-Mannschaften in Europa, aber im Moment läuft es nicht gut. Nachdem man schon den Star Rekkles verlor, droht jetzt der Ausverkauf des Top-Teams League of Legends: Der beste Spieler des Teams, Jungler Selfmade, verlässt Fnatic offenbar und wird durch einen jungen Top-Laner ersetzt.

Das ist die Situation:

Fnatic verkauft offenbar seinen besten Spieler

Das passiert jetzt mit Fnatic: Der stärkste verbliebene Spieler bei Fnatic war der Jungler, der 21-jährige Pole Oskar „Selfmade“ Boderek. Für viele gilt Selfmade als einer der aktuell besten Jungler in Europa überhaupt und als großes Talent.

Aber der hat offenbar sein letztes Spiel für Fnatic gemacht. Laut Berichten der US-Seite dotesports vom 11. Mai hat das Team Viality sich mit Fnatic geeinigt, um Selfmade aus seinem Vertrag zu kaufen (via dotesports).

Selfmade soll der neue Starting-Jungler von Team Vitality werden. Team Vitality plant einen großen Neuanfang, nachdem sie im Spring-Split letzter in der LEC geworden waren: Sie wollen ihr Team offenbar um Selfmade herum aufbauen.

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Hier sieht man das Team, das 2019 bei den Worlds scheiterte: Broxah, Nemesis und Rekkless sind alle schon weg.

Wie ersetzt Fnatic ihn? Das ist noch seltsamer. Wie jetzt offiziell bekannt wurde, hat Fnatic einen neuen 19-jährigen Top-Laner verpflichtet: Adam „Adam“ Maanane (19). Der Franzose kommt von der unterklassigen Mannschaft Karmine Corp.

Wie Adam in einem Interview sagte, wird der Veteran Bwipo, der für Fnatic über Jahre erfolgreich in der Top-Lane spielte, jetzt in den Jungle rücken und habe dafür auch schon trainiert.

Adam hofft, dass er nun viel von Bwipo in der Top-Lane lernen kann, wenn der noch im Team bleibt.

Fnatic verkauft die Verpflichtung von Adam als Investition in die Zukunft: Mit ihm sollen die nächsten 10 Jahre LoL beginnen.

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Fnatic trifft “harte Entscheidungen”, will Spieler, die “sich verpflichten”

Das sagen die Leute dazu Aus einer Discord-Nachricht, die über Twitter verbreitet wurde, geht hervor, dass Fnatic diese Änderung erzwungen hat.

Selfmade sagt im Discord: Man wollte eigentlich in der Aufstellung des 1. Halbjahrs weitermachen, aber Fnatic habe dann Adam verpflichtet und Bwipo gesagt, er könne entweder in den Jungle wechseln oder gehen.

Der Chef von Fnatic sagt zu diesem Tweet: Man hätte nur 2 Spieler langfristig unter Vertrag und noch einen Split zu spielen. Da müssten “harte Entscheidungen” getroffen werden.

Bei Fnatic will man alles gewinnen und dafür braucht man Spieler, die sich ebenfalls voll reinhängen.

Daraus lässt sich lesen: Wer nicht langfristig bei uns unterschreibt, mit dem planen wir auch nicht mehr, sondern den ersetzen wir. Den Spielern wäre es offenbar lieber gewesen, den nächsten Split noch “mit dem alten Team” zu spielen, aber Fnatic wollte schon jetzt den Neuanfang beginnen.

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Das steckt dahinter: Es wirkt, als macht Fnatic ein Downgrade auf einigen der letzten noch stark besetzten Positionen mit, nachdem die Mid-Lane und die Bot-Lane im Laufe der letzten Jahre schon geschwächt wurden. Der große Lichtblick der letzten 2 Jahre war eigentlich Selfmade. Der verlässt das Team nun:

  • Den besten Spieler im Jungle ersetzt man durch einen Top-Laner, der die Position neu lernen muss
  • den Top-Laner ersetzt man durch ein 19-jähriges Talent

Es macht den Eindruck, als hat Fnatic den Rest von 2021 abgeschrieben und will jetzt noch das Beste aus der Situation machen: Bevor man Selfmade „kostenlos“ abgibt, verkauft man ihn lieber.

Für 2022 will man sich offenbar neu aufstellen und hat mit Adam schon einen Ersatz für die Top-Lane gefunden, aber noch keinen langfristigen Jungle-Ersatz.

Der Verkauf von Selfmade ist im Moment noch nicht offizielll bestätigt, aber es sieht alles danach aus, als steht für Fnatic ein schweres Halbjahr an.

Fnatic bestätigt: Selfmade geht. Bwipo wechselt in den Jungle

Update 27.5. 10:22 Uhr: Die im Artikel beschriebenen Entwicklungen sind mittlerweile auch offiziell von Fnatic bestätigt. Die Bestätigungen kamen gestern Abend über Twitter, wenige Stunden, nachdem der Artikel erschienen war:

  • Selfmade verlässt das Team sofort
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  • Bwipo wechselt in den Jungle
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Auch das LoL-Team von Schalke trifft umstrittene Transfer-Entscheidungen:

Schalke trifft umstrittene Entscheidung in LoL: Fans halten Transfer für so mies wie im Fußball

Quelle(n):
  1. dotesports

Destiny 2: Bestes Jäger-Exotic nach Nerf immer noch zu stark – Das sagt Bungie

Destiny 2 verpasste dem stärksten Jäger-Exotic Sternverschlinger-Schuppen vor Kurzem einen Nerf. Doch nach einem ersten Aufschrei fanden clevere Spieler heraus, dass es gleichzeitig auch einen kräftigen, versteckten Buff gab. Das wird aber nicht lange so bleiben.

Das ist die Situation rund um die Sternverschlinger-Schuppen: Was für ein Hin und Her rund um das neue Jäger-Exotic Sternverschlinger-Schuppen aus der laufenden Season 14. Bereits bei ersten Analysen als stark eingeschätzt, erwies sich dieser neue exotische Beinschutz in der Praxis schnell als das mit Abstand beste Rüstungs-Exotic für den Jäger. Kurzum: Die Sternverschlinger-Schuppen

  • spendierten euch den höchsten Schadens-Buff für die Super im Spiel
  • stärkten zudem eure Waffen
  • konnten euch sogar heilen und mit einem Überschild schützen

Damit stellten sie im Prinzip alle anderen Rüstungs-Exotics mal eben locker in den Schatten. Das erschien vielen zu mächtig – auch Bungie. Erst wurden die Stiefel vom Studio für die ersten 24 Stunden des Raids deaktiviert, dann folgte ein Nerf:

  • Der Bonus-Schaden für Waffen ist seitdem weg
  • Man braucht nun 8 statt 4 Sphären (egal, ob groß oder klein), um die volle Wirkung des Exotics zu entfalten. Eine Sphäre füllt jetzt nur einen halben von maximal 4 Stapeln von Festmahl des Lichts auf.
Die Sternverschlinger-Schuppen im Detail

Die Abschwächung schmeckte nicht jedem, es wurde ordentlich gemeckert – nie dürften sich die Hüter mächtig fühlen. Doch dann entdeckten einige Spieler bei weiteren Tests, dass es mit dem letzten Update 3.2.0.2 offenbar nicht nur einen Nerf für die Sternverschlinger-Schuppen gab.

Sternverschlinger-Schuppen funktionieren immer noch nicht richtig

Was hat es mit dem versteckten Buff auf sich? Wie bei den Tests herauskam, wurde der exotische Jäger-Beinschutz auch gebufft – und zwar kräftig. Wurde zuvor die Super “nur” um 60 % verstärkt, so beträgt der Buff bei vollen 4 Stapeln nun nach dem “Nerf” ganze 90 % und stackt zudem noch mit Super-verstärkenden Effekten wie beispielsweise dem “Mäh sie nieder”-Perk des Jägers. Und das ist enorm.

Nur zur Einordnung: Der untere Skill-Baum des Revolverhelden-Jägers macht damit nun fast 80 % mehr Schaden, als mit dem exotischen Helm Himmlischer Nachtfalke – ein Exo, das speziell für die Golden-Gun-Super des Jägers ausgelegt wurde.

Das wiederum fanden dann zahlreiche Hüter klasse und konnten nun über die Einschnitte des Nerfs beruhigt hinwegblicken. Doch das Problem dabei: Davon stand kein einziges Wort in den offiziellen Patch Notes. Und das hat auch einen Grund.

Cayde löst ein Rätsel
Bungie hat sich den “Nerf” der Sternverschlinger-Schuppen nochmals angeschaut und sich jetzt zu Wort gemeldet

Das sagt Bungie dazu: Diese heimliche Änderung wurde in einigen Reddit-Threads breit und ausführlich diskutiert. Dort meldete sich nun Cozmo23, ein Community-Manager von Bungie, zu Wort und erklärte zum versteckten Buff:

  • Die schlechte Nachricht sei dabei: es handelt sich um einen Bug und der wird in Zukunft gefixt.
  • Die gute Nachricht sei: Man hat vor, den Schaden bei vollen Stacks höher zu belassen, als noch vor dem Nerf-Update 3.2.0.2
  • Konkrete Zahlen gibt es noch nicht. Aber 8 Stapel (oder Sphären, da es aktuell maximal 4 Stacks sind und eine Sphäre einen halben davon füllt) sollen mehr als die ursprünglichen 60 % zusätzlichen Schaden bringen aber weniger als die aktuellen 90 %.

Unter dem Strich heißt das: Das kontrovers diskutierte Exotic hat also immer noch nicht seine finale Form und wird erst mit einem kommenden Update (hoffentlich) so funktionieren, wie es wirklich soll. Wann genau der Fix kommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Aktuell könnt ihr aber immer noch von dem 90%igen Super-Buff durch die Sternverschlinger-Schuppen profitieren.

Was haltet ihr von den Sternverschlinger-Schuppen nach dem Nerf? Sind sie so ok oder bedarf es auch in euren Augen wirklich noch einer weiteren Anpassung? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

WoW ändert Dungeon-Erfolg in Patch 9.1 und die Spieler hassen es

Eine Änderung an Patch 9.1 könnte „Mythisch+“ in World of Warcraft richtig ätzend machen. Die meisten Spieler hassen es jetzt schon.

Patch 9.1 Ketten der Herrschaft befindet sich bereits seit einer ganzen Weile auf dem PTR. Doch das nächste Update von World of Warcraft: Shadowlands gerät immer wieder in Kritik. Jetzt wurde in der neusten Version des PTR eine Änderung an „Mythisch+“ und den damit verbundenen Erfolgen entdeckt, die für richtig miese Stimmung sorgt.

Was wird geändert? Mit Patch 9.1 bekommt ihr den Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ nicht mehr, indem ihr alle aktuellen Dungeons einmal auf der Stufe 15 absolviert. Stattdessen müsst ihr mindestens ein bestimmtes „Dungeon-Rating“ – eine neue Wertung, ähnlich wie das berühmte Raider.io – erreichen. Der Wert für den Erfolg liegt hier bei 2.000.

Der Haken an der Sache: Um die Wertung von 2.000 zu erreichen, müsst ihr alle Dungeons auf M+15 jeweils zweimal erledigen. Einmal während einer „Tyrannisch“-Woche und einmal während einer „Verstärkt“-Woche. Nur dann bekommt ihr genügend Wertung.

Was ist an der Änderung so schlimm? Die beiden Affixe „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ wechseln sich jede Woche ab. Der erste Affix gewährt Bossen deutlich mehr Lebenspunkte und Schaden, während der zweite einen ähnlichen Effekt auf die ganzen Nicht-Bosse (Trashmobs) hat.

WoW Game Master yes Human Female angry titel title 1920x1080
Blizzards Lösung kommt nicht so geil an.

Das Problem ist allerdings, dass die Affixe in einigen Fällen schlicht als zu stark angesehen werden. So ist etwa der 2. Boss in den Blutigen Tiefen während „Tyrannisch“-Wochen extrem stark, genau so wie Hakkar auf der Andren Seite. Tyrannisch allein sorgt dafür, dass der Schlüsselstein bei diesen Bossen sich deutlich schwieriger anfühlt als beim Rest des Dungeons. Oder anders gesagt: Die Balance der Affixe ist nicht optimal.

Das führte dazu, dass manche Dungeons in den Tyrannisch-Wochen schlicht gemieden werden.

Das ist mit dem kommenden System nicht mehr möglich. Wer den „Schlüsselsteinmeister“ haben will, wird sich also auch durch Dungeons quälen müssen, die er normalerweise aufgrund von verhassten Affixen meidet.

Bedenkt allerdings, dass es sich bei diesen Infos bisher um Angaben von PTR handelt. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard bis zum Release von Patch 9.1 diese Änderung wieder rückgängig macht.

So reagieren die Spieler: Die ersten Reaktionen auf die Änderungen vom PTR fallen extrem negativ aus. Etwa in den Kommentaren bei wowhead finden sich Äußerungen wie diese hier:

  • „Vielleicht solltet ihr Tyrannisch erstmal so designen, dass es weniger scheiße ist.“
  • „Ihre Lösung, um mit dem Problem umzugehen, dass jeder Tyrannisch hasst und deswegen Tyrannisch vermeidet, ist also, ihnen tyrannische Schlüsselsteine aufzuzwingen. Episch.“
  • „Und wieder einmal schießt sich Blizzard selbst ins Knie.“
  • „Lieber Ion Hazzikostas, das ist wirklich eine großartige Änderung und der positive Wandel, den die Community sehen wollte. Wenn irgendjemand weiß, was die Blizzard-Spieler wollen, dann die Entwickler (Ja, wir haben Handys). Wie auch immer, ich denke, das ist noch nicht genug. Ich schlage vor, dass man für den Erfolg alle Dungeons mit allen Affixen abschließen muss.“

Was haltet ihr von dieser Anpassung? Eine gute Änderung, damit Leute auch mal über ihren Schatten springen und schlimme „Tyrannisch“-Schlüssel angehen? Oder ein riesiger Fehlgriff, den Blizzard direkt wieder korrigieren sollte?

Spieler von Apex Legends sind frustriert – Sie glauben, der Shooter ist unfair und kaputt

In Apex Legends sind gerade zahlreiche Spieler genervt. Der Grund liegt nach ihrer Ansicht in der Spielersuche des Shooters und dass das skillbasierte Matchmaking kaputt sei. MeinMMO zeigt euch, was da los ist.

Skillbasiertes Matchmaking wird in Online-Spielen aller Art verwendet. Es soll sicherstellen, dass nur Spieler mit einem ähnlichen Niveau in einer Sitzung landen können, um Frust zu vermeiden.

Es gibt schließlich nichts Ärgerlicheres, als wenn man neu in einem Spiel ist und nur gegen deutlich erfahrenere Gegner antreten kann.

Was ist das Problem? Aktuell machen zahlreiche Spieler ihren Frust über Apex Legends Luft. Der Grund: Sie haben das Gefühl, dass das skillbasierte Matchmaking nicht funktioniert, sogar kaputt ist.

Im Subreddit zu Apex Legends diskutieren nun viele verärgerte Spieler über das Problem und fordern von Entwickler Respawn, die Probleme zu lösen.

Zu viele gute Spieler, oder das Matchmaking kaputt?

Darum glauben die Spieler, dass das Matchmaking kaputt sei: Viele beschweren sich darüber, dass sie ständig in Sitzungen mit anderen Spielern landen, die deutlich besser sind.

Das lässt für Spieler wie PolishMuhGrapple1 nur zwei Schlüsse zu: Entweder es gibt deutlich mehr gute Spieler in Apex als Gelegenheitsspieler. Oder das Matchmaking funktioniert nicht richtig und wirft “schlechtere” Spieler mit erfahrenen häufig in eine Sitzung.

“Dieses Spiel hat das am meisten kaputte skillbasierte Matchmaking von allen Multiplayer-Spielen, die ich je gespielt habe. Entweder hat dieses Spiel einfach keine Gelegenheitsspieler mehr in sich (eine Möglichkeit) oder dieses Spiel scheint zu denken, dass ich viel besser bin, als ich tatsächlich bin.” (via reddit.com)

Mit der Sorge ist er nicht alleine. Zahlreiche Spieler äußern ähnliche Erlebnisse und berichten von Partien, in denen sie ständig auf deutlich stärkere Spieler trafen.

Einige vermuten, dass Respawn erst kürzlich Veränderungen an dem System vorgenommen haben, denn die Probleme begannen erst in den letzten Tagen. Erst mit dem Start von Season 9 am änderte sich die Lage.

Andere vermuten, dass das System mit Season 9 einfach komplett abgeschafft wurde. Da sich die Entwickler bisher nicht dazu geäußert haben, lässt sich darüber aktuell nur spekulieren.

Deutlich mehr Spieler in den letzten Wochen

So läuft es gerade bei Apex Legends: Seit dem Start der neuen Season ist die Spielerzahl von Apex deutlich gestiegen, auf Steam sind die Zahlen geradezu explodiert. Ein Hauptgrund ist, dass es sich um das bisher größte Update zum Battle-Royale-Shooter handelte.

Den Trailer zur Seaon 9 könnt ihr euch hier anschauen:

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Das sind die Neuerungen von Season 9:

  • Mit Vakyrie gibt es eine neue Heldin, die mit ihrer Flugfähigkeit ein völlig neues Spielkonzept mit sich bringt
  • Die Map Olympus wurde stark überarbeitet
  • Mit dem High-Tech-Bogen gibt es eine neue Waffenart
  • Es gab umfangreiche Balance-Änderungen
  • Mit 3vs3-Arenen gibt es einen neuen Spielmodus, der nichts mit Battle-Royale zu tun hat

Mehr zur Season 9 findet ihr im Bericht unseres Autors Jürgen Horn: Immer mehr spielen Apex Legends auf Steam und ich weiß jetzt auch, warum

WoW, Overwatch, Diablo 4: Blizzard hat schlechte Nachrichten zur BlizzCon 2021

Blizzard hat die BlizzCon 2021 abgesagt. Wer auf Infos zu WoW, Overwatch 2 oder Diablo 4 wartet, wird die nicht bei einem Live-Event in Kalifornien erfahren. Stattdessen plant Blizzard für 2022 ein Online-Event.

Das ist die Nachricht in Kürze:

  • Blizzard sagt die BlizzCon 2021 ab
  • Man glaubt, durch die Richtlinien in Kalifornien aufgrund der Pandemie funktioniert so ein Event im November 2021 noch immer nicht oder wäre mit großen Unsicherheiten verbunden.
  • Daher will man sich selbst und den Partner die monatelange Vorbereitung auf ein “episches Event” sparen
  • Als Ersatz plant Blizzard ein Online-Event im Jahr 2022, das dann die wichtigsten Infos bringen soll

“Blizzard hat BlizzCon 2021 diskutiert und sich dagegen entschieden”

Das sagt Blizzard: Saralyn Smith wendet sich an die Fans und hofft, alle fühlen sich wohl und sind sicher. Der Post steht also einmal mehr unter dem Zeichen der Covid-19-Pandemie.

Die Executive Producerin der BlizzCon sagt, man wisse, wie sehr jeder Fan die BlizzCon vermisst und sicher fragten sich viele, wie die Pläne bei Blizzard aussehen, um einander mal wieder in Kalifornien zu treffen.

Aber bei Blizzard hat man sich entschlossen, 2021 keine BlizzCon zu veranstalten.

So eine BlizzCon erfordere Monate der Vorbereitung von den Blizzard-Mitarbeitern und den vielen Partnern. Weil die Pandemie-Lage noch so unsicher ist, wollte man das niemandem zumuten, so ein Event für den November 2021 zu stemmen.

Man spricht davon, dass die Pandemie für andauernde “Schwierigkeiten und Unsicherheiten” sorge.

Letztlich sei es jetzt nicht der Zeitpunkt, um die Art von Event zu entwickeln, die man bei Blizzard entwickeln möchte.

Das ist jetzt der Ersatz: Damit die Fans nicht zu lange auf Infos warten müssen, plant man ein neues „weltweites Event für den Start von 2022“, um eine Online-Show zu präsentieren, wie die „BlizzConline 2020.“

Blizzard freut sich drauf die Spieler in Azeroth (WoW), den Outlands (also WoW: TBC), in Sanctuary (Diablo) und überall auf der Welt zu sehen.

Wie wichtig der Release der neuen Spiele von Blizzard ist (Diablo 4, Overwatch 2, Diablo Immortal), wissen wir seit längerem Ein Insider-Bericht hat das zuletzt verdeutlicht:

Blizzard heuert Trump-Mitarbeiter an und blutet langsam aus, sagt Insider

FIFA 21: TOTW 35 ist jetzt live und bietet starke Karten für den Sturm

In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 35 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.

Wann erscheint das TOTW 35? Das neue Team of the Week 35 ist ab sofort in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Es erschien am 26. Mai 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.

Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine ganze Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können.

In den Weekend League Belohnungen sind die neuen Inform-Karten mittlerweile nicht mehr zu finden, dort habt ihr jetzt die Chance auf starke TOTS-Karten.

Das komplette TOTW 35 – mit Mané und Suarez

Das ist das neue TOTW 35: Das neue Team der Woche 35 ist deutlich besser als in den Vorwochen und bietet ein paar starke Karten. Besonders für den Sturm gibt es gute Optionen wie: Suarez (90), Mané (92), Morata (88), Pépé (87) und Gnabry (88). Doch die neue Karte von Modric (88) sieht ebenfalls ordentlich aus.

TOTW 35 Startelf:

  • TW: Cillessen (84)
  • IV: Kjaer (85)
  • IV: Maripan (84)
  • IV: Victor Ruiz (81)
  • ZM: Modric (88)
  • LM: Gnabry (88)
  • RM: Pépé (87)
  • ZOM: Stindl (85)
  • LF: Mané (92)
  • ST: Suarez (90)
  • ST: Morata (88)

TOTW 35 Bank:

  • TW: Schwäbe (76)
  • IV: Bornauw (81)
  • ZOM: Zelarayan (84)
  • LM: Pablo Fornals (82)
  • ZM: Vanaken (82)
  • ST: David (84)
  • ST: Adeyemi (81)
  • ZM: Zachariassen (78)
  • ZM: Green (76)
  • ZOM: Thorstvedt (76)
  • ST: Boye (77)
  • ST: Kelly (67)

Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 35

  • Die Karte mit dem höchsten Rating bietet in dieser Woche Sadio Mané mit starken 92 Punkten. Der schnelle Flügelstürmer dürfte zwar nicht günstig werden, bietet dafür aber herausragende Werte in den Bereichen Pace (96), Dribbling (92) und Schiessen (89).
  • Luis Suarez steht mit einer 90er Karte im neuen TOTW 35, die starke Werte aufweisen kann. Vor allem Schießen (94), Dribbling (88) und Physis (86) sind ordentlich.
  • Die neue Inform-Karte von Serge Gnabry (88) ist eine interessante Alternative für Bundesliga-Teams. Sie hat in allen Bereichen starke Werte und dürfte dank den neuen TOTS-Karten nicht allzu teuer werden.

Diese Bundesliga-Spieler sind dabei: Neben Gnabry (88) haben es Stindl (85) von Borussia Mönchengladbach und Bornauw (81) vom 1. FC Köln in das neue Team der Woche geschafft.

Falls ihr noch auf der Suche nach starken Karten für euer Team seid, dann schaut euch doch mal die neuen TOTS-Karten (Team of the Season) der Eredivisie sowie der CSL (Chinese Super League) an.

FIFA 21 TOTS: Eredivisie und CSL Team of the Season ab sofort in Packs

Sony arbeitet an einer KI, die Begleiter und Gegner auf der PS5 schlauer machen soll

In einer Präsentation, die sich rund um die Strategie des Konzerns drehte, gab Sony Einblicke zu einer Kooperation zwischen Sony AI und der PlayStation-Sparte. Dabei ging es darum, wie sich die KI in künftigen PS5-Spielen verbessern soll.

Was ist das für eine Kooperation? Um die KI in künftigen PlayStation-Spielen zu verbessern, arbeitet “Sony AI”, eine Tochtergesellschaft des Unternehmens, mit der PlayStation-Sparte eng zusammen.

Was ist Sony AI? Die Tochtergesellschaft von Sony ist auf das Entwickeln von künstlichen Intelligenzen spezialisiert. Zu den Hauptbereichen gehören laut Website drei Kernbereiche:

  • Gastronomie
  • Bildgebung und Sensorik
  • Gaming

Sony hat die Tochtergesellschaft 2019 gegründet und will diese nun offenbar stärker in andere Bereiche des Konzerns involvieren. In Zusammenarbeit mit Sony PlayStation soll in Zukunft also verstärkt an der Verbesserung der KI gearbeitet werden, die in PlayStation-Spielen zum Einsatz kommen.

KI soll selbstständig lernen können

So soll die KI schlauer werden: In der Präsentation von Sony ist die Rede von “Reinforcement learning”. Dabei handelt es sich um eine bekannte Technik, die sich in der Forschung und Entwicklung befindet. Das bedeutet so viel wie “Verbessertes Lernen” und basiert auf dem Trial-And-Error-Prinzip:

  • Macht eine KI einen Fehler, soll sie selbstständig daraus lernen.
  • Das soll sich sowohl auf mögliche KI-Begleiter, als auch auf feindliche NPCs auswirken.
  • Künftige Spiele-KIs sollen variabler auf bestimmte Situationen reagieren können und schlauer werden

Leider nennt Sony keine konkreteren Beispiele und wir wissen nicht, wie lange es dauern könnte, bis wir die ersten Ergebnisse in Spielen zu sehen bekommen.

In der Präsentation heißt es dazu:

Sony AI, das wir letztes Jahr gegründet haben, hat eine Zusammenarbeit mit PlayStation begonnen, die das Spielerlebnis noch reichhaltiger und unterhaltsamer macht. Durch den Einsatz von Reinforced Learning entwickeln wir Spiel-KI-Agenten, die dem Spieler als Spielgegner oder Kooperationspartner sein können.

Quelle: Strategic presentation

Was künftige KIs in Spielen möglicherweise drauf haben, hat schon ein Patent von Sony von 2019 angedeutet.

Viele Patente und Projekte bleiben nach wie vor Zukunftsmusik, doch die Entwicklung wird stetig vorangetrieben. Nicht nur Sony arbeitet an der Weiterentwicklung der KI-Technik.

So arbeitet Intel an Zensur-KI, um euch in Games wie CoD oder LoL vor fiesen Flamern zu schützen.

So soll es bei der PlayStation weitergehen

Diese Punkte nennt Sony: Neben der Verbesserung und Entwicklung der KI hat Sony weitere Dinge zur künftigen Strategie offengelegt.

Darin ging es vor allem darum, andere Franchises auf Mobile-Plattformen wie Android und iOS auszuweiten. Außerdem sollen mehr Spiele als Serien oder Filme produziert werden.

Ein konkretes Beispiel ist der Film zu Uncharted oder die Serie zu The Last Of Us, die sich bei HBO in der Mache befindet. Außerdem will man das PlayStation Network, die eigene Streaming-Plattform PlayStation Now und das PS-Plus-Modell ausbauen.

Mit konkreten Details hielt sich Sony allerdings zurück, bei der Präsentation drehte es sich hauptsächlich um die allgemeine Richtung, in die es in Zukunft gehen soll.

Die gesamte Präsentation findet ihr auf der entsprechenden Website unter diesem Link: sony.com

Quelle(n):
  1. theverge.com

CoD Warzone hat jetzt ein Messer, das Raketenmunition braucht – Ist das stark?

Mit dem ballistischen Messer kam eine neue Nahkampfwaffe zu Call of Duty: Warzone, die gleichzeitig Fernkampf drauf hat. MeinMMO zeigt euch die Werte des ungewöhnlichen Schießeisens und ob es sich lohnt, die Reichweiten-Klinge einzustecken.

Das ballistische Messer ist eine altbekannte Waffe aus der „Black Ops“-Reihe von Call of Duty. Schon beim ersten Black Ops (2010) war das Messer als Zweitwaffe im Spiel und schaffte es seitdem in jeden Nachfolger der Reihe. Mit dem Messer könnt ihr nicht nur zuschlagen, sondern auch Klingen auf eure Feinde feuern – in Warzone verbraucht ihr dafür Raketenwerfer-Munition.

Zum Start der Season 3 erschien das ballistische Messer in Cold War und nun steht es euch auch in Warzone zur Verfügung. Doch ist das Messer stark in Warzone oder nur eine Spielerei?

Der YouTuber und CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hat sich die Werte und Handhabung des Messers angeschaut – MeinMMO zeigt euch seine Ergebnisse. Wollt ihr euch das englische Video von Ace zum ballistischen Messer ansehen, binden wir es hier für euch ein:

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CoD Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Waffe mit einem Clou

Wie sehen die Nahkampf-Werte des Messers aus? Das ballistische Messer könnt ihr als Zweitwaffe in Warzone anlegen, ähnlich wie Pistolen oder Kampfmesser. Der Vergleich mit dem Kampfmesser passt auch sonst – das ballistische Messer hat ganz ähnliche Eigenschaften wie das Kampfmesser aus Modern Warfare:

Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Werte

  • 135 Schaden pro Schlag
  • 484 Millisekunden zwischen zwei Schlägen
  • 1,6 Meter Reichweite
  • 5,13 Meter/Sekunde Bewegungsgeschwindigkeit

Im Nahkampf ähneln sich die Werte sehr, obwohl das normale Kampfmesser aus CoD MW mit 500 Millisekunden Schlag-Verzögerung und 1,5 Meter Reichweite ein wenig schlechtere Werte aufweist.

Wie bekomme ich das ballistische Messer in Warzone? Ihr müsst in 15 verschiedenen Matches innerhalb eines Lebens einen One-Shot-Kill landen und einen Nahkampf-Kill. Das Freischalten im Battle Royale ist knifflig. Am besten funktioniert das in einem alternativen Modus wie „Beutegeld“ oder eines der großen Team-Deathmatches, die manchmal online sind. Besitzt ihr Cold War – macht es lieber im Multiplayer-Modus.

Ist der Nahkampf stark in Warzone? Jedoch müssen sich die Werte mit dem größten Nahkampf-Konkurrenten messen und das sind die Kali-Stöcke. Die Stöcke haben eine Reichweite von 3 Metern, eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit und erledigen Feinde schneller als das ballistische Messer im Nahkampf.

Warzone: Kali-Stöcke – Werte

  • 90 Schaden pro Schlag
  • 200 Millisekunden zwischen zwei Schlägen
  • 3 Meter Reichweite
  • 5,20 Meter/Sekunde Bewegungsgeschwindigkeit
cod warzone nahkampf waffen vergleich 2021
Nahkampf-Angriffe im Werte-Vergleich. Quelle: YouTube

Für Warzoner, die gern auf ihre Nahkampf-Waffen setzen, verliert das ballistische damit an Attraktivität. Die Kali-Stöcke bieten deutlich mehr Reichweite und zerlegen Feinde innerhalb von 400 Millisekunden – im Gegensatz zum ballistischen Messer, das auf 484 Millisekunden kommt. Der Wert kann zwar ganz gut mit den besten Waffen der Warzone mithalten – bleibt aber ein Nahkampf-Angriff.

Was ist mit dem Fernkampf des Messers? Im Gegensatz zu den Kali-Stöcken könnt ihr mit dem Messer jedoch schmerzhafte Projektile auf eure Feinde feuern. Doch leider sind Körpertreffer keine One-Shot-Kills – die Time-to-Kill liegt bei unterdurchschnittlichen 779 Millisekunden.

Warzone: Ballistisches Messer – Fernkampf-Werte

  • 190 Schaden bei Körpertreffern
  • 250+ Schaden bei Headshots
  • 77 Schuss pro Minute
  • 80 Meter/Sekunde Klingen-Geschwindigkeit
  • Verbraucht Raketen-Munition
  • Klingen können wieder eingesammelt werden

XclusiveAce schätzt die effektive Reichweite auf 30 Meter. Planbare Treffer sind auf größere Entfernungen kaum noch machbar. Theoretisch könnt ihr das ballistische Messer aber auch auf größere Entfernungen einsetzen, wenn ihr den Abfall der Klinge auf ihrer Flugbahn drauf habt.

cod warzone waffen ballistisches messer reichweite
Die Klingen verlieren schnell an Höhe nach dem Abfeuern. Quelle: YouTube

Wie brauchbar ist das ballistische Messer in Warzone? Insgesamt ist das ballistische Messer eher eine Spielerei. Es kann in keiner Kategorie richtig glänzen, bietet aber die verrückte Funktion mit den fliegenden Klingen.

Für alle, die gern mal eine Nahkampf-Runde in Warzone drehen, ist das durchaus ein starker Bonus. Und auch Siege sind möglich – wie der YouTuber und Messer-Liebhaber „TheseKnivesOnly“ in seinem englischen Video beweist (via YouTube).

Außerdem ist das ballistische Messer richtig stark beim Ausschalten von Feinden, die schon am Boden liegen. Ein Gegner am Boden bekommt nochmal 200 Gesundheit für seine K.O.-Phase und schluckt ordentlich Kugeln. Eine abgefeuerte Klinge aus dem ballistischen Messer gibt einem gelegten Gegner mit einem Treffer den Rest.

Pro
  • Klingen zum Abfeuern
  • Munition kann wieder eingesammelt werden
  • Erledigt Feinde in der K.O.-Phase mit einem Schuss
Contra
  • Kali-Stöcke sind im Nahkampf deutlich besser
  • Nutzt die seltene Raketenwerfer-Munition
  • Muss umständlich freigespielt werden

Warzone hat eine Menge Waffen und andauernd kommen welche hinzu. Aktuell stecken noch eine automatische Pistole und der Baseballschläger in der Pipeline.

Erfahrt hier, wie ihr euch den Baseballschläger in Cold War freispielt. Sobald der Schläger in Warzone zur Verfügung steht, könnt ihr direkt losprügeln – MeinMMO zeigt euch dann wieder, ob der Baseballschläger den Spaß bietet, den er verspricht.

Das neue MMORPG Moonlight Sculptor ist ein Hit auf iOS und Android – Das sagen die Spieler dazu

Am 25. Mai 2021 erschien hierzulande das putzige MMORPG Moonlight Sculptor auf Android- und iOS-Geräten. Im Play-Store hat das Spiel schnell Top-Wertungen bekommen. Was genau sagen die Spieler zu dem neuen Mobile-MMO aus Korea?

Was ist Moonlight Sculptor? Moonlight Sculptor basiert auf einer Romanserie für junge Erwachsene aus Südkorea. Im Spiel spielt ihr wiederum selbst ein fiktives MMORPG, das Royale Road heißt. Das Spiel wird von Kakao Games, den Publisher von Black Desert Online, vertrieben. Die Entwickler selbst waren auch an dem MMORPG ArcheAge beteiligt.

Ihr könnt im Spiel eine von 6 Klassen spielen oder bewusst keine davon wählen. Letzteres lässt euch dann später die geheime Klasse des „Bildhauers“, einer Art großen Schöpfer, spielen.

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So putzig!

An weiteren Features hat das Spiel:

  • Putzige Comic-Grafik
  • Duell-Arena für 2 Spieler im PvP
  • Battlefield of Valor, eine große PvP-Schlacht zwischen 100 Spielern
  • Mirkhan Tower, ein typischer Endlos-Turm mit immer wieder neuen Herausforderungen
  • Einen Offline-Modus, der euch auch offline noch via Auto-Play leveln lässt
  • Raids zu bestimmten Zeitpunkten, die besonders viel Loot bieten

Diese Mischung aus Features und die niedliche Grafik haben zahlreiche Spieler begeistert. So kam das Spiel auf 4,2 Sterne bei fast 10.000 Bewertungen im Play-Store. Im App-Store beträgt die Wertung sogar 4,5 Punkte (Stand 26. Mai 2021).

Tolles Spiel, aber warum ist es nicht auf Deutsch?

Das sagen die Spieler: Schaut man sich die Bewertungen an, so fällt auf, das viele Spieler die niedliche Grafik und das komplexe Spielsystem loben. Es gibt aber auch Stimmen, die sich am Autoplay stören oder die das Spiel gerne auf Deutsch hätten. Hier ein paar exemplarische Stimmen aus der Community:

  • VanZir_Gaming: „Sehr nettes Game. Ziemlich tiefgehendes Skill-/Klassensystem. Versteckte Klassen und Hybriden. Sehr schöne Grafik. Netter Soundtrack. Selbst die Dialoge sind recht witzig geschrieben. Einziger Wermutstropfen: Der Shop. ABER (großes Aber): Man kann durch Aktivität vieles erspielen und mit einer speziellen Währung, die farmbar ist, vieles im Shop kaufen.“
  • Kirar Xiao: „Ich liebe das Spiel. Gelungene Umsetzung der koreanischen Version, ohne das Spiel zu sehr an den Westen anzupassen. Ein Muss für jeden Fan der Light Novel, bzw. Mangas.“
  • Torykas TGT: „Die Sprache ist zwar auf Englisch aber an sich kein großes Problem. Bis jetzt eines der besten MMORPGs die ich je auf den Mobile-Geräten gespielt habe.“
  • Achh Woo: „Spiel scheint gut zu sein, Grafik und Bewegung finde ich auch top. Allerdings würde mich interessieren, ob es das noch auf Deutsch geben wird?“
  • Eugen Kaiser: „Super Spiel, der Sucht-Faktor ist hoch. Wäre nur noch besser, wenn es auf Deutsch wäre!!!“
  • Manfred Dammkoehler: „Bis jetzt ganz witzig und abwechslungsreich, wenn Deutsch als mögliche Sprache noch dazu kommt, dann 5 Sterne.“
  • M R: „Also ich finde es nicht so schlecht, würd es weiter testen aber mein Handy ist nicht mehr das Beste und das Spiel zieht so extrem Akku, dass es sich komplett entlädt, obwohl es am Strom hängt. […] Autoplay ist vorhanden, empfand es hier aber nicht als störend. […].

Wenn ihr Moonlight Sculptor selbst testen wollt, könnt ihr es kostenlos im Google-Play-Store oder im App-Store herunterladen.

Wenn ihr weitere interessante Mobile-MMOs sucht, dann können wir bei MeinMMO euch womöglich weiterhelfen. Denn in unserer Top-Liste zum Thema findet ihr 9 MMORPGs für Android und iOS, die ihr euch einmal ansehen solltet. Womöglich ist ja ein Spiel darunter, dass ihr noch nicht kennt und mit dem ihr noch viel Spaß haben werdet.

Mass Effect: Kommt doch noch der Multiplayer? Wir sind echt scharf drauf

Der legendäre Multiplayer-Modus aus Mass Effect 3 könnte zurückkehren. Es gibt Gerüchte – sowohl von BioWare als auch von anderen Seiten.

Jede Menge Gerüchte ranken sich gerade um Mass Effect. Immerhin ist die Legendary Edition seit einer Weile veröffentlicht und viele Veteranen und Neulinge kämpfen sich gerade durch die Geschichte um Commander Shepard und die Reaper. Zwar besitzt die Legendary Edition sämtliche DLCs, verzichtet aber auf den damals äußerst beliebten Multiplayer-Modus. Jetzt kamen neue Gerüchte auf: BioWare und EA planen womöglich, den Multiplayer-Modus in wenigen Wochen anzukündigen.

Was ist das für ein Multiplayer? Der kooperative Multiplayer war Teil von Mass Effect 3 und bot im Grunde Action ohne Pause. Im Team bestehend aus 4 Spielern musste man in immer stärker werdenden Wellen gegen die unterschiedlichen Feinde des „Mass Effect“-Universums ankämpfen. Also etwa die Geth, Cerberus oder die Streitkräfte der Reaper.

Auf den leichteren Schwierigkeitsstufen gleicht das noch einem endlosen Massaker ohne groß Taktik zu erfordern. Ein Vergnügen, das nicht lange anhält.

Mass Effect 3 Banshee Asari
3 … 2… 1… und vorbei ist es, denn die Banshee macht kurzen Prozess.

Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ändert sich das aber rasch. Hier war es wichtig, ein gut koordiniertes Team mit sich ergänzenden Fähigkeiten aufzustellen. So konnten Stealth-Charaktere etwa gefallene Gruppenmitglieder schnell heranschleichen und wiederbeleben, während Biotik-affine Asari Schutzschilde aufstellten oder Techniker mit ihren Drohnen Nebengänge gegen Hinterhalte schützten.

Neben dem reinen Spaß am Gewinnen, dem Sammeln von Waffen und Charakteren, hatte das in Mass Effect 3 aber noch einen Effekt: Die „galaktische Bereitschaft“ für den finalen Kampf im Singleplayer wuchs an. Das ist in der Legendary Edition allerdings nicht notwendig, dort berechnet sich die Bereitschaft anders, ohne den Multiplayer.

Was sind das für Gerüchte? Damals, Ende 2020, wurde der Multiplayer-Modus klar ausgeschlossen. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall. Der Project Director Mac Walters erklärte in einem Inteview mit dem Magazin Cnet, dass die Rückkehr des Multiplayers von der Resonanz der Spieler abhängt und davon, wie gut die Legendary Edition generell ankommt.

Ich würde niemals Nein dazu sagen. Wir wollen sehen, wie die Leute die Legendary Edition annehmen und wie die Nachfrage für den Multiplayer ist. Und dann fragen wir uns, ob wir die Ressourcen und Zeit aufbringen können, um [den Multiplayer] in der Qualität zu veröffentlichen, den wir und die Fans haben wollen.

Inzwischen dürfte klar sein: Die Legendary Edition kam verdammt gut an. Auf Steam hält sie sich seit einigen Tagen in den Verkaufscharts recht weit oben und die Stimmung ist weitestgehend positiv. Auch unser Ersteindruck war eine klare Empfehlung.

Multiplayer-Ankündigung im Juni? Das neuste Gerücht besagt nun, dass EA den Multiplayer für Mass Effect: Legendary Edition nachreichen will und eine Ankündigung auf der EA Play im Juli dazu macht.

Das zumindest behauptet Shpeshal_Nick auf Twitter. Der galt schon in der Vergangenheit als gut informiert und lieferte immer wieder zuverlässige Voraussagen und Ankündigungen durch Insider-Infos.

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Demnach wäre es möglich, dass wir schon im Juli vom Multiplayer hören und – vielleicht – wenige Wochen oder Monate danach schon hineinschnuppern können. Immerhin müsste nur wenig am Multiplayer überarbeitet werden, da man ihn im Grunde 1:1 von der ursprünglichen Version von Mass Effect 3 übernehmen könnte.

Ein paar Verbesserungen wären natürlich dennoch nett.

Wir brauchen diesen Modus

Der Reiz des Multiplayer-Modus von Mass Effect 3 ist schwer zu beschreiben. Im Grunde ist es ein nahezu endloses Spiel, bei dem feindliche Truppen abgewehrt werden müssen, um Geld zu verdienen, das dann in Waffenkisten und Charakter-Upgrades investiert werden kann. Endlos repetitiv – und dennoch extrem suchterzeugend.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit zurück, als ich mit meinen Freunden jeden Tag 3-4 Stunden den Multiplayer gezockt habe und das über Monate hinweg. Auch wenn es im Grunde keinen Story-Inhalt gibt, haben wir unsere eigenen kleinen Geschichten erlebt. Es gibt nur wenig, das mich so unter Strom gesetzt hat, wie panisch vor einem marodierenden Brute zu fliehen, während eine Banshee sich von der Seite heranportet, um mich anzuheben und mit einem sanften Streicheln über das Gesicht aus dem Leben zu pusten.

Ich brauch’ diesen Multiplayer wieder. Und zwar am besten zusammen mit neuen Spielern, die es jetzt gerade durch die Legendary Edition gibt.

fragt meinmmo cortyn

Cortyn
Ardat-Yakshi von MeinMMO

Wäre das nicht ein reines Verlustgeschäft? Nein, nicht zwingend. Schon der ursprüngliche Multiplayer-Modus hatte die Möglichkeit, Echtgeld auszugeben. Die Waffenkisten mit Upgrades und neuen Charakteren konnte man damals auch über eine Premium-Währung kaufen. Notwendig war das allerdings nicht und die Preise für die Kisten sind mit erspielbarer Währung gut ausbalanciert gewesen, sodass man sich im Grunde nach jedem Match eine oder zwei leisten konnte.

Hinzu kommt, dass der Multiplayer-Modus im Grunde “fertig” im ursprünglichen Mass Effect 3 existiert. Hier müsste vieles schlicht kopiert und an die EA-Infrastruktur angepasst werden. Schon könnte der Spaß erneut losgehen.

Multiplayer ist wie Anthem, nur in gut

Ich war ein wenig enttäuscht, als die Legendary Edition von Mass Effect ohne Multiplayer erschien. Denn obwohl der Modus im Endeffekt eher ein Beiwerk zu Mass Effect 3 war, hatte ich mit meinem Team damals richtig viel Spaß. 

Der größte Pluspunkt hierbei war das Charakterdesign. Endlich konnte man auch eine der anderen Spezies aus dem Mass-Effect-Universum spielen. Und jede der verschiedenen Klassen fühlte sich anders an. Rückblickend hat sich Anthem gerade bei Dingen wie Power-Combos viel davon abgeschaut, die Power-Fantasy durch die Fähigkeiten der Klassen erinnert mich ein wenig an Outriders.

Da war beispielsweise der Kroganer. Den konnte man entweder als offensiven Tank zocken, der alles mit Schrotflinten und Kopfnüssen um holzt. Oder man wählte den biotischen Sturmsoldaten, der sich mittels biotischer Kräfte seinen Weg bahnte und quer über die Map teleportieren konnte. Der mit Abstand beste Charakter war ohnehin der Volus, der biotische Gott.

Ich wäre an Bord! Ich würde mir beim Freischalten von Ausrüstung zwar weniger Zufallsfaktoren wünschen, mich aber auch über die reine, ursprüngliche Version nicht beschweren.

Tarek Zeher
Gast-Specter von MeinMMO

Was für Erinnerungen verbindet ihr mit dem Multiplayer von Mass Effect? Habt ihr ihn noch nie gespielt und hättet Lust darauf, ein bisschen Seite an Seite mit Asari-, Volus- und Kroganer-Freunden zu ballern?

Pokémon GO: Heute letzte Raid-Stunde mit Yveltal – Darum solltet ihr sie nutzen

In Pokémon GO startet heute, am 26. Mai, die vorerst letzte Raid-Stunde mit Yveltal. Wir verraten euch, weshalb ihr unbedingt dabei sein solltet und welche Konter ihr nutzen müsst.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt. Für eine Stunde erscheinen dann auf fast allen Arenen ein Level-5-Raid, sodass ihr in der Zeit besonders viele legendäre Pokémon jagen könnt.

In dieser Woche dreht es sich nochmal um Yveltal, das legendäre Pokémon, was bereits seit einiger Zeit verfügbar ist. Wir geben euch dazu alle nötigen Infos.

Raid-Stunde mit Yveltal – Infos und Konter

Wann geht es los? Die Raid-Stunde mit Yveltal startet um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher tauchen schwarze Raid-Eier auf den Arenen auf. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids verschwunden und das Event ist vorüber.

Welche Konter sollte man nutzen? Yveltal ist von den Typen Unlicht und Flug. Schwach ist es daher gegen die Typen Elektro, Eis, Fee und Gestein. Nutzt also solche Pokémon. Die 5 besten Angreifer gegen Yveltal sind:

PokémonMoveset
ZekromLadestrahl + Stromstoß
(Crypto-) RaikouDonnerschock + Stromstoß
(Crypto-) ZapdosDonnerschock + Donnerblitz
Voltolos (Tiergeistform)Voltwechsel + Donnerblitz
RihorniorKatapult und Felswerfer

Sucht ihr noch weitere starke Konter oder Infos zu Yveltal? Dann schaut doch in unserem ausführlichen Konter-Guide vorbei: Yveltal Konter in Pokémon GO – Die besten Angreifer für den legendären Boss

Wie viele Trainer braucht man? Bereits zu dritt könnt ihr Yveltal im Raid besiegen. Wenn ihr es etwas lockerer angehen wollt, solltet ihr eher 4-5 Spieler dabei haben.

Bedenkt, dass ihr Mitspieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch haltet euch an die geltenden Kontaktbeschränkungen und könnt dennoch mit ausreichend Spielern antreten.

Darum solltet ihr dabei sein: Yveltal ist ein ziemlich starker Angreifer von Typ Unlicht und Flug. So ist es nur etwas schwächer als Darkrai bei Typ Unlicht und landet bei Typ Flug immerhin auf Platz 3 der besten Angreifer.

Wer also noch nicht genügend Angreifer von Unlicht oder Flug in seinem Team hat, sollte die Stunde ausnutzen. Die Raid-Pässe sind bei diesem Pokémon auf alle Fälle gut investiert.

Gibt es Shiny Yveltal? Nein, das Pokémon könnt ihr noch nicht in der schillernden Form fangen. Wer also nur auf der Shiny-Jagd ist, braucht bei Yveltal keine Hoffnung zu haben.

Wie geht es weiter? Es ist vorerst die letzte Raid-Stunde mit Yveltal, denn das Pokémon ist nur bis zum 31. Mai verfügbar. Welches legendäre Pokémon danach verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Außerdem sind die Events für den kommenden Monat Juni ebenfalls noch nicht bekannt.

Welche Ereignisse euch noch im Mai erwarten, haben wir euch hier aufgelistet:

Pokémon GO: Alle Events im Mai 2021 – Welches lohnt sich?

Riot Games sagt über das kommende LoL-MMORPG: „Ihr werdet nicht jedes Feature lieben“

Zu dem noch kaum bekannten, kommenden MMORPG zu Riot Games MOBA League of Legends gibt es neue Statements des Chef-Entwicklers. Der gab via Twitter zu verstehen, dass man es nicht jedem recht machen wolle und durchaus kontroverse Design-Entscheidungen vornehmen wolle, die sicherlich nicht jedem Spieler gefallen werden.

Was wurde gesagt? Greg „Ghostwalker“ Street ist der Projektleiter beim kommenden, noch unbekannten LoL-MMORPG, das Riot Games gerade entwickelt. In einem Tweet gab sich Street für einen Entwickler ungewöhnlich forsch. Denn anstatt kommende Features zu präsentieren und zu loben, gab er an, dass das Spiel für einige Fans wohl nicht das Game werden würde, das sie gerne hätten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Eine Sache, die ich über das “unangekündigte” MMORPG sagen kann, ist, dass ihr nicht alle Features darin lieben werdet. Wir werden einige Entscheidungen treffen, mit denen ihr vielleicht nicht einverstanden seid. Spieler wollen unterschiedliche Dinge in ihren Spielen. Das ist auch gut so. Einige von euch werden das Spiel vielleicht überhaupt nicht mögen. Auch gut.

Spieler feiern die Aussage des Chef-Entwicklers

Was sagt die Community? Bei den Twitter-Usern kam die Nachricht von Greg Street gut an. Hier einige Antworten:

  • Jos „Lenisoul“ Lioness sagt: Greg, sagst du etwa, dass du ein Spiel entwickelst, das darauf basiert, was ihr wirklich machen wollt anstatt dem, was der Markt diktiert, um erfolgreich zu sein?“
  • Noxious sagt: „Gebt mir bitte die Klassenflexibilität von Guild Wars 1“
  • Legacy Gaming sagt: „MMOs sind nur deswegen groß geworden, weil Entwickler sich getraut haben, etwas Neues zu probieren. Es geht nur um die Einstellung und ich kann es kaum erwarten, mehr zu erfahren.“
  • Mustafa Khan sagt: „Genau, denn das schlimmste, was ein MMO-Entwickler machen können, ist, es jedem recht machen zu wollen.“

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Zum Spiel selbst ist kaum etwas bisher bekannt. Man weiß lediglich, dass die Entwickler weitere Mitglieder für das Team suchen und dass eine frühere Entwicklerin von Guild Wars 1 und 2 am LoL-MMORPG beteiligt ist.

Da das Projekt des LoL-MMOs aber noch recht jung ist, dürfte so bald kein Release stattfinden. Es gibt aber hoffentlich gerne weitere Neuigkeiten zu den geplanten Design-Entscheidungen. Dann erfahren wir hoffentlich auch bald, was Greg Street jetzt genau meint. Wer jedoch schon dieses Jahr neue MMORPGs sucht, der wird sich womöglich über einen dieser 11 Gründe freuen, wegen denen 2021 ein gutes Jahr für Online-Rollenspieler wird.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Neues MMO New World gibt Versprechen ab: Keine bösen Items im Cash-Shop für 4 Monate

Zu Ingame-Shop von Amazons MMO New World gab es in den letzten Wochen harte Kritik. Auch der Begriff “Pay2Win” fiel in diesem Zusammenhang. Jetzt erklärt das Team, wie es mit dem Shop nach dem Launch weitergeht.

Darum geht’s: Gerade läuft eine Alpha-Phase des MMOs New World. Vor wenigen Wochen erklärte das Team des Spiels dazu, wie es mit dem Ingame-Shop ablaufen wird.

  • Der Shop dient vor allem dazu, kosmetische Gegenstände zu verkaufen
  • Man soll dort aber auch Booster für Crafting und Erfahrungspunkte kaufen können
  • Amazon versicherte zunächst, dass es die Booster “zum Start” nicht geben wird
  • Jetzt wird man deutlich und erklärt, dass es im Shop bis 2022 nur kosmetische Items geben wird

Wir zeigen euch hier, was die Entwickler noch zum Shop von New World verrieten.

Bis 2022 nur kosmetische Items in New World kaufen

Das ist der Plan: Wenn alles nach Plan läuft, soll das MMO New World am 31. August 2021 veröffentlicht werden. Das Team von New World schreibt im Blogpost, dass man zum Start des Spiels themenbezogene kosmetische Gegenstände in vielen Kategorien anbieten wird. Die sollen optisch zur Endgame-Ausrüstung passen. Dazu gehört:

  • Thematische Bekleidungs- und Waffen-Skins: Thematische Skins, die auf vorhandene Kleidung oder Waffen angewendet werden können, um deren visuellen Stil zu ändern
  • Housing-Dekoration & Haustiere: Dekorative Einrichtungsgegenstände und lustige Haustiere für euer Zuhause
  • Emotes: Neue Möglichkeiten, euch durch Tanzen, Gesten und andere einzigartige Animationen auszudrücken
  • Färbepakete: Während viele leuchtende Pigmente zur Verfügung stehen, die ihr verdienen könnt, um Färbemittel zu erstellen, werden zusätzliche Farben im Store erhältlich sein
  • Company-Wappen: Neue Designs werden im Shop verfügbar sein, um die Insignien eurer Company zu personalisieren.

Dazu gibt es folgendes Statement im Blogpost zu lesen (via newworld.com): “Wir werden frühestens 2022 in Betracht ziehen, etwas anderes als kosmetische Artikel zu verkaufen.” Mit einem Release am 31. August bleiben also 4 Monate bis zum Jahr 2022.

Das ist der Hintergrund:
Vor einigen Wochen tauchte auf reddit ein Screenshot aus dem Alpha-Foren von New World auf. Darauf war zu sehen, wie Amazon zum ersten Mal den Ingame-Shop von New World vorstellte. Dort sprach man von Items wie EP-Boosts und Crafting-Boosts, die Fans Sorgen bereiteten. Amazon gab dann schnell Entwarnung, dass man keine Pay2Win-Inhalte anbieten möchte.
In den Tagen danach sprach Amazon den Shop von New World erneut an und gab der Community mehr Transparenz um die kaufbaren Items.

Das ist noch neu

Jetzt in der Alpha: Auf den Alpha-Servern von New World ist am 25. Mai der Shop online gegangen. Während der Alpha sind die kaufbaren Gegenstände nur kosmetisch. Sie geben keinerlei Gameplay-Vorteile gegenüber Spielern, die diese nicht besitzen.

Es soll sich bei den gezeigten Gegenständen im Shop nur um Beispiel-Items handeln. Das sollen nicht genau die Gegenstände sein, die es zum Start des Spiels geben soll.

New World Alpha Store items
Diese Items gibt es jetzt im Shop der Alpha von New World

Der Plan für die Zukunft: Mit dem Store möchte man Spielern Gegenstände anbieten, die sie für wertvoll erachten. Es sollen aber nie Items angeboten werden, die das Gefühl vermitteln, dass sie zum Genießen des Spiels eine Voraussetzung sind. In dem Zuge denkt New World auch über einen Battle Pass nach.

Für den Ingame-Store von New World hat das Team drei Leitziele:

  • Ausdrucksstarke Personalisierung ermöglichen
    • Mit den Items sollt ihr weitere Möglichkeiten erhalten, eure Charaktere mit Farben anzupassen und ihnen neue Skins für Rüstungen und Waffen zu geben
  • Gleiche Wettbewerbsbedingungen aufrechterhalten
    • Der Store wird keine Vorteile im PvE oder PvP geben. “Unser Ziel ist es, nichts im Store anzubieten, das Spieler als ‘Pay2Win’ empfinden würden.”
  • Veteranen einbinden und Neuankömmlinge einladen
    • Neuen Spielern, die später dazukommen, will man mit Erfahrungspunkte-Boosts die Möglichkeit geben, schnell zu den Veteranen aufzuschließen. Diese Boosts kann man im Store kaufen oder im Spiel verdienen. Den Zeitpunkt für einen Release solcher Items kann man jetzt noch nicht absehen. Dafür will man zunächst beobachten, wie die Spieler voranschreiten und wie das Feedback der Spieler ausfällt.

Wie findet ihr die Erklärung zu den Items und Zielen im Shop? Ist das etwas, das euch bezüglich des Shops von New World beruhigt, oder findet ihr eine Wartezeit von rund 4 Monaten noch viel zu kurz? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Fortnite: So bekommt ihr den Deathstroke-Skin kostenlos, bevor er im Shop erscheint

In Fortnite: Battle Royale wird es einen Skin von Deathstroke aus dem DC-Universum, oder auch bekannt aus der Fernseh-Serie “Teen Titans”, geben. Den Skin könnt ihr euch bei einem Turnier kostenlos sichern. Wir zeigen euch, was ihr dafür machen müsst.

Was ist das für ein Skin? In Season 6 kam eines der Gründungsmitglieder von DC’s Teen Titans auf die Fortnite-Insel. Zum Battle-Pass der Season 6 gehört Raven, die man aus der Fernsehserie kennt. Danach kam ihr Partner “Beast Boy”, den man sich bei einem Turnier ergattern konnte.

Da nun beide Helden aus Teen Titans auf der Fortnite-Insel angekommen sind, kommt ihr Erzfeind Deathstroke ebenfalls als Skin dazu. Er scheint wohl wieder auf einen Kampf aus zu sein. Ihr könnt euch das Outfit des Bösewichts sichern und damit durch die Insel rennen.

Der Skin von Deathstroke wird schon bald in Fortnite erscheinen

Den Deathstroke-Skin beim Deathstroke-Zero-Cup kostenlos holen

Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am Deathstroke-Zero-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.

Wann findet der Cup statt? Der Deathstroke-Zero-Cup, bei dem es sich um ein Solo-Turnier handelt, wird am Donnerstag, dem 27. Mai 2021 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr stattfinden.

Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Ihr tretet dabei solo an und müsst euch gegen eure Gegner in der gleichen Server-Region beweisen.

So nehmt ihr am Deathstroke-Cup teil

Was müsst ihr machen? Da es sich dieses Mal um ein Solo-Turnier handelt, braucht ihr nicht noch einen Partner für den Cup zu suchen. Diese Regeln müsst ihr aber beachten, wenn ihr am Turnier teilnehmen möchtet:

Was gibt es als Belohnung?

Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich im Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Deathstroke-Set zu gewinnen. Diese Gegenstände aus dem Set sind im Preis enthalten:

  • Das Outfit “Deathstroke”
  • Die Spitzhacke “Deathstrokes Katanas” (ist sowohl Spitzhacke, als auch Rückenaccessoire)

Nur die Spieler, die sich unter den besten 4.500 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen. Außerdem erhalten alle Spieler, die beim Turnier mindestens 8 Punkte erzielen das Spraymotiv “Slade sieht alles”.

Im Deathstroke-Cup könnt ihr einen Skin oder ein Spraymotiv gewinnen

Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man sich nicht unter den besten 4.500 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Deathstroke. Der Skin wird am Dienstag, dem 1. Juni 2021 im Item-Shop erscheinen. Da wird auch das komplette Set von Deathstroke mit dem zusätzlichen Gleiter verfügbar sein, aber Spieler müssen dann dafür bezahlen.

Wie findet ihr den neuen Skin? Werdet ihr versuchen euch das Outfit kostenlos zu ergattern? Immerhin gibt es in Fortnite schon so viele Skins, dass der eine oder andere wohl schon eine richtige Sammlung vorweisen kann.

Hier seht ihr eine Übersicht aller Skins und Outfits, die es in Fortnite gibt.

Quelle(n):
  1. Epic Games