Mit Warzone konnte ich nie was anfangen, aber dank DMZ verbringe ich jetzt viele Stunden in CoD

MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist zwar ein großer Shooter-Fan, doch mit Warzone und anderen Battle Royal konnte er nie was anfangen. Dank des neuen DMZ-Modus verbringt er jetzt etliche Stunden in Call of Duty: Warzone 2.

Mit Call of Duty: Warzone brachte Activision 2020 einen extrem erfolgreichen Battle-Royal-Shooter auf den Markt, der viele Fans fand – doch ich konnte mich nie mit dem beliebten Titel anfreunden. Genauso wenig mit Apex Legends, PUBG oder Fortnite.

Zu sagen, dass ich Battle-Royal-Shooter hasse, wäre deutlich übertrieben. Ich bin einfach kein Fan von dem Genre und empfinde keinen Spaß, wenn ich es spiele.

Mich stören bei einem Battle-Royal-Shootern verschiedene Aspekte. Dazu gehört, dass ich jede Runde ohne Bewaffnung starte, die Zone immer kleiner wird und mich zu gewissen Punkten auf der Map drängt und, dass der Rundenverlauf auch vom Glück oder Pech beim Looten abhängt. Außerdem fehlt mir ein permanenter Fortschritt, der mehr ist, als nur das Erreichen eines bestimmten Ranges.

Trotzdem bereitet mir Warzone 2 aktuell sehr viel Freude. Knapp zwei Wochen nach Release habe ich schon knapp 30 Stunden in dem neuen Shooter verbracht. Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass ich ein riesiger Pokémon-Fan bin und der Release von Karmesin und Purpur in dem gleichen Zeitraum lag.

CoD erkundet ein neues Genre und wird für mich zu einem MMO

Mit Warzone 2 wagte CoD den Schritt in ein neues Genre, den sogenannten Extraction-Shootern. Bekannt ist dieses Genre vor allem für Spiele wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown. Das sind Shooter, in denen ich mich bewaffnet in ein Gebiet voller Gefahren begebe, haufenweise Loot sammel, Missionen erledige und anschließend an einem Extraktionspunkt die Map verlasse.

Auch wenn das Spielprinzip an Battle Royal-Shooter erinnern könnte, spielt es sich doch ganz anders. Ich gehe beispielsweise bewaffnet in eine Runde und muss mein Loadout nicht erst suchen. Das Looten selbst ist dann vor allem zur Erfüllung der Missionen oder zum Verbessern der eigenen Ausrüstung da.

Anders als in einem Battle Royal habe ich bei Extraction-Shootern kontinuierlichen Fortschritt. Ich fange nicht Runde für Runde wieder ganz von vorne an, sondern arbeite langfristig auf ein Ziel hinaus. Für mich fühlt sich DMZ deswegen wie ein MMO an, inklusive Looten und Leveln.

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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet

Jede Runde bietet Spannung

Das große Ziel von mir und meinen Teammitgliedern ist es, einen zweiten Platz für die sogenannte versicherte Waffe zu erhalten – eine Waffe, die man immer wieder zurückerhält, wenn man stirbt. Alle andere Waffen und Gegenstände gehen verloren, wenn man im DMZ-Modus einen Tod erleidet.

Um eine zweite versicherte Waffe zu erhalten, durchstreife ich mit meinen Verbündeten die Karte Al-Mazrah und erfülle verschiedene Aufträge. Dabei kämpfen wir gegen KI-Soldaten und feindliche Spieler, immer mit unserem Ziel vor Augen.

Unser ständiger Begleiter auf den Missionen ist obendrein das Risiko, die Ausrüstung und alle Items, die wir für die Erfüllung unserer Aufgabe brauchen, zu verlieren. Es liegt stets eine gewisse Spannung in der Luft. Überall könnte jemand lauern, der es auf unser Inventar abgesehen hat.

Ich fühle mich an ein weiteres Genre erinnert, das mir viel Spaß macht: den Survival-Spielen. Tausende Stunden verbrachte ich in ARK: Survival Evolved und obwohl ich in Warzone 2 keine Dinos erwarten kann, überlege ich mir 2x, ob ich mich zu weit von meinen Teammitgliedern entferne und alleine in ein Gefecht stürze.

Ohne DMZ, hätte ich Warzone 2 nie gespielt

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch in Zukunft kein Fan von Battle-Royal-Shootern sein werde. Die fehlende Bewaffnung am Anfang einer Runde, notwendiges Glück beim Looten und die immer kleiner werdende Zone, in der man bleiben muss, sind nur ein Teil der Gameplay-Aspekte, die mir nicht gefallen.

Doch auch wenn es Parallelen zwischen den Modi gibt, empfinde ich Extraction-Shooter als ein vollkommen anderes Spielerlebnis und habe großen Spaß an dem DMZ-Modus von Call of Duty.

Hier und da gibt noch ein paar Ecken, an denen Verbesserungspotenzial besteht, aber eines kann ich schon jetzt mit ziemlich großer Sicherheit sagen: Wenn es den DMZ-Modus nicht gäbe, hätte ich mir Warzone 2 wohl nie heruntergeladen.

Wenn ihr den Modus demnächst testen wollt, schaut euch vor der ersten Runde gerne hier auf MeinMMO um. Wir haben einige Guides für den DMZ-Modus sowie 10 Tipps, die ich gern früher gewusst hätte.

WoW Dragonflight ist der Wahnsinn, aber der Launch war wahnsinnig nervig

Der Launch von WoW: Dragonflight ist gelaufen – und er war äußerst holprig. So richtig rund lief das nämlich nicht. Viele konnten nicht spielen.

Wer mich und meine Artikel kennt weiß, dass ich Blizzard gerne lobe, wenn es angebracht ist, aber auch arge Kritik übe, wenn ich die für angemessen halte. Bedauerlicherweise ist der Launch von WoW: Dragonflight nichts, was man loben kann. Denn für mich persönlich war die Release-Nacht eine bittere Enttäuschung – eine, die ich von World of Warcraft lange nicht mehr gewohnt war.

Ich weiß. Es gibt dieses alte Meme von „Never Play On Patch Day“ – und zu Zeiten von Vanilla und The Burning Crusade hatte das auch noch einen Wahrheitsgehalt. Doch wenn ich mich zurückerinnere, liefen die Launch-Tage von Erweiterungen – von kleinen Wehwehchen mal abgesehen – ziemlich solide ab:

  • Warlords of Draenor hatte einen flüssigen Start, es kam dann aber zu Problemen in der Garnison – die waren heillos überlastet. Aber der Rest lief solide.
  • Legion lief ebenfalls verdammt gut. Ich erinnere mich an keine Probleme, konnte meine Artefakt-Quest machen und danach nahtlos durch die Verheerten Inseln questen.
  • Battle for Azeroth lief rund. In einem Rutsch, pünktlich um Mitternacht, konnte ich durch Kul Tiras questen.
  • Und zuletzt lief auch Shadowlands nahtlos. Ich glaube, es gab einige Minuten Verzögerung, bis bei allen die Start-Quest freigeschaltet wurde – doch um spätestens 0:05 Uhr waren alle meine Freunde im Schlund und dabei, die ersten Missionen zu schaffen.

Nun, kommen wir zu Dragonflight.

Der Launch war ein Desaster – Blizzard musste eine Notlösung finden

Um 0:00 Uhr standen auf meinem Realm zahllose Spieler am Steg von Sturmwind, bereit für den Launch. Und der kam auch – irgendwie. Die Start-Quest wurde freigeschaltet und der Timer für das Boot begann zu ticken. In 5 Minuten wären wir alle auf den Dracheninseln. Zumindest hofften wir das.

Das Boot kam jedoch nicht. Abgesehen von dem Dampfer, der nach Kul Tiras fährt, hielt kein Schiff an. Erster Unmut machte sich breit, aber durch den vollen Chat war es noch halbwegs lustig. „Vermutlich haben sich Klima-Aktivisten an das Schiff geklebt“ und ähnliche Kommentare sorgten zumindest für ein Schmunzeln.

WoW Warten auf das Schiff
Warten im Regen – und das Schiff kam einfach nicht. Aber meinen Riesen-Baum hatte ich wieder dabei.

Gegen 0:15 Uhr wurde Blizzard dann wohl auch klar, dass sie das Problem mit den Schiffen nicht so einfach gefixt bekommen. Daher erschien am Steg einfach ein Portal, das einen direkt auf die Dracheninseln teleportiert – schade, denn eigentlich sollte es da eine Zwischensequenz geben, die so komplett ausfiel.

Zumindest in der Theorie. Denn das Portal funktionierte auch nur für einen Bruchteil der Spieler. Es gab lange Ladezeiten, an dessen Ende man dann zu lesen bekam: „Instanz konnte nicht gestartet werden, Transport abgebrochen.“

Dass der Start nicht gelingt und Blizzard mit einem spontanen Portal eine “Notlösung” etablieren muss, ist schon ein bisschen peinlich. Wenn ausgerechnet die Reise zu den Dracheninseln nicht gelingt, scheint da beim Testen doch ein bisschen was schiefgegangen zu sein. Aber immerhin: Es wurde schnell reagiert. Ein potenzieller Fix in 15 Minuten ist durchaus solide.

Dieses Problem zog sich … eine ganze Stunde. Immer mal wieder kamen ein paar Spieler auf die Dracheninseln, während andere sich in Sturmwind die Beine in den Bauch standen.

Dabei wurden allerhand Tricks versucht:

  • Kriegsmodus an- und ausschalten
  • Als Allianzler den Horde-Zeppelin nehmen
  • Neu einloggen

Nichts half – außer Glück, dass man irgendwann reinkam.

Ich sag’s ganz ehrlich, ich war ziemlich zerknirscht. Der Release einer neuen WoW-Erweiterung ist für mich immer ein Highlight, auf das ich mich richtig freue. Ein Tag, den ich im Voraus groß plane, damit mich absolut nicht stört und ich einfach “hart reinsuchten” kann – einmal alle zwei Jahre ist das so eines meiner wiederkehrenden Highlights. Dann nicht spielen zu können, frustriert mich.

MeinMMO-Redakteurin Anna Alberg hat den chaotischen Release im Video festgehalten:

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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“

Um 01:15 Uhr änderte sich meine Laune dann – denn der 32. Klick auf das Portal brachte mich dann endlich doch auf die Dracheninseln. Ich war zwar noch immer zerknirscht, dass einige Freunde bereits auf Level 62 angekommen waren und vom Drachenreiten schwärmten – aber zumindest konnte ich nun aufholen.

Um es kurz zu machen: Dragonflight macht richtig Spaß, wenn es denn läuft. Die Quests sind grandios, das Drachenfliegen hat für mich Flugmounts für immer ersetzt und die Spielwelt ist einfach wunderschön. Mehr dazu werdet ihr in den kommenden Stunden und Tagen hier lesen – denn ich habe wirklich viel zu berichten, das heraussticht und klarmacht: Dragonflight ist kein Shadowlands und zumindest in der Level-Phase schon deutlich besser.

Wie habt ihr die ersten Stunden verbracht? Konntet ihr direkt auf die Dracheninseln? Oder hat euer Boot und das Portal ebenfalls gestreikt?

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Hoothoot und EP

In Pokémon GO startet heute, am 29. November, die Rampenlicht-Stunde mit Hoothoot. Wir zeigen euch hier alles zu den Boni, Shinys und Zeiten des Events.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde. Von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit steht dabei ein Pokémon im Fokus und erscheint deutlich häufiger in der Wildnis. Begleitet wird das von einem Bonus, der das Event aufwertet.

Heute läuft die Spotlight Hour mit dem Pokémon Hoothoot und einem Bonus, der euch mehr EP beschert.

Rampenlicht-Stunde am 29. November – Start, Boni, Shiny

Wann geht es los? Wie immer beginnt die Rampenlicht-Stunde auch heute um 18:00 Uhr. Sie ist dann 60 Minuten aktiv und endet um 19:00 Uhr. Vorausgesetzt, es kommt nicht zu Problemen. In Neuseeland startete die Rampenlicht-Stunde mit Teddiursa und nicht mit Hoothoot. Wegen des Fehlers wurde das Event in den betroffenen Zeitzonen um eine halbe Stunde verlängert.

Welche Boni gibt es? Während des Events trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Hoothoot. Wenn ihr wollt, könnt ihr einen Rauch zünden, um noch mehr Pokémon dieser Spezies anzulocken.

Dazu erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon. Das zählt auch für Pokémon, die nicht Hoothoot sind.

Die nächste Rampenlicht-Stunde findet dann im Dezember statt. Wir haben die Übersicht für euch:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022 und ihre Boni
von Patrick Freese

Gibt es Shiny Hoothoot? Ja, ihr könnt schillernde Hoothoot in Pokémon GO fangen. Mit Glück trefft ihr eines während der Rampenlicht-Stunde heute. Die Chancen dafür sind aber nicht erhöht.

Pokémon-GO-Hoothoot-Nocthuh-Shiny

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Wenn ihr auf der Suche nach starken Angreifern für PvP-Kämpfe seid, dann kann Noctuh in bestimmten Fällen eine gute Wahl sein. In der Superliga kämpft es weit vorne mit. In der Hyperliga landet Noctuh etwa im Mittelfeld. Für Raids sind die Pokémon nicht wirklich interessant.

Alternativ könnt ihr Pokémon entwickeln und euch dafür mehr EP verdienen.

Twitch-Streamer Knossi lässt sich bei 7 vs. Wild nicht unterkriegen – Spricht mit einem Ball, um bei Laune zu bleiben

Bei der YouTube-Serie 7 vs. Wild ist der dritte Tag angebrochen und Twitch-Streamer Knossi kann mit einem starkem Willen überzeugen. Außerdem hat er einen neuen Freund gefunden.

Um wen gehts? Jens Knossalla, besser bekannt als “Knossi”, ist einer der 5 größten deutschen Streamer auf Twitch. Dort hat der 36-Jährige insgesamt 2,1 Millionen Follower, war zwischenzeitlich der größte Streamer der Welt und ist für seine aufgedrehte Art bekannt.

Aktuell ist Knossi bei der Survival-Serie 7 vs. Wild auf YouTube zu sehen und unterhält dort millionen Zuschauer. Die ersten sieben Folgen der zweiten Staffel wurden bereits 52,9 Millionen Mal gesehen (Stand 28. November) und erreichten durchschnittlich 7,6 Millionen Klicks pro Video.

Im Vorfeld von 7 vs. Wild Staffel 2 führte Knossi ein super süßes Gespräch mit seinem 3-jährigen Sohn und fragte ihn, ob er teilnehmen solle.

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Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?
Spoilerwarnung: Wenn ihr Folge 7 der zweiten Staffel von 7 vs. Wild noch nicht geschaut habt, solltet ihr nicht weiterlesen. Ihr könntet die nachfolgend beschriebene Szene als Spoiler empfinden.

Knossi findet einen neuen Freund

Womit begeistert Knossi? Auch wenn Knossi bei 7 vs. Wild mit seiner Nikotinsucht kämpft und eine Palme in Brand steckte, um an ihr seine Zigarette anzuzünden, schlägt sich der Survival-Neuling wacker.

Besonders der starke Wille und das Durchhaltevermögen von Knossi begeistert die Zuschauer. Während andere Teilnehmer an dem starken Tropenschauer verzweifeln und über das Aufgeben nachdenken, hält Knossi im strömenden Regen eine Motivationsrede: „Du musst hart sein, wenn der Dschungel weint.“

Anschließend geht der 36-jährige Entertainer los und durchwühlt den angeschwemmten Müll der Insel, denn er möchte sich beschäftigen: „Hilft ja nichts, ich kann ja nicht die ganze Zeit oben unter einer Palme stehen. Ich muss ja irgendwas tun.“

Um sich während des Regenschauers zu beschäftigen, möchte Knossi an einem Geschenk für die Community basteln und schnappt sich deshalb einen grünen Ball aus Gummi: „Ich hab jetzt schon eine Bindung zu ihm. Wilson war Willy, du bist Greeny.“

Nachfolgend unterhält sich Knossi mit Greeny über das Wetter, macht mit ihm ein Selfie und fordert ihn auf, auf dem Foto zu lächeln.

Wenn ihr selbst einen Blick in die Szene werfen wollt, binden wir euch hier das Video mit Timestamp ein:

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Was sagen die Zuschauer zu Knossi? Die Zuschauer von 7 vs. Wild sind von dem Durchhaltevermögen, dem Willen und dem auch an Tag 3 noch nicht verloren gegangenen Humor von Knossi überzeugt. In den Kommentaren auf YouTube schreiben Fans der Survival-Serie:

  • „Knossi ist der König der Psychohygiene. Er hat alle Vorbereitungen getroffen, um sich motivieren zu können […], er sucht sich Ansprechpartner wie “Greeny” und er kann immer etwas Positives aus seiner misslichen Lage ziehen, mit seiner Kreativität und seinem Humor. Respekt!“
  • „Knossi ist härter als der Dschungel.“
  • „Jetzt glaube ich fest daran, dass Knossi tatsächlich die 7 Tage durchhält!“
    • „Der hat echt ein krasses Durchhaltevermögen.“
    • „Der Mann ist eine Legende. Solange nicht etwas Unvorhergesehenes passiert, hält er die Zeit locker durch.“
  • „Knossi ist einfach der Beste, was das Mindset angeht. Er belohnt sich für jeden geschafften Tag […] So bleibt die Motivation bei ihm oben.“

Was ist 7 vs. Wild? Bei 7 vs. Wild handelt es sich um eine Survival-Serie, die auf YouTube ausgestrahlt wird. Neue Folgen erscheinen mittwochs und samstags um 18:00 Uhr.

Die Teilnehmer der Serie müssen 7 Tage an einem entlegenen Ort in der Wildnis überleben und haben dabei maximal 7 Gegenstände sowie die Kleidung am Körper dabei.

Nachdem die erste Staffel im Jahr 2021 in Schweden gedreht wurde, verschlägt es die sieben Kandidaten in Staffel 2 auf eine tropische Insel bei Panama. Auf dieser Insel befindet sich auch ein Hotel, dessen Google-Rezensionen Fans der Serie stürmten.

Fans von 7 vs. Wild stürmen Google-Rezensionen von Hotel in Panama – „Bin auf 7 verwahrloste Personen getroffen“

FIFA 23: Geheime Geschichtsstunde – So löst ihr die Ziele in Ultimate Team

In FIFA 23 gibt es gerade die „Geheime Geschichtsstunde” mit rätselhaften Zielen. Hier findet ihr die Lösung für den Paukenschlag von Maracana, die Hitzeschlacht von Lausanne und die übrigen Ziele.

Was sind das für Aufgaben in FIFA 23? In den Zielen findet ihr gerade die „Geheime Geschichtsstunde“ zum aktuellen Event in FIFA 23. Sie setzt sich aus 6 Zielen zusammen, erklärt aber nicht genau, wie die zu lösen sind.

Stattdessen gibt es rätselhafte Beschreibungen und man soll sein “Fußball-Wissen” unter Beweis stellen, um die Aufgabe zu lösen.

In welchem Modus zählen die Ziele? Nach aktuellem Stand kann man die Ziele in jedem Modus lösen. Im Zweifel könnt ihr die Ziele also auch in Squad Battles auf niedriger Schwierigkeit gegen die KI abarbeiten. Kombiniert Ziele, um schneller fertig zu werden.

Im FIFA-Subreddit haben Spieler bereits die Lösungen für die Spiele gesammelt (via reddit). Wir zeigen euch hier die Lösungen für die Aufgaben und den Hintergrund dazu.

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Lösung: Der Paukenschlag von Maracana in FIFA 23

Aufgabe: In diesem Länderspiel wurde ein Rekord aufgestellt, der bis heute Bestand hat. Stelle die Partie nach.

Lösung: Schieße 2 Tore mit Spielern aus Uruguay.

Das Rätsel bezieht sich auf das WM-Finale 1950 zwischen Brasilien und Uruguay im Maracana-Stadion, das einen Zuschauerrekord aufstellte und in dem Brasilien mit 1:2 unterlag. Rund 200.000 Zuschauen sollen dabei gewesen sein und die legendäre Niederlage live miterlebt haben (via wikipedia.de).

Lösung: Schock vor heimischer Kulisse in FIFA 23

Aufgabe: Die ganze Welt staunte, als der Gastgeber mit einem unerwarteten Resultat ausschied. Stelle diese Partie nach!

Lösung: Gewinne ein Spiel mit 6 oder mehr Toren.

Dieses Ziel dürfte sich ebenfalls auf eine legendäre Brasilien-Niederlage beziehen – und zwar gegen Deutschland, bei der WM im eigenen Land. Das ging aus brasilianischer Sicht mit 1:7 verloren, also mit 6 Toren Unterschied.

Lösung: Pinturicchio in FIFA 23

Aufgabe: Dieses Last-Minute-Tor per angeschnittenem Schuss brachte den Sieg gegen den Gastgeber und den Finaleinzug im wichtigsten Turnier der Welt. Stelle das letzte Tor der Partie nach.

Lösung: Schieße ein Tor per angeschnittenem Schuss mit einem Italiener.

  • Den angeschnittenen Schuss führt ihr mit R1 / RB und “Schuss” aus.

“Pinturicchio” ist ein Spitzname des Italieners Alessandro Del Piero, der 2006 das zweite Tor gegen Deutschland erzielte. Italien zog danach ins Finale ein und wurde gegen Frankreich Weltmeister. Darauf dürfte sich die Aufgabe beziehen.

Lösung: Ein Fünfzigerjahre-Wunder auf dem Rasen in FIFA 23

Aufgabe: Außenseiter-Siege mag doch jeder, oder? Erlebe ihn noch mal!

Lösung: Schieß ein Tor mit einem USA-Spieler.

1950 setzten sich die USA als Außenseiter mit einem schockierenden Sieg gegen einen der Titelfavoriten durch – nämlich gegen England (via fifa.com)

Eine gute Option für epische Tore ist übrigens der Powerschuss:

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

Lösung: Die Hitzeschlacht von Lausanne in FIFA 23

Aufgabe: Ein Spiel mit 12 Toren und bei 40 Grad. Die Bedingungen waren extrem, und zwei Spieler beider Teams brachten überragende Leistungen. Was hatten die beiden Spieler gemeinsam?

Lösung: Schieß in einem Spiel drei Tore mit einem Österreicher und drei mit einem Schweizer.

Als “Hitzeschlacht von Lausanne” wurde das Spiel Schweiz – Österreich bei der WM 1954 bekannt. In keinem Spiel der WM-Geschichte fielen mehr Tore. Die Spieler Hügi und Wagner schossen dabei jeder 3 Tore. (via wikipedia)

Lösung: Salto in FIFA 23

Aufgabe: Dieser Spieler hat bei jeder WM, in der er von 2002 bis 2014 gespielt hat, Tore erzielt. Damit ist er einer von nur 4 Spielern, denen das gelungen ist. Stelle seinen Weg nach!

Lösung: Schieß jeweils ein Tor mit einem deutschen Spieler in vier separaten Matches.

Miro Klose war bekannt für seinen Salto-schlagenden Torjubel, außerdem ist er momentan der WM-Rekordtorschütze mit insgesamt 16 Toren bei Weltmeisterschaften.

Habt ihr die Aufgaben gelöst, könnt ihr euch über einige Packs freuen. Unter anderem ist ein 84+-Spieler-pack dabei, dazu gibt es einige Packs mit Gold-Karten.

Ihr wollt euer Team in FIFA 23 weiter verbessern? Dann findet ihr hier 7 starke Spieler unter 25.000 Münzen in FIFA 23.

WoW: Die ersten Stunden Dragonflight – Wie hat es euch gefallen?

Dragonflight ist live und viele haben die ganze Nacht durchgespielt. Aber wie gefällt euch die neue Erweiterung von World of Warcraft eigentlich?

World of Warcraft ist in seine 9. Erweiterung gestartet. Viele von euch haben schon die ersten Schritte auf den Dracheninseln gemacht und sich die Nacht um die Ohren geschlagen, um jetzt komplett ruiniert auf der Arbeit aufzutauchen vollkommen zufrieden den Launch-Hype mitzunehmen.

Manche sind schon auf Stufe 70 angelangt, weil sie förmlich durch den Content gepeitscht sind, andere lassen es etwas ruhiger angehen und haben noch nicht einmal das erste Gebiet hinter sich gebracht.

Dabei gibt es auch viel zu tun. Denn nicht nur der Charakter will gelevelt werden, sondern auch die überarbeiteten Berufe wollen Aufmerksamkeit, viele neue Fraktionen wollen, dass ihr Ruf und Ruhm bei ihnen sammelt und am Ende will auch euer Drache, dass ihr sämtliche Glyphen sammelt, um die ganzen Talentpunkte freizuschalten. Selbst wenn man also durch die Level-Phase gehetzt ist, dann gibt es noch jede Menge Content, der gespielt werden will.

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WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“

Doch bei all der Fülle wollen wir von euch, dass ihr euch einen kurzen Augenblick Zeit nehmt, um eure ersten Erfahrungen mit Dragonflight zu bewerten. Wie gefällt euch die neue Erweiterung? Habt ihr Spaß am Erkunden der Dracheninseln? Wie ist euer erster Eindruck?

Cortyn meint: Ich bin in aller Regel immer recht anfällig für den “Launch-Hype” und lasse mich dabei auch einfach von der guten Laune lenken. Bisher habe ich sehr viel Spaß in den Questgebieten und auch die meisten Talente für das Drachenreiten schon freigeschaltet. Ich kann nur hoffen, dass die gute Stimmung nicht nur bei mir sondern auch in der Gilde und im Raid-Umfeld anhält – denn nur wenig ruiniert die Stimmung für mich mehr, als das unendliche Gemecker der anderen. Aber bisher ist einfach alles gut, auch wenn ich wohl von Schattenpriester auf Dracthyr-Rufer wechseln werde.

Wenn ihr eure Erfahrungen noch etwas genauer ausformulieren wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar da und berichtet uns von euren Erfahrungen auf den Dracheninseln! Wir sind gespannt, wie ihr das neuste WoW-Kapitel wahrnehmt.

WoW: Dragonflight ist live! – Das Wichtigste zum Start in 2 Minuten

Die neunte Erweiterung von World of Warcraft ist gestartet. Dragonflight ist nun live und alle stürmen auf die Dracheninseln, um Level 70 zu werden.

Update 0:10 Uhr: Auf einigen Realms scheint das Schiff, das auf die Dracheninseln fahren soll, einfach nicht anzukommen … viele Leute stehen sich die Beine in den Bauch.

Update 0:15 Uhr: Blizzard hat nun Portale am Steg gespawnt, die direkt zu den Dracheninseln teleportieren.

Originalmeldung: Endlich ist es vollbracht. Die Zeit von „Shadowlands“ ist endgültig vorbei und World of Warcraft ist erfolgreich in seine 9. Erweiterung gestartet. Der Launch von Dragonflight fand pünktlich um 0:00 am 29.11.2022 statt und Tausende Spielerinnen und Spieler tummeln sich bereits auf den Dracheninseln, um Stufe 70 zu erreichen.

Wie lief der Launch ab? Wie zu erwarten, verlief der Launch – zumindest nach aktuellem Stand – relativ ereignislos. Um Mitternacht ploppten einfach die neuen Quests für alle Besitzer von Dragonflight auf und schon ging es auf die Dracheninseln. Nur wer zu dem Zeitpunkt noch nicht eingeloggt war, der konnte kleinere Probleme haben, denn es gab beim Login zeitweise Warteschlangen.

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WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm

Was steckt im neuen Addon? Die Erweiterung „Dragonflight“ zeigt sich verhältnismäßig klassisch und verzichtet auf besonders viele Features. Stattdessen besinnt man sich auf die alten Stärken und bekommt daher ein gewohnt rundes Paket mit nur wenig Neuerungen, die an alte Erfolge anknüpfen sollen:

  • Neues Maximal-Level von 70
  • 4 neue Gebiete (+1 als Startgebiet für die Dracthyr)
  • 8 neue Dungeons
  • Überarbeitete Berufe mit neuem Auftrag-System
  • Rückkehr und Verbesserung der Talentbäume
  • Drachenfliegen als neue Art der Fortbewegung – deutlich schneller als herkömmliches Fliegen

Kommt da noch mehr? Grundsätzlich ja. Zum einen werden viele Endgame-Features erst morgen, am Mittwoch nach dem wöchentlichen Reset um 5:00 Uhr freigeschaltet. So soll sich niemand „gehetzt“ fühlen, unbedingt schon am ersten Tag Stufe 70 zu erreichen.

Auch danach ist noch lange nicht Schluss. Der erste Raid eröffnet nur wenige Wochen später und Blizzard hat bereits versprochen, dass man deutlich mehr und deutlich häufiger Patches und Updates veröffentlichen möchte, als noch in Shadowlands. Zu diesem Zwecke hatte World of Warcraft vor einigen Monaten sogar 100 neue Entwickler eingestellt, um den Content-Hunger der Community befriedigen zu können.

Ob diese Ziele erreicht werden, wird sich wohl erst im Jahr 2023 zeigen – aber bis dahin sollten die meisten genug auf den Dracheninseln zu tun haben.

Zockt ihr diese Nacht auch durch und werdet es Dienstag früh auf der Arbeit, in der Schule oder der Uni bereuen? Oder habt ihr euch Urlaub genommen, um so „richtig hart reinzusuchten“?

Alle Informationen rund um Dragonflight findet ihr in unserer großen Übersicht.

Das Pre-Event von WoW Dragonflight ist zu Ende – Aber das wichtigste Item könnt ihr noch kriegen

Kurz vor dem Release der neuen Erweiterung Dragonflight für World of Warcraft endet das vorbereitende Event „Urtümliche Stürme“. Dort gab es ein besonderes Erbstück-Schmuckstück zu ergattern, allerdings haben Bugs viele Spieler davon abgehalten. Blizzard erklärt, dass ihr das Trinket in Dragonflight noch bekommen könnt.

Um welches Item geht’s? Der „Instabile Elementarzusammenfluss“ erhöht euer Primärattribut und verleiht euren Zaubern und Fähigkeiten die Chance, zusätzlich Schaden zuzufügen und Verbündete zu stärken.

Das Besondere an dem Schmuckstück ist, dass es sich dabei um ein Erbstück handelt. Das heißt: der Gegenstand levelt mit eurem Charakter von Stufe 1-60 mit, sodass ihr beim Leveln bis Dragonflight quasi niemals die Ausrüstung wechseln müsst. Gesammelte Erbstücke jedem Charakter eures Accounts zur Verfügung.

Das war das Problem: Die neue Erweiterung Dragonflight erscheint um 0:00 Uhr am 29. November. Bereits um 23:00 Uhr des Vorabends wurde aber das Pre-Event „Urtümliche Stürme“ beendet. Es tauchen keine Invasionen mehr in der Welt auf.

Um das Item zu bekommen, musstet ihr aber bei jedem der 4 verschiedenen Bosse der Stürme besondere Beute sammeln und anschließend kombinieren: getrübte urzeitliche Elemente. Hier gab es aber das Problem, dass bestimmte Bosse die benötigten Gegenstände nicht haben fallenlassen.

Da die Stürme nun ohnehin beendet sind, könnt ihr das Item dort nicht mehr bekommen. Blizzard erklärt jedoch, dass ihr auf den Dracheninseln ebenfalls die Chance haben werdet, den Instabilen Elementarzusammenfluss zu bekommen.

Wir begleiten den Launch von Dragonflight im Release-Ticker live. Im Trailer seht ihr noch einmal alle wichtigen Features der neuen Erweiterung:

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

Urtümliche Stürme kehren in Dragonflight zurück

Wie Community Manager Linxy im US-Forum schreibt, erklärt, wird es auf den Dracheninseln ebenfalls Urtümliche Stürme geben, bei denen ihr die getrübten Elemente von den entsprechenden Bossen bekommen könnt.

Wo genau, wie häufig und wann die Stürme auf den Dracheninseln auftreten, wissen wir noch nicht. Beim ursprünglichen Event wurden die Invasionen alle 3 Stunden rotiert und waren nahezu dauerhaft aktiv. Das würde unter Umständen aber beim Leveln in Dragonflight stören.

Wie ihr besonders schnell levelt, verraten wir euch in unserem Guide:

Mehr zum Thema
WoW Dragonflight: Level-Guide – Schnell auf Stufe 70 mit unseren 5 Tipps
von Benedict Grothaus

Es kann sich in Dragonflight durchaus lohnen, Zweitcharaktere zu spielen, weswegen die Möglichkeit, das Trinket zu bekommen, genutzt werden sollte. Besonders Schmuckstücke sind sonst oft ein leerer oder veralteter Slot für lange Teile der Levelphase.

Viele Experten raten dazu, mehrere Charaktere in Dragonflight zu spielen, statt zu viel zeit auf geringe Verbesserungen für euren „Main“ zu verschwenden. Mit einem davon sprachen wir persönlich:

Wir sprachen mit einem deutschen WoW-Experten – Der sagt: „Dragonflight ist langfristig gedacht und das ist gut so“

Quelle(n):
  1. wowhead

WoW Dragonflight: Level-Guide – Schnell auf Stufe 70 mit unseren 5 Tipps

Mit WoW Dragonflight steigt das Maximallevel auf Stufe 70. Wie ihr den Stufenaufstieg am schnellsten meistert, verrät euch MeinMMO im großen Level-Guide.

Was gibt es hier für Tipps? Wir haben einige nützliche Hinweise zusammengestellt, die euch dabei helfen sollen, in der neuen Erweiterung Dragonflight möglichst schnell zu leveln:

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Wenn ihr euch noch gar nicht zurechtfindet, erklären wir euch in unserem Guide, wie ihr eigentlich auf die Dracheninseln kommt.

Beachtet: Wenn ihr möglichst schnell leveln wollt, werdet ihr von der Story von Dragonflight nicht viel mitbekommen. Je nachdem, was euch wichtiger ist, werdet ihr mehr oder weniger Zeit zum leveln brauchen. In unserem Special verraten wir euch, was ihr zur Story von WoW bisher wissen müsst.

Ihr findet den aktuellen Status von Servern und Co. unserem Release-Ticker für Dragonflight.

Wie lange dauert das Leveln? Nach neusten Informationen sollte die schnellstmögliche Level-Zeit vermutlich etwa 4 Stunden dauern. Das geht jedoch nur, wenn ihr euch schon alles zurechtgelegt und in der Beta jeden Schritt genau geplant habt.

In der Beta wurden die Anforderungen mehrmals angepasst, weswegen der Wert je nach Guide und Experte zwischen 5 bis 10 Stunden schwankt. Rechnet deswegen mit etwa 6-8 Stunden, um einen Charakter von Stufe 60-70 zu bringen.

Ihr findet in unserem Special alle Infos zur neuen Erweiterung Dragonflight. Im Video zeigt Blizzard noch einmal die wichtigsten Features:

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

Vorbereitung und Items zum schnellen Leveln auf 70

So bereitet ihr euch vor: Das Wichtigste zuerst: räumt euer Inventar auf! Möglichst große und vor allem leere Taschen helfen euch beim Leveln, denn ihr müsst dann weniger häufig zum Händler oder auf euer Mammut/Yak aufsteigen. Dragonflight soll euer Inventar zwar weniger vollmüllen, aber gerade beim Leveln werdet ihr immer noch viele Items finden, die eure Taschen füllen.

Holt euch auf jeden Fall entweder noch vor Release eine 20-Platz-Tasche für Reagenzien, die euer Inventar einfach erweitert, oder direkt nach Release in den ersten Quests einen entsprechenden Beutel. Der hilft euch dabei, stets genug Platz im Inventar zu haben.

Ein weiterer, wichtiger Tipp: setzt und nutzt euren Ruhestein. Viele Spieler vergessen, dass sie diesen Gegenstand haben oder bewahren ihn “für wichtige Fälle” auf. Ihr könnt euch damit aber viele Minuten Rückweg zum Quest-Hub sparen und das beim Leveln mindestens 10-Mal!

Diese nützlichen Items aus dem Auktionshaus helfen euch

Es kann sich lohnen, vor der Reise auf die Dracheninseln einen kurzen Abstecher ins Auktionshaus zu machen und euch mit Vorräten einzudecken. Dort gibt es einige Items, die beim Leveln besonders nützlich sind:

  • Mit Fläschchen und Tränken von Alchemisten könnt ihr eure Gegner schneller besiegen.
  • Wenn ihr sparen wollt, dann verbraucht beim Leveln erst einmal eure alten Tränke aus den Schattenlanden, die braucht ihr auf 70 sowieso nicht mehr.
  • Trommeln der Wut: Dienen als „kleines Heldentum/kleiner Kampfrausch“ für alle Klassen, die auf diese Fähigkeiten keinen Zugriff haben (bis Stufe 61).
  • Schießschuhe: Erhöhen kurzzeitig euer Bewegungstempo auf dem Boden.
  • Goblingleiter: Lassen euch beim Fallen elegant durch die Luft segeln.
  • Gebratener Grätenfisch: Buff-Food, das eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht, wenn ihr einen Gegner tötet, der Erfahrung oder Ehre gewährt.
  • Karierte Flagge: Erhöht euer Reittier-Tempo 10 Minuten lang um 30 % – auch beim Drachenreiten. Gibt’s beim Dunkelmondjahrmarkt, wenn ihr die ganz große Sause in 20 Glockenschlägen abschließt.
WoW Dragonflight Level Guide Gunshoes
Schießschuhe machen euch kurze Zeit enorm schnell. Das ist vor allem in Gebieten nützlich, wo ihr viele Gegner zusammenziehen wollt.

Es gibt noch weitere Items, die eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen. Diese jetzt noch zu farmen, kostet aber mehr Zeit, als sie euch später einsparen würden. Darum empfehlen wir sie an dieser Stelle nicht.

Was euch jedoch hilft, sind die Gilden-Banner, die ihr für einen freundlichen Ruf bei eurer Gilde beim Gildenhändler in Sturmwind oder Orgrimmar kaufen könnt. Diese Banner erhöhen eure erhaltene Erfahrung für das Töten von Gegnern, euren Rufgewinn und eure Ehre in 100 Metern Umkreis:

  • Banner der Zusammenarbeit: 5% mehr Erfahrungspunkte
  • Standarte der Einheit: 10% mehr Erfahrungspunkte
  • Schlachtstandarte der Zusammenarbeit: 15% mehr Erfahrungspunkte

Nutzt diese Banner, wann immer ihr könnt. Besonders dann, wenn ihr in einem Questgebiet viele Gegner töten müsst. Die Banner halten 15 Minuten lang an und haben eine Abklingzeit von nur 10 Minuten.

Die besten Addons zum Leveln

Ihr findet in unserer Liste mit den besten Addons für World of Warcraft einige hilfreiche Tools, die das Leveln schneller und angenehmer machen. Hier sind die wichtigsten Erwähnungen im Überblick:

  • Scrap: verkauft für euch automatisch allen „Schrott“, der nur zum Verkaufen gedacht ist und spart euch beim Händler einige Klicks.
  • RareScanner: sucht in der Umgebung nach seltenen Gegnern und zeigt sie euch an. Die liefern meist besonders guten Loot und einen dicken Batzen Erfahrungspunkte.
  • Speedy AutoLoot: erhöht die Geschwindigkeit, mit der ihr lootet.
  • Cinematic Canceller: überspringt automatisch alle Filmsequenzen im Spiel.
  • HandyNotes: Zeigt euch Schätze und nützliche Items auf der Map an, vor allem praktisch für die Glyphen beim Drachenreiten.

Addons sind nichts, was ihr zum Leveln oder Spielen unbedingt braucht. Sie ermöglichen es euch aber, in Summe einige Minuten rauszuschlagen, in denen ihr im schlimmsten Fall sonst nur auf den Bildschirm starren und warten würdet.

Kriegsmodus & Dunkelmond: Lohnt sich der EP-Boost?

Für mehr Erfahrungspunkte könnt ihr den Kriegsmodus aktivieren. Dadurch erhaltet ihr bis zu 20 % mehr Erfahrung und Gold, erklärt euch aber auch dazu bereit, von Spielern der anderen Fraktion jederzeit angegriffen werden zu können.

In Dragonflight spielen Horde und Allianz gemeinsam, teilen sich sogar die Gegner, weswegen der Frieden weitgehend gewahrt werden kann. Ob sich der Kriegsmodus für euch lohnt, müsst ihr selbst entscheiden:

Ist der Server generell ruhig, könnt ihr den Kriegsmodus bedenkenlos nutzen. Gerade auf Rollenspiel-Servern nutzen viele Spieler das Feature nur für die Erfahrung und sind sonst friedlich.

Auf größeren Servern, die früher schon PvP-Server waren oder auf denen ein starkes Fraktions-Ungleichgewicht herrscht, kann es sein, dass ihr häufiger Ärger mit der anderen Fraktion habt. Hier lohnen sich die 20 % Bonus-EP normalerweise nicht, weil ihr auch deutlich öfter vom Leveln abgehalten werdet.

Ob sich der Kriegsmodus lohnt, hängt auch mitunter davon ab, welche Klasse ihr spielt. Einige Klassen wie Schurken sind im PvP schlicht stärker und können sich ihre Kämpfe aussuchen oder fliehen.

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Welche Klasse sollte ich in WoW Dragonflight spielen? 5 Klassen empfehlen wir, von 2 raten wir ab
von Benedict Grothaus

Dunkelmondjahrmarkt: +10 % EP obendrauf

Einmal im Monat findet für eine Woche der Dunkelmondjahrmarkt statt. Dort bekommt ihr für bis zu eine Stunde 10 % mehr Erfahrung, wenn ihr euch aufs Karussell oder in die Achterbahn setzt. Alternativ bekommt ihr den Buff auch über verbrauchbare Zylinder.

Der Buff lohnt sich vor allem, wenn ihr später über den Dungeon-Browser leveln wollt, weil ihr euch dazu nicht vom Fleck bewegen müsst. Seid ihr aber zufällig in der Nähe oder setzt eure Ruhesteine richtig, ist es ratsam, den Buff jederzeit mitzunehmen. Ohne Portale und Co. ist der Buff aber weniger ratsam.

Direkt nach dem Release von Dragonflight, am Sonntag, den 4. Dezember, startet der Dunkelmondjahrmarkt sogar und läuft bis zum Samstag, den 10. November.

Drachenreiten – So seid ihr schneller auf den Dracheninseln

Drachenreiten ist ein neues Feature in Dragonflight und ermöglicht es euch, mit einem eigenen Drachen durch die Lüfte zu gleiten und ihn sogar anzupassen. Die speziellen Mounts bekommt ihr recht früh im ersten Gebiet der Erweiterung.

Macht euch möglichst früh mit dem Feature vertraut, denn die Elan-Mechanik funktioniert anders, als ihr es bisher vom Fliegen gewohnt seid. Euer Drache hat nicht unendlich viel Kraft, um sich in der Luft zu halten, sondern gleitet vielmehr.

Im Verlauf der Erweiterung lernt euer Drache mehr Fähigkeiten und bekommt weitere Anpassungsmöglichkeiten. Wir raten, sämtliche Anpassungs-Glyphen fürs Drachenreiten möglichst schnell zu sammeln. Wie das geht, lest ihr im Guide:

WoW Dragonflight: Drachenreiten Glyphen finden – Addon zeigt alle Fundorte auf der Map

Das Sammeln sollte euch insgesamt nur grob 30 Minuten kosten, spart euch aber nach hinten heraus viel Zeit, wenn ihr schneller unterwegs seid. Verzichten solltet ihr darauf nur, wenn ihr schon ganz genau wisst, welche Route ihr zum Leveln nutzen solltet.

Hier seht ihr Gameplay zum neuen Drachenreiten-Feature:

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4 Minuten Gameplay zum Drachenreiten, dem neuen Feature in WoW Dragonflight

Level-Route – Welche Quests sollte ich machen?

So plant ihr eure Route: In Dragonflight müsst ihr die Gebiete in vorgegebener Reihenfolge erledigen, zumindest mit dem ersten Charakter:

  • Die verbotene Insel (nur Dracthyr, Stufe 58-60)
  • Die Küste des Erwachens (58-64)
  • Ebenen von Ohn’ahra (62-66)
  • Das Azurblaue Gebirge (64-68)
  • Thaldraszus (66-70)

Anschließend könnt ihr mit Zweitcharakteren („Twinks“) entscheiden, im Abenteuermodus eine beliebige Reihenfolge zu absolvieren. Das ist ratsam, weil ihr dann auch Zugriff auf Weltquests habt.

Achtet hier darauf, dass ihr nach Möglichkeit nur die Kampagnen-Quests erledigt. Diese sind mit einem Schild um das Ausrufezeichen gekennzeichnet und führen euch auf dem schnellsten Weg durch die Dracheninseln.

Alle anderen Quests sind eher Umwege, die ihr meiden solltet, wenn es euch nur um Geschwindigkeit geht. Allerdings bringen euch die Kampagnen-Quests nach neusten Informationen vermutlich nicht ganz auf Stufe 70.

Diese Quests lohnen sich noch: Ihr könnt euch entweder entscheiden, bestimmte Nebenquests zu machen, die ohnehin auf dem Weg liegen, oder eure Berufe beim Leveln zu nutzen. Die Berufe sind hier meist ratsamer.

Beim Levlen könnt ihr bereits für Erfahrungspunkte Rohstoffe abbauen und daraus Gegenstände herstellen, wenn ihr den entsprechenden Beruf erlernt habt. Berufe erhielten mit Dragonflight eine große Überarbeitung und ihr bekommt nun Erfahrung für das erste Mal, wenn ihr etwas herstellt. Außerdem gibt es Berufs-Quests, die euch in der Summe bis zu zwei Level bescheren können.

Hier seht ihr die Features für Berufe in Dragonflight im Überblick:

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WoW: Dragonflight überarbeitet Berufe u0026#8211; Alle Features unter 2 Minuten erklärt

Was ist mit Dungeons?

Unsere Empfehlung ist, beim Leveln mit entsprechenden Quests die neuen Dungeons von Dragonflight zu erledigen. Das hat mehrere Vorteile:

  • ihr lernt die Dungeons später für Mythic+ kennen
  • ihr erhaltet Loot, der euch beim Leveln hilft
  • die Erfahrung entspricht grob dem, was ihr in der gleichen Zeit beim Questen erhalten würdet
  • es ist Abwechslung und hält euch bei Laune

Bedenkt, dass die Effizienz von Dungeons davon abhängt, wie schnell eure Gruppe ist. Seid ihr bereits eingespielt oder kennt die Instanzen, dann seid ihr vermutlich deutlich schneller als eine Gruppe zufälliger Mitspieler.

Mit Blick auf die Nützlichkeit für später in der Erweiterung raten wir aber, auch ein paar Minuten länger beim Leveln in Kauf zu nehmen, um die Dungeons schon beim Leveln kennenzulernen.

Viele Features von Dragonflight sind für die Zukunft gebaut:

WoW-Entwickler im Interview: „Features von Dragonflight werden die Zukunft von WoW für immer verbessern“

Steam hat mehr aktive Gamer als jemals zuvor – Diese MMORPGs und Online-Games sind besonders beliebt

Steam, die Gaming-Plattform von Valve, hat einen neuen Nutzerrekord aufgestellt. Am Wochenende waren über 31,9 Millionen Menschen online, auch wenn nicht alle aktiv gespielt haben. Wir verraten euch die genauen Zahlen und welche Multiplayer-Spiele besonders beliebt waren.

Was war das für ein Rekord? Laut der Plattform SteamDB waren am 27. November um 15:20 Uhr deutscher Zeit 31.906.400 Nutzer in Steam eingeloggt. Davon zockten 9.423.733 aktiv – ebenfalls ein Rekord seit Beginn der Aufzeichnung Ende 2017. Die anderen knapp 20 Millionen Accounts waren zwar online, haben aber gerade nicht gespielt.

Erst im Oktober 2022 wurde der vorherige Rekord mit 30,049 Millionen Nutzern aufgestellt.

Der Nutzerrekord entstand aus einer Mischung verschiedener Faktoren. In Amerika wurde am Donnerstag Thanksgiving gefeiert, was traditionell zu einem langen Wochenende führt. Allerdings war es noch recht früh in Amerika – zwischen 6:20 und 9:20 Uhr – weswegen auch die Europäer eine wichtige Rolle bei den Zahlen spielen.

Hier dürften wohl das Wetter und der Herbst-Sale auf Steam eine Rolle ausschlaggebend gewesen sein. Der Sale läuft übrigens noch bis zum 29. November. Auch der Release von Warzone 2 aus der Vorwoche war wichtig, denn der Titel gehörte zu den erfolgreichsten Spielen. Hier könnt ihr euch nochmal den Launch-Trailer anschauen:

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Call of Duty: Warzone 2.0 – Launch Trailer

All-Time Favorites dominieren Steam am Wochenende

Welche Spiele hatten die meisten Spieler? Zum Zeitpunkt des Rekords war ein Spiel auf Platz 1, das fast immer die Steam-Charts dominiert: Counter-Strike: Global Offensive. Der Shooter, der von Valve selbst herausgegeben wird, kam zum Zeitpunkt des Rekords auf 1,009 Millionen Spieler und gehört generell zu den erfolgreichsten Shootern der Welt.

Auf Platz 2 landete das MOBA DOTA 2 mit 839.000 Spielern. Das Spiel wird ebenfalls von Valve selbst vertrieben und ist die stärkste Konkurrenz zu LoL in Amerika und Europa.

Auf Platz 3 schaffte es das Battle Royale PUBG, welches immerhin 408.000 Spieler begeistern konnte. Auch dieses Spiel ist seit Jahren ein Dauerbrenner auf Steam und knackt regelmäßig die 400.000 gleichzeitigen Spieler. Seinen Höhepunkt erlebte das Spiel allerdings 2018 mit rund 3 Millionen gleichzeitigen Spielern.

Den ersten neuen Titel gibt es auf Platz 4. Den holte sich Warzone 2 mit 384.000 Spielern. Das war gleichzeitig die höchste Spielerzahl für das gesamte Wochenende.

Interessant ist, dass rund 25 % aller aktiven Spieler bei Steam in einem dieser vier Online-Games eingeloggt waren.

Wo liegen die größten MMORPGs? Mit Lost Ark schaffte es das erste MMORPG auf Platz 5 des Rankings. Hier waren immerhin 276.000 Spieler online. In New World waren zum Zeitpunkt des Rekords etwa 71.000 Spieler online, was immerhin für die Top 10 reichte.

Beide MMORPGs sind jedoch nur auf Steam spielbar (zumindest die westliche Version von Lost Ark), sodass dies – wie bei DOTA 2 und CS:GO auch – die finalen Spielerzahlen sind. Andere Online-Titel bieten in der Regel eigene Clients an.

In die Top 5 der MMORPGs haben es zudem ESO (21.700 Spieler), Black Desert (18.600 Spieler) und Final Fantasy XIV (17.000) geschafft.

Was habt ihr am Sonntag zum Zeitpunkt des Rekords gespielt? Und was sind eure Favoriten auf Steam? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Am 6. Dezember erscheint auf Steam ein neues Spiel, das eine besondere Geschichte durchlebt hat:

Seit 20 Jahren arbeiten 2 Brüder an einem fantastisch-tiefen Spiel – Kommt jetzt auf Steam, weil sie doch mal Geld brauchen

Quelle(n):
  1. SteamDB

Nutzer auf TikTok erfinden ein Rollenspiel, bei dem euch Katzen etwas verkaufen – Das steckt hinter dem Hype

Auf TikTok kursieren derzeit Videos von Katzen, die eine bestimmte Währung von euch haben wollen: Dabloons. Wir von MeinMMO erklären, was es mit dem Trend auf sich hat.

TikToker haben einen fiktionalen Markt kreiert, der über eine Katzen-Währung namens “Dabloons” läuft. Angefangen hat alles mit einem Hamburger, “verkauft” vom TikToker Sweezy, der angibt, den Trend gestartet zu haben. Allerdings haben angeblich Nutzer seinen Post kopiert ohne ihn zu markieren, weshalb das Original nun offline ist.

Das TikTok-Spiel erinnert an ein altes Khajiit-Meme aus The Elder Scrolls. “Kahjit has wares if you have a coin”, sagt dabei ein katzenähnlicher Mensch zu den Spielern.

“Das kostet dich… 4 Dabloons!”

Was ist das für ein Trend? Wenn ihr durch TikTok scrollt, begegnet euch irgendwann eine Slideshow, die euch etwas anbietet. “Hallo Reisender, du bist bestimmt hungrig vom ganzen Scrollen”, steht im ersten Bild. Das zweite zeigt einen saftigen Burger, das dritte sagt: “Aber das kostet dich…” und dann erscheint ein Bild von einer Katze, die 4 ihrer Toe Beans zeigt und “4 Dabloons” von euch haben möchte.

Es folgten viele weitere Beispiele, wo euch Katzen etwas verkaufen wollen. Nutzer machten daraus einen richtigen Markt und notieren, wie viele Dabloons sie aktuell haben. Manche Posts rufen außerdem dazu auf, mit der aktuellen Anzahl an Dabloons zu kommentieren, die man gerade besitzt.

Auch wir von MeinMMO haben ein Tiktok dazu gemacht:

Mittlerweile gibt es über 20.000 Clips zu dem Trend. Nutzer verwenden dafür das ursprüngliche Meme, oder filmen ihre eigene Katze. Außerdem gibt es Posts, die euch Dabloons schenken. Oder solche, die euch überfallen (via TikTok).

Was sind Dabloons? Es handelt sich dabei um einen riesigen Witz, denn Dabloons sind keine echte Währung. Sie könnten lediglich etwas mit den Zehen von Katzen zu tun haben. Nutzer vermuten, man wolle sich damit über Kryptowährungen lustig machen.

Habt ihr auch schon Posts zu dem Dabloon-Trend gesehen? Macht ihr mit? Falls ja – Wie viele Dabloons besitzt ihr derzeit? Oder findet ihr den ganzen Witz einfach nur absurd? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. Polygon

WoW: Wo startet Dragonflight? – Vorquest, Schiff-Fahrt und mehr

Wie kommt man in World of Warcraft auf die Dracheninseln? Wo startet das neue Addon? Wir haben alle wichtigen Infos für einen reibungslosen Launch.

In wenigen Stunden beginnt World of Warcraft Dragonflight und damit die neunte Erweiterung von Blizzards MMORPG. Doch wie startet man überhaupt in das neue WoW-Addon? Gibt es eine Vorquest? Von wo kommt man auf die Dracheninseln?

Damit euer Start reibungslos verläuft, haben wir hier alle wichtigen Infos zum Launch.

Pre-Quest für Dragonflight – Was ihr erledigen müsst

Gibt es eine Vorquest? Ja, die gibt es – und ihr könnt sie schon bewältigen. Denn der Aufruf von Furorion (Allianz) und Sabellian (Horde) ist bereits Teil der „Dragonflight“-Kampagne. Wenn ihr das Pre-Event zu Dragonflight gespielt habt, dann habt ihr diese Quest schon erfüllt.

Andernfalls begebt euch einfach mit eurem Charakter nach Sturmwind (Allianz) oder Orgrimmar (Horde) und die Quest sollte automatisch starten. Das Ganze dauert keine 5 Minuten, ihr müsst lediglich einmal mit den Drachen sprechen, danach eure Entdecker für die Expedition rekrutieren und letztlich am Hafen einfinden, wo Khadgar auftaucht. Vermutlich dauert das Betrachten der Zwischensequenzen länger als das tatsächliche Questen.

Ob ihr alles erledigt habt, könnt ihr ganz leicht in eurem Questlog überprüfen. Denn dort sollte unter dem Eintrag „Die Drachenschuppenexpedition“ der folgende Text finden:

„Die Kampagne wird fortgesetzt, wenn Dragonflight veröffentlicht wird.“

WoW Vorquest Dragonflight
Wenn es so aussieht, seid ihr vorbereitet.

Solltet ihr das in eurem Questlog sehen – wunderbar! Ihr seid bereit für den Start auf die Dracheninseln.

Reise auf die Dracheninseln – So geht’s los

Wie kommt man auf die Dracheninseln? Im Gegensatz zu Shadowlands gibt es dieses Mal kein Portal, das euch direkt auf die Dracheninseln befördert, sondern ihr müsst ganz klassisch mit einem Schiff oder einem Zeppelin anreisen.

Beim ersten Mal wird es eine Quest geben, mit der ihr die Expedition begleitet. Das läuft ganz natürlich ab – ihr nehmt eine Quest an und folgt dieser einfach.

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Chrovo sagt an, wann das Schiff nach Dragonflight startet – für die Allianz.

Wenn ihr später erneut zu den Dracheninseln reisen wollt und kein Portal verwendet möchtet, dann geht das so:

  • Allianz: Das Schiff am südlichsten Steg am Hafen von Sturmwind pendelt zwischen den Dracheninseln und Sturmwind hin und her.
  • Horde: Der östliche Zeppelin-Turm vor den Toren von Orgrimmar ist euer Ziel. Der Zeppelin kommt alle paar Minuten an, ein NPC gibt euch die genaue Zeit.

Später schaltet ihr auch noch ein Portal frei, das ihr dann – wie in allen Erweiterungen bisher auch – aus den Portalräumen in Sturmwind oder Orgrimmar verwenden könnt.

Seid ihr schon bereit für den Start auf die Dracheninseln? Wie habt ihr euch auf den Launch vorbereitet?

DOTA 2: Weltmeister erklärt, wie viel Geld bleibt, wenn man das lukrativste E-Sport-Turnier der Welt gewinnt

Im E-Sport gilt das Turnier „The International“ beim MOBA DOTA 2 (Steam) schon seit langem als das lukrativste Turnier im Gaming. Die Ausschüttungssumme ging 2021 bis auf 40 Millionen US-Dollar hoch. Aber einer der Sieger 2022 erklärt jetzt: Ganz so viel ist es doch nicht. Zum Millionär reicht das Preisgeld nicht, auch wenn die Statistikseiten etwas anderes versprechen.

Warum ist es das lukrativste Turnier der Welt?

  • Das MOBA DOTA 2 von Valve richtet am Ende eines Jahres die Weltmeisterschaft aus, das „The International“.
  • Das Besondere an dem Turnier ist die riesige Summe, die man gewinnen kann: Denn das Preisgeld wird zum Teil über die Einnahmen von DOTA 2 finanziert, die über einen Battle Pass rumkommen.
  • Das „The International 10“ im Jahr 2021 galt mit einem Preispool von 40 Millionen US-Dollar als das bislang lukrativste Turnier im E-Sport. Da gab es sogar noch mehr Geld als bei der legendär-lukrativen Fortnite-WM 2019, als 30 Millionen US-Dollar ausgeschüttet wurden.
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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer

Seite gibt persönlichen Gewinn pro Spieler mit 1,7 Millionen $ an

Wie viel bekam man für den Sieg 2022? Im Jahr 2022 war der Preis-Pool bei DOTA 2 deutlich geringer als im Vorjahr.

Man rechnet damit, dass nur etwa 18,93 Millionen US-Dollar ausgeschüttet wurden, weil der Battle Pass für DOTA 2 dieses Jahr nicht so attraktiv war und auch nur relativ kurz vorm Turnier-Start anlief: Der Preis-Pool war 2022 daher nur halb so groß wie im Jahr 2021.

Laut der Webseite Esports Earning haben die 5 Gewinner 2022 insgesamt 8,518 Millionen US-Dollar Preisgeld erhalten.

Jetzt könnte man naiv rechnen: Na ja, 8,5 Millionen US-Dollar geteilt durch 5 Spieler, das ergibt für jeden 1,7 Millionen US-Dollar. Das ist auch der Betrag, den Esports Earnings jedem Spieler als Preisgeld zugerechnet hat.

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DOTA 2: 17-Jähriger erklärt Mama perfekt, warum er Gaming-Profi wird u0026#8211; Gewinnt jetzt Turnier um 20 Millionen $
von Schuhmann

Weniger als eine Million $ bleibt – So viele Gebühren und Steuern

Wie viel ist es wirklich? Einer der Gewinner 2022, der US-Spieler Sneyking, erklärte jetzt in einem Twitch-Stream:

Ich werde die genaue Summe nicht sagen. Aber ich hab weniger als eine Million US-Dollar erhalten. Der Gewinn sieht auf dem Papier nett aus, aber es gehen so viele Gebühren und Steuern ab und am Ende bleibt nicht mehr so viel übrig.

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Diese Erfahrung mussten auch frühere E-Sport-Gewinner machen, dass von solchen Gewinnen ganz schnell fast die Hälfte abfließt:

Fortnite: WM-Zweiter muss etwa 850.000 $ Steuern zahlen – Reagiert herrlich

Pokémon GO startet am Wochenende Mega-Raid-Tag mit 3 neuen Megas

Am kommenden Wochenende läuft in Pokémon GO ein Raid-Tag mit Mega-Pokémon zum Thema Hoenn. Dazu gibt es erhöhte Shiny-Chancen, Boni und ein optionales Ticket. Wir zeigen euch alle Inhalte.

Was ist das für ein Event? Dabei handelt es sich um ein Raid-Event, bei dem Raids mit Mega-Pokémon im Fokus stehen. Für ein paar Stunden könnt ihr dann viele Raids finden.

Dazu gibt es Boni, die euch mehr Pässe bescheren, damit ihr bei den Kämpfen mitmachen könnt. Andere Boni wirken sich auf die Shinys, Bonbons und Attacken der gefangenen Pokémon aus.

Gleichzeitig bestätigt das Team von Niantic damit die Pokémon GO Tour: Hoenn, die im Jahr 2023 laufen wird.

Mega-Raid-Tag: Auf nach Hoenn am 3. Dezember 2022

Wann geht es los? Der Raid-Tag “Auf nach Hoenn” startet am Samstag, den 3. Dezember, um 14:00 Uhr Ortszeit. Er ist dann ein paar Stunden aktiv und endet um 17:00 Uhr Ortszeit wieder.

Welche neuen Pokémon gibt es? Zum ersten Mal trefft ihr Mega-Gewaldro, Mega-Sumpex und Mega-Lohgock. Sie feiern zu dem Event ihr Debüt im Spiel.

Pokémon GO neue Megas 3. Dezember Bild

Welche Boni gibt es? Die drei Mega-Pokémon belohnen euch für das Fangen. Denn:

  • Nach dem Fang erlernt Gewaldro die Lade-Attacke Flora-Statue
  • Nach dem Fang erlernt Sumpex die Lade-Attacke Aquahaubitze
  • Nach dem Fang erlernt Lohgock die Lade-attacke Lohekanonade

Weitere Boni wirken sich allgemein auf das Event aus:

  • Ihr erhaltet bis zu fünf kostenlose Raid-Pässe zusätzlich, wenn ihr während des Events Fotoscheiben von Arenen dreht
  • Die Chancen auf Shiny Gewaldro, Shiny Sumpex und Shiny Lohgock sind während des Events erhöht
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Im Trailer für die neue Jahreszeit könnt ihr auch die drei neuen Mega-Pokémon sehen

Das optionale Ticket: Wer will, kann sich für das Event ein Ticket kaufen und damit seine Boni erweitern. Das Ticket kostet 5 US-Dollar (also zwischen 4 und 5 Euro). Wenn ihr das kauft, schaltet ihr damit in der Event-Zeit und darüber hinaus (3. Dezember von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr) folgende Boni frei:

  • Sechs weitere zusätzliche Raid-Pässe durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen (Insgesamt 12 an diesem Tag)
  • 50 % mehr Erfahrungspunkte für Raid-Kämpfe
  • Doppelt so viel Sternenstaub für Raid-Kämpfe
  • Gesteigerte Chancen auf XL-Sonderbonbons (eine genaue Zahl, wie hoch die Chancen sind, gibt es nicht)

Das Ticket ist auch an Freunde schenkbar.

Wie gefällt euch der Ausblick auf das Hoenn-Event mit den drei neuen Mega-Pokémon? Habt ihr schon einen Favoriten dabei, den ihr unbedingt fangen oder als Shiny besitzen wollt? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO eure Meinung dazu in die Kommentare.

Die neue Jahreszeit wurde schon vor Tagen geleakt und Trainer freuen sich auf ein neues Shiny, das wohl kommt.

Destiny 2: YouTuber zeigt, wie neues Cheater-Setup das PvP-Endgame ruiniert – Während Bungie wohl im Wochenende ist

Jedes Wochenende können Spieler in Destiny 2 zeigen, was sie im PvP-Endgame, den „Prüfungen von Osiris“, draufhaben. Doch während die meisten Spieler ihr Bestes geben, wird ihnen der Spaß am Spiel immer öfter von Cheatern genommen. Ein YouTuber zeigt, wie dreist sie dabei vorgehen und vor allem wie unglaublich offensichtlich.

Was ist im PvP von Destiny 2 gerade los? An den Wochenenden finden in Destiny 2 regelmäßig „Die Prüfungen von Osiris“ statt. Die Aktivität gilt im Loot-Shooter als das ultimative PvP-Endgame und soll eigentlich jedes Wochenende tausende Spieler fesseln.

Aktuell werfen jedoch immer mehr der treuesten PvP-Spieler in Destiny 2 genervt das Handtuch. Schuld ist die weiterhin starke Zunahme an Cheatern, welche jedes Wochenende dafür sorgen, dass ehrliche Spieler kaum eine Chance haben „Makellos“ zu werden.

  • Sie fliegen herum, sind unsichtbar oder können sogar durch Wände schießen.
  • Sie haben unendlich und sofort Power- sowie Spezialmunition.
  • Und selbst ein Account-Bann hält sie wohl nicht mehr davon ab weiter zu cheaten.

Destiny 2 hatte vor allem zum neuen “Witch Queen”-DLC viele interessierte Spieler gefunden, die den Loot-Shooter zum ersten Mal erkunden:

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Alles, was ihr zu Destiny 2: The Witch Queen wissen müsst – in 2 Minuten

Der YouTuber Lucky10PP prangert an, wie dreist und hartnäckig die Cheater inzwischen geworden sind. Es stört sie nicht einmal mehr, dass ihre illegalen Aktivitäten aufgezeichnet werden. Eher im Gegenteil.

Ein Cheater nahm an diesem Wochenende sogar gezielt Destiny-2-Streamer ins Visier, wie beispielsweise ZKMushroom oder Gjake.

Letzterer hat die unglaublichen Aktionen des Cheaters in Destiny 2 auf Twitter geteilt und zeigt, wie die exotische Waffe “Parasit” mit unendlicher Munition hunderte von Wurmlarven-Munition in den Himmel pustet und er spielend mit seiner Arkus-Super durch Wände sprintet.

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Dreister geht es kaum.

Und auch Destiny-Bulletin postete einen fliegenden Cheater mit einer “Schnellfeuer-Sniper” der dauerhaft über 69 Schuss Spezialmunition verfügt und diese Reserven auch nicht verliert.

Cheat-Systeme von Destiny 2 greifen zu langsam: Auch wenn Bungie über mehrere Anti-Cheat-Systeme verfügt, scheinen diese nicht wirklich zuverlässig zu greifen.

Lucky10PP hat hierfür vor allem 3 mögliche Gründe angeführt:

  • Der Cheater soll angeblich ein ganz spezielles Hacker-Setup aus 2 PCs/Servern und Hardware-ID-Spoofer nutzen, mit dem er seine Hardware-IDs manipulieren oder ändern kann, um Bungies Anti-Cheat-Systeme zu täuschen.
  • Zudem wechselt er von Account zu Account, indem er, nach eigenen Angaben, damit für seine „3-Dollar-Kontowiederherstellung“ wirbt, um so jedem spielend den Makellos-Status zu verschaffen.
  • Cheater scheinen außerdem besonders gern an den Wochenenden im PvP unterwegs zu sein, weil Bungie dann angeblich weniger Mitarbeiter im Einsatz hat, was bedeutet, dass Sperren weniger oft passieren.

Es bedeutet jedoch auch, dass vor allem das Endgame-PvP, welches eben nur an Wochenenden stattfindet, stark betroffen ist. In diesem Fall ließ sich nachvollziehen, dass der teuflische Cheater bereits ganze 3 Tage lang, also fast das komplette PvP-Wochenende, ungehindert sein Unwesen treiben konnte.

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Spieler wollen Cheater freie Trials und haben eine einfache Community-Lösung.

Ein ewiges Tauziehen: Es ist für jeden Entwickler ein ständiger und vor allem dauerhafter Kampf gegen Cheater. Vor allem, weil diese nicht müde werden, immer neue Methoden zu finden, anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen.

Bungie ist deswegen dabei, mehrere Cheatanbieter zu verklagen, um das Problem an der Wurzel zu packen. Doch es braucht vielleicht doch mehr als das, wie einige Spieler finden.

So schlägt der Spieler Krantzstone unter dem Video von Lucky10PP sogenannte „Trials-Cops“ als Lösung vor:

Wenn Bungie am Wochenende kein Personal hat, sollten sie vielleicht einfach einige prominente Mitglieder der D2-Community zu „Trials-Cops“ ernennen. Zumindest bin ich mir sicher, dass Bungie ihren YouTube/Twitch-Streamer-Partnern genug vertraut, um sie damit zu betrauen, die schlimmsten Cheater in Trials im Auge zu behalten, und Bungie kann ihre Berichte am Montag doppelt überprüfen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Denn es ist klar, dass Bungie einfach nicht mit all den Cheat-Meldungen Schritt halten kann, aber da Trials ein zeitlich begrenzteres wöchentliches Event mit einem kleineren Spielerpool ist (aber auch dasjenige mit den meisten Einsätzen), sollte es machbar sein, wenn sie Cheater per Crowdsourcing fangen.

schlägt der Spieler Krantzstone via YouTube vor

Berichtet uns gerne in den Kommentaren von euren Trials-Erfahrungen. Findet ihr auch die Cheater im PvP-Endgame werden immer krasser oder habt ihr das noch nicht feststellen können? Was haltet ihr von der Idee der “Trials-Cops”? Glaubt ihr, Streamer würden diesen Job übernehmen?

Übrigens, Cheat-Anbieter sind genauso dreist wie ihre Kunden, wie dieser Fall zeigt:

Quelle(n):
  1. Lucky10PP/ YouTube

Gescheitertes MMORPG stirbt gleich zweimal, stellt neue Version vor, muss diese aber direkt verschieben

Eigentlich sollte Legends of Aria das alte Gefühl von Ultima Online zurückholen. Doch das Spiel floppte auf Steam komplett und die Firma dahinter wurde verkauft. Der neue Besitzer plant ein ungewöhnliches Comeback, doch lässt das Spiel vorher ein zweites Mal sterben.

Was ist das für ein Spiel?

  • Legends of Aria ist bereits seit über 8 Jahren in Entwicklung. Eigentlich sollte das Spiel einmal „Shards Online“ heißen und begeisterte Oldschool-Fans auf Kickstarter. Dort konnte es über 100.000 Dollar Budget einsammeln.
  • Geworben wurde mit einem Gefühl, wie es damals das Urgestein Ultima Online vermittelte. Das MMORPG wollte auf Level verzichten und man sollte Charaktere nur über die Skills verbessern können. Auch das Housing und die ISO-Perspektive erinnerten an den Klassiker.
  • Zum Release im August 2019 floppte das Spiel auf Steam jedoch ziemlich. Gerade einmal 1.150 Menschen gleichzeitig konnte das MMORPG dort für sich begeistern (via Steamcharts).
  • Im Jahr 2020 stellten die Entwickler das Spiel dann auf Free2Play um, doch auch das brachte nicht den gewünschten Erfolg. Seit September 2021 ist die Zahl der gleichzeitigen User dauerhaft im zweistelligen Bereich. Aktuell sind nur noch 7 Spieler gleichzeitig im Durchschnitt online.
  • Im Dezember 2021 kaufte die Firma Blue Money Games das Studio samt dem Spiel und wollte einiges umstellen, vor allem am Geschäftsmodell. Damit wollte man das MMORPG retten.

Wie sich das Ganze spielte, zeigt der YouTuber TheLazyPeon im Video:

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Neue Pläne und deren überraschende Probleme

Was wollte der neue Besitzer machen? Legends of Aria sollte bestehen bleiben, allerdings sollte sich einiges an dem Modell ändern, wie das Spiel Geld einbringen soll. Der neue Betreiber wollte das MMORPG mit einer Kryptowährung und Play2Earn-Konzept neu aufbauen.

Abseits davon wollte man auch an dem Spiel selbst einige Anpassungen vornehmen. Dazu gehörte eine optionale Third-Person-Ansicht, die eine Alternative zur ISO-Perspektive bieten sollte. Das wird von Fans jedoch häufig nicht sehr gut aufgenommen.

Abseits von Krypto und Play2Earn sollten auch NFTs eine Rolle im neuen Legends of Aria spielen. Auf einem NFT-Marktplatz sollte man Gegenstände, Items und sogar komplette Charaktere kaufen und verkaufen können. Eine Alpha dazu sollte bereits im Mai starten, verzögerte sich aber.

Der offizielle Launch war dann für Oktober geplant, doch auch dieser passierte so nicht. Stattdessen verfolgt man nun andere Pläne.

Welche Alternativen gab es? Wer keine Lust auf dieses Spielprinzip hat, bekam aber wenigstens eine Alternative geboten. Unter dem Namen „Legends of Aria Classic“ sollte das Spiel wie gewohnt weitergehen.

Dort setzte man auf ein Buy2Play-Konzept mit optionalem Abo-System, ähnlich, wie es bei Elder Scrolls Online der Fall ist. Doch auch das konnte sich nicht lange halten.

Das neue Ashes of Creation hingegen setzt auf ein reines Abo-Modell:

Video starten
Ashes of Creation Trailer zur ersten Alpha

Legends of Aria stirbt zum 2. Mal und steht neu auf

Was ist mit Classic passiert? Da es sich bei LoA Classic im Prinzip um das gleiche Spiel handelte, was schon einmal gefloppt ist, überrascht es nicht, dass sich auch diese Version nicht halten kann. Die Entwickler kündigten an, die offiziellen Legends of Aria Classic-Server am 23. Dezember 2022 zu schließen.

Das Ende ist das nicht, selbst betriebene Community-Server dürfen weiter laufen, allerdings soll es auch keine Updates mehr für diese Version geben. Legends of Aria ist damit also offiziell zum zweiten Mal gestorben. Doch an den ursprünglichen Krypto-Plänen hält das Studio weiter fest, aber nun, schon wieder, unter anderem Namen.

Wie heißt das Spiel jetzt? Mittlerweile ist Legends of Aria mit seinen Kryptoplänen mit neuem Namen an den Start gegangen. Das Projekt heißt jetzt Britaria und unterscheidet sich vom ursprünglichen Spiel nur unwesentlich. Sogar die Spielwelt heißt gleich und das eigentliche Spielprinzip soll bestehen bleiben.

Britaria brachte auch eine neue Kryptowährung mit, die $DREAD, heißt. Sie fiel jedoch direkt zum Start stark ab. Eigentlich sollte es dann im November erste Playtests geben, bei denen sich Fans ein Bild vom wirklich neuen Legends of Aria machen sollten.

Doch daraus wurde nichts. Denn wie die Entwickler über Discord verkündeten, müsse man die Playtests erneut verschieben. Als Grund nennt man weitere Verbesserungen am Kampfsystem und ein Überdenken des ursprünglichen Bezahlmodells.

Eigentlich sollte man Britaria nämlich pro Charakter bezahlen. Das möchte man nun anpassen und einen Buy2Play-Titel für 40 Dollar anbieten, der dann auch 4 Charakterplätze enthält, für weitere muss man aber vermutlich dennoch zahlen. An Krypto, NFT und Play2Earn möchte man ebenfalls festhalten, Details dazu sollen im Dezember kommen.

Wann die neuen Tests stattfinden sollen, ist aktuell noch nicht bekannt.

Was haltet ihr von Shards Online, was eigentlich Legends of Aria war, aber jetzt Britaria heißt? Könnt ihr das Spiel, nach so viel Hin und Her überhaupt noch ernst nehmen? Oder findet ihr die neuen Pläne des Entwicklers gut? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

5 MMORPGs mit so aufregenden Trailern, dass ich den Release kaum erwarten kann

LoL – HandOfBlood baut den perfekten Gaming-Bus für 20.000 Euro: „Du E-Auto, ich E-Sport!“

Im November 2021 stellte der YouTuber HandOfBlood sein eigenes LoL-Team Eintracht Spandau vor. Kurz darauf berichtete er von dem Wunsch, einen eigenen Bus für Touren und Turniere zu kaufen. Diese Idee wurde nun Wirklichkeit. In einem sehr unterhaltsamen Video stellen Hänno und sein Team diesen Bus für League of Legends jetzt vor – mit rotem Teppich, Laptop-Plätzen und eigener Bar.

Was hat es mit dem Bus auf sich? Der Mannschaftsbus ist bei Sportarten mit Auswärtsspielen nichts Ungewöhnliches. Jeder hat wahrscheinlich schon mal den Bus einer Fußballmannschaft auf der Autobahn gesehen. Im E-Sport ist so etwas bisher nicht die Regel, zumal das Team Eintracht Spandau “nur” in der höchsten deutschsprachigen Liga spielt.

Doch HandOfBlood wollte diesen Bus unbedingt und hat auch Geld in die Hand genommen:

  • 10.000 Euro kostete der alte, schweizer Bus mit 460.000 Kilometern Laufleistung allein
  • und nochmal 10.000 Euro wurden für den Umbau ausgegeben – wobei die Sparkasse als Sponsor mit an Bord geholt wurde.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist wahrscheinlich der Traum vieler Gamer und Hobby-E-Sportler. Die Präsentation könnt ihr euch in einem unterhaltsamen, 50 Minuten langen Video anschauen. Wir von MeinMMO fassen die Highlights zusammen.

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Edles Design, Trainingsplätze und eine Bar

Was macht den Gaming-Bus aus? Schon außen sieht man die wichtigsten Eckpunkte des Mannschaftsbusses. Groß prangt das Logo des Teams auf der Seite, während auf der anderen Seite der Schriftzug “Wo die Havel kreuzt die Spree” steht. Hinten sieht man groß HandOfBlood und den Satz “Du E-Auto, Ich E-Sport!”.

Direkt nach dem Einstieg durch die Fahrertür kommt man in den Gaming-Bereich. Dort befinden sich Sitze mit Tischen und auf dem Tisch dann Laptops zum Zocken. Außerdem gibt es einen großen Monitor und ein Whiteboard für die Analyse.

Insgesamt ist der Bus sehr edel gestaltet, mit rotem Teppich im Gang, indirekter Beleuchtung am Boden und der Decke und schicken Holztischen.

HandOfBlood Spielebus
Einblick in den Bus von Eintracht Spandau.

Im zweiten Abschnitt folgt der Raum für “Sparkassen-Hänno” und den Präsidenten HandOfBlood, in dem ein Tisch, ein bisschen Werbung für die Sparkasse und ein Ständer für Anzüge und Krawatten bereitstehen.

Der Teil befindet sich bereits im “Ruheabschnitt”, denn dahinterkommen weitere Sitze, in denen sich vom Training ausgeruht werden kann. Getrennt werden die Bereiche übrigens mit einer kleinen Holztür.

Zudem hält der Bus einige Highlights bereit, darunter einen roten Teppich an der hinteren Tür, der per Knopfdruck ausgerollt werden kann. Das soll den Auftritten des Teams mehr Glamour verleihen.

Für die Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Noch im Gaming-Bereich befindet sich eine Dartscheibe und im “Bereich des Präsidenten” gibt es eine Bar mit alkoholischen Getränken. Gerade auf längeren Fahrten hat das Team also einiges zu tun.

Ein Wurstblinker, der beim Blinken Würstchen in die entsprechende Richtung schießt, wurde ebenfalls vorgestellt. Dieser dürfte im regulären Straßenverkehr aber wohl nicht zum Einsatz kommen. Zudem darf der Reisebus nur noch 80 km/h fahren, aufgrund des verbauten Inventars.

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Eintracht Spandau setzt auf Storytelling, will aber auch sportlich stark sein

Was hat es überhaupt mit dem Team auf sich? Eintracht Spandau, das Ende 2021 gegründet wurde und seitdem in der Prime League spielt, ist ein E-Sport-Team, das sich vor allem mit Storytelling und Fankultur abheben möchte.

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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten

Zwar lief das erste Jahr sportlich noch nicht ideal, langfristig soll das Team aber oben mitspielen und auch die European Masters, das zweitgrößte LoL-Turnier in Europa, aufmischen.

Was genau hinter dem Team steckt und wie das erste Jahr lief, verraten wir euch hier:

Nach einem Jahr Eintracht Spandau ziehen wir Bilanz: Team von HandOfBlood ist ein riesiger Gewinn für deutsche LoL-Szene

Amouranth sagt, sie zeigt jetzt mehr Overwatch 2 als Badewanne auf Twitch – und verdient immer noch irre viel Geld

Kaitlyn Siragusa (28) wurde als Amouranth zur größten Streamerin auf Twitch, indem sie früh die aufkommende „Hot Tub“-Meta erkannte und unglaublich viel darin streamte. Mitte Oktober kündigte sie jedoch an, in Zukunft auch vermehrt andere Inhalte zeigen zu wollen. Nun zieht sie nach anderthalb Monaten Bilanz.

Was hat es mit der Änderung auf sich? Im Oktober hatte Amouranth in einem emotionalen Stream erklärt, ihre Inhalte seien von ihrem Ehemann kontrolliert worden. Um die “Marke Amouranth” nicht zu gefährden, habe sie nicht einmal erzählen dürfen, dass sie verheiratet sei.

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Amouranth wollte sich von ihrem Ehemann befreien und in Zukunft die Art Inhalte zeigen, die sie möchte. In den folgenden Wochen kamen jedoch immer wieder Stimmen auf, die behaupteten, am Content von Amouranth habe sich nichts geändert. Das wurde von manchen auch als Beweis gesehen, dass sie sich die Geschichte mit ihrem toxischen Ehemann nur ausgedacht habe.

Jetzt reagierte Amouranth, indem sie ihre Twitch-Statistiken auf Twitter teilte und einige Worte an ihre Kritiker richtete.

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Amouranth sagt, ihr Leben sei jetzt besser

Am 27. November reagierte Amouranth auf einen Tweet, der ihr vorwarf, hinter der Änderung ihrer Inhalte stecke nur eine Marketingstrategie. Die Streamerin sagte, es gehe ihr nicht um ein Rebranding.

Stattdessen würde Amouranth einfach das tun, was sie möchte und damit immer noch monatlich einen siebenstelligen Betrag verdienen. Das wären dann über eine Million US-Dollar. Wie viel genau sie verdient, hatte Amouranth bereits im Juli 2022 veröffentlicht.

Dazu schrieb Amouranth, ihr Leben sei jetzt besser. Mit dem Post reagierte Amouranth auf Kritik an ihren Inhalten.

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YouTuber wirft Amouranth vor, ihre Inhalte seien wie vorher

Was war das für Kritik? Amouranth kehrte am 24. Oktober zu Twitch zurück, nachdem sie eine kurze Pause eingelegt hatte. Seitdem gibt es Stimmen, die sagen, ihre Inhalte hätten sich nicht merklich geändert, sie würde genauso weiter machen, wie vor ihrer Auszeit.

Der kontroverse YouTuber Destiny, der selbst permanent von Twitch gesperrt ist, äußerte sich ebenfalls zu dem Content von Amouranth.

In einer vermeintlichen Entschuldigung erklärte Destiny, die Inhalte von Amouranth hätten sich deutlich verändert, sie sei jetzt viel mehr in der “Just Chatting”-Kategorie unterwegs und würde Gameplay zeigen, wie etwa von den neuen Pokémon-Spielen.

Seine Entschuldigung untermalte Destiny jedoch mit Aufnahmen von Amouranth, in denen sie zwar im Bikini zu sehen ist, die Kategorie des Streams jedoch offenbar als “Just Chatting” angegeben wird. Auch einen Clip, in dem Amouranth im Bikini Pokémon spielt, blendet Destiny ein.

Mit dieser Grafik will Destiny zeigen, dass Amouranth ihren Content nicht geändert hat

Amouranth kontert mit Twitch-Statistiken

So reagiert Amouranth auf die Kritik: Am 27. November reagierte Amouranth auf die Kritik, indem sie ihre Twitch-Statistiken des vergangenen Montas auf ihrem persönlichen Twitter-Account teilte. Es sei eine “seltsame Loser-Einstellung” zu behaupten, ihr Content habe sich nicht verändert, so Amouranth.

So sehen die Inhalte von Amouranth jetzt aus: Amouranth teilte ihre Streaming-Inhalte der letzten 30 Tage. Während der Anteil von “Hot Tub”-Streams vor 90 Tagen bei über 50 % gelegen habe, sei er nun auf unter 10 % abgefallen.

Zum ersten Mal habe sie mehr Overwatch gezeigt, als Inhalte in der Badewanne, so die Streamerin, das sei vorher noch nie vorgekommen (via Twitter). Im Hinblick auf die Kritik von Destiny fügte Amouranth hinzu, die Leute würden sich wohl eher nur für einige ausgesuchte Clips interessieren (via Twitter).

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Was hat es dann mit den Clips auf sich? Wie Nutzer auf reddit erklären, seien die von Destiny gezeigten Aufnahmen irreführend. Die Streams von Amouranth seien tatsächlich richtig in der “Hot Tub”-Kategorie eingeordnet gewesen, solange sie sich im Bikini zeigte, bei den Clips würde jedoch nur die erste Kategorie des Streams angezeigt (via reddit).

Tatsächlich wird ein Clip, in dem Amouranth das neue Pokémon-Spiel zockt, während sie sich in ihrem Hot Tub aufhält, in dieser Kategorie angezeigt und nicht der des Spiels (via Twitch).

In einem Interview mit dem Journalisten Jake Lucky hatte Amouranth vergangene Woche erklärt, sie würde gerne exklusiv auf YouTube streamen, sei aber wohl noch nicht ganz das, wonach YouTube suchen würde. Das könnte sich mit dem neuen Fokus auf andere Inhalte aber ändern.

Amouranth: Die größte Streamerin erklärt, warum Twitch und YouTube ihr keinen Exklusiv-Vertrag angeboten haben

Katze zerstört angeblich Gaming-Setup – Community schimpft: Besitzer soll ihr endlich Manieren beibringen

Ein Gamer zeigt ein Bild von seinem kaputten Setup und erklärt, dies sei seine Hauskatze gewesen. In der Community scheint man mit solchen Tierbesitzern jedoch die Geduld zu verlieren und gibt dem Nutzer eine hilfreiche Tipps mit auf den Weg.

Hunde und Katzen kann man in vielen Haushalten finden. Doch manche Gamer haben mit ihren Haustieren kein großes Glück: Als ein User nach Hause kam, staunte er, als er seinen Gaming-Monitor sah. Denn der war jetzt nicht mehr zu benutzen.

Die Community schimpft und amüsiert sich gleichermaßen über den überfragten Besitzer der Katze. Wie “schlimm” so eine Katze für einen Gamer sein kann, hat auch Redakteur Jürgen Horn erfahren müssen:

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Katze biss offenbar in den Monitor

Was ist genau passiert? Der Nutzer Morfizer1 hatte ein Bild von seinem Gaming-Monitor auf reddit gepostet. Dieser hat heftige Bildfehler und sieht aus, als sei er in der Mitte angebrochen. In seiner Beschreibung fragt er nur: „Gibt es eine Möglichkeit, Monitorränder vor Katzenbissen zu schützen?“ In einem weiteren Post erklärt er noch:

Lange Rede kurzer Sinn, ich kam gestern von der Arbeit zurück und fand meinen Monitor so vor, mit einem kleinen Zahnabdruck in der rechten oberen Ecke.

„Sie wird nicht sterben, wenn sie nicht in einen Raum oder auf einen Schreibtisch darf“

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich, aber auch ziemlich deutlich aus. Etliche fragen, warum man denn den Monitor schützen müsse. Denn so ein Schutz würde schließlich nicht verhindern, dass die Katze weiterhin teure Hardware zerlegt. So erklärt jemand ziemlich ärgerlich (via reddit.com):

Ernsthaft, ich sehe das in jedem Katzen-Thread. Bei jeder Lösung geht es darum, die Katze daran zu hindern, Schaden anzurichten, und bei keiner der Lösungen geht es darum, der Katze beizubringen, nicht zu beißen oder teure Dinge zu beschädigen.

Ein anderer Nutzer schreibt auf reddit: „Anstatt zu versuchen, den Monitorrand zu schützen, solltet du deiner Katze beibringen, wo sie klettern darf und wo nicht.“

Einige aus der Community fügen hinzu: Schmeißt doch einfach eure Haustiere aus dem Zimmer und bringt ihnen endlich bei, dass sie an bestimmten Orten der Wohnung nichts zu suchen haben. Daran werden sie nicht gleich sterben.

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Es gibt verschiedene “Methoden”, um Katzen loszuwerden

Welche Tipps gibt es noch gegen Haustiere? In dem Thread gibt es aber auch noch jede Menge andere Vorschläge, wenn man seinem Haustier doch nicht die Leviten lesen möchte:

  • Reinigungsmittel mit Orangen- oder Zitronenduft, denn Katzen reagieren sehr empfindlich auf solche Düfte.
  • Poolnudeln oder eine Art Rohrisolierung an die Monitorränder.
  • Andere empfehlen Schutzkappen für den Monitor, die man im 3D-Drucker herstellen kann. Dann können sie zumindest nicht auf dem Display rumkauen.
  • Ein weiterer Tipp: Um Möbel und Einrichtung vor Kratzorgien zu schützen, von Anfang an ausreichend Kratzbäume oder Kratzbretter in der Wohnung haben. Dann verlieren die Tiere schnell die Lust an Computer-Hardware.

Katzen lassen sich nicht nur von Hardware, sondern auch von Spielen begeistern. Ein Spiel ist jetzt zum Überraschungshit geworden und bekommt jede Menge gute Reviews. Nicht nur Menschen sind begeistert, sondern auch die Haustiere vor dem Monitor:

Das neue Spiel Stray schnurrt sich zu 97 % positiven Reviews auf Steam – Auch Katzen und Hunde sind verrückt danach

CoD Warzone 2: Beliebter XP-Glitch wurde generft, doch Spieler finden neuen Weg sich schnell zu leveln

In Call of Duty: Warzone 2 können Spieler im DMZ-Modus mit einem leichten Glitch nicht nur viele Dollar verdienen, sondern auch nebenbei ihre Waffe aufleveln. Das haben die Entwickler bemerkt und nerften den Trick, doch die Fans finden anderen Wege um sich zu leveln.

Was war das für ein Glitch? In Call of Duty Warzone 2 sind viele Spieler auf der Suche nach den besten Wegen, um ihre Waffen zu leveln. Dabei wird nicht nur auf herkömmliche Tricks, wie das Werfen von Täuschgranaten zurückgegriffen, sondern auch der Gebrauch von Glitches.

Ein besonderer Exploit galt als besonders effektiv. Mit diesem konntet ihr mit einem großen Rucksack und einer Waffe nicht nur Millionen von Dollars generieren, sondern dadurch auch in der Kaufstation eine Menge XP für eure Waffe verdienen.

Als die Entwickler davon Wind bekamen, wurde der Glitch in wenigen Tagen so abgeschwächt, dass er sich nicht mehr rentiert, doch Spieler lassen sich nicht unterkriegen. Sie haben schon andere Wege, um sich Waffen hochzuspielen.

Fans lassen sich nicht unterkriegen

Neuer Trick soll besser sein als der alte: Der reddit-User C4RS200 hat sich auf reddit über die Update-Politik von Warzone 2 ausgelassen. Dabei ging es ihm vor allem um das schnelle Patchen des Glitches. Laut ihm wurde der Trick in weniger als einem Tag generft, während ein noch existierender Trick mit den toten Briefkästen nicht nur lukrativer, sondern auch noch aktiv ist.

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reddit-User C4RS200 spricht auf reddit über die Update-Politik von Warzone 2.

Beachtet, dass wir euch hier keine Anleitungen zu solchen Glitches und Exploits geben. Solltet ihr einen Glitch ausprobiert haben, könnte die Möglichkeit bestehen, dass ihr gebannt oder bestraft werdet.

Spieler beschweren sich über schlimmere Probleme: Der reddit-Post berichtet jedoch nicht nur von dem plötzlichen Einschreiten der Entwickler, sondern auch ihrer Update-Politik. Laut C4RS200 werden solche Spielfehler, von denen Fans nur profitieren können, in Windeseile beseitigt, während gravierende Spielfehler und Bugs über Wochen hinweg weiter wuchern dürfen.

Dabei ist nicht nur der Ersteller des Threads verwundert, sondern auch weitere User. Nintendo_Pro_03 meint, er verstehe die Herangehensweise der Entwickler schon seit Warzone 1 nicht.

Der Reddit-User AManForThePeople geht sogar ein Schritt weiter und meint, dass die Entwickler die Spieler für Stunden an ihr Spiel binden wollen. Mit solchen Tricks reduziert sich der Grind und somit auch der Zwang weiter in Warzone 2 zu bleiben, um seine Waffen zu leveln.

Trotz dessen finden Fans immer weitere Exploits, um ihren Grind zu reduzieren und das Spiel so zu spielen, wie sie es wollen. Bleibt nur abzuwarten, wann die Entwickler gravierendere Probleme angehen werden wie kaputte Spawn-Locations oder Bugs mit Waffenblaupausen.

Findet ihr es schade, dass der Glitch generft wurde und habt ihr ihn selber ausgenutzt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Es gibt nicht nur Glitches in Warzone 2, sondern auch Cheater und die sind echt skrupellos: