Der britische Content-Creator Josh Strife Hayes (26) gilt als einer der wichtigsten Stimmen, was MMORPGs und MMOs angeht. Seine Video-Reihen über MMO-Design oder miese Pay2Win-Tricks in Diablo Immortal erreichen Millionen von Zuschauern. Doch von Twitch hat Hayes jetzt offenbar genug: Der TwitchCon-Vorfall um die Schaumgrube war für ihn zu viel: Bei einem PR-Event brach sich Streamerin Adriana Chechik den Rücken an 2 Stellen.
Wer ist Josh Strife Hayes?
Josh Strife Hayes ist einer der wichtigsten MMO-Experten im Gaming: Er liefert jene fundierten Inhalte, auf die Asmongold (3,3 Millionen Follower) reagiert, indem er wild die buschigen Augenbrauen verzieht. Hayes selbst ist auf Twitch mit 133.000 Followern ein mittelgroßer Streamer.
Viele seiner YouTube-Videos basieren auf Twitch-Streams: Hayes streamt immer wieder live auf Twitch, die Clips daraus gehen dann auf YouTube viral. Aber jetzt hat er angekündigt, sein Live-Streaming auf YouTube zu verlagern.
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Twitch: Einer der beliebtesten Clips zeigt einen zuckersüßen Schreck-Moment
Hayes hat früher in Trampolinpark gearbeitet: Sicherheit steht über allem
Was stört Hayes an Twitch? In einem Clip sagt Hayes (via youtube):
Twitch hat in letzter Zeit zu viele Dinge versemmelt. Die Twitch-Con war nicht so gut organisiert, wie sie hätte sein sollen, war nicht so sicher. Sie behandeln Twitch-Partner nicht mehr so gut. Es gibt jetzt viele gerechtfertigte Beschwerden. Ich will jetzt YouTube eine Chance geben – und bisher ist es okay.
Hayes spricht explizit über den Vorfall auf der TwitchCon, bei der die Streamerin Adriana Chechik sich an zwei Stellen den Rücken gebrochen hat, als sie von einem Podest in eine Schaumgrube gesprungen war, die augenscheinlich viel zu flach war, um die Sicherheit der Streamer zu gewährleisten.
Chechik warf den Veranstaltern des Events vor: Sie hätten Streamer sogar dazu aufgefordert, in die Grube zu springen.
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Hayes sagt, er habe in einem Trampolinpark gearbeitet und ihm seien die Sicherheits-Bestimmungen eingebläut worden. Er hat kein Verständnis, wie der Vorfall auf der TwitchCon in der Form passieren konnte:
Die Sicherheit bei sowas steht über allem. Wenn sich jemand verletzt, macht man das Ding zu. Dann findet man raus, woran es lag. Man findet sofort raus, wo der Fehler lag und behebt ihn.
Schaumgruben müssten mindestens 2 Meter tief sein und hätte noch zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen, um die Kraft eines Aufpralls zu mindern:
Hätte ich dort bei einem Event gearbeitet, hätte ich gesagt: Das ist nicht sicher. Das ist ganz und gar nicht sicher. Es ist ausgeschlossen, dass 2 Schaumstoffblöcke auf einem Betonboden irgendjemanden schützen.
Die Erklärung, auf die Rechte zu verzichten, welche die Twitch-Streamerin unterschrieben hat, hält Hayes für nichtig: So eine Erklärung könne niemanden vor Fahrlässigkeit schützen.
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Der Streamer erklärt seine Sicht auf den Vorfall bei der TwitchCon.
Wechselt er denn wirklich? Hayes streamt ohnehin nur unregelmäßig auf Twitch. Im September waren es 2 Streams mit 7 Stunden.
Nach seiner Ankündigung am 10. Oktober, dass er Twitch immer schlechter findet, war er nur noch einmal kurz, für weniger als 2 Stunden auf Twitch. Seitdem war Hayes nicht mehr auf der Plattform aktiv.
YouTube wird für “saubere” Live-Streamer immer spannender
Das steckt dahinter: Das Klima auf Twitch wird rauer. Zur Entscheidung von Hayes, sein Live-Streaming von Twitch auf YouTube zu verlagern, könnte auch beitragen, dass Twitch den 70/30-Split verringert hat. Man signalisiert den Streamern klar: Amazon will, dass Twitch Geld verdient. Bitte macht mehr Werbung für Amazon Prime und schaltet mehr eigene Werbung.
Für „saubere“ Content-Creator wie Hayes ist YouTube eine spannende Alternative. Die Plattform hat schon einigen „netten, smarten“ Streamern von Twitch lukrative Angebote für einen Wechsel gemacht. Streamer DrLupo sprach davon, mit dem Geld, das ihm YouTube zahlt, “fürs Leben ausgesorgt” zu haben.
Gerade für Hayes, der auf YouTube seinen Haupt-Content hat und dort die meisten Zuschauer erreicht, wird die Plattform so immer attraktiver.
Und Events wie die TwitchCon sind offenbar kein Pluspunkt für die Amazon-Tochter.
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Twitch muss jetzt aufpassen, dass sie nicht zu viele der Leute verlieren, welche die Streaming-Plattform in den letzten Jahren so attraktiv für Zuschauer und Werbekunden gemacht haben. Es könnte gut sein, dass wir Josh Strife Hayes auf Twitch nur noch sehen, wenn Asmongold wieder nach Content sucht:
Hielt er sich an seine Ankündigung? Update, 8.3. 2023: Tatsächlich hat sich Hayes nach der Ankündigung weitgehend von Twitch zurückgezogen. Seit er das Statement abgegeben hat, war er nur noch 2-mal live auf Twitch zu sehen, am 19. Oktober und am 30. Dezember 2022:
2021 war Hayes noch 384 Stunden auf Twitch zu sehen
Bis zu seinem Statement hatte er 2022 bereits 154 Stunden gestreamt
Nach dem Statement waren es nur noch 8 Stunden im Jahr 2022
2023 war er bislang noch gar nicht auf Twitch zu sehen
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The Finals ist ein neuer Ego-Shooter, in dem ihr mit dem Kopf durch jede Wand kommt. Hier findet ihr eine kurze Vorstellung, alle Infos zur Closed Beta auf Steam und wie ihr die Chance auf Beta Keys habt.
Die Embark Studios wurden von DICE-Veteranen gegründet, die früher unter anderem an Battlefield gearbeitet haben. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen schnellen Ego-Shooter zu entwickeln, der die Zerstörung der Map in den Mittelpunkt stellt.
Herausgekommen ist The Finals – ein Shooter mit schnellem Movement, 3 unterschiedlichen Klassen und mehr Explosionen in einem Match als bei der Eroberung eines Durchbruch-Punktes in Battlefield 2042. Und das sind aktuell eine Menge.
Vom 07. März bis zum 21. März könnt ihr The Finals in der Closed Beta testen. Geht dafür auf die Steam-Seite des Spiels und fordert einen Zugriff an (via Steam). Es gibt jedoch keine Garantie, dass ihr teilnehmen dürft.
Kurz nach dem Start der Beta gab es zudem garantierte Keys in der App von Steelseries (Download via steelseries.com). Mittlerweile sind die Keys vergriffen. Doch womöglich kommen noch weitere in die App. Behaltet dafür den Tab „Giveaways“ in der App im Auge.
Einen Release-Termin hat The Finals noch nicht. Allerdings kommt es als Free2Play-Game auf Steam und finanziert sich durch einen Battle Pass und einen Ingame-Shop mit Cosmetics.
Was bietet The Finals neben der Map-Zerstörung? Der Shooter definiert sich durch kurze Runden, die nur 8 Minuten dauern. Das fühlt sich sehr kurzweilig an. Insgesamt kämpfen in einem Match 4 Teams aus je 3 Wettkämpfern.
Die Teams müssen zuerst einen Cash-Kanister aktiveren und den Kanister in eine Cashout-Box stopfen. Die Box muss verteidigt werden, bis das Cash auf dem Konto landet. Geht ihr down oder wiped euer komplettes Team, könnt ihr auch wieder Cash verlieren.
Wer am Ende der 8 Minuten das meiste Cash auf dem Konto hat, gewinnt die Runde. Im Ranked-Modus läuft das alles als Turnier ab.
Dabei stehen euch viele Werkzeuge zur Verfügung, die auf 3 Klassen verteilt sind: Leicht, Mittel und Schwer. Jede Klasse hat eigene Waffen und Gadgets, die sie sich teilweise mit den anderen Klassen teilt. Dafür hat jede Klasse aber eigene Spezialisierungen, die nur diese Klasse hat.
The Finals ist Zerstörung pur: Hier fehlt schon der komplette Boden unter dem Objective.
Die leichte Klasse bietet mobile Gadgets und als Spezialisierung etwa einen Enterhaken. Die Mittlere bietet ein Sturmgewehr und Support-Gadgets. Der Große hat 3 Hände voll mit Explosives und einen Rempel-Angriff, der durch Wände rumpelt.
Die Auswahl ist groß, Absprachen für Team-Synergien wichtig. Zusammen mit dem „dynamischen“ Map-Aufbau erlaubt das eine Menge Taktiken und Team-Gameplay.
Für weitere Abwechslung starten in jedem Match zudem kleinere Events – sowas wie geringe Schwerkraft oder mehr Schaden. Die letzten Minuten bringen dadurch noch eine Prise Extra-Chaos.
Sobald es mehr Infos zum Release und der Beta-Teilnahme gibt, erfahrt ihr davon auf MeinMMO. Lasst uns bis dahin euren ersten Eindruck zum Spiel da und schaut euch das Gameplay oben im Artikel an. Habt ihr Fragen zu The Finals, ist in den Kommentaren Platz dafür.
Der Extraction-Shooter Escape from Tarkov erfreut sich auch Jahre nach Release noch großer Beliebtheit. Wenn bloß die leidigen Hacker nicht wären, die den Spielern regelmäßig den Spaß verderben. Den Entwicklern wurde vorgeworfen, nicht genug gegen die “Cheater-Plage” zu unternehmen, nun setzen sie ein klares Zeichen.
Was hat es mit dem Cheating-Problem auf sich? Seit dem Server-Wipe im Dezember klagen Spieler von Escape from Tarkov vermehrt über dreiste Hacker und Cheater. Die würden sich nicht einmal Mühe geben, ihre Schummeleien zu verstecken.
Den Entwicklern warf man vor, nicht genug gegen die Cheater-Plage zu unternehmen. Nikita Buanov, der Game Director, bezog via reddit Stellung zu den Problemen und versicherte: Man kümmere sich, arbeite an Lösungen und banne tausende Cheater.
Die Nutzer von Wallhacks, Aimbots und Ähnlichem einfach nur zu bannen, hat den Entwicklern von Battlestate Games offenbar nicht gereicht. Man wollte ein Zeichen setzen und die Störenfriede öffentlich bloßstellen.
Hier findet ihr einen Trailer der neusten Map „Streets of Tarkov“:
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Escape from Tarkov u0026#8211; Trailer zum Patch 0.13
Zeichen gegen Cheater und für ehrliche Spieler
Was unternehmen die Entwickler? Wie die US-Seite TechCrunch berichtet, hat Tarkov alleine in der vergangenen Woche 6.700 Cheater gebannt. Damit nicht genug. Zudem wurden die Usernamen jedes Einzelnen öffentlich in einem praktischen Spreadsheet geteilt.
Was soll das? Das Veröffentlichen der Spielernamen soll gleich zweifach wirken: Zum einen werden die Cheater bloßgestellt, zum anderen sollen die braven Spieler sehen, dass Battlestate etwas gegen das Problem unternimmt:
Wir wollen, dass ehrliche Spieler die Nicknames der Cheater sehen, um zu wissen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan und der Cheater, der sie im Raid getötet hat, bestraft und gesperrt wurde.
Battlestate-Sprecher Dmitri Ogorodnikov via TechCrunch
Das radikale Vorgehen soll keine einmalige Sache bleiben, vielmehr sollen die Namen der Cheater fortan regelmäßig veröffentlicht werden. Auf dem Twitter-Account von Tarkov finden sich bereits mehrere Spreadsheets, neben Cheatern finden sich darauf auch gebannte Echtgeld-Seller (via Twitter).
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Wie reagiert die Community? Die Reaktionen auf Twitter fallen eher gemischt aus. Zwar wird der Versuch, gegen die Cheater vorzugehen, durchaus positiv aufgenommen und einige Spieler berichten tatsächlich davon, eine Veränderung wahrnehmen zu können.
Doch bei der Allgemeinheit scheint wenig Hoffnung zu herrschen, dass sich das Problem damit tatsächlich in den Griff bekommen lässt. Sie berichten von anhaltenden Begegnungen mit Cheatern, die würden sich ohnehin einfach nur einen neuen Account kaufen, außerdem behaupten einige, dass die Banns nicht immer die Richtigen treffen, sondern auch Unschuldige (via Twitter).
Der Tarkov-Streamer Lvndmark, dem selbst immer wieder Cheating vorgeworfen wird, steht übrigens nicht auf der Liste. Wohl aber ein Spieler mit dem Namen “LvndMalk”. Das Original hat mittlerweile sein ganz eigenes Konzept entwickelt, um mit dem Problem umzugehen:
Das MMORPG zu League of Legends wird sehnsüchtig erwartet. Doch der Chef tritt zurück – und verlässt Riot komplett.
Wer nach neuen, großen MMORPGs sucht, der hatte in den letzten Jahren eher weniger zu lachen. Ein Hoffnungsträger ist dabei das „League of Legends“-MMORPG, das als eines der ambitioniertesten MMORPG-Projekte überhaupt gilt. Jetzt müssen Fans aber einen Schlag hinnehmen – denn der Chef des Projekts, Greg “Ghostcrawler” Street, verlässt Riot, noch bevor das MMORPG fertig ist.
Wer ist Greg Street? Greg Street dürfte vor allem vielen alten Veteranen von World of Warcraft ein Begriff sein, denn als „Ghostcrawler“ war er lange Jahre für Blizzard an der Entwicklung von WoW beschäftigt. Er war damals der Lead Systems Designer während der Ära von Wrath of the Lich King und Cataclysm und war vor allem für seinen recht offenen Umgang mit der Community bekannt. Vor knapp 9 Jahren wechselte er dann zu Riot und war lange Zeit für League of Legends zuständig. In den letzten 3 Jahren davon stellte er das Team für das kommende „LoL-MMOPRG“ zusammen und übernahm dort die Leitung.
Mehr rund um League of Legends und das dazugehörige MMO gibt’s hier:
Warum verlässt Street das Unternehmen? Nach einigen Wochen der Funkstille, erklärte Street am 7. März auf Twitter, dass er Abschied von Riot Games nimmt. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe, denn es sei eine „Mischung aus professionellen und persönlichen Überlegungen“.
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Offenbar gab es einige Todesfälle in seiner Familie, weshalb er „näher bei der überlebenden Familie“ sein möchte.
Für das LoL-MMO sieht Street auch weiterhin eine gute Zukunft voraus. Dazu sagte er nämlich:
Ich sagte von Anfang an, dass es ein langer Weg sein würde, ein League-of-Legends-MMO zu bauen, das eurer würdig ist. Der wichtigste Job, den ich daran verrichten konnte, war es, ein fantastisches Team zu bauen und während ich versuche, bescheiden zu bleiben, werde ich mit diesem Team immer angeben!
Das MMO befindet sich in guten Händen und es ist die richtige Zeit, um die Zügel für die nächste Phase weiterzugeben.
Ich plane, auch weiterhin in der Spieleentwicklung zu bleiben und mir wurden bereits ein paar spannende Möglichkeiten präsentiert. Und ich werde mit euch allen sein und das Riot-MMO spielen, wenn es erscheint.
Wo arbeitet Greg Street künftig? Bisher hat Street noch nicht verraten, wo er künftig arbeiten wird – auch wenn viele WoW-Veteranen hoffen, dass er wieder zu seiner einstigen Heimat zurückkehrt. Es dürfte aber sicher nicht lange dauern, bis er selbst verrät, wo er künftig unterkommen wird.
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Eine alte Betrugsmasche ist jetzt doch gefährlicher, denn eine künstliche Intelligenz bietet Schwindlern neue Möglichkeiten, ihre Opfer zu täuschen.
Um welche Betrugsmasche geht es? Der Enkeltrick ist eine altbekannte Masche, von der die meisten schon mal gehört haben – ein Betrüger ruft bei älteren Menschen an und gibt sich am Telefon als ein Enkel der Betroffenen aus. Es wird seitens des Betrügers eine Gefahrensituation oder eine Notlage ausgedacht, etwa dass der Enkel im Gefängnis sei, und er oder sie Geld von den Großeltern brauche.
Doch der Enkeltrick wird noch gefährlicher, denn Betrüger nutzen jetzt künstliche Intelligenz, um die Stimme eines Enkels zu imitieren und wie dieser zu klingen.
Das macht die Masche so gefährlich: Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Betrügern möglich, Tonaufnahmen einer Stimme zu analysieren und zu imitieren. Die KI erkennt die Feinheiten in den Sprechgewohnheiten einer Person und ahmt diese nach.
Der Betrüger gibt dann einen Text ein, den die KI mit der Stimme wiedergibt, die zuvor analysiert wurde. Zielpersonen der Betrugsmasche können so nicht mehr anhand der Stimme erkennen, dass es sich bei den Sprechenden gar nicht um ihre Verwandten handelt.
Betrüger imitieren mittels KI Enkel und Kinder
Beispiele für den Betrug mittels KI: Die Washington Post berichtet von einem Vorfall des Ehepaares Ruth (73) und Greg Card (75). Die kanadischen Senioren sagen, ein Mann am Telefon, der genau wie ihr Enkel Brandon klang, habe behauptet, er sitze im Gefängnis und brauche Geld für die Kaution.
Ähnliches ist laut Washington Post einem Mann namens Benjamin Perkin widerfahren, dessen Eltern um über 15.000 US-Dollar betrogen wurden.
Seine Eltern sollen demnach einen Anruf von einem angeblichen Anwalt erhalten haben, der sagte, ihr Sohn sei im Gefängnis und brauche Geld für Anwaltskosten. Anschließend habe der Anwalt das Telefon an besagten Sohn, Benjamin Perkin, weitergereicht und der habe ihnen bestätigt, das Geld zu benötigen.
Die Eltern von Benjamin Perkin seien überzeugt gewesen, dass sie mit ihrem Sohn gesprochen haben, weil die Stimme wie seine klang. Doch dieser war weder am Telefon noch in einem Gefängnis.
Wenn dich mehr zu künstlicher Intelligenz interessiert:
Woher der oder die Täter die Aufnahme von Perkins Stimme hatten, sei laut Washington Post unklar, doch er spreche wohl in Videos auf YouTube über sein Hobby, das Snowboarden. Auch andere soziale Netzwerke wie TikTok, Instagram oder die Streaming-Plattform Twitch bieten die Möglichkeit, dass Betrüger an Aufnahmen eurer Stimme kommen.
Wie authentisch eine solche KI-basierte Imitation einer Stimme ist, stellte auch schon der Twitch-Streamer Asmongold fest. Der Streamer schaute sich während einer Live-Übertragung einen Clip an, in dem eine KI seine Stimme imitierte und war davon überrascht, wie sehr die Aufnahme nach ihm klang.
In Destiny 2 ist die anrückende Dunkelheit kein fernes Rauschen mehr. Sie steht direkt vor der Tür der Hüter und will ihnen den parakausalen Untergang verkaufen. Und als wäre das noch nicht genug, wird man als Hüter nun auch wieder von einem schlecht gelaunten Wissenschaftler beleidigt, der eigentlich tot sein müsste. Habt ihr ihn schon entdeckt?
Update 07. März 2023: Bungie hat heute eine neue Exo-Mission offenbart und auch sie sendet eine vertraut, mürrische Nachricht mit dem Text: “Du binärer Dummkopf!”. Begebt euch also in die Europäische Todeszone auf der Erde und findet heraus, was in der neuen Exo-Quest „NODE.OVRD.AVALON“ los ist.
Was haben die Spieler in Lightfall entdeckt? Die neue Erweiterung offenbart immer mehr ihrer Geheimnisse, die man nach der Kampagne entdecken konnte.
Es wurden neue Sammelobjekte in Form von Wolkenläufer-Spielfiguren entdeckt
Strang offenbarte früher als geplant sein volles Potenzial und macht jetzt doch Spaß
Neben diesen offensichtlichen Aufgaben wurden jedoch auch gut versteckte Botschaften enthüllt. Wie Spieler nun entschlüsseln konnten enthält der Sparrow „Innenspur“ aus Season 20 einen mürrischen Morsecode. Doch nicht nur das. Die wichtige Mitteilung war gleichzeitig eine Beleidigung, die sofort alte Erinnerungen weckte.
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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen u0026#8211; „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
Geheime Botschaft führt zum grimmigsten NPC aus Destiny 2
Spieler entschlüsseln Morse-Code: Es dauerte eine Weile, die Botschaft zu entdecken und den darin versteckten Morse-Codes zu entschlüsseln. Aber die Destiny-Community knackte den Code und so offenbarte die Botschaft am Ende Folgendes:
NOCH ### LEBENDIG ### IM ### INNEREN ### DES ### NETZES ### IDIOTISCHE ### KIDS
lautete der dekodierte Morse-Code im Sparrow “Innenspur”
Nach dieser Beleidigung mussten vor allem langjährige Destiny-2-Spieler sofort an den grimmigen, undankbaren Vex-Gelehrten denken, der sie damals auf IO als „Assistent“ betitelte und eigentlich tot sein sollte. Sein Name lautet: Asher Mir.
Dieser Morse-Code versteckte sich in der Lore des Sparrows “Innenspur”
Wer war Asher Mir und was ist mit ihm passiert? Asher Mir war vielleicht kein Held in Destiny 2 aber dafür umso mürrischer im Umgang mit Hütern. Und die fanden ihn genau deswegen so cool. Doch als in Season 11 die düsteren Pyramidenschenschiffe erstmals im Sonnensystem von Destiny 2 angekommen sind ging es Asher Mir an den Kragen.
Da man damals, wie jetzt in Lightfall, der rätselhaften Macht kaum etwas entgegenzusetzen hatte, wurden die Planeten Mars, Merkur, IO und Titan evakuiert bevor sie von der Dunkelheit verschlungen wurden. Bungie übertrug die Inhalte in den von Spielern verhassten Content-Tresor, der damit geliebte Inhalte wegsperrte und für viel Unmut sorgte.
Ana Bray, damals NPC-Händlerin für Mars, konnte rechtzeitig vom Planeten fliehen und die letzten Reste des Kriegsgeist Rasputin in einem Engramm retten.
Sloane, die NPC-Händlerin von Titan, hatte weniger Glück. Sie überlebte scheinbar nicht.
Bruder Vance, NPC-Händler von Merkur und ein irrer Anhänger von Osiris mit eigenem Kult, opferte sich höchstwahrscheinlich seiner Forschung im Immerforst.
Asher-Mir, der NPC-Händler von IO mit dem Vex-Arm, verschanzte sich im Pyramidion und sprengte den Eingang in die Luft. So entging der Dunkelheit die Möglichkeit, wichtige Informationen der Vex für sich zu beanspruchen.
Beleidigend beliebt: Spieler und Fans von Asher Mir gaben die Hoffnung jedoch nie auf, dass der mürrische Opi es vielleicht doch irgendwie geschafft hat. Und das, obwohl er sie immer nur beleidigte, während Strikes permanent schimpfte und ihnen alle naselang sagte, wie blöd sie eigentlich sind, weil sie sich nicht mit Radiolara-Seen auskannten.
War Asher die freundliche Vex-Harpyie? Erste Vermutungen das Asher Mir den Angriff der Dunkelheit vielleicht doch überlebt hat gab es erstmals in Season 14. Dort wurden die Spieler aus der Ferne von einer freundlich gesinnten Harpyie bei der letzten Override-Mission beobachtet.
Asher Mir lebt und existiert jetzt im Vex-Netzwerk
Season 20 in Lightfall bringt den Spielern jetzt die Gewissheit. Der alte Kerl hat es tatsächlich geschafft und existiert jetzt als Kopie seines Selbst im Vex-Netzwerk.
Spieler können ihn sogar schon sehen, wenn sie durch die neue Mission Teilbereich: Neustart speeden. Dort taucht er unvermittelt an verschiedenen Orten auf und verschwindet dann wieder. Aber ihr müsst euch etwas Zeit nehmen und genau umschauen, wie dieser Clip zeigt:
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Asher Mir war einer meiner persönlichen Lieblingscharaktere, als Destiny 2 veröffentlicht wurde. Ich vermisse den alten Kerl immer noch. Ich könnte nicht glücklicher sein, dass er immer noch da ist!
Ob das der einzige Auftritt von Asher mir in Jahr 6 von Lightfall bleibt, wissen wir noch nicht. Aber die Vex haben offensichtlich etwas vor und Asher ist wohl einer der wenigen NPC im Destiny-Universum der sich am besten mit Vex-Technologie auskennt. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass seine Geschichte tatsächlich noch nicht zu Ende ist und gerade erst beginnt.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Auf Neomuna hört man jetzt ein Flüstern: Aber diese versteckte Botschaft und die Rückkehr von Asher Mir war anscheinend noch nicht alles was Lightfall verborgen gehalten hat.
Es beginnen derzeit merkwürdige Dinge im Spiel. Überall gibt es jetzt flüsternde Botschaften die ebenso in den Köpfen der Bewohner von Neomuna als auch in denen der Hüter zu hören sind. Wenn ihr die Botschaften hören wollt macht euch auf nach Neomuna und rüstet eines dieser Items aus:
Der exotische Warlock Helm „Nezareks Sünde“
Die Legendäre Glefe „Nezareks Flüstern“
Freut ihr euch, dass Asher noch lebt? Oder kennt ihr den Charakter gar nicht? Natürlich wollen wir auch von euch wissen, ob ihr die flüsternden Stimmen bereits vernommen habt? Schreibt es uns gern direkt in die Kommentare.
Wer noch Strang-Meditation farmt findet hier einen kurzen Guide und eine Warnung, für alle Spieler mit 3 Charakteren:
The Believer Company ist ein brandneues Entwickler-Studio, das zwei Veteranen von Riot Games gegründet haben. Über eine Pressemitteilung gibt das Studio bekannt, woran man arbeitet und wie viel Geld man für das Projekt auftreiben konnte.
Was für ein Spiel kann man erwarten? Viele Infos gibt es noch nicht. Das erste Projekt von The Believer Company beschreiben die Verantwortlichen als „ein Next-Generation Open-World Spiel mit einer neuen Marke“.
Man wolle jetzt ein Weltklasse-Team zusammenstellen, „um ein Open-World-Spiel der nächsten Generation zu liefern, verankert durch eine originelle IP mit Geschichten, in denen die Entscheidungen der Spieler wichtig sind und Gameplay-Systemen, welche die Spieler zusammenbringen, anstatt sie auseinanderzudrängen“.
In der Pressemitteilung ist oft von League of Legends die Rede und die Vorteile von Free2Play. Gut möglich, dass das neue Spiel ebenfalls auf Free2Play setzt. Zudem gibt es deutliche Hinweise darauf, dass es sich um ein plattformübergreifendes Spiel handelt.
The Believer Company beschreibt sich dabei selbst als AAA-Spielestudio. Sie konnten sich eine Finanzierung von 55 Millionen US-Dollar sichern. Das reicht zwar nicht unbedingt für ein großes AAA-Spiel, doch die Arbeiten an dem noch geheimen Spiel sollen nun starten.
Wer steckt hinter The Believer Company? Die beiden Gründer sind Steven Snow und Michael Chow. Snow war bei der Gründung von Riot Games dabei und Chow war früher Vice President bei Riot Games.
Neben den Gründern sind weitere Veteranen der Gaming-Industrie am Werk:
Aktuell verraten die Verantwortlichen noch nicht viel über ihr Projekt. Es klingt jedoch alles sehr nach MMO und Service-Game – wir von MeinMMO bleiben an dem Thema dran.
Welche Welten bauen sich in eurem Kopf auf, wenn ihr die ersten Infos seht? Was wünscht ihr euch für ein Spiel mit so viel Riot-Einfluss? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
Der YouTuber Seltix ist bekannt dafür, alles Mögliche auszuprobieren und zu testen: von Dating-Apps bis zu Influencer-Produkten. Nun wollte er erfahren, wie lukrativ ein Account auf der Bezahl-Plattform OnlyFans ist und wagte gemeinsam mit dem Twitch-Streamer Hakan (24) ein Experiment.
Was war das für ein Experiment? Seltix wollte wissen, wie leicht es ist, Geld auf OnlyFans zu verdienen. Ursprünglich wollte er einen Selbst-Versuch wagen, fühlte sich dann aber doch nicht so ganz wohl mit der Idee.
Stattdessen begleitete der YouTuber in seinem Video vom 4. März den befreundeten Twitch-Streamer Hakan, der ohnehin schon mit dem Gedanken gespielt hatte, Content auf OnlyFans zu verkaufen.
Wie funktioniert OnlyFans? Seltix beschreibt OnlyFans im Grunde als Soziales Netzwerk. Nutzer können sich ihre Profile einrichten und dort posten. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass Profile nach Belieben monetarisiert werden können, weshalb die Plattform vor allem für das Verbreiten expliziter Inhalte verwendet wird, insbesondere Pornografie.
Der YouTuber erklärt auch, dass das meiste Geld nicht unbedingt mit den monatlichen Abos zu holen sei, sondern in den privaten Nachrichten, den DMs. Dort können sich Kunden mit den Creators unterhalten und auch bestimmte Inhalte anfordern.
Seltix meint, in Wahrheit säßen am anderen Ende jedoch oft nicht die attraktiven Models, sondern Mitarbeiter von OnlyFans-Agenturen, die den “lästigen Teil” übernehmen würden – vom Chat mit den Kunden bis hin zum mühsamen Heraussuchen der passenden Fotos und Videos.
Wie einfach kann man auf OnlyFans reich werden?
Wie lief das Experiment ab? Hakan startete schon mit einer gewissen Reichweite: so hatte er auf Twitch bereits fast 5.000 Follower, auf seinem Haupt-Twitter-Account sind es sogar etwas mehr. Außerdem gab der 24-Jährige an, bereits erste Erfahrungen mit dem Verkaufen von erotischen Bildern zu haben.
Für das Experiment produzierte er 7 Tage lang täglich Content und verkaufte diesen – ganz ohne Agentur. Wenn es ihm Spaß mache, könne er sich das auch auf Dauer vorstellen, sagte er im Vorfeld. Später erklärte er, es sei eigentlich kaum Aufwand gewesen, viele der Inhalte habe er bereits gehabt, aber auch neue aufgenommen.
Wie viel verdiente er? Bereits am ersten Tag nahm der 24-Jährige laut eigenen Angaben einen dreistelligen Betrag ein. Davon bestellte er sich erst einmal etwas zu essen.
Am Ende der Woche hatte Hakan immerhin 908 US-Dollar verdient. Abzüglich des Anteils von OnlyFans blieben davon am Ende umgerechnet 687 €. Den Account betreibt er auch nach Ende des Experiments (Stand: 7. März 2023).
Auf Twitter bedankt sich der Content Creator für die Unterstützung und erklärt, mittlerweile schon “Fans” in dreistelliger Höhe zu haben. Auf Twitch wolle er dennoch weiterhin der “lustige Hakan” bleiben (via Twitter).
Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Die Streamerin Kaitlyn “Amouranth” Siragusa hat ebenfalls großen Erfolg auf OnlyFans. Der kommt nicht von ungefähr, denn die 29-Jährige hat eine wohldurchdachte Strategie, um die auf Twitch aufgebaute Reichweite auf OnlyFans zu versilbern:
Heute geht die erste Woche Destiny 2: Lightfall zu Ende und die Spieler bereiten sich nach der Kampagne auf den neuen Raid vor. MeinMMO rüstet euch für die Woche mit neuer Exo-Mission, Wir sagen euch, welche Optionen darüber hinaus noch verfügbar sind.
Das passiert diese Woche: Heute beginnt bereits Woche 2 im neuen DLC und das bedeutet es geht mit zügigen Schritten auf den Raid “Wurzel der Albträume” zu. Welche “Wurzel” sich im Raid offenbaren wird ist noch unbekannt. Aber zumindest deutet ein Flüstern seltsame Optionen an, die eigentlich in Season 19 bereits weggeschlürft waren und es scheint wieder in eine Pyramide zu gehen.
Damit ihr alle Zeiten und Infos direkt zur Hand habt, findet ihr hier die Informationen zum neuen Raid samt Starttermin und Powerlevel-Anforderungen.
Für alle Hüter, die dem Endgame nichts abgewinnen können, stehen aber noch genug andere Missionen offen und auch neue Möglichkeiten. Die Trials und das Eisenbanner setzen dafür noch eine weitere Woche aus.
Neue Exo-Mission verfügbar: Heute startet auch die neue Exotische Mission in der Europäische Todeszone. Aber wir wollen euch nicht weiter spoilern. Nur so viel, haltet dort nach Kristallen Ausschau, und holt euch den Zugangscode, sie werden einen Eingang offenbaren.
Destiny 2 macht seine Spieler bereits heiß auf das Endgame-Rennen und zeigt in diesem Trailer wahrscheinlich bereits, wo der neue Lightfall-Raid in Season 20 stattfinden wird:
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer-„Wurzel der Albträume“ Raid-Rennen um World First
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 07.03. bis zum 14.03.
[toc]
Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe
Schlachtfeld: Mars
Zum ersten Mal rotiert ein Schlachtfeld in die Dämmerungs-Strikes. Und das hat es auch noch in sich. Das Eskalations-Protokoll 2.0 hat viele Gegner, versengt euren Hütern mit Lasern und sperrt euch am Ende mit einer Horde von Gegnern in einem Raum ein. Die Herausforderung sollte sich also lohnen und das beste ihr könnt 2x Spitzenloot verdienen.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Die Shotgun “Das Streben des Gedankendrehers”
Das ändert sich in Lightfall bei den Dämmerungen: Die Herausforderungen der Vorhut werden angepasst, um diese Änderungen in Lightfall zu berücksichtigen. Außerdem wird Bungie ein Scoring in die Vorhut-Ops-Playlist integrieren. Je höher eure Punktzahl ist, desto größer fällt der Multiplikator für euren Vorhut-Rang aus.
Schließt Vorhut-Aktivitäten mit dem Wogen-Fokus ab.
Das können entweder die saisonalen Wogen für Dämmerungen oder die wöchentlichen Wogen für Vorhut-Ops sein.
Schließt Dämmerungs-Aktivitäten ab.
Bei höheren Schwierigkeitsgraden gibt es entsprechend mehr Fortschritt.
Eine einzelne Spitzenreiter-Dämmerung schließt diese Herausforderung ebenfalls ab. Sie ist allerdings erst ab 11. April 2023 wieder im Spiel verfügbar.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist “Garten der Erlösung” auf dem Erdmond
Darüber hinaus gibt es im Dungeon “Sog der Habsucht” ebenfalls Extra-Spitzenloot.
Diese Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids- und Dungeons als “Vermächtnis” spielen, sondern auch alte Exotische Missionen.
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität:
Zieht eure Super in Dauerschleife und geht in “Hexenkessel” auf gegnerische Hüter los
Weekly-Aktivitäten
Hier kommen die wichtigsten Aktivitäten dieser Woche. Hüter werden ab sofort die neue Lightfall-Kampagne erkunden können. In Jahr 6 steht nämlich statt Savathun nun der Zeuge als Hauptantagonist in Destiny 2 am Ruder.
Neomuna – Wöchentliche Kampagnen-Mission
„Erster Kontakt“
In der First-Mission stellt ihr den ersten Kontakt her und lernt zum allerersten Mal Strang kennen, während ihr mit eurem Hüter durch Neomuna streift. Strang ist die neue Subklasse aus Lightfall und dann ist da noch etwas, das ihr tun müsst …
Die “Typhon Imperator” – Calus neues Flagschiff
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Falls ihr also noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst. Die dritte Stufe der Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck “Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.
Petra Venjhat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 20 von Destiny 2
Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison des Widerstands (Season 20) steigt das Powerlevel drastisch an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.810. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 20 um +210 im Vergleich zur vorherigen Season 19 gestiegen.
In der Season 20 von Lightfall beginnen Hüter bei Powerlevel 1600.
Das Soft Cap liegt bei 1750.
Das Powerful Cap bei 1800.
Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1810 bringen.
Wir listen euch die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch Spitzenloot und damit Powerlevel geben, damit ihr schnell Leveln könnt.
Diese Woche geht es in den Dungeon “Sog der Habsucht”
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:
Vermächtnis-Raid-Rotation diese Woche: „Garten der Erlösung“ (+2)
Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Sog der Habsucht“ (+2)
Schließt einen oder mehrere Dämmerungs-Strike ab und sammelt 200.000 Punkten (+2)
Schließt einen Dämmerungs-Strike mit der passenden Woge ab (+2)
„Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
Schließe über “Der Befreier-Pfad” am Strategietisch Beutezüge ab (+1)
Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission
Erledigt 3 Widerstands-Schlachtfelder in der saisonalen Playlist
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passender Woge ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
In Lightfall und Season 20 gibt es viele Cosmetics zu entdecken. Schaut also direkt bei Tess vorbei, was sie neues im Angebot hat. Wie wäre es mit diesem außergewöhnlich und schnittigen Schiff? Kostet auch nur 2000 Glanzstaub der in Destiny 2 erspielbaren Währung.
Exotisches Schiff “AOKI/FAAS SL-65”
Das bekommt ihr diese Woche sonst noch für Glanzstaubbei Tess:
Exotisches Waffenornament für das Scoutgewähr “Erzählung eines Toten” namens “Noble Bürde”
Exotisches Emote “Fragwürdige Korrelation”
Exotisches Emote “Lies die Karte”
Exotisches Schiff “Sternenteufel-Räuber”
Exotisches Schiff “AOKI/FAAS SL-65”
Exotischer Sparrow “Urbaner Commander”
Exotisches Jäger-Ornament für das “St4mp-F3R” namens “N3U3S Profil”
Exotisches Titan-Ornament für das “Unbändiger Löwe” namens “Belenus-Booster” Exotisches Worlock-Ornament für das “Lunafaktur-Stiefel” namens “Flurläufer”
Legendäres Emote “Verstaue die Ringe”
Legendäre Geist-Projektion “Spider-Projektion”
Legendärer Teleporteffekt “Pyramiden-Auftritt”
Shader “Carbon-Blut”
Shader “Chitin-Schiefer”
Tipp: Vergesst auch für Shader nicht bei Ada-1 vorbeizugehen. Sie bietet in Lightfall nun vergessene Farben an, die eure Sammlung und Auswahl ebenfalls noch erweitern könnten.
Wie war eure erste Woche? Seid ihr schon bereits für den neuen Raid in Destiny 2? Was ist euer Tipp? Wer wartet dort als Gegner auf die Spieler und wird er die Story fortsetzen? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar.
Und falls euch das alles nicht interessiert, dann schaut bei einem mürrischen NPC aus alten Tagen vorbei:
Die 31-jährige Rachell Hofstetter gehört als Valkyrae zu den größten Streamerinnen auf YouTube. Kinder kamen in ihrer Lebens-Planung bislang eigentlich nicht vor, das ändert sich jetzt jedoch. Auf Twitter enthüllte sie ihr Vorhaben, gemeinsam mit ihrer Mutter ein Kind zu adoptieren.
Valkyrae war zunächst erfolgreich auf Twitch und war dann eine der ersten Content-Creator, die mit einem lukrativen Exklusiv-Vertrag durch YouTube abgeworben wurden. Dort wurde sie nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Indie-Hit Among Us riesig und gehört mittlerweile zu den meistgesehenen Streamerinnen (via sportskeeda).
Zusätzlich ist sie Mit-Besitzerin der Gaming-Organisation „100 Thieves“ und als Model tätig. Für ein Kind war in ihrem Leben daher bislang wenig Platz. Im September 2022 erklärte sie, sie werde wohl keine Kinder haben, sie sei einfach zu fokussiert auf ihre Arbeit und liebe es, beschäftigt zu sein (via Dexerto).
Nun soll die Familie plötzlich doch Zuwachs bekommen, allerdings auf einem eher ungewöhnlichen Weg: Denn die 31-Jährige möchte gemeinsam mit ihrer Mutter ein Kind adoptieren.
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Twitch: Einer der beliebtesten Clips zeigt einen zuckersüßen Schreck-Moment
YouTuberin wird nochmal große Schwester
Wie soll das aussehen? In einem Tweet vom 7. März erklärte Valkyrae, sie und ihre Mutter würden darüber nachdenken, ein Baby zu adoptieren. Aufwachsen soll das Kind bei der Mutter, Valkyrae würde eher als große Schwester auftreten und sich “finanziell um [das Kind] kümmern”.
Die 31-Jährige, die bereits drei Brüder und eine Schwester hat, sagt dazu: “Die Vorstellung, ein weiteres Geschwisterchen zu haben, fühlt sich unwirklich an.” Auf Twitter bat sie um Erfahrungsberichte zum Thema Adoption.
My mom and I are considering adopting a baby! She will be the one raising them and I would be financially caring for them; the idea of having another little sibling feels unreal. does anybody reading this have experience with adoption/been adopted? what was the experience like?
Wie kommt das an? Der Post wurde bereits 6,8 Millionen mal gesehen (Stand: 07.03.2023, 14:00) und erhielt zahlreiche Reaktionen. In den Kommentaren berichten Menschen, die selbst adoptiert wurden, von ihren Erfahrungen oder boten der Streamerin an, sich privat zu unterhalten.
Unter den Reaktionen ist auch der Fortnite-Streamer Ali “Myth” Kabbani, der es Valkyrae 2022 gleich getan hatte und zu YouTube gewechselt war. Er berichtet davon, selbst adoptiert zu sein und empfiehlt, dem Kind gegenüber möglichst offen mit dem Thema umzugehen:
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Was sagen die Leute aus ihrem Umfeld? Die zeigten sich überrascht und erfreut von der Nachricht. Nach ihren Aussagen zum Thema Kinder hatte wohl niemand damit gerechnet, dass die Streamerin die erste aus der Gaming-Clique Offline TV and Friends sein würde, die ein Kind haben könnte – wenn auch nur indirekt.
The first person with a kid was actually rae I didn’t have this on my bingo card
Valkyrae gibt jedoch Entwarnung, ganz so schnell wird es wohl doch nicht gehen. Die Streamerin erklärt, der Adoptions-Prozess werde wohl einige Jahre in Anspruch nehmen, jetzt sei allerdings der richtige Zeitpunkt, um diesen langen Prozess in Gang zu bringen.
Die Zeit bis dahin möchte die Streamerin offenbar nutzen, um sich bestmöglich zu informieren und vorzubereiten.
Ob das kleine Geschwisterchen dann mit Valkyrae im Stream zocken wird, ist wohl noch ferne Zukunftsmusik. Gut ankommen würde ein Gast-Auftritt allerdings bestimmt, denn Kinder sorgen gerne einmal für zuckersüße Momente:
Die neuste Erweiterung von World of Warcraft ist Dragonflight, das für viel Begeisterung gesorgt hat. Nun ist das Addon aber schon vor über 3 Monaten erschienen. Habt ihr schon das Interesse verloren oder habt ihr noch genug zu tun?
Wie lief es für Dragonflight?
Am 28. November 2022 erschien WoW Dragonflight, die 9. Erweiterung des MMORPGs.
Das ist gerade in Dragonflight los: In den Monaten nach Release wurde Dragonflight immer weiterentwickelt und es kamen neue Inhalte ins Spiel. Der erste Raid, das Gewölbe der Inkarnationen, und die erste Season mit Mythic+-Dungeons wurden geöffnet.
Außerdem kam mit dem Handelsposten ein ganz neues Feature ins Spiel, mit dem ihr euch monatlich kosmetische Belohnungen erspielen könnt. An der Balance der Klassen schraubt Blizzard stetig weiter.
Die beliebtesten Dungeons aus Season 1 seht ihr hier im Video:
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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking
Umfrage: Spielt ihr noch Dragonflight?
Die Diskussionen in der Community von WoW sind immer noch rege, allerdings nicht mehr ganz so häufig zu beobachten wie zu Release der Erweiterung, was recht normal ist. Wenn ein neues WoW-Addon erscheint, ist immer mehr los, das Interesse schwindet aber irgendwann.
Dragonflight will aber mehr Spieler gehalten haben als die meisten Erweiterungen zuvor und legt außerdem etliche Grundsteine für die Zukunft, auf denen die Entwickler aufbauen wollen. Darum wollen wir nun von euch wissen: Spielt ihr eigentlich noch?
Blizzard hat bereits verraten, wie es 2023 mit Dragonflight weitergeht. Insgesamt 6 Content-Patches soll es geben. Patch 10.1 wird „bald“ erscheinen, Season 2 und einen neuen Schlachtzug sowie etliche Verbesserungen mitbringen.
Falls ihr noch spielt: Was macht euch gerade am meisten Spaß? Falls ihr aufgehört habt: Warum, was könnte euch zurückbringen? Lasst uns gerne einen Kommentar da!
Kürzlich sprach einer der Gründer von Blizzard darüber, wie das Studio überhaupt so erfolgreich werden konnte:
Ein Fehler in Call of Duty Warzone 2 sorgt dafür, dass Spieler teilweise zu fünft oder zu sechst in einem Squad landen. Die großen Gruppen haben in Al Mazrah und Ashika Island natürlich einen enormen Vorteilund die Community ist frustriert.
Was ist das für ein Glitch? Normalerweise starten Spieler Solo, als Duo, Trio oder Squad in der Warzone. Es gab aber auch eine Ausnahme von dieser Regel: Mit dem Start des neuen Call of Duty kam der „Unhinged“-Modus dazu, der euch erlaubt, im Laufe einer Runde weitere Operator in euer Team zu rekrutieren.
Mit dem Start von Season 2 wurde dieser Spielmodus jedoch entfernt. Trotzdem melden aktuell einige Spieler, dass sie teilweise zu fünft oder zu sechst in einer Gruppe landen. So postete ein Reddit-Nutzer ein Foto seines Teams, das zeigt, wie sich 5 Spieler in seinem 4-Mann-Team befinden.
Die Community spekuliert seitdem, wie es zu diesem Fehler kommen konnte und ob es sich überhaupt um einen Fehler handelt. Viele Spieler sind wegen dieses Bugs und anderer Fehler frustriert. Vonseiten der Entwickler gibt es bisher noch keine Erklärung dieses Phänomens.
Mit dem ersten großen Update zu Warzone 2 gab es viele neue Inhalte. Alle Features von Season 2 findet ihr hier im Trailer:
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CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 – Trailer
Team-Größen spielen verrückt – Bis zu 8 Spieler in einem 4er-Team
Wie sieht das dann aus? Da die Entwickler bisher noch zu den Vorfällen schwiegen, brodelt es umso heftiger in der Gerüchteküche. Kurz nachdem der Reddit-Tread erstellt worden war, machten Aufnahmen aus einem Stream die Runde.
Diese zeigen den Content-Creator „TheTacticalBrit“, der sich an der Nuke-Challange versucht. Zu seiner großen Überraschung befanden sich in seinem 4er-Team gleich zu Beginn der Partie 2 zusätzliche Spieler. Wie es zu dieser Gruppenkonstellation gekommen war, konnte auch der Warzone-Streamer nicht erklären. Er nutze seinen Vorteil aber aus und gewann die Runde Warzone mit Leichtigkeit.
In der kurzen Cut-Szene, welche die Gewinner am Ende der Partie zeigt, lassen sich ebenfalls 6 Operator erkennen. In den Credits kann man dann sogar Gruppen aus bis zu 8 Spielern ausmachen.
Wenn ihr euch das Ganze selbst bei YouTube ansehen wollt, findet ihr den Start der Partie bei der Zeitmarke 3:41:10, das Ende bei 4:04:40. In den Kommentaren des Streams vermuten viele Zuschauer, dass es im Matchmaking zu einem Fehler kommt und das Spiel Regeln, die für DMZ gelten, auch auf die Warzone anwendet.
Ist euch der Fehler bekannt? Hattet ihr auch schon einmal mehr als die zulässige Spielerzahl in eurem Team? Wünscht ihr euch den „Unhinged-Modus“ zurück? Teilt uns eure Meinung mit und diskutiert mit der Community!
Das Matchmaking von Call of Duty: Warzone 2 und CoD im Allgemeinen steht immer wieder in der Kritik: Stichwort „SBMM“ – Skill-basiertes Matchmaking. Doch was ist das eigentlich? Und lässt es sich umgehen? MeinMMO zeigt euch die Details.
Beim Begriff „SBMM“ stellen sich so manch einem CoD-Spieler bereits die Nackenhaare auf. Es handelt sich dabei um eine Art des Matchmakings, bei dem besonders die eigene Leistung im Vordergrund steht. Also etwa Werte wie:
Kills- / Tode-Verhältnis
Headshot-Quote
Siege- / Niederlagen-Verhältnis
Allerdings sind das nur einige der Faktoren, die beim Zusammenstellen von Matches in Call of Duty eine Rolle spielen.
Hier findet ihr mehr Hintergründe zum Matchmaking, welche Probleme die Spieler sehen und welche windigen Tricks manch ein Spieler verwendet, um das System zu umgehen.
Hier könnt ihr euch den Trailer der Season 2 von CoD Warzone 2 ansehen:
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CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 2 u0026#8211; Trailer
SBMM – Kritik am Matchmaking
Was ist das Problem mit dem SBMM? Call of Duty muss sich seit einigen Jahren viel Kritik der Spieler anhören. Das SBMM wäre in normalen Matches zu „strikt“ – würde also zu sehr darauf schauen, wie die Leistung aussieht.
Als Beispiel dafür wird immer wieder genannt, dass man nach einer richtig guten Runde erst mal 5 Matches nur auf die Mütze bekommt, weil man direkt mit besseren Spielern gematcht wird.
Viele Veteranen behaupten, dass das System in früheren CoD-Titeln eine größere Bandbreite an Spieler zusammengebracht hat – vom Einsteiger, über den Feierabendkrieger bis zum Möchtegern-Profi. Dadurch wurde man zwar auch öfter dominiert, konnte mit etwas Lobby-Glück aber auch selbst mal voll aufdrehen.
Einigen Spieler fehlt dieses Gefühl. Auch wenn Entwickler über die Jahre immer wieder betont haben, dass die eigene Leistung schon seit den Anfangszeiten der CoD-Multiplayer ein Teil des Matchmakings war.
SBMM – Ziel und Faktoren des Matchmakings
Was ist das Ziel des Matchmakings in CoD? Auch wenn man es denken könnte, es geht vordergründig nicht um Fairness beim Matchmaking. Dann würde die eigene Leistung einen großen Anteil am Matchmaking haben, wie etwa bei den Ranked-Play-Modi (Beispiel CoD Vanguard).
Letztlich geht es darum, euch so lange wie möglich im Spiel zu halten. Das ist eine komplexe Angelegenheit. Bedenkt man dann noch, dass viele Spieler mit einem Team ins Match gehen und 150 Spieler in einem Match sitzen, wird es fast zu Raketenwissenschaften.
Es ist aber auch korrekt, dass eure Lobbys generell schwieriger werden, wenn ihr besser spielt.
Welche Faktoren bestimmen das Matchmaking? Call of Duty selbst hält sich bei dem Thema sehr stark zurück – anders als etwa Overwatch. Man kann deswegen tatsächlich nicht genau sagen, welche Faktoren zu welcher Gewichtung eine Rolle spielen. Als sicher gelten allerdings unter anderem folgende Faktoren:
Verbindungsstabilität
Spiel-Region
Leistung (des Teams)
Eingabegeräte
Spiel-Plattform
Dabei ist immer zu unterscheiden, ob ihr einen SBMM-Modus spielt – das nennt sich im aktuelle Call of Duty „Ranked Play“. Hier steht die Leistung weiter oben bei der Priorität, allerdings sind auch weiterhin Faktoren der Verbindungs-Qualität Teil des Matchmakings.
Wie umgehen manche Spieler das System? Da die Leistung einer der Matchmaking-Faktoren ist, kann man diese Werte durchaus beeinflussen.
So kann man absichtlich schlecht spielen oder sich selbst mehrere Dutzend Mal in die Luft sprengen – zum Ärger des eigenen Teams. Diese Methode nennt sich „Reverse Boosting“ und ist in Call of Duty verboten.
Zudem kann man seine vergangenen Leistungen kaschieren und mit einem neuen Account spielen. Das nennt sich „Smurfing“. Hierzu gibt CoD keine Regeln vor, die Verfolgung wäre aber auch extrem schwierig.
Offiziell erlaubt, aber mittlerweile verpönt und bei vielen Public-Turnieren nicht mehr zugelassen: ein VPN einrichten.
Was ist ein VPN?
Damit ist ein Virtual Private Network gemeint. Einfach gesagt, ist das eine Art Zwischen-Server, der sich zwischen eure Internetverbindung und den Servern einer Website schaltet. Die Website sieht dann nur die Infos des Zwischen-Servers und eure IP sowie andere Informationen gelangen nicht auf den Server der Website.
Das bringt mehr Anonymität und Sicherheit. Ihr könnt damit auch eure Internet-Region ändern und Zugriff auf Inhalte bekommen, die sonst nur in anderen Regionen zur Verfügung stehen – etwa das Netflix-Programm eines anderen Landes.
Spieler ändern damit zum Beispiel ihre Server-Region und können einen gewissen Einfluss auf ihre Internetverbindung nehmen. Der YouTuber und CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hat dazu vor einiger Zeit mal eine Versuchsreihe gestartet (via YouTube) und konnte das Matchmaking damit ein wenig aushebeln.
Wie kann man Matchmaking-Daten einsehen? Für Warzone 1 gab es viele Tools, die sämtliche Leistungsdaten der Spieler gesammelt und aufbereitet haben. Daraus wurden SBMM-Tabellen erstellt, die Auskunft darüber geben sollten, wo man im Vergleich zu anderen Spielern steht.
Diese Daten wurden über eine Schnittstelle (API) gezogen, die für Warzone 2 derzeit nicht verfügbar ist. Darum funktionieren aktuell Tracking-Seiten wie der „CoD Tracker“ nicht – man kommt nicht an die Daten.
Sobald es neue Infos oder Tools zum Verfolgen eurer Leistungen gibt, findet ihr dazu mehr auf MeinMMO.
Das waren aber erstemal die wichtigsten Infos zum Matchmaking von Call of Duty: Warzone 2. Habt ihr Fragen zu dem System oder Anmerkungen, dann rein damit in die Kommentare.
Die neue Yeedi Floor 3 Station wird zusammen mit dem Roboter als “ultimativer Wischroboter” angepriesen. Ist das Teil sein Geld wert? Erfahrt es hier im Test.
Was ist das für ein Gerät? Von der Marke Yeedi gibt es ab jetzt die neue Floor 3 Station. Das ist eine Station mit zwei Tanks: Einen für Schmutz- und einen für Frischwasser. Sie bietet die Möglichkeit, die Wischmopps des Roboters zu säubern und mit Heißluft zu trocknen. Für den Preis gibt es auch den passenden Roboter dazu.
Mit dem Set richtet sich der Hersteller Yeedi (eine Untermarke von Ecovacs) klar an Nutzer, die oft wischen wollen. Eine Absaugstation für den Staubbehälter sucht man hier vergeblich. Den Staub leert man noch ganz “oldschool”, indem der Behälter von Hand geleert wird.
Yeedi gab mir die Möglichkeit, die Floor 3 Station für MeinMMO zu testen und hier schreibe ich euch, wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat.
Wer schreibt hier? Ich beschäftige mich schon seit etwa 5 Jahren mit Saug- und Wisch-Robotern. Habe in den letzten Jahren Geräte von 150 bis 1.000 Euro bei mir Zuhause rumfahren lassen. Roboter von Medion, Bissel, Tesvor, Roborock und Yeedi kenne ich gut. In meinem Haushalt lebt meine Schäferhündin Kyra und die hat nach einem Waldspaziergang gerne mal dreckige Pfoten. Dazu verliert sie das gesamte Jahr über ihr Fell. Ich teste, wie sich die Floor 3 Station in diesem Szenario schlägt.
Die technischen Details im Vergleich mit anderen meiner Testgeräte:
Technische Details der Yeedi Floor 3 Station
Yeedi Floor 3 Station
Roborock Q7 Max+ (Mit Station)
Yeedi Vac Max (mit Station)
Yeedi Vac2 Pro
Eufy X8 Hybrid
Preis (günstigste)
799,99 € (Angebot für 600 €)
505,00 €
349,99 €
399,99 €
350,00 €
Saugleistung (Pascal)
5.100 Pa
4.200 Pa
3.000 Pa
3.000 Pa
2.000 Pa
Max. Laufzeit
180 Min
180 Min
200 Min
240 Min
180 Min
Akku-Kapazität
5.200 mAh
5.200 mAh
5.200 mAh
5.200 mAh
5.200 mAh
Staubbehälter
400 ml
470 ml
450 ml
420 ml
400 ml
Wasserbehälter
200 ml(Station 2x 4 Liter)
350 ml
240 ml
180 ml
250 ml
Kartenspeicherung
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Teppich-Erkennung
Ja, mit Mopp-Anhebung
Ja
Ja
Ja
Ja
App
yeedi
Roborock
yeedi
yeedi
Eufy Clean
Höhe
8,4 cm
9,6 cm
7,7 cm
7,7 cm
9,8 cm
Weitere Details zur Floor 3 Station:
Hindernis-Erkennung mit 3D-ToF-Technologie
2 Bürsten an der Seite + 1 Hauptbürste mittig
4 Saug-Stufen
3 Wisch-Stufen (Wasser-Durchfluss)
Doppelte Wischmopps mit Magnet-Aufhängung
Keine Selbst-Entleerung für Staubbehälter
Selbst-Reinigung der Wischmopps
Automatisches Aufladen und anschließende Wiederaufnahme der angefangenen Reinigung
Saug-Verstärkung auf Teppich (+ Vermeidung von Wischen auf Teppich)
Speicherung und Bearbeitung von erstellten Karten
Karten für mehrere Etagen
No-Go-Zonen, um dort das Putzen zu meiden
Raum- und Zonen-Reinigung
Anpassbare Putz-Einstellungen
Maße 35x35x8,4 cm
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Der erste Eindruck
Für mich ist es der erste Roboter, der sich auf das Wischen fokussiert. Bisher hatte ich nur Geräte, die super saugen, aber nur sehr oberflächlich wischen. Wie der Yeedi Vac Max. Meine anderen Saugroboter haben einfach einen kleinen Wassertank + Wischmopp am hinteren Ende des Geräts. Sie ziehen den nassen Lappen beim Putzen hinter sich her. Durch geringen Druck bekommt man damit nur den oberflächlichen Staub vom Fußboden. Bei Flecken kommen sie schnell an ihre Grenzen.
Mit der Yeedi Floor 3 Station dreht sich das Blatt. Die bequeme Absaugstation für Staub, die ich von Yeedi in der Max-Variante aber auch von Roborock kenne, habe ich hier nicht. Stattdessen muss ich den Staubbehälter nach dem Reinigen per Hand aus dem Roboter entnehmen und ausleeren.
Eine positive Änderung hingegen ist, dass die Wischmopps während und nach der Reinigung automatisch in der Station gesäubert werden. Gespannt schob ich den Roboter nach dem Aufbau der Station in seine Parkbucht zum Aufladen und machte ihn bereit für den ersten Putz-Auftrag.
Aufgeräumter Unterboden mit zwei großen WischmoppsDie Station sieht richtig edel aus, mit Rose-Akzenten und Buttons
Was kann ich einstellen? In der Yeedi-App stelle ich ein, ob die Reinigungstücher nach dem Wischen 2, 3 oder 4 Stunden mit Heißluft getrocknet werden sollen. Das Reinigen der Wischmopps oder die Heißlufttrocknung lässt sich in der App manuell starten.
Weitere Optionen gibt es bei der Einstellung der Saugkraft zwischen “Leise”, “Standard”, “Maximal” und “Maximal+”. Der Wasserdurchfluss bietet die Einstellungen “Niedrig”, “Mittel” und “Hoch”. Bei Holzböden nimmt man weniger Wasser, auf PVC kann es mehr sein. Wer eine besonders gründliche Reinigung wünscht, kann bei der Anzahl der Touren auf “2” statt “1” stellen.
In den tieferen Einstellungen lässt sich ein Nicht-Stören-Modus einstellen, der den Roboter zwischen gewissen Uhrzeiten stummschaltet und das Licht ausknipst. Auch die automatische Saugkraft-Verstärkung und eine Option zur Wiederaufnahme der Reinigung nach dem Laden lassen sich dort aktivieren.
Eintellungen in der Yeedi-AppVor der ersten Fahrt gibt’s eine Anleitung
Der „Vermeidungsmodus“ regelt, ob der Roboter mit einer „normalen“ Hindernisvermeidung unterwegs ist, oder mit einer „genauen“ Hindernisvermeidung. Sollten viele Dinge auf dem Boden liegen (Hundespielzeug, Kinderspielzeug, Gedöns), ist der „genaue“ Modus besser geeignet, denn dabei fährt der Sauger noch vorsichtiger. Allerdings mit dem Nachteil, dass dadurch die Hindernisse größer umfahren werden und damit mehr Fläche beim Putzen ausgelassen wird.
In meiner Yeedi-App auf dem Smartphone werde ich vor der ersten Reinigung Schritt für Schritt durchs Programm geführt: Ich soll alle Türen öffnen, lose Kabel entfernen, lange Vorhänge wegbinden. Das übliche Prozedere, das auch für alle anderen Saugroboter gilt, damit sie sich nicht in Kabeln oder Stoffen verheddern und Zugang zu allen Bereichen finden.
Die erste Tour dauerte nur knapp 1 Minute. Der Roboter störte sich an einem Teppich, dessen Enden er nicht erkannte und erklärte die Wohnungsbesichtigung damit für fertig. Nach nur einem Raum. So musste ich die Karte löschen, den Teppich entfernen und startete die erste Reinigung erneut. Diesmal scannte er die komplette Wohnung und fertigte davon eine Karte an, mit der er arbeitet.
Alle Räume wurden gefunden, der Grundriss stehtSpuren beim Wischen in der Küche
Wie lange dauert die Reinigung? Nach etwa 45 Minuten hatte er die erste Reinigung meiner 70m²-Wohnung erledigt. Hier ist zu bedenken, dass aufgrund von Teppichen und Möbeln die Reinigungsfläche etwa 38m² beträgt. Das ist etwas schneller als mein Yeedi Vac 2 Pro, der für dieselbe Wohnung etwa 60 Minuten benötigt. Mein Roborock Q7 Max+ benötigt für diese Fläche etwa 50 Minuten und liegt damit in der Mitte zwischen der Floor 3 Station und dem Vac 2 Pro.
Wie ist das Ergebnis? Bei der Reinigung fährt der Roboter zunächst in einen Raum und fährt dort die Konturen ab, anschließend dann die Mitte des Raumes. Dieses Prinzip nutzen die meisten meiner getesteten Geräte, da es effizient ist. In meinem Fall fuhr er nach jedem Raum dann einmal die Station an und säuberte die Wischmopps. Das gefällt mir recht gut, damit der Dreck aus einem Raum nicht einfach auf dem kompletten Boden der Wohnung verteilt wird. Den Anfang machte der Raum, der von der Station am weitesten entfernt ist. Auch ziemlich smart, damit das Gerät auf seinen Fahrten zur Mopp-Reinigung nicht mit den dreckigen Mopps durch die bereits gewischten Räume fährt.
Insgesamt gefiel mir die Reinigung sehr gut. Spannend war es, zu beobachten, wie das Gerät in der Station gereinigt wird. Aus dem Frischwassertank wird Wasser abgezapft, das unten in der Station die Mopps reinigt. Das dreckige Wasser wird dann in den zweiten Tank gepumpt. Klappt man den Deckel der Station auf, sieht man das Schmutzwasser in den Tank sprudeln.
Räume inzwischen von mir benannt, die weißen Streifen zeigen die gefahrene RouteHier sprudelt das Schmutzwasser in den TankWischspuren auf dem HolzfußbodenSchaut man gegen das Licht, erkennt man die runden WischspurenRoboter vs Hund – Man geht sich gegenseitig aus dem Weg
Der Fußboden sieht nach der Reinigung frisch und sauber aus. Ich habe im Flur und drei Räumen Laminat verlegt. In der Küche und im Bad ist PVC-Fußboden. Zur Vorbereitung habe ich auf dem Küchenfußboden ein paar Kaffeeflecken verteilt und etwa eine Woche lang ziehen lassen. Mit diesen Flecken kam das Putzgerät nicht klar, sie blieben bei der normalen Reinigung und bei der Fleckenreinigung auf dem Boden. Das Putzen erfolgte mit Wasser, ohne Putzmittel.
Andere, frischere Tee- und Hundefutter-Flecken wurden dafür problemlos vom Boden entfernt.
Insgesamt ist das Wisch-Ergebnis schon ganz gut. Die Idee bei diesen Robotern ist ja, dass sie täglich im Einsatz sind. Dadurch können Flecken nicht erst mehrere Tage eintrocknen. Auf lange Sicht sollte es da also keine Probleme geben.
Pro und Kontra im täglichen Einsatz
Das gefällt mir gut: Durch die Station werden die Wischmopps während der Reinigung regelmäßig sauber gemacht. Das spart Arbeit und ist sehr praktisch.
Das gezielte Reinigen bestimmter Räume funktioniert über die Yeedi-App wie gewohnt gut. Ich habe mir einen Putzplan eingestellt, damit das Reinigen jeden Tag zur selben Zeit startet. Das klappt ohne Probleme.
Die Station arbeitet angenehm leise beim Auswaschen der Wischmopps. Zwar hört man das Wasser plätschern, aber das ist nicht störend. Auch die Geräusche der Pumpe sind im Alltag nicht störend, da sie nur beim Reinigen selbst zu hören sind. Trocknet die Station mit Heißluft die Mopps, dann ist das kaum hörbar.
Die Teppich-Erkennung funktioniert sicher. Bei meinen bisherigen Reinigungen wurde kein Teppich versehentlich gewischt, höchstens mal eine Ecke.
Nach zwei Wochen im täglichen Einsatz: Die Wischmopps sehen immer noch super aus
Das gefällt mir nicht gut: Regelmäßig bringe ich den Roboter von der oberen Etage in die untere Etage, um dort auch zu wischen. Das Wechseln zwischen den beiden Wohnungs-Karten ist innerhalb der App leider sehr schwierig und baut darauf auf, dass der Roboter erkennt, dass er sich in einer anderen Etage befindet. Dazu muss man mehrfach die App neu starten, was frustrierend ist. Auf Nachfrage bei Yeedi wurde mir erklärt, dass die Mehr-Etagen-Funktion in der App noch nicht aktualisiert wurde. Gegen Ende Mai 2023 soll dieses Feature dann in der App zur Verfügung stehen.
Das Staubsaugen funktioniert ganz okay. Mit Hundehaaren kommt der Staubbehälter nicht so gut klar, da der Eingang des recht schmal ist und leicht durch die langen Haare verstopft, sodass nicht mehr hineinpasst (obwohl noch Platz ist).
In den Staubbehälter geht nichts mehr rein, obwohl drinnen an den Seiten noch Platz istDer Wassertank am Roboter muss händisch gefüllt werden
Probleme hat der Roboter beim Erkennen der Höhe mancher Möbel. Unter eine TV-Bank, die eigentlich noch genug Platz nach oben bietet, wollte der Roboter nicht fahren. Unter einem Sofa in meiner Wohnung wischte er nur etwa 15 cm am vorderen Ende und die Seiten, ließ die Fläche direkt unter dem Sofa aber aus.
Bei Unebenheiten auf dem Fußboden, wie es in meinem Altbau der Fall ist, werden hier und da kleine Flächen nicht mit den Wischmopps erreicht, weil sie wegen des Huckels den Boden nicht berühren.
Für den “Ultimativen Wischroboter” finde ich es außerdem ungünstig, dass ich den Wassertank am Roboter für die Wischmopps separat auffüllen muss und sich das Wasser nicht aus dem Frischwassertank gezogen wird. Dabei geht es um den kleinen 200-ml-Wassertank, der mit dem Staubsauger zusammen zur Reinigung fährt. Den muss ich selbst am Wasserhahn füllen. Eine Umleitung des Frischwassers aus dem großen 4-Liter-Tank gibt es nicht.
Pro
Wischmopp-Reinigung in der Station sehr sauber
Reinigung und Pläne über App funktionieren ohne Probleme
Reinigungsstation arbeitet angenehm leise
Zuverlässige Teppich-Erkennung
Bürsten lassen sich leicht entfernen und reinigen
Wischmopps kann man abziehen und bei Bedarf selbst waschen oder austauschen
Contra
Funktion für mehrere Etagen noch nicht richtig in der App integriert
Recht kleiner Staubbehälter, der bei Hundehaaren nicht optimal ist
Unebenheiten auf dem Fußboden erschweren das Wischen
Kleiner Wassertank, den man manuell füllen muss
Probleme beim Erkennen von Möbeln
Fazit
Im täglichen Einsatz richtet sich die Yeedi Floor 3 Station an Nutzer, die viel Wert auf einen gewischten Fußboden legen. Die Hinderniserkennung hat sich seit den Vorgängern gut verbessert und mein Hundespielzeug und auch Schuhe werden sicher umfahren. Mit einem Preis von 800 € (als Erstbestellerpreis auf der offiziellen Webseite von Yeedi im Angebot für 600 €) ist man günstiger unterwegs als beim Flaggschiff des Roborock S7 MaxV Ultra, wo man zwischen 1.100 und 1.400 € blechen muss. Allerdings mit dem deutlichen Unterschied, dass die Yeedi Floor 3 Station keine Absaug-Automatik besitzt, sondern lediglich die Wischmopps reinigt und trocknet.
Wer viel Wert auf Bequemlichkeit legt und viel Dreck wegsaugt statt wischt, der sollte seinen Blick lieber auf eine Station mit Absaug-Automatik legen.
Für mich als Hundebesitzer funktioniert die Floor 3 Station nur, wenn jeden Tag gesaugt wird. Befindet sich meine Hündin im Fellwechsel, wird es kritisch. Der kleine Staubbehälter müsste während der Reinigung mindestens einmal manuell geleert werden. Sonst verstopft der Einlass und weiterer Dreck wird nicht angesaugt.
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Praktisch ist der, für Yeedi-Sauger typische, Verzicht auf einen Laserturm. Die Hinderniserkennung erfolgt aus der Front und an den Seiten sowie mit den Bumpern. Die neue ToF-Technologie sorgt für ein schnelles Mapping der Wohnung. Bei mir im Test umfuhr der Sauger problemlos Socken, Schlappen und Hundespielzeug, welches ich als Hindernisse auf der “Teststrecke” verteilte. Die niedrigere Bauhöhe eignet sich eigentlich gut, um unter Möbeln zu reinigen. Allerdings wurden bei mir manche Möbel als Hindernis erkannt, die eigentlich hoch genug sind. Darunter wurde entweder nur teilweise oder gar nicht gereinigt. Andere Sauger haben oben eine Erhöhung für einen “Turm”, in dem sich ein Laser um 360° Grad dreht.
Wer also auf der Suche nach einem guten Wischroboter ist, der hat mit der Floor 3 Station ein gutes Produkt mit ausgereifter Hinderniserkennung.
Wer Zuhause viel Teppich hat und das Wischen nur als “Netten Zusatz” sieht, der ist mit dem Produkt hier nicht gut bedient.
Wer Wert auf maximale Bequemlichkeit legt und Wischen sowie Saugen gleichermaßen benötigt, der sollte sich weiterhin an Produkten wie dem S7 MaxV Ultra orientieren
Im „Die Hexenkönigin“-DLC 2022 hat Destiny 2 seinen Spielern im PvEvP-Modus Gambit eine lästige Einschränkung auferlegt: Munitionskisten. Doch ein neuer Mod aus Lightfall sorgt jetzt dafür, dass ihr diese Einschränkung umgehen könnt. MeinMMO erklärt, wie ihr den praktischen Vorteil nutzt.
Aber auch neue Einschränkungen wurden geboren, wie die Kisten für Munition.
Spieler erhalten seither eine Munitionskiste nach Beendigung eines Gebietes.
Das Töten eines Hochrangigen Ziels spendiert eurem Trupp ein Päckchen Schwere Munition.
Beim Endkampf gibt es dann alle 60 Sekunden nochmal eine Munitionskiste.
Trotzdem war vor allem Powermunition im Gambit immer knapp – auch in Lightfall.
Doch wer in Season 20 eine ganz bestimmte Mod des saisonalen Artefakts für Gambit aktiviert, kann die lästige Munitions-Einschränkung von Bungie ganz leicht aufheben und damit fast immer gewinnen – sofern euer Gegnerteam nicht dieselbe Taktik spielt.
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Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang – Der Fokus in Lightfall
Welche neue Mod macht jetzt alles besser? Damit ihr dem Urzeitler, dem Endboss im Gambit, und den Eindringlingen eures Gegnerteams so richtig einheizen könnt braucht ihr nur den Artefakt-Mod „Ziegel aus dem Jenseits“ und eine Leere-Waffe.
Ziegel aus dem Jenseits
Das Besiegen eines Mächtigen Kämpfers mit einer Leere-Waffe gewährt die Chance, Schwere Munition für dich und deinen Einsatztrupp zu generieren.
Die Anforderungen von „Ziegel aus dem Jenseits“ sind für Gambit wie gemacht. Ihr habt in fast jeder Runde recht viele Mächtige Ziele und damit eine recht hohe Chance auf Munition.
Praktisch für Gambit und Content, wo wenig Powermunition droppt
Wenn ihr dann noch im Team dem PvEvP-Modus Gambit einen Besuch abstattet und jeder aktiviert diesen Artefakt-Mod, schiebt ihr euch auch noch gegenseitig die Powermunition zu. Oftmals droppt dann sogar so viel, dass ihr gar nicht alles davon verschießen könnt.
Nutzung des Artefakts ist mit Lightfall einfacher geworden: Anders als im letzten DLC sind Artefakt-Mods nun zu freischaltbaren Perks geworden. Sie müssen also nicht mehr in eure Rüstung geklickt, sondern werden für die Dauer der Saison freigeschaltet, sobald sie von euch über das Artefakt aktiviert werden. Danach funktionieren sie passiv in eurer Ausrüstung.
Es genügt also, diesen praktischen Mod einfach über das Artefakt der Season 20 anzuklicken und ihn dann seine Arbeit machen zu lassen. Nicht nur im Gambit, sondern überall.
Das solltet ihr beachten: Wichtig ist, dass ihr eine Leere-Waffe spielt. Ohne das funktioniert der Mod nämlich nicht. Hier empfehlen wir verschiedene Optionen:
Den leichten Leere-Granatwerfer „Ohrenbetäubendes Flüstern“
Die Leere-Maschinenpistole „Trichternetz“
Die Leere-Schrotflinte „Der Komödiant“
Auch im Powerwaffen-Slot könnt ihr mit Leere spielen, beispielsweise mit “Nachrüst-Eskapade”.
Natürlich könnt ihr auch jede andere Leere-Waffe spielen. Wichtig ist eigentlich nur, dass das Element der Waffe Leere ist und das ihr damit Mächtige Gegner mit gelbem Balken zügig wegräumen könnt.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Gilt erstmal nur für Season 20: Leider wird euch dieser Mod wahrscheinlich nicht lange Freude bereiten. In der nächsten Season könnte Destiny 2 neue Mods ins Spiel bringen, sodass dieser praktische Vorteil vielleicht nicht von Dauer ist. Also nutzt ihn, solange es geht.
Habt ihr dem Urzeitler bereits ordentlich mit Powermunition eingeheizt oder jetzt erst davon erfahren, wie praktisch dieser Mod sein kann? Welche Tipps habt ihr für andere Spieler im Gambit? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare.
Eine persönliche Einschätzung zu Destiny 2: Lightfall haben euch unsere beiden Destiny-Autoren in diesem lockeren Gespräch zusammengefasst:
Im Juni erscheint endlich das lang ersehnte Diablo 4. Schon vorab beschäftigen sich Fans der Reihe mit den Mechaniken und der Story des Spiels. Ein besonders düsteres Detail sorgt gerade für eine Diskussion um den Stil von Diablo 4.
Lilith ist quasi die Mutter der Welt von Diablo, denn sie hat zusammen mit dem Engel Inarius die Welt Sanktuario und die Nephalem erschaffen.
Nach den Ereignissen von Diablo 3 gibt es aber ein großes Macht-Vakuum und enorm viele Menschen sind gestorben. Entsprechend ist die Gefahr, die von Dämonen ausgeht, nun deutlich größer.
Hier haben wir für euch die Story bis zu Diablo 4 zusammengefasst:
Wie sind so viele Menschen gestorben? Mit der Erweiterung Reaper of Souls endete Diablo 3 damals. Der ehemalige Erzengel Malthael hat ein mächtiges Artefakt, den Schwarzen Seelenstein, missbraucht, um gegen die Höllen loszuziehen.
Seine Schnitter haben dabei Seelen von Sterblichen gesammelt. Wie Blizzard zur BlizzConline 2021 erklärte, seien dabei „9 von 10 Menschen“ ums Leben gekommen. Malthael hat also 90 % der Menschheit ausgelöscht.
Dieses „Detail“ ist der direkte Grund für alles, was nun in Diablo 4 passiert. Fans sind begeistert davon, dass die Story von Diablo 3 nicht einfach nur brutal klang, sondern tatsächlich Auswirkungen hat.
In einem Thread auf reddit erklärt ein Nutzer, dass dieser Teil der Story eines der Dinge sei, die ihn „am meisten begeistert“. Dutzende Kommentare diskutieren darüber, stimmen zu und freuen sich darauf, was diese Entwicklung für Diablo 4 bedeutet.
Mich interessiert, wie die Auswirkungen von Malthaels Aktionen in die Welt passen. Die Trailer zeigen eine wirklich verwüstete Welt und Menschen im Elend, was den Ton für ein „postapokalyptischs“ Diablo-Spiel bestimmt, grimmig und hart wie Diablo 1.
Ich bin auch neugierig, ob die Nephalem wieder einen Auftritt haben, da sie am Ende von Reaper of Souls zu sehen sind, wie sie ihre volle Macht erlangen. Die Ambiguität hinter Tyraels Ansprache deutet an, dass sie böse werden könnten.
Diablo 4 selbst scheint mit genau solchen Erwartungen zu spielen, denn es gibt Inhalte wie die Schreine für Lilith in der Welt. Wer mit diesen interagiert, bekommt dauerhafte Buffs für alle Charaktere.
Schon zuvor hat Blizzard ein wenig Konkurrenzdenken geschürt und sich die Spieler in „Team Inarius“ und „Team Lilith“ aufteilen lassen. Ob ihr am Ende tatsächlich entscheiden könnt, ob ihr dem Engel oder der Dämonin folgt, muss sich noch zeigen.
Diablo 4 erscheint am 6. Juni für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Eine Open Beta findet vom 24. bis 26. März statt, für Vorbesteller ebenfalls am Wochenende vom 17 bis 19. März. Wenn ihr euer Wissen zur Story testen wollt, haben wir hier ein Quiz für euch vorbereitet:
Im Strategiespiel „NEBULOUS: Fleet Command“ auf Steam erstellt ihr eure eigene Flotte und befehligt sie in Weltraumschlachten. Das Spiel wird mit 93 % positiven Reviews sehr gut bewertet und ist aktuell im Angebot für 15 €.
In NEBULOUS: Fleet Command seid ihr der Kommandant über eine Raumschiffsflotte. Dabei legt das Spiel starken Fokus auf Taktik sowie möglichst realistische Kampf-Simulationen.
Weltraumfans können sich in der Gestaltung ihrer Gefährte austoben und aus zahlreichen Waffen und Schiffstypen ihre perfekte Flotte zusammenstellen. Das Spiel befindet sich aktuell noch im Early Access, schneidet jedoch bereits sehr gut auf Steam ab.
Das Spiel ist auf dem Steam Deck spielbar, erfordert jedoch etwas Extra-Aufwand bei der Interaktion oder Konfiguration.
Hier seht ihr einen Trailer zu NEBULOUS: Fleet Command:
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NEBULOUS: Fleet Command – The Protectorate Update Release Trailer
Tiefe Weltraumschlachten mit zahlreichen Strategien
Wie sieht das Gameplay in NEBULOUS: Fleet Command aus? Vor einer Schlacht geht es zunächst um die richtige Vorbereitung und Planung eurer Schiffe im Flotteneditor: Kümmert euch um die Module und Waffen, mit denen eure Gefährte ausgestattet werden sollen. Entscheidet dabei, wo die Stärken und Schwächen eurer Einheit liegen sollen: Möchtet ihr lieber mehr Wert auf Agilität oder Feuerkraft legen?
In einer Schlacht selbst müsst ihr für Angriffe von allen Seiten gewappnet sein und solltet auch immer eine passende Rückzugsstrategie im Hinterkopf behalten. Je nachdem, wo euch der Gegner trifft, könnten wichtige Systeme beschädigt werden. Eure Besatzung versucht so gut es geht, die kaputten Bereiche wieder auf Vordermann zu bringen, doch ihr müsst entscheiden, wo es gerade am nötigsten ist.
Um den Sieg für euch zu gewinnen, bedarf es in NEBULOUS: Fleet Command viel Taktik und ausgeklügelte Strategien. Hier geht es bis in kleinste Mikromanagement der Schlacht und ihr müsst für einzelne Raumschiffe die richtigen Entscheidungen treffen.
Nutzt dazu auch die Umgebung der Schlacht zu eurem Vorteil. Versteckt eure Schiffe in Gaswolken oder hinter Asteroiden, um den feindlichen Sensor auszutricksen. Markiert im Gegenzug eure Ziele mit Beleuchtern und Feuerleit-Radar. Das klappt aber nur wenn ihr nicht durch gegnerische Störsender geblendet werdet.
Ihr könnt das Strategiespiel sowohl als Einzelspieler, als auch im PvP-Modus gegen andere zocken und mit euer Flotte das Universum unsicher machen.
Hier seht ihr einige Screenshots aus NEBULOUS: Fleet Command
Wie bewerten Spieler NEBULOUS: Fleet Command? Von den insgesamt 1.620 Wertungen fallen 93 % positiv aus, womit das Spiel eine sehr gute Bewertung hat (Stand: 07. März 2023, via Steam).
Gelobt wird vor allem das tiefe, realitätsnahe Spielsystem, sowie die umfangreichen Möglichkeiten, die man bei der Ausstattung der Raumschiffe hat. Verglichen wird das Spiel häufig mit Nexus – The Jupiter Incident und Homeworld.
Jerichron: „Ein detailliertes Kampf- und Schiffsanpassungssystem mit einer sehr befriedigenden Kampfumgebung. Obwohl sich das Spiel noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, hatten meine Freunde und ich viel Spaß beim Spielen und freuen uns darauf, wie die Entwicklung auf der bereits soliden Basis, die das Spiel derzeit hat, weitergehen wird“.
A blind fox: „Großartiges Strategiespiel. Wenn du eine moderne Version von NEXUS suchst, ist es das Richtige für dich“.
Malakie: „Wenn du Weltraumspiele und Flottenschlachten magst, ist dies das Spiel, das du kaufen musst. Während die Grafik meiner persönlichen Meinung nach etwas Modernisierung gebrauchen könnte, ich würde gerne den Augenschmaus mit der heutigen Technologie wie Raytracing und detailreich gestaltete Schiffe sehen, nimmt die Grafik nicht wirklich etwas von der Spielsimulation selbst weg. Gut gemacht, wird immer besser, ein Muss für Weltraum-Spieler“.
Wie viel kostet NEBULOUS: Fleet Command? Aktuell bekommt ihr das Spiel im Sonderangebot auf Steam. Statt 19,99 € zahlt ihr momentan mit einem Rabatt von 25 % mit 14,99 € etwas weniger. Das Sonderangebot endet am 13. März 2023.
Auch die Bundles gibt es aktuell reduziert um 20 % und 25 %. Das Bundle „Hooded Horse Sci-fi Strategy” , zusammen mit dem Spiel Terra Invicta, kostet 47,83 €. Das Hooded Horse-Publisher-Bundle gibt es momentan für 104,75 € und enthält 5 Artikel.
Kyedae Shymko (21) gilt auf Twitch als „Königin von Valorant“. Nun gab die Streamerin bekannt, an Leukämie erkrankt zu sein und verrät, warum sie die Diagnose zunächst sogar vor ihrem Verlobten geheim hielt.
Um welche Krankheit geht es? Die 21-Jährige tritt auf Twitch unter ihrem Vornamen auf und ist dort die meistgesehene Streamerin zum taktischen Shooter von Riot, Valorant (via sullygnome). Am 3. März gab Kyedae über Twitter bekannt, an Leukämie erkrankt zu sein.
Dort gab es viel Anteilnahme von ihren Fans, sowie der Streaming- und Valorant-Communitys insgesamt. So erhielt die Streamerin zahlreiche Genesungswünsche von Content-Schaffenden, E-Sportlern und Zuschauern.
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In einem Stream sprach die 21-Jährige über ihre Diagnose und erklärte, warum sie zunächst niemandem von der Erkrankung erzählte.
Die Akute myeloische Leukämie(AML) ist eine besonders aggressive Form von Blutkrebs. Selbst mit einer intensiven Behandlung liegen die Überlebenschancen nur bei 40–50 %. In den ersten 5 Jahren nach einer erfolgreichen Behandlung ist zudem die Chance auf einen Rückfall hoch (via MSD Manual).
Partner sollte erst nach Championship von der Krankheit erfahren
Warum hielt sie die Diagnose geheim? In ihrem ersten Stream nach Bekanntgabe der Diagnose sprach Kyedae darüber, wie sie selbst von ihrer Erkrankung erfahren hat. Ihren Eltern und sogar ihrem Verlobten erzählte sie zunächst nichts.
Tyson „TenZ“ Ngo, mit dem Kyedae seit ihrer Schulzeit zusammen ist, ist ein ehemaliger CS:GO-Profi und spielt seit 2021 Valorant für das kalifornische Team Sentinels. Mit VCT Lock//In fand das bislang größte Turnier zum Riot-Shooter statt.
Vom 13. Februar bis zum 4. März traten 32 der weltbesten Teams in der brasilianischen Stadt São Paulo an, darunter auch die Sentinels mit TenZ. Die 21-Jährige wollte offenbar, dass ihr Partner nicht von Sorgen um sie abgelenkt wird:
Ich wollte sichergehen, dass er sich voll auf sein Spiel und seine Arbeit konzentriert, bevor ich ihm die Nachricht überbringe.
Den 1. Platz und damit 100.000 $ Preisgeld schnappten sich am Ende jedoch Fnatic. Wir haben euch den Clip, in dem Kyedae das Thema anspricht, hier eingebunden:
https://youtu.be/Qq8mZm849PI
„Wenn ich traurig bin, geht der Krebs auch nicht weg“
Wie geht Kyedae mit ihrer Diagnose um? Die 21-Jährige begegnet der Diagnose positiv und scherzt sogar: Sie werde bald mit der Chemo-Therapie anfangen, also hoffe sie, nicht zu sterben. Selbst, als sie von ihrer Krankheit erfahren habe, habe sie erst einmal gelacht.
Ich entschuldige mich, falls ich jemand von euch triggern oder in Verlegenheit bringen sollte, aber alles, was ich während dieser Zeit getan habe, war lachen. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn ich traurig bin und dann sage ‘Oh, ich habe Krebs’, dann wird er auch nicht einfach verschwinden.
Dennoch spricht die Streamerin auch über die ernsten Seiten der Krebs-Diagnose: So spüre sie bereits nach wenigen Tagen die Nebeneffekte der Behandlung. Später werde sie wohl noch ihre Haare verlieren.
Kyedae möchte weiterhin streamen und bittet ihre Zuschauer, sie nicht anders zu sehen oder zu behandeln: „Behandelt mich einfach wie eine normale Person.“ Dennoch wird ihr Streaming-Zeitplan wohl unregelmäßiger werden, je weiter die Behandlung voranschreitet.
Als der mittlerweile verstorbene YouTuber Technoblade seine Krebs-Diagnose bekannt gab, startete sein Minecraft-Kollege Dream eine Aktion, um die Forschung zu unterstützen:
Für den entspannten Modus ARAM in League of Legends hat Riot Games zu Beginn des Jahres Änderungen vorgenommen. Diese kamen bei den Spielern nicht gut an und Spieler beschwerten sich. In den kommenden Anpassungen rudert Riot Games wieder zurück.
Was für Änderungen gab es? Der ARAM-Modus hat eine ganz andere Meta als die Kluft der Beschwörer. Diese ändert sich regelmäßig mit neuen Items und kleineren Anpassungen. Anfang des Jahres hat sich Riot Games jedoch ein paar große Neuerungen für den Fun-Modus einfallen lassen:
Der erste Turm von jedem Team fällt entweder nach rechts oder links und blockiert somit einen Weg.
Die Sicht von beiden Teams wird in dem Bereich hinter den Turm-Resten eingeschränkt.
Diese Änderungen wird Riot Games in den kommenden Patches wieder zurücknehmen und entfernt den Turm-Müll komplett aus dem Spiel.
Hier könnt ihr einen ersten Einblick in den nächsten Champion bekommen:
Auf Twitter hat der LoL-Kommentator “Azael” eine Beschwerde verfasst, die sich an denjenigen richtet, der dachte, dass die Turm-Reste eine gute Idee seien. Man sieht in dem Post, dass die Fähigkeit von Anivia mit den Turm-Resten die ganze Karte blockieren können.
Riot Maxw3ll ist die Designleitung für die Spielmodi in League of Legends. Er hatte auf den Tweet von Azael reagiert und bekannt gegeben, dass die Änderungen mit dem Turm-Müll lediglich ein Experiment für die ARAM-Karte waren. Im nächsten oder darauffolgenden Patch sollen die Änderungen zurückgenommen werden.
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Riot Maxw3ll bestätigt die Änderungen auf der ARAM-Karte
Wie geht es weiter? Im Tweet erläutert Maxw3ll darüber hinaus, dass die Änderungen helfen sollten, mehr Diversität auf die ARAM-Karte zu bringen. Doch sie verfehlten es, den Modus für Spieler entspannt zu lassen.
Bislang hatten die LoL-Spieler diesen Modus als “Auszeit” von den Ranglistenspielen genutzt, oder als zusätzliche Einnahmequelle für Blaue Essenzen. Durch die regelmäßigen Anpassungen ändert sich im ARAM die Meta auch regelmäßig, was zusätzlichen Spielspaß bieten kann. Maxw3ll meint dazu, dass das eine “harte Nuss” sei, wenn sie versuchen, für alle Champions einen guten Spielmodus zu bieten.
Auf der ARAM-Karte können die Spieler neue Champions ausprobieren, mit denen sie noch keine große Erfahrung sammeln konnten. Auch kommen Spieler auf ihre Kosten, die einen Lieblingschampion haben und diesen zufällig erwischen. Dann können sie zeigen, was sie auf engem Raum schaffen können.
Wie steht ihr zu den Änderungen auf der ARAM-Karte? Haben euch die Turm-Überreste gefallen oder habt ihr eine andere Idee? Schreibt es uns in die Kommentare.
LAN-Partys erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Doch was gilt es alles auf den großen lokalen Netzwerkpartys zu beachten? Hier erfahrt ihr es.
Was ist überhaupt eine LAN-Party? LAN steht für “Local Area Network”, zu Deutsch “Örtliches Netzwerk”. Im Gegensatz zum kabellosen (Wireless) “W-LAN” werden hier mehrere PCs mittels eines LAN-Kabels verbunden. Die Geräte müssen also zwangsweise alle in einem überschaubaren Gebiet, beispielsweise einer Garage oder einer Halle, stehen.
Dabei war das gerade in den 90ern alles andere als einfach und zig PCs mit den damals üblichen, arkanen Netzwerk-Protokollen und T-förmigen LAN-Kabel-Adaptern zu verbinden, glich eher einer mystischen Beschwörung von kryptischen Maschinengeistern als nachvollziehbarer Technik. Aber es half ja nix, man wollte zusammen zocken und fand irgendwie einen Weg. Und wenn man nach durchgezockten Nächten irgendwann wieder sein Equipment zusammenkramte und die müffelige Halle verließ, war man ein echter wahrer Zocker-Held.
5 Tipps, wie ihr jede LAN übersteht
Heute gibt es mächtige Internetverbindungen, mit denen so ziemlich jeder Gamer sich mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt problemlos verbinden kann. Doch der Charme der LAN-Partys ist nach wie vor stark und so finden sich immer wieder Veranstaltungen dieser Art. Das herausragendste Beispiel 2023 ist hier die CAGGTUS in Leipzig, die größte LAN-Party der Republik.
Doch was gilt es alles zu beachten, wenn ihr zum ersten Mal oder nach langer Abstinenz auf eine LAN-Party geht? Hier folgen ein paar nützliche Tipps und Ratschläge.
Achtet auf genug zu trinken und die richtigen Snacks
Auf einer LAN-Party werdet ihr wahrscheinlich mehrere Tage, meist ein Wochenende, bleiben und die meiste Zeit am Rechner verbringen. Da ist es wichtig, sich mit den richtigen Nahrungsmitteln und Getränken einzudecken.
Beliebte Getränke auf LAN-Partys sind Kaffee, Cola, Energy-Drinks und Bier. Bedenkt aber, dass gerade Kaffee euch mehr Flüssigkeit entzieht, als er zurückgibt und dass ihr daher ausreichend Wasser oder Schorle trinken solltet, um ordentlich hydriert und damit leistungsfähig zu bleiben.
Ein kleiner Espresso wirkt oft Wunder.
Übertreibt es auch nicht mit Energy-Drinks, da diese viel Zucker enthalten und wenn ihr zu viel Bier trinkt, lässt eure Aufmerksamkeit ebenfalls nach. Beim Essen solltet ihr darauf achten, dass es schnell zugänglich ist und euch nicht den PC vollsaut. Ideal sind also Pizza, Sandwiches oder Studentenfutter als Knabbersnacks.
Bedenkt auch, dass ihr entsprechende Vorräte anlegt, damit ihr nicht spät nachts oder an einem Sonntag ohne Verpflegung dasteht und nichts nachkaufen könnt.
Achtet auf eure Kabel
Wenn ihr zu einer LAN-Party geht, solltet ihr vor allem darauf achten, dass alle Kabel dabei sind. Große Hardware-Teile, wie Maus, Tastatur und Monitor werden selten übersehen, aber es ist schnell passiert, dass ausgerechnet eines der Stromkabel übersehen wurde oder ein spezielles USB-Kabel verloren ging. Vergesst auch auf keinen Fall ein LAN-Kabel einzupacken, sonst ergibt die ganze Party keinen rechten Sinn.
Nehmt lieber mehr Kabel mit als nötig.
Zählt also nochmal gründlich alle Kabel durch und nehmt sicherheitshalber Ersatz mit, damit auch gar nichts schiefgehen kann. Nichts versaut euch den Party-Spaß mehr, als wenn ihr wieder heimfahren müsst, um das vergessene Teil zu holen oder es gar nochmal für teures Geld nachkaufen müsst.
Und wo wir schon bei Kabeln sind: Achtet auch darauf, wie ihr sie verlegt. Gerade das obligatorische LAN-Kabel sollte so gut wie möglich gesichert sein, nur für den Fall, dass ein ungeschickter Party-Teilnehmer drüber stolpert und euren PC ins Verderben reißt. Die restlichen Kabel solltet ihr auch so ordentlich wie möglich verlegen und gegebenenfalls mit Panzertape oder Kabelbindern fixieren und ordnen. Das macht den Abbau leichter und erhöht die Übersichtlichkeit.
Benehmt euch!
Auf einer LAN-Party seid ihr nicht allein. Anders als bei euch zu Hause in eurem gemütlichen Zocker-Kabuff sind hier zig andere Gamer dabei, bei großen LANs wie der CAGGTUS sogar Hunderte von Teilnehmern. Ihr seid also in einem öffentlichen Raum und solltet euch auch dahingehend benehmen.
Haltet eure Wut im Zaum, ihr seid nicht allein.
Wenn ihr also in einem Shooter wiederholt abgeknallt werdet, dann widersteht dem Drang, laut eure Wut und Frustration in wüsten Flüchen und Beschimpfungen Ausdruck zu verleihen. Man kann euch hören und nichts nervt mehr, als wenn ständig jemand durch die Gegend brüllt.
Weitere Tabus betreffen die Rechner von anderen Spielern. Fummelt nicht ohne Erlaubnis an deren Hardware herum und fragt, wenn ihr euch ein besonders edles Teil näher anschauen wollt. Sollte die LAN-Party mehrere Tage dauern, dann achtet auch auf persönliche Hygiene und plant eine Dusche oder dergleichen ein, wenn ihr mal Pause macht. Eure Mitspieler werden es euch danken.
Bereitet eure Games vor
Ihr seid auf der LAN angekommen, habt genug Futter dabei und auch alle Kabel sind sorgsam verlegt. Eigentlich kann es jetzt losgehen, oder? Nix da, denn ihr habt vergessen, eure für die Party geplanten Games zu installieren oder das neueste Update zu ziehen. Wenn ihr Glück habt, hat die Location ein WLAN-Netz, mit dem ihr im Internet die Installationen nachholen könnt.
Ladet alles schon zuhause runter, was ihr womöglich zocken wollt.
Wenn’s blöd läuft, hat der Veranstaltungsort aber keinen Internetzugang und ihr steht dumm da. Und selbst wenn ihr Zugang zum Internet habt und das Game ziehen könnt, sind sicher noch ein Haufen anderer Gesellen dabei, genau das Gleiche zu tun, und der mächtige Internet-Strom versiegt zu einem traurigen Rinnsal. Wenn ihr also zeitnah zocken wollt, dann seht zu, dass ihr alle Updates und Games schon vor der Abreise zur LAN installiert und aktualisiert habt.
Plant Ruhephasen ein
Egal wie fit und hart gesotten ihr seid, irgendwann will euer Körper eine Pause. Das kann man mit Energy-Drinks, Kaffee und anderen Methoden hinauszögern, aber irgendwann ist Schluss. Damit ihr also nicht vor Müdigkeit mitten im Match einpennt und eure Mitspieler sich dann sicherlich freuen, solltet ihr rechtzeitig für Phasen sorgen.
Macht’s wie die kluge Katz und nehmt ab und zu einen Catnap.
Im Idealfall habt ihr ein paar Kissen, Decken oder einen Schlafsack dabei und macht eine Runde Powernapping. Alternativ könnt ihr auch Duschen oder für eine halbe Stunde um den Block laufen. Eine kurze Katzenwäsche und etwas kaltes Wasser im Gesicht wirken auch oft Wunder. All das macht wieder fit und erfrischt euch.
Ebenfalls empfehlenswert: Verlasst auch ruhig mal für ein paar Stunden die LAN und geht vielleicht essen oder seht euch die Stadt des Veranstaltungsorts an. All das hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren. So viel zu unseren Tipps und Tricks zum Überleben jeder LAN-Party. Wenn ihr launige Anekdoten dazu hören wollt, dann hört doch in unseren Podcast zum Thema LAN hinein.
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