Blizzard erlaubt einen ersten Blick auf das nächste Tier-Set in World of Warcraft. Die Meinung hier ist eindeutig: Das sieht ziemlich gut aus!
Auch wenn Patch 10.1 Glut von Neltharion sicher noch einige Monate entfernt ist, gewähren die Entwickler bereits einen guten Einblick in das, was uns bevorsteht. Für PvE-Fans ist das Highlight eines neuen Raids natürlich das dazugehörige Tier-Set, das die eigene Klasse in ganz besonderem Glanz erstrahlen lässt.
Im Zuge der Vorschau auf Patch 10.1 hat Blizzard bereits einige Screenshots veröffentlicht, die einen ersten Blick auf die neuen Tier-Sets erlauben, die ihr euch später im Frühling verdienen könnt.
Hier ist ein erster Blick auf die Sets der Jäger (heroisch), Mönche, Dämonenjäger und Rufer:
Als zweites gibt es Druide, Krieger (heroisch) und den Schamanen:
Es folgen Magier (Mythisch), Schurke (Mythisch) und Hexenmeister (Elite-PvP-Set):
Und zuletzt Todesritter, Priester und Paladin:
Wo bekommt man die Sets? Wie üblich ist der primäre Ort für das Ergattern des Tier-Sets der neue Raid: Aberrus, der Schattentiegel. Auf den vier Schwierigkeitsgraden (LFR, Normal, Heroisch und Mythisch) wird es die Sets in unterschiedlichen Farben zu ergattern geben. Allerdings deutet aktuell alles darauf hin, dass Blizzard auch weiterhin am System des Katalysators festhält, mit dem sich andere Endgame-Beute (wie Mythisch+ oder PvP) in Tier-Set-Teile umwandeln lässt. So können Spielerinnen und Spieler unterschiedlicher Content-Vorlieben in den Genuss der begehrten Tier-Set-Boni kommen.
Wenn dich mehr zur Zukunft von WoWinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Welche Set-Boni gibt es? Zu den Boni ist bisher noch nichts bekannt, diese dürften sich demnach noch in der Entwicklung befinden. Sobald der PTR von Patch 10.1 live ist, könnte es aber womöglich einen ersten Blick auf die Boni geben – wir werden dann natürlich berichten.
Wie gefällt euch die Optik der Tier-Sets? Welches Set gefällt euch am besten und warum ist es das vom Priester? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Diablo 4 sind Strongholds eine wichtige Mechanik, die euch in euren Reisen durch Sanktuario unterstützen sollen. Wir zeigen euch, wie sie funktionieren und was ihr noch so über diese Festungen des Bösen wissen solltet.
Was sind Strongholds? Diablo 4 wird euch Strongholds sogenannte “Festungen” bieten. Diese Strongholds sind eine Art von Dungeons in der offenen Welt, die von den Mächten des Bösen eingenommen wurden. Wenn ihr eine dieser Festungen entdeckt habt, ist es eure Aufgabe im Trupp oder Solo diese zu reinigen, um sie vom Schlachtfeld in ein Social-Place für euch und eure Teamkollegen zu verwandeln.
Wir gehen nun genauer auf die Strongholds ein und zeigen euch, wie man sie findet und warum sie sich lohnen.
Video starten
Diablo 4: Die Welt von Sanktuario im Video mit Gegnern und riesigen Bossen
Strongholds sind versteckt und können gefunden werden
Wo findet man Strongholds? Festungen des Bösen werden nicht auf eurer Map oder in Form von Quests angezeigt. Ihr müsst euren Entdeckergeist wecken und die umliegenden Gebiete in Sanktuario erkunden. Solltet ihr in der Nähe eines Strongholds angekommen sein, so wird dieser auf eurer Mini-Map mit einem roten Totenkopf markiert.
Wie funktionieren Strongholds? Habt ihr eine dieser Festungen entdeckt, müsst ihr diese vom Bösen reinigen.
Ihr tötet somit kleinere Schergen
Öffnet Durchgänge
Sucht nach gutem Loot
Am Ende gelangt ihr dann zu einem besonderen Boss, den ihr besiegen müsst. Habt ihr all das erledigt, gilt diese Instanz als erfolgreich freigeschaltet. Als Belohnung bekommt ihr dann:
Neue Items wie Rüstungen und Waffen
Renown-Punkte (Punkte, die für das entsprechende Gebiet gelten)
XP
Gold
Im Grunde handelt es sich hierbei um Gebiete, die von Menschen fluchtartig verlassen wurden, als die Dämonen überhandnahmen. Wenn ihr diese reinigt, werden die Menschen zurückkehren und euch auf euren Reisen unterstützen.
Lohnen sich Strongholds? Auf jeden Fall, denn jeder abgeschlossene Stronghold verwandelt sich automatisch in einen Social-Place. In diesem könnt ihr dann andere Spieler, NPCs und Händler antreffen, die diesen Ort neu bevölkern wollen.
Zusätzlich erscheinen neue Dungeons in eurer Umgebung, die ihr so ohne die Befreiung der Festung nicht entdecken könnt.
Kann ich jeden Stronghold sofort angehen? So eifrig ihr auch am Entdecken seid, so schnell könnt ihr nicht jeden Stronghold abschließen. Jeder hat seine eigene Schwierigkeitsstufe und auch wenn die Entwickler sagen, dass ihr euer Glück versuchen könnt, so werdet ihr schnell merken, dass die Dämonen Kleinholz aus euch machen werden.
Es ist also weise, sich zuerst an das nötige Level anzupassen und gute Ausrüstung mitzubringen, bevor man sich einer Horde zu starker Dämonen stellt. Solltet ihr also zu schwach sein, könnt ihr zu einem späteren Zeitpunkt den Stronghold säubern. Und keine Sorge, die Festungen gelten für jeden Spieler privat, keiner kann euren Stronghold abschließen. Das müsst ihr schon selber tun.
Was haltet ihr von den Strongholds? Findet ihr sie cool und haltet ihr das neue System für spannend? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren wissen!
In World of Warcraft könnt ihr eure Freunde einladen und werdet dafür belohnt. Es winken Reittiere, Haustiere und Spielzeit, wenn eure Freunde aktiv in Azeroth unterwegs sind.
Das Programm “Werbt einen Freund”, kurz WEF, gibt es schon länger. Jetzt hat Blizzard die Belohnungen aktualisiert.
Wer neue oder zurückkehrende Spieler rekrutiert, die seit mindestens 2 Jahren keine Spielzeit hatten, wird beschenkt.
Überredet 4 Freunde im Monat, nach Azeroth zu kommen
Ihr könnt euren Account über das Programm mit bis zu 10 Mitspielern verbinden. Allerdings könnt ihr nur alle 30 Tage 4 neue Freunde werben, nicht direkt alle 10.
Jedes Mal, wenn einer eurer Freunde Spielzeit hinzufügt, schreiten eure Rewards voran. Abonnieren 2 Freunde für einen Monat, habt ihr direkt die Belohnung für 2 Monate geschafft. Wenn ihr alles erhalten habt, winkt regelmäßig neue Spielzeit für euch.
Diese Belohnungen gibt es:
Haustier: Unberechenbarer selbstfahrender Werkzeugkasten nach 1 Monat
Kosmetischer Gegenstand: Schredderhandschuhe nach 2 Monaten
Kosmetischer Gegenstand: Peppiger Kumpel nach 3 Monaten
30 Tage Spielzeit nach 4 Monaten
Kosmetischer Gegenstand: S.C.A.N.N.E.R. Mk. 3 nach 5 Monaten
Reittier: Raketenschredder 9001 nach 6 Monaten
Beachten solltet ihr, dass die Items nur für die Retail-Version und nicht in WoW Classic verfügbar sind. Die Spielzeit gilt natürlich für beide Versionen.
Wie kann ich das Programm nutzen? Um eure Freunde einzuladen und mit euch zu verbinden, müsst ihr euch zunächst in WoW einloggen. Über die WEF-Benutzeroberfläche erstellt ihr dann einen Einladungslink, den ihr verschicken könnt. Der erste funktioniert 4 Mal, dann könnt ihr nach 30 Tagen den nächsten erstellen.
Wie auch schon zuvor, bringt das WEF-Programm Vorteile für euer gemeinsames Gameplay in WoW. Beispielsweise könnt ihr euch alle 30 Minuten zueinander teleportieren.
Auch interessant ist die Gruppensynchronisierung. Damit könnt ihr den Queststatus aller Gruppenmitglieder angleichen – so können Veteranen Quest mit ihren Freunden nochmal durchspielen. Auch eure Stufe wird bei dem Feature angepasst.
Außerdem gibt es im User Interface ein WEF-Fenster. Dort könnt ihr einsehen, welche Belohnungen ihr bald bekommt und die Gruppensynchronisierung aktivieren. Zudem seht ihr in dem Fenster Herausforderungen, die ihr gemeinsam mit euren Freunden abschließen und noch mehr Belohnungen einheimsen könnt.
Was sagt ihr zur Überarbeitung des WEF-Programms und den neuen Rewards? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
In Pokémon GO könnt ihr seit kurzem auf Gierspenst treffen. Doch um es zu entwickeln braucht ihr jede Menge goldene Münzen. Ein YouTuber hat nun erklärt, wie er genug davon an nur einem Tag gesammelt hat. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr das auch schaffen könnt.
Um welches Pokémon geht es? In Pokémon GO feierte am 27. Februar 2023 das Geist-Pokémon Gierspenst sein Debüt, zumindest für alle, die auch Pokémon Karmesin oder Purpur auf der Nintendo Switch zocken. Denn die beiden Spiele der Hauptreihe können nun mit dem Mobile-Game verbunden werden und bescheren euch, ähnlich wie bei der Wunderbox, Begegnungen mit Gierspenst.
Bereits im November letzten Jahres tauchte Gierspenst kurzzeitig in seiner Wanderform in Pokémon GO auf und gab einen ersten Einblick in die Paldea-Region. Dabei verfolgte es die Trainer und ließ diese an goldenen PokéStops mysteriöse goldene Münzen sammeln. Nun finden die auch endlich Verwendung.
Man benötigt sie nämlich, um Gierspenst in das Stahl- und Geist-Pokémon Monetigo weiterzuentwickeln. Dafür muss man fleißig sammeln, denn es werden für eine Entwicklung ganze 999 goldene Münzen gebraucht.
Ein YouTuber hat sich diese an nur einem Tag gesichert. Mit welchem Trick er das gemacht hat und wie ihr das auch schaffen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
YouTuber sichert sich über 1.000 goldene Münzen an einem Tag
Um welchen YouTuber geht es? Der Pokémon GO-YouTuber Nicholas “Trainer Tips” Oyzon berichtet auf seinem Kanal regelmäßig über Neuigkeiten im Spiel und gibt anderen Spielern Tipps, wie sie in Pokémon GO besser voran kommen. Auch er hat sich nach dem Pokémon-Release mit der Nintendo Switch verbunden, um sich Gierspenst sichern zu können.
In seinem Video vom 06.03.2023 zeigt er nun, wie er es geschafft hat, innerhalb nur eines Tages genügend goldene Münzen zu sammeln, um sich Monetigo zu holen.
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So hat Trainer Tips die vielen goldene Münzen gesammelt
Diese Vorbereitungen hat er getroffen: Wie Trainer Tips in seinem Video erklärt, hat er zunächst 5 Tage in Folge eine Postkarte aus Pokémon GO an die Nintendo Switch geschickt, um sich so ein goldenes Lockmodul zu sichern.
Dieses hält nach seiner Aktivierung aktuell 30 Minuten und beschenkt euch beim Drehen des PokéStops mit goldenen Münzen und mehr Items. So könnt ihr bei jedem Drehen zwischen 5 und 25 Gierspenst-Münzen, wie die goldenen Münzen im Spiel heißen, erhalten. Habt ihr einen Stop gedreht, dann benötigt er 5 Minuten Abklingzeit, damit ihr die Fotoscheibe erneut betätigen könnt.
Wie ihr euch selbst mit der Switch verbindet und Gierspenst fangen könnt, haben wir euch im nachfolgenden Artikel zusammengefasst:
Unterstützung aus der Community: Um möglichst viele Münzen zu sammeln, hat Trainer Tips andere Spieler, die ebenfalls goldene Lockmodule besitzen, am Tag zuvor über seinen Twitter-Account dazu aufgerufen, sich zu treffen. So konnten sie an einem Ort mit möglichst vielen PokéStops gemeinsam die Module zünden.
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Diesem Aufruf kamen zahlreiche Trainer nach, denn wie man im Video von Trainer Tips sehen kann, sind in seiner Umgebung nahezu an allen PokéStops goldene Lockmodule gesetzt. Sein Plan ging also auf. Er und alle anderen Trainer konnten die Zeit nutzen, um möglichst oft an den Fotoscheiben zu drehen.
Wie viele Münzen konnte sich Trainer Tips holen? Der YouTuber konnte sich nach eigener Aussage durch die Aktion an diesem Tag etwa 1.200 goldene Münzen sichern – mehr als genug, um sich so ein starkes Gierspenst zu Monetigo weiterzuentwickeln.
Und das sollte offensichtlich auch nicht die letzte “goldene Lockmodul-Party” gewesen sein, wie man seinem Twitter-Account entnehmen kann. Dort wirbt er nämlich bereits für das nächste Treffen:
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Community ist begeistert – Will eigene Partys starten
In den Kommentaren auf YouTube und Twitter feiern die Trainer die Idee mit der “goldene Lockmodul-Party”, wie diese Art von Veranstaltung von Trainer Tips selbst genannt wird. Einige wollen es dem YouTuber in ihren lokalen Communitys gleich tun und ähnliche Treffen organisieren (via youtube.com):
Donna Hunt: “Dies ist eine der großartigsten Sachen, die jemals für die Community getan wurden.”
exfluffbucket: “Ich habe den Leuten in der Stadt gesagt, dass sie das unbedingt ausprobieren sollen. Ich hoffe, dass die Leute auch tatsächlich herkommen und es machen.”
Squid Da Beast: “Das ist eine geniale Idee. Wenn New York das jemals macht, ginge es so schnell, ein Monetigo zu bekommen.”
Jake Berry: “Ich vermute, dass es am Wochenende in Runde 2 geht? Da Regidrago diesen Samstag als Top-Raid-Boss bestätigt wurde, ist es wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt, es zu tun.”
Matthew Vargas: “Wir sollten das alle am nächsten Community Day machen. Wenn es sich über die gesamte Dauer erstreckt (wie es normalerweise der Fall ist), werden eine Menge Leute endlich in der Lage sein, ihre Entwicklung zu bekommen.”
Darum könnte sich ein C-Day anbieten: Aus der Sicht einiger Spieler bietet sich vor allem der bevorstehende Community Day mit Flegmon an. Das liegt zum einen daran, dass sich an einem solchen Tag sowieso mehr Trainer an Plätzen mit vielen Stops blicken lassen, zum anderen gibt es zu den monatlichen C-Days meistens eine verlängerte Wirksamkeit bei Lockmodulen.
Die Trainer hoffen daher, dass dann auch das goldene Lockmodul 3 Stunden hält. Dann würde man noch mehr Münzen sammeln können. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird oder ob Niantic wie beim täglichen Abenteuerrauch auch bei diesem Modul eine Ausnahme macht, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.
Wie gefällt euch die Idee, sich als Community zu einer solchen “goldenen Lockmodul-Party” zu treffen? Ist das in eurer Region auch umsetzbar? Und habt ihr vielleicht sogar schon an sowas teilgenommen? Oder interessiert euch Gierspenst eher weniger? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Chainmonsters ist ein neues MMORPG, das ihr seit dem 07. März 2023 auf dem PC und eurem Handy spielen könnt. Das Gameplay erinnert stark an Pokémon, die Grafik an Studio Ghibli.
Entwickelt wird das MMORPG vom Indie-Studio B-Side Games, das seinen Hauptsitz in Hamburg hat. Auf ihrer Website kündigen sie an, dass man Chainmonsters nun herunterladen kann.
Für mobile Endgeräte gibt es das Spiel im Appstore, für den PC müsst ihr es aktuell noch direkt über die Website laden. Etwas später soll es zudem bei Epic Games verfügbar sein.
Auch Versionen für die PlayStation, Xbox und Nintendo Switch sollen erscheinen. Einen Termin gibt es dafür aber noch nicht.
Ihr fangt und zähmt Kreaturen in einer offenen Welt
Was ist das für ein Spiel? Chainmonsters ist ein kostenloses MMORPG, das euch Monster fangen und zähmen lässt wie in Pokémon bzw. im kostenpflichtigen MMORPG TemTem. Bei der Grafik ließen sich die Entwickler von den berühmten Studio-Ghibli-Filmen inspirieren.
Ihr seid in einer offenen Welt im Anime-Stil unterwegs, um 136 verschiedene Kreaturen – die Chainmons – zu fangen. Wenn ihr Chainmons unterschiedlicher Elemente miteinander kombiniert, entstehen elementare Reaktionen, die euch im Kampf von Vorteil sein können. Die Battles werden im 2vs2 ausgetragen.
Welche Inhalte bietet es noch?
Eine Storyline, die sich über 8 Inseln erstreckt
Wöchentliche Challenges wie Dungeons
Housing
In Turnieren könnt ihr gegen andere Spieler antreten
Im Video seht ihr Inhalte aus der Beta von Chainmonsters:
Video starten
Chainmonsters MMORPG Beta Teaser
Chainmonsters benutzt NFT-Mechaniken, darum kein Steam
Was einigen Spielern vermutlich weniger gefallen wird, ist die Implementierung von NFTs in dem MMORPG.
Anfangs sollte Chainmonsters auf Steam erscheinen, im offiziellen Banner ist sogar noch das Steam-Logo zu sehen. Allerdings verbietet Steam “Anwendungen, die auf der Blockchain-Technologie aufbauen, die einen Umtausch von Kryptowährungen oder NFTs ausstellen oder gestatten”, wie in den Richtlinien für Entwickler steht.
So habt ihr beispielsweise beim Housing die Möglichkeit, eure eigene Insel zu gestalten, Chainmons herumlaufen zu lassen und Freunde einzuladen. Bestimmte Inseln könnt ihr allerdings mit Echtgeld kaufen und diese als NFTs mit anderen Spielern handeln.
Außerdem soll es bestimmte Skins für Monster und sogenannte Mint Tokens geben. Die können Spieler dann untereinander handeln. Durch den Token wird eins eurer Chainmons zu einem NFT.
Chainmonsters sieht für Fans von Pokémon, Studio Ghibli und MMORPGs generell also erstmal super aus. Wer allerdings NFT-Mechaniken meiden möchte, sollte einen Bogen um das MMORPG machen.
Was denkt ihr über Chainmonsters? Wollt ihr es anspielen oder seid gerade dabei? Auf welcher Plattform zockt ihr? Oder bleibt ihr lieber beim richtigen Pokémon? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Ein anderes neues MMORPG leistete sich kürzlich einen Fehltritt und bekam ärger mit Steam:
Das Anime-MMORPG Blue Protocol soll noch 2023 weltweit erscheinen. In Japan stehen bald Netzwerktests an, doch wie steht es eigentlich um eine globale Beta?
Aufgrund eines Problems konnten die Entwickler Bandai Namco die japanischen Netzwerktests nicht wie geplant im Januar durchführen, sondern schoben sie auf den 31. März.
Warten auf die geschlossene Beta
Auch globale Tests soll es geben: Derzeit könnt ihr euch über die Website von Blue Protocol für die geschlossene Beta anmelden. Ihr loggt euch mit eurem Amazon-Konto ein und erhaltet dann eine Mail, wenn es soweit ist.
Mehr Infos stellt die Website zu dem Thema allerdings nicht bereit. Wir wissen lediglich, dass es die geschlossene Beta geben wird, für die man sich gerade anmelden kann. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag.
Im Video seht ihr den Gameplay-Trailer von Blue Protocol:
Ihr wählt aus 5 Klassen und erstellt euren Charakter, um in eine packende, komplett vertonte Story einzutauchen. Dabei setzt das MMORPG komplett auf PvE, PvP wird es nicht geben.
Die Entwickler versprechen ein actionreiches Kampfsystem, das im Endgame Dungeons und Raids bietet, die ihr gemeinsam mit eurer Gruppe bestreitet.
Fans bangen um den Release
Blue Protocol soll in der 2. Hälfte von 2023 erscheinen, also relativ zeitnah. Als die Tests in Japan verschoben wurden, begannen Fans im Subreddit des MMORPGs, in einem Thread zu diskutieren.
Viele bangen um den Release und denken, dass er sich auf 2024 verschieben könnte. “RIP, ich seh schon den NA/EU Release 2024”, schreibt ein Nutzer in den Kommentaren, andere stimmen ihm zu.
Wie genau es um die geschlossene Beta bei uns im Westen steht, werden wir bald erfahren. Vermutlich warten die Entwickler noch ab, wie die japanischen Tests laufen, um dann anschließend die kommenden Tests zu planen. Wir von MeinMMO halten euch darüber auf dem Laufenden.
Freut ihr euch schon auf die Beta und den Release von Blue Protocol? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Zuletzt hatte es um Blue Protocol einen Aufreger gegeben:
Dark and Darker erreichte mit seinen Playtests über 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Doch das verantwortliche Studio Ironmace Co. wehrt sich schon seit 2021 gegen Vorwürfe, das Fundament des Spiels sei geklaut. Jetzt führte die südkoreanische Polizei eine Durchsuchung im Studio durch.
Mit Dark and Darker entwickelt das Studio Ironmace einen neuartigen „Extraction-Shooter“ wie Escape from Tarkov. Statt auf Schusswaffen setzt das Spiel jedoch auf Schwerter, Klingen und Zauber – es ist ein Hardcore-Dungeon-Crawler mit PvEvP.
Auf Steam feierte Dark and Darker einige Erfolge und teilte mit, dass sich bereits über 2 Millionen Spieler ins Abenteuer gestürzt haben (via twitter.com). Dabei gab es bisher nur Playtests. Der nächste und letzte Test vor Release hat übrigens auch schon ein Datum.
Allerdings muss sich das Team im Hintergrund schon länger mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen. Das geht sogar so weit, dass die Polizei kürzlich die Studioräume durchsucht hat. Ist das beliebte Projekt in Gefahr?
Einen Einblick ins Gameplay von Dark and Darker gibt im Teaser:
Video starten
Dark and Darker: Gameplay-Teaser
Welche Vorwürfe gibt es gegenüber den Entwicklern? Dem Bericht einer südkoreanischen Seite zufolge (via n.news.naver.com) stammen die Plagiatsvorwürfe vom Publisher Nexon (u.a. Maple Story).
Demnach sei der Gründer des Studios Ironmace bei Nexon aus disziplinarischen gefeuert worden und habe nur wenige Monate später das neue Studio gegründet.
Nexon sagt, man habe 2021 das Projekt „P3“ vorgestellt und Dark and Darker sei ziemlich genau das, was damals unter dem internen Namen P3 entwickelt wurde – ein „Mittelalter Fantasy-Style Dungeon-Erkundungs-Spiel“. Das Projekt wurde von Nexon jedoch schnell wieder eingestellt.
Nexon wirft dem Gründer von Ironmace vor, die Idee geklaut zu haben und Code sowie Assets in Dark and Darker zu verwenden, die eigentlich Nexon gehören.
Dem Bericht zufolge läuft das Verfahren bereits seit 2021 und jetzt kam es zur Durchsuchung des Ironmace-Büros in Südkorea.
Was sagen die Verantwortlichen dazu? Wie PC Gamer berichtet, haben die Entwickler bereits auf ihrem Discord Stellung bezogen (via pcgamer.com). Dort schrieb ein Verantwortlicher: „Es wurde nichts gefunden“. Ein weiteres Statement aus dem Discord ist auf Twitter zu finden:
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Übersetzung: „Macht euch nicht zu viele Gedanken darüber, was ihr von Nexon hört. Das meiste, was ihr im Internet sehen werden, ist nicht richtig. Die Entwicklung verzögert sich dadurch nicht und es gibt nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste“.
Die Verantwortlichen bei Ironmace spielen das Thema runter. Allerdings zieht sich das Verfahren schon eine Weile, was nicht unbedingt auf eine einfache Klärung der Sachlage hinweist. Jetzt bleibt nur: Abwarten und schauen, wie sich das Problem entwickelt.
Die 26-Jährige Imane Anys streamt schon seit 2013 auf Twitch und ist dort die Streamerin mit den meisten Followern. Sie kennt sich also bestens in der Industrie aus und verrät nun, wie einige Influencer ihre Fans hinters Licht führen.
Was steckt hinter den Aussagen? In einem Video auf TikTok erklärte die 26-Jährige, das Dasein als Influencer werde ziemlich glorifiziert, sie wolle einen Blick hinter die Kulissen bieten. Dafür verriet sie 3 Geheimnisse, von denen ihre Kollegen wohl nicht unbedingt wollen, dass die Fans sie erfahren.
Wie glaubhaft ist das? Pokimane ist seit bald 10 Jahren als Influencerin aktiv und ist bestens vernetzt. Obwohl sie nicht mehr so viel streamt, ist sie immer noch die Streamerin mit den meisten Followern auf Twitch. Was sie sagt, hat also durchaus Gewicht.
Die Tipps und Tricks der Influencer sind teilweise auch eine Art offenes Geheimnis in anderen Unterhaltungs-Branchen.
Manche Streamer und Streamerinnen nutzen ihre schauspielerischen Talente auch für andere Zwecke, wie etwa als Synchronstimmen:
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Das sagt Pokimane zu Influencer-Beziehungen: Beziehungen zwischen bekannten Persönlichkeiten sind für Fans oft eine große Sache: Da gibt es viele Spekulationen und Enttäuschungen. Gerade in der Film-Industrie gibt es häufig Gerüchte, Darsteller würden vor einer Premiere eine Scheinbeziehung eingehen, um die Werbetrommel anzukurbeln.
Tatsächlich soll es auch bei romantischen Beziehungen zwischen Influencern ähnlich zugehen: Vorgetäuschte Beziehungen gebe es sehr viel öfter, als Fans glauben würden, so Pokimane. Vor allem bei YouTubern sei das Phänomen besonders verbreitet.
Wahnsinnig häufig seien diese Scheinbeziehungen zwar nicht, sie würden aber existieren.
Deshalb hört man manchmal: “Oh, jemand hat jemanden betrogen”, aber es ist kein Fremdgehen, sie sind nur nicht wirklich zusammen.
Die clevere Taktik der OnlyFans-Models
So soll es auf der Bezahl-Plattform zugehen: Auf OnlyFans haben die namensgebenden “Fans” die Möglichkeit, den Models ihrer Wahl gegen Bezahlung private Nachrichten zu schreiben und dort auch spezielle Wünsche für Fotos oder Videos zu äußern.
Die besonders erfolgreichen Darstellerinnen säßen oft aber gar nicht selbst am anderen Ende der Leitung, dafür hätten sie Agenturen oder Assistenten, die den “lästigen Teil” der Arbeit übernehmen würden, so Pokimane.
Die Streamerin erklärt, sie wolle damit keinesfalls zur Stigmatisierung von Sexarbeit beitragen, sie halte das einfach für einen sehr cleveren Geschäftszug, denn sie hätten daurch mehr Zeit, ihren eigentlichen Job zu machen und Content zu produzieren.
Etwas Ähnliches berichtete auch der YouTuber Seltix in seinem OnlyFans-Experiment:
Falle für angehende Influencer: Designer-Klamotten
Warum können Marken-Klamotten gefährlich sein? Influencer lassen sich oft in teuren Marken-Klamotten ablichten, für Fans entsteht der Eindruck eines gut gefüllten und sündhaft teuren Kleiderschranks. Wer schlau ist, so Pokimane, kauft sich die Designer-Klamotten jedoch nicht selbst.
Neben Sponsorings, bei denen Influencern Kleidung zur Verfügung gestellt wird, um sie zu bewerben, gebe es noch eine weitere Möglichkeit, etwas glamouröser aufzutreten: Vor Events oder Fotoshooting werden chice Designer-Stücke einfach gemietet, hinterher müssen sie allerdings zurückgegeben werden.
Viele der Klamotten, die Influencer tragen, sind geliehen oder gemietet, wenn sie schlau sind. Aber das ist eine große Falle für Leute, die Influencer sein wollen. Sie denken, dass sie einen Haufen Louis Vuitton oder Gucci und dies oder das brauchen, und so geben sie einen Haufen Geld aus, um das zu kaufen. Aber ehrlich gesagt, die Leute, die es bereits geschafft haben, tragen die Sachen einmal und geben sie dann zurück.
Bei den Zuschauern kommt die Ehrlichkeit der Streamerin gut an, sie hoffen bereits auf weitere Videos zu Themen wie Sponsorships und Markendeals (via TikTok).
Durch die ständige Online-Präsenz und die Möglichkeit zum direkten Kontakt über Chats kann schnell der Eindruck entstehen, Streamer und Influencer seien näher dran an ihren Fans, als herkömmliche Prominente aus anderen Bereichen der Unterhaltungs-Industrie.
Umso wichtiger ist es daher, ab und an hinter die Fassade zu blicken – und dort ist nicht alles immer nur glamourös:
World of Warcraft verabschiedet sich vom saisonalen Affix – und das hat große Folgen für M+. Wir haben alle Details.
In den vergangenen Wochen gab es viel Kritik am „Mythisch+“ – einem der zentralen Endgame-Systeme von World of Warcraft. Viele Spielerinnen und Spieler haben schlicht keine Lust mehr auf all die unterschiedlichen Effekte, denen man permanent ausweichen muss. Gerade der saisonale Affix „Donnernd“ verstärkt das Problem noch – besonders dann, wenn man ohnehin schon auf Bossfähigkeiten oder andere Affixe achten muss.
Blizzard scheint die Kritik vernommen zu haben. Denn die Lösung ist: In Patch 10.1, also der Saison 2 von Dragonflight, gibt es keinen saisonalen Affix.
Warum macht Blizzard das? Der Grund dafür liegt in der Einführung der saisonalen Affixe, damals in Battle for Azeroth. Damals war die Idee, dass man mit einem saisonalen Affix die Dungeons in jeder Saison frisch halten wollte. Immerhin musste man Dungeons wie „Freihafen“ nicht nur für eine Saison, sondern für die ganze Dauer der Erweiterung laufen.
Mit Dragonflight ist das anders. Da jede Saison einen ganz neuen Pool an Dungeons mit sich bringt, gibt es keinen Grund mehr, die Dungeons „frisch“ in jeder Saison zu halten – denn sie kamen in der vorangegangenen Saison ohnehin nicht vor.
Anstelle des „Stufe 10“-Affixes gibt es übrigens keinen anderen. Die Skalierung der Dungeons steigt zwar weiter an, aber bereits ab Stufe 7 erlebt ihr alle Affixe einer entsprechenden Woche.
Oder anders gesagt: In Saison 2 habt ihr es immer mit „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ sowie mit je einem Affix auf Stufe 4 und Stufe 7 zu tun. Danach ändert sich nur noch die Skalierung.
Was gibt es stattdessen? Anstelle eines saisonalen Affixes, will Blizzard stattdessen die Affixe im Pool von „Stufe 7“ überarbeiten und neue hinzufügen. Zwar gibt es noch keine Details, wie genau diese Überarbeitung aussehen soll, aber bereits einige Hinweise. So sagte der Game Director Ion Hazzikostas im Interview mit MeinMMO, dass es sich nicht gut anfühlt, wenn bestimmte Spezialisierungen immer wieder deutlich benachteiligt sind. Daher liegt der Schluss nahe, dass Affixe sich gleichmäßiger auf alle Gruppenmitglieder auswirken sollen – oder gleichermaßen vermeidbar sind.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
So reagiert die Community: Auch wenn Teile der Community mit dieser Ankündigung nicht vollends zufrieden ist, da man sich eine umfänglichere Überarbeitung oder gar Abschaffung der rein negativen Affixe gewünscht hatte, ist die Stimmung eher positiv. Man sieht es als gutes Zeichen, dass Blizzard so rasch auf die Wünsche reagiert und zumindest bereit ist, Änderungen auszuprobieren und zu schauen, wie sich „Mythisch+“ weiter modernisieren lässt.
Sobald es mehr Infos zu den Überarbeitungen gibt und der PTR von Patch 10.1 live ist, werden wir natürlich darüber berichten.
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In Pokémon GO läuft gerade das Farbfestival, bei dem ihr eine Sammler-Herausforderung lösen sollt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche 12 Monster ihr dafür benötigt und was ihr beim Erledigen der Forschung beachten müsst.
Um welche Aufgabe geht es? In Pokémon GO findet im Moment das Farbfestival statt, bei dem ihr auf die verschiedensten Monster treffen könnt. Dazu wurde ich in der “Heute”-Ansicht eine besondere Sammler-Herausforderung freigeschaltet.
Bei dieser müsst ihr während des Events von jedem angezeigten Exemplar mindestens eins sammeln. Wo ihr die einzelnen Monster finden könnt und was es außerdem zu beachten gibt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Welche Pokémon werden gesucht?
Diese Monster müsst ihr sammeln: Um die Herausforderung zu lösen, müsst ihr die nachfolgenden Monster während des Event-Zeitraums sammeln:
Smogon
Skunkapuh
Woingenau
Natu
Pottrott
Paras
Krabby
Knirfish
Burmy (Pflanzenumhang)
Burmy (Sandumhang)
Burmy (Lumpenumhang)
Moterpel
Alle gesuchten Monster der Sammler-Herausforderung
Welche Belohnung gibt es? Habt ihr die Sammler-Herausforderung vor dem Ablauf der Zeit gelöst, dann erhaltet ihr 20.000 EP (Erfahrungspunkte) und ein Lockmodul sowie eine Medaille für die gelöste Herausforderung. Vergesst aber nicht die Belohnungen vor dem Ablauf des Events einzulösen, ansonsten verfallen euch diese.
Wie lange habt ihr Zeit? Die Sammler-Herausforderung läuft bis zum Ende des Farbfestivals, also bis zum 14. März 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit.
So findet ihr die gesuchten Pokémon
Wie bekommt man die Pokémon? Mit Ausnahme von Moterpel, lassen sich die anderen gesuchten Monster während des Events in der Wildnis finden. Durch das Setzen von Rauch könnt ihr hierbei weitere Exemplare anziehen, was euch beim Lösen der Herausforderung helfen kann.
Das neue Pokémon Knirfish verteidigt außerdem in dieser Zeit die Level-1-Raids. Die drei verschiedenen Formen von Burmy verstecken sich darüber hinaus in den Event-Feldforschungen unter der Aufgabe “Fange 8 verschiedene Arten von Pokémon”.
Wie bekommt man Moterpel?
Eine Besonderheit bei dieser Sammler-Herausforderung ist das Pokémon Moterpel. Dieses könnt ihr im Gegensatz zu den anderen Monstern nämlich nicht einfach fangen. Um die Aufgabe abzuschließen, müsst ihr euch dieses Pokémon entwickeln. Das erkennt ihr in der Forschung auch anhand des Entwicklungssymbols, was sich neben der Grafik des Monsters befindet.
Da es sich bei Moterpel um die Weiterentwicklung von Burmy handelt, müsst ihr eines davon weiterentwickeln. Das sollte kein Problem sein, denn zum Lösen der Sammler-Herausforderung müsst ihr dieses sowieso fangen. Dennoch müsst ihr beim Entwicklern etwas beachten.
Das müsst ihr beim Entwickeln von Burmy beachten: Um ein Moterpel zu erhalten, dürft ihr ausschließlich ein männliches Burmy entwickeln. Nur aus diesen entsteht das besagte Pokémon. Dabei ist es egal, welchen Umhang das Burmy trägt.
Entwickelt ihr hingegen ein weibliches Exemplar, erhaltet ihr ein Burmadame, dieses ist jedoch in der Sammler-Herausforderung nicht gesucht und löst somit die Forschung nicht. Achtet also vor dem Entwickeln genau auf das Geschlecht eures Burmy.
Wie weit seid ihr mit der Sammler-Herausforderung zum Farbfestival? Habt ihr schon alle Pokémon fangen und entwickeln können? Und welche Aufgabe wünscht ihr euch beim nächsten Event? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Ein Nutzer zeigt seinen Gaming-PC und der ist nach vielen Jahren stark verschmutzt. Ihr solltet nicht so lange mit der Reinigung warten, wenn ihr eurem PC (und euch) einen Gefallen tun wollt.
Ein Gamer hatte auf reddit das Innere seines Gaming-PCs gezeigt, den er in 6 Jahren kein einziges Mal geöffnet hat. Das System sieht entsprechend schlimm aus und sorgt in der Community für überraschte Gesichter.
Ihr solltet jedoch mit dem Öffnen eures Gaming-PCs nicht so lange warten und regelmäßig einen Blick hineinwerfen. Denn eine regelmäßige Wartung oder Reinigung schadet eurem PC nicht, wenn ihr es richtig macht.
Schmutz kann PC überhitzen lassen und für andere Probleme sorgen
Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen.
Prozessor und Grafikkarte drosseln dann die Leistung, um mit der Hitze fertig zu werden oder schalten sich im Notfall ab, um Komponenten zu schützen. Euer PC wird dadurch immer langsamer.
Obendrein sind verdreckte Lüfter deutlich lauter, da sie deutlich schneller drehen müssen, um Bauteile wie die CPU oder die Grafikkarte ausreichend zu kühlen.
Sollte zu Schmutz und Staub auch noch Feuchtigkeit kommen, dann beginnen im schlimmsten Fall Metallteile in eurem Rechner zu rosten. Das ist aber eher selten der Fall.
Kann ich verhindern, dass mein PC verschmutzt? Staub lässt sich nie völlig vermeiden. Durchs Lüften kommen Partikel in die Wohnung und Möbel und Kleidung verlieren ebenfalls kleine Partikel. Die menschliche Haut verliert Hautschuppen und Haare, die ebenfalls für Staubbildung sorgen. Eure Lüfter, das Netzteil und auch Grafikkarte holen Luft in das Gehäuseinnere und nehmen den Staub gleich mit.
Insbesondere, wenn ihr euer Gaming-System im Wohn- oder Schlafzimmer stehen haben solltet, gibt es eine besonders hohe Staubbildung. Haustiere oder Rauchen begünstigen ebenfalls die Verschmutzung eures Systems.
Mit einem guten Staubfilter im Gehäuse könnt ihr den Staub zumindest reduzieren. Einige moderne PC-Gehäuse bieten bereits integrierte Staubfilter an. Ihr solltet aber auch nicht vergessen, diese regelmäßig zu reinigen. Denn auch verschmutzte Staubfilter können die Luftzirkulation bremsen oder die Lüfter saugen den Staub aus den Filtern an.
Einfache Tricks, wie ihr euer System reinigen könnt
Wenn ihr euren PC reinigen wollt, dann sollte der Rechner ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt sein. Ihr solltet weder mit einem Staubsauger noch mit euren Fingern den Staub aus dem Inneren entfernen. Der Staubsauger und auch das natürliche Fett eurer Haut können eure Hardware beschädigen.
Eine effektive Möglichkeit ist etwa ein Druckluftspray oder ein Satz kleiner Pinsel, mit denen ihr Mainboard, Grafikkarte, Lüfter und Kühlkörper vorsichtig reinigen könnt. Mit einer weichen Zahnbürste könnt ihr besonders hartnäckige Verschmutzungen entfernen.
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Dem normalen PC-Spieler würden wir übrigens davon abraten, das Netzteil für eine Reinigung auseinander zu schrauben: Denn auch nach der Trennung vom Stromnetz ist der Kontakt mit stromführenden Bauteilen lebensgefährlich.
Sucht ihr umfangreiche Reinigungstipps und Tricks, wie ihr am besten vorgeht, dann schaut in folgenden Guide auf MeinMMO:
Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit, ein Interview mit dem Game Director von World of Warcraft zu führen. Wir sprachen ausführlich über Patch 10.1 Glut von Neltharion.
Blizzard hat den Patch 10.1 Glut von Neltharion bereits vorgestellt und wir haben die Gelegenheit genutzt, um direkt ein Interview mit dem Game Director Ion Hazzikostas zu führen. Der stand unserem Autor Benedict Grothaus Rede und Antwort und hat alle (oder zumindest die meisten) drängenden Fragen rund um das nächste Kapitel von World of Warcraft beantwortet.
Im Interview sprechen wir über den neuen Raid, die Überarbeitung des Ausrüstungs-Systems, aber auch über Mythisch+ und die Kritiken an den Affixen. Viel Spaß!
Die Zaralekhöhlen – der neue Content von Patch 10.1
Benedict von MeinMMO: Fyrakk erwähnt, dass er Aberrus und die Feuer drumherum benutzen will – aber dort leben doch die Djaradin. Heißt das, er verbündet sich mit den Djaradin?
Ion Hazzikostas: Das ist eine gute Frage. Ich denke, da gibt es einige interessante Dinge, die man dort herausfinden kann. Die Djaradin sind auf jeden Fall eine wichtige Präsenz in Zaralek und geschichtlich gesehen, sind die Djaradin und Drachen sicher keine Freunde gewesen. Aber das ist etwas, das wir von unseren gerissenen Widersachern sehen werden – dass sie ihre Ideologie manchmal beiseitelassen und Allianzen eingehen, um ihre Ziele zu erreichen.
Das ist Teil der Geschichte, die wir entfalten wollen – also was die drei Inkarnationen und besonders Fyrakk dort unten machen.
Dort unten leben auch die Niffen. Was können wir von deren Ruhmpfad erwarten?
Wie man vielleicht schon an ihrem Äußeren erkennt, sind die [Niffen] nicht unbedingt lachhaft, aber doch eher eine amüsante Erweiterung der Bewohner von Azeroth. Das ist so ein Fall, bei dem wir die Idee hatten, unter die Erde zu gehen und fragten uns, wie ein Maulwurf-Volk wohl aussehen würde. Unsere Künstler erschufen einige Konzeptzeichnungen und wir verliebten uns recht schnell in sie – und auf ging’s.
Sie haben eine Reihe an Aktivitäten in der Welt, die mit dem Ruhm in Verbindung stehen – Schatzsuchen, allgemeine Events über das Gebiet verteilt und auch wiederholbare Quests, aber letztlich ganz in die Umgebung von Zaralek integriert.
Die Niffen sind ziemlich niedlich – und nicht ganz so ernst wie andere Völker.
Wird es da auch hochstufige Ausrüstung geben? Oder sind die Belohnungen eher kosmetisch?
Der Ansatz, wie wir Ruhm im Hauptteil der Dragonflight-Erweiterung gemacht haben … das wollen wir fortsetzen, natürlich auf den neusten Stand gebracht für eine neue Saison und eine neue Stufe der Belohnungen.
Wir wollen, dass die Ruhm-Pfade sich nicht nach einer Pflichtaufgabe anfühlen für die High-End-Spieler, die mythische Raids oder hohe Mythisch+ spielen. Wir wollen aber, dass es Item-Fortschritt für Spieler gibt, die lieber in der offenen Welt spielen – zusammen mit kosmetischen oder nützlichen Belohnungen. Jeder möchte neue Ziele, auf die man hinarbeiten kann, beim Ruhm-Pfad kann das Crafting oder hochstufige Items, später im Pfad sein.
Werden die anderen Ruhm-Pfade dann auch aktualisiert?
Nein, wir planen nicht, die anderen Ruhm-Pfade zu aktualisieren. Allerdings werden die Belohnungen einiger Events und wiederholbarer Aufgaben in den ursprünglichen Zonen aktualisiert, um relevant zu bleiben, während das Spiel voranschreitet.
Ich denke, diese Ruhmpfade haben eine Fülle an kosmetischen Belohnungen, sind für das Crafting wichtig. Wir wollen die nicht nachträglich verändern. Wenn man später in die Erweiterung einsteigt, soll sich das nicht anfühlen, als müsse man unbedingt bei den Tuskarr Ruhm farmen – es ist okay, voranzuschreiten und den aktuellen Content zu spielen.
Alle Raid-Schwierigkeiten eröffnen gleichzeitig
Aberrus öffnet zeitgleich auf normal, heroisch und mythisch, wie auch schon das Gewölbe der Inkarnationen. Seid ihr zufrieden damit, wie das ablief? Ist das jetzt der neue Standard?
Das ist nicht zwingend der definitive Standard für alle Raids in Zukunft, aber es ist das, was wir auch dieses Mal tun. Ich denke, wir wollen ein bisschen variieren, wie das beim letzten Mal ablief. Wir haben viele Reaktionen dazu vernommen. Für viele Gilden, die jetzt nicht ganz vorn dabei sind, bedeutete das kaum etwas. Es ist auf jeden Fall eine bessere Erfahrung für Leute, die auch Mythisch+ spielen.
Diese Sonderbarkeit in der Vergangenheit, diese erste Woche einer Saison, wo ein Mythisch+7 oder Mythisch+8 das höchste war, was man an Belohnungen bekommen konnte – das war ein komischer Zustand für das Spiel. Das ist nicht wirklich intuitiv für die Spieler. Und wenn ein auf Dungeons fokussierter Spieler fragt: „Warum ist das so?“ Dann ist die Antwort darauf: „Wegen dieser anderen Art von Content, damit es kompetitiv bleibt“ – das ist keine wirklich zufriedenstellende Antwort.
Ohne Frage gab es ein paar Probleme beim Balancing des Gewölbes der Inkarnationen und dem ersten Raid-Tier [einer Erweiterung] auf Mythisch.
Ehrlichgesagt sieht unser Team das aber nicht als Problem, dass es keine volle Heroisch Woche [für die Raider] gab, sondern dass man einfach viel von der Spielerschaft lernen musste im Hinblick auf das, was möglich war mit dem neuen Talentsystem. Auch wie viel Optimierung möglich war, mit Einzelziel-Fokus oder AoE-Fokus und so weiter.
Einige unserer numerischen Ziele waren einfach falsch. Nicht unbedingt für Mythisch, sondern dem Raid als Ganzes.
Ich erwarte nicht, dass das bei Aberrus auch so sein wird. Wir wissen jetzt sehr genau, was Spieler auf den Live-Servern schaffen können und welche Ausrüstung sie haben werden. Ja, es gibt ein paar neue Schmuckstücke und kleine Änderungen – aber wir können das diesmal viel besser einschätzen.
Wir haben auch positives Feedback gehört von einigen Heroic-Raid-Gilden, die in der Lage waren, in der ersten Woche auf mythisch anzufangen. Sie bezwangen den Raid, besiegten Raszageth nach 4 oder 5 Tagen und konnten dann in ihrer letzten Raid-Nacht vor dem Reset in den mythischen Raid und damit anfangen, anstatt nichts mehr zu tun zu haben für den Rest der Woche.
Den Spielern diese Freiheit zu geben, scheint eine bessere Erfahrung zu sein, anstatt es künstlich auseinanderzuziehen.
Wir schauen, wie das diesmal abläuft und was die Community denkt – und sind auch bereit, das weiterzuentwickeln in der Zukunft.
Patch 10.0.7 kommt in wenigen Tagen und bringt die Story bereits in Schwung:
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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten
Wo wir über die Balance sprechen, es gibt aktuell einige Items, die quasi Pflicht sind – etwa der Bogen für Jäger oder der Stab für Rufer. Wie werdet ihr damit umgehen?
In unseren Patch 10.0.7, der schon in zwei Wochen erscheint, überarbeiten wir, wie dieser Bogen funktioniert, sodass er nicht mehr mit der Angriffsgeschwindigkeit von Begleitern skaliert und nur noch ein Buff für den Jäger selbst ist. Der Bogen wird schwächer, aber wir stärken Tierherrschaft-Jäger im allgemeinen, sodass Leute mit Bogen eine minimale Änderung sehen und Jäger ohne Bogen einen netten Buff erhalten.
Diese besonderen, seltenen Items zu haben, das ist etwas, das weiterhin bestehen soll.
Im Laufe der Jahre, egal ob es ein seltener Waffendrop von Ragnaros vor 15 Jahren war oder etwas anderes, da gab es immer diese spannenden Momente, wenn man es bekommen hat. Ich glaube, eine Welt, in der solche Dinge nicht existieren, ist nicht so interessant.
Natürlich wollen wir darauf achten, dass es nicht so ein Ausreißer ist, dass du dich ohne diese Items nutzlos fühlst. Wo das der Fall ist – etwa mit dem Bogen – da ändern wir das zum Start des nächstens Tiers. Niemand sollte den Eindruck haben, dass er zurückgehen muss, um das Gewölbe der Inkarnationen zu farmen, um mithalten zu können, wenn er etwa eine neue Klasse anfängt.
Gilt das auch für Rufer?
Da haben wir keine speziellen Pläne, halten die Augen aber in Saison 2 offen. Der Bogen war ein besonders großer Ausreißer.
Wird Fyrakk der letzte Boss von Aberrus sein?
Nein. Der letzte Boss von Aberrus wird Sarkareth sein. Ein Dracthyr, der Anführer der Splitterflamme. Neltharions Labor und Zaralek und Aberrus selbst, sind alle verwoben mit dem Vermächtnis aller Arten von Drachen. Die Inkarnationen werden davon angezogen, die Aspekte um die Geheimnisse ihres gefallenen Bruders zu erfahren und natürlich die Dracthyr, sowohl Emberthal als auch Sarkareth sind hier, um über ihren Ursprung zu lernen. Das ist in gewisser Weise der Ort, an dem sie erschaffen wurden.
Daher wird Sarkareth der Endboss des Raids sein, aber es gibt auch viele andere Bosse dort – wir werden dazu bald einen Blog haben und dann ist es auch schon auf dem PTR.
Fyrakk wird nicht der Boss von Patch 10.1 – sonder Sarkareth.
Also töten wir diesmal keine Urinkarnation?
Wir töten jetzt keine Urinkarnation. Wir müssen den Weg dahin aufbauen. Das sind eindeutig große Antagonisten, aber wir begegnen ihnen noch nicht im Kampf.
Überarbeitung von Mythisch+ – kein neuer saisonaler Affix!
Mythisch+ hat in den letzten Wochen sehr viel Kritik bekommen. Gibt es Pläne, das ganze Affix-System in Patch 10.1 zu überarbeiten? Oder wäre das eher etwas für die nächste Erweiterung?
Wir haben ein paar signifikante Änderungen geplant, die wir uns gerade anschauen – geplant für Saison 2, also der Glut von Neltharion. Dazu ein paar Dinge:
Zuerst: Werden wir unseren Dungeon-Pool komplett erneuern … das wird das erste Mal, dass wir eine Saison in einer Erweiterung haben, die ein ganz neues Set an Dungeons hat. Wir wollen da einige Lektionen aus Saison 1 lernen, gerade in Bezug auf die Standard-Fähigkeiten.
Während wir uns die 4 Dragonflight-Dungeons anschauen, die bisher nicht in der Rotation waren, schauen wir uns die Trashgruppen an: Wie viele Fähigkeiten gibt es dort? Wie viel Zeug auf dem Boden muss man ausweichen? Wie viel ist unterbrechbar und wie viel nicht? All diese Dinge.
Wir realisieren, dass viele der Bedenken nicht nur an den Affixen liegen, sondern auch an dem Gefühl, dass einfach so viel gleichzeitig geschieht, dass es einfach überwältigend ist.
Wir schauen uns natürlich auch Kamera-Probleme und sowas an, damit die Dungeons die beste Erfahrung bieten, die möglich ist.
Getrennt davon schauen wir uns an, ob saisonale Affixe überhaupt noch Sinn ergeben und ob unser Fokus nicht vielleicht woanders besser wäre, etwa dabei, die anderen Affixe häufiger zu verändern.
Das Konzept eines saisonalen Affixes wurde in Battle for Azeroth eingeführt, um das Problem des gleichbleibenden Dungeon-Pools zu beheben. Wenn wir wissen, dass ihr Freihafen für die nächsten 2 Jahre laufen werdet, was können wir tun, damit es sich in Monat 8 anders als in Monat 14 anfühlt? Und ich glaube, hier haben die saisonalen Affixe einen guten Job gemacht. Sie haben verändert, wie ihr den Dungeon angeht.
Aber jetzt, mit einem ganz neuen Dungeon-Pool, existiert das Problem nicht mehr. Und saisonale Affixe können mehr Schlechtes als Gutes bringen.
Als Beispiel haben wir den Vortexgipfel, der in Saison 2 wiederkommt. Wenn wir einen saisonalen Affix haben, dann würden Spieler, die höhere Schlüsselsteine laufen, diesen Dungeon niemals ohne diesen Affix erleben.
Wenn der Affix dann dafür sorgt, dass er für einige Spezialisierungen frustrierender ist als für andere, dann zieht das die ganze Saison für diese Spezialisierungen nach unten.
Stattdessen wollen wir ein paar neue Affixe bringen und bestehende aktualisieren, vor allem die Affixe der Stufe 7. Wir haben das bald zum Testen bereit. Aber wir wollen einfach ein paar neue Affixe in der Auswahl haben, die wir in regelmäßigen Abständen rotieren. Kein einziger sollte 100 % der Zeit aktiv sein, aber wenn das gut ankommt, dann wollen wir uns vielleicht zu einem Muster hinentwickeln, wo jede neue Saison ein Update der Affix-Auswahl bekommt. Ein paar Affixe verschwinden dann temporär und ein paar neue werden hinzugefügt. Das wäre dann das Level der Veränderung, das wir haben wollen, anstatt von einem saisonalen Affix, der sich ändert.
Sprecht ihr auch über „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ in dieser Hinsicht?
Wir schauen sie uns an, aber wir haben keine Pläne, sie aktuell zu ändern. Wir haben sie im Laufe der Jahre angepasst, aber das Team denkt, dass es einen Wert hat, diese simple „von Woche zu Woche“-Änderung zu haben, wo man Kampfrausch benutzt oder wie die Bosse skalieren, ohne viel Komplexität hinzuzufügen, verglichen mit einigen anderen Affixen.
Eine Konzeptzeichnung von Aberrus.
“Wir müssen von Anfang an aktiver sein”
Einige der Dungeons in Saison 1 und auch schon in Shadowlands waren ziemlich schlecht gebalanced, vor allem die älteren Dungeons. Auf der einen Seite die Schattenmondgrabstätte, auf der anderen Seite der Jadetempel. Was habt ihr aus den vergangenen Saisons in Hinblick auf dieses Balancing gelernt?
Wir müssen von Anfang an aktiver sein. Mit dem Launch von Dragonflight und der direkt darauffolgenden Urlaubssaison … zu dem Zeitpunkt, wo wir realisiert haben, dass die Schattenmondgrabstätte zu einfach ist, dass das Zeitlimit zu verzeihend war, im Vergleich zu anderen Dungeons … da fühlte es sich einfach so an, als wäre es schon zu weit in der Saison [um das noch zu ändern]. Viele hatten hier schon hohe Schlüsselsteine geschafft und hätten wir das nun nachträglich erschwert, wäre das frustrierend gewesen und wäre unfair für Spieler, die ihre Chance verpasst hatten.
Aber genau so, wie wir aktiv daran arbeiten, einige der „zu harten“ Dungeons zugänglicher zu machen und besondere Schwerpunkte abzuschwächen, müssen wir auch darauf achten, das Ziel am anderen Ende nicht zu verfehlen. Wenn es einen Ausreißer-Dungeon gibt, der so viel einfacher ist als alle anderen, bei dem Leute den Eindruck haben, sie können den um +2 oder höher abschließen als die anderen Dungeons, dann müssen wir früher eingreifen. Denn sonst ist auch das störend.
Wenn einige Schlüsselsteine sich quasi „geschenkt“ anfühlen, dann sind alle anderen deutlich weniger wert. Wir wollen einen sehr ausgeglichenen Mix an Dungeons.
Ich freue mich wirklich auf Freihafen, Tiefenpfuhl und Neltharions Hort – aber warum zur Hölle bringt ihr den Vortexgipfel zurück?
Wenn wir uns den Dungeonpool ansehen, dann schauen wir auf die Länge, die Linearität, den Aufbau des Dungeons, einfach eine Vielfalt. Wir haben an Cataclysm gedacht, weil einige der ursprünglichen Drachen- und Elementar-Thematiken von dort stammen und das fühlte sich nach einer guten Synergie [mit Dragonflight] an.
Es ist etwas, auf das sich das Team geeinigt hat als „ein spaßiger Dungeon, den wir uns anschauen sollten“.
Alte Dungeons zu aktualisieren, vor allem die, die niemals „Mythisch+“ hatten, ist ein interessantes Experiment für alle Beteiligten. Daher sind wir gespannt darauf, wie es funktioniert, wenn der Dungeon auf dem PTR freigeschaltet wird und wir Feedback bekommen, um dann weitere Anpassungen vorzunehmen.
Ich glaube, das ist der älteste Dungeon, den wir so bisher überarbeitet haben und es ist wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das funktioniert und welche anderen Dungeons aus der Ära wir vielleicht noch verwenden können.
Zurück in den Freihafen – wer freut sich drauf?
Alte Dungeons können zurückkommen – sogar die ganz, ganz alten
Bei unserem letzten Interview hast du gesagt, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir Dungeons sehen, die älter als Mists of Pandaria sind. Doch jetzt sehen wir einen Dungeon aus Cataclysm. Gibt es also noch die Chance, dass wir Dungeons aus The Burning Crusade zu sehen bekommen?
Alles ist möglich. Aber je weiter wir zurückgehen, auch in Hinblick auf die Kunst und den Detailgrad, denn man muss dann das „Look&Feel“ des Dungeons modernisieren. Denn … selbst wenn das Gameplay solide ist … wenn wir im Jahr 2023 Spieler, die ins Spiel kommen, darum bitten, viel Zeit in einer Umgebung zu verbringen, die vor 15 Jahren erschaffen wurde und sich anfühlt, als käme sie aus einer anderen Ära – das präsentiert WoW vielleicht nicht im besten Licht.
Aber wir sind durchaus offen, um das zu tun – auf jeden Fall. Wir haben noch Dutzende andere Dungeons, die wir ausprobieren können, bevor wir das tun. Aber wir wissen, dass es [unter den ganz alten Dungeons] einige Fan-Favoriten gibt und würden uns über Diskussionen freuen, die darum handeln, welche Dungeons aus der alten Zeit am besten in das moderne „Mythisch+“ passen – die Kunst und den Detailgrad mal ausgenommen.
Wir sind offen, alles in Erwägung zu ziehen.
Fraktionsübergreifende Gilden kommen. Ändert das, wie Horde und Allianz in der offenen Welt miteinander interagieren können, also etwa gemeinsam questen? Oder fokussiert sich das auf die sozialen Aspekte?
Es fokussiert sich auf die sozialen Aspekte und ist eine Erweiterung des Cross-Faction-Systems, das wir schon haben und eine Reaktion auf das Spieler-Feedback. Wir versuchen, hier noch immer vorsichtig zu sein und das Konzept von Allianz und Horde und die Narrative der Spielwelt nicht komplett auszulöschen. Aber wir wollen, dass Real-Life-Freunde und andere sich auf einer Art zusammenschließen und miteinander spielen können, die für sie Sinn ergibt.
Als Cross-Faction-Instanzen rauskamen, haben wir viel Feedback bekommen. Geschichten von Leuten, die einen Fraktionswechsel durchgeführt hatten, weil sie immer mal die andere Seite spielen wollten, aber dann keinen Zugriff mehr auf den Gildenchat oder andere geteilte Systeme hatten. Das machte es für sie wirklich unpraktisch, mit dieser Gruppe zu spielen.
Wir wollen diese Probleme beheben, das Ganze aber auf Leute fokussieren, die jetzt schon einige Beziehungen [zur anderen Fraktion] haben.
Horde und Allianz gemeinsam in einer Gilde.
Das hat natürlich Auswirkungen auf die Ruhmeshalle. Wir werden die Ruhmeshalle zu einer einzigen zusammenführen und das System ansonsten beibehalten. Aber in einer Welt, in der die Fraktion keine Rolle mehr spielt, in welcher Gilde du sein kannst, da gibt es keine Notwendigkeit, hier noch einen Unterschied zu machen.
Die Story der Drachenschwärme im Rest von Dragonflight
Es gab Hinweise darauf, dass der blaue Drachenschwarm eine größere Rolle im nächsten Update spielt. Was wird seine Rolle sein?
Ich versuche in diesen Diskussionen immer Story-Spoiler zu vermeiden. Wir lassen absichtlich einige unserer Story-Momente während des Testens verschlüsselt. Wir haben das lieber als Überraschung und als gemeinsame Entdeckung, wenn Leute die neuen Inhalte erleben und den Patch spielen.
Eine der wirklich spaßigen Dinge von Dragonflight war es ohnehin, sich wirklich Zeit zu nehmen, um in die Hintergründe, die Geschichten und das Vermächtnis jedes Drachenschwarms und der großen Charaktere abzutauchen. Wir haben bisher viel von den roten und den schwarzen [Schwärmen] gesehen. Jetzt fokussieren wir uns ein bisschen auf den blauen. Und dann gibt es noch den bronzenen – mit dem vielleicht etwas später was passiert.
Das fällt dann vermutlich auch unter eine Spoiler-Frage, aber gibt es irgendwelche Pläne, Malygos als Charakter zurückzubringen?
Das ist eine gute Frage. Wir haben in der Vergangenheit schon ein paar Echos erlebt, wie etwa mit Sindragosa. Die haben die Fähigkeit, eine Art Simulakrum von sich zu erschaffen – so können sie eine Quelle für Informationen sein, aber es ist auch cool für die Spieler, mit einer Version der Geschichte der Drachen interagieren zu können.
Das ist durchaus etwas, das wir für Malygos sehen könnten – genauso wie für einige andere, gut bekannte Drachen, denen wir noch begegnen müssen oder die vielleicht nicht mehr am Leben sind.
Und für den bronzenen Schwarm, besteht da die Chance, dass wir noch mehr Story über Nozdormu und Murozond bekommen?
Hazzikostas: Wir kommen dahin. Ich denke, ihr werdet einige der Samen sehen, die wir schon gesät haben, über den Verlauf von Glut von Neltharion. Der Fokus liegt hier auf Neltharion und den Schwarzen Drachenschwarm – wer wird sie anführen? Aber im Hintergrund werden all diese Geschichten vorangetrieben.
Wird unsere Wahl, wen wir unterstützt haben – Furorion oder Sabellian – irgendeine Auswirkung haben?
Es hat Auswirkungen in deinem Herzen! Du weißt doch, wen du lieber magst.
Nein, ganz im Ernst: Wir möchten diese Entscheidungen „leicht“ halten, in dem Sinne, dass sie für die persönliche Narrative da sind. Wir wollen nicht, dass du eine ganz besondere Belohnung bekommst oder eine andere verpasst, weil du den einen oder anderen gewählt hast.
Aber es war definitiv interessant, die Community-Diskussionen zu den beiden zu beobachten.
Furorion und Sabellian – viele hofften, die Entscheidung hätte Konsequenzen.
Der neue Content in der offenen Welt – ist das für „Catch-Up“ gedacht oder ist das besser?
Es ist eine Mischung. Es soll Catch-Up sein und relevant, aber ich würde nicht damit rechnen, die besten Belohnungen von dort zu bekommen. Aber wir haben auch neue Inhalte, die in der offenen Welt spielen, während Fyrakk sich erhebt und verschiedene Orte angreift. Das ist neuer Content mit neuen Events und der gibt auch bessere Belohnungen auf dem Niveau von all den anderen Dingen aus Saison 2.
In der Präsentation wurde darüber gesprochen, dass es Updates an bestehenden Systemen geben soll, auch an der Benutzeroberfläche. Kannst du verraten, was da auf uns zukommt?
Wir führen die Evolution des Interface weiter. Ich glaube, die Updates zur Benutzeroberfläche mit dem Launch von Dragonflight war nur die Grundlage, auf der wir jetzt aufbauen können. Also schauen wir uns andere Frames an und beobachten das Feedback der Spieler. Können wir mehr Dinge zugänglich machen im Bearbeitungsmodus? Können wir die Funktionen der Raid-Frames verbessern? Wir schauen uns an, wie Gruppenplündern funktioniert und wie es angezeigt wird, um es einfach darzustellen, anstatt /loot einzugeben oder Addons zu verwenden. Oder auch die besonderen Ressourcen einiger Klassen und Spezialisierungen, die besser angezeigt werden müssen.
Das ist ein andauerndes Projekt, an welchem das Team über mehrere Patches hinweg arbeiten wird. Inzwischen ist das vor allem vom Feedback der Community geleitet. Sie sagen uns, welche Bereiche am ehesten Verbesserungen brauchen oder welche Addons sie am liebsten nicht nutzen wollen [sondern direkt als Bestandteil von WoW möchten].
Item-Aufwertungen wird leichter in allen Bereichen
Ich glaube, damit sind wir mit den Fragen durch. Gibt es noch irgendwas, auf das du den Fokus richten möchtest im nächsten Patch?
Sicher! Ich denke, eine Sache, die Spieler ziemlich freuen wird: Wir machen einige bedeutsame Änderungen an unserem Aufwertungs-System für Gegenstände in Glut von Neltharion. Uns ist klar geworden, dass wir viele verschiedene Systeme haben, die ähnliche Dinge tun, aber leicht anders mit unterschiedlichen Währungen. Das kann sich verwirrend anfühlen. Es kann sich auch seltsam anfühlen, dass es so Kleinigkeiten gibt wie: Wenn du Mythisch+ spielst, dann kann es besser sein, ein Item hieraus in ein Set-Item zu verwandeln, anstatt direkt das Set-Teil aus dem Raid zu bekommen.
Wir wollen alle PvE-Upgrade-Systeme miteinander in ein einheitliches System verbinden. Tapferkeit (Valor) verschwindet.
Stattdessen gibt es eine Währung namens „Flight Stones“, die man anstelle von Tapferkeit bekommt, aber man erhält sie auch aus Raids oder aus der offenen Welt. Eine Mischung aus den Flight Stones und den „Shadowflame Crests“, die das Tier angeben, das du spielst – also bei heroischen Raids etwa bis zu diesem Itemlevel – wird verwendet.
Dieses universelle Währungssystem erlaubt Raid-Spielern und Dungeon-Fans ihre Rüstung aufzuwerten. Du kannst etwa ein Item aus dem Raid bekommen und es mit Dungeons upgraden oder umgekehrt und das gilt auch für die offene Welt.
Wir veröffentlichen bald einen detaillierten Blog dazu und glauben, dass das ein klarer „Win“ für Spieler jedes Spielstils ist.
Wenn du nur Dungeons machst und sonst nichts, dann ändert sich kaum etwas – dann ist es nur ein neuer Name für die Währung. Wenn du aber noch irgendwas anderes machst, dann gibt es dir Freiheit und Flexibilität, die du vorher nicht hattest.
Spieler machen oft verschiedene Aktivitäten und wir wollen, dass das Spiel das auch besser unterstützt.
Da fällt mir dann doch noch eine Frage ein: Wie ist das mit den Berufen? Es gibt Diskussionen darüber, dass es ein Problem sein könnte in der Zukunft, wenn Items über 418 hinausgehen – gerade weil man die Wissenspunkte nicht neu verteilen kann und das Aufholen schwierig ist. Wie wird das gekontert?
Wir haben Pläne, eine neue Stufe an Reagenzien zu implementieren, damit Items auf das Niveau von Saison 2 angehoben werden können. Spieler müssen sich keine Sorgen machen, dass sie zurückgehen müssen, um Funken zu sammeln oder was auch immer – die neue Stufe wird das direkt möglich machen.
Wir diskutieren noch über Dinge wie „Catch Up“ und wie das ablaufen soll – wir wollen sicherstellen, dass Leute noch in die Berufe einsteigen können, wenn sie ein bisschen später anfangen. Aber wir müssen das abwägen gegen Leute, die viel Zeit und Energie in Berufe investiert haben, um einen Vorteil zu haben.
Ich kann dazu noch keine Details nennen, aber wir haben das im Blick.
Danke für die Beantwortung der Fragen!
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Genna Bain ist die Witwe des YouTubers TotalBiscuit. Über Twitter teilte sie mit, dass sie derzeit überlegt, alle Videos ihres Mannes zu löschen. Denn diese würden genutzt, um Sprach-KIs zu trainieren, die dann politische Ansichten mit seiner Stimme verbreiten.
Um wen geht es hier? John Peter Bain, alias TotalBiscuit, war ein YouTuber, der vor allem für seine Video-Reihe “WTF is …?” bekannt wurde. Darin bewertete er verschiedenste Spiele – von kleinen Indie-Games bis zu großen Titeln wie League of Legends oder Guild Wars 2. Er war außerdem der Host vom Co-Optional Podcast, leitete von 2005 bis 2010 einen bekannten WoW-Radiosender und war Shoutcaster für StarCraft 2.
Auf seinem Kanal hat er über 3.300 Videos veröffentlicht, die mehr als 900 Millionen Mal aufgerufen wurden. Auch auf Twitch war er aktiv, wo sein Gesicht noch heute das Emote “LUL” schmückt. Er galt als Verfechter von Ehrlichkeit und Transparenz und scheute keine Konfrontation.
Am 24. Mai 2018 verstarb er an Krebs. Sein Lebenswerk würdigten verschiedene Spiele mit Easter Eggs, etwa mit einem Grabstein mit Zylinder, und er wurde als einziger Nichtprofi in die ESL Esports Hall of Fame aufgenommen.
Was ist nun passiert? Anscheinend wird der YouTube-Content von TotalBiscuit dazu genutzt, um Sprach-KIs zu trainieren. Genna Bain überlegt deshalb, alle Videos und damit das Erbe ihres verstorbenen Mannes aus dem Internet zu löschen. Sie schreibt:
Heute war es spaßig. Vor die Wahl gestellt zu werden, alle Inhalte aus dem Leben meines verstorbenen Mannes aus dem Internet zu löschen. Offenbar finden es die Leute in Ordnung, seine Bibliothek zu nutzen, um Sprach-KIs zu trainieren, die ihre sozialen Kommentare und politischen Ansichten verbreiten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fans sind bestürzt, aber hoffen, dass die Videos bleiben
Wie reagieren die Fans? Unter dem Tweet sammeln sich viele Fans, die entsetzt sind, dass jemand die Stimme des YouTubers für solche Zwecke nutzt. Sie halten es für respektlos und sprechen Genna Bain ihr Beileid aus.
Allerdings hoffen viele auch, dass sie den radikalen Schritt mit der Löschung der Videos nicht gehen muss. Denn TotalBiscuit hat viele Menschen sehr berührt und ihnen geholfen. So meldet sich ein Nutzer zu Wort, der ebenfalls unter Krebs leidet:
Sein Interview im h3-Podcast hat mich dazu veranlasst, schnell auf meine Symptome zum Enddarmkrebs zu reagieren – und deshalb wurde ich frühzeitig diagnostiziert (Stadium 1) und reagierte sehr gut auf die Behandlung. Auch sein Online-Vermächtnis hat also noch positive Auswirkungen. Also, danke TB/GB.
Auch andere Nutzer betonen, wie sehr John Bain die Gaming-Welt und auch sie selbst stark beeinflusst hat.
Doch die imitierten Stimmen können auch zu einem Problem werden, eben wenn sie nicht für lustige Gaming-Videos, sondern für politische Zwecke eingesetzt werden. Einige Betrüger nutzen sie auch, um den “Enkeltrick” anzuwenden. Dort wird dann bei einem Anruf die Stimme des Enkels simuliert, der seine Oma um Geld bittet.
Entsprechend verständlich ist es, dass Genna Bain nicht damit einverstanden ist, dass die Stimme ihres Mannes einfach so genutzt wird.
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In Destiny 2 ruft gerade ein NPC aus alten Tagen um die Hilfe der Hüter. Er steckt im Vex-Netzwerk fest und zeigt euch den Weg zu einer geheimen Exotischen Quest aus Season 20 namens „NODE.OVRD.AVALON“. MeinMMO sagt euch, wo ihr sie findet und wie sie funktioniert.
Welche Exo-Quest hat sich nun offenbart? Letzte Woche erst entdeckten aufmerksame Spieler, das der mürrischste Charakter aus Destiny 2 gar nicht tot ist.
Mehrere Morse Codes, die man im Spiel fand offenbarten seltsame Nachrichten: „NOCH ### LEBENDIG ### IM ### INNEREN ### DES ### NETZES ### IDIOTISCHE ### KIDS!“.
Kurz darauf entdeckte man sogar sichtbare Hinweise. Man fand den ehemaligen NPC-Händler von IO, Asher Mir, in der neuen Aktivität „Teilbereich: Neustart“. Dort existierte er anscheinend als Vex-Version und machte winkend auf sich aufmerksam.
Am Dienstag, dem täglichen Weekly-Reset-Day in Destiny 2, tauchten dann merkwürdige Symbole in der Schlucht der Europäischen Todeszone aus. Dort waren sechs neue Vex-Würfel zu sehen die ein Zahlenschloss-Rätsel offenbarten und auch hier die Bezeichnung „M1R“.
Bevor die Mission auf der Karte erscheint, müsst ihr erst das Rätsel mit den Vex-Würfeln lösen
Die Kontaktaufnahmen sind also echt und Destiny 2 hat anscheinend den Wunsch einiger Spieler, auch der auf MeinMMO in Season 20 erfüllt:
Wäre schön, wenn [Asher Mir] zurückkommt. Egal, ob als Erwachter oder als Vex.
schrieb der Spieler CandyAndyDE in den Kommentaren auf MeinMMO
Diese Rückkehr ist nun Gewissheit: Asher Mir hängt tatsächlich im Vex-Netzwerk fest und er braucht die Hilfe der Hüter. Im Gegenzug bietet er euch ein Exotic namens „Vexcalibur“ an, das Hüter sich ab sofort in der neuen exotischen Mission „NODE.OVRD.AVALON“ erspielen können. Aber nur wenn ihr euch zuvor als würdige Assistenten er- und ausweist.
Wer war Asher Mir und was ist mit ihm passiert?
Asher Mir war vielleicht kein Held in Destiny 2 aber dafür umso mürrischer im Umgang mit Hütern. Und die fanden ihn genau deswegen so cool. Doch als in Season 11 die düsteren Pyramidenschenschiffe erstmals im Sonnensystem von Destiny 2 angekommen sind ging es Asher Mir an den Kragen.
Da man damals, wie jetzt in Lightfall, der rätselhaften Macht kaum etwas entgegenzusetzen hatte, wurden die Planeten Mars, Merkur, IO und Titan evakuiert bevor sie von der Dunkelheit verschlungen wurden.
Asher-Mir, der NPC-Händler von IO mit dem charakteristischem Vex-Arm, verschanzte sich damals auf IO im Pyramidion und sprengte den Eingang in die Luft. So entging der Dunkelheit die Möglichkeit, wichtige Informationen der Vex für sich zu beanspruchen. Seither galt Asher Mir als tot.
Spieler und Fans von Asher Mir gaben die Hoffnung jedoch nie auf, dass der mürrische Opi es vielleicht doch irgendwie geschafft hat. Und das, obwohl er sie immer nur beleidigte, während Strikes permanent schimpfte und ihnen alle naselang sagte, wie blöd sie eigentlich sind, weil sie sich nicht mit Radiolara-Seen auskannten.
Asher Mir sitzt im Vex-Netzwerk fest
So erspielt ihr euch das Exotic „Vexcalibur“ in Destiny 2
So entdeckt ihr die geheime Quest: Habt ihr die Exotische Mission noch nicht auf der Karte, müsst ihr zunächst den Eingang entdecken. Fliegt hierzu in die Europäische Todeszone und landet in der Schlucht. Dort werden euch gleich die sechs Vex-Würfel ins Auge fallen.
Die Vex-Würfel sind ein Zahlencode-Schloss.
Fahrt sie mit dem Sparrow nacheinander ab und aktiviert das Schloss. Aber Achtung – ihr habt dafür von Knoten zu Knoten nur 30 Sekunden Zeit.
Ist das geschafft, offenbart das Vex-Netzwerk euch eine neue “Simulierte Höhle” mit Zugang über die ETZ. Falls ihr den Eingang nicht findet, schaut in den Himmel. Dort ist nun ein riesiger Vex-Wirbel zu sehen.
Direkt darunter liegt der Eingang ins Vex-Netzwerk und die Mission „NODE.OVRD.AVALON“ und dem hilferufenden Asher Mir.
Ein riesiger Vex-Wirbel markiert den Eingang, wenn ihr erfolgreich das Schloss knackt
Coole Mission mit Spleisser-Wispern-Feeling
Das erwartet euch in der Mission: Sobald ihr das Tor durchschreitet, seid ihr bereits mittendrin im Vex-Netzwerk und britzelnder Radiolara. Jetzt müsst ihr den weiteren Weg erkunden.
Die Exotische Mission erinnert dabei an Season 19, wo Hüter zuletzt „Operation: Seraphs Schild“ spielen konnten, um das Exo „Revision Null“ zu erhalten – nur das sie nicht im All, sondern tief im Vex-Netzwerk abläuft.
Seid ihr würdig Vexcalibur zu führen?
Tipp der Destiny-Redaktion: Wir empfehlen den ersten Run in „NODE.OVRD.AVALON“ ohne Anleitung zu versuchen, das bringt am meisten Spaß. Keine Sorge, Asher Mir wird euch als die freundliche Vex-Harpyie oder sein digitales Abbild immer mal wieder erscheinen und den richtigen Weg weisen.
Viel kann euch nicht passieren. Solltet ihr stecken bleiben, macht es wie Asher Mir. Lasst euch von den Vex assimilieren und kontaktiert die Hüter mit mürrischen Beleidigungen. Wenn ihr dann noch ein lukratives Exotic drauflegt, holen sie euch bestimmt sofort wieder da raus.
Nexxoss-Gaming stellt euch einen Guide für die Exotische Glefe “Vexcalibur” und die Quest zur Verfügung, falls ihr mal nicht weiterkommt:
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2 in 1 – “Vexcalibur” ist Waffe und Schlüssel zugleich
Vexcalibur öffnet Zugangstore im Vex-Netzwerk: Hier ist es ähnlich, denn auch „Vexcalibur“ kann gecrafted werden.
Zusätzlich funktioniert die Waffe aber auch als Schlüssel, der euch im Vex-Netzwerk vieles einfacher machen wird. Doch nur, wenn ihr die futuristische Glefe levelt und dafür die einzelnen Questschritte erledigt.
… dass sich Vexcalibur jetzt mit den restriktiven Zugangstoren verbinden kann, auf die du im Avalon-Knoten gestoßen bist…
Diese Nachricht übermittelt die Waffe nach Erledigen der Mission/ Quest
Wir haben die Aktivität bereits gespielt und würden sie als Mischung aus Season des Spleissers „Override-Event“ und „Das Wispern“ bezeichnen.
Stellt euch einfach vor ihr zockt mitten auf der Festplatte eures Gerätes.
Nebenbei erledigt ihr noch ein paar recht gemeine Sprungsessions, wie einst in „Das Wispern“.
Dazu will euch die Engine des Netzwerkes für immer aus den Speichern tilgen.
Ihr habt also einiges vor euch, das geübt und gemeistert werden will, denn ihr sollt diese Mission nicht nur einmal absolvieren, wenn ihr alles erreichen wollt. Sie öffnet anscheinend auch die Zugangstore.
Vexcalibur kann sich mit den Zugangstoren in der Mission verbinden – Ist also ein Schlüssel!
Habt ihr das geschafft, könnt ihr das Exotic aus den Tiefen des Vex-Netzwerks bergen. Ein letzter Besuch in der H.E.L.M. ermöglicht auch die Freischaltung des Waffenmusters. Denn Vexcalibur ist craftbar und wird euch mehrere Vorteile einbringen, die unterschiedliche Funktionen haben und die zusätzlich, bei weiteren Runs durch die Exo-Mission, hilfreich sind.
Das Waffenmuster könnt ihr übrigens direkt extrahieren – es ist sofort frei und damit aktivierbar.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wer kann die Mission spielen? Diese exotische Avalon-Quest steht allen Spielern offen, die das Lightfall-DLC mit der Season 20 besitzen. Auch muss die Lightfall-Kampagne vollständig abgeschlossen sein.
Die Powerlevel-Anforderungen lagen zum Zeitpunkt dieses Artikels bei 1.780. Legendär wird die Mission allerdings 1.815 als Anforderung haben. Um auf Legendär spielen zu können, müsst ihr die Quest einmal auf Normal abgeschlossen haben. Erst danach könnt ihr den Schwierigkeitsgrad über die Zielortkarte direkt auswählen und damit ändern.
Habt ihr die Exotische Quest in Destiny 2 bereits entdeckt und erledigt? Wie fandet ihr sie und vor allem, was sagt ihr zur Waffe? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Vexcalibur ist anscheinend genau zum richtigen Zeitpunkt aufgetaucht. Denn am kommenden Wochenende steht der neue Raid “Wurzel der Albträume” vor der Tür. Hier könnte die Waffe, dank ihres Schutzschilds, eine gute Option im Team sein:
V Rising begeisterte im frühen Sommer 2022 seine Käufer auf Steam. Bis zu 150.000 gleichzeitige Spieler waren auf den Servern, für ein paar Wochen war es der große Hit. Das Survival-Abenteuer im Early Access hatte jedoch Probleme mit dem Content. Das erste große DLC soll Abhilfe schaffen.
Mit V Rising kam ein Survival-Abenteuer auf den Markt, das mit seinem Setting und der isometrischen Kameraansicht für frischen Wind sorgte. Es explodierte auf Steam, hielt sich jedoch nicht lange. Der Release-Content war schnell erschöpft, Updates fixten Probleme, brachten keine neuen Inhalte.
Mit dem DLC „Secrets of Gloomrot“ ändert sich das im Mai 2023. Es gibt noch keinen konkreten Termin, aber gut ein Jahr nach dem Steam-Release bekommt V Rising ein großes und kostenloses Update.
Hier findet ihr die komplette Liste mit den geplanten, neuen Inhalten und einen tieferen Einblick in das neue überarbeitete Bau-System, das endlich richtige Vampirschlösser erlaubt – und was für welche.
Für einen kurzen Einblick ins Spiel startet unser Video:
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Alle Infos zum Vampir-Survival-MMO u0026#8220;V Risingu0026#8221; auf Steam u0026#8211; in 2 Minuten
Was steckt in Secrets of Gloomrot? Die Entwickler haben in den letzten Wochen bereits fleißig Infos über das DLC veröffentlicht. Im neusten Blog zeigen die Verantwortlichen die komplette Liste mit den Inhalten und gehen näher auf das Bau-System ein (via blog.stunlock.com).
Hier erstmal die Liste mit geplanten Features. Ihr findet dazu auch immer einen Link zum englischen Blog-Eintrag, der mehr auf die Inhalte eingeht:
Was passiert mit dem Bau-System? Baumeister kommen voll auf ihre Kosten. Der Stil von V Rising erlaubte schon bei Release außergewöhnliche Bauten. Die waren allerdings auf eine Etage beschränkt und dadurch eher simpel im Aufbau.
Mit Secrets of Gloomrot könnt ihr unter anderem neue Etagen auf euer Schloss zimmern. Es wird unterschiedliche Treppen geben, Geländer für Balkone und auch Nahdistanz-Teleporter, mit denen ihr schnell durch eure Schlösser kommt.
Hier ein paar Bilder aus dem Dev-Blog:
Zudem lassen sich Fackeln und sonstige Lichtquellen im Schloss farblich anpassen. War euch das Bau-System von V Rising zu simpel, dürfte auch das neue DLC zusagen.
V Rising ist ein spannendes Survival-Abenteuer mit seinem eignen Charme – beim Gameplay und dem Setting. Auf Steam überzeugte das Spiel 88 % seiner Bewerter und endlich kommt der Content-Nachschub in Gang.
Die Entwickler haben bereits zwei weitere, große Updates angekündigt, allerdings ohne weitere Infos.
Final Fantasy XIV ist ein beliebtes MMORPG und viele Fans würden gerne an einem Fan-Festival teilnehmen, doch nur wenige haben die Chance – das nutzen Abzocker.
Um welches Festival geht es? Das MMORPG Final Fantasy 14 veranstaltet regelmäßig Fan-Festivals, die alle paar Jahre in Nordamerika, Europa und Japan stattfinden. Während der Coronapandemie fand das Event “Final Fantasy Fan-Festival” nur einmalig im Jahr 2021 statt.
Doch Fans konnten in dem Jahr nicht persönlich an dem Event teilnehmen, da es nur digital abgehalten wurden.
Das letzte Mal, dass das Festival nicht digital, sondern mit persönlichem Zugang für Fans stattfand, war im Jahr 2019. Fans warten demnach seit 4 Jahren auf die Möglichkeit, erneut an dem Event vor Ort teilnehmen zu können. Das ist 2023 und 2024 endlich wieder möglich und dementsprechend begehrt sind die Tickets.
Die nächsten Fan-Festivals sind im Juli 2023 in Las Vegas, im Oktober 2023 in London und im Januar 2024 in Tokyo. Es gibt sogar einen Trailer zu den Events:
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Ankündigung Final Fantasy XIV Fan-Festival 2023-2024
Was machen die Scalper? Scalper sind auf Geld und einen möglichst hohen Gewinn aus und Tickets für das “Final Fantasy Fan-Festival” 2023 und 2024 sind begrenzt. Nur ausgewählte FFXIV-Spieler erhalten von Square Enix einen Link, unter dem sie – wenn Interessen besteht – ein Ticket für 199,99 US-Dollar kaufen können (via na.finalfantasyxiv.com).
Wer keinen Link erhält, kann keine Karte kaufen und folglich nicht an dem Event teilnehmen. Außerdem wird der Name der Person auf die Karte gedruckt, an die sie von offizieller Stelle verkauft wurde.
Einige Spieler, Scalper, haben jedoch scheinbar einen solchen Link erhalten und möchten nicht an dem Festival teilnehmen. Sie verkaufen ihren Link, unter dem die Karten erworben werden können, teuer an interessierte Fans des MMORPGs weiter.
Der Twitter-Nutzer john_is_dead teilte etwa einen Screenshot von Ebay, auf dem ein Verkäufer für seinen Link 950 US-Dollar verlangt. Mit dem Link könnten Spieler zwei Eintrittkarten zu dem in Las Vegas stattfindenden Fan-Festival erhalten.
Wenn also ein FFXIV-Fan auf diesen Ebay-Verkauf eingeht, erhält er kein Ticket. Er kauft sich für 950 US-Dollar lediglich die Möglichkeit, anschließend ein Ticket für knapp 200 US-Dollar zu erwerben.
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Mit dem 2014 auf Steam veröffentlichen Final Fantasy XIV wagte das beliebte Franchise den Schritt in die Welt der MMORPGs und baute sich seither eine treue Community auf.
Im Februrar kam das Spiel laut SteamCharts auf durchschnittlich 23.446 Spieler und auch MeinMMOs Experte für MMORPGs, Alexander Leitsch, zählt Final Fantasy XIV im März 2023 zu den 10 besten MMORPGs auf Steam.
Auch im Jahr 2023 sind Frauen auf Twitch noch immer unterrepräsentiert und weniger erfolgreich als ihre männlichen Counterparts. Doch selbst die, die es bis an die Spitze schaffen, müssen auf dem Weg dorthin oft zahlreiche Hürden nehmen. MeinMMO-Autorin Lydia hat sich das genauer angesehen.
Was ist die Situation? Im Dezember 2022 hatte Twitch 7,03 Millionen aktive Content-Schaffende. Die erfolgreichsten von ihnen haben Millionen an Followern und erreichen durchschnittlich zehntausende Zuschauer.
Ein Blick in die Top-Listen von Twitch ist jedoch immer wieder ernüchternd, denn er zeigt, wie sehr die Streaming-Plattform nach wie vor von Männern dominiert wird.
Dabei gibt es viele Frauen auf Twitch, bei denen sich das Zusehen lohnt. Eine davon seht ihr bei uns im Interview:
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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht aufu0026#8217;s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
Twitch in Zahlen
Wie sehen die Daten aus? Aktuell ist weder in den Top 3, noch den Top 10 oder auch nur in den Top 50 der meistgesehenen Kanäle weltweit eine einzige Frau zu finden (via sullygnome).
Die meistgesehene Streamerin ist derzeit Abril “Ari Gameplays” Garza Alonso. Sie erreichte in den letzten 7 Tagen eine Watchtime von 533.886 Stunden. Zum Vergleich: Das ist ungefähr 1/7 der gesehenen Stunden der Nummer 1, Raúl “Auronplay” Álvarez Genes. Dabei streamte er nur eine Stunde mehr.
Insgesamt sind in den Top 100 nur 4 Frauen: Neben Ari Gameplays sind das Vicky Palami, Amouranth und Kyedae. Zeitweise waren Amouranth oder die deutsche Streamerin HoneyPuu auch schon als einzige Frauen vertreten.
Ari Gameplays ist hauptsächlich in Just Chatting unterwegs, zeigt aber auch Minecraft und GTA Vg
Vicky Palami ziert unser Titelbild und zockt hauptsächlich Apex Legends
Amouranth kennt man für Hot Tubs und ASMR, sie zockt aber auch Overwatch 2 und veranstaltet Events
HoneyPuu zeigt Valorant und Minecraft sowie aktuelle Games wie Hogwarts Legacy und Sonst of the Forest
Wie ist die Lage im deutschsprachigen Raum? Tatsächlich etwas besser, denn hier schafft es HoneyPuu immerhin auf Platz 10, dicht gefolgt von Reved auf Platz 11.
Warum ist das so? Die Frage nach dem Warum kann so pauschal nicht beantwortet werden. Auffällig ist jedoch, dass laut Daten der Seite StreamScheme, 65 % der Nutzer von Twitch männlich sind, nur 35 % sind demnach weiblich – andere Kategorien wurden nicht erfasst (streamscheme.com).
Es ist gut möglich, dass sich männliche Zuschauer eher mit männlichen Streamern identifizieren und weibliche Fans eher mit Streamerinnen. Doch selbst dann sollte es zumindest 35 Frauen in den Top 100 geben, was ja nicht der Fall ist.
Außerdem dürfte das Publikum einer Amouranth auch eher männlich sein.
Liegt es also am Inhalt der Streams? Man kann gewiss nicht sagen, dass männliche Streamer einfach grundsätzlich besseren Content produzieren und deshalb erfolgreicher sind. Ein häufiger Vorwurf lautet, Frauen würden kein “richtiges Gaming” zeigen und seien eher in anderen Kategorien unterwegs.
Doch die Plauder-Kategorie “Just Chatting” ist mit ziemlichem Abstand die meistgesehene Kategorie auf Twitch. Wenn sich tatsächlich nur Streamerinnen dort herumtreiben würden, müssten sie ja auch in den Bestenlisten vermehrt vertreten sein.
Stattdessen sind auch einige der größten männlichen Streamer wie KaiCenat, xQc, EliasN97 und MontanaBlack oft dort unterwegs (via sullygnome).
Dennoch könnte die Kategorie eine Rolle spielen: Viele der besonders populären Spiele auf Twitch wie LoL, CS:GO, Fortnite und FIFA haben eine überwiegend männliche Playerbase. Daraus ergeben sich auch viele männliche Streamer und Zuschauer. Umgekehrt sorgen die überwiegend männlichen Zuschauer auf Twitch dafür, dass diese Kategorien besonders beliebt bleiben.
Andere Bereiche sind hingegen von Frauen dominiert: insbesondere in der Vtube-Szene, in der Content Creator nicht mit einer Facecam, sondern einem animierten Avatar auftreten, sind weibliche Avatare häufiger vertreten und erfolgreicher als männliche (via dexerto).
Auch über Twitch hinaus haben Frauen es in der Gaming-Industrie oft nicht leicht.
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Von der Praktikantin zur Chefin von Warframe: u0026#8220;Ich habe gesagt, es könnte ein Problem sein, eine Frau zu seinu0026#8221;
Streamerinnen müssen viele Hürden überwinden
Wie ist die Situation denn für Frauen? Schwierig. Denn Frauen sind auf Twitch nicht nur unterrepräsentiert. Haben sie es einmal geschafft, sich in dem “Männer Club” zu behaupten, stellen sich ihnen oft noch ganz andere Hürden.
Denn Frauen, die öffentlich auftreten, haben oft einen sehr viel höheren Druck, traditionellen Schönheits-Standards zu entsprechen als ihre männlichen Counterparts: konventionell attraktiv, gut gestylt und am besten noch lächelnd.
Tritt eine Frau dann mal ungeschminkt auf, kommen schnell wohlmeinende Kommentare, sie bräuchte vielleicht eine Pause, sähe etwas kränklich aus – oder aber Gehässigkeiten: So sieht die aus, auf so eine steht ihr?
Welche Probleme gibt es noch? Darüber hinaus werden Streamerinnen eigentlich dauernd sexualisiert. Schaut man sich die beliebtesten Clips männlicher Streamer an, sieht man da besonders coole, lustige oder auch peinliche Momente. Bei Streamerinnen hingegen finden sich Reihen von Clips, in denen sie gerade aufstehen, sich vorbeugen, vielleicht etwas Ausschnitt zu sehen ist.
Dazu kommt eine Endlos-Schleife sexistischer Kommentare: Da gibt es dann als Kompliment getarnte Anzüglichkeiten, unangenehme Anmachen und herabwürdigende Sprüche.
Besonders schwierig ist, dass man als Frau eigentlich nicht gewinnen kann. Zeigt eine Streamerin Haut, hagelt es sofort Kommentare, sie wolle ja offensichtlich sexualisiert werden. Als jedoch die gerade erst 17-jährige Streamerin kürzlich ein Bild teilte, in dem sie eher locker sitzende Kleidung trägt, wurde ihr sofort vorgeworfen, wie ein Junge auszusehen (via Twitter).
Die YouTuberin Gnu hat zudem erst kürzlich in einem Video geteilt, in dem sie das Thema anspricht: Als sie merkte, dass viele ihrer Outfits und Bewegungen sexualisiert wurden, begann sie, zunehmend weite Kleidung wie etwa Hoodies zu tragen. Doch dann wurde ihr Gesicht einfach mittels Bearbeitungs-Software auf nackte Körper gesetzt.
In ihrem Video geht sie weiter darauf ein, wie weit die Sexualisierung von Streamerinnen geht:
Es ist also noch ein langer Weg, bis Frauen auf Twitch nicht nur sichtbarer vertreten sind, sondern sich dort auch wohlfühlen können, ohne ständig auf ihr Äußeres reduziert zu werden.
Das Thema ist komplex und man könnte noch endlos viel mehr zu der Situation von Frauen in der Gaming-Industrie allgemein und den Entwicklungen der letzten Jahre sagen. Die hier dargestellten Beobachtungen sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es bedeutet, 2023 eine Frau auf Twitch zu sein.
Noch diesen Monat ist es so weit und Diablo 4-Fans können das Spiel in der Beta anspielen. Die Vorbesteller haben dabei einen Vorsprung gegenüber allen anderen. Nun wollen wir von euch wissen: Nehmt ihr an der Vorbesteller-Beta teil?
Der neueste Teil der Action-RPG-Reihe wird noch dieses Jahr seinen großen Release haben. Doch schon bald könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Spiel verschaffen. Noch im März startet die Beta.
Diablo 4 liefert euch dabei zwei verschiedene Zeiträume. An einem Wochenende dürfen nur die Vorbesteller einen Blick in das Spiel werden. Am darauffolgenden Wochenende ist die Beta dann für alle zugänglich.
Wann findet die Beta statt? Die Vorbesteller Beta wird am Freitag, dem 17. März um 18:00 Uhr an den Start gehen. Dann habt ihr Zeit bis Montag, den 20. März um 21:00 Uhr.
Eine Woche später, am Freitag, dem 24. März 2023 um 18:00 startet die offene Beta. Auch diese geht bis Montag, den 27. März 2023 um 21:00 Uhr.
Euch stehen dabei der Prolog und Akt 1 zur Verfügung. Zur Vorbesteller-Beta könnt ihr lediglich Jägerin, Barbar und Zauberin spielen und die Stufe ist bis 25 beschränkt.
Nun möchten wir von euch wissen, ob ihr an der Vorbesteller-Beta von Diablo 4 teilnehmt.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns in der Umfrage, ob ihr bei der Vorbesteller-Beta mitmacht, euch noch nicht entschieden habt oder nicht spielt. Jeder hat dabei nur eine Stimme und ihr könnt eure Wahl im Nachhinein nicht mehr abändern.
Wann ist der Release von Diablo 4? Der große Release von Diablo 4 wird am 6. Juni 2023 für PC, Playstation und Xbox stattfinden .
Erzählt uns auch gerne in den Kommentaren den Grund eurer Entscheidung. Wollt ihr am liebsten sofort einen Blick in das Spiel werfen und könnt die Vorbestellter-Beta kaum erwarten? Oder wartet ihr lieber bis zur Open Beta, bei der alle interessieren, Spieler teilnehmen können, auch wenn diese erst eine Woche später stattfindet?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Wir stellen euch fünf Frauen der Videospielindustrie vor, ohne die es fünf großartige Spiele niemals gegeben hätte.
Wir haben euch verschiedene Frauen aus der Gaming-Branche gelistet, die an bekannten Klassikern, Indieperlen oder großen AAA-Titeln gearbeitet und uns damit den Spaß an absoluten Top-Spielen ermöglicht haben.
Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Die fünf ausgewählten Spiele stellen eine Auswahl der Redaktion dar. Hier ist eine Mischung aus persönlicher Einschätzung, Reviews und Einfluss auf die Industrie eingeflossen.
1. Dona Bailey – Centipede
Wer ist Dona Bailey? 1980 begann Dona Bailey in Ataris Coin-Op Division zu arbeiten. Dort war sie als einzige Frau angestellt. Mit einem vierköpfigen Team kreierte sie Centipede, wobei sie gemeinsam mit Ed Logg als Creator agierte. Dabei übernahm Dona Bailey etwa die Hälfte der gesamten Programmierarbeit am Spiel.
Was ist Centipede für ein Spiel? Der Shooter ist ein wahrer Klassiker unter den Spielen, der in den frühen 1980ern erschienen ist und als eines der kommerziell erfolgreichsten Arcade-Spielen der damaligen Zeit gilt. Im Spiel versucht ihr alle Segmente eines Tausendfühlers zu eliminieren, während sich das Insekt zum unteren Teil des Bildschirms bewegt.
2. Wren Brier – Unpacking
Wer ist Wren Brier? Wren Brier ist bereits seit 9 Jahren in der Videospielindustrie tätig. Ihren Start hatte sie mit Halfbrick, später arbeitete sie als Freelancerin, bis sie eine Zusammenarbeit mit Witch Beam Games einging. Als Creative Director erschuf sie gemeinsam mit dem Indie-Studio den Überraschungshit Unpacking, das 2021 seinen erfolgreichen Release auf Steam hatte.
Was ist Unpacking für ein Spiel? Es ist ein Puzzle-Spiel, bei dem ihr in eine neue Wohnung zieht und nun euren gesamten Krempel entpacken müsst.
Wer ist Kim Swift? Kim Swift und ihr Team kreierten das Spiel “Narbacular Drop” als Senior Projekt beim DigiPen Institute of Technology. Robin Walker, ein Entwickler von Valve, wurde auf das Talent der Spielemacher aufmerksam und lud die Gruppe dazu ein, ihr Werk bei Valve vorzustellen.
Das kam so gut an, dass Gabe Newell sie alle einstellte. Aus Narbacular Drop wurde das Portal, das wir heute kennen. Neben dem Spiel arbeitete Kim Swift an weiteren bekannten Games wie Left 4 Dead und Star Wars Battlefront II.
Heute arbeitet sie bei Xbox Game Studios als Director of Cloud Gaming.
Was ist Portal für ein Spiel? Es ist ein Puzzle-Plattformer, bei dem ihr Portale strategisch platziert, um euch durch die verschiedenen Räume zu bewegen. Sowohl Portal als auch der Nachfolger Portal 2 sind von Steam nicht mehr wegzudenken und gehören zu den beliebtesten Spielen der Plattform nach Userwertung.
4. Amy Hennig – Uncharted
Wer ist Amy Henning? Sie startete ihre Karriere in der Videospielindustrie mit Games für das Nintendo Entertainment System. So arbeite sie etwa an dem Titel “Michael Jordan: Chaos in the Windy City”. Einer ihrer Top-Hits, für die Amy Henning wahrscheinlich am besten bekannt ist, ist der Adventure-Hit Uncharted. Für die Spiele 1-3 der Reihe ist sie Creative Director und für “Golden Abyss” als Story Consultant tätig gewesen.
Amy Henning gilt heute als eine der einflussreichsten Frauen der Spielebranche und gewann einige Preise für ihr Schaffen.
Was ist Uncharted für ein Spiel? Uncharted ist ein erfolgreiches Action-Adventure Spiel des Entwicklerstudios Naughty Dog. Die Geschichte dreht sich um den Abenteurer Nathan Drake, der sich auf Schatzsuche begibt.
5. Aya Kyogoku – Animal Crossing: New Horizons
Wer ist Aya Kyogoku? Sie ist in Japan als Director, Supervisor und Producer in der Gamingindustrie tätig. Im Jahr 2000 startete Aya Kyogoku bei Atlus und war an Titeln wie deSPIRIA oder Wizardry: Tale of the Forsaken Land beteiligt.
2003 wechselte sie zu Nintendo, wo sie als Scriptwriter für Spiele des bekannten Legend of Zelda-Franchises tätig war. Fünf Jahre später arbeitete sie in verschiedenen Rollen an den Animal Crossing-Spielen – so war sie etwa beim neuesten Game “New Horizons” der Main Director.
Was ist Animal Crossing: New Horizons für ein Spiel? Im Game werdet ihr Bewohner einer kleinen idyllischen Insel mit tierischen Nachbarn. Auf ihr baut ihr euch ein eigenes Haus auf und gestaltet euch euer eigenes kleines Paradies.
Oft hört man aus der Community von Lost Ark, dass in Korea alles besser sei und Amazon die westliche Version verhunzen würde. Davon hatte ein YouTuber nun die Nase voll und zeigt in einem Video, warum wir es im Westen viel besser haben und gar nicht in Korea spielen wollen.
Wer macht das Video? Der YouTuber, der sich der Problematik annahm, ist Memorizer92. Er spielt seit geraumer Zeit Lost Ark in Korea und hat den westlichen Release zum Anlass genommen, seine Erfahrungen auf YouTube zu teilen.
Er macht seit nun einem Jahr ausschließlich Videos über Lost Ark, die meist informativer Natur sind. Mit seinen 134 Videos konnte er bisher 15.400 Abonnenten begeistern und belehren. Sei neuestes Video dreht sich um Pay2Win-Features in Korea. Dabei zeigt er deutlich auf, weswegen westliche Spieler gar nicht die Korea-Version spielen wollen würden.
Wovon berichtet er? Er fokussiert sich vor allem auf das Pet-System. Bereits zum Release von Lost Ark war bekannt, dass das in unserer Version anders funktioniert als in Korea. Wir haben also das originale System nie zu Gesicht bekommen.
Das ist auch gut so, denn hier steckt in Korea ordentlich Pay2Win drin. Auch die kristalline Aura, das optionale Abo-System in unserer Version, gibt es dort nicht, zumindest nicht im selben Umfang. Viel mehr setzt Korea hier auf zwei unterschiedliche Systeme.
Lost Ark zeigt die neue Klasse im Trailer – Schwingt den Pinsel gegen Brelshaza
Pets werden zum Glücksspiel
Wie funktionieren die Pets bei uns? In der westlichen Version von Lost Ark bekommen wir, schon sehr früh in der Story, ein Pet geschenkt. Das hat von Haus aus zwei Skills, die man sich aussuchen und nach Belieben wechseln kann. Beispielsweise kann euch euer Haustier 5 % mehr HP gönnen und 10 % Bonus auf euren Crit-Stat bieten.
Dazu gibt es zahlreiche Komfort-Funktionen, wie das Pet-Inventar, das mobile Reparieren von Ausrüstung und den Zugriff auf Post und Bank von überall aus. Für letzteres benötigt man allerdings das optionale Bezahlabo der kristallinen Aura. Das ist bei uns seit Release so und war nie anders.
Wie funktionieren Pets in Korea? In Korea hingegen ist keine der beiden Funktionen von Anfang an dabei. Auch die kristalline Aura hat in Korea nichts mit den Pets zu tun. Stattdessen müsst ihr dort sowohl die Skills als auch die Funktionen für echtes Geld freischalten. Separat voneinander, denn beides kostet extra.
Noch schlimmer ist es bei den Pet-Skills selbst. Hier müsst ihr nicht nur zahlen, um sie überhaupt zu nutzen, sondern auch dafür, sie zu wechseln. Und selbst dann spielt noch das Glück eine große Rolle. Denn während ihr bei uns immer die 10 % auf den Crit-Stat bekommt, kriegt ihr in Korea nur mit Glück überhaupt Crit, und zwar mit einem zufälligen Wert zwischen 3 und 10 %.
Wer hier das Gleiche haben möchte, was es im Westen geschenkt gibt, muss also tief in die Tasche greifen.
Das ganze Video könnt ihr euch hier ansehen:
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„Ihr wollt hier nicht spielen, hier ist es viel schlimmer“
Welche Unterschiede gibt es noch? Memorizer spricht auch von der kristallinen Aura, dem optionalen Bezahlabo für Lost Ark. Das kostet bei uns rund 9 € im Monat und bringt viele Vorteile mit sich, die euch spielerisch weiterhelfen.
In Korea gibt es das in dieser Form nicht. Stattdessen sind die Vorteile der kristallinen Aura in zwei unterschiedliche Abos aufgeteilt, die jeweils rund 8 € im Monat kosten. Für die gleichen Vorteile bezahlt ihr in Korea also fast das doppelte.
Hinzu kommt, dass ihr die Aura im Westen auch mit Gold bezahlen könnt, wenn ihr lieber farmt statt die Kreditkarte nutzt. In Korea ist das jedoch nicht möglich, hier kann das Abo nur mit echtem Geld bezahlt werden.
Warum ist der Shop schlimmer? Auch, wenn sich der Shop selbst nicht fundamental unterscheidet, setzt euch die koreanische Version hier deutlich mehr unter Druck. Denn die schnellen Angebote, die immer nur 6 Stunden halten, sind in Korea auch wirklich nur 6 Stunden lang verfügbar.
Bei uns im Westen können wir bis zu 3 Tage lang zurückgehen und alte Angebote kaufen, sollten wir das Zeitfenster verpasst haben. Das lässt den Spielern in Korea kaum Ruhe und um nichts zu verpassen, müsse man schlichtweg nie länger als 6 Stunden lang offline sein.
Es gibt noch einige kleinere Details, auf die Memorizer im Video aber nicht näher eingeht. Er sagt abschließend nur, dass wir froh sein sollen, nicht in Korea zu spielen, denn dort sei es viel schlimmer. Auch im reddit gehen die Kommentare in dieselbe Richtung. Ein koreanischer Fan schreibt zum Beispiel: „Ihr habt es einfach besser“.
Als Nächstes in der Kritik stehen dann die Ether-Waffen. Diese bieten einen enormen Pay2Win-Faktor und sogar die koreanischen Spieler regen sich darüber auf. Es ist noch nicht klar, ob die im Westen genau so ankommen, näheres dazu dürften wir dann im April erfahren.