WoW: Das Lotus-Kartell der Hacker bannt euch, wenn ihr Kräuter pflückt

Das Lotus-Kartell in World of Warcraft kennt keine Gnade. Wer Kräuter erntet, der wird sofort mit einem Bann belegt.

Egal welche Version von World of Warcraft man spielt, Handwerksressourcen sind immer wichtig. In der Classic-Variante ist gerade der „Schwarze Lotus“ eine besonders wichtige Ressource, um Fläschchen und damit mächtige Buffs herzustellen. Genau aus diesem Grund erzielen die Blümchen im Auktionshaus auch extrem hohe Preise und sind damit besonders lukrativ.

Was ist das Problem? Der hohe Wert des Schwarzen Lotus macht sie auch besonders begehrenswert für Bots und Goldfarmer, die das Gold dann wiederum an Spieler verkaufen wollen – was eigentlich verboten ist. Allerdings ist es inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Bots und Goldseller auf den Classic-Realms ziemlich präsent sind.

Eben weil der Schwarze Lotus so wertvoll ist, wird er quasi pausenlos von Bots und Hackern abgefarmt.

Ein Video von AzAMOuS zeigt – in gewohnt monotoner Sprechweise – wie das für normale Spieler aussieht. Diese sehen den Schwarzen Lotus spawnen, doch wenn sie ihn abernten wollen, verschwindet er, obwohl gar kein Spieler in der Nähe ist:

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AzAMOuS spielt damit auf die Sorgen an, die viele Spielerinnen und Spieler schon jetzt haben, wenn bald die Hardcore-Realms starten. Denn die dürften auch mit Bots und Hackern überflutet werden, wenn Blizzard hier keine Lösung findet.

Das Geheimnis ist, dass die Bots und Hacker zumeist „unter dem Boden“ sitzen und von dort den Lotus ernten. Sie warten bereits an allen bekannten Spawnpunkten oder wechseln mittels Hacks rasch die Position.

Besonders dreist: Wenn echte Spieler den Hackern doch mal zuvorkommen, werden sie von den Hackern bedroht. Man soll sofort das Ernten einstellen oder es gibt einen Bann. Wer der Aufforderung nicht nachkommt, findet sich kurz darauf oft ausgeschlossen aus World of Warcraft.

Warum gibt es dafür einen Bann? Auch wenn das Video natürlich ein wenig überspitzt ist, zeigt es doch eine Problematik, die in World of Warcraft vorherrscht – egal ob in Classic oder Dragonflight. Denn das Melde-System kann von Spielerinnen und Spielern ausgenutzt werden.

Blizzard hat in der Vergangenheit zwar betont, dass jede Sanktion letztlich durch einen Game Master bestätigt wird, dagegen sprechen allerdings die Geschichten der letzten Monate. Immer wieder kam es zu Androhungen von Bottern oder „Kartellbetreibern“, die anderen eine Accountstrafe androhten und sie dann auch kurzerhand erzwangen.

Das Mittel der Wahl sind dabei massenhafte Meldungen. Wenn ein Charakter von Dutzenden Accounts gemeldet wird – die etwa alle dem Botter oder einem Kartell angehören – dann folgt die Strafe fast augenblicklich.

Die Erfahrungen widersprechen hier klar den Aussagen der Entwickler.

Das Problem ist übrigens nicht nur exklusiv in WoW Classic anzutreffen, sondern auch Dragonflight ist davon betroffen. Hier hat ein „Elementarschleifen-Kartell“ einen Mitbewerber, der seine Halsketten günstig verkauft hat, kurzerhand ebenfalls mit einer Strafe belegt.

Bei Skyrim und die Sims sind Nackt-Mods ein Hit – Darum braucht ihr bei Baldur’s Gate 3 keine

Is there nudity in this Game? Das ist eine Frage, die bei Rollenspielen immer wieder gestellt wird. Für Titel wie Skyrim oder die Sims schreiben die Fans sogar eigene Mods, um die Kleidung loszuwerden. Bei Baldur’s Gate 3 hingegen braucht ihr so etwas nicht.

Wie geht das Spiel mit Nacktheit um? Sehr offen, denn den Entwicklern ist Freiheit sehr wichtig. Schon bei der Charaktererstellung könnt ihr die Genitalien frei wählen oder sogar die Schamhaare nach euren Wünschen anpassen. Und diese Linie zieht sich auch durch das restliche Spiel.

So soll es zwischendurch zu Szenen kommen, in denen Charaktere völlig entblößt dargestellt werden. Es wird auch eine angedeutete sexuelle Handlung geben, die durch geschickte Kamerawinkel oder durch Ausblenden inszeniert werden.

Nicht umsonst hat das Rollenspiel das Rating “Mature” bekommen. In der Beschreibung der ESRB heißt es:

Das Spiel enthält Nacktszenen: Charaktere mit entblößten Brüsten, Gesäß und Genitalien. In einer Handvoll Sequenzen werden Charaktere oben ohne bei kurzen sexuellen Handlungen gezeigt (z. B. Positionierung des Kopfes eines Charakters über der Leistengegend eines Partners; Schieben der Hände eines Charakters in Richtung des Schritts eines Partners). Die sexuellen Handlungen werden im Off-Screen oder mit verdeckten Kamerawinkeln gezeigt. Eine Sequenz zeigt ein nacktes Paar am Strand, kurz bevor es zum Sex kommt – die Kamera schwenkt nach oben und die Szene wird ausgeblendet.

Dass Sexszenen im Spiel sein werden, ist wenig überraschend. Schon vor wenigen Wochen machte das Spiel Schlagzeilen mit einem Video, das unserer Chef-Redakteurin Leya Jankowski sogar die Lust auf die Druiden-Klasse nahm.

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Macher von Baldur’s Gate 3 zeigen intime Liebes-Szene mit einem Bären und werden direkt gebannt

Nackt-Mods sind in Rollenspielen der Hit, es gibt sie sogar für WoW

Was hat es mit Nackt-Mods auf sich? Nackt-Mods sind fast so alt wie die Videospiel-Industrie selbst. Schon beim ersten Tomb Raider 1996 gab es Spieler, die Lara Croft gerne unbekleidet sehen wollten. Seitdem wurden für hunderte PC-Spiele solche Modifikationen vorgenommen.

Heute finden sich solche Mods für fast alle Rollenspiele, aber teilweise auch komplett andere Genres. Besonders beliebt sind sie bei Skyrim, die Sims oder auch Resident Evil. Bei Skyrim gibt es sogar

Sogar bei WoW gibt es solche Mods, wobei die Benutzung hier offiziell verboten ist und zur Account-Sperre führen kann. Hier werden die Anpassungen meist ins Rollenspiel integriert.

Gibt es sonst Mods für Baldur’s Gate 3? Ja, bei Nexus Mods finden sich schon jetzt dutzende Anpassungen für die Early Access-Version des Spiels. Zu diesen zählen etwa zusätzliche Frisuren in Tav’s Hair Salon, eigens kreierte Buff-Foods oder ein besseres Starter-Equipment.

Was sagt ihr zum Thema Nacktheit in Rollenspielen? Braucht ihr das oder fokussiert ihr euch nur auf das Gameplay?

Bei Baldur’s Gate 3 habt ihr auch abseits des Aussehens viele Freiheiten, darunter die Wahl aus 11 Völkern und 12 verschiedenen Klassen. Wir verraten hier, welche Klasse am besten zu euch passt.

The Elder Scrolls Online hat plötzlich lange Warteschlangen, ist laut Google so beliebt wie seit 2021 nicht mehr

Das MMORPG The Elder Scrolls Online kämpfte am vergangenen Wochenende mit teils langen Warteschlangen. Doch woher kamen diese und warum ist es auf Google Trends gerade so beliebt wie zuletzt 2021? Wir verraten es euch.

Was ist bei ESO passiert? An diesem Wochenende kamen bei ESO gleich drei Dinge zusammen:

  • Vom 20. bis zum 27. Juli war das Grundspiel von ESO kostenlos bei Epic Games. Generell lässt sich das MMORPG jetzt dauerhaft dort spielen.
  • Aktuell ist ESO+ für 7 Tage kostenlos nutzbar. Dieser Bonus endet am 3. August.
  • Bis zum 8. August läuft noch das Event “Zenithars Eifer”, über das ihr Belohnungen für die erste tägliche Quest pro Tag bekommt. Dadurch wollten sich entsprechend viele Nutzer einloggen.

Diese drei Aktionen gemeinsam sorgten dafür, dass es am Wochenende plötzlich zu Warteschlangen kam. Spieler berichten von 30, 80 und teilweise bis zu 120 Minuten, die sie auf den Login warten mussten. Vor allem die EU-Server waren davon betroffen.

Sowohl der Release bei Epic Games als auch die Warteschlangen führten letztlich dazu, dass ESO ein sehr hohes Maß an Suchanfragen generierte. So erreichte es bei Google Trends den besten Wert seit Dezember 2021.

An der Platzierung in unserem Ranking hätte sich jedoch trotzdem nichts geändert: Die 10 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google.

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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten

Epic Games beschert größeren Aufschwung als die neue Erweiterung

Ist wirklich Epic der Grund an dem Anstieg? Anscheinend ja. Denn das Suchvolumen auf den Begriffen “Elder Scrolls Online Epic Games” und “ESO kostenlos” war sehr groß. Auffällig ist zudem, dass die Spielerzahlen auf Steam keinen beachtenswerten Anstieg erfahren haben, sondern sogar rückläufig sind.

Spielten zum Start der neuen Erweiterung Necrom noch rund 30.000 Spieler in der Spitze, waren es zuletzt eher 22.000 bis 24.000 (via SteamDB).

ESO Trends 12 Monate
ESO in den weltweiten Trends. Den Release von Necrom im Juni sieht man kaum.

Generell hat Necrom nur für wenig Aufmerksamkeit gesorgt. Trotz der neuen Klasse Arkanist gab es durch die Erweiterung keinen großen Anstieg im Suchvolumen und auch keine großen Ausschläge in der Presse.

Das sah in den vergangenen Tagen etwas anders aus, wo das Interesse den höchsten Wert seit fast zwei Jahren erreichte.

Wie geht es für ESO weiter? Am 21. August veröffentlicht das MMORPG das neue Update 39 für den PC und am 5. September für PlayStation und Xbox. Das fokussiert sich auf einige “Qualitfy of Life”-Änderungen, darunter Anpassungen im PvP, neue tägliche Quests und generell ein Update der Quest-Struktur.

Am Ende des Jahres soll dann ein besonderer Patch erscheinen. Dieser bringt eine große Neuerung für Dungeons und bricht damit aus dem alten Update-Muster raus. Viele Details gibt es aber noch nicht. Wir haben hier alles zusammengefasst: Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt 2023 ein Endlos-Dungeon – Das wissen wir.

Was sagt ihr zum aktuellen Höhenflug von ESO? Ist dieser verdient und sollten sich generell mehr Leute das MMORPG anschauen? Oder seid ihr eher verwundert, woher das Interesse gerade kommt?

EA Sports FC 24: Alle 19 Hero-Karten in der Übersicht – Eine niederländische Legende ist dabei

Der Release des FIFA-Nachfolgers EA Sports FC 24 bahnt sich langsam an und EA zeigt uns bereits die ersten neuen Hero-Karten für Ultimate Team. Hier erfahrt ihr, welche Heroes in FC 24 dabei sein werden.

Das sind Hero-Karten in Ultimate Team: Die in FIFA 22 eingeführten FUT Heroes (oder FUT Helden) sind Spezialkarten, die den „Ikonen” ganz ähnlich sind: Sie bekommen starke Karten für Leistungen vergangener Tage, mit denen sie zu Fan-Lieblingen aufstiegen.

Das Besondere an diesen Karten ist, dass sie im Gegensatz zu den Icon-Karten jeweils einer bestimmten Liga zugeordnet sind. Ein FUT Held aus der Bundesliga kriegt dann zu Spielern eben dieser Liga einen Chemie-Punkt in Ultimate Team. Darüber hinaus gibt es die gewohnten Links zu Spielern derselben Nationalität.

Das ist neu bei den Heroes in FC 24: Die große Neuerung der Heroes in FC 24 wird sein, dass es nun erstmalig weibliche Hero-Karten geben wird. Denn in Ultimate Team von FC 24 sind Fußballerinnen vollständig integriert, was auch für Spezialkarten gilt.

Zudem sollen neben Hero- auch noch Icon-Karten der weiblichen Spieler folgen.

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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24

Alle 15 neuen Hero-Karten von FC 24 Ultimate Team in der Übersicht

Das sind die neuen Heroes in FC 24: EA nun alle 19 neue Hero-Karten für FC 24 vorgestellt, von denen einige schon seit Jahren auf der Wunschliste der Fans stehen. Neben den Gesamtratings sind die jeweiligen Ligen der neuen Heroes bekannt. Detaillierte Stats und Positionen hat EA allerdings noch nicht veröffentlicht.

Die neuen Heroes bringen einen Fan-Liebling: Die niederländische Legende Wesley Sneijder steht seit Jahren hoch im Kurs für eine Hero- oder Icon-Karte. Denn der Offensivmann sorgte in seiner aktiven Zeit für Furore durch präzise Pässe und vor allem mit seinen kraftvollen Fernschüssen, die ihm den Spitznamen „Sniper” einbrachten.

Nun läuft der Niederländer, der unter anderem für Real Madrid, Inter Mailand und Galatasaray Istanbul spielte, auch in FC 24 auf – als Hero-Karte mit einem 91er Rating und einem Serie-A-Link zu FC 24.

Doch neben Sneijder dürften sich vor allem deutsche Spieler über die neuen Karten der Bayern-Legende Lizarazu (90), Dortmunds Rosicky (88) und Nadine Keßler (90) freuen.

Alle neuen Heroes mit ihren jeweiligen Ligen:

  • Wesley Sneijder (91) – Serie A
  • Gianluca Vialli (91) – Serie A
  • Bixente Lizarazu (90) – Bundesliga
  • Carlos Tevez (90) – Premier League
  • Alex Scott (88) – England WSL
  • Nadine Keßler (90) – Frauen-Bundesliga
  • Tomáš Rosicky (88) – Bundesliga
  • Ludovic Giuly (88) – La Liga
  • John Arne Riise (87) – Premier League
  • Nwankwo Kanu (87) – Eredivisie
  • Dimitar Berbatov (88) – Bundesliga
  • Sonia Bompastor (89) – France Division 1F
  • Jari Litmanen (89) – Eredivisie
  • Rui Costa (89) – Serie A
  • Paulo Futre (89) – Liga Portugal 
  • Vincent Kompany (89) – Premier League
  • Ramires (87) – Premier League
  • Steve McManaman (89)- La Liga
  • DaMarcus Beasley (86) – Eredivise

Was ist mit den Hero-Karten aus FIFA 23? Ob es manche Hero-Karten aus FIFA 23 auch nach FC 24 schaffen werden, ist bisher noch nicht bekannt. Es kann durchaus sein, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden.

Wer sich schon sicher zum Start von FC 24 eine Hero-Karte sichern möchte, der muss zur Ultimate Edition von FC 24 greifen. Dort gehört eine zufällige Hero-Karte zu den Vorbestellerboni, allerdings nur bis 22. August.

Hier seht ihr die verschiedenen Editionen im Vergleich:

EA Sports FC 24 vorbestellen – Die Editionen des neuen FIFA im Vergleich

360 Millionen Menschen sehen, wie sich ein deutscher Twitch-Streamer einen Ball ins Gesicht knallt

Papaplatte wirft einen Ball mit großer Wucht gegen eine Tür, dieser prallt dort ab und knallt ihm zurück in sein Gesicht. Dieser virale Tik-Tok-Clip hat schon nach wenigen Stunden 36 Millionen Aufrufe. Die Kommentare bestehen jedoch nur aus einem Thema: Hier wurde gebottet.

Wer ist Papaplatte? Kevin „Papaplatte“ Teller (27) ist einer der bekanntesten deutschen Streamer und Content Creator im Bereich Gaming. Mit seiner authentischen und humorvollen Art hat er sich eine treue Fangemeinde auf Plattformen wie Twitch , YouTube und TikTok aufgebaut. Erst vor kurzem brach er seine eigenen Zuschauerrekorde, wo er bei dem Streamerevent r/Place über 100.000 gleichzeitige Zuschauer hatte.

Einen weiteren Clip, der auf TikTok viral ging und die Geschichte dahinter, erfahrt ihr in diesem Video:

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Fortnite-Sieg auf einem fahrenden LKW sorgt für viralen Hit auf TikTok – Das steckt dahinter

TikTok-Clip mit 360 Millionen Aufrufe sorgt für Aufmerksamkeit

Was ist passiert? Einer seiner letzten TikTok-Clips sorgte kürzlich für großes Aufsehen in den sozialen Medien. In dem kurzen Video ist Papaplatte in einem länglichen Flur zu sehen, wie er mit einen Ball ausholt und diesen mit voller Wucht gegen die Tür am Ende des Flures wirft.

Der Ball prallt ab und trifft den deutschen Streamer mit großer Wucht im Gesicht. Das Video endet abrupt mit diesem unerwarteten Ereignis.

Was ist das Spannende daran? Kurioserweise hat dieser Clip schon nach kurzer Zeit unglaubliche 360 Millionen Aufrufe erhalten, während die Like- und Kommentarzahlen sich im Vergleich zu seinen üblichen TikToks verhalten. Diese erreichen normalerweise im Durchschnitt 100.000 bis 300.000 Aufrufe.  

Den vollständigen Clip, inklusiver Kommentare, findet ihr hier:

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Die Aufrufzahlen sind auch schnell seiner Community aufgefallen und sorgen für Diskussionen in der Kommentarspalte. Sämtliche Kommentare unter dem Video bestehen hauptsächlich aus Vorwürfen, dass Papaplatte oder jemand anderes die Aufrufzahlen manipuliert haben soll.

„Entspannte 360 Mio. Bot-Views“ kommentiert ein Nutzer. Andere User nehmen es jedoch mit Humor: „Bin wohl bei dem TikTok eingeschlafen, die paar Millionen Aufrufe gehen auf mich.“

Es bleibt unklar, ob wirklich “Bots” hinter den hohen Aufrufen stecken

Was ist an den Vorwürfen dran? Die TikTok-Community von Papaplatte ist aufgrund der außergewöhnlichen Viralität des Clips verunsichert. Es wird spekuliert, dass der Streamer oder jemand aus seiner Community dafür verantwortlich sein könnte, die Aufrufzahlen “gebottet” zu haben.

Beim Botten wird eine Website oder ein Service bezahlt, der mithilfe von sogenannten “Bots” künstlich die Klickzahlen erhöht. Diese automatisierten Klicks kommen nicht von echten Nutzern, sondern von Computerprogrammen, die die Interaktionen vortäuschen.

Was an diesen Vorwürfen dran ist, bleibt jedoch unklar. Papaplatte selbst kommentiert lediglich nur: “Ah jo 31 mio chillige bots”.

Was ist so gefährlich am “Botten”? Das “Botten” von Aufrufzahlen ist ein kontroverses Thema in den sozialen Medien, da es die Glaubwürdigkeit von Content Creatoren und Plattformen beeinträchtigen kann. Es verstößt oft gegen die Nutzungsbedingungen und kann zu Strafen führen.

Zudem kann es die Diskussionen in der Community beeinflussen, da verfälschte Interaktionszahlen die Relevanz und Beliebtheit eines Inhalts verzerrt darstellen. Ob und wer jedoch hinter diesem “Botting-Angriff” steckt, bleibt unklar. Eins steht aber fest: Papaplatte hat sich auch vorher schon, ohne Bots, einen festen Namen in der Creator-Szene erkämpft.

Einen Artikel wo ein Spieler gegen Bots ankämpft, findet ihr hier: Spieler findet Farm-Bots in WoW, tötet sie mit Spielzeugen und hat den Spaß seines Lebens

LoL: Deutscher Twitch-Streamer wird Nummer 1 im stärksten Land

In League of Legends begann vor ein paar Wochen der neue Ranked Split. Spieler müssen, wenn sie im Ranglistenmodus Ränge aufsteigen wollen, wieder viele Matches spielen. Ein deutscher Spieler hat es nun auf die Nummer 1 der Rangliste geschafft. Und das im besten LoL-Land.

Was ist passiert? Der deutsche Streamer und Challenger-Spieler Agurin hat es in Korea auf Platz 1 der Rangliste geschafft. Der Jungle-Main schaffte diese Errungenschaft nach nur 2 Wochen. Das ist wirklich beeindruckend, vor allem, wenn man bedenkt, dass er es in Korea geschafft hat.

Korea gilt als das beste Land im Bereich League of Legends. 7-mal gewann ein koreanisches Team die Worlds. T1, früher SKT1, besitzt dabei einen Legendenstatus. Mit 3 gewonnenen Worlds hält das Team den Rekord für die meisten Siege der Weltmeisterschaft.

Auch im normalen Ranked-Bereich ist das Land unglaublich gut und das Spielniveau gilt als deutlich höher als in anderen LoL-Regionen. Auf der diesjährigen MSI lief es für Korea aber nicht so gut:

LoL: Team gewinnt Turnier für etwa 231.000 €, ohne auch nur einmal zu verlieren – Schlägt selbst das beste LoL-Land der Welt

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Wie hat Agurin das gemacht? Als SoloQ-Jungler ist er einfach verdammt gut. Er spielt mit NNO sogar in einem deutschen Team mit Streamern mit. Agurin zockt hauptsächlich Jarvan IV und Elise, mit denen er aktuell eine Winrate von über 60 % hat. (via OP.GG)

Abseits davon spielte er auch ab und zu Nocturne und Kha’Zix, mit denen er auch eine gute Winrate hat. Es zeigt, dass er nicht nur mit ein paar Champs gut ist, sondern eine gute Bandbreite an Möglichkeiten hat. Seinen Erfolg feierte er auf Twitter mit den simplen Worten GG.

Agurin ist eine komplette SoloQ-Bedrohung

Was sagt die LoL-Community? Ein Reddit-Post über den Erfolg hat 2400 Upvotes und zum aktuellen Stand fast 500 Kommentare. In den Kommentaren wird sein Erfolg gefeiert.

  • Sand-Surfer: Agurin ist eine komplette SoloQ-Bedrohung, mich wundert’s nicht, dass er es ist, der es schafft. Leute wie er machen die deutsche League-Szene so fantastisch zum Schauen und Verfolgen.
  • Ashankura: Ein absolutes Biest
  • Win_Conditioner: Das ist derselbe Typ, der Rank 1 in EUW war. Er ist ganz klar einer der weltbesten Solo-Queue-Spieler der letzten Jahre

Die User finden seinen Erfolg sehr beachtlich. Die Zeit, in der er das geschafft hat, ist auch ein wichtiger Faktor, den man nicht vergessen darf. Ob er in noch mehr Regionen einen solchen Erfolg schaffen wird, das wird diese Season zeigen. Zuzutrauen ist es ihm.

Die 2 besten deutschen Spieler versuchten sich im Team Vitality:

LoL: Die 2 besten deutschen Spieler wechseln ins Super-Team von Perkz, scheitern – „Fühlt sich nicht wie echt an“

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Twitter

In Baldur’s Gate 3 ist fast egal, welches Volk ihr spielt und das kann ein Problem sein

Bald erscheint mit Baldur’s Gate 3 ein neues Rollenspiel, in dem ihr euch euren eigenen Charakter erstellen und gestalten könnt. Entwickler Larian lässt euch dabei viel Freiheit, nutzt aber eine Regel, die Fans von Dungeons & Dragons problematisch finden.

Warum ist die Volks-Wahl „fast“ egal?

  • Euch stehen in Baldur’s Gate 3 neben den 12 Klassen auch 11 Völker aus Dungeons & Dragons zur Verfügung.
  • Früher hatten alle Völker in D&D besondere Fähigkeiten und zusätzlich bestimmte Boni auf Attribute, teilweise sogar einen Malus.
  • Mit einer offiziellen Zusatzregel fallen diese Boni weg. Stattdessen wählt ihr sie selbst.

Warum kann das ein Problem werden? Durch die volksspezifischen Eigenschaften haben sich früher klassische Archetypen ergeben. Zwergen waren dedizierte Paladine oder Kleriker, Elfen oft Magier oder Druiden.

Entsprechende Boni auf Intelligenz, Charisma oder Willenskraft zusammen mit besonderen Fähigkeiten wie Rettungswürfe gegen Effekte, Dunkelsicht oder sogar vom Volk verliehene Zauber, sorgten für eine gewisse Harmonie zwischen Klasse und Volk.

Jetzt könnt ihr aber in Baldur’s Gate 3 frei entscheiden, auf welches Attribut ihr einen Bonus bekommt, wie ein Screenshot verrät (via PCGamesN). Ihr erhaltet dabei +2 auf ein Attribut, +1 auf ein weiteres. Dadurch werden Klassen wie Halblings-Barbaren oder Halbork-Schurken plötzlich ohne Nachteile „spielbar.“

Insbesondere der Volks-Bonus Glück der Halblinge, durch den ihr kaum kritische Fehlschläge haben könnt, ist für Klassen wie Barbaren enorm stark. Vorher sorgten die Attributs-Boni und Mali dafür, dass Halblings-Barbaren nicht wirklich nützlich waren.

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Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam

Völker-Regel aus einem Zusatz-Band sorgte schon früher für Ärger

Das Problem dabei ist, dass die Boni bestimmter Völker so gewählt sind, dass gewisse Klassen für sie unattraktiv werden, weil sie sonst zu stark wären. Man müsste auf Stärke verzichten, zugunsten anderer Talente. Das ist jetzt nicht mehr der Fall.

Wie der YouTuber Old Man McLoyf an einem Beispiel erklärt, gibt es ein Schildkröten-Volk, das eine absurd hohe natürliche Panzerung hat (via YouTube). Das wäre spannend für Magier, die keine Rüstung tragen. Das Volk hat aber inhärent einen Bonus auf Stärke und Konstitution – beides brauchen Magier nur bedingt.

Jetzt könnte das Volk leicht mit Intelligenz und Weisheit gespielt werden, wird zum perfekten Magier und ihr habt so einen „broken build.“ Etwas, zu dem euch Baldur’s Gate 3 ohnehin schon etliche Mittel an die Hand gibt.

Die Regel ist eigentlich optional und stammt aus dem Zusatz-Band „Tashas Kessel mit Allem.“ Mittlerweile wurde die Regel aber offiziell übernommen, auch von Larian, um maximale Freiheit zu gewähren.

Dass dies das Ziel ist, zeigten die Entwickler schon mit den frei anpassbaren Genitalien und den vielen Romanzen-Optionen. Hier hat die Entscheidung aber durchaus einen Einfluss auf das Spielgeschehen, da ihr euch viele Situationen deutlich leichter machen könnt.

Unter D&D-Fans war die optionale Regel damals schon umstritten, allein, weil sie die Fantasie und Vorstellung, die man als Spieler von den Völkern hat, brechen kann. Für euch heißt das zumindest: wenn ihr nun einen Gnom-Krieger oder einen Elfen-Hexenmeister spielen wollt, steht euch nichts im Weg, außer vielleicht das begrenzte Level:

Warum ihr in Baldur’s Gate 3 nur bis Level 12 spielen dürft und warum das gut ist

Diablo 4 hat kein Endgame? Spieler erklären, was viele falsch machen: „Behandle es wie Diablo 2“

Diablo 4 muss immer wieder mit der Kritik kämpfen, dass Spielern im Endgame zu langweilig wird. Nun erklären einige Fans früherer Teile, dass das an der Erwartung liegen könnte: wer einen Fortschritt wie bei Diablo 3 erwartet, der beiße sich an der falschen Stelle fest.

Das ist die Kritik am Endgame:

  • Obwohl Diablo 4 mehrere Endgame-Aktivitäten bietet, langweilen sich vor allem Vielspieler grob ab Stufe 80.
  • Sie kritisieren, dass es nicht genügend Abwechslung gebe: wer wirklich vorankommen will, müsse Alptraum-Dungeons erledigen.
  • Zugleich sei es aber schon etwa ab Level 70 fast unmöglich, noch Verbesserungen zu kriegen. Die höchsten Item-Stufen können hier schon erlangt werden.

Das sagen Spieler: Auf Reddit und anderen Plattformen macht das Thema immer wieder die Runde. Dort treffen allerdings häufig verhärtete Fronten aufeinander, selten gibt es einigermaßen sachliche Erklärungen, wie das Endgame auch Vielspielern noch Spaß macht.

In mehreren Threads ist nun ein weiterer Hinweis aufgekommen von Fans, die Diablo offenbar schon deutlich länger spielen. Dort raten die Spieler: rast nicht bis Stufe 100. Da ist das Spiel zu Ende, das Endgame fängt schon viel früher an:

Zu viele Leute erwarten ein Diablo 3, wo du schnell auf die Maximalstufe kommst und das Endgame bis dahin nicht wirklich beginnt. Das ist das komplette Gegenteil von dem, was sie jetzt in Diablo 4 machen. Dein Charakter ist nahezu fertig mit 75 und vollständig fertig mit 100.

Man solle Diablo 4 eher wie Diablo 2 behandeln. Dort sei 99 das Maximal-Level gewesen, weiter sei es einfach nicht gegangen. Dann sei der Charakter fertig und man könne entweder seinen Build noch aufpolieren, oder mache etwas anderes.

Mit Season 1 sollte der Spielspaß zurückkehren, aber es gibt immer noch Kritiker:

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Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

„Ab einem gewissen Punkt ist dein Charakter fertig“

Selbst Kritiker stimmen häufig zu, dass Diablo 4 bis Stufe 75 durchaus Spaß mache und erst ab da zäh werde. Das sei aber genau der Punkt, wie einige nun erklären: sie hätten selbst in Diablo 2 nie bis zum Ende gespielt und werden das auch in Diablo 4 nicht tun.

Das eigentliche Endgame starte schon ab Level 50. Ab hier eröffnen sich etliche neue Möglichkeiten, die dazu beitragen, den Charakter „vollständig“ werden zu lassen:

Einige Nutzer meinen sogar, dass hier schlicht eine unglückliche Wahl der Bezeichnungen passiert sei. Wäre Level 50 die Maximalstufe gewesen mit 200 Paragon obendrauf, hätte das die meisten Beschwerden direkt erstickt – obwohl es jetzt nicht wirklich anders sei.

Andere Nutzer meinen, dass dieses System so für sie gar kein Problem sei. Wenn sie fertig sind mit einem Charakter, nehmen sie sich den nächsten vor oder probieren sich an den verschiedenen Builds aus.

Blizzard selbst schraubt am Endgame immer wieder herum. Die Alptraum-Dungeons wurden schon vollständig überholt und mit Patch 1.1.1 sollen weitere Mechaniken angepasst werden. Der Patch erscheint am 8. August.

Dazu kommen die Seasons alle 3 Monate, in denen Spieler mit frischen Charakteren neue Storys und Mechaniken erkunden können. Allein zu Season 1 wurden in der ersten Woche über 7 Millionen neue Charaktere erstellt.

Die zuletzt angekündigten Änderungen kamen zumindest außerhalb von Reddit bereits gut an:

Über 47.000 Fans schauen zu, wie Blizzard Diablo 4 besser macht, loben die Änderungen direkt live

Quelle(n):
  1. Diablo auf Twitter

Warum ihr in Baldur’s Gate 3 nur bis Level 12 spielen dürft und warum das gut ist

Bald erscheint mit Baldur’s Gate 3 eines der am meisten erwarteten Spiele auf Steam, das großen Erwartungen gerecht werden muss. Nur eine Sache verwundert einige Fans: das Level-Cap liegt bei 12. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist begeisterter Dungeons-&-Dragons-Spieler und erklärt, warum das so sein muss.

Das ist die Maximalstufe in Baldur’s Gate 3:

  • Ihr könnt in Baldur’s Gate 3 bis zu Stufe 12 erreichen. Ursprünglich war sogar nur Level 10 geplant.
  • Das Level ist an den Charakter gebunden, also unabhängig davon, welche oder wie viele der 12 verfügbaren Klassen ihr spielt.
  • Im Vergleich zu anderen Rollenspielen ist das wenig. Sogar die Vorlage D&D und die Pathfinder-Spiele bieten 20 Level oder mehr.

Warum wurde genau Stufe 12 gewählt? In Dungeons & Dragons bekommt ihr auf verschiedenen Stufen neue Boni. An einigen „Breaking Points“ passiert dabei mehr als an anderen. Level 12 ist einer davon.

Hier erhaltet ihr zum dritten Mal die Möglichkeit, eure Attributswerte zu erhöhen oder ein Talent auszuwählen. Dadurch wird euer Charakter signifikant stärker, je nachdem, wie gut ihr zuvor geplant habt.

Ein weiterer und für die meisten Klassen wichtigerer Breaking Point liegt bei Stufe 13:

  • der Übungs-Bonus erhöht sich von 4 auf 5
  • die meisten Zauber-Klassen erlernen den ersten Zauber auf Rang 7
  • Schurken erhalten einen weiteren Würfel für ihre hinterhältigen Angriffe
  • einige Archetypen/Subklassen erhalten neue Fähigkeiten

Entwickler Larian hat sich zwar offiziell nicht dazu geäußert, aber als D&D-Spieler weiß ich: ab Stufe 13 geht es nur noch darum, so richtig stark zu werden. Und auch, wenn es etwas enttäuschend sein mag: für das Spiel ist die Grenze bei 12 vermutlich sinnvoll.

Für die interessantesten Szenen im Spiel braucht ihr gar keine hohe Stufe:

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Macher von Baldur’s Gate 3 zeigen intime Liebes-Szene mit einem Bären und werden direkt gebannt

Ihr seid nur Helden, keine Götter

Der vermutlich wichtigste Grund für das Level-Cap sind die verfügbaren Zauber. Larian hält sich recht streng an die Vorgaben aus dem Regelwerk und bereits Rang-7-Zauber können absurd stark sein.

Barden etwa erhalten hier den „Traum des Blauen Schleiers“, durch den die ganze Gruppe in eine andere Realitätsebene wechseln kann, insofern eine Verbindung dorthin besteht. Ohne zu spoilern: wer das Intro kennt, weiß, dass das ein großes Problem für die Story wäre. Noch übler wären Zauber auf Rang 9, die ab Level 17 verfügbar sind. Hier gibt es Dinge wie:

  • Machtwort Tod: Tötet ein Ziel mit weniger als 100 Lebenspunkten, ohne eine echte Möglichkeit, dass dieses sich wehren kann.
  • Wunsch: Tut ziemlich genau das, was der Name sagt, nämlich einen Wunsch erfüllen. Der mächtigste Zauber im Spiel.
  • Mächtige Festung (eigentlich Stufe 8): Erschafft eine Burg mit Mauern, Geschützen, einem Herrenhaus, Räumen für die Gruppe, Dienern und genügend Essen für ein Neun-Gänge-Bankett für 100 Leute täglich. Klingt nicht „mächtig“, wäre aber im Spiel absurd.
  • über 400 Zauber sind sogar noch unbekannt

Dazu kommt, dass ihr euch in Baldur’s Gate 3 quasi eigene Klassen zusammenbauen könnt, indem ihr mehrere Klassen verbindet. Das ist schon in D&D eine beliebte Strategie, die aber vor allem bei Experten zu viel zu starken Charakteren führen kann. Kurz gesagt: ab Stufe 12 seid ihr keine legendären Helden mehr, sondern werdet zu Halbgöttern.

Wer es richtig anstellt, findet Kombinationen, die schlicht unfair sind. Das gab es schon im Pen and Paper, wo es allerdings nur langsam „rausgepatcht“ werden konnte. Damit es hier nicht zu „game breaking“-Bugs kommt, hätte Larian vermutlich noch mehrere Jahre lang weiterentwickeln müssen. Möglich ist aber, dass DLCs das Level noch erhöhen.

Selbst, wenn ich persönlich sehr gerne gesehen hätte, wie „Wunsch“ regelgetreu in einem Videospiel funktioniert, klappen solche Dinge eben nur dann richtig, wenn man sie mit dem Meister besprechen kann und nicht mit einem festen Code. Und Level 12 reicht sicherlich auch so für genügend Spielstunden:

17.000 alternative Enden: Neues Rollenspiel-Epos auf Steam möchte offenbar „Wiederspielbarkeit“ neu definieren

23-Jährige kämpft sich mit 7-Tage-Stream in die Twitch-Charts – Ist so kaputt, dass sie von verbotenen Dingen träumt

Antonia „Reved“ Staab (23) streamt aktuell 7 Tage am Stück auf Twitch – auch im Schlaf. Sie berichtet von ihrem Traum, wo sie Koks gezogen hat und aus ihrem Haus herausgeworfen worden ist.

Wer ist das? Reved, oder auch bekannt als Toni, ist eine deutsche Streamerin und Content Creatorin, die sich in den letzten Jahren in der Gaming-Community einen Namen gemacht hat. Mit ihrem charmanten Auftreten und ihrer Begeisterung für Videospiele hat sie eine große Fangemeinde um sich versammelt.

Auf Plattformen wie Twitch, YouTube und TikTok teilt sie ihre Streaming-Erlebnisse und unterhält ihre Zuschauer mit lustigen und spannenden Inhalten. Von Gaming, Reactions und IRL-Streams bis hin zu Quiz-Shows und Musik-Streams – es ist für jeden etwas dabei und genau das ist eines ihrer Erfolgsgeheimnisse.

Mehr über die Streamerin Reved könnt ihr in diesem Video erfahren:

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Mehrere tausend Menschen schauten ihr beim Schlafen zu

Was hat es mit dem 7-Tage-Stream auf sich? 2021 streamte Reved 341 Stunden am Stück, sprich 14 Tage lang. Damit brach sie ihre eigenen Rekorde – 75.000 Menschen sahen ihr dabei zu. Durch diesen Erfolg war sie noch mehr angespornt und nahm sich vor, jedes Jahr einmal 7 Tage am Stück zu streamen.

Im Jahr 2022 hielt sie dann ihren ersten offiziellen 7 Tage Stream ab. Dort baute sie Lego-Modelle auf, moderierte Quiz-Shows, reactete auf andere Videos und Creator, kochte, hat sich ein Tattoo stechen lassen, machte Sport, spielte Videospiele – und schlief vor der Kamera.

Auch dieses Jahr findet wieder ein 7-Tage-Stream statt. Gestartet ist dieser am 28.07.2023. Was dort alles schon passiert ist und noch passieren wird, findet ihr auf einer extra erstellten Homepage von ihr: Zeitplan 7-Tage-Stream von Reved

Was passierte in dem aktuellen 7-Tage-Stream? Der Clou dieses besonderen Livestreams besteht darin, dass die Streamerin sogar ihren Schlaf öffentlich zur Schau stellt. In einem extra eingerichteten Schlafbereich, der Teil ihres Streaming-Raums ist, legte sie eine Matratze auf und ließ die Kameras laufen, während sie die Nacht durchschlief.

Am 30.07.2023 gegen 7 Uhr morgens, offenbarte Reved in einem Halbschlafzustand eine kuriose Äußerung. Sie erzählte ihren Zuschauern, dass sie im Traum Kokain konsumiert hätte – eine Erfahrung, die sie in der Realität noch nie gemacht hat. Dieses kuriose Statement sorgte für Aufsehen und wurde bei vielen auf die Startseite von TikTok gespült.

Ich musste gerade im Schlaf Koks ziehen. Ich habe noch nie Koks gezogen. Ich habe mit beiden Nasenlöchern Koks gezogen. Voll kacke! Und dann musste ich zu Penny einkaufen gehen. Und dann war da ein Aufstand … und alle Leute wollten mich aus meinem alten Haus rauswerfen.

Den vollständigen Clip könnt ihr hier sehen:

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Was bedeutet das für Reveds Zuschauerzahlen? Trotz dieser skurrilen Situation erfreut sich Reved weiterhin wachsender Beliebtheit. Mit ihrem außergewöhnlichen 7-Tage-Stream hat sie nicht nur ihre treuen Fans begeistert, sondern auch neue Zuschauer angezogen.

Ihre Zuschauerzahlen stiegen rasant an, und es gelang ihr, auf Platz 3 der deutschen Twitch-Charts zu springen. Damit überholt sie aktuell sogar bekannte Größen wie MontanaBlack88 und Gronkh (via Sullygnome).

Reveds unkonventioneller Ansatz, ihren Schlaf öffentlich zu streamen, mag zwar polarisieren, doch ihre aufrichtige Art und ihre Begeisterung für Gaming machen sie zu einer faszinierenden und vielseitigen Persönlichkeit. Sie zeigt damit, dass die Gaming-Community auch Platz für unkonventionelle Ideen hat.

Einen weiteren Artikel über einen Streamer, der mehrere Tage streamt, findet ihr hier: Fans überreden kleinen Twitch-Streamer zu irrem Projekt, um ihn zu unterstützen – Ist jetzt seit 26 Tagen live

Quelle(n):
  1. Reved auf Twitch

CS:GO – In Köln steht das Top-Team vor der Blamage, da rastet ein Profi aus und brüllt eine Beleidigung

In Köln findet gerade das E-Sport-Turnier IEM Cologne 2023 in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) statt. Das nominell stärkste Team, Heroic, hatte eigentlich ein leichtes Match gegen ein Team aus der Mongolei. Aber das drohte den Favoriten zu entgleisen, daher kam es zu „psychologischer Kriegsführung“.

Das war die Situation:

  • Das norwegische Team Heroic spielt mit 5 Dänen und ist eine gut geölte Maschine. Der Kern des Teams ist seit 2020 zusammen, sie stehen seit 36 Tagen auf Platz 1 der Weltrangliste.
  • Sie traten in Köln am 28. Juli in einem Best-of-Three gegen “TheMongolZ” an, ein Team, das in Ulanbaatar sitzt, der Hauptstadt der Mongolei. In der Weltrangliste stehen sie auf Platz 41
  • Was eigentlich wie ein ganz klares Ding für Heroic aussah, wackelte kräftig, nachdem die Außenseiter die erste Map 16-11 gewonnen hatten.

Counterstrike ist im Aufschwung, seit CS2 angekündigt wurde:

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Profi brüllt Gegner an und beledigt sie als „Fucking Noobs“

Was war der Ausraster? Als Heroic auf der 2. Map mit 4-1 vorne lag, brüllte der Kapitän des CS:GO-Teams, Casper „cadiaN“ Møller aus vollem Hals: „Wohoo! Ihr Scheiß-Noobs. Ihr Scheiß-Noobs.“

Der Ausraster scheint unproviziert erfolgt zu sein, da gingen wohl die Pferde mit dem 28-jährigen Dänen durch, der in seiner Karriere schon fast 600.000 $ mit CS:GO gewonnen hat.

Der Mann hat Puls:

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Das ist die Diskussion dazu: Wie die Webseite Dotesports ausführt ,sorgt der Ausraster für eine Diskussion in der Szene, weil es eben wie ein einseitiger Trash-Talk wirkte. Zudem haben die Spieler aus der Mongolei nichts getan, um das zu rechtfertigen, außer das sie es wagten, eine Map gegen die Favoriten zu gewinnen.

Spielers sagen: Es ist okay, wenn beide Seiten Trashtalk machen, aber das sei jetzt von cadiaN ein bisschen drüber gewesen.

Viele nehmen den Dänen aber in Schutz und sagen, die Kritik sei übertrieben. Er werde überhaupt nur kritisiert, weil der Spieler als „Schurke“ in der Szene gelte und daher oft im Fadenkreuz stünde.

Ein Nutzer sagt sogar: Die Leute, die das kritisieren, seien Weicheier. Die sollten doch zu E-Sports von Riot Games gehen. Ein anderer sagt: Sowas sei „psychologische Kriegsführung und gehöre zum E-Sport dazu.“

Wie ging das aus? Die “psychologische Kriegsführung hatte Erfolg”:

  • Heroic gewann das Match noch mit 2-1. Das Team hat auch das nächste Spiel gewonnen und steht im Upper Bracket Final der Gruppe A. Sie sind ein Favorit, das Turnier und die Siegprämie von 400.000 $ zu gewinnen.
  • The MongolZ verloren das Match, verloren im Anschluss aus ein 2. Match gegen “GamerLegion” im Lower Bracket und sind mittlerweile ausgeschieden. Sie fliegen mit 10.000 $ Preisgeld wieder nach Hause.

Das sagt der Spieler: cadiaN entschuldigt sich sarkastisch auf Twitter: Ihm tue der Trash-Talk sehr leid. Er weiß ja, dass er der einzige Spieler ist, der immer noch seine Gegner anschreit.

Er werde versuchen, sich zu bessern.

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Das steckt dahinter: Auch wenn sich E-Sport in einigen Aspekten dem traditionellen Sport anpasst, wollen die Fans doch ihre “Eigenheiten” behalten. Man steht zwar schon auf Fairplay und verachtet Cheater. Aber Trashtalk ist für viele etwas, das zum E-Sport dazugehören sollte.

Was man hier außerdem sehen kann und was für Twitch-Zuschauer ungewöhnlich ist: CS:GO kann man tatsächlich auch spielen. Viele Twitch-Streamer betrieben es bisher ausschließlich als “Lootbox-Simulation”:

Twitch: MontanaBlack zeigt, wie viel Geld er in 5 Monaten für CS:GO ausgegeben hat und kann selbst nicht hinsehen

Quelle(n):
  1. Dotesports

Twitch: Mama tadelt den Millionen schweren Weltmeister in Fortnite für schlimme Sprache – Er kontert perfekt

Der Online-Shooter Fortnite richtete im Sommer 2019 eine große Weltmeisterschaft aus: Die gewann der damals 16-jährige Kyle „Bugha“ Giersdorf: Er strich 3 Millionen US-Dollar für den Titel ein. Mittlerweile ist er 20 Jahre alt, streamt auf Twitch und hat Ärger mit Mami.

Wer ist Bugha?

  • Bugha tauchte 2019 im Licht der Öffentlichkeit auf, als er sich bei der Fortnite-WM gegen 99 andere Top-Spieler durchsetzte und den WM-Titel gewann. Vorher kannte kaum jemand den heute 20-jährigen US-Amerikaner. Er gewann den Titel, weil er den perfekten Mittelweg fand: Bugha schaltete aggressiv Spieler aus und hielt sich gleichzeitig aus riskanten Situationen raus.
  • Im Gegensatz zu den eher wilden und rauen Jungs, die normalerweise Twitch dominieren, wie Tfue oder Clix ist Bugha ein ruhiger, zurückhaltender Typ. Epic Games hat 2019 eine Homestory über ihn erstellt und da wirkte es so, als sei Bugha in der perfekten amerikanischen Familie aufgewachsen.
  • Aber einmal tadelte die Mutter den Goldjungen doch für ein Verhalten in Fortnite.

So sind Fortnite-Streamer normalerweise, Bugha ist da der Gegenentwurf:

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Mutter fragt: Hab ich je vor dir so geflucht?

Das ist die Szene: Auf Twitter geht der kurze Clip um. Offenbar hatte sich Bugha, bevor der Clip einsetzt, gerade im Twitch-Stream aufgeregt und schlimme Wörter verwendet.

Seine Mutter Darcy scheint das gehört zu haben und macht sich Gedanken, woher der Junge nur so schlimme Wörter kennt. Sie fragt ihn tadelnd: „Habe ich vor dir jemals so etwas gesagt?“

Aber die Antwort von Bugha kommt wie aus der Pumpgun geschossen: „Ja, okay. Aber saßt du jemals im Lowground fest, während 3 Kids von erhöhter Postion auf dich runtergeballert haben?“

Die Antwort trifft genau ins Schwarze:

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Das ist dann schon trocken.

Der Tweet mit dem Text „Ich kann immer noch nicht fassen, dass Bugha so mit seiner Mutter spricht“ hat mittlerweile 1,6 Millionen Aufrufe.

An sich ist der Clip schon älter und kam jetzt im Juli 2023 noch mal erneut auf, wo er sofort viral ging. Die frühesten Hinweise auf die Szene von Bugha stammen von Anfang 2022.

Warum kommt der Tweet so gut an? Es ist eine alltägliche Situation, mit der sich viele identifizieren können: Die Mutter hört, wie der Sohn im Gaming so spricht und tadelt ihn dafür. Von ihr könne er das unmöglich haben. Sie reiße sich doch immer vor ihm zusammen.

Die Situation wirkt deshalb so absurd, weil da nicht irgendwer getadelt wird, sondern ein Multimillionär und Weltmeister – und der antwortet zwar respektvoll, aber total in seiner eigenen Begriffswelt und weist auf seine besonders tückische Situation hin, die doch sicher extrem genug ist, dass er sich mal im Ton vergreifen könne.

Die Mutter mag sich zusammenreißen, aber sicher hatte sie es nie mit 3 Kids zu tun, die auf sie vom High Ground „runtersprayen.“

Wie es Bugha nach dem Tag seines Leben ergangen ist, schauen wir uns auf MeinMMO in diesem Artikel an:

Was wurde aus dem 16-Jährigen, der plötzlich 3 Millionen $ bei der WM in Fortnite gewann?

Ubisoft lässt euch für 1 € all seine besten Games zocken, aber nur für kurze Zeit

Neben dem Gamepass von Xbox und PS-Plus-Extra und Premium gibt es auch Abo-Dienste der einzelnen Publisher. Ubisoft+ gehört auch dazu und bietet euch eine große Auswahl an Spielen von französischen Publishers. Für 1 € erhaltet ihr momentan das Abo und könnt es testen.

Was bietet der Ubisoft+? Der Dienst bietet neben den bekannten Reihen wie Far Cry und Assassins Creed auch viele kleinere Spiele. Auch die Historie des Unternehmens wird nicht vernachlässigt. Ihr könnt alte Klassiker aus der Siedler-Reihe oder von Splinter Cell nachholen.

Mit über 150 Titeln braucht sich der Service auch nicht zu verstecken und bietet für jeden etwas. Ubisoft+ bietet viele diverse Genres, egal ob Plattformer, Strategie oder Action.

Auch Far Cry 5 ist mit allen DLCs im Dienst enthalten:

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Far Cry 5 Story Trailer zum Open-World-Shooter im ländlichen Amerika

Bis zum 9. August könnt ihr es noch vergünstigt abonnieren

Wie teuer ist der Dienst? Bis zum 9. August 17:00 Uhr könnt ihr 1 Monat für 1 € abonnieren. Den Dienst gibt es dann auf dem PC und neuerdings auch auf der Xbox. Wenn ihr es aber nur testen wollt, dann müsst ihr den Dienst rechtzeitig kündigen. Regulär kostet der Dienst dann 14,99 € pro Monat. (via Ubisoft Store)

Sollte euch der Dienst darüber hinaus noch gefallen, dann gibt es auch zukünftige Releases direkt im Abo. Dazu gehören kommende Spiele wie Assassins Creed Mirage, Avatar Frontiers of Pandora oder auch Skull and Bones, wenn es denn wirklich mal erscheinen sollte.

Welche Spiele lohnen sich bei Ubisoft+? Neben all den bekannten Spielen aus dem Katalog, können wir euch auch einige unbekanntere Titel empfehlen.

Einen Blick wert ist das Survival-Game Zombi, was ursprünglich nur auf der Wii U herauskam. Wenn ihr Jump’n’Runs mögt, dann schaut euch Rayman Jungle Run und Fiesta Run an. Beides kleine, kompakte Spiele, die aber genauso Spaß machen wie Rayman Legends.

Für South Park-Fans sind die beiden Cartoon-RPGs der Reihe interessant und wer mal eine einzigartige Far Cry-Erfahrung haben möchte, der schaut in Far Cry 2 rein. Im Vergleich zu heutigen Teilen der Reihe hat der 2. Teil interessante Mechaniken und mit Afrika auch ein unverbrauchtes Setting.

Habt ihr den Ubisoft+ schon? Welche Spiele aus dem Katalog könnt ihr uns empfehlen? Schreibt es in die Kommentare.

Intern läuft es für Ubisoft aber schon lange nicht mehr optimal:

Ubisoft beendete in den letzten 6 Monaten die Arbeit an 7 neuen Spielen – Nun erklärt der Boss, was dahinter steckt

Diablo 4: Den besten Loot gibt’s jetzt beim neuen Boss, lässt sich ganz leicht farmen

Spieler haben eine Methode gefunden, um in Diablo 4 jetzt leicht an die besten Items zu kommen. Der neue „Endboss“ von Season 1 liefert demnach immer Items mit mindestens Stufe 800. Das sticht so gut wie alles andere aus.

Wo bekomme ich den Loot?

Darauf müsst ihr achten: Um an die Items mit Stufe 800 zu kommen, müsst ihr Varshan auf Weltstufe 4 erledigen. Der Boss hat dort Stufe 80 und benötigt einen schon recht guten Build, damit ihr ihn zuverlässig besiegen könnt.

Vor allem, da der Boss mehrmals im Kampf immun wird und ordentlich austeilt, braucht ihr eine gute Defensive oder Selbstheilung. Ein Kampf in der Gruppe ist ratsam, damit ihr euch gegenseitig wiederbeleben könnt.

Zum Abschluss lässt Varshan laut Informationen von Spielern stets 800er-Items fallen (via Reddit). Hier kann es aber passieren, dass diese nicht „vermacht“ sind, sondern nur „heilig.“ Wenn ihr die besten Items wollt, müssen diese „vermacht“ sein, „heilige“ Items könnt ihr wie gewohnt verkaufen oder verwerten.

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Loot farmen in Season 1 – So verbessert ihr euren Build

Die 800er-Items sind selten, also „gelb.“ Allerdings seid ihr im Endgame von Diablo 4 ohnehin eher auf der Suche nach „gelben“ Items. Diese könnt ihr dann beim Okkultisten in Legendarys verwandeln, mit dem entsprechenden Aspekt.

Dazu benötigt ihr diese Aspekte aber erst, entweder aus dem Kodex der Macht, oder indem ihr das entsprechende Legendary findet. Wie ihr am besten an Legendarys kommt, verraten wir in unserem Farm-Guide für Diablo 4.

Mehr zum Thema
Das eigentlich beste Feature von Diablo 4 wird immer mehr zum Alptraum
von Benedict Grothaus

In Season 1 gibt es außerdem neue Items, die Boshaften Herzen. Hier braucht ihr für den idealen Build ebenfalls die Herzen, die zu euren Skills passen. Ein Experte verriet, wie ihr alle 2 Minuten ein Herz farmen könnt.

Bei den Items von Varshan geht es dann vor allem darum, den „God Roll“ zu finden. Ihr solltet vor allem auf eure wichtigsten Werte achten. Für die meisten Klassen und Builds dürften das kritische Treffer- und Schadenswerte sowie Verwundbarkeit sein. Diese Attribute zählen aktuell noch zu den stärksten. Die besten Builds findet ihr in unserer Tier List:

Diablo 4: Tier List für Season 1 – Beste Klassen und Builds in der Übersicht

WoW: Blizzard behebt gerade heimlich einen der größten Story-Fehler

Eine der bekanntesten Feinde in World of Warcraft kehrt zurück – zumindest deutet alles darauf hin, denn Blizzard macht einen Story-Fehler ungeschehen.

Die ganze Story von World of Warcraft ist ziemlich kompliziert und an manchen Stellen schlicht überladen. Einige Entscheidungen der Entwickler schienen mehr aus einem Affekt geboren zu sein und stellten selbst die größten WoW-Story-Fans vor schwierige Probleme.

Was war der große Story-Fehler? Der Raid „Höllenfeuerzitadelle“ aus Warlords of Draenor war etwas sonderbar. Nicht nur nahm der Raid einen ganz anderen Story-Verlauf, als ursprünglich versprochen wurde, sondern man kämpfte auch plötzlich gegen Archimonde, den General der Brennenden Legion. Wie fast alles in WoD hatte das aber den sonderbaren Beigeschmack, dass man ja nicht gegen den „echten“ Archimonde kämpft, sondern nur gegen Archimonde einer anderen Zeitlinie.

Blizzard wollte im Nachgang hier wohl die Bedeutsamkeit des Kampfes erhöhen und erklärte damals in einem Interview: Die Legion ist in allen Zeitlinien dieselbe Einheit. Der wirbelnde Nether durchflutet und verbindet alle Zeitlinien, daher gibt es immer nur einen Archimonde und der ist in allen Zeitlinien exakt derselbe Charakter.

Der YouTuber Bellular hat dazu auch ein spannendes Video, in dem er erläutert, warum diese Idee schlicht ein Fehler war:

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Warum ist das ein Problem? Auch wenn es auf den ersten Blick nach einem coolen Konzept klingt, einen Widersacher wie die Brennende Legion in allem Zeitlinien identisch sein zu lassen, hat das seine Probleme. Je länger man über diesen Umstand nachdenkt, desto mehr Lücken und Paradoxa ergeben sich.

Denn wenn die Legion in allen Zeitlinien die gleiche Legion ist, dann hätte sie in manchen Zeitlinien sicher Erfolg gehabt.

Auch Ideen wie der ganze Planet Argus brechen dann auseinander. Denn nachdem die Eredar sich Sargeras angeschlossen hatten, wurden sie zu einem Teil der brennenden Legion. Also gab es die ganze Zeit nur einen Kil’Jaeden, der die fliehenden Draenei aber gleichzeitig in allen Zeitlinien verfolgt hat.

Gleichzeitig ist es ein unlösbares Problem zu sagen, dass die Brennende Legion in allen Zeitlinien dieselbe Organisation ist. Denn was passiert mit Kultisten, die sich der Brennenden Legion in verschiedenen Zeitlinien anschließen? Gibt es im Nether unendlich oft den Dämon „Rakeesh“, also Veelens Sohn, der sich der Legion angeschlossen hat? Oder verschmelzen die „Rakeesh“ aller Zeitlinien zu einem einzelnen Wesen, sobald sie zur Legion gehören?

Je länger man das Konzept überdenkt, desto anfälliger ist es für Fehler und desto weniger Sinn ergibt es.

Archimonde könnte zurückkehren – denn er ist in unserer Welt gar nicht richtig tot.

Wie ändert WoW das gerade? Zum Glück gibt es die Behauptung, dass die Legion über alle Zeitlinien dieselbe ist, nur in der Form von Entwickleraussagen, damals zu Zeiten von Warlords of Draenor. Gerade in Patch 10.1.5 Risse in der Zeit gibt es aber klare Hinweise darauf, dass man diesen Gedanken verworfen hat.

Besonders die Existenz von „Azerwrath“, einem der möglichen Zeitrisse, wird hier aufgeführt. Denn in Azerwrath hat die Legion den Krieg der Ahnen gewonnen und herrscht bereits seit über 10.000 Jahren über Azeroth.

Wenn die Legion allerdings in allen Zeitlinien die gleiche wäre, dann würde das schlicht keinen Sinn ergeben. Denn die Legion hätte damit ihr großes Ziel, Azeroth zu vernichten, bereits erfüllt.

Was bedeutet das für die Zukunft? Wenn Blizzard die nun gestreuten Hinweise richtig einsetzt, können sie die Brennende Legion als Widersacher „wiederbeleben“. Vermutlich nicht als kosmische Bedrohung, wie das vor Sargeras’ Inhaftierung der Fall war.

Allerdings gibt es noch immer unzählige Dämonen, die vermutlich gerade kleinere Machtstrukturen aufbauen.

Am wichtigsten ist aber wohl, dass mit dieser Änderung der Tod von Archimonde nicht final war. Denn Archimonde, der Boss in der Höllenfeuerzitadelle, wäre dann nur der „Alternative Zeitlinie“-Archimonde gewesen und der Archimonde „unserer“ Zeitlinie existiert noch, auch wenn Seele und Körper gerade im Nether regenerieren (nach seiner Vernichtung am Hyjal in Warcraft III).

Damit hat Blizzard einen mächtigen Dämonen in der Hinterhand, der nicht nur ein paar klassische Warcraft-Vibes zurückbringen kann, sondern auch ein weiterer Mitspieler im kosmischen Kampf der Mächte ist, der sich ganz langsam am Addon-Horizont abzeichnet.

Der Gaming-PC eines Nutzers startet nicht, weil er einen wichtigen und unterschätzten Punkt beim Upgrade vergisst

Ein Gamer wollte sein System aufrüsten, doch nach dem Upgrade startet sein System nicht mehr. Verzweifelt ruft er um Hilfe, dabei macht er einen ganz simplen Fehler.

Ein Spieler wollte sein Gaming-System mit einer neuen Wasserkühlung ausrüsten. Doch nach dem Upgrade passierte nichts und sein Rechner startete nicht mehr. Dabei ist die Lösung ganz simpel, wie ihm ein anderer Nutzer auf reddit erklärt.

Ein Blick ins Handbuch löst das Problem

Wie löst sich das Problem? Wie ihm ein Nutzer erklärt, hat er wohl die Teile seiner neuen Pumpe falsch verbaut. Vermutlich hat der Spieler nicht ins Handbuch geschaut und einfach die Komponenten montiert. Hätte er ins Handbuch seines Mainboards geschaut, wäre ihm der Fehler früher oder später sicher aufgefallen:

Dies ist das Handbuch für Dein Mainboard. Die Pumpenleiste befindet sich im falschen Steckplatz. Verwende den rechten oberen Lüfteranschluss für die Pumpe und die Lüfter für den Steckplatz, in dem sich der Anschluss befindet. Dann sollte es booten.

Darum solltet ihr einen Blick ins Handbuch werfen: In solchen Fällen fällt die Lösung daher ganz simpel aus. Solltet ihr einen PC zusammenbauen und ihr nutzt neue Komponenten, dann schaut auf jeden Fall ins Handbuch.

Denn jedes Mainboard und einzelne Bauteile sehen anders aus und mit dem Handbuch lassen sich besonders simple Fehler schnell und einfach vermeiden. Viele unterschätzen, dass im Handbuch durchaus auch wichtige Punkte stehen:

  • Die Zahl der Anschlüsse kann zwischen jedem Mainboard, Hersteller oder Chipsatz variieren.
  • Einige Hersteller labeln ihre Anschlüsse anders oder setzen auf proprietäre Anschlüsse, um Zusatzkarten anbringen zu können.
  • Für einige Kühler und Lüfter braucht ihr zusätzliche Adapter oder Module, wofür ihr euer Mainboard anpassen müsst, indem ihr etwa die Platte auf der Rückseite der CPU gegen eine andere tauschen müsst.

Spätestens dann, wenn ihr etliche Kabel bereits angeschlossen und den Prozessor schon montiert habt, wird das Mainboard schnell unübersichtlich und einige Anschlüsse sind nicht mehr zu sehen. Und Fehler mit der Verkabelung können auch Profis passieren, die PCs regelmäßig zerlegen oder aufrüsten.

Wo befindet sich das Handbuch? Im Normalfall liegt das Handbuch in gedruckter Form eurer Hardware bei, in einigen Fällen werden Mainboards auch mit seltsamen USB-Sticks ausgeliefert, die dann für Verwirrung sorgen.

Viele Hersteller bieten Handbücher mittlerweile auch digital zum Download an. Die könnt ihr natürlich auch ausdrucken, wenn ihr eure Sachen lieber in Papierform haben möchtet.

Nehmt euch Zeit, wenn ihr einen PC zusammenbaut

Wieso Hektik keine gute Idee ist: Solltet ihr euren PC aufrüsten oder ein Upgrade installieren wollen, dann nehmt euch vor allem Zeit. Denn in Eile passieren die meisten Fehler. Habt ihr in 2 Stunden ein wichtiges Match mit Freunden zu spielen, dann verschiebt lieber das Upgrade auf einen späteren Zeitpunkt.

Denn sollte doch etwas schiefgehen, dann steht ihr plötzlich unter Zeitdruck, den ihr nicht haben wolltet:

  • Zuerst müsst ihr erst einmal den Fehler finden, was Zeit beanspruchen kann. Je nachdem müsst ihr dafür noch einmal euer ganzes System zerlegen.
  • In einem nächsten Schritt müsst dann das fehlerhafte Teil entweder austauschen oder den Fehler beseitigen.
  • Im ärgerlichsten Fall ist ein Bauteil defekt, sodass ihr euren PC wieder in den ursprünglichen Zustand zurücksetzen müsst. All das kostet euch Zeit und das solltet ihr einkalkulieren.

Bei einem Upgrade eines Gaming-PCs wird dann Zeitdruck schnell zum größten Gegner.

Ein paar weitere Tipps, die ihr beim Zusammenbau eines PCs beachten solltet, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO

7 Tipps, die ihr vor dem Zusammenbau eines PCs wissen solltet

Remnant 2: Echo der leuchtenden Essenz finden und die Quest lösen

In Remnant 2 müsst ihr ein Echo der leuchtenden Essenz finden, doch was hat es mit dem Item auf sich? Wo findet man das Item und was müsst ihr dann damit tun? Diese Fragen beantworten wir euch in unserem Guide.

Was ist das Echo der leuchtenden Essenz? In Remnant 2 werdet ihr auf einen wichtigen NPC in Nerud stoßen. Der Hüter, so sein Name, wünscht sich, dass ihr das Echo der leuchtenden Essenz findet und es zu ihm bringt für seine Zwecke.

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Remnant 2: Gameplay zur Armbrust der Trauer und geheimer Loot in Yaesha

So findet ihr das Echo der leuchtenden Essenz

Das müsst ihr beachten: In Remnant 2 ist alles zufallsgeneriert. Nicht nur die Gegner, sondern auch Positionen von Bossen und NPCs. Wir können euch also keine genaue Wegbeschreibung liefern, wo ihr welchen Boss oder NPC finden könnt.

Der Bewahrer sollte sich jedoch immer in der Nähe der riesigen Statue befinden, die eine leuchtende Kugel in den Himmel trägt.

Wo findet man das Echo der leuchtenden Essenz? Um das Echo der leuchtenden Essenz zu finden, müsst ihr das Wesen Tal’Ratha suchen. Dieser korpulente Geselle befindet sich eingesperrt in einem Gefängnis.

Remnant-2-Tal'Ratha

Ihr müsst mit ihm sprechen und könnt dann entscheiden, ob ihr von ihm verspeist werden wollt oder ihr euch weigert.

Beide Optionen laufen auf einen Kampf gegen ihn hinaus. Wir raten euch für euren ersten Durchgang lieber sein Angebot abzulehnen, sonst werdet ihr eine frustrierende Zeit mit ihm haben. Habt ihr euch für ein Angebot entschieden, müsst ihr ihn nur noch besiegen.

Hat Tal’Ratha Schwachstellen? Im Kampf solltet ihr vorwiegend auf seinen Mund zielen. Dieser ist sehr anfällig für Schaden. Achtet zudem noch auf einen großen Abstand zu ihm, damit ihr leichter ausweichen könnt. Das Wesen ist sehr mobil unterwegs und kann euch leicht treffen.

Was muss ich mit der Essenz machen? Habt ihr Tal’Ratha besiegt, erhaltet ihr neben Items auch die gesuchte Essenz. Mit diesem Item habt ihr nun die Wahl zwischen zwei Optionen:

  • Ihr geht zum Bewahrer und überlasst ihm das Echo
    • Belohnung: Ihr erhaltet das Siphon-Herzrelikt
      • Funktion: Gewährt bei Verwendung 10 Sekunden lang 10 % des verursachten Grundschadens als Lebensraub.
  • Ihr geht zum Replikator der Drzyz und überlasst ihm das Echo
    • Belohnung: Ihr erhaltet den Götzen der Leere (ein Amulett)
      • Funktion: Erhöht Nachladegeschwindigkeit um 20 %. Nachladen erfordert nur 50 % der Magazinkapazität aus den Reserven, um voll aufgeladen zu werden.

Der Replikator befindet sich auch in der Nähe des Bewahrer-NPCs der euch die Quest für das Echo spendiert. Schaut euch in der Umgebung um, den dort gibt es ein Loch auf dem Boden, bei dem ihr herunterfallen könnt. In diesem Raum befindet sich der Händler.

Für welche Belohnung habt ihr euch entschieden? Lasst uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren erfahren!

Für eine geheime Klasse in Steam-Hit Remnant 2 mussten Spieler etwas tun, für das euch andere Entwickler bannen

Destiny 2 behebt nach 2 Jahren den praktischsten Fehler im Spiel

Seit zwei Jahren haben Spieler in Destiny 2 einen cleveren Trick genutzt, der ihnen unbegrenzt Munition bescherte. Doch was als gewolltes Feature erschien, ist eigentlich ein Bug und nun hat Bungie dafür in Season 22 eine Korrektur angekündigt.

Um welchen Fehler geht es? Seit der Einführung der unbegrenzten Primärmunition in Destiny 2 in Season 15 ermöglichte ein praktischer Bug den Hütern, Munition aus dem Nichts zu generieren, wenn sie eine doppelte Spezialwaffenkombination verwendeten.

Wer beispielsweise einen Wellenform-Granatwerfer mit einem Fusionsgewehr kombiniert, kann sich aktuell noch darauf verlassen, dass ihm in Destiny 2 niemals die Munition ausgeht.

  • Speziell beim Ausrüsten von Doppel-Spezialmunitionswaffen wird mehr schwere Munition fallengelassen gelassen als beabsichtigt.
  • Dazu kommt, sobald man sich leergeschossen hatte, steckt einem Destiny 2 aus dem Nichts eine variable Anzahl Special- und Schwerer-Munition ins Magazin.
  • Dieser praktische „Trick“ wurde vor allem im PvE gerne genutzt und war dort schon fast die Standard-Vorgehensweise.

Doch damit ist wohl bald Schluss. Bungie kündigte am Wochenende im Massive Breakdown Podcast an, dass dies “nicht das ist, was wir als bevorzugte Spielweise erwarten”.

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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen

“Nicht das, was wir als bevorzugte Spielweise erwarten”

Das hat Bungie zur Anpassung gesagt: Im Podcast äußerte sich „Mercules“, der Associate Weapons Designer von Bungie, zur besonderen PvE-Special-Meta in Destiny 2 und ob diese beabsichtigt ist.

Es ist nicht beabsichtigt. […] Die Vorstellung, dass Spieler beispielsweise einen Wellenform-Granatwerfer und ein Fusionsgewehr verwenden und nie Munitionsmangel haben, ist nicht wirklich das, was Bungie als bevorzugte Spielweise im Endgame PvE sehen will.

erklärte der Associate Weapons Designer von Bungie im Podcast

Er bestätigt, dass der Fehler auftrat, als Primärwaffen in Season 15 unbegrenzte Munition erhielten, was dazu führte, dass im PvE mehr schwere Munition abfällt, wenn man zwei Spezialwaffen verwendet. Dieser Fehler wird in Season 22 aber nun angegangen.

Zudem will man beobachten, wie sich die Änderungen auf das PvE auswirken.

Wir werden beobachten, wie sich die Änderungen bei der schweren Munition auf die Spielweise in Saison 22 auswirken. Wir glauben, dass es nicht viel Einfluss haben wird, aber wir behalten mögliche zusätzliche zukünftige Änderungen im Auge.

Darum könnte die Änderung trotzdem richtig weh tun: Die Anpassung könnte für viele Hüter, die die bisherigen Vorteile genossen und eifrig genutzt haben,große Auswirkungen auf ihre Spielweise haben. Denn ab Season 22 wird man sich wohl darauf einstellen müssen, wieder viel taktischer und bewusster mit seiner Munition umzugehen.

So erklärt Bungie im Podcast, dass Spezialwaffen in der aktuellen Sandbox von Destiny 2 eher für „Burst-Damage-Phasen“ gegen Endbosse oder Champions gedacht sind, die in Kombination mit ergänzenden Primär- und schweren Waffen eingesetzt werden sollten.

Was sagt die Community zu den Änderungen? Im Reddit diskutierten Spieler bereits über diese Ankündigung.

IronsideZer0 meint:

Also haben wir Bosse mit viel zu viel Gesundheit, Munitionsfinder-Mods, die absolut nutzlos sind, und jetzt funktioniert das Doppel-Spezialwaffen-Setup nicht mehr? Bungies offensichtlicher Feldzug gegen den Spaß setzt sich ungebremst fort.

kommentiert IronsideZer0 via Reddit

AnthonyMiqo hingegen stört die Anpassungen nicht, wenn Bungie dazu auch etwas anderes anpasst: „Ich habe nichts gegen die Änderung. Meiner Meinung nach ist es wirklich nicht so wichtig. Aber, eine leichte Erhöhung der Häufigkeit von schwerer Munition, die fällt, oder eine leichte Erhöhung der Menge an schwerer Munition, die man beim Aufheben von Munitionspäckchen (über einen Munitionsfinder) erhält, würde nicht schaden.“

Was sagt ihr zu Bungies Entscheidung, den “Doppel-Special-Munitions“-Bug in Season 22 zu korrigieren? Haben die Anpassungen Auswirkungen auf euer PvE-Gameplay? Dann kommentiert und teilt dazu gerne eure Ansicht dazu in den Kommentaren mit.

Neben dieser Anpassung wird Season 22 noch weitere Änderungen mit sich bringen. Darunter auch Anpassungen der Wirtschaft:

Destiny 2: Spieler freuen sich über langersehnten Inventar-Buff, doch der ist in Wirklichkeit ein Nerf

Für eine geheime Klasse im Steam-Hit Remnant 2 mussten Spieler etwas tun, für das euch andere Entwickler bannen

Im dem neuen Shooter Remnant 2 gibt es knifflige Rätsel und geheime Klassen, die ihr erst im Verlauf des Spiels freischaltet. Für eine besondere Klasse war es sogar nötig, dass die Community die Spieldateien analysiert, um herauszufinden, wie man den Archtypen freischaltet.

Um welche Klasse geht es? Der „Archon“ ist ähnlich wie der geheime Archtyp Alchemist eine unterstützende Klasse und darauf ausgelegt, euren Freunden im Kampf unter die Arme zu greifen. Dazu verstärkt er die Waffen-Mods sowie die Mod-Power-Generierung eurer Verbündeten.

Was mussten Spieler tun, wofür sie von anderen Entwicklern gebannt werden? Der Archon wurde nicht offiziell vorgestellt oder seitens der Entwickler angekündigt. Er war versteckt und besitzt verschiedene Anforderungen zur Freischaltung, die es unmöglich machten, dass ein Spieler ihn zufällig freischaltet.

Um überhaupt von der Existenz der Klasse zu erfahren, musste die Community im ersten Schritt Datamining betreiben – also die Spieldateien nach interessanten Informationen durchsuchen und dort auf den Archtypen stoßen.

Der zweite Schritt zu Freischaltung war es dann, mittels Datamining herauszufinden, was Spieler im Spiel selbst erledigen müssen, um den Archon letztlich erhalten und spielen zu können.

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Remnant 2 – Koop Gameplay Trailer

Wie Ben Cureton, ein Entwickler von Remnant 2 am 28. Juli auf Twitter verriet, habe das Team hinter dem Shooter gewusst, dass sie Datamining nicht verhindern können. Demnach haben sie sich entschlossen, eine Klasse zu erschaffen, die durch Datamining entdeckt werden muss:

Wir wussten, dass wir Datamining nicht stoppen konnten, also stürzten wir uns darauf und schufen einen ganzen Archetyp, der mit der Gemeinschaft geteilt werden konnte, sobald er von denjenigen mit der Fähigkeit, zwischen den Welten zu sehen, entdeckt wurde.

Ben Cureton via Twitter

Dataminer plaudern versteckte Infos aus

Wieso bannen andere Entwickler dafür? Datamining wird bei einigen Spieleentwicklern nicht gerne gesehen. Es ermöglicht Spielern, an Informationen zu kommen, für die sie normalerweise das Spiel spielen müssen – aber ohne tatsächlich zu spielen.

Statt beispielsweise ein Rätsel auf dem dafür vorgesehenen Weg zu lösen, kann die Lösung per Datamining herausgefunden werden, ohne selbst überlegen zu müssen. Gleiches gilt für Geheimnisse, die normalerweise zufällig im Spiel von den Spielern entdeckt werden sollen.

Insgesamt verschaffen sich Dataminer häufig Zugriff auf Informationen, die Entwickler noch nicht herausgegeben haben. In GTA Online gibt es dann zum Beispiel lange Listen mit neuen Fahrzeugen oder Missionen, ehe diese von Rockstar Games vorgestellt wurden. Die Inhalte sind dann zwar schon im Spiel enthalten, aber noch nicht für die Spieler erhältlich.

Battlestate Games hat vorgehabt, Dataminer zu bannen. Die Entwickler des Extraction-Shooters Escape from Tarkov wollten damit vermeiden, dass präzise Werte, die das Balancing betreffen, an die Spieler weitergegeben werden.

Remnant 2: Archon freischalten – So gehts

Wie schaltet ihr den Archon frei? Da ihr die beiden Dataming-Schritte getrost überspringen könnt, das hat die Community ja bereits erledigt, gehen wir zu dem über, was ihr im Spiel selbst machen müsst.

Zuerst müsst ihr insgesamt 12 verschiedene Items und Skills ausrüsten:

  • Die „Pirscher“-Klasse auf Level 05 mit dem „Worm Hole“-Skill aktiviert
  • Die „Entdecker“-Klasse auf Level 10 mit dem „Fortune Hunter“-Skill aktiviert
  • Amulett: Leto’s Amulet
  • Ring 1: Amber Moonstone Ring
  • Ring 2: Anastasija’s Inspiration Ring
  • Ring 3: Zania’s Malice Ring
  • Ring 4: Black Cat Band Ring
  • Rüstung: Realmwalker Armor
  • Langwaffe: Ford’s Scattergun
  • Handfeuerwaffe: The Cube Gun
  • Nahkampfwaffe: Labyrinth Staff
  • Relikt: Void Heart Relic

Dann müsst ihr mit den 12 ausgerüsteten Items und Skills zum Labyrinth und könnt dort nun die korrumpierte Tür öffnen. In den Hinterzimmern findet ihr dann ein Item namens „Strange Box“.

Die „Strange Box“ müsst ihr dann zum Mystiker Wallace in Ward 13 bringen, der euch dann das Engramm „Hexahedron“ gibt, mit dem ihr dann den Archetypen „Archon“ ausrüsten könnt.

Eine weitere geheime Klasse in Remnant 2 ist der Ingenieur. Wie ihr ihn freischaltet, erfahrt ihr auf MeinMMO:

Remnant 2: Ingenieur freischalten – So schaltet ihr den geheimen Archetypen frei

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. YouTube

MMORPG-Hit bekommt großes Grafik-Update, aber Spieler schimpfen: „Ich schaffe jetzt gerade so die Mindestanforderungen“

Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt nicht nur eine neue Erweiterung, sondern auch ein Grafik-Update. Auf dem Fan-Fest in Las Vegas hat das Entwicklerteam von Square Enix erste Vergleichsbilder zwischen und neuer Optik gezeigt. Allerdings benötigt das Grafik-Update einen höheren Hardware-Standard auf dem PC.

Was ist daran das Problem? Viele Spieler konnten jahrelang mit ihrer bisherigen PC-Konstellation spielen, ohne irgendwelche Umbauten am PC vorzunehmen. Doch für die verbesserte Grafik ist nun auch mehr Leistung erforderlich, weshalb die Anforderungen an den eigenen Computer nun steigen.

Einigen Fans gefällt das gar nicht, denn sie müssen ihren PC inzwischen extra für Final Fantasy XIV aufrüsten. Ein Spieler schreibt beispielsweise, dass er mit seinem bisherigen Computer (RX 580 und Ryzen 5 1600) gerade so die Minimalanforderungen packen würde. (via reddit.com)

Wie Final Fantasy XIV nach dem Grafik-Update aussehen wird, könnt ihr im folgenden Video bestaunen:

Video starten
Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung

Durch das Herabsetzen einiger Einstellungen könnte es vielen Spielern bereits möglich sein, die neue Grafik mit einigen Einbußen zu genießen. Ein Fan überlegt im gleichen Thread alternativ, ob das Steam Deck eine mögliche Alternative wäre.

Andere Spieler sitzen hingegen auf dem Trockenen, denn sie spielen über einen Laptop, der die Anforderungen jetzt nicht mehr erreicht und den sie nicht einfach so upgraden können. Manche sind deshalb froh, dass sie sowieso auf der PS5 spielen und sich deshalb keine Gedanken machen müssen.

Was sagen die Entwickler dazu? Produzent Naoki Yoshida weiß, dass viele Spieler ihren PC aufrüsten müssen. Doch er gibt sich positiv und erklärt während der Ankündigung, dass das Upgrade einen entscheidenden Vorteil hätte:

Wir wollen niemanden zwingen, sich einen Super-High-Spec-PC zuzulegen, aber wir denken, dass ein Upgrade auf dieses Niveau auch beim Spielen anderer Spiele hilfreich ist. Diejenigen unter euch, die es nötig haben, sollten also darüber nachdenken, ihr System bis zum nächsten Sommer aufzurüsten, das wäre fantastisch.

Yoshida empfiehlt das Aufrüsten nicht nur für Final Fantasy XIV, sondern auch für andere Spiele. Dass der Produzent selbst begeistert von anderen Titeln ist, hat er bereits mit The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom in einem Live-Stream bewiesen.

Die neuen Systemanforderungen in der Übersicht

Was sind die neuen Anforderungen? Die empfohlene Systemanforderung vor dem Grafik-Update wird nach dem Update zur Mindestanforderung. Spieler brauchen dann mindestens einen i7-6700-Prozessor und eine “GTX 970”- oder eine “RX 480”-Grafikkarte.

Mindestanforderungen:

  • CPU: Intel Core i7-6700 oder mehr
  • Memory: 8 GB
  • Speicherplatz: 140 GB oder mehr auf HDD
  • Grafikkarte:
    • NVIDIA GeForce GTX 970 oder höher
    • AMD RADEON RX 480 oder höher
  • Bildschirmauflösung: 1280 x 720

Empfohlenen Einstellungen:

  • CPU: Intel Core i7-9700 oder mehr
  • Memory: 16 GB
  • Speicherplatz: 140 GB oder mehr auf SDD
  • Grafikkarte:
    • NVIDIA GeForce RTX 2060 oder höher
    • AMD RADEON RX 5600 XT oder höher
  • Bildschirmauflösung: 1920 x 1080

Wann kommt das Update? Das Grafik-Update wird zusammen mit der Dawntrail-Erweiterung im Sommer 2024 erscheinen. Es bringt verbesserte Charaktermodelle, Schatten, Beleuchtung, Wettereffekte, Objektdichte und vieles mehr.

Alles zur Ankündigung von Dawntrail lest ihr auf MeinMMO: Final Fantasy XIV: Dawntrail – Neue Erweiterung des MMORPG will die Krieger des Lichts in den Urlaub schicken