Wer seinen Fernseher oder TV-Gerät zügig abschalten will, der sollte das nicht über die Steckdosenleiste machen. Denn damit könnt ihr euer teures Gerät beschädigen.
Steckdosenleisten gibt es in so ziemlich jedem Haushalt, denn sie sind ausgesprochen praktisch: Schaltet man die Leisten ab, dann reduziert man den Stromverbrauch auf ein absolutes Minimum. Außerdem kann man die einzelne Steckdose an der Wand vervielfachen und mehr Geräte anschließen.
Doch wer seinen Fernseher an eine Steckdosenleiste angeschlossen hat, der sollte aufpassen. Denn damit könnt ihr euch auch euer Gerät beschädigen, wenn ihr nicht aufpasst.
Erhöhter Verschleiß und Abnutzung
In eurem Fernseher stecken jede Menge empfindliche Komponenten und Schaltkreise, die das Gerät benötigt, damit das TV-Gerät einwandfrei funktionieren kann. Wenn ihr den Strom einfach abschaltet, kann das auch den Verschleiß der Elektronik beschleunigen.
Das gilt insbesondere für neuere OLED-Fernseher: Diese Geräte führen in regelmäßigen Abständen Schutzsysteme durch, um den Einbrenneffekt zu verhindern. Diese Auffrischungsprogramme werden jedoch erst abgespielt, wenn ihr euren Fernseher ausschaltet oder ins Standby schickt.
Wenn ihr jedoch euren OLED-TV einfach vom Stromnetz trennt, kann das über die Zeit das Panel schädigen, weil dann solche Schutzmechanismen nicht durchgeführt werden können.
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PlayStation Showcase 2023 Accessories Sneak Peek Trailer
Updates im Standby-Betrieb
Euer Fernseher führt meistens auch Software-Updates durch, wenn das Gerät im Standby ist. Das gilt vor allem für TV-Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Im Standby wird das Gerät von euch nicht genutzt und dann werden Updates installiert, um euch nicht zu stören.
Wenn ihr euer Modell jedoch in dem Augenblick einfach abschaltet, könnte das den Vorgang verhindern oder unterbrechen. Einige moderne Geräte weisen jedoch daraufhin, wenn ein Update ansteht.
Stattdessen Gerät richtig abschalten und nicht nur in Standby schicken
Wollt ihr euren Fernseher trotzdem über die Steckdosenleiste abschalten, dann solltet ihr euren TV unbedingt richtig abschalten und nicht nur ins Standby schicken. Im Normalfall geht das über eure Fernbedienung. Nutzt ihr anschließend eure Steckdosenleiste, reduziert ihr die möglichen Probleme auf ein Minimum.
Bedenkt jedoch: Völlig abgeschaltet funktionieren weder Updates noch die Schutzfunktionen von OLED-Geräten.
Was kann man stattdessen machen? Einige Hersteller empfehlen in ihrem beiliegenden Handbuch, dass man seinen Fernseher direkt an die Steckdose an der Wand anschließen solle. Das würde Probleme auf ein Minimum reduzieren. Doch nicht jeder hat unbedingt genügend Steckdosen an der Wand.
Eine zweite Option wäre, eine Steckdosenleiste mit permanenten Steckdosen zu nehmen. Schaltet ihr hier die Steckdosenleiste hab, bleiben die permanenten Steckdosen dauerhaft aktiv und damit auch der angeschlossene Fernseher, während alle anderen Steckdosen der Leiste abgeschaltet werden.
Eine Steckdosenleiste mit zwei permanenten Steckern wäre etwa dieses Modell vom Hersteller Brennenstuhl:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Muss ich den Fernseher überhaupt abschalten? Obendrein erklären mittlerweile einige Tester, etwa von Stiftung Warentest, dass der Standby-Verbrauch von modernen Fernsehern ohnehin sehr gering sei. Häufig liege der Verbrauch bei modernen Geräten unter 1 Watt pro Stunde. Da verbrauchen andere Geräte im Vergleich deutlich mehr.
Stattdessen solltet ihr lieber andere Geräte vom Strom trennen, etwa eine Mikrowelle, einen Toaster oder eure elektrische Zahnbürste. Das sind alles Objekte, die nicht am Strom hängen müssen, wenn ihr sie ohnehin nicht benutzt.
Das Rollenspiel Baldur’s Gate 3 hat im letzten Monat Steam erobert, jetzt geht es für Besitzer der Collector’s Edition und der “Digital Deluxe”-Edition auf der PS5 in einem Early Access los. Spieler mit normalen Editionen müssen bis zum Release am 6. September warten. Aber es gibt früh Probleme mit Grafik und Sound. Andere Spieler haben bereits Lösungen gefunden.
Was für Probleme mit der Grafik gibt es?
Nur kurze Zeit nach dem PS5-Start von Baldur’s Gate 3 für Besitzer der Deluxe-Editionen tauchten auf Twitter die ersten Nutzer auf, die über Probleme mit Grafik und Sound klagten.
Twitter-Nutzer FSoeiro zeigte am 2. September ein völlig verzerrtes Bild des Intro-Bildschirms, in dem alles nur Schwarz/Weiß war (via twitter). Auch andere Nutzer berichteten von den Schwierigkeiten.
Doch das Problem war schnell behoben.
Larian hat dem Frühzugang der PS5-Version von Baldur’s Gate 3 einen eigenen Trailer spendiert:
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
HDR-Settings können Grafik-Probleme lösen
Was war die Lösung? Wie ein Nutzer erklärt, kann das Grafik-Problem gelöst werden, wenn man in die HDR-Settings der PS5 geht und die 3. Auswahl beim „Schwarz“-Setting wählt. Das scheint das Problem zu lösen.
Ein anderer Nutzer sagt, man solle die Schwarz-Einstellung auf Seite 3 ganz herunterschrauben und dann um eins erhöhen.
Baldur’s Gate 3: PS5-Spieler können schon voll loslegen
Was sind weitere Fragen der Nutzer? Eine Frage ist, ob man nur Akt 1 spielen kann und ob der Fortschritt zum Release am 6. September gelöscht wird?
Hier antwortet Larian: Nein, ab sofort könne man mit dem PS5-Early-Access das ganze Spiel genießen – da gäbe es keinen Resets (via twitter).
Zudem bemängeln einige Nutzer noch, sie hätten Probleme mit dem Sound. Hier gibt es die Empfehlung, die Einstellung auf Dolby oder DTS zu ändern (via reddit.com). Diese Einstellung nehmt ihr im Audio-Menü der PS5 vor und nicht in den Settings von Baldur’s Gate.
Wie spielt sich Baldur’s Gate 3 denn auf der PS5? Laut Berichten der US-Seite Kotaku könne man Baldur’s Gate 3 bequem von der Couch spielen. Es sei allerdings schwierig, Feinarbeit zu erledigen, wie Dinge auf dem Boden aufzuspüren und auszuwählen
Details von einigen NPCs seien im Verhältnis zur PC-Version reduziert, dafür laufe das Spiel aber bei soliden 60 FPS im Performance-Mode recht rund. Auch Kotaku merkt aber Probleme beim Sound an.
Beim MOBA DOTA 2 (Steam) ist Entwickler Valve jetzt gegen sogenannte „Smurf-Accounts“vorgegangen: Das sind Accounts von starken Spielern, die sich als Neulinge tarnen, um leichte Siege einzufahren. Nach dem Bann sind die Foren voll von jammernder Spieler – für einige „ehrliche Spiele“ ist das Genugtuung pur.
Was ist ein Smurf und warum macht man sowas?
Bei MOBAs und Shootern gibt es ein Matchmaking-Rating (MMR): Das misst, wie gut ein Spieler ist und sorgt dafür, dass er ungefähr gleichstarken Gegnern und Mitspielern zugeteilt wird. Dadurch wird das „normale Spiel“ spannend, aber auch stressig, denn man gewinnt nur ungefähr 50 % seiner Matches und wird immer gefordert.
Ein „Smurf-Account“ ist der Account eines starken Spielers, der so tut, als wäre er ein Neuling, um gegen „echte Neulinge“ zu spielen: Die zieht er meist locker ab. Wer „smurft“, der spielt deutlich besser als der Rest.
Streamer machen sich zum Beispiel einen neuen Account, um sich möglichst schnell von „ganz unten nach ganz oben“ zu spielen. Smurfs werden auch genutzt, um „die Sau herauszulassen“, zu trollen, zu beleidigen, sich unfair zu verhalten.
Warum ist das ein Problem? Smurfen gilt allgemein als verpönt: Denn für tatsächliche Neulinge oder schwache Spieler ist es frustrierend, wenn der andere vermeintliche Neuling eigentlich ein viel besserer Spieler ist, der sich nur als „Smurf“ tarnt, englisch für „Schlumpf“.
Bei DOTA 2 standen zuletzt große Änderungen an:
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Valve bannt 90.000 Smurfs, droht auch Haupt-Accounts mit Bann
Das hat Valve jetzt unternommen: Valve hat 90.000 Accounts gebannt, von denen man annimmt, dass es Smurf-Accounts waren (via dota). Valve sagt, man habe „jeden einzelnen dieser Zweitaccounts zu ihrem Haupt-Account zurückverfolgt.“
Zudem hat man den Main-Account, denen man einen Smurf zuordnen konnte, eine Warnung geschickt.
Den Haupt-Accounts wurde angedroht, dass sie in Zukunft bestraft zu werden, wenn ab sofort wieder sowas vorkommt. Die Strafe könne über einen temporären Bann hin zu einem permanenten Ausschluss führen.
Wie ist die Reaktion? Foren wie Reddit sind voll mit Posts von Spielern, die sich beschweren, sie seien völlig zu Unrecht des Smurfens bezichtigt worden. Sie seien zu Unrecht verwarnt worden.
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Dass aber so viele „zu Unrecht“ beschuldigt wurden, scheint unwahrscheinlich zu sein, weil eben „Smurfen“ allgemein als großes Problem in DOTA 2 angesehen wird.
Ein Nutzer auf Twitter hat eine Seite mit solchen „Beschwerde-Posts“ zusammengetragen und schreibt „Heute ist einer der besten Tage meines Lebens.“
Im September stehen in Pokémon GO wieder jeder Menge Events und Inhalte auf dem Programm. Wir von MeinMMO zeigen euch 5 Highlights, die ihr in den kommenden Wochen nicht verpassen solltet und erklären, wieso sie sich lohnen.
Um welche Inhalte geht es? Der September ist frisch gestartet und das bedeutet in Pokémon GO wieder eine Reihe von neuen Events, Raid-Bossen, Spawns und Boni. Hinzu kommt der Start der neuen Season Reichlich Abenteuer, die euch weitere interessante Inhalte bringt.
Doch den einen oder anderen Termin solltet ihr euch in den kommenden Wochen besser gut merken, denn es kann sich für euch lohnen. Welche Highlights der September für euch bereit hält, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Die Reihenfolge ist dabei chronologisch.
1. Raids mit Katagami und Kaguron
Kaguron (links) und Katagami (rechts)
Warum lohnt sich das? Im September könnt ihr in Pokémon GO wieder auf die beiden Ultrabestien Katagami und Kaguron treffen. Diese gab es im letzten Jahr bereits im Spiel zu fangen und sorgten für lange Warteschlangen bei den Raids.
Beide Monster lassen sich nämlich ausschließlich regional fangen. So spawnt Katagami zunächst bei uns auf der Nordhalbkugel und Kaguron auf der Südhalbkugel. Im Gegensatz zum letzten Mal, tauschen die beiden Bestien dieses Mal allerdings zwischendurch die Region. Das ist also die perfekte Gelegenheit, um sich ein Exemplar zu sichern, falls ihr das beim letzten Mal noch nicht getan habt.
Hinzu kommt, dass Katagami mit einem hohen Angriffswert punkten kann und zudem eine solide Ausdauer und Verteidigung besitzt. Für den Einsatz ist es hervorragend geeignet und sichert sich mit einem Moveset aus Rasierblatt und Laubklinge aktuell den ersten Platz der besten Pflanzen-Angreifern in Pokémon GO.
Wann finden die Raids statt? Die beiden Ultrabestien sind seit dem 01. September in den Raids zu finden und werden diese bis zum 16. September um 10:00 Uhr Ortszeit beherrschen. Achtet darauf, dass Katagami bis 08. September hier auf der Nordhalbkugel spawnt. Dann wird gewechselt und die restliche Zeit könnt ihr Kaguron hier finden. Alternativ sind beide aber auch per Fern-Raids zu erspielen. Am 06. September und am 13. September finden darüber hinaus entsprechende Raid-Stunden statt.
Die besten Konter gegen Katagami und Kaguron findet ihr hier:
Warum lohnt sich das? Zum Start der neuen Season Reichlich Abenteuer wurde euch auch eine befristete Studie freigeschalten, die ihr im September und darüber hinaus lösen könnt. Diese bringt euch zur Belohnung nicht nur unglaublich viele EP sondern auch einen zweiten Meisterball.
Bei diesem handelt es sich um eines der wertvollsten Items im Spiel, denn der Ball fängt euch jedes Monster unter Garantie. Es lohnt sich also besonders bei Pokémon, die sonst nur schwer zu fangen sind. Allerdings ist das Item auch entsprechend selten, weshalb sein Einsatz gut durchdacht sein muss. Wollt ihr euch den Ball sichern, dann solltet ihr die Forschung nicht verpassen.
Ihr findet sie im “Heute”-Bereich eures Spiels. Da sie etwas anspruchsvoller ist, als andere Aufgaben, solltet ihr mit dem Lösen zeitnah starten.
Wie lange steht die Studie bereit? Finden könnt ihr die Studie bereits seit dem 01. September in eurem Spiel. Dort ist sie bis zum 21. November 2023 20:00 Uhr aktiv. Spieler, die sie nicht rechtzeitig abschließen, können sich die Quest im Anschluss auch kaufen, um den Ball dennoch zu bekommen.
Warum lohnt sich das? Ein beliebtes Feature ist seit einigen Wochen auch der sogenannte Showcase. Bei diesem könnt ihr zu bestimmten Zeiten ausgewählte Monster an PokéStops in einer Art Wettbewerb antreten lassen. So könnt ihr eure Exemplare mit denen anderer anhand ihrer Größe vergleichen, dabei winken natürlich entsprechende Belohnungen.
Im September wird es wieder eine Reihe dieser Wettbewerbe geben. Wer sich die Belohnungen nicht entgehen lassen möchte oder einfach nur Spaß an dem neuen Feature hat, sollte die Termine dafür im September aber auf keinen Fall verpassen.
Wann laufen die Showcases? Im September könnt ihr euch über insgesamt 11 Showcases freuen, die an die unterschiedlichsten Events geknüpft sein werden. Zu diesen Zeiten werden sie für die folgenden Monster aktiv sein (via twitter.com):
Glumanda: 02. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Glurak: 02. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ferkuli: 05. September, 10:00 Uhr bis 09. September, 20:00 Uhr
Micrick: 11. September, 10:00 Uhr bis 13. September, 20:00 Uhr
Pamo: 14. September, 10:00 Uhr bis 15. September, 20:00 Uhr
Myrapla: 17. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Spoink: 20. September, 10:00 Uhr bis 22. September, 20:00 Uhr
Mabula: 23. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donarion: 23. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Fukano: 27. September, 10:00 Uhr bis 29. September, 20:00 Uhr
Hisui-Fukano: 30. September, 10:00 Uhr bis 02. Oktober, 20:00 Uhr
4. Hyperbonus-Events zur Paldea-Region
Warum lohnt sich das? Zum GO Fest 2023 konntet ihr euch wieder einen Hyperbonus erspielen. Das habt ihr geschafft und euch so die beiden Events Paldea-Abenteuer und Hyperbonus: Paldea freigespielt. Dabei könnt ihr bei beiden Events erstmals auf Monster aus der Paldea-Region treffen.
Neben den Starter-Pokémon Felori, Krokel und Kwaks erwarten euch zu beiden Events weitere niedliche Monster, wie Ferkuli, Micrick, Pamo, Adebom oder Frospino. Vor allem auf Frospino freuen sich schon viele Trainer, weil seine Weiterentwicklung Espinodon voraussichtlich mit einem starken Moveset und hohen Werten punkten kann, was ihn zu einem der besten Angreifer machen könnte.
Wer sich also die neuen Monster nicht entgehen lassen möchte und auf einen starken Angreifer hofft, der sollte sich die beiden Events nicht entgehen lassen. Mit Ferkuli und Adebom kommen zudem Shiny-Jäger auf ihre Kosten.
Wann kann man die Paldea-Pokémon bekommen? Das Event Paldea-Abenteuer startet am 05. September 2023 um 10:00 Uhr und läuft bis zum 10. September um 20:00 Uhr. Mit einer Überschneidung von wenigen Stunden startet schließlich das interessanterer Paldea-Event am 10. September um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 15. September 20:00 Uhr.
Einen ersten Einblick zu den neuen Monstern zeigt das nachfolgende Video:
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Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon
5. Community Day im September
Warum lohnt sich das? Beim Community Day wird immer ein bestimmtes Monster in den Mittelpunkt gerückt, spawnt in dieser Zeit gefühlt überall in der Wildnis und besitzt eine höhere Shiny-Rate. Aus diesem Grund ist dieses Event generell bei den Trainern sehr beliebt.
Das Monster und die Boni des Community Days im September sind zwar noch nicht offiziell bestätigt, allerdings soll es laut der Event-Übersicht von Pokémon GO an diesem Tag Showcases mit Mabula und seiner Weiterentwicklung Donarion geben. Das deutet stark darauf hin, dass ihr zum Community Day im September auf Mabula treffen werdet.
Und das lohnt sich nicht nur, weil das Pokémon dann voraussichtlich zum ersten Mal in seiner schillernden Form zu fangen sein wird. Seine Weiterentwicklung Donarion kann auch mit einem starken Angriffswert überzeugen, was ihm zu einen der besten Käfer-Angreifer im Spiel macht.
Wann läuft der Community Day? Der Community Day läuft am 23. September 2023 voraussichtlich in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Neben den 5 genannten Highlights, hält der September aber noch weitere Inhalte für euch bereit, die für den einen oder anderen Spieler interessant sein könnten. So habt ihr unter anderem in den Raids die Möglichkeit auf den einen oder anderen starken Angreifer zu treffen. Welche ihr dabei nicht außer Acht lassen solltet, haben wir nachfolgend zusammengefasst:
Mega-Voltenso: Das Monster ist einer der besten Elektro-Angreifer im Spiel. Vom 01. bis 16. September beherrscht es die Mega-Raids.
Felino besitzt mit seiner Weiterentwicklung Morlord einen guten Kandidaten für die Superliga. Ihr findet das Monster am 05. September im Rahmen der Rampenlicht-Stunde.
Genesect (Flammenmodul) ist einer der Top-Raid-Angreifer vom Typ Käfer und ein solider Kandidat für die Meisterliga. Ihr findet ihn vom 16. bis 23. September in den Level-5-Raids.
Mega-Guardevoir gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann vom 16. September bis 06. Oktober in den Mega-Raids gefunden werden
Raikou & Entei: Zwei weitere starke Angreifer sind die beiden legendären Pokémon Raikou und Entei, die vom 23. September bis 06. Oktober die Level-5-Raids übernehmen.
Crypto-Zapdos beherrscht für die gesamte Season immer samstags und sonntags die Crypto-Raids der Stufe 5. Das legendäre Elektro-Pokémon gehört ebenfalls zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann zudem in der GO Kampfliga punkten.
Was sind eure Highlights im September 2023 in Pokémon GO? Welches Monster wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Starfield ist nicht fehlerfrei, aber der Release-Zustand zufriedenstellend. Manche Bugs im Spiel können sogar gewollt sind, wie einer der Chefs bei Bethesda im Interview verraten hat. Am Ende sei die Freiheit der Spieler entscheidend.
Das SciFi-RPG Starfield macht nach dem Release eine gute Figur. Spiele von Bethesda stehen für große Welten, endlose Erkundung, verrückte Geschichten – und massig Bugs, die manche Games sogar unspielbar machten. Starfield überrascht beim letzten Punkt.
Offenbar war man sogar so selbstbewusst, dass man bestimmte Bugs im Spiel lassen wollte. Das erklärte zumindest Pete Hines, Head of Publishing bei Bethesda, in einem Interview mit der US-Seite gamesindustry.biz.
Hines sah einen verrückten Fehler in der Stadt Neon und wies seine Entwickler an, den Quatsch im Spiel zu lassen. Er erklärte außerdem, warum Bugs in einem Spiel wie Starfield eingeplant sind.
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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet
Shark Attack im Aufzug
Was ist das für ein Bug? Eins vorweg: Hines erklärte im Interview, dass er nicht genau weiß, ob der Bug noch im Spiel ist: „Ich bin mir fast sicher, dass sie es getan [den Bug aus dem Spiel genommen] haben. Aber ich liebe solches Zeug.“
Bei dem Bug handelte es sich um einen Alien-Hai, der sich in einem Aufzug der Stadt Neon aalen konnte, um dann die Bevölkerung zu terrorisieren:
Auf Neon, einem Planeten, der komplett mit Wasser bedeckt ist und auf dem sich eine Stadt befindet, hatten wir einen Fehler, bei dem ein Hai in einen Aufzug gelangen konnte. Dann würden sich die Aufzugstüren auf der Straßenebene öffnen und der Hai würde herausrutschen – alle schreien und rennen in alle Richtungen. […]
Ich sagte: „Nehmt diesen Bug nicht aus dem Spiel!“
Hines erklärt im Interview auch, warum Bugs und verrückte Fehler zu Spielen von Bethesda gehören: Man wolle mehr Freiheiten bieten:
Was den Menschen viel zu oft entgeht, ist, dass es ein gewisses Maß an Absicht gibt, was bedeutet, dass wir das Chaos akzeptieren. Wir könnten ein sichereres, weniger fehlerhaftes und weniger riskantes Spiel machen, wenn wir wollten.
Was wir jedoch anstreben, ist die Freiheit der Spieler. Ja, es wird hier und da ein paar Kleinigkeiten geben, bei denen euer Begleiter manchmal etwas zu nah bei euch steht, aber die Freiheit, die man dadurch bekommt und die Dinge, die dadurch passieren, lieben und begrüßen wir absolut.
Wir haben uns ein wenig umgesehen, aber bisher lässt sich kein Video oder Clip zu einem Alien-Hai finden, der gelernt hat, die Aufzüge in Neon zu verwenden. Ob das Viech schüchtern ist oder die Entwickler den Bug gefixt haben, lässt sich aktuell nicht sagen.
Starfield ist ein typisches Spiel von Bethesda, das lässt sich an allen Ecken und Enden erkennen. So könnt ihr schon während der Tutorial-Mission euer komplettes Inventar mit Ramsch vollstopfen.
In dieser Woche gab es neue Details zu den beiden MMORPGs Throne and Liberty und Pantheon: Rise of the Fallen. Außerdem kündigte New World seine neue Erweiterung an. Es gab aber auch negative News rund um Gloria Victis und Star Citizen.
Der Aufreger der Woche:Gloria Victis schließt. Das PvP-MMORPG feierte dieses Jahr seinen Release, nachdem es zuvor jahrelang im Early Access war. Zwar gingen die Spielerzahlen nach oben, aber es reichte finanziell trotzdem nicht.
Guild Wars 2 plant Änderungen an den neuen täglichen Erfolgen und will im September eine optionale Aufgabe bieten, die man nicht erledigen muss (via GW2).
Herr der Ringe Online hat den neuen Patch 37 mit den River Hobbits herausgebracht (via LOTRO).
Star Wars: The Old Republic bringt neue Outfits passend zur Ahsoka-Serie (via SWTOR). Außerdem erscheint am 6. September der nächste kleine Patch mit einem Skateboard-Minispiel und einer neuen Season.
Zenith, das VR-MMORPG, hat eine neue Boss-Arena und weitere Neuerungen veröffentlicht (via MassivelyOP).
Hier könnt ihr euch erstes Gameplay zu den neuen Reittieren in New World anschauen:
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In League of Legends starten im Oktober die Worlds 2023. Vier starke Midlaner, die seit 2019 fast alle WM-Plätze Südkoreas beansprucht haben, stehen dieses Jahr erneut in den Startlöchern.
Wann starten die League of Legends Worlds? Die League of Legends Worlds 2023 sind für den 10. Oktober geplant und markieren damit den Start des wohl größten und spannendsten Events im League of Legends-Kalender.
In diesem Jahr wird Südkorea erneut vier gefürchtete Midlaner zur Weltmeisterschaft entsenden. Seit 2019 haben diese vier Spieler fast jeden WM-Platz in Korea für sich beansprucht, und sie stehen im Zentrum des Geschehens.
Hier könnt ihr den beliebten Worlds-Song „Rise“ hören, um euch schonmal einzustimmen:
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League of Legends: Worlds 2018 – RISE
Bei 18 Gelegenheiten besetzten 4 Spieler 17-Mal die Midlane
Welche Midlaner sind gemeint?
Die prominenten Midlaner, auf die ihr euch freuen könnt, sind:
Showmaker (Dplus KIA)
Bdd (KT Rolster)
Chovy (Gen. G)
Faker (T1)
Ihre Namen sind nicht nur in Südkorea, sondern weltweit Synonyme für exzellente Midlane-Performance geworden. Diese vier Midlaner werden bestimmt für einige spektakuläre Momente und entscheidende Plays bei den Worlds 2023 sorgen.
Von den 18 Teams, die die LCK in den letzten fünf Saisons zur Weltmeisterschaft geschickt hatte, hatten 17 einen dieser erstklassigen Midlaner in ihrer Startaufstellung. Diese beeindruckende Dominanz spricht Bände über die Qualität und Konstanz dieser Spieler.
Es gab jedoch eine bemerkenswerte Ausnahme: Zeka, der 2022 DRX als ihren Start-Midlaner vertrat. Zeka wurde durch seine herausragenden Leistungen in der Gruppenphase, im Viertelfinale und im Halbfinale bekannt und trug maßgeblich zum beeindruckenden Lauf von DRX im Turnier bei: DRX gewann 2022 spektatkulär die Worlds gegen T1 und Faker.
Doch 2023 stehen wieder die legendären Midlaner Faker, Showmaker, Bdd und Chovy im Fokus. Es ist passend, dass das Turnier zum ersten Mal seit 2018 wieder in Korea ausgetragen wird.
Die Worlds 2023 bedeuten die Rückkehr des größten Wettbewerbs in League of Legends nach Südkorea. Das letzte Mal, als Südkorea Gastgeber war, fand die Weltmeisterschaft 2018 statt, bei der Invictus Gaming (China) den Titel gegen Fnatic (Europa) gewann.
Dieses Jahr erstreckt sich das Turnier vom 10. Oktober bis zum 19. November und wird an vier verschiedenen Orten in Seoul und Busan ausgetragen.
Ein Konsolen-Befehl und eine Mod: Damit löst ihr euren Platzmangel in Starfield und könnt gleichzeitig weiter fleißig an den Achievements arbeiten, die Bethesdas SciFi-RPG bietet.
Doch es gibt Lösungen auf dem PC. Mit einem kleinen Konsolen-Befehl verschwinden eure Inventar-Probleme in den Weiten des Alls. Das würde eigentlich eure Achievements deaktivieren, doch wer will das so kurz nach dem Release schon? Da hilft eine Mod.
Wie ihr beides aktiviert, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
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Der Schiffsbau von Starfield u0026#8211; Segment aus dem Deep Dive
Wie erhöht man die Tragekapazität? Das könnt ihr ganz schnell über die Cheats / Konsolen-Befehle von Starfield erledigen. Aber Vorsicht: Ihr deaktiviert damit die Achievements für diesen Speicherstand. Weiter unten findet ihr eine Mod, um die Achievements wieder zu aktivieren.
Konsolen-Befehl Tragekapazität
Drückt „ö“, um die Cheat-Konsole zu öffnen
Gebt „player.setav carryweight 2000“ in die Konsole ein
Drückt „Enter“
Schließt die Konsole wieder mit „ö“
Mit dem Beispiel-Code setzt ihr eure Traglast auf 2000. Ihr könnt die Zahl noch eigenem Ermessen erhöhen oder verringern. In der Spoilerbox findet ihr weitere Befehle:
Cheats für Starfield
Hier findet ihr weitere Befehle:
tgm – God-Mode (Leben, Sauerstoff, Munition)
tim – Unsterblich
kah – Killt alle feindlichen NPCs in der Nähe
killall – Killt alle NPCs in der Nähe
unlock – Öffnet abgeschlossene Türen / Truhen
player.additem 0000000F x – Fügt Konto x-Credits hinzu
tm – Deaktiviert / Aktiviert alle Benutzer-Oberflächen
tfc – Freie Kamera
Wie reaktiviert man die Achievements? Dafür könnt ihr auf eine Mod zurückgreifen. Doch seid gewarnt: Ihr müsst dafür wichtige Dateien von Starfield austauschen, das ist nicht ganz ohne Risiko. Befolgt die englischen Anleitungen Schritt für Schritt und achtet auf Details.
Macht ihr etwas falsch, kann es sein, dass ihr das Spiel komplett neu installieren müsst. In extremen Fällen können sogar Savegames verloren gehen.
Auf eine ausführliche Erklärung verzichten wir an dieser Stelle. Die Mod inklusive englischer Bedienungsanleitung findet ihr hier:
In den Kommentaren macht ein Spieler darauf aufmerksam, dass die Mod nicht uneingeschränkt rückwirkend funktioniert. Habt ihr die Cheat-Konsole bereits vor ein paar Spielstunden aktiviert, kann es sein, dass ihr die Achievements nicht reaktiviert bekommt.
Sind euch die Achievements egal, dann benutzt die Konsolen-Befehle einfach ohne die Mod.
Die Chefs von Starfield haben das RPG ein „Paradies für Modder“ genannt und behielten offenbar recht. Schon wenige Tage nach dem Release im Early Access sind hunderte Mods verfügbar, Tendenz stark steigend.
Ein Streit zwischen zwei der größten YouTuber befeuert gerade Social Media, vor allem Twitter. Der irische Gaming-YouTuber Jacksepticeye hat bei einem Lügendetektor-Test scharfe Kritik an YouTube-Krösus MrBeast geäußert. Der habe mit seinen Videos YouTube ruiniert. Durch ihn gehe es auf YouTube nur noch um Views und Geld, nicht mehr um Spaß.
Letztlich sagt er im Clip: MrBeast hat YouTube ruiniert. Durch ihn drehe sich auf der Video-Plattform alles nur noch um Beliebtheit, Geld und Views und nicht mehr darum, Spaß zu haben. Wenn MrBeast wirklich Spaß an seinen Videos hätte, würden die länger dauern.
Dieser kurze Clip hat bereits 12,7 Millionen Anzeigen auf Twitter und einen hitzigen Streit ausgelöst.
Bei uns in Deutschland hat „Gronkh“ den Stellenwert, den im englischsprachigen Internet Jacksepticeye genießt, als „der Let’s Player“:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„Unfassbar respektlos“
So antwortete MrBeast: Der wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe YouTube ruiniert. MrBeast sagt: Er kaufe sich eben von seinem Geld keine Villa oder einen teuren Sportwagen wie andere, sondern reinvestiere sie zurück in Content und inspiriere dadurch Kinder anderen Menschen zu helfen.
Die Aussage „Wenn er Spaß hätte, wären die Videos länger“, lässt MrBeast nicht gelten. Er sagt, er würde doch nicht jede freie Sekunde seines Lebens der letzten 14 Jahre damit verbringen, wenn ihm das keinen Spaß machen würde.
Er nennt das Verhalten des Gaming-YouTubers „unfassbar respektlos“.
MrBeast sagt, er könne sicher auch über die Inhalte von Jacksepticeye lästern, aber wolle hier der größere Mann sein.
Der ursprüngliche Clip mit den Aussagen von Jacksepticeye und die Antwort von MrBeast:
Wie wird das diskutiert? Beide sind extrem beliebte YouTuber mit enormer Reichweite, daher ist die Diskussion durchaus hitzig.
MrBeast ist zwar extrem beliebt, hat aber auch Kritiker, die seine Inhalte als „Wohlfahrts-Porno“ sehen: Vor allem ein Video, in dem er Sehgeschädigten durch eine Massen-Op half, wieder sehen zu können, wurde stellenweise heftig kritisiert. Auch jetzt heißt es, MrBeast mache „das Fast Food von YouTube.“
Aber auch Jacksepticeye wird kritisiert. Podcaster Ethan Klein sagt, der Ire habe seine Karriere dadurch befeuert, am Tag 2 Let’s Plays hochzuladen. Auch das mache man sicher nicht nur aus Spaß, sondern habe dabei auch finanzielle Absichten.
Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen ist für Kenner des Genres seit 9 Jahren ein Onlinerollen-Spiel, das sie im Auge haben. Es soll ein Nachfolger im Geiste zu klassischen PvE-MMORPGs wie Everquest werden und stammt ursprünglich von Brad McQuaid, einem der Gründer von Everquest. Doch Jahre lang stand Pantheon seine altbackene, unattraktive Grafik im Weg. Das soll sich ändern.
Was ist der Reiz von Pantheon?
Die meisten neuen MMORPGs, die seit 2014 erscheinen, setzen auf Sandbox-Elemente und ein offenes PvP. Denn das ist für viele Studios der einzige Weg, mit begrenzten Ressourcen ein MMORPG auf die Beine zu stellen. Kaum ein Team traut sich an die aufwändigen Quests, Instanzen und Raids, die ein PvE-MMORPG erfordern würde.
Pantheon: Rise of the Fallen will aber das genaue Gegenteil sein: Ein MMORPG, das PvE und Gruppenspiel in den Fokus stellt. Fortschritt im Spiel sollte sich bedeutend und verdient anfühlen.
Doch obwohl das Spiel für MMORPG-Fans schon immer spannend klang, gab es doch ein Problem: Das Spiel sah schon zur Vorstellung 2014 alt und unattraktiv aus und im Laufe der letzten Jahre wurde es immer schlimmer.
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Hier sind 10 Minuten Gameplay aus der Alpha von Pantheon, der MMORPG-Hoffnung für PvE-Fans
Pantheon will Kritikpunkt 1 angehen: die Grafik
Das ist jetzt die Ansage des Teams: In einem Newsletter gibt das Team bekannt, man fokussiert sich nun auf 2 Dinge (via pantheonmmo):
Man will das Spiel rund um die Uhr spielbar machen
man will den Art-Style, die Grafik, zeitgemäßer machen
Das Team sagt: „Einer der Top-Kommentare, den wir regelmäßig von der Öffentlichkeit bekommen, ist darüber, dass unser Spiel alt und unattraktiv aussieht. [Mit einer Grafik-Veränderung] haben wir die Gelegenheit, ein breiteres und zeitgemäßeres Publikum zu erreichen.“
Das ist ein Beispiel für die neue Grafik, das die Entwickler zeigen:
Wie soll die neue Grafik aussehen? Das Spiel soll jetzt eher wie gemalt wirken, dabei aber die raue Kernigkeit von Pantheon beibehalten.
Man hat jetzt schon einige wenige Bilder, die man vorstellen kann – im September soll es eine Video-Präsentation geben.
Wie wird das diskutiert? Die Kommentare auf MMORPG-Seiten zur Ankündigung sind leider eher zynisch (via mop): Einer schreibt „Cool, dann ist das ja für die Alpha 2034 fertig und das Spiel kann 2089 erscheinen.“
In der Tat ist Pantheon: Rise of the Fallen ein MMORPG, das viele seit langem beobachten, aber bei dem kaum Fortschritte zu erkennen sind. Ähnlich wie Camelot Unchained ist es ein sehr ambitioniertes Projekt mit begrenzten Ressourcen, das man schon lange kennt, das aber noch weit von „mit Spaß spielbar“ oder „Release“ entfernt zu sein scheint.
Das ist ein Problem, das alle “Indie-MMORPGs” plagt, selbst die vielversprechendsten wie Ashes of Creation haben eine extrem lange Entwicklungszeit und immer wieder Phasen, in denen man lange nichts vom Spiel hört.
Dennoch ist eine Grafik-Erneuerung für Pantheon sicher eine gute Idee, weil das Spiel vorher einfach nicht nach einem MMORPG aus unserer Zeit aussah.
Die deutsche Twitch-Streamerin Kunshikitty hatte auf der gamescom eine Panikattacke, nachdem mehrere junge Männer sie bedrängten und nicht in Ruhe ließen. In einem nachträglichen Stream sprach sie mit ihren Zuschauern über das traumatische Erlebnis.
Wer ist Kunshikitty? Eileen, besser bekannt als „Kunshikitty“ auf Twitch, hat sich in der Online-Streaming-Welt einen Namen gemacht. Mit ihrem ersten Video im Jahr 2017 startete sie ihre Karriere und zählt mittlerweile 44.000 Abonnenten auf YouTube sowie 180.00 Follower auf Twitch zu ihren Fans.
Aktuell gehört sie mit zu den meistgesehen deutschen Streamerinnen (via Sullygnome).
Neben Gaming und Reaktionsvideos begeistert sie ihre Zuschauer regelmäßig mit leidenschaftlichen Kochsessions, die sie live überträgt.
Wer aktuell die erfolgreichsten deutschen Twitch-Streamerinnen sind, könnt ihr hier sehen:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Was passierte auf der gamescom? Auf der gamescom erlebte Kunshikitty zunächst einen freudigen Moment, als sie überwältigt von den Eindrücken und der Unterstützung ihrer Community war, die ihren Sub-Rekord brach. Doch das Glück währte nicht lange.
Mehrere junge Männer gesellten sich zu ihr und begannen, lautstark Witze zu machen und sie zu belästigen, indem sie wiederholt „Monte du bist der Beste“ riefen und ihren Namen mit der Streamer-Kollegin „Fibii“ verwechselten. Kunshikitty bat höflich darum, in Ruhe gelassen zu werden, doch die Männer ignorierten ihre Bitte.
Die Situation eskalierte schnell und Kunshikitty begann schneller zu atmen – eine Panikattacke kündigte sich an. Die Männer fuhren fort, sie zu belästigen und fragten sarkastisch, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten, während sie zeitgleich laut in der Halle um Hilfe geschrien haben.
Verzweifelt wandte sich die Streamerin an ihre Zuschauer und gestand, dass sie eine Panikattacke habe. Kurz darauf verschwanden die Männer, kamen aber später zurück und belästigten sie erneut.
Was sagt Kunshikitty dazu? In einem kürzlichen Stream hat Kunshikitty den belastenden Vorfall erneut angeschaut und sich mit ihren Zuschauern darüber ausgetauscht. Sie erzählte, dass die Situation noch schlimmer war, als im Stream zu sehen war, da einige der Männer sich direkt hinter der Kamera befanden und sie regelrecht einkesselten. „Das war echt eine miese Situation“, kommentierte sie.
Sie äußerte ihre Enttäuschung darüber, dass die Männer trotz ihrer Bitten nicht aufhörten und bezeichnete ihr Verhalten mehrfach als „bodenlos“.
Warum ist diese Thematik ihr wichtig? Kunshikitty enthüllte, dass sie bereits in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen gewesen sei. Sie erinnerte sich an einen Livestream aus dem Jahr 2019, bei dem sie ebenfalls belästigt wurde und mehrmals um Ruhe bitten musste.
In diesem Fall hatte sie jedoch nicht nur verbal reagiert, sondern sich auch körperlich gewehrt. Sie bereute diese Reaktion und wusste, dass dies keine Lösung war. Als Konsequenz wurde sie von Twitch ein paar Tage gebannt.
Welches Fazit zieht die Streamerin? Diese beängstigende Erfahrung wird zweifellos eine lange Zeit in ihrem Gedächtnis bleiben und hat bei Kunshikitty emotionale Spuren hinterlassen.
Inmitten des traumatischen Erlebnisses und der emotionalen Belastung, die die Streamerin durchlebt hat, hat sie einen wichtigen Appell an ihre Community gerichtet. Sie betonte nachdrücklich, dass niemand die Männer, die sie belästigt haben, suchen, beleidigen oder kritisieren sollte. Trotz des schmerzhaften Vorfalls möchte sie nicht, dass weitere negative Energien oder Handlungen entstehen.
Kunshikitty hat angekündigt, künftig bei größeren Events nur noch mit Begleitung aufzutreten, insbesondere wenn sie mental angeschlagen ist. Sie selbst sagt, dass wenn sie mental stabil gewesen wäre, die Situation nicht so eskaliert wäre.
Jedoch ist zu bedenken, dass dies kein Freibrief ist, die Grenzen von Streamern oder anderen Eventbesuchern zu überschreiten. Respekt und Rücksichtnahme sind entscheidend, um solche Vorfälle zu verhindern und eine sichere Umgebung für alle zu gewährleisten.
Manchmal ist es besser, ein Spiel liegenzulassen. Nicht dauerhaft vielleicht, aber doch immer mal wieder. Man braucht ab und an schlicht eine Abwechslung. Diablo 4 ist genau ein solches Spiel, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Und genau das macht das Spiel so stark.
Ständig meckern gerade Leute über Diablo 4. Trotzdem meine ich: es ist eines der besten Spiele 2023, sogar vielleicht sogar der letzten 20 Jahre oder mehr. Die Reihe hat mich schon immer begeistert, weil sie es mit simplem Gameplay schafft, lange zu unterhalten.
Zu Release habe ich das Spiel unzählige Stunden gezockt. Wie viele Fans war ich der Meinung, dass Diablo 4 ein würdiger Teil der Reihe ist. Kurz nach dem Start von Season 1, Anfang August etwa, habe ich Diablo 4 aber liegen lassen, aus zwei Gründen:
Ich war für den Moment einfach „fertig“, habe gesehen, was ich sehen wollte und genug vom Dämonen schlachten.
Baldur’s Gate 3 ist erschienen, das Spiel, auf das ich mich schon seit 3 Jahren mit Abstand am meisten freue.
Baldur’s Gate habe ich nach ziemlich genau 100 Stunden beendet und auch, wenn ich wie Cortyn vom Ende enttäuscht war, waren das gute Stunden. Trotzdem brauche ich nicht direkt einen zweiten Durchlauf, zumal ich gerne warten würde, bis die Probleme ausgebügelt wurden.
Eine Leere hat sich eingestellt, die ich versucht habe, mit anderen Spielen zu füllen: Shadow Gambit, Stellaris und auch der neue DLC für Total War: Warhammer 3. Nichts hat mich lange unterhalten. Dann habe ich mich an Diablo 3 erinnert …
Ich war schon vor Release begeistert von Diablo 4 und stehe immer noch dazu, wie gut es ist:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Diablo 4 ist sehr gut, aber schlicht nicht das einzige Spiel
Mir hat Diablo 4 immer Spaß gemacht. Das Problem am Spiel war, dass ich sehr viel Zeit darin verlieren kann, wenn ich es drauf anlege. Viel habe ich davon aber irgendwann nicht mehr:
Die Story macht ein-, vielleicht zweimal Spaß, danach ist der Story-Skip die attraktivere Option.
Der „Power Peak“ ist schon irgendwo bei Stufe 70-80, danach kommt es nur noch selten zu deutlichen Verbesserungen.
Sicher könnte ich jede der Klassen auf Stufe 100 spielen, aber irgendwas will ich zu den kommenden Seasons auch noch machen. Dazu kommt, dass die Zeit, die ich investiere, auch in andere Dinge stecken könnte – etwa Baldur’s Gate 3.
Diablo 4 wurde deswegen nicht schlechter, andere Spiele nur für den Moment besser. Und nachdem ich dann ohnehin schon 2 Wochen nicht mehr auf meinen Saison-Charakter eingeloggt habe, ließ ich es ganz bleiben.
Als würde ich von einer Wanderung nach Hause kommen
Jetzt habe ich seit etwa 4 oder 5 Wochen nicht mehr gezockt. Eine zugegeben eher kurze Pause, aber eine, die schon gereicht hat: Diablo 4 macht mir wieder fast so viel Spaß wie am ersten Tag. Nicht viel hat sich verändert, aber es fühlt sich ein wenig an wie „nach Hause kommen“:
Egal ob alte Charaktere auspacken oder neue anfangen, Monster metzeln macht immer Laune.
Im Zweifel einfach ein paar Alptraum-Dungeons grinden ist ideal, um nach der Arbeit etwas abzuschalten.
Ich bin mir fast sicher, dass die Begeisterung an Diablo 4 nicht allzu lange anhalten wird. Bald erscheint Starfield, kurz darauf Warhammer 40k: Rogue Trader. Da werde ich sicher wieder mit zu tun haben.
Aber im Oktober startet auch schon Season 2 von Diablo 4. Auch hier werde ich wieder am Start sein, nicht nur beruflich, sondern auch privat – und sei es nur, weil ich Vampire verdammt cool finde. Jetzt bin ich mir aber sicher, dass Diablo 4 genau so gespielt werden sollte.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Sogar die Chefs empfehlen eine Pause
Ich denke, viele Fans haben zu Release den Fehler gemacht und sich Diablo 4 durch zu intensives Zocken zerstört. Damit meine ich nicht, dass sie „zu schnell“ im Endgame waren, sondern dass sie teilweise buchstäblich nichts anderes mehr getan haben.
Aber schon Diablo 2 mit den Ladders und auch Diablo 3 mit den mittlerweile 29 Seasons haben gezeigt, dass sich Diablo besser anfühlt, wenn man zurückkehrt und nicht dauerhaft spielt. Sogar die Entwickler sagten: wenn ihr keinen Spaß mehr dran habt, spielt halt nicht weiter.
Diesen Tipp kann ich nur jedem ans Herz legen. Bevor ihr euch Diablo 4 mit schlechten Erinnerungen vermiest, sucht euch etwas anderes. Ich habe aufgehört, als ich es noch gut fand, aber lieber andere Dinge machen sollte.
Jetzt freue ich mich darauf, wieder zu zocken. Wenn ihr so wollt: Diablo 4 ist ideal, um es zu zocken, während ihr auf andere Spiele wartet. Oder wenn gerade etwas passiert. Und sonst ist es immer eine gute Idee, es auch einfach ‘mal nicht zu spielen.
Bald bekommt Diablo 4 übrigens ziemlich große Konkurrenz, die Kollege Mark Sellner schon anspielen konnte:
In Baldur’s Gate 3 verlässt euch ein charmanter Companion, wenn ihr nicht aufpasst und schickt euch einen Abschiedsbrief, der ein paar Tränchen auslösen kann. MeinMMO verrät euch, um wen es sich handelt und was hinter der Story steckt.
Vorsicht Spoiler: Der Artikel enthält Story-Spoiler zu Baldur’s Gate 3.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Um welchen Companion geht’s? Es geht um Gale. In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Reihe von Companions, die ihr eurer Gruppe hinzufügen könnt – einer davon ist Gale.
Wer ist Gale? Er ist ein menschlicher Magier und ein Wunderkind. Gale hat das Ziel, der größte Magier aller Zeiten zu werden. Während er sein Ziel verfolgt, glänzt er mit seinem riesigen Wissen und seiner charmanten, einfühlsamen Art.
Doch durch seinen unstillbaren Magiedurst mussten schon einige Spieler ihr Leben lassen. In seiner Brust befindet sich eine Zerstörungskugel, die jederzeit explodieren könnte, wenn er nicht regelmäßig magische Gegenstände zu sich nimmt.
Gale verlässt die Gruppe und hinterlässt traurigen Abschiedsbrief
Was ist passiert? Der User Mookie_Merkk auf Reddit entdeckte nun in Akt 3 einen traurigen Abschiedsbrief von Gale. Der charmante Magier verließ die Gruppe, nachdem der Spieler ihn aktiv ignorierte und nicht mehr mit ihm sprach.
Was steht im Brief? In diesem Brief verabschiedet sich Gale mit traurigen Worten. Er schreibt unter anderem:
„Da du dich weigerst, mir einen Moment der Konversation zu gönnen, bleibt mir keine andere Wahl, als diese Worte mit Tinte und Papier festzuhalten.
Unsere bisherige Reise war wahrlich magisch, aber ich bedaure sagen zu müssen, dass du sie ohne mich fortsetzen musst. Die zunehmende Unbeständigkeit meines Zustands lässt mir keine andere Wahl, als unsere Truppe zu verlassen. Oder besser gesagt – keine, die ich mit gutem Gewissen treffen könnte, da ich die unmittelbare Gefahr kenne, die meine weitere Anwesenheit für alle in meiner Umgebung darstellt.
Ich werde allein weiterreisen, in der Hoffnung, dass sich ein unvorhergesehenes Heilmittel finden wird. Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich mich mit dem Wissen trösten, dass ich niemanden außer mich in Gefahr bringe.
Lasst diese Geschichte nicht unfreundlich über mich urteilen. Dies ist der einzige Weg für mich, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.“
Wie konnte das passieren? Vermutlich hat der Spieler Gale in sein Lager aufgenommen, allerdings nicht regelmäßig mit ihm gesprochen und ihn letztendlich ignoriert. Eine weitere Theorie könnte sein, dass der Spieler nicht die Quest von Gale verfolgt hat, wodurch man auf den Elminster trifft. Nun will Gale selbst auf die Suche gehen.
Gale muss immer wieder magische Gegenstände essen. Doch im Laufe seiner Questreihe (wenn ihr auf Elminster trefft) könnt ihr fixen, dass er nicht mehr regelmäßig magische Nahrung braucht. Stattdessen erhaltet ihr dann einen Knopf auf der Hotbar, wodurch ihr jederzeit entscheiden könnt, ihn in die Luft zu sprengen.
Doch das sind alles nur Spekulationen. Welche Entscheidungen wirklich dazu geführt haben, verrät uns der Spieler in seinem Reddit-Post nicht.
PvP ist für einen Teil der MMORPG-Fans ein essenzielles Element. Doch in welchen Spielen erlebt man die besten Kämpfe? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Nach welchen Kriterien wurde diese Liste erstellt? Im Fokus der Liste stehen die Spiele, die insgesamt das beste und unterhaltsamste PvP bieten. Dabei haben wir sowohl auf abwechslungsreiche Angebote – Small-Scale, Arenen, Battlegrounds und Massenschlacht – als auch auf die generelle Population der Titel geschaut.
Denn PvP-Games ohne eine gesunde Spielerbasis machen nicht so viel Spaß.
Wer hat die Liste erstellt? Alex ist unser MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat jeden hier genannten Titel schon angespielt. Zudem testet er jedes neue MMORPG, das herauskommt, sofort an.
Was ist das für ein Spiel?Albion Online ist ein Sandbox-MMORPG aus Deutschland und setzt auf die Iso-Perspektive. Ihr erstellt euren Charakter und wählt dabei keine feste Klasse. Stattdessen bestimmt eure Ausrüstung und eure Skillung, welchem Spielstil ihr folgt.
Auf den Tasten Q, W, E liegen dann eure drei Angriffe, die von der Waffe bestimmt werden. Weitere Skills erhaltet ihr durch Brustteil, Kopfteil und Schuhe. Dadurch habt ihr zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Zudem gibt es mit dem Schicksalsbrett einen Skill-Baum, über den ihr neue Fähigkeiten und Ausrüstungsstufen freischalten könnt.
Ihr streift durch die riesige Fantasy-Welt, findet euren eigenen Weg und entscheidet selbst, ob ihr lieber andere Spieler oder Monster verhauen wollt. Zudem spielen Crafting und Wirtschaft eine wichtige Rolle. Die Ausrüstung müsst ihr hier eher als eine Art Ressource – wie einen Trank – betrachten. Denn im PvP kann schon mal alles verloren gehen.
Positiv ist außerdem, dass ihr das vollwertige PC-MMORPG inzwischen auch mit Crossplay am Smartphone spielen könnt.
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Albion Online in 2 Minuten: Wie spielt sich das Sandbox-MMORPG auf dem Handy?
Was macht es im PvP richtig gut? Albion Online bietet ein breites System an PvP-Inhalten. So gibt es in der offenen Welt Gebiete, die mit einer gelben, roten oder schwarzen Markierung versehen sind:
In gelben Gebieten herrscht einvernehmliches PvP. Wenn ihr es aktiviert, könnt ihr auch mit anderen kämpfen.
In roten Gebieten herrscht PvP. Wer sich nicht dafür markiert, kann trotzdem getötet werden und Ausrüstung verlieren. Allerdings gibt es leichte Konsequenzen für den Angreifer.
In schwarzen Gebieten herrscht immer Full-Loot-PvP.
Zudem gibt es bestimmte Dungeons, in denen ebenfalls PvP herrscht.
Das PvP-System wird durch Kämpfe um Außenposten erweitert. So könnt ihr Türme in den Gebieten, aber auch ganze Städte einnehmen.
Wer hingegen strukturiertes PvP mag, kann in Arenen im 5v5 oder 20v20 gegeneinander antreten.
Was macht es im PvP eher schlecht? Die Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle. Durch das Full-Loot müsst ihr aber die Entscheidung treffen, ob ihr mit eurer besten Rüstung in die Welt hinausziehen wollt oder diese lieber für ein Event mit der Gilde verwahrt. Der ständige Verlust ist etwas, das nicht jedem zusagt.
Schade ist zudem, dass die Kristallliga-Meisterschaft eingestellt wird. Dabei handelt es sich um ein PvP-Turnier, das live mit einem Shoutcast begleitet wurde. Im September 2023 findet es zum letzten Mal statt.
Kann ich auch als PvE-Spieler Spaß haben? Ja, immerhin gibt es sichere Zonen, Dungeons ohne PvP, Housing und ein sehr starkes Crafting-System. Allerdings werdet ihr irgendwann in PvP-Gebiete gezwungen, etwa wenn ihr seltene Materialien bekommen oder viel Gold verdienen wollt.
Als in Destiny 2 das World’s First Rennen im Raid „Crotas Ende“ startete, rechneten viele damit, dass es nicht lange dauern würde, bis die ersten Spieler die Ziellinie bei dem als Strike betrachteten Raid überqueren würden. Aber es war wirklich ein schwieriger Wettbewerbsmodus, der es für alle spannend machte. Die Destiny-Redaktion sagt euch, wie lange es gedauert hat und wer sich den Sieg holte.
Um welches Raid-Rennen geht es? Gestern Abend feierte der alte Destiny 1 Raid „Crota’s Ende“ sein Comeback in Destiny 2. Um 19:00 Uhr ging es los und Bungie hatte vor allem am Schwierigkeitsgrad des Raids einiges verändert.
Crota und seine Encounter entpuppten sich als knallhartes Rennen, das für Spannung bei allen Beteiligten inklusive der Zuschauer sorgte.
Das Gewinnerteam musste den Raid Crota’s Ende zweimal besiegen, einmal im Wettkampfmodus und ein zweites Mal im Herausforderungsmodus, was gar nicht so einfach war.
Die führenden Teams scheiterten mehrmals und zwischen dem ersten und dem zweiten Platz lagen am Ende nur 1 Minute und 5 Sekunden Unterschied.
Um 01:03 Uhr verkündete Bungie jedoch: „Wie der Vater, so der Sohn. Crotas Herrschaft ist beendet.“
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Destiny 2: Crotas Ende, Vermächtnis Raid der Season 22
Elysium sichert sich 2023 den 4. World’s-First-Sieg
Das sind die Sieger: Saltagreppo und der Clan Elysium holten sich mit dem Sieg über Crota ihren vierten World’s-First-Gürtel. Damit gehören sie zu einem der besten Clans in der gesamten Geschichte von Destiny 2 und siegten sowohl im Day One der „Gläsernen Kammer, „Dem Schwur des Schülers“, „Königsfall“ und nun auch in „Crota’s Ende“.
Wie lange hielt der Raid durch? Erstaunlich lange. So mancher Spieler hatte mit einem schnellen Rennen gerechnet, da der Raid eigentlich als nicht besonders herausfordernd galt. Doch Bungie wollte ausprobieren, wie hart ein Day-One-Raid sein darf. Und so wurde das Rennen doch noch anspruchsvoll.
Das Siegerteam ging um 00:51 Uhr über die Ziellinie und brauchte damit 5 Stunden und 51 Minuten um zwei Mal über Crota zu triumphieren.
Saltagreppo und sein Team von Elysium kurz vor dem letzten Triumph über Crota
So hart war das Kopf-an-Kopf-Rennen der Destiny-Elite
Das Rennen um Crota war mit Abstand eines der aufregendsten Raid-Rennen, dass man in Destiny seit Langem gesehen hat.
Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los. Neben Clan Elysium mit Saltagreppo war auch der Clan All the Players, sowie Clan Math Class mit Datto am Start. Datto hatte sich erst kürzlich eine Destiny-Auszeit gegönnt, wollte aber dieses Revival nicht verpassen und endlich siegreich sein.
Noch bevor die Spieler überhaupt in den Abgrund springen, fanden sie einen ominösen „Kelch des Lichts“. Nicht die einzige Änderung, welche Bungie an diesem Raid aus Destiny 1 vorgenommen hat.
Gegen 19:41 Uhr erkennen die Spieler, dass die Ritter auf der anderen Seite im Brücken-Encounter Champions mit riesigen Lebensbalken sind und das heißt „Willkommen in Destiny 2 Crota!“ Alle Teams mussten hart darum kämpfen, am Leben zu bleiben.
Kurz vor 21:00 Uhr konnten die Teams dann Ir Yut besiegen, nachdem sie lange gebraucht haben, um herauszufinden, wie die Begegnung abläuft. All the Players schaffte es als Erstes durch.
Währenddessen zog Destiny 2 auch auf Twitch große Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem sich herumgesprochen hat, wie spannend das Crota-Rennen ist, schob sich Destiny 2 hinter Just Chatting und Starfield mit 279.000 an die Spitze der Twitch-Zuschauerzahlen.
279.000 Zuschauen wollten erleben, wie Crota sich 2023 in Destiny 2 schlägt
Nachdem mehrere Teams zu Crota aufschlossen, war schnell klar: Der Sohn von Oryx kann jetzt durch mehr als nur das Schwert des Schwertträgers beschädigt werden. Danach ging es nur noch darum, wer den höchsten Schaden machte und sich gelassen und ruhig im Team koordinierte. Bei Elysium ist das mit einem eingespielten, erfahrenen Team das sich kennt kein Problem.
All the Players sowie Elysium probierten mit Linear-Fusionsgewehren, Raketenwerfern und der Göttlichkeit alle möglichen DPS-Optionen aus. Im weiteren Verlauf des Rennens erweist sich Crota aber dennoch als harter Endgegner. Sein Lebensbalken ist erstaunlich hoch und alle Teams haben Mühe, überhaupt in die zweite Schadensphase zu gelangen. Ein brutaler Kampf, aber auch eine echte Wettbewerbsmodus-Schwierigkeit.
Um 22:14 Uhr besiegt Clan Elysium Crota in letzter Sekunde und geht nach dem ersten Wettbewerbsdurchlauf als erstes Team in den Orbit.
Jetzt begann die eigentliche Herausforderung des World’s First-Rennens. Die Teams mussten den Raid noch einmal abschließen und dabei in jeder Begegnung eine geheime Herausforderung meistern.
Crota erwies sich als würdiger Gegner in Destiny 2 – lieferte einen harten Kampf
Team Elysium hat gegen 22:32 Uhr beim zweiten Besuch auf der Brücke eine wichtige Entdeckung gemacht, denn sie schalteten ihre Sprachkommunikation stumm, um andere daran zu hindern, ihre Strategie zu übernehmen. Inzwischen hatte zudem auch aTides und sein Team mit einer Mischung aus den Clans Sigh, Respire und Passion zu ihnen aufgeschlossen.
Gegen 00:00 Uhr war Elysium wieder bei Crota. Doch sie hatten Probleme. Crota wollte nicht sterben, kämpfte unerbittlich gegen das Team. Außerdem hatte er ein paar Eigenheiten aus Destiny 1 behalten und sich außer Reichweite des Teams teleportiert. Manche Dinge ändern sich auch in neun Jahren nicht. Ihr Kampf beim Endboss scheiterte zwei Mal, was es umso spannender machte. Denn damit hatten die anderen Teams Zeit aufzuholen.
Um 00.45 Uhr lagen zwei Teams fast gleichauf. Elysium und das Team aTides lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Nach knapp 6 Stunden siegte um 00:51 Uhr die Truppe um Saltagreppo Crota in der finalen Herausforderung und war damit etwas mehr als eine Minute schneller als aTides.
Bungie bestätigte kurz darauf, um 01:03 Uhr, dass alles in Ordnung war und sprach damit Clan Elysium den 4. World’s First Sieg zu.
Wir gratulieren dem Team von Elysium zu ihrem beeindruckenden und unterhaltsamen Sieg in einem harten Rennen gegen Crota.
Wann endet der Wettkampf-Modus? Alle Spieler, die den Raid nicht im Wettkampfmodus spielen wollen, müssen sich noch etwas gedulden. Bungie wird den Modus in Summe 48 Stunden aktiviert lassen. IHr könnt also erst ab Sonntag Abend ab 19:00 Uhr den Raid somit im Normal-Modus spielen.
Dennoch könnte der Raid auch im Wettbewerbsmodus für einige Spieler interessant sein, vor allem wenn ihr bei Raid-Exos vom ewigen Pech des Lootgottes verfolgt seid. Denn wer Crota innerhalb von 48 Stunden besiegt, dem gehört garantiert und ohne wenn und aber das neue Raid-Exo „Necrochasm“.
Habt ihr beim Rennen zugeschaut oder vielleicht sogar schon selbst mitgemacht? Dann verratet uns gerne in den Kommentaren, wie hart ihr den Raid im Jahr 2023 findet und was ihr zum erneuten Sieg von Saltagreppo und Clan Elysium sagt.
Bethesdas neues Rollenspiel Starfield hat vieles von seinen geistigen Vorgängern, der Elder-Scrolls- und Fallout-Reihe, übernommen. Eine wichtige „Mechanik“ für Meister-Diebe ist allerdings nicht im Spiel.
Für Diebe, Verbrecher und Gangster ist The Elder Scrolls 5: Skyrim ein Schlaraffenland. Überall liegen unbewachte Gegenstände rum, mal mehr, mal weniger wertvoll. Die Taschen sind oft schneller voll, als ich meine eine billige Nebenquest abschließen kann.
Das richtig gute Zeug hat jedoch oft engagierte Bewacher, die sorgfältig darauf achten, dass sich kein schmieriger Langfinger ohne Folgen daran bedient.
In Skyrim war es oft trotzdem kein Problem, Diebstahl, Einbruch oder sogar einen Mord zu begehen, ohne dafür belangt zu werden. Ein passender Eimer hat das Problem der nervigen Zuschauer gelöst. In Starfield funktioniert das leider nicht mehr.
Was ist das für ein Trick? In Skyrim ist es möglich, neugierigen NPCs einen Deckel zu verpassen, damit sie eure Schandtaten nicht beobachten konnten.
Eimer, Kessel, geflochtene Körbe – solange es auf einen NPC-Kopf passt, schützt es vor unliebsamen Folgen:
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Ein Freibrief für digitale Kleptomanen. Ich selbst könnte dem großen Laib Käse mit Sicherheit nicht widerstehen.
Doch wagt es nicht, die fortschrittlichen Zukunfts-NPCs von Starfield auf diese Weise über den Tisch zu ziehen. Offenbar verhindern moderne Sensoren, dass die NPCs eine Sichtlinie zu euren … entschuldigt … ihren Wertsachen brauchen, um euch beim Klauen zu entdecken.
Allerdings bleibt ein Teil des „Features“ auch in Starfield verfügbar: Haltet die „Benutzen“-Taste gedrückt und ihr könnt Items aufheben, drehen und umhertragen. Ihr könnt NPCs also Eimer aufsetzen, aber sie dann leider nicht mehr bestehlen, ohne entdeckt zu werden.
Ein zukünftiges Call of Duty -Skin-Bundle wurde geleakt, bei dem die Waffen wie TikTok-NPCs sprechen. MeinMMO wirft einen Blick auf den TikTok-NPC-Trend, die Enthüllung des Skin-Bundles und die gemischten Reaktionen der Spieler.
Sie schwanken leicht hin und her, wiederholen ständig die gleichen Sätze oder Laute und führen dazu passende Bewegungen aus. Ein Beispiel: Wenn ein User ein Eis spendet, reagiert der Streamer oder die Streamerin mit einem enthusiastischen „Hmm Ice Cream, so good“ und simuliert, das Eis zu genießen.
Vorreiterin dieses Trends ist die TikTokerin Pinkydoll, die mit ihrem schrägen Verhalten in Livestreams viele Menschen fasziniert. Doch nicht jeder findet diesen Trend amüsant – einige empfinden ihn als unangenehm und „cringe“. Dennoch erzielen die meisten dieser Streams hohe Aufrufzahlen und erhalten großzügige Spenden.
Ein weiteres Skin-Bundle könnt ihr hier sehen:
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Nicki Minaj: neues, pinkes Bundle in Call of Duty
Was hat es mit dem Leak auf sich? Der Leak stammt von der Data-Mining-Gruppe „Task Force Leakers 141“, die am 1. September 2023 einen Vorschauclip auf Twitter/ X des kommenden Skin-Bundles veröffentlicht hat.
Das inoffiziell enthüllte „Battle Buddy: NPC Pack“ enthält einige neue Sprachzeilen, die stark an den NPC-TikTok-Trend erinnern. Aussagen wie „Du wurdest erschossen! Autsch, autsch!“ und „Shinies! Glänzt! Rawr!“, bieten einen Vorgeschmack auf die eigenartigen Dialoge des Sprachpakets.
In einer überraschenden Wendung durchbricht der Synchronsprecher sogar die vierte Wand und fragt den Spieler frustriert: „Ugh, kann dieser Trend schon vorbei sein? Ich bin nicht mehr in der Rolle“.
Wie reagieren die Spieler auf den Leak? Die Enthüllung des Battle Buddy: NPC Packs hat in der Community von Call of Duty zu gemischten Reaktionen geführt.
Einige Spieler äußerten sich kritisch und fragten: „Was ist aus Call of Duty geworden?“.
Ein anderer Kommentar lautete: „Wer hat bei klarem Verstand entschieden, dass das eine gute Idee wäre?“.
Doch es gibt auch positive Stimmen. Einige Spieler finden den ungewöhnlichen Ansatz erfrischend und kommentieren: „Ich finde es irgendwie toll, dass es so nervig ist.“ und fragen schon, wann es das Bundle zu kaufen gibt.
Die gemischten Reaktionen auf das Battle Buddy: NPC Pack zeigen, dass die Community gespalten ist. Dennoch sind die meisten geleakten Inhalte in der Vergangenheit tatsächlich im Spiel erschienen.
Es bleibt abzuwarten, wie viele Spieler sich tatsächlich für das Skin-Bundle entscheiden werden und ob dieser ungewöhnliche TikTok-NPC-Trend noch weitere Spiele erobern wird.
Einige Spieler von Destiny 2 veranstalten ein Turnier mit Preisgeld, das einem der bekanntesten Streamer der Community ordentlich den Spielspaß vermiesen soll.
In Destiny 2 gibt es jede Woche von Freitag bis Dienstag die Prüfungen von Osiris, in denen die PvP-Spieler des Loot-Shooters austragen, wer es richtig drauf hat.
Das ist besonders für erfahrene Spieler und PvP-Veteranen interessant, doch manche Spieler wünschen sich offensichtlich einen zusätzlichen Anreiz und verfolgen dabei einen fiesen Plan – ein Turnier, das den Spielspaß eines bekannten Destiny-Streamers ordentlich versauen soll.
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Destiny 2: Lightfall Season 22 – „Saison der Hexe“
Was hat es mit dem Turnier auf sich? Wie der Gaming-Journalist Jake Lucky auf Twitter / X.com mitteilte, gibt es innerhalb der „Destiny 2“-Community einen privaten Discord-Server, der ein Streamsnipe-Turnier veranstaltete.
Was ist Streamsniping? Streamsniping ist der Oberbegriff für das Handeln eines Spielers, der wissentlich den Livestream eines Streamers schaut, während er gegen diesen in einem PvP-Spiel antritt.
Durch das Streamsnipen erhoffen sich die Spieler, einen unfairen Vorteil in der Auseinandersetzung mit dem Streamer zu haben, da sie seine Handlungen live auf einem zweiten Bildschirm verfolgen können und somit seine Perspektive kennen.
Durch den unfairen Vorteil können sie das Spiel leichter gewinnen und so gegebenenfalls im Ranking aufsteigen (falls ein Rangsystem in dem jeweiligen Spiel vorhanden ist). Oft möchten solche Spieler den Streamer aber auch nur trollen.
Als Streamer hat ein Match gegen einen Streamsniper negative Auswirkungen auf den Spielspaß. Eine Unterkategorie des Streamsnipings ist das Queuesniping, bei dem schon während des Matchmakings gezielt versucht wird, in die Lobby des Streamers zu gelangen.
Zwar wurde in dem Wettbewerb nicht eindeutig zum Streamsnipen aufgerufen, doch der Ablauf der Challenge ist durch einen von Jake Lucky beigefügten Screenshot eindeutig: Wer den Streamer „Gernader Jake“ in Matches der Prüfungen von Osiris am meisten besiegt, der gewinnt ein Preisgeld in Höhe von 120 US-Dollar.
GernaderJake zählt zu den bekanntesten Streamern zu Destiny 2, hat auf Twitch über 500.000 Abonnenten und streamte in den vergangenen 90 Tagen vor durchschnittlich 2.700 Zuschauern (via Sullygnome).
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Gaming-Journalist Jake Lucky zeigt die Ankündigung des Streamsnipe-Turniers auf Twitter/ X.com
Wieso basiert das Turnier auf Streamsniping? Da die gegeneinander antretenden Spieler in den Prüfungen von Osiris über ein normales Matchmaking ausgelost werden, ist es nicht möglich, dass beispielsweise GernaderJake selbst die Spieler einlädt, gegen die er anschließend antritt.
Das ganze Turnier basiert darauf, über das zufällige Matchmaking seiner Lobby beizutreten und ihn dann im Spiel zu besiegen – das geht natürlich am effektivsten, wenn man währenddessen den Stream von GernaderJake laufen lässt.
Was sagt der Streamer dazu? Auch GernaderJake selbst hat sich am 22. August 2023 auf Twitter zu dem „Kopfgeld“, das auf ihn ausgesetzt war, geäußert. Er sei von sehr vielen Personen gestreamsniped worden, die teilweise sogar Aim-Cheats nutzen oder über die Map fliegen konnten.
Außerdem merkt GernaderJake an, dass er solche Situationen jedes Wochenende erlebt, was ihn und viele von seinen Zuschauern ermüde.
Ich wurde im Stream von vielen Leuten gestreamsniped, von denen viele offensichtlich Aim-Hacks und Hacks zum Umherfliegen auf der Karte verwendeten. Auch wenn es nicht so krass und häufig vorkommt, habe ich jedes Wochenende damit zu tun und ich und viele meiner Zuschauer sind es leid.
Nachdem einige meiner Zuschauer gesehen hatten, wie viele Teams von Cheatern gegen mich antraten, wollten sie die Stimmung auflockern. Sie stellten einige Teams zusammen, die versuchten, es mit den betrügerischen Streamsnipern aufzunehmen, und fungierten als “Schutzschilde”, um mein Team zu schützen.
Seine Zuschauer wollten daraufhin eine Art „Schild“ errichten, in dem sie ebenfalls Teams bildeten und versuchten, in die Lobbys der Streamsniper zu gelangen, schrieb der Streamer. Das habe auch gut 10x funktioniert, doch in vier weiteren Fällen seien die “Schild”-Teams selbst auf den Streamer getroffen.
Diese Matches seien laut GernaderJake zwar fair abgelaufen, doch da sein Team zwei dieser Matches deutlich mit 4:0 in Führung gehen konnten, entstand laut ihm auf Twitter das Narrativ, GernaderJake würde Siege von seinen Zuschauern geschenkt bekommen.
Er selbst könne bei all dem nicht verstehen, wie die gesamte Situation schlussendlich dazu führte, dass ihm vorgeworfen wurde, unfair zu spielen:
Ich wurde ins Visier genommen und belästigt, also hat meine Community etwas Dummes getan, um eine ziemlich schreckliche Situation zu entschärfen. Die Vorstellung, dass dies gegen mich verwendet werden könnte, um fast eine Million Menschen davon zu überzeugen, dass ich etwas furchtbar Falsches tue, geht mir einfach nicht in den Kopf.
Wieso ruiniert Streamsniping bei den Prüfungen von Osiris den Spielspaß? In erster Linie macht es keinen Spaß, gegen Spieler zu spielen, die einen unfairen Vorteil haben – sei es der Blick auf meinen Monitor oder betrügerische Drittanbietersoftware.
Hinzu kommt jedoch, dass jede Niederlagen bei den Prüfungen von Osiris einen makellosen Durchlauf und somit Spitzenloot im Leuchtturm verhindert.
Bei den Prüfungen von Osiris gewinnt das Team, das als Erstes alle gegnerischen Hüter tötet. Das Team, das als erstes 5 Runden gewinnt, entscheidet das Match für sich und verbucht einen Sieg auf dem Prüfungen-Pass. Schafft man 7 Siege ohne Niederlage, hat man einen makellosen (flawless) Run hingelegt. Dafür geht es auf den Leuchtturm, wo es dann Spitzen-Loot gibt.
Das Geschäft mit Schmuggelware ist ein lohnenswerter Nebenverdienst in Starfield, wenn ihr euch nicht erwischen lasst. Wie ihr Schmuggelware erfolgreich besorgt, versteckt und verkauft, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist Schmuggelware? Dabei handelt es sich meist um hochpreisige Items, die ihr nur an bestimmten Verkaufsstellen wieder loswerden könnt.
Das Problem: Beim Anflug auf einen der zivilisierten Planeten werdet ihr oft gescannt und die örtlichen Ordnungshüter nehmen euch gern die Schmuggelware ab – als Belohnung gibts noch ein Kopfgeld für euch. Wenn sie schon dabei sind, nehmen euch die Cops übrigens auch gleich alle gestohlenen Waren ab.
Schmuggelware hat ein gelbes Symbol
Gestohlene Ware hat ein rotes Symbol
Wie ihr Schumggelware an den Kontrollen vorbei bekommt und wer euch das Zeug abnimmt, erfahrt ihr hier im Guide.
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Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive
Woher bekommt man Schmuggelware? Ihr könnt ihr Starfield große Schmuggelware-Behälter finden, um die wertvollen Waren zu sammeln. Außerdem gelten geenterte Schiffe von Piraten und Söldner als hervorragende Quelle.
Es gilt wie bei gestohlenen Waren: Achtet auf die Symbole rechts im Anzeigefeld beim Aufheben von Items. Nehmt ihr etwas mit einem gelben Symbol auf, dann kommt ihr nicht mehr durch den Sicherheits-Scan, wenn ihr die Ware nicht versteckt.
Kontrolleure nehmen euch Schmuggelware und gestohlene Waren ab.
Wie versteckt man Schmuggelware? Die Basis zum Verstecken von Schmuggelware sind „Frachtraumschilde“. Habt ihr „Frachtraumschilde“ installiert, könnt ihr in der Schiffsübersicht die Stärke dieser Schmuggel-Schilde einsehen.
Je höher die Schildstärke, desto mehr illegales Zeug könnt ihr transportieren. Aber Vorsicht: Es besteht weiterhin eine Chance, dass die Schmuggelware entdeckt wird. Je näher die Masse der Schmuggelware an die Stärke der „Frachtraumschilde“ heranreicht, desto höher die Entdeckungsgefahr.
Das hilft beim Schmuggeln:
Frachtraumschilde
Scanstörer
Sozial-Skill „Täuschung“
„Frachtraumschilde“ und „Scanstörer“ findet ihr nur sehr selten bei Händlern. Übernehmt oder durchsucht Schiffe, die ihr beim Gefecht nicht zerstört habt und haltet die Augen nach den Komponenten offen.
Übrigens: Es hilft auch nichts, wenn ihr Schmuggelware einfach in euer Schiff werft, anstatt es ordnungsgemäß zu verstauen. Dann wird das Zeug definitiv von den Scannern entdeckt.
Wie verkauft man Schmuggelware? Bei einem Händler oder Automaten der „Handelsaufsicht“. Das Branding der „Handelsaufsicht“ ist schwer zu übersehen. Sie verwenden ein grelles Gelb, passend zur Schmuggelware:
Ihr findet einen Händler der „Handelsaufsicht“ in allen großen Städten, also etwa in Neon oder Akila City. An größeren Landeplätzen könnt ihr auch nach Automaten der freundlichen Händler Ausschau halten.
Schmuggel kann sehr einträglich sein, doch mit ein wenig Pech wirds auch schnell teuer. Haltet die Augen offen nach Frachtschilden und Scanstörern, sonst werdet ihr euer Kopfgeld nicht mehr so schnell los.
Starfield ist ein waschechtes Bethesda-Game. Um das zu merken, muss man nicht einmal den ersten Planeten verlassen.
Der Anfang von Starfield ist ruhig, die ersten Erklärungen zum Spiel laufen in Spazier-Geschwindigkeit ab. Das Tempo bleibt auch noch eine Weile so – nur kein Stress für die Anfänger, die brechen im All schnell zusammen.
Doch mich macht nicht der Stress fertig. Es sind die Dinge, die überall herumliegen.
Noch bevor ich den Einführungsplaneten verlassen hatte, wusste ich bereits, wo meine Geld/ Gewicht-Grenze liegt. Denn ich bin gut 30 Minuten durch die ersten grellen Räume gelaufen, in denen eifrige SciFi-Leuchten auf komplizierte Funktionen hinwiesen und jeder Seifenspender in mein Inventar passt.
Natürlich habe ich den Seifenspender mitgenommen: 0,1 Gewicht bei 35 Wert. Dafür habe ich Platz.
Wenn der Wert das 100fache des Gewichts übersteigt, stecke ich einen Gegenstand ein. Ich brauche eine solche Regel, das haben mich meine Inventare in Elder Scrolls und Fallout gelehrt. Doch nicht jeder Spieler kann einem herrenlosen Pömpel widerstehen, manche Leute sacken einfach alles ein.
Zum Glück erlaubt Starfield, dass wir auf unserem Schiff wie Kinder leben dürfen, denen nie erklärt wurde, wie wertvoll ein aufgeräumtes Zimmer sein kann.
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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet
Um welches Feature geht es? Ihr könnt euer Schiff zu einem Müllfrachter umgestalten – zumindest von innen. Werft ihr Items ab, bleibt die neue „Dekoration“ im Schiff liegen und sorgt für ein wohlig heimeliges Gefühl.
Zumindest ehemalige Langzeit-Studenten wie ich dürften an ihr altes Zimmer im Wohnheim erinnert werden. Reddit-User „swampyswede“ hat nicht einmal den ersten Planeten verlassen und sein Schiff bereits mit „wertvollen“ Mitbringseln verfeinert:
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Was sagen Spieler dazu? Die Stimmung im Thread ist hervorragend. Viele junggebliebene Sternenfahrer können die Sammelwut nachvollziehen und es stellt sich heraus, dass manch ein Spieler bereits an einem Monopol zu bestimmten Gegenständen arbeitet.
swampyswede ist etwa großer Fan der Sukkulenten: „Sukkulent-Farmer sollte eine Sidequest sein, ich wäre auf dem Leaderboard.“ User aftershock911_2k5 hat andere Vorlieben: „Schaumstoff-Becher-Sammler hier. Ich denke, ich habe schon über 50 verkauft.“
Die Becher nehme ich auch gern mit: Das Gewicht liegt bei 0,01.
Andere User sammeln Bücher, mancher einer kann aufgrund seiner Fallout-Vergangenheit kein Klebeband liegen lassen. Ein User berichtet, er wollte eigentlich nur ein bisschen Deko für sein Schiff mitbringen, doch er hat es übertrieben und schnell brach das Chaos aus. Auch Tassen sind beliebt:
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Jedenfalls feiern viele Spieler die alte Angewohnheit von Bethesda, dass man nicht nur sein Inventar, sondern auch seine Umgebung dauerhaft vollmüllen kann. Wer will schon erwachsen werden?
Tausende Stunden Bethesda- und Survival-Games halten mich zum Glück davon ab, mein Schiff bis zum Rand mit wertlosem Kram zuzustopfen. Doch auch ich nehme hier und da Deko mit und irgendwann ist selbst der Lagerraum auf dem Schiff erschöpft.
Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich ein Schiff in meiner Flotte besitze, in dem man regelmäßig einen spitzen Lego-Stein aus der Fußsohle ziehen muss.
Wie läuft euer Inventar-Management? Organisiert? Chaotisch? Habt ihr schon einen „Lieblingsgegenstand“? Schreibt einen Kommentar zum Thema.