Diablo 4 arbeitet jetzt schon an Season 2, damit ihr im Oktober neuen Content erwarten könnt. Nun haben die Entwickler das kommende Kapitel offenbart – Saison des Blutes. Alles, was ihr zum Start der Vampir-Saison wissen solltet, erfahrt ihr in der Übersicht.
Wann startet Season 2? Am Eröffnungsabend der gamescom wurde auch Season 2 von Diablo 4 bekannt gegeben. Diese soll am 17. Oktober 2023 starten. Eine genaue Startzeit gibt es bislang noch nicht, wir gehen jedoch davon aus, dass ihr am Abend zwischen 18 und 20 Uhr mit einem Update rechnen könnt.
Im Folgenden gehen wir auf die kommenden Inhalte der Season sowie Änderungen, die Blizzard für die das blutrünstige Spektakel vorbereitet hat, ein.
Diablo 4: Season 2 soll sich um Vampire drehen
Worum geht es in Season 2? Eine neue Bedrohung wagt es Sankturario ins Verderben zu stürzen – Vampire mit einem unstillbaren Durst. Ihr seid die letzte Hoffnung, um erneut eine Katastrophe abzuwenden.
Der Trailer zeigt euch einen kurzen narrativen Einblick darüber, womit ihr es zu tun haben werdet:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Im Trailer ist eine neue Schlüsselfigur für die Story bekannt geworden, die schon lange die Plage der Vampire beobachtet und bekämpft. Der Kampf gegen die Vampire scheint jedoch aussichtslos und so hofft Erys, die Vampirjägerin, darauf, dass eine neue Macht diese bösen Kreaturen ein für alle Mal vernichtet.
Passend zum Trailer wurden auch neue Infos bezüglich Season 2 veröffentlicht, sowie Änderungen, die sich Spieler seit Season 1 gewünscht hatten.
Diablo 4 Season 2 verbessert viele Probleme aus Season 1
Was erwartet euch mit Season 2? Blizzard hat seit Season 1 viel Feedback einstecken müssen. Um dem entgegenzuwirken haben die Entwickler nun viele Änderungen parat, die euch erfreuen könnten. Mit folgenden Dingen könnt ihr in Season 2 rechnen:
Neue Questreihe
Vampirische Mächte, die ihr benutzen könnt
5 neue Bosse im Endgame
Neue und zurückkehrende Feinde für mehr Herausforderung
Verbesserungen, wie ihr leichter einzigartige und über-einzigartige Items erfarmen könnt
Effizientere Inventarverwaltung für Edelsteine
Edelsteine teilen sich nicht mehr mit euren Items die Plätze
Paragonpunkte, Fertigkeitspunkte, Trankladungen und Obolus-Kapazitätsupdates werden nun in eine neue Saison übertragen, wenn sie mit einem Charakter aus dem ewigen oder einem früheren saisonalen Realm erreicht wurden.
Änderungen an der Funktionalität von Statuseffekten wie Verwundbarkeit, Überwältigung, kritischer Trefferschaden und auch Elementarwiderstand
Wie findet ihr die kommenden Änderungen für Season 2? Sind das für euch schonmal gute erste Nachrichten oder habt ihr für Diablo 4 schon das Interesse verloren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Der Ingame-Shop von World of Warcraft könnte das nächste Addon verraten haben. Denn die Hinweise passen gut zueinander.
Update 09:15 Uhr: Inzwischen hat sich Mike Ybarra gemeldet und auf Twitter gesagt, dass sich das nächste Addon nicht um Piraten drehen wird. Es bleibt also spannend.
Originalmeldung: In rund zwei Monaten wissen wir, wie die nächste Erweiterung von World of Warcraft heißt – aber schon jetzt gibt es jede Menge vermeintliche Leaks und Gerüchte. Die bisher wohl überzeugendsten Hinweise kommen allerdings von Blizzard und dem WoW-Shop. Denn der verkauft wieder verdächtige Angebote, die sich wunderbar in die Vergangenheit einreihen.
Was ist so verdächtig? Im Shop von World of Warcraft gibt es immer wieder verschiedene Paket-Angebote, die im Nachhinein auffällig oft mit der jeweils nächsten Erweiterung in Verbindung standen. Aktuell gibt es im Shop ein Paket, das sogenannte „Seefahrer-Paket“, das nicht nur ein gruseliges Schiff, sondern auch einen Papagei und zwei weitere Pets mit sich bringt.
Die Theorie ist nun: Das ist ein Hinweis darauf, dass sich die nächste Erweiterung um Piraten und Seefahrerinnen drehen wird.
Gab es diese Hinweise schon früher? Wenn man sich die Vergangenheit verschiedener Reittiere und Angebote anschaut, muss man klar sagen: Ja, das war auch schon früher so. So hatte Blizzard einige Monate vor der Ankündigung der Erweiterung „Dragonflight“ plötzlich ein Paket-Angebot, bei dem man zahlreiche Drachen-Reittiere und Pets für einen vergünstigten Preis kaufen konnte.
Auch der „Sylverische Träumer“, den es im Vorfeld zu Shadowlands zu kaufen gab, passte in dieses Muster. Bei ihm handelte es sich nämlich um ein Flugreittier, das später auch im Ardenwald von Shadowlands vorkam.
Der Sylverische Träumer war ein Hinweis auf Shadowlands – den man erst im Nachhinein verstand.
Genau die gleiche Theorie gibt es nun beim „Wunderbarer Wellenschnauzer“. Das ist ein besonderes Reittier, das es aktuell für ein 6-Monats-Abo gibt. Das Modell des Reittiers ist ein großer Fisch, der in dieser Form bisher nirgendwo in WoW genutzt wird. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Fisch um ein Modell handelt, das auch in der nächsten Erweiterung auftauchen wird – und das spricht einfach für ein Unterwasser- oder Insel-Gebiet.
Was spricht noch dafür? Nicht nur der Shop dient als Indiz, sondern auch die von World of Warcraft langsam eingeflochtenen Storys. So tauchten in den letzten Patches nicht nur Piraten auf, sondern es war auch die Rede vom „Nightsquall“. Das ist ein Nachtelfen-Pirat, der „die andere Seite von Azeroth“ erkundet hat und nun zurückgekehrt ist. Er versucht aktuell, alle großen Piraten-Gruppierungen unter einem Banner zu vereinen, um dann wieder auf die andere Seite von Azeroth zu segeln und sich die Schätze zu sichern, die dort sind.
Ob an dieser Theorie etwas dran ist, erfahren wir in rund 2 Monaten. Denn dann findet die BlizzCon 2023 statt, wo mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die nächste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt wird.
Hättet ihr Lust auf eine „Piraten“-Erweiterung im Südmeer von WoW? Oder welche Thematik würdet ihr gerne sehen?
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In League of Legends schafft ein Champion etwas Ungewöhnliches. Ein besonderer Darkin-Champion wird nun fast genauso häufig gebannt wie Zed. Aktuell dominiert Naafiri gleich zwei Lanes und ist dabei ziemlich nervig. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Um welchen Champion geht’s? In der faszinierenden Welt von League of Legends hat ein besonderer Champion für Aufsehen gesorgt und spielt mittlerweile eine besondere Rolle: Nahezu genauso häufig wie der gefürchtete Bannkönig Zed wird nun ein ganz besonderer Darkin-Champion vom Spielfeld verbannt.
Dieser aufstrebende Stern trägt den klangvollen Namen „Naafiri“ und stellt die bisherigen Machtverhältnisse in League of Legends auf den Kopf.
Wenn ihr euer Wissen über League of Legends auf die Probe stellen möchtet, eirft einen Blick auf einige interessante Fakten über das Spiel, die nur eingefleischte Veteranen kennen:
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Naafiri steht ganz weit oben auf der Bannliste, überholt fast Zed
Doch was macht Naafiri so außergewöhnlich und mächtig? Sie hat sich als wahre Allzweckwaffe erwiesen, die gleich in 3 verschiedenen Rollen dominieren kann. Ob im Jungle, auf der oberen oder mittleren Lane – aktuell behauptet sie sich vor allem auf Top und Mid und das auf beeindruckende Weise.
Die aktuellen Statistiken von U.GG zeigen, dass Naafiri mit einer Bannrate von 39,5 % (Stand: 03.09.23) Zed dicht auf den Fersen ist, der derzeit eine Bannrate von 39,7 % (Stand: 03.09.23) aufweist.
Naafiri, der Hund der hundert Bisse, zählt wie Kayn und Varus zu den Darkin-Champions. Im Gegensatz zum Assassinen Zed soll ihr Gameplay leichter zu erlernen sein. Naafiri verkörpert eine anfängerfreundliche Assassine, die jedoch, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, einiges an Können erfordert.
Ihre Fähigkeit zur schnellen Fortbewegung durch Dashes und der zusätzliche Geschwindigkeitsschub, den sie in ihrer ultimativen Fähigkeit erhält, machen sie zu einer Gefahr und verleihen ihr eine unglaubliche Mobilität. Dies bereitet so manchem ADC-Spieler und Magier Kopfzerbrechen.
Ein weiterer Aspekt, der Naafiri so stark macht, ist ihre relative Neuheit im Spiel. Viele Spieler haben noch nicht vollständig verstanden, wie man effektiv gegen sie spielt. Mit der Zeit wird sich vermutlich ihre Stärke stabilisieren, sobald mehr League of Legends-Spieler ihr Kit durchschauen und Gegenmaßnahmen entwickeln. Insbesondere auf der Top-Lane zeigt sie derzeit eine bemerkenswerte Dominanz.
Es bleibt äußerst spannend zu beobachten, wie sich die Entwicklung von Naafiri in dieser Season fortsetzt und ob sie ihren festen Platz in der Rangliste der am häufigsten gesperrten Champions behält.
Für eingefleischte Naafiri-Fans ist dies vielleicht eine enttäuschende Nachricht, da sie im Ranked-Modus aufgrund ihrer häufigen Bannung nur schwer zu spielen ist.
Wie denkt ihr über Naafiri? Sollte sie im Jungle gestärkt werden oder ist sie auf den Lanes gut aufgehoben? Findet ihr, dass sie im aktuellen Zustand balanced ist?
MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist ein großer Fan von Serien und hat schon einiges auf den verschiedenen Streamingdiensten gesehen. Zu seinen Favoriten zählen Shows wie Supernatural, Lucifer, Vikings und Suits. Kürzlich gesellte sich eine neue Serie zu seinen Lieblingen: Shameless
Shameless ist eine US-amerikanische Fernsehserie, in der die Geschichte der Familie Gallagher erzählt wird. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der alkoholkranke Familienvater Frank, der mit insgesamt sechs Kinder in einem kleinen Einfamilienhaus in der South Side Chicagos unter ärmlichen Verhältnissen lebt.
Im Laufe der Serie erleben die einzelnen Charaktere immer wieder persönliche Krisen und stoßen an ihre Grenzen. Dabei hat jedes Familienmitglied sein eigenes Päckchen zu tragen. Diese reichen von unbedachten Alkohol- und Drogenkonsum über eine anhaltende Beziehungsunfähigkeit, Suchterkrankungen und unverantwortlichen Handlungen bis hin zu Kleinkriminalität und körperlicher Gewalt gegen andere Menschen.
Die erlebten Dramen spitzen sich dabei regelmäßig so weit zu, dass es früher oder später zu einer Katastrophe kommt. Auf diese Katastrophen reagieren die Familienmitglieder dann wieder auf ihre eigene chaotische Weise und lösen sie auf die Gallagher-Art.
Die porträtierten Probleme und Katastrophen werden dabei gerne überspitzt dargestellt, spiegeln in ihrem Ursprung dennoch das Leben in einem sozialen Brennpunkt wider. Viele Geschehnisse sind wirklich vorstellbar, wobei die teils extremen Situationen hier vor allem auf eine Familie beziehungsweise auf eine Person reduziert werden – Frank Gallagher.
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Shameless – S01 Teaser Trailer (Deutsch)
Charaktere zwischen Genie und Wahnsinn
Shameless besitzt in 11 Staffeln insgesamt 134 Episoden. In der seit 2021 abgedrehten Serie sehen wir dabei vor allem, wie sich die Kinder der Familie entwickeln und wachsen. Und das ist nicht nur auf den Charakter der unterschiedlichen Rollen bezogen – die meisten Schauspieler bleiben im Verlauf der Serie ihrer Rolle treu. So sind Schauspieler, die wir in Folge 1 als 10-11-Jährige Kinder kennenlernen, am Ende der Serie erwachsen.
Jedes Gallagher-Kind bringt dabei seine eigenen Stärken und charakterlichen Defizite mit. Beides ist dabei häufig auf ihre dysfunktionalen Eltern zurückzuführen. Besonderer Familienvater Frank, der seine Kinder regelmäßig im Stich lässt und nach seinen täglichen Kneipentouren auch mal spurlos verschwindet, verkörpert dabei einen Mix aus Genie und Wahnsinn.
In einem Moment hat er einen überraschend cleveren Plan, um irgendwie an Geld zu kommen, im nächsten wacht er in einem fremden Land auf. Die Darstellung des Frank Gallagher ist dabei stets so übertrieben, dass ich gar nicht anders konnte, als laut zu lachen. Selbst nach einer wirklich schlimmen Situation am Ende einer dramatischen Entwicklung folgt eine Szene, die so abstrus ist, dass ich lachen musste.
Regelmäßig ertappte ich mich dabei, wie ich feststellte, dass Shameless kaum eine Grenze kennt. Immer wieder dachte ich „Krass, ich hätte nicht gedacht, dass sie das so zeigen.“ Dennoch ist die Serie nicht nur lustig. Umso mehr die Familienmitglieder wachsen, desto mehr hofft man, dass sie ihr Leben auf die Reihe bekommen. Desto mehr hofft man, dass sie die aktuelle Situation bewältigen und sich aus einem Tief wieder herauskämpfen können.
Selten war ich so gut unterhalten
Im Endeffekt fand ich Shameless wirklich großartig. Ich habe die 11 Staffeln in knapp sechs Wochen durchgeschaut und davon jede Sekunden genossen. Es gibt Charaktere, die man mag oder verabscheut und Storys, die einen fesseln.
Durch den Hang zur Dramatik und der Verbundenheit zu den Familienmitgliedern bleibt Shameless dabei stets spannend, während die Kuriosität gewisser Handlungen stets die Stimmung lockern. Drama und Komödie wechseln sich dabei nicht nur immer wieder ab, sie gehen Hand in Hand und schafften es, mich so gut zu unterhalten, wie es kaum eine Serie in den vergangenen Jahren konnte.
Meinerseits gibt es eine klare Empfehlung für Serien-Fans.
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Wer seinen Fernseher oder TV-Gerät zügig abschalten will, der sollte das nicht über die Steckdosenleiste machen. Denn damit könnt ihr euer teures Gerät beschädigen.
Steckdosenleisten gibt es in so ziemlich jedem Haushalt, denn sie sind ausgesprochen praktisch: Schaltet man die Leisten ab, dann reduziert man den Stromverbrauch auf ein absolutes Minimum. Außerdem kann man die einzelne Steckdose an der Wand vervielfachen und mehr Geräte anschließen.
Doch wer seinen Fernseher an eine Steckdosenleiste angeschlossen hat, der sollte aufpassen. Denn damit könnt ihr euch auch euer Gerät beschädigen, wenn ihr nicht aufpasst.
Erhöhter Verschleiß und Abnutzung
In eurem Fernseher stecken jede Menge empfindliche Komponenten und Schaltkreise, die das Gerät benötigt, damit das TV-Gerät einwandfrei funktionieren kann. Wenn ihr den Strom einfach abschaltet, kann das auch den Verschleiß der Elektronik beschleunigen.
Das gilt insbesondere für neuere OLED-Fernseher: Diese Geräte führen in regelmäßigen Abständen Schutzsysteme durch, um den Einbrenneffekt zu verhindern. Diese Auffrischungsprogramme werden jedoch erst abgespielt, wenn ihr euren Fernseher ausschaltet oder ins Standby schickt.
Wenn ihr jedoch euren OLED-TV einfach vom Stromnetz trennt, kann das über die Zeit das Panel schädigen, weil dann solche Schutzmechanismen nicht durchgeführt werden können.
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PlayStation Showcase 2023 Accessories Sneak Peek Trailer
Updates im Standby-Betrieb
Euer Fernseher führt meistens auch Software-Updates durch, wenn das Gerät im Standby ist. Das gilt vor allem für TV-Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Im Standby wird das Gerät von euch nicht genutzt und dann werden Updates installiert, um euch nicht zu stören.
Wenn ihr euer Modell jedoch in dem Augenblick einfach abschaltet, könnte das den Vorgang verhindern oder unterbrechen. Einige moderne Geräte weisen jedoch daraufhin, wenn ein Update ansteht.
Stattdessen Gerät richtig abschalten und nicht nur in Standby schicken
Wollt ihr euren Fernseher trotzdem über die Steckdosenleiste abschalten, dann solltet ihr euren TV unbedingt richtig abschalten und nicht nur ins Standby schicken. Im Normalfall geht das über eure Fernbedienung. Nutzt ihr anschließend eure Steckdosenleiste, reduziert ihr die möglichen Probleme auf ein Minimum.
Bedenkt jedoch: Völlig abgeschaltet funktionieren weder Updates noch die Schutzfunktionen von OLED-Geräten.
Was kann man stattdessen machen? Einige Hersteller empfehlen in ihrem beiliegenden Handbuch, dass man seinen Fernseher direkt an die Steckdose an der Wand anschließen solle. Das würde Probleme auf ein Minimum reduzieren. Doch nicht jeder hat unbedingt genügend Steckdosen an der Wand.
Eine zweite Option wäre, eine Steckdosenleiste mit permanenten Steckdosen zu nehmen. Schaltet ihr hier die Steckdosenleiste hab, bleiben die permanenten Steckdosen dauerhaft aktiv und damit auch der angeschlossene Fernseher, während alle anderen Steckdosen der Leiste abgeschaltet werden.
Eine Steckdosenleiste mit zwei permanenten Steckern wäre etwa dieses Modell vom Hersteller Brennenstuhl:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Muss ich den Fernseher überhaupt abschalten? Obendrein erklären mittlerweile einige Tester, etwa von Stiftung Warentest, dass der Standby-Verbrauch von modernen Fernsehern ohnehin sehr gering sei. Häufig liege der Verbrauch bei modernen Geräten unter 1 Watt pro Stunde. Da verbrauchen andere Geräte im Vergleich deutlich mehr.
Stattdessen solltet ihr lieber andere Geräte vom Strom trennen, etwa eine Mikrowelle, einen Toaster oder eure elektrische Zahnbürste. Das sind alles Objekte, die nicht am Strom hängen müssen, wenn ihr sie ohnehin nicht benutzt.
Das Rollenspiel Baldur’s Gate 3 hat im letzten Monat Steam erobert, jetzt geht es für Besitzer der Collector’s Edition und der “Digital Deluxe”-Edition auf der PS5 in einem Early Access los. Spieler mit normalen Editionen müssen bis zum Release am 6. September warten. Aber es gibt früh Probleme mit Grafik und Sound. Andere Spieler haben bereits Lösungen gefunden.
Was für Probleme mit der Grafik gibt es?
Nur kurze Zeit nach dem PS5-Start von Baldur’s Gate 3 für Besitzer der Deluxe-Editionen tauchten auf Twitter die ersten Nutzer auf, die über Probleme mit Grafik und Sound klagten.
Twitter-Nutzer FSoeiro zeigte am 2. September ein völlig verzerrtes Bild des Intro-Bildschirms, in dem alles nur Schwarz/Weiß war (via twitter). Auch andere Nutzer berichteten von den Schwierigkeiten.
Doch das Problem war schnell behoben.
Larian hat dem Frühzugang der PS5-Version von Baldur’s Gate 3 einen eigenen Trailer spendiert:
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
HDR-Settings können Grafik-Probleme lösen
Was war die Lösung? Wie ein Nutzer erklärt, kann das Grafik-Problem gelöst werden, wenn man in die HDR-Settings der PS5 geht und die 3. Auswahl beim „Schwarz“-Setting wählt. Das scheint das Problem zu lösen.
Ein anderer Nutzer sagt, man solle die Schwarz-Einstellung auf Seite 3 ganz herunterschrauben und dann um eins erhöhen.
Baldur’s Gate 3: PS5-Spieler können schon voll loslegen
Was sind weitere Fragen der Nutzer? Eine Frage ist, ob man nur Akt 1 spielen kann und ob der Fortschritt zum Release am 6. September gelöscht wird?
Hier antwortet Larian: Nein, ab sofort könne man mit dem PS5-Early-Access das ganze Spiel genießen – da gäbe es keinen Resets (via twitter).
Zudem bemängeln einige Nutzer noch, sie hätten Probleme mit dem Sound. Hier gibt es die Empfehlung, die Einstellung auf Dolby oder DTS zu ändern (via reddit.com). Diese Einstellung nehmt ihr im Audio-Menü der PS5 vor und nicht in den Settings von Baldur’s Gate.
Wie spielt sich Baldur’s Gate 3 denn auf der PS5? Laut Berichten der US-Seite Kotaku könne man Baldur’s Gate 3 bequem von der Couch spielen. Es sei allerdings schwierig, Feinarbeit zu erledigen, wie Dinge auf dem Boden aufzuspüren und auszuwählen
Details von einigen NPCs seien im Verhältnis zur PC-Version reduziert, dafür laufe das Spiel aber bei soliden 60 FPS im Performance-Mode recht rund. Auch Kotaku merkt aber Probleme beim Sound an.
Beim MOBA DOTA 2 (Steam) ist Entwickler Valve jetzt gegen sogenannte „Smurf-Accounts“vorgegangen: Das sind Accounts von starken Spielern, die sich als Neulinge tarnen, um leichte Siege einzufahren. Nach dem Bann sind die Foren voll von jammernder Spieler – für einige „ehrliche Spiele“ ist das Genugtuung pur.
Was ist ein Smurf und warum macht man sowas?
Bei MOBAs und Shootern gibt es ein Matchmaking-Rating (MMR): Das misst, wie gut ein Spieler ist und sorgt dafür, dass er ungefähr gleichstarken Gegnern und Mitspielern zugeteilt wird. Dadurch wird das „normale Spiel“ spannend, aber auch stressig, denn man gewinnt nur ungefähr 50 % seiner Matches und wird immer gefordert.
Ein „Smurf-Account“ ist der Account eines starken Spielers, der so tut, als wäre er ein Neuling, um gegen „echte Neulinge“ zu spielen: Die zieht er meist locker ab. Wer „smurft“, der spielt deutlich besser als der Rest.
Streamer machen sich zum Beispiel einen neuen Account, um sich möglichst schnell von „ganz unten nach ganz oben“ zu spielen. Smurfs werden auch genutzt, um „die Sau herauszulassen“, zu trollen, zu beleidigen, sich unfair zu verhalten.
Warum ist das ein Problem? Smurfen gilt allgemein als verpönt: Denn für tatsächliche Neulinge oder schwache Spieler ist es frustrierend, wenn der andere vermeintliche Neuling eigentlich ein viel besserer Spieler ist, der sich nur als „Smurf“ tarnt, englisch für „Schlumpf“.
Bei DOTA 2 standen zuletzt große Änderungen an:
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Valve bannt 90.000 Smurfs, droht auch Haupt-Accounts mit Bann
Das hat Valve jetzt unternommen: Valve hat 90.000 Accounts gebannt, von denen man annimmt, dass es Smurf-Accounts waren (via dota). Valve sagt, man habe „jeden einzelnen dieser Zweitaccounts zu ihrem Haupt-Account zurückverfolgt.“
Zudem hat man den Main-Account, denen man einen Smurf zuordnen konnte, eine Warnung geschickt.
Den Haupt-Accounts wurde angedroht, dass sie in Zukunft bestraft zu werden, wenn ab sofort wieder sowas vorkommt. Die Strafe könne über einen temporären Bann hin zu einem permanenten Ausschluss führen.
Wie ist die Reaktion? Foren wie Reddit sind voll mit Posts von Spielern, die sich beschweren, sie seien völlig zu Unrecht des Smurfens bezichtigt worden. Sie seien zu Unrecht verwarnt worden.
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Dass aber so viele „zu Unrecht“ beschuldigt wurden, scheint unwahrscheinlich zu sein, weil eben „Smurfen“ allgemein als großes Problem in DOTA 2 angesehen wird.
Ein Nutzer auf Twitter hat eine Seite mit solchen „Beschwerde-Posts“ zusammengetragen und schreibt „Heute ist einer der besten Tage meines Lebens.“
Im September stehen in Pokémon GO wieder jeder Menge Events und Inhalte auf dem Programm. Wir von MeinMMO zeigen euch 5 Highlights, die ihr in den kommenden Wochen nicht verpassen solltet und erklären, wieso sie sich lohnen.
Um welche Inhalte geht es? Der September ist frisch gestartet und das bedeutet in Pokémon GO wieder eine Reihe von neuen Events, Raid-Bossen, Spawns und Boni. Hinzu kommt der Start der neuen Season Reichlich Abenteuer, die euch weitere interessante Inhalte bringt.
Doch den einen oder anderen Termin solltet ihr euch in den kommenden Wochen besser gut merken, denn es kann sich für euch lohnen. Welche Highlights der September für euch bereit hält, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Die Reihenfolge ist dabei chronologisch.
1. Raids mit Katagami und Kaguron
Kaguron (links) und Katagami (rechts)
Warum lohnt sich das? Im September könnt ihr in Pokémon GO wieder auf die beiden Ultrabestien Katagami und Kaguron treffen. Diese gab es im letzten Jahr bereits im Spiel zu fangen und sorgten für lange Warteschlangen bei den Raids.
Beide Monster lassen sich nämlich ausschließlich regional fangen. So spawnt Katagami zunächst bei uns auf der Nordhalbkugel und Kaguron auf der Südhalbkugel. Im Gegensatz zum letzten Mal, tauschen die beiden Bestien dieses Mal allerdings zwischendurch die Region. Das ist also die perfekte Gelegenheit, um sich ein Exemplar zu sichern, falls ihr das beim letzten Mal noch nicht getan habt.
Hinzu kommt, dass Katagami mit einem hohen Angriffswert punkten kann und zudem eine solide Ausdauer und Verteidigung besitzt. Für den Einsatz ist es hervorragend geeignet und sichert sich mit einem Moveset aus Rasierblatt und Laubklinge aktuell den ersten Platz der besten Pflanzen-Angreifern in Pokémon GO.
Wann finden die Raids statt? Die beiden Ultrabestien sind seit dem 01. September in den Raids zu finden und werden diese bis zum 16. September um 10:00 Uhr Ortszeit beherrschen. Achtet darauf, dass Katagami bis 08. September hier auf der Nordhalbkugel spawnt. Dann wird gewechselt und die restliche Zeit könnt ihr Kaguron hier finden. Alternativ sind beide aber auch per Fern-Raids zu erspielen. Am 06. September und am 13. September finden darüber hinaus entsprechende Raid-Stunden statt.
Die besten Konter gegen Katagami und Kaguron findet ihr hier:
Warum lohnt sich das? Zum Start der neuen Season Reichlich Abenteuer wurde euch auch eine befristete Studie freigeschalten, die ihr im September und darüber hinaus lösen könnt. Diese bringt euch zur Belohnung nicht nur unglaublich viele EP sondern auch einen zweiten Meisterball.
Bei diesem handelt es sich um eines der wertvollsten Items im Spiel, denn der Ball fängt euch jedes Monster unter Garantie. Es lohnt sich also besonders bei Pokémon, die sonst nur schwer zu fangen sind. Allerdings ist das Item auch entsprechend selten, weshalb sein Einsatz gut durchdacht sein muss. Wollt ihr euch den Ball sichern, dann solltet ihr die Forschung nicht verpassen.
Ihr findet sie im “Heute”-Bereich eures Spiels. Da sie etwas anspruchsvoller ist, als andere Aufgaben, solltet ihr mit dem Lösen zeitnah starten.
Wie lange steht die Studie bereit? Finden könnt ihr die Studie bereits seit dem 01. September in eurem Spiel. Dort ist sie bis zum 21. November 2023 20:00 Uhr aktiv. Spieler, die sie nicht rechtzeitig abschließen, können sich die Quest im Anschluss auch kaufen, um den Ball dennoch zu bekommen.
Warum lohnt sich das? Ein beliebtes Feature ist seit einigen Wochen auch der sogenannte Showcase. Bei diesem könnt ihr zu bestimmten Zeiten ausgewählte Monster an PokéStops in einer Art Wettbewerb antreten lassen. So könnt ihr eure Exemplare mit denen anderer anhand ihrer Größe vergleichen, dabei winken natürlich entsprechende Belohnungen.
Im September wird es wieder eine Reihe dieser Wettbewerbe geben. Wer sich die Belohnungen nicht entgehen lassen möchte oder einfach nur Spaß an dem neuen Feature hat, sollte die Termine dafür im September aber auf keinen Fall verpassen.
Wann laufen die Showcases? Im September könnt ihr euch über insgesamt 11 Showcases freuen, die an die unterschiedlichsten Events geknüpft sein werden. Zu diesen Zeiten werden sie für die folgenden Monster aktiv sein (via twitter.com):
Glumanda: 02. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Glurak: 02. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ferkuli: 05. September, 10:00 Uhr bis 09. September, 20:00 Uhr
Micrick: 11. September, 10:00 Uhr bis 13. September, 20:00 Uhr
Pamo: 14. September, 10:00 Uhr bis 15. September, 20:00 Uhr
Myrapla: 17. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Spoink: 20. September, 10:00 Uhr bis 22. September, 20:00 Uhr
Mabula: 23. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donarion: 23. September, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Fukano: 27. September, 10:00 Uhr bis 29. September, 20:00 Uhr
Hisui-Fukano: 30. September, 10:00 Uhr bis 02. Oktober, 20:00 Uhr
4. Hyperbonus-Events zur Paldea-Region
Warum lohnt sich das? Zum GO Fest 2023 konntet ihr euch wieder einen Hyperbonus erspielen. Das habt ihr geschafft und euch so die beiden Events Paldea-Abenteuer und Hyperbonus: Paldea freigespielt. Dabei könnt ihr bei beiden Events erstmals auf Monster aus der Paldea-Region treffen.
Neben den Starter-Pokémon Felori, Krokel und Kwaks erwarten euch zu beiden Events weitere niedliche Monster, wie Ferkuli, Micrick, Pamo, Adebom oder Frospino. Vor allem auf Frospino freuen sich schon viele Trainer, weil seine Weiterentwicklung Espinodon voraussichtlich mit einem starken Moveset und hohen Werten punkten kann, was ihn zu einem der besten Angreifer machen könnte.
Wer sich also die neuen Monster nicht entgehen lassen möchte und auf einen starken Angreifer hofft, der sollte sich die beiden Events nicht entgehen lassen. Mit Ferkuli und Adebom kommen zudem Shiny-Jäger auf ihre Kosten.
Wann kann man die Paldea-Pokémon bekommen? Das Event Paldea-Abenteuer startet am 05. September 2023 um 10:00 Uhr und läuft bis zum 10. September um 20:00 Uhr. Mit einer Überschneidung von wenigen Stunden startet schließlich das interessanterer Paldea-Event am 10. September um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 15. September 20:00 Uhr.
Einen ersten Einblick zu den neuen Monstern zeigt das nachfolgende Video:
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Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon
5. Community Day im September
Warum lohnt sich das? Beim Community Day wird immer ein bestimmtes Monster in den Mittelpunkt gerückt, spawnt in dieser Zeit gefühlt überall in der Wildnis und besitzt eine höhere Shiny-Rate. Aus diesem Grund ist dieses Event generell bei den Trainern sehr beliebt.
Das Monster und die Boni des Community Days im September sind zwar noch nicht offiziell bestätigt, allerdings soll es laut der Event-Übersicht von Pokémon GO an diesem Tag Showcases mit Mabula und seiner Weiterentwicklung Donarion geben. Das deutet stark darauf hin, dass ihr zum Community Day im September auf Mabula treffen werdet.
Und das lohnt sich nicht nur, weil das Pokémon dann voraussichtlich zum ersten Mal in seiner schillernden Form zu fangen sein wird. Seine Weiterentwicklung Donarion kann auch mit einem starken Angriffswert überzeugen, was ihm zu einen der besten Käfer-Angreifer im Spiel macht.
Wann läuft der Community Day? Der Community Day läuft am 23. September 2023 voraussichtlich in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Neben den 5 genannten Highlights, hält der September aber noch weitere Inhalte für euch bereit, die für den einen oder anderen Spieler interessant sein könnten. So habt ihr unter anderem in den Raids die Möglichkeit auf den einen oder anderen starken Angreifer zu treffen. Welche ihr dabei nicht außer Acht lassen solltet, haben wir nachfolgend zusammengefasst:
Mega-Voltenso: Das Monster ist einer der besten Elektro-Angreifer im Spiel. Vom 01. bis 16. September beherrscht es die Mega-Raids.
Felino besitzt mit seiner Weiterentwicklung Morlord einen guten Kandidaten für die Superliga. Ihr findet das Monster am 05. September im Rahmen der Rampenlicht-Stunde.
Genesect (Flammenmodul) ist einer der Top-Raid-Angreifer vom Typ Käfer und ein solider Kandidat für die Meisterliga. Ihr findet ihn vom 16. bis 23. September in den Level-5-Raids.
Mega-Guardevoir gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann vom 16. September bis 06. Oktober in den Mega-Raids gefunden werden
Raikou & Entei: Zwei weitere starke Angreifer sind die beiden legendären Pokémon Raikou und Entei, die vom 23. September bis 06. Oktober die Level-5-Raids übernehmen.
Crypto-Zapdos beherrscht für die gesamte Season immer samstags und sonntags die Crypto-Raids der Stufe 5. Das legendäre Elektro-Pokémon gehört ebenfalls zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann zudem in der GO Kampfliga punkten.
Was sind eure Highlights im September 2023 in Pokémon GO? Welches Monster wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Starfield ist nicht fehlerfrei, aber der Release-Zustand zufriedenstellend. Manche Bugs im Spiel können sogar gewollt sind, wie einer der Chefs bei Bethesda im Interview verraten hat. Am Ende sei die Freiheit der Spieler entscheidend.
Das SciFi-RPG Starfield macht nach dem Release eine gute Figur. Spiele von Bethesda stehen für große Welten, endlose Erkundung, verrückte Geschichten – und massig Bugs, die manche Games sogar unspielbar machten. Starfield überrascht beim letzten Punkt.
Offenbar war man sogar so selbstbewusst, dass man bestimmte Bugs im Spiel lassen wollte. Das erklärte zumindest Pete Hines, Head of Publishing bei Bethesda, in einem Interview mit der US-Seite gamesindustry.biz.
Hines sah einen verrückten Fehler in der Stadt Neon und wies seine Entwickler an, den Quatsch im Spiel zu lassen. Er erklärte außerdem, warum Bugs in einem Spiel wie Starfield eingeplant sind.
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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet
Shark Attack im Aufzug
Was ist das für ein Bug? Eins vorweg: Hines erklärte im Interview, dass er nicht genau weiß, ob der Bug noch im Spiel ist: „Ich bin mir fast sicher, dass sie es getan [den Bug aus dem Spiel genommen] haben. Aber ich liebe solches Zeug.“
Bei dem Bug handelte es sich um einen Alien-Hai, der sich in einem Aufzug der Stadt Neon aalen konnte, um dann die Bevölkerung zu terrorisieren:
Auf Neon, einem Planeten, der komplett mit Wasser bedeckt ist und auf dem sich eine Stadt befindet, hatten wir einen Fehler, bei dem ein Hai in einen Aufzug gelangen konnte. Dann würden sich die Aufzugstüren auf der Straßenebene öffnen und der Hai würde herausrutschen – alle schreien und rennen in alle Richtungen. […]
Ich sagte: „Nehmt diesen Bug nicht aus dem Spiel!“
Hines erklärt im Interview auch, warum Bugs und verrückte Fehler zu Spielen von Bethesda gehören: Man wolle mehr Freiheiten bieten:
Was den Menschen viel zu oft entgeht, ist, dass es ein gewisses Maß an Absicht gibt, was bedeutet, dass wir das Chaos akzeptieren. Wir könnten ein sichereres, weniger fehlerhaftes und weniger riskantes Spiel machen, wenn wir wollten.
Was wir jedoch anstreben, ist die Freiheit der Spieler. Ja, es wird hier und da ein paar Kleinigkeiten geben, bei denen euer Begleiter manchmal etwas zu nah bei euch steht, aber die Freiheit, die man dadurch bekommt und die Dinge, die dadurch passieren, lieben und begrüßen wir absolut.
Wir haben uns ein wenig umgesehen, aber bisher lässt sich kein Video oder Clip zu einem Alien-Hai finden, der gelernt hat, die Aufzüge in Neon zu verwenden. Ob das Viech schüchtern ist oder die Entwickler den Bug gefixt haben, lässt sich aktuell nicht sagen.
Starfield ist ein typisches Spiel von Bethesda, das lässt sich an allen Ecken und Enden erkennen. So könnt ihr schon während der Tutorial-Mission euer komplettes Inventar mit Ramsch vollstopfen.
In dieser Woche gab es neue Details zu den beiden MMORPGs Throne and Liberty und Pantheon: Rise of the Fallen. Außerdem kündigte New World seine neue Erweiterung an. Es gab aber auch negative News rund um Gloria Victis und Star Citizen.
Der Aufreger der Woche:Gloria Victis schließt. Das PvP-MMORPG feierte dieses Jahr seinen Release, nachdem es zuvor jahrelang im Early Access war. Zwar gingen die Spielerzahlen nach oben, aber es reichte finanziell trotzdem nicht.
Guild Wars 2 plant Änderungen an den neuen täglichen Erfolgen und will im September eine optionale Aufgabe bieten, die man nicht erledigen muss (via GW2).
Herr der Ringe Online hat den neuen Patch 37 mit den River Hobbits herausgebracht (via LOTRO).
Star Wars: The Old Republic bringt neue Outfits passend zur Ahsoka-Serie (via SWTOR). Außerdem erscheint am 6. September der nächste kleine Patch mit einem Skateboard-Minispiel und einer neuen Season.
Zenith, das VR-MMORPG, hat eine neue Boss-Arena und weitere Neuerungen veröffentlicht (via MassivelyOP).
Hier könnt ihr euch erstes Gameplay zu den neuen Reittieren in New World anschauen:
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In League of Legends starten im Oktober die Worlds 2023. Vier starke Midlaner, die seit 2019 fast alle WM-Plätze Südkoreas beansprucht haben, stehen dieses Jahr erneut in den Startlöchern.
Wann starten die League of Legends Worlds? Die League of Legends Worlds 2023 sind für den 10. Oktober geplant und markieren damit den Start des wohl größten und spannendsten Events im League of Legends-Kalender.
In diesem Jahr wird Südkorea erneut vier gefürchtete Midlaner zur Weltmeisterschaft entsenden. Seit 2019 haben diese vier Spieler fast jeden WM-Platz in Korea für sich beansprucht, und sie stehen im Zentrum des Geschehens.
Hier könnt ihr den beliebten Worlds-Song „Rise“ hören, um euch schonmal einzustimmen:
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League of Legends: Worlds 2018 – RISE
Bei 18 Gelegenheiten besetzten 4 Spieler 17-Mal die Midlane
Welche Midlaner sind gemeint?
Die prominenten Midlaner, auf die ihr euch freuen könnt, sind:
Showmaker (Dplus KIA)
Bdd (KT Rolster)
Chovy (Gen. G)
Faker (T1)
Ihre Namen sind nicht nur in Südkorea, sondern weltweit Synonyme für exzellente Midlane-Performance geworden. Diese vier Midlaner werden bestimmt für einige spektakuläre Momente und entscheidende Plays bei den Worlds 2023 sorgen.
Von den 18 Teams, die die LCK in den letzten fünf Saisons zur Weltmeisterschaft geschickt hatte, hatten 17 einen dieser erstklassigen Midlaner in ihrer Startaufstellung. Diese beeindruckende Dominanz spricht Bände über die Qualität und Konstanz dieser Spieler.
Es gab jedoch eine bemerkenswerte Ausnahme: Zeka, der 2022 DRX als ihren Start-Midlaner vertrat. Zeka wurde durch seine herausragenden Leistungen in der Gruppenphase, im Viertelfinale und im Halbfinale bekannt und trug maßgeblich zum beeindruckenden Lauf von DRX im Turnier bei: DRX gewann 2022 spektatkulär die Worlds gegen T1 und Faker.
Doch 2023 stehen wieder die legendären Midlaner Faker, Showmaker, Bdd und Chovy im Fokus. Es ist passend, dass das Turnier zum ersten Mal seit 2018 wieder in Korea ausgetragen wird.
Die Worlds 2023 bedeuten die Rückkehr des größten Wettbewerbs in League of Legends nach Südkorea. Das letzte Mal, als Südkorea Gastgeber war, fand die Weltmeisterschaft 2018 statt, bei der Invictus Gaming (China) den Titel gegen Fnatic (Europa) gewann.
Dieses Jahr erstreckt sich das Turnier vom 10. Oktober bis zum 19. November und wird an vier verschiedenen Orten in Seoul und Busan ausgetragen.
Ein Konsolen-Befehl und eine Mod: Damit löst ihr euren Platzmangel in Starfield und könnt gleichzeitig weiter fleißig an den Achievements arbeiten, die Bethesdas SciFi-RPG bietet.
Doch es gibt Lösungen auf dem PC. Mit einem kleinen Konsolen-Befehl verschwinden eure Inventar-Probleme in den Weiten des Alls. Das würde eigentlich eure Achievements deaktivieren, doch wer will das so kurz nach dem Release schon? Da hilft eine Mod.
Wie ihr beides aktiviert, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
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Der Schiffsbau von Starfield u0026#8211; Segment aus dem Deep Dive
Wie erhöht man die Tragekapazität? Das könnt ihr ganz schnell über die Cheats / Konsolen-Befehle von Starfield erledigen. Aber Vorsicht: Ihr deaktiviert damit die Achievements für diesen Speicherstand. Weiter unten findet ihr eine Mod, um die Achievements wieder zu aktivieren.
Konsolen-Befehl Tragekapazität
Drückt „ö“, um die Cheat-Konsole zu öffnen
Gebt „player.setav carryweight 2000“ in die Konsole ein
Drückt „Enter“
Schließt die Konsole wieder mit „ö“
Mit dem Beispiel-Code setzt ihr eure Traglast auf 2000. Ihr könnt die Zahl noch eigenem Ermessen erhöhen oder verringern. In der Spoilerbox findet ihr weitere Befehle:
Cheats für Starfield
Hier findet ihr weitere Befehle:
tgm – God-Mode (Leben, Sauerstoff, Munition)
tim – Unsterblich
kah – Killt alle feindlichen NPCs in der Nähe
killall – Killt alle NPCs in der Nähe
unlock – Öffnet abgeschlossene Türen / Truhen
player.additem 0000000F x – Fügt Konto x-Credits hinzu
tm – Deaktiviert / Aktiviert alle Benutzer-Oberflächen
tfc – Freie Kamera
Wie reaktiviert man die Achievements? Dafür könnt ihr auf eine Mod zurückgreifen. Doch seid gewarnt: Ihr müsst dafür wichtige Dateien von Starfield austauschen, das ist nicht ganz ohne Risiko. Befolgt die englischen Anleitungen Schritt für Schritt und achtet auf Details.
Macht ihr etwas falsch, kann es sein, dass ihr das Spiel komplett neu installieren müsst. In extremen Fällen können sogar Savegames verloren gehen.
Auf eine ausführliche Erklärung verzichten wir an dieser Stelle. Die Mod inklusive englischer Bedienungsanleitung findet ihr hier:
In den Kommentaren macht ein Spieler darauf aufmerksam, dass die Mod nicht uneingeschränkt rückwirkend funktioniert. Habt ihr die Cheat-Konsole bereits vor ein paar Spielstunden aktiviert, kann es sein, dass ihr die Achievements nicht reaktiviert bekommt.
Sind euch die Achievements egal, dann benutzt die Konsolen-Befehle einfach ohne die Mod.
Die Chefs von Starfield haben das RPG ein „Paradies für Modder“ genannt und behielten offenbar recht. Schon wenige Tage nach dem Release im Early Access sind hunderte Mods verfügbar, Tendenz stark steigend.
Ein Streit zwischen zwei der größten YouTuber befeuert gerade Social Media, vor allem Twitter. Der irische Gaming-YouTuber Jacksepticeye hat bei einem Lügendetektor-Test scharfe Kritik an YouTube-Krösus MrBeast geäußert. Der habe mit seinen Videos YouTube ruiniert. Durch ihn gehe es auf YouTube nur noch um Views und Geld, nicht mehr um Spaß.
Letztlich sagt er im Clip: MrBeast hat YouTube ruiniert. Durch ihn drehe sich auf der Video-Plattform alles nur noch um Beliebtheit, Geld und Views und nicht mehr darum, Spaß zu haben. Wenn MrBeast wirklich Spaß an seinen Videos hätte, würden die länger dauern.
Dieser kurze Clip hat bereits 12,7 Millionen Anzeigen auf Twitter und einen hitzigen Streit ausgelöst.
Bei uns in Deutschland hat „Gronkh“ den Stellenwert, den im englischsprachigen Internet Jacksepticeye genießt, als „der Let’s Player“:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„Unfassbar respektlos“
So antwortete MrBeast: Der wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe YouTube ruiniert. MrBeast sagt: Er kaufe sich eben von seinem Geld keine Villa oder einen teuren Sportwagen wie andere, sondern reinvestiere sie zurück in Content und inspiriere dadurch Kinder anderen Menschen zu helfen.
Die Aussage „Wenn er Spaß hätte, wären die Videos länger“, lässt MrBeast nicht gelten. Er sagt, er würde doch nicht jede freie Sekunde seines Lebens der letzten 14 Jahre damit verbringen, wenn ihm das keinen Spaß machen würde.
Er nennt das Verhalten des Gaming-YouTubers „unfassbar respektlos“.
MrBeast sagt, er könne sicher auch über die Inhalte von Jacksepticeye lästern, aber wolle hier der größere Mann sein.
Der ursprüngliche Clip mit den Aussagen von Jacksepticeye und die Antwort von MrBeast:
Wie wird das diskutiert? Beide sind extrem beliebte YouTuber mit enormer Reichweite, daher ist die Diskussion durchaus hitzig.
MrBeast ist zwar extrem beliebt, hat aber auch Kritiker, die seine Inhalte als „Wohlfahrts-Porno“ sehen: Vor allem ein Video, in dem er Sehgeschädigten durch eine Massen-Op half, wieder sehen zu können, wurde stellenweise heftig kritisiert. Auch jetzt heißt es, MrBeast mache „das Fast Food von YouTube.“
Aber auch Jacksepticeye wird kritisiert. Podcaster Ethan Klein sagt, der Ire habe seine Karriere dadurch befeuert, am Tag 2 Let’s Plays hochzuladen. Auch das mache man sicher nicht nur aus Spaß, sondern habe dabei auch finanzielle Absichten.
Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen ist für Kenner des Genres seit 9 Jahren ein Onlinerollen-Spiel, das sie im Auge haben. Es soll ein Nachfolger im Geiste zu klassischen PvE-MMORPGs wie Everquest werden und stammt ursprünglich von Brad McQuaid, einem der Gründer von Everquest. Doch Jahre lang stand Pantheon seine altbackene, unattraktive Grafik im Weg. Das soll sich ändern.
Was ist der Reiz von Pantheon?
Die meisten neuen MMORPGs, die seit 2014 erscheinen, setzen auf Sandbox-Elemente und ein offenes PvP. Denn das ist für viele Studios der einzige Weg, mit begrenzten Ressourcen ein MMORPG auf die Beine zu stellen. Kaum ein Team traut sich an die aufwändigen Quests, Instanzen und Raids, die ein PvE-MMORPG erfordern würde.
Pantheon: Rise of the Fallen will aber das genaue Gegenteil sein: Ein MMORPG, das PvE und Gruppenspiel in den Fokus stellt. Fortschritt im Spiel sollte sich bedeutend und verdient anfühlen.
Doch obwohl das Spiel für MMORPG-Fans schon immer spannend klang, gab es doch ein Problem: Das Spiel sah schon zur Vorstellung 2014 alt und unattraktiv aus und im Laufe der letzten Jahre wurde es immer schlimmer.
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Hier sind 10 Minuten Gameplay aus der Alpha von Pantheon, der MMORPG-Hoffnung für PvE-Fans
Pantheon will Kritikpunkt 1 angehen: die Grafik
Das ist jetzt die Ansage des Teams: In einem Newsletter gibt das Team bekannt, man fokussiert sich nun auf 2 Dinge (via pantheonmmo):
Man will das Spiel rund um die Uhr spielbar machen
man will den Art-Style, die Grafik, zeitgemäßer machen
Das Team sagt: „Einer der Top-Kommentare, den wir regelmäßig von der Öffentlichkeit bekommen, ist darüber, dass unser Spiel alt und unattraktiv aussieht. [Mit einer Grafik-Veränderung] haben wir die Gelegenheit, ein breiteres und zeitgemäßeres Publikum zu erreichen.“
Das ist ein Beispiel für die neue Grafik, das die Entwickler zeigen:
Wie soll die neue Grafik aussehen? Das Spiel soll jetzt eher wie gemalt wirken, dabei aber die raue Kernigkeit von Pantheon beibehalten.
Man hat jetzt schon einige wenige Bilder, die man vorstellen kann – im September soll es eine Video-Präsentation geben.
Wie wird das diskutiert? Die Kommentare auf MMORPG-Seiten zur Ankündigung sind leider eher zynisch (via mop): Einer schreibt „Cool, dann ist das ja für die Alpha 2034 fertig und das Spiel kann 2089 erscheinen.“
In der Tat ist Pantheon: Rise of the Fallen ein MMORPG, das viele seit langem beobachten, aber bei dem kaum Fortschritte zu erkennen sind. Ähnlich wie Camelot Unchained ist es ein sehr ambitioniertes Projekt mit begrenzten Ressourcen, das man schon lange kennt, das aber noch weit von „mit Spaß spielbar“ oder „Release“ entfernt zu sein scheint.
Das ist ein Problem, das alle “Indie-MMORPGs” plagt, selbst die vielversprechendsten wie Ashes of Creation haben eine extrem lange Entwicklungszeit und immer wieder Phasen, in denen man lange nichts vom Spiel hört.
Dennoch ist eine Grafik-Erneuerung für Pantheon sicher eine gute Idee, weil das Spiel vorher einfach nicht nach einem MMORPG aus unserer Zeit aussah.
Die deutsche Twitch-Streamerin Kunshikitty hatte auf der gamescom eine Panikattacke, nachdem mehrere junge Männer sie bedrängten und nicht in Ruhe ließen. In einem nachträglichen Stream sprach sie mit ihren Zuschauern über das traumatische Erlebnis.
Wer ist Kunshikitty? Eileen, besser bekannt als „Kunshikitty“ auf Twitch, hat sich in der Online-Streaming-Welt einen Namen gemacht. Mit ihrem ersten Video im Jahr 2017 startete sie ihre Karriere und zählt mittlerweile 44.000 Abonnenten auf YouTube sowie 180.00 Follower auf Twitch zu ihren Fans.
Aktuell gehört sie mit zu den meistgesehen deutschen Streamerinnen (via Sullygnome).
Neben Gaming und Reaktionsvideos begeistert sie ihre Zuschauer regelmäßig mit leidenschaftlichen Kochsessions, die sie live überträgt.
Wer aktuell die erfolgreichsten deutschen Twitch-Streamerinnen sind, könnt ihr hier sehen:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Was passierte auf der gamescom? Auf der gamescom erlebte Kunshikitty zunächst einen freudigen Moment, als sie überwältigt von den Eindrücken und der Unterstützung ihrer Community war, die ihren Sub-Rekord brach. Doch das Glück währte nicht lange.
Mehrere junge Männer gesellten sich zu ihr und begannen, lautstark Witze zu machen und sie zu belästigen, indem sie wiederholt „Monte du bist der Beste“ riefen und ihren Namen mit der Streamer-Kollegin „Fibii“ verwechselten. Kunshikitty bat höflich darum, in Ruhe gelassen zu werden, doch die Männer ignorierten ihre Bitte.
Die Situation eskalierte schnell und Kunshikitty begann schneller zu atmen – eine Panikattacke kündigte sich an. Die Männer fuhren fort, sie zu belästigen und fragten sarkastisch, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten, während sie zeitgleich laut in der Halle um Hilfe geschrien haben.
Verzweifelt wandte sich die Streamerin an ihre Zuschauer und gestand, dass sie eine Panikattacke habe. Kurz darauf verschwanden die Männer, kamen aber später zurück und belästigten sie erneut.
Was sagt Kunshikitty dazu? In einem kürzlichen Stream hat Kunshikitty den belastenden Vorfall erneut angeschaut und sich mit ihren Zuschauern darüber ausgetauscht. Sie erzählte, dass die Situation noch schlimmer war, als im Stream zu sehen war, da einige der Männer sich direkt hinter der Kamera befanden und sie regelrecht einkesselten. „Das war echt eine miese Situation“, kommentierte sie.
Sie äußerte ihre Enttäuschung darüber, dass die Männer trotz ihrer Bitten nicht aufhörten und bezeichnete ihr Verhalten mehrfach als „bodenlos“.
Warum ist diese Thematik ihr wichtig? Kunshikitty enthüllte, dass sie bereits in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen gewesen sei. Sie erinnerte sich an einen Livestream aus dem Jahr 2019, bei dem sie ebenfalls belästigt wurde und mehrmals um Ruhe bitten musste.
In diesem Fall hatte sie jedoch nicht nur verbal reagiert, sondern sich auch körperlich gewehrt. Sie bereute diese Reaktion und wusste, dass dies keine Lösung war. Als Konsequenz wurde sie von Twitch ein paar Tage gebannt.
Welches Fazit zieht die Streamerin? Diese beängstigende Erfahrung wird zweifellos eine lange Zeit in ihrem Gedächtnis bleiben und hat bei Kunshikitty emotionale Spuren hinterlassen.
Inmitten des traumatischen Erlebnisses und der emotionalen Belastung, die die Streamerin durchlebt hat, hat sie einen wichtigen Appell an ihre Community gerichtet. Sie betonte nachdrücklich, dass niemand die Männer, die sie belästigt haben, suchen, beleidigen oder kritisieren sollte. Trotz des schmerzhaften Vorfalls möchte sie nicht, dass weitere negative Energien oder Handlungen entstehen.
Kunshikitty hat angekündigt, künftig bei größeren Events nur noch mit Begleitung aufzutreten, insbesondere wenn sie mental angeschlagen ist. Sie selbst sagt, dass wenn sie mental stabil gewesen wäre, die Situation nicht so eskaliert wäre.
Jedoch ist zu bedenken, dass dies kein Freibrief ist, die Grenzen von Streamern oder anderen Eventbesuchern zu überschreiten. Respekt und Rücksichtnahme sind entscheidend, um solche Vorfälle zu verhindern und eine sichere Umgebung für alle zu gewährleisten.
Manchmal ist es besser, ein Spiel liegenzulassen. Nicht dauerhaft vielleicht, aber doch immer mal wieder. Man braucht ab und an schlicht eine Abwechslung. Diablo 4 ist genau ein solches Spiel, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Und genau das macht das Spiel so stark.
Ständig meckern gerade Leute über Diablo 4. Trotzdem meine ich: es ist eines der besten Spiele 2023, sogar vielleicht sogar der letzten 20 Jahre oder mehr. Die Reihe hat mich schon immer begeistert, weil sie es mit simplem Gameplay schafft, lange zu unterhalten.
Zu Release habe ich das Spiel unzählige Stunden gezockt. Wie viele Fans war ich der Meinung, dass Diablo 4 ein würdiger Teil der Reihe ist. Kurz nach dem Start von Season 1, Anfang August etwa, habe ich Diablo 4 aber liegen lassen, aus zwei Gründen:
Ich war für den Moment einfach „fertig“, habe gesehen, was ich sehen wollte und genug vom Dämonen schlachten.
Baldur’s Gate 3 ist erschienen, das Spiel, auf das ich mich schon seit 3 Jahren mit Abstand am meisten freue.
Baldur’s Gate habe ich nach ziemlich genau 100 Stunden beendet und auch, wenn ich wie Cortyn vom Ende enttäuscht war, waren das gute Stunden. Trotzdem brauche ich nicht direkt einen zweiten Durchlauf, zumal ich gerne warten würde, bis die Probleme ausgebügelt wurden.
Eine Leere hat sich eingestellt, die ich versucht habe, mit anderen Spielen zu füllen: Shadow Gambit, Stellaris und auch der neue DLC für Total War: Warhammer 3. Nichts hat mich lange unterhalten. Dann habe ich mich an Diablo 3 erinnert …
Ich war schon vor Release begeistert von Diablo 4 und stehe immer noch dazu, wie gut es ist:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Diablo 4 ist sehr gut, aber schlicht nicht das einzige Spiel
Mir hat Diablo 4 immer Spaß gemacht. Das Problem am Spiel war, dass ich sehr viel Zeit darin verlieren kann, wenn ich es drauf anlege. Viel habe ich davon aber irgendwann nicht mehr:
Die Story macht ein-, vielleicht zweimal Spaß, danach ist der Story-Skip die attraktivere Option.
Der „Power Peak“ ist schon irgendwo bei Stufe 70-80, danach kommt es nur noch selten zu deutlichen Verbesserungen.
Sicher könnte ich jede der Klassen auf Stufe 100 spielen, aber irgendwas will ich zu den kommenden Seasons auch noch machen. Dazu kommt, dass die Zeit, die ich investiere, auch in andere Dinge stecken könnte – etwa Baldur’s Gate 3.
Diablo 4 wurde deswegen nicht schlechter, andere Spiele nur für den Moment besser. Und nachdem ich dann ohnehin schon 2 Wochen nicht mehr auf meinen Saison-Charakter eingeloggt habe, ließ ich es ganz bleiben.
Als würde ich von einer Wanderung nach Hause kommen
Jetzt habe ich seit etwa 4 oder 5 Wochen nicht mehr gezockt. Eine zugegeben eher kurze Pause, aber eine, die schon gereicht hat: Diablo 4 macht mir wieder fast so viel Spaß wie am ersten Tag. Nicht viel hat sich verändert, aber es fühlt sich ein wenig an wie „nach Hause kommen“:
Egal ob alte Charaktere auspacken oder neue anfangen, Monster metzeln macht immer Laune.
Im Zweifel einfach ein paar Alptraum-Dungeons grinden ist ideal, um nach der Arbeit etwas abzuschalten.
Ich bin mir fast sicher, dass die Begeisterung an Diablo 4 nicht allzu lange anhalten wird. Bald erscheint Starfield, kurz darauf Warhammer 40k: Rogue Trader. Da werde ich sicher wieder mit zu tun haben.
Aber im Oktober startet auch schon Season 2 von Diablo 4. Auch hier werde ich wieder am Start sein, nicht nur beruflich, sondern auch privat – und sei es nur, weil ich Vampire verdammt cool finde. Jetzt bin ich mir aber sicher, dass Diablo 4 genau so gespielt werden sollte.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Sogar die Chefs empfehlen eine Pause
Ich denke, viele Fans haben zu Release den Fehler gemacht und sich Diablo 4 durch zu intensives Zocken zerstört. Damit meine ich nicht, dass sie „zu schnell“ im Endgame waren, sondern dass sie teilweise buchstäblich nichts anderes mehr getan haben.
Aber schon Diablo 2 mit den Ladders und auch Diablo 3 mit den mittlerweile 29 Seasons haben gezeigt, dass sich Diablo besser anfühlt, wenn man zurückkehrt und nicht dauerhaft spielt. Sogar die Entwickler sagten: wenn ihr keinen Spaß mehr dran habt, spielt halt nicht weiter.
Diesen Tipp kann ich nur jedem ans Herz legen. Bevor ihr euch Diablo 4 mit schlechten Erinnerungen vermiest, sucht euch etwas anderes. Ich habe aufgehört, als ich es noch gut fand, aber lieber andere Dinge machen sollte.
Jetzt freue ich mich darauf, wieder zu zocken. Wenn ihr so wollt: Diablo 4 ist ideal, um es zu zocken, während ihr auf andere Spiele wartet. Oder wenn gerade etwas passiert. Und sonst ist es immer eine gute Idee, es auch einfach ‘mal nicht zu spielen.
Bald bekommt Diablo 4 übrigens ziemlich große Konkurrenz, die Kollege Mark Sellner schon anspielen konnte:
In Baldur’s Gate 3 verlässt euch ein charmanter Companion, wenn ihr nicht aufpasst und schickt euch einen Abschiedsbrief, der ein paar Tränchen auslösen kann. MeinMMO verrät euch, um wen es sich handelt und was hinter der Story steckt.
Vorsicht Spoiler: Der Artikel enthält Story-Spoiler zu Baldur’s Gate 3.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Um welchen Companion geht’s? Es geht um Gale. In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Reihe von Companions, die ihr eurer Gruppe hinzufügen könnt – einer davon ist Gale.
Wer ist Gale? Er ist ein menschlicher Magier und ein Wunderkind. Gale hat das Ziel, der größte Magier aller Zeiten zu werden. Während er sein Ziel verfolgt, glänzt er mit seinem riesigen Wissen und seiner charmanten, einfühlsamen Art.
Doch durch seinen unstillbaren Magiedurst mussten schon einige Spieler ihr Leben lassen. In seiner Brust befindet sich eine Zerstörungskugel, die jederzeit explodieren könnte, wenn er nicht regelmäßig magische Gegenstände zu sich nimmt.
Gale verlässt die Gruppe und hinterlässt traurigen Abschiedsbrief
Was ist passiert? Der User Mookie_Merkk auf Reddit entdeckte nun in Akt 3 einen traurigen Abschiedsbrief von Gale. Der charmante Magier verließ die Gruppe, nachdem der Spieler ihn aktiv ignorierte und nicht mehr mit ihm sprach.
Was steht im Brief? In diesem Brief verabschiedet sich Gale mit traurigen Worten. Er schreibt unter anderem:
„Da du dich weigerst, mir einen Moment der Konversation zu gönnen, bleibt mir keine andere Wahl, als diese Worte mit Tinte und Papier festzuhalten.
Unsere bisherige Reise war wahrlich magisch, aber ich bedaure sagen zu müssen, dass du sie ohne mich fortsetzen musst. Die zunehmende Unbeständigkeit meines Zustands lässt mir keine andere Wahl, als unsere Truppe zu verlassen. Oder besser gesagt – keine, die ich mit gutem Gewissen treffen könnte, da ich die unmittelbare Gefahr kenne, die meine weitere Anwesenheit für alle in meiner Umgebung darstellt.
Ich werde allein weiterreisen, in der Hoffnung, dass sich ein unvorhergesehenes Heilmittel finden wird. Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich mich mit dem Wissen trösten, dass ich niemanden außer mich in Gefahr bringe.
Lasst diese Geschichte nicht unfreundlich über mich urteilen. Dies ist der einzige Weg für mich, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.“
Wie konnte das passieren? Vermutlich hat der Spieler Gale in sein Lager aufgenommen, allerdings nicht regelmäßig mit ihm gesprochen und ihn letztendlich ignoriert. Eine weitere Theorie könnte sein, dass der Spieler nicht die Quest von Gale verfolgt hat, wodurch man auf den Elminster trifft. Nun will Gale selbst auf die Suche gehen.
Gale muss immer wieder magische Gegenstände essen. Doch im Laufe seiner Questreihe (wenn ihr auf Elminster trefft) könnt ihr fixen, dass er nicht mehr regelmäßig magische Nahrung braucht. Stattdessen erhaltet ihr dann einen Knopf auf der Hotbar, wodurch ihr jederzeit entscheiden könnt, ihn in die Luft zu sprengen.
Doch das sind alles nur Spekulationen. Welche Entscheidungen wirklich dazu geführt haben, verrät uns der Spieler in seinem Reddit-Post nicht.
PvP ist für einen Teil der MMORPG-Fans ein essenzielles Element. Doch in welchen Spielen erlebt man die besten Kämpfe? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Nach welchen Kriterien wurde diese Liste erstellt? Im Fokus der Liste stehen die Spiele, die insgesamt das beste und unterhaltsamste PvP bieten. Dabei haben wir sowohl auf abwechslungsreiche Angebote – Small-Scale, Arenen, Battlegrounds und Massenschlacht – als auch auf die generelle Population der Titel geschaut.
Denn PvP-Games ohne eine gesunde Spielerbasis machen nicht so viel Spaß.
Wer hat die Liste erstellt? Alex ist unser MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat jeden hier genannten Titel schon angespielt. Zudem testet er jedes neue MMORPG, das herauskommt, sofort an.
Was ist das für ein Spiel?Albion Online ist ein Sandbox-MMORPG aus Deutschland und setzt auf die Iso-Perspektive. Ihr erstellt euren Charakter und wählt dabei keine feste Klasse. Stattdessen bestimmt eure Ausrüstung und eure Skillung, welchem Spielstil ihr folgt.
Auf den Tasten Q, W, E liegen dann eure drei Angriffe, die von der Waffe bestimmt werden. Weitere Skills erhaltet ihr durch Brustteil, Kopfteil und Schuhe. Dadurch habt ihr zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Zudem gibt es mit dem Schicksalsbrett einen Skill-Baum, über den ihr neue Fähigkeiten und Ausrüstungsstufen freischalten könnt.
Ihr streift durch die riesige Fantasy-Welt, findet euren eigenen Weg und entscheidet selbst, ob ihr lieber andere Spieler oder Monster verhauen wollt. Zudem spielen Crafting und Wirtschaft eine wichtige Rolle. Die Ausrüstung müsst ihr hier eher als eine Art Ressource – wie einen Trank – betrachten. Denn im PvP kann schon mal alles verloren gehen.
Positiv ist außerdem, dass ihr das vollwertige PC-MMORPG inzwischen auch mit Crossplay am Smartphone spielen könnt.
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Albion Online in 2 Minuten: Wie spielt sich das Sandbox-MMORPG auf dem Handy?
Was macht es im PvP richtig gut? Albion Online bietet ein breites System an PvP-Inhalten. So gibt es in der offenen Welt Gebiete, die mit einer gelben, roten oder schwarzen Markierung versehen sind:
In gelben Gebieten herrscht einvernehmliches PvP. Wenn ihr es aktiviert, könnt ihr auch mit anderen kämpfen.
In roten Gebieten herrscht PvP. Wer sich nicht dafür markiert, kann trotzdem getötet werden und Ausrüstung verlieren. Allerdings gibt es leichte Konsequenzen für den Angreifer.
In schwarzen Gebieten herrscht immer Full-Loot-PvP.
Zudem gibt es bestimmte Dungeons, in denen ebenfalls PvP herrscht.
Das PvP-System wird durch Kämpfe um Außenposten erweitert. So könnt ihr Türme in den Gebieten, aber auch ganze Städte einnehmen.
Wer hingegen strukturiertes PvP mag, kann in Arenen im 5v5 oder 20v20 gegeneinander antreten.
Was macht es im PvP eher schlecht? Die Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle. Durch das Full-Loot müsst ihr aber die Entscheidung treffen, ob ihr mit eurer besten Rüstung in die Welt hinausziehen wollt oder diese lieber für ein Event mit der Gilde verwahrt. Der ständige Verlust ist etwas, das nicht jedem zusagt.
Schade ist zudem, dass die Kristallliga-Meisterschaft eingestellt wird. Dabei handelt es sich um ein PvP-Turnier, das live mit einem Shoutcast begleitet wurde. Im September 2023 findet es zum letzten Mal statt.
Kann ich auch als PvE-Spieler Spaß haben? Ja, immerhin gibt es sichere Zonen, Dungeons ohne PvP, Housing und ein sehr starkes Crafting-System. Allerdings werdet ihr irgendwann in PvP-Gebiete gezwungen, etwa wenn ihr seltene Materialien bekommen oder viel Gold verdienen wollt.
Als in Destiny 2 das World’s First Rennen im Raid „Crotas Ende“ startete, rechneten viele damit, dass es nicht lange dauern würde, bis die ersten Spieler die Ziellinie bei dem als Strike betrachteten Raid überqueren würden. Aber es war wirklich ein schwieriger Wettbewerbsmodus, der es für alle spannend machte. Die Destiny-Redaktion sagt euch, wie lange es gedauert hat und wer sich den Sieg holte.
Um welches Raid-Rennen geht es? Gestern Abend feierte der alte Destiny 1 Raid „Crota’s Ende“ sein Comeback in Destiny 2. Um 19:00 Uhr ging es los und Bungie hatte vor allem am Schwierigkeitsgrad des Raids einiges verändert.
Crota und seine Encounter entpuppten sich als knallhartes Rennen, das für Spannung bei allen Beteiligten inklusive der Zuschauer sorgte.
Das Gewinnerteam musste den Raid Crota’s Ende zweimal besiegen, einmal im Wettkampfmodus und ein zweites Mal im Herausforderungsmodus, was gar nicht so einfach war.
Die führenden Teams scheiterten mehrmals und zwischen dem ersten und dem zweiten Platz lagen am Ende nur 1 Minute und 5 Sekunden Unterschied.
Um 01:03 Uhr verkündete Bungie jedoch: „Wie der Vater, so der Sohn. Crotas Herrschaft ist beendet.“
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Destiny 2: Crotas Ende, Vermächtnis Raid der Season 22
Elysium sichert sich 2023 den 4. World’s-First-Sieg
Das sind die Sieger: Saltagreppo und der Clan Elysium holten sich mit dem Sieg über Crota ihren vierten World’s-First-Gürtel. Damit gehören sie zu einem der besten Clans in der gesamten Geschichte von Destiny 2 und siegten sowohl im Day One der „Gläsernen Kammer, „Dem Schwur des Schülers“, „Königsfall“ und nun auch in „Crota’s Ende“.
Wie lange hielt der Raid durch? Erstaunlich lange. So mancher Spieler hatte mit einem schnellen Rennen gerechnet, da der Raid eigentlich als nicht besonders herausfordernd galt. Doch Bungie wollte ausprobieren, wie hart ein Day-One-Raid sein darf. Und so wurde das Rennen doch noch anspruchsvoll.
Das Siegerteam ging um 00:51 Uhr über die Ziellinie und brauchte damit 5 Stunden und 51 Minuten um zwei Mal über Crota zu triumphieren.
Saltagreppo und sein Team von Elysium kurz vor dem letzten Triumph über Crota
So hart war das Kopf-an-Kopf-Rennen der Destiny-Elite
Das Rennen um Crota war mit Abstand eines der aufregendsten Raid-Rennen, dass man in Destiny seit Langem gesehen hat.
Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los. Neben Clan Elysium mit Saltagreppo war auch der Clan All the Players, sowie Clan Math Class mit Datto am Start. Datto hatte sich erst kürzlich eine Destiny-Auszeit gegönnt, wollte aber dieses Revival nicht verpassen und endlich siegreich sein.
Noch bevor die Spieler überhaupt in den Abgrund springen, fanden sie einen ominösen „Kelch des Lichts“. Nicht die einzige Änderung, welche Bungie an diesem Raid aus Destiny 1 vorgenommen hat.
Gegen 19:41 Uhr erkennen die Spieler, dass die Ritter auf der anderen Seite im Brücken-Encounter Champions mit riesigen Lebensbalken sind und das heißt „Willkommen in Destiny 2 Crota!“ Alle Teams mussten hart darum kämpfen, am Leben zu bleiben.
Kurz vor 21:00 Uhr konnten die Teams dann Ir Yut besiegen, nachdem sie lange gebraucht haben, um herauszufinden, wie die Begegnung abläuft. All the Players schaffte es als Erstes durch.
Währenddessen zog Destiny 2 auch auf Twitch große Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem sich herumgesprochen hat, wie spannend das Crota-Rennen ist, schob sich Destiny 2 hinter Just Chatting und Starfield mit 279.000 an die Spitze der Twitch-Zuschauerzahlen.
279.000 Zuschauen wollten erleben, wie Crota sich 2023 in Destiny 2 schlägt
Nachdem mehrere Teams zu Crota aufschlossen, war schnell klar: Der Sohn von Oryx kann jetzt durch mehr als nur das Schwert des Schwertträgers beschädigt werden. Danach ging es nur noch darum, wer den höchsten Schaden machte und sich gelassen und ruhig im Team koordinierte. Bei Elysium ist das mit einem eingespielten, erfahrenen Team das sich kennt kein Problem.
All the Players sowie Elysium probierten mit Linear-Fusionsgewehren, Raketenwerfern und der Göttlichkeit alle möglichen DPS-Optionen aus. Im weiteren Verlauf des Rennens erweist sich Crota aber dennoch als harter Endgegner. Sein Lebensbalken ist erstaunlich hoch und alle Teams haben Mühe, überhaupt in die zweite Schadensphase zu gelangen. Ein brutaler Kampf, aber auch eine echte Wettbewerbsmodus-Schwierigkeit.
Um 22:14 Uhr besiegt Clan Elysium Crota in letzter Sekunde und geht nach dem ersten Wettbewerbsdurchlauf als erstes Team in den Orbit.
Jetzt begann die eigentliche Herausforderung des World’s First-Rennens. Die Teams mussten den Raid noch einmal abschließen und dabei in jeder Begegnung eine geheime Herausforderung meistern.
Crota erwies sich als würdiger Gegner in Destiny 2 – lieferte einen harten Kampf
Team Elysium hat gegen 22:32 Uhr beim zweiten Besuch auf der Brücke eine wichtige Entdeckung gemacht, denn sie schalteten ihre Sprachkommunikation stumm, um andere daran zu hindern, ihre Strategie zu übernehmen. Inzwischen hatte zudem auch aTides und sein Team mit einer Mischung aus den Clans Sigh, Respire und Passion zu ihnen aufgeschlossen.
Gegen 00:00 Uhr war Elysium wieder bei Crota. Doch sie hatten Probleme. Crota wollte nicht sterben, kämpfte unerbittlich gegen das Team. Außerdem hatte er ein paar Eigenheiten aus Destiny 1 behalten und sich außer Reichweite des Teams teleportiert. Manche Dinge ändern sich auch in neun Jahren nicht. Ihr Kampf beim Endboss scheiterte zwei Mal, was es umso spannender machte. Denn damit hatten die anderen Teams Zeit aufzuholen.
Um 00.45 Uhr lagen zwei Teams fast gleichauf. Elysium und das Team aTides lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Nach knapp 6 Stunden siegte um 00:51 Uhr die Truppe um Saltagreppo Crota in der finalen Herausforderung und war damit etwas mehr als eine Minute schneller als aTides.
Bungie bestätigte kurz darauf, um 01:03 Uhr, dass alles in Ordnung war und sprach damit Clan Elysium den 4. World’s First Sieg zu.
Wir gratulieren dem Team von Elysium zu ihrem beeindruckenden und unterhaltsamen Sieg in einem harten Rennen gegen Crota.
Wann endet der Wettkampf-Modus? Alle Spieler, die den Raid nicht im Wettkampfmodus spielen wollen, müssen sich noch etwas gedulden. Bungie wird den Modus in Summe 48 Stunden aktiviert lassen. IHr könnt also erst ab Sonntag Abend ab 19:00 Uhr den Raid somit im Normal-Modus spielen.
Dennoch könnte der Raid auch im Wettbewerbsmodus für einige Spieler interessant sein, vor allem wenn ihr bei Raid-Exos vom ewigen Pech des Lootgottes verfolgt seid. Denn wer Crota innerhalb von 48 Stunden besiegt, dem gehört garantiert und ohne wenn und aber das neue Raid-Exo „Necrochasm“.
Habt ihr beim Rennen zugeschaut oder vielleicht sogar schon selbst mitgemacht? Dann verratet uns gerne in den Kommentaren, wie hart ihr den Raid im Jahr 2023 findet und was ihr zum erneuten Sieg von Saltagreppo und Clan Elysium sagt.
Bethesdas neues Rollenspiel Starfield hat vieles von seinen geistigen Vorgängern, der Elder-Scrolls- und Fallout-Reihe, übernommen. Eine wichtige „Mechanik“ für Meister-Diebe ist allerdings nicht im Spiel.
Für Diebe, Verbrecher und Gangster ist The Elder Scrolls 5: Skyrim ein Schlaraffenland. Überall liegen unbewachte Gegenstände rum, mal mehr, mal weniger wertvoll. Die Taschen sind oft schneller voll, als ich meine eine billige Nebenquest abschließen kann.
Das richtig gute Zeug hat jedoch oft engagierte Bewacher, die sorgfältig darauf achten, dass sich kein schmieriger Langfinger ohne Folgen daran bedient.
In Skyrim war es oft trotzdem kein Problem, Diebstahl, Einbruch oder sogar einen Mord zu begehen, ohne dafür belangt zu werden. Ein passender Eimer hat das Problem der nervigen Zuschauer gelöst. In Starfield funktioniert das leider nicht mehr.
Was ist das für ein Trick? In Skyrim ist es möglich, neugierigen NPCs einen Deckel zu verpassen, damit sie eure Schandtaten nicht beobachten konnten.
Eimer, Kessel, geflochtene Körbe – solange es auf einen NPC-Kopf passt, schützt es vor unliebsamen Folgen:
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Ein Freibrief für digitale Kleptomanen. Ich selbst könnte dem großen Laib Käse mit Sicherheit nicht widerstehen.
Doch wagt es nicht, die fortschrittlichen Zukunfts-NPCs von Starfield auf diese Weise über den Tisch zu ziehen. Offenbar verhindern moderne Sensoren, dass die NPCs eine Sichtlinie zu euren … entschuldigt … ihren Wertsachen brauchen, um euch beim Klauen zu entdecken.
Allerdings bleibt ein Teil des „Features“ auch in Starfield verfügbar: Haltet die „Benutzen“-Taste gedrückt und ihr könnt Items aufheben, drehen und umhertragen. Ihr könnt NPCs also Eimer aufsetzen, aber sie dann leider nicht mehr bestehlen, ohne entdeckt zu werden.