Wer Helldivers 2 auf Steam spielt, braucht bald einen PSN-Account: Selbst wenn er keine PS5 hat

In Helldivers 2 geht es darum, die Freiheit zu retten, doch ausgerechnet eine Freiheit wird jetzt von den Entwicklern eingeschränkt.

Warum braucht man jetzt einen PSN-Account? Die Entwickler von Arrowhead Gamestudios verkündeten vor kurzem, dass alle Spieler ihren Steam-Account mit einem „PlayStation Network“-Account verknüpfen müssen. Die Verknüpfung wird für alle Spieler zur Pflicht, auch wenn man gar nicht per Crossplay mit PlayStation-Spielern spielt. Wer seinen Account nicht verknüpft, darf nicht mehr mitmachen.

Der Grund für die Verknüpfung beschreiben die Entwickler wie folgt:

„Die Account-Verknüpfung spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz unserer Spieler und bei der Aufrechterhaltung der Sicherheitswerte von PlayStation und PlayStation Studios-Spielen. Dies ist unser wichtigstes Mittel, um Spieler vor Griefing und Missbrauch zu schützen, indem wir die Sperrung von Spielern ermöglichen, die diese Art von Verhalten an den Tag legen. Außerdem haben Spieler, die gesperrt wurden, das Recht, Einspruch zu erheben.“

Hier könnt ihr die neue Kriegsanleihe „Polar Patriots“ im Trailer sehen:

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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“

Schon in einem Monat gehts nicht mehr ohne

Wann braucht man den PSN-Account? Die Frist euren Account mit einem PSN-Account zu verknüpfen läuft nur einen Monat bis zum 0. Juni 2024. Neue Spieler müssen ihren Account ab dem 06. Mai bereits verknüpfen, um ins Spiel zu starten. Ab dem 30. Mai werden Spieler ingame darüber benachrichtigt werden, dass sie sich verpflichtend anmelden müssen und ab dem 4. Juni geht es dann gar nicht mehr ohne.

Einen „PlayStation Network“-Account könnt ihr natürlich auch ohne PS5 erstellen. Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Hilfe-Artikel auf der PlayStation-Website.

Warum kommt diese Maßnahme Monate nach dem Release? Helldivers 2 hatte einen überraschend guten Start dieses Jahr und anfangs sehr unter den Spielermassen gelitten. Viele Helldiver dürften sich noch an die Server-Probleme erinnern, die es damals gab.

Der explosive Start ist wohl auch der Grund dafür, dass die Spieler erst jetzt von Sony zum PSN-Account gezwungen werden. 

Die Entwickler wollten die Server von Sony wohl vor dem Ansturm etwas retten und setzten die Verknüpfung zeitweise aus. Diese Übergangsfrist, in der die Verknüpfung nur optional war, läuft nun bald ab. 

Wie finden die Spieler die Pflicht? Die Helldiver haben auf Steam einen kleinen Shitstorm losgetreten. Über 700 Kommentare haben sich bereits unter der Ankündigung der Entwickler gesammelt, von denen der überwiegende Teil kein Verständnis zeigt. Viele sehen es als Versuch seitens Sony, an mehr Daten heranzukommen.

Einige finden auch die Art und Weise wie man die Verknüpfung zur Pflicht macht doof. Verschiedene Spieler hätten sich lieber Belohnungen wie Credits oder Skins für eine erfolgreiche Verbindung gewünscht, statt eine Pflicht, die das ganze erzwingt.

Bislang war die Kommunikation mit den Entwicklern von Helldivers 2 eigentlich immer recht offen, so haben Sie zum Beispiel eure Idee umgesetzt: Ihr hattet recht, was die Käfer in Helldivers 2 angeht und jetzt müsst ihr mit den Konsequenzen leben

Pokémon GO: Neues Update kommt richtig schlecht an, wird von Fans zerrissen – Studio entlässt jetzt Leute

In Pokémon GO gab es vor kurzem ein Update, welches bei der Community alles andere als gut ankam. Das Studio, welches dieses entwickelte, muss nun Leute entlassen. Gibt es hier einen Zusammenhang?

Um welches Update geht es? Vor kurzem wurde für Pokémon GO ein großes Update mit vier Features angekündigt. Hierbei geht es vor allem um grafische Anpassungen und Verbesserungen im Spiel.

Eines dieser Features ist das Avatar-Update, welches am 17. April ins Spiel kam. Das Update ist bei der Community so schlecht angekommen, dass es mitunter als das schlechteste Update in der Geschichte der Updates betitelt wurde.

Nun gibt es Berichte darüber, dass das Studio, welches für das Update verantwortlich ist, Leute entlassen muss.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Langjährige Mitarbeiter entlassen

Um was für ein Studio handelt es sich? Das Studio, welches jetzt Mitarbeiter entlassen muss, trägt den Namen Very Very Spaceship, kurz VVS. Sie haben Features für Pokémon GO entwickelt und beigesteuert. So auch das neue Avatar-System, welches im April in Pokémon GO freigeschaltet wurde.

Nun gibt es Berichte, unter anderem auf gamedeveloper.com, dass das Studio Leute entlässt. Hierbei handelt es sich um eine ungenannte Anzahl an Mitarbeitern aus den Bereichen Produktion, Personalvermittlung und Künstlern. Die Mitarbeiter waren alle zwischen drei und fünf Jahren bei VVS angestellt.

Hängen die Entlassungen mit dem Update zusammen? Ob die Entlassungen mit dem Avatar-Update in Pokémon GO direkt zusammenhängen, ist nicht bekannt. Auch wenn der zeitliche Zusammenhang diese Annahme zulässt, so gibt es hierzu keine konkreten Beweise oder Aussagen der Verantwortlichen.

Was sagt die Community dazu? Die Community gibt weniger dem Studio die Schuld für das Avatar-Update, als vielmehr Niantic selber. So lauten einige der Kommentare:

  • Denkt daran, dass Leute in Führungspositionen bei Niantic die Entwürfe absegnen mussten, sie hätten das, was ihnen vorgelegt wurde, ablehnen können und müssen, meint ein Trainer auf Reddit
  • Ich bin weniger darüber verärgert, dass sie schlechte Arbeit geleistet haben, als darüber, dass Niantic das Update durchführte und das Feedback ignorierte, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
  • Okay, ich mag die Avatare nicht, aber es ist immer traurig, von Entlassungen zu hören. Das Problem ist, warum hat die Geschäftsleitung auf diese Aktualisierung gedrängt, wenn das Feedback nicht gut war, fragt ein weiterer Trainer auf Reddit

Was sagt ihr dazu? Denkt ihr, dass die Entlassungen mit dem Update zusammenhängen? Schreibt uns eure Gedanken dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus.

Ihr wollt wissen, was euch demnächst in Pokémon GO erwartet? Dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

Call of Duty verkauft teuren Dune-Skin für 40 Euro, zeigt dann nicht mal das Gesicht des Stars

In Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone gibt es aktuell einen Dune-Skin. Hierfür müsst ihr tief in die Tasche greifen und seht nicht einmal, um welchen Charakter es sich handelt.

Nachdem es in Call of Duty vor kurzem ein Crossover mit Kong x Godzilla gab, bei dem sich die Fans über Handschuhe für 80 € aufgeregt haben, gibt es nun eine Kooperation mit Dune. Hierbei gibt es verschiedene Bundles, die erworben werden können.

Hierzu zählen das Paul Atreides Operator Bundle sowie das Harkonnen Tracer Pack. Diese kosten jeweils 2.400 Call of Duty Points, also ungefähr 20 €. Wenn ihr beide Bundles erwerbt, erhaltet ihr als Belohnung außerdem den Paul Atreides Fedaykin Stealthsuit Skin.

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Cheech & Chong zeigen sich im Trailer zu Call of Duty

Gesichtsloser Held im Tarnanzug

Was ist das für ein Skin? Der Skin, für den ihr insgesamt knapp 40 € bezahlen müsst, ist von Paul Atreides, einem der Protagonisten aus den Dune-Filmen. Er wird von dem Schauspieler Timothée Chalamet verkörpert.

Mit diesem Skin erhaltet ihr Paul Atreides in einem Tarnanzug. Dass es sich hierbei um Paul Atreides handelt, könnt ihr jedoch nur erahnen: denn sein Gesicht wird von dem Tarnanzug ebenfalls verdeckt.

Ob es sich hierbei um einen Helden des Dune-Universums handelt oder um einen beliebigen Soldaten des Call of Duty-Universums, könnt ihr am Ende also nicht mit Sicherheit sagen.

Hier könnt ihr sehen, wie der Skin aussieht:

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Community kritisiert Preis von Bundles und Skins

Was sagt die Community dazu? Neben der Tatsache, dass das Gesicht von Paul Atreides mit dem Skin verdeckt wird, wird auch die preisliche Gestaltung von der Community kritisiert.

Bedenkt man, dass der Basispreis von Call of Duty: Modern Warfare 3 bei 69,99 $ liegt (ungefähr 70 €), ist der Preis von ungefähr 40 € für ein paar kosmetische Updates im Verhältnis recht hoch angesiedelt.

Einige Stimmen aus der Community dazu lauten:

  • Kauft keine Pakete für 2800 Punkte, das sind 28 Euro/Dollar, das ist 1 Drittel des vollständigen Spiels. Kein Bundle ist 1 Drittel eines vollständigen Spiels wert, schreibt ein Spieler auf Reddit
  • Der ganze Sinn des Kaufs von Paul Atreides besteht darin, dass man als direkter Zwilling vom beliebten Timothee Chalamet spielen kann. Sein Gesicht zu verdecken, bringt nicht viel, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
  • Hoffentlich wird die ganze ‘kaufe 2 und bekomme diesen Kram umsonst’-Sache nicht zur Normalität, schreibt ein anderer Kommentator auf Reddit
  • Und die Leute kaufen die ganze Kollektion, nur um zu zeigen, dass sie den teuersten Skin haben, obwohl es aussieht wie eine antike Kakerlake, meint ein weiterer Spieler auf Reddit

Was sagt ihr zu dem Skin? Was haltet ihr insgesamt von kosmetischen Items in Call of Duty? Und was sagt ihr zu der Praxis, dass andere Bundles gekauft werden müssen, um einen speziellen Skin freizuschalten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.

Am 1. Mai gab es übrigens das Midseason-Update Season 3 Reloaded für CoD MW3 und Warzone.

Destiny 2 ändert radikal, wie Spieler die besten Items bekommen

Bungie hat jetzt eine radikale Änderung für Destiny 2 vorgestellt, wie Spieler an exotische Rüstungen kommen werden, die besten Items im Spiel. Mit dem DLC „The Final Shape“ werden exotische Rüstungen nur noch vom Händler Rahool zu bekommen sein und nicht mehr zufällig im Spiel fallen. Die Rüstungen werden an einen Ruf-Grind gekoppelt und man benötigt bestimmte seltene Ressourcen.

Wie bekommt man mit „The Final Shape“ exotische Rüstungen?

  • Bungie sagt ganz klar im neuen Blog-Post (via Bungie): Mit The Final Shape wird Rahool die Quelle für alle neuen exotischen Rüstungen, die man ins Spiel bringt.
  • Die Idee ist: Je mehr Engramme man bei Rahool decodiert, desto mehr Rufpunkte sammelt man bei ihm. Wenn man einmal eine Laufbahn abgeschlossen hat, bekommt man Zugang zu den „Engram Ensiders” (ein schlechtes Wortspiel mit Insiders).
  • Hat man diesen besonderen Zugang, kann man jede exotische Rüstung für jeden Charakter kaufen, und bezahlt dafür ein Exotisches Engramm und einen Exotischen Code (Cipher).

Jeder Hüter kann nur ein exotisches Rüstungteil gleichzeitig tragen: Die Rüstungsgegenstände verleihen ihm besondere Kräfte, welche die eigentlich geltenden Regeln im Spiel brechen. Sie sind besonders mächtig und definieren einen Ausrüstungs-Build.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Die verschiedenen Arten, Loot zu finden: Lotto oder Arbeit

Was ist das für eine Idee? Diese Idee des „Ruf-Grinds für Items“ kennt man aus MMORPGs wie WoW:

Normalerweise ist es in Loot-Spielen so, dass man zufällig besonders starke Items findet. Glück und Pech spielen eine große Rolle: Der eine findet ein Item beim ersten Mal, wenn er einen Boss besiegt. Der andere hat auch nach 3 Monaten kein Glück. Das ist spannend, kann aber zu Frust führen. Auf diese Art ist es schwierig, einen Build zu planen.

destiny-2-rahool

Bei einem „Ruf-Grind“ ist das viel bürokratischer: Man weiß genau, was man noch sammeln und tun muss, um sich das Item, das man will, zu besorgen. Die Spannung fällt also weg, aber auch der Frust wird geringer. Es fühlt sich mehr wie Arbeit an und weniger wie Lotto spielen.

Es gibt auch noch Zwischenwege: In MMOs oder MMORPGs ist es möglich, dem Spiel zu sagen, welches Item man farmen will und dadurch die Chane auf genau den Drop zu erhöhen. Oder es gibt “Schutz-Mechanismen”, die Spieler vor zu viel Pech schützen.

Spieler sind sehr skeptisch, wollen erstmal mehr Details

Wie reagieren die Spieler? Auf Reddit spürt man in den Kommentaren eine Skepsis und generell erstmal eine Abneigung gegen die Idee.

Ein Nutzer sagt: Er weiß nicht, wie das System am Ende wird. Ruf-Grind ist einer der langweiligsten Aspekte in Destiny und es ist so nervig, exotische Codes zu bekommen. Wenn man die einfacher bekäme, wäre das nicht so übel, aber …

Ein anderer Nutzer sagt, es hänge davon ab, wie schnell man Ruf bei Rahool sammelt, aber generell klingt das System etwas düster.

Generell ist die Stimmung also noch unsicher. Die meisten sagen, sie wollen erstmal sehen, wie leicht man an die benötigten Ressourcen kommt, um sich ein Urteil zu erlauben. Das neue System könnte dazu führen, dass man deutlich langsamer an Exotics kommt.

In Destiny 2 tut sich in den letzten Monaten einiges, erst vor kurzem ist ein neuer Modus live gegangen: Im neuen Modus von Destiny 2 verkloppt ihr nur Bosse für starken Loot

26 Jahre altes Buch erklärt, warum ihr in Baldur’s Gate 3 starken Loot in alten Kisten findet

In Baldur’s Gate 3 liegen überall mächtige Items versteckt, manchmal in verstaubten Regalen, manchmal in Kisten irgendwo im Nichts. Die meisten RPG-Spieler haben sich damit abgefunden, dass der Loot da eben aus Gameplay-Gründen liegt. Im Fall von Dungeons & Dragons gibt es dafür aber eine tatsächliche Lore-Erklärung.

Wer ist der Wohltäter?

  • Elminster ist so etwas wie der „Gandalf“ des D&D-Universums. Ihr trefft ihn in Baldur’s Gate 3, wenn ihr mit Gale reist und erfahrt etwas mehr über ihn, wenn ihr mit Gale eine Romanze eingeht.
  • Der Zauberer gilt als einer der mächtigsten Sterblichen auf dieser Ebene und folgt der Göttin Mystra, die Herrin über die Magie. Wie Gale war auch Elminster einmal ihr Geliebter.
  • In Baldur’s Gate 3 taucht er vor allem auf, um Gale eine Nachricht zu überbringen – sehr zu seinem Verhängnis, weil einige Spieler ihn für seine süßen XP töten.

Wieso versteckt Elminster Loot? Wie im Buch „The Temptation of Elminster“ von Ed Greenwood aus dem Jahr 1998 beschrieben, hat Elminster eine Aufgabe von Mystra bekommen. Er soll magische Items in der ganzen Welt verstreuen. Das hat ein Nutzer auf Reddit entdeckt. In einem Abschnitt heißt es übersetzt:

Diese Arbeit nahm viel seiner Zeit in Mystras Dienst ein. Dieser Tage bereist Elminster Faerûn auf ihren Wunsch hin, besucht Ruinen und die Gräber von toten Magiern, platziert „alte“ Schriftrollen, Zauberbücher, kleinere, verzauberte Items und sogar den ein oder anderen Stab, damit Leute ihn später finden können … und all diese Items waren in Wahrheit solche, die er gerade erst fertiggestellt und alt hat aussehen lassen.

Mystra, die Göttin der Magie, soll den Auftrag gegeben haben, damit Magie in der Welt verteilt wird. Nach der Sache mit Nesseril, als zu viele mächtige Magier magische Gegenstände und Zauberei für sich gehortet hatten, sollte Magie für mehr Leute verfügbar sein.

Laut dem Buch findet Elminster diese Arbeit sehr unterhaltsam und sorgt sogar mit Lichtern und anderen Effekten dafür, dass Abenteurer zum Loot gelockt werden.

Ein Dungeon mit besonders viel und starkem Loot ist der Tempel der Shar:

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Baldur’s Gate 3 Tempel der Shar Durchlauf

„Er ist also offiziell unser Weihnachtsmann“

Die Erklärung für den Loot, ob sie nun stimmt oder nicht, begeistert die Fans. Sie vergleichen Elminster mit dem Weihnachtsmann: eine rote Robe und den Rauschebart habe er ja schon, da würde das außerordentlich gut passen.

Andere überlegen: Elminster habe das Spiel schon durch und rotiere nun durch die Nebenquests. Oder er sei schlicht schon auf einem so epischen Level, dass er jetzt quasi Hausmeister für die ganze Welt spiele.

„The Temptation of Elminster“ ist ein offiziell lizenziertes Buch von Wizards of the Coast – ob es aber noch dem Kanon entspricht, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Ein Nutzer meint jedoch: So ziemlich alle Bücher über Elminster der letzten 20 Jahre würden das erwähnen.

Es sei also definitiv Kanon. Außerdem passe es genau zu Elminster. Tatsächlich sei Verstecken von Loot sogar die Aufgabe von allen auserwählten Mystras – außer von Gale, offenbar, der magische Items lieber mit etwas Salz mampft.

Elminster verstreut die Items, damit mehr Leute Magie nutzen. Die Fans meinen: Man solle ihm also besser nicht sagen, dass wirklich jeder von euch eine ganze Tasche voller Schriftrollen hat, die er nie nutzt, weil sie könnten ja noch wichtig werden. Und im Ernst – nutzt euren Loot: Ein Item-Typ versauert bei fast jedem in Baldur’s Gate 3 in der Tasche, dabei ist er richtig stark

Counter-Strike 2 bannt Cheater jetzt wohl mithilfe von KI

In den letzten Wochen hatten die Cheater in Counter-Strike 2 die Überhand, doch das Blatt hat sich jetzt wohl gewandelt.

Wie kam es zu den Banns? Wer Counter-Strike 2 in den letzten Wochen gespielt hat, hat ziemlich sicher einen Cheater erlebt. Das Problem wurde in letzter Zeit so groß, dass selbst namhafte Mitglieder der CS2-Community auf YouTube ankündigten, das Spiel nicht mehr zu spielen.

Jetzt hat Valve aber quasi über Nacht den Schalter umgelegt und haufenweise Cheater gebannt, angeblich mithilfe von künstlicher Intelligenz.

Wenn ihr mal in Erinnerungen schwelgen wollt, haben wir hier den Trailer für euch, mit dem CS:GO anfing:

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Counter Strike: Global Offensive Trailer

Valve legt den Schalter um und fegt die Lobbys leer

Was hat Valve getan? Ohne große Ankündigung hat Valve wohl den Schalter umgelegt und den Bann-Hammer geschwungen. In Videos auf X (ehemals Twitter) sieht man Lobbys mit bis zu 9 gebannten Spielern – es bleibt also nur noch einer übrig. Seit dem 26. April stiegen die Banns rasant an.

Die Änderungen am Anti-Cheat wurden in den Patch-Notes vom 25. April nur kurz angerissen. Dort heißt es: „Overwatch-System hinzugefügt, um Demo-Analysen von Spielen durch vertrauenswürdige Partner zu ermöglichen.“

Bislang hat sich in der Community aber noch niemand gefunden, der Zugriff auf das System erhalten hat. Aber in folgendem Video auf X (ehemals Twitter) könnt ihr sehen, wie das System gleich 9 Cheater auf einmal entfernt.

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Woher kommen dann die Banns? Das ist quasi die „eine Million Euro“-Frage. Der CS2-YouTuber Gabe Follower ist in seinem Video auf Spurensuche der Bann-Welle gegangen und hat dabei interessante Indizien gefunden.

Seinen Recherchen zufolge wurden vor allem Spieler gebannt, die offensichtlich gecheatet haben. Also, die Aimbot, Spinbot oder andere Cheats verwendet haben, bei denen jeder offensichtlich erkennt, dass sie Cheaten. Spieler die nur ein bisschen cheaten würden, beispielsweise mit Wallhack oder Radarhack, wären nicht betroffen.

Der YouTuber kommt als Ergebnis seiner Recherche darauf, dass Valve nun die erste Version ihres Anti-Cheats auf Basis von Künstlicher Intelligenz gestartet hätte. Dafür spreche, dass die Cheater keine VAC-Banns erhielten, sondern einen Ingame-Bann. Das spricht dafür, dass hier nicht Valves normales Anti-Cheat-System zum Einsatz kommt.

Ein weiterer Punkt ist das offensichtliche Cheaten, das könnte von der KI leichter erkannt werden und Valve hätte eine höhere Sicherheit, was die Genauigkeit der Betroffenen angeht. Man wolle ja auch keine Unschuldigen bannen. 

Ob jetzt wirklich die Künstliche Intelligenz hinter den Banns steckt, weiß niemand außer der Entwickler zu 100 %. Die legitimen Spieler sind erstmal froh, dass die Cheater gebannt werden. Im Shooter The Finals hat ein Spieler einen Cheater ausgetrickst: Spieler besiegt Cheater in The Finals mit einer ungewöhnlichen Waffe – „Ich war für ihn unbesiegbar“

WoW: Besuche in „Mythisch+“ drastisch eingebrochen – Aber die Zahlen täuschen

Mythisch+ ist in World of Warcraft plötzlich unbeliebt. Das sagen zumindest die Zahlen. Aber ist das wirklich die Wahrheit? – Nein, das ist es nicht.

In World of Warcraft ist die Saison 4 gestartet. Eine Woche ist seither bereits vergangen, sodass sich erste Rückschlüsse auf den Erfolg ziehen lassen. Immerhin lässt sich auswerten, wie viele Dungeons innerhalb eines bestimmten Zeitraums besucht wurden und was für eine Leistung dort von den Spielern erbracht wurde.

Auf den ersten Blick sieht das schlecht aus, denn: Die Dungeon-Besuche in „Mythisch+“ sind drastisch eingebrochen.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Woher stammen die Zahlen? Die Website raider.io hat Leaderboards zu den besten Runs im Bereich „Mythisch+“. Dabei wird auch mitgezählt, wie viele Dungeon-Runs pro Woche auf dieser Schwierigkeit überhaupt absolviert werden. Im direkten Vergleich der Saisons sieht die aktuelle dabei richtig schlecht aus.

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Die jeweils erste Woche der aktuellen Saisons hatte diese Zahlen:

  • Saison 1: 3.212.000 M+-Runs
  • Saison 2: 2.270.000 M+-Runs
  • Saison 3: 2.948.000 M+-Runs
  • Saison 4: 1.486.00 M+-Runs

Auf den ersten Blick scheint die Teilnahme an den Dungeons also um satte 50 % im Vergleich zur letzten Saison eingebrochen zu sein.

Manch einer meint daher hämisch: „Schaut nur, Saison 4 von Dragonflight scheitert, viel weniger Leute spielen das.“

Was steckt wirklich hinter den Zahlen? Was auf den ersten Blick offensichtlich scheint, trügt aber. Denn World of Warcraft hat mit Saison 4 das Dungeon-System stark überarbeitet und die Schwierigkeiten überholt. Sämtliche Dungeon-Varianten (außer normal) sind jetzt deutlich härter. Ein heroischer Dungeon ist nun so schwer wie zuvor ein mythischer, und ein mythischer Dungeon hat nun die Schwierigkeit eines ehemaligen „Mythisch+10“.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Zählungen für „Mythisch+“-Besuche in dieser Saison eigentlich erst bei „Mythisch+12“ anfangen. Denn alles, was früher Mythisch+2 bis Mythisch+11 war, ist jetzt im Bereich der heroischen und mythischen Dungeons konsolidiert.

Gleichzeitig heißt das aber auch, dass Zweitcharaktere sich auch sehr solide in heroischen und mythischen Dungeons ausrüsten lassen – wofür früher niedrigstufige „Mythisch+“-Dungeons notwendig waren.

Zusammengefasst lässt sich also sagen: Ja, es gibt deutlich weniger Besuche im Bereich „Mythisch+“. Der Grund ist aber nicht das Desinteresse der Spieler, sondern der Umstand, dass Mythisch+ erst ab viel höherer Schwierigkeit beginnt und daher auch weniger Runs zählen.

Wie gefällt euch die Saison 4 von Dragonflight? Habt ihr Spaß an der Erneuerung der Schwierigkeit?

Wenig verwunderlich, dass viele die Zahlen falsch lesen – immerhin haben die Änderung zahlreiche Spieler nicht mitbekommen.

Diablo 4 hat viel vom PTR gelernt – Entwickler erklären, was sich bis Season 4 noch ändert

Im April öffnete Diablo 4 zum ersten Mal einen PTR, auf dem die Spieler einen Teil der neuen Inhalte testen konnten. Die Entwickler betonten im Livestream am 2. Mai, wie wichtig das für Season 4 und die Änderungen gewesen sei.

Anfang April gab es zum ersten Mal einen PTR (Public Test-Realm) in Diablo 4. Dort konnten Spielerinnen und Spieler einen Einblick in Season 4 und einige der Änderungen erhalten. Der PTR kam bei den meisten Spielern auch richtig gut an.

Während des PTRs hatten Spieler die Möglichkeit, ihr Feedback zu den Inhalten abzugeben. Ein Diablo-Experte merkte an, dass das Spiel mit den Änderungen schon „um einiges besser“ sei, äußerte aber auch Kritik. So bemängelte er, dass Spieler weiterhin Items einsammeln müssen, obwohl sie sie an sich nicht benutzen wollen. Man brauche schließlich die Materialien, die man durch das Zerlegen erhalte.

Die Entwickler von Diablo 4 haben sich dem Feedback der Community angenommen und nach dem PTR noch mehrere Änderungen in das Spiel gebracht, die uns in Season 4 erwarten. Im Livestream erklärten sie am 2. Mai, was in Season 4 anders wird.

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

Die Entwickler integrieren Feedback aus dem PTR in Season 4

Was war der Stand nach dem PTR? Die neuen Features kamen auf dem PTR bei dem Großteil der Spielerinnen und Spieler richtig gut an. Selbst eine Kleinigkeit sorgte dafür, dass einzelne sagten: Dafür komme ich zurück zu Diablo 4. Es gab aber auch ein paar Kritikpunkte. Ein großer Kritikpunkt sei die Sichtbarkeit von Items mit größeren Affixen gewesen, aber auch die „Fail Chance“ beim Crafting.

Was wird sich ändern? Legendäre Affixe können in einer „größeren“ Version droppen, die 1,5-Mal so stark ist. Kritisiert wurde, dass man diese Items nicht direkt erkennen kann und weiterhin beim Aussortieren des Inventars darauf achten müsse.

Die Sichtbarkeit der Items mit den größeren Affixen wird überarbeitet. Wenn es droppt, erkennt ihr das Item in Zukunft an einem Stern hinter dem Item-Namen. Das erleichtert es, die mächtigeren Items auf den ersten Blick zu erkennen und wiederzufinden.

Außerdem habe das Team viel Feedback zu der „Fail Chance“ (Chance zu scheitern) bei dem „Masterworking“ (Vollendung), einem neuen Crafting-System in Season 4, erhalten. Diese wird vollständig entfernt. Lead Live Game Designer Colin Finer sagt im Livestream dazu: „Wir haben es einfach rausgenommen. […] Verbessert die Items einfach nur mit den Materialkosten.“

Was die Rüstung in Diablo 4 betrifft, gebe es aktuell verschiedene Werte, die für den maximalen Wert des physischen Widerstands notwendig sind. Das hänge mit dem Monster-Level zusammen, das ihr bekämpft. Nachfolgend seht ihr den Vergleich auf Screenshots aus dem Livestream:

Weitere Änderungen sind:

  • Der neue Endgame-Content „The Pit“ (die Grube) sei schlichtweg zu einfach für manche gewesen. Das liege primär an dem neuen Crafting und den Möglichkeiten für mächtige Items, die sich daraus ergeben. In Zukunft soll der Pit dann herausfordernder sein.
  • Spieler, die die Grube in einer Gruppe erledigen, erhalten alle Materialien für das Masterworking als Drop und nicht nur derjenige, der den Pit öffnet.
    • Die Person, die den Pit öffnet, bekommt 100 % der Mats, alle anderen 50 %.
  • Die Obergrenze für Obolusse wird auf 2.500 angehoben. Auch beim Kuriositätenhändler habt ihr eine Chance auf Items mit größeren Affixen. Laut Lead Class Designer Adam Z. Jackson könnte man dort dann einige der besten Items im Spiel bekommen.
  • Es habe viel Feedback zum Thema Glyphen-XP in Altraum-Dungeons gegeben. Die wird um 25 % erhöht.
  • Es gab Kritik zu den Materialien, die man zum Beschwören der Bosse braucht. Ab Season 4 erhaltet ihr die Mats auch durch zufällige Drops unter anderem beim Baum des Flüsterns, bei Weltbossen, Schatzgoblins und den Hellborn. So sei man nicht mehr „gezwungen“, die Bosse dafür abzulaufen.

„Verrückte Dinge“ seien cool – aber nicht für die Performance

Was ist mit den Klassen? Auch die Klassen erhalten weitere Anpassungen. So gab es teilweise „verrückte Dinge“ auf dem PTR, was die Skills betrifft. Im Prinzip mögen die Entwickler sowas, sie müssen aber auch die Performance berücksichtigen.

Der Barbar spawnte teilweise so viele Staubteufel, dass man nichts anderes mehr auf dem Bildschirm gesehen hat. Das soll sich ändern. In den Patch Notes heißt es dazu: „Die erschaffenen Staubteufel wurden von 5 auf 3 verringert. […] Die maximale Anzahl an Staubteufeln, die gleichzeitig aktiv sein können, beträgt jetzt 15. Staubteufel bewegen sich jetzt schneller und lösen sich früher auf.“

Auf dem Screenshot aus dem YouTube-Stream seht ihr die Dust Devils im Vergleich.

Die Schadensreduzierung von „Fortify“ wurde von 10 % auf 15 % erhöht. Außerdem wird die Gesundheit der Wölfe von Druiden um 200 % erhöht und Respawn-Rate um 50 % reduziert.

Weitere Einzelheiten zu den Änderungen an der Balance und an den Klassen findet ihr auf Seite 2 in unserem Artikel zu dem Livestream am 2. Mai – dort findet ihr die vollständigen Patch Notes auf Deutsch.

Insgesamt sei der PTR für die Entwickler „super toll“ gewesen, durch das viele Feedback habe man „mehr Arbeitskraft“ in Form der testenden Spieler. Sie betonten im Stream, dass Feedback generell immer willkommen sei.

Auf dem PTR wurde kein Season-Thema verkündet, weil sich die Spielerinnen und Spieler auf die Mechaniken konzentrieren sollten. Mittlerweile kennen wir das Thema für die neue Season 4 und wissen, dass es keine besondere Season-Mechanik, wie in etwa den Seneschall-Begleiter aus Season 3 geben wird. Dafür bleiben die kommenden Änderungen im Spiel.

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte im Vorfeld exklusiv mit dem Lead Seasons Designer Deric Nuñez und dem Lead Game Producer Timothy Ismay über die Inhalte in Season 4 sprechen. Mehr dazu lest ihr hier: Diablo 4: Season 4 bekommt eine neue Mechanik für alle, selbst wenn ihr keine Season spielt

Der Sweetspot unter den Gaming-PCs packt jedes Spiel – und kostet dafür echt wenig

Hier findet ihr einen der besten Gaming-PCs, der alle majestätischen Welten erstrahlen lässt. Schnappt ihn euch im MediaMarkt-Angebot.

In diesem Power-Gerüst findet ihr eine RTX 4070 Super und eine Ryzen 9 CPU. Beides sind superstarke Komponenten, die allerlei Herausforderungen für euch mühelos stemmen. Ich empfehle euch, dass ihr euch auf ein WQHD-System konzentriert. Dies werde ich näher für euch erläutern. Spart nun mehrere 100€ bei MediaMarkt und habt viel Spaß beim Spielen.

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Pro und Contra im Blick

Pro
  • DLSS
  • Starke Raytracing-Effekte
  • Sehr hohe Leistung in WQHD
  • Ausgezeichnete Synergie
  • Top-Preis-Leistung
Contra
  • Für 4K nur bedingt zu empfehlen
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RTX 4070 Super und Ryzen 9 in einem der besten Gaming-PCs

  • Der AMD Ryzen 9 5900X Prozessor ist eine grandiose Maschinen-Komponente in eurem System. Mit 12 Kernen und einer Basisgeschwindigkeit von 3,7 GHz (die im Turbomodus auf bis zu 4,8 GHz von euch erhöht werden kann) bietet diese CPU eine fulminante Leistung für rechenintensive Anwendungen. Sowohl die hungrigsten Strategiespiele, Anwendungen und sogar Content-Erstellung könnt ihr damit bewältigen.
  • Er besitzt 32GB DDR4-RAM, was ausreichend Speicherplatz für Multitasking, Video- und Bildbearbeitung sowie anspruchsvolle Spiele ist. Wenn ihr im Bereich der Entwicklung tätig seid oder schwierige Projekte angehen wollt, ist ein aktueller DDR5-RAM natürlich die bessere Wahl, aber für Gaming reicht diese Technologie nach wie vor noch locker aus.
  • Die 1TB SSD sorgt für schnelle Ladezeiten und unmittelbare Vorgänge bei der Speicherung von Spielen, Dateien und Anwendungen.
Erlebt höchste Details bei Blockbuster-Spielen wie Cyberpunk 2077
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  • Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Super Grafikkarte mit 12GB Grafikspeicher ist ein wahres Monstrum. Ich besitze eine RTX 3090, die in der vorherigen Generation, ausgenommen die RTX 3090 Ti, die stärkste Gaming-Grafikkarte war. Die RTX 4070 Super ist sogar etwas stärker, was ihr hier im Vergleich betrachten könnt.
  • Ausgenommen ist natürlich der Speicherunterschied und dabei kommen wir zu einem wichtigen Faktor. Ein 4K-Bildschirm frisst deutlich mehr Leistung und RAM-Speicher. Demzufolge ist eine WQHD-Auflösung die klügere Wahl. Zudem bekommt ihr mehr Bilder pro Sekunde, was bei Shootern wie Valorant oder Counter-Strike 2 ein ungemeiner Vorteil ist.
  • Vergesst auch nicht, dass ihr mit dieser Grafikkarte von der neusten DLSS-Technologie und hübschen Raytracing-Effekten profitiert. Beide Technologien werden immer häufiger von diversen Entwicklerstudios eingebaut, was ein absoluter Vorteil ist.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist DLSS?

DLSS steht für Deep Learning Super Sampling und ist eine Technologie von Nvidia, die es ermöglicht, die Leistung von Grafikkarten zu verbessern, indem sie künstliche Intelligenz verwendet. DLSS funktioniert für euch so, indem das Spiel in einer niedrigeren Auflösung gerendert wird und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert wird, um eine höhere Auflösung zu erreichen.

Durch diesen Prozess kann DLSS dazu beitragen, die Bildqualität und die Framerate in Spielen zu verbessern, da die Grafikkarte weniger Arbeit leisten muss, um das Spiel in einer höheren Auflösung darzustellen. Dies kann insbesondere bei anspruchsvollen Spielen mit hohen Grafikanforderungen dazu beitragen, eine flüssigere Leistung zu erzielen.

DLSS bietet auch den Vorteil, dass es Echtzeit-Raytracing unterstützt und dabei hilft, die Leistungseinbußen durch diese fortschrittliche Rendering-Technologie auszugleichen.

Was ist Raytracing?

Raytracing ist eine Technik in der Computergrafik, bei der Lichtstrahlen simuliert werden, um realistische Bilder zu erzeugen. Dabei werden die Strahlen von der Kamera aus in die Szene geschossen und an den Objekten reflektiert oder gebrochen. Durch die Berechnung der Lichtwege und -effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung können hochwertige und fotorealistische Bilder erzeugt werden. Raytracing wird häufig in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielen eingesetzt.

Wundervolle Tech-Angebote und vieles mehr

Hier findet ihr formidable Grafikkarten, allerlei Gaming-Zubehör, sauschnelle SSDs und robuste Mainboards. Wir halten ständig für euch nach Top-Angeboten Ausschau. Also riskiert regelmäßig einen Blick in unserer Deals-Seite, denn es könnte sich ein unwiderstehliches Angebot in unserer Liste befinden, das ihr nicht jeden Tag erblickt.

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Boss von Escape from Tarkov sah den Shitstorm nicht kommen, gibt Fans was sie wollen, doch denen reicht’s

Seit geraumer Zeit erlebt Escape from Tarkov einen Shitstorm, doch der Entwickler, der das Ganze zu verantworten hat, sah den nicht kommen.

Um wen geht es? Nikita Buyanov ist das Gesicht der Entwickler von Escape from Tarkov und der COO der Firma hinter dem Spiel. Bei Problemen, in Interviews und wenn es um große Entscheidungen geht, hat er oft das letzte Wort und steht in der Verantwortung. So auch als Escape from Tarkov vor kurzem eine neue Edition veröffentlichte, die für einen großen Shitstorm gesorgt hatte.

Jetzt hat sich der Chef-Entwickler erneut geäußert und will endlich den Wünschen der Fans entsprechen, doch die haben schon lange die Schnauze voll.

Vor einiger Zeit wurde Tarkov: Arena veröffentlicht, hier könnt ihr den Trailer dazu sehen:

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Escape from Tarkov: Arena gibt Launch der Closed-Beta bekannt

„Ich habe es irgendwie nicht vorhergesehen“

Was hat der Chef-Entwickler nicht vorhergesehen? Der Chef-Entwickler und COO von Battlestate Games sah den Shitstorm nicht kommen. In seinem Beitrag auf Reddit, bei dem er Stellung zum Shitstorm bezieht, schreibt er: „Leider habe ich irgendwie nicht damit gerechnet, dass es zu solch einer Reaktion kommen würde, und jetzt habe ich Schlüsse für meine zukünftigen Entscheidungen gezogen.“

Was kündigt der Entwickler in seinem Beitrag an? Der Entwickler kündigt 5 Punkte in seinem Beitrag auf Reddit an, die sich verändern sollen:

  1. Der Zugang zu den PvE-Inhalten wird den Besitzern der „Edge of Darknes“-Edition ermöglicht.
  2. Es wird Mod-Unterstützung für den PvE-Modus geben, allerdings erst nach Veröffentlichung des Spiels.
  3. Die neue „Unheard“-Edition des Spiels wird nicht entfernt, aber es werden Balance-Änderungen geben und Spieler können von anderen Editionen auf diese upgraden.
  4. Die neuen Perks der „Edge of Darkness“-Edition werden ebenfalls gebalanced, wie genau wird noch bekannt gegeben.
  5. Es wird weitere Inhalte für das Spiel geben, komme, was wolle.

Zur Thematik, ob man nun einsieht, dass der PvE-Modus ein DLC ist und dass auch in Zukunft Besitzer der EoD-Edition ihre versprochenen Erweiterungen erhalten, hat der COO sich nicht geäußert.

Wie reagieren die Fans? Die Spieler von Escape from Tarkov sind immer noch richtig sauer. Unter dem Post von Nikita Buyanov auf Reddit lassen sie ihrem Frust freien Lauf. 

  • Poodmund schreibt auf Reddit: „Sie sind immer noch nicht auf die Tatsache eingegangen, dass Sie planen, DLCs für das Spiel zu veröffentlichen, die nicht an EoD-Besitzer geliefert werden sollen. Bitte bestätigen Sie, dass EoD-Besitzer in Zukunft alle Inhalte für das Spiel erhalten werden, wie beim Kauf des Produkts versprochen.“
  • Zizaran macht auf Reddit einen Vorschlag: „Können wir nicht einfach alle kostenpflichtigen Features kosmetisch sein lassen? Ich bin mehr als glücklich, viel Geld in das Spiel zu stecken für kosmetische Upgrades, Sprachausgabe, Waffenskins, alles, was keinen Einfluss auf das Spiel hat.“
  • broken-cactus ist auf Reddit enttäuscht: „Zu sagen, dass es euch leidtut, dass wir uns so fühlen‘, ist so eine schwachsinnige Aussage. Offensichtlich tut es euch nicht leid für das, was ihr getan habt.

    Dies ist zwar ein guter Schritt, aber ehrlich gesagt habt ihr mit diesem ganzen Fiasko euer wahres Gesicht gezeigt. Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass ihr euch etwas Zeit nehmt, um das Vertrauen, das ihr bei dieser Community verloren habt, wieder aufzubauen.“

Viele frustrierte Spieler von Escape from Tarkov wollen das Spiel bestrafen, in dem Sie auf einen neuen Konkurrenten ausweichen: Gray Zone Warfare hat schon am ersten Tag 66.000 Spieler auf Steam, doch wie sehen die ersten Reviews aus?

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamespot

Der beste OLED Monitor überhaupt ist schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt für einen neuen Tiefstpreis im Angebot zu haben

LGs brandneuer OLED-Gaming-Monitor ist jetzt schon deutlich unter der UVP im Angebot!

Schon seit Ewigkeiten liebäugele ich mit einem OLED-Gaming-Monitor, denn das Bild ist wirklich unverschämt gut und unschlagbar. Der UltraGear von LG ist die aktuelle Königsklasse unter den OLED-Monitoren und könnte nun endlich von meiner Wunschliste gestrichen werden.

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LG’s OLED-König günstiger als bei Amazon

Den Rabatt findet ihr nur im Herstellershop von LG. Dort spart man dank einer Aktion derzeit 15% auf den Warenkorb. Deshalb ist der OLED-Monitor so günstig, obwohl er noch ganz neu auf dem Markt ist.

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So günstig habt ihr den Monitor bei Amazon noch nie bekommen und auf den Prime-Versand müsst ihr auch nicht verzichten. Denn LG bietet euch ebenfalls eine kostenlose Lieferung an.

Kurzum: Das perfekte Bild!

Der neue LG UltraGear OLED Monitor ist mit einem beeindruckenden 800R Curved Display ausgestattet, das euch beim Spielen in seinen Bann ziehen wird. Die Krümmung wurde perfekt an die natürliche Sehweise des menschlichen Auges angepasst, um ein immersives und komfortables Spielerlebnis zu bieten.

Die Krümmung des Monitors ist an die natürliche Krümmung des Augapfels angepasst.

Mit seinem 34-Zoll-Ultrawide-QHD-OLED-Display, das DisplayHDR True Black 400-zertifiziert ist und den DCI-P3-Farbraum zu 98,5 % abdeckt, liefert dieser Monitor lebendige Farben und kontrastreiche Bilder – egal, welches Spiel ihr spielt. Besonders bei Blockbustern wie Cyberpunk kommt dies voll zur Geltung.

Ein weiterer Vorteil von OLED-Monitoren ist die fast sofortige Reaktionszeit von nur 0,03 ms. Das bedeutet ultraschnelle Geschwindigkeit und minimale Bewegungsunschärfe für ein gestochen scharfes Bild. Zum Vergleich: Normale Nicht-OLED-Displays gelten mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde (1 ms) als schnell.

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Wenn euer Bild direkt reagiert, müssen weniger Frames mit Bewegungsunschärfe verschmiert werden.

Dank des stabilen Standfußes und der flexiblen Halterung lässt sich das Display in Neigung, Höhe und Drehung individuell einstellen, während das OSD (On-Screen-Display) eine aufgeräumte und übersichtliche Benutzeroberfläche bietet, so dass man alle wichtigen Einstellungen immer zur Hand hat.

LG schwört auf “White OLED”

Die Displays basieren auf der so genannten “White OLED”- oder “WOLED”-Technologie, bei der eine Schicht aus weißen, selbstleuchtenden Pixeln zum Einsatz kommt, die auch bei direktem Lichteinfall von außen ihre Farbgenauigkeit behält. Sogar dünne Linien wie Buchstaben sind deutlicher zu erkennen als bei anderen OLED-Displays.

Wer seinen Monitor nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Arbeiten nutzt, sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen. Ein hochwertiger Monitor wie dieser kann euer gesamtes Computererlebnis auf eine neue Ebene heben.

Egal ob zum Zocken oder Arbeiten: Curved-Monitore lohnen sich!
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Das neue MMORPG Ghost vom ehemaligen Boss von WoW soll eure Zeit wertschätzen und Pausen ermöglichen

Greg „Ghostcrawler“ Street gab als Leitender Designer und Sprachrohr von Blizzard einige Jahre lang die Richtung von World of Warcraft vor. Jetzt sprach er über „Ghost“ und mit welcher Philosophie sein Team die Aktivitäten des MMORPGs entwirft. Wie Twink-freundlich, zeitintensiv und repetitiv soll es werden?

Was hat Greg „Ghostcrawler“ Street verraten? Der ehemalige WoW-Entwickler erklärte in diversen Tweets auf X:

  • Die Inhalte von „Ghost“ sollen nicht eure gesamte Freizeit ausfüllen. Wer sich auf den Fortschritt konzentriert, kann sein Ziel erreichen, lange bevor das nächste Kapitel erscheint. Dann könnt ihr wahlweise spaßige oder optionale Aktivitäten angehen, oder ihr legt eine Pause ein.
  • Diese spaßigen oder optionalen Inhalte sollen jedoch nicht daraus bestehen, dass ihr zum 50-mal die gleiche Raid-Instanz besucht.
  • Twinks – also Nebencharaktere, die ihr neben eurem Haupthelden spielt – sollen zwar ein wichtiger Teil von „Ghost“ sein, doch gilt auch hier: Auszeiten sind wichtig und gesund. Sobald man mit einem Charakter durch ist, muss man den Grind nicht mit allen Twinks wiederholen.
  • Derzeit planen die Entwickler, dass es Fraktionen geben wird, die mit verschiedenen Klassen verbunden sind. Wer also alle (optionalen) Fraktionsinhalte erleben will, muss mehrere Charaktere spielen, die verschiedene Klassen ausüben. Es soll sich aber nicht wie eine Strafe anfühlen, wenn ihr euch auf nur einen Charakter voll konzentriert und daher diese optionalen Inhalte nicht bestreiten könnt.
  • Ein Teil der Aktivitäten soll dabei auch durch die Interaktion der Spieler untereinander entstehen. Erwartet aber keinen Editor wie bei Starcraft oder Roblox, um Inhalte für euch und andere zu kreieren. Als Beispiel nennt der Entwickler PvP-Inhalte, die tief und spaßig genug sind, um Spieler auch ohne Belohnungskarotte vor der Nase langfristig zu begeistern.
  • Das Team plant weiterhin mit einem Buy2Play-Bezahlmodell ohne Mikrotransaktionen. Greg Street ist kein Fan davon, mit hübsch designten, kosmetischen Items aus dem Shop die Alternativen zu entwerten, die man sich als Beute erspielt.

Das neue Studio von Greg „Ghostcrawler“ Street im Vorstellungs-Trailer:

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Ghostcrawler stellt sein neues Entwicklerstudio im Video vor

Evolution oder Revolution für das MMORPG-Genre?

Was ist noch zu „Ghost“ bekannt? Als die Entwickler das Projekt im November 2023 erstmals vorstellten, befanden sie sich selbst noch in der Konzeptphase, entsprechend früh befinden wir uns in der Entwicklung des MMORPGs.

Das Ziel dieser ungewöhnlichen Strategie: Durch den kontinuierlichen Austausch mit der Community möchte man diese so früh wie möglich mit in die Entwicklung des Spiels einbeziehen. Dass diese Art der Zusammenarbeit enorm wertvoll sein kann, zeigen erfolgreiche Early-Access-Titel wie Baldur’s Gate 3.

Was die Ausrichtung von „Ghost“ angeht:

  • Das Spiel soll sich grundsätzlich an funktionierenden Genre-Standards halten, diese jedoch um eigene Kniffe erweitern.
  • Der Himmel der Spielwelt ist bedeckt von fliegenden Landmassen. Die gibt’s in zwei Varianten. Die roten Zonen erinnern an traditionelle Gebiete aus MMORPGs wie Dungeons und Raids, mit aggressiven Monstern, Weltbossen und fremden Spielern. Blaue Zonen funktionieren indes eher wie eine Sandbox. Dort sollen dynamische Events stattfinden, jeder Besuch ist anders. Diese Zonen könnten sogar als privater Bereich für euch und eure Freunde fungieren, mit der Möglichkeit, eigene Regeln zu definieren oder euer Areal zu verbessern und zu individualisieren (Stichwort: Housing).
  • Als mögliche Klassen nannten die Entwickler Ideen wie den Kanonier, einen Gunsmoke-Ronin, einen Gatling-Gunner oder auch einen Axtwerfer. Es soll die üblichen Rollen wie Tanks, Heiler und Schadensausteiler geben, jedoch mit kleinen Besonderheiten.
  • Das Kampfsystem soll sich irgendwo zwischen New World und Black Desert einerseits beziehungsweise WoW und Final Fantasy XIV andererseits einpendeln. Controller-Support ist neben der üblichen PC-Steuerung via Maus und Tastatur geplant.
  • Die Perspektive soll Third-Person sein, also wie bei WoW und Konsorten. Community-Addons sollen nur dann unterstützt werden, wenn sie den Komfort oder die Zugänglichkeit erhöhen oder das Interface verändern. Nicht erlaubt sind Mods für den Kampf.
  • Das Spiel entsteht in Unreal Engine 5 und die Devs legen von Anfang an eine hohe Priorität auf die Integrität des Clients sowie den Schutz vor Exploits und Bots.

Falls ihr bereits einen ersten Blick auf den aktuellen Prototypen von „Ghost“ werfen möchtet, könnt ihr das übrigens tun! Beachtet jedoch, dass es sich dabei um eine sehr frühe Version aus Platzhaltern handelt. Die tatsächlichen Assets müssen erst entwickelt werden: Ehemaliger WoW-Lead zeigt sein neues MMORPG nach nur 4 Monaten Entwicklung

Quelle(n):
  1. X (Twitter)

Die 8 wichtigsten Eigenschaften, auf die ihr bei einem Gaming-Monitor unbedingt achten solltet

Ihr wollt euch einen neuen Gaming-Monitor zulegen? Dann achtet auf folgende Eigenschaften, wenn ihr einen Monitor kaufen möchtet.

Warum sind die Eigenschaften wichtig? Monitore und Bildschirme besitzen ähnlich wie Grafikkarten, Prozessoren oder Spielekonsolen Eigenschaften, die beim Kauf eine Rolle spielen.

In der Regel investiert ihr mehrere hundert Euro in einen Monitor und werdet diesen für einige Jahre nutzen. Daher solltet ihr euch vorher gut informieren, was für ein Modell ihr gern kaufen möchtet.

Denn ähnlich wie Spielekonsolen könnt ihr euren Monitor nicht auf- oder nachrüsten. Habt ihr euch für ein bestimmtes Panel oder eine Auflösung entschieden, dann müsst ihr damit leben oder euch ein anderes Modell kaufen.

MeinMMO erklärt euch, auf welche Eigenschaften ihr achten solltet, bevor ihr euch einen Monitor kauft

[toc]

Auflösung und Monitorgröße

Derzeit gibt es verschiedene Auflösungen, denen ihr beim Kauf eines Monitors begegnen könnt:

  • Full-HD steht für eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, kurz 1080p.
  • WQHD steht für 2560 × 1440, kurz 1440p.
  • 4K steht für 3.840 x 2.160.

Außerdem gibt es noch 8K und HD-Ready. Letzteres steht für 720p und ist oftmals die niedrigste Auflösung, die ihr in Spielen bekommen könnt.

Warum ist Auflösung wichtig? Je höher aufgelöst euer Monitor, desto besser und schärfer sehen angezeigte Inhalte aus. Das hat aber auch einen Nachteil: Je größer die Auflösung, desto mehr Leistung benötigt ihr. Während Full-HD noch mit einer günstigen Grafikkarte funktioniert, benötigt ihr für topmoderne Spiele in 4K schon eine der leistungsstärksten Grafikkarten.

Bestimmte Spiele setzen eine Mindestauflösung voraus und starten unter einem bestimmten Minimum nicht. So setzt etwa Empire: Total War eine Auflösung von mindestens 1280 x 1024 Pixel voraus.

Auflösung hat noch eine weitere Bedeutung. Steigt eure Monitorgröße zu stark im Vergleich zur Auflösung, dann wird das Bild grobkörniger. Auf MeinMMO erklären wir euch, worauf ihr genau achten müsst.

Mehr zum Thema
Was ist die beste Monitor-Größe für Gaming?
von Benedikt Schlotmann

Bildwiederholfrequenz und Reaktionszeit

Wenn ihr euch nach einem Gaming-Monitor umseht, solltet ihr unbedingt auf die Bildwiederholfrequenz achten, die in Hertz (Hz) gemessen wird. Diese gibt an, wie oft der Monitor den Bildschirm pro Sekunde aktualisiert.

Höhere Werte sind besser und bedeuten, dass Bewegungen und Aktionen flüssiger sind. Das ist vor allem für schnelle Action-Spiele oder Shooter enorm wichtig. Bei einem Aufbauspiel wie Anno 1800 ist eine hohe Bildwiederholfrequenz praktisch, aber nicht zwingend notwendig.

Für Spieler würden wir ein absolutes Minimum von 60 Hz empfehlen. Empfehlenswert sind 144 Hz, mittlerweile gibt es auch Modelle mit 240 Hz.

Beachtet jedoch: Je höher ihr eure Bildwiederholfrequenz einstellt, desto mehr Leistung benötigt ihr. Sehr hohe Bildwiederholfrequenzen in Kombination mit hoher Auflösung setzen oftmals eine Highend-Grafikkarte voraus.

Flat oder Curved

Viele Monitore werden in einer flachen (Flat) oder einer gebogenen (Curved) Version angeboten. In der Regel ist aber in beiden Optionen die gleiche Technik und auch das gleiche Panel verbaut.

Die Krümmung wird in „R“ angegeben: Je größer die Zahl, desto schwächer ist die Krümmung: Ein Monitor mit 2.300R ist nur leicht gekrümmt, ein Monitor mit 1.000R hingegen stark. Die meisten Curved-Monitore bewegen sich zwischen 1.500R und 2.300R.

Welche Vor- oder Nachteile hat Curved? Curved-Monitore ahmen das natürliche Sehen des Menschen nach. Für Gaming gilt Curved als immersiver und man kann stärker in das Geschehen „eintauchen.“ Ihr seht insgesamt mehr und müsst dafür den Kopf nicht so stark drehen.

Der Nachteil ist jedoch, dass Curved-Modelle oftmals weniger ergonomisch einstellbar sind und sich nur bedingt als Zweitmonitor eignen. Bei bestimmten Programmen können Inhalte auch leicht verzerrt wirken.

Panel- und Display-Typ

Insgesamt gibt es derzeit vier Arten von Bildschirmen: TN, IPS, VA und OLED. TN, IPS und VA sind am meisten verbreitet, OLED ist seit einiger Zeit im Kommen, sehr teuer und bisher auch eher bei Fernsehern verbreitet.

  • TN-Technologie eignet sich, falls ihr wenig Budget habt und einen schnellen Bildschirm sucht.
  • Ein IPS-Panel ist empfehlenswert, wenn ihr ein größeres Budget und immersives Gaming wollt. IPS liefert bessere Kontraste und eine gute Farbwiedergabe.
  • VA bietet hervorragende Kontrastverhältnisse und einen stabilen Blickwinkel. Das eignet sich vor allem als Monitor im Office, wo ihr kein schnelles Panel benötigt.
  • OLED-Displays sind sehr teuer, die Investition kann sich dennoch lohnen. Dank selbstleuchtender Pixel bietet OLED tolle Farben, einen hohen Kontrast und einen perfekten Schwarzwert.

Adaptive Sync (Variable Refresh Rate)

Bei wenig Bewegung schießen die Bildwiederholraten in die Höhe, während sie bei hoher Action drastisch sinken können. Ohne die Hilfe intelligenter Technologien kann dies zu Screen Tearing führen. Das bedeutet, dass die Bilddarstellung zerreißt und unsauber aussieht.

Vsync: Die einfachste Lösung ist Vsync, was ihr in vielen Spielen aktivieren könnt. Damit bekommt der Monitor den Befehl, auf das gesamte nächste Bild zu warten, bevor er umschaltet.

FreeSync oder G-Sync: Zwei weitere Möglichkeiten, das Screen Tearing auf eurem Monitor in den Griff zu bekommen, sind Technologien wie G-Sync oder FreeSync. G-Sync ist Nvidia-exklusiv, während FreeSync von AMD kommt, aber auch mit Grafikkarten von Nvidia oder Intel läuft.

  • Wenn ihr eine AMD-Grafikkarte verwendet, solltet ihr euch einen FreeSync-Monitor kaufen.
  • Wenn ihr eine NVIDIA-Karte im Rechner habt, ist G-Sync die bessere Option. FreeSync-Monitore funktionieren in der Regel aber auch.
  • Monitore mit G-Sync sind in der Regel teurer als Modelle mit FreeSync.

HDR

Mittlerweile bieten viele Monitore High Dynamic Range (HDR) an. HDR bietet euch in der Regel deutlich stärkere Kontraste mit helleren Lichtern und tieferen Schatten. Außerdem wirken die dargestellten Farben viel lebendiger und satter.

Echtes HDR erfordert eine bestimmte maximale und minimale Helligkeit, um den versprochenen Dynamikumfang zu gewährleisten. Das bedeutet aber auch, dass ihr echtes HDR bei günstigen Geräten so gut wie nie finden werdet.

Hinzu kommt, dass sowohl Betriebssystem, Hardware (PC und Monitor) als auch Spiel HDR unterstützen müssen. HDR kann eine sehr gute Investition sein, wenn ihr die passende Hardware dafür besitzt.

Ergonomie

Die Ergonomie von Monitoren wird oftmals bei der Kaufentscheidung vergessen. Denn hier investieren viele Personen dann doch lieber in einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder einen Schreibtischstuhl.

Dennoch solltet ihr auch bei einem Monitor darauf achten, dass ihr diesen einstellen könnt. Im besten Fall ist dieser höhenverstellbar und ihr könnt das Modell drehen oder sogar kippen. Alternativ könnt ihr fehlende ergonomische Fähigkeiten auch mit einem Monitorarm von einem anderen Hersteller ausgleichen. Je größer ein Monitor ist, desto weniger ergonomische Optionen bieten diese in der Regel.

Wollt ihr keinen Monitorarm oder etwas Ähnliches nutzen, dann würden wir euch ein Modell empfehlen, der bereits ab Werk mit einem verstellbaren Fuß ausgestattet ist.

Anschlüsse

Achtet unbedingt auf die Anschlüsse, die sich an eurem Wunsch-Monitor befinden. Mit DisplayPort, HDMI, USB-A oder USB-C, Thunderbolt und Audiobuchsen gibt es etliche Optionen, die ihr im Blick halten solltet:

  • Mit HDMI 2.0 seid ihr bereits auf der sicheren Seite, 2.1 ist aber moderner und wird von PS5 und Xbox unterstützt.
  • Die meisten Monitore bieten DisplayPort 1.4, DisplayPort 2.1 wird momentan von nur wenigen Modellen und Herstellern angeboten.
  • Einige Geräte setzten auf spezielle Versionen, etwa Micro-HDMI, Mini-HDMI oder Mini-Displayport. Achtet darauf, dass die passenden Kabel entweder im Lieferumfang enthalten sind oder ihr sie daheim habt.
  • Achtet auf USB-Anschlüsse, an welche ihr zusätzliche Geräte anschließen könnt.
  • Audiobuchsen können praktisch sein, wenn ihr Kopfhörer oder ein Soundsystem anschließen wollt, ihraber keine Soundkarte oder den entsprechenden Anschluss am PC verwenden möchtet.

Legt insbesondere Wert auf moderne HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse. Denn Optionen wie USB- oder Audio-Anschlüsse könnt ihr auch am PC verwenden und stellen oftmals nur eine nette Dreingabe dar.

Neuer Monitor in Entwicklung: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen.

Ein 17-Jähriger erfindet einen revolutionären neuen PC-Monitor für Gaming und Büro – Kostet nur 500 Euro

Top-Leistung muss nicht unbedingt teuer sein und der Ryzen 5 5600X ist der Beweis! Beliebte Gaming-CPU zum Tiefstpreis

Der leistungsstarke Sechskerner macht in so ziemlich jedem PC eine gute Figur.

Obwohl der Prozessor eine wichtige und zentrale Komponente in jedem Gaming-PC ist, müsst ihr für richtig gute Modelle bei Weitem nicht so tief in die Tasche greifen wie etwa bei den Grafikkarten. Schon für knapp 100€ inklusive Versand bekommt ihr bei Amazon gerade den besonders beliebten AMD Ryzen 5 5600X.

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Preis-Leistungs-Knaller: AMD Ryzen 5 5600X im Angebot

Die CPU ist sowas wie das Gehirn eures PCs. Der Prozessor ist für alle Berechnungen und für den reibungslosen Austausch zwischen dem Speicher und den Komponenten verantwortlich. Um also das Maximum aus eurer Hardware herauszukitzeln, ist ein passender Prozessor unabdinglich. Der Ryzen 5 5600X ist hier aus mehreren Gründen eine wirklich gute Wahl.

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  • Eine CPU für alle Fälle: Egal, ob ihr in Full-HD, WQHD oder 4K spielen wollt, diese CPU liefert euch die benötigte Power. Der Unterschied zu deutlich teureren Modellen macht sich erst im absoluten High-End-Bereich bemerkbar.
  • Zukunftssicher: Mit einer Taktrate von 6 x 3,7 GHz (mit Boost bis zu 4,6 GHz) bietet der Prozessor auf Jahre gute Spiele-Leistung. Auch der Sockel im AM4-Design braucht so schnell kein Upgrade.
  • Clever gekühlt: Im Lieferumfang ist zudem ein ebenfalls leistungsstarker Wraith-Stealth-Kühler enthalten, mit dem ihr eure neue CPU effektiv kühlen könnt.

Im Test der GameStar aus dem Jahr 2021 kann der Ryzen 5 5600X absolut überzeugen. Folgendes Fazit wurde dabei gezogen:

AMDs Ryzen 5 5600X ist kaum langsamer als deutlich teurere Top-Modelle von AMD und Intel und damit eine sehr gute CPU für jeden Spiele-PC.

Pro
  • sehr hohe Spieleleistung
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  • sehr gute Energieeffizienz
  • sechs Kerne
  • virtuelle Kernverdoppelung
  • hohe Taktrate
  • freier Multiplikator für leichtes Übertakten
Contra
  • Nicht unbedingt geeignet für Streaming
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Vor zwei Jahren hab ich 60 € für ein Spiel auf Steam verschwendet: Jetzt soll’s endlich gut sein

Unser Autor Schuhmann grummelt seit 2 Jahren über 60 €, die er auf Steam ausgegeben hat. Er war ein großer Fan von Total War: Warhammer: 1 und 2, aber mit Teil 3 wurde er einfach nicht warm. Doch jetzt soll das Spiel mit neuen DLCs endlich gut sein, sagen Kollegen und die Steam-Reviews.

Das war mein Fehler, der mich seit 2 Jahren ärgert: Ich bin seit 20 Jahren ein großer Fan der Total War Reihe, hab Rome und Medieval ausgiebig gespielt und mich dann in die Warhammer-Teile 1 und vor allem 2 wirklich verliebt. Deshalb war es für mich ein Pflichtkauf, mir Total War: Warhammer 3 zu holen für 60 € auf Steam, ohne auf Reviews oder Angebote zu warten.

Aber: Der Funke sprang nie über, auch wenn ich’s versucht habe. Ich hab nach zwei Jahren grade mal 32 Stunden im Spiel und das letzte Mal im Februar 2023 hereingeschaut. Probleme im Spiel, wie die furchtbar Chaoszwergen-Erweiterungen, verleideten mir die Lust, Warhammer 3 eine zweite und dritte Chance zu geben.

Mir ging’s wie vielen: Ich fand die Kampagne einfach langweilig mit den verpflichtenden Chaos-Episoden und als dann der große Modus kam, war mir die Lust vergangen. Da hab ich eher wieder den zweiten Teil gespielt.

Ja, man kann sagen: 60 € für 33 Stunden ist ja gar nicht schlecht. Aber so viel Spaß haben mir die 33 Stunden echt nicht gemacht. Das war mehr ein „Jetzt hab ich’s schon bezahlt, da muss auch was bei herumkommen“-Spielen.

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Total War: Warhammer 3 – Der Trailer zum neuen DLC Thrones of Decay

Nach 2 Jahren erholt sich Total War endlich auf Steam

Das ändert sich jetzt: Wer aktuell noch mal 22,92 € drauflegt, der bekommt das Bündel „Thrones of Decay“ und damit 3 neue DLCs, die einzeln 9 Euro kosten.

Wie unser hauseigener Warhammer-Experte Benedict Grothaus sagt, liefert der DLC drei legendäre Kommandanten für bestehende Fraktionen hinzu: Es kamen neue Kommandanten für Imperium, Zwerge und Nurgle.

Dazu kam ein kostenloser Balance-Patch sowie ein weiterer, kostenloser Kommandant und etliche neue Einheiten sowie überholte Mechaniken.

Die Vorfreude auf den DLC war groß und das scheint sich jetzt voll zu bestätigen.

Die Stimmung kippt ins Positive, Warhammer 3 hat auf Steam mehr Spieler als in den letzten 2 Jahren

Das sind die Reaktionen: Auf Steam hat Total War: Warhammer 3 jetzt wieder fast 74.000 Spieler, so viel wie seit 2 Jahren nicht mehr.

Die Steam-Reviews, die allgemein immer noch mäßig sind, sind in den letzten 30 Tagen auf „sehr positiv“ hochgeschnellt. Und unser Experte Grothaus lobt das Spiel in höchsten Tönen.

In den Reviews schwärmen die Leute vom tollen neuen Content: Die 3 neuen Lords sind mit 92 %, 89 % und 90 % richtig gut auf Steam bewertet.

Vielleicht lohnen sich die 60 €, die ich vor 2 Jahren in Total War: Warhammer 3 versenkt habe, ja nun 2 Jahre später doch. Wenn ich wohl auch in den sauren Apfel beißen und noch mal 22 € hinterherwerfen muss.

Mehr zum Titel:

Manor Lords auf Steam ist mir ab heute wieder total egal, Warhammer wird mich hunderte Stunden beschäftigen

Diablo 4: Die erste Erweiterung „Vessel of Hatred“ hat anscheinend schon eine Beta fertig – Das wissen wir bereits

Mit „Vessel of Hatred“ erscheint Ende 2024 die erste Erweiterung für Diablo 4. Details sollen im Sommer bekannt gegeben werden – eine Zahlenfolge deutet jetzt auf eine fertige Beta hin.

Was ist „Vessel of Hatred“? Vessel of Hatred ist die erste Erweiterung von Diablo 4, der Release ist für Ende 2024 geplant. Die Erweiterung wird eine neue Klasse bringen, die noch nicht in Diablo zu sehen war. Production Director Tiffany Wat hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus in einem Interview ein paar Hinweise auf die neue Klasse verraten.

Laut wowhead wurde die Version von Vessel of Hatred auf dem Server, den Blizzard für interne Tests benutzt, geändert. Dies könnte auf eine bevorstehende Beta hindeuten.

Hier seht ihr einen Trailer zur ersten Erweiterung für Diablo 4:

Video starten
Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer

Veränderte Version lässt auf Beta vermuten

Was ist zur Beta bekannt? Bisher ist nur bekannt, dass sich die Version der Erweiterung auf dem CDM (content distribution network, in etwa: Netzwerk für die Verbreitung von Inhalten) für interne Tests von 2.0.0alpha.49443 zu 2.0.103.52888 geändert hat. Laut wowhead könnte das darauf hindeuten, dass die Alpha-Version von Vessel of Hatred in die Beta übergegangen ist.

Wir haben jedoch noch keine Informationen darüber, wann Blizzard die Erweiterung aus der internen Testphase für die Diablo-4-Community freigeben wird.

Vermutungen zur neuen Klasse und möglichen Begleitern

Gibt es weitere Vermutungen und Leaks? Vor einigen Monaten gab es bereits ein großes Datamining, das für viel Aufmerksamkeit in der Community sorgte. Der Diablo-Experte Rob2628 nahm sich die Liste nochmal vor und sortierte, welche Informationen daraus besonders spannend sein könnten.

Die neue Klasse könnte der „Spiritborn“ sein, eine naturbezogene Klasse, die anscheinend eine Gleve-führende Figur mit Flügeln ist, die einhändig kämpft, Schilde und andere Einhandwaffen nutzt. Rob2628 vermutet außerdem, dass neue Begleiter, die „Mercenarys“, ins Spiel kommen.

Sicher ist bereits, dass die Erweiterung die Dschungel rund um die Stadt Kurast als Thema haben wird.

Wann kommt „Vessel of Hatred“? Die erste Erweiterung für Diablo 4 soll laut Blizzard Ende 2024 erscheinen. Im Sommer dieses Jahres soll eine Ankündigung zu der Erweiterung kommen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die verzögerte Season 4 auf Blizzards Planung auswirken wird.

In Season 4 dreht sich alles um die Eisenwölfe – und die kommen aus Kurast. Kurast wird auch der wichtigste Punkt der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred. Wie das zusammenlaufen wird, erfahren wir vermutlich im Sommer. Mehr zu dem Handlungsort der Erweiterung lest ihr hier: Vessel of Hatred soll ein „Schritt nach vorn“ sein – So soll es weitergehen

Quelle(n):
  1. wowhead

Für eine 24-Jährige war’s der Traum, im Clan FaZe zu sein: Aber der Rauswurf ist brutal

Der E-Sport-Clan FaZe hat eine radikale Wende durchgeführt und 14 Mitglieder per Twitter-Entscheidung rausgeworfen, darunter auch die Twitch-Streamerin Kalei (24). Die findet den Rauswurf ungerecht und brutal.

Was geht da bei FaZe ab?

Er war ein bekanntes Mitglied von FaZe, FaZe Jarvis:

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17-Jähriger wird aus Fortnite gebannt, weint vor 20 Millionen Menschen, nutzt es für seine YouTube-Karriere

FaZe Clan wirft 14 Mitglieder per Twitter-Post raus

Das war jetzt die brutale Entscheidung: Einer der Gründer von FaZe, FaZe Banks, hat am 27. April einen Tweet verfasst, in dem er 14 Namen aufzählt, darunter sich selbst und Streamer wie Stable Ronaldo oder Nickmercs.

Dazu schreibt er: „Alle anderen sind raus. Das ist unser Kader.“

Banks hat damit auf einen Schlag, 14 Mitglieder entlassen und die Anzahl der Mitglieder von FaZe halbiert.

Für eine Streamerin stirbt ein Traum

Das ist die Reaktion: Mitglied im FaZe-Clan zu sein, war für viele Streamer ein Traum und ein Lebensziel. Es gab 2022 sogar eine eigene Game-Show, um Mitglied bei FaZe zu werden.

Eine diejenigen, die es erwischt hat und die Banks nun rausgeworfen, ist Kalei, eine Twitch-Streamerin, die für ihr Spiel in Call of Duty: Warzone und Apex Legends bekannt ist:

  • Kalei war auf Twitch völlig aufgelöst, dass es sie getroffen hat und weinte.
  • Sie sagte, sie sei eine der wenigen Mitglieder, die Millionen Aufrufe erzeuge und werde gefeuert.
  • Sie wurde nicht mal vom Clan bezahlt, aber das sei ihre Familie.

Die Streamerin sagt, sie habe noch nie im Stream geweint, aber da erwische sie jetzt doch und mache sie sehr emotional.

Kalei erklärt, sie habe 12 Stunden vorher erfahren, dass sie rausgeworfen wird. Aber alle Beschwerden wurden ignoriert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Was sagt Banks? Im Stream mit Adin Ross sagt der alte und neue Boss, das sei alles nichts Persönliches. Aber FaZe sei eben von „Corporate Money“, also vom Kapital, kontrolliert worden, die nur die Marke melken wollten, und so funktioniere es nicht.

FaZe sei Jahre lang eine „kommerzielle Shit-Show“ gewesen (via TikTok.) Banks selbst beschwert sich, ihm seien seine Anteile „gestohlen“ worden.

Asmongold: FaZe war schon immer eine Gruppe von Drecksäcken

Das steckt dahinter: Allgemein wird die Entscheidung kontrovers diskutiert:

  • Die Idee, dass der Clan seine Richtung ändert und wieder zurück zu den Ursprüngen geht, leuchtet vielen ein
  • Dass es aber so brutal passiert, habe aber wiederum keiner verdient

Der Streamer Asmongold sagte zu der Aktion (via YouTube): Er finde es gut, dass FaZe wieder wie früher wird. Aber FaZe sei eben schon immer eine Gruppe von Drecksäcken gewesen. So funktionierten sie und das seien sie jetzt eben wieder.

FaZe mache Trickshots, habe ein E-Sport-Team und immer Drama auf Social Media. Das sei deren Identität. Die kommerzielle Richtung habe nie funktioniert, sagt Asmongold.

Es gibt da offenbar einen klaren Richtungs-Streit bei FaZe. Der entzündete sich schon an der Schauspielerin Grace van Dien (Stranger Things), die in den Clan eingeladen wurde. Was manche der „alten Garde“ als Verrat an den Werten von FaZe sahen.

Das kann man ja so sehen, wie hart dann aber mit den Leuten umgegangen wird, die man als Fremdkörper ansieht, ist schon schwierig:

Twitch: „Heulst du jetzt?“ – Gaming-Org nimmt 26-Jährige aus Stranger Things auf, aber alles geht schief

Das MMORPG Ashes of Creation zeigt, wie Magier mithilfe von Blitz und Feuer ihre Gegner vernichten

Ashes of Creation, das kommende MMORPG Intrepid Studios, zeigt in einem knapp 30 Minuten langen Video neues Gameplay. Diesmal wird der Magier-Archetyp vorgestellt und die Welt zum ersten Mal im Dunkeln gezeigt.

Was wird vorgestellt? Im monatlichen Entwickler-Livestream von dem kommenden MMORPG Ashes of Creation stand diesmal der Archetyp des Magiers im Fokus. In knapp 30 Minuten stellen die Entwickler hier mit jeder Menge Gameplay-Szenen den Archetyp und das Magiesystem vor.

Außerdem können Spieler, die das MMORPG nun schon länger verfolgen, zum ersten Mal einen Blick auf die Welt von Ashes of Creation im Dunkeln werfen.

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Ashes of Creation stellt in 30 Minuten den Magier-Archetyp vor

Der ganze Livestream ging ungefähr 97 Minuten lang und bietet noch mehr Einblick, als das reine Gameplay-Video. Auf der offiziellen Seite könnt ihr euch den Livestream angucken (via ashesofcreation.com).

Als Element-Magier stehen euch allerlei Fähigkeiten zur Verfügung

Was steckt hinter dem Magier-Archetyp? In Ashes of Creation beherrschen Magier, wie in einigen anderen Rollenspielen auch, verschiedene Elemente und können sich damit im Kampf behaupten. In dem Video könnt ihr zum Beispielen sehen, wie der Magier mächtige Blitze auf seine Gegner niederschießt oder, wie sich eine elektrisch aufgeladene Kugel ihren Weg zum nächsten Gegner bahnt.

An einer Stelle könnt ihr sogar sehen, wie der Magier seine Fäuste quasi elektrisch auflädt und auf die Gegner draufhaut. Neben den eindrucksvollen Blitzattacken sind aber auch einige Feuerattacken, wie klassische Feuerbälle im Video zu sehen.

Brauchen die Fähigkeiten Ressourcen? Für den Einsatz von mächtigen Zaubersprüchen benötigt der Magier Zauberladungen. Diese baut ihr beim Wirken von einfachen Zaubern auf. Bis zu zehn Zauberladungen sollen im Spiel dann möglich sein.

Ihr habt dabei auch grundsätzlich die Wahl, ob ihr euch auf ein Element konzentrieren wollt, um dieses dann so effektiv wie möglich zu nutzen, oder ob ihr mehrere Elemente kombinieren und so auf Synergieeffekte setzen wollt.

Interessant am Magiesystem von Ashes of Creation ist wohl auch, dass quasi alle offensiven Zauber nicht nur Schaden anrichten sollen, sondern auch für Debuffs sorgen. Diese sind dazu noch stapelbar und können damit immer weiter an Effektivität gewinnen.

Unter anderem zählen dazu Effekte wie Verlangsamung, Erfrierung, Schlafeffekte oder auch Schockzustände. Der Effekt der Elektrisierung reduziert den Schutz vor magischen Schadensquellen.

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Eine Vault in Fallout endet wie The Last of Us und ihr könnt sie sogar besuchen

Die meisten Vaults in Fallout haben eine düstere Geschichte. Ein paar verfolgen zumindest ein hehres Ziel – gehen dann aber trotzdem schief. Eine dieser Geschichten aus der Kategorie „gut gemeint“ ist die Vault 22 aus Fallout: New Vegas.

Vaults sind ein wichtiges Bestandteil von Fallout. Ob in der Fallout-Serie auf Amazon oder in den Spielen, sie formen die Welt mindestens ebenso sehr wie die Bomben, die alles zerstört haben.

Was sind Vaults? Offiziell handelt es sich bei diesen Bauwerken um Atomschutzbunker mit meterdicken Wänden. Menschen sollten darin Zuflucht finden, wenn die Bomben fallen. Die charakteristischen, zahnradförmigen Türen verschließen sich dann – vorläufig dauerhaft.

Sobald es wieder „sicher“ ist in der Nachkriegswelt, sollen sich die Vaults wieder öffnen und die Bewohner verlassen den Vault, um Amerika wieder aufzubauen und zu bevölkern. Aber natürlich wäre es nicht das Amerika aus Fallout, wenn dahinter nicht ein kapitalistischer Gedanke stünde:

Die Plätze in den Vaults sind horrend teuer. Die Entwickler, VaultTec, machen also ein Vermögen damit, die Plätze an die Menschen verkaufen. Oder an Unternehmen. Denn hier geht es an den inoffiziellen Teil.

VaultTec hat die Vaults an andere Firmen „vermietet“ in einer Art Auktion, wie am Ende der Fallout-Serie gezeigt wird. In den meisten Vaults wurden deswegen Experimente durchgeführt, häufig sozialer Art, wie im berüchtigten Vault 69.

Andere dienten der Forschung, etwa an Pflanzen oder auch direkt an Menschen. So gab es etwa eine Vault, in der alle Bewohner ständig unter Drogen gesetzt wurden. Alles, was nie an die Öffentlichkeit gelangen dürfte, weil es gegen die Menschlichkeit verstößt, wurde irgendwo mal erforscht.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das ist Vault 22: In einer Vault wurde allerdings tatsächlich an etwas geforscht, was den Menschen helfen soll. Die Experimente von Vault 22 dienten dazu, Pflanzen so zu modifizieren, dass sie in der dystopischen Zukunft die Menschen ernähren konnten.

Die gesamte Vault wurde von Wissenschaftlern bevölkert, die unter anderem forschten an:

  • Düngern und Dünge-Methoden
  • Besserer Ertrag von Feldfrüchten
  • Widerstand von Erntepflanzen gegen Insekten, Dürre und Krankheiten

Wie Vault 22 zu einer Horrorgeschichte wurde

Was lief dann schief? Um Schädlinge effektiv zu bekämpfen, haben die Forscher einen Pilz eingesetzt. Der Pilz sollte Kleintiere befallen, sie dann töten und sich selbständig verbreiten. Das hat er auch getan. Nur etwas zu gut.

Der Pilz, Beauveria mordicana, hat seine Wirte befallen und nach etwa 10-20 Tagen völlig übernommen. Die Tiere wurden zu fremdgesteuerten Pilz-Zombies, selbst als sie schon tot waren. Das Ziel der Wesen war nur noch die Verbreitung der Sporen.

Schließlich hat sich der Pilz so weit entwickelt, dass selbst Menschen infiziert wurden, angefangen mit dem leitenden Forscher Dr. Harrison Peters, der den Verlauf der Infektion so beschreibt (via Fallout Wiki):

  • Atemprobleme, sobald der Pilz die Lunge erreicht
  • Schüttelfrost, Fieber und Keuchhusten folgen
  • jede Form der Behandlung, die Pilze vernichten soll, scheitert und tötet stattdessen den Wirt

Was passierte dann mit Vault 22? Der Pilz hat mehr und mehr Forscher übernommen und jeden Versuch, ihn zu bekämpfen, zurückgeschlagen. Schließlich mussten die Überlebenden fliehen – ihr Schicksal könnt ihr in „Honest Hearts“ erfahren, einem Addon für Fallout: New Vegas.

Dort findet ihr auch die Vault selbst, mitten in der Mojave-Wüste. Mit dem Warnschild: „Die Pflanzen töten!“ direkt beim Eingang ist die Vault allerdings eine der gefährlicheren. Lebende gibt es dort zwar nicht mehr, aber haufenweise Tote, die noch unterwegs sind.

Falls euch die Geschichte bekannt vorkommt: ähnlich läuft die Story in The Last of Us ab, hier allerdings mit dem Pilz Ophiocordyceps unilateralis – oder Cordyceps. Ein solcher Pilz existiert übrigens auch in echt und er befällt Kleinstlebewesen fast exakt so wie oben beschrieben. The Last of Us hat übrigens auch der Fallout-Serie geholfen: So half The Last of Us dabei, die Serie Fallout zu erschaffen

Jemand hat für eine Karte in Magic the Gathering 3 Millionen Dollar gezahlt – Ist nur für einen Spielmodus zugelassen

Magic the Gathering ist eines, wenn nicht das beliebteste Kartenspiel auf dem Markt. Für eine mächtige, aber seltene Karte hat ein Spieler ganze 3 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt. Und dabei kann die Karte nur in einem einzigen Spielmodus genutzt werden.

Um welche Karte geht es? Wer sich schon länger mit Magic the Gathering auseinandersetzt, wird es bereits ahnen: Es geht um die Karte Schwarzer Lotus.

Die spezielle, hier verkaufte Version ist insofern besonders, da sie 1993 in den Umlauf kam und eine der seltenen, limitierten Alpha-Editionen ist. Die Gradingfirma Certified Guaranty Company, besser bekannt als CGC, zertifizierte die Karte und gab ihr eine Pristine 10. Unter anderem aufgrund ihrer Seltenheit, aber auch, weil die Karte im bestmöglichen Zustand ist.

Hier seht ihr, welche Karten in Magic the Gathering bisher den höchsten Verkaufswert hatten:

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Magic The Gathering: Die 3 teuersten Karten nach höchstem Verkaufswert

Für 3 Millionen Dollar Matches in einem Zug gewinnen

Warum ist sie so wichtig? Schwarzer Lotus ist eine hochbegehrte Karte unter Magic-the-Gathering-Spielern. Mit ihr kann man ein Match nämlich in einem Zug gewinnen.

Dafür muss die Karte mit einer Geländekarte Gebirge ausgespielt werden:

  • Man opfert den Schwarzen Lotus für 3 grüne Mana
  • Für 2 grüne Mana wird die Karte Blutzoll gespielt
  • Man bezahlt 19 Leben für 19 farblose Mana
  • Mit den 19 farblosen, einem grünen und dem roten Mana des Gebirges spielt man Feuerball

Das fügt Gegnern in nur einem Zug 20 Schaden zu. Im modernen Commander-Modus von Magic the Gathering ist das zwar auch viel, aber noch nicht Spiel beendend.

Allerdings darf Schwarzer Lotus aktuell nur in einem einzigen Spielmodus genutzt werden: Vintage, der ursprünglichen Version des Spiels. Aber auch in Vintage darf die Karte nur genau einmal pro Deck verwendet werden.

In Vintage hat jeder Spieler aber auch genau 20 Leben. Der perfekte Einsatz von Schwarzer Lotus kann also in einer Runde – sogar schon der Eröffnungsrunde – den Gegner vom Feld fegen.

Neuer Rekord – Für Sammelkartenspiele allgemein

Wer hat die Karte gekauft? Der Name des Käufers ist leider nicht bekannt. Der Instagram-Account der Kartenspiele-Abteilung der CGC gab nur bekannt, dass der Verkäufer Adam Cai von Pristine Collectibles den Deal einfädelte.

Ist der Kaufpreis etwas Besonderes? Der Kaufpreis von 3 Millionen Dollar ist definitiv etwas Besonders und bricht auch den vorherigen Preisrekord für eine Sammelkarte allgemein: 2022 wurde bei einer Auktion die 1952 veröffentlichte Karte #311 Mickey Mantle aus dem Spiel Topps für 1.253.185 US-Dollar versteigert.

2023 berichtete MeinMMO auch über den damals höchsten Preis für Schwarzer Lotus: Jemand erstand die Karte mit einer Signatur für insgesamt 540.000 Dollar. Zuvor lag der Rekord für die Karte bei 510.000 Dollar. Sogar für die Herr-der-Ringe-Kollaborationskarte Der eine Ring wurden nur 100.000 Dollar im Internet geboten.

Aktuell gibt es in Magic the Gathering so einige Kollaborationen mit Filmen und Videospielen, nicht nur mit Herr der Ringe. Zuletzt wurden Karten des Vocaloid Hatsune Miku angekündigt. Vergangenes Jahr konntet ihr euch aber auch über eine Kollaboration zu Baldur’s Gate 3 freuen.

Spieler von Baldur’s Gate 3 zocken das Game nach wie vor mit Gusto. Über das Ende eines tragischen Begleiters gibt es jetzt neue Informationen: Ihr kämpft in Baldur’s Gate 3 stets gegen ein schlimmes Schicksal, aber für einen beliebten Begleiter ist das das beste Ende

Quelle(n):
  1. CCG Cards
  2. Kotaku