In dem PvE-Shooter schließt ihr euch mit anderen Spielern zusammen, um gemeinsam gegen die Invasoren anzutreten, die den Kontinent Ingris und seine Bewohner bedrohen.
Sechs Trailer stellen zeigen euch die verschiedenen Charaktere, die ihr in dem Loot-Shooter spielen könnt. Vorgestellt werden ihr Kampfstil und ihre individuellen Fähigkeiten.
Welche spielbaren Charaktere wird es geben? Der erste Trailer stellt die knallharte Kämpferin Gley in den Fokus.
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Gley nutzt ihre eigene Schwäche, um stärker zu werden
Gley scheint im Kampf kein Opfer zu teuer. So zieht sie sich selbst HP ab, um in den sogenannten Frenzied-Modus zu wechseln, in welchem sie quasi unaufhaltsam ist. Ihren Gegnern zieht sie dann Energie ab, um ihre eigenen HP wiederherzustellen. Im Kampf hält sie ihre Feinde unter anderem mit Schusswaffen ordentlich in Schach.
Ein weiterer Trailer stellt Viessa vor, die ihre Gegner mit eisigen Attacken bekämpft.
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Viessa kämpft mit Eis
Viessa nutzt Eis, um ihre Gegner einzufrieren und für eine gewisse Zeit zu verlangsamen. Dafür nutzt sie unterschiedliche Attacken und Fähigkeiten. Sie kann das Eis gezielt auf einzelne Feinde anwenden oder einen großen Blizzard loslassen, der nach einer gewissen Zeit explodiert und viele Gegner auf einmal treffen kann.
Der Charakter Lepic sorgt mit seinem mechanischen Arm für jede Menge Action auf dem Schlachtfeld.
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Lepic nutzt seinen mechanischen Arm für den Kampf
Im Kampf zeigt Lepic vor allem, wie mächtig Granaten gegen seine Feinde sein können. Unter anderem kann er Granaten werfen, die mehrere Gegner im Umkreis anziehen, bevor sie explodieren. Weiteren Flächenschaden schafft Lepic durch seine Fähigkeit „Overkill“, wobei er eine Art Energiefeld erstellt, dass kontinuierlich Schaden austeilt.
Ein weiterer Trailer stellt Enzo vor, der sich nicht nur als guter Kämpfer beweist, sondern auch sein Team zu unterstützen weiß.
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Enzo beweist sich als perfekter Support
Enzo nutzt seine Drohnen, um Feinden auf dem Schlachtfeld Schaden zuzufügen. Auf diese Weise kann er sich im Fernkampf gut behaupten. Interessant ist Enzo aber auch als Support für das Team. Er kann mit seinen Drohnen Vorräte aufs Schlachtfeld rufen und so zum Beispiel für extra Munition sorgen.
In einem weiteren Trailer wird der Heiler Yujin, als guter Support für euer Team vorgestellt.
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Yujin sorgt für die Heilung des Teams
Yujin nutzt seine Fähigkeiten und Ausrüstung, um seine Teammitglieder zu unterstützen. Unter anderem kann er Serum-Flaschen werfen, die die HP der anderen Spieler auffüllen und gleichzeitig Feinde schädigen. Mit Drohnen, die andere Mitspieler verfolgen, stellt er sicher, dass diese Heilung bekommen, auch wenn er gerade nicht zu Stelle ist oder er erstellt ganze „Heilbereiche“ auf dem Boden.
Zuletzt wird Esiemo vorgestellt, der mit explosiven Attacken angreift.
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Esiemo nutzt mächtige Bomben im Kampf
Auf dem Schlachtfeld installiert Esiemo Bomben, die kurz nachdem sie platziert wurden, explodieren und gewaltigen Schaden austeilen. Außerdem kann er mehrere Bomben und Minen platzieren und diese mit seiner Fähigkeit gleichzeitig entzünden, um Schaden bei mehreren Gegnern gleichzeitig zu verursachen.
Mit diesen Charakteren könnt ihr euch dann dem Storymodus so wie den strategischen Bosskämpfen im 4-Spieler-Koop-Modus des Shooters stellen. Auch grafisch hat The First Descendant einiges zu bieten. Mehr wirklich hübsche Spiele findet ihr hier: 5 Spiele, die mit beeindruckender Grafik überraschen.
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Die aktuellste Erweiterung von Final Fantasy XIV ist endlich offiziell erschienen. Nach vier Tagen im Early Access kann MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß sagen: Dawntrail ist ein tolles RPG, aber vom MMO im MMORPG fehlt jede Spur.
Final Fantasy XIV Dawntrail startete am 28. Juni 2024 in den Early Access und ist am 2. Juli endlich offiziell erschienen. Ich habe mir den Freitag zum Start freigenommen und seither 25 bis 30 Stunden in das neue Addon gesteckt. Aktuell habe ich etwa die Hälfte aller Inhalte hinter mir und stehe vor dem Level-95-Dungeon.
Das ist nicht mein erster Ausflug in das MMORPG: Mein Abo läuft seit 2016 praktisch ununterbrochen und habe, bis auf die Patches 6.3 bis 6.55, alle neuen Inhalte zum Release gespielt. Von Hardcore-Raids mal abgesehen.
Entsprechend bin ich mit etwa acht Jahren Erfahrung in Final Fantasy XIV und insgesamt vier von fünf Addon-Launches auf dem Konto an Dawntrail rangegangen.
Gibt es in diesem Artikel Spoiler? Ich bin selbst ein großer Verfechter der inoffiziellen Anti-Spoiler-Policy in der englischsprachigen Community (keine Spoiler bis 4 Wochen nach Release posten), werde aber nicht ganz drumherum kommen. Auf konkrete Story-Details werde ich aber verzichten.
Die neue Erweiterung – Das ist Dawntrail in a Nutshell
Wie ist Dawntrail? Dawntrail ist Urlaub, Sommer und Sonne. Dawntrail ist bunt.
Aber Dawntrail ist auch wieder eine Erweiterung nach mittlerweile bekannter Final-Fantasy-XIV-Formel. Daher erst einmal vorne weg:
Ja, die Story beginnt langsam, ist stellenweise auch richtig zäh
Die ersten beiden Gebiete sind erneut hinter zwei unterschiedlichen Questreihen versteckt
Die Dungeons werden mit je 4 Mann bestritten und haben je 3 Bossgegner
Alle paar Level gibt es einen Dungeon
Es gibt während des Level-Prozesses zwei Bossgegner
Wir müssen das Fliegen mit Reittieren in den neuen Gebieten mit Wind-Aetherquellen freischalten
So ist Dawntrail im Vergleich zu früheren Erweiterungen von FF14: Wenn es etwas in früheren Erweiterungen gab, was euch nicht gefallen hat, wird es euch auch in Dawntrail nicht gefallen. Zwar ließ FFXIV-Mastermind Naoki Yoshida verlauten, die neue Erweiterung soll nach dem Fokus auf Single-Player wieder mehr MMO werden – davon fehlt im Leveling-Prozess zumindest noch jede Spur.
Aber ich muss auch sagen, dass Dawntrail insgesamt einen runden und polierten Eindruck bei mir hinterlässt. Das Team hat aus den letzten Erweiterungen gelernt und macht das, was es tut, richtig gut: Eine schöne Geschichte spektakulär, fast schon kinoreif, erzählen. Nur eben mit Fokus auf Single-Player, nicht Gruppen-Content.
Ein neuer Story-Ansatz: Mentor statt Main Character
Worum geht es in Dawntrail? Ihr spielt immer noch den Krieger des Lichts und seid weltbekannter Abenteurer. Allerdings macht ihr einen Schritt zurück, um als Mentor der neuen Protagonistin unter die Arme zu greifen:
Euer Schützling ist Wuk Lamat, eine weibliche Hrothgar und die Adoptivtochter des aktuellen Herrschers von Tuliyollal. Der Herrscher möchte die Macht so langsam an einen Nachfolger abgeben.
Genau hier braucht die Anwärterin eure Hilfe. Sie ist eine von vier Kandidaten für den Thron und muss nun sieben Prüfungen bestehen sowie eine sagenumwobene goldene Stadt finden.
Der Story-Trailer gibt euch einen guten ersten Eindruck davon, was euch erwartet:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Ihr steht nicht im Mittelpunkt der Erweiterung
Das ist eure Rolle: Überraschenderweise hat Square Enix die Mentorenrolle richtig gut geschrieben. Die Konstellation im Spiel erinnert – zumindest bis zur Hälfte – an Stormblood:
Ihr steht nicht im Mittelpunkt, sondern seid Unterstützer einer guten Sache. Statt mit Lyse zusammen Ala Mhigo zu befreien, helft ihr Wuk Lamat dabei, ihre Mitbewerber auszustechen – die teilweise kriegstreiberische Ambitionen haben.
Bin ich noch der Hauptcharakter? Ja und nein. Jeder Mensch ist der Hauptcharakter seiner eigenen Geschichte, so bleibt euer Krieger des Lichts euer persönlicher Fokus. Für Tuliyollal und die Zukunft des Landes ist es aber wichtiger, dass Wuk Lamat die Prüfungen besteht und mit jeder Prüfung persönlich reift.
Nach 90 Leveln, in denen man selbst im Mittelpunkt der Handlung stand, ist das im ersten Moment ungewohnt.
Schöner und bunter – Square Enix flext die Grafik- und Tech-Muskeln
Wie wirkt sich das Grafik-Update aus? Final Fantasy XIV sieht nicht aus wie ein Horizon Forbidden West. Naoki Yoshida warnte davor, das zu erwarten. Aber durch das Update mit 7.0 hat das MMORPG einen frischen Anstrich verpasst bekommen.
Vor allem in alten Gegenden aus A Realm Reborn und Heavensward merkt man den Unterschied. Je jünger aber die Gegend, desto weniger offensichtlich sind die Veränderungen.
Dawntrail selbst protzt vor Farbenpracht. Es fühlt sich stellenweise sogar so an, als hätte das Team beschlossen, mit den neuen Gegenden zu beweisen, wie gut das Game aussehen kann.
Hier ein paar Impressionen. Klickt die Bilder zum Vergrößern an.
Eine der ARR-Regionen. Besonders die älteren Gebiete haben profitiert.Der neue Spieler-Hub ist farblich satt.Eine der beiden ersten neuen Gebiete in Dawntrail.Neues Gebiet Nummer 2. Wo ihr diesen Wald findet, werde ich aus Spoiler-Gründen nicht verraten.
Die Cutscenes sind mit Dawntrailer hochwertiger
Merkt man technische Verbesserungen in der Erweiterung? Final Fantasy XIV erzählt seine Story zu großen Teilen in Cutscenes. Was noch vergleichsweise statisch in A Realm Reborn beginnt, wurde mit jeder neuen Erweiterung besser und besser.
Jetzt in Dawntrail machen die Inszenierungen einen deutlichen Sprung nach vorne:
Die Kamerafahrten sind merklich dynamischer und abwechslungsreicher
Der eigene Charakter reagiert viel öfter und steht mehr im Mittelpunkt (der Mentorenrolle zum Trotz)
Die Handanimationen sind jetzt teilweise sichtbar und richtig gut animiert – bei früheren Erweiterungen hat sich Square Enix darum immer gedrückt
Action-Szenen sind mit neuen, schicken Effekten untermalt
Ich bin persönlich ein großer Fan von der Funktion, andere Spieler auszublenden, wenn ich an einem Quest-NPC stehe oder mit ihm interagiere.
Denn bei den Releases von Shadowbringer und Endwalker habe ich damals kaum noch Quest-NPCs gesehen: Die großen Trauben an Spielern um sie herum zum Launch machten das unmöglich, wenn man andere Spieler nicht ausblendet.
Jetzt stelle ich fest: Die NPCs bewegen sich ja sogar, wenn man sie anspricht.
Ein toller Single-Player, aber ich vermisse das MMO
Alles in Allem: Dawntrail ist ein schöner Single-Player, dessen Story mich (noch nicht) stresst. Eine willkommene Abwechslung nach den Universum bedrohenden Herausforderungen von Shadowbringer und Endwalker.
Genau das macht mich aber gleichzeitig stutzig: Eigentlich wollte das Entwicklerteam mehr MMO-Inhalte bringen. Allerdings fühlt sich Dawntrail nicht danach an.
Weil die beiden neuen Klassen Damage-Dealer sind, leidet das Gruppenspiel
Bislang habe ich nicht einen der Dungeons oder die eine Prüfung, die ich freigeschaltet habe, mit anderen Spielern gespielt. Mein Main ist Dragoon, also ein Angreifer. Dadurch, dass die beiden neuen Klassen ebenfalls Angreifer sind und alle diese jetzt hochleveln möchten, sind die Rollenwartezeiten für Kampfinhalte unerhört lang. Man wartet teilweise 60 Minuten auf eine Dungeon-Einladung.
Ich würde die Zeit dann gerne anderweitig nutzen, wenn ich schon weiß, dass es dauern wird. Zum Beispiel eine Spielpause einlegen: Den Hund Gassi führen, Einkaufen gehen oder die 32 Grad mit strahlender Sonne auf dem Balkon ausnutzen. Aber nach 30 Minuten Inaktivität loggt das Game einen aktuell aus. Dann bleiben nur noch andere In-Game-Inhalte – diese dürfen aber dann nicht der Warteschlange im Weg stehen.
Selbst wenn ich mich mit Freunden für einen Dungeon anstelle, heißt das nicht, dass ich schneller reinkomme: Weil es durch die zwei neuen Damage-Dealer zu wenig Tanks und Heiler gibt, wird die Wartezeit nur kürzer, wenn ihr diese Klassen ausfüllt.
Mein Fokus im Anspielen lag aber darauf, viel von der Erweiterung zu sehen. Also bin ich schlussendlich überall, wo es ging, mit den NPCs durchgestartet. Mit denen komme ich sofort in die Inhalte – ohne die lästige Wartezeit.
Ja, ich sehe andere Spieler. Aber interagiert habe ich mit ihnen bisher nur für kleine Herausforderungen in der Oberwelt. Es gibt für mich keinen Grund, Gruppen mit anderen Leuten zu bilden. Das Spiel macht es mir zu einfach, alles alleine zu erledigen, und zu langwierig, auf echte Mitspieler zu warten.
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Level-Phase ist solo-lastig – MMORPG-Inhalte sollen nachgereicht werden
Final Fantasy XIV soll im Moment zwei verschiedene Arten Spieler bedienen: MMORPG-Fans und Story-Enthusiasten. Ich vermute, dass die verpflichtende Hauptstory für alle möglichst einfach und ohne Wartezeiten zu erledigen sein soll.
So sollen beide Gruppen auf ihre Kosten kommen: Der Story-Spieler kann ungestört rollenspielen, während der MMOler nicht mit langen Wartezeiten vom Erreichen des Endgames abgehalten wird.
Richtige MMORPG-Inhalte erwarten uns vermutlich erst im Laufe der Patches. Das neue Bozja oder die nächsten 8-Mann-Raids zum Beispiel. Bis dahin sind wir aber alle für den Moment alleine in der Menge unterwegs.
Bozja (Shadowbringers) und Eureka (Stormblood) sind instanziierte Inhalte für bis zu 70 Spieler pro Instanz. Spieler können dort mit bestehenden Gruppen durchstarten oder dort Gruppen bilden. Für die Patches von Dawntrail über die nächsten Jahre soll es einen solchen Content für Level 100 geben. Hier gibt es auch die herausfordernden 48-Mann-Dungeons.
Ich persönlich liebe gute Storys in Spielen. Aber ich vermisse es, mit meinen Mitspielern interagieren zu müssen. Aktuell ist es sehr leicht, komplett alleine zu spielen. Das mag für so manchen gut sein, wer aber mit Final Fantasy XIV zu Dawntrail anfängt und ein MMORPG erwartet, wird zumindest bis zum Level-95-Dungeon vergeblich danach suchen.
Und ich kann noch nicht einmal mit meinen Freunden darüber sprechen, weil ich nicht weiß, wer gerade was freigeschalten hat. Ich bin die Letzte, die anderen ausversehen die Story spoilern möchte.
Regulär logge ich mich ein, wir machen unsere Dailys und gehen dann ins Endgame – egal ob es Raids, Prüfungen oder Schatzkarten sind. Jetzt im Moment ist aber jeder mit dem Leveling-Prozess beschäftigt. Und der ist in Dawntrail leider sehr einsam.
Ob der Content-Mix in Dawntrail gut oder schlecht ist, müsst ihr am Ende für euch selbst entscheiden. Persönlich fände ich es aber schöner, wenn meine Mitspieler mehr wären, als die Zonen bevölkernde NPCs, denen ich vermutlich nie wieder über den Weg laufen werde.
Der Launch der Erweiterung verlief übrigens im Vergleich mit früheren Erweiterungen recht gut. Eventuell dem wirklich sehr guten Wetter geschuldet hatte ich nur zum initialen Log-In am zum Early-Access-Start eine Log-In-Schlange von mehr als 1.500 Personen vor mir.
Seither ist alles recht normal mit maximal 36 Leuten, die sich vor mir eingereiht haben. Die europäischen Server hielten am Wochenende auch Stand. Zu den wenigen tatsächlich auftretenden Bugs (Grüße gehen an dieser Stelle an Amon in dem Syrcus Tower-Raid raus), hat sich Naoki Yoshida auch schon in einem Blog-Post gemeldet: Final Fantasy XIV: Die neue Erweiterung ist live und schon entschuldigt sich der Chef für Fehler
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Ihr möchtet nicht in der Hitze dahinschmelzen? Dann entscheidet euch für die mobile Klimaanlage und nutzt das starke Amazon-Angebot.
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Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet BTU?
BTU steht für British Thermal Unit und ist eine Maßeinheit für Wärmemenge. In Bezug auf Klimaanlagen wird die Kühlleistung oft in BTU pro Stunde gemessen, um anzugeben, wie viel Wärme die Klimaanlage pro Stunde aus einem Raum entfernen kann. Je höher die BTU-Zahl, desto fähiger ist natürlich die Klimaanlage.
Bedenkt, dass die Newentor-Klimaanlage eher für kleine oder mittelgroße Räume geeignet ist. Sie ist nicht für große Hallen oder sonstiges gedacht.
Eine Klimaanlage mit einer Kühlleistung von 9000 BTU
Die Klimaanlage von Newentor ist ein mobiles Klimagerät, das für die Kühlung, Entfeuchtung und Belüftung von Räumen bis zu 90m³ bzw. 33㎡ entwickelt wurde. Mit einer Kühlleistung von 9000 BTU/2,6 kW bietet sie eine effektive Kühlung für kleinere bis mittelgroße Räume.
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Das nennt man Innovation
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Das EM-Fieber hat Kevin „Papaplatte“ Teller voll erfasst. Auf Twitch berichtet der Streamer, dass er sich jedes Spiel anschaut – und sich dabei selbst kaum wiedererkennt.
Seit wann ist Papaplatte im Fußball-Fieber? Auf Twitch berichtete Papaplatte kürzlich über seine neu entdeckte Fußball-Leidenschaft. Er hatte bis zu diesem Zeitpunkt wohl nicht nur jedes einzelne Spiel der laufenden EM verfolgt, sondern dabei auch noch richtig mitgefiebert. Das Ganze scheint unerwartete Auswirkungen auf den Twitch-Streamer zu haben.
Papaplattes Streaming-Kollege IShowSpeed ist sogar extra für die EM nach Deutschland gereist.
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IShowSpeed kriegt die Quittung dafür, einen 6-jährigen Jungen angebellt zu haben
Die „todesfreshe“ EM entlockt dem Streamer Papa-Sprüche
Was sind das für Auswirkungen? Wie Papaplatte berichtet, sei er bei den Spielen zu einem „richtige[n] Fußball-Papi“ geworden: Vom heimischen Sofa aus soll der Twitch-Streamer die Spiele mit klassischen Floskeln („Ah, schön!“) kommentiert haben. Gerade bei den Deutschland-Spielen sei er richtig „pumped“.
Als beim Spiel gegen die Schweiz das 1:1 fiel, habe er sogar richtig gebrüllt, obwohl er das Spiel zuhause allein mit seiner Freundin gesehen habe. Der Streamer habe sich selbst kaum wieder erkannt, als er da mit seiner Kartoffel-Lauch-Suppe gesessen und gefeiert habe: „[Ich] dachte: Alter, wer bin ich?“
Den entsprechenden Stream-Ausschnitt könnt ihr euch hier anschauen:
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Warum gerade diese EM so starke Auswirkungen auf Papaplatte hat, versucht der Twitch-Streamer ebenfalls zu beantworten: So ganz wisse er zwar selbst nicht, was es sei, die EM sei aber „todesfresh“ und die deutsche Mannschafft „richtig atzig“. Dass die Meisterschaft im eigenen Land stattfindet, trägt offenbar zusätzlich zum Hype bei.
Also ist Papaplatte jetzt ein richtiger Fußball-Fan? Nun ja, in Sachen Fußball-Wissen scheint es bei dem Twitch-Streamer noch ein wenig zu hapern. Da werden beim Fußballer-Erraten auch mal selbstbewusst Oliver Kahn und Michael Ballack verwechselt. Seht selbst:
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Glücklicherweise hat Papaplatte aber die perfekte Ausrede parat, um den Aussetzer zu erklären: Da sei er high gewesen und überhaupt sei das Video KI-generiert (via X). Das erklärt natürlich einiges.
Blizzard überarbeitet die Schamanen in World of Warcraft. Für Raids werden sie wichtiger – denn sie erhalten einen mächtigen Buff.
Auch wenn der Pre-Patch von The War Within bereits in wenigen Wochen erscheint, in der Beta der neuen Erweiterung gibt es noch immer viele Veränderungen und Neuerungen. Zuletzt wurde die Überarbeitung der Schamanen enthüllt und die geht auch mit einem ganz neuen Buff einher. Der ersetzt eines der beliebten Totems und sorgt so dafür, dass der ganze Raid in den Genuss des Vorteils kommt.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Was ist das für ein Buff? Der neue Buff wird den Namen „Skyfury“ tragen, also etwa „Himmelszorn“. Der Buff gibt allen betroffenen Charakteren eine Chance von 20 %, dass automatische Angriffe ein weiteres Mal wiederholt werden.
Da viele Effekte, wie etwa Gifte oder der Gewinn von Wut, durch automatische Angriffe ausgelöst werden, ist das ein Buff, über den sich so ziemlich alle Nahkämpfer freuen.
Zusätzlich dazu gewährt der Buff allen einen Bonus von 2 % auf die Meisterschaft.
So sorgt der Buff dafür, dass nicht nur Nahkämpfer sich freuen, sondern auch alle anderen Klassen.
Anders als bisher kann der ganze Raid von Himmelszorn profitieren und nicht nur die spezifische Gruppe, in welcher sich der Schamane befindet.
Schamanen bekommen einen neuen Buff – alle profitieren.
Warum macht Blizzard das? Die Totem-Buffs der Schamanen wirken ein bisschen aus der Zeit gefallen. Gerade das Windzorn-Totem sorgte häufig für nervige Probleme, weil nur Spieler aus der eigenen Gruppe davon betroffen waren – nicht aber des ganzen Raids. Daher mussten Raidleiter immer eine „Melee-Gruppe“ bauen, die dann durch den Schamanen verstärkt wurde. Wenn mehr Melees im Raid dabei waren, aber zu wenig Schamanen, dann schauten einige Spielerinnen und Spieler in die Röhre und mussten auf den Buff verzichten.
Das war nicht nur umständlich, sondern auch vor allem nervig für alle, die dann eben nicht ihre volle Leistung bringen konnten, weil für sie kein Platz mehr in der Melee-Schamanen-Gruppe war.
Was bedeuten die Änderungen? Grundsätzlich dürfte dieser neue Raidbuff dafür sorgen, dass Schamanen in Raids und Gruppen künftig noch häufiger mitgenommen werden.
Gerade die 2 % Meisterschaft sorgen aber dafür, dass der Raidbuff für alle richtig nützlich ist. Denn einige Spezialisierungen – wie etwa der Schatten-Priester – profitieren von der Meisterschaft massiv, sodass eine Steigerung von 2 % sich hier deutlich im verursachten Schaden widerspiegeln dürfte.
Was haltet ihr von dem neuen Raidbuff?
Generell macht The War Within vieles richtig und bringt zahlreiche Neuerungen. Gerade die Story könnte aber für manch einen alten Fan oder Neuling verwirrend sein, denn viele Charaktere, die bisher nicht in Erscheinung getreten sind, haben nun eine wichtige Rolle. 5 dieser Charaktere haben wir euch hier vorgestellt.
Wer Destiny schon seit seinem Release im Jahr 2014 mitverfolgt, weiß, dass die Hüter immer noch im Sol-System herumirren und noch nie die großen Weiten des Weltalls außerhalb des bekannten Systems erforscht haben. Mit Jahr 11 könnte sich das jedoch ändern.
Das Sol-System ist ein Gefängnis: In Destiny 1 und 2 sind Hüter derzeit nur im Sol-System unterwegs – also das Sonnensystem, indem sich die Planeten befinden, die wir kennen: Erde, Venus, Mars und mehr. Der technologische Fortschritt sollte es den Hütern aber erlauben, noch viel weiter reisen zu können, um entfernte Systeme und unbekannte Planeten zu erkunden.
Obwohl das in der Theorie stimmen mag, sieht es in der Praxis anders aus. Seit 10 Jahren sind Hüter im Sol-System gefangen und das, obwohl die Lore zu Destiny 1 und 2 viele Orte nennt, die man erkunden könnte. In einem Interview mit Bungie gab es jedoch bezüglich Jahr 11 neue Informationen und diese könnten den Entdeckern unter euch gefallen.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
„Wir wollen unsere Welten wieder ausweiten“
Was hat Bungie vor? Die britische Computerspielzeitschrift Edge hat ein Interview mit Robbie Stevens (Game Director von Destiny 2) geführt. In diesem ging es nicht nur um Jahr 10, sondern auch um Jahr 11 und was danach kommen soll. Als darüber gesprochen wurde, was nach den derzeitigen Episoden folgen soll, verriet Robbie Stevens Folgendes:
Alle Inhalte, die im Jahr 10 kommen, sind der Katalysator für das, was als Nächstes in Destiny 2 passiert. Und einige dieser Handlungsstränge werden sich auch in der Zukunft fortsetzen. Aber was ich hier wirklich betonen möchte, ist, dass wir uns von der linearen Erzählung […] von Destiny 2 wegbewegen und zu diesen mehr eigenständigen Erlebnissen und Episoden übergehen, in die man leichter einsteigen und sich leichter einlassen kann. Man muss also nicht alles wissen, was unmittelbar vorher passiert ist, um die Geschichte und das Erlebnis zu genießen.
Viele der Gedanken über Jahr 11 und darüber, wie wir nach diesen Episoden wirklich in die nächste Reise einsteigen, werden wir auch auf diese Gedanken stützen. Denn wir haben diese lineare Sache jetzt eine Weile gemacht, und wir wollen unsere Welten und den Weltenbau wieder ausweiten, das Universum von Destiny im Allgemeinen erweitern.
Wie der Game Director das genau meint, ist nicht bekannt, zudem wurden auch keine Beispiele genannt, die offenlegen, wie groß diese „Ausweitungen“ ausfallen werden. Durch den Sieg gegen den Zeugen wurde die Dunkelheit jedoch vorerst gebannt und Hüter dürften endlich weite Systeme erkunden können – doch welche könnten eine Rolle spielen? Wir haben da einige Ideen.
Welche Orte könnten dazustoßen? Die Lore von Destiny bietet viele Optionen, was neue Zielorte angeht. Orte, die Bungie in Erwägung ziehen könnte, wären zum Beispiel:
Die Heimatwelt der Schar
Die Heimatwelt der Kabale
Die Heimatwelt der Gefallenen
Die Taschendimension der Erwachten
Der Eisplanet, indem der Vagabund und seine Crew gefangen war
Zudem bieten aber auch Orte im Sol-System noch genug Möglichkeiten zur Erkundung. Old Chicago auf der Erde oder der Pluto sind noch nicht erkundet worden. Welche Orte würden euch noch einfallen, die Bungie gut als neue Zielorte heranziehen könnte? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Destiny 2 kündigt das nächste Highlight an: „Eine der größten, die wir je gemacht haben“
Ein Mitarbeiter von CIG wollte aufgrund privater Gründe im Homeoffice arbeiten. CIG untersagte das jedoch. Nun musste der Entwickler eine Strafe von rund 32.000 Euro wegen Diskriminierung zahlen.
Ein britisches Arbeitsgericht hat CIG, die Firma hinter Star Citizen, dazu verurteilt, einem Mitarbeiter eine Entschädigung in Höhe von 27.000 £ (rund 32.000 Euro) zu zahlen. Konkret geht es um Diskriminierung am Arbeitsplatz.
CIG hatte seinem Mitarbeiter verboten, von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl bei diesem Autismus diagnostiziert wurde. Das berichten etwa die englischsprachigen Kollegen von Massivlyop.com
CIG hat Behauptung, dass Mitarbeiter zu Hause schlecht arbeitet, nie untersucht
Der Kläger arbeitete zunächst in einem Büro in Wilmslow (Großbritannien), wechselte aber nach der COVID-19-Pandemie zu einem Heimarbeitsplatz. Denn laut eigener Aussage konnte er mit seinem Autismus im Homeoffice besser arbeiten als in einem großen Büro.
Nachdem CIG die Rückkehr ins Büro im neuen Gebäude des Unternehmens in Manchester angeordnet hatte, wollte der Mitarbeiter weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Das lehnte CIG jedoch ohne Diskussion ab.
Der Mitarbeiter wurde schließlich im Juli 2022 entlassen, nachdem er mehrfach versucht hatte, seine Wünsche zu erfüllen.
Was war das Problem laut Gericht? CIG hatte damit argumentiert, dass die Arbeitsleistung im Homeoffice deutlich schlechter als im Büro sei. Das britische Gericht erklärte jedoch, dass die Firma die angeblichen Leistungsprobleme nie richtig untersucht hatte, und stellte fest, dass die Kündigung des Mitarbeiters unverhältnismäßig und diskriminierend war. So erklärte das Gericht in seinem Beschluss:
Normale Leistungsmaßnahmen, wie z.B. Leistungsziele und regelmäßige Beurteilungsgespräche, hätten online durchgeführt werden können. Wir stellen fest, dass der Beklagte den Kläger wegen etwas, das sich aus seiner Behinderung ergibt, ungünstig behandelt hat.
Insgesamt muss CIG dem ehemaligen Mitarbeiter 27.000 britische Pfund zahlen: 14.000 £ für den Verdienstausfall und 12.000 £ Entschädigung für die Verletzung von Gefühlen.
Homeoffice in der Kritik: Regelmäßig argumentieren Firmen und Bosse damit, dass sich Homeoffice negativ auf die Arbeitsleistung auswirke. Denn einzelne Mitarbeiter würden deutlich schlechter arbeiten, wenn sie von Leistungsträgern nicht angespornt werden würden. Vor allem für große Teams sei das eine Belastung.
In Pokémon GO steht heute die nächste Rampenlicht-Stunde an. Diesmal findet ihr hier ein Event-Pikachu und einen EP-Bonus.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein wiederkehrendes Event, welches jeden Dienstag stattfindet. Hierbei gibt es ein Pokémon, welches im Mittelpunkt steht und in einer hohen Anzahl erscheint.
Das Event geht immer genau 60 Minuten. Neben dem Pokémon, ist in dieser Zeit auch ein Bonus aktiv.
Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde findet ihr Pikachu mit Kuchenhut. Bei Pikachu handelt es sich um eines der beliebtesten Pokémon, welches bereits seit der 1. Generation existiert. Es kann sich zu Raichu entwickeln und ist vom Typ Elektro.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Rampenlicht-Stunde am 2. Juli – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie immer startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Nach 60 Minuten, um 19:00 Uhr, ist das Event wieder vorbei.
Welche Boni sind aktiv? In der heutigen Rampenlicht-Stunde ist ein Erfahrungspunkte-Bonus beim Fangen von Pokémon aktiv. Fangt ihr innerhalb der 60 Minuten Pokémon, erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Kann man Shiny-Pikachu fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr das Pikachu mit Kuchenhut auch in seiner Shiny-Variante erhalten. Die Shiny-Chance ist zwar nicht erhöht, durch die hohe Anzahl an Spawns habt ihr jedoch viele Möglichkeiten, um ein Shiny-Exemplar zu ergattern.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Pikachu mit Kuchenhut kann sich nicht zu Raichu entwickeln. Das Pokémon lohnt sich nicht für den Einsatz in Raids, da es nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört.
Auch für den Einsatz in den Kampfligen solltet ihr nicht auf Pikachu setzen. Hier spielt es ebenfalls keine Rolle. Ihr solltet hierfür auf andere Pokémon setzen.
Seid ihr aktiv am Sammeln von Erfahrungspunkten, könnte das Event für euch interessant sein. Durch die doppelte Menge an Erfahrungspunkten und die hohe Anzahl an Spawns, könnt ihr hier einige Erfahrungspunkte sammeln.
Setzt ihr dabei ein Glücks-Ei ein, könnt ihr die erhaltenen Erfahrungspunkte noch zusätzlich erhöhen.
Was sagt ihr zu dieser Rampenlicht-Stunde? Interessiert euch das Pikachu, oder seid ihr von der hohen Anzahl an verschiedenen Event-Pikachus eher genervt? Ist der Bonus für euch vielleicht interessant? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juli 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir hierfür die passende Übersicht für euch.
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Ihr wollt ein RPG, dass euch eine Geschichte liefert, die ihr nie vergessen werdet? Dann schnappt es euch bei Gamesplanet im Angebot.
Als ich Yakuza: Like a Dragon damals startete, erwartete ich bereits etwas Großes, da ich vorher Lost Judgment durchgespielt hatte. Und ich wurde mehr als nur positiv überrascht. Ihr könnt euch auf eine dramatische Geschichte um Verrat, Freundschaft und Mut freuen.
Die Legendary Hero Edition kostet normalerweise 89,99€. Bei einem Ersparnis von 81% bekommt ihr eines der besten RPGs für 16,99€. Falls ihr ein starkes RPG in einem Endzeitszenario sucht, schaut euch Dying Light 2 an.
Das RPG hat eine tiefgreifende Handlung
Eine phänomenale Story
Die ersten Spielstunden sind ein Wechselbad der Gefühle. Ihr werdet lachen, Spaß haben und womöglich auch weinen. Yakuza: Like a Dragon enthält jede Menge abstruse Situationen. Viele Nebenquests sind neben der Hauptgeschichte atemberaubend konzipiert. Es gibt sogar wieder etliche Minispiele, wofür Ryu Ga Gotoku Studio einfach bekannt ist.
Der Protagonist Ichiban Kasuga ist ein Yakuza und so loyal wie man es sich nur wünschen kann. Eines Tages wird ihm in Form eines Gefallens viel abverlangt. Ob sich die Treue auszahlen wird, müsst ihr selbst herausfinden. Was den Helden so charmant und interessant macht, dass er im Herzen genauso ein Gamer ist wie ihr oder ich. Er liebte in seiner Kindheit die Spiele rund um Dragon Quest und besitzt eine ausgeprägte Fantasie.
Das Kampfsystem läuft rundenbasiert ab, so ähnlich wie eben bei Dragon Quest. Ihr könnt nicht nur diverse Fähigkeiten nutzen, sondern auch im Kampf aktiv reagieren. Durch das Drücken im richtigen Augenblick könnt ihr mehr Schaden verursachen oder euch sogar verteidigen. Wie man es von Yakuza kennt, ist auch möglich, die Umgebung im Kampf einzugliedern.
Hübsche Grafik und eine interessante Welt
Auch in Yakuza-Like a Dragon gibt es begrenzte Areale, die mit viel Liebe zum Detail gefüllt sind. Unter anderem ist die Stadt Yokohama recht lebendig, mit allerlei Aktivitäten, Gangstern und lustigen Minispielen. Die Gesichtsanimationen muss ich auch loben, denn die wirken authentisch und überzeugend.
Es gibt vielseitige Persönlichkeiten
Das enthält die Legendary Hero Edition
Die Legendary Hero Edition von Yakuza: Like a Dragon beinhaltet zusätzliche Spielinhalte wie das Job-Set, welches den Zugang zu den Teufelsrocker- und Matriarchin-Jobs ermöglicht. Des Weiteren sind auch das Verwaltungsmodusset, das Herstellungs-Set, das ultimative Kostümset und das Werte-Boost-Set inbegriffen.
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Auf Steam soll demnächst ein Spiel erscheinen, das alle Mech-Fans und Cozy-Gamer vereinen könnte. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Um welches Spiel geht es hier? Bounty Star ist ein neues Action-Abenteuer, entwickelt von dem Indie-Studio DINOGOD. Das Spiel verspricht ein interessanter Mix aus actionreichen Mech-Kämpfen und entspanntem Basenbau, mit Landwirtschaft zu werden.
Erscheinen soll das Spiel auf Steam, der PS4/PS5 sowie der Xbox Series X|S und Xbox One. Ein neuer Trailer kündigte jetzt an, dass der Release noch in 2024 sein soll, auch, wenn es noch kein genaues Datum gibt.
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In Bounty Star werdet ihr zur Kopfgeldjägerin
Was euch erwartet? Ihr schlüpft in die Rolle von Clem, einer ehemaligen Soldatin, die ihr Leben jetzt als Kopfgeldjägerin betreibt. Mit ihrer Mech geht sie in einer postapokalyptischen Welt auf die Jagd nach Kopfgeldern, um sich so ihre Basis und ihr Geschäft auszubauen.
Der neuste Trailer zeigt euch schon mal einiges an Gameplay. In Bounty Star begebt ihr euch mit eurer Mech auf verschiedene Missionen, um euer Geld zu verdienen und neue Materialien zu sammeln. Dabei steuert ihr dann eure Mech, die ihr auch individuell gestalten und ausrüsten könnt. Unter anderem könnt ihr sie mit neuen Waffen ausrüsten und eurem Spielstil anpassen.
Was macht man im Spiel? Die zahlreichen Kämpfe scheinen in guter Hack’n’Slash-Manier stattzufinden. Neben diesen actionreichen Missionen müsst ihr euch allerdings auch euer alltägliches Leben bewerkstelligen. Ihr erbaut eure Basis und gestaltet sie nach euren Vorstellungen.
Aber auch um eure eigene Landwirtschaft müsst ihr euch kümmern. Diese soll vom Prinzip her stark an Stardew Valley erinnern. Auf einem kleinen Stück Land müsst ihr Verschiedenes anbauen, außerdem dürft ihr kochen und euer eigenes Geschäft ausbauen.
Die Profi-Gilden Echo und Liquid trafen zum ersten Mal in Tarisland aufeinander. Statt einer Schlacht um die beste Zeit bekamen die Zuschauer aber etwas anderes zu sehen.
Was ist das für ein Wettbewerb? Die zwei besten Gilden aus World of Warcraft, Liquid und Echo, wurden von Tarisland zu einem Wettbewerb herausgefordert. Am 01. Juli 2024 trafen die Teams der beiden Gilden das erste Mal aufeinander.
Ziel war es, den Raid-Boss Synthesedoktor auf dem „Elite Challengemode“-Schwierigkeitsgrad möglichst schnell zu besiegen. Gewonnen hat, wer innerhalb von zwei Stunden die kürzeste Zeit braucht, um den Boss zu bezwingen. Es war also nicht wie genretypisch ein Kill-Race, sondern ein Speedrun-Wettbewerb.
Doch statt sich mit immer besseren Zeiten zu übertrumpfen, enttäuschten beide Teams ihre Fans im Wettbewerb.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen MMORPG Tarisland sehen:
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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action
Zwei Stunden ohne Ergebnis
Wie lief der Wettbewerb für die Teams? Die Teams von Liquid und Echo starteten am Montagabend um 21:00 Uhr, um sich für zwei Stunden gegen den Synthesedoktor zu stellen. Der Raid war an diesem Tag erst um 12:00 Uhr veröffentlicht worden und dementsprechend noch nicht lange verfügbar, um bereits Strategien zu proben.
Bereits die ersten Versuche der Gruppen zeigten, dass es hier erstmal darum geht den Boss überhaupt zu bewältigen. Die Teams versuchten allerlei Strategien, benutzten verschiedene Buffs und alles, was ihnen einfiel. Doch auch nach zwei Stunden schaffte es kein Team den Boss zu bezwingen. Der Wettbewerb ging unentschieden aus.
Das Team Liquid hatte zwar den besseren Versuch und schaffte es auch den Boss einige Zeit nach Ablauf des Wettbewerbs zu besiegen, für das Turnier ging der Montagabend jedoch als Gleichstand aus.
Was ist das für ein Boss? Die Raids in Tarisland haben zwar mehrere Bosse, diese sind aber alle einzeln instanziiert und werden nach und nach freigeschaltet. So könnte man auch sagen, dass jeder Bosse für sich steht.
Der Synthesedoktor ist der erste Boss des Wettbewerbs von Liquid und Echo. Auch die zwei letzten Bosse des „Wurzel der Korrosion“-Raids werden die Teams angehen. Der nächste Wettkampf wird am 04. Juli stattfinden. Dann stellen sich die beiden Teams gegen die Waldzwillinge.
Warum sind die Bosse so schwierig? Die Entwickler von Tarisland haben in ihren Tests immer wieder nach Feedback gefragt. Viele Spieler beschwerten sich dabei über die einfachen Schwierigkeitsgrade in den Dungeons und Raids. Die Entwickler entschieden sich deshalb den Schwierigkeitsgrad „Herausforderungsmodus“ oder auf Englisch „Challengemode“ zu entwerfen.
Hierbei haben die Bosse nicht nur mehr leben und teilen mehr aus, sie haben auch zusätzliche Mechaniken wie Angriffe oder Fähigkeiten, die den Spielern den Bosskampf erschweren. Damit bietet Tarisland auch einen Modus, der mal nicht für Papas geeignet ist, entgegen vielen anderen, wie MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz findet: Tarisland ist bislang das perfekte MMORPG für Papas wie mich
Bei Spielen wie Palworld gibt es eine stete Diskussion um die Spielerzahlen auf Steam: Die waren zum Release riesig, fielen dann ab und nehmen jetzt mit dem Update, 6 Monate nach Release, wieder zu. Doch der Community-Manager von Palworld bittet Spieler, diese Diskussion nicht zu führen.
Das sagt der Community Manager: Der Communtiy-Manager Bucky von Palworld bittet Fans auf Twitter:
Sie sollten aufhören, sich in Diskussion um Spielerzahlen einzumischen und zu versuchen, Palworld zu verteidigen. Das sei zwar süß, aber Zeitverschwendung.
Die Postings dienten nur dazu, um Leute dazu verleiten, auf sie zu reagieren – und aus diesen Artikeln würden die Medien dann eben das machen, was ihr Job ist: also Artikel.
Palworld hatte 2 Millionen, dann 15.000, jetzt sind es 140.000 … das ist kein Grund, sich darüber aufzuregen. In ein paar Wochen wird die Spielerzahl wieder sinken, und beim nächsten großen Update wird sie wieder steigen. So funktioniert das nun mal.
Palworld könnte buchstäblich 1 Person haben, die es spielt, und das wird nichts an der Tatsache ändern, dass DU ein lustiges Spiel gespielt hast und lustige Erinnerungen daran hast.
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In Palworld könnt ihr mit dem Sakurajima-Update eine neue Insel erkunden
Palworld sieht bei der Diskussion um Spielerzahlen auf Steam besonders schlecht aus
Hat er Recht? Bedingt. Es ist gerade bei Live-Service-Spielen wie Palworld normal, dass Spiele einen starken Ausschlag nach oben oder unten haben.
Diese Spieler-Zahlen auf Steam haben jedoch eine gewisse Aussagekraft:
Ein Spiel hat grundsätzlich zum Release die meisten Spieler und nach etwa 6 Wochen ist ein Abfall dieser Spielerzahlen, auch ein krasser Abfall, ganz normal: Die Leute sind am Maximal-Level angekommen, spielen weniger oder gar nicht mehr.
Aber es gibt einige Spiele, die besonders viel Inhalt bieten, wie etwa Baldur’s Gate 3 oder Spiele, die stark auf Live-Service setzen, welche diesen Spielerabfall über Monate relativ gering halten können.
Es kommt auch vor, dass ein Spiel, wie eben Baldur’s Gate 3, nach einigen Monaten noch mal kräftig bei den Spielerzahlen zulegt – ein Zeichen dafür, dass es wieder einen Aufschwung erlebt.
Spielerzahlen zeigen schon eine Tendenz an
Was kann man aus Spielerzahlen auf Steam ablesen? Daher zeigen Spielerzahlen auf Steam eine Tendenz und treffen eine gewisse Aussage über die Qualität eines Spiels und welche Motivation es bietet. Das ist eine Grundlage für eine Diskussion:
Helldivers 2 hat die ersten Monate nach dem Release die Spieler gut gehalten und hat im 2. Monat nach Release “nur” etwa 50 % seiner Spieler eingebüßt: Sie sind von durchschnittlich 274.304 im Februar 2024 auf 142.853 runter.
Palworld ist hingegen von 1,146 Millionen Spielern zum Release im Januar 2024 auf 83.497 im März 2024 gefallen.
Baldur’s Gate 3 ist von 450,962 zum Release im August 2023 auf 1481.108 im August 2023 gefallen, im Januar aber sogar wieder auf 160.228 gestiegen.
Das zeigt, dass Spiele unterschiedlich viel Motivation bieten und unterschiedlich weiterentwickelt werden.
Bei Palworld ist der Ausschlag besonders krass: Nie hat ein Spiel auf Steam mehr Spieler in so kurzer Zeit verloren, als Palworld nach dem Release.
Es ist ein Zeichen dafür, dass Palworld mit seiner Prämisse “Pokémon mit Knarren” viele Spieler anlocken, aber nicht lange halten konnte. Es fehlte Palworld einfach an Substanz – und die Spielerzahlen sagen genau das aus.
Zwar sehen fast alle erfolgreichen Spiele bei den Steam-Spielerzahlen nach dem Release schlecht aus, aber Palworld sieht eben besonders schlecht aus. Daher ist es verständlich, dass der Community-Manager gerade diese Diskussion etwas herunterspielen möchte.
Spielerzahlen sollten nicht zu drastisch gelesen werden
Das ist das Problem mit den Spielerzahlen-Diskussionen Jedoch klingen Threads wie „Palworld verliert 90 %“ seiner Spieler oder „Palworlds Spielerzahlen steigen um 800 %“ viel dramatischer, als sie eigentlich sind, weil sie normale Abläufe in einem Spiel beschreiben:
Spielerzahlen sind dynamische Zustandsbeschreibungen, wie es einem Spiel gerade geht
Es ist aber kein Zeichen dafür, ob ein Spiel “tot” ist oder ein “Flop”
Es kann durch die Spielerzahlen auch ein falsches Bild entstehen, so glauben viele, dass das MMORPG „New World“ ein Flop ist, weil es nach dem Release dramatisch an Spielern verloren hat, dabei war das “Buy2Play”-Spiel zum Release viel beliebter als alle angenommen haben und hat auch zahlreiche Spieler außerhalb der MMORPG-Nische angesprochen, die es dann nicht halten konnte:
Amazon musste im Fall von New World massiv neue Server eröffnen
Hat diese Server dann aber auch massiv schließen müssen, als die Spielerzahlen wieder runtergingen
Durch den enormen Erfolg zu Beginn entstand paradoxerweise der Eindruck, das Spiel sei gefloppt
Palworld ist auch der Fall eines Spiels, das zum Release größer war, als es eigentlich hätte sein sollen. Der Luftballon wurde also extrem aufgeblasen und ist dann laut geplatzt.
Die Spieler, die man später verliert, haben ja trotzdem das Spiel gekauft
Der Entwickler hat aber Recht damit, wenn er sagt, dass Spielerzahlen nichts mit dem persönlichen Spaß eines Spielers zu tun haben sollte – außer ein MMO kommt in die Todeszone, wo es nicht mehr genügend Spieler gibt, um eine Gruppe zu finden.
Son-Goku hat in Dragon Ball mittlerweile zwei Kinder und ein Enkelkind. Pan ist die Tochter von Son-Gohan sowie Videl und macht das Familienglück komplett. Dank Gokus Ehefrau Chichi wissen wir, dass sie wohl die Namenstradition der Familie fortgeführt hätte, wenn Pan ein Junge geworden wäre.
Wie wäre ihr Name als Junge? In Episode 9 des Animes zu Dragon Ball Super enthüllt Videl, dass sie schwanger ist. Für das Ritual zum Super-Saiyajin-Gott fehlt Son-Gokus ein weiterer Saiyajin. Videl entschließt sich deshalb dazu, die Bombe platzen zu lassen. Da Son-Gohan der Vater ihres ungeborenen Kindes ist, ist es zu einem Viertel ein Saiyajin.
Da die Familie schon einen Son-Goku und einen Son-Gohan hätte, schlägt sie für das ungeborene Kind den Namen Son-Gomen vor. Die komplette Szene könnt ihr euch im folgenden YouTube-Video ansehen:
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Chichi hat in dem Augenblick wohl vergessen, dass auch Son-Goten dieser Namenstradition folgt. Wäre Pan ein Junge geworden und Videl einverstanden mit dem Namen gewesen, wäre sie somit das vierte Familienmitglied, dessen Name sich in die Son-Familie einreiht.
Pan hat einen größeren Auftritt im neusten Film von Dragon Ball. Hier findet ihr den Trailer zu Dragon Ball Super: Super Hero:
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Pan folgt auch so der Namenstradition
Was bedeutet Pan? Videl und Son-Gohan bekamen jedoch ein Mädchen und nannten es Pan. Damit bleiben sie ihrer eigenen Namenslinie treu, denn Pan heißt, wie ihr Vater, wie ein Nahrungsmittel.
Gohan bedeutet nämlich so viel wie „Mittagessen“ oder „Reis“, „Pan“ dagegen heißt übersetzt „Brot“. Der Mangaka von Dragon Ball, Akira Toriyama, hatte oft ein Muster bei der Benennung seiner Charaktere. So heißen viele Saiyajins wie ein Gemüse, die Ginyu-Force dagegen wie Milchprodukte.
Allerdings hätte auch Son-Gomen ganz gut in diese Tradition gepasst. Das Suffix „-men“ ist nämlich die Endung für viele japanische Nudelgerichte wie Ramen oder Somen. Wäre sie ein Junge geworden, wäre sie damit immer noch eine kohlenhydratreiche Mahlzeit geworden.
Die vielen neuen Waffen im DLC von Elden Ring sind teils richtig stark. Eine davon hilft gegen die schwierigen Bosse sogar so gut, dass Spieler sich sicher sind: Diese Waffe bekommt bald einen Nerf.
Um welche Waffe geht es? Unter den über 100 neuen Waffen im DLC Shadow of the Erdtree gibt es auch eine Handvoll Schilde. Neben kleinen Schilden oder Großschilden gibt es auch Stoßschilde.
Zwei Stück davon sind im Spiel. Der Duellantenschild und der Carianische Stoßschild. Besonders letzterer hat die Aufmerksamkeit der Spieler erregt. Das Besondere an der Waffe: Sie ist eben nicht nur ein Mittel, um sich zu verteidigen. Während ihr euch hinter dem Schild versteckt und so die Angriffe der Gegner blockt, könnt ihr gleichzeitig auch noch angreifen – mit demselben Schild.
Nutzt ihr es mit einem guten Build und wertet den Stoßschild auf die höchste Stufe auf, teilt ihr hohen Schaden aus, während ihr gleichzeitig gut geschützt seid.
Voraussetzung ist natürlich ein hohes Level an Ausdauer und gute Ausdauer-Regeneration, was etwa mit der Grünen Bruchkristallträne erreicht werden kann. Stellt ihr euch damit den knallharten Bossen, sehen die gleich gar nicht mehr so furchteinflößend aus.
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Elden Ring: Igon Quest starten, Bayle besiegen und zum Drachen werden – So geht’s
Die Waffe ist stark – aber wie lange noch?
Wie kämpft ihr damit? In den Kämpfen reicht es, den Schild zweihändig zu halten, gleichzeitig zu blocken und leichte Angriffe zu spammen. Die Attacken der Gegner kommen nicht durch, sie nehmen selbst aber Schaden.
Das funktioniert bei normalen Feinden in der offenen Spielwelt genauso wie bei Bossen. Sogar der Endboss knickt bei dieser Methode ein. Der User @DrDecomposing zeigt auf X.com seinen Kampf gegen den finalen Gegner des DLCs, bei dem er den Carianischen Stoßschild benutzt. Noch dazu spielt er nicht mit einem Gamepad, sondern mit einem Saxofon – das nur nebenbei bemerkt.
Auch der User @pirochanbazai zeigt auf X.com sein Duell gegen Rellana, zu der ihr auf MeinMMO einen eigenen Guide findet. Mithilfe des Stoßschildes ist der Kampf kein Problem mehr.
Bleibt die Waffe so stark? Fraglich ist, ob FromSoftware die Waffe so stark belässt. Spieler wie @pirochanbazai glauben nicht daran. „Ein Nerf ist unvermeidlich“, schreibt der User auf X.com.
Er glaubt sogar, dass die Schilde im Moment noch fehlerhaft seien und die gegnerischen Angriffe zu wenig Ausdauer fressen würden. Es kann also sein, dass FromSoftware in den kommenden Updates einschreitet und die Schilde nerft.
Ob ihr euch das Leben in Elden Ring mit so einer Waffe leichter machen wollt, liegt natürlich bei euch. Den Endboss von Shadow of the Erdtree könnt ihr auf viele verschiedene Arten besiegen. Ein Spieler besiegte ihn, indem er weder ausrollte noch blockte – wie er das geschafft hat, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.
Amazon bringt das koreanische MMORPG Throne and Liberty im September endlich nach Europa. In einem aktuellen Trailer zeigt das MMO den Charakter-Editor und die Shapeshifting-Mechanik, die nicht nur für den Kampf nützlich ist.
Was ist Throne and Liberty?
In Südkorea erschien das Action-MMORPG schon im Dezember 2023
Eine geschlossene Beta gab es im April
In Europa soll das Spiel am 17. September erscheinen
In einem neuen Trailer präsentiert Throne and Liberty neue Features, die vor allem mit dem Charakter-Editor zu tun haben. Einen weiteren Fokus legt der Trailer auf die Shapeshifting-Mechanik.
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Throne and Liberty zeigt den Charakter-Editor und Shapeshifting im neuen Trailer
Wolf, Otter oder Golem
Was sieht man im Trailer? Im Trailer wird der Charakter-Editor gezeigt, mit dem man angeblich über 100 Optionen haben soll, die Zehntausende Kombinationen ermöglichen sollen. So sieht man nicht nur an den Haaren und den Haarfarben viele Möglichkeiten, sondern auch Beispiele der Kleidung.
Den größten Fokus hat im Trailer aber das Shapeshifting. So beschränkt sich das nicht nur auf Wölfe. Man sieht, wie sich der Charakter in ein großes Insekt verwandelt. Die verschiedenen Transformationen soll man durch Quests und besiegte Gegner erhalten.
Neben dem Insekt, einem Otter, einem Adler und einem Wolf wurde auch gezeigt, dass man sich in einen Orc oder einen riesigen Golem verwandeln kann, um eine Burg einzunehmen. Im Trailer sieht das recht spektakulär aus, da man als Vorhut die Mauer einer Burg einreißt.
Auch eine sogenannte Guardian-Form wurde gezeigt, die euch im Kampf neue Fähigkeiten bieten soll. In dem aktuellen Trailer sieht man beispielsweise einen Mix aus Feuer- und Erdzauber.
Shapeshifting nicht nur für den Kampf. Das Interessante am Trailer ist auch der Nutzen des Shapeshiftings. Im Trailer sieht man, wie man als Wolf durch die Ebene reist, als Otter durchs Wasser schwimmt oder als Falke durch Bergformationen fliegt. Somit sieht das Shapeshifting nach einer grundlegenden Mechanik aus, die sich in allen Lebenslagen als nützlich erweisen soll. Eine Übersicht zu Throne and Liberty findet ihr hier: Throne and Liberty: Alles Wichtige zu Release, Klassen, Gameplay, Open Beta, Preis und Plattformen
Red Dead Remption 2 ist wieder ein Top-Seller bei Steam, nachdem das Spiel lange in der Versenkung war. Lohnt sich ein Blick in das Abenteuer?
Beim Steam Summer Sale treffen viele von uns gelegentlich die eine oder andere unüberlegte Entscheidung. Man kauft sich Spiele, die dann auf dem „Pile of Shame“ verkümmern und zu denen man – wenn überhaupt – erst Jahre später kommt. Davon profitiert offenbar auch der Hit „Red Dead Redemption 2“ – denn der ist plötzlich wieder eines der am besten verkauften Spiele auf Steam.
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Red Dead Redemption 2: Official Trailer
Warum ist Red Dead Redemption 2 gerade wieder im Kommen? Das liegt schlicht und ergreifend am gegenwärtigen „Steam Summer Sale“, der eine ganze Reihe von Titeln deutlich reduziert anbietet – darunter eben auch RDR2. Statt dem Vollpreis von stolzen 60 Euro kostet das Spiel aktuell lediglich 19,79 Euro. Das ist eine Preisreduktion von 67 %. Für viele war das offenbar der Grund, erst jetzt zuzugreifen, um sich in das Abenteuer zu stürzen.
Wie massiv ist der Anstieg? Dafür kann man verschiedene Zahlen heranziehen. Als Erstes gibt es da die offizielle „Top Seller“-Liste von Steam, in der man die Spiele mit dem größten Umsatz in den letzten Tagen sieht. Dort ist Red Dead Redemption 2 jetzt auf dem stolzen Platz 12, nachdem man zuvor gar nicht mehr in den Top 100 vertreten war (via steam). Damit ist man aktuell vor Spielen wie The Witcher III, GTA V, Hogwarts Legacy oder Dead by Daylight.
Allerdings scheinen viele sich das Spiel einmal nur für die Zukunft gekauft zu haben, denn die aktuellen Spielerzahlen verzeichnen nahezu keine Änderung. Dass noch immer jeden Tag im Schnitt knapp 25.600 Spieler das Spiel aus 2019 gleichzeitig spielen (via steamcharts), ist aber auch eine eigene Leistung für sich.
Worum geht es in Red Dead Redemption 2? In Red Dead Redemption 2 reist ihr nach Amerika in das Jahr 1899. Als Gesetzloser Arthur Morgan zusammen mit seiner „Van der Linde“-Bande schlagt ihr euch durch das Herzland von Amerika und müsst dabei Überfälle planen, ausführen und einige Schießereien überstehen, damit die Gruppe überdauert.
Doch zunehmende Konflikte innerhalb der Gruppe sorgen dafür, dass Arthur schon bald schwierige Entscheidungen treffen muss, ob er seinen eigenen Idealen treu bleibt oder die Loyalität zu denen aufrechterhält, die ihn aufgezogen haben.
Und wem das nicht reicht: Im Online-Modus „Red Dead Online“ könnt ihr auch noch auf andere Spieler treffen und verschiedene Rollen einnehmen. Entweder jagt ihr Kriminelle als Kopfgeldjäger, baut euch ein Imperium als Händler auf oder sammelt seltene Schätze als Sammler – um nur ein paar der Möglichkeiten zu nennen.
Wie fast alle Spiele von Rockstar Games ist auch Red Dead Redemption 2 für seine überragende Qualität bekannt, was zu 91 % positiven Bewertungen führt (von über 500.000 Bewertungen). Wer das Spiel noch nicht in der eigenen Sammlung hat, sollte jetzt vielleicht zuschlagen – und entweder den Pile of Shame um einen Titel erweitern oder in den nächsten Wochen viel Zeit in einem guten Spiel verbringen.
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Neben Intrigen und Verrat spielen in der Fantasyserie House of the Dragon vor allem große Schlachten und Kämpfe eine wichtige Rolle. Doch wer ist eigentlich der beste Schwertkämpfer im Prequel zu Game of Thrones? Wir von MeinMMO haben die 10 besten Schwertkämpfer in “House of the Dragon” nach ihrer Kampfstärke geordnet.
Was ist das für ein Ranking? In der Welt von Das Lied von Eis und Feuer gab es eine Vielzahl von großen Kriegern
In unserer Aufstellung berücksichtigen wir jedoch ausschließlich Charaktere, die bereits in House of the Dragon zu sehen waren.
Entscheidend sind die Gewinnchancen im Zweikampf.
Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, werden Ereignisse bis einschließlich Staffel 2, Folge 2 gespoilert.
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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“
Platz 10: Laenor Velaryon
Laenor ist der Sohn von Corlys Velaryon und Rhaenys Targaryen. Auch wenn er in der Serie vor allem durch die politische Ehe mit Rhaenyra wichtig wird, ist er weit mehr als nur ein Adliger.
Gemeinsam mit seinem Drachen Seerauch spielt er eine wichtige Rolle im dreijährigen Krieg um die Trittsteine. Mit seinem verrückten Plan, Daemon als Köder vorzuschicken, liefert er nicht nur die entscheidende Idee für den Sieg. Er verdient sich auch Daemons Respekt – und Respekt ist etwas, das Daemon nur selten verteilt.
Zwar sehen wir Laenor im Kampf meist gemeinsam mit seinem Drachen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass er auch im Zweikampf gut geschult ist. Nicht zuletzt, da er offiziell zum Ritter geschlagen wird.
Platz 9: Ryam Redwyne
Der nächste Ritter auf unserer Liste könnte vielen, die nur die Serie geschaut haben, eher unbekannt vorkommen. Zu Beginn der Serie ist Ser Ryam Redwyne der Lord Kommandant der Königswache. Er verstirbt jedoch bereits in Folge 2 an einer Krankheit, woraufhin König Viserys einen Nachfolger bestimmen muss.
Auch wenn wir in der Serie nicht viel von Ser Redwyne sehen, war er in Westeros eine wahre Legende. 54 Jahre lang diente er in der Königsgarde und war als größter Ritter seiner Zeit bekannt.
Selbst 200 Jahre später, zur Zeit von Game of Thrones, galt er noch als Paradebeispiel für einen großen Krieger. Er ist zum Beispiel ein großes Vorbild von Jon Schnee.
Zu seiner Hochzeit wäre Ryam Redwyne also sicher ganz oben auf der Liste gelandet. In House of the Dragon ist er jedoch schon ziemlich betagt und außerdem krank. Im Zweikampf wäre er daher vermutlich nicht mehr so stark gewesen und belegt damit den neunten Platz in diesem Ranking.
Platz 8: Corlys Velaryon
Corlys Velaryon, auch bekannt als die Seeschlange, ist das Oberhaupt von Haus Velaryon. Er befehligt die größte Seeflotte von Westeros und ist berühmt für seine nautischen Abenteuerreisen. Diese brachten seinem Haus sogar größeren Reichtum, als den der Lennisters.
Um solche gefährlichen Reisen zu überstehen, musste Corlys nicht nur ein hervorragender Seefahrer sein. Er muss auch in der Lage gewesen sein, sich zu verteidigen.
Sein Kampfgeschick beweist er im Krieg um die Trittsteine. Er kämpft selbst in der finalen Schlacht und übersteht diese unbeschadet.
Auch wenn Corlys ein fähiger und erfahrener Krieger ist, liegt sein größtes Talent doch in der Seefahrt. Daher landet er in diesem Ranking auf Platz 8.
Der Okkultist ist seit Release eine der wichtigsten Endgame-Mechaniken in Diablo 4. Mit seinen Fähigkeiten tauscht ihr Effekte auf Items aus und macht sie so besser – zu einem Preis. Der Experte wudijo hat nun errechnet, wie hoch eigentlich die Chancen auf die besten Werte sind. Das Ergebnis seines Tests ist wenig erfreulich.
Was genau macht der Okkultist?
Beim Okkultisten könnt ihr Aspekte auf Items schmieden und ihre Werte verändern. Das funktioniert, indem ihr einen ungewollten Stat auswählt und in einen neuen umwandelt.
Das kostet euch jedoch eine Stange Geld und das immer mehr: Die Kosten für ein perfektes Item gehen gerne in die Hunderte von Millionen an Gold – trotz Änderung. Dazu kommen Materialkosten wie der seltene Engelshauch.
Ihr habt dabei vermutlich den Eindruck, ausgerechnet den Stat, den ihr braucht, nicht zu bekommen. Das könnte nun durch einen Test belegt sein.
Wie hoch sind die Chancen nun? wudijo ist einer der größten Experten in Sachen Diablo. Auf seiner Einschätzung fußen etwa etliche Rankings der besten Builds in der Tier List.
In einem neuen Video hat wudijo die Rerolls beim Okkultisten analysiert (via YouTube). Sein Helfer Avarilyn hat ihm dazu eine Einsicht in 1.000 Versuche gegeben, in denen ein Item beim Okkultisten neu ausgewürfelt wurde.
Aus der Liste ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit für einen Wert, den ihr auf einem Item findet. Hier wurde ein Amulett bei einem Jäger für den Versuch verwendet. Das Ergebnis:
Der häufigste Wert ist maximales Leben, der zu 44 % erscheint.
Das Haupt-Attribut, hier Geschicklichkeit, ist mit 8,8 % noch einer der häufigsten Werte.
Abklingzeitverringerung, ein guter Stat für viele Klassen, liegt bei gerade einmal 3,4 %.
Resistenzen dagegen haben eine Chance von grob zwischen 6 und 7 %.
Passive Skills, wie etwa Ausbeuten bei der Jägerin, kommen auf zwischen 0,5 % und 1,5 %.
Werte wie prozentualer Schaden oder Energie bei Kills, die eigentlich so gut wie niemand brauche, seien zwischen 10 und 17 % der Rerolls mit dabei gewesen. Die Stats, die für viele Klassen wirklich wichtig seien, stehen weiter unten auf der Liste.
Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
„Nebeneffekt der Itemization“
Der Experte erklärt, dass ihr in vielen Fällen vermutlich besser damit beraten seid, ein besseres Item zu finden, als Millionen oder Milliarden an Gold beim Okkultisten auszugeben. Habt ihr einen Gegenstand, auf dem schon mehrere seltene Werte sind, die ihr braucht, fällt das Rerollen leichter.
wudijo errechnet, dass ihr alleine für eine Chance von 92,7 % auf Ausnutzen auf einem Amulett 200 Rerolls braucht. Das entspricht fast einer Milliarde Gold und damit etlichen Dutzend Stunden Grind, nur um an das Gold zu kommen.
Allein die Abklingzeitverringerung („CDR“) sei schon schwer zu bekommen und das sei nicht einmal einer der besten Werte, weil er viel Konkurrenz habe. Das sei lediglich ein „To-Go-Stat“ für viele Klassen.
Es sei in Ordnung, dass bestimmte Stats seltener seien als andere, meint wudijo. Nur das Ausmaß beim Okkultisten sei zu hart:
„[…] vor allem mit den Kosten vom Verzaubern. Du kannst hunderte Rolls investieren und nicht einmal das Ergebnis sehen, das du willst. Das ist etwas lächerlich, finde ich. Ich hoffe, Blizzard nimmt sich das zu Herzen, ändert es ein wenig. Es könnte nur ein Nebeneffekt der neuen Itemization sein, bei dem niemand an den Okkultisten gedacht hat. Das kann ich sogar irgendwie verstehen, aber das ist etwas, das ich in Zukunft gerne angesprochen sehen würde.“
Dabei sei es in Ordnung, wenn die „Best in Slot“-Items quasi unerreichbar blieben. Aber dass man seine Ausrüstung nicht an die eigenen Präferenzen anpassen könne, sei „ein wenig ein Fehlschuss.“ Wir wissen bereits, dass Blizzard auf den aktuellen Systemen aufbauen und sie verbessern will. Konkret zum Okkultisten gibt es aber noch keine News. Hier findet ihr alle Infos zur kommenden Season 5.
Der Mangaka von One Piece, Eiichiro Oda, hat sich in der neuen SBS-Ausgabe 109 wieder den Fragen der Fans gestellt. Die Ausgabe ist zwar noch nicht offiziell veröffentlicht, doch wir wissen schon jetzt, welche Fragen dem Schöpfer gestellt wurden. Dabei verrät er etwas über einen Charakter, den es bislang noch gar nicht zu sehen gab.
Um welchen Charakter geht es? Ein Fan fragte Oda, wie das Mitglied der Sieben Samurai aussehen würde, das Ace mal besiegt hat.
Als Sankt Saturn Bartholomäus Bär als Mitglied der Sieben Samurai anheuern wollte, erklärte er, dass der Vorgänger-Samurai von Ace besiegt wurde. Allerdings haben wir in diesem Zuge nichts über seine Identität erfahren. Dank der Fan-Frage wissen wir nun ein wenig mehr.
Das ehemalige Mitglied der Sieben Samurai, das von Ace besiegt wurde, hieß Hanafuda. Damit bleibt Oda seinem Markenzeichen treu, die Charaktere nach Karten oder Kartenspielen zu benennen. Hanafuda ist nämlich ein japanisches Kartenspiel, das mit etwas dickeren Karten gespielt wird.
Oda verrät noch weitere Fakten über Hanafuda:
Sein Hobby sei es, mystische Zoan-Früchte zu sammeln. Dazu zählt beispielsweise die Teufelsfrucht von Yamato aus Wa no Kuni. Es sei nicht bekannt, wieso er sie sammelt.
Seine Größe sei 5,14 m.
Hanafuda sei unter seinem Spitznamen „König der Eidechsen“ bekannt.
Auf dem Bild ist zudem zu sehen, dass Hanafuda mit einer Sense gekämpft hätte. Auf dem Boden ist ein Morgenstern, allerdings ist unklar, ob sich die Kette direkt an der Sense als Waffe befindet. Doch gerade seine merkwürdigen Hobbys lassen Fans darauf schließen, dass er mit einem ganz bestimmten Piraten gemeinsame Sache gemacht hätte.
One Piece steckt voller Piraten. In einem Video zeigt euch MeinMMO, welches die coolsten Schiffe sind:
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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln
Mögliche Verbindung zwischen Hanafuda und Kaido
Wie kommt Hanafuda bei den Fans an? Im reddit-Forum finden einige, dass Hanafuda so aussähe, als wäre er ein ehemaliges Mitglied der 100-Bestien-Piratenbande. Dabei handelt es sich um die Piratengruppe, die unter dem Befehl von Kaido steht.
Hanafuda hätte einige Eigenschaften, die ihn perfekt für die Crew machen würden:
Sein Name ist ein Kartenspiel, was zu den Mitgliedern der Piratenbande passe, die ebenfalls wie Kartenspiele heißen.
Sein Eidechsen-Spitzname integriere sich gut in die 100-Bestien-Piratenbande, da diese aus allerlei Mensch-Tier-Kombinationen besteht.
Sein Hobby, mystische Zoan-Früchte zu sammeln, passe ebenfalls. Kaido baut nämlich eine Armee aus Zoan-Nutzern aus, jedoch nicht mit den originalen Teufelsfrüchten.
Mit seinem Aussehen würde er sich ebenfalls gut integrieren. Seine Schulterplatten sähen aus wie Kaidos Hörner.
Nach langer Zeit des Schweigens will Blizzard endlich über den größten Kritikpunkt von Overwatch 2 sprechen – Fans haben Hoffnung.
Als Overwatch 2 angekündigt wurde, versprach man vieles. Der große PvE-Modus ist inzwischen längst vom Tisch und nur noch eine traurige Randnotiz der Vergangenheit. Die zweite große Änderung war es, das Format von „6vs6“ auf „5vs5“ zu reduzieren. Anstatt zwei Tanks pro Team wurde hier auf ein Tank pro Team geschrumpft.
Das sorgte für viele Diskussionen – ein großes Dafür und Dagegen. Manche fanden diese Änderung super, da sie viele Vorteile brachte. Für andere überwogen die Nachteile und es ist etwas, das „Overwatch für sie ruiniert hat“.
Blizzard hat zu diesem Thema viel zu lange geschwiegen und will nun endlich etwas dazu sagen.
Der Trailer zur aktuellen Season von Overwatch 2:
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Overwatch 2: Trailer zu Saison 11 – Super Mega Ultrawatch
Was wurde gesagt? Aaron Keller, der Game Director von Overwatch 2, hat auf X (ehemals Twitter) zu einer Diskussion angeregt, in der es um Tanks gehen sollte. Dabei brachte die Community allerdings immer wieder ein Thema auf – 6vs6. Genau dieses Thema hat Blizzard in der Vergangenheit aber in Diskussionen immer vermieden, was bei den Spielerinnen und Spielern nur „so mittel“ ankam.
Jetzt hat Keller erklärt, dass man endlich die Sichtweise von Blizzard dazu diskutieren und offenlegen möchte – allerdings erst im nächsten „Director’s Take“ oder „Dev Update“ – je nachdem, wo das Thema besser reinpasst.
Worum geht es bei der Diskussion? Schon seit der Ankündigung von Overwatch 2 diskutiert die Community angeregt – und manchmal aufgebracht – darüber, ob die Umstellung von 6vs6 auf 5vs5 sinnvoll und gut war. Die Team-Aufstellung von 2-2-2 (2 Tanks, 2 Supporter, 2 DPS) wurde auf 1-2-2 geschrumpft – ein Tank flog also raus. Das sollte Kämpfe dynamischer machen und die Team-Größe im Allgemeinen reduzieren.
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Was sind die Vorteile von 5vs5? Durch nur noch einen Tank sind die Kämpfe mit deutlich mehr Action gefüllt worden. Gerade am Ende von Overwatch 1 gab es eine recht langweilige Meta, die gerne mal „Barrier-Watch“ genannt wurde – weil man eigentlich nur gegen Barrieren schießt. Während ein Tank blockt, lädt der andere wieder die Barriere auf, sodass sich ein permanenter Wechsel ergibt, bei dem das Angreifer-Team sehr lange nur gegen Barrieren anrennen muss.
Durch kleinere Team-Größen sind die Kämpfe übersichtlicher und die Leistung jedes einzelnen Helden kann sich stärker auf das ganze Match auswirken. Jede Person kann häufiger glänzen als das bei 6vs6 der Fall wäre.
Was sind die Nachteile von 5vs5? Tanks haben nun eine viel größere Last zu schultern. Anstatt dass sich zwei Tanks die Aufgabe teilen, hat ein Tank nun einen großen Teil der Verantwortung. Wenn der Tank fällt, dann zieht sich das Team zumeist zurück oder gibt den entsprechenden Kampf auf, um sich neu zu formieren. Dementsprechend bekommen Tanks auch häufiger die Kritik ab, weil Fehler bei einer Solo-Rolle sofort auffallen.
Tanks spielen häufig „Schere, Stein, Papier“ gegeneinander. Sobald der gegnerische Tank seinen Charakter wechselt, um den eigenen Tank zu kontern, muss dieser wiederum bei nächstbester Gelegenheit selbst wechseln. So kommen Tanks nur selten dazu, einen Charakter lange am Stück zu spielen oder müssen damit leben, dass sie einen weichen Konter als Gegner haben.
Zusammengefasst sind Tanks aktuell die Spielerinnen und Spieler mit der größten Frustration in Overwatch 2. Sie haben eine hohe Verantwortung und häufig geringen Spielspaß, da sie permanent ihren Charakter wechseln müssen und gleichzeitig mehr Druck spüren als andere Rollen.
Was hofft die Community? Die Meinung in der Community ist relativ gespalten – es gibt einige, die trauern 6vs6 hinterher, andere begrüßen 5vs5. Hier eine gesunde Lösung für alle zu finden, ist nahezu unmöglich. Doch damit 5vs5 wirklich funktioniert, braucht es noch weitere Änderungen, vor allem an den Tanks – darin scheint man sich weitestgehend einig zu sein.
Ob Blizzard hier wirklich zurückrudert und das 6vs6-Format noch einmal in Overwatch 2 einführt, bleibt abzuwarten. Ein bisschen ironisch wäre das allerdings schon. Denn dann wäre auch eine der letzten großen Änderungen Geschichte, die Overwatch 2 von Overwatch 1 abhebt – nachdem der PvE-Modus schon lange gestorben ist.
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