Destiny 2 kündigt das nächste Highlight an: „Eine der größten, die wir je gemacht haben“

Destiny 2 kündigt das nächste Highlight an: „Eine der größten, die wir je gemacht haben“

In zwei oder drei Monaten soll es in Destiny 2 wieder ein echtes Highlight geben. Mit Akt 3 soll eine „massive Exotic-Mission“ ins Spiel kommen: Eine der größten Missionen, die Bungie je gebaut hat.

Das ist die Ankündigung: In einem Interview mit dem Edge-Magazin hat Assistant Game Director Robbie Stevens enthüllt (via gamesradar):

  • In Echoes Akt 3: Finale kommt eine Exotische Mission – Akt 3 startet am 27. August 2024
  • Sie ist eine „der größten exotischen Missionen, die wir je gebaut haben“
  • Möglich sei das nur wegen der neuen Content-Kadenz, ohne die sei so etwas nie möglich gewesen. Damit betont Stevens die Vorzüge des neuen „Akt“-Modells gegenüber des Season-Modells.

Wann soll das kommen? Akt 3 startet am 27. August 2024 und endet am 8. Oktober 2024. Je nachdem, ob die Mission früh oder später in Akt 3 Echoes aufschlägt, können wir mit der Mission in zwei oder drei Monaten rechnen.

Highlights in Destiny 2, aber nur wenn sie überraschend kommen

Was ist eine exotische Mission? Exotische Missionen sind besondere Quests, an deren Ende eine exotische Waffe auf die Spieler wartet.

In der Vergangenheit waren exotische Missionen oft die Highlights eines Jahres außerhalb der Erweiterungen. Das lag aber daran, dass sie spontan kamen und von Spielern entdeckt wurden, die nicht mit der Mission rechneten. Man konnte das im Juli 2018 rund um “Schwarze Spindel” beobachten. Das war wie ein Lauffeuer:

  • Ein Spieler fand einen kuriosen Hinweis, ging ihm nach und merkte, dass er etwas Großem auf der Spur war.
  • Die Information verbreitete sich in Foren und alle interessieren sich plötzlich für diese Mission, forschten danach und probierten was aus.
  • Durch das Geheimnisvolle und Plötzliche dieser Exotischen Missionen wurde Destiny 2 für einige Tage in einen Dauerzustand der Aufregung verpasst, man wollte unbedingt wissen, wie die Mission endet und was für eine Belohnung am Ende herausspringt.

Dieses Überraschungsmoment scheint Bungie jetzt zu verspielen, wenn sie die exotische Mission vorher ankündigen, aber offenbar ist es Bungie im Moment wichtiger, zu betonen, wie gut das neue „Episoden“-Modell gegenüber dem früheren Season-Modell ist.

Die Akte einer Episode dauern nur etwa 6 Wochen, Seasons gingen einige Monate. Wie Bungie versichert, sei es mit dem neuen Modell jetzt möglich, die Welt „etwas schneller zu verändern“ und das wollten doch alle.

Wie es insgesamt mit Destiny 2 nach “The Final Shape” weitergehen soll, lest ihr hier: Destiny 2 zeigt, was euch nach The Final Shape erwartet, spricht von Vampirjägern und Kapitänen

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Millerntorian

Ich glaube, es ist auch nicht einfach für Bungie, den “richtigen” Weg einzuschlagen.

Sprich; viele Spieler, welche im Laufe der letzten Jahre bzw. nach Einführung der Saisons diese gefühlte Hamsterrad bestiegen haben, sind doch ein wenig überdrüssig geworden von der permanenten Aneinanderreihung immer gleicher Mechanismen. Speziell Timegating ist ja für viele ein “Ärgernis”.

Nun haben wir also die Episoden. Und? Tja, ich weiß nicht so recht.

Zugegeben; die Welt verändert sich nun dynamisch in einer kürzeren Taktung. Daraus ergeben sich deutlich mehr Möglichkeiten für speziell PVE-Content. Das ist ja schon mal nett. Tatsache aber ist, dass parallel dazu vieles immer noch hinter sich nur wöchentlich öffnenden Türen verbirgt. Und bei aller Liebe zu den neuen Landschaften etc., mir stösst dieser Zeitriegel doch etwas auf und ich erwische mich dabei, dass ich denke: “Ist also wieder das Gleiche, heisst nur anders. Schade, aber ich hab ja ehrlicherweise nix anderes erwartet.” Mal davon ab, ich wage mal leise anzuzweifeln, dass ALLE die Welt schneller verändert haben wollten: ich glaube, dass fast alle eher innovativeren Content ohne Timegates gewünscht hätten? Aber das ist spekulativ, ich kann also nur für mich sprechen.

Ob und wie man also dieses neue Modell (oder doch nur des Kaisers neue Kleider?) nun werten möchte, überlasse ich daher jedem selber.

Für mich persönlich ist das Game eh nicht mehr so richtig stimmig. Nach dem inflationär im Vorfeld angekündigten grossen Finale (R.I.P. Zeuge) erscheint mir nun alles, was da jetzt so an Inhalten kommt, irgendwie “konstruiert” und als “bessere Lückenfüller”. Ich hätte das Finale wohl, wie es der Name schon ausdrückt, eher am Ende der Saga erwartet. Nun ahne ich schon, dass ich, so ich denn bis zum Ende spiele, auf immer neue, will sagen altbekannte Planeten in verändertem Gewand geschickt werde (Stichwort “ewiges Destiny Universum”, wer sich denn erinnert. Nö. Destiny ist gefühlt immer noch in der Milchstrasse verharrend. Und wir wissen ja, dass die nur ein Sandkorn im Gesamt-Weltall ist.), wo ich eine wöchentliche Mission, ein Artefaktaufleveln durch saisonale Aktivitäten, usw. haben werde,

Ist ja auch nicht schlimm, ich hab doch genug “zu tun”, aber wie ein Duracell-Karnickel in die Hände zu klatschen, weil die Saisons nun Episoden heissen, muss ich auch nicht.

Und Stichwort Exo-Mission. Ja ist doch nett, aber für mich auch nun kein Schnappatmungs-Trigger. Ich spiele halt so locker vor mich hin, wenn es draußen mal wieder 100l/m² Regen gibt; besondere ingame Leckerlies benötige ich nicht mehr.

Zuletzt bearbeitet vor 15 Tagen von Millerntorian
Gunbat

Die in Akte unterteilten Episoden sind in meinen Augen nur langgezogene Seasons. Allerdings entspannen die längeren Akte für mich den Grind, man hat einfach mehr Zeit, alles einzusammeln, ohne gleich wieder neue Inhalte vorgesetzt zu kriegen. Was mir aber nicht gefällt ist, dass Destiny immer zeitaufwändiger wird. Ein ewiger Grind für gute exotische Klassenitems, ein extrem langer und schwerer Raid, und nun die größte Exo-Mission aller Zeiten? Ich frage mich, wie die Destiny-Spieler demografisch verteilt sind. Sind die meisten unter 25 und haben nichts anderes in ihrem Leben zu tun als Destiny zu grinden und sich in dessen virtuellen Herausforderungen zu beweisen?

Zuletzt bearbeitet vor 14 Tagen von Gunbat
Millerntorian

Nun, NOCH empfinde ich das Ganze nicht als ZU langatmig. Allerdings bin ich, wenn ich mir so anschaue, was ich bis dato “erspielt” und welches PL ich habe (gerade die “Jahrtausendwende” geknackt), wohl auch im Vergleich zu der großen Masse der absolute Nachzügler.

Mir wird das auch alles ein wenig zu viel Drumherumgedöns (nicht verwechseln mit nachhaltig); allerdings ist dies keine Wertung des Spiels, sondern dem Umstand geschuldet, dass ich einen Großteil des Interesse an Destiny verloren habe. Ich nutze meine (Frei-)Zeit aktuell auch eher für Draussen-Aktivitäten auf dem Bike, mit Bekannten, und und und. Videospiele finde ich aber in den Sommermonaten generell komplett nebensächlich. Sitz doch eh den ganzen Tag beruflich schon vor Monitoren.

Ergo; ich sehe wenig Sinn in persönlich übertriebenem Aktionismus. Für mich ist nach einer Dekade Destiny der Reiz verflogen (aber freue mich, dass so viele noch ihren Spaß ingame haben). Oder wie es unlängst so schön zu lesen war: “Bungie verspricht 9 Drops pro Jahr”. Nö Dankeschön, mein Drops ist gelutscht. Aber als als Zwischendurch-Beschäftigung (wenn mal wieder 100l/m² Regen fallen) ist es noch super.

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Millerntorian
huhu_2345

Da die Episode nun schon bisschen länger läuft. Gibt es überhaupt einen grossartigen Unterschied zu den Seasons? Hab mir die Episoden bewusst noch nicht gekauft weil ich erst noch abwarten will, da mir das Season Modell Destiny ziemlich verdorben hat.

Snowblind

Ich habe witch Queen gespielt dann bis final shape ausgesetzt. Ehrlich gesagt merke ich genau gar keinen Unterschied zu den season. Also wirklich garnicht. Man muss immer noch wöchentlich warten, man macht immer noch seine wöchentliche Herausforderungen also ich kenne den Unterschied einfach nicht.

Evtl kann hier einer helfen und erklären was es genau für Unterschiede gibt.

Ansonsten final shape ist echt gut geworden 👍

Snowblind

Der einzige Unterschied der mir auffällt ist, das es jetzt halt 3 Akte gibt statt 4(?) seasons .. die 3 Akte laufen bis Oktober ..

Furi

Hauptunterschied = noch mehr Timegating, sonst nichts.

huhu_2345

Also aussetzen bis zum nächsten DLC

Felwinters Elite

Der Unterschied wird das Planetenupdate zwischen den Akten sein . Die Welt verändert sich schneller auf die Geschichte . Nicht erst zum Season Finale/Abschluss . Soll wohl dynamischer wirken . Der erhoffte impact bleibt aber denke ich aus . Vom spielerischen bleibt es eintönig und es gibt keine Unterschied zur Season

huhu_2345

Hatte mir bisschen mehr erhofft. Wenn es immer noch dasselbe Prinzip der Season ist werde ich mir dann die Storyzusammenfassung der Episoden auf YouTube anschauen. Grimmoire lassen sich auch wunderbar Online lesen. Für diese Eintönigkeit die ich schon so lange mitmache gebe ich kein Geld mehr aus, da warte ich dann auf den nächsten DLC.

Furi

Wart noch bis alle drei Episoden da sind und schlag dann bei nem Deal zu 😉
Also, schlecht ist es nicht, Prismatic macht viel Laune, Story ist auch gut.

CandyAndyDE

Mir gefällt das neue Episoden-Modell nicht. Es erinnert sehr an Netflix, die Serien wie Stranger Things oder Cobra Kai in mehrere Blöcke teilen und das nervt.

BTW: Kann es sein, dass man jetzt noch weniger Glanzstaub von Vorhut etc erhält?

Zuletzt bearbeitet vor 15 Tagen von CandyAndyDE
Gunbat

Kann sein, aber das macht nichts, weil man noch weniger dafür kaufen kann … ahahahahaha …

CandyAndyDE

Traurig, aber wahr.

Killerbee_5000

Kleiner Hinweis: Da wurde im Artikel etwas verwechselt, Episoden dauern nicht ca 6 Wochen, das wäre ein Akt. Episoden sollten 4 Monate umfassen.

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