Mit The First Descendant startet am 2. Juli ein neuer Loot-Shooter auf Steam und den Konsolen. Hier erfahrt ihr alles, was ihr zum Spiel wissen müsst, in 2 Minuten.
Was ist das für Spiel?
The First Descendant (PC, PlayStation, Xbox) ist ein neuer Loot-Shooter, der von dem südkoreanischen Entwickler und Publisher Nexon entwickelt und als F2P-Titel veröffentlicht wird.
Das Spiel ist im 4-Spieler-Koop spielbar und setzt auf ein Sci-Fi-Setting.
The First Descendant basiert auf der Unreal Engine 5 und wird in der Third-Person-Perspektive gespielt.
Ihr könnt zeitgleich drei verschiedene Waffen in einem Loadout ausrüsten, die in drei Seltenheitsstufen verfügbar sind.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt
Worum geht es in The First Descendant? In der Geschichte des Shooters ging die Menschheit als Verlierer aus einem Kampf gegen die bösen Aliens „Vulgus“ hervor. Eines Tages fanden die Menschen jedoch eine mysteriöse Macht, die sie jetzt für einen Gegenangriff nutzen.
Ihr verkörpert in diesem Kampf die sogenannten „Nachfahren“ („Descendants“), die als spielbare Klassen fungieren und über besondere Fähigkeiten verfügen.
Die aktuellste Folge von The Boys hat wieder alles: sehr viel Blut, schwarzen Humor, Gesellschaftskritik und richtig gute Darstellerleistungen. Diesmal aber kommt es von Simon Pegg, der vor allem für Komödien bekannt ist. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes findet, dass er hier zeigt, was er drauf hat.
Achtung Spoiler: Der folgende Beitrag spoilert die 5. Folge der 4. Staffel von The Boys. Wer die noch nicht geschaut hat, sollte erst nach dem Gucken weiterlesen.
Was passiert in der Folge? Während die Truppe von Butcher versucht, sich ein Virus gegen Supes zu krallen, ist Hughie, gespielt von Jack Quaid, im Krankenhaus bei seinem Vater. Dieser hatte einen Schlaganfall und lag eigentlich im Koma. Hughie’s Mutter hat ihm aber Compound V gespritzt, wodurch er wieder putzmunter ist.
Doch so einfach ist das nicht und Hughie’s Vater, gespielt von Simon Pegg, entwickelt Superkräfte, durch die er durchlässig werden kann. Er scheint aber verwirrt zu sein und kann sich teilweise nicht mal an Hughie erinnern. Dadurch entsteht Frust und Hughie’s Vater springt durchs Krankenhaus und tötet mit seiner Fähigkeit viele Menschen.
Doch dieses Blutbad sorgt für eine der emotionalsten Szenen aus The Boys und zeigt, dass Simon Pegg als Hughie’s Vater neben dem Talent für Comedy auch dramatische Szenen spielen kann.
Den Trailer zur 4. Staffel von The Boys seht ihr hier:
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The Boys – Trailer zur 4. Staffel der Superheldenserie für Erwachsene
Eine grandiose Leistung von Simon Pegg
Wofür kennt man Simon Pegg? Simon Pegg ist vor allem für seine Komödien mit seinem Buddie Nick Frost bekannt, man denke an Shaun of the Dead oder Hot Fuzz. Außerdem spielt er oft auch in nerdigen Produktionen mit. Darunter gehören Star Wars, Star Trek oder Ready Player One.
Er hat einfach die Ausstrahlung eines sympathischen Nerds und eine Mimik, die perfekt für Komödien ist. So spielt er auch als Hughie’s Vater in The Boys eine eher leichtere Rolle, die vor allem für Lacher sorgen soll.
In der aktuellsten Folge von The Boys zeigt er aber, dass er auch ernste Themen herüberbringen kann. Die scheinbare Demenz und damit einhergehende Frustration spielt Pegg als Hughie’s Vater wirklich fantastisch und schafft es in der eigentlich schrägen Situation und blutüberströmt echte Emotionen zu erzeugen und das, obwohl er kaum Screen-Time in der Serie hat.
Trotz des vielen Gores schafft es The Boys in der Folge eine schöne Beziehung zwischen Hughie und seinem Vater zu zeichnen. Die Trauer von Hughie wird schön in Szene gesetzt und man versteht, warum er seinen Vater gehen lassen muss.
Ich persönlich war hier auch überrascht, dass die Serie endlich was mit Hughie macht, der in der aktuellsten Staffel noch nicht viel leisten konnte, weil er eben den Subplot mit seinem Vater hat. Doch das war wirklich eine der emotionalsten Szenen der gesamten Serie.
The Boys ist eben nicht nur derbe und satirisch, sondern zeigt auch mal emotionale Szenen. Insbesondere in der aktuellen Staffel verarbeitet die Serie heikle Themen. Wer auch mal Lust hat richtig zu heulen, der sollte sich einen Film auf Disney Plus nicht entgehen lassen: Ein Film auf Disney+ hat zu Unrecht keinen Oscar bekommen, hat mich emotional gebrochen
Jede Klasse hat in Diablo 4 sogenannte „ultimative Skills“, die verschiedene Boni verschaffen. Ein Spieler erklärt, warum sie allerdings trotzdem zu den schwächsten Fähigkeiten gehören.
In Diablo 4 haben die fünf Klassen verschiedene Kategorien von Skills. Ein Teil davon sind spezifische Kategorien, die die jeweilige Klasse betreffen, wie „Infusionsfertigkeiten“ für Jäger oder „Fluchfertigkeiten“ für Totenbeschwörer. Andere Skills findet ihr in jedem Fertigkeitsbaum:
Basisfertigkeiten
Kernfertigkeiten
zentrale passive Fertigkeiten
ultimative Fertigkeiten
Welche Skills werden diskutiert? Die Kategorie der „Ultimates“ ist aktuell Thema bei der Diablo-4-Community auf Reddit. Dabei handelt es sich um ultimative Skills, die die Builds ergänzen können, aber dafür eine viel längere Abklingzeit haben. Der Nutzer „luckydog27“ merkt an, dass die Ultimates, deren Ziel es sei, Schaden zu verursachen, darin anscheinend ziemlich schlecht seien.
Für Season 4 haben die Entwickler einiges in Diablo 4 überarbeitet, unter anderem das Item-System. Die Skill-Trees haben sich nicht verändert. Hier seht ihr ein Video zu den neuen Inhalten:
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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon
Warum sind die ultimativen Skills schwach? „luckydog27“ fragt in seinem Beitrag auf Reddit, warum Ultimates so schlecht darin sind, Schaden zu verursachen. In den Kommentaren diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über das Thema. Der Top-Kommentar kommt von „CrookedShepherd“.
Er schreibt:
Ultimates haben nicht den Vorteil von einem Plus auf Skill-Ränge und es gibt nur sehr wenige allgemeine Aspekte oder Effekte, die Ultimates verstärken, im Gegensatz zu den vielen Dingen, die Kern- und Basis-Skills beeinflussen. Ich denke definitiv, dass sie überarbeitet werden müssen, da viele Builds sie komplett ignorieren oder nur wegen ihrer Nützlichkeit wählen, anstatt wegen des enormen Schadens, für den sie ursprünglich gedacht waren.
In einem weiteren Kommentar merkt „CrookedShepherd“ an, er wünsche sich eine Art „Skalierungsmodifikator“, in etwa ein Plus auf Ultimate-Ränge, oder einen Boost für den Ultimate-Schaden. Es sei „verrückt, wie wenige Möglichkeiten es gibt, sie zu verstärken, im Vergleich zu anderen Skills“.
Wirft man einen Blick in die Tier List der stärksten Endgame-Builds in Season 4 von Diablo 4, stellt man fest, dass einige Builds zwar Ultimates nutzen – aber offenbar überwiegend für verschiedene Boosts und nicht für den Schaden an sich. Das merken auch die Nutzer im Reddit-Beitrag an.
Spieler wünschen sich Überarbeitung der „Ultimates“
Was sagen andere Spieler? „TheWorstDMYouKnow“ merkt im Kommentar an, dass viele Minion-Builds den ultimativen Skill „Armee der Toten“ nutzen. Mehrere Nutzer antworten ihm, dass es primär als Buff für die Minions genutzt werde. „EnvironmentalCoach64“ ergänzt: „Der Knochensturm [der Totenbeschwörer] ist eine solide defensive Option.“
Und „is_this-thing_on“ schreibt: „Gleiches gilt für „Anrufung der Urahnen“ [der Barbaren]. Der von der [Ultimate] verursachte Schaden ist lächerlich, aber der Schadens-Buff ist der Grund, warum es sich lohnt, sie zu nutzen.“
Der Nutzer „eno_ttv“ schreibt im Kommentar: „Ultimates verfehlen größtenteils ihr Ziel, was schade ist, weil sie mit Abstand einige der coolsten Skills sind. Die Abklingzeiten sind viel zu lang […].“
Er hofft, dass mit der ersten Erweiterung für Diablo 4, Vessel of Hatred, eine Überarbeitung der Skill-Trees erfolge. Es sei sinnlos, „dass der Spiritborn dieselben Probleme mit seinem Skill-Baum und seinen Ultimates hat wie die anderen Klassen.“ Dazu meint er, dass Ultimates einen eignen Skill-Slot brauchen. Es fühle sich besser an, 6 Skills +1 Ultimate zu haben, als 5 Skills und 1 Ultimate mit Abklingzeit.
Vessel of Hatred ist die erste Erweiterung für Diablo 4. Blizzard hat bereits einige Features vorgestellt, die damit ins Spiel kommen – darunter neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln für alle Klassen. Inwiefern sich das auf die ultimativen Skills auswirkt, wird sich zeigen. Die Erweiterung erscheint im Oktober und läutet gleichzeitig Season 6 ein. In unserer Übersicht erfahrt ihr alle Infos zu Vessel of Hatred.
Der 21-jährige Twitch-Streamer LetsHugo hat ein absolutes Kriterium, was eine potenzielle Frau bieten muss, mit der zusammen sein würde: Sie muss Minecraft nicht nur spielen, sondern gespielt haben, und zwar vor 10 Jahren.
Das ist die Situation:
LetsHugo war mit den befreundeten Streamern Papaplatte, Reeze und Rumathra auf einen Summertrip in den USA.
Im Gespräch kam die Frage auf die Traumfrau des 21-jährigen Streamers LetsHugo, von dem bekannt ist, dass sein wichtigster Anmachspruch „Spielst du Minecraft?“ ist.
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
“Ich könnte keine Frau daten, die nicht weiß, was Minecraft ist”
Das sind seine Anforderungen an eine Traumfrau: Im lockeren Geplauder kommt man auf Ausschlusskriterien bei Frauen zu sprechen. Der eine Punkt, der es selbst bei einer ansonsten perfekten Frau unmöglich machen würde, mit ihr zusammen zu sein:
Aus LetsHugo platzt es sofort heraus: „Ich könnte keine Frau daten, die nicht weiß, was Minecraft ist.“
Papaplatte hakt nach: „Warum ist das so?“
LetsHugo versteht die Frage offenbar gar nicht: „Was ist in deinem Leben passiert, dass man nicht weiß, was es ist?“
Reeze springt bei, es könne doch sein, dass sie isoliert aufgewachsen sei. Das wäre doch grade toll, wenn man der Person, der man liebt, dieses tolle Spiel zeigen könnte.
Auch Papaplatte versucht es noch mal: Das sei sicher romantisch, zu Minecraft-Sounds anzubandeln.
Aber LetsHugo setzt noch einen drauf: Das Wichtigste sei, dass seine Traumfrau den Minecraft-Hype erlebt hat, also zwischen 2013 und 2014 Minecraft gespielt habe.
Zur Erinnerung: LetsHugo ist erst 21, zu der Zeit, war er also etwa 10 Jahre alt – aber ihm ist es wichtig, dass seine Traumfrau zu der Zeit ebenfalls im Minecraft-Fieber war, wie er sagt.
“Wenn sie damals nicht in Minecraft eingestiegen ist, vergiss es”
Das ist LetsHugo klare Forderung: Eine Frau, die den Minecraft-Hype erlebt hat, und dann nie wieder gespielt hat – da könne er sich als Kompromiss vorstellen, ihr die neue Version beizubringen. Aber vor 10 Jahren müsse sie schon gespielt haben.
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Sie soll eingestiegen sein 1.6, 1.7., 1.8. – wenn sie da nicht eingestiegen ist, vergiss es.
Eine Frau, der er Minecraft neu beibringen muss und dann mache sie alles falsch, würde ihn einfach verrückt machen, erklärt LetsHugo seinen belustigten Twitch-Kollegen. Da müsse er ihr ja ALLE Crafting-Rezepte erklären.
Das ist natürlich niemanden zuzumuten.
Eine Freundin von LetsHugo müsste Minecraft so mit 9 Jahren geliebt haben
Wann kamen die Patches zu Minecraft, die LetsHugo noch gerade so zulässt?
Der Patch 1.6, das “Pferde Update” erschien am 1. Juli 2013
Patch 1.7 – das “The Update that Changed the World” erschien am 26. Februar 2014
Patch 1.8, das “Bountiful” Update kam am 2. September 2014
Eine gleichaltrige oder etwas jüngere Freundin von LetsHugo müsste also dem Minecraft-Fieber verfallen sein, als sie zwischen 7 und 10 Jahren alt war.
Da wäre es realistischer, er sucht sich nur eine Freundin, die ihn nicht fragt, ob er der Satte Hugo oder der Hungrige Hugo ist.
Das zehnte Jahr von Destiny 2 wird von den Episoden geprägt. Bungie hat jetzt nochmal zusammengefasst, wie es auf diesem Weg weitergeht.
Woher stammen die Infos? Die britische Computerspielzeitschrift Edge hat ein Interview mit Robbie Stevens (Game Director von Destiny 2), Ben Wommack (Combat Area Lead) und Catarina Macedo (war bis zum 28. Juni 2024 Project Lead für die Erweiterungen von Destiny) geführt. In diesem Interview fasste Bungie die Zukunft von Destiny 2 zusammen.
Das Online-Magazin gamesradar hat die Infos aus der Zeitschrift gesammelt und online zusammengefasst.
Die wichtigsten neuen Infos zur Zukunft von Destiny 2 seht ihr auch in diesem Video:
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Was wurde in dem Interview gesagt? Bungie spricht in dem Interview über die Entwicklung von Destiny 2 in Jahr 10 und 11. Manche der Infos sind bereits seit der Vorstellung der Episoden von Anfang Juni bekannt, andere liefern wiederum neue Einblicke zur Zukunft des Loot-Shooters – insbesondere den Episoden.
Bungie erklärte beispielsweise, dass sie das neue System mit den Episoden intern nicht als 3 Content-Drops pro Jahr betrachten, sondern als 9, da mit jeder der drei Episoden 3 Akte ins Spiel kommen.
Das sind die Highlights des Interviews:
Die Subklasse Prismatic und der neue Gegner-Typ „Gräuel“ sollen in Destiny bleiben
Ben Wommack erklärt, Bungie wäge aktuell noch einen Haufen Ideen ab, wie es mit Prismatic weitergehen könnte und fasst zusammen: „Wir haben entdeckt, dass wir mehr tun können, als wir ursprünglich dachten.“
Nach dem Abschluss der Saga um Licht und Dunkelheit geht es bekanntlich mit Episoden weiter, die das alte Season-System ersetzen. Die erste Episode „Echos“ läuft bereits seit dem 11. Juni und endet am 8. Oktober. Im Mittelpunkt von „Echos“ steht der neue Antagonist „der Conductor“, ein Vex.
Robbie Stevens erklärt, warum sie den Seasons den Rücken kehrten und jetzt mit Episoden weitermachen: Die Episoden mit ihren Akten erlaube Bungie, eine schnelle Kadenz von Inhalten zu bieten, weil es mehr Content-Drops gibt (9 Content-Drops wegen der 3 Akte pro Episode).
In Jahr 10 plane Bungie, mit einer Reihe von bekannten Charakteren und Momenten an existierende Locations zurückzukehren und die Storys einiger Charaktere zu verknüpfen
Episode 2, „Wiedergänger“, dreht sich darum, die Eliksni-Prophezeiung zu erfüllen und dem Hohn-Anführer Fanatiker „ein Ende zu bereiten“ sowie die Zukunft der Eliksni vorzubereiten.
In Episode 3, Ketzerei, kehrt ihr auf das Grabschiff von Oryx zurück. Es scheint, als werde einer der Schar-Götter das Licht übernehmen können. Die Episode soll zeigen, wie die Zukunft der Schar aussehen könnte.
Die Episoden sollen also ganz klar alle einen anderen, bereits bekannten Gegner-Typen in den Fokus rücken. Zuerst stehen die Vex im Mittelpunkt, dann die Eliksni/ die Gefallenen und in Episode 3 die Schar.
Am 28. Juni 2024 veröffentlichte Square Enix Patch 7.0 für das MMORPG Final Fantasy XIV. Das damit einhergehende Grafik-Update lässt entsprechend die Charaktere richtig gut aussehen. Allerdings gibt es jetzt ein Volk, das keine Pizza mehr essen sollte.
Warum keine Pizza mehr für ein Volk? Der Emote, der einen Spielercharakter in Final Fantasy XIV Pizza essen lässt, heißt genauso und ist eigentlich recht harmlos. Nutzt ihr ihn, erscheint ein Stück belegter Pizza in der Hand eures Charakters. Der beißt rein und kaut fröhlich nickend vor sich hin.
Seit dem Grafik-Update mit 7.0 für die neue Erweiterung Dawntrail scheint einem wählbaren Volk allerdings der Appetit auf Pizza vergangen zu sein: Männliche Au Ra beißen zwar nach wie vor in ihre Pizza, verziehen aber beim Essen ihr Gesicht auf groteske Art und Weise.
Hier ein Beispiel von Reddit:
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Am Ende heben sie immerhin noch den Daumen und lächeln. Geschmeckt hat das Fast Food aber scheinbar doch nicht. So würde vermutlich jemand reagieren, der die Gefühle des Kochs nicht verletzen möchte.
Da gibt es einmal ein Grafik-Update und schon regnet es fröhliche Bugs
Gibt es weitere lustige Bugs? Tatsächlich häufen sich die Berichte über harmlose, aber unterhaltsame Grafik-Bugs. Hier ein paar Beispiele:
Eine Fähigkeit der Klasse „Tänzer“ lässt ihre Waffen verschwinden und den Körper des Charakters ungesund rotieren. (via Reddit)
Glänzende Haar-Highlights in Shadowbringers-Arealen (via Reddit)
Keines dieser Probleme sieht auf den ersten Blick Game-Breaking aus. Das kann sich aber natürlich noch ändern. Tatsächlich arbeiten die Entwickler bereits an mehreren anderen Bugs, die tatsächlich Probleme bereiten.
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Was sagt das Entwicklerteam? In einem Blog-Post meldete sich zuletzt der Director und Producer des Games zu Wort. Naoki Yoshida sprach darin speziell Performance-Probleme bei der Xbox-Version, neue Bugs im Endgame sowie verschiedene ungewollte Grafik-Änderungen wie mit dem Pizza-Emote an.
In dieser Liste findet ihr Spiele, die ihr auf der PS5 spielen könnt und die aktuell laut Metacritic die TOP 15 besten Spiele für die Konsole bilden.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr 15 Spiele, die ihr auf der PS5 spielen könnt. Die Reihenfolge der Spiele legt der aktuelle Metascore der PS5-Version fest. Bei Spielen mit gleichem Metascore, haben wir die Spiele mit einem höheren User-Score höher eingestuft.
Einige der Spiele in dieser Liste könnt ihr auch auf dem PC, der Xbox oder der Nintendo Switch spielen. Es handelt sich also nicht um PS5-Exklusiv-Titel. Ebenfalls können die Spiele aus früheren Jahren stammen, auch wenn die Wertung vom Stand Juli 2024 ist.
Hinweis: Die Liste wurde ursprünglich im Mai 2024 erstellt und am 01. Juli 2024 nach den neuen Wertungen von Metacritic überarbeitet.
15. Rogue Legacy 2
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Rogue Legacy 2 setzt auf einen neuen Grafik-Stil
Metascore: 90, User-Score: 7.3, Release: 2023, Weitere Plattformen: PC, Xbox, Nintendo Switch
Das Jump’n’Run Rogue Legacy 2 ist der Nachfolger vom 2013 erschienenen Rogue Legacy. Da die Level für jeden Durchlauf neu generiert werden, fühlt sich keine Partie wie die vorherige an und der Fokus des Spiels liegt auf seinen Roguelike-Mechaniken. Die Entwickler haben die Grafik zum Vorgänger für diesen Teil verändert.
Wo der erste Teil mit Pixel-Look überzeugen wollte, setzte Rogue Legacy 2 auf einen 2.5D-Stil mit handgezeichnetem Hintergrund und 3D-Charaktermodellen.
Ihr solltet Rogue Legacy 2 spielen, wenn: +ihr Abwechslung in jedem Spieldurchlauf sucht +ihr Fans von Roguelike-Mechaniken seid +ihr den ersten Teil mochtet und jetzt einfach mehr wollt
Stirbt eure Hauptfigur, könnt ihr übrigens nicht einfach von vorn anfangen, sondern wählt dann einen der Nachkommen mit verschiedenen Attributen aus, um euren nächsten Versuch zu wagen. Während eueren Durchläufen lassen sich aber auch verschiedene permanente Updates für euren Charakter freischalten.
14. DAVE THE DIVER
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Sommerhit 2023 – Dave the Diver
Metascore: 91, User-Score: 8.3, Release: 2024, Weitere Plattformen: PC, Nintendo Switch
In Dave The Diver schlüpft ihr in die Rolle eines Tauchers, der tagsüber eine geheimnisvolle und teils gefährliche Tiefsee erkundet. Dabei trefft ihr auf verschiedene Lebewesen, die euch im Kampf ziemlich gefährlich werden können, je tiefer ihr taucht.
Das Rollenspiel besitzt in diesem Teil Roguelike-Elemente. Euer Tod bedeutet also, dass ihr fast alle gesammelte Beute von eurem Tauchgang verliert. Ihr dürft euch nämlich nur ein Item aussuchen, dass ihr bei eurer Rettung zurück aufs Boot mitnehmen dürft.
Ihr solltet Dave the Diver spielen, wenn: +ihr wunderschöne Unterwasserwelten liebt +ihr auf spaßige Mini-Spiele Lust habt +ihr einen Mix aus “cozy” Game und Roguelike sucht
Abends kümmert ihr euch um das Management eines Sushi-Restaurants, in dem ihr euren Fang vom Tag frisch zubereiten lasst. Ihr selbst schenkt den Gästen etwa ein paar Getränke ein. Sowohl tagsüber als auch abends wird das Spiel durch ein paar kleine Mini-Spiel ergänzt.
Metascore: 91, User-Score: 8.6, Release: 2020, Weitere Plattformen: PC, Xbox, Nintendo Switch
Persona 5 ist die erweiterte Version des ausgezeichneten Rollenspiels Persona 5 aus dem Jahr 2016. Es behandelt grundsätzlich die gleiche Hauptstory, bietet aber neben neuen Charakteren auch frische Dungeons und ergänzende Storyinhalte. So lohnt sich das Spiel auch für jeden Fan des Originalspiels noch einmal.
Als japanischer Schüler entdeckt ihr nach ein paar schicksalhaften Momenten mit euren neuen Freunden, dass ihr als Phantomdiebe die manifestierten, schlechten Begierden der Menschen stehlen könnt. Auf diese Weise könnt ihr vielen Menschen helfen.
Ihr solltet Persona 5 Royal spielen, wenn: +ihr von Persona 5 schon nicht genug bekommen konntet +ihr in Spielen gerne etwas sammelt +ihr Animes und japanische RPGs liebt
Euch erwartet ein Mix aus Dungeons mit rundenbasierten Kämpfen, in denen ihr verschiedene „Personas“ einsetzen könnt, die euch mit einzigartigen Kräften zur Seite stehen. Nebenbei müsst ihr aber auch euren Alltag managen, zur Schule gehen und eure Beziehungen pflegen. Alle alltäglichen Aktivitäten bringen euch aber auch einen Vorteil für den nächsten Kampf.
Crazy Taxi feiert seine Rückkehr – und das wohl als AAA-Spiel und als MMO. Fans haben große Hoffnung für ein altes, beliebtes Franchise.
Im Dezember des letzten Jahres sprach Sega darüber, dass einige alte Spiele-Franchises wiederbelebt werden und man an der Entwicklung arbeitet. Eines dieser Titel ist „Crazy Taxi“, das vor allem die Hoffnungen von Gaming-Veteranen befeuert hat. In einem Video auf YouTube sprach man nun über neue Details, die Lust auf mehr wecken.
Ein ganz anderes Spiel mit Autos ist GTA VI – das wird auch sehnsüchtig erwartet:
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Was ist Crazy Taxi? Bei der Spielereihe Crazy Taxi war der Name schon immer Programm. Im Kern geht es darum, als Taxi-Fahrer die Kundschaft so schnell wie möglich von einem Ort an den Zielort zu bringen. Allerdings erhaltet ihr mehr Punkte, wenn ihr während der Fahrt irrwitzige Stunts durchführt und besonders gefährliche Manöver präsentiert.
Gerade unsere jüngeren Leser könnten von Crazy Taxi allerdings noch nichts gehört haben. Denn das letzte Hauptspiel der Reihe, Crazy Taxi 3: High Roller, erschien im Jahr 2002 – also inzwischen vor 22 Jahren. Seitdem gab es mehrere Mobile-Ableger und ein paar Spiele im gleichen Franchise, in denen man aber nicht direkt die Kontrolle über das Taxi hatte.
https://www.youtube.com/watch?v=uLQsitFYpg8
Was wird das für ein Spiel? Laut einem YouTube-Video von Sega soll das neue Crazy Taxi dabei einiges anders machen als seine Vorgänger und so mehr dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Es handelt sich dabei um ein Spiel von „großem Umfang“ mit einer Open World – ein Massively Multiplayer Driving Game.
Das heißt, dass mehrere Fahrerinnen und Fahrer gleichzeitig spielen können. Man teste gerade die Grenzen aus, mit wie vielen sich das realistisch umsetzen lässt. Der ursprüngliche Stil von Crazy Taxi soll beibehalten werden, aber dafür soll es viele neue Mechaniken geben.
Dass damit auch einige neue Spielmodi einhergehen, scheint selbstverständlich. So hatte ein früherer Teaser gezeigt, dass man auch Polizeiautos fahren kann – die dann vermutlich versuchen, die verrückten Taxi-Fahrer aufzuhalten (oder sie selbst mit irren Stunts im Gefängnis abzuliefern).
Wann ist der Release? Ein Release-Datum für das neue „Crazy Taxi“-Spiel gibt es noch nicht. Da aktuell auch noch einige Rollen im Entwickler-Team vergeben werden, dürfte das wohl auch noch eine ganze Weile dauern. Immerhin haben Fans des Franchise die Hoffnung, dass eines der wohl absurdesten und witzigsten Spiel-Konzepte wiederbelebt wird – auch wenn der Release erst in einigen Jahren anstehen dürfte.
Seit dem Wano-Arc hat sich nicht nur der Animationsstil in One Piece geändert, auch die Qualität der Animationen hat sich deutlich verbessert. Ein Kampf im aktuellen Arc ist einer der besten Kämpfe der Serie, doch im Manga geht der Kampf nur über eine Seite.
Achtung Spoiler: Im folgenden Artikel gibt es Spoiler zur Folge 1109 vom One-Piece-Anime und zum Kapitel 1073 vom Manga.
Um welche Folge geht es? In Folge 1109 befindet sich die Crew noch auf Egghead Island und hat einiges zu tun. Nach dem Kampf gegen Rob Lucci und Ecki müssen Ruffy und Zorro gegen die Seraphim antreten. Die Seraphim sind Klone der sieben Samurai der Meere.
Im Manga ist das Duell zwischen Zorro und S-Hawk, dem Klon von Mihawk nur auf einer Seite, doch der Anime macht daraus einen der spektakulärsten Kämpfe in One Piece, weswegen auch Manga-Leser einen Blick riskieren sollten.
Die coolsten Schiffe aus One Piece könnt ihr hier sehen:
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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln
Ein Fest für Fans von großartigen Kämpfen
Filler sind eigentlich ein recht unbeliebtes Thema in der Anime-Community, da sie oft zur Streckung von Episoden oder ganzen Arcs beitragen. Der One-Piece-Anime versucht seit geraumer Zeit aber einen Mehrwert zu bieten, um beispielsweise Kämpfe zu erweitern. So war es auch bei Lucci gegen Ruffy auf Egghead Island.
In Folge 1109 betrifft sich der Anime selber und zeigt den spektakulären Kampf zwischen Zorro und S-Hawk. Das Gefecht hat dabei alles, was man sich wünschen könnte. Tolle Animationen, eine gute Choreografie, die einen teilweise an Kung-Fu-Filme erinnert und zum Teil auch Slapstick-Comedy in Form von Ecki.
In dem Post von X-Nutzer @d0nut2x könnt ihr euch die besagte Szene anschauen. In den Kommentaren sammeln sich positive Stimmen, teilweise von Leuten, die eigentlich gar kein One Piece schauen.
@KdItss: Ich bedaure, dass ich nicht in One Piece eingestiegen bin, als ich die Zeit dazu hatte.
@PeakAnime: Du hast gerade Großartiges gesehen.
@Battery_John: Es hat 1000 Episoden gedauert, doch wir haben es geschafft.
Der Kampf ist speziell für Zoro-Fans ein wahres Fest, da es wie eine Liebeserklärung an seine alten Kämpfe wirkt. S-Hawk hat nicht nur den Stil und das Aussehen von Mihawk, er hat auch Fähigkeiten von Mr.1, einem anderen legendären Gegner von Zoro. Auch der ehemalige Konkurrent von One Piece hat tolle Kämpfe. Die legendärsten davon stellen wir hier vor: Die 7 legendärsten Kämpfe in Naruto
Wer auf Amazon bestellt, wird feststellen, dass man für bestimmte Bestellungen ein Einmalpasswort braucht. Doch was ist das und wofür braucht man das? MeinMMO erklärt, was ihr wissen müsst.
Was ist ein Einmalpasswort? Das Einmalpasswort ist ein sechsstelliger, nummerischer Code, den ihr benötigt, wenn euch Amazon bestimmte Pakete liefert. Den Code bekommt ihr kurz vor der Lieferung sowohl per Mail als auch innerhalb der App angezeigt.
Bestellt ihr Gegenstände mit hohem Warenwert, benötigt ihr ein Passwort
Wann wird ein Einmalpasswort benötigt? Ihr benötigt in der Regel ein Einmalpasswort auf Amazon, wenn ihr Bestellungen mit einem sehr hohen Warenwert tätigt. Also, wenn ihr ein teures Notebook oder eine neue Grafikkarte bestellt.
Lasst ihr euch das Paket direkt von Amazon liefern, dann müsst ihr dem Amazon-Boten das Einmalpasswort beim Empfang eures Pakets nennen. Ohne das Passwort darf euch der Amazon-Bote das Paket nicht überreichen.
So sieht das Einmalpasswort direkt in der Bestellung in der Amazon App aus.
Welchen Vor- und Nachteil hat das? Der Paketbote kann euch ein Paket, für welches ihr ein Einmalpasswort benötigt, nicht einfach vor die Tür legen.
Seid ihr nicht zu Hause, dann kann der Paketbote das Paket nicht bei euch abgeben, außer ihr händigt das Einmalpasswort jemand anderem aus, der das Paket für euch annimmt. Aber ohne Passwort wird das Paket nicht zugestellt. Egal, wie oft ihr beteuert, dass ihr auch der Empfänger seid.
Wann braucht ihr kein Passwort? Ihr benötigt kein Einmalpasswort, wenn ihr euch das Paket stattdessen an eine Packstation oder an einen Paketshop liefern lasst. Hier ist die zusätzliche Sicherheitsebene dann etwa euer Konto bei DHL, worüber ihr euer Paket aus der Packstation holt.
Kein Schutz gegen Fake-Produkte: Leider schützt das Einmalpasswort nicht vor Betrügern. Denn auch wenn der Versand und der Empfang dadurch besser geschützt werden sollen, kann sich im Paket weiterhin ein Fake befinden.
Erik „Gronkh“ Range wurde vor fast 15 Jahren mit Let’s Plays auf YouTube berühmt. Aber daran hat er heute etwas die Lust verloren, wie er in einem YouTube-Video erklärt. Er ist hin- und hergerissen zwischen Let’s Plays auf YouTube und Streams auf Twitch.
Womit wurde Gronkh berühmt?
Gronkh wurde als Influencer im Gaming berühmt, noch bevor es das Wort gab: Er veröffentlichte ab 2010 seine „Let’s Plays“ auf YouTube.
Bei einem Let’s Play spielt ein Content-Creator ein Spiel und redet zu seinen Zuschauern. Es findet aber keine Interaktionen mit ihnen statt: Der YouTuber spricht zwar häufig im „Wir“, spielt aber letztlich alleine, zeichnet das Video auf und lädt es später hoch.
Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
Streamen macht Gronkh heute wesentlich mehr Spaß als Let’s Plays
Was macht Gronkh heute gerne? Heute streamt Gronkh lieber. Ist auf Twitch aktiv und unterhält sich mit seinem Chat. Das Problem ist: Seine Stammzuschauer auf YouTube fühlen sich vernachlässigt und werden „pissig“, was er auch verstehen kann.
Das erzählt er in einem YouTube-Video vom 20. Juni:
Ich würde gerne mehr streamen. Ich würd’ aber auch gerne wieder richtige Let’s Plays machen – also mehr, oder überhaupt mal wieder. Aber irgendwie hab ich grade mehr Bock auf Streams. Die machen mir wesentlich mehr Spaß, als dass ich mich hier hinsetze und was aufnehme.
Gronkh erklärt, wenn er nicht arbeite oder streame, sei er im Moment so wenig wie möglich am Rechner. Nutze die Zeit lieber, um Sport oder „PiPaPo“ zu machen. Er erklärt, er sei hin- und hergerissen, was er machen solle:
Er verstehe, dass seine Fans auf YouTube unzufrieden sind.
Aber die Fans wollten auch nicht, dass er Spiele auf Twitch im Stream zockt und sie dann auf YouTube hochlädt, weil er da so unkonzentriert wirke.
Als Lösung für sich selbst zieht Gronkh jetzt in Betracht, zwar auf Twitch zu streamen und dort „Live Let’s Plays“ zu machen, aber weniger auf den Chat einzugehen, der sofort Stress machen würden, wenn er bei einem Rätsel nicht nach einer Minute auf die Lösung kommt.
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Das ist für ihn ein zusätzliches Problem: Gronkh hat ein wenig ein Luxusproblem. Mittlerweile nehmen ihm Mitarbeiter immer mehr Arbeit ab: Thumbnails, Schneiden und Planung der Videos hat er früher alles selbst gemacht, heute übernehmen es Mitarbeiter.
Das ist Fluch und Segen zugleich. Zum einen hat er jetzt viel mehr Zeit für sich und braucht die auch. Dafür sei er unheimlich dankbar. Aber gleichzeitig verliert er dadurch auch etwas den Kontakt und das Gefühl für seinen Hauptkanal, wie er sagt. Immer wieder ertappe er sich dabei, wie er sich wünsche, ein Thumbnail mal wieder selbst zu machen oder Hand an den Schnitt zu legen.
Generell ist er aber zuversichtlich: „Ich krieg’ das schon wieder hin.“ Er müsse sich da mal neu ordnen und wieder selbst finden, sagt er.
Der DLC von Elden Ring hat viele nervige Bosse, doch keiner von ihnen ist so unfair, wie der Endboss. Ein Spieler hat nun gegen ihn gekämpft und zeigt, wie man ihn auch ohne Ausweichen oder Blocken besiegen kann.
ACHTUNG SPOILER: Solltet ihr nicht wissen wollen, wer der Endboss im DLC ist, solltet ihr spätestens jetzt die Seite wechseln.
Warum ist der Endboss so unfair?Radahn, der versprochene Gemahl, ist im neuen DLC von Elden Ring ein zäher Bursche. Mit Miquella auf seinen Schultern vereint er heilige Angriffe und seine Gravitationstalente zu etwas Albtraumhaftes. Agile Fortbewegung, viel Leben, Kombos, die große Reichweiten haben und seine zweite Phase lassen Spieler stundenlang an ihm verzweifeln.
Viele versuchen deshalb seine Angriffe auswendig zu lernen, um im richtigen Moment zu blocken und auszuweichen zu können. Ein Spieler hat jetzt darauf verzichtet und zeigt allen Befleckten, wie man Radahn besiegt und gleichzeitig nur Treffer kassiert.
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
Nur einstecken und austeilen, nicht ausweichen
Welche Items hat er benutzt? Der kleine YouTuber Recjawjind hat ein Video veröffentlicht (Quelle: youtube.com), indem er seinen Kampf gegen Radahn zeigt. In diesem kämpft er ohne seine Heilflaschen, und ohne auszuweichen oder zu blocken. Das Erstaunliche dabei ist, dass er das ohne Probleme geschafft hat.
Um das zu schaffen, hat er sich einen Panzer gebaut. Sein Spieler setzt auf Blutungsschaden vereint mit hoher Resistenz gegen Heiligenschaden. Als “Wundersame Arzneimischung” verwendet Recjawjind die Opale “verhärtete Träne” und die “Purpurrote Blasenträne” – so erhöhen sich seine Resistenzen und er regeneriert LP bei drohendem Tod. Folgende Items hatte er ausgerüstet:
Weiße Maske
Grünspann-Set
Waffen: 2x Kreuz-Naginata mit blutiger Affinität und Kriegsasche „Beharren“
Talisman 1: Drachengrosschildtalisman (Goldener Zopf für Heilige-Resistenz)
Wie konnte er Radahn besiegen? Im Grunde nutzte der YouTuber ständig seine Kriegsasche, um von den Treffern des Bosses nicht umgeworfen zu werden. Durch die Rune von Malenia konnte er ständig seine verlorenen Lebenspunkte wiederherstellen, wenn er schnell genug für Gegenangriffe sorgte.
Seine beiden Kreuz-Naginatas sorgten zudem dafür, dass er schnell Blutungsschaden auslösen konnte. Um sich zu heilen hat er lieber auf Buffs, sowie den Talisman der Götterskalpe gesetzt. Durch diese Taktik konnte er Treffer mühelos einstecken und dabei trotzdem attackieren.
Die meisten MMORPGs spielen in Fantasy-Welten, nur selten kommt mal ein SF-MMORPG heraus. Auf den Spuren von „Star Wars Galaxies“ wandelt jetzt die MMORPG-Legende Raph Koster mit seinem neuen Onlinerollenspiel „Stars Reach“. In der Vorstellung des neuen Projekts nennt Koster einige große Spiele als Inspiration und Vorbilder, darunter Minecraft, EVE Online und sogar WoW.
Wer ist Raph Koster?
Raph Koster (52) ist ein MMORPG-Weiser, der in den 90ern an der Entstehung des Genres „MMORPGs“ beteiligt war: Er war Lead-Designer von Ulimta Online, dem Mutterspiel hinter Sandbox-MMORPGs.
Nach Ultima Online arbeitete er federführend an dem großen gescheiterten MMORPG Star Wars Galaxies als Creative Driector. Star Wars Galaxies gilt als das eine MMORPG, das eigentlich viel mehr Erfolg verdient hat, weil es dem Spieler so viele Freiheiten gab, das aber zu früh starb.
Seit 2019 arbeitet er in der neuen Firma „Playable Worlds“ an einem neuen MMORPG. Das wurde jetzt als „Stars Reach“ vorgestellt.
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Erster Trailer zeigt das neue Star Reach
Alles in der Welt soll sich verändern lassen
Das weiß man über sein neues MMORPG:
Das Ziel von Stars Reach ist es, ein Sandbox-MMORPG zu entwickeln, das den Spielern eine lebendige atmende Welt bietet.
Es soll in einer persistenten Welt spielen, in der sich alles terraformen lässt.
Im MMORPG soll es darum gehen, dass Spieler gemeinsam eine Welt besiedeln und sie sich zu eigen machen.
Das sagt der Entwickler zu seinem Spiel:
Wir wollten für SF das tun, was World of Warcraft für Fantasy getan hat und es bunt, einladend und zugänglich machen. Wir denken, die echte Welt ist düster genug.
Aber Stars Reach orientiert sich nicht nur an WoW, sondern auch an Spielen wie EVE Online: So soll Stars Reach auf einem einzigen Server spielen, mit verschiedenen Planeten und Sternen.
Das MMORPG wird ohne Klassen auskommen, sondern auf ein Skill-Progression-System setzen, bei dem Skills steigen, wenn sie benutzt werden.
Dies ist ein klassenloses Spiel, in dem man alle Arten von Fähigkeiten erlernen kann. Wir verwenden einen Fertigkeitsbaum und keine Stufen. Tatsächlich wird dein Charakter mit der Zeit nicht besonders stark, sondern er wird fähiger, weil einer unserer Grundpfeiler lautet: ‘Hindere niemals Spieler daran, miteinander zu spielen’.
Das ist ein Grundpfeiler. Das bedeutet, dass alle Spielmöglichkeiten gleichberechtigt sind, was für die meisten MMO-Spieler ungewohnt ist.
Laut Koster gebe es in seinem MMORPG zwar PvP, der Fokus liege aber klar auf PvE.
Das Kampf-System soll sich „wie ein Action-RPG“ anfühlen.
Release ist noch mindestens anderthalb Jahre entfernt
Wie soll es weitergehen? Jetzt zur Vorstellung von „Stars Reach“ nach 5 Jahren in der Entwicklung hat Koster in langen Interviews mit US-Seiten sein MMORPG ausführlich vorgestellt.
Als MMORPG-Weiser, der die Entwicklung des Genres seit 30 Jahren begleitet und kommentiert, hat er viele Ideen, Meinungen und eine Menge zu erzählen.
Von einem Release oder einem Start in einen Early-Access will Koster noch nicht reden. Damit könne man frühestens 2026 rechnen, sagt er in Interviews.
Aber ab sofort will er das Spiel deutlich offener entwickeln und Spieler auf dem Laufenden halten.
Kommt nach 20 Jahren wieder eine große Wende im MMORPG-Bereich?
Das steckt dahinter: MMORPGs waren als Genre bis 2005 relativ offen. Es gab zwei relativ gleichberechtigte Stränge Stränge:
Themepark-MMORPGs mit einem Fokus auf Quests, Raids und PvE – die Geschichte wurde von den Entwicklern geschrieben – Hier war das Flaggschiff Everquest
Sandbox-MMORPGs mit einem Fokus auf Wirtschaft, Housing und PvP – die Geschichte wurde von den Spielern geschrieben – Das Flaggschiff der Sandbox-MMORPGs war Ultima Online
Koster war immer auf der Seite der Sandbox-MMORPG. Doch Star Wars Galaxies, der große Sandbox-Vertreter der “neuen” Generation, ging gnadenlos gegen WoW unter. Thempark-MMORPGs beherrschen seit 20 Jahren die Landschaft, während Sandbox-MMORPGs, bis auf EVE Online und Albion Online, nur eine untergeordnete Rolle spielen.
“Stars Reach” ist also ein sehr wichtiges MMORPG und könnte das Genre entscheidend beeinflussen. Für das letzte SF-MMORPG, das es mit WoW aufnehmen wollte, lief es bekanntlich nicht so gut: WildStar schließt – Das MMORPG, das WoW killen sollte, ist tot
Am 28. Juni 2024 veröffentlichte Square Enix Version 7.0 von Final Fantasy XIV. Damit startete auch der Early Access der neuen Erweiterung Dawntrail. Seither leidet das MMORPG unter mehreren größeren Bugs. Im offiziellen Blog entschuldigt der Chef sich nun für die Probleme.
Was für Bugs hat 7.0 gebracht? Final Fantasy XIV Dawntrail aka Version 7.0 ging am Freitag offiziell live. Mit der neuen Version gab es natürlich auch direkt frische Bugs aller Härtegrade. Einige heftigere sprach Naoki Yoshida, der Director und Producer des Games, nun in einem Blog-Post an.
Diese Bugs beziehen sich allgemein auf das Spiel, aber scheinbar vorrangig nicht auf die neuen Inhalte der Erweiterung Dawntrail. Hier könnt ihr euch den Launch-Trailer dazu ansehen:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Eine Entschuldigung und ein Plan – Yoshi-P sagt…
Was sagt Naoki Yoshida? Der Director und Producer entschuldigt sich öffentlich im offiziellen Blog des Games bei den Spielern. Er habe zudem bereits die Untersuchung der Probleme veranlasst und erläutert die Wege zu deren Lösung.
Besonders schwer wiegen für ihn die Ladeprobleme auf der Xbox-Version:
Wir untersuchen aktuell die Situation und bemühen uns um eine schnelle Lösung. Die Behebung dieses Fehlers erfordert jedoch die Veröffentlichung eines Patches. Dieser Prozess beinhaltet unter anderem auch ausführliche Checks unseres QA-Teams, und könnte deshalb mehrere Tage beanspruchen.
Wir arbeiten daran, den Patch so schnell wie möglich zu veröffentlichen. Leider werden wir für diesen Prozess trotzdem einige Zeit benötigen. Wir entschuldigen uns für die Umstände und bedanken uns für eure Geduld und euer Verständnis, während wir an dem Problem arbeiten.
Naoki Yoshida, 30.06.2024 via dem Lodestone
Das Problem würde aber scheinbar auf weniger besuchten Welten seltener auftreten. Der Kern des Bugs sei ein Phänomen namens Speicherfragmentierung, das aber weniger oft vorkommt, wenn weniger Spieler gleichzeitig dargestellt werden müssen.
Yoshidas Tipp: Wir […] möchten euch nahelegen, das Spielen auf den Datenzentren Dynamis, Ozeanien und Shadow in Betracht zu ziehen.
Die Probleme mit der Einfriermechanik hingegen haben schon in der Community für Lacher gesorgt. Was aktuell in den drei Endgame-Inhalten passiert, lässt auch in der Level-50-Raid Syrcus Tower die Spieler umfallen wie Fliegen:
Tatsächlich hat das Team die Syrcus-Tower-Raid schon gefixt. Ob das Problem im Endgame ebenfalls so leicht zu klären ist, bleibt abzuwarten.
Die Darstellungs-Bugs bei bestimmten Völkern und Kommandos bzw. Emotes hingegen erklärt Naoki Yoshida als Ergebnis falscher Werte bei der Feinabstimmung des Grafik-Updates. Gemeint sind hier vermutlich die implodierenden Gesichter der Au Ra beim Pizza essen. Konkret wird aber auch das Gelehrten-Kommando Seraphenlehre genannt.
Wie geht es jetzt weiter? In dem Blog-Post schreibt Yoshida, dass die Probleme für sie höchste Priorität hätten. Das Team sei bereits an der Untersuchung und systematischen Behebung dran. Einen potenziellen Hotfix kündigt er ebenfalls für die erste Juli-Woche 2024 an.
Die Darstellungs- und Eisprobleme scheinen schnell behebbar zu sein. Das Einfrieren auf der Xbox hingegen brauche laut Naoki Yoshida etwas länger.
Abschließend entschuldigt sich der Director und Producer erneut bei den Spielern und beteuert, dass sie die Fehler schnellstmöglich korrigieren wollen.
Wie sieht es eigentlich bei euch aus? Habt ihr die angesprochenen Bugs bereits erleben dürfen? Habt ihr Bossgegner Amon im Syrcus Tower eventuell sogar während der Bug aktiv war, besiegen können? Schreibt es uns in die Kommentare.
Schon lange gab es keine große Serie mehr, die sich mit dem alten Rom und einem Thema wie Gladiatoren beschäftigt hat. Der amerikanische Streaming-Anbieter Peacock will diese Lücke nun füllen und in Deutschland könnt ihr die Serie sogar diesen Monat schon auf Amazon schauen.
Um welche Serie geht es? Noch in diesem Monat erscheint die Serie Those about to Die. Im Fokus der Serie steht der Gladiatorenkampf und der daraus bekannte Klassenkampf. Einen wichtigen Einblick soll man auch in die Prozesse dahinter bekommen, die an mafiöse Strukturen erinnern.
Those about to Die verspricht mit seinem hohen Budget beeindruckende Produktionswerte. Wie Variety berichtet, kostete die Serie mit 10 Episoden circa 150 Millionen Dollar. Damit ist es die teuerste, unabhängig produzierte europäische Serie aller Zeiten. Das sieht man auch an den Beteiligten, denn auch die sind vielversprechend.
Einen Trailer zu Those about to Die seht ihr hier:
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Those about to Die – Trailer zur Gladiatoren-Serie mit Regisseur Roland Emmerich
Bekannter Regisseur und bekannte Darsteller
Wer ist alles an der Serie beteiligt? In Those about to Die führt der deutsche Regisseur Roland Emmerich Regie. Bekannt ist er vor allem für Katastrophenfilme. Sein bekanntester Film ist wohl Independence Day, zuletzt führte er 2022 im Film Moonfall Regie.
Auch die Darsteller können sich sehen lassen. Anthony Hopkins spielt in der Serie den römischen Kaiser Vespasian. Fans von Game of Thrones werden auch Iwan Rheon wiedererkennen, der hier den Charakter Tenax verkörpert. In Game of Thrones spielte er den Charakter Ramsey Schnee. In Those about to Die scheint er aber eine heldenhaftere Rolle zu verkörpern.
Ansonsten gibt es viele Seriendarsteller; zu erwähnen wäre da auch Jóhannes Haukur Jóhannesson. Der isländische Darsteller hatte eine kleine Rolle in Game of Thrones und spielte eine große Rolle in Vikings: Valhalla, der Netflix-Serie, die leider nach drei Staffeln abgesetzt wurde. Auch in Succession und The Witcher spielte er kleinere Rollen.
An der Serie arbeitet auch ein talentierter Headwriter. Robert Rodat schrieb das Drehbuch zu Der Soldat James Ryan. Mit Roland Emmerich arbeitete er schon am Film 10.000 B.C. zusammen.
Bei einem so großen Budget und einer soliden Darsteller-Riege kann man bei Those about to Die einiges erwarten. Vor allem, weil es im römischen Reich schon lange keine so hoch budgetierte Serie gab. Am 19. Juli 2024 kann man sich die Serie dann im Abo von Amazon Prime anschauen. Alle 10 Folgen sollen dabei direkt zum Start erscheinen. Amazon hatte dieses Jahr schon eine große Hit-Serie: Die Fallout-Serie macht vieles richtig – In einem Punkt ist sie sogar besser als die Spiele
Elden Ring als Film oder Serie – das wünschen sich viele. Der Story-Meister George R. R. Martin (Game of Thrones, House of Dragons) lässt jetzt die Hoffnungen aufkeimen.
Mit „Shadow of the Erdtree“ ist Elden Ring wieder in aller Munde. Wenn man sich die Popularität des Spiels anschaut, dann scheint der DLC ein voller Erfolg zu sein. Doch der Hunger der Fans ist unersättlich und so mancher Spieler will nicht nur mehr von dem bockschweren Spiel Elden Ring, sondern wünscht sich auch einen Film oder eine Serien-Umsetzung.
Genau über diese Gerüchte spricht George R. R. Martin, der für die Story von Elden Ring verantwortlich ist. Oder eher: Er spricht sehr verdächtig ausdrücklich nicht darüber.
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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
Martin: Ich sage nichts zu den Gerüchten, die ihr gehört habe – Gar nichts
Was sagt Martin? Auf seinem Blog „Not A Blog“, wo Martin immer mal wieder Beiträge veröffentlicht, sprach er vor allem über den „Nebula Award“, den das Team und er für die Story von Elden Ring bekommen hätten. Doch nach dem Foto der Trophäe sagt er:
Oh, und über diese Gerüchte, die ihr vielleicht über einen Film oder eine TV-Serie basierend auf Elden Ring gehört habt … dazu habe ich nichts zu sagen. Kein einziges Wort, nein, keine einzige Sache. Ich weiß nichts, ihr habt niemals einen Mucks von mir gehört, hm mhm hm. Was für ein Gerücht?
Chef von Elden Ring sehr an “Elden Ring” als Film oder Serie interessiert
Die Worte dazu sind die erste „offizielle“ Aussage seitdem der Director von Elden Ring, Hidetaka Miyazaki, in einem Interview mit The Guardian davon sprach, dass man „sehr interessiert“ sei, das Spiel auf die Leinwand zu bringen.
Er sagte dazu:
Ich sehe keinen Grund, warum man eine andere Interpretation oder Adaption von Elden Ring ablehnen sollte. Aber ich glaube nicht, dass ich oder FromSoftware das Wissen oder die Fähigkeit haben, um etwas in einem anderen Medium zu produzieren. Dafür bräuchten wir einen sehr starken Partner. Wir müssten viel Vertrauen aufbauen und eine Vereinbarung treffen über das, was auch immer wir erreichen wollen würden – aber es gibt Interesse, auf jeden Fall.
Es wirkt schon ein wenig verwunderlich, dass sowohl Martin als auch Miyazaki das Thema aufgreifen.
Was bedeutet das? Letztlich bieten Martins Aussagen viel Platz für Interpretation und Spekulationen – aber genau das dürfte er damit auch bezweckt haben. Allerdings scheint es gleichzeitig ziemlich verwundert, dass er dieses Thema überhaupt anspricht. Denn entweder beweist Martin damit, dass er im Herzen eben doch ein ziemlicher Troll ist, oder er will die Vorfreude der Fans bereits anheizen und etwas „durch die Blume“ sagen: Da kommt etwas, ihr könnt euch darauf freuen.
Welche dieser beiden Interpretationen euch lieber ist und wie viel Hoffnung ihr daraus schöpfen wollt, ist allerdings alleine euch überlassen.
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In Deutschland diskutiert man, ob man eine 4-Tage-Woche einführt. In Südkorea will Samsung jetzt eine 64-Stunden-Woche einführen.
Wie geht es der koreanischen Firma? Samsung verzeichnete 2023 das schwächste Geschäftsjahr seit mehr als einem Jahrzehnt. Der Nettogewinn sank im vierten Quartal 2023 um 73 % und auch in anderen Bereichen sieht es nicht besser aus. Insgesamt soll man 2023 einen Verlust von 15 Billionen koreanischen Won (rund 10 Milliarden Euro) erwirtschaftet haben.
Um aus dieser Krise herauszukommen, will man jetzt eine 64-Stunden-Woche einführen. Einige Mitarbeiter arbeiten bereits deutlich länger, doch Samsung soll beim südkoreanischen Ministerium bereits einen Antrag für zusätzliche Arbeit beantragt haben.
64 Stunden anstatt 40 Stunden pro Woche
Was genau macht Samsung? Konkret will man vor allem in den Bereichen wie IT, Entwicklung künstlicher Intelligenz und Mikroprojekte die Arbeitszeiten deutlich verlängern. Das berichtet etwa das Magazin Dexerto.com und bezieht sich auf mehrere koreanische Quellen.
Das Unternehmen hat bereits einen Sonderantrag beim koreanischen Ministerium für Arbeit und Beschäftigung eingereicht, um die Obergrenze auf 64 Stunden pro Woche anzuheben. Ohne Antrag geht das nicht, denn das koreanische Arbeitsrecht sieht eine Höchstarbeitszeit von 52 Stunden pro Woche vor: 40 reguläre Stunden und 12 mögliche Überstunden.
In einigen Bereichen bei Samsung arbeiten Mitarbeiter schon deutlich länger
Einige arbeiten bereits länger: Die koreanische Tageszeitung JoongAng Daily berichtet in ihrer englischen Ausgabe, dass Samsung bereits eine 64-Stunden-Woche für seine Halbleiterforschungs-, Entwicklungs- und Smartphone-Teams vorgeschrieben hat. Die Vorschrift wurde eingeführt, als die Firma in den Krisenmodus überging, um seine schwachen Erträge auszugleichen.
Bereits im April 2024 hatte Samsung seine Führungskräfte angewiesen, eine 6-Tage-Woche zu arbeiten. Das englischsprachige Magazin Korea Economic Daily berichtet, dass die Überstunden eingeführt wurden, um den Arbeitnehmern “ein Gefühl der Krise” zu vermitteln und die Gewinne des Unternehmens wieder zu steigern.
Keine 12 Sekunden braucht man für einen Dungeon in World of Warcraft – zumindest dann, wenn man alle verfügbaren Tricks auspackt.
In WoW Remix: Mists of Pandaria haben wir bereits einige irre Rekorde gesehen. Wenig verwunderlich, wenn doch die Werte der Helden immer weiter eskalieren und in irrwitzige Höhen steigen.
Doch bei manchen Rekorden muss man doch verwirrt blinzeln und ganz genau schauen, wie das eigentlich möglich ist. So etwa beim ungefähren Rekord des Dungeons „Scholomance“, der in unter 12 Sekunden absolviert wurde.
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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht
Was ist das für ein Rekord? Es geht um einen Rekord in WoW Remix: Mists of Pandaria. Hier versuchen Speed-Runner die absurden Möglichkeiten dieses Spielmodus an ihre Grenzen zu bringen und dabei mehrere Spielmechaniken und auch einige Glitches zu nutzen, um Dungeons so schnell wie nur eben möglich abzuschließen.
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Wie ist das möglich? Möglich macht das eine Kombination von mehreren Faktoren. Zum einen spielt „Conzil“ einen Dämonenjäger. Diese profitieren massiv von erhöhter Bewegungsgeschwindigkeit durch ihre Meisterschaft und sind auch ohnehin eine extrem mobile Klasse.
Hinzu kommt, dass die meisten der Rekord-Halter nur einen Test-Account für World of Warcraft benutzen. Denn dann ist das maximale Level auf 20 begrenzt, während die Charakter-Werte aber aufgrund des Artefakt-Umhanges immer weiter ansteigen. Das führt dazu, dass Level-20-Charaktere in skalierten Spiel-Inhalten – wie eben Dungeons – häufig mächtiger sind als Charaktere auf der maximalen Stufe.
Viel wichtiger ist allerdings, dass der Dämonenjäger über einen Doppelsprung und die Gleiten-Fähigkeit verfügt. Dadurch ist der Charakter in der Lage, am Start des Dungeons auf eine Fackel zu springen, um von dort wiederum durch die Wand zu glitchen. Mittels des Chi-Jo-Sockels kann er sich dann in Windeseile durch den Dungeon bewegen (oder eher: darunter hinweg) und landet zielgenau im Raum des finalen Bosses: Dunkelmeister Gandling.
Der hat seinem Charakter nur ausgesprochen wenig entgegenzusetzen, sodass nach 11,60 Sekunden der Endboss tot und der Dungeon abgeschlossen ist. Das ist vielleicht nicht die effizienteste Variante, um Bronze zu farmen, aber in jedem Fall doch eine sehr beeindruckende Leistung.
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Alles steht Kopf 2 hat es in nur wenigen Wochen geschafft, Dune 2 als erfolgreichsten Film 2024 abzulösen. Obwohl es ein Animationsfilm ist, ist er sowohl für Kinder als auch Erwachsene unterhaltsam. Mehr Filme, die dem Kinoerfolg ähneln, stellen wir euch auf dieser Liste vor.
Was sind das für Filme? Die Auswahl der Titel wurde anhand der Redaktion vorgenommen. Dabei haben wir aber auch auf eine gute Wertung bei IMDb geachtet.
Toy Story – Trailer zum Pixar-Animationsfilm über Spielzeug
In den Toy-Story-Filmen wird erklärt, was das Spielzeug von Kindern eigentlich macht, wenn die Kinder abwesend sind. Im ersten Teil wird die Puppe Woody eifersüchtig, als das neue Spielzeug Buzz Lightyear erscheint und Woody die ganze Show stiehlt. Doch gegen den bösen Nachbarn müssen sich die beiden Rivalen zusammentun.
Ihr solltet Toy Story schauen, wenn ihr Folgendes an Alles steht Kopf 2 mögt:
Eine Geschichte um die Welt eines Kindes herum
Eine Gruppe quirliger, ausdrucksstarker Charaktere
Eine bekannte Welt aus anderer Perspektive
Den typischen Pixar-Stil
Das sagen die IMDb-Wertungen: Bei 1,1 Millionen Bewertungen hat der Film einen Durchschnittswert von 8,3 Sternen.
Fun Fact: Obwohl Buzz glaubt, er wäre echt, bewegt er sich nicht, wenn er echte Menschen sieht. Genau wie das andere Spielzeug. (via IMDb)
2. Chihiros Reise ins Zauberland
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Chihiros Reise ins Zauberland Trailer (Englisch)
Eine Familie will in Japan umziehen, doch an einem Tunnel wird die Familie in eine mystische Welt hineingezogen. Das 10-jährige Mädchen muss jetzt versuchen, in der gefährlichen Welt zurechtzukommen. Gleichzeitig muss sie ihre Eltern retten, die zu monströsen Schweinen verwandelt wurden.
Schaut Chihiros Reise ins Zauberland, wenn ihr das Folgende an Alles steht Kopfs 2 mögt:
Ernste Themen werden kindgerecht vermittelt
Fantasievolle Designs der Charaktere
Das Thema Erwachsenwerden
Die Emanzipation von den eigenen Eltern
Die Frage nach der eigenen Aufgabe im Leben
Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb hat der Film bei über 850.000 Bewertungen einen Durchschnittswert von 8,6 Sternen.
Im MMORPG ArcheAge ist ein Streit zwischen einem 20-Jährigen und einem gleichaltrigen Mitspieler eskaliert. Einer der Männer steht jetzt vor einer Anklage wegen versuchtem Mordes und bewaffnetem Einbruch.
Das weiß man über die Tat:
Zwei Männer gerieten im MMORPG ArcheAge in einen Streit. Was genau vorgefallen ist, weiß man nicht. Der später Beschuldigte, der 20-jährige Edward Kang, sagt aber: Die andere Person sei „online ein schlimmer Mensch“ gewesen.
Wie die Polizei herausfand, hat Kang einen Flug von Newark, New Jersey, nach Jacksonville, Florida, gebucht. Das sind etwa 1.400 Kilometer – der Flug dauert 4 Stunden.
Am Zielort angekommen, checkte Kang in ein Hotel ein und kaufte sich in einem Werkzeugladen einen Hammer und eine Taschenlampe. Das weiß man, weil man die Rechnungen in seinem Hotelzimmer fand. Dann ist er zum Haus „seines Feindes“ nach Fernandina Beach gelangt und hat versucht, seinen „Feind“ zu erschlagen.
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ArcheAge Launch Trailer
Ganz in Schwarz gekleidet und mit einem Hammer überfällt er sein Opfer
So lief der Überfall ab: Aus einem Bericht geht hervor (via yahoo), dass King komplett in Schwarz gekleidet war und eine Maske trug. Er drang durch eine unverschlossene Tür in das Haus des Opfers ein und attackierte das Opfer mit dem Hammer, als der gerade ins Badezimmer gehen wollte.
Das Opfer schrie um Hilfe und weckte damit seinen Stiefvater.
Gemeinsam konnten die beiden den Angreifer entwaffnen, niederringen und überwältigen.
In einem Bild im Bericht von Yahoo sieht man die blutverschmierte Tatwaffe. Es handelte sich dabei nicht um einen Streithammer oder irgendetwas Waffenartiges, sondern tatsächlich um einen ordinären Handwerker-Hammer, wie man ihn überall kaufen kann.
Angreifer sagte Familie, er wolle einen „alten Freund, den er aus einem Game kennt, treffen“
Das passiert mit dem Angreifer: Kang hat im Gefängnis von Nassau County eingecheckt und wird des bewaffneten Überfalls und versuchten Mord zweiten Grades angeklagt. Das sind Fälle, die keine echte Vorbereitung haben und eher darauf abzielen, das Opfer zu verletzen, statt zu ermorden.
Kang hatte seiner Familie erzählt, er fliege nach Florida, um „einen Freund zu treffen, den er vor Jahren in einem Videospiel“ kennengelernt hat.
Wie die Polizei sagt, haben sich Täter und Opfer vor dem Überfall nie im echten Leben getroffen.
Das sagt der Sheriff: Der zuständige Sheriff sagt, bei seinem Eintreffen habe er eine beträchtliche Menge Blut im Eingangsbereich des Hauses und im Schlafzimmer festgestellt. Das Opfer habe „ernste Wunden“ am Kopf durch den Überfall davongetragen, sei mittlerweile aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen.
Der Sheriff sagt: Die Untersuchung laufe noch und die Anklage könnte noch schwerwiegender werden.
Angeblich habe Kang ihn auch gefragt, wie viel Zeit im Gefängnis er für den Einbruch und den Überfall absitzen müsse.
Der Sheriff: „Ich würde sagen, Mr. Kang, es wird lange dauern, bevor sie wieder Videospiele spielen können“.