WoW: Strahlende Echos – Beste Farm-Methode, Tipps & Tricks

Ihr wollt alle Belohnungen aus dem Pre-Event von WoW: The War Within? Wir haben Tipps – und verraten, warum ihr euch keinen Stress machen müsst.

Update, 02.08.2024: Blizzard hat das Event Strahlende Echos drastisch überarbeitet und verbessert. Ihr könnt nun ohne Pause Events bewältigen und seid nicht mehr auf besondere Farm-Methoden oder Tipps angewiesen. Alle Änderungen am Event findet ihr hier. Die unten stehenden Tipps und Tricks sind damit hinfällig.

Originalmeldung: Das Pre-Event von World of Warcraft: The War Within läuft seit dem vergangenen Mittwoch. In „Strahlende Echos“ könnt ihr jede Menge Belohnungen verdienen – doch bei vielen ist der Frust groß. Sie haben Sorge, dass sie lange und ausdauernd farmen müssen, um wirklich alle Belohnungen zu erhalten.

Daher wollen wir euch hier ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben und auch ein paar Klarheiten schaffen. Denn so schrecklich anstrengend und zeitaufwendig ist das Event gar nicht, auch wenn es durchaus Verbesserungspotenzial gibt.

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WoW: Pre-Patch 11.0 – Trailer zum neuen Pre-Event von The War Within

Mobs nicht farmen – außer ihr steht drauf

Wenn das Event im jeweiligen Gebiet abgeschlossen ist, verbleiben noch einige Erinnerungen, die man endlos farmen kann. Diese geben zwischen 1 und 5 Erinnerungsreste pro Kill.

Der simple Trick heißt hier: Farmt diese Mobs nicht, außer ihr habt viel Freude am Grind. Es ist absolut nicht notwendig, bei diesem Event irgendetwas für lange Zeit am Stück zu farmen. Denn egal, wie viele Kills ihr auch anhäufen könnt, beim nächsten Event-Start werdet ihr ein Vielfaches dieser Summe in einem Bruchteil der Zeit verdienen.

Twinks auspacken, Boni sichern

Jedes der 3 Events (Düstermarschen, Sengende Schlucht, Drachenöde) hat eine wöchentliche Quest, deren Abschluss 1.500 Erinnerungsreste gewährt. Diese Quests können von jedem eurer Charaktere erledigt werden.

Wenn ihr also mit eurem „Main“ die 3 Quests erledigt habt, dann loggt um und besucht das nächste Event mit einem Twink.

Das ist besonders interessant, weil ihr dank der Kriegsmeute sämtliche Erinnerungsreste von einem Charakter auf einen anderen transferieren könnt. Ihr könnt also mit mehreren Charakteren alle drei Events spielen und erhaltet so pro Woche und Charakter rund 6.000 Erinnerungsreste als netten „Bonus“ (4.500 durch die Quests, + je 500 für den Boss-Kill).

Keine Angst vor den Kosten

Im Forum oder auf Reddit malen sich viele Fans Horror-Szenarien aus. Angeblich muss man 300.000 Erinnerungsreste farmen, wenn man wirklich alle Belohnungen will. Viel zu viel, meinen manche.

Die Wahrheit ist aber eine andere.

Die 300.000 Erinnerungsreste sind ein theoretischer Wert, der dann zutreffen würde, wenn ihr während des Events niemals Beute erhaltet. Das ist aber schlicht nicht der Fall.

WoW Pre Event Trader
Die Preise erschrecken, wenn man alles will – tatsächlich braucht ihr aber relativ wenig.

Wenn ihr an den verschiedenen Event-Schritten teilnehmt, werdet ihr immer wieder mit Ausrüstung belohnt – mal mehr, mal weniger. Diese Ausrüstung entspricht dem, was ihr auch beim Event-Händler kaufen könnt. Jedes Mal, wenn ihr ein Rüstungsteil als Drop vom Event erhaltet, reduziert sich die Menge, die ihr Farmen müsst, also um 2.000 bis 8.000 Erinnerungsreste.

Tatsächlich „erfarmen“ müsst ihr euch im besten Fall nur 50.000 Erinnerungsreste – das sind die Kosten für das Reittier (20.000) und die 3 Pets (je 10.000).

20.000 Erinnerungsreste haben einige Spieler bereits am ersten Tag erhalten, ganz ohne Mobs zu farmen. Bedenkt dabei, dass die notwendige Zeit in den kommenden Wochen sinkt, sodass ihr das in wenigen Stunden erhalten könnt.

Kriegsmodus kann euer Freund sein

Wenn auf eurem Realm das Event zu stark besucht ist, es ruckelt und laggt, dann kann es sich lohnen, den Kriegsmodus zu aktivieren. Hier sind in der Regel deutlich weniger Spieler aktiv. Dadurch dauert das ganze Event zwar ein paar Minuten länger, aber ihr könnt auch an mehr Mini-Events teilnehmen und so mehrfach Belohnungen erhalten.

Wie friedlich das Ganze abläuft, ist natürlich von eurem Realm-Pool abhängig. Auf vielen Welten gilt bei solchen Events aber ein „Gentlemen Agreement“ – Horde und Allianz lassen sich in Ruhe und erledigen friedlich nebeneinander die Event-Quests. Ihr solltet natürlich dennoch darauf achten, dass ihr nicht einfach in das AoE-Feuerwerk der feindlichen Fraktion springt.

Wartet auf Woche 3

Wer nicht viel Zeit mit dem Event verbringen, aber trotzdem alle Belohnungen will, sollte schlicht auf Woche 3 des Events warten – die beginnt am 14. August 2024. Dann erscheinen die Events nämlich alle 30 Minuten, sodass ihr beinahe ohne Pause von einem Event zum nächsten hüpfen könnt. Aktuell erscheinen die Events nur alle 90 Minuten, sodass viele sich zum Warten gezwungen fühlen. Nutzt die Zeit schlicht für andere Dinge, anstatt aktiv zu warten.

Die beste Farm-Methode für Erinnerungsreste

Wenn wir die ganzen Tipps nun zusammenfassen, ergibt sich daraus die effizienteste Farm-Methode:

  • Schließt das Event mit so vielen Charakteren wie möglich ab, um jedes Mal die Weekly-Quest für 1.500 Erinnerungsreste abzuschließen.
  • Seid immer zum Start des Events da, um an möglichst vielen Schritten teilnehmen zu können, die jedes Mal Belohnungen geben.
  • Aktiviert den Kriegsmodus, wenn euer Realm das erlaubt.
  • Farmt Mobs außerhalb des Events nur, wenn euch das Spaß macht – es ist nicht notwendig.

Habt ihr euch schon alles von den Strahlenden Echos geholt, was ihr haben wollt? Oder wartet ihr auf die späteren Wochen des Events, wenn die Echos in kürzeren Abständen erscheinen und man schneller farmen kann? Mehr zur kommenden Erweiterung The War Within gibt’s hier.

Pokémon GO kriegt wohl bald eines der spannendsten Features aus den Hauptspielen, könnte die Meta komplett verändern

Fangen wir bald riesige Pokémon in Pokémon GO? Ein Leak sieht nun ganz danach aus.

Was ist das für ein Leak? Auf dem Discord-Server der Leaker-Gruppe Pokeminers sowie im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO sprechen Spieler gerade über einen spannenden Fund. Dort werden neue Inhalte rund um das Thema „Dynamax“ gezeigt.

Den Post aus dem Subreddit könnt ihr hier sehen:

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Was ist dort zu sehen? Es handelt sich offenbar Assets für eine neue Form von Raids, die das Dynamax-System aus den Hauptspielen „Pokémon Schwert & Schild“ umsetzen werden. Da sind neue Grafiken zu sehen, sowie eine neue Raid-Arena.

Schon zuvor gab es Dataminings rund um Dynamax, wie etwa von „Pokémon GO Hub“ berichtet, und auch in der offiziellen Grafik zum achten Geburtstag des Spiels, die Pokémon GO über X.com teilte, ist ein Dynamax-Pokémon zu sehen.

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Das muss man beachten: Schon früher wurden in diesen Grafiken Features oder Inhalte angedeutet, die erst deutlich später oder auch noch gar nicht bis jetzt im Spiel erschienen. Dennoch: In Verbindung mit den neuen Dataminings wächst die Hoffnung, dass Dynamax schon bald im Spiel landet. Doch was ist das eigentlich?

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Was könnten Dynamax und Gigadynamax für Pokémon GO bedeuten?

Das ist Dynamax: In Pokémon Schwert und Schild wurde dieses Phänomen eingeführt, das Pokémon in riesenhafte Versionen ihrer selbst verwandelte. Diese Monster konnte man in Dyna-Raids bekämpfen, aber auch selbst im Kampf einsetzen. Mehr zum Feature in Schwert und Schild lest ihr hier.

Die Riesenversionen konnten dann drei Runden lang dynamaximiert kämpfen, bevor sie sich zurückverwandelten. Dabei wurden sie deutlich verstärkt.

Was ist Gigadynamax? Das ist noch eine Abwandlung von Dynamax: Manche Pokémon brachten die Spezielle Gigadynamaximierung mit, wodurch sie nicht nur riesig wurden, sondern auch noch eine spezielle Form annahmen. Sie beherrschten dann auch eine spezielle Gigadynamax-Attacke, mit der man angreifen konnte.

Ebenfalls spannend: Das unglaublich mächtige Pokémon Endynalos ist mitverantwortlich für das Phänomen. Es gehört zu einer Reihe mächtiger Pokémon, die in GO auch noch fehlen.

Was würde das für Pokémon GO bedeuten? Da kann man derzeit nur spekulieren, denn es ist noch völlig unklar, wie genau das Feature umgesetzt wird. Klar ist aber: Wenn man in Zukunft Monster dynamaximieren könnte, dürfte das die etablierten Listen der besten Angreifer oder PvP-Monster ordentlich durchschütteln – je nachdem, welche Monster die Dynamaximierung beherrschen und welche Veränderungen es dann im Kampf gibt.

Dazu kommt auch für Sammler eine neue Komponente, denn die Gigadynamax-Formen dürften begehrte Monster im Spiel werden. Wir sind auf jeden Fall gespannt und halten euch hier auf dem Laufenden, sobald es weitere Neuigkeiten zum Feature gibt.

Bedenkt allerdings: Nach aktuellem Stand gibt es noch keine offizielle Ankündigung oder Ähnliches. Was haltet ihr von Dynamax und einer möglichen Variante in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und damit ihr wisst, was in den nächsten Wochen im Spiel los ist: Hier findet ihr alle Events im August 2024 in Pokémon GO.

Entlassene Mitarbeiter von Destiny 2 fordern, dass der Chef geht: „Du bist ein Lügner und ein Dieb“

Der Videospiel-Entwickler Bungie hat gestern, am 31.7., bekannt gegeben, dass man 220 Mitarbeiter entlässt und 230 zu einem neuen Studio und zu Sony verlegt. Statt 1.300 Mitarbeiter werden in Zukunft nur noch 850 an Destiny 2 und Marathon arbeiten. Einige Mitarbeiter, die im November 2023 entlassen wurden, und Content-Creators sehen die Probleme an der Führungsspitze von Bungie und fordern, dass CEO Pete Parsons zurücktritt.

Das war die Ankündigung: In einem Statement vom 31.7. gab der CEO von Bungie, Pete Parsons, bekannt (via Bungie):

  • Man verliert 450 Mitarbeiter und stellt alle Projekte ein, außer Destiny und Marathon.
  • Es heißt, man habe vor 5 Jahren angefangen, an vielen neuen Projekten zu arbeiten, habe dadurch die bestehenden Teams ausgedünnt und sei so stark gewachsen, dass man Verluste machte.
  • Durch eine schlechte Wirtschafts-Entwicklung, einer Krise in der Videospiel-Industrie und durch das schwache Destiny 2: Lightfall seien die harten Entscheidungen nun notwendig. Man werde mit den bestehenden 850 Mitarbeitern weiter tolle Spiele entwickeln.

Die jetzige Entlassungswelle wird auch deshalb so kritisch gesehen, weil Bungie im November 2023 bereits 8 % seiner Mitarbeiter feuerte. Damals lag es an einem „starken Rückgang der Beliebtheit“ von Destiny 2, nach dem schwachen Lightfall:

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

CEO schreibt „Seid mutig“ – schützt sich auf Twitter vor Kritik

Das verschärfte das Problem noch: Wer sich in einem ersten Ärger über diese Entlassungen an das Gesicht der Krise, Pete Parsons, richten wollte, fand dessen Twitter-Account im geschützten Modus vor. Parsons hatte offenbar seinen Account in diesen Modus versetzt, weil er ahnte, was für eine Welle von Kritik auf ihn zukommen würde.

Das wurde etwa von der ehemaligen Community-Managerin Sam Bartley als „feige“ kritisiert.

Es wurde auch deshalb so kritisiert, weil in seiner Twitter-Bio ausgerechnet „Be Brave“ – „Sei mutig“ steht. Parsons entsperrte seinen Account nach den Beschwerden, hat sich aber noch nicht zu der Kritik geäußert.

https://twitter.com/TheSamBartley/status/1818678522397049082

Entwickler fordern den Kopf von Pete Parons

Das sind die Reaktionen der Entlassenen:

Liana Ruppert (Titelbild) war von 2021 bis 2023 Community-Managerin bei Bungie. Sie fordert: „Tritt zurück, Pete.“ Er sei ein Lügner und noch vieles Weitere, was man öffentlich nicht sagen könne. Er solle zurücktreten und das ohne einen riesigen „goldenen Fallschirm“ von Sony (via x). Denn es sei nicht Sonys Schuld, sondern der Fehler der Führung.

Der Social Media Lead Griffin Bennett, der ebenfalls letztes Jahr gefeuert wurde, schreibt: „Pete ist ein Witz“. Er fordert, dass die Führungsebene Konsequenzen zieht und glaubt: „Eine schwache Führung hat einen der größten Entwickler aller Zeiten zerstört. Geh in Rente, Pete.“

Die frühere Community Managerin Sam Bartley schreibt zu Parsons: „Du hast das gemacht. Du hast dich dafür entschieden. Ich steh’ schon auf der Liste „Mit der Person nicht mehr zusammenarbeiten“ – mich juckt es nicht mehr. Du hast mir ins Gesicht gelogen. Direkt ins Gesicht. Du hast mich eingeladen, deine neuen Autos zu bestaunen, ZWEI TAGE bevor du mich gefeuert hast. Zwei. Scheiß. Tage. Verschwinde. Jetzt.“

Experten zu Destiny sehen das Problem in der Führungsebene

Auch Journalisten und Content-Creator, die Destiny seit Jahren begleiten, äußern ihre Kritik:

Paul Tassi von Forbes schreibt: „Wenn das Führungsteam 350 Leute in einem Jahr entlassen muss, ist vielleicht das Führungsteam das Problem und nicht die Mitarbeiter.“

My name is Byf schreibt: „Die Führungsebene muss ausgetauscht werden. Ihre Entscheidungen haben immer wieder zur Katastrophe für die Angestellten geführt, die wirklich an dem Spiel arbeiten, das wir spielen. Sie gehen rücksichtslos mit dem Studio, den Mitarbeitern und den Spielereihen um. Das Problem ist klar: Die Führung muss ausgetauscht werden.“

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Pete Parsons, der CEO von Bungie.

Gibt es auch andere Stimmen? Ja, es gibt viele Entwickler, die nicht direkt auf Parsons gehen, sondern schreiben:

  • Dass sie extrem viel geleistet haben und dass „The Final Shape“ so erfolgreich war – aber dass sie trotzdem gefeuert wurden. Sie sind frustriert, dass die Entlassungen nichts mit persönlicher Leistung zu tun haben.
  • Einige teilen ihre persönlichen Schicksale: So wurde eine Frau 3 Tage entlassen, bevor sie in den Mutterschutz ging. Ein anderer ist einen Monat vorher noch befördert worden. Einen dritten trifft die Entlassung, während er gerade im Urlaub ist.
  • Viele scheinen frustriert zu sein, sich jetzt unvermittelt einen neuen Job suchen zu müssen – Sie sind stolz auf ihr Team und ihre Arbeit bei Bungie, die jetzt so plötzlich und unerwartet ein Ende findet.

Ungewöhnlich harte und scharfe Reaktion der Mitarbeiter

Das steckt dahinter: Es ist ungewöhnlich, dass sich Mitarbeiter der Gaming-Industrie so offensiv verhalten – und das auch so viele. Normalerweise passiert das nicht, weil die entlassenen Mitarbeiter neue Jobs suchen und bei potenziellen Arbeitgeber nicht negativ auffallen wollen. Eigentlich halten sich Entwickler nach Entlassungen bedeckt und kümmern sich vor allem darum, die eigenen Vorzüge herauszustellen und sich für neue Jobs zu empfehlen.

Die Kritik kommt offenbar stark aus dem Community-Management und hier von Leuten, die letztes Jahr entlassen wurden und die sich schon in einem Leben ohne Bungie zurechtgefunden haben.

Aus dem Statement von Parsons geht hervor, dass falsche Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen wurden und sich Bungie bei dem Plan, zu viele neue Spiele gleichzeitig zu entwickeln, übernommen hat. Die Konsequenzen dieser falschen Entscheidungen müssen Mitarbeiter ausbaden, die damit gar nichts zu tun hatten.

Die Mitarbeiter verärgert es, dass Parsons keine persönlichen Konsequenzen aus der Situation zieht.

Im März kursierte ein Gerücht in der Destiny-Szene, das jetzt wieder relevanter wird. Damals hieß es, ein Content-Creator sei an eine interne E-Mail von Sony gelangt, wo Klartext über Bungie gesprochen wurde und wie die neuen Besitzer von Sony ihren Einkauf sehen: Sony betrachtet Kauf von Bungie angeblich als gescheitert, ist sauer auf „gefräßige Bosse“

Nach Wochen der Kritik rudert das deutsche Shakes & Fidget komplett zurück

Die andauernde Kritik hat Wirkung gezeigt. Das „Shakes & Fidget“-Team rudert zurück und ändert einmal mehr, wie das ganze Spiel aussieht.

Browser-Games gibt es viele, doch wenige sind über viele Jahre so erfolgreich wie das deutsche „Shakes & Fidget“, das auf den beliebten Comics rund um den Magier und seinen Kriegerfreund basiert. Das Spiel erschien sogar auf Steam und auch jetzt ist sowohl diese als auch die Browser-Variante recht beliebt.

Ein Patch zum Jubiläum sorgte allerdings für viel Frust. Denn die seit 15 Jahren bekannte und geliebte Benutzeroberfläche wurde geändert.

MMOS für PvE-Fans haben wir euch hier vorgestellt:

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3 MMORPGs für PvE-Fans

Was war vorgefallen? Zum 15. Jubiläum des Spiels hatte man sich bei Shakes & Fidget etwas überlegt. Das größte Update in der Geschichte des Browsergames sollte erscheinen und brachte damit viele Veränderungen. Vor allem eine grundlegende Überarbeitung der Menüs und Benutzeroberfläche stand an, denn die war in den Jahren durch immer neue Mechaniken aufgebläht worden.

Das Problem: Das Update kam unglaublich schlecht an. Nachdem sich die Fans knapp 15 Jahre an das Menü und das Design gewöhnt hatten, warf man es komplett über den Haufen. Wusste man über Jahre genau „wo man klicken muss“, waren viele nun verwirrt – Features waren an anderen Stellen und eigentlich Bekanntes war nur noch schwer zu finden.

Shakes and Fidget Menu Settings
Das Menü, so wie ihr es kanntet – mit dieser Einstellung kehrt es zurück.

Das ist jetzt passiert: Nach vielen Runden des „Feedback einholen“ haben die Entwickler mitgeteilt, dass man sich die Kritik zu Herzen genommen hat. Daher haben sie in den letzten Tagen daran gearbeitet, das alte Menü mit dem bekannten Design wieder aktivieren zu können. Ihr könnt das ab sofort im Optionsmenü einstellen und so zum altbekannten Look des Spiels zurückkehren.

Die Einstellung findet ihr unter „Einstellungen“, dort auf „Anzeige“ und bei „Menü-Layout“ gibt es ein Drop-Down-Menü, bei dem ihr dann „Klassisch“ auswählt. Danach müsst ihr das Spiel neu starten bzw. neu laden.

Cortyn meint: Wie schlecht das Update bei vielen ankam, ließ sich wohl in jeder größeren Gilde erkennen. Nach dem Patch loggten viele nur noch ein einziges Mal ein – sie fanden sich nicht mehr zurecht und kehrten danach nicht mehr wieder. Dass die Entwickler hier also einlenken, ist zumindest eine gute Sache. Das dürfte aber wohl nicht nur an dem ganzen Feedback liegen, sondern auch an dem Umstand, dass viele diesen drastischen Schritt nun genutzt haben, um dem Spiel den Rücken zu kehren. Ob diese Leute nochmal zurückkommen, bleibt abzuwarten.

Wie ist eure Meinung zu dem neuen Menü und der Option, jetzt wieder das alte Design zu aktivieren? Eine gute, sinnvolle Entscheidung? Oder hätten die Entwickler lieber „durchziehen“ sollen, nachdem sie so ein großes Update lange vorbereitet haben?

Rennfahrer Verstappen verbittet sich jede Kritik, dass er kurz vor dem Rennen die halbe Nacht ein Videospiel zockt

Der 3-fache Weltmeister der Formel 1, Max Verstappen, ist auf dem Weg, sich die vierte Weltmeisterschaft in Folge zu sichern. Dennoch bekommt er von seinen Bossen Kritik, wenn er mal etwas länger zockt. Doch das Fahren auch auf virtuellen Strecken will sich der Pilot nicht verbieten lassen, egal wie lange er dafür wach bleibt.

Was zockt Verstappen? Rennfahrer Verstappen hat es nicht nur am echten Lenkrad drauf. Er ist leidenschaftlicher Zocker von Rennfahr-Simulationen, dem sogenannten Sim-Racing. Bevorzugt spielt er dabei die Simulation von iRacing.

Zusammen mit seinem Team Redline, das wie sein Team in der Formel 1 zu Red Bull gehört, nimmt er auch an internationalen Rennen und Turnieren teil. Vor allem die sogenannten 24-Stunden-Rennen verlangen manchmal, dass er bis nachts um 3:00 Uhr auf der virtuellen Strecke unterwegs ist. Selbst dann, wenn er wenige Stunden später im echten Cockpit sitzen muss.

Das gefällt nicht allen. Seitdem es in dieser Saison einige Rückschläge für Team Red Bull in der Formel 1 gab, muss sich Verstappen auch mit Kritik aus dem eigenen Lager auseinandersetzen. Die zielt vor allem auf sein Hobby ab.

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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert

Kritik an Verstappens Ausraster: „weil er die halbe Nacht zockt“

Woher kommt die Kritik? Die Kritik kommt in erster Linie von Verstappens oberstem Boss, dem Motorsport-Chef von Red Bull, Helmut Marko.

Anlass der Kritik boten Äußerungen Verstappens beim Grand Prix von Ungarn. Hier zeigte sich der Pilot mit dem Rennverlauf und den Entscheidungen seines Staffs sehr unzufrieden, äußerte seinen Unmut deutlich gegenüber seinen Ingenieuren (via sport1).

Am Ende sprang nur ein enttäuschender fünfter Platz für den amtierenden Weltmeister raus. Viel schlimmer war aber der Konflikt, der innerhalb des Teams tobte.

Boss Marko warf daraufhin seinem Schützling Dünnhäutigkeit vor. Sein Ausraster sei aber kein Wunder gewesen, da er die „halbe Nacht vor dem Rennen noch Sim-Racing gespielt habe.“ Das dürfe sich in Zukunft nicht wiederholen. (via speedweek)

Laut Marko soll nach diesem Vorfall mit Verstappen eine Übereinkunft getroffen worden sein, dass er so spät nicht mehr an Sim-Racings teilnehmen würde.

Verstappen trotzt der Kritik: „Ich mache das schon seit 2015“

Wie reagiert Verstappen? Von einem Verbot, vor den Rennen bis in die Morgenstunden spielen zu dürfen, wolle Verstappen derweil nichts wissen. Auf der Pressekonferenz vor dem Grand Prix in Belgien, eine Woche nach dem Ausraster in Ungarn, gab er zum Besten:

„Ich brauche Leuten nicht erzählen, was sie mit ihrer Freizeit anfangen, und umgekehrt gilt das auch für mich.“ Er fährt fort: „Für mich ist das (gemeint ist das Sim-Racing bis in die Nacht, auch vor einem Grand Prix, Anm. d. Red.) nichts Neues. Ich mache das schon seit 2015.“ (via f1-insider)

Er wisse als 3-facher Weltmeister, was er vor den Rennen tun kann und was nicht.

Nur der Erfolg dürfte dem Weltmeister über kurze Zeit oder lange recht geben. Eine Woche nach seinem Ausraster landete Verstappen beim großen Preis von Belgien auf dem vierten Platz. Ob er sich in der Nacht vorher auch wieder mit einer längeren Session Sim-Racing auf das Rennen vorbereitete, ist nicht bekannt. Die Streitigkeiten mit seinem Team scheinen vorerst vergessen. Anders läuft es gerade im Team eines großen Entwicklers: Destiny 2: Bungie verliert 450 Mitarbeiter, darunter die erfahrensten – Stellt alle Projekte ein, bis auf 2

WoW: Das Pre-Event zu The War Within läuft – und viele finden es richtig schlecht

Das Event „Strahlende Echos“ in World of Warcraft sorgt für Ärger. Vielen gefällt es nicht – denn sie müssen den ganzen Tag nur rumstehen.

Nur noch wenige Wochen, bis The War Within endlich startet. Der Pre-Patch 11.0 ist bereits live und seit dem 30. Juli ist auch das Pre-Event „Strahlende Echos“ gestartet. Doch das kommt bei einem großen – oder zumindest recht lauten – Teil der Community nicht so gut an. Denn das Problem: Man kann nicht dauerhaft das Event spielen, sondern muss zu bestimmten Zeiten aktiv sein. Das stößt einigen sauer auf.

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WoW: Pre-Patch 11.0 – Trailer zum neuen Pre-Event von The War Within

Was ist das für ein Event? Beim Event „Strahlende Echos“ tauchen in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten auf Azeroth Echos auf. In einem 3-Phasen-Event müssen diese Echos bezwungen werden. Zuerst ein großer Mob, danach mehrere Events im Stil von gemeinsamen „Weltquests“ und anschließend nochmal ein Boss.

  • Aktuell startet so ein Event alle 90 Minuten und ist dann für wenige Minuten aktiv – je nachdem, wie schnell die Spielerinnen und Spieler die Aufgaben erledigen.
  • In der kommenden Woche (ab dem 07.08.) startet das Event alle 60 Minuten.
  • In der darauffolgenden Woche (ab dem 14.08.) startet das Event alle 30 Minuten.

Was ist die Kritik an dem Event? Kritisiert werden gleich mehrere Punkte. Die lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Es gibt zu lange Wartezeiten. 80 Minuten „Pause“ sei zu lang, um darauf zu warten. Die Zeit der Spielerinnen und Spieler werde nicht respektiert.
  • Das Töten von Mobs gewährt zu wenig Währung.
  • Das Event laggt durch zu wenig Shards und die einzelnen Missionen sind rasend schnell vorbei.
  • Twinks kann man durch das Event nur schlecht leveln.

Das sagt die Community: Einige Kommentare aus den zahlreichen Beiträgen im Subreddit von WoW wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Zumindest dort und in den offiziellen Foren ist die Stimmung aufgeheizt:

  • „Mit jeder Erweiterung versprechen sie uns, dass die Timeskings besser werden, aber jetzt müssen wir ganze 3 Wochen warten, um ein angemessen schnelles Pre-Event zu haben, das zeigt nur, dass sie ihre Lektion nicht gelernt haben.“ – CluckingChicken
  • „So cool, dass diese Dinge alle 1:30 Stunden rotieren, aber das Event höchstens 10 Minuten dauert. Das ist mehr als eine Stunde, in der die Leute nur rumsitzen und Mobs grinden für 1-5 Währung oder hoffen, dass sie das nächste Event nicht verpassen.“ – kinlopunim
  • „Hab mich gehyped gefühlt, bin eingeloggt, hab die Quests gemacht. So weit, so gut. Bin zum Event-Ort gegangen, nur um zu sehen, dass ich eine Stunde warten muss und gleich wieder ausgeloggt.“ – Red_coats

Wie war das bei vorherigen Events? Wenn man das Ganze nüchtern betrachtet, dann wurden Pre-Events eigentlich vor dem Start jeder Erweiterung kritisiert und kamen nicht gut an.

  • Die Zombie-Seuche vor „Wrath of the Lich King“ hat viele wütend gemacht, da man permanent in einen Untoten verwandelt wurde und die Hauptstädte für Tage nicht normal benutzbar waren.
  • Bei „Battle for Azeroth“ gab es die Kritik, dass es im Grunde nur eine kurze Questreihe und keine wiederholbaren Inhalte gab.
  • Bei „Shadowlands“ konnte man seltene Feinde abfarmen, allerdings in einem festen Takt von 10 Minuten. Auch hier bestand der Großteil des Events aus „rumstehen“, wenn man jeden Mob haben wollte.

Zumeist kommen die positiven Erinnerungen daran erst Jahre später, wenn man sich daran zurückerinnert und zu der Ansicht kommt, dass es ja doch ganz in Ordnung war.

Ist das Event wirklich so schlimm? Das kommt wohl sehr auf das persönliche Empfinden an. Einige konnten sich bereits am ersten Tag die teuerste Belohnung sichern, nämlich das Reittier für 20.000 Erinnerungsreste – und das ganz ohne Mobs zu grinden, sondern einfach durch regelmäßige Teilnahme am Event.

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Wer nur wenig Zeit am Tag hat und am liebsten eine „permanente Grind-Möglichkeit“ sucht, der ist von dem Event vor allem enttäuscht.

Allerdings dürften sich viele Kritikpunkte im Laufe der nächsten Wochen von ganz alleine erledigen, wenn das Event alle 30 Minuten stattfindet – selbst, wenn Blizzard gar nichts anderes anpasst. Es ist allerdings schon zumindest fraglich, warum man den Timer nicht direkt auf 30 Minuten gesetzt hat, sondern sich das für später aufspart. Das kann nämlich wirklich so wirken, als wolle man sagen: Wer alles schnell erledigen will, sollte bis Woche 3 warten.

LoL: Im E-Sport spielen alle die „falschen“ Champions auf der Midlane – Ein Profi erklärt, warum es nicht anders geht

Wenn man sich die Midlane im aktuellen E-Sport von League of Legends anguckt, dann sieht man oft ADCs auf der Midlane. Mages sind fast gar nicht mehr zu sehen. Der Midlaner von Fnatic erklärt in einem Interview, woran das liegt.

Wie steht es aktuell um Mages? Schaut man sich die Statistiken der Top-Ligen auf gol.gg an, dann sieht man einen Trend auf der Midlane. Unter den 10 am häufigsten gewählten Midlanern sind nur vier AP-Champions. Die oberen vier sind Corki, Tristana, Yone und Lucian.

Tristana und Lucian sind eigentlich klassische ADCs, die man eher auf der Botlane vermuten würde. AD dominiert aktuell die E-Sport-Matches auf der Midlane. Woran das liegt, erklärt der Profi-Spieler Humanoid, nach seiner bitteren Niederlage gegen G2, im Interview mit Sheep Esports.

Im neuesten LoL-Modus kann euch die Meta egal sein:

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Swarm – Trailer zum neuen LoL-PvE-Modus

Es ergibt einfach keinen Sinn

Was sagt Humanoid zur aktuellen Meta? Im Interview wird der tschechische Midlaner Humanoid nach seiner Meinung bezüglich der aktuellen Midlane-Meta gefragt. Aktuell spielt er als Profi für das europäische Team Fnatic. Er sagt zwar, dass er mit der aktuellen Meta glücklich sei, aber es nicht so lange anhalten sollte.

Ich bin damit zufrieden, aber es sollte nicht lange so bleiben. Sie sollten es ein bisschen aufmischen. Das Problem ist, dass jeder einzelne ADC ohne Grund eine Bewegungsgeschwindigkeit von 450 hat. Wenn man einen Magier mit 380 Bewegungsgeschwindigkeit spielt und versucht, Zauber auf einen gegnerischen ADC zu wirken, der auch mehr Schaden macht als man selbst, macht es einfach keinen Sinn.

Er erklärt, dass es schwierig ist, einen Gegner mit Attacken zu treffen, wenn er von Grund auf schneller ist als man selbst. Es mache keinen Sinn, das zu versuchen. Nur Azir nennt ihr als Gegenbeispiel, weil man mit ihm keine Fähigkeiten verfehlen kann.

Er nennt den Unterschied bei der Bewegungsgeschwindigkeit ein systematisches Problem. Dass ADCs so viel Bewegungsgeschwindigkeit haben, sei grundlos.

Wie sieht es bei den normalen Spielern aus? Schaut man sich auf U.GG die aktuellen Statistiken für die Midlane auf allen Rängen an, dann sieht man, dass von 10 Champions nur drei AD sind und keiner ist ein ADC.

Das lässt sich aber mit dem aktuellen Patch erklären. Das normale LoL spielt auf 14.14. Tristana und Corki wurden schon generft. Der Profi-Bereich spielte noch auf 14.13, weswegen man da in Zukunft beobachten muss, wie es sich entwickelt. Schaut man übrigens auf die Botlane, dann dominieren da auch viele Mages. Die Loser Queue ist ein großer Mythos in LoL, jetzt hat ein Spieler versucht, sie wissenschaftlich zu beweisen: Ein Spieler hat 178.500 Spiele analysiert, um herauszufinden, ob das hartnäckigste Gerücht wirklich stimmt

LoL: Das beste Team der Welt erhält endlich seine neuen Skins – Diesmal kosten sie nicht so viel wie eine PS5

Jedes Jahr gibt es Skins für die Gewinner der Worlds in League of Legends. Dieses Jahr gibt es mal wieder T1-Skins. Wie die aussehen, wurde mittlerweile gezeigt und in den Skins stecken viele Details. Das Beste an der Sache: Anders als der Faker-Skin kosten diese kein Vermögen.

Welche Champions bekommen die Skins? Für den Sieg der Worlds 2023 durften sich die Mitglieder von T1 Champions aussuchen, die Skins zu ihren Ehren bekommen. Schon länger steht fest, dass es Bard, Jinx, Orianna, Jayce und Lee Sin sind. Jeder Champion wurde dabei mindestens einmal im Turnier gespielt.

Beim Design der neuen Skins durften sich die fünf Spieler beteiligen. Die Skins sehen richtig gut aus und kosten diesmal auch keine 430 €, sondern den bekannten Skin-Preis von 1350 RP, also knapp 10 €. Der Supporter des Teams Keria hat es auch geschafft, Lux mit hereinzubringen, obwohl sie keinen Skin bekommt.

Der aktuelle Modus ist die Promo für die neuen Anima-Squad-Skins:

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Swarm – Trailer zum neuen LoL-PvE-Modus

Skins mit persönlicher Geschichte

Wie der reddit-User KIRUx aus einem koreanischen Artikel zusammenfasst, gibt es mehrere Aspekte, die für die Skins miteingebunden wurden. Die Skins sollen das Vermächtnis von Faker, den Status von T1 und die Rückkehr des Königs repräsentieren.

Durch den Sieg in Südkorea wollte das Team auch Elemente des Landes in die Designs miteinbringen. Zusätzlich dazu hatte jeder Spieler Ideen für ihren jeweiligen Skin. Dafür hat sich das Skin-Team mit den Profis getroffen. Einen ersten Blick auf die Skins findet ihr hier:

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Was bedeuten die Skins? Der Skin von Jayce soll die Siege von Zeus repräsentieren, der seinen Weg trotz Niederlagen weitergeführt hat. Beim normalen Skin hält er im Backport die Worlds-Trophäe, im Prestige-Skin die MVP-Trophäe.

Der Lee-Sin-Skin soll die Kampfsport-Vergangenheit von Oner zeigen. Viele Ideen basieren dabei auf einem Tiger. Im Backport erscheint noch ein anderer Skin von Lee Sin, nämlich der T1-Skin aus 2013 für den Spieler Bengi.

Beim Orianna-Skin dreht sich alles um die Zahl 4, basierend auf den vier Worlds-Siegen von T1. Mit dem Skin selber wollte Faker die Geschichte einer KI erzählen, die zum Menschen wird.

Der Jinx-Skin basiert auf Gumayusis Hund. Auch hier werden wieder rötliche und bläuliche Farben verwendet und im Backport posiert Jinx mit Gumayusi.

Keria wählte den Champion Bard, der hier wie ein Hase aussieht. Bards Konzept basiert auf einer koreanischen Geschichte über einen Hasen und den Mond. Gleichzeitig symbolisiert der Hase die K-Pop-Band New Jeans. Im Backport sieht man noch einen Lux-Skin, den ursprünglichen Wunsch von Keria.

In diesen Worlds-Skins scheint viel persönliche Geschichte zu stecken, die immer mit dem Vermächtnis und dem legendären Status von T1 verknüpft ist. Was haltet ihr von diesen Skins? Holt ihr sie euch, oder gefallen sie euch gar nicht? Schreibt es uns in die Kommentare. Falls euch auch die Lore von League of Legends interessiert, solltet ihr hier reinschauen: LoL: Die 10 stärksten Champions in der Welt von Runeterra im Power-Ranking

Elden Ring: Die 5 besten Waffen aus Shadow of the Erdtree und dem Base-Game

In Elden Ring gibt es viele Waffen, doch nicht alle lohnen sich in einem Build. Wir zeigen euch deshalb 5 der besten Waffen aus dem DLC Shadow of the Erdtree und aus dem Base-Game, damit ihr euch bestmöglich verteidigen könnt.

Wie ist die Liste aufgebaut? In unserer Liste werdet ihr fünf Waffen aus Shadow of the Erdtree sowie fünf Waffen aus dem Base-Game finden, die mit Abstand zu den besten Waffen in Elden Ring zählen. Wir werden euch auflisten, woher ihr sie bekommt und was sie so besonders macht. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zu den jeweiligen Waffen springen.

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Möchtet ihr lieber eine große Liste mit allen aktuellen Waffen im Ranking sehen, dann könnt ihr gerne auf unsere Tier List zugreifen. Diese besitzt alle 411 Waffen von Elden Ring und dem DLC.

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Elden Ring: Alle Waffen und Zauber von den Echos der DLC-Bosse

Die 5 besten Waffen aus Shadow of the Erdtree

Arm eines Blutunholds

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Arm eines Blutunholds
  • Waffenart: Gigantische Waffe
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Farmt die Blutunholde, die diese Waffe bei sich tragen.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 28
    • Geschick: 11
    • Arkanenergie: 16

Der Arm eines Blutunholds gilt als eine der stärksten Waffen, wenn man „Stärke“ und „Arkanenergie“ fokussiert. Gepaart mit einer blutigen Kriegsasche, lassen sich schnell Blutungen erzeugen. Eine perfekte Waffe, wenn ihr ohnehin gerne beidhändig eure Feinde zerquetscht.

Rückhandklinge

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Rückhandklinge
  • Waffenart: Rückhandklinge
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Die Rückhandklinge könnt ihr in der Nähe vom Ort der Gnade „Drei-Wege-Kreuzung“ finden. Bewegt euch in östliche Richtung, bis ihr die steinernen Monumente aus der Ferne erkennt. Ihr findet die Schwerter beim Grab.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 10
    • Geschick: 13

Die Rückhandklinge ist eine solide Waffe für Builds, die sich auf Geschicklichkeit fokussieren. Bei beidhändiger Führung könnt ihr eine Klinge in jede Hand nehmen.

Das Interessante an der Waffe ist, dass ihr trotzdem noch einen Schild auf dem Rücken tragen könnt, der eure Ausdauerregeneration stärkt oder eure LP regeneriert. Zudem lässt sich die Waffe mit einer Kriegsasche ausstatten und sogar mit Fett buffen.

Euphorie

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Euphorie

Euphorie zählt nach dem Patch 1.13 zu den besten Waffen aus dem DLC. Die Waffe kann in einem Dex/Faith-Build viel Schaden austeilen, wenn ihr die Waffe aufgeladen habt. Nutzt dazu das einzigartige Talent „Euphoriewirbel“ und lasst einen heiligen Strahl auf eure Gegner regnen, der Lebensbalken schmelzen kann.

Großschwert der Feuerritter

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Großschwert der Feuerritter
  • Waffenart: Riesenschwert
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Muss von den Feuerrittern im Schloss „Schattenbergfried“ gefarmt werden.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 22
    • Geschick: 18
    • Glaube: 12

Das Großschwert der Feuerritter ist ein Riesenschwert, besitzt aber ein leichtes Moveset mit breiten Bewegungen. Ihr könnt den Schaden der Waffe verstärken, wenn ihr sie mit Feuer belegt. Durch die große Reichweite und die herausragenden Skalierung in „Glaube“ können vor allem Faith-Builds das meiste aus der Waffe herausholen.

Klauen der Nacht

Elden-Ring-Klauen-der-Nacht
Klauen der Nacht
  • Waffenart: Kralle
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Besiegt Anna, Schwerthand der Nacht, unterhalb der Kathedrale von Manus Metyr.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 8
    • Geschick: 20

Die Klauen der Nacht sind hervorragende Waffen für den Nah- sowie Fernkampf. Durch ihr Talent „Streuschuss-Wurf“ werden viele Klingen in die Richtung geworfen, in die ihr zielt. Das kann von Vorteil sein und bietet euch viel Spielraum im Kampf. Zudem sorgt die Waffe auch für Blutungen, was euren Kampf gegen Bosse erleichtern kann.

Die 5 besten Waffen aus Elden Ring (Base Game)

Blutige Ströme

Elden Ring Blutige ströme Bild der Waffe
Blutige Ströme

Blutige Ströme ist die Kultwaffe aus Elden Ring. Das Katana hat eine kleine Reichweite, doch wenn ihr sein Talent „Blutiger Metzler“ verwendet, wird euer Angriffsmuster an Reichweite gewinnen. Zusätzlich lösen Angriffe Blutverlust aus – paart das mit einem Arkan/Dex-Build und ihr werdet nahezu unbesiegbar sein.

Mohgwyns heiliger Speer

Elden-Ring-Mohgwyn-Speer
Mohgwyns heiliger Speer
  • Waffenart: Großer Speer
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Kann von der Fingerleserin Enia in der Tafelrundfeste erworben werden, wenn ihr das Echo von Mohgwyn eintauscht.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 24
    • Geschick: 14
    • Arkanenergie: 27

Der Große Speer von Moghwyn kann in einem richtigen Build große Flächen von Gegnern zerfleischen. Durch sein Talent „Blutungstritual“ verlieren alle Gegner in eurer Umgebung stetig Leben, bis sie von innen heraus verbluten. Eine starke Waffe, doch ihr Moveset ist langsam. Achtet also darauf, wann ihr zum Angriff ansetzt.

Blasphemische Klinge

Elden Ring Blasphemische Klinge
Blasphemische Klinge
  • Waffenart: Großschwert
  • Kriegsasche möglich? Nein.
  • Fundort: Kann von der Fingerleserin Enia in der Tafelrundfeste erworben werden, wenn ihr das Echo von Rykard eintauscht.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 22
    • Geschick: 15
    • Glaube: 21

Die Blasphemische Klinge ist für alle Spieler die perfekte Waffe, die Schwierigkeiten haben zu überleben. Mit jedem Gegner, den ihr besiegt, regeneriert ihr LP. Zusätzlich kann das Talent „Vampirflammen“ dafür sorgen, dass jeder Treffer eure LP regeneriert. Bosse wie Malenia lassen sich mit der Blasphemischen Klinge zudem in Schach halten und können dann mit Leichtigkeit besiegt werden.

Riesenbrecher

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Riesenbrecher
  • Waffenart: Gigantische Waffe
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: In einer Truhe auf einer Kutsche in der Nähe des Außenwall – Phantombaum in Altus-Plateau.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 60

Der Riesenbrecher ist die ultimative Waffe für Stärke-Builds. Mit diesem Gerät könnt ihr Bosse mit nur wenigen Schlägen aus ihrer Haltung brechen und sie zerstampfen. Eine perfekte Waffe für alle Krieger unter euch, die es gerne simpel mögen.

Gleve der Dunkelkavallerie

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Gleve der Dunkelkavallerie
  • Waffenart: Hellebarde
  • Kriegsasche möglich? Ja.
  • Fundort: Bekämpft die Dunkelkavallerie auf der östlichen Seite des Lucaria Tores.
  • Notwendige Attribute:
    • Stärke: 26
    • Geschick: 10

Die Gleve der Dunkelkavallerie ist eine starke Waffe für das Brechen von Haltungen sowie das schnelle Besiegen von Bossen. Viele Spieler verwenden die Gleve zusammen mit Blutfett, um Bosse wie Moghwyn in Sekunden zu vernichten. Eine starke Waffe, die jedoch zuerst gemeistert werden muss.

Honorable Mentions

Welche Waffen lohnen sich noch? Für Zauberer lohnen sich die Beschleuniger:

  • Carianisches königliches Zepter (Normale Zauberei)
  • Lusats Schimmersteinstab (Im Kampf gegen Bosse)

Bei den Heiligen Siegeln hängt es davon ab, welche Anrufungen ihr beschwören möchtet. Möchtet ihr jedoch das Siegel mit der meisten Anrufungsskalierung, solltet ihr lieber auf das Siegel des Erdenbaums setzen. Mit diesem könnt ihr nichts falsch machen.

Das war unsere Liste zu den besten Waffen aus dem Base-Game von Elden Ring sowie seinem DLC Shadow of the Erdtree. Welche Waffen sind eure Favoriten? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Elden Ring findet ihr hier: Elden Ring: Alle Waffen aus dem DLC in der Liste mit Fundorten

The First Descendant: Ajax-Spieler vernichtet Gegner, indem er durchgehend hüpft – Erschafft einen starken Build zum Farmen

Ein Spieler von The First Descendant hat einen Build für den Nachfahren „Ajax“ erschaffen, bei dem er wie ein Frosch auf und ab hüpft und dabei haufenweise Gegner eliminiert – perfekt zum Farmen von Gold und XP.

Der Nachfahre Ajax ist in the First Descendant vor allem als Tank bekannt. Er hat schließlich eine nach vorne gerichtete Barriere, die gegnerische Projektile blockt; ein Kuppelschild, das euch vor Schaden aus allen Richtungen schützt und sehr hohe defensive Werte (VER und LP).

Es gibt jedoch auch Builds für Ajax, mit denen der Tank starken Schaden austeilen kann. Ein Spieler hat jetzt auf Reddit gezeigt, wie ein Ajax-Build in der Praxis aussehen kann, wenn der Fokus auf dem Farmen liegt.

Dazu springt Ajax immer wieder mit der Fertigkeit „Leerensprung“ hoch und vernichtet Gegner mit der Landung, lädt seine Leeren-Energie auf und aktiviert den Skill „Rauswurf“. Durch seine grüne Rüstung sieht der hüpfende Ajax auf Reddit aus wie ein Frosch:

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Ein transzendentes Modul macht Ajax zum Frosch

Wie funktioniert der Build? Der Reddit-Nutzer gibt keine detaillierten Einblicke in den Build, erklärt jedoch, dass er das Modul „Leeren-Aufladung“ (englisch: „Void Charge“) nutzt, um den Cooldown der Fähigkeiten „Leerensprung“ und „Rauswurf“ zu verringern.

Durch das transzendente Modul „Leeren-Aufladung“ steigt der Schaden von den Fertigkeiten Leerensprung und Rauswurf proportional zu Verteidigung (VER) von Ajax. Außerdem wird durch Leeren-Aufladung die Abklingzeit einer Fertigkeit zurückgesetzt, wenn diese als verbesserte Fertigkeit eingesetzt wird.

Leerensprung – Wenn verbessert, erhöht sich die max. Schildstärke für eine bestimmte Dauer.
Rauswurf – Wenn verbessert, werden Zurückstoßen und Basisreichweite erhöht.
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The First Descendant: Verschlüsselte Tresore – Was ist das und wie findet ihr sie?

Wie setzt ihr den Build zum farmen ein? Beim Farmen von Gold, Erfahrungspunkten oder Kuiper-Splitter wollt ihr möglichst viel Flächenschaden (AoE-Damage) verursachen. Das funktioniert mit Ajaxs Leerensprung und Rauswurf sehr gut.

Anders als mit Bunny oder Valby lauft ihr jedoch nicht wie der Road Runner rasend schnell im Kreis, sondern stellt euch möglichst zentral an eurem Farm-Spot und setzt wiederholt eure Fertigkeiten ein. Ihr wollt dabei möglichst viele Gegner mit einem Schlag eliminieren.

Wenn ihr vor dem Leerensprung einen normalen Sprung ausführt, springt ihr zudem deutlich höher. So könnt ihr auch mal ein paar Meter überbrücken, um zu der nächsten Gegnergruppe zu gelangen.

Um den Build möglichst effektiv beim Farmen zu nutzen, wiederholt der Reddit-Nutzer einen bestimmten Gameplay-Loop:

  • 3x Leerensprung
  • Rauswurf (verbessert)
  • 3x Leerensprung
  • Rauswurf

Nach dem dritten Leerensprung innerhalb eines Zyklus ist die Leeren-Energie voll geladen, wodurch die Fertigkeiten von Ajax verbessert werden. Anschließend setzt er die (verbesserte) Fertigkeit „Rauswurf“ ein. Danach folgt erneut 3x Leerensprung, während die Verbesserung aktiv ist. Der Zyklus beginnt dann erneut mit dem Einsatz von „Rauswurf“ von vorn.

Wenn ihr jetzt mit Ajax losziehen und Gold farmen wollt, weil ihr das beispielsweise für einen Ultimate-Skin oder die neue Nachfahrin Luna benötigt, können wir euch eine lohnenswerte Location empfehlen: The First Descendant: Gold farmen schnell und einfach – Die derzeit beste Methode

Season 5 von Diablo 4 ändert alle Uniques, das stärkste wird noch stärker

In Diablo 4 steht die neue Season an und damit zahlreiche Änderungen an den Items. Die Uniques erhalten alle ein Update, so auch die begehrten Uber Uniques. Und die Harlekinskrone ist damit noch stärker als vorher.

Am 6. August startet Season 5 in Diablo 4 und bringt nicht nur eine neue Endgame-Aktivität ins Spiel, sondern auch eine Überarbeitung aller Uniques und Uber Uniques. Auch die starke Harlekinskrone wird aktualisiert.

Die Harlekinskrone ist ein Kopfschutz, der von vielen Spielerinnen und Spielern auch „Shako“ genannt wird. Dabei handelt es sich um ein Uber Unique, also um eines der seltensten Items in Diablo 4. Sie hat feste Eigenschaften und gilt als der beste Kopfschutz für so gut wie jeden Build in Diablo 4. Alle fünf Klassen können den Kopfschutz ausrüsten.

Mehr zu Season 5 und der neuen Endgame-Aktivität erfahrt ihr in dem Video:

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Diablo 4: Entwickler bieten Einblick in die Season of the Infernal Hordes

Ermöglicht „lächerlich hohe“ Abklingzeitreduktion

Was ändert sich an der Harlekinskrone? In einem Blogpost erklärt Blizzard, dass sie alle Uniques in Diablo 4 mit Season 5 aktualisieren. Im Zuge dessen präsentieren sie einen Screenshot, auf dem das Uber Unique „Harlekinskrone“ zu sehen ist.

Der „neue“ Kopfschutz hat folgende Stats:

  • +maximales Leben
  • +Ressourcenmaximum
  • +Rüstung
  • +Abklingzeitreduktion

Dazu gibt euch der Kopfschutz einen Bonus auf Schadensreduktion und ganze 4 Ränge auf all eure Skills. Nachfolgend seht ihr den alten Kopfschutz links und den „neuen“ rechts auf den Bildern:

Wie reagiert die Community auf die Änderungen? Diablo-Experte wudijo nennt die aktualisierte Harlekinskrone ein „absolutes Biest“ in seinem YouTube-Video. Er meint, wenn man den Kopfschutz mit dem Crafting-System „Vollendung“ verbessert und Abklingzeitreduktion als „Greater Affix“ (also 1,5x so stark) hat, könnte man den Wert auf 54 % steigern – und das sei „wild“.

Die Änderungen an der Harlekinskrone werden in einem Beitrag auf Reddit diskutiert. „DreadfuryDK“ schreibt im Kommentar: „50 % Abklingzeitreduktion [die man erreichen könnte] ist lächerlich hoch […], aber ein Item wie dieses sollte vollkommen verrückt sein. Natürlich war es das schon vorher, aber jetzt ist es einfach… extra verrückt.“ Auch „Mephistito“ findet: „Das Ding ist jetzt total verrückt.“

Und „CruyffsLegacy“ meint: „Das ist ein ziemlich bedeutendes Upgrade. […] Ich würde auch argumentieren, dass die neuen Affixe erheblich stärker sind. […] die Rüstungserhöhung bedeutet, dass man nur noch ein einziges Rüstungs-Affix auf einem anderen Ausrüstungsgegenstand vom Cap entfernt ist.“

Die Harlekinskrone gibt euch ohne Verbesserung einen Bonus von 2.500 Rüstung – zusätzlich zu den 1.156 Rüstung, die der Kopfschutz generell hat. Das Rüstungs-Cap liegt in Diablo 4 bei 9.230.

Was ändert sich noch an den Uniques? Auch die anderen Uniques und Uber Uniques erhalten ein Update. Uber Uniques werden zu Mythischen Uniques und sind dann lilafarben. Die Entwickler schreiben in ihrem Blogpost, dass sie Uniques in der Saison der Höllenhorden wieder besonders machen wollen. Sie sollen am besten für die Fertigkeiten sein, die sie in den entsprechenden Builds unterstützen.

Damit wollen sie außerdem gewährleisten, dass Uniques mit Items mithalten können, die durch das Härten mächtig werden. Zuletzt haben Spielerinnen und Spieler kritisiert, dass Uniques nutzlos sind, wenn man sie mit den verbesserten Items vergleicht: Diablo 4: Spieler sagen: Die „besten“ Items sind nutzlos geworden, alles andere ist besser

Quelle(n):
  1. Blizzard

Elden Ring: Millicent Quest auf Deutsch – Alle Questschritte und Belohnungen

In Elden Ring könnt ihr die Millicent Quest starten, um Talismane zu ergattern und das schlechteste Ende der Story zu umgehen. Wir zeigen euch alle Belohnungen und jeden Schritt für die Quest.

  • Update, 01. August 2024: Der Artikel wurde geprüft, mit neuen Links versehen und aktualisiert.

Wer ist Millicent? Millicent, die einarmige Frau mit scharlachrotem Haar, ist eine der interessantesten Figuren in Elden Ring. Ihre Quest ist besonders wichtig, wenn ihr alle Enden im Spiel möglichst einfach erreichen wollt.

Wo finde ich Millicent? Ihr findet diesen NPC in der Kirche der Seuche in Caelid. Sie liegt entkräftet auf dem Boden und braucht Hilfe von euch. Um ihre Quest zu starten, müsst ihr Gowry finden, ein Zauberer nicht weit weg von Millicent.

Wir zeigen euch, wie ihr die Quest weiterverfolgen könnt und erklären euch Schritt für Schritt, was ihr tun müsst. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr schnell zu den einzelnen Quest-Schritten springen.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Gowry finden und Quest starten

Ihr müsst zum NPC Weiser Gowry. Dieser befindet sich in der gefährlichen Region Caelid. Gowrys Hütte findet ihr, indem ihr dem Hauptpfad von Limgrave nach Caelid um einen verrotteten See folgt.

Durch ein großes Tor findet ihr die Hütte, bewacht von einem überdimensionierten Hund, den ihr unbedingt töten solltet.

Sprecht mit Gowry um herauszufinden wie ihr Millicent retten könnt. Er wird euch auftragen, einen Boss in der Umgebung zu besiegen, um die Goldnadel zu finden.

Commander O’Neill finden und besiegen

Jetzt müsst ihr den Boss Commander O’Neill besiegen. Diesen findet ihr im Herzen vom Sumpf Aeonia, direkt westlich von Gowrys Hütte.

Elden Ring Herz von Aeonia Karte

O’Neill ist ein starker Boss, der sich der Scharlachfäule bedient. Ihr solltet ihn also schnell besiegen. Im Kampf lohnen sich vor allem ein Stärke- oder Blood-Build, da ihr so O’Neill aus seiner Haltung holen oder ausbluten lassen könnt. So verkürzt ihr die Zeit im Kampf und entgeht einer Scharlach-Vergiftung. Habt ihr ihn besiegt, erhaltet ihr die Goldnadel.

Goldnadel an Gowry übergeben und warten

Gebt Gowry die Goldnadel, die ihr vom Boss bekommen habt. Er sagt euch, dass er Zeit braucht, sie zu reparieren. Ladet die Welt neu (siehe graue Box) und sprecht ihn wieder an. Er gibt euch eine intakte Goldnadel zurück.

Um die Welt neu zu laden, könnt ihr entweder das Spiel verlassen und euch erneut einloggen oder schnell von einem Ort zum anderen teleportieren. Nur so könnt ihr neue Geschehnisse auslösen, um mit Quests fortzufahren.

Überreicht Millicent die Goldnadel

Gowry bittet euch jetzt, Millicent zu finden. Die befindet sich in der Kirche der Seuche. Diese erreicht ihr, wenn ihr in der Geisterstadt Sellia im Norden die Lichter in 3 Türmen aktiviert. Dann öffnet sich im Norden der Stadt ein Tor, durch das ihr auf dem Pfad zur Kirche der Seuche kommt.

Gebt Millicent in der Kirche der Seuche nach dem Dialog die Nadel. Rastet am Ort der Gnade und redet wieder mit ihr. Ihr bekommt jetzt euren ersten Talisman der Quest – Erbe des Prothesenträgers.

Geht zurück zu Gowrys Hütte, dort sollte Millicent sein. Wenn sie noch nicht da ist, ladet die Welt neu. Redet in der Hütte mit ihr und ladet die Welt wieder neu. Millicent sollte jetzt weg sein, Gowry stattdessen wieder da.

Millicent in Altus-Plateau finden

Millicent findet ihr jetzt im Altus-Plateau, leicht nördlich vom Aussichtshügel am Erdenbaum. Dieser wiederum befindet sich nördlich vom Dectus-Lift. Redet mit Millicent und sie bittet euch, eine Prothese für ihren verlorenen Arm zu finden.

Goldene Prothese in der Schattenburg finden

Diese Prothese ist in der Schattenburg, am nördlichsten Ende vom Altus-Plateau. In der nordwestlichsten Ecke der gefährlichen Burg wartet ein einziger Soldat aus Malenias Armee auf euch. In dem Raum dahinter ist eine Truhe, die eine Arm-Prothese beinhaltet.

Goldene Prothese an Millicent überreichen

Kehrt zu Millicent am Aussichtshügel des Erdenbaums zurück und gebt ihr ihre Prothese. Nachdem ihr mit ihr fertig geredet habt, ist dieser Schritt vorbei.

Apostel der Götterskalpe besiegen und Millicent treffen

Geht zum Windmühlenhügel, der nordöstlich vom Niederen Erdbaum im Altus-Plateau liegt. Besiegt dort den Boss und belohnt euch mit dem Gotteshäupterskalpell, einer der besten Doppelklingen in unserer Waffen-Tier-List.

Wenn ihr jetzt am Ort der Gnade rastet, sollte Millicent sich gleich in der Nähe blicken lassen. Wenn nicht, ladet die Welt neu und versucht es nochmal. Redet mit ihr, bis sie nichts Neues mehr zu sagen hat.

Elden Ring Windmühlenhügel Karte
Der Windmühlenhügel ist der nächste Ort, an dem ihr Millicent findet.
Wichtig: Wenn ihr nur den Talisman „Millicents Prothese“ haben wollt, könnt ihr Millicent jetzt besiegen und euch das Item schnappen. Seid ihr jedoch auf weitere Belohnungen aus, müsst ihr der Quest weiter folgen.

Millicent auf dem Berggipfel der Riesen finden

Der nächste Fundort von Millicent ist beim Ort der Gnade bei den Ruinen des Urschneetals, auf dem Berggipfel der Riesen. Redet dort mit ihr, bis es nichts Neues zu erzählen gibt.

Wichtig: Dieser Schritt sollte idealerweise passieren, bevor ihr nach dem Feuerriesen die Schmiede der Riesen aktiviert habt. Manche User berichten, dass Millicent sonst nicht zum nächsten Ort weiterreisen könnte.
Elden Ring Ruinen des Urschneetals Karte
In der Nähe von diesem Ort der Gnade wartet Millicent nun auf euch.

Haligbaum finden und Millicent ansprechen

Millicent wartet auf euch in der Late-Game-Region Elphael, Stütze des Haligbaums. Um diesen überhaupt zu erreichen, braucht ihr die 2 Teile vom Haligbaum-Medaillon. Gideon Ofnir in der Tafelrundfeste hilft euch dabei, diese aufzuspüren.

Hier die Fundorte der Medaillon-Hälften:
  • Rechte Hälfte: Die findet ihr im Dorf der Albinaurics, im Süden von Liurnia, beim versteckten NPC Albus.
  • Linke Hälfte: Auf dem Dach der Festung Sol, im Norden des Berggipfels der Riesen.

Wenn ihr in dieser Region seid, findet ihr Millicent beim Ort der Gnade „Gebetsraum“. Redet auch dort mit ihr, bis die Konversation sich wiederholt.

Elden Ring Gebetsraum karte
Im Gebetsraum wartet Millicent nun geduldig auf euch.

Abwasserkanal im Haligbaum suchen

Tiefer in Elphael findet ihr den Ort der Gnade „Abwasserkanal“. Wenn ihr von diesem umdreht und wieder die Leiter hochklettert, könnt ihr über einen Baumstamm zu einem kleinen See voller Scharlachfäule kommen. In dem versteckt sich ein Mini-Boss, den ihr töten müsst. Nachdem das erledigt ist, müsst ihr die Welt neu laden.

Elden Ring Millicent letzter Fundort karte
Hier befindet sich auf der Karte der kleine „Sumpfsee“, bei dem die letzten Schritte der Quest stattfinden.

Millicent helfen oder herausfordern

Millicent ist jetzt nicht mehr im Gebetsraum, stattdessen findet ihr am See 2 Symbole, ein rotes und ein goldenes. Mit dem goldenen Symbol helft ihr Millicent im Kampf gegen ihre 4 Schwestern, mit dem roten kämpft ihr stattdessen gegen Millicent.

Beide Enden der Quest geben euch unterschiedliche Belohnungen. Wenn ihr alle Belohnungen haben wollt, müsst ihr also im New Game+ die Quest noch einmal spielen und die jeweils andere Wahl treffen. Folgende Entscheidungen geben euch diese Belohnungen:

  • Millicent helfen: Wenn ihr Millicent helft, müsst ihr im Anschluss die Welt neu laden. Ihr findet sie am See und müsst mit ihr reden, bis sie definitiv nichts mehr zu sagen hat. Ihr werdet dafür mit 2 Dingen belohnt, dem Talisman Verrottende geflügelte Schwertinsignie und der Goldnadel.

    Der Talisman erhöht euren Schaden bei schnellen Angriffen um bis zu 22 % und ist Teil von unserem starken Blood-Build. Die Goldnadel könnt ihr nach dem Kampf gegen Malenia nutzen, um Miquellas Nadel zu bekommen. Mit dieser könnt ihr das Ende „Lord der Rasenden Flamme“ rückgängig machen.
  • Millicent besiegen: Wenn ihr gegen Millicent kämpft, bekommt ihr als Belohnung den Talisman „Millicents Prothese“. Dieser gibt euch 5 Extra-Punkte auf Geschick und erhöht euren Schaden bei schnellen Angriffen um bis zu 14 %.
Elden Ring Millicent Fundort Seuchensee
Nachdem ihr ihr geholfen habt, findet ihr Millicent zum letzten Mal hier.

Quest abschließen und mit Gowry reden

Egal, wie ihr euch entschieden habt: Ihr könnt zu Gowry in seine Hütte zurückkehren und seine Gedanken zu diesem Ausgang hören. Wahlweise könnt ihr ihn jetzt auch töten, für einen Talisman, der eure Anrufungen um 7,5 % verbessert.

Das sind alle Schritte, die ihr für Millicents Quest befolgen müsst. Hättet ihr das alles ohne Guide hinbekommen? Wie weit seit ihr ohne Guide gekommen? Und was sagt ihr zu der Geschichte, die diese Quest erzählt? Sagt es uns gerne in den Kommentaren! Wir haben übrigens alle Quest-Lines des Spiels für euch in unserem Guide zusammengefasst: Elden Ring: Liste aller NPC-Quests, wo ihr sie findet und wie ihr sie abschließt

Elden Ring DLC: Messmer besiegen – Taktiken und Schwächen, um den Pfähler einfach zu vernichten

In Elden Ring Shadow of the Erdtree gibt es einen wichtigen Boss, den ihr besiegen müsst und das ist Messmer der Pfähler. Er kann hartnäckig sein, doch wenn ihr seine Schwächen berücksichtigt und wisst, worauf ihr achten müsst, wird auch dieser Kampf zum Kinderspiel.

Update, 01. August 2024: Der Artikel wurde geprüft, aktualisiert und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.

Wer ist Messmer? Messmer ist eine wichtige Schlüsselfigur im neuen DLC von Elden Ring. Der Boss muss besiegt werden, um weiter zum Endboss voranschreiten zu können. Er ist somit ein Pflichtboss, dem ihr euch früher oder später stellen müsst.

Der geheime Sohn von Marika ist jedoch ein zäher Bursche, denn mit seiner zweiten Bossphase lässt er fiese Schlagen auf euch niederprasseln, die euch verschlingen und verbrennen wollen. Wir zeigen euch nachfolgenden wie ihr ihn besiegen könnt, doch zuerst kommen die wichtigsten Infos:

  • Boss-Art: Gott
  • Optional: Nein
  • Leben: 38.981 HP
  • Schwächen: Blutung, Scharlachfäule, Gift, Hieb, Frost
  • Stärken: Feuer
  • NPC-Beschwörungen: Ja. Der Hornherold und Jolan.
  • Geisteraschen: Ja
  • Online-Multiplayer: Ja
  • Belohnungen: 400.000 Runen, Echo des Pfählers, Messmers Zunder

Mithilfe des Inhaltsverzeichnisses könnt ihr direkt zu einem gewünschten Punkt im Artikel springen. Wenn ihr nach Kampftipps gegen Messmer sucht, haben wir hier die besten Taktiken für euch.

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Elden Ring: 3 Verwandlungen, die euch besondere Boni bieten

Messmer finden

Wo finde ich Messmer? Messer befindet sich im Schattenbergfried in Messmers dunkler Kammer. Ihr kommt dorthin, wenn ihr im Lagerraum immer höher steigt, bis ihr in südwestlicher Richtung fast am höchsten Punkt des Raums ein Weg nach draußen führt.

Folgt dem Weg an einem Feuerritter vorbei bis zum Ort der Gnade „Eingang zur dunklen Kammer“. Dort angekommen, müsst ihr euch jetzt vorbereiten.

Messmer besiegen: So bekämpft ihr den Pfähler am leichtesten

Diese Tipps solltet ihr kennen: Messmer ist ein flinker Boss. Er hat Kombos drauf, mit denen er mitsamt seinem Speer durch die Arena fliegen kann, um euch mit Feuer zu umhüllen. Wichtig ist es deshalb, Ausrüstung zu tragen und Items zu konsumieren, die Feuer sowie Stichschaden reduzieren. Folgende empfehlen wir euch:

  • Lionels Rüstung (Rüstung mit der höchsten Verteidigung gegen Stichschaden)
  • Flammendrachentalisman +3 (Erhöht die Verteidigung gegen Feuer)
  • Drachengroßschildtalisman (Erhöht die physische Abwehr)
  • Gekochte Krabbe (Erhöht die physische Abwehr)

Zudem könnte es sich anbieten, noch mit dem Fingerabdruckschild zu spielen. Der Schild bietet euch große Werte für Gleichgewicht, was dafür sorgt, dass ihr weniger Ausdauer verliert, wenn ihr Angriffe blockt.

Achtet jedoch bei dieser Art von Taktik darauf, mit dem Schildkröten-, Großschildtalisman und einer erhöhten Ausdaueregeneration zu spielen, sonst werdet ihr durch die wilden Angriffe von Messmer schnell eure Haltung verlieren.

Zu guter Letzt bietet es sich noch an, seine Geisterasche erst zu rufen, wenn man die zweite Phase des Bosskampfes erreicht hat. In dieser wird Messmer noch wilder und beschwört bösartige Schlangen, die euch verfolgend angreifen. Es ist also gut, wenn man in dieser Phase eine starke Geisterasche parat hat, die viele Treffer noch einstecken kann.

Schwächen von Messmer

Was sind die Schwächen von Messmer? Trotz seines Status als Gott hat Messmer auch Schwächen. Er kann wie fast jeder seiner Art mit Gift, Scharlachfäule sowie Blutungen und Frost belegt werden. Zudem ist er anfällig sein Gleichgewicht zu verlieren, was ihr ausnutzen könnt, um oft schwere kritische Treffer zu landen.

Wir gehen jetzt noch einzeln auf die Phasen von Messmer ein und erklären euch, wie ihr auf seine Attacken reagieren solltet.

Phase 1: Angriffe und Taktik

In der ersten Phase nennt sich der Boss „Messmer der Pfähler“.

  • Wenn Messmer nach oben springt und seine Flammenkugel auflädt, solltet ihr ausweichen, sobald er euch trifft und dann nochmal, nachdem ihr 1 Sekunde gewartet habt, da euch sonst die Detonation seiner Kugel trifft.
  • Messmer wird manchmal leichte Kombos ausführen wie ein doppelter Schnitt. Dem könnt ihr leicht ausweichen, indem ihr von Messmer wegrollt.
  • Zielsuchende Flammenkugeln beschwört der Boss auch. Diese werden meist vor einer Kombo erzeugt. Achtet darauf, dass ihr nicht zu früh ausweicht, da diese Kugeln zeitversetzt auf euch losfliegen.
  • Wenn Messmer zu seiner mächtigsten Kombo ausholt, wird er seinen Speer entzünden, Flammen auf euch schmeißen und sich zurückziehen, um dann mit voller Wucht ein Sperrfeuer an Stichen auf euch regnen zu lassen, um dann seinen Speer in den Boden zu rammen, um mehr Speere aus dem Boden zu beschwören. Wichtig ist hierbei Distanz. Versucht bei seiner Stichattacke von ihm wegzurollen und nicht zu blocken. Wenn er dann seine Speere beschwören will, solltet ihr nach seinem Akt eine Sekunde warten, bevor ihr ausweicht, da seine Speere nicht sofort aus dem Boden schießen.
  • Manchmal wirft Messmer auch einen Speer nach euch, wenn er hochspringt. Diesen könnt ihr leicht mit einer Ausweichrolle nach rechts oder links entkommen.
  • Messmer hat auch eine leichte Viererkombo drauf, indem er langsam mit seinem Speer wirbelt und anschließend dreimal zusticht. Beim Wirbel weicht ihr Richtung Messmer aus, während ihr bei den Stichen nach rechts oder links ausweicht.
  • Eine tödliche Attacke ist sein Griff. Wenn er seine Hand mit Feuer auflädt, solltet ihr nicht wegrennen, sondern bis zum letzten Moment warten, um dann zu ihm zu rollen. So könnt ihr seine Attacke umgehen.

Phase 2: Angriffe und Taktik

Die zweite Phase startet, wenn Messmer über 50 % seines Lebens verloren hat. Nun verwandelt sich der Boss. Sein Auge wird zertrümmert und so wird aus Messmer die Böse Schlange Messmer. Jetzt müsst ihr mit aggressiveren Angriffen rechnen, die das ganze Areal eurer Arena treffen.

  • Startet die zweite Phase, so wird Messmer sich in eine Schlange verwandeln, die eine Feuerkugel auf euch schmeißt. Wartet, bis die Schlange auf euch gelandet ist und weicht dann nach 2 Sekunden aus, um der Explosion zu entkommen.
  • Wenn Messer sich zurückverwandelt hat, kann er große Schlangen zu euch schicken, die euch beißen wollen. Blockt diese ab oder weicht nach rechts oder links aus.
  • In einer mächtigen Kombo wird er schreien und viele Schlangen um sich herum beschwören, die euch nacheinander beißen wollen. Versucht beim Schrei Abstand zu gewinnen, um besser erkennen zu können, welche Schlange euch als nächstes attackiert. Hier ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und einer Schlange nach der anderen auszuweichen. Blocken wäre tödlich. Haben die Schlangen aufgehört, wird Messmer erneut einen Angriff wagen, indem er seine Speere aus dem Boden beschwören will. Hier müsst ihr erneut zeitversetzt ausweichen, sonst trifft euch die Attacke.
  • Mit seiner wilden Attacke lädt er seinen Speer mit Feuer auf, um dann wirbelnd auf euch loszufliegen, um euch dann mit einem finalen Stich zu Boden zu werfen. Weicht erst aus, wenn er wirbelnd zu euch fliegt. In diesem Falle solltet ihr zu ihm ausweichen und das durchgehend bis er aufhört. Bei seinem Bodenstich solltet ihr von ihm weg ausweichen.
  • Eine Attacke kommt unvorhergesehen vom Boden aus. Wenn ihr merkt, dass unter euch dunkle Flüssigkeiten bilden, solltet ihr sofort Abstand suchen, denn Messmer beschwört dann eine Schlange, die euch überraschen will.
  • Auch in der zweiten Phase existiert eine Griff-Attacke. Wartet erneut bis zum letzten Moment, um dann kurz vor seinem Griff zu ihm zu rollen. Solltet ihr wegrennen, wird er euch greifen können.
  • Speere wirft auch die Böse Schlange Messmer und auch hier müsst ihr erneut entweder nach rechts oder links ausweichen, sobald ihr ihn werfen seht.

Das war alles, was ihr wissen solltet, um Messmer leicht zu besiegen. Habt ihr ihn schon besiegen können oder seid ihr noch dabei? Wie findet ihr den Kampf? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Wie ihr Rellana besiegen könnt, erfahrt ihr hier: Elden Ring: Rellana finden und besiegen – Ihre Schwächen und die beste Taktik

Arbeitswelt bei Apple lange vor dem iPhone: Insider plaudert aus dem Nähkästchen – Sheldon Cooper wäre begeistert

Der Name Apple ist heutzutage legendär, doch in den Anfangszeiten schufteten dort wenige Ingenieure hart, wie jetzt einer von ihnen erzählt.

Das Teaserbild ist ein Symbolbild.

Wer plaudert hier aus dem Apple-Nähkästchen? In den frühen Jahren von Apple während der 1970/80er arbeiteten nicht gerade viele Menschen bei dem heutigen Soft- und Hardwareriesen mit Tausenden Jobs und verpartnerten Firmen weltweit. Abseits der zwei bekanntesten Gründer, Steve Jobs und Steve Wozniak, war aber auch der Software-Ingenieur Randy Wigginton mit an Bord.

Auf dem englischsprachigen Frageportal Quora hat er im Laufe der vergangenen Jahre viel über sich und seine Arbeit erzählt – inklusive interessanter Fakten zu der Geburtszeit.

Warum Sheldon Cooper? Der Star aus der Serie The Big Bang Theory ist ein großer Fan von Steve Wozniak, einem der Gründer von Apple. Er hätte die unzähligen Stunden bei Apple im Büro sicher genossen. Wer die Szene sehen möchte, in welcher der geniale Physiker die Legende aus der IT-Industrie trifft, bitte sehr:

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Und übrigens, wer eine PS4 oder 5 sein Eigen nennt und gerne drei Monate kostenlos über den Streamingdienst Apple TV+ Serien, Filme und Dokus schauen möchte, sollte einmal in diesen Artikel von uns reinschauen:

Bis zu 100 Stunden pro Woche

Während der Entwicklung des ersten Macintosh wurde weit mehr als eine übliche 40-Stunden-Woche gearbeitet. So seien laut Wigginton regelmäßig 90 Stunden oder zu Crunch-Zeiten sogar 100 Stunden pro Woche zusammengekommen. Bei letzteren wurde dann anstatt fünf oder sechs, an allen sieben Tage der Woche gewerkelt, um den ersten Mac mitsamt Software fertigzustellen.

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The Big Bang Theory – Trailer von Staffel 1

Ist damit reine Arbeitszeit gemeint? Nein, weder bei den 100- noch mit den wohl eher regulär auftretenden 90-Stunden ist rein das Sitzen vor dem PC oder sonstige Arbeit gemeint. Da sind jeweils Pausen und Mahlzeiten mit einberechnet.

1984 kam das legendäre Gerät auf den Markt und Apple errang endgültig, mit Rang und Namen seinen Platz unter den globalen Tech-Playern. Der heute nur noch Mac genannte Hardware-Star war der erste Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche.

Was hat Randy Wigginton hierzu beigesteuert? Der Software-Ingenieur hat diverse bekannte Apple-Programme geschrieben, dazu gehören MacWrite oder Full Impact.

Was hat das Apple-Urgestein nach dieser Zeit gemacht? Randy Wigginton hat bei verschiedenen ebenfalls sehr bekannten Unternehmen gearbeitet, etwa: Paypal, Ebay oder Google. Laut seines LinkedIn-Profiles arbeitet er derzeit bei einem kalifornischen Finanzdienstleister namens Block.

Eine sehr spezielle Vorstellung vom Einsatz der Mitarbeiter hat ein Videospielentwickler aus Polen. Das Studio möchte nämlich das Homeoffice begrenzen und mehr Menschen bei sich im Büro haben.
Allerdings hat der Wunsch zwei Haken: Es sind wirklich alle gemeint – auch aus dem Ausland – und das Büro sei laut interner Quellen diesem gewünschten Ansturm überhaupt nicht gewachsen.

Quelle(n):
  1. applesfera

Twitch: Shooter-Legende shroud erklärt, warum er jeden Tag eine besondere Kette trägt

Der Twitch-Streamer und ehemaliger CS:GO-Profi shroud trägt jeden Tag dieselbe Kette. Nun hat er in einem YouTube-Video darüber gesprochen, warum die Kette für ihn so wichtig ist.

Twitch-Streamer Michael shroud Grzesiek ist bekannt für seine Skills in Shootern wie CS:GO und Valorant und erarbeitete sich mit den Jahren einen Ruf als menschlicher Aimbot. Er hat zudem eine große Fangemeinde auf Twitch. Vor Kurzem hat er ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er einen besonders emotionalen Einblick in sein Leben gewährt und erzählt, was eine Kette so besonders macht.

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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant

Eine Halskette von großer Bedeutung

Was sagt shroud in dem Video? Er erklärt in seinem Video 10 Dinge, ohne die shroud nicht leben kann, dass die Kette, die er trägt, ein polnischer Adler ist, den sein Großvater für seine Mutter gekauft hat, und dass diese Kette von seiner Mutter an ihn weitergegeben wurde. Diese Kette habe eine sehr tiefe Geschichte und sei schon seit unglaublich langer Zeit in der Familie. Er betont, dass die Kette ihm viel bedeute und er das Haus nie ohne sie verlässt:

Wenn ich aus dem Bett steige, ziehe ich als Erstes die Kette an. Wenn ich aus der Dusche komme, lege ich die Kette sofort an. Das ist buchstäblich das, was ich immer tue, und deshalb seht ihr mich immer damit.

shroud auf YouTube

Er fügt hinzu, dass er persönlich die polnische Sprache zum Teil verlernt hat, was ihn ein wenig enttäuscht. Aber er erklärt, dass die Kette für ihn wie ein Stück polnische Kultur und Erbe ist, das er überall mit sich herumträgt. Sie ist für ihn mehr als nur ein Accessoire, sie ist ein tägliche Reminder an die Familie und die Geschichte, die ihn geprägt haben.

Hier könnt ihr euch das Video 10 Dinge ohne die shroud nicht leben kann anschauen. Bei Minute 06:43 spricht er über die Kette:

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Was sagt er noch? In seinem Video zählt er noch weitere Dinge auf, die ihm wichtig sind. Er zeigt unter anderem seine Lieblings-Crocs, die er überall im Haus trägt, seine Begeisterung für Kaffee und wie sein Vater ihm erste Shooter-Games wie Medal of Honor und Counter-Strike nähergebracht hat.

Sein Vater hat ihn auch dabei unterstützt, seine einen eigenen PC zusammenzubauen. Shroud erwähnt auch, wie sehr er World of Warcraft und Katzen liebt.

Liebeserklärung an seine Freundin Hannah

Abschließend richtet Shroud eine herzliche Liebeserklärung an seine Freundin Hannah. Ihre Beziehung begann durch das Spiel Rainbow Six Siege, und seitdem hat sie ihn in vielerlei Hinsicht begleitet und unterstützt. Shroud erklärt, dass Rainbow Six Siege ihretwegen einen besonderen Platz in seinem Herzen habe und dass er vermutlich immer zu diesem Spiel zurückkehren werde.

Shroud hebt hervor, wie bedeutend Hannah für ihn ist. Er betont, wie sehr sie ihn sowohl in seiner Karriere als auch im persönlichen Leben unterstützt. „Sie tut im wahrsten Sinne des Wortes alles für mich,“ sagt Shroud und fügt hinzu, dass er einen Großteil seiner Streaming-Karriere ihr verdanke.

„Ohne sie wäre ich einfach in einem Raum eingesperrt, in dem ich nicht einmal solche Sachen machen würde – wie dieses Video,“ erläutert er. Sie habe ihm geholfen, sich zu öffnen und mehr über sich selbst zu lernen. Ich liebe sie und hoffe, dass wir für immer und ewig zusammen bleiben. Shroud erklärte mal, warum ihr keinen Spaß an Rainbow Six: Siege habt

Es gibt eigentlich einen bedeutenden 5. Hobbit im Universum von Herr der Ringe, doch in den Filmen taucht er nicht auf

In Frodos Freundeskreis gibt es noch einen weiteren Hobbit, der in den Herr der Ringe-Filmen allerdings nicht auftaucht. Doch ohne ihn wäre die Geschichte vielleicht anders gelaufen.

Wenn man an Der Herr der Ringe denkt, kommen einem sofort Frodo, Sam, Merry und Pippin in den Sinn – und natürlich auch Aragorn, Gandalf und Legolas. Doch ein mutiger Hobbit bleibt meisten unerwähnt: Fredegar Bolger. Obwohl er in den Filmen von Peter Jackson nicht auftaucht, spielt er in J.R.R. Tolkiens Werk eine entscheidende Rolle.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Der tapfere Hobbit, den viele nicht kennen

Wer genau ist Fredegar? Er war ein enger Freund von Frodo Beutlin und der Gruppe. Von seinen Freunden wurde er liebevoll Fatty genannt. Obwohl er nicht das Abenteuer suchte wie seine Freunde, spielte er eine Schlüsselrolle in den frühen Ereignissen der Gefährten. Während Frodo, Sam, Merry und Pippin beschlossen, das Auenland zu verlassen und nach Bruchtal zu reisen, entschied Fredegar, im Auenland zu bleiben.

Warum blieb er zurück? Er blieb in Frodos Haus zurück, um den Eindruck zu erwecken, dass Frodo sich immer noch im Auenland aufhält. Er übernahm diese Rolle, um die Nazgûl und andere Bedrohungen zu täuschen, sodass Frodo und seine Gefährten in Ruhe ihre Reise antreten konnten. Das war eine strategische Entscheidung, um die Verfolger auf eine falsche Spur zu lenken.

Was spielt er für eine wichtige Rolle? Er ist unglaublich tapfer. Fredegar warnte rechtzeitig die Bewohner vor den Nazgûl, die ins Auenland kamen, weil sie auf der Suche nach Frodo und dem Ring waren. Als die Nazgûl Frodos Haus durchsuchten, entkam Fredegar durch die Hintertür und schlug Alarm, indem er das Hornsignal von Bockland ertönen ließ. Dadurch zogen sich die Nazgûl zurück.

In der Zeit, als Saruman und seine Schergen das Auenland besetzten, war Fredegar der Anführer einer Widerstandsgruppe, um das Auenland zu verteidigen. Er wurde schließlich gefangen genommen. Später wurde er dann von Frodo befreit.

Warum fehlt er in den Filmen? Er wurde bewusst ausgelassen. Die Filme konzentrieren sich stark auf die Hauptcharaktere und die wesentlichen Handlungsstränge. Viele Nebenstorys wurden gekürzt oder weggelassen.

Fredegar Bolger mag nicht der bekannteste Hobbit sein, doch seine Taten haben das Auenland und die Geschichte Mittelerdes maßgeblich beeinflusst. Es ist an der Zeit, diesem stillen Helden die Anerkennung zu geben, die er verdient. Eines der legendärsten Bilder der „Herr der Ringe“-Trilogie war kein Make-up, sondern echt

Destiny 2: Bungie verliert 450 Mitarbeiter, darunter die erfahrensten – Stellt alle Projekte ein, bis auf 2

Der Entwickler von Destiny 2, Bungie, hat heute Abend, am 31.7., angekündigt, dass man sich von 450 Mitarbeitern trennt, darunter viele Führungskräfte und die erfahrensten Mitarbeiter. Das Studio muss sich verschlanken und wird alle Projekte einstellen oder abgeben, bis auf Destiny 2 und den neuen Extraction-Shooter Marathon.

Das ist die Ankündigung: Der Boss von Bungie, Pete Parsons, erklärt in einem Statement (via Bungie), dass man die „schwierige Entscheidung getroffen hat“, 220 Rollen zu eliminieren. Das sind etwa 17 % der Arbeitskräfte des Studios.

Zu den Leuten, die entlassen wurden, gehörte der Großteil des Führungsstabes und verschiedene Senior Leader. So geht unter anderem Robert Brookes nach 5 Jahren bei Destiny (via x.com). Er war Senior Narrative Designer.

Außerdem stellt man alle Projekte ein, bis auf Destiny 2 und Marathon.

Die furchtbare Erweiterung Lightfall wird als Grund für die aktuellen Probleme genannt:

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Zahlen sind sogar noch viel schlimmer – Eigentlich verliert Bungie 450 Mitarbeiter

Wie viele Leute verliert man wirklich? Neben den 220 Leuten, die rundheraus entlassen werden, wechseln 155 Mitarbeiter, die bislang bei Bungie waren, zu Sony. Hätte Sony die nicht übernommen, wären sie auch gefeuert worden, sagt Parsons.

75 weitere Mitarbeiter lagert man in ein neues Studio aus. Die sollen dort an einem Spiel arbeiten, das bislang bei Bungie entwickelt wurde. Es soll sich dabei um ein Action-Game in einem neuen Science-Fantasy-Universum handeln.

Bungie verliert also nicht nur 220 Leute, sondern eigentlich 450 Mitarbeiter. Das Studio schrumpft von 1.300 Angestellte auf 850.

Lightfall enttäuscht

Woran liegt das? Parsons sagt, in den letzten 5 Jahren wollte man 3 weltweite Franchise aufbauen und habe dafür Leute aus den bestehenden Teams befördert. Die eigentlichen Teams arbeiteten gerade an Destiny 2 und an Marathon.

Aber diese Beförderungen hätten die Entwicklungsteams zu stark ausgedünnt und man musste mehr Leute einstellen, als man unterstützen konnte.

Dazu kam eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage, ganz speziell in der Gaming-Industrie, und das enttäuschende Destiny 2: Lightfall. Zudem steckte man mehr Arbeit in The Final Shape und Marathon, um die Qualität zu erhöhen.

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Pete Parsons, der CEO von Bungie.

CEO gesteht: „Wir waren zu ehrgeizig“ – Bungie machte Verluste

Im Original sagt Pete Parsons:

Seit über fünf Jahren ist es unser Ziel, Spiele in drei dauerhaften, globalen Franchises zu entwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir mehrere Inkubationsprojekte ins Leben gerufen, die jeweils mit leitenden Entwicklern aus unseren bestehenden Teams besetzt wurden. Wir haben schließlich erkannt, dass dieses Modell unsere Talente zu schnell überfordert.  Es zwang uns auch dazu, unsere Studio-Supportstrukturen auf ein größeres Niveau zu skalieren, als wir angesichts unserer beiden Hauptprodukte in der Entwicklung – Destiny und Marathon – realistisch unterstützen konnten. 

Darüber hinaus stieß unsere schnelle Expansion im Jahr 2023 frontal auf eine allgemeine wirtschaftliche Abschwächung, einen starken Abschwung in der Spieleindustrie, unseren Qualitätsmangel bei Destiny 2: Lightfall und die Notwendigkeit, sowohl The Final Shape als auch Marathon die nötige Zeit zu geben, um sicherzustellen, dass beide Projekte die Qualität liefern, die unsere Spieler erwarten und verdienen. Wir waren zu ehrgeizig, unsere finanziellen Sicherheitsmargen wurden in der Folge überschritten, und wir begannen, rote Zahlen zu schreiben.

Nachdem dieser neue Kurs deutlich wurde, wussten wir, dass wir unseren Kurs und unser Tempo ändern mussten, und wir haben alles getan, um das heutige Ergebnis zu vermeiden. Trotz intensiver Bemühungen unserer Führungs- und Produktteams, unsere finanziellen Herausforderungen zu bewältigen, reichten diese Schritte einfach nicht aus.  

Wie geht’s jetzt weiter? Parsons sagt, man habe 850 Leute für Destiny und Marathon und werde weiter tolle Spiele machen.

Sony kritisierte Management von Bungie im Februar 2024

Das ist der Hintergrund: Dieser Ärger zeichnete sich ab, nachdem Bungie im Februar 2024 offen von Sony kritisiert wurde. Sony sagte sinngemäß: Bei Bungie habe man zwar viel Kompetenz und gute Mitarbeiter, aber man kritisierte die Führung, die würde zu lasch mit Geld und Zeitplänen umgehen. Da gäbe es “Raum für Verbesserungen”.

Sony hatte Bungie 2022 für 3,6 Milliarden US-Dollar gekauft.

Generell ist Destiny seit dem Release von Destiny 2: Vanilla 2017 auf einer unguten Bahn. 2018 kam mit Forsaken zwar eine starke Erweiterung, die brachte aber nicht genügend Spieler zurück, die man 2017 mit dem furchtbaren Release-Jahr von Destiny 2 verloren hatte. Im Zuge dessen kündigte Activision Blizzard die Partnerschaft: Destiny 2 ohne Activision Blizzard sollte toll werden, ist bislang enttäuschend

Profi-Spieler weiß nichts mit seinem Leben anzufangen, weil er jetzt monatelang keine Matches spielt

Ein Valorant-Profi hat sich zu seiner emotionalen Situation geäußert. Die lange Pause, die ihm bevorsteht, mache ihm zu schaffen.

Um wen geht’s? Daniel „Rossy“ Abedrabbo (21) ist ein US-amerikanischer Profi-Spieler in Riot Games Taktik-Shooter Valorant. Dort startet am 1. August 2024 das große „Valorant Champions 2024“-Turnier in Südkorea, das ist die jährliche Weltmeisterschaft des beliebten E-Sport-Titels.

  • Rossy nahm mit seinem Team „T1“ an den Playoffs und dem Liga-Alltag in der Pacific-Region teil, konnte sich allerdings nicht qualifizieren.
  • Am 8. Juni gab Rossy zudem bekannt, dass er T1 verlassen werde. Zu welchem Team es den 21-Jährigen als Nächstes verschlägt und ob er schon Angebote hat, ist derzeit noch nicht bekannt.
  • Rossy ist bereits seit 2021 als Valorant-Profi tätig und spielte vor seiner Zeit bei T1 für die Teams von „Immortals“, „TSM“, „FaZe Clan“ und „Turle Troop“ (via Liquipedia).

Auf X.com sprach Rossy nun über die lange Pause, die ihn erwartet, bis er das nächste Mal für ein Team kompetitiv Valorant spielen wird und erklärte, dass ihn diese Situation emotional beschäftigt.

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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant

„Dieser Spielplan macht mich wirklich depressiv“

Wieso verzweifelt er? Rossy muss aktuell eine lange Zwangspause einlegen. Sein inzwischen ehemaliges Team konnte sich nicht für das Valorant Champions 2024 qualifizieren und für den Rest des Jahres steht kein weiteres Turnier auf dem Spielplan.

Für Rossy ergibt sich durch diese Ungewissheit eine schwierige Situation. Er schreibt:

Das Leben ist in diesen Tagen wirklich hart. Was soll ich nur mit meinem Leben anfangen?

Ja, ich hätte mehr gewinnen sollen und all das, aber ernsthaft, wann werde ich überhaupt wieder spielen. 4 Monate, 6 Monate?

Rossy via X.com

Rossy weiß selbst, dass er 2024 noch einige Spiele bestreiten könnte, wenn er und sein Team mehr Spiele gewonnen und sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert hätten. Trotzdem leide er unter der langen Pause, die auch durch den Spielplan zustande kommt und glaubt, dass es anderen Spielern ähnlich geht:

Ich habe mich in meinem Leben noch nie so sinnlos gefühlt. Dieser Spielplan macht mich wirklich depressiv, und ich würde nicht bezweifeln, dass es anderen Spielern ähnlich geht.

Rossy via X.com

Sein vorerst letztes Spiel bestritt Rossy am 24. Juni 2024 für T1 gegen Team Secret. Wann er das nächste Mal ein Match bestreitet, ist aktuell nicht klar. Riot Games hat noch keinen Spielplan für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Valorant Champions Tour 2024 startete im Februar. Rossy müsse bei einem ähnlichen Zeitplan noch 6 Monate pausieren.

Was ist das Problem? Im E-Sport gibt es häufig lange Pausen zwischen Turnieren oder Saisons. Während Profisportler beispielsweise im Fußball oder Basketball froh sind, wenn sie nach einer langen Saison mal ein paar Wochen Pause haben, ist der Spielplan für E-Sportler oft deutlich lückenhafter.

Das macht auch die finanzielle Planung für Teams schwierig. Dann wird überlegt: Lohnt es sich, sechs Monate die Gehälter von Spielern, Trainern und Analysten zu bezahlen, wenn in der Zeit keine Matches gespielt werden und dementsprechend keine Preisgelder oder Werbeeinnahmen reinkommen?

Auch für Spieler wie Rossy, die aktuell kein Team und dementsprechend kein regelmäßiges Einkommen haben, ist das schwierig. Die Chance, ein neues Team zu finden, ist sehr gering, wenn nicht mal bekannt ist, wann die nächsten Wettbewerbe starten. Finanzielle Sicherheit und Planbarkeit für die Zukunft sind nicht gegeben. Das zeigen auch die Kommentare unter Rossys Post. Dort schreiben andere Spieler wie „BcJ“ von M80 oder „bang“ von 100 Thieves, dass es ihnen ähnlich geht und sie das Jahr 2025 schon herbeisehnen.

Am 25. August wird das Finale der Weltmeisterschaft bestritten. Danach wissen wir, welches Team auf Evil Geniuses folgt und sich Weltmeister nennen darf. Die Sieger vom vergangenen Jahr konnten sich allerdings nicht lange freuen: Valorant: Team wird Meister, aber statt zu feiern, bekommen die Spieler eine furchtbare Nachricht

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Es gibt noch Grafikkarten in einem vernünftigen Preisbereich
Es gibt noch Grafikkarten in einem vernünftigen Preisbereich

Auch der Speicher ist großzügig, denn ihr bekommt 16GB GDDR6X, um hochauflösende Texturen selbst in 4K wiederzugeben. Aufgrund der immensen Power ist das Maximum an Raytracing und hohen Details überhaupt kein Problem.

Momentan ist übrigens ein Curved-Monitor mit UWQHD im Angebot, der sich bestens für AAA-Games eignet und nicht ganz so viel Leistung wie ein 4K-Monitor verschlingt. Außerdem ist UWQHD oder WQHD die klügste Wahl in Hinblick auf Zukunftssicherheit.

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PCIe 4.0 Unterstützung

Die Grafikkarte nutzt den PCIe 4.0 Standard, der bei den aktuellen Top-Grafikkarten immer noch vertreten ist. Nicht ohne Grund, denn diese Technologie sticht beim Gaming immer noch klar hervor, während sich PCIe 5.0 eher für schwierige Projekte anbietet.

Hier ist übrigens ein starkes Mainboard, dass euch sowohl eine Schnittstelle für PCIe 5.0 als auch zwei für PCIe 4.0 anbietet. Es eignet sich perfekt für Prozessoren von Ryzen 7000.

Grafikkarten wie die RTX 4080 Super besitzen tolle Anschlussmöglichkeiten und KI-gestützte Technologien

Sie bietet euch eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, darunter einen HDMI 2.1a-Anschluss und drei DisplayPort 1.4a-Anschlüsse. Mit diesen Anschlüssen könnt ihr mehrere Monitore anschließen oder eure Gaming-Session auf einem großen Bildschirm genießen. HDMI 2.1a unterstützt zudem hohe Bildwiederholraten und Auflösungen, wodurch ihr das absolute Potenzial ausschöpfen könnt.

Anschlüsse für die schönsten Auflösungen
Anschlüsse für die schönsten Auflösungen

Ein unwiderlegbarer Pluspunkt ist die Unterstützung für Raytracing in Echtzeit sowie KI-gestützte Technologien wie DLSS (Deep Learning Super Sampling). Diese Funktionen ermöglichen es euch, realistische Licht- und Schatteneffekte zu erleben und gleichzeitig die Leistung durch KI-gestützte Upscaling-Technologien zu optimieren.

Ohne DLSS wären hohe Framerates bei kommenden AAA-Games kaum noch möglich, da diese immer mehr Leistung verlangen. Einen kleinen Einblick in Raytracing bekommt ihr hier.

Die RTX 4080 Super ist ein Monster

Seid ihr auf der Jagd nach den ultimativen Schnäppchen? Dann ist unsere Deals-Seite euer neues Eldorado! Hier erwarten euch nicht nur rasend schnelle SSDs und kraftvolle Grafikkarten, sondern auch CPUs und eine Vielzahl an aufregenden Komponenten. Und das ist bislang nicht alles! Vereinzelt findet ihr dort auch fesselnde Brettspiele sowie Merchandise aus euren liebsten Spielen, Serien und Filmen.

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Der Schauspieler von Jake warnte euch, Two and a Half Men zu gucken, während er noch mitspielte

Two and a Half Men ist trotz seiner Beliebtheit eine Serie, die im Hintergrund einige Skandale hatte. Mit den meisten hatte wahrscheinlich Charlie Sheen zu tun, doch auch die anderen Hauptdarsteller geben sich öffentlich nicht immer perfekt. So auch Angus T. Jones, der Schauspieler von Jake, der nicht ganz so gut über die Serie gesprochen hat.

Was ist passiert? 2012 veröffentlichte Angus T. Jones, der Darsteller von Jake aus Two and a Half Men ein ungewöhnliches Video mit Christopher Hudson. Hudson ist ein kontroverser Anführer einer christlichen Gruppe, der sehr radikale Meinungen vertritt.

Das hat The Hollywood Reporter 2012 gut zusammengefasst. Er glaubt auch an Verschwörungstheorien und hat die Entertainment-Industrie verteufelt. Im damaligen Video mit Hudson sprach Jones auch ziemlich schlecht über seine eigene Serie Two and a Half Men und warnte die Leute, diese Serie überhaupt zu schauen.

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Two and a Half Men – Trailer zur 11. Staffel mit Jon Cryer und Ashton Kutcher

Angus T. Jones wollte nicht, dass ihr die Serie guckt

Was passiert in dem Video? In dem YouTube-Video sitzt Jones mit Hudson auf einer Couch und spricht über die Bibel und wie er alleine das Buch studieren konnte. Ab circa 6:50 spricht Jones aber auch über die Serie und fängt an, die Zuschauer zu warnen, die Serie zu schauen.

Ich bin bei Two and a Half Men und ich will nicht dabei sein. Bitte hört auf, es zu gucken und euren Kopf mit Schmutz zu füllen. Die Leute sagen, es sei nur Unterhaltung. Recherchiert über die Auswirkungen des Fernsehens auf euer Gehirn.

Angus T. Jones 2012 über Two and a Half Men (Quelle: YouTube)

Das klingt erstmal nach einer recht inhaltslosen Medienkritik, doch seine Begründungen werden noch absurder. Er sagt, dass die Show der Plan des Feindes sei, und er dem nicht helfen möchte. Als gottesfürchtige Person kann er nicht in einer solchen Serie sein.

Mit Plan des Feindes ist wahrscheinlich Satan oder eine andere bösartige Macht gemeint, wie die Community in einem Reddit-Thread erklärt.

Kurioserweise arbeitete er zu der Zeit noch als Schauspieler für die Serie. Nach Charlie Sheens Abgang war er zwar nicht mehr regelmäßig dabei, dennoch spielte er in mehreren Folgen mit Ashton Kutcher mit.

Was passierte nach dem Video? Kurze Zeit später ruderte Angus T. Jones für die Aussagen in dem Video zurück. Wie The Hollywood Reporter zu der Zeit berichtete, entschuldigte sich Jones für seine Worte in dem Video und dankte nochmal der Möglichkeit, bei Two and a Half Men mitzuspielen. In dem Statement lobte er auch die Crew der Serie. Letztendlich spielte Jones auch in späteren Folgen noch mit, so auch in der letzten 2015. Eine erfreulichere Geschichte von Two and a Half Men gibt es mit Berta: Eine Figur in Two and a Half Men sollte nach nur 2 Folgen verschwinden, doch sie war einfach zu gut