Der Dauermeister bei League of Legends in Europa heißt G2. Doch das Team könnte sich verzockt haben, was den Transfermarkt in LoL für 2025 angeht. Eigentlich wollte man sich ein französisches Super-Talent sichern: Aber Caliste Caliste Henry-Hennebert (18) unterschrieb bei seinem Heimatverein Karmine Corp, die jetzt doch sehr stark aussehen.
Den Jungler und die Botlane wollte man allerdings austauschen.
Der Plan sah laut Berichten vor, den 18-jährigen ADC Caliste aus Frankreich zu holen und Karmine Corp dafür die 3 Stammspieler zu geben, die man ohnehin loswerden wollte. Den Deal wollte G2 angeblich noch mit Cash versüßen. ADC Caliste gilt als absolutes Ausnahme-Talent in LoL, als der beste junge europäische Spieler seit vielen Jahren.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
G2 findet für 2025 nur B-Lösungen
Das ist jetzt das Resultat: Der Transfermarkt lief für G2 nicht gut. Das Ergebnis ist jetzt, dass man für Jungle und Support zwei „B“-Lösungen gefunden hat und Karmine Corp dafür stärker scheint als je zuvor.
Bei G2 spielen 2025:
Caps in der Midlane
Broken Blade im auf der Botlane
Hans Sama weiter in der Botlane, obwohl der schon im Schaufenster stand
Der 20-jährige Franzose „SkewMond“, der letztes Jahr noch im Academy-Team von Team BDS spielte
Der 22-jährige Grieche Labrov im Support, der in den letzten Jahren bei zig Teams gespielt hat
Wie kann man das einschätzen? SkewMond und Labrov sind sicher nicht die Wunschlösungen von G2.
Grade Jungler Yike, den man nach den Worlds abgab, wurde eigentlich als Hoffnungsträger gesehen, der nur Zeit brauche, um auf dem Niveau stabil Leistungen bringen zu können. Hier ersetzt man einen 24-Jährigen, der 2 Jahre Erfahrung auf Top-Niveau gesammelt hat, durch einen Neuling, der diese Erfahrungen erst wieder sammeln muss.
Labrov ist nominell ein solider Spieler, aber keine Spitzenkraft. Hier hatte man überlegt, ob G2 vielleicht einen Asiaten als Legionär holt, auch wenn das in der Kommunikation schwierig gewesen wäre.
Karmine Corp spielt nun mit Mega-Talent, einem Legionär und 2 ehemaligen G2-Spielern
Wer sieht jetzt stark aus? Caliste, das Wunderkind, das G2 eigentlich unbedingt holen wollte, wird 2025 für Karmine Corp auflaufen.
Und Karmine Corp hat sich auch die Dienste des bei G2 aussortierten Junglers Yike gesichert.
Bei Karmine Corp spielt mit Canna auf der Toplane zudem ein südkoreanischer Legionär, der schon mit Faker bei T1 zusammengespielt hat.
Mit dem Belgier Targamas hat Karmine Corp zudem einen Supporter, den G2 ebenfalls mal ausprobiert, aber dann aussortiert hatte.
Caliste ist der Star in einem neuen Promo-Video der LEC, ihm wird der rote Teppich ausgerollt:
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In Path of Exile 2 gibt es einen eigenen Spielmodus für alle, die es gerne schwierig wollen. Der Wettbewerb darum, wer als Erstes das maximale Level erreicht, nahm jetzt eine starke Wendung.
Was ist das für ein Wettkampf? In Path of Exile 2 gibt es neben dem normalen Spielmodus „Softcore“ noch den Spielmodus „Hardcore“. Wenn ein Charakter im Hardcore-Modus stirbt, ist er verloren und kann nicht in der Hardcore-Liga wiederbelebt werden. Dazu kommt noch der Modifikator „Solo-Self-Found“, der den Spielern den Handel mit Gegenständen verbietet. Stattdessen darf man nur eigens gefundene Items verwenden.
Unter den Profis von Path of Exile 2 läuft ein Wettbewerb unter genau diesen beiden schwierigsten Bedingungen, mit dem Ziel, mit einem Charakter als Erster Level 100 zu erreichen. Während die Top-Gamer nur noch ein Level vom Maximum entfernt sind, passiert etwas, mit dem wohl niemand gerechnet hat.
Wenn man nicht handeln kann, ist dieser NPC besonders nützlich, um Items zu identifizieren:
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Mehr Risiko für Platz 1
Was ist dem Favoriten passiert? Der Blood Mage waitingforedbuff der zum Twitch-Streamer Oskarmln gehört, war lange Zeit Platz 1 auf der Rangliste (via PathofExile.com). Er hatte also die meisten Erfahrungspunkte gesammelt, ohne zu sterben. Doch mit Level 99 von 100 erschüttert eine Nachricht den Chat von PoE2: „waitingforedbuff (Stufe 99) ist auf Position 1 der Rangliste gestorben“.
Während der Chat Respekt zollend reagiert, stellen sich auch einige auf Reddit die Frage, was wohl vorgefallen ist. Einen Blick in seinen Stream auf Twitch gibt etwas Aufschluss.
Oskarmln versuchte mit seinem Charakter, als erstes Level 100 zu erreichen. Doch die Chars seiner Konkurrenten holten immer mehr auf, weil sie bessere Builds und Items hatten. Dadurch, dass er nicht handeln durfte, konnte er sein Build kaum umstellen. Er musste deshalb die Strategie ändern.
Wie sah sein Plan aus? Um das Rennen doch noch gewinnen zu können, versuchte er seine Erfahrungspunkte schneller anwachsen zu lassen. Dafür traut er sich gegen einen Gegner der zwar viele Belohnungen bringt, jedoch auch extrem stark ist, dem Arbiter of Ash.
Der Boss ist in der Community bereits berüchtigt, weil einige seine Mechaniken jeden Charakter töten, egal, wie stark man ist. In einem Clip auf Twitch kann man das Ende seines Durchlaufs sehen.
Der Blood Mage Stufe 99 wird von einer Fähigkeit des Bosses getroffen und Oskarmln schafft es nicht mehr ihn zu retten. Seine Reaktion im Chat: „xdd“. Er scheint die ganze Sache also wohl mit Humor zu nehmen. Am Ende zeigt er noch sein Gear, denn der Charakter ist nicht gelöscht, sondern jetzt in der Softcore-Liga. Am Wettbewerb kann er jedoch nicht mehr teilnehmen.
Kurz nach dem Ableben seines Blood Mages hat sein größter Konkurrent, der Invoker HDB_oOps, die Führung der Rangliste übernommen. Er ist ebenfalls auf Stufe 99 zusammen mit dem Invoker sargetwo_LachlannLMAO und dem Infernalist PADJILOY. Die beiden haben allerdings deutlichen Abstand zum neuen Spitzenreiter und befinden sich in der Rangliste noch hinter dem gefallenen Charakter, der zuvor die Liste angeführt hat.
Gestern, am 15.1.25, fand ein Duell in WoW statt: Es ging darum, wer der Kriegshäuptling in der populären Twitch-Gilde OnlyFangs wird. Gründer und WoW-Veteran Sodapoppin wollte die Gildenleitung zurückerobern. Doch der LoL-Titan Tyler1 hatte ein Problem damit. Das Spektakel schob WoW an Counter-Strike vorbei auf Platz 1 der heißesten Spiele auf Twitch.
Das war die Situation: Chance „Sodapoppin“ Morris ist ein Twitch-Streamer und Veteran von World of Warcraft. Er gründete die Gilde OnlyFangs auf einem WoW-Hardcore-Server. Hier spielen einige der größten Streamer der Welt, aber auch Gaming-Ikonen wie der Boss von Riot Games. Der besondere Clou des Servers: Wer stirbt, verliert seinen Charakter für immer.
Die Krone übernahm Tyler1, der eigentlich von LoL kommt, und nun versprach, mit eiserner Faust in WoW durchzugreifen. Er machte sich erstmal ausgiebig über den Tod von Sodapoppin lustig und warf inaktive Mitglieder aus der Gilde.
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
Tyler1 weigert sich, die Gildenleitung kampflos zurückzugeben
So kam es zum Duell: Sodapoppin schob Anfang 2025 Überstunden auf Twitch, um einen Helden neu auf Stufe 60 zu bringen. Für den 30-Jährigen war klar: Wenn er Level 60 erreicht, wird er wieder Chef und übernimmt das Ruder. Es soll ja bald der Geschmolzene Kern geraidet werden und die Gilde braucht einen Tank und Kriegshäuptling, sie braucht ihn.
Aber Tyler1 dachte gar nicht daran, wieder Platz zu machen: Er forderte Sodapoppin zu einem Duell heraus, wer der „permanente Chef der Gilde in WoW ist“, der wahre Kriegshäuptling.
430.000 Menschen sehen WoW zum Zeitpunkt des Duells
So ging das Duell aus: Es war ein Spektakel. Die Krieger der beiden duellierten sich vor der versammelten Mannschaft.
Es lief am Ende, nach 8 Runden, auf einen neunten und finalen Entscheidungskampf heraus, den Tyler1 für sich entscheiden konnte, während Sodapoppin fluchte und haderte: Er, der erfahrene WoW-Spieler hatte vergessen, dass er noch seinen Furchteffekt nutzen konnte. Während Sodapoppin immer wieder murmelte, was für ein Idiot er sei, lief der Kampf unausweichlich auf sein Ende zu. Tyler1 triumphierte.
Tyler1 reagierte gewohnt gefasst und ruhig auf seinen Sieg:
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WoW erreicht höchsten Zuschauerwert auf Twitch in einem Jahr
So viele sahen das Duell: Auf dem Kanal von Sodapoppin sahen 150.000 Leute das Duell. Bei Tyler1 schauten 110.000 weitere Leute zu. Insgesamt hatte WoW zum Zeitpunkt des Duells 430.000 Zuschauer – das ist der höchste Wert an gleichzeitigen Zuschauern, den WoW seit ungefähr einem Jahr hatte.
Es waren sogar noch mehr Zuschauer als bei den aufwändigen Rennen um die World First Kills bei Raids, die eigentlichen Highlights eines WoW-Jahres.
WoW wurde dank dieser Story zum heißesten Spiel auf Twitch in den letzten 3 Tagen: Der Zuschauerzuwachs katapultierte WoW an Counter-Strike und Honkai Star-Rail vorbei auf Platz 1 der Trend-Charts. Insgesamt lag WoW auf Platz 4 der größten Spiele in Twitch.
WoW hatte seit einem Jahr nicht mehr so viele Zuschauer wie gestern Abend (via SullyGnome).
Tyler1 gewinnt Duell und nimmt grausame Rache
Das war der Abschluss des Duells: Tyler nahm nach seinem Sieg grausame Rache. Denn er forderte Sodapoppin als „Strafe“ auf, sich das Haar pink zu färben.
Die Strafe ist eine Anspielung auf den Rauswurf des Twitch-Streamers Pirate Software aus der Gilde durch Sodapoppin. Denn Tyler1 sagt nun, die Strafe komme, weil Sodapoppin Ausreden suche und keine Verantwortung dafür übernehme, was er getan habe. Mit genau dieser Begründung hatte Sodapoppin den ehemaligen Blizzard-Entwickler Pirate Software aus der Gilde geworfen.
Sodapoppin blieb nichts anderes, als die Strafe zu akzeptieren: „Ja, mein Kriegshäuptling.“
Was ist richtig schlimm für ihn? Im Anschluss an die schmachvolle Niederlage gegen Tyler1 musste sich Sodapoppin noch von seiner Freundin Veibae anhören, dass er ein Weichei sei, der es liebe von „größeren Typen herumgeschubst zu werden.“
Sein Ego sei zusammengebrochen und er habe sich von Tyler1 erst im Kopf herumpfuschen und sich dann wie ein kleines Hündchen behandeln lassen.
Sodapoppin bestritt das zwar: Tyler1 sei halt der Kriegshäuptling und mache die Regeln, aber Veibae war unerbittlich. Sodapoppin stehe einfach drauf, sich von Männern wie Dreck behandeln zu lassen.
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Der Chef einer Tech-Firma sagt: Er hat 40 Jahre lang 70 Stunden pro Woche gearbeitet und hält das für sinnvoll. Doch die Meinung dürften nicht viele teilen. In vielen Ländern gibt es sogar die Überlegung, die Arbeitszeit zu senken.
Doch aktuell sind weiterhin 5 Tage mit 40 Stunden die Regel in Deutschland. Wenn es nach dem Chef einer IT-Firma aus Indien geht, sollten Menschen jedoch eher mehr arbeiten – er habe das selbst jahrelang so gemacht.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
40 Jahre 70 Stunden pro Woche und teilweise sogar 90 Stunden
Wer sagt das? Narayana Murthy ist der Chef und Gründer der indischen IT-Firma InfoSys. Diese bietet digitale Services und Beratungsleistungen weltweit an und ist außerdem an der Börse gelistet. Murthy selbst ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von einigen wird er auch als „Vater des indischen IT-Sektors“ bezeichnet.
Der Gründer erklärte, dass sein Ideal nicht eine verkürzte 35-Stunden-Woche, sondern eine 70-Stunden-Woche sei. Denn so habe er jahrelang selbst gearbeitet. Ein anderer Boss ist übrigens fast gleicher Meinung, denn der Chef verlangt von seinen Mitarbeitern eine 80-Stunden-Woche.
Das sind seine Argumente: Murthy verteidigt seine Idee mit der Behauptung, dass er jahrelang so viel gearbeitet habe. Harte Arbeit sei zudem entscheidend für das wirtschaftliche Wachstum einer Nation. In einem Gespräch mit der indischen Tageszeitung Economic Times erklärt er im Dezember 2023, dass er diese Werte von seinen Eltern vermittelt bekommen habe (via jeuxvideo.com):
Ich war um 6.20 Uhr im Büro und verließ es um 20.30 Uhr und arbeitete sechs Tage die Woche. Ich weiß, dass alle Nationen, die es zu Wohlstand gebracht haben, dies durch harte Arbeit getan haben.
Meine Eltern haben mir schon früh im Leben beigebracht, dass wir nur dann hoffen können, der Armut zu entkommen, wenn wir sehr, sehr hart arbeiten – natürlich unter der Annahme, dass man aus jeder Arbeitsstunde die höchste Produktivität erzielt. Während meines über 40-jährigen Arbeitslebens habe ich 70 Stunden pro Woche gearbeitet.
Er erzählt weiter, dass er jahrelang sogar „90 Stunden pro Woche“ gearbeitet habe. Das sei mit heutigen Arbeitszeiten nicht zu vergleichen.
In EA FC 25 setzt ein bekannter Streamer und Anhänger des FC Schalke 04 bei einer Wette mit einem Profi sein Fan-Dasein aufs Spiel. Dabei riskiert er, die Höchststrafe eines jeden Fußball-Fans zu kassieren.
Um welchen Streamer geht’s? Content Creator Simon „GamerBrother“ Schildgen zählt deutschlandweit und international zu den meist geschauten Streamern zu EA FC 25 (via SullyGnome).
Aufgrund seiner Reichweite und Bekanntheit hat er ein freundschaftliches Verhältnis zu dem ein oder anderen echten Profi aufbauen können, vor allem wenn es sich um aktuelle oder derzeitige Spieler seines Herzensvereins FC Schalke 04 handelt. Die Freundschaft zu Ex-Schalke-Profi Tom Krauß, der regelmäßiger Zuschauer und selbst passabler Zocker ist, führte neulich zu einer Wette.
Was ist das für eine Wette? Nachdem GamerBrother mit einer starken Bilanz von 6 Siegen nach 6 Spielen in die Weekend League in FC 25 gestartet war, ließ sich der Streamer zu einer Wette mit Kumpel Krauß hinreißen. Der ehemalige Bundesligaspieler willigte dem Vorschlag des Content Creators ein, dass er beim Erreichen des 12. Sieges, also noch 6 Siegen aus den 9 ausstehenden Spielen, 150 geschenkte Twitch-Subs im Wert von rund 1500 Euro (Preise laut Twitch) an GamerBrother verteilen würde.
Was wäre die Strafe? Beim Verfehlen der 12-Siege-Marke müsse der Streamer allerdings direkt nach Beendigung der Weekend League und während der ersten Woche des Team of the Year in FC 25 seine Profilbilder auf allen Social-Media-Kanälen mit dem Vereinslogo von Erzrivale Borussia Dortmund versehen.
Da GamerBrother wie Krauß großer Schalke-Fan ist, handelt es sich um eine besonders brisante Bestrafung, denn in Deutschland polarisiert im Fußball keine Rivalität so sehr, wie die zwischen Schalke und Dortmund.
GamerBrother willigte nach kurzem Zögern dennoch ein.
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
GamerBrother erkämpft Entscheidungsspiel um Wettgewinn
Wie lief die Wette? Der Start in die Wette verlief sogleich denkbar schlecht. Direkt im ersten Spiel kassierte er seine erste Niederlage. Nach zunächst 2 weiteren Siegen setzte es die zweite Niederlage. Somit stand GamerBrother mit einer Bilanz von 8 Siegen und 2 Niederlagen bei noch 5 übrigen Partien schon etwas unter Druck.
Nach einem lockeren Sieg im 11. Spiel kassierte er im 12. Match seine dritte Niederlage. Damit stand fest, dass er kein weiteres Spiel mehr verlieren dürfe, um die 12 Siege noch erreichen zu können. In 2 engen Partien konnte sich GamerBrother jeweils als Sieger durchsetzten und erkämpfte sich ein Entscheidungsspiel um den 12. Sieg.
Mit seinem vermeintlich finalen Gegner lieferte er sich ein spannendes Match. Nachdem sein Kontrahent in der zweiten Hälfte in Führung gehen konnte, unterbrach die Internetverbindung des Gegners, sodass er die drohende 4. Niederlage vorerst abwehren konnte. Das Spiel wurde nicht gewertet.
So lief das Entscheidungsspiel um den Wettgewinn: Nachdem der Streamer im Spiel zuvor nur knapp unterlegen war, zeichnete sich in der allerletzten Partie schon früh ab, dass es für den Streamer in diesem Match wirklich nichts zu gewinnen geben würde. Am Ende unterlag GamerBrother seinem Kontrahenten nahezu chancenlos mit einem deutlichen 0:4.
Im Video könnt ihr euch die entscheidende Partie und seine Reaktion nach dem Spiel nochmal anschauen:
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„Ich bin ein Versager“: Schalke-Fan bekommt Höchststrafe
Nachdem die erste Enttäuschung verflogen war, änderte GamerBrother umgehend sein Profibild auf seinem X-Account zu einem BVB-Logo und bekundete dies kurz darauf mit dem Tweet: „Ich bin ein Versager“. Mittlerweile ziert das Wappen des Erzrivalen auch seinen Instagram- und YouTube-Kanal.
Wie reagiert die Communtiy? Die Fans haben sichtlich Spaß am plötzlichen Imagewechsel des Streamers.
Auf X findet man unter seinem Post „Ich bin ein Versager“ zahlreiche Dortmund-Memes in der Kommentarsektion. Auch ein Photoshop, das GamerBrother angeblich in Aktion auf einem Fußballplatz im Trainingsoutfit des BVB vor ein paar Jahren zeigt, lässt sich in den Kommentaren finden.
Zwischenzeitlich büßte der Content Creator sogar seinen blauen Haken als Zeichen des Echtheits-Status auf X ein, da die Plattform wahrscheinlich von einem vermeintlichen Hackerangriff ausging (via X). Mittlerweile hat GamerBrother seine Verifizierung wieder erhalten, trotz seines plötzlichen Sinneswandels samt BVB-Logo.
Auch für die nächste Weekend League hat sich Kumpel Tom Krauß schon eine neue Wette für den Streamer einfallen lassen. Dies teilte GamerBrother in einer Story auf Instagram mit seiner Community. Was diesmal der Inhalt der Wette sein wird, wollte der Profi aber noch nicht verraten. Wir verraten euch auf MeinMMO aber schonmal, wie ihr schon jetzt umsonst euren eigenen TOTY-Star zum Team of the Year in FC 25 bekommen könnt.
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GTA 5 unterhielt viele Gamer jahrelang, doch nicht alles an dem Action-Spiel war eine gute Idee. Auf manche Features sollte GTA 6 verzichten.
Missionen, die nur die Spielzeit strecken sollen
In GTA V, speziell im Online-Modus, gibt es Missionen, deren Aufbau weder herausfordernd noch sonderlich spaßig ist. Oft wird man auch zum anderen Ende der Map geschickt. Besonders beim Geld-Grind ist es nervig, nach Paleto Bay oder Sandy Shores zu müssen, um nach einem 20-sekündigen Kampf mit einem LKW zurück in die Stadt fahren zu müssen. Das Fahren ist dabei gar nicht schlimm, es ist nur langweilig, wenn man über 5 km nur geradeaus auf einem High- oder Freeway fährt – zumal es keine richtige Schnellreise gibt. GTA 6 sollte demnach auf solche Missionen verzichten, die nur durch lange Strecken oder banale Aufgaben die Spielzeit strecken und den Grind in die Länge ziehen.
Wer schreibt hier? Dariusz ist ein Fan der GTA-Reihe und hat fast jeden Teil gespielt. Auch in GTA 5 steckte er viel Zeit. Die Story beendete er mehrmals, ehe er etwa 1.800 Stunden im Online-Modus auf PS4 und PC verbrachte.
Vehikel, die den Großstadt-Vibe ruinieren
Fliegende Autos und Motorräder mit Lenkraketen, Kampfjets, Panzer… Das hat doch alles nichts mit dem Leben in einer Großstadt wie Los Angeles oder Miami zu tun. GTA 6muss nicht komplett darauf verzichten, schließlich gibt es in GTA schon seit 20 Jahren Jetpacks, Panzer und bewaffnete Helikopter. Es muss jedoch besser eingebunden werden. Die Open-Lobbys sind seit vielen Jahren nur noch ein pures Kriegsgebiet, das keine Ähnlichkeit mehr mit dem realen Los Angeles hat. Und genau das zeichnet GTA doch aus: die Parodie realer Orte und Persönlichkeiten.
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Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video
Das Aufstacheln von Spielern
Apropos Kampfjets, Panzer und Noob-Bikes… eh, entschuldigt, fliegende Motorräder: GTA 6 wird viel besser als der Vorgänger, wenn es im Online-Modus darauf verzichtet, die Spieler so penetrant gegeneinander aufzuhetzen.
Versteht mich nicht falsch, PvP ist in Ordnung und macht in GTA Online durchaus Spaß. Mich stört das Aufstacheln der Spieler, dieses „Zerstöre die Lieferung“, ohne dafür lohnendes Geld oder XP zu erhalten. Die „Belohnung“ reicht weder für ein Levelup noch um die linke Felge eines VW Golfs zu wechseln. Hier wird nur versucht, die Spieler gegeneinander aufzuhetzen.
Das führt dazu, dass es keine gemeinsame Community gibt. Beim Grinden versucht nahezu jeder, offene Lobbys und unbekannte Spieler zu meiden. Fremde sind potenzielle Feinde. Einander geholfen wird sich nur unter Freunden. Gemeinsame und friedliche Social-Events gibt es nur in privaten Lobbys. Das ist für ein MMO sehr schade, denn GTA bietet mit den Möglichkeiten einer Großstadt eigentlich unzählige Möglichkeiten für coole Unternehmungen – wie die vielen erfolgreichen Roleplay-Server zeigen.
Anrufe und Spam-Nachrichten von NPCs
Jeder GTA-Spieler kennt die unzähligen Anrufe und Spam-Nachrichten von NPCs, die einem irgendeine Immobilie andrehen wollen. Und ich bin mir extrem sicher, dass niemand sich jemals ein Unternehmen gekauft hat, weil es bei einem dieser Anrufe so interessant klang.
Das ist aber kein pures GTA-Online-Problem. Natürlich muss mich Brucie auch in der Story nicht alle 20 Minuten anrufen, weil er abhängen und Bullenhai-Testo konsumieren will. Ich sehe mich schon wieder vom Bildschirm sitzen und brüllen „MAAAAN, NERV DOCH NICHT!“
GTA Online: Dax ruft man wieder an
Videosequenzen, die man nicht überspringen kann
Fast genauso schlimm wie Spam-Anrufe sind Videosequenzen oder Telefonate, die wir nicht überspringen können – egal ob online, offline oder auch in ganz anderen Spielen. Es ist immer eine Qual. Eine Qual, die in GTA V tatsächlich mehrmals vorkommt. Das ist besonders nervig, wenn wir davon ausgehen, dass GTA 6 – ähnlich wie zuvor GTA 5 – wieder 10 Jahre gespielt werden wird. Manche Videosequenzen haben wir einfach schon gesehen. Ist es wirklich notwendig, dass ich sie mir nochmal anschauen muss?
Ganz schlimm ist das übrigens beim Kauf neuer Immobilien in GTA Online. Diese Videosequenzen sind nämlich meistens weder unterhaltsam noch hilfreich oder anderweitig relevant. Während ich in der Kampagne mir liebend gerne jede Cutscene anschaue, will ich das vergleichsweise lieblose Gelaber im Online-Modus einfach möglichst schnell beenden.
Mechaniken, die das Spiel zu einfach machen
Ich erwarte von GTA 6 nicht, dass es ein Soulslike wird oder einen Permadeath-Modus bietet. Das Spiel muss nicht schwierig sein, es sollte nur auf Mechaniken verzichten, die das eigentliche Spielen nahezu banal machen. In der Story von GTA V sind das beispielsweise die Fähigkeiten von Michael, Trevor und Franklin. Besonders das Fahren und Schießen in Zeitlupe sind eigentlich nicht nötig und gewisse Situationen sind dadurch zu einfach zu bewältigen.
Im Online-Modus ist das wohl klassischste Beispiel der gepanzerte Kuruma – ein Auto, in dem ihr fast komplett vor feindlichem Beschuss geschützt seid, selbst jedoch hinausschießen könnt. Das eigentliche Missions-Design ist letztendlich vollkommen überflüssig, sobald der Spieler mit einem Kuruma anrückt. Ein anderes Beispiel ist das Oppressor, das vielen Quests das eigentliche Gameplay beraubt.
Natürlich steht es jedem Spieler frei, ob er solche Features nutzt, wenn sie verfügbar sind. Aber sind wir mal ehrlich: Wenn sie da sind und wir als Spieler gegebenenfalls sogar Millionen GTA-Dollar dafür ausgegeben haben, dann nutzen wir sie auch.
Der gepanzerte Kuruma in GTA Online
Orte, die im Spiel existieren, wir aber nicht bereisen können
GTA V hat Orte, die wir im Verlauf der Story oder im Online-Modus kurzzeitig sehen, danach aber im normalen Spielverlauf nie wieder zu diesen Orten zurückkehren können – wie zum Beispiel North Yankton oder Caio Perico. Diese Orte können wir nur bereisen, wenn wir die dazugehörigen Missionen spielen. Einfach in der Open-World in ein Flugzeug setzen und zu diesen Orten fliegen, geht nicht.
Es ist gut möglich, dass auch GTA 6 Orte bekommen könnte, die wir in der Story nur kurz sehen. Ich hoffe, dass wir diese besonderen Locations dennoch beliebig besuchen können. Das wäre besonders für die Roleplay-Community eine interessante Ergänzung – selbst wenn diese Orte nicht viel zu bieten haben und sehr klein sind.
Schnee – zumindest, wenn er weiterhin so schlecht ist
Der Schnee in GTA ist einfach nervig. Die Autos rutschen stärker, die NPCs fahren noch schlechter als sonst und jeder läuft in Sommerkleidung herum. Es ist zum Beginn der Weihnachtszeit für 30 Minuten cool, danach hat der Schnee seine Magie verloren und stört nur noch.
Wenn GTA 6 wieder Schnee oder andere besondere Events dieser Art bieten möchte, muss dieser viel besser sein. Das Wetter sollte dynamisch agieren, stille Gewässer sollten zufrieren und NPCs sollten ihre Kleidung und ihr Verhalten den geänderten Verhältnissen anpassen.
Das Preis-/Wert-System in GTA Online ist einfach absurd. Da muss Rockstar Games eine bessere Lösung finden. Ein Hightech-Kampfjet mit Tarnmodus kostet 3,3 bis 4,5 Millionen Dollar. Ein Polizeiauto, das auf einem 80er-Jahre Chevrolet Impala basiert, kostet 3,6 bis 4,8 Millionen GTA-Dollar.
Natürlich wirkt es übertrieben, wenn ein serienmäßiges Straßenauto mehrere Millionen Dollar kostet. Viel schlimmer ist jedoch, dass ein Kampfhubschrauber, der in echt über 50 Millionen US-Dollar kostet, höchstens doppelt so teuer ist wie ein Fahrzeug, das in der Realität für unter 250.000 Euro erworben werden kann.
Magische Polizisten
Die Polizei in GTA V/ Online ist eigentlich alles andere als eine Bedrohung für den Spieler und trotzdem extrem nervig – denn sie spawnt an den unlogischsten Orten. Ihr habt durch geschickte Fahrmanöver eure Verfolger abgeschüttelt, steht mitten in der Walachei unter einer Brücke in einem Bach oder hunderte Meter von einer Straße auf einem Berg und plötzlich kommt ein nicht geländefähiges Polizeiauto angefahren und sieht euch drei Sekunden, bevor ihr entkommen wärt.
Pokémon GO bringt zum nächsten Großevent einen Belohnungspass, ganz ähnlich, wie ihn Spiele wie Fortnite haben. Es gibt eine kostenlose und eine zahlungspflichtige Variante. Wir zeigen euch die bislang bekannten Infos.
Pokémon GO hat den neuen „Tour-Pass“ sowie den „Tour-Pass-Deluxe“ vorgestellt. Der erscheint anlässlich des großen GO-Tour-2025-Events, bringt aber schon vorher Belohnungen.
Wann läuft der Tour-Pass? Mit dem Tour-Pass bzw. dem Tour-Pass-Deluxe kann man zwischen dem 24. Februar, 10:00 Uhr, bis zum 2. März 2025 Belohnungen sammeln, indem man sich Fortschritte im Spiel erarbeitet.
Was kostet der Tour-Pass? Es gibt zwei Varianten.
Der normale Tour-Pass ist kostenlos
Der Tour-Pass-Deluxe kostet 14,99 US-Dollar (in Euro vrstl. ähnlich)
Die Funktionsweise und die bislang bekannten Inhalte sammeln wir in diesem Artikel.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Was bringen der Pokémon GO Tour-Pass und Tour-Pass-Deluxe?
Wie funktioniert der Tour-Pass? Ihr sollt euch Tourpunkte im Spiel verdienen, mit denen ihr weitere Belohnungsstufen im Pass freischaltet. Unter anderem gibt es Punkte für das Fangen von Monstern, Raids, Eier ausbrüten. Größere Mengen an Punkten kann man über „Pass-Aufgaben“ erhalten, die im Event erscheinen sollen. Jeden Tag soll es neue Aufgaben geben. Während dem tatsächlichen globalen Tour-Wochenende gibt es zudem stündlich neue Aufgaben.
Die kostenlose Variante erhalten alle Trainer automatisch am Montag, dem 24. Februar um 10:00 Uhr. Alle Belohnungen verfallen am 9. März um 18:00 Uhr, wenn man sie nicht vorher abholt.
Was für Belohnungen gibt es? Das sind laut Ankündigung Dinge wie Pokémon-Begegnungen, Bonbons, Bälle sowie Sticker, Avatar-Artikel und eine besondere Pokémon-Begegnung bei bestimmten Meilensteinen. Da trifft man auf Zorua mit einem besonderen Hintergrund. Zudem erhöht sich der Fang-EP-Bonus bei großen Meilensteinen. So kann man erst den 1,5-fachen, dann den doppelten und letztlich dreifachen Fang-EP-Bonus freischalten. Das gilt für beide Versionen.
Besonderheiten des Tour-Pass-Deluxe: Der bezahlte Pass verspricht schnellere, bessere Belohnungen und hat auch zwei Besonderheiten, die es im normalen Pass gar nicht gibt.
Das Glücks-Klimbim: Das ist die finale Belohnung des Passes. Dieses Item gibt euch ein Mal die Möglichkeit, einen eurer Freunde in einen Glücks-Freund zu verwandeln. Das bedeutet, dass ihr beim nächsten Tausch miteinander ein Glücks-Pokémon erhaltet. Aber Vorsicht, auch das Glücks-Klimbim verfällt am 9. März um 18:00 Uhr – auch, wenn ihr es abgeholt habt. Bis dahin muss es also eingesetzt werden.
Victini: Im Deluxe-Pass ist auch eine Begegnung mit dem mysteriösen Pokémon Victini enthalten. Das konnte man zuletzt in einer Spezialforschung aus dem Jahr 2020 fangen.
Der Tour-Pass erinnert insgesamt an das klassische Battle-Pass-System, das viele Spiele heutzutage verfolgen. In Pokémon GO gab es das in dieser Form noch nicht – nun wird es erstmals in einem begrenzten Zeitraum zu einem Event eingeführt. Was haltet ihr davon? Erzählt es uns in den Kommentaren. Und was sonst in Pokémon GO los ist? Team GO Rocket ist gerade wieder stark in Pokémon GO vertreten.
In der Welt von Star Wars gibt es viele Waffen und Erfindungen, die nur für Zerstörung und Krieg gebaut worden sind. Das sieht man auch in den Filmen. Aber einige Personen haben daran kein Interesse, sie wollen nur Leid zufügen. So auch ein Sith-Lord, der eine fürchterliche Waffe gebaut hat.
Um welchen Sith-Lord geht es? Darth Momin lebte über tausend Jahre vor den Ereignissen in Episode 4. Anders als andere Sith-Lords wie Darth Bane waren ihm unendliche Macht und die Kontrolle über das Universum egal. Schon als Kind interessierte ihn schreckliche Kunst.
Aus Leichen oder Tieren baute er schon in jungen Jahren fürchterliche Skulpturen, für die er auch die Macht nutzte. Dafür wurde er eingesperrt, bis er von der Sith Darth Shaa befreit wurde. Sie brachte ihm die Sith-Lehren bei. In einem Duell tötete er seine Meisterin und begann mit dem Bau einer Superwaffe.
Auch The Acolyte spielt Jahre vor den Filmen:
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The Acolyte spielt Jahrzehnte vor den Star Wars-Filmen
Eine Waffe, die gar nicht töten will
Um welche Waffe geht es? Nach dem Tod seiner Meisterin wollte Momin ein ultimatives Kunstwerk erschaffen, dass sogar die dunkle Seite der Macht selbst beeindruckt. Dafür forschte er lange in alten Holocrons und an alten Orten der Sith. Die Macht selbst half ihm dabei.
Er erbaute einen Motor, der eine ganze Stadt beeinflussen konnte. Er wollte seine eigene Macht einfließen lassen, um die Zeit für die Bewohner der Stadt extrem zu verlangsamen und sie der dunklen Seite der Macht auszusetzen. Die würden dann für immer in einem Status von Angst und dauerhafter Schmerzen gefangen sein. Hierbei würde die Stadt auch außer Gefecht gesetzt werden, aber eben durch endlose Folter.
Bevor er die Waffe ausprobieren konnte, wurde er von den Jedi aufgehalten und er starb. In seiner übrig gebliebenen Maske, die aus alten Lichtschwertern gebaut wurde, verblieb aber sein Geist.
Der würde später noch einmal von Darth Vader hinzugezogen werden, um seine Festung auf Mustafar zu bauen. Dabei kam es auch zu einem Duell der beiden Sith, das Vader für sich entscheiden konnte.
Eine andere Waffe der Sith hat ähnlich funktioniert. Uralte Sith entwickelten den Fermata-Käfig, wie Screen Rant berichtet. Das war eine Art Gefängnis, das entwickelt wurde, um gefährliche Feinde einzusperren, die man nicht unbedingt töten kann. Dort sperrte man unter anderem eine KI ein, die das ganze Universum bedroht hat.
Wo kann ich die Geschichte von Darth Momin nachlesen? Er hatte kleine Erwähnungen in diversen Comic-Ausgaben, das meiste bekommt man von ihm aber in der Darth-Vader-Comic-Serie von 2017 in den Ausgaben 21 bis 25 zu sehen. Die gibt es auch im Sammelband Star Wars: Darth Vader: Dark Lord of the Sith Vol. 4. Dort sind Ausgabe 19 bis 25 der Comic-Serie von 2017 enthalten.
Paragon Boards sind ein System in Diablo 4, durch das ihr eure Builds verbessern könnt. MeinMMO erklärt, wie ihr neue Tafeln bekommt, Paragon für mehr Punkte levelt und was es mit den Glyphen auf sich hat.
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Update, 17. Januar 2025: Der Artikel wurde überarbeitet und aktualisiert.
Was sind Paragon Boards? Sobald ihr Stufe 60 erreicht habt, bekommt ihr in Diablo 4 keine Skillpunkte mehr. Stattdessen sammelt ihr Erfahrung für euer Paragon. Insgesamt 300 Paragon-Punkte könnt ihr dann sammeln, um sie auf Paragon-Tafeln einzusetzen und euren Spielcharakter damit noch weiter zu verbessern.
Auf jedem Paragon Board findet ihr verschiedene „Knoten“, die unterschiedliche Effekte haben:
normal (weiß): erhöhen Geschick, Stärke, Intelligenz oder Willenskraft
magisch (blau): verbessern gezielt Eigenschaften wie Schaden gegen eingefrorene Gegner etc.
selten (gelb): verbessern spezifische Eigenschaften noch weiter und haben zusätzliche Effekte, wenn Voraussetzungen erfüllt sind (etwa 250 Geschick/Intelligenz etc.)
legendär (orange; nicht auf dem Start-Board): einzigartige Effekte, die euren Build maßgeblich definieren können
Glyphen-Sockel (rot): hier könnt ihr Glyphen einsetzen; mehr dazu im Abschnitt Glyphen
Anders als im Paragon-System in Diablo 3 levelt ihr nicht endlos weiter und werdet immer stärker. Stattdessen müsst ihr euch genau aussuchen, wie ihr die Punkte verteilt und was ihr auf einer Tafel skillen wollt.
Dieser Artikel erschien erstmals im Juni 2023 und wurde im Oktober 2024 aktualisiert.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Paragon erweitern und nutzen
Wie viele Paragon-Tafeln gibt es? Jede Klasse startet mit dem gleichen „Start Board“ und erhält dazu 8 weitere Tafeln zur Auswahl, die speziell für die Klasse gedacht sind. Ihr dürft insgesamt 5 Tafeln einsetzen. Die Klassen-Boards bringen legendäre Knoten mit sich. Jeweils 2 davon gehören zu den möglichen Effekten und Elementen eurer Klasse, etwa Frost bei der Zauberin oder Blut beim Totenbeschwörer.
Wie schalte ich neue Paragon-Tafeln frei? Sobald ihr bei einer Paragon-Tafel den Weg so weit ausgelegt habt, dass ihr ein „Tor“ erreicht, könnt ihr euch eine neue Tafel aussuchen. Über „Vorschau“ seht ihr euch neue Boards an.
Ihr könnt die Tafeln dann rotieren und so an euer vorhandenes Board anlegen, wie sie für euch richtig erscheinen.
Welche Paragon-Tafeln brauche ich? Welche Tafeln ihr nutzen solltet und wie ihr die Wege skillt, hängt voll und ganz von eurem Build ab und davon, wie ihr spielen wollt. Ihr findet auf MeinMMO die Tier List mit den besten Builds für Diablo 4, mit denen ihr euch ein Bild machen könnt.
Ansonsten bietet d4builds.gg eine Möglichkeit, Builds und Paragon-Tafeln für jede Klasse anzusehen und zu planen. So könnt ihr euch vorher überlegen, was ihr skillen möchtet.
Die meisten Builds bauen jedoch darauf, möglichst viele Glyphen zu sockeln und zu aktivieren. Das heißt, ihr werdet mit vielen Tafeln spielen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt zum Build passen. Mehr dazu im Abschnitt Glyphen.
Paragon zurücksetzen – So geht’s
Wollt ihr euer Paragon zurücksetzen, könnt ihr das entweder einzeln per Punkt machen oder mit einem Klick auf Alle zurückerstatten unter dem Paragon Board. Beides kostet jeweils Gold.
Setzt ihr die Punkte einzeln zurück, müsst ihr jeweils an einem Ende anfangen. Wenn noch andere Paragon-Knoten verbunden sind, könnt ihr einen Punkt nicht zurücksetzen. Möchtet ihr ganze Tafeln austauschen, muss zuvor jeder Skillpunkt bis zum Knoten zurückgesetzt werden.
Paragon leveln – So kommt ihr schnell an Punkte
Wie bekomme ich Paragon-Punkte? Ab Level 60 bekommt ihr bei jeder weiteren Stufe einen Paragon-Punkt. Weitere gibt es durch bestimmte Meilensteine. Auf diese Weise erhaltet ihr insgesamt 300 Paragonpunkte:
durchs Leveln
24 Paragonpunkte durch maximales Ansehen in allen Gebieten
Wo kann ich am besten leveln? Im Grunde ändert sich nach Stufe 60 nichts daran, wie ihr am besten levelt. Die beste Methode, um schnell Paragon-Punkte freizuschalten, sind seit Season 4 die Höllenfluten. Hier bekommt ihr massenhaft XP und Loot.
Aber auch die Grube eignet sich gut fürs Leveln. Dort wertet ihr zudem eure Glyphen auf. Das geht seit Season 6 nur noch in diesem Content und macht einen großen Teil eurer Stärke aus.
Glyphen definieren eure Builds maßgeblich. Sie haben besondere Effekte, die Fertigkeiten und Eigenschaften verbessern. Um wirklich stark zu sein, müsst ihr sie aber „aktivieren“.
Bei jeder Glyphe findet ihr einen grundlegenden Effekt und eine Voraussetzung für den zusätzlichen Effekt. So müsst ihr etwa im „Radius“ der Glyphe genügend Stärke, Geschick, Willenskraft oder Intelligenz erforscht haben.
Das erreicht ihr, indem ihr auf dem Paragon-Board die entsprechenden normalen Knoten auswählt. Glyphen lassen sich dazu aufleveln, was sie verstärkt. Auf Stufe 46 der Glyphe erweitert sich der Radius, was es euch erlaubt, andere Wege auf der Tafel zu gehen und/oder mehr Boni durch die Glyphe zu erhalten. Das maximale Level von Glyphen liegt bei 100.
Wie werte ich Glyphen auf? Ihr wertet eure Glyphen in der Grube anhand von Versuchen auf. Die Grube ist eine Endgame-Aktivität in Diablo 4. Die Chance, eine Glyphe erfolgreich aufzuwerten, basiert auf der Stufe der Glyphe und der Gruben-Stufe, die ihr abschließt. Alles zu der Grube erfahrt ihr hier: Diablo 4: Die Grube/Pit – Materialien, Eingang und Belohnungen der Endgame-Aktivität
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In Pokémon TCG Pocket gibt es einige starke Kombinationen mit Misty. Eine der besten für euer Wasser-Deck stellen wir euch heute vor.
In der Pocket-Version des Pokémon-Sammelkartenspiels könnt ihr gerade jede Menge schicke Karten sammeln. Einige davon sind besser als andere – und die besten können ziemlich schnell dafür sorgen, dass ihr eine Menge Siege einkassiert. Gerade im aktuell laufenden PvP-Event kommt es darauf an, euren Gegnern starke Karten entgegenstellen zu können.
Eine der aktuellen Top-Karten im Spiel ist noch nicht mal ein Monster, sondern eine Trainer-Karte: Misty lässt aktuell Spieler erzittern.
Was macht Misty so gut? Die Trainer-Karte von Misty hat einen starken Effekt:
„Wähle 1 deiner Wasser-Pokémon und wirf anschließend so lange 1 Münze, bis sie Zahl zeigt. Lege pro Kopf 1 Wasser-Energie aus deinem Energiebereich an jenes Pokémon an.“
Das bedeutet: Ihr könnt eure Wasser-Pokémon extrem schnell mit viel Energie aufladen. Theoretisch ist das sogar schon in der ersten Runde möglich, in der eigentlich noch gar keine Energie generiert wird, die ihr anlegen könntet. Misty macht euer Pokémon einfach trotzdem schon gefährlich – und je nachdem, was für Monster ihr da ausgespielt habt und wie viel Energie ihr bekommt, kann das schon spielentscheidend sein, bevor euer Gegner überhaupt anfangen kann, so richtig zu spielen.
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie
Heftige Kombination aus Misty und Arktos-ex ist im Bestfall kaum zu schlagen
Das ist die Kombo: Gerade die Kombination aus Arktos-ex und Misty sorgt für Probleme, wenn sie funktioniert. Arktos-ex ist ein Basis-Pokémon, das ihr sofort ausspielen könnt, ohne irgendwas entwickeln zu müssen. Es bringt außerdem 140 KP mit, die nicht so leicht auf 0 zu bringen sind.
Dazu verfügt Arktos mit Blizzard über eine mächtige Attacke: Sie fügt dem aktiven Pokémon eures Gegners 80 Schaden zu und verteilt oben drauf auch noch 10 Schaden an jedes gegnerische Pokémon, das euer Gegner auf der Bank sitzen hat.
Spielt ihr Arktos-ex im ersten Zug aus und habt dann auch noch Glück beim Misty-Münzwurf, kann es passieren, dass ihr diese starke Attacke bereits zu Anfang des Spiels aktivieren könnt. Und dann wird es für euren Gegner schwierig, überhaupt so richtig ins Spiel zu kommen.
Mehrere Pokémon funktionieren mit Misty
Andere mächtige Monster gehen auch: In Wasser-Decks könnt ihr auch noch andere Karten spielen, die sehr von Misty profitieren. Dazu gehören beispielsweise Starmie-ex oder auch Lapras-ex, das ihr aus dem aktuellen PvE-Event ziehen könnt.
Eine ebenfalls starke Karte, die ihr mit Misty aufladen könnt, ist Garados. Dessen Hyperstrahl erfordert 4 Energien, macht aber auch 100 Schaden und zieht eurem gegnerischen Pokémon obendrein eine Energie ab. Da Garados auch noch 150 KP mitbringt, ist es verdammt schwer zu besiegen. Allerdings müsst ihr für Garados auch erstmal ein Karpador entwickeln, was es etwas schwieriger ins Spiel zu bringen macht. Zudem hat es keine alternative Attacke, falls ihr die Energien nicht zusammenbekommt.
Ist Misty in Pokémon TCG Pocket OP? Jein. Unbestritten ist, dass sie extrem stark ist, wenn ihr Effekt gut aufgeht und euch auf einen Schlag mit sehr viel Energie versorgt. Gleichzeitig gilt aber auch: Misty kann einfach gar keinen Effekt haben, wenn der erste Münzwurf direkt schiefgeht. Um beispielsweise die vier Energien für Garados auf einen Schlag zu bekommen, muss schon sehr viel sehr gut laufen.
Neben Misty und ihren Wasser-Pokémon gibt es aber auch noch einige andere Kombinationen in Pokémon TCG Pocket, die sich lohnen. Einige der besten Optionen haben wir euch hier zusammengestellt: Die besten Decks in Pokémon TCG Pocket in der Tier List. Dort könnt ihr nachschauen, welche starken Decks ihr mit den Karten spielen könnt, die ihr schon habt.
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Das Mewtu ex Deck in Pokémon TCG Pocket ist eines der stärksten Decks, das ihr euch aktuell zusammenstellen könnt. Wie es aussieht, zeigen wir euch.
Update am 17. Januar um 13:10: Wir haben das Deck mit den Karten von Mysteriöse Insel angepasst.
In Pokémon TCG Pocket gibt es einige starke Karten, die ihr aus den Booster-Packs ziehen könnt. Habt ihr genügend Karten gezogen, könnt ihr euch auf den Aufbau eines starken Decks konzentrieren.
Eines der aktuell stärksten Decks ist das Mewtu ex Deck. Wie ihr dieses zusammenbauen könnt, welche Karten ihr dabei benötigt und wie ihr es spielen solltet, haben wir uns für euch angeguckt.
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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!
Mewtu ex Deck in Pokémon TCG Pocket – So sieht es aus
Welche Karten benötige ich für das Deck? Wenn ihr das Mewtu ex Deck nachbauen und in Kämpfen benutzen wollt, dann benötigt ihr die folgenden Karten:
2x Mewtu-ex (♢♢♢♢)
2x Trasla (♢)
2x Kirlia (♢♢)
2x Guardevoir (♢♢♢)
1x Rossana (♢)
2x Mythische Tafel (♢♢)
2x Pokéball
1x X-Initiative
2x Forschung des Professors
1x Giovanni (♢♢)
1x Sabrina (♢♢)
1x Leaf (♢♢)
1x Rote Karte
Teilweise wird die „Rote Karte“ auch durch ein reguläres Mewtu ausgetauscht. Ein Spieler gewann mit dieser leicht abgewandelten Version des Decks erst kürzlich ein Turnier in Pokémon TCG Pocket.
Wo bekomme ich die Karten her? Die Sabrina-Karte erhaltet ihr im Glurak-Booster, Giovanni und alle 5 Pokémon in den Mewtu-Boostern. Leaf ist Teil des neuen Mysteriöse Insel-Boosters und kann dort gezogen werden, genauso wie die Mythische Tafel. Alle restlichen Trainer-Karten könnt ihr im Shop erwerben.
So spielt ihr das Deck
Die Idee hinter diesem Deck ist, dass ihr Mewtu ex als aktives Pokémon nutzt und schnellstmöglich die notwendigen Energien ausrüstet. Für seinen Angriff „Psychoantrieb“ benötigt es ganze 4 Psycho-Energien, wovon 2 zudem beim Einsatz der Attacke auch noch abgelegt werden müssen.
Um das Energie-Management für Mewtu ex zu erleichtern, setzt ihr auf Guardevoir auf eurer Bank. Dieses Pokémon besitzt die Fähigkeit „Psischatten“, mit der ihr in jeder Runde eine zusätzliche Energie an euer aktives Mewtu ex anlegen könnt.
Da der Psychoantrieb von Mewtu ex satte 150 Schaden austeilt, sind die meisten gegnerischen Pokémon mit einem Angriff bereits vernichtet. Selbst die, die etwas mehr KP besitzen, überleben diesen Angriff kein zweites Mal.
Solltet ihr zu Beginn des Spiels nicht die notwendigen Karten besitzen oder es scheitert daran, Guardevoir entwickeln zu können, dann helfen euch die Trainerkarten Pokéball und Forschung des Professors, um schneller an diese Karten zu gelangen.
Mit den weiteren Trainerkarten erhaltet ihr etwas Flexibilität, um auf Aktionen eures Gegenübers besser reagieren zu können.
Mewtu ist vom Typ Psycho, sodass es eine Schwäche gegen Monster vom Typ Finsternis besitzt.
Ein mögliches Konter-Deck, gegen welches ihr mit eurem Mewtu ex Deck große Probleme bekommen könnt, setzt daher auf Arbok und Smogmog, die nicht nur vom Typ Finsternis sind, sondern euer Mewtu auch noch vergiften und am Rückzug hindern können.
Neben dem Mewtu ex Deck, gibt es auch noch einige andere, die ihr euch aktuell im Spiel bauen könnt und damit gegen Kontrahenten antreten könnt. Auf MeinMMO haben wir euch die passende Übersicht mit allen Decks erstellt, auf die ihr aktuell zurückgreifen könnt: Tier List der besten Decks, die ihr spielen könnt.
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In Südkorea ist League of Legends wieder gestartet. Aber nachdem Faker und T1 die Weltmeisterschaft 2024 gewonnen hatten, beginnt 2025 gleich mit einer Klatsche. Das neu aufgestellte Team von T1 verliert 1-2 gegen DAMWON Gaming. Die alten Endgegner aus 2020 haben sich 2025 neu aufgestellt und BeryL zurückgeholt, den Angstgegner von T1.
Was wurde das gespielt? In Südkorea beginnt die Saison 2025 mit dem LCK Cup.
10 Teams treten gegeneinander an. Es wird ein Fearless Draft gespielt: Jeder Champ kann nur ein einziges Mal während einer Serie gespielt werden.
In der ersten Runde spielt jedes Team fünf Best-of-Three-Matches. Von 10 Teams kommen 6 weiter in die Play-offs.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Dplus KIA, die früheren DAMWON Gaming, haben sich aber neu aufgestellt. Nur noch „Showmaker“ ist von den altbekannten Gesichtern dabei. Dazu hat man sich den Angstgegner von Keria, BeryL als Support zurückgeholt. BeryL ist sowas wie das Kryptonit für T1, gegen den bekennenden Gacha-Fan kann T1 einfach nicht gewinnen.
Das 1. Match gewann Dplus KIA klar mit 14-2 in nur 23 Minuten. Bei Match 2 kam Faker noch mal zurück, der auf Viktor stark mit 3-1-8 spielte. T1 konnte DK mit 17-8 niederringen.
Doch ein hart umkämpftes Match 3 ging dann mit 18-9 wieder an Dplus KIA.
So wird das diskutiert: Auf reddit liegt der Fokus hier tatsächlich mal nicht auf T1, sondern auf DK. Deren Midlaner Showmaker galt vor einigen Jahren mal als großer Hoffnungsträger für LoL und das Team wurde 2020 auch Weltmeister, zerbrach dann aber nach und nach, als erst BeryL und dann der geniale Jungler Canyon gingen.
2025 freut man sich jetzt, dass Showmaker wieder richtig glücklich scheint. Vor allem der neue Toplaner Siwoo, der zusammen mit BeryL neu ins Team kam, scheint ein echter Lichtblick zu sein.
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In den Kommentaren freut man sich, dass „Showmaker“ wieder Spaß hat und BeryL wieder da ist, wo er hingehört:
DK gewinnt gegen T1? Showmaker ist wieder in Form und BeryL zurück bei DK? In welchem Jahr lebe ich grade? Es ist wieder 2020?! Die Rückkehr unseres Herrn und Retters BeryL ist real und es ist Zeit, dass sich der GOAT den 3. Titel holt.
In Diablo 4 steht Season 7 vor der Tür und bringt einen beliebten Helden aus Diablo 3 zurück. Ihr könnt ihn zwar nicht als Klasse auswählen, aber trotzdem ein paar seiner Fähigkeiten nutzen.
In Season 7 habt ihr zwar weiterhin nicht die Möglichkeit, den Hexendoktor zu spielen, aber dafür gibt es verschiedene Skills, die an die beliebte Klasse erinnern. Insgesamt dreht sich in der kommenden Season alles um die neuen Hexenmächte. Ihr findet hier die vollständigen Patch Notes zu Season 7.
Wie kommt der Hexendoktor zurück? Nicht als eigene Klasse, sondern in Form von einzelnen Skills. In Season 7 von Diablo 4 gibt es Kräfte der Hexenmacht, die ihr ausrüsten könnt. Sie stellen die neue Mechanik in der kommenden Season dar. Zwei von ihnen präsentierte Blizzard im „Campfire Chat“-Livestream am 16. Januar 2025 auf YouTube.
Die Entwickler selbst sagen, dass sich diese neuen Kräfte an den Skills des Hexendoktor orientieren – und zumindest zwei davon sind sehr ähnlich:
Der Giftfrosch-Diener, den ihr herbeiruft, damit er Gegner angreift und sie vergiftet. Bei seinem Tod explodiert der Frosch. Ab Rang 5 zieht er Gegner außerdem zu sich heran und verspottet sie.
Die Feuerfledermäuse-Diener, die Gegner in einem tödlichen Schwarm angreifen und Feuerschaden verursachen. Ab höheren Rängen betäuben die Fledermäuse die Gegner.
Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer
Season 7 steht im Zeichen der Hexen
Was ist in Season 7 noch neu? Season 7 dreht sich um die Kräfte der Hexenmacht und bringt neben den besonderen Skills neue „Okkulte Edelsteine“ ins Spiel. Die okkulten Edelsteine sind saisonale, sockelbare Items, die ihr beim „Flüsternden Baum“ bekommt. Dafür braucht ihr unter anderem die Köpfe der „Kopffauligen“, und Edelsteinfragmente.
Zusätzlich überarbeitet Blizzard das Layout des Ortes am „Flüsternden Baum“. Händler werden hinzugefügt und der Wegpunkt wird verschoben, sodass Spieler schneller zum Baum gelangen. Dazu wird es „Raben des Baums“ auf der Map geben, an dem ihr eure Gaben abgeben könnt.
Obendrauf bringt Blizzard in Season 7 ein Feature, das die Spielerinnen und Spieler sich quasi schon seit Release wünschen: die Rüstkammer. Sie ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Builds. Das ist vor allem im Endgame praktisch, wenn man verschiedene Builds für etwa Bosse und die Grube nutzt. Alle Infos zu Season 7 bekommt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 7 startet am Dienstag: Alles zu Release, PTR und den Inhalten
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Der Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler hat es sich mit dem YouTuber ApoRed verscherzt und zwar so sehr, dass der Streamer nun einen Disstrack gegen sich bekommen hat. Auf diesen hatte er sich schon gefreut, wurde vom Ergebnis nun allerdings enttäuscht.
Das ist die Vorgeschichte: ApoRed ist ein kontroverser YouTuber, der sich angeblich schon einige Straftaten hat zu Schulden kommen lassen. Wegen eines „Bombenpranks“ im Jahr 2016 wurde der YouTuber auf Bewährung verurteilt.
Da er sich anscheinend aber nicht an seine Bewährungsauflagen hielt, droht ihm nun eine Haftstrafe. Diese umgeht er, indem er augenscheinlich zwischen Dubai und Istanbul hin- und herpendelt.
In einem seiner vorherigen Videos hatte es ApoRed auf einige Content Creator abgesehen. Er feuerte gegen den Anwalt Christian Solmecke, der laut ihm, gar kein richtiger Anwalt sein könne und auch gegen Twitch-Streamer Trymacs.
Besonders Trymacs’ Häme über die Situation von ApoRed stachelte den YouTuber auf. Er versprach ihm: Ein Disstrack gegen ihn würde kommen.
In unserem Video stellen wir euch die Karriere von Trymacs vor:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Trymacs enttäuscht über Disstrack
Worum geht es in dem Disstrack? Der Song von ApoRed (via YouTube) heißt „Schweinefresse“ und nicht nur ApoRed selbst, sondern auch der YouTuber Empiio rappt. Sie rappen beide nur darüber, dass Trymacs „fett und dumm“ ist und ein „Über-Alman“ sei.
Außerdem sprechen sie den Namen des Twitch-Streamers absichtlich falsch aus: Nicht Trymacs, sondern „Trimax“. Untermalt ist das Ganze mit einem Musikvideo, in dem Clips von Trymacs und ApoRed zusammengeschnitten sind.
Wie reagiert Trymacs? Zunächst dachte Trymacs, dass es nur leere Drohungen von ApoRed seien. In seiner Reaction auf den Disstrack ist er noch voller Vorfreude: „Ich freue mich sehr darauf. (…) Ich bin sehr gespannt.“
Dann kommt er aus dem Lachen kaum noch heraus: „Einfach Dauer-Fatshaming? Soll das die Angriffsfläche sein?“ Und auch zu dem Feature mit Empiio, fragt Trymacs nur, was dieser YouTuber mit ihm zu tun haben soll.
Als der Disstrack vorbei ist, ist der Twitch-Streamer fassungslos: „Ach, du Scheiße. Das war’s jetzt?“
Insgesamt hatte er von einem Disstrack über sich sehr viel mehr erhofft, stattdessen wurde der Twitch-Streamer nur wegen seines Gewichts fertig gemacht. Eine Angriffsfläche, die nicht wirklich da zu sein scheint, da Trymacs zuvor noch 126 Kilo, im Rahmen einer Fitness-Challenge aber 20 Kilo abnahm und dieses Gewicht immer noch hält.
Hier könnt ihr euch die Reaktion von Trymacs auf YouTube ansehen:
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Im Hardcore-Modus von WoW Classic gibt es gerade ein großes Drama um die Streamer-Gilde OnlyFangs und den Content Creator Jason Thor „PirateSoftware“ Hall. Nach einer unangenehmen Situation in einem Dungeon schlägt dem YouTuber Hass entgegen. Jetzt spricht er darüber.
In den letzten Wochen zockt er vor allem WoW Hardcore Classic. In diesem Modus ist der Charaktertod permanent. Hall ist in einem Dungeon-Run geflohen, zwei Gruppenmitglieder sind dabei gestorben.
Blizzard bannt den Mann, der WoW Hardcore ruiniert hat
Das sagt Hall jetzt: In einem neuen Post auf X erklärt der Streamer die Situation aus seiner Sicht. Er sagt: Die Leute gehen zu weit, was diese ganze Sache betrifft. Er habe einen Fehler gemacht – aber die ganze Situation sei nicht allein seine Schuld.
Infolge der Situation im Dungeon habe er dann zehntausende Nachrichten bekommen, im Spiel, auf Twitter, Twitch, YouTube, Reddit, sogar über Voice. Hall sagt, er habe Todesdrohungen erhalten und zeigt Beispiele auf X.
Dort sind Nachrichten zu sehen von Spielern, die ihn anflüstern und ihm versprechen, ihn auf der nächsten BlizzCon „abzustechen“. Andere bedrohen seine Familie, sagen, sie würden ihm den Kopf seines Vaters auf dem Silbertablett servieren.
Hall und sein Team haben angefangen, diese Leute zu melden. Als ehemaliger Blizzard-Entwickler habe er immer noch Kontakte zur Firma und könne solche Meldungen direkt durchstellen – mit solchen Drohungen sei aber schlicht nicht zu spaßen.
Hall erklärt in seinem Post ebenfalls, dass ihn die ganze Sache mit OnlyFangs nerve. OnlyFangs ist eine Hardcore-Gilde aus Streamern und Content Creatorn, die vor allem Material erschaffen will, das Zuschauer unterhält. Damit ist die Gilde recht erfolgreich, OnlyFangs macht WoW zu einem der größten Spiel auf Twitch.
Der Streamer kritisiert nun, dass diese Idee längst ad absurdum geführt worden sei. Als er nach der Situation noch einmal mit einem Streamer in einer Gruppe war, habe dieser äußerst aggressiv reagiert und habe sich mit Hall im Voice „für den Content“ streiten wollen. Hall schreibt:
Dies [OnlyFangs] hat als „Content-Gilde“ posiert, was bedeutete, dass wir Storys und Geschichten erschaffen rund um unsere Charaktere und Errungenschaften. Nicht Content auf alle Kosten – was es nun eindeutig geworden ist.
PirateSoftware auf X
In den Kommentaren polarisiert das Drama enorm. Viele User springen Hall bei und sagen, sie hätten der Gilde nur seinetwegen zugesehen. Sie prophezeien den Untergang von OnlyFangs. Andere kritisieren, dass sich Hall immer noch nicht öffentlich entschuldigt habe für seinen Fehler.
Mit der Season of Discovery hat Blizzard einen Spielplatz erschaffen, in dem die Entwickler neue Konzepte für WoW Classic erkunden können – oder ganz neue Inhalte bringen. Ein solcher neuer Inhalt erscheint noch im Januar und dürfte vor allem Veteranen freuen.
Was ist das für ein Dungeon?
Die Karazhangruften sind ein neuer Dungeon für 5 Spieler auf Stufe 60 und wird alle 24 Stunden zurückgesetzt.
Wenn ihr den Dungeon betreten wollt, müsst ihr die Saison der Entdeckungen spielen. Im regulären WoW Classic findet ihr die Gruften nicht. Blizzard plant die Öffnung zur Phase 7 am 29. Januar 2025.
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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk
Das macht den Dungeon so besonders: Eigentlich ist Karazhan ein Raid aus The Burning Crusade, der für etliche Spieler als der beste Raid aller Zeiten gilt. Der Gebirgspass der Totenwinde ist aber schon seit Classic im Spiel.
Der Turm selbst ist das Heim von Medivh und später Khadgar, zwei der berühmtesten Magier in der Geschichte von Warcraft. Die Katakomben unter ihnen sind seit über 20 Jahren ein Mysterium, das Spieler zu ergründen versuchen.
Ursprünglich hat ein dickes Metallgitter den Eingang zu den Katakomben versperrt. Einige neugierige Spieler haben sich aber natürlich durch geglitcht, nur um… nichts zu finden. Damals gab es dort einfach noch nicht so viel zu sehen, außer ein paar seltsame und gruselige Szenen.
Blizzard plant große Events für die Saison der Entdeckungen
Die Karazhangruften sollen eine neue „Dunkelheit-Mechanik“ einführen, bei der Spieler „sich zusammenrotten und im Licht bleiben müssen“, heißt es im offiziellen Blogpost. Der Dungeon soll eine Herausforderung für gut gerüstete Helden werden.
Ebenfalls am 29. Januar startet die Invasion der Geißel. Hier heißt es, dass, anders als früher, „kein Ende in Sicht“ sein soll. Was genau das bedeutet, verraten die Entwickler nicht.
Eine Woche später, am 6. Februar, wird dann Naxxramas geöffnet. Der Raid kann mit 20 bis 40 Spielern betreten werden. Ihr findet hier neue Mechaniken und den „Ermächtigungs“-Schwierigkeitsgrad. Bei den Endbossen Sapphiron und Kel’thuzad sollen dabei neue Geheimnisse bereitliegen.
Marvel Rivals hat sich schnell zum Lieblingsshooter von vielen Spielern und einem Konkurrenten zu Overwatch entwickelt. Mittlerweile geht das Entwicklerstudio NetEase gegen Cheater im Spiel vor. Ein Spieler wurde nun mit einem heftigen Bann belegt.
Was ist das für eine Schummel-Hardware? Der Spieler hat vermutlich auf einer Konsole gespielt, aber anstatt einen Controller zu nutzen, Maus und Tastatur verwendet. Dafür nutzte er einen „Converter“, um das Spiel glauben zu lassen, er hätte einen Controller angeschlossen.
Das verschafft ihm gegenüber anderen Konsolenspielern einen enormen Vorteil, der sich „Ximming“ nennt.
Mit Maus und Tastatur lässt es sich sehr viel schneller und präziser zielen als mit einem Controller. Grundsätzlich sind Konsolenspielern so den PC-Spielern unterlegen, was allerdings mit einer Zielhilfe ausgeglichen werden soll.
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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein
Spieler kassiert einen 100-jährigen Bann
So lange ist die Strafe: In einem Post auf X sieht man einen Screenshot von dem Bildschirm des gebannten Spielers:
Im Screenshot steht, dass ein Betrug festgestellt wurde und der Account bis zum 19. Dezember 2124 gesperrt sei – das macht genau 100 Jahre bis der Spieler wieder mitspielen kann. Vermutlich cheatete er am 19. Dezember 2024, sodass seine Strafe ab dem Zeitpunkt gilt.
Da der Bann erst jetzt von Marvel Rivals adressiert und bestraft wurde, scheint es so, als würde das Entwicklerstudio gerade die Cheater aufarbeiten und entsprechende Accounts mit Strafen versehen.
Wie reagiert die Community? In den Antworten unter dem Post findet sich viel Zuspruch für die Art und Weise wie Marvel Rivals mit Cheatern umgeht. User schreiben unter anderem folgendes:
Ihr habt Gengar ex in Pokémon TCG Pocket gezogen und wollt ein Deck damit bauen? Dann findet ihr hier alle Infos zum Gengar ex Deck und ob es sich lohnt.
Was ist Gengar ex für eine Karte? Gengar ex ist ein Phase-2-Pokémon, das sich aus Nebulak und Alpollo entwickelt.
Es bringt 170 KP mit und nutzt Energien vom Typ Psycho. Seine besondere Fähigkeit ist „Schattenbann“. Dank dieser Fähigkeit kann euer Gegner keine Unterstützerkarten mehr aus der Hand spielen, solange Gengar ex in der aktiven Position ist.
Darüber hinaus beherrscht Gengar ex die Attacke Spukschuss, die 100 Schaden anrichtet. Dafür müsst ihr allerdings drei Psycho-Energien auf eurem Gengar ex liegen haben.
Gengar ist als Geister-Klassiker der ersten Generation ein beliebtes Pokémon. Aber wie baut man ein Deck um Gengar ex und lohnt sich das? Das schauen wir uns hier genauer an.
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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!
Gengar ex Deck in Pokémon TCG Pocket – Was hat es drauf?
Welche Karten kommen zwingend ins Deck? Da ihr Gengar ex entwickeln wollt, benötigt ihr auf jeden Fall:
2x Nebulak
2x Alpollo
2x Gengar ex
Welche Karten sollten ins Deck? Eine Reihe der typischen Unterstützer- und Item-Karten sollten mit ins Deck. Also:
2x Pokéball
2x Forschung des Professors
2x Sabrina
2x X-Initiative
Welche Karten können ins Deck? Mit den oben genannten Karten habt ihr bereits 14 Slots verbraucht. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Was wollt ihr mit dem Deck erreichen? Die große Stärke eines Gengar ex Decks ist das Kontrollieren des Gegners. Ihr verhindert mit Gengar ex den Einsatz von Karten wie Pyro, Koga, der starken Misty, Giovanni oder Sabrina. Selbst die Forschung des Professors läuft nicht mehr. Dadurch könnt ihr viele starke Kombos schlichtweg ausschalten, solange Gengar ex in der aktiven Position ist.
Dazu passen Karten wie die Tauboss-Linie, Hypno oder Smogmog. Sie versehen eure Gegner mit Effekten wie Schlaf (Hypno), Gift (Smogmog) oder verändern, welche Pokémon euer Gegner in der aktiven Position haben kann. Auch die Fossil-Karte kann genutzt werden, um euch Zeit zu erkaufen, bis ihr Gengar am Start habt.
Ist Gengar erstmal im Spiel, wird es schwer für den Gegner. Mit 170 KP ist es schwer zu schlagen und seine Attacke macht mit 100 Schaden richtig Ärger.
Die große Schwäche des Gengar ex Decks: Ihr müsst Gengar erstmal ins Spiel bekommen, und das ist aufgrund der Stufe-2-Entwicklung nicht so einfach. Ihr spielt also auf Zeit, während ihr euer Gengar entwickelt und es mit Energie füttert.
Das bedeutet gleichzeitig, dass ihr möglicherweise auch einige Supporter-Karten eures Gegners nicht aufhalten könnt, wenn sie früh im Spiel aktiviert werden. Gerade Misty und die Forschung des Professors sind Kandidaten, die eher früh ausgespielt werden.
Insgesamt schneiden Gengar ex Decks im Vergleich auch noch nicht so gut ab. Abzuwarten bleibt, wie das aussieht, wenn weitere Karten ins Spiel kommen. Und auch jetzt kann das Deck, wenn die Strategie gut aufgeht, durchaus punkten. Denn mit einem Gengar-Deck rechnen vermutlich die wenigsten Gegner. Wenn ihr trotzdem ein paar andere Optionen sucht: Hier findet ihr die aktuelle Tier List der besten Decks in Pokémon TCG Pocket.
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Eine Mod für GTA 5 ist erst vor wenigen Wochen erschienen und jetzt bereits wieder von Rockstar Games verboten worden. Damit platzen nicht nur die Wünsche vieler Fans, sondern auch jahrelange Arbeit wird zunichtegemacht.
Was für eine Mod ist das? Sie nennt sich „Liberty City Preservation Project“ und stammt von einem Team aus GTA-Fans, die schon seit mehreren Jahren daran gearbeitet haben. Konkret begannen die Arbeiten an der Mod im Jahr 2018 – also vor rund sechs Jahren.
Es handelt sich hierbei um eine umfangreiche Mod, die, wie der Name schon sagt, Liberty City in GTA 5 einbaut. Die Stadt aus dem vierten Teil unterscheidet sich in gewisser Weise von Los Santos aus GTA 5.
Während letztere an das sonnige Los Angeles angelehnt ist, orientierte sich Rockstar bei Liberty City klar an New York. Dementsprechend ist alles ein Stück grauer und weniger optimistisch. Wer diese etwas andere Stimmung in GTA 5 haben wollte, konnte das mit der neuen Mod erreichen.
Sie bot die gesamte Karte von Liberty City, inklusive Fußgänger, Verkehr und verschiedenen Wetter-Szenarien. Außerdem gab es einige Verbesserungen bei der Lichtstimmung und den Texturen.
Gaming-Experte befürchtet: GTA 6 wird so groß, dass es die gesamte Zeit und das Geld der Gamer frisst
Eine bittere Absage
Was sagt das Modding-Team? Auf Discord hat sich der Mod-Entwickler nkjellman zu Wort gemeldet. Er verkündet das Ende des Projekts und erklärt es folgendermaßen:
Aufgrund der unerwarteten Aufmerksamkeit, die unser Projekt erhalten hat, und nach Rücksprache mit Rockstar Games haben wir beschlossen, das Projekt Liberty City Preservation einzustellen. Wir bedanken uns für all die Unterstützung, die das Projekt erhalten hat, und freuen uns darauf, unsere Leidenschaft für das Modding der Grand Theft Auto-Serie weiter zu verfolgen.
Das klingt so, als wäre das Ende der Mod im gemeinsamen Gespräch beschlossen worden. Weil sich auf Discord und reddit allerdings Fans des Projekts skeptisch dazu geben und glauben, Rockstar hätte die Mod einfach rücksichtslos offline genommen, hat nkjellman betont:
Es handelt sich nicht um eine DMCA (Urheberrechtsverletzung), sondern um einen freundlichen Takedown, der von allen Beteiligten einvernehmlich beschlossen wurde. Es gibt keine Negativität zwischen uns und Rockstar Games / Take-Two Interactive.
Es sei von nun an verboten, aktive Download-Links zu Mod auf dem Discord-Server zu teilen. Außerdem rät der Modder davon ab, auf inoffizielle Links zurückzugreifen, um die Mod doch noch zu spielen.
„Ja, es war klar, dass das passieren würde… Lektion? Hört damit auf, Mods mit urheberrechtlich geschütztem, geistigem Eigentum im großen Stil zu verwenden. Arbeitet daran, stellt sie ins Internet, wenn sie fertig sind und verschwindet“, schlägt Lef4DayZGone vor.
oOkukukachuOo stimmt zu: „Die Moral von der Geschichte: Hört auf, diesen Projekten so viel Aufmerksamkeit in den Medien zu schenken. Das ist nicht gut für sie. Lasst es im Untergrund, wo es hingehört, bis es auf den Markt kommt.“
„Oder noch besser, hört auf, eure Zeit für ein Produkt zu opfern, das ein Unternehmen aufgegeben hat, denn es wird eure Mühe nie zu schätzen wissen“, schreibt Envy661.
Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack und die Nintendo Switch 2 ist offiziell. Zum Glück kann die neue Konsole auch Spiele von der originalen Nintendo Switch spielen, denn bei MediaMarkt bekommt ihr jetzt über 1.000 Spiele bei einer 3 für 111€ um bis zu 40% günstiger!
Am 02. April erfahren wir in einer Nintendo Direct mehr über die frisch angekündigte Nintendo Switch 2. Eines ist allerdings jetzt schon klar: Die neue Konsole wird auch Spiele der originalen “Switch 1” spielen können. Wenn ihr den Anlass nutzen wollt, um direkt ein paar Spiele zum Release der Konsole zu haben, dann hat MediaMarkt eines der besten Angebote des Jahres für euch.
Der aktuelle MediaMarkt-Sale ist eine der besten Gelegenheiten, eure Spielesammlung für die Nintendo Switch zu erweitern. Spiele für einer der beliebtesten Konsolen aller Zeiten sind natürlich nur sehr selten im Angebot, vor allem, wenn es sich um Nintendo’s Lieblinge, wie Mario, Pokémon, Zelda und Co. handelt.
Mit der beliebten 3-für-111€-Aktion könnt ihr gleich mehrere Top-Titel für deutlich weniger Geld abstauben. Von Zelda: Tears of the Kingdom über Super Mario Party Jamboree bis hin zu Klassikern wie Mario Kart 8 Deluxe – die Auswahl ist riesig, und die Rabatte sind unschlagbar!
Wie funktioniert die 3-für-111€-Aktion bei MediaMarkt?
Das Prinzip ist einfach: Ihr wählt drei Spiele aus einer Liste von über 1000 Nintendo Switch-Titeln, legt sie in den Warenkorb, und zahlt am Ende nur 111 €. Das bedeutet, jedes Spiel kostet euch nur etwa 37 € – ein unschlagbarer Preis, vor allem für Titel, die sonst kaum unter 60 € erhältlich sind.
Die Aktion gilt für nahezu das gesamte Switch-Sortiment bei MediaMarkt, einschließlich vieler First-Party-Highlights, die selten günstiger zu bekommen sind. Sogar brandneue Spiele wie Donkey Kong Country Returns HD, das offiziell erst am 16. Januar erscheint, sind bereits Teil des Deals.
Für Fans von Exklusivtiteln und Blockbustern ist dies eine ideale Gelegenheit, sowohl Klassiker als auch Neuerscheinungen zu sichern.
Deshalb ist die Aktion für Switch Spiele bei MediaMarkt so gut
Neben den enormen Rabatten bietet die Aktion noch weitere Vorteile:
Flexibilität: Ihr könnt die Spiele frei kombinieren, egal ob Klassiker oder Neuerscheinung.
Zeitersparnis: Der Rabatt wird automatisch im Warenkorb abgezogen – kein Gutscheincode nötig.
Abwärtskompatibilität: Solltet ihr auf die kommende Nintendo Switch 2 warten, gibt es gute Nachrichten: Die neuen Konsolen werden mit euren alten Spielen kompatibel sein.
Die Nintendo Switch 2 ist abwärtskompatibel und kann auch Spiele der originalen “Switch 1” spielen
Wenn ihr noch mehr über die Nintendo Switch 2 erfahren wollt, hat mein Kollege Benedikt alle Infos für euch zusammengefasst:
Die 3-für-111€-Aktion läuft nur bis Sonntag, den 19. Januar, und endet pünktlich um Mitternacht. Da viele beliebte Spiele bei solchen Aktionen erfahrungsgemäß schnell ausverkauft sind, solltet ihr nicht bis zum letzten Tag warten. Übrigens: Saturn bietet die Aktion ebenfalls an, falls bei MediaMarkt etwas vergriffen sein sollte.
Egal, ob ihr euch auf den Release der Nintendo Switch 2 vorbereitet oder einfach eure Spielesammlung aufstocken möchtet, die 3-für-111€-Aktion von MediaMarkt lohnt sich in beiden Fällen. Egal ob ihr epische Abenteuer mit Zelda und Link erleben wollt oder die nächste Hausparty mit Mario Party Jamboree aufwerten wollt, hier kommt jeder auf seine Kosten.
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