In Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Modus Warzone sorgen neue Pay2Win-Vorwürfe um ein eigentlich kosmetische Items aktuell für Aufsehen.
Um welche Vorwürfe geht’s hier? Aktuell ist der Ingame-Store von Call of Duty: Modern Warfare im Fadenkreuz der Kritik. So manche Spieler äußern, dass die im Shop erhältlichen Tracer-Pakete dem Käufer einen nicht ganz fairen Vorteil gewähren.
MeinMMO wirft einen Blick auf die Items und sagt euch, warum Pay2Win-Vorwürfe immer wieder ein Thema bei Call of Duty sind.
Was sind Tracer-Pakete überhaupt? Ihr habt sicher schon bemerkt, dass ihr manchmal von bunt leuchtenden Kugeln getroffen werden. Diese spezielle Munition ist ein kosmetisches Feature, welches es im Ingame-Shop gibt. Es gibt die Anpassung quasi seit dem Start von Modern Warfare Ende 2019 und derzeit in mehreren Farben:
rot
grün
blau
lila
Zwischen 1,600 und 2,500 CoD-Punkte kostet solch eine Blaupause, die einer Waffe Leuchtspurmunition verpasst. Umgerechnet entspricht dies etwa 15 € bis 20 € (je nach Paket).
Spezielle Blaupausen geben euren Waffen die umstrittene Leuchtspurmunition
In Warzone haben Soldaten mit Leuchtspurmunition Vorteile
Darum jetzt ein Problem: Durch die Tracer-Blaupausen ändert sich beispielsweise am Schaden der Waffen im Prinzip nichts. Doch die Spieler berichten jetzt, dass sie unter dem neon-leuchtenden Beschuss nur erschwert zurückfeuern können.
Erst kürzlich wurde zudem das Tracer-Paket mit speziellem Skin für die Grau veröffentlicht, einer der populärsten und dominantesten Waffen im Battle Royale. Dadurch sei die Nutzung der Leuchtspurmunition spürbar gestiegen.
Nun wird die Grau-Variante von der gesamten Lobby verwendet. Es behindert deine Sicht durch die helle Farbe und den Raucheffekt. Wenn du beispielsweise einen Baum als Deckung benutzen und sie [die Tracer-Nutzer] den Baum beschießen, kann man sie direkt nach dem Schuss wegen des Rauchs kaum sehen.
Noch schlimmer ist es, von zwei Tracern unter Beschuss genommen zu werden, weil die periphere Sicht des Charakters geblendet wird.
Vor allem in den Gefechten der Warzone fällt dies sehr negativ auf. Hier sind die Kämpfe Dank Panzerung und größerer Distanz nicht so schnell vorbei wie im klassischen Multiplayer-Modus. Im Regelfall hat man daher Zeit zu reagieren – solange man nicht von knalligen Effekten geblendet wird.
Laut einigen Aussagen soll sich das Zielen durch die visuelle Unterstützung der farbigen Kugeln positiv auf die Waffenkontrolle ausüben.
Da jetzt immer mehr Waffen mit den besonderen Shop-Skins bedacht werden, steigt die Zahl der Nutzer und gleichzeitig die Zahl der Beschwerden.
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Schaut euch hier einen kurzen Clip mit den umstrittenen Skins in Action an
Das leidige Thema um den Pay2Win-Vorwurf bei Call of Duty
Darum ist die Community so empfindlich: Die CoD-Spieler sind verbrannte Kinder, was die Pay2Win-Thematik angeht. In vergangenen Serienablegern schlug das Thema immer wieder hohe Wellen, versteckten sich doch ganze Waffen oder starke Varianten hinter einer Cash-Mauer.
Mit dem aktuellen Ableger möchten Activision und Infinity Ward der leidigen Thematik eigentlich den Rücken kehren und für Fairness auf den Schlachtfeldern sorgen. Items aus dem Shop oder dem saisonalen Battle Pass sollen einzig kosmetisch sein, aber keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben.
Genre: Taktischer Team-Shooter | Entwickler: Riot Games | Plattform: PC | Release: 02.06.2020 | Interview-Partner: Joe Ziegler, Game Director
Valorant feiert heute, am 2. Juni, seinen Release. MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat zu diesem Anlass ein Interview mit dem Game Director Joe Ziegler geführt. Erfahrt hier, was die Entwickler in der Beta lernten und wie es mit Valorant weitergehen soll.
Wie wir aus der offiziellen Pressemeldung zum Release erfuhren, brach Valorant direkt am ersten Tag Zuschauerrekorde. Es sahen über 1,7 Millionen gleichzeitige Zuschauer 34 Millionen Stunden lang Streams, was nur vom Finale der Weltmeisterschaft von League of Legends 2019 übertroffen wird. Ein Weltrekord also.
Das ist Valorant: Der neue First-Person-Shooter stammt von Riot Games, die hinter der erfolgreichen MOBA League of Legends stecken. Valorant ist inspiriert von Counter-Strike: Global Offensive, bei dem Map-Verständnis, Zielsicherheit und starkes Team-Play eine große Rolle spielen. Valorant bringt eine neue Ebene hinein, indem es Helden wie in Overwatch gibt, die einzigartige Fähigkeiten besitzen. Bei den Karten lässt sich Riot ebenfalls Spielraum für das Fantastische und hatte bereits in der Beta eine Map mit Teleportern. Diese fantastischen Elemente sollen jedoch nur eine zusätzliche strategische Komponente bieten und nicht den Fokus des Shooters bilden.
Riot wollte eigentlich nur Valorant zeigen, brach versehentlich Rekord
Als ich den Video-Call mit Joe startete, blickte mir durch den Bildschirm direkt ein lebhafter Mann entgegen, der mich mit einem breiten Lachen begrüßte. Ob sich das Adrenalin schon beim Game Director bemerkbar machte, durch den bevorstehenden Release des Team-Shooters?
Riots Strategie, die Beta-Keys zum Spiel exklusiv auf Twitch herauszugeben, war aus Marketing-Sicht ein genialer Schachzug. Meine ersten Fragen drehten sich deshalb darum, wie Riot diese Beta-Phase auf Twitch erlebte.
MeinMMO:Valorant hatte fast eine Million Zuschauer auf Twitch direkt zum ersten Tag der Beta. Habt ihr diese Zahlen erwartet oder war das eine Überraschung für euch?
Joe Ziegler: “Diese Zahlen haben wir definitiv nicht erwartet. Um ehrlich zu sein, haben wir unsere eigenen Vorhersagen, wie viele Leute tatsächlich erscheinen würden, übertroffen. Unser Ziel war echt nur, dass die Leute unser Spiel vor dem Release mal zu sehen bekommen. Das war unser einziges Ziel eigentlich. Wir wussten, dass wir ein kompetitives FPS-Spiel haben, wir wussten aber nicht, wie viele Leute das wirklich spielen wollen. Uns war es wichtig, dass die Leute Valorant erst sehen, bevor sie sich reinstürzen. Es ist nämlich ein schwer zu fassendes Spielprinzip. Unser Ziel war daher, dass die Leute es erstmal lang genug sehen, bevor sie die Entscheidung fällen, ob sie es spielen wollen oder nicht – und zwar bevor sie Zugang dazu haben und das Spiel herunterladen. Aber wir haben nicht mit solch einem großen Publikum gerechnet, das am Ende erschien. Sowohl bei den Zuschauern als auch bei denen, die sich im Spiel engagiert haben. Das war auf jeden Fall eine Überraschung für uns.”
MeinMMO: Ich hab eigentlich schon erwartet, dass es sehr erfolgreich ist und Rekordzahlen aufstellt. Aber die Million Zuschauer habe ich auch nicht erwartet. Jetzt gehen die Zahlen auf Twitch wieder zurück, was nach dem ersten Hype normal ist und zu erwarten war. Wie viele Spieler der „ersten Welle“ denkst du, sind noch dabei?
Joe Ziegler: “Ich werde keine Zahlen zu unserer Retentions-Matrix [die Zahl der Spieler, die zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommt] nennen. Aber wir haben eine sehr starke Retention, sie übertrifft unsere Erwartungen. Wir hatten etwas unter 3 Millionen täglich aktive User, sogar in der Beta, wo der Zugang ja begrenzt war. Das war viel mehr, als wir anfangs dachten. Wir mussten aufrüsten, um die Leute alle rein-zubekommen. In manchen Gebieten ist uns das leider nicht gelungen. Es war wirklich eine Überraschung.”
MeinMMO: Mit Streamern wie Summit1g [Anomaly und Myth] habt ihr insgesamt 3 der Top-Streamer auf Twitch, die Valorant zeigten. Willst du uns ein paar Infos geben, wie ihr die Streamer auswählt?
Joe Ziegler: “Wir haben erstmal geschaut, welche Streamer schon ähnliche Spiele wie Valorant spielen, die sich bei uns engagieren und sowas gefallen könnte. So dass sie es ihren Followern gut erklären können. Wir haben eine große Anzahl von Streamern, die in Team-Shooter-Games aktiv sind, angesehen. Danach haben wir gesucht. Und je mehr Leute dabei waren, desto mehr weitere Streamer kamen auf uns zu und fragten, ob sie auch mitmachen könnten. Daher hatten wir am Ende eine größere Gruppe, als wir anfangs geplant hatten.”
Die Server-Strukturen litten zwar unter dem Andrang von Beta-Spielern, im Gesamten war das für Riot natürlich etwas Gutes. Es machte sich aber auch eine Skepsis bei den Spielern breit, die Beta-Keys exklusiv auf Twitch zu verbreiten. Es wurde Riot vorgeworfen die Streamer zu bezahlen, um sich hier einen großen Vorteil zu verschaffen. Dies war jedoch in der Beta nicht der Fall. Einzelne Streamer selbst profitierten ebenfalls erheblich durch die Gier nach Beta-Keys.
MeinMMO: Aufgrund eurer Strategie, die Vergabe von Beta-Keys ausschließlich an Twitch-Drops zu binden, blieben manche Spieler 24/7 auf Twitch und sendeten vorgefertigten Content, statt live zu sein. Valorant steht in der Kritik, dass es ohne die Twitch-Drops niemals dieses Volumen an Aufmerksamkeit bekommen hätte. Was sind deine Gedanken dazu? Ist dir bewusst, dass du im Grunde Twitch mit deinem Spiel kaputt gemacht hast?
Mit einem schallenden Lachen entgegnete Joe: “Ich glaube nicht, dass es unsere Absicht war, Twitch zu zerstören. Wie ich vorher schon meinte, war eines unserer großen Ziele, dass Leute unser Spiel sehen und es später vielleicht spielen wollen. Nachdem man es gesehen hat, weiß man, was einen erwartet. Das Problem war eigentlich die Größenordnung, auf die wir die Closed Beta ausgelegt hatten. Die unterstützte nicht den massiven Ansturm, den wir hatten. Wir haben völlig naiv unterschätzt, wie hoch das Interesse war, als wir da Spiel starteten. Wir haben auch nicht unbedingt mit Interesse von LoL-Spielern gerechnet. Wir dachten, wir bekommen vor allem Shooter-Fans und von denen werden wir ein paar zu uns locken und ihr Interesse halten.
Tatsächlich kamen am Ende sehr viele Spieler, die das Spiel sehen und dann selbst spielen wollten. Das erzeugte eine sehr große Menge an Zuschauern, die auch ins Spiel wollten. Es war eigentlich nicht unsere Intension, solche massiven Zahlen auf diese Art [die Twitch Drops] zu ermöglichen. Wir wollten echt nur, dass die Spieler das Spiel mal sehen, bevor sie es spielen. Twitch war da ein großartiger Partner, der uns das ermöglichte. Wir hätten es auch gerne bei YouTube gemacht, aber die haben kein gutes System, in das wir uns einklinken hätten können, um Keys zu verteilen. Das war ziemlich kompliziert. In Korea hatten wir sogar 2 Streaming-Plattformen, weil die andere auch ähnlich funktionierte. Wir wollten wirklich zu mehreren Plattformen, aber Twitch war am Ende die, wo es einfach funktionierte.”
MeinMMO: Twitch reagierte auf das „Twitch Drop Drama“. Sie haben die Richtlinien geändert, dass die vorgefertigten Stream-Aufnahmen verhindert. Habt ihr da mit Twitch kommuniziert oder haben die das allein so entscheiden?
Joe Ziegler: “Auf das Problem wurden wir via Feedback aus der Streamer-Community aufmerksam gemacht. Viele Streamer waren frustriert wegen 24-Stunden Valorant-Drops. Das war eigentlich unfair. Denn uns ging es um Austausch, dass Leute über das Spiel sprechen und sich damit beschäftigen. Die [24-Stunden-Streamer] boten das nicht. Wir sprachen mit Twitch, die stimmten uns zu. Die sagten, sie werden die Richtlinien ändern, um das fairer zu machen, damit Leute über Engagement Erfolg haben und nicht durch Passivität.”
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Der offizielle Launch-Trailer zeigt eine Kombination aus Cinematic und Gameplay
Twitch-Integration wird für soziale Games immer wichtiger zum Aufbau einer Community
In meinen Gesprächen mit Entwicklern merke ich, dass Streaming eine immer größere Rolle in der Entwicklung spielt. Die Streamer werden immer häufiger in der frühen Phase der Entwicklung zu Rate gezogen. Die Streamer sollen Abschätzungen abgeben, ob die Spiele auf Twitch erfolgreich sein könnten und welche Twitch-Integrationen das Spiel dazu benötige. Amazons kommendes Open-World-MMO New World etwa soll direkt zum Release mit Twitch-Features kommen.
MeinMMO:Das ist überhaupt eine sehr interessante Entwicklung. Ihr könntet da Trendsetter für andere Entwickler werden. Ich weiß, dass sich andere ebenfalls Gedanken über Twitch-Integration machen. Denkst du, dass sich in Zukunft Entwickler schon in den frühen Phasen der Entwicklung Gedanken über Streaming machen müssen?
Joe Ziegler: “Ich glaube die wichtigere Frage ist eher, dass man versteht, wie Communitys neuen Content aufnehmen. Das ist der Schlüssel, wenn man ein Spiel mit sozialer Interaktion machen will. Wenn du ein Singleplayer-Spiel machst, ist das nicht so wichtig, sich über Twitch Gedanken zu machen. Wenn du aber ein Spiel machst, das eine Community voraussetzt, wie ein Multiplayer-Spiel, ein MMO oder etwas, das soziale Interaktion erfordert, da musst du dir Gedanken machen, wie die Leute damit interagieren. Und wie sie derzeit Content aufnehmen. Twitch ist da gerade prominent. Entwickler denken definitiv darüber nach, wie man mit Twitch interagiert. Da sind die Communitys, da sind die Community-Leader. Die reden untereinander, das geht hin und her. Sie haben gemeinsame Interessen.
Wenn du da eine bestimmte Person toll findest, dann magst du auch womöglich die Spiele, die diese Person mag. Da ist die Chance hoch, dass du auch Spiele magst, die so ähnlich sind. Man muss aber Fingerspitzengefühl haben, wenn man an Streamer herantritt. Wenn man nur alle Streamer für sein Spiel gewinnen will, es aber nicht das Spiel ist, an dem sie Freude haben, dann wirst du nicht viel Community-Interaktion und Engagement dafür bekommen. Man muss wirklich studieren, wie Communitys mit ihren Interessen umgehen und deine Strategie daran ausrichten. Wir können nicht sagen, welche sozialen Plattformen in Zukunft für den Aufbau solcher Communitys relevant sein werden, aber die Herausforderung wird sein, die Communitys dort aufzubauen, wo sie sich zuhause fühlen, sie nicht auseinander zu reißen oder aus ihrer Komfortzone zu ziehen. Es ist wichtig mit ihnen zu reden in einer Sprache, die sie auch verstehen.”
Streamer wie Summit1g haben bereits riesige Communitys aufgebaut. Durch diese können sich schnell auch Gemeinden um ein Spiel bilden. Deshalb wird Twitch als Plattform immer wichtiger für Spieler und Entwickler. Summit1g gehörte mit zu den Streamern, die Valorant auf Twitch groß machten.
Warum Valorant häufiger neue Helden als Maps bekommen wird
Der Game Director erklärte mir noch, dass Twitch auch nach dem Release von Valorant noch eine wichtige Rolle spielen soll. Hier wollte er aber nicht ins Detail gehen. Die Zukunft von Valorant war jedoch ein wichtiges Stichwort, denn jetzt fängt die eigentliche Reise an.
MeinMMO:Ihr habt jetzt einen Marathon vor euch, denn Valorant ist ein Service Game. Könntest du uns mehr Informationen über euren Update-Plan geben? Wie häufig können wir mit einem neuen Agenten oder einer neuen Map rechnen?
Joe Ziegler: “Dazu werden wir später noch mehr verkünden, aber was ich jetzt schon sagen kann, ist, dass Agenten öfter kommen als Maps. Wir müssen uns aber gerade bei Agenten Gedanken machen, wie wir sie einbringen. Denn neue Agenten sind immer erstmal eine Störung des Spiels. Wir bringen etwas Neues und jeder muss sich auf die ein, zwei Leute im Spiel einstellen, die den neuen Agenten haben. Da müssen wir den Spielern genug Zeit geben, sich darauf einzulassen. Sonst wird das alles super chaotisch und instabil. Wir brauchen eine sanfte Annäherung hier.
Bei Maps ist es noch chaotischer. Denn da muss wirklich jeder sich darauf einstellen und alles neu lernen. Wenn wir eine neue Map bringen, müssen wir den Spielern erst recht viel Zeit lassen, sie kennenzulernen und zu meistern. Außerdem müssen wir darauf achten, dass alle Agenten gut dazu passen und ihre verschiedenen Spielstile berücksichtigen. Das bringt uns mehr als ein breites Spektrum an Maps. Wir brauchen eher weniger Maps, die aber viele Tausend Spielstunden wert sind.”
MeinMMO: Du hast vorhin darüber gesprochen, wie ihr die Spielerschaft studiert und wie sie mit dem Spiel interagieren. Da habt ihr sicher eine Menge in den letzten Jahren bei League of Legends gelernt. Was denkst du, werden die Unterschiede in der laufenden Entwicklung sein, zwischen einem MOBA-Game und einem taktischen Shooter? Werden die Communitys verschiedene Ansprüche haben?
Joe Ziegler: “Verschiedene Spiele haben verschiedene Bedürfnisse. LoL hat beispielsweise andere Ansprüche an Latenz als Valorant. Bei Valorant haben wir sehr viel Arbeit investiert, Latenz so gering wie möglich zu halten, die Performance der Server zu optimieren, all das. Das war auch bei LoL im Fokus, aber die Schwelle, ab wann man einen Wert als gut empfindet, die ist wohl niedriger. Ich weiß nicht, wie man das sinnvoll misst, aber es ist anders als bei Valorant. Da gibt’s noch mehr kleinere Details, zum Beispiel wie oft wir neuen Content einbringen. Da ist es ein Unterschied, ob es ein MOBA oder ein FPS ist.
Wenn wir uns Gedanken machen, wie oft und wie schnell wir mit unseren Spielern kommunizieren, kann sich das auch unterschiedlich auswirken. Ein Beispiel: Mich hat bei der Entwicklung von Valorant überrascht, wie wenig Shooter-Entwickler mit ihren Spielern kommunizieren. Ich komme von LoL, ich bin gewohnt, dass wir sehr oft mit den Spielern sprechen. Da hat mich das echt überrascht, dass das bei Shootern wohl nicht so ist. Da können wir etwas verbessern und Erwartungen der Spieler auf positive Art brechen.”
MeinMMO:Wo kommt das deiner Meinung nach her?
Joe Ziegler: “Das weiß ich nicht genau. Ich glaube es liegt an der Furcht, die wir vor solchen Szenarien haben. Wenn du immer Angst davor hast, wie deine Spieler reagieren und du diese Art von Gespräch nicht führen willst, dann sagst du wohl lieber erst gar nichts und hoffst, dass alles irgendwann vorbeigeht. Auf die Art bekommst du aber kein Feedback, verstehst nicht, was die Spieler zu deinem Spiel zu sagen haben. Als Entwickler muss man aber nah bei seiner Community sein und auf sie eingehen. Die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Spielen läuft auf die Frage hinaus, wie sehr man will, dass sein Spiel gespielt wird, aber auch, wie man sich und das Spiel weiterentwickelt. Denn Spieler verändern sich ständig – ihre Bedürfnisse ändern sich. Als Entwickler ist es unsere größte Verantwortung, schnell auf diese Bedürfnisse einzugehen, der Entwicklung voraus zu sein und das Spiel dauernd in die richtige Richtung weiterzuentwickeln.”
Hier findet ihr Guides und die wichtigsten Infos zum Release:
In der Beta lernte Riot am meisten über Ranglisten und wie kompliziert die sind
MeinMMO:Wir haben gerade über Überraschungen gesprochen. Gab es ein Feature in der Beta, bei dem euch die Reaktion der Spieler überrascht hat?
Joe Ziegler: “Lass mich kurz nachdenken, das ist wirklich eine gute Frage. Ich sag dir eines, das echt nicht gut ankam. Beziehungsweise kam es nicht so an, wie wir das geplant hatten. Das war bei der Agentin Raze, die zum Start der Beta kam. Was da witzig ist: Raze ist einer der Charaktere, die wir intern am längsten im Spiel haben. Wir waren wohl alle betriebsblind in Bezug auf ihre Fähigkeiten und wie man gegen sie spielt. Da haben wir erst gemerkt, wie störend die Einführung eines neuen Charakters sein kann und was wir in Zukunft bei solchen Aktionen erwarten können. Wie wir den Charakter anpassen, damit der Lernprozess gut wird und nicht das Spiel übermäßig stört. Und ihn zur Not weiter herunterschraubt, wenn es zu krass wird.
Am meisten gelernt haben wir aber vom Ranked-Play. Ranglisten sind einfach ein sehr kompliziertes Thema. Es gibt da in verschiedenen Firmen und Spielen sehr unterschiedliche Philosophien, wie man Ranked macht. Für uns war Ranked ein System, das fair für kleine Gruppen und Einzelspieler sein soll, aber auch große Gruppen nicht bestraft. Meistens passiert nämlich genau das, dass eine der beiden Gruppen unbeabsichtigt bestraft wird. Bei League of Legends zum Beispiel, da gibt es Solo- und Flexi-Queues. Aber größere Gruppen haben es da schwer zusammenzukommen. Das liegt an der Art, wie diese Queues funktionieren. Man kommt sich da bestraft vor, da das System klar die kleineren Gruppen bevorzugt. Wir werden das Ökosystem bei Ranked im Auge behalten und Anpassungen vornehmen. Wir wollen aber nicht in eine Sackgasse geraten, indem wir klar sagen, dass wir ein Team-Shooter sind und daher vor allem Gruppen bevorzugen.”
In 5 Jahren soll Valorant sich weltweit als hoch kompetitiver Sport-Shooter etablieren
MeinMMO:Als letztes stelle ich dir eine Frage, die ich persönlich eigentlich hasse: „Wo siehst du dich in 5 Jahren?“ Aber ich stelle diese Frage jetzt in Bezug auf Valorant. Was ist deine Vorstellung von Valorant in 5 Jahren? Was ist euer Traum?
Joe Ziegler: “Dieser Traum hat mehrere Teile. Einer davon ist, dass Valorant eine Art globale Sport-Präsenz wird. Jetzt nicht unbedingt eSports, sondern einfach als globaler, kompetitiver Shooter mit einer starken Community, die daraus entsteht. Worin Spieler aus Korea, Deutschland und den USA sich treffen und sich gemeinsam austauschen. Worin sie sich gegenseitig messen und voneinander lernen. Das klingt für mich nach einer wunderbaren Zukunft. Wir wollen wirklich kompromisslos global mit dem Spiel sein. Wir wollen, dass jeder seine einzigartige Präsenz an den Tisch bringt und eine globale Community in diesem Spiel erzeugt. Das ist mein Traum, aber wir sind noch nicht am Ziel, es gibt noch Regionen, in die wir noch nicht vorgedrungen sind und einige Orte entwickeln sich erst noch. Aber wir wollen dorthin. Wir wollen wirklich dieses globale Erlebnis.
Der zweite Teil [des Traums] ist, wie wir den Kern des kompetitiven Spiels erweitern und eine Plattform aus Erfahrungen etablieren, die wir ständig mit neuen Erfahrungen ausbauen. Das klingt jetzt vage, aber wir wollen ein Ökosystem aus Erfahrungen aufbauen, die einander unterstützen oder neues Publikum anlocken. Das ist ein Langzeitziel und wir wissen noch nicht genau, wie wir das umsetzen. Aber es fühlt sich an wie etwas, das einfach wunderbar wäre.”
MeinMMO:Ok, dann vielleicht doch noch eine aller letzte Frage: Wie plant ihr, auf diesen Traum hinzuarbeiten?
Joe Ziegler: “Eine großartige Frage. Ich denke, es läuft darauf hinaus, dass man so lange mit dem Kopf gegen die Wand rennt, bis es klappt. Es ist wirklich harte Arbeit und Beharrlichkeit. Wir stellen uns meist eine grobe Form vor und arbeiten uns heran. Mit der Zeit nimmt das dann immer konkrete Formen an. Wir wollen aber in der Langzeitplanung nicht rigide sein. Wir müssen auch stets auf die Spielerschaft achten, welche Möglichkeiten sich da ergeben. Das alles kommt von den Spielern. Deren Feedback, und, dass man ihnen zuhört und sieht, wie sie mit unseren Spielen und denen der Konkurrenz interagieren.
Es ist wichtig, dass man die Spieler versteht und, dass wir auch unsere Erfahrungen als Spieler berücksichtigen. Denn auch wenn ich einen echt stressigen Vollzeit-Job habe, verbringe ich fast meine ganze Freizeit mit Games. [Lacht] Ich denke, dass all diese Dinge in Kombination uns helfen, unsere Ideen in der Zukunft wahr werden zu lassen. Außerdem ist es super, dass wir bei Riot arbeiten, denn Riot ist echt gut darin, auf solchen Langzeit-Erfahrungen aufzubauen und unser Spiel so weit zu erweitern, dass wir unsere Ziele erreichen können. Und ach ja, auch die Partnerschaften mit vielen verschiedenen Gruppen waren sicher ein Teil des Erfolgs. Das alles zusammen ist eine große Maschine, die wirklich einen Fokus hat.”
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg zum Launch des Games.
Hit-Potential: Vielversprechend
In unserem Gespräch habe ich den Game Director Joe Ziegler als reflektierten und analytischen Entwickler erlebt. Riot erweckt den Eindruck, als hätten sie einen Fahrplan entwickelt, der zwar auf ein festes Ziel zusteuert, hier und da aber noch Raum für spontane Abzweigungen lässt.
Valorant hat bereits in der Beta, auch dank einer intelligenten Einbindung von Twitch und seinen Communitys, hohe Wellen geschlagen. Zu Zeiten der Pandemie gibt es kaum Frisches auf dem Markt. Valorant ist jetzt da, kostenlos und hat niedrige Ansprüche an die PC-Hardware – die Hürden es zu testen, sind gering. Riot hat über League of Legends bewiesen, dass sie wissen wie man einen langen Atem beweist und ein Spiel organisch wachsen lässt. Valorant kam in der Beta weitestgehend gut an. Ob die Langzeitmotivation gehalten werden kann, bleibt noch abzuwarten.
Leya Jankowski Brand Managerin | Teil der Chefredaktion
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Eigentlich sollte die Season bereits früher starten, doch sie wurde nun mehrfach verschoben.
Möglicherweise gab es durch eine dieser Verschiebungen nun Chaos beim Marketing.
Wie Dataminer Hypex erklärt, leakte Sony die Icons für Season 3 von Kapitel 2 in Fortnite. So sehen die Leaks aus:
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Was sieht man auf dem Leak? Euer beliebter Battle Bus, der euch am Anfang eines Matches über die Karte bugsiert, fliegt vor einem Wasser-Hintergrund.
Es gab bereits einige Hinweise dafür, dass die neue Season in Fortnite stark mit Wasser in Verbindung stehen würde. Dieser Leak spricht jetzt nochmal ganz stark dafür.
Schon im April tauchten Grafiken auf, die vermuten lassen, dass die Fortnite-Map bald geflutet werden konnte. Ja sogar beim Live-Event mit Travis Scott wollen Spieler mit einer Schwimm-Szene entscheidende Hinweise dafür gefunden haben.
Die abgebildete Insel mit Palmen will einige Spieler an den prominenten, gelben Schwammkopf “Spongebob” erinnen. Da vermuten manche nun auch noch ein Event in der neuen Season.
Wie realistisch ist das? Dass Wasser zu Fortnite: Battle Royale kommt, ist jetzt nicht ungewöhnlich. Kapitel 2 startete bereits mit einer großen Hereingabe der flüssigen Inhalte. Da fuhren wieder Boote, Spieler konnten schwimmen und sogar angeln. Und die Angeln waren anfangs sogar richtig mächtig, wie Streamer Tfue zeigte.
Dass die Entwickler bei Epic Games dem Wasser-Thema freundlich gesonnen sind, ist also klar. Möglicherweise wird das Ganze in der neuen Season aber auf ein neues Level mit größeren Ausmaßen gehoben. Die Teaser machen zumindest den Eindruck.
Was ist die Befürchtung? Sollte Fortnite in Season 3 zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, müsste sich das Gameplay in diese Richtung anpassen.
Auf reddit schreibt Nutzer fluffles0119, dass er sich ein Sommer-Thema für Season 3 wünscht: “Man kann mit [dem Thema] Sommer viel machen, nicht mit [dem Thema] Wasser”
Wiederholt liest man auf reddit aber Sätze wie diesen von PFDRC. Er schreibt “Ich bin gehyped und besorgt zugleich”
Unsere Autorin Eilyn Rapp hätte ein Problem mit Wasser.
Die Spieler sind sich unsicher, ob Fortnite es wirklich schafft, ein Wasser-Thema gelungen im Battle Royale einzubauen. Außerdem hat man Angst davor, wie stark das Thema Einfluss auf die Map nehmen wird. Unsere Autorin Eilyn Rapp schreibt “Wenn Season 3 Fortnite zu einem einzigen Wasser-Spiel macht, bin ich raus“
Hättet ihr Lust auf ein Wasser-Thema für Season 3 in Kapitel 2 bei Fortnite: Battle Royale? Oder ist das so gar nicht nach eurem Geschmack?
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Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist der größte Twitch-Streamer zu League of Legends. Der legte jetzt 6 Wochen Pause ein, um in LoL in Ruhe den Jungle zu meistern. Jetzt ist er wieder da und sagt: Er hat etwa 15.000 Abonnenten verloren. Tyler1 ist empört über seine untreuen Fans.
Das ist Tyler1: Der impulsive LoL-Streamer ist eigentlich ein reiner Botlaner in der League of Legends. Über lange Zeit war er nur für sein Spiel als Draven bekannt. Mit dem galt er als herausragend starker Spieler.
Tyler1 ist nicht nur ein starker Spieler, sondern auch ein begabter Entertainer. Hier spielt er die Rolle eines furchtbaren Großmauls, der alle beleidigt, runtermacht und sich selbst für Gottes Geschenk an die Menschheit hält.
Im Januar 2020 verkündete er, wie gewohnt in „all Caps“: Jungler sei die beste Rolle im Spiel, aber werde von den schlechtesten Spielern überhaupt gespielt. Keiner von denen sei gut in LoL.
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Mitte April war der Ehrgeiz von Tyler1 so groß, dass er weiter LoL spielte, das aber nicht mehr auf Twitch übertrug.
Dabei hatte der Streamer zu der Zeit im Schnitt um die 25.000 Zuschauer, die er nun einfach nicht mehr unterhielt.
Ende Mai hatte Tyler1 es dann tatsächlich geschafft und war zu „Challenger“ als Jungler aufgestiegen.
Tyler1 hat es geschafft und stieg in den Rang “Challenger” als Jungler auf.
Das sagt er nun: Nach 6 Wochen Pause feierte Tyler1 sein Comeback auf Twitch am 1. Juni. Da erklärte er, dass er während seiner Pause 15.000 Abonnenten verloren habe. Wenn man davon ausgeht, dass ein Abonnent ihm 2,50$ bringt und das monatlich, wäre das ein Verlust von etwa 56.000$. Die tatsächlichen finanziellen Einbußen dürften aber noch deutlich höher gewesen sein, denn Tyler1 entgingen ja auch die Spenden und Werbeeinnahmen durch seine Twitch-Streams.
Tyler1 regt sich im Stream – wie es seine Art ist – furchtbar darüber auf, was er für untreue Fans hat. Die würden einfach vergessen, ihr Abo bei ihm zu verlängern, aber an ihre “Xbox Live Subscription”; an die würden sie denken, sagt er in (augenscheinlich gespielter) Empörung.
Er sagt, da seien eine Menge „fake fucks“ hier: Wer jetzt gerade neu-subscribe, der solle einfach abhauen.
Tyler1 spielt LoL, lässt Twitch aus trotz 25.000 Zuschauern im Schnitt
Das steckt dahinter: Alles, was Tyler1 sagt, ist grundsätzlich ironisch zu verstehen. Der musste natürlich wissen, dass seine Subscriber abschmelzen, wenn er 6 Wochen lang nicht zu sehen ist.
Spannend ist, dass Tyler1 ja weiter LoL spielte wie irre, es aber nur nicht mehr übertrug.
Das zeigt, dass es ihm in dem Fall es wohl tatsächlich wichtiger war, sein Ziel im Jungle zu erreichen, statt auf Twitch Geld zu verdienen und seine Zuschauer zu unterhalten.
Das ist Dansgaming
Der Twitch-Streamer DansGaming hat mal erklärt, wie hart es ist, konstant eine Karriere auf Twitch zu verfolgen und was das für das Privatleben bedeutet.
Der Taktikshooter Valorant ist nun offiziell erschienen und hat einen neuen Spielmodus im Gepäck. Spike Rush eignet sich dabei perfekt für Neueinsteiger und Spieler, die kürzere Runden bevorzugen.
Was ist das für ein Modus? Im Spike Rush geht alles deutlich schneller zu, als im normalen Spielmodus von Valorant:
Alle Spieler kämpfen mit der gleichen, zufälligen Waffe.
Eine Runde hat zum Start eine 25 Sekunden lange “Barriere-Phase” anstelle der “Kauf-Phase”.
Die Runde selbst dauert dann maximal 1 Minute und 20 Sekunden.
Ein Team braucht 4 Siege, um ein Match zu gewinnen.
Es gibt 3 bis 5 verschiedene Power-Ups wie schnelleres Laufen oder mehr Schaden pro Runde, was diese ebenfalls kürzer macht.
Ein Match im Spike Rush soll zwischen 8 und 15 Minuten andauern. Wer also nicht 30+ Minuten für ein reguläres Match investieren möchte, kann sich im neuen Fun-Modus austoben.
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Kurze Runden sind gut, aber der Modus bekommt Kritik
Wie kommt der Modus an? Auf Reddit stößt Spike Rush auf ein gemischtes Echo. Die grundsätzliche Idee von schnelleren Modi kommt gut an. Aber viele hätten sich dabei etwas mehr Abwechslung und weniger Fokus auf die Fertigkeiten gewünscht:
So schreibt Taylor1350: “Wir wollten ein Modus mit schnellem und konstantem Gunplay. Stattdessen bekamen wir einen Modus, der noch mehr Spam mit den Fertigkeiten fördert. Sie machen die Runden kürzer, aber haben noch immer 25 Sekunden Kauf-Zeit, was unsinnig ist. Reduziert sie auf 15, damit sich die Tore schneller öffnen können. Hoffentlich kommen Deathmatch oder Team Deathmatch bald.
Auch frankkoarg ist nicht überzeugt: “Wow, das ist ehrlich gesagt enttäuschend. Es sieht überhaupt nicht nach Spaß aus, es ist einfach normales Match mit vorgegebenen Waffen und Power-Up-Orbs.”
Der reddit-Nutzer gottago173 hingegen beschreibt in einer Antwort, warum er den Modus gut findet:
“[Es fühlt sich wie ein normales Match an] Bis du realisierst, dass ein normales Match 30-40 Minuten dauert. Und wenn man da wirklich zerlegt wird, dann ist es die Hölle. Dieser Modus ist einfach lustig und für Casuals. Etwas, das der Beta schmerzlich fehlte.”
Jeder Angreifer hat im neuen Modus einen Spike.
Für wen lohnt sich der Modus? Durch die kurzen Runden und die wenigen Siege, die benötigt werden, spielt sich Spike Rush viel schneller. Das ist besonders dann hilfreich, wenn ihr gerade nicht viel Zeit habt.
Außerdem ist der Modus super für Einsteiger, die erstmal die verschiedenen Waffen und Fertigkeiten ausprobieren und ein Gefühl für das Spiel bekommen möchten. Zwar kann man auch im “Practice Mode” viel ausprobieren, aber hier findet es in einem realen Szenario mit anderen Spielern statt.
Reshiram ist das neue legendäre Monster in Pokémon GO. Ihr könnt es bereits zu dritt besiegen, wenn ihr das richtige Team dabei habt. Wir zeigen euch, wie das geht.
Wie lange kann man Reshiram noch herausfordern? Das legendäre Pokémon ist noch bis zum 16. Juni um 22:00 Uhr deutscher Zeit verfügbar.
Falls ihr nicht so viele Spieler in eurer Umgebung habt, könnt ihr es bereits problemlos zu dritt besiegen. Das geht sogar schon mit Pokémon auf Level 25. Alternativ könnt ihr das auch per Fern-Raid machen.
So besiegt ihr Reshiram zu dritt
Nutzt diese Konter: Reshiram ist von Typ Drache und Feuer. Effektiv sind daher die Typen Drache, Boden und Gestein.
Palkia gehört zu den besten Kontern gegen Reshiram
Setzt auf diese Hilfen: Das Freundschaftslevel untereinander hilft euch im Kampf enorm. Je höher euer Level ist, desto mehr Boost beim Schaden bekommt ihr.
Das Gleiche gilt auch für das Wetter. Wenn eure Pokémon vom richtigen Wetter profitieren, dann teilen sie mehr Schaden aus.
In unseren Berechnungen haben wir das Wetter allerdings nicht berücksichtigt. Das Freundschaftslevel ist hierbei allerdings wichtig.
Reshiram auf Level 25 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Hohes Freundschaftslevel ist hier Pflicht. Wenn ihr untereinander keine Hyperfreunde seid, dann empfehlen wir euch den Raid zu dritt nicht. Ansonsten ist es mit den richtigen Pokémon ganz gut machbar.
Nutzt diese Pokémon: Nur 4 Pokémon auf Level 25 und mit den richtigen Attacken kommen infrage, um Reshiram im Trio zu besiegen:
Rihornior mit Lehmschelle und Felswerfer
Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
Maxax mit Drachenrute und Drachenklaue
Palkia mit Drachenrute und Draco Meteor
Reshiram auf Level 30 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Hier ist das Freundschaftslevel immer noch wichtig, doch auch ohne dieses Level funktioniert das Trio. Wenn ihr mehr Alternativen im Kampf haben wollt, solltet ihr allerdings auf das wichtige Freundschaftslevel setzen.
Nutzt diese Pokémon: Wenn ihr untereinander beste Freunde seid, dann könnt ihr folgende 10 Pokémon zusätzlich nutzen:
Rayquaza mit Drachenrute und Wutanfall
Dialga mit Feuerodem und Draco Meteor
Brutalanda mit Drachenrute und Wutanfall
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Dragoran mit Drachenrute und Wutanfall
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Groudon mit Drachenrute und Erdbeben
Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
Reshiram mit Feuerodem und Draco Meteor
Stalobor mit Lehmschelle und Schlagbohrer
Reshiram auf Level 35 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Das Trio mit Pokémon auf Level 35 wird schon recht einfach. Das Freundschaftslevel spielt keine Rolle mehr. Doch auch hier gilt: Wer mehr Variation haben möchte, sollte auf das wichtige Level setzen.
Nutzt diese Pokémon: 7 weitere Pokémon – vorausgesetzt, sie sind auf Level 35 – können hier im Kampf eingesetzt werden:
Despotar mit Katapult und Steinkante
Demeteros mit Lehmschuss und Erdkräfte
Trikephalo mit Feuerodem und Drachenpuls
Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
Regigigas mit Kraftreserve (Gestein) und Gigastoß
Rizeros mit Lehmschelle und Erdbeben
Giratina (Urform) mit Drachenrute und Drachenpuls
Reshiram auf Level 40 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Das Trio auf Level 40 ist nicht wirklich schwer. Nutzt einfach die besten Konter und ihr solltet keinerlei Probleme haben. Mit dem Freundschaftslevel könntet ihr allerdings auch Monster wählen, die sonst nicht immer im Mittelpunkt stehen.
Selbst Mewtu mit seinem enormen Angriffswert ist eine gute Wahl gegen Reshiram.
Nutzt diese Pokémon: 7 weitere Monster kommen auf Level 40 in Frage. Voraussetzung hierfür sind die richtigen Attacken und das maximale Level:
Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Latias mit Feuerodem und Wutanfall
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
Donphan mit Lehmschelle und Erdbeben
Geowaz mit Steinwurf und Erdbeben
Garados mit Drachenrute und Wutanfall
Lohnen sich die Reshiram-Raids? Das legendäre Pokémon ist der beste Feuer-Angreifer im Spiel. Die Raids lohnen sich also. Eine genaue Analyse über die Brauchbarkeit von Reshiram haben wir in einem anderen Artikel für euch durchgeführt.
Im Online-Shooter Escape from Tarkov habt ihr die Möglichkeit, euch direkt nach einem Raid vom Therapist heilen zu lassen. Das ist aber keine so gute Idee, wenn ihr schnell leveln wollt.
Was ist der Therapist? Die Therapeutin im Online-Shooter Escape from Tarkov verkauft euch nicht nur medizinische Ausrüstung und Nahrung, ihr könnt euch bei ihr auch nach einem Raid heilen lassen. Das kostet nicht mal besonders viel Geld und geht natürlich sehr schnell.
Ihr bezahlt den Betrag, der je nach Verletzung und euren Loyalitäts-Level variiert und schon seid ihr geheilt. Mehr als höchstens 10.000 Rubel dürfte es aber bei maximalem Schaden aber nicht kosten.
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Für den Therapist müsst ihr im Spiel auch einige Aufgaben erledigen.
Überlegt euch den Arztbesuch gut
Warum ist es keine gute Idee, den Service zu nutzen? Zwar seid ihr zu relativ günstigen Konditionen schnell geheilt, ihr bekommt dafür aber nicht so viele Erfahrungspunkte verglichen mit der Option, euch selbst zu heilen.
Zur Heilung könnt ihr beispielsweise kleine Medi-Kits (gelb, erinnern an eine Scheibe Käse) nutzen, die euch oder euren „beschädigten“ Gliedmaßen maximal 100 Lebens-Punkte zurückgeben. Mit jeder Benutzung erhöht sich auch euer Heilungs-Skill und ihr erhaltet EXP.
Spieler und reddit-Nutzer Gopblin erklärt dies anhand einer Rechnung: „Angenommen, ihr erhaltet durchschnittlich 1.000 EXP pro Raid und habt eine Überlebensrate von 33%. Mit dem Therapist-Dienst habt ihr nach 3 Raids 3.000 XP und durch Heilung mit Gegenständen mehr als 3.600 EXP. Das ist ein Unterschied von 20% für zwei zusätzliche Mausklicks.“
Welche Vorteile hat es noch, sich selbst zu verarzten? Sich selbst zu heilen, kann auch günstiger sein. Das Grizzly First Aid Kit ist beispielsweise mehrfach nutzbar und damit sehr kosteneffektiv.
Darüber hinaus verbessert ihr euren Heilungs-Skill, wenn ihr euch selbst heilt, und steigt so schneller auf. Lasst ihr euch dagegen von Therapist verarzten, bringt euch das für euren Heilungs-Skill nichts.
Allerdings müsst ihr euch natürlich immer selbst entscheiden, ob es euch wichtiger ist, schneller zu leveln oder einfach flott geheilt zu sein. Gerade in den ersten 10 Levels des Spiels ergibt es Sinn, schneller aufzusteigen, um den Flohmarkt freizuschalten. Doch am Ende entscheidet ihr, wie ihr in Escape from Tarkov vorankommen wollt.
Ab sofort steht endlich das gesamte PS-Plus-Lineup für Juni 2020 zum Download im PS Store bereit. Als kostenlose monatliche PS-Plus-Spiele für die PS4 bekommen alle PS-Plus-Abonnenten diesmal 2 hochkarätige AAA-Shooter. Besonders Fans von Star Wars und der “Call of Duty”-Reihe dürften sich freuen.
Das sind die neuen monatlichen Gratis-Spiele von PS Plus im Juni 2020: Im Juni warten auf alle PS-Plus-Mitlglieder folgende 2 kostenlosen PS-Plus-Games für die PlayStation 4:
Call of Duty: WW II
Star Wars Battlefront II
Beide Titel waren dabei bereits abzusehen oder haben sich angedeutet.
Entgegen einiger Spekulationen war CoD übrigens kein Bonus-Titel, der deshalb vorzeitig angekündigt wurde, und es wird im Juni nur diese beiden Spiele geben.
Wann kann man sich die neuen PS-Plus-Spiele im PlayStation Store holen? Diesmal läuft das etwas anders. So wurde Call of Duty: WW II nicht nur vorzeitig angekündigt – das Spiel steht auch schon seit dem 26. Mai im PS Store für alle Mitglieder zum Download bereit. Ihr könnt es euch also bereits schnappen.
Ab sofort wartet aber auch endlich Star Wars Battlefront II als kostenloser Download auf alle PS-Plus-Abonnenten. Beide Spiele bleiben dabei bis zum 7. Juli im Rahmen von PS Plus verfügbar – auch wenn CoD früher startete.
Call of Duty: WW II
Was steckt in Call of Duty: WW II?Call of Duty: WW II ist ein First-Person-Shooter aus dem Hause Sledgehammer Games und wurde im Jahr 2017 veröffentlicht.
Der Shooter bietet dabei eine Singleplayer-Kampagne, doch der Fokus der Reihe liegt klar auf dem rasanten Multiplayer-Part. Doch auch Fans des bei vielen Spielern beliebten Zombie-Modus kommen bei WW II auf ihre Kosten.
Das Spiel erzählt dabei die fiktive Geschichte eines US-Soldaten im Zweiten Weltkrieg, der im Jahr 1944 am D-Day in der Normandie landet und sich über ikonische Schauplätze der Westfront mit seinem Team bis nach Deutschland vorkämpft.
Im Multiplayer erwarten euch schnelle, actionlastige, gleichzeitig aber auch bodenständige Gefechte im traditionellen Stil der CoD-Reihe. Dort könnt ihr euch in verschiedensten Formaten und Modi im Duell mit anderen messen.
Für wen lohnt sich Call of Duty: WW II? Im Prinzip für alle Fans der Call-of-Duty-Reihe, die diesen Ableger bislang verpasst haben, und für Spieler, die generell schnelle, solide Shooter-Gefechte in der First-Person-Perspektive mögen.
CoD WW II bietet im Mehrspieler-Part zahlreiche Spielmodi und vielen abwechslungsreichen Karten für jeden Geschmack. Egal, ob ihr auf Team-Deathmatch, Ziel-basierte Varianten oder auf gemeinsames Zombies-Metzeln im Koop steht – es ist für jeden Multiplayer-Fan etwas dabei.
Kurzum: Wenn ihr auf FPS-Shooter steht und mit dem 2.-Weltkrieg-Setting leben könnt, macht ihr mit dem Spiel nichts verkehrt – schon gar nicht für lau.
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Was steckt in Star Wars Battlefront II? SWBF II ist ein Shooter aus dem Hause EA DICE, der in Third- oder First-Person-Ansicht gespielt wird und im offiziellen Star-Wars-Universum angesiedelt ist. Veröffentlicht wurde Battlefront II im Jahr 2017.
Das Spiel bietet einen umfangreichen Multiplayer mit zahlreichen verschiedenen Modi für bis zu 40 Spieler. Dort könnt ihr beispielsweise zu Fuß oder als Raumpilot auf zahlreichen ikonischen Schauplätzen der Star-Wars-Saga in spektakuläre SciFi-Schlachten ziehen.
Auch eine Singleplayer-Kampagne ist dabei und bietet eine zusammenhängende Geschichte, die sogar zum offiziellen Star-Wars-Kanon gehört. Dort spielt ihr unter anderem die Kommandantin einer imperialen Spezialeinheit, schlüpft aber auch ab und an in die Haut von Star-Wars-Ikonen wie Luke Skywalker, Han Solo oder Prinzessin Leia.
Für wen lohnt sich Star Wars Battlefront II? Kurzum: Wenn ihr auf Shooter-Action steht und euer Herz für Star Wars schlägt, macht ihr mit Battlefront II absolut nichts verkehrt.
Ihr bekommt hier eine authentische Kulisse in klasse Optik, einen großartigen Soundtrack, und ein mittlerweile auf Hochglanz poliertes Spiel-Erlebnis mit cool inszenierten Schlachten. Erst vor Kurzem erhielt SWBF II sein letztes Update, mit dem die Vision in den Augen der Entwickler nun komplett ist.
Die Mikrotransaktionen (Loot-Boxen), die einst für so viel Ärger und Frust sorgten und für viele den Haupt-Kritikpunkt verkörperten, wurden komplett überarbeitet und werden von den meisten Spielern nun als fair angesehen.
Es lohnt sich also allemal, dem Shooter nun einen Besuch abzustatten – gerade, wenn ihr das Spiel bisher verpasst habt.
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Ihr braucht nur ein PS-Plus-Abo: Eine gültige Mitgliedschaft ist im Prinzip die einzige Voraussetzung, um an die kostenlosen PlayStation-Plus-Games zu kommen.
Ein PS-Plus-Abo kostet euch je nach Dauer um die 60€ im Jahr. Damit gibt’s monatlich 2 ausgewählte PS4-Games als digitalen Gratis-Download im PS Store sowie einige weitere Vorteile.
Das spricht für PS Plus: Abseits der Gratis-Games bekommt ihr mit PlayStation Plus noch
Zugang zum Online-Multiplayer in vielen Spielen
exklusive Rabatte im PS Store
exklusive Ingame-Inhalte für zahlreiche Titel
Zugang zu den Free Trials, mit denen ihr einige vollwertige Titel kostenlos ausprobieren könnt
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The Division 2 führt heute auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC Wartungsarbeiten durch. Dabei gibt es eine Downtime, die Server gehen also für eine Weile offline. Erfahrt hier alles Wichtige zum Ablauf der Wartung und den Patch Notes.
Update 12: 15 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden heute etwas früher als geplant abgeschlossen. Die Server auf allen Plattformen sollten nun wieder online sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
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Was ist gerade los bei The Division 2? Aktuell richten sich die Augen der meisten Agenten wohl auf das kommende große Title Update 10, doch auch bis dahin schraubt Massive noch fleißig an ihrem Spiel. So gibt es heute, am 2. Juni, erneut eine Wartung bei The Division 2.
Das sind heute die wichtigen Zeiten: Massive teilte traditionell bereits im Vorfeld zur Wartung mit, wie diese heute abläuft:
So soll die Maintenance pünktlich um 9:30 Uhr deutscher Zeit beginnen.
Das ist auch gleichzeitig der Beginn des Server-Down. Die Division-2-Server gehen und bleiben nun mehrere Stunden lang offline.
Dauern werden die Wartungsarbeiten voraussichtlich 3 Stunden. In dieser Zeit kann kein The Division 2 gespielt werden.
Wenn keine Probleme auftreten, sollten die Server gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online sein.
Mit der Downtime endet dann auch gleichzeitig die Wartung – um circa 12:30 Uhr.
Beachtet dabei: Die hier aufgeführten Zeitangaben können sich im Verlauf unter Umständen noch ändern oder verschieben. Besonders das Ende der Wartung kann durchaus etwas früher oder später kommen, als es im Vorfeld kommuniziert wurde.
Sollte sich heute etwas am Ablauf ändern, erfahrt ihr es hier bei uns auf MeinMMO. Wir halten diesen Artikel stets aktuell.
Die Patch Notes –Was ändert sich heute? Die Patch Notes fallen heute übersichtlich aus und enthalten nur zwei Änderungen:
Ein Problem wurde behoben, wodurch Manhunt-Aktivitäten (Fahndung) für Besitzer des Grundspiels sichtbar wurden, nachdem sie die Server mit einem Warlords-Besitzer in der Party geswitcht hatten.
Ein Problem wurde gefixt, wodurch die Türen beim Schritt „Break Through the Black Tusk Forces“ im Rahmen der DARPA-Lab Hauptmission sich nicht öffneten.
Das Problem mit den Türen wurde bereits im Rahmen der letzten Wartung vom 26.05. angegangen, wurde dort aber offenbar nicht richtig gefixt.
Probiert das nächste große Update im Vorfeld aus: Übrigens, wenn ihr auf dem PC unterwegs seid, könnt ihr das kommende TU10 jetzt schon ausprobieren und euch selbst ein erstes Bild davon machen, was als Nächstes auf euch bei The Division 2 zukommt – und zwar auf den Test-Servern (PTS). Mehr dazu erfahrt ihr hier: The Division 2: Neuer Test für großes Title Update 10 startet – So macht ihr mit
Panzer in GTA Online sind schon stark genug, doch ein Spieler hat nun eine Methode gefunden, wie sie sogar fliegen können. Wir zeigen euch, wie das Ganze funktioniert.
Um welche Fahrzeuge handelt es sich? In GTA Online gibt es verschiedene Panzer wie den TM-02 Khanjali oder den Rhino Tank. Vor allem der Khanjali überzeugt schon mit seiner Ausstattung und den vielen Waffen, die Spieler nutzen können.
Nicht umsonst gehört er zu den besten Fahrzeugen, die jeder besitzen sollte. Auch unter den Panzern zählt er zu den stärksten und kann es leicht mit den anderen aufnehmen. Ein Spieler hat jetzt eine Methode gefunden, wie er noch furchteinflößender wird.
Einen fliegenden Panzer in GTA?
So lässt ihr Panzer fliegen: Der Spieler RiceWafflezzz hat eine Methode gefunden, wie man einen Panzer fliegen lässt und zu einer fast unzerstörbaren Kampfmaschine macht.
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So erklärt er, dass man einen Mitspieler, einen Khanjali oder einen Rhino Tank und einen Cargobob braucht. Beim Cargobob handelt es sich um einen Frachthubschrauber, mit dem man Fahrzeuge transportieren kann.
Diesen kann man sich entweder kaufen oder an verschiedenen Stellen auf der Map finden. Für dieses Vorhaben braucht ihr also zuerst einen Cargobob und einer der Mitspieler muss in diesen einsteigen und ihn fliegen.
Ein Khanjali, der fliegen kann? Klingt ziemlich furchteinflößend
Danach steigt der andere Spieler in den Panzer. Nun müsst ihr den Panzer am Hacken vom Cargobob befestigen, damit ihr ihn im Flug “mitnehmen” könnt.
Für den letzten Schritt muss der Pilot des Cargobobs den Passivmodus aktivieren und schon habt ihr einen fast unzerstörbaren Panzer, der auch noch fliegen kann.
Tipps zum Passivmodus und weiteren Dingen zu GTA Online findet ihr hier:
Unter dem reddit-Post von RiceWafflezzz gibt es verschiedene Meinungen zu seiner Methode, die Panzer fliegen zu lassen. Einige finden die Idee ganz cool, andere fragen sich, ob das nicht unnötig ist und wiederum andere haben schon Angst davor. So schreiben sie:
“Das ist wirklich cool, danke Bro.”
“Wir haben das früher oft gemacht, doch sind nie auf die Idee gekommen den Passivmodus zu aktivieren.”
“Das ist ziemlich nutzlos, da es ziemlich schwer ist zu zielen, während man am Hacken hängt.”
“Ich bin (gedanklich) gerade zum Ergebnis dieser Methode gekommen und habe mir in die Hosen gemacht.”
Wer also mal einen fliegenden Panzer durch die Welt von GTA Online steuern möchte und damit alles auf den Kopf stellen will, sollte diese Methode ausprobieren.
Pearl Abyss hat über kommende Neuerungen am MMORPG Black Desert Online (PC, Xbox One, PS4) gesprochen: Sie haben eine neue Klasse vorgestellt, den Hashashin. Zusätzlich dürfen sich die Spieler auf weitere Regionen freuen.
Was genau haben die Entwickler bekannt gegeben? Beim Event Heidel Ball, das dieses Jahr als Online-Event stattfinden musste, stellten die Entwickler des derzeit sehr erfolgreichen MMORPGs Black Desert Online die neue Klasse Hashashin vor.
Außerdem sprach das Team über eine weitere Region sowie die Rückkehr von Spiel-Features, welche sich die Fans gewünscht haben.
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er besitzt Passives, die seine Geschwindigkeit weiter erhöhen.
er kämpft mit einem Shamshir, einem persischen Säbel.
die Klasse ist in der Lage, Sandstürme zu beschwören, um Gegner zu überraschen oder aus brenzligen Situationen entkommen zu können
Das Vorbild des Hashashin in der realen Welt sind die “Assassine”, die westliche Bezeichnung für islamische Glaubensgemeinschaft der Nizariten. Der Name “Assassine” ist ursprünglich eine Verballhornung des arabischen Worts für “Haschichraucher”. Haschisch spielte für die Nizariten eine bedeutende Rolle – genau wie Mordanschläge.
Welche Region erwartet uns in Black Desert? Das neue Gebiet hat momentan noch keinen Namen. Es handelt sich aber um eine verschneite Landschaft, die südlich von Mediah liegt und neue Herausforderungen bieten soll. Ein mysteriöser Drache soll dort hausen. Die Entwickler möchten zu einem späteren Zeitpunkt mehr darüber verraten.
Ebenfalls neu ist eine Region nördlich von Valencia, welche als das Land der Dämonen bekannt ist und wo die Hashashin gegen die Kreaturen kämpften. Dort erwarten euch neue Monster.
Zusätzlich wurde ein Gebiet jenseits des Königreichs von Haso angeteasert.
Der Hashashin ist eine neue Klasse in Black Desert Online und erscheint im Juli 2020 in Korea.
Da kommt noch mehr!
Welche Neuerungen kommen 2020 noch? Pearl Abyss plant, einen neuen Server zu starten, der ganz besonders fordernde Jagdgebiete mit sich bringt, in denen ihr an wertvolle Belohnungen kommt. Zusätzlich dürfen sich die Spieler über diese Neuerungen freuen:
Eine internationale Version der Arena of Arsha
Tierkreiszeichen
Neue Versionen der Pferde-Rennen und der Node Wars
Wann kommen diese Neuerungen? Für den koreanischen Server wurde die Klasse Hashsashin für Juli 2020 angekündigt – überraschenderweise zuerst für die Konsolenversion und später für PC, obwohl neuer Content üblicherweise zuerst für PC veröffentlicht wird. Seine Awakening- und Successions-Klassen folgen im August.
Die neue Schnee-Region soll im Winter 2021 eingeführt werden. Es könnte also erst Anfang des kommenden Jahres soweit sein. Wann die anderen neuen Gebiete folgen, ist noch nicht bekannt.
Genaue Daten zu den neuen Features folgen noch.
Es gibt also einiges, worauf sich die Spieler von Black Desert Online in diesem Jahr noch freuen können.
Falls ihr plant, in das MMORPG Black Desert Online einzusteigen und schnell mit den mächtigen Spielern mithalten wollt, dann lest euch den MeinMMO-Levelguide 2020 für BDO durch, in dem ihr erfahrt, wie ihr euren Helden schnell von Stufe 1 bis Stufe 61 bringt.
Godfall ist einer der ersten Titel, die für die PS5 angekündigt worden sind. Nun gibt es einen ersten Teaser zu einem der drei Charaktere und der sieht mit seiner Mähne richtig cool aus.
Woher stammen die Informationen? Publisher Gearbox hat auf seinem offiziellen YouTube-Kanal einen Teaser zu einem der drei Charaktere von Godfall veröffentlicht.
Dabei handelt es sich um Silvermane.
Wir haben für euch das YouTube-Video aus des Entwicklers hier eingebettet:
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Offizieller Silvermane-Teaser von Godfall. Godfall erscheint sowohl für PS5 als auch für PC
Godfall Teaser zeigt Charakter Silvermane
Was zeigt der Teaser? Der Teaser stellt den ersten Charakter aus dem Reveal-Trailer vor. Er heißt Silvermane und trägt eine schwere Plattenrüstung mit schwarz-rotem Umhang.
Am deutlichsten zu erkennen ist seine namensgebende, silberne Mähne, die nicht von der Rüstung verborgen wird.
Das Spiel setzt auf die Third-Person-Perspektive. Außerdem soll Koop möglich sein, indem in jede Klasse ein Spieler schlüpft.
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Ansonsten ist zu dem Spiel bisher wenig bekannt, abseits von dem Release für die neue Konsole.
Wollt ihr mehr zur Konsole von Sony erfahren? Wir haben alle wichtigen Informationen rund um die PS5 für euch zusammen gefasst und halten euch auf MeinMMO weiter auf dem Laufenden.
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Ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare zeigt einen Clip, wie er gleich 3 Camper in Seelenruhe ausgeschaltet und niemand ihn dabei gestört hat.
Das ist die Situation: Der reddit-User how-bout-nahh zeigt, wie man ein Camper-Nest ganz in Ruhe ausschalten kann. Er selbst ist beeindruckt davon, dass niemand ihn davon abgehalten hat.
Der Clip hat mittlerweile über 12.000 Upvotes und Zuschauer zeigen sich beeindruckt davon, dass seine Gegner ihn nicht bemerkt haben.
Unaufmerksame Camper werden bitter bestraft
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Video ein, das die 3 Kills gegen den Camper zeigt:
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Besonders beeindruckend ist, dass der Spieler genügend Zeit hat, um die Gegner der Reihe nach per Nahkampf auszuschalten. Dabei winkt er immer wieder einen Hund rüber, der sich einen Camper nach dem anderen schnappt.
Das Ganze dauert über 15 Sekunden und in dieser Zeit ist der Spieler komplett unbeobachtet. Niemand der Gegner bemerkt, dass ihre Sniper-Mitspieler erledigt werden.
Erst nachdem alle 3 Camper ausgeschaltet sind, wird ein weiterer Spieler auf den Nahkämpfer aufmerksam und schießt.
Was sagen andere Spieler dazu? Die zeigen sich beeindruckt davon, dass der Spieler so viel Zeit im feindlichen Gebiet verbringen kann, ohne erledigt zu werden.
Birdgreen25 sagt: “Wo findest du Spieler wie diese? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich im letzten Match gegen Gott selbst gespielt habe.”
Andere Spieler feiern die Animation mit dem Hund. So sagt XtremeK1ll4: “Lob an den Hund, der nur geduldig darauf gewartet hat, dass du nickst, bevor er selbst ein Genick bricht.”
Gibt es noch mehr solcher Kills? Zuletzt sorgte ein Schild-Trupp für Lacher. Sie kesselten ihren Gegner lange ein und dieser hatte keinerlei Chance gegen sie.
Riots neuer Taktikshooter Valorant ist offiziell gestartet. Alle wichtigen Informationen zum Release des neuen Shooters mit Patch Notes findet ihr hier: Wo startet Ihr den Download? Was ist zum Release neu?
Was ist Valorant? Valorant ist ein kompetitiver 5v5-Taktikshooter für den PC, der von Riot Games entwickelt wird. Viele kennen Riot Games von League of Legends.
Das Spiel kann als eine Mischung aus Counter-Strike: Global Offensive und Overwatch gesehen werden und kombiniert Aspekte aus beiden Spielen. So geht es eher um taktische Gefechte wie in Counter-Strike, gleichzeitig wählt ihr Helden, die Fähigkeiten besitzen, was ihr eher aus Overwatch kennen dürftet.
Wie funktioniert Valorant? Es treten zwei Teams aus fünf Spielern gegeneinander an, um die meisten von 24 Runden zu gewinnen. Dabei wechseln sich beide Teams als Angreifer und Verteidiger ab.
Wo kann ich Valorant downloaden? Wer Valorant spielen will, der kann sich auf der offiziellen Seite von Riot registrieren und den Client herunterladen.
Wenn ihr Valorant spielen wollt, benötigt ihr ein Riot-Konto. Das könnt ihr euch direkt auf der Seite von Riot Games erstellen. Mit dem Client könnt ihr dann das Spiel direkt herunterladen, installieren und starten.
Wie groß ist der Download? Um den Taktik-Shooter spielen zu können, braucht ihr nur 7,9 GB herunterladen. Habt ihr das Spiel bereits mit der Beta gespielt und auf eurem PC, fällt der Download noch kleiner aus und liegt um die 2 GB.
Valorant Patch Notes zum Release – Unterschiede zur Beta
Was ist der Unterschied zwischen Beta und Release? Schon vorher hatte Riot erklärt, dass sich zum Release einiges in Valorant ändern wird. Dazu gehören beispielsweise ein neuer Spielmodus, ein neuer Agent und eine neue Karte.
Dazu kommt, dass der euer Fortschritt aus der Beta zurückgesetzt wird. Habt ihr bereits Agenten freigeschaltet oder etwas im Shop gekauft, müsst ihr das alles zurückgeben. Alles wird zurückgesetzt und die gekaufte Premium-Währung wird zurückerstattet.
Hier findet ihr eine Zusammenfassung der Patch Notes auf Deutsch. Wichtige Einzelheiten stellen wir hier für euch nach und nach online.
Gameplay und Balance
Zum Release bekamen einige Agenten deutliche Anpassungen. Auch die Anzeige der Mini-Map, in Verbindung mit den eigenen Sound-Effekten, wurde überarbeitet. Es gab Änderungen bei:
Sage
Heilungskugel: Cooldown erhöht – Von 35 auf 45 Sekunden
Barrieresphäre: Weniger Gesundheit – Von 1000 auf 800 / Kürzere Dauer – Von 40 auf 30 Sekunden / Freundliche Barrieren sind nun auf der Mini-Map zu sehen
Raze
Sprengstoffpack: Maximaler Schadens-Radius verringert – Von 2 auf 1 Meter
Jett
Wolkenbruch: Länge des Rauch-Effekts erhöht – Von 4 auf 7 Sekunden
Rückenwind: Bricht nun automatisch den Fallendraht von Cypher, wird aber kurz auf der Map angezeigt
Phoenix
Flammenwand: Längere Dauer – Von 6 auf 8 Sekunden / Schaden verringert – Statt 15 alle 0,25 Sekunden nun 1 alle 0,033 Sekunden / Heilung verringert – Statt 3 alle 0,25 Sekunden nun 1 alle 0,16 Sekunden
Heiße Hände: Heilung leicht erhöht – Von 3 all 0,25 Sekunden auf 1 alle 0,08 Sekunden
Heiße Hände und Flammenwand heilen damit nun über die Länge der Fähigkeit denselben Wert (50 Gesundheit)
Fieser Wurf: Dauer der Blendung erhöht – Von 0,8 auf 1,1 Sekunden / Kostet nun 200 Credits
Omen
Paranoia wird nun nicht mehr direkt gewirkt, sondern erst aufgerüstet und kann dann aktiviert werden.
Für „Finsterer Schleier“ könnt ihr nun eine „Phaser“-Welt betreten, in der ihr durch Wände schauen könnt, um die Schattenkugel zu legen. Kann aber auch weiterhin mit der normalen Sicht eingesetzt werden (Nachladen klicken zu wechseln)
Kontrolle von „Finsterer Schatten“ jetzt über die „Feuer-Tasten“ (Primär & Sekundär) und Aktivierung mit der Skill-Taste
Vernebelte Schritte: Ziel des Teleports für Omen jetzt auf der Mini-Map und direkt in der Spielwelt vorher sichtbar
Aus den Schatten – Die Ulti kann nun vor der vollständigen Wirkung abgebrochen werden. Omen verliert trotzdem alle Ult-Punkte
Sound Visualisierung
Der eigene „Krach“ mehrerer Aktionen ist nun besser auf der Mini-Map zu sehen. Geräusche von Fähigkeiten, Nachladen, Spike-Interaktionen – Ihr könnt nun auf der Mini-Map checken, wie weit diese Aktionen zu hören sind
Valorant – Neue Map Ascent und Update der alten Karten
Was ist das für eine neue Map? Zur Feier des Release spendiert Riot nicht nur die neue Agentin Reyna, sondern es gibt auch neue Map: Ascent.
Laut der Entwickler liegt die Karte in Italien und präsentiert sich mit einem großen Mid-Bereich. Das Team, das diesen Bereich hält, hat die Kontrolle über die Karte und die zwei Standorte für den Spike. Jedoch gibt es auch andere Routen, um das Match spannend zu halten.
Die neue Map soll in der nächsten Zeit öfter in der Rotation sein, damit ihr sie gleich regelmäßig spielen könnt.
Welche Updates gab es bei den alten Karten? Auf „Split“ wurde der Bereich in der Mitte neu arrangiert. Ein Flaschenhals bei ein paar Treppen führte dazu, dass die Verteidiger hier einen gewissen Nachteil hatten. Nun ist dieser Durchgang deutlich breiter.
Bei den Änderungen an der Map hält sich Entwickler Riot nicht zurück. Links die alte Version von Split und rechts die neue.
Neben dieser deutlich sichtbaren Anpassung gab es eine Menge kleinerer Neuerungen. Spieler, die jetzt das normale Spielfeld verlassen, dürften diese Aktion nicht mehr überleben. Die Level-Kollision wurde weiter verbessert und die „Glätte“ des Spielfeldes erhöht. Es soll mit der Zeit immer weniger Kanten oder Ecken geben, an denen ihr festhängen könnt.
Zudem suchen die Entwickler weiter nach Spots, an denen die Spionage-Kamera von Cypher unfair platziert werden kann, um diese zu sperren.
Valorant Ranked fällt zum Release erstmal aus
Wie schon zum Start der Beta gibt es zum Release erst einmal keinen kompetitiven Ranked-Modus. Hier die Aussage der Entwickler dazu:
Ähnlich wie bei unseren „Closed Beta“-Start konzentrieren wir uns zunächst darauf, dass unser Service stabil ist, bevor wir das kompetitive Matchmaking aktivieren.
Damit wollen wir auch neuen Spielern entgegenkommen, die, so wie die Spieler zum Start der Beta, nun das Spiel lernen können, bevor sie kompetitiv spielen.
Es wird dazu noch einige Anpassungen beim Ranked-Mode geben, auf Basis des Feedbacks der Beta. Unser Plan ist, für Ranked noch ein paar Patches zum Start zu bringen.
Die Entwickler geben dazu aber keine Infos, wann der Ranked-Mode konkret starten soll oder was sich ändert. Sollte es neue Infos dazu geben, kriegt ihr sie hier auf MeinMMO.
Ranked fällt erstmal aus. Wie zum Start der Beta wollen die Entwickler mit der Einführung etwas warten.
Performance, Bug-Fixes, Quality of Life, HUD & UI
Zu den Änderungen der Balance und den Anpassungen bei den Maps kamen viele kleinere Neuerungen, welche die Performance und das gesamte Spielerlebnis im Gesamten verbessern sollen.
Was gibt es zur Performance zu sagen? Hier wollen die Entwickler Frame-Drops während der Feuergefechte minimieren und reduzierten dafür vorerst die physikalischen Effekte und bestimmten Audio-Effekte der Kugeln. Das System soll in einer verbesserten Variante zurückkommen, zum Release gibt es jetzt aber wohl keinen Bullet-Drop oder ähnliche Effekte, welche sonst die Flugbahn der Kugeln verändern würden.
Um die Performance und Stabilität der Frames während der Matches zu verbessern, drehten die Entwickler an vielen Schrauben und dachten dabei auch an eher schwache oder mittelprächtige Systeme. Insgesamt dürfte die Performance nach Aussage der Entwickler auf vielen PCs besser sein, als noch in der Beta. So gibt es nun beispielsweise besondere visuelle Effekte der Fähigkeiten von Omen, Sage und Viper, die schwache Systeme besser verarbeiten können.
Was gibt es zu „Quality of Life“-Verbesserungen zu sagen? Hier gibt es viele kleinere Änderungen, welche das Spielen für euch angenehmer machen sollen. Zwei Änderungen sind dabei besonders wichtig:
Es gibt keine Ulti-Kugeln mehr, wenn ihr nicht durch einen gegnerischen Agenten erledigt wurdet (Keine Ult-Kugeln bei Tod durch eigene Fähigkeiten, Fallschaden, Spike-Kill etc.).
Bei Fehlverhalten wird der „Team“- und „Alle“-Chat für 72 Stunden deaktiviert, als Reaktion auf Belästigungen von Spielerinnen und Spielern. Falls ihr aus dem Chat gebannt wurdet, funktioniert der „Party“-Chat weiterhin.
Was gibt es zu HUD & UI zu sagen? Hier gibt es ebenfalls ein paar Kleinigkeiten, damit ihr wichtige Infos besser sehen könnt oder die Menüs besser aussehen. So haben die Agenten nun neue, kleine Bildchen bei der Auswahl oder die Rüstungs-Icons im Shop sehen etwas besser aus.
Was gibt es zu den Bug-Fixes zu sagen? Auch hier sind die Entwickler viele Kleinigkeiten angegangen, wie sie Stellung der Cypher-Kamera oder Probleme mit den Gift-Fertigkeiten von Viper oder dem Gleiten von Jett.
Wenn ihr euch die Patch-Notes im Detail ansehen wollt, schaut auf der offiziellen Website von Valorant vorbei. Hier findet ihr die umfangreichen Anpassungen auf Englisch.
Das sagt Riot zur abgeschlossenen Beta: Riot Games hat zum Start von Valorant noch ein paar interessante Fakten veröffentlicht:
so sahen über Twitch 1,7 Millionen User gleichzeitig 34 Millionen Stunden Valorant
außerdem schauten die Zuschauer insgesamt 470 Millionen Stunden Streams rund um den neuen Shooter.
während der zweimonatigen Beta-Phase meldeten sich fast täglich 3 Millionen Spieler an.
Was sagt Riot zu den Servern von Valorant? Außerdem hat Riot noch etwas zu seinen Servern erklärt, auf denen Valorant gespielt wird:
So setzt der Entwickler laut eigenen Angaben auf 128-Tick-Server: Einfach ausgedrückt bedeutet das, wie schnell beziehungsweise mit welcher Taktung der Server Daten von seinen Clients verarbeitet und die Spieler mit neuen Daten versorgt. Je höher der Tick, desto mehr Leistung und Bandbreite braucht das Spiel.
Die Server sollen außerdem eine Framerate von bis zu 128 Bildern pro Sekunde anbieten und mehr als 70 Prozent der Spieler einen Ping anbieten, der unter 35 Millisekunden liegt.
Das Spiel wird außerdem von „Riot Direct“ unterstützt: Dabei handelt es sich laut Riot um Netzwerk aus verschiedenen Internetdienstleistern.
Wird Ashes of Creation wirklich das nächste große MMORPG und kann es die Bedürfnisse der Spieler befriedigen? Fast 2 Stunden an neuem Gameplay zeigen, dass uns da etwas Großes zu erwarten scheint.
Was zeigen die Entwickler? Eigentlich hatten die Entwickler einen Livestream geplant, doch es gab technische Probleme bei der Qualität des Videos. Daher haben die Intrepid Studios ein Video hochgeladen, das in rund 1:45 Stunden und in 4K-Qualität zeigt, was das MMORPG Ashes of Creation in der aktuellen Pre-Alpha zu bieten hat.
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1 Stunde und 45 Minuten Gameplay zeigen, wie sich Ashes of Creation aktuell spielt.
Beeindruckes Pre-Alpha-Gameplay
Was genau ist im Video zu sehen? Eine Gruppe von vier Spielern trifft sich und macht sich auf, die große Welt zu erkunden. Direkt zu Beginn sind schon Flug-Mounts zu sehen, mit denen die Party zu einem noch nicht groß ausgebauten Außenposten fliegt. Dort nehmen die Helden erste Quests an.
Schließlich entdeckt die Gruppe den Eingang zu einer Höhle. Ohne Ladezeiten betreten die Recken den Dungeonn, in dem jede Menge Feinde lauern.
Später gelangt die Gruppe in eine große Stadt, wo sie Bürger werden und sich sogar zur Wahl für den Bürgermeister aufstellen lassen. Eine Gruppe Monster attackiert die Siedlung. Das Housing-System wird kurz gezeigt, bevor die Helden eine Kawarane zu ihrem Zielort begleiten. Natürlich kommt es zu einem Überfall…
Es folgen weitere Szenen mit Kämpfen in Dungeons, darunter gegen Drachen. All das macht schon einen fantastischen Eindruck, obwohl hier und da noch Bugs auftauchen. Beispielsweise beim Springen über Abgründe.
Was verrieten die Entwickler Neues zum Spiel? In einer QA-Session sprach das Team noch über das Freehold-Housing-System. Auf eurem eigenen Stück Land platziert ihr nicht nur ein Haus, sondern dürft zusätzlich Felder anbauen, Fischereien errichten sowie euch etwa in Ställen um Tiere kümmern. Durch Züchtungen ist es möglich, an ganz besondere Mounts zu kommen.
Ihr bestimmt, in welche Richtung sich euer Freehold entwickeln soll. Wollt ihr eher Farmer werden, dann braucht ihr Platz für Felder. Möchtet ihr nur ein großes Haus haben, um dieses als Rückzugsort zu nutzen, dann baut auf dem Platz einfach ein möglichst großes Gebäude.
Die Möbel im Housing-System spielen eine größere Rolle als in manch anderem MMORPG. Denn je besser ihr in der Herstellung von Möbeln werdet und je höherwertiger diese sind, desto mehr Buffs können sie euch verliehen. Es geht beim Housing in Ashes of Creation also nicht nur darum, die Zimmer schön zu dekorieren – euer Charakter wird durch hochwertige Möbel sogar gestärkt.
In Städten ist es möglich, Häuser zu beziehen und einzurichten.
Die Vorfreude ist groß
MeinMMO-Autor Andreas Bertits meint: Fast zwei Stunden an durchgängigem Gameplay von Ashes of Creation anschauen zu können und dabei die verschiedenen Aspekte des MMORPGs zu sehen und zu erkennen, wie diese ineinandergreifen, hat mir einfach Lust gemacht, selbst spielen zu können. Eigentlich sogar noch mehr, als das kürzlich veröffentlichte Gameplay zum Magier.
Ashes of Creation scheint das MMORPG zu werden, auf das momentan so viele warten. Nicht nur sieht es grafisch einfach richtig gut aus, es bietet so viele spannende Funktionen wie
Auf- und Ausbau von Städten
ein spannendes Housing-System
eine riesige Spielwelt, die offenbar ohne Ladezeiten auskommt
actionreiche Kämpfe
gutes Gruppenspiel
So stelle ich mir ein modernes MMORPG vor. Ashes of Creation verändert die DNA der Online-Rollenspiele nicht, fügt aber viele moderne und spannende Elementen ein. Alleine der Ausbau von Städten könnte sich zu einer spannenden Endgame-Aktivität entwickeln, die aber nicht losgelöst vom eigentlichen Spiel ist, sondern sich von Anfang bis Ende auf eine natürliche Weise durch das Spiel zieht.
Natürlich muss der Story-Content stimmen und davon gab es im Video noch nicht so viel zu sehen. Die wenigen Quests machten bisher eher einen Standard-Eindruck. Hier erhoffe ich mir noch etwas mehr. Aber es handelte sich beim Gezeigten ja auch noch um eine Pre-Alpha. Es ist also noch jede Menge Zeit und Raum für mehr Story. Daher bin ich zuversichtlich, dass uns hier etwas Großes erwarten kann.
Der Juni bringt in Pokémon GO neue Feldforschungen. Es gibt wieder zahlreiche Quests, die euch gute Belohnungen bescheren. Wir zeigen euch alle Aufgaben.
Das wurde verändert: Während im Mai noch zahlreiche Quests rund um Elektro-Pokémon verfügbar waren, gibt es im Juni jetzt Aufgaben, die Boden-Pokémon behandeln.
Die Aufgaben erhaltet ihr, wenn ihr PokéStops dreht und einen Quest-Platz freihabt.
Alle Quests im Juni 2020
Woher stammen die Infos? Im Subreddit von TheSilphRoad wurden all diese Infos zusammengetragen. Dort haben Trainer bereits die neuen Quests gelöst und wissen, was in den Belohnungen steckt.
Alle Pokémon, die wir hier mit einem Stern markiert haben, können auch als Shiny angetroffen werden.
Quests mit Würfen
Lande 5 großartige Curveballwürfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Pandir #5*
Lande 5 gute Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Voltoball
Lande 3 großartige Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Nebulak*, Anorith* oder Liliep*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Belohnung: Begenung mit einem Onix*
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Larvitar*
Pandir #5 ist aktuell verfügbar
Quests mit Fangen
Fange 3 Pokémon von Typ Feuer, Boden oder Pflanze
Belohnung: Begegnung mit einem Tragosso*
Fange 5 unterschiedliche Pokémon von Typ Boden
Belohnung: 2 Sonderbonbons
Fange 3 Pokémon von Typ Boden
Belohnung: Begegnung mit einem Hippopotas*
Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Rotomurf
Fange ein Pokémon von Typ Drache
Belohnung: Begegnung mit einem Dratini*
Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
Belohnung: Begegnung mit einem Quapsel* oder Vulpix
Belohnung: Begegnung mit einem Sandamer oder Evoli*
Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Schiggy*, Bisasam* oder Glumanda*
Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Flunschlik
Das müsst ihr zu Pandir wissen: Die Nummer 5 von Pandir ist in diesem Monat in den Quests zu finden. Das Shiny davon ist erstmalig im Spiel. Die Suche nach der Quest lohnt sich also.
Destiny 2 hat wohl seine nächste neue Location verraten. MeinMMO schaut, was es mit dem inzwischen gelöschten Trailer auf sich hat.
Dieser Artikel enthält mögliche Spoiler zur Zukunft von Destiny 2 – weiterlesen auf eigene Gefahr!
Darum gehts: In der Nacht auf den 02. Juni postete der offizielle Instagram-Account von Destiny 2 ein kurzes Video. Darin wurde eine völlig neue Location und ein Datum (9. Juni 2020) gezeigt. Zusätzlich kündigte der Post an, dass eine Enthüllung an diesem Tag um 18:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden soll.
An diesem Tag endet die aktuelle Season 10, die Saison der Würdigen, und um 19:00 Uhr fällt der Startschuss für die noch unbetitelte Season 11.
Nur kurze Zeit später wurde das Video aber wieder gelöscht. Hier könnt ihr euch den Leak aktuell (02. Juni 7:30 Uhr) noch ansehen:
Das sieht man im Video: Die Szenen des etwa 15-sekündigen Teaser-Trailers spielen sich wohl auf dem Mond Europa ab. Wir sehen die kalte Oberfläche, im Hintergrund türmt sich eindrucksvoll Jupiter mit seiner charakteristischen Schraffierung auf. Eine einsame Eris Morn wandert beschwerlich durch den tiefen Schnee und erklimmt gefrorene Berge. Sie trotzt dem zunehmenden Wind und scheint dann auf eine Art Kraftfeld zu stoßen, denn ihre vorgestreckte Hand beginnt zu leuchten. Danach erscheint ein Datum: 9. Juni 2020.
Verschneite Konstruktionen und der Jupiter im Hintergrund – Ältere Concept Art von Europa
Das hat es mit Europa auf sich: Dass wir den Mond Europa als Location in Destiny bekommen, macht schon seit einiger Zeit die Runde. Auch in den größeren Leaks der vergangenen Tage war davon immer wieder die Rede. Dazu passt auch, dass kürzlich eine Cutscene die Ankunft der Dunkelheit auf Jupiter ankündigte.
Ursprünglich war die eisige Region sogar schon für Destiny 1 angedacht, wurde aber dann doch gestrichen. Auch ein Video aus der frühen Entwicklung von Destiny zeigt Konzepte des Mondes Europa:
Was hat die Ankündigung zu bedeuten? Es ist momentan nicht klar, ob der Teaser die Season 11 zeigt oder eventuell schon die Herbst-Erweiterung ankündigt – beides wäre theoretisch möglich. Aber eine komplett neue Location in Form von Europa spricht eigentlich mehr für eine größere Erweiterung, statt für eine Season.
Wir geht davon aus, dass die Infos zum Herbst-DLC zusammen mit Season 11 auf die Hüter einprasseln. Denn auch im kryptischen TWaB vom 28. Mai hieß es, dass bald große Ankündigungen folgen werden und es wird langsam Zeit, die Trommel für das Highlight des Jahres zu schlagen.
Es wird auch vermutet, dass wir endlich mehr zur geheimnisvollen Deepstone Krypta erfahren. Von diesem Ort träumen die Exo und seit Jahren zermartern sich die Lore-Liebhaber ihre Köpfer über den dunklen Turm, der laut frühen Konzept-Ideen in einer verschneiten Location wartet:
Ist das die sagenumwobene Deepstone Krypta?
Storytechnisch würde der heilige Ort der Exos gut ins Bild passen. Haben wir doch erst kürzlich die Grabkammer von Rasputins Exo-Sohn Felwinter betreten. Wenn wir uns zurückerinnern, wurde in der Forsaken-Erweiterung die Geschichte der Erwachten erzählt. Dass eine neue Erweiterung endlich einem anderen Volk mehr Farbe verleiht, wäre durchaus denkbar.
Wer ist die beste Klasse in WoW: Classic? Ganz offenbar Schamanen, denn die brauchen niemanden sonst für den Geschmolzenen Kern – wie man hier sieht.
Im Laufe der Zeit wird die Ausrüstung der Spieler auch in World of Warcraft Classic immer besser. Das verleitet so manche Raid-Gruppe zu eher ungewöhnlichen Aktionen. Eine russische Gilde hat nun gezeigt, dass man für den Geschmolzenen Kern gar nicht alle 9 Klassen benötigt. Es reicht eine einzige – der Schamane.
Was ist da zu sehen? Der kurze Clip zeigt den finalen Kill gegen den Endboss des Geschmolzenen Kerns in World of Warcraft. Das ist ein Schlachtzug für 40 Spieler, der eigentlich eine gut gemischte Gruppe aus den meisten Klassen benötigt, um absolviert zu werden.
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Wie haben die das gemacht? Schamanen können in World of Warcraft eigentlich keine „richtigen“ Tanks sein, da ihnen Fähigkeiten fehlen, um genügend Bedrohung aufzubauen. Mit genügend Erdschocks reicht die erzeugte Bedrohung aber doch, um die Aufmerksamkeit der Bosse an sich binden zu können. Da Schamanen sowohl Heiler als auch Schadensverursacher sein können, war der Rest der Konstellation recht simpel. Genügend Heil-Schamanen und Fernkämpfer sorgten dafür, dass die Bosse recht rasch fielen.
Hinzu kommt, dass ein Teil der Schamanen auch recht gute Ausrüstung besaß. So hatte der „Tank“ etwa mehrere Items, die seinen Defensivwert erhöhen und somit die Chance senken, von Bossen besonders harte Treffer zu kassieren. Das hat sicher dazu beigetragen, dass dieser Raid von Erfolg gekrönt war.
Wer sich den ganzen Clip des Raids anschauen will, kann dies auf Twitch tun.